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<u>Deutungshypothese</u>: In dem Gedicht wird ein leerer Platz, wie z.B. ein Park oder die Innenstadt, beschrieben. Dabei geht es darum, dass durch die Corona-Maßnahmen die Welt still steht weil alle in Quarantäne sind.  
 
<u>Deutungshypothese</u>: In dem Gedicht wird ein leerer Platz, wie z.B. ein Park oder die Innenstadt, beschrieben. Dabei geht es darum, dass durch die Corona-Maßnahmen die Welt still steht weil alle in Quarantäne sind.  
  
<u>Inhaltsanalyse:</u>
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<u>Inhalts- und Sprachanalyse</u>  
  
Das Gedicht ,,Die Welt steht still“ von Evi Strasser, aus dem Jahr 2020, bezieht sich auf die aktuelle Pandemie. Es werden verlassene Orte und die Zeit während der Quarantäne sehr negativ beschrieben (vgl. V .3 f), da Wörter wie ,,Selbstmord“ etc. verwendet werden (vgl. V. 5-8). Dabei wirkt das Gedicht sehr einsam, traurig, ruhig, deprimierend, verlassen aber auch bekannt auf den Leser.   
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Das Gedicht ,,Die Welt steht still“ von Evi Strasser, aus dem Jahr 2020, bezieht sich auf die aktuelle Pandemie. Es werden verlassene Orte und die Zeit während der Quarantäne sehr negativ beschrieben (vgl. V .3 f), da in dem Gedicht sehr negativ konnotierte Wörter, wie Selbstmord, Wüste, gebrochen, gefroren etc. ( vgl. V. 2, 5, 7, 8) verwendet werden. Dabei wirkt das Gedicht sehr einsam, traurig, ruhig, deprimierend, verlassen aber auch bekannt auf den Leser.   
  
Zunächst wird durch den Vers ,,Die Welt steht still" (vgl. V. 1) ein undenkbarer Zustand beschrieben, da die Erde sonst ununterbrochen 'aktiv' ist. Außerdem wird eine negative und einsame Stimmung verbreitet (vgl. V. 2: ,,gefrorene Ohnmacht"). Darüber hinaus gibt der Autor dem Leser durch den Vers ,,unwirkliche Ruhe" (vgl. V. 3) ein Gefühl von Leere. Im weiteren Verlauf des Gedichtes wird verdeutlicht, dass diese Zeit auch Einfluss auf die optische Veränderung einer Stadt hat (vgl. V. 7f: ,,Die Stadt ist eine Wüste, die Blumen sind gebrochen.").  
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In dem ersten Vers wird eine Metapher verwendet (vgl. V. :,,Die Welt steht still") es wird ein undenkbarer Zustand beschrieben, da die Erde sonst ununterbrochen 'aktiv' ist. Zudem wird die einsame Stimmung auf der ganzen Erde verdeutlicht. Dadurch wirkt es auf dem Leser, als würde alles für einen Moment anhalten, obwohl die Welt sich nicht wirklich aufhört zu drehen. Außerdem wird eine negative und einsame bzw. kalte  Stimmung verbreitet (vgl. V. 2: ,,gefrorene Ohnmacht"). Darüber hinaus gibt der Autor dem Leser durch den Vers ,,unwirkliche Ruhe" (vgl. V. 3) ein Gefühl von Leere. Im weiteren Verlauf des Gedichtes wird verdeutlicht, dass diese Zeit auch Einfluss auf die optische Veränderung einer Stadt hat (vgl. V. 7f: ,,Die Stadt ist eine Wüste, die Blumen sind gebrochen."). Des weiteren ist in dem Gedicht einer eine zweite Metapher (vgl. V.7: ,,Die Stadt ist einer Wüste”). Die Erde wird nicht wirklich zur Wüste, es verdeutlicht aber ebenfalls die Verlassene und traurige Atmosphäre.  
  
Somit wird ausgedrückt, dass diese Zeit für einige schwer war, weil alles durch die verlassene Atmosphäre sehr traurig und einsam wirkte.  
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Somit wird ausgedrückt, dass diese Zeit für einige schwer war, weil alles durch die verlassene Atmosphäre sehr traurig und einsam wirkte und die Pandemie Einflüsse auf die Menschen und die Erde hatte.        
  
