Benutzer:NiPNSG

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•Schule: https://www.nellysachs.de/

•Seminar : Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss

•Meine Projekte: Nelly-Sachs-Gymnasium_Neuss/Dramenanalysen

•Mein Arbeitsschwerpunkt:

NATHAN DER WEISE - ENTSTEHUNGSHINTERGRÜNDE

- Gottscheds Bemühungen konzentrierten sich auf den Spielplan des Theaters (S.153,Z.34ff.)

- viele Enttäuschungen ertragen, weil er keine Organisationsform hatte (S.154,Z.2)

-> Ziel: Schaffung einer Alternative, Aufhebung der sozialen Aufspaltung(S.154,Z.4ff)

- Aufklärungsphilosophie ( „critischen Dichtkunst vor die Deutschen“) (S.157,Z.2f)

-Regeln für die klare deutsche Schriftsprache aufgestellt und für das Theater von Hanswurstiaden, Säuberung blutrünstiger Schauerlichkeiten -> Schauspielerstand gehoben (S.157,Z.17ff)

-Beruf Schauspielers nicht ehrbar (S.157,Z.31f)

-Beseitigung des rohen Tons auf der Bühne und Vorurteil der Gebildeten gegen das Theater (S.157,Z.32ff)

-literarisch gehobenes Programm->Drama und Theater Achtung und Anerkennung beim bildungsreifen Bürgertum (S.157,Z.35ff)

- zu wünschen, Gottsched habe niemals mit dem Theater vermengt -> entbehrliche Kleinigkeiten oder wahre Verschlimmerungen (S.158,Z.20ff)

-keine Regeln und keine Muster (S.159,Z.2f)

- Lessing kritisiert: „Eines französierenden, ohne zu untersuchen, ob dieses französierende Theater der deutschen Denkungsart angemessen sei oder nicht.“ (S.159,Z.24ff)

-kritisiert wie Shakespeare bekannt gemacht wurde (S.160,Z.14ff)

STREITGESPRÄCH - LESSING UND GOTTSCHED

Lessing: Das Theater richtet sich nicht nach Regeln oder Mustern, der Spielplan sollte kreativ gestaltet sein.

Gottsched: Für mich gibt es klare Regeln der deutschen Schriftsprache in einem Spielplan, weil damit der Schauspielerstand gehoben wird.

Lessing: Wenn du Gottsched, dich doch so für die klaren Regeln der deutschen Schriftsprache interessierst, warum untersuchst du denn nichtmal ob das französierende Theater der deutschen Denkungsart überhaupt angemessen ist?

Gottsched: Weil das Theater nichts mit denken zu tun hat, die Leute glauben was sie hören und hören wollen.

Lessing: Und wenn die ganze Menschheit die selbe Meinung wie du vertreten würde, würden sie alle vor Dummheit sterben. Der Mensch denkt immer, es geht gar nicht anders. Theaterstücke sollten den Menschen von nutzen sein, sie aufklären und weiterbilden. Sie sollten die Szenen hinterfragen und ihrem Wissen versuchen einzuordnen, denn nur so erfüllt das Theater seinen Sinn und Zweck.

Gottsched: Und wo bleibt die Kreativität? Das Theater dient zur Unterhaltung und nicht zur Weiterbildung.

Lessing: Und wenn man so dumm ist wie du, hält man sich wirklich nur daran. Schonmal darüber nachgedacht dass man sowohl als Unterhaltung, als auch Weiterbildung in einen Spielplan reinbringen kann. Man kann seinen Spielplan humorvoll aufbauen und trotzdem den Zuschauern etwas mitgeben. Aber du Narr wärst da lange nicht darauf gekommen, weil du gar keine Ahnung vom Theater hast. Was hat dir deine Organisationsform von Regeln und Mustern eines Spielplans gebracht? Nichts außer Enttäuschungen. Vielleicht solltest du dir deine Berufsauswahl nochmal überdenken ;)

INHALTSANGABE ZU NATHAN DER WEISE

Das Drama „Nathan der Weise“ geschrieben von Gotthold Ephraim Lessing, bearbeitet und herausgegeben von Johannes Diekhans aus dem Verlag Westermann im Jahr 2004, handelt von den drei Weltreligionen: Christentum, Islam und Judentum und deren Umgang miteinander. Das Drama basiert auf der Aufklärungsphilosophie während der Kreuzzüge im 12. Jahrhundert.

