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	<title>ZUM Projektwiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-10-06T20:36:24Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:SoPNSG&amp;diff=59168</id>
		<title>Benutzer:SoPNSG</title>
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		<updated>2022-01-12T18:11:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SoPNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule: [https://www.nellysachs.de/ Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Naturlyrik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Joseph v. Eichendorff: Mondnacht|Joseph v. Eichendorff: Mondnacht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut durch: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;J. W. v. Goethe (1780)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ueber allen Gipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist Ruh&#039;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Wipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spürest Du&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum einen Hauch;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vögelein schweigen im Walde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warte nur! Balde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruhest du auch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Wovon handelt das Gedicht?&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Der Stille/Ruhe in der Natur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Dem Ruhen vom lyrischen Ich was den Tod widerspiegelt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Welchen Eindruck macht es auf mich?&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Löst sanfte/beruhigende und wiederum depressive Gefühle aus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Anspielung an den Tod &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Sehnsucht nach dem Tod von Seiten Goethes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Erwartungen an das Gedicht durch Einfluss des Titels&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel ist recht simpel gehalten, weswegen man im ersten Moment vermuten könne, es handle sich um die Natur, gar eine Berglandschaft und die Freiheit, welche dort gefunden werden kann, da hier von „&#039;&#039;Ueber&#039;&#039; allen Gipfeln“ (,V.1) gesprochen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Was ist die konkrete Kernaussage des Gedichts?&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht schreibt Goethe über die Ruhe über den Bergen, hoch auf der Spitze aller Bäume. Er erzählt von Windstille und Vögel, welche zu ruhen scheinen mögen. Grundsätzlich geht es also um die Stille in der Natur sowie dem Ruhen, welches als einfaches Schlafen oder gar als Lebensende aufgefasst werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei löst das Gedicht eine gewisse Zuneigung aus, da der Leser direkt angesprochen wird und somit das Gefühl kriegt mit involviert zu sein. Andererseits  kann es auch eine gedrückte bzw. eine beruhigende Stimmung erzeugen, da es keine direkte Aussage darüber gibt, was genau mit „&#039;&#039;Ruhest&#039;&#039; auch du“ (, V.8) gemeint ist und es dem Leser somit offen ist, das Gedicht zu interpretieren und zu entscheiden wie er es auffasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Form und Sprache des Gedichts&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Vers 1 bis 4: Kreuzreim (Gipfeln-Wipfeln; Ruh&#039;-Du)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Vers 5 bis 8: Umarmender Reim (Hauch-auch; Walde-Balde)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Vers 6: Personalisierung &amp;quot;[...] Vögelein schweigen [...]&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Präsens und Futur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mondnacht (1837)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war, als hätt der Himmel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erde still geküsst,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass sie im Blütenschimmer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von ihm nun träumen müsst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Luft ging durch die Felder,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ähren wogten sacht,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es rauschten leis die Wälder,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So sternklar war die Nacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und meine Seele spannte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weit ihre Flügel aus,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flog durch die stillen Lande,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als flöge sie nach Haus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Erster Eindruck&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht erzählt von einer romantischen Atmosphäre zwischen Himmel und Erde, während einer klaren Nacht. Es ist ein entspanntes Szenario in welchem die Seele des lyrischen Ichs sich auf einen Flug begibt. Ebenfalls wird die Natur wieder mit in Bezug genommen, da es sich hier anscheinend um eine bepflanzte Umgebung handelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es macht auf mich einen sehr entspannten und romantischen Eindruck. Es gibt leicht das Gefühl des frischen Verliebtseins. Dazu lässt es den Leser in die Szenerie einfühlen und gibt ihm das Gefühl, sich vor Ort befinden zu würden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Interpretation&amp;lt;/u&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht „Mondnacht“, geschrieben von  Joseph v. Eichendorff und veröffentlicht im Jahre 1837, handelt im von einer klaren und ruhigen Nacht in der Natur, während der Himmel und die Erde romantisch miteinander interagieren. So küsst der Himmel die Erde, weswegen diese nun von ihm träumt. Es ist eine etwas windige Nacht mit einem klaren Himmel mit guten Blick auf die Sterne. Im letzten Teil des Gedichts breitet die Seele des lyrischen Ichs nun die Flügel aus und macht sich auf einen Flug zu einem Ort der „Zuhause“ ähnelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ersten Moment scheint das Gedicht eine recht ruhige und entspannende Atmosphäre zu erzeugen, welches dem Leser ein Gefühl von Sicherheit und Geborgenheit schenkt. Beim genaueren Betrachten lassen sich jedoch interessante inhaltliche Aspekte herausarbeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So kann man das Gedicht in drei Abschnitte gliedern: den Ersten Teil (Z. 1 bis 4) in dem es um die romantische Handlung zwischen Himmel und Erde geht. Den zweiten Teil (Z. 5 bis 8) in der die Natur in ihrer Form beschrieben wird und den letzten Teil (Z. 9 bis 12) in dem die Seele des lyrischen Ichs die Flügel ausbreitet und sich auf einen Flug begibt. Hierbei ist dem Leser nun offen, wie er dies interpretieren kann. So wirken die Handlungen dieses Gedichts für mich, wie ein Übergang in das Ewige Leben. So symbolisieren Himmel und Erde durch eine Personifikation (Z. 1 bis 4) den Tod und das Leben. Das Leben welches vom Tod geküsst wird (Z. 2) kann hierbei als Akt des Sterbens gesehen werden, während das Träumen vom Himmel (Z. 4) der Übergang zum Ewigen Leben sein kann. Dies wirkt auf den Leser sehr lebendig, da wir als Menschen uns unbewusst damit identifizieren können und es uns somit auch direkter anspricht. Es gibt uns trotz des eher unangenehmerem Thema eine beruhigende Atmosphäre und doch gar ein gutes Gefühl. Die Beschreibung der Natur (Z. 5 bis 8) kann auch als eine Symbolik des Fegefeuers sein. Auffällig ist jedoch, das dieser Ort als sehr angenehm beschrieben wird. So wirkt diese Beschreibung für den Leser wie ein wunderschöner Anblick auf die Natur in ihrer reinen Form. Ein leichter Wind, welcher innerhalb der drei Zeilen (Z. 5 bis 7) beschrieben wird, stimmt auf die darauffolgende Handlung ein. Nun kommt die Seele des lyrischen Ichs ins Vorscheinen. Es liegt ebenfalls eine Personifikation vor, welches dem Leser wiederum das Gefühl gibt sich identifizieren zu können. Das lyrische Ich und die direkte Nennung (Z. 9 &amp;quot;[...] &#039;&#039;meine&#039;&#039; Seele [...]&amp;quot;) bestärken dieses Gefühl nochmals. Ein weiterer Aspekt, welcher die ruhige und angenehme Atmosphäre, welche sich durch das ganze Gedicht zieht, untermalen, ist die Nennung der Nacht. Es werden einige Anspielungen gemacht (Z. 4 &amp;quot;Von ihm nun &#039;&#039;träumen&#039;&#039; müsst&amp;quot;; Z. 8 &amp;quot;So &#039;&#039;sternenklar&#039;&#039; war die &#039;&#039;Nacht&#039;&#039;&amp;quot;; Z. 11 &amp;quot;Flog durch die &#039;&#039;stillen&#039;&#039; Landen&amp;quot;) welche ein Gefühl von Stille und innerer Ruhe geben und nochmals den Weg vom Leben zum Fegefeuer und nun zum Ewigen Leben untermalen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls bestärkt die Betonung der Silben dieses Gefühl, da in dem Gedicht eine besondere Betonung auf den Wörtern &amp;quot;sacht&amp;quot;(Z. 6), &amp;quot;leis&amp;quot;(Z. 7) und &amp;quot;Haus&amp;quot;(z. 12) liegt. Dazu liegt hier ein Jambus vor, welcher das Gedicht wie ein schläfriges Singsang oder gar wie ein Herzschlag darstellen lässt. Hierbei befinden sich in den 12 Zeilen jeweils drei Kreuzreime, passend zu den drei Abschnitten der Handlungen.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interessant ist nun das Gedicht in Bezug auf Eichendorff als Mensch. Man kann gut erkennen, dass er die wesentlichen Aspekte der Epoche Romantik in sein Gedicht hat einfließen lassen. Ebenfalls ist in gewisser Weise zu bemerken, dass der Krieg einen Input in das Gedicht gebracht hat, da es als Todes Akt gesehen werden kann und dies wiederum Eichendorffs Erlebnisse widerspiegelt.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Ganzen betrachtet, wirkt das Gedicht ruhig und entspannend. Das Thema von der Natur, welche Tod und Leben symbolisiert, sowie den Akt des Sterbens und das Ewige Leben, lassen sich liebevoll widerspiegeln. Ich finde das Gedicht ist sehr gut gelungen und bringt dem Leser eine schöne Atmosphäre beim Lesen, besonders da einige Details erst beim genaueren hinsehen erkennbar sind und man einen freien Spielraum an Interpretationen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;quot;Einsamkeit“ von Andreas Gryphius&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Erster Eindruck&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht wirkt beim ersten Lesen recht entspannt mit einem gewissen Hauch von Traurigkeit und Vergänglichkeit. Es lässt die Welt wie ein heruntergekommenes Haus wirken. Es erinnert an ein verdorbenes Schlachtfeld auf dem unzählige Menschen ihr Leben gelassen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Analyse&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ersten Abschnitt erzählt das lyrische Ich von seiner Aussicht auf ein Thal. Vögel und Eulen sitzen still und es scheint sich Niemand in der Nähe des lyrischen Ichs zu befinden. Die Umgebung wird hier als unschön und vergänglich beschrieben. Im zweiten Abschnitt wird deutlich, dass sich das lyrische Ich ,weit weg von den Menschen, an einem sicheren Ort befindet. Es beobachtet wie sich die Menschen verhalten, wobei hier mehr die negativen Seiten genannt werden. Darauf folgt eine Symbolik der Hölle, da hier explizit gesagt wird, dass der Wald, bzw die Umgebung, die Hölle verkörpert. Zum Schluss erzählt das lyrische Ich das es erkannt hätte, dass alles ohne Geist wanken würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So lässt das Gedicht die vom lyrischen Ich genannte Umgebung wie ein verortetes Schlachtfeld wirken, da die Umgebung als öde und vergänglich beschrieben wird (Z. 1; Z 10 ff.). Dies lässt dem Leser eine ungemütliche Atmosphäre genießen, welche allerdings gepaart mit einer gewissen Ruhe ist. Diese Ruhe kommt deutlich in den Zeilen eins bis fünf hervor. Gerade durch das lyrische Ich, welches sich fern ab des Geschehens befindet, wird eine gewisse Distanz hergestellt, welche diese Ruhe und ein gewisses positives Gefühl abgeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies wird ebenfalls durch viele Wörter unterstützt, die hier als Vermittlung der Distanz genutzt werden (Z. 1 „Einsamkeit“; Z. 3 „Felsen Höh&#039;“; Z. 5 „fern“, „weit von“; etc.). Die negative Darstellung der Menschen wird durch die Personifikation in Zeile sieben („all unsere &#039;&#039;Hoffnung steh&#039;&#039;&#039;“) untermalt. Auffällig ist noch der Stil, in dem das Gedicht geschrieben ist. Es lässt das Gedicht, trotz der eher vergänglichen und etwas ekligen Themen sehr edel wirken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Die Physiker:&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beziehung USA / Sowjetunion(UDSSR&#039;&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Nach zweitem Weltkrieg entwickelte sich ab 1945 ein nicht offen kriegerisch ausgeführter Systemkonflikt zwischen Sowjetunion und der USA (Kalter-Krieg - endete ca 1989/90)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Wurde auf vielen denkbaren Ebenen ausgetragen (von Wirtschaft bis Sport und Kultur)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- USA hatte in Italien und Türkei (in Reichweite zur UdSSR) Atomraketen abschussbereit aufgestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Sowjetunion hatte auf Kuba (in Reichweite zur USA) atomare Mittelstreckenraketen stationiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-USA und UdSSR standen kurz davor, sich gegenseitig mit Atomwaffen anzugreifen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Sowjetunion kündigte Abzug der Raketen an&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-USA sahen von Invasion auf Kuba ab&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Quelle: [https://www.bundesstiftung-aufarbeitung.de/de/vermitteln/bildung/bildungskatalog/der-ost-west-konflikt-die-welt-der-usa-und-die-der-udssr-oder-die-aporien-der-bloecke] ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Die USA war (bzw. ist immer noch) ein sehr kapitalistisches Land, wohingegen die Sowjetunion ein eher kommunistisches Land war, heißt beide Länder sind in etwa das komplette Gegenteil voneinander. Aufgrund dessen haben sich beide Länder nach dem zweiten Weltkrieg direkt verfeindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Die Sowjetunion hat große Blockaden in Europa aufgestellt und etwas wie einen &amp;quot;eisernen Vorhang&amp;quot; (laut Winston Churchill) erbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Beide Länder waren nicht direkt im Krieg, sondern haben andere Länder an ihrer Stelle für sich kämpfen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Gegen Ende des Krieges wurden die USA und die Sowjetunion immer freundlicher zueinander, bis die Sowjetunion schließlich fiel. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SoPNSG</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:SoPNSG&amp;diff=59167</id>
		<title>Benutzer:SoPNSG</title>
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		<updated>2022-01-12T18:10:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SoPNSG: Thesen zu Themenbereich (Beziehung USA/Sowjetunion im Kalten Krieg)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule: [https://www.nellysachs.de/ Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Naturlyrik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Joseph v. Eichendorff: Mondnacht|Joseph v. Eichendorff: Mondnacht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut durch: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;J. W. v. Goethe (1780)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ueber allen Gipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist Ruh&#039;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Wipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spürest Du&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum einen Hauch;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vögelein schweigen im Walde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warte nur! Balde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruhest du auch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Wovon handelt das Gedicht?&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Der Stille/Ruhe in der Natur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Dem Ruhen vom lyrischen Ich was den Tod widerspiegelt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Welchen Eindruck macht es auf mich?&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Löst sanfte/beruhigende und wiederum depressive Gefühle aus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Anspielung an den Tod &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Sehnsucht nach dem Tod von Seiten Goethes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Erwartungen an das Gedicht durch Einfluss des Titels&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel ist recht simpel gehalten, weswegen man im ersten Moment vermuten könne, es handle sich um die Natur, gar eine Berglandschaft und die Freiheit, welche dort gefunden werden kann, da hier von „&#039;&#039;Ueber&#039;&#039; allen Gipfeln“ (,V.1) gesprochen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Was ist die konkrete Kernaussage des Gedichts?&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht schreibt Goethe über die Ruhe über den Bergen, hoch auf der Spitze aller Bäume. Er erzählt von Windstille und Vögel, welche zu ruhen scheinen mögen. Grundsätzlich geht es also um die Stille in der Natur sowie dem Ruhen, welches als einfaches Schlafen oder gar als Lebensende aufgefasst werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei löst das Gedicht eine gewisse Zuneigung aus, da der Leser direkt angesprochen wird und somit das Gefühl kriegt mit involviert zu sein. Andererseits  kann es auch eine gedrückte bzw. eine beruhigende Stimmung erzeugen, da es keine direkte Aussage darüber gibt, was genau mit „&#039;&#039;Ruhest&#039;&#039; auch du“ (, V.8) gemeint ist und es dem Leser somit offen ist, das Gedicht zu interpretieren und zu entscheiden wie er es auffasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Form und Sprache des Gedichts&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Vers 1 bis 4: Kreuzreim (Gipfeln-Wipfeln; Ruh&#039;-Du)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Vers 5 bis 8: Umarmender Reim (Hauch-auch; Walde-Balde)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Vers 6: Personalisierung &amp;quot;[...] Vögelein schweigen [...]&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Präsens und Futur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mondnacht (1837)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war, als hätt der Himmel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erde still geküsst,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass sie im Blütenschimmer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von ihm nun träumen müsst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Luft ging durch die Felder,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ähren wogten sacht,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es rauschten leis die Wälder,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So sternklar war die Nacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und meine Seele spannte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weit ihre Flügel aus,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flog durch die stillen Lande,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als flöge sie nach Haus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Erster Eindruck&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht erzählt von einer romantischen Atmosphäre zwischen Himmel und Erde, während einer klaren Nacht. Es ist ein entspanntes Szenario in welchem die Seele des lyrischen Ichs sich auf einen Flug begibt. Ebenfalls wird die Natur wieder mit in Bezug genommen, da es sich hier anscheinend um eine bepflanzte Umgebung handelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es macht auf mich einen sehr entspannten und romantischen Eindruck. Es gibt leicht das Gefühl des frischen Verliebtseins. Dazu lässt es den Leser in die Szenerie einfühlen und gibt ihm das Gefühl, sich vor Ort befinden zu würden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Interpretation&amp;lt;/u&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht „Mondnacht“, geschrieben von  Joseph v. Eichendorff und veröffentlicht im Jahre 1837, handelt im von einer klaren und ruhigen Nacht in der Natur, während der Himmel und die Erde romantisch miteinander interagieren. So küsst der Himmel die Erde, weswegen diese nun von ihm träumt. Es ist eine etwas windige Nacht mit einem klaren Himmel mit guten Blick auf die Sterne. Im letzten Teil des Gedichts breitet die Seele des lyrischen Ichs nun die Flügel aus und macht sich auf einen Flug zu einem Ort der „Zuhause“ ähnelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ersten Moment scheint das Gedicht eine recht ruhige und entspannende Atmosphäre zu erzeugen, welches dem Leser ein Gefühl von Sicherheit und Geborgenheit schenkt. Beim genaueren Betrachten lassen sich jedoch interessante inhaltliche Aspekte herausarbeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So kann man das Gedicht in drei Abschnitte gliedern: den Ersten Teil (Z. 1 bis 4) in dem es um die romantische Handlung zwischen Himmel und Erde geht. Den zweiten Teil (Z. 5 bis 8) in der die Natur in ihrer Form beschrieben wird und den letzten Teil (Z. 9 bis 12) in dem die Seele des lyrischen Ichs die Flügel ausbreitet und sich auf einen Flug begibt. Hierbei ist dem Leser nun offen, wie er dies interpretieren kann. So wirken die Handlungen dieses Gedichts für mich, wie ein Übergang in das Ewige Leben. So symbolisieren Himmel und Erde durch eine Personifikation (Z. 1 bis 4) den Tod und das Leben. Das Leben welches vom Tod geküsst wird (Z. 2) kann hierbei als Akt des Sterbens gesehen werden, während das Träumen vom Himmel (Z. 4) der Übergang zum Ewigen Leben sein kann. Dies wirkt auf den Leser sehr lebendig, da wir als Menschen uns unbewusst damit identifizieren können und es uns somit auch direkter anspricht. Es gibt uns trotz des eher unangenehmerem Thema eine beruhigende Atmosphäre und doch gar ein gutes Gefühl. Die Beschreibung der Natur (Z. 5 bis 8) kann auch als eine Symbolik des Fegefeuers sein. Auffällig ist jedoch, das dieser Ort als sehr angenehm beschrieben wird. So wirkt diese Beschreibung für den Leser wie ein wunderschöner Anblick auf die Natur in ihrer reinen Form. Ein leichter Wind, welcher innerhalb der drei Zeilen (Z. 5 bis 7) beschrieben wird, stimmt auf die darauffolgende Handlung ein. Nun kommt die Seele des lyrischen Ichs ins Vorscheinen. Es liegt ebenfalls eine Personifikation vor, welches dem Leser wiederum das Gefühl gibt sich identifizieren zu können. Das lyrische Ich und die direkte Nennung (Z. 9 &amp;quot;[...] &#039;&#039;meine&#039;&#039; Seele [...]