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	<title>ZUM Projektwiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-10-01T14:22:03Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:SchFNSG&amp;diff=59221</id>
		<title>Benutzer:SchFNSG</title>
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		<updated>2022-01-12T20:27:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SchFNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule:https://www.nellysachs.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium_Neuss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Naturlyrik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut durch: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Über allen Gipfeln ist Ruh’&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über allen Gipfeln &lt;br /&gt;
[[Datei:Bild zum Gedicht.jpg|mini]]&lt;br /&gt;
Ist Ruh&#039;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Wipfeln &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spürest Du&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum einen Hauch;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vögelein schweigen im Walde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warte nur! Balde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruhest du auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Worum geht es in dem Gedicht?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- In dem Gedicht „Über allen Gipfeln ist ruh“ geht es um die Ruhe und Einsamkeit, die in den Gipfeln herrscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein erster Eindruck von dem Gedicht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Meiner Meinung nach wirkt das Gedicht sehr ausgestorben und verlassen, da der Erzähler davon spricht wie leise und lautlos es in den Gipfeln ist. Das Gedicht könnte sich Nachts oder Abends abspielen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse:   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „Über allen Gipfeln ist Ruh“ welches von Johann Goethe verfasst wurde, geht es um eine Momentaufnahme der Natur welche das Lyrische Ich persönlich miterlebt während es sich überhalb der Baumwipfel befindet.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht beinhaltet insgesamt acht Verse und eine Strophe.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den ersten vier Versen geht es darum wie ruhig und lautlos es in den Bergen ist und das kaum ein Hauch von Wind zu spüren ist. Es soll dem Leser oder der Leserin ein Gefühl von Verlassen - und Leblosigkeit vermitteln.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im sechsten Vers wird erneut erwähnt wie still es ist und das sogar die Tiere, in dem Fall die Vögel die in den Wipfeln der Bäume leben, keinen Ton von sich geben.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im siebten und achtem Vers wird vom Lyrischen Ich eine Drohung ausgesprochen, mit der Botschaft dass „Du“ auch bald ruhen wirst. Diese Drohung dient dazu bei dem Leser/der Leserin Spannung zu erzeugen.      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allgemein handelt das Gedicht auf ersten Eindruck von der Stille der Natur die sich in den Bergen abspielt. Sieht man sich allerdings das Ende des Gedichtes an wird ebenfalls vom Ruhen gesprochen. Mit diesem „Ruhen“ kann schlafen gemeint sein oder sogar der Tod.      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Überschrift des Gedichtes („Über allen Gipfeln ist ruh“) verrät schon relativ viel über den Inhalt, da das ganze Gedicht davon handelt wie still und ruhig es in den Bergen ist und das nicht einmal die Vögel einen Laut von sich geben. Der Titel wurde außerdem als erster Vers des Gedicht verwendet.            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man sich die Sprache des Gedichtes näher anguckt, ist zu erkennen das sich in Vers 1 bis 4 ein Kreuzreim vorfindet. Das Gedicht ist meiner Meinung nach etwas “altmodisch” geschrieben da der Verfasser Wörter wie „Balde“ verwendet. Das Gedicht wurde außerdem im Präsens geschrieben.                        &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mondnacht (1837)&#039;&#039;&#039;            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war, als hätt der Himmel &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erde still geküsst, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass sie im Blütenschimmer &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von ihm nun träumen müsst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Luft ging durch die Felder, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ähren wogten sacht, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es rauschten leis die Wälder, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So sternklar war die Nacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und meine Seele spannte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weit ihre Flügel aus, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flog durch die stillen Lande, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als flöge sie nach Haus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein erster Eindruck von dem Gedicht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht hat meiner Meinung nach eine Beruhigende Wirkung. Das kommt daher dass das Lyrische Ich davon spricht wie Sternklar die Nacht ist. Es werden außerdem keine negativen Begriffe verwendet welche das Gedicht nicht düster oder ausgestorben wirken lassen, im Vergleich zu dem Gedicht „Über allen Gipfeln ist Ruh“ von Johann Goethe.Es wirkt außerdem lebendig, da das Lyrische Ich davon erzählt wie die Blumen schimmern und wie ein leichter Wind durch die Wälder zieht, welcher die Ähren zum weben bringt. Ich denke ebenfalls dass das Gedicht eine Beziehung zwischen zwei Personen wiederspiegelt, wobei der Himmel und die Erde die zwei Personen in der Beziehung darstellen sollen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalts Analyse: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Liebesgedicht „Mondnacht“ welches von Joseph von Eichendorf im Jahre 1837 veröffentlicht wurde, geht es um ein Geschehen in der Natur welches sich bei Nacht abspielt und um die “Beziehung“ zwischen Himmel und Erde. Es wird ebenfalls von der Seele des Lyrischen Ich’s gesprochen welche ihren Weg nach Hause fand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den ersten beiden Versen wird davon gesprochen dass es so scheint als hätte der Himmel die Erde geküsst. Es soll also die Beziehung zwischen Himmel und Erde wiederspiegeln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im dritten und vierten Vers des Gedichtes geht es darum das die Erde mit Blüten bewachsen ist und das sie vom Himmel träumt. Es wird dem Leser damit eine Landschaft vorgeführt, in diesem Fall die Erde die mit Blumen bewachsen ist. Allerdings können die Blumen ebenfalls die Liebe wiederspiegeln welche die Erde für den Himmel empfindet (die 2 Personen) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im fünften bis siebten Vers wird eine Art von Leben vermittelt, indem erzählt wird wie ein leichter Wind durch die Felder weht welcher die Ähren zum weben und die Bäume zum Rauschen bringt. Es macht das Gedicht lebendiger und lässt es nicht leblos wirken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im achten Vers wird verdeutlicht zu welcher Zeit sich das Gedicht abspielt, und zwar bei Nacht mit Sternklarem Himmel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Vers neun bis zwölf kommt das Lyrische Ich zum Einsatz und erzählt dass seine Seele die Flügel spannte und durch die dunkle Landschaft nach Hause findet.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht beimhaltet insgesamt 12 Verse und 1 Strophe.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom sprachlichen Aufbau her, ist das Gedicht sehr einfach aufgebaut sodass man als Leser oder Leserin das Gedicht gut versteht. Es wurde außerdem im Perfekt verfasst. Es liegt ein Kreuzreim vor welchen man in jeden Vers wiederfindet, mit ausnahme von dem ersten, dritten, neunten und elften Vers. Die Überschrift „Mondnacht“ verrät noch nicht viel über den Inhalt des Gedichtes, der Lerser/die Leserin erfährt nur dass sich das Szenario bei Nacht abspielt. Das Metrum welches man in dem Gedicht vorfindet, nennt man Jambus.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im vierten Vers findet man eine Personifikation vor, da davon gesprochen wird dass die Erde vom Himmel träumt. Dieses Sprachliche Mittel dient dazu dem Leser/der Leserin die Beziehung zwischen Himmel und Erde (den beiden Personen) näher zu bringen. Der Leser kann sich durch Personifikationen die Szenarien besser vorstellen, da er oder sie sich durch das Vermenschlichen der Sachen besser mit ihnen identifizieren kann. „Die Luft ging durch die Felder“ (Vers 5) ist ebenfalls eine Personifikation. Vergleiche findet man ebenfalls vor. „Es war als hätt der Himmel die Erde still geküsst“ (Vers 1-2) „Als flöge sie nach Haus“ (Vers 12). Die Vergleiche dienen dazu dem Leser das Geschehen näher zu bringen und es besser zu veranschaulichen.     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;In Vers 9 bis 10 verspürt das Lyrische Ic&#039;&#039;h eine Art von Sehnsucht, das wird deutlich da beschrieben wird wie die Seele des Lyrischen Ichs los fliegt und zwar nach Hause.          &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;In Vers 9 bis 10 verspürt das Lyrische I..... : Trenne Sach- vo Metaebene! FLo&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Georg Trakl (1909-1912): Sommersonate&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Täubend duften faule Früchte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Busch&#039; und Bäume sonnig klingen, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwärme schwarzer Fliegen singen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der braunen Waldeslichte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In des Tümpels tiefer Bläue&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flammt der Schein von Unkrautbränden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hör&#039; aus gelben Blumenwänden &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwirren jähe Liebesschreie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lang sich Schmetterlinge jagen; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trunken tanzt auf schwülen Matten &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Thymian mein Schatten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hell verzückte Amseln schlagen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolken starre Brüste zeigen, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und bekränzt von Laub und Beeren &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehst du unter dunklen Föhren &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grinsend ein Gerippe geigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Sommersonate“ und „Mondnacht“ im Vergleich: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsamkeiten: Beide Gedichte handeln von einer Situation welche sich in der Natur abspielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterschiede: Das Gedicht „Mondnacht“ von Joseph von Eichendorf ist ein Liebesgedicht welches die Beziehung von Himmel und Erde wiederspiegeln soll. Das Gedicht „Sommersonate“ von Georg Trakl handelt von verschieden Endrücken aus der Natur. Bei Sommersonate handelt es sich um einen Umarmenden Reim: abba. Bei dem Gedicht Mondnacht liegt ein Kreuzreim: abab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rhetorische Stilmittel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Personifikation: „klingen“ (Vers 2), „Singen“ (Vers 3), „tanzt“ (Vers 10), „schlagen“ (Vers 12), „grinsend“ (Vers 16). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Personifikationen tragen dazu bei dass sich der Leser/die Leserin das Geschehen besser vorstellen kann, da Personifikationen etwas vermenschlichen und man sich so mit den Dingen besser identifizieren kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde, dass du deine Aufgaben gut erledigt hast. Du beschreibst was eine Personifikation ist, und nennst dazu Beispiele und nennst die Unterschiede und Gemeinsamkeiten der beiden Gedichte „Sommersonate“ und „Mondnacht“. [[MaMNSG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interpretation des Gedichtes „Mondnacht“ mit Hintergrund auf die Entstehungszeit:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht Mondnacht weißt Typische Merkmale auf welche sich auf die Entstehungszeit des Gedichtes zurückführen lassen. Das Gedicht handelt von Sehnsucht, indem die Seele sich auf ihren Weg nach Hause macht. Es stammt außerdem aus der Zeit der Romantik. In dem Gedicht ist die Romantik gut zu erkennen, wie zum Beispiel die Beziehung zwischen dem Himmel und der Erde ( Vers 1-2 „Es war, als hätt der Himmel die Erde still geküsst“). Das Gedicht handelt von positiven und ist nicht negativ geschrieben. Das liegt daran dass Joseph von Eichendorff aus einer Wohlhabenden Familie kommt, er hatte es also einfach im Leben und hat das ganze nicht so negativ gesehen wie zum Beispiel Georg Trakl. Georg Trakl kam aus einer eher ärmeren Familie. Zu erkennen ist dass Georg Trakl im Gegensatz zu Jospeh von Eichendorff eher negativere Gefichte verfasst hat. Beide Lyriker haben somit ihre Gefühle mit in ihre Gerichte eingebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Prima!Flo&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Andreas Gryphius (1616 - 1664): Einsamkeit (1663)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Einsamkeit, der mehr denn öden Wüsten,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gestreckt auf wildes Kraut, an die bemooste See,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschau ich jenes Tal und dieser Felsen Höh′,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf welchem Eulen nur und stille Vögel nisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier, fern von dem Palast; weit von des Pöbels Lüsten,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betracht′ ich: wie der Mensch in Eitelkeit vergeh′,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie, auf nicht festem Grund all unser Hoffen steh′,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie die vor Abend schmähn, die vor dem Tag uns grüßten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Höll′, der rauhe Wald, der Totenkopf, der Stein,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den auch die Zeit auffrisst, die abgezehrten Bein′&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entwerfen in dem Mut unzählige Gedanken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mauern alter Graus, dies unbebaute Land&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist schön und fruchtbar mir, der eigentlich erkannt,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dass alles, ohn′ ein′ Geist, den Gott selbst hält, muss wanken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interpretation des Gedichtes „Einsamkeit“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht „Einsamkeit“ welches von Andreas Gryphius im Jahr 1663 verfasst wurde, handelt von der Einsamkeit der Natur. Das Lyrische Ich hat hierbei den Überblick über das gesamte Tal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus 4 Strophen. Die ersten beiden Strophen bestehen aus jeweils vier Versen. Die dritte und vierte Strophe bestehen aus jeweils drei Versen. In der ersten Strophe ist ein paar Reim zu erkennen (Vers 2-3). Sowie in der zweiten Strophe 2 und 3 Vers.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der ersten Strophe befindet sich das Lyrische Ich auf einem Fels und hat den Überblick über das gesamte Tal. Es spricht außerdem davon wie verlassen und verwildert die Natur um sich herum ist („öde Wüsten“; „wildes Kraut“; „bemoßte Seen“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der zweiten Strophe spricht das Lyrische Ich von dem Volk was im Tal lebt. Es wird davon geredet wie die Menschen in Eitelkeit vergehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der dritten Strophe redet das Lyrische Ich von der Vergänglichkeit der Natur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der vierten und letzten Strophe spricht das Lyrische Ich von Gott und von dem unbebauten Land welches fruchtbar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutungshypothese: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das lyrische Ich befindet sich in dem Gedicht in der Zeit nach dem Krieg und blickt dabei auf ein Schlachtfeld. Die Natur um sich herum ist verwildert, einsam und verlassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist im Präsens, aus der Sicht des Lyrischen Ich’s verfasst worden. Das Lyrische Ich gibt dem Leser einen Einblick in das vorliegen der Natur nach dem 30 Jährigen Krieg. Die Überschrift des Gedichtes verrät noch nicht viel über den Inhalt allgemein. Es wird zwar die Einsamkeit erwähnt, allerdings wird die Natur dabei ausgelassen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wüste welche im ersten Vers erwähnt wird, soll einen verlassenen Ort darstellen, indem das einzige Leben Eulen und stille Vögel sind (Vers 1-4). Das Lyrische Ich befindet sich an einem Ort wo es den Überblick über das gesamte Tal hat (Vers 3). Von dort aus wird in Strophe zwei beschrieben wie es die im Tal lebenden Menschen aus der Ferne beobachtet. Das Lyrische Ich befindet sich „fern von Palast und des Pöbels Lüsten“ (Vers 5). In Vers Sieben wird von „nicht festen Grund“ geredet. Dies steht dafür dass alles vergänglich ist. In Vers acht wird eine Metapher verwendet, indem der Abend als Tod dargestellt wird und der Tag als das Leben. In Strophe drei wird die Vergänglichkeit noch mal verdeutlicht und es wird erwähnt dass sogar Gestein irgendwann ein Ende hat und dass nichts für immer ist.    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist ein Sonett?    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Ein Sonett ist ein Gedicht welches aus zwei vierzeiliegen Strophen und zwei dreizeiliegen Strophen besteht.    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Das Sonett wurde in der Zeit des Barocks sehr oft und gerne verwendet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-In einem Sonett befinden sich Gegensätze zwischen den einzelnen Strophen. Bsp: 1 Strophe Ruhe, 2 Strophe Unruhe/ 3 Strophe negativ, 4 Strophe positiv&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christian Morgenstern (1871 - 1914)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Novembertag&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebel hängt wie Rauch ums Haus, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
drängt die Welt nach innen;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ohne Not geht niemand aus;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
alles fällt in Sinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leiser wird die Hand, der Mund,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
stiller die Gebärde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heimlich, wie auf Meeresgrund&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
träumen Mensch und Erde.[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Naturlyrik/Morgenstern: Novembertag#cite%20note-1|[1]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht „Novembertag“ welches zwischen den Jahren 1871 - 1914 von Christian Morgenstern verfasst wurde, handelt von der Winterlichen Jahreszeit und wie sich diese Jahreszeit auf die Menschen und deren Umwelt auswirkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus insgesamt zwei Strophen mit jeweils vier Versen. Es zieht sich außerdem ein Kreuzreim durch das gesamte Gedicht (Strophe 1.: Vers 1,3/ Vers 2,4 und Strophe 2.: Vers 5,7/ Vers 6,8). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der ersten Strophe wird davon gesprochen wie Nebelig das Wetter draußen ist, dies gibt dem Leser die Möglichkeit sich die Jahreszeit bildlich besser vor Augen zu führen (Vers 1). Dieses Wetter bringt die Menschen dazu sich mehr und mehr in ihren Häusern aufzuhalten (Vers 2.: „drängt die Welt nach innen;“) und nicht mehr raus zu gehen, es sei denn sie haben einen guten Grund dazu (Vers 3).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der zweiten Strophe wird davon erzählt dass die Hand, der Mund und die Gebärde immer stiller werden (Vers 5-6). Damit ist gemeint das die Menschen allgemein weniger Kontakt zu anderen haben, da sie nicht mehr so viel raus gehen. Menschen und Erde sehen sich nach dem Sommer/dem Frühling (Vers 7-8: „Heimlich, wie auf Meeresgrund träumen Menschen und Erde“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht wurde relativ einfach geschrieben, sodass es für die Leser gut verständlich ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Vers eins und sieben findet man Vergleiche vor (Vers 1.: „Nebel hängt wie Rauch ums Haus“) , (Vers 7.: „Heimlich, wie auf Meeresgrund“). Die Vergleiche in diesem Gedicht haben die Funktion dem Leser die Handlungen näher zu bringen. Die Leser sind somit in der Lage sich die beschriebenen Situationen bildlich besser vorstellen zu können. Personifikationen sind ebenfalls vor zu finden. In Vers 5-6 wird davon gesprochen das die Hand, der Mund und die Gebärde stiller werden. Diese Personifikationen sollen darstellen wie still es wirklich ist und die schon bereits vorliegende Stille in den Vordergrund stellen, um die Situationen weiter zu verdeutlichen. Dasselbe gilt für Vers 8.: „träumen Menschen und Erde.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Lyrische Ich kommt in dem Gedicht nicht direkt und persönlich vor. Das Gedicht wurde aus der dritten Erzählperspektive geschrieben. Der Titel „Novembertag“ verrät allgemein noch nicht viel über den Inhalt, nur dass es sich im November, also einer kalten Jahreszeit abspielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Physiker von Dürrenmatt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe: Hintergrund der Charaktere &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wichtigsten Charaktere der Lektüre „Die Physiker“ von Friedrich Dürrenmatt sind Isaac Newton, Albert Einstein und Möbius.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woher kommen die Charaktere und warum sind sie im Irrenhaus? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
—&amp;gt; Möbius ist ein Physiker. Er ist der Entdecker der sogenannten „Weltformel“. Diese Weltformel soll allerdings nicht an die Menschheit gelangen, da Möbius behauptet dass diese „Weltformel“ der Niedergang der Welt bedeutet. Aufgrund dessen behauptet er, ihm sei König Salomo erschienen und wird daraufhin ins Irrenhaus gebracht. Dort möchte er sich sozusagen zurückziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Isaac Newton heißt eigentlich Kilton. Dieser ist im Irrenhaus da er einem Geheimdienst angehört. Er möchte Möbius aus den Irrenhaus raus hohlen. Er erdrosselt eine Krankenschwester des Irrenhauses da diese Verdacht geschöpft hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Albert Einstein heißt eigentlich Joseph Eisler. Er ist ebenfalls ein Agent. Er möchte Möbius aus dem Irrenhaus raus hohlen und ihn dazu überreden für ihn zu arbeiten. Er erdrosselt ebenfalls eine Krankenschwester mit der gleichen Begründung die auch Newton verwendet hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer war Albert Einstein? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Albert Einstein war ein deutscher Physiker. Er wurde am 14 März  1879 in Ulm geboren und verstarb am 18 April 1955 in New Jersey. Er hatte drei Kinder und war mit Elsa Einstein und Mileva Marić verheiratet. Sein Hauptwerk war die Relativitätstheorie, zur Quantenphysik leistete er ebenfalls wichtige Beiträge. 1922 erhielt Albert Einstein den Nobelpreis für seine Entdeckung des photoelektrischen Gesetzes. Im laufe seines Lebens war Einstein Staatsbürger verschiedener Länder. Die Eltern von Albert Einstein entstammten jüdischen Familien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://de.m.wikipedia.org/wiki/Albert_Einstein]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SchFNSG</name></author>
	</entry>
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		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:SchFNSG&amp;diff=59219</id>
		<title>Benutzer:SchFNSG</title>
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		<updated>2022-01-12T20:24:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SchFNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule:https://www.nellysachs.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium_Neuss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Naturlyrik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut durch: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Über allen Gipfeln ist Ruh’&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über allen Gipfeln &lt;br /&gt;
[[Datei:Bild zum Gedicht.jpg|mini]]&lt;br /&gt;
Ist Ruh&#039;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Wipfeln &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spürest Du&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum einen Hauch;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vögelein schweigen im Walde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warte nur! Balde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruhest du auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Worum geht es in dem Gedicht?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- In dem Gedicht „Über allen Gipfeln ist ruh“ geht es um die Ruhe und Einsamkeit, die in den Gipfeln herrscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein erster Eindruck von dem Gedicht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Meiner Meinung nach wirkt das Gedicht sehr ausgestorben und verlassen, da der Erzähler davon spricht wie leise und lautlos es in den Gipfeln ist. Das Gedicht könnte sich Nachts oder Abends abspielen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse:   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „Über allen Gipfeln ist Ruh“ welches von Johann Goethe verfasst wurde, geht es um eine Momentaufnahme der Natur welche das Lyrische Ich persönlich miterlebt während es sich überhalb der Baumwipfel befindet.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht beinhaltet insgesamt acht Verse und eine Strophe.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den ersten vier Versen geht es darum wie ruhig und lautlos es in den Bergen ist und das kaum ein Hauch von Wind zu spüren ist. Es soll dem Leser oder der Leserin ein Gefühl von Verlassen - und Leblosigkeit vermitteln.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im sechsten Vers wird erneut erwähnt wie still es ist und das sogar die Tiere, in dem Fall die Vögel die in den Wipfeln der Bäume leben, keinen Ton von sich geben.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im siebten und achtem Vers wird vom Lyrischen Ich eine Drohung ausgesprochen, mit der Botschaft dass „Du“ auch bald ruhen wirst. Diese Drohung dient dazu bei dem Leser/der Leserin Spannung zu erzeugen.      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allgemein handelt das Gedicht auf ersten Eindruck von der Stille der Natur die sich in den Bergen abspielt. Sieht man sich allerdings das Ende des Gedichtes an wird ebenfalls vom Ruhen gesprochen. Mit diesem „Ruhen“ kann schlafen gemeint sein oder sogar der Tod.      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Überschrift des Gedichtes („Über allen Gipfeln ist ruh“) verrät schon relativ viel über den Inhalt, da das ganze Gedicht davon handelt wie still und ruhig es in den Bergen ist und das nicht einmal die Vögel einen Laut von sich geben. Der Titel wurde außerdem als erster Vers des Gedicht verwendet.            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man sich die Sprache des Gedichtes näher anguckt, ist zu erkennen das sich in Vers 1 bis 4 ein Kreuzreim vorfindet. Das Gedicht ist meiner Meinung nach etwas “altmodisch” geschrieben da der Verfasser Wörter wie „Balde“ verwendet. Das Gedicht wurde außerdem im Präsens geschrieben.                        &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mondnacht (1837)&#039;&#039;&#039;            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war, als hätt der Himmel &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erde still geküsst, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass sie im Blütenschimmer &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von ihm nun träumen müsst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Luft ging durch die Felder, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ähren wogten sacht, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es rauschten leis die Wälder, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So sternklar war die Nacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und meine Seele spannte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weit ihre Flügel aus, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flog durch die stillen Lande, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als flöge sie nach Haus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein erster Eindruck von dem Gedicht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht hat meiner Meinung nach eine Beruhigende Wirkung. Das kommt daher dass das Lyrische Ich davon spricht wie Sternklar die Nacht ist. Es werden außerdem keine negativen Begriffe verwendet welche das Gedicht nicht düster oder ausgestorben wirken lassen, im Vergleich zu dem Gedicht „Über allen Gipfeln ist Ruh“ von Johann Goethe.Es wirkt außerdem lebendig, da das Lyrische Ich davon erzählt wie die Blumen schimmern und wie ein leichter Wind durch die Wälder zieht, welcher die Ähren zum weben bringt. Ich denke ebenfalls dass das Gedicht eine Beziehung zwischen zwei Personen wiederspiegelt, wobei der Himmel und die Erde die zwei Personen in der Beziehung darstellen sollen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalts Analyse: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Liebesgedicht „Mondnacht“ welches von Joseph von Eichendorf im Jahre 1837 veröffentlicht wurde, geht es um ein Geschehen in der Natur welches sich bei Nacht abspielt und um die “Beziehung“ zwischen Himmel und Erde. Es wird ebenfalls von der Seele des Lyrischen Ich’s gesprochen welche ihren Weg nach Hause fand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den ersten beiden Versen wird davon gesprochen dass es so scheint als hätte der Himmel die Erde geküsst. Es soll also die Beziehung zwischen Himmel und Erde wiederspiegeln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im dritten und vierten Vers des Gedichtes geht es darum das die Erde mit Blüten bewachsen ist und das sie vom Himmel träumt. Es wird dem Leser damit eine Landschaft vorgeführt, in diesem Fall die Erde die mit Blumen bewachsen ist. Allerdings können die Blumen ebenfalls die Liebe wiederspiegeln welche die Erde für den Himmel empfindet (die 2 Personen) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im fünften bis siebten Vers wird eine Art von Leben vermittelt, indem erzählt wird wie ein leichter Wind durch die Felder weht welcher die Ähren zum weben und die Bäume zum Rauschen bringt. Es macht das Gedicht lebendiger und lässt es nicht leblos wirken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im achten Vers wird verdeutlicht zu welcher Zeit sich das Gedicht abspielt, und zwar bei Nacht mit Sternklarem Himmel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Vers neun bis zwölf kommt das Lyrische Ich zum Einsatz und erzählt dass seine Seele die Flügel spannte und durch die dunkle Landschaft nach Hause findet.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht beimhaltet insgesamt 12 Verse und 1 Strophe.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom sprachlichen Aufbau her, ist das Gedicht sehr einfach aufgebaut sodass man als Leser oder Leserin das Gedicht gut versteht. Es wurde außerdem im Perfekt verfasst. Es liegt ein Kreuzreim vor welchen man in jeden Vers wiederfindet, mit ausnahme von dem ersten, dritten, neunten und elften Vers. Die Überschrift „Mondnacht“ verrät noch nicht viel über den Inhalt des Gedichtes, der Lerser/die Leserin erfährt nur dass sich das Szenario bei Nacht abspielt. Das Metrum welches man in dem Gedicht vorfindet, nennt man Jambus.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im vierten Vers findet man eine Personifikation vor, da davon gesprochen wird dass die Erde vom Himmel träumt. Dieses Sprachliche Mittel dient dazu dem Leser/der Leserin die Beziehung zwischen Himmel und Erde (den beiden Personen) näher zu bringen. Der Leser kann sich durch Personifikationen die Szenarien besser vorstellen, da er oder sie sich durch das Vermenschlichen der Sachen besser mit ihnen identifizieren kann. „Die Luft ging durch die Felder“ (Vers 5) ist ebenfalls eine Personifikation. Vergleiche findet man ebenfalls vor. „Es war als hätt der Himmel die Erde still geküsst“ (Vers 1-2) „Als flöge sie nach Haus“ (Vers 12). Die Vergleiche dienen dazu dem Leser das Geschehen näher zu bringen und es besser zu veranschaulichen.     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;In Vers 9 bis 10 verspürt das Lyrische Ic&#039;&#039;h eine Art von Sehnsucht, das wird deutlich da beschrieben wird wie die Seele des Lyrischen Ichs los fliegt und zwar nach Hause.          &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;In Vers 9 bis 10 verspürt das Lyrische I..... : Trenne Sach- vo Metaebene! FLo&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Georg Trakl (1909-1912): Sommersonate&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Täubend duften faule Früchte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Busch&#039; und Bäume sonnig klingen, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwärme schwarzer Fliegen singen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der braunen Waldeslichte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In des Tümpels tiefer Bläue&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flammt der Schein von Unkrautbränden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hör&#039; aus gelben Blumenwänden &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwirren jähe Liebesschreie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lang sich Schmetterlinge jagen; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trunken tanzt auf schwülen Matten &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Thymian mein Schatten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hell verzückte Amseln schlagen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolken starre Brüste zeigen, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und bekränzt von Laub und Beeren &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehst du unter dunklen Föhren &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grinsend ein Gerippe geigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Sommersonate“ und „Mondnacht“ im Vergleich: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsamkeiten: Beide Gedichte handeln von einer Situation welche sich in der Natur abspielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterschiede: Das Gedicht „Mondnacht“ von Joseph von Eichendorf ist ein Liebesgedicht welches die Beziehung von Himmel und Erde wiederspiegeln soll. Das Gedicht „Sommersonate“ von Georg Trakl handelt von verschieden Endrücken aus der Natur. Bei Sommersonate handelt es sich um einen Umarmenden Reim: abba. Bei dem Gedicht Mondnacht liegt ein Kreuzreim: abab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rhetorische Stilmittel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Personifikation: „klingen“ (Vers 2), „Singen“ (Vers 3), „tanzt“ (Vers 10), „schlagen“ (Vers 12), „grinsend“ (Vers 16). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Personifikationen tragen dazu bei dass sich der Leser/die Leserin das Geschehen besser vorstellen kann, da Personifikationen etwas vermenschlichen und man sich so mit den Dingen besser identifizieren kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde, dass du deine Aufgaben gut erledigt hast. Du beschreibst was eine Personifikation ist, und nennst dazu Beispiele und nennst die Unterschiede und Gemeinsamkeiten der beiden Gedichte „Sommersonate“ und „Mondnacht“. [[MaMNSG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interpretation des Gedichtes „Mondnacht“ mit Hintergrund auf die Entstehungszeit:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht Mondnacht weißt Typische Merkmale auf welche sich auf die Entstehungszeit des Gedichtes zurückführen lassen. Das Gedicht handelt von Sehnsucht, indem die Seele sich auf ihren Weg nach Hause macht. Es stammt außerdem aus der Zeit der Romantik. In dem Gedicht ist die Romantik gut zu erkennen, wie zum Beispiel die Beziehung zwischen dem Himmel und der Erde ( Vers 1-2 „Es war, als hätt der Himmel die Erde still geküsst“). Das Gedicht handelt von positiven und ist nicht negativ geschrieben. Das liegt daran dass Joseph von Eichendorff aus einer Wohlhabenden Familie kommt, er hatte es also einfach im Leben und hat das ganze nicht so negativ gesehen wie zum Beispiel Georg Trakl. Georg Trakl kam aus einer eher ärmeren Familie. Zu erkennen ist dass Georg Trakl im Gegensatz zu Jospeh von Eichendorff eher negativere Gefichte verfasst hat. Beide Lyriker haben somit ihre Gefühle mit in ihre Gerichte eingebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Prima!Flo&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Andreas Gryphius (1616 - 1664): Einsamkeit (1663)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Einsamkeit, der mehr denn öden Wüsten,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gestreckt auf wildes Kraut, an die bemooste See,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschau ich jenes Tal und dieser Felsen Höh′,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf welchem Eulen nur und stille Vögel nisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier, fern von dem Palast; weit von des Pöbels Lüsten,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betracht′ ich: wie der Mensch in Eitelkeit vergeh′,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie, auf nicht festem Grund all unser Hoffen steh′,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie die vor Abend schmähn, die vor dem Tag uns grüßten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Höll′, der rauhe Wald, der Totenkopf, der Stein,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den auch die Zeit auffrisst, die abgezehrten Bein′&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entwerfen in dem Mut unzählige Gedanken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mauern alter Graus, dies unbebaute Land&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist schön und fruchtbar mir, der eigentlich erkannt,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dass alles, ohn′ ein′ Geist, den Gott selbst hält, muss wanken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interpretation des Gedichtes „Einsamkeit“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht „Einsamkeit“ welches von Andreas Gryphius im Jahr 1663 verfasst wurde, handelt von der Einsamkeit der Natur. Das Lyrische Ich hat hierbei den Überblick über das gesamte Tal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus 4 Strophen. Die ersten beiden Strophen bestehen aus jeweils vier Versen. Die dritte und vierte Strophe bestehen aus jeweils drei Versen. In der ersten Strophe ist ein paar Reim zu erkennen (Vers 2-3). Sowie in der zweiten Strophe 2 und 3 Vers.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der ersten Strophe befindet sich das Lyrische Ich auf einem Fels und hat den Überblick über das gesamte Tal. Es spricht außerdem davon wie verlassen und verwildert die Natur um sich herum ist („öde Wüsten“; „wildes Kraut“; „bemoßte Seen“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der zweiten Strophe spricht das Lyrische Ich von dem Volk was im Tal lebt. Es wird davon geredet wie die Menschen in Eitelkeit vergehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der dritten Strophe redet das Lyrische Ich von der Vergänglichkeit der Natur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der vierten und letzten Strophe spricht das Lyrische Ich von Gott und von dem unbebauten Land welches fruchtbar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutungshypothese: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das lyrische Ich befindet sich in dem Gedicht in der Zeit nach dem Krieg und blickt dabei auf ein Schlachtfeld. Die Natur um sich herum ist verwildert, einsam und verlassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist im Präsens, aus der Sicht des Lyrischen Ich’s verfasst worden. Das Lyrische Ich gibt dem Leser einen Einblick in das vorliegen der Natur nach dem 30 Jährigen Krieg. Die Überschrift des Gedichtes verrät noch nicht viel über den Inhalt allgemein. Es wird zwar die Einsamkeit erwähnt, allerdings wird die Natur dabei ausgelassen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wüste welche im ersten Vers erwähnt wird, soll einen verlassenen Ort darstellen, indem das einzige Leben Eulen und stille Vögel sind (Vers 1-4). Das Lyrische Ich befindet sich an einem Ort wo es den Überblick über das gesamte Tal hat (Vers 3). Von dort aus wird in Strophe zwei beschrieben wie es die im Tal lebenden Menschen aus der Ferne beobachtet. Das Lyrische Ich befindet sich „fern von Palast und des Pöbels Lüsten“ (Vers 5). In Vers Sieben wird von „nicht festen Grund“ geredet. Dies steht dafür dass alles vergänglich ist. In Vers acht wird eine Metapher verwendet, indem der Abend als Tod dargestellt wird und der Tag als das Leben. In Strophe drei wird die Vergänglichkeit noch mal verdeutlicht und es wird erwähnt dass sogar Gestein irgendwann ein Ende hat und dass nichts für immer ist.    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist ein Sonett?    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Ein Sonett ist ein Gedicht welches aus zwei vierzeiliegen Strophen und zwei dreizeiliegen Strophen besteht.    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Das Sonett wurde in der Zeit des Barocks sehr oft und gerne verwendet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-In einem Sonett befinden sich Gegensätze zwischen den einzelnen Strophen. Bsp: 1 Strophe Ruhe, 2 Strophe Unruhe/ 3 Strophe negativ, 4 Strophe positiv&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christian Morgenstern (1871 - 1914)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Novembertag&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebel hängt wie Rauch ums Haus, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
drängt die Welt nach innen;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ohne Not geht niemand aus;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
alles fällt in Sinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leiser wird die Hand, der Mund,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
stiller die Gebärde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heimlich, wie auf Meeresgrund&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
träumen Mensch und Erde.[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Naturlyrik/Morgenstern: Novembertag#cite%20note-1|[1]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht „Novembertag“ welches zwischen den Jahren 1871 - 1914 von Christian Morgenstern verfasst wurde, handelt von der Winterlichen Jahreszeit und wie sich diese Jahreszeit auf die Menschen und deren Umwelt auswirkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus insgesamt zwei Strophen mit jeweils vier Versen. Es zieht sich außerdem ein Kreuzreim durch das gesamte Gedicht (Strophe 1.: Vers 1,3/ Vers 2,4 und Strophe 2.: Vers 5,7/ Vers 6,8). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der ersten Strophe wird davon gesprochen wie Nebelig das Wetter draußen ist, dies gibt dem Leser die Möglichkeit sich die Jahreszeit bildlich besser vor Augen zu führen (Vers 1). Dieses Wetter bringt die Menschen dazu sich mehr und mehr in ihren Häusern aufzuhalten (Vers 2.: „drängt die Welt nach innen;“) und nicht mehr raus zu gehen, es sei denn sie haben einen guten Grund dazu (Vers 3).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der zweiten Strophe wird davon erzählt dass die Hand, der Mund und die Gebärde immer stiller werden (Vers 5-6). Damit ist gemeint das die Menschen allgemein weniger Kontakt zu anderen haben, da sie nicht mehr so viel raus gehen. Menschen und Erde sehen sich nach dem Sommer/dem Frühling (Vers 7-8: „Heimlich, wie auf Meeresgrund träumen Menschen und Erde“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht wurde relativ einfach geschrieben, sodass es für die Leser gut verständlich ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Vers eins und sieben findet man Vergleiche vor (Vers 1.: „Nebel hängt wie Rauch ums Haus“) , (Vers 7.: „Heimlich, wie auf Meeresgrund“). Die Vergleiche in diesem Gedicht haben die Funktion dem Leser die Handlungen näher zu bringen. Die Leser sind somit in der Lage sich die beschriebenen Situationen bildlich besser vorstellen zu können. Personifikationen sind ebenfalls vor zu finden. In Vers 5-6 wird davon gesprochen das die Hand, der Mund und die Gebärde stiller werden. Diese Personifikationen sollen darstellen wie still es wirklich ist und die schon bereits vorliegende Stille in den Vordergrund stellen, um die Situationen weiter zu verdeutlichen. Dasselbe gilt für Vers 8.: „träumen Menschen und Erde.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Lyrische Ich kommt in dem Gedicht nicht direkt und persönlich vor. Das Gedicht wurde aus der dritten Erzählperspektive geschrieben. Der Titel „Novembertag“ verrät allgemein noch nicht viel über den Inhalt, nur dass es sich im November, also einer kalten Jahreszeit abspielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Physiker von Dürrenmatt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe: Hintergrund der Charaktere &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wichtigsten Charaktere der Lektüre „Die Physiker“ von Friedrich Dürrenmatt sind Isaac Newton, Albert Einstein und Möbius.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woher kommen die Charaktere und warum sind sie im Irrenhaus? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
—&amp;gt; Möbius ist ein Physiker. Er ist der Entdecker der sogenannten „Weltformel“. Diese Weltformel soll allerdings nicht an die Menschheit gelangen, da Möbius behauptet dass diese „Weltformel“ der Niedergang der Welt bedeutet. Aufgrund dessen behauptet er, ihm sei König Salomo erschienen und wird daraufhin ins Irrenhaus gebracht. Dort möchte er sich sozusagen zurückziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Isaac Newton heißt eigentlich Kilton. Dieser ist im Irrenhaus da er einem Geheimdienst angehört. Er möchte Möbius aus den Irrenhaus raus hohlen. Er erdrosselt eine Krankenschwester des Irrenhauses da diese Verdacht geschöpft hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Albert Einstein heißt eigentlich Joseph Eisler. Er ist ebenfalls ein Agent. Er möchte Möbius aus dem Irrenhaus raus hohlen und ihn dazu überreden für ihn zu arbeiten. Er erdrosselt ebenfalls eine Krankenschwester mit der gleichen Begründung die auch Newton verwendet hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer war Albert Einstein? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Albert Einstein war ein deutscher Physiker. Er wurde am 14 März  1879 in Ulm geboren und verstarb am 18 April 1955 in New Jersey. Er hatte drei Kinder und war mit Elsa Einstein und Mileva Marić verheiratet. Sein Hauptwerk war die Relativitätstheorie, zur Quantenphysik leistete er ebenfalls wichtige Beiträge. 1922 erhielt Albert Einstein den Nobelpreis für seine Entdeckung des photoelektrischen Gesetzes. Im laufe seines Lebens war Einstein Staatsbürger verschiedener Länder. Die Eltern von Albert Einstein entstammten jüdischen Familien.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SchFNSG</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:SchFNSG&amp;diff=59217</id>
		<title>Benutzer:SchFNSG</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:SchFNSG&amp;diff=59217"/>
		<updated>2022-01-12T20:16:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SchFNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule:https://www.nellysachs.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium_Neuss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Naturlyrik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut durch: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Über allen Gipfeln ist Ruh’&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über allen Gipfeln &lt;br /&gt;
[[Datei:Bild zum Gedicht.jpg|mini]]&lt;br /&gt;
Ist Ruh&#039;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Wipfeln &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spürest Du&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum einen Hauch;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vögelein schweigen im Walde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warte nur! Balde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruhest du auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Worum geht es in dem Gedicht?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- In dem Gedicht „Über allen Gipfeln ist ruh“ geht es um die Ruhe und Einsamkeit, die in den Gipfeln herrscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein erster Eindruck von dem Gedicht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Meiner Meinung nach wirkt das Gedicht sehr ausgestorben und verlassen, da der Erzähler davon spricht wie leise und lautlos es in den Gipfeln ist. Das Gedicht könnte sich Nachts oder Abends abspielen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse:   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „Über allen Gipfeln ist Ruh“ welches von Johann Goethe verfasst wurde, geht es um eine Momentaufnahme der Natur welche das Lyrische Ich persönlich miterlebt während es sich überhalb der Baumwipfel befindet.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht beinhaltet insgesamt acht Verse und eine Strophe.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den ersten vier Versen geht es darum wie ruhig und lautlos es in den Bergen ist und das kaum ein Hauch von Wind zu spüren ist. Es soll dem Leser oder der Leserin ein Gefühl von Verlassen - und Leblosigkeit vermitteln.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im sechsten Vers wird erneut erwähnt wie still es ist und das sogar die Tiere, in dem Fall die Vögel die in den Wipfeln der Bäume leben, keinen Ton von sich geben.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im siebten und achtem Vers wird vom Lyrischen Ich eine Drohung ausgesprochen, mit der Botschaft dass „Du“ auch bald ruhen wirst. Diese Drohung dient dazu bei dem Leser/der Leserin Spannung zu erzeugen.      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allgemein handelt das Gedicht auf ersten Eindruck von der Stille der Natur die sich in den Bergen abspielt. Sieht man sich allerdings das Ende des Gedichtes an wird ebenfalls vom Ruhen gesprochen. Mit diesem „Ruhen“ kann schlafen gemeint sein oder sogar der Tod.      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Überschrift des Gedichtes („Über allen Gipfeln ist ruh“) verrät schon relativ viel über den Inhalt, da das ganze Gedicht davon handelt wie still und ruhig es in den Bergen ist und das nicht einmal die Vögel einen Laut von sich geben. Der Titel wurde außerdem als erster Vers des Gedicht verwendet.            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man sich die Sprache des Gedichtes näher anguckt, ist zu erkennen das sich in Vers 1 bis 4 ein Kreuzreim vorfindet. Das Gedicht ist meiner Meinung nach etwas “altmodisch” geschrieben da der Verfasser Wörter wie „Balde“ verwendet. Das Gedicht wurde außerdem im Präsens geschrieben.                        &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mondnacht (1837)&#039;&#039;&#039;            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war, als hätt der Himmel &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erde still geküsst, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass sie im Blütenschimmer &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von ihm nun träumen müsst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Luft ging durch die Felder, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ähren wogten sacht, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es rauschten leis die Wälder, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So sternklar war die Nacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und meine Seele spannte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weit ihre Flügel aus, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flog durch die stillen Lande, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als flöge sie nach Haus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein erster Eindruck von dem Gedicht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht hat meiner Meinung nach eine Beruhigende Wirkung. Das kommt daher dass das Lyrische Ich davon spricht wie Sternklar die Nacht ist. Es werden außerdem keine negativen Begriffe verwendet welche das Gedicht nicht düster oder ausgestorben wirken lassen, im Vergleich zu dem Gedicht „Über allen Gipfeln ist Ruh“ von Johann Goethe.Es wirkt außerdem lebendig, da das Lyrische Ich davon erzählt wie die Blumen schimmern und wie ein leichter Wind durch die Wälder zieht, welcher die Ähren zum weben bringt. Ich denke ebenfalls dass das Gedicht eine Beziehung zwischen zwei Personen wiederspiegelt, wobei der Himmel und die Erde die zwei Personen in der Beziehung darstellen sollen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalts Analyse: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Liebesgedicht „Mondnacht“ welches von Joseph von Eichendorf im Jahre 1837 veröffentlicht wurde, geht es um ein Geschehen in der Natur welches sich bei Nacht abspielt und um die “Beziehung“ zwischen Himmel und Erde. Es wird ebenfalls von der Seele des Lyrischen Ich’s gesprochen welche ihren Weg nach Hause fand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den ersten beiden Versen wird davon gesprochen dass es so scheint als hätte der Himmel die Erde geküsst. Es soll also die Beziehung zwischen Himmel und Erde wiederspiegeln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im dritten und vierten Vers des Gedichtes geht es darum das die Erde mit Blüten bewachsen ist und das sie vom Himmel träumt. Es wird dem Leser damit eine Landschaft vorgeführt, in diesem Fall die Erde die mit Blumen bewachsen ist. Allerdings können die Blumen ebenfalls die Liebe wiederspiegeln welche die Erde für den Himmel empfindet (die 2 Personen) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im fünften bis siebten Vers wird eine Art von Leben vermittelt, indem erzählt wird wie ein leichter Wind durch die Felder weht welcher die Ähren zum weben und die Bäume zum Rauschen bringt. Es macht das Gedicht lebendiger und lässt es nicht leblos wirken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im achten Vers wird verdeutlicht zu welcher Zeit sich das Gedicht abspielt, und zwar bei Nacht mit Sternklarem Himmel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Vers neun bis zwölf kommt das Lyrische Ich zum Einsatz und erzählt dass seine Seele die Flügel spannte und durch die dunkle Landschaft nach Hause findet.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht beimhaltet insgesamt 12 Verse und 1 Strophe.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom sprachlichen Aufbau her, ist das Gedicht sehr einfach aufgebaut sodass man als Leser oder Leserin das Gedicht gut versteht. Es wurde außerdem im Perfekt verfasst. Es liegt ein Kreuzreim vor welchen man in jeden Vers wiederfindet, mit ausnahme von dem ersten, dritten, neunten und elften Vers. Die Überschrift „Mondnacht“ verrät noch nicht viel über den Inhalt des Gedichtes, der Lerser/die Leserin erfährt nur dass sich das Szenario bei Nacht abspielt. Das Metrum welches man in dem Gedicht vorfindet, nennt man Jambus.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im vierten Vers findet man eine Personifikation vor, da davon gesprochen wird dass die Erde vom Himmel träumt. Dieses Sprachliche Mittel dient dazu dem Leser/der Leserin die Beziehung zwischen Himmel und Erde (den beiden Personen) näher zu bringen. Der Leser kann sich durch Personifikationen die Szenarien besser vorstellen, da er oder sie sich durch das Vermenschlichen der Sachen besser mit ihnen identifizieren kann. „Die Luft ging durch die Felder“ (Vers 5) ist ebenfalls eine Personifikation. Vergleiche findet man ebenfalls vor. „Es war als hätt der Himmel die Erde still geküsst“ (Vers 1-2) „Als flöge sie nach Haus“ (Vers 12). Die Vergleiche dienen dazu dem Leser das Geschehen näher zu bringen und es besser zu veranschaulichen.     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;In Vers 9 bis 10 verspürt das Lyrische Ic&#039;&#039;h eine Art von Sehnsucht, das wird deutlich da beschrieben wird wie die Seele des Lyrischen Ichs los fliegt und zwar nach Hause.          &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;In Vers 9 bis 10 verspürt das Lyrische I..... : Trenne Sach- vo Metaebene! FLo&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Georg Trakl (1909-1912): Sommersonate&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Täubend duften faule Früchte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Busch&#039; und Bäume sonnig klingen, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwärme schwarzer Fliegen singen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der braunen Waldeslichte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In des Tümpels tiefer Bläue&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flammt der Schein von Unkrautbränden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hör&#039; aus gelben Blumenwänden &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwirren jähe Liebesschreie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lang sich Schmetterlinge jagen; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trunken tanzt auf schwülen Matten &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Thymian mein Schatten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hell verzückte Amseln schlagen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolken starre Brüste zeigen, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und bekränzt von Laub und Beeren &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehst du unter dunklen Föhren &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grinsend ein Gerippe geigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Sommersonate“ und „Mondnacht“ im Vergleich: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsamkeiten: Beide Gedichte handeln von einer Situation welche sich in der Natur abspielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterschiede: Das Gedicht „Mondnacht“ von Joseph von Eichendorf ist ein Liebesgedicht welches die Beziehung von Himmel und Erde wiederspiegeln soll. Das Gedicht „Sommersonate“ von Georg Trakl handelt von verschieden Endrücken aus der Natur. Bei Sommersonate handelt es sich um einen Umarmenden Reim: abba. Bei dem Gedicht Mondnacht liegt ein Kreuzreim: abab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rhetorische Stilmittel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Personifikation: „klingen“ (Vers 2), „Singen“ (Vers 3), „tanzt“ (Vers 10), „schlagen“ (Vers 12), „grinsend“ (Vers 16). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Personifikationen tragen dazu bei dass sich der Leser/die Leserin das Geschehen besser vorstellen kann, da Personifikationen etwas vermenschlichen und man sich so mit den Dingen besser identifizieren kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde, dass du deine Aufgaben gut erledigt hast. Du beschreibst was eine Personifikation ist, und nennst dazu Beispiele und nennst die Unterschiede und Gemeinsamkeiten der beiden Gedichte „Sommersonate“ und „Mondnacht“. [[MaMNSG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interpretation des Gedichtes „Mondnacht“ mit Hintergrund auf die Entstehungszeit:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht Mondnacht weißt Typische Merkmale auf welche sich auf die Entstehungszeit des Gedichtes zurückführen lassen. Das Gedicht handelt von Sehnsucht, indem die Seele sich auf ihren Weg nach Hause macht. Es stammt außerdem aus der Zeit der Romantik. In dem Gedicht ist die Romantik gut zu erkennen, wie zum Beispiel die Beziehung zwischen dem Himmel und der Erde ( Vers 1-2 „Es war, als hätt der Himmel die Erde still geküsst“). Das Gedicht handelt von positiven und ist nicht negativ geschrieben. Das liegt daran dass Joseph von Eichendorff aus einer Wohlhabenden Familie kommt, er hatte es also einfach im Leben und hat das ganze nicht so negativ gesehen wie zum Beispiel Georg Trakl. Georg Trakl kam aus einer eher ärmeren Familie. Zu erkennen ist dass Georg Trakl im Gegensatz zu Jospeh von Eichendorff eher negativere Gefichte verfasst hat. Beide Lyriker haben somit ihre Gefühle mit in ihre Gerichte eingebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Prima!Flo&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Andreas Gryphius (1616 - 1664): Einsamkeit (1663)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Einsamkeit, der mehr denn öden Wüsten,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gestreckt auf wildes Kraut, an die bemooste See,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschau ich jenes Tal und dieser Felsen Höh′,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf welchem Eulen nur und stille Vögel nisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier, fern von dem Palast; weit von des Pöbels Lüsten,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betracht′ ich: wie der Mensch in Eitelkeit vergeh′,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie, auf nicht festem Grund all unser Hoffen steh′,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie die vor Abend schmähn, die vor dem Tag uns grüßten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Höll′, der rauhe Wald, der Totenkopf, der Stein,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den auch die Zeit auffrisst, die abgezehrten Bein′&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entwerfen in dem Mut unzählige Gedanken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mauern alter Graus, dies unbebaute Land&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist schön und fruchtbar mir, der eigentlich erkannt,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dass alles, ohn′ ein′ Geist, den Gott selbst hält, muss wanken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interpretation des Gedichtes „Einsamkeit“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht „Einsamkeit“ welches von Andreas Gryphius im Jahr 1663 verfasst wurde, handelt von der Einsamkeit der Natur. Das Lyrische Ich hat hierbei den Überblick über das gesamte Tal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus 4 Strophen. Die ersten beiden Strophen bestehen aus jeweils vier Versen. Die dritte und vierte Strophe bestehen aus jeweils drei Versen. In der ersten Strophe ist ein paar Reim zu erkennen (Vers 2-3). Sowie in der zweiten Strophe 2 und 3 Vers.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der ersten Strophe befindet sich das Lyrische Ich auf einem Fels und hat den Überblick über das gesamte Tal. Es spricht außerdem davon wie verlassen und verwildert die Natur um sich herum ist („öde Wüsten“; „wildes Kraut“; „bemoßte Seen“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der zweiten Strophe spricht das Lyrische Ich von dem Volk was im Tal lebt. Es wird davon geredet wie die Menschen in Eitelkeit vergehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der dritten Strophe redet das Lyrische Ich von der Vergänglichkeit der Natur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der vierten und letzten Strophe spricht das Lyrische Ich von Gott und von dem unbebauten Land welches fruchtbar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutungshypothese: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das lyrische Ich befindet sich in dem Gedicht in der Zeit nach dem Krieg und blickt dabei auf ein Schlachtfeld. Die Natur um sich herum ist verwildert, einsam und verlassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist im Präsens, aus der Sicht des Lyrischen Ich’s verfasst worden. Das Lyrische Ich gibt dem Leser einen Einblick in das vorliegen der Natur nach dem 30 Jährigen Krieg. Die Überschrift des Gedichtes verrät noch nicht viel über den Inhalt allgemein. Es wird zwar die Einsamkeit erwähnt, allerdings wird die Natur dabei ausgelassen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wüste welche im ersten Vers erwähnt wird, soll einen verlassenen Ort darstellen, indem das einzige Leben Eulen und stille Vögel sind (Vers 1-4). Das Lyrische Ich befindet sich an einem Ort wo es den Überblick über das gesamte Tal hat (Vers 3). Von dort aus wird in Strophe zwei beschrieben wie es die im Tal lebenden Menschen aus der Ferne beobachtet. Das Lyrische Ich befindet sich „fern von Palast und des Pöbels Lüsten“ (Vers 5). In Vers Sieben wird von „nicht festen Grund“ geredet. Dies steht dafür dass alles vergänglich ist. In Vers acht wird eine Metapher verwendet, indem der Abend als Tod dargestellt wird und der Tag als das Leben. In Strophe drei wird die Vergänglichkeit noch mal verdeutlicht und es wird erwähnt dass sogar Gestein irgendwann ein Ende hat und dass nichts für immer ist.    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist ein Sonett?    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Ein Sonett ist ein Gedicht welches aus zwei vierzeiliegen Strophen und zwei dreizeiliegen Strophen besteht.    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Das Sonett wurde in der Zeit des Barocks sehr oft und gerne verwendet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-In einem Sonett befinden sich Gegensätze zwischen den einzelnen Strophen. Bsp: 1 Strophe Ruhe, 2 Strophe Unruhe/ 3 Strophe negativ, 4 Strophe positiv&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christian Morgenstern (1871 - 1914)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Novembertag&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebel hängt wie Rauch ums Haus, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
drängt die Welt nach innen;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ohne Not geht niemand aus;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
alles fällt in Sinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leiser wird die Hand, der Mund,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
stiller die Gebärde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heimlich, wie auf Meeresgrund&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
träumen Mensch und Erde.[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Naturlyrik/Morgenstern: Novembertag#cite%20note-1|[1]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht „Novembertag“ welches zwischen den Jahren 1871 - 1914 von Christian Morgenstern verfasst wurde, handelt von der Winterlichen Jahreszeit und wie sich diese Jahreszeit auf die Menschen und deren Umwelt auswirkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus insgesamt zwei Strophen mit jeweils vier Versen. Es zieht sich außerdem ein Kreuzreim durch das gesamte Gedicht (Strophe 1.: Vers 1,3/ Vers 2,4 und Strophe 2.: Vers 5,7/ Vers 6,8). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der ersten Strophe wird davon gesprochen wie Nebelig das Wetter draußen ist, dies gibt dem Leser die Möglichkeit sich die Jahreszeit bildlich besser vor Augen zu führen (Vers 1). Dieses Wetter bringt die Menschen dazu sich mehr und mehr in ihren Häusern aufzuhalten (Vers 2.: „drängt die Welt nach innen;“) und nicht mehr raus zu gehen, es sei denn sie haben einen guten Grund dazu (Vers 3).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der zweiten Strophe wird davon erzählt dass die Hand, der Mund und die Gebärde immer stiller werden (Vers 5-6). Damit ist gemeint das die Menschen allgemein weniger Kontakt zu anderen haben, da sie nicht mehr so viel raus gehen. Menschen und Erde sehen sich nach dem Sommer/dem Frühling (Vers 7-8: „Heimlich, wie auf Meeresgrund träumen Menschen und Erde“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht wurde relativ einfach geschrieben, sodass es für die Leser gut verständlich ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Vers eins und sieben findet man Vergleiche vor (Vers 1.: „Nebel hängt wie Rauch ums Haus“) , (Vers 7.: „Heimlich, wie auf Meeresgrund“). Die Vergleiche in diesem Gedicht haben die Funktion dem Leser die Handlungen näher zu bringen. Die Leser sind somit in der Lage sich die beschriebenen Situationen bildlich besser vorstellen zu können. Personifikationen sind ebenfalls vor zu finden. In Vers 5-6 wird davon gesprochen das die Hand, der Mund und die Gebärde stiller werden. Diese Personifikationen sollen darstellen wie still es wirklich ist und die schon bereits vorliegende Stille in den Vordergrund stellen, um die Situationen weiter zu verdeutlichen. Dasselbe gilt für Vers 8.: „träumen Menschen und Erde.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Lyrische Ich kommt in dem Gedicht nicht direkt und persönlich vor. Das Gedicht wurde aus der dritten Erzählperspektive geschrieben. Der Titel „Novembertag“ verrät allgemein noch nicht viel über den Inhalt, nur dass es sich im November, also einer kalten Jahreszeit abspielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Physiker von Dürrenmatt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe: Hintergrund der Charaktere &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wichtigsten Charaktere der Lektüre „Die Physiker“ von Friedrich Dürrenmatt sind Isaac Newton, Albert Einstein und Möbius.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woher kommen die Charaktere und warum sind sie im Irrenhaus? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
—&amp;gt; Möbius ist ein Physiker. Er ist der Entdecker der sogenannten „Weltformel“. Diese Weltformel soll allerdings nicht an die Menschheit gelangen, da Möbius behauptet dass diese „Weltformel“ der Niedergang der Welt bedeutet. Aufgrund dessen behauptet er, ihm sei König Salomo erschienen und wird daraufhin ins Irrenhaus gebracht. Dort möchte er sich sozusagen zurückziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Isaac Newton heißt eigentlich Kilton. Dieser ist im Irrenhaus da er einem Geheimdienst angehört. Er möchte Möbius aus den Irrenhaus raus hohlen. Er erdrosselt eine Krankenschwester des Irrenhauses da diese Verdacht geschöpft hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Albert Einstein heißt eigentlich Joseph Eisler. Er ist ebenfalls ein Agent. Er möchte Möbius aus dem Irrenhaus raus hohlen und ihn dazu überreden für ihn zu arbeiten. Er erdrosselt ebenfalls eine Krankenschwester mit der gleichen Begründung die auch Newton verwendet hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer war Albert Einstein? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Albert Einstein war ein deutscher Physiker. Er wurde am 14 März  1879 in Ulm geboren und verstarb am 18 April 1955 in New Jersey. Er hatte drei Kinder und war mit Elsa Einstein verheiratet.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SchFNSG</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:SchFNSG&amp;diff=59070</id>
		<title>Benutzer:SchFNSG</title>
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		<updated>2022-01-09T19:49:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SchFNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule:https://www.nellysachs.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium_Neuss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Naturlyrik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut durch: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Über allen Gipfeln ist Ruh’&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über allen Gipfeln &lt;br /&gt;
[[Datei:Bild zum Gedicht.jpg|mini]]&lt;br /&gt;
Ist Ruh&#039;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Wipfeln &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spürest Du&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum einen Hauch;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vögelein schweigen im Walde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warte nur! Balde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruhest du auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Worum geht es in dem Gedicht?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- In dem Gedicht „Über allen Gipfeln ist ruh“ geht es um die Ruhe und Einsamkeit, die in den Gipfeln herrscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein erster Eindruck von dem Gedicht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Meiner Meinung nach wirkt das Gedicht sehr ausgestorben und verlassen, da der Erzähler davon spricht wie leise und lautlos es in den Gipfeln ist. Das Gedicht könnte sich Nachts oder Abends abspielen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse:   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „Über allen Gipfeln ist Ruh“ welches von Johann Goethe verfasst wurde, geht es um eine Momentaufnahme der Natur welche das Lyrische Ich persönlich miterlebt während es sich überhalb der Baumwipfel befindet.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht beinhaltet insgesamt acht Verse und eine Strophe.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den ersten vier Versen geht es darum wie ruhig und lautlos es in den Bergen ist und das kaum ein Hauch von Wind zu spüren ist. Es soll dem Leser oder der Leserin ein Gefühl von Verlassen - und Leblosigkeit vermitteln.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im sechsten Vers wird erneut erwähnt wie still es ist und das sogar die Tiere, in dem Fall die Vögel die in den Wipfeln der Bäume leben, keinen Ton von sich geben.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im siebten und achtem Vers wird vom Lyrischen Ich eine Drohung ausgesprochen, mit der Botschaft dass „Du“ auch bald ruhen wirst. Diese Drohung dient dazu bei dem Leser/der Leserin Spannung zu erzeugen.      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allgemein handelt das Gedicht auf ersten Eindruck von der Stille der Natur die sich in den Bergen abspielt. Sieht man sich allerdings das Ende des Gedichtes an wird ebenfalls vom Ruhen gesprochen. Mit diesem „Ruhen“ kann schlafen gemeint sein oder sogar der Tod.      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Überschrift des Gedichtes („Über allen Gipfeln ist ruh“) verrät schon relativ viel über den Inhalt, da das ganze Gedicht davon handelt wie still und ruhig es in den Bergen ist und das nicht einmal die Vögel einen Laut von sich geben. Der Titel wurde außerdem als erster Vers des Gedicht verwendet.            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man sich die Sprache des Gedichtes näher anguckt, ist zu erkennen das sich in Vers 1 bis 4 ein Kreuzreim vorfindet. Das Gedicht ist meiner Meinung nach etwas “altmodisch” geschrieben da der Verfasser Wörter wie „Balde“ verwendet. Das Gedicht wurde außerdem im Präsens geschrieben.                        &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mondnacht (1837)&#039;&#039;&#039;            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war, als hätt der Himmel &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erde still geküsst, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass sie im Blütenschimmer &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von ihm nun träumen müsst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Luft ging durch die Felder, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ähren wogten sacht, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es rauschten leis die Wälder, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So sternklar war die Nacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und meine Seele spannte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weit ihre Flügel aus, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flog durch die stillen Lande, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als flöge sie nach Haus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein erster Eindruck von dem Gedicht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht hat meiner Meinung nach eine Beruhigende Wirkung. Das kommt daher dass das Lyrische Ich davon spricht wie Sternklar die Nacht ist. Es werden außerdem keine negativen Begriffe verwendet welche das Gedicht nicht düster oder ausgestorben wirken lassen, im Vergleich zu dem Gedicht „Über allen Gipfeln ist Ruh“ von Johann Goethe.Es wirkt außerdem lebendig, da das Lyrische Ich davon erzählt wie die Blumen schimmern und wie ein leichter Wind durch die Wälder zieht, welcher die Ähren zum weben bringt. Ich denke ebenfalls dass das Gedicht eine Beziehung zwischen zwei Personen wiederspiegelt, wobei der Himmel und die Erde die zwei Personen in der Beziehung darstellen sollen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalts Analyse: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Liebesgedicht „Mondnacht“ welches von Joseph von Eichendorf im Jahre 1837 veröffentlicht wurde, geht es um ein Geschehen in der Natur welches sich bei Nacht abspielt und um die “Beziehung“ zwischen Himmel und Erde. Es wird ebenfalls von der Seele des Lyrischen Ich’s gesprochen welche ihren Weg nach Hause fand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den ersten beiden Versen wird davon gesprochen dass es so scheint als hätte der Himmel die Erde geküsst. Es soll also die Beziehung zwischen Himmel und Erde wiederspiegeln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im dritten und vierten Vers des Gedichtes geht es darum das die Erde mit Blüten bewachsen ist und das sie vom Himmel träumt. Es wird dem Leser damit eine Landschaft vorgeführt, in diesem Fall die Erde die mit Blumen bewachsen ist. Allerdings können die Blumen ebenfalls die Liebe wiederspiegeln welche die Erde für den Himmel empfindet (die 2 Personen) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im fünften bis siebten Vers wird eine Art von Leben vermittelt, indem erzählt wird wie ein leichter Wind durch die Felder weht welcher die Ähren zum weben und die Bäume zum Rauschen bringt. Es macht das Gedicht lebendiger und lässt es nicht leblos wirken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im achten Vers wird verdeutlicht zu welcher Zeit sich das Gedicht abspielt, und zwar bei Nacht mit Sternklarem Himmel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Vers neun bis zwölf kommt das Lyrische Ich zum Einsatz und erzählt dass seine Seele die Flügel spannte und durch die dunkle Landschaft nach Hause findet.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht beimhaltet insgesamt 12 Verse und 1 Strophe.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom sprachlichen Aufbau her, ist das Gedicht sehr einfach aufgebaut sodass man als Leser oder Leserin das Gedicht gut versteht. Es wurde außerdem im Perfekt verfasst. Es liegt ein Kreuzreim vor welchen man in jeden Vers wiederfindet, mit ausnahme von dem ersten, dritten, neunten und elften Vers. Die Überschrift „Mondnacht“ verrät noch nicht viel über den Inhalt des Gedichtes, der Lerser/die Leserin erfährt nur dass sich das Szenario bei Nacht abspielt. Das Metrum welches man in dem Gedicht vorfindet, nennt man Jambus.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im vierten Vers findet man eine Personifikation vor, da davon gesprochen wird dass die Erde vom Himmel träumt. Dieses Sprachliche Mittel dient dazu dem Leser/der Leserin die Beziehung zwischen Himmel und Erde (den beiden Personen) näher zu bringen. Der Leser kann sich durch Personifikationen die Szenarien besser vorstellen, da er oder sie sich durch das Vermenschlichen der Sachen besser mit ihnen identifizieren kann. „Die Luft ging durch die Felder“ (Vers 5) ist ebenfalls eine Personifikation. Vergleiche findet man ebenfalls vor. „Es war als hätt der Himmel die Erde still geküsst“ (Vers 1-2) „Als flöge sie nach Haus“ (Vers 12). Die Vergleiche dienen dazu dem Leser das Geschehen näher zu bringen und es besser zu veranschaulichen.     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;In Vers 9 bis 10 verspürt das Lyrische Ic&#039;&#039;h eine Art von Sehnsucht, das wird deutlich da beschrieben wird wie die Seele des Lyrischen Ichs los fliegt und zwar nach Hause.          &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;In Vers 9 bis 10 verspürt das Lyrische I..... : Trenne Sach- vo Metaebene! FLo&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Georg Trakl (1909-1912): Sommersonate&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Täubend duften faule Früchte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Busch&#039; und Bäume sonnig klingen, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwärme schwarzer Fliegen singen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der braunen Waldeslichte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In des Tümpels tiefer Bläue&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flammt der Schein von Unkrautbränden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hör&#039; aus gelben Blumenwänden &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwirren jähe Liebesschreie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lang sich Schmetterlinge jagen; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trunken tanzt auf schwülen Matten &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Thymian mein Schatten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hell verzückte Amseln schlagen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolken starre Brüste zeigen, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und bekränzt von Laub und Beeren &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehst du unter dunklen Föhren &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grinsend ein Gerippe geigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Sommersonate“ und „Mondnacht“ im Vergleich: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsamkeiten: Beide Gedichte handeln von einer Situation welche sich in der Natur abspielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterschiede: Das Gedicht „Mondnacht“ von Joseph von Eichendorf ist ein Liebesgedicht welches die Beziehung von Himmel und Erde wiederspiegeln soll. Das Gedicht „Sommersonate“ von Georg Trakl handelt von verschieden Endrücken aus der Natur. Bei Sommersonate handelt es sich um einen Umarmenden Reim: abba. Bei dem Gedicht Mondnacht liegt ein Kreuzreim: abab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rhetorische Stilmittel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Personifikation: „klingen“ (Vers 2), „Singen“ (Vers 3), „tanzt“ (Vers 10), „schlagen“ (Vers 12), „grinsend“ (Vers 16). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Personifikationen tragen dazu bei dass sich der Leser/die Leserin das Geschehen besser vorstellen kann, da Personifikationen etwas vermenschlichen und man sich so mit den Dingen besser identifizieren kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde, dass du deine Aufgaben gut erledigt hast. Du beschreibst was eine Personifikation ist, und nennst dazu Beispiele und nennst die Unterschiede und Gemeinsamkeiten der beiden Gedichte „Sommersonate“ und „Mondnacht“. [[MaMNSG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interpretation des Gedichtes „Mondnacht“ mit Hintergrund auf die Entstehungszeit:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht Mondnacht weißt Typische Merkmale auf welche sich auf die Entstehungszeit des Gedichtes zurückführen lassen. Das Gedicht handelt von Sehnsucht, indem die Seele sich auf ihren Weg nach Hause macht. Es stammt außerdem aus der Zeit der Romantik. In dem Gedicht ist die Romantik gut zu erkennen, wie zum Beispiel die Beziehung zwischen dem Himmel und der Erde ( Vers 1-2 „Es war, als hätt der Himmel die Erde still geküsst“). Das Gedicht handelt von positiven und ist nicht negativ geschrieben. Das liegt daran dass Joseph von Eichendorff aus einer Wohlhabenden Familie kommt, er hatte es also einfach im Leben und hat das ganze nicht so negativ gesehen wie zum Beispiel Georg Trakl. Georg Trakl kam aus einer eher ärmeren Familie. Zu erkennen ist dass Georg Trakl im Gegensatz zu Jospeh von Eichendorff eher negativere Gefichte verfasst hat. Beide Lyriker haben somit ihre Gefühle mit in ihre Gerichte eingebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Prima!Flo&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Andreas Gryphius (1616 - 1664): Einsamkeit (1663)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Einsamkeit, der mehr denn öden Wüsten,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gestreckt auf wildes Kraut, an die bemooste See,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschau ich jenes Tal und dieser Felsen Höh′,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf welchem Eulen nur und stille Vögel nisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier, fern von dem Palast; weit von des Pöbels Lüsten,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betracht′ ich: wie der Mensch in Eitelkeit vergeh′,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie, auf nicht festem Grund all unser Hoffen steh′,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie die vor Abend schmähn, die vor dem Tag uns grüßten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Höll′, der rauhe Wald, der Totenkopf, der Stein,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den auch die Zeit auffrisst, die abgezehrten Bein′&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entwerfen in dem Mut unzählige Gedanken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mauern alter Graus, dies unbebaute Land&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist schön und fruchtbar mir, der eigentlich erkannt,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dass alles, ohn′ ein′ Geist, den Gott selbst hält, muss wanken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interpretation des Gedichtes „Einsamkeit“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht „Einsamkeit“ welches von Andreas Gryphius im Jahr 1663 verfasst wurde, handelt von der Einsamkeit der Natur. Das Lyrische Ich hat hierbei den Überblick über das gesamte Tal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus 4 Strophen. Die ersten beiden Strophen bestehen aus jeweils vier Versen. Die dritte und vierte Strophe bestehen aus jeweils drei Versen. In der ersten Strophe ist ein paar Reim zu erkennen (Vers 2-3). Sowie in der zweiten Strophe 2 und 3 Vers.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der ersten Strophe befindet sich das Lyrische Ich auf einem Fels und hat den Überblick über das gesamte Tal. Es spricht außerdem davon wie verlassen und verwildert die Natur um sich herum ist („öde Wüsten“; „wildes Kraut“; „bemoßte Seen“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der zweiten Strophe spricht das Lyrische Ich von dem Volk was im Tal lebt. Es wird davon geredet wie die Menschen in Eitelkeit vergehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der dritten Strophe redet das Lyrische Ich von der Vergänglichkeit der Natur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der vierten und letzten Strophe spricht das Lyrische Ich von Gott und von dem unbebauten Land welches fruchtbar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutungshypothese: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das lyrische Ich befindet sich in dem Gedicht in der Zeit nach dem Krieg und blickt dabei auf ein Schlachtfeld. Die Natur um sich herum ist verwildert, einsam und verlassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist im Präsens, aus der Sicht des Lyrischen Ich’s verfasst worden. Das Lyrische Ich gibt dem Leser einen Einblick in das vorliegen der Natur nach dem 30 Jährigen Krieg. Die Überschrift des Gedichtes verrät noch nicht viel über den Inhalt allgemein. Es wird zwar die Einsamkeit erwähnt, allerdings wird die Natur dabei ausgelassen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wüste welche im ersten Vers erwähnt wird, soll einen verlassenen Ort darstellen, indem das einzige Leben Eulen und stille Vögel sind (Vers 1-4). Das Lyrische Ich befindet sich an einem Ort wo es den Überblick über das gesamte Tal hat (Vers 3). Von dort aus wird in Strophe zwei beschrieben wie es die im Tal lebenden Menschen aus der Ferne beobachtet. Das Lyrische Ich befindet sich „fern von Palast und des Pöbels Lüsten“ (Vers 5). In Vers Sieben wird von „nicht festen Grund“ geredet. Dies steht dafür dass alles vergänglich ist. In Vers acht wird eine Metapher verwendet, indem der Abend als Tod dargestellt wird und der Tag als das Leben. In Strophe drei wird die Vergänglichkeit noch mal verdeutlicht und es wird erwähnt dass sogar Gestein irgendwann ein Ende hat und dass nichts für immer ist.    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist ein Sonett?    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Ein Sonett ist ein Gedicht welches aus zwei vierzeiliegen Strophen und zwei dreizeiliegen Strophen besteht.    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Das Sonett wurde in der Zeit des Barocks sehr oft und gerne verwendet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-In einem Sonett befinden sich Gegensätze zwischen den einzelnen Strophen. Bsp: 1 Strophe Ruhe, 2 Strophe Unruhe/ 3 Strophe negativ, 4 Strophe positiv&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christian Morgenstern (1871 - 1914)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Novembertag&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebel hängt wie Rauch ums Haus, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
