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	<title>ZUM Projektwiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-06-25T08:26:53Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:LeBauNSG&amp;diff=90957</id>
		<title>Benutzer:LeBauNSG</title>
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		<updated>2023-11-20T10:08:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LeBauNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule: [https://nellysachs.de Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion - ein Lyrikprojekt der Jahrgangsstufe 10|Rebellion - ein Lyrikprojekt der Jahrgangsstufe 10]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tätigkeitsschwerpunkt: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion/Emma Döltz: Hoffnung|Emma Döltz: Hoffnung]]; [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion/Samira Schogofa: Das war‘s dann|Samira Schogofa: Das war‘s dann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut von: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Wie interpretiere ich ein Gedicht?|Wie interpretiere ich ein Gedicht?]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Emma Döltz: Hoffnung===&lt;br /&gt;
Geh’ ich abends durch die lauten Straßen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schleicht die graue Sorge mir zur Seit’:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeigt mir, mit den gichtgekrümmten Fingern,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meiner Brüder, meiner Schwestern Leid, –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haucht, mit ihrem giftgetränktem Atem&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Vorübergeh’nden ins Gesicht, –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeigt mir Furchen in den Kinderstirnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wie früh sie junge Körper bricht ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tret’ ich ein in die Versammlungshalle,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bleibt die graue Sorge draußen stehn,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn sie wagt es nicht in so viel frohe,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hoffnungsstarke Augen g’rad zu sehn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schreit’ ich nachts dann durch die stillen Straßen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geht die junge Hoffnung mir zur Seit’,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und nur fern, in dunkler Häuser Schatten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flattert scheu der Sorge graues Kleid.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
aus: [https://de.wikipedia.org/wiki/Emma_D%C3%B6ltz Emma Döltz]: &#039;&#039;Die Neue Welt. Illustriertes Unterhaltungsblatt&#039;&#039;. Hamburg 1909, Nr. 31, S. 246.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Linkadresse zu diesem Gedicht: [https://www.lyrikmond.de/gedichte-thema-11-129.php#2702 www.lyrikmond.de/gedichte-thema-11-129.php#2702]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Der erste Eindruck=====&lt;br /&gt;
Mein erster Eindruck ist, dass anfangs eine ziemlich düstere Stimmung herrscht, da die graue Sorge die Straßen begleitet und scheinbar Leid und Dunkelheit symbolisiert. Mit der Zeit wird die Stimmung hoffnungsvoller, da die &amp;quot;graue Sorge&amp;quot; draußen stehen bleibt und die Menschen optimistischer zu sein scheinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Inhaltsangabe=====&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „Hoffnung“ von Emma Döltz geht es um die Sorge und Hoffnung im Leben des Protagonisten. Er beschreibt, wie ihn die „graue Sorge“ begleitet, wenn er abends durch die lauten Straßen geht, wobei er auch das Leid seiner Mitmenschen sieht. Doch wenn der Erzähler in die Versammlungshalle eintritt, fühlt er sich von Hoffnung umgeben und die „graue Sorge“ bleibt draußen stehen. Zum Ende hin geht er nachts durch die stillen Straßen, wobei ihn nun die „junge Hoffnung“ und nicht mehr die „graue Sorge“ begleitet.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Samira Schogofa: Das war‘s dann===&lt;br /&gt;
Das war’s dann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorbei das Spiel, ihr Heimgesuchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ungeliebten, fromm Verfluchten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ergreifen nun die dunkle Macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bilder werden euch zersetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie werden eure Seelen hetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Müsst stets um euer Leben bangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seid ganz in eurer Angst gefangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Terror wird zur Übermacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hat euch immer im Visier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo ist die Hölle, wenn nicht hier?&lt;br /&gt;
Linkadresse zu diesem Gedicht: https://www.lyrikmond.de/gedichte-thema-11-146.php#1721&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Der erste Eindruck=====&lt;br /&gt;
Mein erster Eindruck zu „Das war‘s dann“ von Samira Schogofa ist, dass eine sehr finstere Stimmung herrscht. Durch Formulierungen wie „Sie werden eure Seele hetzen“ hat das Gedicht eine ziemlich beängstigende Wirkung. Es kommt einem vor, als würde das Ende der Welt beschrieben werden, was auch durch die Formulierung „Wo ist die Hölle, wenn nicht hier.“ kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Inhaltsangabe=====&lt;br /&gt;
In „Das war‘s dann“ von Samira Schogofa geht es um eine sehr finstere Atmosphäre, wo die Heimgesuchten, Ungeliebten und fromm Verfluchten die dunklen Mächte ergreifen. Es wird beschrieben, wie Angst und Terror die Welt beherrschen und der Protagonist fragt sich, ob diese schreckliche Realität als Hölle betrachtet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Inhaltsanalyse=====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wovon handelt das Gedicht?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht fängt ganz ohne Kontext mit „Das war’s dann“ an. Das vermittelt schon das Gefühlt, dass irgendetwas negatives geschehen ist, oder etwas schlimmes beginnt. Im Zusammenhang mit den darauffolgenden Versen, die eine düstere Stimmung vermitteln, wird das noch einmal deutlich. In den nächsten Versen wird beschrieben, wie die die Heimgesuchten, Ungeliebten und fromm Verfluchten die dunklen Mächte ergreifen. Die Welt wird folglich von Angst und Terror beherrscht. Abschließend fragt sich der Protagonist in letzten Vers 11, ob diese schreckliche Realität als Hölle betrachtet werden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Welche Erwartungen weckt die Überschrift?&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man die Überschrift „Das war’s dann“ liest, fragt man sich, ob entweder irgendein Ereignis zu Ende geht, oder irgendein Punkt erreicht wurde, wo etwas schlimmes beginnt. Wenn man dann den Text liest, merkt man, dass letzteres zutrifft. Es wurde der Punkt erreicht, an dem die Heimgesuchten die dunklen Mächte ergreifen (Vers 2-4).  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Was ist die Kernaussage?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kernaussage des Gedichts ist, dass die Heimgesuchten, Ungeliebten und fromm Verfluchten die dunklen Mächte ergreifen und Angst und Terror über die Welt verbreiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Inhaltliche Interpretation&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 1 -  „Das war’s dann“: Es weist auf das Ende von irgendeinem Ereignis hin. Kann in einem negativen Zusammenhang stehen - muss es aber nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 2 - „Vorbei das Spiel, ihr Heimgesuchten.“: Etwas ist für diejenigen vorbei, die möglicherweise von Problem „heimgesucht“ werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 3 - „Die Ungeliebten, fromm Verfluchten“: Die „Heimgesuchten“ werden scheinbar nicht geliebt und stehen möglicherweise unter einem religiösen Fluch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 4 - „ergreifen nun die dunkle Macht.“: Die genannten Personen greifen jetzt zur dunklen Macht. Es deutet auf eine starke negative Veränderung hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 5 - „Die Bilder werden euch zersetzen.“: Es könnte um schlimme Erinnerungen gehen, die die Menschen innerlich zersetzen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 6 - „Sie werden eure Seelen hetzen.“: Wahrscheinlich auf die Bilder, die Erinnerungen bezogen, welche die Menschen quälen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 7 - „Müsst stets um euer Leben bangen.“: Eine bestehende Gefahr, die lebensbedrohlich für die Menschen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 8 - „Seid ganz in eurer Angst gefangen.“: Die Personen sind so stark von Angst umgeben, dass es das Leben einschränkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 9 - „Der Terror wird zur Übermacht.“: Der Terror wird den Frieden überwiegen, was auch auf zunehmende Angst und Unsicherheit hinweist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 10 - „Er hat euch immer im Visier.“: Der Terror hat die Menschen im Blick, niemand ist frei vom Terror.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 11 - „Wo ist die Hölle, wenn nicht hier?“: Es ist ein sprachliches Mittel, es ist ein Vergleich mit der Hölle, der zeigen soll, wie schlimm diese Situation ist.&lt;br /&gt;
=====Sprachanalyse=====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Welche sprachlichen Merkmale kennzeichnen das Gedicht?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es werden viele Wörter rund um das Thema „Angst und Schrecken&amp;quot; verwendet. Beispiele dafür wären „Hölle“ (Vers 11), „hetzen“ (Vers 6), Terror (Vers 9), oder auch „Verfluchten“ (Vers 3). Sie haben eine finstere und beängstigende Wirkung. Außer „fromm“ (Vers 3) werden keine Adjektive verwendet. Der Text wird bis zu dem Punkt, an dem die Heimgesuchten die dunklen Mächte ergreifen, im Präsens geschrieben (Vers 1-4), danach im Futur (Vers 5-11). Es ist eine Art Vorhersage von dem, was sie mit den dunklen Mächten anstellen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Welchen sprachlichen Mittel wurden verwendet?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verwendung von 4 verschiedenen Reimen, insbesondere von Paarreimen wie &amp;quot;Heimgesuchten&amp;quot; und &amp;quot;Verfluchten&amp;quot;, verleiht dem Gedicht eine rhythmische Qualität. Metaphern wie &amp;quot;Die Bilder werden euch zersetzen&amp;quot; vermitteln die zerstörerische Kraft der bevorstehenden schrecklichen Realität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese bevorstehende schreckliche Realität wird mit dem Ende der Welt, mit der Hölle verglichen. Zusätzlich werden sehr schockierende Phrasen wie „euch zersetzen“ (Vers 5) verwendet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was die Syntax angeht, ist das komplette Gedicht, ausgenommen der dritten Zeile im Zeilenstil geschrieben. Am Ende der dritten Zeile ist ein Zeilensprung (Enjambement) vorzufinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb des Gedichtes sind einige rhetorische Merkmale zu finden. Eines dieser Merkmale wäre die Ellipse, die in Vers 7 auftritt, wo ein „ihr“ absichtlich ausgelassen wurde. Ein weiteres Merkmal ist die Personifikation, welche in Vers 9 und 10 vorkommt. Es wird der Terror dort menschlich dargestellt. Das letze Rhetorische Merkmal dieses Gedichtes ist ein „Symbol“ in Vers 11, wo die Hölle symbolisch als etwas Schreckliches dargestellt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====ChatGPT Gedichtsanalyse=====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Command&#039;&#039;&#039;:  Interpretiere das Gedicht. Beschreibe dabei, wovon das Gedicht konkret handelt und welche Kernaussage sich dahinter verbirgt. Beschreibe die Wirkung des Gedichts und wie sie erzeugt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht &amp;quot;Das war&#039;s dann&amp;quot; scheint von einer düsteren und bedrohlichen Atmosphäre geprägt zu sein. Es beschreibt eine Situation, in der die &amp;quot;Heimgesuchten&amp;quot; und &amp;quot;Ungeliebten&amp;quot; von einer dunklen Macht ergriffen werden. Die Bilder in ihren Köpfen zersetzen ihre Seelen und hetzen sie. Sie leben in ständiger Angst und sind gefangen in ihrer eigenen Furcht. Der Terror wird zur Übermacht und hat sie immer im Visier. Die letzte Zeile &amp;quot;Wo ist die Hölle, wenn nicht hier?&amp;quot; stellt eine rhetorische Frage, die darauf hinweist, dass die Situation, von der das Gedicht handelt, bereits die Hölle selbst ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kernaussage des Gedichts scheint zu sein, dass die Menschen in einer bedrohlichen und angstvollen Welt leben, in der sie von einer unsichtbaren Macht kontrolliert und gequält werden. Es kann als eine Metapher für verschiedene Formen von Unterdrückung, Gewalt oder psychischem Leid interpretiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wirkung des Gedichts wird durch seine düstere Sprache und die Verwendung von bildhaften Ausdrücken erzeugt. Die Worte &amp;quot;Heimgesuchten&amp;quot;, &amp;quot;Ungeliebten&amp;quot; und &amp;quot;fromm Verfluchten&amp;quot; erzeugen ein Gefühl der Ausgestoßenheit und des Unheils. Die Beschreibung der Bilder, die die Seelen zersetzen und hetzen, verstärkt das Gefühl der Bedrohung und des Verlusts der eigenen Kontrolle. Die Wiederholung der Worte &amp;quot;Angst&amp;quot; und &amp;quot;Terror&amp;quot; verstärkt die Intensität der Gefühle, die im Gedicht beschrieben werden. Die letzte Zeile stellt eine provokative Frage, die den Leser zum Nachdenken anregt und die düstere Stimmung des Gedichts verstärkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Command&#039;&#039;&#039;:  Welche Stilmittel werden im Gedicht verwendet und wie wirken sie? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gedicht &amp;quot;Das war&#039;s dann&amp;quot; werden verschiedene Stilmittel verwendet, um die Wirkung zu verstärken:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Alliteration: Die wiederholten Anfangsbuchstaben in den Zeilen &amp;quot;Vorbei das Spiel&amp;quot; und &amp;quot;Die Bilder werden euch zersetzen&amp;quot; erzeugen einen rhythmischen Klang und betonen bestimmte Wörter.&lt;br /&gt;
#Metaphern: Die Begriffe &amp;quot;Heimgesuchten&amp;quot;, &amp;quot;Ungeliebten&amp;quot; und &amp;quot;fromm Verfluchten&amp;quot; sind metaphorische Ausdrücke, die das Gefühl der Ausgestoßenheit und des Unheils verstärken.&lt;br /&gt;
#Personifikation: Die dunkle Macht wird als handelnde Person dargestellt, die die Seelen hetzt und immer im Visier hat. Dies verleiht der Macht eine bedrohliche und greifbare Präsenz.&lt;br /&gt;
#Rhetorische Frage: Die letzte Zeile des Gedichts, &amp;quot;Wo ist die Hölle, wenn nicht hier?&amp;quot;, ist eine rhetorische Frage, die den Leser zum Nachdenken anregt und die düstere Stimmung verstärkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Stilmittel tragen dazu bei, die bedrohliche Atmosphäre des Gedichts zu verstärken und die Intensität der Gefühle, die darin beschrieben werden, zu verdeutlichen. Sie erzeugen eine gewisse Spannung und regen den Leser zum Nachdenken über die dargestellte Situation an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;„Ein ehrenwertes Haus“, erste Strophe:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der ersten Strophe geht es darum, dass der Protagonist in einem Mietshaus seit einem Jahr lebt, mit seinem Partner/seiner Partnerin mit dem/mit der er nicht verheiratet ist. Jetzt wird er aber aus dem Haus geworfen, da er laut Vermieter nicht ins Haus passt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LeBauNSG</name></author>
	</entry>
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		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:LeBauNSG&amp;diff=90950</id>
		<title>Benutzer:LeBauNSG</title>
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		<updated>2023-11-20T09:47:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LeBauNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule: [https://nellysachs.de Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion - ein Lyrikprojekt der Jahrgangsstufe 10|Rebellion - ein Lyrikprojekt der Jahrgangsstufe 10]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tätigkeitsschwerpunkt: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion/Emma Döltz: Hoffnung|Emma Döltz: Hoffnung]]; [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion/Samira Schogofa: Das war‘s dann|Samira Schogofa: Das war‘s dann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut von: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Wie interpretiere ich ein Gedicht?|Wie interpretiere ich ein Gedicht?]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Emma Döltz: Hoffnung===&lt;br /&gt;