<u>Sprachanalyse</u>:     
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• [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Udo%20J.C3.BCrgens%3A%20Griechischer%20Wein%20.281974.29%20.5BBearbeiten.5D|Griechischer Wein]] von Udo Jürgens    
 
 
In dem ersten Vers ist eine Metapher zu finden (vgl. V. 1: ,,Die Welt steht still“), welche die einsame Stimmung auf der ganzen Erde verdeutlichen soll. Dadurch wirkt es auf dem Leser, als würde alles für einen Moment anhalten, obwohl die Welt sich nicht wirklich aufhört zu drehen. In dem zweiten Vers ist eine Personifikation (vgl. V. 2: ,,gefrorene Ohnmacht“), da die Ohnmacht nicht gefrieren kann. Dadurch wirkt das Gedicht bzw. Die Situation negativer. Zudem sind In dem Gedicht sehr negativ konnotierte Wörter, wie Selbstmord, Wüste, gebrochen, gefroren etc. ( vgl. V. 2, 5, 7, 8). Außerdem ist in dem Gedicht einer weitere Metapher (vgl. V.7: ,,Due Stadt ist einer Wüste”). Die Erde wird nicht wirklich zur Wüste, es verdeutlicht aber ebenfalls die Verlassene, traurige Atmosphäre. 
 
 
 
• [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Udo%20J.C3.BCrgens%3A%20Griechischer%20Wein%20.281974.29%20.5BBearbeiten.5D|Griechischer Wein]] von Udo Jürgens
 
  
 
Außerdem möchte ich mich mit dem Lied beschäftigen , weil ich das Lied bereits kenne und genauer wissen möchte, worum es geht.   
 
Außerdem möchte ich mich mit dem Lied beschäftigen , weil ich das Lied bereits kenne und genauer wissen möchte, worum es geht.   
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Außerdem singt das lyrische Ich davon, wie sie Wein trinken und Musik hören (vgl. V. 8-14). Dabei fühlt es sich jedoch traurig und träumt von 'daheim' (vgl. V. 15-19) , weil es altvertraute Lieder hört und somit Sehnsucht bekommt (vgl. V. 20-24). Das zeigt, dass sich nicht jeder überall zuhause fühlt, was durch die, im weiteren Verlauf des Gedichtes beschriebene Sehnsucht und Liebe zur Heimat, ebenfalls verdeutlicht wird.   
 
Außerdem singt das lyrische Ich davon, wie sie Wein trinken und Musik hören (vgl. V. 8-14). Dabei fühlt es sich jedoch traurig und träumt von 'daheim' (vgl. V. 15-19) , weil es altvertraute Lieder hört und somit Sehnsucht bekommt (vgl. V. 20-24). Das zeigt, dass sich nicht jeder überall zuhause fühlt, was durch die, im weiteren Verlauf des Gedichtes beschriebene Sehnsucht und Liebe zur Heimat, ebenfalls verdeutlicht wird.   
 
<u>Sprachanalyse</u>: 
 
  
  

Version vom 26. November 2020, 22:25 Uhr

Schule: https://www.nellysachs.de

Seminar: Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss

Projekte: Lyrik im thematischen Längsschnitt

Arbeitsschwerpunkt:

Die Welt steht still von Eva Strasser

Ich möchte mich mit den Gedicht beschäftigen , weil es um ein aktuelles Thema geht.

Erster Eindruck: Das Gedicht wirkt auf mich sehr ruhig und traurig. Zudem hat es hat eine einsame bzw. verlassene Atmosphäre.

Deutungshypothese: In dem Gedicht wird ein leerer Platz, wie z.B. ein Park oder die Innenstadt, beschrieben. Dabei geht es darum, dass durch die Corona-Maßnahmen die Welt still steht weil alle in Quarantäne sind.