Bei der Rückkehr Nathans , nach einer Geschäftsreise, erfährt er, dass sein Haus brannte und seine Tochter Recha beinahe starb. Recha und ihre Gesellschaftlerin Daja sind alleine zuhause als das Haus anfängt zu brennen. Zum Glück rettet ein Tempelherr Recha, dieser wurde vom Saladin begnadigt wurde. Bei der Rückkehr will Nathan sich bedanken und vereinbart ein treffen zwischen Recha und dem Tempelherrn. Diese verlieben sich in einander, jedoch befürchtet Nathan etwas schlimmes als er den Namen des Tempelherrs erfährt und will nicht dass sich die beiden weiterhin treffen. Daraufhin ruft ihn der Sultan Saladdin und fragt ihn welche der drei Weltreligionen: Christentum, Islam oder Judentum die richtige sei, woraufhin Nathan im die Ringparabel erklärt. Anschließend erzählt Daja dem Tempelherrn, Recha sei adoptiert und nachfolgend geht der Tempelherr zum Patriachat und erzählt im, dass Nathan, der ein Jude ist eine Christin, Recha,adoptiert hat. Zum Schluss erfahren sie, das Recha und der Tempelherr Geschwister und Kinder von Assad, dem verstorbenen Bruder vom Sultan Saladin sind. Sie freuen sich alle, dass sie sich gefunden haben und umarmen sich.

Zusammenfassend ist Nathan ein sehr weiser Mann, für den es keine Rolle spielt welche Religion ein Mensch hat. Alle Charaktere in dem Drama gehören zu verschiedenen Religionen und dennoch zu einer Familie.

CHARAKTERISIERUNG NATHAN

„Nathan der Weise“ ist ein Drama, welches von Gotthold Ephraim Lessing geschrieben und im Jahre 1779 veröffentlicht wurde. Es handelt von den drei Weltreligionen : Christentum, Judentum und Islam und ihr Umgang miteinander. Lessings Drama dient zur Aufklärung und wurde von Johannes Diekhans bearbeitet und vom Verlag Westermann herausgegeben. Im folgenden wird der Charakter „Nathan“ anhand des ersten Akts im ersten Aufschnitt beschrieben.

Schon zu beginn erfährt man, dass Nathan ein Geschäftsmann ist (vgl. V.10f) und von einer Geschäftsreise in Babylon zurückkommt (Vgl. V.1f). Das sein Haus fast verbrannt ist macht ihm nichts aus (Vgl. V.13f), bis er erfährt, dass seine Tochter Recha beinahe auch verbrannt wäre (Vgl. V.20ff). Man erkennt die Sorge von Nathan um seine Tochter, die er aufrichtig liebt. Er will sich unbedingt beim Retter seiner Tochter bedanken (Vgl. V.92ff). Außerdem bringt er gerne viele und teure Geschenke von seinen Geschäftsreisen mit sowohl für Recha, als auch für die Gesellschaftlerin Daja (Vgl. V.42ff). Er will Problemen aus dem Weg gehen, weshalb er Daja immer wieder beim reden unterbricht und sie nicht zu Wort kommen lässt, lieber beschenkt dieser sie mit materiellen Dingen, damit sie aufhört zu reden (Vgl. V. 53). Dennoch mag er sie gerne, da er weiß, dass sie sich gut um seine Recha kümmert. Daja rät Nathan ab sich beim Tempelherr, der seine Tochter gerettet hatte, zu bedanken, da er ein Christ ist und Nathan ein Jude und Daja befürchtet, dass dieses aufeinander Treffen negativ verlaufen würde (Vgl. V. 55). Nathan jedoch hört nicht auf Daja, da die Religion des Retters Nathan nicht interessiert. Er konzentriert sich auf den Menschen selbst und verzichtet auf die Aufspaltung der Religionen und will dass sich diese miteinader verstehen (Vgl. V. 153).

