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	<title>ZUM Projektwiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-07-27T12:43:22Z</updated>
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		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Nelly-Sachs-Gymnasium_Neuss/Erz%C3%A4hlungen:_Lebensentw%C3%BCrfe_in_der_Literatur_aus_unterschiedlichen_historischen_Kontexten/Der_Sandmann&amp;diff=43981</id>
		<title>Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Erzählungen: Lebensentwürfe in der Literatur aus unterschiedlichen historischen Kontexten/Der Sandmann</title>
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		<updated>2021-02-26T08:17:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ZoPNSG: /* Augen und andere Gläser */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==&#039;&#039;&#039;E.T.A. Hoffmann: Der Sandmann (1817)&#039;&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
===Inhalt===&lt;br /&gt;
In der Erzählung „Der Sandmann&amp;quot; wird die Geschichte des Studenten Nathanael erzählt, dessen Begegnung mit dem Wetterglashändler Coppola traumatische Kindheitserinnerungen an den von ihm gefürchteten Advokaten Coppelius weckt.&lt;br /&gt;
Diesem gibt er die Schuld am Tode seines Vaters, der bei alchemistischen Versuchen mit Coppelius ums Leben kam. Für Nathanael ist Coppelius, den er als Kind mit dem Kinderaugen stehlenden Sandmann des Ammenmärchens identifiziert, ein „Unhold&amp;quot;, der ihn und seine Braut Clara zerstören will. Die rational denkende Clara tut Coppelius&#039; ,,feindliche Gewalt&amp;quot; als bloße Projektion Nathanaels ab. Diese Ambiguität wird nie restlos aufgeklärt und die polyperspektivische Erzählstruktur steigert die&lt;br /&gt;
unheimliche Wirkung.&lt;br /&gt;
Ein „Perspektiv&amp;quot;, das Nathanael Coppola abkauft, führt zu einer grotesken Verkennung der Wirklichkeit: Der Automatenmensch&lt;br /&gt;
Olimpia erscheint ihm wie ein beseeltes Wesen, Clara hingegen als „Holzpüppchen&amp;quot;. Auf die Entdeckung hin, dass Olimpia nur eine&lt;br /&gt;
leblose Puppe ist, verfällt er dem Wahnsinn. Für den Leser faszinierend konstruiert E.T.A. Hoffmann so eine Mischung von übernatürlichem (Dämonenglaube) und Psychologischem (Verfolgungswahn).&amp;lt;ref&amp;gt;Deutsch betrifft uns 6/2001, S. 1.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Worterklärungen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Wetterglas: (auch Sturmglas): Wetteranzeiger&lt;br /&gt;
*Advokat: Rechtsanwalt&lt;br /&gt;
*Ammenmärchen: Schauermärchen, die früher die Ammen (einfache Frauen, die die Kinder der edlen Damen aufzogen) ihren Kindern erzählt haben, um sie mit Angst gefügig zu machen.&lt;br /&gt;
*Projektion: (psych.) Übertragung&lt;br /&gt;
*Ambiguität: Doppeldeutigkeit&lt;br /&gt;
*polyperspektivisch: vielseitig, uneindeutig&lt;br /&gt;
*Perspektiv: Fernglas&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Figuren===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Nathanael=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Coppelius=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Clara=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erzähltechniken===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Das Unheimliche=====&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Ich war fest gezaubert. Auf die Gefahr entdeckt, und, wie ich deutlich dachte, hart gestraft zu werden, blieb ich stehen, den Kopf lauschend durch die Gardine hervorgestreckt. Mein Vater empfing den Coppelius feierlich. »Auf! – zum Werk«, rief dieser mit heiserer, schnurrender Stimme und warf den Rock ab. Der Vater zog still und finster seinen Schlafrock aus und beide kleideten sich in lange schwarze Kittel. Wo sie die hernahmen, hatte ich übersehen. Der Vater öffnete die Flügeltür eines Wandschranks; aber ich sah, daß das, was ich solange dafür gehalten, kein Wandschrank, sondern vielmehr eine schwarze Höhlung war, in der ein kleiner Herd stand. Coppelius trat hinzu und eine blaue Flamme knisterte auf dem Herde empor. Allerlei seltsames Geräte stand umher. Ach Gott! – wie sich nun mein alter Vater zum Feuer herabbückte, da sah er ganz anders aus. Ein gräßlicher krampfhafter Schmerz schien seine sanften ehrlichen Züge zum häßlichen widerwärtigen Teufelsbilde verzogen zu haben. Er sah dem Coppelius ähnlich. Dieser schwang die glutrote Zange und holte damit hellblinkende Massen aus dem dicken Qualm, die er dann emsig hämmerte. Mir war es als würden Menschengesichter ringsumher sichtbar, aber ohne Augen – scheußliche, tiefe schwarze Höhlen statt ihrer. »Augen her, Augen her!« rief Coppelius mit dumpfer dröhnender Stimme. Ich kreischte auf von wildem Entsetzen gewaltig erfaßt und stürzte aus meinem Versteck heraus auf den Boden. Da ergriff mich Coppelius, »kleine Bestie! – kleine Bestie!« meckerte er zähnfletschend! – riß mich auf und warf mich auf den Herd, daß die Flamme mein Haar zu sengen begann: »Nun haben wir Augen – Augen – ein schön Paar Kinderaugen.« So flüsterte Coppelius, und griff mit den Fäusten glutrote Körner aus der Flamme, die er mir in die Augen streuen wollte. Da hob mein Vater flehend die Hände empor und rief. »Meister! Meister! laß meinem Nathanael die Augen – laß sie ihm!« Coppelius lachte gellend auf und rief. »Mag denn der Junge die Augen behalten und sein Pensum flennen in der Welt; aber nun wollen wir doch den Mechanismus der Hände und der Füße recht observieren.« Und damit faßte er mich gewaltig, daß die Gelenke knackten, und schrob mir die Hände ab und die Füße und setzte sie bald hier, bald dort wieder ein. »&#039;s steht doch überall nicht recht! &#039;s gut so wie es war! – Der Alte hat&#039;s verstanden!« So zischte und lispelte Coppelius; aber alles um mich her wurde schwarz und finster, ein jäher Krampf durchzuckte Nerv und Gebein – ich fühlte nichts mehr. Ein sanfter warmer Hauch glitt über mein Gesicht, ich erwachte wie aus dem Todesschlaf, die Mutter hatte sich über mich hingebeugt. »Ist der Sandmann noch da?« stammelte ich. »Nein, mein liebes Kind, der ist lange, lange fort, der tut dir keinen Schaden!« – So sprach die Mutter und küßte und herzte den wiedergewonnenen Liebling.&amp;lt;ref&amp;gt;E.T.A. Hoffmann: Der Sandmann. Stuttgart: Reclam 2000, S. 8-10.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Die sogenannte [https://www.projekt-gutenberg.org/etahoff/sandmann/sandman1.html Alchemisten-Szene] (Reclam-Ausgabe, S. 8-10) fungiert als ein gutes Beispiel für das Verschwimmen der beiden Ebenen, der Realität und des Irrealen (Wahnvorstellungen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nathanael beobachtet in der Szene, wie sein Vater und Coppelius, welchen er als Sandmann betitelt, am &#039;&#039;&#039;Abend&#039;&#039;&#039; ein Experiment durchführen. Zu Beginn der Szene wird diese durch Nathanael noch sehr realistisch und klar beschrieben (vgl. Z. 1-21), diese Erzählweise verändert sich aber im Laufe der Szene. Mit dem Fortschreiten der Szene nimmt Nathanaels Fantasie immer mehr Einfluss auf seine Wahrnehmung. Diese Entwicklung deutet sich zunächst durch bildhaftere Beschreibungen und Vergleiche an „(…) zum hässlichen widerwärtigen Teufelsbild verzogen zu haben“ (Z. 26-27), bis diese schließlich dann in eine Art von Wahnvorstellungen überschlagen „Mir war es als würden Menschengesichter ringsumher sichtbar“ (Z. 32-33).  Der Einfluss der Fantasie auf seine Wahrnehmung wird immer intensiver und stärker im Laufe der Szene „(…) die Gelenke knackten und schraubte mir die Hände ab und die Füße setze sie bald hier, bald dort wieder ein“ (Z. 60-64). Unterbrochen wird diese Entwicklung durch recht klare und realistische Beschreibungen des Fortgangs der Szene (vgl. Z. 37-45 und Z. 70-79), sodass es für den Rezipienten immer schwieriger wird, die Realität vom Irrealen zu unterscheiden (vgl. Z. 45-53).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Tageszeit, in der sich diese Szene ereignet, ist dabei nicht zufällig gewählt. Die Nacht war ein zentrales Motiv der Romantik und auch Hoffmann bediente sich diesem in seiner Erzählung. Mit der Nacht werden häufig Begriffe wie „mystisch“ und „träumerisch“ assoziiert. In der Nacht träumen die Menschen, das Irreale verschwimmt in den Träumen mit der Realität, und es wird in Träumen das Gefühl erzeugt, diese doch häufig irreale Situation in der Realität durchlebt zu haben. In der Alchemisten-Szene wird der Prozess, welchen die Menschen während des Träumens durchleben, durch das stetige Wechseln der beiden Ebenen für den Rezipienten erzeugt. Auch diesem fällt es durch die Erzählweise, ähnlich wie während des Prozesses des Träumens, zunehmend schwer, die Realität vom Irrealen zu unterscheiden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend ist somit zu sagen, dass sich der Einfluss von Nathanaels Fantasie auf seine Wahrnehmung im Laufe der Szene steigert. Durch das stetige Wechseln der beiden Ebenen, der Realität und des Irrealen, verschwimmen diese zunehmend. Das Motiv der Nacht unterstützt dabei die inhaltliche Entwicklung und Erzählweise der Szene. [&amp;lt;nowiki/&amp;gt;[[Benutzer:ChTNSG|ChTNSG]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Das Nacht-Motiv=====&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Augen und andere Gläser=====&lt;br /&gt;
Augen-Motiv von Clara&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Claras Augen werden von Nathanael als &amp;quot; hell&amp;quot; beschrieben (vgl.S.5); bringen Licht ins dunkle &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Augen werden mit See verglichen: stellt beruhigendes und natürliches dar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Claras Augen stehen für das Natürliche (real-irreal)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Clara ist real&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* durch die Beschreibung ihrer Augen wird ihre Funktion als Ruhepuls von Nathanael dargestellt &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Clara holt ihn in Realität zurück (wird belegt s.26&amp;amp;27)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Als er es schrieb war er sehr besonnen und ruhig &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* wenn er von Clara entfernt ist rutscht er wieder in die Fantasie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Wolkenlosen Himmels&amp;quot; (vgl. S.24), blauer, wolkenloser Himmel steht für Klarheit, welche Clara wiederspiegelt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Clara spiegelt das Über-Ich wieder und Nathanael das Es sobald diese gemeinsam sind handeln sie nach dem  Ich (vgl.S.27-28, Zweikampf zwischen Nathanael und Lothar)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Claras Name und Augen spiegeln ihre Persönlichkeit/Charackter wieder (&amp;quot;klar&amp;quot;, &amp;quot;hellsichtig &amp;quot; und &amp;quot;vernünftig&amp;quot;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fazit:Claras Augen stellen den Cut zwischen irrealen und realen Situationen dar. Wenn Nathanael in Claras Augen sieht wird er in die Realität zurückgezogen. In manchen Situationen fällt es Nathanael schwer, seinen realen Charakter in ihren Augen zu sehen und  lässt dies dann an Clara aus. Es lassen sich auch die PersönlichkeitsInstanzen nach Sigmund Freud anwenden, indem Clara Natahnel aus seinem Es, das ihn triebgesteuert handeln lässt, in das ich holt, das ihn wieder normal handeln lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(ZoPNSG)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zum Autor===&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ZoPNSG</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Thema:W228ruta3mt5qdjv&amp;topic_postId=w228ruta3qr7yhi3&amp;topic_revId=w228ruta3qr7yhi3&amp;action=single-view</id>
		<title>Thema:W228ruta3mt5qdjv</title>
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		<updated>2021-01-23T12:14:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;span class=&quot;plainlinks&quot;&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:ZoPNSG&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new mw-userlink&quot; title=&quot;Benutzer:ZoPNSG (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;&lt;bdi&gt;ZoPNSG&lt;/bdi&gt;&lt;/a&gt; &lt;span class=&quot;mw-usertoollinks&quot;&gt;(&lt;a href=&quot;/wiki/Benutzer_Diskussion:ZoPNSG&quot; class=&quot;mw-usertoollinks-talk&quot; title=&quot;Benutzer Diskussion:ZoPNSG&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;/wiki/Spezial:Beitr%C3%A4ge/ZoPNSG&quot; class=&quot;mw-usertoollinks-contribs&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/ZoPNSG&quot;&gt;Beiträge&lt;/a&gt;)&lt;/span&gt; &lt;a target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow noreferrer noopener&quot; class=&quot;external text&quot; href=&quot;https://projekte.zum.de/index.php?title=Thema:W228ruta3mt5qdjv&amp;amp;topic_showPostId=w228ruta3qr7yhi3#flow-post-w228ruta3qr7yhi3&quot;&gt;kommentierte&lt;/a&gt; auf „Figurenanalyse Vater“ (&lt;em&gt;Eure Analyse ist im großen und Ganzen sehr gut gelungen. Mir gefällt besonders euer Einleitungssatz, in dem ihr Fachwissen aus dem Unterric…&lt;/em&gt;).&lt;/span&gt;</summary>
		<author><name>ZoPNSG</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Nelly-Sachs-Gymnasium_Neuss/Erz%C3%A4hlungen:_Lebensentw%C3%BCrfe_in_der_Literatur_aus_unterschiedlichen_historischen_Kontexten&amp;diff=39907</id>
		<title>Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Erzählungen: Lebensentwürfe in der Literatur aus unterschiedlichen historischen Kontexten</title>
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		<updated>2020-12-18T08:01:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ZoPNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;blockquote&amp;gt;Wenn alle Menschen statt der Augen grüne Gläser hätten, so würden sie urteilen müssen, die Gegenstände, welche sie dadurch erblicken, sind grün - und nie würden sie entscheiden können, ob ihr Auge ihnen die Dinge zeigt, wie sie sind, oder ob es nicht etwas zu ihnen hinzutut, was nicht ihnen, sondern dem Auge gehört. (H. v. Kleist an Wilhelmine v. Zenge am 28.3.1801)&amp;lt;ref&amp;gt;In: Heinrich von Kleist. Werke und Briefe. Berlin: Aufbau-Verlag, Bd. 4, S. 200.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Vier Erzählungen aus zwei Epochen, vier Lebensentwürfe - literarisch verarbeitet: zwischen ihnen liegen über 200 Jahre Geschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was davon ist für Jugendliche im Jahre 2020 noch nachvollziehbar? Welche Bedeutung kann Literatur heute noch haben? Welche Erkenntnisse kann sie vermitteln?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir wollen in diesem Projekt das [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Erzählungen: Lebensentwürfe in der Literatur aus unterschiedlichen historischen Kontexten/Das Unheimliche in der Literatur|Unheimliche]] und das [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Erzählungen: Lebensentwürfe in der Literatur aus unterschiedlichen historischen Kontexten/Das Unaussprechliche in der Literatur|Unaussprechliche]] in der [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Erzählungen: Lebensentwürfe in der Literatur aus unterschiedlichen historischen Kontexten/Romantik|Romantik]] und in der [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Erzählungen: Lebensentwürfe in der Literatur aus unterschiedlichen historischen Kontexten/Die Moderne|Moderne]] untersuchen, dabei auch das lakonische Vielleicht- später-Prinzip hinterfragen und Stellung beziehen zu Kommunikationsabbrüchen in modernen Beziehungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dafür arbeiten ein Grund- und ein Leistungskurs gemeinsam an diesem Wiki.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Literarische Analyse von Erzählungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Die Marquise von O....=====&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Dieser Roman ist nichts für dich, meine Tochter. In Ohnmacht! Schamlose Posse! Sie hielt, weiß ich, die Augen bloß zu.&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&amp;lt;blockquote&amp;gt;(Kleists Epigramme im &#039;&#039;Phöbus&#039;&#039;, April/Mai 1808)&amp;lt;ref&amp;gt;In: Heinrich v. Kleist: Der Dichter über sein Werk. Herausgegeben von Helmut Sembdner. Darmstadt: Wissenschaftliche Buchgesellschaft. 2. korrigierte und ergänze Auflage 1996, S. 62.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Erzählungen: Lebensentwürfe in der Literatur aus unterschiedlichen historischen Kontexten/Heinrich v. Kleist|Heinrich v. Kleist]]: &#039;&#039;[https://www.projekt-gutenberg.org/kleist/marquise/marquise.html Die Marquise von O.]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heinrich von Kleist: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Erzählungen: Lebensentwürfe in der Literatur aus unterschiedlichen historischen Kontexten/Die Marquise von O.|Die Marquise von O.]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www1.wdr.de/mediathek/video/radio/wdr3/video-die-marquise-von-o-vom-theater-oberhausen-100.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Der Sandmann=====&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Warum denke ich schlafend und wachend so oft an den Wahnsinn? (E.T.A. Hoffmann)&amp;lt;ref&amp;gt;E.T.A. Hoffmann: Tagebücher. Nach der Ausgabe von Hans Müller, hrsg. von F. Schnapp. München 1971, S. 112.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Erzählungen: Lebensentwürfe in der Literatur aus unterschiedlichen historischen Kontexten/E.T.A. Hoffmann|E.T.A. Hoffmann]]: &#039;&#039;[https://www.projekt-gutenberg.org/etahoff/sandmann/sandman3.html Der Sandmann]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Sommerhaus, später=====&lt;br /&gt;
Judith Hermann: &#039;&#039;[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Erzählungen: Lebensentwürfe in der Literatur aus unterschiedlichen historischen Kontexten/Sommerhaus später|Sommerhaus später]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Erzählungen: Lebensentwürfe in der Literatur aus unterschiedlichen historischen Kontexten/Sommerhaus später/Sommerhaus später - Inhalt|Inhalt]]&lt;br /&gt;
#[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Erzählungen: Lebensentwürfe in der Literatur aus unterschiedlichen historischen Kontexten/Sommerhaus später/Sommerhaus später - Sprache|Sprache]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausgabe: Hermann, Judith: Sommerhaus später. 21. Auflage, Frankfurt/M.: Fischer Taschenbuch-Verlag 2000.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Das Haus in der Dorotheenstraße=====&lt;br /&gt;
Hartmut Lange: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Erzählungen: Lebensentwürfe in der Literatur aus unterschiedlichen historischen Kontexten/Das Haus in der Dorotheenstraße|Das Haus in der Dorotheenstraße]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Werkimmanente Analyse===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Inhalt====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Inhaltswiedergabe=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Handlungsverlauf/ &amp;quot;Dramaturgie&amp;quot;=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Das Haus in der Dorotheenstraße/Figurenanaylse|Figurenanalyse]]=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Analyse der Gesamtaussage/Intention=====&lt;br /&gt;
Die Novelle „Das Haus in der Dorotheenstraße“, welche Harmut Lange im Jahr 2013 verfasst hat, thematisiert die Eheprobleme des Ehepaares Klausen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Novelle befasst sich mit vielfältigen Problemsituationen, wie zum Beispiel Beziehungs- und Kommunikationsprobleme oder auch die Gegensätze zwischen Fremdheit und Geborgenheit. Somit wird deutlich, dass sich die Novelle anders als klassisch moderne Erzählung nicht mit einer alltäglichen Situation an sich befasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dadurch, dass die Novelle also nicht einer typisch modernen Erzählung entspricht, stellt sich auch im Hinblick auf die Gesamtintention die Frage, ob eine Novelle dieser Art überhaupt eine einheitliche Intention aufweist. Im folgenden soll diese Frage behandelt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Novelle wird durch einen auktorialen Erzähler erzählt, welcher nur sehr wenige Informationen über die Gedanken und Gefühle Gottfrieds preis gibt. Durch die fehlenden Informationen entsteht eine besonders hohe Deutungsoffenheit für den Rezipienten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Erzähler wird somit dazu angeregt zu reflektieren und zu interpretieren und ist gezwungen sich ein eigenes Bild von der gesamten Erzählung, den Charakteren selber und dem Handlungsverlauf zu machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraus erschließt sich, dass für die Frage der Gesamtintention keine allgemeingültige Aussage getroffen werden kann. Die Erzählungen lässt die verschiedensten Antworten auf die Frage zu, warum die Beziehung des Ehepaares Klausen gescheitert ist. Lag es an der fehlenden Kommunikation, dem Unaussprechlichen in der Beziehung oder gab es ein tiefgründiges Problem in der Beziehung, wie beispielsweise der Verlust des gegenseitigen Vertrauens. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch das Kunstverständnis von Hartmut Lange weist daraufhin, dass genau diese Deutungsoffenheit gewünscht war „Sie ist entweder vieldeutig oder gar nicht (…) Was ich in Kunst sehe, höre, lese, bedeutet immer gerade dies und unendlich vielmehr“ (Material 1: „Hartmut Langes Verständnis von Kunst“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hartmut Lange ist zu Zeiten des Nationalsozialismus aufgewachsen, in der Individualität und damit individuelle und einzigartige Weltanschauung keine Rolle spielten. Durch die Kunst sagt er, ist es ihm möglich, sich aus „Enge des Nihilismus, der meine Weltanschauung seit Anfang der achtziger Jahre bestimmt zu befreien“ (Material 2: „Hartmut Lange über das Poetische“). Hartmut Lange will die Menschen, die Rezipienten, somit nicht in eine Deutungszwangsjacke stecken, wie es zur Zeiten des Nationalsozialismus der Fall war, er will auch in seinen Erzählungen die Individualität jedes einzelnen Rezipienten berücksichtigen, indem er jedem einzelnen eine individuelle Deutung ermöglicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend ist somit zusagen, dass die Engen der klassischen Dramaturgie, nicht zu dem Kunst und Poesie Bild Hartmut Langes gepasst hätte. Auch passen die Merkmale und Eigenschaften einer klassischen Erzählung nicht mehr zu einer qualifizierten und modernen Gesellschaft wie der heutigen, denn auch im Leben ist nicht alles schwarz und weiß, auch im Leben ist nicht immer alles Glas klar. Eine moderne Erzählung mit einer Deutungsoffenheit, wie der in der Novelle „Das Haus in der Dorotheenstraße“ passt somit nicht nur zu Hartmut Lange als Person sondern auch zu einer aufgeklärten Gesellschaft wie die der heutigen Zeit, in der die Menschen die kognitive Fähigkeit besitzen selbständig zu denken und in der Individualität wichtiger ist als je zuvor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt;Aus: Hartmut Lange: Dankrede anlässlich der Verleihung des Literaturpreises der Konrad-Adenauer-Stiftung e.V. an Hartmut Lange. Weimar 10. Mai 1998.&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;Aus: Hartmut Lange: Über das Poetische. Matthes &amp;amp; Seitz: Berlin 2017, S. 17, 20, 29.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Sprache====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Das Haus Motiv Vergleich======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Haus in der Dorotheenstraße ist wie das Haus in Sommerhaus später heruntergekommen. Jedoch ist dieses bewohnbar und auf eine Weise schön von außen , während das Haus in Sommerhaus später nicht bewohnbar ist und vorher renoviert werden muss. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ähnlich sieht es auch mit den Beziehungen zwischen beiden Protagonisten aus. Während die Ehe von Klausen und Xenia noch zu Beginn anhält, ist die Beziehung zwischen Stein und der Ich-Erzählerin bereits gescheitert und Stein versucht diese erneut zu reaktivieren. Die Beziehung zwischen Klausen und Xenia beginnt ab dem Moment zu bröckeln, an dem Klausen aus dem Haus auszieht (S.80). Somit repräsentiert das Haus die Beziehung zwischen Klausen und Xenia und dient als Anker dieser. Der bröckelnde Putz von innen und das schöne erscheinen von außen (S.74) lassen sich auch auf die Beziehung beziehen. So könnte die Beziehung der beiden auch von außen robust und gut wirken aber weist beim genaueren betrachten Lücken auf, welche durch das Wegziehen von Klausen deutlich werden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In &#039;&#039;Sommerhaus später&#039;&#039; spiegelt das Haus auch die Beziehung der beiden Protagonisten wieder. Hier ist es allerdings der Fall, dass Stein beginnt das Haus zu restaurieren. Dies ließe sich übertragend als Angebot für eine Beziehung verstehen. Dieses wird von der Ich Erzählerin allerdings abgelehnt. Das Haus ist auch von Anfang an renovierungsbedürftig doch nur Stein versucht dies zu tun und er sieht sowohl die Restaurierung des Hauses als auch das erneute Versuchen einer Beziehung optimistisch. Genauso versucht auch nur Stein die Beziehung zu retten. Somit lässt sich das Abbrennen des Hauses am Ende als Beenden der Beziehungsversuche Steins und somit auch mit dem Scheitern der Beziehung gleichsetzen.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im &#039;&#039;Haus in der Dorotheenstraße&#039;&#039; steht das Haus am Ende noch und ein Mann geht bei Klausens Anruf ans Telefon (S.82). Demnach ließe sich interpretieren, dass jemand anderes in Xenias Leben getreten und somit auch in das Haus gezogen ist, welcher nun eine Beziehung mit ihr führt. Demnach ist die Beziehung zwischen Klausen und Xenia dann auch gescheitert, allerdings bleibt das Haus bestehen, da jemand anderes an Klausens Stelle tritt.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Somit ist das Motiv des Hauses in beiden Erzählungen recht ähnlich. Die Häuser spiegeln beide in gewisser Hinsicht die Beziehung der Protagonisten wieder. Ein Unterschied ist jedoch, dass das Haus in der Dorotheenstraße nicht zerstört wird und die Beziehung der beiden Protagonisten zueinander.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Erzähltechnik:=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Das Haus in der Dorotheenstraße/erzählerische Vermittlung|Erzählerische Vermittlung]] (der Erzähler):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Erzähler&lt;br /&gt;
