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	<title>ZUM Projektwiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-08-28T02:02:13Z</updated>
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		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Nelly-Sachs-Gymnasium_Neuss/Lyrik_im_thematischen_L%C3%A4ngsschnitt/Rebellion/Samira_Schogofa:_Das_war%E2%80%98s_dann&amp;diff=90958</id>
		<title>Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion/Samira Schogofa: Das war‘s dann</title>
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		<updated>2023-11-20T10:12:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;PaGNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das war’s dann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorbei das Spiel, ihr Heimgesuchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ungeliebten, fromm Verfluchten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ergreifen nun die dunkle Macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bilder werden euch zersetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie werden eure Seelen hetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Müsst stets um euer Leben bangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seid ganz in eurer Angst gefangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Terror wird zur Übermacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hat euch immer im Visier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo ist die Hölle, wenn nicht hier?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Linkadresse zu diesem Gedicht: https://www.lyrikmond.de/gedichte-thema-11-146.php#1721[1]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Box|Interpretation|* [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Wie interpretiere ich ein Gedicht?#1..29%20Der%20erste%20Eindruck|1.) Der erste Eindruck]]&lt;br /&gt;
* [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Wie interpretiere ich ein Gedicht?#2.%20.29%20Die%20Inhaltsangabe|2. ) Die Inhaltsangabe]]&lt;br /&gt;
* [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Wie interpretiere ich ein Gedicht?#3..29%20Die%20Analyse%3A|3.) Die Analyse:]]&lt;br /&gt;
** [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Wie interpretiere ich ein Gedicht?#3a..29%20Inhaltsanalyse%3A|3a.) Inhaltsanalyse:]]&lt;br /&gt;
** [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Wie interpretiere ich ein Gedicht?#3b..29%20Sprachanalyse%3A|3b.) Sprachanalyse:]]&lt;br /&gt;
** [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Wie interpretiere ich ein Gedicht?#3c..29%20Formanalyse%3A|3c.) Formanalyse:]]&lt;br /&gt;
* [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Wie interpretiere ich ein Gedicht?#4..29%20Entstehungshintergrund|4.) Entstehungshintergrund]]&lt;br /&gt;
* [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Wie interpretiere ich ein Gedicht?#5..29%20Fazit|5.) Fazit]]|Merksatz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interpretiert von: [[Benutzer:LeBauNSG|LeBauNSG]], [[Benutzer:PaGNSG|PaGNSG]],[[Benutzer:LeWiNSG|LeWiNSG]], [[Benutzer:JaBrNSG|JaBrNSG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Der erste Eindruck====&lt;br /&gt;
Im Gedicht „Das war’s dann“ von Samira Schogofa wird eine Machtübergreifung  des Terrors beschrieben, welche Angst und Schrecken in der Welt auslöst. Es herrscht eine finstere und beängstigende Stimmung, was durch Formulierungen wie „ Sie werden eure Seelen hetzen“ kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Inhaltsangabe====&lt;br /&gt;
Das Gedicht handelt von einer Welt, wo die Verfluchten die dunkle Macht ergreifen und der Terror zum Alltag wird. Das lyrische Ich sagt schreckliche Dinge vorher, unter anderem „Sie werden eure Seelen hetzen“, oder „Der Terror wird zur Übermacht“. Zum Ende hin wird die beschriebene Situation mit der Hölle verglichen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Inhaltsanalyse====&lt;br /&gt;
Vers 1 - „Das war’s dann“: Es weist auf das Ende von irgendeinem Ereignis hin; Kann in einem negativen Zusammenhang stehen, muss es aber nicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 2 - „Vorbei das Spiel, ihr Heimgesuchten.“: Etwas ist für diejenigen vorbei, die möglicherweise von Problemen „heimgesucht“ werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 3-4 - „Die Ungeliebten, fromm Verfluchten ergreifen nun die dunkle Macht“: Es folgt eine Machtübergreifung von nicht geliebten und unter einem religiösen Fluch stehenden Personen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 5 - „Die Bilder werden euch zersetzen.“: Es werden schlimme Dinge gesehen, die die Menschen innerlich zersetzen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 6 - „Sie werden eure Seelen hetzen.“: Wahrscheinlich auf die Bilder bezogen, welche die Menschen quälen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 7 - „Müsst stets um euer Leben bangen.“: Eine bestehende Gefahr, die lebensbedrohlich für die Menschen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 8 - „Seid ganz in eurer Angst gefangen.“: Die Personen sind so stark von Angst umgeben, dass es das Leben einschränkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 9 - „Der Terror wird zur Übermacht.“: Der Terror wird den Frieden überwiegen, was auch auf zunehmende Angst und Unsicherheit hinweist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 10 - „Er hat euch immer im Visier.“: Der Terror hat die Menschen im Blick, niemand ist frei vom Terror.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 11 - „Wo ist die Hölle, wenn nicht hier?“: Es ist ein sprachliches Mittel, es ist ein Vergleich mit der Hölle, der zeigen soll, wie schlimm diese Situation ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man die Überschrift „Das war’s dann“ liest, fragt man sich, ob entweder irgendein Ereignis zu Ende geht, oder irgendein Punkt erreicht wurde, wo etwas schlimmes beginnt, sprich die Hoffnung aufgegeben wurde. Wenn man dann den Text liest, merkt man, dass letzteres zutrifft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht will zeigen, wie furchtbar die Folgen des Terrors sind , was man heutzutage auch in der realen Welt in vielen Ländern beobachten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Sprachanalyse====&lt;br /&gt;
Es werden viele Wörter rund um das Thema „Angst und Schrecken&amp;quot; verwendet. Beispiele dafür wären „Hölle“ (Vers 11), „hetzen“ (Vers 6), Terror (Vers 9), oder auch „Verfluchten“ (Vers 3). Sie haben eine finstere und beängstigende Wirkung. Außer „fromm“ (Vers 3) werden keine Adjektive verwendet. Von Vers 4 zu Vers 5 ist ein Zeitenwechsel vom Präsens ins Futur zu beobachten. Es ist eine Art Vorhersage von dem, was der Terror anrichten wird und so dem Leser angst einflößt &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es werden 4 Reime verwendet: „Heimgesuchten“ - „Verfluchten“ (Vers 2, 3); „zersetzen“ - „hetzen“ (5, 6); „bangen“ - „gefangen“ (Vers 7, 8); „Visier“ - „hier“ (Vers 10, 11)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird auch mit Metaphern gearbeitet. Ein Beispiel wäre „Die Bilder werden euch zersetzen.“ So wird ein Bild in dem Kopf des Leser erzeugt die so die Geschichte besser verdeutlichen und die Gefühle die Angst besser vermitteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese bevorstehende schreckliche Realität wird mit dem Ende der Welt, mit der Hölle verglichen. So wird der Leser angeregt über das Thema des Terrors nachzudenken und so das Geeicht besser in sich zu verinnerlichen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was die Syntax angeht, ist das komplette Gedicht, ausgenommen der dritten Vers im Zeilenstil geschrieben. Am Ende der dritten Vers ist ein Zeilensprung (Enjambement) vorzufinden. Um die Ungeliebten besser zu beschreiben die als Opfer des Terrors genutzt werden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb des Gedichtes sind einige rhetorische Merkmale zu finden. Eines dieser Merkmale wäre die Ellipse, die in Vers 7 auftritt, wo ein „ihr“ absichtlich ausgelassen wurde. Um einen einfachen Redefluss zu erzeugen. Ein weiteres Merkmal ist die Personifikation, welche in Vers 9 und 10 vorkommt. Es wird der Terror dort menschlich dargestellt. Um eine bessere Verbindung zu erzeugen. Das letze Rhetorische Merkmal dieses Gedichtes ist ein „Symbol“ in Vers 11, wo die Hölle symbolisch als etwas Schreckliches dargestellt wird. Da jeder die Hölle mit etwas schlimmen verbindet. &lt;br /&gt;
====Formanalyse====&lt;br /&gt;
Das Gedicht enthält verschiedene Formale Merkmale, so beinhaltet das Gedicht nur eine Strophe mit insgesammt 11 Versen. Wodurch ein Zusammenhang zwischen den Versen erzeugt wird, der nicht durch Absätze unterbrochen wird. So kann die Geschichte für den Leser besser dargestellt und veranschaulicht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die durchgehende Abfolge von unbetonten und betonten Silben gibt dem Gedicht einen rhythmischen Fluss und entspricht dem Jambus-Metrum. Dadurch wird eine einheitlich, rhythmische Dynamik erzeugt, die für den Leser einen angenehmen Klang schafft. Innerhalb des Gedichts ensteht eine meist klingende Kadenz, wie zwischen Vers 2 und Vers 3 (Heimgesuchten, Verfluchten), wie auch zwischen Vers 5 und Vers 6 (zersetzen, hetzen). Welches entgegengesetzt der düsteren und Gefährlichen Stimmung wirkt und so einen Kontrast erzeugt. Ebenso kommt es zu einer stumpfen Kadenz, wie zwischen Vers 4 und Vers 9 (Macht, Übermacht), so auch zwischen Vers 10 und Vers 11 (Visier, hier). Die so die Dunklere und mehr stumpfe Stimmung unterstützen. Nur der erste Vers ( „Das war’s dann“) kann mit keinem anderen Vers gereimt werden, er entspricht jedoch einer stumpfen Kadenz. Und so die Überschrift wiedergibt. Insgesamt entsteht durch die verschiedenen metrischen Mittel eine harte und energische Wirkung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Reimschema besteht aus zwei verschiedenen Endreimen und so einen einfachen und direkten Redefluss erzeugt. So kommt es meist zu einem Paarreim, wie zwischen Vers 2 und Vers 3 (Heimgesuchten, Verfluchten) und auch zwischen Vers 5 und Vers 6 (zersetzen, hetzen), die eine klare Struktur unterreiander erzeugen. Es kommt zwischen Vers 4 und Vers 9 (Macht, Übermacht) jedoch zu einem Kreuzreim, der die umschlossenen Verse zusammenhalten lässt und den Leser zum pausieren bringt. Wichtig zu beachten ist, dass sich der erste Vers nicht mit einem anderen Vers reimt und so heraussticht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Fazit====&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass es zu verschiedenen sprachlichen, inhaltlichen und  schriftlichen Mitteln kommt, die dem Leser das Gedicht besser veranschaulichen. So werden oft Methapern verwendet, um ein imaginäres Bild im Leser zu erzeugen und ihn an die Geschichte binden. Ebenso wird der Titel im Gedicht umschrieben, da auf etwas hingewiesen wurde, das einem die Hoffnung raubt und dies nach und nach im Text aufgeklärt wird. Das wechselnde Reimschema sorgt für Abwechslung und lässt den Leser auf diese Weise das Gedicht angenehmer lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch diese Mittel ist das Gedicht also sehr schön zu lesen und lässt den Leser über die Geschichte mit verschieden imaginären Bildern nachdenken und vor sich veranschaulischen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PaGNSG</name></author>
	</entry>
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		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Nelly-Sachs-Gymnasium_Neuss/Lyrik_im_thematischen_L%C3%A4ngsschnitt/Rebellion/Samira_Schogofa:_Das_war%E2%80%98s_dann&amp;diff=90956</id>
		<title>Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion/Samira Schogofa: Das war‘s dann</title>
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		<updated>2023-11-20T09:59:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;PaGNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das war’s dann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorbei das Spiel, ihr Heimgesuchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ungeliebten, fromm Verfluchten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ergreifen nun die dunkle Macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bilder werden euch zersetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie werden eure Seelen hetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Müsst stets um euer Leben bangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seid ganz in eurer Angst gefangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Terror wird zur Übermacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hat euch immer im Visier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo ist die Hölle, wenn nicht hier?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Linkadresse zu diesem Gedicht: https://www.lyrikmond.de/gedichte-thema-11-146.php#1721[1]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Box|Interpretation|* [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Wie interpretiere ich ein Gedicht?#1..29%20Der%20erste%20Eindruck|1.) Der erste Eindruck]]&lt;br /&gt;
* [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Wie interpretiere ich ein Gedicht?#2.%20.29%20Die%20Inhaltsangabe|2. ) Die Inhaltsangabe]]&lt;br /&gt;
* [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Wie interpretiere ich ein Gedicht?#3..29%20Die%20Analyse%3A|3.) Die Analyse:]]&lt;br /&gt;
** [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Wie interpretiere ich ein Gedicht?#3a..29%20Inhaltsanalyse%3A|3a.) Inhaltsanalyse:]]&lt;br /&gt;
** [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Wie interpretiere ich ein Gedicht?#3b..29%20Sprachanalyse%3A|3b.) Sprachanalyse:]]&lt;br /&gt;
** [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Wie interpretiere ich ein Gedicht?#3c..29%20Formanalyse%3A|3c.) Formanalyse:]]&lt;br /&gt;
* [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Wie interpretiere ich ein Gedicht?#4..29%20Entstehungshintergrund|4.) Entstehungshintergrund]]&lt;br /&gt;
* [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Wie interpretiere ich ein Gedicht?#5..29%20Fazit|5.) Fazit]]|Merksatz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interpretiert von: [[Benutzer:LeBauNSG|LeBauNSG]], [[Benutzer:PaGNSG|PaGNSG]],[[Benutzer:LeWiNSG|LeWiNSG]], [[Benutzer:JaBrNSG|JaBrNSG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Der erste Eindruck====&lt;br /&gt;
Im Gedicht „Das war’s dann“ von Samira Schogofa wird eine Machtübergreifung  des Terrors beschrieben, welche Angst und Schrecken in der Welt auslöst. Es herrscht eine finstere und beängstigende Stimmung, was durch Formulierungen wie „ Sie werden eure Seelen hetzen“ kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Inhaltsangabe====&lt;br /&gt;
Das Gedicht handelt von einer Welt, wo die Verfluchten die dunkle Macht ergreifen und der Terror zum Alltag wird. Das lyrische Ich sagt schreckliche Dinge vorher, unter anderem „Sie werden eure Seelen hetzen“, oder „Der Terror wird zur Übermacht“. Zum Ende hin wird die beschriebene Situation mit der Hölle verglichen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Inhaltsanalyse====&lt;br /&gt;
Vers 1 - „Das war’s dann“: Es weist auf das Ende von irgendeinem Ereignis hin; Kann in einem negativen Zusammenhang stehen, muss es aber nicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 2 - „Vorbei das Spiel, ihr Heimgesuchten.“: Etwas ist für diejenigen vorbei, die möglicherweise von Problemen „heimgesucht“ werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 3-4 - „Die Ungeliebten, fromm Verfluchten ergreifen nun die dunkle Macht“: Es folgt eine Machtübergreifung von nicht geliebten und unter einem religiösen Fluch stehenden Personen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 5 - „Die Bilder werden euch zersetzen.“: Es werden schlimme Dinge gesehen, die die Menschen innerlich zersetzen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 6 - „Sie werden eure Seelen hetzen.“: Wahrscheinlich auf die Bilder bezogen, welche die Menschen quälen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 7 - „Müsst stets um euer Leben bangen.“: Eine bestehende Gefahr, die lebensbedrohlich für die Menschen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 8 - „Seid ganz in eurer Angst gefangen.“: Die Personen sind so stark von Angst umgeben, dass es das Leben einschränkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 9 - „Der Terror wird zur Übermacht.“: Der Terror wird den Frieden überwiegen, was auch auf zunehmende Angst und Unsicherheit hinweist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 10 - „Er hat euch immer im Visier.“: Der Terror hat die Menschen im Blick, niemand ist frei vom Terror.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 11 - „Wo ist die Hölle, wenn nicht hier?“: Es ist ein sprachliches Mittel, es ist ein Vergleich mit der Hölle, der zeigen soll, wie schlimm diese Situation ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man die Überschrift „Das war’s dann“ liest, fragt man sich, ob entweder irgendein Ereignis zu Ende geht, oder irgendein Punkt erreicht wurde, wo etwas schlimmes beginnt, sprich die Hoffnung aufgegeben wurde. Wenn man dann den Text liest, merkt man, dass letzteres zutrifft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht will zeigen, wie furchtbar die Folgen des Terrors sind , was man heutzutage auch in der realen Welt in vielen Ländern beobachten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Sprachanalyse====&lt;br /&gt;
Es werden viele Wörter rund um das Thema „Angst und Schrecken&amp;quot; verwendet. Beispiele dafür wären „Hölle“ (Vers 11), „hetzen“ (Vers 6), Terror (Vers 9), oder auch „Verfluchten“ (Vers 3). Sie haben eine finstere und beängstigende Wirkung. Außer „fromm“ (Vers 3) werden keine Adjektive verwendet. Von Vers 4 zu Vers 5 ist ein Zeitenwechsel vom Präsens ins Futur zu beobachten. Es ist eine Art Vorhersage von dem, was der Terror anrichten wird und so dem Leser angst einflößt &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es werden 4 Reime verwendet: „Heimgesuchten“ - „Verfluchten“ (Vers 2, 3); „zersetzen“ - „hetzen“ (5, 6); „bangen“ - „gefangen“ (Vers 7, 8); „Visier“ - „hier“ (Vers 10, 11)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird auch mit Metaphern gearbeitet. Ein Beispiel wäre „Die Bilder werden euch zersetzen.“ So wird ein Bild in dem Kopf des Leser erzeugt die so die Geschichte besser verdeutlichen und die Gefühle die Angst besser vermitteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese bevorstehende schreckliche Realität wird mit dem Ende der Welt, mit der Hölle verglichen. So wird der Leser angeregt über das Thema des Terrors nachzudenken und so das Geeicht besser in sich zu verinnerlichen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was die Syntax angeht, ist das komplette Gedicht, ausgenommen der dritten Vers im Zeilenstil geschrieben. Am Ende der dritten Vers ist ein Zeilensprung (Enjambement) vorzufinden. Um die Ungeliebten besser zu beschreiben die als Opfer des Terrors genutzt werden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb des Gedichtes sind einige rhetorische Merkmale zu finden. Eines dieser Merkmale wäre die Ellipse, die in Vers 7 auftritt, wo ein „ihr“ absichtlich ausgelassen wurde. Um einen einfachen Redefluss zu erzeugen. Ein weiteres Merkmal ist die Personifikation, welche in Vers 9 und 10 vorkommt. Es wird der Terror dort menschlich dargestellt. Um eine bessere Verbindung zu erzeugen. Das letze Rhetorische Merkmal dieses Gedichtes ist ein „Symbol“ in Vers 11, wo die Hölle symbolisch als etwas Schreckliches dargestellt wird. Da jeder die Hölle mit etwas schlimmen verbindet. &lt;br /&gt;
====Formanalyse====&lt;br /&gt;
Das Gedicht enthält verschiedene Formale Merkmale, so beinhaltet das Gedicht nur eine Strophe mit insgesammt 11 Versen. Wodurch ein Zusammenhang zwischen den Versen erzeugt wird, der nicht durch Absätze unterbrochen wird. So kann die Geschichte für den Leser besser dargestellt und veranschaulicht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die durchgehende Abfolge von unbetonten und betonten Silben gibt dem Gedicht einen rhythmischen Fluss und entspricht dem Jambus-Metrum. Dadurch wird eine einheitlich, rhythmische Dynamik erzeugt, die für den Leser einen angenehmen Klang schafft. Innerhalb des Gedichts ensteht eine meist klingende Kadenz, wie zwischen Vers 2 und Vers 3 (Heimgesuchten, Verfluchten), wie auch zwischen Vers 5 und Vers 6 (zersetzen, hetzen). Ebenso kommt es zu einer stumpfen Kadenz, wie zwischen Vers 4 und Vers 9 (Macht, Übermacht), so auch zwischen Vers 10 und Vers 11 (Visier, hier). Nur der erste Vers ( „Das war’s dann“) kann mit keinem anderen Vers gereimt werden, er entspricht jedoch einer stumpfen Kadenz. Insgesammt ensteht durch die verschiedenen metrischen Mittel eine harte und energische Wirkung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Reimschema besteht aus zwei verschiedenen Endreimen. So kommt es meist zu einem Paarreim, wie zwischen Vers 2 und Vers 3 (Heimgesuchten, Verfluchten) und auch zwischen Vers 5 und Vers 6 (zersetzen, hetzen), die eine klare Struktur unterreiander erzeugen. Es kommt zwischen Vers 4 und Vers 9 (Macht, Übermacht) jedoch zu einem Kreuzreim, der die umschlossenen Verse zusammenhalten lässt und den Leser zum pausieren bringt. Wichtig zu beachten ist, dass sich der erste Vers nicht mit einem anderen Vers reimt und so heraussticht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Fazit====&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass es zu verschiedenen sprachlichen, inhaltlichen und  schriftlichen Mitteln kommt, die dem Leser das Gedicht besser veranschaulichen. So werden oft Methapern verwendet, um ein imaginäres Bild im Leser zu erzeugen und ihn an die Geschichte binden. Ebenso wird der Titel im Gedicht umschrieben, da auf etwas hingewiesen wurde, das einem die Hoffnung raubt und dies nach und nach im Text aufgeklärt wird. Das wechselnde Reimschema sorgt für Abwechslung und lässt den Leser auf diese Weise das Gedicht angenehmer lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch diese Mittel ist das Gedicht also sehr schön zu lesen und lässt den Leser über die Geschichte mit verschieden imaginären Bildern nachdenken und vor sich veranschaulischen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PaGNSG</name></author>
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		<updated>2023-11-17T07:50:46Z</updated>

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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das war’s dann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorbei das Spiel, ihr Heimgesuchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ungeliebten, fromm Verfluchten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ergreifen nun die dunkle Macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bilder werden euch zersetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie werden eure Seelen hetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Müsst stets um euer Leben bangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seid ganz in eurer Angst gefangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Terror wird zur Übermacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hat euch immer im Visier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo ist die Hölle, wenn nicht hier?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Linkadresse zu diesem Gedicht: https://www.lyrikmond.de/gedichte-thema-11-146.php#1721[1]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Box|Interpretation|* [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Wie interpretiere ich ein Gedicht?#1..29%20Der%20erste%20Eindruck|1.) Der erste Eindruck]]&lt;br /&gt;
* [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Wie interpretiere ich ein Gedicht?#2.%20.29%20Die%20Inhaltsangabe|2. ) Die Inhaltsangabe]]&lt;br /&gt;
* [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Wie interpretiere ich ein Gedicht?#3..29%20Die%20Analyse%3A|3.) Die Analyse:]]&lt;br /&gt;
** [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Wie interpretiere ich ein Gedicht?#3a..29%20Inhaltsanalyse%3A|3a.) Inhaltsanalyse:]]&lt;br /&gt;
** [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Wie interpretiere ich ein Gedicht?#3b..29%20Sprachanalyse%3A|3b.) Sprachanalyse:]]&lt;br /&gt;
** [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Wie interpretiere ich ein Gedicht?#3c..29%20Formanalyse%3A|3c.) Formanalyse:]]&lt;br /&gt;
* [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Wie interpretiere ich ein Gedicht?#4..29%20Entstehungshintergrund|4.) Entstehungshintergrund]]&lt;br /&gt;
* [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Wie interpretiere ich ein Gedicht?#5..29%20Fazit|5.) Fazit]]|Merksatz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interpretiert von: [[Benutzer:LeBauNSG|LeBauNSG]], [[Benutzer:PaGNSG|PaGNSG]],[[Benutzer:LeWiNSG|LeWiNSG]], [[Benutzer:JaBrNSG|JaBrNSG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Der erste Eindruck====&lt;br /&gt;
Im Gedicht „Das war’s dann“ von Samira Schogofa wird eine Machtübergreifung  des Terrors beschrieben, welche Angst und Schrecken in der Welt auslöst. Es herrscht eine finstere und beängstigende Stimmung, was durch Formulierungen wie „ Sie werden eure Seelen hetzen“ kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Inhaltsangabe====&lt;br /&gt;
Das Gedicht handelt von einer Welt, wo die Verfluchten die dunkle Macht ergreifen und der Terror zum Alltag wird. Das lyrische Ich sagt schreckliche Dinge vorher, unter anderem „Sie werden eure Seelen hetzen“, oder „Der Terror wird zur Übermacht“. Zum Ende hin wird die beschriebene Situation mit der Hölle verglichen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Inhaltsanalyse====&lt;br /&gt;
Vers 1 - „Das war’s dann“: Es weist auf das Ende von irgendeinem Ereignis hin; Kann in einem negativen Zusammenhang stehen, muss es aber nicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 2 - „Vorbei das Spiel, ihr Heimgesuchten.“: Etwas ist für diejenigen vorbei, die möglicherweise von Problemen „heimgesucht“ werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 3-4 - „Die Ungeliebten, fromm Verfluchten ergreifen nun die dunkle Macht“: Es folgt eine Machtübergreifung von nicht geliebten und unter einem religiösen Fluch stehenden Personen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 5 - „Die Bilder werden euch zersetzen.“: Es werden schlimme Dinge gesehen, die die Menschen innerlich zersetzen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 6 - „Sie werden eure Seelen hetzen.“: Wahrscheinlich auf die Bilder bezogen, welche die Menschen quälen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 7 - „Müsst stets um euer Leben bangen.“: Eine bestehende Gefahr, die lebensbedrohlich für die Menschen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 8 - „Seid ganz in eurer Angst gefangen.“: Die Personen sind so stark von Angst umgeben, dass es das Leben einschränkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 9 - „Der Terror wird zur Übermacht.“: Der Terror wird den Frieden überwiegen, was auch auf zunehmende Angst und Unsicherheit hinweist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 10 - „Er hat euch immer im Visier.“: Der Terror hat die Menschen im Blick, niemand ist frei vom Terror.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 11 - „Wo ist die Hölle, wenn nicht hier?“: Es ist ein sprachliches Mittel, es ist ein Vergleich mit der Hölle, der zeigen soll, wie schlimm diese Situation ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man die Überschrift „Das war’s dann“ liest, fragt man sich, ob entweder irgendein Ereignis zu Ende geht, oder irgendein Punkt erreicht wurde, wo etwas schlimmes beginnt, sprich die Hoffnung aufgegeben wurde. Wenn man dann den Text liest, merkt man, dass letzteres zutrifft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht will zeigen, wie furchtbar die Folgen des Terrors sind , was man heutzutage auch in der realen Welt in vielen Ländern beobachten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Sprachanalyse====&lt;br /&gt;
Es werden viele Wörter rund um das Thema „Angst und Schrecken&amp;quot; verwendet. Beispiele dafür wären „Hölle“ (Vers 11), „hetzen“ (Vers 6), Terror (Vers 9), oder auch „Verfluchten“ (Vers 3). Sie haben eine finstere und beängstigende Wirkung. Außer „fromm“ (Vers 3) werden keine Adjektive verwendet. Von Vers 4 zu Vers 5 ist ein Zeitenwechsel vom Präsens ins Futur zu beobachten. Es ist eine Art Vorhersage von dem, was der Terror anrichten wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es werden 4 Reime verwendet: „Heimgesuchten“ - „Verfluchten“ (Vers 2, 3); „zersetzen“ - „hetzen“ (5, 6); „bangen“ - „gefangen“ (Vers 7, 8); „Visier“ - „hier“ (Vers 10, 11)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird auch mit Metaphern gearbeitet. Ein Beispiel wäre „Die Bilder werden euch zersetzen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese bevorstehende schreckliche Realität wird mit dem Ende der Welt, mit der Hölle verglichen. Zusätzlich werden sehr schockierende Phrasen wie „euch zersetzen“ (Vers 5) verwendet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was die Syntax angeht, ist das komplette Gedicht, ausgenommen der dritten Zeile im Zeilenstil geschrieben. Am Ende der dritten Zeile ist ein Zeilensprung (Enjambement) vorzufinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb des Gedichtes sind einige rhetorische Merkmale zu finden. Eines dieser Merkmale wäre die Ellipse, die in Vers 7 auftritt, wo ein „ihr“ absichtlich ausgelassen wurde. Ein weiteres Merkmal ist die Personifikation, welche in Vers 9 und 10 vorkommt. Es wird der Terror dort menschlich dargestellt. Das letze Rhetorische Merkmal dieses Gedichtes ist ein „Symbol“ in Vers 11, wo die Hölle symbolisch als etwas Schreckliches dargestellt wird. &lt;br /&gt;
====Formanalyse====&lt;br /&gt;
Das Gedicht enthält verschiedene Formale Merkmale, so beinhaltet das Gedicht nur eine Strophe mit insgesammt 11 Versen. Wodurch ein Zusammenhang zwischen den Versen erzeugt wird, der nicht durch Absätze unterbrochen wird. So kann die Geschichte für den Leser besser dargestellt und veranschaulicht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die durchgehende Abfolge von unbetonten und betonten Silben gibt dem Gedicht einen rhythmischen Fluss und entspricht dem Jambus-Metrum. Wodurch eine klare Dynamik erzeugt wird, welche für den Leser einen angenehmen Klang erzeugt. Innerhalb des Gedichts ensteht eine meist klingende Kadenz, wie zwischen Vers 2 und Vers 3, wie auch zwischen Vers 5 und Vers 6. Ebenso kommt es zu so einer stumpfen Kadenz, wie zwischen Vers 4 und Vers 9, so auch zwischen Vers 10 und Vers 11. Nur der erste Vers kann nicht mit keinem anderen Vers gereimt werden, entspricht jedoch einer stumpfen Kadenz. Insgesammt ensteht durch die verschiedenen metrischen Mittel eine harte und energische Wirkung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Reimschema besteht aus zwei verschiedenen Endreimen. So kommt es meist zu einem Paarreim, wie zwischen Vers 2 und Vers 3 oder Vers 5 und Vers 6. Die eine so klare Struktur unterreiander erzeugen. Jedoch kommt es zwischen Vers 4 und Vers 9 zu einem Kreuzreim. Der so die umschlossenden Verse zusammenhalten lässt und den Leser zu pausieren bringt. Wichtig zu beachten ist, dass sich der erste Vers nicht mit einen anderen Reimen lässt und sticht so heraus und lässt den Leser nachdenken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Fazit====&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen das es zu verschieden sprachlichen, inhaltlichen und  schriftlichen Mitteln kommt, die einem das Gedicht besser veranschaulichen lassen. So werden oft Methapern verwendet um ein imagineres Bild im Leser zu erzeugen und ihn an die Geschichte binden. Ebenso wird der Titel im Gedicht umschrieben, da auf etwas hingewiesen wurde was einem die Hoffnung raubt und dies nach und nach im Text aufgeklärt wird. Das wechselnde Reimschema sorgt für abwechslung und lässt den Leser so angehm das Gedicht lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht lässt sich durch diese Mittel sehr schön lesen und lässt den Leser über die Geschichte mit verschieden imaginaren Bildern nachdenken und vor sich veranschaulischen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PaGNSG</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Nelly-Sachs-Gymnasium_Neuss/Lyrik_im_thematischen_L%C3%A4ngsschnitt/Rebellion/Samira_Schogofa:_Das_war%E2%80%98s_dann&amp;diff=90837</id>
		<title>Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion/Samira Schogofa: Das war‘s dann</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projekte.zum.de/index.php?title=Nelly-Sachs-Gymnasium_Neuss/Lyrik_im_thematischen_L%C3%A4ngsschnitt/Rebellion/Samira_Schogofa:_Das_war%E2%80%98s_dann&amp;diff=90837"/>
		<updated>2023-11-16T13:20:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;PaGNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das war’s dann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorbei das Spiel, ihr Heimgesuchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ungeliebten, fromm Verfluchten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ergreifen nun die dunkle Macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bilder werden euch zersetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie werden eure Seelen hetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Müsst stets um euer Leben bangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seid ganz in eurer Angst gefangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Terror wird zur Übermacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hat euch immer im Visier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo ist die Hölle, wenn nicht hier?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Linkadresse zu diesem Gedicht: https://www.lyrikmond.de/gedichte-thema-11-146.php#1721[1]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Box|Interpretation|* [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Wie interpretiere ich ein Gedicht?#1..29%20Der%20erste%20Eindruck|1.) Der erste Eindruck]]&lt;br /&gt;
* [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Wie interpretiere ich ein Gedicht?#2.%20.29%20Die%20Inhaltsangabe|2. ) Die Inhaltsangabe]]&lt;br /&gt;
* [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Wie interpretiere ich ein Gedicht?#3..29%20Die%20Analyse%3A|3.) Die Analyse:]]&lt;br /&gt;
** [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Wie interpretiere ich ein Gedicht?#3a..29%20Inhaltsanalyse%3A|3a.) Inhaltsanalyse:]]&lt;br /&gt;
** [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Wie interpretiere ich ein Gedicht?#3b..29%20Sprachanalyse%3A|3b.) Sprachanalyse:]]&lt;br /&gt;
** [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Wie interpretiere ich ein Gedicht?#3c..29%20Formanalyse%3A|3c.) Formanalyse:]]&lt;br /&gt;
* [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Wie interpretiere ich ein Gedicht?#4..29%20Entstehungshintergrund|4.) Entstehungshintergrund]]&lt;br /&gt;
* [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Wie interpretiere ich ein Gedicht?#5..29%20Fazit|5.) Fazit]]|Merksatz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interpretiert von: [[Benutzer:LeBauNSG|LeBauNSG]], [[Benutzer:PaGNSG|PaGNSG]],[[Benutzer:LeWiNSG|LeWiNSG]], [[Benutzer:JaBrNSG|JaBrNSG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Der erste Eindruck====&lt;br /&gt;
Im Gedicht „Das war’s dann“ von Samira Schogofa wird eine Machtübergreifung  des Terrors beschrieben, welche Angst und Schrecken in der Welt auslöst. Es herrscht eine finstere und beängstigende Stimmung, was durch Formulierungen wie „ Sie werden eure Seelen hetzen“ kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Inhaltsangabe====&lt;br /&gt;
Das Gedicht handelt von einer Welt, wo die Verfluchten die dunkle Macht ergreifen und der Terror zum Alltag wird. Das lyrische Ich sagt schreckliche Dinge vorher, unter anderem „Sie werden eure Seelen hetzen“, oder „Der Terror wird zur Übermacht“. Zum Ende hin wird die beschriebene Situation mit der Hölle verglichen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Inhaltsanalyse====&lt;br /&gt;
Vers 1 - „Das war’s dann“: Es weist auf das Ende von irgendeinem Ereignis hin; Kann in einem negativen Zusammenhang stehen, muss es aber nicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 2 - „Vorbei das Spiel, ihr Heimgesuchten.“: Etwas ist für diejenigen vorbei, die möglicherweise von Problemen „heimgesucht“ werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 3-4 - „Die Ungeliebten, fromm Verfluchten ergreifen nun die dunkle Macht“: Es folgt eine Machtübergreifung von nicht geliebten und unter einem religiösen Fluch stehenden Personen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 5 - „Die Bilder werden euch zersetzen.“: Es werden schlimme Dinge gesehen, die die Menschen innerlich zersetzen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 6 - „Sie werden eure Seelen hetzen.“: Wahrscheinlich auf die Bilder bezogen, welche die Menschen quälen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 7 - „Müsst stets um euer Leben bangen.“: Eine bestehende Gefahr, die lebensbedrohlich für die Menschen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 8 - „Seid ganz in eurer Angst gefangen.“: Die Personen sind so stark von Angst umgeben, dass es das Leben einschränkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 9 - „Der Terror wird zur Übermacht.“: Der Terror wird den Frieden überwiegen, was auch auf zunehmende Angst und Unsicherheit hinweist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 10 - „Er hat euch immer im Visier.“: Der Terror hat die Menschen im Blick, niemand ist frei vom Terror.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 11 - „Wo ist die Hölle, wenn nicht hier?“: Es ist ein sprachliches Mittel, es ist ein Vergleich mit der Hölle, der zeigen soll, wie schlimm diese Situation ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man die Überschrift „Das war’s dann“ liest, fragt man sich, ob entweder irgendein Ereignis zu Ende geht, oder irgendein Punkt erreicht wurde, wo etwas schlimmes beginnt, sprich die Hoffnung aufgegeben wurde. Wenn man dann den Text liest, merkt man, dass letzteres zutrifft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht will zeigen, wie furchtbar die Folgen des Terrors sind , was man heutzutage auch in der realen Welt in vielen Ländern beobachten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Sprachanalyse====&lt;br /&gt;
Es werden viele Wörter rund um das Thema „Angst und Schrecken&amp;quot; verwendet. Beispiele dafür wären „Hölle“ (Vers 11), „hetzen“ (Vers 6), Terror (Vers 9), oder auch „Verfluchten“ (Vers 3). Sie haben eine finstere und beängstigende Wirkung. Außer „fromm“ (Vers 3) werden keine Adjektive verwendet. Von Vers 4 zu Vers 5 ist ein Zeitenwechsel vom Präsens ins Futur zu beobachten. Es ist eine Art Vorhersage von dem, was der Terror anrichten wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es werden 4 Reime verwendet: „Heimgesuchten“ - „Verfluchten“ (Vers 2, 3); „zersetzen“ - „hetzen“ (5, 6); „bangen“ - „gefangen“ (Vers 7, 8); „Visier“ - „hier“ (Vers 10, 11)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird auch mit Metaphern gearbeitet. Ein Beispiel wäre „Die Bilder werden euch zersetzen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese bevorstehende schreckliche Realität wird mit dem Ende der Welt, mit der Hölle verglichen. Zusätzlich werden sehr schockierende Phrasen wie „euch zersetzen“ (Vers 5) verwendet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was die Syntax angeht, ist das komplette Gedicht, ausgenommen der dritten Zeile im Zeilenstil geschrieben. Am Ende der dritten Zeile ist ein Zeilensprung (Enjambement) vorzufinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb des Gedichtes sind einige rhetorische Merkmale zu finden. Eines dieser Merkmale wäre die Ellipse, die in Vers 7 auftritt, wo ein „ihr“ absichtlich ausgelassen wurde. Ein weiteres Merkmal ist die Personifikation, welche in Vers 9 und 10 vorkommt. Es wird der Terror dort menschlich dargestellt. Das letze Rhetorische Merkmal dieses Gedichtes ist ein „Symbol“ in Vers 11, wo die Hölle symbolisch als etwas Schreckliches dargestellt wird. &lt;br /&gt;
====Formanalyse====&lt;br /&gt;
Das Gedicht enthält verschiedene Formale Merkmale, so beinhaltet das Gedicht nur eine Strophe mit insgesammt 11 Versen. Wodurch ein Zusammenhang zwischen den Versen erzeugt wird, der nicht durch Absätze unterbrochen wird. So kann die Geschichte für den Leser besser dargestellt und veranschaulicht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die durchgehende Abfolge von betonten und unbetonten Silben gibt dem Gedicht einen rhythmischen Fluss und entspricht dem Jambus-Metrum. Wodurch eine klare Dynamik erzeugt wird, welche für den Leser einen angenehmen Klang erzeugt. Innerhalb des Gedichts ensteht eine meist männlich klingende Kadenz, wie zwischen Vers 2 und Vers 3, wie auch zwischen Vers 5 und Vers 6. Ebenso kommt es zu so einer männlich stumpfen Kadenz, wie zwischen Vers 4 und Vers 9, so auch zwichen Vers 10 und Vers 11. Nur der erste Vers kann nicht mit keinem anderen Vers gereimt werden, entspricht jedoch einer männlichen Kadenz. Insgesammt ensteht durch die verschiedenen metrischen Mittel eine harte und energische Wirkung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Reimschema besteht aus zwei verschiedenen Endreimen. So kommt es meist zu einem Paarreim, wie zwischen Vers 2 und Vers 3 oder Vers 5 und Vers 6. Die eine so klare Struktur unterreiander erzeugen. Jedoch kommt es zwischen Vers 4 und Vers 9 zu einem Kreuzreim. Der so die umschlossenden Verse zusammenhalten lässt und den Leser zu pausieren bringt. Wichtig zu beachten ist, dass sich der erste Vers nicht mit einen anderen Reimen lässt und sticht so heraus und lässt den Leser nachdenken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fazit ====&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen das es zu verschieden sprachlichen, inhaltlichen und  schriftlichen Mitteln kommt, die einem das Gedicht besser veranschaulichen lassen. So werden oft Methapern verwendet um ein imagineres Bild im Leser zu erzeugen und ihn an die Geschichte binden. Ebenso wird der Titel im Gedicht umschrieben, da auf etwas hingewiesen wurde was einem die Hoffnung raubt und dies nach und nach im Text aufgeklärt wird. Das wechselnde Reimschema sorgt für abwechslung und lässt den Leser so angehm das Gedicht lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht lässt sich durch diese Mittel sehr schön lesen und lässt den Leser über die Geschichte mit verschieden imaginaren Bildern nachdenken und vor sich veranschaulischen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PaGNSG</name></author>
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		<title>Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion/Samira Schogofa: Das war‘s dann</title>
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		<updated>2023-11-16T13:09:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;PaGNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das war’s dann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorbei das Spiel, ihr Heimgesuchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ungeliebten, fromm Verfluchten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ergreifen nun die dunkle Macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bilder werden euch zersetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie werden eure Seelen hetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Müsst stets um euer Leben bangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seid ganz in eurer Angst gefangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Terror wird zur Übermacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hat euch immer im Visier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo ist die Hölle, wenn nicht hier?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Linkadresse zu diesem Gedicht: https://www.lyrikmond.de/gedichte-thema-11-146.php#1721[1]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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* [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Wie interpretiere ich ein Gedicht?#2.%20.29%20Die%20Inhaltsangabe|2. ) Die Inhaltsangabe]]&lt;br /&gt;
* [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Wie interpretiere ich ein Gedicht?#3..29%20Die%20Analyse%3A|3.) Die Analyse:]]&lt;br /&gt;
** [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Wie interpretiere ich ein Gedicht?#3a..29%20Inhaltsanalyse%3A|3a.) Inhaltsanalyse:]]&lt;br /&gt;
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* [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Wie interpretiere ich ein Gedicht?#4..29%20Entstehungshintergrund|4.) Entstehungshintergrund]]&lt;br /&gt;
* [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Wie interpretiere ich ein Gedicht?#5..29%20Fazit|5.) Fazit]]|Merksatz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interpretiert von: [[Benutzer:LeBauNSG|LeBauNSG]], [[Benutzer:PaGNSG|PaGNSG]],[[Benutzer:LeWiNSG|LeWiNSG]], [[Benutzer:JaBrNSG|JaBrNSG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Der erste Eindruck====&lt;br /&gt;
