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	<title>ZUM Projektwiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-10-22T21:49:38Z</updated>
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		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Thema:W2dukqdysu2nmhaz&amp;topic_postId=w2dukqdysy0pul97&amp;topic_revId=w2dukqdysy0pul97&amp;action=single-view</id>
		<title>Thema:W2dukqdysu2nmhaz</title>
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		<updated>2021-01-28T17:16:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;span class=&quot;plainlinks&quot;&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:ThFNSG&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new mw-userlink&quot; title=&quot;Benutzer:ThFNSG (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;&lt;bdi&gt;ThFNSG&lt;/bdi&gt;&lt;/a&gt; &lt;span class=&quot;mw-usertoollinks&quot;&gt;(&lt;a href=&quot;/wiki/Benutzer_Diskussion:ThFNSG&quot; class=&quot;mw-usertoollinks-talk&quot; title=&quot;Benutzer Diskussion:ThFNSG&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;/wiki/Spezial:Beitr%C3%A4ge/ThFNSG&quot; class=&quot;mw-usertoollinks-contribs&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/ThFNSG&quot;&gt;Beiträge&lt;/a&gt;)&lt;/span&gt; &lt;a target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow noreferrer noopener&quot; class=&quot;external text&quot; href=&quot;https://projekte.zum.de/index.php?title=Thema:W2dukqdysu2nmhaz&amp;amp;topic_showPostId=w2dukqdysy0pul97#flow-post-w2dukqdysy0pul97&quot;&gt;kommentierte&lt;/a&gt; auf „Feedback, Mutter“ (&lt;em&gt;Die Analyse ist vertändlich und die Figur wurde akribisch beschrieben. Jedoch muss man kritisieren, dass die Struktur und einige Formulieru…&lt;/em&gt;).&lt;/span&gt;</summary>
		<author><name>ThFNSG</name></author>
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		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Thema:Vzpj265j8v6w20i7&amp;topic_postId=vzpj265j8z4ya4gf&amp;topic_revId=vzpj265j8z4ya4gf&amp;action=single-view</id>
		<title>Thema:Vzpj265j8v6w20i7</title>
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		<updated>2020-12-16T11:32:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;span class=&quot;plainlinks&quot;&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:ThFNSG&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new mw-userlink&quot; title=&quot;Benutzer:ThFNSG (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;&lt;bdi&gt;ThFNSG&lt;/bdi&gt;&lt;/a&gt; &lt;span class=&quot;mw-usertoollinks&quot;&gt;(&lt;a href=&quot;/wiki/Benutzer_Diskussion:ThFNSG&quot; class=&quot;mw-usertoollinks-talk&quot; title=&quot;Benutzer Diskussion:ThFNSG&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;/wiki/Spezial:Beitr%C3%A4ge/ThFNSG&quot; class=&quot;mw-usertoollinks-contribs&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/ThFNSG&quot;&gt;Beiträge&lt;/a&gt;)&lt;/span&gt; &lt;a target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow noreferrer noopener&quot; class=&quot;external text&quot; href=&quot;https://projekte.zum.de/index.php?title=Thema:Vzpj265j8v6w20i7&amp;amp;topic_showPostId=vzpj265j8z4ya4gf#flow-post-vzpj265j8z4ya4gf&quot;&gt;kommentierte&lt;/a&gt; auf „ThFNSG“ (&lt;em&gt;Viel Text, chronologischer Verlauf und sachlich geschrieben&lt;/em&gt;).&lt;/span&gt;</summary>
		<author><name>ThFNSG</name></author>
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		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Nelly-Sachs-Gymnasium_Neuss/Erz%C3%A4hlungen:_Lebensentw%C3%BCrfe_in_der_Literatur_aus_unterschiedlichen_historischen_Kontexten/Die_Marquise_von_O.&amp;diff=39727</id>
		<title>Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Erzählungen: Lebensentwürfe in der Literatur aus unterschiedlichen historischen Kontexten/Die Marquise von O.</title>
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		<updated>2020-12-16T11:22:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ThFNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Inhaltsangabe:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Novelle „ Die Marquise von O...“, von Heinrich Kleist, erschienen 1808, spielt in Italien zur Zeit des zweiten Koalitionskriegs. Die Novelle handelt um die verwitwete Marquise von O..., die schwanger ist, ohne das sie von einem möglichen Vater weiß. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch eine Zeitungsannonce bittet die Marquise den Vater ihres Kindes sich zu melden, da sie ihn aus Rücksicht auf die Familie heiraten wollen würde. Während der Zeit des Krieges gerät die Marquise in die Hände von russischen Soldaten und wird in letzter Sekunde vor Misshandlungen und Vergewaltigungen gerettet. Ihr Retter ist der russische Offizier Graf F..Ohne dies der Marquise zu Beichten hält der Graf um die Hand der Marquise an und während der Bedenkzeit der  Familie wird sich die Marquise bewusst über das Kind welches sie genährt. Erst nach einem Jahr gelingt es dem Graf die Marquise für sich zu gewinnen. Und so findet eine Hochzeit statt aus der ein weiteres Kind und ein gemeinsames Kind hervorgeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellen: https://www.google.de/url?sa=t&amp;amp;rct=j&amp;amp;q=&amp;amp;esrc=s&amp;amp;source=web&amp;amp;cd=&amp;amp;ved=2ahUKEwiJ_YCisNLtAhV1A2MBHawgCQsQFjAAegQIAhAC&amp;amp;url=https%3A%2F%2Fwww.inhaltsangabe.de%2Fkleist%2Fdie-marquise-von-o%2F&amp;amp;usg=AOvVaw0gDmDWQuHmhaknXS5zlFTn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.google.de/url?sa=t&amp;amp;rct=j&amp;amp;q=&amp;amp;esrc=s&amp;amp;source=web&amp;amp;cd=&amp;amp;ved=2ahUKEwiJ_YCisNLtAhV1A2MBHawgCQsQFjACegQIARAC&amp;amp;url=https%3A%2F%2Fwww.studyhelp.de%2Fonline-lernen%2Fdeutsch%2Fdie-marquise-von-o-heinrich-von-kleist-inhaltsangabe%2F&amp;amp;usg=AOvVaw2SON8fYeDc7DCdk6JP0GJ1&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ThFNSG</name></author>
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		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Nelly-Sachs-Gymnasium_Neuss/Erz%C3%A4hlungen:_Lebensentw%C3%BCrfe_in_der_Literatur_aus_unterschiedlichen_historischen_Kontexten/Die_Marquise_von_O.&amp;diff=39725</id>
		<title>Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Erzählungen: Lebensentwürfe in der Literatur aus unterschiedlichen historischen Kontexten/Die Marquise von O.</title>
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		<updated>2020-12-16T11:21:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ThFNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Inhaltsangabe:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Novelle „ Die Marquise von O...“, von Heinrich Kleist, erschienen 1808, spielt in Italien zur Zeit des zweiten Koalitionskriegs. Die Novelle handelt um die verwitwete Marquise von O..., die schwanger ist, ohne das sie von einem möglichen Vater weiß. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch eine Zeitungsannonce bittet die Marquise den Vater ihres Kindes sich zu melden, da sie ihn aus Rücksicht auf die Familie heiraten wollen würde. Während der Zeit des Krieges gerät die Marquise in die Hände von russischen Soldaten und wird in letzter Sekunde vor Misshandlungen und Vergewaltigungen gerettet. Ihr Retter ist der russische Offizier Graf F..Ohne dies der Marquise zu Beichten hält der Graf um die Hand der Marquise an und während der Bedenkzeit der  Familie wird sich die Marquise bewusst über das Kind welches sie genährt. Erst nach einem Jahr gelingt es dem Graf die Marquise für sich zu gewinnen. Und so findet eine Hochzeit statt aus der ein weiteres Kind und ein gemeinsames Kind hervorgeht.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ThFNSG</name></author>
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		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Nelly-Sachs-Gymnasium_Neuss/Erz%C3%A4hlungen:_Lebensentw%C3%BCrfe_in_der_Literatur_aus_unterschiedlichen_historischen_Kontexten&amp;diff=39166</id>
		<title>Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Erzählungen: Lebensentwürfe in der Literatur aus unterschiedlichen historischen Kontexten</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projekte.zum.de/index.php?title=Nelly-Sachs-Gymnasium_Neuss/Erz%C3%A4hlungen:_Lebensentw%C3%BCrfe_in_der_Literatur_aus_unterschiedlichen_historischen_Kontexten&amp;diff=39166"/>
		<updated>2020-12-09T11:45:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ThFNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;blockquote&amp;gt;Wenn alle Menschen statt der Augen grüne Gläser hätten, so würden sie urteilen müssen, die Gegenstände, welche sie dadurch erblicken, sind grün - und nie würden sie entscheiden können, ob ihr Auge ihnen die Dinge zeigt, wie sie sind, oder ob es nicht etwas zu ihnen hinzutut, was nicht ihnen, sondern dem Auge gehört. (H. v. Kleist an Wilhelmine v. Zenge am 28.3.1801)&amp;lt;ref&amp;gt;In: Heinrich von Kleist. Werke und Briefe. Berlin: Aufbau-Verlag, Bd. 4, S. 200.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Vier Erzählungen aus zwei Epochen, vier Lebensentwürfe - literarisch verarbeitet: zwischen ihnen liegen über 200 Jahre Geschichte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was davon ist für Jugendliche im Jahre 2020 noch nachvollziehbar? Welche Bedeutung kann Literatur heute noch haben? Welche Erkenntnisse kann sie vermitteln?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir wollen in diesem Projekt das [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Erzählungen: Lebensentwürfe in der Literatur aus unterschiedlichen historischen Kontexten/Das Unheimliche in der Literatur|Unheimliche]] und das [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Erzählungen: Lebensentwürfe in der Literatur aus unterschiedlichen historischen Kontexten/Das Unaussprechliche in der Literatur|Unaussprechliche]] in der [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Erzählungen: Lebensentwürfe in der Literatur aus unterschiedlichen historischen Kontexten/Romantik|Romantik]] und in der [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Erzählungen: Lebensentwürfe in der Literatur aus unterschiedlichen historischen Kontexten/Die Moderne|Moderne]] untersuchen, dabei auch das lakonische Vielleicht- später-Prinzip hinterfragen und Stellung beziehen zu Kommunikationsabbrüchen in modernen Beziehungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dafür arbeiten ein Grund- und ein Leistungskurs gemeinsam an diesem Wiki.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Literarische Analyse von Erzählungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Die Marquise von O....=====&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Dieser Roman ist nichts für dich, meine Tochter. In Ohnmacht! Schamlose Posse! Sie hielt, weiß ich, die Augen bloß zu.&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&amp;lt;blockquote&amp;gt;(Kleists Epigramme im &#039;&#039;Phöbus&#039;&#039;, April/Mai 1808)&amp;lt;ref&amp;gt;In: Heinrich v. Kleist: Der Dichter über sein Werk. Herausgegeben von Helmut Sembdner. Darmstadt: Wissenschaftliche Buchgesellschaft. 2. korrigierte und ergänze Auflage 1996, S. 62.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Erzählungen: Lebensentwürfe in der Literatur aus unterschiedlichen historischen Kontexten/Heinrich v. Kleist|Heinrich v. Kleist]]: &#039;&#039;[https://www.projekt-gutenberg.org/kleist/marquise/marquise.html Die Marquise von O.]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heinrich von Kleist: [https://projekte.zum.de/index.php?title=Die_Marquise_von_O.&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1 Die Marquise von O.]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www1.wdr.de/mediathek/video/radio/wdr3/video-die-marquise-von-o-vom-theater-oberhausen-100.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Der Sandmann=====&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Warum denke ich schlafend und wachend so oft an den Wahnsinn? (E.T.A. Hoffmann)&amp;lt;ref&amp;gt;E.T.A. Hoffmann: Tagebücher. Nach der Ausgabe von Hans Müller, hrsg. von F. Schnapp. München 1971, S. 112.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Erzählungen: Lebensentwürfe in der Literatur aus unterschiedlichen historischen Kontexten/E.T.A. Hoffmann|E.T.A. Hoffmann]]: &#039;&#039;[https://www.projekt-gutenberg.org/etahoff/sandmann/sandman3.html Der Sandmann]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Sommerhaus, später=====&lt;br /&gt;
