Psychologie im Umweltschutz/Paradoxe beim Umweltverhalten: Wieso handeln wir oftmals entgegen unserer eigentlichen Überzeugungen?: Unterschied zwischen den Versionen

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Lantermann, E. & Linneweber, V. (2006). Umweltpsychologie. in K. Pawlik (Hrsg.). Handbuch Psychologie. Heidelberg: Springer, 839-851.  
Lantermann, E. & Linneweber, V. (2006). ''Umweltpsychologie''. Handbuch Psychologie. Heidelberg: Springer, 839-851.  


Neugebauer, B. (2004). Die Erfassung von Umweltbewusstsein und Umweltverhalten. ZUMA- Methodenbericht Nr. 2004/07  
Neugebauer, B. (2004). ''Die Erfassung von Umweltbewusstsein und Umweltverhalten''. ZUMA- Methodenbericht Nr. 2004/07  


Sandkühler, H. J. (1999). Enzyklopädie Philosophie. Erschienen in zwei Bänden: A-N; O-Z. Hamburg: Felix Meiner Verlag.  
Sandkühler, H. J. (1999). ''Enzyklopädie Philosophie''. Erschienen in zwei Bänden: A-N; O-Z. Hamburg: Felix Meiner Verlag.  


Wendt, B. & Görgen, B. (2017). Der Zusammenhang von Umweltbewusstsein und Umweltverhalten. ''Wissenschaftliche Schriften der WWU Münster'', 21(6).  
Wendt, B. & Görgen, B. (2017). ''Der Zusammenhang von Umweltbewusstsein und Umweltverhalten''. Wissenschaftliche Schriften der WWU Münster, 21(6).  


Kaiser, S. (2011). Partikularische UmweltsünderInnen? Die Bedeutung einer partikularischen versus universalistischen Wertorientierung für Umweltbewusstsein, Uni Wien  
Kaiser, S. (2011). ''Partikularische UmweltsünderInnen? Die Bedeutung einer partikularischen versus universalistischen Wertorientierung für Umweltbewusstsein'', Uni Wien  


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Version vom 31. März 2021, 21:00 Uhr

1 Einleitung

Unsere Gesellschaft entwickelt sich ständig und zu jeder Zeit. Im Laufe der Letzen Jahre haben sich dabei einige Trends und Megatrends herauskristallisiert. Dazu gehören Globalisierung, Digitalisierung aber auch Umweltschutz und der damit einhergehenden Nachhaltigkeit. Die Verantwortung für Umweltschutz und nachhaltiges Handeln trägt jeder einzelne Mensch. Auch die Politik setzt dafür rechtliche Rahmen. Nachhaltigkeitsziele werden formuliert, wie zum Beispiel die Abschaffung von Plastiktüten, den Verbot von Plastikstrohhalmen und noch viele weitere. Doch ohne das Handeln eines jeden Einzelnen kann die Politik die Ziele nicht umsetzen und erreichen. Der typische Einkauf im Supermarkt zeigt schon große Fortschritte. Regale mit veganen Ersatzprodukten und Bio-Lebensmitteln werden ständig erweitert. Viele Unternehmen minimieren in ihrer Produktion und auch in Ihren Verpackungen den Anteil des verwendeten Plastiks. Bei dem Drogeriemarkt DM werden keine kostenfreie Plastiktüten mehr angeboten. Second-Hand und Vintage-Style wird immer beliebter. Doch wo liegen die Grenzen des nachhaltigen Handelns eines jeden Menschen?

Diese Arbeit setzt an genau diesem Punkt an und beschäftigt sich im Kern damit, wieso Menschen, denen nachhaltiges Handeln wichtig ist, in einigen Punkten dennoch entgegen Ihrer eigentlichen umweltbewussten Einstellung handeln. Dafür werden zu Beginn die theoretischen Grundlagen der kognitiven Dissonanz, der Psychologie der Entscheidung und übergreifenden Paradoxen im Umweltverhalten genauer erläutert. Daraufhin wird die konkrete Fragestellung dieser Arbeit mit drei Hypothesen formuliert und erläutert. Anschließend wird der methodische Teil dieser Arbeit verschriftlicht und die Ergebnisse der angewandten Methode analysiert. Des Weiteren werden diese Ergebnisse mit den Grundlagen des theoretischen Hintergrunds in Verbindung gesetzt und ein abschließendes Fazit wird dargelegt.

2 Theoretischer Hintergrund

2.1Kognitive Dissonanz

Im Zentrum dieser Arbeit steht die Frage, weshalb Menschen entgegen Ihrer eigentlichen Einstellung halten. Die Theorie der kognitiven Dissonanz setzt an diesem Punkt an und beschäftigt sich weitergehend damit, was die Folgen eines Verhaltens ist, welches entgegen der eigentlichen Einstellung einer Person ist.

