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Joseph v. Eichendorff: Mondnacht


Das Gedicht wirkt sehr beruhigend auf mich, da es viel um die Nacht geht und nicht um irgend eine Hektik.
'''Mondnacht (1837)''
 
Es war, als hätt der Himmel
 
Die Erde still geküsst,
 
Dass sie im Blütenschimmer
 
Von ihm nun träumen müsst.
 
Die Luft ging durch die Felder,
 
Die Ähren wogten sacht,
 
Es rauschten leis die Wälder,
 
So sternklar war die Nacht.
 
Und meine Seele spannte
 
Weit ihre Flügel aus,
 
Flog durch die stillen Lande,
 
Als flöge sie nach Haus.

Version vom 10. November 2021, 20:57 Uhr

Künstler: Ansel Adams Quelle: https://www.archives.gov/research/ansel-adams/

Schule: Nellly-Sachs-Gymnasium Neuss


Seminar: Nelly-Sachs-Gymnasium


Meine Projekte: Naturlyrik


Mein Arbeitsschwerpunkt:


Betreut durch: MaFlo


Gedicht:

J. W. v. Goethe (1780)

Ueber allen Gipfeln

Ist Ruh',

In allen Wipfeln

Spürest Du

Kaum einen Hauch;

Die Vögelein schweigen im Walde.

Warte nur! Balde

Ruhest du auch.


Fragen:

  1. Wovon handelt das Gedicht?
  2. Welchen Eindruck macht es auf mich


Antworten:

  1. Das Gedicht „Über den Gipfeln ist Ruh”, von Johan Wolfgang von Goethe, handelt von Ruhe. Es geht darum, dass es sehr ruhig ist und man nichts spürt. Es spielt im Gebirge und im Wald.
  2. Es wirkt sehr mysteriös auf mich, da er beschreibt wie alles ruhig ist, so wie die Vögel. Außerdem wirkt es auch beruhigend, weil es so ruhig ist und die ganze Szenerie sich im Wald und auf Bergen abspielt. Zuletzt denke ich, dass es ein eher ruhiges Gedicht ist und man die Ruhe genießen soll.


Wovon handelt das Gedicht konkret?

In den ersten beiden Versen geht es darum, dass es über allen Gipfeln leise ist (Ist Ruh).

Diese beiden Verse erzeugen das Gefühl von leere und Dunkelheit. Außerdem bekommt man die Information, dass sich diese Szene auf einem Berg abspielt, da es um Gipfel geht.

Die drei folgenden Versen gehen darum, dass du in allen Wipfeln fast keinen Wind spürst (Spürst du Kaum ein Hauch).

Die drei Verse bewirken, dass man sich beruhigt fühlt und sie sagen aus, dass man sich an einem Windstillen Ort befindet. Außerdem sogen die Verse dafür, dass es noch ruhiger wirkt, da selbst der Wind keinen Ton von sich gibt.

Die letzten drei Verse handeln davon, dass es in einem Wald keinen Ton von Vögeln gibt und auch du bald Ruhen wirst. In dem Wald gibt es zwar Vögel, die jedoch keinen Laut von sich geben und der Satz „Balde ruhst auch du“ lässt das Gedicht düster wirken und gibt einem das Gefühl von dem Tod.


Wie verhalten sich Überschrift und Text zueinander?

Die Überschrift „über den gipfeln ist ruh“ passt meiner Meinung nach gut zum Text, da er viel über Ruhe und Gipfel/Wipfel geht. In dem Text geht es hauptsächlich darum, dass es ruhig ist und egal wie sehr man sich bemüht man wird nichts hören. Die Überschrift beschreibt, was in dem Gedicht passiert. Sie handelt über Ruhe, genau wie das Gedicht an sich auch. Deshalb denke ich, dass die Überschrift zum Text passt.


Welche Kernaussage/Botschaft ergibt sich aus dem Inhalt?

Die Kernaussagen aus dem kurzem Gedicht sind einerseits die Ruhe die das Gedicht vermittelt in dem es keine einzigen Geräusche beschreibt und immer wieder das Wort Ruhe wiederholt und andererseits den Tod den das Gedicht mit dem letzten Vers beschreibt. Ich denke dass es für viele Personen ein eher düsteres Gedicht ist, jedoch kann es auch ein eher fröhliches sein.


Erster Eindruck

Joseph v. Eichendorff: Mondnacht

'Mondnacht (1837)

Es war, als hätt der Himmel

Die Erde still geküsst,

Dass sie im Blütenschimmer

Von ihm nun träumen müsst.

Die Luft ging durch die Felder,

Die Ähren wogten sacht,

Es rauschten leis die Wälder,

So sternklar war die Nacht.

Und meine Seele spannte

Weit ihre Flügel aus,

Flog durch die stillen Lande,

Als flöge sie nach Haus.