Judith Hermann: &#039;&#039;[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Erzählungen: Lebensentwürfe in der Literatur aus unterschiedlichen historischen Kontexten/Sommerhaus später|Sommerhaus später]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Erzählungen: Lebensentwürfe in der Literatur aus unterschiedlichen historischen Kontexten/Sommerhaus später/Sommerhaus später - Inhalt|Inhalt]]&lt;br /&gt;
#[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Erzählungen: Lebensentwürfe in der Literatur aus unterschiedlichen historischen Kontexten/Sommerhaus später/Sommerhaus später - Sprache|Sprache]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausgabe: Hermann, Judith: Sommerhaus später. 21. Auflage, Frankfurt/M.: Fischer Taschenbuch-Verlag 2000.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Das Haus in der Dorotheenstraße=====&lt;br /&gt;
Hartmut Lange: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Erzählungen: Lebensentwürfe in der Literatur aus unterschiedlichen historischen Kontexten/Das Haus in der Dorotheenstraße|Das Haus in der Dorotheenstraße]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Werkimmanente Analyse===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Inhalt====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Inhaltswiedergabe=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Handlungsverlauf/ &amp;quot;Dramaturgie&amp;quot;=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Das Haus in der Dorotheenstraße/Figurenanaylse|Figurenanalyse]]=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Erzählungen/Analyse der Gesamtaussage/Intention|Analyse der Gesamtaussage/Intention]]=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Sprache====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Erzähltechnik:=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Das Haus in der Dorotheenstraße/erzählerische Vermittlung|Erzählerische Vermittlung]] (der Erzähler):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Erzähler&lt;br /&gt;
!Erzählform&lt;br /&gt;
!Erzählverhalten&lt;br /&gt;
!Erzählerstandort&lt;br /&gt;
!Erzählperspektive&lt;br /&gt;
!Darbietungsform und Sprachverwendung&lt;br /&gt;
!Erzählhaltung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Ich-Erzähler&lt;br /&gt;
Er-/Sie-Erzähler*in&lt;br /&gt;
|auktorial&lt;br /&gt;
personal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
neutral&lt;br /&gt;
|Außensicht - Innensicht&lt;br /&gt;
|Außenperspektive - Innenperspektive&lt;br /&gt;
|Erzählerrede - Figurenrede&lt;br /&gt;
|kritisch, bejahend&lt;br /&gt;
überheblich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ironisch...&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Distanz - Nähe&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|allwissend - beschränktes Wissen&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Das Haus in der Dorotheenstraße/Darbietungsformen|Darbietungsformen]] (Erzählerrede, Figurenrede):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Darbietungsformen&lt;br /&gt;
!Erzählerrede&lt;br /&gt;
!Figurenrede&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Erzählerbericht:&#039;&#039;&#039; meist knappe Darstellung des Fortgangs der Erzählung in der Außensicht oder Wahrnehmungen und Gefühle und der Figuren in der Innensicht&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Wörtliche Rede:&#039;&#039;&#039; monologisch und dialogisch, meist durch Anführungszeichen, als solche markiert&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Erzählerbeschreibung:&#039;&#039;&#039; detaillierte Beschreibung von Schauplätzen, Figuren o. Gegenständen bzw. Schilderung von Situationen&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Indirekte Rede:&#039;&#039;&#039; teilweise Darstellung des Erzählers im Konjunktiv, kann Distanz ausdrücken&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Erzählerkommentar:&#039;&#039;&#039; Bewertung des Geschehens, der Figuren, der Zeitumstände&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Erlebte Rede:&#039;&#039;&#039; Darstellung in der 3. Person Singular Indikativ Präteritum aus der Optik einer Figur,     teilweise an die Gedankenstrichen und Figurenrede erkennbar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Szenische Darstellung:&#039;&#039;&#039; breite Entfaltung einer Situation, meist kombiniert mit Figurenrede&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Innerer Monolog:&#039;&#039;&#039; Wiedergabe von Gedanken und Gefühlen in der 1. Person Präsens&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Bewusstseinsstrom:&#039;&#039;&#039; assoziative, sprunghafte Folge einzelner Eindrücke im Bewusstsein einer Figur, Auflösung des Satzbaus&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/ Erzählungen: Lebensentwürfe in der Literatur aus unterschiedlichen historischen Kontexten/ Das Haus in der Dorotheenstraße/Zeitgestaltung|Zeitgestaltung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Zeit und Zeitgestaltung&lt;br /&gt;
!Erzählzeit&lt;br /&gt;
!erzählte Zeit&lt;br /&gt;
!lineare Struktur&lt;br /&gt;
!nicht-lineare Struktur&lt;br /&gt;
!Zeitgestaltung&lt;br /&gt;
!Häufigkeit eines Geschehens&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Dauer des Erzählens/Lesens&lt;br /&gt;
|Zeitraum des Erzählten&lt;br /&gt;
|chronologisch&lt;br /&gt;
mit Rückwendungen und Vorausdeutungen&lt;br /&gt;
|Schichtung von Zeitebenen&lt;br /&gt;
|Zeitraffung&lt;br /&gt;
Zeitdehnung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeitdeckung&lt;br /&gt;
|einfaches- mehrmaliges Geschehen&lt;br /&gt;
(einfach - mehrmals erzählt)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Sprachliche Mittel=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Autor-Rezipienten-Kommunikation=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Form/Struktur====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Aufbau=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Auffälligkeiten im gesamten Text:  Leerstellen - Was ausdrücklich NICHT erzählt wird=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Autorimmanente Analyse===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Einbezug der Biographie&lt;br /&gt;
*Lebensthemen&lt;br /&gt;
*Historischer Kontext&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Literaturgeschichtlicher Kontext (Epoche)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Teilnehmende:==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable mw-collapsible mw-collapsed&amp;quot;&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:AnFNSG|AnFNSG]]&lt;br /&gt;
![[Benutzer:JaBNSG|JaBNSG]]&lt;br /&gt;
!&lt;br /&gt;
!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:AnLNSG|AnLNSG]]&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:FeBNSG|FeBNSG]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:AnnSNSG|AnnSNSG]]&lt;br /&gt;
|[[Benutzer: SeDNSG|SeDNSG]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:AyhBNSG|AyhBNSG]]&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:LiENSG|LiENSG]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:ChTNSG|ChTNSG]]&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:LiFNSG|LiFNSG]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:ElDNSG|ElDNSG]]&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:MaHNSG|MaHNSG]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:EmVNSG|EmVNSG]]&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:MiJNSG|MiJNSG]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:FeENSG|FeENSG]]&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:NiLNSG|NiLNSG]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:FeMNSG|FeMNSG]]&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:HaRNSG|HaRNSG]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
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|[[Benutzer:FiKNSG|FiKNSG]]&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:JoSNSG|JoSNSG]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
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|[[Benutzer:JaKNSG|JaKNSG]]&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:FrSNSG|FrSNSG]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:JaSNSG|JaSNSG]]&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:LuWNSG|LuWNSG]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:JaTNSG|JaTNSG]]&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:MaWeNSG|MaWNSG]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:JeKNSG|JeKNSG]]&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:LeWNSG|LeWNSG]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:KvHNSG|KvHNSG]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:LeBNSG|LeBNSG]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
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|[[Benutzer:LeSNSG|LeSNSG]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:TaKNSG|TaKNSG]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:ThFNSG|ThFNSG]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:ZoPNSG|ZoPNSG]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:IDAbiNSG|IDAbiNSG]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:KaBirNSG|KaBirNSG]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ThFNSG</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Nelly-Sachs-Gymnasium_Neuss/Erz%C3%A4hlungen:_Lebensentw%C3%BCrfe_in_der_Literatur_aus_unterschiedlichen_historischen_Kontexten&amp;diff=39164</id>
		<title>Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Erzählungen: Lebensentwürfe in der Literatur aus unterschiedlichen historischen Kontexten</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projekte.zum.de/index.php?title=Nelly-Sachs-Gymnasium_Neuss/Erz%C3%A4hlungen:_Lebensentw%C3%BCrfe_in_der_Literatur_aus_unterschiedlichen_historischen_Kontexten&amp;diff=39164"/>
		<updated>2020-12-09T11:42:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ThFNSG: /* Die Marquise von O.... */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;blockquote&amp;gt;Wenn alle Menschen statt der Augen grüne Gläser hätten, so würden sie urteilen müssen, die Gegenstände, welche sie dadurch erblicken, sind grün - und nie würden sie entscheiden können, ob ihr Auge ihnen die Dinge zeigt, wie sie sind, oder ob es nicht etwas zu ihnen hinzutut, was nicht ihnen, sondern dem Auge gehört. (H. v. Kleist an Wilhelmine v. Zenge am 28.3.1801)&amp;lt;ref&amp;gt;In: Heinrich von Kleist. Werke und Briefe. Berlin: Aufbau-Verlag, Bd. 4, S. 200.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Vier Erzählungen aus zwei Epochen, vier Lebensentwürfe - literarisch verarbeitet: zwischen ihnen liegen über 200 Jahre Geschichte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was davon ist für Jugendliche im Jahre 2020 noch nachvollziehbar? Welche Bedeutung kann Literatur heute noch haben? Welche Erkenntnisse kann sie vermitteln?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir wollen in diesem Projekt das [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Erzählungen: Lebensentwürfe in der Literatur aus unterschiedlichen historischen Kontexten/Das Unheimliche in der Literatur|Unheimliche]] und das [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Erzählungen: Lebensentwürfe in der Literatur aus unterschiedlichen historischen Kontexten/Das Unaussprechliche in der Literatur|Unaussprechliche]] in der [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Erzählungen: Lebensentwürfe in der Literatur aus unterschiedlichen historischen Kontexten/Romantik|Romantik]] und in der [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Erzählungen: Lebensentwürfe in der Literatur aus unterschiedlichen historischen Kontexten/Die Moderne|Moderne]] untersuchen, dabei auch das lakonische Vielleicht- später-Prinzip hinterfragen und Stellung beziehen zu Kommunikationsabbrüchen in modernen Beziehungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dafür arbeiten ein Grund- und ein Leistungskurs gemeinsam an diesem Wiki.