!Erzählform&lt;br /&gt;
!Erzählverhalten&lt;br /&gt;
!Erzählerstandort&lt;br /&gt;
!Erzählperspektive&lt;br /&gt;
!Darbietungsform und Sprachverwendung&lt;br /&gt;
!Erzählhaltung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Ich-Erzähler&lt;br /&gt;
Er-/Sie-Erzähler*in&lt;br /&gt;
|auktorial&lt;br /&gt;
personal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
neutral&lt;br /&gt;
|Außensicht - Innensicht&lt;br /&gt;
|Außenperspektive - Innenperspektive&lt;br /&gt;
|Erzählerrede - Figurenrede&lt;br /&gt;
|kritisch, bejahend&lt;br /&gt;
überheblich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ironisch...&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Distanz - Nähe&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|allwissend - beschränktes Wissen&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Das Haus in der Dorotheenstraße/Darbietungsformen|Darbietungsformen]] (Erzählerrede, Figurenrede):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Darbietungsformen&lt;br /&gt;
!Erzählerrede&lt;br /&gt;
!Figurenrede&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Erzählerbericht:&#039;&#039;&#039; meist knappe Darstellung des Fortgangs der Erzählung in der Außensicht oder Wahrnehmungen und Gefühle und der Figuren in der Innensicht&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Wörtliche Rede:&#039;&#039;&#039; monologisch und dialogisch, meist durch Anführungszeichen, als solche markiert&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Erzählerbeschreibung:&#039;&#039;&#039; detaillierte Beschreibung von Schauplätzen, Figuren o. Gegenständen bzw. Schilderung von Situationen&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Indirekte Rede:&#039;&#039;&#039; teilweise Darstellung des Erzählers im Konjunktiv, kann Distanz ausdrücken&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Erzählerkommentar:&#039;&#039;&#039; Bewertung des Geschehens, der Figuren, der Zeitumstände&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Erlebte Rede:&#039;&#039;&#039; Darstellung in der 3. Person Singular Indikativ Präteritum aus der Optik einer Figur,     teilweise an die Gedankenstrichen und Figurenrede erkennbar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Szenische Darstellung:&#039;&#039;&#039; breite Entfaltung einer Situation, meist kombiniert mit Figurenrede&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Innerer Monolog:&#039;&#039;&#039; Wiedergabe von Gedanken und Gefühlen in der 1. Person Präsens&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Bewusstseinsstrom:&#039;&#039;&#039; assoziative, sprunghafte Folge einzelner Eindrücke im Bewusstsein einer Figur, Auflösung des Satzbaus&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/ Erzählungen: Lebensentwürfe in der Literatur aus unterschiedlichen historischen Kontexten/ Das Haus in der Dorotheenstraße/Zeitgestaltung|Zeitgestaltung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Zeit und Zeitgestaltung&lt;br /&gt;
!Erzählzeit&lt;br /&gt;
!erzählte Zeit&lt;br /&gt;
!lineare Struktur&lt;br /&gt;
!nicht-lineare Struktur&lt;br /&gt;
!Zeitgestaltung&lt;br /&gt;
!Häufigkeit eines Geschehens&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Dauer des Erzählens/Lesens&lt;br /&gt;
|Zeitraum des Erzählten&lt;br /&gt;
|chronologisch&lt;br /&gt;
mit Rückwendungen und Vorausdeutungen&lt;br /&gt;
|Schichtung von Zeitebenen&lt;br /&gt;
|Zeitraffung&lt;br /&gt;
Zeitdehnung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeitdeckung&lt;br /&gt;
|einfaches- mehrmaliges Geschehen&lt;br /&gt;
(einfach - mehrmals erzählt)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Sprachliche Mittel=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Autor-Rezipienten-Kommunikation=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Form/Struktur====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Aufbau=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Auffälligkeiten im gesamten Text:  Leerstellen - Was ausdrücklich NICHT erzählt wird=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Autorimmanente Analyse===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Einbezug der Biographie&lt;br /&gt;
*Lebensthemen&lt;br /&gt;
*Historischer Kontext&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Literaturgeschichtlicher Kontext (Epoche)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Hartmut Lange:====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====JaTNSG: Hier Text einfügen!====&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Teilnehmende:==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable mw-collapsible mw-collapsed&amp;quot;&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:AnFNSG|AnFNSG]]&lt;br /&gt;
![[Benutzer:JaBNSG|JaBNSG]]&lt;br /&gt;
!&lt;br /&gt;
!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:AnLNSG|AnLNSG]]&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:FeBNSG|FeBNSG]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
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|[[Benutzer:AnnSNSG|AnnSNSG]]&lt;br /&gt;
|[[Benutzer: SeDNSG|SeDNSG]]&lt;br /&gt;
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|&lt;br /&gt;
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|[[Benutzer:AyhBNSG|AyhBNSG]]&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:LiENSG|LiENSG]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
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|[[Benutzer:ChTNSG|ChTNSG]]&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:LiFNSG|LiFNSG]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:ElDNSG|ElDNSG]]&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:MaHNSG|MaHNSG]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:EmVNSG|EmVNSG]]&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:MiJNSG|MiJNSG]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:FeENSG|FeENSG]]&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:NiLNSG|NiLNSG]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:FeMNSG|FeMNSG]]&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:HaRNSG|HaRNSG]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:FiKNSG|FiKNSG]]&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:JoSNSG|JoSNSG]]&lt;br /&gt;
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|[[Benutzer:JaKNSG|JaKNSG]]&lt;br /&gt;
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|[[Benutzer:JaSNSG|JaSNSG]]&lt;br /&gt;
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|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
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|[[Benutzer:JaTNSG|JaTNSG]]&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:MaWeNSG|MaWNSG]]&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:JeKNSG|JeKNSG]]&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:LeWNSG|LeWNSG]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
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|[[Benutzer:KvHNSG|KvHNSG]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
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|[[Benutzer:LeBNSG|LeBNSG]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
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|[[Benutzer:LeSNSG|LeSNSG]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:TaKNSG|TaKNSG]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:ThFNSG|ThFNSG]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:ZoPNSG|ZoPNSG]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:IDAbiNSG|IDAbiNSG]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:KaBirNSG|KaBirNSG]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ZoPNSG</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Nelly-Sachs-Gymnasium_Neuss/Erz%C3%A4hlungen:_Lebensentw%C3%BCrfe_in_der_Literatur_aus_unterschiedlichen_historischen_Kontexten&amp;diff=39893</id>
		<title>Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Erzählungen: Lebensentwürfe in der Literatur aus unterschiedlichen historischen Kontexten</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projekte.zum.de/index.php?title=Nelly-Sachs-Gymnasium_Neuss/Erz%C3%A4hlungen:_Lebensentw%C3%BCrfe_in_der_Literatur_aus_unterschiedlichen_historischen_Kontexten&amp;diff=39893"/>
		<updated>2020-12-18T07:24:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ZoPNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;blockquote&amp;gt;Wenn alle Menschen statt der Augen grüne Gläser hätten, so würden sie urteilen müssen, die Gegenstände, welche sie dadurch erblicken, sind grün - und nie würden sie entscheiden können, ob ihr Auge ihnen die Dinge zeigt, wie sie sind, oder ob es nicht etwas zu ihnen hinzutut, was nicht ihnen, sondern dem Auge gehört. (H. v. Kleist an Wilhelmine v. Zenge am 28.3.1801)&amp;lt;ref&amp;gt;In: Heinrich von Kleist. Werke und Briefe. Berlin: Aufbau-Verlag, Bd. 4, S. 200.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Vier Erzählungen aus zwei Epochen, vier Lebensentwürfe - literarisch verarbeitet: zwischen ihnen liegen über 200 Jahre Geschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was davon ist für Jugendliche im Jahre 2020 noch nachvollziehbar? Welche Bedeutung kann Literatur heute noch haben? Welche Erkenntnisse kann sie vermitteln?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir wollen in diesem Projekt das [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Erzählungen: Lebensentwürfe in der Literatur aus unterschiedlichen historischen Kontexten/Das Unheimliche in der Literatur|Unheimliche]] und das [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Erzählungen: Lebensentwürfe in der Literatur aus unterschiedlichen historischen Kontexten/Das Unaussprechliche in der Literatur|Unaussprechliche]] in der [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Erzählungen: Lebensentwürfe in der Literatur aus unterschiedlichen historischen Kontexten/Romantik|Romantik]] und in der [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Erzählungen: Lebensentwürfe in der Literatur aus unterschiedlichen historischen Kontexten/Die Moderne|Moderne]] untersuchen, dabei auch das lakonische Vielleicht- später-Prinzip hinterfragen und Stellung beziehen zu Kommunikationsabbrüchen in modernen Beziehungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dafür arbeiten ein Grund- und ein Leistungskurs gemeinsam an diesem Wiki.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Literarische Analyse von Erzählungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Die Marquise von O....=====&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Dieser Roman ist nichts für dich, meine Tochter. In Ohnmacht! Schamlose Posse! Sie hielt, weiß ich, die Augen bloß zu.&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&amp;lt;blockquote&amp;gt;(Kleists Epigramme im &#039;&#039;Phöbus&#039;&#039;, April/Mai 1808)&amp;lt;ref&amp;gt;In: Heinrich v. Kleist: Der Dichter über sein Werk. Herausgegeben von Helmut Sembdner. Darmstadt: Wissenschaftliche Buchgesellschaft. 2. korrigierte und ergänze Auflage 1996, S. 62.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Erzählungen: Lebensentwürfe in der Literatur aus unterschiedlichen historischen Kontexten/Heinrich v. Kleist|Heinrich v. Kleist]]: &#039;&#039;[https://www.projekt-gutenberg.org/kleist/marquise/marquise.html Die Marquise von O.]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heinrich von Kleist: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Erzählungen: Lebensentwürfe in der Literatur aus unterschiedlichen historischen Kontexten/Die Marquise von O.|Die Marquise von O.]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www1.wdr.de/mediathek/video/radio/wdr3/video-die-marquise-von-o-vom-theater-oberhausen-100.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Der Sandmann=====&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Warum denke ich schlafend und wachend so oft an den Wahnsinn? (E.T.A. Hoffmann)&amp;lt;ref&amp;gt;E.T.A. Hoffmann: Tagebücher. Nach der Ausgabe von Hans Müller, hrsg. von F. Schnapp. München 1971, S. 112.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Erzählungen: Lebensentwürfe in der Literatur aus unterschiedlichen historischen Kontexten/E.T.A. Hoffmann|E.T.A. Hoffmann]]: &#039;&#039;[https://www.projekt-gutenberg.org/etahoff/sandmann/sandman3.html Der Sandmann]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Sommerhaus, später=====&lt;br /&gt;
Judith Hermann: &#039;&#039;[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Erzählungen: Lebensentwürfe in der Literatur aus unterschiedlichen historischen Kontexten/Sommerhaus später|Sommerhaus später]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Erzählungen: Lebensentwürfe in der Literatur aus unterschiedlichen historischen Kontexten/Sommerhaus später/Sommerhaus später - Inhalt|Inhalt]]&lt;br /&gt;
#[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Erzählungen: Lebensentwürfe in der Literatur aus unterschiedlichen historischen Kontexten/Sommerhaus später/Sommerhaus später - Sprache|Sprache]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausgabe: Hermann, Judith: Sommerhaus später. 21. Auflage, Frankfurt/M.: Fischer Taschenbuch-Verlag 2000.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Das Haus in der Dorotheenstraße=====&lt;br /&gt;
Hartmut Lange: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Erzählungen: Lebensentwürfe in der Literatur aus unterschiedlichen historischen Kontexten/Das Haus in der Dorotheenstraße|Das Haus in der Dorotheenstraße]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Werkimmanente Analyse===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Inhalt====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Inhaltswiedergabe=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Handlungsverlauf/ &amp;quot;Dramaturgie&amp;quot;=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Das Haus in der Dorotheenstraße/Figurenanaylse|Figurenanalyse]]=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Analyse der Gesamtaussage/Intention=====&lt;br /&gt;
Die Novelle „Das Haus in der Dorotheenstraße“ verfasst von Harmut Lange im Jahr 2013 thematisiert die Eheprobleme des Ehepaares Klausen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Novelle befasst sich mit vielfältigen Problemsituationen, wie zum Beispiel Beziehungs- und Kommunikationsprobleme oder auch die Gegensätze zwischen Fremdheit und Geborgenheit. Somit wird deutlich, dass sich die Novelle anders als klassisch moderne Erzählung nicht mit einer alltäglichen Situation an sich befasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dadurch, dass die Novelle also nicht einer typisch modernen Erzählung entspricht, stellt sich auch im Hinblick auf die Gesamtintention die Frage, ob eine Novelle dieser Art überhaupt eine einheitliche Intention aufweist. Im folgenden soll diese Frage behandelt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Novelle wird durch einen auktorialen Erzähler erzählt, welcher nur sehr wenige Informationen über die Gedanken und Gefühle Gottfrieds preis gibt. Durch die fehlenden Informationen entsteht eine besonders hohe Deutungsoffenheit für den Rezipienten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Erzähler wird somit dazu angeregt zu reflektieren und zu interpretieren und ist gezwungen sich ein eigenes Bild von der gesamten Erzählung, den Charakteren selber und dem Handlungsverlauf zu machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraus erschließt sich, dass für die Frage der Gesamtintention keine allgemeingültige Aussage getroffen werden kann. Die Erzählungen lässt die verschiedensten Antworten auf die Frage zu, warum die Beziehung des Ehepaares Klausen gescheitert ist. Lag es an der fehlenden Kommunikation, dem Unaussprechlichen in der Beziehung oder gab es ein tiefgründiges Problem in der Beziehung, wie beispielsweise der Verlust des gegenseitigen Vertrauens. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch das Kunstverständnis von Hartmut Lange weist daraufhin, dass genau diese Deutungsoffenheit gewünscht war „Sie ist entweder vieldeutig oder gar nicht (…) Was ich in Kunst sehe, höre, lese, bedeutet immer gerade dies und unendlich vielmehr“ (Material 1: „Hartmut Langes Verständnis von Kunst“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hartmut Lange ist zu Zeiten des Nationalsozialismus aufgewachsen, in der Individualität und damit individuelle und einzigartige Weltanschauung keine Rolle spielten. Durch die Kunst sagt er, ist es ihm möglich, sich aus „Enge des Nihilismus, der meine Weltanschauung seit Anfang der achtziger Jahre bestimmt zu befreien“ (Material 2: „Hartmut Lange über das Poetische“). Hartmut Lange will die Menschen, die Rezipienten, somit nicht in eine Deutungszwangsjacke stecken, wie es zur Zeiten des Nationalsozialismus der Fall war, er will auch in seinen Erzählungen die Individualität jedes einzelnen Rezipienten berücksichtigen, indem er jedem einzelnen eine individuelle Deutung ermöglicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend ist somit zusagen, dass die Engen der klassischen Dramaturgie, nicht zu dem Kunst und Poesie Bild Hartmut Langes gepasst hätte. Auch passen die Merkmale und Eigenschaften einer klassischen Erzählung nicht mehr zu einer qualifizierten und modernen Gesellschaft wie der heutigen, denn auch im Leben ist nicht alles schwarz und weiß, auch im Leben ist nicht immer alles Glas klar. Eine moderne Erzählung mit einer Deutungsoffenheit, wie der in der Novelle „Das Haus in der Dorotheenstraße“ passt somit nicht nur zu Hartmut Lange als Person sondern auch zu einer aufgeklärten Gesellschaft wie die der heutigen Zeit, in der die Menschen die kognitive Fähigkeit besitzen selbständig zu denken und in der Individualität wichtiger ist als je zuvor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt;Aus: Hartmut Lange: Dankrede anlässlich der Verleihung des Literaturpreises der Konrad-Adenauer-Stiftung e.V. an Hartmut Lange. Weimar 10. Mai 1998.&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;Aus: Hartmut Lange: Über das Poetische. Matthes &amp;amp; Seitz: Berlin 2017, S. 17, 20, 29.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Sprache====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Das Haus Motiv Vergleich======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Haus in der Dorotheenstraße ist wie das Haus in Sommerhaus später heruntergekommen. Jedoch ist dieses bewohnbar und auf eine Weise schön von außen , während das Haus in Sommerhaus später nicht bewohnbar ist und vorher renoviert werden muss. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ähnlich sieht es auch mit den Beziehungen zwischen beiden Protagonisten aus. Während die Ehe von Klausen und Xenia noch zu Beginn anhält, ist die Beziehung zwischen Stein und der Ich-Erzählerin bereits gescheitert und Stein versucht diese erneut zu reaktivieren. Die Beziehung zwischen Klausen und Xenia beginnt ab dem Moment zu bröckeln, an dem Klausen aus dem Haus auszieht (S.80). Somit repräsentiert das Haus die Beziehung zwischen Klausen und Xenia und dient als Anker dieser. Der bröckelnde Putz von innen und das schöne erscheinen von außen (S.74) lassen sich auch auf die Beziehung beziehen. So könnte die Beziehung der beiden auch von außen robust und gut wirken aber weist beim genaueren betrachten Lücken auf, welche durch das Wegziehen von Klausen deutlich werden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In &#039;&#039;Sommerhaus später&#039;&#039; spiegelt das Haus auch die Beziehung der beiden Protagonisten wieder. Hier ist es allerdings der Fall, dass Stein beginnt das Haus zu restaurieren. Dies ließe sich übertragend als Angebot für eine Beziehung verstehen. Dieses wird von der Ich Erzählerin allerdings abgelehnt. Das Haus ist auch von Anfang an renovierungsbedürftig doch nur Stein versucht dies zu tun und er sieht sowohl die Restaurierung des Hauses als auch das erneute Versuchen einer Beziehung optimistisch. Genauso versucht auch nur Stein die Beziehung zu retten. Somit lässt sich das Abbrennen des Hauses am Ende als Beenden der Beziehungsversuche Steins und somit auch mit dem Scheitern der Beziehung gleichsetzen.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im &#039;&#039;Haus in der Dorotheenstraße&#039;&#039; steht das Haus am Ende noch und ein Mann geht bei Klausens Anruf ans Telefon (S.82). Demnach ließe sich interpretieren, dass jemand anderes in Xenias Leben getreten und somit auch in das Haus gezogen ist, welcher nun eine Beziehung mit ihr führt. Demnach ist die Beziehung zwischen Klausen und Xenia dann auch gescheitert, allerdings bleibt das Haus bestehen, da jemand anderes an Klausens Stelle tritt.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Somit ist das Motiv des Hauses in beiden Erzählungen recht ähnlich. Die Häuser spiegeln beide in gewisser Hinsicht die Beziehung der Protagonisten wieder. Ein Unterschied ist jedoch, dass das Haus in der Dorotheenstraße nicht zerstört wird und die Beziehung der beiden Protagonisten zueinander.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Erzähltechnik:=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Das Haus in der Dorotheenstraße/erzählerische Vermittlung|Erzählerische Vermittlung]] (der Erzähler):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Erzähler&lt;br /&gt;
!Erzählform&lt;br /&gt;
!Erzählverhalten&lt;br /&gt;
!Erzählerstandort&lt;br /&gt;
!Erzählperspektive&lt;br /&gt;
!Darbietungsform und Sprachverwendung&lt;br /&gt;
!Erzählhaltung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Ich-Erzähler&lt;br /&gt;
Er-/Sie-Erzähler*in&lt;br /&gt;
|auktorial&lt;br /&gt;
personal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
neutral&lt;br /&gt;
|Außensicht - Innensicht&lt;br /&gt;
|Außenperspektive - Innenperspektive&lt;br /&gt;
|Erzählerrede - Figurenrede&lt;br /&gt;
|kritisch, bejahend&lt;br /&gt;
überheblich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ironisch...&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Distanz - Nähe&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|allwissend - beschränktes Wissen&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Das Haus in der Dorotheenstraße/Darbietungsformen|Darbietungsformen]] (Erzählerrede, Figurenrede):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Darbietungsformen&lt;br /&gt;