Im Gedicht „Das war’s dann“ von Samira Schogofa wird eine Machtübergreifung  des Terrors beschrieben, welche Angst und Schrecken in der Welt auslöst. Es herrscht eine finstere und beängstigende Stimmung, was durch Formulierungen wie „ Sie werden eure Seelen hetzen“ kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Inhaltsangabe====&lt;br /&gt;
Das Gedicht handelt von einer Welt, wo die Verfluchten die dunkle Macht ergreifen und der Terror zum Alltag wird. Das lyrische Ich sagt schreckliche Dinge vorher, unter anderem „Sie werden eure Seelen hetzen“, oder „Der Terror wird zur Übermacht“. Zum Ende hin wird die beschriebene Situation mit der Hölle verglichen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Inhaltsanalyse====&lt;br /&gt;
Vers 1 - „Das war’s dann“: Es weist auf das Ende von irgendeinem Ereignis hin; Kann in einem negativen Zusammenhang stehen, muss es aber nicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 2 - „Vorbei das Spiel, ihr Heimgesuchten.“: Etwas ist für diejenigen vorbei, die möglicherweise von Problemen „heimgesucht“ werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 3-4 - „Die Ungeliebten, fromm Verfluchten ergreifen nun die dunkle Macht“: Es folgt eine Machtübergreifung von nicht geliebten und unter einem religiösen Fluch stehenden Personen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 5 - „Die Bilder werden euch zersetzen.“: Es werden schlimme Dinge gesehen, die die Menschen innerlich zersetzen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 6 - „Sie werden eure Seelen hetzen.“: Wahrscheinlich auf die Bilder bezogen, welche die Menschen quälen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 7 - „Müsst stets um euer Leben bangen.“: Eine bestehende Gefahr, die lebensbedrohlich für die Menschen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 8 - „Seid ganz in eurer Angst gefangen.“: Die Personen sind so stark von Angst umgeben, dass es das Leben einschränkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 9 - „Der Terror wird zur Übermacht.“: Der Terror wird den Frieden überwiegen, was auch auf zunehmende Angst und Unsicherheit hinweist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 10 - „Er hat euch immer im Visier.“: Der Terror hat die Menschen im Blick, niemand ist frei vom Terror.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 11 - „Wo ist die Hölle, wenn nicht hier?“: Es ist ein sprachliches Mittel, es ist ein Vergleich mit der Hölle, der zeigen soll, wie schlimm diese Situation ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man die Überschrift „Das war’s dann“ liest, fragt man sich, ob entweder irgendein Ereignis zu Ende geht, oder irgendein Punkt erreicht wurde, wo etwas schlimmes beginnt, sprich die Hoffnung aufgegeben wurde. Wenn man dann den Text liest, merkt man, dass letzteres zutrifft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht will zeigen, wie furchtbar die Folgen des Terrors sind , was man heutzutage auch in der realen Welt in vielen Ländern beobachten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Sprachanalyse====&lt;br /&gt;
Es werden viele Wörter rund um das Thema „Angst und Schrecken&amp;quot; verwendet. Beispiele dafür wären „Hölle“ (Vers 11), „hetzen“ (Vers 6), Terror (Vers 9), oder auch „Verfluchten“ (Vers 3). Sie haben eine finstere und beängstigende Wirkung. Außer „fromm“ (Vers 3) werden keine Adjektive verwendet. Von Vers 4 zu Vers 5 ist ein Zeitenwechsel vom Präsens ins Futur zu beobachten. Es ist eine Art Vorhersage von dem, was der Terror anrichten wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es werden 4 Reime verwendet: „Heimgesuchten“ - „Verfluchten“ (Vers 2, 3); „zersetzen“ - „hetzen“ (5, 6); „bangen“ - „gefangen“ (Vers 7, 8); „Visier“ - „hier“ (Vers 10, 11)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird auch mit Metaphern gearbeitet. Ein Beispiel wäre „Die Bilder werden euch zersetzen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese bevorstehende schreckliche Realität wird mit dem Ende der Welt, mit der Hölle verglichen. Zusätzlich werden sehr schockierende Phrasen wie „euch zersetzen“ (Vers 5) verwendet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was die Syntax angeht, ist das komplette Gedicht, ausgenommen der dritten Zeile im Zeilenstil geschrieben. Am Ende der dritten Zeile ist ein Zeilensprung (Enjambement) vorzufinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb des Gedichtes sind einige rhetorische Merkmale zu finden. Eines dieser Merkmale wäre die Ellipse, die in Vers 7 auftritt, wo ein „ihr“ absichtlich ausgelassen wurde. Ein weiteres Merkmal ist die Personifikation, welche in Vers 9 und 10 vorkommt. Es wird der Terror dort menschlich dargestellt. Das letze Rhetorische Merkmal dieses Gedichtes ist ein „Symbol“ in Vers 11, wo die Hölle symbolisch als etwas Schreckliches dargestellt wird. &lt;br /&gt;
====Formanalyse====&lt;br /&gt;
Das Gedicht enthält verschiedene Formale Merkmale, so beinhaltet das Gedicht nur eine Strophe mit insgesammt 11 Versen. Wodurch ein Zusammenhang zwischen den Versen erzeugt wird, der nicht durch Absätze unterbrochen wird. So kann die Geschichte für den Leser besser dargestellt und veranschaulicht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die durchgehende Abfolge von betonten und unbetonten Silben gibt dem Gedicht einen rhythmischen Fluss und entspricht dem Jambus-Metrum. Wodurch eine klare Dynamik erzeugt wird, welche für den Leser einen angenehmen Klang erzeugt. Innerhalb des Gedichts ensteht eine meist männlich klingende Kadenz, wie zwischen Vers 2 und Vers 3, wie auch zwischen Vers 5 und Vers 6. Ebenso kommt es zu so einer männlich stumpfen Kadenz, wie zwischen Vers 4 und Vers 9, so auch zwichen Vers 10 und Vers 11. Nur der erste Vers kann nicht mit keinem anderen Vers gereimt werden, entspricht jedoch einer männlichen Kadenz. Insgesammt ensteht durch die verschiedenen metrischen Mittel eine harte und energische Wirkung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Reimschema besteht aus zwei verschiedenen Endreimen. So kommt es meist zu einem Paarreim, wie zwischen Vers 2 und Vers 3 oder Vers 5 und Vers 6. Die eine so klare Struktur unterreiander erzeugen. Jedoch kommt es zwischen Vers 4 und Vers 9 zu einem Kreuzreim. Der so die umschlossenden Verse zusammenhalten lässt und den Leser zu pausieren bringt. Wichtig zu beachten ist, dass sich der erste Vers nicht mit einen anderen Reimen lässt und sticht so heraus und lässt den Leser nachdenken.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PaGNSG</name></author>
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		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Nelly-Sachs-Gymnasium_Neuss/Lyrik_im_thematischen_L%C3%A4ngsschnitt/Rebellion/Samira_Schogofa:_Das_war%E2%80%98s_dann&amp;diff=90835</id>
		<title>Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion/Samira Schogofa: Das war‘s dann</title>
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		<updated>2023-11-16T13:09:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;PaGNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das war’s dann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorbei das Spiel, ihr Heimgesuchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ungeliebten, fromm Verfluchten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ergreifen nun die dunkle Macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bilder werden euch zersetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie werden eure Seelen hetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Müsst stets um euer Leben bangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seid ganz in eurer Angst gefangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Terror wird zur Übermacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hat euch immer im Visier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo ist die Hölle, wenn nicht hier?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Linkadresse zu diesem Gedicht: https://www.lyrikmond.de/gedichte-thema-11-146.php#1721[1]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Box|Interpretation|* [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Wie interpretiere ich ein Gedicht?#1..29%20Der%20erste%20Eindruck|1.) Der erste Eindruck]]&lt;br /&gt;
* [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Wie interpretiere ich ein Gedicht?#2.%20.29%20Die%20Inhaltsangabe|2. ) Die Inhaltsangabe]]&lt;br /&gt;
* [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Wie interpretiere ich ein Gedicht?#3..29%20Die%20Analyse%3A|3.) Die Analyse:]]&lt;br /&gt;
** [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Wie interpretiere ich ein Gedicht?#3a..29%20Inhaltsanalyse%3A|3a.) Inhaltsanalyse:]]&lt;br /&gt;
** [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Wie interpretiere ich ein Gedicht?#3b..29%20Sprachanalyse%3A|3b.) Sprachanalyse:]]&lt;br /&gt;
** [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Wie interpretiere ich ein Gedicht?#3c..29%20Formanalyse%3A|3c.) Formanalyse:]]&lt;br /&gt;
* [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Wie interpretiere ich ein Gedicht?#4..29%20Entstehungshintergrund|4.) Entstehungshintergrund]]&lt;br /&gt;
* [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Wie interpretiere ich ein Gedicht?#5..29%20Fazit|5.) Fazit]]|Merksatz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interpretiert von: [[Benutzer:LeBauNSG|LeBauNSG]], [[Benutzer:PaGNSG|PaGNSG]],[[Benutzer:LeWiNSG|LeWiNSG]], [[Benutzer:JaBrNSG|JaBrNSG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Der erste Eindruck====&lt;br /&gt;
Im Gedicht „Das war’s dann“ von Samira Schogofa wird eine Machtübergreifung  des Terrors beschrieben, welche Angst und Schrecken in der Welt auslöst. Es herrscht eine finstere und beängstigende Stimmung, was durch Formulierungen wie „ Sie werden eure Seelen hetzen“ kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Inhaltsangabe====&lt;br /&gt;
Das Gedicht handelt von einer Welt, wo die Verfluchten die dunkle Macht ergreifen und der Terror zum Alltag wird. Das lyrische Ich sagt schreckliche Dinge vorher, unter anderem „Sie werden eure Seelen hetzen“, oder „Der Terror wird zur Übermacht“. Zum Ende hin wird die beschriebene Situation mit der Hölle verglichen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Inhaltsanalyse====&lt;br /&gt;
Vers 1 - „Das war’s dann“: Es weist auf das Ende von irgendeinem Ereignis hin; Kann in einem negativen Zusammenhang stehen, muss es aber nicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 2 - „Vorbei das Spiel, ihr Heimgesuchten.“: Etwas ist für diejenigen vorbei, die möglicherweise von Problemen „heimgesucht“ werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 3-4 - „Die Ungeliebten, fromm Verfluchten ergreifen nun die dunkle Macht“: Es folgt eine Machtübergreifung von nicht geliebten und unter einem religiösen Fluch stehenden Personen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 5 - „Die Bilder werden euch zersetzen.“: Es werden schlimme Dinge gesehen, die die Menschen innerlich zersetzen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 6 - „Sie werden eure Seelen hetzen.“: Wahrscheinlich auf die Bilder bezogen, welche die Menschen quälen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 7 - „Müsst stets um euer Leben bangen.“: Eine bestehende Gefahr, die lebensbedrohlich für die Menschen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 8 - „Seid ganz in eurer Angst gefangen.“: Die Personen sind so stark von Angst umgeben, dass es das Leben einschränkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 9 - „Der Terror wird zur Übermacht.“: Der Terror wird den Frieden überwiegen, was auch auf zunehmende Angst und Unsicherheit hinweist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 10 - „Er hat euch immer im Visier.“: Der Terror hat die Menschen im Blick, niemand ist frei vom Terror.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 11 - „Wo ist die Hölle, wenn nicht hier?“: Es ist ein sprachliches Mittel, es ist ein Vergleich mit der Hölle, der zeigen soll, wie schlimm diese Situation ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man die Überschrift „Das war’s dann“ liest, fragt man sich, ob entweder irgendein Ereignis zu Ende geht, oder irgendein Punkt erreicht wurde, wo etwas schlimmes beginnt, sprich die Hoffnung aufgegeben wurde. Wenn man dann den Text liest, merkt man, dass letzteres zutrifft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht will zeigen, wie furchtbar die Folgen des Terrors sind , was man heutzutage auch in der realen Welt in vielen Ländern beobachten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Sprachanalyse====&lt;br /&gt;
Es werden viele Wörter rund um das Thema „Angst und Schrecken&amp;quot; verwendet. Beispiele dafür wären „Hölle“ (Vers 11), „hetzen“ (Vers 6), Terror (Vers 9), oder auch „Verfluchten“ (Vers 3). Sie haben eine finstere und beängstigende Wirkung. Außer „fromm“ (Vers 3) werden keine Adjektive verwendet. Von Vers 4 zu Vers 5 ist ein Zeitenwechsel vom Präsens ins Futur zu beobachten. Es ist eine Art Vorhersage von dem, was der Terror anrichten wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es werden 4 Reime verwendet: „Heimgesuchten“ - „Verfluchten“ (Vers 2, 3); „zersetzen“ - „hetzen“ (5, 6); „bangen“ - „gefangen“ (Vers 7, 8); „Visier“ - „hier“ (Vers 10, 11)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird auch mit Metaphern gearbeitet. Ein Beispiel wäre „Die Bilder werden euch zersetzen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese bevorstehende schreckliche Realität wird mit dem Ende der Welt, mit der Hölle verglichen. Zusätzlich werden sehr schockierende Phrasen wie „euch zersetzen“ (Vers 5) verwendet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was die Syntax angeht, ist das komplette Gedicht, ausgenommen der dritten Zeile im Zeilenstil geschrieben. Am Ende der dritten Zeile ist ein Zeilensprung (Enjambement) vorzufinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb des Gedichtes sind einige rhetorische Merkmale zu finden. Eines dieser Merkmale wäre die Ellipse, die in Vers 7 auftritt, wo ein „ihr“ absichtlich ausgelassen wurde. Ein weiteres Merkmal ist die Personifikation, welche in Vers 9 und 10 vorkommt. Es wird der Terror dort menschlich dargestellt. Das letze Rhetorische Merkmal dieses Gedichtes ist ein „Symbol“ in Vers 11, wo die Hölle symbolisch als etwas Schreckliches dargestellt wird. &lt;br /&gt;
====Formanalyse====&lt;br /&gt;
Das Gedicht enthält verschiedene Formale Merkmale, so beinhaltet das Gedicht nur eine Strophe mit insgesammt 11 Versen. Wodurch ein Zusammenhang zwischen den Versen erzeugt wird, der nicht durch Absätze unterbrochen wird. So kann die Geschichte für den Leser besser dargestellt und veranschaulicht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die durchgehende Abfolge von betonten und unbetonten Silben gibt dem Gedicht einen rhythmischen Fluss und entspricht dem Jambus-Metrum. Wodurch eine klare Dynamik erzeugt wird, welche für den Leser einen angenehmen Klang erzeugt. Innerhalb des Gedichts ensteht eine meist männlich klingende Kadenz, wie zwischen Vers 2 und Vers 3, wie auch zwischen Vers 5 und Vers 6. Ebenso kommt es zu so einer männlich stumpfen Kadenz, wie zwischen Vers 4 und Vers 9, so auch zwichen Vers 10 und Vers 11. Nur der erste Vers kann nicht mit keinem anderen Vers gereimt werden, entspricht jedoch einer männlichen Kadenz. Insgesammt ensteht durch die verschiedenen metrischen Mittel eine harte und enrgische Wirkung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Reimschema besteht aus zwei verschiedenen Endreimen. So kommt es meist zu einem Paarreim, wie zwischen Vers 2 und Vers 3 oder Vers 5 und Vers 6. Die eine so klare Struktur unterreiander erzeugen. Jedoch kommt es zwischen Vers 4 und Vers 9 zu einem Kreuzreim. Der so die umschlossenden Verse zusammenhalten lässt und den Leser zu pausieren bringt. Wichtig zu beachten ist, dass sich der erste Vers nicht mit einen anderen Reimen lässt und sticht so heraus und lässt den Leser nachdenken.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PaGNSG</name></author>
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		<title>Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion/Samira Schogofa: Das war‘s dann</title>
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		<updated>2023-11-16T12:53:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;PaGNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das war’s dann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorbei das Spiel, ihr Heimgesuchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ungeliebten, fromm Verfluchten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ergreifen nun die dunkle Macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bilder werden euch zersetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie werden eure Seelen hetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Müsst stets um euer Leben bangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seid ganz in eurer Angst gefangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Terror wird zur Übermacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hat euch immer im Visier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo ist die Hölle, wenn nicht hier?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Linkadresse zu diesem Gedicht: https://www.lyrikmond.de/gedichte-thema-11-146.php#1721[1]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Box|Interpretation|* [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Wie interpretiere ich ein Gedicht?#1..29%20Der%20erste%20Eindruck|1.) Der erste Eindruck]]&lt;br /&gt;
* [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Wie interpretiere ich ein Gedicht?#2.%20.29%20Die%20Inhaltsangabe|2. ) Die Inhaltsangabe]]&lt;br /&gt;
* [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Wie interpretiere ich ein Gedicht?#3..29%20Die%20Analyse%3A|3.) Die Analyse:]]&lt;br /&gt;
** [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Wie interpretiere ich ein Gedicht?#3a..29%20Inhaltsanalyse%3A|3a.) Inhaltsanalyse:]]&lt;br /&gt;
** [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Wie interpretiere ich ein Gedicht?#3b..29%20Sprachanalyse%3A|3b.) Sprachanalyse:]]&lt;br /&gt;
** [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Wie interpretiere ich ein Gedicht?#3c..29%20Formanalyse%3A|3c.) Formanalyse:]]&lt;br /&gt;
* [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Wie interpretiere ich ein Gedicht?#4..29%20Entstehungshintergrund|4.) Entstehungshintergrund]]&lt;br /&gt;
* [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Wie interpretiere ich ein Gedicht?#5..29%20Fazit|5.) Fazit]]|Merksatz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interpretiert von: [[Benutzer:LeBauNSG|LeBauNSG]], [[Benutzer:PaGNSG|PaGNSG]],[[Benutzer:LeWiNSG|LeWiNSG]], [[Benutzer:JaBrNSG|JaBrNSG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Der erste Eindruck====&lt;br /&gt;
Im Gedicht „Das war’s dann“ von Samira Schogofa wird eine Machtübergreifung  des Terrors beschrieben, welche Angst und Schrecken in der Welt auslöst. Es herrscht eine finstere und beängstigende Stimmung, was durch Formulierungen wie „ Sie werden eure Seelen hetzen“ kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Inhaltsangabe====&lt;br /&gt;
Das Gedicht handelt von einer Welt, wo die Verfluchten die dunkle Macht ergreifen und der Terror zum Alltag wird. Das lyrische Ich sagt schreckliche Dinge vorher, unter anderem „Sie werden eure Seelen hetzen“, oder „Der Terror wird zur Übermacht“. Zum Ende hin wird die beschriebene Situation mit der Hölle verglichen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Inhaltsanalyse====&lt;br /&gt;
Vers 1 - „Das war’s dann“: Es weist auf das Ende von irgendeinem Ereignis hin; Kann in einem negativen Zusammenhang stehen, muss es aber nicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 2 - „Vorbei das Spiel, ihr Heimgesuchten.“: Etwas ist für diejenigen vorbei, die möglicherweise von Problemen „heimgesucht“ werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 3-4 - „Die Ungeliebten, fromm Verfluchten ergreifen nun die dunkle Macht“: Es folgt eine Machtübergreifung von nicht geliebten und unter einem religiösen Fluch stehenden Personen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 5 - „Die Bilder werden euch zersetzen.“: Es werden schlimme Dinge gesehen, die die Menschen innerlich zersetzen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 6 - „Sie werden eure Seelen hetzen.“: Wahrscheinlich auf die Bilder bezogen, welche die Menschen quälen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 7 - „Müsst stets um euer Leben bangen.“: Eine bestehende Gefahr, die lebensbedrohlich für die Menschen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 8 - „Seid ganz in eurer Angst gefangen.“: Die Personen sind so stark von Angst umgeben, dass es das Leben einschränkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 9 - „Der Terror wird zur Übermacht.“: Der Terror wird den Frieden überwiegen, was auch auf zunehmende Angst und Unsicherheit hinweist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 10 - „Er hat euch immer im Visier.“: Der Terror hat die Menschen im Blick, niemand ist frei vom Terror.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 11 - „Wo ist die Hölle, wenn nicht hier?“: Es ist ein sprachliches Mittel, es ist ein Vergleich mit der Hölle, der zeigen soll, wie schlimm diese Situation ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man die Überschrift „Das war’s dann“ liest, fragt man sich, ob entweder irgendein Ereignis zu Ende geht, oder irgendein Punkt erreicht wurde, wo etwas schlimmes beginnt, sprich die Hoffnung aufgegeben wurde. Wenn man dann den Text liest, merkt man, dass letzteres zutrifft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht will zeigen, wie furchtbar die Folgen des Terrors sind , was man heutzutage auch in der realen Welt in vielen Ländern beobachten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Sprachanalyse====&lt;br /&gt;
Es werden viele Wörter rund um das Thema „Angst und Schrecken&amp;quot; verwendet. Beispiele dafür wären „Hölle“ (Vers 11), „hetzen“ (Vers 6), Terror (Vers 9), oder auch „Verfluchten“ (Vers 3). Sie haben eine finstere und beängstigende Wirkung. Außer „fromm“ (Vers 3) werden keine Adjektive verwendet. Von Vers 4 zu Vers 5 ist ein Zeitenwechsel vom Präsens ins Futur zu beobachten. Es ist eine Art Vorhersage von dem, was der Terror anrichten wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es werden 4 Reime verwendet: „Heimgesuchten“ - „Verfluchten“ (Vers 2, 3); „zersetzen“ - „hetzen“ (5, 6); „bangen“ - „gefangen“ (Vers 7, 8); „Visier“ - „hier“ (Vers 10, 11)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird auch mit Metaphern gearbeitet. Ein Beispiel wäre „Die Bilder werden euch zersetzen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese bevorstehende schreckliche Realität wird mit dem Ende der Welt, mit der Hölle verglichen. Zusätzlich werden sehr schockierende Phrasen wie „euch zersetzen“ (Vers 5) verwendet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was die Syntax angeht, ist das komplette Gedicht, ausgenommen der dritten Zeile im Zeilenstil geschrieben. Am Ende der dritten Zeile ist ein Zeilensprung (Enjambement) vorzufinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb des Gedichtes sind einige rhetorische Merkmale zu finden. Eines dieser Merkmale wäre die Ellipse, die in Vers 7 auftritt, wo ein „ihr“ absichtlich ausgelassen wurde. Ein weiteres Merkmal ist die Personifikation, welche in Vers 9 und 10 vorkommt. Es wird der Terror dort menschlich dargestellt. Das letze Rhetorische Merkmal dieses Gedichtes ist ein „Symbol“ in Vers 11, wo die Hölle symbolisch als etwas Schreckliches dargestellt wird. &lt;br /&gt;
====Formanalyse====&lt;br /&gt;
Das Gedicht enthält verschiedene Formale Merkmale, so beinhaltet das Gedicht nur eine Strophe mit insgesammt 11 Versen. Wodurch ein Zusammenhang zwischen den Versen erzeugt wird, der nicht durch Absätze unterbrochen wird. So kann die Geschichte für den Leser besser dargestellt und veranschaulicht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die durchgehende Abfolge von betonten und unbetonten Silben gibt dem Gedicht einen rhythmischen Fluss und entspricht dem Jambus-Metrum. Wodurch eine klare Dynamik erzeugt wird, welche für den Leser einen angenehmen Klang erzeugt. Innerhalb des Gedichts ensteht eine meist männlich klingende Kadenz, wie zwischen Vers 2 und Vers 3, wie auch zwischen Vers 5 und Vers 6. Ebenso kommt es zu so einer männlich stumpfen Kadenz, wie zwischen Vers 4 und Vers 9, so auch zwichen Vers 10 und Vers 11. Nur der erste Vers kann nicht mit keinem anderen Vers gereimt werden, entspricht jedoch einer männlichen Kadenz. Insgesammt ensteht durch die verschiedenen metrischen Mittel eine harte und enrgische Wirkung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Reimschema besteht aus zwei verschiedenen Endreimen. So kommt es meist zu einem Paarreim, wie zwischen Vers 2 und Vers 3 oder Vers 5 und Vers 6. Die eine so klare Struktur unterreiander erzeugen. Jedoch kommt es zwischen Vers 4 und Vers 9 zu einem Kreuzreim. Der so die umschlossenden Verse zusammenhalten lässt und den Leser zu pausieren bringt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PaGNSG</name></author>
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		<title>Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion/Samira Schogofa: Das war‘s dann</title>
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		<updated>2023-11-16T12:46:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;PaGNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das war’s dann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorbei das Spiel, ihr Heimgesuchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ungeliebten, fromm Verfluchten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ergreifen nun die dunkle Macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Sie werden eure Seelen hetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Müsst stets um euer Leben bangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seid ganz in eurer Angst gefangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Terror wird zur Übermacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hat euch immer im Visier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo ist die Hölle, wenn nicht hier?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Linkadresse zu diesem Gedicht: https://www.lyrikmond.de/gedichte-thema-11-146.php#1721[1]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Box|Interpretation|* [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Wie interpretiere ich ein Gedicht?#1..29%20Der%20erste%20Eindruck|1.) Der erste Eindruck]]&lt;br /&gt;
* [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Wie interpretiere ich ein Gedicht?#2.%20.29%20Die%20Inhaltsangabe|2. ) Die Inhaltsangabe]]&lt;br /&gt;
* [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Wie interpretiere ich ein Gedicht?#3..29%20Die%20Analyse%3A|3.) Die Analyse:]]&lt;br /&gt;
** [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Wie interpretiere ich ein Gedicht?#3a..29%20Inhaltsanalyse%3A|3a.) Inhaltsanalyse:]]&lt;br /&gt;
** [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Wie interpretiere ich ein Gedicht?#3b..29%20Sprachanalyse%3A|3b.) Sprachanalyse:]]&lt;br /&gt;
** [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Wie interpretiere ich ein Gedicht?#3c..29%20Formanalyse%3A|3c.) Formanalyse:]]&lt;br /&gt;
* [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Wie interpretiere ich ein Gedicht?#4..29%20Entstehungshintergrund|4.) Entstehungshintergrund]]&lt;br /&gt;
* [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Wie interpretiere ich ein Gedicht?#5..29%20Fazit|5.) Fazit]]|Merksatz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interpretiert von: [[Benutzer:LeBauNSG|LeBauNSG]], [[Benutzer:PaGNSG|PaGNSG]],[[Benutzer:LeWiNSG|LeWiNSG]], [[Benutzer:JaBrNSG|JaBrNSG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Der erste Eindruck====&lt;br /&gt;
Im Gedicht „Das war’s dann“ von Samira Schogofa wird eine Machtübergreifung  des Terrors beschrieben, welche Angst und Schrecken in der Welt auslöst. Es herrscht eine finstere und beängstigende Stimmung, was durch Formulierungen wie „ Sie werden eure Seelen hetzen“ kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Inhaltsangabe====&lt;br /&gt;
Das Gedicht handelt von einer Welt, wo die Verfluchten die dunkle Macht ergreifen und der Terror zum Alltag wird. Das lyrische Ich sagt schreckliche Dinge vorher, unter anderem „Sie werden eure Seelen hetzen“, oder „Der Terror wird zur Übermacht“. Zum Ende hin wird die beschriebene Situation mit der Hölle verglichen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Inhaltsanalyse====&lt;br /&gt;
Vers 1 - „Das war’s dann“: Es weist auf das Ende von irgendeinem Ereignis hin; Kann in einem negativen Zusammenhang stehen, muss es aber nicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 2 - „Vorbei das Spiel, ihr Heimgesuchten.“: Etwas ist für diejenigen vorbei, die möglicherweise von Problemen „heimgesucht“ werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 3-4 - „Die Ungeliebten, fromm Verfluchten ergreifen nun die dunkle Macht“: Es folgt eine Machtübergreifung von nicht geliebten und unter einem religiösen Fluch stehenden Personen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 5 - „Die Bilder werden euch zersetzen.“: Es werden schlimme Dinge gesehen, die die Menschen innerlich zersetzen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 6 - „Sie werden eure Seelen hetzen.“: Wahrscheinlich auf die Bilder bezogen, welche die Menschen quälen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 7 - „Müsst stets um euer Leben bangen.“: Eine bestehende Gefahr, die lebensbedrohlich für die Menschen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 8 - „Seid ganz in eurer Angst gefangen.“: Die Personen sind so stark von Angst umgeben, dass es das Leben einschränkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 9 - „Der Terror wird zur Übermacht.“: Der Terror wird den Frieden überwiegen, was auch auf zunehmende Angst und Unsicherheit hinweist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 10 - „Er hat euch immer im Visier.“: Der Terror hat die Menschen im Blick, niemand ist frei vom Terror.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 11 - „Wo ist die Hölle, wenn nicht hier?“: Es ist ein sprachliches Mittel, es ist ein Vergleich mit der Hölle, der zeigen soll, wie schlimm diese Situation ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man die Überschrift „Das war’s dann“ liest, fragt man sich, ob entweder irgendein Ereignis zu Ende geht, oder irgendein Punkt erreicht wurde, wo etwas schlimmes beginnt, sprich die Hoffnung aufgegeben wurde. Wenn man dann den Text liest, merkt man, dass letzteres zutrifft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht will zeigen, wie furchtbar die Folgen des Terrors sind , was man heutzutage auch in der realen Welt in vielen Ländern beobachten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Sprachanalyse====&lt;br /&gt;
Es werden viele Wörter rund um das Thema „Angst und Schrecken&amp;quot; verwendet. Beispiele dafür wären „Hölle“ (Vers 11), „hetzen“ (Vers 6), Terror (Vers 9), oder auch „Verfluchten“ (Vers 3). Sie haben eine finstere und beängstigende Wirkung. Außer „fromm“ (Vers 3) werden keine Adjektive verwendet. Von Vers 4 zu Vers 5 ist ein Zeitenwechsel vom Präsens ins Futur zu beobachten. Es ist eine Art Vorhersage von dem, was der Terror anrichten wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es werden 4 Reime verwendet: „Heimgesuchten“ - „Verfluchten“ (Vers 2, 3); „zersetzen“ - „hetzen“ (5, 6); „bangen“ - „gefangen“ (Vers 7, 8); „Visier“ - „hier“ (Vers 10, 11)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird auch mit Metaphern gearbeitet. Ein Beispiel wäre „Die Bilder werden euch zersetzen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese bevorstehende schreckliche Realität wird mit dem Ende der Welt, mit der Hölle verglichen. Zusätzlich werden sehr schockierende Phrasen wie „euch zersetzen“ (Vers 5) verwendet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was die Syntax angeht, ist das komplette Gedicht, ausgenommen der dritten Zeile im Zeilenstil geschrieben. Am Ende der dritten Zeile ist ein Zeilensprung (Enjambement) vorzufinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb des Gedichtes sind einige rhetorische Merkmale zu finden. Eines dieser Merkmale wäre die Ellipse, die in Vers 7 auftritt, wo ein „ihr“ absichtlich ausgelassen wurde. Ein weiteres Merkmal ist die Personifikation, welche in Vers 9 und 10 vorkommt. Es wird der Terror dort menschlich dargestellt. Das letze Rhetorische Merkmal dieses Gedichtes ist ein „Symbol“ in Vers 11, wo die Hölle symbolisch als etwas Schreckliches dargestellt wird. &lt;br /&gt;
====Formanalyse====&lt;br /&gt;
Das Gedicht enthält verschiedene Formale Merkmale, so beinhaltet das Gedicht nur eine Strophe mit insgesammt 11 Versen. Wodurch ein Zusammenhang zwischen den Versen erzeugt wird, der nicht durch Absätze unterbrochen wird. So kann die Geschichte für den Leser besser dargestellt und veranschaulicht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die durchgehende Abfolge von betonten und unbetonten Silben gibt dem Gedicht einen rhythmischen Fluss und entspricht dem Jambus-Metrum. Wodurch eine klare Dynamik erzeugt wird, welche für den Leser einen angenehmen Klang erzeugt. Innerhalb des Gedichts ensteht eine meist männlich klingende Kadenz, wie zwischen Vers 2 und Vers 3, wie auch zwischen Vers 5 und Vers 6. Ebenso kommt es zu so einer männlich stumpfen Kadenz, wie zwischen Vers 4 und Vers 9, so auch zwichen Vers 10 und Vers 11. Nur der erste Vers kann nicht mit keinem anderen Vers gereimt werden, entspricht jedoch einer männlichen Kadenz. Insgesammt ensteht durch die verschiedenen metrischen Mittel eine harte und enrgische Wirkung.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PaGNSG</name></author>
	</entry>
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		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Nelly-Sachs-Gymnasium_Neuss/Lyrik_im_thematischen_L%C3%A4ngsschnitt/Rebellion/Samira_Schogofa:_Das_war%E2%80%98s_dann&amp;diff=90832</id>
		<title>Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion/Samira Schogofa: Das war‘s dann</title>
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		<updated>2023-11-16T12:43:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;PaGNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das war’s dann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorbei das Spiel, ihr Heimgesuchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ungeliebten, fromm Verfluchten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ergreifen nun die dunkle Macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bilder werden euch zersetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie werden eure Seelen hetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Müsst stets um euer Leben bangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seid ganz in eurer Angst gefangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Terror wird zur Übermacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hat euch immer im Visier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo ist die Hölle, wenn nicht hier?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Linkadresse zu diesem Gedicht: https://www.lyrikmond.de/gedichte-thema-11-146.php#1721[1]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Box|Interpretation|* [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Wie interpretiere ich ein Gedicht?#1..29%20Der%20erste%20Eindruck|1.) Der erste Eindruck]]&lt;br /&gt;
* [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Wie interpretiere ich ein Gedicht?#2.%20.29%20Die%20Inhaltsangabe|2. ) Die Inhaltsangabe]]&lt;br /&gt;
* [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Wie interpretiere ich ein Gedicht?#3..29%20Die%20Analyse%3A|3.) Die Analyse:]]&lt;br /&gt;
** [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Wie interpretiere ich ein Gedicht?#3a..29%20Inhaltsanalyse%3A|3a.) Inhaltsanalyse:]]&lt;br /&gt;
** [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Wie interpretiere ich ein Gedicht?#3b..29%20Sprachanalyse%3A|3b.) Sprachanalyse:]]&lt;br /&gt;
** [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Wie interpretiere ich ein Gedicht?#3c..29%20Formanalyse%3A|3c.) Formanalyse:]]&lt;br /&gt;
* [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Wie interpretiere ich ein Gedicht?#4..29%20Entstehungshintergrund|4.) Entstehungshintergrund]]&lt;br /&gt;
* [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Wie interpretiere ich ein Gedicht?#5..29%20Fazit|5.) Fazit]]|Merksatz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interpretiert von: [[Benutzer:LeBauNSG|LeBauNSG]], [[Benutzer:PaGNSG|PaGNSG]],[[Benutzer:LeWiNSG|LeWiNSG]], [[Benutzer:JaBrNSG|JaBrNSG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Der erste Eindruck====&lt;br /&gt;
Im Gedicht „Das war’s dann“ von Samira Schogofa wird eine Machtübergreifung  des Terrors beschrieben, welche Angst und Schrecken in der Welt auslöst. Es herrscht eine finstere und beängstigende Stimmung, was durch Formulierungen wie „ Sie werden eure Seelen hetzen“ kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Inhaltsangabe====&lt;br /&gt;
Das Gedicht handelt von einer Welt, wo die Verfluchten die dunkle Macht ergreifen und der Terror zum Alltag wird. Das lyrische Ich sagt schreckliche Dinge vorher, unter anderem „Sie werden eure Seelen hetzen“, oder „Der Terror wird zur Übermacht“. Zum Ende hin wird die beschriebene Situation mit der Hölle verglichen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Inhaltsanalyse====&lt;br /&gt;
Vers 1 - „Das war’s dann“: Es weist auf das Ende von irgendeinem Ereignis hin; Kann in einem negativen Zusammenhang stehen, muss es aber nicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 2 - „Vorbei das Spiel, ihr Heimgesuchten.“: Etwas ist für diejenigen vorbei, die möglicherweise von Problemen „heimgesucht“ werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 3-4 - „Die Ungeliebten, fromm Verfluchten ergreifen nun die dunkle Macht“: Es folgt eine Machtübergreifung von nicht geliebten und unter einem religiösen Fluch stehenden Personen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 5 - „Die Bilder werden euch zersetzen.“: Es werden schlimme Dinge gesehen, die die Menschen innerlich zersetzen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 6 - „Sie werden eure Seelen hetzen.“: Wahrscheinlich auf die Bilder bezogen, welche die Menschen quälen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 7 - „Müsst stets um euer Leben bangen.“: Eine bestehende Gefahr, die lebensbedrohlich für die Menschen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 8 - „Seid ganz in eurer Angst gefangen.“: Die Personen sind so stark von Angst umgeben, dass es das Leben einschränkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 9 - „Der Terror wird zur Übermacht.“: Der Terror wird den Frieden überwiegen, was auch auf zunehmende Angst und Unsicherheit hinweist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 10 - „Er hat euch immer im Visier.“: Der Terror hat die Menschen im Blick, niemand ist frei vom Terror.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 11 - „Wo ist die Hölle, wenn nicht hier?“: Es ist ein sprachliches Mittel, es ist ein Vergleich mit der Hölle, der zeigen soll, wie schlimm diese Situation ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man die Überschrift „Das war’s dann“ liest, fragt man sich, ob entweder irgendein Ereignis zu Ende geht, oder irgendein Punkt erreicht wurde, wo etwas schlimmes beginnt, sprich die Hoffnung aufgegeben wurde. Wenn man dann den Text liest, merkt man, dass letzteres zutrifft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht will zeigen, wie furchtbar die Folgen des Terrors sind , was man heutzutage auch in der realen Welt in vielen Ländern beobachten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Sprachanalyse====&lt;br /&gt;
Es werden viele Wörter rund um das Thema „Angst und Schrecken&amp;quot; verwendet. Beispiele dafür wären „Hölle“ (Vers 11), „hetzen“ (Vers 6), Terror (Vers 9), oder auch „Verfluchten“ (Vers 3). Sie haben eine finstere und beängstigende Wirkung. Außer „fromm“ (Vers 3) werden keine Adjektive verwendet. Von Vers 4 zu Vers 5 ist ein Zeitenwechsel vom Präsens ins Futur zu beobachten. Es ist eine Art Vorhersage von dem, was der Terror anrichten wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es werden 4 Reime verwendet: „Heimgesuchten“ - „Verfluchten“ (Vers 2, 3); „zersetzen“ - „hetzen“ (5, 6); „bangen“ - „gefangen“ (Vers 7, 8); „Visier“ - „hier“ (Vers 10, 11)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird auch mit Metaphern gearbeitet. Ein Beispiel wäre „Die Bilder werden euch zersetzen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese bevorstehende schreckliche Realität wird mit dem Ende der Welt, mit der Hölle verglichen. Zusätzlich werden sehr schockierende Phrasen wie „euch zersetzen“ (Vers 5) verwendet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was die Syntax angeht, ist das komplette Gedicht, ausgenommen der dritten Zeile im Zeilenstil geschrieben. Am Ende der dritten Zeile ist ein Zeilensprung (Enjambement) vorzufinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb des Gedichtes sind einige rhetorische Merkmale zu finden. Eines dieser Merkmale wäre die Ellipse, die in Vers 7 auftritt, wo ein „ihr“ absichtlich ausgelassen wurde. Ein weiteres Merkmal ist die Personifikation, welche in Vers 9 und 10 vorkommt. Es wird der Terror dort menschlich dargestellt. Das letze Rhetorische Merkmal dieses Gedichtes ist ein „Symbol“ in Vers 11, wo die Hölle symbolisch als etwas Schreckliches dargestellt wird. &lt;br /&gt;
====Formanalyse====&lt;br /&gt;
Das Gedicht enthält verschiedene Formale Merkmale, so beinhaltet das Gedicht nur eine Strophe mit insgesammt 11 Versen. Wodurch ein Zusammenhang zwischen den Versen erzeugt wird, der nicht durch Absätze unterbrochen wird. So kann die Geschichte für den Leser besser dargestellt und veranschaulicht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die durchgehende Abfolge von betonten und unbetonten Silben gibt dem Gedicht einen rhythmischen Fluss und entspricht dem Jambus-Metrum. Wodurch eine klare Dynamik erzeugt wird, welche für den Leser einen angenehmen Klang erzeugt. Innerhalb des Gedichts ensteht eine meist männlich klingende Kadenz, wie zwischen Vers 2 und Vers 3, wie auch zwischen Vers 5 und Vers 6. Ebenso kommt es zu so einer männlich stumpfen Kadenz, wie zwichen Vers 4 und Vers 9, so auch zwichen Vers 10 und Vers 11. Nur der erste Vers kann nicht mit keinem anderen Vers gereimt werden, entspricht jedoch einer männlichen Kadenz. Insgesammt wird so in einem eine harte und enrgische Wirkung erziehlt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PaGNSG</name></author>
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		<title>Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion/Samira Schogofa: Das war‘s dann</title>
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		<updated>2023-11-16T12:09:33Z</updated>

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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das war’s dann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorbei das Spiel, ihr Heimgesuchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ungeliebten, fromm Verfluchten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ergreifen nun die dunkle Macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bilder werden euch zersetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie werden eure Seelen hetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Müsst stets um euer Leben bangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seid ganz in eurer Angst gefangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Terror wird zur Übermacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hat euch immer im Visier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo ist die Hölle, wenn nicht hier?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Linkadresse zu diesem Gedicht: https://www.lyrikmond.de/gedichte-thema-11-146.php#1721[1]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Box|Interpretation|* [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Wie interpretiere ich ein Gedicht?#1..29%20Der%20erste%20Eindruck|1.) Der erste Eindruck]]&lt;br /&gt;
* [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Wie interpretiere ich ein Gedicht?#2.%20.29%20Die%20Inhaltsangabe|2. ) Die Inhaltsangabe]]&lt;br /&gt;
* [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Wie interpretiere ich ein Gedicht?#3..29%20Die%20Analyse%3A|3.) Die Analyse:]]&lt;br /&gt;