Die Theorie der kognitiven Dissonanz wurde 1957 erstmalig von Festinger aufgestellt. Fortan zeigte sich, dass diese Theorie ein wesentlicher Bestandteil der Sozialpsychologie ist.

Die Theorie der kognitiven Dissonanz ist aber nicht nur in der stark theoriegeleiteten Sozialpsychologie von Bedeutung. Sie kann „eine Vielzahl praktischer individueller und gesellschaftlicher Phänomene…“ (Fischer et al., 2013, S. 16) erklären, so auch, weshalb Menschen entgegen Ihrer Einstellung zur Nachhaltigkeit handeln.

Festinger definiert die Theorie der kognitiven Dissonanz wie folgt:

„Kognitive Dissonanz lässt sich als ein aversiver motivationaler Zustand beschreiben, der das Individuum dazu motiviert, diesen unangenehmen Zustand abzubauen (Festinger, 1957).“

In dem Kontext dieser Arbeit bedeutet das: Handelt ein Mensch bewusst nicht nachhaltig, obwohl im nachhaltiges Handeln wichtig ist, entsteht eine kognitive Dissonanz, also ein aversiver motivationaler Zustand. Dieser Zustand kann intraindividuell variieren. „Die persönliche Wichtigkeit und Bedeutung der widerstreitenden Kognitionen beeinflussen das Ausmaß der erlebten Dissonanz.“ (Fischer et al., S. 16). Angewandt bedeutet das: Je wichtiger der Person nachhaltiges Handeln ist, umso stärker erlebt diese Person eine Dissonanz, wenn er bewusst nicht nachhaltig handelt.

Um diese kognitive Dissonanz zu reduzieren, gibt es fünf verschiedene Möglichkeiten.  Diese Möglichkeiten der Dissonanzreduktion werden anhand eines, für diese Arbeit praktisch relevanten, Beispiels erläutert. Erstmals müssen zwei nicht zusammenpassende Kognitionen festgehalten werden. Kognition 1: „Ich habe kein Geld, um mir Fleischprodukte zu kaufen, welche nicht aus Massentierhaltung stammen.“, Kognition 2: „Fleischprodukte aus Massentierhaltung sind umweltschädlich/ nicht nachhaltig.“. Um diese dissonanten Kognitionen zu reduzieren gibt es nun die Möglichkeit der „Addition konsonanter Kognitionen“. Hierbei wird eine konsonante, harmonische Kognition hinzugefügt und die erste Kognition somit verstärkt, beispielsweise: „Ich möchte Fleisch essen!“. Eine weitere Möglichkeit stellt die „Erhöhung der Wichtigkeit konsonanter Kognitionen“ dar. Folgende Aussage könnte diese Möglichkeit für das Nachhaltigkeitsbeispiel widerspiegeln: „Tierische Produkte aus Massentierhaltung sind zwar umweltschädlich, aber mir ist es wichtig, genügend Eiweiß in meine Ernährung zu integrieren!“. Eine dritte Möglichkeit der Dissonanzreduktion ist die „Subtraktion kognitiver dissonanter Kognitionen“. In diesem Fall versucht die Person, die Dissonanz der Kognitionen zu verringern, indem er die Bedeutung einer Kognition senkt. Für den Fleischkonsum würde dies bedeuten, dass die Person die neusten Studien und Ergebnisse zur Massentierhaltung und deren Folgen ignoriert.

Folgende Aussage zeigt die „Reduktion dissonanter Kognitionen“, welche eine weitere Möglichkeit zur Dissonanzreduktion darstellt: „Ich glaube der Forschung nicht, dass Massentierhaltung umweltschädlich ist!“. In diesem Falle wird eine der Kognitionen somit trivialisiert. Eine letzte Möglichkeit der Dissoanzreduktion ist die „Substitution dissonanter durch konsonanter Kognitionen“. Hierbei werden positive Kognitionen eingeführt, welche unabhängig der dissonanten Kognitionen vorhanden sind. Für unser Beispiel würde dies folgendes bedeuten: „Ich weiß zwar, dass Fleisch aus Massentierhaltung umweltschädlich ist, aber ich kaufe  schon keine Plastiktüten mehr und zusätzlich nutze ich weitestgehend die öffentlichen Verkehrsmittel oder mein Fahrrad!“.

All diese Möglichkeiten der Dissoanzreduktion führen zu dem Ergebnis, dass eine Person ein Handlung ausführt oder sogar rechtfertigt, welche entgegen einer vorhandenen Kognition ist. In unserem Beispiel heißt das, dass die Person am Ende Fleisch ist, obwohl dies entgegen ihrer Einstellung ist.

