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	<title>ZUM Projektwiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-09-22T17:09:14Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Studsemgym-saar/Motivation/MY&amp;diff=16293</id>
		<title>Studsemgym-saar/Motivation/MY</title>
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		<updated>2020-03-31T11:44:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SvFo studsemgymsaar: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;===&amp;lt;big&amp;gt;Wiki zu Motivation 2 &amp;lt;/big&amp;gt;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Vergleich der Modelle: ARCS – TARGETS====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;(nach &amp;lt;nowiki&amp;gt;https://selbstlerner.online/2019/04/08/selbstmotivation-mit-dem-arcs-modell/&amp;lt;/nowiki&amp;gt; und E. Kiewald (2019): Bildungsmonitoring und Inklusion. In: Hartmut Ditton, Rudolf Tippelt und Thomas Eckert (Hg.): Qualität, Professionalisierung und Monitoring im Bildungssystem. Festschrift zum 60. Geburtstag von Thomas Eckert, S. 35–44.)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
!ARCS - Modell nach J. Keller (2011)&lt;br /&gt;
!TARGETS – Modell nach Carol Ames, erweitert durch E.Kiel&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4 Hauptdimensionen der Motivationsförderung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;A&#039;&#039;&#039; ttention = Aufmerksamkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufmerksamkeit und Neugierde als wichtige Voraussetzung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Strategien, um Aufmerksamkeit zu wecken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Konflikt inszenieren&lt;br /&gt;
* Anschaulichkeit&lt;br /&gt;
* Medienvielfalt&lt;br /&gt;
* Erkundungsmöflichkeiten&lt;br /&gt;
* Chancen zur Partizipation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;R&#039;&#039;&#039; elevance = Relevanz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Handlungsbereitschaft nur dann vorhanden, wenn eine Tätigkeit als sinnvoll erscheint&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Strategien, um Relevanz sicherzustellen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Erfahrungen einbinden&lt;br /&gt;
* Aktualität&lt;br /&gt;
* Bedürfnis ansprechen&lt;br /&gt;
* Wahlfreiheiten ermöglichen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;C&#039;&#039;&#039; onfidence = Erfolgszuversicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aussicht auf Erfolg muss gegeben sein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Strategien, um Erfolgszuversicht zu erhöhen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Lernziele&lt;br /&gt;
* Anforderungsbereiche /Schwierigkeitsgrad&lt;br /&gt;
* angemessene Erwartunghorizonte&lt;br /&gt;
* realistisches Verständnis von Mis-/Erfolg&lt;br /&gt;
* Selbstbewusstsein fördern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;S&#039;&#039;&#039; atisfaction = Zufriedenheit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Negative Emotionen sollten vermieden werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Rahmen-/ Lernbedingungen&lt;br /&gt;
* Belohnungen&lt;br /&gt;
* positive Rückmledungennegative Sanktionen vermeiden&lt;br /&gt;
* L als Unterstützer und Begleiter&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;T&#039;&#039;&#039; ask = Aufgaben, die Schüler erledigen sollen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Anpassung der Schwierigkeit der Aufgaben an die Schüler*innen&lt;br /&gt;
*Aufgaben mit Lebensweltbezug&lt;br /&gt;
*Strukturierung in Teilschritte und Teilziele&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;A&#039;&#039;&#039; utonomy = Selbstständigkeit, die den Lernern eingeräumt werden soll&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Übertragung der Verantwortung für das Lernen und die Zusammenarbeit in der Klasse&lt;br /&gt;
*Wahl von (Teil-)Lernzielen, Lernaktivitäten, Lernwegen und Lernmaterialien --&amp;gt; Selbstregulation, Wahlfreiheit&lt;br /&gt;
*offene Ergebnisdarstellung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;R&#039;&#039;&#039; ecognition = Anerkennung, die Schüler für ihre Leistung erfahren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Anerkennung von Lob, positive emotionale Reaktion, Belohnung --&amp;gt; Verstärkung&lt;br /&gt;
*Anerkennung individueller Verbesserungen&lt;br /&gt;
*keine Bevorzung von leistungsschwachen und leistungsstarken Schülern&lt;br /&gt;
*Anerkennung individueller Lösungszugänge&lt;br /&gt;
*konstruktives Fehlerklima --&amp;gt; Fehler = Lernchance, Fehler ≠ Anzeichen mangelnder Kompetenz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;G&#039;&#039;&#039; rouping: Gruppenaufteilungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Verwendung von kooperativen Lernmethoden, Anpassung an die individuellen Bedürfnisse der Schüler*innen&lt;br /&gt;
*Einführung eines Rotationssystems (Schüler*innen ohne Beeinträchtigung leisten individuelle Unterstützung für Schüler*innen mit Beeinträchtigung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;E&#039;&#039;&#039; valuation: Bewertungsmaßnahmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Einführung von Lernentwicklungsgesprächen&lt;br /&gt;