** [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Wie interpretiere ich ein Gedicht?#3a..29%20Inhaltsanalyse%3A|3a.) Inhaltsanalyse:]]&lt;br /&gt;
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** [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Wie interpretiere ich ein Gedicht?#3c..29%20Formanalyse%3A|3c.) Formanalyse:]]&lt;br /&gt;
* [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Wie interpretiere ich ein Gedicht?#4..29%20Entstehungshintergrund|4.) Entstehungshintergrund]]&lt;br /&gt;
* [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Wie interpretiere ich ein Gedicht?#5..29%20Fazit|5.) Fazit]]|Merksatz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interpretiert von: [[Benutzer:LeBauNSG|LeBauNSG]], [[Benutzer:PaGNSG|PaGNSG]],[[Benutzer:LeWiNSG|LeWiNSG]], [[Benutzer:JaBrNSG|JaBrNSG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Der erste Eindruck====&lt;br /&gt;
Im Gedicht „Das war’s dann“ von Samira Schogofa wird eine Machtübergreifung  des Terrors beschrieben, welche Angst und Schrecken in der Welt auslöst. Es herrscht eine finstere und beängstigende Stimmung, was durch Formulierungen wie „ Sie werden eure Seelen hetzen“ kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Inhaltsangabe====&lt;br /&gt;
Das Gedicht handelt von einer Welt, wo die Verfluchten die dunkle Macht ergreifen und der Terror zum Alltag wird. Das lyrische Ich sagt schreckliche Dinge vorher, unter anderem „Sie werden eure Seelen hetzen“, oder „Der Terror wird zur Übermacht“. Zum Ende hin wird die beschriebene Situation mit der Hölle verglichen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Inhaltsanalyse====&lt;br /&gt;
Vers 1 - „Das war’s dann“: Es weist auf das Ende von irgendeinem Ereignis hin; Kann in einem negativen Zusammenhang stehen, muss es aber nicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 2 - „Vorbei das Spiel, ihr Heimgesuchten.“: Etwas ist für diejenigen vorbei, die möglicherweise von Problemen „heimgesucht“ werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 3-4 - „Die Ungeliebten, fromm Verfluchten ergreifen nun die dunkle Macht“: Es folgt eine Machtübergreifung von nicht geliebten und unter einem religiösen Fluch stehenden Personen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 5 - „Die Bilder werden euch zersetzen.“: Es werden schlimme Dinge gesehen, die die Menschen innerlich zersetzen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 6 - „Sie werden eure Seelen hetzen.“: Wahrscheinlich auf die Bilder bezogen, welche die Menschen quälen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 7 - „Müsst stets um euer Leben bangen.“: Eine bestehende Gefahr, die lebensbedrohlich für die Menschen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 8 - „Seid ganz in eurer Angst gefangen.“: Die Personen sind so stark von Angst umgeben, dass es das Leben einschränkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 9 - „Der Terror wird zur Übermacht.“: Der Terror wird den Frieden überwiegen, was auch auf zunehmende Angst und Unsicherheit hinweist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 10 - „Er hat euch immer im Visier.“: Der Terror hat die Menschen im Blick, niemand ist frei vom Terror.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 11 - „Wo ist die Hölle, wenn nicht hier?“: Es ist ein sprachliches Mittel, es ist ein Vergleich mit der Hölle, der zeigen soll, wie schlimm diese Situation ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man die Überschrift „Das war’s dann“ liest, fragt man sich, ob entweder irgendein Ereignis zu Ende geht, oder irgendein Punkt erreicht wurde, wo etwas schlimmes beginnt, sprich die Hoffnung aufgegeben wurde. Wenn man dann den Text liest, merkt man, dass letzteres zutrifft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht will zeigen, wie furchtbar die Folgen des Terrors sind , was man heutzutage auch in der realen Welt in vielen Ländern beobachten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Sprachanalyse====&lt;br /&gt;
Es werden viele Wörter rund um das Thema „Angst und Schrecken&amp;quot; verwendet. Beispiele dafür wären „Hölle“ (Vers 11), „hetzen“ (Vers 6), Terror (Vers 9), oder auch „Verfluchten“ (Vers 3). Sie haben eine finstere und beängstigende Wirkung. Außer „fromm“ (Vers 3) werden keine Adjektive verwendet. Von Vers 4 zu Vers 5 ist ein Zeitenwechsel vom Präsens ins Futur zu beobachten. Es ist eine Art Vorhersage von dem, was der Terror anrichten wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es werden 4 Reime verwendet: „Heimgesuchten“ - „Verfluchten“ (Vers 2, 3); „zersetzen“ - „hetzen“ (5, 6); „bangen“ - „gefangen“ (Vers 7, 8); „Visier“ - „hier“ (Vers 10, 11)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird auch mit Metaphern gearbeitet. Ein Beispiel wäre „Die Bilder werden euch zersetzen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese bevorstehende schreckliche Realität wird mit dem Ende der Welt, mit der Hölle verglichen. Zusätzlich werden sehr schockierende Phrasen wie „euch zersetzen“ (Vers 5) verwendet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was die Syntax angeht, ist das komplette Gedicht, ausgenommen der dritten Zeile im Zeilenstil geschrieben. Am Ende der dritten Zeile ist ein Zeilensprung (Enjambement) vorzufinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb des Gedichtes sind einige rhetorische Merkmale zu finden. Eines dieser Merkmale wäre die Ellipse, die in Vers 7 auftritt, wo ein „ihr“ absichtlich ausgelassen wurde. Ein weiteres Merkmal ist die Personifikation, welche in Vers 9 und 10 vorkommt. Es wird der Terror dort menschlich dargestellt. Das letze Rhetorische Merkmal dieses Gedichtes ist ein „Symbol“ in Vers 11, wo die Hölle symbolisch als etwas Schreckliches dargestellt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Formanalyse ====&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PaGNSG</name></author>
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		<title>Benutzer:PaGNSG</title>
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		<updated>2023-11-10T07:45:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;PaGNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Schule:&#039;&#039;  [https://www.nellysachs.de/ Nelly-Sachs-Gymnasium] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Seminar:&#039;&#039;  [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Projekte:&#039;&#039;  [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion - ein Lyrikprojekt der Jahrgangsstufe 10|Rebellion - ein Lyrikprojekt der Jahrgangsstufe 10]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Tätigkeitsschwerpunkt&#039;&#039;: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion/Heinrich Heine: Die schlesischen Weber|Heinrich Heine: Die schlesischen Weber]];  [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion/Samira Schogofa: Das war‘s dann|Samira Schogofa: Das war‘s dann]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Betreut von:&#039;&#039; [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Box|Info|[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Wie interpretiere ich ein Gedicht?|Wie interpretiere ich ein Gedicht?]]}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Heinrich Heine: Die schlesischen Weber==&lt;br /&gt;
Im düstern Auge keine Thräne,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie sitzen am Webstuhl und fletschen die Zähne:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutschland, wir weben Dein Leichentuch,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir weben hinein den dreifachen Fluch –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Wir weben, wir weben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Fluch dem Gotte, zu dem wir gebeten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Winterskälte und Hungersnöthen;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben vergebens gehofft und geharrt,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hat uns geäfft und gefoppt und genarrt –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Wir weben, wir weben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Fluch dem König, dem König der Reichen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den unser Elend nicht konnte erweichen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der den letzten Groschen von uns erpreßt,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und uns wie Hunde erschießen läßt –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Wir weben, wir weben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Fluch dem falschen Vaterlande,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo nur gedeihen Schmach und Schande,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo jede Blume früh geknickt,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo Fäulniß und Moder den Wurm erquickt –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Wir weben, wir weben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Schiffchen fliegt, der Webstuhl kracht,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir weben emsig Tag und Nacht –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Altdeutschland, wir weben Dein Leichentuch,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir weben hinein den dreifachen Fluch,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Wir weben, wir weben!&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
H. Heine: „Die armen Weber“. In: Karl Marx’ &#039;&#039;Vorwärts!&#039;&#039; 10. Juli 1844. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Linkadresse zu diesem Gedicht: https://de.wikipedia.org/wiki/Die_schlesischen_Weber&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Der erste Eindruck:====&lt;br /&gt;
In dem Gedicht könnte es um das Ausnutzen von des Volkes durch den König, indem er das Volk „auf den letzten Groschen erpresst“ und diese „ Wie Hunde erschießen lässt“ gehen. Es wirkt auf mich abschreckend und Angst einflößend. Ebenso erweckt es in mir Mitgefühl mit dem leidenden Volk, durch den König.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Inhaltsangabe:====&lt;br /&gt;
In diesem Gedicht geht es um einen König der Reichen der sich nicht um sein volk kümmert und es so in Winterskälte und Hungersnöten leiden lässt. Ebenso beraupt er das Volk und tötet sie. So wird in ein Leichentuch emsig Tag und Nacht gewebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Analyse:====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Inhaltsanalyse:======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Sprachanalyse:======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Formanalyse:======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Samira Schogofa: Das war‘s dann==&lt;br /&gt;
Das war’s dann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorbei das Spiel, ihr Heimgesuchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ungeliebten, fromm Verfluchten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ergreifen nun die dunkle Macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bilder werden euch zersetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie werden eure Seelen hetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Müsst stets um euer Leben bangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seid ganz in eurer Angst gefangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Terror wird zur Übermacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hat euch immer im Visier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo ist die Hölle, wenn nicht hier?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Linkadresse zu diesem Gedicht: https://www.lyrikmond.de/gedichte-thema-11-146.php#1721&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Der Erste Eindruck:====&lt;br /&gt;
Bei dem Gedicht geht es um die Ergreifung der Macht durch die „ verfluchten und den Ungeliebten“ und so der Terror zur Übermacht wird. Mir macht das Gedicht Angst, da dieser Ort mit der der Hölle gleichgesetzt wird. Ebenso erweckt es in mir Mitleid mit den Menschen dort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Inhaltsangabe:====&lt;br /&gt;
Es geht um die dunkle  Macht Übergreifung von den Ungeliebten und denn fromm Verfluchten. Wo der Terror zur Übermacht wird so werden die Seelen gehetzt und die Bilder werden sie zersetzten. Dies wird mit der Hölle gleichgesetzt.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Analyse:====&lt;br /&gt;
======Inhaltsanalyse:======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem ersten uns zweiten Vers geht es um das endgültige Vernichten der ehemals Herrschenden Menschen, was in einem Freude und angst erzeugt. In den nächsten beiden wird ein Wechsel der Macht benannt durch das niedrige Volk, beschrieben, so wird stolz in einem verbreiten. In dem fünften und sechsten Vers wird beschrieben wie das Volk die Macht übernimmt und die Herrschenden verfolgt . In den beiden folgenden Versen soll den herrschenden Angst eingeflößt werden. In dem zehnten und elften Vers wird eine neue Form der Macht beschrieben ohne Regeln. So wird diese Situation mit der Hölle gleichgesetzt um für Angst und schrecken zu sorgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste Vers gleicht der Überschrift, so kann der Titel unmittelbar mit dem Text verknüpft werden und dadurch kann eine grobe Aussage über den Inhalt gefällt werden, um den Leser aufmerksam auf das Gedicht zumachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kernausage dieses Gedichtes lautet das man als Volk alles erreichen kann und zusammen an die Macht kommen kann. Dies könnte verschiedenen Menschen zeigen was sie für ihr Volk machen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Sprachanalyse:======&lt;br /&gt;
Sprachlich ist das Gedicht verschiedend Gestaltet, so gibt es einige Verse die sich nicht mit anderen Versen reimen lassen. So zum Beispiel Vers 1, Vers 4 und Vers 9. An verschieden Stellen innerhalb des Gedichtes kommt es zu einer direkten Wortwahl, welche auf jemanden brutal wirken könnte. So jedoch die Gefühle und die Situation besser beschreiben wird. Ebenso werden Vergleiche innerhalb des Gedichtes gemacht, wie in Vers 11, wo der Ort mit der Hölle verglichen wird. Um den Leser besser in die Geschichte einzuführen werden Methapern verwendet, wie in Vers 5 und Vers 6 um ein Bild zu erzeugen und den Leser so besser in die Geschichte einzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb des Gedichtes kommt es zu zwei Syntaxarten, so zum einem zu einem Enjambement, wie in Vers 3 bis Vers 4 und zu einem Zeilenstil der sonst verhanden ist. Bei Vers 1 bis Vers 10 handelt es sich um Aussagesätze, während Vers 11 ein Fragesatz ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt verschiede Rhetorische Merkmale, so kommt es innerhalb des Gedichtes zu mehreren Ellipsen wie zum Beispiel in Vers 7, wo ein &amp;quot;Ihr&amp;quot; am Anfang des Satzes ausgelassen wurde. Ebenso kommt es zu einer Personifikation in Vers 9 und 10, wo der Terror etwas menschliches macht. In Vers 11 kommt es schließlich noch zu einer Symbolifikation wo &amp;quot;die Hölle&amp;quot; benannt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die verschieden Sprachlichenmittel wird der Text und der Inhalt besser dargestellt und besser miteinander verknüpft. So erzeugt der Fragesatz im letzten Vers eine bessere Wirkung auf den Leser der nun zum nachdenken angeregt wird.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Formanalyse:======&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PaGNSG</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:PaGNSG&amp;diff=90282</id>
		<title>Benutzer:PaGNSG</title>
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		<updated>2023-11-10T07:38:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;PaGNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Schule:&#039;&#039;  [https://www.nellysachs.de/ Nelly-Sachs-Gymnasium] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Seminar:&#039;&#039;  [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Projekte:&#039;&#039;  [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion - ein Lyrikprojekt der Jahrgangsstufe 10|Rebellion - ein Lyrikprojekt der Jahrgangsstufe 10]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Tätigkeitsschwerpunkt&#039;&#039;: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion/Heinrich Heine: Die schlesischen Weber|Heinrich Heine: Die schlesischen Weber]];  [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion/Samira Schogofa: Das war‘s dann|Samira Schogofa: Das war‘s dann]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Betreut von:&#039;&#039; [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Box|Info|[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Wie interpretiere ich ein Gedicht?|Wie interpretiere ich ein Gedicht?]]}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Heinrich Heine: Die schlesischen Weber==&lt;br /&gt;
Im düstern Auge keine Thräne,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie sitzen am Webstuhl und fletschen die Zähne:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutschland, wir weben Dein Leichentuch,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir weben hinein den dreifachen Fluch –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Wir weben, wir weben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Fluch dem Gotte, zu dem wir gebeten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Winterskälte und Hungersnöthen;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben vergebens gehofft und geharrt,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hat uns geäfft und gefoppt und genarrt –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Wir weben, wir weben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Fluch dem König, dem König der Reichen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den unser Elend nicht konnte erweichen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der den letzten Groschen von uns erpreßt,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und uns wie Hunde erschießen läßt –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Wir weben, wir weben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Fluch dem falschen Vaterlande,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo nur gedeihen Schmach und Schande,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo jede Blume früh geknickt,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo Fäulniß und Moder den Wurm erquickt –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Wir weben, wir weben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Schiffchen fliegt, der Webstuhl kracht,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir weben emsig Tag und Nacht –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Altdeutschland, wir weben Dein Leichentuch,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir weben hinein den dreifachen Fluch,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Wir weben, wir weben!&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
H. Heine: „Die armen Weber“. In: Karl Marx’ &#039;&#039;Vorwärts!&#039;&#039; 10. Juli 1844. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Linkadresse zu diesem Gedicht: https://de.wikipedia.org/wiki/Die_schlesischen_Weber&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Der erste Eindruck:====&lt;br /&gt;
In dem Gedicht könnte es um das Ausnutzen von des Volkes durch den König, indem er das Volk „auf den letzten Groschen erpresst“ und diese „ Wie Hunde erschießen lässt“ gehen. Es wirkt auf mich abschreckend und Angst einflößend. Ebenso erweckt es in mir Mitgefühl mit dem leidenden Volk, durch den König.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Inhaltsangabe:====&lt;br /&gt;
In diesem Gedicht geht es um einen König der Reichen der sich nicht um sein volk kümmert und es so in Winterskälte und Hungersnöten leiden lässt. Ebenso beraupt er das Volk und tötet sie. So wird in ein Leichentuch emsig Tag und Nacht gewebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Analyse:====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Inhaltsanalyse:======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Sprachanalyse:======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Formanalyse:======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Samira Schogofa: Das war‘s dann==&lt;br /&gt;
Das war’s dann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorbei das Spiel, ihr Heimgesuchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ungeliebten, fromm Verfluchten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ergreifen nun die dunkle Macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bilder werden euch zersetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie werden eure Seelen hetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Müsst stets um euer Leben bangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seid ganz in eurer Angst gefangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Terror wird zur Übermacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hat euch immer im Visier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo ist die Hölle, wenn nicht hier?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Linkadresse zu diesem Gedicht: https://www.lyrikmond.de/gedichte-thema-11-146.php#1721&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Der Erste Eindruck:====&lt;br /&gt;
Bei dem Gedicht geht es um die Ergreifung der Macht durch die „ verfluchten und den Ungeliebten“ und so der Terror zur Übermacht wird. Mir macht das Gedicht Angst, da dieser Ort mit der der Hölle gleichgesetzt wird. Ebenso erweckt es in mir Mitleid mit den Menschen dort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Inhaltsangabe:====&lt;br /&gt;
Es geht um die dunkle  Macht Übergreifung von den Ungeliebten und denn fromm Verfluchten. Wo der Terror zur Übermacht wird so werden die Seelen gehetzt und die Bilder werden sie zersetzten. Dies wird mit der Hölle gleichgesetzt.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Analyse:====&lt;br /&gt;
======Inhaltsanalyse:======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem ersten uns zweiten Vers geht es um das endgültige Vernichten der ehemals Herrschenden Menschen, was in einem Freude und angst erzeugt. In den nächsten beiden wird ein Wechsel der Macht benannt durch das niedrige Volk, beschrieben, so wird stolz in einem verbreiten. In dem fünften und sechsten Vers wird beschrieben wie das Volk die Macht übernimmt und die Herrschenden verfolgt . In den beiden folgenden Versen soll den herrschenden Angst eingeflößt werden. In dem zehnten und elften Vers wird eine neue Form der Macht beschrieben ohne Regeln. So wird diese Situation mit der Hölle gleichgesetzt um für Angst und schrecken zu sorgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste Vers gleicht der Überschrift, so kann der Titel unmittelbar mit dem Text verknüpft werden und dadurch kann eine grobe Aussage über den Inhalt gefällt werden, um den Leser aufmerksam auf das Gedicht zumachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kernausage dieses Gedichtes lautet das man als Volk alles erreichen kann und zusammen an die Macht kommen kann. Dies könnte verschiedenen Menschen zeigen was sie für ihr Volk machen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Sprachanalyse:======&lt;br /&gt;
Sprachlich ist das Gedicht verschiedend Gestaltet, so gibt es einige Verse die sich nicht mit anderen Versen reimen lassen. So zum Beispiel Vers 1, Vers 4 und Vers 9. An verschieden Stellen innerhalb des Gedichtes kommt es zu einer direkten Wortwahl, welche auf jemanden brutal wirken könnte. Ebenso werden Vergleiche innerhalb des Gedichtes gemacht, wie in Vers 11, wo der Ort mit der Hölle verglichen wird. Um den Leser besser in die Geschichte einzuführen werden Methapern verwendet, wie in Vers 5 und Vers 6 um ein Bild zu erzeugen und den Leser so besser in die Geschichte einzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb des Gedichtes kommt es zu zwei Syntaxarten, so zum einem zu einem Enjambement, wie in Vers 3 bis Vers 4 und zu einem Zeilenstil der sonst verhanden ist. Bei Vers 1 bis Vers 10 handelt es sich um Aussagesätze, während Vers 11 ein Fragesatz ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt verschiede Rhetorische Merkmale, so kommt es innerhalb des Gedichtes zu mehreren Ellipsen wie zum Beispiel in Vers 7, wo ein &amp;quot;Ihr&amp;quot; am Anfang des Satzes ausgelassen wurde. Ebenso kommt es zu einer Personifikation in Vers 9 und 10, wo der Terror etwas menschliches macht. In Vers 11 kommt es schließlich noch zu einer Symbolifikation wo &amp;quot;die Hölle&amp;quot; benannt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die verschieden Sprachlichenmittel wird der Text und der Inhalt besser dargestellt und besser miteinander verknüpft. So erzeugt der Fragesatz im letzten Vers eine bessere Wirkung auf den Leser der nun zum nachdenken angeregt wird.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Formanalyse:======&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PaGNSG</name></author>
	</entry>
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		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:PaGNSG&amp;diff=88328</id>
		<title>Benutzer:PaGNSG</title>
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		<updated>2023-11-06T08:14:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;PaGNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Schule:&#039;&#039;  [https://www.nellysachs.de/ Nelly-Sachs-Gymnasium] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Seminar:&#039;&#039;  [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Projekte:&#039;&#039;  [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion - ein Lyrikprojekt der Jahrgangsstufe 10|Rebellion - ein Lyrikprojekt der Jahrgangsstufe 10]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Tätigkeitsschwerpunkt&#039;&#039;: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion/Heinrich Heine: Die schlesischen Weber|Heinrich Heine: Die schlesischen Weber]];  [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion/Samira Schogofa: Das war‘s dann|Samira Schogofa: Das war‘s dann]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Betreut von:&#039;&#039; [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Box|Info|[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Wie interpretiere ich ein Gedicht?|Wie interpretiere ich ein Gedicht?]]}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Heinrich Heine: Die schlesischen Weber==&lt;br /&gt;
Im düstern Auge keine Thräne,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie sitzen am Webstuhl und fletschen die Zähne:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutschland, wir weben Dein Leichentuch,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir weben hinein den dreifachen Fluch –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Wir weben, wir weben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Fluch dem Gotte, zu dem wir gebeten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Winterskälte und Hungersnöthen;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben vergebens gehofft und geharrt,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hat uns geäfft und gefoppt und genarrt –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Wir weben, wir weben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Fluch dem König, dem König der Reichen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den unser Elend nicht konnte erweichen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der den letzten Groschen von uns erpreßt,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und uns wie Hunde erschießen läßt –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Wir weben, wir weben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Fluch dem falschen Vaterlande,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo nur gedeihen Schmach und Schande,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo jede Blume früh geknickt,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo Fäulniß und Moder den Wurm erquickt –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Wir weben, wir weben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Schiffchen fliegt, der Webstuhl kracht,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir weben emsig Tag und Nacht –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Altdeutschland, wir weben Dein Leichentuch,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir weben hinein den dreifachen Fluch,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Wir weben, wir weben!&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
H. Heine: „Die armen Weber“. In: Karl Marx’ &#039;&#039;Vorwärts!&#039;&#039; 10. Juli 1844. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Linkadresse zu diesem Gedicht: https://de.wikipedia.org/wiki/Die_schlesischen_Weber&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Der erste Eindruck:====&lt;br /&gt;
In dem Gedicht könnte es um das Ausnutzen von des Volkes durch den König, indem er das Volk „auf den letzten Groschen erpresst“ und diese „ Wie Hunde erschießen lässt“ gehen. Es wirkt auf mich abschreckend und Angst einflößend. Ebenso erweckt es in mir Mitgefühl mit dem leidenden Volk, durch den König.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Inhaltsangabe:====&lt;br /&gt;
In diesem Gedicht geht es um einen König der Reichen der sich nicht um sein volk kümmert und es so in Winterskälte und Hungersnöten leiden lässt. Ebenso beraupt er das Volk und tötet sie. So wird in ein Leichentuch emsig Tag und Nacht gewebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Analyse:====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Inhaltsanalyse:======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Sprachanalyse:======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Formanalyse:======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Samira Schogofa: Das war‘s dann==&lt;br /&gt;
Das war’s dann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorbei das Spiel, ihr Heimgesuchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ungeliebten, fromm Verfluchten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ergreifen nun die dunkle Macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bilder werden euch zersetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie werden eure Seelen hetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Müsst stets um euer Leben bangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seid ganz in eurer Angst gefangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Terror wird zur Übermacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hat euch immer im Visier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo ist die Hölle, wenn nicht hier?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Linkadresse zu diesem Gedicht: https://www.lyrikmond.de/gedichte-thema-11-146.php#1721&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Der Erste Eindruck:====&lt;br /&gt;
Bei dem Gedicht geht es um die Ergreifung der Macht durch die „ verfluchten und den Ungeliebten“ und so der Terror zur Übermacht wird. Mir macht das Gedicht Angst, da dieser Ort mit der der Hölle gleichgesetzt wird. Ebenso erweckt es in mir Mitleid mit den Menschen dort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Inhaltsangabe:====&lt;br /&gt;
Es geht um die dunkle  Macht Übergreifung von den Ungeliebten und denn fromm Verfluchten. Wo der Terror zur Übermacht wird so werden die Seelen gehetzt und die Bilder werden sie zersetzten. Dies wird mit der Hölle gleichgesetzt.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Analyse:====&lt;br /&gt;
======Inhaltsanalyse:======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem ersten uns zweiten Vers geht es um das endgültige Vernichten der ehemals Herrschenden Menschen, was in einem Freude und angst erzeugt. In den nächsten beiden wird ein Wechsel der Macht benannt durch das niedrige Volk, beschrieben, so wird stolz in einem verbreiten. In dem fünften und sechsten Vers wird beschrieben wie das Volk die Macht übernimmt und die Herrschenden verfolgt . In den beiden folgenden Versen soll den herrschenden Angst eingeflößt werden. In dem zehnten und elften Vers wird eine neue Form der Macht beschrieben ohne Regeln. So wird diese Situation mit der Hölle gleichgesetzt um für Angst und schrecken zu sorgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste Vers gleicht der Überschrift, so kann der Titel unmittelbar mit dem Text verknüpft werden und dadurch kann eine grobe Aussage über den Inhalt gefällt werden, um den Leser aufmerksam auf das Gedicht zumachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kernausage dieses Gedichtes lautet das man als Volk alles erreichen kann und zusammen an die Macht kommen kann. Dies könnte verschiedenen Menschen zeigen was sie für ihr Volk machen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Sprachanalyse:======&lt;br /&gt;
Sprachlich ist das Gedicht verschiedend Gestaltet, so gibt es einige Verse die sich nicht mit anderen Versen reimen lassen. So zum Beispiel Vers 1, Vers 4 und Vers 9. An verschieden Stellen innerhalb des Gedichtes kommt es zu einer direkten Wortwahl, welche auf jemanden brutal wirken könnte. Ebenso werden Vergleiche innerhalb des Gedichtes gemacht, wie in Vers 11, wo der Ort mit der Hölle verglichen wird. Um den Leser besser in die Geschichte einzuführen werden Methapern verwendet, wie in Vers 5 und Vers 6 um ein Bild zu erzeugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb des Gedichtes kommt es zu zwei Syntaxarten, so zum einem zu einem Enjambement, wie in Vers 3 bis Vers 4 und zu einem Zeilenstil der sonst verhanden ist. Bei Vers 1 bis Vers 10 handelt es sich um Aussagesätze, während Vers 11 ein Fragesatz ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt verschiede Rhetorische Merkmale, so kommt es innerhalb des Gedichtes zu mehreren Ellipsen wie zum Beispiel in Vers 7, wo ein &amp;quot;Ihr&amp;quot; am Anfang des Satzes ausgelassen wurde. Ebenso kommt es zu einer Personifikation in Vers 9 und 10, wo der Terror etwas menschliches macht. In Vers 11 kommt es schließlich noch zu einer Symbolifikation wo &amp;quot;die Hölle&amp;quot; benannt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die verschieden Sprachlichenmittel wird der Text und der Inhalt besser dargestellt und besser miteinander verknüpft. So erzeugt der Fragesatz im letzten Vers eine bessere Wirkung auf den Leser der nun zum nachdenken angeregt wird.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Formanalyse:======&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PaGNSG</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:PaGNSG&amp;diff=88303</id>
		<title>Benutzer:PaGNSG</title>
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		<updated>2023-11-06T08:00:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;PaGNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Schule:&#039;&#039;  [https://www.nellysachs.de/ Nelly-Sachs-Gymnasium] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Seminar:&#039;&#039;  [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Projekte:&#039;&#039;  [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion - ein Lyrikprojekt der Jahrgangsstufe 10|Rebellion - ein Lyrikprojekt der Jahrgangsstufe 10]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Tätigkeitsschwerpunkt&#039;&#039;: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion/Heinrich Heine: Die schlesischen Weber|Heinrich Heine: Die schlesischen Weber]];  [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion/Samira Schogofa: Das war‘s dann|Samira Schogofa: Das war‘s dann]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Betreut von:&#039;&#039; [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Box|Info|[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Wie interpretiere ich ein Gedicht?|Wie interpretiere ich ein Gedicht?]]}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Heinrich Heine: Die schlesischen Weber==&lt;br /&gt;
Im düstern Auge keine Thräne,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie sitzen am Webstuhl und fletschen die Zähne:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutschland, wir weben Dein Leichentuch,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir weben hinein den dreifachen Fluch –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Wir weben, wir weben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Fluch dem Gotte, zu dem wir gebeten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Winterskälte und Hungersnöthen;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben vergebens gehofft und geharrt,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hat uns geäfft und gefoppt und genarrt –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Wir weben, wir weben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Fluch dem König, dem König der Reichen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den unser Elend nicht konnte erweichen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der den letzten Groschen von uns erpreßt,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und uns wie Hunde erschießen läßt –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Wir weben, wir weben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Fluch dem falschen Vaterlande,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo nur gedeihen Schmach und Schande,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo jede Blume früh geknickt,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo Fäulniß und Moder den Wurm erquickt –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Wir weben, wir weben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Schiffchen fliegt, der Webstuhl kracht,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir weben emsig Tag und Nacht –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Altdeutschland, wir weben Dein Leichentuch,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir weben hinein den dreifachen Fluch,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Wir weben, wir weben!&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
H. Heine: „Die armen Weber“. In: Karl Marx’ &#039;&#039;Vorwärts!&#039;&#039; 10. Juli 1844. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Linkadresse zu diesem Gedicht: https://de.wikipedia.org/wiki/Die_schlesischen_Weber&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Der erste Eindruck:====&lt;br /&gt;
In dem Gedicht könnte es um das Ausnutzen von des Volkes durch den König, indem er das Volk „auf den letzten Groschen erpresst“ und diese „ Wie Hunde erschießen lässt“ gehen. Es wirkt auf mich abschreckend und Angst einflößend. Ebenso erweckt es in mir Mitgefühl mit dem leidenden Volk, durch den König.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Inhaltsangabe:====&lt;br /&gt;
In diesem Gedicht geht es um einen König der Reichen der sich nicht um sein volk kümmert und es so in Winterskälte und Hungersnöten leiden lässt. Ebenso beraupt er das Volk und tötet sie. So wird in ein Leichentuch emsig Tag und Nacht gewebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Analyse:====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Inhaltsanalyse:======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Sprachanalyse:======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Formanalyse:======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Samira Schogofa: Das war‘s dann==&lt;br /&gt;
Das war’s dann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorbei das Spiel, ihr Heimgesuchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ungeliebten, fromm Verfluchten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ergreifen nun die dunkle Macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bilder werden euch zersetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie werden eure Seelen hetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Müsst stets um euer Leben bangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seid ganz in eurer Angst gefangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Terror wird zur Übermacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hat euch immer im Visier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo ist die Hölle, wenn nicht hier?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Linkadresse zu diesem Gedicht: https://www.lyrikmond.de/gedichte-thema-11-146.php#1721&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Der Erste Eindruck:====&lt;br /&gt;
Bei dem Gedicht geht es um die Ergreifung der Macht durch die „ verfluchten und den Ungeliebten“ und so der Terror zur Übermacht wird. Mir macht das Gedicht Angst, da dieser Ort mit der der Hölle gleichgesetzt wird. Ebenso erweckt es in mir Mitleid mit den Menschen dort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Inhaltsangabe:====&lt;br /&gt;
Es geht um die dunkle  Macht Übergreifung von den Ungeliebten und denn fromm Verfluchten. Wo der Terror zur Übermacht wird so werden die Seelen gehetzt und die Bilder werden sie zersetzten. Dies wird mit der Hölle gleichgesetzt.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Analyse:====&lt;br /&gt;
======Inhaltsanalyse:======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem ersten uns zweiten Vers geht es um das endgültige Vernichten der ehemals Herrschenden Menschen, was in einem Freude und angst erzeugt. In den nächsten beiden wird ein Wechsel der Macht benannt durch das niedrige Volk, beschrieben, so wird stolz in einem verbreiten. In dem fünften und sechsten Vers wird beschrieben wie das Volk die Macht übernimmt und die Herrschenden verfolgt . In den beiden folgenden Versen soll den herrschenden Angst eingeflößt werden. In dem zehnten und elften Vers wird eine neue Form der Macht beschrieben ohne Regeln. So wird diese Situation mit der Hölle gleichgesetzt um für Angst und schrecken zu sorgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste Vers gleicht der Überschrift, so kann der Titel unmittelbar mit dem Text verknüpft werden und dadurch kann eine grobe Aussage über den Inhalt gefällt werden, um den Leser aufmerksam auf das Gedicht zumachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kernausage dieses Gedichtes lautet das man als Volk alles erreichen kann und zusammen an die Macht kommen kann. Dies könnte verschiedenen Menschen zeigen was sie für ihr Volk machen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Sprachanalyse:======&lt;br /&gt;
Sprachlich ist das Gedicht verschiedend Gestaltet, so gibt es einige Verse die sich nicht mit anderen Versen reimen lassen. So zum Beispiel Vers 1, Vers 4 und Vers 9. An verschieden Stellen innerhalb des Gedichtes kommt es zu einer direkten Wortwahl, welche auf jemanden brutal wirken könnte. Ebenso werden Vergleiche innerhalb des Gedichtes gemacht, wie in Vers 11, wo der Ort mit der Hölle verglichen wird. Um den Leser besser in die Geschichte einzuführen werden Methapern verwendet, wie in Vers 5 und Vers 6 um ein Bild zu erzeugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb des Gedichtes kommt es zu zwei Syntaxarten, so zum einem zu einem Enjambement, wie in Vers 3 bis Vers 4 und zu einem Zeilenstil der sonst verhanden ist. Bei Vers 1 bis Vers 10 handelt es sich um Aussagesätze, während Vers 11 ein Fragesatz ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Formanalyse:======&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PaGNSG</name></author>
	</entry>
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		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:PaGNSG&amp;diff=88299</id>
		<title>Benutzer:PaGNSG</title>
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		<updated>2023-11-06T07:36:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;PaGNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Schule:&#039;&#039;  [https://www.nellysachs.de/ Nelly-Sachs-Gymnasium] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Seminar:&#039;&#039;  [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Projekte:&#039;&#039;  [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion - ein Lyrikprojekt der Jahrgangsstufe 10|Rebellion - ein Lyrikprojekt der Jahrgangsstufe 10]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Tätigkeitsschwerpunkt&#039;&#039;: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion/Heinrich Heine: Die schlesischen Weber|Heinrich Heine: Die schlesischen Weber]];  [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion/Samira Schogofa: Das war‘s dann|Samira Schogofa: Das war‘s dann]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Betreut von:&#039;&#039; [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Box|Info|[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Wie interpretiere ich ein Gedicht?|Wie interpretiere ich ein Gedicht?]]}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Heinrich Heine: Die schlesischen Weber==&lt;br /&gt;
