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	<title>ZUM Projektwiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<title>Benutzer:LuKNSG</title>
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		<updated>2020-12-17T17:52:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LuKNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]]  https://www.nellysachs.de/ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projekte: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Was will ich werden?|Was will ich werden?]]&lt;br /&gt;
**[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Was will ich werden?/Lebenslauf/Lebenslauf (Deutsch)|Lebenslauf (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
**[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Was will ich werden?/Zukunftsvisionen und Traumberufe - Berufe im Wandel|Zukunftsvisionen und Traumberufe - Berufe im Wandel]]&lt;br /&gt;
*[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Die Mitte der Welt|Die Mitte der Welt]]&lt;br /&gt;
**[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Die Mitte der Welt/Textstellen|Textstellen]]&lt;br /&gt;
**[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Die Mitte der Welt/Lieblingspersonen|Lieblingspersonen]]&lt;br /&gt;
**[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Die Mitte der Welt/Selbstgemalte Bilder und Zeichnungen|Selbstgemalte Bilder und Zeichnungen]]&lt;br /&gt;
*[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Lyrik im thematischen Längsschnitt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeitsschwerpunkt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Eva Strasser: Die Welt steht still .282020.29 .5BBearbeiten.5D|Eva Strasser: Die Welt steht still (2020)]]                          &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung →  Ich habe mich einmal für das kürzere Gedicht ,,Die Welt steht still‘‘ aus dem Jahr 2020 von Eva Strasser entschieden, weil es dort vermutlich um ein sehr aktuelles Thema (Corona/Quarantäne) geht, welches nicht nur eine bestimmte Gruppe betrifft, sondern auch einen selber.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Eindruck →  Das Gedicht spricht von den Auswirkungen und Folgen eines solchen Virus auf die ganze Umwelt. Trotz der Kürze des Gedichts, hat es viel zu sagen und genug Freiraum zur Interpretation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutungshypothese → In dem Gedicht kommen die &#039;&#039;&#039;Gefühle&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Gedanken&#039;&#039;&#039; von Eva Strasser und vielleicht auch von vielen anderen Menschen, zu der momentan herrschenden Situation, zum Ausdruck. Sie berichtet davon, wie sich die &#039;&#039;&#039;Corona-Pandemie&#039;&#039;&#039; auf die &#039;&#039;&#039;Wahrnehmung der Umwelt&#039;&#039;&#039; von vielen, auswirkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Analyse &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Das Gedicht beschreibt die eigene Wahrnehmung auf die Welt. Dies geschieht/gelingt mithilfe von Bildern, die nicht wahr sind, sondern die Gefühle und die Wahrnehmung deutlich rüberbringen sollen. In Vers 1 wird vom Stillstand der Welt gesprochen, dieser (Stillstand) wird als ,,gefrorene Ohnmacht‘‘(V.2) und eine ,,unwirkliche Ruhe’‘(V.4) beschrieben bzw. macht sich so bemerkbar. Der Stillstand der Erde äußert sich auch in der Tierwelt, denn ,,Vögel begehen Selbstmord‘‘ (V.5) und an Gebäuden, denn diese stürzen ein (V.6), was darauf hindeutet, dass dieser Stillstand schon länger andauert. Sie bezeichnet die Stadt als eine Wüste (V.7), denn die Städte sind nun genau so leer, ruhig und endlos, wie eine Wüste. Zusätzlich findet eine Zerstörung der Natur und damit auch all dem Schönen statt ,,die Blumen sind gebrochen‘‘ (V.8). Unter Berücksichtigung des Entstehungsjahres beschreibt das Gedicht die Wahrnehmung auf die Welt, während der Corona- Pandemie und vor allem während der Quarantäne-Zeit.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die vielen, negativ konnotierten Wörter im Gedicht, wie ,,Ohnmacht‘‘(V.2), ,,Selbstmord‘‘(V.5), oder ,,Wüste‘‘ (V.7), welche automatisch mit etwas negativem verbunden werden, werden die negativen Gefühle und die Sicht auf die Welt noch stärker und deutlicher ausgedrückt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei dem Gedicht ,,Die Welt steht still’’ von Eva Strasser handelt es sich um ein kurzes Gedicht, es besteht aus nur einer Strophe mit 8 Versen. Auffällig ist hier, dass Titel und erster Vers das selbe sagen. Es liegt also ein Repetitio vor, der Sinn davon ist es diesem Satz mehr an Bedeutung und Ausdruck zu verleihen. Auch hier wechselt das Metrum öfters zwischen den Versen. Dort liegt also weder ein einheitliches Metrum, noch ein Reimschema vor, was zu dem Gedicht auch gut passt, denn es soll nichts rhythmisches, fröhliches rüberbringen, sondern die negative, traurige Wahrnehmung und Gefühle der Autorin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Udo J.C3.BCrgens: Griechischer Wein .281974.29 .5BBearbeiten.5D|Udo Jürgens: Griechischer Wein (1974)]]                            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung → Als zweites hab ich mich für das Gedicht ,,Griechischer Wein’‘ aus dem Jahr 1974 von Udo Jürgens entschieden, weil ich das Lied schon kenne, dadurch, dass mein Vater dieses Lied gerne hört und ich es praktisch finden würde zu wissen worum es dort eigentlich geht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Eindruck → Die Stimmung  bleibt das ganze Gedicht über eher bedrückend. Es geht um das lyrische Ich, welches auf fremde Menschen in einer Kneipe trifft. Sie laden ihn ein und erzählen ihm von ihrer Heimat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutungshypothese → Bei den Menschen, die er trifft, handelt es sich wahrscheinlich um &#039;&#039;&#039;griechische Gastarbeiter&#039;&#039;&#039;, welche vor allem in den &#039;&#039;&#039;70er Jahren&#039;&#039;&#039; stark verbreitet waren. Sie haben alle &#039;&#039;&#039;Sehnsucht&#039;&#039;&#039; nach Zuhause und träumen davon, wieder in ihre &#039;&#039;&#039;Heimat&#039;&#039;&#039; zurückzukehren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Analyse &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht handelt von dem lyrischen-ich, welches auf fremde, südländische Männer trifft, welche ihm von ihrer Heimat und ihrer Sehnsucht erzählen. Das lyrische-ich befindet sich Abends (V.1) auf dem Heimweg (V.2), als er ein Wirtshaus entdeckt (V.3). Da ihm kalt ist und er Zeit hat betritt er dieses (V.5) und trifft dort auf fremde Männer mit südländischen Aussehen (V.6-9). Sie trinken griechischen Wein und laden ihn dazu ein mit ihnen zu trinken (V.11). Der Wein wird von den Männern im Gedicht als das Blut der Erde betitelt (V.12-13), dies lässt sich auf die Herkunft der Männer zurückführen. Also handelt es sich bei den Männern wahrscheinlich um Gastarbeiter (Erscheinungsjahr 1974) mit griechischer Herkunft. Dabei erzählen sie ihm von ihrer Heimat mit grünen Hügeln, Meer und Wind, sowie von ihren Familien (V.25-27) und davon wie fremd und allein sie sich doch in dieser Stadt fühlen (22-24). Auch erzählen sie von ihrem Traum/ Wunsch (V.15-17) irgendwann wieder in ihre Heimat zurückkehren zu können und ihrem Vorhaben dort mithilfe des ersparten Geldes eine eigene Existenz aufbauen zu können (V.28-31).  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ,,Griechischer Wein’’ von Udo Jürgens, besteht aus 2 Strophen und insgesamt 46 Versen. Das Metrum wechselt nach dem 6 Vers von Vers zu Vers. Anfangs liegt ein Jambus vor (V. 1-6). In dem Refrain Vers 12-24 und Vers 34-46 findet zusätzlich ein Perspektivenwechsel statt. Es spricht nun nicht mehr das erste lyrische ich, welches die Handlung beschreibt, sondern das zweite lyrische ich, welches dem ersten lyrischen ich, in einer Unterhaltung, von seinem Empfinden erzählt. Sinn dieses Perspektivenwechsels ist es, die Gefühle und das Empfinden der Männer aus ihrer Sicht zu erfahren.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist eher wenig metaphorisch und enthält eher wenige sprachliche Bilder oder Stilmittel. Das liegt daran, dass hier eine konkrete Geschichte erzählt wird, bei der der Fokus klar auf der Handlung liegt. Der Vergleich ,,Griechischer Wein ist so, wie das Blut der Erde‘‘ (V.12-13 und V. 34-35), kommt jedoch mehrmals im Gedicht vor und soll auf die Heimat der Männer anspielen (Griechenland). Der Wein hat für die Männer eine besondere Bedeutung und gibt ihnen ein Stück Heimat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
betreut von: [[Benutzerin:MaFlo]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LuKNSG</name></author>
	</entry>
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		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:LuKNSG&amp;diff=39792</id>
		<title>Benutzer:LuKNSG</title>
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		<updated>2020-12-16T19:19:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LuKNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]]  https://www.nellysachs.de/ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projekte: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Was will ich werden?|Was will ich werden?]]&lt;br /&gt;
**[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Was will ich werden?/Lebenslauf/Lebenslauf (Deutsch)|Lebenslauf (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
**[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Was will ich werden?/Zukunftsvisionen und Traumberufe - Berufe im Wandel|Zukunftsvisionen und Traumberufe - Berufe im Wandel]]&lt;br /&gt;
*[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Die Mitte der Welt|Die Mitte der Welt]]&lt;br /&gt;
**[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Die Mitte der Welt/Textstellen|Textstellen]]&lt;br /&gt;
**[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Die Mitte der Welt/Lieblingspersonen|Lieblingspersonen]]&lt;br /&gt;
**[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Die Mitte der Welt/Selbstgemalte Bilder und Zeichnungen|Selbstgemalte Bilder und Zeichnungen]]&lt;br /&gt;
*[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Lyrik im thematischen Längsschnitt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeitsschwerpunkt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Eva Strasser: Die Welt steht still .282020.29 .5BBearbeiten.5D|Eva Strasser: Die Welt steht still (2020)]]                          &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung →  Ich habe mich einmal für das kürzere Gedicht ,,Die Welt steht still‘‘ aus dem Jahr 2020 von Eva Strasser entschieden, weil es dort vermutlich um ein sehr aktuelles Thema (Corona/Quarantäne) geht, welches nicht nur eine bestimmte Gruppe betrifft, sondern auch einen selber.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Eindruck →  Das Gedicht spricht von den Auswirkungen und Folgen eines solchen Virus auf die ganze Umwelt. Trotz der Kürze des Gedichts, hat es viel zu sagen und genug Freiraum zur Interpretation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutungshypothese → In dem Gedicht kommen die &#039;&#039;&#039;Gefühle&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Gedanken&#039;&#039;&#039; von Eva Strasser und vielleicht auch von vielen anderen Menschen, zu der momentan herrschenden Situation, zum Ausdruck. Sie berichtet davon, wie sich die &#039;&#039;&#039;Corona-Pandemie&#039;&#039;&#039; auf die &#039;&#039;&#039;Wahrnehmung der Umwelt&#039;&#039;&#039; von vielen, auswirkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Das Gedicht beschreibt die eigene Wahrnehmung auf die Welt. Dies geschieht/gelingt mithilfe von Bildern, die nicht wahr sind, sondern die Gefühle und die Wahrnehmung deutlich rüberbringen sollen. In Vers 1 wird vom Stillstand der Welt gesprochen, dieser (Stillstand) wird als ,,gefrorene Ohnmacht‘‘(V.2) und eine ,,unwirkliche Ruhe’‘(V.4) beschrieben bzw. macht sich so bemerkbar. Der Stillstand der Erde äußert sich auch in der Tierwelt, denn ,,Vögel begehen Selbstmord‘‘ (V.5) und an Gebäuden, denn diese stürzen ein (V.6), was darauf hindeutet, dass dieser Stillstand schon länger andauert. Sie bezeichnet die Stadt als eine Wüste (V.7), denn die Städte sind nun genau so leer, ruhig und endlos, wie eine Wüste. Zusätzlich findet eine Zerstörung der Natur und damit auch all dem Schönen statt ,,die Blumen sind gebrochen‘‘ (V.8). Unter Berücksichtigung des Entstehungsjahres beschreibt das Gedicht die Wahrnehmung auf die Welt, während der Corona- Pandemie und vor allem während der Quarantäne-Zeit.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die vielen, negativ konnotierten Wörter im Gedicht, wie ,,Ohnmacht‘‘(V.2), ,,Selbstmord‘‘(V.5), oder ,,Wüste‘‘ (V.7), welche automatisch mit etwas negativem verbunden werden, werden die negativen Gefühle und die Sicht auf die Welt noch stärker und deutlicher ausgedrückt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei dem Gedicht ,,Die Welt steht still’’ von Eva Strasser handelt es sich um ein kurzes Gedicht, es besteht aus nur einer Strophe mit 8 Versen. Auffällig ist hier, dass Titel und erster Vers das selbe sagen. Es liegt also ein Repetitio vor, der Sinn davon ist es diesem Satz mehr an Bedeutung und Ausdruck zu verleihen. Auch hier wechselt das Metrum öfters zwischen den Versen. Dort liegt also weder ein einheitliches Metrum, noch ein Reimschema vor, was zu dem Gedicht auch gut passt, denn es soll nichts rhythmisches, fröhliches rüberbringen, sondern die negative, traurige Wahrnehmung und Gefühle der Autorin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Udo J.C3.BCrgens: Griechischer Wein .281974.29 .5BBearbeiten.5D|Udo Jürgens: Griechischer Wein (1974)]]                            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung → Als zweites hab ich mich für das Gedicht ,,Griechischer Wein’‘ aus dem Jahr 1974 von Udo Jürgens entschieden, weil ich das Lied schon kenne, dadurch, dass mein Vater dieses Lied gerne hört und ich es praktisch finden würde zu wissen worum es dort eigentlich geht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Eindruck → Die Stimmung  bleibt das ganze Gedicht über eher bedrückend. Es geht um das lyrische Ich, welches auf fremde Menschen in einer Kneipe trifft. Sie laden ihn ein und erzählen ihm von ihrer Heimat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutungshypothese → Bei den Menschen, die er trifft, handelt es sich wahrscheinlich um &#039;&#039;&#039;griechische Gastarbeiter&#039;&#039;&#039;, welche vor allem in den &#039;&#039;&#039;70er Jahren&#039;&#039;&#039; stark verbreitet waren. Sie haben alle &#039;&#039;&#039;Sehnsucht&#039;&#039;&#039; nach Zuhause und träumen davon, wieder in ihre &#039;&#039;&#039;Heimat&#039;&#039;&#039; zurückzukehren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht handelt von dem lyrischen-ich, welches auf fremde, südländische Männer trifft, welche ihm von ihrer Heimat und ihrer Sehnsucht erzählen. Das lyrische-ich befindet sich Abends (V.1) auf dem Heimweg (V.2), als er ein Wirtshaus entdeckt (V.3). Da ihm kalt ist und er Zeit hat betritt er dieses (V.5) und trifft dort auf fremde Männer mit südländischen Aussehen (V.6-9). Sie trinken griechischen Wein und laden ihn dazu ein mit ihnen zu trinken (V.11). Der Wein wird von den Männern im Gedicht als das Blut der Erde betitelt (V.12-13), dies lässt sich auf die Herkunft der Männer zurückführen. Also handelt es sich bei den Männern wahrscheinlich um Gastarbeiter (Erscheinungsjahr 1974) mit griechischer Herkunft. Dabei erzählen sie ihm von ihrer Heimat mit grünen Hügeln, Meer und Wind, sowie von ihren Familien (V.25-27) und davon wie fremd und allein sie sich doch in dieser Stadt fühlen (22-24). Auch erzählen sie von ihrem Traum/ Wunsch (V.15-17) irgendwann wieder in ihre Heimat zurückkehren zu können und ihrem Vorhaben dort mithilfe des ersparten Geldes eine eigene Existenz aufbauen zu können (V.28-31).  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ,,Griechischer Wein’’ von Udo Jürgens, besteht aus 2 Strophen und insgesamt 46 Versen. Das Metrum wechselt nach dem 6 Vers von Vers zu Vers. Anfangs liegt ein Jambus vor (V. 1-6). In dem Refrain Vers 12-24 und Vers 34-46 findet zusätzlich ein Perspektivenwechsel statt. Es spricht nun nicht mehr das erste lyrische ich, welches die Handlung beschreibt, sondern das zweite lyrische ich, welches dem ersten lyrischen ich, in einer Unterhaltung, von seinem Empfinden erzählt. Sinn dieses Perspektivenwechsels ist es, die Gefühle und das Empfinden der Männer aus ihrer Sicht zu erfahren.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist eher wenig metaphorisch und enthält eher wenige sprachliche Bilder oder Stilmittel. Das liegt daran, dass hier eine konkrete Geschichte erzählt wird, bei der der Fokus klar auf der Handlung liegt. Der Vergleich ,,Griechischer Wein ist so, wie das Blut der Erde‘‘ (V.12-13 und V. 34-35), kommt jedoch mehrmals im Gedicht vor und soll auf die Heimat der Männer anspielen (Griechenland). Der Wein hat für die Männer eine besondere Bedeutung und gibt ihnen ein Stück Heimat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
betreut von: [[Benutzerin:MaFlo]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LuKNSG</name></author>
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		<title>Benutzer:LuKNSG</title>
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		<updated>2020-12-16T19:16:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LuKNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]]  https://www.nellysachs.de/ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projekte: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Was will ich werden?|Was will ich werden?]]&lt;br /&gt;
**[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Was will ich werden?/Lebenslauf/Lebenslauf (Deutsch)|Lebenslauf (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
**[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Was will ich werden?/Zukunftsvisionen und Traumberufe - Berufe im Wandel|Zukunftsvisionen und Traumberufe - Berufe im Wandel]]&lt;br /&gt;
*[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Die Mitte der Welt|Die Mitte der Welt]]&lt;br /&gt;
**[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Die Mitte der Welt/Textstellen|Textstellen]]&lt;br /&gt;
**[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Die Mitte der Welt/Lieblingspersonen|Lieblingspersonen]]&lt;br /&gt;
**[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Die Mitte der Welt/Selbstgemalte Bilder und Zeichnungen|Selbstgemalte Bilder und Zeichnungen]]&lt;br /&gt;
*[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Lyrik im thematischen Längsschnitt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeitsschwerpunkt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Eva Strasser: Die Welt steht still .282020.29 .5BBearbeiten.5D|Eva Strasser: Die Welt steht still (2020)]]                          &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung →  Ich habe mich einmal für das kürzere Gedicht ,,Die Welt steht still‘‘ aus dem Jahr 2020 von Eva Strasser entschieden, weil es dort vermutlich um ein sehr aktuelles Thema (Corona/Quarantäne) geht, welches nicht nur eine bestimmte Gruppe betrifft, sondern auch einen selber.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Eindruck →  Das Gedicht spricht von den Auswirkungen und Folgen eines solchen Virus auf die ganze Umwelt. Trotz der Kürze des Gedichts, hat es viel zu sagen und genug Freiraum zur Interpretation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutungshypothese → In dem Gedicht kommen die &#039;&#039;&#039;Gefühle&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Gedanken&#039;&#039;&#039; von Eva Strasser und vielleicht auch von vielen anderen Menschen, zu der momentan herrschenden Situation, zum Ausdruck. Sie berichtet davon, wie sich die &#039;&#039;&#039;Corona-Pandemie&#039;&#039;&#039; auf die &#039;&#039;&#039;Wahrnehmung der Umwelt&#039;&#039;&#039; von vielen, auswirkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Das Gedicht beschreibt die eigene Wahrnehmung auf die Welt. Dies geschieht/gelingt mithilfe von Bildern, die nicht wahr sind, sondern die Gefühle und die Wahrnehmung deutlich rüberbringen sollen. In Vers 1 wird vom Stillstand der Welt gesprochen, dieser (Stillstand) wird als ,,gefrorene Ohnmacht‘‘(V.2) und eine ,,unwirkliche Ruhe’‘(V.4) beschrieben bzw. macht sich so bemerkbar. Der Stillstand der Erde äußert sich auch in der Tierwelt, denn ,,Vögel begehen Selbstmord‘‘ (V.5) und an Gebäuden, denn diese stürzen ein (V.6), was darauf hindeutet, dass dieser Stillstand schon länger andauert. Sie bezeichnet die Stadt als eine Wüste (V.7), denn die Städte sind nun genau so leer, ruhig und endlos, wie eine Wüste. Zusätzlich findet eine Zerstörung der Natur und damit auch all dem Schönen statt ,,die Blumen sind gebrochen‘‘ (V.8). Unter Berücksichtigung des Entstehungsjahres beschreibt das Gedicht die Wahrnehmung auf die Welt, während der Corona- Pandemie und vor allem während der Quarantäne-Zeit.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die vielen, negativ konnotierten Wörter im Gedicht, wie ,,Ohnmacht‘‘(V.2), ,,Selbstmord‘‘(V.5), oder ,,Wüste‘‘ (V.7), welche automatisch mit etwas negativem verbunden werden, werden die negativen Gefühle und die Sicht auf die Welt noch stärker und deutlicher ausgedrückt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei dem Gedicht ,,Die Welt steht still’’ von Eva Strasser handelt es sich um ein kurzes Gedicht, es besteht aus nur einer Strophe mit 8 Versen. Auffällig ist hier, dass Titel und erster Vers das selbe sagen. Es liegt also ein Repetitio vor, der Sinn davon ist es diesem Satz mehr an Bedeutung und Ausdruck zu verleihen. Auch hier wechselt das Metrum öfters zwischen den Versen. Dort liegt also weder ein einheitliches Metrum, noch ein Reimschema vor, was zu dem Gedicht auch gut passt, denn es soll nichts rhythmisches, fröhliches rüberbringen, sondern die negative, traurige Wahrnehmung und Gefühle der Autorin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Udo J.C3.BCrgens: Griechischer Wein .281974.29 .5BBearbeiten.5D|Udo Jürgens: Griechischer Wein (1974)]]                            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung → Als zweites hab ich mich für das Gedicht ,,Griechischer Wein’‘ aus dem Jahr 1974 von Udo Jürgens entschieden, weil ich das Lied schon kenne, dadurch, dass mein Vater dieses Lied gerne hört und ich es praktisch finden würde zu wissen worum es dort eigentlich geht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Eindruck → Die Stimmung  bleibt das ganze Gedicht über eher bedrückend. Es geht um das lyrische Ich, welches auf fremde Menschen in einer Kneipe trifft. Sie laden ihn ein und erzählen ihm von ihrer Heimat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutungshypothese → Bei den Menschen, die er trifft, handelt es sich wahrscheinlich um &#039;&#039;&#039;griechische Gastarbeiter&#039;&#039;&#039;, welche vor allem in den &#039;&#039;&#039;70er Jahren&#039;&#039;&#039; stark verbreitet waren. Sie haben alle &#039;&#039;&#039;Sehnsucht&#039;&#039;&#039; nach Zuhause und träumen davon, wieder in ihre &#039;&#039;&#039;Heimat&#039;&#039;&#039; zurückzukehren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht handelt von dem lyrischen-ich, welches auf fremde, südländische Männer trifft, welche ihm von ihrer Heimat und ihrer Sehnsucht erzählen. Das lyrische-ich befindet sich Abends (V.1) auf dem Heimweg (V.2), als er ein Wirtshaus entdeckt (V.3). Da ihm kalt ist und er Zeit hat betritt er dieses (V.5) und trifft dort auf fremde Männer mit südländischen Aussehen (V.6-9). Sie trinken griechischen Wein und laden ihn dazu ein mit ihnen zu trinken (V.11). Der Wein wird von den Männern im Gedicht als das Blut der Erde betitelt (V.12-13), dies lässt sich auf die Herkunft der Männer zurückführen. Also handelt es sich bei den Männern wahrscheinlich um Gastarbeiter (Erscheinungsjahr 1974) mit griechischer Herkunft. Dabei erzählen sie ihm von ihrer Heimat mit grünen Hügeln, Meer und Wind, sowie von ihren Familien (V.25-27) und davon wie fremd und allein sie sich doch in dieser Stadt fühlen (22-24). Auch erzählen sie von ihrem Traum/ Wunsch (V.15-17) irgendwann wieder in ihre Heimat zurückkehren zu können und ihrem Vorhaben dort mithilfe des ersparten Geldes eine eigene Existenz aufbauen zu können (V.28-31).  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ,,Griechischer Wein’’ von Udo Jürgens, besteht aus 2 Strophen und insgesamt 46 Versen. Das Metrum wechselt nach dem 6 Vers von Vers zu Vers. Anfangs liegt ein Jambus vor (V. 1-6). In dem Refrain Vers 12-24 und Vers 34-46 findet zusätzlich ein Perspektivenwechsel statt. Es spricht nun nicht mehr das erste lyrische ich, welches die Handlung beschreibt, sondern das zweite lyrische ich, welches dem ersten lyrischen ich, in einer Unterhaltung, von seinem Empfinden erzählt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist eher wenig metaphorisch und enthält eher wenige sprachliche Bilder oder Stilmittel. Das liegt daran, dass hier eine konkrete Geschichte erzählt wird, bei der der Fokus klar auf der Handlung liegt. Der Vergleich ,,Griechischer Wein ist so, wie das Blut der Erde‘‘ (V.12-13 und V. 34-35), kommt jedoch mehrmals im Gedicht vor und soll auf die Heimat der Männer anspielen (Griechenland). Der Wein hat für die Männer eine besondere Bedeutung und gibt ihnen ein Stück Heimat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
betreut von: [[Benutzerin:MaFlo]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LuKNSG</name></author>
	</entry>
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		<title>Benutzer:LuKNSG</title>
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		<updated>2020-12-16T19:05:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LuKNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]]  https://www.nellysachs.de/ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projekte: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Was will ich werden?|Was will ich werden?]]&lt;br /&gt;
**[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Was will ich werden?/Lebenslauf/Lebenslauf (Deutsch)|Lebenslauf (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
**[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Was will ich werden?/Zukunftsvisionen und Traumberufe - Berufe im Wandel|Zukunftsvisionen und Traumberufe - Berufe im Wandel]]&lt;br /&gt;
*[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Die Mitte der Welt|Die Mitte der Welt]]&lt;br /&gt;
**[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Die Mitte der Welt/Textstellen|Textstellen]]&lt;br /&gt;
**[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Die Mitte der Welt/Lieblingspersonen|Lieblingspersonen]]&lt;br /&gt;
**[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Die Mitte der Welt/Selbstgemalte Bilder und Zeichnungen|Selbstgemalte Bilder und Zeichnungen]]&lt;br /&gt;
*[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Lyrik im thematischen Längsschnitt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeitsschwerpunkt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Eva Strasser: Die Welt steht still .282020.29 .5BBearbeiten.5D|Eva Strasser: Die Welt steht still (2020)]]                          &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung →  Ich habe mich einmal für das kürzere Gedicht ,,Die Welt steht still‘‘ aus dem Jahr 2020 von Eva Strasser entschieden, weil es dort vermutlich um ein sehr aktuelles Thema (Corona/Quarantäne) geht, welches nicht nur eine bestimmte Gruppe betrifft, sondern auch einen selber.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Eindruck →  Das Gedicht spricht von den Auswirkungen und Folgen eines solchen Virus auf die ganze Umwelt. Trotz der Kürze des Gedichts, hat es viel zu sagen und genug Freiraum zur Interpretation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutungshypothese → In dem Gedicht kommen die &#039;&#039;&#039;Gefühle&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Gedanken&#039;&#039;&#039; von Eva Strasser und vielleicht auch von vielen anderen Menschen, zu der momentan herrschenden Situation, zum Ausdruck. Sie berichtet davon, wie sich die &#039;&#039;&#039;Corona-Pandemie&#039;&#039;&#039; auf die &#039;&#039;&#039;Wahrnehmung der Umwelt&#039;&#039;&#039; von vielen, auswirkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Das Gedicht beschreibt die eigene Wahrnehmung auf die Welt. Dies geschieht/gelingt mithilfe von Bildern, die nicht wahr sind, sondern die Gefühle und die Wahrnehmung deutlich rüberbringen sollen. In Vers 1 wird vom Stillstand der Welt gesprochen, dieser (Stillstand) wird als ,,gefrorene Ohnmacht‘‘(V.2) und eine ,,unwirkliche Ruhe’‘(V.4) beschrieben bzw. macht sich so bemerkbar. Der Stillstand der Erde äußert sich auch in der Tierwelt, denn ,,Vögel begehen Selbstmord‘‘ (V.5) und an Gebäuden, denn diese stürzen ein (V.6), was darauf hindeutet, dass dieser Stillstand schon länger andauert. Sie bezeichnet die Stadt als eine Wüste (V.7), denn die Städte sind nun genau so leer, ruhig und endlos, wie eine Wüste. Zusätzlich findet eine Zerstörung der Natur und damit auch all dem Schönen statt ,,die Blumen sind gebrochen‘‘ (V.8). Unter Berücksichtigung des Entstehungsjahres beschreibt das Gedicht die Wahrnehmung auf die Welt, während der Corona- Pandemie und vor allem während der Quarantäne-Zeit.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die vielen, negativ konnotierten Wörter im Gedicht, wie ,,Ohnmacht‘‘(V.2), ,,Selbstmord‘‘(V.5), oder ,,Wüste‘‘ (V.7), welche automatisch mit etwas negativem verbunden werden, werden die negativen Gefühle und die Sicht auf die Welt noch stärker und deutlicher ausgedrückt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei dem Gedicht ,,Die Welt steht still’’ von Eva Strasser handelt es sich um ein kurzes Gedicht, es besteht aus nur einer Strophe mit 8 Versen. Auffällig ist hier, dass Titel und erster Vers das selbe sagen. Es liegt also ein Repetitio vor, der Sinn davon ist es diesem Satz mehr an Bedeutung und Ausdruck zu verleihen. Auch hier wechselt das Metrum öfters zwischen den Versen. Dort liegt also weder ein einheitliches Metrum, noch ein Reimschema vor, was zu dem Gedicht auch gut passt, denn es soll nichts rhythmisches, fröhliches rüberbringen, sondern die negative, traurige Wahrnehmung und Gefühle der Autorin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Udo J.C3.BCrgens: Griechischer Wein .281974.29 .5BBearbeiten.5D|Udo Jürgens: Griechischer Wein (1974)]]                            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung → Als zweites hab ich mich für das Gedicht ,,Griechischer Wein’‘ aus dem Jahr 1974 von Udo Jürgens entschieden, weil ich das Lied schon kenne, dadurch, dass mein Vater dieses Lied gerne hört und ich es praktisch finden würde zu wissen worum es dort eigentlich geht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Eindruck → Die Stimmung  bleibt das ganze Gedicht über eher bedrückend. Es geht um das lyrische Ich, welches auf fremde Menschen in einer Kneipe trifft. Sie laden ihn ein und erzählen ihm von ihrer Heimat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutungshypothese → Bei den Menschen, die er trifft, handelt es sich wahrscheinlich um &#039;&#039;&#039;griechische Gastarbeiter&#039;&#039;&#039;, welche vor allem in den &#039;&#039;&#039;70er Jahren&#039;&#039;&#039; stark verbreitet waren. Sie haben alle &#039;&#039;&#039;Sehnsucht&#039;&#039;&#039; nach Zuhause und träumen davon, wieder in ihre &#039;&#039;&#039;Heimat&#039;&#039;&#039; zurückzukehren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das lyrische-ich befindet sich Abends (V.1) auf dem Heimweg (V.2), als er ein Wirtshaus entdeckt (V.3). Da ihm kalt ist und er Zeit hat betritt er dieses (V.5) und trifft dort auf fremde Männer mit südländischen Aussehen (V.6-9). Sie trinken griechischen Wein und laden ihn dazu ein mit ihnen zu trinken (V.11). Der Wein wird von den Männern im Gedicht als das Blut der Erde betitelt (V.12-13), dies lässt sich auf die Herkunft der Männer zurückführen. Also handelt es sich bei den Männern wahrscheinlich um Gastarbeiter (Erscheinungsjahr 1974) mit griechischer Herkunft. Dabei erzählen sie ihm von ihrer Heimat mit grünen Hügeln, Meer und Wind, sowie von ihren Familien (V.25-27) und davon wie fremd und allein sie sich doch in dieser Stadt fühlen (22-24). Auch erzählen sie von ihrem Traum/ Wunsch (V.15-17) irgendwann wieder in ihre Heimat zurückkehren zu können und ihrem Vorhaben dort mithilfe des ersparten Geldes eine eigene Existenz aufbauen zu können (V.28-31). Das Gedicht ist eher wenig metaphorisch und enthält eher wenige sprachliche Bilder oder Stilmittel. Das liegt daran, dass hier eine konkrete Geschichte erzählt wird, bei der der Fokus klar auf der Handlung liegt. Der Vergleich ,,Griechischer Wein ist so, wie das Blut der Erde‘‘ (V.12-13 und V. 34-35), kommt jedoch mehrmals im Gedicht vor und soll auf die Heimat der Männer anspielen (Griechenland). Der Wein hat für die Männer eine besondere Bedeutung und gibt ihnen ein Stück Heimat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
betreut von: [[Benutzerin:MaFlo]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LuKNSG</name></author>
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		<title>Benutzer:LuKNSG</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;LuKNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]]  https://www.nellysachs.de/ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projekte: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Was will ich werden?|Was will ich werden?]]&lt;br /&gt;
**[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Was will ich werden?/Lebenslauf/Lebenslauf (Deutsch)|Lebenslauf (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
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*[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Die Mitte der Welt|Die Mitte der Welt]]&lt;br /&gt;