&amp;quot;) bestärken dieses Gefühl nochmals. Ein weiterer Aspekt, welcher die ruhige und angenehme Atmosphäre, welche sich durch das ganze Gedicht zieht, untermalen, ist die Nennung der Nacht. Es werden einige Anspielungen gemacht (Z. 4 &amp;quot;Von ihm nun &#039;&#039;träumen&#039;&#039; müsst&amp;quot;; Z. 8 &amp;quot;So &#039;&#039;sternenklar&#039;&#039; war die &#039;&#039;Nacht&#039;&#039;&amp;quot;; Z. 11 &amp;quot;Flog durch die &#039;&#039;stillen&#039;&#039; Landen&amp;quot;) welche ein Gefühl von Stille und innerer Ruhe geben und nochmals den Weg vom Leben zum Fegefeuer und nun zum Ewigen Leben untermalen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls bestärkt die Betonung der Silben dieses Gefühl, da in dem Gedicht eine besondere Betonung auf den Wörtern &amp;quot;sacht&amp;quot;(Z. 6), &amp;quot;leis&amp;quot;(Z. 7) und &amp;quot;Haus&amp;quot;(z. 12) liegt. Dazu liegt hier ein Jambus vor, welcher das Gedicht wie ein schläfriges Singsang oder gar wie ein Herzschlag darstellen lässt. Hierbei befinden sich in den 12 Zeilen jeweils drei Kreuzreime, passend zu den drei Abschnitten der Handlungen.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interessant ist nun das Gedicht in Bezug auf Eichendorff als Mensch. Man kann gut erkennen, dass er die wesentlichen Aspekte der Epoche Romantik in sein Gedicht hat einfließen lassen. Ebenfalls ist in gewisser Weise zu bemerken, dass der Krieg einen Input in das Gedicht gebracht hat, da es als Todes Akt gesehen werden kann und dies wiederum Eichendorffs Erlebnisse widerspiegelt.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Ganzen betrachtet, wirkt das Gedicht ruhig und entspannend. Das Thema von der Natur, welche Tod und Leben symbolisiert, sowie den Akt des Sterbens und das Ewige Leben, lassen sich liebevoll widerspiegeln. Ich finde das Gedicht ist sehr gut gelungen und bringt dem Leser eine schöne Atmosphäre beim Lesen, besonders da einige Details erst beim genaueren hinsehen erkennbar sind und man einen freien Spielraum an Interpretationen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;quot;Einsamkeit“ von Andreas Gryphius&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Erster Eindruck&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht wirkt beim ersten Lesen recht entspannt mit einem gewissen Hauch von Traurigkeit und Vergänglichkeit. Es lässt die Welt wie ein heruntergekommenes Haus wirken. Es erinnert an ein verdorbenes Schlachtfeld auf dem unzählige Menschen ihr Leben gelassen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Analyse&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ersten Abschnitt erzählt das lyrische Ich von seiner Aussicht auf ein Thal. Vögel und Eulen sitzen still und es scheint sich Niemand in der Nähe des lyrischen Ichs zu befinden. Die Umgebung wird hier als unschön und vergänglich beschrieben. Im zweiten Abschnitt wird deutlich, dass sich das lyrische Ich ,weit weg von den Menschen, an einem sicheren Ort befindet. Es beobachtet wie sich die Menschen verhalten, wobei hier mehr die negativen Seiten genannt werden. Darauf folgt eine Symbolik der Hölle, da hier explizit gesagt wird, dass der Wald, bzw die Umgebung, die Hölle verkörpert. Zum Schluss erzählt das lyrische Ich das es erkannt hätte, dass alles ohne Geist wanken würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So lässt das Gedicht die vom lyrischen Ich genannte Umgebung wie ein verortetes Schlachtfeld wirken, da die Umgebung als öde und vergänglich beschrieben wird (Z. 1; Z 10 ff.). Dies lässt dem Leser eine ungemütliche Atmosphäre genießen, welche allerdings gepaart mit einer gewissen Ruhe ist. Diese Ruhe kommt deutlich in den Zeilen eins bis fünf hervor. Gerade durch das lyrische Ich, welches sich fern ab des Geschehens befindet, wird eine gewisse Distanz hergestellt, welche diese Ruhe und ein gewisses positives Gefühl abgeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies wird ebenfalls durch viele Wörter unterstützt, die hier als Vermittlung der Distanz genutzt werden (Z. 1 „Einsamkeit“; Z. 3 „Felsen Höh&#039;“; Z. 5 „fern“, „weit von“; etc.). Die negative Darstellung der Menschen wird durch die Personifikation in Zeile sieben („all unsere &#039;&#039;Hoffnung steh&#039;&#039;&#039;“) untermalt. Auffällig ist noch der Stil, in dem das Gedicht geschrieben ist. Es lässt das Gedicht, trotz der eher vergänglichen und etwas ekligen Themen sehr edel wirken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Physiker:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beziehung USA / Sowjetunion(UDSSR)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Nach zweitem Weltkrieg entwickelte sich ab 1945 ein nicht offen kriegerisch ausgeführter Systemkonflikt zwischen Sowjetunion und der USA (Kalter-Krieg - endete ca 1989/90)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Wurde auf vielen denkbaren Ebenen ausgetragen (von Wirtschaft bis Sport und Kultur)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- USA hatte in Italien und Türkei (in Reichweite zur UdSSR) Atomraketen abschussbereit aufgestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Sowjetunion hatte auf Kuba (in Reichweite zur USA) atomare Mittelstreckenraketen stationiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-USA und UdSSR standen kurz davor, sich gegenseitig mit Atomwaffen anzugreifen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Sowjetunion kündigte Abzug der Raketen an&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-USA sahen von Invasion auf Kuba ab&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Quelle: [https://www.bundesstiftung-aufarbeitung.de/de/vermitteln/bildung/bildungskatalog/der-ost-west-konflikt-die-welt-der-usa-und-die-der-udssr-oder-die-aporien-der-bloecke] ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Die USA war (bzw. ist immer noch) ein sehr kapitalistisches Land, wohingegen die Sowjetunion ein eher kommunistisches Land war, heißt beide Länder sind in etwa das komplette Gegenteil voneinander. Aufgrund dessen haben sich beide Länder nach dem zweiten Weltkrieg direkt verfeindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Die Sowjetunion hat große Blockaden in Europa aufgestellt und etwas wie einen &amp;quot;eisernen Vorhang&amp;quot; (laut Winston Churchill) erbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Beide Länder waren nicht direkt im Krieg, sondern haben andere Länder an ihrer Stelle für sich kämpfen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Gegen Ende des Krieges wurden die USA und die Sowjetunion immer freundlicher zueinander, bis die Sowjetunion schließlich fiel. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SoPNSG</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:SoPNSG&amp;diff=59080</id>
		<title>Benutzer:SoPNSG</title>
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		<updated>2022-01-10T19:15:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SoPNSG: Beziehung USA und Sowjetunion 1&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule: [https://www.nellysachs.de/ Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Naturlyrik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Joseph v. Eichendorff: Mondnacht|Joseph v. Eichendorff: Mondnacht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut durch: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;J. W. v. Goethe (1780)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ueber allen Gipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist Ruh&#039;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Wipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spürest Du&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum einen Hauch;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vögelein schweigen im Walde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warte nur! Balde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruhest du auch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Wovon handelt das Gedicht?&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Der Stille/Ruhe in der Natur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Dem Ruhen vom lyrischen Ich was den Tod widerspiegelt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Welchen Eindruck macht es auf mich?&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Löst sanfte/beruhigende und wiederum depressive Gefühle aus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Anspielung an den Tod &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Sehnsucht nach dem Tod von Seiten Goethes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Erwartungen an das Gedicht durch Einfluss des Titels&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel ist recht simpel gehalten, weswegen man im ersten Moment vermuten könne, es handle sich um die Natur, gar eine Berglandschaft und die Freiheit, welche dort gefunden werden kann, da hier von „&#039;&#039;Ueber&#039;&#039; allen Gipfeln“ (,V.1) gesprochen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Was ist die konkrete Kernaussage des Gedichts?&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht schreibt Goethe über die Ruhe über den Bergen, hoch auf der Spitze aller Bäume. Er erzählt von Windstille und Vögel, welche zu ruhen scheinen mögen. Grundsätzlich geht es also um die Stille in der Natur sowie dem Ruhen, welches als einfaches Schlafen oder gar als Lebensende aufgefasst werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei löst das Gedicht eine gewisse Zuneigung aus, da der Leser direkt angesprochen wird und somit das Gefühl kriegt mit involviert zu sein. Andererseits  kann es auch eine gedrückte bzw. eine beruhigende Stimmung erzeugen, da es keine direkte Aussage darüber gibt, was genau mit „&#039;&#039;Ruhest&#039;&#039; auch du“ (, V.8) gemeint ist und es dem Leser somit offen ist, das Gedicht zu interpretieren und zu entscheiden wie er es auffasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Form und Sprache des Gedichts&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Vers 1 bis 4: Kreuzreim (Gipfeln-Wipfeln; Ruh&#039;-Du)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Vers 5 bis 8: Umarmender Reim (Hauch-auch; Walde-Balde)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Vers 6: Personalisierung &amp;quot;[...] Vögelein schweigen [...]&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Präsens und Futur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mondnacht (1837)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war, als hätt der Himmel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erde still geküsst,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass sie im Blütenschimmer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von ihm nun träumen müsst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Luft ging durch die Felder,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ähren wogten sacht,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es rauschten leis die Wälder,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So sternklar war die Nacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und meine Seele spannte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weit ihre Flügel aus,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flog durch die stillen Lande,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als flöge sie nach Haus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Erster Eindruck&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht erzählt von einer romantischen Atmosphäre zwischen Himmel und Erde, während einer klaren Nacht. Es ist ein entspanntes Szenario in welchem die Seele des lyrischen Ichs sich auf einen Flug begibt. Ebenfalls wird die Natur wieder mit in Bezug genommen, da es sich hier anscheinend um eine bepflanzte Umgebung handelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es macht auf mich einen sehr entspannten und romantischen Eindruck. Es gibt leicht das Gefühl des frischen Verliebtseins. Dazu lässt es den Leser in die Szenerie einfühlen und gibt ihm das Gefühl, sich vor Ort befinden zu würden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Interpretation&amp;lt;/u&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht „Mondnacht“, geschrieben von  Joseph v. Eichendorff und veröffentlicht im Jahre 1837, handelt im von einer klaren und ruhigen Nacht in der Natur, während der Himmel und die Erde romantisch miteinander interagieren. So küsst der Himmel die Erde, weswegen diese nun von ihm träumt. Es ist eine etwas windige Nacht mit einem klaren Himmel mit guten Blick auf die Sterne. Im letzten Teil des Gedichts breitet die Seele des lyrischen Ichs nun die Flügel aus und macht sich auf einen Flug zu einem Ort der „Zuhause“ ähnelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ersten Moment scheint das Gedicht eine recht ruhige und entspannende Atmosphäre zu erzeugen, welches dem Leser ein Gefühl von Sicherheit und Geborgenheit schenkt. Beim genaueren Betrachten lassen sich jedoch interessante inhaltliche Aspekte herausarbeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So kann man das Gedicht in drei Abschnitte gliedern: den Ersten Teil (Z. 1 bis 4) in dem es um die romantische Handlung zwischen Himmel und Erde geht. Den zweiten Teil (Z. 5 bis 8) in der die Natur in ihrer Form beschrieben wird und den letzten Teil (Z. 9 bis 12) in dem die Seele des lyrischen Ichs die Flügel ausbreitet und sich auf einen Flug begibt. Hierbei ist dem Leser nun offen, wie er dies interpretieren kann. So wirken die Handlungen dieses Gedichts für mich, wie ein Übergang in das Ewige Leben. So symbolisieren Himmel und Erde durch eine Personifikation (Z. 1 bis 4) den Tod und das Leben. Das Leben welches vom Tod geküsst wird (Z. 2) kann hierbei als Akt des Sterbens gesehen werden, während das Träumen vom Himmel (Z. 4) der Übergang zum Ewigen Leben sein kann. Dies wirkt auf den Leser sehr lebendig, da wir als Menschen uns unbewusst damit identifizieren können und es uns somit auch direkter anspricht. Es gibt uns trotz des eher unangenehmerem Thema eine beruhigende Atmosphäre und doch gar ein gutes Gefühl. Die Beschreibung der Natur (Z. 5 bis 8) kann auch als eine Symbolik des Fegefeuers sein. Auffällig ist jedoch, das dieser Ort als sehr angenehm beschrieben wird. So wirkt diese Beschreibung für den Leser wie ein wunderschöner Anblick auf die Natur in ihrer reinen Form. Ein leichter Wind, welcher innerhalb der drei Zeilen (Z. 5 bis 7) beschrieben wird, stimmt auf die darauffolgende Handlung ein. Nun kommt die Seele des lyrischen Ichs ins Vorscheinen. Es liegt ebenfalls eine Personifikation vor, welches dem Leser wiederum das Gefühl gibt sich identifizieren zu können. Das lyrische Ich und die direkte Nennung (Z. 9 &amp;quot;[...] &#039;&#039;meine&#039;&#039; Seele [...]&amp;quot;) bestärken dieses Gefühl nochmals. Ein weiterer Aspekt, welcher die ruhige und angenehme Atmosphäre, welche sich durch das ganze Gedicht zieht, untermalen, ist die Nennung der Nacht. Es werden einige Anspielungen gemacht (Z. 4 &amp;quot;Von ihm nun &#039;&#039;träumen&#039;&#039; müsst&amp;quot;; Z. 8 &amp;quot;So &#039;&#039;sternenklar&#039;&#039; war die &#039;&#039;Nacht&#039;&#039;&amp;quot;; Z. 11 &amp;quot;Flog durch die &#039;&#039;stillen&#039;&#039; Landen&amp;quot;) welche ein Gefühl von Stille und innerer Ruhe geben und nochmals den Weg vom Leben zum Fegefeuer und nun zum Ewigen Leben untermalen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls bestärkt die Betonung der Silben dieses Gefühl, da in dem Gedicht eine besondere Betonung auf den Wörtern &amp;quot;sacht&amp;quot;(Z. 6), &amp;quot;leis&amp;quot;(Z. 7) und &amp;quot;Haus&amp;quot;(z. 12) liegt. Dazu liegt hier ein Jambus vor, welcher das Gedicht wie ein schläfriges Singsang oder gar wie ein Herzschlag darstellen lässt. Hierbei befinden sich in den 12 Zeilen jeweils drei Kreuzreime, passend zu den drei Abschnitten der Handlungen.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interessant ist nun das Gedicht in Bezug auf Eichendorff als Mensch. Man kann gut erkennen, dass er die wesentlichen Aspekte der Epoche Romantik in sein Gedicht hat einfließen lassen. Ebenfalls ist in gewisser Weise zu bemerken, dass der Krieg einen Input in das Gedicht gebracht hat, da es als Todes Akt gesehen werden kann und dies wiederum Eichendorffs Erlebnisse widerspiegelt.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Ganzen betrachtet, wirkt das Gedicht ruhig und entspannend. Das Thema von der Natur, welche Tod und Leben symbolisiert, sowie den Akt des Sterbens und das Ewige Leben, lassen sich liebevoll widerspiegeln. Ich finde das Gedicht ist sehr gut gelungen und bringt dem Leser eine schöne Atmosphäre beim Lesen, besonders da einige Details erst beim genaueren hinsehen erkennbar sind und man einen freien Spielraum an Interpretationen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;quot;Einsamkeit“ von Andreas Gryphius&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Erster Eindruck&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht wirkt beim ersten Lesen recht entspannt mit einem gewissen Hauch von Traurigkeit und Vergänglichkeit. Es lässt die Welt wie ein heruntergekommenes Haus wirken. Es erinnert an ein verdorbenes Schlachtfeld auf dem unzählige Menschen ihr Leben gelassen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Analyse&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ersten Abschnitt erzählt das lyrische Ich von seiner Aussicht auf ein Thal. Vögel und Eulen sitzen still und es scheint sich Niemand in der Nähe des lyrischen Ichs zu befinden. Die Umgebung wird hier als unschön und vergänglich beschrieben. Im zweiten Abschnitt wird deutlich, dass sich das lyrische Ich ,weit weg von den Menschen, an einem sicheren Ort befindet. Es beobachtet wie sich die Menschen verhalten, wobei hier mehr die negativen Seiten genannt werden. Darauf folgt eine Symbolik der Hölle, da hier explizit gesagt wird, dass der Wald, bzw die Umgebung, die Hölle verkörpert. Zum Schluss erzählt das lyrische Ich das es erkannt hätte, dass alles ohne Geist wanken würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So lässt das Gedicht die vom lyrischen Ich genannte Umgebung wie ein verortetes Schlachtfeld wirken, da die Umgebung als öde und vergänglich beschrieben wird (Z. 1; Z 10 ff.). Dies lässt dem Leser eine ungemütliche Atmosphäre genießen, welche allerdings gepaart mit einer gewissen Ruhe ist. Diese Ruhe kommt deutlich in den Zeilen eins bis fünf hervor. Gerade durch das lyrische Ich, welches sich fern ab des Geschehens befindet, wird eine gewisse Distanz hergestellt, welche diese Ruhe und ein gewisses positives Gefühl abgeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies wird ebenfalls durch viele Wörter unterstützt, die hier als Vermittlung der Distanz genutzt werden (Z. 1 „Einsamkeit“; Z. 3 „Felsen Höh&#039;“; Z. 5 „fern“, „weit von“; etc.). Die negative Darstellung der Menschen wird durch die Personifikation in Zeile sieben („all unsere &#039;&#039;Hoffnung steh&#039;&#039;&#039;“) untermalt. Auffällig ist noch der Stil, in dem das Gedicht geschrieben ist. Es lässt das Gedicht, trotz der eher vergänglichen und etwas ekligen Themen sehr edel wirken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Physiker:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beziehung USA / Sowjetunion(UDSSR)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Nach zweitem Weltkrieg entwickelte sich ab 1945 ein nicht offen kriegerisch ausgeführter Systemkonflikt zwischen Sowjetunion und der USA (Kalter-Krieg - endete ca 1989/90)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Wurde auf vielen denkbaren Ebenen ausgetragen (von Wirtschaft bis Sport und Kultur)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- USA hatte in Italien und Türkei (in Reichweite zur UdSSR) Atomraketen abschussbereit aufgestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Sowjetunion hatte auf Kuba (in Reichweite zur USA) atomare Mittelstreckenraketen stationiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-USA und UdSSR standen kurz davor, sich gegenseitig mit Atomwaffen anzugreifen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Sowjetunion kündigte Abzug der Raketen an&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-USA sahen von Invasion auf Kuba ab&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Quelle: [https://www.bundesstiftung-aufarbeitung.de/de/vermitteln/bildung/bildungskatalog/der-ost-west-konflikt-die-welt-der-usa-und-die-der-udssr-oder-die-aporien-der-bloecke] ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SoPNSG</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:SoPNSG&amp;diff=57356</id>
		<title>Benutzer:SoPNSG</title>