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Literarische Analyse von Erzählungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Die Marquise von O....=====&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Dieser Roman ist nichts für dich, meine Tochter. In Ohnmacht! Schamlose Posse! Sie hielt, weiß ich, die Augen bloß zu.&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&amp;lt;blockquote&amp;gt;(Kleists Epigramme im &#039;&#039;Phöbus&#039;&#039;, April/Mai 1808)&amp;lt;ref&amp;gt;In: Heinrich v. Kleist: Der Dichter über sein Werk. Herausgegeben von Helmut Sembdner. Darmstadt: Wissenschaftliche Buchgesellschaft. 2. korrigierte und ergänze Auflage 1996, S. 62.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Erzählungen: Lebensentwürfe in der Literatur aus unterschiedlichen historischen Kontexten/Heinrich v. Kleist|Heinrich v. Kleist]]: &#039;&#039;[https://www.projekt-gutenberg.org/kleist/marquise/marquise.html Die Marquise von O.]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heinrich von Kleist: [[Die Marquise von O.]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www1.wdr.de/mediathek/video/radio/wdr3/video-die-marquise-von-o-vom-theater-oberhausen-100.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Der Sandmann=====&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Warum denke ich schlafend und wachend so oft an den Wahnsinn? (E.T.A. Hoffmann)&amp;lt;ref&amp;gt;E.T.A. Hoffmann: Tagebücher. Nach der Ausgabe von Hans Müller, hrsg. von F. Schnapp. München 1971, S. 112.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Erzählungen: Lebensentwürfe in der Literatur aus unterschiedlichen historischen Kontexten/E.T.A. Hoffmann|E.T.A. Hoffmann]]: &#039;&#039;[https://www.projekt-gutenberg.org/etahoff/sandmann/sandman3.html Der Sandmann]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Sommerhaus, später=====&lt;br /&gt;
Judith Hermann: &#039;&#039;[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Erzählungen: Lebensentwürfe in der Literatur aus unterschiedlichen historischen Kontexten/Sommerhaus später|Sommerhaus später]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Erzählungen: Lebensentwürfe in der Literatur aus unterschiedlichen historischen Kontexten/Sommerhaus später/Sommerhaus später - Inhalt|Inhalt]]&lt;br /&gt;
#[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Erzählungen: Lebensentwürfe in der Literatur aus unterschiedlichen historischen Kontexten/Sommerhaus später/Sommerhaus später - Sprache|Sprache]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausgabe: Hermann, Judith: Sommerhaus später. 21. Auflage, Frankfurt/M.: Fischer Taschenbuch-Verlag 2000.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Das Haus in der Dorotheenstraße=====&lt;br /&gt;
Hartmut Lange: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Erzählungen: Lebensentwürfe in der Literatur aus unterschiedlichen historischen Kontexten/Das Haus in der Dorotheenstraße|Das Haus in der Dorotheenstraße]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Werkimmanente Analyse===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Inhalt====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Inhaltswiedergabe=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Handlungsverlauf/ &amp;quot;Dramaturgie&amp;quot;=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Das Haus in der Dorotheenstraße/Figurenanaylse|Figurenanalyse]]=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Erzählungen/Analyse der Gesamtaussage/Intention|Analyse der Gesamtaussage/Intention]]=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Sprache====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Erzähltechnik:=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Das Haus in der Dorotheenstraße/erzählerische Vermittlung|Erzählerische Vermittlung]] (der Erzähler):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Erzähler&lt;br /&gt;
!Erzählform&lt;br /&gt;
!Erzählverhalten&lt;br /&gt;
!Erzählerstandort&lt;br /&gt;
!Erzählperspektive&lt;br /&gt;
!Darbietungsform und Sprachverwendung&lt;br /&gt;
!Erzählhaltung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Ich-Erzähler&lt;br /&gt;
Er-/Sie-Erzähler*in&lt;br /&gt;
|auktorial&lt;br /&gt;
personal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
neutral&lt;br /&gt;
|Außensicht - Innensicht&lt;br /&gt;
|Außenperspektive - Innenperspektive&lt;br /&gt;
|Erzählerrede - Figurenrede&lt;br /&gt;
|kritisch, bejahend&lt;br /&gt;
überheblich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ironisch...&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Distanz - Nähe&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|allwissend - beschränktes Wissen&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Das Haus in der Dorotheenstraße/Darbietungsformen|Darbietungsformen]] (Erzählerrede, Figurenrede):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Darbietungsformen&lt;br /&gt;
!Erzählerrede&lt;br /&gt;
!Figurenrede&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Erzählerbericht:&#039;&#039;&#039; meist knappe Darstellung des Fortgangs der Erzählung in der Außensicht oder Wahrnehmungen und Gefühle und der Figuren in der Innensicht&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Wörtliche Rede:&#039;&#039;&#039; monologisch und dialogisch, meist durch Anführungszeichen, als solche markiert&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Erzählerbeschreibung:&#039;&#039;&#039; detaillierte Beschreibung von Schauplätzen, Figuren o. Gegenständen bzw. Schilderung von Situationen&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Indirekte Rede:&#039;&#039;&#039; teilweise Darstellung des Erzählers im Konjunktiv, kann Distanz ausdrücken&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Erzählerkommentar:&#039;&#039;&#039; Bewertung des Geschehens, der Figuren, der Zeitumstände&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Erlebte Rede:&#039;&#039;&#039; Darstellung in der 3. Person Singular Indikativ Präteritum aus der Optik einer Figur,     teilweise an die Gedankenstrichen und Figurenrede erkennbar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Szenische Darstellung:&#039;&#039;&#039; breite Entfaltung einer Situation, meist kombiniert mit Figurenrede&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Innerer Monolog:&#039;&#039;&#039; Wiedergabe von Gedanken und Gefühlen in der 1. Person Präsens&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Bewusstseinsstrom:&#039;&#039;&#039; assoziative, sprunghafte Folge einzelner Eindrücke im Bewusstsein einer Figur, Auflösung des Satzbaus&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/ Erzählungen: Lebensentwürfe in der Literatur aus unterschiedlichen historischen Kontexten/ Das Haus in der Dorotheenstraße/Zeitgestaltung|Zeitgestaltung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Zeit und Zeitgestaltung&lt;br /&gt;
!Erzählzeit&lt;br /&gt;
!erzählte Zeit&lt;br /&gt;
!lineare Struktur&lt;br /&gt;
!nicht-lineare Struktur&lt;br /&gt;
!Zeitgestaltung&lt;br /&gt;
!Häufigkeit eines Geschehens&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Dauer des Erzählens/Lesens&lt;br /&gt;
|Zeitraum des Erzählten&lt;br /&gt;
|chronologisch&lt;br /&gt;
mit Rückwendungen und Vorausdeutungen&lt;br /&gt;
|Schichtung von Zeitebenen&lt;br /&gt;
|Zeitraffung&lt;br /&gt;
Zeitdehnung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeitdeckung&lt;br /&gt;
|einfaches- mehrmaliges Geschehen&lt;br /&gt;
(einfach - mehrmals erzählt)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Sprachliche Mittel=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Autor-Rezipienten-Kommunikation=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Form/Struktur====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Aufbau=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Auffälligkeiten im gesamten Text:  Leerstellen - Was ausdrücklich NICHT erzählt wird=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Autorimmanente Analyse===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Einbezug der Biographie&lt;br /&gt;
*Lebensthemen&lt;br /&gt;
*Historischer Kontext&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Literaturgeschichtlicher Kontext (Epoche)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Teilnehmende:==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable mw-collapsible mw-collapsed&amp;quot;&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:AnFNSG|AnFNSG]]&lt;br /&gt;
![[Benutzer:JaBNSG|JaBNSG]]&lt;br /&gt;
!&lt;br /&gt;
!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:AnLNSG|AnLNSG]]&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:FeBNSG|FeBNSG]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:AnnSNSG|AnnSNSG]]&lt;br /&gt;
|[[Benutzer: SeDNSG|SeDNSG]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:AyhBNSG|AyhBNSG]]&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:LiENSG|LiENSG]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:ChTNSG|ChTNSG]]&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:LiFNSG|LiFNSG]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:ElDNSG|ElDNSG]]&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:MaHNSG|MaHNSG]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:EmVNSG|EmVNSG]]&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:MiJNSG|MiJNSG]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:FeENSG|FeENSG]]&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:NiLNSG|NiLNSG]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:FeMNSG|FeMNSG]]&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:HaRNSG|HaRNSG]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:FiKNSG|FiKNSG]]&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:JoSNSG|JoSNSG]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:JaKNSG|JaKNSG]]&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:FrSNSG|FrSNSG]]&lt;br /&gt;
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|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:JaSNSG|JaSNSG]]&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:LuWNSG|LuWNSG]]&lt;br /&gt;
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|[[Benutzer:JaTNSG|JaTNSG]]&lt;br /&gt;
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|[[Benutzer:JeKNSG|JeKNSG]]&lt;br /&gt;
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|[[Benutzer:KvHNSG|KvHNSG]]&lt;br /&gt;
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|[[Benutzer:LeBNSG|LeBNSG]]&lt;br /&gt;
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|[[Benutzer:LeSNSG|LeSNSG]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
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|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:TaKNSG|TaKNSG]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
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|[[Benutzer:ThFNSG|ThFNSG]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:ZoPNSG|ZoPNSG]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:IDAbiNSG|IDAbiNSG]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:KaBirNSG|KaBirNSG]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ThFNSG</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Nelly-Sachs-Gymnasium/Analyse_Kapitel_5_ThFNSG&amp;diff=37867</id>
		<title>Nelly-Sachs-Gymnasium/Analyse Kapitel 5 ThFNSG</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projekte.zum.de/index.php?title=Nelly-Sachs-Gymnasium/Analyse_Kapitel_5_ThFNSG&amp;diff=37867"/>
