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Erster Eindruck:  Auf mich wirkt das Gedicht ein bisschen traurig weil das lyrische Ich Sehnsucht  nach seiner Heimat verspürt und sich in der Stadt, wo es gerade lebt, nie heimisch fühlen wird.
 
Erster Eindruck:  Auf mich wirkt das Gedicht ein bisschen traurig weil das lyrische Ich Sehnsucht  nach seiner Heimat verspürt und sich in der Stadt, wo es gerade lebt, nie heimisch fühlen wird.
  
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- in einem Wirtshaus  
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- lyrisches Ich und Gastarbeiter  
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- ausgelassene Stimmung  
 
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- eine Frau
 
- eine Frau

Version vom 17. November 2020, 10:49 Uhr

Seminar: Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss

Schule: https://www.nellysachs.de/

Projekte: Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt

betreut von; Benutzerin: MaFlo

Arbeitsschwerpunkte und Begründung : Als Arbeitsschwerpunkt habe ich mir das folgende Gedicht von Paul Celan sowie den erfolgreichen Schlager „Griechischer Wein“ von Udo Jürgens. Entschieden habe ich mich aufgrund des Bekanntheitsgrades und schwierigen Thematik.

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Paul Celan: Todesfuge

Erster Eindruck: Das Gedicht ist aufgrund seiner sehr schwierigen und komplexen Thematik sehr ernst und düster geschrieben. Besonders die schwierige Situation des lyrischen ichs wird sehr gut dargestellt.

Wirkung:

Das Gedicht wirkt nach dem ersten Lesen sehr unverständlich, was sich aber mit dem öfteren wiederholen ändert. Es wirkt sehr traurig und beschämend auf einem, da es an die Taten der Nationalsozialisten erinnert. Durch die schöne Wahl der Worte und Stilmittel, wie „dann steigt ihr als Rauch in die Luft dann habt ihr ein Grab in den Wolken da liegt man nicht eng“; macht es Komplexer.

Deutungshypothese:

In dem Gedicht „Todesfuge“ werden die Gräueltaten und Verbrechen der Nationalsozialisten thematisiert, es geht generell um das leben und sterben. Vielleicht möchte der Verfasser auch die Absurdität der Nationalsozialisten darstellen.

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Udo Jürgens: Griechischer Wein

Erster Eindruck: Auf mich wirkt das Gedicht ein bisschen traurig weil das lyrische Ich Sehnsucht nach seiner Heimat verspürt und sich in der Stadt, wo es gerade lebt, nie heimisch fühlen wird.

Inhaltsangabe:

- in einem Wirtshaus - lyrisches Ich und Gastarbeiter - ausgelassene Stimmung - eine Frau - Heimweh - südlich klingende Musik ( Mittelmeerraum) - Gefühl des Fremdheit und der Einsamkeit