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		<updated>2021-12-06T15:40:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SoPNSG: Hausaufgabe, Gedicht Einsamkeit&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule: [https://www.nellysachs.de/ Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Naturlyrik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Joseph v. Eichendorff: Mondnacht|Joseph v. Eichendorff: Mondnacht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut durch: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;J. W. v. Goethe (1780)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ueber allen Gipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist Ruh&#039;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Wipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spürest Du&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum einen Hauch;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vögelein schweigen im Walde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warte nur! Balde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruhest du auch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Wovon handelt das Gedicht?&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Der Stille/Ruhe in der Natur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Dem Ruhen vom lyrischen Ich was den Tod widerspiegelt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Welchen Eindruck macht es auf mich?&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Löst sanfte/beruhigende und wiederum depressive Gefühle aus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Anspielung an den Tod &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Sehnsucht nach dem Tod von Seiten Goethes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Erwartungen an das Gedicht durch Einfluss des Titels&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel ist recht simpel gehalten, weswegen man im ersten Moment vermuten könne, es handle sich um die Natur, gar eine Berglandschaft und die Freiheit, welche dort gefunden werden kann, da hier von „&#039;&#039;Ueber&#039;&#039; allen Gipfeln“ (,V.1) gesprochen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Was ist die konkrete Kernaussage des Gedichts?&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht schreibt Goethe über die Ruhe über den Bergen, hoch auf der Spitze aller Bäume. Er erzählt von Windstille und Vögel, welche zu ruhen scheinen mögen. Grundsätzlich geht es also um die Stille in der Natur sowie dem Ruhen, welches als einfaches Schlafen oder gar als Lebensende aufgefasst werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei löst das Gedicht eine gewisse Zuneigung aus, da der Leser direkt angesprochen wird und somit das Gefühl kriegt mit involviert zu sein. Andererseits  kann es auch eine gedrückte bzw. eine beruhigende Stimmung erzeugen, da es keine direkte Aussage darüber gibt, was genau mit „&#039;&#039;Ruhest&#039;&#039; auch du“ (, V.8) gemeint ist und es dem Leser somit offen ist, das Gedicht zu interpretieren und zu entscheiden wie er es auffasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Form und Sprache des Gedichts&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Vers 1 bis 4: Kreuzreim (Gipfeln-Wipfeln; Ruh&#039;-Du)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Vers 5 bis 8: Umarmender Reim (Hauch-auch; Walde-Balde)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Vers 6: Personalisierung &amp;quot;[...] Vögelein schweigen [...]&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Präsens und Futur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mondnacht (1837)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war, als hätt der Himmel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erde still geküsst,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass sie im Blütenschimmer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von ihm nun träumen müsst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Luft ging durch die Felder,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ähren wogten sacht,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es rauschten leis die Wälder,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So sternklar war die Nacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und meine Seele spannte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weit ihre Flügel aus,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flog durch die stillen Lande,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als flöge sie nach Haus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Erster Eindruck&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht erzählt von einer romantischen Atmosphäre zwischen Himmel und Erde, während einer klaren Nacht. Es ist ein entspanntes Szenario in welchem die Seele des lyrischen Ichs sich auf einen Flug begibt. Ebenfalls wird die Natur wieder mit in Bezug genommen, da es sich hier anscheinend um eine bepflanzte Umgebung handelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es macht auf mich einen sehr entspannten und romantischen Eindruck. Es gibt leicht das Gefühl des frischen Verliebtseins. Dazu lässt es den Leser in die Szenerie einfühlen und gibt ihm das Gefühl, sich vor Ort befinden zu würden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Interpretation&amp;lt;/u&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht „Mondnacht“, geschrieben von  Joseph v. Eichendorff und veröffentlicht im Jahre 1837, handelt im von einer klaren und ruhigen Nacht in der Natur, während der Himmel und die Erde romantisch miteinander interagieren. So küsst der Himmel die Erde, weswegen diese nun von ihm träumt. Es ist eine etwas windige Nacht mit einem klaren Himmel mit guten Blick auf die Sterne. Im letzten Teil des Gedichts breitet die Seele des lyrischen Ichs nun die Flügel aus und macht sich auf einen Flug zu einem Ort der „Zuhause“ ähnelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ersten Moment scheint das Gedicht eine recht ruhige und entspannende Atmosphäre zu erzeugen, welches dem Leser ein Gefühl von Sicherheit und Geborgenheit schenkt. Beim genaueren Betrachten lassen sich jedoch interessante inhaltliche Aspekte herausarbeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So kann man das Gedicht in drei Abschnitte gliedern: den Ersten Teil (Z. 1 bis 4) in dem es um die romantische Handlung zwischen Himmel und Erde geht. Den zweiten Teil (Z. 5 bis 8) in der die Natur in ihrer Form beschrieben wird und den letzten Teil (Z. 9 bis 12) in dem die Seele des lyrischen Ichs die Flügel ausbreitet und sich auf einen Flug begibt. Hierbei ist dem Leser nun offen, wie er dies interpretieren kann. So wirken die Handlungen dieses Gedichts für mich, wie ein Übergang in das Ewige Leben. So symbolisieren Himmel und Erde durch eine Personifikation (Z. 1 bis 4) den Tod und das Leben. Das Leben welches vom Tod geküsst wird (Z. 2) kann hierbei als Akt des Sterbens gesehen werden, während das Träumen vom Himmel (Z. 4) der Übergang zum Ewigen Leben sein kann. Dies wirkt auf den Leser sehr lebendig, da wir als Menschen uns unbewusst damit identifizieren können und es uns somit auch direkter anspricht. Es gibt uns trotz des eher unangenehmerem Thema eine beruhigende Atmosphäre und doch gar ein gutes Gefühl. Die Beschreibung der Natur (Z. 5 bis 8) kann auch als eine Symbolik des Fegefeuers sein. Auffällig ist jedoch, das dieser Ort als sehr angenehm beschrieben wird. So wirkt diese Beschreibung für den Leser wie ein wunderschöner Anblick auf die Natur in ihrer reinen Form. Ein leichter Wind, welcher innerhalb der drei Zeilen (Z. 5 bis 7) beschrieben wird, stimmt auf die darauffolgende Handlung ein. Nun kommt die Seele des lyrischen Ichs ins Vorscheinen. Es liegt ebenfalls eine Personifikation vor, welches dem Leser wiederum das Gefühl gibt sich identifizieren zu können. Das lyrische Ich und die direkte Nennung (Z. 9 &amp;quot;[...] &#039;&#039;meine&#039;&#039; Seele [...]&amp;quot;) bestärken dieses Gefühl nochmals. Ein weiterer Aspekt, welcher die ruhige und angenehme Atmosphäre, welche sich durch das ganze Gedicht zieht, untermalen, ist die Nennung der Nacht. Es werden einige Anspielungen gemacht (Z. 4 &amp;quot;Von ihm nun &#039;&#039;träumen&#039;&#039; müsst&amp;quot;; Z. 8 &amp;quot;So &#039;&#039;sternenklar&#039;&#039; war die &#039;&#039;Nacht&#039;&#039;&amp;quot;; Z. 11 &amp;quot;Flog durch die &#039;&#039;stillen&#039;&#039; Landen&amp;quot;) welche ein Gefühl von Stille und innerer Ruhe geben und nochmals den Weg vom Leben zum Fegefeuer und nun zum Ewigen Leben untermalen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls bestärkt die Betonung der Silben dieses Gefühl, da in dem Gedicht eine besondere Betonung auf den Wörtern &amp;quot;sacht&amp;quot;(Z. 6), &amp;quot;leis&amp;quot;(Z. 7) und &amp;quot;Haus&amp;quot;(z. 12) liegt. Dazu liegt hier ein Jambus vor, welcher das Gedicht wie ein schläfriges Singsang oder gar wie ein Herzschlag darstellen lässt. Hierbei befinden sich in den 12 Zeilen jeweils drei Kreuzreime, passend zu den drei Abschnitten der Handlungen.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interessant ist nun das Gedicht in Bezug auf Eichendorff als Mensch. Man kann gut erkennen, dass er die wesentlichen Aspekte der Epoche Romantik in sein Gedicht hat einfließen lassen. Ebenfalls ist in gewisser Weise zu bemerken, dass der Krieg einen Input in das Gedicht gebracht hat, da es als Todes Akt gesehen werden kann und dies wiederum Eichendorffs Erlebnisse widerspiegelt.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Ganzen betrachtet, wirkt das Gedicht ruhig und entspannend. Das Thema von der Natur, welche Tod und Leben symbolisiert, sowie den Akt des Sterbens und das Ewige Leben, lassen sich liebevoll widerspiegeln. Ich finde das Gedicht ist sehr gut gelungen und bringt dem Leser eine schöne Atmosphäre beim Lesen, besonders da einige Details erst beim genaueren hinsehen erkennbar sind und man einen freien Spielraum an Interpretationen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;quot;Einsamkeit“ von Andreas Gryphius&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Erster Eindruck&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht wirkt beim ersten Lesen recht entspannt mit einem gewissen Hauch von Traurigkeit und Vergänglichkeit. Es lässt die Welt wie ein heruntergekommenes Haus wirken. Es erinnert an ein verdorbenes Schlachtfeld auf dem unzählige Menschen ihr Leben gelassen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Analyse&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ersten Abschnitt erzählt das lyrische Ich von seiner Aussicht auf ein Thal. Vögel und Eulen sitzen still und es scheint sich Niemand in der Nähe des lyrischen Ichs zu befinden. Die Umgebung wird hier als unschön und vergänglich beschrieben. Im zweiten Abschnitt wird deutlich, dass sich das lyrische Ich ,weit weg von den Menschen, an einem sicheren Ort befindet. Es beobachtet wie sich die Menschen verhalten, wobei hier mehr die negativen Seiten genannt werden. Darauf folgt eine Symbolik der Hölle, da hier explizit gesagt wird, dass der Wald, bzw die Umgebung, die Hölle verkörpert. Zum Schluss erzählt das lyrische Ich das es erkannt hätte, dass alles ohne Geist wanken würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So lässt das Gedicht die vom lyrischen Ich genannte Umgebung wie ein verortetes Schlachtfeld wirken, da die Umgebung als öde und vergänglich beschrieben wird (Z. 1; Z 10 ff.). Dies lässt dem Leser eine ungemütliche Atmosphäre genießen, welche allerdings gepaart mit einer gewissen Ruhe ist. Diese Ruhe kommt deutlich in den Zeilen eins bis fünf hervor. Gerade durch das lyrische Ich, welches sich fern ab des Geschehens befindet, wird eine gewisse Distanz hergestellt, welche diese Ruhe und ein gewisses positives Gefühl abgeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies wird ebenfalls durch viele Wörter unterstützt, die hier als Vermittlung der Distanz genutzt werden (Z. 1 „Einsamkeit“; Z. 3 „Felsen Höh&#039;“; Z. 5 „fern“, „weit von“; etc.). Die negative Darstellung der Menschen wird durch die Personifikation in Zeile sieben („all unsere &#039;&#039;Hoffnung steh&#039;&#039;&#039;“) untermalt. Auffällig ist noch der Stil, in dem das Gedicht geschrieben ist. Es lässt das Gedicht, trotz der eher vergänglichen und etwas ekligen Themen sehr edel wirken.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SoPNSG</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:SoPNSG&amp;diff=57199</id>
		<title>Benutzer:SoPNSG</title>
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		<updated>2021-12-01T17:12:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SoPNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule: [https://www.nellysachs.de/ Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Naturlyrik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Joseph v. Eichendorff: Mondnacht|Joseph v. Eichendorff: Mondnacht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut durch: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;J. W. v. Goethe (1780)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ueber allen Gipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist Ruh&#039;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Wipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spürest Du&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum einen Hauch;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vögelein schweigen im Walde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warte nur! Balde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruhest du auch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Wovon handelt das Gedicht?&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Der Stille/Ruhe in der Natur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Dem Ruhen vom lyrischen Ich was den Tod widerspiegelt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Welchen Eindruck macht es auf mich?&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Löst sanfte/beruhigende und wiederum depressive Gefühle aus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Anspielung an den Tod &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Sehnsucht nach dem Tod von Seiten Goethes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Erwartungen an das Gedicht durch Einfluss des Titels&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel ist recht simpel gehalten, weswegen man im ersten Moment vermuten könne, es handle sich um die Natur, gar eine Berglandschaft und die Freiheit, welche dort gefunden werden kann, da hier von „&#039;&#039;Ueber&#039;&#039; allen Gipfeln“ (,V.1) gesprochen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Was ist die konkrete Kernaussage des Gedichts?&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht schreibt Goethe über die Ruhe über den Bergen, hoch auf der Spitze aller Bäume. Er erzählt von Windstille und Vögel, welche zu ruhen scheinen mögen. Grundsätzlich geht es also um die Stille in der Natur sowie dem Ruhen, welches als einfaches Schlafen oder gar als Lebensende aufgefasst werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei löst das Gedicht eine gewisse Zuneigung aus, da der Leser direkt angesprochen wird und somit das Gefühl kriegt mit involviert zu sein. Andererseits  kann es auch eine gedrückte bzw. eine beruhigende Stimmung erzeugen, da es keine direkte Aussage darüber gibt, was genau mit „&#039;&#039;Ruhest&#039;&#039; auch du“ (, V.8) gemeint ist und es dem Leser somit offen ist, das Gedicht zu interpretieren und zu entscheiden wie er es auffasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Form und Sprache des Gedichts&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Vers 1 bis 4: Kreuzreim (Gipfeln-Wipfeln; Ruh&#039;-Du)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Vers 5 bis 8: Umarmender Reim (Hauch-auch; Walde-Balde)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Vers 6: Personalisierung &amp;quot;[...] Vögelein schweigen [...]&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Präsens und Futur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mondnacht (1837)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war, als hätt der Himmel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erde still geküsst,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass sie im Blütenschimmer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von ihm nun träumen müsst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Luft ging durch die Felder,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ähren wogten sacht,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es rauschten leis die Wälder,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So sternklar war die Nacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und meine Seele spannte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weit ihre Flügel aus,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flog durch die stillen Lande,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als flöge sie nach Haus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Erster Eindruck&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht erzählt von einer romantischen Atmosphäre zwischen Himmel und Erde, während einer klaren Nacht. Es ist ein entspanntes Szenario in welchem die Seele des lyrischen Ichs sich auf einen Flug begibt. Ebenfalls wird die Natur wieder mit in Bezug genommen, da es sich hier anscheinend um eine bepflanzte Umgebung handelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es macht auf mich einen sehr entspannten und romantischen Eindruck. Es gibt leicht das Gefühl des frischen Verliebtseins. Dazu lässt es den Leser in die Szenerie einfühlen und gibt ihm das Gefühl, sich vor Ort befinden zu würden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Interpretation&amp;lt;/u&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht „Mondnacht“, geschrieben von  Joseph v. Eichendorff und veröffentlicht im Jahre 1837, handelt im von einer klaren und ruhigen Nacht in der Natur, während der Himmel und die Erde romantisch miteinander interagieren. So küsst der Himmel die Erde, weswegen diese nun von ihm träumt. Es ist eine etwas windige Nacht mit einem klaren Himmel mit guten Blick auf die Sterne. Im letzten Teil des Gedichts breitet die Seele des lyrischen Ichs nun die Flügel aus und macht sich auf einen Flug zu einem Ort der „Zuhause“ ähnelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ersten Moment scheint das Gedicht eine recht ruhige und entspannende Atmosphäre zu erzeugen, welches dem Leser ein Gefühl von Sicherheit und Geborgenheit schenkt. Beim genaueren Betrachten lassen sich jedoch interessante inhaltliche Aspekte herausarbeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So kann man das Gedicht in drei Abschnitte gliedern: den Ersten Teil (Z. 1 bis 4) in dem es um die romantische Handlung zwischen Himmel und Erde geht. Den zweiten Teil (Z. 5 bis 8) in der die Natur in ihrer Form beschrieben wird und den letzten Teil (Z. 9 bis 12) in dem die Seele des lyrischen Ichs die Flügel ausbreitet und sich auf einen Flug begibt. Hierbei ist dem Leser nun offen, wie er dies interpretieren kann. So wirken die Handlungen dieses Gedichts für mich, wie ein Übergang in das Ewige Leben. So symbolisieren Himmel und Erde durch eine Personifikation (Z. 1 bis 4) den Tod und das Leben. Das Leben welches vom Tod geküsst wird (Z. 2) kann hierbei als Akt des Sterbens gesehen werden, während das Träumen vom Himmel (Z. 4) der Übergang zum Ewigen Leben sein kann. Dies wirkt auf den Leser sehr lebendig, da wir als Menschen uns unbewusst damit identifizieren können und es uns somit auch direkter anspricht. Es gibt uns trotz des eher unangenehmerem Thema eine beruhigende Atmosphäre und doch gar ein gutes Gefühl. Die Beschreibung der Natur (Z. 5 bis 8) kann auch als eine Symbolik des Fegefeuers sein. Auffällig ist jedoch, das dieser Ort als sehr angenehm beschrieben wird. So wirkt diese Beschreibung für den Leser wie ein wunderschöner Anblick auf die Natur in ihrer reinen Form. Ein leichter Wind, welcher innerhalb der drei Zeilen (Z. 5 bis 7) beschrieben wird, stimmt auf die darauffolgende Handlung ein. Nun kommt die Seele des lyrischen Ichs ins Vorscheinen. Es liegt ebenfalls eine Personifikation vor, welches dem Leser wiederum das Gefühl gibt sich identifizieren zu können. Das lyrische Ich und die direkte Nennung (Z. 9 &amp;quot;[...] &#039;&#039;meine&#039;&#039; Seele [...]&amp;quot;) bestärken dieses Gefühl nochmals. Ein weiterer Aspekt, welcher die ruhige und angenehme Atmosphäre, welche sich durch das ganze Gedicht zieht, untermalen, ist die Nennung der Nacht. Es werden einige Anspielungen gemacht (Z. 4 &amp;quot;Von ihm nun &#039;&#039;träumen&#039;&#039; müsst&amp;quot;; Z. 8 &amp;quot;So &#039;&#039;sternenklar&#039;&#039; war die &#039;&#039;Nacht&#039;&#039;&amp;quot;; Z. 11 &amp;quot;Flog durch die &#039;&#039;stillen&#039;&#039; Landen&amp;quot;) welche ein Gefühl von Stille und innerer Ruhe geben und nochmals den Weg vom Leben zum Fegefeuer und nun zum Ewigen Leben untermalen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls bestärkt die Betonung der Silben dieses Gefühl, da in dem Gedicht eine besondere Betonung auf den Wörtern &amp;quot;sacht&amp;quot;(Z. 6), &amp;quot;leis&amp;quot;(Z. 7) und &amp;quot;Haus&amp;quot;(z. 12) liegt. Dazu liegt hier ein Jambus vor, welcher das Gedicht wie ein schläfriges Singsang oder gar wie ein Herzschlag darstellen lässt. Hierbei befinden sich in den 12 Zeilen jeweils drei Kreuzreime, passend zu den drei Abschnitten der Handlungen.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interessant ist nun das Gedicht in Bezug auf Eichendorff als Mensch. Man kann gut erkennen, dass er die wesentlichen Aspekte der Epoche Romantik in sein Gedicht hat einfließen lassen. Ebenfalls ist in gewisser Weise zu bemerken, dass der Krieg einen Input in das Gedicht gebracht hat, da es als Todes Akt gesehen werden kann und dies wiederum Eichendorffs Erlebnisse widerspiegelt.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Ganzen betrachtet, wirkt das Gedicht ruhig und entspannend. Das Thema von der Natur, welche Tod und Leben symbolisiert, sowie den Akt des Sterbens und das Ewige Leben, lassen sich liebevoll widerspiegeln. Ich finde das Gedicht ist sehr gut gelungen und bringt dem Leser eine schöne Atmosphäre beim Lesen, besonders da einige Details erst beim genaueren hinsehen erkennbar sind und man einen freien Spielraum an Interpretationen hat.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SoPNSG</name></author>
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	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:EdANSG&amp;diff=56911</id>
		<title>Benutzer:EdANSG</title>
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		<updated>2021-11-24T17:07:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SoPNSG: Feedback zur Analyse SoP&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
Schule : [https://www.nellysachs.de/ Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar:  [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte : [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Naturlyrik]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt : Novembertag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut durch : [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;J. W. v. Goethe (1780)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;                                 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ueber allen Gipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist Ruh&#039;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Wipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spürest Du&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum einen Hauch;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vögelein schweigen im Walde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warte nur! Balde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Goethe: Über den Gipfeln ist Ruh&#039;#cite%20ref-1|Hochspringen ↑]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruhest du auch   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Mørsvikbotn seen from Blåfjell.jpg|alternativtext=Mørsvikbotn village seen from Blåfjell peak, Sørfold, Norldand, Norway. 4896 × 3264px·JPG CC BY-SA 4.0 Künstler: Frankemann Own work Hochgeladen von Frankemann Hochgeladen: vor 4 Jahren Erstellt: 9 August 2017, 21:05:33|mini|Mørsvikbotn village seen from Blåfjell peak, Sørfold, Norldand, Norway.4896 × 3264px·JPG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CC BY-SA 4.0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Künstler: Frankemann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Own work&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hochgeladen von Frankemann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hochgeladen: vor 4 Jahren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstellt: 9 August 2017, 21:05:33]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Wovon handelt das Gedicht?&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#- die Ruhe und Stille der Natur—&amp;gt; spiegelt sich im Leser wieder („Spürest du“ ; „Ruhest du auch.“)&lt;br /&gt;
#Vers sieben und acht: der sehnsüchtige Wunsch nach einem sanften Tod im Einklang mit der Ruhe und dem Frieden der Natur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Welchen Eindruck macht es auf mich?&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#es wirkt so als würde das „lyrische Ich“ über den Tod redet („Spürest Du“ ; „Warte nur! Balde Ruhest du auch.“)&lt;br /&gt;
#Meiner Meinung nach wird der Tod  nicht negativ und bedrohlich, sondern als Erlösung gesehen&lt;br /&gt;
