Abitur Physik am Gymnasium Trittau/Quantenzahlen: Unterschied zwischen den Versionen

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Wie bereits beakannt gibt es um Atomekerne herum verschiedene Orbitale, wo sich Elektronen aufhalten können. Diese geben Räume geben Orte wieder, wo sich die Elektronen mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit aufhalten, wenn man sie beobachten würde. Wie viel Elektronen eine Schale aufnehmen kann wird dabei durch die Quantenzahlen von Elektronen bestimmt. Nach dem Pauli Prinzip haben Elektronen in Atomen nie sie gleiche Quantenzahl, sie unterscheiden sich immer nur in einer. Es gibt 4 Quantenzahlen. N steht für die Schale, kann also nartürliche Zahlen (1,2,3 usw ) annehmen. Die Nebenquantenzahl L steht für das Orbital. Es kann zahlen von 0 bis n-1 annehmen.  Dabei steht 0 z.B. für die s Orbitale. Magnetische Quantenzahl M steht für daür, wie die Orbitale im Raum aufgebaut ist. Dabei kann sie werte von -L bis + L annehmen. Als letztes gibt es noh den Elektronen Spin. Dieser kann -1/2 oder +1/2 annehmen. Dies erklärt auch warum in der ersten Schale nur 2 Elektronen sind . Da n 1 ist kann L nur 0 sein, wodurch m auch nur 0 sein kann. Das heißt die Elektronen können sich nur dutch den spin unterscheiden und da es nur zwei spins gibt, kann es in der ersten Schale nur 2 Elektronen geben.
Wie bereits beakannt gibt es um Atomekerne herum verschiedene Orbitale, wo sich Elektronen aufhalten können. Diese geben Räume geben Orte wieder, wo sich die Elektronen mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit aufhalten, wenn man sie beobachten würde. Wie viel Elektronen eine Schale aufnehmen kann wird dabei durch die Quantenzahlen von Elektronen bestimmt. Nach dem Pauli Prinzip haben Elektronen in Atomen nie sie gleiche Quantenzahl, sie unterscheiden sich immer in mindestens einer. Es gibt 4 Quantenzahlen. N steht für die Schale, kann also nartürliche Zahlen (1,2,3 usw ) annehmen. Die Nebenquantenzahl L steht für das Orbital. Es kann zahlen von 0 bis n-1 annehmen.  Dabei steht 0 z.B. für die s Orbitale. Magnetische Quantenzahl M steht für daür, wie die Orbitale im Raum aufgebaut ist. Dabei kann sie werte von -L bis + L annehmen. Als letztes gibt es noh den Elektronen Spin. Dieser kann -1/2 oder +1/2 annehmen. Dies erklärt auch warum in der ersten Schale nur 2 Elektronen sind . Da n 1 ist kann L nur 0 sein, wodurch m auch nur 0 sein kann. Das heißt die Elektronen können sich nur dutch den spin unterscheiden und da es nur zwei spins gibt, kann es in der ersten Schale nur 2 Elektronen geben.

Aktuelle Version vom 16. April 2024, 07:53 Uhr

Wie bereits beakannt gibt es um Atomekerne herum verschiedene Orbitale, wo sich Elektronen aufhalten können. Diese geben Räume geben Orte wieder, wo sich die Elektronen mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit aufhalten, wenn man sie beobachten würde. Wie viel Elektronen eine Schale aufnehmen kann wird dabei durch die Quantenzahlen von Elektronen bestimmt. Nach dem Pauli Prinzip haben Elektronen in Atomen nie sie gleiche Quantenzahl, sie unterscheiden sich immer in mindestens einer. Es gibt 4 Quantenzahlen. N steht für die Schale, kann also nartürliche Zahlen (1,2,3 usw ) annehmen. Die Nebenquantenzahl L steht für das Orbital. Es kann zahlen von 0 bis n-1 annehmen. Dabei steht 0 z.B. für die s Orbitale. Magnetische Quantenzahl M steht für daür, wie die Orbitale im Raum aufgebaut ist. Dabei kann sie werte von -L bis + L annehmen. Als letztes gibt es noh den Elektronen Spin. Dieser kann -1/2 oder +1/2 annehmen. Dies erklärt auch warum in der ersten Schale nur 2 Elektronen sind . Da n 1 ist kann L nur 0 sein, wodurch m auch nur 0 sein kann. Das heißt die Elektronen können sich nur dutch den spin unterscheiden und da es nur zwei spins gibt, kann es in der ersten Schale nur 2 Elektronen geben.