**[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Die Mitte der Welt/Textstellen|Textstellen]]&lt;br /&gt;
**[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Die Mitte der Welt/Lieblingspersonen|Lieblingspersonen]]&lt;br /&gt;
**[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Die Mitte der Welt/Selbstgemalte Bilder und Zeichnungen|Selbstgemalte Bilder und Zeichnungen]]&lt;br /&gt;
*[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Lyrik im thematischen Längsschnitt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeitsschwerpunkt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Eva Strasser: Die Welt steht still .282020.29 .5BBearbeiten.5D|Eva Strasser: Die Welt steht still (2020)]]                          &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung →  Ich habe mich einmal für das kürzere Gedicht ,,Die Welt steht still‘‘ aus dem Jahr 2020 von Eva Strasser entschieden, weil es dort vermutlich um ein sehr aktuelles Thema (Corona/Quarantäne) geht, welches nicht nur eine bestimmte Gruppe betrifft, sondern auch einen selber.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Eindruck →  Das Gedicht spricht von den Auswirkungen und Folgen eines solchen Virus auf die ganze Umwelt. Trotz der Kürze des Gedichts, hat es viel zu sagen und genug Freiraum zur Interpretation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutungshypothese → In dem Gedicht kommen die &#039;&#039;&#039;Gefühle&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Gedanken&#039;&#039;&#039; von Eva Strasser und vielleicht auch von vielen anderen Menschen, zu der momentan herrschenden Situation, zum Ausdruck. Sie berichtet davon, wie sich die &#039;&#039;&#039;Corona-Pandemie&#039;&#039;&#039; auf die &#039;&#039;&#039;Wahrnehmung der Umwelt&#039;&#039;&#039; von vielen, auswirkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Das Gedicht beschreibt die eigene Wahrnehmung auf die Welt. Dies geschieht/gelingt mithilfe von Bildern, die nicht wahr sind, sondern die Gefühle und die Wahrnehmung deutlich rüberbringen sollen. In Vers 1 wird vom Stillstand der Welt gesprochen, dieser (Stillstand) wird als ,,gefrorene Ohnmacht‘‘(V.2) und eine ,,unwirkliche Ruhe’‘(V.4) beschrieben bzw. macht sich so bemerkbar. Der Stillstand der Erde äußert sich auch in der Tierwelt, denn ,,Vögel begehen Selbstmord‘‘ (V.5) und an Gebäuden, denn diese stürzen ein (V.6), was darauf hindeutet, dass dieser Stillstand schon länger andauert. Sie bezeichnet die Stadt als eine Wüste (V.7), denn die Städte sind nun genau so leer, ruhig und endlos, wie eine Wüste. Zusätzlich findet eine Zerstörung der Natur und damit auch all dem Schönen statt ,,die Blumen sind gebrochen‘‘ (V.8). Unter Berücksichtigung des Entstehungsjahres beschreibt das Gedicht die Wahrnehmung auf die Welt, während der Corona- Pandemie und vor allem während der Quarantäne-Zeit.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die vielen, negativ konnotierten Wörter im Gedicht, wie ,,Ohnmacht‘‘(V.2), ,,Selbstmord‘‘(V.5), oder ,,Wüste‘‘ (V.7), welche automatisch mit etwas negativem verbunden werden, werden die negativen Gefühle und die Sicht auf die Welt noch stärker und deutlicher ausgedrückt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei dem Gedicht ,,Die Welt steht still’’ von Eva Strasser handelt es sich um ein kurzes Gedicht, es besteht aus nur einer Strophe mit 8 Versen. Auffällig ist hier, dass Titel und erster Vers das selbe sagen. Es liegt also ein Repetitio vor, der Sinn davon ist es diesem Satz mehr an Bedeutung und Ausdruck zu verleihen. Auch hier wechselt das Metrum öfters zwischen den Versen. Dort liegt also weder ein einheitliches Metrum, noch ein Reimschema vor, was zu dem Gedicht auch gut passt, denn es soll nichts rhythmisches, fröhliches rüberbringen, sondern die negative, traurige Wahrnehmung und Gefühle der Autorin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Udo J.C3.BCrgens: Griechischer Wein .281974.29 .5BBearbeiten.5D|Udo Jürgens: Griechischer Wein (1974)]]                            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung → Als zweites hab ich mich für das Gedicht ,,Griechischer Wein’‘ aus dem Jahr 1974 von Udo Jürgens entschieden, weil ich das Lied schon kenne, dadurch, dass mein Vater dieses Lied gerne hört und ich es praktisch finden würde zu wissen worum es dort eigentlich geht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Eindruck → Die Stimmung  bleibt das ganze Gedicht über eher bedrückend. Es geht um das lyrische Ich, welches auf fremde Menschen in einer Kneipe trifft. Sie laden ihn ein und erzählen ihm von ihrer Heimat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutungshypothese → Bei den Menschen, die er trifft, handelt es sich wahrscheinlich um &#039;&#039;&#039;griechische Gastarbeiter&#039;&#039;&#039;, welche vor allem in den &#039;&#039;&#039;70er Jahren&#039;&#039;&#039; stark verbreitet waren. Sie haben alle &#039;&#039;&#039;Sehnsucht&#039;&#039;&#039; nach Zuhause und träumen davon, wieder in ihre &#039;&#039;&#039;Heimat&#039;&#039;&#039; zurückzukehren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ,,Griechischer Wein’’ von Udo Jürgens, besteht aus 8 Strophen und 46 Versen. Das Metrum wechselt nach dem 6 Vers von Vers zu Vers. Anfangs liegt ein Jambus vor (V. 1-6). In dem Refrain Vers 12-24 und Vers 34-46 findet zusätzlich ein Perspektivenwechsel statt. Es spricht nun nicht mehr das erste lyrische ich, welches die Handlung beschreibt, sondern das zweite lyrische ich, welches dem ersten lyrischen ich, in einer Unterhaltung, von seinem Empfinden erzählt. Das lyrische-ich befindet sich Abends (V.1) auf dem Heimweg (V.2), als er ein Wirtshaus entdeckt (V.3). Da ihm kalt ist und er Zeit hat betritt er dieses (V.5) und trifft dort auf fremde Männer mit südländischen Aussehen (V.6-9). Sie trinken griechischen Wein und laden ihn dazu ein mit ihnen zu trinken (V.11). Der Wein wird von den Männern im Gedicht als das Blut der Erde betitelt (V.12-13), dies lässt sich auf die Herkunft der Männer zurückführen. Also handelt es sich bei den Männern wahrscheinlich um Gastarbeiter (Erscheinungsjahr 1974) mit griechischer Herkunft. Dabei erzählen sie ihm von ihrer Heimat mit grünen Hügeln, Meer und Wind, sowie von ihren Familien (V.25-27) und davon wie fremd und allein sie sich doch in dieser Stadt fühlen (22-24). Auch erzählen sie von ihrem Traum/ Wunsch (V.15-17) irgendwann wieder in ihre Heimat zurückkehren zu können und ihrem Vorhaben dort mithilfe des ersparten Geldes eine eigene Existenz aufbauen zu können (V.28-31). Das Gedicht ist eher wenig metaphorisch und enthält eher wenige sprachliche Bilder oder Stilmittel. Das liegt daran, dass hier eine konkrete Geschichte erzählt wird, bei der der Fokus klar auf der Handlung liegt. Der Vergleich ,,Griechischer Wein ist so, wie das Blut der Erde‘‘ (V.12-13 und V. 34-35), kommt jedoch mehrmals im Gedicht vor und soll auf die Heimat der Männer anspielen (Griechenland). Der Wein hat für die Männer eine besondere Bedeutung und gibt ihnen ein Stück Heimat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
betreut von: [[Benutzerin:MaFlo]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LuKNSG</name></author>
	</entry>
	<entry>
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		<title>Benutzer:LuKNSG</title>
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		<updated>2020-12-16T18:53:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LuKNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]]  https://www.nellysachs.de/ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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*[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Was will ich werden?|Was will ich werden?]]&lt;br /&gt;
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*[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Lyrik im thematischen Längsschnitt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeitsschwerpunkt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Eva Strasser: Die Welt steht still .282020.29 .5BBearbeiten.5D|Eva Strasser: Die Welt steht still (2020)]]                          &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung →  Ich habe mich einmal für das kürzere Gedicht ,,Die Welt steht still‘‘ aus dem Jahr 2020 von Eva Strasser entschieden, weil es dort vermutlich um ein sehr aktuelles Thema (Corona/Quarantäne) geht, welches nicht nur eine bestimmte Gruppe betrifft, sondern auch einen selber.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Eindruck →  Das Gedicht spricht von den Auswirkungen und Folgen eines solchen Virus auf die ganze Umwelt. Trotz der Kürze des Gedichts, hat es viel zu sagen und genug Freiraum zur Interpretation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutungshypothese → In dem Gedicht kommen die &#039;&#039;&#039;Gefühle&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Gedanken&#039;&#039;&#039; von Eva Strasser und vielleicht auch von vielen anderen Menschen, zu der momentan herrschenden Situation, zum Ausdruck. Sie berichtet davon, wie sich die &#039;&#039;&#039;Corona-Pandemie&#039;&#039;&#039; auf die &#039;&#039;&#039;Wahrnehmung der Umwelt&#039;&#039;&#039; von vielen, auswirkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Das Gedicht beschreibt die eigene Wahrnehmung auf die Welt. Dies geschieht/gelingt mithilfe von Bildern, die nicht wahr sind, sondern die Gefühle und die Wahrnehmung deutlich rüberbringen sollen. In Vers 1 wird vom Stillstand der Welt gesprochen, dieser (Stillstand) wird als ,,gefrorene Ohnmacht‘‘(V.2) und eine ,,unwirkliche Ruhe’‘(V.4) beschrieben bzw. macht sich so bemerkbar. Der Stillstand der Erde äußert sich auch in der Tierwelt, denn ,,Vögel begehen Selbstmord‘‘ (V.5) und an Gebäuden, denn diese stürzen ein (V.6), was darauf hindeutet, dass dieser Stillstand schon länger andauert. Sie bezeichnet die Stadt als eine Wüste (V.7), denn die Städte sind nun genau so leer, ruhig und endlos, wie eine Wüste. Zusätzlich findet eine Zerstörung der Natur und damit auch all dem Schönen statt ,,die Blumen sind gebrochen‘‘ (V.8). Unter Berücksichtigung des Entstehungsjahres beschreibt das Gedicht die Wahrnehmung auf die Welt, während der Corona- Pandemie und vor allem während der Quarantäne-Zeit.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die vielen, negativ konnotierten Wörter im Gedicht, wie ,,Ohnmacht‘‘(V.2), ,,Selbstmord‘‘(V.5), oder ,,Wüste‘‘ (V.7), welche automatisch mit etwas negativem verbunden werden, werden die negativen Gefühle und die Sicht auf die Welt noch stärker und deutlicher ausgedrückt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ,,Die Welt steht still’’ von Eva Strasser besteht aus einer Strophe mit 8 Versen. Auffällig ist hier, dass Titel und erster Vers das selbe sagen. Es liegt also ein Repetitio vor, der Sinn davon ist es diesem Satz mehr an Bedeutung und Ausdruck zu verleihen. Auch hier wechselt das Metrum öfters zwischen den Versen. Dort liegt also weder ein einheitliches Metrum, noch ein Reimschema vor, was zu dem Gedicht auch gut passt, denn es soll nichts rhythmisches, fröhliches rüberbringen, sondern die negative, traurige Wahrnehmung und Gefühle der Autorin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Udo J.C3.BCrgens: Griechischer Wein .281974.29 .5BBearbeiten.5D|Udo Jürgens: Griechischer Wein (1974)]]                            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung → Als zweites hab ich mich für das Gedicht ,,Griechischer Wein’‘ aus dem Jahr 1974 von Udo Jürgens entschieden, weil ich das Lied schon kenne, dadurch, dass mein Vater dieses Lied gerne hört und ich es praktisch finden würde zu wissen worum es dort eigentlich geht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Eindruck → Die Stimmung  bleibt das ganze Gedicht über eher bedrückend. Es geht um das lyrische Ich, welches auf fremde Menschen in einer Kneipe trifft. Sie laden ihn ein und erzählen ihm von ihrer Heimat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutungshypothese → Bei den Menschen, die er trifft, handelt es sich wahrscheinlich um &#039;&#039;&#039;griechische Gastarbeiter&#039;&#039;&#039;, welche vor allem in den &#039;&#039;&#039;70er Jahren&#039;&#039;&#039; stark verbreitet waren. Sie haben alle &#039;&#039;&#039;Sehnsucht&#039;&#039;&#039; nach Zuhause und träumen davon, wieder in ihre &#039;&#039;&#039;Heimat&#039;&#039;&#039; zurückzukehren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ,,Griechischer Wein’’ von Udo Jürgens, besteht aus 8 Strophen und 46 Versen. Das Metrum wechselt nach dem 6 Vers von Vers zu Vers. Anfangs liegt ein Jambus vor (V. 1-6). In dem Refrain Vers 12-24 und Vers 34-46 findet zusätzlich ein Perspektivenwechsel statt. Es spricht nun nicht mehr das erste lyrische ich, welches die Handlung beschreibt, sondern das zweite lyrische ich, welches dem ersten lyrischen ich, in einer Unterhaltung, von seinem Empfinden erzählt. Das lyrische-ich befindet sich Abends (V.1) auf dem Heimweg (V.2), als er ein Wirtshaus entdeckt (V.3). Da ihm kalt ist und er Zeit hat betritt er dieses (V.5) und trifft dort auf fremde Männer mit südländischen Aussehen (V.6-9). Sie trinken griechischen Wein und laden ihn dazu ein mit ihnen zu trinken (V.11). Der Wein wird von den Männern im Gedicht als das Blut der Erde betitelt (V.12-13), dies lässt sich auf die Herkunft der Männer zurückführen. Also handelt es sich bei den Männern wahrscheinlich um Gastarbeiter (Erscheinungsjahr 1974) mit griechischer Herkunft. Dabei erzählen sie ihm von ihrer Heimat mit grünen Hügeln, Meer und Wind, sowie von ihren Familien (V.25-27) und davon wie fremd und allein sie sich doch in dieser Stadt fühlen (22-24). Auch erzählen sie von ihrem Traum/ Wunsch (V.15-17) irgendwann wieder in ihre Heimat zurückkehren zu können und ihrem Vorhaben dort mithilfe des ersparten Geldes eine eigene Existenz aufbauen zu können (V.28-31). Das Gedicht ist eher wenig metaphorisch und enthält eher wenige sprachliche Bilder oder Stilmittel. Das liegt daran, dass hier eine konkrete Geschichte erzählt wird, bei der der Fokus klar auf der Handlung liegt. Der Vergleich ,,Griechischer Wein ist so, wie das Blut der Erde‘‘ (V.12-13 und V. 34-35), kommt jedoch mehrmals im Gedicht vor und soll auf die Heimat der Männer anspielen (Griechenland). Der Wein hat für die Männer eine besondere Bedeutung und gibt ihnen ein Stück Heimat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
betreut von: [[Benutzerin:MaFlo]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LuKNSG</name></author>
	</entry>
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		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:LuKNSG&amp;diff=39787</id>
		<title>Benutzer:LuKNSG</title>
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		<updated>2020-12-16T18:41:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LuKNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]]  https://www.nellysachs.de/ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projekte: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Was will ich werden?|Was will ich werden?]]&lt;br /&gt;
**[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Was will ich werden?/Lebenslauf/Lebenslauf (Deutsch)|Lebenslauf (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
**[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Was will ich werden?/Zukunftsvisionen und Traumberufe - Berufe im Wandel|Zukunftsvisionen und Traumberufe - Berufe im Wandel]]&lt;br /&gt;
*[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Die Mitte der Welt|Die Mitte der Welt]]&lt;br /&gt;
**[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Die Mitte der Welt/Textstellen|Textstellen]]&lt;br /&gt;
**[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Die Mitte der Welt/Lieblingspersonen|Lieblingspersonen]]&lt;br /&gt;
**[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Die Mitte der Welt/Selbstgemalte Bilder und Zeichnungen|Selbstgemalte Bilder und Zeichnungen]]&lt;br /&gt;
*[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Lyrik im thematischen Längsschnitt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeitsschwerpunkt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Eva Strasser: Die Welt steht still .282020.29 .5BBearbeiten.5D|Eva Strasser: Die Welt steht still (2020)]]                          &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung →  Ich habe mich einmal für das kürzere Gedicht ,,Die Welt steht still‘‘ aus dem Jahr 2020 von Eva Strasser entschieden, weil es dort vermutlich um ein sehr aktuelles Thema (Corona/Quarantäne) geht, welches nicht nur eine bestimmte Gruppe betrifft, sondern auch einen selber.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Eindruck →  Das Gedicht spricht von den Auswirkungen und Folgen eines solchen Virus auf die ganze Umwelt. Trotz der Kürze des Gedichts, hat es viel zu sagen und genug Freiraum zur Interpretation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutungshypothese → In dem Gedicht kommen die &#039;&#039;&#039;Gefühle&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Gedanken&#039;&#039;&#039; von Eva Strasser und vielleicht auch von vielen anderen Menschen, zu der momentan herrschenden Situation, zum Ausdruck. Sie berichtet davon, wie sich die &#039;&#039;&#039;Corona-Pandemie&#039;&#039;&#039; auf die &#039;&#039;&#039;Wahrnehmung der Umwelt&#039;&#039;&#039; von vielen, auswirkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Das Gedicht beschreibt die eigene Wahrnehmung auf die Welt. Dies geschieht/gelingt mithilfe von Bildern, die nicht wahr sind, sondern die Gefühle und die Wahrnehmung deutlich rüberbringen sollen. In Vers 1 wird vom Stillstand der Welt gesprochen, dieser (Stillstand) wird als ,,gefrorene Ohnmacht‘‘(V.2) und eine ,,unwirkliche Ruhe’‘(V.4) beschrieben bzw. macht sich so bemerkbar. Der Stillstand der Erde äußert sich auch in der Tierwelt, denn ,,Vögel begehen Selbstmord‘‘ (V.5) und an Gebäuden, denn diese stürzen ein (V.6), was darauf hindeutet, dass dieser Stillstand schon länger andauert. Sie bezeichnet die Stadt als eine Wüste (V.7), denn die Städte sind nun genau so leer, ruhig und endlos, wie eine Wüste. Zusätzlich findet eine Zerstörung der Natur und damit auch all dem Schönen statt ,,die Blumen sind gebrochen‘‘ (V.8). Unter Berücksichtigung des Entstehungsjahres beschreibt das Gedicht die Wahrnehmung auf die Welt, während der Corona- Pandemie und vor allem während der Quarantäne-Zeit.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die vielen, negativ konnotierten Wörter im Gedicht, wie ,,Ohnmacht‘‘(V.2), ,,Selbstmord‘‘(V.5), oder ,,Wüste‘‘ (V.7), welche automatisch mit etwas negativem verbunden werden, werden die negativen Gefühle und die Sicht auf die Welt noch stärker und deutlicher ausgedrückt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ,,Die Welt steht still’’ von Eva Strasser besteht aus einer Strophe mit 8 Versen. Auffällig ist hier, dass Titel und erster Vers das selbe sagen. Auch hier wechselt das Metrum öfters zwischen den Versen. Dort liegt also weder ein einheitliches Metrum, noch ein Reimschema vor, was zu dem Gedicht auch gut passt, denn es soll nichts rhythmisches, fröhliches rüberbringen, sondern die negative, traurige Wahrnehmung und Gefühle der Autorin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Udo J.C3.BCrgens: Griechischer Wein .281974.29 .5BBearbeiten.5D|Udo Jürgens: Griechischer Wein (1974)]]                            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung → Als zweites hab ich mich für das Gedicht ,,Griechischer Wein’‘ aus dem Jahr 1974 von Udo Jürgens entschieden, weil ich das Lied schon kenne, dadurch, dass mein Vater dieses Lied gerne hört und ich es praktisch finden würde zu wissen worum es dort eigentlich geht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Eindruck → Die Stimmung  bleibt das ganze Gedicht über eher bedrückend. Es geht um das lyrische Ich, welches auf fremde Menschen in einer Kneipe trifft. Sie laden ihn ein und erzählen ihm von ihrer Heimat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutungshypothese → Bei den Menschen, die er trifft, handelt es sich wahrscheinlich um &#039;&#039;&#039;griechische Gastarbeiter&#039;&#039;&#039;, welche vor allem in den &#039;&#039;&#039;70er Jahren&#039;&#039;&#039; stark verbreitet waren. Sie haben alle &#039;&#039;&#039;Sehnsucht&#039;&#039;&#039; nach Zuhause und träumen davon, wieder in ihre &#039;&#039;&#039;Heimat&#039;&#039;&#039; zurückzukehren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ,,Griechischer Wein’’ von Udo Jürgens, besteht aus 8 Strophen und 46 Versen. Das Metrum wechselt nach dem 6 Vers von Vers zu Vers. Anfangs liegt ein Jambus vor (V. 1-6). In dem Refrain Vers 12-24 und Vers 34-46 findet zusätzlich ein Perspektivenwechsel statt. Es spricht nun nicht mehr das erste lyrische ich, welches die Handlung beschreibt, sondern das zweite lyrische ich, welches dem ersten lyrischen ich, in einer Unterhaltung, von seinem Empfinden erzählt. Das lyrische-ich befindet sich Abends (V.1) auf dem Heimweg (V.2), als er ein Wirtshaus entdeckt (V.3). Da ihm kalt ist und er Zeit hat betritt er dieses (V.5) und trifft dort auf fremde Männer mit südländischen Aussehen (V.6-9). Sie trinken griechischen Wein und laden ihn dazu ein mit ihnen zu trinken (V.11). Der Wein wird von den Männern im Gedicht als das Blut der Erde betitelt (V.12-13), dies lässt sich auf die Herkunft der Männer zurückführen. Also handelt es sich bei den Männern wahrscheinlich um Gastarbeiter (Erscheinungsjahr 1974) mit griechischer Herkunft. Dabei erzählen sie ihm von ihrer Heimat mit grünen Hügeln, Meer und Wind, sowie von ihren Familien (V.25-27) und davon wie fremd und allein sie sich doch in dieser Stadt fühlen (22-24). Auch erzählen sie von ihrem Traum/ Wunsch (V.15-17) irgendwann wieder in ihre Heimat zurückkehren zu können und ihrem Vorhaben dort mithilfe des ersparten Geldes eine eigene Existenz aufbauen zu können (V.28-31). Das Gedicht ist eher wenig metaphorisch und enthält eher wenige sprachliche Bilder oder Stilmittel. Das liegt daran, dass hier eine konkrete Geschichte erzählt wird, bei der der Fokus klar auf der Handlung liegt. Der Vergleich ,,Griechischer Wein ist so, wie das Blut der Erde‘‘ (V.12-13 und V. 34-35), kommt jedoch mehrmals im Gedicht vor und soll auf die Heimat der Männer anspielen (Griechenland). Der Wein hat für die Männer eine besondere Bedeutung und gibt ihnen ein Stück Heimat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
betreut von: [[Benutzerin:MaFlo]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LuKNSG</name></author>
	</entry>
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		<title>Benutzer:LuKNSG</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;LuKNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]]  https://www.nellysachs.de/ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projekte: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Was will ich werden?|Was will ich werden?]]&lt;br /&gt;
**[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Was will ich werden?/Lebenslauf/Lebenslauf (Deutsch)|Lebenslauf (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
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*[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Die Mitte der Welt|Die Mitte der Welt]]&lt;br /&gt;
**[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Die Mitte der Welt/Textstellen|Textstellen]]&lt;br /&gt;
**[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Die Mitte der Welt/Lieblingspersonen|Lieblingspersonen]]&lt;br /&gt;
**[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Die Mitte der Welt/Selbstgemalte Bilder und Zeichnungen|Selbstgemalte Bilder und Zeichnungen]]&lt;br /&gt;
*[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Lyrik im thematischen Längsschnitt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeitsschwerpunkt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Eva Strasser: Die Welt steht still .282020.29 .5BBearbeiten.5D|Eva Strasser: Die Welt steht still (2020)]]                          &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung →  Ich habe mich einmal für das kürzere Gedicht ,,Die Welt steht still‘‘ aus dem Jahr 2020 von Eva Strasser entschieden, weil es dort vermutlich um ein sehr aktuelles Thema (Corona/Quarantäne) geht, welches nicht nur eine bestimmte Gruppe betrifft, sondern auch einen selber.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Eindruck →  Das Gedicht spricht von den Auswirkungen und Folgen eines solchen Virus auf die ganze Umwelt. Trotz der Kürze des Gedichts, hat es viel zu sagen und genug Freiraum zur Interpretation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutungshypothese → In dem Gedicht kommen die &#039;&#039;&#039;Gefühle&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Gedanken&#039;&#039;&#039; von Eva Strasser und vielleicht auch von vielen anderen Menschen, zu der momentan herrschenden Situation, zum Ausdruck. Sie berichtet davon, wie sich die &#039;&#039;&#039;Corona-Pandemie&#039;&#039;&#039; auf die &#039;&#039;&#039;Wahrnehmung der Umwelt&#039;&#039;&#039; von vielen, auswirkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Das Gedicht beschreibt die eigene Wahrnehmung auf die Welt. Dies geschieht/gelingt mithilfe von Bildern, die nicht wahr sind, sondern die Gefühle und die Wahrnehmung deutlich rüberbringen sollen. In Vers 1 wird vom Stillstand der Welt gesprochen, dieser (Stillstand) wird als ,,gefrorene Ohnmacht‘‘(V.2) und eine ,,unwirkliche Ruhe’‘(V.4) beschrieben bzw. macht sich so bemerkbar. Der Stillstand der Erde äußert sich auch in der Tierwelt, denn ,,Vögel begehen Selbstmord‘‘ (V.5) und an Gebäuden, denn diese stürzen ein (V.6), was darauf hindeutet, dass dieser Stillstand schon länger andauert. Sie bezeichnet die Stadt als eine Wüste (V.7), denn die Städte sind nun genau so leer, ruhig und endlos, wie eine Wüste. Zusätzlich findet eine Zerstörung der Natur und damit auch all dem Schönen statt ,,die Blumen sind gebrochen‘‘ (V.8). Unter Berücksichtigung des Entstehungsjahres beschreibt das Gedicht die Wahrnehmung auf die Welt, während der Corona- Pandemie und vor allem während der Quarantäne-Zeit.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die vielen konnotierten Wörter im Gedicht, wie ,,Ohnmacht‘‘(V.2), ,,Selbstmord‘‘(V.5), oder ,,Wüste‘‘ (V.7), welche automatisch mit etwas negativem verbunden werden, werden die negativen Gefühle und die Sicht auf die Welt noch stärker und deutlicher ausgedrückt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ,,Die Welt steht still’’ von Eva Strasser besteht aus einer Strophe mit 8 Versen. Auffällig ist hier, dass Titel und erster Vers das selbe sagen. Auch hier wechselt das Metrum öfters zwischen den Versen. Nur die Verse 3-6 besitzen alle als Metrum den Trochäus und bei Vers 7-8 handelt es sich um einen 3-hebigen Jambus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Udo J.C3.BCrgens: Griechischer Wein .281974.29 .5BBearbeiten.5D|Udo Jürgens: Griechischer Wein (1974)]]                            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung → Als zweites hab ich mich für das Gedicht ,,Griechischer Wein’‘ aus dem Jahr 1974 von Udo Jürgens entschieden, weil ich das Lied schon kenne, dadurch, dass mein Vater dieses Lied gerne hört und ich es praktisch finden würde zu wissen worum es dort eigentlich geht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Eindruck → Die Stimmung  bleibt das ganze Gedicht über eher bedrückend. Es geht um das lyrische Ich, welches auf fremde Menschen in einer Kneipe trifft. Sie laden ihn ein und erzählen ihm von ihrer Heimat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutungshypothese → Bei den Menschen, die er trifft, handelt es sich wahrscheinlich um &#039;&#039;&#039;griechische Gastarbeiter&#039;&#039;&#039;, welche vor allem in den &#039;&#039;&#039;70er Jahren&#039;&#039;&#039; stark verbreitet waren. Sie haben alle &#039;&#039;&#039;Sehnsucht&#039;&#039;&#039; nach Zuhause und träumen davon, wieder in ihre &#039;&#039;&#039;Heimat&#039;&#039;&#039; zurückzukehren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ,,Griechischer Wein’’ von Udo Jürgens, besteht aus 8 Strophen und 46 Versen. Das Metrum wechselt nach dem 6 Vers von Vers zu Vers. Anfangs liegt ein Jambus vor (V. 1-6). In dem Refrain Vers 12-24 und Vers 34-46 findet zusätzlich ein Perspektivenwechsel statt. Es spricht nun nicht mehr das erste lyrische ich, welches die Handlung beschreibt, sondern das zweite lyrische ich, welches dem ersten lyrischen ich, in einer Unterhaltung, von seinem Empfinden erzählt. Das lyrische-ich befindet sich Abends (V.1) auf dem Heimweg (V.2), als er ein Wirtshaus entdeckt (V.3). Da ihm kalt ist und er Zeit hat betritt er dieses (V.5) und trifft dort auf fremde Männer mit südländischen Aussehen (V.6-9). Sie trinken griechischen Wein und laden ihn dazu ein mit ihnen zu trinken (V.11). Der Wein wird von den Männern im Gedicht als das Blut der Erde betitelt (V.12-13), dies lässt sich auf die Herkunft der Männer zurückführen. Also handelt es sich bei den Männern wahrscheinlich um Gastarbeiter (Erscheinungsjahr 1974) mit griechischer Herkunft. Dabei erzählen sie ihm von ihrer Heimat mit grünen Hügeln, Meer und Wind, sowie von ihren Familien (V.25-27) und davon wie fremd und allein sie sich doch in dieser Stadt fühlen (22-24). Auch erzählen sie von ihrem Traum/ Wunsch (V.15-17) irgendwann wieder in ihre Heimat zurückkehren zu können und ihrem Vorhaben dort mithilfe des ersparten Geldes eine eigene Existenz aufbauen zu können (V.28-31). Das Gedicht ist eher wenig metaphorisch und enthält eher wenige sprachliche Bilder oder Stilmittel. Das liegt daran, dass hier eine konkrete Geschichte erzählt wird, bei der der Fokus klar auf der Handlung liegt. Der Vergleich ,,Griechischer Wein ist so, wie das Blut der Erde‘‘ (V.12-13 und V. 34-35), kommt jedoch mehrmals im Gedicht vor und soll auf die Heimat der Männer anspielen (Griechenland). Der Wein hat für die Männer eine besondere Bedeutung und gibt ihnen ein Stück Heimat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
betreut von: [[Benutzerin:MaFlo]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LuKNSG</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:LuKNSG&amp;diff=38869</id>
		<title>Benutzer:LuKNSG</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:LuKNSG&amp;diff=38869"/>
		<updated>2020-12-07T22:04:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LuKNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]]  https://www.nellysachs.de/ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projekte: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Was will ich werden?|Was will ich werden?]]&lt;br /&gt;
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**[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Die Mitte der Welt/Textstellen|Textstellen]]&lt;br /&gt;
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*[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Lyrik im thematischen Längsschnitt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeitsschwerpunkt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Eva Strasser: Die Welt steht still .282020.29 .5BBearbeiten.5D|Eva Strasser: Die Welt steht still (2020)]]                          &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung →  Ich habe mich einmal für das kürzere Gedicht ,,Die Welt steht still‘‘ aus dem Jahr 2020 von Eva Strasser entschieden, weil es dort vermutlich um ein sehr aktuelles Thema (Corona/Quarantäne) geht, welches nicht nur eine bestimmte Gruppe betrifft, sondern auch einen selber.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Eindruck →  Das Gedicht spricht von den Auswirkungen und Folgen eines solchen Virus auf die ganze Umwelt. Trotz der Kürze des Gedichts, hat es viel zu sagen und genug Freiraum zur Interpretation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutungshypothese → In dem Gedicht kommen die &#039;&#039;&#039;Gefühle&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Gedanken&#039;&#039;&#039; von Eva Strasser und vielleicht auch von vielen anderen Menschen, zu der momentan herrschenden Situation, zum Ausdruck. Sie berichtet davon, wie sich die &#039;&#039;&#039;Corona-Pandemie&#039;&#039;&#039; auf die &#039;&#039;&#039;Wahrnehmung der Umwelt&#039;&#039;&#039; von vielen, auswirkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Das Gedicht beschreibt die eigene Wahrnehmung auf die Welt. Dies geschieht/gelingt mithilfe von Bildern, die nicht wahr sind, sondern die Gefühle und die Wahrnehmung deutlich rüberbringen sollen. In Vers 1 wird vom Stillstand der Welt gesprochen, dieser (Stillstand) wird als ,,gefrorene Ohnmacht‘‘(V.2) und eine ,,unwirkliche Ruhe’‘(V.4) beschrieben bzw. macht sich so bemerkbar. Der Stillstand der Erde äußert sich auch in der Tierwelt, denn ,,Vögel begehen Selbstmord‘‘ (V.5) und an Gebäuden, denn diese stürzen ein (V.6), was darauf hindeutet, dass dieser Stillstand schon länger andauert. Sie bezeichnet die Stadt als eine Wüste (V.7), denn die Städte sind nun genau so leer, ruhig und endlos, wie eine Wüste. Zusätzlich findet eine Zerstörung der Natur und damit auch all dem Schönen statt ,,die Blumen sind gebrochen‘‘ (V.8). Unter Berücksichtigung des Entstehungsjahres beschreibt das Gedicht die Wahrnehmung auf die Welt, während der Corona- Pandemie und vor allem während der Quarantäne-Zeit.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die vielen konnotierten Wörter im Gedicht, wie ,,Ohnmacht‘‘(V.2), ,,Selbstmord‘‘(V.5), oder ,,Wüste‘‘ (V.7), welche automatisch mit etwas negativem verbunden werden, werden die negativen Gefühle und die Sicht auf die Welt noch stärker und deutlicher ausgedrückt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ,,Die Welt steht still’’ von Eva Strasser besteht aus einer Strophe mit 8 Versen. Auffällig ist hier, dass Titel und erster Vers das selbe sagen. Auch hier wechselt das Metrum öfters zwischen den Versen. Nur die Verse 3-6 besitzen alle als Metrum den Trochäus und bei Vers 7-8 handelt es sich um einen 3-hebigen Jambus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Udo J.C3.BCrgens: Griechischer Wein .281974.29 .5BBearbeiten.5D|Udo Jürgens: Griechischer Wein (1974)]]                            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung → Als zweites hab ich mich für das Gedicht ,,Griechischer Wein’‘ aus dem Jahr 1974 von Udo Jürgens entschieden, weil ich das Lied schon kenne, dadurch, dass mein Vater dieses Lied gerne hört und ich es praktisch finden würde zu wissen worum es dort eigentlich geht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Eindruck → Die Stimmung  bleibt das ganze Gedicht über eher bedrückend. Es geht um das lyrische Ich, welches auf fremde Menschen in einer Kneipe trifft. Sie laden ihn ein und erzählen ihm von ihrer Heimat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutungshypothese → Bei den Menschen, die er trifft, handelt es sich wahrscheinlich um &#039;&#039;&#039;griechische Gastarbeiter&#039;&#039;&#039;, welche vor allem in den &#039;&#039;&#039;70er Jahren&#039;&#039;&#039; stark verbreitet waren. Sie haben alle &#039;&#039;&#039;Sehnsucht&#039;&#039;&#039; nach Zuhause und träumen davon, wieder in ihre &#039;&#039;&#039;Heimat&#039;&#039;&#039; zurückzukehren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gedichts Interpretation &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ,,Griechischer Wein’’ von Udo Jürgens, besteht aus 8 Strophen und 46 Versen. Das Metrum wechselt nach dem 6 Vers von Vers zu Vers. Anfangs liegt ein Jambus vor (V. 1-6). In dem Refrain Vers 12-24 und Vers 34-46 findet zusätzlich ein Perspektivenwechsel statt. Es spricht nun nicht mehr das erste lyrische ich, welches die Handlung beschreibt, sondern das zweite lyrische ich, welches dem ersten lyrischen ich, in einer Unterhaltung, von seinem Empfinden erzählt. Das lyrische-ich befindet sich Abends (V.1) auf dem Heimweg (V.2), als er ein Wirtshaus entdeckt (V.3). Da ihm kalt ist und er Zeit hat betritt er dieses (V.5) und trifft dort auf fremde Männer mit südländischen Aussehen (V.6-9). Sie trinken griechischen Wein und laden ihn dazu ein mit ihnen zu trinken (V.11). Der Wein wird von den Männern im Gedicht als das Blut der Erde betitelt (V.12-13), dies lässt sich auf die Herkunft der Männer zurückführen. Also handelt es sich bei den Männern wahrscheinlich um Gastarbeiter (Erscheinungsjahr 1974) mit griechischer Herkunft. Dabei erzählen sie ihm von ihrer Heimat mit grünen Hügeln, Meer und Wind, sowie von ihren Familien (V.25-27) und davon wie fremd und allein sie sich doch in dieser Stadt fühlen (22-24). Auch erzählen sie von ihrem Traum/ Wunsch (V.15-17) irgendwann wieder in ihre Heimat zurückkehren zu können und ihrem Vorhaben dort mithilfe des ersparten Geldes eine eigene Existenz aufbauen zu können (V.28-31). Das Gedicht ist eher wenig metaphorisch und enthält eher wenige sprachliche Bilder oder Stilmittel. Das liegt daran, dass hier eine konkrete Geschichte erzählt wird, bei der der Fokus klar auf der Handlung liegt. Der Vergleich ,,Griechischer Wein ist so, wie das Blut der Erde‘‘ (V.12-13 und V. 34-35), kommt jedoch mehrmals im Gedicht vor und soll auf die Heimat der Männer anspielen (Griechenland). Der Wein hat für die Männer eine besondere Bedeutung und gibt ihnen ein Stück Heimat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
betreut von: [[Benutzerin:MaFlo]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LuKNSG</name></author>
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		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:LuKNSG&amp;diff=38445</id>
		<title>Benutzer:LuKNSG</title>
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		<updated>2020-12-03T20:51:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LuKNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]]  https://www.nellysachs.de/ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projekte: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Was will ich werden?|Was will ich werden?]]&lt;br /&gt;
**[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Was will ich werden?/Lebenslauf/Lebenslauf (Deutsch)|Lebenslauf (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
**[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Was will ich werden?/Zukunftsvisionen und Traumberufe - Berufe im Wandel|Zukunftsvisionen und Traumberufe - Berufe im Wandel]]&lt;br /&gt;
*[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Die Mitte der Welt|Die Mitte der Welt]]&lt;br /&gt;