		<updated>2020-11-30T21:08:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ThFNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Kapitel 5 Analyse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutsch Analyse Kapitel 5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Folgenden werde ich das Kapitel 5 auf die erzähltechnischen Aspekte analysieren. Die Darbietungsform bei Kapitel 5 ist die indirekte Rede (vgl S.87 Z. 17) und die Erzählung durch eine dritte Person, die sich jedoch durch die ganze Erzählung fortsetzt. Es werden einzelne Gedankengänge zitiert, bei denen Gottfried mit sich hadert, wenn er sich auf die aus seiner Sicht unmoralische Entscheidung bezieht, die er getroffen hat, als er ins Theater gegangen ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Geschichte bzw. das Kapitel hat auf der Seite 88 in der Zeile 8 einen Zeitsprung, da Gottfried sich die Handlung im Theater fortsetzt, in dem Gottfried Klausen zweifelt, ob es die richtige Entscheidung war, dieses zu besuchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ThFNSG</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Nelly-Sachs-Gymnasium/Analyse_Kapitel_5_ThFNSG&amp;diff=37863</id>
		<title>Nelly-Sachs-Gymnasium/Analyse Kapitel 5 ThFNSG</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projekte.zum.de/index.php?title=Nelly-Sachs-Gymnasium/Analyse_Kapitel_5_ThFNSG&amp;diff=37863"/>
		<updated>2020-11-30T20:41:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ThFNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Kapitel 5 Analyse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutsch Analyse Kapitel 5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darbietungsform:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Indirekte Rede wird benutzt (vgl.  S. 87 Z. 17)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geschichte von dritter Person geschrieben (vgl. S. 87 Z. 19)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ThFNSG</name></author>
	</entry>
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		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Nelly-Sachs-Gymnasium/Analyse_Kapitel_5_ThFNSG&amp;diff=37856</id>
		<title>Nelly-Sachs-Gymnasium/Analyse Kapitel 5 ThFNSG</title>
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		<updated>2020-11-30T20:21:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ThFNSG: Die Seite wurde neu angelegt: „Kapitel 5 Analyse“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Kapitel 5 Analyse&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ThFNSG</name></author>
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		<title>Thema:Vxno53v18403cxe7</title>
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		<updated>2020-11-13T07:52:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;span class=&quot;plainlinks&quot;&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:ThFNSG&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new mw-userlink&quot; title=&quot;Benutzer:ThFNSG (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;&lt;bdi&gt;ThFNSG&lt;/bdi&gt;&lt;/a&gt; &lt;span class=&quot;mw-usertoollinks&quot;&gt;(&lt;a href=&quot;/wiki/Benutzer_Diskussion:ThFNSG&quot; class=&quot;mw-usertoollinks-talk&quot; title=&quot;Benutzer Diskussion:ThFNSG&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;/wiki/Spezial:Beitr%C3%A4ge/ThFNSG&quot; class=&quot;mw-usertoollinks-contribs&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/ThFNSG&quot;&gt;Beiträge&lt;/a&gt;)&lt;/span&gt; bearbeitete einen &lt;a target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow noreferrer noopener&quot; class=&quot;external text&quot; href=&quot;https://projekte.zum.de/index.php?title=Thema:Vxno53v18403cxe7&amp;amp;topic_showPostId=vxno53v187y5l1cf#flow-post-vxno53v187y5l1cf&quot;&gt;Beitrag&lt;/a&gt; auf „FiKNSG“&lt;/span&gt;</summary>
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		<title>Thema:Vxno53v18403cxe7</title>
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		<updated>2020-11-13T07:48:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;span class=&quot;plainlinks&quot;&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:ThFNSG&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new mw-userlink&quot; title=&quot;Benutzer:ThFNSG (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;&lt;bdi&gt;ThFNSG&lt;/bdi&gt;&lt;/a&gt; &lt;span class=&quot;mw-usertoollinks&quot;&gt;(&lt;a href=&quot;/wiki/Benutzer_Diskussion:ThFNSG&quot; class=&quot;mw-usertoollinks-talk&quot; title=&quot;Benutzer Diskussion:ThFNSG&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;/wiki/Spezial:Beitr%C3%A4ge/ThFNSG&quot; class=&quot;mw-usertoollinks-contribs&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/ThFNSG&quot;&gt;Beiträge&lt;/a&gt;)&lt;/span&gt; &lt;a target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow noreferrer noopener&quot; class=&quot;external text&quot; href=&quot;https://projekte.zum.de/index.php?title=Thema:Vxno53v18403cxe7&amp;amp;topic_showPostId=vxno53v187y5l1cf#flow-post-vxno53v187y5l1cf&quot;&gt;kommentierte&lt;/a&gt; auf „FiKNSG“ (&lt;em&gt;Die Figurenentwicklung von Klausen ist gut beschrieben und die am Ende ist die Annahme zur Tötung von seiner Ehefrau gut beschrieben. Jedoc…&lt;/em&gt;).&lt;/span&gt;</summary>
		<author><name>ThFNSG</name></author>
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		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Nelly-Sachs-Gymnasium/Charakterisierung&amp;diff=33718</id>
		<title>Nelly-Sachs-Gymnasium/Charakterisierung</title>
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		<updated>2020-11-13T07:26:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ThFNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Charakterisierung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Haus in der Dorotheenstraße, eine Novelle von Hartmut Lange aus dem Jahr 2013 handelt von dem Konflikt mit seiner Frau und dem Protagonist Gottfried Klausen, den es im Folgenden zu charakterisieren gilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herr Klausen zieht von Berlin, wo er zusammen mit seiner Frau Xenia wohnt, nach London, um da seinen beruflichen Werdegang fortzusetzen. Der Protagonist übt einen Job als Journalist und ist gesellschaftlich gesehen in der Mittelschicht. Gottfried Klausen beherrscht die neben den Sprachen Spanisch und Italienisch auch Englisch so gut, dass der Chef im rät dass er sich nach London versetzten lassen soll. Die Beziehung zu seiner Frau verläuft zunächst ohne Konflikte, wobei diese durch die Versetzung nach London zunehmend nachlässt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gottfried Klausen wird als eine Person beschrieben, die seine Arbeit sehr qualitativ anfertigt und gewissenhaft arbeitet, das jedoch im Laufe der Novelle nachlässt, was u.a. auch ein Grund für die spätere Versetzung nach Island ist. Neben der Arbeitsweise ändert sich die Persönlichkeit des Protagonisten ebenfalls und aus einer eher logisch denkenden Person entwickelt sich eine Persönlichkeit die sich zunehmend paranoider gestaltet wodurch sich die Person in Gedankengeflechten verliert was im Endeffekt zur Versetzung führt. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die sich steigernde Paranoidität  von Gottfried Klausen und die Entgleisung aus den alten, normalen Mustern, erschließt sich für mich ein Endszenario, in dem Klausen seine Frau, Xenia, tötet. Durch das durch Theater benutzte zitierte „Put the light out“ wird es nochmal verstärkt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ThFNSG</name></author>
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		<updated>2020-11-09T21:43:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ThFNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Charakterisierung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Haus in der Dorotheenstraße, eine Novelle von Hartmut Lange aus dem Jahr 2013 handelt von dem Konflikt mit seiner Frau und dem Protagonist Gottfried Klausen, den es im Folgenden zu charakterisieren gilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herr Klausen zieht von Berlin, wo er zusammen mit seiner Frau Xenia wohnt, nach London, um da seinen beruflichen Werdegang fortzusetzen. Der Protagonist übt einen Job als Journalist und ist gesellschaftlich gesehen in der Mittelschicht. Gottfried Klausen beherrscht die neben den Sprachen Spanisch und Italienisch auch Englisch so gut, dass der Chef im rät dass er sich nach London versetzten lassen soll. Die Beziehung zu seiner Frau verläuft zunächst ohne Konflikte, wobei diese durch die Versetzung nach London zunehmend nachlässt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gottfried Klausen wird als eine Person beschrieben, die seine Arbeit sehr qualitativ anfertigt und gewissenhaft arbeitet, das jedoch im Laufe der Novelle nachlässt, was u.a. auch ein Grund für die spätere Versetzung nach Island ist. Neben der Arbeitsweise ändert sich die Persönlichkeit des Protagonisten ebenfalls und aus einer eher logisch denkenden Person entwickelt sich eine Persönlichkeit die sich zunehmend paranoider gestaltet wodurch sich die Person in Gedankengeflechten verliert was im Endeffekt zur Versetzung führt. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2020-11-06T08:31:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ThFNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Charakterisierung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Haus in der Dorotheenstraße, eine Novelle von Hartmut Lange aus dem Jahr 2013 handelt von dem Konflikt mit seiner Frau und dem Protagonist Gottfried Klausen, den es im Folgenden zu charakterisieren gilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herr Klausen zieht von Berlin, wo er zusammen mit seiner Frau Xenia wohnt, nach London, um da seinen beruflichen Werdegang fortzusetzen. Der Protagonist übt einen Job als Journalist und ist gesellschaftlich gesehen in der Mittelschicht. Gottfried Klausen beherrscht die neben den Sprachen Spanisch und Italienisch auch Englisch so gut, dass der Chef im rät dass er sich nach London versetzten lassen soll. Die Beziehung zu seiner Frau verläuft zunächst ohne Konflikte, wobei diese durch die Versetzung nach London zunehmend nachlässt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gottfried Klausen wird als eine Person beschrieben, die seine Arbeit sehr qualitativ anfertigt und gewissenhaft arbeitet, das jedoch im Laufe der Novelle nachlässt, was u.a. auch ein Grund für die spätere Versetzung nach Island ist. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2020-11-06T08:23:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ThFNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Charakterisierung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Haus in der Dorotheenstraße, eine Novelle von Hartmut Lange aus dem Jahr 2013 handelt von dem Konflikt mit seiner Frau und dem Protagonist Gottfried Klausen, den es im Folgenden zu charakterisieren gilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herr Klausen zieht von Berlin, wo er zusammen mit seiner Frau Xenia wohnt, nach London, um da seinen beruflichen Werdegang fortzusetzen. Der Protagonist übt einen Job als Journalist und ist gesellschaftlich gesehen in der Mittelschicht. Gottfried Klausen beherrscht die neben den Sprachen Spanisch und Italienisch auch Englisch so gut, dass der Chef im rät dass er sich nach London versetzten lassen soll. Die Beziehung zu seiner Frau verläuft zunächst ohne Konflikte, wobei diese durch die Versetzung nach London zunehmend nachlässt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;ThFNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Charakterisierung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Haus in der Dorotheenstraße, eine Novelle von Hartmut Lange aus dem Jahr 2013 handelt von dem Konflikt mit seiner Frau und dem Protagonist Gottfried Klausen, den es im Folgenden zu charakterisieren gilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herr Klausen zieht von Berlin, wo er zusammen mit seiner Frau Xenia wohnt, nach London, um da seinen beruflichen Werdegang fortzusetzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<updated>2020-11-06T08:05:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ThFNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Charakterisierung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Haus in der Dorotheenstraße, eine Novelle von Hartmut Lange aus dem Jahr 2013 handelt von dem Konflikt mit seiner Frau und dem Protagonist Gottfried Klausen, den es im Folgenden zu charakterisieren gilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<updated>2020-11-06T07:57:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ThFNSG: &lt;/p&gt;