drängt die Welt nach innen;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ohne Not geht niemand aus;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
alles fällt in Sinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leiser wird die Hand, der Mund,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
stiller die Gebärde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heimlich, wie auf Meeresgrund&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
träumen Mensch und Erde.[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Naturlyrik/Morgenstern: Novembertag#cite%20note-1|[1]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht „Novembertag“ welches zwischen den Jahren 1871 - 1914 von Christian Morgenstern verfasst wurde, handelt von der Winterlichen Jahreszeit und wie sich diese Jahreszeit auf die Menschen und deren Umwelt auswirkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus insgesamt zwei Strophen mit jeweils vier Versen. Es zieht sich außerdem ein Kreuzreim durch das gesamte Gedicht (Strophe 1.: Vers 1,3/ Vers 2,4 und Strophe 2.: Vers 5,7/ Vers 6,8). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der ersten Strophe wird davon gesprochen wie Nebelig das Wetter draußen ist, dies gibt dem Leser die Möglichkeit sich die Jahreszeit bildlich besser vor Augen zu führen (Vers 1). Dieses Wetter bringt die Menschen dazu sich mehr und mehr in ihren Häusern aufzuhalten (Vers 2.: „drängt die Welt nach innen;“) und nicht mehr raus zu gehen, es sei denn sie haben einen guten Grund dazu (Vers 3).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der zweiten Strophe wird davon erzählt dass die Hand, der Mund und die Gebärde immer stiller werden (Vers 5-6). Damit ist gemeint das die Menschen allgemein weniger Kontakt zu anderen haben, da sie nicht mehr so viel raus gehen. Menschen und Erde sehen sich nach dem Sommer/dem Frühling (Vers 7-8: „Heimlich, wie auf Meeresgrund träumen Menschen und Erde“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht wurde relativ einfach geschrieben, sodass es für die Leser gut verständlich ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Vers eins und sieben findet man Vergleiche vor (Vers 1.: „Nebel hängt wie Rauch ums Haus“) , (Vers 7.: „Heimlich, wie auf Meeresgrund“). Die Vergleiche in diesem Gedicht haben die Funktion dem Leser die Handlungen näher zu bringen. Die Leser sind somit in der Lage sich die beschriebenen Situationen bildlich besser vorstellen zu können. Personifikationen sind ebenfalls vor zu finden. In Vers 5-6 wird davon gesprochen das die Hand, der Mund und die Gebärde stiller werden. Diese Personifikationen sollen darstellen wie still es wirklich ist und die schon bereits vorliegende Stille in den Vordergrund stellen, um die Situationen weiter zu verdeutlichen. Dasselbe gilt für Vers 8.: „träumen Menschen und Erde.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Lyrische Ich kommt in dem Gedicht nicht direkt und persönlich vor. Das Gedicht wurde aus der dritten Erzählperspektive geschrieben. Der Titel „Novembertag“ verrät allgemein noch nicht viel über den Inhalt, nur dass es sich im November, also einer kalten Jahreszeit abspielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Physiker von Dürrenmatt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe: Hintergrund der Charaktere &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wichtigsten Charaktere der Lektüre „Die Physiker“ von Friedrich Dürrenmatt sind Isaac Newton, Albert Einstein und Möbius.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woher kommen die Charaktere und warum sind sie im Irrenhaus? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
—&amp;gt; Möbius ist ein Physiker. Er ist der Entdecker der sogenannten „Weltformel“. Diese Weltformel soll allerdings nicht an die Menschheit gelangen, da Möbius behauptet dass diese „Weltformel“ der Niedergang der Welt bedeutet. Aufgrund dessen behauptet er, ihm sei König Salomo erschienen und wird daraufhin ins Irrenhaus gebracht. Dort möchte er sich sozusagen zurückziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Isaac Newton heißt eigentlich Kilton. Dieser ist im Irrenhaus da er einem Geheimdienst angehört. Er möchte Möbius aus den Irrenhaus raus hohlen. Er erdrosselt eine Krankenschwester des Irrenhauses da diese Verdacht geschöpft hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Albert Einstein heißt eigentlich Joseph Eisler. Er ist ebenfalls ein Agent. Er möchte Möbius aus dem Irrenhaus raus hohlen und ihn dazu überreden für ihn zu arbeiten. Er erdrosselt ebenfalls eine Krankenschwester mit der gleichen Begründung die auch Newton verwendet hat.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SchFNSG</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:SchFNSG&amp;diff=59069</id>
		<title>Benutzer:SchFNSG</title>
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		<updated>2022-01-09T19:46:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SchFNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule:https://www.nellysachs.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium_Neuss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Naturlyrik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut durch: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Über allen Gipfeln ist Ruh’&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über allen Gipfeln &lt;br /&gt;
[[Datei:Bild zum Gedicht.jpg|mini]]&lt;br /&gt;
Ist Ruh&#039;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Wipfeln &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spürest Du&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum einen Hauch;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vögelein schweigen im Walde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warte nur! Balde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruhest du auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Worum geht es in dem Gedicht?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- In dem Gedicht „Über allen Gipfeln ist ruh“ geht es um die Ruhe und Einsamkeit, die in den Gipfeln herrscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein erster Eindruck von dem Gedicht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Meiner Meinung nach wirkt das Gedicht sehr ausgestorben und verlassen, da der Erzähler davon spricht wie leise und lautlos es in den Gipfeln ist. Das Gedicht könnte sich Nachts oder Abends abspielen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse:   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „Über allen Gipfeln ist Ruh“ welches von Johann Goethe verfasst wurde, geht es um eine Momentaufnahme der Natur welche das Lyrische Ich persönlich miterlebt während es sich überhalb der Baumwipfel befindet.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht beinhaltet insgesamt acht Verse und eine Strophe.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den ersten vier Versen geht es darum wie ruhig und lautlos es in den Bergen ist und das kaum ein Hauch von Wind zu spüren ist. Es soll dem Leser oder der Leserin ein Gefühl von Verlassen - und Leblosigkeit vermitteln.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im sechsten Vers wird erneut erwähnt wie still es ist und das sogar die Tiere, in dem Fall die Vögel die in den Wipfeln der Bäume leben, keinen Ton von sich geben.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im siebten und achtem Vers wird vom Lyrischen Ich eine Drohung ausgesprochen, mit der Botschaft dass „Du“ auch bald ruhen wirst. Diese Drohung dient dazu bei dem Leser/der Leserin Spannung zu erzeugen.      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allgemein handelt das Gedicht auf ersten Eindruck von der Stille der Natur die sich in den Bergen abspielt. Sieht man sich allerdings das Ende des Gedichtes an wird ebenfalls vom Ruhen gesprochen. Mit diesem „Ruhen“ kann schlafen gemeint sein oder sogar der Tod.      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Überschrift des Gedichtes („Über allen Gipfeln ist ruh“) verrät schon relativ viel über den Inhalt, da das ganze Gedicht davon handelt wie still und ruhig es in den Bergen ist und das nicht einmal die Vögel einen Laut von sich geben. Der Titel wurde außerdem als erster Vers des Gedicht verwendet.            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man sich die Sprache des Gedichtes näher anguckt, ist zu erkennen das sich in Vers 1 bis 4 ein Kreuzreim vorfindet. Das Gedicht ist meiner Meinung nach etwas “altmodisch” geschrieben da der Verfasser Wörter wie „Balde“ verwendet. Das Gedicht wurde außerdem im Präsens geschrieben.                        &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mondnacht (1837)&#039;&#039;&#039;            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war, als hätt der Himmel &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erde still geküsst, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass sie im Blütenschimmer &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von ihm nun träumen müsst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Luft ging durch die Felder, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ähren wogten sacht, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es rauschten leis die Wälder, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So sternklar war die Nacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und meine Seele spannte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weit ihre Flügel aus, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flog durch die stillen Lande, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als flöge sie nach Haus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein erster Eindruck von dem Gedicht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht hat meiner Meinung nach eine Beruhigende Wirkung. Das kommt daher dass das Lyrische Ich davon spricht wie Sternklar die Nacht ist. Es werden außerdem keine negativen Begriffe verwendet welche das Gedicht nicht düster oder ausgestorben wirken lassen, im Vergleich zu dem Gedicht „Über allen Gipfeln ist Ruh“ von Johann Goethe.Es wirkt außerdem lebendig, da das Lyrische Ich davon erzählt wie die Blumen schimmern und wie ein leichter Wind durch die Wälder zieht, welcher die Ähren zum weben bringt. Ich denke ebenfalls dass das Gedicht eine Beziehung zwischen zwei Personen wiederspiegelt, wobei der Himmel und die Erde die zwei Personen in der Beziehung darstellen sollen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalts Analyse: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Liebesgedicht „Mondnacht“ welches von Joseph von Eichendorf im Jahre 1837 veröffentlicht wurde, geht es um ein Geschehen in der Natur welches sich bei Nacht abspielt und um die “Beziehung“ zwischen Himmel und Erde. Es wird ebenfalls von der Seele des Lyrischen Ich’s gesprochen welche ihren Weg nach Hause fand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den ersten beiden Versen wird davon gesprochen dass es so scheint als hätte der Himmel die Erde geküsst. Es soll also die Beziehung zwischen Himmel und Erde wiederspiegeln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im dritten und vierten Vers des Gedichtes geht es darum das die Erde mit Blüten bewachsen ist und das sie vom Himmel träumt. Es wird dem Leser damit eine Landschaft vorgeführt, in diesem Fall die Erde die mit Blumen bewachsen ist. Allerdings können die Blumen ebenfalls die Liebe wiederspiegeln welche die Erde für den Himmel empfindet (die 2 Personen) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im fünften bis siebten Vers wird eine Art von Leben vermittelt, indem erzählt wird wie ein leichter Wind durch die Felder weht welcher die Ähren zum weben und die Bäume zum Rauschen bringt. Es macht das Gedicht lebendiger und lässt es nicht leblos wirken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im achten Vers wird verdeutlicht zu welcher Zeit sich das Gedicht abspielt, und zwar bei Nacht mit Sternklarem Himmel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Vers neun bis zwölf kommt das Lyrische Ich zum Einsatz und erzählt dass seine Seele die Flügel spannte und durch die dunkle Landschaft nach Hause findet.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht beimhaltet insgesamt 12 Verse und 1 Strophe.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom sprachlichen Aufbau her, ist das Gedicht sehr einfach aufgebaut sodass man als Leser oder Leserin das Gedicht gut versteht. Es wurde außerdem im Perfekt verfasst. Es liegt ein Kreuzreim vor welchen man in jeden Vers wiederfindet, mit ausnahme von dem ersten, dritten, neunten und elften Vers. Die Überschrift „Mondnacht“ verrät noch nicht viel über den Inhalt des Gedichtes, der Lerser/die Leserin erfährt nur dass sich das Szenario bei Nacht abspielt. Das Metrum welches man in dem Gedicht vorfindet, nennt man Jambus.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im vierten Vers findet man eine Personifikation vor, da davon gesprochen wird dass die Erde vom Himmel träumt. Dieses Sprachliche Mittel dient dazu dem Leser/der Leserin die Beziehung zwischen Himmel und Erde (den beiden Personen) näher zu bringen. Der Leser kann sich durch Personifikationen die Szenarien besser vorstellen, da er oder sie sich durch das Vermenschlichen der Sachen besser mit ihnen identifizieren kann. „Die Luft ging durch die Felder“ (Vers 5) ist ebenfalls eine Personifikation. Vergleiche findet man ebenfalls vor. „Es war als hätt der Himmel die Erde still geküsst“ (Vers 1-2) „Als flöge sie nach Haus“ (Vers 12). Die Vergleiche dienen dazu dem Leser das Geschehen näher zu bringen und es besser zu veranschaulichen.     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;In Vers 9 bis 10 verspürt das Lyrische Ic&#039;&#039;h eine Art von Sehnsucht, das wird deutlich da beschrieben wird wie die Seele des Lyrischen Ichs los fliegt und zwar nach Hause.          &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;In Vers 9 bis 10 verspürt das Lyrische I..... : Trenne Sach- vo Metaebene! FLo&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Georg Trakl (1909-1912): Sommersonate&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Täubend duften faule Früchte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Busch&#039; und Bäume sonnig klingen, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwärme schwarzer Fliegen singen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der braunen Waldeslichte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In des Tümpels tiefer Bläue&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flammt der Schein von Unkrautbränden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hör&#039; aus gelben Blumenwänden &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwirren jähe Liebesschreie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lang sich Schmetterlinge jagen; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trunken tanzt auf schwülen Matten &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Thymian mein Schatten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hell verzückte Amseln schlagen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolken starre Brüste zeigen, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und bekränzt von Laub und Beeren &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehst du unter dunklen Föhren &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grinsend ein Gerippe geigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Sommersonate“ und „Mondnacht“ im Vergleich: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsamkeiten: Beide Gedichte handeln von einer Situation welche sich in der Natur abspielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterschiede: Das Gedicht „Mondnacht“ von Joseph von Eichendorf ist ein Liebesgedicht welches die Beziehung von Himmel und Erde wiederspiegeln soll. Das Gedicht „Sommersonate“ von Georg Trakl handelt von verschieden Endrücken aus der Natur. Bei Sommersonate handelt es sich um einen Umarmenden Reim: abba. Bei dem Gedicht Mondnacht liegt ein Kreuzreim: abab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rhetorische Stilmittel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Personifikation: „klingen“ (Vers 2), „Singen“ (Vers 3), „tanzt“ (Vers 10), „schlagen“ (Vers 12), „grinsend“ (Vers 16). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Personifikationen tragen dazu bei dass sich der Leser/die Leserin das Geschehen besser vorstellen kann, da Personifikationen etwas vermenschlichen und man sich so mit den Dingen besser identifizieren kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde, dass du deine Aufgaben gut erledigt hast. Du beschreibst was eine Personifikation ist, und nennst dazu Beispiele und nennst die Unterschiede und Gemeinsamkeiten der beiden Gedichte „Sommersonate“ und „Mondnacht“. [[MaMNSG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interpretation des Gedichtes „Mondnacht“ mit Hintergrund auf die Entstehungszeit:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht Mondnacht weißt Typische Merkmale auf welche sich auf die Entstehungszeit des Gedichtes zurückführen lassen. Das Gedicht handelt von Sehnsucht, indem die Seele sich auf ihren Weg nach Hause macht. Es stammt außerdem aus der Zeit der Romantik. In dem Gedicht ist die Romantik gut zu erkennen, wie zum Beispiel die Beziehung zwischen dem Himmel und der Erde ( Vers 1-2 „Es war, als hätt der Himmel die Erde still geküsst“). Das Gedicht handelt von positiven und ist nicht negativ geschrieben. Das liegt daran dass Joseph von Eichendorff aus einer Wohlhabenden Familie kommt, er hatte es also einfach im Leben und hat das ganze nicht so negativ gesehen wie zum Beispiel Georg Trakl. Georg Trakl kam aus einer eher ärmeren Familie. Zu erkennen ist dass Georg Trakl im Gegensatz zu Jospeh von Eichendorff eher negativere Gefichte verfasst hat. Beide Lyriker haben somit ihre Gefühle mit in ihre Gerichte eingebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Prima!Flo&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Andreas Gryphius (1616 - 1664): Einsamkeit (1663)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Einsamkeit, der mehr denn öden Wüsten,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gestreckt auf wildes Kraut, an die bemooste See,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschau ich jenes Tal und dieser Felsen Höh′,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf welchem Eulen nur und stille Vögel nisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier, fern von dem Palast; weit von des Pöbels Lüsten,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betracht′ ich: wie der Mensch in Eitelkeit vergeh′,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie, auf nicht festem Grund all unser Hoffen steh′,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie die vor Abend schmähn, die vor dem Tag uns grüßten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Höll′, der rauhe Wald, der Totenkopf, der Stein,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den auch die Zeit auffrisst, die abgezehrten Bein′&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entwerfen in dem Mut unzählige Gedanken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mauern alter Graus, dies unbebaute Land&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist schön und fruchtbar mir, der eigentlich erkannt,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dass alles, ohn′ ein′ Geist, den Gott selbst hält, muss wanken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interpretation des Gedichtes „Einsamkeit“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht „Einsamkeit“ welches von Andreas Gryphius im Jahr 1663 verfasst wurde, handelt von der Einsamkeit der Natur. Das Lyrische Ich hat hierbei den Überblick über das gesamte Tal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus 4 Strophen. Die ersten beiden Strophen bestehen aus jeweils vier Versen. Die dritte und vierte Strophe bestehen aus jeweils drei Versen. In der ersten Strophe ist ein paar Reim zu erkennen (Vers 2-3). Sowie in der zweiten Strophe 2 und 3 Vers.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der ersten Strophe befindet sich das Lyrische Ich auf einem Fels und hat den Überblick über das gesamte Tal. Es spricht außerdem davon wie verlassen und verwildert die Natur um sich herum ist („öde Wüsten“; „wildes Kraut“; „bemoßte Seen“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der zweiten Strophe spricht das Lyrische Ich von dem Volk was im Tal lebt. Es wird davon geredet wie die Menschen in Eitelkeit vergehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der dritten Strophe redet das Lyrische Ich von der Vergänglichkeit der Natur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der vierten und letzten Strophe spricht das Lyrische Ich von Gott und von dem unbebauten Land welches fruchtbar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutungshypothese: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das lyrische Ich befindet sich in dem Gedicht in der Zeit nach dem Krieg und blickt dabei auf ein Schlachtfeld. Die Natur um sich herum ist verwildert, einsam und verlassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist im Präsens, aus der Sicht des Lyrischen Ich’s verfasst worden. Das Lyrische Ich gibt dem Leser einen Einblick in das vorliegen der Natur nach dem 30 Jährigen Krieg. Die Überschrift des Gedichtes verrät noch nicht viel über den Inhalt allgemein. Es wird zwar die Einsamkeit erwähnt, allerdings wird die Natur dabei ausgelassen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wüste welche im ersten Vers erwähnt wird, soll einen verlassenen Ort darstellen, indem das einzige Leben Eulen und stille Vögel sind (Vers 1-4). Das Lyrische Ich befindet sich an einem Ort wo es den Überblick über das gesamte Tal hat (Vers 3). Von dort aus wird in Strophe zwei beschrieben wie es die im Tal lebenden Menschen aus der Ferne beobachtet. Das Lyrische Ich befindet sich „fern von Palast und des Pöbels Lüsten“ (Vers 5). In Vers Sieben wird von „nicht festen Grund“ geredet. Dies steht dafür dass alles vergänglich ist. In Vers acht wird eine Metapher verwendet, indem der Abend als Tod dargestellt wird und der Tag als das Leben. In Strophe drei wird die Vergänglichkeit noch mal verdeutlicht und es wird erwähnt dass sogar Gestein irgendwann ein Ende hat und dass nichts für immer ist.    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist ein Sonett?    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Ein Sonett ist ein Gedicht welches aus zwei vierzeiliegen Strophen und zwei dreizeiliegen Strophen besteht.    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Das Sonett wurde in der Zeit des Barocks sehr oft und gerne verwendet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-In einem Sonett befinden sich Gegensätze zwischen den einzelnen Strophen. Bsp: 1 Strophe Ruhe, 2 Strophe Unruhe/ 3 Strophe negativ, 4 Strophe positiv&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christian Morgenstern (1871 - 1914)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Novembertag&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebel hängt wie Rauch ums Haus, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
drängt die Welt nach innen;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ohne Not geht niemand aus;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
alles fällt in Sinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leiser wird die Hand, der Mund,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
stiller die Gebärde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heimlich, wie auf Meeresgrund&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
träumen Mensch und Erde.[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Naturlyrik/Morgenstern: Novembertag#cite%20note-1|[1]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht „Novembertag“ welches zwischen den Jahren 1871 - 1914 von Christian Morgenstern verfasst wurde, handelt von der Winterlichen Jahreszeit und wie sich diese Jahreszeit auf die Menschen und deren Umwelt auswirkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus insgesamt zwei Strophen mit jeweils vier Versen. Es zieht sich außerdem ein Kreuzreim durch das gesamte Gedicht (Strophe 1.: Vers 1,3/ Vers 2,4 und Strophe 2.: Vers 5,7/ Vers 6,8). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der ersten Strophe wird davon gesprochen wie Nebelig das Wetter draußen ist, dies gibt dem Leser die Möglichkeit sich die Jahreszeit bildlich besser vor Augen zu führen (Vers 1). Dieses Wetter bringt die Menschen dazu sich mehr und mehr in ihren Häusern aufzuhalten (Vers 2.: „drängt die Welt nach innen;“) und nicht mehr raus zu gehen, es sei denn sie haben einen guten Grund dazu (Vers 3).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der zweiten Strophe wird davon erzählt dass die Hand, der Mund und die Gebärde immer stiller werden (Vers 5-6). Damit ist gemeint das die Menschen allgemein weniger Kontakt zu anderen haben, da sie nicht mehr so viel raus gehen. Menschen und Erde sehen sich nach dem Sommer/dem Frühling (Vers 7-8: „Heimlich, wie auf Meeresgrund träumen Menschen und Erde“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht wurde relativ einfach geschrieben, sodass es für die Leser gut verständlich ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Vers eins und sieben findet man Vergleiche vor (Vers 1.: „Nebel hängt wie Rauch ums Haus“) , (Vers 7.: „Heimlich, wie auf Meeresgrund“). Die Vergleiche in diesem Gedicht haben die Funktion dem Leser die Handlungen näher zu bringen. Die Leser sind somit in der Lage sich die beschriebenen Situationen bildlich besser vorstellen zu können. Personifikationen sind ebenfalls vor zu finden. In Vers 5-6 wird davon gesprochen das die Hand, der Mund und die Gebärde stiller werden. Diese Personifikationen sollen darstellen wie still es wirklich ist und die schon bereits vorliegende Stille in den Vordergrund stellen, um die Situationen weiter zu verdeutlichen. Dasselbe gilt für Vers 8.: „träumen Menschen und Erde.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Lyrische Ich kommt in dem Gedicht nicht direkt und persönlich vor. Das Gedicht wurde aus der dritten Erzählperspektive geschrieben. Der Titel „Novembertag“ verrät allgemein noch nicht viel über den Inhalt, nur dass es sich im November, also einer kalten Jahreszeit abspielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Physiker von Dürrenmatt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe: Hintergrund der Charaktere &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wichtigsten Charaktere der Lektüre „Die Physiker“ von Friedrich Dürrenmatt sind Isaac Newton, Albert Einstein und Möbius.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woher kommen die Charaktere und warum sind sie im Irrenhaus? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
—&amp;gt; Möbius ist ein Physiker. Er ist der Entdecker der sogenannten „Weltformel“. Diese Weltformel soll allerdings nicht an die Menschheit gelangen, da Möbius behauptet dass diese „Weltformel“ der Niedergang der Welt bedeutet. Aufgrund dessen behauptet er, ihm sei König Salomo erschienen und wird daraufhin ins Irrenhaus gebracht. Dort möchte er sich sozusagen zurückziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Isaac Newton heißt eigentlich Kilton. Dieser ist im Irrenhaus da er einem Geheimdienst angehört. Er möchte Möbius aus den Irrenhaus raus hohlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Albert Einstein heißt eigentlich Joseph Eisler. Er ist ebenfalls ein Agent. Er möchte Möbius aus dem Irrenhaus raus hohlen und ihn dazu überreden für ihn zu arbeiten.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SchFNSG</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:SchFNSG&amp;diff=57517</id>
		<title>Benutzer:SchFNSG</title>
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		<updated>2021-12-07T20:28:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SchFNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule:https://www.nellysachs.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium_Neuss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Naturlyrik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut durch: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Über allen Gipfeln ist Ruh’&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über allen Gipfeln &lt;br /&gt;
[[Datei:Bild zum Gedicht.jpg|mini]]&lt;br /&gt;
Ist Ruh&#039;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Wipfeln &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spürest Du&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum einen Hauch;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vögelein schweigen im Walde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warte nur! Balde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruhest du auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Worum geht es in dem Gedicht?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- In dem Gedicht „Über allen Gipfeln ist ruh“ geht es um die Ruhe und Einsamkeit, die in den Gipfeln herrscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein erster Eindruck von dem Gedicht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Meiner Meinung nach wirkt das Gedicht sehr ausgestorben und verlassen, da der Erzähler davon spricht wie leise und lautlos es in den Gipfeln ist. Das Gedicht könnte sich Nachts oder Abends abspielen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse:   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „Über allen Gipfeln ist Ruh“ welches von Johann Goethe verfasst wurde, geht es um eine Momentaufnahme der Natur welche das Lyrische Ich persönlich miterlebt während es sich überhalb der Baumwipfel befindet.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht beinhaltet insgesamt acht Verse und eine Strophe.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den ersten vier Versen geht es darum wie ruhig und lautlos es in den Bergen ist und das kaum ein Hauch von Wind zu spüren ist. Es soll dem Leser oder der Leserin ein Gefühl von Verlassen - und Leblosigkeit vermitteln.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im sechsten Vers wird erneut erwähnt wie still es ist und das sogar die Tiere, in dem Fall die Vögel die in den Wipfeln der Bäume leben, keinen Ton von sich geben.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im siebten und achtem Vers wird vom Lyrischen Ich eine Drohung ausgesprochen, mit der Botschaft dass „Du“ auch bald ruhen wirst. Diese Drohung dient dazu bei dem Leser/der Leserin Spannung zu erzeugen.      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allgemein handelt das Gedicht auf ersten Eindruck von der Stille der Natur die sich in den Bergen abspielt. Sieht man sich allerdings das Ende des Gedichtes an wird ebenfalls vom Ruhen gesprochen. Mit diesem „Ruhen“ kann schlafen gemeint sein oder sogar der Tod.      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Überschrift des Gedichtes („Über allen Gipfeln ist ruh“) verrät schon relativ viel über den Inhalt, da das ganze Gedicht davon handelt wie still und ruhig es in den Bergen ist und das nicht einmal die Vögel einen Laut von sich geben. Der Titel wurde außerdem als erster Vers des Gedicht verwendet.            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man sich die Sprache des Gedichtes näher anguckt, ist zu erkennen das sich in Vers 1 bis 4 ein Kreuzreim vorfindet. Das Gedicht ist meiner Meinung nach etwas “altmodisch” geschrieben da der Verfasser Wörter wie „Balde“ verwendet. Das Gedicht wurde außerdem im Präsens geschrieben.                        &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mondnacht (1837)&#039;&#039;&#039;            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war, als hätt der Himmel &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erde still geküsst, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass sie im Blütenschimmer &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von ihm nun träumen müsst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Luft ging durch die Felder, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ähren wogten sacht, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es rauschten leis die Wälder, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So sternklar war die Nacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und meine Seele spannte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weit ihre Flügel aus, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flog durch die stillen Lande, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als flöge sie nach Haus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein erster Eindruck von dem Gedicht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht hat meiner Meinung nach eine Beruhigende Wirkung. Das kommt daher dass das Lyrische Ich davon spricht wie Sternklar die Nacht ist. Es werden außerdem keine negativen Begriffe verwendet welche das Gedicht nicht düster oder ausgestorben wirken lassen, im Vergleich zu dem Gedicht „Über allen Gipfeln ist Ruh“ von Johann Goethe.Es wirkt außerdem lebendig, da das Lyrische Ich davon erzählt wie die Blumen schimmern und wie ein leichter Wind durch die Wälder zieht, welcher die Ähren zum weben bringt. Ich denke ebenfalls dass das Gedicht eine Beziehung zwischen zwei Personen wiederspiegelt, wobei der Himmel und die Erde die zwei Personen in der Beziehung darstellen sollen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalts Analyse: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Liebesgedicht „Mondnacht“ welches von Joseph von Eichendorf im Jahre 1837 veröffentlicht wurde, geht es um ein Geschehen in der Natur welches sich bei Nacht abspielt und um die “Beziehung“ zwischen Himmel und Erde. Es wird ebenfalls von der Seele des Lyrischen Ich’s gesprochen welche ihren Weg nach Hause fand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den ersten beiden Versen wird davon gesprochen dass es so scheint als hätte der Himmel die Erde geküsst. Es soll also die Beziehung zwischen Himmel und Erde wiederspiegeln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im dritten und vierten Vers des Gedichtes geht es darum das die Erde mit Blüten bewachsen ist und das sie vom Himmel träumt. Es wird dem Leser damit eine Landschaft vorgeführt, in diesem Fall die Erde die mit Blumen bewachsen ist. Allerdings können die Blumen ebenfalls die Liebe wiederspiegeln welche die Erde für den Himmel empfindet (die 2 Personen) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im fünften bis siebten Vers wird eine Art von Leben vermittelt, indem erzählt wird wie ein leichter Wind durch die Felder weht welcher die Ähren zum weben und die Bäume zum Rauschen bringt. Es macht das Gedicht lebendiger und lässt es nicht leblos wirken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im achten Vers wird verdeutlicht zu welcher Zeit sich das Gedicht abspielt, und zwar bei Nacht mit Sternklarem Himmel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Vers neun bis zwölf kommt das Lyrische Ich zum Einsatz und erzählt dass seine Seele die Flügel spannte und durch die dunkle Landschaft nach Hause findet.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht beimhaltet insgesamt 12 Verse und 1 Strophe.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom sprachlichen Aufbau her, ist das Gedicht sehr einfach aufgebaut sodass man als Leser oder Leserin das Gedicht gut versteht. Es wurde außerdem im Perfekt verfasst. Es liegt ein Kreuzreim vor welchen man in jeden Vers wiederfindet, mit ausnahme von dem ersten, dritten, neunten und elften Vers. Die Überschrift „Mondnacht“ verrät noch nicht viel über den Inhalt des Gedichtes, der Lerser/die Leserin erfährt nur dass sich das Szenario bei Nacht abspielt. Das Metrum welches man in dem Gedicht vorfindet, nennt man Jambus.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im vierten Vers findet man eine Personifikation vor, da davon gesprochen wird dass die Erde vom Himmel träumt. Dieses Sprachliche Mittel dient dazu dem Leser/der Leserin die Beziehung zwischen Himmel und Erde (den beiden Personen) näher zu bringen. Der Leser kann sich durch Personifikationen die Szenarien besser vorstellen, da er oder sie sich durch das Vermenschlichen der Sachen besser mit ihnen identifizieren kann. „Die Luft ging durch die Felder“ (Vers 5) ist ebenfalls eine Personifikation. Vergleiche findet man ebenfalls vor. „Es war als hätt der Himmel die Erde still geküsst“ (Vers 1-2) „Als flöge sie nach Haus“ (Vers 12). Die Vergleiche dienen dazu dem Leser das Geschehen näher zu bringen und es besser zu veranschaulichen.     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;In Vers 9 bis 10 verspürt das Lyrische Ic&#039;&#039;h eine Art von Sehnsucht, das wird deutlich da beschrieben wird wie die Seele des Lyrischen Ichs los fliegt und zwar nach Hause.          &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;In Vers 9 bis 10 verspürt das Lyrische I..... : Trenne Sach- vo Metaebene! FLo&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Georg Trakl (1909-1912): Sommersonate&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Täubend duften faule Früchte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Busch&#039; und Bäume sonnig klingen, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwärme schwarzer Fliegen singen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der braunen Waldeslichte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In des Tümpels tiefer Bläue&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flammt der Schein von Unkrautbränden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hör&#039; aus gelben Blumenwänden &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwirren jähe Liebesschreie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lang sich Schmetterlinge jagen; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trunken tanzt auf schwülen Matten &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Thymian mein Schatten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hell verzückte Amseln schlagen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolken starre Brüste zeigen, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und bekränzt von Laub und Beeren &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehst du unter dunklen Föhren &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grinsend ein Gerippe geigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Sommersonate“ und „Mondnacht“ im Vergleich: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsamkeiten: Beide Gedichte handeln von einer Situation welche sich in der Natur abspielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterschiede: Das Gedicht „Mondnacht“ von Joseph von Eichendorf ist ein Liebesgedicht welches die Beziehung von Himmel und Erde wiederspiegeln soll. Das Gedicht „Sommersonate“ von Georg Trakl handelt von verschieden Endrücken aus der Natur. Bei Sommersonate handelt es sich um einen Umarmenden Reim: abba. Bei dem Gedicht Mondnacht liegt ein Kreuzreim: abab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rhetorische Stilmittel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Personifikation: „klingen“ (Vers 2), „Singen“ (Vers 3), „tanzt“ (Vers 10), „schlagen“ (Vers 12), „grinsend“ (Vers 16). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Personifikationen tragen dazu bei dass sich der Leser/die Leserin das Geschehen besser vorstellen kann, da Personifikationen etwas vermenschlichen und man sich so mit den Dingen besser identifizieren kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde, dass du deine Aufgaben gut erledigt hast. Du beschreibst was eine Personifikation ist, und nennst dazu Beispiele und nennst die Unterschiede und Gemeinsamkeiten der beiden Gedichte „Sommersonate“ und „Mondnacht“. [[MaMNSG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interpretation des Gedichtes „Mondnacht“ mit Hintergrund auf die Entstehungszeit:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht Mondnacht weißt Typische Merkmale auf welche sich auf die Entstehungszeit des Gedichtes zurückführen lassen. Das Gedicht handelt von Sehnsucht, indem die Seele sich auf ihren Weg nach Hause macht. Es stammt außerdem aus der Zeit der Romantik. In dem Gedicht ist die Romantik gut zu erkennen, wie zum Beispiel die Beziehung zwischen dem Himmel und der Erde ( Vers 1-2 „Es war, als hätt der Himmel die Erde still geküsst“). Das Gedicht handelt von positiven und ist nicht negativ geschrieben. Das liegt daran dass Joseph von Eichendorff aus einer Wohlhabenden Familie kommt, er hatte es also einfach im Leben und hat das ganze nicht so negativ gesehen wie zum Beispiel Georg Trakl. Georg Trakl kam aus einer eher ärmeren Familie. Zu erkennen ist dass Georg Trakl im Gegensatz zu Jospeh von Eichendorff eher negativere Gefichte verfasst hat. Beide Lyriker haben somit ihre Gefühle mit in ihre Gerichte eingebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Prima!Flo&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Andreas Gryphius (1616 - 1664): Einsamkeit (1663)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Einsamkeit, der mehr denn öden Wüsten,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gestreckt auf wildes Kraut, an die bemooste See,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschau ich jenes Tal und dieser Felsen Höh′,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf welchem Eulen nur und stille Vögel nisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier, fern von dem Palast; weit von des Pöbels Lüsten,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betracht′ ich: wie der Mensch in Eitelkeit vergeh′,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie, auf nicht festem Grund all unser Hoffen steh′,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie die vor Abend schmähn, die vor dem Tag uns grüßten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Höll′, der rauhe Wald, der Totenkopf, der Stein,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den auch die Zeit auffrisst, die abgezehrten Bein′&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entwerfen in dem Mut unzählige Gedanken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mauern alter Graus, dies unbebaute Land&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist schön und fruchtbar mir, der eigentlich erkannt,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dass alles, ohn′ ein′ Geist, den Gott selbst hält, muss wanken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interpretation des Gedichtes „Einsamkeit“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht „Einsamkeit“ welches von Andreas Gryphius im Jahr 1663 verfasst wurde, handelt von der Einsamkeit der Natur. Das Lyrische Ich hat hierbei den Überblick über das gesamte Tal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus 4 Strophen. Die ersten beiden Strophen bestehen aus jeweils vier Versen. Die dritte und vierte Strophe bestehen aus jeweils drei Versen. In der ersten Strophe ist ein paar Reim zu erkennen (Vers 2-3). Sowie in der zweiten Strophe 2 und 3 Vers.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der ersten Strophe befindet sich das Lyrische Ich auf einem Fels und hat den Überblick über das gesamte Tal. Es spricht außerdem davon wie verlassen und verwildert die Natur um sich herum ist („öde Wüsten“; „wildes Kraut“; „bemoßte Seen“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der zweiten Strophe spricht das Lyrische Ich von dem Volk was im Tal lebt. Es wird davon geredet wie die Menschen in Eitelkeit vergehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der dritten Strophe redet das Lyrische Ich von der Vergänglichkeit der Natur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der vierten und letzten Strophe spricht das Lyrische Ich von Gott und von dem unbebauten Land welches fruchtbar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutungshypothese: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das lyrische Ich befindet sich in dem Gedicht in der Zeit nach dem Krieg und blickt dabei auf ein Schlachtfeld. Die Natur um sich herum ist verwildert, einsam und verlassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist im Präsens, aus der Sicht des Lyrischen Ich’s verfasst worden. Das Lyrische Ich gibt dem Leser einen Einblick in das vorliegen der Natur nach dem 30 Jährigen Krieg. Die Überschrift des Gedichtes verrät noch nicht viel über den Inhalt allgemein. Es wird zwar die Einsamkeit erwähnt, allerdings wird die Natur dabei ausgelassen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wüste welche im ersten Vers erwähnt wird, soll einen verlassenen Ort darstellen, indem das einzige Leben Eulen und stille Vögel sind (Vers 1-4). Das Lyrische Ich befindet sich an einem Ort wo es den Überblick über das gesamte Tal hat (Vers 3). Von dort aus wird in Strophe zwei beschrieben wie es die im Tal lebenden Menschen aus der Ferne beobachtet. Das Lyrische Ich befindet sich „fern von Palast und des Pöbels Lüsten“ (Vers 5). In Vers Sieben wird von „nicht festen Grund“ geredet. Dies steht dafür dass alles vergänglich ist. In Vers acht wird eine Metapher verwendet, indem der Abend als Tod dargestellt wird und der Tag als das Leben. In Strophe drei wird die Vergänglichkeit noch mal verdeutlicht und es wird erwähnt dass sogar Gestein irgendwann ein Ende hat und dass nichts für immer ist.    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist ein Sonett?    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Ein Sonett ist ein Gedicht welches aus zwei vierzeiliegen Strophen und zwei dreizeiliegen Strophen besteht.    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Das Sonett wurde in der Zeit des Barocks sehr oft und gerne verwendet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-In einem Sonett befinden sich Gegensätze zwischen den einzelnen Strophen. Bsp: 1 Strophe Ruhe, 2 Strophe Unruhe/ 3 Strophe negativ, 4 Strophe positiv&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christian Morgenstern (1871 - 1914)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Novembertag&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebel hängt wie Rauch ums Haus, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
drängt die Welt nach innen;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ohne Not geht niemand aus;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
alles fällt in Sinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leiser wird die Hand, der Mund,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
stiller die Gebärde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heimlich, wie auf Meeresgrund&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
träumen Mensch und Erde.[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Naturlyrik/Morgenstern: Novembertag#cite%20note-1|[1]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht „Novembertag“ welches zwischen den Jahren 1871 - 1914 von Christian Morgenstern verfasst wurde, handelt von der Winterlichen Jahreszeit und wie sich diese Jahreszeit auf die Menschen und deren Umwelt auswirkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus insgesamt zwei Strophen mit jeweils vier Versen. Es zieht sich außerdem ein Kreuzreim durch das gesamte Gedicht (Strophe 1.: Vers 1,3/ Vers 2,4 und Strophe 2.: Vers 5,7/ Vers 6,8). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der ersten Strophe wird davon gesprochen wie Nebelig das Wetter draußen ist, dies gibt dem Leser die Möglichkeit sich die Jahreszeit bildlich besser vor Augen zu führen (Vers 1). Dieses Wetter bringt die Menschen dazu sich mehr und mehr in ihren Häusern aufzuhalten (Vers 2.: „drängt die Welt nach innen;“) und nicht mehr raus zu gehen, es sei denn sie haben einen guten Grund dazu (Vers 3).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der zweiten Strophe wird davon erzählt dass die Hand, der Mund und die Gebärde immer stiller werden (Vers 5-6). Damit ist gemeint das die Menschen allgemein weniger Kontakt zu anderen haben, da sie nicht mehr so viel raus gehen. Menschen und Erde sehen sich nach dem Sommer/dem Frühling (Vers 7-8: „Heimlich, wie auf Meeresgrund träumen Menschen und Erde“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht wurde relativ einfach geschrieben, sodass es für die Leser gut verständlich ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Vers eins und sieben findet man Vergleiche vor (Vers 1.: „Nebel hängt wie Rauch ums Haus“) , (Vers 7.: „Heimlich, wie auf Meeresgrund“). Die Vergleiche in diesem Gedicht haben die Funktion dem Leser die Handlungen näher zu bringen. Die Leser sind somit in der Lage sich die beschriebenen Situationen bildlich besser vorstellen zu können. Personifikationen sind ebenfalls vor zu finden. In Vers 5-6 wird davon gesprochen das die Hand, der Mund und die Gebärde stiller werden. Diese Personifikationen sollen darstellen wie still es wirklich ist und die schon bereits vorliegende Stille in den Vordergrund stellen, um die Situationen weiter zu verdeutlichen. Dasselbe gilt für Vers 8.: „träumen Menschen und Erde.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Lyrische Ich kommt in dem Gedicht nicht direkt und persönlich vor. Das Gedicht wurde aus der dritten Erzählperspektive geschrieben. Der Titel „Novembertag“ verrät allgemein noch nicht viel über den Inhalt, nur dass es sich im November, also einer kalten Jahreszeit abspielt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SchFNSG</name></author>
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	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:SchFNSG&amp;diff=57456</id>
		<title>Benutzer:SchFNSG</title>
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		<updated>2021-12-07T07:47:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SchFNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule:https://www.nellysachs.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium_Neuss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Naturlyrik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut durch: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Über allen Gipfeln ist Ruh’&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über allen Gipfeln &lt;br /&gt;
[[Datei:Bild zum Gedicht.jpg|mini]]&lt;br /&gt;
Ist Ruh&#039;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Wipfeln &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spürest Du&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum einen Hauch;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vögelein schweigen im Walde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warte nur! Balde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruhest du auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Worum geht es in dem Gedicht?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- In dem Gedicht „Über allen Gipfeln ist ruh“ geht es um die Ruhe und Einsamkeit, die in den Gipfeln herrscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein erster Eindruck von dem Gedicht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Meiner Meinung nach wirkt das Gedicht sehr ausgestorben und verlassen, da der Erzähler davon spricht wie leise und lautlos es in den Gipfeln ist. Das Gedicht könnte sich Nachts oder Abends abspielen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse:   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „Über allen Gipfeln ist Ruh“ welches von Johann Goethe verfasst wurde, geht es um eine Momentaufnahme der Natur welche das Lyrische Ich persönlich miterlebt während es sich überhalb der Baumwipfel befindet.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht beinhaltet insgesamt acht Verse und eine Strophe.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den ersten vier Versen geht es darum wie ruhig und lautlos es in den Bergen ist und das kaum ein Hauch von Wind zu spüren ist. Es soll dem Leser oder der Leserin ein Gefühl von Verlassen - und Leblosigkeit vermitteln.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im sechsten Vers wird erneut erwähnt wie still es ist und das sogar die Tiere, in dem Fall die Vögel die in den Wipfeln der Bäume leben, keinen Ton von sich geben.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im siebten und achtem Vers wird vom Lyrischen Ich eine Drohung ausgesprochen, mit der Botschaft dass „Du“ auch bald ruhen wirst. Diese Drohung dient dazu bei dem Leser/der Leserin Spannung zu erzeugen.      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allgemein handelt das Gedicht auf ersten Eindruck von der Stille der Natur die sich in den Bergen abspielt. Sieht man sich allerdings das Ende des Gedichtes an wird ebenfalls vom Ruhen gesprochen. Mit diesem „Ruhen“ kann schlafen gemeint sein oder sogar der Tod.      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Überschrift des Gedichtes („Über allen Gipfeln ist ruh“) verrät schon relativ viel über den Inhalt, da das ganze Gedicht davon handelt wie still und ruhig es in den Bergen ist und das nicht einmal die Vögel einen Laut von sich geben. Der Titel wurde außerdem als erster Vers des Gedicht verwendet.            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man sich die Sprache des Gedichtes näher anguckt, ist zu erkennen das sich in Vers 1 bis 4 ein Kreuzreim vorfindet. Das Gedicht ist meiner Meinung nach etwas “altmodisch” geschrieben da der Verfasser Wörter wie „Balde“ verwendet. Das Gedicht wurde außerdem im Präsens geschrieben.                        &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mondnacht (1837)&#039;&#039;&#039;            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war, als hätt der Himmel &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erde still geküsst, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass sie im Blütenschimmer &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von ihm nun träumen müsst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Luft ging durch die Felder, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ähren wogten sacht, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es rauschten leis die Wälder, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So sternklar war die Nacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und meine Seele spannte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weit ihre Flügel aus, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flog durch die stillen Lande, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als flöge sie nach Haus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein erster Eindruck von dem Gedicht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht hat meiner Meinung nach eine Beruhigende Wirkung. Das kommt daher dass das Lyrische Ich davon spricht wie Sternklar die Nacht ist. Es werden außerdem keine negativen Begriffe verwendet welche das Gedicht nicht düster oder ausgestorben wirken lassen, im Vergleich zu dem Gedicht „Über allen Gipfeln ist Ruh“ von Johann Goethe.Es wirkt außerdem lebendig, da das Lyrische Ich davon erzählt wie die Blumen schimmern und wie ein leichter Wind durch die Wälder zieht, welcher die Ähren zum weben bringt. Ich denke ebenfalls dass das Gedicht eine Beziehung zwischen zwei Personen wiederspiegelt, wobei der Himmel und die Erde die zwei Personen in der Beziehung darstellen sollen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalts Analyse: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Liebesgedicht „Mondnacht“ welches von Joseph von Eichendorf im Jahre 1837 veröffentlicht wurde, geht es um ein Geschehen in der Natur welches sich bei Nacht abspielt und um die “Beziehung“ zwischen Himmel und Erde. Es wird ebenfalls von der Seele des Lyrischen Ich’s gesprochen welche ihren Weg nach Hause fand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den ersten beiden Versen wird davon gesprochen dass es so scheint als hätte der Himmel die Erde geküsst. Es soll also die Beziehung zwischen Himmel und Erde wiederspiegeln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im dritten und vierten Vers des Gedichtes geht es darum das die Erde mit Blüten bewachsen ist und das sie vom Himmel träumt. Es wird dem Leser damit eine Landschaft vorgeführt, in diesem Fall die Erde die mit Blumen bewachsen ist. Allerdings können die Blumen ebenfalls die Liebe wiederspiegeln welche die Erde für den Himmel empfindet (die 2 Personen) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im fünften bis siebten Vers wird eine Art von Leben vermittelt, indem erzählt wird wie ein leichter Wind durch die Felder weht welcher die Ähren zum weben und die Bäume zum Rauschen bringt. Es macht das Gedicht lebendiger und lässt es nicht leblos wirken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im achten Vers wird verdeutlicht zu welcher Zeit sich das Gedicht abspielt, und zwar bei Nacht mit Sternklarem Himmel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Vers neun bis zwölf kommt das Lyrische Ich zum Einsatz und erzählt dass seine Seele die Flügel spannte und durch die dunkle Landschaft nach Hause findet.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht beimhaltet insgesamt 12 Verse und 1 Strophe.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom sprachlichen Aufbau her, ist das Gedicht sehr einfach aufgebaut sodass man als Leser oder Leserin das Gedicht gut versteht. Es wurde außerdem im Perfekt verfasst. Es liegt ein Kreuzreim vor welchen man in jeden Vers wiederfindet, mit ausnahme von dem ersten, dritten, neunten und elften Vers. Die Überschrift „Mondnacht“ verrät noch nicht viel über den Inhalt des Gedichtes, der Lerser/die Leserin erfährt nur dass sich das Szenario bei Nacht abspielt. Das Metrum welches man in dem Gedicht vorfindet, nennt man Jambus.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im vierten Vers findet man eine Personifikation vor, da davon gesprochen wird dass die Erde vom Himmel träumt. Dieses Sprachliche Mittel dient dazu dem Leser/der Leserin die Beziehung zwischen Himmel und Erde (den beiden Personen) näher zu bringen. Der Leser kann sich durch Personifikationen die Szenarien besser vorstellen, da er oder sie sich durch das Vermenschlichen der Sachen besser mit ihnen identifizieren kann. „Die Luft ging durch die Felder“ (Vers 5) ist ebenfalls eine Personifikation. Vergleiche findet man ebenfalls vor. „Es war als hätt der Himmel die Erde still geküsst“ (Vers 1-2) „Als flöge sie nach Haus“ (Vers 12). Die Vergleiche dienen dazu dem Leser das Geschehen näher zu bringen und es besser zu veranschaulichen.     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;In Vers 9 bis 10 verspürt das Lyrische Ic&#039;&#039;h eine Art von Sehnsucht, das wird deutlich da beschrieben wird wie die Seele des Lyrischen Ichs los fliegt und zwar nach Hause.          &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;In Vers 9 bis 10 verspürt das Lyrische I..... : Trenne Sach- vo Metaebene! FLo&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Georg Trakl (1909-1912): Sommersonate&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Täubend duften faule Früchte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Busch&#039; und Bäume sonnig klingen, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwärme schwarzer Fliegen singen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der braunen Waldeslichte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In des Tümpels tiefer Bläue&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flammt der Schein von Unkrautbränden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hör&#039; aus gelben Blumenwänden &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwirren jähe Liebesschreie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lang sich Schmetterlinge jagen; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trunken tanzt auf schwülen Matten &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Thymian mein Schatten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hell verzückte Amseln schlagen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolken starre Brüste zeigen, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und bekränzt von Laub und Beeren &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehst du unter dunklen Föhren &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grinsend ein Gerippe geigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Sommersonate“ und „Mondnacht“ im Vergleich: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsamkeiten: Beide Gedichte handeln von einer Situation welche sich in der Natur abspielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterschiede: Das Gedicht „Mondnacht“ von Joseph von Eichendorf ist ein Liebesgedicht welches die Beziehung von Himmel und Erde wiederspiegeln soll. Das Gedicht „Sommersonate“ von Georg Trakl handelt von verschieden Endrücken aus der Natur. Bei Sommersonate handelt es sich um einen Umarmenden Reim: abba. Bei dem Gedicht Mondnacht liegt ein Kreuzreim: abab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rhetorische Stilmittel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Personifikation: „klingen“ (Vers 2), „Singen“ (Vers 3), „tanzt“ (Vers 10), „schlagen“ (Vers 12), „grinsend“ (Vers 16). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Personifikationen tragen dazu bei dass sich der Leser/die Leserin das Geschehen besser vorstellen kann, da Personifikationen etwas vermenschlichen und man sich so mit den Dingen besser identifizieren kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde, dass du deine Aufgaben gut erledigt hast. Du beschreibst was eine Personifikation ist, und nennst dazu Beispiele und nennst die Unterschiede und Gemeinsamkeiten der beiden Gedichte „Sommersonate“ und „Mondnacht“. [[MaMNSG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interpretation des Gedichtes „Mondnacht“ mit Hintergrund auf die Entstehungszeit:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht Mondnacht weißt Typische Merkmale auf welche sich auf die Entstehungszeit des Gedichtes zurückführen lassen. Das Gedicht handelt von Sehnsucht, indem die Seele sich auf ihren Weg nach Hause macht. Es stammt außerdem aus der Zeit der Romantik. In dem Gedicht ist die Romantik gut zu erkennen, wie zum Beispiel die Beziehung zwischen dem Himmel und der Erde ( Vers 1-2 „Es war, als hätt der Himmel die Erde still geküsst“). Das Gedicht handelt von positiven und ist nicht negativ geschrieben. Das liegt daran dass Joseph von Eichendorff aus einer Wohlhabenden Familie kommt, er hatte es also einfach im Leben und hat das ganze nicht so negativ gesehen wie zum Beispiel Georg Trakl. Georg Trakl kam aus einer eher ärmeren Familie. Zu erkennen ist dass Georg Trakl im Gegensatz zu Jospeh von Eichendorff eher negativere Gefichte verfasst hat. Beide Lyriker haben somit ihre Gefühle mit in ihre Gerichte eingebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Prima!Flo&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Andreas Gryphius (1616 - 1664): Einsamkeit (1663)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Einsamkeit, der mehr denn öden Wüsten,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gestreckt auf wildes Kraut, an die bemooste See,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschau ich jenes Tal und dieser Felsen Höh′,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf welchem Eulen nur und stille Vögel nisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier, fern von dem Palast; weit von des Pöbels Lüsten,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betracht′ ich: wie der Mensch in Eitelkeit vergeh′,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie, auf nicht festem Grund all unser Hoffen steh′,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie die vor Abend schmähn, die vor dem Tag uns grüßten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Höll′, der rauhe Wald, der Totenkopf, der Stein,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den auch die Zeit auffrisst, die abgezehrten Bein′&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entwerfen in dem Mut unzählige Gedanken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mauern alter Graus, dies unbebaute Land&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist schön und fruchtbar mir, der eigentlich erkannt,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dass alles, ohn′ ein′ Geist, den Gott selbst hält, muss wanken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interpretation des Gedichtes „Einsamkeit“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht „Einsamkeit“ welches von Andreas Gryphius im Jahr 1663 verfasst wurde, handelt von der Einsamkeit der Natur. Das Lyrische Ich hat hierbei den Überblick über das gesamte Tal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus 4 Strophen. Die ersten beiden Strophen bestehen aus jeweils vier Versen. Die dritte und vierte Strophe bestehen aus jeweils drei Versen. In der ersten Strophe ist ein paar Reim zu erkennen (Vers 2-3). Sowie in der zweiten Strophe 2 und 3 Vers.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der ersten Strophe befindet sich das Lyrische Ich auf einem Fels und hat den Überblick über das gesamte Tal. Es spricht außerdem davon wie verlassen und verwildert die Natur um sich herum ist („öde Wüsten“; „wildes Kraut“; „bemoßte Seen“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der zweiten Strophe spricht das Lyrische Ich von dem Volk was im Tal lebt. Es wird davon geredet wie die Menschen in Eitelkeit vergehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der dritten Strophe redet das Lyrische Ich von der Vergänglichkeit der Natur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der vierten und letzten Strophe spricht das Lyrische Ich von Gott und von dem unbebauten Land welches fruchtbar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutungshypothese: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das lyrische Ich befindet sich in dem Gedicht in der Zeit nach dem Krieg und blickt dabei auf ein Schlachtfeld. Die Natur um sich herum ist verwildert, einsam und verlassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist im Präsens, aus der Sicht des Lyrischen Ich’s verfasst worden. Das Lyrische Ich gibt dem Leser einen Einblick in das vorliegen der Natur nach dem 30 Jährigen Krieg. Die Überschrift des Gedichtes verrät noch nicht viel über den Inhalt allgemein. Es wird zwar die Einsamkeit erwähnt, allerdings wird die Natur dabei ausgelassen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wüste welche im ersten Vers erwähnt wird, soll einen verlassenen Ort darstellen, indem das einzige Leben Eulen und stille Vögel sind (Vers 1-4). Das Lyrische Ich befindet sich an einem Ort wo es den Überblick über das gesamte Tal hat (Vers 3). Von dort aus wird in Strophe zwei beschrieben wie es die im Tal lebenden Menschen aus der Ferne beobachtet. Das Lyrische Ich befindet sich „fern von Palast und des Pöbels Lüsten“ (Vers 5). In Vers Sieben wird von „nicht festen Grund“ geredet. Dies steht dafür dass alles vergänglich ist. In Vers acht wird eine Metapher verwendet, indem der Abend als Tod dargestellt wird und der Tag als das Leben. In Strophe drei wird die Vergänglichkeit noch mal verdeutlicht und es wird erwähnt dass sogar Gestein irgendwann ein Ende hat und dass nichts für immer ist.    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist ein Sonett?    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Ein Sonett ist ein Gedicht welches aus zwei vierzeiliegen Strophen und zwei dreizeiliegen Strophen besteht.    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Das Sonett wurde in der Zeit des Barocks sehr oft und gerne verwendet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-In einem Sonett befinden sich Gegensätze zwischen den einzelnen Strophen. Bsp: 1 Strophe Ruhe, 2 Strophe Unruhe/ 3 Strophe negativ, 4 Strophe positiv&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christian Morgenstern (1871 - 1914)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Novembertag&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebel hängt wie Rauch ums Haus, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
drängt die Welt nach innen;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ohne Not geht niemand aus;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
alles fällt in Sinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leiser wird die Hand, der Mund,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
stiller die Gebärde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heimlich, wie auf Meeresgrund&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
träumen Mensch und Erde.[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Naturlyrik/Morgenstern: Novembertag#cite%20note-1|[1]]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SchFNSG</name></author>
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	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:SchFNSG&amp;diff=57455</id>
		<title>Benutzer:SchFNSG</title>
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		<updated>2021-12-07T07:45:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SchFNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule:https://www.nellysachs.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium_Neuss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Naturlyrik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut durch: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Über allen Gipfeln ist Ruh’&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über allen Gipfeln &lt;br /&gt;
[[Datei:Bild zum Gedicht.jpg|mini]]&lt;br /&gt;
