Generationenkonflikt und Klimakrise/Generationenkonflikt beim set of relevant media zu Klimainformationen: ein Vergleich zwischen "Boomer"-Eltern und deren Kindern: Unterschied zwischen den Versionen

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Ggf. können Sie Diskussion und Ausblick auch in zwei Kapiteln statt in einem gliedern.
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=== Limitationen ===
==== Methode ====
Anfänglich zeigte sich in der Datenerhebung vermehrt ein Problem mit der Erreichbarkeit der Befragungsseite surveymonkey für die Teilnehmer, welche durch eine Down-Time der Seite zu erklären ist. Hierdurch sind möglicherweise Probanden verloren gegangen, da meist nach Beginn der Befragung viele Probanden gewonnen werden.
Durch einen Fehler in der Formatierung des Fragebogens wurden nicht alle Items als zwingend zu beantworten ausgewiesen, was den Teilnehmern die Möglichkeit bot einzelne Fragen zu überspringen, hierdurch musste ein Teil der Probanden aufgrund von fehlenden Antworten aus dem Datensatz entfernt werden.
Die gleiche Problematik zeigte sich ebenfalls in der zuvor von den Probanden abgefragten Codierung zum abgleich von Eltern mit Ihren Kindern, hierbei ist es durch möglicherweise mangelnde Erklärung von Wichtigkeit und Umsetzung der Codierung zu Fehlern in den Codes einzelner Teilnehmer gekommen, wodurch diese nicht mit einem zugehörigen Probanden verglichen werden konnten und somit ebenfalls aus dem Datensatz entfernt wurden.
Ebenfalls ist es zu einem Konflikt in der Bennenung des Themas gekommen, da durch die Benennung durchaus Einfluss auf das Antwortverhalten der Bewerber genommen werden konnte. Außerdem bestand die Möglichkeit, dass Probanden bereits durch das Wort Klimakrise von einer Teilnahme abgeschreckt werden.
So standen die Begriffe Klimadebatte, Klimasituation und Klimakrise zur Diksussion. Um keine Negativassoziationen hervorzurufen, wie es beispielsweise beim Begriff der Klimakrise möglich gewesen wäre, haben sich die Forschungsgruppen auf das Wording Klimadebatte/Klimasituation geeinigt.
Weiterhin fraglich sind die Gutekriterien der verwendeten Vodafone-Studie, diese wurden beim Durchführenden angefragt, wobei eine Antwort hier bis heute nicht vorliegt.
==== Stichprobe ====
==== Ergebnisse ====


==Literatur==
==Literatur==

Version vom 27. Juni 2020, 10:07 Uhr

Dies ist die Wiki-Seite, wo Sie Ihre Hausarbeit zu dem von Ihnen – oben im Titel genannten Thema – anfertigen. Bitte beachten Sie, dass sich auf Grund der Wiki-struktur der Titel selbst nicht ändern lässt. Um Ihnen die Arbeit zu erleichtern, sind im folgenden schon Kapitelüberschriften angelegt und Hinweise, was Sie in den jeweiligen Kapiteln in Ihrer Hausarbeit abhandeln sollen. Bitte beachten Sie, dass die Deadline für diese Seite der 29.6.2020 ist, d.h. zur Beurteilung Ihrer Prüfungsleitung wird die Wiki-Version beurteilt, die vor dem 29.6. fertiggestellt war.

Das Inhaltsverzeichnis hier drunter wird übrigens – aus den angelegten Überschriften – automatisch von der Wiki angelegt.


Einleitung

Hier sollten Sie in die Thematik einführen. Sie schreiben etwas zur Klimakrise, zur Darstellung in den Medien, und dass es einen Generationenkonflikt oder gar -krieg gäbe (mit Angabe von Medienquellen unter Berücksichtigung der APA-Vorgaben!). Sie stellen dar, dass es empirisch aber eine offene oder – wenn Sie Quellen zu empirischen Untersuchungen finden – eine empirisch wenig untersuchte Behauptung sei, zu der Sie Daten erheben und untersuchen wollen.

Dabei konzentrieren Sie sich auf die Risikowahrnehmung und erläutern schon kurz in der Einleitung, was man in der psychologischen Entscheidungsforschung unter Risikowahrnehmung versteht (und können ggf. auch Ihre Untersuchung mit einzelnen Fragen zur Konfliktwahrnehmung anreichern).

