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Mein Arbeitsschwerpunkt: Ich hab mich für die Gedichte „Griechischer Wein“ von Udo Jürgens (1974) und „Die Welt steht still“ von Eva Strasser (2020) entschieden.
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Mein Arbeitsschwerpunkt: zwei unterschiedliche Gedichte
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*[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Eva%20Strasser%3A%20Die%20Welt%20steht%20still%20.282020.29%20.5BBearbeiten.5D|Eva Strasser: Die Welt steht still (2020)]]
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'''Griechischer Wein'''
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Das erste Gedicht kenne ich als Schlager von meinen Eltern, weshalb ich es sehr interessant finde diesen näher zu analysieren, da ich nicht wusste, dass dieser einen politischen Hintergrund hat.
 
Das erste Gedicht kenne ich als Schlager von meinen Eltern, weshalb ich es sehr interessant finde diesen näher zu analysieren, da ich nicht wusste, dass dieser einen politischen Hintergrund hat.
  
Das Gedicht „Die Welt steht still“ spricht mich in einer Weise an, da die Welt meiner Meinung nach gerade auch teilweise durch die Corona Pandemie still steht und ich dies gut auf die jetzige Zeit beziehen und nachvollziehen kann.
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Das Gedicht „Griechischer Wein“ wirkt auf mich eher traurig und emotional im Hinblick auf die eigene Heimat und das eigene Leben. Es zeigt die Liebe und Sehnsucht zur eigenen Heimatstadt.
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In dem Gedicht „Griechischer Wein“ geht es um die Sehnsucht zur eigenen Heimatstadt. Der Autor, der als Gastarbeiter in diesem Land aktiv ist beschreibt das Einleben in ein fremdes Land und die Fremdheitsgefühle die dies mit sich bringt. Er hat Angst sich nie wieder zu Hause fühlen zu können.
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Zu Beginn des Gedichts beschreibt das Lyrische Ich das Ziehen durch die fremden Straßen (V.1-4), da der Weg bildlich beschrieben wird (V.1:,,Es war schon dunkel“). Im weiteren Verlauf des Gedichts erläutert es das fremde Land selbst (V.5-8) und dessen Gastfreundschaft (V.9-13). Es beschreibt zudem die Sehnsucht und Liebe zur Heimat (V.14-22) und seine Angst und Einsamkeit in der fremden Stadt (V.23-26). Es soll dadurch gezeigt werden, dass die eigene Heimat immer etwas Besonderes bleiben wird und man sich nicht in jedem Land wie zu Hause fühlt.
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'''Die Welt steht still'''
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Das Gedicht „Die Welt steht still“ spricht mich in einer Weise an, da die Welt meiner Meinung nach gerade auch teilweise durch die Corona Pandemie still steht und ich dies gut auf die jetzige Zeit beziehen und übertragen kann.
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Das Gedicht wirkt sehr aktuell und ist sehr gut auf die Corona Situation übertragbar. Es strahlt Trauer und eine gewisse Ruhe aus. Zudem ist es klar und deutlich geschrieben.
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In dem Gedicht wird das Leben und der Alltag durch die vielen Corona-Einschränkungen als „leer“ dargestellt. Es beschreibt leere Plätze in einer Stadt, da die Quarantäne vieles verändert hat. Es herrscht eine bedrückte Stille, da Menschen sowie Tiere von dem Corona-Virus beeinflusst werden. Es verändert die ganze Welt. 
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Zu Beginn des Gedichts beschreibt das Lyrische Ich die Welt aus einer anderen Perspektive und wie sie plötzlich still steht (V.1). Der Titel des Gedichts „Die Welt steht still“ scheint einem unmöglich vorstellbar, da die Welt sonst immer lebendig aktiv ist und wir sie nur in diesem Zustand kennen. Die Worte „gefrorene Ohnmacht“ (V.2) strahlen eine negative, kalte und bedrückende Stimmung aus. Zudem verdeutlicht die „unwirkliche Ruhe“ (V.3) die Stille und gibt einem das Gefühl von „Leere“. Die Situation wirkt außerdem auf die Tier- und Pflanzenwelt ein betrifft also auch die Natur (V.5,8) und die ganze Stadt (V.6-8), sowohl räumlich als auch menschlich betrachtet. Das Gedicht bezieht sich auf die aktuelle Corona-Pandemie, die die ganze Welt betrifft. Es soll zeigen, wie schwierig diese Zeit für alle ist und wie viel darunter gelitten hat, insbesondere die Menschheit. 
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Das Gedicht „Die Welt steht still“ weist mehrere sprachliche Mittel auf. 
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„Die Welt steht still“ (V.1) ist eine Personifikation, da nur der Mensch still stehen kann und die Welt immer in Bewegung ist, auch wenn man dies nur indirekt bemerkt. In Vers 2 befindet sich eine Metapher „gefrorene Ohnmacht“, die die plötzliche Stille, Kälte und das „eingefrorene Leben“ verdeutlicht. Die „unwirkliche Ruhe“ (V.3) zeigt nochmals die unrealistische Stille und gibt einem das Gefühl von Leere. „Die Vögel begehen Selbstmord“ (V.5) ist eine Metapher, die die Verzweiflung und die erschreckenden Auswirkungen auf Mensch und Natur nochmals hervorhebt. Sogar die „Mauern“ (V.6) die normalerweise zum Schutz der Menschen in einer Stadt dienen brechen in sich zusammen (Vgl. V.6) worunter die ganze Stadt leidet. „Die Stadt ist eine Wüste (V.7) ist ebenfalls eine Metapher, die die Auswirkungen der zerstörten Stadt zeigt, da nun viele Gebäude und Plätze leer sind und dies ähnlich eintönig, wie der Sand in der Wüste ist. Im letzten Vers stehen die gebrochenen Blumen (Vgl.V.8) als eine Metapher für die Menschen, deren Seelen verletzt und deren Herzen gebrochen sind. Dies verdeutlicht die starke Verletzlichkeit der Menschen. Das Gedicht enthält viele negativ konjugierte Wörter wie „gefroren“ (V.2) und „Selbstmord“ (V.5) und zudem viele Substantive. Es zeigt sich außerdem kein Lyrisches Ich und es wurden nur Aussagesätze verwendet.    
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Aktuelle Version vom 24. November 2020, 15:25 Uhr