Ist Ruh&#039;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Wipfeln &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spürest Du&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum einen Hauch;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vögelein schweigen im Walde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warte nur! Balde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruhest du auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Worum geht es in dem Gedicht?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- In dem Gedicht „Über allen Gipfeln ist ruh“ geht es um die Ruhe und Einsamkeit, die in den Gipfeln herrscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein erster Eindruck von dem Gedicht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Meiner Meinung nach wirkt das Gedicht sehr ausgestorben und verlassen, da der Erzähler davon spricht wie leise und lautlos es in den Gipfeln ist. Das Gedicht könnte sich Nachts oder Abends abspielen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse:   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „Über allen Gipfeln ist Ruh“ welches von Johann Goethe verfasst wurde, geht es um eine Momentaufnahme der Natur welche das Lyrische Ich persönlich miterlebt während es sich überhalb der Baumwipfel befindet.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht beinhaltet insgesamt acht Verse und eine Strophe.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den ersten vier Versen geht es darum wie ruhig und lautlos es in den Bergen ist und das kaum ein Hauch von Wind zu spüren ist. Es soll dem Leser oder der Leserin ein Gefühl von Verlassen - und Leblosigkeit vermitteln.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im sechsten Vers wird erneut erwähnt wie still es ist und das sogar die Tiere, in dem Fall die Vögel die in den Wipfeln der Bäume leben, keinen Ton von sich geben.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im siebten und achtem Vers wird vom Lyrischen Ich eine Drohung ausgesprochen, mit der Botschaft dass „Du“ auch bald ruhen wirst. Diese Drohung dient dazu bei dem Leser/der Leserin Spannung zu erzeugen.      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allgemein handelt das Gedicht auf ersten Eindruck von der Stille der Natur die sich in den Bergen abspielt. Sieht man sich allerdings das Ende des Gedichtes an wird ebenfalls vom Ruhen gesprochen. Mit diesem „Ruhen“ kann schlafen gemeint sein oder sogar der Tod.      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Überschrift des Gedichtes („Über allen Gipfeln ist ruh“) verrät schon relativ viel über den Inhalt, da das ganze Gedicht davon handelt wie still und ruhig es in den Bergen ist und das nicht einmal die Vögel einen Laut von sich geben. Der Titel wurde außerdem als erster Vers des Gedicht verwendet.            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man sich die Sprache des Gedichtes näher anguckt, ist zu erkennen das sich in Vers 1 bis 4 ein Kreuzreim vorfindet. Das Gedicht ist meiner Meinung nach etwas “altmodisch” geschrieben da der Verfasser Wörter wie „Balde“ verwendet. Das Gedicht wurde außerdem im Präsens geschrieben.                        &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mondnacht (1837)&#039;&#039;&#039;            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war, als hätt der Himmel &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erde still geküsst, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass sie im Blütenschimmer &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von ihm nun träumen müsst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Luft ging durch die Felder, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ähren wogten sacht, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es rauschten leis die Wälder, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So sternklar war die Nacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und meine Seele spannte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weit ihre Flügel aus, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flog durch die stillen Lande, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als flöge sie nach Haus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein erster Eindruck von dem Gedicht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht hat meiner Meinung nach eine Beruhigende Wirkung. Das kommt daher dass das Lyrische Ich davon spricht wie Sternklar die Nacht ist. Es werden außerdem keine negativen Begriffe verwendet welche das Gedicht nicht düster oder ausgestorben wirken lassen, im Vergleich zu dem Gedicht „Über allen Gipfeln ist Ruh“ von Johann Goethe.Es wirkt außerdem lebendig, da das Lyrische Ich davon erzählt wie die Blumen schimmern und wie ein leichter Wind durch die Wälder zieht, welcher die Ähren zum weben bringt. Ich denke ebenfalls dass das Gedicht eine Beziehung zwischen zwei Personen wiederspiegelt, wobei der Himmel und die Erde die zwei Personen in der Beziehung darstellen sollen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalts Analyse: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Liebesgedicht „Mondnacht“ welches von Joseph von Eichendorf im Jahre 1837 veröffentlicht wurde, geht es um ein Geschehen in der Natur welches sich bei Nacht abspielt und um die “Beziehung“ zwischen Himmel und Erde. Es wird ebenfalls von der Seele des Lyrischen Ich’s gesprochen welche ihren Weg nach Hause fand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den ersten beiden Versen wird davon gesprochen dass es so scheint als hätte der Himmel die Erde geküsst. Es soll also die Beziehung zwischen Himmel und Erde wiederspiegeln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im dritten und vierten Vers des Gedichtes geht es darum das die Erde mit Blüten bewachsen ist und das sie vom Himmel träumt. Es wird dem Leser damit eine Landschaft vorgeführt, in diesem Fall die Erde die mit Blumen bewachsen ist. Allerdings können die Blumen ebenfalls die Liebe wiederspiegeln welche die Erde für den Himmel empfindet (die 2 Personen) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im fünften bis siebten Vers wird eine Art von Leben vermittelt, indem erzählt wird wie ein leichter Wind durch die Felder weht welcher die Ähren zum weben und die Bäume zum Rauschen bringt. Es macht das Gedicht lebendiger und lässt es nicht leblos wirken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im achten Vers wird verdeutlicht zu welcher Zeit sich das Gedicht abspielt, und zwar bei Nacht mit Sternklarem Himmel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Vers neun bis zwölf kommt das Lyrische Ich zum Einsatz und erzählt dass seine Seele die Flügel spannte und durch die dunkle Landschaft nach Hause findet.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht beimhaltet insgesamt 12 Verse und 1 Strophe.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom sprachlichen Aufbau her, ist das Gedicht sehr einfach aufgebaut sodass man als Leser oder Leserin das Gedicht gut versteht. Es wurde außerdem im Perfekt verfasst. Es liegt ein Kreuzreim vor welchen man in jeden Vers wiederfindet, mit ausnahme von dem ersten, dritten, neunten und elften Vers. Die Überschrift „Mondnacht“ verrät noch nicht viel über den Inhalt des Gedichtes, der Lerser/die Leserin erfährt nur dass sich das Szenario bei Nacht abspielt. Das Metrum welches man in dem Gedicht vorfindet, nennt man Jambus.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im vierten Vers findet man eine Personifikation vor, da davon gesprochen wird dass die Erde vom Himmel träumt. Dieses Sprachliche Mittel dient dazu dem Leser/der Leserin die Beziehung zwischen Himmel und Erde (den beiden Personen) näher zu bringen. Der Leser kann sich durch Personifikationen die Szenarien besser vorstellen, da er oder sie sich durch das Vermenschlichen der Sachen besser mit ihnen identifizieren kann. „Die Luft ging durch die Felder“ (Vers 5) ist ebenfalls eine Personifikation. Vergleiche findet man ebenfalls vor. „Es war als hätt der Himmel die Erde still geküsst“ (Vers 1-2) „Als flöge sie nach Haus“ (Vers 12). Die Vergleiche dienen dazu dem Leser das Geschehen näher zu bringen und es besser zu veranschaulichen.     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;In Vers 9 bis 10 verspürt das Lyrische Ic&#039;&#039;h eine Art von Sehnsucht, das wird deutlich da beschrieben wird wie die Seele des Lyrischen Ichs los fliegt und zwar nach Hause.          &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;In Vers 9 bis 10 verspürt das Lyrische I..... : Trenne Sach- vo Metaebene! FLo&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Georg Trakl (1909-1912): Sommersonate&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Täubend duften faule Früchte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Busch&#039; und Bäume sonnig klingen, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwärme schwarzer Fliegen singen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der braunen Waldeslichte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In des Tümpels tiefer Bläue&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flammt der Schein von Unkrautbränden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hör&#039; aus gelben Blumenwänden &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwirren jähe Liebesschreie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lang sich Schmetterlinge jagen; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trunken tanzt auf schwülen Matten &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Thymian mein Schatten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hell verzückte Amseln schlagen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolken starre Brüste zeigen, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und bekränzt von Laub und Beeren &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehst du unter dunklen Föhren &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grinsend ein Gerippe geigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Sommersonate“ und „Mondnacht“ im Vergleich: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsamkeiten: Beide Gedichte handeln von einer Situation welche sich in der Natur abspielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterschiede: Das Gedicht „Mondnacht“ von Joseph von Eichendorf ist ein Liebesgedicht welches die Beziehung von Himmel und Erde wiederspiegeln soll. Das Gedicht „Sommersonate“ von Georg Trakl handelt von verschieden Endrücken aus der Natur. Bei Sommersonate handelt es sich um einen Umarmenden Reim: abba. Bei dem Gedicht Mondnacht liegt ein Kreuzreim: abab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rhetorische Stilmittel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Personifikation: „klingen“ (Vers 2), „Singen“ (Vers 3), „tanzt“ (Vers 10), „schlagen“ (Vers 12), „grinsend“ (Vers 16). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Personifikationen tragen dazu bei dass sich der Leser/die Leserin das Geschehen besser vorstellen kann, da Personifikationen etwas vermenschlichen und man sich so mit den Dingen besser identifizieren kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde, dass du deine Aufgaben gut erledigt hast. Du beschreibst was eine Personifikation ist, und nennst dazu Beispiele und nennst die Unterschiede und Gemeinsamkeiten der beiden Gedichte „Sommersonate“ und „Mondnacht“. [[MaMNSG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interpretation des Gedichtes „Mondnacht“ mit Hintergrund auf die Entstehungszeit:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht Mondnacht weißt Typische Merkmale auf welche sich auf die Entstehungszeit des Gedichtes zurückführen lassen. Das Gedicht handelt von Sehnsucht, indem die Seele sich auf ihren Weg nach Hause macht. Es stammt außerdem aus der Zeit der Romantik. In dem Gedicht ist die Romantik gut zu erkennen, wie zum Beispiel die Beziehung zwischen dem Himmel und der Erde ( Vers 1-2 „Es war, als hätt der Himmel die Erde still geküsst“). Das Gedicht handelt von positiven und ist nicht negativ geschrieben. Das liegt daran dass Joseph von Eichendorff aus einer Wohlhabenden Familie kommt, er hatte es also einfach im Leben und hat das ganze nicht so negativ gesehen wie zum Beispiel Georg Trakl. Georg Trakl kam aus einer eher ärmeren Familie. Zu erkennen ist dass Georg Trakl im Gegensatz zu Jospeh von Eichendorff eher negativere Gefichte verfasst hat. Beide Lyriker haben somit ihre Gefühle mit in ihre Gerichte eingebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Prima!Flo&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Andreas Gryphius (1616 - 1664): Einsamkeit (1663)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Einsamkeit, der mehr denn öden Wüsten,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gestreckt auf wildes Kraut, an die bemooste See,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschau ich jenes Tal und dieser Felsen Höh′,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf welchem Eulen nur und stille Vögel nisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier, fern von dem Palast; weit von des Pöbels Lüsten,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betracht′ ich: wie der Mensch in Eitelkeit vergeh′,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie, auf nicht festem Grund all unser Hoffen steh′,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie die vor Abend schmähn, die vor dem Tag uns grüßten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Höll′, der rauhe Wald, der Totenkopf, der Stein,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den auch die Zeit auffrisst, die abgezehrten Bein′&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entwerfen in dem Mut unzählige Gedanken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mauern alter Graus, dies unbebaute Land&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist schön und fruchtbar mir, der eigentlich erkannt,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dass alles, ohn′ ein′ Geist, den Gott selbst hält, muss wanken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interpretation des Gedichtes „Einsamkeit“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht „Einsamkeit“ welches von Andreas Gryphius im Jahr 1663 verfasst wurde, handelt von der Einsamkeit der Natur. Das Lyrische Ich hat hierbei den Überblick über das gesamte Tal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus 4 Strophen. Die ersten beiden Strophen bestehen aus jeweils vier Versen. Die dritte und vierte Strophe bestehen aus jeweils drei Versen. In der ersten Strophe ist ein paar Reim zu erkennen (Vers 2-3). Sowie in der zweiten Strophe 2 und 3 Vers.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der ersten Strophe befindet sich das Lyrische Ich auf einem Fels und hat den Überblick über das gesamte Tal. Es spricht außerdem davon wie verlassen und verwildert die Natur um sich herum ist („öde Wüsten“; „wildes Kraut“; „bemoßte Seen“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der zweiten Strophe spricht das Lyrische Ich von dem Volk was im Tal lebt. Es wird davon geredet wie die Menschen in Eitelkeit vergehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der dritten Strophe redet das Lyrische Ich von der Vergänglichkeit der Natur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der vierten und letzten Strophe spricht das Lyrische Ich von Gott und von dem unbebauten Land welches fruchtbar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutungshypothese: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das lyrische Ich befindet sich in dem Gedicht in der Zeit nach dem Krieg und blickt dabei auf ein Schlachtfeld. Die Natur um sich herum ist verwildert, einsam und verlassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist im Präsens, aus der Sicht des Lyrischen Ich’s verfasst worden. Das Lyrische Ich gibt dem Leser einen Einblick in das vorliegen der Natur nach dem 30 Jährigen Krieg. Die Überschrift des Gedichtes verrät noch nicht viel über den Inhalt allgemein. Es wird zwar die Einsamkeit erwähnt, allerdings wird die Natur dabei ausgelassen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wüste welche im ersten Vers erwähnt wird, soll einen verlassenen Ort darstellen, indem das einzige Leben Eulen und stille Vögel sind (Vers 1-4). Das Lyrische Ich befindet sich an einem Ort wo es den Überblick über das gesamte Tal hat (Vers 3). Von dort aus wird in Strophe zwei beschrieben wie es die im Tal lebenden Menschen aus der Ferne beobachtet. Das Lyrische Ich befindet sich „fern von Palast und des Pöbels Lüsten“ (Vers 5). In Vers Sieben wird von „nicht festen Grund“ geredet. Dies steht dafür dass alles vergänglich ist. In Vers acht wird eine Metapher verwendet, indem der Abend als Tod dargestellt wird und der Tag als das Leben. In Strophe drei wird die Vergänglichkeit noch mal verdeutlicht und es wird erwähnt dass sogar Gestein irgendwann ein Ende hat und dass nichts für immer ist.    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist ein Sonett?    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Ein Sonett ist ein Gedicht welches aus zwei vierzeiliegen Strophen und zwei dreizeiliegen Strophen besteht.    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Das Sonett wurde in der Zeit des Barocks sehr oft und gerne verwendet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-In einem Sonett befinden sich Gegensätze zwischen den einzelnen Strophen. Bsp: 1 Strophe Ruhe, 2 Strophe Unruhe/ 3 Strophe negativ, 4 Strophe positiv&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christian Morgenstern (1871 - 1914)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Novembertag&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebel hängt wie Rauch ums Haus, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
drängt die Welt nach innen;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ohne Not geht niemand aus;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
alles fällt in Sinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leiser wird die Hand, der Mund,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
stiller die Gebärde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heimlich, wie auf Meeresgrund&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
träumen Mensch und Erde.[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Naturlyrik/Morgenstern: Novembertag#cite%20note-1|[1]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Eindruck:&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SchFNSG</name></author>
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	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:SchFNSG&amp;diff=57450</id>
		<title>Benutzer:SchFNSG</title>
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		<updated>2021-12-07T07:43:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SchFNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule:https://www.nellysachs.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium_Neuss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Naturlyrik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut durch: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Über allen Gipfeln ist Ruh’&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über allen Gipfeln &lt;br /&gt;
[[Datei:Bild zum Gedicht.jpg|mini]]&lt;br /&gt;
Ist Ruh&#039;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Wipfeln &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spürest Du&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum einen Hauch;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vögelein schweigen im Walde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warte nur! Balde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruhest du auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Worum geht es in dem Gedicht?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- In dem Gedicht „Über allen Gipfeln ist ruh“ geht es um die Ruhe und Einsamkeit, die in den Gipfeln herrscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein erster Eindruck von dem Gedicht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Meiner Meinung nach wirkt das Gedicht sehr ausgestorben und verlassen, da der Erzähler davon spricht wie leise und lautlos es in den Gipfeln ist. Das Gedicht könnte sich Nachts oder Abends abspielen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse:   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „Über allen Gipfeln ist Ruh“ welches von Johann Goethe verfasst wurde, geht es um eine Momentaufnahme der Natur welche das Lyrische Ich persönlich miterlebt während es sich überhalb der Baumwipfel befindet.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht beinhaltet insgesamt acht Verse und eine Strophe.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den ersten vier Versen geht es darum wie ruhig und lautlos es in den Bergen ist und das kaum ein Hauch von Wind zu spüren ist. Es soll dem Leser oder der Leserin ein Gefühl von Verlassen - und Leblosigkeit vermitteln.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im sechsten Vers wird erneut erwähnt wie still es ist und das sogar die Tiere, in dem Fall die Vögel die in den Wipfeln der Bäume leben, keinen Ton von sich geben.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im siebten und achtem Vers wird vom Lyrischen Ich eine Drohung ausgesprochen, mit der Botschaft dass „Du“ auch bald ruhen wirst. Diese Drohung dient dazu bei dem Leser/der Leserin Spannung zu erzeugen.      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allgemein handelt das Gedicht auf ersten Eindruck von der Stille der Natur die sich in den Bergen abspielt. Sieht man sich allerdings das Ende des Gedichtes an wird ebenfalls vom Ruhen gesprochen. Mit diesem „Ruhen“ kann schlafen gemeint sein oder sogar der Tod.      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Überschrift des Gedichtes („Über allen Gipfeln ist ruh“) verrät schon relativ viel über den Inhalt, da das ganze Gedicht davon handelt wie still und ruhig es in den Bergen ist und das nicht einmal die Vögel einen Laut von sich geben. Der Titel wurde außerdem als erster Vers des Gedicht verwendet.            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man sich die Sprache des Gedichtes näher anguckt, ist zu erkennen das sich in Vers 1 bis 4 ein Kreuzreim vorfindet. Das Gedicht ist meiner Meinung nach etwas “altmodisch” geschrieben da der Verfasser Wörter wie „Balde“ verwendet. Das Gedicht wurde außerdem im Präsens geschrieben.                        &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mondnacht (1837)&#039;&#039;&#039;            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war, als hätt der Himmel &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erde still geküsst, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass sie im Blütenschimmer &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von ihm nun träumen müsst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Luft ging durch die Felder, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ähren wogten sacht, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es rauschten leis die Wälder, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So sternklar war die Nacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und meine Seele spannte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weit ihre Flügel aus, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flog durch die stillen Lande, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als flöge sie nach Haus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein erster Eindruck von dem Gedicht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht hat meiner Meinung nach eine Beruhigende Wirkung. Das kommt daher dass das Lyrische Ich davon spricht wie Sternklar die Nacht ist. Es werden außerdem keine negativen Begriffe verwendet welche das Gedicht nicht düster oder ausgestorben wirken lassen, im Vergleich zu dem Gedicht „Über allen Gipfeln ist Ruh“ von Johann Goethe.Es wirkt außerdem lebendig, da das Lyrische Ich davon erzählt wie die Blumen schimmern und wie ein leichter Wind durch die Wälder zieht, welcher die Ähren zum weben bringt. Ich denke ebenfalls dass das Gedicht eine Beziehung zwischen zwei Personen wiederspiegelt, wobei der Himmel und die Erde die zwei Personen in der Beziehung darstellen sollen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalts Analyse: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Liebesgedicht „Mondnacht“ welches von Joseph von Eichendorf im Jahre 1837 veröffentlicht wurde, geht es um ein Geschehen in der Natur welches sich bei Nacht abspielt und um die “Beziehung“ zwischen Himmel und Erde. Es wird ebenfalls von der Seele des Lyrischen Ich’s gesprochen welche ihren Weg nach Hause fand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den ersten beiden Versen wird davon gesprochen dass es so scheint als hätte der Himmel die Erde geküsst. Es soll also die Beziehung zwischen Himmel und Erde wiederspiegeln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im dritten und vierten Vers des Gedichtes geht es darum das die Erde mit Blüten bewachsen ist und das sie vom Himmel träumt. Es wird dem Leser damit eine Landschaft vorgeführt, in diesem Fall die Erde die mit Blumen bewachsen ist. Allerdings können die Blumen ebenfalls die Liebe wiederspiegeln welche die Erde für den Himmel empfindet (die 2 Personen) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im fünften bis siebten Vers wird eine Art von Leben vermittelt, indem erzählt wird wie ein leichter Wind durch die Felder weht welcher die Ähren zum weben und die Bäume zum Rauschen bringt. Es macht das Gedicht lebendiger und lässt es nicht leblos wirken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im achten Vers wird verdeutlicht zu welcher Zeit sich das Gedicht abspielt, und zwar bei Nacht mit Sternklarem Himmel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Vers neun bis zwölf kommt das Lyrische Ich zum Einsatz und erzählt dass seine Seele die Flügel spannte und durch die dunkle Landschaft nach Hause findet.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht beimhaltet insgesamt 12 Verse und 1 Strophe.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom sprachlichen Aufbau her, ist das Gedicht sehr einfach aufgebaut sodass man als Leser oder Leserin das Gedicht gut versteht. Es wurde außerdem im Perfekt verfasst. Es liegt ein Kreuzreim vor welchen man in jeden Vers wiederfindet, mit ausnahme von dem ersten, dritten, neunten und elften Vers. Die Überschrift „Mondnacht“ verrät noch nicht viel über den Inhalt des Gedichtes, der Lerser/die Leserin erfährt nur dass sich das Szenario bei Nacht abspielt. Das Metrum welches man in dem Gedicht vorfindet, nennt man Jambus.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im vierten Vers findet man eine Personifikation vor, da davon gesprochen wird dass die Erde vom Himmel träumt. Dieses Sprachliche Mittel dient dazu dem Leser/der Leserin die Beziehung zwischen Himmel und Erde (den beiden Personen) näher zu bringen. Der Leser kann sich durch Personifikationen die Szenarien besser vorstellen, da er oder sie sich durch das Vermenschlichen der Sachen besser mit ihnen identifizieren kann. „Die Luft ging durch die Felder“ (Vers 5) ist ebenfalls eine Personifikation. Vergleiche findet man ebenfalls vor. „Es war als hätt der Himmel die Erde still geküsst“ (Vers 1-2) „Als flöge sie nach Haus“ (Vers 12). Die Vergleiche dienen dazu dem Leser das Geschehen näher zu bringen und es besser zu veranschaulichen.     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;In Vers 9 bis 10 verspürt das Lyrische Ic&#039;&#039;h eine Art von Sehnsucht, das wird deutlich da beschrieben wird wie die Seele des Lyrischen Ichs los fliegt und zwar nach Hause.          &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;In Vers 9 bis 10 verspürt das Lyrische I..... : Trenne Sach- vo Metaebene! FLo&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Georg Trakl (1909-1912): Sommersonate&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Täubend duften faule Früchte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Busch&#039; und Bäume sonnig klingen, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwärme schwarzer Fliegen singen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der braunen Waldeslichte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In des Tümpels tiefer Bläue&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flammt der Schein von Unkrautbränden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hör&#039; aus gelben Blumenwänden &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwirren jähe Liebesschreie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lang sich Schmetterlinge jagen; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trunken tanzt auf schwülen Matten &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Thymian mein Schatten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hell verzückte Amseln schlagen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolken starre Brüste zeigen, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und bekränzt von Laub und Beeren &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehst du unter dunklen Föhren &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grinsend ein Gerippe geigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Sommersonate“ und „Mondnacht“ im Vergleich: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsamkeiten: Beide Gedichte handeln von einer Situation welche sich in der Natur abspielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterschiede: Das Gedicht „Mondnacht“ von Joseph von Eichendorf ist ein Liebesgedicht welches die Beziehung von Himmel und Erde wiederspiegeln soll. Das Gedicht „Sommersonate“ von Georg Trakl handelt von verschieden Endrücken aus der Natur. Bei Sommersonate handelt es sich um einen Umarmenden Reim: abba. Bei dem Gedicht Mondnacht liegt ein Kreuzreim: abab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rhetorische Stilmittel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Personifikation: „klingen“ (Vers 2), „Singen“ (Vers 3), „tanzt“ (Vers 10), „schlagen“ (Vers 12), „grinsend“ (Vers 16). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Personifikationen tragen dazu bei dass sich der Leser/die Leserin das Geschehen besser vorstellen kann, da Personifikationen etwas vermenschlichen und man sich so mit den Dingen besser identifizieren kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde, dass du deine Aufgaben gut erledigt hast. Du beschreibst was eine Personifikation ist, und nennst dazu Beispiele und nennst die Unterschiede und Gemeinsamkeiten der beiden Gedichte „Sommersonate“ und „Mondnacht“. [[MaMNSG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interpretation des Gedichtes „Mondnacht“ mit Hintergrund auf die Entstehungszeit:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht Mondnacht weißt Typische Merkmale auf welche sich auf die Entstehungszeit des Gedichtes zurückführen lassen. Das Gedicht handelt von Sehnsucht, indem die Seele sich auf ihren Weg nach Hause macht. Es stammt außerdem aus der Zeit der Romantik. In dem Gedicht ist die Romantik gut zu erkennen, wie zum Beispiel die Beziehung zwischen dem Himmel und der Erde ( Vers 1-2 „Es war, als hätt der Himmel die Erde still geküsst“). Das Gedicht handelt von positiven und ist nicht negativ geschrieben. Das liegt daran dass Joseph von Eichendorff aus einer Wohlhabenden Familie kommt, er hatte es also einfach im Leben und hat das ganze nicht so negativ gesehen wie zum Beispiel Georg Trakl. Georg Trakl kam aus einer eher ärmeren Familie. Zu erkennen ist dass Georg Trakl im Gegensatz zu Jospeh von Eichendorff eher negativere Gefichte verfasst hat. Beide Lyriker haben somit ihre Gefühle mit in ihre Gerichte eingebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Prima!Flo&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Andreas Gryphius (1616 - 1664): Einsamkeit (1663)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Einsamkeit, der mehr denn öden Wüsten,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gestreckt auf wildes Kraut, an die bemooste See,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschau ich jenes Tal und dieser Felsen Höh′,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf welchem Eulen nur und stille Vögel nisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier, fern von dem Palast; weit von des Pöbels Lüsten,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betracht′ ich: wie der Mensch in Eitelkeit vergeh′,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie, auf nicht festem Grund all unser Hoffen steh′,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie die vor Abend schmähn, die vor dem Tag uns grüßten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Höll′, der rauhe Wald, der Totenkopf, der Stein,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den auch die Zeit auffrisst, die abgezehrten Bein′&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entwerfen in dem Mut unzählige Gedanken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mauern alter Graus, dies unbebaute Land&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist schön und fruchtbar mir, der eigentlich erkannt,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dass alles, ohn′ ein′ Geist, den Gott selbst hält, muss wanken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interpretation des Gedichtes „Einsamkeit“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht „Einsamkeit“ welches von Andreas Gryphius im Jahr 1663 verfasst wurde, handelt von der Einsamkeit der Natur. Das Lyrische Ich hat hierbei den Überblick über das gesamte Tal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus 4 Strophen. Die ersten beiden Strophen bestehen aus jeweils vier Versen. Die dritte und vierte Strophe bestehen aus jeweils drei Versen. In der ersten Strophe ist ein paar Reim zu erkennen (Vers 2-3). Sowie in der zweiten Strophe 2 und 3 Vers.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der ersten Strophe befindet sich das Lyrische Ich auf einem Fels und hat den Überblick über das gesamte Tal. Es spricht außerdem davon wie verlassen und verwildert die Natur um sich herum ist („öde Wüsten“; „wildes Kraut“; „bemoßte Seen“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der zweiten Strophe spricht das Lyrische Ich von dem Volk was im Tal lebt. Es wird davon geredet wie die Menschen in Eitelkeit vergehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der dritten Strophe redet das Lyrische Ich von der Vergänglichkeit der Natur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der vierten und letzten Strophe spricht das Lyrische Ich von Gott und von dem unbebauten Land welches fruchtbar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutungshypothese: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das lyrische Ich befindet sich in dem Gedicht in der Zeit nach dem Krieg und blickt dabei auf ein Schlachtfeld. Die Natur um sich herum ist verwildert, einsam und verlassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist im Präsens, aus der Sicht des Lyrischen Ich’s verfasst worden. Das Lyrische Ich gibt dem Leser einen Einblick in das vorliegen der Natur nach dem 30 Jährigen Krieg. Die Überschrift des Gedichtes verrät noch nicht viel über den Inhalt allgemein. Es wird zwar die Einsamkeit erwähnt, allerdings wird die Natur dabei ausgelassen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wüste welche im ersten Vers erwähnt wird, soll einen verlassenen Ort darstellen, indem das einzige Leben Eulen und stille Vögel sind (Vers 1-4). Das Lyrische Ich befindet sich an einem Ort wo es den Überblick über das gesamte Tal hat (Vers 3). Von dort aus wird in Strophe zwei beschrieben wie es die im Tal lebenden Menschen aus der Ferne beobachtet. Das Lyrische Ich befindet sich „fern von Palast und des Pöbels Lüsten“ (Vers 5). In Vers Sieben wird von „nicht festen Grund“ geredet. Dies steht dafür dass alles vergänglich ist. In Vers acht wird eine Metapher verwendet, indem der Abend als Tod dargestellt wird und der Tag als das Leben. In Strophe drei wird die Vergänglichkeit noch mal verdeutlicht und es wird erwähnt dass sogar Gestein irgendwann ein Ende hat und dass nichts für immer ist.    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist ein Sonett?    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Ein Sonett ist ein Gedicht welches aus zwei vierzeiliegen Strophen und zwei dreizeiliegen Strophen besteht.    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Das Sonett wurde in der Zeit des Barocks sehr oft und gerne verwendet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-In einem Sonett befinden sich Gegensätze zwischen den einzelnen Strophen. Bsp: 1 Strophe Ruhe, 2 Strophe Unruhe/ 3 Strophe negativ, 4 Strophe positiv&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SchFNSG</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:SchFNSG&amp;diff=57444</id>
		<title>Benutzer:SchFNSG</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:SchFNSG&amp;diff=57444"/>
		<updated>2021-12-07T07:25:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SchFNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule:https://www.nellysachs.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium_Neuss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Naturlyrik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut durch: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Über allen Gipfeln ist Ruh’&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über allen Gipfeln &lt;br /&gt;
[[Datei:Bild zum Gedicht.jpg|mini]]&lt;br /&gt;
Ist Ruh&#039;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Wipfeln &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spürest Du&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum einen Hauch;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vögelein schweigen im Walde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warte nur! Balde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruhest du auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Worum geht es in dem Gedicht?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- In dem Gedicht „Über allen Gipfeln ist ruh“ geht es um die Ruhe und Einsamkeit, die in den Gipfeln herrscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein erster Eindruck von dem Gedicht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Meiner Meinung nach wirkt das Gedicht sehr ausgestorben und verlassen, da der Erzähler davon spricht wie leise und lautlos es in den Gipfeln ist. Das Gedicht könnte sich Nachts oder Abends abspielen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse:   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „Über allen Gipfeln ist Ruh“ welches von Johann Goethe verfasst wurde, geht es um eine Momentaufnahme der Natur welche das Lyrische Ich persönlich miterlebt während es sich überhalb der Baumwipfel befindet.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht beinhaltet insgesamt acht Verse und eine Strophe.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den ersten vier Versen geht es darum wie ruhig und lautlos es in den Bergen ist und das kaum ein Hauch von Wind zu spüren ist. Es soll dem Leser oder der Leserin ein Gefühl von Verlassen - und Leblosigkeit vermitteln.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im sechsten Vers wird erneut erwähnt wie still es ist und das sogar die Tiere, in dem Fall die Vögel die in den Wipfeln der Bäume leben, keinen Ton von sich geben.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im siebten und achtem Vers wird vom Lyrischen Ich eine Drohung ausgesprochen, mit der Botschaft dass „Du“ auch bald ruhen wirst. Diese Drohung dient dazu bei dem Leser/der Leserin Spannung zu erzeugen.      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allgemein handelt das Gedicht auf ersten Eindruck von der Stille der Natur die sich in den Bergen abspielt. Sieht man sich allerdings das Ende des Gedichtes an wird ebenfalls vom Ruhen gesprochen. Mit diesem „Ruhen“ kann schlafen gemeint sein oder sogar der Tod.      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Überschrift des Gedichtes („Über allen Gipfeln ist ruh“) verrät schon relativ viel über den Inhalt, da das ganze Gedicht davon handelt wie still und ruhig es in den Bergen ist und das nicht einmal die Vögel einen Laut von sich geben. Der Titel wurde außerdem als erster Vers des Gedicht verwendet.            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man sich die Sprache des Gedichtes näher anguckt, ist zu erkennen das sich in Vers 1 bis 4 ein Kreuzreim vorfindet. Das Gedicht ist meiner Meinung nach etwas “altmodisch” geschrieben da der Verfasser Wörter wie „Balde“ verwendet. Das Gedicht wurde außerdem im Präsens geschrieben.                        &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mondnacht (1837)&#039;&#039;&#039;            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war, als hätt der Himmel &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erde still geküsst, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass sie im Blütenschimmer &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von ihm nun träumen müsst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Luft ging durch die Felder, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ähren wogten sacht, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es rauschten leis die Wälder, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So sternklar war die Nacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und meine Seele spannte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weit ihre Flügel aus, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flog durch die stillen Lande, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als flöge sie nach Haus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein erster Eindruck von dem Gedicht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht hat meiner Meinung nach eine Beruhigende Wirkung. Das kommt daher dass das Lyrische Ich davon spricht wie Sternklar die Nacht ist. Es werden außerdem keine negativen Begriffe verwendet welche das Gedicht nicht düster oder ausgestorben wirken lassen, im Vergleich zu dem Gedicht „Über allen Gipfeln ist Ruh“ von Johann Goethe.Es wirkt außerdem lebendig, da das Lyrische Ich davon erzählt wie die Blumen schimmern und wie ein leichter Wind durch die Wälder zieht, welcher die Ähren zum weben bringt. Ich denke ebenfalls dass das Gedicht eine Beziehung zwischen zwei Personen wiederspiegelt, wobei der Himmel und die Erde die zwei Personen in der Beziehung darstellen sollen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalts Analyse: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Liebesgedicht „Mondnacht“ welches von Joseph von Eichendorf im Jahre 1837 veröffentlicht wurde, geht es um ein Geschehen in der Natur welches sich bei Nacht abspielt und um die “Beziehung“ zwischen Himmel und Erde. Es wird ebenfalls von der Seele des Lyrischen Ich’s gesprochen welche ihren Weg nach Hause fand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den ersten beiden Versen wird davon gesprochen dass es so scheint als hätte der Himmel die Erde geküsst. Es soll also die Beziehung zwischen Himmel und Erde wiederspiegeln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im dritten und vierten Vers des Gedichtes geht es darum das die Erde mit Blüten bewachsen ist und das sie vom Himmel träumt. Es wird dem Leser damit eine Landschaft vorgeführt, in diesem Fall die Erde die mit Blumen bewachsen ist. Allerdings können die Blumen ebenfalls die Liebe wiederspiegeln welche die Erde für den Himmel empfindet (die 2 Personen) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im fünften bis siebten Vers wird eine Art von Leben vermittelt, indem erzählt wird wie ein leichter Wind durch die Felder weht welcher die Ähren zum weben und die Bäume zum Rauschen bringt. Es macht das Gedicht lebendiger und lässt es nicht leblos wirken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im achten Vers wird verdeutlicht zu welcher Zeit sich das Gedicht abspielt, und zwar bei Nacht mit Sternklarem Himmel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Vers neun bis zwölf kommt das Lyrische Ich zum Einsatz und erzählt dass seine Seele die Flügel spannte und durch die dunkle Landschaft nach Hause findet.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht beimhaltet insgesamt 12 Verse und 1 Strophe.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom sprachlichen Aufbau her, ist das Gedicht sehr einfach aufgebaut sodass man als Leser oder Leserin das Gedicht gut versteht. Es wurde außerdem im Perfekt verfasst. Es liegt ein Kreuzreim vor welchen man in jeden Vers wiederfindet, mit ausnahme von dem ersten, dritten, neunten und elften Vers. Die Überschrift „Mondnacht“ verrät noch nicht viel über den Inhalt des Gedichtes, der Lerser/die Leserin erfährt nur dass sich das Szenario bei Nacht abspielt. Das Metrum welches man in dem Gedicht vorfindet, nennt man Jambus.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im vierten Vers findet man eine Personifikation vor, da davon gesprochen wird dass die Erde vom Himmel träumt. Dieses Sprachliche Mittel dient dazu dem Leser/der Leserin die Beziehung zwischen Himmel und Erde (den beiden Personen) näher zu bringen. Der Leser kann sich durch Personifikationen die Szenarien besser vorstellen, da er oder sie sich durch das Vermenschlichen der Sachen besser mit ihnen identifizieren kann. „Die Luft ging durch die Felder“ (Vers 5) ist ebenfalls eine Personifikation. Vergleiche findet man ebenfalls vor. „Es war als hätt der Himmel die Erde still geküsst“ (Vers 1-2) „Als flöge sie nach Haus“ (Vers 12). Die Vergleiche dienen dazu dem Leser das Geschehen näher zu bringen und es besser zu veranschaulichen.     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;In Vers 9 bis 10 verspürt das Lyrische Ic&#039;&#039;h eine Art von Sehnsucht, das wird deutlich da beschrieben wird wie die Seele des Lyrischen Ichs los fliegt und zwar nach Hause.          &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;In Vers 9 bis 10 verspürt das Lyrische I..... : Trenne Sach- vo Metaebene! FLo&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Georg Trakl (1909-1912): Sommersonate&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Täubend duften faule Früchte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Busch&#039; und Bäume sonnig klingen, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwärme schwarzer Fliegen singen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der braunen Waldeslichte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In des Tümpels tiefer Bläue&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flammt der Schein von Unkrautbränden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hör&#039; aus gelben Blumenwänden &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwirren jähe Liebesschreie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lang sich Schmetterlinge jagen; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trunken tanzt auf schwülen Matten &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Thymian mein Schatten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hell verzückte Amseln schlagen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolken starre Brüste zeigen, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und bekränzt von Laub und Beeren &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehst du unter dunklen Föhren &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grinsend ein Gerippe geigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Sommersonate“ und „Mondnacht“ im Vergleich: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsamkeiten: Beide Gedichte handeln von einer Situation welche sich in der Natur abspielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterschiede: Das Gedicht „Mondnacht“ von Joseph von Eichendorf ist ein Liebesgedicht welches die Beziehung von Himmel und Erde wiederspiegeln soll. Das Gedicht „Sommersonate“ von Georg Trakl handelt von verschieden Endrücken aus der Natur. Bei Sommersonate handelt es sich um einen Umarmenden Reim: abba. Bei dem Gedicht Mondnacht liegt ein Kreuzreim: abab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rhetorische Stilmittel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Personifikation: „klingen“ (Vers 2), „Singen“ (Vers 3), „tanzt“ (Vers 10), „schlagen“ (Vers 12), „grinsend“ (Vers 16). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Personifikationen tragen dazu bei dass sich der Leser/die Leserin das Geschehen besser vorstellen kann, da Personifikationen etwas vermenschlichen und man sich so mit den Dingen besser identifizieren kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde, dass du deine Aufgaben gut erledigt hast. Du beschreibst was eine Personifikation ist, und nennst dazu Beispiele und nennst die Unterschiede und Gemeinsamkeiten der beiden Gedichte „Sommersonate“ und „Mondnacht“. [[MaMNSG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interpretation des Gedichtes „Mondnacht“ mit Hintergrund auf die Entstehungszeit:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht Mondnacht weißt Typische Merkmale auf welche sich auf die Entstehungszeit des Gedichtes zurückführen lassen. Das Gedicht handelt von Sehnsucht, indem die Seele sich auf ihren Weg nach Hause macht. Es stammt außerdem aus der Zeit der Romantik. In dem Gedicht ist die Romantik gut zu erkennen, wie zum Beispiel die Beziehung zwischen dem Himmel und der Erde ( Vers 1-2 „Es war, als hätt der Himmel die Erde still geküsst“). Das Gedicht handelt von positiven und ist nicht negativ geschrieben. Das liegt daran dass Joseph von Eichendorff aus einer Wohlhabenden Familie kommt, er hatte es also einfach im Leben und hat das ganze nicht so negativ gesehen wie zum Beispiel Georg Trakl. Georg Trakl kam aus einer eher ärmeren Familie. Zu erkennen ist dass Georg Trakl im Gegensatz zu Jospeh von Eichendorff eher negativere Gefichte verfasst hat. Beide Lyriker haben somit ihre Gefühle mit in ihre Gerichte eingebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Prima!Flo&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Andreas Gryphius (1616 - 1664): Einsamkeit (1663)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Einsamkeit, der mehr denn öden Wüsten,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gestreckt auf wildes Kraut, an die bemooste See,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschau ich jenes Tal und dieser Felsen Höh′,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf welchem Eulen nur und stille Vögel nisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier, fern von dem Palast; weit von des Pöbels Lüsten,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betracht′ ich: wie der Mensch in Eitelkeit vergeh′,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie, auf nicht festem Grund all unser Hoffen steh′,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie die vor Abend schmähn, die vor dem Tag uns grüßten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Höll′, der rauhe Wald, der Totenkopf, der Stein,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den auch die Zeit auffrisst, die abgezehrten Bein′&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entwerfen in dem Mut unzählige Gedanken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mauern alter Graus, dies unbebaute Land&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist schön und fruchtbar mir, der eigentlich erkannt,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dass alles, ohn′ ein′ Geist, den Gott selbst hält, muss wanken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interpretation des Gedichtes „Einsamkeit“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht „Einsamkeit“ welches von Andreas Gryphius im Jahr 1663 verfasst wurde, handelt von der Einsamkeit der Natur. Das Lyrische Ich hat hierbei den Überblick über das gesamte Tal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus 4 Strophen. Die ersten beiden Strophen bestehen aus jeweils vier Versen. Die dritte und vierte Strophe bestehen aus jeweils drei Versen. In der ersten Strophe ist ein paar Reim zu erkennen (Vers 2-3). Sowie in der zweiten Strophe 2 und 3 Vers.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der ersten Strophe befindet sich das Lyrische Ich auf einem Fels und hat den Überblick über das gesamte Tal. Es spricht außerdem davon wie verlassen und verwildert die Natur um sich herum ist („öde Wüsten“; „wildes Kraut“; „bemoßte Seen“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der zweiten Strophe spricht das Lyrische Ich von dem Volk was im Tal lebt. Es wird davon geredet wie die Menschen in Eitelkeit vergehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der dritten Strophe redet das Lyrische Ich von der Vergänglichkeit der Natur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der vierten und letzten Strophe spricht das Lyrische Ich von Gott und von dem unbebauten Land welches fruchtbar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutungshypothese: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das lyrische Ich befindet sich in dem Gedicht in der Zeit nach dem Krieg und blickt dabei auf ein Schlachtfeld. Die Natur um sich herum ist verwildert, einsam und verlassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist im Präsens, aus der Sicht des Lyrischen Ich’s verfasst worden. Das Lyrische Ich gibt dem Leser einen Einblick in das vorliegen der Natur nach dem 30 Jährigen Krieg. Die Überschrift des Gedichtes verrät noch nicht viel über den Inhalt allgemein. Es wird zwar die Einsamkeit erwähnt, allerdings wird die Natur dabei ausgelassen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wüste welche im ersten Vers erwähnt wird, soll einen verlassenen Ort darstellen, indem das einzige Leben Eulen und stille Vögel sind (Vers 1-4). Das Lyrische Ich befindet sich an einem Ort wo es den Überblick über das gesamte Tal hat (Vers 3). Von dort aus wird in Strophe zwei beschrieben wie es die im Tal lebenden Menschen aus der Ferne beobachtet. Das Lyrische Ich befindet sich „fern von Palast und des Pöbels Lüsten“ (Vers 5). In Vers Sieben wird von „nicht festen Grund“ geredet. Dies steht dafür dass alles vergänglich ist. In Vers acht wird eine Metapher verwendet, indem der Abend als Tod dargestellt wird und der Tag als das Leben. In Strophe drei wird die Vergänglichkeit noch mal verdeutlicht und es wird erwähnt dass sogar Gestein irgendwann ein Ende hat und dass nichts für immer ist.    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist ein Sonett?    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Ein Sonett ist ein Gedicht welches aus zwei vierzeiliegen Strophen und zwei dreizeiliegen Strophen besteht.    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Das Sonett wurde in der Zeit des Barocks sehr oft und gerne verwendet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-In einem Sonett befinden sich Gegensätze zwischen den einzelnen Strophen. Bsp: 1 Strophe Ruhe, 2 Strophe Unruhe/ 3 Strophe negativ, 4 Strophe positiv&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SchFNSG</name></author>
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		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:SchFNSG&amp;diff=57403</id>
		<title>Benutzer:SchFNSG</title>
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		<updated>2021-12-06T20:30:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SchFNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule:https://www.nellysachs.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium_Neuss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Naturlyrik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut durch: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Über allen Gipfeln ist Ruh’&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über allen Gipfeln &lt;br /&gt;
[[Datei:Bild zum Gedicht.jpg|mini]]&lt;br /&gt;
Ist Ruh&#039;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Wipfeln &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spürest Du&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum einen Hauch;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vögelein schweigen im Walde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warte nur! Balde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruhest du auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Worum geht es in dem Gedicht?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- In dem Gedicht „Über allen Gipfeln ist ruh“ geht es um die Ruhe und Einsamkeit, die in den Gipfeln herrscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein erster Eindruck von dem Gedicht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Meiner Meinung nach wirkt das Gedicht sehr ausgestorben und verlassen, da der Erzähler davon spricht wie leise und lautlos es in den Gipfeln ist. Das Gedicht könnte sich Nachts oder Abends abspielen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse:   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „Über allen Gipfeln ist Ruh“ welches von Johann Goethe verfasst wurde, geht es um eine Momentaufnahme der Natur welche das Lyrische Ich persönlich miterlebt während es sich überhalb der Baumwipfel befindet.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht beinhaltet insgesamt acht Verse und eine Strophe.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den ersten vier Versen geht es darum wie ruhig und lautlos es in den Bergen ist und das kaum ein Hauch von Wind zu spüren ist. Es soll dem Leser oder der Leserin ein Gefühl von Verlassen - und Leblosigkeit vermitteln.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im sechsten Vers wird erneut erwähnt wie still es ist und das sogar die Tiere, in dem Fall die Vögel die in den Wipfeln der Bäume leben, keinen Ton von sich geben.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im siebten und achtem Vers wird vom Lyrischen Ich eine Drohung ausgesprochen, mit der Botschaft dass „Du“ auch bald ruhen wirst. Diese Drohung dient dazu bei dem Leser/der Leserin Spannung zu erzeugen.      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allgemein handelt das Gedicht auf ersten Eindruck von der Stille der Natur die sich in den Bergen abspielt. Sieht man sich allerdings das Ende des Gedichtes an wird ebenfalls vom Ruhen gesprochen. Mit diesem „Ruhen“ kann schlafen gemeint sein oder sogar der Tod.      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Überschrift des Gedichtes („Über allen Gipfeln ist ruh“) verrät schon relativ viel über den Inhalt, da das ganze Gedicht davon handelt wie still und ruhig es in den Bergen ist und das nicht einmal die Vögel einen Laut von sich geben. Der Titel wurde außerdem als erster Vers des Gedicht verwendet.            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man sich die Sprache des Gedichtes näher anguckt, ist zu erkennen das sich in Vers 1 bis 4 ein Kreuzreim vorfindet. Das Gedicht ist meiner Meinung nach etwas “altmodisch” geschrieben da der Verfasser Wörter wie „Balde“ verwendet. Das Gedicht wurde außerdem im Präsens geschrieben.                        &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mondnacht (1837)&#039;&#039;&#039;            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war, als hätt der Himmel &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erde still geküsst, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass sie im Blütenschimmer &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von ihm nun träumen müsst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Luft ging durch die Felder, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ähren wogten sacht, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es rauschten leis die Wälder, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So sternklar war die Nacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und meine Seele spannte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weit ihre Flügel aus, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flog durch die stillen Lande, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als flöge sie nach Haus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein erster Eindruck von dem Gedicht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht hat meiner Meinung nach eine Beruhigende Wirkung. Das kommt daher dass das Lyrische Ich davon spricht wie Sternklar die Nacht ist. Es werden außerdem keine negativen Begriffe verwendet welche das Gedicht nicht düster oder ausgestorben wirken lassen, im Vergleich zu dem Gedicht „Über allen Gipfeln ist Ruh“ von Johann Goethe.Es wirkt außerdem lebendig, da das Lyrische Ich davon erzählt wie die Blumen schimmern und wie ein leichter Wind durch die Wälder zieht, welcher die Ähren zum weben bringt. Ich denke ebenfalls dass das Gedicht eine Beziehung zwischen zwei Personen wiederspiegelt, wobei der Himmel und die Erde die zwei Personen in der Beziehung darstellen sollen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalts Analyse: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Liebesgedicht „Mondnacht“ welches von Joseph von Eichendorf im Jahre 1837 veröffentlicht wurde, geht es um ein Geschehen in der Natur welches sich bei Nacht abspielt und um die “Beziehung“ zwischen Himmel und Erde. Es wird ebenfalls von der Seele des Lyrischen Ich’s gesprochen welche ihren Weg nach Hause fand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den ersten beiden Versen wird davon gesprochen dass es so scheint als hätte der Himmel die Erde geküsst. Es soll also die Beziehung zwischen Himmel und Erde wiederspiegeln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im dritten und vierten Vers des Gedichtes geht es darum das die Erde mit Blüten bewachsen ist und das sie vom Himmel träumt. Es wird dem Leser damit eine Landschaft vorgeführt, in diesem Fall die Erde die mit Blumen bewachsen ist. Allerdings können die Blumen ebenfalls die Liebe wiederspiegeln welche die Erde für den Himmel empfindet (die 2 Personen) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im fünften bis siebten Vers wird eine Art von Leben vermittelt, indem erzählt wird wie ein leichter Wind durch die Felder weht welcher die Ähren zum weben und die Bäume zum Rauschen bringt. Es macht das Gedicht lebendiger und lässt es nicht leblos wirken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im achten Vers wird verdeutlicht zu welcher Zeit sich das Gedicht abspielt, und zwar bei Nacht mit Sternklarem Himmel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Vers neun bis zwölf kommt das Lyrische Ich zum Einsatz und erzählt dass seine Seele die Flügel spannte und durch die dunkle Landschaft nach Hause findet.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht beimhaltet insgesamt 12 Verse und 1 Strophe.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom sprachlichen Aufbau her, ist das Gedicht sehr einfach aufgebaut sodass man als Leser oder Leserin das Gedicht gut versteht. Es wurde außerdem im Perfekt verfasst. Es liegt ein Kreuzreim vor welchen man in jeden Vers wiederfindet, mit ausnahme von dem ersten, dritten, neunten und elften Vers. Die Überschrift „Mondnacht“ verrät noch nicht viel über den Inhalt des Gedichtes, der Lerser/die Leserin erfährt nur dass sich das Szenario bei Nacht abspielt. Das Metrum welches man in dem Gedicht vorfindet, nennt man Jambus.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im vierten Vers findet man eine Personifikation vor, da davon gesprochen wird dass die Erde vom Himmel träumt. Dieses Sprachliche Mittel dient dazu dem Leser/der Leserin die Beziehung zwischen Himmel und Erde (den beiden Personen) näher zu bringen. Der Leser kann sich durch Personifikationen die Szenarien besser vorstellen, da er oder sie sich durch das Vermenschlichen der Sachen besser mit ihnen identifizieren kann. „Die Luft ging durch die Felder“ (Vers 5) ist ebenfalls eine Personifikation. Vergleiche findet man ebenfalls vor. „Es war als hätt der Himmel die Erde still geküsst“ (Vers 1-2) „Als flöge sie nach Haus“ (Vers 12). Die Vergleiche dienen dazu dem Leser das Geschehen näher zu bringen und es besser zu veranschaulichen.     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;In Vers 9 bis 10 verspürt das Lyrische Ic&#039;&#039;h eine Art von Sehnsucht, das wird deutlich da beschrieben wird wie die Seele des Lyrischen Ichs los fliegt und zwar nach Hause.          &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;In Vers 9 bis 10 verspürt das Lyrische I..... : Trenne Sach- vo Metaebene! FLo&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Georg Trakl (1909-1912): Sommersonate&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Täubend duften faule Früchte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Busch&#039; und Bäume sonnig klingen, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwärme schwarzer Fliegen singen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der braunen Waldeslichte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In des Tümpels tiefer Bläue&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flammt der Schein von Unkrautbränden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hör&#039; aus gelben Blumenwänden &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwirren jähe Liebesschreie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lang sich Schmetterlinge jagen; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trunken tanzt auf schwülen Matten &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Thymian mein Schatten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hell verzückte Amseln schlagen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolken starre Brüste zeigen, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und bekränzt von Laub und Beeren &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehst du unter dunklen Föhren &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grinsend ein Gerippe geigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Sommersonate“ und „Mondnacht“ im Vergleich: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsamkeiten: Beide Gedichte handeln von einer Situation welche sich in der Natur abspielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterschiede: Das Gedicht „Mondnacht“ von Joseph von Eichendorf ist ein Liebesgedicht welches die Beziehung von Himmel und Erde wiederspiegeln soll. Das Gedicht „Sommersonate“ von Georg Trakl handelt von verschieden Endrücken aus der Natur. Bei Sommersonate handelt es sich um einen Umarmenden Reim: abba. Bei dem Gedicht Mondnacht liegt ein Kreuzreim: abab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rhetorische Stilmittel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Personifikation: „klingen“ (Vers 2), „Singen“ (Vers 3), „tanzt“ (Vers 10), „schlagen“ (Vers 12), „grinsend“ (Vers 16). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Personifikationen tragen dazu bei dass sich der Leser/die Leserin das Geschehen besser vorstellen kann, da Personifikationen etwas vermenschlichen und man sich so mit den Dingen besser identifizieren kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde, dass du deine Aufgaben gut erledigt hast. Du beschreibst was eine Personifikation ist, und nennst dazu Beispiele und nennst die Unterschiede und Gemeinsamkeiten der beiden Gedichte „Sommersonate“ und „Mondnacht“. [[MaMNSG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interpretation des Gedichtes „Mondnacht“ mit Hintergrund auf die Entstehungszeit:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht Mondnacht weißt Typische Merkmale auf welche sich auf die Entstehungszeit des Gedichtes zurückführen lassen. Das Gedicht handelt von Sehnsucht, indem die Seele sich auf ihren Weg nach Hause macht. Es stammt außerdem aus der Zeit der Romantik. In dem Gedicht ist die Romantik gut zu erkennen, wie zum Beispiel die Beziehung zwischen dem Himmel und der Erde ( Vers 1-2 „Es war, als hätt der Himmel die Erde still geküsst“). Das Gedicht handelt von positiven und ist nicht negativ geschrieben. Das liegt daran dass Joseph von Eichendorff aus einer Wohlhabenden Familie kommt, er hatte es also einfach im Leben und hat das ganze nicht so negativ gesehen wie zum Beispiel Georg Trakl. Georg Trakl kam aus einer eher ärmeren Familie. Zu erkennen ist dass Georg Trakl im Gegensatz zu Jospeh von Eichendorff eher negativere Gefichte verfasst hat. Beide Lyriker haben somit ihre Gefühle mit in ihre Gerichte eingebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Prima!Flo&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Andreas Gryphius (1616 - 1664): Einsamkeit (1663)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Einsamkeit, der mehr denn öden Wüsten,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gestreckt auf wildes Kraut, an die bemooste See,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschau ich jenes Tal und dieser Felsen Höh′,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf welchem Eulen nur und stille Vögel nisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier, fern von dem Palast; weit von des Pöbels Lüsten,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betracht′ ich: wie der Mensch in Eitelkeit vergeh′,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie, auf nicht festem Grund all unser Hoffen steh′,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie die vor Abend schmähn, die vor dem Tag uns grüßten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Höll′, der rauhe Wald, der Totenkopf, der Stein,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den auch die Zeit auffrisst, die abgezehrten Bein′&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entwerfen in dem Mut unzählige Gedanken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mauern alter Graus, dies unbebaute Land&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist schön und fruchtbar mir, der eigentlich erkannt,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dass alles, ohn′ ein′ Geist, den Gott selbst hält, muss wanken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interpretation des Gedichtes „Einsamkeit“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht „Einsamkeit“ welches von Andreas Gryphius im Jahr 1663 verfasst wurde, handelt von der Einsamkeit der Natur. Das Lyrische Ich hat hierbei den Überblick über das gesamte Tal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus 4 Strophen. Die ersten beiden Strophen bestehen aus jeweils vier Versen. Die dritte und vierte Strophe bestehen aus jeweils drei Versen. In der ersten Strophe ist ein paar Reim zu erkennen (Vers 2-3). Sowie in der zweiten Strophe 2 und 3 Vers.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der ersten Strophe befindet sich das Lyrische Ich auf einem Fels und hat den Überblick über das gesamte Tal. Es spricht außerdem davon wie verlassen und verwildert die Natur um sich herum ist („öde Wüsten“; „wildes Kraut“; „bemoßte Seen“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der zweiten Strophe spricht das Lyrische Ich von dem Volk was im Tal lebt. Es wird davon geredet wie die Menschen in Eitelkeit vergehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der dritten Strophe redet das Lyrische Ich von der Vergänglichkeit der Natur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der vierten und letzten Strophe spricht das Lyrische Ich von Gott und von dem unbebauten Land welches fruchtbar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutungshypothese: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das lyrische Ich befindet sich in dem Gedicht in der Zeit nach dem Krieg und blickt dabei auf ein Schlachtfeld. Die Natur um sich herum ist verwildert, einsam und verlassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist im Präsens, aus der Sicht des Lyrischen Ich’s verfasst worden. Das Lyrische Ich gibt dem Leser einen Einblick in das vorliegen der Natur nach dem 30 Jährigen Krieg. Die Überschrift des Gedichtes verrät noch nicht viel über den Inhalt allgemein. Es wird zwar die Einsamkeit erwähnt, allerdings wird die Natur dabei ausgelassen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wüste welche im ersten Vers erwähnt wird, soll einen verlassenen Ort darstellen, indem das einzige Leben Eulen und stille Vögel sind (Vers 1-4). Das Lyrische Ich befindet sich an einem Ort wo es den Überblick über das gesamte Tal hat (Vers 3). Von dort aus wird in Strophe zwei beschrieben wie es die im Tal lebenden Menschen aus der Ferne beobachtet. Das Lyrische Ich befindet sich „fern von Palast und des Pöbels Lüsten“ (Vers 5). In Vers Sieben wird von „nicht festen Grund“ geredet. Dies steht dafür dass alles vergänglich ist. In Vers acht wird eine Metapher verwendet, indem der Abend als Tod dargestellt wird und der Tag als das Leben. In Strophe drei wird die Vergänglichkeit noch mal verdeutlicht und es wird erwähnt dass sogar Gestein irgendwann ein Ende hat und dass nichts für immer ist.    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist ein Sonett?    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Ein Sonett ist ein Gedicht welches aus zwei vierzeiliegen Strophen und zwei dreizeiliegen Strophen besteht.    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Das Sonett wurde in der Zeit des Barocks sehr oft und gerne verwendet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SchFNSG</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:SchFNSG&amp;diff=57402</id>
		<title>Benutzer:SchFNSG</title>
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		<updated>2021-12-06T20:28:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SchFNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule:https://www.nellysachs.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium_Neuss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Naturlyrik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut durch: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Über allen Gipfeln ist Ruh’&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über allen Gipfeln &lt;br /&gt;
[[Datei:Bild zum Gedicht.jpg|mini]]&lt;br /&gt;
Ist Ruh&#039;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Wipfeln &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spürest Du&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum einen Hauch;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vögelein schweigen im Walde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warte nur! Balde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruhest du auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Worum geht es in dem Gedicht?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- In dem Gedicht „Über allen Gipfeln ist ruh“ geht es um die Ruhe und Einsamkeit, die in den Gipfeln herrscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein erster Eindruck von dem Gedicht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Meiner Meinung nach wirkt das Gedicht sehr ausgestorben und verlassen, da der Erzähler davon spricht wie leise und lautlos es in den Gipfeln ist. Das Gedicht könnte sich Nachts oder Abends abspielen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse:   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „Über allen Gipfeln ist Ruh“ welches von Johann Goethe verfasst wurde, geht es um eine Momentaufnahme der Natur welche das Lyrische Ich persönlich miterlebt während es sich überhalb der Baumwipfel befindet.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht beinhaltet insgesamt acht Verse und eine Strophe.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den ersten vier Versen geht es darum wie ruhig und lautlos es in den Bergen ist und das kaum ein Hauch von Wind zu spüren ist. Es soll dem Leser oder der Leserin ein Gefühl von Verlassen - und Leblosigkeit vermitteln.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im sechsten Vers wird erneut erwähnt wie still es ist und das sogar die Tiere, in dem Fall die Vögel die in den Wipfeln der Bäume leben, keinen Ton von sich geben.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im siebten und achtem Vers wird vom Lyrischen Ich eine Drohung ausgesprochen, mit der Botschaft dass „Du“ auch bald ruhen wirst. Diese Drohung dient dazu bei dem Leser/der Leserin Spannung zu erzeugen.      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allgemein handelt das Gedicht auf ersten Eindruck von der Stille der Natur die sich in den Bergen abspielt. Sieht man sich allerdings das Ende des Gedichtes an wird ebenfalls vom Ruhen gesprochen. Mit diesem „Ruhen“ kann schlafen gemeint sein oder sogar der Tod.      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Überschrift des Gedichtes („Über allen Gipfeln ist ruh“) verrät schon relativ viel über den Inhalt, da das ganze Gedicht davon handelt wie still und ruhig es in den Bergen ist und das nicht einmal die Vögel einen Laut von sich geben. Der Titel wurde außerdem als erster Vers des Gedicht verwendet.            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man sich die Sprache des Gedichtes näher anguckt, ist zu erkennen das sich in Vers 1 bis 4 ein Kreuzreim vorfindet. Das Gedicht ist meiner Meinung nach etwas “altmodisch” geschrieben da der Verfasser Wörter wie „Balde“ verwendet. Das Gedicht wurde außerdem im Präsens geschrieben.                        &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mondnacht (1837)&#039;&#039;&#039;            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war, als hätt der Himmel &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erde still geküsst, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass sie im Blütenschimmer &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von ihm nun träumen müsst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Luft ging durch die Felder, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ähren wogten sacht, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es rauschten leis die Wälder, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So sternklar war die Nacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und meine Seele spannte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weit ihre Flügel aus, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flog durch die stillen Lande, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als flöge sie nach Haus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein erster Eindruck von dem Gedicht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht hat meiner Meinung nach eine Beruhigende Wirkung. Das kommt daher dass das Lyrische Ich davon spricht wie Sternklar die Nacht ist. Es werden außerdem keine negativen Begriffe verwendet welche das Gedicht nicht düster oder ausgestorben wirken lassen, im Vergleich zu dem Gedicht „Über allen Gipfeln ist Ruh“ von Johann Goethe.Es wirkt außerdem lebendig, da das Lyrische Ich davon erzählt wie die Blumen schimmern und wie ein leichter Wind durch die Wälder zieht, welcher die Ähren zum weben bringt. Ich denke ebenfalls dass das Gedicht eine Beziehung zwischen zwei Personen wiederspiegelt, wobei der Himmel und die Erde die zwei Personen in der Beziehung darstellen sollen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalts Analyse: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Liebesgedicht „Mondnacht“ welches von Joseph von Eichendorf im Jahre 1837 veröffentlicht wurde, geht es um ein Geschehen in der Natur welches sich bei Nacht abspielt und um die “Beziehung“ zwischen Himmel und Erde. Es wird ebenfalls von der Seele des Lyrischen Ich’s gesprochen welche ihren Weg nach Hause fand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den ersten beiden Versen wird davon gesprochen dass es so scheint als hätte der Himmel die Erde geküsst. Es soll also die Beziehung zwischen Himmel und Erde wiederspiegeln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im dritten und vierten Vers des Gedichtes geht es darum das die Erde mit Blüten bewachsen ist und das sie vom Himmel träumt. Es wird dem Leser damit eine Landschaft vorgeführt, in diesem Fall die Erde die mit Blumen bewachsen ist. Allerdings können die Blumen ebenfalls die Liebe wiederspiegeln welche die Erde für den Himmel empfindet (die 2 Personen) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im fünften bis siebten Vers wird eine Art von Leben vermittelt, indem erzählt wird wie ein leichter Wind durch die Felder weht welcher die Ähren zum weben und die Bäume zum Rauschen bringt. Es macht das Gedicht lebendiger und lässt es nicht leblos wirken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im achten Vers wird verdeutlicht zu welcher Zeit sich das Gedicht abspielt, und zwar bei Nacht mit Sternklarem Himmel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Vers neun bis zwölf kommt das Lyrische Ich zum Einsatz und erzählt dass seine Seele die Flügel spannte und durch die dunkle Landschaft nach Hause findet.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht beimhaltet insgesamt 12 Verse und 1 Strophe.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom sprachlichen Aufbau her, ist das Gedicht sehr einfach aufgebaut sodass man als Leser oder Leserin das Gedicht gut versteht. Es wurde außerdem im Perfekt verfasst. Es liegt ein Kreuzreim vor welchen man in jeden Vers wiederfindet, mit ausnahme von dem ersten, dritten, neunten und elften Vers. Die Überschrift „Mondnacht“ verrät noch nicht viel über den Inhalt des Gedichtes, der Lerser/die Leserin erfährt nur dass sich das Szenario bei Nacht abspielt. Das Metrum welches man in dem Gedicht vorfindet, nennt man Jambus.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im vierten Vers findet man eine Personifikation vor, da davon gesprochen wird dass die Erde vom Himmel träumt. Dieses Sprachliche Mittel dient dazu dem Leser/der Leserin die Beziehung zwischen Himmel und Erde (den beiden Personen) näher zu bringen. Der Leser kann sich durch Personifikationen die Szenarien besser vorstellen, da er oder sie sich durch das Vermenschlichen der Sachen besser mit ihnen identifizieren kann. „Die Luft ging durch die Felder“ (Vers 5) ist ebenfalls eine Personifikation. Vergleiche findet man ebenfalls vor. „Es war als hätt der Himmel die Erde still geküsst“ (Vers 1-2) „Als flöge sie nach Haus“ (Vers 12). Die Vergleiche dienen dazu dem Leser das Geschehen näher zu bringen und es besser zu veranschaulichen.     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;In Vers 9 bis 10 verspürt das Lyrische Ic&#039;&#039;h eine Art von Sehnsucht, das wird deutlich da beschrieben wird wie die Seele des Lyrischen Ichs los fliegt und zwar nach Hause.          &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;In Vers 9 bis 10 verspürt das Lyrische I..... : Trenne Sach- vo Metaebene! FLo&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Georg Trakl (1909-1912): Sommersonate&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Täubend duften faule Früchte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Busch&#039; und Bäume sonnig klingen, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwärme schwarzer Fliegen singen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der braunen Waldeslichte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In des Tümpels tiefer Bläue&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flammt der Schein von Unkrautbränden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hör&#039; aus gelben Blumenwänden &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwirren jähe Liebesschreie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lang sich Schmetterlinge jagen; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trunken tanzt auf schwülen Matten &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Thymian mein Schatten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hell verzückte Amseln schlagen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolken starre Brüste zeigen, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und bekränzt von Laub und Beeren &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehst du unter dunklen Föhren &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grinsend ein Gerippe geigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Sommersonate“ und „Mondnacht“ im Vergleich: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsamkeiten: Beide Gedichte handeln von einer Situation welche sich in der Natur abspielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterschiede: Das Gedicht „Mondnacht“ von Joseph von Eichendorf ist ein Liebesgedicht welches die Beziehung von Himmel und Erde wiederspiegeln soll. Das Gedicht „Sommersonate“ von Georg Trakl handelt von verschieden Endrücken aus der Natur. Bei Sommersonate handelt es sich um einen Umarmenden Reim: abba. Bei dem Gedicht Mondnacht liegt ein Kreuzreim: abab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rhetorische Stilmittel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Personifikation: „klingen“ (Vers 2), „Singen“ (Vers 3), „tanzt“ (Vers 10), „schlagen“ (Vers 12), „grinsend“ (Vers 16). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Personifikationen tragen dazu bei dass sich der Leser/die Leserin das Geschehen besser vorstellen kann, da Personifikationen etwas vermenschlichen und man sich so mit den Dingen besser identifizieren kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde, dass du deine Aufgaben gut erledigt hast. Du beschreibst was eine Personifikation ist, und nennst dazu Beispiele und nennst die Unterschiede und Gemeinsamkeiten der beiden Gedichte „Sommersonate“ und „Mondnacht“. [[MaMNSG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interpretation des Gedichtes „Mondnacht“ mit Hintergrund auf die Entstehungszeit:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht Mondnacht weißt Typische Merkmale auf welche sich auf die Entstehungszeit des Gedichtes zurückführen lassen. Das Gedicht handelt von Sehnsucht, indem die Seele sich auf ihren Weg nach Hause macht. Es stammt außerdem aus der Zeit der Romantik. In dem Gedicht ist die Romantik gut zu erkennen, wie zum Beispiel die Beziehung zwischen dem Himmel und der Erde ( Vers 1-2 „Es war, als hätt der Himmel die Erde still geküsst“). Das Gedicht handelt von positiven und ist nicht negativ geschrieben. Das liegt daran dass Joseph von Eichendorff aus einer Wohlhabenden Familie kommt, er hatte es also einfach im Leben und hat das ganze nicht so negativ gesehen wie zum Beispiel Georg Trakl. Georg Trakl kam aus einer eher ärmeren Familie. Zu erkennen ist dass Georg Trakl im Gegensatz zu Jospeh von Eichendorff eher negativere Gefichte verfasst hat. Beide Lyriker haben somit ihre Gefühle mit in ihre Gerichte eingebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Prima!Flo&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Andreas Gryphius (1616 - 1664): Einsamkeit (1663)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Einsamkeit, der mehr denn öden Wüsten,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gestreckt auf wildes Kraut, an die bemooste See,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschau ich jenes Tal und dieser Felsen Höh′,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf welchem Eulen nur und stille Vögel nisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier, fern von dem Palast; weit von des Pöbels Lüsten,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betracht′ ich: wie der Mensch in Eitelkeit vergeh′,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie, auf nicht festem Grund all unser Hoffen steh′,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie die vor Abend schmähn, die vor dem Tag uns grüßten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Höll′, der rauhe Wald, der Totenkopf, der Stein,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den auch die Zeit auffrisst, die abgezehrten Bein′&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entwerfen in dem Mut unzählige Gedanken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mauern alter Graus, dies unbebaute Land&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist schön und fruchtbar mir, der eigentlich erkannt,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dass alles, ohn′ ein′ Geist, den Gott selbst hält, muss wanken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interpretation des Gedichtes „Einsamkeit“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht „Einsamkeit“ welches von Andreas Gryphius im Jahr 1663 verfasst wurde, handelt von der Einsamkeit der Natur. Das Lyrische Ich hat hierbei den Überblick über das gesamte Tal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus 4 Strophen. Die ersten beiden Strophen bestehen aus jeweils vier Versen. Die dritte und vierte Strophe bestehen aus jeweils drei Versen. In der ersten Strophe ist ein paar Reim zu erkennen (Vers 2-3). Sowie in der zweiten Strophe 2 und 3 Vers.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der ersten Strophe befindet sich das Lyrische Ich auf einem Fels und hat den Überblick über das gesamte Tal. Es spricht außerdem davon wie verlassen und verwildert die Natur um sich herum ist („öde Wüsten“; „wildes Kraut“; „bemoßte Seen“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der zweiten Strophe spricht das Lyrische Ich von dem Volk was im Tal lebt. Es wird davon geredet wie die Menschen in Eitelkeit vergehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der dritten Strophe redet das Lyrische Ich von der Vergänglichkeit der Natur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der vierten und letzten Strophe spricht das Lyrische Ich von Gott und von dem unbebauten Land welches fruchtbar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutungshypothese: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das lyrische Ich befindet sich in dem Gedicht in der Zeit nach dem Krieg und blickt dabei auf ein Schlachtfeld. Die Natur um sich herum ist verwildert, einsam und verlassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist im Präsens, aus der Sicht des Lyrischen Ich’s verfasst worden. Das Lyrische Ich gibt dem Leser einen Einblick in das vorliegen der Natur nach dem 30 Jährigen Krieg. Die Überschrift des Gedichtes verrät noch nicht viel über den Inhalt allgemein. Es wird zwar die Einsamkeit erwähnt, allerdings wird die Natur dabei ausgelassen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wüste welche im ersten Vers erwähnt wird, soll einen verlassenen Ort darstellen, indem das einzige Leben Eulen und stille Vögel sind (Vers 1-4). Das Lyrische Ich befindet sich an einem Ort wo es den Überblick über das gesamte Tal hat (Vers 3). Von dort aus wird in Strophe zwei beschrieben wie es die im Tal lebenden Menschen aus der Ferne beobachtet. Das Lyrische Ich befindet sich „fern von Palast und des Pöbels Lüsten“ (Vers 5). In Vers Sieben wird von „nicht festen Grund“ geredet. Dies steht dafür dass alles vergänglich ist. In Vers acht wird eine Metapher verwendet, indem der Abend als Tod dargestellt wird und der Tag als das Leben. In Strophe drei wird die Vergänglichkeit noch mal verdeutlicht und es wird erwähnt dass sogar Gestein irgendwann ein Ende hat und dass nichts für immer ist.    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist ein Sonett?    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Ein Sonett ist ein Gedicht welches aus zwei vierzeiliegen Strophen und zwei dreizeiliegen Strophen besteht.    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SchFNSG</name></author>