Geh’ ich abends durch die lauten Straßen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schleicht die graue Sorge mir zur Seit’:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeigt mir, mit den gichtgekrümmten Fingern,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meiner Brüder, meiner Schwestern Leid, –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haucht, mit ihrem giftgetränktem Atem&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Vorübergeh’nden ins Gesicht, –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeigt mir Furchen in den Kinderstirnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wie früh sie junge Körper bricht ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tret’ ich ein in die Versammlungshalle,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bleibt die graue Sorge draußen stehn,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn sie wagt es nicht in so viel frohe,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hoffnungsstarke Augen g’rad zu sehn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schreit’ ich nachts dann durch die stillen Straßen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geht die junge Hoffnung mir zur Seit’,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und nur fern, in dunkler Häuser Schatten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flattert scheu der Sorge graues Kleid.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
aus: [https://de.wikipedia.org/wiki/Emma_D%C3%B6ltz Emma Döltz]: &#039;&#039;Die Neue Welt. Illustriertes Unterhaltungsblatt&#039;&#039;. Hamburg 1909, Nr. 31, S. 246.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Linkadresse zu diesem Gedicht: [https://www.lyrikmond.de/gedichte-thema-11-129.php#2702 www.lyrikmond.de/gedichte-thema-11-129.php#2702]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Der erste Eindruck=====&lt;br /&gt;
Mein erster Eindruck ist, dass anfangs eine ziemlich düstere Stimmung herrscht, da die graue Sorge die Straßen begleitet und scheinbar Leid und Dunkelheit symbolisiert. Mit der Zeit wird die Stimmung hoffnungsvoller, da die &amp;quot;graue Sorge&amp;quot; draußen stehen bleibt und die Menschen optimistischer zu sein scheinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Inhaltsangabe=====&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „Hoffnung“ von Emma Döltz geht es um die Sorge und Hoffnung im Leben des Protagonisten. Er beschreibt, wie ihn die „graue Sorge“ begleitet, wenn er abends durch die lauten Straßen geht, wobei er auch das Leid seiner Mitmenschen sieht. Doch wenn der Erzähler in die Versammlungshalle eintritt, fühlt er sich von Hoffnung umgeben und die „graue Sorge“ bleibt draußen stehen. Zum Ende hin geht er nachts durch die stillen Straßen, wobei ihn nun die „junge Hoffnung“ und nicht mehr die „graue Sorge“ begleitet.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Samira Schogofa: Das war‘s dann===&lt;br /&gt;
Das war’s dann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorbei das Spiel, ihr Heimgesuchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ungeliebten, fromm Verfluchten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ergreifen nun die dunkle Macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bilder werden euch zersetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie werden eure Seelen hetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Müsst stets um euer Leben bangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seid ganz in eurer Angst gefangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Terror wird zur Übermacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hat euch immer im Visier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo ist die Hölle, wenn nicht hier?&lt;br /&gt;
Linkadresse zu diesem Gedicht: https://www.lyrikmond.de/gedichte-thema-11-146.php#1721&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Der erste Eindruck=====&lt;br /&gt;
Mein erster Eindruck zu „Das war‘s dann“ von Samira Schogofa ist, dass eine sehr finstere Stimmung herrscht. Durch Formulierungen wie „Sie werden eure Seele hetzen“ hat das Gedicht eine ziemlich beängstigende Wirkung. Es kommt einem vor, als würde das Ende der Welt beschrieben werden, was auch durch die Formulierung „Wo ist die Hölle, wenn nicht hier.“ kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Inhaltsangabe=====&lt;br /&gt;
In „Das war‘s dann“ von Samira Schogofa geht es um eine sehr finstere Atmosphäre, wo die Heimgesuchten, Ungeliebten und fromm Verfluchten die dunklen Mächte ergreifen. Es wird beschrieben, wie Angst und Terror die Welt beherrschen und der Protagonist fragt sich, ob diese schreckliche Realität als Hölle betrachtet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Inhaltsanalyse=====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wovon handelt das Gedicht?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht fängt ganz ohne Kontext mit „Das war’s dann“ an. Das vermittelt schon das Gefühlt, dass irgendetwas negatives geschehen ist, oder etwas schlimmes beginnt. Im Zusammenhang mit den darauffolgenden Versen, die eine düstere Stimmung vermitteln, wird das noch einmal deutlich. In den nächsten Versen wird beschrieben, wie die die Heimgesuchten, Ungeliebten und fromm Verfluchten die dunklen Mächte ergreifen. Die Welt wird folglich von Angst und Terror beherrscht. Abschließend fragt sich der Protagonist in letzten Vers 11, ob diese schreckliche Realität als Hölle betrachtet werden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Welche Erwartungen weckt die Überschrift?&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man die Überschrift „Das war’s dann“ liest, fragt man sich, ob entweder irgendein Ereignis zu Ende geht, oder irgendein Punkt erreicht wurde, wo etwas schlimmes beginnt. Wenn man dann den Text liest, merkt man, dass letzteres zutrifft. Es wurde der Punkt erreicht, an dem die Heimgesuchten die dunklen Mächte ergreifen (Vers 2-4).  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Was ist die Kernaussage?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kernaussage des Gedichts ist, dass die Heimgesuchten, Ungeliebten und fromm Verfluchten die dunklen Mächte ergreifen und Angst und Terror über die Welt verbreiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Inhaltliche Interpretation&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 1 -  „Das war’s dann“: Es weist auf das Ende von irgendeinem Ereignis hin. Kann in einem negativen Zusammenhang stehen - muss es aber nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 2 - „Vorbei das Spiel, ihr Heimgesuchten.“: Etwas ist für diejenigen vorbei, die möglicherweise von Problem „heimgesucht“ werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 3 - „Die Ungeliebten, fromm Verfluchten“: Die „Heimgesuchten“ werden scheinbar nicht geliebt und stehen möglicherweise unter einem religiösen Fluch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 4 - „ergreifen nun die dunkle Macht.“: Die genannten Personen greifen jetzt zur dunklen Macht. Es deutet auf eine starke negative Veränderung hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 5 - „Die Bilder werden euch zersetzen.“: Es könnte um schlimme Erinnerungen gehen, die die Menschen innerlich zersetzen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 6 - „Sie werden eure Seelen hetzen.“: Wahrscheinlich auf die Bilder, die Erinnerungen bezogen, welche die Menschen quälen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 7 - „Müsst stets um euer Leben bangen.“: Eine bestehende Gefahr, die lebensbedrohlich für die Menschen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 8 - „Seid ganz in eurer Angst gefangen.“: Die Personen sind so stark von Angst umgeben, dass es das Leben einschränkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 9 - „Der Terror wird zur Übermacht.“: Der Terror wird den Frieden überwiegen, was auch auf zunehmende Angst und Unsicherheit hinweist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 10 - „Er hat euch immer im Visier.“: Der Terror hat die Menschen im Blick, niemand ist frei vom Terror.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 11 - „Wo ist die Hölle, wenn nicht hier?“: Es ist ein sprachliches Mittel, es ist ein Vergleich mit der Hölle, der zeigen soll, wie schlimm diese Situation ist.&lt;br /&gt;
=====Sprachanalyse=====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Welche sprachlichen Merkmale kennzeichnen das Gedicht?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es werden viele Wörter rund um das Thema „Angst und Schrecken&amp;quot; verwendet. Beispiele dafür wären „Hölle“ (Vers 11), „hetzen“ (Vers 6), Terror (Vers 9), oder auch „Verfluchten“ (Vers 3). Sie haben eine finstere und beängstigende Wirkung. Außer „fromm“ (Vers 3) werden keine Adjektive verwendet. Der Text wird bis zu dem Punkt, an dem die Heimgesuchten die dunklen Mächte ergreifen, im Präsens geschrieben (Vers 1-4), danach im Futur (Vers 5-11). Es ist eine Art Vorhersage von dem, was sie mit den dunklen Mächten anstellen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Welchen sprachlichen Mittel wurden verwendet?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es werden 4 Reime verwendet: „Heimgesuchten“ - „Verfluchten“ (Vers 2, 3); „zersetzen“ - „hetzen“ (5, 6); „bangen“ - „gefangen“ (Vers 7, 8); „Visier“ - „hier“ (Vers 10, 11)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird auch mit Metaphern gearbeitet. Ein Beispiel wäre „Die Bilder werden euch zersetzen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese bevorstehende schreckliche Realität wird mit dem Ende der Welt, mit der Hölle verglichen. Zusätzlich werden sehr schockierende Phrasen wie „euch zersetzen“ (Vers 5) verwendet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was die Syntax angeht, ist das komplette Gedicht, ausgenommen der dritten Zeile im Zeilenstil geschrieben. Am Ende der dritten Zeile ist ein Zeilensprung (Enjambement) vorzufinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb des Gedichtes sind einige rhetorische Merkmale zu finden. Eines dieser Merkmale wäre die Ellipse, die in Vers 7 auftritt, wo ein „ihr“ absichtlich ausgelassen wurde. Ein weiteres Merkmal ist die Personifikation, welche in Vers 9 und 10 vorkommt. Es wird der Terror dort menschlich dargestellt. Das letze Rhetorische Merkmal dieses Gedichtes ist ein „Symbol“ in Vers 11, wo die Hölle symbolisch als etwas Schreckliches dargestellt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====ChatGPT Gedichtsanalyse=====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Command&#039;&#039;&#039;:  Interpretiere das Gedicht. Beschreibe dabei, wovon das Gedicht konkret handelt und welche Kernaussage sich dahinter verbirgt. Beschreibe die Wirkung des Gedichts und wie sie erzeugt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht &amp;quot;Das war&#039;s dann&amp;quot; scheint von einer düsteren und bedrohlichen Atmosphäre geprägt zu sein. Es beschreibt eine Situation, in der die &amp;quot;Heimgesuchten&amp;quot; und &amp;quot;Ungeliebten&amp;quot; von einer dunklen Macht ergriffen werden. Die Bilder in ihren Köpfen zersetzen ihre Seelen und hetzen sie. Sie leben in ständiger Angst und sind gefangen in ihrer eigenen Furcht. Der Terror wird zur Übermacht und hat sie immer im Visier. Die letzte Zeile &amp;quot;Wo ist die Hölle, wenn nicht hier?&amp;quot; stellt eine rhetorische Frage, die darauf hinweist, dass die Situation, von der das Gedicht handelt, bereits die Hölle selbst ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kernaussage des Gedichts scheint zu sein, dass die Menschen in einer bedrohlichen und angstvollen Welt leben, in der sie von einer unsichtbaren Macht kontrolliert und gequält werden. Es kann als eine Metapher für verschiedene Formen von Unterdrückung, Gewalt oder psychischem Leid interpretiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wirkung des Gedichts wird durch seine düstere Sprache und die Verwendung von bildhaften Ausdrücken erzeugt. Die Worte &amp;quot;Heimgesuchten&amp;quot;, &amp;quot;Ungeliebten&amp;quot; und &amp;quot;fromm Verfluchten&amp;quot; erzeugen ein Gefühl der Ausgestoßenheit und des Unheils. Die Beschreibung der Bilder, die die Seelen zersetzen und hetzen, verstärkt das Gefühl der Bedrohung und des Verlusts der eigenen Kontrolle. Die Wiederholung der Worte &amp;quot;Angst&amp;quot; und &amp;quot;Terror&amp;quot; verstärkt die Intensität der Gefühle, die im Gedicht beschrieben werden. Die letzte Zeile stellt eine provokative Frage, die den Leser zum Nachdenken anregt und die düstere Stimmung des Gedichts verstärkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Command&#039;&#039;&#039;:  Welche Stilmittel werden im Gedicht verwendet und wie wirken sie? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gedicht &amp;quot;Das war&#039;s dann&amp;quot; werden verschiedene Stilmittel verwendet, um die Wirkung zu verstärken:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Alliteration: Die wiederholten Anfangsbuchstaben in den Zeilen &amp;quot;Vorbei das Spiel&amp;quot; und &amp;quot;Die Bilder werden euch zersetzen&amp;quot; erzeugen einen rhythmischen Klang und betonen bestimmte Wörter.&lt;br /&gt;
#Metaphern: Die Begriffe &amp;quot;Heimgesuchten&amp;quot;, &amp;quot;Ungeliebten&amp;quot; und &amp;quot;fromm Verfluchten&amp;quot; sind metaphorische Ausdrücke, die das Gefühl der Ausgestoßenheit und des Unheils verstärken.&lt;br /&gt;
#Personifikation: Die dunkle Macht wird als handelnde Person dargestellt, die die Seelen hetzt und immer im Visier hat. Dies verleiht der Macht eine bedrohliche und greifbare Präsenz.&lt;br /&gt;
#Rhetorische Frage: Die letzte Zeile des Gedichts, &amp;quot;Wo ist die Hölle, wenn nicht hier?&amp;quot;, ist eine rhetorische Frage, die den Leser zum Nachdenken anregt und die düstere Stimmung verstärkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Stilmittel tragen dazu bei, die bedrohliche Atmosphäre des Gedichts zu verstärken und die Intensität der Gefühle, die darin beschrieben werden, zu verdeutlichen. Sie erzeugen eine gewisse Spannung und regen den Leser zum Nachdenken über die dargestellte Situation an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;„Ein ehrenwertes Haus“, erste Strophe:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der ersten Strophe geht es darum, dass der Protagonist in einem Mietshaus seit einem Jahr lebt, mit seinem Partner/seiner Partnerin mit dem/mit der er nicht verheiratet ist. Jetzt wird er aber aus dem Haus geworfen, da er laut Vermieter nicht ins Haus passt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LeBauNSG</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:LeBauNSG&amp;diff=90925</id>
		<title>Benutzer:LeBauNSG</title>
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		<updated>2023-11-20T09:17:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LeBauNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule: [https://nellysachs.de Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion - ein Lyrikprojekt der Jahrgangsstufe 10|Rebellion - ein Lyrikprojekt der Jahrgangsstufe 10]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tätigkeitsschwerpunkt: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion/Emma Döltz: Hoffnung|Emma Döltz: Hoffnung]]; [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion/Samira Schogofa: Das war‘s dann|Samira Schogofa: Das war‘s dann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut von: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Wie interpretiere ich ein Gedicht?|Wie interpretiere ich ein Gedicht?]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Emma Döltz: Hoffnung===&lt;br /&gt;
Geh’ ich abends durch die lauten Straßen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schleicht die graue Sorge mir zur Seit’:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeigt mir, mit den gichtgekrümmten Fingern,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meiner Brüder, meiner Schwestern Leid, –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haucht, mit ihrem giftgetränktem Atem&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Vorübergeh’nden ins Gesicht, –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeigt mir Furchen in den Kinderstirnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wie früh sie junge Körper bricht ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tret’ ich ein in die Versammlungshalle,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bleibt die graue Sorge draußen stehn,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn sie wagt es nicht in so viel frohe,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hoffnungsstarke Augen g’rad zu sehn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schreit’ ich nachts dann durch die stillen Straßen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geht die junge Hoffnung mir zur Seit’,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und nur fern, in dunkler Häuser Schatten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flattert scheu der Sorge graues Kleid.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
aus: [https://de.wikipedia.org/wiki/Emma_D%C3%B6ltz Emma Döltz]: &#039;&#039;Die Neue Welt. Illustriertes Unterhaltungsblatt&#039;&#039;. Hamburg 1909, Nr. 31, S. 246.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Linkadresse zu diesem Gedicht: [https://www.lyrikmond.de/gedichte-thema-11-129.php#2702 www.lyrikmond.de/gedichte-thema-11-129.php#2702]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Der erste Eindruck=====&lt;br /&gt;