Zusammenfassend erkennt man das Nathan ein ehrlicher und großmütiger Mann ist, der ein großes Herz hat. Er kümmert sich um die Menschen, die ihm nahe stehen und ihm etwas bedeutet. Und auch wenn er zu einer anderen Religion gehört, weist er Akzeptanz und Toleranz der anderen Religionen auf und hofft auf eine Versöhnung zwischen diesen.

CHARAKTERISIERUNG NATHANS AUS DER SICHT VON DAJA

„Nathan der Weise“ ist ein Drama, welches von Gotthold Ephraim Lessing geschrieben und im Jahre 1779 veröffentlicht wurde. Es handelt von den drei Weltreligionen : Christentum, Judentum und Islam und ihr Umgang miteinander. Lessings Drama dient zur Aufklärung und wurde von Johannes Diekhans bearbeitet und vom Verlag Westermann herausgegeben. Im folgenden wird der Charakter „Nathan“ anhand des ersten Akts im ersten Aufschnitt aus der Sicht der Gesellschaftlerin Daja, beschrieben.

Als der Geschäftsmann Nathan von seiner Geschäftsreise in Babylon zurückkommt (Vgl. V.1f), weist Daja ihn daraufhin dass beim Hausbrand beinahe seine Tochter Recha auch verbrannt wäre (Vgl. V.18f). Außerdem kritisiert sie Nathan, dass er denkt alles was er besitze seie sein Eigentum (Vgl. V.32f). Sie weiß, dass Nathan ein sehr gütiger Mensch ist und seinen Liebsten gerne viel gibt (Vgl. V.53f), aber dies wirkt materialistisch auf sie, denn er schert sich nicht darum dass sein Haus abgebrannt ist und durch die teuren Geschenke, zeigt er dass ihm das Geld nicht wichtig ist (Vgl. V.46f). Außerdem warnt sie ihn davor, sich bei dem Tempelherrn nicht zu bedanken, da dieser ein Christ und Nathan selbst ein Jude ist (Vgl. V.58ff). Auch erwartet sie von Nathan, dass er sich nach der Geschäftsreise wieder mehr um seine Tochter Recha kümmert, da diese ihn sehr vermisst hat (Vgl. V.64ff). Daja schätzt Nathans großmütige und ehrliche Art (Vgl. V.55). Beide lieben Recha und erkennen schnell, dass sie verliebt in ihren Retter ist (Vgl. V.132ff) . Daja freut sich über die Erkenntnis von Nathan und weiß (Vgl. V.140f), dass er damit gut umgehen wird und alles dafür tun wird, dass Recha glücklich ist, denn für sie würde er sterben (Vgl. 25f). Nathan wird oft von Daja kritisiert, aber trotzdem ist er in ihren Augen ein guter Mensch, weshalb sie ihn gerne mag (Vgl. V.167f).

Zusammenfassend kann man sagen, dass Daja Nathan schon sehr gut kennt und ihn bei seinen Angelegenheiten gerne unterstützt. Das Gespräch zwischen den beiden zeigt wie nah sie sich stehen, sonst würde Nathan sie nicht so oft unterbrechen.

Kommentar zur Charakterisierung von AmKöNSG

Auch wenn deine Charakterisierung kurz gefasst ist hast du das wichtigste zusammengefasst und ich fand deine Einleitung sehr passend. Jedoch hab ich Nathan eher als einen materialistischen Menschen angesehen, da es ihn nicht interessiert dass sein Haus abgebrannt ist und er direkt ein neues erbauen lassen will und weil er Recha und Daja mit teurem Stoff aus Babylon beschenkt, was Daja ja zum Beispiel kritisiert hat.