!Erzählerrede&lt;br /&gt;
!Figurenrede&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Erzählerbericht:&#039;&#039;&#039; meist knappe Darstellung des Fortgangs der Erzählung in der Außensicht oder Wahrnehmungen und Gefühle und der Figuren in der Innensicht&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Wörtliche Rede:&#039;&#039;&#039; monologisch und dialogisch, meist durch Anführungszeichen, als solche markiert&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Erzählerbeschreibung:&#039;&#039;&#039; detaillierte Beschreibung von Schauplätzen, Figuren o. Gegenständen bzw. Schilderung von Situationen&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Indirekte Rede:&#039;&#039;&#039; teilweise Darstellung des Erzählers im Konjunktiv, kann Distanz ausdrücken&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Erzählerkommentar:&#039;&#039;&#039; Bewertung des Geschehens, der Figuren, der Zeitumstände&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Erlebte Rede:&#039;&#039;&#039; Darstellung in der 3. Person Singular Indikativ Präteritum aus der Optik einer Figur,     teilweise an die Gedankenstrichen und Figurenrede erkennbar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Szenische Darstellung:&#039;&#039;&#039; breite Entfaltung einer Situation, meist kombiniert mit Figurenrede&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Innerer Monolog:&#039;&#039;&#039; Wiedergabe von Gedanken und Gefühlen in der 1. Person Präsens&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Bewusstseinsstrom:&#039;&#039;&#039; assoziative, sprunghafte Folge einzelner Eindrücke im Bewusstsein einer Figur, Auflösung des Satzbaus&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/ Erzählungen: Lebensentwürfe in der Literatur aus unterschiedlichen historischen Kontexten/ Das Haus in der Dorotheenstraße/Zeitgestaltung|Zeitgestaltung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Zeit und Zeitgestaltung&lt;br /&gt;
!Erzählzeit&lt;br /&gt;
!erzählte Zeit&lt;br /&gt;
!lineare Struktur&lt;br /&gt;
!nicht-lineare Struktur&lt;br /&gt;
!Zeitgestaltung&lt;br /&gt;
!Häufigkeit eines Geschehens&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Dauer des Erzählens/Lesens&lt;br /&gt;
|Zeitraum des Erzählten&lt;br /&gt;
|chronologisch&lt;br /&gt;
mit Rückwendungen und Vorausdeutungen&lt;br /&gt;
|Schichtung von Zeitebenen&lt;br /&gt;
|Zeitraffung&lt;br /&gt;
Zeitdehnung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeitdeckung&lt;br /&gt;
|einfaches- mehrmaliges Geschehen&lt;br /&gt;
(einfach - mehrmals erzählt)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Sprachliche Mittel=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Autor-Rezipienten-Kommunikation=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Form/Struktur====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Aufbau=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Auffälligkeiten im gesamten Text:  Leerstellen - Was ausdrücklich NICHT erzählt wird=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Autorimmanente Analyse===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Einbezug der Biographie&lt;br /&gt;
*Lebensthemen&lt;br /&gt;
*Historischer Kontext&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Literaturgeschichtlicher Kontext (Epoche)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Hartmut Lange:====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====JaTNSG: Hier Text einfügen!====&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Teilnehmende:==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable mw-collapsible mw-collapsed&amp;quot;&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:AnFNSG|AnFNSG]]&lt;br /&gt;
![[Benutzer:JaBNSG|JaBNSG]]&lt;br /&gt;
!&lt;br /&gt;
!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:AnLNSG|AnLNSG]]&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:FeBNSG|FeBNSG]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:AnnSNSG|AnnSNSG]]&lt;br /&gt;
|[[Benutzer: SeDNSG|SeDNSG]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:AyhBNSG|AyhBNSG]]&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:LiENSG|LiENSG]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:ChTNSG|ChTNSG]]&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:LiFNSG|LiFNSG]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:ElDNSG|ElDNSG]]&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:MaHNSG|MaHNSG]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:EmVNSG|EmVNSG]]&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:MiJNSG|MiJNSG]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:FeENSG|FeENSG]]&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:NiLNSG|NiLNSG]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:FeMNSG|FeMNSG]]&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:HaRNSG|HaRNSG]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:FiKNSG|FiKNSG]]&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:JoSNSG|JoSNSG]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:JaKNSG|JaKNSG]]&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:FrSNSG|FrSNSG]]&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:JaSNSG|JaSNSG]]&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:LuWNSG|LuWNSG]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:JaTNSG|JaTNSG]]&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:MaWeNSG|MaWNSG]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:JeKNSG|JeKNSG]]&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:LeWNSG|LeWNSG]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:KvHNSG|KvHNSG]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:LeBNSG|LeBNSG]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:LeSNSG|LeSNSG]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:TaKNSG|TaKNSG]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:ThFNSG|ThFNSG]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:ZoPNSG|ZoPNSG]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:IDAbiNSG|IDAbiNSG]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:KaBirNSG|KaBirNSG]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ZoPNSG</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Nelly-Sachs-Gymnasium_Neuss/Erz%C3%A4hlungen:_Lebensentw%C3%BCrfe_in_der_Literatur_aus_unterschiedlichen_historischen_Kontexten&amp;diff=39892</id>
		<title>Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Erzählungen: Lebensentwürfe in der Literatur aus unterschiedlichen historischen Kontexten</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projekte.zum.de/index.php?title=Nelly-Sachs-Gymnasium_Neuss/Erz%C3%A4hlungen:_Lebensentw%C3%BCrfe_in_der_Literatur_aus_unterschiedlichen_historischen_Kontexten&amp;diff=39892"/>
		<updated>2020-12-18T07:23:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ZoPNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;blockquote&amp;gt;Wenn alle Menschen statt der Augen grüne Gläser hätten, so würden sie urteilen müssen, die Gegenstände, welche sie dadurch erblicken, sind grün - und nie würden sie entscheiden können, ob ihr Auge ihnen die Dinge zeigt, wie sie sind, oder ob es nicht etwas zu ihnen hinzutut, was nicht ihnen, sondern dem Auge gehört. (H. v. Kleist an Wilhelmine v. Zenge am 28.3.1801)&amp;lt;ref&amp;gt;In: Heinrich von Kleist. Werke und Briefe. Berlin: Aufbau-Verlag, Bd. 4, S. 200.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Vier Erzählungen aus zwei Epochen, vier Lebensentwürfe - literarisch verarbeitet: zwischen ihnen liegen über 200 Jahre Geschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was davon ist für Jugendliche im Jahre 2020 noch nachvollziehbar? Welche Bedeutung kann Literatur heute noch haben? Welche Erkenntnisse kann sie vermitteln?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir wollen in diesem Projekt das [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Erzählungen: Lebensentwürfe in der Literatur aus unterschiedlichen historischen Kontexten/Das Unheimliche in der Literatur|Unheimliche]] und das [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Erzählungen: Lebensentwürfe in der Literatur aus unterschiedlichen historischen Kontexten/Das Unaussprechliche in der Literatur|Unaussprechliche]] in der [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Erzählungen: Lebensentwürfe in der Literatur aus unterschiedlichen historischen Kontexten/Romantik|Romantik]] und in der [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Erzählungen: Lebensentwürfe in der Literatur aus unterschiedlichen historischen Kontexten/Die Moderne|Moderne]] untersuchen, dabei auch das lakonische Vielleicht- später-Prinzip hinterfragen und Stellung beziehen zu Kommunikationsabbrüchen in modernen Beziehungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dafür arbeiten ein Grund- und ein Leistungskurs gemeinsam an diesem Wiki.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Literarische Analyse von Erzählungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Die Marquise von O....=====&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Dieser Roman ist nichts für dich, meine Tochter. In Ohnmacht! Schamlose Posse! Sie hielt, weiß ich, die Augen bloß zu.&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&amp;lt;blockquote&amp;gt;(Kleists Epigramme im &#039;&#039;Phöbus&#039;&#039;, April/Mai 1808)&amp;lt;ref&amp;gt;In: Heinrich v. Kleist: Der Dichter über sein Werk. Herausgegeben von Helmut Sembdner. Darmstadt: Wissenschaftliche Buchgesellschaft. 2. korrigierte und ergänze Auflage 1996, S. 62.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Erzählungen: Lebensentwürfe in der Literatur aus unterschiedlichen historischen Kontexten/Heinrich v. Kleist|Heinrich v. Kleist]]: &#039;&#039;[https://www.projekt-gutenberg.org/kleist/marquise/marquise.html Die Marquise von O.]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heinrich von Kleist: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Erzählungen: Lebensentwürfe in der Literatur aus unterschiedlichen historischen Kontexten/Die Marquise von O.|Die Marquise von O.]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www1.wdr.de/mediathek/video/radio/wdr3/video-die-marquise-von-o-vom-theater-oberhausen-100.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Der Sandmann=====&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Warum denke ich schlafend und wachend so oft an den Wahnsinn? (E.T.A. Hoffmann)&amp;lt;ref&amp;gt;E.T.A. Hoffmann: Tagebücher. Nach der Ausgabe von Hans Müller, hrsg. von F. Schnapp. München 1971, S. 112.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Erzählungen: Lebensentwürfe in der Literatur aus unterschiedlichen historischen Kontexten/E.T.A. Hoffmann|E.T.A. Hoffmann]]: &#039;&#039;[https://www.projekt-gutenberg.org/etahoff/sandmann/sandman3.html Der Sandmann]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Sommerhaus, später=====&lt;br /&gt;
Judith Hermann: &#039;&#039;[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Erzählungen: Lebensentwürfe in der Literatur aus unterschiedlichen historischen Kontexten/Sommerhaus später|Sommerhaus später]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Erzählungen: Lebensentwürfe in der Literatur aus unterschiedlichen historischen Kontexten/Sommerhaus später/Sommerhaus später - Inhalt|Inhalt]]&lt;br /&gt;
#[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Erzählungen: Lebensentwürfe in der Literatur aus unterschiedlichen historischen Kontexten/Sommerhaus später/Sommerhaus später - Sprache|Sprache]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausgabe: Hermann, Judith: Sommerhaus später. 21. Auflage, Frankfurt/M.: Fischer Taschenbuch-Verlag 2000.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Das Haus in der Dorotheenstraße=====&lt;br /&gt;
Hartmut Lange: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Erzählungen: Lebensentwürfe in der Literatur aus unterschiedlichen historischen Kontexten/Das Haus in der Dorotheenstraße|Das Haus in der Dorotheenstraße]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Werkimmanente Analyse===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Inhalt====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Inhaltswiedergabe=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Handlungsverlauf/ &amp;quot;Dramaturgie&amp;quot;=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Das Haus in der Dorotheenstraße/Figurenanaylse|Figurenanalyse]]=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Analyse der Gesamtaussage/Intention=====&lt;br /&gt;
Die Novelle „Das Haus in der Dorotheenstraße“ verfasst von Harmut Lange im Jahr 2013 thematisiert die Eheprobleme des Ehepaares Klausen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Novelle befasst sich mit vielfältigen Problemsituationen, wie zum Beispiel Beziehungs- und Kommunikationsprobleme oder auch die Gegensätze zwischen Fremdheit und Geborgenheit. Somit wird deutlich, dass sich die Novelle anders als klassisch moderne Erzählung nicht mit einer alltäglichen Situation an sich befasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dadurch, dass die Novelle also nicht einer typisch modernen Erzählung entspricht, stellt sich auch im Hinblick auf die Gesamtintention die Frage, ob eine Novelle dieser Art überhaupt eine einheitliche Intention aufweist. Im folgenden soll diese Frage behandelt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Novelle wird durch einen auktorialen Erzähler erzählt, welcher nur sehr wenige Informationen über die Gedanken und Gefühle Gottfrieds preis gibt. Durch die fehlenden Informationen entsteht eine besonders hohe Deutungsoffenheit für den Rezipienten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Erzähler wird somit dazu angeregt zu reflektieren und zu interpretieren und ist gezwungen sich ein eigenes Bild von der gesamten Erzählung, den Charakteren selber und dem Handlungsverlauf zu machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraus erschließt sich, dass für die Frage der Gesamtintention keine allgemeingültige Aussage getroffen werden kann. Die Erzählungen lässt die verschiedensten Antworten auf die Frage zu, warum die Beziehung des Ehepaares Klausen gescheitert ist. Lag es an der fehlenden Kommunikation, dem Unaussprechlichen in der Beziehung oder gab es ein tiefgründiges Problem in der Beziehung, wie beispielsweise der Verlust des gegenseitigen Vertrauens. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch das Kunstverständnis von Hartmut Lange weist daraufhin, dass genau diese Deutungsoffenheit gewünscht war „Sie ist entweder vieldeutig oder gar nicht (…) Was ich in Kunst sehe, höre, lese, bedeutet immer gerade dies und unendlich vielmehr“ (Material 1: „Hartmut Langes Verständnis von Kunst“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hartmut Lange ist zu Zeiten des Nationalsozialismus aufgewachsen, in der Individualität und damit individuelle und einzigartige Weltanschauung keine Rolle spielten. Durch die Kunst sagt er, ist es ihm möglich, sich aus „Enge des Nihilismus, der meine Weltanschauung seit Anfang der achtziger Jahre bestimmt zu befreien“ (Material 2: „Hartmut Lange über das Poetische“). Hartmut Lange will die Menschen, die Rezipienten, somit nicht in eine Deutungszwangsjacke stecken, wie es zur Zeiten des Nationalsozialismus der Fall war, er will auch in seinen Erzählungen die Individualität jedes einzelnen Rezipienten berücksichtigen, indem er jedem einzelnen eine individuelle Deutung ermöglicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend ist somit zusagen, dass die Engen der klassischen Dramaturgie, nicht zu dem Kunst und Poesie Bild Hartmut Langes gepasst hätte. Auch passen die Merkmale und Eigenschaften einer klassischen Erzählung nicht mehr zu einer qualifizierten und modernen Gesellschaft wie der heutigen, denn auch im Leben ist nicht alles schwarz und weiß, auch im Leben ist nicht immer alles Glas klar. Eine moderne Erzählung mit einer Deutungsoffenheit, wie der in der Novelle „Das Haus in der Dorotheenstraße“ passt somit nicht nur zu Hartmut Lange als Person sondern auch zu einer aufgeklärten Gesellschaft wie die der heutigen Zeit, in der die Menschen die kognitive Fähigkeit besitzen selbständig zu denken und in der Individualität wichtiger ist als je zuvor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt;Aus: Hartmut Lange: Dankrede anlässlich der Verleihung des Literaturpreises der Konrad-Adenauer-Stiftung e.V. an Hartmut Lange. Weimar 10. Mai 1998.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Sprache====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Das Haus Motiv Vergleich======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Haus in der Dorotheenstraße ist wie das Haus in Sommerhaus später heruntergekommen. Jedoch ist dieses bewohnbar und auf eine Weise schön von außen , während das Haus in Sommerhaus später nicht bewohnbar ist und vorher renoviert werden muss. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ähnlich sieht es auch mit den Beziehungen zwischen beiden Protagonisten aus. Während die Ehe von Klausen und Xenia noch zu Beginn anhält, ist die Beziehung zwischen Stein und der Ich-Erzählerin bereits gescheitert und Stein versucht diese erneut zu reaktivieren. Die Beziehung zwischen Klausen und Xenia beginnt ab dem Moment zu bröckeln, an dem Klausen aus dem Haus auszieht (S.80). Somit repräsentiert das Haus die Beziehung zwischen Klausen und Xenia und dient als Anker dieser. Der bröckelnde Putz von innen und das schöne erscheinen von außen (S.74) lassen sich auch auf die Beziehung beziehen. So könnte die Beziehung der beiden auch von außen robust und gut wirken aber weist beim genaueren betrachten Lücken auf, welche durch das Wegziehen von Klausen deutlich werden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In &#039;&#039;Sommerhaus später&#039;&#039; spiegelt das Haus auch die Beziehung der beiden Protagonisten wieder. Hier ist es allerdings der Fall, dass Stein beginnt das Haus zu restaurieren. Dies ließe sich übertragend als Angebot für eine Beziehung verstehen. Dieses wird von der Ich Erzählerin allerdings abgelehnt. Das Haus ist auch von Anfang an renovierungsbedürftig doch nur Stein versucht dies zu tun und er sieht sowohl die Restaurierung des Hauses als auch das erneute Versuchen einer Beziehung optimistisch. Genauso versucht auch nur Stein die Beziehung zu retten. Somit lässt sich das Abbrennen des Hauses am Ende als Beenden der Beziehungsversuche Steins und somit auch mit dem Scheitern der Beziehung gleichsetzen.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im &#039;&#039;Haus in der Dorotheenstraße&#039;&#039; steht das Haus am Ende noch und ein Mann geht bei Klausens Anruf ans Telefon (S.82). Demnach ließe sich interpretieren, dass jemand anderes in Xenias Leben getreten und somit auch in das Haus gezogen ist, welcher nun eine Beziehung mit ihr führt. Demnach ist die Beziehung zwischen Klausen und Xenia dann auch gescheitert, allerdings bleibt das Haus bestehen, da jemand anderes an Klausens Stelle tritt.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Somit ist das Motiv des Hauses in beiden Erzählungen recht ähnlich. Die Häuser spiegeln beide in gewisser Hinsicht die Beziehung der Protagonisten wieder. Ein Unterschied ist jedoch, dass das Haus in der Dorotheenstraße nicht zerstört wird und die Beziehung der beiden Protagonisten zueinander.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Erzähltechnik:=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Das Haus in der Dorotheenstraße/erzählerische Vermittlung|Erzählerische Vermittlung]] (der Erzähler):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Erzähler&lt;br /&gt;
!Erzählform&lt;br /&gt;
!Erzählverhalten&lt;br /&gt;
!Erzählerstandort&lt;br /&gt;
!Erzählperspektive&lt;br /&gt;
!Darbietungsform und Sprachverwendung&lt;br /&gt;
!Erzählhaltung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Ich-Erzähler&lt;br /&gt;
Er-/Sie-Erzähler*in&lt;br /&gt;
|auktorial&lt;br /&gt;
personal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
neutral&lt;br /&gt;
|Außensicht - Innensicht&lt;br /&gt;
|Außenperspektive - Innenperspektive&lt;br /&gt;
|Erzählerrede - Figurenrede&lt;br /&gt;
|kritisch, bejahend&lt;br /&gt;
überheblich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ironisch...&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Distanz - Nähe&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|allwissend - beschränktes Wissen&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Das Haus in der Dorotheenstraße/Darbietungsformen|Darbietungsformen]] (Erzählerrede, Figurenrede):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Darbietungsformen&lt;br /&gt;
!Erzählerrede&lt;br /&gt;
!Figurenrede&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Erzählerbericht:&#039;&#039;&#039; meist knappe Darstellung des Fortgangs der Erzählung in der Außensicht oder Wahrnehmungen und Gefühle und der Figuren in der Innensicht&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Wörtliche Rede:&#039;&#039;&#039; monologisch und dialogisch, meist durch Anführungszeichen, als solche markiert&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Erzählerbeschreibung:&#039;&#039;&#039; detaillierte Beschreibung von Schauplätzen, Figuren o. Gegenständen bzw. Schilderung von Situationen&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Indirekte Rede:&#039;&#039;&#039; teilweise Darstellung des Erzählers im Konjunktiv, kann Distanz ausdrücken&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Erzählerkommentar:&#039;&#039;&#039; Bewertung des Geschehens, der Figuren, der Zeitumstände&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Erlebte Rede:&#039;&#039;&#039; Darstellung in der 3. Person Singular Indikativ Präteritum aus der Optik einer Figur,     teilweise an die Gedankenstrichen und Figurenrede erkennbar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Szenische Darstellung:&#039;&#039;&#039; breite Entfaltung einer Situation, meist kombiniert mit Figurenrede&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Innerer Monolog:&#039;&#039;&#039; Wiedergabe von Gedanken und Gefühlen in der 1. Person Präsens&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Bewusstseinsstrom:&#039;&#039;&#039; assoziative, sprunghafte Folge einzelner Eindrücke im Bewusstsein einer Figur, Auflösung des Satzbaus&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/ Erzählungen: Lebensentwürfe in der Literatur aus unterschiedlichen historischen Kontexten/ Das Haus in der Dorotheenstraße/Zeitgestaltung|Zeitgestaltung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Zeit und Zeitgestaltung&lt;br /&gt;
!Erzählzeit&lt;br /&gt;
!erzählte Zeit&lt;br /&gt;
!lineare Struktur&lt;br /&gt;
!nicht-lineare Struktur&lt;br /&gt;
!Zeitgestaltung&lt;br /&gt;
!Häufigkeit eines Geschehens&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Dauer des Erzählens/Lesens&lt;br /&gt;
|Zeitraum des Erzählten&lt;br /&gt;
|chronologisch&lt;br /&gt;
mit Rückwendungen und Vorausdeutungen&lt;br /&gt;
|Schichtung von Zeitebenen&lt;br /&gt;
|Zeitraffung&lt;br /&gt;
Zeitdehnung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeitdeckung&lt;br /&gt;
|einfaches- mehrmaliges Geschehen&lt;br /&gt;
(einfach - mehrmals erzählt)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Sprachliche Mittel=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Autor-Rezipienten-Kommunikation=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Form/Struktur====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Aufbau=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Auffälligkeiten im gesamten Text:  Leerstellen - Was ausdrücklich NICHT erzählt wird=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Autorimmanente Analyse===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Einbezug der Biographie&lt;br /&gt;
*Lebensthemen&lt;br /&gt;
*Historischer Kontext&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Literaturgeschichtlicher Kontext (Epoche)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Hartmut Lange:====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====JaTNSG: Hier Text einfügen!====&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Teilnehmende:==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable mw-collapsible mw-collapsed&amp;quot;&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:AnFNSG|AnFNSG]]&lt;br /&gt;