#Durch die Enbindung der Naturelemente ( „Gipfeln“ ; „Wipfeln“ ;„Vögel“es wird eine harmonische , friedliche Stimmung hervorgerufen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Einleitung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „ Über den Gipfeln ist Ruh“ ,von W. v. Goethe , welches im Jahre 1780 verfasst wurde , geht es um die Stille und die Ruhe in der Natur , welches hier mit vielen Naturmotiven visuell beschrieben wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Inhaltsanalyse&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; :&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Welche Kernaussage/Botschaft ergibt sich aus dem Inhalt?&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Aufgabe :&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039; Formulierung eines inhaltlichen ersten Fazits.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Naturgedicht geht es um die Ruhe und Stille der Natur , welches den Himmel die Pflanzenwelt und die Tierwelt bedeckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht fängt so  an , das es ein Szenario über den Berggipfeln erstellt (V. 1). Die Beschreibung ,,ist Ruh‘‘ lässt dem Leser ein harmonisches,  visuelles Bild von der Landschaft erstellen. Zunächst wird die Pflanzenwelt mit dem 3. Vers bedeckt , Inder die Baumwipfel näher beschrieben werden. Im nächsten Vers (V.4) tritt der Adressat (das lyrische du ), das erste mal zur Erscheinung. Anschließend springt der Autor auf die Tierwelt und es werden die schweigenden Vögel beschrieben. Der Vers lässt mit dem 5. Vers vergleichen , in welcher  der Wind-lose Zustand des Waldes beschrieben wird.In beiden Versen kommt die  Ruhe und die Leblosigkeit zum Vorschein , welches für ein Naturgedicht eher ungewöhnlich ist. Die Verse laufen auf die gleiche Bedeutung  hinaus. Anschließend folgt der Vers (die Verse) „Warte nur ,Balde Ruhest du auch“. (V.7-8) . Dies kann entweder als Drohung  oder Erlösung verstanden werden . Einerseits ist das ,,Warte nur , &#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;‚balde&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;“ dafür verantwortlich sein das es als Bedrohung angesehen werden kann.  Andererseits sorgt das ,, Ruhest du auch“ für eine befreiende,ruhige Atmosphäre. Es lässt sich also daraus schließen dass dieses Gedicht je nach „Blickwinkel“ anders verstanden werden kann und jeder sich sein ,,Bild“ selbst erschließt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Welche Erwartungen weckt die Überschrift?&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Wie verhalten sich Titel und Text zueinander?&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Aufgabe&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039; &#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;:&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039; Titel und Text, d.h. Überschrift und Inhalt, können einander entsprechen oder                             einander widersprechen oder vordergründig gar nichts miteinander zu tun haben. Inwiefern  werden die Erwartungen des Titels vom Inhalt erfüllt? Dies gilt es herauszufinden, und sich zu fragen, warum das so gemacht worden sein könnte (Interpretation). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
—&amp;gt; Der Titel des Gedichtes ,,Über allen Bergen‘‘ ist zeitgleich auch der erste Vers des Gedichtes. Der Titel spiegelt sich  im Inhalt wider , da die Überschrift implizit  auf den Himmel deutet. Der Himmel ist zudem auch ein wichtiger Bestandteil des Inhalts. Im Inhalt geht es um die Ruhe über den Gipfeln , welches ein harmonisches Szenario über den Himmel erstellt .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dadurch dass der Titel zeitgleich auch der erste Vers ist und sich dadurch auch im Inhalt widerspiegelt , könnte zum Ausdruck bringen das der Himmel ( über den Gipfeln) ein wichtiges Bestandteil des Gedichtes ist und es aus dem Grund stärker im Vordergrund steht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann also sagen das der ,,Tod‘‘ sozusagen die Kernaussage des Gedichtes sich im Titel wider findet , um  die Leser schon direkt am Anfang über den Inhalt zu informieren und darauf  ‚,vorzubereiten‘‘ . &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Formanalyse&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht, welches eigentlich keinen Titel hat , besitzt eine Strophe mit acht Versen. Die ersten vier Verse haben als Reimschema „Kreuzreim“ (abab) und die folgenden vier Verse haben das Reimschema „umarmender Reim“ ( abba) . Die Strophe wurde sozusagen in zwei Abschnitte aufgeteilt . Die Intention des Autors war wahrscheinlich, den Zusammenhang zwischen Inhalt und Form anzudeuten , dass der erste (V.1-4) und zweite „Abschnitt“ (V.5-8)  verschiedene Schwerpunkte thematisieren. Diese Gliederung der Verse spiegelt sich im Inhalt wider , es wirkt ruhig und einheitlich, welches auch im Inhalt zum Vorschein kommt (Vgl. V.2 ,6,8). Das Metrum des Gedichts ist relativ unregelmäßig. Großteils enthält das Gedicht Jamben ( V. 2,3,4) , Trochäen findet man im ersten, als auch im achten Vers und der fünfte Vers wird von einem Daktylus besetzt. Man kann auch hier sagen , dass sich die unregelmäßige Betonung mit den Inhalt vergleichen lässt. Die Unregelmäßigkeit entspricht den Gedanken vom lyrischen Ich (Erzähler ) , welche undeutlich / ungeordnet sind und den lyrischen du ( Adressat ) zum nachdenken anregt . Die freie Rhythmik findet sich mit  dem sehnlichen Drang nach der Freiheit vom lyrischen Ich .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht enthält Enjambements (Zeilensprünge)(V 1-2, 3-4 7-8), welches das Ge gleitender lesen lassen und verbindet die Verse , wodurch der Zusammenhang nochmal deutlich wird . Die Inversion ( V. 3-4) als auch die metaphorische Sprache soll zum nachdenken anregen und machen das Gedicht interessant zum lesen  . Im Allgemeinen  werden auch viele Symbole wie z.B. „Gipfel“ ( V. 1) ; „Wipfel“ oder „Vögel“ (V.6) aufgezählt , welche der Inbegriff der Natur sind und somit das Thema reflektieren . Dadurch dass das lyrische du (Adressat ) persönlich angesprochen wird , hat der Leser das Gefühl ein Teil des Gedichtes zu sein und der Autor kreiert den Effekt , das man sich das „Bild“ visuell besser vorstellen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Sprachanalyse&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht wurde in einer eher einfachen aber doch formalen Sprache verfasst .Es ist  in der Gegenwartsform geschrieben worden , doch der Vers „ Warte nur,Blade ruhest du auch“ (V. 7-8) wurde als Vorhersage in der Zukunft ,formuliert . Durch das Adjektiv „ruhig“ welches im Gedicht mehrfach auftaucht (vgl V. 2) wird eine harmonische und friedliche Stimmung erzeugt .Im Gedicht werden nicht viele sprachlichen Mittel angewendet , welches darauf hinausführen könnte , dass der Autor „ohne zu sehr um den heißen Brei herumzureden“ , präzise auf das Thema eingehen wollte . Dennoch findet man im Gedicht Enjambements (Zeilensprünge)(V 1-2, 3-4 7-8), welches das Gedicht gleitender/fließender lesen lassen und die Verse verbindet , wodurch der Zusammenhang zwischen Inhalt und Sprache nochmal deutlich wird . Die Inversion ( V. 3-4) als auch die metaphorische Sprache soll zum nachdenken anregen und es macht  das Gedicht interessant zum lesen  . Im Allgemeinen  werden auch viele Symbole wie z.B. „Gipfel“ ( V. 1) ; „Wipfel“ oder „Vögel“ (V.6) aufgezählt , welche der Inbegriff der Natur sind und somit das Thema reflektieren . Dadurch dass das lyrische du (Adressat ) persönlich angesprochen wird , hat der Leser das Gefühl ein Teil des Gedichtes zu sein und der Autor kreiert den Effekt , das man sich das „Bild“ visuell besser vorstellen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
———————————————————————————————————————————————&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christian Morgenstern (1871 - 1914)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Novembertag&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebel hängt wie Rauch ums Haus, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
drängt die Welt nach innen;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ohne Not geht niemand aus;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
alles fällt in Sinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leiser wird die Hand, der Mund,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
stiller die Gebärde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heimlich, wie auf Meeresgrund&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
träumen Mensch und Erde.[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Naturlyrik/Morgenstern: Novembertag#cite%20note-1|[1]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Erster Eindruck&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „Novembertag“ von „Christian Morgenstern“ geht es um die zur zeitige  Situation im November in der die Menschen das Haus sehr ungern verlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst wird die ausladende/unfreundliche Landschaft beschreiben ,die mit Nebel bedeckt ist . Anschließend  wird von den Menschen erzählt, wie sie mit dem unerwünschten Zustandes  der Außenwelt umgehen. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wirkt so als ob die Menschen sich zur Zeit zurückziehen und aufgrund des Nebels im Novembertag nicht raus wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf mich wirkt das Szenario, welches mit Hilfe des Gedichtes erschaffen wird , eher düster und unfreundlich. Laut den Beschreibungen, wo erzählt wird dass im November , die Menschen sich lieber zurückziehen , kriegt man einen kalten als auch finsteren Eindruck . Es  beeinflusst den Leser so  , dass man sich den Menschen anschließen und somit ähnlich handeln würde , wenn man in ihren Schuhen stecke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Inhaltsanalyse&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Novembertag“ von „Christian Morgenstern“ , welches zwischen den Jahre 1871 - 1914 veröffentlicht wurde , beschreibt das zurückziehende und zögerliche Verhalten der Menschen im elften Monat des Jahres.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Morgenstern fängt damit an, ein Szenario zu erstellt ,wie die Landschaft, mit der er sich auseinandersetzt , aussieht (V.1) . Durch das „Nebel hängt wie Rauch“ erhält der Leser einen düstere als auch trüben Stimmung, welches sich im Inhalt widerspiegelt.  Zunächst greift er auf das Verhalten der Menschen und ihren Umgang mit der zur zeitigen Situation (V.3) Er sagt dazu dass die Menschen nicht rausgehen würden ,wenn dies nicht manchmal  notwendig wäre. (V. 3) Dadurch kriegt der Leser ein fragwürdiges Gefühl, da es normalerweise üblich ist rauszugehen und Menschen sich davor nicht zurückhalten . Des folgenden ist mit dem Vers „alles fällt in Sinnen“ (V.4) gemeint das alle Leute nachdenklich werden . Diese Aussage über die  Bewohner  hat die Wirkung ,das es auch den Leser zum nachdenken anregt. Anschließend wird beschrieben ,dass die Menschen nicht sprechen . Es wird mit der Gebärdensprache in Vergleich gebracht. Daraus lässt sich ziehen , das es sehr leise/still ist , wenn man sich klar macht , das Gebärdensprache keinen „Ton“ hat . Diese Beschreibung macht einen ausladenden und „kalten“ Eindruck. In den folgenden Versen wird die Landschaft mit dem „Meeresgrund verglichen . Hier wird nochmal deutlich, wie trübe die Umgebung aussieht/erscheint. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen dass die Menschen zur dieser Jahreszeit (im Herbst/Winter) nachdenklicher , stiller als auch emotionsloser werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Formanalyse&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Novembertag“ besitzt eine Strophe mit acht Versen . Es wird durchgehend das Metrum „ Trochäus verwendet, wobei es nach jedem Vers zwischen einem vier-hebigen und drei-hebigen Trochäus wechselt. Dadurch besitzt das Gedicht ebenfalls einen Wechsel zwischen der männlichen und der weiblichen Kadenz .Der Wechsel der Verse zeigt hier , dass das Gedicht geordnet ist und es aufgrund deshalb auch leichter ist den Inhalt zu verstehen , da die Form sehr simpel gehalten wurde .Das Trochäus symbolisiert die Ruhe und die Schläfrigkeit, welche sich im Inhalt widerspiegeln ( V.6 „ still ; V. 8 „träumen) .Auch das Reimschema ist sehr einheitlich ,sodass die ersten vier Verse als auch die folgenden vier Verse einen Kreuzreim bilden ( abab; bcbc). Damit erreicht der Autor , dass es im Laufe des Gedichtes keine inhaltliche Zäsur gibt, und das Gedicht nur einen Schwerpunkt , in dem Fall die Landschaft und das Verhalten der Menschen im November , thematisiert und nicht von Thema zu Thema springt. Durch diese Gleichmäßigkeit wird erreicht, das der Leser, das Gedicht wohlgesinnt lesen kann , ohne sich mit dem Verständnis des Gedichtes überanstrengen.  Wenn man sich diese Aspekte vor Augen führt ,wird deutlich dass das Gedicht sehr einheitlich und geordnet ist. Durch das durchlaufende Metrum als auch Reimschema harmoniert die Form  des Gedichtes  gut zusammen und lässt den Leser, durch diese ausgewählte „Symmetrie“ , entspannen .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Du könntest hier noch einen Zusammenhang herstellen zwischen der Harmonie der Form und der Harmonie der Jahreszeiten&#039;&#039;. Flo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Sprachanalyse&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht wurde in einer eher simplen aber doch formalen Sprache verfasst. Es wurde in der Gegenwartsform verfasst , wodurch der Leser das Gefühl kriegt , am Geschehen dabei zu sein. Durch Verb wie „träumen ( V.8) oder durch Adjektive wie „still“ (V.6) und „leise“ (V.5) , welche im Gedicht genannt werden , wird eine schläfrige und ruhige Stimmung erzeugt. Wenn man einen vertierteren Blick auf das Gedicht wirft, sticht dem Leser einige Rhetorische Mittel ins Auge .Im Verlauf des Gedichtes treten mehrere   Personifikationen auf . Zum Beispiel im ersten Vers „Nebel hängt“ ,„drängt“ oder „träumen[…] Erde“ . Diese Personifikationen wurden verwendet , da sie ( der Nebel und die Erde) dadurch lebendiger wirken . Die Intention des Autors war wahrscheinlich , das sich der Leser mit den beschriebenen Wörtern, welche menschlich beschrieben wurden, besser identifizieren kann. Auch Metaphern sind im Gedicht eingesetzt worden ; „ leiser wird die Hand der Mund“ (V.7) . Durch dieses sprachliche Bild erreicht Morgenstern die Wirkung , dass der Leser sich vertiefter mit dem Vers auseinandersetzt und regt dadurch zum nachdenken an .   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„ Heimlich ,wie auf Meeresgrund“ ( V.7) . Dieser Vers ist neben einem Vergleich  , auch ein Enjambement ( Zeilensprung ). Wie der Name schon sagt , hört der Satz noch beim Versende auf , sondern läuft in den achten Vers hinein . Hier wird dem Leser der inhaltliche Zusammenhang durch den Sprachlichen Zusammenhang deutlich gemacht.  In dem Fall wird die Landschaft des „Tatorts“ mit dem Meeresgrund verglichen . Der Meeresgrund ist der Boden des Ozeans /Meeres und dort ist es dunkel , da aufgrund der Tiefe kein Sonnenlicht durchkommt. Der Autor lässt den Leser mit diesem Vergleich  ein düsteres und dunkles Bild der Landschaft erstellen. „ träumen Mensch und Erde“ (V. 8) .   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Großteils ist das Gedicht als Zeilenstil aufgebaut , sodass Satzende und Versende zum Teil übereinstimmen und . Am Ende eines Verses folgen Satzzeichen wie Punkte , Kommas oder Semikolons. Dadurch wird nochmal präziser gemacht das hier ein zwar Zusammenhang  , aber gleichzeitig ein neuer Schwerpunkt im Vordergrund liegt. &#039;&#039;Funktion? Flo&#039;&#039;    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man den Inhalt und die Sprache vergleicht , fällt auf, dass in dem Fall ein gewisser  Kontrast hervor liegt . Während in der Sprache auch  harmonische und beruhigende Ausdrücke, wie „leiser“ (V.5) , „stiller“ ( V.6) , „träumen“ ( V. 8)  verwendet werden , erstellt das inhaltliche ein sehr düsteres und kaltes Bild vom November . Der Autor könnte das ausgewählt haben , um zu zeigen das wir sozusagen einer Täuschung entgegengesetzt sind , und der November auch wenn er kalt und dunkel erscheint ,  eine ruhige Seite haben. &#039;&#039;sehr gut! Flo&#039;&#039;    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Fazit&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen , dass Morgenstern  das Szenario des Nebels und das Verhalten der Menschen  im November thematisiert. Indem er das Gedicht sprachlich und inhaltlich wie ein Kontrast aufbaut, wird das Gedicht zweideutig und er zeigt ,wie viel Potential auch in einem Gedicht dieser relativ kurzen Größe drinsteckt . Dabei wird verdeutlicht, das der Rückzug der Menschen zudem mit dem Rückzug der Natur übereinstimmt , sodass Menschenwelt und Natur sich bei einigen ihrer Aspekte gleichen .Bennene abschließend das Potenzial, z.B. &#039;&#039;Rückzug der Menschen im Einklang mit dem Rückzug der Natur. Flo&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ich find deine Analyse sehr gut! Persönlich finde ich alles sehr stimmig und mir viel nichts auf, was noch gefehlt hätte. Vielleicht könntest du die analytischen Aspekte zusammen als einen Fließtext schreiben, aber das ist auch eher ne Kleinigkeit. Wie gesagt, an sich ist alles supi! :) LG, SoP&#039;&#039;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
—————————————————————————————————————————————&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;„Sommersonate“ und „Mondnacht“ in Vergleich&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterschiede : &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mondnacht dreht sich mehr um Romantik  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Titel ist widersprüchlich—&amp;gt; Sommersonate : freundlicher , fröhlicher Eindruck ; Mondnacht —&amp;gt; dunkler und düsterer Eindruck &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sommersonate : benutzt viele Adjektive und Farben bsp. „schwarze“( V.3) ‚  „braunen“ (V.4) , „bläue“ , „gelben“      Mondnacht : es wurden keine Farben verwendet &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalt : Mondnacht  : Gedicht der Romantik , Beziehung zwischen Erde und Himmel (was die Beziehung von zwei Personen widerspiegelt) , Wunsch/ Sehnsucht  nach einem „Zuhause“                   Sommersonate : heißer Sommertag ; beschreibt seine sinnlichen Wahrnehmungen ( das lyrische Ich steht auf einem Tümpel)  ; das lyrische Ich empfindet seine Wahrnehmungen nicht als angenehm ( wie das lyrische Ich in Mondnacht) sondern es beschriebt diese als „ faul“ „schwirren“ …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interpretation : in Sommersonate wirkt es so als ob das lyrische Ich , die Natur auf sein „Leben“ überträgt und  dann die ganzen „unschönen“ bzw. lästigen Sachen mit seinen Problemen widerspiegelt .    Mondnacht : beschreibt die Beziehung zwischen zwei Menschen , drang nach der Freieheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsamkeiten : sie erstellen auf dem ersten Blick eine belebte, visuelle  Landschaft , handeln ( zum gewissen Teil) von der Romantik ,besitzen  nur eine Strophe , &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Sprachanalyse&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;  &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht wurde in einer formalen Sprache in der Gegenwartsform verfasst. Das hat die Wirkung dass der Leser das Gefühl kriegt, am zur zeitigen Geschehen dabei zu sein und kann es dadurch besser nachvollziehen. Auffällig ist, das Trakl gleich zu Beginn , viele Adjektive , darunter viele Farben verwendet. Die Farben haben neben der Wirkung , dass es farbenfroher und somit lebhafter wirkt , noch ein individuelles Symbol. Während „schwarz“(V. 3) das Symbol für „Seriosität“ oder „Eleganz“ ist , ist „braun“ (V.4) eine typische Herbstfarbe und stellt somit einen Zusammenhang mit dem Inhalt wider. Anderseits wird „gelb“( V.7) oft mit „Sommer und Sonne“  und „Blau“ (V.5) mit „Beruhigung und Distanz“ Verbindung gebracht. Es lässt sich also ausschließen, das jede dieser Wortwahl eine eigene Botschaft mit sich bringt , wodurch der Leser nochmal nähere Informationen zu den beschriebenen Objekten und der Beziehung mit dem lyrischen Ichs, erlangt . &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wurden ebenfalls Alliterationen verwendet z.B. „Schwärme schwarzer Singen“ (V. 3) . Dadurch wird die Zusammengehörigkeit miteinander verknüpfter Ausdrücke unterstrichen . Es wird deutlich , dass der Autor Wert auf Personifikationen legt . Zum Beispiel benutzt er sie in „Bäume sonnig klingen“ (V. 2) , „Fliegen Singen“ (V.3)   , „Schwirren Liebesschreie“ (V.8) oder  „grinsend ein Gerippe geigen“ (V. 16)  . Diese Personifikationen dienen dazu , dass die Leser sich somit besser identifizieren und somit hineinversetzten können. In dem Naturgedicht von  Trakl findet man ebenfalls Ellipsen z.B. in Vers 8 „ Hör‘ aus gelben Blumenwänden“ . Hier werden irrelevante Satzteile weggelassen , um eine Verstärkung zu bewirken , worauf der Fokus liegt und diese ins „Licht“ zu ziehen . Lautmalereien findet man im neunten Vers : „schwirren jähe Liebesschreie“ .Dabei wird die Aufmerksamkeit auf den Klang des Wortes gelenkt , wodurch es lebendiger wirkt. Es ist auffällig das er Wörter gegenüberstellt z.B. „duften“ und „faul“ , „sonnig“ und „tief Blau“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
. Seine Beschreibungen sind somit widersprüchlich. Damit könnte er ausdrücken wollen  , dass jede „schöne“ Seite auch eine dunkle Seite besitzt  und anders herum . Diese Gegenüberstellung und der Kontrast vom Guten und schlechten findet sich auf im Inhalt wieder und zeigt den Zusammenhang. Auch wenn das Gedicht keinen expliziten lyrischen du anspricht , wird deutlich  ( z.B. in Vers 7 „ Hör‘ aus gelben Blumenwänden“ ) , dass  das Gedicht an jemanden ( Adressaten)  gerichtet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend  kann man sagen , dass das Gedicht auch wenn es auf den ersten Blick sehr farbenfroh erscheint , einen ausgeprägtere Deutung . Dadurch ,das es so „zweideutig“ ist , regt es den Leser zum nachdenken an und sorgt dafür das er sich näher mit  dem Gedicht auseinandersetzt .&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SoPNSG</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:SoPNSG&amp;diff=56544</id>
		<title>Benutzer:SoPNSG</title>