*Zulassen von individuellen Belegen zur Aufgabenbearbeitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;T&#039;&#039;&#039; ime: Zeitplan des Unterrichtsverlaufs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Gewährung von ausreichender Bearbeitungszeit (für Aufgaben, für Leistungstest)&lt;br /&gt;
*Ausrichtung der Lernzeit an leistungsschwächeren Schüler*innen (ggf. Zusatzaktivitäten für leistungsstärkere Schüler*innen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;S&#039;&#039;&#039; upport: Unterstützung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Verwendung leichter Sprache, umfassende Erklärung von Fachbegriffen und Zusammenhängen (Arbeitsaufträge)&lt;br /&gt;
*Befürwortung der Nutzung technischer Hilfsmittel&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;nowiki&amp;gt;- bietet Handlungsempfehlungen zur Gestaltung von Lernumgebungen&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
- keine konkreten Aussagen über die Gestaltung des Unterrichts &lt;br /&gt;
|&amp;lt;nowiki&amp;gt;-  bietet Handlungsempfehlungen zur Planung und Durchführung des Unterrichts&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
- offenes Unterrichtskonzept (bspw. Wochenplan)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Vergleich der Modelle: ARCS-Planungsmodell - Planungsprozess Klafkis====&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
!ARCS-Planungsmodell&lt;br /&gt;
!Planungsprozess Klafkis&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SvFo studsemgymsaar</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Studsemgym-saar/didaktische_modelle/MY&amp;diff=15890</id>
		<title>Studsemgym-saar/didaktische modelle/MY</title>
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		<updated>2020-03-04T11:39:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SvFo studsemgymsaar: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Lehrer als Eklektiker!?&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Die Vielfalt der Modelle&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
40 didaktische Modelle, die zu vier &amp;quot;Theoriefamilien&amp;quot; reduziert werden können:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bildungstheoretische Ansätze: zentrale Punkte sind Auswahl, Anordnung und Explikation der Inhalte des Unterrichts, Methodenfragen werden nachgeordnet betrachtet&lt;br /&gt;
* Lehrtheoretische Ansätze: die Lehrkraft analysiert die Lerngruppe und entscheidet auf dieser Grundlage über Ziele, Inhalte, Methoden und Medien&lt;br /&gt;
* Kommunikations- und interaktionstheoretische Ansätze: die Interaktionsstrukturen im Klassenzimmer stehen im Mittelpunkt (Inhaltsdimension und analysierende Perspektive der Lehrkraft sind nachgeordnet)&lt;br /&gt;
* Konstruktivistische Ansätze: Lernen ist ein aktiver und konstruierender Prozess, der von Lehrkräften nur angeregt werden kann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Didatische Modelle Wofür?.png|mini]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Das eklektische Modell in Verbindung mit seinen Theorieelementen:&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Analyse der Ausgangslage für die Lehr-Lern-Situation&lt;br /&gt;
**orientiert sich vorwiegend am didaktischen Dreieck&lt;br /&gt;
**es bestehen Wechselwirkungen zwischen der Lehrkraft (und ihren Zielen und Wünschen), dem Schüler (und seinem Vorwissen und seiner Vorerfahrung), sowie dem Unterrichtsstoff&lt;br /&gt;
**weiter sind gesellschaftliche und politische Bedingungen bei der Analyse zu beachten&lt;br /&gt;
*Planung der Lehr-Lern-Situation&lt;br /&gt;
**orientiert sich vorwiegend am didaktischen Sechseck&lt;br /&gt;
**Wechselwirkungen zwischen Zielen, Inhalte, Methoden, Medien, Raum und Zeit&lt;br /&gt;
*Durchführung der Lehr-Lern-Situation&lt;br /&gt;
**orientiert sich vorwiegend am didaktischen Dreieck&lt;br /&gt;
**Wechselwirkungen zwischen Lehrperson (v.a. hinsichtlich der Rolle der Lehrkraft im Unterricht), dem Schüler (v.a. mit dem Blick auf die Schüleraktivierung und dem  Grad der Selbstständigkeit) und dem Unterrichtsstoff&lt;br /&gt;
*Evaluation der Lehr-Lern-Situation&lt;br /&gt;
**hinsichtlich des Prozesses (ADDIE): Evaluierung der Durchführung/des Ablaufs&lt;br /&gt;
**hinisichtlich des Resultates: erneute Betrachtung der Ausgangslage mithilfe des didaktischen Dreiecks&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Fazit&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Versuch eines integrativen Arbeitsmodells aus Vielfalt der didaktischen Modelle&lt;br /&gt;
*Versuch Einheit didaktischer Modelle zu generieren&lt;br /&gt;
*Möglichkeit Lernprozesse grundlegend zu analysieren und zu planen&lt;br /&gt;
*Verknüpfung von bestehenden Theoriefamilien mit empirischer Bildungsforschung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Studsemgym-saar]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SvFo studsemgymsaar</name></author>
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