![[Benutzer:JaBNSG|JaBNSG]]&lt;br /&gt;
!&lt;br /&gt;
!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:AnLNSG|AnLNSG]]&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:FeBNSG|FeBNSG]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:AnnSNSG|AnnSNSG]]&lt;br /&gt;
|[[Benutzer: SeDNSG|SeDNSG]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:AyhBNSG|AyhBNSG]]&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:LiENSG|LiENSG]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:ChTNSG|ChTNSG]]&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:LiFNSG|LiFNSG]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:ElDNSG|ElDNSG]]&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:MaHNSG|MaHNSG]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:EmVNSG|EmVNSG]]&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:MiJNSG|MiJNSG]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:FeENSG|FeENSG]]&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:NiLNSG|NiLNSG]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:FeMNSG|FeMNSG]]&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:HaRNSG|HaRNSG]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:FiKNSG|FiKNSG]]&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:JoSNSG|JoSNSG]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:JaKNSG|JaKNSG]]&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:FrSNSG|FrSNSG]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:JaSNSG|JaSNSG]]&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:LuWNSG|LuWNSG]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:JaTNSG|JaTNSG]]&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:MaWeNSG|MaWNSG]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:JeKNSG|JeKNSG]]&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:LeWNSG|LeWNSG]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:KvHNSG|KvHNSG]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:LeBNSG|LeBNSG]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:LeSNSG|LeSNSG]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:TaKNSG|TaKNSG]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:ThFNSG|ThFNSG]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:ZoPNSG|ZoPNSG]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:IDAbiNSG|IDAbiNSG]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:KaBirNSG|KaBirNSG]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ZoPNSG</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Nelly-Sachs-Gymnasium_Neuss/Erz%C3%A4hlungen:_Lebensentw%C3%BCrfe_in_der_Literatur_aus_unterschiedlichen_historischen_Kontexten&amp;diff=39888</id>
		<title>Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Erzählungen: Lebensentwürfe in der Literatur aus unterschiedlichen historischen Kontexten</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projekte.zum.de/index.php?title=Nelly-Sachs-Gymnasium_Neuss/Erz%C3%A4hlungen:_Lebensentw%C3%BCrfe_in_der_Literatur_aus_unterschiedlichen_historischen_Kontexten&amp;diff=39888"/>
		<updated>2020-12-18T07:16:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ZoPNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;blockquote&amp;gt;Wenn alle Menschen statt der Augen grüne Gläser hätten, so würden sie urteilen müssen, die Gegenstände, welche sie dadurch erblicken, sind grün - und nie würden sie entscheiden können, ob ihr Auge ihnen die Dinge zeigt, wie sie sind, oder ob es nicht etwas zu ihnen hinzutut, was nicht ihnen, sondern dem Auge gehört. (H. v. Kleist an Wilhelmine v. Zenge am 28.3.1801)&amp;lt;ref&amp;gt;In: Heinrich von Kleist. Werke und Briefe. Berlin: Aufbau-Verlag, Bd. 4, S. 200.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Vier Erzählungen aus zwei Epochen, vier Lebensentwürfe - literarisch verarbeitet: zwischen ihnen liegen über 200 Jahre Geschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was davon ist für Jugendliche im Jahre 2020 noch nachvollziehbar? Welche Bedeutung kann Literatur heute noch haben? Welche Erkenntnisse kann sie vermitteln?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir wollen in diesem Projekt das [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Erzählungen: Lebensentwürfe in der Literatur aus unterschiedlichen historischen Kontexten/Das Unheimliche in der Literatur|Unheimliche]] und das [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Erzählungen: Lebensentwürfe in der Literatur aus unterschiedlichen historischen Kontexten/Das Unaussprechliche in der Literatur|Unaussprechliche]] in der [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Erzählungen: Lebensentwürfe in der Literatur aus unterschiedlichen historischen Kontexten/Romantik|Romantik]] und in der [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Erzählungen: Lebensentwürfe in der Literatur aus unterschiedlichen historischen Kontexten/Die Moderne|Moderne]] untersuchen, dabei auch das lakonische Vielleicht- später-Prinzip hinterfragen und Stellung beziehen zu Kommunikationsabbrüchen in modernen Beziehungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dafür arbeiten ein Grund- und ein Leistungskurs gemeinsam an diesem Wiki.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Literarische Analyse von Erzählungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Die Marquise von O....=====&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Dieser Roman ist nichts für dich, meine Tochter. In Ohnmacht! Schamlose Posse! Sie hielt, weiß ich, die Augen bloß zu.&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&amp;lt;blockquote&amp;gt;(Kleists Epigramme im &#039;&#039;Phöbus&#039;&#039;, April/Mai 1808)&amp;lt;ref&amp;gt;In: Heinrich v. Kleist: Der Dichter über sein Werk. Herausgegeben von Helmut Sembdner. Darmstadt: Wissenschaftliche Buchgesellschaft. 2. korrigierte und ergänze Auflage 1996, S. 62.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Erzählungen: Lebensentwürfe in der Literatur aus unterschiedlichen historischen Kontexten/Heinrich v. Kleist|Heinrich v. Kleist]]: &#039;&#039;[https://www.projekt-gutenberg.org/kleist/marquise/marquise.html Die Marquise von O.]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heinrich von Kleist: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Erzählungen: Lebensentwürfe in der Literatur aus unterschiedlichen historischen Kontexten/Die Marquise von O.|Die Marquise von O.]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www1.wdr.de/mediathek/video/radio/wdr3/video-die-marquise-von-o-vom-theater-oberhausen-100.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Der Sandmann=====&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Warum denke ich schlafend und wachend so oft an den Wahnsinn? (E.T.A. Hoffmann)&amp;lt;ref&amp;gt;E.T.A. Hoffmann: Tagebücher. Nach der Ausgabe von Hans Müller, hrsg. von F. Schnapp. München 1971, S. 112.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Erzählungen: Lebensentwürfe in der Literatur aus unterschiedlichen historischen Kontexten/E.T.A. Hoffmann|E.T.A. Hoffmann]]: &#039;&#039;[https://www.projekt-gutenberg.org/etahoff/sandmann/sandman3.html Der Sandmann]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Sommerhaus, später=====&lt;br /&gt;
Judith Hermann: &#039;&#039;[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Erzählungen: Lebensentwürfe in der Literatur aus unterschiedlichen historischen Kontexten/Sommerhaus später|Sommerhaus später]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Erzählungen: Lebensentwürfe in der Literatur aus unterschiedlichen historischen Kontexten/Sommerhaus später/Sommerhaus später - Inhalt|Inhalt]]&lt;br /&gt;
#[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Erzählungen: Lebensentwürfe in der Literatur aus unterschiedlichen historischen Kontexten/Sommerhaus später/Sommerhaus später - Sprache|Sprache]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausgabe: Hermann, Judith: Sommerhaus später. 21. Auflage, Frankfurt/M.: Fischer Taschenbuch-Verlag 2000.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Das Haus in der Dorotheenstraße=====&lt;br /&gt;
Hartmut Lange: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Erzählungen: Lebensentwürfe in der Literatur aus unterschiedlichen historischen Kontexten/Das Haus in der Dorotheenstraße|Das Haus in der Dorotheenstraße]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Werkimmanente Analyse===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Inhalt====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Inhaltswiedergabe=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Handlungsverlauf/ &amp;quot;Dramaturgie&amp;quot;=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Das Haus in der Dorotheenstraße/Figurenanaylse|Figurenanalyse]]=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Analyse der Gesamtaussage/Intention=====&lt;br /&gt;
Die Novelle „Das Haus in der Dorotheenstraße“ verfasst von Harmut Lange im Jahr 2013 thematisiert die Eheprobleme des Ehepaares Klausen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Novelle befasst sich mit vielfältigen Problemsituationen, wie zum Beispiel Beziehungs- und Kommunikationsprobleme oder auch die Gegensätze zwischen Fremdheit und Geborgenheit. Somit wird deutlich, dass sich die Novelle anders als klassisch moderne Erzählung nicht mit einer alltäglichen Situation an sich befasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dadurch, dass die Novelle also nicht einer typisch modernen Erzählung entspricht, stellt sich auch im Hinblick auf die Gesamtintention die Frage, ob eine Novelle dieser Art überhaupt eine einheitliche Intention aufweist. Im folgenden soll diese Frage behandelt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Novelle wird durch einen auktorialen Erzähler erzählt, welcher nur sehr wenige Informationen über die Gedanken und Gefühle Gottfrieds preis gibt. Durch die fehlenden Informationen entsteht eine besonders hohe Deutungsoffenheit für den Rezipienten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Erzähler wird somit dazu angeregt zu reflektieren und zu interpretieren und ist gezwungen sich ein eigenes Bild von der gesamten Erzählung, den Charakteren selber und dem Handlungsverlauf zu machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraus erschließt sich, dass für die Frage der Gesamtintention keine allgemeingültige Aussage getroffen werden kann. Die Erzählungen lässt die verschiedensten Antworten auf die Frage zu, warum die Beziehung des Ehepaares Klausen gescheitert ist. Lag es an der fehlenden Kommunikation, dem unaussprechlichen in der Beziehung oder gab es ein tiefgründiges Problem in der Beziehung, wie beispielsweise der Verlust des gegenseitigen Vertrauens. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch das Kunstverständnis von Hartmut Lange weist daraufhin, dass genau diese Deutungsoffenheit gewünscht war „Sie ist entweder vieldeutig oder gar nicht (…) Was ich in Kunst sehe, höre, lese, bedeutet immer gerade dies und unendlich vielmehr“ (Material 1: „Hartmut Langes Verständnis von Kunst“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hartmut Lange ist zu Zeiten des Nationalsozialismus aufgewachsen, in der Individualität und damit individuelle und einzigartige Weltanschauung keine Rolle spielten. Durch die Kunst sagt er, ist es ihm möglich, sich aus „Enge des Nihilismus, der meine Weltanschauung seit Anfang der achtziger Jahre bestimmt zu befreien“ (Material 2: „Hartmut Lange über das poetische“). Hartmut Lange will die Menschen, die Rezipienten, somit nicht in eine Deutungszwangsjacke stecken, wie es zur Zeiten des Nationalsozialismus der Fall war, er will auch in seinen Erzählungen die Individualität jedes einzelnen Rezipienten berücksichtigen, indem er jedem einzelnen eine individuelle Deutung ermöglicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend ist somit zusagen, dass die engen der klassischen Dramaturgie, nicht zu dem Kunst und Poesie Bild Hartmut Langes gepasst hätte. Auch passen die Merkmale und Eigenschaften einer klassischen Erzählung nicht mehr zu einer qualifizierten und modernen Gesellschaft wie der heutigen, denn auch im Leben ist nicht alles schwarz und weiß, auch im Leben ist nicht immer alles Glas klar. Eine moderne Erzählung mit einer Deutungsoffenheit, wie der in der Novelle „Das Haus in der Dorotheenstraße“ passt somit nicht nur zu Hartmut Lange als Person sondern auch zu einer aufgeklärten Gesellschaft wie die der heutigen Zeit, in der die Menschen die kognitive Fähigkeit besitzen selbständig zu denken und in der Individualität wichtiger ist als je zuvor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Sprache====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Das Haus Motiv Vergleich======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Haus in der Dorotheenstraße ist wie das Haus in Sommerhaus später heruntergekommen. Jedoch ist dieses bewohnbar und auf eine Weise schön von außen , während das Haus in Sommerhaus später nicht bewohnbar ist und vorher renoviert werden muss. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ähnlich sieht es auch mit den Beziehungen zwischen beiden Protagonisten aus. Während die Ehe von Klausen und Xenia noch zu Beginn anhält, ist die Beziehung zwischen Stein und der Ich-Erzählerin bereits gescheitert und Stein versucht diese erneut zu reaktivieren. Die Beziehung zwischen Klausen und Xenia beginnt ab dem Moment zu bröckeln, an dem Klausen aus dem Haus auszieht (S.80). Somit repräsentiert das Haus die Beziehung zwischen Klausen und Xenia und dient als Anker dieser. Der bröckelnde Putz von innen und das schöne erscheinen von außen (S.74) lassen sich auch auf die Beziehung beziehen. So könnte die Beziehung der beiden auch von außen robust und gut wirken aber weist beim genaueren betrachten Lücken auf, welche durch das Wegziehen von Klausen deutlich werden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In &#039;&#039;Sommerhaus später&#039;&#039; spiegelt das Haus auch die Beziehung der beiden Protagonisten wieder. Hier ist es allerdings der Fall, dass Stein beginnt das Haus zu restaurieren. Dies ließe sich übertragend als Angebot für eine Beziehung verstehen. Dieses wird von der Ich Erzählerin allerdings abgelehnt. Das Haus ist auch von Anfang an renovierungsbedürftig doch nur Stein versucht dies zu tun und er sieht sowohl die Restaurierung des Hauses als auch das erneute Versuchen einer Beziehung optimistisch. Genauso versucht auch nur Stein die Beziehung zu retten. Somit lässt sich das Abbrennen des Hauses am Ende als Beenden der Beziehungsversuche Steins und somit auch mit dem Scheitern der Beziehung gleichsetzen.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im &#039;&#039;Haus in der Dorotheenstraße&#039;&#039; steht das Haus am Ende noch und ein Mann geht bei Klausens Anruf ans Telefon (S.82). Demnach ließe sich interpretieren, dass jemand anderes in Xenias Leben getreten und somit auch in das Haus gezogen ist, welcher nun eine Beziehung mit ihr führt. Demnach ist die Beziehung zwischen Klausen und Xenia dann auch gescheitert, allerdings bleibt das Haus bestehen, da jemand anderes an Klausens Stelle tritt.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Somit ist das Motiv des Hauses in beiden Erzählungen recht ähnlich. Die Häuser spiegeln beide in gewisser Hinsicht die Beziehung der Protagonisten wieder. Ein Unterschied ist jedoch, dass das Haus in der Dorotheenstraße nicht zerstört wird und die Beziehung der beiden Protagonisten zueinander.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Erzähltechnik:=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Das Haus in der Dorotheenstraße/erzählerische Vermittlung|Erzählerische Vermittlung]] (der Erzähler):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Erzähler&lt;br /&gt;
!Erzählform&lt;br /&gt;
!Erzählverhalten&lt;br /&gt;
!Erzählerstandort&lt;br /&gt;
!Erzählperspektive&lt;br /&gt;
!Darbietungsform und Sprachverwendung&lt;br /&gt;
!Erzählhaltung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Ich-Erzähler&lt;br /&gt;
Er-/Sie-Erzähler*in&lt;br /&gt;
|auktorial&lt;br /&gt;
personal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
neutral&lt;br /&gt;
|Außensicht - Innensicht&lt;br /&gt;
|Außenperspektive - Innenperspektive&lt;br /&gt;
|Erzählerrede - Figurenrede&lt;br /&gt;
|kritisch, bejahend&lt;br /&gt;
überheblich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ironisch...&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Distanz - Nähe&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|allwissend - beschränktes Wissen&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Das Haus in der Dorotheenstraße/Darbietungsformen|Darbietungsformen]] (Erzählerrede, Figurenrede):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Darbietungsformen&lt;br /&gt;
!Erzählerrede&lt;br /&gt;
!Figurenrede&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Erzählerbericht:&#039;&#039;&#039; meist knappe Darstellung des Fortgangs der Erzählung in der Außensicht oder Wahrnehmungen und Gefühle und der Figuren in der Innensicht&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Wörtliche Rede:&#039;&#039;&#039; monologisch und dialogisch, meist durch Anführungszeichen, als solche markiert&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Erzählerbeschreibung:&#039;&#039;&#039; detaillierte Beschreibung von Schauplätzen, Figuren o. Gegenständen bzw. Schilderung von Situationen&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Indirekte Rede:&#039;&#039;&#039; teilweise Darstellung des Erzählers im Konjunktiv, kann Distanz ausdrücken&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Erzählerkommentar:&#039;&#039;&#039; Bewertung des Geschehens, der Figuren, der Zeitumstände&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Erlebte Rede:&#039;&#039;&#039; Darstellung in der 3. Person Singular Indikativ Präteritum aus der Optik einer Figur,     teilweise an die Gedankenstrichen und Figurenrede erkennbar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Szenische Darstellung:&#039;&#039;&#039; breite Entfaltung einer Situation, meist kombiniert mit Figurenrede&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Innerer Monolog:&#039;&#039;&#039; Wiedergabe von Gedanken und Gefühlen in der 1. Person Präsens&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Bewusstseinsstrom:&#039;&#039;&#039; assoziative, sprunghafte Folge einzelner Eindrücke im Bewusstsein einer Figur, Auflösung des Satzbaus&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/ Erzählungen: Lebensentwürfe in der Literatur aus unterschiedlichen historischen Kontexten/ Das Haus in der Dorotheenstraße/Zeitgestaltung|Zeitgestaltung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Zeit und Zeitgestaltung&lt;br /&gt;
!Erzählzeit&lt;br /&gt;
!erzählte Zeit&lt;br /&gt;
!lineare Struktur&lt;br /&gt;
!nicht-lineare Struktur&lt;br /&gt;
!Zeitgestaltung&lt;br /&gt;
!Häufigkeit eines Geschehens&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Dauer des Erzählens/Lesens&lt;br /&gt;
|Zeitraum des Erzählten&lt;br /&gt;
|chronologisch&lt;br /&gt;
mit Rückwendungen und Vorausdeutungen&lt;br /&gt;
|Schichtung von Zeitebenen&lt;br /&gt;
|Zeitraffung&lt;br /&gt;
Zeitdehnung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeitdeckung&lt;br /&gt;
|einfaches- mehrmaliges Geschehen&lt;br /&gt;
(einfach - mehrmals erzählt)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Sprachliche Mittel=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Autor-Rezipienten-Kommunikation=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Form/Struktur====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Aufbau=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Auffälligkeiten im gesamten Text:  Leerstellen - Was ausdrücklich NICHT erzählt wird=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Autorimmanente Analyse===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Einbezug der Biographie&lt;br /&gt;
*Lebensthemen&lt;br /&gt;
*Historischer Kontext&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Literaturgeschichtlicher Kontext (Epoche)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Hartmut Lange:====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====JaTNSG: Hier Text einfügen!====&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Teilnehmende:==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable mw-collapsible mw-collapsed&amp;quot;&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:AnFNSG|AnFNSG]]&lt;br /&gt;
![[Benutzer:JaBNSG|JaBNSG]]&lt;br /&gt;
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&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ZoPNSG</name></author>
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		<title>Thema:Vzpjcgng9z0utjpr</title>
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		<updated>2020-12-16T11:37:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;span class=&quot;plainlinks&quot;&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:ZoPNSG&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new mw-userlink&quot; title=&quot;Benutzer:ZoPNSG (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;&lt;bdi&gt;ZoPNSG&lt;/bdi&gt;&lt;/a&gt; &lt;span class=&quot;mw-usertoollinks&quot;&gt;(&lt;a href=&quot;/wiki/Benutzer_Diskussion:ZoPNSG&quot; class=&quot;mw-usertoollinks-talk&quot; title=&quot;Benutzer Diskussion:ZoPNSG&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;/wiki/Spezial:Beitr%C3%A4ge/ZoPNSG&quot; class=&quot;mw-usertoollinks-contribs&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/ZoPNSG&quot;&gt;Beiträge&lt;/a&gt;)&lt;/span&gt; &lt;a target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow noreferrer noopener&quot; class=&quot;external text&quot; href=&quot;https://projekte.zum.de/index.php?title=Thema:Vzpjcgng9z0utjpr&amp;amp;topic_showPostId=vzpjcgnga2yx1nnz#flow-post-vzpjcgnga2yx1nnz&quot;&gt;kommentierte&lt;/a&gt; auf „Rückmeldung“ (&lt;em&gt;Sehr verständlich und gut formuliert:)&lt;/em&gt;).&lt;/span&gt;</summary>
		<author><name>ZoPNSG</name></author>
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		<title>Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Das Haus in der Dorotheenstraße/Figurenanaylse</title>