Mein erster Eindruck ist, dass anfangs eine ziemlich düstere Stimmung herrscht, da die graue Sorge die Straßen begleitet und scheinbar Leid und Dunkelheit symbolisiert. Mit der Zeit wird die Stimmung hoffnungsvoller, da die &amp;quot;graue Sorge&amp;quot; draußen stehen bleibt und die Menschen optimistischer zu sein scheinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Inhaltsangabe=====&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „Hoffnung“ von Emma Döltz geht es um die Sorge und Hoffnung im Leben des Protagonisten. Er beschreibt, wie ihn die „graue Sorge“ begleitet, wenn er abends durch die lauten Straßen geht, wobei er auch das Leid seiner Mitmenschen sieht. Doch wenn der Erzähler in die Versammlungshalle eintritt, fühlt er sich von Hoffnung umgeben und die „graue Sorge“ bleibt draußen stehen. Zum Ende hin geht er nachts durch die stillen Straßen, wobei ihn nun die „junge Hoffnung“ und nicht mehr die „graue Sorge“ begleitet.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Samira Schogofa: Das war‘s dann===&lt;br /&gt;
Das war’s dann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorbei das Spiel, ihr Heimgesuchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ungeliebten, fromm Verfluchten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ergreifen nun die dunkle Macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bilder werden euch zersetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie werden eure Seelen hetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Müsst stets um euer Leben bangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seid ganz in eurer Angst gefangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Terror wird zur Übermacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hat euch immer im Visier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo ist die Hölle, wenn nicht hier?&lt;br /&gt;
Linkadresse zu diesem Gedicht: https://www.lyrikmond.de/gedichte-thema-11-146.php#1721&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Der erste Eindruck=====&lt;br /&gt;
Mein erster Eindruck zu „Das war‘s dann“ von Samira Schogofa ist, dass eine sehr finstere Stimmung herrscht. Durch Formulierungen wie „Sie werden eure Seele hetzen“ hat das Gedicht eine ziemlich beängstigende Wirkung. Es kommt einem vor, als würde das Ende der Welt beschrieben werden, was auch durch die Formulierung „Wo ist die Hölle, wenn nicht hier.“ kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Inhaltsangabe=====&lt;br /&gt;
In „Das war‘s dann“ von Samira Schogofa geht es um eine sehr finstere Atmosphäre, wo die Heimgesuchten, Ungeliebten und fromm Verfluchten die dunklen Mächte ergreifen. Es wird beschrieben, wie Angst und Terror die Welt beherrschen und der Protagonist fragt sich, ob diese schreckliche Realität als Hölle betrachtet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Inhaltsanalyse=====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wovon handelt das Gedicht?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht fängt ganz ohne Kontext mit „Das war’s dann“ an. Das vermittelt schon das Gefühlt, dass irgendetwas negatives geschehen ist, oder etwas schlimmes beginnt. Im Zusammenhang mit den darauffolgenden Versen, die eine düstere Stimmung vermitteln, wird das noch einmal deutlich. In den nächsten Versen wird beschrieben, wie die die Heimgesuchten, Ungeliebten und fromm Verfluchten die dunklen Mächte ergreifen. Die Welt wird folglich von Angst und Terror beherrscht. Abschließend fragt sich der Protagonist in letzten Vers 11, ob diese schreckliche Realität als Hölle betrachtet werden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Welche Erwartungen weckt die Überschrift?&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man die Überschrift „Das war’s dann“ liest, fragt man sich, ob entweder irgendein Ereignis zu Ende geht, oder irgendein Punkt erreicht wurde, wo etwas schlimmes beginnt. Wenn man dann den Text liest, merkt man, dass letzteres zutrifft. Es wurde der Punkt erreicht, an dem die Heimgesuchten die dunklen Mächte ergreifen (Vers 2-4).  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Was ist die Kernaussage?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kernaussage des Gedichts ist, dass die Heimgesuchten, Ungeliebten und fromm Verfluchten die dunklen Mächte ergreifen und Angst und Terror über die Welt verbreiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Inhaltliche Interpretation&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 1 -  „Das war’s dann“: Es weist auf das Ende von irgendeinem Ereignis hin. Kann in einem negativen Zusammenhang stehen - muss es aber nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 2 - „Vorbei das Spiel, ihr Heimgesuchten.“: Etwas ist für diejenigen vorbei, die möglicherweise von Problem „heimgesucht“ werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 3 - „Die Ungeliebten, fromm Verfluchten“: Die „Heimgesuchten“ werden scheinbar nicht geliebt und stehen möglicherweise unter einem religiösen Fluch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 4 - „ergreifen nun die dunkle Macht.“: Die genannten Personen greifen jetzt zur dunklen Macht. Es deutet auf eine starke negative Veränderung hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 5 - „Die Bilder werden euch zersetzen.“: Es könnte um schlimme Erinnerungen gehen, die die Menschen innerlich zersetzen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 6 - „Sie werden eure Seelen hetzen.“: Wahrscheinlich auf die Bilder, die Erinnerungen bezogen, welche die Menschen quälen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 7 - „Müsst stets um euer Leben bangen.“: Eine bestehende Gefahr, die lebensbedrohlich für die Menschen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 8 - „Seid ganz in eurer Angst gefangen.“: Die Personen sind so stark von Angst umgeben, dass es das Leben einschränkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 9 - „Der Terror wird zur Übermacht.“: Der Terror wird den Frieden überwiegen, was auch auf zunehmende Angst und Unsicherheit hinweist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 10 - „Er hat euch immer im Visier.“: Der Terror hat die Menschen im Blick, niemand ist frei vom Terror.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 11 - „Wo ist die Hölle, wenn nicht hier?“: Es ist ein sprachliches Mittel, es ist ein Vergleich mit der Hölle, der zeigen soll, wie schlimm diese Situation ist.&lt;br /&gt;
=====Sprachanalyse=====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Welche sprachlichen Merkmale kennzeichnen das Gedicht?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es werden viele Wörter rund um das Thema „Angst und Schrecken&amp;quot; verwendet. Beispiele dafür wären „Hölle“ (Vers 11), „hetzen“ (Vers 6), Terror (Vers 9), oder auch „Verfluchten“ (Vers 3). Sie haben eine finstere und beängstigende Wirkung. Außer „fromm“ (Vers 3) werden keine Adjektive verwendet. Der Text wird bis zu dem Punkt, an dem die Heimgesuchten die dunklen Mächte ergreifen, im Präsens geschrieben (Vers 1-4), danach im Futur (Vers 5-11). Es ist eine Art Vorhersage von dem, was sie mit den dunklen Mächten anstellen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Welchen sprachlichen Mittel wurden verwendet?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es werden 4 Reime verwendet: „Heimgesuchten“ - „Verfluchten“ (Vers 2, 3); „zersetzen“ - „hetzen“ (5, 6); „bangen“ - „gefangen“ (Vers 7, 8); „Visier“ - „hier“ (Vers 10, 11)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese bevorstehende schreckliche Realität wird mit dem Ende der Welt, mit der Hölle verglichen. Zusätzlich werden sehr schockierende Phrasen wie „euch zersetzen“ (Vers 5) verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== ChatGPT Gedichtsanalyse =====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Command&#039;&#039;&#039;:  Interpretiere das Gedicht. Beschreibe dabei, wovon das Gedicht konkret handelt und welche Kernaussage sich dahinter verbirgt. Beschreibe die Wirkung des Gedichts und wie sie erzeugt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht &amp;quot;Das war&#039;s dann&amp;quot; scheint von einer düsteren und bedrohlichen Atmosphäre geprägt zu sein. Es beschreibt eine Situation, in der die &amp;quot;Heimgesuchten&amp;quot; und &amp;quot;Ungeliebten&amp;quot; von einer dunklen Macht ergriffen werden. Die Bilder in ihren Köpfen zersetzen ihre Seelen und hetzen sie. Sie leben in ständiger Angst und sind gefangen in ihrer eigenen Furcht. Der Terror wird zur Übermacht und hat sie immer im Visier. Die letzte Zeile &amp;quot;Wo ist die Hölle, wenn nicht hier?&amp;quot; stellt eine rhetorische Frage, die darauf hinweist, dass die Situation, von der das Gedicht handelt, bereits die Hölle selbst ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kernaussage des Gedichts scheint zu sein, dass die Menschen in einer bedrohlichen und angstvollen Welt leben, in der sie von einer unsichtbaren Macht kontrolliert und gequält werden. Es kann als eine Metapher für verschiedene Formen von Unterdrückung, Gewalt oder psychischem Leid interpretiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wirkung des Gedichts wird durch seine düstere Sprache und die Verwendung von bildhaften Ausdrücken erzeugt. Die Worte &amp;quot;Heimgesuchten&amp;quot;, &amp;quot;Ungeliebten&amp;quot; und &amp;quot;fromm Verfluchten&amp;quot; erzeugen ein Gefühl der Ausgestoßenheit und des Unheils. Die Beschreibung der Bilder, die die Seelen zersetzen und hetzen, verstärkt das Gefühl der Bedrohung und des Verlusts der eigenen Kontrolle. Die Wiederholung der Worte &amp;quot;Angst&amp;quot; und &amp;quot;Terror&amp;quot; verstärkt die Intensität der Gefühle, die im Gedicht beschrieben werden. Die letzte Zeile stellt eine provokative Frage, die den Leser zum Nachdenken anregt und die düstere Stimmung des Gedichts verstärkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Command&#039;&#039;&#039;:  Welche Stilmittel werden im Gedicht verwendet und wie wirken sie? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gedicht &amp;quot;Das war&#039;s dann&amp;quot; werden verschiedene Stilmittel verwendet, um die Wirkung zu verstärken:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Alliteration: Die wiederholten Anfangsbuchstaben in den Zeilen &amp;quot;Vorbei das Spiel&amp;quot; und &amp;quot;Die Bilder werden euch zersetzen&amp;quot; erzeugen einen rhythmischen Klang und betonen bestimmte Wörter.&lt;br /&gt;
# Metaphern: Die Begriffe &amp;quot;Heimgesuchten&amp;quot;, &amp;quot;Ungeliebten&amp;quot; und &amp;quot;fromm Verfluchten&amp;quot; sind metaphorische Ausdrücke, die das Gefühl der Ausgestoßenheit und des Unheils verstärken.&lt;br /&gt;
# Personifikation: Die dunkle Macht wird als handelnde Person dargestellt, die die Seelen hetzt und immer im Visier hat. Dies verleiht der Macht eine bedrohliche und greifbare Präsenz.&lt;br /&gt;
# Rhetorische Frage: Die letzte Zeile des Gedichts, &amp;quot;Wo ist die Hölle, wenn nicht hier?&amp;quot;, ist eine rhetorische Frage, die den Leser zum Nachdenken anregt und die düstere Stimmung verstärkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Stilmittel tragen dazu bei, die bedrohliche Atmosphäre des Gedichts zu verstärken und die Intensität der Gefühle, die darin beschrieben werden, zu verdeutlichen. Sie erzeugen eine gewisse Spannung und regen den Leser zum Nachdenken über die dargestellte Situation an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;„Ein ehrenwertes Haus“, erste Strophe:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der ersten Strophe geht es darum, dass der Protagonist in einem Mietshaus seit einem Jahr lebt, mit seinem Partner/seiner Partnerin mit dem/mit der er nicht verheiratet ist. Jetzt wird er aber aus dem Haus geworfen, da er laut Vermieter nicht ins Haus passt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LeBauNSG</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Nelly-Sachs-Gymnasium_Neuss/Lyrik_im_thematischen_L%C3%A4ngsschnitt/Rebellion/Samira_Schogofa:_Das_war%E2%80%98s_dann&amp;diff=90889</id>
		<title>Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion/Samira Schogofa: Das war‘s dann</title>
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		<updated>2023-11-19T20:54:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LeBauNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das war’s dann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorbei das Spiel, ihr Heimgesuchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ungeliebten, fromm Verfluchten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ergreifen nun die dunkle Macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bilder werden euch zersetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie werden eure Seelen hetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Müsst stets um euer Leben bangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seid ganz in eurer Angst gefangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Terror wird zur Übermacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hat euch immer im Visier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo ist die Hölle, wenn nicht hier?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Linkadresse zu diesem Gedicht: https://www.lyrikmond.de/gedichte-thema-11-146.php#1721[1]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Box|Interpretation|* [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Wie interpretiere ich ein Gedicht?#1..29%20Der%20erste%20Eindruck|1.) Der erste Eindruck]]&lt;br /&gt;
* [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Wie interpretiere ich ein Gedicht?#2.%20.29%20Die%20Inhaltsangabe|2. ) Die Inhaltsangabe]]&lt;br /&gt;
* [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Wie interpretiere ich ein Gedicht?#3..29%20Die%20Analyse%3A|3.) Die Analyse:]]&lt;br /&gt;
** [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Wie interpretiere ich ein Gedicht?#3a..29%20Inhaltsanalyse%3A|3a.) Inhaltsanalyse:]]&lt;br /&gt;
** [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Wie interpretiere ich ein Gedicht?#3b..29%20Sprachanalyse%3A|3b.) Sprachanalyse:]]&lt;br /&gt;
** [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Wie interpretiere ich ein Gedicht?#3c..29%20Formanalyse%3A|3c.) Formanalyse:]]&lt;br /&gt;
* [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Wie interpretiere ich ein Gedicht?#4..29%20Entstehungshintergrund|4.) Entstehungshintergrund]]&lt;br /&gt;
* [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Wie interpretiere ich ein Gedicht?#5..29%20Fazit|5.) Fazit]]|Merksatz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interpretiert von: [[Benutzer:LeBauNSG|LeBauNSG]], [[Benutzer:PaGNSG|PaGNSG]],[[Benutzer:LeWiNSG|LeWiNSG]], [[Benutzer:JaBrNSG|JaBrNSG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Der erste Eindruck====&lt;br /&gt;
Im Gedicht „Das war’s dann“ von Samira Schogofa wird eine Machtübergreifung  des Terrors beschrieben, welche Angst und Schrecken in der Welt auslöst. Es herrscht eine finstere und beängstigende Stimmung, was durch Formulierungen wie „ Sie werden eure Seelen hetzen“ kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Inhaltsangabe====&lt;br /&gt;
Das Gedicht handelt von einer Welt, wo die Verfluchten die dunkle Macht ergreifen und der Terror zum Alltag wird. Das lyrische Ich sagt schreckliche Dinge vorher, unter anderem „Sie werden eure Seelen hetzen“, oder „Der Terror wird zur Übermacht“. Zum Ende hin wird die beschriebene Situation mit der Hölle verglichen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Inhaltsanalyse====&lt;br /&gt;
Vers 1 - „Das war’s dann“: Es weist auf das Ende von irgendeinem Ereignis hin; Kann in einem negativen Zusammenhang stehen, muss es aber nicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 2 - „Vorbei das Spiel, ihr Heimgesuchten.“: Etwas ist für diejenigen vorbei, die möglicherweise von Problemen „heimgesucht“ werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 3-4 - „Die Ungeliebten, fromm Verfluchten ergreifen nun die dunkle Macht“: Es folgt eine Machtübergreifung von nicht geliebten und unter einem religiösen Fluch stehenden Personen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 5 - „Die Bilder werden euch zersetzen.“: Es werden schlimme Dinge gesehen, die die Menschen innerlich zersetzen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 6 - „Sie werden eure Seelen hetzen.“: Wahrscheinlich auf die Bilder bezogen, welche die Menschen quälen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 7 - „Müsst stets um euer Leben bangen.“: Eine bestehende Gefahr, die lebensbedrohlich für die Menschen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 8 - „Seid ganz in eurer Angst gefangen.“: Die Personen sind so stark von Angst umgeben, dass es das Leben einschränkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 9 - „Der Terror wird zur Übermacht.“: Der Terror wird den Frieden überwiegen, was auch auf zunehmende Angst und Unsicherheit hinweist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 10 - „Er hat euch immer im Visier.“: Der Terror hat die Menschen im Blick, niemand ist frei vom Terror.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 11 - „Wo ist die Hölle, wenn nicht hier?“: Es ist ein sprachliches Mittel, es ist ein Vergleich mit der Hölle, der zeigen soll, wie schlimm diese Situation ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man die Überschrift „Das war’s dann“ liest, fragt man sich, ob entweder irgendein Ereignis zu Ende geht, oder irgendein Punkt erreicht wurde, wo etwas schlimmes beginnt, sprich die Hoffnung aufgegeben wurde. Wenn man dann den Text liest, merkt man, dass letzteres zutrifft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht will zeigen, wie furchtbar die Folgen des Terrors sind , was man heutzutage auch in der realen Welt in vielen Ländern beobachten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Sprachanalyse====&lt;br /&gt;