Sie erläutern kurz, welche Ergebnisse sich in Ihrer Studie zeigen müssten, wenn die medialen Darstellungen zum Generationenkonflikt oder -krieg richtig sein sollten, bezogen auf Unterschiede zwischen 'Boomer'-Eltern und deren Kinder.

Theorie und vorhandene Studien

Zum besseren Verständnis der vorliegenden Arbeit und der untenstehenden Ergebnisse sollen nun relevante Begriffe definiert werden. Des Weiteren werden verfügbare Studienergebnisse zu den Thematiken mit eingearbeitet um im Vorhinein einmal den aktuellen Stand der Forschung widerzuspiegeln.

Relevant Set of Media

Als Relevant Set bezeichnet man in der Medien-Forschung eine Gruppe von Angeboten, die für die individuelle, regelmäßige Nutzung innerhalb eines Mediums kennzeichnend ist. Hierzu wird in der Operationalisierung der Relevant-Set-Untersuchun-gen im Fernsehen in der Regel eine Analyse der Sehdauern auf Personenebene durchgeführt. (Peters, Niederauer-Kopf und Eckert, 2012, S. 73[1])

Sie sollten dazu recherchieren, wie in vorhandenen Studien mit Fragebögen der Mediengebrauch erfasst wird und sich bei der eigenen Erhebung an vorhandenen Studien dazu orientieren und die entsprechenden Fragen übernehmen.

Interessant im Zusammenhang mit der Klimakrise ist nun, wer, sich überhaupt, und wenn ja, über welche Medien über die Klimakrise informiert.

Der grundlegende Begriff des Relevant Set findet meist in den Bereichen Medienrezeption, aber auch im Marketing, Nutzung. In der Medienrezeptionsforschung bedeutet dies also die Zusammenstellung der regelmäßig genutzten Medienangebote, auf den Bereich Marketing bezogen wären dies bspw. verschiedene Marken, die beim Rezipienten im regelmäßigen Gebrauch stehen. (Peters, Niederauer-Kopf und Eckert, 2012, S. 73)

Besonders in der Medienlandschaft ist die stetige Neurhebung des Relevant Sets of Media besonders wichtig, um die laufenden Veränderungen des Mediennutzungsverhaltens der Rezipienten auf einem aktuellen Forschungsstand zu halten.

In einer Studie der Gesellschaft für Konsumforschung aus 2015 (n=4300) wurde im Auftrag von ARD und ZDF die Nutzung von Massenmedien in Deutschland untersucht, hierbei zeigen sich Hinweise darauf, dass die Mediennutzung bei Rezipienten aus der Generation Baby-Boomer von der Nutzung Ihrer eigenen Kinder abweicht. Während die 14-29 Jährigen in der täglichen Mediennutzung zu 39% auf das Internet zurückgreifen ist der Anteil bei den 50-64 jährigen lediglich bei 17%. Jedoch zeigt sich in beiden Generationen weitergehend ein Trend der stärker werdenden Internetnutzung im Vergleich zur Vorbefragung aus 2010 (Breuning, van Eimeren, 2015, S. 516).

Relevant Set Definition:

Auswahl von Produkten bzw. Marken im Bewusstsein eines Konsumenten. Der mehrstufige Selektionsprozess beginnt mit allen verfügbaren, setzt sich fort mit den bekannten, vertrauten und akzeptierten und endet mit den präferierten Produkten bzw. Marken. https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/relevant-set-45378/version-268672

Für diese Studie ist es also wichtig herauszufinden, welche Medien (Fernsehen, Internet...) sowie welche spezifischen Anbieter (ARD, Facebook..) für die zu vergleichenden Zielgruppen relevant sind, also woher sie Informationen zum Klimaschutz nehmen, denen sie vertrauen.


  Studien:

WEITERE STUDIEN

Für diese Forschungsarbeit dient der Begriff zur Definition der Medien, die für die Befragten eine regelmäßige Relevanz in der Informationsgewinnung zum Thema Klimakrise haben.

Risikowahrnehmung zur Klimakrise

Hier kann man die Risikowhrnehmung der Klimakrise erheben, mit Fragen, wie sie etwa in der aktuellen Studie von Tvinnereim, Lægreid, Liu, Shaw, Borick und Lachapelle (2020)[2] verwendet wurden, wobei die Autoren in der Studie systematische Veränderung der Risikowahrnehmung in Abhängigkeit von der abstrakten distanz zum eigenen Wohn- oder Bezugsort erhoben haben. (Die Risikowahrnehmung für die Welt ist in der Studie etwa größer als für Köln, wenn man Kölner befragen würde).