Benutzer:ZoHNSG

Schule: Nelly-Sachs-Gymnasium

Seminar: Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss

Meine Projekte: Lyrik im thematischen Längsschnitt

Mein Arbeitsschwerpunkt: zwei unterschiedliche Gedichte

Griechischer Wein

erster Eindruck:

Das erste Gedicht kenne ich als Schlager von meinen Eltern, weshalb ich es sehr interessant finde diesen näher zu analysieren, da ich nicht wusste, dass dieser einen politischen Hintergrund hat.

Das Gedicht „Griechischer Wein“ wirkt auf mich eher traurig und emotional im Hinblick auf die eigene Heimat und das eigene Leben. Es zeigt die Liebe und Sehnsucht zur eigenen Heimatstadt.

Inhaltsangabe:

In dem Gedicht „Griechischer Wein“ geht es um die Sehnsucht zur eigenen Heimatstadt. Der Autor, der als Gastarbeiter in diesem Land aktiv ist beschreibt das Einleben in ein fremdes Land und die Fremdheitsgefühle die dies mit sich bringt. Er hat Angst sich nie wieder zu Hause fühlen zu können.

Inhaltsanalyse:

Zu Beginn des Gedichts beschreibt das Lyrische Ich das Ziehen durch die fremden Straßen (V.1-4), da der Weg bildlich beschrieben wird (V.1:,,Es war schon dunkel“). Im weiteren Verlauf des Gedichts erläutert es das fremde Land selbst (V.5-8) und dessen Gastfreundschaft (V.9-13). Es beschreibt zudem die Sehnsucht und Liebe zur Heimat (V.14-22) und seine Angst und Einsamkeit in der fremden Stadt (V.23-26). Es soll dadurch gezeigt werden, dass die eigene Heimat immer etwas Besonderes bleiben wird und man sich nicht in jedem Land wie zu Hause fühlt.


