Benutzer:KoWNSG

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Schule: https://www.nellysachs.de/

Seminar: Nelly-Sachs-Gymnasium-Neuss

Meine Projekte: Dramenanalyse Nathan der Weise

Mein Arbeitsschwerpunkt:

Betreut von: Maflo


Der aufhaltsame Aufstieg des Aturo UI - Bertolt Brecht:


1.) was bedeutet ie Exilsituation für das leben und schreiben Brechts?

Die Exilsituation Brechts hatte eine große wirkung auf Brecht, zumindest die des schreibens, denn er könnte sein werk dadurch nicht veröffentlichen, weil er zu der Zeit schon im Exil lebte. (von brecht geschrieben im Jahr 1941 aber erst im Jahr 1958 veröffentlicht. Auch auf die des Lebens hat die Exilsituation eine wirkung, Brecht hat ein Gedicht über das Exil geschrieben mit dem Titel "Gedanken über die Dauer ds Exils" docht erkennt man am anfang hoffnung (hoffnung auf änderung und er hat für die leute gehofft die fliehen mussten, das sie so schnell wie möglich zurück kommen können). je länger du aber im exil lebtest desto geriniger wurde die hoffnung rückkehr. Brecht wollte sich nicht an das Land gewöhnen, die Leute die ins Exil gegangen sind flohen vor etwas oder jemandem und waren unfrewillig dort. Brecht fühlte sich gezwungen zu fliehen. Brecht ist nicht freiwillig im Exil

2.) inwiefern spiegelt sich Brechts Situation in seinem Arbeitsjournal?

Brecht verliert durch die ganzen geschen, zum einen die hoffung auf eine frühe Heimreise, nach langer zet verschwand diese sogar , Brecht hatte keine hoffung mehr auf Rückkehr in sein Heimatland. Außerdem verlor er den glauben an seine Karriere als Schriftsteller. Brecht war aufgrund von seinen auffäligen schriften dem Deutschen Regiment schon aufgefallen, sie sahen ihn als Feind des Deutschen reiches und das wollte er auch bleiben.

3.) Wie empfand Brecht das Exil? Wie hat er es lyrisch verarbeitet? Nehmt dazu die zwei ausgeteiten Arbeitsblätter zur hilfe.

Brecht sah sich nicht als eine Person, die das Land freiwillig verlassen hatte. Er fühlte sich gezwungen zu fliehen oder sogar vertrieben. Mit dem Begriff Exil verbindet er allerdings Emigranten, die freiwillig in ein anderes Land wandern, weshalb er sich selbst nicht mit diesem Begriff in Verbindung bringen kann.

Lyrisch drückt er seinen Aufenthalt im Exil durch Trauer und/oder auch besonders durch Sehnsucht und Heimweh aus. Es wirkt so das Brecht nur sehnlichst auf den moment wartet entlich wieder nach Hause zu können.


Feedback zum 14.1.:

Es ist erkennbar, dass du Unterrichtsergebnisse darstellst.

Achte darauf, konkrete Textebelege anzuführen, z.B. aus dem Arbeitsjournal, das sind alles Übungen zum richtigen Analysieren.

Flo


Brechts Theaterkonzept: Das epische Theater 01.03.22


Im Jahr 1926 prägte der Bekannte Dramatiker Bertolt Brecht den Begriff des Epischen Theaters. In seinen Sramen bringt er erzählende und berichtende Darstellungsformen auf die Theaterbühne. Seine Theatertheorie ist politisch Motiviert. In seinen Stücken stellt er den Zuschauern die Menschen als veränderliche und veränderndes Wesen dar. Brecht reagiert auf seine Wandelnde Welt, welche seiner Meinung nach durch Städtebau und Industrialisierung immer unübersichtlicher und Komplexer wird. Mit dem Theaterintendanten Erwin Piscator (1893-1966) wollte Brecht große gesellschaftliche Konflikte, wie z.b Krieg, Revolutionen, Ökonomisierung und Soziale Ungerechtigkeiten auf die Bühne bringen. Gemeinsam wollten sie das Publikum zum kritischen Nachdenken/hinterfragen bringen und auch zur Veränderung der Gesellschaft zu bewegen.