**[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Die Mitte der Welt/Textstellen|Textstellen]]&lt;br /&gt;
**[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Die Mitte der Welt/Lieblingspersonen|Lieblingspersonen]]&lt;br /&gt;
**[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Die Mitte der Welt/Selbstgemalte Bilder und Zeichnungen|Selbstgemalte Bilder und Zeichnungen]]&lt;br /&gt;
*[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Lyrik im thematischen Längsschnitt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeitsschwerpunkt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Eva Strasser: Die Welt steht still .282020.29 .5BBearbeiten.5D|Eva Strasser: Die Welt steht still (2020)]]                          &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung →  Ich habe mich einmal für das kürzere Gedicht ,,Die Welt steht still‘‘ aus dem Jahr 2020 von Eva Strasser entschieden, weil es dort vermutlich um ein sehr aktuelles Thema (Corona/Quarantäne) geht, welches nicht nur eine bestimmte Gruppe betrifft, sondern auch einen selber.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Eindruck →  Das Gedicht spricht von den Auswirkungen und Folgen eines solchen Virus auf die ganze Umwelt. Trotz der Kürze des Gedichts, hat es viel zu sagen und genug Freiraum zur Interpretation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutungshypothese → In dem Gedicht kommen die &#039;&#039;&#039;Gefühle&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Gedanken&#039;&#039;&#039; von Eva Strasser und vielleicht auch von vielen anderen Menschen, zu der momentan herrschenden Situation, zum Ausdruck. Sie berichtet davon, wie sich die &#039;&#039;&#039;Corona-Pandemie&#039;&#039;&#039; auf die &#039;&#039;&#039;Wahrnehmung der Umwelt&#039;&#039;&#039; von vielen, auswirkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Das Gedicht beschreibt die eigene Wahrnehmung auf die Welt. Dies geschieht/gelingt mithilfe von Bildern, die nicht wahr sind, sondern die Gefühle und die Wahrnehmung deutlich rüberbringen sollen. In Vers 1 wird vom Stillstand der Welt gesprochen, dieser (Stillstand) wird als ,,gefrorene Ohnmacht‘‘(V.2) und eine ,,unwirkliche Ruhe’‘(V.4) beschrieben bzw. macht sich so bemerkbar. Der Stillstand der Erde äußert sich auch in der Tierwelt, denn ,,Vögel begehen Selbstmord‘‘ (V.5) und an Gebäuden, denn diese stürzen ein (V.6), was darauf hindeutet, dass dieser Stillstand schon länger andauert. Sie bezeichnet die Stadt als eine Wüste (V.7), denn die Städte sind nun genau so leer, ruhig und endlos, wie eine Wüste. Zusätzlich findet eine Zerstörung der Natur und damit auch all dem Schönen statt ,,die Blumen sind gebrochen‘‘ (V.8). Unter Berücksichtigung des Entstehungsjahres beschreibt das Gedicht die Wahrnehmung auf die Welt, während der Corona- Pandemie und vor allem während der Quarantäne-Zeit.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die vielen konnotierten Wörter im Gedicht, wie ,,Ohnmacht‘‘(V.2), ,,Selbstmord‘‘(V.5), oder ,,Wüste‘‘ (V.7), welche automatisch mit etwas negativem verbunden werden, werden die negativen Gefühle und die Sicht auf die Welt noch stärker und deutlicher ausgedrückt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ,,Die Welt steht still’’ von Eva Strasser besteht aus einer Strophe mit 8 Versen. Auffällig ist hier, dass Titel und erster Vers das selbe sagen. Auch hier wechselt das Metrum öfters zwischen den Versen. Nur die Verse 3-6 besitzen alle als Metrum den Trochäus und bei Vers 7-8 handelt es sich um einen 3-hebigen Jambus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Udo J.C3.BCrgens: Griechischer Wein .281974.29 .5BBearbeiten.5D|Udo Jürgens: Griechischer Wein (1974)]]                            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung → Als zweites hab ich mich für das Gedicht ,,Griechischer Wein’‘ aus dem Jahr 1974 von Udo Jürgens entschieden, weil ich das Lied schon kenne, dadurch, dass mein Vater dieses Lied gerne hört und ich es praktisch finden würde zu wissen worum es dort eigentlich geht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Eindruck → Die Stimmung  bleibt das ganze Gedicht über eher bedrückend. Es geht um das lyrische Ich, welches auf fremde Menschen in einer Kneipe trifft. Sie laden ihn ein und erzählen ihm von ihrer Heimat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutungshypothese → Bei den Menschen, die er trifft, handelt es sich wahrscheinlich um &#039;&#039;&#039;griechische Gastarbeiter&#039;&#039;&#039;, welche vor allem in den &#039;&#039;&#039;70er Jahren&#039;&#039;&#039; stark verbreitet waren. Sie haben alle &#039;&#039;&#039;Sehnsucht&#039;&#039;&#039; nach Zuhause und träumen davon, wieder in ihre &#039;&#039;&#039;Heimat&#039;&#039;&#039; zurückzukehren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das lyrische-ich befindet sich Abends (V.1) auf dem Heimweg (V.2), als er ein Wirtshaus entdeckt (V.3). Da ihm kalt ist und er Zeit hat betritt er dieses (V.5) und trifft dort auf fremde Männer mit südländischen Aussehen (V.6-9). Sie trinken griechischen Wein und laden ihn dazu ein mit ihnen zu trinken (V.11). Der Wein wird von den Männern im Gedicht als das Blut der Erde betitelt (V.12-13), dies lässt sich auf die Herkunft der Männer zurückführen. Also handelt es sich bei den Männern wahrscheinlich um Gastarbeiter (Erscheinungsjahr 1974) mit griechischer Herkunft. Dabei erzählen sie ihm von ihrer Heimat mit grünen Hügeln, Meer und Wind, sowie von ihren Familien (V.25-27) und davon wie fremd und allein sie sich doch in dieser Stadt fühlen (22-24). Auch erzählen sie von ihrem Traum/ Wunsch (V.15-17) irgendwann wieder in ihre Heimat zurückkehren zu können und ihrem Vorhaben dort mithilfe des ersparten Geldes eine eigene Existenz aufbauen zu können (V.28-31). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sprachanalyse &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist eher wenig metaphorisch und enthält eher wenige sprachliche Bilder oder Stilmittel. Das liegt daran, dass hier eine konkrete Geschichte erzählt wird, bei der der Fokus klar auf der Handlung liegt. Der Vergleich ,,Griechischer Wein ist so, wie das Blut der Erde‘‘ (V.12-13 und V. 34-35), kommt jedoch mehrmals im Gedicht vor und soll auf die Heimat der Männer anspielen (Griechenland). Der Wein hat für die Männer eine besondere Bedeutung und gibt ihnen ein Stück Heimat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Formanalyse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ,,Griechischer Wein’’ von Udo Jürgens, besteht aus 8 Strophen und 46 Versen. Das Metrum wechselt nach dem 6 Vers von Vers zu Vers. Anfangs liegt ein Jambus vor (V. 1-6). In dem Refrain Vers 12-24 und Vers 34-46 findet zusätzlich ein Perspektivenwechsel statt. Es spricht nun nicht mehr das erste lyrische ich, welches die Handlung beschreibt, sondern das zweite lyrische ich, welches dem ersten lyrischen ich, in einer Unterhaltung, von seinem Empfinden erzählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
betreut von: [[Benutzerin:MaFlo]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LuKNSG</name></author>
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		<title>Benutzer:LuKNSG</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;LuKNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]]  https://www.nellysachs.de/ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projekte: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Was will ich werden?|Was will ich werden?]]&lt;br /&gt;
**[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Was will ich werden?/Lebenslauf/Lebenslauf (Deutsch)|Lebenslauf (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
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*[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Die Mitte der Welt|Die Mitte der Welt]]&lt;br /&gt;
**[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Die Mitte der Welt/Textstellen|Textstellen]]&lt;br /&gt;
**[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Die Mitte der Welt/Lieblingspersonen|Lieblingspersonen]]&lt;br /&gt;
**[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Die Mitte der Welt/Selbstgemalte Bilder und Zeichnungen|Selbstgemalte Bilder und Zeichnungen]]&lt;br /&gt;
*[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Lyrik im thematischen Längsschnitt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeitsschwerpunkt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Eva Strasser: Die Welt steht still .282020.29 .5BBearbeiten.5D|Eva Strasser: Die Welt steht still (2020)]]                          &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung →  Ich habe mich einmal für das kürzere Gedicht ,,Die Welt steht still‘‘ aus dem Jahr 2020 von Eva Strasser entschieden, weil es dort vermutlich um ein sehr aktuelles Thema (Corona/Quarantäne) geht, welches nicht nur eine bestimmte Gruppe betrifft, sondern auch einen selber.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Eindruck →  Das Gedicht spricht von den Auswirkungen und Folgen eines solchen Virus auf die ganze Umwelt. Trotz der Kürze des Gedichts, hat es viel zu sagen und genug Freiraum zur Interpretation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutungshypothese → In dem Gedicht kommen die &#039;&#039;&#039;Gefühle&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Gedanken&#039;&#039;&#039; von Eva Strasser und vielleicht auch von vielen anderen Menschen, zu der momentan herrschenden Situation, zum Ausdruck. Sie berichtet davon, wie sich die &#039;&#039;&#039;Corona-Pandemie&#039;&#039;&#039; auf die &#039;&#039;&#039;Wahrnehmung der Umwelt&#039;&#039;&#039; von vielen, auswirkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Das Gedicht beschreibt die eigene Wahrnehmung auf die Welt. Dies geschieht/gelingt mithilfe von Bildern, die nicht wahr sind, sondern die Gefühle und die Wahrnehmung deutlich rüberbringen sollen. In Vers 1 wird vom Stillstand der Welt gesprochen, dieser (Stillstand) wird als ,,gefrorene Ohnmacht‘‘(V.2) und eine ,,unwirkliche Ruhe’‘(V.4) beschrieben bzw. macht sich so bemerkbar. Der Stillstand der Erde äußert sich auch in der Tierwelt, denn ,,Vögel begehen Selbstmord‘‘ (V.5) und an Gebäuden, denn diese stürzen ein (V.6), was darauf hindeutet, dass dieser Stillstand schon länger andauert. Sie bezeichnet die Stadt als eine Wüste (V.7), denn die Städte sind nun genau so leer, ruhig und endlos, wie eine Wüste. Zusätzlich findet eine Zerstörung der Natur und damit auch all dem Schönen statt ,,die Blumen sind gebrochen‘‘ (V.8). Unter Berücksichtigung des Entstehungsjahres beschreibt das Gedicht die Wahrnehmung auf die Welt, während der Corona- Pandemie und vor allem während der Quarantäne-Zeit.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die vielen konnotierten Wörter im Gedicht, wie ,,Ohnmacht‘‘(V.2), ,,Selbstmord‘‘(V.5), oder ,,Wüste‘‘ (V.7), welche automatisch mit etwas negativem verbunden werden, werden die negativen Gefühle und die Sicht auf die Welt noch stärker und deutlicher ausgedrückt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Udo J.C3.BCrgens: Griechischer Wein .281974.29 .5BBearbeiten.5D|Udo Jürgens: Griechischer Wein (1974)]]                            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung → Als zweites hab ich mich für das Gedicht ,,Griechischer Wein’‘ aus dem Jahr 1974 von Udo Jürgens entschieden, weil ich das Lied schon kenne, dadurch, dass mein Vater dieses Lied gerne hört und ich es praktisch finden würde zu wissen worum es dort eigentlich geht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Eindruck → Die Stimmung  bleibt das ganze Gedicht über eher bedrückend. Es geht um das lyrische Ich, welches auf fremde Menschen in einer Kneipe trifft. Sie laden ihn ein und erzählen ihm von ihrer Heimat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutungshypothese → Bei den Menschen, die er trifft, handelt es sich wahrscheinlich um &#039;&#039;&#039;griechische Gastarbeiter&#039;&#039;&#039;, welche vor allem in den &#039;&#039;&#039;70er Jahren&#039;&#039;&#039; stark verbreitet waren. Sie haben alle &#039;&#039;&#039;Sehnsucht&#039;&#039;&#039; nach Zuhause und träumen davon, wieder in ihre &#039;&#039;&#039;Heimat&#039;&#039;&#039; zurückzukehren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das lyrische-ich befindet sich Abends (V.1) auf dem Heimweg (V.2), als er ein Wirtshaus entdeckt (V.3). Da ihm kalt ist und er Zeit hat betritt er dieses (V.5) und trifft dort auf fremde Männer mit südländischen Aussehen (V.6-9). Sie trinken griechischen Wein und laden ihn dazu ein mit ihnen zu trinken (V.11). Der Wein wird von den Männern im Gedicht als das Blut der Erde betitelt (V.12-13), dies lässt sich auf die Herkunft der Männer zurückführen. Also handelt es sich bei den Männern wahrscheinlich um Gastarbeiter (Erscheinungsjahr 1974) mit griechischer Herkunft. Dabei erzählen sie ihm von ihrer Heimat mit grünen Hügeln, Meer und Wind, sowie von ihren Familien (V.25-27) und davon wie fremd und allein sie sich doch in dieser Stadt fühlen (22-24). Auch erzählen sie von ihrem Traum/ Wunsch (V.15-17) irgendwann wieder in ihre Heimat zurückkehren zu können und ihrem Vorhaben dort mithilfe des ersparten Geldes eine eigene Existenz aufbauen zu können (V.28-31). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sprachanalyse &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist eher wenig metaphorisch und enthält eher wenige sprachliche Bilder oder Stilmittel. Das liegt daran, dass hier eine konkrete Geschichte erzählt wird, bei der der Fokus klar auf der Handlung liegt. Der Vergleich ,,Griechischer Wein ist so, wie das Blut der Erde‘‘ (V.12-13 und V. 34-35), kommt jedoch mehrmals im Gedicht vor und soll auf die Heimat der Männer anspielen (Griechenland). Der Wein hat für die Männer eine besondere Bedeutung und gibt ihnen ein Stück Heimat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Formanalyse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ,,Griechischer Wein’’ von Udo Jürgens, besteht aus 8 Strophen und 46 Versen. Das Metrum wechselt nach dem 6 Vers von Vers zu Vers. Anfangs liegt ein Jambus vor (V. 1-6). In dem Refrain Vers 12-24 und Vers 34-46 findet zusätzlich ein Perspektivenwechsel statt. Es spricht nun nicht mehr das erste lyrische ich, welches die Handlung beschreibt, sondern das zweite lyrische ich, welches dem ersten lyrischen ich, in einer Unterhaltung, von seinem Empfinden erzählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
betreut von: [[Benutzerin:MaFlo]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LuKNSG</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:LuKNSG&amp;diff=38443</id>
		<title>Benutzer:LuKNSG</title>
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		<updated>2020-12-03T20:42:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LuKNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]]  https://www.nellysachs.de/ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projekte: &lt;br /&gt;
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*[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Was will ich werden?|Was will ich werden?]]&lt;br /&gt;
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*[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Die Mitte der Welt|Die Mitte der Welt]]&lt;br /&gt;
**[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Die Mitte der Welt/Textstellen|Textstellen]]&lt;br /&gt;
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*[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Lyrik im thematischen Längsschnitt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeitsschwerpunkt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Eva Strasser: Die Welt steht still .282020.29 .5BBearbeiten.5D|Eva Strasser: Die Welt steht still (2020)]]                          &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung →  Ich habe mich einmal für das kürzere Gedicht ,,Die Welt steht still‘‘ aus dem Jahr 2020 von Eva Strasser entschieden, weil es dort vermutlich um ein sehr aktuelles Thema (Corona/Quarantäne) geht, welches nicht nur eine bestimmte Gruppe betrifft, sondern auch einen selber.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Eindruck →  Das Gedicht spricht von den Auswirkungen und Folgen eines solchen Virus auf die ganze Umwelt. Trotz der Kürze des Gedichts, hat es viel zu sagen und genug Freiraum zur Interpretation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutungshypothese → In dem Gedicht kommen die &#039;&#039;&#039;Gefühle&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Gedanken&#039;&#039;&#039; von Eva Strasser und vielleicht auch von vielen anderen Menschen, zu der momentan herrschenden Situation, zum Ausdruck. Sie berichtet davon, wie sich die &#039;&#039;&#039;Corona-Pandemie&#039;&#039;&#039; auf die &#039;&#039;&#039;Wahrnehmung der Umwelt&#039;&#039;&#039; von vielen, auswirkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Das Gedicht beschreibt die eigene Wahrnehmung auf die Welt. Dies geschieht/gelingt mithilfe von Bildern, die nicht wahr sind, sondern die Gefühle und die Wahrnehmung deutlich rüberbringen sollen. In Vers 1 wird vom Stillstand der Welt gesprochen, dieser (Stillstand) wird als ,,gefrorene Ohnmacht‘‘(V.2) und eine ,,unwirkliche Ruhe’‘(V.4) beschrieben bzw. macht sich so bemerkbar. Der Stillstand der Erde äußert sich auch in der Tierwelt, denn ,,Vögel begehen Selbstmord‘‘ (V.5) und an Gebäuden, denn diese stürzen ein (V.6), was darauf hindeutet, dass dieser Stillstand schon länger andauert. Sie bezeichnet die Stadt als eine Wüste (V.7), denn die Städte sind nun genau so leer, ruhig und endlos, wie eine Wüste. Zusätzlich findet eine Zerstörung der Natur und damit auch all dem Schönen statt ,,die Blumen sind gebrochen‘‘ (V.8). Unter Berücksichtigung des Entstehungsjahres beschreibt das Gedicht die Wahrnehmung auf die Welt, während der Corona- Pandemie und vor allem während der Quarantäne-Zeit.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die vielen konnotierten Wörter im Gedicht, wie ,,Ohnmacht‘‘(V.2), ,,Selbstmord‘‘(V.5), oder ,,Wüste‘‘ (V.7), welche automatisch mit etwas negativem verbunden werden, werden die negativen Gefühle und die Sicht auf die Welt noch stärker und deutlicher ausgedrückt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Udo J.C3.BCrgens: Griechischer Wein .281974.29 .5BBearbeiten.5D|Udo Jürgens: Griechischer Wein (1974)]]                            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung → Als zweites hab ich mich für das Gedicht ,,Griechischer Wein’‘ aus dem Jahr 1974 von Udo Jürgens entschieden, weil ich das Lied schon kenne, dadurch, dass mein Vater dieses Lied gerne hört und ich es praktisch finden würde zu wissen worum es dort eigentlich geht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Eindruck → Die Stimmung  bleibt das ganze Gedicht über eher bedrückend. Es geht um das lyrische Ich, welches auf fremde Menschen in einer Kneipe trifft. Sie laden ihn ein und erzählen ihm von ihrer Heimat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutungshypothese → Bei den Menschen, die er trifft, handelt es sich wahrscheinlich um &#039;&#039;&#039;griechische Gastarbeiter&#039;&#039;&#039;, welche vor allem in den &#039;&#039;&#039;70er Jahren&#039;&#039;&#039; stark verbreitet waren. Sie haben alle &#039;&#039;&#039;Sehnsucht&#039;&#039;&#039; nach Zuhause und träumen davon, wieder in ihre &#039;&#039;&#039;Heimat&#039;&#039;&#039; zurückzukehren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das lyrische-ich befindet sich Abends (V.1) auf dem Heimweg (V.2), als er ein Wirtshaus entdeckt (V.3). Da ihm kalt ist und er Zeit hat betritt er dieses (V.5) und trifft dort auf fremde Männer mit südländischen Aussehen (V.6-9). Sie trinken griechischen Wein und laden ihn dazu ein mit ihnen zu trinken (V.11). Der Wein wird von den Männern im Gedicht als das Blut der Erde betitelt (V.12-13), dies lässt sich auf die Herkunft der Männer zurückführen. Also handelt es sich bei den Männern wahrscheinlich um Gastarbeiter (Erscheinungsjahr 1974) mit griechischer Herkunft. Dabei erzählen sie ihm von ihrer Heimat mit grünen Hügeln, Meer und Wind, sowie von ihren Familien (V.25-27) und davon wie fremd und allein sie sich doch in dieser Stadt fühlen (22-24). Auch erzählen sie von ihrem Traum/ Wunsch (V.15-17) irgendwann wieder in ihre Heimat zurückkehren zu können und ihrem Vorhaben dort mithilfe des ersparten Geldes eine eigene Existenz aufbauen zu können (V.28-31). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sprachanalyse &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist eher wenig metaphorisch und enthält eher wenige sprachliche Bilder oder Stilmittel. Das liegt daran, dass hier eine konkrete Geschichte erzählt wird, bei der der Fokus klar auf der Handlung liegt. Der Vergleich ,,Griechischer Wein ist so, wie das Blut der Erde‘‘ (V.12-13 und V. 34-35), kommt jedoch mehrmals im Gedicht vor und soll auf die Heimat der Männer anspielen (Griechenland). Der Wein hat für die Männer eine besondere Bedeutung und gibt ihnen ein Stück Heimat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Formanalyse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ,,Griechischer Wein’’ von Udo Jürgens, besteht aus 8 Strophen und 46 Versen. Das Metrum wechselt nach dem 6 Vers von Vers zu Vers. Anfangs liegt ein vor Jambus vor (V. 1-6). In dem Refrain Vers 12-24 und Vers 34-46 findet zusätzlich ein Perspektivenwechsel statt. Es spricht nun nicht mehr das erste lyrische ich, welches die Handlung beschreibt, sondern das zweite lyrische ich, welches dem ersten lyrischen ich, in einer Unterhaltung, von seinem Empfinden erzählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
betreut von: [[Benutzerin:MaFlo]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LuKNSG</name></author>
	</entry>
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		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:LuKNSG&amp;diff=38006</id>
		<title>Benutzer:LuKNSG</title>
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		<updated>2020-12-01T09:39:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LuKNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]]  https://www.nellysachs.de/ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projekte: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Was will ich werden?|Was will ich werden?]]&lt;br /&gt;
**[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Was will ich werden?/Lebenslauf/Lebenslauf (Deutsch)|Lebenslauf (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
**[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Was will ich werden?/Zukunftsvisionen und Traumberufe - Berufe im Wandel|Zukunftsvisionen und Traumberufe - Berufe im Wandel]]&lt;br /&gt;
*[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Die Mitte der Welt|Die Mitte der Welt]]&lt;br /&gt;
**[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Die Mitte der Welt/Textstellen|Textstellen]]&lt;br /&gt;
**[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Die Mitte der Welt/Lieblingspersonen|Lieblingspersonen]]&lt;br /&gt;
**[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Die Mitte der Welt/Selbstgemalte Bilder und Zeichnungen|Selbstgemalte Bilder und Zeichnungen]]&lt;br /&gt;
*[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Lyrik im thematischen Längsschnitt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeitsschwerpunkt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Eva Strasser: Die Welt steht still .282020.29 .5BBearbeiten.5D|Eva Strasser: Die Welt steht still (2020)]]                          &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung →  Ich habe mich einmal für das kürzere Gedicht ,,Die Welt steht still‘‘ aus dem Jahr 2020 von Eva Strasser entschieden, weil es dort vermutlich um ein sehr aktuelles Thema (Corona/Quarantäne) geht, welches nicht nur eine bestimmte Gruppe betrifft, sondern auch einen selber.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Eindruck →  Das Gedicht spricht von den Auswirkungen und Folgen eines solchen Virus auf die ganze Umwelt. Trotz der Kürze des Gedichts, hat es viel zu sagen und genug Freiraum zur Interpretation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutungshypothese → In dem Gedicht kommen die &#039;&#039;&#039;Gefühle&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Gedanken&#039;&#039;&#039; von Eva Strasser und vielleicht auch von vielen anderen Menschen, zu der momentan herrschenden Situation, zum Ausdruck. Sie berichtet davon, wie sich die &#039;&#039;&#039;Corona-Pandemie&#039;&#039;&#039; auf die &#039;&#039;&#039;Wahrnehmung der Umwelt&#039;&#039;&#039; von vielen, auswirkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Das Gedicht beschreibt die eigene Wahrnehmung auf die Welt. Dies geschieht/gelingt mithilfe von Bildern, die nicht wahr sind, sondern die Gefühle und die Wahrnehmung deutlich rüberbringen sollen. In Vers 1 wird vom Stillstand der Welt gesprochen, dieser (Stillstand) wird als ,,gefrorene Ohnmacht‘‘(V.2) und eine ,,unwirkliche Ruhe’‘(V.4) beschrieben bzw. macht sich so bemerkbar. Der Stillstand der Erde äußert sich auch in der Tierwelt, denn ,,Vögel begehen Selbstmord‘‘ (V.5) und an Gebäuden, denn diese stürzen ein (V.6), was darauf hindeutet, dass dieser Stillstand schon länger andauert. Sie bezeichnet die Stadt als eine Wüste (V.7), denn die Städte sind nun genau so leer, ruhig und endlos, wie eine Wüste. Zusätzlich findet eine Zerstörung der Natur und damit auch all dem Schönen statt ,,die Blumen sind gebrochen‘‘ (V.8). Unter Berücksichtigung des Entstehungsjahres beschreibt das Gedicht die Wahrnehmung auf die Welt, während der Corona- Pandemie und vor allem während der Quarantäne-Zeit.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die vielen konnotierten Wörter im Gedicht, wie ,,Ohnmacht‘‘(V.2), ,,Selbstmord‘‘(V.5), oder ,,Wüste‘‘ (V.7), welche automatisch mit etwas negativem verbunden werden, werden die negativen Gefühle und die Sicht auf die Welt noch stärker und deutlicher ausgedrückt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Udo J.C3.BCrgens: Griechischer Wein .281974.29 .5BBearbeiten.5D|Udo Jürgens: Griechischer Wein (1974)]]                            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung → Als zweites hab ich mich für das Gedicht ,,Griechischer Wein’‘ aus dem Jahr 1974 von Udo Jürgens entschieden, weil ich das Lied schon kenne, dadurch, dass mein Vater dieses Lied gerne hört und ich es praktisch finden würde zu wissen worum es dort eigentlich geht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Eindruck → Die Stimmung  bleibt das ganze Gedicht über eher bedrückend. Es geht um das lyrische Ich, welches auf fremde Menschen in einer Kneipe trifft. Sie laden ihn ein und erzählen ihm von ihrer Heimat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutungshypothese → Bei den Menschen, die er trifft, handelt es sich wahrscheinlich um &#039;&#039;&#039;griechische Gastarbeiter&#039;&#039;&#039;, welche vor allem in den &#039;&#039;&#039;70er Jahren&#039;&#039;&#039; stark verbreitet waren. Sie haben alle &#039;&#039;&#039;Sehnsucht&#039;&#039;&#039; nach Zuhause und träumen davon, wieder in ihre &#039;&#039;&#039;Heimat&#039;&#039;&#039; zurückzukehren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das lyrische-ich befindet sich Abends (V.1) auf dem Heimweg (V.2), als er ein Wirtshaus entdeckt (V.3). Da ihm kalt ist und er Zeit hat betritt er dieses (V.5) und trifft dort auf fremde Männer mit südländischen Aussehen (V.6-9). Sie trinken griechischen Wein und laden ihn dazu ein mit ihnen zu trinken (V.11). Der Wein wird von den Männern im Gedicht als das Blut der Erde betitelt (V.12-13), dies lässt sich auf die Herkunft der Männer zurückführen. Also handelt es sich bei den Männern wahrscheinlich um Gastarbeiter (Erscheinungsjahr 1974) mit griechischer Herkunft. Dabei erzählen sie ihm von ihrer Heimat mit grünen Hügeln, Meer und Wind, sowie von ihren Familien (V.25-27) und davon wie fremd und allein sie sich doch in dieser Stadt fühlen (22-24). Auch erzählen sie von ihrem Traum/ Wunsch (V.15-17) irgendwann wieder in ihre Heimat zurückkehren zu können und ihrem Vorhaben dort mithilfe des ersparten Geldes eine eigene Existenz aufbauen zu können (V.28-31). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sprachanalyse &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist eher wenig metaphorisch und enthält eher wenige sprachliche Bilder oder Stilmittel. Das liegt daran, dass hier eine konkrete Geschichte erzählt wird, bei der der Fokus klar auf der Handlung liegt. Der Vergleich ,,Griechischer Wein ist so, wie das Blut der Erde‘‘ (V.12-13 und V. 34-35), kommt jedoch mehrmals im Gedicht vor und soll auf die Heimat der Männer anspielen (Griechenland). Der Wein hat für die Männer eine besondere Bedeutung und gibt ihnen ein Stück Heimat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
betreut von: [[Benutzerin:MaFlo]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LuKNSG</name></author>
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		<title>Benutzer:LuKNSG</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;LuKNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]]  https://www.nellysachs.de/ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projekte: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Was will ich werden?|Was will ich werden?]]&lt;br /&gt;
**[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Was will ich werden?/Lebenslauf/Lebenslauf (Deutsch)|Lebenslauf (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
**[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Was will ich werden?/Zukunftsvisionen und Traumberufe - Berufe im Wandel|Zukunftsvisionen und Traumberufe - Berufe im Wandel]]&lt;br /&gt;
*[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Die Mitte der Welt|Die Mitte der Welt]]&lt;br /&gt;
**[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Die Mitte der Welt/Textstellen|Textstellen]]&lt;br /&gt;
**[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Die Mitte der Welt/Lieblingspersonen|Lieblingspersonen]]&lt;br /&gt;
**[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Die Mitte der Welt/Selbstgemalte Bilder und Zeichnungen|Selbstgemalte Bilder und Zeichnungen]]&lt;br /&gt;
*[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Lyrik im thematischen Längsschnitt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeitsschwerpunkt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Eva Strasser: Die Welt steht still .282020.29 .5BBearbeiten.5D|Eva Strasser: Die Welt steht still (2020)]]                          &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung →  Ich habe mich einmal für das kürzere Gedicht ,,Die Welt steht still‘‘ aus dem Jahr 2020 von Eva Strasser entschieden, weil es dort vermutlich um ein sehr aktuelles Thema (Corona/Quarantäne) geht, welches nicht nur eine bestimmte Gruppe betrifft, sondern auch einen selber.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Eindruck →  Das Gedicht spricht von den Auswirkungen und Folgen eines solchen Virus auf die ganze Umwelt. Trotz der Kürze des Gedichts, hat es viel zu sagen und genug Freiraum zur Interpretation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutungshypothese → In dem Gedicht kommen die &#039;&#039;&#039;Gefühle&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Gedanken&#039;&#039;&#039; von Eva Strasser und vielleicht auch von vielen anderen Menschen, zu der momentan herrschenden Situation, zum Ausdruck. Sie berichtet davon, wie sich die &#039;&#039;&#039;Corona-Pandemie&#039;&#039;&#039; auf die &#039;&#039;&#039;Wahrnehmung der Umwelt&#039;&#039;&#039; von vielen, auswirkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Das Gedicht beschreibt die Wahrnehmung auf die Welt, während der Corona- Pandemie und vor allem während der Quarantäne-Zeit. Dies geschieht/gelingt mithilfe von Bildern, die nicht wahr sind, sondern die Gefühle und die Wahrnehmung deutlich rüberbringen sollen. In Vers 1 wird vom Stillstand der Welt gesprochen, dieser (Stillstand) wird als ,,gefrorene Ohnmacht‘‘(V.2) und eine ,,unwirkliche Ruhe’‘(V.4) beschrieben bzw. macht sich so bemerkbar. Der Stillstand der Erde äußert sich auch in der Tierwelt, denn ,,Vögel begehen Selbstmord‘‘ (V.5) und an Gebäuden, denn diese stürzen ein (V.6), was darauf hindeutet, dass dieser Stillstand schon länger andauert. Sie bezeichnet die Stadt als eine Wüste (V.7), denn die Städte sind nun genau so leer, ruhig und endlos, wie eine Wüste. Zusätzlich findet eine Zerstörung der Natur und damit auch all dem Schönen statt ,,die Blumen sind gebrochen‘‘ (V.8). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die vielen konnotierten Wörter im Gedicht, wie ,,Ohnmacht‘‘(V.2), ,,Selbstmord‘‘(V.5), oder ,,Wüste‘‘ (V.7), welche automatisch mit etwas negativem verbunden werden, werden die negativen Gefühle und die Sicht auf die Welt noch stärker und deutlicher ausgedrückt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Udo J.C3.BCrgens: Griechischer Wein .281974.29 .5BBearbeiten.5D|Udo Jürgens: Griechischer Wein (1974)]]                            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung → Als zweites hab ich mich für das Gedicht ,,Griechischer Wein’‘ aus dem Jahr 1974 von Udo Jürgens entschieden, weil ich das Lied schon kenne, dadurch, dass mein Vater dieses Lied gerne hört und ich es praktisch finden würde zu wissen worum es dort eigentlich geht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Eindruck → Die Stimmung  bleibt das ganze Gedicht über eher bedrückend. Es geht um das lyrische Ich, welches auf fremde Menschen in einer Kneipe trifft. Sie laden ihn ein und erzählen ihm von ihrer Heimat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutungshypothese → Bei den Menschen, die er trifft, handelt es sich wahrscheinlich um &#039;&#039;&#039;griechische Gastarbeiter&#039;&#039;&#039;, welche vor allem in den &#039;&#039;&#039;70er Jahren&#039;&#039;&#039; stark verbreitet waren. Sie haben alle &#039;&#039;&#039;Sehnsucht&#039;&#039;&#039; nach Zuhause und träumen davon, wieder in ihre &#039;&#039;&#039;Heimat&#039;&#039;&#039; zurückzukehren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das lyrische-ich befindet sich Abends (V.1) auf dem Heimweg (V.2), als er ein Wirtshaus entdeckt (V.3). Da ihm kalt ist und er Zeit hat betritt er dieses (V.5) und trifft dort auf fremde Männer mit südländischen Aussehen (V.6-9). Sie trinken griechischen Wein und laden ihn dazu ein mit ihnen zu trinken (V.11). Der Wein wird von den Männern im Gedicht als das Blut der Erde betitelt (V.12-13), dies lässt sich auf die Herkunft der Männer zurückführen. Also handelt es sich bei den Männern wahrscheinlich um Gastarbeiter (Erscheinungsjahr 1974) mit griechischer Herkunft. Dabei erzählen sie ihm von ihrer Heimat mit grünen Hügeln, Meer und Wind, sowie von ihren Familien (V.25-27) und davon wie fremd und allein sie sich doch in dieser Stadt fühlen (22-24). Auch erzählen sie von ihrem Traum/ Wunsch (V.15-17) irgendwann wieder in ihre Heimat zurückkehren zu können und ihrem Vorhaben dort mithilfe des ersparten Geldes eine eigene Existenz aufbauen zu können (V.28-31). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sprachanalyse &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist eher wenig metaphorisch und enthält eher wenige sprachliche Bilder oder Stilmittel. Das liegt daran, dass hier eine konkrete Geschichte erzählt wird, bei der der Fokus klar auf der Handlung liegt. Der Vergleich ,,Griechischer Wein ist so, wie das Blut der Erde‘‘ (V.12-13 und V. 34-35), kommt jedoch mehrmals im Gedicht vor und soll auf die Heimat der Männer anspielen (Griechenland). Der Wein hat für die Männer eine besondere Bedeutung und gibt ihnen ein Stück Heimat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
betreut von: [[Benutzerin:MaFlo]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LuKNSG</name></author>
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		<title>Benutzer:LuKNSG</title>
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		<updated>2020-11-26T17:46:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LuKNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]]  https://www.nellysachs.de/ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projekte: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Was will ich werden?|Was will ich werden?]]&lt;br /&gt;
**[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Was will ich werden?/Lebenslauf/Lebenslauf (Deutsch)|Lebenslauf (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
**[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Was will ich werden?/Zukunftsvisionen und Traumberufe - Berufe im Wandel|Zukunftsvisionen und Traumberufe - Berufe im Wandel]]&lt;br /&gt;
*[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Die Mitte der Welt|Die Mitte der Welt]]&lt;br /&gt;