Im düstern Auge keine Thräne,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie sitzen am Webstuhl und fletschen die Zähne:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutschland, wir weben Dein Leichentuch,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir weben hinein den dreifachen Fluch –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Wir weben, wir weben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Fluch dem Gotte, zu dem wir gebeten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Winterskälte und Hungersnöthen;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben vergebens gehofft und geharrt,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hat uns geäfft und gefoppt und genarrt –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Wir weben, wir weben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Fluch dem König, dem König der Reichen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den unser Elend nicht konnte erweichen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der den letzten Groschen von uns erpreßt,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und uns wie Hunde erschießen läßt –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Wir weben, wir weben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Fluch dem falschen Vaterlande,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo nur gedeihen Schmach und Schande,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo jede Blume früh geknickt,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo Fäulniß und Moder den Wurm erquickt –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Wir weben, wir weben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Schiffchen fliegt, der Webstuhl kracht,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir weben emsig Tag und Nacht –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Altdeutschland, wir weben Dein Leichentuch,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir weben hinein den dreifachen Fluch,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Wir weben, wir weben!&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
H. Heine: „Die armen Weber“. In: Karl Marx’ &#039;&#039;Vorwärts!&#039;&#039; 10. Juli 1844. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Linkadresse zu diesem Gedicht: https://de.wikipedia.org/wiki/Die_schlesischen_Weber&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Der erste Eindruck:====&lt;br /&gt;
In dem Gedicht könnte es um das Ausnutzen von des Volkes durch den König, indem er das Volk „auf den letzten Groschen erpresst“ und diese „ Wie Hunde erschießen lässt“ gehen. Es wirkt auf mich abschreckend und Angst einflößend. Ebenso erweckt es in mir Mitgefühl mit dem leidenden Volk, durch den König.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Inhaltsangabe:====&lt;br /&gt;
In diesem Gedicht geht es um einen König der Reichen der sich nicht um sein volk kümmert und es so in Winterskälte und Hungersnöten leiden lässt. Ebenso beraupt er das Volk und tötet sie. So wird in ein Leichentuch emsig Tag und Nacht gewebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Analyse:====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Inhaltsanalyse:======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Sprachanalyse:======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Formanalyse:======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Samira Schogofa: Das war‘s dann==&lt;br /&gt;
Das war’s dann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorbei das Spiel, ihr Heimgesuchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ungeliebten, fromm Verfluchten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ergreifen nun die dunkle Macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bilder werden euch zersetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie werden eure Seelen hetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Müsst stets um euer Leben bangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seid ganz in eurer Angst gefangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Terror wird zur Übermacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hat euch immer im Visier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo ist die Hölle, wenn nicht hier?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Linkadresse zu diesem Gedicht: https://www.lyrikmond.de/gedichte-thema-11-146.php#1721&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Der Erste Eindruck:====&lt;br /&gt;
Bei dem Gedicht geht es um die Ergreifung der Macht durch die „ verfluchten und den Ungeliebten“ und so der Terror zur Übermacht wird. Mir macht das Gedicht Angst, da dieser Ort mit der der Hölle gleichgesetzt wird. Ebenso erweckt es in mir Mitleid mit den Menschen dort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Inhaltsangabe:====&lt;br /&gt;
Es geht um die dunkle  Macht Übergreifung von den Ungeliebten und denn fromm Verfluchten. Wo der Terror zur Übermacht wird so werden die Seelen gehetzt und die Bilder werden sie zersetzten. Dies wird mit der Hölle gleichgesetzt.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Analyse:====&lt;br /&gt;
======Inhaltsanalyse:======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem ersten uns zweiten Vers geht es um das endgültige Vernichten der ehemals Herrschenden Menschen, was in einem Freude und angst erzeugt. In den nächsten beiden wird ein Wechsel der Macht benannt durch das niedrige Volk, beschrieben, so wird stolz in einem verbreiten. In dem fünften und sechsten Vers wird beschrieben wie das Volk die Macht übernimmt und die Herrschenden verfolgt . In den beiden folgenden Versen soll den herrschenden Angst eingeflößt werden. In dem zehnten und elften Vers wird eine neue Form der Macht beschrieben ohne Regeln. So wird diese Situation mit der Hölle gleichgesetzt um für Angst und schrecken zu sorgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste Vers gleicht der Überschrift, so kann der Titel unmittelbar mit dem Text verknüpft werden und dadurch kann eine grobe Aussage über den Inhalt gefällt werden, um den Leser aufmerksam auf das Gedicht zumachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kernausage dieses Gedichtes lautet das man als Volk alles erreichen kann und zusammen an die Macht kommen kann. Dies könnte verschiedenen Menschen zeigen was sie für ihr Volk machen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Sprachanalyse:======&lt;br /&gt;
Sprachlich ist das Gedicht verschiedend Gestaltet, so gibt es einige Verse die sich nicht mit anderen Versen reimen lassen. So zum Beispiel Vers 1, Vers 4 und Vers 9. An verschieden Stellen innerhalb des Gedichtes kommt es zu einer direkten Wortwahl, welche auf jemanden brutal wirken könnte. Ebenso werden Vergleiche innerhalb des Gedichtes gemacht, wie in Vers 11, wo der Ort mit der Hölle verglichen wird. Um den Leser besser in die Geschichte einzuführen werden Methapern verwendet, wie in Vers 5 und Vers 6 um ein Bild zu erzeugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Formanalyse:======&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PaGNSG</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:PaGNSG&amp;diff=88298</id>
		<title>Benutzer:PaGNSG</title>
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		<updated>2023-11-06T07:35:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;PaGNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Schule:&#039;&#039;  [https://www.nellysachs.de/ Nelly-Sachs-Gymnasium] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Seminar:&#039;&#039;  [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Projekte:&#039;&#039;  [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion - ein Lyrikprojekt der Jahrgangsstufe 10|Rebellion - ein Lyrikprojekt der Jahrgangsstufe 10]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Tätigkeitsschwerpunkt&#039;&#039;: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion/Heinrich Heine: Die schlesischen Weber|Heinrich Heine: Die schlesischen Weber]];  [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion/Samira Schogofa: Das war‘s dann|Samira Schogofa: Das war‘s dann]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Betreut von:&#039;&#039; [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Box|Info|[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Wie interpretiere ich ein Gedicht?|Wie interpretiere ich ein Gedicht?]]}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Heinrich Heine: Die schlesischen Weber==&lt;br /&gt;
Im düstern Auge keine Thräne,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie sitzen am Webstuhl und fletschen die Zähne:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutschland, wir weben Dein Leichentuch,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir weben hinein den dreifachen Fluch –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Wir weben, wir weben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Fluch dem Gotte, zu dem wir gebeten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Winterskälte und Hungersnöthen;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben vergebens gehofft und geharrt,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hat uns geäfft und gefoppt und genarrt –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Wir weben, wir weben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Fluch dem König, dem König der Reichen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den unser Elend nicht konnte erweichen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der den letzten Groschen von uns erpreßt,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und uns wie Hunde erschießen läßt –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Wir weben, wir weben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Fluch dem falschen Vaterlande,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo nur gedeihen Schmach und Schande,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo jede Blume früh geknickt,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo Fäulniß und Moder den Wurm erquickt –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Wir weben, wir weben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Schiffchen fliegt, der Webstuhl kracht,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir weben emsig Tag und Nacht –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Altdeutschland, wir weben Dein Leichentuch,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir weben hinein den dreifachen Fluch,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Wir weben, wir weben!&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
H. Heine: „Die armen Weber“. In: Karl Marx’ &#039;&#039;Vorwärts!&#039;&#039; 10. Juli 1844. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Linkadresse zu diesem Gedicht: https://de.wikipedia.org/wiki/Die_schlesischen_Weber&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Der erste Eindruck:====&lt;br /&gt;
In dem Gedicht könnte es um das Ausnutzen von des Volkes durch den König, indem er das Volk „auf den letzten Groschen erpresst“ und diese „ Wie Hunde erschießen lässt“ gehen. Es wirkt auf mich abschreckend und Angst einflößend. Ebenso erweckt es in mir Mitgefühl mit dem leidenden Volk, durch den König.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Inhaltsangabe:====&lt;br /&gt;
In diesem Gedicht geht es um einen König der Reichen der sich nicht um sein volk kümmert und es so in Winterskälte und Hungersnöten leiden lässt. Ebenso beraupt er das Volk und tötet sie. So wird in ein Leichentuch emsig Tag und Nacht gewebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Analyse:====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Inhaltsanalyse:======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Sprachanalyse:======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Formanalyse:======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Samira Schogofa: Das war‘s dann==&lt;br /&gt;
Das war’s dann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorbei das Spiel, ihr Heimgesuchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ungeliebten, fromm Verfluchten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ergreifen nun die dunkle Macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bilder werden euch zersetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie werden eure Seelen hetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Müsst stets um euer Leben bangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seid ganz in eurer Angst gefangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Terror wird zur Übermacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hat euch immer im Visier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo ist die Hölle, wenn nicht hier?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Linkadresse zu diesem Gedicht: https://www.lyrikmond.de/gedichte-thema-11-146.php#1721&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Der Erste Eindruck:====&lt;br /&gt;
Bei dem Gedicht geht es um die Ergreifung der Macht durch die „ verfluchten und den Ungeliebten“ und so der Terror zur Übermacht wird. Mir macht das Gedicht Angst, da dieser Ort mit der der Hölle gleichgesetzt wird. Ebenso erweckt es in mir Mitleid mit den Menschen dort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Inhaltsangabe:====&lt;br /&gt;
Es geht um die dunkle  Macht Übergreifung von den Ungeliebten und denn fromm Verfluchten. Wo der Terror zur Übermacht wird so werden die Seelen gehetzt und die Bilder werden sie zersetzten. Dies wird mit der Hölle gleichgesetzt.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Analyse:====&lt;br /&gt;
======Inhaltsanalyse:======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem ersten uns zweiten Vers geht es um das endgültige Vernichten der ehemals Herrschenden Menschen, was in einem Freude und angst erzeugt. In den nächsten beiden wird ein Wechsel der Macht benannt durch das niedrige Volk, beschrieben, so wird stolz in einem verbreiten. In dem fünften und sechsten Vers wird beschrieben wie das Volk die Macht übernimmt und die Herrschenden verfolgt . In den beiden folgenden Versen soll den herrschenden Angst eingeflößt werden. In dem zehnten und elften Vers wird eine neue Form der Macht beschrieben ohne Regeln. So wird diese Situation mit der Hölle gleichgesetzt um für Angst und schrecken zu sorgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste Vers gleicht der Überschrift, so kann der Titel unmittelbar mit dem Text verknüpft werden und dadurch kann eine grobe Aussage über den Inhalt gefällt werden, um den Leser aufmerksam auf das Gedicht zumachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kernausage dieses Gedichtes lautet das man als Volk alles erreichen kann und zusammen an die Macht kommen kann. Dies könnte verschiedenen Menschen zeigen was sie für ihr Volk machen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Sprachanalyse:======&lt;br /&gt;
Sprachlich ist das Gedicht verschiedend Gestaltet, so gibt es einige Verse die sich nicht mit anderen Versen reimen lassen. So zum Beispiel Vers 1, Vers 4 und Vers 9. An verschieden Stellen innerhalb des Gedichtes kommt es zu einer direkten Wortwahl, welche auf jemanden brutal wirken könnte. Ebenso werden Vergleiche innerhalb des Gedichtes gemacht, wie in Vers 11, wo der Ort mit der Hölle verglichen wird. Um den Leser besser in die Geschichte einzuführen werden Methapern verwendet, wie in Vers 5 und Vers 6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Formanalyse:======&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PaGNSG</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:PaGNSG&amp;diff=88296</id>
		<title>Benutzer:PaGNSG</title>
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		<updated>2023-11-06T07:21:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;PaGNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Schule:&#039;&#039;  [https://www.nellysachs.de/ Nelly-Sachs-Gymnasium] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Seminar:&#039;&#039;  [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Projekte:&#039;&#039;  [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion - ein Lyrikprojekt der Jahrgangsstufe 10|Rebellion - ein Lyrikprojekt der Jahrgangsstufe 10]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Tätigkeitsschwerpunkt&#039;&#039;: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion/Heinrich Heine: Die schlesischen Weber|Heinrich Heine: Die schlesischen Weber]];  [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion/Samira Schogofa: Das war‘s dann|Samira Schogofa: Das war‘s dann]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Betreut von:&#039;&#039; [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Box|Info|[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Wie interpretiere ich ein Gedicht?|Wie interpretiere ich ein Gedicht?]]}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Heinrich Heine: Die schlesischen Weber==&lt;br /&gt;
Im düstern Auge keine Thräne,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie sitzen am Webstuhl und fletschen die Zähne:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutschland, wir weben Dein Leichentuch,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir weben hinein den dreifachen Fluch –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Wir weben, wir weben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Fluch dem Gotte, zu dem wir gebeten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Winterskälte und Hungersnöthen;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben vergebens gehofft und geharrt,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hat uns geäfft und gefoppt und genarrt –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Wir weben, wir weben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Fluch dem König, dem König der Reichen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den unser Elend nicht konnte erweichen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der den letzten Groschen von uns erpreßt,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und uns wie Hunde erschießen läßt –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Wir weben, wir weben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Fluch dem falschen Vaterlande,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo nur gedeihen Schmach und Schande,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo jede Blume früh geknickt,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo Fäulniß und Moder den Wurm erquickt –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Wir weben, wir weben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Schiffchen fliegt, der Webstuhl kracht,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir weben emsig Tag und Nacht –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Altdeutschland, wir weben Dein Leichentuch,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir weben hinein den dreifachen Fluch,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Wir weben, wir weben!&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
H. Heine: „Die armen Weber“. In: Karl Marx’ &#039;&#039;Vorwärts!&#039;&#039; 10. Juli 1844. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Linkadresse zu diesem Gedicht: https://de.wikipedia.org/wiki/Die_schlesischen_Weber&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Der erste Eindruck:====&lt;br /&gt;
In dem Gedicht könnte es um das Ausnutzen von des Volkes durch den König, indem er das Volk „auf den letzten Groschen erpresst“ und diese „ Wie Hunde erschießen lässt“ gehen. Es wirkt auf mich abschreckend und Angst einflößend. Ebenso erweckt es in mir Mitgefühl mit dem leidenden Volk, durch den König.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Inhaltsangabe:====&lt;br /&gt;
In diesem Gedicht geht es um einen König der Reichen der sich nicht um sein volk kümmert und es so in Winterskälte und Hungersnöten leiden lässt. Ebenso beraupt er das Volk und tötet sie. So wird in ein Leichentuch emsig Tag und Nacht gewebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Analyse:====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Inhaltsanalyse:======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Sprachanalyse:======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Formanalyse:======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Samira Schogofa: Das war‘s dann==&lt;br /&gt;
Das war’s dann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorbei das Spiel, ihr Heimgesuchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ungeliebten, fromm Verfluchten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ergreifen nun die dunkle Macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bilder werden euch zersetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie werden eure Seelen hetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Müsst stets um euer Leben bangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seid ganz in eurer Angst gefangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Terror wird zur Übermacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hat euch immer im Visier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo ist die Hölle, wenn nicht hier?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Linkadresse zu diesem Gedicht: https://www.lyrikmond.de/gedichte-thema-11-146.php#1721&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Der Erste Eindruck:====&lt;br /&gt;
Bei dem Gedicht geht es um die Ergreifung der Macht durch die „ verfluchten und den Ungeliebten“ und so der Terror zur Übermacht wird. Mir macht das Gedicht Angst, da dieser Ort mit der der Hölle gleichgesetzt wird. Ebenso erweckt es in mir Mitleid mit den Menschen dort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Inhaltsangabe:====&lt;br /&gt;
Es geht um die dunkle  Macht Übergreifung von den Ungeliebten und denn fromm Verfluchten. Wo der Terror zur Übermacht wird so werden die Seelen gehetzt und die Bilder werden sie zersetzten. Dies wird mit der Hölle gleichgesetzt.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Analyse:====&lt;br /&gt;
======Inhaltsanalyse:======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem ersten uns zweiten Vers geht es um das endgültige Vernichten der ehemals Herrschenden Menschen, was in einem Freude und angst erzeugt. In den nächsten beiden wird ein Wechsel der Macht benannt durch das niedrige Volk, beschrieben, so wird stolz in einem verbreiten. In dem fünften und sechsten Vers wird beschrieben wie das Volk die Macht übernimmt und die Herrschenden verfolgt . In den beiden folgenden Versen soll den herrschenden Angst eingeflößt werden. In dem zehnten und elften Vers wird eine neue Form der Macht beschrieben ohne Regeln. So wird diese Situation mit der Hölle gleichgesetzt um für Angst und schrecken zu sorgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste Vers gleicht der Überschrift, so kann der Titel unmittelbar mit dem Text verknüpft werden und dadurch kann eine grobe Aussage über den Inhalt gefällt werden, um den Leser aufmerksam auf das Gedicht zumachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kernausage dieses Gedichtes lautet das man als Volk alles erreichen kann und zusammen an die Macht kommen kann. Dies könnte verschiedenen Menschen zeigen was sie für ihr Volk machen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Sprachanalyse:======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Formanalyse:======&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PaGNSG</name></author>
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		<title>Benutzer:PaGNSG</title>
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		<updated>2023-11-06T07:16:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;PaGNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Schule:&#039;&#039;  [https://www.nellysachs.de/ Nelly-Sachs-Gymnasium] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Seminar:&#039;&#039;  [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Projekte:&#039;&#039;  [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion - ein Lyrikprojekt der Jahrgangsstufe 10|Rebellion - ein Lyrikprojekt der Jahrgangsstufe 10]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Tätigkeitsschwerpunkt&#039;&#039;: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion/Heinrich Heine: Die schlesischen Weber|Heinrich Heine: Die schlesischen Weber]];  [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion/Samira Schogofa: Das war‘s dann|Samira Schogofa: Das war‘s dann]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Betreut von:&#039;&#039; [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
==Heinrich Heine: Die schlesischen Weber==&lt;br /&gt;
Im düstern Auge keine Thräne,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie sitzen am Webstuhl und fletschen die Zähne:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutschland, wir weben Dein Leichentuch,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir weben hinein den dreifachen Fluch –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Wir weben, wir weben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Fluch dem Gotte, zu dem wir gebeten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Winterskälte und Hungersnöthen;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben vergebens gehofft und geharrt,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hat uns geäfft und gefoppt und genarrt –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Wir weben, wir weben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Fluch dem König, dem König der Reichen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den unser Elend nicht konnte erweichen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der den letzten Groschen von uns erpreßt,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und uns wie Hunde erschießen läßt –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Wir weben, wir weben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Fluch dem falschen Vaterlande,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo nur gedeihen Schmach und Schande,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo jede Blume früh geknickt,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo Fäulniß und Moder den Wurm erquickt –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Wir weben, wir weben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Schiffchen fliegt, der Webstuhl kracht,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir weben emsig Tag und Nacht –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Altdeutschland, wir weben Dein Leichentuch,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir weben hinein den dreifachen Fluch,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Wir weben, wir weben!&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
H. Heine: „Die armen Weber“. In: Karl Marx’ &#039;&#039;Vorwärts!&#039;&#039; 10. Juli 1844. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Linkadresse zu diesem Gedicht: https://de.wikipedia.org/wiki/Die_schlesischen_Weber&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Der erste Eindruck:====&lt;br /&gt;
In dem Gedicht könnte es um das Ausnutzen von des Volkes durch den König, indem er das Volk „auf den letzten Groschen erpresst“ und diese „ Wie Hunde erschießen lässt“ gehen. Es wirkt auf mich abschreckend und Angst einflößend. Ebenso erweckt es in mir Mitgefühl mit dem leidenden Volk, durch den König.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Inhaltsangabe:====&lt;br /&gt;
In diesem Gedicht geht es um einen König der Reichen der sich nicht um sein volk kümmert und es so in Winterskälte und Hungersnöten leiden lässt. Ebenso beraupt er das Volk und tötet sie. So wird in ein Leichentuch emsig Tag und Nacht gewebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Analyse:====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Inhaltsanalyse:======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Sprachanalyse:======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Formanalyse:======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Samira Schogofa: Das war‘s dann==&lt;br /&gt;
Das war’s dann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorbei das Spiel, ihr Heimgesuchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ungeliebten, fromm Verfluchten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ergreifen nun die dunkle Macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bilder werden euch zersetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie werden eure Seelen hetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Müsst stets um euer Leben bangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seid ganz in eurer Angst gefangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Terror wird zur Übermacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hat euch immer im Visier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo ist die Hölle, wenn nicht hier?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Linkadresse zu diesem Gedicht: https://www.lyrikmond.de/gedichte-thema-11-146.php#1721&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Der Erste Eindruck:====&lt;br /&gt;
Bei dem Gedicht geht es um die Ergreifung der Macht durch die „ verfluchten und den Ungeliebten“ und so der Terror zur Übermacht wird. Mir macht das Gedicht Angst, da dieser Ort mit der der Hölle gleichgesetzt wird. Ebenso erweckt es in mir Mitleid mit den Menschen dort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Inhaltsangabe:====&lt;br /&gt;
Es geht um die dunkle  Macht Übergreifung von den Ungeliebten und denn fromm Verfluchten. Wo der Terror zur Übermacht wird so werden die Seelen gehetzt und die Bilder werden sie zersetzten. Dies wird mit der Hölle gleichgesetzt.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Analyse:====&lt;br /&gt;
======Inhaltsanalyse:======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem ersten uns zweiten Vers geht es um das endgültige Vernichten der ehemals Herrschenden Menschen, was in einem Freude und angst erzeugt. In den nächsten beiden wird ein Wechsel der Macht benannt durch das niedrige Volk, beschrieben, so wird stolz in einem verbreiten. In dem fünften und sechsten Vers wird beschrieben wie das Volk die Macht übernimmt und die Herrschenden verfolgt . In den beiden folgenden Versen soll den herrschenden Angst eingeflößt werden. In dem zehnten und elften Vers wird eine neue Form der Macht beschrieben ohne Regeln. So wird diese Situation mit der Hölle gleichgesetzt um für Angst und schrecken zu sorgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste Vers gleicht der Überschrift, so kann der Titel unmittelbar mit dem Text verknüpft werden und dadurch kann eine grobe Aussage über den Inhalt gefällt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Sprachanalyse:======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Formanalyse:======&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PaGNSG</name></author>
	</entry>
	<entry>
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		<title>Benutzer:PaGNSG</title>
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		<updated>2023-11-05T17:26:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;PaGNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Schule:&#039;&#039;  [https://www.nellysachs.de/ Nelly-Sachs-Gymnasium] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Seminar:&#039;&#039;  [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Projekte:&#039;&#039;  [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion - ein Lyrikprojekt der Jahrgangsstufe 10|Rebellion - ein Lyrikprojekt der Jahrgangsstufe 10]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Tätigkeitsschwerpunkt&#039;&#039;: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion/Heinrich Heine: Die schlesischen Weber|Heinrich Heine: Die schlesischen Weber]];  [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion/Samira Schogofa: Das war‘s dann|Samira Schogofa: Das war‘s dann]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Betreut von:&#039;&#039; [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Box|Info|[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Wie interpretiere ich ein Gedicht?|Wie interpretiere ich ein Gedicht?]]}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Heinrich Heine: Die schlesischen Weber==&lt;br /&gt;
Im düstern Auge keine Thräne,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie sitzen am Webstuhl und fletschen die Zähne:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutschland, wir weben Dein Leichentuch,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir weben hinein den dreifachen Fluch –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Wir weben, wir weben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Fluch dem Gotte, zu dem wir gebeten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Winterskälte und Hungersnöthen;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben vergebens gehofft und geharrt,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hat uns geäfft und gefoppt und genarrt –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Wir weben, wir weben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Fluch dem König, dem König der Reichen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den unser Elend nicht konnte erweichen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der den letzten Groschen von uns erpreßt,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und uns wie Hunde erschießen läßt –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Wir weben, wir weben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Fluch dem falschen Vaterlande,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo nur gedeihen Schmach und Schande,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo jede Blume früh geknickt,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo Fäulniß und Moder den Wurm erquickt –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Wir weben, wir weben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Schiffchen fliegt, der Webstuhl kracht,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir weben emsig Tag und Nacht –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Altdeutschland, wir weben Dein Leichentuch,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir weben hinein den dreifachen Fluch,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Wir weben, wir weben!&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
H. Heine: „Die armen Weber“. In: Karl Marx’ &#039;&#039;Vorwärts!&#039;&#039; 10. Juli 1844. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Linkadresse zu diesem Gedicht: https://de.wikipedia.org/wiki/Die_schlesischen_Weber&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Der erste Eindruck:====&lt;br /&gt;
In dem Gedicht könnte es um das Ausnutzen von des Volkes durch den König, indem er das Volk „auf den letzten Groschen erpresst“ und diese „ Wie Hunde erschießen lässt“ gehen. Es wirkt auf mich abschreckend und Angst einflößend. Ebenso erweckt es in mir Mitgefühl mit dem leidenden Volk, durch den König.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Inhaltsangabe:====&lt;br /&gt;
In diesem Gedicht geht es um einen König der Reichen der sich nicht um sein volk kümmert und es so in Winterskälte und Hungersnöten leiden lässt. Ebenso beraupt er das Volk und tötet sie. So wird in ein Leichentuch emsig Tag und Nacht gewebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Analyse:====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Inhaltsanalyse:======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Sprachanalyse:======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Formanalyse:======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Samira Schogofa: Das war‘s dann==&lt;br /&gt;
Das war’s dann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorbei das Spiel, ihr Heimgesuchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ungeliebten, fromm Verfluchten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ergreifen nun die dunkle Macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bilder werden euch zersetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie werden eure Seelen hetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Müsst stets um euer Leben bangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seid ganz in eurer Angst gefangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Terror wird zur Übermacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hat euch immer im Visier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo ist die Hölle, wenn nicht hier?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Linkadresse zu diesem Gedicht: https://www.lyrikmond.de/gedichte-thema-11-146.php#1721&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Der Erste Eindruck:====&lt;br /&gt;
Bei dem Gedicht geht es um die Ergreifung der Macht durch die „ verfluchten und den Ungeliebten“ und so der Terror zur Übermacht wird. Mir macht das Gedicht Angst, da dieser Ort mit der der Hölle gleichgesetzt wird. Ebenso erweckt es in mir Mitleid mit den Menschen dort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Inhaltsangabe:====&lt;br /&gt;
Es geht um die dunkle  Macht Übergreifung von den Ungeliebten und denn fromm Verfluchten. Wo der Terror zur Übermacht wird so werden die Seelen gehetzt und die Bilder werden sie zersetzten. Dies wird mit der Hölle gleichgesetzt.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Analyse:====&lt;br /&gt;
======Inhaltsanalyse:======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem ersten uns zweiten Vers geht es um das endgültige Vernichten der ehemals Herrschenden Menschen, was in einem Freude und angst erzeugt. In den nächsten beiden wird ein Wechsel der Macht benannt durch das niedrige Volk, beschrieben, so wird stolz in einem verbreiten. In dem fünften und sechsten Vers wird beschrieben wie das Volk die Macht übernimmt und die Herrschenden verfolgt . In den beiden folgenden Versen soll den herrschenden Angst eingeflößt werden. In dem zehnten und elften Vers wird eine neue Form der Macht beschrieben ohne Regeln. So wird diese Situation mit der Hölle gleichgesetzt um für Angst und schrecken zu sorgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Überschrift kann mit dem Text verknüpft werden, so gleicht der erste Vers der Überschrift und drückt ebenso die Kernausage des Gedichtes aus, so kann man als  Volk die Herrschaft von jemanden besiegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Sprachanalyse:======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Formanalyse:======&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PaGNSG</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:PaGNSG&amp;diff=88267</id>
		<title>Benutzer:PaGNSG</title>
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		<updated>2023-11-05T16:29:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;PaGNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Schule:&#039;&#039;  [https://www.nellysachs.de/ Nelly-Sachs-Gymnasium] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Seminar:&#039;&#039;  [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Projekte:&#039;&#039;  [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion - ein Lyrikprojekt der Jahrgangsstufe 10|Rebellion - ein Lyrikprojekt der Jahrgangsstufe 10]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Tätigkeitsschwerpunkt&#039;&#039;: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion/Heinrich Heine: Die schlesischen Weber|Heinrich Heine: Die schlesischen Weber]];  [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion/Samira Schogofa: Das war‘s dann|Samira Schogofa: Das war‘s dann]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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{{Box|Info|[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Wie interpretiere ich ein Gedicht?|Wie interpretiere ich ein Gedicht?]]}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Heinrich Heine: Die schlesischen Weber==&lt;br /&gt;
Im düstern Auge keine Thräne,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie sitzen am Webstuhl und fletschen die Zähne:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutschland, wir weben Dein Leichentuch,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir weben hinein den dreifachen Fluch –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Wir weben, wir weben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Fluch dem Gotte, zu dem wir gebeten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Winterskälte und Hungersnöthen;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben vergebens gehofft und geharrt,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hat uns geäfft und gefoppt und genarrt –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Wir weben, wir weben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Fluch dem König, dem König der Reichen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den unser Elend nicht konnte erweichen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der den letzten Groschen von uns erpreßt,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und uns wie Hunde erschießen läßt –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Wir weben, wir weben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Fluch dem falschen Vaterlande,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo nur gedeihen Schmach und Schande,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo jede Blume früh geknickt,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo Fäulniß und Moder den Wurm erquickt –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Wir weben, wir weben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Schiffchen fliegt, der Webstuhl kracht,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir weben emsig Tag und Nacht –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Altdeutschland, wir weben Dein Leichentuch,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir weben hinein den dreifachen Fluch,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Wir weben, wir weben!&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
H. Heine: „Die armen Weber“. In: Karl Marx’ &#039;&#039;Vorwärts!&#039;&#039; 10. Juli 1844. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Linkadresse zu diesem Gedicht: https://de.wikipedia.org/wiki/Die_schlesischen_Weber&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Der erste Eindruck:====&lt;br /&gt;
In dem Gedicht könnte es um das Ausnutzen von des Volkes durch den König, indem er das Volk „auf den letzten Groschen erpresst“ und diese „ Wie Hunde erschießen lässt“ gehen. Es wirkt auf mich abschreckend und Angst einflößend. Ebenso erweckt es in mir Mitgefühl mit dem leidenden Volk, durch den König.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Inhaltsangabe:====&lt;br /&gt;
In diesem Gedicht geht es um einen König der Reichen der sich nicht um sein volk kümmert und es so in Winterskälte und Hungersnöten leiden lässt. Ebenso beraupt er das Volk und tötet sie. So wird in ein Leichentuch emsig Tag und Nacht gewebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Analyse:====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Inhaltsanalyse:======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Sprachanalyse:======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Formanalyse:======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Samira Schogofa: Das war‘s dann==&lt;br /&gt;
Das war’s dann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorbei das Spiel, ihr Heimgesuchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ungeliebten, fromm Verfluchten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ergreifen nun die dunkle Macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bilder werden euch zersetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie werden eure Seelen hetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Müsst stets um euer Leben bangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seid ganz in eurer Angst gefangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Terror wird zur Übermacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hat euch immer im Visier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo ist die Hölle, wenn nicht hier?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Linkadresse zu diesem Gedicht: https://www.lyrikmond.de/gedichte-thema-11-146.php#1721&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Der Erste Eindruck:====&lt;br /&gt;
Bei dem Gedicht geht es um die Ergreifung der Macht durch die „ verfluchten und den Ungeliebten“ und so der Terror zur Übermacht wird. Mir macht das Gedicht Angst, da dieser Ort mit der der Hölle gleichgesetzt wird. Ebenso erweckt es in mir Mitleid mit den Menschen dort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Inhaltsangabe:====&lt;br /&gt;
Es geht um die dunkle  Macht Übergreifung von den Ungeliebten und denn fromm Verfluchten. Wo der Terror zur Übermacht wird so werden die Seelen gehetzt und die Bilder werden sie zersetzten. Dies wird mit der Hölle gleichgesetzt.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Analyse:====&lt;br /&gt;