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		<updated>2021-11-16T15:39:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SoPNSG: Fazit&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule: [https://www.nellysachs.de/ Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Naturlyrik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Joseph v. Eichendorff: Mondnacht|Joseph v. Eichendorff: Mondnacht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut durch: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;J. W. v. Goethe (1780)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ueber allen Gipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist Ruh&#039;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Wipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spürest Du&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum einen Hauch;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vögelein schweigen im Walde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warte nur! Balde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruhest du auch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Wovon handelt das Gedicht?&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Der Stille/Ruhe in der Natur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Dem Ruhen vom lyrischen Ich was den Tod widerspiegelt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Welchen Eindruck macht es auf mich?&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Löst sanfte/beruhigende und wiederum depressive Gefühle aus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Anspielung an den Tod &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Sehnsucht nach dem Tod von Seiten Goethes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Erwartungen an das Gedicht durch Einfluss des Titels&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel ist recht simpel gehalten, weswegen man im ersten Moment vermuten könne, es handle sich um die Natur, gar eine Berglandschaft und die Freiheit, welche dort gefunden werden kann, da hier von „&#039;&#039;Ueber&#039;&#039; allen Gipfeln“ (,V.1) gesprochen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Was ist die konkrete Kernaussage des Gedichts?&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht schreibt Goethe über die Ruhe über den Bergen, hoch auf der Spitze aller Bäume. Er erzählt von Windstille und Vögel, welche zu ruhen scheinen mögen. Grundsätzlich geht es also um die Stille in der Natur sowie dem Ruhen, welches als einfaches Schlafen oder gar als Lebensende aufgefasst werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei löst das Gedicht eine gewisse Zuneigung aus, da der Leser direkt angesprochen wird und somit das Gefühl kriegt mit involviert zu sein. Andererseits  kann es auch eine gedrückte bzw. eine beruhigende Stimmung erzeugen, da es keine direkte Aussage darüber gibt, was genau mit „&#039;&#039;Ruhest&#039;&#039; auch du“ (, V.8) gemeint ist und es dem Leser somit offen ist, das Gedicht zu interpretieren und zu entscheiden wie er es auffasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Form und Sprache des Gedichts&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Vers 1 bis 4: Kreuzreim (Gipfeln-Wipfeln; Ruh&#039;-Du)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Vers 5 bis 8: Umarmender Reim (Hauch-auch; Walde-Balde)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Vers 6: Personalisierung &amp;quot;[...] Vögelein schweigen [...]&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Präsens und Futur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mondnacht (1837)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war, als hätt der Himmel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erde still geküsst,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass sie im Blütenschimmer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von ihm nun träumen müsst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Luft ging durch die Felder,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ähren wogten sacht,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es rauschten leis die Wälder,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So sternklar war die Nacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und meine Seele spannte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weit ihre Flügel aus,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flog durch die stillen Lande,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als flöge sie nach Haus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Erster Eindruck&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht erzählt von einer romantischen Atmosphäre zwischen Himmel und Erde, während einer klaren Nacht. Es ist ein entspanntes Szenario in welchem die Seele des lyrischen Ichs sich auf einen Flug begibt. Ebenfalls wird die Natur wieder mit in Bezug genommen, da es sich hier anscheinend um eine bepflanzte Umgebung handelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es macht auf mich einen sehr entspannten und romantischen Eindruck. Es gibt leicht das Gefühl des frischen Verliebtseins. Dazu lässt es den Leser in die Szenerie einfühlen und gibt ihm das Gefühl, sich vor Ort befinden zu würden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Interpretation&amp;lt;/u&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht „Mondnacht“, geschrieben von  Joseph v. Eichendorff und veröffentlicht im Jahre 1837, handelt im von einer klaren und ruhigen Nacht in der Natur, während der Himmel und die Erde romantisch miteinander interagieren. So küsst der Himmel die Erde, weswegen diese nun von ihm träumt. Es ist eine etwas windige Nacht mit einem klaren Himmel mit guten Blick auf die Sterne. Im letzten Teil des Gedichts breitet die Seele des lyrischen Ichs nun die Flügel aus und macht sich auf einen Flug zu einem Ort der „Zuhause“ ähnelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ersten Moment scheint das Gedicht eine recht ruhige und entspannende Atmosphäre zu erzeugen, welches dem Leser ein Gefühl von Sicherheit und Geborgenheit schenkt. Beim genaueren Betrachten lassen sich jedoch interessante inhaltliche Aspekte herausarbeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So kann man das Gedicht in drei Abschnitte gliedern: den Ersten Teil (Z. 1 bis 4) in dem es um die romantische Handlung zwischen Himmel und Erde geht. Den zweiten Teil (Z. 5 bis 8) in der die Natur in ihrer Form beschrieben wird und den letzten Teil (Z. 9 bis 12) in dem die Seele des lyrischen Ichs die Flügel ausbreitet und sich auf einen Flug begibt. Hierbei ist dem Leser nun offen, wie er dies interpretieren kann. So wirken die Handlungen dieses Gedichts für mich, wie ein Übergang in das Ewige Leben. So symbolisieren Himmel und Erde durch eine Personifikation (Z. 1 bis 4) den Tod und das Leben. Das Leben welches vom Tod geküsst wird (Z. 2) kann hierbei als Akt des Sterbens gesehen werden, während das Träumen vom Himmel (Z. 4) der Übergang zum Ewigen Leben sein kann. Dies wirkt auf den Leser sehr lebendig, da wir als Menschen uns unbewusst damit identifizieren können und es uns somit auch direkter anspricht. Es gibt uns trotz des eher unangenehmerem Thema eine beruhigende Atmosphäre und doch gar ein gutes Gefühl. Die Beschreibung der Natur (Z. 5 bis 8) kann auch als eine Symbolik des Fegefeuers sein. Auffällig ist jedoch, das dieser Ort als sehr angenehm beschrieben wird. So wirkt diese Beschreibung für den Leser wie ein wunderschöner Anblick auf die Natur in ihrer reinen Form. Ein leichter Wind, welcher innerhalb der drei Zeilen (Z. 5 bis 7) beschrieben wird, stimmt auf die darauffolgende Handlung ein. Nun kommt die Seele des lyrischen Ichs ins Vorscheinen. Es liegt ebenfalls eine Personifikation vor, welches dem Leser wiederum das Gefühl gibt sich identifizieren zu können. Das lyrische Ich und die direkte Nennung (Z. 9 &amp;quot;[...] &#039;&#039;meine&#039;&#039; Seele [...]&amp;quot;) bestärken dieses Gefühl nochmals. Ein weiterer Aspekt, welcher die ruhige und angenehme Atmosphäre, welche sich durch das ganze Gedicht zieht, untermalen, ist die Nennung der Nacht. Es werden einige Anspielungen gemacht (Z. 4 &amp;quot;Von ihm nun &#039;&#039;träumen&#039;&#039; müsst&amp;quot;; Z. 8 &amp;quot;So &#039;&#039;sternenklar&#039;&#039; war die &#039;&#039;Nacht&#039;&#039;&amp;quot;; Z. 11 &amp;quot;Flog durch die &#039;&#039;stillen&#039;&#039; Landen&amp;quot;) welche ein Gefühl von Stille und innerer Ruhe geben und nochmals den Weg vom Leben zum Fegefeuer und nun zum Ewigen Leben untermalen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls bestärkt die Betonung der Silben dieses Gefühl, da in dem Gedicht eine besondere Betonung auf den Wörtern &amp;quot;sacht&amp;quot;(Z. 6), &amp;quot;leis&amp;quot;(Z. 7) und &amp;quot;Haus&amp;quot;(z. 12) liegt. Dazu liegt hier ein Jambus vor, welcher das Gedicht wie ein schläfriges Singsang oder gar wie ein Herzschlag darstellen lässt. Hierbei befinden sich in den 12 Zeilen jeweils drei Kreuzreime, passend zu den drei Abschnitten der Handlungen.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Ganzen betrachtet, wirkt das Gedicht ruhig und entspannend. Das Thema von der Natur, welche Tod und Leben symbolisiert, sowie den Akt des Sterbens und das Ewige Leben, lassen sich liebevoll widerspiegeln. Ich finde das Gedicht ist sehr gut gelungen und bringt dem Leser eine schöne Atmosphäre beim Lesen, besonders da einige Details erst beim genaueren hinsehen erkennbar sind und man einen freien Spielraum an Interpretationen hat.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SoPNSG</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:SoPNSG&amp;diff=56543</id>
		<title>Benutzer:SoPNSG</title>
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		<updated>2021-11-16T15:35:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SoPNSG: Formanalyse&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule: [https://www.nellysachs.de/ Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Naturlyrik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Joseph v. Eichendorff: Mondnacht|Joseph v. Eichendorff: Mondnacht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut durch: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;J. W. v. Goethe (1780)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ueber allen Gipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist Ruh&#039;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Wipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spürest Du&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum einen Hauch;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vögelein schweigen im Walde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warte nur! Balde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruhest du auch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Wovon handelt das Gedicht?&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Der Stille/Ruhe in der Natur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Dem Ruhen vom lyrischen Ich was den Tod widerspiegelt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Welchen Eindruck macht es auf mich?&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Löst sanfte/beruhigende und wiederum depressive Gefühle aus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Anspielung an den Tod &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Sehnsucht nach dem Tod von Seiten Goethes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Erwartungen an das Gedicht durch Einfluss des Titels&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel ist recht simpel gehalten, weswegen man im ersten Moment vermuten könne, es handle sich um die Natur, gar eine Berglandschaft und die Freiheit, welche dort gefunden werden kann, da hier von „&#039;&#039;Ueber&#039;&#039; allen Gipfeln“ (,V.1) gesprochen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Was ist die konkrete Kernaussage des Gedichts?&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht schreibt Goethe über die Ruhe über den Bergen, hoch auf der Spitze aller Bäume. Er erzählt von Windstille und Vögel, welche zu ruhen scheinen mögen. Grundsätzlich geht es also um die Stille in der Natur sowie dem Ruhen, welches als einfaches Schlafen oder gar als Lebensende aufgefasst werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei löst das Gedicht eine gewisse Zuneigung aus, da der Leser direkt angesprochen wird und somit das Gefühl kriegt mit involviert zu sein. Andererseits  kann es auch eine gedrückte bzw. eine beruhigende Stimmung erzeugen, da es keine direkte Aussage darüber gibt, was genau mit „&#039;&#039;Ruhest&#039;&#039; auch du“ (, V.8) gemeint ist und es dem Leser somit offen ist, das Gedicht zu interpretieren und zu entscheiden wie er es auffasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Form und Sprache des Gedichts&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Vers 1 bis 4: Kreuzreim (Gipfeln-Wipfeln; Ruh&#039;-Du)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Vers 5 bis 8: Umarmender Reim (Hauch-auch; Walde-Balde)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Vers 6: Personalisierung &amp;quot;[...] Vögelein schweigen [...]&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Präsens und Futur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mondnacht (1837)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war, als hätt der Himmel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erde still geküsst,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass sie im Blütenschimmer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von ihm nun träumen müsst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Luft ging durch die Felder,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ähren wogten sacht,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es rauschten leis die Wälder,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So sternklar war die Nacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und meine Seele spannte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weit ihre Flügel aus,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flog durch die stillen Lande,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als flöge sie nach Haus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Erster Eindruck&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht erzählt von einer romantischen Atmosphäre zwischen Himmel und Erde, während einer klaren Nacht. Es ist ein entspanntes Szenario in welchem die Seele des lyrischen Ichs sich auf einen Flug begibt. Ebenfalls wird die Natur wieder mit in Bezug genommen, da es sich hier anscheinend um eine bepflanzte Umgebung handelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es macht auf mich einen sehr entspannten und romantischen Eindruck. Es gibt leicht das Gefühl des frischen Verliebtseins. Dazu lässt es den Leser in die Szenerie einfühlen und gibt ihm das Gefühl, sich vor Ort befinden zu würden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Interpretation&amp;lt;/u&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht „Mondnacht“, geschrieben von  Joseph v. Eichendorff und veröffentlicht im Jahre 1837, handelt im von einer klaren und ruhigen Nacht in der Natur, während der Himmel und die Erde romantisch miteinander interagieren. So küsst der Himmel die Erde, weswegen diese nun von ihm träumt. Es ist eine etwas windige Nacht mit einem klaren Himmel mit guten Blick auf die Sterne. Im letzten Teil des Gedichts breitet die Seele des lyrischen Ichs nun die Flügel aus und macht sich auf einen Flug zu einem Ort der „Zuhause“ ähnelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ersten Moment scheint das Gedicht eine recht ruhige und entspannende Atmosphäre zu erzeugen, welches dem Leser ein Gefühl von Sicherheit und Geborgenheit schenkt. Beim genaueren Betrachten lassen sich jedoch interessante inhaltliche Aspekte herausarbeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So kann man das Gedicht in drei Abschnitte gliedern: den Ersten Teil (Z. 1 bis 4) in dem es um die romantische Handlung zwischen Himmel und Erde geht. Den zweiten Teil (Z. 5 bis 8) in der die Natur in ihrer Form beschrieben wird und den letzten Teil (Z. 9 bis 12) in dem die Seele des lyrischen Ichs die Flügel ausbreitet und sich auf einen Flug begibt. Hierbei ist dem Leser nun offen, wie er dies interpretieren kann. So wirken die Handlungen dieses Gedichts für mich, wie ein Übergang in das Ewige Leben. So symbolisieren Himmel und Erde durch eine Personifikation (Z. 1 bis 4) den Tod und das Leben. Das Leben welches vom Tod geküsst wird (Z. 2) kann hierbei als Akt des Sterbens gesehen werden, während das Träumen vom Himmel (Z. 4) der Übergang zum Ewigen Leben sein kann. Dies wirkt auf den Leser sehr lebendig, da wir als Menschen uns unbewusst damit identifizieren können und es uns somit auch direkter anspricht. Es gibt uns trotz des eher unangenehmerem Thema eine beruhigende Atmosphäre und doch gar ein gutes Gefühl. Die Beschreibung der Natur (Z. 5 bis 8) kann auch als eine Symbolik des Fegefeuers sein. Auffällig ist jedoch, das dieser Ort als sehr angenehm beschrieben wird. So wirkt diese Beschreibung für den Leser wie ein wunderschöner Anblick auf die Natur in ihrer reinen Form. Ein leichter Wind, welcher innerhalb der drei Zeilen (Z. 5 bis 7) beschrieben wird, stimmt auf die darauffolgende Handlung ein. Nun kommt die Seele des lyrischen Ichs ins Vorscheinen. Es liegt ebenfalls eine Personifikation vor, welches dem Leser wiederum das Gefühl gibt sich identifizieren zu können. Das lyrische Ich und die direkte Nennung (Z. 9 &amp;quot;[...] &#039;&#039;meine&#039;&#039; Seele [...]&amp;quot;) bestärken dieses Gefühl nochmals. Ein weiterer Aspekt, welcher die ruhige und angenehme Atmosphäre, welche sich durch das ganze Gedicht zieht, untermalen, ist die Nennung der Nacht. Es werden einige Anspielungen gemacht (Z. 4 &amp;quot;Von ihm nun &#039;&#039;träumen&#039;&#039; müsst&amp;quot;; Z. 8 &amp;quot;So &#039;&#039;sternenklar&#039;&#039; war die &#039;&#039;Nacht&#039;&#039;&amp;quot;; Z. 11 &amp;quot;Flog durch die &#039;&#039;stillen&#039;&#039; Landen&amp;quot;) welche ein Gefühl von Stille und innerer Ruhe geben und nochmals den Weg vom Leben zum Fegefeuer und nun zum Ewigen Leben untermalen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls bestärkt die Betonung der Silben dieses Gefühl, da in dem Gedicht eine besondere Betonung auf den Wörtern &amp;quot;sacht&amp;quot;(Z. 6), &amp;quot;leis&amp;quot;(Z. 7) und &amp;quot;Haus&amp;quot;(z. 12) liegt. Dazu liegt hier ein Jambus vor, welcher das Gedicht wie ein schläfriges Singsang oder gar wie ein Herzschlag darstellen lässt. Hierbei befinden sich in den 12 Zeilen jeweils drei Kreuzreime, passend zu den drei Abschnitten der Handlungen.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SoPNSG</name></author>
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		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:SoPNSG&amp;diff=56542</id>
		<title>Benutzer:SoPNSG</title>
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		<updated>2021-11-16T15:26:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SoPNSG: Analyse&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule: [https://www.nellysachs.de/ Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Naturlyrik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Joseph v. Eichendorff: Mondnacht|Joseph v. Eichendorff: Mondnacht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut durch: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;J. W. v. Goethe (1780)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ueber allen Gipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist Ruh&#039;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Wipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spürest Du&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum einen Hauch;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vögelein schweigen im Walde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warte nur! Balde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruhest du auch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Wovon handelt das Gedicht?&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Der Stille/Ruhe in der Natur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Dem Ruhen vom lyrischen Ich was den Tod widerspiegelt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Welchen Eindruck macht es auf mich?&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Löst sanfte/beruhigende und wiederum depressive Gefühle aus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Anspielung an den Tod &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Sehnsucht nach dem Tod von Seiten Goethes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Erwartungen an das Gedicht durch Einfluss des Titels&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel ist recht simpel gehalten, weswegen man im ersten Moment vermuten könne, es handle sich um die Natur, gar eine Berglandschaft und die Freiheit, welche dort gefunden werden kann, da hier von „&#039;&#039;Ueber&#039;&#039; allen Gipfeln“ (,V.1) gesprochen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Was ist die konkrete Kernaussage des Gedichts?&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht schreibt Goethe über die Ruhe über den Bergen, hoch auf der Spitze aller Bäume. Er erzählt von Windstille und Vögel, welche zu ruhen scheinen mögen. Grundsätzlich geht es also um die Stille in der Natur sowie dem Ruhen, welches als einfaches Schlafen oder gar als Lebensende aufgefasst werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei löst das Gedicht eine gewisse Zuneigung aus, da der Leser direkt angesprochen wird und somit das Gefühl kriegt mit involviert zu sein. Andererseits  kann es auch eine gedrückte bzw. eine beruhigende Stimmung erzeugen, da es keine direkte Aussage darüber gibt, was genau mit „&#039;&#039;Ruhest&#039;&#039; auch du“ (, V.8) gemeint ist und es dem Leser somit offen ist, das Gedicht zu interpretieren und zu entscheiden wie er es auffasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Form und Sprache des Gedichts&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Vers 1 bis 4: Kreuzreim (Gipfeln-Wipfeln; Ruh&#039;-Du)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Vers 5 bis 8: Umarmender Reim (Hauch-auch; Walde-Balde)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Vers 6: Personalisierung &amp;quot;[...] Vögelein schweigen [...]&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Präsens und Futur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mondnacht (1837)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war, als hätt der Himmel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erde still geküsst,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass sie im Blütenschimmer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von ihm nun träumen müsst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Luft ging durch die Felder,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ähren wogten sacht,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es rauschten leis die Wälder,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So sternklar war die Nacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und meine Seele spannte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weit ihre Flügel aus,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flog durch die stillen Lande,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als flöge sie nach Haus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Erster Eindruck&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht erzählt von einer romantischen Atmosphäre zwischen Himmel und Erde, während einer klaren Nacht. Es ist ein entspanntes Szenario in welchem die Seele des lyrischen Ichs sich auf einen Flug begibt. Ebenfalls wird die Natur wieder mit in Bezug genommen, da es sich hier anscheinend um eine bepflanzte Umgebung handelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es macht auf mich einen sehr entspannten und romantischen Eindruck. Es gibt leicht das Gefühl des frischen Verliebtseins. Dazu lässt es den Leser in die Szenerie einfühlen und gibt ihm das Gefühl, sich vor Ort befinden zu würden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Interpretation&amp;lt;/u&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht „Mondnacht“, geschrieben von  Joseph v. Eichendorff und veröffentlicht im Jahre 1837, handelt im von einer klaren und ruhigen Nacht in der Natur, während der Himmel und die Erde romantisch miteinander interagieren. So küsst der Himmel die Erde, weswegen diese nun von ihm träumt. Es ist eine etwas windige Nacht mit einem klaren Himmel mit guten Blick auf die Sterne. Im letzten Teil des Gedichts breitet die Seele des lyrischen Ichs nun die Flügel aus und macht sich auf einen Flug zu einem Ort der „Zuhause“ ähnelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ersten Moment scheint das Gedicht eine recht ruhige und entspannende Atmosphäre zu erzeugen, welches dem Leser ein Gefühl von Sicherheit und Geborgenheit schenkt. Beim genaueren Betrachten lassen sich jedoch interessante inhaltliche Aspekte herausarbeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So kann man das Gedicht in drei Abschnitte gliedern: den Ersten Teil (Z. 1 bis 4) in dem es um die romantische Handlung zwischen Himmel und Erde geht. Den zweiten Teil (Z. 5 bis 8) in der die Natur in ihrer Form beschrieben wird und den letzten Teil (Z. 9 bis 12) in dem die Seele des lyrischen Ichs die Flügel ausbreitet und sich auf einen Flug begibt. Hierbei ist dem Leser nun offen, wie er dies interpretieren kann. So wirken die Handlungen dieses Gedichts für mich, wie ein Übergang in das Ewige Leben. So symbolisieren Himmel und Erde durch eine Personifikation (Z. 1 bis 4) den Tod und das Leben. Das Leben welches vom Tod geküsst wird (Z. 2) kann hierbei als Akt des Sterbens gesehen werden, während das Träumen vom Himmel (Z. 4) der Übergang zum Ewigen Leben sein kann. Dies wirkt auf den Leser sehr lebendig, da wir als Menschen uns unbewusst damit identifizieren können und es uns somit auch direkter anspricht. Es gibt uns trotz des eher unangenehmerem Thema eine beruhigende Atmosphäre und doch gar ein gutes Gefühl. Die Beschreibung der Natur (Z. 5 bis 8) kann auch als eine Symbolik des Fegefeuers sein. Auffällig ist jedoch, das dieser Ort als sehr angenehm beschrieben wird. So wirkt diese Beschreibung für den Leser wie ein wunderschöner Anblick auf die Natur in ihrer reinen Form. Ein leichter Wind, welcher innerhalb der drei Zeilen (Z. 5 bis 7) beschrieben wird, stimmt auf die darauffolgende Handlung ein. Nun kommt die Seele des lyrischen Ichs ins Vorscheinen. Es liegt ebenfalls eine Personifikation vor, welches dem Leser wiederum das Gefühl gibt sich identifizieren zu können. Das lyrische Ich und die direkte Nennung (Z. 9 &amp;quot;[...] &#039;&#039;meine&#039;&#039; Seele [...]&amp;quot;) bestärken dieses Gefühl nochmals. Ein weiterer Aspekt, welcher die ruhige und angenehme Atmosphäre, welche sich durch das ganze Gedicht zieht, untermalen, ist die Nennung der Nacht. Es werden einige Anspielungen gemacht (Z. 4 &amp;quot;Von ihm nun &#039;&#039;träumen&#039;&#039; müsst&amp;quot;; Z. 8 &amp;quot;So &#039;&#039;sternenklar&#039;&#039; war die &#039;&#039;Nacht&#039;&#039;&amp;quot;; Z. 11 &amp;quot;Flog durch die &#039;&#039;stillen&#039;&#039; Landen&amp;quot;) welche ein Gefühl von Stille und innerer Ruhe geben und nochmals den Weg vom Leben zum Fegefeuer und nun zum Ewigen Leben untermalen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SoPNSG</name></author>
