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Seminar : Nelly–Sachs–Gymnasium Neuss

Meine Projekte : Politische Lyrik im thematischen Längsschnitt

Mein Arbeitsschwerpunkt: Ich habe mich für Mascha Kaléko: Der kleine Unterschiedentschieden, da ich selber oft auf Kleinigkeiten achte.

Inhalt: Im Gedicht geht es um einen Deutschen Immigranten welcher sich mit der Englischen Sprache zurecht finden muss. Im Gedicht spricht der Autor zu einem Mister Goodwill diesem erklärt er die Unterschiede zwischen der Deutschen und der Englischen Sprache wiederholt oft Wörter einmal auf Englisch und auf Deutsch. Durch die letzten zwei Verse kommt das Gefühl auf das der Immigrant gerne in Amerika ist jedoch auch die Heimat vermisst.

Inhaltsanalyse :

Der Einwanderer spricht mit „Mister Goodwill“ (V. 1), einer fiktiven Person. „Goodwill“ ist der englische Begriff für Wohlwollen, wodurch klargestellt wird, wie die Person zu Immigranten steht. Die zweite Person im Gedicht ist ein deutscher Emigrant (V. 2), der wahrscheinlich nach Amerika ausgewandert ist, da im Jahr 1940, in dem das Gedicht erschienen ist, viele Deutsche in die USA ausgewandert sind. Er vergleicht seine Muttersprache mit der englischen Sprache (V. 3 - 5). Dabei vergleicht er auch sein neues „land“ (V. 3) mit seinem alten „Land“ (V. 3) in den Kriterien ob sich das neue „homeland“ (V. 4) wie die „Heimat“ (V. 4) anfühlt und wie die amerikanischen „poem[s]“ (V. 5) im Vergleich zu den deutschen „Gedicht[en]“ (V. 5) sind. Er kommt zu dem Entschluss, dass es in Amerika und in Deutschland prinzipiell gleich ist, da er immer noch „happy“ (V. 6) ist, aber dennoch ist er nicht so „glücklich“ (V. 7) und kann nicht richtig sagen warum dieser kleine Unterschied ihm so wichtig ist. Mister Goodwill versteht nicht was der Einwanderer ihm sagen möchte und denkt die beiden Gefühle sind "dasselbe" (V. 8).


Ich habe mich für Udo Jürgens: Griechischer Wein entschieden, da ich dieses von meinen Eltern kenne.

Inhalt:Das Lied beschreibt die Sehnsucht und das Heimweh griechischer Gastarbeiter im Deutschland. Das erste Song-Ich des erzählenden Sängers tritt in einem Wirtshaus auf „Männer mit braunen Augen und […] schwarzem Haar“. Es läuft „fremde und südliche“ Musik, und man lädt ihn zum Wein ein, bei dem er vom Heimweh und der Sehnsucht der Männer erfährt, aus der Fremde wieder zurück zu „grünen Hügeln, Meer und Wind“, zu Frau und Kind zu kommen. Das Andere Song-Ich ist jedoch alleine und ihm ist alles Fremd.

Inhaltsanalyse: (V.1) Das lyrische Ich geht im Dunkeln nach Hause. Dadurch das es Dunkel ist, wirkt die Szenerie sehr trüb und düster. (V.3 f.) Durch das Fenster eines Wirtshauses  schien Licht auf den Gehweg. Das Licht auf dem Gehweg symbolisiert Hoffnung und Wärme in der Kalten Nacht. (V.5) Das lyrische Ich überlegt kurz und tritt ein. (V.6-11) Es waren andere Männer mit Braunen Haar im Wirtshaus, welche in sofort ein luden. Dadurch bekommt das lyrische Ich ein Heimatliches Gefühl.(V.12 f.) Der Griechischer Wein wird mit dem Blut der Erde verglichen. Dem lyrischen Ich wird angeboten sich was einzuschenken. (V.15-19) Dem lyrischen Ich überkommt Heimweh und entschuldigt sich bei dem Griechischer Wein. (V.20-24) Das lyrische Ich erzählt von altvertrauten Liedern und der Sehnsucht. Das lyrische Ich fühlt sich als Fremder in der Stadt. Hier kann man darauf schließen das der Vers zwei (Als ich durch Vorstadtstraßen heimwärts ging) Als Heim Griechenland meint und das lyrische Ich den Weg zu einem Griechischen Lokal gefunden hat. (V.25-35) Nun erzählen die Männer aus dem Lokal wie sie ihre Familien verlassen haben und durch kleines Geld für kleines Glück genügt und das sie bald zu ihren Familien zurück kehren wollen, damit sie ihre Gefühle vergessen können.


Betreut von: Maflo