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&lt;br /&gt;
Gottfried Klausen&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2020-11-06T07:56:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ThFNSG: Die Seite wurde neu angelegt: „Charakterisierung:  &amp;lt;br /&amp;gt;“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Charakterisierung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Nelly-Sachs-Gymnasium_Neuss/Inhaltsangabe&amp;diff=31994</id>
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		<updated>2020-11-06T07:45:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ThFNSG: Die Seite wurde neu angelegt: „Inhaltsangabe:  Inhaltszusammenfassung:  Der Wirtschaftsjournalist Gottfried Klausen zieht beruflich nach London und hofft, seine Frau Xenia werde ihm folgen.…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Inhaltsangabe:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltszusammenfassung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Wirtschaftsjournalist Gottfried Klausen zieht beruflich nach London und hofft, seine Frau Xenia werde ihm folgen. Herr Klausen versucht so sein Arbeitspotential auszuschöpfen und seine berufliche Karriere dort fortzusetzen. Der Kontakt mit seiner Frau wird zunehmend weniger und tritt den gebuchten Flug nicht an. Telefonate schlagen fehl und es meldet sich am Telefon eine Männerstimme&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als ein Vulkan mit seiner Aschewolke über Europa verhindert, dass Klausen nach Berlin zurückfliegen kann, um dort mit seiner Frau die Situation zu klären, spielt seine Fantasie verrückt. Als Herr Klausen seine Frau anrufen wollte um Ihr zu sagen dass er nicht nach Berlin fliegen kann, weil die Flüge gestrichen wurden, nimmt erneut eine Männerstimme ab. Nach einem Besuch von Shakespeares Eifersuchtsdrama „Othello“ kreisen seine Gedanken nur noch um den möglichen Ehebruch seiner Frau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gottfried Klausen vernachlässigt seine Arbeit und die Artikel wurden zunehmend unpräziser. Danach lässt er sich wegen Schwierigkeiten mit seiner Redaktion nach Island versetzen. Damit bricht die Erzählung ab.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ThFNSG</name></author>
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		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Thema:Vwsj1r0u41z40h73&amp;topic_postId=vwsj1r0u45x68l5b&amp;topic_revId=vwsj1r0u45x68l5b&amp;action=single-view</id>
		<title>Thema:Vwsj1r0u41z40h73</title>
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		<updated>2020-10-30T08:17:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;span class=&quot;plainlinks&quot;&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:ThFNSG&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new mw-userlink&quot; title=&quot;Benutzer:ThFNSG (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;&lt;bdi&gt;ThFNSG&lt;/bdi&gt;&lt;/a&gt; &lt;span class=&quot;mw-usertoollinks&quot;&gt;(&lt;a href=&quot;/wiki/Benutzer_Diskussion:ThFNSG&quot; class=&quot;mw-usertoollinks-talk&quot; title=&quot;Benutzer Diskussion:ThFNSG&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;/wiki/Spezial:Beitr%C3%A4ge/ThFNSG&quot; class=&quot;mw-usertoollinks-contribs&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/ThFNSG&quot;&gt;Beiträge&lt;/a&gt;)&lt;/span&gt; &lt;a target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow noreferrer noopener&quot; class=&quot;external text&quot; href=&quot;https://projekte.zum.de/index.php?title=Thema:Vwsj1r0u41z40h73&amp;amp;topic_showPostId=vwsj1r0u45x68l5b#flow-post-vwsj1r0u45x68l5b&quot;&gt;kommentierte&lt;/a&gt; auf „LeSNSG“ (&lt;em&gt;Die Inhaltswiedergabe ist gut formuliert und beinhaltet die wichtigsten Aspekte. Der Rote Faden wurde eingehalten und die dien Inhaltswiede…&lt;/em&gt;).&lt;/span&gt;</summary>
		<author><name>ThFNSG</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Nelly-Sachs-Gymnasium_Neuss/Medientheorien_-_Medienkritik/Medientheorien_-_kommunikationswissenschaftlich_betrachtet&amp;diff=27844</id>
		<title>Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Medientheorien - Medienkritik/Medientheorien - kommunikationswissenschaftlich betrachtet</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projekte.zum.de/index.php?title=Nelly-Sachs-Gymnasium_Neuss/Medientheorien_-_Medienkritik/Medientheorien_-_kommunikationswissenschaftlich_betrachtet&amp;diff=27844"/>
		<updated>2020-09-25T07:31:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ThFNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Nr.1&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meyrowitzs Position zum gesellschaftlichen Einfluss der Medien ist, dass die elektronischen Medien viel mehr und einfacher Informationen, die vorher vorbehalten wurden, überliefern, als die früheren Printmedien. Durch die neuen Hintergrundinformationen werden die Empfindungen von Sozialisationsstadien und persönlicher Identität beeinflusst. Vorher wurden den Kindern nur ein Idealbild der Umwelt vermittelt, besonders das der Erwachsenenwelt, weshalb ihnen die Hintergrundbereiche (z.B. Ängste, Zweifel, Krankheiten) des Erwachsensein nicht bekannt waren. Heute überbringen Medien auch Einblicke in die Realität und nicht nur die Idealbilder für die Rollen aller Altersgruppen. Dadurch entsteht eine Störung des traditionellen Erwachsenenbildes und Veränderung der traditionellen Rollen in den einzelnen Sozialgruppen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Nr.2&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl der Ausschnitt des Textes „Fernsehen und der Zugang zum „Hintergrund““ von Joshua Meyrowitz aus dem Jahr 1987 ist, thematisiert der Text nach 33 Jahren noch immer ein recht aktuelles Thema. Denn die Medien haben noch immer einen großen Einfluss auf das alltägliche Leben, heute noch mehr als früher. Meyrowitz hat sich mit den verschiedenen Bereichen des Lebens beschäftigt und somit auch den einst versteckten Hintergrund offenbart. Heute ist die Offenbarung dieser versteckten Hintergründe mit der Zunahme der elektronischen Medien noch weiter voran geschritten. Dadurch ist das Verstecken dieser Hintergründe deutlich schwieriger geworden, weshalb sich das Umfeld dementsprechend dies nicht länger zwanghaft versteckt, sondern stattdessen versucht die Kinder aufzuklären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: Joshua Meyrowitz: Fernsehen und der Zugang zum „Hintergrund“ (Ausschnitt, 1987)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:LeBNSG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nr.1 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Nach Meyrowitz neuer Erfahrungsbereich („synthetischen Rollen“) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Kinder lernen das „Erwachsensein“ durch die elektronischen Medien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-es gibt eine größere Vielfalt an Informationsmöglichkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Kinder bekommen durch Medien die Möglichkeit sich eine eigene Meinung zu bilden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-dadurch werden Kinder und Erwachsene kritischer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Rolle der Kinder verändert sich durch die elektronischen Medien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-früher war die Rolle passiv (Kinder haben die Eltern beobachtet)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-heute ist die Rolle aktiv (eigene Meinung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nr.2 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Theorie von Meyrowitz ist heute immer noch aktuell, jedoch wurden das elektronische Medium in Form von Fernseher durch Computer, Handys etc. ergänzt, wodurch die Nachrichtenbeschaffung  sich verändert hat. Dadurch ergibt sich , dass Hintergrundinformationen, wie Meyrowitz sie nennt, einfacher zu erlangen sind , denn durch das Handy beispielsweise bekommen die Kinder die Möglichkeit selbstständig schon früh diese Informationen zu erlangen. Zudem ist die Vielfalt noch viel umfangreicher sich Informationen zu beschaffen als zu Enstehtungszeit des Textes. Dadurch allerdings kann es auch zu Überinformation kommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:FiKNSG]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ThFNSG</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Thema:Vumferk9zp9zh7gv&amp;topic_postId=vumfk411z29njztb&amp;topic_revId=vumfm5enldfgzytr&amp;action=single-view</id>
		<title>Thema:Vumferk9zp9zh7gv</title>
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		<updated>2020-09-25T06:54:09Z</updated>

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		<title>Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Dramenanalysen/Woyzeck - ein Dramenfragment/Inhaltsanalysen</title>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
Szene 5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während  Woyzeck den Hauptmann rasiert, wird Woyzeck vom Hauptmann ermahnt, da er ihn langsamer rasieren soll (S.12 Z.2,3: „Langsam, Woyzeck, langsam; eins nach dem andern. Er macht mir ganz schwindlig“). Daran erkennt man die hierarchischen Rollenverteilungen. Hierbei wird durch die Dominanz, die der Hauptmann von Anfang an vermittelt, deutlich gemacht, dass der Hauptmann aus einer höheren Gesellschaftsschicht kommt und Woyzeck aus einer niedrigeren Gesellschaftsschicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend thematisiert der Hauptmann die Ewigkeit, wobei er sagt, dass er in Angst gerät, wenn er über die Ewigkeit nachdenkt ( S.12 Z.10). Hier wird veranschaulicht, dass der Hauptmann dadurch dass er Hauptmann ist keine weiteren Tätigkeiten nebenbei ausüben muss und somit nicht viel zu tun hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst sagt der Hauptmann, dass Woyzeck verhetzt aussieht und erklärt dabei, dass ein guter Mensch dies nicht tut ( S.12 Z.20,21,22). Außerdem stellt er dem Woyzeck die Frage, wie das Wetter heute ist (Z. 22,23). Nachdem Woyzeck die Frage beantwortet, indem er sagt das Wetter sei „schlimm“ (Z. 24) , stellt der Hauptmann dem Woyzeck eine „Falle“ bzw. „legt Woyzeck rein“ (Z.27 „Ich glaub, wir haben sowas aus Süd-Nord“). Dies beschreibt, dass der Hauptmann der Meinung ist, Woyzeck sei dumm, da er aus einer unteren Gesellschaftsschicht kommt und somit auch nicht sonderlich gebildet ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im weiteren Verlauf des Gesprächs spalten sich die Meinungen des Hauptmanns und Woyzecks aufgrund eines Vorwurf des Hauptmannes. Dieser besteht darin, dass der Hauptmann behauptet der Woyzeck besitze keine Tugend aufgrund seines unehelichen Kindes (S.12, Z.33f: „Er hat ein Kind, ohne den Segen der Kirche“).  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Absichten der beiden Personen unterscheiden sich grundlegend. Die Intention des Hauptmanns liegt darin sich selber darzustellen. Dies erkennt man im Verlauf des Dialogs, da er Woyzeck als guten Menschen bezeichnet (vgl. S.13, Z.31), obwohl er ihm am Anfang vorwirft, dies nicht zu sein (S.12, Z.32: „Er hat keine Moral“) und es am Ende genau der gleiche Stand ist wie anfangs, nur dass der Hauptmann sich in Szene setzen konnte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Hauptmann Woyzeck aufgrund eines Mangels an Moral, wegen des unehelichen Kindes kritisiert, verweist er darauf, dass dies der Garnisonspfarrer gesagt hätte (vgl. S.12, Z.35f). Dies zeigt dass der Hauptmann nicht charakterstark ist, insofern dass er Kritik nicht direkt äußert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck spricht noch einmal davon, dass es mit dem nötigen Budget leicht sei, tugendhaft zu handeln und er gerne so handeln würde (vgl. S. 13, Z. 27). Nachdem Woyzeck davon spricht, dass er Marie aufgrund seines geringen Einkommens nicht heiraten könne, gibt der Hauptmann bei weil er von Woyzecks Argumentation überfordert ist (vgl. S.13, Z. 26). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend schickt der Hauptmann Woyzeck weg (vgl. S13, Z.33). &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Dramenanalysen/Woyzeck - ein Dramenfragment/Inhaltsanalysen</title>