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		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:SoPNSG&amp;diff=56509</id>
		<title>Benutzer:SoPNSG</title>
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		<updated>2021-11-16T08:34:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SoPNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule: [https://www.nellysachs.de/ Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Naturlyrik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Joseph v. Eichendorff: Mondnacht|Joseph v. Eichendorff: Mondnacht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut durch: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;J. W. v. Goethe (1780)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ueber allen Gipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist Ruh&#039;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Wipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spürest Du&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum einen Hauch;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vögelein schweigen im Walde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warte nur! Balde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruhest du auch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Wovon handelt das Gedicht?&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Der Stille/Ruhe in der Natur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Dem Ruhen vom lyrischen Ich was den Tod widerspiegelt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Welchen Eindruck macht es auf mich?&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Löst sanfte/beruhigende und wiederum depressive Gefühle aus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Anspielung an den Tod &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Sehnsucht nach dem Tod von Seiten Goethes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Erwartungen an das Gedicht durch Einfluss des Titels&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel ist recht simpel gehalten, weswegen man im ersten Moment vermuten könne, es handle sich um die Natur, gar eine Berglandschaft und die Freiheit, welche dort gefunden werden kann, da hier von „&#039;&#039;Ueber&#039;&#039; allen Gipfeln“ (,V.1) gesprochen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Was ist die konkrete Kernaussage des Gedichts?&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht schreibt Goethe über die Ruhe über den Bergen, hoch auf der Spitze aller Bäume. Er erzählt von Windstille und Vögel, welche zu ruhen scheinen mögen. Grundsätzlich geht es also um die Stille in der Natur sowie dem Ruhen, welches als einfaches Schlafen oder gar als Lebensende aufgefasst werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei löst das Gedicht eine gewisse Zuneigung aus, da der Leser direkt angesprochen wird und somit das Gefühl kriegt mit involviert zu sein. Andererseits  kann es auch eine gedrückte bzw. eine beruhigende Stimmung erzeugen, da es keine direkte Aussage darüber gibt, was genau mit „&#039;&#039;Ruhest&#039;&#039; auch du“ (, V.8) gemeint ist und es dem Leser somit offen ist, das Gedicht zu interpretieren und zu entscheiden wie er es auffasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Form und Sprache des Gedichts&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Vers 1 bis 4: Kreuzreim (Gipfeln-Wipfeln; Ruh&#039;-Du)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Vers 5 bis 8: Umarmender Reim (Hauch-auch; Walde-Balde)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Vers 6: Personalisierung &amp;quot;[...] Vögelein schweigen [...]&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Präsens und Futur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mondnacht (1837)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war, als hätt der Himmel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erde still geküsst,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass sie im Blütenschimmer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von ihm nun träumen müsst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Luft ging durch die Felder,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ähren wogten sacht,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es rauschten leis die Wälder,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So sternklar war die Nacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und meine Seele spannte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weit ihre Flügel aus,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flog durch die stillen Lande,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als flöge sie nach Haus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Erster Eindruck&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht erzählt von einer romantischen Atmosphäre zwischen Himmel und Erde, während einer klaren Nacht. Es ist ein entspanntes Szenario in welchem die Seele des lyrischen Ichs sich auf einen Flug begibt. Ebenfalls wird die Natur wieder mit in Bezug genommen, da es sich hier anscheinend um eine bepflanzte Umgebung handelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es macht auf mich einen sehr entspannten und romantischen Eindruck. Es gibt leicht das Gefühl des frischen Verliebtseins. Dazu lässt es den Leser in die Szenerie einfühlen und gibt ihm das Gefühl, sich vor Ort befinden zu würden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Interpretation&amp;lt;/u&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht „Mondnacht“, geschrieben von  Joseph v. Eichendorff und veröffentlicht im Jahre 1837, handelt im von einer klaren und ruhigen Nacht in der Natur, während der Himmel und die Erde romantisch miteinander interagieren. So küsst der Himmel die Erde, weswegen diese nun von ihm träumt. Es ist eine etwas windige Nacht mit einem klaren Himmel mit guten Blick auf die Sterne. Im letzten Teil des Gedichts breitet die Seele des lyrischen Ichs nun die Flügel aus und macht sich auf einen Flug zu einem Ort der „Zuhause“ ähnelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ersten Moment scheint das Gedicht eine recht ruhige und entspannende Atmosphäre zu erzeugen, welches dem Leser ein Gefühl von Sicherheit und Geborgenheit schenkt. Beim genaueren Betrachten lassen sich jedoch interessante inhaltliche Aspekte herausarbeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So kann man das Gedicht in drei Abschnitte gliedern: den Ersten Teil (Z. 1 bis 4) in dem es um die romantische Handlung zwischen Himmel und Erde geht. Den zweiten Teil (Z. 5 bis 8) in &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SoPNSG</name></author>
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		<title>Benutzer:SoPNSG</title>
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		<updated>2021-11-16T08:14:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SoPNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule: [https://www.nellysachs.de/ Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Naturlyrik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Joseph v. Eichendorff: Mondnacht|Joseph v. Eichendorff: Mondnacht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut durch: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;J. W. v. Goethe (1780)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ueber allen Gipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist Ruh&#039;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Wipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spürest Du&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum einen Hauch;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vögelein schweigen im Walde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warte nur! Balde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruhest du auch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Wovon handelt das Gedicht?&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Der Stille/Ruhe in der Natur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Dem Ruhen vom lyrischen Ich was den Tod widerspiegelt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Welchen Eindruck macht es auf mich?&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Löst sanfte/beruhigende und wiederum depressive Gefühle aus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Anspielung an den Tod &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Sehnsucht nach dem Tod von Seiten Goethes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Erwartungen an das Gedicht durch Einfluss des Titels&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel ist recht simpel gehalten, weswegen man im ersten Moment vermuten könne, es handle sich um die Natur, gar eine Berglandschaft und die Freiheit, welche dort gefunden werden kann, da hier von „&#039;&#039;Ueber&#039;&#039; allen Gipfeln“ (,V.1) gesprochen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Was ist die konkrete Kernaussage des Gedichts?&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht schreibt Goethe über die Ruhe über den Bergen, hoch auf der Spitze aller Bäume. Er erzählt von Windstille und Vögel, welche zu ruhen scheinen mögen. Grundsätzlich geht es also um die Stille in der Natur sowie dem Ruhen, welches als einfaches Schlafen oder gar als Lebensende aufgefasst werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei löst das Gedicht eine gewisse Zuneigung aus, da der Leser direkt angesprochen wird und somit das Gefühl kriegt mit involviert zu sein. Andererseits  kann es auch eine gedrückte bzw. eine beruhigende Stimmung erzeugen, da es keine direkte Aussage darüber gibt, was genau mit „&#039;&#039;Ruhest&#039;&#039; auch du“ (, V.8) gemeint ist und es dem Leser somit offen ist, das Gedicht zu interpretieren und zu entscheiden wie er es auffasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Form und Sprache des Gedichts&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Vers 1 bis 4: Kreuzreim (Gipfeln-Wipfeln; Ruh&#039;-Du)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Vers 5 bis 8: Umarmender Reim (Hauch-auch; Walde-Balde)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Vers 6: Personalisierung &amp;quot;[...] Vögelein schweigen [...]&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Präsens und Futur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mondnacht (1837)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war, als hätt der Himmel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erde still geküsst,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass sie im Blütenschimmer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von ihm nun träumen müsst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Luft ging durch die Felder,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ähren wogten sacht,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es rauschten leis die Wälder,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So sternklar war die Nacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und meine Seele spannte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weit ihre Flügel aus,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flog durch die stillen Lande,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als flöge sie nach Haus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Erster Eindruck&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht erzählt von einer romantischen Atmosphäre zwischen Himmel und Erde, während einer klaren Nacht. Es ist ein entspanntes Szenario in welchem die Seele des lyrischen Ichs sich auf einen Flug begibt. Ebenfalls wird die Natur wieder mit in Bezug genommen, da es sich hier anscheinend um eine bepflanzte Umgebung handelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es macht auf mich einen sehr entspannten und romantischen Eindruck. Es gibt leicht das Gefühl des frischen Verliebtseins. Dazu lässt es den Leser in die Szenerie einfühlen und gibt ihm das Gefühl, sich vor Ort befinden zu würden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Interpretation&amp;lt;/u&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht „Mondnacht“, geschrieben von  Joseph v. Eichendorff und veröffentlicht im Jahre 1837, handelt im von einer klaren und ruhigen Nacht in der Natur, während der Himmel und die Erde romantisch miteinander interagieren. So küsst der Himmel die Erde, weswegen diese nun von ihm träumt. Es ist eine etwas windige Nacht mit einem klaren Himmel mit guten Blick auf die Sterne. Im letzten Teil des Gedichts breitet die Seele des lyrischen Ichs nun die Flügel aus und macht sich auf einen Flug zu einem Ort der „Zuhause“ ähnelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ersten Moment scheint das Gedicht eine recht ruhige und entspannende Atmosphäre zu erzeugen, welches dem Leser ein Gefühl von Sicherheit und Geborgenheit schenkt. Beim genaueren Betrachten lassen sich jedoch interessante inhaltliche Aspekte herausarbeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So werden Himmel und Erde personifiziert  (Z. 1 bis 4), welches dem Leser eine stärkere Bindung gibt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SoPNSG</name></author>
	</entry>
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		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:SoPNSG&amp;diff=56475</id>
		<title>Benutzer:SoPNSG</title>
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		<updated>2021-11-16T08:05:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SoPNSG: Inhaltsangabe&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule: [https://www.nellysachs.de/ Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Naturlyrik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Joseph v. Eichendorff: Mondnacht|Joseph v. Eichendorff: Mondnacht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut durch: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;J. W. v. Goethe (1780)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ueber allen Gipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist Ruh&#039;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Wipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spürest Du&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum einen Hauch;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vögelein schweigen im Walde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warte nur! Balde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruhest du auch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Wovon handelt das Gedicht?&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Der Stille/Ruhe in der Natur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Dem Ruhen vom lyrischen Ich was den Tod widerspiegelt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Welchen Eindruck macht es auf mich?&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Löst sanfte/beruhigende und wiederum depressive Gefühle aus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Anspielung an den Tod &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Sehnsucht nach dem Tod von Seiten Goethes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Erwartungen an das Gedicht durch Einfluss des Titels&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel ist recht simpel gehalten, weswegen man im ersten Moment vermuten könne, es handle sich um die Natur, gar eine Berglandschaft und die Freiheit, welche dort gefunden werden kann, da hier von „&#039;&#039;Ueber&#039;&#039; allen Gipfeln“ (,V.1) gesprochen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Was ist die konkrete Kernaussage des Gedichts?&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht schreibt Goethe über die Ruhe über den Bergen, hoch auf der Spitze aller Bäume. Er erzählt von Windstille und Vögel, welche zu ruhen scheinen mögen. Grundsätzlich geht es also um die Stille in der Natur sowie dem Ruhen, welches als einfaches Schlafen oder gar als Lebensende aufgefasst werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei löst das Gedicht eine gewisse Zuneigung aus, da der Leser direkt angesprochen wird und somit das Gefühl kriegt mit involviert zu sein. Andererseits  kann es auch eine gedrückte bzw. eine beruhigende Stimmung erzeugen, da es keine direkte Aussage darüber gibt, was genau mit „&#039;&#039;Ruhest&#039;&#039; auch du“ (, V.8) gemeint ist und es dem Leser somit offen ist, das Gedicht zu interpretieren und zu entscheiden wie er es auffasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Form und Sprache des Gedichts&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Vers 1 bis 4: Kreuzreim (Gipfeln-Wipfeln; Ruh&#039;-Du)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Vers 5 bis 8: Umarmender Reim (Hauch-auch; Walde-Balde)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Vers 6: Personalisierung &amp;quot;[...] Vögelein schweigen [...]&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Präsens und Futur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mondnacht (1837)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war, als hätt der Himmel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erde still geküsst,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass sie im Blütenschimmer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von ihm nun träumen müsst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Luft ging durch die Felder,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ähren wogten sacht,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es rauschten leis die Wälder,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So sternklar war die Nacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und meine Seele spannte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weit ihre Flügel aus,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flog durch die stillen Lande,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als flöge sie nach Haus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Erster Eindruck&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht erzählt von einer romantischen Atmosphäre zwischen Himmel und Erde, während einer klaren Nacht. Es ist ein entspanntes Szenario in welchem die Seele des lyrischen Ichs sich auf einen Flug begibt. Ebenfalls wird die Natur wieder mit in Bezug genommen, da es sich hier anscheinend um eine bepflanzte Umgebung handelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es macht auf mich einen sehr entspannten und romantischen Eindruck. Es gibt leicht das Gefühl des frischen Verliebtseins. Dazu lässt es den Leser in die Szenerie einfühlen und gibt ihm das Gefühl, sich vor Ort befinden zu würden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Interpretation&amp;lt;/u&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht „Mondnacht“, geschrieben von  Joseph v. Eichendorff und veröffentlicht im Jahre 1837, handelt im von einer klaren und ruhigen Nacht in der Natur, während der Himmel und die Erde romantisch miteinander interagieren. So küsst der Himmel die Erde, weswegen diese nun von ihm träumt. Es ist eine etwas windige Nacht mit einem klaren Himmel mit guten Blick auf die Sterne. Im letzten Teil des Gedichts breitet die Seele des lyrischen Ichs nun die Flügel aus und macht sich auf einen Flug zu einem Ort der „Zuhause“ ähnelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SoPNSG</name></author>
	</entry>
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		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:SoPNSG&amp;diff=56438</id>
		<title>Benutzer:SoPNSG</title>