======Inhaltsanalyse:======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem ersten uns zweiten Vers geht es um das endgültige Vernichten der ehemals Herrschenden Menschen, was in einem Freude und angst erzeugt. In den nächsten beiden wird ein Wechsel der Macht benannt durch das niedrige Volk, beschrieben, so wird stolz in einem verbreiten. In dem fünften und sechsten Vers wird beschrieben wie das Volk die Macht übernimmt und die Herrschenden verfolgt . In den beiden folgenden Versen soll den herrschenden Angst eingeflößt werden. In dem zehnten und elften Vers wird eine neue Form der Macht beschrieben ohne Regeln. So wird diese Situation mit der Hölle gleichgesetzt um fürAngst und schrecken zu sorgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Sprachanalyse:======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Formanalyse:======&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PaGNSG</name></author>
	</entry>
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		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:PaGNSG&amp;diff=88256</id>
		<title>Benutzer:PaGNSG</title>
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		<updated>2023-11-05T13:45:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;PaGNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Schule:&#039;&#039;  [https://www.nellysachs.de/ Nelly-Sachs-Gymnasium] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Tätigkeitsschwerpunkt&#039;&#039;: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion/Heinrich Heine: Die schlesischen Weber|Heinrich Heine: Die schlesischen Weber]];  [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion/Samira Schogofa: Das war‘s dann|Samira Schogofa: Das war‘s dann]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Betreut von:&#039;&#039; [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Box|Info|[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Wie interpretiere ich ein Gedicht?|Wie interpretiere ich ein Gedicht?]]}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Heinrich Heine: Die schlesischen Weber==&lt;br /&gt;
Im düstern Auge keine Thräne,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie sitzen am Webstuhl und fletschen die Zähne:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutschland, wir weben Dein Leichentuch,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir weben hinein den dreifachen Fluch –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Wir weben, wir weben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Fluch dem Gotte, zu dem wir gebeten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Winterskälte und Hungersnöthen;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben vergebens gehofft und geharrt,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hat uns geäfft und gefoppt und genarrt –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Wir weben, wir weben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Fluch dem König, dem König der Reichen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den unser Elend nicht konnte erweichen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der den letzten Groschen von uns erpreßt,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und uns wie Hunde erschießen läßt –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Wir weben, wir weben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Fluch dem falschen Vaterlande,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo nur gedeihen Schmach und Schande,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo jede Blume früh geknickt,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo Fäulniß und Moder den Wurm erquickt –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Wir weben, wir weben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Schiffchen fliegt, der Webstuhl kracht,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir weben emsig Tag und Nacht –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Altdeutschland, wir weben Dein Leichentuch,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir weben hinein den dreifachen Fluch,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Wir weben, wir weben!&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
H. Heine: „Die armen Weber“. In: Karl Marx’ &#039;&#039;Vorwärts!&#039;&#039; 10. Juli 1844. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Linkadresse zu diesem Gedicht: https://de.wikipedia.org/wiki/Die_schlesischen_Weber&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Der erste Eindruck:====&lt;br /&gt;
In dem Gedicht könnte es um das Ausnutzen von des Volkes durch den König, indem er das Volk „auf den letzten Groschen erpresst“ und diese „ Wie Hunde erschießen lässt“ gehen. Es wirkt auf mich abschreckend und Angst einflößend. Ebenso erweckt es in mir Mitgefühl mit dem leidenden Volk, durch den König.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Inhaltsangabe:====&lt;br /&gt;
In diesem Gedicht geht es um einen König der Reichen der sich nicht um sein volk kümmert und es so in Winterskälte und Hungersnöten leiden lässt. Ebenso beraupt er das Volk und tötet sie. So wird in ein Leichentuch emsig Tag und Nacht gewebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Analyse:====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Inhaltsanalyse:======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Sprachanalyse:======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Formanalyse:======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Samira Schogofa: Das war‘s dann==&lt;br /&gt;
Das war’s dann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorbei das Spiel, ihr Heimgesuchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ungeliebten, fromm Verfluchten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ergreifen nun die dunkle Macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bilder werden euch zersetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie werden eure Seelen hetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Müsst stets um euer Leben bangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seid ganz in eurer Angst gefangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Terror wird zur Übermacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hat euch immer im Visier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo ist die Hölle, wenn nicht hier?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Linkadresse zu diesem Gedicht: https://www.lyrikmond.de/gedichte-thema-11-146.php#1721&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Der Erste Eindruck:====&lt;br /&gt;
Bei dem Gedicht geht es um die Ergreifung der Macht durch die „ verfluchten und den Ungeliebten“ und so der Terror zur Übermacht wird. Mir macht das Gedicht Angst, da dieser Ort mit der der Hölle gleichgesetzt wird. Ebenso erweckt es in mir Mitleid mit den Menschen dort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Inhaltsangabe:====&lt;br /&gt;
Es geht um die dunkle  Macht Übergreifung von den Ungeliebten und denn fromm Verfluchten. Wo der Terror zur Übermacht wird so werden die Seelen gehetzt und die Bilder werden sie zersetzten. Dies wird mit der Hölle gleichgesetzt.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Analyse:====&lt;br /&gt;
======Inhaltsanalyse:======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Vers: „Das war‘s dann“ - Ende von etwas- Angst/Trauer&lt;br /&gt;
#Vers: „Vorbei das Spiel, ihr Heimgesuchten“ - Entgültige vernichten der Heimgesuchten - Angst/Schrecken&lt;br /&gt;
#Vers: „Die Ungeliebt, fromm Verfluchten“ - beschreibung Personen - Mitleid/Angst&lt;br /&gt;
#Vers: „ergreifen nun die dunkle Macht“ - bezogen oben; Macht Wechsel - Angst/Furcht&lt;br /&gt;
#Vers: „Die Bilder werden euch zersetzen“ - Das was passiert wird sehr schrecklich - Angst/Schrecken&lt;br /&gt;
#Vers: „Sie werden eure Seelen hetzten“ - Seelen Jagen/ freien Willen rauben - Angst/Furcht&lt;br /&gt;
#Vers: „Müsst steht‘s um euer Leben bangen“ - Ihr seid immer in Gefahr - Angst/Furcht&lt;br /&gt;
#Vers: „Seid ganz in eurer Angst gefangen“ - nicht mehr konzentrieren; nicht frei leben - Angst/Furcht&lt;br /&gt;
#Vers: „ Der Terror wird zur Übermacht“ - Herrschaft von Terror; immer Schrecken - Angst/Schrecken&lt;br /&gt;
#Vers: „ Er hat euch im Visier“ - Terror bekommt euch; immer ein Ziel - Schrecken/Angst&lt;br /&gt;
#Vers: „ Wo ist die Hölle, wenn nicht hier?“ - gleichsetzen mit Hölle; überall schmerz - Schrecken/Angst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überschrift „Das war‘s dann“:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Welt Ende im Text - überschrift Ende von etwas - nicht benannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem ersten uns zweiten Vers geht es um das endgültige Vernichten der ehemals Herrschenden Menschen, was in einem Freude und angst erzeugt. In den nächsten beiden wird ein Wechsel der Macht benannt durch das niedrige Volk, beschrieben, so wird stolz in einem verbreiten. In dem fünften und sechsten Vers wird beschrieben wie das Volk die Macht übernimmt und die Herrschenden verfolgt . In den beiden folgenden Versen soll den herrschenden Angst eingeflößt werden. In dem zehnten und elften Vers wird eine neue Form der Macht beschrieben ohne Regeln. So wird diese Situation mit der Hölle gleichgesetzt um fürAngst und schrecken zu sorgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Sprachanalyse:======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Formanalyse:======&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PaGNSG</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:PaGNSG&amp;diff=88093</id>
		<title>Benutzer:PaGNSG</title>
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		<updated>2023-10-30T10:21:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;PaGNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Schule:&#039;&#039;  [https://www.nellysachs.de/ Nelly-Sachs-Gymnasium] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Seminar:&#039;&#039;  [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Projekte:&#039;&#039;  [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion - ein Lyrikprojekt der Jahrgangsstufe 10|Rebellion - ein Lyrikprojekt der Jahrgangsstufe 10]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Tätigkeitsschwerpunkt&#039;&#039;: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion/Heinrich Heine: Die schlesischen Weber|Heinrich Heine: Die schlesischen Weber]];  [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion/Samira Schogofa: Das war‘s dann|Samira Schogofa: Das war‘s dann]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Betreut von:&#039;&#039; [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Box|Info|[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Wie interpretiere ich ein Gedicht?|Wie interpretiere ich ein Gedicht?]]}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Heinrich Heine: Die schlesischen Weber==&lt;br /&gt;
Im düstern Auge keine Thräne,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie sitzen am Webstuhl und fletschen die Zähne:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutschland, wir weben Dein Leichentuch,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir weben hinein den dreifachen Fluch –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Wir weben, wir weben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Fluch dem Gotte, zu dem wir gebeten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Winterskälte und Hungersnöthen;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben vergebens gehofft und geharrt,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hat uns geäfft und gefoppt und genarrt –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Wir weben, wir weben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Fluch dem König, dem König der Reichen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den unser Elend nicht konnte erweichen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der den letzten Groschen von uns erpreßt,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und uns wie Hunde erschießen läßt –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Wir weben, wir weben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Fluch dem falschen Vaterlande,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo nur gedeihen Schmach und Schande,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo jede Blume früh geknickt,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo Fäulniß und Moder den Wurm erquickt –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Wir weben, wir weben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Schiffchen fliegt, der Webstuhl kracht,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir weben emsig Tag und Nacht –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Altdeutschland, wir weben Dein Leichentuch,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir weben hinein den dreifachen Fluch,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Wir weben, wir weben!&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
H. Heine: „Die armen Weber“. In: Karl Marx’ &#039;&#039;Vorwärts!&#039;&#039; 10. Juli 1844. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Linkadresse zu diesem Gedicht: https://de.wikipedia.org/wiki/Die_schlesischen_Weber&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Der erste Eindruck:====&lt;br /&gt;
In dem Gedicht könnte es um das Ausnutzen von des Volkes durch den König, indem er das Volk „auf den letzten Groschen erpresst“ und diese „ Wie Hunde erschießen lässt“ gehen. Es wirkt auf mich abschreckend und Angst einflößend. Ebenso erweckt es in mir Mitgefühl mit dem leidenden Volk, durch den König.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Inhaltsangabe:====&lt;br /&gt;
In diesem Gedicht geht es um einen König der Reichen der sich nicht um sein volk kümmert und es so in Winterskälte und Hungersnöten leiden lässt. Ebenso beraupt er das Volk und tötet sie. So wird in ein Leichentuch emsig Tag und Nacht gewebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Analyse:====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Inhaltsanalyse:======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Sprachanalyse:======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Formanalyse:======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Samira Schogofa: Das war‘s dann==&lt;br /&gt;
Das war’s dann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorbei das Spiel, ihr Heimgesuchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ungeliebten, fromm Verfluchten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ergreifen nun die dunkle Macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bilder werden euch zersetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie werden eure Seelen hetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Müsst stets um euer Leben bangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seid ganz in eurer Angst gefangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Terror wird zur Übermacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hat euch immer im Visier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo ist die Hölle, wenn nicht hier?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Linkadresse zu diesem Gedicht: https://www.lyrikmond.de/gedichte-thema-11-146.php#1721&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Der Erste Eindruck:====&lt;br /&gt;
Bei dem Gedicht geht es um die Ergreifung der Macht durch die „ verfluchten und den Ungeliebten“ und so der Terror zur Übermacht wird. Mir macht das Gedicht Angst, da dieser Ort mit der der Hölle gleichgesetzt wird. Ebenso erweckt es in mir Mitleid mit den Menschen dort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Inhaltsangabe:====&lt;br /&gt;
Es geht um die dunkle  Macht Übergreifung von den Ungeliebten und denn fromm Verfluchten. Wo der Terror zur Übermacht wird so werden die Seelen gehetzt und die Bilder werden sie zersetzten. Dies wird mit der Hölle gleichgesetzt.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Analyse:====&lt;br /&gt;
======Inhaltsanalyse:======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Vers: „Das war‘s dann“ - Ende von etwas- Angst/Trauer&lt;br /&gt;
#Vers: „Vorbei das Spiel, ihr Heimgesuchten“ - Entgültige vernichten der Heimgesuchten - Angst/Schrecken&lt;br /&gt;
#Vers: „Die Ungeliebt, fromm Verfluchten“ - beschreibung Personen - Mitleid/Angst&lt;br /&gt;
#Vers: „ergreifen nun die dunkle Macht“ - bezogen oben; Macht Wechsel - Angst/Furcht&lt;br /&gt;
#Vers: „Die Bilder werden euch zersetzen“ - Das was passiert wird sehr schrecklich - Angst/Schrecken&lt;br /&gt;
#Vers: „Sie werden eure Seelen hetzten“ - Seelen Jagen/ freien Willen rauben - Angst/Furcht&lt;br /&gt;
#Vers: „Müsst steht‘s um euer Leben bangen“ - Ihr seid immer in Gefahr - Angst/Furcht&lt;br /&gt;
#Vers: „Seid ganz in eurer Angst gefangen“ - nicht mehr konzentrieren; nicht frei leben - Angst/Furcht&lt;br /&gt;
#Vers: „ Der Terror wird zur Übermacht“ - Herrschaft von Terror; immer Schrecken - Angst/Schrecken&lt;br /&gt;
#Vers: „ Er hat euch im Visier“ - Terror bekommt euch; immer ein Ziel - Schrecken/Angst&lt;br /&gt;
#Vers: „ Wo ist die Hölle, wenn nicht hier?“ - gleichsetzen mit Hölle; überall schmerz - Schrecken/Angst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überschrift „Das war‘s dann“:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Welt Ende im Text - überschrift Ende von etwas - nicht benannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Sprachanalyse:======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Formanalyse:======&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PaGNSG</name></author>
	</entry>
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		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:PaGNSG&amp;diff=88089</id>
		<title>Benutzer:PaGNSG</title>
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		<updated>2023-10-30T10:18:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;PaGNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Schule:&#039;&#039;  [https://www.nellysachs.de/ Nelly-Sachs-Gymnasium] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Seminar:&#039;&#039;  [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Projekte:&#039;&#039;  [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion - ein Lyrikprojekt der Jahrgangsstufe 10|Rebellion - ein Lyrikprojekt der Jahrgangsstufe 10]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Tätigkeitsschwerpunkt&#039;&#039;: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion/Heinrich Heine: Die schlesischen Weber|Heinrich Heine: Die schlesischen Weber]];  [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion/Samira Schogofa: Das war‘s dann|Samira Schogofa: Das war‘s dann]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Betreut von:&#039;&#039; [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Box|Info|[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Wie interpretiere ich ein Gedicht?|Wie interpretiere ich ein Gedicht?]]}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Heinrich Heine: Die schlesischen Weber==&lt;br /&gt;
Im düstern Auge keine Thräne,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie sitzen am Webstuhl und fletschen die Zähne:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutschland, wir weben Dein Leichentuch,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir weben hinein den dreifachen Fluch –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Wir weben, wir weben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Fluch dem Gotte, zu dem wir gebeten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Winterskälte und Hungersnöthen;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben vergebens gehofft und geharrt,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hat uns geäfft und gefoppt und genarrt –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Wir weben, wir weben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Fluch dem König, dem König der Reichen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den unser Elend nicht konnte erweichen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der den letzten Groschen von uns erpreßt,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und uns wie Hunde erschießen läßt –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Wir weben, wir weben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Fluch dem falschen Vaterlande,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo nur gedeihen Schmach und Schande,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo jede Blume früh geknickt,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo Fäulniß und Moder den Wurm erquickt –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Wir weben, wir weben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Schiffchen fliegt, der Webstuhl kracht,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir weben emsig Tag und Nacht –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Altdeutschland, wir weben Dein Leichentuch,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir weben hinein den dreifachen Fluch,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Wir weben, wir weben!&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
H. Heine: „Die armen Weber“. In: Karl Marx’ &#039;&#039;Vorwärts!&#039;&#039; 10. Juli 1844. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Linkadresse zu diesem Gedicht: https://de.wikipedia.org/wiki/Die_schlesischen_Weber&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Der erste Eindruck:====&lt;br /&gt;
In dem Gedicht könnte es um das Ausnutzen von des Volkes durch den König, indem er das Volk „auf den letzten Groschen erpresst“ und diese „ Wie Hunde erschießen lässt“ gehen. Es wirkt auf mich abschreckend und Angst einflößend. Ebenso erweckt es in mir Mitgefühl mit dem leidenden Volk, durch den König.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Inhaltsangabe:====&lt;br /&gt;
In diesem Gedicht geht es um einen König der Reichen der sich nicht um sein volk kümmert und es so in Winterskälte und Hungersnöten leiden lässt. Ebenso beraupt er das Volk und tötet sie. So wird in ein Leichentuch emsig Tag und Nacht gewebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Analyse:====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Inhaltsanalyse:======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Sprachanalyse:======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Formanalyse:======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Samira Schogofa: Das war‘s dann==&lt;br /&gt;
Das war’s dann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorbei das Spiel, ihr Heimgesuchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ungeliebten, fromm Verfluchten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ergreifen nun die dunkle Macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bilder werden euch zersetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie werden eure Seelen hetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Müsst stets um euer Leben bangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seid ganz in eurer Angst gefangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Terror wird zur Übermacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hat euch immer im Visier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo ist die Hölle, wenn nicht hier?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Linkadresse zu diesem Gedicht: https://www.lyrikmond.de/gedichte-thema-11-146.php#1721&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Der Erste Eindruck:====&lt;br /&gt;
Bei dem Gedicht geht es um die Ergreifung der Macht durch die „ verfluchten und den Ungeliebten“ und so der Terror zur Übermacht wird. Mir macht das Gedicht Angst, da dieser Ort mit der der Hölle gleichgesetzt wird. Ebenso erweckt es in mir Mitleid mit den Menschen dort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Inhaltsangabe:====&lt;br /&gt;
Es geht um die dunkle  Macht Übergreifung von den Ungeliebten und denn fromm Verfluchten. Wo der Terror zur Übermacht wird so werden die Seelen gehetzt und die Bilder werden sie zersetzten. Dies wird mit der Hölle gleichgesetzt.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Analyse:====&lt;br /&gt;
======Inhaltsanalyse:======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Vers: „Das war‘s dann“ - Ende von etwas- Angst/Trauer&lt;br /&gt;
# Vers: „Vorbei das Spiel, ihr Heimgesuchten“ - Entgültige vernichten der Heimgesuchten - Angst/Schrecken&lt;br /&gt;
# Vers: „Die Ungeliebt, fromm Verfluchten“ - beschreibung Personen - Mitleid/Angst&lt;br /&gt;
# Vers: „ergreifen nun die dunkle Macht“ - bezogen oben; Macht Wechsel - Angst/Furcht&lt;br /&gt;
# Vers: „Die Bilder werden euch zersetzen“ - Das was passiert wird sehr schrecklich - Angst/Schrecken&lt;br /&gt;
# Vers: „Sie werden eure Seelen hetzten“ - Seelen Jagen/ freien Willen rauben - Angst/Furcht&lt;br /&gt;
# Vers: „Müsst steht‘s um euer Leben bangen“ - Ihr seid immer in Gefahr - Angst/Furcht&lt;br /&gt;
# Vers: „Seid ganz in eurer Angst gefangen“ - nicht mehr konzentrieren; nicht frei leben - Angst/Furcht&lt;br /&gt;
# Vers: „ Der Terror wird zur Übermacht“ - Herrschaft von Terror; immer Schrecken - Angst/Schrecken&lt;br /&gt;
# Vers: „ Er hat euch im Visier“ - Terror bekommt euch; immer ein Ziel - Schrecken/Angst&lt;br /&gt;
# Vers: „ Wo ist die Hölle, wenn nicht hier?“ - gleichsetzen mit Hölle; überall schmerz - Schrecken/Angst &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Sprachanalyse:======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Formanalyse:======&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PaGNSG</name></author>
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		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:PaGNSG&amp;diff=88069</id>
		<title>Benutzer:PaGNSG</title>
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		<updated>2023-10-30T09:48:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;PaGNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Schule:&#039;&#039;  [https://www.nellysachs.de/ Nelly-Sachs-Gymnasium] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Seminar:&#039;&#039;  [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Projekte:&#039;&#039;  [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion - ein Lyrikprojekt der Jahrgangsstufe 10|Rebellion - ein Lyrikprojekt der Jahrgangsstufe 10]]&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Betreut von:&#039;&#039; [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
==Heinrich Heine: Die schlesischen Weber==&lt;br /&gt;
Im düstern Auge keine Thräne,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie sitzen am Webstuhl und fletschen die Zähne:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutschland, wir weben Dein Leichentuch,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir weben hinein den dreifachen Fluch –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Wir weben, wir weben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Fluch dem Gotte, zu dem wir gebeten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Winterskälte und Hungersnöthen;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben vergebens gehofft und geharrt,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hat uns geäfft und gefoppt und genarrt –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Wir weben, wir weben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Fluch dem König, dem König der Reichen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den unser Elend nicht konnte erweichen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der den letzten Groschen von uns erpreßt,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und uns wie Hunde erschießen läßt –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Wir weben, wir weben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Fluch dem falschen Vaterlande,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo nur gedeihen Schmach und Schande,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo jede Blume früh geknickt,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo Fäulniß und Moder den Wurm erquickt –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Wir weben, wir weben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Schiffchen fliegt, der Webstuhl kracht,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir weben emsig Tag und Nacht –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Altdeutschland, wir weben Dein Leichentuch,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir weben hinein den dreifachen Fluch,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Wir weben, wir weben!&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
H. Heine: „Die armen Weber“. In: Karl Marx’ &#039;&#039;Vorwärts!&#039;&#039; 10. Juli 1844. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Linkadresse zu diesem Gedicht: https://de.wikipedia.org/wiki/Die_schlesischen_Weber&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Der erste Eindruck:====&lt;br /&gt;
In dem Gedicht könnte es um das Ausnutzen von des Volkes durch den König, indem er das Volk „auf den letzten Groschen erpresst“ und diese „ Wie Hunde erschießen lässt“ gehen. Es wirkt auf mich abschreckend und Angst einflößend. Ebenso erweckt es in mir Mitgefühl mit dem leidenden Volk, durch den König.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Inhaltsangabe:====&lt;br /&gt;
In diesem Gedicht geht es um einen König der Reichen der sich nicht um sein volk kümmert und es so in Winterskälte und Hungersnöten leiden lässt. Ebenso beraupt er das Volk und tötet sie. So wird in ein Leichentuch emsig Tag und Nacht gewebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Analyse:====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Inhaltsanalyse:======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Sprachanalyse:======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Formanalyse:======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Samira Schogofa: Das war‘s dann==&lt;br /&gt;
Das war’s dann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorbei das Spiel, ihr Heimgesuchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ungeliebten, fromm Verfluchten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ergreifen nun die dunkle Macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bilder werden euch zersetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie werden eure Seelen hetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Müsst stets um euer Leben bangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seid ganz in eurer Angst gefangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Terror wird zur Übermacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hat euch immer im Visier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo ist die Hölle, wenn nicht hier?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Linkadresse zu diesem Gedicht: https://www.lyrikmond.de/gedichte-thema-11-146.php#1721&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Der Erste Eindruck:====&lt;br /&gt;
Bei dem Gedicht geht es um die Ergreifung der Macht durch die „ verfluchten und den Ungeliebten“ und so der Terror zur Übermacht wird. Mir macht das Gedicht Angst, da dieser Ort mit der der Hölle gleichgesetzt wird. Ebenso erweckt es in mir Mitleid mit den Menschen dort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Inhaltsangabe:====&lt;br /&gt;
Es geht um die dunkle  Macht Übergreifung von den Ungeliebten und denn fromm Verfluchten. Wo der Terror zur Übermacht wird so werden die Seelen gehetzt und die Bilder werden sie zersetzten. Dies wird mit der Hölle gleichgesetzt.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Analyse:====&lt;br /&gt;
======Inhaltsanalyse:======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Sprachanalyse:======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Formanalyse:======&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PaGNSG</name></author>
	</entry>
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		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:PaGNSG&amp;diff=88061</id>
		<title>Benutzer:PaGNSG</title>
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		<updated>2023-10-30T09:38:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;PaGNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Schule:&#039;&#039;  [https://www.nellysachs.de/ Nelly-Sachs-Gymnasium] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Seminar:&#039;&#039;  [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Projekte:&#039;&#039;  [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion - ein Lyrikprojekt der Jahrgangsstufe 10|Rebellion - ein Lyrikprojekt der Jahrgangsstufe 10]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Tätigkeitsschwerpunkt&#039;&#039;: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion/Heinrich Heine: Die schlesischen Weber|Heinrich Heine: Die schlesischen Weber]];  [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion/Samira Schogofa: Das war‘s dann|Samira Schogofa: Das war‘s dann]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Betreut von:&#039;&#039; [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Box|Info|[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Wie interpretiere ich ein Gedicht?|Wie interpretiere ich ein Gedicht?]]}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Heinrich Heine: Die schlesischen Weber==&lt;br /&gt;
Im düstern Auge keine Thräne,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie sitzen am Webstuhl und fletschen die Zähne:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutschland, wir weben Dein Leichentuch,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir weben hinein den dreifachen Fluch –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Wir weben, wir weben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Fluch dem Gotte, zu dem wir gebeten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Winterskälte und Hungersnöthen;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben vergebens gehofft und geharrt,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hat uns geäfft und gefoppt und genarrt –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Wir weben, wir weben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Fluch dem König, dem König der Reichen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den unser Elend nicht konnte erweichen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der den letzten Groschen von uns erpreßt,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und uns wie Hunde erschießen läßt –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Wir weben, wir weben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Fluch dem falschen Vaterlande,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo nur gedeihen Schmach und Schande,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo jede Blume früh geknickt,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo Fäulniß und Moder den Wurm erquickt –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Wir weben, wir weben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Schiffchen fliegt, der Webstuhl kracht,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir weben emsig Tag und Nacht –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Altdeutschland, wir weben Dein Leichentuch,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir weben hinein den dreifachen Fluch,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Wir weben, wir weben!&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
H. Heine: „Die armen Weber“. In: Karl Marx’ &#039;&#039;Vorwärts!&#039;&#039; 10. Juli 1844. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Linkadresse zu diesem Gedicht: https://de.wikipedia.org/wiki/Die_schlesischen_Weber&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Der erste Eindruck:====&lt;br /&gt;
In dem Gedicht könnte es um das Ausnutzen von des Volkes durch den König, indem er das Volk „auf den letzten Groschen erpresst“ und diese „ Wie Hunde erschießen lässt“ gehen. Es wirkt auf mich abschreckend und Angst einflößend. Ebenso erweckt es in mir Mitgefühl mit dem leidenden Volk, durch den König.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Inhaltsangabe:====&lt;br /&gt;
Das Gedicht beginnt mit mehren Personen die an einem Webstuhl sitzen und die Zähne fletschen und ein Leichentuch weben.  Dann schreibt der Erzähler über Winterskälte und Hungersnöten wo dieser vergebens hoffte und narrte, während dieser von jemanden  geäfft, gefoppt und genarrt wird. Schließlich wird über einen König der reichen geschrieben, wessen elend das Volk nicht entweichen kann. Der so zum Beispiel das Volk „auf den letzten Groschen erpresst“ oder sie wie Hunde erschießen lässt“. Zuletzt geht es  um die schlechte Qualität des Vaterlandes, so wird jede Blume geknickt und jeder Wurm erstickt im Moder. In der letzten Strophe wird erzählt wie das Volk das Altdeutsche Leichentuch emsig Tag und Nacht webt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Analyse: ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====== Inhaltsanalyse: ======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====== Sprachanalyse: ======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====== Formanalyse: ======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Samira Schogofa: Das war‘s dann==&lt;br /&gt;
Das war’s dann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorbei das Spiel, ihr Heimgesuchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ungeliebten, fromm Verfluchten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ergreifen nun die dunkle Macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bilder werden euch zersetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie werden eure Seelen hetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Müsst stets um euer Leben bangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seid ganz in eurer Angst gefangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Terror wird zur Übermacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hat euch immer im Visier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo ist die Hölle, wenn nicht hier?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Linkadresse zu diesem Gedicht: https://www.lyrikmond.de/gedichte-thema-11-146.php#1721&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Der Erste Eindruck:====&lt;br /&gt;
Bei dem Gedicht geht es um die Ergreifung der Macht durch die „ verfluchten und den Ungeliebten“ und so der Terror zur Übermacht wird. Mir macht das Gedicht Angst, da dieser Ort mit der der Hölle gleichgesetzt wird. Ebenso erweckt es in mir Mitleid mit den Menschen dort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Inhaltsangabe:====&lt;br /&gt;
Es geht um die dunkle  Macht Übergreifung von den Ungeliebten und denn fromm Verfluchten. Wo der Terror zur Übermacht wird so werden die Seelen gehetzt und die Bilder werden sie zersetzten. Dies wird mit der Hölle gleichgesetzt.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Analyse:====&lt;br /&gt;
======Inhaltsanalyse:======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====== Sprachanalyse: ======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====== Formanalyse: ======&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PaGNSG</name></author>
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		<title>Benutzer:PaGNSG</title>
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		<updated>2023-10-30T09:36:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;PaGNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Schule:&#039;&#039;  [https://www.nellysachs.de/ Nelly-Sachs-Gymnasium] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Seminar:&#039;&#039;  [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Projekte:&#039;&#039;  [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion - ein Lyrikprojekt der Jahrgangsstufe 10|Rebellion - ein Lyrikprojekt der Jahrgangsstufe 10]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Tätigkeitsschwerpunkt&#039;&#039;: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion/Heinrich Heine: Die schlesischen Weber|Heinrich Heine: Die schlesischen Weber]];  [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion/Samira Schogofa: Das war‘s dann|Samira Schogofa: Das war‘s dann]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Betreut von:&#039;&#039; [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
==Heinrich Heine: Die schlesischen Weber==&lt;br /&gt;
Im düstern Auge keine Thräne,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie sitzen am Webstuhl und fletschen die Zähne:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutschland, wir weben Dein Leichentuch,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir weben hinein den dreifachen Fluch –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Wir weben, wir weben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Fluch dem Gotte, zu dem wir gebeten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Winterskälte und Hungersnöthen;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben vergebens gehofft und geharrt,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hat uns geäfft und gefoppt und genarrt –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Wir weben, wir weben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Fluch dem König, dem König der Reichen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den unser Elend nicht konnte erweichen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der den letzten Groschen von uns erpreßt,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und uns wie Hunde erschießen läßt –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Wir weben, wir weben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Fluch dem falschen Vaterlande,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo nur gedeihen Schmach und Schande,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo jede Blume früh geknickt,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo Fäulniß und Moder den Wurm erquickt –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Wir weben, wir weben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Schiffchen fliegt, der Webstuhl kracht,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir weben emsig Tag und Nacht –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Altdeutschland, wir weben Dein Leichentuch,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir weben hinein den dreifachen Fluch,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Wir weben, wir weben!&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
H. Heine: „Die armen Weber“. In: Karl Marx’ &#039;&#039;Vorwärts!&#039;&#039; 10. Juli 1844. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Linkadresse zu diesem Gedicht: https://de.wikipedia.org/wiki/Die_schlesischen_Weber&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Der erste Eindruck:====&lt;br /&gt;
In dem Gedicht könnte es um das Ausnutzen von des Volkes durch den König, indem er das Volk „auf den letzten Groschen erpresst“ und diese „ Wie Hunde erschießen lässt“ gehen. Es wirkt auf mich abschreckend und Angst einflößend. Ebenso erweckt es in mir Mitgefühl mit dem leidenden Volk, durch den König.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Inhaltsangabe:====&lt;br /&gt;
Das Gedicht beginnt mit mehren Personen die an einem Webstuhl sitzen und die Zähne fletschen und ein Leichentuch weben.  Dann schreibt der Erzähler über Winterskälte und Hungersnöten wo dieser vergebens hoffte und narrte, während dieser von jemanden  geäfft, gefoppt und genarrt wird. Schließlich wird über einen König der reichen geschrieben, wessen elend das Volk nicht entweichen kann. Der so zum Beispiel das Volk „auf den letzten Groschen erpresst“ oder sie wie Hunde erschießen lässt“. Zuletzt geht es  um die schlechte Qualität des Vaterlandes, so wird jede Blume geknickt und jeder Wurm erstickt im Moder. In der letzten Strophe wird erzählt wie das Volk das Altdeutsche Leichentuch emsig Tag und Nacht webt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Samira Schogofa: Das war‘s dann==&lt;br /&gt;
Das war’s dann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorbei das Spiel, ihr Heimgesuchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ungeliebten, fromm Verfluchten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ergreifen nun die dunkle Macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bilder werden euch zersetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie werden eure Seelen hetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Müsst stets um euer Leben bangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seid ganz in eurer Angst gefangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Terror wird zur Übermacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hat euch immer im Visier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo ist die Hölle, wenn nicht hier?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Linkadresse zu diesem Gedicht: https://www.lyrikmond.de/gedichte-thema-11-146.php#1721&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Der Erste Eindruck:====&lt;br /&gt;
Bei dem Gedicht geht es um die Ergreifung der Macht durch die „ verfluchten und den Ungeliebten“ und so der Terror zur Übermacht wird. Mir macht das Gedicht Angst, da dieser Ort mit der der Hölle gleichgesetzt wird. Ebenso erweckt es in mir Mitleid mit den Menschen dort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Inhaltsangabe:====&lt;br /&gt;