**[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Die Mitte der Welt/Textstellen|Textstellen]]&lt;br /&gt;
**[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Die Mitte der Welt/Lieblingspersonen|Lieblingspersonen]]&lt;br /&gt;
**[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Die Mitte der Welt/Selbstgemalte Bilder und Zeichnungen|Selbstgemalte Bilder und Zeichnungen]]&lt;br /&gt;
*[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Lyrik im thematischen Längsschnitt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeitsschwerpunkt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Eva Strasser: Die Welt steht still .282020.29 .5BBearbeiten.5D|Eva Strasser: Die Welt steht still (2020)]]                          &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung →  Ich habe mich einmal für das kürzere Gedicht ,,Die Welt steht still‘‘ aus dem Jahr 2020 von Eva Strasser entschieden, weil es dort vermutlich um ein sehr aktuelles Thema (Corona/Quarantäne) geht, welches nicht nur eine bestimmte Gruppe betrifft, sondern auch einen selber.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Eindruck →  Das Gedicht spricht von den Auswirkungen und Folgen eines solchen Virus auf die ganze Umwelt. Trotz der Kürze des Gedichts, hat es viel zu sagen und genug Freiraum zur Interpretation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutungshypothese → In dem Gedicht kommen die &#039;&#039;&#039;Gefühle&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Gedanken&#039;&#039;&#039; von Eva Strasser und vielleicht auch von vielen anderen Menschen, zu der momentan herrschenden Situation, zum Ausdruck. Sie berichtet davon, wie sich die &#039;&#039;&#039;Corona-Pandemie&#039;&#039;&#039; auf die &#039;&#039;&#039;Wahrnehmung der Umwelt&#039;&#039;&#039; von vielen, auswirkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Das Gedicht beschreibt die Wahrnehmung auf die Welt, während der Corona- Pandemie und vor allem während der Quarantäne-Zeit. Dies geschieht/gelingt mithilfe von Bildern, die nicht wahr sind, sondern die Gefühle und die Wahrnehmung deutlich rüberbringen sollen. In Vers 1 wird vom Stillstand der Welt gesprochen, dieser (Stillstand) wird als ,,gefrorene Ohnmacht‘‘(V.2) und eine ,,unwirkliche Ruhe’‘(V.4) beschrieben bzw. macht sich so bemerkbar. Der Stillstand der Erde äußert sich auch in der Tierwelt, denn ,,Vögel begehen Selbstmord‘‘ (V.5) und an Gebäuden, denn diese stürzen ein (V.6), was darauf hindeutet, dass dieser Stillstand schon länger andauert. Sie bezeichnet die Stadt als eine Wüste (V.7), denn die Städte sind nun genau so leer, ruhig und endlos, wie eine Wüste. Zusätzlich findet eine Zerstörung der Natur und damit auch all dem Schönen statt ,,die Blumen sind gebrochen‘‘ (V.8). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Udo J.C3.BCrgens: Griechischer Wein .281974.29 .5BBearbeiten.5D|Udo Jürgens: Griechischer Wein (1974)]]                            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung → Als zweites hab ich mich für das Gedicht ,,Griechischer Wein’‘ aus dem Jahr 1974 von Udo Jürgens entschieden, weil ich das Lied schon kenne, dadurch, dass mein Vater dieses Lied gerne hört und ich es praktisch finden würde zu wissen worum es dort eigentlich geht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Eindruck → Die Stimmung  bleibt das ganze Gedicht über eher bedrückend. Es geht um das lyrische Ich, welches auf fremde Menschen in einer Kneipe trifft. Sie laden ihn ein und erzählen ihm von ihrer Heimat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutungshypothese → Bei den Menschen, die er trifft, handelt es sich wahrscheinlich um &#039;&#039;&#039;griechische Gastarbeiter&#039;&#039;&#039;, welche vor allem in den &#039;&#039;&#039;70er Jahren&#039;&#039;&#039; stark verbreitet waren. Sie haben alle &#039;&#039;&#039;Sehnsucht&#039;&#039;&#039; nach Zuhause und träumen davon, wieder in ihre &#039;&#039;&#039;Heimat&#039;&#039;&#039; zurückzukehren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das lyrische-ich befindet sich Abends (V.1) auf dem Heimweg (V.2), als er ein Wirtshaus entdeckt (V.3). Da ihm kalt ist und er Zeit hat betritt er dieses (V.5) und trifft dort auf fremde Männer mit südländischen Aussehen (V.6-9). Sie trinken griechischen Wein und laden ihn dazu ein mit ihnen zu trinken (V.11). Der Wein wird von den Männern im Gedicht als das Blut der Erde betitelt (V.12-13), dies lässt sich auf die Herkunft der Männer zurückführen. Also handelt es sich bei den Männern wahrscheinlich um Gastarbeiter (Erscheinungsjahr 1974) mit griechischer Herkunft. Dabei erzählen sie ihm von ihrer Heimat mit grünen Hügeln, Meer und Wind, sowie von ihren Familien (V.25-27) und davon wie fremd und allein sie sich doch in dieser Stadt fühlen (22-24). Auch erzählen sie von ihrem Traum/ Wunsch (V.15-17) irgendwann wieder in ihre Heimat zurückkehren zu können und ihrem Vorhaben dort mithilfe des ersparten Geldes eine eigene Existenz aufbauen zu können (V.28-31). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sprachanalyse &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist eher wenig metaphorisch und enthält eher wenige sprachliche Bilder oder Stilmittel. Das liegt daran, dass hier eine konkrete Geschichte erzählt wird, bei der der Fokus klar auf der Handlung liegt. Der Vergleich ,,Griechischer Wein ist so, wie das Blut der Erde‘‘ (V.12-13 und V. 34-35), kommt jedoch mehrmals im Gedicht vor und soll auf die Heimat der Männer anspielen (Griechenland). Der Wein hat für die Männer eine besondere Bedeutung und gibt ihnen ein Stück Heimat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
betreut von: [[Benutzerin:MaFlo]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LuKNSG</name></author>
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		<updated>2020-11-26T17:41:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LuKNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]]  https://www.nellysachs.de/ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projekte: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Was will ich werden?|Was will ich werden?]]&lt;br /&gt;
**[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Was will ich werden?/Lebenslauf/Lebenslauf (Deutsch)|Lebenslauf (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
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*[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Die Mitte der Welt|Die Mitte der Welt]]&lt;br /&gt;
**[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Die Mitte der Welt/Textstellen|Textstellen]]&lt;br /&gt;
**[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Die Mitte der Welt/Lieblingspersonen|Lieblingspersonen]]&lt;br /&gt;
**[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Die Mitte der Welt/Selbstgemalte Bilder und Zeichnungen|Selbstgemalte Bilder und Zeichnungen]]&lt;br /&gt;
*[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Lyrik im thematischen Längsschnitt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeitsschwerpunkt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Eva Strasser: Die Welt steht still .282020.29 .5BBearbeiten.5D|Eva Strasser: Die Welt steht still (2020)]]                          &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung →  Ich habe mich einmal für das kürzere Gedicht ,,Die Welt steht still‘‘ aus dem Jahr 2020 von Eva Strasser entschieden, weil es dort vermutlich um ein sehr aktuelles Thema (Corona/Quarantäne) geht, welches nicht nur eine bestimmte Gruppe betrifft, sondern auch einen selber.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Eindruck →  Das Gedicht spricht von den Auswirkungen und Folgen eines solchen Virus auf die ganze Umwelt. Trotz der Kürze des Gedichts, hat es viel zu sagen und genug Freiraum zur Interpretation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutungshypothese → In dem Gedicht kommen die &#039;&#039;&#039;Gefühle&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Gedanken&#039;&#039;&#039; von Eva Strasser und vielleicht auch von vielen anderen Menschen, zu der momentan herrschenden Situation, zum Ausdruck. Sie berichtet davon, wie sich die &#039;&#039;&#039;Corona-Pandemie&#039;&#039;&#039; auf die &#039;&#039;&#039;Wahrnehmung der Umwelt&#039;&#039;&#039; von vielen, auswirkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Das Gedicht beschreibt die Wahrnehmung auf die Welt, während der Corona- Pandemie und vor allem während der Quarantäne-Zeit. Dies geschieht/gelingt mithilfe von Bildern, die nicht wahr sind, sondern die Gefühle und die Wahrnehmung deutlich rüberbringen sollen. In Vers 1 wird vom Stillstand der Welt gesprochen, dieser (Stillstand) wird als ,,gefrorene Ohnmacht‘‘(V.2) und eine ,,unwirkliche Ruhe’‘(V.4) beschrieben bzw. macht sich so bemerkbar. Der Stillstand der Erde äußert sich auch in der Tierwelt, denn ,,Vögel begehen Selbstmord‘‘ (V.5) und an Gebäuden, denn diese stürzen ein (V.6), was darauf hindeutet, dass dieser Stillstand schon länger andauert. Sie bezeichnet die Stadt als eine Wüste (V.7), denn die Städte sind nun genau so leer, ruhig und endlos, wie eine Wüste. Zusätzlich findet eine Zerstörung der Natur und damit auch all dem Schönen statt ,,die Blumen sind gebrochen‘‘ (V.8). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Udo J.C3.BCrgens: Griechischer Wein .281974.29 .5BBearbeiten.5D|Udo Jürgens: Griechischer Wein (1974)]]                            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung → Als zweites hab ich mich für das Gedicht ,,Griechischer Wein’‘ aus dem Jahr 1974 von Udo Jürgens entschieden, weil ich das Lied schon kenne, dadurch, dass mein Vater dieses Lied gerne hört und ich es praktisch finden würde zu wissen worum es dort eigentlich geht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Eindruck → Die Stimmung  bleibt das ganze Gedicht über eher bedrückend. Es geht um das lyrische Ich, welches auf fremde Menschen in einer Kneipe trifft. Sie laden ihn ein und erzählen ihm von ihrer Heimat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutungshypothese → Bei den Menschen, die er trifft, handelt es sich wahrscheinlich um &#039;&#039;&#039;griechische Gastarbeiter&#039;&#039;&#039;, welche vor allem in den &#039;&#039;&#039;70er Jahren&#039;&#039;&#039; stark verbreitet waren. Sie haben alle &#039;&#039;&#039;Sehnsucht&#039;&#039;&#039; nach Zuhause und träumen davon, wieder in ihre &#039;&#039;&#039;Heimat&#039;&#039;&#039; zurückzukehren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das lyrische-ich befindet sich Abends (V.1) auf dem Heimweg (V.2), als er ein Wirtshaus entdeckt (V.3). Da ihm kalt ist und er Zeit hat betritt er dieses (V.5) und trifft dort auf fremde Männer mit südländischen Aussehen (V.6-9). Sie trinken griechischen Wein und laden ihn dazu ein mit ihnen zu trinken (V.11). Der Wein wird von den Männern im Gedicht als das Blut der Erde betitelt (V.12-13), dies lässt sich auf die Herkunft der Männer zurückführen. Also handelt es sich bei den Männern wahrscheinlich um Gastarbeiter (Erscheinungsjahr 1974) mit griechischer Herkunft. Dabei erzählen sie ihm von ihrer Heimat mit grünen Hügeln, Meer und Wind, sowie von ihren Familien (V.25-27) und davon wie fremd und allein sie sich doch in dieser Stadt fühlen (22-24). Auch erzählen sie von ihrem Traum/ Wunsch (V.15-17) irgendwann wieder in ihre Heimat zurückkehren zu können und ihrem Vorhaben dort mithilfe des ersparten Geldes eine eigene Existenz aufbauen zu können (V.28-31). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sprachanalyse &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist eher wenig metaphorisch und enthält eher wenige sprachliche Bilder oder Stilmittel. Das liegt daran, dass hier eine konkrete Geschichte erzählt wird, bei der der Fokus klar auf der Handlung liegt. Der Vergleich ,,Griechischer Wein ist so, wie das Blut der Erde‘‘ (V.12-13 und V. 34-35), kommt jedoch mehrmals im Gedicht vor und soll auf die Heimat der Männer anspielen (Griechenland).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
betreut von: [[Benutzerin:MaFlo]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LuKNSG</name></author>
	</entry>
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		<title>Benutzer:LuKNSG</title>
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		<updated>2020-11-26T17:40:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LuKNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]]  https://www.nellysachs.de/ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projekte: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Was will ich werden?|Was will ich werden?]]&lt;br /&gt;
**[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Was will ich werden?/Lebenslauf/Lebenslauf (Deutsch)|Lebenslauf (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
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*[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Die Mitte der Welt|Die Mitte der Welt]]&lt;br /&gt;
**[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Die Mitte der Welt/Textstellen|Textstellen]]&lt;br /&gt;
**[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Die Mitte der Welt/Lieblingspersonen|Lieblingspersonen]]&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Eva Strasser: Die Welt steht still .282020.29 .5BBearbeiten.5D|Eva Strasser: Die Welt steht still (2020)]]                          &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung →  Ich habe mich einmal für das kürzere Gedicht ,,Die Welt steht still‘‘ aus dem Jahr 2020 von Eva Strasser entschieden, weil es dort vermutlich um ein sehr aktuelles Thema (Corona/Quarantäne) geht, welches nicht nur eine bestimmte Gruppe betrifft, sondern auch einen selber.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Eindruck →  Das Gedicht spricht von den Auswirkungen und Folgen eines solchen Virus auf die ganze Umwelt. Trotz der Kürze des Gedichts, hat es viel zu sagen und genug Freiraum zur Interpretation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutungshypothese → In dem Gedicht kommen die &#039;&#039;&#039;Gefühle&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Gedanken&#039;&#039;&#039; von Eva Strasser und vielleicht auch von vielen anderen Menschen, zu der momentan herrschenden Situation, zum Ausdruck. Sie berichtet davon, wie sich die &#039;&#039;&#039;Corona-Pandemie&#039;&#039;&#039; auf die &#039;&#039;&#039;Wahrnehmung der Umwelt&#039;&#039;&#039; von vielen, auswirkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Das Gedicht beschreibt die Wahrnehmung auf die Welt, während der Corona- Pandemie und vor allem während der Quarantäne-Zeit. Dies geschieht/gelingt mithilfe von Bildern, die nicht wahr sind, sondern die Gefühle und die Wahrnehmung deutlich rüberbringen sollen. In Vers 1 wird vom Stillstand der Welt gesprochen, dieser (Stillstand) wird als ,,gefrorene Ohnmacht‘‘(V.2) und eine ,,unwirkliche Ruhe’‘(V.4) beschrieben bzw. macht sich so bemerkbar. Der Stillstand der Erde äußert sich auch in der Tierwelt, denn ,,Vögel begehen Selbstmord‘‘ (V.5) und an Gebäuden, denn diese stürzen ein (V.6), was darauf hindeutet, dass dieser Stillstand schon länger andauert. Sie bezeichnet die Stadt als eine Wüste (V.7), denn die Städte sind nun genau so leer, ruhig und endlos, wie eine Wüste. Zusätzlich findet eine Zerstörung der Natur und damit auch all dem Schönen statt ,,die Blumen sind gebrochen‘‘ (V.8). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Udo J.C3.BCrgens: Griechischer Wein .281974.29 .5BBearbeiten.5D|Udo Jürgens: Griechischer Wein (1974)]]                            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung → Als zweites hab ich mich für das Gedicht ,,Griechischer Wein’‘ aus dem Jahr 1974 von Udo Jürgens entschieden, weil ich das Lied schon kenne, dadurch, dass mein Vater dieses Lied gerne hört und ich es praktisch finden würde zu wissen worum es dort eigentlich geht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Eindruck → Die Stimmung  bleibt das ganze Gedicht über eher bedrückend. Es geht um das lyrische Ich, welches auf fremde Menschen in einer Kneipe trifft. Sie laden ihn ein und erzählen ihm von ihrer Heimat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutungshypothese → Bei den Menschen, die er trifft, handelt es sich wahrscheinlich um &#039;&#039;&#039;griechische Gastarbeiter&#039;&#039;&#039;, welche vor allem in den &#039;&#039;&#039;70er Jahren&#039;&#039;&#039; stark verbreitet waren. Sie haben alle &#039;&#039;&#039;Sehnsucht&#039;&#039;&#039; nach Zuhause und träumen davon, wieder in ihre &#039;&#039;&#039;Heimat&#039;&#039;&#039; zurückzukehren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das lyrische-ich befindet sich Abends (V.1) auf dem Heimweg (V.2), als er ein Wirtshaus entdeckt (V.3). Da ihm kalt ist und er Zeit hat betritt er dieses (V.5) und trifft dort auf fremde Männer mit südländischen Aussehen (V.6-9). Sie trinken griechischen Wein und laden ihn dazu ein mit ihnen zu trinken (V.11). Der Wein wird von den Männern im Gedicht als das Blut der Erde betitelt (V.12-13), dies lässt sich auf die Herkunft der Männer zurückführen. Also handelt es sich bei den Männern wahrscheinlich um Gastarbeiter (Erscheinungsjahr 1974) mit griechischer Herkunft. Dabei erzählen sie ihm von ihrer Heimat mit grünen Hügeln, Meer und Wind, sowie von ihren Familien (V.25-27) und davon wie fremd und allein sie sich doch in dieser Stadt fühlen (22-24). Auch erzählen sie von ihrem Traum/ Wunsch (V.15-17) irgendwann wieder in ihre Heimat zurückkehren zu können und ihrem Vorhaben dort mithilfe des ersparten Geldes eine eigene Existenz aufbauen zu können (V.28-31). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sprachanalyse &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist eher wenig metaphorisch und enthält eher wenige sprachliche Bilder oder Stilmittel. Das liegt daran, dass hier eine konkrete Geschichte erzählt wird, bei der der Fokus klar auf der Handlung liegt. Der Vergleich ,,Griechischer Wein ist so, wie das Blut der Erde‘‘ (V.12-13und V. 34-35), kommt jedoch mehrmals im Gedicht vor und soll auf die Heimat der Männer anspielen (Griechenland).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
betreut von: [[Benutzerin:MaFlo]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LuKNSG</name></author>
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		<title>Benutzer:LuKNSG</title>
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		<updated>2020-11-23T21:21:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LuKNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]]  https://www.nellysachs.de/ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Begründung →  Ich habe mich einmal für das kürzere Gedicht ,,Die Welt steht still‘‘ aus dem Jahr 2020 von Eva Strasser entschieden, weil es dort vermutlich um ein sehr aktuelles Thema (Corona/Quarantäne) geht, welches nicht nur eine bestimmte Gruppe betrifft, sondern auch einen selber.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Eindruck →  Das Gedicht spricht von den Auswirkungen und Folgen eines solchen Virus auf die ganze Umwelt. Trotz der Kürze des Gedichts, hat es viel zu sagen und genug Freiraum zur Interpretation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutungshypothese → In dem Gedicht kommen die &#039;&#039;&#039;Gefühle&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Gedanken&#039;&#039;&#039; von Eva Strasser und vielleicht auch von vielen anderen Menschen, zu der momentan herrschenden Situation, zum Ausdruck. Sie berichtet davon, wie sich die &#039;&#039;&#039;Corona-Pandemie&#039;&#039;&#039; auf die &#039;&#039;&#039;Wahrnehmung der Umwelt&#039;&#039;&#039; von vielen, auswirkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Das Gedicht beschreibt die Wahrnehmung auf die Welt, während der Corona- Pandemie und vor allem während der Quarantäne-Zeit. Dies geschieht/gelingt mithilfe von Bildern, die nicht wahr sind, sondern die Gefühle und die Wahrnehmung deutlich rüberbringen sollen. In Vers 1 wird vom Stillstand der Welt gesprochen, dieser (Stillstand) wird als ,,gefrorene Ohnmacht‘‘(V.2) und eine ,,unwirkliche Ruhe’‘(V.4) beschrieben bzw. macht sich so bemerkbar. Der Stillstand der Erde äußert sich auch in der Tierwelt, denn ,,Vögel begehen Selbstmord‘‘ (V.5) und an Gebäuden, denn diese stürzen ein (V.6), was darauf hindeutet, dass dieser Stillstand schon länger andauert. Sie bezeichnet die Stadt als eine Wüste (V.7), denn die Städte sind nun genau so leer, ruhig und endlos, wie eine Wüste. Zusätzlich findet eine Zerstörung der Natur und damit auch all dem Schönen statt ,,die Blumen sind gebrochen‘‘ (V.8). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Udo J.C3.BCrgens: Griechischer Wein .281974.29 .5BBearbeiten.5D|Udo Jürgens: Griechischer Wein (1974)]]                            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung → Als zweites hab ich mich für das Gedicht ,,Griechischer Wein’‘ aus dem Jahr 1974 von Udo Jürgens entschieden, weil ich das Lied schon kenne, dadurch, dass mein Vater dieses Lied gerne hört und ich es praktisch finden würde zu wissen worum es dort eigentlich geht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Eindruck → Die Stimmung  bleibt das ganze Gedicht über eher bedrückend. Es geht um das lyrische Ich, welches auf fremde Menschen in einer Kneipe trifft. Sie laden ihn ein und erzählen ihm von ihrer Heimat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutungshypothese → Bei den Menschen, die er trifft, handelt es sich wahrscheinlich um &#039;&#039;&#039;griechische Gastarbeiter&#039;&#039;&#039;, welche vor allem in den &#039;&#039;&#039;70er Jahren&#039;&#039;&#039; stark verbreitet waren. Sie haben alle &#039;&#039;&#039;Sehnsucht&#039;&#039;&#039; nach Zuhause und träumen davon, wieder in ihre &#039;&#039;&#039;Heimat&#039;&#039;&#039; zurückzukehren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das lyrische-ich befindet sich Abends (V.1) auf dem Heimweg (V.2), als er ein Wirtshaus entdeckt (V.3). Da ihm kalt ist und er Zeit hat betritt er dieses (V.5) und trifft dort auf fremde Männer mit südländischen Aussehen (V.6-9). Sie trinken griechischen Wein und laden ihn dazu ein mit ihnen zu trinken (V.11). Der Wein wird von den Männern im Gedicht als das Blut der Erde betitelt (V.12-13), dies lässt sich auf die Herkunft der Männer zurückführen. Also handelt es sich bei den Männern wahrscheinlich um Gastarbeiter (Erscheinungsjahr 1974) mit griechischer Herkunft. Dabei erzählen sie ihm von ihrer Heimat mit grünen Hügeln, Meer und Wind, sowie von ihren Familien (V.25-27) und davon wie fremd und allein sie sich doch in dieser Stadt fühlen (22-24). Auch erzählen sie von ihrem Traum/ Wunsch (V.15-17) irgendwann wieder in ihre Heimat zurückkehren zu können und ihrem Vorhaben dort mithilfe des ersparten Geldes eine eigene Existenz aufbauen zu können (V.28-31). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
betreut von: [[Benutzerin:MaFlo]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LuKNSG</name></author>
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		<updated>2020-11-22T12:46:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LuKNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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&lt;br /&gt;
Begründung →  Ich habe mich einmal für das kürzere Gedicht ,,Die Welt steht still‘‘ aus dem Jahr 2020 von Eva Strasser entschieden, weil es dort vermutlich um ein sehr aktuelles Thema (Corona/Quarantäne) geht, welches nicht nur eine bestimmte Gruppe betrifft, sondern auch einen selber.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Eindruck →  Das Gedicht spricht von den Auswirkungen und Folgen eines solchen Virus auf die ganze Umwelt. Trotz der Kürze des Gedichts, hat es viel zu sagen und genug Freiraum zur Interpretation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutungshypothese → In dem Gedicht kommen die &#039;&#039;&#039;Gefühle&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Gedanken&#039;&#039;&#039; von Eva Strasser und vielleicht auch von vielen anderen Menschen, zu der momentan herrschenden Situation, zum Ausdruck. Sie berichtet davon, wie sich die &#039;&#039;&#039;Corona-Pandemie&#039;&#039;&#039; auf die &#039;&#039;&#039;Wahrnehmung der Umwelt&#039;&#039;&#039; von vielen, auswirkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→  Das Gedicht beschreibt die erheblichen/ starken Auswirkungen der Corona- Pandemie und vor allem der Quarantäne-Zeit auf die ganze Welt. Dies geschieht/gelingt mithilfe von Bildern, die nicht wahr sind, sondern die Gefühle und die Wahrnehmung deutlich rüberbringen sollen. Wie in Vers 1 ,, Die Welt steht still‘‘, hier wird klar wie der Virus unseren kompletten Alltag beeinflusst und bestimmt, auf der ganzen Welt läuft nichts mehr wie gewohnt, er bringt die ganze Welt zum Stillstand. Durch die Maßnahmen die aufgestellt werden mussten, damit ist vor allem die Quarantäne und die Meidung der Aussenwelt gemeint, ist es so gut wie überall auf der Welt leer in den Städten und öffentlichen Plätzen, die Stadt wirkt einfach leblos(V.3-4, 7). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Udo J.C3.BCrgens: Griechischer Wein .281974.29 .5BBearbeiten.5D|Udo Jürgens: Griechischer Wein (1974)]]                            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung → Als zweites hab ich mich für das Gedicht ,,Griechischer Wein’‘ aus dem Jahr 1974 von Udo Jürgens entschieden, weil ich das Lied schon kenne, dadurch, dass mein Vater dieses Lied gerne hört und ich es praktisch finden würde zu wissen worum es dort eigentlich geht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Eindruck → Die Stimmung  bleibt das ganze Gedicht über eher bedrückend. Es geht um das lyrische Ich, welches auf fremde Menschen in einer Kneipe trifft. Sie laden ihn ein und erzählen ihm von ihrer Heimat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutungshypothese → Bei den Menschen, die er trifft, handelt es sich wahrscheinlich um &#039;&#039;&#039;griechische Gastarbeiter&#039;&#039;&#039;, welche vor allem in den &#039;&#039;&#039;70er Jahren&#039;&#039;&#039; stark verbreitet waren. Sie haben alle &#039;&#039;&#039;Sehnsucht&#039;&#039;&#039; nach Zuhause und träumen davon, wieder in ihre &#039;&#039;&#039;Heimat&#039;&#039;&#039; zurückzukehren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das lyrische-ich befindet sich Abends (V.1) auf dem Heimweg (V.2), als er ein Wirtshaus entdeckt (V.3). Da ihm kalt ist und er Zeit hat betritt er dieses (V.5) und trifft dort auf fremde Männer mit südländischen Aussehen (V.6-9). Sie trinken griechischen Wein und laden ihn dazu ein mit ihnen zu trinken (V.11). Der Wein wird von den Männern im Gedicht als das Blut der Erde betitelt (V.12-13), dies lässt sich auf die Herkunft der Männer zurückführen. Also handelt es sich bei den Männern wahrscheinlich um Gastarbeiter (Erscheinungsjahr 1974) mit griechischer Herkunft. Dabei erzählen sie ihm von ihrer Heimat mit grünen Hügeln, Meer und Wind, sowie von ihren Familien (V.25-27) und davon wie fremd und allein sie sich doch in dieser Stadt fühlen (22-24). Auch erzählen sie von ihrem Traum/ Wunsch (V.15-17) irgendwann wieder in ihre Heimat zurückkehren zu können und ihrem Vorhaben dort mithilfe des ersparten Geldes eine eigene Existenz aufbauen zu können (V.28-31). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
betreut von: [[Benutzerin:MaFlo]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LuKNSG</name></author>
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		<title>Benutzer:LuKNSG</title>
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		<updated>2020-11-21T17:43:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LuKNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]]  https://www.nellysachs.de/ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projekte: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Was will ich werden?|Was will ich werden?]]&lt;br /&gt;
**[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Was will ich werden?/Lebenslauf/Lebenslauf (Deutsch)|Lebenslauf (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
**[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Was will ich werden?/Zukunftsvisionen und Traumberufe - Berufe im Wandel|Zukunftsvisionen und Traumberufe - Berufe im Wandel]]&lt;br /&gt;
*[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Die Mitte der Welt|Die Mitte der Welt]]&lt;br /&gt;
**[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Die Mitte der Welt/Textstellen|Textstellen]]&lt;br /&gt;
**[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Die Mitte der Welt/Lieblingspersonen|Lieblingspersonen]]&lt;br /&gt;
**[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Die Mitte der Welt/Selbstgemalte Bilder und Zeichnungen|Selbstgemalte Bilder und Zeichnungen]]&lt;br /&gt;
*[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Lyrik im thematischen Längsschnitt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeitsschwerpunkt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Eva Strasser: Die Welt steht still .282020.29 .5BBearbeiten.5D|Eva Strasser: Die Welt steht still (2020)]]                          &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung →  Ich habe mich einmal für das kürzere Gedicht ,,Die Welt steht still‘‘ aus dem Jahr 2020 von Eva Strasser entschieden, weil es dort vermutlich um ein sehr aktuelles Thema (Corona/Quarantäne) geht, welches nicht nur eine bestimmte Gruppe betrifft, sondern auch einen selber.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Eindruck →  Das Gedicht spricht von den Auswirkungen und Folgen eines solchen Virus auf die ganze Umwelt. Trotz der Kürze des Gedichts, hat es viel zu sagen und genug Freiraum zur Interpretation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutungshypothese → In dem Gedicht kommen die &#039;&#039;&#039;Gefühle&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Gedanken&#039;&#039;&#039; von Eva Strasser und vielleicht auch von vielen anderen Menschen, zu der momentan herrschenden Situation, zum Ausdruck. Sie berichtet davon, wie sich die &#039;&#039;&#039;Corona-Pandemie&#039;&#039;&#039; auf die &#039;&#039;&#039;Wahrnehmung der Umwelt&#039;&#039;&#039; von vielen, auswirkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→  Das Gedicht beschreibt die erheblichen/ starken Auswirkungen der Corona- Pandemie und vor allem der Quarantäne-Zeit auf die ganze Welt. Dies geschieht/gelingt mithilfe von Bildern, die nicht wahr sind, sondern die Gefühle und die Wahrnehmung deutlich rüberbringen sollen. Wie in Vers 1 ,, Die Welt steht still‘‘, hier wird klar wie der Virus unseren kompletten Alltag beeinflusst und bestimmt, auf der ganzen Welt läuft nichts mehr wie gewohnt, er bringt die ganze Welt zum Stillstand. Durch die Maßnahmen die aufgestellt werden mussten, damit ist vor allem die Quarantäne und die Meidung der Aussenwelt gemeint, ist es so gut wie überall auf der Welt leer in den Städten und öffentlichen Plätzen, die Stadt wirkt einfach leblos(V.3-4, 7). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Udo J.C3.BCrgens: Griechischer Wein .281974.29 .5BBearbeiten.5D|Udo Jürgens: Griechischer Wein (1974)]]                            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung → Als zweites hab ich mich für das Gedicht ,,Griechischer Wein’‘ aus dem Jahr 1974 von Udo Jürgens entschieden, weil ich das Lied schon kenne, dadurch, dass mein Vater dieses Lied gerne hört und ich es praktisch finden würde zu wissen worum es dort eigentlich geht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Eindruck → Die Stimmung  bleibt das ganze Gedicht über eher bedrückend. Es geht um das lyrische Ich, welches auf fremde Menschen in einer Kneipe trifft. Sie laden ihn ein und erzählen ihm von ihrer Heimat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutungshypothese → Bei den Menschen, die er trifft, handelt es sich wahrscheinlich um &#039;&#039;&#039;griechische Gastarbeiter&#039;&#039;&#039;, welche vor allem in den &#039;&#039;&#039;70er Jahren&#039;&#039;&#039; stark verbreitet waren. Sie haben alle &#039;&#039;&#039;Sehnsucht&#039;&#039;&#039; nach Zuhause und träumen davon, wieder in ihre &#039;&#039;&#039;Heimat&#039;&#039;&#039; zurückzukehren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das lyrische-ich befindet sich Abends (V.1) auf dem Heimweg (V.2), als er ein Wirtshaus entdeckt (V.3). Da ihm kalt ist und er Zeit hat betritt er dieses (V.5) und trifft dort auf fremde Männer mit südländischen Aussehen (V.6-9). Sie trinken Wein und laden ihn dazu ein mit ihnen zu trinken (V.11). Dabei erzählen sie ihm von ihrer Heimat und ihren Familien (V.25-27). Auch erzählen sie von ihrem Traum/ Wunsch irgendwann wieder in ihre Heimat zurückkehren zu können und ihrem Vorhaben dort mithilfe des ersparten Geldes eine eigene Existenz aufbauen zu können (V.28-31).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
betreut von: [[Benutzerin:MaFlo]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LuKNSG</name></author>
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		<updated>2020-11-21T17:42:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LuKNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]]  https://www.nellysachs.de/ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projekte: &lt;br /&gt;
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**[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Die Mitte der Welt/Textstellen|Textstellen]]&lt;br /&gt;
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*[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Lyrik im thematischen Längsschnitt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeitsschwerpunkt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Eva Strasser: Die Welt steht still .282020.29 .5BBearbeiten.5D|Eva Strasser: Die Welt steht still (2020)]]                          &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung →  Ich habe mich einmal für das kürzere Gedicht ,,Die Welt steht still‘‘ aus dem Jahr 2020 von Eva Strasser entschieden, weil es dort vermutlich um ein sehr aktuelles Thema (Corona/Quarantäne) geht, welches nicht nur eine bestimmte Gruppe betrifft, sondern auch einen selber.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Eindruck →  Das Gedicht spricht von den Auswirkungen und Folgen eines solchen Virus auf die ganze Umwelt. Trotz der Kürze des Gedichts, hat es viel zu sagen und genug Freiraum zur Interpretation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutungshypothese → In dem Gedicht kommen die &#039;&#039;&#039;Gefühle&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Gedanken&#039;&#039;&#039; von Eva Strasser und vielleicht auch von vielen anderen Menschen, zu der momentan herrschenden Situation, zum Ausdruck. Sie berichtet davon, wie sich die &#039;&#039;&#039;Corona-Pandemie&#039;&#039;&#039; auf die &#039;&#039;&#039;Wahrnehmung der Umwelt&#039;&#039;&#039; von vielen, auswirkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→  Das Gedicht beschreibt die erheblichen/ starken Auswirkungen der Corona- Pandemie und vor allem der Quarantäne-Zeit auf die ganze Welt. Dies geschieht/gelingt mithilfe von Bildern, die nicht wahr sind, sondern die Gefühle und die Wahrnehmung deutlich rüberbringen sollen. Wie in Vers 1 ,, Die Welt steht still‘‘, hier wird klar wie der Virus unseren kompletten Alltag beeinflusst und bestimmt, auf der ganzen Welt läuft nichts mehr wie gewohnt, er bringt die ganze Welt zum Stillstand. Durch die Maßnahmen die aufgestellt werden mussten, damit ist vor allem die Quarantäne und die Meidung der Aussenwelt gemeint, ist es so gut wie überall auf der Welt leer in den Städten und öffentlichen Plätzen, die Stadt wirkt einfach leblos(V.3-4, 7). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Udo J.C3.BCrgens: Griechischer Wein .281974.29 .5BBearbeiten.5D|Udo Jürgens: Griechischer Wein (1974)]]                            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung → Als zweites hab ich mich für das Gedicht ,,Griechischer Wein’‘ aus dem Jahr 1974 von Udo Jürgens entschieden, weil ich das Lied schon kenne, dadurch, dass mein Vater dieses Lied gerne hört und ich es praktisch finden würde zu wissen worum es dort eigentlich geht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Eindruck → Die Stimmung  bleibt das ganze Gedicht über eher bedrückend. Es geht um das lyrische Ich, welches auf fremde Menschen in einer Kneipe trifft. Sie laden ihn ein und erzählen ihm von ihrer Heimat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutungshypothese → Bei den Menschen, die er trifft, handelt es sich wahrscheinlich um &#039;&#039;&#039;griechische Gastarbeiter&#039;&#039;&#039;, welche vor allem in den &#039;&#039;&#039;70er Jahren&#039;&#039;&#039; stark verbreitet waren. Sie haben alle &#039;&#039;&#039;Sehnsucht&#039;&#039;&#039; nach Zuhause und träumen davon, wieder in ihre &#039;&#039;&#039;Heimat&#039;&#039;&#039; zurückzukehren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das lyrische-ich befindet sich Abends (V.1) auf dem Heimweg (V.2), als er ein Wirtshaus entdeckt (V.3). Da ihm kalt ist und er Zeit hat betritt er dieses (V.5) und trifft dort auf fremde Männer mit südländischen Aussehen (V.6-9). Sie trinken Wein und laden ihn dazu ein mit ihnen zu trinken (V.11). Dabei erzählen sie ihm von ihrer Heimat und ihren Familien (V.25-27). Auch erzählen sie von ihrem Traum/ Wunsch irgendwann wieder in ihre Heimat zurückkehren zu können und ihrem Vorhaben dort mithilfe des ersparten Geldes eine eigene Existenz aufbauen zu können (V.28-31).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Da saßen Männer mit braunen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Augen und mit schwarzem Haar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und aus der Jukebox erklang Musik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die fremd und südlich war ( Vers 6-9)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Und von dem Kind das seinen Vater noch nie sah&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie sagten sich immer wieder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irgendwann geht es zurück&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das Ersparte genügt zu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hause für ein kleines Glück ( Vers 27-31)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= hier erkennt man, dass es sich um Gastarbeiter handelt. Sie erhofften sich vor allem in den 70er Jahren genügend Geld in Deutschland zu verdienen, um irgendwann in ihre Heimat zurückzukehren und dort eine Existenz aufbauen zu können. Im Zusammenhang mit dem ,, Griechischen Wein“, welcher oft im Song erwähnt wird, kann man zum Entschluss kommen, dass es sich um griechische Gastarbeiter handelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Und wenn ich dann traurig werde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liegt es daran&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass ich immer träume von daheim ( Vers 15-17)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Denn ich fühl&#039; die Sehnsucht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieder, in dieser Stadt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werd&#039; ich immer nur ein Fremder sein, und allein ( Vers 44-46)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= hier kommt die Sehnsucht, der Gastarbeiter nach Daheim zum Vorschein und ihr Fremdheits Gefühl in dieser Stadt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