Es werden viele Wörter rund um das Thema „Angst und Schrecken&amp;quot; verwendet. Beispiele dafür wären „Hölle“ (Vers 11), „hetzen“ (Vers 6), Terror (Vers 9), oder auch „Verfluchten“ (Vers 3). Sie haben eine finstere und beängstigende Wirkung. Außer „fromm“ (Vers 3) werden keine Adjektive verwendet. Von Vers 4 zu Vers 5 ist ein Zeitenwechsel vom Präsens ins Futur zu beobachten. Es ist eine Art Vorhersage von dem, was der Terror anrichten wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es werden 4 Reime verwendet: „Heimgesuchten“ - „Verfluchten“ (Vers 2, 3); „zersetzen“ - „hetzen“ (5, 6); „bangen“ - „gefangen“ (Vers 7, 8); „Visier“ - „hier“ (Vers 10, 11)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird auch mit Metaphern gearbeitet. Ein Beispiel wäre „Die Bilder werden euch zersetzen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese bevorstehende schreckliche Realität wird mit dem Ende der Welt, mit der Hölle verglichen. Zusätzlich werden sehr schockierende Phrasen wie „euch zersetzen“ (Vers 5) verwendet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was die Syntax angeht, ist das komplette Gedicht, ausgenommen der dritten Zeile im Zeilenstil geschrieben. Am Ende der dritten Zeile ist ein Zeilensprung (Enjambement) vorzufinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb des Gedichtes sind einige rhetorische Merkmale zu finden. Eines dieser Merkmale wäre die Ellipse, die in Vers 7 auftritt, wo ein „ihr“ absichtlich ausgelassen wurde. Ein weiteres Merkmal ist die Personifikation, welche in Vers 9 und 10 vorkommt. Es wird der Terror dort menschlich dargestellt. Das letze Rhetorische Merkmal dieses Gedichtes ist ein „Symbol“ in Vers 11, wo die Hölle symbolisch als etwas Schreckliches dargestellt wird. &lt;br /&gt;
====Formanalyse====&lt;br /&gt;
Das Gedicht enthält verschiedene Formale Merkmale, so beinhaltet das Gedicht nur eine Strophe mit insgesammt 11 Versen. Wodurch ein Zusammenhang zwischen den Versen erzeugt wird, der nicht durch Absätze unterbrochen wird. So kann die Geschichte für den Leser besser dargestellt und veranschaulicht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die durchgehende Abfolge von unbetonten und betonten Silben gibt dem Gedicht einen rhythmischen Fluss und entspricht dem Jambus-Metrum. Dadurch wird eine einheitlich, rhythmische Dynamik erzeugt, die für den Leser einen angenehmen Klang schafft. Innerhalb des Gedichts ensteht eine meist klingende Kadenz, wie zwischen Vers 2 und Vers 3 (Heimgesuchten, Verfluchten), wie auch zwischen Vers 5 und Vers 6 (zersetzen, hetzen). Ebenso kommt es zu einer stumpfen Kadenz, wie zwischen Vers 4 und Vers 9 (Macht, Übermacht), so auch zwischen Vers 10 und Vers 11 (Visier, hier). Nur der erste Vers ( „Das war’s dann“) kann mit keinem anderen Vers gereimt werden, er entspricht jedoch einer stumpfen Kadenz. Insgesammt ensteht durch die verschiedenen metrischen Mittel eine harte und energische Wirkung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Reimschema besteht aus zwei verschiedenen Endreimen. So kommt es meist zu einem Paarreim, wie zwischen Vers 2 und Vers 3 (Heimgesuchten, Verfluchten) und auch zwischen Vers 5 und Vers 6 (zersetzen, hetzen), die eine klare Struktur unterreiander erzeugen. Es kommt zwischen Vers 4 und Vers 9 (Macht, Übermacht) jedoch zu einem Kreuzreim, der die umschlossenen Verse zusammenhalten lässt und den Leser zum pausieren bringt. Wichtig zu beachten ist, dass sich der erste Vers nicht mit einem anderen Vers reimt und so heraussticht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Fazit====&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass es zu verschiedenen sprachlichen, inhaltlichen und  schriftlichen Mitteln kommt, die dem Leser das Gedicht besser veranschaulichen. So werden oft Methapern verwendet, um ein imaginäres Bild im Leser zu erzeugen und ihn an die Geschichte binden. Ebenso wird der Titel im Gedicht umschrieben, da auf etwas hingewiesen wurde, das einem die Hoffnung raubt und dies nach und nach im Text aufgeklärt wird. Das wechselnde Reimschema sorgt für Abwechslung und lässt den Leser auf diese Weise das Gedicht angenehmer lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch diese Mittel ist das Gedicht also sehr schön zu lesen und lässt den Leser über die Geschichte mit verschieden imaginären Bildern nachdenken und vor sich veranschaulischen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LeBauNSG</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Nelly-Sachs-Gymnasium_Neuss/Lyrik_im_thematischen_L%C3%A4ngsschnitt/Rebellion/Samira_Schogofa:_Das_war%E2%80%98s_dann&amp;diff=90720</id>
		<title>Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion/Samira Schogofa: Das war‘s dann</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projekte.zum.de/index.php?title=Nelly-Sachs-Gymnasium_Neuss/Lyrik_im_thematischen_L%C3%A4ngsschnitt/Rebellion/Samira_Schogofa:_Das_war%E2%80%98s_dann&amp;diff=90720"/>
		<updated>2023-11-13T10:08:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LeBauNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das war’s dann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorbei das Spiel, ihr Heimgesuchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ungeliebten, fromm Verfluchten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ergreifen nun die dunkle Macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bilder werden euch zersetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie werden eure Seelen hetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Müsst stets um euer Leben bangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seid ganz in eurer Angst gefangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Terror wird zur Übermacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hat euch immer im Visier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo ist die Hölle, wenn nicht hier?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Linkadresse zu diesem Gedicht: https://www.lyrikmond.de/gedichte-thema-11-146.php#1721[1]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Box|Interpretation|* [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Wie interpretiere ich ein Gedicht?#1..29%20Der%20erste%20Eindruck|1.) Der erste Eindruck]]&lt;br /&gt;
* [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Wie interpretiere ich ein Gedicht?#2.%20.29%20Die%20Inhaltsangabe|2. ) Die Inhaltsangabe]]&lt;br /&gt;
* [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Wie interpretiere ich ein Gedicht?#3..29%20Die%20Analyse%3A|3.) Die Analyse:]]&lt;br /&gt;
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* [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Wie interpretiere ich ein Gedicht?#4..29%20Entstehungshintergrund|4.) Entstehungshintergrund]]&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Interpretiert von: [[Benutzer:LeBauNSG|LeBauNSG]], [[Benutzer:PaGNSG|PaGNSG]],[[Benutzer:LeWiNSG|LeWiNSG]], [[Benutzer:JaBrNSG|JaBrNSG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Der erste Eindruck====&lt;br /&gt;
Im Gedicht „Das war’s dann“ von Samira Schogofa wird eine Machtübergreifung  des Terrors beschrieben, welche Angst und Schrecken in der Welt auslöst. Es herrscht eine finstere und beängstigende Stimmung, was durch Formulierungen wie „ Sie werden eure Seelen hetzen“ kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Inhaltsangabe====&lt;br /&gt;
Das Gedicht handelt von einer Welt, wo die Verfluchten die dunkle Macht ergreifen und der Terror zum Alltag wird. Das lyrische Ich sagt schreckliche Dinge vorher, unter anderem „Sie werden eure Seelen hetzen“, oder „Der Terror wird zur Übermacht“. Zum Ende hin wird die beschriebene Situation mit der Hölle verglichen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Inhaltsanalyse====&lt;br /&gt;
Vers 1 - „Das war’s dann“: Es weist auf das Ende von irgendeinem Ereignis hin; Kann in einem negativen Zusammenhang stehen, muss es aber nicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 2 - „Vorbei das Spiel, ihr Heimgesuchten.“: Etwas ist für diejenigen vorbei, die möglicherweise von Problemen „heimgesucht“ werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 3-4 - „Die Ungeliebten, fromm Verfluchten ergreifen nun die dunkle Macht“: Es folgt eine Machtübergreifung von nicht geliebten und unter einem religiösen Fluch stehenden Personen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 5 - „Die Bilder werden euch zersetzen.“: Es werden schlimme Dinge gesehen, die die Menschen innerlich zersetzen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 6 - „Sie werden eure Seelen hetzen.“: Wahrscheinlich auf die Bilder bezogen, welche die Menschen quälen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 7 - „Müsst stets um euer Leben bangen.“: Eine bestehende Gefahr, die lebensbedrohlich für die Menschen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 8 - „Seid ganz in eurer Angst gefangen.“: Die Personen sind so stark von Angst umgeben, dass es das Leben einschränkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 9 - „Der Terror wird zur Übermacht.“: Der Terror wird den Frieden überwiegen, was auch auf zunehmende Angst und Unsicherheit hinweist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 10 - „Er hat euch immer im Visier.“: Der Terror hat die Menschen im Blick, niemand ist frei vom Terror.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 11 - „Wo ist die Hölle, wenn nicht hier?“: Es ist ein sprachliches Mittel, es ist ein Vergleich mit der Hölle, der zeigen soll, wie schlimm diese Situation ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man die Überschrift „Das war’s dann“ liest, fragt man sich, ob entweder irgendein Ereignis zu Ende geht, oder irgendein Punkt erreicht wurde, wo etwas schlimmes beginnt, sprich die Hoffnung aufgegeben wurde. Wenn man dann den Text liest, merkt man, dass letzteres zutrifft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht will zeigen, wie furchtbar die Folgen des Terrors sind , was man heutzutage auch in der realen Welt in vielen Ländern beobachten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Sprachanalyse====&lt;br /&gt;
Es werden viele Wörter rund um das Thema „Angst und Schrecken&amp;quot; verwendet. Beispiele dafür wären „Hölle“ (Vers 11), „hetzen“ (Vers 6), Terror (Vers 9), oder auch „Verfluchten“ (Vers 3). Sie haben eine finstere und beängstigende Wirkung. Außer „fromm“ (Vers 3) werden keine Adjektive verwendet. Von Vers 4 zu Vers 5 ist ein Zeitenwechsel vom Präsens ins Futur zu beobachten. Es ist eine Art Vorhersage von dem, was der Terror anrichten wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es werden 4 Reime verwendet: „Heimgesuchten“ - „Verfluchten“ (Vers 2, 3); „zersetzen“ - „hetzen“ (5, 6); „bangen“ - „gefangen“ (Vers 7, 8); „Visier“ - „hier“ (Vers 10, 11)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird auch mit Metaphern gearbeitet. Ein Beispiel wäre „Die Bilder werden euch zersetzen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese bevorstehende schreckliche Realität wird mit dem Ende der Welt, mit der Hölle verglichen. Zusätzlich werden sehr schockierende Phrasen wie „euch zersetzen“ (Vers 5) verwendet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was die Syntax angeht, ist das komplette Gedicht, ausgenommen der dritten Zeile im Zeilenstil geschrieben. Am Ende der dritten Zeile ist ein Zeilensprung (Enjambement) vorzufinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb des Gedichtes sind einige rhetorische Merkmale zu finden. Eines dieser Merkmale wäre die Ellipse, die in Vers 7 auftritt, wo ein „ihr“ absichtlich ausgelassen wurde. Ein weiteres Merkmal ist die Personifikation, welche in Vers 9 und 10 vorkommt. Es wird der Terror dort menschlich dargestellt. Das letze Rhetorische Merkmal dieses Gedichtes ist ein „Symbol“ in Vers 11, wo die Hölle symbolisch als etwas Schreckliches dargestellt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LeBauNSG</name></author>
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		<title>Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion/Samira Schogofa: Das war‘s dann</title>
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		<updated>2023-11-13T10:07:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LeBauNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das war’s dann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorbei das Spiel, ihr Heimgesuchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ungeliebten, fromm Verfluchten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ergreifen nun die dunkle Macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bilder werden euch zersetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie werden eure Seelen hetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Müsst stets um euer Leben bangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seid ganz in eurer Angst gefangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Terror wird zur Übermacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hat euch immer im Visier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo ist die Hölle, wenn nicht hier?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Linkadresse zu diesem Gedicht: https://www.lyrikmond.de/gedichte-thema-11-146.php#1721[1]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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* [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Wie interpretiere ich ein Gedicht?#2.%20.29%20Die%20Inhaltsangabe|2. ) Die Inhaltsangabe]]&lt;br /&gt;
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* [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Wie interpretiere ich ein Gedicht?#4..29%20Entstehungshintergrund|4.) Entstehungshintergrund]]&lt;br /&gt;
* [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Wie interpretiere ich ein Gedicht?#5..29%20Fazit|5.) Fazit]]|Merksatz}}&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Der erste Eindruck====&lt;br /&gt;
Im Gedicht „Das war’s dann“ von Samira Schogofa wird eine Machtübergreifung  des Terrors beschrieben, welche Angst und Schrecken in der Welt auslöst. Es herrscht eine finstere und beängstigende Stimmung, was durch Formulierungen wie „ Sie werden eure Seelen hetzen“ kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Inhaltsangabe====&lt;br /&gt;
Das Gedicht handelt von einer Welt, wo die Verfluchten die dunkle Macht ergreifen und der Terror zum Alltag wird. Das lyrische Ich sagt schreckliche Dinge vorher, unter anderem „Sie werden eure Seelen hetzen“, oder „Der Terror wird zur Übermacht“. Zum Ende hin wird die beschriebene Situation mit der Hölle verglichen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Inhaltsanalyse====&lt;br /&gt;
Vers 1 - „Das war’s dann“: Es weist auf das Ende von irgendeinem Ereignis hin; Kann in einem negativen Zusammenhang stehen, muss es aber nicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 2 - „Vorbei das Spiel, ihr Heimgesuchten.“: Etwas ist für diejenigen vorbei, die möglicherweise von Problemen „heimgesucht“ werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 3-4 - „Die Ungeliebten, fromm Verfluchten ergreifen nun die dunkle Macht“: Es folgt eine Machtübergreifung von nicht geliebten und unter einem religiösen Fluch stehenden Personen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 5 - „Die Bilder werden euch zersetzen.“: Es werden schlimme Dinge gesehen, die die Menschen innerlich zersetzen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 6 - „Sie werden eure Seelen hetzen.“: Wahrscheinlich auf die Bilder bezogen, welche die Menschen quälen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 7 - „Müsst stets um euer Leben bangen.“: Eine bestehende Gefahr, die lebensbedrohlich für die Menschen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 8 - „Seid ganz in eurer Angst gefangen.“: Die Personen sind so stark von Angst umgeben, dass es das Leben einschränkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 9 - „Der Terror wird zur Übermacht.“: Der Terror wird den Frieden überwiegen, was auch auf zunehmende Angst und Unsicherheit hinweist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 10 - „Er hat euch immer im Visier.“: Der Terror hat die Menschen im Blick, niemand ist frei vom Terror.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 11 - „Wo ist die Hölle, wenn nicht hier?“: Es ist ein sprachliches Mittel, es ist ein Vergleich mit der Hölle, der zeigen soll, wie schlimm diese Situation ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man die Überschrift „Das war’s dann“ liest, fragt man sich, ob entweder irgendein Ereignis zu Ende geht, oder irgendein Punkt erreicht wurde, wo etwas schlimmes beginnt, sprich die Hoffnung aufgegeben wurde. Wenn man dann den Text liest, merkt man, dass letzteres zutrifft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht will zeigen, wie furchtbar die Folgen des Terrors sind , was man heutzutage auch in der realen Welt in vielen Ländern beobachten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Sprachanalyse====&lt;br /&gt;
