Anton-Philipp-Reclam-Gymnasium Leipzig/Kraefte743/Gewichtskräfte: Unterschied zwischen den Versionen

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Da sich die Umrechnungen, je nach Veränderung des Gewichtes, immer gleich verhalten hat, trifft unsere Vermutung, dass es direkt proportional zueinander ist, zu.
Da sich die Umrechnungen, je nach Veränderung des Gewichtes, immer gleich verhalten hat, trifft unsere Vermutung, dass es direkt proportional zueinander bleibt, zu.

Version vom 15. Dezember 2022, 12:59 Uhr

Grundwissen:

Die Ursache der Gewichtskraft eines Körpers, ist die Anziehung zwischen ihm und der Erde. Aufgrund seiner Gewichtskraft erfährt jeder Körper sein eine Beschleunigung in Richtung Erdboden. Die so genannte Fallbeschleunigung. Jedoch ist diese Anziehungskraft überall auf der Erde aufgrund des Reliefs unterschiedlich. Die Beschleunigung der Anziehung eines Körpers, hängt außerdem von seiner individuellen Masse ab. Die Gewichtskraft ist ein spezieller Fall der Gravitationskraft.


Berechnungen:



Experiment:

Dieses Experiment soll dazu dienen, näher zu verstehen wie sich die Kraft je nach Masse verändert.


Material:

  1. Gewichtsmassen
  2. Federkraftmesser


Vorgehensweise:

  1. Hänge verschiedene Gewichtsstücke mit unterschiedlichen Maßen an den Kraftmesser.
  2. Bestimme die Kraft, die am Federkraftmesser entsteht und trage sie in eine Tabelle ein.
  3. Wiederhole diesen Vorgang mit unterschiedlichen Gewichtsmaßen und schreibe die Werte auf.


Vermutung:

Da wir nun schon wissen, dass 100g 1N sind, ist also ganz einfach zu vermuten, dass diese Regelung auch für unser Experiment zu treffen wird. Also vermute ich, dass Masse und Kraft direkt proportional zueinander sein werden.


Analyse:

Gewicht in g 30 50 70 100 150 200 300 500
Kraft in N 0,3 0,5 0,7 1 1,5 2 3 5


Beobachtung:

Da sich die Umrechnungen, je nach Veränderung des Gewichtes, immer gleich verhalten hat, trifft unsere Vermutung, dass es direkt proportional zueinander bleibt, zu.