betreut von: [[Benutzerin:MaFlo]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LuKNSG</name></author>
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		<title>Benutzer:LuKNSG</title>
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		<updated>2020-11-19T22:13:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LuKNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]]  https://www.nellysachs.de/ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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Arbeitsschwerpunkt:&lt;br /&gt;
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[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Eva Strasser: Die Welt steht still .282020.29 .5BBearbeiten.5D|Eva Strasser: Die Welt steht still (2020)]]                          &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung →  Ich habe mich einmal für das kürzere Gedicht ,,Die Welt steht still‘‘ aus dem Jahr 2020 von Eva Strasser entschieden, weil es dort vermutlich um ein sehr aktuelles Thema (Corona/Quarantäne) geht, welches nicht nur eine bestimmte Gruppe betrifft, sondern auch einen selber.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Eindruck →  Das Gedicht spricht von den Auswirkungen und Folgen eines solchen Virus auf die ganze Umwelt. Trotz der Kürze des Gedichts, hat es viel zu sagen und genug Freiraum zur Interpretation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutungshypothese → In dem Gedicht kommen die &#039;&#039;&#039;Gefühle&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Gedanken&#039;&#039;&#039; von Eva Strasser und vielleicht auch von vielen anderen Menschen, zu der momentan herrschenden Situation, zum Ausdruck. Sie berichtet davon, wie sich die &#039;&#039;&#039;Corona-Pandemie&#039;&#039;&#039; auf die &#039;&#039;&#039;Wahrnehmung der Umwelt&#039;&#039;&#039; von vielen, auswirkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→  Das Gedicht beschreibt die erheblichen/ starken Auswirkungen der Corona- Pandemie und vor allem der Quarantäne-Zeit auf die ganze Welt. Dies geschieht/gelingt mithilfe von Bildern, die nicht wahr sind, sondern die Gefühle und die Wahrnehmung deutlich rüberbringen sollen. Wie in Vers 1 ,, Die Welt steht still‘‘, hier wird klar wie der Virus unseren kompletten Alltag beeinflusst und bestimmt, auf der ganzen Welt läuft nichts mehr wie gewohnt, er bringt die ganze Welt zum Stillstand. Durch die Maßnahmen die aufgestellt werden mussten, damit ist vor allem die Quarantäne und die Meidung der Aussenwelt gemeint, ist es so gut wie überall auf der Welt leer in den Städten und öffentlichen Plätzen, die Stadt wirkt einfach leblos(V.3-4, 7). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Die Welt steht still&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Der Virus hat Auswirkungen auf die ganze Welt und erschwert uns den Alltag, wie gewohnt zu bewältigen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Die Stadt ist eine Wüste&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=  Dies bezieht sich auf die Quarantäne, Menschen verbringen nun ihre Zeit zuhause und meiden öffentliche Plätze, die Städte wirken so leer, wie eine Wüste &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Vögel begehen Selbstmord&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= die psychische Belastung, die mit der Wirkung/ Schwere des Virus einhergeht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Udo J.C3.BCrgens: Griechischer Wein .281974.29 .5BBearbeiten.5D|Udo Jürgens: Griechischer Wein (1974)]]                            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung → Als zweites hab ich mich für das Gedicht ,,Griechischer Wein’‘ aus dem Jahr 1974 von Udo Jürgens entschieden, weil ich das Lied schon kenne, dadurch, dass mein Vater dieses Lied gerne hört und ich es praktisch finden würde zu wissen worum es dort eigentlich geht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Eindruck → Die Stimmung  bleibt das ganze Gedicht über eher bedrückend. Es geht um das lyrische Ich, welches auf fremde Menschen in einer Kneipe trifft. Sie laden ihn ein und erzählen ihm von ihrer Heimat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutungshypothese → Bei den Menschen, die er trifft, handelt es sich wahrscheinlich um &#039;&#039;&#039;griechische Gastarbeiter&#039;&#039;&#039;, welche vor allem in den &#039;&#039;&#039;70er Jahren&#039;&#039;&#039; stark verbreitet waren. Sie haben alle &#039;&#039;&#039;Sehnsucht&#039;&#039;&#039; nach Zuhause und träumen davon, wieder in ihre &#039;&#039;&#039;Heimat&#039;&#039;&#039; zurückzukehren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das lyrische-ich befindet sich Abends (V.1) auf dem Heimweg (V.2), als er ein Wirtshaus entdeckt (V.3). Da ihm kalt ist und er Zeit hat betritt er dieses (V.5) und trifft dort auf fremde Männer mit südländischen Aussehen (V.6-9). Sie trinken Wein und laden ihn dazu ein mit ihnen zu trinken (V.11). Dabei erzählen sie ihm von ihrer Heimat und ihren Familien (V.25-27). Auch erzählen sie von ihrem Traum/ Wunsch irgendwann wieder in ihre Heimat zurückkehren zu können und ihrem Vorhaben dort mithilfe des ersparten Geldes eine eigene Existenz aufbauen zu können (V.28-31).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Da saßen Männer mit braunen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Augen und mit schwarzem Haar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und aus der Jukebox erklang Musik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die fremd und südlich war ( Vers 6-9)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Und von dem Kind das seinen Vater noch nie sah&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie sagten sich immer wieder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irgendwann geht es zurück&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das Ersparte genügt zu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hause für ein kleines Glück ( Vers 27-31)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= hier erkennt man, dass es sich um Gastarbeiter handelt. Sie erhofften sich vor allem in den 70er Jahren genügend Geld in Deutschland zu verdienen, um irgendwann in ihre Heimat zurückzukehren und dort eine Existenz aufbauen zu können. Im Zusammenhang mit dem ,, Griechischen Wein“, welcher oft im Song erwähnt wird, kann man zum Entschluss kommen, dass es sich um griechische Gastarbeiter handelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Und wenn ich dann traurig werde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liegt es daran&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass ich immer träume von daheim ( Vers 15-17)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Denn ich fühl&#039; die Sehnsucht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieder, in dieser Stadt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werd&#039; ich immer nur ein Fremder sein, und allein ( Vers 44-46)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= hier kommt die Sehnsucht, der Gastarbeiter nach Daheim zum Vorschein und ihr Fremdheits Gefühl in dieser Stadt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
betreut von: [[Benutzerin:MaFlo]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LuKNSG</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:LuKNSG&amp;diff=35781</id>
		<title>Benutzer:LuKNSG</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:LuKNSG&amp;diff=35781"/>
		<updated>2020-11-19T22:03:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LuKNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]]  https://www.nellysachs.de/ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projekte: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Was will ich werden?|Was will ich werden?]]&lt;br /&gt;
**[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Was will ich werden?/Lebenslauf/Lebenslauf (Deutsch)|Lebenslauf (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
**[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Was will ich werden?/Zukunftsvisionen und Traumberufe - Berufe im Wandel|Zukunftsvisionen und Traumberufe - Berufe im Wandel]]&lt;br /&gt;
*[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Die Mitte der Welt|Die Mitte der Welt]]&lt;br /&gt;
**[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Die Mitte der Welt/Textstellen|Textstellen]]&lt;br /&gt;
**[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Die Mitte der Welt/Lieblingspersonen|Lieblingspersonen]]&lt;br /&gt;
**[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Die Mitte der Welt/Selbstgemalte Bilder und Zeichnungen|Selbstgemalte Bilder und Zeichnungen]]&lt;br /&gt;
*[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Lyrik im thematischen Längsschnitt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeitsschwerpunkt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Eva Strasser: Die Welt steht still .282020.29 .5BBearbeiten.5D|Eva Strasser: Die Welt steht still (2020)]]                          &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung →  Ich habe mich einmal für das kürzere Gedicht ,,Die Welt steht still‘‘ aus dem Jahr 2020 von Eva Strasser entschieden, weil es dort vermutlich um ein sehr aktuelles Thema (Corona/Quarantäne) geht, welches nicht nur eine bestimmte Gruppe betrifft, sondern auch einen selber.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Eindruck →  Das Gedicht spricht von den Auswirkungen und Folgen eines solchen Virus auf die ganze Umwelt. Trotz der Kürze des Gedichts, hat es viel zu sagen und genug Freiraum zur Interpretation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutungshypothese → In dem Gedicht kommen die &#039;&#039;&#039;Gefühle&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Gedanken&#039;&#039;&#039; von Eva Strasser und vielleicht auch von vielen anderen Menschen, zu der momentan herrschenden Situation, zum Ausdruck. Sie berichtet davon, wie sich die &#039;&#039;&#039;Corona-Pandemie&#039;&#039;&#039; auf die &#039;&#039;&#039;Wahrnehmung der Umwelt&#039;&#039;&#039; von vielen, auswirkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→  Das Gedicht beschreibt die erheblichen/ starken Auswirkungen der Corona- Pandemie und vor allem der Quarantäne-Zeit auf die ganze Welt. Dies geschieht/gelingt mithilfe von Bildern, die nicht wahr sind, sondern die Gefühle und die Wahrnehmung deutlich rüberbringen sollen. Wie in Vers 1 ,, Die Welt steht still‘‘, hier wird klar wie der Virus unseren kompletten Alltag beeinflusst und bestimmt, auf der ganzen Welt läuft nichts mehr wie gewohnt, er bringt die ganze Welt zum Stillstand. Durch die Maßnahmen die aufgestellt werden mussten, damit ist vor allem die Quarantäne und die Meidung der Aussenwelt gemeint, ist es so gut wie überall auf der Welt leer in den Städten und öffentlichen Plätzen, die Stadt wirkt einfach leblos(V.3-4, 7). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Die Welt steht still&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Der Virus hat Auswirkungen auf die ganze Welt und erschwert uns den Alltag, wie gewohnt zu bewältigen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Die Stadt ist eine Wüste&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=  Dies bezieht sich auf die Quarantäne, Menschen verbringen nun ihre Zeit zuhause und meiden öffentliche Plätze, die Städte wirken so leer, wie eine Wüste &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Vögel begehen Selbstmord&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= die psychische Belastung, die mit der Wirkung/ Schwere des Virus einhergeht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Udo J.C3.BCrgens: Griechischer Wein .281974.29 .5BBearbeiten.5D|Udo Jürgens: Griechischer Wein (1974)]]                            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung → Als zweites hab ich mich für das Gedicht ,,Griechischer Wein’‘ aus dem Jahr 1974 von Udo Jürgens entschieden, weil ich das Lied schon kenne, dadurch, dass mein Vater dieses Lied gerne hört und ich es praktisch finden würde zu wissen worum es dort eigentlich geht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Eindruck → Die Stimmung  bleibt das ganze Gedicht über eher bedrückend. Es geht um das lyrische Ich, welches auf fremde Menschen in einer Kneipe trifft. Sie laden ihn ein und erzählen ihm von ihrer Heimat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutungshypothese → Bei den Menschen, die er trifft, handelt es sich wahrscheinlich um &#039;&#039;&#039;griechische Gastarbeiter&#039;&#039;&#039;, welche vor allem in den &#039;&#039;&#039;70er Jahren&#039;&#039;&#039; stark verbreitet waren. Sie haben alle &#039;&#039;&#039;Sehnsucht&#039;&#039;&#039; nach Zuhause und träumen davon, wieder in ihre &#039;&#039;&#039;Heimat&#039;&#039;&#039; zurückzukehren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das lyrische-ich befindet sich Abends(V.1) auf dem Heimweg(V.2), als er ein Wirtshaus entdeckt(V.3). Da ihm kalt ist und er Zeit hat betritt er dieses(V.5) und trifft dort auf fremde Männer mit südländischen Aussehen(V.6-9). Sie trinken Wein und laden ihn dazu ein mit ihnen zu trinken(V.11). Dabei erzählen sie ihm von ihrer Heimat(V.25-27) und ihrem Traum/ Wunsch irgendwann wieder in ihre Heimat zurückkehren zu können(V.28-31).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Da saßen Männer mit braunen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Augen und mit schwarzem Haar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und aus der Jukebox erklang Musik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die fremd und südlich war ( Vers 6-9)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Und von dem Kind das seinen Vater noch nie sah&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie sagten sich immer wieder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irgendwann geht es zurück&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das Ersparte genügt zu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hause für ein kleines Glück ( Vers 27-31)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= hier erkennt man, dass es sich um Gastarbeiter handelt. Sie erhofften sich vor allem in den 70er Jahren genügend Geld in Deutschland zu verdienen, um irgendwann in ihre Heimat zurückzukehren und dort eine Existenz aufbauen zu können. Im Zusammenhang mit dem ,, Griechischen Wein“, welcher oft im Song erwähnt wird, kann man zum Entschluss kommen, dass es sich um griechische Gastarbeiter handelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Und wenn ich dann traurig werde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liegt es daran&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass ich immer träume von daheim ( Vers 15-17)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Denn ich fühl&#039; die Sehnsucht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieder, in dieser Stadt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werd&#039; ich immer nur ein Fremder sein, und allein ( Vers 44-46)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= hier kommt die Sehnsucht, der Gastarbeiter nach Daheim zum Vorschein und ihr Fremdheits Gefühl in dieser Stadt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
betreut von: [[Benutzerin:MaFlo]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LuKNSG</name></author>
	</entry>
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		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:LuKNSG&amp;diff=35709</id>
		<title>Benutzer:LuKNSG</title>
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		<updated>2020-11-19T17:50:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LuKNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]]  https://www.nellysachs.de/ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projekte: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Was will ich werden?|Was will ich werden?]]&lt;br /&gt;
**[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Was will ich werden?/Lebenslauf/Lebenslauf (Deutsch)|Lebenslauf (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
**[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Was will ich werden?/Zukunftsvisionen und Traumberufe - Berufe im Wandel|Zukunftsvisionen und Traumberufe - Berufe im Wandel]]&lt;br /&gt;
*[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Die Mitte der Welt|Die Mitte der Welt]]&lt;br /&gt;
**[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Die Mitte der Welt/Textstellen|Textstellen]]&lt;br /&gt;
**[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Die Mitte der Welt/Lieblingspersonen|Lieblingspersonen]]&lt;br /&gt;
**[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Die Mitte der Welt/Selbstgemalte Bilder und Zeichnungen|Selbstgemalte Bilder und Zeichnungen]]&lt;br /&gt;
*[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Lyrik im thematischen Längsschnitt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeitsschwerpunkt:&lt;br /&gt;
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[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Eva Strasser: Die Welt steht still .282020.29 .5BBearbeiten.5D|Eva Strasser: Die Welt steht still (2020)]]                          &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung →  Ich habe mich einmal für das kürzere Gedicht ,,Die Welt steht still‘‘ aus dem Jahr 2020 von Eva Strasser entschieden, weil es dort vermutlich um ein sehr aktuelles Thema (Corona/Quarantäne) geht, welches nicht nur eine bestimmte Gruppe betrifft, sondern auch einen selber.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Eindruck →  Das Gedicht spricht von den Auswirkungen und Folgen eines solchen Virus auf die ganze Umwelt. Trotz der Kürze des Gedichts, hat es viel zu sagen und genug Freiraum zur Interpretation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutungshypothese → In dem Gedicht kommen die &#039;&#039;&#039;Gefühle&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Gedanken&#039;&#039;&#039; von Eva Strasser und vielleicht auch von vielen anderen Menschen, zu der momentan herrschenden Situation, zum Ausdruck. Sie berichtet davon, wie sich die &#039;&#039;&#039;Corona-Pandemie&#039;&#039;&#039; auf die &#039;&#039;&#039;Wahrnehmung der Umwelt&#039;&#039;&#039; von vielen, auswirkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Die Welt steht still &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Der Virus hat Auswirkungen auf die ganze Welt und erschwert uns den Alltag, wie gewohnt zu bewältigen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Die Stadt ist eine Wüste&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=  Dies bezieht sich auf die Quarantäne, Menschen verbringen nun ihre Zeit zuhause und meiden öffentliche Plätze, die Städte wirken so leer, wie eine Wüste &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Vögel begehen Selbstmord&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= die psychische Belastung, die mit der Wirkung/ Schwere des Virus einhergeht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Udo J.C3.BCrgens: Griechischer Wein .281974.29 .5BBearbeiten.5D|Udo Jürgens: Griechischer Wein (1974)]]                            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung → Als zweites hab ich mich für das Gedicht ,,Griechischer Wein’‘ aus dem Jahr 1974 von Udo Jürgens entschieden, weil ich das Lied schon kenne, dadurch, dass mein Vater dieses Lied gerne hört und ich es praktisch finden würde zu wissen worum es dort eigentlich geht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Eindruck → Die Stimmung  bleibt das ganze Gedicht über eher bedrückend. Es geht um das lyrische Ich, welches auf fremde Menschen in einer Kneipe trifft. Sie laden ihn ein und erzählen ihm von ihrer Heimat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutungshypothese → Bei den Menschen, die er trifft, handelt es sich wahrscheinlich um &#039;&#039;&#039;griechische Gastarbeiter&#039;&#039;&#039;, welche vor allem in den &#039;&#039;&#039;70er Jahren&#039;&#039;&#039; stark verbreitet waren. Sie haben alle &#039;&#039;&#039;Sehnsucht&#039;&#039;&#039; nach Zuhause und träumen davon, wieder in ihre &#039;&#039;&#039;Heimat&#039;&#039;&#039; zurückzukehren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das lyrische-ich befindet sich Abends(V.1) auf dem Heimweg(V.2), als er ein Wirtshaus entdeckt(V.3). Da ihm kalt ist und er Zeit hat betritt er dieses(V.5) und trifft dort auf fremde Männer mit südländischen Aussehen(V.6-9). Sie trinken Wein und laden ihn dazu ein mit ihnen zu trinken(V.11). Dabei erzählen sie ihm von ihrer Heimat(V.25-27) und ihrem Traum/ Wunsch irgendwann wieder in ihre Heimat zurückkehren zu können(V.28-31).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Da saßen Männer mit braunen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Augen und mit schwarzem Haar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und aus der Jukebox erklang Musik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die fremd und südlich war ( Vers 6-9)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Und von dem Kind das seinen Vater noch nie sah&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie sagten sich immer wieder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irgendwann geht es zurück&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das Ersparte genügt zu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hause für ein kleines Glück ( Vers 27-31)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= hier erkennt man, dass es sich um Gastarbeiter handelt. Sie erhofften sich vor allem in den 70er Jahren genügend Geld in Deutschland zu verdienen, um irgendwann in ihre Heimat zurückzukehren und dort eine Existenz aufbauen zu können. Im Zusammenhang mit dem ,, Griechischen Wein“, welcher oft im Song erwähnt wird, kann man zum Entschluss kommen, dass es sich um griechische Gastarbeiter handelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Und wenn ich dann traurig werde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liegt es daran&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass ich immer träume von daheim ( Vers 15-17)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Denn ich fühl&#039; die Sehnsucht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieder, in dieser Stadt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werd&#039; ich immer nur ein Fremder sein, und allein ( Vers 44-46)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= hier kommt die Sehnsucht, der Gastarbeiter nach Daheim zum Vorschein und ihr Fremdheits Gefühl in dieser Stadt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
betreut von: [[Benutzerin:MaFlo]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LuKNSG</name></author>
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		<title>Benutzer:LuKNSG</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;LuKNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]]  https://www.nellysachs.de/ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projekte: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Was will ich werden?|Was will ich werden?]]&lt;br /&gt;
**[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Was will ich werden?/Lebenslauf/Lebenslauf (Deutsch)|Lebenslauf (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
**[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Was will ich werden?/Zukunftsvisionen und Traumberufe - Berufe im Wandel|Zukunftsvisionen und Traumberufe - Berufe im Wandel]]&lt;br /&gt;
*[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Die Mitte der Welt|Die Mitte der Welt]]&lt;br /&gt;
**[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Die Mitte der Welt/Textstellen|Textstellen]]&lt;br /&gt;
**[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Die Mitte der Welt/Lieblingspersonen|Lieblingspersonen]]&lt;br /&gt;
**[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Die Mitte der Welt/Selbstgemalte Bilder und Zeichnungen|Selbstgemalte Bilder und Zeichnungen]]&lt;br /&gt;
*[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Lyrik im thematischen Längsschnitt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeitsschwerpunkt:&lt;br /&gt;
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[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Eva Strasser: Die Welt steht still .282020.29 .5BBearbeiten.5D|Eva Strasser: Die Welt steht still (2020)]]                          &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung →  Ich habe mich einmal für das kürzere Gedicht ,,Die Welt steht still‘‘ aus dem Jahr 2020 von Eva Strasser entschieden, weil es dort vermutlich um ein sehr aktuelles Thema (Corona/Quarantäne) geht, welches nicht nur eine bestimmte Gruppe betrifft, sondern auch einen selber.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Eindruck →  Das Gedicht spricht von den Auswirkungen und Folgen eines solchen Virus auf die ganze Umwelt. Trotz der Kürze des Gedichts, hat es viel zu sagen und genug Freiraum zur Interpretation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutungshypothese → In dem Gedicht kommen die &#039;&#039;&#039;Gefühle&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Gedanken&#039;&#039;&#039; von Eva Strasser und vielleicht auch von vielen anderen Menschen, zu der momentan herrschenden Situation, zum Ausdruck. Sie berichtet davon, wie sich die &#039;&#039;&#039;Corona-Pandemie&#039;&#039;&#039; auf die &#039;&#039;&#039;Wahrnehmung der Umwelt&#039;&#039;&#039; von vielen, auswirkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Die Welt steht still &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Der Virus hat Auswirkungen auf die ganze Welt und erschwert uns den Alltag, wie gewohnt zu bewältigen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Die Stadt ist eine Wüste&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=  Dies bezieht sich auf die Quarantäne, Menschen verbringen nun ihre Zeit zuhause und meiden öffentliche Plätze, die Städte wirken so leer, wie eine Wüste &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Vögel begehen Selbstmord&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= die psychische Belastung, die mit der Wirkung/ Schwere des Virus einhergeht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Udo J.C3.BCrgens: Griechischer Wein .281974.29 .5BBearbeiten.5D|Udo Jürgens: Griechischer Wein (1974)]]                            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung → Als zweites hab ich mich für das Gedicht ,,Griechischer Wein’‘ aus dem Jahr 1974 von Udo Jürgens entschieden, weil ich das Lied schon kenne, dadurch, dass mein Vater dieses Lied gerne hört und ich es praktisch finden würde zu wissen worum es dort eigentlich geht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Eindruck → Die Stimmung  bleibt das ganze Gedicht über eher bedrückend. Es geht um das lyrische Ich, welches auf fremde Menschen in einer Kneipe trifft. Sie laden ihn ein und erzählen ihm von ihrer Heimat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutungshypothese → Bei den Menschen, die er trifft, handelt es sich wahrscheinlich um &#039;&#039;&#039;griechische Gastarbeiter&#039;&#039;&#039;, welche vor allem in den &#039;&#039;&#039;70er Jahren&#039;&#039;&#039; stark verbreitet waren. Sie haben alle &#039;&#039;&#039;Sehnsucht&#039;&#039;&#039; nach Zuhause und träumen davon, wieder in ihre &#039;&#039;&#039;Heimat&#039;&#039;&#039; zurückzukehren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Da saßen Männer mit braunen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Augen und mit schwarzem Haar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und aus der Jukebox erklang Musik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die fremd und südlich war ( Vers 6-9)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Und von dem Kind das seinen Vater noch nie sah&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie sagten sich immer wieder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irgendwann geht es zurück&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das Ersparte genügt zu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hause für ein kleines Glück ( Vers 27-31)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= hier erkennt man, dass es sich um Gastarbeiter handelt. Sie erhofften sich vor allem in den 70er Jahren genügend Geld in Deutschland zu verdienen, um irgendwann in ihre Heimat zurückzukehren und dort eine Existenz aufbauen zu können. Im Zusammenhang mit dem ,, Griechischen Wein“, welcher oft im Song erwähnt wird, kann man zum Entschluss kommen, dass es sich um griechische Gastarbeiter handelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Und wenn ich dann traurig werde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liegt es daran&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass ich immer träume von daheim ( Vers 15-17)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Denn ich fühl&#039; die Sehnsucht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieder, in dieser Stadt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werd&#039; ich immer nur ein Fremder sein, und allein ( Vers 44-46)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= hier kommt die Sehnsucht, der Gastarbeiter nach Daheim zum Vorschein und ihr Fremdheits Gefühl in dieser Stadt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
betreut von: [[Benutzerin:MaFlo]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LuKNSG</name></author>
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		<updated>2020-11-17T09:33:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LuKNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]]  https://www.nellysachs.de/ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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**[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Was will ich werden?/Lebenslauf/Lebenslauf (Deutsch)|Lebenslauf (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
**[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Was will ich werden?/Zukunftsvisionen und Traumberufe - Berufe im Wandel|Zukunftsvisionen und Traumberufe - Berufe im Wandel]]&lt;br /&gt;
*[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Die Mitte der Welt|Die Mitte der Welt]]&lt;br /&gt;
**[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Die Mitte der Welt/Textstellen|Textstellen]]&lt;br /&gt;
**[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Die Mitte der Welt/Lieblingspersonen|Lieblingspersonen]]&lt;br /&gt;
**[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Die Mitte der Welt/Selbstgemalte Bilder und Zeichnungen|Selbstgemalte Bilder und Zeichnungen]]&lt;br /&gt;
*[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Lyrik im thematischen Längsschnitt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Eva Strasser: Die Welt steht still .282020.29 .5BBearbeiten.5D|Eva Strasser: Die Welt steht still (2020)]]                          &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung →  Ich habe mich einmal für das kürzere Gedicht ,,Die Welt steht still‘‘ aus dem Jahr 2020 von Eva Strasser entschieden, weil es dort vermutlich um ein sehr aktuelles Thema (Corona/Quarantäne) geht, welches nicht nur eine bestimmte Gruppe betrifft, sondern auch einen selber.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Eindruck →  Das Gedicht spricht von den Auswirkungen und Folgen eines solchen Virus auf die ganze Umwelt. Trotz der Kürze des Gedichts, hat es viel zu sagen und genug Freiraum zur Interpretation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutungshypothese → In dem Gedicht kommen die &#039;&#039;&#039;Gefühle&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Gedanken&#039;&#039;&#039; von Eva Strasser und vielleicht auch von vielen anderen Menschen, zu der momentan herrschenden Situation, zum Ausdruck. Sie berichtet davon, wie sich die &#039;&#039;&#039;Corona-Pandemie&#039;&#039;&#039; auf die &#039;&#039;&#039;Wahrnehmung der Umwelt&#039;&#039;&#039; von vielen, auswirkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Die Welt steht still &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Der Virus hat Auswirkungen auf die ganze Welt und erschwert uns den Alltag, wie gewohnt zu bewältigen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Die Stadt ist eine Wüste&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=  Dies bezieht sich auf die Quarantäne, Menschen verbringen nun ihre Zeit zuhause und meiden öffentliche Plätze, die Städte wirken so leer, wie eine Wüste &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Vögel begehen Selbstmord&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= die psychische Belastung, die mit der Wirkung/ Schwere des Virus einhergeht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Udo J.C3.BCrgens: Griechischer Wein .281974.29 .5BBearbeiten.5D|Udo Jürgens: Griechischer Wein (1974)]]                            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung → Als zweites hab ich mich für das Gedicht ,,Griechischer Wein’‘ aus dem Jahr 1974 von Udo Jürgens entschieden, weil ich das Lied schon kenne, dadurch, dass mein Vater dieses Lied gerne hört und ich es praktisch finden würde zu wissen worum es dort eigentlich geht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Eindruck → Die Stimmung  bleibt das ganze Gedicht über eher bedrückend. Es geht um das lyrische Ich, welches auf fremde Menschen in einer Kneipe trifft. Sie laden ihn ein und erzählen ihm von ihrer Heimat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutungshypothese → Bei den Menschen, die er trifft, handelt es sich wahrscheinlich um &#039;&#039;&#039;griechische Gastarbeiter&#039;&#039;&#039;, welche vor allem in den &#039;&#039;&#039;70er Jahren&#039;&#039;&#039; stark verbreitet waren. Sie haben alle &#039;&#039;&#039;Sehnsucht&#039;&#039;&#039; nach Zuhause und träumen davon, wieder in ihre &#039;&#039;&#039;Heimat&#039;&#039;&#039; zurückzukehren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Da saßen Männer mit braunen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Augen und mit schwarzem Haar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und aus der Jukebox erklang Musik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die fremd und südlich war (Vers 6-9)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Und von dem Kind das seinen Vater noch nie sah&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie sagten sich immer wieder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irgendwann geht es zurück&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das Ersparte genügt zu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hause für ein kleines Glück ( Vers 27-31)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= hier erkennt man, dass es sich um Gastarbeiter handelt. Sie erhofften sich vor allem in den 70er Jahren genügend Geld in Deutschland zu verdienen, um irgendwann in ihre Heimat zurückzukehren und dort eine Existenz aufbauen zu können. Im Zusammenhang mit dem ,, Griechischen Wein“, welcher oft im Song erwähnt wird, kann man zum Entschluss kommen, dass es sich um griechische Gastarbeiter handelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Und wenn ich dann traurig werde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liegt es daran&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass ich immer träume von daheim ( Vers 15-17)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Denn ich fühl&#039; die Sehnsucht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieder, in dieser Stadt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werd&#039; ich immer nur ein Fremder sein, und allein ( Vers 44-46)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= hier kommt die Sehnsucht, der Gastarbeiter nach Daheim zum Vorschein und ihr Fremdheits Gefühl in dieser Stadt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