Es werden viele Wörter rund um das Thema „Angst und Schrecken&amp;quot; verwendet. Beispiele dafür wären „Hölle“ (Vers 11), „hetzen“ (Vers 6), Terror (Vers 9), oder auch „Verfluchten“ (Vers 3). Sie haben eine finstere und beängstigende Wirkung. Außer „fromm“ (Vers 3) werden keine Adjektive verwendet. Von Vers 4 zu Vers 5 ist ein Zeitenwechsel vom Präsens ins Futur zu beobachten. Es ist eine Art Vorhersage von dem, was der Terror anrichten wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es werden 4 Reime verwendet: „Heimgesuchten“ - „Verfluchten“ (Vers 2, 3); „zersetzen“ - „hetzen“ (5, 6); „bangen“ - „gefangen“ (Vers 7, 8); „Visier“ - „hier“ (Vers 10, 11)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird auch mit Metaphern gearbeitet. Ein Beispiel wäre „Die Bilder werden euch zersetzen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese bevorstehende schreckliche Realität wird mit dem Ende der Welt, mit der Hölle verglichen. Zusätzlich werden sehr schockierende Phrasen wie „euch zersetzen“ (Vers 5) verwendet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was die Syntax angeht, ist das komplette Gedicht, ausgenommen der dritten Zeile im Zeilenstil geschrieben. Am Ende der dritten Zeile ist ein Zeilensprung (Enjambement) vorzufinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb des Gedichtes sind einige rhetorische Merkmale zu finden. Eines dieser Merkmale wäre die Ellipse, die in Vers sieben auftritt, wo ein „ihr“ absichtlich ausgelassen wurde. Ein weiteres Merkmal ist die Personifikation, welche in Vers 9 und 10 vorkommt. Es wird der Terror dort menschlich dargestellt. Das letze Rhetorische Merkmal dieses Gedichtes ist ein „Symbol“ in Vers 11, wo die Hölle symbolisch als etwas Schreckliches dargestellt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LeBauNSG</name></author>
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		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Nelly-Sachs-Gymnasium_Neuss/Lyrik_im_thematischen_L%C3%A4ngsschnitt/Rebellion/Samira_Schogofa:_Das_war%E2%80%98s_dann&amp;diff=90716</id>
		<title>Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion/Samira Schogofa: Das war‘s dann</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projekte.zum.de/index.php?title=Nelly-Sachs-Gymnasium_Neuss/Lyrik_im_thematischen_L%C3%A4ngsschnitt/Rebellion/Samira_Schogofa:_Das_war%E2%80%98s_dann&amp;diff=90716"/>
		<updated>2023-11-13T09:58:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LeBauNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das war’s dann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorbei das Spiel, ihr Heimgesuchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ungeliebten, fromm Verfluchten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ergreifen nun die dunkle Macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bilder werden euch zersetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie werden eure Seelen hetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Müsst stets um euer Leben bangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seid ganz in eurer Angst gefangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Terror wird zur Übermacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hat euch immer im Visier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo ist die Hölle, wenn nicht hier?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Linkadresse zu diesem Gedicht: https://www.lyrikmond.de/gedichte-thema-11-146.php#1721[1]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Box|Interpretation|* [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Wie interpretiere ich ein Gedicht?#1..29%20Der%20erste%20Eindruck|1.) Der erste Eindruck]]&lt;br /&gt;
* [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Wie interpretiere ich ein Gedicht?#2.%20.29%20Die%20Inhaltsangabe|2. ) Die Inhaltsangabe]]&lt;br /&gt;
* [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Wie interpretiere ich ein Gedicht?#3..29%20Die%20Analyse%3A|3.) Die Analyse:]]&lt;br /&gt;
** [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Wie interpretiere ich ein Gedicht?#3a..29%20Inhaltsanalyse%3A|3a.) Inhaltsanalyse:]]&lt;br /&gt;
** [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Wie interpretiere ich ein Gedicht?#3b..29%20Sprachanalyse%3A|3b.) Sprachanalyse:]]&lt;br /&gt;
** [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Wie interpretiere ich ein Gedicht?#3c..29%20Formanalyse%3A|3c.) Formanalyse:]]&lt;br /&gt;
* [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Wie interpretiere ich ein Gedicht?#4..29%20Entstehungshintergrund|4.) Entstehungshintergrund]]&lt;br /&gt;
* [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Wie interpretiere ich ein Gedicht?#5..29%20Fazit|5.) Fazit]]|Merksatz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interpretiert von: [[Benutzer:LeBauNSG|LeBauNSG]], [[Benutzer:PaGNSG|PaGNSG]],[[Benutzer:LeWiNSG|LeWiNSG]], [[Benutzer:JaBrNSG|JaBrNSG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Der erste Eindruck====&lt;br /&gt;
Im Gedicht „Das war’s dann“ von Samira Schogofa wird eine Machtübergreifung  des Terrors beschrieben, welche Angst und Schrecken in der Welt auslöst. Es herrscht eine finstere und beängstigende Stimmung, was durch Formulierungen wie „ Sie werden eure Seelen hetzen“ kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Inhaltsangabe====&lt;br /&gt;
Das Gedicht handelt von einer Welt, wo die Verfluchten die dunkle Macht ergreifen und der Terror zum Alltag wird. Das lyrische Ich sagt schreckliche Dinge vorher, unter anderem „Sie werden eure Seelen hetzen“, oder „Der Terror wird zur Übermacht“. Zum Ende hin wird die beschriebene Situation mit der Hölle verglichen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Inhaltsanalyse====&lt;br /&gt;
Vers 1 - „Das war’s dann“: Es weist auf das Ende von irgendeinem Ereignis hin; Kann in einem negativen Zusammenhang stehen, muss es aber nicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 2 - „Vorbei das Spiel, ihr Heimgesuchten.“: Etwas ist für diejenigen vorbei, die möglicherweise von Problemen „heimgesucht“ werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 3-4 - „Die Ungeliebten, fromm Verfluchten ergreifen nun die dunkle Macht“: Es folgt eine Machtübergreifung von nicht geliebten und unter einem religiösen Fluch stehenden Personen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 5 - „Die Bilder werden euch zersetzen.“: Es werden schlimme Dinge gesehen, die die Menschen innerlich zersetzen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 6 - „Sie werden eure Seelen hetzen.“: Wahrscheinlich auf die Bilder bezogen, welche die Menschen quälen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 7 - „Müsst stets um euer Leben bangen.“: Eine bestehende Gefahr, die lebensbedrohlich für die Menschen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 8 - „Seid ganz in eurer Angst gefangen.“: Die Personen sind so stark von Angst umgeben, dass es das Leben einschränkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 9 - „Der Terror wird zur Übermacht.“: Der Terror wird den Frieden überwiegen, was auch auf zunehmende Angst und Unsicherheit hinweist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 10 - „Er hat euch immer im Visier.“: Der Terror hat die Menschen im Blick, niemand ist frei vom Terror.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 11 - „Wo ist die Hölle, wenn nicht hier?“: Es ist ein sprachliches Mittel, es ist ein Vergleich mit der Hölle, der zeigen soll, wie schlimm diese Situation ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man die Überschrift „Das war’s dann“ liest, fragt man sich, ob entweder irgendein Ereignis zu Ende geht, oder irgendein Punkt erreicht wurde, wo etwas schlimmes beginnt, sprich die Hoffnung aufgegeben wurde. Wenn man dann den Text liest, merkt man, dass letzteres zutrifft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht will zeigen, wie furchtbar die Folgen des Terrors sind , was man heutzutage auch in der realen Welt in vielen Ländern beobachten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Sprachanalyse====&lt;br /&gt;
Es werden viele Wörter rund um das Thema „Angst und Schrecken&amp;quot; verwendet. Beispiele dafür wären „Hölle“ (Vers 11), „hetzen“ (Vers 6), Terror (Vers 9), oder auch „Verfluchten“ (Vers 3). Sie haben eine finstere und beängstigende Wirkung. Außer „fromm“ (Vers 3) werden keine Adjektive verwendet. Von Vers 4 zu Vers 5 ist ein Zeitenwechsel vom Präsens ins Futur zu beobachten. Es ist eine Art Vorhersage von dem, was der Terror anrichten wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es werden 4 Reime verwendet: „Heimgesuchten“ - „Verfluchten“ (Vers 2, 3); „zersetzen“ - „hetzen“ (5, 6); „bangen“ - „gefangen“ (Vers 7, 8); „Visier“ - „hier“ (Vers 10, 11)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird auch mit Metaphern gearbeitet. Ein Beispiel wäre „Die Bilder werden euch zersetzen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese bevorstehende schreckliche Realität wird mit dem Ende der Welt, mit der Hölle verglichen. Zusätzlich werden sehr schockierende Phrasen wie „euch zersetzen“ (Vers 5) verwendet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was die Syntax angeht, ist das komplette Gedicht, ausgenommen der dritten Zeile im Zeilenstil geschrieben. Am Ende der dritten Zeile ist ein Zeilensprung (Enjambement) vorzufinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LeBauNSG</name></author>
	</entry>
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		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Nelly-Sachs-Gymnasium_Neuss/Lyrik_im_thematischen_L%C3%A4ngsschnitt/Rebellion/Samira_Schogofa:_Das_war%E2%80%98s_dann&amp;diff=90709</id>
		<title>Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion/Samira Schogofa: Das war‘s dann</title>
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		<updated>2023-11-13T09:43:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LeBauNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das war’s dann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorbei das Spiel, ihr Heimgesuchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ungeliebten, fromm Verfluchten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ergreifen nun die dunkle Macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bilder werden euch zersetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie werden eure Seelen hetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Müsst stets um euer Leben bangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seid ganz in eurer Angst gefangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Terror wird zur Übermacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hat euch immer im Visier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo ist die Hölle, wenn nicht hier?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Linkadresse zu diesem Gedicht: https://www.lyrikmond.de/gedichte-thema-11-146.php#1721[1]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Box|Interpretation|* [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Wie interpretiere ich ein Gedicht?#1..29%20Der%20erste%20Eindruck|1.) Der erste Eindruck]]&lt;br /&gt;
* [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Wie interpretiere ich ein Gedicht?#2.%20.29%20Die%20Inhaltsangabe|2. ) Die Inhaltsangabe]]&lt;br /&gt;
* [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Wie interpretiere ich ein Gedicht?#3..29%20Die%20Analyse%3A|3.) Die Analyse:]]&lt;br /&gt;
** [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Wie interpretiere ich ein Gedicht?#3a..29%20Inhaltsanalyse%3A|3a.) Inhaltsanalyse:]]&lt;br /&gt;
** [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Wie interpretiere ich ein Gedicht?#3b..29%20Sprachanalyse%3A|3b.) Sprachanalyse:]]&lt;br /&gt;
** [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Wie interpretiere ich ein Gedicht?#3c..29%20Formanalyse%3A|3c.) Formanalyse:]]&lt;br /&gt;
* [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Wie interpretiere ich ein Gedicht?#4..29%20Entstehungshintergrund|4.) Entstehungshintergrund]]&lt;br /&gt;
* [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Wie interpretiere ich ein Gedicht?#5..29%20Fazit|5.) Fazit]]|Merksatz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interpretiert von: [[Benutzer:LeBauNSG|LeBauNSG]], [[Benutzer:PaGNSG|PaGNSG]],[[Benutzer:LeWiNSG|LeWiNSG]], [[Benutzer:JaBrNSG|JaBrNSG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Der erste Eindruck====&lt;br /&gt;
Im Gedicht „Das war’s dann“ von Samira Schogofa wird eine Machtübergreifung  des Terrors beschrieben, welche Angst und Schrecken in der Welt auslöst. Es herrscht eine finstere und beängstigende Stimmung, was durch Formulierungen wie „ Sie werden eure Seelen hetzen“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Inhaltsangabe====&lt;br /&gt;
Das Gedicht handelt von einer Welt, wo die Verfluchten die dunkle Macht ergreifen und der Terror zum Alltag wird. Das lyrische Ich sagt schreckliche Dinge vorher, unter anderem „Sie werden eure Seelen hetzen“, oder „Der Terror wird zur Übermacht“. Zum Ende hin wird die beschriebene Situation mit der Hölle verglichen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Inhaltsanalyse====&lt;br /&gt;
Vers 1 - „Das war’s dann“: Es weist auf das Ende von irgendeinem Ereignis hin; Kann in einem negativen Zusammenhang stehen, muss es aber nicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 2 - „Vorbei das Spiel, ihr Heimgesuchten.“: Etwas ist für diejenigen vorbei, die möglicherweise von Problemen „heimgesucht“ werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 3-4 - „Die Ungeliebten, fromm Verfluchten ergreifen nun die dunkle Macht“: Es folgt eine Machtübergreifung von nicht geliebten und unter einem religiösen Fluch stehenden Personen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 5 - „Die Bilder werden euch zersetzen.“: Es werden schlimme Dinge gesehen, die die Menschen innerlich zersetzen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 6 - „Sie werden eure Seelen hetzen.“: Wahrscheinlich auf die Bilder bezogen, welche die Menschen quälen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 7 - „Müsst stets um euer Leben bangen.“: Eine bestehende Gefahr, die lebensbedrohlich für die Menschen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 8 - „Seid ganz in eurer Angst gefangen.“: Die Personen sind so stark von Angst umgeben, dass es das Leben einschränkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 9 - „Der Terror wird zur Übermacht.“: Der Terror wird den Frieden überwiegen, was auch auf zunehmende Angst und Unsicherheit hinweist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 10 - „Er hat euch immer im Visier.“: Der Terror hat die Menschen im Blick, niemand ist frei vom Terror.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 11 - „Wo ist die Hölle, wenn nicht hier?“: Es ist ein sprachliches Mittel, es ist ein Vergleich mit der Hölle, der zeigen soll, wie schlimm diese Situation ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man die Überschrift „Das war’s dann“ liest, fragt man sich, ob entweder irgendein Ereignis zu Ende geht, oder irgendein Punkt erreicht wurde, wo etwas schlimmes beginnt, sprich die Hoffnung aufgegeben wurde. Wenn man dann den Text liest, merkt man, dass letzteres zutrifft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht will zeigen, wie furchtbar die Folgen des Terrors sind , was man heutzutage auch in der realen Welt in vielen Ländern beobachten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Sprachanalyse====&lt;br /&gt;
Es werden viele Wörter rund um das Thema „Angst und Schrecken&amp;quot; verwendet. Beispiele dafür wären „Hölle“ (Vers 11), „hetzen“ (Vers 6), Terror (Vers 9), oder auch „Verfluchten“ (Vers 3). Sie haben eine finstere und beängstigende Wirkung. Außer „fromm“ (Vers 3) werden keine Adjektive verwendet. Von Vers 4 zu Vers 5 ist ein Zeitenwechsel vom Präsens ins Futur zu beobachten. Es ist eine Art Vorhersage von dem, was der Terror anrichten wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es werden 4 Reime verwendet: „Heimgesuchten“ - „Verfluchten“ (Vers 2, 3); „zersetzen“ - „hetzen“ (5, 6); „bangen“ - „gefangen“ (Vers 7, 8); „Visier“ - „hier“ (Vers 10, 11)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird auch mit Metaphern gearbeitet. Ein Beispiel wäre „Die Bilder werden euch zersetzen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese bevorstehende schreckliche Realität wird mit dem Ende der Welt, mit der Hölle verglichen. Zusätzlich werden sehr schockierende Phrasen wie „euch zersetzen“ (Vers 5) verwendet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was die Syntax angeht, ist das komplette Gedicht, ausgenommen der dritten Zeile im Zeilenstil geschrieben. Am Ende der dritten Zeile ist ein Zeilensprung (Enjambement) vorzufinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LeBauNSG</name></author>
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		<title>Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion/Samira Schogofa: Das war‘s dann</title>
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		<updated>2023-11-13T09:42:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LeBauNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das war’s dann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorbei das Spiel, ihr Heimgesuchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ungeliebten, fromm Verfluchten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ergreifen nun die dunkle Macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bilder werden euch zersetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie werden eure Seelen hetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Müsst stets um euer Leben bangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seid ganz in eurer Angst gefangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Terror wird zur Übermacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hat euch immer im Visier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo ist die Hölle, wenn nicht hier?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Linkadresse zu diesem Gedicht: https://www.lyrikmond.de/gedichte-thema-11-146.php#1721[1]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Box|Interpretation|* [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Wie interpretiere ich ein Gedicht?#1..29%20Der%20erste%20Eindruck|1.) Der erste Eindruck]]&lt;br /&gt;