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		<updated>2020-12-01T06:25:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ZoPNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Figurencharakterisierung des Protagonisten Gottfried Klausen der Novelle &amp;quot;Das Haus in der Dorotheenstraße&amp;quot;:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Novelle &amp;quot;Das Haus in der Dorotheenstraße&amp;quot; verfasst von Hartmut Lange im Jahr 2013 thematisiert den Beziehungskonflikt des Ehepaares Klausen im Hinblick auf die Reaktionen und Veränderungen des Ehemanns Gottfried Klausen. Da die Novelle ein offenes Ende aufweist, lässt sie dies bezüglich unterschiedliche Deutungshypothesen zu. Die Flucht nach Island mit einem anschließenden Gespräch des Ehepaares, statt der direkten Konfrontation in Berlin oder einer Tötung seiner Frau, ist ein möglicher Ausgang der Novelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gottfried Klausen, welcher in Berlin lebt, ist der Protagonist der Novelle &amp;quot;Das Haus in der Dorotheenstraße&amp;quot; und verheiratet mit seiner Frau Xenia. Klausen ist ein äußerst gebildeter und erfolgreicher Mensch, was sich auch in seinem Berufsleben widerspiegelt (vgl. Z. 25. S. 74 + Z. 8-12. S. 77).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er ist ein Gewohnheitsmensch (vgl. Z. 16-18. S. 80 + Z. 13. S. 77) und in vielen Bereichen des Lebens ein Rationalist und Pragmatiker (vgl. Z. 16-18. S. 80), erkennbar auch daran, dass er kein anderes Verkehrsmedium auswählte, um nach dem Vulkanausbruch trotzdem  zu seiner Frau Xenia nach Berlin zu gelangen. Betrachtet man diese Situation aus einer rational pragmatischen Sicht, aus einer Sicht die Klausens primäre Verhalten- und Denkweisen widerspiegelt, so würde man sich wohl die Frage stellen, ob sich der gestiegene Zeitaufwand der Anreise für die Dauer des Aufenthaltes lohnen würde, den unumstritten ist, dass das Flugzeug wohl das schnellste Medium ist, um von London nach Berlin zu gelangen. Nehmen wir somit an, dass Gottfried Klausen bei dieser Rechnung zu einem negativen Saldo gelangt ist, so wäre aus der Sicht eines Rationalisten und Pragmatikers geklärt, warum Klausen kein anderes Medium für seine Reise nach Berlin wählt. Auch sein Handeln folgt primär den Maßstäben der Vernunft und der Logik (vgl. Z. 17-26 S. 78). Trotz seiner oft rationalen Denkweise hat er einen Sinn für kunstvolle und ästhetische Gestaltungen, auch wenn deren Inhalte ihm oft vorerst nicht zusagen (vgl. Z. 8-9 S. 78).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gottfried Klausen ist ebenfalls ein Mensch, der der Selbstreflexion und in gewisser Hinsicht auch der Selbstkritik fähig ist (vgl. Z. 27- 6. S. 82-83). Gefühle wie Eifersucht und Leidenschaft erscheinen ihm unverständlich und &amp;quot;fremd&amp;quot;, wie auch an seiner Reaktion auf seinen ersten Besuch des Theaterstücks „Orthello“ deutlich wird (vgl. Z. 24-7. S. 77-78). Zugleich lässt er aber ein starkes Bedürfnis nach Gemeinschaft und Sicherheit erkennen (vgl. Z. 6-8. S. 76 + S. 90 ff.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Regel bleibt Klausen auch während Problematischen Situationen ruhig und gelassen und versucht die aufgetretene Problematik zunächst durch eine rationale Betrachtung unter Kontrolle zu bekommen, um einen fundierten und durch dachten Lösungsansatz zu finden (vgl. Z. 6-9. S. 82). Sobald Klausen emotional in das Geschehen eingebunden ist, versucht er vorerst mit seiner gewohnten rationalen Herangehensweise die Problematische Situation zu lösen und so die Kontrolle über die Geschehens zurück zu gewinnen (vgl. Z. 18-19 S. 87 + Z.3-4 S.89) , doch diese verhilft ihm in emotionalen Angelegenheiten nicht zur Findung einer befriedigenden Lösung/Erklärung, sodass er dann mit Verunsicherung und mit einem Verlust des Selbstvertrauens und der Selbstkontrolle auf diese Unsicherheit und den Verlust der Kontrolle reagiert (Z. 3 + Z. 8-14 S.90). Anstatt sich einer emotional Problematischen Situation zu stellen, reagiert Klausen eher mit Flucht als mit Konfrontation (vgl. Z. 13-14. S. 87 + Z. 15. S. 91).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Berücksichtigung des Instanzenmodells des Psychologen Sigmund Freud, welcher davon ausgeht, dass die Persönlichkeit und das Handeln eines Individuums von den drei Instanzen &amp;quot;Es, Ich und Über Ich&amp;quot; gesteuert wird, unterstützt die zu Anfang aufgestellte Deutungshypothese. An Hand der vorgenommenen Charakterisierung des Protagonisten Gottfried Klausen wird deutlich, dass sein Handeln und seine Denkweisen überwiegend auf der Vernunft und der Rationalität beruhen (siehe Z. 17-26 S. 78). Das Über-Ich, die moralische Instanz, welche Verbote und Gebote achtet, nimmt also bei der Steuerung seines Verhaltens und seines Denkens eine entscheidende Rolle ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber auch der kritische Verstand und die Beibehaltung der Kontrolle sind charakteristische Eigenschaften der Figur Klausen, was unteranderem an seinem selbst reflektiertem Verhalten (siehe Z. 27-6. S.82-83) oder auch an seiner ersten Wahrnehmung des Theaterstückes &amp;quot;Orthello&amp;quot; zu erkennen ist (siehe Z. 24-7. S. 77-78). Somit nimmt auch das Ich eine entscheidenden Einfluss auf das Verhalten der Figur Klausen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während emotional problematischen Situationen bekommt die Instanz des Es, welches das Lustprinzip und die Bedürfnisse des jeweiligen Individuums verkörpert, einen immer größer werden Einfluss auf sein Verhalten (siehe Z.3 + Z.8-14 S.90). So wäre eine Flucht des Protagonisten nach Island plausibel, da er die Kontrolle über das Gesehen verloren hat, seine altbewährten Herangehensweisen (Über-Ich) nicht mehr zu einer befriedigenden Erklärung des Geschehenden führen und daher die Instanz Es überwiegend die Steuerung seines Verhaltens übernimmt. Allerdings ist zu berücksichtigen, dass das Über-Ich weiterhin Einfluss auf seine Handlungen nimmt, wie daran zu erkennen ist, dass er emotional problematischen Situationen vorerst versucht mit dem alten Handlungs- und Denkschema zu lösen (siehe Z. 18-19 S. 87 + Z.3-4 S.89). Außerdem wäre ein Rückzug aus der problematischen Situation ein Weg um die Kontrolle über die Situation und die eigene Person zurückzugewinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So befriedigt eine Flucht nach Island sowohl die moralische Instanz des Über-Ichs, als auch das nach dem Lustprinzip handelnde Es, sodass man von einem eingestellten „Gleichgewicht“ der beiden Instanzen sprechen kann, dem Ich, dass sein Verhalten bei einer Flucht nach Island überwiegend beeinflusst und steuert, allerdings mit einer leichten Tendenz zur der Instanz des Es.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stellt man nun eine Verbindung zu einer Einordnung nach Archetypen her, so wird auch hier durch die Charakterisierung deutlich, dass Gottfried Klausen auf alltäglichen Situationen mit Vernunft und einen rationalen Verhalten reagiert und somit dem Archetyp des Weisen, welcher Charaktereigenschaften wie fleißig und exakt beschreibt, zuzuordnen ist. Außerdem sind Expertise, Fakten und Wahrheit für Personen die dem Archetypen „Weise“ entsprechen, sehr wichtig. Diese Eigenschaften kommen besonders im ersten Theaterbesuch Klausens zum Vorschein (siehe Z. 19-27 S. 77). Auch wenn diese Eigenschaften im fünften und sechsten Kapitel der Novelle nicht mehr eindeutig wiederzufinden sind (siehe S. 87- 93), muss berücksichtigt werden, dass Klausen sich während dieser Kapitel in einem emotionalen Ausnahmezustand befindet. So ist zusammenfassend zu sagen, dass Klausen überwiegend dem Archetypen „Weise“ zuzuordnen sind, sein Verhalten und seine Denkweisen sich allerdings während emotional belasteter Situationen verändern, aber nichts desto trotz noch Züge der Alten rationalen Vorgehensweise zu erkennen sind (siehe Z. 18-19.S. 87). So deutet sich ihr eine Mehrdimensionalität der Figur Gottfried Klausen an, da sich die Figur im Laufe der Erzählungen einem Wandel unterzieht, der sich in ihren Verhaltens- und Denkweisen äußert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinsichtlich der zu Anfang aufgestellten Deutungshypothese bezüglich des offenen Endes der Novelle ist zu sagen, dass Gottfried Klausen primär ein rationales, pragmatisches und reifes Handlungsschema aufweist, mit Ausnahme der Angelegenheiten, die von ihm mit Emotionen besetzt sind. Aufgrund der erfolgten Analyse halte ich es hinsichtlich des Endes der Novelle für plausibel, wenn Klausen auf eine solche Situation, die von Unsicherheit und einem Verlust der Kontrolle geprägt ist, mit Rückzug reagiert, da ihm sein primär angewandtes Handlungsschema in dieser Situation nicht zur Lösung des Konfliktes verhilft und er daher mit der Situation überfordert ist und sich in Folge dessen aus dem Konflikt durch Flucht herauszieht, um dann möglicherweise die Kontrolle zurückzugewinnen und anschließend ein klärendes Gespräch mit seiner Frau Xenia zu führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Analyse des fünften Kapitels                                                                                          &#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Aufgabe&#039;&#039;&#039;: Analysiere Kapitel fünf (S.87-89) schriftlich hinsichtlich der angewendeten erzählerischen Mittel. Formuliert einen Funktionszusammenhang der Gesamtintention der Erzählung.&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Novelle „Das Haus in der Dorotheenstraße“ geschrieben von Harmut lange erschien 2013 in einem Sammelband. Es handelt um den Protagonisten Gottfried Klausen, der unter Eheproblemen leidet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gottfried Klausen zog aufgrund seiner Arbeit nach London. Als seine Frau jedoch nicht wie abgemacht ebenfalls nach London hinterherkommt, bucht Gottfried Klausen ein Flugticket zurück nach Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das fünfte Kapitel handelt nun davon, wie er durch einen Vulkanausbruch von dieser Reise abgehalten wird. Gottfried sieht aus seinem Büro die Aschewolken des Vulkanausbruches und, da er den Flug deshalb nicht antreten kann besucht Gottfried ein zweites Mal das Theaterstück „The Tradegy of Orthello“, welches er jedoch frühzeitig wieder verlässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Bezug auf die gesamte Novelle spielt das fünfte Kapitel eine wichtige Rolle. Dies wird durch die zahlreich eingesetzten erzählerischen Mittel verstärkt, sodass der Rezipient in diesem Kapitel besonders zum denken angeregt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Novelle das Haus in der Dorotheenstraße wird durch einen Er/Sie-Erzähler vermittelt. Harmut Lange liefert dem Rezipienten keine Informationen zum Charakter des Erzählers, der Herkunft oder in welcher Verbindung er zu den Charakteren der Novelle steht. In diesem Kapitel nimmt der Erzähler nimmt die Außenperspektive ein, da er keine Figur der Handlung ist. Dabei vermittelt er jedoch nicht nur die Außensicht, in dem er den Vulkanausbruch und das Handeln Gottfrieds beschreibt, sondern auch die Innensicht, indem er Gottfrieds Gedanken wiedergibt (S.87, Z.17ff). Dies hat die Funktion, dass eine gewisse Distanz zwischen Gottfried und dem Erzähler entsteht, sodass dem Rezipienten Deutungsmöglichkeiten und eine mögliche Identifikation mit Gottfried in diesem Kapitel ermöglicht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gestaltung der Zeit ist ebenfalls eine wichtige Form der erzählerischen Mittel, mit dem bestimmte Situationen des Kapitels hervorgehoben werden und andere in den Hintergrund gesetzt werden. Eine dieser Gestaltung ist die sogenannte Zeitdehnung. Diese bezeichnet eine detaillierte Beschreibung, welche sich in der Beschreibung der Situation, in der Gottfried im Theater ist, zeigt. Während das Verlassen eines Theaters besonders detailliert und ausführlich dargestellt wird, wird der Vulkanausbruch mit Hilfe einer Zeitraffung nur knapp und oberflächlich dargestellt. Dies lässt sich mit der Gesamtintention der Novelle in den Zusammenhang bringen. Die Novelle hat ein offenes Ende, wodurch beim Rezipienten die Frage ausgelöst wird, wie das Ende ausgehen könnte. Über die ganze Novelle verteilt werden dem Rezipienten dahingehend Interpretationsmöglichkeiten und mögliche Informationen gegeben, um das Ende individuell zu interpretieren. Dies geschieht auch an dieser Stelle. Über den ursprünglichen Vulkanausbruch und darüber, wie Gottfried mit dieser Situation umgeht werden wenig Informationen gegeben, sodass die Aufmerksamkeit des Rezipienten auf eine andere Situation gelenkt werden soll und der Rezipient sich ein eigenes Bild davon machen muss, wie Gottfried in dieser Situation wohl handelt oder was er denkt. Durch die darauffolgende detaillierte Beschreibung von Gottfrieds Gedanken und dem Theaterbesuch wird die Aufmerksamkeit dorthin gelenkt. Dies hat die Funktion, dass der Rezipient sich gezielt mit der Situation, die Gottfried im Theater erlebt versucht auseinanderzusetzten. Zum einen wird dem Rezipienten hiermit ein Einblick in Gottfrieds Gedanken (S.87, Z17ff) geschaffen, um mit ihm zu fühlen. Zum anderen wird der Gedankengang Gottfrieds im Theater (S.88, Z. 15-25) in den Vordergrund gerückt. Dies hat die Wirkung, dass der Rezipient in seiner Vorstellung über das Ende beeinflusst wird, da in den Vordergrund gerückt wird, dass Gottfried das Theater verlässt bevor die Frau getötet wird und dies für „geschmacklos“ hält (S.88, Z.24). Somit wird dem Rezipienten der Eindruck vermittelt, dass Klausen seine Frau nicht umbringen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Gestaltung ist die leichte nicht lineare Struktur. Diese Struktur lässt sich zwar nur in Gottfrieds Gedanken finden, trotzdem wird der Rezipient durch einen Rückblick an eine bereits geschehene Situation erinnert. Gottfried erinnert sich in Gedanken an das Telefonat mit seiner Frau zurück, in dem er sie lachen hörte und malt sich Szenarien aus, was die Männerstimme auf sich hat. Dieser Ausführliche Einblick der mit einem Rückblick verbunden wird ist einer der wenigen Textstellen der Novelle, in der es dem Rezipienten direkt ermöglicht wird mit einer der Charakteren zu fühlen, ihre Gedanken zu erfahren und verschafft somit einen Reflexionsimpuls für den Rezipienten. Der Rezipient wird also dazu angeregt sich zu fragen, wie er in der Rolle Gottfrieds handeln würde und ob er ähnliche Gedanken hätte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einerseits die Deutungsfreiheit und andererseits die Reflexionsimpulse, werden zusätzlich durch die Darbietungsformen, die dem Erzähler zu Verfügung stehen ermöglicht und verdeutlicht. Auch hier wird die szenische Darstellung des Theaterbesuches genutzt, um diesen in den Vordergrund zu stellen. Ebenso wie das Verlassen des Theaters. Im Gegenzug dazu der Erzählerbericht mit der knappen Darstellung des Vulkanausbruches.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Wiedergabe einzelner Zeilen des Theaterstückes, in denen die Frau nach den Worten „Put out the light“ getötet wird, wird der Rezipient erneut in die Richtung gelenkt, dass Gottfried seine Frau Umbringen könnte. Mit einer Art von Erzählerkommentar, die darauffolgt, wird diese Deutungsmöglichkeit jedoch nahezu widerlegt. Der Erzähler stellt aus der Außensicht eine Frage in den Raum, die der Rezipient und Gottfried beantworten sollen. Somit ist hier eine erneute Identifikationsmöglichkeit des Rezipienten mit Gottfried gegeben. Da dieser die Frage mit „Nein“ beantwortet (S.88, Z.22) und das Theater verlässt (S.88, Z.25) wird die These, dass er seine Frau umbringen könnte wiederlegt und der Interpretationsfreiraum wieder eingeschränkt. Die wörtliche Rede Gottfrieds, die an dieser Stelle eingebaut ist zeigt anders wie als wenn der Erzähler sie wiedergeben würde, dass sich der Erzähler nicht von Gottfried distanziert und somit möglicherweise ebenfalls mit nein auf die Frage antworten, sodass der Rezipient auch dazu geleitet wird sich mit der Antwort zufrieden zu geben. Außerdem unterstützt die wörtliche Rede die scheinbare Entschlossenheit Gottfrieds das Theater zu verlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Somit wird zusammenfassend deutlich, dass die verschiedenen technischen Erzähler-Methoden den Deutungs-, Interpretations- und Reflexionsraum in diesem Kapitel teilweise einschränken aber auch erweitern. Die Gesamtintention der Erzählung, dem Leser die Chance zu geben sich in eine mehr oder weniger „Alltagssituation“ beziehungsweise sich in eine solche Gefühlssituation hineinzuversetzen wird mit diesem Kapitel voll und ganz unterstützt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ZoPNSG</name></author>
	</entry>
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		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Nelly-Sachs-Gymnasium_Neuss/Das_Haus_in_der_Dorotheenstra%C3%9Fe/Figurenanaylse&amp;diff=37905</id>
		<title>Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Das Haus in der Dorotheenstraße/Figurenanaylse</title>
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		<updated>2020-12-01T06:24:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ZoPNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Figurencharakterisierung des Protagonisten Gottfried Klausen der Novelle &amp;quot;Das Haus in der Dorotheenstraße&amp;quot;:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Novelle &amp;quot;Das Haus in der Dorotheenstraße&amp;quot; verfasst von Hartmut Lange im Jahr 2013 thematisiert den Beziehungskonflikt des Ehepaares Klausen im Hinblick auf die Reaktionen und Veränderungen des Ehemanns Gottfried Klausen. Da die Novelle ein offenes Ende aufweist, lässt sie dies bezüglich unterschiedliche Deutungshypothesen zu. Die Flucht nach Island mit einem anschließenden Gespräch des Ehepaares, statt der direkten Konfrontation in Berlin oder einer Tötung seiner Frau, ist ein möglicher Ausgang der Novelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gottfried Klausen, welcher in Berlin lebt, ist der Protagonist der Novelle &amp;quot;Das Haus in der Dorotheenstraße&amp;quot; und verheiratet mit seiner Frau Xenia. Klausen ist ein äußerst gebildeter und erfolgreicher Mensch, was sich auch in seinem Berufsleben widerspiegelt (vgl. Z. 25. S. 74 + Z. 8-12. S. 77).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er ist ein Gewohnheitsmensch (vgl. Z. 16-18. S. 80 + Z. 13. S. 77) und in vielen Bereichen des Lebens ein Rationalist und Pragmatiker (vgl. Z. 16-18. S. 80), erkennbar auch daran, dass er kein anderes Verkehrsmedium auswählte, um nach dem Vulkanausbruch trotzdem  zu seiner Frau Xenia nach Berlin zu gelangen. Betrachtet man diese Situation aus einer rational pragmatischen Sicht, aus einer Sicht die Klausens primäre Verhalten- und Denkweisen widerspiegelt, so würde man sich wohl die Frage stellen, ob sich der gestiegene Zeitaufwand der Anreise für die Dauer des Aufenthaltes lohnen würde, den unumstritten ist, dass das Flugzeug wohl das schnellste Medium ist, um von London nach Berlin zu gelangen. Nehmen wir somit an, dass Gottfried Klausen bei dieser Rechnung zu einem negativen Saldo gelangt ist, so wäre aus der Sicht eines Rationalisten und Pragmatikers geklärt, warum Klausen kein anderes Medium für seine Reise nach Berlin wählt. Auch sein Handeln folgt primär den Maßstäben der Vernunft und der Logik (vgl. Z. 17-26 S. 78). Trotz seiner oft rationalen Denkweise hat er einen Sinn für kunstvolle und ästhetische Gestaltungen, auch wenn deren Inhalte ihm oft vorerst nicht zusagen (vgl. Z. 8-9 S. 78).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gottfried Klausen ist ebenfalls ein Mensch, der der Selbstreflexion und in gewisser Hinsicht auch der Selbstkritik fähig ist (vgl. Z. 27- 6. S. 82-83). Gefühle wie Eifersucht und Leidenschaft erscheinen ihm unverständlich und &amp;quot;fremd&amp;quot;, wie auch an seiner Reaktion auf seinen ersten Besuch des Theaterstücks „Orthello“ deutlich wird (vgl. Z. 24-7. S. 77-78). Zugleich lässt er aber ein starkes Bedürfnis nach Gemeinschaft und Sicherheit erkennen (vgl. Z. 6-8. S. 76 + S. 90 ff.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Regel bleibt Klausen auch während Problematischen Situationen ruhig und gelassen und versucht die aufgetretene Problematik zunächst durch eine rationale Betrachtung unter Kontrolle zu bekommen, um einen fundierten und durch dachten Lösungsansatz zu finden (vgl. Z. 6-9. S. 82). Sobald Klausen emotional in das Geschehen eingebunden ist, versucht er vorerst mit seiner gewohnten rationalen Herangehensweise die Problematische Situation zu lösen und so die Kontrolle über die Geschehens zurück zu gewinnen (vgl. Z. 18-19 S. 87 + Z.3-4 S.89) , doch diese verhilft ihm in emotionalen Angelegenheiten nicht zur Findung einer befriedigenden Lösung/Erklärung, sodass er dann mit Verunsicherung und mit einem Verlust des Selbstvertrauens und der Selbstkontrolle auf diese Unsicherheit und den Verlust der Kontrolle reagiert (Z. 3 + Z. 8-14 S.90). Anstatt sich einer emotional Problematischen Situation zu stellen, reagiert Klausen eher mit Flucht als mit Konfrontation (vgl. Z. 13-14. S. 87 + Z. 15. S. 91).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Berücksichtigung des Instanzenmodells des Psychologen Sigmund Freud, welcher davon ausgeht, dass die Persönlichkeit und das Handeln eines Individuums von den drei Instanzen &amp;quot;Es, Ich und Über Ich&amp;quot; gesteuert wird, unterstützt die zu Anfang aufgestellte Deutungshypothese. An Hand der vorgenommenen Charakterisierung des Protagonisten Gottfried Klausen wird deutlich, dass sein Handeln und seine Denkweisen überwiegend auf der Vernunft und der Rationalität beruhen (siehe Z. 17-26 S. 78). Das Über-Ich, die moralische Instanz, welche Verbote und Gebote achtet, nimmt also bei der Steuerung seines Verhaltens und seines Denkens eine entscheidende Rolle ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber auch der kritische Verstand und die Beibehaltung der Kontrolle sind charakteristische Eigenschaften der Figur Klausen, was unteranderem an seinem selbst reflektiertem Verhalten (siehe Z. 27-6. S.82-83) oder auch an seiner ersten Wahrnehmung des Theaterstückes &amp;quot;Orthello&amp;quot; zu erkennen ist (siehe Z. 24-7. S. 77-78). Somit nimmt auch das Ich eine entscheidenden Einfluss auf das Verhalten der Figur Klausen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während emotional problematischen Situationen bekommt die Instanz des Es, welches das Lustprinzip und die Bedürfnisse des jeweiligen Individuums verkörpert, einen immer größer werden Einfluss auf sein Verhalten (siehe Z.3 + Z.8-14 S.90). So wäre eine Flucht des Protagonisten nach Island plausibel, da er die Kontrolle über das Gesehen verloren hat, seine altbewährten Herangehensweisen (Über-Ich) nicht mehr zu einer befriedigenden Erklärung des Geschehenden führen und daher die Instanz Es überwiegend die Steuerung seines Verhaltens übernimmt. Allerdings ist zu berücksichtigen, dass das Über-Ich weiterhin Einfluss auf seine Handlungen nimmt, wie daran zu erkennen ist, dass er emotional problematischen Situationen vorerst versucht mit dem alten Handlungs- und Denkschema zu lösen (siehe Z. 18-19 S. 87 + Z.3-4 S.89). Außerdem wäre ein Rückzug aus der problematischen Situation ein Weg um die Kontrolle über die Situation und die eigene Person zurückzugewinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So befriedigt eine Flucht nach Island sowohl die moralische Instanz des Über-Ichs, als auch das nach dem Lustprinzip handelnde Es, sodass man von einem eingestellten „Gleichgewicht“ der beiden Instanzen sprechen kann, dem Ich, dass sein Verhalten bei einer Flucht nach Island überwiegend beeinflusst und steuert, allerdings mit einer leichten Tendenz zur der Instanz des Es.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stellt man nun eine Verbindung zu einer Einordnung nach Archetypen her, so wird auch hier durch die Charakterisierung deutlich, dass Gottfried Klausen auf alltäglichen Situationen mit Vernunft und einen rationalen Verhalten reagiert und somit dem Archetyp des Weisen, welcher Charaktereigenschaften wie fleißig und exakt beschreibt, zuzuordnen ist. Außerdem sind Expertise, Fakten und Wahrheit für Personen die dem Archetypen „Weise“ entsprechen, sehr wichtig. Diese Eigenschaften kommen besonders im ersten Theaterbesuch Klausens zum Vorschein (siehe Z. 19-27 S. 77). Auch wenn diese Eigenschaften im fünften und sechsten Kapitel der Novelle nicht mehr eindeutig wiederzufinden sind (siehe S. 87- 93), muss berücksichtigt werden, dass Klausen sich während dieser Kapitel in einem emotionalen Ausnahmezustand befindet. So ist zusammenfassend zu sagen, dass Klausen überwiegend dem Archetypen „Weise“ zuzuordnen sind, sein Verhalten und seine Denkweisen sich allerdings während emotional belasteter Situationen verändern, aber nichts desto trotz noch Züge der Alten rationalen Vorgehensweise zu erkennen sind (siehe Z. 18-19.S. 87). So deutet sich ihr eine Mehrdimensionalität der Figur Gottfried Klausen an, da sich die Figur im Laufe der Erzählungen einem Wandel unterzieht, der sich in ihren Verhaltens- und Denkweisen äußert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinsichtlich der zu Anfang aufgestellten Deutungshypothese bezüglich des offenen Endes der Novelle ist zu sagen, dass Gottfried Klausen primär ein rationales, pragmatisches und reifes Handlungsschema aufweist, mit Ausnahme der Angelegenheiten, die von ihm mit Emotionen besetzt sind. Aufgrund der erfolgten Analyse halte ich es hinsichtlich des Endes der Novelle für plausibel, wenn Klausen auf eine solche Situation, die von Unsicherheit und einem Verlust der Kontrolle geprägt ist, mit Rückzug reagiert, da ihm sein primär angewandtes Handlungsschema in dieser Situation nicht zur Lösung des Konfliktes verhilft und er daher mit der Situation überfordert ist und sich in Folge dessen aus dem Konflikt durch Flucht herauszieht, um dann möglicherweise die Kontrolle zurückzugewinnen und anschließend ein klärendes Gespräch mit seiner Frau Xenia zu führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Analyse des fünften Kapitels                                                                                            Zoe Pollmann&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Aufgabe&#039;&#039;&#039;: Analysiere Kapitel fünf (S.87-89) schriftlich hinsichtlich der angewendeten erzählerischen Mittel. Formuliert einen Funktionszusammenhang der Gesamtintention der Erzählung.