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		<title>Benutzer:SchFNSG</title>
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		<updated>2021-12-06T20:25:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SchFNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule:https://www.nellysachs.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium_Neuss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Naturlyrik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut durch: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Über allen Gipfeln ist Ruh’&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über allen Gipfeln &lt;br /&gt;
[[Datei:Bild zum Gedicht.jpg|mini]]&lt;br /&gt;
Ist Ruh&#039;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Wipfeln &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spürest Du&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum einen Hauch;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vögelein schweigen im Walde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warte nur! Balde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruhest du auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Worum geht es in dem Gedicht?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- In dem Gedicht „Über allen Gipfeln ist ruh“ geht es um die Ruhe und Einsamkeit, die in den Gipfeln herrscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein erster Eindruck von dem Gedicht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Meiner Meinung nach wirkt das Gedicht sehr ausgestorben und verlassen, da der Erzähler davon spricht wie leise und lautlos es in den Gipfeln ist. Das Gedicht könnte sich Nachts oder Abends abspielen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse:   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „Über allen Gipfeln ist Ruh“ welches von Johann Goethe verfasst wurde, geht es um eine Momentaufnahme der Natur welche das Lyrische Ich persönlich miterlebt während es sich überhalb der Baumwipfel befindet.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht beinhaltet insgesamt acht Verse und eine Strophe.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den ersten vier Versen geht es darum wie ruhig und lautlos es in den Bergen ist und das kaum ein Hauch von Wind zu spüren ist. Es soll dem Leser oder der Leserin ein Gefühl von Verlassen - und Leblosigkeit vermitteln.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im sechsten Vers wird erneut erwähnt wie still es ist und das sogar die Tiere, in dem Fall die Vögel die in den Wipfeln der Bäume leben, keinen Ton von sich geben.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im siebten und achtem Vers wird vom Lyrischen Ich eine Drohung ausgesprochen, mit der Botschaft dass „Du“ auch bald ruhen wirst. Diese Drohung dient dazu bei dem Leser/der Leserin Spannung zu erzeugen.      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allgemein handelt das Gedicht auf ersten Eindruck von der Stille der Natur die sich in den Bergen abspielt. Sieht man sich allerdings das Ende des Gedichtes an wird ebenfalls vom Ruhen gesprochen. Mit diesem „Ruhen“ kann schlafen gemeint sein oder sogar der Tod.      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Überschrift des Gedichtes („Über allen Gipfeln ist ruh“) verrät schon relativ viel über den Inhalt, da das ganze Gedicht davon handelt wie still und ruhig es in den Bergen ist und das nicht einmal die Vögel einen Laut von sich geben. Der Titel wurde außerdem als erster Vers des Gedicht verwendet.            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man sich die Sprache des Gedichtes näher anguckt, ist zu erkennen das sich in Vers 1 bis 4 ein Kreuzreim vorfindet. Das Gedicht ist meiner Meinung nach etwas “altmodisch” geschrieben da der Verfasser Wörter wie „Balde“ verwendet. Das Gedicht wurde außerdem im Präsens geschrieben.                        &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mondnacht (1837)&#039;&#039;&#039;            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war, als hätt der Himmel &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erde still geküsst, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass sie im Blütenschimmer &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von ihm nun träumen müsst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Luft ging durch die Felder, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ähren wogten sacht, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es rauschten leis die Wälder, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So sternklar war die Nacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und meine Seele spannte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weit ihre Flügel aus, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flog durch die stillen Lande, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als flöge sie nach Haus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein erster Eindruck von dem Gedicht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht hat meiner Meinung nach eine Beruhigende Wirkung. Das kommt daher dass das Lyrische Ich davon spricht wie Sternklar die Nacht ist. Es werden außerdem keine negativen Begriffe verwendet welche das Gedicht nicht düster oder ausgestorben wirken lassen, im Vergleich zu dem Gedicht „Über allen Gipfeln ist Ruh“ von Johann Goethe.Es wirkt außerdem lebendig, da das Lyrische Ich davon erzählt wie die Blumen schimmern und wie ein leichter Wind durch die Wälder zieht, welcher die Ähren zum weben bringt. Ich denke ebenfalls dass das Gedicht eine Beziehung zwischen zwei Personen wiederspiegelt, wobei der Himmel und die Erde die zwei Personen in der Beziehung darstellen sollen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalts Analyse: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Liebesgedicht „Mondnacht“ welches von Joseph von Eichendorf im Jahre 1837 veröffentlicht wurde, geht es um ein Geschehen in der Natur welches sich bei Nacht abspielt und um die “Beziehung“ zwischen Himmel und Erde. Es wird ebenfalls von der Seele des Lyrischen Ich’s gesprochen welche ihren Weg nach Hause fand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den ersten beiden Versen wird davon gesprochen dass es so scheint als hätte der Himmel die Erde geküsst. Es soll also die Beziehung zwischen Himmel und Erde wiederspiegeln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im dritten und vierten Vers des Gedichtes geht es darum das die Erde mit Blüten bewachsen ist und das sie vom Himmel träumt. Es wird dem Leser damit eine Landschaft vorgeführt, in diesem Fall die Erde die mit Blumen bewachsen ist. Allerdings können die Blumen ebenfalls die Liebe wiederspiegeln welche die Erde für den Himmel empfindet (die 2 Personen) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im fünften bis siebten Vers wird eine Art von Leben vermittelt, indem erzählt wird wie ein leichter Wind durch die Felder weht welcher die Ähren zum weben und die Bäume zum Rauschen bringt. Es macht das Gedicht lebendiger und lässt es nicht leblos wirken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im achten Vers wird verdeutlicht zu welcher Zeit sich das Gedicht abspielt, und zwar bei Nacht mit Sternklarem Himmel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Vers neun bis zwölf kommt das Lyrische Ich zum Einsatz und erzählt dass seine Seele die Flügel spannte und durch die dunkle Landschaft nach Hause findet.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht beimhaltet insgesamt 12 Verse und 1 Strophe.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom sprachlichen Aufbau her, ist das Gedicht sehr einfach aufgebaut sodass man als Leser oder Leserin das Gedicht gut versteht. Es wurde außerdem im Perfekt verfasst. Es liegt ein Kreuzreim vor welchen man in jeden Vers wiederfindet, mit ausnahme von dem ersten, dritten, neunten und elften Vers. Die Überschrift „Mondnacht“ verrät noch nicht viel über den Inhalt des Gedichtes, der Lerser/die Leserin erfährt nur dass sich das Szenario bei Nacht abspielt. Das Metrum welches man in dem Gedicht vorfindet, nennt man Jambus.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im vierten Vers findet man eine Personifikation vor, da davon gesprochen wird dass die Erde vom Himmel träumt. Dieses Sprachliche Mittel dient dazu dem Leser/der Leserin die Beziehung zwischen Himmel und Erde (den beiden Personen) näher zu bringen. Der Leser kann sich durch Personifikationen die Szenarien besser vorstellen, da er oder sie sich durch das Vermenschlichen der Sachen besser mit ihnen identifizieren kann. „Die Luft ging durch die Felder“ (Vers 5) ist ebenfalls eine Personifikation. Vergleiche findet man ebenfalls vor. „Es war als hätt der Himmel die Erde still geküsst“ (Vers 1-2) „Als flöge sie nach Haus“ (Vers 12). Die Vergleiche dienen dazu dem Leser das Geschehen näher zu bringen und es besser zu veranschaulichen.     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;In Vers 9 bis 10 verspürt das Lyrische Ic&#039;&#039;h eine Art von Sehnsucht, das wird deutlich da beschrieben wird wie die Seele des Lyrischen Ichs los fliegt und zwar nach Hause.          &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;In Vers 9 bis 10 verspürt das Lyrische I..... : Trenne Sach- vo Metaebene! FLo&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Georg Trakl (1909-1912): Sommersonate&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Täubend duften faule Früchte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Busch&#039; und Bäume sonnig klingen, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwärme schwarzer Fliegen singen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der braunen Waldeslichte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In des Tümpels tiefer Bläue&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flammt der Schein von Unkrautbränden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hör&#039; aus gelben Blumenwänden &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwirren jähe Liebesschreie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lang sich Schmetterlinge jagen; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trunken tanzt auf schwülen Matten &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Thymian mein Schatten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hell verzückte Amseln schlagen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolken starre Brüste zeigen, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und bekränzt von Laub und Beeren &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehst du unter dunklen Föhren &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grinsend ein Gerippe geigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Sommersonate“ und „Mondnacht“ im Vergleich: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsamkeiten: Beide Gedichte handeln von einer Situation welche sich in der Natur abspielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterschiede: Das Gedicht „Mondnacht“ von Joseph von Eichendorf ist ein Liebesgedicht welches die Beziehung von Himmel und Erde wiederspiegeln soll. Das Gedicht „Sommersonate“ von Georg Trakl handelt von verschieden Endrücken aus der Natur. Bei Sommersonate handelt es sich um einen Umarmenden Reim: abba. Bei dem Gedicht Mondnacht liegt ein Kreuzreim: abab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rhetorische Stilmittel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Personifikation: „klingen“ (Vers 2), „Singen“ (Vers 3), „tanzt“ (Vers 10), „schlagen“ (Vers 12), „grinsend“ (Vers 16). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Personifikationen tragen dazu bei dass sich der Leser/die Leserin das Geschehen besser vorstellen kann, da Personifikationen etwas vermenschlichen und man sich so mit den Dingen besser identifizieren kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde, dass du deine Aufgaben gut erledigt hast. Du beschreibst was eine Personifikation ist, und nennst dazu Beispiele und nennst die Unterschiede und Gemeinsamkeiten der beiden Gedichte „Sommersonate“ und „Mondnacht“. [[MaMNSG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interpretation des Gedichtes „Mondnacht“ mit Hintergrund auf die Entstehungszeit:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht Mondnacht weißt Typische Merkmale auf welche sich auf die Entstehungszeit des Gedichtes zurückführen lassen. Das Gedicht handelt von Sehnsucht, indem die Seele sich auf ihren Weg nach Hause macht. Es stammt außerdem aus der Zeit der Romantik. In dem Gedicht ist die Romantik gut zu erkennen, wie zum Beispiel die Beziehung zwischen dem Himmel und der Erde ( Vers 1-2 „Es war, als hätt der Himmel die Erde still geküsst“). Das Gedicht handelt von positiven und ist nicht negativ geschrieben. Das liegt daran dass Joseph von Eichendorff aus einer Wohlhabenden Familie kommt, er hatte es also einfach im Leben und hat das ganze nicht so negativ gesehen wie zum Beispiel Georg Trakl. Georg Trakl kam aus einer eher ärmeren Familie. Zu erkennen ist dass Georg Trakl im Gegensatz zu Jospeh von Eichendorff eher negativere Gefichte verfasst hat. Beide Lyriker haben somit ihre Gefühle mit in ihre Gerichte eingebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Prima!Flo&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Andreas Gryphius (1616 - 1664): Einsamkeit (1663)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Einsamkeit, der mehr denn öden Wüsten,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gestreckt auf wildes Kraut, an die bemooste See,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschau ich jenes Tal und dieser Felsen Höh′,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf welchem Eulen nur und stille Vögel nisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier, fern von dem Palast; weit von des Pöbels Lüsten,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betracht′ ich: wie der Mensch in Eitelkeit vergeh′,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie, auf nicht festem Grund all unser Hoffen steh′,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie die vor Abend schmähn, die vor dem Tag uns grüßten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Höll′, der rauhe Wald, der Totenkopf, der Stein,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den auch die Zeit auffrisst, die abgezehrten Bein′&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entwerfen in dem Mut unzählige Gedanken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mauern alter Graus, dies unbebaute Land&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist schön und fruchtbar mir, der eigentlich erkannt,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dass alles, ohn′ ein′ Geist, den Gott selbst hält, muss wanken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interpretation des Gedichtes „Einsamkeit“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht „Einsamkeit“ welches von Andreas Gryphius im Jahr 1663 verfasst wurde, handelt von der Einsamkeit der Natur. Das Lyrische Ich hat hierbei den Überblick über das gesamte Tal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus 4 Strophen. Die ersten beiden Strophen bestehen aus jeweils vier Versen. Die dritte und vierte Strophe bestehen aus jeweils drei Versen. In der ersten Strophe ist ein paar Reim zu erkennen (Vers 2-3). Sowie in der zweiten Strophe 2 und 3 Vers.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der ersten Strophe befindet sich das Lyrische Ich auf einem Fels und hat den Überblick über das gesamte Tal. Es spricht außerdem davon wie verlassen und verwildert die Natur um sich herum ist („öde Wüsten“; „wildes Kraut“; „bemoßte Seen“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der zweiten Strophe spricht das Lyrische Ich von dem Volk was im Tal lebt. Es wird davon geredet wie die Menschen in Eitelkeit vergehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der dritten Strophe redet das Lyrische Ich von der Vergänglichkeit der Natur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der vierten und letzten Strophe spricht das Lyrische Ich von Gott und von dem unbebauten Land welches fruchtbar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutungshypothese: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das lyrische Ich befindet sich in dem Gedicht in der Zeit nach dem Krieg und blickt dabei auf ein Schlachtfeld. Die Natur um sich herum ist verwildert, einsam und verlassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist im Präsens, aus der Sicht des Lyrischen Ich’s verfasst worden. Das Lyrische Ich gibt dem Leser einen Einblick in das vorliegen der Natur nach dem 30 Jährigen Krieg. Die Überschrift des Gedichtes verrät noch nicht viel über den Inhalt allgemein. Es wird zwar die Einsamkeit erwähnt, allerdings wird die Natur dabei ausgelassen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wüste welche im ersten Vers erwähnt wird, soll einen verlassenen Ort darstellen, indem das einzige Leben Eulen und stille Vögel sind (Vers 1-4). Das Lyrische Ich befindet sich an einem Ort wo es den Überblick über das gesamte Tal hat (Vers 3). Von dort aus wird in Strophe zwei beschrieben wie es die im Tal lebenden Menschen aus der Ferne beobachtet. Das Lyrische Ich befindet sich „fern von Palast und des Pöbels Lüsten“ (Vers 5). In Vers Sieben wird von „nicht festen Grund“ geredet. Dies steht dafür dass alles vergänglich ist. In Vers acht wird eine Metapher verwendet, indem der Abend als Tod dargestellt wird und der Tag als das Leben. In Strophe drei wird die Vergänglichkeit noch mal verdeutlicht und es wird erwähnt dass sogar Gestein irgendwann ein Ende hat und dass nichts für immer ist.    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SchFNSG</name></author>
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	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:SchFNSG&amp;diff=57400</id>
		<title>Benutzer:SchFNSG</title>
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		<updated>2021-12-06T20:07:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SchFNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule:https://www.nellysachs.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium_Neuss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Naturlyrik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut durch: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Über allen Gipfeln ist Ruh’&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über allen Gipfeln &lt;br /&gt;
[[Datei:Bild zum Gedicht.jpg|mini]]&lt;br /&gt;
Ist Ruh&#039;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Wipfeln &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spürest Du&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum einen Hauch;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vögelein schweigen im Walde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warte nur! Balde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruhest du auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Worum geht es in dem Gedicht?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- In dem Gedicht „Über allen Gipfeln ist ruh“ geht es um die Ruhe und Einsamkeit, die in den Gipfeln herrscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein erster Eindruck von dem Gedicht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Meiner Meinung nach wirkt das Gedicht sehr ausgestorben und verlassen, da der Erzähler davon spricht wie leise und lautlos es in den Gipfeln ist. Das Gedicht könnte sich Nachts oder Abends abspielen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse:   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „Über allen Gipfeln ist Ruh“ welches von Johann Goethe verfasst wurde, geht es um eine Momentaufnahme der Natur welche das Lyrische Ich persönlich miterlebt während es sich überhalb der Baumwipfel befindet.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht beinhaltet insgesamt acht Verse und eine Strophe.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den ersten vier Versen geht es darum wie ruhig und lautlos es in den Bergen ist und das kaum ein Hauch von Wind zu spüren ist. Es soll dem Leser oder der Leserin ein Gefühl von Verlassen - und Leblosigkeit vermitteln.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im sechsten Vers wird erneut erwähnt wie still es ist und das sogar die Tiere, in dem Fall die Vögel die in den Wipfeln der Bäume leben, keinen Ton von sich geben.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im siebten und achtem Vers wird vom Lyrischen Ich eine Drohung ausgesprochen, mit der Botschaft dass „Du“ auch bald ruhen wirst. Diese Drohung dient dazu bei dem Leser/der Leserin Spannung zu erzeugen.      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allgemein handelt das Gedicht auf ersten Eindruck von der Stille der Natur die sich in den Bergen abspielt. Sieht man sich allerdings das Ende des Gedichtes an wird ebenfalls vom Ruhen gesprochen. Mit diesem „Ruhen“ kann schlafen gemeint sein oder sogar der Tod.      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Überschrift des Gedichtes („Über allen Gipfeln ist ruh“) verrät schon relativ viel über den Inhalt, da das ganze Gedicht davon handelt wie still und ruhig es in den Bergen ist und das nicht einmal die Vögel einen Laut von sich geben. Der Titel wurde außerdem als erster Vers des Gedicht verwendet.            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man sich die Sprache des Gedichtes näher anguckt, ist zu erkennen das sich in Vers 1 bis 4 ein Kreuzreim vorfindet. Das Gedicht ist meiner Meinung nach etwas “altmodisch” geschrieben da der Verfasser Wörter wie „Balde“ verwendet. Das Gedicht wurde außerdem im Präsens geschrieben.                        &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mondnacht (1837)&#039;&#039;&#039;            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war, als hätt der Himmel &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erde still geküsst, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass sie im Blütenschimmer &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von ihm nun träumen müsst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Luft ging durch die Felder, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ähren wogten sacht, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es rauschten leis die Wälder, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So sternklar war die Nacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und meine Seele spannte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weit ihre Flügel aus, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flog durch die stillen Lande, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als flöge sie nach Haus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein erster Eindruck von dem Gedicht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht hat meiner Meinung nach eine Beruhigende Wirkung. Das kommt daher dass das Lyrische Ich davon spricht wie Sternklar die Nacht ist. Es werden außerdem keine negativen Begriffe verwendet welche das Gedicht nicht düster oder ausgestorben wirken lassen, im Vergleich zu dem Gedicht „Über allen Gipfeln ist Ruh“ von Johann Goethe.Es wirkt außerdem lebendig, da das Lyrische Ich davon erzählt wie die Blumen schimmern und wie ein leichter Wind durch die Wälder zieht, welcher die Ähren zum weben bringt. Ich denke ebenfalls dass das Gedicht eine Beziehung zwischen zwei Personen wiederspiegelt, wobei der Himmel und die Erde die zwei Personen in der Beziehung darstellen sollen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalts Analyse: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Liebesgedicht „Mondnacht“ welches von Joseph von Eichendorf im Jahre 1837 veröffentlicht wurde, geht es um ein Geschehen in der Natur welches sich bei Nacht abspielt und um die “Beziehung“ zwischen Himmel und Erde. Es wird ebenfalls von der Seele des Lyrischen Ich’s gesprochen welche ihren Weg nach Hause fand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den ersten beiden Versen wird davon gesprochen dass es so scheint als hätte der Himmel die Erde geküsst. Es soll also die Beziehung zwischen Himmel und Erde wiederspiegeln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im dritten und vierten Vers des Gedichtes geht es darum das die Erde mit Blüten bewachsen ist und das sie vom Himmel träumt. Es wird dem Leser damit eine Landschaft vorgeführt, in diesem Fall die Erde die mit Blumen bewachsen ist. Allerdings können die Blumen ebenfalls die Liebe wiederspiegeln welche die Erde für den Himmel empfindet (die 2 Personen) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im fünften bis siebten Vers wird eine Art von Leben vermittelt, indem erzählt wird wie ein leichter Wind durch die Felder weht welcher die Ähren zum weben und die Bäume zum Rauschen bringt. Es macht das Gedicht lebendiger und lässt es nicht leblos wirken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im achten Vers wird verdeutlicht zu welcher Zeit sich das Gedicht abspielt, und zwar bei Nacht mit Sternklarem Himmel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Vers neun bis zwölf kommt das Lyrische Ich zum Einsatz und erzählt dass seine Seele die Flügel spannte und durch die dunkle Landschaft nach Hause findet.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht beimhaltet insgesamt 12 Verse und 1 Strophe.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom sprachlichen Aufbau her, ist das Gedicht sehr einfach aufgebaut sodass man als Leser oder Leserin das Gedicht gut versteht. Es wurde außerdem im Perfekt verfasst. Es liegt ein Kreuzreim vor welchen man in jeden Vers wiederfindet, mit ausnahme von dem ersten, dritten, neunten und elften Vers. Die Überschrift „Mondnacht“ verrät noch nicht viel über den Inhalt des Gedichtes, der Lerser/die Leserin erfährt nur dass sich das Szenario bei Nacht abspielt. Das Metrum welches man in dem Gedicht vorfindet, nennt man Jambus.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im vierten Vers findet man eine Personifikation vor, da davon gesprochen wird dass die Erde vom Himmel träumt. Dieses Sprachliche Mittel dient dazu dem Leser/der Leserin die Beziehung zwischen Himmel und Erde (den beiden Personen) näher zu bringen. Der Leser kann sich durch Personifikationen die Szenarien besser vorstellen, da er oder sie sich durch das Vermenschlichen der Sachen besser mit ihnen identifizieren kann. „Die Luft ging durch die Felder“ (Vers 5) ist ebenfalls eine Personifikation. Vergleiche findet man ebenfalls vor. „Es war als hätt der Himmel die Erde still geküsst“ (Vers 1-2) „Als flöge sie nach Haus“ (Vers 12). Die Vergleiche dienen dazu dem Leser das Geschehen näher zu bringen und es besser zu veranschaulichen.     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;In Vers 9 bis 10 verspürt das Lyrische Ic&#039;&#039;h eine Art von Sehnsucht, das wird deutlich da beschrieben wird wie die Seele des Lyrischen Ichs los fliegt und zwar nach Hause.          &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;In Vers 9 bis 10 verspürt das Lyrische I..... : Trenne Sach- vo Metaebene! FLo&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Georg Trakl (1909-1912): Sommersonate&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Täubend duften faule Früchte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Busch&#039; und Bäume sonnig klingen, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwärme schwarzer Fliegen singen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der braunen Waldeslichte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In des Tümpels tiefer Bläue&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flammt der Schein von Unkrautbränden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hör&#039; aus gelben Blumenwänden &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwirren jähe Liebesschreie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lang sich Schmetterlinge jagen; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trunken tanzt auf schwülen Matten &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Thymian mein Schatten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hell verzückte Amseln schlagen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolken starre Brüste zeigen, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und bekränzt von Laub und Beeren &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehst du unter dunklen Föhren &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grinsend ein Gerippe geigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Sommersonate“ und „Mondnacht“ im Vergleich: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsamkeiten: Beide Gedichte handeln von einer Situation welche sich in der Natur abspielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterschiede: Das Gedicht „Mondnacht“ von Joseph von Eichendorf ist ein Liebesgedicht welches die Beziehung von Himmel und Erde wiederspiegeln soll. Das Gedicht „Sommersonate“ von Georg Trakl handelt von verschieden Endrücken aus der Natur. Bei Sommersonate handelt es sich um einen Umarmenden Reim: abba. Bei dem Gedicht Mondnacht liegt ein Kreuzreim: abab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rhetorische Stilmittel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Personifikation: „klingen“ (Vers 2), „Singen“ (Vers 3), „tanzt“ (Vers 10), „schlagen“ (Vers 12), „grinsend“ (Vers 16). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Personifikationen tragen dazu bei dass sich der Leser/die Leserin das Geschehen besser vorstellen kann, da Personifikationen etwas vermenschlichen und man sich so mit den Dingen besser identifizieren kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde, dass du deine Aufgaben gut erledigt hast. Du beschreibst was eine Personifikation ist, und nennst dazu Beispiele und nennst die Unterschiede und Gemeinsamkeiten der beiden Gedichte „Sommersonate“ und „Mondnacht“. [[MaMNSG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interpretation des Gedichtes „Mondnacht“ mit Hintergrund auf die Entstehungszeit:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht Mondnacht weißt Typische Merkmale auf welche sich auf die Entstehungszeit des Gedichtes zurückführen lassen. Das Gedicht handelt von Sehnsucht, indem die Seele sich auf ihren Weg nach Hause macht. Es stammt außerdem aus der Zeit der Romantik. In dem Gedicht ist die Romantik gut zu erkennen, wie zum Beispiel die Beziehung zwischen dem Himmel und der Erde ( Vers 1-2 „Es war, als hätt der Himmel die Erde still geküsst“). Das Gedicht handelt von positiven und ist nicht negativ geschrieben. Das liegt daran dass Joseph von Eichendorff aus einer Wohlhabenden Familie kommt, er hatte es also einfach im Leben und hat das ganze nicht so negativ gesehen wie zum Beispiel Georg Trakl. Georg Trakl kam aus einer eher ärmeren Familie. Zu erkennen ist dass Georg Trakl im Gegensatz zu Jospeh von Eichendorff eher negativere Gefichte verfasst hat. Beide Lyriker haben somit ihre Gefühle mit in ihre Gerichte eingebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Prima!Flo&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Andreas Gryphius (1616 - 1664): Einsamkeit (1663)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Einsamkeit, der mehr denn öden Wüsten,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gestreckt auf wildes Kraut, an die bemooste See,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschau ich jenes Tal und dieser Felsen Höh′,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf welchem Eulen nur und stille Vögel nisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier, fern von dem Palast; weit von des Pöbels Lüsten,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betracht′ ich: wie der Mensch in Eitelkeit vergeh′,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie, auf nicht festem Grund all unser Hoffen steh′,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie die vor Abend schmähn, die vor dem Tag uns grüßten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Höll′, der rauhe Wald, der Totenkopf, der Stein,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den auch die Zeit auffrisst, die abgezehrten Bein′&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entwerfen in dem Mut unzählige Gedanken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mauern alter Graus, dies unbebaute Land&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist schön und fruchtbar mir, der eigentlich erkannt,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dass alles, ohn′ ein′ Geist, den Gott selbst hält, muss wanken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interpretation des Gedichtes „Einsamkeit“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht „Einsamkeit“ welches von Andreas Gryphius im Jahr 1663 verfasst wurde, handelt von der Einsamkeit der Natur. Das Lyrische Ich hat hierbei den Überblick über das gesamte Tal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus 4 Strophen. Die ersten beiden Strophen bestehen aus jeweils vier Versen. Die dritte und vierte Strophe bestehen aus jeweils drei Versen. In der ersten Strophe ist ein paar Reim zu erkennen (Vers 2-3). Sowie in der zweiten Strophe 2 und 3 Vers.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der ersten Strophe befindet sich das Lyrische Ich auf einem Fels und hat den Überblick über das gesamte Tal. Es spricht außerdem davon wie verlassen und verwildert die Natur um sich herum ist („öde Wüsten“; „wildes Kraut“; „bemoßte Seen“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der zweiten Strophe spricht das Lyrische Ich von dem Volk was im Tal lebt. Es wird davon geredet wie die Menschen in Eitelkeit vergehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der dritten Strophe redet das Lyrische Ich von der Vergänglichkeit der Natur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der vierten und letzten Strophe spricht das Lyrische Ich von Gott und von dem unbebauten Land welches fruchtbar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutungshypothese: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das lyrische Ich befindet sich in dem Gedicht in der Zeit nach dem Krieg und blickt dabei auf ein Schlachtfeld. Die Natur um sich herum ist verwildert, einsam und verlassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist im Präsens, aus der Sicht des Lyrischen Ich’s verfasst worden. Das Lyrische Ich gibt dem Leser einen Einblick in das vorliegen der Natur nach dem 30 Jährigen Krieg. Die Überschrift des Gedichtes verrät noch nicht viel über den Inhalt allgemein. Es wird zwar die Einsamkeit erwähnt, allerdings wird die Natur dabei ausgelassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Analyse: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wüste welche im ersten Vers erwähnt wird, soll einen verlassenen Ort darstellen, indem das einzige Leben Eulen und stille Vögel sind (Vers 1-4). Das Lyrische Ich befindet sich an einem Ort wo es den Überblick über das gesamte Tal hat (Vers 3). Von dort aus wird in Strophe zwei beschrieben wie es die im Tal lebenden Menschen aus der Ferne beobachtet. Das Lyrische Ich befindet sich „fern von Palast und des Pöbels Lüsten“ (Vers 5). In Vers Sieben wird von „nicht festen Grund“ geredet. Dies steht dafür dass alles vergänglich ist. In Vers acht wird eine Metapher verwendet, indem der Abend als Tod dargestellt wird und der Tag als das Leben. In Strophe drei wird die Vergänglichkeit noch mal verdeutlicht und es wird erwähnt dass sogar Gestein irgendwann ein Ende hat und dass nichts für immer ist.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SchFNSG</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:SchFNSG&amp;diff=57395</id>
		<title>Benutzer:SchFNSG</title>
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		<updated>2021-12-06T19:51:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SchFNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule:https://www.nellysachs.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium_Neuss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Naturlyrik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut durch: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Über allen Gipfeln ist Ruh’&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über allen Gipfeln &lt;br /&gt;
[[Datei:Bild zum Gedicht.jpg|mini]]&lt;br /&gt;
Ist Ruh&#039;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Wipfeln &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spürest Du&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum einen Hauch;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vögelein schweigen im Walde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warte nur! Balde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruhest du auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Worum geht es in dem Gedicht?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- In dem Gedicht „Über allen Gipfeln ist ruh“ geht es um die Ruhe und Einsamkeit, die in den Gipfeln herrscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein erster Eindruck von dem Gedicht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Meiner Meinung nach wirkt das Gedicht sehr ausgestorben und verlassen, da der Erzähler davon spricht wie leise und lautlos es in den Gipfeln ist. Das Gedicht könnte sich Nachts oder Abends abspielen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse:   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „Über allen Gipfeln ist Ruh“ welches von Johann Goethe verfasst wurde, geht es um eine Momentaufnahme der Natur welche das Lyrische Ich persönlich miterlebt während es sich überhalb der Baumwipfel befindet.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht beinhaltet insgesamt acht Verse und eine Strophe.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den ersten vier Versen geht es darum wie ruhig und lautlos es in den Bergen ist und das kaum ein Hauch von Wind zu spüren ist. Es soll dem Leser oder der Leserin ein Gefühl von Verlassen - und Leblosigkeit vermitteln.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im sechsten Vers wird erneut erwähnt wie still es ist und das sogar die Tiere, in dem Fall die Vögel die in den Wipfeln der Bäume leben, keinen Ton von sich geben.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im siebten und achtem Vers wird vom Lyrischen Ich eine Drohung ausgesprochen, mit der Botschaft dass „Du“ auch bald ruhen wirst. Diese Drohung dient dazu bei dem Leser/der Leserin Spannung zu erzeugen.      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allgemein handelt das Gedicht auf ersten Eindruck von der Stille der Natur die sich in den Bergen abspielt. Sieht man sich allerdings das Ende des Gedichtes an wird ebenfalls vom Ruhen gesprochen. Mit diesem „Ruhen“ kann schlafen gemeint sein oder sogar der Tod.      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Überschrift des Gedichtes („Über allen Gipfeln ist ruh“) verrät schon relativ viel über den Inhalt, da das ganze Gedicht davon handelt wie still und ruhig es in den Bergen ist und das nicht einmal die Vögel einen Laut von sich geben. Der Titel wurde außerdem als erster Vers des Gedicht verwendet.            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man sich die Sprache des Gedichtes näher anguckt, ist zu erkennen das sich in Vers 1 bis 4 ein Kreuzreim vorfindet. Das Gedicht ist meiner Meinung nach etwas “altmodisch” geschrieben da der Verfasser Wörter wie „Balde“ verwendet. Das Gedicht wurde außerdem im Präsens geschrieben.                        &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mondnacht (1837)&#039;&#039;&#039;            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war, als hätt der Himmel &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erde still geküsst, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass sie im Blütenschimmer &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von ihm nun träumen müsst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Luft ging durch die Felder, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ähren wogten sacht, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es rauschten leis die Wälder, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So sternklar war die Nacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und meine Seele spannte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weit ihre Flügel aus, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flog durch die stillen Lande, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als flöge sie nach Haus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein erster Eindruck von dem Gedicht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht hat meiner Meinung nach eine Beruhigende Wirkung. Das kommt daher dass das Lyrische Ich davon spricht wie Sternklar die Nacht ist. Es werden außerdem keine negativen Begriffe verwendet welche das Gedicht nicht düster oder ausgestorben wirken lassen, im Vergleich zu dem Gedicht „Über allen Gipfeln ist Ruh“ von Johann Goethe.Es wirkt außerdem lebendig, da das Lyrische Ich davon erzählt wie die Blumen schimmern und wie ein leichter Wind durch die Wälder zieht, welcher die Ähren zum weben bringt. Ich denke ebenfalls dass das Gedicht eine Beziehung zwischen zwei Personen wiederspiegelt, wobei der Himmel und die Erde die zwei Personen in der Beziehung darstellen sollen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalts Analyse: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Liebesgedicht „Mondnacht“ welches von Joseph von Eichendorf im Jahre 1837 veröffentlicht wurde, geht es um ein Geschehen in der Natur welches sich bei Nacht abspielt und um die “Beziehung“ zwischen Himmel und Erde. Es wird ebenfalls von der Seele des Lyrischen Ich’s gesprochen welche ihren Weg nach Hause fand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den ersten beiden Versen wird davon gesprochen dass es so scheint als hätte der Himmel die Erde geküsst. Es soll also die Beziehung zwischen Himmel und Erde wiederspiegeln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im dritten und vierten Vers des Gedichtes geht es darum das die Erde mit Blüten bewachsen ist und das sie vom Himmel träumt. Es wird dem Leser damit eine Landschaft vorgeführt, in diesem Fall die Erde die mit Blumen bewachsen ist. Allerdings können die Blumen ebenfalls die Liebe wiederspiegeln welche die Erde für den Himmel empfindet (die 2 Personen) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im fünften bis siebten Vers wird eine Art von Leben vermittelt, indem erzählt wird wie ein leichter Wind durch die Felder weht welcher die Ähren zum weben und die Bäume zum Rauschen bringt. Es macht das Gedicht lebendiger und lässt es nicht leblos wirken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im achten Vers wird verdeutlicht zu welcher Zeit sich das Gedicht abspielt, und zwar bei Nacht mit Sternklarem Himmel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Vers neun bis zwölf kommt das Lyrische Ich zum Einsatz und erzählt dass seine Seele die Flügel spannte und durch die dunkle Landschaft nach Hause findet.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht beimhaltet insgesamt 12 Verse und 1 Strophe.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom sprachlichen Aufbau her, ist das Gedicht sehr einfach aufgebaut sodass man als Leser oder Leserin das Gedicht gut versteht. Es wurde außerdem im Perfekt verfasst. Es liegt ein Kreuzreim vor welchen man in jeden Vers wiederfindet, mit ausnahme von dem ersten, dritten, neunten und elften Vers. Die Überschrift „Mondnacht“ verrät noch nicht viel über den Inhalt des Gedichtes, der Lerser/die Leserin erfährt nur dass sich das Szenario bei Nacht abspielt. Das Metrum welches man in dem Gedicht vorfindet, nennt man Jambus.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im vierten Vers findet man eine Personifikation vor, da davon gesprochen wird dass die Erde vom Himmel träumt. Dieses Sprachliche Mittel dient dazu dem Leser/der Leserin die Beziehung zwischen Himmel und Erde (den beiden Personen) näher zu bringen. Der Leser kann sich durch Personifikationen die Szenarien besser vorstellen, da er oder sie sich durch das Vermenschlichen der Sachen besser mit ihnen identifizieren kann. „Die Luft ging durch die Felder“ (Vers 5) ist ebenfalls eine Personifikation. Vergleiche findet man ebenfalls vor. „Es war als hätt der Himmel die Erde still geküsst“ (Vers 1-2) „Als flöge sie nach Haus“ (Vers 12). Die Vergleiche dienen dazu dem Leser das Geschehen näher zu bringen und es besser zu veranschaulichen.     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;In Vers 9 bis 10 verspürt das Lyrische Ic&#039;&#039;h eine Art von Sehnsucht, das wird deutlich da beschrieben wird wie die Seele des Lyrischen Ichs los fliegt und zwar nach Hause.          &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;In Vers 9 bis 10 verspürt das Lyrische I..... : Trenne Sach- vo Metaebene! FLo&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Georg Trakl (1909-1912): Sommersonate&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Täubend duften faule Früchte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Busch&#039; und Bäume sonnig klingen, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwärme schwarzer Fliegen singen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der braunen Waldeslichte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In des Tümpels tiefer Bläue&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flammt der Schein von Unkrautbränden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hör&#039; aus gelben Blumenwänden &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwirren jähe Liebesschreie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lang sich Schmetterlinge jagen; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trunken tanzt auf schwülen Matten &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Thymian mein Schatten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hell verzückte Amseln schlagen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolken starre Brüste zeigen, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und bekränzt von Laub und Beeren &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehst du unter dunklen Föhren &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grinsend ein Gerippe geigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Sommersonate“ und „Mondnacht“ im Vergleich: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsamkeiten: Beide Gedichte handeln von einer Situation welche sich in der Natur abspielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterschiede: Das Gedicht „Mondnacht“ von Joseph von Eichendorf ist ein Liebesgedicht welches die Beziehung von Himmel und Erde wiederspiegeln soll. Das Gedicht „Sommersonate“ von Georg Trakl handelt von verschieden Endrücken aus der Natur. Bei Sommersonate handelt es sich um einen Umarmenden Reim: abba. Bei dem Gedicht Mondnacht liegt ein Kreuzreim: abab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rhetorische Stilmittel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Personifikation: „klingen“ (Vers 2), „Singen“ (Vers 3), „tanzt“ (Vers 10), „schlagen“ (Vers 12), „grinsend“ (Vers 16). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Personifikationen tragen dazu bei dass sich der Leser/die Leserin das Geschehen besser vorstellen kann, da Personifikationen etwas vermenschlichen und man sich so mit den Dingen besser identifizieren kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde, dass du deine Aufgaben gut erledigt hast. Du beschreibst was eine Personifikation ist, und nennst dazu Beispiele und nennst die Unterschiede und Gemeinsamkeiten der beiden Gedichte „Sommersonate“ und „Mondnacht“. [[MaMNSG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interpretation des Gedichtes „Mondnacht“ mit Hintergrund auf die Entstehungszeit:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht Mondnacht weißt Typische Merkmale auf welche sich auf die Entstehungszeit des Gedichtes zurückführen lassen. Das Gedicht handelt von Sehnsucht, indem die Seele sich auf ihren Weg nach Hause macht. Es stammt außerdem aus der Zeit der Romantik. In dem Gedicht ist die Romantik gut zu erkennen, wie zum Beispiel die Beziehung zwischen dem Himmel und der Erde ( Vers 1-2 „Es war, als hätt der Himmel die Erde still geküsst“). Das Gedicht handelt von positiven und ist nicht negativ geschrieben. Das liegt daran dass Joseph von Eichendorff aus einer Wohlhabenden Familie kommt, er hatte es also einfach im Leben und hat das ganze nicht so negativ gesehen wie zum Beispiel Georg Trakl. Georg Trakl kam aus einer eher ärmeren Familie. Zu erkennen ist dass Georg Trakl im Gegensatz zu Jospeh von Eichendorff eher negativere Gefichte verfasst hat. Beide Lyriker haben somit ihre Gefühle mit in ihre Gerichte eingebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Prima!Flo&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Andreas Gryphius (1616 - 1664): Einsamkeit (1663)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Einsamkeit, der mehr denn öden Wüsten,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gestreckt auf wildes Kraut, an die bemooste See,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschau ich jenes Tal und dieser Felsen Höh′,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf welchem Eulen nur und stille Vögel nisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier, fern von dem Palast; weit von des Pöbels Lüsten,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betracht′ ich: wie der Mensch in Eitelkeit vergeh′,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie, auf nicht festem Grund all unser Hoffen steh′,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie die vor Abend schmähn, die vor dem Tag uns grüßten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Höll′, der rauhe Wald, der Totenkopf, der Stein,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den auch die Zeit auffrisst, die abgezehrten Bein′&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entwerfen in dem Mut unzählige Gedanken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mauern alter Graus, dies unbebaute Land&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist schön und fruchtbar mir, der eigentlich erkannt,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dass alles, ohn′ ein′ Geist, den Gott selbst hält, muss wanken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interpretation des Gedichtes „Einsamkeit“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht „Einsamkeit“ welches von Andreas Gryphius im Jahr 1663 verfasst wurde, handelt von der Einsamkeit der Natur. Das Lyrische Ich hat hierbei den Überblick über das gesamte Tal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus 4 Strophen. Die ersten beiden Strophen bestehen aus jeweils vier Versen. Die dritte und vierte Strophe bestehen aus jeweils drei Versen. In der ersten Strophe ist ein paar Reim zu erkennen (Vers 2-3). Sowie in der zweiten Strophe 2 und 3 Vers.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der ersten Strophe befindet sich das Lyrische Ich auf einem Fels und hat den Überblick über das gesamte Tal. Es spricht außerdem davon wie verlassen und verwildert die Natur um sich herum ist („öde Wüsten“; „wildes Kraut“; „bemoßte Seen“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der zweiten Strophe spricht das Lyrische Ich von dem Volk was im Tal lebt. Es wird davon geredet wie die Menschen in Eitelkeit vergehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der dritten Strophe redet das Lyrische Ich von der Vergänglichkeit der Natur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der vierten und letzten Strophe spricht das Lyrische Ich von Gott und von dem unbebauten Land welches fruchtbar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutungshypothese: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das lyrische Ich befindet sich in dem Gedicht in der Zeit nach dem Krieg und blickt dabei auf ein Schlachtfeld. Die Natur um sich herum ist verwildert, einsam und verlassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist im Präsens, aus der Sicht des Lyrischen Ich’s verfasst worden. Das Lyrische Ich gibt dem Leser einen Einblick in das vorliegen der Natur nach dem 30 Jährigen Krieg. Die Überschrift des Gedichtes verrät noch nicht viel über den Inhalt allgemein. Es wird zwar die Einsamkeit erwähnt, allerdings wird die Natur dabei ausgelassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SchFNSG</name></author>
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		<title>Benutzer:SchFNSG</title>
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		<updated>2021-12-06T19:44:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SchFNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule:https://www.nellysachs.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium_Neuss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Naturlyrik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut durch: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Über allen Gipfeln ist Ruh’&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über allen Gipfeln &lt;br /&gt;
[[Datei:Bild zum Gedicht.jpg|mini]]&lt;br /&gt;
Ist Ruh&#039;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Wipfeln &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spürest Du&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum einen Hauch;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vögelein schweigen im Walde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warte nur! Balde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruhest du auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Worum geht es in dem Gedicht?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- In dem Gedicht „Über allen Gipfeln ist ruh“ geht es um die Ruhe und Einsamkeit, die in den Gipfeln herrscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein erster Eindruck von dem Gedicht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Meiner Meinung nach wirkt das Gedicht sehr ausgestorben und verlassen, da der Erzähler davon spricht wie leise und lautlos es in den Gipfeln ist. Das Gedicht könnte sich Nachts oder Abends abspielen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse:   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „Über allen Gipfeln ist Ruh“ welches von Johann Goethe verfasst wurde, geht es um eine Momentaufnahme der Natur welche das Lyrische Ich persönlich miterlebt während es sich überhalb der Baumwipfel befindet.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht beinhaltet insgesamt acht Verse und eine Strophe.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den ersten vier Versen geht es darum wie ruhig und lautlos es in den Bergen ist und das kaum ein Hauch von Wind zu spüren ist. Es soll dem Leser oder der Leserin ein Gefühl von Verlassen - und Leblosigkeit vermitteln.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im sechsten Vers wird erneut erwähnt wie still es ist und das sogar die Tiere, in dem Fall die Vögel die in den Wipfeln der Bäume leben, keinen Ton von sich geben.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im siebten und achtem Vers wird vom Lyrischen Ich eine Drohung ausgesprochen, mit der Botschaft dass „Du“ auch bald ruhen wirst. Diese Drohung dient dazu bei dem Leser/der Leserin Spannung zu erzeugen.      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allgemein handelt das Gedicht auf ersten Eindruck von der Stille der Natur die sich in den Bergen abspielt. Sieht man sich allerdings das Ende des Gedichtes an wird ebenfalls vom Ruhen gesprochen. Mit diesem „Ruhen“ kann schlafen gemeint sein oder sogar der Tod.      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Überschrift des Gedichtes („Über allen Gipfeln ist ruh“) verrät schon relativ viel über den Inhalt, da das ganze Gedicht davon handelt wie still und ruhig es in den Bergen ist und das nicht einmal die Vögel einen Laut von sich geben. Der Titel wurde außerdem als erster Vers des Gedicht verwendet.            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man sich die Sprache des Gedichtes näher anguckt, ist zu erkennen das sich in Vers 1 bis 4 ein Kreuzreim vorfindet. Das Gedicht ist meiner Meinung nach etwas “altmodisch” geschrieben da der Verfasser Wörter wie „Balde“ verwendet. Das Gedicht wurde außerdem im Präsens geschrieben.                        &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mondnacht (1837)&#039;&#039;&#039;            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war, als hätt der Himmel &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erde still geküsst, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass sie im Blütenschimmer &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von ihm nun träumen müsst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Luft ging durch die Felder, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ähren wogten sacht, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es rauschten leis die Wälder, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So sternklar war die Nacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und meine Seele spannte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weit ihre Flügel aus, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flog durch die stillen Lande, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als flöge sie nach Haus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein erster Eindruck von dem Gedicht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht hat meiner Meinung nach eine Beruhigende Wirkung. Das kommt daher dass das Lyrische Ich davon spricht wie Sternklar die Nacht ist. Es werden außerdem keine negativen Begriffe verwendet welche das Gedicht nicht düster oder ausgestorben wirken lassen, im Vergleich zu dem Gedicht „Über allen Gipfeln ist Ruh“ von Johann Goethe.Es wirkt außerdem lebendig, da das Lyrische Ich davon erzählt wie die Blumen schimmern und wie ein leichter Wind durch die Wälder zieht, welcher die Ähren zum weben bringt. Ich denke ebenfalls dass das Gedicht eine Beziehung zwischen zwei Personen wiederspiegelt, wobei der Himmel und die Erde die zwei Personen in der Beziehung darstellen sollen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalts Analyse: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Liebesgedicht „Mondnacht“ welches von Joseph von Eichendorf im Jahre 1837 veröffentlicht wurde, geht es um ein Geschehen in der Natur welches sich bei Nacht abspielt und um die “Beziehung“ zwischen Himmel und Erde. Es wird ebenfalls von der Seele des Lyrischen Ich’s gesprochen welche ihren Weg nach Hause fand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den ersten beiden Versen wird davon gesprochen dass es so scheint als hätte der Himmel die Erde geküsst. Es soll also die Beziehung zwischen Himmel und Erde wiederspiegeln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im dritten und vierten Vers des Gedichtes geht es darum das die Erde mit Blüten bewachsen ist und das sie vom Himmel träumt. Es wird dem Leser damit eine Landschaft vorgeführt, in diesem Fall die Erde die mit Blumen bewachsen ist. Allerdings können die Blumen ebenfalls die Liebe wiederspiegeln welche die Erde für den Himmel empfindet (die 2 Personen) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im fünften bis siebten Vers wird eine Art von Leben vermittelt, indem erzählt wird wie ein leichter Wind durch die Felder weht welcher die Ähren zum weben und die Bäume zum Rauschen bringt. Es macht das Gedicht lebendiger und lässt es nicht leblos wirken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im achten Vers wird verdeutlicht zu welcher Zeit sich das Gedicht abspielt, und zwar bei Nacht mit Sternklarem Himmel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Vers neun bis zwölf kommt das Lyrische Ich zum Einsatz und erzählt dass seine Seele die Flügel spannte und durch die dunkle Landschaft nach Hause findet.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht beimhaltet insgesamt 12 Verse und 1 Strophe.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom sprachlichen Aufbau her, ist das Gedicht sehr einfach aufgebaut sodass man als Leser oder Leserin das Gedicht gut versteht. Es wurde außerdem im Perfekt verfasst. Es liegt ein Kreuzreim vor welchen man in jeden Vers wiederfindet, mit ausnahme von dem ersten, dritten, neunten und elften Vers. Die Überschrift „Mondnacht“ verrät noch nicht viel über den Inhalt des Gedichtes, der Lerser/die Leserin erfährt nur dass sich das Szenario bei Nacht abspielt. Das Metrum welches man in dem Gedicht vorfindet, nennt man Jambus.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im vierten Vers findet man eine Personifikation vor, da davon gesprochen wird dass die Erde vom Himmel träumt. Dieses Sprachliche Mittel dient dazu dem Leser/der Leserin die Beziehung zwischen Himmel und Erde (den beiden Personen) näher zu bringen. Der Leser kann sich durch Personifikationen die Szenarien besser vorstellen, da er oder sie sich durch das Vermenschlichen der Sachen besser mit ihnen identifizieren kann. „Die Luft ging durch die Felder“ (Vers 5) ist ebenfalls eine Personifikation. Vergleiche findet man ebenfalls vor. „Es war als hätt der Himmel die Erde still geküsst“ (Vers 1-2) „Als flöge sie nach Haus“ (Vers 12). Die Vergleiche dienen dazu dem Leser das Geschehen näher zu bringen und es besser zu veranschaulichen.     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;In Vers 9 bis 10 verspürt das Lyrische Ic&#039;&#039;h eine Art von Sehnsucht, das wird deutlich da beschrieben wird wie die Seele des Lyrischen Ichs los fliegt und zwar nach Hause.          &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;In Vers 9 bis 10 verspürt das Lyrische I..... : Trenne Sach- vo Metaebene! FLo&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Georg Trakl (1909-1912): Sommersonate&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Täubend duften faule Früchte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Busch&#039; und Bäume sonnig klingen, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwärme schwarzer Fliegen singen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der braunen Waldeslichte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In des Tümpels tiefer Bläue&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flammt der Schein von Unkrautbränden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hör&#039; aus gelben Blumenwänden &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwirren jähe Liebesschreie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lang sich Schmetterlinge jagen; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trunken tanzt auf schwülen Matten &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Thymian mein Schatten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hell verzückte Amseln schlagen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolken starre Brüste zeigen, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und bekränzt von Laub und Beeren &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehst du unter dunklen Föhren &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grinsend ein Gerippe geigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Sommersonate“ und „Mondnacht“ im Vergleich: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsamkeiten: Beide Gedichte handeln von einer Situation welche sich in der Natur abspielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterschiede: Das Gedicht „Mondnacht“ von Joseph von Eichendorf ist ein Liebesgedicht welches die Beziehung von Himmel und Erde wiederspiegeln soll. Das Gedicht „Sommersonate“ von Georg Trakl handelt von verschieden Endrücken aus der Natur. Bei Sommersonate handelt es sich um einen Umarmenden Reim: abba. Bei dem Gedicht Mondnacht liegt ein Kreuzreim: abab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rhetorische Stilmittel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Personifikation: „klingen“ (Vers 2), „Singen“ (Vers 3), „tanzt“ (Vers 10), „schlagen“ (Vers 12), „grinsend“ (Vers 16). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Personifikationen tragen dazu bei dass sich der Leser/die Leserin das Geschehen besser vorstellen kann, da Personifikationen etwas vermenschlichen und man sich so mit den Dingen besser identifizieren kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde, dass du deine Aufgaben gut erledigt hast. Du beschreibst was eine Personifikation ist, und nennst dazu Beispiele und nennst die Unterschiede und Gemeinsamkeiten der beiden Gedichte „Sommersonate“ und „Mondnacht“. [[MaMNSG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interpretation des Gedichtes „Mondnacht“ mit Hintergrund auf die Entstehungszeit:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht Mondnacht weißt Typische Merkmale auf welche sich auf die Entstehungszeit des Gedichtes zurückführen lassen. Das Gedicht handelt von Sehnsucht, indem die Seele sich auf ihren Weg nach Hause macht. Es stammt außerdem aus der Zeit der Romantik. In dem Gedicht ist die Romantik gut zu erkennen, wie zum Beispiel die Beziehung zwischen dem Himmel und der Erde ( Vers 1-2 „Es war, als hätt der Himmel die Erde still geküsst“). Das Gedicht handelt von positiven und ist nicht negativ geschrieben. Das liegt daran dass Joseph von Eichendorff aus einer Wohlhabenden Familie kommt, er hatte es also einfach im Leben und hat das ganze nicht so negativ gesehen wie zum Beispiel Georg Trakl. Georg Trakl kam aus einer eher ärmeren Familie. Zu erkennen ist dass Georg Trakl im Gegensatz zu Jospeh von Eichendorff eher negativere Gefichte verfasst hat. Beide Lyriker haben somit ihre Gefühle mit in ihre Gerichte eingebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Prima!Flo&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Andreas Gryphius (1616 - 1664): Einsamkeit (1663)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Einsamkeit, der mehr denn öden Wüsten,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gestreckt auf wildes Kraut, an die bemooste See,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschau ich jenes Tal und dieser Felsen Höh′,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf welchem Eulen nur und stille Vögel nisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier, fern von dem Palast; weit von des Pöbels Lüsten,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betracht′ ich: wie der Mensch in Eitelkeit vergeh′,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie, auf nicht festem Grund all unser Hoffen steh′,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie die vor Abend schmähn, die vor dem Tag uns grüßten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Höll′, der rauhe Wald, der Totenkopf, der Stein,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den auch die Zeit auffrisst, die abgezehrten Bein′&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entwerfen in dem Mut unzählige Gedanken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mauern alter Graus, dies unbebaute Land&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist schön und fruchtbar mir, der eigentlich erkannt,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dass alles, ohn′ ein′ Geist, den Gott selbst hält, muss wanken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interpretation des Gedichtes „Einsamkeit“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht „Einsamkeit“ welches von Andreas Gryphius im Jahr 1663 verfasst wurde, handelt von der Einsamkeit der Natur. Das Lyrische Ich hat hierbei den Überblick über das gesamte Tal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus 4 Strophen. Die ersten beiden Strophen bestehen aus jeweils vier Versen. Die dritte und vierte Strophe bestehen aus jeweils drei Versen. In der ersten Strophe ist ein paar Reim zu erkennen (Vers 2-3). Sowie in der zweiten Strophe 2 und 3 Vers.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der ersten Strophe befindet sich das Lyrische Ich auf einem Fels und hat den Überblick über das gesamte Tal. Es spricht außerdem davon wie verlassen und verwildert die Natur um sich herum ist („öde Wüsten“; „wildes Kraut“; „bemoßte Seen“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der zweiten Strophe spricht das Lyrische Ich von dem Volk was im Tal lebt. Es wird davon geredet wie die Menschen in Eitelkeit vergehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der dritten Strophe redet das Lyrische Ich von der Vergänglichkeit der Natur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der vierten und letzten Strophe spricht das Lyrische Ich von Gott und von dem unbebauten Land welches fruchtbar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutungshypothese: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das lyrische Ich befindet sich in dem Gedicht in der Zeit nach dem Krieg und blickt dabei auf ein Schlachtfeld. Die Natur um sich herum ist verwildert, einsam und verlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sprachanalyse: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist im Präsens, aus der Sicht des Lyrischen Ich’s verfasst worden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SchFNSG</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:SchFNSG&amp;diff=57375</id>
		<title>Benutzer:SchFNSG</title>
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		<updated>2021-12-06T19:06:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SchFNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule:https://www.nellysachs.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium_Neuss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Naturlyrik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut durch: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Über allen Gipfeln ist Ruh’&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über allen Gipfeln &lt;br /&gt;
[[Datei:Bild zum Gedicht.jpg|mini]]&lt;br /&gt;
Ist Ruh&#039;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Wipfeln &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spürest Du&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum einen Hauch;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vögelein schweigen im Walde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warte nur! Balde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruhest du auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Worum geht es in dem Gedicht?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- In dem Gedicht „Über allen Gipfeln ist ruh“ geht es um die Ruhe und Einsamkeit, die in den Gipfeln herrscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein erster Eindruck von dem Gedicht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Meiner Meinung nach wirkt das Gedicht sehr ausgestorben und verlassen, da der Erzähler davon spricht wie leise und lautlos es in den Gipfeln ist. Das Gedicht könnte sich Nachts oder Abends abspielen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse:   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „Über allen Gipfeln ist Ruh“ welches von Johann Goethe verfasst wurde, geht es um eine Momentaufnahme der Natur welche das Lyrische Ich persönlich miterlebt während es sich überhalb der Baumwipfel befindet.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht beinhaltet insgesamt acht Verse und eine Strophe.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den ersten vier Versen geht es darum wie ruhig und lautlos es in den Bergen ist und das kaum ein Hauch von Wind zu spüren ist. Es soll dem Leser oder der Leserin ein Gefühl von Verlassen - und Leblosigkeit vermitteln.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im sechsten Vers wird erneut erwähnt wie still es ist und das sogar die Tiere, in dem Fall die Vögel die in den Wipfeln der Bäume leben, keinen Ton von sich geben.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im siebten und achtem Vers wird vom Lyrischen Ich eine Drohung ausgesprochen, mit der Botschaft dass „Du“ auch bald ruhen wirst. Diese Drohung dient dazu bei dem Leser/der Leserin Spannung zu erzeugen.      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allgemein handelt das Gedicht auf ersten Eindruck von der Stille der Natur die sich in den Bergen abspielt. Sieht man sich allerdings das Ende des Gedichtes an wird ebenfalls vom Ruhen gesprochen. Mit diesem „Ruhen“ kann schlafen gemeint sein oder sogar der Tod.      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Überschrift des Gedichtes („Über allen Gipfeln ist ruh“) verrät schon relativ viel über den Inhalt, da das ganze Gedicht davon handelt wie still und ruhig es in den Bergen ist und das nicht einmal die Vögel einen Laut von sich geben. Der Titel wurde außerdem als erster Vers des Gedicht verwendet.            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man sich die Sprache des Gedichtes näher anguckt, ist zu erkennen das sich in Vers 1 bis 4 ein Kreuzreim vorfindet. Das Gedicht ist meiner Meinung nach etwas “altmodisch” geschrieben da der Verfasser Wörter wie „Balde“ verwendet. Das Gedicht wurde außerdem im Präsens geschrieben.                        &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mondnacht (1837)&#039;&#039;&#039;            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war, als hätt der Himmel &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erde still geküsst, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass sie im Blütenschimmer &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von ihm nun träumen müsst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Luft ging durch die Felder, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ähren wogten sacht, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es rauschten leis die Wälder, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So sternklar war die Nacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und meine Seele spannte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weit ihre Flügel aus, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flog durch die stillen Lande, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als flöge sie nach Haus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein erster Eindruck von dem Gedicht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht hat meiner Meinung nach eine Beruhigende Wirkung. Das kommt daher dass das Lyrische Ich davon spricht wie Sternklar die Nacht ist. Es werden außerdem keine negativen Begriffe verwendet welche das Gedicht nicht düster oder ausgestorben wirken lassen, im Vergleich zu dem Gedicht „Über allen Gipfeln ist Ruh“ von Johann Goethe.Es wirkt außerdem lebendig, da das Lyrische Ich davon erzählt wie die Blumen schimmern und wie ein leichter Wind durch die Wälder zieht, welcher die Ähren zum weben bringt. Ich denke ebenfalls dass das Gedicht eine Beziehung zwischen zwei Personen wiederspiegelt, wobei der Himmel und die Erde die zwei Personen in der Beziehung darstellen sollen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalts Analyse: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Liebesgedicht „Mondnacht“ welches von Joseph von Eichendorf im Jahre 1837 veröffentlicht wurde, geht es um ein Geschehen in der Natur welches sich bei Nacht abspielt und um die “Beziehung“ zwischen Himmel und Erde. Es wird ebenfalls von der Seele des Lyrischen Ich’s gesprochen welche ihren Weg nach Hause fand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den ersten beiden Versen wird davon gesprochen dass es so scheint als hätte der Himmel die Erde geküsst. Es soll also die Beziehung zwischen Himmel und Erde wiederspiegeln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im dritten und vierten Vers des Gedichtes geht es darum das die Erde mit Blüten bewachsen ist und das sie vom Himmel träumt. Es wird dem Leser damit eine Landschaft vorgeführt, in diesem Fall die Erde die mit Blumen bewachsen ist. Allerdings können die Blumen ebenfalls die Liebe wiederspiegeln welche die Erde für den Himmel empfindet (die 2 Personen) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im fünften bis siebten Vers wird eine Art von Leben vermittelt, indem erzählt wird wie ein leichter Wind durch die Felder weht welcher die Ähren zum weben und die Bäume zum Rauschen bringt. Es macht das Gedicht lebendiger und lässt es nicht leblos wirken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im achten Vers wird verdeutlicht zu welcher Zeit sich das Gedicht abspielt, und zwar bei Nacht mit Sternklarem Himmel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Vers neun bis zwölf kommt das Lyrische Ich zum Einsatz und erzählt dass seine Seele die Flügel spannte und durch die dunkle Landschaft nach Hause findet.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht beimhaltet insgesamt 12 Verse und 1 Strophe.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom sprachlichen Aufbau her, ist das Gedicht sehr einfach aufgebaut sodass man als Leser oder Leserin das Gedicht gut versteht. Es wurde außerdem im Perfekt verfasst. Es liegt ein Kreuzreim vor welchen man in jeden Vers wiederfindet, mit ausnahme von dem ersten, dritten, neunten und elften Vers. Die Überschrift „Mondnacht“ verrät noch nicht viel über den Inhalt des Gedichtes, der Lerser/die Leserin erfährt nur dass sich das Szenario bei Nacht abspielt. Das Metrum welches man in dem Gedicht vorfindet, nennt man Jambus.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im vierten Vers findet man eine Personifikation vor, da davon gesprochen wird dass die Erde vom Himmel träumt. Dieses Sprachliche Mittel dient dazu dem Leser/der Leserin die Beziehung zwischen Himmel und Erde (den beiden Personen) näher zu bringen. Der Leser kann sich durch Personifikationen die Szenarien besser vorstellen, da er oder sie sich durch das Vermenschlichen der Sachen besser mit ihnen identifizieren kann. „Die Luft ging durch die Felder“ (Vers 5) ist ebenfalls eine Personifikation. Vergleiche findet man ebenfalls vor. „Es war als hätt der Himmel die Erde still geküsst“ (Vers 1-2) „Als flöge sie nach Haus“ (Vers 12). Die Vergleiche dienen dazu dem Leser das Geschehen näher zu bringen und es besser zu veranschaulichen.     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;In Vers 9 bis 10 verspürt das Lyrische Ic&#039;&#039;h eine Art von Sehnsucht, das wird deutlich da beschrieben wird wie die Seele des Lyrischen Ichs los fliegt und zwar nach Hause.          &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;In Vers 9 bis 10 verspürt das Lyrische I..... : Trenne Sach- vo Metaebene! FLo&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Georg Trakl (1909-1912): Sommersonate&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Täubend duften faule Früchte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Busch&#039; und Bäume sonnig klingen, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwärme schwarzer Fliegen singen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der braunen Waldeslichte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In des Tümpels tiefer Bläue&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flammt der Schein von Unkrautbränden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hör&#039; aus gelben Blumenwänden &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwirren jähe Liebesschreie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lang sich Schmetterlinge jagen; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trunken tanzt auf schwülen Matten &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Thymian mein Schatten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hell verzückte Amseln schlagen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolken starre Brüste zeigen, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und bekränzt von Laub und Beeren &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehst du unter dunklen Föhren &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grinsend ein Gerippe geigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Sommersonate“ und „Mondnacht“ im Vergleich: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsamkeiten: Beide Gedichte handeln von einer Situation welche sich in der Natur abspielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterschiede: Das Gedicht „Mondnacht“ von Joseph von Eichendorf ist ein Liebesgedicht welches die Beziehung von Himmel und Erde wiederspiegeln soll. Das Gedicht „Sommersonate“ von Georg Trakl handelt von verschieden Endrücken aus der Natur. Bei Sommersonate handelt es sich um einen Umarmenden Reim: abba. Bei dem Gedicht Mondnacht liegt ein Kreuzreim: abab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rhetorische Stilmittel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Personifikation: „klingen“ (Vers 2), „Singen“ (Vers 3), „tanzt“ (Vers 10), „schlagen“ (Vers 12), „grinsend“ (Vers 16). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Personifikationen tragen dazu bei dass sich der Leser/die Leserin das Geschehen besser vorstellen kann, da Personifikationen etwas vermenschlichen und man sich so mit den Dingen besser identifizieren kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde, dass du deine Aufgaben gut erledigt hast. Du beschreibst was eine Personifikation ist, und nennst dazu Beispiele und nennst die Unterschiede und Gemeinsamkeiten der beiden Gedichte „Sommersonate“ und „Mondnacht“. [[MaMNSG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interpretation des Gedichtes „Mondnacht“ mit Hintergrund auf die Entstehungszeit:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht Mondnacht weißt Typische Merkmale auf welche sich auf die Entstehungszeit des Gedichtes zurückführen lassen. Das Gedicht handelt von Sehnsucht, indem die Seele sich auf ihren Weg nach Hause macht. Es stammt außerdem aus der Zeit der Romantik. In dem Gedicht ist die Romantik gut zu erkennen, wie zum Beispiel die Beziehung zwischen dem Himmel und der Erde ( Vers 1-2 „Es war, als hätt der Himmel die Erde still geküsst“). Das Gedicht handelt von positiven und ist nicht negativ geschrieben. Das liegt daran dass Joseph von Eichendorff aus einer Wohlhabenden Familie kommt, er hatte es also einfach im Leben und hat das ganze nicht so negativ gesehen wie zum Beispiel Georg Trakl. Georg Trakl kam aus einer eher ärmeren Familie. Zu erkennen ist dass Georg Trakl im Gegensatz zu Jospeh von Eichendorff eher negativere Gefichte verfasst hat. Beide Lyriker haben somit ihre Gefühle mit in ihre Gerichte eingebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Prima!Flo&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Andreas Gryphius (1616 - 1664): Einsamkeit (1663)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Einsamkeit, der mehr denn öden Wüsten,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gestreckt auf wildes Kraut, an die bemooste See,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschau ich jenes Tal und dieser Felsen Höh′,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf welchem Eulen nur und stille Vögel nisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier, fern von dem Palast; weit von des Pöbels Lüsten,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betracht′ ich: wie der Mensch in Eitelkeit vergeh′,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie, auf nicht festem Grund all unser Hoffen steh′,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie die vor Abend schmähn, die vor dem Tag uns grüßten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Höll′, der rauhe Wald, der Totenkopf, der Stein,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den auch die Zeit auffrisst, die abgezehrten Bein′&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entwerfen in dem Mut unzählige Gedanken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mauern alter Graus, dies unbebaute Land&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist schön und fruchtbar mir, der eigentlich erkannt,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dass alles, ohn′ ein′ Geist, den Gott selbst hält, muss wanken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interpretation des Gedichtes „Einsamkeit“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht „Einsamkeit“ welches von Andreas Gryphius im Jahr 1663 verfasst wurde, handelt von der Einsamkeit der Natur. Das Lyrische Ich hat hierbei den Überblick über das gesamte Tal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus 4 Strophen. Die ersten beiden Strophen bestehen aus jeweils vier Versen. Die dritte und vierte Strophe bestehen aus jeweils drei Versen. In der ersten Strophe ist ein paar Reim zu erkennen (Vers 2-3). Sowie in der zweiten Strophe 2 und 3 Vers.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der ersten Strophe befindet sich das Lyrische Ich auf einem Fels und hat den Überblick über das gesamte Tal. Es spricht außerdem davon wie verlassen und verwildert die Natur um sich herum ist („öde Wüsten“; „wildes Kraut“; „bemoßte Seen“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der zweiten Strophe spricht das Lyrische Ich von dem Volk was im Tal lebt. Es wird davon geredet wie die Menschen in Eitelkeit vergehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der dritten Strophe redet das Lyrische Ich von der Vergänglichkeit der Natur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der vierten und letzten Strophe spricht das Lyrische Ich von Gott und von dem unbebauten Land welches fruchtbar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutungshypothese: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das lyrische Ich befindet sich in dem Gedicht in der Zeit nach dem Krieg und blickt dabei auf ein Schlachtfeld. Die Natur um sich herum ist verwildert, einsam und verlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SchFNSG</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:SchFNSG&amp;diff=57373</id>
