Benutzer:AlHNSG

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Seminar: Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss

Schule: Nelly-Sachs-Gymnasium in Neuss

Projekte: Dramenanalysen

Betreut von: MaFlo


Aktualität:

Meiner Meinung nach ist es auch heute sehr wichtig die Gemeinsamkeiten aller Weltreligionen zu betonen um ein besseres Verständnis zueinander zuhalten. Damit alle Religionen miteinander Co–existieren können, ist es auch wichtig zu wissen, dass jede Religion auf ihre eigene Art recht hat. Das Stück bezweckt auch damit zu zeigen, dass alle gleich sind, was auch heute wichtig ist, da immer noch viele Menschen zu früh verurteilt werden.

Charakterisierung von Nathan

Nathan ist ein jüdischer reicher Kaufmann aus Jerusalem, welcher eine Adoptivtochter namens Recha hat. Er hat zwar ein großen Vermögen aber er ist kein Materialist, das heißt das sein Besitz ihn nicht so wichtig ist. Dies erklärt auch warum er keine große Reaktion auf sein abgebranntes Haus gezeigt hat. Vielmehr machte er sich Sorgen um seine Adoptivtochter Recha, da er erfuhr das diese sich zur Zeit des Geschehens in Haus befand. Er war bekannt als der großzügige, barmherzige und ehrlicher Mann und ein liebevoller und fürsorglicher Vater. Nathan ist sehr tolerant gegenüber anderer Religionen weswegen er trotz glaubensverschiedene Ansichten dem Tempelherr danken möchte, der Recha aus dem brennenden Haus rettete.

Charakterisierung Nathans aus Dajas Sicht

Daja sieht Nathan als ein sehr großzügiger und ehrenvoller Geschäftsmann, doch sieht auch ein Problem in ihm. Für sie ist es schwer das sie christlich und er jüdisch geprägt sind. Nathan beschenkt Daja damit sie Recha nicht erzählt das er nicht ihr leiblicher Vater ist, aber deswegen hat sie auch ein schlechtes Gewissen. Dennoch sieht sie in Nathan durch seine Gutherzigkeit und Toleranz einen guten Menschen.