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		<updated>2021-11-16T07:32:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SoPNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule: [https://www.nellysachs.de/ Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Naturlyrik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Joseph v. Eichendorff: Mondnacht|Joseph v. Eichendorff: Mondnacht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut durch: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;J. W. v. Goethe (1780)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ueber allen Gipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist Ruh&#039;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Wipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spürest Du&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum einen Hauch;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vögelein schweigen im Walde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warte nur! Balde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruhest du auch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Wovon handelt das Gedicht?&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Der Stille/Ruhe in der Natur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Dem Ruhen vom lyrischen Ich was den Tod widerspiegelt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Welchen Eindruck macht es auf mich?&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Löst sanfte/beruhigende und wiederum depressive Gefühle aus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Anspielung an den Tod &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Sehnsucht nach dem Tod von Seiten Goethes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Erwartungen an das Gedicht durch Einfluss des Titels&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel ist recht simpel gehalten, weswegen man im ersten Moment vermuten könne, es handle sich um die Natur, gar eine Berglandschaft und die Freiheit, welche dort gefunden werden kann, da hier von „&#039;&#039;Ueber&#039;&#039; allen Gipfeln“ (,V.1) gesprochen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Was ist die konkrete Kernaussage des Gedichts?&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht schreibt Goethe über die Ruhe über den Bergen, hoch auf der Spitze aller Bäume. Er erzählt von Windstille und Vögel, welche zu ruhen scheinen mögen. Grundsätzlich geht es also um die Stille in der Natur sowie dem Ruhen, welches als einfaches Schlafen oder gar als Lebensende aufgefasst werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei löst das Gedicht eine gewisse Zuneigung aus, da der Leser direkt angesprochen wird und somit das Gefühl kriegt mit involviert zu sein. Andererseits  kann es auch eine gedrückte bzw. eine beruhigende Stimmung erzeugen, da es keine direkte Aussage darüber gibt, was genau mit „&#039;&#039;Ruhest&#039;&#039; auch du“ (, V.8) gemeint ist und es dem Leser somit offen ist, das Gedicht zu interpretieren und zu entscheiden wie er es auffasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Form und Sprache des Gedichts&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Vers 1 bis 4: Kreuzreim (Gipfeln-Wipfeln; Ruh&#039;-Du)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Vers 5 bis 8: Umarmender Reim (Hauch-auch; Walde-Balde)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Vers 6: Personalisierung &amp;quot;[...] Vögelein schweigen [...]&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Präsens und Futur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mondnacht (1837)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war, als hätt der Himmel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erde still geküsst,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass sie im Blütenschimmer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von ihm nun träumen müsst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Luft ging durch die Felder,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ähren wogten sacht,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es rauschten leis die Wälder,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So sternklar war die Nacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und meine Seele spannte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weit ihre Flügel aus,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flog durch die stillen Lande,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als flöge sie nach Haus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Erster Eindruck&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht erzählt von einer romantischen Atmosphäre zwischen Himmel und Erde, während einer klaren Nacht. Es ist ein entspanntes Szenario in welchem die Seele des lyrischen Ichs sich auf einen Flug begibt. Ebenfalls wird die Natur wieder mit in Bezug genommen, da es sich hier anscheinend um eine bepflanzte Umgebung handelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es macht auf mich einen sehr entspannten und romantischen Eindruck. Es gibt leicht das Gefühl des frischen Verliebtseins. Dazu lässt es den Leser in die Szenerie einfühlen und gibt ihm das Gefühl, sich vor Ort befinden zu würden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Interpretation&amp;lt;/u&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht „Mondnacht“, geschrieben von  Joseph v. Eichendorff und veröffentlicht im Jahre 1837,&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SoPNSG</name></author>
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		<title>Benutzer:SoPNSG</title>
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		<updated>2021-11-16T07:30:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SoPNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule: [https://www.nellysachs.de/ Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Naturlyrik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Joseph v. Eichendorff: Mondnacht|Joseph v. Eichendorff: Mondnacht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut durch: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;J. W. v. Goethe (1780)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ueber allen Gipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist Ruh&#039;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Wipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spürest Du&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum einen Hauch;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vögelein schweigen im Walde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warte nur! Balde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruhest du auch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Wovon handelt das Gedicht?&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Der Stille/Ruhe in der Natur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Dem Ruhen vom lyrischen Ich was den Tod widerspiegelt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Welchen Eindruck macht es auf mich?&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Löst sanfte/beruhigende und wiederum depressive Gefühle aus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Anspielung an den Tod &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Sehnsucht nach dem Tod von Seiten Goethes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Erwartungen an das Gedicht durch Einfluss des Titels&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel ist recht simpel gehalten, weswegen man im ersten Moment vermuten könne, es handle sich um die Natur, gar eine Berglandschaft und die Freiheit, welche dort gefunden werden kann, da hier von „&#039;&#039;Ueber&#039;&#039; allen Gipfeln“ (,V.1) gesprochen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Was ist die konkrete Kernaussage des Gedichts?&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht schreibt Goethe über die Ruhe über den Bergen, hoch auf der Spitze aller Bäume. Er erzählt von Windstille und Vögel, welche zu ruhen scheinen mögen. Grundsätzlich geht es also um die Stille in der Natur sowie dem Ruhen, welches als einfaches Schlafen oder gar als Lebensende aufgefasst werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei löst das Gedicht eine gewisse Zuneigung aus, da der Leser direkt angesprochen wird und somit das Gefühl kriegt mit involviert zu sein. Andererseits  kann es auch eine gedrückte bzw. eine beruhigende Stimmung erzeugen, da es keine direkte Aussage darüber gibt, was genau mit „&#039;&#039;Ruhest&#039;&#039; auch du“ (, V.8) gemeint ist und es dem Leser somit offen ist, das Gedicht zu interpretieren und zu entscheiden wie er es auffasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Form und Sprache des Gedichts&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Vers 1 bis 4: Kreuzreim (Gipfeln-Wipfeln; Ruh&#039;-Du)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Vers 5 bis 8: Umarmender Reim (Hauch-auch; Walde-Balde)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Vers 6: Personalisierung &amp;quot;[...] Vögelein schweigen [...]&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Präsens und Futur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mondnacht (1837)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war, als hätt der Himmel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erde still geküsst,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass sie im Blütenschimmer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von ihm nun träumen müsst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Luft ging durch die Felder,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ähren wogten sacht,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es rauschten leis die Wälder,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So sternklar war die Nacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und meine Seele spannte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weit ihre Flügel aus,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flog durch die stillen Lande,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als flöge sie nach Haus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Erster Eindruck&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht erzählt von einer romantischen Atmosphäre zwischen Himmel und Erde, während einer klaren Nacht. Es ist ein entspanntes Szenario in welchem die Seele des lyrischen Ichs sich auf einen Flug begibt. Ebenfalls wird die Natur wieder mit in Bezug genommen, da es sich hier anscheinend um eine bepflanzte Umgebung handelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es macht auf mich einen sehr entspannten und romantischen Eindruck. Es gibt leicht das Gefühl des frischen Verliebtseins. Dazu lässt es den Leser in die Szenerie einfühlen und gibt ihm das Gefühl, sich vor Ort befinden zu würden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Interpretation&amp;lt;/u&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht „Mondnacht“, geschrieben von&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SoPNSG</name></author>
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		<title>Benutzer:SoPNSG</title>
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		<updated>2021-11-09T13:39:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SoPNSG: Erster Eindruck &amp;quot;Mondnacht&amp;quot;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule: [https://www.nellysachs.de/ Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Naturlyrik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Joseph v. Eichendorff: Mondnacht|Joseph v. Eichendorff: Mondnacht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut durch: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;J. W. v. Goethe (1780)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ueber allen Gipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist Ruh&#039;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Wipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spürest Du&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum einen Hauch;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vögelein schweigen im Walde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warte nur! Balde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruhest du auch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Wovon handelt das Gedicht?&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Der Stille/Ruhe in der Natur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Dem Ruhen vom lyrischen Ich was den Tod widerspiegelt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Welchen Eindruck macht es auf mich?&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Löst sanfte/beruhigende und wiederum depressive Gefühle aus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Anspielung an den Tod &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Sehnsucht nach dem Tod von Seiten Goethes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Erwartungen an das Gedicht durch Einfluss des Titels&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel ist recht simpel gehalten, weswegen man im ersten Moment vermuten könne, es handle sich um die Natur, gar eine Berglandschaft und die Freiheit, welche dort gefunden werden kann, da hier von „&#039;&#039;Ueber&#039;&#039; allen Gipfeln“ (,V.1) gesprochen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Was ist die konkrete Kernaussage des Gedichts?&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht schreibt Goethe über die Ruhe über den Bergen, hoch auf der Spitze aller Bäume. Er erzählt von Windstille und Vögel, welche zu ruhen scheinen mögen. Grundsätzlich geht es also um die Stille in der Natur sowie dem Ruhen, welches als einfaches Schlafen oder gar als Lebensende aufgefasst werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei löst das Gedicht eine gewisse Zuneigung aus, da der Leser direkt angesprochen wird und somit das Gefühl kriegt mit involviert zu sein. Andererseits  kann es auch eine gedrückte bzw. eine beruhigende Stimmung erzeugen, da es keine direkte Aussage darüber gibt, was genau mit „&#039;&#039;Ruhest&#039;&#039; auch du“ (, V.8) gemeint ist und es dem Leser somit offen ist, das Gedicht zu interpretieren und zu entscheiden wie er es auffasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Form und Sprache des Gedichts&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Vers 1 bis 4: Kreuzreim (Gipfeln-Wipfeln; Ruh&#039;-Du)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Vers 5 bis 8: Umarmender Reim (Hauch-auch; Walde-Balde)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Vers 6: Personalisierung &amp;quot;[...] Vögelein schweigen [...]&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Präsens und Futur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mondnacht (1837)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war, als hätt der Himmel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erde still geküsst,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass sie im Blütenschimmer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von ihm nun träumen müsst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Luft ging durch die Felder,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ähren wogten sacht,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es rauschten leis die Wälder,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So sternklar war die Nacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und meine Seele spannte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weit ihre Flügel aus,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flog durch die stillen Lande,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als flöge sie nach Haus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Erster Eindruck&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht erzählt von einer romantischen Atmosphäre zwischen Himmel und Erde, während einer klaren Nacht. Es ist ein entspanntes Szenario in welchem die Seele des lyrischen Ichs sich auf einen Flug begibt. Ebenfalls wird die Natur wieder mit in Bezug genommen, da es sich hier anscheinend um eine bepflanzte Umgebung handelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es macht auf mich einen sehr entspannten und romantischen Eindruck. Es gibt leicht das Gefühl des frischen Verliebtseins. Dazu lässt es den Leser in die Szenerie einfühlen und gibt ihm das Gefühl, sich vor Ort befinden zu würden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SoPNSG</name></author>
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		<title>Benutzer:SoPNSG</title>
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		<updated>2021-11-09T13:29:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SoPNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule: [https://www.nellysachs.de/ Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Naturlyrik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Joseph v. Eichendorff: Mondnacht|Joseph v. Eichendorff: Mondnacht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut durch: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;J. W. v. Goethe (1780)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ueber allen Gipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist Ruh&#039;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Wipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spürest Du&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum einen Hauch;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vögelein schweigen im Walde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warte nur! Balde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruhest du auch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Wovon handelt das Gedicht?&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Der Stille/Ruhe in der Natur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Dem Ruhen vom lyrischen Ich was den Tod widerspiegelt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Welchen Eindruck macht es auf mich?&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Löst sanfte/beruhigende und wiederum depressive Gefühle aus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Anspielung an den Tod &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Sehnsucht nach dem Tod von Seiten Goethes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Erwartungen an das Gedicht durch Einfluss des Titels&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel ist recht simpel gehalten, weswegen man im ersten Moment vermuten könne, es handle sich um die Natur, gar eine Berglandschaft und die Freiheit, welche dort gefunden werden kann, da hier von „&#039;&#039;Ueber&#039;&#039; allen Gipfeln“ (,V.1) gesprochen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Was ist die konkrete Kernaussage des Gedichts?&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht schreibt Goethe über die Ruhe über den Bergen, hoch auf der Spitze aller Bäume. Er erzählt von Windstille und Vögel, welche zu ruhen scheinen mögen. Grundsätzlich geht es also um die Stille in der Natur sowie dem Ruhen, welches als einfaches Schlafen oder gar als Lebensende aufgefasst werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei löst das Gedicht eine gewisse Zuneigung aus, da der Leser direkt angesprochen wird und somit das Gefühl kriegt mit involviert zu sein. Andererseits  kann es auch eine gedrückte bzw. eine beruhigende Stimmung erzeugen, da es keine direkte Aussage darüber gibt, was genau mit „&#039;&#039;Ruhest&#039;&#039; auch du“ (, V.8) gemeint ist und es dem Leser somit offen ist, das Gedicht zu interpretieren und zu entscheiden wie er es auffasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Form und Sprache des Gedichts&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Vers 1 bis 4: Kreuzreim (Gipfeln-Wipfeln; Ruh&#039;-Du)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Vers 5 bis 8: Umarmender Reim (Hauch-auch; Walde-Balde)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Vers 6: Personalisierung &amp;quot;[...] Vögelein schweigen [...]&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Präsens und Futur&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SoPNSG</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;SoPNSG: Form und Sprache des Gedichts&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule: [https://www.nellysachs.de/ Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Ueber allen Gipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist Ruh&#039;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Wipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spürest Du&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum einen Hauch;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vögelein schweigen im Walde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warte nur! Balde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruhest du auch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Wovon handelt das Gedicht?&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Der Stille/Ruhe in der Natur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Dem Ruhen vom lyrischen Ich was den Tod widerspiegelt&lt;br /&gt;
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&amp;lt;u&amp;gt;Welchen Eindruck macht es auf mich?&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
- Sehnsucht nach dem Tod von Seiten Goethes&lt;br /&gt;
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&amp;lt;u&amp;gt;Erwartungen an das Gedicht durch Einfluss des Titels&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel ist recht simpel gehalten, weswegen man im ersten Moment vermuten könne, es handle sich um die Natur, gar eine Berglandschaft und die Freiheit, welche dort gefunden werden kann, da hier von „&#039;&#039;Ueber&#039;&#039; allen Gipfeln“ (,V.1) gesprochen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&amp;lt;u&amp;gt;Was ist die konkrete Kernaussage des Gedichts?&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht schreibt Goethe über die Ruhe über den Bergen, hoch auf der Spitze aller Bäume. Er erzählt von Windstille und Vögel, welche zu ruhen scheinen mögen. Grundsätzlich geht es also um die Stille in der Natur sowie dem Ruhen, welches als einfaches Schlafen oder gar als Lebensende aufgefasst werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei löst das Gedicht eine gewisse Zuneigung aus, da der Leser direkt angesprochen wird und somit das Gefühl kriegt mit involviert zu sein. Andererseits  kann es auch eine gedrückte bzw. eine beruhigende Stimmung erzeugen, da es keine direkte Aussage darüber gibt, was genau mit „&#039;&#039;Ruhest&#039;&#039; auch du“ (, V.8) gemeint ist und es dem Leser somit offen ist, das Gedicht zu interpretieren und zu entscheiden wie er es auffasst.&lt;br /&gt;
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&amp;lt;u&amp;gt;Form und Sprache des Gedichts&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Vers 1 bis 4: Kreuzreim (Gipfeln-Wipfeln; Ruh&#039;-Du)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Vers 5 bis 8: Umarmender Reim (Hauch-auch; Walde-Balde)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Vers 6: Personalisierung &amp;quot;[...] Vögelein schweigen [...]&amp;quot;&lt;br /&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;SoPNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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&lt;br /&gt;
Ist Ruh&#039;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Wipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spürest Du&lt;br /&gt;
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Kaum einen Hauch;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vögelein schweigen im Walde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
-Dem Ruhen vom lyrischen Ich was den Tod widerspiegelt&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Welchen Eindruck macht es auf mich?&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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Der Titel ist recht simpel gehalten, weswegen man im ersten Moment vermuten könne, es handle sich um die Natur, gar eine Berglandschaft und die Freiheit, welche dort gefunden werden kann, da hier von „&#039;&#039;Ueber&#039;&#039; allen Gipfeln“ (,V.1) gesprochen wird.&lt;br /&gt;
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In dem Gedicht schreibt Goethe über die Ruhe über den Bergen, hoch auf der Spitze aller Bäume. Er erzählt von Windstille und Vögel, welche zu ruhen scheinen mögen. Grundsätzlich geht es also um die Stille in der Natur sowie dem Ruhen, welches als einfaches Schlafen oder gar als Lebensende aufgefasst werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei löst das Gedicht eine gewisse Zuneigung aus, da der Leser direkt angesprochen wird und somit das Gefühl kriegt mit involviert zu sein. Andererseits  kann es auch eine gedrückte bzw. eine beruhigende Stimmung erzeugen, da es keine direkte Aussage darüber gibt, was genau mit „&#039;&#039;Ruhest&#039;&#039; auch du“ (, V.8) gemeint ist und es dem Leser somit offen ist, das Gedicht zu interpretieren und zu entscheiden wie er es auffasst.&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2021-11-02T08:23:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SoPNSG: &lt;/p&gt;
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&#039;&#039;&#039;J. W. v. Goethe (1780)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ueber allen Gipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist Ruh&#039;,&lt;br /&gt;