* [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Wie interpretiere ich ein Gedicht?#2.%20.29%20Die%20Inhaltsangabe|2. ) Die Inhaltsangabe]]&lt;br /&gt;
* [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Wie interpretiere ich ein Gedicht?#3..29%20Die%20Analyse%3A|3.) Die Analyse:]]&lt;br /&gt;
** [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Wie interpretiere ich ein Gedicht?#3a..29%20Inhaltsanalyse%3A|3a.) Inhaltsanalyse:]]&lt;br /&gt;
** [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Wie interpretiere ich ein Gedicht?#3b..29%20Sprachanalyse%3A|3b.) Sprachanalyse:]]&lt;br /&gt;
** [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Wie interpretiere ich ein Gedicht?#3c..29%20Formanalyse%3A|3c.) Formanalyse:]]&lt;br /&gt;
* [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Wie interpretiere ich ein Gedicht?#4..29%20Entstehungshintergrund|4.) Entstehungshintergrund]]&lt;br /&gt;
* [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Wie interpretiere ich ein Gedicht?#5..29%20Fazit|5.) Fazit]]|Merksatz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interpretiert von: [[Benutzer:LeBauNSG|LeBauNSG]], [[Benutzer:PaGNSG|PaGNSG]],[[Benutzer:LeWiNSG|LeWiNSG]], [[Benutzer:JaBrNSG|JaBrNSG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Der erste Eindruck====&lt;br /&gt;
Im Gedicht „Das war’s dann“ von Samira Schogofa wird eine Machtübergreifung  des Terrors beschrieben, welche Angst und Schrecken in der Welt auslöst. Es herrscht eine finstere und beängstigende Stimmung, was durch Formulierungen wie „ Sie werden eure Seelen hetzen“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Inhaltsangabe====&lt;br /&gt;
Das Gedicht handelt von einer Welt, wo die Verfluchten die dunkle Macht ergreifen und der Terror zum Alltag wird. Das lyrische Ich sagt schreckliche Dinge vorher, unter anderem „Sie werden eure Seelen hetzen“, oder „Der Terror wird zur Übermacht“. Zum Ende hin wird die beschriebene Situation mit der Hölle verglichen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Inhaltsanalyse====&lt;br /&gt;
Vers 1 - „Das war’s dann“: Es weist auf das Ende von irgendeinem Ereignis hin; Kann in einem negativen Zusammenhang stehen, muss es aber nicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 2 - „Vorbei das Spiel, ihr Heimgesuchten.“: Etwas ist für diejenigen vorbei, die möglicherweise von Problemen „heimgesucht“ werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 3-4 - „Die Ungeliebten, fromm Verfluchten ergreifen nun die dunkle Macht“: Es folgt eine Machtübergreifung von nicht geliebten und unter einem religiösen Fluch stehenden Personen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 5 - „Die Bilder werden euch zersetzen.“: Es werden schlimme Dinge gesehen, die die Menschen innerlich zersetzen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 6 - „Sie werden eure Seelen hetzen.“: Wahrscheinlich auf die Bilder bezogen, welche die Menschen quälen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 7 - „Müsst stets um euer Leben bangen.“: Eine bestehende Gefahr, die lebensbedrohlich für die Menschen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 8 - „Seid ganz in eurer Angst gefangen.“: Die Personen sind so stark von Angst umgeben, dass es das Leben einschränkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 9 - „Der Terror wird zur Übermacht.“: Der Terror wird den Frieden überwiegen, was auch auf zunehmende Angst und Unsicherheit hinweist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 10 - „Er hat euch immer im Visier.“: Der Terror hat die Menschen im Blick, niemand ist frei vom Terror.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 11 - „Wo ist die Hölle, wenn nicht hier?“: Es ist ein sprachliches Mittel, es ist ein Vergleich mit der Hölle, der zeigen soll, wie schlimm diese Situation ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man die Überschrift „Das war’s dann“ liest, fragt man sich, ob entweder irgendein Ereignis zu Ende geht, oder irgendein Punkt erreicht wurde, wo etwas schlimmes beginnt, sprich die Hoffnung aufgegeben wurde. Wenn man dann den Text liest, merkt man, dass letzteres zutrifft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht will zeigen, wie furchtbar die Folgen des Terrors sind , was man heutzutage auch in der realen Welt in vielen Ländern beobachten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Sprachanalyse====&lt;br /&gt;
Es werden viele Wörter rund um das Thema „Angst und Schrecken&amp;quot; verwendet. Beispiele dafür wären „Hölle“ (Vers 11), „hetzen“ (Vers 6), Terror (Vers 9), oder auch „Verfluchten“ (Vers 3). Sie haben eine finstere und beängstigende Wirkung. Außer „fromm“ (Vers 3) werden keine Adjektive verwendet. Von Vers 4 zu Vers 5 ist ein Zeitenwechsel vom Präsens ins Futur zu beobachten. Es ist eine Art Vorhersage von dem, was der Terror anrichten wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es werden 4 Reime verwendet: „Heimgesuchten“ - „Verfluchten“ (Vers 2, 3); „zersetzen“ - „hetzen“ (5, 6); „bangen“ - „gefangen“ (Vers 7, 8); „Visier“ - „hier“ (Vers 10, 11)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird auch mit Metaphern gearbeitet. Ein Beispiel wäre „Die Bilder werden euch zersetzen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese bevorstehende schreckliche Realität wird mit dem Ende der Welt, mit der Hölle verglichen. Zusätzlich werden sehr schockierende Phrasen wie „euch zersetzen“ (Vers 5) verwendet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was die Syntax angeht, ist das komplette Gedicht, ausgenommen der dritten Zeile im Zeilenstil geschrieben. Am Ende der dritten Zeile ist ein Zeilensprung (Enjambement) vorzufinden. Weitere auffallende rhetorische Figuren oder besondere Satzarten sind nicht vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LeBauNSG</name></author>
	</entry>
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		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Nelly-Sachs-Gymnasium_Neuss/Lyrik_im_thematischen_L%C3%A4ngsschnitt/Rebellion/Samira_Schogofa:_Das_war%E2%80%98s_dann&amp;diff=90697</id>
		<title>Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion/Samira Schogofa: Das war‘s dann</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projekte.zum.de/index.php?title=Nelly-Sachs-Gymnasium_Neuss/Lyrik_im_thematischen_L%C3%A4ngsschnitt/Rebellion/Samira_Schogofa:_Das_war%E2%80%98s_dann&amp;diff=90697"/>
		<updated>2023-11-13T09:24:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LeBauNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das war’s dann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorbei das Spiel, ihr Heimgesuchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ungeliebten, fromm Verfluchten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ergreifen nun die dunkle Macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bilder werden euch zersetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie werden eure Seelen hetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Müsst stets um euer Leben bangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seid ganz in eurer Angst gefangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Terror wird zur Übermacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hat euch immer im Visier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo ist die Hölle, wenn nicht hier?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Linkadresse zu diesem Gedicht: https://www.lyrikmond.de/gedichte-thema-11-146.php#1721[1]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Box|Interpretation|* [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Wie interpretiere ich ein Gedicht?#1..29%20Der%20erste%20Eindruck|1.) Der erste Eindruck]]&lt;br /&gt;
* [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Wie interpretiere ich ein Gedicht?#2.%20.29%20Die%20Inhaltsangabe|2. ) Die Inhaltsangabe]]&lt;br /&gt;
* [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Wie interpretiere ich ein Gedicht?#3..29%20Die%20Analyse%3A|3.) Die Analyse:]]&lt;br /&gt;
** [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Wie interpretiere ich ein Gedicht?#3a..29%20Inhaltsanalyse%3A|3a.) Inhaltsanalyse:]]&lt;br /&gt;
** [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Wie interpretiere ich ein Gedicht?#3b..29%20Sprachanalyse%3A|3b.) Sprachanalyse:]]&lt;br /&gt;
** [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Wie interpretiere ich ein Gedicht?#3c..29%20Formanalyse%3A|3c.) Formanalyse:]]&lt;br /&gt;
* [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Wie interpretiere ich ein Gedicht?#4..29%20Entstehungshintergrund|4.) Entstehungshintergrund]]&lt;br /&gt;
* [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Wie interpretiere ich ein Gedicht?#5..29%20Fazit|5.) Fazit]]|Merksatz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interpretiert von: [[Benutzer:LeBauNSG|LeBauNSG]], [[Benutzer:PaGNSG|PaGNSG]],[[Benutzer:LeWiNSG|LeWiNSG]], [[Benutzer:JaBrNSG|JaBrNSG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Der erste Eindruck====&lt;br /&gt;
Im Gedicht „Das war’s dann“ von Samira Schogofa wird eine Machtübergreifung  des Terrors beschrieben, welche Angst und Schrecken in der Welt auslöst. Es herrscht eine finstere und beängstigende Stimmung, was durch Formulierungen wie „ Sie werden eure Seelen hetzen“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Inhaltsangabe====&lt;br /&gt;
Das Gedicht handelt von einer Welt, wo die Verfluchten die dunkle Macht ergreifen und der Terror zum Alltag wird. Das lyrische Ich sagt schreckliche Dinge vorher, unter anderem „Sie werden eure Seelen hetzen“, oder „Der Terror wird zur Übermacht“. Zum Ende hin wird die beschriebene Situation mit der Hölle verglichen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Inhaltsanalyse====&lt;br /&gt;
Vers 1 - „Das war’s dann“: Es weist auf das Ende von irgendeinem Ereignis hin; Kann in einem negativen Zusammenhang stehen, muss es aber nicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 2 - „Vorbei das Spiel, ihr Heimgesuchten.“: Etwas ist für diejenigen vorbei, die möglicherweise von Problemen „heimgesucht“ werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 3-4 - „Die Ungeliebten, fromm Verfluchten ergreifen nun die dunkle Macht“: Es folgt eine Machtübergreifung von nicht geliebten und unter einem religiösen Fluch stehenden Personen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 5 - „Die Bilder werden euch zersetzen.“: Es werden schlimme Dinge gesehen, die die Menschen innerlich zersetzen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 6 - „Sie werden eure Seelen hetzen.“: Wahrscheinlich auf die Bilder bezogen, welche die Menschen quälen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 7 - „Müsst stets um euer Leben bangen.“: Eine bestehende Gefahr, die lebensbedrohlich für die Menschen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 8 - „Seid ganz in eurer Angst gefangen.“: Die Personen sind so stark von Angst umgeben, dass es das Leben einschränkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 9 - „Der Terror wird zur Übermacht.“: Der Terror wird den Frieden überwiegen, was auch auf zunehmende Angst und Unsicherheit hinweist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 10 - „Er hat euch immer im Visier.“: Der Terror hat die Menschen im Blick, niemand ist frei vom Terror.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 11 - „Wo ist die Hölle, wenn nicht hier?“: Es ist ein sprachliches Mittel, es ist ein Vergleich mit der Hölle, der zeigen soll, wie schlimm diese Situation ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man die Überschrift „Das war’s dann“ liest, fragt man sich, ob entweder irgendein Ereignis zu Ende geht, oder irgendein Punkt erreicht wurde, wo etwas schlimmes beginnt, sprich die Hoffnung aufgegeben wurde. Wenn man dann den Text liest, merkt man, dass letzteres zutrifft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht will zeigen, wie furchtbar die Folgen des Terrors sind , was man heutzutage auch in der realen Welt in vielen Ländern beobachten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Sprachanalyse ====&lt;br /&gt;
Es werden viele Wörter rund um das Thema „Angst und Schrecken&amp;quot; verwendet. Beispiele dafür wären „Hölle“ (Vers 11), „hetzen“ (Vers 6), Terror (Vers 9), oder auch „Verfluchten“ (Vers 3). Sie haben eine finstere und beängstigende Wirkung. Außer „fromm“ (Vers 3) werden keine Adjektive verwendet. Von Vers 4 zu Vers 5 ist ein Zeitenwechsel vom Präsens ins Futur zu beobachten. Es ist eine Art Vorhersage von dem, was der Terror anrichten wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LeBauNSG</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Nelly-Sachs-Gymnasium_Neuss/Lyrik_im_thematischen_L%C3%A4ngsschnitt/Rebellion/Samira_Schogofa:_Das_war%E2%80%98s_dann&amp;diff=90684</id>
		<title>Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion/Samira Schogofa: Das war‘s dann</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projekte.zum.de/index.php?title=Nelly-Sachs-Gymnasium_Neuss/Lyrik_im_thematischen_L%C3%A4ngsschnitt/Rebellion/Samira_Schogofa:_Das_war%E2%80%98s_dann&amp;diff=90684"/>
		<updated>2023-11-13T09:17:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LeBauNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das war’s dann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorbei das Spiel, ihr Heimgesuchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ungeliebten, fromm Verfluchten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ergreifen nun die dunkle Macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bilder werden euch zersetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie werden eure Seelen hetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Müsst stets um euer Leben bangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seid ganz in eurer Angst gefangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Terror wird zur Übermacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hat euch immer im Visier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo ist die Hölle, wenn nicht hier?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Linkadresse zu diesem Gedicht: https://www.lyrikmond.de/gedichte-thema-11-146.php#1721[1]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Box|Interpretation|* [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Wie interpretiere ich ein Gedicht?#1..29%20Der%20erste%20Eindruck|1.) Der erste Eindruck]]&lt;br /&gt;
* [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Wie interpretiere ich ein Gedicht?#2.%20.29%20Die%20Inhaltsangabe|2. ) Die Inhaltsangabe]]&lt;br /&gt;
* [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Wie interpretiere ich ein Gedicht?#3..29%20Die%20Analyse%3A|3.) Die Analyse:]]&lt;br /&gt;
** [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Wie interpretiere ich ein Gedicht?#3a..29%20Inhaltsanalyse%3A|3a.) Inhaltsanalyse:]]&lt;br /&gt;
** [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Wie interpretiere ich ein Gedicht?#3b..29%20Sprachanalyse%3A|3b.) Sprachanalyse:]]&lt;br /&gt;
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* [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Wie interpretiere ich ein Gedicht?#4..29%20Entstehungshintergrund|4.) Entstehungshintergrund]]&lt;br /&gt;
* [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Wie interpretiere ich ein Gedicht?#5..29%20Fazit|5.) Fazit]]|Merksatz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interpretiert von: [[Benutzer:LeBauNSG|LeBauNSG]], [[Benutzer:PaGNSG|PaGNSG]],[[Benutzer:LeWiNSG|LeWiNSG]], [[Benutzer:JaBrNSG|JaBrNSG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Der erste Eindruck====&lt;br /&gt;
Im Gedicht „Das war’s dann“ von Samira Schogofa wird eine Machtübergreifung  des Terrors beschrieben, welche Angst und Schrecken in der Welt auslöst. Es herrscht eine finstere und beängstigende Stimmung, was durch Formulierungen wie „ Sie werden eure Seelen hetzen“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Inhaltsangabe====&lt;br /&gt;
Das Gedicht handelt von einer Welt, wo die Verfluchten die dunkle Macht ergreifen und der Terror zum Alltag wird. Das lyrische Ich sagt schreckliche Dinge vorher, unter anderem „Sie werden eure Seelen hetzen“, oder „Der Terror wird zur Übermacht“. Zum Ende hin wird die beschriebene Situation mit der Hölle verglichen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Inhaltsanalyse====&lt;br /&gt;