betreut von: [[Benutzerin:MaFlo]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LuKNSG</name></author>
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		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:LuKNSG&amp;diff=34742</id>
		<title>Benutzer:LuKNSG</title>
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		<updated>2020-11-17T09:32:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LuKNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]]  https://www.nellysachs.de/ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projekte: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Was will ich werden?|Was will ich werden?]]&lt;br /&gt;
**[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Was will ich werden?/Lebenslauf/Lebenslauf (Deutsch)|Lebenslauf (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
**[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Was will ich werden?/Zukunftsvisionen und Traumberufe - Berufe im Wandel|Zukunftsvisionen und Traumberufe - Berufe im Wandel]]&lt;br /&gt;
*[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Die Mitte der Welt|Die Mitte der Welt]]&lt;br /&gt;
**[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Die Mitte der Welt/Textstellen|Textstellen]]&lt;br /&gt;
**[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Die Mitte der Welt/Lieblingspersonen|Lieblingspersonen]]&lt;br /&gt;
**[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Die Mitte der Welt/Selbstgemalte Bilder und Zeichnungen|Selbstgemalte Bilder und Zeichnungen]]&lt;br /&gt;
*[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Lyrik im thematischen Längsschnitt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeitsschwerpunkt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Eva Strasser: Die Welt steht still .282020.29 .5BBearbeiten.5D|Eva Strasser: Die Welt steht still (2020)]]                          &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung →  Ich habe mich einmal für das kürzere Gedicht ,,Die Welt steht still‘‘ aus dem Jahr 2020 von Eva Strasser entschieden, weil es dort vermutlich um ein sehr aktuelles Thema (Corona/Quarantäne) geht, welches nicht nur eine bestimmte Gruppe betrifft, sondern auch einen selber.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Eindruck →  Das Gedicht spricht von den Auswirkungen und Folgen eines solchen Virus auf die ganze Umwelt. Trotz der Kürze des Gedichts, hat es viel zu sagen und genug Freiraum zur Interpretation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutungshypothese → In dem Gedicht kommen die &#039;&#039;&#039;Gefühle&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Gedanken&#039;&#039;&#039; von Eva Strasser und vielleicht auch von vielen anderen Menschen, zu der momentan herrschenden Situation, zum Ausdruck. Sie berichtet davon, wie sich die &#039;&#039;&#039;Corona-Pandemie&#039;&#039;&#039; auf die &#039;&#039;&#039;Wahrnehmung der Umwelt&#039;&#039;&#039; von vielen, auswirkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Die Welt steht still &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Der Virus hat Auswirkungen auf die ganze Welt und erschwert uns den Alltag, wie gewohnt zu bewältigen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Die Stadt ist eine Wüste&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=  Dies bezieht sich auf die Quarantäne, Menschen verbringen nun ihre Zeit zuhause und meiden öffentliche Plätze, die Städte wirken so leer, wie eine Wüste &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Vögel begehen Selbstmord&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= die psychische Belastung, die mit der Wirkung/ Schwere des Virus einhergeht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Udo J.C3.BCrgens: Griechischer Wein .281974.29 .5BBearbeiten.5D|Udo Jürgens: Griechischer Wein (1974)]]                            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung → Als zweites hab ich mich für das Gedicht ,,Griechischer Wein’‘ aus dem Jahr 1974 von Udo Jürgens entschieden, weil ich das Lied schon kenne, dadurch, dass mein Vater dieses Lied gerne hört und ich es praktisch finden würde zu wissen worum es dort eigentlich geht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Eindruck → Die Stimmung  bleibt das ganze Gedicht über eher bedrückend. Es geht um das lyrische Ich, welches auf fremde Menschen in einer Kneipe trifft. Sie laden ihn ein und erzählen ihm von ihrer Heimat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutungshypothese → Bei den Menschen, die er trifft, handelt es sich wahrscheinlich um &#039;&#039;&#039;griechische Gastarbeiter&#039;&#039;&#039;, welche vor allem in den &#039;&#039;&#039;70er Jahren&#039;&#039;&#039; stark verbreitet waren. Sie haben alle &#039;&#039;&#039;Sehnsucht&#039;&#039;&#039; nach Zuhause und träumen davon, wieder in ihre &#039;&#039;&#039;Heimat&#039;&#039;&#039; zurückzukehren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Da saßen Männer mit braunen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Augen und mit schwarzem Haar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und aus der Jukebox erklang Musik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die fremd und südlich war (Vers 6-9)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Und von dem Kind das seinen Vater noch nie sah&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie sagten sich immer wieder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irgendwann geht es zurück&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das Ersparte genügt zu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hause für ein kleines Glück (Vers 27-31)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= hier erkennt man, dass es sich um Gastarbeiter handelt. Sie erhofften sich vor allem in den 70er Jahren genügend Geld in Deutschland zu verdienen, um irgendwann in ihre Heimat zurückzukehren und dort eine Existenz aufbauen zu können. Im Zusammenhang mit dem ,, Griechischen Wein“, welcher oft im Song erwähnt wird, kann man zum Entschluss kommen, dass es sich um griechische Gastarbeiter handelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Und wenn ich dann traurig werde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liegt es daran&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass ich immer träume von daheim (Vers 15-17)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Denn ich fühl&#039; die Sehnsucht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieder, in dieser Stadt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werd&#039; ich immer nur ein Fremder sein, und allein ( Vers 44-46)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= hier kommt die Sehnsucht, der Gastarbeiter nach Daheim zum Vorschein und ihr Fremdheits Gefühl in dieser Stadt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
betreut von: [[Benutzerin:MaFlo]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LuKNSG</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;LuKNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]]  https://www.nellysachs.de/ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projekte: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Was will ich werden?|Was will ich werden?]]&lt;br /&gt;
**[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Was will ich werden?/Lebenslauf/Lebenslauf (Deutsch)|Lebenslauf (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
**[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Was will ich werden?/Zukunftsvisionen und Traumberufe - Berufe im Wandel|Zukunftsvisionen und Traumberufe - Berufe im Wandel]]&lt;br /&gt;
*[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Die Mitte der Welt|Die Mitte der Welt]]&lt;br /&gt;
**[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Die Mitte der Welt/Textstellen|Textstellen]]&lt;br /&gt;
**[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Die Mitte der Welt/Lieblingspersonen|Lieblingspersonen]]&lt;br /&gt;
**[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Die Mitte der Welt/Selbstgemalte Bilder und Zeichnungen|Selbstgemalte Bilder und Zeichnungen]]&lt;br /&gt;
*[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Lyrik im thematischen Längsschnitt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeitsschwerpunkt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Eva Strasser: Die Welt steht still .282020.29 .5BBearbeiten.5D|Eva Strasser: Die Welt steht still (2020)]]                          &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung →  Ich habe mich einmal für das kürzere Gedicht ,,Die Welt steht still‘‘ aus dem Jahr 2020 von Eva Strasser entschieden, weil es dort vermutlich um ein sehr aktuelles Thema (Corona/Quarantäne) geht, welches nicht nur eine bestimmte Gruppe betrifft, sondern auch einen selber.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Eindruck →  Das Gedicht spricht von den Auswirkungen und Folgen eines solchen Virus auf die ganze Umwelt. Trotz der Kürze des Gedichts, hat es viel zu sagen und genug Freiraum zur Interpretation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutungshypothese → In dem Gedicht kommen die &#039;&#039;&#039;Gefühle&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Gedanken&#039;&#039;&#039; von Eva Strasser und vielleicht auch von vielen anderen Menschen, zu der momentan herrschenden Situation, zum Ausdruck. Sie berichtet davon, wie sich die &#039;&#039;&#039;Corona-Pandemie&#039;&#039;&#039; auf die &#039;&#039;&#039;Wahrnehmung der Umwelt&#039;&#039;&#039; von vielen, auswirkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Die Welt steht still &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Der Virus hat Auswirkungen auf die ganze Welt und erschwert uns den Alltag, wie gewohnt zu bewältigen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Die Stadt ist eine Wüste&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=  Dies bezieht sich auf die Quarantäne, Menschen verbringen nun ihre Zeit zuhause und meiden öffentliche Plätze, die Städte wirken so leer, wie eine Wüste &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Vögel begehen Selbstmord&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= die psychische Belastung, die mit der Wirkung/ Schwere des Virus einhergeht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Udo J.C3.BCrgens: Griechischer Wein .281974.29 .5BBearbeiten.5D|Udo Jürgens: Griechischer Wein (1974)]]                            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung → Als zweites hab ich mich für das Gedicht ,,Griechischer Wein’‘ aus dem Jahr 1974 von Udo Jürgens entschieden, weil ich das Lied schon kenne, dadurch, dass mein Vater dieses Lied gerne hört und ich es praktisch finden würde zu wissen worum es dort eigentlich geht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Eindruck → Die Stimmung  bleibt das ganze Gedicht über eher bedrückend. Es geht um das lyrische Ich, welches auf fremde Menschen in einer Kneipe trifft. Sie laden ihn ein und erzählen ihm von ihrer Heimat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutungshypothese → Bei den Menschen, die er trifft, handelt es sich wahrscheinlich um &#039;&#039;&#039;griechische Gastarbeiter&#039;&#039;&#039;, welche vor allem in den &#039;&#039;&#039;70er Jahren&#039;&#039;&#039; stark verbreitet waren. Sie haben alle &#039;&#039;&#039;Sehnsucht&#039;&#039;&#039; nach Zuhause und träumen davon, wieder in ihre &#039;&#039;&#039;Heimat&#039;&#039;&#039; zurückzukehren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Da saßen Männer mit braunen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Augen und mit schwarzem Haar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und aus der Jukebox erklang Musik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die fremd und südlich war (Vers 6-9)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Und von dem Kind das seinen Vater noch nie sah&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie sagten sich immer wieder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irgendwann geht es zurück&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das Ersparte genügt zu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hause für ein kleines Glück (Vers 27-31)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= hier erkennt man, dass es sich um Gastarbeiter handelt. Sie erhofften sich vor allem in den 70er Jahren genügend Geld in Deutschland zu verdienen, um irgendwann in ihre Heimat zurückzukehren und dort eine Existenz aufbauen zu können. Im Zusammenhang mit dem ,, Griechischen Wein“, welcher oft im Song erwähnt wird, kann man zum Entschluss kommen, dass es sich um griechische Gastarbeiter handelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Und wenn ich dann traurig werde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liegt es daran&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass ich immer träume von daheim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Denn ich fühl&#039; die Sehnsucht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieder, in dieser Stadt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werd&#039; ich immer nur ein Fremder sein, und allein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= hier kommt die Sehnsucht, der Gastarbeiter nach Daheim zum Vorschein und ihr Fremdheits Gefühl in dieser Stadt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
betreut von: [[Benutzerin:MaFlo]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LuKNSG</name></author>
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		<title>Benutzer:LuKNSG</title>
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		<updated>2020-11-17T09:26:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LuKNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]]  https://www.nellysachs.de/ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projekte: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Was will ich werden?|Was will ich werden?]]&lt;br /&gt;
**[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Was will ich werden?/Lebenslauf/Lebenslauf (Deutsch)|Lebenslauf (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
**[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Was will ich werden?/Zukunftsvisionen und Traumberufe - Berufe im Wandel|Zukunftsvisionen und Traumberufe - Berufe im Wandel]]&lt;br /&gt;
*[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Die Mitte der Welt|Die Mitte der Welt]]&lt;br /&gt;
**[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Die Mitte der Welt/Textstellen|Textstellen]]&lt;br /&gt;
**[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Die Mitte der Welt/Lieblingspersonen|Lieblingspersonen]]&lt;br /&gt;
**[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Die Mitte der Welt/Selbstgemalte Bilder und Zeichnungen|Selbstgemalte Bilder und Zeichnungen]]&lt;br /&gt;
*[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Lyrik im thematischen Längsschnitt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeitsschwerpunkt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Eva Strasser: Die Welt steht still .282020.29 .5BBearbeiten.5D|Eva Strasser: Die Welt steht still (2020)]]                          &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung →  Ich habe mich einmal für das kürzere Gedicht ,,Die Welt steht still‘‘ aus dem Jahr 2020 von Eva Strasser entschieden, weil es dort vermutlich um ein sehr aktuelles Thema (Corona/Quarantäne) geht, welches nicht nur eine bestimmte Gruppe betrifft, sondern auch einen selber.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Eindruck →  Das Gedicht spricht von den Auswirkungen und Folgen eines solchen Virus auf die ganze Umwelt. Trotz der Kürze des Gedichts, hat es viel zu sagen und genug Freiraum zur Interpretation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutungshypothese → In dem Gedicht kommen die &#039;&#039;&#039;Gefühle&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Gedanken&#039;&#039;&#039; von Eva Strasser und vielleicht auch von vielen anderen Menschen, zu der momentan herrschenden Situation, zum Ausdruck. Sie berichtet davon, wie sich die &#039;&#039;&#039;Corona-Pandemie&#039;&#039;&#039; auf die &#039;&#039;&#039;Wahrnehmung der Umwelt&#039;&#039;&#039; von vielen, auswirkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Die Welt steht still &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Der Virus hat Auswirkungen auf die ganze Welt und erschwert uns den Alltag, wie gewohnt zu bewältigen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Die Stadt ist eine Wüste&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=  Dies bezieht sich auf die Quarantäne, Menschen verbringen nun ihre Zeit zuhause und meiden öffentliche Plätze, die Städte wirken so leer, wie eine Wüste &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Vögel begehen Selbstmord&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= die psychische Belastung, die mit der Wirkung/ Schwere des Virus einhergeht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Udo J.C3.BCrgens: Griechischer Wein .281974.29 .5BBearbeiten.5D|Udo Jürgens: Griechischer Wein (1974)]]                            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung → Als zweites hab ich mich für das Gedicht ,,Griechischer Wein’‘ aus dem Jahr 1974 von Udo Jürgens entschieden, weil ich das Lied schon kenne, dadurch, dass mein Vater dieses Lied gerne hört und ich es praktisch finden würde zu wissen worum es dort eigentlich geht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Eindruck → Die Stimmung  bleibt das ganze Gedicht über eher bedrückend. Es geht um das lyrische Ich, welches auf fremde Menschen in einer Kneipe trifft. Sie laden ihn ein und erzählen ihm von ihrer Heimat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutungshypothese → Bei den Menschen, die er trifft, handelt es sich wahrscheinlich um &#039;&#039;&#039;griechische Gastarbeiter&#039;&#039;&#039;, welche vor allem in den &#039;&#039;&#039;70er Jahren&#039;&#039;&#039; stark verbreitet waren. Sie haben alle &#039;&#039;&#039;Sehnsucht&#039;&#039;&#039; nach Zuhause und träumen davon, wieder in ihre &#039;&#039;&#039;Heimat&#039;&#039;&#039; zurückzukehren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Da saßen Männer mit braunen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Augen und mit schwarzem Haar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und aus der Jukebox erklang Musik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die fremd und südlich war (Vers 6-9)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Und von dem Kind das seinen Vater noch nie sah&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie sagten sich immer wieder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irgendwann geht es zurück&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das Ersparte genügt zu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hause für ein kleines Glück&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= hier erkennt man, dass es sich um Gastarbeiter handelt. Sie erhofften sich vor allem in den 70er Jahren genügend Geld in Deutschland zu verdienen, um irgendwann in ihre Heimat zurückzukehren und dort eine Existenz aufbauen zu können. Im Zusammenhang mit dem ,, Griechischen Wein“, welcher oft im Song erwähnt wird, kann man zum Entschluss kommen, dass es sich um griechische Gastarbeiter handelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Und wenn ich dann traurig werde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liegt es daran&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass ich immer träume von daheim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Denn ich fühl&#039; die Sehnsucht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieder, in dieser Stadt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werd&#039; ich immer nur ein Fremder sein, und allein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= hier kommt die Sehnsucht, der Gastarbeiter nach Daheim zum Vorschein und ihr Fremdheits Gefühl in dieser Stadt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
betreut von: [[Benutzerin:MaFlo]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LuKNSG</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;LuKNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]]  https://www.nellysachs.de/ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projekte: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Was will ich werden?|Was will ich werden?]]&lt;br /&gt;
**[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Was will ich werden?/Lebenslauf/Lebenslauf (Deutsch)|Lebenslauf (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
**[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Was will ich werden?/Zukunftsvisionen und Traumberufe - Berufe im Wandel|Zukunftsvisionen und Traumberufe - Berufe im Wandel]]&lt;br /&gt;
*[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Die Mitte der Welt|Die Mitte der Welt]]&lt;br /&gt;
**[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Die Mitte der Welt/Textstellen|Textstellen]]&lt;br /&gt;
**[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Die Mitte der Welt/Lieblingspersonen|Lieblingspersonen]]&lt;br /&gt;
**[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Die Mitte der Welt/Selbstgemalte Bilder und Zeichnungen|Selbstgemalte Bilder und Zeichnungen]]&lt;br /&gt;
*[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Lyrik im thematischen Längsschnitt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeitsschwerpunkt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Eva Strasser: Die Welt steht still .282020.29 .5BBearbeiten.5D|Eva Strasser: Die Welt steht still (2020)]]                          &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung →  Ich habe mich einmal für das kürzere Gedicht ,,Die Welt steht still‘‘ aus dem Jahr 2020 von Eva Strasser entschieden, weil es dort vermutlich um ein sehr aktuelles Thema (Corona/Quarantäne) geht, welches nicht nur eine bestimmte Gruppe betrifft, sondern auch einen selber.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Eindruck →  Das Gedicht spricht von den Auswirkungen und Folgen eines solchen Virus auf die ganze Umwelt. Trotz der Kürze des Gedichts, hat es viel zu sagen und genug Freiraum zur Interpretation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutungshypothese → In dem Gedicht kommen die &#039;&#039;&#039;Gefühle&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Gedanken&#039;&#039;&#039; von Eva Strasser und vielleicht auch von vielen anderen Menschen, zu der momentan herrschenden Situation, zum Ausdruck. Sie berichtet davon, wie sich die &#039;&#039;&#039;Corona-Pandemie&#039;&#039;&#039; auf die &#039;&#039;&#039;Wahrnehmung der Umwelt&#039;&#039;&#039; von vielen, auswirkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Die Welt steht still &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Der Virus hat Auswirkungen auf die ganze Welt und erschwert uns den Alltag, wie gewohnt zu bewältigen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Die Stadt ist eine Wüste&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=  Dies bezieht sich auf die Quarantäne, Menschen verbringen nun ihre Zeit zuhause und meiden öffentliche Plätze, die Städte wirken so leer, wie eine Wüste &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Vögel begehen Selbstmord&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= die psychische Belastung, die mit der Wirkung/ Schwere des Virus einhergeht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Udo J.C3.BCrgens: Griechischer Wein .281974.29 .5BBearbeiten.5D|Udo Jürgens: Griechischer Wein (1974)]]                            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung → Als zweites hab ich mich für das Gedicht ,,Griechischer Wein’‘ aus dem Jahr 1974 von Udo Jürgens entschieden, weil ich das Lied schon kenne, dadurch, dass mein Vater dieses Lied gerne hört und ich es praktisch finden würde zu wissen worum es dort eigentlich geht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Eindruck → Die Stimmung  bleibt das ganze Gedicht über eher bedrückend. Es geht um das lyrische Ich, welches auf fremde Menschen in einer Kneipe trifft. Sie laden ihn ein und erzählen ihm von ihrer Heimat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutungshypothese → Bei den Menschen, die er trifft, handelt es sich wahrscheinlich um &#039;&#039;&#039;griechische Gastarbeiter&#039;&#039;&#039;, welche vor allem in den &#039;&#039;&#039;70er Jahren&#039;&#039;&#039; stark verbreitet waren. Sie haben alle &#039;&#039;&#039;Sehnsucht&#039;&#039;&#039; nach Zuhause und träumen davon, wieder in ihre &#039;&#039;&#039;Heimat&#039;&#039;&#039; zurückzukehren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Da saßen Männer mit braunen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Augen und mit schwarzem Haar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und aus der Jukebox erklang Musik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die fremd und südlich war&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Und von dem Kind das seinen Vater noch nie sah&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie sagten sich immer wieder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irgendwann geht es zurück&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das Ersparte genügt zu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hause für ein kleines Glück&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= hier erkennt man, dass es sich um Gastarbeiter handelt. Sie erhofften sich vor allem in den 70er Jahren genügend Geld in Deutschland zu verdienen, um irgendwann in ihre Heimat zurückzukehren und dort eine Existenz aufbauen zu können. Im Zusammenhang mit dem ,, Griechischen Wein“, welcher oft im Song erwähnt wird, kann man zum Entschluss kommen, dass es sich um griechische Gastarbeiter handelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Und wenn ich dann traurig werde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liegt es daran&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass ich immer träume von daheim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Denn ich fühl&#039; die Sehnsucht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieder, in dieser Stadt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werd&#039; ich immer nur ein Fremder sein, und allein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= hier kommt die Sehnsucht, der Gastarbeiter nach Daheim zum Vorschein und ihr Fremdheits Gefühl in dieser Stadt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
betreut von: [[Benutzerin:MaFlo]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LuKNSG</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;LuKNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]]  https://www.nellysachs.de/ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projekte: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Was will ich werden?|Was will ich werden?]]&lt;br /&gt;
**[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Was will ich werden?/Lebenslauf/Lebenslauf (Deutsch)|Lebenslauf (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
**[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Was will ich werden?/Zukunftsvisionen und Traumberufe - Berufe im Wandel|Zukunftsvisionen und Traumberufe - Berufe im Wandel]]&lt;br /&gt;
*[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Die Mitte der Welt|Die Mitte der Welt]]&lt;br /&gt;
**[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Die Mitte der Welt/Textstellen|Textstellen]]&lt;br /&gt;
**[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Die Mitte der Welt/Lieblingspersonen|Lieblingspersonen]]&lt;br /&gt;
**[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Die Mitte der Welt/Selbstgemalte Bilder und Zeichnungen|Selbstgemalte Bilder und Zeichnungen]]&lt;br /&gt;
*[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Lyrik im thematischen Längsschnitt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeitsschwerpunkt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Eva Strasser: Die Welt steht still .282020.29 .5BBearbeiten.5D|Eva Strasser: Die Welt steht still (2020)]]                          &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung →  Ich habe mich einmal für das kürzere Gedicht ,,Die Welt steht still‘‘ aus dem Jahr 2020 von Eva Strasser entschieden, weil es dort vermutlich um ein sehr aktuelles Thema (Corona/Quarantäne) geht, welches nicht nur eine bestimmte Gruppe betrifft, sondern auch einen selber.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Eindruck →  Das Gedicht spricht von den Auswirkungen und Folgen eines solchen Virus auf die ganze Umwelt. Trotz der Kürze des Gedichts, hat es viel zu sagen und genug Freiraum zur Interpretation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutungshypothese → In dem Gedicht kommen die &#039;&#039;&#039;Gefühle&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Gedanken&#039;&#039;&#039; von Eva Strasser und vielleicht auch von vielen anderen Menschen, zu der momentan herrschenden Situation, zum Ausdruck. Sie berichtet davon, wie sich die &#039;&#039;&#039;Corona-Pandemie&#039;&#039;&#039; auf die &#039;&#039;&#039;Wahrnehmung der Umwelt&#039;&#039;&#039; von vielen, auswirkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Die Welt steht still &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Der Virus hat Auswirkungen auf die ganze Welt und erschwert uns den Alltag wie gewohnt zu bewältigen/ schränkt und so sehr ein &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Die Stadt ist eine Wüste&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=  Dies bezieht sich auf die Quarantäne, Menschen verbringen nun ihre Zeit zuhause und meiden öffentliche Plätze, die Städte wirken so leer, wie eine Wüste &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Vögel begehen Selbstmord&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= die psychische Belastung, die mit der Wirkung/ Schwere des Virus einhergeht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Udo J.C3.BCrgens: Griechischer Wein .281974.29 .5BBearbeiten.5D|Udo Jürgens: Griechischer Wein (1974)]]                            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung → Als zweites hab ich mich für das Gedicht ,,Griechischer Wein’‘ aus dem Jahr 1974 von Udo Jürgens entschieden, weil ich das Lied schon kenne, dadurch, dass mein Vater dieses Lied gerne hört und ich es praktisch finden würde zu wissen worum es dort eigentlich geht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Eindruck → Die Stimmung  bleibt das ganze Gedicht über eher bedrückend. Es geht um das lyrische Ich, welches auf fremde Menschen in einer Kneipe trifft. Sie laden ihn ein und erzählen ihm von ihrer Heimat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutungshypothese → Bei den Menschen, die er trifft, handelt es sich wahrscheinlich um &#039;&#039;&#039;griechische Gastarbeiter&#039;&#039;&#039;, welche vor allem in den &#039;&#039;&#039;70er Jahren&#039;&#039;&#039; stark verbreitet waren. Sie haben alle &#039;&#039;&#039;Sehnsucht&#039;&#039;&#039; nach Zuhause und träumen davon, wieder in ihre &#039;&#039;&#039;Heimat&#039;&#039;&#039; zurückzukehren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Da saßen Männer mit braunen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Augen und mit schwarzem Haar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und aus der Jukebox erklang Musik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die fremd und südlich war&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Und von dem Kind das seinen Vater noch nie sah&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie sagten sich immer wieder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irgendwann geht es zurück&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das Ersparte genügt zu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hause für ein kleines Glück&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= hier erkennt man, dass es sich um Gastarbeiter handelt. Sie erhofften sich damals genügend Geld in Deutschland zu verdienen, um irgendwann in ihre Heimat zurückzukehren und dort eine Existenz aufbauen zu können. Im Zusammenhang mit dem ,, Griechischen Wein“, welcher oft im Song erwähnt wird, kann man zum Entschluss kommen, dass es sich um griechische Gastarbeiter handelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Und wenn ich dann traurig werde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liegt es daran&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass ich immer träume von daheim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Denn ich fühl&#039; die Sehnsucht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieder, in dieser Stadt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werd&#039; ich immer nur ein Fremder sein, und allein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= hier kommt die Sehnsucht, der Gastarbeiter nach Daheim zum Vorschein und ihr Fremdheits Gefühl in dieser Stadt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
betreut von: [[Benutzerin:MaFlo]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LuKNSG</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;LuKNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]]  https://www.nellysachs.de/ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projekte: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Was will ich werden?|Was will ich werden?]]&lt;br /&gt;
**[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Was will ich werden?/Lebenslauf/Lebenslauf (Deutsch)|Lebenslauf (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
**[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Was will ich werden?/Zukunftsvisionen und Traumberufe - Berufe im Wandel|Zukunftsvisionen und Traumberufe - Berufe im Wandel]]&lt;br /&gt;
*[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Die Mitte der Welt|Die Mitte der Welt]]&lt;br /&gt;