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&lt;div&gt;Szene 5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während  Woyzeck den Hauptmann rasiert, wird Woyzeck vom Hauptmann ermahnt (S.12 Z.2,3: „Langsam, Woyzeck, langsam; eins nach dem andern. Er macht mir ganz schwindlig“). Daran erkennt man die hierarchischen Rollenverteilungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im weiteren Verlauf des Gesprächs spalten sich die Meinungen des Hauptmanns und Woyzecks aufgrund einer Unterstellung des Hauptmannes. Diese besteht darin, dass der Hauptmann behauptet der Woyzeck besitze keine Tugend aufgrund seines unehelichen Kindes (S.12, Z.33f: „Er hat ein Kind, ohne den Segen der Kirche“).  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Absichten der beiden Personen unterscheiden sich grundlegend. Dies erkennt man am sozialen und materiellem Status. Die Intention des Hauptmanns liegt darin sich selber darzustellen. Dies erkennt man im Verlauf des Dialogs, da er Woyzeck als guten Menschen bezeichnet (vgl. S.13, Z.31), obwohl er ihm am Anfang vorwirft dies nicht zu sein (S.12, Z.32: „Er hat keine Moral“) und es am Ende genau der gleiche Stand ist wie anfangs, nur dass der Hauptmann sich in Szene setzen konnte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Hauptmann Woyzeck aufgrund eines Mangels an Moral, wegen des unehelichen Kindes kritisiert, verweist er darauf, dass dies der Garnisonspfarrer gesagt hätte (vgl. S.12, Z.35f). Dies zeigt dass der Hauptmann nicht charakterstark ist insofern dass er Kritik nicht direkt äußert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck spricht noch einmal davon, dass es mit dem nötigen Budget leicht sei, tugendhaft zu handeln und er gerne so handeln würde (vgl. S. 13, Z. 27). Nachdem Woyzeck davon spricht, dass er Marie aufgrund seines geringen Einkommens nicht heiraten könne, gibt der Hauptmann bei weil er von Woyzecks Argumentation überfordert sei (vgl. S.13, Z. 32f). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<title>Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Dramenanalysen/Woyzeck - ein Dramenfragment/Inhaltsanalysen</title>
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&lt;div&gt;Szene 5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während  Woyzeck den Hauptmann rasiert, wird Woyzeck vom Hauptmann ermahnt (S.12 Z.2,3: „Langsam, Woyzeck, langsam; eins nach dem andern. Er macht mir ganz schwindlig“). Daran erkennt man die hierarchischen Rollenverteilungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im weiteren Verlauf des Dialogs spalten sich die Meinungen des Hauptmanns und Woyzecks aufgrund einer Unterstellung des Hauptmannes. Diese besteht darin, dass der Hauptmann behauptet der Woyzeck besitze keine Tugend aufgrund seines unehelichen Kindes (S.12, Z.33f: „Er hat ein Kind, ohne den Segen der Kirche“).  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Absichten der beiden Personen unterscheiden sich grundlegend. Dies erkennt man am sozialen und materiellem Status. Die Intention des Hauptmanns liegt darin sich selber darzustellen. Dies erkennt man im Verlauf des Dialogs, da er Woyzeck als guten Menschen bezeichnet (vgl. S.13, Z.31), obwohl er ihm am Anfang vorwirft dies nicht zu sein (S.12, Z.32: „Er hat keine Moral“) und es am Ende genau der gleiche Stand ist wie anfangs, nur dass der Hauptmann sich in Szene setzen konnte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Hauptmann Woyzeck aufgrund eines Mangels an Moral, wegen des unehelichen Kindes kritisiert, verweist er darauf, dass dies der Garnisonspfarrer gesagt hätte (vgl. S.12, Z.35f). Dies zeigt dass der Hauptmann nicht charakterstark ist insofern dass er Kritik nicht direkt äußert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck spricht noch einmal davon, dass es mit dem nötigen Budget leicht sei, tugendhaft zu handeln und er gerne so handeln würde (vgl. S. 13, Z. 27). Nachdem Woyzeck davon spricht, dass er Marie aufgrund seines geringen Einkommens nicht heiraten könne, gibt der Hauptmann bei weil er von Woyzecks Argumentation überfordert sei (vgl. S.13, Z. 32f). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Szene 5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während  Woyzeck den Hauptmann rasiert, wird Woyzeck vom Hauptmann ermahnt (S.12 Z.2,3: „Langsam, Woyzeck, langsam; eins nach dem andern. Er macht mir ganz schwindlig“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im weiteren Verlauf des Dialogs spalten sich die Meinungen des Hauptmanns und Woyzecks aufgrund einer Unterstellung des Hauptmannes. Diese besteht darin, dass der Hauptmann behauptet der Woyzeck besitze keine Tugend aufgrund seines unehelichen Kindes (S.12, Z.33f: „Er hat ein Kind, ohne den Segen der Kirche“).  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon zu Beginn der Szene werden die hierarchischen Rollenverteilungen deutlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Absichten der beiden Personen unterscheiden sich grundlegend. Dies erkennt man am sozialen und materiellem Status. Die Intention des Hauptmanns liegt darin sich selber darzustellen. Dies erkennt man im Verlauf des Dialogs, da er Woyzeck als guten Menschen bezeichnet (S.13, Z.31), obwohl er ihm am Anfang vorwirft dies nicht zu sein (S.12, Z.32: „Er hat keine Moral“) und es am Ende genau der gleiche Stand ist wie anfangs, nur dass der Hauptmann sich in Szene setzen konnte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Hauptmann Woyzeck aufgrund eines Mangels an Moral, wegen des unehelichen Kindes kritisiert, verweist er darauf, dass dies der Garnisonspfarrer gesagt hätte (S.12, Z.35f). Dies zeigt dass der Hauptmann nicht charakterstark ist insofern dass er Kritik nicht direkt äußert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck spricht noch einmal davon, dass es mit dem nötigen Budget leicht sei, tugendhaft zu handeln und er gerne so handeln würde (S. 13, Z. 27). Nachdem Woyzeck davon spricht, dass er Marie aufgrund seines geringen Einkommens nicht heiraten könne, gibt der Hauptmann bei weil er von Woyzecks Argumentation überfordert sei (S.13, Z. 32f). &lt;br /&gt;
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&lt;div&gt;Szene 5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während  Woyzeck den Hauptmann rasiert, wird Woyzeck vom Hauptmann ermahnt (S.12 Z.2,3: „Langsam, Woyzeck, langsam; eins nach dem andern. Er macht mir ganz schwindlig“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im weiteren Verlauf des Dialogs spalten sich die Meinungen des Hauptmanns und Woyzecks aufgrund einer Unterstellung des Hauptmannes. Diese besteht darin, dass der Hauptmann behauptet der Woyzeck besitze keine Tugend aufgrund seines unehelichen Kindes (S.12, Z.33f: „Er hat ein Kind, ohne den Segen der Kirche“).  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon zu Beginn der Szene werden die hierarchischen Rollenverteilungen deutlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Die Absichten der beiden Personen unterscheiden sich grundlegend. Dies erkennt man am sozialen und materiellem Status. Die Intention des Hauptmanns liegt darin sich selber darzustellen. Dies erkennt man im Verlauf des Dialogs, da er Woyzeck als guten Menschen bezeichnet (S.13, Z.31), obwohl er ihm am Anfang vorwirft dies nicht zu sein (S.12, Z.32: „Er hat keine Moral“) und es am Ende genau der gleiche Stand ist wie anfangs, nur dass der Hauptmann sich in Szene setzen konnte.&amp;lt;/u&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Hauptmann Woyzeck aufgrund eines Mangels an Moral, wegen des unehelichen Kindes kritisiert, verweist er darauf, dass dies der Garnisonspfarrer gesagt hätte (S.12, Z.35f). Dies zeigt dass der Hauptmann nicht charakterstark ist insofern dass er Kritik nicht direkt äußert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck spricht noch einmal davon, dass es mit dem nötigen Budget leicht sei, tugendhaft zu handeln und er gerne so handeln würde (S. 13, Z. 27). Nachdem Woyzeck davon spricht, dass er Marie aufgrund seines geringen Einkommens nicht heiraten könne, gibt der Hauptmann bei weil er von Woyzecks Argumentation überfordert sei (S.13, Z. 32f). &lt;br /&gt;
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Szene 5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während  Woyzeck den Hauptmann rasiert, wird Woyzeck vom Hauptmann ermahnt (S.12 Z.2,3: „Langsam, Woyzeck, langsam; eins nach dem andern. Er macht mir ganz schwindlig“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im weiteren Verlauf des Dialogs spalten sich die Meinungen des Hauptmanns und Woyzeck’s aufgrud einer Unterstellung des Hauptmannes. Diese besteht darin, dass der Hauptmann behauptet der Woyzeck besitze keine Tugend aufgrund seines unehelichen Kindes (S.12, Z.33f: „Er hat ein Kind, ohne den Segen der Kirche“).  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon zu Beginn der Szene werden die hierarchischen Rollenverteilungen deutlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies wird durch die hä“ zum Ausdruck gebracht (S.12, Z. 9,19,28 ). Dies spiegelt sich auch durch den Redeanteil von Woyzeck am Anfang des Gesprächs wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Absichten der beiden Personen unterscheiden sich grundlegend. Dies erkennt man am sozialen und materiellem Status. Die Intention des Hauptmanns liegt darin sich selber darzustellen. Dies erkennt man im Verlauf des Dialogs, da er Woyzeck als guten Menschen bezeichnet (S.13, Z.31), obwohl er ihm am Anfang vorwirft dies nicht zu sein (S.12, Z.32: „Er hat keine Moral“) und es am Ende genau der gleiche Stand ist wie anfangs, nur dass der Hauptmann sich in Szene setzen konnte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Hauptmann Woyzeck aufgrund eines Mangels an Moral, wegen des unehelichen Kindes kritisiert, verweist er darauf, dass dies der Garnisonspfarrer gesagt hätte (S.12, Z.35f). Dies zeigt dass der Hauptmann nicht charakterstark ist insofern dass er Kritik nicht direkt äußert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck spricht noch einmal davon, dass es mit dem nötigen Budget leicht sei, tugendhaft zu handeln und er gerne so handeln würde (S. 13, Z. 27). Nachdem Woyzeck davon spricht, dass er Marie aufgrund seines geringen Einkommens nicht heiraten könne, gibt der Hauptmann bei weil er von Woyzecks Argumentation überfordert sei (S.13, Z. 32f). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend schickt der Hauptmann den Woyzeck weg. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;div&gt;Szene 5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während  Woyzeck den Hauptmann rasiert, wird Woyzeck vom Hauptmann ermahnt (S.12 Z.2,3: „Langsam, Woyzeck, langsam; eins nach dem andern. Er macht mir ganz schwindlig“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im weiteren Verlauf des Dialogs spalten sich die Meinungen des Hauptmanns und Woyzeck’s aufgrud einer Unterstellung des Hauptmannes. Diese besteht darin, dass der Hauptmann behauptet der Woyzeck besitze keine Tugend aufgrund seines unehelichen Kindes (S.12, Z.33f: „Er hat ein Kind, ohne den Segen der Kirche“).  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon zu Beginn der Szene werden die hierarchischen Rollenverteilungen deutlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies wird durch die häufige Wiederholung „Jawohl, Herr Hauptmann“ zum Ausdruck gebracht (S.12, Z. 9,19,28 ). Dies spiegelt sich auch durch den Redeanteil von Woyzeck am Anfang des Gesprächs wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Absichten der beiden Personen unterscheiden sich grundlegend. Dies erkennt man am sozialen und materiellem Status. Die Intention des Hauptmanns liegt darin sich selber darzustellen. Dies erkennt man im Verlauf des Dialogs, da er Woyzeck als guten Menschen bezeichnet (S.13, Z.31), obwohl er ihm am Anfang vorwirft dies nicht zu sein (S.12, Z.32: „Er hat keine Moral“) und es am Ende genau der gleiche Stand ist wie anfangs, nur dass der Hauptmann sich in Szene setzen konnte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Hauptmann Woyzeck aufgrund eines Mangels an Moral, wegen des unehelichen Kindes kritisiert, verweist er darauf, dass dies der Garnisonspfarrer gesagt hätte (S.12, Z.35f). Dies zeigt dass der Hauptmann nicht charakterstark ist insofern dass er Kritik nicht direkt äußert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck spricht noch einmal davon, dass es mit dem nötigen Budget leicht sei, tugendhaft zu handeln und er gerne so handeln würde (S. 13, Z. 27). Nachdem Woyzeck davon spricht, dass er Marie aufgrund seines geringen Einkommens nicht heiraten könne, gibt der Hauptmann bei weil er von Woyzecks Argumentation überfordert sei (S.13, Z. 32f). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend schickt der Hauptmann den Woyzeck weg. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2020-01-29T11:15:17Z</updated>