Es geht um die dunkle  Macht Übergreifung von den Ungeliebten und denn fromm Verfluchten. Wo der Terror zur Übermacht wird so werden die Seelen gehetzt und die Bilder werden sie zersetzten. Dies wird mit der Hölle gleichgesetzt.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Analyse:====&lt;br /&gt;
======Inhaltsanalyse:======&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PaGNSG</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:PaGNSG&amp;diff=88055</id>
		<title>Benutzer:PaGNSG</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:PaGNSG&amp;diff=88055"/>
		<updated>2023-10-30T09:36:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;PaGNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Schule:&#039;&#039;  [https://www.nellysachs.de/ Nelly-Sachs-Gymnasium] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Seminar:&#039;&#039;  [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Projekte:&#039;&#039;  [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion - ein Lyrikprojekt der Jahrgangsstufe 10|Rebellion - ein Lyrikprojekt der Jahrgangsstufe 10]]&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
==Heinrich Heine: Die schlesischen Weber==&lt;br /&gt;
Im düstern Auge keine Thräne,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie sitzen am Webstuhl und fletschen die Zähne:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutschland, wir weben Dein Leichentuch,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir weben hinein den dreifachen Fluch –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Wir weben, wir weben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Fluch dem Gotte, zu dem wir gebeten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Winterskälte und Hungersnöthen;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben vergebens gehofft und geharrt,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hat uns geäfft und gefoppt und genarrt –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Wir weben, wir weben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Fluch dem König, dem König der Reichen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den unser Elend nicht konnte erweichen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der den letzten Groschen von uns erpreßt,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und uns wie Hunde erschießen läßt –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Wir weben, wir weben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Fluch dem falschen Vaterlande,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo nur gedeihen Schmach und Schande,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo jede Blume früh geknickt,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo Fäulniß und Moder den Wurm erquickt –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Wir weben, wir weben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Schiffchen fliegt, der Webstuhl kracht,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir weben emsig Tag und Nacht –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Altdeutschland, wir weben Dein Leichentuch,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir weben hinein den dreifachen Fluch,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Wir weben, wir weben!&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
H. Heine: „Die armen Weber“. In: Karl Marx’ &#039;&#039;Vorwärts!&#039;&#039; 10. Juli 1844. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Linkadresse zu diesem Gedicht: https://de.wikipedia.org/wiki/Die_schlesischen_Weber&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Der erste Eindruck:====&lt;br /&gt;
In dem Gedicht könnte es um das Ausnutzen von des Volkes durch den König, indem er das Volk „auf den letzten Groschen erpresst“ und diese „ Wie Hunde erschießen lässt“ gehen. Es wirkt auf mich abschreckend und Angst einflößend. Ebenso erweckt es in mir Mitgefühl mit dem leidenden Volk, durch den König.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Inhaltsangabe:====&lt;br /&gt;
Das Gedicht beginnt mit mehren Personen die an einem Webstuhl sitzen und die Zähne fletschen und ein Leichentuch weben.  Dann schreibt der Erzähler über Winterskälte und Hungersnöten wo dieser vergebens hoffte und narrte, während dieser von jemanden  geäfft, gefoppt und genarrt wird. Schließlich wird über einen König der reichen geschrieben, wessen elend das Volk nicht entweichen kann. Der so zum Beispiel das Volk „auf den letzten Groschen erpresst“ oder sie wie Hunde erschießen lässt“. Zuletzt geht es  um die schlechte Qualität des Vaterlandes, so wird jede Blume geknickt und jeder Wurm erstickt im Moder. In der letzten Strophe wird erzählt wie das Volk das Altdeutsche Leichentuch emsig Tag und Nacht webt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Samira Schogofa: Das war‘s dann==&lt;br /&gt;
Das war’s dann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorbei das Spiel, ihr Heimgesuchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ungeliebten, fromm Verfluchten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ergreifen nun die dunkle Macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bilder werden euch zersetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie werden eure Seelen hetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Müsst stets um euer Leben bangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seid ganz in eurer Angst gefangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Terror wird zur Übermacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hat euch immer im Visier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo ist die Hölle, wenn nicht hier?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Linkadresse zu diesem Gedicht: https://www.lyrikmond.de/gedichte-thema-11-146.php#1721&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Der Erste Eindruck:====&lt;br /&gt;
Bei dem Gedicht geht es um die Ergreifung der Macht durch die „ verfluchten und den Ungeliebten“ und so der Terror zur Übermacht wird. Mir macht das Gedicht Angst, da dieser Ort mit der der Hölle gleichgesetzt wird. Ebenso erweckt es in mir Mitleid mit den Menschen dort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Inhaltsangabe:====&lt;br /&gt;
Es geht um die dunkle  Macht Übergreifung von den Ungeliebten und denn fromm Verfluchten. Wo der Terror zur Übermacht wird so werden die Seelen gehetzt und die Bilder werden sie zersetzten. Dies wird mit der Hölle gleichgesetzt.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Analyse:====&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Inhaltsanalyse:======&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PaGNSG</name></author>
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		<updated>2023-10-30T09:36:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;PaGNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Schule:&#039;&#039;  [https://www.nellysachs.de/ Nelly-Sachs-Gymnasium] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Seminar:&#039;&#039;  [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Projekte:&#039;&#039;  [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion - ein Lyrikprojekt der Jahrgangsstufe 10|Rebellion - ein Lyrikprojekt der Jahrgangsstufe 10]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Tätigkeitsschwerpunkt&#039;&#039;: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion/Heinrich Heine: Die schlesischen Weber|Heinrich Heine: Die schlesischen Weber]];  [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion/Samira Schogofa: Das war‘s dann|Samira Schogofa: Das war‘s dann]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Betreut von:&#039;&#039; [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Box|Info|[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Wie interpretiere ich ein Gedicht?|Wie interpretiere ich ein Gedicht?]]}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Heinrich Heine: Die schlesischen Weber==&lt;br /&gt;
Im düstern Auge keine Thräne,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie sitzen am Webstuhl und fletschen die Zähne:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutschland, wir weben Dein Leichentuch,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir weben hinein den dreifachen Fluch –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Wir weben, wir weben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Fluch dem Gotte, zu dem wir gebeten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Winterskälte und Hungersnöthen;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben vergebens gehofft und geharrt,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hat uns geäfft und gefoppt und genarrt –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Wir weben, wir weben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Fluch dem König, dem König der Reichen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den unser Elend nicht konnte erweichen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der den letzten Groschen von uns erpreßt,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und uns wie Hunde erschießen läßt –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Wir weben, wir weben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Fluch dem falschen Vaterlande,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo nur gedeihen Schmach und Schande,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo jede Blume früh geknickt,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo Fäulniß und Moder den Wurm erquickt –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Wir weben, wir weben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Schiffchen fliegt, der Webstuhl kracht,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir weben emsig Tag und Nacht –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Altdeutschland, wir weben Dein Leichentuch,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir weben hinein den dreifachen Fluch,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Wir weben, wir weben!&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
H. Heine: „Die armen Weber“. In: Karl Marx’ &#039;&#039;Vorwärts!&#039;&#039; 10. Juli 1844. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Linkadresse zu diesem Gedicht: https://de.wikipedia.org/wiki/Die_schlesischen_Weber&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Der erste Eindruck:====&lt;br /&gt;
In dem Gedicht könnte es um das Ausnutzen von des Volkes durch den König, indem er das Volk „auf den letzten Groschen erpresst“ und diese „ Wie Hunde erschießen lässt“ gehen. Es wirkt auf mich abschreckend und Angst einflößend. Ebenso erweckt es in mir Mitgefühl mit dem leidenden Volk, durch den König.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Inhaltsangabe:====&lt;br /&gt;
Das Gedicht beginnt mit mehren Personen die an einem Webstuhl sitzen und die Zähne fletschen und ein Leichentuch weben.  Dann schreibt der Erzähler über Winterskälte und Hungersnöten wo dieser vergebens hoffte und narrte, während dieser von jemanden  geäfft, gefoppt und genarrt wird. Schließlich wird über einen König der reichen geschrieben, wessen elend das Volk nicht entweichen kann. Der so zum Beispiel das Volk „auf den letzten Groschen erpresst“ oder sie wie Hunde erschießen lässt“. Zuletzt geht es  um die schlechte Qualität des Vaterlandes, so wird jede Blume geknickt und jeder Wurm erstickt im Moder. In der letzten Strophe wird erzählt wie das Volk das Altdeutsche Leichentuch emsig Tag und Nacht webt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Samira Schogofa: Das war‘s dann==&lt;br /&gt;
Das war’s dann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorbei das Spiel, ihr Heimgesuchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ungeliebten, fromm Verfluchten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ergreifen nun die dunkle Macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bilder werden euch zersetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie werden eure Seelen hetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Müsst stets um euer Leben bangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seid ganz in eurer Angst gefangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Terror wird zur Übermacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hat euch immer im Visier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo ist die Hölle, wenn nicht hier?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Linkadresse zu diesem Gedicht: https://www.lyrikmond.de/gedichte-thema-11-146.php#1721&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Der Erste Eindruck:====&lt;br /&gt;
Bei dem Gedicht geht es um die Ergreifung der Macht durch die „ verfluchten und den Ungeliebten“ und so der Terror zur Übermacht wird. Mir macht das Gedicht Angst, da dieser Ort mit der der Hölle gleichgesetzt wird. Ebenso erweckt es in mir Mitleid mit den Menschen dort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Inhaltsangabe:====&lt;br /&gt;
Es geht um die dunkle  Macht Übergreifung von den Ungeliebten und denn fromm Verfluchten. Wo der Terror zur Übermacht wird so werden die Seelen gehetzt und die Bilder werden sie zersetzten. Dies wird mit der Hölle gleichgesetzt.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Analyse: ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====== Inhaltsanalyse: ======&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PaGNSG</name></author>
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		<updated>2023-10-30T09:32:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;PaGNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Schule:&#039;&#039;  [https://www.nellysachs.de/ Nelly-Sachs-Gymnasium] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Seminar:&#039;&#039;  [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]   &lt;br /&gt;
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&#039;&#039;Projekte:&#039;&#039;  [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion - ein Lyrikprojekt der Jahrgangsstufe 10|Rebellion - ein Lyrikprojekt der Jahrgangsstufe 10]]&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;Tätigkeitsschwerpunkt&#039;&#039;: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion/Heinrich Heine: Die schlesischen Weber|Heinrich Heine: Die schlesischen Weber]];  [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion/Samira Schogofa: Das war‘s dann|Samira Schogofa: Das war‘s dann]] &lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
==Heinrich Heine: Die schlesischen Weber==&lt;br /&gt;
Im düstern Auge keine Thräne,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie sitzen am Webstuhl und fletschen die Zähne:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutschland, wir weben Dein Leichentuch,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir weben hinein den dreifachen Fluch –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Wir weben, wir weben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Fluch dem Gotte, zu dem wir gebeten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Winterskälte und Hungersnöthen;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben vergebens gehofft und geharrt,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hat uns geäfft und gefoppt und genarrt –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Wir weben, wir weben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Fluch dem König, dem König der Reichen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den unser Elend nicht konnte erweichen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der den letzten Groschen von uns erpreßt,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und uns wie Hunde erschießen läßt –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Wir weben, wir weben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Fluch dem falschen Vaterlande,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo nur gedeihen Schmach und Schande,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo jede Blume früh geknickt,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo Fäulniß und Moder den Wurm erquickt –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Wir weben, wir weben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Schiffchen fliegt, der Webstuhl kracht,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir weben emsig Tag und Nacht –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Altdeutschland, wir weben Dein Leichentuch,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir weben hinein den dreifachen Fluch,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Wir weben, wir weben!&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
H. Heine: „Die armen Weber“. In: Karl Marx’ &#039;&#039;Vorwärts!&#039;&#039; 10. Juli 1844. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Linkadresse zu diesem Gedicht: https://de.wikipedia.org/wiki/Die_schlesischen_Weber&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Der erste Eindruck:======&lt;br /&gt;
In dem Gedicht könnte es um das Ausnutzen von des Volkes durch den König, indem er das Volk „auf den letzten Groschen erpresst“ und diese „ Wie Hunde erschießen lässt“ gehen. Es wirkt auf mich abschreckend und Angst einflößend. Ebenso erweckt es in mir Mitgefühl mit dem leidenden Volk, durch den König.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Inhaltsangabe:======&lt;br /&gt;
Das Gedicht beginnt mit mehren Personen die an einem Webstuhl sitzen und die Zähne fletschen und ein Leichentuch weben.  Dann schreibt der Erzähler über Winterskälte und Hungersnöten wo dieser vergebens hoffte und narrte, während dieser von jemanden  geäfft, gefoppt und genarrt wird. Schließlich wird über einen König der reichen geschrieben, wessen elend das Volk nicht entweichen kann. Der so zum Beispiel das Volk „auf den letzten Groschen erpresst“ oder sie wie Hunde erschießen lässt“. Zuletzt geht es  um die schlechte Qualität des Vaterlandes, so wird jede Blume geknickt und jeder Wurm erstickt im Moder. In der letzten Strophe wird erzählt wie das Volk das Altdeutsche Leichentuch emsig Tag und Nacht webt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Samira Schogofa: Das war‘s dann==&lt;br /&gt;
Das war’s dann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorbei das Spiel, ihr Heimgesuchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ungeliebten, fromm Verfluchten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ergreifen nun die dunkle Macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bilder werden euch zersetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie werden eure Seelen hetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Müsst stets um euer Leben bangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seid ganz in eurer Angst gefangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Terror wird zur Übermacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hat euch immer im Visier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo ist die Hölle, wenn nicht hier?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Linkadresse zu diesem Gedicht: https://www.lyrikmond.de/gedichte-thema-11-146.php#1721&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Der Erste Eindruck:======&lt;br /&gt;
Bei dem Gedicht geht es um die Ergreifung der Macht durch die „ verfluchten und den Ungeliebten“ und so der Terror zur Übermacht wird. Mir macht das Gedicht Angst, da dieser Ort mit der der Hölle gleichgesetzt wird. Ebenso erweckt es in mir Mitleid mit den Menschen dort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Inhaltsangabe:======&lt;br /&gt;
Es geht um die dunkle  Macht Übergreifung von den Ungeliebten und denn fromm Verfluchten. Wo der Terror zur Übermacht wird so werden die Seelen gehetzt und die Bilder werden sie zersetzten. Dies wird mit der Hölle gleichgesetzt.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PaGNSG</name></author>
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		<title>Benutzer:PaGNSG</title>
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		<updated>2023-10-30T09:32:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;PaGNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Schule:&#039;&#039;  [https://www.nellysachs.de/ Nelly-Sachs-Gymnasium] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
==Heinrich Heine: Die schlesischen Weber==&lt;br /&gt;
Im düstern Auge keine Thräne,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie sitzen am Webstuhl und fletschen die Zähne:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutschland, wir weben Dein Leichentuch,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir weben hinein den dreifachen Fluch –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Wir weben, wir weben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Fluch dem Gotte, zu dem wir gebeten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Winterskälte und Hungersnöthen;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben vergebens gehofft und geharrt,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hat uns geäfft und gefoppt und genarrt –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Wir weben, wir weben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Fluch dem König, dem König der Reichen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den unser Elend nicht konnte erweichen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der den letzten Groschen von uns erpreßt,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und uns wie Hunde erschießen läßt –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Wir weben, wir weben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Fluch dem falschen Vaterlande,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo nur gedeihen Schmach und Schande,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo jede Blume früh geknickt,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo Fäulniß und Moder den Wurm erquickt –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Wir weben, wir weben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Schiffchen fliegt, der Webstuhl kracht,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir weben emsig Tag und Nacht –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Altdeutschland, wir weben Dein Leichentuch,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir weben hinein den dreifachen Fluch,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Wir weben, wir weben!&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
H. Heine: „Die armen Weber“. In: Karl Marx’ &#039;&#039;Vorwärts!&#039;&#039; 10. Juli 1844. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Linkadresse zu diesem Gedicht: https://de.wikipedia.org/wiki/Die_schlesischen_Weber&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Der erste Eindruck:======&lt;br /&gt;
In dem Gedicht könnte es um das Ausnutzen von des Volkes durch den König, indem er das Volk „auf den letzten Groschen erpresst“ und diese „ Wie Hunde erschießen lässt“ gehen. Es wirkt auf mich abschreckend und Angst einflößend. Ebenso erweckt es in mir Mitgefühl mit dem leidenden Volk, durch den König.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Inhaltsangabe:======&lt;br /&gt;
Das Gedicht beginnt mit mehren Personen die an einem Webstuhl sitzen und die Zähne fletschen und ein Leichentuch weben.  Dann schreibt der Erzähler über Winterskälte und Hungersnöten wo dieser vergebens hoffte und narrte, während dieser von jemanden  geäfft, gefoppt und genarrt wird. Schließlich wird über einen König der reichen geschrieben, wessen elend das Volk nicht entweichen kann. Der so zum Beispiel das Volk „auf den letzten Groschen erpresst“ oder sie wie Hunde erschießen lässt“. Zuletzt geht es  um die schlechte Qualität des Vaterlandes, so wird jede Blume geknickt und jeder Wurm erstickt im Moder. In der letzten Strophe wird erzählt wie das Volk das Altdeutsche Leichentuch emsig Tag und Nacht webt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Samira Schogofa: Das war‘s dann==&lt;br /&gt;
Das war’s dann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorbei das Spiel, ihr Heimgesuchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ungeliebten, fromm Verfluchten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ergreifen nun die dunkle Macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bilder werden euch zersetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie werden eure Seelen hetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Müsst stets um euer Leben bangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seid ganz in eurer Angst gefangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Terror wird zur Übermacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hat euch immer im Visier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo ist die Hölle, wenn nicht hier?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Linkadresse zu diesem Gedicht: https://www.lyrikmond.de/gedichte-thema-11-146.php#1721&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Der Erste Eindruck:======&lt;br /&gt;
Bei dem Gedicht geht es um die Ergreifung der Macht durch die „ verfluchten und den Ungeliebten“ und so der Terror zur Übermacht wird. Mir macht das Gedicht Angst, da dieser Ort mit der der Hölle gleichgesetzt wird. Ebenso erweckt es in mir Mitleid mit den Menschen dort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Inhaltsangabe:======&lt;br /&gt;
Es geht um die dunkle  Macht Übergreifung von den Ungeliebten und denn fromm Verfluchten. Wo der Terror zur Übermacht wird so werden die Seelen gehetzt und die Bilder werden sie zersetzten. Dies wird mit der Hölle gleichgesetzt.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PaGNSG</name></author>
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		<updated>2023-10-30T09:31:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;PaGNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Schule:&#039;&#039;  [https://www.nellysachs.de/ Nelly-Sachs-Gymnasium] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Seminar:&#039;&#039;  [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Projekte:&#039;&#039;  [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion - ein Lyrikprojekt der Jahrgangsstufe 10|Rebellion - ein Lyrikprojekt der Jahrgangsstufe 10]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Tätigkeitsschwerpunkt&#039;&#039;: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion/Heinrich Heine: Die schlesischen Weber|Heinrich Heine: Die schlesischen Weber]];  [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion/Samira Schogofa: Das war‘s dann|Samira Schogofa: Das war‘s dann]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Betreut von:&#039;&#039; [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Box|Info|[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Wie interpretiere ich ein Gedicht?|Wie interpretiere ich ein Gedicht?]]Kurzinfo}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Heinrich Heine: Die schlesischen Weber==&lt;br /&gt;
Im düstern Auge keine Thräne,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie sitzen am Webstuhl und fletschen die Zähne:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutschland, wir weben Dein Leichentuch,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir weben hinein den dreifachen Fluch –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Wir weben, wir weben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Fluch dem Gotte, zu dem wir gebeten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Winterskälte und Hungersnöthen;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben vergebens gehofft und geharrt,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hat uns geäfft und gefoppt und genarrt –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Wir weben, wir weben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Fluch dem König, dem König der Reichen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den unser Elend nicht konnte erweichen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der den letzten Groschen von uns erpreßt,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und uns wie Hunde erschießen läßt –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Wir weben, wir weben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Fluch dem falschen Vaterlande,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo nur gedeihen Schmach und Schande,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo jede Blume früh geknickt,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo Fäulniß und Moder den Wurm erquickt –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Wir weben, wir weben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Schiffchen fliegt, der Webstuhl kracht,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir weben emsig Tag und Nacht –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Altdeutschland, wir weben Dein Leichentuch,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir weben hinein den dreifachen Fluch,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Wir weben, wir weben!&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
H. Heine: „Die armen Weber“. In: Karl Marx’ &#039;&#039;Vorwärts!&#039;&#039; 10. Juli 1844. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Linkadresse zu diesem Gedicht: https://de.wikipedia.org/wiki/Die_schlesischen_Weber&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Der erste Eindruck:======&lt;br /&gt;
In dem Gedicht könnte es um das Ausnutzen von des Volkes durch den König, indem er das Volk „auf den letzten Groschen erpresst“ und diese „ Wie Hunde erschießen lässt“ gehen. Es wirkt auf mich abschreckend und Angst einflößend. Ebenso erweckt es in mir Mitgefühl mit dem leidenden Volk, durch den König.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Inhaltsangabe:======&lt;br /&gt;
Das Gedicht beginnt mit mehren Personen die an einem Webstuhl sitzen und die Zähne fletschen und ein Leichentuch weben.  Dann schreibt der Erzähler über Winterskälte und Hungersnöten wo dieser vergebens hoffte und narrte, während dieser von jemanden  geäfft, gefoppt und genarrt wird. Schließlich wird über einen König der reichen geschrieben, wessen elend das Volk nicht entweichen kann. Der so zum Beispiel das Volk „auf den letzten Groschen erpresst“ oder sie wie Hunde erschießen lässt“. Zuletzt geht es  um die schlechte Qualität des Vaterlandes, so wird jede Blume geknickt und jeder Wurm erstickt im Moder. In der letzten Strophe wird erzählt wie das Volk das Altdeutsche Leichentuch emsig Tag und Nacht webt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Samira Schogofa: Das war‘s dann==&lt;br /&gt;
Das war’s dann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorbei das Spiel, ihr Heimgesuchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ungeliebten, fromm Verfluchten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ergreifen nun die dunkle Macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bilder werden euch zersetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie werden eure Seelen hetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Müsst stets um euer Leben bangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seid ganz in eurer Angst gefangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Terror wird zur Übermacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hat euch immer im Visier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo ist die Hölle, wenn nicht hier?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Linkadresse zu diesem Gedicht: https://www.lyrikmond.de/gedichte-thema-11-146.php#1721&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Der Erste Eindruck:======&lt;br /&gt;
Bei dem Gedicht geht es um die Ergreifung der Macht durch die „ verfluchten und den Ungeliebten“ und so der Terror zur Übermacht wird. Mir macht das Gedicht Angst, da dieser Ort mit der der Hölle gleichgesetzt wird. Ebenso erweckt es in mir Mitleid mit den Menschen dort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Inhaltsangabe:======&lt;br /&gt;
Es geht um die dunkle  Macht Übergreifung von den Ungeliebten und denn fromm Verfluchten. Wo der Terror zur Übermacht wird so werden die Seelen gehetzt und die Bilder werden sie zersetzten. Dies wird mit der Hölle gleichgesetzt.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PaGNSG</name></author>
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		<title>Benutzer:PaGNSG</title>
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		<updated>2023-10-30T09:29:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;PaGNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Schule:&#039;&#039;  [https://www.nellysachs.de/ Nelly-Sachs-Gymnasium] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Seminar:&#039;&#039;  [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Tätigkeitsschwerpunkt&#039;&#039;: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion/Heinrich Heine: Die schlesischen Weber|Heinrich Heine: Die schlesischen Weber]];  [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion/Samira Schogofa: Das war‘s dann|Samira Schogofa: Das war‘s dann]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Betreut von:&#039;&#039; [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Wie interpretiere ich ein Gedicht?|Wie interpretiere ich ein Gedicht?]]&lt;br /&gt;
==Heinrich Heine: Die schlesischen Weber==&lt;br /&gt;
Im düstern Auge keine Thräne,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie sitzen am Webstuhl und fletschen die Zähne:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutschland, wir weben Dein Leichentuch,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir weben hinein den dreifachen Fluch –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Wir weben, wir weben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Fluch dem Gotte, zu dem wir gebeten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Winterskälte und Hungersnöthen;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben vergebens gehofft und geharrt,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hat uns geäfft und gefoppt und genarrt –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Wir weben, wir weben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Fluch dem König, dem König der Reichen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den unser Elend nicht konnte erweichen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der den letzten Groschen von uns erpreßt,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und uns wie Hunde erschießen läßt –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Wir weben, wir weben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Fluch dem falschen Vaterlande,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo nur gedeihen Schmach und Schande,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo jede Blume früh geknickt,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo Fäulniß und Moder den Wurm erquickt –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Wir weben, wir weben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Schiffchen fliegt, der Webstuhl kracht,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir weben emsig Tag und Nacht –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Altdeutschland, wir weben Dein Leichentuch,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir weben hinein den dreifachen Fluch,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Wir weben, wir weben!&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
H. Heine: „Die armen Weber“. In: Karl Marx’ &#039;&#039;Vorwärts!&#039;&#039; 10. Juli 1844. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Linkadresse zu diesem Gedicht: https://de.wikipedia.org/wiki/Die_schlesischen_Weber&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Der erste Eindruck:======&lt;br /&gt;
In dem Gedicht könnte es um das Ausnutzen von des Volkes durch den König, indem er das Volk „auf den letzten Groschen erpresst“ und diese „ Wie Hunde erschießen lässt“ gehen. Es wirkt auf mich abschreckend und Angst einflößend. Ebenso erweckt es in mir Mitgefühl mit dem leidenden Volk, durch den König.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Inhaltsangabe:======&lt;br /&gt;
Das Gedicht beginnt mit mehren Personen die an einem Webstuhl sitzen und die Zähne fletschen und ein Leichentuch weben.  Dann schreibt der Erzähler über Winterskälte und Hungersnöten wo dieser vergebens hoffte und narrte, während dieser von jemanden  geäfft, gefoppt und genarrt wird. Schließlich wird über einen König der reichen geschrieben, wessen elend das Volk nicht entweichen kann. Der so zum Beispiel das Volk „auf den letzten Groschen erpresst“ oder sie wie Hunde erschießen lässt“. Zuletzt geht es  um die schlechte Qualität des Vaterlandes, so wird jede Blume geknickt und jeder Wurm erstickt im Moder. In der letzten Strophe wird erzählt wie das Volk das Altdeutsche Leichentuch emsig Tag und Nacht webt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Samira Schogofa: Das war‘s dann==&lt;br /&gt;
Das war’s dann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorbei das Spiel, ihr Heimgesuchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ungeliebten, fromm Verfluchten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ergreifen nun die dunkle Macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bilder werden euch zersetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie werden eure Seelen hetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Müsst stets um euer Leben bangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seid ganz in eurer Angst gefangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Terror wird zur Übermacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hat euch immer im Visier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo ist die Hölle, wenn nicht hier?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Linkadresse zu diesem Gedicht: https://www.lyrikmond.de/gedichte-thema-11-146.php#1721&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Der Erste Eindruck:======&lt;br /&gt;
Bei dem Gedicht geht es um die Ergreifung der Macht durch die „ verfluchten und den Ungeliebten“ und so der Terror zur Übermacht wird. Mir macht das Gedicht Angst, da dieser Ort mit der der Hölle gleichgesetzt wird. Ebenso erweckt es in mir Mitleid mit den Menschen dort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Inhaltsangabe:======&lt;br /&gt;
Es geht um die dunkle  Macht Übergreifung von den Ungeliebten und denn fromm Verfluchten. Wo der Terror zur Übermacht wird so werden die Seelen gehetzt und die Bilder werden sie zersetzten. Dies wird mit der Hölle gleichgesetzt.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PaGNSG</name></author>
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		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:PaGNSG&amp;diff=88046</id>
		<title>Benutzer:PaGNSG</title>
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		<updated>2023-10-30T09:29:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;PaGNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Schule:&#039;&#039;  [https://www.nellysachs.de/ Nelly-Sachs-Gymnasium] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Seminar:&#039;&#039;  [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Betreut von:&#039;&#039; [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Heinrich Heine: Die schlesischen Weber==&lt;br /&gt;
Im düstern Auge keine Thräne,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie sitzen am Webstuhl und fletschen die Zähne:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutschland, wir weben Dein Leichentuch,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir weben hinein den dreifachen Fluch –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Wir weben, wir weben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Fluch dem Gotte, zu dem wir gebeten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Winterskälte und Hungersnöthen;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben vergebens gehofft und geharrt,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hat uns geäfft und gefoppt und genarrt –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Wir weben, wir weben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Fluch dem König, dem König der Reichen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den unser Elend nicht konnte erweichen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der den letzten Groschen von uns erpreßt,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und uns wie Hunde erschießen läßt –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Wir weben, wir weben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Fluch dem falschen Vaterlande,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo nur gedeihen Schmach und Schande,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo jede Blume früh geknickt,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo Fäulniß und Moder den Wurm erquickt –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Wir weben, wir weben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Schiffchen fliegt, der Webstuhl kracht,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir weben emsig Tag und Nacht –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Altdeutschland, wir weben Dein Leichentuch,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir weben hinein den dreifachen Fluch,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Wir weben, wir weben!&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
H. Heine: „Die armen Weber“. In: Karl Marx’ &#039;&#039;Vorwärts!&#039;&#039; 10. Juli 1844. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Linkadresse zu diesem Gedicht: https://de.wikipedia.org/wiki/Die_schlesischen_Weber&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Der erste Eindruck:======&lt;br /&gt;
In dem Gedicht könnte es um das Ausnutzen von des Volkes durch den König, indem er das Volk „auf den letzten Groschen erpresst“ und diese „ Wie Hunde erschießen lässt“ gehen. Es wirkt auf mich abschreckend und Angst einflößend. Ebenso erweckt es in mir Mitgefühl mit dem leidenden Volk, durch den König.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Inhaltsangabe:======&lt;br /&gt;
Das Gedicht beginnt mit mehren Personen die an einem Webstuhl sitzen und die Zähne fletschen und ein Leichentuch weben.  Dann schreibt der Erzähler über Winterskälte und Hungersnöten wo dieser vergebens hoffte und narrte, während dieser von jemanden  geäfft, gefoppt und genarrt wird. Schließlich wird über einen König der reichen geschrieben, wessen elend das Volk nicht entweichen kann. Der so zum Beispiel das Volk „auf den letzten Groschen erpresst“ oder sie wie Hunde erschießen lässt“. Zuletzt geht es  um die schlechte Qualität des Vaterlandes, so wird jede Blume geknickt und jeder Wurm erstickt im Moder. In der letzten Strophe wird erzählt wie das Volk das Altdeutsche Leichentuch emsig Tag und Nacht webt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Samira Schogofa: Das war‘s dann==&lt;br /&gt;
Das war’s dann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorbei das Spiel, ihr Heimgesuchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ungeliebten, fromm Verfluchten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ergreifen nun die dunkle Macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bilder werden euch zersetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie werden eure Seelen hetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Müsst stets um euer Leben bangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seid ganz in eurer Angst gefangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Terror wird zur Übermacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hat euch immer im Visier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo ist die Hölle, wenn nicht hier?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Linkadresse zu diesem Gedicht: https://www.lyrikmond.de/gedichte-thema-11-146.php#1721&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Der Erste Eindruck:======&lt;br /&gt;
Bei dem Gedicht geht es um die Ergreifung der Macht durch die „ verfluchten und den Ungeliebten“ und so der Terror zur Übermacht wird. Mir macht das Gedicht Angst, da dieser Ort mit der der Hölle gleichgesetzt wird. Ebenso erweckt es in mir Mitleid mit den Menschen dort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Inhaltsangabe:======&lt;br /&gt;
Es geht um die dunkle  Macht Übergreifung von den Ungeliebten und denn fromm Verfluchten. Wo der Terror zur Übermacht wird so werden die Seelen gehetzt und die Bilder werden sie zersetzten. Dies wird mit der Hölle gleichgesetzt.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PaGNSG</name></author>