Darstellung von Ergebnissen aus anderen Studien zu der Thematik

Neben der Darstellung aus Lehrbüchern wird von Ihnen erwartet – und ist für die Bewertung der Arbeit relevant – dass Sie nach weiteren Studien zu der Thematik oder in Richtung der Thematik recherchieren und darstellen, zu welchen Ergebnissen diese Studien kamen.

Generationen

Hier sollten Sie einerseits Generation als Begriff definieren und abgrenzen, und andererseits übliche Generationenbegriffe, die aktuell verwendet werden, definieren. Das machen sie etwa über die beiden folgenden Unterkapitel.

Der Begriff Generation beschreibt aus erkenntnistheoretischer Perspektive die Konstellation der Herkunft, Generierung oder Erbschaft, welche Identifiziert und klassifiziert werden. (Weigel, 2005, S.7)

Eine Generation umfasst daher "die Gesamtheit von Menschen ungefähr gleiche Altersstufe mit ähnlicher sozialer Orientierung und einer Lebensauffassung, die ihre Wurzeln in den prägenden Jahren einer Person hat." (Mangelsdorf, 2015, S.12)

Dabei sind die prägenden Jahre in der Jugendzeit ausschlaggebender als das exakte Alter. Die Erfahrungen in dieser Zeit durch soziale Rahmenbedingungen führen zur "Ausprägung von übereinstimmenden Merkmalen, Werten und Verhaltenspräferenzen" (Mangelsdorf, 2015, S.12), welche dann die jeweilige Generation wiederspiegelt.

Die Übergange bei den Generationen sind fließend und können daher je nach Quelle leicht variieren.

Dadurch unterscheidet sich der Begriff Generation auch von anderen Begriffen wie Lebensphasen. Während Generationen soziologisch definiert sind, sind die Lebensphasen im Leben eine Menschen immer gleich aufgebaut und richten sich auch nur nach den Abschnitten des menschlichen Lebenszyklus ohne soziologische oder andere Hintergründe mitaufzunehmen. (Mangelsdorf, 2015, S.13)


Generationen und Kohorten

Sie definieren und erläutern, was man unter 'Generationen' versteht und wie sich diese etwa von 'Alterskohorten' unterscheiden, insbesondere wenn es um 'Generationsunterschiede' in Abgrenzung zu 'Altersunterschieden' geht.

Generationenbezeichnungen (Baby-Boomer, Gen X, Gen Y, Gen Z)

Hier können sie dann die zeitlichen Abgrenzungen zwischen den verschiedenen Generationen auf Basis von Literatur festlegen. Da es dabei unterschiedliche Zuordnungen gibt, sollten Sie sich explizit auf eine der Definitionen beziehen und dann in Ihrer weiteren Studie verwenden.


Fragestellung und Hypothesen

Nachfolgend werden die für die vorliegende Studie bedeutenden Forschungshypothesen aufgestellt, welche aus einem Zusammenhang von bereits vorliegenden Studien und Forschungsergebnissen, aber auch zuvor aufgestellten Vermutungen abgeleitet wurden:


H1: Boomer und Ihre GenZ Kinder haben eine unterschiedliche Wahl des Relevant Set of Media

H2: Boomer bewerten die Vertrauenswürdigkeit von Medien kritischer als Ihre GenZ Kinder

H3: Die GenZ Kinder äußern sich häufiger in den Medien als Ihre Eltern

H4: Den GenZ Kindern bewerten das Thema Klimakrise kritischer als Ihre Eltern

H5: Die Mediennutzung hat sich im Bezug auf die Corona-Pandemie geändert


Diese werden mit Hilfe der durchgeführten Studie kritisch beleuchtet um so ein klares Bild über das Forschungsfeld der Mediennutzung mit besonderem Blick auf die Veränderungen der äußeren Umstände wie z.B. die Klimakrise oder die Corona-Pandemie.

Methoden

Im folgenden soll die für die vorliegende Studie verwendete Methode dargestellt werden, hierfür wird zuerst die Gewinnung der abhängigen Stichprobe, sowie die Unterscheidung der einzelnen abhängigen Eltern-Kind Paare wiedergegeben. Außerdem soll durch die Soziodemographie der Probanden ein Überblick über die gewonnene Stichprobe gegeben werden.