		<title>Benutzer:SchFNSG</title>
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		<updated>2021-12-06T19:01:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SchFNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule:https://www.nellysachs.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium_Neuss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Naturlyrik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut durch: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Über allen Gipfeln ist Ruh’&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über allen Gipfeln &lt;br /&gt;
[[Datei:Bild zum Gedicht.jpg|mini]]&lt;br /&gt;
Ist Ruh&#039;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Wipfeln &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spürest Du&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum einen Hauch;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vögelein schweigen im Walde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warte nur! Balde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruhest du auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Worum geht es in dem Gedicht?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- In dem Gedicht „Über allen Gipfeln ist ruh“ geht es um die Ruhe und Einsamkeit, die in den Gipfeln herrscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein erster Eindruck von dem Gedicht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Meiner Meinung nach wirkt das Gedicht sehr ausgestorben und verlassen, da der Erzähler davon spricht wie leise und lautlos es in den Gipfeln ist. Das Gedicht könnte sich Nachts oder Abends abspielen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse:   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „Über allen Gipfeln ist Ruh“ welches von Johann Goethe verfasst wurde, geht es um eine Momentaufnahme der Natur welche das Lyrische Ich persönlich miterlebt während es sich überhalb der Baumwipfel befindet.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht beinhaltet insgesamt acht Verse und eine Strophe.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den ersten vier Versen geht es darum wie ruhig und lautlos es in den Bergen ist und das kaum ein Hauch von Wind zu spüren ist. Es soll dem Leser oder der Leserin ein Gefühl von Verlassen - und Leblosigkeit vermitteln.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im sechsten Vers wird erneut erwähnt wie still es ist und das sogar die Tiere, in dem Fall die Vögel die in den Wipfeln der Bäume leben, keinen Ton von sich geben.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im siebten und achtem Vers wird vom Lyrischen Ich eine Drohung ausgesprochen, mit der Botschaft dass „Du“ auch bald ruhen wirst. Diese Drohung dient dazu bei dem Leser/der Leserin Spannung zu erzeugen.      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allgemein handelt das Gedicht auf ersten Eindruck von der Stille der Natur die sich in den Bergen abspielt. Sieht man sich allerdings das Ende des Gedichtes an wird ebenfalls vom Ruhen gesprochen. Mit diesem „Ruhen“ kann schlafen gemeint sein oder sogar der Tod.      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Überschrift des Gedichtes („Über allen Gipfeln ist ruh“) verrät schon relativ viel über den Inhalt, da das ganze Gedicht davon handelt wie still und ruhig es in den Bergen ist und das nicht einmal die Vögel einen Laut von sich geben. Der Titel wurde außerdem als erster Vers des Gedicht verwendet.            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man sich die Sprache des Gedichtes näher anguckt, ist zu erkennen das sich in Vers 1 bis 4 ein Kreuzreim vorfindet. Das Gedicht ist meiner Meinung nach etwas “altmodisch” geschrieben da der Verfasser Wörter wie „Balde“ verwendet. Das Gedicht wurde außerdem im Präsens geschrieben.                        &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mondnacht (1837)&#039;&#039;&#039;            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war, als hätt der Himmel &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erde still geküsst, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass sie im Blütenschimmer &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von ihm nun träumen müsst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Luft ging durch die Felder, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ähren wogten sacht, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es rauschten leis die Wälder, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So sternklar war die Nacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und meine Seele spannte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weit ihre Flügel aus, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flog durch die stillen Lande, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als flöge sie nach Haus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein erster Eindruck von dem Gedicht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht hat meiner Meinung nach eine Beruhigende Wirkung. Das kommt daher dass das Lyrische Ich davon spricht wie Sternklar die Nacht ist. Es werden außerdem keine negativen Begriffe verwendet welche das Gedicht nicht düster oder ausgestorben wirken lassen, im Vergleich zu dem Gedicht „Über allen Gipfeln ist Ruh“ von Johann Goethe.Es wirkt außerdem lebendig, da das Lyrische Ich davon erzählt wie die Blumen schimmern und wie ein leichter Wind durch die Wälder zieht, welcher die Ähren zum weben bringt. Ich denke ebenfalls dass das Gedicht eine Beziehung zwischen zwei Personen wiederspiegelt, wobei der Himmel und die Erde die zwei Personen in der Beziehung darstellen sollen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalts Analyse: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Liebesgedicht „Mondnacht“ welches von Joseph von Eichendorf im Jahre 1837 veröffentlicht wurde, geht es um ein Geschehen in der Natur welches sich bei Nacht abspielt und um die “Beziehung“ zwischen Himmel und Erde. Es wird ebenfalls von der Seele des Lyrischen Ich’s gesprochen welche ihren Weg nach Hause fand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den ersten beiden Versen wird davon gesprochen dass es so scheint als hätte der Himmel die Erde geküsst. Es soll also die Beziehung zwischen Himmel und Erde wiederspiegeln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im dritten und vierten Vers des Gedichtes geht es darum das die Erde mit Blüten bewachsen ist und das sie vom Himmel träumt. Es wird dem Leser damit eine Landschaft vorgeführt, in diesem Fall die Erde die mit Blumen bewachsen ist. Allerdings können die Blumen ebenfalls die Liebe wiederspiegeln welche die Erde für den Himmel empfindet (die 2 Personen) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im fünften bis siebten Vers wird eine Art von Leben vermittelt, indem erzählt wird wie ein leichter Wind durch die Felder weht welcher die Ähren zum weben und die Bäume zum Rauschen bringt. Es macht das Gedicht lebendiger und lässt es nicht leblos wirken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im achten Vers wird verdeutlicht zu welcher Zeit sich das Gedicht abspielt, und zwar bei Nacht mit Sternklarem Himmel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Vers neun bis zwölf kommt das Lyrische Ich zum Einsatz und erzählt dass seine Seele die Flügel spannte und durch die dunkle Landschaft nach Hause findet.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht beimhaltet insgesamt 12 Verse und 1 Strophe.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom sprachlichen Aufbau her, ist das Gedicht sehr einfach aufgebaut sodass man als Leser oder Leserin das Gedicht gut versteht. Es wurde außerdem im Perfekt verfasst. Es liegt ein Kreuzreim vor welchen man in jeden Vers wiederfindet, mit ausnahme von dem ersten, dritten, neunten und elften Vers. Die Überschrift „Mondnacht“ verrät noch nicht viel über den Inhalt des Gedichtes, der Lerser/die Leserin erfährt nur dass sich das Szenario bei Nacht abspielt. Das Metrum welches man in dem Gedicht vorfindet, nennt man Jambus.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im vierten Vers findet man eine Personifikation vor, da davon gesprochen wird dass die Erde vom Himmel träumt. Dieses Sprachliche Mittel dient dazu dem Leser/der Leserin die Beziehung zwischen Himmel und Erde (den beiden Personen) näher zu bringen. Der Leser kann sich durch Personifikationen die Szenarien besser vorstellen, da er oder sie sich durch das Vermenschlichen der Sachen besser mit ihnen identifizieren kann. „Die Luft ging durch die Felder“ (Vers 5) ist ebenfalls eine Personifikation. Vergleiche findet man ebenfalls vor. „Es war als hätt der Himmel die Erde still geküsst“ (Vers 1-2) „Als flöge sie nach Haus“ (Vers 12). Die Vergleiche dienen dazu dem Leser das Geschehen näher zu bringen und es besser zu veranschaulichen.     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;In Vers 9 bis 10 verspürt das Lyrische Ic&#039;&#039;h eine Art von Sehnsucht, das wird deutlich da beschrieben wird wie die Seele des Lyrischen Ichs los fliegt und zwar nach Hause.          &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;In Vers 9 bis 10 verspürt das Lyrische I..... : Trenne Sach- vo Metaebene! FLo&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Georg Trakl (1909-1912): Sommersonate&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Täubend duften faule Früchte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Busch&#039; und Bäume sonnig klingen, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwärme schwarzer Fliegen singen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der braunen Waldeslichte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In des Tümpels tiefer Bläue&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flammt der Schein von Unkrautbränden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hör&#039; aus gelben Blumenwänden &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwirren jähe Liebesschreie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lang sich Schmetterlinge jagen; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trunken tanzt auf schwülen Matten &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Thymian mein Schatten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hell verzückte Amseln schlagen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolken starre Brüste zeigen, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und bekränzt von Laub und Beeren &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehst du unter dunklen Föhren &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grinsend ein Gerippe geigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Sommersonate“ und „Mondnacht“ im Vergleich: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsamkeiten: Beide Gedichte handeln von einer Situation welche sich in der Natur abspielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterschiede: Das Gedicht „Mondnacht“ von Joseph von Eichendorf ist ein Liebesgedicht welches die Beziehung von Himmel und Erde wiederspiegeln soll. Das Gedicht „Sommersonate“ von Georg Trakl handelt von verschieden Endrücken aus der Natur. Bei Sommersonate handelt es sich um einen Umarmenden Reim: abba. Bei dem Gedicht Mondnacht liegt ein Kreuzreim: abab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rhetorische Stilmittel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Personifikation: „klingen“ (Vers 2), „Singen“ (Vers 3), „tanzt“ (Vers 10), „schlagen“ (Vers 12), „grinsend“ (Vers 16). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Personifikationen tragen dazu bei dass sich der Leser/die Leserin das Geschehen besser vorstellen kann, da Personifikationen etwas vermenschlichen und man sich so mit den Dingen besser identifizieren kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde, dass du deine Aufgaben gut erledigt hast. Du beschreibst was eine Personifikation ist, und nennst dazu Beispiele und nennst die Unterschiede und Gemeinsamkeiten der beiden Gedichte „Sommersonate“ und „Mondnacht“. [[MaMNSG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interpretation des Gedichtes „Mondnacht“ mit Hintergrund auf die Entstehungszeit:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht Mondnacht weißt Typische Merkmale auf welche sich auf die Entstehungszeit des Gedichtes zurückführen lassen. Das Gedicht handelt von Sehnsucht, indem die Seele sich auf ihren Weg nach Hause macht. Es stammt außerdem aus der Zeit der Romantik. In dem Gedicht ist die Romantik gut zu erkennen, wie zum Beispiel die Beziehung zwischen dem Himmel und der Erde ( Vers 1-2 „Es war, als hätt der Himmel die Erde still geküsst“). Das Gedicht handelt von positiven und ist nicht negativ geschrieben. Das liegt daran dass Joseph von Eichendorff aus einer Wohlhabenden Familie kommt, er hatte es also einfach im Leben und hat das ganze nicht so negativ gesehen wie zum Beispiel Georg Trakl. Georg Trakl kam aus einer eher ärmeren Familie. Zu erkennen ist dass Georg Trakl im Gegensatz zu Jospeh von Eichendorff eher negativere Gefichte verfasst hat. Beide Lyriker haben somit ihre Gefühle mit in ihre Gerichte eingebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Prima!Flo&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interpretation des Gedichtes „Einsamkeit“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht „Einsamkeit“ welches von Andreas Gryphius im Jahr 1663 verfasst wurde, handelt von der Einsamkeit der Natur. Das Lyrische Ich hat hierbei den Überblick über das gesamte Tal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus 4 Strophen. Die ersten beiden Strophen bestehen aus jeweils vier Versen. Die dritte und vierte Strophe bestehen aus jeweils drei Versen. In der ersten Strophe ist ein paar Reim zu erkennen (Vers 2-3).  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der ersten Strophe befindet sich das Lyrische Ich auf einem Fels und hat den Überblick über das gesamte Tal. Es spricht außerdem davon wie verlassen und verwildert die Natur um sich herum ist („öde Wüsten“; „wildes Kraut“; „bemoßte Seen“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der zweiten Strophe spricht das Lyrische Ich von dem Volk was im Tal lebt. Es wird davon geredet wie die Menschen in Eitelkeit vergehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der dritten Strophe redet das Lyrische Ich von der Vergänglichkeit der Natur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der vierten und letzten Strophe spricht das Lyrische Ich von Gott und von dem unbebauten Land welches fruchtbar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutungshypothese: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das lyrische Ich befindet sich in dem Gedicht in der Zeit nach dem Krieg und blickt dabei auf ein Schlachtfeld. Die Natur um sich herum ist verwildert, einsam und verlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SchFNSG</name></author>
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		<title>Benutzer:SchFNSG</title>
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		<updated>2021-12-06T18:59:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SchFNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule:https://www.nellysachs.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium_Neuss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Naturlyrik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut durch: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Über allen Gipfeln ist Ruh’&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über allen Gipfeln &lt;br /&gt;
[[Datei:Bild zum Gedicht.jpg|mini]]&lt;br /&gt;
Ist Ruh&#039;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Wipfeln &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spürest Du&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum einen Hauch;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vögelein schweigen im Walde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warte nur! Balde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruhest du auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Worum geht es in dem Gedicht?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- In dem Gedicht „Über allen Gipfeln ist ruh“ geht es um die Ruhe und Einsamkeit, die in den Gipfeln herrscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein erster Eindruck von dem Gedicht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Meiner Meinung nach wirkt das Gedicht sehr ausgestorben und verlassen, da der Erzähler davon spricht wie leise und lautlos es in den Gipfeln ist. Das Gedicht könnte sich Nachts oder Abends abspielen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse:   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „Über allen Gipfeln ist Ruh“ welches von Johann Goethe verfasst wurde, geht es um eine Momentaufnahme der Natur welche das Lyrische Ich persönlich miterlebt während es sich überhalb der Baumwipfel befindet.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht beinhaltet insgesamt acht Verse und eine Strophe.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den ersten vier Versen geht es darum wie ruhig und lautlos es in den Bergen ist und das kaum ein Hauch von Wind zu spüren ist. Es soll dem Leser oder der Leserin ein Gefühl von Verlassen - und Leblosigkeit vermitteln.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im sechsten Vers wird erneut erwähnt wie still es ist und das sogar die Tiere, in dem Fall die Vögel die in den Wipfeln der Bäume leben, keinen Ton von sich geben.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im siebten und achtem Vers wird vom Lyrischen Ich eine Drohung ausgesprochen, mit der Botschaft dass „Du“ auch bald ruhen wirst. Diese Drohung dient dazu bei dem Leser/der Leserin Spannung zu erzeugen.      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allgemein handelt das Gedicht auf ersten Eindruck von der Stille der Natur die sich in den Bergen abspielt. Sieht man sich allerdings das Ende des Gedichtes an wird ebenfalls vom Ruhen gesprochen. Mit diesem „Ruhen“ kann schlafen gemeint sein oder sogar der Tod.      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Überschrift des Gedichtes („Über allen Gipfeln ist ruh“) verrät schon relativ viel über den Inhalt, da das ganze Gedicht davon handelt wie still und ruhig es in den Bergen ist und das nicht einmal die Vögel einen Laut von sich geben. Der Titel wurde außerdem als erster Vers des Gedicht verwendet.            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man sich die Sprache des Gedichtes näher anguckt, ist zu erkennen das sich in Vers 1 bis 4 ein Kreuzreim vorfindet. Das Gedicht ist meiner Meinung nach etwas “altmodisch” geschrieben da der Verfasser Wörter wie „Balde“ verwendet. Das Gedicht wurde außerdem im Präsens geschrieben.                        &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mondnacht (1837)&#039;&#039;&#039;            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war, als hätt der Himmel &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erde still geküsst, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass sie im Blütenschimmer &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von ihm nun träumen müsst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Luft ging durch die Felder, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ähren wogten sacht, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es rauschten leis die Wälder, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So sternklar war die Nacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und meine Seele spannte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weit ihre Flügel aus, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flog durch die stillen Lande, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als flöge sie nach Haus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein erster Eindruck von dem Gedicht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht hat meiner Meinung nach eine Beruhigende Wirkung. Das kommt daher dass das Lyrische Ich davon spricht wie Sternklar die Nacht ist. Es werden außerdem keine negativen Begriffe verwendet welche das Gedicht nicht düster oder ausgestorben wirken lassen, im Vergleich zu dem Gedicht „Über allen Gipfeln ist Ruh“ von Johann Goethe.Es wirkt außerdem lebendig, da das Lyrische Ich davon erzählt wie die Blumen schimmern und wie ein leichter Wind durch die Wälder zieht, welcher die Ähren zum weben bringt. Ich denke ebenfalls dass das Gedicht eine Beziehung zwischen zwei Personen wiederspiegelt, wobei der Himmel und die Erde die zwei Personen in der Beziehung darstellen sollen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalts Analyse: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Liebesgedicht „Mondnacht“ welches von Joseph von Eichendorf im Jahre 1837 veröffentlicht wurde, geht es um ein Geschehen in der Natur welches sich bei Nacht abspielt und um die “Beziehung“ zwischen Himmel und Erde. Es wird ebenfalls von der Seele des Lyrischen Ich’s gesprochen welche ihren Weg nach Hause fand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den ersten beiden Versen wird davon gesprochen dass es so scheint als hätte der Himmel die Erde geküsst. Es soll also die Beziehung zwischen Himmel und Erde wiederspiegeln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im dritten und vierten Vers des Gedichtes geht es darum das die Erde mit Blüten bewachsen ist und das sie vom Himmel träumt. Es wird dem Leser damit eine Landschaft vorgeführt, in diesem Fall die Erde die mit Blumen bewachsen ist. Allerdings können die Blumen ebenfalls die Liebe wiederspiegeln welche die Erde für den Himmel empfindet (die 2 Personen) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im fünften bis siebten Vers wird eine Art von Leben vermittelt, indem erzählt wird wie ein leichter Wind durch die Felder weht welcher die Ähren zum weben und die Bäume zum Rauschen bringt. Es macht das Gedicht lebendiger und lässt es nicht leblos wirken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im achten Vers wird verdeutlicht zu welcher Zeit sich das Gedicht abspielt, und zwar bei Nacht mit Sternklarem Himmel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Vers neun bis zwölf kommt das Lyrische Ich zum Einsatz und erzählt dass seine Seele die Flügel spannte und durch die dunkle Landschaft nach Hause findet.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht beimhaltet insgesamt 12 Verse und 1 Strophe.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom sprachlichen Aufbau her, ist das Gedicht sehr einfach aufgebaut sodass man als Leser oder Leserin das Gedicht gut versteht. Es wurde außerdem im Perfekt verfasst. Es liegt ein Kreuzreim vor welchen man in jeden Vers wiederfindet, mit ausnahme von dem ersten, dritten, neunten und elften Vers. Die Überschrift „Mondnacht“ verrät noch nicht viel über den Inhalt des Gedichtes, der Lerser/die Leserin erfährt nur dass sich das Szenario bei Nacht abspielt. Das Metrum welches man in dem Gedicht vorfindet, nennt man Jambus.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im vierten Vers findet man eine Personifikation vor, da davon gesprochen wird dass die Erde vom Himmel träumt. Dieses Sprachliche Mittel dient dazu dem Leser/der Leserin die Beziehung zwischen Himmel und Erde (den beiden Personen) näher zu bringen. Der Leser kann sich durch Personifikationen die Szenarien besser vorstellen, da er oder sie sich durch das Vermenschlichen der Sachen besser mit ihnen identifizieren kann. „Die Luft ging durch die Felder“ (Vers 5) ist ebenfalls eine Personifikation. Vergleiche findet man ebenfalls vor. „Es war als hätt der Himmel die Erde still geküsst“ (Vers 1-2) „Als flöge sie nach Haus“ (Vers 12). Die Vergleiche dienen dazu dem Leser das Geschehen näher zu bringen und es besser zu veranschaulichen.     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;In Vers 9 bis 10 verspürt das Lyrische Ic&#039;&#039;h eine Art von Sehnsucht, das wird deutlich da beschrieben wird wie die Seele des Lyrischen Ichs los fliegt und zwar nach Hause.          &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;In Vers 9 bis 10 verspürt das Lyrische I..... : Trenne Sach- vo Metaebene! FLo&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Georg Trakl (1909-1912): Sommersonate&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Täubend duften faule Früchte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Busch&#039; und Bäume sonnig klingen, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwärme schwarzer Fliegen singen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der braunen Waldeslichte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In des Tümpels tiefer Bläue&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flammt der Schein von Unkrautbränden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hör&#039; aus gelben Blumenwänden &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwirren jähe Liebesschreie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lang sich Schmetterlinge jagen; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trunken tanzt auf schwülen Matten &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Thymian mein Schatten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hell verzückte Amseln schlagen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolken starre Brüste zeigen, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und bekränzt von Laub und Beeren &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehst du unter dunklen Föhren &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grinsend ein Gerippe geigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Sommersonate“ und „Mondnacht“ im Vergleich: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsamkeiten: Beide Gedichte handeln von einer Situation welche sich in der Natur abspielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterschiede: Das Gedicht „Mondnacht“ von Joseph von Eichendorf ist ein Liebesgedicht welches die Beziehung von Himmel und Erde wiederspiegeln soll. Das Gedicht „Sommersonate“ von Georg Trakl handelt von verschieden Endrücken aus der Natur. Bei Sommersonate handelt es sich um einen Umarmenden Reim: abba. Bei dem Gedicht Mondnacht liegt ein Kreuzreim: abab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rhetorische Stilmittel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Personifikation: „klingen“ (Vers 2), „Singen“ (Vers 3), „tanzt“ (Vers 10), „schlagen“ (Vers 12), „grinsend“ (Vers 16). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Personifikationen tragen dazu bei dass sich der Leser/die Leserin das Geschehen besser vorstellen kann, da Personifikationen etwas vermenschlichen und man sich so mit den Dingen besser identifizieren kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde, dass du deine Aufgaben gut erledigt hast. Du beschreibst was eine Personifikation ist, und nennst dazu Beispiele und nennst die Unterschiede und Gemeinsamkeiten der beiden Gedichte „Sommersonate“ und „Mondnacht“. [[MaMNSG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interpretation des Gedichtes „Mondnacht“ mit Hintergrund auf die Entstehungszeit:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht Mondnacht weißt Typische Merkmale auf welche sich auf die Entstehungszeit des Gedichtes zurückführen lassen. Das Gedicht handelt von Sehnsucht, indem die Seele sich auf ihren Weg nach Hause macht. Es stammt außerdem aus der Zeit der Romantik. In dem Gedicht ist die Romantik gut zu erkennen, wie zum Beispiel die Beziehung zwischen dem Himmel und der Erde ( Vers 1-2 „Es war, als hätt der Himmel die Erde still geküsst“). Das Gedicht handelt von positiven und ist nicht negativ geschrieben. Das liegt daran dass Joseph von Eichendorff aus einer Wohlhabenden Familie kommt, er hatte es also einfach im Leben und hat das ganze nicht so negativ gesehen wie zum Beispiel Georg Trakl. Georg Trakl kam aus einer eher ärmeren Familie. Zu erkennen ist dass Georg Trakl im Gegensatz zu Jospeh von Eichendorff eher negativere Gefichte verfasst hat. Beide Lyriker haben somit ihre Gefühle mit in ihre Gerichte eingebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Prima!Flo&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interpretation des Gedichtes „Einsamkeit“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht „Einsamkeit“ welches von Andreas Gryphius im Jahr 1663 verfasst wurde, handelt von der Einsamkeit der Natur. Das Lyrische Ich hat hierbei den Überblick über das gesamte Tal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus 4 Strophen. Die ersten beiden Strophen bestehen aus jeweils vier Versen. Die dritte und vierte Strophe bestehen aus jeweils sieben Versen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der ersten Strophe befindet sich das Lyrische Ich auf einem Fels und hat den Überblick über das gesamte Tal. Es spricht außerdem davon wie verlassen und verwildert die Natur um sich herum ist („öde Wüsten“; „wildes Kraut“; „bemoßte Seen“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der zweiten Strophe spricht das Lyrische Ich von dem Volk was im Tal lebt. Es wird davon geredet wie die Menschen in Eitelkeit vergehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der dritten Strophe redet das Lyrische Ich von der Vergänglichkeit der Natur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der vierten und letzten Strophe spricht das Lyrische Ich von Gott und von dem unbebauten Land welches fruchtbar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutungshypothese: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das lyrische Ich befindet sich in dem Gedicht in der Zeit nach dem Krieg und blickt dabei auf ein Schlachtfeld. Die Natur um sich herum ist verwildert, einsam und verlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SchFNSG</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:SchFNSG&amp;diff=57371</id>
		<title>Benutzer:SchFNSG</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:SchFNSG&amp;diff=57371"/>
		<updated>2021-12-06T18:53:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SchFNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule:https://www.nellysachs.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium_Neuss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Naturlyrik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut durch: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Über allen Gipfeln ist Ruh’&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über allen Gipfeln &lt;br /&gt;
[[Datei:Bild zum Gedicht.jpg|mini]]&lt;br /&gt;
Ist Ruh&#039;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Wipfeln &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spürest Du&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum einen Hauch;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vögelein schweigen im Walde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warte nur! Balde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruhest du auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Worum geht es in dem Gedicht?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- In dem Gedicht „Über allen Gipfeln ist ruh“ geht es um die Ruhe und Einsamkeit, die in den Gipfeln herrscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein erster Eindruck von dem Gedicht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Meiner Meinung nach wirkt das Gedicht sehr ausgestorben und verlassen, da der Erzähler davon spricht wie leise und lautlos es in den Gipfeln ist. Das Gedicht könnte sich Nachts oder Abends abspielen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse:   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „Über allen Gipfeln ist Ruh“ welches von Johann Goethe verfasst wurde, geht es um eine Momentaufnahme der Natur welche das Lyrische Ich persönlich miterlebt während es sich überhalb der Baumwipfel befindet.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht beinhaltet insgesamt acht Verse und eine Strophe.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den ersten vier Versen geht es darum wie ruhig und lautlos es in den Bergen ist und das kaum ein Hauch von Wind zu spüren ist. Es soll dem Leser oder der Leserin ein Gefühl von Verlassen - und Leblosigkeit vermitteln.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im sechsten Vers wird erneut erwähnt wie still es ist und das sogar die Tiere, in dem Fall die Vögel die in den Wipfeln der Bäume leben, keinen Ton von sich geben.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im siebten und achtem Vers wird vom Lyrischen Ich eine Drohung ausgesprochen, mit der Botschaft dass „Du“ auch bald ruhen wirst. Diese Drohung dient dazu bei dem Leser/der Leserin Spannung zu erzeugen.      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allgemein handelt das Gedicht auf ersten Eindruck von der Stille der Natur die sich in den Bergen abspielt. Sieht man sich allerdings das Ende des Gedichtes an wird ebenfalls vom Ruhen gesprochen. Mit diesem „Ruhen“ kann schlafen gemeint sein oder sogar der Tod.      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Überschrift des Gedichtes („Über allen Gipfeln ist ruh“) verrät schon relativ viel über den Inhalt, da das ganze Gedicht davon handelt wie still und ruhig es in den Bergen ist und das nicht einmal die Vögel einen Laut von sich geben. Der Titel wurde außerdem als erster Vers des Gedicht verwendet.            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man sich die Sprache des Gedichtes näher anguckt, ist zu erkennen das sich in Vers 1 bis 4 ein Kreuzreim vorfindet. Das Gedicht ist meiner Meinung nach etwas “altmodisch” geschrieben da der Verfasser Wörter wie „Balde“ verwendet. Das Gedicht wurde außerdem im Präsens geschrieben.                        &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mondnacht (1837)&#039;&#039;&#039;            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war, als hätt der Himmel &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erde still geküsst, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass sie im Blütenschimmer &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von ihm nun träumen müsst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Luft ging durch die Felder, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ähren wogten sacht, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es rauschten leis die Wälder, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So sternklar war die Nacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und meine Seele spannte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weit ihre Flügel aus, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flog durch die stillen Lande, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als flöge sie nach Haus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein erster Eindruck von dem Gedicht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht hat meiner Meinung nach eine Beruhigende Wirkung. Das kommt daher dass das Lyrische Ich davon spricht wie Sternklar die Nacht ist. Es werden außerdem keine negativen Begriffe verwendet welche das Gedicht nicht düster oder ausgestorben wirken lassen, im Vergleich zu dem Gedicht „Über allen Gipfeln ist Ruh“ von Johann Goethe.Es wirkt außerdem lebendig, da das Lyrische Ich davon erzählt wie die Blumen schimmern und wie ein leichter Wind durch die Wälder zieht, welcher die Ähren zum weben bringt. Ich denke ebenfalls dass das Gedicht eine Beziehung zwischen zwei Personen wiederspiegelt, wobei der Himmel und die Erde die zwei Personen in der Beziehung darstellen sollen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalts Analyse: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Liebesgedicht „Mondnacht“ welches von Joseph von Eichendorf im Jahre 1837 veröffentlicht wurde, geht es um ein Geschehen in der Natur welches sich bei Nacht abspielt und um die “Beziehung“ zwischen Himmel und Erde. Es wird ebenfalls von der Seele des Lyrischen Ich’s gesprochen welche ihren Weg nach Hause fand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den ersten beiden Versen wird davon gesprochen dass es so scheint als hätte der Himmel die Erde geküsst. Es soll also die Beziehung zwischen Himmel und Erde wiederspiegeln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im dritten und vierten Vers des Gedichtes geht es darum das die Erde mit Blüten bewachsen ist und das sie vom Himmel träumt. Es wird dem Leser damit eine Landschaft vorgeführt, in diesem Fall die Erde die mit Blumen bewachsen ist. Allerdings können die Blumen ebenfalls die Liebe wiederspiegeln welche die Erde für den Himmel empfindet (die 2 Personen) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im fünften bis siebten Vers wird eine Art von Leben vermittelt, indem erzählt wird wie ein leichter Wind durch die Felder weht welcher die Ähren zum weben und die Bäume zum Rauschen bringt. Es macht das Gedicht lebendiger und lässt es nicht leblos wirken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im achten Vers wird verdeutlicht zu welcher Zeit sich das Gedicht abspielt, und zwar bei Nacht mit Sternklarem Himmel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Vers neun bis zwölf kommt das Lyrische Ich zum Einsatz und erzählt dass seine Seele die Flügel spannte und durch die dunkle Landschaft nach Hause findet.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht beimhaltet insgesamt 12 Verse und 1 Strophe.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom sprachlichen Aufbau her, ist das Gedicht sehr einfach aufgebaut sodass man als Leser oder Leserin das Gedicht gut versteht. Es wurde außerdem im Perfekt verfasst. Es liegt ein Kreuzreim vor welchen man in jeden Vers wiederfindet, mit ausnahme von dem ersten, dritten, neunten und elften Vers. Die Überschrift „Mondnacht“ verrät noch nicht viel über den Inhalt des Gedichtes, der Lerser/die Leserin erfährt nur dass sich das Szenario bei Nacht abspielt. Das Metrum welches man in dem Gedicht vorfindet, nennt man Jambus.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im vierten Vers findet man eine Personifikation vor, da davon gesprochen wird dass die Erde vom Himmel träumt. Dieses Sprachliche Mittel dient dazu dem Leser/der Leserin die Beziehung zwischen Himmel und Erde (den beiden Personen) näher zu bringen. Der Leser kann sich durch Personifikationen die Szenarien besser vorstellen, da er oder sie sich durch das Vermenschlichen der Sachen besser mit ihnen identifizieren kann. „Die Luft ging durch die Felder“ (Vers 5) ist ebenfalls eine Personifikation. Vergleiche findet man ebenfalls vor. „Es war als hätt der Himmel die Erde still geküsst“ (Vers 1-2) „Als flöge sie nach Haus“ (Vers 12). Die Vergleiche dienen dazu dem Leser das Geschehen näher zu bringen und es besser zu veranschaulichen.     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;In Vers 9 bis 10 verspürt das Lyrische Ic&#039;&#039;h eine Art von Sehnsucht, das wird deutlich da beschrieben wird wie die Seele des Lyrischen Ichs los fliegt und zwar nach Hause.          &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;In Vers 9 bis 10 verspürt das Lyrische I..... : Trenne Sach- vo Metaebene! FLo&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Georg Trakl (1909-1912): Sommersonate&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Täubend duften faule Früchte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Busch&#039; und Bäume sonnig klingen, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwärme schwarzer Fliegen singen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der braunen Waldeslichte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In des Tümpels tiefer Bläue&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flammt der Schein von Unkrautbränden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hör&#039; aus gelben Blumenwänden &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwirren jähe Liebesschreie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lang sich Schmetterlinge jagen; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trunken tanzt auf schwülen Matten &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Thymian mein Schatten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hell verzückte Amseln schlagen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolken starre Brüste zeigen, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und bekränzt von Laub und Beeren &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehst du unter dunklen Föhren &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grinsend ein Gerippe geigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Sommersonate“ und „Mondnacht“ im Vergleich: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsamkeiten: Beide Gedichte handeln von einer Situation welche sich in der Natur abspielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterschiede: Das Gedicht „Mondnacht“ von Joseph von Eichendorf ist ein Liebesgedicht welches die Beziehung von Himmel und Erde wiederspiegeln soll. Das Gedicht „Sommersonate“ von Georg Trakl handelt von verschieden Endrücken aus der Natur. Bei Sommersonate handelt es sich um einen Umarmenden Reim: abba. Bei dem Gedicht Mondnacht liegt ein Kreuzreim: abab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rhetorische Stilmittel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Personifikation: „klingen“ (Vers 2), „Singen“ (Vers 3), „tanzt“ (Vers 10), „schlagen“ (Vers 12), „grinsend“ (Vers 16). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Personifikationen tragen dazu bei dass sich der Leser/die Leserin das Geschehen besser vorstellen kann, da Personifikationen etwas vermenschlichen und man sich so mit den Dingen besser identifizieren kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde, dass du deine Aufgaben gut erledigt hast. Du beschreibst was eine Personifikation ist, und nennst dazu Beispiele und nennst die Unterschiede und Gemeinsamkeiten der beiden Gedichte „Sommersonate“ und „Mondnacht“. [[MaMNSG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interpretation des Gedichtes „Mondnacht“ mit Hintergrund auf die Entstehungszeit:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht Mondnacht weißt Typische Merkmale auf welche sich auf die Entstehungszeit des Gedichtes zurückführen lassen. Das Gedicht handelt von Sehnsucht, indem die Seele sich auf ihren Weg nach Hause macht. Es stammt außerdem aus der Zeit der Romantik. In dem Gedicht ist die Romantik gut zu erkennen, wie zum Beispiel die Beziehung zwischen dem Himmel und der Erde ( Vers 1-2 „Es war, als hätt der Himmel die Erde still geküsst“). Das Gedicht handelt von positiven und ist nicht negativ geschrieben. Das liegt daran dass Joseph von Eichendorff aus einer Wohlhabenden Familie kommt, er hatte es also einfach im Leben und hat das ganze nicht so negativ gesehen wie zum Beispiel Georg Trakl. Georg Trakl kam aus einer eher ärmeren Familie. Zu erkennen ist dass Georg Trakl im Gegensatz zu Jospeh von Eichendorff eher negativere Gefichte verfasst hat. Beide Lyriker haben somit ihre Gefühle mit in ihre Gerichte eingebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Prima!Flo&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interpretation des Gedichtes „Einsamkeit“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht „Einsamkeit“ welches von Andreas Gryphius im Jahr 1663 verfasst wurde, handelt von der Einsamkeit der Natur. Das Lyrische Ich hat hierbei den Überblick über das gesamte Tal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus 4 Strophen. Die ersten beiden Strophen bestehen aus jeweils vier Versen. Die dritte und vierte Strophe bestehen aus jeweils sieben Versen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der ersten Strophe befindet sich das Lyrische Ich auf einem Fels und hat den Überblick über das gesamte Tal. Es spricht außerdem davon wie verlassen und verwildert die Natur um sich herum ist („öde Wüsten“; „wildes Kraut“; „bemoßte Seen“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der zweiten Strophe spricht das Lyrische Ich von dem Volk was im Tal lebt. Es wird davon geredet wie die Menschen in Eitelkeit vergehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der dritten Strophe redet das Lyrische Ich von der Vergänglichkeit der Natur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der vierten und letzten Strophe spricht das Lyrische Ich von Gott und von dem unbebauten Land welches fruchtbar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SchFNSG</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:SchFNSG&amp;diff=57370</id>
		<title>Benutzer:SchFNSG</title>
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		<updated>2021-12-06T18:44:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SchFNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule:https://www.nellysachs.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium_Neuss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Naturlyrik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut durch: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Über allen Gipfeln ist Ruh’&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über allen Gipfeln &lt;br /&gt;
[[Datei:Bild zum Gedicht.jpg|mini]]&lt;br /&gt;
Ist Ruh&#039;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Wipfeln &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spürest Du&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum einen Hauch;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vögelein schweigen im Walde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warte nur! Balde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruhest du auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Worum geht es in dem Gedicht?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- In dem Gedicht „Über allen Gipfeln ist ruh“ geht es um die Ruhe und Einsamkeit, die in den Gipfeln herrscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein erster Eindruck von dem Gedicht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Meiner Meinung nach wirkt das Gedicht sehr ausgestorben und verlassen, da der Erzähler davon spricht wie leise und lautlos es in den Gipfeln ist. Das Gedicht könnte sich Nachts oder Abends abspielen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse:   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „Über allen Gipfeln ist Ruh“ welches von Johann Goethe verfasst wurde, geht es um eine Momentaufnahme der Natur welche das Lyrische Ich persönlich miterlebt während es sich überhalb der Baumwipfel befindet.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht beinhaltet insgesamt acht Verse und eine Strophe.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den ersten vier Versen geht es darum wie ruhig und lautlos es in den Bergen ist und das kaum ein Hauch von Wind zu spüren ist. Es soll dem Leser oder der Leserin ein Gefühl von Verlassen - und Leblosigkeit vermitteln.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im sechsten Vers wird erneut erwähnt wie still es ist und das sogar die Tiere, in dem Fall die Vögel die in den Wipfeln der Bäume leben, keinen Ton von sich geben.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im siebten und achtem Vers wird vom Lyrischen Ich eine Drohung ausgesprochen, mit der Botschaft dass „Du“ auch bald ruhen wirst. Diese Drohung dient dazu bei dem Leser/der Leserin Spannung zu erzeugen.      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allgemein handelt das Gedicht auf ersten Eindruck von der Stille der Natur die sich in den Bergen abspielt. Sieht man sich allerdings das Ende des Gedichtes an wird ebenfalls vom Ruhen gesprochen. Mit diesem „Ruhen“ kann schlafen gemeint sein oder sogar der Tod.      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Überschrift des Gedichtes („Über allen Gipfeln ist ruh“) verrät schon relativ viel über den Inhalt, da das ganze Gedicht davon handelt wie still und ruhig es in den Bergen ist und das nicht einmal die Vögel einen Laut von sich geben. Der Titel wurde außerdem als erster Vers des Gedicht verwendet.            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man sich die Sprache des Gedichtes näher anguckt, ist zu erkennen das sich in Vers 1 bis 4 ein Kreuzreim vorfindet. Das Gedicht ist meiner Meinung nach etwas “altmodisch” geschrieben da der Verfasser Wörter wie „Balde“ verwendet. Das Gedicht wurde außerdem im Präsens geschrieben.                        &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mondnacht (1837)&#039;&#039;&#039;            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war, als hätt der Himmel &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erde still geküsst, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass sie im Blütenschimmer &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von ihm nun träumen müsst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Luft ging durch die Felder, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ähren wogten sacht, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es rauschten leis die Wälder, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So sternklar war die Nacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und meine Seele spannte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weit ihre Flügel aus, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flog durch die stillen Lande, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als flöge sie nach Haus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein erster Eindruck von dem Gedicht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht hat meiner Meinung nach eine Beruhigende Wirkung. Das kommt daher dass das Lyrische Ich davon spricht wie Sternklar die Nacht ist. Es werden außerdem keine negativen Begriffe verwendet welche das Gedicht nicht düster oder ausgestorben wirken lassen, im Vergleich zu dem Gedicht „Über allen Gipfeln ist Ruh“ von Johann Goethe.Es wirkt außerdem lebendig, da das Lyrische Ich davon erzählt wie die Blumen schimmern und wie ein leichter Wind durch die Wälder zieht, welcher die Ähren zum weben bringt. Ich denke ebenfalls dass das Gedicht eine Beziehung zwischen zwei Personen wiederspiegelt, wobei der Himmel und die Erde die zwei Personen in der Beziehung darstellen sollen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalts Analyse: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Liebesgedicht „Mondnacht“ welches von Joseph von Eichendorf im Jahre 1837 veröffentlicht wurde, geht es um ein Geschehen in der Natur welches sich bei Nacht abspielt und um die “Beziehung“ zwischen Himmel und Erde. Es wird ebenfalls von der Seele des Lyrischen Ich’s gesprochen welche ihren Weg nach Hause fand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den ersten beiden Versen wird davon gesprochen dass es so scheint als hätte der Himmel die Erde geküsst. Es soll also die Beziehung zwischen Himmel und Erde wiederspiegeln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im dritten und vierten Vers des Gedichtes geht es darum das die Erde mit Blüten bewachsen ist und das sie vom Himmel träumt. Es wird dem Leser damit eine Landschaft vorgeführt, in diesem Fall die Erde die mit Blumen bewachsen ist. Allerdings können die Blumen ebenfalls die Liebe wiederspiegeln welche die Erde für den Himmel empfindet (die 2 Personen) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im fünften bis siebten Vers wird eine Art von Leben vermittelt, indem erzählt wird wie ein leichter Wind durch die Felder weht welcher die Ähren zum weben und die Bäume zum Rauschen bringt. Es macht das Gedicht lebendiger und lässt es nicht leblos wirken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im achten Vers wird verdeutlicht zu welcher Zeit sich das Gedicht abspielt, und zwar bei Nacht mit Sternklarem Himmel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Vers neun bis zwölf kommt das Lyrische Ich zum Einsatz und erzählt dass seine Seele die Flügel spannte und durch die dunkle Landschaft nach Hause findet.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht beimhaltet insgesamt 12 Verse und 1 Strophe.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom sprachlichen Aufbau her, ist das Gedicht sehr einfach aufgebaut sodass man als Leser oder Leserin das Gedicht gut versteht. Es wurde außerdem im Perfekt verfasst. Es liegt ein Kreuzreim vor welchen man in jeden Vers wiederfindet, mit ausnahme von dem ersten, dritten, neunten und elften Vers. Die Überschrift „Mondnacht“ verrät noch nicht viel über den Inhalt des Gedichtes, der Lerser/die Leserin erfährt nur dass sich das Szenario bei Nacht abspielt. Das Metrum welches man in dem Gedicht vorfindet, nennt man Jambus.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im vierten Vers findet man eine Personifikation vor, da davon gesprochen wird dass die Erde vom Himmel träumt. Dieses Sprachliche Mittel dient dazu dem Leser/der Leserin die Beziehung zwischen Himmel und Erde (den beiden Personen) näher zu bringen. Der Leser kann sich durch Personifikationen die Szenarien besser vorstellen, da er oder sie sich durch das Vermenschlichen der Sachen besser mit ihnen identifizieren kann. „Die Luft ging durch die Felder“ (Vers 5) ist ebenfalls eine Personifikation. Vergleiche findet man ebenfalls vor. „Es war als hätt der Himmel die Erde still geküsst“ (Vers 1-2) „Als flöge sie nach Haus“ (Vers 12). Die Vergleiche dienen dazu dem Leser das Geschehen näher zu bringen und es besser zu veranschaulichen.     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;In Vers 9 bis 10 verspürt das Lyrische Ic&#039;&#039;h eine Art von Sehnsucht, das wird deutlich da beschrieben wird wie die Seele des Lyrischen Ichs los fliegt und zwar nach Hause.          &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;In Vers 9 bis 10 verspürt das Lyrische I..... : Trenne Sach- vo Metaebene! FLo&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Georg Trakl (1909-1912): Sommersonate&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Täubend duften faule Früchte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Busch&#039; und Bäume sonnig klingen, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwärme schwarzer Fliegen singen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der braunen Waldeslichte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In des Tümpels tiefer Bläue&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flammt der Schein von Unkrautbränden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hör&#039; aus gelben Blumenwänden &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwirren jähe Liebesschreie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lang sich Schmetterlinge jagen; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trunken tanzt auf schwülen Matten &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Thymian mein Schatten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hell verzückte Amseln schlagen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolken starre Brüste zeigen, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und bekränzt von Laub und Beeren &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehst du unter dunklen Föhren &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grinsend ein Gerippe geigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Sommersonate“ und „Mondnacht“ im Vergleich: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsamkeiten: Beide Gedichte handeln von einer Situation welche sich in der Natur abspielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterschiede: Das Gedicht „Mondnacht“ von Joseph von Eichendorf ist ein Liebesgedicht welches die Beziehung von Himmel und Erde wiederspiegeln soll. Das Gedicht „Sommersonate“ von Georg Trakl handelt von verschieden Endrücken aus der Natur. Bei Sommersonate handelt es sich um einen Umarmenden Reim: abba. Bei dem Gedicht Mondnacht liegt ein Kreuzreim: abab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rhetorische Stilmittel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Personifikation: „klingen“ (Vers 2), „Singen“ (Vers 3), „tanzt“ (Vers 10), „schlagen“ (Vers 12), „grinsend“ (Vers 16). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Personifikationen tragen dazu bei dass sich der Leser/die Leserin das Geschehen besser vorstellen kann, da Personifikationen etwas vermenschlichen und man sich so mit den Dingen besser identifizieren kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde, dass du deine Aufgaben gut erledigt hast. Du beschreibst was eine Personifikation ist, und nennst dazu Beispiele und nennst die Unterschiede und Gemeinsamkeiten der beiden Gedichte „Sommersonate“ und „Mondnacht“. [[MaMNSG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interpretation des Gedichtes „Mondnacht“ mit Hintergrund auf die Entstehungszeit:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht Mondnacht weißt Typische Merkmale auf welche sich auf die Entstehungszeit des Gedichtes zurückführen lassen. Das Gedicht handelt von Sehnsucht, indem die Seele sich auf ihren Weg nach Hause macht. Es stammt außerdem aus der Zeit der Romantik. In dem Gedicht ist die Romantik gut zu erkennen, wie zum Beispiel die Beziehung zwischen dem Himmel und der Erde ( Vers 1-2 „Es war, als hätt der Himmel die Erde still geküsst“). Das Gedicht handelt von positiven und ist nicht negativ geschrieben. Das liegt daran dass Joseph von Eichendorff aus einer Wohlhabenden Familie kommt, er hatte es also einfach im Leben und hat das ganze nicht so negativ gesehen wie zum Beispiel Georg Trakl. Georg Trakl kam aus einer eher ärmeren Familie. Zu erkennen ist dass Georg Trakl im Gegensatz zu Jospeh von Eichendorff eher negativere Gefichte verfasst hat. Beide Lyriker haben somit ihre Gefühle mit in ihre Gerichte eingebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Prima!Flo&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interpretation des Gedichtes „Einsamkeit“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht „Einsamkeit“ welches von Andreas Gryphius im Jahr 1663 verfasst wurde, handelt von der Einsamkeit der Natur. Das Lyrische Ich hat hierbei den Überblick über das gesamte Tal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus 4 Strophen. Die ersten beiden Strophen bestehen aus jeweils vier Versen. Die dritte und vierte Strophe bestehen aus jeweils sieben Versen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der ersten Strophe befindet sich das Lyrische Ich auf einem Fels und hat den Überblick über das gesamte Tal. Es spricht außerdem davon wie verlassen und verwildert die Natur um sich herum ist („öde Wüsten“; „wildes Kraut“; „bemoßte Seen“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der zweiten Strophe spricht das Lyrische Ich von dem Volk was im Tal lebt. Es wird davon geredet wie die Menschen in Eitelkeit vergehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der dritten Strophe redet das Lyrische Ich von der Vergänglichkeit der Natur.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SchFNSG</name></author>
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		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:SchFNSG&amp;diff=57323</id>
		<title>Benutzer:SchFNSG</title>
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		<updated>2021-12-05T17:50:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SchFNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule:https://www.nellysachs.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium_Neuss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Naturlyrik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut durch: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Über allen Gipfeln ist Ruh’&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über allen Gipfeln &lt;br /&gt;
[[Datei:Bild zum Gedicht.jpg|mini]]&lt;br /&gt;
Ist Ruh&#039;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Wipfeln &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spürest Du&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum einen Hauch;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vögelein schweigen im Walde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warte nur! Balde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruhest du auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Worum geht es in dem Gedicht?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- In dem Gedicht „Über allen Gipfeln ist ruh“ geht es um die Ruhe und Einsamkeit, die in den Gipfeln herrscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein erster Eindruck von dem Gedicht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Meiner Meinung nach wirkt das Gedicht sehr ausgestorben und verlassen, da der Erzähler davon spricht wie leise und lautlos es in den Gipfeln ist. Das Gedicht könnte sich Nachts oder Abends abspielen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse:   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „Über allen Gipfeln ist Ruh“ welches von Johann Goethe verfasst wurde, geht es um eine Momentaufnahme der Natur welche das Lyrische Ich persönlich miterlebt während es sich überhalb der Baumwipfel befindet.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht beinhaltet insgesamt acht Verse und eine Strophe.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den ersten vier Versen geht es darum wie ruhig und lautlos es in den Bergen ist und das kaum ein Hauch von Wind zu spüren ist. Es soll dem Leser oder der Leserin ein Gefühl von Verlassen - und Leblosigkeit vermitteln.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im sechsten Vers wird erneut erwähnt wie still es ist und das sogar die Tiere, in dem Fall die Vögel die in den Wipfeln der Bäume leben, keinen Ton von sich geben.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im siebten und achtem Vers wird vom Lyrischen Ich eine Drohung ausgesprochen, mit der Botschaft dass „Du“ auch bald ruhen wirst. Diese Drohung dient dazu bei dem Leser/der Leserin Spannung zu erzeugen.      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allgemein handelt das Gedicht auf ersten Eindruck von der Stille der Natur die sich in den Bergen abspielt. Sieht man sich allerdings das Ende des Gedichtes an wird ebenfalls vom Ruhen gesprochen. Mit diesem „Ruhen“ kann schlafen gemeint sein oder sogar der Tod.      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Überschrift des Gedichtes („Über allen Gipfeln ist ruh“) verrät schon relativ viel über den Inhalt, da das ganze Gedicht davon handelt wie still und ruhig es in den Bergen ist und das nicht einmal die Vögel einen Laut von sich geben. Der Titel wurde außerdem als erster Vers des Gedicht verwendet.            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man sich die Sprache des Gedichtes näher anguckt, ist zu erkennen das sich in Vers 1 bis 4 ein Kreuzreim vorfindet. Das Gedicht ist meiner Meinung nach etwas “altmodisch” geschrieben da der Verfasser Wörter wie „Balde“ verwendet. Das Gedicht wurde außerdem im Präsens geschrieben.                        &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mondnacht (1837)&#039;&#039;&#039;            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war, als hätt der Himmel &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erde still geküsst, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass sie im Blütenschimmer &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von ihm nun träumen müsst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Luft ging durch die Felder, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ähren wogten sacht, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es rauschten leis die Wälder, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So sternklar war die Nacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und meine Seele spannte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weit ihre Flügel aus, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flog durch die stillen Lande, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als flöge sie nach Haus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein erster Eindruck von dem Gedicht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht hat meiner Meinung nach eine Beruhigende Wirkung. Das kommt daher dass das Lyrische Ich davon spricht wie Sternklar die Nacht ist. Es werden außerdem keine negativen Begriffe verwendet welche das Gedicht nicht düster oder ausgestorben wirken lassen, im Vergleich zu dem Gedicht „Über allen Gipfeln ist Ruh“ von Johann Goethe.Es wirkt außerdem lebendig, da das Lyrische Ich davon erzählt wie die Blumen schimmern und wie ein leichter Wind durch die Wälder zieht, welcher die Ähren zum weben bringt. Ich denke ebenfalls dass das Gedicht eine Beziehung zwischen zwei Personen wiederspiegelt, wobei der Himmel und die Erde die zwei Personen in der Beziehung darstellen sollen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalts Analyse: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Liebesgedicht „Mondnacht“ welches von Joseph von Eichendorf im Jahre 1837 veröffentlicht wurde, geht es um ein Geschehen in der Natur welches sich bei Nacht abspielt und um die “Beziehung“ zwischen Himmel und Erde. Es wird ebenfalls von der Seele des Lyrischen Ich’s gesprochen welche ihren Weg nach Hause fand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den ersten beiden Versen wird davon gesprochen dass es so scheint als hätte der Himmel die Erde geküsst. Es soll also die Beziehung zwischen Himmel und Erde wiederspiegeln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im dritten und vierten Vers des Gedichtes geht es darum das die Erde mit Blüten bewachsen ist und das sie vom Himmel träumt. Es wird dem Leser damit eine Landschaft vorgeführt, in diesem Fall die Erde die mit Blumen bewachsen ist. Allerdings können die Blumen ebenfalls die Liebe wiederspiegeln welche die Erde für den Himmel empfindet (die 2 Personen) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im fünften bis siebten Vers wird eine Art von Leben vermittelt, indem erzählt wird wie ein leichter Wind durch die Felder weht welcher die Ähren zum weben und die Bäume zum Rauschen bringt. Es macht das Gedicht lebendiger und lässt es nicht leblos wirken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im achten Vers wird verdeutlicht zu welcher Zeit sich das Gedicht abspielt, und zwar bei Nacht mit Sternklarem Himmel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Vers neun bis zwölf kommt das Lyrische Ich zum Einsatz und erzählt dass seine Seele die Flügel spannte und durch die dunkle Landschaft nach Hause findet.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht beimhaltet insgesamt 12 Verse und 1 Strophe.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom sprachlichen Aufbau her, ist das Gedicht sehr einfach aufgebaut sodass man als Leser oder Leserin das Gedicht gut versteht. Es wurde außerdem im Perfekt verfasst. Es liegt ein Kreuzreim vor welchen man in jeden Vers wiederfindet, mit ausnahme von dem ersten, dritten, neunten und elften Vers. Die Überschrift „Mondnacht“ verrät noch nicht viel über den Inhalt des Gedichtes, der Lerser/die Leserin erfährt nur dass sich das Szenario bei Nacht abspielt. Das Metrum welches man in dem Gedicht vorfindet, nennt man Jambus.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im vierten Vers findet man eine Personifikation vor, da davon gesprochen wird dass die Erde vom Himmel träumt. Dieses Sprachliche Mittel dient dazu dem Leser/der Leserin die Beziehung zwischen Himmel und Erde (den beiden Personen) näher zu bringen. Der Leser kann sich durch Personifikationen die Szenarien besser vorstellen, da er oder sie sich durch das Vermenschlichen der Sachen besser mit ihnen identifizieren kann. „Die Luft ging durch die Felder“ (Vers 5) ist ebenfalls eine Personifikation. Vergleiche findet man ebenfalls vor. „Es war als hätt der Himmel die Erde still geküsst“ (Vers 1-2) „Als flöge sie nach Haus“ (Vers 12). Die Vergleiche dienen dazu dem Leser das Geschehen näher zu bringen und es besser zu veranschaulichen.     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;In Vers 9 bis 10 verspürt das Lyrische Ic&#039;&#039;h eine Art von Sehnsucht, das wird deutlich da beschrieben wird wie die Seele des Lyrischen Ichs los fliegt und zwar nach Hause.          &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;In Vers 9 bis 10 verspürt das Lyrische I..... : Trenne Sach- vo Metaebene! FLo&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Georg Trakl (1909-1912): Sommersonate&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Täubend duften faule Früchte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Busch&#039; und Bäume sonnig klingen, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwärme schwarzer Fliegen singen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der braunen Waldeslichte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In des Tümpels tiefer Bläue&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flammt der Schein von Unkrautbränden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hör&#039; aus gelben Blumenwänden &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwirren jähe Liebesschreie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lang sich Schmetterlinge jagen; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trunken tanzt auf schwülen Matten &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Thymian mein Schatten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hell verzückte Amseln schlagen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolken starre Brüste zeigen, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und bekränzt von Laub und Beeren &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehst du unter dunklen Föhren &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grinsend ein Gerippe geigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Sommersonate“ und „Mondnacht“ im Vergleich: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsamkeiten: Beide Gedichte handeln von einer Situation welche sich in der Natur abspielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterschiede: Das Gedicht „Mondnacht“ von Joseph von Eichendorf ist ein Liebesgedicht welches die Beziehung von Himmel und Erde wiederspiegeln soll. Das Gedicht „Sommersonate“ von Georg Trakl handelt von verschieden Endrücken aus der Natur. Bei Sommersonate handelt es sich um einen Umarmenden Reim: abba. Bei dem Gedicht Mondnacht liegt ein Kreuzreim: abab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rhetorische Stilmittel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Personifikation: „klingen“ (Vers 2), „Singen“ (Vers 3), „tanzt“ (Vers 10), „schlagen“ (Vers 12), „grinsend“ (Vers 16). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Personifikationen tragen dazu bei dass sich der Leser/die Leserin das Geschehen besser vorstellen kann, da Personifikationen etwas vermenschlichen und man sich so mit den Dingen besser identifizieren kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde, dass du deine Aufgaben gut erledigt hast. Du beschreibst was eine Personifikation ist, und nennst dazu Beispiele und nennst die Unterschiede und Gemeinsamkeiten der beiden Gedichte „Sommersonate“ und „Mondnacht“. [[MaMNSG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interpretation des Gedichtes „Mondnacht“ mit Hintergrund auf die Entstehungszeit:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht Mondnacht weißt Typische Merkmale auf welche sich auf die Entstehungszeit des Gedichtes zurückführen lassen. Das Gedicht handelt von Sehnsucht, indem die Seele sich auf ihren Weg nach Hause macht. Es stammt außerdem aus der Zeit der Romantik. In dem Gedicht ist die Romantik gut zu erkennen, wie zum Beispiel die Beziehung zwischen dem Himmel und der Erde ( Vers 1-2 „Es war, als hätt der Himmel die Erde still geküsst“). Das Gedicht handelt von positiven und ist nicht negativ geschrieben. Das liegt daran dass Joseph von Eichendorff aus einer Wohlhabenden Familie kommt, er hatte es also einfach im Leben und hat das ganze nicht so negativ gesehen wie zum Beispiel Georg Trakl. Georg Trakl kam aus einer eher ärmeren Familie. Zu erkennen ist dass Georg Trakl im Gegensatz zu Jospeh von Eichendorff eher negativere Gefichte verfasst hat. Beide Lyriker haben somit ihre Gefühle mit in ihre Gerichte eingebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Prima!Flo&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interpretation des Gedichtes „Einsamkeit“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht „Einsamkeit“ welches von Andreas Gryphius im Jahr 1663 verfasst wurde, handelt von der Einsamkeit der Natur. Das Lyrische Ich hat hierbei den Überblick über das gesamte Tal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus 4 Strophen. Die ersten beiden Strophen bestehen aus jeweils vier Versen. Die dritte und vierte Strophe bestehen aus jeweils sieben Versen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der ersten Strophe befindet sich das Lyrische Ich auf einem Fels und hat den Überblick über das gesamte Tal. Es spricht außerdem davon wie verlassen und verwildert die Natur um sich herum ist („öde Wüsten“; „wildes Kraut“; „bemoßte Seen“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der zweiten Strophe spricht das Lyrische Ich von dem Volk was im Tal lebt. Es wird davon geredet wie die Menschen in Eitelkeit vergehen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SchFNSG</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:SchFNSG&amp;diff=57316</id>
		<title>Benutzer:SchFNSG</title>
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		<updated>2021-12-05T15:32:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SchFNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule:https://www.nellysachs.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium_Neuss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Naturlyrik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut durch: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Über allen Gipfeln ist Ruh’&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über allen Gipfeln &lt;br /&gt;
[[Datei:Bild zum Gedicht.jpg|mini]]&lt;br /&gt;
