Anton-Philipp-Reclam-Gymnasium Leipzig/Kraefte722/Kraefte an der Schraubenfeder: Unterschied zwischen den Versionen

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===Grundlagen:===
Die Verlängerung der Schraubenfeder und das Gewicht welches auf sie wirkt verhält sich proportional zueinander.
Die Verlängerung der Schraubenfeder und das Gewicht welches auf sie wirkt verhält sich proportional zueinander.
Das bedeutet verdoppelt (verdreifacht)sich das Gewicht, so verdoppelt(verdreifacht) sich auch die Länge der Schraubenfeder.
Das bedeutet verdoppelt (verdreifacht)sich das Gewicht, so verdoppelt(verdreifacht) sich auch die Länge der Schraubenfeder.
Es kommt natürlich auch darauf an wie hart/weich die Schraubenfeder ist.
 
Diese sogenannte Federkonstante nennt man D.
 
Robert Hoocke hat entdeckt dass für viele elastische das folgende gilt:
Es kommt natürlich auch darauf an wie hart/weich die Schraubenfeder ist.
Diese sogenannte Federkonstante nennt man D.
Robert Hoocke hat entdeckt dass für viele elastische das folgende gilt:
 
F=D*s (Federkonstante*Verlängerung der Feder)
F=D*s (Federkonstante*Verlängerung der Feder)
Dies gilt nicht für alle elastischen Körper , wird die Kraft zu groß so verformt sich der Gegenstand und kehrt nicht in seinen Normalzustand zurück (er wird unelastisch).
Dies gilt nicht für alle elastischen Körper , wird die Kraft zu groß so verformt sich der Gegenstand und kehrt nicht in seinen Normalzustand zurück (er wird unelastisch).


MERKE: Verlängerung der Feder proportional zur wirkenden Kraft
====Merke:====
      F=D*s(Kraft=Federkonstante*Verlängerung der Feder)
Verlängerung der Feder proportional zur wirkenden                   Kraft
      s=F/D
F=D*s(Kraft=Federkonstante*Verlängerung der Feder    
      D=F/s
 
s=F/D
D=F/s  
 
===Aufgaben:===
1. ges.: D                      Lsg.: D=F/s               
 
geg.: s=1cm                            =2N/1cm
 
F=2N                                        =2 N/cm
 
2. ges.: F                      Lsg.: F=D*s
 
geg.: s=1cm                            =2N/cm*1cm
 
D=2N/cm                                =2N
 
3. ges.: s                      Lsg.: s=F/D


Aufgaben:  
geg.: F= 2N                            =2/1


1. ges.:D             Lsg.:D= F/s
D=1N/cm                       =2 cm
            get.:F=2N                =2N/1cm
                  s=1cm                =2 N/cm
          2. ges.:F              Lsg.:F=D*s
            geg.:D=2 N/cm             =2N/cm *1cm
                  s=1cm                =2N
          3. ges.:s
            geg.:F=2N

Aktuelle Version vom 4. Januar 2023, 09:22 Uhr

Grundlagen:

Die Verlängerung der Schraubenfeder und das Gewicht welches auf sie wirkt verhält sich proportional zueinander. Das bedeutet verdoppelt (verdreifacht)sich das Gewicht, so verdoppelt(verdreifacht) sich auch die Länge der Schraubenfeder.


Es kommt natürlich auch darauf an wie hart/weich die Schraubenfeder ist. Diese sogenannte Federkonstante nennt man D. Robert Hoocke hat entdeckt dass für viele elastische das folgende gilt:

F=D*s (Federkonstante*Verlängerung der Feder)

Dies gilt nicht für alle elastischen Körper , wird die Kraft zu groß so verformt sich der Gegenstand und kehrt nicht in seinen Normalzustand zurück (er wird unelastisch).

Merke:

Verlängerung der Feder proportional zur wirkenden Kraft F=D*s(Kraft=Federkonstante*Verlängerung der Feder

s=F/D D=F/s

Aufgaben:

1. ges.: D Lsg.: D=F/s

geg.: s=1cm =2N/1cm

F=2N =2 N/cm

2. ges.: F Lsg.: F=D*s

geg.: s=1cm =2N/cm*1cm

D=2N/cm =2N

3. ges.: s Lsg.: s=F/D

geg.: F= 2N =2/1

D=1N/cm =2 cm