Zur Gewinnung von Teilnehmenden zur Ziehung des Vergleichs zwischen Baby Boomern und Ihren eigenen Generation Z Kindern war eine abhängige Stichprobe nötig. Anschließend wurden die Eltern für die Berechnungen im Datensatz mit Ihren Kindern zu identifizieren wurde ein Codeverfahren verwendet.

Als Grundlage für die vorliegende Befragung wurde sich mit den Gruppen LINK V1 und LINK V2 darauf verständigt, dass der Fragebogen, zur Gewinnung einer größeren GESAMTSTICHPROBE(Link zu Gesamt) und damit verbundener Stützung der Einzelergebnisse, in den Befragungen gleich verwendet wird. Weiterführende Informationen zum Fragebogen sind ebenfalls verlinkt.

In der vorliegenden Stichprobe waren zu Beginn eine Gesamtheit von n=29, hieraus wurden 6 Teilnehmer aufgrund von nicht zuzuordnenden Codes oder vorzeitigem Abbruch des Fragebogens entfernt, womit sich eine Gesamtheit von n=23 ergibt.

Soziodemografie der Stichprobe

Insgesamt ergab sich aus der Erhebung des Fragebogens eine Stichprobe von n=23. Dabei gehörten 12 Probanden der Gruppe "Boomer mit Kindern", und 11 der Gruppe "Eigene Gen Z Kinder" an.

Boomer mit Kinder

Die Stichprobe der Boomer mit Kindern wies bezüglich des Alters ein Minimum von 49 und ein Maximum von 60 auf. Daraus ergab sich ein Mittelwert 54,083 und eine Standardabweichung von 3,704.

Bezüglich des Geschlechts wurde die Antwort "Männlich" von zwei Dritteln der Probanden (66,6%) angegeben, ein Drittel (33,3%) gab die Antwort "Weiblich" an.

Hinsichtlich des höchsten Schulabschlusses gaben 25% der Probanden an, dass sie den Realschulabschluss erreicht hätten, ebenfalls 25% der Probanden gaben an, das Fachabitur als höchsten Schulabschluss erreicht zu haben. Die restlichen 50% der Probanden gaben als höchsten Bildungsabschluss das Abitur an.

Eigene Gen Z - Kinder

Die Stichprobe der Eigenen Gen Z Kinder wies in Hinsicht auf die Angabe ihres Alters ein Minimum von 18 und ein Maximum von 24 auf. Insgesamt ergab sich daraus ein Mittelwert von 21 und eine Standardabweichung von 1,844.

Hinsichtlich des Geschlechts zeigte sich hier folgende Verteilung: 45,5% der Probanden gaben "Männlich" als ihr Geschlecht an, während 54,5% der Teilnehmer die Antwort "Weiblich" auswählten.

In Bezug auf den höchsten Schulabschluss zeigte sich, dass ein Anteil von 9,1% der Probanden noch zur Schule gingen. Weiterhin gaben 9,1% der Probanden an, als höchsten Schulabschluss den Hauptschulabschluss erreicht zu haben, ebenfalls 9,1% erreichten das Fachabitur. Der Rest der Probanden (72,7%) gaben als ihren höchsten Schulabschluss das Abitur an.


Ergebnisse

Im folgendem werden die Ergebnisse aller Hypothesen der Reihenfolge nach aufgezählt.

Ergebnisse der H1-Hypothese

Die H1 besagt, dass Boomer und Ihre GenZ Kinder eine unterschiedliche Wahl des Relevant Set of Media haben. Dabei wurden die Probanden nach der Nutzungszeit der jeweiligen Medien gefragt, wobei 1 = nutze ich nicht und 9 = nutze ich täglich bedeutet. Signifikante Unterschiede gibt es hierbei bei der Nutzung von Social Media, Zeitungen und Podcasts.

Ergebnisse der H2-Hypothese

Ergebnisse der H3-Hypothese

Ergebnisse der H4-Hypothese

Ergebnisse der H5-Hypothese

Diskussion und Ausblick

Diskussion: Sie betrachten nochmals die signifikanten Ergebnisse und erläutern dabei, wie Ihre Ergebnisse zu den theoretischen Erwartungen (Theorieteil) passen, wo es überraschende Abweichungen gab und wie man sowohl die getroffenen Erwartungen als auch die unerwarteten Abweichungen erklären kann.

Während die Diskussion den Bogen zurück zum Theorieteil spannt, geht es im Ausblick um den Bogen zurück zur Einleitung. Hier können Sie also die Ergebnisse beziehen auf die allgemeine Mediendarstellung, und die Frage, wie Ihre Studie dazu steht.

