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Als das lyrische Ich abends auf dem Weg nach Hause ist, geht er an einer Kneipe vorbei (V1-3) und entschließt sich hinein zu gehen, da ihm kalt ist und er Zeit hat (V.5). Dort trifft er auf Männer, bei denen es sich wahrscheinlich um Griechen handelt (V.6-9), die ihm zunächst fremd vorkommen (V.9). Diese empfangen ihn sehr gastfreundlich und laden ihn dazu ein zusammen Griechischen Wein zu trinken (V.10-14). Währenddessen erzählen sie von ihrer Heimat und davon das sie träumen wieder dort hin zurück zu gehen (V.25-29).
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Als das lyrische Ich abends auf dem Heimweg ist, geht er an einer Kneipe vorbei (V1-3) und entschließt sich hinein zu gehen, da ihm kalt ist und er Zeit hat (V.5). Dort trifft er auf Männer, mit südländischem Aussehen (V.6-9), die ihm zunächst fremd vorkommen (V.9). Diese empfangen ihn sehr gastfreundlich und laden ihn dazu ein, zusammen Griechischen Wein zu trinken (V.10-14). Währenddessen erzählen sie von ihrer Heimat, von grünen Hügeln, Meer und Wind, und davon, dass sie träumen wieder dort hin zurück zu gehen (V.25-29). Vermutlich handelt es sich bei diesen Männern um griechische Gastarbeiter, da sie sich erhoffen, dass das Gesparte zu Hause für ein kleines Glück reicht (V.30-31)
 
 
• "Da saßen Männer mit braunen Augen und mit schwarzem Haar Und aus der Jukebox erklang Musik Die fremd und südlich war" (V.6-9)
 
 
 
• "Griechischer Wein" (V.19)
 
 
 
es handelt sich um Griechen 
 
 
 
• "Dass ich immer träume von daheim" (V.17)
 
 
 
• "Denn ich fühl' die Sehnsucht Wieder, in dieser Stadt Werd' ich immer nur ein Fremder sein, und allein" (V.22-24)
 
 
 
• "Irgendwann geht es zurück Und das Ersparte genügt zu Hause für ein kleines Glück" (V.29-31)
 
 
 
• das Gedicht stammt aus dem Jahr 1974
 
 
 
→ es handelt sich um Gastarbeiter in den 70er Jahren, die sich in Deutschland immer fremd fühlten und aus diesem Grund zurück in ihre Heimat gehen wollten um sich dort mithilfe des ersparten Geldes eine Existenz aufzubauen
 
  
 
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Eva Strasser: Die Welt steht still .282020.29 .5BBearbeiten.5D|Eva Strasser: Die Welt steht still (2020)]]
 
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Version vom 21. November 2020, 17:05 Uhr

Seminar: Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss https://www.nellysachs.de/

Projekt: Was will ich werden?

Projekt: Die Mitte der Welt

Projekt: Lyrik im thematischen Längsschnitt

Arbeitsschwerpunkt:

Udo Jürgens: Griechischer Wein (1974)

Begründung → Ich habe mich für dieses Gedicht entschieden, da ich das Lied bereits kenne und es mich interessieren würde, worum es genau geht.

Erster Eindruck → Die Stimmung des Gedichts wirkt auf mich bedrückend. Es spielt sich in einer Kneipe ab, in der das lyrische Ich auf Menschen trifft, die ihm zunächst fremd vorkommen.

Deutungshypothese → Die Intention des Gedichts ist es darauf aufmerksam zu machen, wie fremd sich, in diesem Fall, griechische Gastarbeiter in den 70er Jahren in Deutschland gefühlt haben. Diese haben Sehnsucht nach ihrer Heimat und träumen davon wieder zurück nach Hause zu gehen.

Inhaltsanalyse:

Als das lyrische Ich abends auf dem Heimweg ist, geht er an einer Kneipe vorbei (V1-3) und entschließt sich hinein zu gehen, da ihm kalt ist und er Zeit hat (V.5). Dort trifft er auf Männer, mit südländischem Aussehen (V.6-9), die ihm zunächst fremd vorkommen (V.9). Diese empfangen ihn sehr gastfreundlich und laden ihn dazu ein, zusammen Griechischen Wein zu trinken (V.10-14). Währenddessen erzählen sie von ihrer Heimat, von grünen Hügeln, Meer und Wind, und davon, dass sie träumen wieder dort hin zurück zu gehen (V.25-29). Vermutlich handelt es sich bei diesen Männern um griechische Gastarbeiter, da sie sich erhoffen, dass das Gesparte zu Hause für ein kleines Glück reicht (V.30-31).

Eva Strasser: Die Welt steht still (2020)

Begründung → Für dieses Gedicht habe ich mich entschieden, da es um ein sehr aktuelles Thema geht, speziell um die Quarantäne Zeit während der Corona-Pandemie, von der wir noch immer betroffen sind.

Erster Eindruck → In dem vorliegenden Gedicht herrscht eine angespannte und ernste Atmosphäre. Es hinterlässt ein bedrückendes Gefühl von Unwohlsein. Man kann sich gut mir den Gefühlen, die durch das Gedicht vermittelt werden identifizieren. Beschrieben wird eine unwirkliche Ruhe, die über den Plätzen schwebt, was sich auf die Quarantäne Zeit zurück führen lässt. Bei dem Gedicht handelt es sich nicht um ein typisches Gedicht, das Reime enthält.

Deutungshypothese → Ich denke die Intention des Gedichts ist die aktuelle Situation der Corona-Pandemie, in der wir uns befinden, und deren Auswirkungen zu beschreiben. Eva Strasser bringt ihr Gedanken und Gefühle so zum Ausdruck, indem sie die Welt, aufgrund der Corona-Maßnahmen, als stillstehend beschreibt.

Inhaltsanalyse:

• "Die Welt steht still" (V.1)

→ es handelt sich um ein Problem, das die ganze Welt betrifft

• "unwirkliche Ruhe schwebt über den Plätzen" (V.3-4)

• "Die Stadt ist eine Wüste" (V.7)

→ Bezug zur Quarantäne Zeit; Wüsten werden mit Leere assoziiert, während der Quarantäne Zeit waren die meisten Menschen zu Hause und dementsprechend waren die Städte leer bzw. ruhig;

Betreut von: Benutzerin: MaFlo