Inhalts- und Sprachanalyse

Das Gedicht ,,Die Welt steht still“ von Evi Strasser, aus dem Jahr 2020, bezieht sich auf die aktuelle Pandemie. Es werden verlassene Orte und die Zeit während der Quarantäne sehr negativ beschrieben (vgl. V .3 f), da in dem Gedicht sehr negativ konnotierte Wörter, wie Selbstmord, Wüste, gebrochen, gefroren etc. ( vgl. V. 2, 5, 7, 8) verwendet werden. Dabei wirkt das Gedicht sehr einsam, traurig, ruhig, deprimierend, verlassen aber auch bekannt auf den Leser.

In dem ersten Vers wird eine Metapher verwendet (vgl. V. :,,Die Welt steht still") es wird ein undenkbarer Zustand beschrieben, da die Erde sonst ununterbrochen 'aktiv' ist. Zudem wird die einsame Stimmung auf der ganzen Erde verdeutlicht. Dadurch wirkt es auf dem Leser, als würde alles für einen Moment anhalten, obwohl die Welt sich nicht wirklich aufhört zu drehen. Außerdem wird eine negative und einsame bzw. kalte Stimmung verbreitet (vgl. V. 2: ,,gefrorene Ohnmacht"). Darüber hinaus gibt der Autor dem Leser durch den Vers ,,unwirkliche Ruhe" (vgl. V. 3) ein Gefühl von Leere. Im weiteren Verlauf des Gedichtes wird verdeutlicht, dass diese Zeit auch Einfluss auf die optische Veränderung einer Stadt hat (vgl. V. 7f: ,,Die Stadt ist eine Wüste, die Blumen sind gebrochen."). Des weiteren ist in dem Gedicht einer eine zweite Metapher (vgl. V.7: ,,Die Stadt ist einer Wüste”). Die Erde wird nicht wirklich zur Wüste, es verdeutlicht aber ebenfalls die Verlassene und traurige Atmosphäre.

Somit wird ausgedrückt, dass diese Zeit für einige schwer war, weil alles durch die verlassene Atmosphäre sehr traurig und einsam wirkte und die Pandemie Einflüsse auf die Menschen und die Erde hatte.

Griechischer Wein von Udo Jürgens

Außerdem möchte ich mich mit dem Lied beschäftigen , weil ich das Lied bereits kenne und genauer wissen möchte, worum es geht.

Erster Eindruck: Ich finde das Gedicht macht einen sehr traurigen und sehnsüchtigen Eindruck, weil das lyrische Ich sich selber Fremd an dem Ort fühlt.

Deutungshypothese: Die Bedeutung des Liedes ist, dass sich Leute in ihrer eigenen Stadt fremd fühlen und dort nicht mehr ,,zu Hause“ sind.

Inhaltsanalyse: In dem Gedicht ,,Griechischer Wein“ von Udo Jürgens, aus dem Jahr 1974, singt das Lyrische Ich von einer Stadt, in der es sich fremd und alleine fühlt (vgl. V. 24). Dabei wirkt das Lied sehr traurig, einsam und deprimierend, da es einen sehr sehnsüchtigen Charakter hat. Außerdem wird verdeutlicht, dass das Lyrische Ich sich fremd in der neuen Stadt fühlt, weil es Sehnsucht nach der Heimatstadt hat (vgl. V. 16, 20, 22).

In Vers eins bis neun, geht es darum, wie das Lyrische Ich abends durch die Straßen einer Stadt geht (vgl. V. 1f) und dabei ein einladendes Wirtshaus entdeckt, indem bereits Männer sitzen (vgl. V. 3-7), die ihn einladen (vgl. V. 10f). Somit wird die Gastfreundschaft des fremden Landes verdeutlicht, indem sich das lyrische Ich befindet.

Außerdem singt das lyrische Ich davon, wie sie Wein trinken und Musik hören (vgl. V. 8-14). Dabei fühlt es sich jedoch traurig und träumt von 'daheim' (vgl. V. 15-19) , weil es altvertraute Lieder hört und somit Sehnsucht bekommt (vgl. V. 20-24). Das zeigt, dass sich nicht jeder überall zuhause fühlt, was durch die, im weiteren Verlauf des Gedichtes beschriebene Sehnsucht und Liebe zur Heimat, ebenfalls verdeutlicht wird.


Betreut von: Benutzer: MaFlo