Ggf. können Sie Diskussion und Ausblick auch in zwei Kapiteln statt in einem gliedern.

Limitationen

Methode

Anfänglich zeigte sich in der Datenerhebung vermehrt ein Problem mit der Erreichbarkeit der Befragungsseite surveymonkey für die Teilnehmer, welche durch eine Down-Time der Seite zu erklären ist. Hierdurch sind möglicherweise Probanden verloren gegangen, da meist nach Beginn der Befragung viele Probanden gewonnen werden.

Durch einen Fehler in der Formatierung des Fragebogens wurden nicht alle Items als zwingend zu beantworten ausgewiesen, was den Teilnehmern die Möglichkeit bot einzelne Fragen zu überspringen, hierdurch musste ein Teil der Probanden aufgrund von fehlenden Antworten aus dem Datensatz entfernt werden. Die gleiche Problematik zeigte sich ebenfalls in der zuvor von den Probanden abgefragten Codierung zum abgleich von Eltern mit Ihren Kindern, hierbei ist es durch möglicherweise mangelnde Erklärung von Wichtigkeit und Umsetzung der Codierung zu Fehlern in den Codes einzelner Teilnehmer gekommen, wodurch diese nicht mit einem zugehörigen Probanden verglichen werden konnten und somit ebenfalls aus dem Datensatz entfernt wurden.

Ebenfalls ist es zu einem Konflikt in der Bennenung des Themas gekommen, da durch die Benennung durchaus Einfluss auf das Antwortverhalten der Bewerber genommen werden konnte. Außerdem bestand die Möglichkeit, dass Probanden bereits durch das Wort Klimakrise von einer Teilnahme abgeschreckt werden. So standen die Begriffe Klimadebatte, Klimasituation und Klimakrise zur Diksussion. Um keine Negativassoziationen hervorzurufen, wie es beispielsweise beim Begriff der Klimakrise möglich gewesen wäre, haben sich die Forschungsgruppen auf das Wording Klimadebatte/Klimasituation geeinigt.

Weiterhin fraglich sind die Gutekriterien der verwendeten Vodafone-Studie, diese wurden beim Durchführenden angefragt, wobei eine Antwort hier bis heute nicht vorliegt.

Stichprobe

Ergebnisse

Literatur

Diese Überschrift ist über die Literaturlinks gesetzt, die das Wiki automatisch erzeugt – ein Beispiel dazu ist ja in diesem Text mit Jungermann et al. gegeben. Auch Kursivdruck, wie bei APA vorgegeben, ist möglich.

Die Literaturliste in Wiki ist – abweichend zu APA – nicht alphabetisch, die Quellenangaben selbst können aber genau nach APA-Norm angefertigt werden, wie Sie unten sehen. Achten Sie daher bitte unbedingt auf die Einhaltung der APA-Richtlinien, die ich Ihnen auch im Trainex-System hinterlegt habe. Schwergewicht der Quellen sollten Fachbücher sein (wie unten) und Journalartikel – Internetlinks sind die Ausnahme. Auch diese Zusammensetzung und Sorgfalt bei der Quellensuche ist notenrelevant.

  1. Peters, B, Niederauer-Kopf, K, Eckert, M. (2012). Die individualisierte Fernsehnutzung. Analysen zur Verweildauer und zum Relevant Set, Media Perspektiven, 2, 72–77.
  2. Tvinnereim, Lægreid, Liu, Shaw, Borick und Lachapelle (2020). Climate change risk perceptions and the problem of scale: evidence from cross-national survey experiments. Environmental Politics, 01, 1-20.

7. Breuning, C.; van Eimeren, B.. (2015). 50 Jahre „Massen­kommunikation“: Trends in der Nutzung und Bewertung der Medien. Media Perspektiven. 11/2015. abgerufen am 04.05.2020 von: https://www.ard-werbung.de/fileadmin/user_upload/media-perspektiven/pdf/2015/50_Jahre_Massenkommunikation_-_Trends_in_der_Nutzung_und_Bewertung_der_Medien.pdf

Sigrid Weigel u. a. (Hrsg.) (2005): Generation. Zur Genealogie des Konzepts – Konzepte von Genealogie. Wilhelm Fink Verlag.

Mangelsdorf, M. (2015). Von Babyboomer bis Generation Z. Der richtige Umgang mit unterschiedlichen Generationen im Unternehmen. Offenbach: GABAL.