&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Novelle „Das Haus in der Dorotheenstraße“ geschrieben von Harmut lange erschien 2013 in einem Sammelband. Es handelt um den Protagonisten Gottfried Klausen, der unter Eheproblemen leidet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gottfried Klausen zog aufgrund seiner Arbeit nach London. Als seine Frau jedoch nicht wie abgemacht ebenfalls nach London hinterherkommt, bucht Gottfried Klausen ein Flugticket zurück nach Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das fünfte Kapitel handelt nun davon, wie er durch einen Vulkanausbruch von dieser Reise abgehalten wird. Gottfried sieht aus seinem Büro die Aschewolken des Vulkanausbruches und, da er den Flug deshalb nicht antreten kann besucht Gottfried ein zweites Mal das Theaterstück „The Tradegy of Orthello“, welches er jedoch frühzeitig wieder verlässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Bezug auf die gesamte Novelle spielt das fünfte Kapitel eine wichtige Rolle. Dies wird durch die zahlreich eingesetzten erzählerischen Mittel verstärkt, sodass der Rezipient in diesem Kapitel besonders zum denken angeregt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Novelle das Haus in der Dorotheenstraße wird durch einen Er/Sie-Erzähler vermittelt. Harmut Lange liefert dem Rezipienten keine Informationen zum Charakter des Erzählers, der Herkunft oder in welcher Verbindung er zu den Charakteren der Novelle steht. In diesem Kapitel nimmt der Erzähler nimmt die Außenperspektive ein, da er keine Figur der Handlung ist. Dabei vermittelt er jedoch nicht nur die Außensicht, in dem er den Vulkanausbruch und das Handeln Gottfrieds beschreibt, sondern auch die Innensicht, indem er Gottfrieds Gedanken wiedergibt (S.87, Z.17ff). Dies hat die Funktion, dass eine gewisse Distanz zwischen Gottfried und dem Erzähler entsteht, sodass dem Rezipienten Deutungsmöglichkeiten und eine mögliche Identifikation mit Gottfried in diesem Kapitel ermöglicht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gestaltung der Zeit ist ebenfalls eine wichtige Form der erzählerischen Mittel, mit dem bestimmte Situationen des Kapitels hervorgehoben werden und andere in den Hintergrund gesetzt werden. Eine dieser Gestaltung ist die sogenannte Zeitdehnung. Diese bezeichnet eine detaillierte Beschreibung, welche sich in der Beschreibung der Situation, in der Gottfried im Theater ist, zeigt. Während das Verlassen eines Theaters besonders detailliert und ausführlich dargestellt wird, wird der Vulkanausbruch mit Hilfe einer Zeitraffung nur knapp und oberflächlich dargestellt. Dies lässt sich mit der Gesamtintention der Novelle in den Zusammenhang bringen. Die Novelle hat ein offenes Ende, wodurch beim Rezipienten die Frage ausgelöst wird, wie das Ende ausgehen könnte. Über die ganze Novelle verteilt werden dem Rezipienten dahingehend Interpretationsmöglichkeiten und mögliche Informationen gegeben, um das Ende individuell zu interpretieren. Dies geschieht auch an dieser Stelle. Über den ursprünglichen Vulkanausbruch und darüber, wie Gottfried mit dieser Situation umgeht werden wenig Informationen gegeben, sodass die Aufmerksamkeit des Rezipienten auf eine andere Situation gelenkt werden soll und der Rezipient sich ein eigenes Bild davon machen muss, wie Gottfried in dieser Situation wohl handelt oder was er denkt. Durch die darauffolgende detaillierte Beschreibung von Gottfrieds Gedanken und dem Theaterbesuch wird die Aufmerksamkeit dorthin gelenkt. Dies hat die Funktion, dass der Rezipient sich gezielt mit der Situation, die Gottfried im Theater erlebt versucht auseinanderzusetzten. Zum einen wird dem Rezipienten hiermit ein Einblick in Gottfrieds Gedanken (S.87, Z17ff) geschaffen, um mit ihm zu fühlen. Zum anderen wird der Gedankengang Gottfrieds im Theater (S.88, Z. 15-25) in den Vordergrund gerückt. Dies hat die Wirkung, dass der Rezipient in seiner Vorstellung über das Ende beeinflusst wird, da in den Vordergrund gerückt wird, dass Gottfried das Theater verlässt bevor die Frau getötet wird und dies für „geschmacklos“ hält (S.88, Z.24). Somit wird dem Rezipienten der Eindruck vermittelt, dass Klausen seine Frau nicht umbringen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Gestaltung ist die leichte nicht lineare Struktur. Diese Struktur lässt sich zwar nur in Gottfrieds Gedanken finden, trotzdem wird der Rezipient durch einen Rückblick an eine bereits geschehene Situation erinnert. Gottfried erinnert sich in Gedanken an das Telefonat mit seiner Frau zurück, in dem er sie lachen hörte und malt sich Szenarien aus, was die Männerstimme auf sich hat. Dieser Ausführliche Einblick der mit einem Rückblick verbunden wird ist einer der wenigen Textstellen der Novelle, in der es dem Rezipienten direkt ermöglicht wird mit einer der Charakteren zu fühlen, ihre Gedanken zu erfahren und verschafft somit einen Reflexionsimpuls für den Rezipienten. Der Rezipient wird also dazu angeregt sich zu fragen, wie er in der Rolle Gottfrieds handeln würde und ob er ähnliche Gedanken hätte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einerseits die Deutungsfreiheit und andererseits die Reflexionsimpulse, werden zusätzlich durch die Darbietungsformen, die dem Erzähler zu Verfügung stehen ermöglicht und verdeutlicht. Auch hier wird die szenische Darstellung des Theaterbesuches genutzt, um diesen in den Vordergrund zu stellen. Ebenso wie das Verlassen des Theaters. Im Gegenzug dazu der Erzählerbericht mit der knappen Darstellung des Vulkanausbruches.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Wiedergabe einzelner Zeilen des Theaterstückes, in denen die Frau nach den Worten „Put out the light“ getötet wird, wird der Rezipient erneut in die Richtung gelenkt, dass Gottfried seine Frau Umbringen könnte. Mit einer Art von Erzählerkommentar, die darauffolgt, wird diese Deutungsmöglichkeit jedoch nahezu widerlegt. Der Erzähler stellt aus der Außensicht eine Frage in den Raum, die der Rezipient und Gottfried beantworten sollen. Somit ist hier eine erneute Identifikationsmöglichkeit des Rezipienten mit Gottfried gegeben. Da dieser die Frage mit „Nein“ beantwortet (S.88, Z.22) und das Theater verlässt (S.88, Z.25) wird die These, dass er seine Frau umbringen könnte wiederlegt und der Interpretationsfreiraum wieder eingeschränkt. Die wörtliche Rede Gottfrieds, die an dieser Stelle eingebaut ist zeigt anders wie als wenn der Erzähler sie wiedergeben würde, dass sich der Erzähler nicht von Gottfried distanziert und somit möglicherweise ebenfalls mit nein auf die Frage antworten, sodass der Rezipient auch dazu geleitet wird sich mit der Antwort zufrieden zu geben. Außerdem unterstützt die wörtliche Rede die scheinbare Entschlossenheit Gottfrieds das Theater zu verlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Somit wird zusammenfassend deutlich, dass die verschiedenen technischen Erzähler-Methoden den Deutungs-, Interpretations- und Reflexionsraum in diesem Kapitel teilweise einschränken aber auch erweitern. Die Gesamtintention der Erzählung, dem Leser die Chance zu geben sich in eine mehr oder weniger „Alltagssituation“ beziehungsweise sich in eine solche Gefühlssituation hineinzuversetzen wird mit diesem Kapitel voll und ganz unterstützt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ZoPNSG</name></author>
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		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Nelly-Sachs-Gymnasium_Neuss/Das_Haus_in_der_Dorotheenstra%C3%9Fe/Darbietungsformen&amp;diff=36822</id>
		<title>Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Das Haus in der Dorotheenstraße/Darbietungsformen</title>
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		<updated>2020-11-25T11:33:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ZoPNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;AB 7 Erzähltechnik: Darbietungsformen (Erzählerrede, Figurenrede)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe 1: Erzählerrede - Figurenrede&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Indirekte Rede: teilweise Darstellung des Erzählers im Konjunktiv, kann Distanz ausdrücken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wörtliche Rede: monologisch und dialogisch, meist durch Anführungszeichen, als solche markiert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Figurenrede: gesprochene als auch gedachte Äußerungen einer Figur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Szenische Darstellung: breite Entfaltung einer Situation, meist kombiniert mit Figurenrede&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bewusstseinsstrom: assoziative, sprunghafte Folge einzelner Eindrücke im Bewusstsein einer Figur, Auflösung des Satzbaus &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerer Monolog: Wiedergabe von Gedanken und Gefühlen in der 1. Person Präsens&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erzählerkommentar: Bewertung des Geschehens, der Figuren, der Zeitumstände&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erlebte Rede: Darstellung in der 3. Person Singular Indikativ Präteritum aus der Optik einer Figur,     teilweise an die Gedankenstrichen und Figurenrede erkennbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erzählerbeschreibung: detaillierte Beschreibung von Schauplätzen, Figuren o. Gegenständen bzw. Schilderung von Situationen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erzählerbericht: meist knappe Darstellung des Fortgangs der Erzählung in der Außensicht oder Wahrnehmungen und Gefühle und der Figuren in der Innensicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe 2: Textauszüge aus „Das Haus in der Dorotheenstraße“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Textauszug 1: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
szenische Darstellung: die Situation wird im Vergleich zu anderen Situationen sehr detailliert dargestellt und beschrieben und es gibt eine wörtliche Rede&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erzählerbeschreibung: Beschreibung der Wohnung und der Konversation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Figurenrede: Klausen direkte Rede, Xenia indirekt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wörtliche Rede: Gottfired&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Indirekte Rede: Xenia und Gottfried am Ende&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;gt; Wirkung: Durch detaillierte Beschreibung wird deutlich, wie wichtig es Gottfried ist, dass Xenia nach Berlin kommt und mit ihm dort einzieht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;gt; Funktion: Dadurch, dass die direkte Rede von Gottfried sehr lang ausfällt und Xenia nur indirekt dargestellt wird, wird die Distanz zwischen den beiden deutlich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Textauszug 2:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•innerer Monolog: Gottfried denkt in seinem Kopf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•Erzählerbericht: Darstellung seines Gedankengangs &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
erlebte Rede: Darstellung in der 3. Person&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;gt; Wirkung: innerer Monolog zeigt, wie verzweifelt Gottfried ist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;gt; Funktion: Durch den Erzählerbericht und zusätzlich durch den inneren Monolog werden Gottfrieds Gedanken indirekt und direkt dargestellt, sodass die Reichweite der  Spekulationen  Gottfrieds dargestellt werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe 3: Weitere Textstelle &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Buch S. 78f&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• innerer Monolog: denkt in seinem Kopf über das Theater nach &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• Erzählerkommentar: Bewertung des Geschehens&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Figurenrede: Gedachte Äußerung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Szenische Beschreibung: detaillierte Beschreibung wie er zu Hause ankommt und versucht Xenia zu erreichen&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ZoPNSG</name></author>
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		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Nelly-Sachs-Gymnasium_Neuss/Das_Haus_in_der_Dorotheenstra%C3%9Fe/Darbietungsformen&amp;diff=36819</id>
		<title>Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Das Haus in der Dorotheenstraße/Darbietungsformen</title>
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		<updated>2020-11-25T11:14:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ZoPNSG: Die Seite wurde neu angelegt: „AB 7 Erzähltechnik: Darbietungsformen (Erzählerrede, Figurenrede)    Aufgabe 1: Erzählerrede - Figurenrede    Indirekte Rede: teilweise Darstellung des Erz…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;AB 7 Erzähltechnik: Darbietungsformen (Erzählerrede, Figurenrede)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe 1: Erzählerrede - Figurenrede&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Indirekte Rede: teilweise Darstellung des Erzählers im Konjunktiv, kann Distanz ausdrücken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wörtliche Rede: monologisch und dialogisch, meist durch Anführungszeichen, als solche markiert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Figurenrede: gesprochene als auch gedachte Äußerungen einer Figur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Szenische Darstellung: breite Entfaltung einer Situation, meist kombiniert mit Figurenrede&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bewusstseinsstrom: assoziative, sprunghafte Folge einzelner Eindrücke im Bewusstsein einer Figur, Auflösung des Satzbaus &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerer Monolog: Wiedergabe von Gedanken und Gefühlen in der 1. Person Präsens&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erzählerkommentar: Bewertung des Geschehens, der Figuren, der Zeitumstände&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erlebte Rede: Darstellung in der 3. Person Singular Indikativ Präteritum aus der Optik einer Figur,     teilweise an die Gedankenstrichen und Figurenrede erkennbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erzählerbeschreibung: detaillierte Beschreibung von Schauplätzen, Figuren o. Gegenständen bzw. Schilderung von Situationen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erzählerbericht: meist knappe Darstellung des Fortgangs der Erzählung in der Außensicht oder Wahrnehmungen und Gefühle und der Figuren in der Innensicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe 2: Textauszüge aus „Das Haus in der Dorotheenstraße“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Textauszug 1: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
szenische Darstellung: die Situation wird im Vergleich zu anderen Situationen sehr detailliert dargestellt und beschrieben und es gibt eine wörtliche Rede&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erzählerbeschreibung: Beschreibung der Wohnung und der Konversation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Figurenrede: Klausen direkte Rede, Xenia indirekt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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Wörtliche Rede: Gottfired&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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Indirekte Rede: Xenia und Gottfried am Ende&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Textauszug 2:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•innerer Monolog: Gottfried denkt in seinem Kopf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•Erzählerbericht: Darstellung seines Gedankengangs &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
erlebte Rede: Darstellung in der 3. Person&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe 3: Weitere Textstelle &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Buch S. 78f&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• innerer Monolog: denkt in seinem Kopf über das Theater nach &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• Erzählerkommentar: Bewertung des Geschehens&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Figurenrede: Gedachte Äußerung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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Szenische Beschreibung: detaillierte Beschreibung wie er zu Hause ankommt und versucht Xenia zu erreichen&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ZoPNSG</name></author>
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		<title>Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Erzählungen: Lebensentwürfe in der Literatur aus unterschiedlichen historischen Kontexten/Das Haus in der Dorotheenstraße/Darbietungsformen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projekte.zum.de/index.php?title=Nelly-Sachs-Gymnasium_Neuss/Erz%C3%A4hlungen:_Lebensentw%C3%BCrfe_in_der_Literatur_aus_unterschiedlichen_historischen_Kontexten/Das_Haus_in_der_Dorotheenstra%C3%9Fe/Darbietungsformen&amp;diff=36763"/>
		<updated>2020-11-24T11:33:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ZoPNSG: Die Seite wurde neu angelegt: „AB 7 Erzähltechnik: Darbietungsformen (Erzählerrede, Figurenrede)    Aufgabe 1: Erzählerrede - Figurenrede    Indirekte Rede: teilweise Darstellung des Erz…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;AB 7 Erzähltechnik: Darbietungsformen (Erzählerrede, Figurenrede)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe 1: Erzählerrede - Figurenrede&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Indirekte Rede: teilweise Darstellung des Erzählers im Konjunktiv, kann Distanz ausdrücken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wörtliche Rede: monologisch und dialogisch, meist durch Anführungszeichen, als solche markiert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Figurenrede: gesprochene als auch gedachte Äußerungen einer Figur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Szenische Darstellung: breite Entfaltung einer Situation, meist kombiniert mit Figurenrede&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bewusstseinsstrom: assoziative, sprunghafte Folge einzelner Eindrücke im Bewusstsein einer Figur, Auflösung des Satzbaus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerer Monolog: Wiedergabe von Gedanken und Gefühlen in der 1. Person Präsens&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erzählerkommentar: Bewertung des Geschehens, der Figuren, der Zeitumstände&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erlebte Rede: Darstellung in der 3. Person Singular Indikativ Präteritum aus der Optik einer Figur, teilweise an die Gedankenstrichen und Figurenrede erkennbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erzählerbeschreibung: detaillierte Beschreibung von Schauplätzen, Figuren o. Gegenständen bzw. Schilderung von Situationen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erzählerbericht: meist knappe Darstellung des Fortgangs der Erzählung in der Außensicht oder Wahrnehmungen und Gefühle und der Figuren in der Innensicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe 2: Textauszüge aus „Das Haus in der Dorotheenstraße“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Textauszug 1:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
szenische Darstellung: die Situation wird im Vergleich zu anderen Situationen sehr detailliert dargestellt und beschrieben und es gibt eine wörtliche Rede&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erzählerbeschreibung: Beschreibung der Wohnung und der Konversation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Figurenrede: Klausen direkte Rede, Xenia indirekt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wörtliche Rede: Gottfired&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Indirekte Rede: Xenia und Gottfried am Ende&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Textauszug 2:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•innerer Monolog: Gottfried denkt in seinem Kopf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•Erzählerbericht: Darstellung seines Gedankengangs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
erlebte Rede: Darstellung in der 3. Person&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe 3: Weitere Textstelle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Buch S. 78f&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• innerer Monolog: denkt in seinem Kopf über das Theater nach&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• Erzählerkommentar: Bewertung des Geschehens&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Figurenrede: Gedachte Äußerung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Szenische Beschreibung: detaillierte Beschreibung wie er zu Hause ankommt und versucht Xenia zu erreichen&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ZoPNSG</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Nelly-Sachs-Gymnasium_Neuss/Erz%C3%A4hlungen:_Lebensentw%C3%BCrfe_in_der_Literatur_aus_unterschiedlichen_historischen_Kontexten/Das_Haus_in_der_Dorotheenstra%C3%9Fe&amp;diff=36762</id>
		<title>Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Erzählungen: Lebensentwürfe in der Literatur aus unterschiedlichen historischen Kontexten/Das Haus in der Dorotheenstraße</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projekte.zum.de/index.php?title=Nelly-Sachs-Gymnasium_Neuss/Erz%C3%A4hlungen:_Lebensentw%C3%BCrfe_in_der_Literatur_aus_unterschiedlichen_historischen_Kontexten/Das_Haus_in_der_Dorotheenstra%C3%9Fe&amp;diff=36762"/>
		<updated>2020-11-24T11:32:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ZoPNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Werkimmanente Analyse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Erzählungen: Lebensentwürfe in der Literatur aus unterschiedlichen historischen Kontexten/Das Haus in der Dorotheenstraße/Das Haus in der Dorotheenstraße - Inhalt|Inhalt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Inhaltswiedergabe&lt;br /&gt;
#Analyse der Gesamtaussage/Intention&lt;br /&gt;
#Figurenanalyse&lt;br /&gt;
#Handlungsverlauf &amp;quot;Dramaturgie&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sprache&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Autor-Rezipienten-Kommunikation&lt;br /&gt;
#Erzähltechnik:[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Erzählungen: Lebensentwürfe in der Literatur aus unterschiedlichen historischen Kontexten/Das Haus in der Dorotheenstraße/Darbietungsformen|Darbietungsformen]] &lt;br /&gt;
#Sprachliche Mittel&lt;br /&gt;
#Sprechakte innerhalb der Erzählung (Dialog/Monolog etc.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Form/Struktur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Aufbau&lt;br /&gt;
#Auffälligkeiten im gesamten Text: Leerstellen - Was ausdrücklich NICHT erzählt wird.&lt;br /&gt;
#Erzählperspektive&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Erzählungen: Lebensentwürfe in der Literatur aus unterschiedlichen historischen Kontexten/Das Haus in der Dorotheenstraße/Das Haus in der Dorotheenstraße - Autorimmanente Analyse|Autorimmanente Analyse]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Einbezug der Biographie: Hartmut Lange&lt;br /&gt;
#Lebensthemen&lt;br /&gt;
#Historischer Kontext&lt;br /&gt;
#Literaturgeschichtlicher Kontext (Epoche)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ZoPNSG</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Thema:Vxnn8k80od5ntatr&amp;topic_postId=vxnn8k80oh3q1erz&amp;topic_revId=vxnn8k80oh3q1erz&amp;action=single-view</id>
		<title>Thema:Vxnn8k80od5ntatr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projekte.zum.de/index.php?title=Thema:Vxnn8k80od5ntatr&amp;topic_postId=vxnn8k80oh3q1erz&amp;topic_revId=vxnn8k80oh3q1erz&amp;action=single-view"/>