Selbstbezogene Inkonsistenz

Nachdem Festinger 1957 die klassische Theorie der kognitiven Dissonanz aufstellte, beschäftigten sich weitere Personen mit dieser Theorie und stellten im Laufe der Zeit unterschiedliche Revisionen der klassischen Theorie auf. Dazu gehört unter anderem Aronson, welcher 1968 den Zusammenhang von Dissonanzerregung und der selbstbezogenen Inkonsistenz untersuchte. Aronson ist der Überzeugung, dass eine besondere Dissonanzerregung zustande kommt, wenn die vorhandenen Kognitionen nicht nur dissonant sind, sondern vielmehr, wenn die Kognitionen eine selbstbezogenen Inkonsistenz hervorrufen. Diese kommt zum Vorschein, wenn eine Kognition entgegen eines entscheidenden Merkmal einer Person steht. Definiert eine Person umweltbewusstes und nachhaltiges Handeln als eines der wesentlichen Merkmale seiner Person, und kommen dennoch Kognitionen entgegen diesem Merkmal zu Stande, so entsteht laut Aronson eine selbstbezogene Inkonsistenz. Auch diese Revision der klassischen Dissoanztheorie kann anhand des zuvor erläuterten Beispiels verdeutlicht werden. Die erste Kognition „Ich bin ein umweltfreundlicher Mensch“ , welche ein relevantes Persönlichkeitsmerkmal für eine Person darstellt, würde durch das einstellungsdiskrepante Verhalten und die daraufhin dissonante Kognition „Ich habe Fleisch aus Massentierhaltung gegessen“  eine selbstbezogene Inkonsistenz hervorrufen und somit ein hohes Niveau an Dissonanzerregung erzeugen (Vgl. Fischer et al. 2013)


2.2 Psychologie der Entscheidung

Jeder Mensch trifft am Tag mehrere Entscheidungen. Viele Entscheidungen resultieren aus Routinen und werden daher unterbewusst getroffen. Für andere bedarf es an Zeit, um die richtige Endscheidung treffen zu können. Viele können aber auch intuitiv getroffen werden und benötigen keine Ressourcen. In diese Kapitel der Arbeit wird der Begriff der Entscheidung und wie diese aufzufassen ist.

2.2.1 Definition

Der Begriff der Entscheidung ist im allmeinen Sprachgebrauch gängig und wird in jeglichen Kontexten verwendet.Trotzdem bedarf es, um ein Verständnis über die Arbeit herzustellen, den Begriff der Entscheidung festzulegen, in dem eine trennscharfe Definition angeführt wird. Vorerst ist erwähnen, dass eine Entscheidung vor liegt, wenn eine Verhaltensweise fortgesetzt oder verändert werden soll (Schiemenz & Schönert, 2005) „Als Gegenstand der Entscheidungsforschung betrachten wir Situationen, in denen sich eine Person zwischen mindestens zwei Optionen „präferenziell“ entscheidet“ (Pfister H.R et. al 2017). Damit ist gemeint, dass eine Option gegenüber einer anderen bevorzugt wird. Dabei ist das höchste Kriterium, welches sich einer Entscheidung unterliegt, eine Zielsetzung, die mit unterschiedlichen Entscheidungsalternativen du diesem Ziel führen (vgl. Schiemenz & Schönert, 2005S. 153)

2.2.2 Dimensionen von Optionen

„Optionen (...) sind diejenigen Objekte, Handlungen, Regeln oder Strategien, zwischen denen gewählt werden kann; manchmal sind Optionen bereits vorgegeben, manchmal müssen sie vom Entscheider erst gesucht oder entwickelt werden (vgl. Pfister H. R. et. al 2017). Oftmals sind Handlungen ein größeres Ziel untergeordnet, welches durch das Ausführen verwirklicht werden soll“ (Pfister H. R. et. al 2017). In der Literatur wird Alternative als Synonym für Optionen verwendet. Optionen können Gegenstände/ Objekte wie Bücher oder Autos sein als auch Kaufentscheidungen und Standortentscheidungen. Zum anderen können Optionen auch Handlungen wie z.B. in den Urlaub fahren, ein Buch lesen oder ein bestimmtes Studium beginnen sein. „Handlungen sind meist auf ein konkretes Ziel gerichtet, das durch die Handlung verwirklicht werden soll“ (Pfister H. R. et. al 2017). Optionen können auch längerfristige Strategien sein, wie nachhaltiger konsumieren oder sparen. Bei dieser Art von Option liegen nur allgemeine Zielrichtungen vor. Die Methode mit dem diese Strategie realisiert werden soll, ist nicht festgelegt. Um sich für die Strategie zu entscheiden tragen individuelle Wertvorstellungen, Einstellungen und Persönlichkeitsmerkmale des Entscheiders zu (vgl. Pfister H. R. et. al 2017 S. 16).