Vers 1 - „Das war’s dann“: Es weist auf das Ende von irgendeinem Ereignis hin; Kann in einem negativen Zusammenhang stehen, muss es aber nicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 2 - „Vorbei das Spiel, ihr Heimgesuchten.“: Etwas ist für diejenigen vorbei, die möglicherweise von Problemen „heimgesucht“ werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 3-4 - „Die Ungeliebten, fromm Verfluchten ergreifen nun die dunkle Macht“: Es folgt eine Machtübergreifung von nicht geliebten und unter einem religiösen Fluch stehenden Personen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 5 - „Die Bilder werden euch zersetzen.“: Es werden schlimme Dinge gesehen, die die Menschen innerlich zersetzen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 6 - „Sie werden eure Seelen hetzen.“: Wahrscheinlich auf die Bilder bezogen, welche die Menschen quälen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 7 - „Müsst stets um euer Leben bangen.“: Eine bestehende Gefahr, die lebensbedrohlich für die Menschen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 8 - „Seid ganz in eurer Angst gefangen.“: Die Personen sind so stark von Angst umgeben, dass es das Leben einschränkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 9 - „Der Terror wird zur Übermacht.“: Der Terror wird den Frieden überwiegen, was auch auf zunehmende Angst und Unsicherheit hinweist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 10 - „Er hat euch immer im Visier.“: Der Terror hat die Menschen im Blick, niemand ist frei vom Terror.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 11 - „Wo ist die Hölle, wenn nicht hier?“: Es ist ein sprachliches Mittel, es ist ein Vergleich mit der Hölle, der zeigen soll, wie schlimm diese Situation ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man die Überschrift „Das war’s dann“ liest, fragt man sich, ob entweder irgendein Ereignis zu Ende geht, oder irgendein Punkt erreicht wurde, wo etwas schlimmes beginnt, sprich die Hoffnung aufgegeben wurde. Wenn man dann den Text liest, merkt man, dass letzteres zutrifft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LeBauNSG</name></author>
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		<title>Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion/Samira Schogofa: Das war‘s dann</title>
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		<updated>2023-11-13T09:14:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LeBauNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das war’s dann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorbei das Spiel, ihr Heimgesuchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ungeliebten, fromm Verfluchten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ergreifen nun die dunkle Macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bilder werden euch zersetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie werden eure Seelen hetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Müsst stets um euer Leben bangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seid ganz in eurer Angst gefangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Terror wird zur Übermacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hat euch immer im Visier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo ist die Hölle, wenn nicht hier?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Linkadresse zu diesem Gedicht: https://www.lyrikmond.de/gedichte-thema-11-146.php#1721[1]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Box|Interpretation|* [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Wie interpretiere ich ein Gedicht?#1..29%20Der%20erste%20Eindruck|1.) Der erste Eindruck]]&lt;br /&gt;
* [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Wie interpretiere ich ein Gedicht?#2.%20.29%20Die%20Inhaltsangabe|2. ) Die Inhaltsangabe]]&lt;br /&gt;
* [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Wie interpretiere ich ein Gedicht?#3..29%20Die%20Analyse%3A|3.) Die Analyse:]]&lt;br /&gt;
** [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Wie interpretiere ich ein Gedicht?#3a..29%20Inhaltsanalyse%3A|3a.) Inhaltsanalyse:]]&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Interpretiert von: [[Benutzer:LeBauNSG|LeBauNSG]], [[Benutzer:PaGNSG|PaGNSG]],[[Benutzer:LeWiNSG|LeWiNSG]], [[Benutzer:JaBrNSG|JaBrNSG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Der erste Eindruck====&lt;br /&gt;
Im Gedicht „Das war’s dann“ von Samira Schogofa wird eine Machtübergreifung  des Terrors beschrieben, welche Angst und Schrecken in der Welt auslöst. Es herrscht eine finstere und beängstigende Stimmung, was durch Formulierungen wie „ Sie werden eure Seelen hetzen“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Inhaltsangabe====&lt;br /&gt;
Das Gedicht handelt von einer Welt, wo die Verfluchten die dunkle Macht ergreifen und der Terror zum Alltag wird. Das lyrische Ich sagt schreckliche Dinge vorher, unter anderem „Sie werden eure Seelen hetzen“, oder „Der Terror wird zur Übermacht“. Zum Ende hin wird die beschriebene Situation mit der Hölle verglichen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Inhaltsanalyse====&lt;br /&gt;
Vers 1 - „Das war’s dann“: Es weist auf das Ende von irgendeinem Ereignis hin; Kann in einem negativen Zusammenhang stehen, muss es aber nicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 2 - „Vorbei das Spiel, ihr Heimgesuchten.“: Etwas ist für diejenigen vorbei, die möglicherweise von Problemen „heimgesucht“ werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 3-4 - „Die Ungeliebten, fromm Verfluchten ergreifen nun die dunkle Macht“: Es folgt eine Machtübergreifung von nicht geliebten und unter einem religiösen Fluch stehenden Personen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 5 - „Die Bilder werden euch zersetzen.“: Es werden schlimme Dinge gesehen, die die Menschen innerlich zersetzen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 6 - „Sie werden eure Seelen hetzen.“: Wahrscheinlich auf die Bilder bezogen, welche die Menschen quälen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 7 - „Müsst stets um euer Leben bangen.“: Eine bestehende Gefahr, die lebensbedrohlich für die Menschen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 8 - „Seid ganz in eurer Angst gefangen.“: Die Personen sind so stark von Angst umgeben, dass es das Leben einschränkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 9 - „Der Terror wird zur Übermacht.“: Der Terror wird den Frieden überwiegen, was auch auf zunehmende Angst und Unsicherheit hinweist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 10 - „Er hat euch immer im Visier.“: Der Terror hat die Menschen im Blick, niemand ist frei vom Terror.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 11 - „Wo ist die Hölle, wenn nicht hier?“: Es ist ein sprachliches Mittel, es ist ein Vergleich mit der Hölle, der zeigen soll, wie schlimm diese Situation ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LeBauNSG</name></author>
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		<updated>2023-11-13T08:35:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LeBauNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das war’s dann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorbei das Spiel, ihr Heimgesuchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ungeliebten, fromm Verfluchten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ergreifen nun die dunkle Macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bilder werden euch zersetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie werden eure Seelen hetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Müsst stets um euer Leben bangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seid ganz in eurer Angst gefangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Terror wird zur Übermacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hat euch immer im Visier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo ist die Hölle, wenn nicht hier?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Linkadresse zu diesem Gedicht: https://www.lyrikmond.de/gedichte-thema-11-146.php#1721[1]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Box|Interpretation|* [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Wie interpretiere ich ein Gedicht?#1..29%20Der%20erste%20Eindruck|1.) Der erste Eindruck]]&lt;br /&gt;
* [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Wie interpretiere ich ein Gedicht?#2.%20.29%20Die%20Inhaltsangabe|2. ) Die Inhaltsangabe]]&lt;br /&gt;
* [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Wie interpretiere ich ein Gedicht?#3..29%20Die%20Analyse%3A|3.) Die Analyse:]]&lt;br /&gt;
** [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Wie interpretiere ich ein Gedicht?#3a..29%20Inhaltsanalyse%3A|3a.) Inhaltsanalyse:]]&lt;br /&gt;
** [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Wie interpretiere ich ein Gedicht?#3b..29%20Sprachanalyse%3A|3b.) Sprachanalyse:]]&lt;br /&gt;
** [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Wie interpretiere ich ein Gedicht?#3c..29%20Formanalyse%3A|3c.) Formanalyse:]]&lt;br /&gt;
* [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Wie interpretiere ich ein Gedicht?#4..29%20Entstehungshintergrund|4.) Entstehungshintergrund]]&lt;br /&gt;
* [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Wie interpretiere ich ein Gedicht?#5..29%20Fazit|5.) Fazit]]|Merksatz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interpretiert von: [[Benutzer:LeBauNSG|LeBauNSG]], [[Benutzer:PaGNSG|PaGNSG]],[[Benutzer:LeWiNSG|LeWiNSG]], [[Benutzer:JaBrNSG|JaBrNSG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Der erste Eindruck====&lt;br /&gt;
Im Gedicht „Das war’s dann“ von Samira Schogofa wird eine Machtübergreifung  des Terrors beschrieben, welche Angst und Schrecken in der Welt auslöst. Es herrscht eine finstere und beängstigende Stimmung, was durch Formulierungen wie „ Sie werden eure Seelen hetzen“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Inhaltsangabe====&lt;br /&gt;
Das Gedicht handelt von einer Welt, wo die Verfluchten die dunkle Macht ergreifen und der Terror zum Alltag wird. Das lyrische Ich sagt schreckliche Dinge vorher, unter anderem „Sie werden eure Seelen hetzen“, oder „Der Terror wird zur Übermacht“. Zum Ende hin wird die beschriebene Situation mit der Hölle verglichen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Inhaltsanalyse====&lt;br /&gt;
Vers 1 - „Das war’s dann“: Es weist auf das Ende von irgendeinem Ereignis hin; Kann in einem negativen Zusammenhang stehen, muss es aber nicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 2 - „Vorbei das Spiel, ihr Heimgesuchten.“: Etwas ist für diejenigen vorbei, die möglicherweise von Problemen „heimgesucht“ werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 3 - „Die Ungeliebten, fromm Verfluchten“: Die „Heimgesuchten“ werden scheinbar nicht geliebt und stehen möglicherweise unter einem religiösen Fluch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 4 - „ergreifen nun die dunkle Macht.“: Die genannten Personen greifen jetzt zur dunklen Macht. Es deutet auf eine starke negative Veränderung hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 5 - „Die Bilder werden euch zersetzen.“: Es könnte um schlimme Erinnerungen gehen, die die Menschen innerlich zersetzen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 6 - „Sie werden eure Seelen hetzen.“: Wahrscheinlich auf die Bilder, die Erinnerungen bezogen, welche die Menschen quälen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 7 - „Müsst stets um euer Leben bangen.“: Eine bestehende Gefahr, die lebensbedrohlich für die Menschen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 8 - „Seid ganz in eurer Angst gefangen.“: Die Personen sind so stark von Angst umgeben, dass es das Leben einschränkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 9 - „Der Terror wird zur Übermacht.“: Der Terror wird den Frieden überwiegen, was auch auf zunehmende Angst und Unsicherheit hinweist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 10 - „Er hat euch immer im Visier.“: Der Terror hat die Menschen im Blick, niemand ist frei vom Terror.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 11 - „Wo ist die Hölle, wenn nicht hier?“: Es ist ein sprachliches Mittel, es ist ein Vergleich mit der Hölle, der zeigen soll, wie schlimm diese Situation ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LeBauNSG</name></author>
	</entry>
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		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Nelly-Sachs-Gymnasium_Neuss/Lyrik_im_thematischen_L%C3%A4ngsschnitt/Rebellion/Samira_Schogofa:_Das_war%E2%80%98s_dann&amp;diff=90666</id>
		<title>Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion/Samira Schogofa: Das war‘s dann</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projekte.zum.de/index.php?title=Nelly-Sachs-Gymnasium_Neuss/Lyrik_im_thematischen_L%C3%A4ngsschnitt/Rebellion/Samira_Schogofa:_Das_war%E2%80%98s_dann&amp;diff=90666"/>
		<updated>2023-11-13T08:34:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LeBauNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das war’s dann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorbei das Spiel, ihr Heimgesuchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ungeliebten, fromm Verfluchten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ergreifen nun die dunkle Macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bilder werden euch zersetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie werden eure Seelen hetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Müsst stets um euer Leben bangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seid ganz in eurer Angst gefangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Terror wird zur Übermacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hat euch immer im Visier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo ist die Hölle, wenn nicht hier?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Linkadresse zu diesem Gedicht: https://www.lyrikmond.de/gedichte-thema-11-146.php#1721[1]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Box|Interpretation|* [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Wie interpretiere ich ein Gedicht?#1..29%20Der%20erste%20Eindruck|1.) Der erste Eindruck]]&lt;br /&gt;
* [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Wie interpretiere ich ein Gedicht?#2.%20.29%20Die%20Inhaltsangabe|2. ) Die Inhaltsangabe]]&lt;br /&gt;
* [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Wie interpretiere ich ein Gedicht?#3..29%20Die%20Analyse%3A|3.) Die Analyse:]]&lt;br /&gt;
** [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Wie interpretiere ich ein Gedicht?#3a..29%20Inhaltsanalyse%3A|3a.) Inhaltsanalyse:]]&lt;br /&gt;
** [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Wie interpretiere ich ein Gedicht?#3b..29%20Sprachanalyse%3A|3b.) Sprachanalyse:]]&lt;br /&gt;
** [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Wie interpretiere ich ein Gedicht?#3c..29%20Formanalyse%3A|3c.) Formanalyse:]]&lt;br /&gt;
* [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Wie interpretiere ich ein Gedicht?#4..29%20Entstehungshintergrund|4.) Entstehungshintergrund]]&lt;br /&gt;
* [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Wie interpretiere ich ein Gedicht?#5..29%20Fazit|5.) Fazit]]|Merksatz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interpretiert von: [[Benutzer:LeBauNSG|LeBauNSG]], [[Benutzer:PaGNSG|PaGNSG]],[[Benutzer:LeWiNSG|LeWiNSG]], [[Benutzer:JaBrNSG|JaBrNSG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Der erste Eindruck====&lt;br /&gt;
Im Gedicht „Das war’s dann“ von Samira Schogofa wird eine Machtübergreifung  des Terrors beschrieben, welche Angst und Schrecken in der Welt auslöst. Es herrscht eine finstere und beängstigende Stimmung, was durch Formulierungen wie „ Sie werden eure Seelen hetzen“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Inhaltsangabe====&lt;br /&gt;
Das Gedicht handelt von einer Welt, wo die Verfluchten die dunkle Macht ergreifen und der Terror zum Alltag wird. Das lyrische Ich sagt schreckliche Dinge vorher, unter anderem „Sie werden eure Seelen hetzen“, oder „Der Terror wird zur Übermacht“. Zum Ende hin wird die beschriebene Situation mit der Hölle verglichen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Inhaltsanalyse====&lt;br /&gt;
Vers 1 - „Das war’s dann“: Es weist auf das Ende von irgendeinem Ereignis hin; Kann in einem negativen Zusammenhang stehen, muss es aber nicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 2 - „Vorbei das Spiel, ihr Heimgesuchten.“: Etwas ist für diejenigen vorbei, die möglicherweise von Problem „heimgesucht“ werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 3 - „Die Ungeliebten, fromm Verfluchten“: Die „Heimgesuchten“ werden scheinbar nicht geliebt und stehen möglicherweise unter einem religiösen Fluch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 4 - „ergreifen nun die dunkle Macht.“: Die genannten Personen greifen jetzt zur dunklen Macht. Es deutet auf eine starke negative Veränderung hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 5 - „Die Bilder werden euch zersetzen.“: Es könnte um schlimme Erinnerungen gehen, die die Menschen innerlich zersetzen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 6 - „Sie werden eure Seelen hetzen.“: Wahrscheinlich auf die Bilder, die Erinnerungen bezogen, welche die Menschen quälen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 7 - „Müsst stets um euer Leben bangen.“: Eine bestehende Gefahr, die lebensbedrohlich für die Menschen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 8 - „Seid ganz in eurer Angst gefangen.“: Die Personen sind so stark von Angst umgeben, dass es das Leben einschränkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 9 - „Der Terror wird zur Übermacht.“: Der Terror wird den Frieden überwiegen, was auch auf zunehmende Angst und Unsicherheit hinweist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 10 - „Er hat euch immer im Visier.“: Der Terror hat die Menschen im Blick, niemand ist frei vom Terror.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 11 - „Wo ist die Hölle, wenn nicht hier?“: Es ist ein sprachliches Mittel, es ist ein Vergleich mit der Hölle, der zeigen soll, wie schlimm diese Situation ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LeBauNSG</name></author>