Nathan als Erzieher der „Kindergeneration“-Recha

Recha handelt emotional und der Tempelherrn impulsiv, weil die beiden keine Bindung zueinander haben. An beide hat er jedoch Hoffnungen, welche sich in ihrem Inhalt unterscheiden. Recha und der Tempelherr haben bereits eine gute Grundfassung, Recha soll weiterhin schwärmen, da es was gutes ist aber nicht für einen Engel sondern für einen Menschen und der Tempelherr soll weiterhin kämpfen, aber nur für eine Sache. Recha entwickelt einen Realitätsbezug und der Tempelherr entwickelt eine Akzeptanz gegenüber Anderen. Nathan versucht Anderen beizubringen, ohne Vorurteile zu handeln, sondern sich auf die Persönlichkeit des Menschen zu fokussieren. Die positive Entwicklung der „Kindergeneration“ von Recha verbessert sich durch die Anerkennung und das Lob. Er belehrt sie mit Empathie, durch Lebenserfahrungen und seiner Klugheit.

[ MeSNSG, KoWNSG, NiPNSG]

ARTURO UI : DIE POLITISCHE SITUATION IN DEUTSCHLAND UND IM EXIL

Das Drama „der aufhaltsame Aufstieg des Arturo Ui“ geschrieben von Betrolt Brecht und publiziert im Jahr 1958, wurde von Brecht im Jahr 1941 geschrieben und zunächst nicht veröffentlicht, da er bereits im Exil lebte (siehe Biografie Brechts). Durch das ständige flüchten in andere Länder veränderte sich der Schreibstil Brechts, „Wenn ich meine letzten Stücke betrachte und vergleiche (…), so finde ich sie abnorm uneinheitlich in jeder Weise.“(Z.36ff). Seine Genres vermischten sich. Nachdem er andauernd in die Nachbarländer Deutschlands geflohen ist, entschied er sich, als das deutsche Reich Großteile von Europa bereits besetzt hatte, in die USA zu fliehen. Denn er realisierte: „Mit jedem Siegesrapport Hitlers verliere ich Bedeutung als Schriftsteller.“, um seiner Berufung weitergehen zu können, wurde er Schriftsteller für das amerikanische Theater und klärte in diesem die Zustände in Deutschland auf. Durch die Aufklärung dieser Zustände, wollte er zeigen, dass er gegen die Politik der Nazis ist.

In seinem Arbeitsjournal berichtet Brecht ebenfalls, dass er seit der Herrschaft Hitlers immer mehr den Glauben an seiner Schriftsteller-Karriere verliert (Z.34f). Dadurch dass Brecht dem deutschen Regime durch seine auffälligen Schriften bereits bekannt war, war er bereits ein Feind des deutschen Reiches und dieser wollte er auch bleiben (Biografie, Z.4ff). Durch das andauernde fliehen veränderten sich seine Schriften und verschiedene Genres wurden miteinander vermischt, dies zeigt seine Zerrissenheit zwischen der Politik und seinem Alttag, er verlor die Lust am Schreiben (Arbeitsjournal, Z.44ff). Er fing an sein erstes „Gangsterstück“ für das amerikanische Theater zu schreiben (Biografie, Z.9f). Sein Werk „der aufhaltsame Aufstieg des Arturo Ui“ dient daher eher einer Gangstertheorie und nicht Hitlers Werdegang (Biografie, Z.14ff).

In seinem Gedicht „Über die Bezeichnung der Emigranten“ fragt sich das lyrische Ich warum sie Emigranten genannt werden, für ihn war es eine falsche Bezeichnung, denn Emigranten wandern freiwillig aus, weil sie es wollen doch die, die ins Exil gingen, sie flohen vor etwas eher gesagt vor jemandem (V.1ff). Fliehende ,die in das Land kamen, berichteten von den tragischen Umständen im Heimatland (V.10f). Für die meisten wurde es klar, dass eine Rückkehr nicht in naher Zukunft stattfinden würde. Durch die kaputte Kleidung fielen sie auf, sie zeigten die Schande in ihrem Land (V.17f).