		<updated>2020-11-13T07:31:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;span class=&quot;plainlinks&quot;&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:ZoPNSG&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new mw-userlink&quot; title=&quot;Benutzer:ZoPNSG (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;&lt;bdi&gt;ZoPNSG&lt;/bdi&gt;&lt;/a&gt; &lt;span class=&quot;mw-usertoollinks&quot;&gt;(&lt;a href=&quot;/wiki/Benutzer_Diskussion:ZoPNSG&quot; class=&quot;mw-usertoollinks-talk&quot; title=&quot;Benutzer Diskussion:ZoPNSG&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;/wiki/Spezial:Beitr%C3%A4ge/ZoPNSG&quot; class=&quot;mw-usertoollinks-contribs&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/ZoPNSG&quot;&gt;Beiträge&lt;/a&gt;)&lt;/span&gt; &lt;a target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow noreferrer noopener&quot; class=&quot;external text&quot; href=&quot;https://projekte.zum.de/index.php?title=Thema:Vxnn8k80od5ntatr&amp;amp;topic_showPostId=vxnn8k80oh3q1erz#flow-post-vxnn8k80oh3q1erz&quot;&gt;kommentierte&lt;/a&gt; auf „Charakterisierung Klausen“ (&lt;em&gt;Allgemein ist die Charakterisierung sehr gut gelungen, da du viel Eigenschaften im Text gefunden hast, die deine Deutungshypothese belegen.…&lt;/em&gt;).&lt;/span&gt;</summary>
		<author><name>ZoPNSG</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Thema:Vumgmqlkuo0c143z&amp;topic_postId=vumgmqlkurye9827&amp;topic_revId=vumgmqlkurye9827&amp;action=single-view</id>
		<title>Thema:Vumgmqlkuo0c143z</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projekte.zum.de/index.php?title=Thema:Vumgmqlkuo0c143z&amp;topic_postId=vumgmqlkurye9827&amp;topic_revId=vumgmqlkurye9827&amp;action=single-view"/>
		<updated>2020-09-25T07:12:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;span class=&quot;plainlinks&quot;&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:ZoPNSG&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new mw-userlink&quot; title=&quot;Benutzer:ZoPNSG (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;&lt;bdi&gt;ZoPNSG&lt;/bdi&gt;&lt;/a&gt; &lt;span class=&quot;mw-usertoollinks&quot;&gt;(&lt;a href=&quot;/wiki/Benutzer_Diskussion:ZoPNSG&quot; class=&quot;mw-usertoollinks-talk&quot; title=&quot;Benutzer Diskussion:ZoPNSG&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;/wiki/Spezial:Beitr%C3%A4ge/ZoPNSG&quot; class=&quot;mw-usertoollinks-contribs&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/ZoPNSG&quot;&gt;Beiträge&lt;/a&gt;)&lt;/span&gt; &lt;a target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow noreferrer noopener&quot; class=&quot;external text&quot; href=&quot;https://projekte.zum.de/index.php?title=Thema:Vumgmqlkuo0c143z&amp;amp;topic_showPostId=vumgmqlkurye9827#flow-post-vumgmqlkurye9827&quot;&gt;kommentierte&lt;/a&gt; auf „Bewertung“ (&lt;em&gt;Negativ: kein zusammenhängender Text und kein Bezug zu der Umfrage in Aufgabe 2 Positiv: in Nummer 2 nochmal in einem Satz am Ende die Mein…&lt;/em&gt;).&lt;/span&gt;</summary>
		<author><name>ZoPNSG</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Thema:Vumg54nvx5uc2tqn&amp;topic_postId=vumg54nvx9seaxov&amp;topic_revId=vumg54nvx9seaxov&amp;action=single-view</id>
		<title>Thema:Vumg54nvx5uc2tqn</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projekte.zum.de/index.php?title=Thema:Vumg54nvx5uc2tqn&amp;topic_postId=vumg54nvx9seaxov&amp;topic_revId=vumg54nvx9seaxov&amp;action=single-view"/>
		<updated>2020-09-25T07:03:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;span class=&quot;plainlinks&quot;&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:ZoPNSG&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new mw-userlink&quot; title=&quot;Benutzer:ZoPNSG (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;&lt;bdi&gt;ZoPNSG&lt;/bdi&gt;&lt;/a&gt; &lt;span class=&quot;mw-usertoollinks&quot;&gt;(&lt;a href=&quot;/wiki/Benutzer_Diskussion:ZoPNSG&quot; class=&quot;mw-usertoollinks-talk&quot; title=&quot;Benutzer Diskussion:ZoPNSG&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;/wiki/Spezial:Beitr%C3%A4ge/ZoPNSG&quot; class=&quot;mw-usertoollinks-contribs&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/ZoPNSG&quot;&gt;Beiträge&lt;/a&gt;)&lt;/span&gt; &lt;a target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow noreferrer noopener&quot; class=&quot;external text&quot; href=&quot;https://projekte.zum.de/index.php?title=Thema:Vumg54nvx5uc2tqn&amp;amp;topic_showPostId=vumg54nvx9seaxov#flow-post-vumg54nvx9seaxov&quot;&gt;kommentierte&lt;/a&gt; auf „Bewertung“ (&lt;em&gt;Positiv: In Nr. 2 Bezug auf die Zeit in der der Text veröffentlicht wurde Negativ: dadurch, dass der Text relativ kurz gehalten ist, fehlen…&lt;/em&gt;).&lt;/span&gt;</summary>
		<author><name>ZoPNSG</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Thema:Vumfh3rmeoifk6xb&amp;topic_postId=vumfh3rmesghsavj&amp;topic_revId=vumfh3rmesghsavj&amp;action=single-view</id>
		<title>Thema:Vumfh3rmeoifk6xb</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projekte.zum.de/index.php?title=Thema:Vumfh3rmeoifk6xb&amp;topic_postId=vumfh3rmesghsavj&amp;topic_revId=vumfh3rmesghsavj&amp;action=single-view"/>
		<updated>2020-09-25T06:51:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;span class=&quot;plainlinks&quot;&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:ZoPNSG&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new mw-userlink&quot; title=&quot;Benutzer:ZoPNSG (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;&lt;bdi&gt;ZoPNSG&lt;/bdi&gt;&lt;/a&gt; &lt;span class=&quot;mw-usertoollinks&quot;&gt;(&lt;a href=&quot;/wiki/Benutzer_Diskussion:ZoPNSG&quot; class=&quot;mw-usertoollinks-talk&quot; title=&quot;Benutzer Diskussion:ZoPNSG&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;/wiki/Spezial:Beitr%C3%A4ge/ZoPNSG&quot; class=&quot;mw-usertoollinks-contribs&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/ZoPNSG&quot;&gt;Beiträge&lt;/a&gt;)&lt;/span&gt; &lt;a target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow noreferrer noopener&quot; class=&quot;external text&quot; href=&quot;https://projekte.zum.de/index.php?title=Thema:Vumfh3rmeoifk6xb&amp;amp;topic_showPostId=vumfh3rmesghsavj#flow-post-vumfh3rmesghsavj&quot;&gt;kommentierte&lt;/a&gt; auf „Positiv/Negativ“ (&lt;em&gt;Positiv: • Zeit aus der der Text stammt zu Anfang genannt, hilfreich für Nummer 2 • sprachlich richtig (bis auf ganz kleine Rechtschreibfeh…&lt;/em&gt;).&lt;/span&gt;</summary>
		<author><name>ZoPNSG</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Nelly-Sachs-Gymnasium_Neuss/Dramenanalysen/Woyzeck_-_ein_Dramenfragment/Sprachanalyse&amp;diff=15110</id>
		<title>Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Dramenanalysen/Woyzeck - ein Dramenfragment/Sprachanalyse</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projekte.zum.de/index.php?title=Nelly-Sachs-Gymnasium_Neuss/Dramenanalysen/Woyzeck_-_ein_Dramenfragment/Sprachanalyse&amp;diff=15110"/>
		<updated>2020-01-31T05:59:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ZoPNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt; &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Variante 2:&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Szene 5: Von [[Benutzer:ChTNSG|ChTNSG]], [[Benutzer:AnnSNSG|AnnNSG]] und [[Benutzer:ZoPNSG|ZoPNSG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Szene 5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hauptmann ist Woyzeck sprachlich überlegen, das an den Verwendungen der sprachlichen Mittel deutlich wird. Analysiert man im folgenden die Verwendung der Sprache, so ist es möglich dies zu bestätigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Anfang wird eine Überlegenheit deutlich, dadurch, dass der Hauptmann zunächst einen hypotaktischen Satzbau und Woyzeck eher einen paartaktischen Satzbau verwendet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst beginnt der Hauptmann (S.12;V.1) das Gespräch mit einer Wiederholung. Mit dieser Wiederholung möchte der Hauptmann betonen, dass Woyzeck zu hektisch ist und beginnt damit eine Überlegenheit deutlich zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im weiteren Verlauf versucht der Hauptmann mit Zahlen zu überzeugen und somit seine Klugheit zum Ausdruck zu bringen ,,Macht 360 Monate, und Tage, Stunden, Minuten‘‘ (S.12;V.6)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Wiederholung verwendet der Hauptmann (S.12;V.20f) um seine bevorstehenden Vorwurf gegenüber Woyzeck einzuleiten und seine Meinung diesbezüglich anzudeuten. Woyzeck versucht dabei seine Meinung mithilfe einer Metapher (S.13;V.1) bildlich zu verdeutlichen, in der er das Kind als  „Wurm“ darstellt, dass übertragend seine Meinung darstellen soll. Seine Meinung dabei ist, dass es für Gott irrelevant ist, dass er nicht verheiratet war. Ab dieser Aussage Woyzecks, verändert sich Das Verhältnis zwischen Hauptmann und Woyzeck. Dies wird daran deutlich, dass Woyzeck von einer Art &amp;quot;Soldatensprache&amp;quot; und deutlicher Unterlegenheit nun offensiv und ebenfalls mit hypotaktischem Satzbau argumentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf diese Aussage reagiert der Hauptmann mithilfe einer rhetorischen Frage,die zeigt, dass er sich zunächst über die Meinung von Woyzeck lustig macht und, die ihn provozieren soll. Sie stellt einen weiteren wesentlichen Punkt dar, da die die Meinungsverschiedenheit verdeutlicht wird. In Zeile 26 versucht Woyzeck mithilfe der Verwendung von Symbolen ,,und hätt ein Hut und eine Uhr und eine anglaise“, erneut bildlich darzustellen, dass Tugend durch Reichtum bedingt wird, da eine Uhr und ein Hut zu dieser Zeit ein Symbol für Reichtum waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem redet der Hauptmann im gesamten Verlauf mehrfach von Woyzeck in dritter Person, was ebenfalls deutlich macht, dass sie nicht auf gleicher Augenhöhe sind. „Red Er doch was, Woyzeck“(Z.22) „Er ist dumm, ganz abscheulich dumm. Woyzeck, er ist ein guter Mensch, ein guter Mensch“(Z. 29-30). &lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Zeile&lt;br /&gt;
|Stilmittel&lt;br /&gt;
|Bedeutung&lt;br /&gt;
|Zitat&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|V. 1&lt;br /&gt;
|Wiederholung&lt;br /&gt;
|Hauptmann möchte betonen, dass Woyzeck&lt;br /&gt;
|&amp;quot;langsam, Woyzeck, langsam&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|zu hektisch ist und es wird direkt klar, dass&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|der HM ihm überlegen ist&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|V. 6f&lt;br /&gt;
|Anticlimax&lt;br /&gt;
|Will mit Zahlen überzeugen, dass er klug ist&lt;br /&gt;
|&amp;quot;Macht 360 Monate, und Tage, Stunden,&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Minuten!&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|V. 20f&lt;br /&gt;
|Wiederholung&lt;br /&gt;
|Diskussion wird eingeleited, verhezt, will&lt;br /&gt;
|&amp;quot;Ein guter Mensch tut das nicht, ein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|nicht drüber nachdenken&lt;br /&gt;
|guter Mensch...&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|V.1&lt;br /&gt;
|Metapher&lt;br /&gt;
|Stellt dar, dass er nicht der Meinung ist,&lt;br /&gt;
|&amp;quot;...der liebe Gott wird den armen Wurm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|dass die Kirche und Gott kein Problem damit&lt;br /&gt;
|nicht drum ansehn,ob das Armen drüber&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|haben ob er vorher verheiratet war&lt;br /&gt;
|gesagt ist...&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|V.5&lt;br /&gt;
|Rethorische Frage&lt;br /&gt;
|HM provokant, Springender Punkt, an dem&lt;br /&gt;
|&amp;quot;Was sagt er da?&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Meinungsverschiedenheit deutlich wird&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|V. 26&lt;br /&gt;
|Symbol&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Reichtum und Ansehen&lt;br /&gt;
|&amp;quot;...hätt ein Hut, eine Uhr und eine&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|anglaise...&amp;quot;&lt;br /&gt;
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		<author><name>ZoPNSG</name></author>
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		<title>Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Dramenanalysen/Woyzeck - ein Dramenfragment/Sprachanalyse</title>
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		<updated>2020-01-29T12:17:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ZoPNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt; &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Variante 2:&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Szene 5: Von [[Benutzer:ChTNSG|ChTNSG]], [[Benutzer:AnnSNSG|AnnNSG]] und [[Benutzer:ZoPNSG|ZoPNSG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Szene 5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hauptmann ist Woyzeck sprachlich überlegen, das an den Verwendungen der sprachlichen Mittel deutlich wird. Analysiert man im folgenden die Verwendung der Sprache, so ist es möglich dies zu bestätigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Anfang wird eine Überlegenheit deutlich, dadurch, dass der Hauptmann zunächst einen hypotaktischen Satzbau und Woyzeck eher einen paartaktischen Satzbau verwendet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst beginnt der Hauptmann (S.12;V.1) das Gespräch mit einer Wiederholung. Mit dieser Wiederholung möchte der Hauptmann betonen, dass Woyzeck zu hektisch ist und beginnt damit eine Überlegenheit deutlich zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im weiteren Verlauf versucht der Hauptmann mit Zahlen zu überzeugen und somit seine Klugheit zum Ausdruck zu bringen ,,Macht 360 Monate, und Tage, Stunden, Minuten‘‘ (S.12;V.6)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Wiederholung verwendet der Hauptmann (S.12;V.20f) um seine bevorstehenden Vorwurf gegenüber Woyzeck einzuleiten und seine Meinung diesbezüglich anzudeuten. Woyzeck versucht dabei seine Meinung mithilfe einer Metapher (S.13;V.1) bildlich zu verdeutlichen, in der er das Kind als  „Wurm“ darstellt, dass übertragend seine Meinung darstellen soll. Seine Meinung dabei ist, dass es für Gott irrelevant ist, dass er nicht verheiratet war. Ab dieser Aussage Woyzecks, verändert sich Das Verhältnis zwischen Hauptmann und Woyzeck. Dies wird daran deutlich, dass Woyzeck von einer Art &amp;quot;Soldatensprache&amp;quot; und deutlicher Unterlegenheit nun offensiv und ebenfalls mit hypotaktischem Satzbau argumentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf diese Aussage reagiert der Hauptmann mithilfe einer rhetorischen Frage,die zeigt, dass er sich zunächst über die Meinung von Woyzeck lustig macht und, die ihn provozieren soll. Sie stellt einen weiteren wesentlichen Punkt dar, da die die Meinungsverschiedenheit verdeutlicht wird. In Zeile 26 versucht Woyzeck mithilfe der Verwendung von Symbolen ,,und hätt ein Hut und eine Uhr und eine anglaise“, erneut bildlich darzustellen, dass Tugend durch Reichtum bedingt wird, da eine Uhr und ein Hut zu dieser Zeit ein Symbol für Reichtum waren.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Zeile&lt;br /&gt;
|Stilmittel&lt;br /&gt;
|Bedeutung&lt;br /&gt;
|Zitat&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|V. 1&lt;br /&gt;
|Wiederholung&lt;br /&gt;
|Hauptmann möchte betonen, dass Woyzeck&lt;br /&gt;
|&amp;quot;langsam, Woyzeck, langsam&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
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|Will mit Zahlen überzeugen, dass er klug ist&lt;br /&gt;
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|&lt;br /&gt;
|Minuten!&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|&lt;br /&gt;
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|Diskussion wird eingeleited, verhezt, will&lt;br /&gt;
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|guter Mensch...&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|&lt;br /&gt;
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|V.1&lt;br /&gt;
|Metapher&lt;br /&gt;
|Stellt dar, dass er nicht der Meinung ist,&lt;br /&gt;
|&amp;quot;...der liebe Gott wird den armen Wurm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|dass die Kirche und Gott kein Problem damit&lt;br /&gt;
|nicht drum ansehn,ob das Armen drüber&lt;br /&gt;
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|haben ob er vorher verheiratet war&lt;br /&gt;
|gesagt ist...&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
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|V.5&lt;br /&gt;
|Rethorische Frage&lt;br /&gt;
|HM provokant, Springender Punkt, an dem&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|V. 26&lt;br /&gt;
|Symbol&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
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|&lt;br /&gt;
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		<title>Thema:Vfgpvi6js1y1tb7z</title>
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		<updated>2020-01-29T11:13:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;span class=&quot;plainlinks&quot;&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:ZoPNSG&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new mw-userlink&quot; title=&quot;Benutzer:ZoPNSG (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;&lt;bdi&gt;ZoPNSG&lt;/bdi&gt;&lt;/a&gt; &lt;span class=&quot;mw-usertoollinks&quot;&gt;(&lt;a href=&quot;/wiki/Benutzer_Diskussion:ZoPNSG&quot; class=&quot;mw-usertoollinks-talk&quot; title=&quot;Benutzer Diskussion:ZoPNSG&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;/wiki/Spezial:Beitr%C3%A4ge/ZoPNSG&quot; class=&quot;mw-usertoollinks-contribs&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/ZoPNSG&quot;&gt;Beiträge&lt;/a&gt;)&lt;/span&gt; &lt;a target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow noreferrer noopener&quot; class=&quot;external text&quot; href=&quot;https://projekte.zum.de/index.php?title=Thema:Vfgpvi6js1y1tb7z&amp;amp;topic_showPostId=vfs7fktu4kpl6u4v#flow-post-vfs7fktu4kpl6u4v&quot;&gt;kommentierte&lt;/a&gt; auf „Inhaltsanalyse“ (&lt;em&gt;- statt &amp;quot;Unterstellung&amp;quot; am Anfang würde &amp;quot;Vorwurf&amp;quot; besser passen - Satz mit der Rollenverteilung sehr passend - Wiederholung, dass sich die…&lt;/em&gt;).&lt;/span&gt;</summary>
		<author><name>ZoPNSG</name></author>
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		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Nelly-Sachs-Gymnasium_Neuss/Dramenanalysen/Woyzeck_-_ein_Dramenfragment/Sprachanalyse&amp;diff=15016</id>
		<title>Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Dramenanalysen/Woyzeck - ein Dramenfragment/Sprachanalyse</title>
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		<updated>2020-01-28T17:08:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ZoPNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Szene 5 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Hauptmann wiederholt sich ständig „langsam, Woyzeck, langsam“(Z. 1) „Er, Er hat noch seine schönen 30 Jahre“(Z.5-6) Glaubt Woyzeck sei dumm und wiederholt sich deswegen, will mehr Zeit bei Woyzeck verbringen, weil er seine Zeit nicht besser zu nutzen weiß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Hauptmann weiß sich verständlicher auszudrücken  (S. 12 Z.10-11) und wiederholt sich oft (S.12 Z.11), weil er glaubt Woyzeck wäre dumm und verstehe ihn nicht, da dieser sich sehr einfach und sich teilweise unklar ausdrückt (S.12 Z. 24) und aus der Unterschicht kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Das Machtverhältnis wird durch die kurzen Antworten von Woyzeck deutlich (S.12 Z.9), denn Woyzeck ist als Soldat dem Hauptmann untergeordnet und somit kann kein Gespräch auf gleicher Augenhöhe entstehen. Außerdem redet er von Woyzeck in dritter Person, was nochmal deutlich macht, dass sie nicht auf gleicher Augenhöhe sind. „Red Er doch was, Woyzeck“(Z.22) „Er ist dumm, ganz abscheulich dumm. Woyzeck, er ist ein guter Mensch, ein guter Mensch“(Z. 29-30) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Interjektion „Ha! Ha! Ha!“(Z.29) Macht sich über ihn lustig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Hauptmann: Verwendet Sprache klüger, aber nicht abgehoben. . „Ewig, das ist ewig, das ist ewig, das siehst du ein“(S. 12,Z. 12).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Anticlimax: „360 Monate, und Tage, Stunden, Minuten!“ (s.12, Z. 6-7) versucht die Langweiligkeit von Zeit darzustellen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-„der liebe Gott wird den armen Wurm nicht drum ansehn“(S.13,Z.1) Woyzeck drückt sich nicht sonderlich gebildet aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutung: Hauptmann verhält sich melancholisch, hat zu viel Zeit und beneidet Woyzeck um seine Zeit, die er nutzt, während der Hauptmann nicht weiß was er mit der Zeit anfangen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um sich besser zu fühlen macht er sich ein wenig über ihn lustig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Szene 5: Von [[Benutzer:ChTNSG|ChTNSG]], [[Benutzer:AnnSNSG|AnnNSG]] und [[Benutzer:ZoPNSG|ZoPNSG]]&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Zeile&lt;br /&gt;
|Stilmittel&lt;br /&gt;
|Bedeutung&lt;br /&gt;
|Zitat&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|V. 1&lt;br /&gt;
|Wiederholung&lt;br /&gt;
|Hauptmann möchte betonen, dass Woyzeck&lt;br /&gt;
|&amp;quot;langsam, Woyzeck, langsam&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|zu hektisch ist und es wird direkt klar, dass&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
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|der HM ihm überlegen ist&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
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|&lt;br /&gt;
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|V. 6f&lt;br /&gt;
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|V. 20f&lt;br /&gt;
|Wiederholung&lt;br /&gt;
|Diskussion wird eingeleited, verhezt, will&lt;br /&gt;
|&amp;quot;Ein guter Mensch tut das nicht, ein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|nicht drüber nachdenken&lt;br /&gt;
|guter Mensch...&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
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|&lt;br /&gt;
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|V.1&lt;br /&gt;
|Metapher&lt;br /&gt;
|Stellt dar, dass er nicht der Meinung ist,&lt;br /&gt;
|&amp;quot;...der liebe Gott wird den armen Wurm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|dass die Kirche und Gott kein Problem damit &lt;br /&gt;
|nicht drum ansehn,ob das Armen drüber&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|V.5&lt;br /&gt;
|Rethorische Frage&lt;br /&gt;
|HM provokant, Springender Punkt, an dem&lt;br /&gt;
|&amp;quot;Was sagt er da?&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|V. 26&lt;br /&gt;
|Metapher&lt;br /&gt;
|Reichtum und Ansehen&lt;br /&gt;
|&amp;quot;...hätt ein Hut, eine Uhr und eine&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|anglaise...&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Szene 5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hauptmann ist Woyzeck sprachlich überlegen, das an den Verwendungen der sprachlichen Mittel deutlich wird. Analysiert man im folgenden die Verwendung der Sprache, so ist es möglich dies zu bestätigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Anfang wird eine Überlegenheit deutlich, dadurch, dass der Hauptmann zunächst einen hypotaktischen Satzbau und Woyzeck eher einen paartaktischen Satzbau verwendet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst beginnt der Hauptmann (S.12;V.1) das Gespräch mit einer Wiederholung. Mit dieser Wiederholung möchte der Hauptmann betonen, dass Woyzeck zu hektisch ist und beginnt damit eine Überlegenheit deutlich zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im weiteren Verlauf versucht der Hauptmann mit Zahlen zu überzeugen und somit seine Klugheit zum Ausdruck zu bringen ,,Macht 360 Monate, und Tage, Stunden, Minuten‘‘ (S.12;V.6)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Wiederholung verwendet der Hauptmann (S.12;V.20f) um seine bevorstehenden Vorwurf gegenüber Woyzeck einzuleiten und seine Meinung diesbezüglich anzudeuten. Woyzeck versucht dabei seine Meinung mithilfe einer Metapher (S.13;V.1) bildlich zu verdeutlichen, in der er das Kind als  „Wurm“ darstellt, dass übertragend seine Meinung darstellen soll. Seine Meinung dabei ist, dass es für Gott irrelevant ist, dass er nicht verheiratet war. Ab dieser Aussage Woyzecks, verändert sich Das Verhältnis zwischen Hauptmann und Woyzeck. Dies wird daran deutlich, dass Woyzeck von einer Art &amp;quot;Soldatensprache&amp;quot; und deutlicher Unterlegenheit nun offensiv und ebenfalls mit hypotaktischem Satzbau argumentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf diese Aussage reagiert der Hauptmann mithilfe einer rhetorischen Frage,die zeigt, dass er sich zunächst über die Meinung von Woyzeck lustig macht und, die ihn provozieren soll. Sie stellt einen weiteren wesentlichen Punkt dar, da die die Meinungsverschiedenheit verdeutlicht wird. In Zeile 26 versucht Woyzeck mithilfe der Verwendung von Symbolen ,,und hätt ein Hut und eine Uhr und eine anglaise“, erneut bildlich darzustellen, dass Tugend durch Reichtum bedingt wird, da eine Uhr und ein Hut zu dieser Zeit ein Symbol für Reichtum waren.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ZoPNSG</name></author>