**[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Die Mitte der Welt/Textstellen|Textstellen]]&lt;br /&gt;
**[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Die Mitte der Welt/Lieblingspersonen|Lieblingspersonen]]&lt;br /&gt;
**[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Die Mitte der Welt/Selbstgemalte Bilder und Zeichnungen|Selbstgemalte Bilder und Zeichnungen]]&lt;br /&gt;
*[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Lyrik im thematischen Längsschnitt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeitsschwerpunkt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Eva Strasser: Die Welt steht still .282020.29 .5BBearbeiten.5D|Eva Strasser: Die Welt steht still (2020)]]                          &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung →  Ich habe mich einmal für das kürzere Gedicht ,,Die Welt steht still‘‘ aus dem Jahr 2020 von Eva Strasser entschieden, weil es dort vermutlich um ein sehr aktuelles Thema (Corona/Quarantäne) geht, welches nicht nur eine bestimmte Gruppe betrifft, sondern auch einen selber.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Eindruck →  Das Gedicht spricht von den Auswirkungen und Folgen eines solchen Virus auf die ganze Umwelt. Trotz der Kürze des Gedichts, hat es viel zu sagen und genug Freiraum zur Interpretation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutungshypothese → In dem Gedicht kommen die &#039;&#039;&#039;Gefühle&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Gedanken&#039;&#039;&#039; von Eva Strasser und vielleicht auch von vielen anderen Menschen, zu der momentan herrschenden Situation, zum Ausdruck. Sie berichtet davon, wie sich die &#039;&#039;&#039;Corona-Pandemie&#039;&#039;&#039; auf die &#039;&#039;&#039;Wahrnehmung der Umwelt&#039;&#039;&#039; von vielen, auswirkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Udo J.C3.BCrgens: Griechischer Wein .281974.29 .5BBearbeiten.5D|Udo Jürgens: Griechischer Wein (1974)]]                            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung → Als zweites hab ich mich für das Gedicht ,,Griechischer Wein’‘ aus dem Jahr 1974 von Udo Jürgens entschieden, weil ich das Lied schon kenne, dadurch, dass mein Vater dieses Lied gerne hört und ich es praktisch finden würde zu wissen worum es dort eigentlich geht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Eindruck → Die Stimmung  bleibt das ganze Gedicht über eher bedrückend. Es geht um das lyrische Ich, welches auf fremde Menschen in einer Kneipe trifft. Sie laden ihn ein und erzählen ihm von ihrer Heimat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutungshypothese → Bei den Menschen, die er trifft, handelt es sich wahrscheinlich um &#039;&#039;&#039;griechische Gastarbeiter&#039;&#039;&#039;, welche vor allem in den &#039;&#039;&#039;70er Jahren&#039;&#039;&#039; stark verbreitet waren. Sie haben alle &#039;&#039;&#039;Sehnsucht&#039;&#039;&#039; nach Zuhause und träumen davon, wieder in ihre &#039;&#039;&#039;Heimat&#039;&#039;&#039; zurückzukehren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Da saßen Männer mit braunen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Augen und mit schwarzem Haar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und aus der Jukebox erklang Musik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die fremd und südlich war&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Und von dem Kind das seinen Vater noch nie sah&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie sagten sich immer wieder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irgendwann geht es zurück&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das Ersparte genügt zu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hause für ein kleines Glück&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= hier erkennt man, dass es sich um Gastarbeiter handelt. Sie erhofften sich damals genügend Geld in Deutschland zu verdienen, um irgendwann in ihre Heimat zurückzukehren und dort eine Existenz aufbauen zu können. Im Zusammenhang mit dem ,, Griechischen Wein“, welcher oft im Song erwähnt wird, kann man zum Entschluss kommen, dass es sich um griechische Gastarbeiter handelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Und wenn ich dann traurig werde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liegt es daran&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass ich immer träume von daheim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Denn ich fühl&#039; die Sehnsucht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieder, in dieser Stadt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werd&#039; ich immer nur ein Fremder sein, und allein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= hier kommt die Sehnsucht, der Gastarbeiter nach Daheim zum Vorschein und ihr Fremdheits Gefühl in dieser Stadt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
betreut von: [[Benutzerin:MaFlo]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LuKNSG</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;LuKNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]]  https://www.nellysachs.de/ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projekte: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Was will ich werden?|Was will ich werden?]]&lt;br /&gt;
**[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Was will ich werden?/Lebenslauf/Lebenslauf (Deutsch)|Lebenslauf (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
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*[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Lyrik im thematischen Längsschnitt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeitsschwerpunkt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Eva Strasser: Die Welt steht still .282020.29 .5BBearbeiten.5D|Eva Strasser: Die Welt steht still (2020)]]                          &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung →  Ich habe mich einmal für das kürzere Gedicht ,,Die Welt steht still‘‘ aus dem Jahr 2020 von Eva Strasser entschieden, weil es dort vermutlich um ein sehr aktuelles Thema (Corona/Quarantäne) geht, welches nicht nur eine bestimmte Gruppe betrifft, sondern auch einen selber.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Eindruck →  Das Gedicht spricht von den Auswirkungen und Folgen eines solchen Virus auf die ganze Umwelt. Trotz der Kürze des Gedichts, hat es viel zu sagen und genug Freiraum zur Interpretation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutungshypothese → In dem Gedicht kommen die &#039;&#039;&#039;Gefühle&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Gedanken&#039;&#039;&#039; von Eva Strasser und vielleicht auch von vielen anderen Menschen, zu der momentan herrschenden Situation, zum Ausdruck. Sie berichtet davon, wie sich die &#039;&#039;&#039;Corona-Pandemie&#039;&#039;&#039; auf die &#039;&#039;&#039;Wahrnehmung der Umwelt&#039;&#039;&#039; von vielen, auswirkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Udo J.C3.BCrgens: Griechischer Wein .281974.29 .5BBearbeiten.5D|Udo Jürgens: Griechischer Wein (1974)]]                            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung → Als zweites hab ich mich für das Gedicht ,,Griechischer Wein’‘ aus dem Jahr 1974 von Udo Jürgens entschieden, weil ich das Lied schon kenne, dadurch, dass mein Vater dieses Lied gerne hört und ich es praktisch finden würde zu wissen worum es dort eigentlich geht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Eindruck → Die Stimmung  bleibt das ganze Gedicht über eher bedrückend. Es geht um das lyrische Ich, welches auf fremde Menschen in einer Kneipe trifft. Sie laden ihn ein und erzählen ihm von ihrer Heimat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutungshypothese → Bei den Menschen, die er trifft, handelt es sich wahrscheinlich um &#039;&#039;&#039;griechische Gastarbeiter&#039;&#039;&#039;, welche vor allem in den &#039;&#039;&#039;70er Jahren&#039;&#039;&#039; stark verbreitet waren. Sie haben alle &#039;&#039;&#039;Sehnsucht&#039;&#039;&#039; nach Zuhause und träumen davon, wieder in ihre &#039;&#039;&#039;Heimat&#039;&#039;&#039; zurückzukehren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Da saßen Männer mit braunen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Augen und mit schwarzem Haar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und aus der Jukebox erklang Musik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die fremd und südlich war&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Und von dem Kind das seinen Vater noch nie sah&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie sagten sich immer wieder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irgendwann geht es zurück&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das Ersparte genügt zu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hause für ein kleines Glück&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= hier erkennt man, dass es sich um Gastarbeiter handelt, welche sich damals erhofften genügend Geld in Deutschland zu verdienen, um irgendwann in ihre Heimat zurückzukehren und dort eine Existenz aufbauen zu können. Im Zusammenhang mit dem ,, Griechischen Wein“, welcher oft im Song erwähnt wird, kann man zum Entschluss kommen, dass es sich um griechische Gastarbeiter handelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Und wenn ich dann traurig werde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liegt es daran&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass ich immer träume von daheim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Denn ich fühl&#039; die Sehnsucht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieder, in dieser Stadt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werd&#039; ich immer nur ein Fremder sein, und allein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= hier kommt die Sehnsucht, der Gastarbeiter nach Daheim zum Vorschein und ihr Fremdheits Gefühl in dieser Stadt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
betreut von: [[Benutzerin:MaFlo]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LuKNSG</name></author>
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		<title>Benutzer:LuKNSG</title>
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		<updated>2020-11-16T17:00:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LuKNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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&lt;br /&gt;
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**[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Die Mitte der Welt/Textstellen|Textstellen]]&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Arbeitsschwerpunkt:&lt;br /&gt;
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[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Eva Strasser: Die Welt steht still .282020.29 .5BBearbeiten.5D|Eva Strasser: Die Welt steht still (2020)]]                          &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung →  Ich habe mich einmal für das kürzere Gedicht ,,Die Welt steht still‘‘ aus dem Jahr 2020 von Eva Strasser entschieden, weil es dort vermutlich um ein sehr aktuelles Thema (Corona/Quarantäne) geht, welches nicht nur eine bestimmte Gruppe betrifft, sondern auch einen selber.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Eindruck →  Das Gedicht spricht von den Auswirkungen und Folgen eines solchen Virus auf die ganze Umwelt. Trotz der Kürze des Gedichts, hat es viel zu sagen und genug Freiraum zur Interpretation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutungshypothese → In dem Gedicht kommen die &#039;&#039;&#039;Gefühle&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Gedanken&#039;&#039;&#039; von Eva Strasser und vielleicht auch von vielen anderen Menschen, zu der momentan herrschenden Situation, zum Ausdruck. Sie berichtet davon, wie sich die &#039;&#039;&#039;Corona-Pandemie&#039;&#039;&#039; auf die &#039;&#039;&#039;Wahrnehmung der Umwelt&#039;&#039;&#039; von vielen, auswirkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Udo J.C3.BCrgens: Griechischer Wein .281974.29 .5BBearbeiten.5D|Udo Jürgens: Griechischer Wein (1974)]]                            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung → Als zweites hab ich mich für das Gedicht ,,Griechischer Wein’‘ aus dem Jahr 1974 von Udo Jürgens entschieden, weil ich das Lied schon kenne, dadurch, dass mein Vater dieses Lied gerne hört und ich es praktisch finden würde zu wissen worum es dort eigentlich geht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Eindruck → Die Stimmung  bleibt das ganze Gedicht über eher bedrückend. Es geht um das lyrische Ich, welches auf fremde Menschen in einer Kneipe trifft. Sie laden ihn ein und erzählen ihm von ihrer Heimat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutungshypothese → Bei den Menschen, die er trifft, handelt es sich wahrscheinlich um &#039;&#039;&#039;griechische Gastarbeiter&#039;&#039;&#039;, welche vor allem in den &#039;&#039;&#039;70er Jahren&#039;&#039;&#039; stark verbreitet waren. Sie haben alle &#039;&#039;&#039;Sehnsucht&#039;&#039;&#039; nach Zuhause und träumen davon, wieder in ihre &#039;&#039;&#039;Heimat&#039;&#039;&#039; zurückzukehren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Da saßen Männer mit braunen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Augen und mit schwarzem Haar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und aus der Jukebox erklang Musik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die fremd und südlich war&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Und von dem Kind das seinen Vater noch nie sah&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie sagten sich immer wieder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irgendwann geht es zurück&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das Ersparte genügt zu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hause für ein kleines Glück&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= hier erkennt man, dass es sich um Gastarbeiter handelt, welche sich damals erhofften genügend Geld in Deutschland zu verdienen, um irgendwann in ihre Heimat zurückzukehren und dort eine Existenz aufbauen zu können. Im Zusammenhang mit dem ,, Griechischen Wein“, welcher oft im Song erwähnt wird, kann man zum Entschluss kommen, dass es sich um griechische Gastarbeiter handelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Und wenn ich dann traurig werde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liegt es daran&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass ich immer träume von daheim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Denn ich fühl&#039; die Sehnsucht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieder, in dieser Stadt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werd&#039; ich immer nur ein Fremder sein, und allein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= hier kommt die Sehnsucht, der Gastarbeiter nach Daheim zum Vorschein und ihr Fremdheits Gefühl in dieser Stadt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
betreut von: [[Benutzerin:MaFlo]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LuKNSG</name></author>
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		<title>Benutzer:LuKNSG</title>
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		<updated>2020-11-16T16:58:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LuKNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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&lt;br /&gt;
Begründung →  Ich habe mich einmal für das kürzere Gedicht ,,Die Welt steht still‘‘ aus dem Jahr 2020 von Eva Strasser entschieden, weil es dort vermutlich um ein sehr aktuelles Thema (Corona/Quarantäne) geht, welches nicht nur eine bestimmte Gruppe betrifft, sondern auch einen selber.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Eindruck →  Das Gedicht spricht von den Auswirkungen und Folgen eines solchen Virus auf die ganze Umwelt. Trotz der Kürze des Gedichts, hat es viel zu sagen und genug Freiraum zur Interpretation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutungshypothese → In dem Gedicht kommen die &#039;&#039;&#039;Gefühle&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Gedanken&#039;&#039;&#039; von Eva Strasser und vielleicht auch von vielen anderen Menschen, zu der momentan herrschenden Situation, zum Ausdruck. Sie berichtet davon, wie sich die &#039;&#039;&#039;Corona-Pandemie&#039;&#039;&#039; auf die &#039;&#039;&#039;Wahrnehmung der Umwelt&#039;&#039;&#039; von vielen, auswirkt. &lt;br /&gt;
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[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Udo J.C3.BCrgens: Griechischer Wein .281974.29 .5BBearbeiten.5D|Udo Jürgens: Griechischer Wein (1974)]]                            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung → Als zweites hab ich mich für das Gedicht ,,Griechischer Wein’‘ aus dem Jahr 1974 von Udo Jürgens entschieden, weil ich das Lied schon kenne, dadurch, dass mein Vater dieses Lied gerne hört und ich es praktisch finden würde zu wissen worum es dort eigentlich geht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Eindruck → Die Stimmung  bleibt das ganze Gedicht über eher bedrückend. Es geht um das lyrische Ich, welches auf fremde Menschen in einer Kneipe trifft. Sie laden ihn ein und erzählen ihm von ihrer Heimat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutungshypothese → Bei den Menschen, die er trifft, handelt es sich wahrscheinlich um &#039;&#039;&#039;griechische Gastarbeiter&#039;&#039;&#039;, welche vor allem in den &#039;&#039;&#039;70er Jahren&#039;&#039;&#039; stark verbreitet waren. Sie haben alle &#039;&#039;&#039;Sehnsucht&#039;&#039;&#039; nach Zuhause und träumen davon, wieder in ihre &#039;&#039;&#039;Heimat&#039;&#039;&#039; zurückzukehren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Da saßen Männer mit braunen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Augen und mit schwarzem Haar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und aus der Jukebox erklang Musik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die fremd und südlich war&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Und von dem Kind das seinen Vater noch nie sah&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie sagten sich immer wieder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irgendwann geht es zurück&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das Ersparte genügt zu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hause für ein kleines Glück&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= hier erkennt man, dass es sich um Gastarbeiter handelt, welche sich damals erhofften genügend Geld in Deutschland zu verdienen, um irgendwann in ihre Heimat zurückzukehren und dort eine Existenz aufbauen zu können. Im Zusammenhang mit dem ,, Griechischen Wein“, welcher oft im Song erwähnt wird, kann man zum Entschluss kommen, dass es sich um griechische Gastarbeiter handelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Und wenn ich dann traurig werde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liegt es daran&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass ich immer träume von daheim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Denn ich fühl&#039; die Sehnsucht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieder, in dieser Stadt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werd&#039; ich immer nur ein Fremder sein, und allein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= hier kommt die Sehnsucht, der Gastarbeiter nach Daheim zum Vorschein &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
betreut von: [[Benutzerin:MaFlo]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LuKNSG</name></author>
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		<title>Benutzer:LuKNSG</title>
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		<updated>2020-11-16T16:55:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LuKNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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&lt;br /&gt;
Projekte: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Was will ich werden?|Was will ich werden?]]&lt;br /&gt;
**[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Was will ich werden?/Lebenslauf/Lebenslauf (Deutsch)|Lebenslauf (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
**[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Was will ich werden?/Zukunftsvisionen und Traumberufe - Berufe im Wandel|Zukunftsvisionen und Traumberufe - Berufe im Wandel]]&lt;br /&gt;
*[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Die Mitte der Welt|Die Mitte der Welt]]&lt;br /&gt;
**[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Die Mitte der Welt/Textstellen|Textstellen]]&lt;br /&gt;
**[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Die Mitte der Welt/Lieblingspersonen|Lieblingspersonen]]&lt;br /&gt;
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*[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Lyrik im thematischen Längsschnitt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeitsschwerpunkt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Eva Strasser: Die Welt steht still .282020.29 .5BBearbeiten.5D|Eva Strasser: Die Welt steht still (2020)]]                          &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung →  Ich habe mich einmal für das kürzere Gedicht ,,Die Welt steht still‘‘ aus dem Jahr 2020 von Eva Strasser entschieden, weil es dort vermutlich um ein sehr aktuelles Thema (Corona/Quarantäne) geht, welches nicht nur eine bestimmte Gruppe betrifft, sondern auch einen selber.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Eindruck →  Das Gedicht spricht von den Auswirkungen und Folgen eines solchen Virus auf die ganze Umwelt. Trotz der Kürze des Gedichts, hat es viel zu sagen und genug Freiraum zur Interpretation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutungshypothese → In dem Gedicht kommen die &#039;&#039;&#039;Gefühle&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Gedanken&#039;&#039;&#039; von Eva Strasser und vielleicht auch von vielen anderen Menschen, zu der momentan herrschenden Situation, zum Ausdruck. Sie berichtet davon, wie sich die &#039;&#039;&#039;Corona-Pandemie&#039;&#039;&#039; auf die &#039;&#039;&#039;Wahrnehmung der Umwelt&#039;&#039;&#039; von vielen, auswirkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Udo J.C3.BCrgens: Griechischer Wein .281974.29 .5BBearbeiten.5D|Udo Jürgens: Griechischer Wein (1974)]]                            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung → Als zweites hab ich mich für das Gedicht ,,Griechischer Wein’‘ aus dem Jahr 1974 von Udo Jürgens entschieden, weil ich das Lied schon kenne, dadurch, dass mein Vater dieses Lied gerne hört und ich es praktisch finden würde zu wissen worum es dort eigentlich geht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Eindruck → Die Stimmung  bleibt das ganze Gedicht über eher bedrückend. Es geht um das lyrische Ich, welches auf fremde Menschen in einer Kneipe trifft. Sie laden ihn ein und erzählen ihm von ihrer Heimat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutungshypothese → Bei den Menschen, die er trifft, handelt es sich wahrscheinlich um &#039;&#039;&#039;griechische Gastarbeiter&#039;&#039;&#039;, welche vor allem in den &#039;&#039;&#039;70er Jahren&#039;&#039;&#039; stark verbreitet waren. Sie haben alle &#039;&#039;&#039;Sehnsucht&#039;&#039;&#039; nach Zuhause und träumen davon, wieder in ihre &#039;&#039;&#039;Heimat&#039;&#039;&#039; zurückzukehren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Da saßen Männer mit braunen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Augen und mit schwarzem Haar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und aus der Jukebox erklang Musik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die fremd und südlich war&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Und von dem Kind das seinen Vater noch nie sah&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie sagten sich immer wieder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irgendwann geht es zurück&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das Ersparte genügt zu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hause für ein kleines Glück&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= hier erkennt man, dass es sich um Gastarbeiter handelt, welche sich damals erhofften genügend Geld in Deutschland zu verdienen, um irgendwann in ihre Heimat zurückzukehren und dort eine Existenz aufbauen zu können. Im Zusammenhang mit dem ,, Griechischen Wein“, welcher oft im Song erwähnt wird, kann man zum Entschluss kommen, dass es sich um griechische Gastarbeiter handelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Und wenn ich dann traurig werde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liegt es daran&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass ich immer träume von daheim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Denn ich fühl&#039; die Sehnsucht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieder, in dieser Stadt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werd&#039; ich immer nur ein Fremder sein, und allein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
betreut von: [[Benutzerin:MaFlo]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LuKNSG</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;LuKNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]]  https://www.nellysachs.de/ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projekte: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Was will ich werden?|Was will ich werden?]]&lt;br /&gt;
**[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Was will ich werden?/Lebenslauf/Lebenslauf (Deutsch)|Lebenslauf (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
**[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Was will ich werden?/Zukunftsvisionen und Traumberufe - Berufe im Wandel|Zukunftsvisionen und Traumberufe - Berufe im Wandel]]&lt;br /&gt;
*[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Die Mitte der Welt|Die Mitte der Welt]]&lt;br /&gt;
**[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Die Mitte der Welt/Textstellen|Textstellen]]&lt;br /&gt;
**[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Die Mitte der Welt/Lieblingspersonen|Lieblingspersonen]]&lt;br /&gt;
**[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Die Mitte der Welt/Selbstgemalte Bilder und Zeichnungen|Selbstgemalte Bilder und Zeichnungen]]&lt;br /&gt;
*[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Lyrik im thematischen Längsschnitt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeitsschwerpunkt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Eva Strasser: Die Welt steht still .282020.29 .5BBearbeiten.5D|Eva Strasser: Die Welt steht still (2020)]]                          &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung →  Ich habe mich einmal für das kürzere Gedicht ,,Die Welt steht still‘‘ aus dem Jahr 2020 von Eva Strasser entschieden, weil es dort vermutlich um ein sehr aktuelles Thema (Corona/Quarantäne) geht, welches nicht nur eine bestimmte Gruppe betrifft, sondern auch einen selber.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Eindruck →  Das Gedicht spricht von den Auswirkungen und Folgen eines solchen Virus auf die ganze Umwelt. Trotz der Kürze des Gedichts, hat es viel zu sagen und genug Freiraum zur Interpretation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutungshypothese → In dem Gedicht kommen die &#039;&#039;&#039;Gefühle&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Gedanken&#039;&#039;&#039; von Eva Strasser und vielleicht auch von vielen anderen Menschen, zu der momentan herrschenden Situation, zum Ausdruck. Sie berichtet davon, wie sich die &#039;&#039;&#039;Corona-Pandemie&#039;&#039;&#039; auf die &#039;&#039;&#039;Wahrnehmung der Umwelt&#039;&#039;&#039; von vielen, auswirkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Udo J.C3.BCrgens: Griechischer Wein .281974.29 .5BBearbeiten.5D|Udo Jürgens: Griechischer Wein (1974)]]                            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung → Als zweites hab ich mich für das Gedicht ,,Griechischer Wein’‘ aus dem Jahr 1974 von Udo Jürgens entschieden, weil ich das Lied schon kenne, dadurch, dass mein Vater dieses Lied gerne hört und ich es praktisch finden würde zu wissen worum es dort eigentlich geht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Eindruck → Die Stimmung  bleibt das ganze Gedicht über eher bedrückend. Es geht um das lyrische Ich, welches auf fremde Menschen in einer Kneipe trifft. Sie laden ihn ein und erzählen ihm von ihrer Heimat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutungshypothese → Bei den Menschen, die er trifft, handelt es sich wahrscheinlich um &#039;&#039;&#039;griechische Gastarbeiter&#039;&#039;&#039;, welche vor allem in den &#039;&#039;&#039;70er Jahren&#039;&#039;&#039; stark verbreitet waren. Sie haben alle &#039;&#039;&#039;Sehnsucht&#039;&#039;&#039; nach Zuhause und träumen davon, wieder in ihre &#039;&#039;&#039;Heimat&#039;&#039;&#039; zurückzukehren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Da saßen Männer mit braunen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Augen und mit schwarzem Haar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und aus der Jukebox erklang Musik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die fremd und südlich war&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Und von dem Kind das seinen Vater noch nie sah&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie sagten sich immer wieder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irgendwann geht es zurück&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das Ersparte genügt zu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hause für ein kleines Glück&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= hier erkennt man, dass es sich um Gastarbeiter handelt, welche sich damals erhofften genügend Geld in Deutschland zu verdienen, um irgendwann in ihre Heimat zurückzukehren und dort eine Existenz aufbauen zu können. Im Zusammenhang mit dem ,, Griechischen Wein“, welcher oft im Song erwähnt wird, kann man zum Entschluss kommen, dass es sich um griechische Gastarbeiter handelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Und wenn ich dann traurig werde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liegt es daran&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass ich immer träume von daheim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
betreut von: [[Benutzerin:MaFlo]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;LuKNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]]  https://www.nellysachs.de/ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projekte: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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*[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Die Mitte der Welt|Die Mitte der Welt]]&lt;br /&gt;
**[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Die Mitte der Welt/Textstellen|Textstellen]]&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Arbeitsschwerpunkt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Eva Strasser: Die Welt steht still .282020.29 .5BBearbeiten.5D|Eva Strasser: Die Welt steht still (2020)]]                          &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung →  Ich habe mich einmal für das kürzere Gedicht ,,Die Welt steht still‘‘ aus dem Jahr 2020 von Eva Strasser entschieden, weil es dort vermutlich um ein sehr aktuelles Thema (Corona/Quarantäne) geht, welches nicht nur eine bestimmte Gruppe betrifft, sondern auch einen selber.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Eindruck →  Das Gedicht spricht von den Auswirkungen und Folgen eines solchen Virus auf die ganze Umwelt. Trotz der Kürze des Gedichts, hat es viel zu sagen und genug Freiraum zur Interpretation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutungshypothese → In dem Gedicht kommen die &#039;&#039;&#039;Gefühle&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Gedanken&#039;&#039;&#039; von Eva Strasser und vielleicht auch von vielen anderen Menschen, zu der momentan herrschenden Situation, zum Ausdruck. Sie berichtet davon, wie sich die &#039;&#039;&#039;Corona-Pandemie&#039;&#039;&#039; auf die &#039;&#039;&#039;Wahrnehmung der Umwelt&#039;&#039;&#039; von vielen, auswirkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Udo J.C3.BCrgens: Griechischer Wein .281974.29 .5BBearbeiten.5D|Udo Jürgens: Griechischer Wein (1974)]]                            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung → Als zweites hab ich mich für das Gedicht ,,Griechischer Wein’‘ aus dem Jahr 1974 von Udo Jürgens entschieden, weil ich das Lied schon kenne, dadurch, dass mein Vater dieses Lied gerne hört und ich es praktisch finden würde zu wissen worum es dort eigentlich geht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Eindruck → Die Stimmung  bleibt das ganze Gedicht über eher bedrückend. Es geht um das lyrische Ich, welches auf fremde Menschen in einer Kneipe trifft. Sie laden ihn ein und erzählen ihm von ihrer Heimat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutungshypothese → Bei den Menschen, die er trifft, handelt es sich wahrscheinlich um &#039;&#039;&#039;griechische Gastarbeiter&#039;&#039;&#039;, welche vor allem in den &#039;&#039;&#039;70er Jahren&#039;&#039;&#039; stark verbreitet waren. Sie haben alle &#039;&#039;&#039;Sehnsucht&#039;&#039;&#039; nach Zuhause und träumen davon, wieder in ihre &#039;&#039;&#039;Heimat&#039;&#039;&#039; zurückzukehren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Da saßen Männer mit braunen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Augen und mit schwarzem Haar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und aus der Jukebox erklang Musik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die fremd und südlich war&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Und von dem Kind das seinen Vater noch nie sah&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie sagten sich immer wieder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irgendwann geht es zurück&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das Ersparte genügt zu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hause für ein kleines Glück&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= hier erkennt man, dass es sich um Gastarbeiter handelt, welche sich damals erhofften genügend Geld in Deutschland zu verdienen, um irgendwann in ihre Heimat zurückzukehren und dort eine Existenz aufbauen zu können. Im Zusammenhang mit dem ,, Griechischen Wein“, welcher oft im Song erwähnt wird, kann man zum Entschluss kommen, dass es sich um griechische Gastarbeiter handelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
betreut von: [[Benutzerin:MaFlo]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LuKNSG</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;LuKNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]]  https://www.nellysachs.de/ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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**[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Die Mitte der Welt/Textstellen|Textstellen]]&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Eva Strasser: Die Welt steht still .282020.29 .5BBearbeiten.5D|Eva Strasser: Die Welt steht still (2020)]]                          &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung →  Ich habe mich einmal für das kürzere Gedicht ,,Die Welt steht still‘‘ aus dem Jahr 2020 von Eva Strasser entschieden, weil es dort vermutlich um ein sehr aktuelles Thema (Corona/Quarantäne) geht, welches nicht nur eine bestimmte Gruppe betrifft, sondern auch einen selber.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Eindruck →  Das Gedicht spricht von den Auswirkungen und Folgen eines solchen Virus auf die ganze Umwelt. Trotz der Kürze des Gedichts, hat es viel zu sagen und genug Freiraum zur Interpretation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutungshypothese → In dem Gedicht kommen die &#039;&#039;&#039;Gefühle&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Gedanken&#039;&#039;&#039; von Eva Strasser und vielleicht auch von vielen anderen Menschen, zu der momentan herrschenden Situation, zum Ausdruck. Sie berichtet davon, wie sich die &#039;&#039;&#039;Corona-Pandemie&#039;&#039;&#039; auf die &#039;&#039;&#039;Wahrnehmung der Umwelt&#039;&#039;&#039; von vielen, auswirkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Udo J.C3.BCrgens: Griechischer Wein .281974.29 .5BBearbeiten.5D|Udo Jürgens: Griechischer Wein (1974)]]                            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung → Als zweites hab ich mich für das Gedicht ,,Griechischer Wein’‘ aus dem Jahr 1974 von Udo Jürgens entschieden, weil ich das Lied schon kenne, dadurch, dass mein Vater dieses Lied gerne hört und ich es praktisch finden würde zu wissen worum es dort eigentlich geht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Eindruck → Die Stimmung  bleibt das ganze Gedicht über eher bedrückend. Es geht um das lyrische Ich, welches auf fremde Menschen in einer Kneipe trifft. Sie laden ihn ein und erzählen ihm von ihrer Heimat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutungshypothese → Bei den Menschen, die er trifft, handelt es sich wahrscheinlich um &#039;&#039;&#039;griechische Gastarbeiter&#039;&#039;&#039;, welche vor allem in den &#039;&#039;&#039;70er Jahren&#039;&#039;&#039; stark verbreitet waren. Sie haben alle &#039;&#039;&#039;Sehnsucht&#039;&#039;&#039; nach Zuhause und träumen davon, wieder in ihre &#039;&#039;&#039;Heimat&#039;&#039;&#039; zurückzukehren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Da saßen Männer mit braunen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Augen und mit schwarzem Haar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und aus der Jukebox erklang Musik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die fremd und südlich war&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Und von dem Kind das seinen Vater noch nie sah&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie sagten sich immer wieder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irgendwann geht es zurück&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das Ersparte genügt zu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hause für ein kleines Glück&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= hier erkennt man, dass es sich um Gastarbeiter handelt, welche sich damals erhofften genügend Geld in Deutschland zu verdienen, um irgendwann in ihre Heimat zurückkehren und dort eine Existenz aufbauen zu können. Im Zusammenhang mit dem ,, Griechischen Wein“, welcher oft im Song erwähnt wird, kann man zum Entschluss kommen, dass es sich um griechische Gastarbeiter handelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