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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Szene 5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während  Woyzeck den Hauptmann rasiert, wird Woyzeck vom Hauptmann ermahnt (S.12 Z.2,3: „Langsam, Woyzeck, langsam; eins nach dem andern. Er macht mir ganz schwindlig“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im weiteren Verlauf des Dialogs spalten sich die Meinungen des Hauptmanns und Woyzeck’s aufgrund einer Unterstellung des Hauptmannes. Diese besteht darin, dass der Hauptmann behauptet der Woyzeck besitze keine Tugend aufgrund seines unehelichen Kindes (S.12, Z.33f: „Er hat ein Kind, ohne den Segen der Kirche“).  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon zu Beginn der Szene werden die hierarchischen Rollenverteilungen deutlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies wird durch die häufige Wiederholung „Jawohl, Herr Hauptmann“ zum Ausdruck gebracht (S.12, Z. 9,19,28 ). Dies spiegelt sich auch durch den Redeanteil von Woyzeck am Anfang des Gesprächs wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Absichten der beiden Personen unterscheiden sich grundlegend. Dies erkennt man am sozialen und materiellem Status. Die Intention des Hauptmanns liegt darin sich selber darzustellen. Dies erkennt man im Verlauf des Dialogs, da er Woyzeck als guten Menschen bezeichnet (S.13, Z.31), obwohl er ihm am Anfang vorwirft dies nicht zu sein (S.12, Z.32: „Er hat keine Moral“) und es am Ende genau der gleiche Stand ist wie anfangs, nur dass der Hauptmann sich in Szene setzen konnte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Hauptmann Woyzeck kritisiert aufgrund eines Mangels an Moral wegen des unehelichen Kindes, verweist er darauf, dass dies der Garnisonspfarrer gesagt hätte (S.12, Z.35f). Dies zeigt dass der Hauptmann nicht charakterstark ist insofern dass er Kritik nicht direkt äußert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck spricht noch einmal davon, dass es mit dem nötigen Budget leicht sei, tugendhaft zu handeln und er gerne so handeln würde (S. 13, Z. 27). Nachdem Woyzeck davon spricht, dass er Marie aufgrund seines geringen Einkommens nicht heiraten könne, gibt der Hauptmann bei weil er von Woyzecks Argumentation überfordert sei (S.13, Z. 32f). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend schickt der Hauptmann den Woyzeck weg. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Dramenanalysen/Woyzeck - ein Dramenfragment/Inhaltsanalysen</title>
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Während  Woyzeck den Hauptmann rasiert, ermahnt dieser ihn (S.12 Z.2,3: „Langsam, Woyzeck, langsam; eins nach dem andern. Er macht mir ganz schwindlig.“)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im weiteren Verlauf des Dialogs spalten sich die Meinungen des Hauptmanns und Woyzeck’s aufgrund einer Unterstellung des Hauptmannes. Diese besteht darin, dass der Hauptmann behauptet der Woyzeck besitze keine Tugend aufgrund seines unehelichen Kindes (S.12, Z.33f: „Er hat ein Kind, ohne den Segen der Kirche“).  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon zu Beginn der Szene werden die hierarchischen Rollenverteilungen deutlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies wird durch die häufige Wiederholung „Jawohl, Herr Hauptmann“ zum Ausdruck gebracht (S.12, Z. 9,19,28 ). Dies spiegelt sich auch durch den Redeanteil von Woyzeck am Anfang des Gesprächs wider.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Absichten der beiden Personen unterscheiden sich grundlegend. Dies erkennt man am sozialen und materiellem Status. Die Intention des Hauptmanns liegt darin sich selber darzustellen. Dies erkennt man im Verlauf des Dialogs, da er Woyzeck als guten Menschen bezeichnet (S.13, Z.31), obwohl er ihm am Anfang vorwirft dies nicht zu sein (S.12, Z.32: „Er hat keine Moral“) und es am Ende genau der gleiche Stand ist wie anfangs, nur dass der Hauptmann sich in Szene setzten konnte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Hauptmann Woyzeck kritisiert aufgrund eines Mangels an Moral wegen des unehelichen Kindes, verweist er darauf , dass dies der Garnisonspfarrer gesagt hätte (S.12, Z.35f). Dies zeigt dass der Hauptmann nicht charakterfest ist insofern dass er Kritik nicht direkt äußert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck spricht noch einmal davon, dass es mit dem nötigen Budget leicht sei, tugendhaft zu handeln und er gerne so handeln würde (S. 13, Z. 27). Nachdem Woyzeck davon spricht, dass er Marie aufgrund seines geringen Einkommens nicht heiraten könne, gibt der Hauptmann bei weil er von Woyzecks Argumentation überfordert sei (S.13, Z. 32f). &lt;br /&gt;
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Im weiteren Verlauf des Dialogs spalten sich die Meinungen des Hauptmanns und Woyzeck’s aufgrund einer Unterstellung des Hauptmannes. Diese besteht darin, dass der Hauptmann behauptet der Woyzeck besitze keine Tugend aufgrund seines unehelichen Kindes (S.12, Z.33f: „Er hat ein Kind, ohne den Segen der Kirche“).  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon zu Beginn der Szene werden die hierarchischen Rollenverteilungen deutlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies wird durch die häufige Wiederholung „Jawohl, Herr Hauptmann“ zum Ausdruck gebracht (S.12, Z. 9,19,28 ). Dies spiegelt sich auch durch den Redeanteil von Woyzeck am Anfang des Gesprächs wider.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Absichten der beiden Personen unterscheiden sich grundlegend. Dies erkennt man am sozialen und materiellem Status. Die Intention des Hauptmanns liegt darin sich selber darzustellen. Dies erkennt man im Verlauf des Dialogs, da er Woyzeck als guten Menschen bezeichnet (S.13, Z.31), obwohl er ihm am Anfang vorwirft dies nicht zu sein (S.12, Z.32: „Er hat keine Moral“) und es am Ende genau der gleiche Stand ist wie anfangs, nur dass der Hauptmann sich in Szene setzten konnte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Hauptmann Woyzeck kritisiert aufgrund eines Mangels an Moral wegen des unehelichen Kindes, verweist er darauf , dass dies der Garnisonspfarrer gesagt hätte (S.12, Z.35f). Dies zeigt dass der Hauptmann nicht charakterfest ist insofern dass er Kritik nicht direkt äußert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck spricht noch einmal davon, dass es mit dem nötigen Budget leicht sei, tugendhaft zu handeln und er gerne so handeln würde (S. 13, Z. 27). Nachdem Woyzeck davon spricht, dass er Marie aufgrund seines geringen Einkommens nicht heiraten könne, gibt der Hauptmann bei weil er von Woyzecks Argumentation überfordert sei (S.13, Z. 32f). &lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Im weiteren Verlauf des Dialogs spalten sich die Meinungen des Hauptmanns und Woyzeck’s aufgrund einer Unterstellung des Hauptmannes. Diese besteht darin, dass der Hauptmann behauptet der Woyzeck besitze keine Tugend aufgrund seines unehelichen Kindes (S.12, Z.33f: „Er hat ein Kind, ohne den Segen der Kirche“).  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon zu Beginn der Szene werden die Hierarchischen Rollenverteilungen deutlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies wird durch die häufige Wiederholung „Jawohl, Herr Hauptmann“ zum Ausdruck gebracht (S.12, Z. 9,19,28 ). Zudem lässt sich dies auch durch den Redeanteil von Woyzeck am Anfang des Gesprächs widerspiegeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Absichten der beiden Personen unterscheiden sich grundlegend. Dies erkennt man am sozialen und materiellem Status. Die Intention des Hauptmanns liegt darin sich selber darzustellen. Dies erkennt man im Verlauf des Dialogs, da er Woyzeck als guten Menschen bezeichnet (S.13, Z.31), obwohl er ihm am Anfang vorwirft dies nicht zu sein (S.12, Z.32: „Er hat keine Moral“) und es am Ende genau der gleiche Stand ist wie anfangs, nur dass der Hauptmann sich in Szene setzten konnte. &lt;br /&gt;
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Während der Hauptmann Woyzeck kritisiert aufgrund eines Mangels an Moral wegen des unehelichen Kindes, verweist er darauf , dass dies der Garnisonspfarrer gesagt hätte (S.12, Z.35f). Dies zeigt dass der Hauptmann nicht charakterfest ist insofern dass er Kritik nicht direkt äußert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck spricht noch einmal davon, dass es mit dem nötigen Budget leicht sei, tugendhaft zu handeln und er gerne so handeln würde (S. 13, Z. 27). Nachdem Woyzeck davon spricht, dass er Marie aufgrund seines geringen Einkommens nicht heiraten könne, gibt der Hauptmann bei weil er von Woyzecks Argumentation überfordert sei (S.13, Z. 32f). &lt;br /&gt;
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Während  Woyzeck den Hauptmann rasiert, ermahnt dieser es (S.12 Z.2,3 „Langsam, Woyzeck, langsam; eins nach dem andern. er macht mir ganz schwindlig.“)&lt;br /&gt;
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Im weiteren Verlauf des Dialogs spalten sich die Meinungen des Hauptmanns und Woyzeck’s aufgrund einer Unterstellung des Hauptmannes. Diese besteht darin, dass der Hauptmann behauptet der Woyzeck besitze keine Tugend aufgrund seines unehelichen Kindes. &lt;br /&gt;
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Anschließend schickt der Hauptmann Woyzeck weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon zu Beginn der Szene werden die Hierarchische Rollenverteilungen deutlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies wird durch die häufige Wiederholung „Jawohl, Herr Hauptmann“ zum Ausdruck gebracht ( ebd. S.12, Z. 9,19,28 ). Zudem lässt sich dies auch durch den Redeanteil von Woyzeck am Anfang des Gesprächs widerspiegeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Absichten der beiden Personen unterscheiden sich grundlegend. Dies erkennt man am sozialen und materiellem Status. Die Intention des Hauptmanns liegt darin sich selber darzustellen. Dies erkennt man im Verlauf des Dialogs, da er Woyzeck als guten Menschen bezeichnet obwohl er ihm am Anfang vorwirft dies nicht zu sein und es am Ende genau der gleiche Stand ist wie anfangs , nur dass der Hauptmann sich in Szene setzten konnte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Hauptmann Woyzeck kritisiert aufgrund eines Mangels an Moral wegen des unehelichen Kindes, verweist er darauf , dass dies der Garnisonspfarrer gesagt hätte. Dies zeigt dass der Hauptmann nicht charakterfest ist insofern dass er Kritik nicht direkt äußert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck spricht noch einmal davon, dass es mit dem nötigen Budget leicht sei , tugendhaft zu handeln und er gerne so handeln würde. Nach dem Woyzeck davon spricht, dass er Marie aufgrund seines geringen Einkommens nicht heiraten könne , gibt der Hauptmann bei weil er von Woyzecks Argumentation überfordert sei.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
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Während  Woyzeck den Hauptmann rasiert, ermahnt dieser es (S.12 Z.2,3 „Langsam, Woyzeck, langsam; eins nach dem andern. er macht mir ganz schwindlig.“)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im weiteren Verlauf des Dialogs spalten sich die Meinungen des Hauptmanns und Woyzeck’s aufgrund einer Unterstellung des Hauptmannes. Diese besteht darin, dass der Hauptmann behauptet der Woyzeck besitze keine Tugend aufgrund seines unehelichen Kindes. &lt;br /&gt;
