Benutzer:FlMNSG

Aus ZUM Projektwiki
(Weitergeleitet von FlMNSG)
Wechseln zu: Navigation, Suche

Seminar: Nelly-Sachs-Gymnasium

Schule: Nelly-Sachs-Gymnasium

Projekte: Lyrik im thematischen Längsschnitt

Arbeitsschwerpunkt:

Ich möchte mich intensiver mit dem Lied: Griechischer Wein von Udo Jürgens beschäftigen, weil ich das Lied kenne und ich gerne genaueres über das Lied erfahren möchte.

Erster Eindruck:

Auf mich wirkt das Lied emotional aber auch teilweise Fröhlich.

Deutungshypothese:

Die Aussage des Liedes ist, dass sich manche Menschen nur in der Heimat wohl fühlen.

Inhaltsanalyse:

zu beginn des Gedichtes geht das lyrische ich im dunkeln durch die Vorstadtstraßen nach hause (vgl. Z. 1-2). Darauf erblickt das lyrische ich ein Wirtshaus in welches er eintritt (vgl. Z. 3-4). anschließend beschreibt das lyrische ich die Personen in dem Wirtshaus und die Stimmung. Er beschreibt das Wirtshaus so, das es im Gegensatz zur kalten dunklen Straße einladend wirkt. In diesem Gasthaus erblick das lyrische ich dann Männer mit Braunen Augen und schwarzem haar (vgl. Z. 6-7). Er beschreibt südländische musik und gastfreundliche menschen, welche das lyrische ich einladen (vgl. Z. 8-11). Während sie dann Griechischen Wein Trinken erzählen sie dem Lyrischen ich sehnsuchtsvoll von der Heimat (vgl.Z. 12-24).

Sprachanalyse:

In Zeile 12-13 befindet sich ein vergleich mit einer anschließenden Metapher („griechischer Wein ist so wie das Blut der Erde“). Der griechische Wein wird mit dem Blut der Erde verglichen ,da der Wein so rot ist wie Blut und aus Trauben gemacht wird, welche wiederum aus der Erde wachsen.

Formanalyse:

Das Gedicht besteht aus zwei Strophen, mit dem einer unterschiedlichen Anzahl an Versen. Die erste Strophe wird von 11 Versen geprägt. In dieser Strophe tritt das lyrische Ich an einem kühlen, dunklen Abend in ein einladend aussehendes Wirtshaus ein, und wird dort von Männern mit braunen Augen und schwarzem Haar auf ein Glas griechischen Wein eingeladen (Vgl. V. 1-11). Diese Strophe beschreibt die Handlung, wie er mit den Männern ins Gespräch kommt.Auf die erste Strophe folgt der Refrain welcher von Vers 12- 24 geht.  In dem Refrain redet das lyrische Ich über die Sehnsucht nach seiner Heimat.Die zweite Strophe besitzt 8 Verse. Diese Strophe thematisiert das Gespräch mit den Männern, wie sie von ihre Heimat schwärmen (Vgl. V. 25-33).

Zudem möchte ich mich mit dem Gedicht Mascha Kaléko: Der kleine Unterschied intensivere befassen, weil es mir gefällt, da es kurz und knackig ist

Erster Eindruck: Auf mich wirkt das Gedicht ironisch, weil deutsches Englisch verwendet wird.

Deutungshypothese: Die Aussage des Autors ist, dass man nur in der Heimat glücklich ist.

Betreut von: Benutzerin:MaFlo