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In allen Wipfeln&lt;br /&gt;
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Spürest Du&lt;br /&gt;
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Kaum einen Hauch;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;u&amp;gt;Wovon handelt das Gedicht?&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
-Dem Ruhen vom lyrischen Ich was den Tod widerspiegelt&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Welchen Eindruck macht es auf mich?&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
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-Löst sanfte/beruhigende und wiederum depressive Gefühle aus&lt;br /&gt;
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- Sehnsucht nach dem Tod von Seiten Goethes&lt;br /&gt;
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Der Titel ist recht simpel gehalten, weswegen man im ersten Moment vermuten könne, es handle sich um die Natur, gar eine Berglandschaft, und die Freiheit, welche dort gefunden werden kann, da hier von „&#039;&#039;Ueber&#039;&#039; allen Gipfeln“ (,V.1) gesprochen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Was ist die konkrete Kernaussage des Gedichts?&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht schreibt Goethe über die Ruhe über den Bergen, hoch auf der Spitze aller Bäume. Er erzählt von Windstille und Vögel, welche zu ruhen scheinen mögen. Grundsätzlich geht es also um die Stille in der Natur sowie dem Ruhen, welches als einfaches Schlafen oder gar als Lebensende aufgefasst werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei löst das Gedicht eine gewisse Zuneigung aus, da der Leser direkt angesprochen wird und somit das Gefühl kriegt mit involviert zu sein. Andererseits  kann es auch eine gedrückte bzw. eine beruhigende Stimmung erzeugen, da es keine direkte Aussage darüber gibt, was genau mit „&#039;&#039;Ruhest&#039;&#039; auch du“ (, V.8) gemeint ist und es dem Leser somit offen ist, das Gedicht zu interpretieren und zu entscheiden wie er es auffasst.&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2021-11-02T08:23:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SoPNSG: Interpretation des Titels&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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Ueber allen Gipfeln&lt;br /&gt;
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Ist Ruh&#039;,&lt;br /&gt;
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Spürest Du&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&amp;lt;u&amp;gt;Wovon handelt das Gedicht?&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Der Stille/Ruhe in der Natur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Dem Ruhen vom lyrischen Ich was den Tod widerspiegelt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Welchen Eindruck macht es auf mich?&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Löst sanfte/beruhigende und wiederum depressive Gefühle aus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Anspielung an den Tod &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Sehnsucht nach dem Tod von Seiten Goethes&lt;br /&gt;
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Der Titel ist recht simpel gehalten, weswegen man im ersten Moment vermuten könne, es handle sich um die Natur, gar eine Berglandschaft, und die Freiheit, welche dort gefunden werden kann, da hier von „&#039;&#039;Ueber&#039;&#039; allen Gipfeln“ (,V.1) gesprochen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&amp;lt;u&amp;gt;Was ist die konkrete Kernaussage des Gedichts?&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht schreibt Goethe über die Ruhe über den Bergen, hoch auf der Spitze aller Bäume. Er erzählt von Windstille und Vögel, welche zu ruhen scheinen mögen. Grundsätzlich geht es also um die Stille in der Natur sowie dem Ruhen, welches als einfaches Schlafen oder gar als Lebensende aufgefasst werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei löst das Gedicht eine gewisse Zuneigung aus, da der Leser direkt angesprochen wird und somit das Gefühl kriegt mit involviert zu sein. Andererseits  kann es auch eine gedrückte bzw. eine beruhigende Stimmung erzeugen, da es keine direkte Aussage darüber gibt, was genau mit „&#039;&#039;Ruhest&#039;&#039; auch du“ (, V.8) gemeint ist und es dem Leser somit offen ist, das Gedicht zu interpretieren und zu entscheiden wie er es auffasst.&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2021-11-02T08:15:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SoPNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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-Dem Ruhen vom lyrischen Ich was den Tod widerspiegelt&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&amp;lt;u&amp;gt;Was ist die konkrete Kernaussage des Gedichts?&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht schreibt Goethe über die Ruhe über den Bergen, hoch auf der Spitze aller Bäume. Er erzählt von Windstille und Vögel, welche zu ruhen scheinen mögen. Grundsätzlich geht es also um die Stille in der Natur sowie dem Ruhen, welches als einfaches Schlafen oder gar als Lebensende aufgefasst werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei löst das Gedicht eine gewisse Zuneigung aus, da der Leser direkt angesprochen wird und somit das Gefühl kriegt mit involviert zu sein. Andererseits  kann es auch eine gedrückte bzw. eine beruhigende Stimmung erzeugen, da es keine direkte Aussage darüber gibt, was genau mit „&#039;&#039;Ruhest&#039;&#039; auch du“ (, V.8) gemeint ist und es dem Leser somit offen ist, das Gedicht zu interpretieren und zu entscheiden wie er es auffasst.&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;SoPNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule: [https://www.nellysachs.de/ Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Naturlyrik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut durch: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;J. W. v. Goethe (1780)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ueber allen Gipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist Ruh&#039;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Wipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spürest Du&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum einen Hauch;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vögelein schweigen im Walde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warte nur! Balde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruhest du auch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Wovon handelt das Gedicht?&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Der Stille/Ruhe in der Natur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Dem Ruhen vom lyrischen Ich was den Tod widerspiegelt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Welchen Eindruck macht es auf mich?&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Löst sanfte/beruhigende und wiederum depressive Gefühle aus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Anspielung an den Tod &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Sehnsucht nach dem Tod von Seiten Goethes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Was ist die konkrete Kernaussage des Gedichts?&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht schreibt Goethe über die Ruhe über den Bergen, hoch auf der Spitze aller Bäume. Er erzählt von Windstille und Vögel, welche zu ruhen scheinen mögen. Grundsätzlich geht es also um die Stille in der Natur sowie dem Ruhen, welches als einfaches Schlafen oder gar als Lebensende aufgefasst werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei löst das Gedicht einerseits eine gewisse Zuneigung aus, da der Leser direkt angesprochen wird und somit das Gefühl kriegt mit involviert zu sein. Andererseits  kann es auch eine gedrückte bzw. eine beruhigende Stimmung erzeugen, da es keine direkte Aussage darüber gibt, was genau mit „&#039;&#039;Ruhest&#039;&#039; auch du“ (, V.8) gemeint ist und es dem Leser somit offen ist, das Gedicht zu interpretieren und zu entscheiden wie er es auffasst.&lt;/div&gt;</summary>
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&#039;&#039;&#039;J. W. v. Goethe (1780)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
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Ist Ruh&#039;,&lt;br /&gt;
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Die Vögelein schweigen im Walde.&lt;br /&gt;
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Warte nur! Balde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruhest du auch&lt;br /&gt;
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&amp;lt;u&amp;gt;Wovon handelt das Gedicht?&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
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-Der Stille/Ruhe in der Natur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Dem Ruhen vom lyrischen Ich was den Tod widerspiegelt&lt;br /&gt;
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In dem Gedicht schreibt Goethe über die Ruhe über den Bergen, hoch auf der Spitze aller Bäume. Er erzählt von Windstille und Vögel, welche zu ruhen scheinen mögen. Grundsätzlich geht es also um die Stille in der Natur sowie dem Ruhen, welches als einfaches Schlafen oder gar als Lebensende aufgefasst werden kann.&lt;br /&gt;
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Dabei löst das Gedicht einerseits eine gewisse Zuneigung aus, da der Leser direkt angesprochen wird und somit das Gefühl kriegt mit involviert zu sein. Andererseits  kann es auch eine gedrückte bzw. eine beruhigende Stimmung erzeugen, da es keine direkte Aussage darüber gibt, was genau mit „&#039;&#039;Ruhest&#039;&#039; auch du“ (, V.8) gemeint ist und es dem Leser somit offen ist, das Gedicht zu interpretieren und zu entscheiden wie er es auffasst.&lt;/div&gt;</summary>
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In dem Gedicht schreibt Goethe über die Ruhe über den Bergen, hoch auf der Spitze aller Bäume. Er erzählt von Windstille und Vögel, welche zu ruhen scheinen mögen. Grundsätzlich geht es also um die Stille in der Natur sowie dem Ruhen, welches als einfaches Schlafen oder gar als Lebensende aufgefasst werden kann.&lt;br /&gt;
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Dabei löst das Gedicht einerseits eine gewisse Zuneigung aus, da der Leser direkt angesprochen wird und somit das Gefühl kriegt mit involviert zu sein. Andererseits  kann es auch eine gedrückte bzw. eine beruhigende Stimmung erzeugen, da es keine direkte Aussage darüber gibt, was genau mit „&#039;&#039;Ruhest&#039;&#039; auch du“ (, V.8) gemeint ist und es dem Leser somit offen ist, das Gedicht zu interpretieren und zu entscheiden wie er es auffasst.&lt;/div&gt;</summary>
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Dabei löst das Gedicht einerseits eine gewisse Zuneigung aus, da der Leser direkt angesprochen wird und somit das Gefühl kriegt mit involviert zu sein. Andererseits  kann es auch eine gedrückte bzw. eine beruhigende Stimmung erzeugen, da es keine direkte Aussage darüber gibt, was genau mit „&#039;&#039;Ruhest&#039;&#039; auch du“ (, V.8) gemeint ist und es dem Leser somit offen ist, das Gedicht zu interpretieren.&lt;/div&gt;</summary>
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In dem Gedicht schreibt Goethe über die Ruhe über den Bergen, hoch auf der Spitze aller Bäume. Er erzählt von Windstille und Vögel, welche zu ruhen scheinen mögen. Grundsätzlich geht es also um die Stille in der Natur sowie dem Ruhen, welches als einfaches Schlafen oder gar dem Tod aufgefasst werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei löst das Gedicht einerseits eine gewisse Zuneigung aus, da der Leser direkt angesprochen wird und somit das Gefühl kriegt mit involviert zu sein. Andererseits  kann es auch eine gedrückte bzw. eine beruhigende Stimmung erzeugen, da es keine direkte Aussage darüber gibt, was genau mit Ruhen gemeint ist und es dem Leser somit offen ist, das Gedicht zu interpretieren.&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2021-11-02T08:00:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SoPNSG: &lt;/p&gt;
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&lt;br /&gt;
Kaum einen Hauch;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vögelein schweigen im Walde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warte nur! Balde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruhest du auch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Wovon handelt das Gedicht?&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Der Stille/Ruhe in der Natur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Dem Ruhen vom lyrischen Ich was den Tod widerspiegelt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Welchen Eindruck macht es auf mich?&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Schwankt zwischen sanften/beruhigendem und depressiven/sehnsüchtigen Gefühl(en)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Wiederspiegeln vom Tod sowie den Gefühlen von Goethe (Sehnsucht nach dem Tod)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Was ist die konkrete Kernaussage des Gedichts?&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht schreibt Goethe über die Ruhe über den Bergen, hoch auf der Spitze aller Bäume. Er erzählt von Windstille und Vögel, welche zu ruhen scheinen mögen. Grundsätzlich geht es also um die Stille in der Natur sowie dem Ruhen, welches als einfaches Schlafen oder gar dem Tod aufgefasst werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei löst das Gedicht einerseits eine gewisse Zuneigung aus, da der Leser direkt angesprochen wird und somit das Gefühl kriegt mit involviert zu sein. Andererseits  kann es auch eine gedrückte bzw.. eine beruhigende Stimmung auslösen, da es keine direkte Aussage darüber gibt, was genau mit Ruhen gemeint ist und es dem Leser somit offen ist, das Gedicht zu interpretieren.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SoPNSG</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;SoPNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule: [https://www.nellysachs.de/ Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Naturlyrik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut durch: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;J. W. v. Goethe (1780)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ueber allen Gipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist Ruh&#039;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Wipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spürest Du&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum einen Hauch;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vögelein schweigen im Walde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warte nur! Balde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruhest du auch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Wovon handelt das Gedicht?&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Der Stille/Ruhe in der Natur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Dem Ruhen vom lyrischen Ich was den Tod widerspiegelt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Welchen Eindruck macht es auf mich?&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Schwankt zwischen sanften/beruhigendem und depressiven/sehnsüchtigen Gefühl(en)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Wiederspiegeln vom Tod sowie den Gefühlen von Goethe (Sehnsucht nach dem Tod)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Was ist die konkrete Kernaussage des Gedichts?&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht schreibt Goethe über die Ruhe über den Bergen, hoch auf der Spitze aller Bäume. Er erzählt von Windstille und Vögel, welche zu ruhen scheinen mögen. Grundsätzlich geht es also um die Stille in der Natur sowie dem Ruhen, welches als einfaches Schlafen oder gar dem Tod aufgefasst werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei löst das Gedicht einerseits eine gewisse Zuneigung aus, da der Leser direkt angesprochen wird und somit das Gefühl kriegt mit involviert zu sein. Andererseits  kann es auch eine gedrückte Stimmung auslösen, da es keine direkte Aussage darüber gibt, was genau mit Ruhen gemeint ist und es dem Leser somit offen ist, das Gedicht zu interpretieren.&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;SoPNSG: Kernaussage des Gedichts&lt;/p&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
-Der Stille/Ruhe in der Natur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Dem Ruhen vom lyrischen Ich was den Tod widerspiegelt&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Welchen Eindruck macht es auf mich?&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
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-Schwankt zwischen sanften/beruhigendem und depressiven/sehnsüchtigen Gefühl(en)&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Was ist die konkrete Kernaussage des Gedichts?&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht schreibt Goethe über die Ruhe über den Bergen, hoch auf der Spitze aller Bäume. Er erzählt von Windstille und Vögel, welche zu ruhen scheinen mögen. Grundsätzlich geht es also um die Stille in der Natur sowie der direkten Ansprache an den Leser welcher auch bald ruhen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei löst das Gedicht einerseits eine gewisse Zuneigung aus, da der Leser direkt angesprochen wird, andererseits kann es auch negativ aufgefasst werden, da „Ruhest“ (V.8) ein Synonym für den Tod sein kann.&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;SoPNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule: [https://www.nellysachs.de/ Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Naturlyrik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut durch: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;J. W. v. Goethe (1780)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ueber allen Gipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist Ruh&#039;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Wipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spürest Du&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum einen Hauch;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vögelein schweigen im Walde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Wovon handelt das Gedicht?&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Der Stille/Ruhe in der Natur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Dem Ruhen vom lyrischen Ich was den Tod widerspiegelt&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&amp;lt;u&amp;gt;Was ist die konkrete Kernaussage des Gedichts?&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
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In dem Gedicht schreibt Goethe über die Ruhe über den Bergen, hoch auf der Spitze aller Bäume. Er erzählt von Windstille und Vögel, welche zu ruhen scheinen mögen. Es geht also grundsätzlich um die Stille in der Natur und das&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;SoPNSG: Eindruck&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule: [https://www.nellysachs.de/ Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;J. W. v. Goethe (1780)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ueber allen Gipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist Ruh&#039;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Wipfeln&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Welchen Eindruck macht es auf mich?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;SoPNSG: &lt;/p&gt;
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&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]] &lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;J. W. v. Goethe (1780)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]] &lt;br /&gt;
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Meine Projekte: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Naturlyrik]]&lt;br /&gt;
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Betreut durch: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte: Naturlyrik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt:&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Betreut durch: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;SoPNSG: &lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;Schule: [https://www.nellysachs.de/ Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]] &lt;br /&gt;
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule: [https://www.nellysachs.de/ Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: Nelly-Sachs-Gymnasium &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;SoPNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Über mich==&lt;br /&gt;
Deutsch-Lehrerin am [https://www.nellysachs.de/ Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss] mit einem Faible für digitale Schulentwicklung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Digitaler Unterricht löst nicht unsere Corona-Probleme, aber er hilft uns, in der Krise die Chance zu sehen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nützliche Wiki-Links für mich und andere Lehrkräfte==&lt;br /&gt;
[[Benutzerin:MaFlo/Hinweise|Hinweise zu Rücksprunglinks]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Hilfe:Hinweise für Lehrer|Hilfe: Hinweise für Lehrende]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Lessing-Zitat- Briefe an verschiedene Gottesgelehrte. 1779.jpg|mini|&amp;lt;ref&amp;gt;G.E.Lessing: Sogenannte Briefe an verschiedene Gottesgelehrte. 1779&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
[[Spezial:Benutzerkonto anlegen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Spezial:Beiträge]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Spezial:Spezialseiten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Projekte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]]&lt;br /&gt;
*[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Was will ich werden?|Was will ich werden?]] - ein Projekt zur Berufsorientierung Klasse 9&lt;br /&gt;
*[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Woyzeck|Woyzeck]] - ein Projekt zur exemplarischen Analyse im Leistungskurs Q1&lt;br /&gt;
*[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Nathan der Weise|Nathan der Weise]] - ein zeitgemäßes Drama?&lt;br /&gt;
*[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Die Mitte der Welt|Die Mitte der Welt]] - ein digitales Lesetagebuch zur Romanlektüre in Klasse 9&lt;br /&gt;
*[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Medientheorien - Medienkritik|Medientheorie - Medienkritik]] - ein Projekt des Leistungskurses Q2&lt;br /&gt;
*[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Erzählungen: Lebensentwürfe in der Literatur aus unterschiedlichen historischen Kontexten|Erzählungen: Lebensentwürfe in der Literatur aus unterschiedlichen historischen Kontexten]] - ein Projekt der Q2&lt;br /&gt;
*[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Lyrik im thematischen Längsschnitt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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Quellenangaben:&lt;br /&gt;
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==Teilnehmende==&lt;br /&gt;
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|+Schuljahr 21/22 EF&lt;br /&gt;
!HeANSG&lt;br /&gt;
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&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SoPNSG</name></author>
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