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Anschließend schickt der Hauptmann Woyzeck weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon zu Beginn der Szene werden die Hierarchische Rollenverteilungen deutlich.&lt;br /&gt;
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Die Absichten der beiden Personen unterscheiden sich grundlegend. Dies erkennt man am sozialen und materiellem Status. Die Intention des Hauptmanns liegt darin sich selber darzustellen. Dies erkennt man im Verlauf des Dialogs, da er Woyzeck als guten Menschen bezeichnet obwohl er ihm am Anfang vorwirft dies nicht zu sein und es am Ende genau der gleiche Stand ist wie anfangs , nur dass der Hauptmann sich in Szene setzten konnte. &lt;br /&gt;
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		<updated>2020-01-27T20:25:22Z</updated>

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Anschließend schickt Hauptmann den Woyzeck weg.&lt;br /&gt;
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Schon zu Beginn der Szene werden die Hierarchische Rollenverteilungen deutlich.&lt;br /&gt;
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Dies wird durch die häufige Wiederholung „Jawohl, Herr Hauptmann“ zum Ausdruck gebracht ( ebd. S.12, Z. 9,19,28 ). Zudem lässt sich dies auch durch den Redeanteil von Woyzeck am Anfang des Gesprächs widerspiegeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Absichten der beiden Personen unterscheiden sich grundlegend. Dies erkennt man am sozialen und materiellem Status. Die Intention des Hauptmanns liegt darin sich selber darzustellen. Dies erkennt man im Verlauf des Dialogs, da er Woyzeck als guten Menschen bezeichnet obwohl er ihm am Anfang vorwirft dies nicht zu sein und es am Ende genau der gleiche Stand ist wie anfangs , nur dass der Hauptmann sich in Szene setzten konnte. &lt;br /&gt;
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		<updated>2020-01-27T20:07:09Z</updated>

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Im weiteren Verlauf des Dialogs spalten sich die Meinungen des Hauptmanns und Woyzeck’s aufgrund einer Unterstellung des Hauptmannes. Diese besteht darin, dass der Hauptmann behauptet der Woyzeck besitze keine Tugend aufgrund seines unehelichen Kindes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend schickt Hauptmann den Woyzeck weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon zu Beginn der Szene werden die Hierarchische Rollenverteilungen deutlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies wird durch die häufige Wiederholung „Jawohl, Herr Hauptmann“ zum Ausdruck gebracht ( ebd. S.12, Z. 9,19,28 ). Zudem lässt sich dies auch durch den Redeanteil von Woyzeck am Anfang des Gesprächs widerspiegeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Absichten der beiden Personen unterscheiden sich grundlegend. Sie unterscheiden sich im materiellen sowie im sozialen Status. Die Intention des Hauptmanns liegt darin sich selber darzustellen. Dies erkennt man im Verlauf des Dialogs, da er Woyzeck als guten Menschen bezeichnet obwohl er ihm am Anfang vorwirft dies nicht zu sein. Dies zeigt, dass das Gespräch keinen Einfluss hat auf folgende soziale Ansichten.&lt;br /&gt;
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		<title>Thema:Vffue4ipx4g3vw27</title>
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		<updated>2020-01-23T22:02:20Z</updated>

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		<author><name>ThFNSG</name></author>
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		<title>Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Dramenanalysen/Woyzeck - ein Dramenfragment</title>
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		<updated>2020-01-10T08:04:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ThFNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;===Ein Dramenfragment  - analysiert und interpretiert===&lt;br /&gt;
[[Datei:Woyzeck. Eine Monotypie von Peter Marggraf.jpg|mini|Woyzeck. Eine Monotypie von Peter Markgraf (2017)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Szene 20]] [Abend. Die Stadt in der Ferne]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Szene 8 [Beim Doktor]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Szene 9 [Straße]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Szene 5 [Der Hauptmann. Woyzeck]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Szene 3 [Buden. Lichter. Volk] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Struktur der Analyse&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.) Inhaltsangabe &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.)  Inhaltsanalyse &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.)  Sprachanalyse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.) Formalanalyse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.) Einordnung Kontext&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Teilnehmende====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:ChTNSG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:AnFNSG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:ZoPNSG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:LeBNSG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:JaTNSG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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[[Benutzer:JaKNSG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:LeSNSG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:AyhBNSG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:JaSNSG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:FeENSG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:FiKNSG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:JeKNSG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:ElDNSG]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Benutzer:FeMNSG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:KavHNSG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:EmVNSG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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====Betreut durch====&lt;br /&gt;
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		<title>Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Dramenanalysen/Woyzeck - ein Dramenfragment</title>
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		<updated>2020-01-10T07:53:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ThFNSG: /* Ein Dramenfragment  - analysiert und interpretiert */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;===Ein Dramenfragment  - analysiert und interpretiert===&lt;br /&gt;
[[Datei:Woyzeck. Eine Monotypie von Peter Marggraf.jpg|mini|Woyzeck. Eine Monotypie von Peter Markgraf (2017)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Szene 20 [Abend. Die Stadt in der Ferne]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Szene 22 [Das Wirtshaus ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Szene 8 [Beim Doktor]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Szene 9 [Straße]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Szene 5 [Der Hauptmann. Woyzeck]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Szene 3 [Buden. Lichter. Volk] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Struktur der Analyse&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.) Inhaltsangabe &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.)  Inhaltsanalyse &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.)  Sprachanalyse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.) Formalanalyse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.) Einordnung Kontext&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Teilnehmende====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:ChTNSG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:AnFNSG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:ZoPNSG]]&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Benutzer:JaTNSG]]&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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[[Benutzer:AnLNSG]]&lt;br /&gt;
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[[Benutzer:JaKNSG]]&lt;br /&gt;
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[[Benutzer:FeENSG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:FiKNSG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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[[Benutzer:ElDNSG]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Benutzer:FeMNSG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<title>Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Dramenanalysen/Woyzeck - ein Dramenfragment</title>
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		<updated>2020-01-10T07:46:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ThFNSG: /* Ein Dramenfragment  - analysiert und interpretiert */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;===Ein Dramenfragment  - analysiert und interpretiert===&lt;br /&gt;
[[Datei:Woyzeck. Eine Monotypie von Peter Marggraf.jpg|mini|Woyzeck. Eine Monotypie von Peter Markgraf (2017)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Szene 20 [Abend. Die Stadt in der Ferne]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Szene 22 [Das Wirtshaus ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Szene 8 [Beim Doktor]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Szene 9 [Straße]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Szene 5 [Der Hauptmann. Woyzeck]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Szene 3 [Buden. Lichter. Volk] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Struktur der Analyse&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.) Inhaltsangabe &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.) Einordnung Kontext &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.) Inhaltsanalyse &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.) Sprachanalyse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.) Formalanalyse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Teilnehmende====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:ChTNSG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:AnFNSG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:ZoPNSG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:LeBNSG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:JaTNSG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:AnnSNSG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:TaKNSG]]&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Benutzer:KavHNSG]]&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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		<updated>2020-01-10T07:32:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ThFNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;===Ein Dramenfragment  - analysiert und interpretiert===&lt;br /&gt;
[[Datei:Woyzeck. Eine Monotypie von Peter Marggraf.jpg|mini|Woyzeck. Eine Monotypie von Peter Markgraf (2017)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Teilnehmende====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:ChTNSG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:AnFNSG]]&lt;br /&gt;
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[[Benutzer:ZoPNSG]]&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Benutzer:JaTNSG]]&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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		<updated>2020-01-10T07:31:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ThFNSG: /* Teilnehmende */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;===Ein Dramenfragment  - analysiert und interpretiert===&lt;br /&gt;
[[Datei:Woyzeck. Eine Monotypie von Peter Marggraf.jpg|mini|Woyzeck. Eine Monotypie von Peter Markgraf (2017)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Teilnehmende====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:ChTNSG]]&lt;br /&gt;
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