Immer wieder fragte er sich in seinem Gedicht „Gedanken über die Dauer des Exils“,ist anfangs Hoffnung zu erkennen, Hoffnung auf eine Änderung „du kehrst morgen zurück.“(V.5), Hoffnung, dass er und all die anderen die fliehen mussten eines Tages, so früh wie möglich, zurückkehren können (V.8f). Die Menschen flohen in Länder nahe der Grenze Deutschlands, da sie dachten sie könnten sobald wie möglich zurückkehren (V.17). Desto länger die Menschen im Exil lebten, umso mehr verschwand die Hoffnung auf eine Rückkehr in das vorher geliebte Heimatland, „Sieh den Nagel an der Wand, den du bereits eingeschlagen hast.“ (V.20). Brecht schloss sich ein in seiner Kammer mit einem bereits eingepflanzten Kastanienbaum im Hof, da er versuchen wollte seinen verwirrenden Alltag und die andauernde Angst erneut fliehen zu müssen zu verdrängen (V.25ff). Trotz seiner Furcht und Unterdrückung und der Gefahr weiterhin verfolgt zu werden, gab er nicht auf und schrieb dennoch weiter in seiner Kammer (V.23ff), auch wenn sich sein Schreibstil änderte und in verwirrte, wusste er das Aufgeben keine Option ist.

Brechts vs. Lessings Schreibsituation - Gemeinsamkeiten und Unterschiede

Eines ist klar beide Autoren wollten über ein für sie wichtiges Thema aufklären, der größte Unterschied liegt darin dass während der Zeit des Lessings die Kriege zwischen den Religionen bereits präsent waren und die meisten Menschen von zum Beispiel den Kreuzzügen wussten. Beim Brecht wiederum wussten die meisten Leute zwar, dass Hitler versuchte die Länder, welche an Deutschland grenzten, zu besetzen, aber sie wussten nicht was für eine Macht dieser Mann über die Menschen innerhalb des deutschen Reiches besaß. Dies war die Problematik, denn wie drückt man aus wie eine Person an die Macht kam und wie groß diese Macht ist, ohne den Namen zu nennen und ohne Gefahr zu begehen verfolgt zu werden. Trotzdem gibt es eine Gemeinsamkeit, denn Hitler hatte zwar sehr große macht und er besetzte viele Länder, aber genauso hatte zu der Zeit Lessings die Kirche große Macht und einen großen Einfluss auf die Menschen, weshalb es auch zu den Religionskriegen führte. Beide Autoren lebten in einer Kriegszeit, die sie prägte und beide wollten die Menschen dazu anregen, Dinge die ihnen gesagt wurden zu hinterfragen.

Beide Autoren haben ihr Leben in Dramen verfasst, welche sie erst Jahre später veröffentlichen konnten. Beide lebten während einer Zeit, in der das Schweigen und das einfache Akzeptieren und nicht hinterfragen der Macht herrschte.

Fazit zur Machtausübung des Aruturo Uis

Arturo Ui sucht zunächst Schutz von der Polizei und den Politikern, bevor er die Grünzeughändler mit Gewalt und Manipulation für sich gewinnt. Den Dogsborough zum Beispiel bedroht er damit, dass er ihn in der Öffentlichkeit verrät, wenn er den „Schutz“ des Ui und seiner Leute nicht akzeptiert und das Angebot nicht annimmt. Dogsborough führt krumme Geschäfte und dies nutzt Ui zu seinem eigenem Vorteil. Um die Händler von sich zu überzeugen, erprobt Ui das Gehen, Stehen, Sitzen und Reden, wobei er während einer Versammlung mit den Grünzeughändlern aus Chicago und Cicero erkennt, dass er die Händler nur mit Gewalt beeinflussen kann. Er nutzte diese Machtposition, die er besaß, nicht nur bei den Händlern, sondern auch bei seinen eigenen Leuten aus. Um seine Macht auszuweiten fälscht er das Testament des Dogsborough und schreibt in diesem, dass er sein Nachfolger ist. Auch weitete er seine Macht aus indem er Gegner erschießen lässt, sodass die Händler gezwungen sind ihm zuzustimmen. Zusammenfassend erkennt man, dass Ui ohne Gewalt keine Zustimmung erhalten wird und er die Leute durch Manipulation und Bedrohungen beeinflussen kann und somit es ihm zu seinem eigenem Gunsten von Nutzen ist.

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