Ist Ruh&#039;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Wipfeln &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spürest Du&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum einen Hauch;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vögelein schweigen im Walde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warte nur! Balde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruhest du auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Worum geht es in dem Gedicht?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- In dem Gedicht „Über allen Gipfeln ist ruh“ geht es um die Ruhe und Einsamkeit, die in den Gipfeln herrscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein erster Eindruck von dem Gedicht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Meiner Meinung nach wirkt das Gedicht sehr ausgestorben und verlassen, da der Erzähler davon spricht wie leise und lautlos es in den Gipfeln ist. Das Gedicht könnte sich Nachts oder Abends abspielen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse:   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „Über allen Gipfeln ist Ruh“ welches von Johann Goethe verfasst wurde, geht es um eine Momentaufnahme der Natur welche das Lyrische Ich persönlich miterlebt während es sich überhalb der Baumwipfel befindet.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht beinhaltet insgesamt acht Verse und eine Strophe.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den ersten vier Versen geht es darum wie ruhig und lautlos es in den Bergen ist und das kaum ein Hauch von Wind zu spüren ist. Es soll dem Leser oder der Leserin ein Gefühl von Verlassen - und Leblosigkeit vermitteln.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im sechsten Vers wird erneut erwähnt wie still es ist und das sogar die Tiere, in dem Fall die Vögel die in den Wipfeln der Bäume leben, keinen Ton von sich geben.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im siebten und achtem Vers wird vom Lyrischen Ich eine Drohung ausgesprochen, mit der Botschaft dass „Du“ auch bald ruhen wirst. Diese Drohung dient dazu bei dem Leser/der Leserin Spannung zu erzeugen.      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allgemein handelt das Gedicht auf ersten Eindruck von der Stille der Natur die sich in den Bergen abspielt. Sieht man sich allerdings das Ende des Gedichtes an wird ebenfalls vom Ruhen gesprochen. Mit diesem „Ruhen“ kann schlafen gemeint sein oder sogar der Tod.      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Überschrift des Gedichtes („Über allen Gipfeln ist ruh“) verrät schon relativ viel über den Inhalt, da das ganze Gedicht davon handelt wie still und ruhig es in den Bergen ist und das nicht einmal die Vögel einen Laut von sich geben. Der Titel wurde außerdem als erster Vers des Gedicht verwendet.            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man sich die Sprache des Gedichtes näher anguckt, ist zu erkennen das sich in Vers 1 bis 4 ein Kreuzreim vorfindet. Das Gedicht ist meiner Meinung nach etwas “altmodisch” geschrieben da der Verfasser Wörter wie „Balde“ verwendet. Das Gedicht wurde außerdem im Präsens geschrieben.                        &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mondnacht (1837)&#039;&#039;&#039;            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war, als hätt der Himmel &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erde still geküsst, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass sie im Blütenschimmer &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von ihm nun träumen müsst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Luft ging durch die Felder, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ähren wogten sacht, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es rauschten leis die Wälder, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So sternklar war die Nacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und meine Seele spannte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weit ihre Flügel aus, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flog durch die stillen Lande, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als flöge sie nach Haus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein erster Eindruck von dem Gedicht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht hat meiner Meinung nach eine Beruhigende Wirkung. Das kommt daher dass das Lyrische Ich davon spricht wie Sternklar die Nacht ist. Es werden außerdem keine negativen Begriffe verwendet welche das Gedicht nicht düster oder ausgestorben wirken lassen, im Vergleich zu dem Gedicht „Über allen Gipfeln ist Ruh“ von Johann Goethe.Es wirkt außerdem lebendig, da das Lyrische Ich davon erzählt wie die Blumen schimmern und wie ein leichter Wind durch die Wälder zieht, welcher die Ähren zum weben bringt. Ich denke ebenfalls dass das Gedicht eine Beziehung zwischen zwei Personen wiederspiegelt, wobei der Himmel und die Erde die zwei Personen in der Beziehung darstellen sollen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalts Analyse: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Liebesgedicht „Mondnacht“ welches von Joseph von Eichendorf im Jahre 1837 veröffentlicht wurde, geht es um ein Geschehen in der Natur welches sich bei Nacht abspielt und um die “Beziehung“ zwischen Himmel und Erde. Es wird ebenfalls von der Seele des Lyrischen Ich’s gesprochen welche ihren Weg nach Hause fand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den ersten beiden Versen wird davon gesprochen dass es so scheint als hätte der Himmel die Erde geküsst. Es soll also die Beziehung zwischen Himmel und Erde wiederspiegeln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im dritten und vierten Vers des Gedichtes geht es darum das die Erde mit Blüten bewachsen ist und das sie vom Himmel träumt. Es wird dem Leser damit eine Landschaft vorgeführt, in diesem Fall die Erde die mit Blumen bewachsen ist. Allerdings können die Blumen ebenfalls die Liebe wiederspiegeln welche die Erde für den Himmel empfindet (die 2 Personen) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im fünften bis siebten Vers wird eine Art von Leben vermittelt, indem erzählt wird wie ein leichter Wind durch die Felder weht welcher die Ähren zum weben und die Bäume zum Rauschen bringt. Es macht das Gedicht lebendiger und lässt es nicht leblos wirken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im achten Vers wird verdeutlicht zu welcher Zeit sich das Gedicht abspielt, und zwar bei Nacht mit Sternklarem Himmel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Vers neun bis zwölf kommt das Lyrische Ich zum Einsatz und erzählt dass seine Seele die Flügel spannte und durch die dunkle Landschaft nach Hause findet.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht beimhaltet insgesamt 12 Verse und 1 Strophe.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom sprachlichen Aufbau her, ist das Gedicht sehr einfach aufgebaut sodass man als Leser oder Leserin das Gedicht gut versteht. Es wurde außerdem im Perfekt verfasst. Es liegt ein Kreuzreim vor welchen man in jeden Vers wiederfindet, mit ausnahme von dem ersten, dritten, neunten und elften Vers. Die Überschrift „Mondnacht“ verrät noch nicht viel über den Inhalt des Gedichtes, der Lerser/die Leserin erfährt nur dass sich das Szenario bei Nacht abspielt. Das Metrum welches man in dem Gedicht vorfindet, nennt man Jambus.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im vierten Vers findet man eine Personifikation vor, da davon gesprochen wird dass die Erde vom Himmel träumt. Dieses Sprachliche Mittel dient dazu dem Leser/der Leserin die Beziehung zwischen Himmel und Erde (den beiden Personen) näher zu bringen. Der Leser kann sich durch Personifikationen die Szenarien besser vorstellen, da er oder sie sich durch das Vermenschlichen der Sachen besser mit ihnen identifizieren kann. „Die Luft ging durch die Felder“ (Vers 5) ist ebenfalls eine Personifikation. Vergleiche findet man ebenfalls vor. „Es war als hätt der Himmel die Erde still geküsst“ (Vers 1-2) „Als flöge sie nach Haus“ (Vers 12). Die Vergleiche dienen dazu dem Leser das Geschehen näher zu bringen und es besser zu veranschaulichen.     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;In Vers 9 bis 10 verspürt das Lyrische Ic&#039;&#039;h eine Art von Sehnsucht, das wird deutlich da beschrieben wird wie die Seele des Lyrischen Ichs los fliegt und zwar nach Hause.          &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;In Vers 9 bis 10 verspürt das Lyrische I..... : Trenne Sach- vo Metaebene! FLo&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Georg Trakl (1909-1912): Sommersonate&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Täubend duften faule Früchte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Busch&#039; und Bäume sonnig klingen, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwärme schwarzer Fliegen singen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der braunen Waldeslichte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In des Tümpels tiefer Bläue&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flammt der Schein von Unkrautbränden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hör&#039; aus gelben Blumenwänden &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwirren jähe Liebesschreie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lang sich Schmetterlinge jagen; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trunken tanzt auf schwülen Matten &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Thymian mein Schatten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hell verzückte Amseln schlagen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolken starre Brüste zeigen, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und bekränzt von Laub und Beeren &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehst du unter dunklen Föhren &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grinsend ein Gerippe geigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Sommersonate“ und „Mondnacht“ im Vergleich: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsamkeiten: Beide Gedichte handeln von einer Situation welche sich in der Natur abspielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterschiede: Das Gedicht „Mondnacht“ von Joseph von Eichendorf ist ein Liebesgedicht welches die Beziehung von Himmel und Erde wiederspiegeln soll. Das Gedicht „Sommersonate“ von Georg Trakl handelt von verschieden Endrücken aus der Natur. Bei Sommersonate handelt es sich um einen Umarmenden Reim: abba. Bei dem Gedicht Mondnacht liegt ein Kreuzreim: abab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rhetorische Stilmittel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Personifikation: „klingen“ (Vers 2), „Singen“ (Vers 3), „tanzt“ (Vers 10), „schlagen“ (Vers 12), „grinsend“ (Vers 16). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Personifikationen tragen dazu bei dass sich der Leser/die Leserin das Geschehen besser vorstellen kann, da Personifikationen etwas vermenschlichen und man sich so mit den Dingen besser identifizieren kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde, dass du deine Aufgaben gut erledigt hast. Du beschreibst was eine Personifikation ist, und nennst dazu Beispiele und nennst die Unterschiede und Gemeinsamkeiten der beiden Gedichte „Sommersonate“ und „Mondnacht“. [[MaMNSG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interpretation des Gedichtes „Mondnacht“ mit Hintergrund auf die Entstehungszeit:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht Mondnacht weißt Typische Merkmale auf welche sich auf die Entstehungszeit des Gedichtes zurückführen lassen. Das Gedicht handelt von Sehnsucht, indem die Seele sich auf ihren Weg nach Hause macht. Es stammt außerdem aus der Zeit der Romantik. In dem Gedicht ist die Romantik gut zu erkennen, wie zum Beispiel die Beziehung zwischen dem Himmel und der Erde ( Vers 1-2 „Es war, als hätt der Himmel die Erde still geküsst“). Das Gedicht handelt von positiven und ist nicht negativ geschrieben. Das liegt daran dass Joseph von Eichendorff aus einer Wohlhabenden Familie kommt, er hatte es also einfach im Leben und hat das ganze nicht so negativ gesehen wie zum Beispiel Georg Trakl. Georg Trakl kam aus einer eher ärmeren Familie. Zu erkennen ist dass Georg Trakl im Gegensatz zu Jospeh von Eichendorff eher negativere Gefichte verfasst hat. Beide Lyriker haben somit ihre Gefühle mit in ihre Gerichte eingebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Prima!Flo&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interpretation des Gedichtes „Einsamkeit“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht „Einsamkeit“ welches von Andreas Gryphius im Jahr 1663 verfasst wurde, &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SchFNSG</name></author>
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		<title>Benutzer:SchFNSG</title>
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		<updated>2021-12-01T18:20:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SchFNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule:https://www.nellysachs.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium_Neuss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Naturlyrik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut durch: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Über allen Gipfeln ist Ruh’&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über allen Gipfeln &lt;br /&gt;
[[Datei:Bild zum Gedicht.jpg|mini]]&lt;br /&gt;
Ist Ruh&#039;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Wipfeln &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spürest Du&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum einen Hauch;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vögelein schweigen im Walde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warte nur! Balde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruhest du auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Worum geht es in dem Gedicht?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- In dem Gedicht „Über allen Gipfeln ist ruh“ geht es um die Ruhe und Einsamkeit, die in den Gipfeln herrscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein erster Eindruck von dem Gedicht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Meiner Meinung nach wirkt das Gedicht sehr ausgestorben und verlassen, da der Erzähler davon spricht wie leise und lautlos es in den Gipfeln ist. Das Gedicht könnte sich Nachts oder Abends abspielen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse:   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „Über allen Gipfeln ist Ruh“ welches von Johann Goethe verfasst wurde, geht es um eine Momentaufnahme der Natur welche das Lyrische Ich persönlich miterlebt während es sich überhalb der Baumwipfel befindet.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht beinhaltet insgesamt acht Verse und eine Strophe.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den ersten vier Versen geht es darum wie ruhig und lautlos es in den Bergen ist und das kaum ein Hauch von Wind zu spüren ist. Es soll dem Leser oder der Leserin ein Gefühl von Verlassen - und Leblosigkeit vermitteln.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im sechsten Vers wird erneut erwähnt wie still es ist und das sogar die Tiere, in dem Fall die Vögel die in den Wipfeln der Bäume leben, keinen Ton von sich geben.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im siebten und achtem Vers wird vom Lyrischen Ich eine Drohung ausgesprochen, mit der Botschaft dass „Du“ auch bald ruhen wirst. Diese Drohung dient dazu bei dem Leser/der Leserin Spannung zu erzeugen.      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allgemein handelt das Gedicht auf ersten Eindruck von der Stille der Natur die sich in den Bergen abspielt. Sieht man sich allerdings das Ende des Gedichtes an wird ebenfalls vom Ruhen gesprochen. Mit diesem „Ruhen“ kann schlafen gemeint sein oder sogar der Tod.      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Überschrift des Gedichtes („Über allen Gipfeln ist ruh“) verrät schon relativ viel über den Inhalt, da das ganze Gedicht davon handelt wie still und ruhig es in den Bergen ist und das nicht einmal die Vögel einen Laut von sich geben. Der Titel wurde außerdem als erster Vers des Gedicht verwendet.            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man sich die Sprache des Gedichtes näher anguckt, ist zu erkennen das sich in Vers 1 bis 4 ein Kreuzreim vorfindet. Das Gedicht ist meiner Meinung nach etwas “altmodisch” geschrieben da der Verfasser Wörter wie „Balde“ verwendet. Das Gedicht wurde außerdem im Präsens geschrieben.                        &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mondnacht (1837)&#039;&#039;&#039;            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war, als hätt der Himmel &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erde still geküsst, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass sie im Blütenschimmer &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von ihm nun träumen müsst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Luft ging durch die Felder, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ähren wogten sacht, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es rauschten leis die Wälder, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So sternklar war die Nacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und meine Seele spannte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weit ihre Flügel aus, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flog durch die stillen Lande, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als flöge sie nach Haus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein erster Eindruck von dem Gedicht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht hat meiner Meinung nach eine Beruhigende Wirkung. Das kommt daher dass das Lyrische Ich davon spricht wie Sternklar die Nacht ist. Es werden außerdem keine negativen Begriffe verwendet welche das Gedicht nicht düster oder ausgestorben wirken lassen, im Vergleich zu dem Gedicht „Über allen Gipfeln ist Ruh“ von Johann Goethe.Es wirkt außerdem lebendig, da das Lyrische Ich davon erzählt wie die Blumen schimmern und wie ein leichter Wind durch die Wälder zieht, welcher die Ähren zum weben bringt. Ich denke ebenfalls dass das Gedicht eine Beziehung zwischen zwei Personen wiederspiegelt, wobei der Himmel und die Erde die zwei Personen in der Beziehung darstellen sollen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalts Analyse: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Liebesgedicht „Mondnacht“ welches von Joseph von Eichendorf im Jahre 1837 veröffentlicht wurde, geht es um ein Geschehen in der Natur welches sich bei Nacht abspielt und um die “Beziehung“ zwischen Himmel und Erde. Es wird ebenfalls von der Seele des Lyrischen Ich’s gesprochen welche ihren Weg nach Hause fand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den ersten beiden Versen wird davon gesprochen dass es so scheint als hätte der Himmel die Erde geküsst. Es soll also die Beziehung zwischen Himmel und Erde wiederspiegeln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im dritten und vierten Vers des Gedichtes geht es darum das die Erde mit Blüten bewachsen ist und das sie vom Himmel träumt. Es wird dem Leser damit eine Landschaft vorgeführt, in diesem Fall die Erde die mit Blumen bewachsen ist. Allerdings können die Blumen ebenfalls die Liebe wiederspiegeln welche die Erde für den Himmel empfindet (die 2 Personen) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im fünften bis siebten Vers wird eine Art von Leben vermittelt, indem erzählt wird wie ein leichter Wind durch die Felder weht welcher die Ähren zum weben und die Bäume zum Rauschen bringt. Es macht das Gedicht lebendiger und lässt es nicht leblos wirken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im achten Vers wird verdeutlicht zu welcher Zeit sich das Gedicht abspielt, und zwar bei Nacht mit Sternklarem Himmel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Vers neun bis zwölf kommt das Lyrische Ich zum Einsatz und erzählt dass seine Seele die Flügel spannte und durch die dunkle Landschaft nach Hause findet.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht beimhaltet insgesamt 12 Verse und 1 Strophe.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom sprachlichen Aufbau her, ist das Gedicht sehr einfach aufgebaut sodass man als Leser oder Leserin das Gedicht gut versteht. Es wurde außerdem im Perfekt verfasst. Es liegt ein Kreuzreim vor welchen man in jeden Vers wiederfindet, mit ausnahme von dem ersten, dritten, neunten und elften Vers. Die Überschrift „Mondnacht“ verrät noch nicht viel über den Inhalt des Gedichtes, der Lerser/die Leserin erfährt nur dass sich das Szenario bei Nacht abspielt. Das Metrum welches man in dem Gedicht vorfindet, nennt man Jambus.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im vierten Vers findet man eine Personifikation vor, da davon gesprochen wird dass die Erde vom Himmel träumt. Dieses Sprachliche Mittel dient dazu dem Leser/der Leserin die Beziehung zwischen Himmel und Erde (den beiden Personen) näher zu bringen. Der Leser kann sich durch Personifikationen die Szenarien besser vorstellen, da er oder sie sich durch das Vermenschlichen der Sachen besser mit ihnen identifizieren kann. „Die Luft ging durch die Felder“ (Vers 5) ist ebenfalls eine Personifikation. Vergleiche findet man ebenfalls vor. „Es war als hätt der Himmel die Erde still geküsst“ (Vers 1-2) „Als flöge sie nach Haus“ (Vers 12). Die Vergleiche dienen dazu dem Leser das Geschehen näher zu bringen und es besser zu veranschaulichen.     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;In Vers 9 bis 10 verspürt das Lyrische Ic&#039;&#039;h eine Art von Sehnsucht, das wird deutlich da beschrieben wird wie die Seele des Lyrischen Ichs los fliegt und zwar nach Hause.          &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;In Vers 9 bis 10 verspürt das Lyrische I..... : Trenne Sach- vo Metaebene! FLo&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Georg Trakl (1909-1912): Sommersonate&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Täubend duften faule Früchte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Busch&#039; und Bäume sonnig klingen, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwärme schwarzer Fliegen singen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der braunen Waldeslichte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In des Tümpels tiefer Bläue&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flammt der Schein von Unkrautbränden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hör&#039; aus gelben Blumenwänden &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwirren jähe Liebesschreie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lang sich Schmetterlinge jagen; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trunken tanzt auf schwülen Matten &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Thymian mein Schatten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hell verzückte Amseln schlagen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolken starre Brüste zeigen, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und bekränzt von Laub und Beeren &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehst du unter dunklen Föhren &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grinsend ein Gerippe geigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Sommersonate“ und „Mondnacht“ im Vergleich: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsamkeiten: Beide Gedichte handeln von einer Situation welche sich in der Natur abspielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterschiede: Das Gedicht „Mondnacht“ von Joseph von Eichendorf ist ein Liebesgedicht welches die Beziehung von Himmel und Erde wiederspiegeln soll. Das Gedicht „Sommersonate“ von Georg Trakl handelt von verschieden Endrücken aus der Natur. Bei Sommersonate handelt es sich um einen Umarmenden Reim: abba. Bei dem Gedicht Mondnacht liegt ein Kreuzreim: abab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rhetorische Stilmittel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Personifikation: „klingen“ (Vers 2), „Singen“ (Vers 3), „tanzt“ (Vers 10), „schlagen“ (Vers 12), „grinsend“ (Vers 16). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Personifikationen tragen dazu bei dass sich der Leser/die Leserin das Geschehen besser vorstellen kann, da Personifikationen etwas vermenschlichen und man sich so mit den Dingen besser identifizieren kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde, dass du deine Aufgaben gut erledigt hast. Du beschreibst was eine Personifikation ist, und nennst dazu Beispiele und nennst die Unterschiede und Gemeinsamkeiten der beiden Gedichte „Sommersonate“ und „Mondnacht“. [[MaMNSG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interpretation des Gedichtes „Mondnacht“ mit Hintergrund auf die Entstehungszeit:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht Mondnacht weißt Typische Merkmale auf welche sich auf die Entstehungszeit des Gedichtes zurückführen lassen. Das Gedicht handelt von Sehnsucht, indem die Seele sich auf ihren Weg nach Hause macht. Es stammt außerdem aus der Zeit der Romantik. In dem Gedicht ist die Romantik gut zu erkennen, wie zum Beispiel die Beziehung zwischen dem Himmel und der Erde ( Vers 1-2 „Es war, als hätt der Himmel die Erde still geküsst“). Das Gedicht handelt von positiven und ist nicht negativ geschrieben. Das liegt daran dass Joseph von Eichendorff aus einer Wohlhabenden Familie kommt, er hatte es also einfach im Leben und hat das ganze nicht so negativ gesehen wie zum Beispiel Georg Trakl. Georg Trakl kam aus einer eher ärmeren Familie. Zu erkennen ist dass Georg Trakl im Gegensatz zu Jospeh von Eichendorff eher negativere Gefichte verfasst hat. Beide Lyriker haben somit ihre Gefühle mit in ihre Gerichte eingebaut.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SchFNSG</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:MaMNSG&amp;diff=56926</id>
		<title>Benutzer:MaMNSG</title>
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		<updated>2021-11-24T18:56:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SchFNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule: [https://www.nellysachs.de/ Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium_Neuss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte: [[Nelly-Sachs-Gymnasium_Neuss/Lyrik_im_thematischen_Längsschnitt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut von:[[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schneelandschaft mit Wäldern in den Gipfeln .jpg|mini|Schneelandschaft mit Wäldern über einer Bergkette. &#039;&#039;&#039;Bitte Quelle korrekt einfügen!&#039;&#039;&#039; ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Über allen Gipfeln ist Ruh&#039;.&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über allen Gipfeln &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist Ruh&#039;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Wipfeln &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spürest Du&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum einen Hauch;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vögelein schweigen im Walde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warte nur! Balde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruhest du auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild:http://www.medienwerkstatt-online.de/lws_wissen/vorlagen/showcard.php?id=4006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt;Wie interpretiere ich ein Gedicht?&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1) &#039;&#039;Der erste Eindruck&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Wovon handelt das Gedicht?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-&amp;gt; Das Gedicht handelt von einem Berg/Gipfel und einem leblosen Wald, der keinerlei Leben hat, da nicht einmal die Vögel zwitschern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welchen Eindruck macht es auf mich?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-&amp;gt;Ich bekomme den Eindruck ,dass der Text mir eine Botschaft überreichen will. Goethe redet vom ruhen, vielleicht meint er damit, dass die Zeit tickt und jeder mal alt wird und dann zur Ruhe kommt. Außerdem wirkt das Gedicht auf mich sehr ruhig und fast sogar leblos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt;Inhalt des Gedichts:&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1/2 Vers: In dem ersten Vers wird die Ruhe und Gelassenheit , die in den Bergen und Gipfeln herrscht beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3/4/5Vers: Vom 3 bis zum 5 Vers wird erwähnt, wie windstill es doch sei. So still,dass man nichtmal einen Hauch spürt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6 Vers: In dem 6 Vers wird vom Autor nochmal deutlich gemacht, das es so still ist, dass man nicht einmal die lautesten Tiere, die Vögel, zwitschern hört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7/8 Vers: In den letzten beiden Versen wird von Ruhe gesprochen. In irgendeiner Art scheint der Autor hierbei dem Leser mit den Worten „Balde ruhest DU auch.“ ,zu drohen. Der Leser wird direkt angesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird eine Naturszene beschrieben. Das Lyrische Ich befindet sich überhalb der Baumwipfel in den Gipfel.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Überschrift verrät im Grunde genommen schon sehr viel über den Inhalt des Gedichtes, da es ausgiebig nur um die Stille in den Gipfeln geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt;Analyse zur Form und Sprache des Gedichtes:&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht „Über allen Gipfeln ist Ruh“ von Wolfang Goethe (1780), besteht aus einer Strophe, enthält 8 Verse und wurde in einem eher älteren Sprachstil geschrieben und beinhaltet aufgrund der einen Strophe nur eine Beschreibung. Die Wörter „Spürest Du“ ,  „balde“ (Zeile 7) oder „ruhest du“ (Zeile 8) weisen darauf hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht hat zuerst eine A-B-A-B Reim-Form (Kreuzreim), da sich jeweils Zeile 1&amp;amp;3, Zeile 2&amp;amp;4 Reimen, ab Vers 5 ändert sich das Reimschema zum umarmendem Reim.In dem Gedicht wird der Leser direkt mit dem lyrischen Du angesprochen (Vers Acht). Das beabsichtigt, dass der Leser sich besser in die Handlungen des Gedichts hinein versetzen kann. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Georg Trakl (1909-1912): Sommersonate&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Täubend duften faule Früchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Busch&#039; und Bäume sonnig klingen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwärme schwarzer Fliegen singen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der braunen Waldeslichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In des Tümpels tiefer Bläue&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flammt der Schein von Unkrautbränden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hör&#039; aus gelben Blumenwänden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwirren jähe Liebesschreie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lang sich Schmetterlinge jagen;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trunken tanzt auf schwülen Matten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Thymian mein Schatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hell verzückte Amseln schlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolken starre Brüste zeigen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und bekränzt von Laub und Beeren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehst du unter dunklen Föhren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grinsend ein Gerippe geigen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1) &#039;&#039;Der erste Eindruck&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Wovon handelt das Gedicht?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht handelt von einem Sonnigen Herbsttag. Dies erkennt man an den mit Laub bedeckten Boden. Die Natur wird hier in den Vordergrund gestellt. Auf dieser Landschaft sind viele Büsche,eine Blumenwiese und viele Bäume die auch Früchte getragen haben. Diese Früchte liegen auf dem Boden und welken vor sich hin. Über der gelben Blumenwiese fliegen Schmetterlinge und Amseln herum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welchen Eindruck macht es auf mich?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht macht auf mich einen ruhigen und positiven Eindruck. Es handelt von Tieren und der Natur und strahlt auch durch die Schmetterlinge oder den Früchten eine gewisse Ruhe aus. Da in dem Gedicht auch von Sonne gesprochen wird, wirkt das Gedicht hell und nicht so düster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Analyse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht „Sommersonate“ von Georg Trakl, besteht aus einer Strophe und insgesamt 16 Versen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Vers 1-4 wird der Duft der faulen Früchte und die darum schwirrenden Fliegen im  sonnigen Wald beschrieben. In Vers 5 &amp;amp; 6 wird ein tiefer,blauer Tümpel beschrieben der rumherum am Unkraut Feuer gefangen hat und jetzt groß brennt. In Vers 7 &amp;amp; 8 wird ein gelbes Blumenfeld beschrieben, in denen sich viele Tiere tümmeln. In Vers 9 bis 11 werden die Schmetterlinge beschrieben die über der Blumenwiese fliegen und sich gegenseitig jagen bzw. hinterherfliegen. In Den weiteren Versen,12-16, wird gesagt dass Amseln am Himmel fliegen und dass Skelette (wahrscheinlich von Kleintieren bzw käfer) unter Laub und Nadelbäumen versteckt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Überschrift „Sommersonate“ verrät uns schon viel über das Gedicht, denn es handelt sich hauptsächlich um den Sommer und um alles was dazu gehört. Wie zum Beispiel Blumenwiesen (V.7) oder die Schmetterlinge (V9).               Das Gedicht wurde in einer etwas älteren Sprache geschrieben, die aber recht gut verständlich ist und zum  entsprechendem Zeitalter (1909-1912)passt . Es ist überwiegend ein Paar Reim und wirkt einerseits  ziemlich froh und hell,jedoch auch etwas düsterer bzw. Vergänglicher was der Leser auch direkt ab dem ersten Vers und den darauf folgenden Versen bemerkt. Die Wörter „sonnig“ (V.2) , Waldeslichte (V.4) , Blumenwänden (V.7) und/ oder Liebesschreie (V.8)  erbringen das Gefühl von einer perfekten Natur. Der Leser kann sich in dieses Gedicht nicht hineinversetzten, da er das Geschehen sozusagen von außen beobachtet. Trakl &amp;quot;zeichnet&amp;quot; uns hier ein &amp;quot;Bild&amp;quot; der Natur, die er - ganz unvoreingenommen - beobachtet. Dabei zählt er sowohl wie positive aber auch negative Eigenschaften der Natur auf. Im ersten Vers geht er auf die „schlechten“ Sachen ein, wie zum Beispiel den faulen Geruch der Früchte, der sehr stark sein soll. Im zweiten Vers jedoch spricht er von Bäumen und Büschen, die von der warmen Sonne angestrahlt werden. Das Gedicht nimmt fast in jedem Vers eine Wendung. Erst wird von etwas negativem geschrieben, dann im nächsten Vers von etwas positivem. Wörter wie „Sonnig“ (V.2), „Blumenwänden“ (V.7) spiegeln die Positivität des Gedichtes dar.Wörter/Sätze wie „faule“ (V.1) ,„Schwärme schwarzer Fliegen“ (V.3) und/oder „schwülen Matten“ (V.10) die Negativität. Man kann das Gedicht als Leser sowohl positiv, aber auch negativ auffassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Metrum ist im allgemeinen ein Trochäus. &#039;&#039;Deutung&#039;&#039;?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im dritten Vers „Schwärme schwarzer Fliegen singen“ findet man eine Personifikation vor, genauso wie im Vers 13 „Wolken starre Brüste zeigen“ . &#039;&#039;Deutung&#039;&#039;? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Vergiss die Deutungen nicht! Flo&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sommersonate und Mondnacht im Vergleich:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nummer 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsamkeiten: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-beide Gedichte sind Naturgedichte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- beide Gedichte enthalten sprachliche Mittel wie z.B Personifikationen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterschiede:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Das Gedicht „Mondnacht“ handelt wie man anhand des Titels schon erkennen kann in der Nacht und „Sommersonate“ am helligten Tag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Mondnacht ist ein romantisches Gedicht, Sommersonate beschreibt hingegen nur die Natur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nummer 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
literarische Stilmittel : Alliterationen. Alliterationen werden oft in Werbesprüchen benutz da sie die Einprägsamkeit fördern und die Zusammengehörigkeit miteinander verknüpfter Ausdrücke unterstreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
beispiele:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
“faule Früchte“ V.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
“schwärme schwarzer“ V.3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„tümpels tiefer“ V.5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
“trunken tanzt“ V.10&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
“grinsend ein Gerippe geigen“ V.16&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sprachliche Mittel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
es gibt in Sommersonate auch viele Personifikationen. Personifikationen werden angewendet, um den Leser einen besseren Einblick auf das Geschehen zu geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiele:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
singen V.3 oder geigend V.16&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meiner Meinung nach hast du die Aufgabe gut bearbeitet. Du hast erklärt worin die Unterschiede der beiden Gedichte liegen und die darin vorzufindenden Sprachlichen Mittel rausgesucht und erklärt wozu diese dienen.[[SchFNSG]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SchFNSG</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:MaMNSG&amp;diff=56924</id>
		<title>Benutzer:MaMNSG</title>
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		<updated>2021-11-24T18:47:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SchFNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule: [https://www.nellysachs.de/ Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium_Neuss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte: [[Nelly-Sachs-Gymnasium_Neuss/Lyrik_im_thematischen_Längsschnitt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut von:[[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schneelandschaft mit Wäldern in den Gipfeln .jpg|mini|Schneelandschaft mit Wäldern über einer Bergkette. &#039;&#039;&#039;Bitte Quelle korrekt einfügen!&#039;&#039;&#039; ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Über allen Gipfeln ist Ruh&#039;.&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über allen Gipfeln &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist Ruh&#039;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Wipfeln &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spürest Du&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum einen Hauch;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vögelein schweigen im Walde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warte nur! Balde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruhest du auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild:http://www.medienwerkstatt-online.de/lws_wissen/vorlagen/showcard.php?id=4006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt;Wie interpretiere ich ein Gedicht?&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1) &#039;&#039;Der erste Eindruck&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Wovon handelt das Gedicht?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-&amp;gt; Das Gedicht handelt von einem Berg/Gipfel und einem leblosen Wald, der keinerlei Leben hat, da nicht einmal die Vögel zwitschern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welchen Eindruck macht es auf mich?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-&amp;gt;Ich bekomme den Eindruck ,dass der Text mir eine Botschaft überreichen will. Goethe redet vom ruhen, vielleicht meint er damit, dass die Zeit tickt und jeder mal alt wird und dann zur Ruhe kommt. Außerdem wirkt das Gedicht auf mich sehr ruhig und fast sogar leblos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt;Inhalt des Gedichts:&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1/2 Vers: In dem ersten Vers wird die Ruhe und Gelassenheit , die in den Bergen und Gipfeln herrscht beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3/4/5Vers: Vom 3 bis zum 5 Vers wird erwähnt, wie windstill es doch sei. So still,dass man nichtmal einen Hauch spürt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6 Vers: In dem 6 Vers wird vom Autor nochmal deutlich gemacht, das es so still ist, dass man nicht einmal die lautesten Tiere, die Vögel, zwitschern hört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7/8 Vers: In den letzten beiden Versen wird von Ruhe gesprochen. In irgendeiner Art scheint der Autor hierbei dem Leser mit den Worten „Balde ruhest DU auch.“ ,zu drohen. Der Leser wird direkt angesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird eine Naturszene beschrieben. Das Lyrische Ich befindet sich überhalb der Baumwipfel in den Gipfel.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Überschrift verrät im Grunde genommen schon sehr viel über den Inhalt des Gedichtes, da es ausgiebig nur um die Stille in den Gipfeln geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt;Analyse zur Form und Sprache des Gedichtes:&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht „Über allen Gipfeln ist Ruh“ von Wolfang Goethe (1780), besteht aus einer Strophe, enthält 8 Verse und wurde in einem eher älteren Sprachstil geschrieben und beinhaltet aufgrund der einen Strophe nur eine Beschreibung. Die Wörter „Spürest Du“ ,  „balde“ (Zeile 7) oder „ruhest du“ (Zeile 8) weisen darauf hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht hat zuerst eine A-B-A-B Reim-Form (Kreuzreim), da sich jeweils Zeile 1&amp;amp;3, Zeile 2&amp;amp;4 Reimen, ab Vers 5 ändert sich das Reimschema zum umarmendem Reim.In dem Gedicht wird der Leser direkt mit dem lyrischen Du angesprochen (Vers Acht). Das beabsichtigt, dass der Leser sich besser in die Handlungen des Gedichts hinein versetzen kann. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Georg Trakl (1909-1912): Sommersonate&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Täubend duften faule Früchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Busch&#039; und Bäume sonnig klingen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwärme schwarzer Fliegen singen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der braunen Waldeslichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In des Tümpels tiefer Bläue&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flammt der Schein von Unkrautbränden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hör&#039; aus gelben Blumenwänden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwirren jähe Liebesschreie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lang sich Schmetterlinge jagen;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trunken tanzt auf schwülen Matten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Thymian mein Schatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hell verzückte Amseln schlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolken starre Brüste zeigen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und bekränzt von Laub und Beeren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehst du unter dunklen Föhren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grinsend ein Gerippe geigen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1) &#039;&#039;Der erste Eindruck&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Wovon handelt das Gedicht?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht handelt von einem Sonnigen Herbsttag. Dies erkennt man an den mit Laub bedeckten Boden. Die Natur wird hier in den Vordergrund gestellt. Auf dieser Landschaft sind viele Büsche,eine Blumenwiese und viele Bäume die auch Früchte getragen haben. Diese Früchte liegen auf dem Boden und welken vor sich hin. Über der gelben Blumenwiese fliegen Schmetterlinge und Amseln herum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welchen Eindruck macht es auf mich?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht macht auf mich einen ruhigen und positiven Eindruck. Es handelt von Tieren und der Natur und strahlt auch durch die Schmetterlinge oder den Früchten eine gewisse Ruhe aus. Da in dem Gedicht auch von Sonne gesprochen wird, wirkt das Gedicht hell und nicht so düster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Analyse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht „Sommersonate“ von Georg Trakl, besteht aus einer Strophe und insgesamt 16 Versen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Vers 1-4 wird der Duft der faulen Früchte und die darum schwirrenden Fliegen im  sonnigen Wald beschrieben. In Vers 5 &amp;amp; 6 wird ein tiefer,blauer Tümpel beschrieben der rumherum am Unkraut Feuer gefangen hat und jetzt groß brennt. In Vers 7 &amp;amp; 8 wird ein gelbes Blumenfeld beschrieben, in denen sich viele Tiere tümmeln. In Vers 9 bis 11 werden die Schmetterlinge beschrieben die über der Blumenwiese fliegen und sich gegenseitig jagen bzw. hinterherfliegen. In Den weiteren Versen,12-16, wird gesagt dass Amseln am Himmel fliegen und dass Skelette (wahrscheinlich von Kleintieren bzw käfer) unter Laub und Nadelbäumen versteckt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Überschrift „Sommersonate“ verrät uns schon viel über das Gedicht, denn es handelt sich hauptsächlich um den Sommer und um alles was dazu gehört. Wie zum Beispiel Blumenwiesen (V.7) oder die Schmetterlinge (V9).               Das Gedicht wurde in einer etwas älteren Sprache geschrieben, die aber recht gut verständlich ist und zum  entsprechendem Zeitalter (1909-1912)passt . Es ist überwiegend ein Paar Reim und wirkt einerseits  ziemlich froh und hell,jedoch auch etwas düsterer bzw. Vergänglicher was der Leser auch direkt ab dem ersten Vers und den darauf folgenden Versen bemerkt. Die Wörter „sonnig“ (V.2) , Waldeslichte (V.4) , Blumenwänden (V.7) und/ oder Liebesschreie (V.8)  erbringen das Gefühl von einer perfekten Natur. Der Leser kann sich in dieses Gedicht nicht hineinversetzten, da er das Geschehen sozusagen von außen beobachtet. Trakl &amp;quot;zeichnet&amp;quot; uns hier ein &amp;quot;Bild&amp;quot; der Natur, die er - ganz unvoreingenommen - beobachtet. Dabei zählt er sowohl wie positive aber auch negative Eigenschaften der Natur auf. Im ersten Vers geht er auf die „schlechten“ Sachen ein, wie zum Beispiel den faulen Geruch der Früchte, der sehr stark sein soll. Im zweiten Vers jedoch spricht er von Bäumen und Büschen, die von der warmen Sonne angestrahlt werden. Das Gedicht nimmt fast in jedem Vers eine Wendung. Erst wird von etwas negativem geschrieben, dann im nächsten Vers von etwas positivem. Wörter wie „Sonnig“ (V.2), „Blumenwänden“ (V.7) spiegeln die Positivität des Gedichtes dar.Wörter/Sätze wie „faule“ (V.1) ,„Schwärme schwarzer Fliegen“ (V.3) und/oder „schwülen Matten“ (V.10) die Negativität. Man kann das Gedicht als Leser sowohl positiv, aber auch negativ auffassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Metrum ist im allgemeinen ein Trochäus. &#039;&#039;Deutung&#039;&#039;?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im dritten Vers „Schwärme schwarzer Fliegen singen“ findet man eine Personifikation vor, genauso wie im Vers 13 „Wolken starre Brüste zeigen“ . &#039;&#039;Deutung&#039;&#039;? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Vergiss die Deutungen nicht! Flo&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sommersonate und Mondnacht im Vergleich:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nummer 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsamkeiten: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-beide Gedichte sind Naturgedichte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- beide Gedichte enthalten sprachliche Mittel wie z.B Personifikationen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterschiede:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Das Gedicht „Mondnacht“ handelt wie man anhand des Titels schon erkennen kann in der Nacht und „Sommersonate“ am helligten Tag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Mondnacht ist ein romantisches Gedicht, Sommersonate beschreibt hingegen nur die Natur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nummer 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
literarische Stilmittel : Alliterationen. Alliterationen werden oft in Werbesprüchen benutz da sie die Einprägsamkeit fördern und die Zusammengehörigkeit miteinander verknüpfter Ausdrücke unterstreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
beispiele:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
“faule Früchte“ V.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
“schwärme schwarzer“ V.3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„tümpels tiefer“ V.5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
“trunken tanzt“ V.10&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
“grinsend ein Gerippe geigen“ V.16&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sprachliche Mittel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
es gibt in Sommersonate auch viele Personifikationen. Personifikationen werden angewendet, um den Leser einen besseren Einblick auf das Geschehen zu geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiele:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
singen V.3 oder geigend V.16&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meiner Meinung nach hast du die Aufgabe gut bearbeitet. Du hast erklärt worin die Unterschiede der beiden Gedichte liegen und die darin vorzufindenden Sprachlichen Mittel rausgesucht und erklärt wozu diese dienen. SchFNSG.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SchFNSG</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:SchFNSG&amp;diff=56829</id>
		<title>Benutzer:SchFNSG</title>
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		<updated>2021-11-22T19:33:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SchFNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule:https://www.nellysachs.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium_Neuss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Naturlyrik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut durch: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Über allen Gipfeln ist Ruh’&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über allen Gipfeln &lt;br /&gt;
[[Datei:Bild zum Gedicht.jpg|mini]]&lt;br /&gt;
Ist Ruh&#039;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Wipfeln &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spürest Du&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum einen Hauch;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vögelein schweigen im Walde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warte nur! Balde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruhest du auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Worum geht es in dem Gedicht?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- In dem Gedicht „Über allen Gipfeln ist ruh“ geht es um die Ruhe und Einsamkeit, die in den Gipfeln herrscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein erster Eindruck von dem Gedicht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Meiner Meinung nach wirkt das Gedicht sehr ausgestorben und verlassen, da der Erzähler davon spricht wie leise und lautlos es in den Gipfeln ist. Das Gedicht könnte sich Nachts oder Abends abspielen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse:   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „Über allen Gipfeln ist Ruh“ welches von Johann Goethe verfasst wurde, geht es um eine Momentaufnahme der Natur welche das Lyrische Ich persönlich miterlebt während es sich überhalb der Baumwipfel befindet.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht beinhaltet insgesamt acht Verse und eine Strophe.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den ersten vier Versen geht es darum wie ruhig und lautlos es in den Bergen ist und das kaum ein Hauch von Wind zu spüren ist. Es soll dem Leser oder der Leserin ein Gefühl von Verlassen - und Leblosigkeit vermitteln.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im sechsten Vers wird erneut erwähnt wie still es ist und das sogar die Tiere, in dem Fall die Vögel die in den Wipfeln der Bäume leben, keinen Ton von sich geben.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im siebten und achtem Vers wird vom Lyrischen Ich eine Drohung ausgesprochen, mit der Botschaft dass „Du“ auch bald ruhen wirst. Diese Drohung dient dazu bei dem Leser/der Leserin Spannung zu erzeugen.      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allgemein handelt das Gedicht auf ersten Eindruck von der Stille der Natur die sich in den Bergen abspielt. Sieht man sich allerdings das Ende des Gedichtes an wird ebenfalls vom Ruhen gesprochen. Mit diesem „Ruhen“ kann schlafen gemeint sein oder sogar der Tod.      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Überschrift des Gedichtes („Über allen Gipfeln ist ruh“) verrät schon relativ viel über den Inhalt, da das ganze Gedicht davon handelt wie still und ruhig es in den Bergen ist und das nicht einmal die Vögel einen Laut von sich geben. Der Titel wurde außerdem als erster Vers des Gedicht verwendet.            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man sich die Sprache des Gedichtes näher anguckt, ist zu erkennen das sich in Vers 1 bis 4 ein Kreuzreim vorfindet. Das Gedicht ist meiner Meinung nach etwas “altmodisch” geschrieben da der Verfasser Wörter wie „Balde“ verwendet. Das Gedicht wurde außerdem im Präsens geschrieben.                        &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mondnacht (1837)&#039;&#039;&#039;            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war, als hätt der Himmel &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erde still geküsst, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass sie im Blütenschimmer &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von ihm nun träumen müsst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Luft ging durch die Felder, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ähren wogten sacht, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es rauschten leis die Wälder, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So sternklar war die Nacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und meine Seele spannte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weit ihre Flügel aus, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flog durch die stillen Lande, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als flöge sie nach Haus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein erster Eindruck von dem Gedicht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht hat meiner Meinung nach eine Beruhigende Wirkung. Das kommt daher dass das Lyrische Ich davon spricht wie Sternklar die Nacht ist. Es werden außerdem keine negativen Begriffe verwendet welche das Gedicht nicht düster oder ausgestorben wirken lassen, im Vergleich zu dem Gedicht „Über allen Gipfeln ist Ruh“ von Johann Goethe.Es wirkt außerdem lebendig, da das Lyrische Ich davon erzählt wie die Blumen schimmern und wie ein leichter Wind durch die Wälder zieht, welcher die Ähren zum weben bringt. Ich denke ebenfalls dass das Gedicht eine Beziehung zwischen zwei Personen wiederspiegelt, wobei der Himmel und die Erde die zwei Personen in der Beziehung darstellen sollen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalts Analyse: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Liebesgedicht „Mondnacht“ welches von Joseph von Eichendorf im Jahre 1837 veröffentlicht wurde, geht es um ein Geschehen in der Natur welches sich bei Nacht abspielt und um die “Beziehung“ zwischen Himmel und Erde. Es wird ebenfalls von der Seele des Lyrischen Ich’s gesprochen welche ihren Weg nach Hause fand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den ersten beiden Versen wird davon gesprochen dass es so scheint als hätte der Himmel die Erde geküsst. Es soll also die Beziehung zwischen Himmel und Erde wiederspiegeln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im dritten und vierten Vers des Gedichtes geht es darum das die Erde mit Blüten bewachsen ist und das sie vom Himmel träumt. Es wird dem Leser damit eine Landschaft vorgeführt, in diesem Fall die Erde die mit Blumen bewachsen ist. Allerdings können die Blumen ebenfalls die Liebe wiederspiegeln welche die Erde für den Himmel empfindet (die 2 Personen) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im fünften bis siebten Vers wird eine Art von Leben vermittelt, indem erzählt wird wie ein leichter Wind durch die Felder weht welcher die Ähren zum weben und die Bäume zum Rauschen bringt. Es macht das Gedicht lebendiger und lässt es nicht leblos wirken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im achten Vers wird verdeutlicht zu welcher Zeit sich das Gedicht abspielt, und zwar bei Nacht mit Sternklarem Himmel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Vers neun bis zwölf kommt das Lyrische Ich zum Einsatz und erzählt dass seine Seele die Flügel spannte und durch die dunkle Landschaft nach Hause findet.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht beimhaltet insgesamt 12 Verse und 1 Strophe.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom sprachlichen Aufbau her, ist das Gedicht sehr einfach aufgebaut sodass man als Leser oder Leserin das Gedicht gut versteht. Es wurde außerdem im Perfekt verfasst. Es liegt ein Kreuzreim vor welchen man in jeden Vers wiederfindet, mit ausnahme von dem ersten, dritten, neunten und elften Vers. Die Überschrift „Mondnacht“ verrät noch nicht viel über den Inhalt des Gedichtes, der Lerser/die Leserin erfährt nur dass sich das Szenario bei Nacht abspielt. Das Metrum welches man in dem Gedicht vorfindet, nennt man Jambus.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im vierten Vers findet man eine Personifikation vor, da davon gesprochen wird dass die Erde vom Himmel träumt. Dieses Sprachliche Mittel dient dazu dem Leser/der Leserin die Beziehung zwischen Himmel und Erde (den beiden Personen) näher zu bringen. Der Leser kann sich durch Personifikationen die Szenarien besser vorstellen, da er oder sie sich durch das Vermenschlichen der Sachen besser mit ihnen identifizieren kann. „Die Luft ging durch die Felder“ (Vers 5) ist ebenfalls eine Personifikation. Vergleiche findet man ebenfalls vor. „Es war als hätt der Himmel die Erde still geküsst“ (Vers 1-2) „Als flöge sie nach Haus“ (Vers 12). Die Vergleiche dienen dazu dem Leser das Geschehen näher zu bringen und es besser zu veranschaulichen.     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;In Vers 9 bis 10 verspürt das Lyrische Ic&#039;&#039;h eine Art von Sehnsucht, das wird deutlich da beschrieben wird wie die Seele des Lyrischen Ichs los fliegt und zwar nach Hause.          &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;In Vers 9 bis 10 verspürt das Lyrische I..... : Trenne Sach- vo Metaebene! FLo&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Georg Trakl (1909-1912): Sommersonate&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Täubend duften faule Früchte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Busch&#039; und Bäume sonnig klingen, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwärme schwarzer Fliegen singen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der braunen Waldeslichte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In des Tümpels tiefer Bläue&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flammt der Schein von Unkrautbränden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hör&#039; aus gelben Blumenwänden &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwirren jähe Liebesschreie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lang sich Schmetterlinge jagen; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trunken tanzt auf schwülen Matten &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Thymian mein Schatten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hell verzückte Amseln schlagen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolken starre Brüste zeigen, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und bekränzt von Laub und Beeren &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehst du unter dunklen Föhren &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grinsend ein Gerippe geigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Sommersonate“ und „Mondnacht“ im Vergleich: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsamkeiten: Beide Gedichte handeln von einer Situation welche sich in der Natur abspielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterschiede: Das Gedicht „Mondnacht“ von Joseph von Eichendorf ist ein Liebesgedicht welches die Beziehung von Himmel und Erde wiederspiegeln soll. Das Gedicht „Sommersonate“ von Georg Trakl handelt von verschieden Endrücken aus der Natur. Bei Sommersonate handelt es sich um einen Umarmenden Reim: abba. Bei dem Gedicht Mondnacht liegt ein Kreuzreim: abab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rhetorische Stilmittel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Personifikation: „klingen“ (Vers 2), „Singen“ (Vers 3), „tanzt“ (Vers 10), „schlagen“ (Vers 12), „grinsend“ (Vers 16). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Personifikationen tragen dazu bei dass sich der Leser/die Leserin das Geschehen besser vorstellen kann, da Personifikationen etwas vermenschlichen und man sich so mit den Dingen besser identifizieren kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SchFNSG</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:SchFNSG&amp;diff=56826</id>
		<title>Benutzer:SchFNSG</title>
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		<updated>2021-11-22T19:28:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SchFNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule:https://www.nellysachs.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium_Neuss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Naturlyrik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut durch: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Über allen Gipfeln ist Ruh’&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über allen Gipfeln &lt;br /&gt;
[[Datei:Bild zum Gedicht.jpg|mini]]&lt;br /&gt;
Ist Ruh&#039;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Wipfeln &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spürest Du&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum einen Hauch;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vögelein schweigen im Walde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warte nur! Balde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruhest du auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Worum geht es in dem Gedicht?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- In dem Gedicht „Über allen Gipfeln ist ruh“ geht es um die Ruhe und Einsamkeit, die in den Gipfeln herrscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein erster Eindruck von dem Gedicht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Meiner Meinung nach wirkt das Gedicht sehr ausgestorben und verlassen, da der Erzähler davon spricht wie leise und lautlos es in den Gipfeln ist. Das Gedicht könnte sich Nachts oder Abends abspielen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse:   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „Über allen Gipfeln ist Ruh“ welches von Johann Goethe verfasst wurde, geht es um eine Momentaufnahme der Natur welche das Lyrische Ich persönlich miterlebt während es sich überhalb der Baumwipfel befindet.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht beinhaltet insgesamt acht Verse und eine Strophe.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den ersten vier Versen geht es darum wie ruhig und lautlos es in den Bergen ist und das kaum ein Hauch von Wind zu spüren ist. Es soll dem Leser oder der Leserin ein Gefühl von Verlassen - und Leblosigkeit vermitteln.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im sechsten Vers wird erneut erwähnt wie still es ist und das sogar die Tiere, in dem Fall die Vögel die in den Wipfeln der Bäume leben, keinen Ton von sich geben.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im siebten und achtem Vers wird vom Lyrischen Ich eine Drohung ausgesprochen, mit der Botschaft dass „Du“ auch bald ruhen wirst. Diese Drohung dient dazu bei dem Leser/der Leserin Spannung zu erzeugen.      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allgemein handelt das Gedicht auf ersten Eindruck von der Stille der Natur die sich in den Bergen abspielt. Sieht man sich allerdings das Ende des Gedichtes an wird ebenfalls vom Ruhen gesprochen. Mit diesem „Ruhen“ kann schlafen gemeint sein oder sogar der Tod.      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Überschrift des Gedichtes („Über allen Gipfeln ist ruh“) verrät schon relativ viel über den Inhalt, da das ganze Gedicht davon handelt wie still und ruhig es in den Bergen ist und das nicht einmal die Vögel einen Laut von sich geben. Der Titel wurde außerdem als erster Vers des Gedicht verwendet.            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man sich die Sprache des Gedichtes näher anguckt, ist zu erkennen das sich in Vers 1 bis 4 ein Kreuzreim vorfindet. Das Gedicht ist meiner Meinung nach etwas “altmodisch” geschrieben da der Verfasser Wörter wie „Balde“ verwendet. Das Gedicht wurde außerdem im Präsens geschrieben.                        &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mondnacht (1837)&#039;&#039;&#039;            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war, als hätt der Himmel &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erde still geküsst, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass sie im Blütenschimmer &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von ihm nun träumen müsst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Luft ging durch die Felder, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ähren wogten sacht, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es rauschten leis die Wälder, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So sternklar war die Nacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und meine Seele spannte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weit ihre Flügel aus, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flog durch die stillen Lande, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als flöge sie nach Haus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein erster Eindruck von dem Gedicht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht hat meiner Meinung nach eine Beruhigende Wirkung. Das kommt daher dass das Lyrische Ich davon spricht wie Sternklar die Nacht ist. Es werden außerdem keine negativen Begriffe verwendet welche das Gedicht nicht düster oder ausgestorben wirken lassen, im Vergleich zu dem Gedicht „Über allen Gipfeln ist Ruh“ von Johann Goethe.Es wirkt außerdem lebendig, da das Lyrische Ich davon erzählt wie die Blumen schimmern und wie ein leichter Wind durch die Wälder zieht, welcher die Ähren zum weben bringt. Ich denke ebenfalls dass das Gedicht eine Beziehung zwischen zwei Personen wiederspiegelt, wobei der Himmel und die Erde die zwei Personen in der Beziehung darstellen sollen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalts Analyse: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Liebesgedicht „Mondnacht“ welches von Joseph von Eichendorf im Jahre 1837 veröffentlicht wurde, geht es um ein Geschehen in der Natur welches sich bei Nacht abspielt und um die “Beziehung“ zwischen Himmel und Erde. Es wird ebenfalls von der Seele des Lyrischen Ich’s gesprochen welche ihren Weg nach Hause fand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den ersten beiden Versen wird davon gesprochen dass es so scheint als hätte der Himmel die Erde geküsst. Es soll also die Beziehung zwischen Himmel und Erde wiederspiegeln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im dritten und vierten Vers des Gedichtes geht es darum das die Erde mit Blüten bewachsen ist und das sie vom Himmel träumt. Es wird dem Leser damit eine Landschaft vorgeführt, in diesem Fall die Erde die mit Blumen bewachsen ist. Allerdings können die Blumen ebenfalls die Liebe wiederspiegeln welche die Erde für den Himmel empfindet (die 2 Personen) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im fünften bis siebten Vers wird eine Art von Leben vermittelt, indem erzählt wird wie ein leichter Wind durch die Felder weht welcher die Ähren zum weben und die Bäume zum Rauschen bringt. Es macht das Gedicht lebendiger und lässt es nicht leblos wirken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im achten Vers wird verdeutlicht zu welcher Zeit sich das Gedicht abspielt, und zwar bei Nacht mit Sternklarem Himmel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Vers neun bis zwölf kommt das Lyrische Ich zum Einsatz und erzählt dass seine Seele die Flügel spannte und durch die dunkle Landschaft nach Hause findet.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht beimhaltet insgesamt 12 Verse und 1 Strophe.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom sprachlichen Aufbau her, ist das Gedicht sehr einfach aufgebaut sodass man als Leser oder Leserin das Gedicht gut versteht. Es wurde außerdem im Perfekt verfasst. Es liegt ein Kreuzreim vor welchen man in jeden Vers wiederfindet, mit ausnahme von dem ersten, dritten, neunten und elften Vers. Die Überschrift „Mondnacht“ verrät noch nicht viel über den Inhalt des Gedichtes, der Lerser/die Leserin erfährt nur dass sich das Szenario bei Nacht abspielt. Das Metrum welches man in dem Gedicht vorfindet, nennt man Jambus.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im vierten Vers findet man eine Personifikation vor, da davon gesprochen wird dass die Erde vom Himmel träumt. Dieses Sprachliche Mittel dient dazu dem Leser/der Leserin die Beziehung zwischen Himmel und Erde (den beiden Personen) näher zu bringen. Der Leser kann sich durch Personifikationen die Szenarien besser vorstellen, da er oder sie sich durch das Vermenschlichen der Sachen besser mit ihnen identifizieren kann. „Die Luft ging durch die Felder“ (Vers 5) ist ebenfalls eine Personifikation. Vergleiche findet man ebenfalls vor. „Es war als hätt der Himmel die Erde still geküsst“ (Vers 1-2) „Als flöge sie nach Haus“ (Vers 12). Die Vergleiche dienen dazu dem Leser das Geschehen näher zu bringen und es besser zu veranschaulichen.     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;In Vers 9 bis 10 verspürt das Lyrische Ic&#039;&#039;h eine Art von Sehnsucht, das wird deutlich da beschrieben wird wie die Seele des Lyrischen Ichs los fliegt und zwar nach Hause.          &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;In Vers 9 bis 10 verspürt das Lyrische I..... : Trenne Sach- vo Metaebene! FLo&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Georg Trakl (1909-1912): Sommersonate&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Täubend duften faule Früchte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Busch&#039; und Bäume sonnig klingen, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwärme schwarzer Fliegen singen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der braunen Waldeslichte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In des Tümpels tiefer Bläue&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flammt der Schein von Unkrautbränden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hör&#039; aus gelben Blumenwänden &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwirren jähe Liebesschreie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lang sich Schmetterlinge jagen; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trunken tanzt auf schwülen Matten &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Thymian mein Schatten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hell verzückte Amseln schlagen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolken starre Brüste zeigen, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und bekränzt von Laub und Beeren &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehst du unter dunklen Föhren &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grinsend ein Gerippe geigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Sommersonate“ und „Mondnacht“ im Vergleich: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsamkeiten: Beide Gedichte handeln von einer Situation welche sich in der Natur abspielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterschiede: Das Gedicht „Mondnacht“ von Joseph von Eichendorf ist ein Liebesgedicht welches die Beziehung von Himmel und Erde wiederspiegeln soll. Das Gedicht „Sommersonate“ von Georg Trakl handelt von verschieden Endrücken aus der Natur. Bei Sommersonate handelt es sich um einen Umarmenden Reim: abba. Bei dem Gedicht Mondnacht liegt ein Kreuzreim: abab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rhetorische Stilmittel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SchFNSG</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:SchFNSG&amp;diff=56817</id>
		<title>Benutzer:SchFNSG</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:SchFNSG&amp;diff=56817"/>
		<updated>2021-11-22T17:54:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SchFNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule:https://www.nellysachs.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium_Neuss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Naturlyrik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut durch: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Über allen Gipfeln ist Ruh’&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über allen Gipfeln &lt;br /&gt;
[[Datei:Bild zum Gedicht.jpg|mini]]&lt;br /&gt;
Ist Ruh&#039;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Wipfeln &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spürest Du&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum einen Hauch;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vögelein schweigen im Walde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warte nur! Balde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruhest du auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Worum geht es in dem Gedicht?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- In dem Gedicht „Über allen Gipfeln ist ruh“ geht es um die Ruhe und Einsamkeit, die in den Gipfeln herrscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein erster Eindruck von dem Gedicht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Meiner Meinung nach wirkt das Gedicht sehr ausgestorben und verlassen, da der Erzähler davon spricht wie leise und lautlos es in den Gipfeln ist. Das Gedicht könnte sich Nachts oder Abends abspielen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse:   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „Über allen Gipfeln ist Ruh“ welches von Johann Goethe verfasst wurde, geht es um eine Momentaufnahme der Natur welche das Lyrische Ich persönlich miterlebt während es sich überhalb der Baumwipfel befindet.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht beinhaltet insgesamt acht Verse und eine Strophe.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den ersten vier Versen geht es darum wie ruhig und lautlos es in den Bergen ist und das kaum ein Hauch von Wind zu spüren ist. Es soll dem Leser oder der Leserin ein Gefühl von Verlassen - und Leblosigkeit vermitteln.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im sechsten Vers wird erneut erwähnt wie still es ist und das sogar die Tiere, in dem Fall die Vögel die in den Wipfeln der Bäume leben, keinen Ton von sich geben.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im siebten und achtem Vers wird vom Lyrischen Ich eine Drohung ausgesprochen, mit der Botschaft dass „Du“ auch bald ruhen wirst. Diese Drohung dient dazu bei dem Leser/der Leserin Spannung zu erzeugen.      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allgemein handelt das Gedicht auf ersten Eindruck von der Stille der Natur die sich in den Bergen abspielt. Sieht man sich allerdings das Ende des Gedichtes an wird ebenfalls vom Ruhen gesprochen. Mit diesem „Ruhen“ kann schlafen gemeint sein oder sogar der Tod.      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Überschrift des Gedichtes („Über allen Gipfeln ist ruh“) verrät schon relativ viel über den Inhalt, da das ganze Gedicht davon handelt wie still und ruhig es in den Bergen ist und das nicht einmal die Vögel einen Laut von sich geben. Der Titel wurde außerdem als erster Vers des Gedicht verwendet.            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man sich die Sprache des Gedichtes näher anguckt, ist zu erkennen das sich in Vers 1 bis 4 ein Kreuzreim vorfindet. Das Gedicht ist meiner Meinung nach etwas “altmodisch” geschrieben da der Verfasser Wörter wie „Balde“ verwendet. Das Gedicht wurde außerdem im Präsens geschrieben.                        &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mondnacht (1837)&#039;&#039;&#039;            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war, als hätt der Himmel &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erde still geküsst, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass sie im Blütenschimmer &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von ihm nun träumen müsst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Luft ging durch die Felder, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ähren wogten sacht, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es rauschten leis die Wälder, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So sternklar war die Nacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und meine Seele spannte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weit ihre Flügel aus, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flog durch die stillen Lande, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als flöge sie nach Haus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein erster Eindruck von dem Gedicht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht hat meiner Meinung nach eine Beruhigende Wirkung. Das kommt daher dass das Lyrische Ich davon spricht wie Sternklar die Nacht ist. Es werden außerdem keine negativen Begriffe verwendet welche das Gedicht nicht düster oder ausgestorben wirken lassen, im Vergleich zu dem Gedicht „Über allen Gipfeln ist Ruh“ von Johann Goethe.Es wirkt außerdem lebendig, da das Lyrische Ich davon erzählt wie die Blumen schimmern und wie ein leichter Wind durch die Wälder zieht, welcher die Ähren zum weben bringt. Ich denke ebenfalls dass das Gedicht eine Beziehung zwischen zwei Personen wiederspiegelt, wobei der Himmel und die Erde die zwei Personen in der Beziehung darstellen sollen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalts Analyse: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Liebesgedicht „Mondnacht“ welches von Joseph von Eichendorf im Jahre 1837 veröffentlicht wurde, geht es um ein Geschehen in der Natur welches sich bei Nacht abspielt und um die “Beziehung“ zwischen Himmel und Erde. Es wird ebenfalls von der Seele des Lyrischen Ich’s gesprochen welche ihren Weg nach Hause fand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den ersten beiden Versen wird davon gesprochen dass es so scheint als hätte der Himmel die Erde geküsst. Es soll also die Beziehung zwischen Himmel und Erde wiederspiegeln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im dritten und vierten Vers des Gedichtes geht es darum das die Erde mit Blüten bewachsen ist und das sie vom Himmel träumt. Es wird dem Leser damit eine Landschaft vorgeführt, in diesem Fall die Erde die mit Blumen bewachsen ist. Allerdings können die Blumen ebenfalls die Liebe wiederspiegeln welche die Erde für den Himmel empfindet (die 2 Personen) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im fünften bis siebten Vers wird eine Art von Leben vermittelt, indem erzählt wird wie ein leichter Wind durch die Felder weht welcher die Ähren zum weben und die Bäume zum Rauschen bringt. Es macht das Gedicht lebendiger und lässt es nicht leblos wirken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im achten Vers wird verdeutlicht zu welcher Zeit sich das Gedicht abspielt, und zwar bei Nacht mit Sternklarem Himmel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Vers neun bis zwölf kommt das Lyrische Ich zum Einsatz und erzählt dass seine Seele die Flügel spannte und durch die dunkle Landschaft nach Hause findet.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht beimhaltet insgesamt 12 Verse und 1 Strophe.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom sprachlichen Aufbau her, ist das Gedicht sehr einfach aufgebaut sodass man als Leser oder Leserin das Gedicht gut versteht. Es wurde außerdem im Perfekt verfasst. Es liegt ein Kreuzreim vor welchen man in jeden Vers wiederfindet, mit ausnahme von dem ersten, dritten, neunten und elften Vers. Die Überschrift „Mondnacht“ verrät noch nicht viel über den Inhalt des Gedichtes, der Lerser/die Leserin erfährt nur dass sich das Szenario bei Nacht abspielt. Das Metrum welches man in dem Gedicht vorfindet, nennt man Jambus.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im vierten Vers findet man eine Personifikation vor, da davon gesprochen wird dass die Erde vom Himmel träumt. Dieses Sprachliche Mittel dient dazu dem Leser/der Leserin die Beziehung zwischen Himmel und Erde (den beiden Personen) näher zu bringen. Der Leser kann sich durch Personifikationen die Szenarien besser vorstellen, da er oder sie sich durch das Vermenschlichen der Sachen besser mit ihnen identifizieren kann. „Die Luft ging durch die Felder“ (Vers 5) ist ebenfalls eine Personifikation. Vergleiche findet man ebenfalls vor. „Es war als hätt der Himmel die Erde still geküsst“ (Vers 1-2) „Als flöge sie nach Haus“ (Vers 12). Die Vergleiche dienen dazu dem Leser das Geschehen näher zu bringen und es besser zu veranschaulichen.     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;In Vers 9 bis 10 verspürt das Lyrische Ic&#039;&#039;h eine Art von Sehnsucht, das wird deutlich da beschrieben wird wie die Seele des Lyrischen Ichs los fliegt und zwar nach Hause.          &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;In Vers 9 bis 10 verspürt das Lyrische I..... : Trenne Sach- vo Metaebene! FLo&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Georg Trakl (1909-1912): Sommersonate&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Täubend duften faule Früchte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Busch&#039; und Bäume sonnig klingen, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwärme schwarzer Fliegen singen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der braunen Waldeslichte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In des Tümpels tiefer Bläue&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flammt der Schein von Unkrautbränden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hör&#039; aus gelben Blumenwänden &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwirren jähe Liebesschreie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lang sich Schmetterlinge jagen; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trunken tanzt auf schwülen Matten &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Thymian mein Schatten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hell verzückte Amseln schlagen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolken starre Brüste zeigen, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und bekränzt von Laub und Beeren &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehst du unter dunklen Föhren &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grinsend ein Gerippe geigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Sommersonate“ und „Mondnacht“ im Vergleich: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsamkeiten: Beide Gedichte handeln von einer Situation welche sich in der Natur abspielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterschiede: Das Gedicht „Mondnacht“ von Joseph von Eichendorf ist ein Liebesgedicht welches die Beziehung von Himmel und Erde wiederspiegeln soll. Das Gedicht „Sommersonate“ von Georg Trakl handelt von verschieden Endrücken aus der Natur. Bei Sommersonate handelt es sich um einen Umarmenden Reim: abba. Bei dem Gedicht Mondnacht liegt ein Kreuzreim: abab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Formanalyse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SchFNSG</name></author>