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		<title>Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Dramenanalysen/Woyzeck - ein Dramenfragment/Sprachanalyse</title>
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		<updated>2020-01-28T10:31:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ZoPNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Szene 5 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Hauptmann wiederholt sich ständig „langsam, Woyzeck, langsam“(Z. 1) „Er, Er hat noch seine schönen 30 Jahre“(Z.5-6) Glaubt Woyzeck sei dumm und wiederholt sich deswegen, will mehr Zeit bei Woyzeck verbringen, weil er seine Zeit nicht besser zu nutzen weiß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Hauptmann weiß sich verständlicher auszudrücken  (S. 12 Z.10-11) und wiederholt sich oft (S.12 Z.11), weil er glaubt Woyzeck wäre dumm und verstehe ihn nicht, da dieser sich sehr einfach und sich teilweise unklar ausdrückt (S.12 Z. 24) und aus der Unterschicht kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Das Machtverhältnis wird durch die kurzen Antworten von Woyzeck deutlich (S.12 Z.9), denn Woyzeck ist als Soldat dem Hauptmann untergeordnet und somit kann kein Gespräch auf gleicher Augenhöhe entstehen. Außerdem redet er von Woyzeck in dritter Person, was nochmal deutlich macht, dass sie nicht auf gleicher Augenhöhe sind. „Red Er doch was, Woyzeck“(Z.22) „Er ist dumm, ganz abscheulich dumm. Woyzeck, er ist ein guter Mensch, ein guter Mensch“(Z. 29-30) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Interjektion „Ha! Ha! Ha!“(Z.29) Macht sich über ihn lustig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Hauptmann: Verwendet Sprache klüger, aber nicht abgehoben. . „Ewig, das ist ewig, das ist ewig, das siehst du ein“(S. 12,Z. 12).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Anticlimax: „360 Monate, und Tage, Stunden, Minuten!“ (s.12, Z. 6-7) versucht die Langweiligkeit von Zeit darzustellen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-„der liebe Gott wird den armen Wurm nicht drum ansehn“(S.13,Z.1) Woyzeck drückt sich nicht sonderlich gebildet aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutung: Hauptmann verhält sich melancholisch, hat zu viel Zeit und beneidet Woyzeck um seine Zeit, die er nutzt, während der Hauptmann nicht weiß was er mit der Zeit anfangen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um sich besser zu fühlen macht er sich ein wenig über ihn lustig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Szene 5: Von [[Benutzer:ChTNSG|ChTNSG]], [[Benutzer:AnnSNSG|AnnNSG]] und [[Benutzer:ZoPNSG|ZoPNSG]]&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Zeile&lt;br /&gt;
|Stilmittel&lt;br /&gt;
|Bedeutung&lt;br /&gt;
|Zitat&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|V. 1&lt;br /&gt;
|Wiederholung&lt;br /&gt;
|Hauptmann möchte betonen, dass Woyzeck&lt;br /&gt;
|&amp;quot;langsam, Woyzeck, langsam&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|zu hektisch ist und es wird direkt klar, dass&lt;br /&gt;
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|&lt;br /&gt;
|der HM ihm überlegen ist&lt;br /&gt;
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|Anticlimax&lt;br /&gt;
|Will mit Zahlen überzeugen, dass er klug ist&lt;br /&gt;
|&amp;quot;Macht 360 Monate, und Tage, Stunden,&lt;br /&gt;
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|&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|V. 20f&lt;br /&gt;
|Wiederholung&lt;br /&gt;
|Diskussion wird eingeleited, verhezt, will&lt;br /&gt;
|&amp;quot;Ein guter Mensch tut das nicht, ein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|nicht drüber nachdenken&lt;br /&gt;
|guter Mensch...&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|V.1&lt;br /&gt;
|Metapher&lt;br /&gt;
|Stellt dar, dass er nicht der Meinung ist,&lt;br /&gt;
|&amp;quot;...der liebe Gott wird den armen Wurm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|dass die Kirche ein Problem damit hat&lt;br /&gt;
|nicht drum ansehn,ob das Armen drüber&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|ob er vorher verheiratet war&lt;br /&gt;
|gesagt ist...&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|V.5&lt;br /&gt;
|Rethorische Frage&lt;br /&gt;
|HM provokant, Springender Punkt, an dem&lt;br /&gt;
|&amp;quot;Was sagt er da?&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Meinungsverschiedenheit deutlich wird&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|V. 26&lt;br /&gt;
|Metapher&lt;br /&gt;
|Reichtum und Ansehen&lt;br /&gt;
|&amp;quot;...hätt ein Hut, eine Uhr und eine&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|anglaise...&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Szene 5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hauptmann ist Woyzeck sprachlich überlegen, das an den Verwendungen der sprachlichen Mittel deutlich wird. Analysiert man im folgenden die Verwendung der Sprache, so ist es möglich dies zu bestätigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst beginnt der Hauptmann (S.12;V.1) das Gespräch mit einer Wiederholung. Mit dieser Wiederholung möchte der Hauptmann betonen, dass Woyzeck zu hektisch ist und beginnt damit eine Überlegenheit deutlich zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im weiteren Verlauf versucht der Hauptmann mit Zahlen zu überzeugen und somit seine Klugheit zum Ausdruck zu bringen ,,Macht 360 Monate, und Tage, Stunden, Minuten‘‘ (S.12;V.6)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Wiederholung verwendet der Hauptmann (S.12;V.20f) um seine bevorstehenden Vorwurf gegenüber Woyzeck einzuleiten und seine Meinung diesbezüglich anzudeuten. Woyzeck versucht dabei seine Situation mithilfe einer Metapher (S.13;V.1) bildlich zu verdeutlichen, in der er sich als  „Wurm“ darstellt, dass übertragend seine Meinung darstellen soll. Somit stellt er heraus, dass er ein armer Mensch ist und es für Gott irrelevant ist, dass er nicht verheiratet war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf diese Aussage reagiert der Hauptmann mithilfe einer rhetorischen Frage, die Woyzeck provozieren soll und stellt den wesentlichen Punkt dar, an dem die Meinungsverschiedenheit deutlich wird. In Zeile 26 verdeutlicht Woyzeck mithilfe der Metapher ,,und hätt ein Hut und eine Uhr und eine anglaise“, zu verdeutlichen dass Tugend durch Reichtum bedingt wird, da eine Uhr eine ein Hut zu dieser Zeit ein Symbol für Reichtum waren.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ZoPNSG</name></author>
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		<title>Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Dramenanalysen/Woyzeck - ein Dramenfragment/Sprachanalyse</title>
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		<updated>2020-01-24T08:11:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ZoPNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Szene 5 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Hauptmann wiederholt sich ständig „langsam, Woyzeck, langsam“(Z. 1) „Er, Er hat noch seine schönen 30 Jahre“(Z.5-6) Glaubt Woyzeck sei dumm und wiederholt sich deswegen, will mehr Zeit bei Woyzeck verbringen, weil er seine Zeit nicht besser zu nutzen weiß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Hauptmann weiß sich verständlicher auszudrücken  (S. 12 Z.10-11) und wiederholt sich oft (S.12 Z.11), weil er glaubt Woyzeck wäre dumm und verstehe ihn nicht, da dieser sich sehr einfach und sich teilweise unklar ausdrückt (S.12 Z. 24) und aus der Unterschicht kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Redet von Woyzeck in dritter Person „Red Er doch was, Woyzeck“(Z.22) „Er ist dumm, ganz abscheulich dumm. Woyzeck, er ist ein guter Mensch, ein guter Mensch“(Z. 29-30) Glaubt das Woyzeck kaum mitbekommt was er erzählt, bekommt das Gefühl er spricht mit sich selbst über Woyzeck, sieht ihn nicht als richtigen Gesprächspartner an&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Das Machtverhältnis wird durch die kurzen Antworten von Woyzeck deutlich (S.12 Z.9), denn Woyzeck ist als Soldat dem Hauptmann untergeordnet und somit kann kein Gespräch auf gleicher Augenhöhe entstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Interjektion „Ha! Ha! Ha!“(Z.29) Macht sich über ihn lustig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Hauptmann: Verwendet Sprache klüger, aber nicht abgehoben. . „Ewig, das ist ewig, das ist ewig, das siehst du ein“(S. 12,Z. 12).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Anticlimax: „360 Monate, und Tage, Stunden, Minuten!“ (s.12, Z. 6-7) versucht die Langweiligkeit von Zeit darzustellen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-„der liebe Gott wird den armen Wurm nicht drum ansehn“(S.13,Z.1) Woyzeck drückt sich nicht sonderlich gebildet aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutung: Hauptmann verhält sich melancholisch, hat zu viel Zeit und beneidet Woyzeck um seine Zeit, die er nutzt, während der Hauptmann nicht weiß was er mit der zeit anfangen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um sich besser zu fühlen macht er sich ein wenig über ihn lustig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Szene 5: Von Chiara, Anne und Zoe&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Zeile&lt;br /&gt;
|Stilmittel&lt;br /&gt;
|Bedeutung&lt;br /&gt;
|Zitat&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|V. 1&lt;br /&gt;
|Wiederholung&lt;br /&gt;
|Hauptmann möchte betonen, dass Woyzeck&lt;br /&gt;
|&amp;quot;langsam, Woyzeck, langsam&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|zu hektisch ist und es wird direkt klar, dass&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|der HM ihm überlegen ist&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|V. 6f&lt;br /&gt;
|Anticlimax&lt;br /&gt;
|Will mit Zahlen überzeugen, dass er klug ist&lt;br /&gt;
|&amp;quot;Macht 360 Monate, und Tage, Stunden,&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Minuten!&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|V. 20f&lt;br /&gt;
|Wiederholung&lt;br /&gt;
|Diskussion wird eingeleited, verhezt, will&lt;br /&gt;
|&amp;quot;Ein guter Mensch tut das nicht, ein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|nicht drüber nachdenken&lt;br /&gt;
|guter Mensch...&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|V.1&lt;br /&gt;
|Metapher&lt;br /&gt;
|Stellt dar, dass er nicht der Meinung ist,&lt;br /&gt;
|&amp;quot;...der liebe Gott wird den armen Wurm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|dass die Kirche ein Problem damit hat&lt;br /&gt;
|nicht drum ansehn,ob das Armen drüber&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
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|gesagt ist...&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|V.5&lt;br /&gt;
|Rethorische Frage&lt;br /&gt;
|HM provokant, Springender Punkt, an dem&lt;br /&gt;
|&amp;quot;Was sagt er da?&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Meinungsverschiedenheit deutlich wird&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|V. 26&lt;br /&gt;
|Metapher&lt;br /&gt;
|Reichtum und Ansehen&lt;br /&gt;
|&amp;quot;...hätt ein Hut, eine Uhr und eine&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|anglaise...&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Szene 5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hauptmann ist Woyzeck sprachlich überlegen, das an den Verwendungen der sprachlichen Mittel deutlich wird. Analysiert man im folgenden die Verwendung der Sprache, so ist es möglich dies zu bestätigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst beginnt der Hauptmann (Vers 1) das Gespräch mit einer Wiederholung. Mit dieser Wiederholung möchte der Hauptmann betonen, dass Woyzeck zu hektisch ist und beginnt damit eine Überlegenheit deutlich zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im weiteren Verlauf (Vers 6f) versucht der Hauptmann mit Zahlen zu überzeugen und somit seine Klugheit zum Ausdruck zu bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Wiederholung verwendet der Hauptmann (Vers 20f) um seine bevorstehenden Vorwurf gegenüber Woyzeck einzuleiten und seine Meinung diesbezüglich anzudeuten. Woyzeck versucht dabei seine Situation mithilfe einer Metapher (Vers 1) bildlich zu verdeutlichen, in der er sich als  „Wurm“ darstellt, dass übertragend seine Meinung darstellen soll. Somit stellt er heraus, dass er ein armer Mensch ist und es für Gott irrelevant ist, dass er nicht verheiratet war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf diese Aussage reagiert der Hauptmann mithilfe einer rhetorischen Frage, die Woyzeck provozieren soll und stellt den wesentlichen Punkt dar, an dem die Meinungsverschiedenheit deutlich wird. In Zeile 26 verdeutlicht Woyzeck mithilfe der Metapher ,,und hätt ein Hut und eine Uhr und eine anglaise“, zu verdeutlichen dass Tugend durch Reichtum bedingt wird, da eine Uhr eine ein Hut zu dieser Zeit ein Symbol für Reichtum waren.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ZoPNSG</name></author>
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		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Nelly-Sachs-Gymnasium_Neuss/Dramenanalysen/Woyzeck_-_ein_Dramenfragment&amp;diff=12406</id>
		<title>Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Dramenanalysen/Woyzeck - ein Dramenfragment</title>
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		<updated>2020-01-14T11:22:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ZoPNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;===Ein Dramenfragment  - analysiert und interpretiert===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Struktur der Analyse&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Woyzeck/Inhaltsangaben|1.) Inhaltsangaben]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Woyzeck/Inhaltsanalysen|2.) Inhaltsanalysen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.)  Sprachanalyse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.) Formalanalyse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.) Einordnung Kontext&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Woyzeck/Biografie|Biografie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Teilnehmende====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:ChTNSG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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[[Benutzer:LeBNSG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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[[Benutzer:ElDNSG]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Benutzer:FeMNSG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<author><name>ZoPNSG</name></author>
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		<title>Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Dramenanalysen/Woyzeck - ein Dramenfragment</title>
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		<updated>2020-01-14T11:21:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ZoPNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;===Ein Dramenfragment  - analysiert und interpretiert===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Struktur der Analyse&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Woyzeck/Inhaltsangaben|1.) Inhaltsangaben]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Woyzeck/Inhaltsanalysen|2.) Inhaltsanalysen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.)  Sprachanalyse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.) Formalanalyse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.) Einordnung Kontext&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Woyzeck/Biografie|Biografie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Rollenbiografie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Teilnehmende====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:ChTNSG]]&lt;br /&gt;
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[[Benutzer:ZoPNSG]]&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Benutzer:AnLNSG]]&lt;br /&gt;
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[[Benutzer:AyhBNSG]]&lt;br /&gt;
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[[Benutzer:JaSNSG]]&lt;br /&gt;
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[[Benutzer:FeENSG]]&lt;br /&gt;
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[[Benutzer:FiKNSG]]&lt;br /&gt;
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[[Benutzer:JeKNSG]]&lt;br /&gt;
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[[Benutzer:ElDNSG]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Benutzer:FeMNSG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:KavHNSG]]&lt;br /&gt;
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====Betreut durch====&lt;br /&gt;
[[Benutzerin:MaFlo]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ZoPNSG</name></author>
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		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Nelly-Sachs-Gymnasium_Neuss/Rollenbiografie&amp;diff=12391</id>
		<title>Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Rollenbiografie</title>
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		<updated>2020-01-14T11:12:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ZoPNSG: Die Seite wurde neu angelegt: „Rollenbiografien“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Rollenbiografien&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ZoPNSG</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Nelly-Sachs-Gymnasium_Neuss/Dramenanalysen/Woyzeck_-_ein_Dramenfragment&amp;diff=12185</id>
		<title>Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Dramenanalysen/Woyzeck - ein Dramenfragment</title>
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		<updated>2020-01-10T07:24:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ZoPNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;===Ein Dramenfragment  - analysiert und interpretiert===&lt;br /&gt;
[[Datei:Woyzeck. Eine Monotypie von Peter Marggraf.jpg|mini|Woyzeck. Eine Monotypie von Peter Markgraf (2017)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Teilnehmende====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:ChTNSG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:AnFNSG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:ZoPNSG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:LeBNSG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:JaTNSG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:AnnSNSG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:TaKNSG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:AnLNSG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:JaKNSG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benutzer:LeSNSG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:AyhBNSG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:JaSNSG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:FeENSG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benutzer:FiKNSG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:JeKNSG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:ElDNSG]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Benutzer:FeMNSG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:KavHNSG]]&lt;br /&gt;
====Betreut durch====&lt;br /&gt;
[[Benutzerin:MaFlo]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ZoPNSG</name></author>
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		<title>Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Dramenanalysen/Woyzeck - ein Dramenfragment</title>
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		<updated>2020-01-10T07:22:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ZoPNSG: /* Teilnehmende */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;===Ein Dramenfragment  - analysiert und interpretiert===&lt;br /&gt;
[[Datei:Woyzeck. Eine Monotypie von Peter Marggraf.jpg|mini|Woyzeck. Eine Monotypie von Peter Markgraf (2017)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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====Teilnehmende====&lt;br /&gt;
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		<title>Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Dramenanalysen/Woyzeck - ein Dramenfragment</title>
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		<updated>2020-01-10T07:21:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ZoPNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;===Ein Dramenfragment  - analysiert und interpretiert===&lt;br /&gt;
[[Datei:Woyzeck. Eine Monotypie von Peter Marggraf.jpg|mini|Woyzeck. Eine Monotypie von Peter Markgraf (2017)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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====Teilnehmende====&lt;br /&gt;
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		<title>Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Dramenanalysen/Woyzeck - ein Dramenfragment</title>
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		<updated>2020-01-10T07:17:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ZoPNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;===Ein Dramenfragment  - analysiert und interpretiert===&lt;br /&gt;
[[Datei:Woyzeck. Eine Monotypie von Peter Marggraf.jpg|mini|Woyzeck. Eine Monotypie von Peter Markgraf (2017)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<title>Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Dramenanalysen/Woyzeck - ein Dramenfragment</title>
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		<updated>2020-01-08T12:00:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ZoPNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;===Ein Dramenfragment  - analysiert und interpretiert===&lt;br /&gt;
[[Datei:Woyzeck. Eine Monotypie von Peter Marggraf.jpg|mini|Woyzeck. Eine Monotypie von Peter Markgraf (2017)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Teilnehmende====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:ChTNSG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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===Ein Dramenfragment  - analysiert und interpretiert===&lt;br /&gt;
[[Datei:Woyzeck. Eine Monotypie von Peter Marggraf.jpg|mini|Woyzeck. Eine Monotypie von Peter Markgraf (2017)]]&lt;br /&gt;
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====Teilnehmende====&lt;br /&gt;
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		<title>Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Dramenanalysen/Woyzeck - ein Dramenfragment</title>
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		<updated>2020-01-08T11:55:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ZoPNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;===Ein Dramenfragment  - analysiert und interpretiert===&lt;br /&gt;
[[Datei:Woyzeck. Eine Monotypie von Peter Marggraf.jpg|mini|Woyzeck. Eine Monotypie von Peter Markgraf (2017)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Teilnehmende====&lt;br /&gt;
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[[Benutzer:ChTNSG]]&lt;br /&gt;
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===Ein Dramenfragment  - analysiert und interpretiert===&lt;br /&gt;
[[Datei:Woyzeck. Eine Monotypie von Peter Marggraf.jpg|mini|Woyzeck. Eine Monotypie von Peter Markgraf (2017)]]&lt;br /&gt;
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