Benutzer:MiBNSG

Aus ZUM Projektwiki

Schule:https://www.nellysachs.de/

Seminar:Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss

Meine Projekte: Lyrik im thematischen Längsschnitt

Mein Arbeitsschwerpunkt: Ich analysiere die Gedichte „Griechischer Wein“ von Udo Jürgens und „die Welt steht still“ von Eva Strasser. Ich habe diese Gedichte gewählt, weil sie am schönsten klangen und ich das von Udo Jürgens bereits kannte.

Eva Strasser: Die Welt steht still

Udo Jürgens: Griechischer Wein

Betreut von:Benutzerin:MaFlo

Der erste Eindruck „Griechischer Wein“

Mein erster Eindruck von dem Gedicht „Grieschicher Wein“ ist, das Gastarbeiter aus Griechenland in einer Bar Wein trinkt und sie untereinander Vertraut sind. Sie haben Sehnsucht nach der Heimat und fühlen sich in dem Land wo sie sich befinden fremd. Auf mich wirkt das Gedicht traurig, weil die Gastarbeiter sich fremd fühlen und zu ihren Familien wollen.

Inhaltsanalyse

Es ist dunkel und ein Mann geht eine Straße runter. Er sieht ein Wirtshaus woraus Licht scheint. Ihm war kalt, weshalb er reinging (V.1-5). Im Wirtshaus sitzen Männer mit braunen Augen und schwarzen Haaren, welche südliche Musik hören und ihn einluden (V. 6-11). Ihm wird Griechischer Wein eingeschenkt und wird traurig, weil er mer an die Heimat denken muss(V.12-17). Sie hören vertraute Lieder und Trinen noch mehr Wein und fühlen sich fremd in der Stadt wo sie sind(V.20-24). Die Männer in der Bar erzählen von der Natur, ihren Kinder und Frauen aus der Heimat(V. 25-27). Doch sie sagen das sie zurückgehen und mit ihrem Ersparten Glücklich sein werden und sie nicht mehr darüber nachdenken müssen wie es hier war(V.28-33).

Sprachanalyse

„Griechischer Wein ist so wie das Blut der Erde”(V.12,13) ist ein Vergleich. Der Griechische Wein ist für sie so wichtig und hilfreich wie das Blut der Erde. „Das Blut der Erde” ist eine Metonymie für das was man zum Leben braucht. Also der Wein ist so wichtig für sie wie das was man zum Leben braucht.

Formanalyse

Das Gedicht hat eine Strophe, welche aus 46 Versen besteht. und das Gedicht enthält kein Reimschema

Erster Eindruck „ Die Welt steht still“

Mein erster Einduck von dem Gedicht „Die Welt steht still” ist, dass es ein düsteres und hoffnungslose Gedicht ist. Das Gedicht ist ein Corona-Tagebuch, weshalb ich mit gut damit Identifizieren kann.

Inhaltsanalyse

Die Welt steht Still und es herrscht eine gefrorene Ohnmacht(V.1-2). Über den Plätzen schwebt eine unwirkliche Ruhe und Vögel begehen Selbstmord (V.3-5). Mauern sind eingestürzt, die Stadt ist eine Wüste und Blumen sind gebrochen(V.7-9).

Sprachanalyse

„Gefrorene Ohnmacht” (v.2) ist ein Chiffre, ohne Hintergrundwissen zu dem Corona Virus Wüsste man nicht was es bedeutet. Es bedeutet, dass man sich kalt und gefühllos fühlt und es auf der Welt still ist. „Unwirkliche Ruhe schwebt über den Plätzen”, (V.3,4) unwirklich beschreibt die Ruhe und ist eine Metapher für den Lockdown und bedeutet, dass man garnicht glauben kann wie Still und Ruhig es ist. Vor dem Corona Virus war die Welt laut und alles hat sich bewegt, diese plötzliche Ruhe ist neu und ungewohnt. „Vögel begehen Selbstmord”,( V.5) ist ein Symbol für die düstere und nicht ertragbare Situation. „Die Stadt ist eine Wüste“,(V.7) ist eine Metapher für den Lockdown. Die Stadt ist leer wie eine Wüste, also es ist keiner auf den Straßen zu sehen. „Die Blumen sind gebrochen”, (V.8) die gebrochenen Blumen sind ein Symbol für die Menschen die durch deren Virus schlechte Laune haben und es sie fertig macht.

Formanalyse

Das Gedicht besteht aus einer Strophe mit 8 Versen und enthält kein Reimschema. Es gibt ein wechselndes Metrum aus Trochäus und Jambus besteht.