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		<updated>2023-10-30T09:28:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;PaGNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Schule:&#039;&#039;  [https://www.nellysachs.de/ Nelly-Sachs-Gymnasium] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Seminar:&#039;&#039;  [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Tätigkeitsschwerpunkt&#039;&#039;: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion/Heinrich Heine: Die schlesischen Weber|Heinrich Heine: Die schlesischen Weber]];  [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion/Samira Schogofa: Das war‘s dann|Samira Schogofa: Das war‘s dann]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Betreut von:&#039;&#039; [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]] {{Box|Info|[[Wie interpretiere ich ein Gedicht?]]}}&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Heinrich Heine: Die schlesischen Weber==&lt;br /&gt;
Im düstern Auge keine Thräne,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie sitzen am Webstuhl und fletschen die Zähne:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutschland, wir weben Dein Leichentuch,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir weben hinein den dreifachen Fluch –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Wir weben, wir weben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Fluch dem Gotte, zu dem wir gebeten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Winterskälte und Hungersnöthen;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben vergebens gehofft und geharrt,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hat uns geäfft und gefoppt und genarrt –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Wir weben, wir weben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Fluch dem König, dem König der Reichen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den unser Elend nicht konnte erweichen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der den letzten Groschen von uns erpreßt,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und uns wie Hunde erschießen läßt –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Wir weben, wir weben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Fluch dem falschen Vaterlande,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo nur gedeihen Schmach und Schande,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo jede Blume früh geknickt,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo Fäulniß und Moder den Wurm erquickt –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Wir weben, wir weben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Schiffchen fliegt, der Webstuhl kracht,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir weben emsig Tag und Nacht –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Altdeutschland, wir weben Dein Leichentuch,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir weben hinein den dreifachen Fluch,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Wir weben, wir weben!&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
H. Heine: „Die armen Weber“. In: Karl Marx’ &#039;&#039;Vorwärts!&#039;&#039; 10. Juli 1844. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Linkadresse zu diesem Gedicht: https://de.wikipedia.org/wiki/Die_schlesischen_Weber&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Der erste Eindruck:======&lt;br /&gt;
In dem Gedicht könnte es um das Ausnutzen von des Volkes durch den König, indem er das Volk „auf den letzten Groschen erpresst“ und diese „ Wie Hunde erschießen lässt“ gehen. Es wirkt auf mich abschreckend und Angst einflößend. Ebenso erweckt es in mir Mitgefühl mit dem leidenden Volk, durch den König.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Inhaltsangabe:======&lt;br /&gt;
Das Gedicht beginnt mit mehren Personen die an einem Webstuhl sitzen und die Zähne fletschen und ein Leichentuch weben.  Dann schreibt der Erzähler über Winterskälte und Hungersnöten wo dieser vergebens hoffte und narrte, während dieser von jemanden  geäfft, gefoppt und genarrt wird. Schließlich wird über einen König der reichen geschrieben, wessen elend das Volk nicht entweichen kann. Der so zum Beispiel das Volk „auf den letzten Groschen erpresst“ oder sie wie Hunde erschießen lässt“. Zuletzt geht es  um die schlechte Qualität des Vaterlandes, so wird jede Blume geknickt und jeder Wurm erstickt im Moder. In der letzten Strophe wird erzählt wie das Volk das Altdeutsche Leichentuch emsig Tag und Nacht webt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Samira Schogofa: Das war‘s dann==&lt;br /&gt;
Das war’s dann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorbei das Spiel, ihr Heimgesuchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ungeliebten, fromm Verfluchten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ergreifen nun die dunkle Macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bilder werden euch zersetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie werden eure Seelen hetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Müsst stets um euer Leben bangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seid ganz in eurer Angst gefangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Terror wird zur Übermacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hat euch immer im Visier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo ist die Hölle, wenn nicht hier?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Linkadresse zu diesem Gedicht: https://www.lyrikmond.de/gedichte-thema-11-146.php#1721&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Der Erste Eindruck:======&lt;br /&gt;
Bei dem Gedicht geht es um die Ergreifung der Macht durch die „ verfluchten und den Ungeliebten“ und so der Terror zur Übermacht wird. Mir macht das Gedicht Angst, da dieser Ort mit der der Hölle gleichgesetzt wird. Ebenso erweckt es in mir Mitleid mit den Menschen dort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Inhaltsangabe:======&lt;br /&gt;
Es geht um die dunkle  Macht Übergreifung von den Ungeliebten und denn fromm Verfluchten. Wo der Terror zur Übermacht wird so werden die Seelen gehetzt und die Bilder werden sie zersetzten. Dies wird mit der Hölle gleichgesetzt.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PaGNSG</name></author>
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		<title>Benutzer:PaGNSG</title>
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		<updated>2023-10-30T09:27:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;PaGNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Schule:&#039;&#039;  [https://www.nellysachs.de/ Nelly-Sachs-Gymnasium] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Seminar:&#039;&#039;  [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Projekte:&#039;&#039;  [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion - ein Lyrikprojekt der Jahrgangsstufe 10|Rebellion - ein Lyrikprojekt der Jahrgangsstufe 10]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Tätigkeitsschwerpunkt&#039;&#039;: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion/Heinrich Heine: Die schlesischen Weber|Heinrich Heine: Die schlesischen Weber]];  [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion/Samira Schogofa: Das war‘s dann|Samira Schogofa: Das war‘s dann]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Betreut von:&#039;&#039; [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]] {{Box|Info|[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Wie interpretiere ich ein Gedicht?]]Kurzinfo}}&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Heinrich Heine: Die schlesischen Weber==&lt;br /&gt;
Im düstern Auge keine Thräne,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie sitzen am Webstuhl und fletschen die Zähne:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutschland, wir weben Dein Leichentuch,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir weben hinein den dreifachen Fluch –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Wir weben, wir weben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Fluch dem Gotte, zu dem wir gebeten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Winterskälte und Hungersnöthen;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben vergebens gehofft und geharrt,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hat uns geäfft und gefoppt und genarrt –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Wir weben, wir weben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Fluch dem König, dem König der Reichen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den unser Elend nicht konnte erweichen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der den letzten Groschen von uns erpreßt,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und uns wie Hunde erschießen läßt –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Wir weben, wir weben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Fluch dem falschen Vaterlande,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo nur gedeihen Schmach und Schande,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo jede Blume früh geknickt,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo Fäulniß und Moder den Wurm erquickt –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Wir weben, wir weben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Schiffchen fliegt, der Webstuhl kracht,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir weben emsig Tag und Nacht –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Altdeutschland, wir weben Dein Leichentuch,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir weben hinein den dreifachen Fluch,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Wir weben, wir weben!&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
H. Heine: „Die armen Weber“. In: Karl Marx’ &#039;&#039;Vorwärts!&#039;&#039; 10. Juli 1844. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Linkadresse zu diesem Gedicht: https://de.wikipedia.org/wiki/Die_schlesischen_Weber&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Der erste Eindruck:======&lt;br /&gt;
In dem Gedicht könnte es um das Ausnutzen von des Volkes durch den König, indem er das Volk „auf den letzten Groschen erpresst“ und diese „ Wie Hunde erschießen lässt“ gehen. Es wirkt auf mich abschreckend und Angst einflößend. Ebenso erweckt es in mir Mitgefühl mit dem leidenden Volk, durch den König.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Inhaltsangabe:======&lt;br /&gt;
Das Gedicht beginnt mit mehren Personen die an einem Webstuhl sitzen und die Zähne fletschen und ein Leichentuch weben.  Dann schreibt der Erzähler über Winterskälte und Hungersnöten wo dieser vergebens hoffte und narrte, während dieser von jemanden  geäfft, gefoppt und genarrt wird. Schließlich wird über einen König der reichen geschrieben, wessen elend das Volk nicht entweichen kann. Der so zum Beispiel das Volk „auf den letzten Groschen erpresst“ oder sie wie Hunde erschießen lässt“. Zuletzt geht es  um die schlechte Qualität des Vaterlandes, so wird jede Blume geknickt und jeder Wurm erstickt im Moder. In der letzten Strophe wird erzählt wie das Volk das Altdeutsche Leichentuch emsig Tag und Nacht webt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Samira Schogofa: Das war‘s dann==&lt;br /&gt;
Das war’s dann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorbei das Spiel, ihr Heimgesuchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ungeliebten, fromm Verfluchten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ergreifen nun die dunkle Macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bilder werden euch zersetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie werden eure Seelen hetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Müsst stets um euer Leben bangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seid ganz in eurer Angst gefangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Terror wird zur Übermacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hat euch immer im Visier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo ist die Hölle, wenn nicht hier?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Linkadresse zu diesem Gedicht: https://www.lyrikmond.de/gedichte-thema-11-146.php#1721&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Der Erste Eindruck:======&lt;br /&gt;
Bei dem Gedicht geht es um die Ergreifung der Macht durch die „ verfluchten und den Ungeliebten“ und so der Terror zur Übermacht wird. Mir macht das Gedicht Angst, da dieser Ort mit der der Hölle gleichgesetzt wird. Ebenso erweckt es in mir Mitleid mit den Menschen dort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Inhaltsangabe:======&lt;br /&gt;
Es geht um die dunkle  Macht Übergreifung von den Ungeliebten und denn fromm Verfluchten. Wo der Terror zur Übermacht wird so werden die Seelen gehetzt und die Bilder werden sie zersetzten. Dies wird mit der Hölle gleichgesetzt.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PaGNSG</name></author>
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		<updated>2023-10-30T09:26:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;PaGNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Schule:&#039;&#039;  [https://www.nellysachs.de/ Nelly-Sachs-Gymnasium] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Seminar:&#039;&#039;  [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Projekte:&#039;&#039;  [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion - ein Lyrikprojekt der Jahrgangsstufe 10|Rebellion - ein Lyrikprojekt der Jahrgangsstufe 10]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Tätigkeitsschwerpunkt&#039;&#039;: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion/Heinrich Heine: Die schlesischen Weber|Heinrich Heine: Die schlesischen Weber]];  [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion/Samira Schogofa: Das war‘s dann|Samira Schogofa: Das war‘s dann]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Betreut von:&#039;&#039; [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]] {{Box|Info|Wie interpretiere ich ein Gedicht?|Kurzinfo}}&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Heinrich Heine: Die schlesischen Weber==&lt;br /&gt;
Im düstern Auge keine Thräne,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie sitzen am Webstuhl und fletschen die Zähne:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutschland, wir weben Dein Leichentuch,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir weben hinein den dreifachen Fluch –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Wir weben, wir weben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Fluch dem Gotte, zu dem wir gebeten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Winterskälte und Hungersnöthen;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben vergebens gehofft und geharrt,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hat uns geäfft und gefoppt und genarrt –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Wir weben, wir weben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Fluch dem König, dem König der Reichen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den unser Elend nicht konnte erweichen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der den letzten Groschen von uns erpreßt,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und uns wie Hunde erschießen läßt –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Wir weben, wir weben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Fluch dem falschen Vaterlande,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo nur gedeihen Schmach und Schande,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo jede Blume früh geknickt,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo Fäulniß und Moder den Wurm erquickt –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Wir weben, wir weben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Schiffchen fliegt, der Webstuhl kracht,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir weben emsig Tag und Nacht –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Altdeutschland, wir weben Dein Leichentuch,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir weben hinein den dreifachen Fluch,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Wir weben, wir weben!&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
H. Heine: „Die armen Weber“. In: Karl Marx’ &#039;&#039;Vorwärts!&#039;&#039; 10. Juli 1844. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Linkadresse zu diesem Gedicht: https://de.wikipedia.org/wiki/Die_schlesischen_Weber&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Der erste Eindruck:======&lt;br /&gt;
In dem Gedicht könnte es um das Ausnutzen von des Volkes durch den König, indem er das Volk „auf den letzten Groschen erpresst“ und diese „ Wie Hunde erschießen lässt“ gehen. Es wirkt auf mich abschreckend und Angst einflößend. Ebenso erweckt es in mir Mitgefühl mit dem leidenden Volk, durch den König.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Inhaltsangabe:======&lt;br /&gt;
Das Gedicht beginnt mit mehren Personen die an einem Webstuhl sitzen und die Zähne fletschen und ein Leichentuch weben.  Dann schreibt der Erzähler über Winterskälte und Hungersnöten wo dieser vergebens hoffte und narrte, während dieser von jemanden  geäfft, gefoppt und genarrt wird. Schließlich wird über einen König der reichen geschrieben, wessen elend das Volk nicht entweichen kann. Der so zum Beispiel das Volk „auf den letzten Groschen erpresst“ oder sie wie Hunde erschießen lässt“. Zuletzt geht es  um die schlechte Qualität des Vaterlandes, so wird jede Blume geknickt und jeder Wurm erstickt im Moder. In der letzten Strophe wird erzählt wie das Volk das Altdeutsche Leichentuch emsig Tag und Nacht webt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Samira Schogofa: Das war‘s dann==&lt;br /&gt;
Das war’s dann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorbei das Spiel, ihr Heimgesuchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ungeliebten, fromm Verfluchten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ergreifen nun die dunkle Macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bilder werden euch zersetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie werden eure Seelen hetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Müsst stets um euer Leben bangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seid ganz in eurer Angst gefangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Terror wird zur Übermacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hat euch immer im Visier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo ist die Hölle, wenn nicht hier?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Linkadresse zu diesem Gedicht: https://www.lyrikmond.de/gedichte-thema-11-146.php#1721&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Der Erste Eindruck:======&lt;br /&gt;
Bei dem Gedicht geht es um die Ergreifung der Macht durch die „ verfluchten und den Ungeliebten“ und so der Terror zur Übermacht wird. Mir macht das Gedicht Angst, da dieser Ort mit der der Hölle gleichgesetzt wird. Ebenso erweckt es in mir Mitleid mit den Menschen dort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Inhaltsangabe:======&lt;br /&gt;
Es geht um die dunkle  Macht Übergreifung von den Ungeliebten und denn fromm Verfluchten. Wo der Terror zur Übermacht wird so werden die Seelen gehetzt und die Bilder werden sie zersetzten. Dies wird mit der Hölle gleichgesetzt.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PaGNSG</name></author>
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		<title>Benutzer:PaGNSG</title>
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		<updated>2023-10-30T09:16:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;PaGNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Schule:&#039;&#039;  [https://www.nellysachs.de/ Nelly-Sachs-Gymnasium] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Seminar:&#039;&#039;  [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Projekte:&#039;&#039;  [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion - ein Lyrikprojekt der Jahrgangsstufe 10|Rebellion - ein Lyrikprojekt der Jahrgangsstufe 10]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Tätigkeitsschwerpunkt&#039;&#039;: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion/Heinrich Heine: Die schlesischen Weber|Heinrich Heine: Die schlesischen Weber]];  [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion/Samira Schogofa: Das war‘s dann|Samira Schogofa: Das war‘s dann]] &lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
==Heinrich Heine: Die schlesischen Weber==&lt;br /&gt;
Im düstern Auge keine Thräne,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie sitzen am Webstuhl und fletschen die Zähne:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutschland, wir weben Dein Leichentuch,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir weben hinein den dreifachen Fluch –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Wir weben, wir weben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Fluch dem Gotte, zu dem wir gebeten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Winterskälte und Hungersnöthen;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben vergebens gehofft und geharrt,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hat uns geäfft und gefoppt und genarrt –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Wir weben, wir weben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Fluch dem König, dem König der Reichen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den unser Elend nicht konnte erweichen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der den letzten Groschen von uns erpreßt,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und uns wie Hunde erschießen läßt –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Wir weben, wir weben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Fluch dem falschen Vaterlande,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo nur gedeihen Schmach und Schande,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo jede Blume früh geknickt,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo Fäulniß und Moder den Wurm erquickt –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Wir weben, wir weben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Schiffchen fliegt, der Webstuhl kracht,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir weben emsig Tag und Nacht –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Altdeutschland, wir weben Dein Leichentuch,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir weben hinein den dreifachen Fluch,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Wir weben, wir weben!&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
H. Heine: „Die armen Weber“. In: Karl Marx’ &#039;&#039;Vorwärts!&#039;&#039; 10. Juli 1844. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Linkadresse zu diesem Gedicht: https://de.wikipedia.org/wiki/Die_schlesischen_Weber&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Der erste Eindruck:======&lt;br /&gt;
In dem Gedicht könnte es um das Ausnutzen von des Volkes durch den König, indem er das Volk „auf den letzten Groschen erpresst“ und diese „ Wie Hunde erschießen lässt“ gehen. Es wirkt auf mich abschreckend und Angst einflößend. Ebenso erweckt es in mir Mitgefühl mit dem leidenden Volk, durch den König.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Inhaltsangabe:======&lt;br /&gt;
Das Gedicht beginnt mit mehren Personen die an einem Webstuhl sitzen und die Zähne fletschen und ein Leichentuch weben.  Dann schreibt der Erzähler über Winterskälte und Hungersnöten wo dieser vergebens hoffte und narrte, während dieser von jemanden  geäfft, gefoppt und genarrt wird. Schließlich wird über einen König der reichen geschrieben, wessen elend das Volk nicht entweichen kann. Der so zum Beispiel das Volk „auf den letzten Groschen erpresst“ oder sie wie Hunde erschießen lässt“. Zuletzt geht es  um die schlechte Qualität des Vaterlandes, so wird jede Blume geknickt und jeder Wurm erstickt im Moder. In der letzten Strophe wird erzählt wie das Volk das Altdeutsche Leichentuch emsig Tag und Nacht webt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Samira Schogofa: Das war‘s dann==&lt;br /&gt;
Das war’s dann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorbei das Spiel, ihr Heimgesuchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ungeliebten, fromm Verfluchten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ergreifen nun die dunkle Macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bilder werden euch zersetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie werden eure Seelen hetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Müsst stets um euer Leben bangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seid ganz in eurer Angst gefangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Terror wird zur Übermacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hat euch immer im Visier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo ist die Hölle, wenn nicht hier?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Linkadresse zu diesem Gedicht: https://www.lyrikmond.de/gedichte-thema-11-146.php#1721&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Der Erste Eindruck:======&lt;br /&gt;
Bei dem Gedicht geht es um die Ergreifung der Macht durch die „ verfluchten und den Ungeliebten“ und so der Terror zur Übermacht wird. Mir macht das Gedicht Angst, da dieser Ort mit der der Hölle gleichgesetzt wird. Ebenso erweckt es in mir Mitleid mit den Menschen dort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Inhaltsangabe:======&lt;br /&gt;
Es geht um die dunkle  Macht Übergreifung von den Ungeliebten und denn fromm Verfluchten. Wo der Terror zur Übermacht wird so werden die Seelen gehetzt und die Bilder werden sie zersetzten. Dies wird mit der Hölle gleichgesetzt.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PaGNSG</name></author>
	</entry>
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		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:PaGNSG&amp;diff=88029</id>
		<title>Benutzer:PaGNSG</title>
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		<updated>2023-10-30T09:15:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;PaGNSG: inhaltsangaben fertig&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;n jSchule:&#039;&#039;  [https://www.nellysachs.de/ Nelly-Sachs-Gymnasium] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Seminar:&#039;&#039;  [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Projekte:&#039;&#039;  [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion - ein Lyrikprojekt der Jahrgangsstufe 10|Rebellion - ein Lyrikprojekt der Jahrgangsstufe 10]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Tätigkeitsschwerpunkt&#039;&#039;: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion/Heinrich Heine: Die schlesischen Weber|Heinrich Heine: Die schlesischen Weber]];  [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion/Samira Schogofa: Das war‘s dann|Samira Schogofa: Das war‘s dann]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Hilfe:&#039;&#039;  [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Wie interpretiere ich ein Gedicht?|Wie interpretiere ich ein Gedicht?]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Betreut von:&#039;&#039; [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Heinrich Heine: Die schlesischen Weber==&lt;br /&gt;
Im düstern Auge keine Thräne,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie sitzen am Webstuhl und fletschen die Zähne:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutschland, wir weben Dein Leichentuch,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir weben hinein den dreifachen Fluch –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Wir weben, wir weben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Fluch dem Gotte, zu dem wir gebeten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Winterskälte und Hungersnöthen;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben vergebens gehofft und geharrt,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hat uns geäfft und gefoppt und genarrt –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Wir weben, wir weben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Fluch dem König, dem König der Reichen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den unser Elend nicht konnte erweichen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der den letzten Groschen von uns erpreßt,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und uns wie Hunde erschießen läßt –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Wir weben, wir weben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Fluch dem falschen Vaterlande,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo nur gedeihen Schmach und Schande,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo jede Blume früh geknickt,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo Fäulniß und Moder den Wurm erquickt –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Wir weben, wir weben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Schiffchen fliegt, der Webstuhl kracht,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir weben emsig Tag und Nacht –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Altdeutschland, wir weben Dein Leichentuch,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir weben hinein den dreifachen Fluch,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Wir weben, wir weben!&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
H. Heine: „Die armen Weber“. In: Karl Marx’ &#039;&#039;Vorwärts!&#039;&#039; 10. Juli 1844. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Linkadresse zu diesem Gedicht: https://de.wikipedia.org/wiki/Die_schlesischen_Weber&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Der erste Eindruck:======&lt;br /&gt;
In dem Gedicht könnte es um das Ausnutzen von des Volkes durch den König, indem er das Volk „auf den letzten Groschen erpresst“ und diese „ Wie Hunde erschießen lässt“ gehen. Es wirkt auf mich abschreckend und Angst einflößend. Ebenso erweckt es in mir Mitgefühl mit dem leidenden Volk, durch den König.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Inhaltsangabe:======&lt;br /&gt;
Das Gedicht beginnt mit mehren Personen die an einem Webstuhl sitzen und die Zähne fletschen und ein Leichentuch weben.  Dann schreibt der Erzähler über Winterskälte und Hungersnöten wo dieser vergebens hoffte und narrte, während dieser von jemanden  geäfft, gefoppt und genarrt wird. Schließlich wird über einen König der reichen geschrieben, wessen elend das Volk nicht entweichen kann. Der so zum Beispiel das Volk „auf den letzten Groschen erpresst“ oder sie wie Hunde erschießen lässt“. Zuletzt geht es  um die schlechte Qualität des Vaterlandes, so wird jede Blume geknickt und jeder Wurm erstickt im Moder. In der letzten Strophe wird erzählt wie das Volk das Altdeutsche Leichentuch emsig Tag und Nacht webt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Samira Schogofa: Das war‘s dann==&lt;br /&gt;
Das war’s dann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorbei das Spiel, ihr Heimgesuchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ungeliebten, fromm Verfluchten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ergreifen nun die dunkle Macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bilder werden euch zersetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie werden eure Seelen hetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Müsst stets um euer Leben bangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seid ganz in eurer Angst gefangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Terror wird zur Übermacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hat euch immer im Visier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo ist die Hölle, wenn nicht hier?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Linkadresse zu diesem Gedicht: https://www.lyrikmond.de/gedichte-thema-11-146.php#1721&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Der Erste Eindruck:======&lt;br /&gt;
Bei dem Gedicht geht es um die Ergreifung der Macht durch die „ verfluchten und den Ungeliebten“ und so der Terror zur Übermacht wird. Mir macht das Gedicht Angst, da dieser Ort mit der der Hölle gleichgesetzt wird. Ebenso erweckt es in mir Mitleid mit den Menschen dort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Inhaltsangabe:======&lt;br /&gt;
Es geht um die dunkle  Macht Übergreifung von den Ungeliebten und denn fromm Verfluchten. Wo der Terror zur Übermacht wird so werden die Seelen gehetzt und die Bilder werden sie zersetzten. Dies wird mit der Hölle gleichgesetzt.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PaGNSG</name></author>
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		<title>Benutzer:PaGNSG</title>
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		<updated>2023-10-30T09:13:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;PaGNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;n jSchule:&#039;&#039;  [https://www.nellysachs.de/ Nelly-Sachs-Gymnasium] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Seminar:&#039;&#039;  [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Projekte:&#039;&#039;  [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion - ein Lyrikprojekt der Jahrgangsstufe 10|Rebellion - ein Lyrikprojekt der Jahrgangsstufe 10]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Tätigkeitsschwerpunkt&#039;&#039;: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion/Heinrich Heine: Die schlesischen Weber|Heinrich Heine: Die schlesischen Weber]];  [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion/Samira Schogofa: Das war‘s dann|Samira Schogofa: Das war‘s dann]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Hilfe:&#039;&#039;  [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Wie interpretiere ich ein Gedicht?|Wie interpretiere ich ein Gedicht?]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Betreut von:&#039;&#039; [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Heinrich Heine: Die schlesischen Weber==&lt;br /&gt;
Im düstern Auge keine Thräne,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie sitzen am Webstuhl und fletschen die Zähne:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutschland, wir weben Dein Leichentuch,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir weben hinein den dreifachen Fluch –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Wir weben, wir weben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Fluch dem Gotte, zu dem wir gebeten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Winterskälte und Hungersnöthen;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben vergebens gehofft und geharrt,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hat uns geäfft und gefoppt und genarrt –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Wir weben, wir weben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Fluch dem König, dem König der Reichen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den unser Elend nicht konnte erweichen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der den letzten Groschen von uns erpreßt,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und uns wie Hunde erschießen läßt –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Wir weben, wir weben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Fluch dem falschen Vaterlande,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo nur gedeihen Schmach und Schande,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo jede Blume früh geknickt,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo Fäulniß und Moder den Wurm erquickt –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Wir weben, wir weben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Schiffchen fliegt, der Webstuhl kracht,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir weben emsig Tag und Nacht –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Altdeutschland, wir weben Dein Leichentuch,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir weben hinein den dreifachen Fluch,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Wir weben, wir weben!&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
H. Heine: „Die armen Weber“. In: Karl Marx’ &#039;&#039;Vorwärts!&#039;&#039; 10. Juli 1844. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Linkadresse zu diesem Gedicht: https://de.wikipedia.org/wiki/Die_schlesischen_Weber&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Der erste Eindruck:======&lt;br /&gt;
In dem Gedicht könnte es um das Ausnutzen von des Volkes durch den König, indem er das Volk „auf den letzten Groschen erpresst“ und diese „ Wie Hunde erschießen lässt“ gehen. Es wirkt auf mich abschreckend und Angst einflößend. Ebenso erweckt es in mir Mitgefühl mit dem leidenden Volk, durch den König.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Inhaltsangabe:======&lt;br /&gt;
In der ersten Strophe geht es um mehrere Personen die an einem Webstuhl sitzen und die Zähne fletschen und ein Leichentuch weben.  In der nächsten Strophe schreibt der Erzähler über Winterskälte und Hungersnöten wo dieser vergebens hoffte und narrte, während dieser von jemanden  geäfft, gefoppt und genarrt wird. In der dritten Strophe wird über einen König der reichen geschrieben, wessen elend das Volk nicht entweichen kann. Der so zum Beispiel das Volk „auf den letzten Groschen erpresst“ oder sie wie Hunde erschießen lässt“. In der Vierten Strophe geht es um die schlechte Qualität des Vaterlandes, so wird jede Blume geknickt und jeder Wurm erstickt im Moder. In der letzten Strophe wird erzählt wie das Volk das Altdeutsche  Leichentuch emsig Tag und Nacht webt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Samira Schogofa: Das war‘s dann==&lt;br /&gt;
Das war’s dann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorbei das Spiel, ihr Heimgesuchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ungeliebten, fromm Verfluchten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ergreifen nun die dunkle Macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bilder werden euch zersetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie werden eure Seelen hetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Müsst stets um euer Leben bangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seid ganz in eurer Angst gefangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Terror wird zur Übermacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hat euch immer im Visier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo ist die Hölle, wenn nicht hier?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Linkadresse zu diesem Gedicht: https://www.lyrikmond.de/gedichte-thema-11-146.php#1721&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Der Erste Eindruck:======&lt;br /&gt;
Bei dem Gedicht geht es um die Ergreifung der Macht durch die „ verfluchten und den Ungeliebten“ und so der Terror zur Übermacht wird. Mir macht das Gedicht Angst, da dieser Ort mit der der Hölle gleichgesetzt wird. Ebenso erweckt es in mir Mitleid mit den Menschen dort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====== Inhaltsangabe: ======&lt;br /&gt;
Es geht um die dunkle  Macht Übergreifung von den Ungeliebten und denn fromm Verfluchten. Wo der Terror zur Übermacht wird so werden die Seelen gehetzt und die Bilder werden sie zersetzten. Dies wird mit der Hölle gleichgesetzt.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PaGNSG</name></author>
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		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:PaGNSG&amp;diff=88021</id>
		<title>Benutzer:PaGNSG</title>
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		<updated>2023-10-30T09:05:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;PaGNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;n jSchule:&#039;&#039;  [https://www.nellysachs.de/ Nelly-Sachs-Gymnasium] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Betreut von:&#039;&#039; [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Heinrich Heine: Die schlesischen Weber==&lt;br /&gt;
Im düstern Auge keine Thräne,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie sitzen am Webstuhl und fletschen die Zähne:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutschland, wir weben Dein Leichentuch,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir weben hinein den dreifachen Fluch –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Wir weben, wir weben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Fluch dem Gotte, zu dem wir gebeten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Winterskälte und Hungersnöthen;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben vergebens gehofft und geharrt,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hat uns geäfft und gefoppt und genarrt –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Wir weben, wir weben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Fluch dem König, dem König der Reichen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den unser Elend nicht konnte erweichen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der den letzten Groschen von uns erpreßt,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und uns wie Hunde erschießen läßt –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Wir weben, wir weben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Fluch dem falschen Vaterlande,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo nur gedeihen Schmach und Schande,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo jede Blume früh geknickt,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo Fäulniß und Moder den Wurm erquickt –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Wir weben, wir weben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Schiffchen fliegt, der Webstuhl kracht,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir weben emsig Tag und Nacht –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Altdeutschland, wir weben Dein Leichentuch,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir weben hinein den dreifachen Fluch,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Wir weben, wir weben!&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
H. Heine: „Die armen Weber“. In: Karl Marx’ &#039;&#039;Vorwärts!&#039;&#039; 10. Juli 1844. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Linkadresse zu diesem Gedicht: https://de.wikipedia.org/wiki/Die_schlesischen_Weber&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Der erste Eindruck:======&lt;br /&gt;
In dem Gedicht könnte es um das Ausnutzen von des Volkes durch den König, indem er das Volk „auf den letzten Groschen erpresst“ und diese „ Wie Hunde erschießen lässt“ gehen. Es wirkt auf mich abschreckend und Angst einflößend. Ebenso erweckt es in mir Mitgefühl mit dem leidenden Volk, durch den König.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Inhaltsangabe:======&lt;br /&gt;
In der ersten Strophe geht es um mehrere Personen die an einem Webstuhl sitzen und die Zähne fletschen und ein Leichentuch weben.  In der nächsten Strophe schreibt der Erzähler über Winterskälte und Hungersnöten wo dieser vergebens hoffte und narrte, während dieser von jemanden  geäfft, gefoppt und genarrt wird. In der dritten Strophe wird über einen König der reichen geschrieben, wessen elend das Volk nicht entweichen kann. Der so zum Beispiel das Volk „auf den letzten Groschen erpresst“ oder sie wie Hunde erschießen lässt“. In der Vierten Strophe geht es um die schlechte Qualität des Vaterlandes, so wird jede Blume geknickt und jeder Wurm erstickt im Moder. In der letzten Strophe wird erzählt wie das Volk das Altdeutsche  Leichentuch emsig Tag und Nacht webt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Samira Schogofa: Das war‘s dann==&lt;br /&gt;
Das war’s dann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorbei das Spiel, ihr Heimgesuchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ungeliebten, fromm Verfluchten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ergreifen nun die dunkle Macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bilder werden euch zersetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie werden eure Seelen hetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Müsst stets um euer Leben bangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seid ganz in eurer Angst gefangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Terror wird zur Übermacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hat euch immer im Visier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo ist die Hölle, wenn nicht hier?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Linkadresse zu diesem Gedicht: https://www.lyrikmond.de/gedichte-thema-11-146.php#1721&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Der Erste Eindruck:======&lt;br /&gt;
Bei dem Gedicht geht es um die Ergreifung der Macht durch die „ verfluchten und den Ungeliebten“ und so der Terror zur Übermacht wird. Mir macht das Gedicht Angst, da dieser Ort mit der der Hölle gleichgesetzt wird. Ebenso erweckt es in mir Mitleid mit den Menschen dort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====== Inhaltsangabe: ======&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PaGNSG</name></author>
	</entry>