Die Welt steht still

Erster Eindruck:

Das Gedicht „Die Welt steht still“ spricht mich in einer Weise an, da die Welt meiner Meinung nach gerade auch teilweise durch die Corona Pandemie still steht und ich dies gut auf die jetzige Zeit beziehen und übertragen kann.

Das Gedicht wirkt sehr aktuell und ist sehr gut auf die Corona Situation übertragbar. Es strahlt Trauer und eine gewisse Ruhe aus. Zudem ist es klar und deutlich geschrieben.

Inhaltsangabe:

In dem Gedicht wird das Leben und der Alltag durch die vielen Corona-Einschränkungen als „leer“ dargestellt. Es beschreibt leere Plätze in einer Stadt, da die Quarantäne vieles verändert hat. Es herrscht eine bedrückte Stille, da Menschen sowie Tiere von dem Corona-Virus beeinflusst werden. Es verändert die ganze Welt.

Inhaltsanalyse:

Zu Beginn des Gedichts beschreibt das Lyrische Ich die Welt aus einer anderen Perspektive und wie sie plötzlich still steht (V.1). Der Titel des Gedichts „Die Welt steht still“ scheint einem unmöglich vorstellbar, da die Welt sonst immer lebendig aktiv ist und wir sie nur in diesem Zustand kennen. Die Worte „gefrorene Ohnmacht“ (V.2) strahlen eine negative, kalte und bedrückende Stimmung aus. Zudem verdeutlicht die „unwirkliche Ruhe“ (V.3) die Stille und gibt einem das Gefühl von „Leere“. Die Situation wirkt außerdem auf die Tier- und Pflanzenwelt ein betrifft also auch die Natur (V.5,8) und die ganze Stadt (V.6-8), sowohl räumlich als auch menschlich betrachtet. Das Gedicht bezieht sich auf die aktuelle Corona-Pandemie, die die ganze Welt betrifft. Es soll zeigen, wie schwierig diese Zeit für alle ist und wie viel darunter gelitten hat, insbesondere die Menschheit.

Sprachanalyse:

Das Gedicht „Die Welt steht still“ weist mehrere sprachliche Mittel auf.

„Die Welt steht still“ (V.1) ist eine Personifikation, da nur der Mensch still stehen kann und die Welt immer in Bewegung ist, auch wenn man dies nur indirekt bemerkt. In Vers 2 befindet sich eine Metapher „gefrorene Ohnmacht“, die die plötzliche Stille, Kälte und das „eingefrorene Leben“ verdeutlicht. Die „unwirkliche Ruhe“ (V.3) zeigt nochmals die unrealistische Stille und gibt einem das Gefühl von Leere. „Die Vögel begehen Selbstmord“ (V.5) ist eine Metapher, die die Verzweiflung und die erschreckenden Auswirkungen auf Mensch und Natur nochmals hervorhebt. Sogar die „Mauern“ (V.6) die normalerweise zum Schutz der Menschen in einer Stadt dienen brechen in sich zusammen (Vgl. V.6) worunter die ganze Stadt leidet. „Die Stadt ist eine Wüste (V.7) ist ebenfalls eine Metapher, die die Auswirkungen der zerstörten Stadt zeigt, da nun viele Gebäude und Plätze leer sind und dies ähnlich eintönig, wie der Sand in der Wüste ist. Im letzten Vers stehen die gebrochenen Blumen (Vgl.V.8) als eine Metapher für die Menschen, deren Seelen verletzt und deren Herzen gebrochen sind. Dies verdeutlicht die starke Verletzlichkeit der Menschen. Das Gedicht enthält viele negativ konjugierte Wörter wie „gefroren“ (V.2) und „Selbstmord“ (V.5) und zudem viele Substantive. Es zeigt sich außerdem kein Lyrisches Ich und es wurden nur Aussagesätze verwendet.


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