2.2.3 Entscheidungssituationen

Die Situationen einer Entscheidung unterscheidet sich in unterschiedlichen Weisen, Konsequenzen einer Entscheidung können sich als sicher/ unsicher und ein- oder mehrdimensional sein (vgl. Pfister H. R. et. al 2017). Oftmals wird der Begriff der Entscheidung als positiv in der Gesellschaft wahrgenommen. Schwartz und andere Psychologie Kollegen beschreiben in Ihren Arbeiten „Die Last der Entscheidung“ (Schwarz, 2004) die Schattenseiten der Entscheidungen. Einerseits beschreiben Menschen das die Freiheit sich zu entscheiden eines der kostbarsten Güter ist und je mehr Entscheidungsmöglichkeiten entstehen desto erfüllter ist man. Auf der anderen Seite gibt es empirische Befunde, dass übermäßige Entscheidungsmöglichkeiten negative Auswirkungen, wie Stress oder Überforderungen hervorrufen können. (vgl. Schwarz, 2004)

Da Entscheidungen bewusst und unbewusst getroffen werden können (vgl. Pfister H. R. et. al 2017) ist es zu betonen, dass wenn in dieser Arbeit mit Entscheidung, die bewusste Entscheidung gemeint ist. Der Entscheider weiß, dass er sich in einer Entscheidungssituation befindet und eine Entscheidung getroffen werden muss auch wenn nicht die komplexen Prozesse der Psychologie der Entscheidung bekannt sind.

2.3 Paradoxe im Umweltverhalten

Viele Menschen wollen der Umwelt etwas Gutes tun und nachhaltighandeln doch handeln widersprüchlich. In zahlreichen Bevölkerungsumfragen wird regelmäßig ein hohes Umweltbewusstsein dokumentiert, doch aus welchem Grund werden daraus keine umweltverträglichen Handlungsweisen implementiert?

Dass auf der Welt seit längerem eine Umweltkrise herrscht ist der Wissenschaft, Politik und der Gesellschaft seit langem bekannt. Wenn man auf die letzten 40 Jahre „Umweltschutz“ blickt, kann man jedoch nicht von Erfolg sprechen. Der Trend ging eher in die andere Richtung denn der ökologische Fußabdruckwächst stetig an. (Wendt & Görgen, 2017)

2.3.1       Begriffserklärung „Paradox“

Albert (nach Sandkühler, 1999) versteht unter dem Begriff „Paradox“ (auch „Paradoxie“ oder „Paradoxon“) im weiten Sinne Aussagen oder Sachverhalte, die den vertretenen Ansichten und Meinungen der Allgemeinheit widersprechen. Dies gilt seiner Auffassung nach für alle Widersprüche oder Gegensätze, welche somit auch als Paradoxa gelten.  Ein Paradox im engeren Sinne bezeichnet eine begründete Aussage oder gültige Folgerung, die aus einer anerkannten und logischen Grundlage hergeleitet wird und der allgemein akzeptierten Auffassungen widerspricht. (Albert, 2015)

2.3.2      Mensch- Umwelt- Wechselwirkung

Die Beziehung zwischen Menschenund derUmwelt lässt einen Wechselwirkungscharakter entstehen. Das Individuum ist zugleich „Opfer und „Täter“, „Gestalter“ und „Zerstörer“.

Der Mensch ist einerseits abhängig von seiner Umwelt andererseits hat er einen großen Einfluss auf sie. (Lantermann& Linneweber, 2006, zitiert nach Kruse, 1995; Hellbrück & Fischer, 1999)

„Offensichtlich ist der Mensch kein passives Produkt seiner Umgebung, sondern ein zielgerichteter Organismus, der auf seine Umgebung gestaltend eingreift und in Folge von ihr beeinflusst wird. Indem er seine Umwelt verändert, verändert er sich selbst“ (Lantermann& Linneweber, 2006, zitiert nach Ittelson, Proshansky, Rivlin et al., 1974)

Oft wird von Umweltverbänden und Umweltpolitikern gefordert, dass das Umweltbewusstsein der Gesellschaft durch Kampagnen verstärkt wird. Demnach folgern viele, dass Einstellungsänderungen auch Verhaltensänderungen bewirken oder zumindest den ersten Grundstein zur Änderung legen. Durchgeführte Analysen zeigen jedoch, dass es wie auch in anderen Handlungsbereichen bekannt ist, solche Zusammenhänge eher schwach ausgeprägt sind für die Art und Weise der Umweltnutzung. (Lantermann& Linneweber, 2006, zitiert nachde Haan, 1995)

Ähnlich verhält es sich auch mit Hinweisen, das eine Annäherung und baldige Überschreitung der ökologischen Belastungsgrenzen der Erde sich immer mehr nähert. Welche mit der Hoffnung verbunden ist, kognitiv und emotional etwas in den Menschen auszulösen. Dies soll sie dazu antreiben etwas an ihrem Handeln und Denken zu verändern. Hiermit lässt sich das Kernproblem benennen, die Diskrepanz von Einsicht und Handeln, Umweltbewusstsein und Umweltverhalten. (Wendt & Görgen, 2017)