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		<title>Benutzer:SchFNSG</title>
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		<updated>2021-11-22T17:43:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SchFNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule:https://www.nellysachs.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium_Neuss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Naturlyrik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut durch: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Über allen Gipfeln ist Ruh’&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über allen Gipfeln &lt;br /&gt;
[[Datei:Bild zum Gedicht.jpg|mini]]&lt;br /&gt;
Ist Ruh&#039;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Wipfeln &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spürest Du&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum einen Hauch;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vögelein schweigen im Walde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warte nur! Balde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruhest du auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Worum geht es in dem Gedicht?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- In dem Gedicht „Über allen Gipfeln ist ruh“ geht es um die Ruhe und Einsamkeit, die in den Gipfeln herrscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein erster Eindruck von dem Gedicht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Meiner Meinung nach wirkt das Gedicht sehr ausgestorben und verlassen, da der Erzähler davon spricht wie leise und lautlos es in den Gipfeln ist. Das Gedicht könnte sich Nachts oder Abends abspielen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse:   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „Über allen Gipfeln ist Ruh“ welches von Johann Goethe verfasst wurde, geht es um eine Momentaufnahme der Natur welche das Lyrische Ich persönlich miterlebt während es sich überhalb der Baumwipfel befindet.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht beinhaltet insgesamt acht Verse und eine Strophe.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den ersten vier Versen geht es darum wie ruhig und lautlos es in den Bergen ist und das kaum ein Hauch von Wind zu spüren ist. Es soll dem Leser oder der Leserin ein Gefühl von Verlassen - und Leblosigkeit vermitteln.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im sechsten Vers wird erneut erwähnt wie still es ist und das sogar die Tiere, in dem Fall die Vögel die in den Wipfeln der Bäume leben, keinen Ton von sich geben.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im siebten und achtem Vers wird vom Lyrischen Ich eine Drohung ausgesprochen, mit der Botschaft dass „Du“ auch bald ruhen wirst. Diese Drohung dient dazu bei dem Leser/der Leserin Spannung zu erzeugen.      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allgemein handelt das Gedicht auf ersten Eindruck von der Stille der Natur die sich in den Bergen abspielt. Sieht man sich allerdings das Ende des Gedichtes an wird ebenfalls vom Ruhen gesprochen. Mit diesem „Ruhen“ kann schlafen gemeint sein oder sogar der Tod.      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Überschrift des Gedichtes („Über allen Gipfeln ist ruh“) verrät schon relativ viel über den Inhalt, da das ganze Gedicht davon handelt wie still und ruhig es in den Bergen ist und das nicht einmal die Vögel einen Laut von sich geben. Der Titel wurde außerdem als erster Vers des Gedicht verwendet.            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man sich die Sprache des Gedichtes näher anguckt, ist zu erkennen das sich in Vers 1 bis 4 ein Kreuzreim vorfindet. Das Gedicht ist meiner Meinung nach etwas “altmodisch” geschrieben da der Verfasser Wörter wie „Balde“ verwendet. Das Gedicht wurde außerdem im Präsens geschrieben.                        &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mondnacht (1837)&#039;&#039;&#039;            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war, als hätt der Himmel &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erde still geküsst, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass sie im Blütenschimmer &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von ihm nun träumen müsst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Luft ging durch die Felder, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ähren wogten sacht, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es rauschten leis die Wälder, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So sternklar war die Nacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und meine Seele spannte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weit ihre Flügel aus, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flog durch die stillen Lande, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als flöge sie nach Haus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein erster Eindruck von dem Gedicht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht hat meiner Meinung nach eine Beruhigende Wirkung. Das kommt daher dass das Lyrische Ich davon spricht wie Sternklar die Nacht ist. Es werden außerdem keine negativen Begriffe verwendet welche das Gedicht nicht düster oder ausgestorben wirken lassen, im Vergleich zu dem Gedicht „Über allen Gipfeln ist Ruh“ von Johann Goethe.Es wirkt außerdem lebendig, da das Lyrische Ich davon erzählt wie die Blumen schimmern und wie ein leichter Wind durch die Wälder zieht, welcher die Ähren zum weben bringt. Ich denke ebenfalls dass das Gedicht eine Beziehung zwischen zwei Personen wiederspiegelt, wobei der Himmel und die Erde die zwei Personen in der Beziehung darstellen sollen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalts Analyse: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Liebesgedicht „Mondnacht“ welches von Joseph von Eichendorf im Jahre 1837 veröffentlicht wurde, geht es um ein Geschehen in der Natur welches sich bei Nacht abspielt und um die “Beziehung“ zwischen Himmel und Erde. Es wird ebenfalls von der Seele des Lyrischen Ich’s gesprochen welche ihren Weg nach Hause fand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den ersten beiden Versen wird davon gesprochen dass es so scheint als hätte der Himmel die Erde geküsst. Es soll also die Beziehung zwischen Himmel und Erde wiederspiegeln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im dritten und vierten Vers des Gedichtes geht es darum das die Erde mit Blüten bewachsen ist und das sie vom Himmel träumt. Es wird dem Leser damit eine Landschaft vorgeführt, in diesem Fall die Erde die mit Blumen bewachsen ist. Allerdings können die Blumen ebenfalls die Liebe wiederspiegeln welche die Erde für den Himmel empfindet (die 2 Personen) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im fünften bis siebten Vers wird eine Art von Leben vermittelt, indem erzählt wird wie ein leichter Wind durch die Felder weht welcher die Ähren zum weben und die Bäume zum Rauschen bringt. Es macht das Gedicht lebendiger und lässt es nicht leblos wirken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im achten Vers wird verdeutlicht zu welcher Zeit sich das Gedicht abspielt, und zwar bei Nacht mit Sternklarem Himmel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Vers neun bis zwölf kommt das Lyrische Ich zum Einsatz und erzählt dass seine Seele die Flügel spannte und durch die dunkle Landschaft nach Hause findet.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht beimhaltet insgesamt 12 Verse und 1 Strophe.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom sprachlichen Aufbau her, ist das Gedicht sehr einfach aufgebaut sodass man als Leser oder Leserin das Gedicht gut versteht. Es wurde außerdem im Perfekt verfasst. Es liegt ein Kreuzreim vor welchen man in jeden Vers wiederfindet, mit ausnahme von dem ersten, dritten, neunten und elften Vers. Die Überschrift „Mondnacht“ verrät noch nicht viel über den Inhalt des Gedichtes, der Lerser/die Leserin erfährt nur dass sich das Szenario bei Nacht abspielt. Das Metrum welches man in dem Gedicht vorfindet, nennt man Jambus.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im vierten Vers findet man eine Personifikation vor, da davon gesprochen wird dass die Erde vom Himmel träumt. Dieses Sprachliche Mittel dient dazu dem Leser/der Leserin die Beziehung zwischen Himmel und Erde (den beiden Personen) näher zu bringen. Der Leser kann sich durch Personifikationen die Szenarien besser vorstellen, da er oder sie sich durch das Vermenschlichen der Sachen besser mit ihnen identifizieren kann. „Die Luft ging durch die Felder“ (Vers 5) ist ebenfalls eine Personifikation. Vergleiche findet man ebenfalls vor. „Es war als hätt der Himmel die Erde still geküsst“ (Vers 1-2) „Als flöge sie nach Haus“ (Vers 12). Die Vergleiche dienen dazu dem Leser das Geschehen näher zu bringen und es besser zu veranschaulichen.     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;In Vers 9 bis 10 verspürt das Lyrische Ic&#039;&#039;h eine Art von Sehnsucht, das wird deutlich da beschrieben wird wie die Seele des Lyrischen Ichs los fliegt und zwar nach Hause.          &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;In Vers 9 bis 10 verspürt das Lyrische I..... : Trenne Sach- vo Metaebene! FLo&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Georg Trakl (1909-1912): Sommersonate&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Täubend duften faule Früchte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Busch&#039; und Bäume sonnig klingen, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwärme schwarzer Fliegen singen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der braunen Waldeslichte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In des Tümpels tiefer Bläue&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flammt der Schein von Unkrautbränden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hör&#039; aus gelben Blumenwänden &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwirren jähe Liebesschreie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lang sich Schmetterlinge jagen; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trunken tanzt auf schwülen Matten &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Thymian mein Schatten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hell verzückte Amseln schlagen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolken starre Brüste zeigen, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und bekränzt von Laub und Beeren &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehst du unter dunklen Föhren &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grinsend ein Gerippe geigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Sommersonate“ und „Mondnacht“ im Vergleich: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsamkeiten: Beide Gedichte handeln von einer Situation welche sich in der Natur abspielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterschiede: Das Gedicht „Mondnacht“ von Joseph von Eichendorf ist ein Liebesgedicht welches die Beziehung von Himmel und Erde wiederspiegeln soll. Das Gedicht „Sommersonate“ von Georg Trakl handelt von verschieden Endrücken aus der Natur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SchFNSG</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:SchFNSG&amp;diff=56815</id>
		<title>Benutzer:SchFNSG</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:SchFNSG&amp;diff=56815"/>
		<updated>2021-11-22T17:35:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SchFNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule:https://www.nellysachs.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium_Neuss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Naturlyrik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut durch: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Über allen Gipfeln ist Ruh’&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über allen Gipfeln &lt;br /&gt;
[[Datei:Bild zum Gedicht.jpg|mini]]&lt;br /&gt;
Ist Ruh&#039;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Wipfeln &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spürest Du&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum einen Hauch;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vögelein schweigen im Walde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warte nur! Balde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruhest du auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Worum geht es in dem Gedicht?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- In dem Gedicht „Über allen Gipfeln ist ruh“ geht es um die Ruhe und Einsamkeit, die in den Gipfeln herrscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein erster Eindruck von dem Gedicht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Meiner Meinung nach wirkt das Gedicht sehr ausgestorben und verlassen, da der Erzähler davon spricht wie leise und lautlos es in den Gipfeln ist. Das Gedicht könnte sich Nachts oder Abends abspielen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse:   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „Über allen Gipfeln ist Ruh“ welches von Johann Goethe verfasst wurde, geht es um eine Momentaufnahme der Natur welche das Lyrische Ich persönlich miterlebt während es sich überhalb der Baumwipfel befindet.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht beinhaltet insgesamt acht Verse und eine Strophe.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den ersten vier Versen geht es darum wie ruhig und lautlos es in den Bergen ist und das kaum ein Hauch von Wind zu spüren ist. Es soll dem Leser oder der Leserin ein Gefühl von Verlassen - und Leblosigkeit vermitteln.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im sechsten Vers wird erneut erwähnt wie still es ist und das sogar die Tiere, in dem Fall die Vögel die in den Wipfeln der Bäume leben, keinen Ton von sich geben.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im siebten und achtem Vers wird vom Lyrischen Ich eine Drohung ausgesprochen, mit der Botschaft dass „Du“ auch bald ruhen wirst. Diese Drohung dient dazu bei dem Leser/der Leserin Spannung zu erzeugen.      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allgemein handelt das Gedicht auf ersten Eindruck von der Stille der Natur die sich in den Bergen abspielt. Sieht man sich allerdings das Ende des Gedichtes an wird ebenfalls vom Ruhen gesprochen. Mit diesem „Ruhen“ kann schlafen gemeint sein oder sogar der Tod.      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Überschrift des Gedichtes („Über allen Gipfeln ist ruh“) verrät schon relativ viel über den Inhalt, da das ganze Gedicht davon handelt wie still und ruhig es in den Bergen ist und das nicht einmal die Vögel einen Laut von sich geben. Der Titel wurde außerdem als erster Vers des Gedicht verwendet.            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man sich die Sprache des Gedichtes näher anguckt, ist zu erkennen das sich in Vers 1 bis 4 ein Kreuzreim vorfindet. Das Gedicht ist meiner Meinung nach etwas “altmodisch” geschrieben da der Verfasser Wörter wie „Balde“ verwendet. Das Gedicht wurde außerdem im Präsens geschrieben.                        &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mondnacht (1837)&#039;&#039;&#039;            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war, als hätt der Himmel &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erde still geküsst, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass sie im Blütenschimmer &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von ihm nun träumen müsst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Luft ging durch die Felder, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ähren wogten sacht, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es rauschten leis die Wälder, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So sternklar war die Nacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und meine Seele spannte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weit ihre Flügel aus, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flog durch die stillen Lande, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als flöge sie nach Haus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein erster Eindruck von dem Gedicht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht hat meiner Meinung nach eine Beruhigende Wirkung. Das kommt daher dass das Lyrische Ich davon spricht wie Sternklar die Nacht ist. Es werden außerdem keine negativen Begriffe verwendet welche das Gedicht nicht düster oder ausgestorben wirken lassen, im Vergleich zu dem Gedicht „Über allen Gipfeln ist Ruh“ von Johann Goethe.Es wirkt außerdem lebendig, da das Lyrische Ich davon erzählt wie die Blumen schimmern und wie ein leichter Wind durch die Wälder zieht, welcher die Ähren zum weben bringt. Ich denke ebenfalls dass das Gedicht eine Beziehung zwischen zwei Personen wiederspiegelt, wobei der Himmel und die Erde die zwei Personen in der Beziehung darstellen sollen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalts Analyse: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Liebesgedicht „Mondnacht“ welches von Joseph von Eichendorf im Jahre 1837 veröffentlicht wurde, geht es um ein Geschehen in der Natur welches sich bei Nacht abspielt und um die “Beziehung“ zwischen Himmel und Erde. Es wird ebenfalls von der Seele des Lyrischen Ich’s gesprochen welche ihren Weg nach Hause fand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den ersten beiden Versen wird davon gesprochen dass es so scheint als hätte der Himmel die Erde geküsst. Es soll also die Beziehung zwischen Himmel und Erde wiederspiegeln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im dritten und vierten Vers des Gedichtes geht es darum das die Erde mit Blüten bewachsen ist und das sie vom Himmel träumt. Es wird dem Leser damit eine Landschaft vorgeführt, in diesem Fall die Erde die mit Blumen bewachsen ist. Allerdings können die Blumen ebenfalls die Liebe wiederspiegeln welche die Erde für den Himmel empfindet (die 2 Personen) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im fünften bis siebten Vers wird eine Art von Leben vermittelt, indem erzählt wird wie ein leichter Wind durch die Felder weht welcher die Ähren zum weben und die Bäume zum Rauschen bringt. Es macht das Gedicht lebendiger und lässt es nicht leblos wirken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im achten Vers wird verdeutlicht zu welcher Zeit sich das Gedicht abspielt, und zwar bei Nacht mit Sternklarem Himmel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Vers neun bis zwölf kommt das Lyrische Ich zum Einsatz und erzählt dass seine Seele die Flügel spannte und durch die dunkle Landschaft nach Hause findet.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht beimhaltet insgesamt 12 Verse und 1 Strophe.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom sprachlichen Aufbau her, ist das Gedicht sehr einfach aufgebaut sodass man als Leser oder Leserin das Gedicht gut versteht. Es wurde außerdem im Perfekt verfasst. Es liegt ein Kreuzreim vor welchen man in jeden Vers wiederfindet, mit ausnahme von dem ersten, dritten, neunten und elften Vers. Die Überschrift „Mondnacht“ verrät noch nicht viel über den Inhalt des Gedichtes, der Lerser/die Leserin erfährt nur dass sich das Szenario bei Nacht abspielt. Das Metrum welches man in dem Gedicht vorfindet, nennt man Jambus.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im vierten Vers findet man eine Personifikation vor, da davon gesprochen wird dass die Erde vom Himmel träumt. Dieses Sprachliche Mittel dient dazu dem Leser/der Leserin die Beziehung zwischen Himmel und Erde (den beiden Personen) näher zu bringen. Der Leser kann sich durch Personifikationen die Szenarien besser vorstellen, da er oder sie sich durch das Vermenschlichen der Sachen besser mit ihnen identifizieren kann. „Die Luft ging durch die Felder“ (Vers 5) ist ebenfalls eine Personifikation. Vergleiche findet man ebenfalls vor. „Es war als hätt der Himmel die Erde still geküsst“ (Vers 1-2) „Als flöge sie nach Haus“ (Vers 12). Die Vergleiche dienen dazu dem Leser das Geschehen näher zu bringen und es besser zu veranschaulichen.     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;In Vers 9 bis 10 verspürt das Lyrische Ic&#039;&#039;h eine Art von Sehnsucht, das wird deutlich da beschrieben wird wie die Seele des Lyrischen Ichs los fliegt und zwar nach Hause.          &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;In Vers 9 bis 10 verspürt das Lyrische I..... : Trenne Sach- vo Metaebene! FLo&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Georg Trakl (1909-1912): Sommersonate&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Täubend duften faule Früchte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Busch&#039; und Bäume sonnig klingen, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwärme schwarzer Fliegen singen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der braunen Waldeslichte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In des Tümpels tiefer Bläue&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flammt der Schein von Unkrautbränden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hör&#039; aus gelben Blumenwänden &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwirren jähe Liebesschreie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lang sich Schmetterlinge jagen; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trunken tanzt auf schwülen Matten &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Thymian mein Schatten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hell verzückte Amseln schlagen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolken starre Brüste zeigen, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und bekränzt von Laub und Beeren &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehst du unter dunklen Föhren &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grinsend ein Gerippe geigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsamkeiten zwischen dem Gedicht „Sommersonate“ und „Mondnacht“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SchFNSG</name></author>
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		<title>Benutzer:SchFNSG</title>
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		<updated>2021-11-22T17:16:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SchFNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule:https://www.nellysachs.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium_Neuss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Naturlyrik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut durch: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Über allen Gipfeln ist Ruh’&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über allen Gipfeln &lt;br /&gt;
[[Datei:Bild zum Gedicht.jpg|mini]]&lt;br /&gt;
Ist Ruh&#039;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Wipfeln &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spürest Du&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum einen Hauch;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vögelein schweigen im Walde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warte nur! Balde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruhest du auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Worum geht es in dem Gedicht?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- In dem Gedicht „Über allen Gipfeln ist ruh“ geht es um die Ruhe und Einsamkeit, die in den Gipfeln herrscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein erster Eindruck von dem Gedicht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Meiner Meinung nach wirkt das Gedicht sehr ausgestorben und verlassen, da der Erzähler davon spricht wie leise und lautlos es in den Gipfeln ist. Das Gedicht könnte sich Nachts oder Abends abspielen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse:   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „Über allen Gipfeln ist Ruh“ welches von Johann Goethe verfasst wurde, geht es um eine Momentaufnahme der Natur welche das Lyrische Ich persönlich miterlebt während es sich überhalb der Baumwipfel befindet.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht beinhaltet insgesamt acht Verse und eine Strophe.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den ersten vier Versen geht es darum wie ruhig und lautlos es in den Bergen ist und das kaum ein Hauch von Wind zu spüren ist. Es soll dem Leser oder der Leserin ein Gefühl von Verlassen - und Leblosigkeit vermitteln.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im sechsten Vers wird erneut erwähnt wie still es ist und das sogar die Tiere, in dem Fall die Vögel die in den Wipfeln der Bäume leben, keinen Ton von sich geben.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im siebten und achtem Vers wird vom Lyrischen Ich eine Drohung ausgesprochen, mit der Botschaft dass „Du“ auch bald ruhen wirst. Diese Drohung dient dazu bei dem Leser/der Leserin Spannung zu erzeugen.      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allgemein handelt das Gedicht auf ersten Eindruck von der Stille der Natur die sich in den Bergen abspielt. Sieht man sich allerdings das Ende des Gedichtes an wird ebenfalls vom Ruhen gesprochen. Mit diesem „Ruhen“ kann schlafen gemeint sein oder sogar der Tod.      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Überschrift des Gedichtes („Über allen Gipfeln ist ruh“) verrät schon relativ viel über den Inhalt, da das ganze Gedicht davon handelt wie still und ruhig es in den Bergen ist und das nicht einmal die Vögel einen Laut von sich geben. Der Titel wurde außerdem als erster Vers des Gedicht verwendet.            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man sich die Sprache des Gedichtes näher anguckt, ist zu erkennen das sich in Vers 1 bis 4 ein Kreuzreim vorfindet. Das Gedicht ist meiner Meinung nach etwas “altmodisch” geschrieben da der Verfasser Wörter wie „Balde“ verwendet. Das Gedicht wurde außerdem im Präsens geschrieben.                        &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mondnacht (1837)&#039;&#039;&#039;            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war, als hätt der Himmel &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erde still geküsst, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass sie im Blütenschimmer &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von ihm nun träumen müsst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Luft ging durch die Felder, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ähren wogten sacht, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es rauschten leis die Wälder, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So sternklar war die Nacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und meine Seele spannte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weit ihre Flügel aus, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flog durch die stillen Lande, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als flöge sie nach Haus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein erster Eindruck von dem Gedicht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht hat meiner Meinung nach eine Beruhigende Wirkung. Das kommt daher dass das Lyrische Ich davon spricht wie Sternklar die Nacht ist. Es werden außerdem keine negativen Begriffe verwendet welche das Gedicht nicht düster oder ausgestorben wirken lassen, im Vergleich zu dem Gedicht „Über allen Gipfeln ist Ruh“ von Johann Goethe.Es wirkt außerdem lebendig, da das Lyrische Ich davon erzählt wie die Blumen schimmern und wie ein leichter Wind durch die Wälder zieht, welcher die Ähren zum weben bringt. Ich denke ebenfalls dass das Gedicht eine Beziehung zwischen zwei Personen wiederspiegelt, wobei der Himmel und die Erde die zwei Personen in der Beziehung darstellen sollen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalts Analyse: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Liebesgedicht „Mondnacht“ welches von Joseph von Eichendorf im Jahre 1837 veröffentlicht wurde, geht es um ein Geschehen in der Natur welches sich bei Nacht abspielt und um die “Beziehung“ zwischen Himmel und Erde. Es wird ebenfalls von der Seele des Lyrischen Ich’s gesprochen welche ihren Weg nach Hause fand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den ersten beiden Versen wird davon gesprochen dass es so scheint als hätte der Himmel die Erde geküsst. Es soll also die Beziehung zwischen Himmel und Erde wiederspiegeln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im dritten und vierten Vers des Gedichtes geht es darum das die Erde mit Blüten bewachsen ist und das sie vom Himmel träumt. Es wird dem Leser damit eine Landschaft vorgeführt, in diesem Fall die Erde die mit Blumen bewachsen ist. Allerdings können die Blumen ebenfalls die Liebe wiederspiegeln welche die Erde für den Himmel empfindet (die 2 Personen) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im fünften bis siebten Vers wird eine Art von Leben vermittelt, indem erzählt wird wie ein leichter Wind durch die Felder weht welcher die Ähren zum weben und die Bäume zum Rauschen bringt. Es macht das Gedicht lebendiger und lässt es nicht leblos wirken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im achten Vers wird verdeutlicht zu welcher Zeit sich das Gedicht abspielt, und zwar bei Nacht mit Sternklarem Himmel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Vers neun bis zwölf kommt das Lyrische Ich zum Einsatz und erzählt dass seine Seele die Flügel spannte und durch die dunkle Landschaft nach Hause findet.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht beimhaltet insgesamt 12 Verse und 1 Strophe.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom sprachlichen Aufbau her, ist das Gedicht sehr einfach aufgebaut sodass man als Leser oder Leserin das Gedicht gut versteht. Es wurde außerdem im Perfekt verfasst. Es liegt ein Kreuzreim vor welchen man in jeden Vers wiederfindet, mit ausnahme von dem ersten, dritten, neunten und elften Vers. Die Überschrift „Mondnacht“ verrät noch nicht viel über den Inhalt des Gedichtes, der Lerser/die Leserin erfährt nur dass sich das Szenario bei Nacht abspielt. Das Metrum welches man in dem Gedicht vorfindet, nennt man Jambus.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im vierten Vers findet man eine Personifikation vor, da davon gesprochen wird dass die Erde vom Himmel träumt. Dieses Sprachliche Mittel dient dazu dem Leser/der Leserin die Beziehung zwischen Himmel und Erde (den beiden Personen) näher zu bringen. Der Leser kann sich durch Personifikationen die Szenarien besser vorstellen, da er oder sie sich durch das Vermenschlichen der Sachen besser mit ihnen identifizieren kann. „Die Luft ging durch die Felder“ (Vers 5) ist ebenfalls eine Personifikation. Vergleiche findet man ebenfalls vor. „Es war als hätt der Himmel die Erde still geküsst“ (Vers 1-2) „Als flöge sie nach Haus“ (Vers 12). Die Vergleiche dienen dazu dem Leser das Geschehen näher zu bringen und es besser zu veranschaulichen.     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;In Vers 9 bis 10 verspürt das Lyrische Ic&#039;&#039;h eine Art von Sehnsucht, das wird deutlich da beschrieben wird wie die Seele des Lyrischen Ichs los fliegt und zwar nach Hause.          &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;In Vers 9 bis 10 verspürt das Lyrische I..... : Trenne Sach- vo Metaebene! FLo&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Georg Trakl (1909-1912): Sommersonate&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Täubend duften faule Früchte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Busch&#039; und Bäume sonnig klingen, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwärme schwarzer Fliegen singen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der braunen Waldeslichte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In des Tümpels tiefer Bläue&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flammt der Schein von Unkrautbränden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hör&#039; aus gelben Blumenwänden &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwirren jähe Liebesschreie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lang sich Schmetterlinge jagen; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trunken tanzt auf schwülen Matten &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Thymian mein Schatten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hell verzückte Amseln schlagen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolken starre Brüste zeigen, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und bekränzt von Laub und Beeren &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehst du unter dunklen Föhren &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grinsend ein Gerippe geigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SchFNSG</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:SchFNSG&amp;diff=56811</id>
		<title>Benutzer:SchFNSG</title>
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		<updated>2021-11-22T17:15:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SchFNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule:https://www.nellysachs.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium_Neuss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Naturlyrik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut durch: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Über allen Gipfeln ist Ruh’&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über allen Gipfeln &lt;br /&gt;
[[Datei:Bild zum Gedicht.jpg|mini]]&lt;br /&gt;
Ist Ruh&#039;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Wipfeln &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spürest Du&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum einen Hauch;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vögelein schweigen im Walde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warte nur! Balde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruhest du auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Worum geht es in dem Gedicht?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- In dem Gedicht „Über allen Gipfeln ist ruh“ geht es um die Ruhe und Einsamkeit, die in den Gipfeln herrscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein erster Eindruck von dem Gedicht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Meiner Meinung nach wirkt das Gedicht sehr ausgestorben und verlassen, da der Erzähler davon spricht wie leise und lautlos es in den Gipfeln ist. Das Gedicht könnte sich Nachts oder Abends abspielen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse:   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „Über allen Gipfeln ist Ruh“ welches von Johann Goethe verfasst wurde, geht es um eine Momentaufnahme der Natur welche das Lyrische Ich persönlich miterlebt während es sich überhalb der Baumwipfel befindet.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht beinhaltet insgesamt acht Verse und eine Strophe.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den ersten vier Versen geht es darum wie ruhig und lautlos es in den Bergen ist und das kaum ein Hauch von Wind zu spüren ist. Es soll dem Leser oder der Leserin ein Gefühl von Verlassen - und Leblosigkeit vermitteln.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im sechsten Vers wird erneut erwähnt wie still es ist und das sogar die Tiere, in dem Fall die Vögel die in den Wipfeln der Bäume leben, keinen Ton von sich geben.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im siebten und achtem Vers wird vom Lyrischen Ich eine Drohung ausgesprochen, mit der Botschaft dass „Du“ auch bald ruhen wirst. Diese Drohung dient dazu bei dem Leser/der Leserin Spannung zu erzeugen.      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allgemein handelt das Gedicht auf ersten Eindruck von der Stille der Natur die sich in den Bergen abspielt. Sieht man sich allerdings das Ende des Gedichtes an wird ebenfalls vom Ruhen gesprochen. Mit diesem „Ruhen“ kann schlafen gemeint sein oder sogar der Tod.      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Überschrift des Gedichtes („Über allen Gipfeln ist ruh“) verrät schon relativ viel über den Inhalt, da das ganze Gedicht davon handelt wie still und ruhig es in den Bergen ist und das nicht einmal die Vögel einen Laut von sich geben. Der Titel wurde außerdem als erster Vers des Gedicht verwendet.            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man sich die Sprache des Gedichtes näher anguckt, ist zu erkennen das sich in Vers 1 bis 4 ein Kreuzreim vorfindet. Das Gedicht ist meiner Meinung nach etwas “altmodisch” geschrieben da der Verfasser Wörter wie „Balde“ verwendet. Das Gedicht wurde außerdem im Präsens geschrieben.                        &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mondnacht (1837)&#039;&#039;&#039;            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war, als hätt der Himmel &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erde still geküsst, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass sie im Blütenschimmer &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von ihm nun träumen müsst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Luft ging durch die Felder, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ähren wogten sacht, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es rauschten leis die Wälder, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So sternklar war die Nacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und meine Seele spannte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weit ihre Flügel aus, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flog durch die stillen Lande, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als flöge sie nach Haus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein erster Eindruck von dem Gedicht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht hat meiner Meinung nach eine Beruhigende Wirkung. Das kommt daher dass das Lyrische Ich davon spricht wie Sternklar die Nacht ist. Es werden außerdem keine negativen Begriffe verwendet welche das Gedicht nicht düster oder ausgestorben wirken lassen, im Vergleich zu dem Gedicht „Über allen Gipfeln ist Ruh“ von Johann Goethe.Es wirkt außerdem lebendig, da das Lyrische Ich davon erzählt wie die Blumen schimmern und wie ein leichter Wind durch die Wälder zieht, welcher die Ähren zum weben bringt. Ich denke ebenfalls dass das Gedicht eine Beziehung zwischen zwei Personen wiederspiegelt, wobei der Himmel und die Erde die zwei Personen in der Beziehung darstellen sollen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalts Analyse: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Liebesgedicht „Mondnacht“ welches von Joseph von Eichendorf im Jahre 1837 veröffentlicht wurde, geht es um ein Geschehen in der Natur welches sich bei Nacht abspielt und um die “Beziehung“ zwischen Himmel und Erde. Es wird ebenfalls von der Seele des Lyrischen Ich’s gesprochen welche ihren Weg nach Hause fand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den ersten beiden Versen wird davon gesprochen dass es so scheint als hätte der Himmel die Erde geküsst. Es soll also die Beziehung zwischen Himmel und Erde wiederspiegeln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im dritten und vierten Vers des Gedichtes geht es darum das die Erde mit Blüten bewachsen ist und das sie vom Himmel träumt. Es wird dem Leser damit eine Landschaft vorgeführt, in diesem Fall die Erde die mit Blumen bewachsen ist. Allerdings können die Blumen ebenfalls die Liebe wiederspiegeln welche die Erde für den Himmel empfindet (die 2 Personen) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im fünften bis siebten Vers wird eine Art von Leben vermittelt, indem erzählt wird wie ein leichter Wind durch die Felder weht welcher die Ähren zum weben und die Bäume zum Rauschen bringt. Es macht das Gedicht lebendiger und lässt es nicht leblos wirken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im achten Vers wird verdeutlicht zu welcher Zeit sich das Gedicht abspielt, und zwar bei Nacht mit Sternklarem Himmel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Vers neun bis zwölf kommt das Lyrische Ich zum Einsatz und erzählt dass seine Seele die Flügel spannte und durch die dunkle Landschaft nach Hause findet.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht beimhaltet insgesamt 12 Verse und 1 Strophe.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom sprachlichen Aufbau her, ist das Gedicht sehr einfach aufgebaut sodass man als Leser oder Leserin das Gedicht gut versteht. Es wurde außerdem im Perfekt verfasst. Es liegt ein Kreuzreim vor welchen man in jeden Vers wiederfindet, mit ausnahme von dem ersten, dritten, neunten und elften Vers. Die Überschrift „Mondnacht“ verrät noch nicht viel über den Inhalt des Gedichtes, der Lerser/die Leserin erfährt nur dass sich das Szenario bei Nacht abspielt. Das Metrum welches man in dem Gedicht vorfindet, nennt man Jambus.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im vierten Vers findet man eine Personifikation vor, da davon gesprochen wird dass die Erde vom Himmel träumt. Dieses Sprachliche Mittel dient dazu dem Leser/der Leserin die Beziehung zwischen Himmel und Erde (den beiden Personen) näher zu bringen. Der Leser kann sich durch Personifikationen die Szenarien besser vorstellen, da er oder sie sich durch das Vermenschlichen der Sachen besser mit ihnen identifizieren kann. „Die Luft ging durch die Felder“ (Vers 5) ist ebenfalls eine Personifikation. Vergleiche findet man ebenfalls vor. „Es war als hätt der Himmel die Erde still geküsst“ (Vers 1-2) „Als flöge sie nach Haus“ (Vers 12). Die Vergleiche dienen dazu dem Leser das Geschehen näher zu bringen und es besser zu veranschaulichen.     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;In Vers 9 bis 10 verspürt das Lyrische Ic&#039;&#039;h eine Art von Sehnsucht, das wird deutlich da beschrieben wird wie die Seele des Lyrischen Ichs los fliegt und zwar nach Hause.          &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;In Vers 9 bis 10 verspürt das Lyrische I..... : Trenne Sach- vo Metaebene! FLo&#039;&#039;     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SchFNSG</name></author>
	</entry>
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		<title>Benutzer:SchFNSG</title>
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		<updated>2021-11-17T15:33:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SchFNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule:https://www.nellysachs.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium_Neuss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Naturlyrik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut durch: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Über allen Gipfeln ist Ruh&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über allen Gipfeln &lt;br /&gt;
[[Datei:Bild zum Gedicht.jpg|mini]]&lt;br /&gt;
Ist Ruh&#039;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Wipfeln &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spürest Du&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum einen Hauch;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vögelein schweigen im Walde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warte nur! Balde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruhest du auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Worum geht es in dem Gedicht?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- In dem Gedicht „Über allen Gipfeln ist ruh“ geht es um die Ruhe und Einsamkeit, die in den Gipfeln herrscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein erster Eindruck von dem Gedicht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Meiner Meinung nach wirkt das Gedicht sehr ausgestorben und verlassen, da der Erzähler davon spricht wie leise und lautlos es in den Gipfeln ist. Das Gedicht könnte sich Nachts oder Abends abspielen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse:   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „Über allen Gipfeln ist Ruh“ welches von Johann Goethe verfasst wurde, geht es um eine Momentaufnahme der Natur welche das Lyrische Ich persönlich miterlebt während es sich überhalb der Baumwipfel befindet.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht beinhaltet insgesamt acht Verse und eine Strophe.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den ersten vier Versen geht es darum wie ruhig und lautlos es in den Bergen ist und das kaum ein Hauch von Wind zu spüren ist. Es soll dem Leser oder der Leserin ein Gefühl von Verlassen - und Leblosigkeit vermitteln.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im sechsten Vers wird erneut erwähnt wie still es ist und das sogar die Tiere, in dem Fall die Vögel die in den Wipfeln der Bäume leben, keinen Ton von sich geben.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im siebten und achtem Vers wird vom Lyrischen Ich eine Drohung ausgesprochen, mit der Botschaft dass „Du“ auch bald ruhen wirst. Diese Drohung dient dazu bei dem Leser/der Leserin Spannung zu erzeugen.      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allgemein handelt das Gedicht auf ersten Eindruck von der Stille der Natur die sich in den Bergen abspielt. Sieht man sich allerdings das Ende des Gedichtes an wird ebenfalls vom Ruhen gesprochen. Mit diesem „Ruhen“ kann schlafen gemeint sein oder sogar der Tod.      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Überschrift des Gedichtes („Über allen Gipfeln ist ruh“) verrät schon relativ viel über den Inhalt, da das ganze Gedicht davon handelt wie still und ruhig es in den Bergen ist und das nicht einmal die Vögel einen Laut von sich geben. Der Titel wurde außerdem als erster Vers des Gedicht verwendet.            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man sich die Sprache des Gedichtes näher anguckt, ist zu erkennen das sich in Vers 1 bis 4 ein Kreuzreim vorfindet. Das Gedicht ist meiner Meinung nach etwas “altmodisch” geschrieben da der Verfasser Wörter wie „Balde“ verwendet. Das Gedicht wurde außerdem im Präsens geschrieben.                        &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mondnacht (1837)&#039;&#039;&#039;            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war, als hätt der Himmel &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erde still geküsst, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass sie im Blütenschimmer &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von ihm nun träumen müsst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Luft ging durch die Felder, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ähren wogten sacht, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es rauschten leis die Wälder, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So sternklar war die Nacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und meine Seele spannte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weit ihre Flügel aus, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flog durch die stillen Lande, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als flöge sie nach Haus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein erster Eindruck von dem Gedicht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht hat meiner Meinung nach eine Beruhigende Wirkung. Das kommt daher dass das Lyrische Ich davon spricht wie Sternklar die Nacht ist. Es werden außerdem keine negativen Begriffe verwendet welche das Gedicht nicht düster oder ausgestorben wirken lassen, im Vergleich zu dem Gedicht „Über allen Gipfeln ist Ruh“ von Johann Goethe.Es wirkt außerdem lebendig, da das Lyrische Ich davon erzählt wie die Blumen schimmern und wie ein leichter Wind durch die Wälder zieht, welcher die Ähren zum weben bringt. Ich denke ebenfalls dass das Gedicht eine Beziehung zwischen zwei Personen wiederspiegelt, wobei der Himmel und die Erde die zwei Personen in der Beziehung darstellen sollen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalts Analyse: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Liebesgedicht „Mondnacht“ welches von Joseph von Eichendorf im Jahre 1837 veröffentlicht wurde, geht es um ein Geschehen in der Natur welches sich bei Nacht abspielt und um die “Beziehung“ zwischen Himmel und Erde. Es wird ebenfalls von der Seele des Lyrischen Ich’s gesprochen welche ihren Weg nach Hause fand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den ersten beiden Versen wird davon gesprochen dass es so scheint als hätte der Himmel die Erde geküsst. Es soll also die Beziehung zwischen Himmel und Erde wiederspiegeln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im dritten und vierten Vers des Gedichtes geht es darum das die Erde mit Blüten bewachsen ist und das sie vom Himmel träumt. Es wird dem Leser damit eine Landschaft vorgeführt, in diesem Fall die Erde die mit Blumen bewachsen ist. Allerdings können die Blumen ebenfalls die Liebe wiederspiegeln welche die Erde für den Himmel empfindet (die 2 Personen) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im fünften bis siebten Vers wird eine Art von Leben vermittelt, indem erzählt wird wie ein leichter Wind durch die Felder weht welcher die Ähren zum weben und die Bäume zum Rauschen bringt. Es macht das Gedicht lebendiger und lässt es nicht leblos wirken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im achten Vers wird verdeutlicht zu welcher Zeit sich das Gedicht abspielt, und zwar bei Nacht mit Sternklarem Himmel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Vers neun bis zwölf kommt das Lyrische Ich zum Einsatz und erzählt dass seine Seele die Flügel spannte und durch die dunkle Landschaft nach Hause findet.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht beimhaltet insgesamt 12 Verse und 1 Strophe.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom sprachlichen Aufbau her, ist das Gedicht sehr einfach aufgebaut sodass man als Leser oder Leserin das Gedicht gut versteht. Es wurde außerdem im Perfekt verfasst. Es liegt ein Kreuzreim vor welchen man in jeden Vers wiederfindet, mit ausnahme von dem ersten, dritten, neunten und elften Vers. Die Überschrift „Mondnacht“ verrät noch nicht viel über den Inhalt des Gedichtes, der Lerser/die Leserin erfährt nur dass sich das Szenario bei Nacht abspielt. Das Metrum welches man in dem Gedicht vorfindet, nennt man Jambus.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im vierten Vers findet man eine Personifikation vor, da davon gesprochen wird dass die Erde vom Himmel träumt. Dieses Sprachliche Mittel dient dazu dem Leser/der Leserin die Beziehung zwischen Himmel und Erde (den beiden Personen) näher zu bringen. Der Leser kann sich durch Personifikationen die Szenarien besser vorstellen, da er oder sie sich durch das Vermenschlichen der Sachen besser mit ihnen identifizieren kann. „Die Luft ging durch die Felder“ (Vers 5) ist ebenfalls eine Personifikation. Vergleiche findet man ebenfalls vor. „Es war als hätt der Himmel die Erde still geküsst“ (Vers 1-2) „Als flöge sie nach Haus“ (Vers 12). Die Vergleiche dienen dazu dem Leser das Geschehen näher zu bringen und es besser zu veranschaulichen.     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Vers 9 bis 10 verspürt das Lyrische Ich eine Art von Sehnsucht, das wird deutlich da beschrieben wird wie die Seele des Lyrischen Ichs los fliegt und zwar nach Hause.     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SchFNSG</name></author>
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		<title>Benutzer:SchFNSG</title>
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		<updated>2021-11-17T15:31:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SchFNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule:https://www.nellysachs.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium_Neuss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Naturlyrik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut durch: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Über allen Gipfeln ist Ruh&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über allen Gipfeln &lt;br /&gt;
[[Datei:Bild zum Gedicht.jpg|mini]]&lt;br /&gt;
Ist Ruh&#039;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Wipfeln &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spürest Du&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum einen Hauch;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vögelein schweigen im Walde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warte nur! Balde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruhest du auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Worum geht es in dem Gedicht?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- In dem Gedicht „Über allen Gipfeln ist ruh“ geht es um die Ruhe und Einsamkeit, die in den Gipfeln herrscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein erster Eindruck von dem Gedicht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Meiner Meinung nach wirkt das Gedicht sehr ausgestorben und verlassen, da der Erzähler davon spricht wie leise und lautlos es in den Gipfeln ist. Das Gedicht könnte sich Nachts oder Abends abspielen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse:   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „Über allen Gipfeln ist Ruh“ welches von Johann Goethe verfasst wurde, geht es um eine Momentaufnahme der Natur welche das Lyrische Ich persönlich miterlebt während es sich überhalb der Baumwipfel befindet.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht beinhaltet insgesamt acht Verse und eine Strophe.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den ersten vier Versen geht es darum wie ruhig und lautlos es in den Bergen ist und das kaum ein Hauch von Wind zu spüren ist. Es soll dem Leser oder der Leserin ein Gefühl von Verlassen - und Leblosigkeit vermitteln.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im sechsten Vers wird erneut erwähnt wie still es ist und das sogar die Tiere, in dem Fall die Vögel die in den Wipfeln der Bäume leben, keinen Ton von sich geben.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im siebten und achtem Vers wird vom Lyrischen Ich eine Drohung ausgesprochen, mit der Botschaft dass „Du“ auch bald ruhen wirst. Diese Drohung dient dazu bei dem Leser/der Leserin Spannung zu erzeugen.      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allgemein handelt das Gedicht auf ersten Eindruck von der Stille der Natur die sich in den Bergen abspielt. Sieht man sich allerdings das Ende des Gedichtes an wird ebenfalls vom Ruhen gesprochen. Mit diesem „Ruhen“ kann schlafen gemeint sein oder sogar der Tod.      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Überschrift des Gedichtes („Über allen Gipfeln ist ruh“) verrät schon relativ viel über den Inhalt, da das ganze Gedicht davon handelt wie still und ruhig es in den Bergen ist und das nicht einmal die Vögel einen Laut von sich geben. Der Titel wurde außerdem als erster Vers des Gedicht verwendet.            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man sich die Sprache des Gedichtes näher anguckt, ist zu erkennen das sich in Vers 1 bis 4 ein Kreuzreim vorfindet. Das Gedicht ist meiner Meinung nach etwas “altmodisch” geschrieben da der Verfasser Wörter wie „Balde“ verwendet. Das Gedicht wurde außerdem im Präsens geschrieben.                        &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mondnacht (1837)&#039;&#039;&#039;            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war, als hätt der Himmel &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erde still geküsst, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass sie im Blütenschimmer &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von ihm nun träumen müsst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Luft ging durch die Felder, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ähren wogten sacht, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es rauschten leis die Wälder, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So sternklar war die Nacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und meine Seele spannte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weit ihre Flügel aus, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flog durch die stillen Lande, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als flöge sie nach Haus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein erster Eindruck von dem Gedicht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht hat meiner Meinung nach eine Beruhigende Wirkung. Das kommt daher dass das Lyrische Ich davon spricht wie Sternklar die Nacht ist. Es werden außerdem keine negativen Begriffe verwendet welche das Gedicht nicht düster oder ausgestorben wirken lassen, im Vergleich zu dem Gedicht „Über allen Gipfeln ist Ruh“ von Johann Goethe.Es wirkt außerdem lebendig, da das Lyrische Ich davon erzählt wie die Blumen schimmern und wie ein leichter Wind durch die Wälder zieht, welcher die Ähren zum weben bringt. Ich denke ebenfalls dass das Gedicht eine Beziehung zwischen zwei Personen wiederspiegelt, wobei der Himmel und die Erde die zwei Personen in der Beziehung darstellen sollen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalts Analyse: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Liebesgedicht „Mondnacht“ welches von Joseph von Eichendorf im Jahre 1837 veröffentlicht wurde, geht es um ein Geschehen in der Natur welches sich bei Nacht abspielt und um die “Beziehung“ zwischen Himmel und Erde. Es wird ebenfalls von der Seele des Lyrischen Ich’s gesprochen welche ihren Weg nach Hause fand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den ersten beiden Versen wird davon gesprochen dass es so scheint als hätte der Himmel die Erde geküsst. Es soll also die Beziehung zwischen Himmel und Erde wiederspiegeln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im dritten und vierten Vers des Gedichtes geht es darum das die Erde mit Blüten bewachsen ist und das sie vom Himmel träumt. Es wird dem Leser damit eine Landschaft vorgeführt, in diesem Fall die Erde die mit Blumen bewachsen ist. Allerdings können die Blumen ebenfalls die Liebe wiederspiegeln welche die Erde für den Himmel empfindet (die 2 Personen) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im fünften bis siebten Vers wird eine Art von Leben vermittelt, indem erzählt wird wie ein leichter Wind durch die Felder weht welcher die Ähren zum weben und die Bäume zum Rauschen bringt. Es macht das Gedicht lebendiger und lässt es nicht leblos wirken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im achten Vers wird verdeutlicht zu welcher Zeit sich das Gedicht abspielt, und zwar bei Nacht mit Sternklarem Himmel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Vers neun bis zwölf kommt das Lyrische Ich zum Einsatz und erzählt dass seine Seele die Flügel spannte und durch die dunkle Landschaft nach Hause findet.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht beimhaltet insgesamt 12 Verse und 1 Strophe.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom sprachlichen Aufbau her, ist das Gedicht sehr einfach aufgebaut sodass man als Leser oder Leserin das Gedicht gut versteht. Es wurde außerdem im Perfekt verfasst. Es liegt ein Kreuzreim vor welchen man in jeden Vers wiederfindet, mit ausnahme von dem ersten, dritten, neunten und elften Vers. Die Überschrift „Mondnacht“ verrät noch nicht viel über den Inhalt des Gedichtes, der Lerser/die Leserin erfährt nur dass sich das Szenario bei Nacht abspielt. Das Metrum welches man in dem Gedicht vorfindet, nennt man Jambus.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im vierten Vers findet man eine Personifikation vor, da davon gesprochen wird dass die Erde vom Himmel träumt. Dieses Sprachliche Mittel dient dazu dem Leser/der Leserin die Beziehung zwischen Himmel und Erde (den beiden Personen) näher zu bringen. Der Leser kann sich durch Personifikationen die Szenarien besser vorstellen, da er oder sie sich durch das Vermenschlichen der Sachen besser mit ihnen identifizieren kann. „Die Luft ging durch die Felder“ (Vers 5) ist ebenfalls eine Personifikation. Vergleiche findet man ebenfalls vor. „Es war als hätt der Himmel die Erde still geküsst“ (Vers 1-2) „Als flöge sie nach Haus“ (Vers 12). Die Vergleiche dienen dazu dem Leser das Geschehen näher zu bringen und es besser zu veranschaulichen.     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SchFNSG</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:SchFNSG&amp;diff=56603</id>
		<title>Benutzer:SchFNSG</title>
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		<updated>2021-11-17T15:26:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SchFNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule:https://www.nellysachs.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium_Neuss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Naturlyrik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut durch: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Über allen Gipfeln ist Ruh&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über allen Gipfeln &lt;br /&gt;
[[Datei:Bild zum Gedicht.jpg|mini]]&lt;br /&gt;
Ist Ruh&#039;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Wipfeln &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spürest Du&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum einen Hauch;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vögelein schweigen im Walde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warte nur! Balde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruhest du auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Worum geht es in dem Gedicht?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- In dem Gedicht „Über allen Gipfeln ist ruh“ geht es um die Ruhe und Einsamkeit, die in den Gipfeln herrscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein erster Eindruck von dem Gedicht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Meiner Meinung nach wirkt das Gedicht sehr ausgestorben und verlassen, da der Erzähler davon spricht wie leise und lautlos es in den Gipfeln ist. Das Gedicht könnte sich Nachts oder Abends abspielen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse:   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „Über allen Gipfeln ist Ruh“ welches von Johann Goethe verfasst wurde, geht es um eine Momentaufnahme der Natur welche das Lyrische Ich persönlich miterlebt während es sich überhalb der Baumwipfel befindet.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht beinhaltet insgesamt acht Verse und eine Strophe.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den ersten vier Versen geht es darum wie ruhig und lautlos es in den Bergen ist und das kaum ein Hauch von Wind zu spüren ist. Es soll dem Leser oder der Leserin ein Gefühl von Verlassen - und Leblosigkeit vermitteln.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im sechsten Vers wird erneut erwähnt wie still es ist und das sogar die Tiere, in dem Fall die Vögel die in den Wipfeln der Bäume leben, keinen Ton von sich geben.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im siebten und achtem Vers wird vom Lyrischen Ich eine Drohung ausgesprochen, mit der Botschaft dass „Du“ auch bald ruhen wirst. Diese Drohung dient dazu bei dem Leser/der Leserin Spannung zu erzeugen.      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allgemein handelt das Gedicht auf ersten Eindruck von der Stille der Natur die sich in den Bergen abspielt. Sieht man sich allerdings das Ende des Gedichtes an wird ebenfalls vom Ruhen gesprochen. Mit diesem „Ruhen“ kann schlafen gemeint sein oder sogar der Tod.      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Überschrift des Gedichtes („Über allen Gipfeln ist ruh“) verrät schon relativ viel über den Inhalt, da das ganze Gedicht davon handelt wie still und ruhig es in den Bergen ist und das nicht einmal die Vögel einen Laut von sich geben. Der Titel wurde außerdem als erster Vers des Gedicht verwendet.            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man sich die Sprache des Gedichtes näher anguckt, ist zu erkennen das sich in Vers 1 bis 4 ein Kreuzreim vorfindet. Das Gedicht ist meiner Meinung nach etwas “altmodisch” geschrieben da der Verfasser Wörter wie „Balde“ verwendet. Das Gedicht wurde außerdem im Präsens geschrieben.                        &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mondnacht (1837)&#039;&#039;&#039;            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war, als hätt der Himmel &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erde still geküsst, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass sie im Blütenschimmer &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von ihm nun träumen müsst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Luft ging durch die Felder, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ähren wogten sacht, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es rauschten leis die Wälder, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So sternklar war die Nacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und meine Seele spannte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weit ihre Flügel aus, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flog durch die stillen Lande, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als flöge sie nach Haus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein erster Eindruck von dem Gedicht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht hat meiner Meinung nach eine Beruhigende Wirkung. Das kommt daher dass das Lyrische Ich davon spricht wie Sternklar die Nacht ist. Es werden außerdem keine negativen Begriffe verwendet welche das Gedicht nicht düster oder ausgestorben wirken lassen, im Vergleich zu dem Gedicht „Über allen Gipfeln ist Ruh“ von Johann Goethe.Es wirkt außerdem lebendig, da das Lyrische Ich davon erzählt wie die Blumen schimmern und wie ein leichter Wind durch die Wälder zieht, welcher die Ähren zum weben bringt. Ich denke ebenfalls dass das Gedicht eine Beziehung zwischen zwei Personen wiederspiegelt, wobei der Himmel und die Erde die zwei Personen in der Beziehung darstellen sollen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalts Analyse: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Liebesgedicht „Mondnacht“ welches von Joseph von Eichendorf im Jahre 1837 veröffentlicht wurde, geht es um ein Geschehen in der Natur welches sich bei Nacht abspielt und um die “Beziehung“ zwischen Himmel und Erde. Es wird ebenfalls von der Seele des Lyrischen Ich’s gesprochen welche ihren Weg nach Hause fand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den ersten beiden Versen wird davon gesprochen dass es so scheint als hätte der Himmel die Erde geküsst. Es soll also die Beziehung zwischen Himmel und Erde wiederspiegeln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im dritten und vierten Vers des Gedichtes geht es darum das die Erde mit Blüten bewachsen ist und das sie vom Himmel träumt. Es wird dem Leser damit eine Landschaft vorgeführt, in diesem Fall die Erde die mit Blumen bewachsen ist. Allerdings können die Blumen ebenfalls die Liebe wiederspiegeln welche die Erde für den Himmel empfindet (die 2 Personen) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im fünften bis siebten Vers wird eine Art von Leben vermittelt, indem erzählt wird wie ein leichter Wind durch die Felder weht welcher die Ähren zum weben und die Bäume zum Rauschen bringt. Es macht das Gedicht lebendiger und lässt es nicht leblos wirken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im achten Vers wird verdeutlicht zu welcher Zeit sich das Gedicht abspielt, und zwar bei Nacht mit Sternklarem Himmel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Vers neun bis zwölf kommt das Lyrische Ich zum Einsatz und erzählt dass seine Seele die Flügel spannte und durch die dunkle Landschaft nach Hause findet.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht beimhaltet insgesamt 12 Verse und 1 Strophe.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom sprachlichen Aufbau her, ist das Gedicht sehr einfach aufgebaut sodass man als Leser oder Leserin das Gedicht gut versteht. Es wurde außerdem im Perfekt verfasst. Es liegt ein Kreuzreim vor welchen man in jeden Vers wiederfindet, mit ausnahme von dem ersten, dritten, neunten und elften Vers. Die Überschrift „Mondnacht“ verrät noch nicht viel über den Inhalt des Gedichtes, der Lerser/die Leserin erfährt nur dass sich das Szenario bei Nacht abspielt. Das Metrum welches man in dem Gedicht vorfindet, nennt man Jambus.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im vierten Vers findet man eine Personifikation vor, da davon gesprochen wird dass die Erde vom Himmel träumt. Dieses Sprachliche Mittel dient dazu dem Leser/der Leserin die Beziehung zwischen Himmel und Erde (den beiden Personen) näher zu bringen. Der Leser kann sich durch Personifikationen die Szenarien besser vorstellen, da er oder sie sich durch das Vermenschlichen der Sachen besser mit ihnen identifizieren kann. „Die Luft ging durch die Felder“ (Vers 5) ist ebenfalls eine Personifikation. Vergleiche findet man ebenfalls vor. „Es war als hätt der Himmel die Erde still geküsst“ (Vers 1-2) „Als flöge sie nach Haus“ (Vers 12).     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SchFNSG</name></author>
	</entry>
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		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:SchFNSG&amp;diff=56600</id>
		<title>Benutzer:SchFNSG</title>
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		<updated>2021-11-17T15:21:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SchFNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule:https://www.nellysachs.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium_Neuss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Naturlyrik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut durch: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Über allen Gipfeln ist Ruh&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über allen Gipfeln &lt;br /&gt;
[[Datei:Bild zum Gedicht.jpg|mini]]&lt;br /&gt;
Ist Ruh&#039;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Wipfeln &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spürest Du&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum einen Hauch;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vögelein schweigen im Walde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warte nur! Balde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruhest du auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Worum geht es in dem Gedicht?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- In dem Gedicht „Über allen Gipfeln ist ruh“ geht es um die Ruhe und Einsamkeit, die in den Gipfeln herrscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein erster Eindruck von dem Gedicht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Meiner Meinung nach wirkt das Gedicht sehr ausgestorben und verlassen, da der Erzähler davon spricht wie leise und lautlos es in den Gipfeln ist. Das Gedicht könnte sich Nachts oder Abends abspielen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse:   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „Über allen Gipfeln ist Ruh“ welches von Johann Goethe verfasst wurde, geht es um eine Momentaufnahme der Natur welche das Lyrische Ich persönlich miterlebt während es sich überhalb der Baumwipfel befindet.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht beinhaltet insgesamt acht Verse und eine Strophe.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den ersten vier Versen geht es darum wie ruhig und lautlos es in den Bergen ist und das kaum ein Hauch von Wind zu spüren ist. Es soll dem Leser oder der Leserin ein Gefühl von Verlassen - und Leblosigkeit vermitteln.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im sechsten Vers wird erneut erwähnt wie still es ist und das sogar die Tiere, in dem Fall die Vögel die in den Wipfeln der Bäume leben, keinen Ton von sich geben.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im siebten und achtem Vers wird vom Lyrischen Ich eine Drohung ausgesprochen, mit der Botschaft dass „Du“ auch bald ruhen wirst. Diese Drohung dient dazu bei dem Leser/der Leserin Spannung zu erzeugen.      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allgemein handelt das Gedicht auf ersten Eindruck von der Stille der Natur die sich in den Bergen abspielt. Sieht man sich allerdings das Ende des Gedichtes an wird ebenfalls vom Ruhen gesprochen. Mit diesem „Ruhen“ kann schlafen gemeint sein oder sogar der Tod.      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Überschrift des Gedichtes („Über allen Gipfeln ist ruh“) verrät schon relativ viel über den Inhalt, da das ganze Gedicht davon handelt wie still und ruhig es in den Bergen ist und das nicht einmal die Vögel einen Laut von sich geben. Der Titel wurde außerdem als erster Vers des Gedicht verwendet.            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man sich die Sprache des Gedichtes näher anguckt, ist zu erkennen das sich in Vers 1 bis 4 ein Kreuzreim vorfindet. Das Gedicht ist meiner Meinung nach etwas “altmodisch” geschrieben da der Verfasser Wörter wie „Balde“ verwendet. Das Gedicht wurde außerdem im Präsens geschrieben.                        &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mondnacht (1837)&#039;&#039;&#039;            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war, als hätt der Himmel &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erde still geküsst, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass sie im Blütenschimmer &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von ihm nun träumen müsst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Luft ging durch die Felder, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ähren wogten sacht, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es rauschten leis die Wälder, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So sternklar war die Nacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und meine Seele spannte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weit ihre Flügel aus, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flog durch die stillen Lande, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als flöge sie nach Haus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein erster Eindruck von dem Gedicht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht hat meiner Meinung nach eine Beruhigende Wirkung. Das kommt daher dass das Lyrische Ich davon spricht wie Sternklar die Nacht ist. Es werden außerdem keine negativen Begriffe verwendet welche das Gedicht nicht düster oder ausgestorben wirken lassen, im Vergleich zu dem Gedicht „Über allen Gipfeln ist Ruh“ von Johann Goethe.Es wirkt außerdem lebendig, da das Lyrische Ich davon erzählt wie die Blumen schimmern und wie ein leichter Wind durch die Wälder zieht, welcher die Ähren zum weben bringt. Ich denke ebenfalls dass das Gedicht eine Beziehung zwischen zwei Personen wiederspiegelt, wobei der Himmel und die Erde die zwei Personen in der Beziehung darstellen sollen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalts Analyse: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Liebesgedicht „Mondnacht“ welches von Joseph von Eichendorf im Jahre 1837 veröffentlicht wurde, geht es um ein Geschehen in der Natur welches sich bei Nacht abspielt und um die “Beziehung“ zwischen Himmel und Erde. Es wird ebenfalls von der Seele des Lyrischen Ich’s gesprochen welche ihren Weg nach Hause fand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den ersten beiden Versen wird davon gesprochen dass es so scheint als hätte der Himmel die Erde geküsst. Es soll also die Beziehung zwischen Himmel und Erde wiederspiegeln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im dritten und vierten Vers des Gedichtes geht es darum das die Erde mit Blüten bewachsen ist und das sie vom Himmel träumt. Es wird dem Leser damit eine Landschaft vorgeführt, in diesem Fall die Erde die mit Blumen bewachsen ist. Allerdings können die Blumen ebenfalls die Liebe wiederspiegeln welche die Erde für den Himmel empfindet (die 2 Personen) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im fünften bis siebten Vers wird eine Art von Leben vermittelt, indem erzählt wird wie ein leichter Wind durch die Felder weht welcher die Ähren zum weben und die Bäume zum Rauschen bringt. Es macht das Gedicht lebendiger und lässt es nicht leblos wirken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im achten Vers wird verdeutlicht zu welcher Zeit sich das Gedicht abspielt, und zwar bei Nacht mit Sternklarem Himmel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Vers neun bis zwölf kommt das Lyrische Ich zum Einsatz und erzählt dass seine Seele die Flügel spannte und durch die dunkle Landschaft nach Hause findet.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht beimhaltet insgesamt 12 Verse und 1 Strophe.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom sprachlichen Aufbau her, ist das Gedicht sehr einfach aufgebaut sodass man als Leser oder Leserin das Gedicht gut versteht. Es wurde außerdem im Perfekt verfasst. Es liegt ein Kreuzreim vor welchen man in jeden Vers wiederfindet, mit ausnahme von dem ersten, dritten, neunten und elften Vers. Die Überschrift „Mondnacht“ verrät noch nicht viel über den Inhalt des Gedichtes, der Lerser/die Leserin erfährt nur dass sich das Szenario bei Nacht abspielt. Das Metrum welches man in dem Gedicht vorfindet, nennt man Jambus.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im vierten Vers findet man eine Personifikation vor, da davon gesprochen wird dass die Erde vom Himmel träumt. Dieses Sprachliche Mittel dient dazu dem Leser/der Leserin die Beziehung zwischen Himmel und Erde (den beiden Personen) näher zu bringen. Der Leser kann sich durch Personifikationen die Szenarien besser vorstellen, da er oder sie sich durch das Vermenschlichen der Sachen besser mit ihnen identifizieren kann. „Die Luft ging durch die Felder“ (Vers 5) ist ebenfalls eine Personifikation.    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SchFNSG</name></author>
	</entry>
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		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:SchFNSG&amp;diff=56536</id>
		<title>Benutzer:SchFNSG</title>
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		<updated>2021-11-16T13:46:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SchFNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule:https://www.nellysachs.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium_Neuss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Naturlyrik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut durch: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Über allen Gipfeln ist Ruh&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über allen Gipfeln &lt;br /&gt;
[[Datei:Bild zum Gedicht.jpg|mini]]&lt;br /&gt;