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		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:PaGNSG&amp;diff=88017</id>
		<title>Benutzer:PaGNSG</title>
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		<updated>2023-10-30T08:35:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;PaGNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Schule:&#039;&#039;  [https://www.nellysachs.de/ Nelly-Sachs-Gymnasium] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Seminar:&#039;&#039;  [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Projekte:&#039;&#039;  [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion - ein Lyrikprojekt der Jahrgangsstufe 10|Rebellion - ein Lyrikprojekt der Jahrgangsstufe 10]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Hilfe:&#039;&#039;  [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Wie interpretiere ich ein Gedicht?|Wie interpretiere ich ein Gedicht?]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Betreut von:&#039;&#039; [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Heinrich Heine: Die schlesischen Weber==&lt;br /&gt;
Im düstern Auge keine Thräne,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie sitzen am Webstuhl und fletschen die Zähne:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutschland, wir weben Dein Leichentuch,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir weben hinein den dreifachen Fluch –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Wir weben, wir weben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Fluch dem Gotte, zu dem wir gebeten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Winterskälte und Hungersnöthen;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben vergebens gehofft und geharrt,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hat uns geäfft und gefoppt und genarrt –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Wir weben, wir weben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Fluch dem König, dem König der Reichen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den unser Elend nicht konnte erweichen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der den letzten Groschen von uns erpreßt,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und uns wie Hunde erschießen läßt –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Wir weben, wir weben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Fluch dem falschen Vaterlande,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo nur gedeihen Schmach und Schande,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo jede Blume früh geknickt,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo Fäulniß und Moder den Wurm erquickt –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Wir weben, wir weben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Schiffchen fliegt, der Webstuhl kracht,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir weben emsig Tag und Nacht –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Altdeutschland, wir weben Dein Leichentuch,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir weben hinein den dreifachen Fluch,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Wir weben, wir weben!&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
H. Heine: „Die armen Weber“. In: Karl Marx’ &#039;&#039;Vorwärts!&#039;&#039; 10. Juli 1844. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Linkadresse zu diesem Gedicht: https://de.wikipedia.org/wiki/Die_schlesischen_Weber&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Der erste Eindruck:======&lt;br /&gt;
In dem Gedicht könnte es um das Ausnutzen von des Volkes durch den König, indem er das Volk „auf den letzten Groschen erpresst“ und diese „ Wie Hunde erschießen lässt“ gehen. Es wirkt auf mich abschreckend und Angst einflößend. Ebenso erweckt es in mir Mitgefühl mit dem leidenden Volk, durch den König.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====== Inhaltsangabe: ======&lt;br /&gt;
In der ersten Strophe geht es um mehrere Personen die an einem Webstuhl sitzen und die Zähne fletschen und ein Leichentuch weben.  In der nächsten Strophe schreibt der Erzähler über Winterskälte und Hungersnöten wo dieser vergebens hoffte und narrte, während dieser von jemanden  geäfft, gefoppt und genarrt wird. In der dritten Strophe wird über einen König der reichen geschrieben, wessen elend das Volk nicht entweichen kann. Der so zum Beispiel das Volk „auf den letzten Groschen erpresst“ oder sie wie Hunde erschießen lässt“. In der Vierten Strophe geht es um die schlechte Qualität des Vaterlandes, so wird jede Blume geknickt und jeder Wurm erstickt im Moder. In der letzten Strophe wird erzählt wie das Volk das Altdeutsche  Leichentuch emsig Tag und Nacht webt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Samira Schogofa: Das war‘s dann==&lt;br /&gt;
Das war’s dann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorbei das Spiel, ihr Heimgesuchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ungeliebten, fromm Verfluchten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ergreifen nun die dunkle Macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bilder werden euch zersetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie werden eure Seelen hetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Müsst stets um euer Leben bangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seid ganz in eurer Angst gefangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Terror wird zur Übermacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hat euch immer im Visier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo ist die Hölle, wenn nicht hier?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Linkadresse zu diesem Gedicht: https://www.lyrikmond.de/gedichte-thema-11-146.php#1721&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Der Erste Eindruck:======&lt;br /&gt;
Bei dem Gedicht geht es um die Ergreifung der Macht durch die „ verfluchten und den Ungeliebten“ und so der Terror zur Übermacht wird. Mir macht das Gedicht Angst, da dieser Ort mit der der Hölle gleichgesetzt wird. Ebenso erweckt es in mir Mitleid mit den Menschen dort.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PaGNSG</name></author>
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		<title>Benutzer:PaGNSG</title>
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		<updated>2023-10-30T07:22:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;PaGNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Schule:&#039;&#039;  [https://www.nellysachs.de/ Nelly-Sachs-Gymnasium] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
==Heinrich Heine: Die schlesischen Weber==&lt;br /&gt;
Im düstern Auge keine Thräne,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie sitzen am Webstuhl und fletschen die Zähne:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutschland, wir weben Dein Leichentuch,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir weben hinein den dreifachen Fluch –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Wir weben, wir weben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Fluch dem Gotte, zu dem wir gebeten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Winterskälte und Hungersnöthen;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben vergebens gehofft und geharrt,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hat uns geäfft und gefoppt und genarrt –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Wir weben, wir weben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Fluch dem König, dem König der Reichen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den unser Elend nicht konnte erweichen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der den letzten Groschen von uns erpreßt,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und uns wie Hunde erschießen läßt –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Wir weben, wir weben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Fluch dem falschen Vaterlande,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo nur gedeihen Schmach und Schande,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo jede Blume früh geknickt,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo Fäulniß und Moder den Wurm erquickt –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Wir weben, wir weben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Schiffchen fliegt, der Webstuhl kracht,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir weben emsig Tag und Nacht –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Altdeutschland, wir weben Dein Leichentuch,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir weben hinein den dreifachen Fluch,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Wir weben, wir weben!&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
H. Heine: „Die armen Weber“. In: Karl Marx’ &#039;&#039;Vorwärts!&#039;&#039; 10. Juli 1844. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
======Der erste Eindruck:======&lt;br /&gt;
Es geht in dem Gedicht um das Ausnutzen von des Volkes durch den König, indem er das Volk „auf den letzten Groschen erpresst“ und diese „ Wie Hunde erscheißen lässt“. Es wirkt auf mich abschreckend und Angst einflößend. Ebenso erweckt es in mir Mitgefühl mit dem leidenden Volk, durch den König.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Samira Schogofa: Das war‘s dann==&lt;br /&gt;
Das war’s dann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorbei das Spiel, ihr Heimgesuchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ungeliebten, fromm Verfluchten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ergreifen nun die dunkle Macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bilder werden euch zersetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie werden eure Seelen hetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Müsst stets um euer Leben bangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seid ganz in eurer Angst gefangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Terror wird zur Übermacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hat euch immer im Visier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo ist die Hölle, wenn nicht hier?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Linkadresse zu diesem Gedicht: https://www.lyrikmond.de/gedichte-thema-11-146.php#1721&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Der Erste Eindruck:======&lt;br /&gt;
Bei dem Gedicht geht es um die Ergreifung der Macht durch die „ verfluchten und den Ungeliebten“ und so der Terror zur Übermacht wird. Mir macht das Gedicht Angst, da dieser Ort mit der der Hölle gleichgesetzt wird. Ebenso erweckt es in mir Mitleid mit den Menschen dort.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PaGNSG</name></author>
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		<title>Benutzer:PaGNSG</title>
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		<updated>2023-10-30T07:13:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;PaGNSG: &lt;/p&gt;
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==Heinrich Heine: Die schlesischen Weber==&lt;br /&gt;
Im düstern Auge keine Thräne,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie sitzen am Webstuhl und fletschen die Zähne:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutschland, wir weben Dein Leichentuch,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir weben hinein den dreifachen Fluch –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Wir weben, wir weben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Fluch dem Gotte, zu dem wir gebeten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Winterskälte und Hungersnöthen;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben vergebens gehofft und geharrt,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hat uns geäfft und gefoppt und genarrt –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Wir weben, wir weben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Fluch dem König, dem König der Reichen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den unser Elend nicht konnte erweichen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der den letzten Groschen von uns erpreßt,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und uns wie Hunde erschießen läßt –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Wir weben, wir weben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Fluch dem falschen Vaterlande,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo nur gedeihen Schmach und Schande,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo jede Blume früh geknickt,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo Fäulniß und Moder den Wurm erquickt –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Wir weben, wir weben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Schiffchen fliegt, der Webstuhl kracht,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir weben emsig Tag und Nacht –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Altdeutschland, wir weben Dein Leichentuch,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir weben hinein den dreifachen Fluch,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Wir weben, wir weben!&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
H. Heine: „Die armen Weber“. In: Karl Marx’ &#039;&#039;Vorwärts!&#039;&#039; 10. Juli 1844. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Linkadresse zu diesem Gedicht: https://de.wikipedia.org/wiki/Die_schlesischen_Weber&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Der erste Eindruck:======&lt;br /&gt;
Es geht in dem Gedicht um das Ausnutzen von des Volkes durch den König, indem er das Volk „auf den letzten Groschen erpresst“ und diese „ Wie Hunde erscheißen lässt“. Es wirkt auf mich abschreckend und Angst einflößend. Ebenso erweckt es in mir Mitgefühl mit dem leidenden Volk, durch den König.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Samira Schogofa: Das war‘s dann==&lt;br /&gt;
Das war’s dann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorbei das Spiel, ihr Heimgesuchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ungeliebten, fromm Verfluchten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ergreifen nun die dunkle Macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bilder werden euch zersetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie werden eure Seelen hetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Müsst stets um euer Leben bangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seid ganz in eurer Angst gefangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Terror wird zur Übermacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hat euch immer im Visier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo ist die Hölle, wenn nicht hier?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Linkadresse zu diesem Gedicht: https://www.lyrikmond.de/gedichte-thema-11-146.php#1721&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====== Der Erste Eindruck: ======&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PaGNSG</name></author>
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		<title>Benutzer:PaGNSG</title>
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		<updated>2023-10-27T06:27:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;PaGNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Schule:&#039;&#039;  [https://www.nellysachs.de/ Nelly-Sachs-Gymnasium] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Betreut von:&#039;&#039; [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Heinrich Heine: Die schlesischen Weber==&lt;br /&gt;
Im düstern Auge keine Thräne,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie sitzen am Webstuhl und fletschen die Zähne:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutschland, wir weben Dein Leichentuch,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir weben hinein den dreifachen Fluch –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Wir weben, wir weben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Fluch dem Gotte, zu dem wir gebeten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Winterskälte und Hungersnöthen;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben vergebens gehofft und geharrt,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hat uns geäfft und gefoppt und genarrt –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Wir weben, wir weben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Fluch dem König, dem König der Reichen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den unser Elend nicht konnte erweichen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der den letzten Groschen von uns erpreßt,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und uns wie Hunde erschießen läßt –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Wir weben, wir weben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Fluch dem falschen Vaterlande,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo nur gedeihen Schmach und Schande,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo jede Blume früh geknickt,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo Fäulniß und Moder den Wurm erquickt –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Wir weben, wir weben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Schiffchen fliegt, der Webstuhl kracht,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir weben emsig Tag und Nacht –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Altdeutschland, wir weben Dein Leichentuch,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir weben hinein den dreifachen Fluch,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Wir weben, wir weben!&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
H. Heine: „Die armen Weber“. In: Karl Marx’ &#039;&#039;Vorwärts!&#039;&#039; 10. Juli 1844. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Linkadresse zu diesem Gedicht: https://de.wikipedia.org/wiki/Die_schlesischen_Weber&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Der erste Eindruck:======&lt;br /&gt;
Es geht in dem Gedicht um das Ausnutzen von des Volkes durch den König, indem er das Volk „auf den letzten Groschen erpresst“ und diese „ Wie Hunde erscheißen lässt“. Es wirkt auf mich abschreckend und Angst einflößend. Ebenso erweckt es in mir Mitgefühl mit dem leidenden Volk, durch den König.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Samira Schogofa: Das war‘s dann==&lt;br /&gt;
Das war’s dann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorbei das Spiel, ihr Heimgesuchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ungeliebten, fromm Verfluchten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ergreifen nun die dunkle Macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bilder werden euch zersetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie werden eure Seelen hetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Müsst stets um euer Leben bangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seid ganz in eurer Angst gefangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Terror wird zur Übermacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hat euch immer im Visier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo ist die Hölle, wenn nicht hier?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Linkadresse zu diesem Gedicht: https://www.lyrikmond.de/gedichte-thema-11-146.php#1721&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nachbarn von Protagonist haben in einer Versammlung dafür abgestimmt das sie rausgeworfen werden, da sie als paar zusammenleben und nicht verheiratet sind, dies wurde per Brief überbracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PaGNSG</name></author>
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		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:PaGNSG&amp;diff=87860</id>
		<title>Benutzer:PaGNSG</title>
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		<updated>2023-10-27T06:20:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;PaGNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Schule:&#039;&#039;  [https://www.nellysachs.de/ Nelly-Sachs-Gymnasium] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Seminar:&#039;&#039;  [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Projekte:&#039;&#039;  [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion - ein Lyrikprojekt der Jahrgangsstufe 10|Rebellion - ein Lyrikprojekt der Jahrgangsstufe 10]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Tätigkeitsschwerpunkt&#039;&#039;: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion/Heinrich Heine: Die schlesischen Weber|Heinrich Heine: Die schlesischen Weber]];  [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion/Samira Schogofa: Das war‘s dann|Samira Schogofa: Das war‘s dann]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Hilfe:&#039;&#039;  [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Wie interpretiere ich ein Gedicht?|Wie interpretiere ich ein Gedicht?]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Betreut von:&#039;&#039; [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Heinrich Heine: Die schlesischen Weber==&lt;br /&gt;
Im düstern Auge keine Thräne,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie sitzen am Webstuhl und fletschen die Zähne:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutschland, wir weben Dein Leichentuch,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir weben hinein den dreifachen Fluch –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Wir weben, wir weben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Fluch dem Gotte, zu dem wir gebeten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Winterskälte und Hungersnöthen;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben vergebens gehofft und geharrt,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hat uns geäfft und gefoppt und genarrt –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Wir weben, wir weben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Fluch dem König, dem König der Reichen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den unser Elend nicht konnte erweichen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der den letzten Groschen von uns erpreßt,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und uns wie Hunde erschießen läßt –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Wir weben, wir weben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Fluch dem falschen Vaterlande,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo nur gedeihen Schmach und Schande,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo jede Blume früh geknickt,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo Fäulniß und Moder den Wurm erquickt –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Wir weben, wir weben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Schiffchen fliegt, der Webstuhl kracht,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir weben emsig Tag und Nacht –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Altdeutschland, wir weben Dein Leichentuch,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir weben hinein den dreifachen Fluch,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Wir weben, wir weben!&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
H. Heine: „Die armen Weber“. In: Karl Marx’ &#039;&#039;Vorwärts!&#039;&#039; 10. Juli 1844. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
======Der erste Eindruck:======&lt;br /&gt;
Es geht in dem Gedicht um das Ausnutzen von des Volkes durch den König, indem er das Volk „auf den letzten Groschen erpresst“ und diese „ Wie Hunde erscheißen lässt“. Es wirkt auf mich abschreckend und Angst einflößend. Ebenso erweckt es in mir Mitgefühl mit dem leidenden Volk, durch den König.&lt;br /&gt;
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==Samira Schogofa: Das war‘s dann==&lt;br /&gt;
Das war’s dann&lt;br /&gt;
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Die Ungeliebten, fromm Verfluchten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ergreifen nun die dunkle Macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bilder werden euch zersetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie werden eure Seelen hetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Müsst stets um euer Leben bangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seid ganz in eurer Angst gefangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Terror wird zur Übermacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hat euch immer im Visier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo ist die Hölle, wenn nicht hier?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nachbarn von Protagonisthaben in einer Versammlung dafür abgestimmt das sie rausgeworfen werden, da sie als paar zusammenleben und nicht verheiratet sind, dies wurde per Brief überbracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PaGNSG</name></author>
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		<title>Benutzer:PaGNSG</title>
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		<updated>2023-10-27T06:19:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;PaGNSG: &lt;/p&gt;
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==Heinrich Heine: Die schlesischen Weber==&lt;br /&gt;
Im düstern Auge keine Thräne,&lt;br /&gt;
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Deutschland, wir weben Dein Leichentuch,&lt;br /&gt;
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Wir weben hinein den dreifachen Fluch –&lt;br /&gt;
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    Wir weben, wir weben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Fluch dem Gotte, zu dem wir gebeten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Winterskälte und Hungersnöthen;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben vergebens gehofft und geharrt,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hat uns geäfft und gefoppt und genarrt –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Wir weben, wir weben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Fluch dem König, dem König der Reichen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den unser Elend nicht konnte erweichen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der den letzten Groschen von uns erpreßt,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und uns wie Hunde erschießen läßt –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Wir weben, wir weben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Fluch dem falschen Vaterlande,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo nur gedeihen Schmach und Schande,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo jede Blume früh geknickt,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo Fäulniß und Moder den Wurm erquickt –&lt;br /&gt;
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    Wir weben, wir weben!&lt;br /&gt;
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Das Schiffchen fliegt, der Webstuhl kracht,&lt;br /&gt;
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Wir weben emsig Tag und Nacht –&lt;br /&gt;
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Altdeutschland, wir weben Dein Leichentuch,&lt;br /&gt;
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Wir weben hinein den dreifachen Fluch,&lt;br /&gt;
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    Wir weben, wir weben!&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
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H. Heine: „Die armen Weber“. In: Karl Marx’ &#039;&#039;Vorwärts!&#039;&#039; 10. Juli 1844. &lt;br /&gt;
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======Der erste Eindruck:======&lt;br /&gt;
Es geht in dem Gedicht um das Ausnutzen von des Volkes durch den König, indem er das Volk „auf den letzten Groschen erpresst“ und diese „ Wie Hunde erscheißen lässt“. Es wirkt auf mich abschreckend und Angst einflößend. Ebenso erweckt es in mir Mitgefühl mit dem leidenden Volk, durch den König.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Samira Schogofa: Das war‘s dann==&lt;br /&gt;
Das war’s dann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorbei das Spiel, ihr Heimgesuchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ungeliebten, fromm Verfluchten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ergreifen nun die dunkle Macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bilder werden euch zersetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie werden eure Seelen hetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Müsst stets um euer Leben bangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seid ganz in eurer Angst gefangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Terror wird zur Übermacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hat euch immer im Visier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo ist die Hölle, wenn nicht hier?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Linkadresse zu diesem Gedicht: https://www.lyrikmond.de/gedichte-thema-11-146.php#1721&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nachbarn von Ihm haben in einer Versammlung dafür abgestimmt das sie rausgeworfen werden, da sie als paar zusammenleben und nicht verheiratet sind, dies wurde per Brief überbracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<author><name>PaGNSG</name></author>
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		<updated>2023-10-27T06:04:54Z</updated>

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==Heinrich Heine: Die schlesischen Weber==&lt;br /&gt;
Im düstern Auge keine Thräne,&lt;br /&gt;
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Ein Fluch dem Gotte, zu dem wir gebeten&lt;br /&gt;
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Wir haben vergebens gehofft und geharrt,&lt;br /&gt;
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Er hat uns geäfft und gefoppt und genarrt –&lt;br /&gt;
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Ein Fluch dem König, dem König der Reichen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den unser Elend nicht konnte erweichen,&lt;br /&gt;
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Der den letzten Groschen von uns erpreßt,&lt;br /&gt;
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Und uns wie Hunde erschießen läßt –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Wir weben, wir weben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Fluch dem falschen Vaterlande,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo nur gedeihen Schmach und Schande,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo jede Blume früh geknickt,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo Fäulniß und Moder den Wurm erquickt –&lt;br /&gt;
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    Wir weben, wir weben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Schiffchen fliegt, der Webstuhl kracht,&lt;br /&gt;
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Wir weben emsig Tag und Nacht –&lt;br /&gt;
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Altdeutschland, wir weben Dein Leichentuch,&lt;br /&gt;
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Wir weben hinein den dreifachen Fluch,&lt;br /&gt;
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    Wir weben, wir weben!&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
H. Heine: „Die armen Weber“. In: Karl Marx’ &#039;&#039;Vorwärts!&#039;&#039; 10. Juli 1844. &lt;br /&gt;
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==Samira Schogofa: Das war‘s dann==&lt;br /&gt;
Das war’s dann&lt;br /&gt;
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Die Ungeliebten, fromm Verfluchten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Die Bilder werden euch zersetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie werden eure Seelen hetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Müsst stets um euer Leben bangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seid ganz in eurer Angst gefangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Terror wird zur Übermacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hat euch immer im Visier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo ist die Hölle, wenn nicht hier?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Linkadresse zu diesem Gedicht: https://www.lyrikmond.de/gedichte-thema-11-146.php#1721&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PaGNSG</name></author>
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		<updated>2023-10-23T09:17:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;PaGNSG: &lt;/p&gt;
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&lt;br /&gt;
    Wir weben, wir weben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Fluch dem falschen Vaterlande,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo nur gedeihen Schmach und Schande,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo jede Blume früh geknickt,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo Fäulniß und Moder den Wurm erquickt –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Wir weben, wir weben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Schiffchen fliegt, der Webstuhl kracht,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir weben emsig Tag und Nacht –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Altdeutschland, wir weben Dein Leichentuch,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir weben hinein den dreifachen Fluch,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Wir weben, wir weben!&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
H. Heine: „Die armen Weber“. In: Karl Marx’ &#039;&#039;Vorwärts!&#039;&#039; 10. Juli 1844. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Linkadresse zu diesem Gedicht: https://de.wikipedia.org/wiki/Die_schlesischen_Weber&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Der erste Eindruck:======&lt;br /&gt;
Es geht in dem Gedicht um das Ausnutzen von dem Volk durch den König, indem er das Volk „auf den letzten Groschen erpresst“ und diese „ Wie Hunde erscheißen lässt“. Es wirkt auf mich abschreckend und Angst einflößend. Ebenso erweckt es in mir Mitgefühl mit dem leidenden Volk, durch den König.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Samira Schogofa: Das war‘s dann==&lt;br /&gt;
Das war’s dann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorbei das Spiel, ihr Heimgesuchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ungeliebten, fromm Verfluchten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ergreifen nun die dunkle Macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bilder werden euch zersetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie werden eure Seelen hetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Müsst stets um euer Leben bangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seid ganz in eurer Angst gefangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Terror wird zur Übermacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hat euch immer im Visier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo ist die Hölle, wenn nicht hier?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Linkadresse zu diesem Gedicht: https://www.lyrikmond.de/gedichte-thema-11-146.php#1721&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PaGNSG</name></author>
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		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:PaGNSG&amp;diff=87641</id>
		<title>Benutzer:PaGNSG</title>
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		<updated>2023-10-23T09:17:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;PaGNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Schule:&#039;&#039;  [https://www.nellysachs.de/ Nelly-Sachs-Gymnasium] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Seminar:&#039;&#039;  [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Projekte:&#039;&#039;  [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion - ein Lyrikprojekt der Jahrgangsstufe 10|Rebellion - ein Lyrikprojekt der Jahrgangsstufe 10]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Tätigkeitsschwerpunkt&#039;&#039;: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion/Heinrich Heine: Die schlesischen Weber|Heinrich Heine: Die schlesischen Weber]];  [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion/Samira Schogofa: Das war‘s dann|Samira Schogofa: Das war‘s dann]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Hilfe:&#039;&#039;  [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Wie interpretiere ich ein Gedicht?|Wie interpretiere ich ein Gedicht?]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Betreut von:&#039;&#039; [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Heinrich Heine: Die schlesischen Weber==&lt;br /&gt;
Im düstern Auge keine Thräne,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie sitzen am Webstuhl und fletschen die Zähne:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutschland, wir weben Dein Leichentuch,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir weben hinein den dreifachen Fluch –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Wir weben, wir weben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Fluch dem Gotte, zu dem wir gebeten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Winterskälte und Hungersnöthen;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben vergebens gehofft und geharrt,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hat uns geäfft und gefoppt und genarrt –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Wir weben, wir weben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Fluch dem König, dem König der Reichen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den unser Elend nicht konnte erweichen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der den letzten Groschen von uns erpreßt,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und uns wie Hunde erschießen läßt –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Wir weben, wir weben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Fluch dem falschen Vaterlande,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo nur gedeihen Schmach und Schande,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo jede Blume früh geknickt,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo Fäulniß und Moder den Wurm erquickt –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Wir weben, wir weben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Schiffchen fliegt, der Webstuhl kracht,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir weben emsig Tag und Nacht –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Altdeutschland, wir weben Dein Leichentuch,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir weben hinein den dreifachen Fluch,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Wir weben, wir weben!&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
H. Heine: „Die armen Weber“. In: Karl Marx’ &#039;&#039;Vorwärts!&#039;&#039; 10. Juli 1844. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Linkadresse zu diesem Gedicht: https://de.wikipedia.org/wiki/Die_schlesischen_Weber&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Der erste Eindruck:======&lt;br /&gt;
Es geht in dem Gedicht um das Ausnutzen von dem Volk durch den König, indem er das Volk „auf den letzten Groschen erpresst“ und diese „ Wie Hunde erscheißen lässt“. Es wirkt auf mich abschrecken und Angst einflößend. Ebenso erweckt es in mir Mitgefühl mit dem leidenden Volk, durch den König.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Samira Schogofa: Das war‘s dann==&lt;br /&gt;
Das war’s dann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorbei das Spiel, ihr Heimgesuchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ungeliebten, fromm Verfluchten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ergreifen nun die dunkle Macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bilder werden euch zersetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie werden eure Seelen hetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Müsst stets um euer Leben bangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seid ganz in eurer Angst gefangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Terror wird zur Übermacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hat euch immer im Visier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo ist die Hölle, wenn nicht hier?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Linkadresse zu diesem Gedicht: https://www.lyrikmond.de/gedichte-thema-11-146.php#1721&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PaGNSG</name></author>
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		<updated>2023-10-23T09:15:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;PaGNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Schule:&#039;&#039;  [https://www.nellysachs.de/ Nelly-Sachs-Gymnasium] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Betreut von:&#039;&#039; [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
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==Heinrich Heine: Die schlesischen Weber==&lt;br /&gt;
Im düstern Auge keine Thräne,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie sitzen am Webstuhl und fletschen die Zähne:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutschland, wir weben Dein Leichentuch,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir weben hinein den dreifachen Fluch –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Wir weben, wir weben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Fluch dem Gotte, zu dem wir gebeten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Winterskälte und Hungersnöthen;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben vergebens gehofft und geharrt,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hat uns geäfft und gefoppt und genarrt –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Wir weben, wir weben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Fluch dem König, dem König der Reichen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den unser Elend nicht konnte erweichen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der den letzten Groschen von uns erpreßt,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und uns wie Hunde erschießen läßt –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Wir weben, wir weben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Fluch dem falschen Vaterlande,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo nur gedeihen Schmach und Schande,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo jede Blume früh geknickt,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo Fäulniß und Moder den Wurm erquickt –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Wir weben, wir weben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Schiffchen fliegt, der Webstuhl kracht,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir weben emsig Tag und Nacht –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Altdeutschland, wir weben Dein Leichentuch,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir weben hinein den dreifachen Fluch,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Wir weben, wir weben!&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
H. Heine: „Die armen Weber“. In: Karl Marx’ &#039;&#039;Vorwärts!&#039;&#039; 10. Juli 1844. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Linkadresse zu diesem Gedicht: https://de.wikipedia.org/wiki/Die_schlesischen_Weber&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Der erste Eindruck:======&lt;br /&gt;
Es geht in dem Gedicht um das Ausnutzen von dem Volk durch den König, indem er Das Volk „auf den letzten Groschen erpresst“ und diese „ Wie Hunde erscheißen lässt“. Es wirkt auf mich abschrecken und Angst einflößend. Ebenso erweckt es in mir Mitgefühl mit dem leidenden Volk, durch den König.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Samira Schogofa: Das war‘s dann==&lt;br /&gt;
Das war’s dann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorbei das Spiel, ihr Heimgesuchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ungeliebten, fromm Verfluchten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ergreifen nun die dunkle Macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bilder werden euch zersetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie werden eure Seelen hetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Müsst stets um euer Leben bangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seid ganz in eurer Angst gefangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Terror wird zur Übermacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hat euch immer im Visier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo ist die Hölle, wenn nicht hier?&lt;br /&gt;
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Linkadresse zu diesem Gedicht: https://www.lyrikmond.de/gedichte-thema-11-146.php#1721&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PaGNSG</name></author>
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