2.3.3      Faktoren für Verhaltensweisen

Ein Faktor, der eine große Rolle für das Umweltverhalten spielt, ist das Verhältnis zur Natur welches man in der Kindheit hatte. Wer von klein auf ein umweltschonendes Verhalten erlernt bekommen hat, wird es auch als Erwachsener leichter haben diese fortzuführen. Es ist bekanntlich leichter Verhalten von klein auf beigebracht zu bekommen, anstatt sein bereits festgesetztes Verhalten als Erwachsener zu ändern. (Neugebauer, zitiert nach Langeheine & Lehmann, 1986)

Neugebauer sieht auch das Wohlbefinden einer Person als Faktor für sein Umweltverhalten an. Jemand wird eher mit dem Fahrrad fahren, wenn es ihm ohnehin Spaß macht, als wenn er es nur für den Umweltschutz tut. Hierdurch wird deutlich, dass jemand ein umweltschonendes Verhalten nicht der Umwelt zur Liebe macht, sondern weil ein anderes Motiv im Vordergrund steht. Andere Motive können Spaß, Schutz der eigenen Gesundheit oder das eigene Wohlbefinden sein (S.10).

2.4 Fragestellung und Hypothesen


1)    Menschen handeln entgegen ihrer eigentlichen Einstellung aufgrund ihres persönlichen Umfelds. 
2)    finanzielle Mittel sind der Grund für Handeln entgegen der eigentlichen Einstellung.
3)    durch das Handeln entgegen der eigentlichen Einstellung entsteht eine kognitive Dissonanz, auf die die Substitution dissonanter durch Konsonanter Kognitionen folgt.

3Methode

3.1Item & Testentwicklung

Paradoxe im Umweltverhalten stellen Konstrukte dar, welche nicht direkt beobachtbar beziehungsweise messbar sind. Um die Fragestellung und Hypothesen überprüfen zu können, entwickelten wir einen Fragebogen, bestehend aus einem Fragebogenkatalog mit sechs verschiedenen Kategorien.

In der ersten Kategorie wurde die allgemeine Einstellung zu umweltbewussten Handeln und deren wahrgenommene Effektivität abgefragt. Hierzu konnten die Probanden auf einer fünfstufigen Likert-Skala mit unterschiedlichen Items den Grad ihrer Zustimmung zu der jeweiligen Aussage einstufen. Um mögliche Fehler bei der Auswertung  zu vermeiden, integrierten wir zusätzlich revers codierte Items.

Die Items der ersten Kategorie des Fragenkatalogs lauteten wie folgt:

·      „Umweltbewusstes Handeln halte ich für sehr sinnvoll.“

·      „Ich handle immer umweltbewusst.“

·      „Mein eigenes umweltbewusstes Handeln schätze ich insgesamt als sehr effektiv ein.“

·      „Mein umweltbewusstes Handeln bezweckt einen Unterschied.“

·      „Ich denke nicht, dass mein umweltbewusstes Verhalten einen Unterschied bewirkt.“

In der zweiten Kategorie wurden je drei konkrete Beispiele für bewusst umweltbewusstes sowie bewusst umweltschädliches Handeln der Probanden abgefragt.

Der Proband konnte auf zwei verschiedene Fragen mit jeweils drei Beispiele über ein offenes Textfeld antworten. Bei der Konstruktion des Fragebogens, sowie beim Pretest, vermuteten wir bei den offenen Fragen eine hohe Abbruchquote, weshalb wir bewusst mehrere Anker setzten. Uns gelang es, die Abbruchquote des Fragebogens auf dieser Seite niedrig zu halten

Bei der nächsten Frage in dieser Kategorie handelte es sich erneut um eine fünfstufige Likert-Skala. In diesem Schritt wurde untersucht, wie oft ein Proband bei bewusst umweltschädlichen Handeln an die negativen Auswirkungen seines Handelns denkt und ob er dabei eine kognitive Dissonanz, also einen unangenehmen Gefühlszustand erlebt.

·      „Ich denke jedes Mal an die negativen Auswirkungen, wenn ich eine der eben genannten umweltschädlichen Verhaltensweisen ausübe.“

·      „Ich fühle mich schlecht, wenn ich mich umweltschädlich verhalte.“

·      „Ich habe das Gefühl, dass ich mich rechtfertigen muss, wenn ich umweltschädlich handle.“

Auf diese Items folgte nochmals eine offene Fragestellung, bei der die Probanden gebeten wurden, Argumente für die bewusst ausgeübten, umweltschädlichen Verhaltensweisen anzugeben. Über dieses Item versuchten wir die Mechanismen zur Dissonanzreduktion (Beispielsweise Reduktion der Dissonanz durch Substitution dissonanter durch konsonanter Kognitionen) zu ermitteln.