Ist Ruh&#039;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Wipfeln &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spürest Du&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum einen Hauch;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vögelein schweigen im Walde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warte nur! Balde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruhest du auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Worum geht es in dem Gedicht?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- In dem Gedicht „Über allen Gipfeln ist ruh“ geht es um die Ruhe und Einsamkeit, die in den Gipfeln herrscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein erster Eindruck von dem Gedicht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Meiner Meinung nach wirkt das Gedicht sehr ausgestorben und verlassen, da der Erzähler davon spricht wie leise und lautlos es in den Gipfeln ist. Das Gedicht könnte sich Nachts oder Abends abspielen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse:   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „Über allen Gipfeln ist Ruh“ welches von Johann Goethe verfasst wurde, geht es um eine Momentaufnahme der Natur welche das Lyrische Ich persönlich miterlebt während es sich überhalb der Baumwipfel befindet.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht beinhaltet insgesamt acht Verse und eine Strophe.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den ersten vier Versen geht es darum wie ruhig und lautlos es in den Bergen ist und das kaum ein Hauch von Wind zu spüren ist. Es soll dem Leser oder der Leserin ein Gefühl von Verlassen - und Leblosigkeit vermitteln.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im sechsten Vers wird erneut erwähnt wie still es ist und das sogar die Tiere, in dem Fall die Vögel die in den Wipfeln der Bäume leben, keinen Ton von sich geben.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im siebten und achtem Vers wird vom Lyrischen Ich eine Drohung ausgesprochen, mit der Botschaft dass „Du“ auch bald ruhen wirst. Diese Drohung dient dazu bei dem Leser/der Leserin Spannung zu erzeugen.      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allgemein handelt das Gedicht auf ersten Eindruck von der Stille der Natur die sich in den Bergen abspielt. Sieht man sich allerdings das Ende des Gedichtes an wird ebenfalls vom Ruhen gesprochen. Mit diesem „Ruhen“ kann schlafen gemeint sein oder sogar der Tod.      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Überschrift des Gedichtes („Über allen Gipfeln ist ruh“) verrät schon relativ viel über den Inhalt, da das ganze Gedicht davon handelt wie still und ruhig es in den Bergen ist und das nicht einmal die Vögel einen Laut von sich geben. Der Titel wurde außerdem als erster Vers des Gedicht verwendet.            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man sich die Sprache des Gedichtes näher anguckt, ist zu erkennen das sich in Vers 1 bis 4 ein Kreuzreim vorfindet. Das Gedicht ist meiner Meinung nach etwas “altmodisch” geschrieben da der Verfasser Wörter wie „Balde“ verwendet. Das Gedicht wurde außerdem im Präsens geschrieben.                        &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mondnacht (1837)&#039;&#039;&#039;            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war, als hätt der Himmel &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erde still geküsst, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass sie im Blütenschimmer &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von ihm nun träumen müsst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Luft ging durch die Felder, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ähren wogten sacht, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es rauschten leis die Wälder, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So sternklar war die Nacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und meine Seele spannte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weit ihre Flügel aus, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flog durch die stillen Lande, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als flöge sie nach Haus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein erster Eindruck von dem Gedicht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht hat meiner Meinung nach eine Beruhigende Wirkung. Das kommt daher dass das Lyrische Ich davon spricht wie Sternklar die Nacht ist. Es werden außerdem keine negativen Begriffe verwendet welche das Gedicht nicht düster oder ausgestorben wirken lassen, im Vergleich zu dem Gedicht „Über allen Gipfeln ist Ruh“ von Johann Goethe.Es wirkt außerdem lebendig, da das Lyrische Ich davon erzählt wie die Blumen schimmern und wie ein leichter Wind durch die Wälder zieht, welcher die Ähren zum weben bringt. Ich denke ebenfalls dass das Gedicht eine Beziehung zwischen zwei Personen wiederspiegelt, wobei der Himmel und die Erde die zwei Personen in der Beziehung darstellen sollen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalts Analyse: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Liebesgedicht „Mondnacht“ welches von Joseph von Eichendorf im Jahre 1837 veröffentlicht wurde, geht es um ein Geschehen in der Natur welches sich bei Nacht abspielt und um die “Beziehung“ zwischen Himmel und Erde. Es wird ebenfalls von der Seele des Lyrischen Ich’s gesprochen welche ihren Weg nach Hause fand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den ersten beiden Versen wird davon gesprochen dass es so scheint als hätte der Himmel die Erde geküsst. Es soll also die Beziehung zwischen Himmel und Erde wiederspiegeln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im dritten und vierten Vers des Gedichtes geht es darum das die Erde mit Blüten bewachsen ist und das sie vom Himmel träumt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im fünften bis siebten Vers wird eine Art von Leben vermittelt, indem erzählt wird wie ein leichter Wind durch die Felder weht welcher die Ähren zum weben und die Bäume zum Rauschen bringt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im achten Vers wird verdeutlicht zu welcher Zeit sich das Gedicht abspielt, und zwar bei Nacht mit Sternklarem Himmel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Vers neun bis zwölf kommt das Lyrische Ich zum Einsatz und erzählt dass seine Seele die Flügel spannte und durch die dunkle Landschaft nach Hause findet.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht beimhaltet insgesamt 12 Verse und 1 Strophe.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom sprachlichen Aufbau her, ist das Gedicht sehr einfach aufgebaut sodass man als Leser oder Leserin das Gedicht gut versteht. Das Gedciht wurde im Perfekt verfasst. Es liegt ein Kreuzreim vor welchen man in jeden Vers wiederfindet, mit ausnahme von dem ersten, dritten, neunten und elften Vers. Die Überschrift „Mondnacht“ verrät noch nicht viel über den Inhalt des Gedichtes, der Lerser/die Leserin erfährt nur dass sich das Szenario bei Nacht abspielt. Das Metrum welches man in dem Gedicht vorfindet, nennt man Jambus.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im vierten Vers findet man eine Personifikation vor, da davon gesprochen wird dass die Erde vom Himmel träumt. Dieses Sprachliche Mittel dient dazu dem Leser/der Leserin die Beziehung zwischen Himmel und Erde (den beiden Personen) näher zu bringen. Der Leser kann sich durch Personifikationen die Szenarien besser vorstellen, da er oder sie sich durch das Vermenschlichen der Sachen besser mit ihnen identifizieren kann. „Die Luft ging durch die Felder“ (Vers 5) ist ebenfalls eine Personifikation.    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SchFNSG</name></author>
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		<title>Benutzer:SchFNSG</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;SchFNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule:https://www.nellysachs.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium_Neuss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Naturlyrik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut durch: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Über allen Gipfeln ist Ruh&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über allen Gipfeln &lt;br /&gt;
[[Datei:Bild zum Gedicht.jpg|mini]]&lt;br /&gt;
Ist Ruh&#039;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Wipfeln &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spürest Du&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum einen Hauch;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vögelein schweigen im Walde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warte nur! Balde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruhest du auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Worum geht es in dem Gedicht?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- In dem Gedicht „Über allen Gipfeln ist ruh“ geht es um die Ruhe und Einsamkeit, die in den Gipfeln herrscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein erster Eindruck von dem Gedicht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Meiner Meinung nach wirkt das Gedicht sehr ausgestorben und verlassen, da der Erzähler davon spricht wie leise und lautlos es in den Gipfeln ist. Das Gedicht könnte sich Nachts oder Abends abspielen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse:   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „Über allen Gipfeln ist Ruh“ welches von Johann Goethe verfasst wurde, geht es um eine Momentaufnahme der Natur welche das Lyrische Ich persönlich miterlebt während es sich überhalb der Baumwipfel befindet.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht beinhaltet insgesamt acht Verse und eine Strophe.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den ersten vier Versen geht es darum wie ruhig und lautlos es in den Bergen ist und das kaum ein Hauch von Wind zu spüren ist. Es soll dem Leser oder der Leserin ein Gefühl von Verlassen - und Leblosigkeit vermitteln.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im sechsten Vers wird erneut erwähnt wie still es ist und das sogar die Tiere, in dem Fall die Vögel die in den Wipfeln der Bäume leben, keinen Ton von sich geben.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im siebten und achtem Vers wird vom Lyrischen Ich eine Drohung ausgesprochen, mit der Botschaft dass „Du“ auch bald ruhen wirst. Diese Drohung dient dazu bei dem Leser/der Leserin Spannung zu erzeugen.      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allgemein handelt das Gedicht auf ersten Eindruck von der Stille der Natur die sich in den Bergen abspielt. Sieht man sich allerdings das Ende des Gedichtes an wird ebenfalls vom Ruhen gesprochen. Mit diesem „Ruhen“ kann schlafen gemeint sein oder sogar der Tod.      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Überschrift des Gedichtes („Über allen Gipfeln ist ruh“) verrät schon relativ viel über den Inhalt, da das ganze Gedicht davon handelt wie still und ruhig es in den Bergen ist und das nicht einmal die Vögel einen Laut von sich geben. Der Titel wurde außerdem als erster Vers des Gedicht verwendet.            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man sich die Sprache des Gedichtes näher anguckt, ist zu erkennen das sich in Vers 1 bis 4 ein Kreuzreim vorfindet. Das Gedicht ist meiner Meinung nach etwas “altmodisch” geschrieben da der Verfasser Wörter wie „Balde“ verwendet. Das Gedicht wurde außerdem im Präsens geschrieben.                        &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mondnacht (1837)&#039;&#039;&#039;            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war, als hätt der Himmel &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erde still geküsst, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass sie im Blütenschimmer &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von ihm nun träumen müsst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Luft ging durch die Felder, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ähren wogten sacht, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es rauschten leis die Wälder, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So sternklar war die Nacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und meine Seele spannte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weit ihre Flügel aus, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flog durch die stillen Lande, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als flöge sie nach Haus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein erster Eindruck von dem Gedicht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht hat meiner Meinung nach eine Beruhigende Wirkung. Das kommt daher dass das Lyrische Ich davon spricht wie Sternklar die Nacht ist. Es werden außerdem keine negativen Begriffe verwendet welche das Gedicht nicht düster oder ausgestorben wirken lassen, im Vergleich zu dem Gedicht „Über allen Gipfeln ist Ruh“ von Johann Goethe.Es wirkt außerdem lebendig, da das Lyrische Ich davon erzählt wie die Blumen schimmern und wie ein leichter Wind durch die Wälder zieht, welcher die Ähren zum Wegen bringt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalts Analyse: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „Mondnacht“ welches von Joseph von Eichendorf im Jahre 1837 veröffentlicht wurde, geht es um ein Geschehen in der Natur welches sich bei Nacht abspielt und um die “Beziehung“ zwischen Himmel und Erde. Es wird ebenfalls von der Seele des Lyrischen Ich’s gesprochen welche ihren Weg nach Hause fand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den ersten beiden Versen wird davon gesprochen dass es so scheint als hätte der Himmel die Erde geküsst. Es soll also die Beziehung zwischen Himmel und Erde wiederspiegeln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im dritten und vierten Vers des Gedichtes geht es darum das die Erde mit Blüten bewachsen ist und das sie vom Himmel träumt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im fünften bis siebten Vers wird eine Art von Leben vermittelt, indem erzählt wird wie ein leichter Wind durch die Felder weht welcher die Ähren zum weben und die Bäume zum Rauschen bringt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im achten Vers wird verdeutlicht zu welcher Zeit sich das Gedicht abspielt, und zwar bei Nacht mit Sternklarem Himmel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Vers neun bis zwölf kommt das Lyrische Ich zum Einsatz und erzählt dass seine Seele die Flügel spannte und durch die dunkle Landschaft nach Hause findet.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht beimhaltet insgesamt 12 Verse und 1 Strophe.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom sprachlichen Aufbau her, ist das Gedicht sehr einfach aufgebaut sodass man als Leser oder Leserin das Gedicht gut versteht. Das Gedciht wurde im Perfekt verfasst. Es liegt ein Kreuzreim vor welchen man in jeden Vers wiederfindet, mit ausnahme von dem ersten, dritten, neunten und elften Vers. Die Überschrift „Mondnacht“ verrät noch nicht viel über den Inhalt des Gedichtes, der Lerser/die Leserin erfährt nur dass sich das Szenario bei Nacht abspielt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im vierten Vers findet man eine Personifikation vor, da savon gesprochen wird dass die Erde vom Himmel träumt. Dieses Sprachliche Mittel dient dazu dem Leser/der Leserin die Beziehung zwischen Himmel und Erde näher zu bringen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Personifikation: Die Luft ging durch die Felder  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Metrum: Jambus&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SchFNSG</name></author>
	</entry>
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		<title>Benutzer:SchFNSG</title>
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		<updated>2021-11-16T08:24:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SchFNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule:https://www.nellysachs.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium_Neuss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Naturlyrik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut durch: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Über allen Gipfeln ist Ruh&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über allen Gipfeln &lt;br /&gt;
[[Datei:Bild zum Gedicht.jpg|mini]]&lt;br /&gt;
Ist Ruh&#039;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Wipfeln &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spürest Du&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum einen Hauch;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vögelein schweigen im Walde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warte nur! Balde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruhest du auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Worum geht es in dem Gedicht?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- In dem Gedicht „Über allen Gipfeln ist ruh“ geht es um die Ruhe und Einsamkeit, die in den Gipfeln herrscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein erster Eindruck von dem Gedicht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Meiner Meinung nach wirkt das Gedicht sehr ausgestorben und verlassen, da der Erzähler davon spricht wie leise und lautlos es in den Gipfeln ist. Das Gedicht könnte sich Nachts oder Abends abspielen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse:   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „Über allen Gipfeln ist Ruh“ welches von Johann Goethe verfasst wurde, geht es um eine Momentaufnahme der Natur welche das Lyrische Ich persönlich miterlebt während es sich überhalb der Baumwipfel befindet.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht beinhaltet insgesamt acht Verse und eine Strophe.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den ersten vier Versen geht es darum wie ruhig und lautlos es in den Bergen ist und das kaum ein Hauch von Wind zu spüren ist. Es soll dem Leser oder der Leserin ein Gefühl von Verlassen - und Leblosigkeit vermitteln.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im sechsten Vers wird erneut erwähnt wie still es ist und das sogar die Tiere, in dem Fall die Vögel die in den Wipfeln der Bäume leben, keinen Ton von sich geben.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im siebten und achtem Vers wird vom Lyrischen Ich eine Drohung ausgesprochen, mit der Botschaft dass „Du“ auch bald ruhen wirst. Diese Drohung dient dazu bei dem Leser/der Leserin Spannung zu erzeugen.      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allgemein handelt das Gedicht auf ersten Eindruck von der Stille der Natur die sich in den Bergen abspielt. Sieht man sich allerdings das Ende des Gedichtes an wird ebenfalls vom Ruhen gesprochen. Mit diesem „Ruhen“ kann schlafen gemeint sein oder sogar der Tod.      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Überschrift des Gedichtes („Über allen Gipfeln ist ruh“) verrät schon relativ viel über den Inhalt, da das ganze Gedicht davon handelt wie still und ruhig es in den Bergen ist und das nicht einmal die Vögel einen Laut von sich geben. Der Titel wurde außerdem als erster Vers des Gedicht verwendet.            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man sich die Sprache des Gedichtes näher anguckt, ist zu erkennen das sich in Vers 1 bis 4 ein Kreuzreim vorfindet. Das Gedicht ist meiner Meinung nach etwas “altmodisch” geschrieben da der Verfasser Wörter wie „Balde“ verwendet. Das Gedicht wurde außerdem im Präsens geschrieben.                        &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mondnacht (1837)&#039;&#039;&#039;            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war, als hätt der Himmel &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erde still geküsst, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass sie im Blütenschimmer &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von ihm nun träumen müsst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Luft ging durch die Felder, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ähren wogten sacht, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es rauschten leis die Wälder, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So sternklar war die Nacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und meine Seele spannte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weit ihre Flügel aus, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flog durch die stillen Lande, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als flöge sie nach Haus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein erster Eindruck von dem Gedicht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht hat meiner Meinung nach eine Beruhigende Wirkung. Das kommt daher dass das Lyrische Ich davon spricht wie Sternklar die Nacht ist. Es werden außerdem keine negativen Begriffe verwendet welche das Gedicht nicht düster oder ausgestorben wirken lassen, im Vergleich zu dem Gedicht „Über allen Gipfeln ist Ruh“ von Johann Goethe.Es wirkt außerdem lebendig, da das Lyrische Ich davon erzählt wie die Blumen schimmern und wie ein leichter Wind durch die Wälder zieht, welcher die Ähren zum Wegen bringt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalts Analyse: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „Mondnacht“ welches von Joseph von Eichendorf im Jahre 1837 veröffentlicht wurde, geht es um ein Geschehen in der Natur welches sich bei Nacht abspielt und um die “Beziehung“ zwischen Himmel und Erde. Es wird ebenfalls von der Seele des Lyrischen Ich’s gesprochen welche ihren Weg nach Hause fand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den ersten beiden Versen wird davon gesprochen dass es so scheint als hätte der Himmel die Erde geküsst. Es soll also die Beziehung zwischen Himmel und Erde wiederspiegeln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im dritten und vierten Vers des Gedichtes geht es darum das die Erde mit Blüten bewachsen ist und das sie vom Himmel träumt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im fünften bis siebten Vers wird eine Art von Leben vermittelt, indem erzählt wird wie ein leichter Wind durch die Felder weht welcher die Ähren zum weben und die Bäume zum Rauschen bringt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im achten Vers wird verdeutlicht zu welcher Zeit sich das Gedicht abspielt, und zwar bei Nacht mit Sternklarem Himmel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Vers neun bis zwölf kommt das Lyrische Ich zum Einsatz und erzählt dass seine Seele die Flügel spannte und durch die dunkle Landschaft nach Hause findet.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht beimhaltet insgesamt 12 Verse und 1 Strophe.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom sprachlichen Aufbau her, ist das Gedicht sehr einfach aufgebaut sodass man als Leser oder Leserin das Gedicht gut versteht. Das Gedciht wurde im Perfekt verfasst. Es liegt ein Kreuzreim vor welchen man in jeden Vers wiederfindet, mit ausnahme von dem ersten, dritten, neunten und elften Vers. Die Überschrift „Mondnacht“ verrät noch nicht viel über den Inhalt des Gedichtes, der Lerser/die Leserin erfährt nur dass sich das Szenario bei Nacht abspielt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im vierten Vers findet man eine Personifikation vor, da savon gesprochen wird dass die Erde vom Himmel träumt. Dieses Sprachliche Mittel dient dazu dem Leser/der Leserin die Beziehung zwischen Himmel und Erde näher zu bringen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Metrum: Jambus&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SchFNSG</name></author>
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		<title>Benutzer:SchFNSG</title>
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		<updated>2021-11-16T08:00:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SchFNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule:https://www.nellysachs.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium_Neuss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Naturlyrik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut durch: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Über allen Gipfeln ist Ruh&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über allen Gipfeln &lt;br /&gt;
[[Datei:Bild zum Gedicht.jpg|mini]]&lt;br /&gt;
Ist Ruh&#039;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Wipfeln &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spürest Du&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum einen Hauch;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vögelein schweigen im Walde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warte nur! Balde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruhest du auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Worum geht es in dem Gedicht?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- In dem Gedicht „Über allen Gipfeln ist ruh“ geht es um die Ruhe und Einsamkeit, die in den Gipfeln herrscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein erster Eindruck von dem Gedicht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Meiner Meinung nach wirkt das Gedicht sehr ausgestorben und verlassen, da der Erzähler davon spricht wie leise und lautlos es in den Gipfeln ist. Das Gedicht könnte sich Nachts oder Abends abspielen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse:   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „Über allen Gipfeln ist Ruh“ welches von Johann Goethe verfasst wurde, geht es um eine Momentaufnahme der Natur welche das Lyrische Ich persönlich miterlebt während es sich überhalb der Baumwipfel befindet.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht beinhaltet insgesamt acht Verse und eine Strophe.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den ersten vier Versen geht es darum wie ruhig und lautlos es in den Bergen ist und das kaum ein Hauch von Wind zu spüren ist. Es soll dem Leser oder der Leserin ein Gefühl von Verlassen - und Leblosigkeit vermitteln.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im sechsten Vers wird erneut erwähnt wie still es ist und das sogar die Tiere, in dem Fall die Vögel die in den Wipfeln der Bäume leben, keinen Ton von sich geben.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im siebten und achtem Vers wird vom Lyrischen Ich eine Drohung ausgesprochen, mit der Botschaft dass „Du“ auch bald ruhen wirst. Diese Drohung dient dazu bei dem Leser/der Leserin Spannung zu erzeugen.      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allgemein handelt das Gedicht auf ersten Eindruck von der Stille der Natur die sich in den Bergen abspielt. Sieht man sich allerdings das Ende des Gedichtes an wird ebenfalls vom Ruhen gesprochen. Mit diesem „Ruhen“ kann schlafen gemeint sein oder sogar der Tod.      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Überschrift des Gedichtes („Über allen Gipfeln ist ruh“) verrät schon relativ viel über den Inhalt, da das ganze Gedicht davon handelt wie still und ruhig es in den Bergen ist und das nicht einmal die Vögel einen Laut von sich geben. Der Titel wurde außerdem als erster Vers des Gedicht verwendet.            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man sich die Sprache des Gedichtes näher anguckt, ist zu erkennen das sich in Vers 1 bis 4 ein Kreuzreim vorfindet. Das Gedicht ist meiner Meinung nach etwas “altmodisch” geschrieben da der Verfasser Wörter wie „Balde“ verwendet. Das Gedicht wurde außerdem im Präsens geschrieben.                        &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mondnacht (1837)&#039;&#039;&#039;            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war, als hätt der Himmel &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erde still geküsst, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass sie im Blütenschimmer &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von ihm nun träumen müsst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Luft ging durch die Felder, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ähren wogten sacht, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es rauschten leis die Wälder, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So sternklar war die Nacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und meine Seele spannte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weit ihre Flügel aus, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flog durch die stillen Lande, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als flöge sie nach Haus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein erster Eindruck von dem Gedicht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht hat meiner Meinung nach eine Beruhigende Wirkung. Das kommt daher dass das Lyrische Ich davon spricht wie Sternklar die Nacht ist. Es werden außerdem keine negativen Begriffe verwendet welche das Gedicht nicht düster oder ausgestorben wirken lassen, im Vergleich zu dem Gedicht „Über allen Gipfeln ist Ruh“ von Johann Goethe.Es wirkt außerdem lebendig, da das Lyrische Ich davon erzählt wie die Blumen schimmern und wie ein leichter Wind durch die Wälder zieht, welcher die Ähren zum Wegen bringt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalts Analyse: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „Mondnacht“ welches von Joseph von Eichendorf im Jahre 1837 veröffentlicht wurde, geht es um ein Geschehen in der Natur welches sich bei Nacht abspielt und um die “Beziehung“ zwischen Himmel und Erde. Es wird ebenfalls von der Seele des Lyrischen Ich’s gesprochen welche ihren Weg nach Hause fand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den ersten beiden Versen wird davon gesprochen dass es so scheint als hätte der Himmel die Erde geküsst. Es soll also die Beziehung zwischen Himmel und Erde wiederspiegeln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im dritten und vierten Vers des Gedichtes geht es darum das die Erde mit Blüten bewachsen ist und das sie vom Himmel träumt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im fünften bis siebten Vers wird eine Art von Leben vermittelt, indem erzählt wird wie ein leichter Wind durch die Felder weht welcher die Ähren zum weben und die Bäume zum Rauschen bringt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im achten Vers wird verdeutlicht zu welcher Zeit sich das Gedicht abspielt, und zwar bei Nacht mit Sternklarem Himmel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Vers neun bis zwölf kommt das Lyrische Ich zum Einsatz und erzählt dass seine Seele die Flügel spannte und durch die dunkle Landschaft nach Hause findet.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht beimhaltet insgesamt 12 Verse und 1 Strophe.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom sprachlichen Aufbau her, ist das Gedicht sehr einfach aufgebaut sodass man als Leser oder Leserin das Gedicht gut versteht. Das Gedciht wurde im Perfekt verfasst. Es liegt ein Kreuzreim vor welchen man in jeden Vers wiederfindet, mit ausnahme von dem ersten, dritten, neunten und elften Vers. Die Überschrift „Mondnacht“ verrät noch nicht viel über den Inhalt des Gedichtes, der Lerser/die Leserin erfährt nur dass sich das Szenario bei Nacht abspielt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SchFNSG</name></author>
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		<title>Benutzer:SchFNSG</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;SchFNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule:https://www.nellysachs.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium_Neuss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Naturlyrik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut durch: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Über allen Gipfeln ist Ruh&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über allen Gipfeln &lt;br /&gt;
[[Datei:Bild zum Gedicht.jpg|mini]]&lt;br /&gt;
Ist Ruh&#039;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Wipfeln &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spürest Du&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum einen Hauch;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vögelein schweigen im Walde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warte nur! Balde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruhest du auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Worum geht es in dem Gedicht?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- In dem Gedicht „Über allen Gipfeln ist ruh“ geht es um die Ruhe und Einsamkeit, die in den Gipfeln herrscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein erster Eindruck von dem Gedicht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Meiner Meinung nach wirkt das Gedicht sehr ausgestorben und verlassen, da der Erzähler davon spricht wie leise und lautlos es in den Gipfeln ist. Das Gedicht könnte sich Nachts oder Abends abspielen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse:   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „Über allen Gipfeln ist Ruh“ welches von Johann Goethe verfasst wurde, geht es um eine Momentaufnahme der Natur welche das Lyrische Ich persönlich miterlebt während es sich überhalb der Baumwipfel befindet.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht beinhaltet insgesamt acht Verse und eine Strophe.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den ersten vier Versen geht es darum wie ruhig und lautlos es in den Bergen ist und das kaum ein Hauch von Wind zu spüren ist. Es soll dem Leser oder der Leserin ein Gefühl von Verlassen - und Leblosigkeit vermitteln.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im sechsten Vers wird erneut erwähnt wie still es ist und das sogar die Tiere, in dem Fall die Vögel die in den Wipfeln der Bäume leben, keinen Ton von sich geben.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im siebten und achtem Vers wird vom Lyrischen Ich eine Drohung ausgesprochen, mit der Botschaft dass „Du“ auch bald ruhen wirst. Diese Drohung dient dazu bei dem Leser/der Leserin Spannung zu erzeugen.      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allgemein handelt das Gedicht auf ersten Eindruck von der Stille der Natur die sich in den Bergen abspielt. Sieht man sich allerdings das Ende des Gedichtes an wird ebenfalls vom Ruhen gesprochen. Mit diesem „Ruhen“ kann schlafen gemeint sein oder sogar der Tod.      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Überschrift des Gedichtes („Über allen Gipfeln ist ruh“) verrät schon relativ viel über den Inhalt, da das ganze Gedicht davon handelt wie still und ruhig es in den Bergen ist und das nicht einmal die Vögel einen Laut von sich geben. Der Titel wurde außerdem als erster Vers des Gedicht verwendet.            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man sich die Sprache des Gedichtes näher anguckt, ist zu erkennen das sich in Vers 1 bis 4 ein Kreuzreim vorfindet. Das Gedicht ist? meiner Meinung nach etwas “altmodisch” geschrieben da der Verfasser Wörter wie „Balde“ verwendet. Das Gedicht wurde außerdem im Präsens geschrieben.                        &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mondnacht (1837)&#039;&#039;&#039;            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war, als hätt der Himmel &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erde still geküsst, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass sie im Blütenschimmer &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von ihm nun träumen müsst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Luft ging durch die Felder, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ähren wogten sacht, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es rauschten leis die Wälder, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So sternklar war die Nacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und meine Seele spannte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weit ihre Flügel aus, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flog durch die stillen Lande, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als flöge sie nach Haus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein erster Eindruck von dem Gedicht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht hat meiner Meinung nach eine Beruhigende Wirkung. Das kommt daher dass das Lyrische Ich davon spricht wie Sternklar die Nacht ist. Es werden außerdem keine negativen Begriffe verwendet welche das Gedicht nicht düster oder ausgestorben wirken lassen, im Vergleich zu dem Gedicht „Über allen Gipfeln ist Ruh“ von Johann Goethe.Es wirkt außerdem lebendig, da das Lyrische Ich davon erzählt wie die Blumen schimmern und wie ein leichter Wind durch die Wälder zieht, welcher die Ähren zum Wegen bringt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalts Analyse: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „Mondnacht“ welches von Joseph von Eichendorf im Jahre 1837 veröffentlicht wurde, geht es um ein Geschehen in der Natur welches sich bei Nacht abspielt und um die “Beziehung“ zwischen Himmel und Erde. Es wird ebenfalls von der Seele des Lyrischen Ich’s gesprochen welche ihren Weg nach Hause fand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den ersten beiden Versen wird davon gesprochen dass es so scheint als hätte der Himmel die Erde geküsst. Es soll also die Beziehung zwischen Himmel und Erde wiederspiegeln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im dritten und vierten Vers des Gedichtes geht es darum das die Erde mit Blüten bewachsen ist und das sie vom Himmel träumt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im fünften bis siebten Vers wird eine Art von Leben vermittelt, indem erzählt wird wie ein leichter Wind durch die Felder weht welcher die Ähren zum weben und die Bäume zum Rauschen bringt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im achten Vers wird verdeutlicht zu welcher Zeit sich das Gedicht abspielt, und zwar bei Nacht mit Sternklarem Himmel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Vers neun bis zwölf kommt das Lyrische Ich zum Einsatz und erzählt dass seine Seele die Flügel spannte und durch die dunkle Landschaft nach Hause findet.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht beimhaltet insgesamt 12 Verse und 1 Strophe.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom sprachlichen Aufbau her, ist das Gedicht sehr einfach aufgebaut sodass man als Leser oder Leserin das Gedicht gut versteht. Das Gedciht wurde im Perfekt verfasst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SchFNSG</name></author>
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		<title>Benutzer:SchFNSG</title>
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		<updated>2021-11-16T07:43:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SchFNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule:https://www.nellysachs.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium_Neuss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Naturlyrik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut durch: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Über allen Gipfeln ist Ruh&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über allen Gipfeln &lt;br /&gt;
[[Datei:Bild zum Gedicht.jpg|mini]]&lt;br /&gt;
Ist Ruh&#039;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Wipfeln &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spürest Du&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum einen Hauch;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vögelein schweigen im Walde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warte nur! Balde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruhest du auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Worum geht es in dem Gedicht?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- In dem Gedicht „Über allen Gipfeln ist ruh“ geht es um die Ruhe und Einsamkeit, die in den Gipfeln herrscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein erster Eindruck von dem Gedicht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Meiner Meinung nach wirkt das Gedicht sehr ausgestorben und verlassen, da der Erzähler davon spricht wie leise und lautlos es in den Gipfeln ist. Das Gedicht könnte sich Nachts oder Abends abspielen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse:   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „Über allen Gipfeln ist Ruh“ welches von Johann Goethe verfasst wurde, geht es um eine Momentaufnahme der Natur welche das Lyrische Ich persönlich miterlebt während es sich überhalb der Baumwipfel befindet.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht beinhaltet insgesamt acht Verse und eine Strophe.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den ersten vier Versen geht es darum wie ruhig und lautlos es in den Bergen ist und das kaum ein Hauch von Wind zu spüren ist. Es soll dem Leser oder der Leserin ein Gefühl von Verlassen - und Leblosigkeit vermitteln.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im sechsten Vers wird erneut erwähnt wie still es ist und das sogar die Tiere, in dem Fall die Vögel die in den Wipfeln der Bäume leben, keinen Ton von sich geben.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im siebten und achtem Vers wird vom Lyrischen Ich eine Drohung ausgesprochen, mit der Botschaft dass „Du“ auch bald ruhen wirst. Diese Drohung dient dazu bei dem Leser/der Leserin Spannung zu erzeugen.      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allgemein handelt das Gedicht auf ersten Eindruck von der Stille der Natur die sich in den Bergen abspielt. Sieht man sich allerdings das Ende des Gedichtes an wird ebenfalls vom Ruhen gesprochen. Mit diesem „Ruhen“ kann schlafen gemeint sein oder sogar der Tod.      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Überschrift des Gedichtes („Über allen Gipfeln ist ruh“) verrät schon relativ viel über den Inhalt, da das ganze Gedicht davon handelt wie still und ruhig es in den Bergen ist und das nicht einmal die Vögel einen Laut von sich geben. Der Titel wurde außerdem als erster Vers des Gedicht verwendet.            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man sich die Sprache des Gedichtes näher anguckt, ist zu erkennen das sich in Vers 1 bis 4 ein Kreuzreim vorfindet. Das Gedicht ist? meiner Meinung nach etwas “altmodisch” geschrieben da der Verfasser Wörter wie „Balde“ verwendet. Das Gedicht wurde außerdem im Präsens geschrieben.                        &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mondnacht (1837)&#039;&#039;&#039;            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war, als hätt der Himmel &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erde still geküsst, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass sie im Blütenschimmer &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von ihm nun träumen müsst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Luft ging durch die Felder, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ähren wogten sacht, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es rauschten leis die Wälder, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So sternklar war die Nacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und meine Seele spannte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weit ihre Flügel aus, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flog durch die stillen Lande, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als flöge sie nach Haus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein erster Eindruck von dem Gedicht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht hat meiner Meinung nach eine Beruhigende Wirkung. Das kommt daher dass das Lyrische Ich davon spricht wie Sternklar die Nacht ist. Es werden außerdem keine negativen Begriffe verwendet welche das Gedicht nicht düster oder ausgestorben wirken lassen, im Vergleich zu dem Gedicht „Über allen Gipfeln ist Ruh“ von Johann Goethe.Es wirkt außerdem lebendig, da das Lyrische Ich davon erzählt wie die Blumen schimmern und wie ein leichter Wind durch die Wälder zieht, welcher die Ähren zum Wegen bringt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalts Analyse: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „Mondnacht“ welches von Joseph von Eichendorf im Jahre 1837 veröffentlicht wurde, geht es um ein Geschehen in der Natur welches sich bei Nacht abspielt und um die “Beziehung“ zwischen Himmel und Erde. Es wird ebenfalls von der Seele des Lyrischen Ich’s gesprochen welche ihren Weg nach Hause fand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den ersten beiden Versen wird davon gesprochen dass es so scheint als hätte der Himmel die Erde geküsst. Es soll also die Beziehung zwischen Himmel und Erde wiederspiegeln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im dritten und vierten Vers des Gedichtes geht es darum das die Erde mit Blüten bewachsen ist und das sie vom Himmel träumt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im fünften bis siebten Vers wird eine Art von Leben vermittelt, indem erzählt wird wie ein leichter Wind durch die Felder weht welcher die Ähren zum weben und die Bäume zum Rauschen bringt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im achten Vers wird verdeutlicht zu welcher Zeit sich das Gedicht abspielt, und zwar bei Nacht mit Sternklarem Himmel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Vers neun bis zwölf kommt das Lyrische Ich zum Einsatz und erzählt dass seine Seele die Flügel spannte und durch die dunkle Landschaft nach Hause findet.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht beimhaltet insgesamt 12 Verse und 1 Strophe.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom sprachlichen Aufbau her, ist das Gedicht sehr einfach aufgebaut sodass man als Leser oder Leserin das Gedicht gut versteht. Das Gedciht wurde &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SchFNSG</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:SchFNSG&amp;diff=56411</id>
		<title>Benutzer:SchFNSG</title>
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		<updated>2021-11-15T19:50:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SchFNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule:https://www.nellysachs.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium_Neuss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Naturlyrik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut durch: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Über allen Gipfeln ist Ruh&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über allen Gipfeln &lt;br /&gt;
[[Datei:Bild zum Gedicht.jpg|mini]]&lt;br /&gt;
Ist Ruh&#039;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Wipfeln &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spürest Du&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum einen Hauch;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vögelein schweigen im Walde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warte nur! Balde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruhest du auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Worum geht es in dem Gedicht?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- In dem Gedicht „Über allen Gipfeln ist ruh“ geht es um die Ruhe und Einsamkeit, die in den Gipfeln herrscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein erster Eindruck von dem Gedicht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Meiner Meinung nach wirkt das Gedicht sehr ausgestorben und verlassen, da der Erzähler davon spricht wie leise und lautlos es in den Gipfeln ist. Das Gedicht könnte sich Nachts oder Abends abspielen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse:   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „Über allen Gipfeln ist Ruh“ welches von Johann Goethe verfasst wurde, geht es um eine Momentaufnahme der Natur welche das Lyrische Ich persönlich miterlebt während es sich überhalb der Baumwipfel befindet.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht beinhaltet insgesamt acht Verse und eine Strophe.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den ersten vier Versen geht es darum wie ruhig und lautlos es in den Bergen ist und das kaum ein Hauch von Wind zu spüren ist. Es soll dem Leser oder der Leserin ein Gefühl von Verlassen - und Leblosigkeit vermitteln.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im sechsten Vers wird erneut erwähnt wie still es ist und das sogar die Tiere, in dem Fall die Vögel die in den Wipfeln der Bäume leben, keinen Ton von sich geben.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im siebten und achtem Vers wird vom Lyrischen Ich eine Drohung ausgesprochen, mit der Botschaft dass „Du“ auch bald ruhen wirst. Diese Drohung dient dazu bei dem Leser/der Leserin Spannung zu erzeugen.      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allgemein handelt das Gedicht auf ersten Eindruck von der Stille der Natur die sich in den Bergen abspielt. Sieht man sich allerdings das Ende des Gedichtes an wird ebenfalls vom Ruhen gesprochen. Mit diesem „Ruhen“ kann schlafen gemeint sein oder sogar der Tod.      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Überschrift des Gedichtes („Über allen Gipfeln ist ruh“) verrät schon relativ viel über den Inhalt, da das ganze Gedicht davon handelt wie still und ruhig es in den Bergen ist und das nicht einmal die Vögel einen Laut von sich geben. Der Titel wurde außerdem als erster Vers des Gedicht verwendet.            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man sich die Sprache des Gedichtes näher anguckt, ist zu erkennen das sich in Vers 1 bis 4 ein Kreuzreim vorfindet. Das Gedicht ist? meiner Meinung nach etwas “altmodisch” geschrieben da der Verfasser Wörter wie „Balde“ verwendet. Das Gedicht wurde außerdem im Präsens geschrieben.                        &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mondnacht (1837)&#039;&#039;&#039;            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war, als hätt der Himmel &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erde still geküsst, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass sie im Blütenschimmer &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von ihm nun träumen müsst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Luft ging durch die Felder, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ähren wogten sacht, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es rauschten leis die Wälder, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So sternklar war die Nacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und meine Seele spannte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weit ihre Flügel aus, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flog durch die stillen Lande, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als flöge sie nach Haus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein erster Eindruck von dem Gedicht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht hat meiner Meinung nach eine Beruhigende Wirkung. Das kommt daher dass das Lyrische Ich davon spricht wie Sternklar die Nacht ist. Es werden außerdem keine negativen Begriffe verwendet welche das Gedicht nicht düster oder ausgestorben wirken lassen, im Vergleich zu dem Gedicht „Über allen Gipfeln ist Ruh“ von Johann Goethe.Es wirkt außerdem lebendig, da das Lyrische Ich davon erzählt wie die Blumen schimmern und wie ein leichter Wind durch die Wälder zieht, welcher die Ähren zum Wegen bringt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Analyse: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „Mondnacht“ welches von Joseph von Eichendorf im Jahre 1837 veröffentlicht wurde, geht es um ein Geschehen in der Natur welches sich bei Nacht abspielt und um die “Beziehung“ zwischen Himmel und Erde. Es wird ebenfalls von der Seele des Lyrischen Ich’s gesprochen welche ihren Weg nach Hause fand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht beinhaltet insgesamt 12 Verse und 1 Strophe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den ersten beiden Versen wird davon gesprochen dass es so scheint als hätte der Himmel die Erde geküsst. Es soll also die Beziehung zwischen Himmel und Erde wiederspiegeln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im dritten und vierten Vers des Gedichtes geht es darum das die Erde mit Blüten bewachsen ist und das sie vom Himmel träumt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im fünften bis siebten Vers wird eine Art von Leben vermittelt, indem erzählt wird wie ein leichter Wind durch die Felder weht welcher die Ähren zum weben und die Bäume zum Rauschen bringt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im achten Vers wird verdeutlicht zu welcher Zeit sich das Gedicht abspielt, und zwar bei Nacht mit Sternklarem Himmel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Vers nein bis zwölf kommt das Lyrische Ich zum Einsatz und erzählt dass seine Seele die Flügel spannte und durch die dunkle Landschaft nach Hause findet.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SchFNSG</name></author>
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		<title>Benutzer:SchFNSG</title>
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		<updated>2021-11-15T18:32:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SchFNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule:https://www.nellysachs.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium_Neuss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Naturlyrik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut durch: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Über allen Gipfeln ist Ruh&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über allen Gipfeln &lt;br /&gt;
[[Datei:Bild zum Gedicht.jpg|mini]]&lt;br /&gt;
Ist Ruh&#039;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Wipfeln &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spürest Du&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum einen Hauch;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vögelein schweigen im Walde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warte nur! Balde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruhest du auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Worum geht es in dem Gedicht?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- In dem Gedicht „Über allen Gipfeln ist ruh“ geht es um die Ruhe und Einsamkeit, die in den Gipfeln herrscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein erster Eindruck von dem Gedicht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Meiner Meinung nach wirkt das Gedicht sehr ausgestorben und verlassen, da der Erzähler davon spricht wie leise und lautlos es in den Gipfeln ist. Das Gedicht könnte sich Nachts oder Abends abspielen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse:   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „Über allen Gipfeln ist Ruh“ welches von Johann Goethe verfasst wurde, geht es um eine Momentaufnahme der Natur welche das Lyrische Ich persönlich miterlebt während es sich überhalb der Baumwipfel befindet.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht beinhaltet insgesamt acht Verse und eine Strophe.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den ersten vier Versen geht es darum wie ruhig und lautlos es in den Bergen ist und das kaum ein Hauch von Wind zu spüren ist. Es soll dem Leser oder der Leserin ein Gefühl von Verlassen - und Leblosigkeit vermitteln.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im sechsten Vers wird erneut erwähnt wie still es ist und das sogar die Tiere, in dem Fall die Vögel die in den Wipfeln der Bäume leben, keinen Ton von sich geben.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im siebten und achtem Vers wird vom Lyrischen Ich eine Drohung ausgesprochen, mit der Botschaft dass „Du“ auch bald ruhen wirst. Diese Drohung dient dazu bei dem Leser/der Leserin Spannung zu erzeugen.      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allgemein handelt das Gedicht auf ersten Eindruck von der Stille der Natur die sich in den Bergen abspielt. Sieht man sich allerdings das Ende des Gedichtes an wird ebenfalls vom Ruhen gesprochen. Mit diesem „Ruhen“ kann schlafen gemeint sein oder sogar der Tod.      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Überschrift des Gedichtes („Über allen Gipfeln ist ruh“) verrät schon relativ viel über den Inhalt, da das ganze Gedicht davon handelt wie still und ruhig es in den Bergen ist und das nicht einmal die Vögel einen Laut von sich geben. Der Titel wurde außerdem als erster Vers des Gedicht verwendet.            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man sich die Sprache des Gedichtes näher anguckt, ist zu erkennen das sich in Vers 1 bis 4 ein Kreuzreim vorfindet. Das Gedicht ist? meiner Meinung nach etwas “altmodisch” geschrieben da der Verfasser Wörter wie „Balde“ verwendet. Das Gedicht wurde außerdem im Präsens geschrieben.                        &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mondnacht (1837)&#039;&#039;&#039;            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war, als hätt der Himmel &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erde still geküsst, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass sie im Blütenschimmer &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von ihm nun träumen müsst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Luft ging durch die Felder, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ähren wogten sacht, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es rauschten leis die Wälder, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So sternklar war die Nacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und meine Seele spannte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weit ihre Flügel aus, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flog durch die stillen Lande, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als flöge sie nach Haus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein erster Eindruck von dem Gedicht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht hat meiner Meinung nach eine Beruhigende Wirkung. Das kommt daher dass das Lyrische Ich davon spricht wie Sternklar die Nacht ist. Es werden außerdem keine negativen Begriffe verwendet welche das Gedicht nicht düster oder ausgestorben wirken lassen, im Vergleich zu dem Gedicht „Über allen Gipfeln ist Ruh“ von Johann Goethe.Es wirkt außerdem lebendig, da das Lyrische Ich davon erzählt wie die Blumen schimmern und wie ein leichter Wind durch die Wälder zieht, welcher die Ähren zum Wegen bringt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Analyse: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „Mondnacht“ welches von Joseph von Eichendorf im Jahre 1837 veröffentlicht wurde, geht es um ein Geschehen in der Natur welches sich bei Nacht abspielt und um die “Beziehung“ zwischen Himmel und Erde. Es wird ebenfalls von der Seele des Lyrischen Ich’s gesprochen welche ihren Weg nach Hause fand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht beinhaltet insgesamt 12 Verse und 1 Strophe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den ersten beiden Versen wird davon gesprochen dass es so scheint als hätte der Himmel die Erde geküsst. Es soll also die Beziehung zwischen Himmel und Erde wiederspiegeln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im dritten und vierten Vers des Gedichtes geht es darum das die Erde mit Blüten bewachsen ist und das sie vom Himmel träumt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SchFNSG</name></author>
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		<title>Benutzer:SchFNSG</title>
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		<updated>2021-11-15T17:18:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SchFNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule:https://www.nellysachs.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium_Neuss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Naturlyrik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut durch: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Über allen Gipfeln ist Ruh&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über allen Gipfeln &lt;br /&gt;
[[Datei:Bild zum Gedicht.jpg|mini]]&lt;br /&gt;
Ist Ruh&#039;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Wipfeln &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spürest Du&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum einen Hauch;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vögelein schweigen im Walde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warte nur! Balde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruhest du auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Worum geht es in dem Gedicht?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- In dem Gedicht „Über allen Gipfeln ist ruh“ geht es um die Ruhe und Einsamkeit, die in den Gipfeln herrscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein erster Eindruck von dem Gedicht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Meiner Meinung nach wirkt das Gedicht sehr ausgestorben und verlassen, da der Erzähler davon spricht wie leise und lautlos es in den Gipfeln ist. Das Gedicht könnte sich Nachts oder Abends abspielen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse:   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „Über allen Gipfeln ist Ruh“ welches von Johann Goethe verfasst wurde, geht es um eine Momentaufnahme der Natur welche das Lyrische Ich persönlich miterlebt während es sich überhalb der Baumwipfel befindet.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht beinhaltet insgesamt acht Verse und eine Strophe.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den ersten vier Versen geht es darum wie ruhig und lautlos es in den Bergen ist und das kaum ein Hauch von Wind zu spüren ist. Es soll dem Leser oder der Leserin ein Gefühl von Verlassen - und Leblosigkeit vermitteln.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im sechsten Vers wird erneut erwähnt wie still es ist und das sogar die Tiere, in dem Fall die Vögel die in den Wipfeln der Bäume leben, keinen Ton von sich geben.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im siebten und achtem Vers wird vom Lyrischen Ich eine Drohung ausgesprochen, mit der Botschaft dass „Du“ auch bald ruhen wirst. Diese Drohung dient dazu bei dem Leser/der Leserin Spannung zu erzeugen.      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allgemein handelt das Gedicht auf ersten Eindruck von der Stille der Natur die sich in den Bergen abspielt. Sieht man sich allerdings das Ende des Gedichtes an wird ebenfalls vom Ruhen gesprochen. Mit diesem „Ruhen“ kann schlafen gemeint sein oder sogar der Tod.      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Überschrift des Gedichtes („Über allen Gipfeln ist ruh“) verrät schon relativ viel über den Inhalt, da das ganze Gedicht davon handelt wie still und ruhig es in den Bergen ist und das nicht einmal die Vögel einen Laut von sich geben. Der Titel wurde außerdem als erster Vers des Gedicht verwendet.            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man sich die Sprache des Gedichtes näher anguckt, ist zu erkennen das sich in Vers 1 bis 4 ein Kreuzreim vorfindet. Das Gedicht ist? meiner Meinung nach etwas “altmodisch” geschrieben da der Verfasser Wörter wie „Balde“ verwendet. Das Gedicht wurde außerdem im Präsens geschrieben.                        &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mondnacht (1837)&#039;&#039;&#039;            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war, als hätt der Himmel &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erde still geküsst, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass sie im Blütenschimmer &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von ihm nun träumen müsst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Luft ging durch die Felder, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ähren wogten sacht, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es rauschten leis die Wälder, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So sternklar war die Nacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und meine Seele spannte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weit ihre Flügel aus, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flog durch die stillen Lande, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als flöge sie nach Haus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein erster Eindruck von dem Gedicht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht hat meiner Meinung nach eine Beruhigende Wirkung. Das kommt daher dass das Lyrische Ich davon spricht wie Sternklar die Nacht ist. Es werden außerdem keine negativen Begriffe verwendet welche das Gedicht nicht düster oder ausgestorben wirken lassen, im Vergleich zu dem Gedicht „Über allen Gipfeln ist Ruh“ von Johann Goethe.Es wirkt außerdem lebendig, da das Lyrische Ich davon erzählt wie die Blumen schimmern und wie ein leichter Wind durch die Wälder zieht, welcher die Ähren zum Wegen bringt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Analyse: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „Mondnacht“ welches von Joseph von Eichendorf im Jahre 1837 veröffentlicht wurde, geht es um ein Geschehen in der Natur welches sich bei Nacht abspielt. Es wird ebenfalls von der Seele des Lyrischen Ich’s gesprochen welche ihren Weg nach Hause fand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SchFNSG</name></author>
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		<title>Benutzer:SchFNSG</title>
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		<updated>2021-11-10T13:38:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SchFNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule:https://www.nellysachs.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium_Neuss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Naturlyrik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut durch: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Über allen Gipfeln ist Ruh&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über allen Gipfeln &lt;br /&gt;
[[Datei:Bild zum Gedicht.jpg|mini]]&lt;br /&gt;
Ist Ruh&#039;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Wipfeln &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spürest Du&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum einen Hauch;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vögelein schweigen im Walde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warte nur! Balde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruhest du auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Worum geht es in dem Gedicht?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- In dem Gedicht „Über allen Gipfeln ist ruh“ geht es um die Ruhe und Einsamkeit, die in den Gipfeln herrscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein erster Eindruck von dem Gedicht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Meiner Meinung nach wirkt das Gedicht sehr ausgestorben und verlassen, da der Erzähler davon spricht wie leise und lautlos es in den Gipfeln ist. Das Gedicht könnte sich Nachts oder Abends abspielen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse:   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „Über allen Gipfeln ist Ruh“ welches von Johann Goethe verfasst wurde, geht es um eine Momentaufnahme der Natur welche das Lyrische Ich persönlich miterlebt während es sich überhalb der Baumwipfel befindet.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht beinhaltet insgesamt acht Verse und eine Strophe.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den ersten vier Versen geht es darum wie ruhig und lautlos es in den Bergen ist und das kaum ein Hauch von Wind zu spüren ist. Es soll dem Leser oder der Leserin ein Gefühl von Verlassen - und Leblosigkeit vermitteln.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im sechsten Vers wird erneut erwähnt wie still es ist und das sogar die Tiere, in dem Fall die Vögel die in den Wipfeln der Bäume leben, keinen Ton von sich geben.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im siebten und achtem Vers wird vom Lyrischen Ich eine Drohung ausgesprochen, mit der Botschaft dass „Du“ auch bald ruhen wirst. Diese Drohung dient dazu bei dem Leser/der Leserin Spannung zu erzeugen.      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allgemein handelt das Gedicht auf ersten Eindruck von der Stille der Natur die sich in den Bergen abspielt. Sieht man sich allerdings das Ende des Gedichtes an wird ebenfalls vom Ruhen gesprochen. Mit diesem „Ruhen“ kann schlafen gemeint sein oder sogar der Tod.      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Überschrift des Gedichtes („Über allen Gipfeln ist ruh“) verrät schon relativ viel über den Inhalt, da das ganze Gedicht davon handelt wie still und ruhig es in den Bergen ist und das nicht einmal die Vögel einen Laut von sich geben. Der Titel wurde außerdem als erster Vers des Gedicht verwendet.            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man sich die Sprache des Gedichtes näher anguckt, ist zu erkennen das sich in Vers 1 bis 4 ein Kreuzreim vorfindet. Das Gedicht ist? meiner Meinung nach etwas “altmodisch” geschrieben da der Verfasser Wörter wie „Balde“ verwendet. Das Gedicht wurde außerdem im Präsens geschrieben.                        &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mondnacht (1837)&#039;&#039;&#039;            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war, als hätt der Himmel &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erde still geküsst, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass sie im Blütenschimmer &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von ihm nun träumen müsst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Luft ging durch die Felder, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ähren wogten sacht, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es rauschten leis die Wälder, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So sternklar war die Nacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und meine Seele spannte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weit ihre Flügel aus, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flog durch die stillen Lande, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als flöge sie nach Haus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein erster Eindruck von dem Gedicht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht hat meiner Meinung nach eine Beruhigende Wirkung. Das kommt daher dass das Lyrische Ich davon spricht wie Sternklar die Nacht ist. Es werden außerdem keine negativen Begriffe verwendet welche das Gedicht nicht düster oder ausgestorben wirken lassen, im Vergleich zu dem Gedicht „Über allen Gipfeln ist Ruh“ von Johann Goethe.Es wirkt außerdem lebendig, da das Lyrische Ich davon erzählt wie die Blumen schimmern und wie ein leichter Wind durch die Wälder zieht, welcher die Ähren zum Wegen bringt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SchFNSG</name></author>
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		<title>Benutzer:SchFNSG</title>
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		<updated>2021-11-08T19:10:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SchFNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule:https://www.nellysachs.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium_Neuss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Naturlyrik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut durch: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Über allen Gipfeln ist Ruh&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über allen Gipfeln &lt;br /&gt;
[[Datei:Bild zum Gedicht.jpg|mini]]&lt;br /&gt;
Ist Ruh&#039;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Wipfeln &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spürest Du&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum einen Hauch;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vögelein schweigen im Walde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warte nur! Balde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruhest du auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Worum geht es in dem Gedicht?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- In dem Gedicht „Über allen Gipfeln ist ruh“ geht es um die Ruhe und Einsamkeit, die in den Gipfeln herrscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein erster Eindruck von dem Gedicht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Meiner Meinung nach wirkt das Gedicht sehr ausgestorben und verlassen, da der Erzähler davon spricht wie leise und lautlos es in den Gipfeln ist. Das Gedicht könnte sich Nachts oder Abends abspielen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse:   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „Über allen Gipfeln ist Ruh“ welches von Johann Goethe verfasst wurde, geht es um eine Momentaufnahme der Natur welche das Lyrische Ich persönlich miterlebt während es sich überhalb der Baumwipfel befindet.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht beinhaltet insgesamt acht Verse und eine Strophe.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den ersten vier Versen geht es darum wie ruhig und lautlos es in den Bergen ist und das kaum ein Hauch von Wind zu spüren ist. Es soll dem Leser oder der Leserin ein Gefühl von Verlassen - und Leblosigkeit vermitteln.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im sechsten Vers wird erneut erwähnt wie still es ist und das sogar die Tiere, in dem Fall die Vögel die in den Wipfeln der Bäume leben, keinen Ton von sich geben.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im siebten und achtem Vers wird vom Lyrischen Ich eine Drohung ausgesprochen, mit der Botschaft dass „Du“ auch bald ruhen wirst. Diese Drohung dient dazu bei dem Leser/der Leserin Spannung zu erzeugen.      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allgemein handelt das Gedicht auf ersten Eindruck von der Stille der Natur die sich in den Bergen abspielt. Sieht man sich allerdings das Ende des Gedichtes an wird ebenfalls vom Ruhen gesprochen. Mit diesem „Ruhen“ kann schlafen gemeint sein oder sogar der Tod.      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Überschrift des Gedichtes („Über allen Gipfeln ist ruh“) verrät schon relativ viel über den Inhalt, da das ganze Gedicht davon handelt wie still und ruhig es in den Bergen ist und das nicht einmal die Vögel einen Laut von sich geben. Der Titel wurde außerdem als erster Vers des Gedicht verwendet.            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man sich die Sprache des Gedichtes näher anguckt, ist zu erkennen das sich in Vers 1 bis 4 ein Kreuzreim vorfindet. Das Gedicht ist? meiner Meinung nach etwas “altmodisch” geschrieben da der Verfasser Wörter wie „Balde“ verwendet. Das Gedicht wurde außerdem im Präsens geschrieben.            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SchFNSG</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;SchFNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule:https://www.nellysachs.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium_Neuss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Naturlyrik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut durch: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Über allen Gipfeln ist Ruh&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
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[[Datei:Bild zum Gedicht.jpg|mini]]&lt;br /&gt;
Ist Ruh&#039;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Worum geht es in dem Gedicht?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- In dem Gedicht „Über allen Gipfeln ist ruh“ geht es um die Ruhe und Einsamkeit, die in den Gipfeln herrscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein erster Eindruck von dem Gedicht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Meiner Meinung nach wirkt das Gedicht sehr ausgestorben und verlassen, da der Erzähler davon spricht wie leise und lautlos es in den Gipfeln ist. Das Gedicht könnte sich Nachts oder Abends abspielen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse:   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „Über allen Gipfeln ist Ruh“ welches von Johann Goethe verfasst wurde, geht es um eine Momentaufnahme der Natur welche das Lyrische Ich persönlich miterlebt während es sich überhalb der Baumwipfel befindet.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht beinhaltet insgesamt acht Verse und eine Strophe.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den ersten vier Versen geht es darum wie ruhig und lautlos es in den Bergen ist und das kaum ein Hauch von Wind zu spüren ist. Es soll dem Leser oder der Leserin ein Gefühl von Verlassen - und Leblosigkeit vermitteln.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im sechsten Vers wird erneut erwähnt wie still es ist und das sogar die Tiere, in dem Fall die Vögel die in den Wipfeln der Bäume leben, keinen Ton von sich geben.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im siebten und achtem Vers wird vom Lyrischen Ich eine Drohung ausgesprochen, mit der Botschaft dass „Du“ auch bald ruhen wirst. Diese Drohung dient dazu bei dem Leser/der Leserin Spannung zu erzeugen.      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allgemein handelt das Gedicht auf ersten Eindruck von der Stille der Natur die sich in den Bergen abspielt. Sieht man sich allerdings das Ende des Gedichtes an wird ebenfalls vom Ruhen gesprochen. Mit diesem „Ruhen“ kann schlafen gemeint sein oder sogar der Tod.      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Überschrift des Gedichtes („Über allen Gipfeln ist ruh“) verrät schon relativ viel über den Inhalt, da das ganze Gedicht davon handelt wie still und ruhig es in den Bergen ist und das nicht einmal die Vögel einen Laut von sich geben. Der Titel wurde außerdem als erster Vers des Gedicht verwendet.            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<title>Benutzer:SchFNSG</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;SchFNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule:https://www.nellysachs.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium_Neuss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Naturlyrik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut durch: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Über allen Gipfeln ist Ruh&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
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[[Datei:Bild zum Gedicht.jpg|mini]]&lt;br /&gt;
Ist Ruh&#039;,&lt;br /&gt;
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Spürest Du&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Worum geht es in dem Gedicht?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- In dem Gedicht „Über allen Gipfeln ist ruh“ geht es um die Ruhe und Einsamkeit, die in den Gipfeln herrscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein erster Eindruck von dem Gedicht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Meiner Meinung nach wirkt das Gedicht sehr ausgestorben und verlassen, da der Erzähler davon spricht wie leise und lautlos es in den Gipfeln ist. Das Gedicht könnte sich Nachts oder Abends abspielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschreibung des Gedichts:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.Vers: In dem ersten Vers des Gedichtes, geht es darum wie ruhig und lautlos es in den Bergen beziehungsweise in den Gipfeln ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Vers: Im zweiten Vers wird davon gesprochen wie Windstill es in den Baumwipfeln ist und das man keinen Hauch an Wind verspürt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Vers: Im dritten Vers wird nochmal verdeutlicht wie still und ausgestorben es in den Bergen ist, indem der Autor erzählt das sogar die Vögel keinen Ton von sich geben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.Vers: Im vierten Vers droht der Autor dem Leser in gewisser Weise und redet davon dass „Du“ auch bald ruhen wirst, der Leser wird direkt angesprochen. Es wird allerdings nicht näher darauf eingegangen was damit gemeint ist. Mit dieser Drohung wird beim Leser oder bei der Leserin Spannung erzeugt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;nowiki&amp;gt;*&amp;lt;/nowiki&amp;gt;Es wird eine Naturszene beschrieben. Das Lyrische Ich befindet sich überhalb der Baumwipfel in den Gipfeln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Überschrift des Gedichtes verrät schon relativ viel über den Inhalt des Gedichtes, da das ganze Gedicht davon handelt wie still und ruhig es in den Bergen ist und das nicht einmal die Vögel einen Laut von sich geben. Der Titel des Textes ist außerdem das gleiche wie der erste Vers des Gedichtes.    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse:   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „Über allen Gipfeln ist Ruh“ welches von Johann Goethe verfasst wurde, geht es um eine Momentaufnahme der Natur welche das Lyrische Ich persönlich miterlebt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht beinhaltet insgesamt acht Verse und eine Strophe.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den ersten vier Versen geht es darum wie ruhig und lautlos es in den Bergen ist und das kaum ein Hauch von Wind zu spüren ist. Es soll dem Leser oder der Leserin ein Gefühl von Verlassen - und Leblosigkeit vermitteln.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im sechsten Vers wird erneut erwähnt wie still es ist und das sogar die Tiere, in dem Fall die Vögel die in den Wipfeln der Bäume leben, keinen Ton von sich geben.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im siebten und achtem Vers wird vom Lyrischen Ich eine Drohung ausgesprochen, mit der Botschaft dass „Du“ auch bald ruhen wirst. Diese Drohung dient dazu bei dem Leser/der Leserin Spannung zu erzeugen.      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SchFNSG</name></author>
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