Psychologie im Umweltschutz/Umweltschutzpsychologie Urner: Unterschied zwischen den Versionen

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|Aufmerksamkeit: Erhalten emotionale Werbespots, in denen es um die Umwelt geht, mehr Aufmerksamkeit als sachliche?
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|Aufmerksamkeit: Erhalten emotionale Umwelt-Werbespots mehr Aufmerksamkeit als sachliche?
 
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|Aufmerksamkeit: Kann man durch klimagerechte Sprache Menschen dazu bewegen, dass sie aktiv werden, ohne in erlernte Hilflosigkeit zu fallen?
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|Aufmerksamkeit: Bewegt klimagerechte Sprache Menschen dazu, aktiv zu werden, ohne in erlernte Hilflosigkeit zu fallen?
 
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|Social Media: Besteht ein genderspezifischer Zusammenhang zwischen dem Umweltbewusstsein und der Filterblase auf Social Media?
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|Social Media: Besteht ein genderspezifischer Zusammenhang zwischen Umweltbewusstsein und Filterblasen auf Social Media?
 
|Luisa & Kim
 
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|Social Media: Wahrnehmung und Akzeptanz personalisierter Informationen im sozialen Medium Instagram unter Berücksichtigung des persönlichen Umweltengagements
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|Social Media: Wahrnehmung und Akzeptanz personalisierter Informationen bei Instagram unter Berücksichtigung des persönlichen Umweltengagements
 
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|Paradoxe in unserer Gesellschaft: Wieso handeln wir oftmals entgegen unserer eigentlichen Einstellungen?
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|Social Media: Verantwortung und Konkurrenz der Plattformen
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|Wie abhängig machen "Likes"? Unterschiede in der Motivation von Influencern vs. Sinnfluencern
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|Wie abhängig machen "Likes"? Unterschiede in der Motivation von Influencern und Sinnfluencern
 
|Frederike, Selina, Nayla
 
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|Social Media: Verantwortung und Konkurrenz der Plattformen
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|Paradoxe beim Umweltverhalten: Wieso handeln wir oftmals entgegen unserer eigentlichen Überzeugungen?
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Version vom 5. November 2020, 14:59 Uhr

In Zeiten von 24h Dauerbeschallung mit Informationen, Social Media-Streams und blinkenden Anzeigen fällt es uns gefühlt immer schwerer, sich wirklich auf eine Sache zu konzentrieren sowie „Fake“ von „Wahrheit“ zu unterscheiden. Gerade mit Blick auf Social Media kann jeder potenziell immer und überall die ganze Welt erreichen. Jeder kann sich dabei psychologischer Erkenntnisse und teils perfider Methoden bedienen, um Menschen zu beeinflussen und von teils absurden Ideen zu überzeugen (Stichwörter: HateSpeech, Fake News und Verschwörungstheorien). Journalisten haben ihre Rolle als Gatekeeper längst verloren.

Wie funktioniert das mit Blick auf die Thematik des Klimawandels und die Methoden sogenannter Klimawandelleugner (z.B. Greta Thunberg vs. Naomi Seibt)? Welche Chancen und Gefahren bietet das Internet und wie können wir damit als Individuen und Gesellschaft umgehen?

Auf Basis neurophysiologischer und psychologischer Erkenntnisse zur Informations- und Medienverarbeitung analysieren die Studierenden journalistische (Online-)Angebote (z.B. Website, YouTube-Kanäle, Instagram-Profile) mit dem thematischen Schwerpunkt der Klimakommunikation. Dabei nutzen sie Theorien und Techniken der modernen Informationsvermittlung (z.B. interaktive und immersive Elemente basierend auf Gamification?).

Mögliche Themen:

Thema Teilnehmer
Aufmerksamkeit: Erhalten emotionale Umwelt-Werbespots mehr Aufmerksamkeit als sachliche? Annika, Paulina
Aufmerksamkeit: Bewegt klimagerechte Sprache Menschen dazu, aktiv zu werden, ohne in erlernte Hilflosigkeit zu fallen? Naati, Bene, Anna
Clickbait: In welchem Maße ist es moralisch vertretbar? Romy & Fiona
Social Media: Besteht ein genderspezifischer Zusammenhang zwischen Umweltbewusstsein und Filterblasen auf Social Media? Luisa & Kim
Social Media: Wahrnehmung und Akzeptanz personalisierter Informationen bei Instagram unter Berücksichtigung des persönlichen Umweltengagements Clara & Lisa
Social Media: Verantwortung und Konkurrenz der Plattformen Noel & Franzi
Wie abhängig machen "Likes"? Unterschiede in der Motivation von Influencern und Sinnfluencern Frederike, Selina, Nayla
Paradoxe beim Umweltverhalten: Wieso handeln wir oftmals entgegen unserer eigentlichen Überzeugungen? Leonie, Jale, Luisa T.