Die dritte Kategorie im Fragenkatalog befasste sich mit der Wahrnehmung des persönlichen Umfelds. Erneut untersuchten wir drei verschiedene Items über eine fünfstufige Likert-Skala. Die Items lauteten wie folgt:

·      „Mein persönliches Umfeld handelt sehr umweltbewusst.“

·      „Ich habe das Gefühl, dass ich umweltbewusster handle als meine Mitmenschen.“

·      „Ich lasse mich von meinem Umfeld, bezogen auf mein umweltbewusstes Handeln, negativ „beeinflussen.“

·      „Die Anderen handeln umweltbewusster als ich.“

Die darauffolgende Kategorie befasste sich mit Beispiele für umweltbewusstes beziehungsweise umweltschädliches Verhalten, welche in Zusammenhang mit einer finanziellen Entscheidung stehen. Die erneut fünfstufige Likert-Skala umfasste die folgenden Items:

·      „Bei meinem Einkauf achte ich eher auf die Nachhaltigkeit eines Produktes als auf den Preis.

·      „Ich kaufe vorwiegend Bio-Produkte auch wenn sie meist teurer sind.“

·      „Ich kaufe nur Bio-Produkte, wenn sie preislich keinen enormen Unterschied zu den „herkömmlichen Produkten haben.“

·      „Die Herkunft von tierischen Produkten und Fleisch ist mir wichtiger als der Preis.“

·      „Bei meinem Einkauf kaufe ich Plastiktüten weil sie günstiger sind.“

·      „Ich kaufe lieber eine Papiertüte oder eine wiederverwendbare Tüte als eine Plastiktüte trotz der Preisdifferenz.“

·      „Vor dem Kauf eines neuen Produktes schaue ich zuerst nach, ob ich es auch gebraucht erwerben kann.“

In Verbindung mit dem letzten Item der Skala wurde über ein offenes Textfeld nach Gründen gefragt, weshalb die Probanden bestimmte Produkte nicht gebraucht kaufen.

Auf diese Frage folgte ein weiteres, konkretes Beispiel, indem die Probanden eine Entscheidung über eine beispielhafte Situation treffen mussten.

·      „Ein Flug von Köln nach Berlin kostet 17€, dieselbe Strecke kostet mit dem ICE 105€. Welches Verkehrsmittel nehmen Sie?“

Die Probanden konnten hier zwischen der Antwortmöglichkeit „Flugzeug“ und der Alternative „ICE“ wählen. Anschließend wurde über ein offenes Textfeld Gründe für die getroffene Entscheidung erfragt.

Um einen weiteren Bezug zu finanziellen Mitteln der Probanden herzustellen, gestalteten wir die vorletzte Frage erneut als fünfstufige Likert-Skala.

Die Items lauteten wie folgt:

·      „Mein Einkommen reicht, um einen angemessenen und umweltbewussten Lebensstil zu pflegen.“

·      „Mit einem höheren Einkommen würde ich meinen Lebensstil umweltbewusster gestalten.“

Die letzte Kategorie im Fragenkatalog befasste sich mit soziografischen Aspekten der Probanden. Hier wurde der Fokus auf das Einkommen, Alter, Geschlecht und Bildungsgrad der Probanden gesetzt.

3.2 Durchführung

3.3 Stichprobe

Der Test wurde von n=108 Probanden durchgeführt. Das Durchschnittsalter der Probanden betrug ungefähr 26 Jahre. Die sehr hohe Standardabweichung (10,258) zeigt jedoch, dass große Unterschiede im Alter vorliegen. Der jüngste Proband war zum Zeitpunkt der Befragung elf Jahre, der älteste 62 Jahre jung. Das Alter der Probanden ist somit breit gefächert.

61% der Probanden sind weiblich, 39% männlich. Es lässt sich außerdem festhalten, dass die Probanden häufig das Abitur ( Allgemeine Hochschulreife ) als höchsten Bildungsabschluss absolviert haben. In Zusammenhang damit stehen auch vermutlich die Ergebnisse des durchschnittlichen Einkommens der Probanden, welche im Großteil über ein Einkommen von bis zu 1000€ im Monat verfügen. Sowohl die Altersstruktur als auch die Struktur der Bildungsabschlüsse sowie die Einkommensstruktur legen die Vermutung nahe, dass die Stichprobe vor allem Studenten abbildet.

4 Auswertung

4.1 Testgüte

Der Messgegenstand, auch als psychologisches Merkmal bezeichnet (Vgl. Schmidt Atzert, Amelang 2012), ist in unserer Erhebung Paradoxe im Umweltverhalten. Da uns keine Methode zur Messung von Paradoxen im Umweltverhalten vorliegt, entwickelten wir ein eigenes Testverfahren, welches nun auf verschiedene Gütekriterien überprüft wird.

Ein Testverfahren sollte drei grundlegende Gütekriterien beinhalten. Objektivität, Validität und Reliabilität. Nur wenn alle Gütekriterien ausreichend beachtet werden, können die erhobenen Daten verlässlich ausgewertet, analysiert und in den Kontext der Untersuchung gesetzt werden.

Objektivität

„Objektivität bedeutet, dass die Ergebnisse eines diagnostischen Verfahrens unabhängig davon zustande kommen, wer die Untersuchung, die Auswertung und die Interpretation durchführt.“ (Schmidt Atzert, Amelang, 2012, S. 133).