betreut von: [[Benutzerin:MaFlo]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LuKNSG</name></author>
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		<updated>2020-11-16T16:44:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LuKNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]]  https://www.nellysachs.de/ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projekte: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Was will ich werden?|Was will ich werden?]]&lt;br /&gt;
**[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Was will ich werden?/Lebenslauf/Lebenslauf (Deutsch)|Lebenslauf (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
**[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Was will ich werden?/Zukunftsvisionen und Traumberufe - Berufe im Wandel|Zukunftsvisionen und Traumberufe - Berufe im Wandel]]&lt;br /&gt;
*[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Die Mitte der Welt|Die Mitte der Welt]]&lt;br /&gt;
**[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Die Mitte der Welt/Textstellen|Textstellen]]&lt;br /&gt;
**[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Die Mitte der Welt/Lieblingspersonen|Lieblingspersonen]]&lt;br /&gt;
**[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Die Mitte der Welt/Selbstgemalte Bilder und Zeichnungen|Selbstgemalte Bilder und Zeichnungen]]&lt;br /&gt;
*[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Lyrik im thematischen Längsschnitt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeitsschwerpunkt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Eva Strasser: Die Welt steht still .282020.29 .5BBearbeiten.5D|Eva Strasser: Die Welt steht still (2020)]]                          &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung →  Ich habe mich einmal für das kürzere Gedicht ,,Die Welt steht still‘‘ aus dem Jahr 2020 von Eva Strasser entschieden, weil es dort vermutlich um ein sehr aktuelles Thema (Corona/Quarantäne) geht, welches nicht nur eine bestimmte Gruppe betrifft, sondern auch einen selber.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Eindruck →  Das Gedicht spricht von den Auswirkungen und Folgen eines solchen Virus auf die ganze Umwelt. Trotz der Kürze des Gedichts, hat es viel zu sagen und genug Freiraum zur Interpretation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutungshypothese → In dem Gedicht kommen die &#039;&#039;&#039;Gefühle&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Gedanken&#039;&#039;&#039; von Eva Strasser und vielleicht auch von vielen anderen Menschen, zu der momentan herrschenden Situation, zum Ausdruck. Sie berichtet davon, wie sich die &#039;&#039;&#039;Corona-Pandemie&#039;&#039;&#039; auf die &#039;&#039;&#039;Wahrnehmung der Umwelt&#039;&#039;&#039; von vielen, auswirkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Udo J.C3.BCrgens: Griechischer Wein .281974.29 .5BBearbeiten.5D|Udo Jürgens: Griechischer Wein (1974)]]                            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung → Als zweites hab ich mich für das Gedicht ,,Griechischer Wein’‘ aus dem Jahr 1974 von Udo Jürgens entschieden, weil ich das Lied schon kenne, dadurch, dass mein Vater dieses Lied gerne hört und ich es praktisch finden würde zu wissen worum es dort eigentlich geht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Eindruck → Die Stimmung  bleibt das ganze Gedicht über eher bedrückend. Es geht um das lyrische Ich, welches auf fremde Menschen in einer Kneipe trifft. Sie laden ihn ein und erzählen ihm von ihrer Heimat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutungshypothese → Bei den Menschen, die er trifft, handelt es sich wahrscheinlich um &#039;&#039;&#039;griechische Gastarbeiter&#039;&#039;&#039;, welche vor allem in den &#039;&#039;&#039;70er Jahren&#039;&#039;&#039; stark verbreitet waren. Sie haben alle &#039;&#039;&#039;Sehnsucht&#039;&#039;&#039; nach Zuhause und träumen davon, wieder in ihre &#039;&#039;&#039;Heimat&#039;&#039;&#039; zurückzukehren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Da saßen Männer mit braunen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Augen und mit schwarzem Haar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und aus der Jukebox erklang Musik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die fremd und südlich war&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Und von dem Kind das seinen Vater noch nie sah&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie sagten sich immer wieder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irgendwann geht es zurück&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das Ersparte genügt zu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hause für ein kleines Glück&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= hiermit sind die griechischen Gastarbeiter gemeint, welche sich erhofften genügend Geld in Deutschland zu verdienen, um irgendwann in ihre Heimat zurückkehren zu können&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
betreut von: [[Benutzerin:MaFlo]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LuKNSG</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;LuKNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]]  https://www.nellysachs.de/ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projekte: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Was will ich werden?|Was will ich werden?]]&lt;br /&gt;
**[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Was will ich werden?/Lebenslauf/Lebenslauf (Deutsch)|Lebenslauf (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
**[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Was will ich werden?/Zukunftsvisionen und Traumberufe - Berufe im Wandel|Zukunftsvisionen und Traumberufe - Berufe im Wandel]]&lt;br /&gt;
*[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Die Mitte der Welt|Die Mitte der Welt]]&lt;br /&gt;
**[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Die Mitte der Welt/Textstellen|Textstellen]]&lt;br /&gt;
**[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Die Mitte der Welt/Lieblingspersonen|Lieblingspersonen]]&lt;br /&gt;
**[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Die Mitte der Welt/Selbstgemalte Bilder und Zeichnungen|Selbstgemalte Bilder und Zeichnungen]]&lt;br /&gt;
*[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Lyrik im thematischen Längsschnitt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeitsschwerpunkt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Eva Strasser: Die Welt steht still .282020.29 .5BBearbeiten.5D|Eva Strasser: Die Welt steht still (2020)]]                          &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung →  Ich habe mich einmal für das kürzere Gedicht ,,Die Welt steht still‘‘ aus dem Jahr 2020 von Eva Strasser entschieden, weil es dort vermutlich um ein sehr aktuelles Thema (Corona/Quarantäne) geht, welches nicht nur eine bestimmte Gruppe betrifft, sondern auch einen selber.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Eindruck →  Das Gedicht spricht von den Auswirkungen und Folgen eines solchen Virus auf die ganze Umwelt. Trotz der Kürze des Gedichts, hat es viel zu sagen und genug Freiraum zur Interpretation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutungshypothese → In dem Gedicht kommen die &#039;&#039;&#039;Gefühle&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Gedanken&#039;&#039;&#039; von Eva Strasser und vielleicht auch von vielen anderen Menschen, zu der momentan herrschenden Situation, zum Ausdruck. Sie berichtet davon, wie sich die &#039;&#039;&#039;Corona-Pandemie&#039;&#039;&#039; auf die &#039;&#039;&#039;Wahrnehmung der Umwelt&#039;&#039;&#039; von vielen, auswirkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Udo J.C3.BCrgens: Griechischer Wein .281974.29 .5BBearbeiten.5D|Udo Jürgens: Griechischer Wein (1974)]]                            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung → Als zweites hab ich mich für das Gedicht ,,Griechischer Wein’‘ aus dem Jahr 1974 von Udo Jürgens entschieden, weil ich das Lied schon kenne, dadurch, dass mein Vater dieses Lied gerne hört und ich es praktisch finden würde zu wissen worum es dort eigentlich geht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Eindruck → Die Stimmung  bleibt das ganze Gedicht über eher bedrückend. Es geht um das lyrische Ich, welches auf fremde Menschen in einer Kneipe trifft. Sie laden ihn ein und erzählen ihm von ihrer Heimat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutungshypothese → Bei den Menschen, die er trifft, handelt es sich wahrscheinlich um &#039;&#039;&#039;griechische Gastarbeiter&#039;&#039;&#039;, welche vor allem in den &#039;&#039;&#039;70er Jahren&#039;&#039;&#039; stark verbreitet waren. Sie haben alle &#039;&#039;&#039;Sehnsucht&#039;&#039;&#039; nach Zuhause und träumen davon, wieder in ihre &#039;&#039;&#039;Heimat&#039;&#039;&#039; zurückzukehren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Da saßen Männer mit braunen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Augen und mit schwarzem Haar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und aus der Jukebox erklang Musik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die fremd und südlich war&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
betreut von: [[Benutzerin:MaFlo]]&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]]  https://www.nellysachs.de/ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projekte: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Arbeitsschwerpunkt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Eva Strasser: Die Welt steht still .282020.29 .5BBearbeiten.5D|Eva Strasser: Die Welt steht still (2020)]]                          &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung →  Ich habe mich einmal für das kürzere Gedicht ,,Die Welt steht still‘‘ aus dem Jahr 2020 von Eva Strasser entschieden, weil es dort vermutlich um ein sehr aktuelles Thema (Corona/Quarantäne) geht, welches nicht nur eine bestimmte Gruppe betrifft, sondern auch einen selber.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Eindruck →  Das Gedicht spricht von den Auswirkungen und Folgen eines solchen Virus auf die ganze Umwelt. Trotz der Kürze des Gedichts, hat es viel zu sagen und genug Freiraum zur Interpretation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutungshypothese → In dem Gedicht kommen die &#039;&#039;&#039;Gefühle&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Gedanken&#039;&#039;&#039; von Eva Strasser und vielleicht auch von vielen anderen Menschen, zu der momentan herrschenden Situation, zum Ausdruck. Sie berichtet davon, wie sich die &#039;&#039;&#039;Corona-Pandemie&#039;&#039;&#039; auf die &#039;&#039;&#039;Wahrnehmung der Umwelt&#039;&#039;&#039; von vielen, auswirkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Udo J.C3.BCrgens: Griechischer Wein .281974.29 .5BBearbeiten.5D|Udo Jürgens: Griechischer Wein (1974)]]                            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung → Als zweites hab ich mich für das Gedicht ,,Griechischer Wein’‘ aus dem Jahr 1974 von Udo Jürgens entschieden, weil ich das Lied schon kenne, dadurch, dass mein Vater dieses Lied gerne hört und ich es praktisch finden würde zu wissen worum es dort eigentlich geht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Eindruck → Die Stimmung  bleibt das ganze Gedicht über eher bedrückend. Es geht um das lyrische Ich, welches auf fremde Menschen in einer Kneipe trifft. Sie laden ihn ein und erzählen ihm von ihrer Heimat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutungshypothese → Bei den Menschen, die er trifft, handelt es sich wahrscheinlich um &#039;&#039;&#039;griechische Gastarbeiter&#039;&#039;&#039;, welche vor allem in den &#039;&#039;&#039;70er Jahren&#039;&#039;&#039; stark verbreitet waren. Sie haben alle &#039;&#039;&#039;Sehnsucht&#039;&#039;&#039; nach Zuhause und träumen davon, wieder in ihre &#039;&#039;&#039;Heimat&#039;&#039;&#039; zurückzukehren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse &lt;br /&gt;
→ Da saßen Männer mit braunen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Augen und mit schwarzem Haar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und aus der Jukebox erklang Musik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die fremd und südlich war&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
betreut von: [[Benutzerin:MaFlo]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;LuKNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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&lt;br /&gt;
Begründung →  Ich habe mich einmal für das kürzere Gedicht ,,Die Welt steht still‘‘ aus dem Jahr 2020 von Eva Strasser entschieden, weil es dort vermutlich um ein sehr aktuelles Thema (Corona/Quarantäne) geht, welches nicht nur eine bestimmte Gruppe betrifft, sondern auch einen selber.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Eindruck →  Das Gedicht spricht von den Auswirkungen und Folgen eines solchen Virus auf die ganze Umwelt. Trotz der Kürze des Gedichts, hat es viel zu sagen und genug Freiraum zur Interpretation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutungshypothese → In dem Gedicht kommen die &#039;&#039;&#039;Gefühle&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Gedanken&#039;&#039;&#039; von Eva Strasser und vielleicht auch von vielen anderen Menschen, zu der momentan herrschenden Situation, zum Ausdruck. Sie berichtet davon, wie sich die &#039;&#039;&#039;Corona-Pandemie&#039;&#039;&#039; auf die &#039;&#039;&#039;Wahrnehmung der Umwelt&#039;&#039;&#039; von vielen, auswirkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Udo J.C3.BCrgens: Griechischer Wein .281974.29 .5BBearbeiten.5D|Udo Jürgens: Griechischer Wein (1974)]]                            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung → Als zweites hab ich mich für das Gedicht ,,Griechischer Wein’‘ aus dem Jahr 1974 von Udo Jürgens entschieden, weil ich das Lied schon kenne, dadurch, dass mein Vater dieses Lied gerne hört und ich es praktisch finden würde zu wissen worum es dort eigentlich geht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Eindruck → Die Stimmung  bleibt das ganze Gedicht über eher bedrückend. Es geht um das lyrische Ich, welches auf fremde Menschen in einer Kneipe trifft. Sie laden ihn ein und erzählen ihm von ihrer Heimat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutungshypothese → Bei den Menschen, die er trifft, handelt es sich wahrscheinlich um &#039;&#039;&#039;griechische Gastarbeiter&#039;&#039;&#039;, welche vor allem in den &#039;&#039;&#039;70er Jahren&#039;&#039;&#039; stark verbreitet waren. Sie haben alle &#039;&#039;&#039;Sehnsucht&#039;&#039;&#039; nach Zuhause und träumen davon, wieder in ihre &#039;&#039;&#039;Heimat&#039;&#039;&#039; zurückzukehren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
betreut von: [[Benutzerin:MaFlo]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;LuKNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]]  https://www.nellysachs.de/ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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Arbeitsschwerpunkt:&lt;br /&gt;
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[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Eva Strasser: Die Welt steht still .282020.29 .5BBearbeiten.5D|Eva Strasser: Die Welt steht still (2020)]]                          &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung →  Ich habe mich einmal für das kürzere Gedicht ,,Die Welt steht still‘‘ aus dem Jahr 2020 von Eva Strasser entschieden, weil es dort vermutlich um ein sehr aktuelles Thema (Corona/Quarantäne) geht, welches nicht nur eine bestimmte Gruppe betrifft, sondern auch einen selber.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Eindruck →  Das Gedicht spricht von den Auswirkungen und Folgen eines solchen Virus auf die ganze Umwelt. Trotz der Kürze des Gedichts, hat es viel zu sagen und genug Freiraum zur Interpretation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutungshypothese → In dem Gedicht kommen die &#039;&#039;&#039;Gefühle&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Gedanken&#039;&#039;&#039; von Eva Strasser und vielleicht auch von vielen anderen Menschen, zu der momentan herrschenden Situation, zum Ausdruck. Sie berichtet davon, wie sich die &#039;&#039;&#039;Corona-Pandemie&#039;&#039;&#039; auf die &#039;&#039;&#039;Wahrnehmung der Umwelt&#039;&#039;&#039; von vielen, auswirkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Udo J.C3.BCrgens: Griechischer Wein .281974.29 .5BBearbeiten.5D|Udo Jürgens: Griechischer Wein (1974)]]                            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung → Als zweites hab ich mich für das Gedicht ,,Griechischer Wein’‘ aus dem Jahr 1974 von Udo Jürgens entschieden, weil ich das Lied schon kenne, dadurch, dass mein Vater dieses Lied gerne hört und ich es praktisch finden würde zu wissen worum es dort eigentlich geht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Eindruck → Die Stimmung  bleibt das ganze Gedicht über eher bedrückend. Es geht um das lyrische Ich, welches auf fremde Menschen in einer Kneipe trifft. Sie laden ihn ein und erzählen ihm von ihrer Heimat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutungshypothese → Bei den Menschen, die er trifft, handelt es sich wahrscheinlich um griechische Gastarbeiter, welche vor allem in den 70er Jahren stark verbreitet waren. Sie haben alle Sehnsucht nach Zuhause und träumen davon, wieder in ihre Heimat zurückzukehren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
betreut von: [[Benutzerin:MaFlo]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;LuKNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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&lt;br /&gt;
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*[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Lyrik im thematischen Längsschnitt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeitsschwerpunkt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Eva Strasser: Die Welt steht still .282020.29 .5BBearbeiten.5D|Eva Strasser: Die Welt steht still (2020)]]                          &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung →  Ich habe mich einmal für das kürzere Gedicht ,,Die Welt steht still‘‘ aus dem Jahr 2020 von Eva Strasser entschieden, weil es dort vermutlich um ein sehr aktuelles Thema (Corona/Quarantäne) geht, welches nicht nur eine bestimmte Gruppe betrifft, sondern auch einen selber.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Eindruck →  Das Gedicht spricht von den Auswirkungen und Folgen eines solchen Virus auf die ganze Umwelt. Trotz der Kürze des Gedichts, hat es viel zu sagen und genug Freiraum zur Interpretation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutungshypothese → In dem Gedicht kommen die Gefühle und Gedanken von Eva Strasser und vielleicht auch von vielen anderen Menschen, zu der momentan herrschenden Situation, zum Ausdruck. Sie berichtet davon, wie sich die Corona-Pandemie auf die Wahrnehmung der Umwelt von vielen, auswirkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Udo J.C3.BCrgens: Griechischer Wein .281974.29 .5BBearbeiten.5D|Udo Jürgens: Griechischer Wein (1974)]]                            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung → Als zweites hab ich mich für das Gedicht ,,Griechischer Wein’‘ aus dem Jahr 1974 von Udo Jürgens entschieden, weil ich das Lied schon kenne, dadurch, dass mein Vater dieses Lied gerne hört und ich es praktisch finden würde zu wissen worum es dort eigentlich geht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Eindruck → Die Stimmung  bleibt das ganze Gedicht über eher bedrückend. Es geht um das lyrische Ich, welches auf fremde Menschen in einer Kneipe trifft. Sie laden ihn ein und erzählen ihm von ihrer Heimat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutungshypothese → Bei den Menschen, die er trifft, handelt es sich wahrscheinlich um griechische Gastarbeiter, welche vor allem in den 70er Jahren stark verbreitet waren. Sie haben alle Sehnsucht nach Zuhause und träumen davon, wieder in ihre Heimat zurückzukehren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
betreut von: [[Benutzerin:MaFlo]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LuKNSG</name></author>
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		<updated>2020-11-12T21:38:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LuKNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]]  https://www.nellysachs.de/ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projekte: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Was will ich werden?|Was will ich werden?]]&lt;br /&gt;
**[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Was will ich werden?/Lebenslauf/Lebenslauf (Deutsch)|Lebenslauf (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
**[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Was will ich werden?/Zukunftsvisionen und Traumberufe - Berufe im Wandel|Zukunftsvisionen und Traumberufe - Berufe im Wandel]]&lt;br /&gt;
*[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Die Mitte der Welt|Die Mitte der Welt]]&lt;br /&gt;
**[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Die Mitte der Welt/Textstellen|Textstellen]]&lt;br /&gt;
**[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Die Mitte der Welt/Lieblingspersonen|Lieblingspersonen]]&lt;br /&gt;
**[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Die Mitte der Welt/Selbstgemalte Bilder und Zeichnungen|Selbstgemalte Bilder und Zeichnungen]]&lt;br /&gt;
*[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Lyrik im thematischen Längsschnitt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeitsschwerpunkt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Eva Strasser: Die Welt steht still .282020.29 .5BBearbeiten.5D|Eva Strasser: Die Welt steht still (2020)]]                          &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung →  Ich habe mich einmal für das kürzere Gedicht ,,Die Welt steht still‘‘ aus dem Jahr 2020 von Eva Strasser entschieden, weil es dort vermutlich um ein sehr aktuelles Thema (Corona/Quarantäne) geht, welches nicht nur eine bestimmte Gruppe betrifft, sondern auch einen selber.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Eindruck →  Das Gedicht spricht von den Auswirkungen und Folgen eines solchen Virus auf die ganze Umwelt. Trotz der Kürze des Gedichts, hat es viel zu sagen und genug Freiraum zur Interpretation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutungshypothese → In dem Gedicht kommen die Gefühle und Gedanken von Eva Strasser und vielleicht auch von vielen anderen Menschen, zu der momentan herrschenden Situation, zum Ausdruck. Sie berichtet davon, wie sich die Corona-Pandemie auf die Wahrnehmung der Umwelt, vieler auswirkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Udo J.C3.BCrgens: Griechischer Wein .281974.29 .5BBearbeiten.5D|Udo Jürgens: Griechischer Wein (1974)]]                            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung → Als zweites hab ich mich für das Gedicht ,,Griechischer Wein’‘ aus dem Jahr 1974 von Udo Jürgens entschieden, weil ich das Lied schon kenne, dadurch, dass mein Vater dieses Lied gerne hört und ich es praktisch finden würde zu wissen worum es dort eigentlich geht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Eindruck → Die Stimmung  bleibt das ganze Gedicht über eher bedrückend. Es geht um das lyrische Ich, welches auf fremde Menschen in einer Kneipe trifft. Sie laden ihn ein und erzählen ihm von ihrer Heimat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutungshypothese → Bei den Menschen, die er trifft, handelt es sich wahrscheinlich um griechische Gastarbeiter, welche vor allem in den 70er Jahren stark verbreitet waren. Sie haben alle Sehnsucht nach Zuhause und träumen davon, wieder in ihre Heimat zurückzukehren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
betreut von: [[Benutzerin:MaFlo]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LuKNSG</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:LuKNSG&amp;diff=32977</id>
		<title>Benutzer:LuKNSG</title>
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		<updated>2020-11-10T10:07:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LuKNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]]  https://www.nellysachs.de/ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projekte: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Was will ich werden?|Was will ich werden?]]&lt;br /&gt;
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*[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Lyrik im thematischen Längsschnitt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeitsschwerpunkt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Eva Strasser: Die Welt steht still .282020.29 .5BBearbeiten.5D|Eva Strasser: Die Welt steht still (2020)]]                          &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung →  Ich habe mich einmal für das kürzere Gedicht ,,Die Welt steht still‘‘ aus dem Jahr 2020 von Eva Strasser entschieden, weil es dort vermutlich um ein sehr aktuelles Thema (Corona/Quarantäne) geht, welches nicht nur eine bestimmte Gruppe betrifft, sondern auch einen selber.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Eindruck →  Das Gedicht spricht von den Auswirkungen und Folgen eines solchen Virus auf die ganze Umwelt. Trotz der Kürze des Gedichts, hat es viel zu sagen und genug Freiraum zur Interpretation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutungshypothese → &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Udo J.C3.BCrgens: Griechischer Wein .281974.29 .5BBearbeiten.5D|Udo Jürgens: Griechischer Wein (1974)]]                            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung → Als zweites hab ich mich für das Gedicht ,,Griechischer Wein’‘ aus dem Jahr 1974 von Udo Jürgens entschieden, weil ich das Lied schon kenne, dadurch, dass mein Vater dieses Lied gerne hört und ich es praktisch finden würde zu wissen worum es dort eigentlich geht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Eindruck → Die Stimmung  bleibt das ganze Gedicht über eher bedrückend. Es geht um das lyrische Ich, welches auf fremde Menschen in einer Kneipe trifft. Sie laden ihn ein und erzählen ihm von ihrer Heimat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutungshypothese → Bei den Menschen, die er trifft, handelt es sich wahrscheinlich um griechische Gastarbeiter, welche vor allem in den 70er Jahren stark verbreitet waren. Sie haben alle Sehnsucht nach Zuhause und träumen davon, wieder in ihre Heimat zurückzukehren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;LuKNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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Begründung →  Ich habe mich einmal für das kürzere Gedicht ,,Die Welt steht still‘‘ aus dem Jahr 2020 von Eva Strasser entschieden, weil es dort vermutlich um ein sehr aktuelles Thema (Corona/Quarantäne) geht, welches nicht nur eine bestimmte Gruppe betrifft, sondern auch einen selber.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Eindruck →  Das Gedicht spricht von den Auswirkungen und Folgen eines solchen Virus auf die ganze Umwelt. Trotz der Kürze des Gedichts, hat es viel zu sagen und genug Freiraum zur Interpretation.&lt;br /&gt;
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Deutungshypothese → &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Udo J.C3.BCrgens: Griechischer Wein .281974.29 .5BBearbeiten.5D|Udo Jürgens: Griechischer Wein (1974)]]                            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung → Als zweites hab ich mich für das Gedicht ,,Griechischer Wein’‘ aus dem Jahr 1974 von Udo Jürgens entschieden, weil ich das Lied schon kenne, dadurch, dass mein Vater dieses Lied gerne hört und ich es praktisch finden würde zu wissen worum es dort eigentlich geht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Eindruck → Die Stimmung  bleibt das ganze Gedicht über eher bedrückend. Es geht um das lyrische Ich, welches auf fremde Menschen in einer Kneipe trifft. Sie erzählen ihm von ihrer Heimat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutungshypothese → Bei den Menschen, die er trifft, handelt es sich wahrscheinlich um griechische Gastarbeiter, welche vor allem in den 70er Jahren stark verbreitet waren. Sie haben alle Sehnsucht nach Zuhause und träumen davon, wieder in ihre Heimat zurückzukehren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
betreut von: [[Benutzerin:MaFlo]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;LuKNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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Arbeitsschwerpunkt:&lt;br /&gt;
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[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Eva Strasser: Die Welt steht still .282020.29 .5BBearbeiten.5D|Eva Strasser: Die Welt steht still (2020)]]                          &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung →  Ich habe mich einmal für das kürzere Gedicht ,,Die Welt steht still‘‘ aus dem Jahr 2020 von Eva Strasser entschieden, weil es dort vermutlich um ein sehr aktuelles Thema (Corona/Quarantäne) geht, welches nicht nur eine bestimmte Gruppe betrifft, sondern auch einen selber.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Eindruck →  Das Gedicht spricht von den Auswirkungen und Folgen eines solchen Virus auf die ganze Umwelt. Trotz der Kürze des Gedichts, hat es viel zu sagen und genug Freiraum zur Interpretation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutungshypothese → &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Udo J.C3.BCrgens: Griechischer Wein .281974.29 .5BBearbeiten.5D|Udo Jürgens: Griechischer Wein (1974)]]                            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung → Als zweites hab ich mich für das Gedicht ,,Griechischer Wein’‘ aus dem Jahr 1974 von Udo Jürgens entschieden, weil ich das Lied schon kenne, dadurch, dass mein Vater dieses Lied gerne hört und ich es praktisch finden würde zu wissen worum es dort eigentlich geht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Eindruck → Die Stimmung  bleibt das ganze Gedicht über eher bedrückend. Es geht um das lyrische Ich, welches auf fremde Menschen in einer Kneipe trifft. Sie haben alle Sehnsucht nach Zuhause und träumen davon, wieder in ihre Heimat zurückzukehren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutungshypothese → Bei den Menschen, die er trifft, handelt es sich wahrscheinlich um griechische Gastarbeiter, welche vor allem in den 70er Jahren stark verbreitet waren. Sie haben alle Sehnsucht nach Zuhause und träumen davon, wieder in ihre Heimat zurückzukehren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
betreut von: [[Benutzerin:MaFlo]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LuKNSG</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;LuKNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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&lt;br /&gt;
Projekte: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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**[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Was will ich werden?/Lebenslauf/Lebenslauf (Deutsch)|Lebenslauf (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
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*[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Lyrik im thematischen Längsschnitt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeitsschwerpunkt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Eva Strasser: Die Welt steht still .282020.29 .5BBearbeiten.5D|Eva Strasser: Die Welt steht still (2020)]]                          &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung →  Ich habe mich einmal für das kürzere Gedicht ,,Die Welt steht still‘‘ aus dem Jahr 2020 von Eva Strasser entschieden, weil es dort vermutlich um ein sehr aktuelles Thema (Corona/Quarantäne) geht, welches nicht nur eine bestimmte Gruppe betrifft, sondern auch einen selber.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Eindruck →  Das Gedicht spricht von den Auswirkungen und Folgen eines solchen Virus auf die ganze Umwelt. Trotz der Kürze des Gedichts, hat es viel zu sagen und genug Freiraum zur Interpretation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutungshypothese → &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Udo J.C3.BCrgens: Griechischer Wein .281974.29 .5BBearbeiten.5D|Udo Jürgens: Griechischer Wein (1974)]]                            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung → Als zweites hab ich mich für das Gedicht ,,Griechischer Wein’‘ aus dem Jahr 1974 von Udo Jürgens entschieden, weil ich das Lied schon kenne, dadurch, dass mein Vater dieses Lied gerne hört und ich es praktisch finden würde zu wissen worum es dort eigentlich geht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Eindruck → Die Stimmung  bleibt das ganze Gedicht über eher bedrückend. Es geht um das lyrische Ich, welches auf fremde Menschen in einer Kneipe trifft. Sie haben alle Sehnsucht nach Zuhause und träumen davon, wieder in ihre Heimat zurückzukehren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutungshypothese → Bei den Menschen, die er trifft, handelt es sich wahrscheinlich um griechische Gastarbeiter, welche Sehnsucht nach zuhause haben und davon träumen wieder in ihre Heimat zurückzukehren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
betreut von: [[Benutzerin:MaFlo]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LuKNSG</name></author>
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