Benutzer:ZoHNSG

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Schule: Nelly-Sachs-Gymnasium

Seminar: Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss

Meine Projekte: Lyrik im thematischen Längsschnitt

Mein Arbeitsschwerpunkt: zwei unterschiedliche Gedichte

Griechischer Wein

erster Eindruck:

Das erste Gedicht kenne ich als Schlager von meinen Eltern, weshalb ich es sehr interessant finde diesen näher zu analysieren, da ich nicht wusste, dass dieser einen politischen Hintergrund hat.

Das Gedicht „Griechischer Wein“ wirkt auf mich eher traurig und emotional im Hinblick auf die eigene Heimat und das eigene Leben. Es zeigt die Liebe und Sehnsucht zur eigenen Heimatstadt.

Inhaltsangabe:

In dem Gedicht „Griechischer Wein“ geht es um die Sehnsucht zur eigenen Heimatstadt. Der Autor, der als Gastarbeiter in diesem Land aktiv ist beschreibt das Einleben in ein fremdes Land und die Fremdheitsgefühle die dies mit sich bringt. Er hat Angst sich nie wieder zu Hause fühlen zu können.

Inhaltsanalyse:

Zu Beginn des Gedichts beschreibt der Autor das Ziehen durch die fremden Straßen (V.1-4), da er den Weg bildlich beschreibt (V.1:,,Es war schon dunkel“). Im weiteren Verlauf des Gedichts erläutert er das fremde Land selbst (V.5-8) und dessen Gastfreundschaft (V.9-13). Er beschreibt zudem die Sehnsucht und Liebe zur Heimat (V.14-22) und seine Angst und Einsamkeit in der fremden Stadt (V.23-26). Der Autor möchte damit sagen, dass die eigene Heimat immer etwas Besonderes bleiben wird und man sich nicht in jedem Land wie zu Hause fühlt.


Die Welt steht still

Erster Eindruck:

Das Gedicht „Die Welt steht still“ spricht mich in einer Weise an, da die Welt meiner Meinung nach gerade auch teilweise durch die Corona Pandemie still steht und ich dies gut auf die jetzige Zeit beziehen und übertragen kann.

Das Gedicht wirkt sehr aktuell und ist sehr gut auf die Corona Situation übertragbar. Es strahlt Trauer und eine gewisse Ruhe aus. Zudem ist es klar und deutlich geschrieben.

Inhaltsangabe:

In dem Gedicht wird das Leben und der Alltag durch die vielen Corona-Einschränkungen als „leer“ dargestellt. Es beschreibt leere Plätze in einer Stadt, da die Quarantäne vieles verändert hat. Es herrscht eine bedrückte Stille, da Menschen sowie Tiere von dem Corona-Virus beeinflusst werden. Es verändert die ganze Welt.

Inhaltsanalyse:

Zu Beginn des Gedichts beschreibt die Autorin die Welt aus einer anderen Perspektive und wie sie plötzlich still steht (V.1). Die Worte „gefrorene Ohnmacht“ (V.2) strahlen eine negative, kalte und bedrückende Stimmung aus. Zudem die „unwirkliche Ruhe“ (V.3) verdeutlicht die Stille und gibt einem das Gefühl von „Leere“. Die Situation wirkt außerdem auf die Tier- und Pflanzenwelt ein (V.5,8) und betrifft die ganze Stadt (V.6-8), sowohl räumlich als auch menschlich betrachtet.


Betreut durch: MaFlo