Objektivität hängt demnach von der Durchführung und Auswertung des Testes und der Interpretation der Testergebnisse ab.

Da der Test computerbasiert durchgeführt wurde und klare Anweisungen für die Durchführung des Tests beinhaltete, ist die Durchführungsobjektivität gewährleistet.

Die Auswertungsobjektivität und Interpretationsobjektivität sind bei dem vorliegenden Test vorerst nicht gewährleistet, könnte jedoch erfüllt werden, wenn eine eindeutig formulierte Anleitung zur Auswertung und Interpretation erstellt werden würde. Diese Anleitung würde die einzelnen Schritte unserer Auswertung und Interpretation der Ergebnisse aufgreifen.

Die Objektivität eines Testes kann nach der Durchführung statistisch ermittelt werden, indem die Probanden randomisiert in zwei verschiedene Gruppen eingeteilt werden. Innerhalb des Testes werden die Mittelwerte der Skalen ermittelt und durch einen T-Test verglichen, als Ergebnis zeigt sich für jeden Vergleich ein spezifischer Wert. Die Wahrscheinlichkeit, dass bei einer gleichmäßigen Verteilung der vorliegenden Mittelwerte  eine Stichprobe entsteht, welche der tatsächlichen Stichprobe gleicht, wird auch p-value genannt. Anschließend muss ein Signifikanzniveau festgelegt werden. Das Gütekriterium „Objektivität“ gilt als erfüllt, wenn die p-value Werte über dem Signifikanzniveau liegen.

Diese Vorgehensweise führten wir für jedes einzelne Item unserer Skalen durch. Das Signifikanzniveau wurde auf 0,95 festgelegt. Es zeigte sich, dass die Skalen überwiegend als objektiv zu werten sind (Abbildung 1).

Validität

„Unter Reliabilität wird die Genauigkeit einer Messung verstanden. Ein Testverfahren ist perfekt reliabel, wenn die damit erhaltenen Testwerte frei von zufälligen Messfehlern sind. Das Testverfahren ist umso weniger reliabel, je größer die Einflüsse von zufälligen Messfehlern sind.“ ( Moosbrugger, Kelava, 2012 S.120 ).

Um die Skalenreliabilität zu überprüfen, wertete ich einzelne Cronbachs-alpha-Koeffizienten der Reliabilität für jede Skala aus. Diese Methode geht auf die Theorie der Testhalbierungsmethode zurück. Der Unterschied hierbei ist jedoch, dass der vorliegende Test nicht in zwei Hälften, sondern in die Anzahl der Items geteilt wird. Somit kann jeder einzelne Testteil individuell betrachtet werden. Bei dieser Methode zur Überprüfung der Reliabilität handelt es sich um eine Konsistenzanalyse, die interne Konsistenz wird demzufolge ermittelt. Zu beachten ist dabei, dass für eine Schätzung der Gesamtreliabilität jedes Item das gleiche Konstrukt misst. Somit muss bei dem hier vorliegenden Test beachtet werden, dass dieser aus verschiedenen Skalen besteht, welche unabhängig voneinander untersucht werden. Es ergeben sich also mehrere, verschiedene Cronbachs-Alpha-Werte. Je höher die interne Konsistenz, desto höher korrelieren die einzelnen Aussagen miteinander (Vgl. Moosbrugger, Kelava, 2012).

Die erste Skala, welche die allgemeine Einstellung zu Umweltverhalten überprüfte, wird mit einem Cronbachs-Aplha= 0,75 als reliabel angesehen. Ebenso die zweite Skala, welche das Ausmaß der durch umweltschädliches Verhalten entstandenen kognitiven Dissonanzen misst. Diese Skala erzielte einen Reliabilitätskoeffizienten von 0,76. Am schlechtesten schnitt die Skala über die Wahrnehmung des Umweltverhaltens des persönlichen Umfelds. Hier konnte lediglich ein Wert von 0,60 ermittelt werden. Am besten schnitt die Skala zur Überprüfung von umweltschädlichem Verhalten aufgrund von finanziellen Mitteln ab. Diese Skala erreichte einen Reliabilitätskoeffizient von 0,78.

Insgesamt erfüllt der Test das Gütekriterium der Reliabilität.

Validität

„Unter Validität wird die Übereinstimmung von Testergebnissen mit dem, was der Test messen soll, verstanden. Es handelt sich um ein Urteil darüber, wie angemessen bestimmte Schlussfolgerungen vom Testwert auf das Verhalten außerhalb des Tests oder auf ein Merkmal der Person sind.“ (Schmidt Atzert, Amelang, 2012, S. 142)

In unserem Test bauten wir leider keine abschließende Skala ein, durch die die Validität des Testes überprüft werden kann. Das Gütekriterium Validität kann somit nicht überprüft und demnach erfüllt werden. Dies ist ein großer Kritikpunkt an dem von uns entwickeltem Test.

4.2 Überprüfung der Hypothesen

Nachdem wir die Befragung anhand des Fragebogens durchgeführt und ausgewertet haben, konnten wir die am Anfang aufgestellten Hypothesen anhand der statistischen Auswertung überprüfen.

Unsere erste Hypothese lautete: Menschen handeln entgegen ihrer eigentlichen Einstellung aufgrund ihres persönlichen Umfeldes. Als bedeutenden statistische Werte haben wir ein Persönliches Umweltverhalten mit dem Wert 3,36825 und eine Skalenreliabilität von 0,6003 erreicht.

Die zweite Hypothese lautete: Finanzielle Mittel sind der Grund für Handeln entgegen der eigentlichen Einstellung. Auffällig war ein Durchschnittsalter von 26 Jahren und ein Median von 22. Am häufigsten wurde ein Einkommen von 1000€ ausgewählt. Dies spricht dafür das viele Junge Menschen mit einem geringen Verdienst den Fragebogen ausgefüllt haben. Die Korrelation beträgt 0,775. Das Konsumverhalten beträgt 3,35 und die finanziellen Mittel 3,662.

Die dritte und letzte Hypothese lautete: Durch das Handeln der eigentlichen Einstellung entsteht eine kognitive Dissonanz, auf die die Substitution dissonanter durch Konsonanter Kognitionen folgt. Die Items die für diese Hypothese genutzt worden zeigen einen Durchschnittlichen Mittelwert von 4,13271605 an. Außerdem wurde ein cronbachs alpha von 0.7623 erzielt. Wobei Werte ab 0.7 als akzeptabel gelten. Dies deutet darauf hin, dass die einzelnen Items dieser Skala gut zusammenpassen.

Insgesamt konnten alle aufgestellten Hypothesen verifiziert werden.

5 Diskussion und Ausblick

Im Folgenden wird die Diskussion in drei Unterabschnitte gegliedert. Angeführt wird die Diskussion mit der eigenen Limitation (5.1) bei der in Hinblick auf die vorliegende Studie kritisch erläutert wird, welche Verbesserungen zu ersträben sind. Abschließend wird im letzten Unterabschnitt (5.2) eine Zusammenfassung der Ergebnisse und ein Fazit aus der vorliegenden Studie gezogen.

5.1 Eigene Limitation

Im Allgemeinen lässt sich sagen, dass diese Studie erneut durchgeführt werden müsste. Trotz der Tatsache, dass alle Hypothesen bestätigt wurden, sind ausschlaggebende Fehler vorhanden, die das Ergebnis zu sehr verfälschen. Vor allem mit einer Stichprobe von n=108 Probanden, ist diese Studie zu klein erfasst.

Leider erweist sich die Stichprobe nicht als repräsentativ, da trotz der weit gefächerten Altersgruppe von 11 bis 62 Jahren ein starker Fokus auf die Altersgruppe der Mitte zwanzig Jährigen liegt. Durchschnittlich sind die Probanden der Stichprobe 26 Jahre alt. Besonders viele Probanden waren 22 Jahre alt, wodurch auch die meisten Probanden als höchsten Bildungsgrad die „allgemeine Hochschulreife“ angaben.

Auch die Geschlechter Verteilung der Studie ist nicht repräsentativ, denn 61% der Probanden sind weiblich, 39% männlich.

Da sich die meisten Probanden vermutlich während der Befragung in einer Ausbildung oder einem Studium befanden und die Mehrheit der Umfrage ausmachten, lag das höchsten Einkommen bei bis zu 1000€ monatlich. Dieses Ergebnis spielt der 2. Hypothese, dass finanzielle Mittel die Ursache für ein Handeln entgegen der eigentlichen Einstellungen sind zu.

Damit ein Test als gültig anerkannt werden kann, müssen die drei Hauptgütekriterien Objektivität, Reliabilität und Validität gegeben sein. Die ersteren beiden konnten vorgewiesen werden, doch um die Validität des Testes festzustellen fehlt eine Messmöglichkeit, die wir den Probanden hätten, müssen.

5.2 Zusammenfassung und Fazit

Literaturverzeichnis

Lantermann, E. & Linneweber, V. (2006). Umweltpsychologie. Handbuch Psychologie. Heidelberg: Springer, 839-851.

Neugebauer, B. (2004). Die Erfassung von Umweltbewusstsein und Umweltverhalten. ZUMA- Methodenbericht Nr. 2004/07

Sandkühler, H. J. (1999). Enzyklopädie Philosophie. Erschienen in zwei Bänden: A-N; O-Z. Hamburg: Felix Meiner Verlag.

Wendt, B. & Görgen, B. (2017). Der Zusammenhang von Umweltbewusstsein und Umweltverhalten. Wissenschaftliche Schriften der WWU Münster, 21(6).

Kaiser, S. (2011). Partikularische UmweltsünderInnen? Die Bedeutung einer partikularischen versus universalistischen Wertorientierung für Umweltbewusstsein, Uni Wien