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		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Nelly-Sachs-Gymnasium_Neuss/Lyrik_im_thematischen_L%C3%A4ngsschnitt/Rebellion/Samira_Schogofa:_Das_war%E2%80%98s_dann&amp;diff=90643</id>
		<title>Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion/Samira Schogofa: Das war‘s dann</title>
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		<updated>2023-11-13T08:10:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LeBauNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das war’s dann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorbei das Spiel, ihr Heimgesuchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ungeliebten, fromm Verfluchten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ergreifen nun die dunkle Macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bilder werden euch zersetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie werden eure Seelen hetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Müsst stets um euer Leben bangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seid ganz in eurer Angst gefangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Terror wird zur Übermacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hat euch immer im Visier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo ist die Hölle, wenn nicht hier?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Linkadresse zu diesem Gedicht: https://www.lyrikmond.de/gedichte-thema-11-146.php#1721[1]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Box|Interpretation|* [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Wie interpretiere ich ein Gedicht?#1..29%20Der%20erste%20Eindruck|1.) Der erste Eindruck]]&lt;br /&gt;
* [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Wie interpretiere ich ein Gedicht?#2.%20.29%20Die%20Inhaltsangabe|2. ) Die Inhaltsangabe]]&lt;br /&gt;
* [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Wie interpretiere ich ein Gedicht?#3..29%20Die%20Analyse%3A|3.) Die Analyse:]]&lt;br /&gt;
** [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Wie interpretiere ich ein Gedicht?#3a..29%20Inhaltsanalyse%3A|3a.) Inhaltsanalyse:]]&lt;br /&gt;
** [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Wie interpretiere ich ein Gedicht?#3b..29%20Sprachanalyse%3A|3b.) Sprachanalyse:]]&lt;br /&gt;
** [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Wie interpretiere ich ein Gedicht?#3c..29%20Formanalyse%3A|3c.) Formanalyse:]]&lt;br /&gt;
* [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Wie interpretiere ich ein Gedicht?#4..29%20Entstehungshintergrund|4.) Entstehungshintergrund]]&lt;br /&gt;
* [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Wie interpretiere ich ein Gedicht?#5..29%20Fazit|5.) Fazit]]|Merksatz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interpretiert von: [[Benutzer:LeBauNSG|LeBauNSG]], [[Benutzer:PaGNSG|PaGNSG]],[[Benutzer:LeWiNSG|LeWiNSG]], [[Benutzer:JaBrNSG|JaBrNSG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Der erste Eindruck====&lt;br /&gt;
Im Gedicht „Das war’s dann“ von Samira Schogofa wird eine Machtübergreifung  des Terrors beschrieben, welche Angst und Schrecken in der Welt auslöst. Es herrscht eine finstere und beängstigende Stimmung, was durch Formulierungen wie „ Sie werden eure Seelen hetzen“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Inhaltsangabe====&lt;br /&gt;
Das Gedicht handelt von einer Welt, wo die Verfluchten die dunkle Macht ergreifen und der Terror zum Alltag wird. Das lyrische Ich sagt schreckliche Dinge vorher, unter anderem „Sie werden eure Seelen hetzen“, oder „Der Terror wird zur Übermacht“. Zum Ende hin wird die beschriebene Situation mit der Hölle verglichen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Inhaltsanalyse ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LeBauNSG</name></author>
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		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:LeBauNSG&amp;diff=90597</id>
		<title>Benutzer:LeBauNSG</title>
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		<updated>2023-11-13T07:17:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LeBauNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule: [https://nellysachs.de Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion - ein Lyrikprojekt der Jahrgangsstufe 10|Rebellion - ein Lyrikprojekt der Jahrgangsstufe 10]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tätigkeitsschwerpunkt: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion/Emma Döltz: Hoffnung|Emma Döltz: Hoffnung]]; [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion/Samira Schogofa: Das war‘s dann|Samira Schogofa: Das war‘s dann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut von: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Wie interpretiere ich ein Gedicht?|Wie interpretiere ich ein Gedicht?]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Emma Döltz: Hoffnung===&lt;br /&gt;
Geh’ ich abends durch die lauten Straßen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schleicht die graue Sorge mir zur Seit’:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeigt mir, mit den gichtgekrümmten Fingern,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meiner Brüder, meiner Schwestern Leid, –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haucht, mit ihrem giftgetränktem Atem&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Vorübergeh’nden ins Gesicht, –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeigt mir Furchen in den Kinderstirnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wie früh sie junge Körper bricht ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tret’ ich ein in die Versammlungshalle,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bleibt die graue Sorge draußen stehn,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn sie wagt es nicht in so viel frohe,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hoffnungsstarke Augen g’rad zu sehn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schreit’ ich nachts dann durch die stillen Straßen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geht die junge Hoffnung mir zur Seit’,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und nur fern, in dunkler Häuser Schatten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flattert scheu der Sorge graues Kleid.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
aus: [https://de.wikipedia.org/wiki/Emma_D%C3%B6ltz Emma Döltz]: &#039;&#039;Die Neue Welt. Illustriertes Unterhaltungsblatt&#039;&#039;. Hamburg 1909, Nr. 31, S. 246.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Linkadresse zu diesem Gedicht: [https://www.lyrikmond.de/gedichte-thema-11-129.php#2702 www.lyrikmond.de/gedichte-thema-11-129.php#2702]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Der erste Eindruck=====&lt;br /&gt;
Mein erster Eindruck ist, dass anfangs eine ziemlich düstere Stimmung herrscht, da die graue Sorge die Straßen begleitet und scheinbar Leid und Dunkelheit symbolisiert. Mit der Zeit wird die Stimmung hoffnungsvoller, da die &amp;quot;graue Sorge&amp;quot; draußen stehen bleibt und die Menschen optimistischer zu sein scheinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Inhaltsangabe=====&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „Hoffnung“ von Emma Döltz geht es um die Sorge und Hoffnung im Leben des Protagonisten. Er beschreibt, wie ihn die „graue Sorge“ begleitet, wenn er abends durch die lauten Straßen geht, wobei er auch das Leid seiner Mitmenschen sieht. Doch wenn der Erzähler in die Versammlungshalle eintritt, fühlt er sich von Hoffnung umgeben und die „graue Sorge“ bleibt draußen stehen. Zum Ende hin geht er nachts durch die stillen Straßen, wobei ihn nun die „junge Hoffnung“ und nicht mehr die „graue Sorge“ begleitet.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Samira Schogofa: Das war‘s dann===&lt;br /&gt;
Das war’s dann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorbei das Spiel, ihr Heimgesuchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ungeliebten, fromm Verfluchten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ergreifen nun die dunkle Macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bilder werden euch zersetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie werden eure Seelen hetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Müsst stets um euer Leben bangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seid ganz in eurer Angst gefangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Terror wird zur Übermacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hat euch immer im Visier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo ist die Hölle, wenn nicht hier?&lt;br /&gt;
Linkadresse zu diesem Gedicht: https://www.lyrikmond.de/gedichte-thema-11-146.php#1721&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Der erste Eindruck=====&lt;br /&gt;
Mein erster Eindruck zu „Das war‘s dann“ von Samira Schogofa ist, dass eine sehr finstere Stimmung herrscht. Durch Formulierungen wie „Sie werden eure Seele hetzen“ hat das Gedicht eine ziemlich beängstigende Wirkung. Es kommt einem vor, als würde das Ende der Welt beschrieben werden, was auch durch die Formulierung „Wo ist die Hölle, wenn nicht hier.“ kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Inhaltsangabe=====&lt;br /&gt;
In „Das war‘s dann“ von Samira Schogofa geht es um eine sehr finstere Atmosphäre, wo die Heimgesuchten, Ungeliebten und fromm Verfluchten die dunklen Mächte ergreifen. Es wird beschrieben, wie Angst und Terror die Welt beherrschen und der Protagonist fragt sich, ob diese schreckliche Realität als Hölle betrachtet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Inhaltsanalyse=====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wovon handelt das Gedicht?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht fängt ganz ohne Kontext mit „Das war’s dann“ an. Das vermittelt schon das Gefühlt, dass irgendetwas negatives geschehen ist, oder etwas schlimmes beginnt. Im Zusammenhang mit den darauffolgenden Versen, die eine düstere Stimmung vermitteln, wird das noch einmal deutlich. In den nächsten Versen wird beschrieben, wie die die Heimgesuchten, Ungeliebten und fromm Verfluchten die dunklen Mächte ergreifen. Die Welt wird folglich von Angst und Terror beherrscht. Abschließend fragt sich der Protagonist in letzten Vers 11, ob diese schreckliche Realität als Hölle betrachtet werden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Welche Erwartungen weckt die Überschrift?&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man die Überschrift „Das war’s dann“ liest, fragt man sich, ob entweder irgendein Ereignis zu Ende geht, oder irgendein Punkt erreicht wurde, wo etwas schlimmes beginnt. Wenn man dann den Text liest, merkt man, dass letzteres zutrifft. Es wurde der Punkt erreicht, an dem die Heimgesuchten die dunklen Mächte ergreifen (Vers 2-4).  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Was ist die Kernaussage?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kernaussage des Gedichts ist, dass die Heimgesuchten, Ungeliebten und fromm Verfluchten die dunklen Mächte ergreifen und Angst und Terror über die Welt verbreiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Inhaltliche Interpretation&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 1 -  „Das war’s dann“: Es weist auf das Ende von irgendeinem Ereignis hin. Kann in einem negativen Zusammenhang stehen - muss es aber nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 2 - „Vorbei das Spiel, ihr Heimgesuchten.“: Etwas ist für diejenigen vorbei, die möglicherweise von Problem „heimgesucht“ werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 3 - „Die Ungeliebten, fromm Verfluchten“: Die „Heimgesuchten“ werden scheinbar nicht geliebt und stehen möglicherweise unter einem religiösen Fluch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 4 - „ergreifen nun die dunkle Macht.“: Die genannten Personen greifen jetzt zur dunklen Macht. Es deutet auf eine starke negative Veränderung hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 5 - „Die Bilder werden euch zersetzen.“: Es könnte um schlimme Erinnerungen gehen, die die Menschen innerlich zersetzen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 6 - „Sie werden eure Seelen hetzen.“: Wahrscheinlich auf die Bilder, die Erinnerungen bezogen, welche die Menschen quälen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 7 - „Müsst stets um euer Leben bangen.“: Eine bestehende Gefahr, die lebensbedrohlich für die Menschen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 8 - „Seid ganz in eurer Angst gefangen.“: Die Personen sind so stark von Angst umgeben, dass es das Leben einschränkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 9 - „Der Terror wird zur Übermacht.“: Der Terror wird den Frieden überwiegen, was auch auf zunehmende Angst und Unsicherheit hinweist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 10 - „Er hat euch immer im Visier.“: Der Terror hat die Menschen im Blick, niemand ist frei vom Terror.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 11 - „Wo ist die Hölle, wenn nicht hier?“: Es ist ein sprachliches Mittel, es ist ein Vergleich mit der Hölle, der zeigen soll, wie schlimm diese Situation ist.&lt;br /&gt;
=====Sprachanalyse=====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Welche sprachlichen Merkmale kennzeichnen das Gedicht?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es werden viele Wörter rund um das Thema „Angst und Schrecken&amp;quot; verwendet. Beispiele dafür wären „Hölle“ (Vers 11), „hetzen“ (Vers 6), Terror (Vers 9), oder auch „Verfluchten“ (Vers 3). Sie haben eine finstere und beängstigende Wirkung. Außer „fromm“ (Vers 3) werden keine Adjektive verwendet. Der Text wird bis zu dem Punkt, an dem die Heimgesuchten die dunklen Mächte ergreifen, im Präsens geschrieben (Vers 1-4), danach im Futur (Vers 5-11). Es ist eine Art Vorhersage von dem, was sie mit den dunklen Mächten anstellen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Welchen sprachlichen Mittel wurden verwendet?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es werden 4 Reime verwendet: „Heimgesuchten“ - „Verfluchten“ (Vers 2, 3); „zersetzen“ - „hetzen“ (5, 6); „bangen“ - „gefangen“ (Vers 7, 8); „Visier“ - „hier“ (Vers 10, 11)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese bevorstehende schreckliche Realität wird mit dem Ende der Welt, mit der Hölle verglichen. Zusätzlich werden sehr schockierende Phrasen wie „euch zersetzen“ (Vers 5) verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;„Ein ehrenwertes Haus“, erste Strophe:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der ersten Strophe geht es darum, dass der Protagonist in einem Mietshaus seit einem Jahr lebt, mit seinem Partner/seiner Partnerin mit dem/mit der er nicht verheiratet ist. Jetzt wird er aber aus dem Haus geworfen, da er laut Vermieter nicht ins Haus passt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LeBauNSG</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:LeBauNSG&amp;diff=90589</id>
		<title>Benutzer:LeBauNSG</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:LeBauNSG&amp;diff=90589"/>
		<updated>2023-11-12T20:16:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LeBauNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule: [https://nellysachs.de Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion - ein Lyrikprojekt der Jahrgangsstufe 10|Rebellion - ein Lyrikprojekt der Jahrgangsstufe 10]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tätigkeitsschwerpunkt: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion/Emma Döltz: Hoffnung|Emma Döltz: Hoffnung]]; [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion/Samira Schogofa: Das war‘s dann|Samira Schogofa: Das war‘s dann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut von: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Wie interpretiere ich ein Gedicht?|Wie interpretiere ich ein Gedicht?]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Emma Döltz: Hoffnung===&lt;br /&gt;
Geh’ ich abends durch die lauten Straßen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schleicht die graue Sorge mir zur Seit’:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeigt mir, mit den gichtgekrümmten Fingern,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meiner Brüder, meiner Schwestern Leid, –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haucht, mit ihrem giftgetränktem Atem&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Vorübergeh’nden ins Gesicht, –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeigt mir Furchen in den Kinderstirnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wie früh sie junge Körper bricht ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tret’ ich ein in die Versammlungshalle,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bleibt die graue Sorge draußen stehn,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn sie wagt es nicht in so viel frohe,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hoffnungsstarke Augen g’rad zu sehn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schreit’ ich nachts dann durch die stillen Straßen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geht die junge Hoffnung mir zur Seit’,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und nur fern, in dunkler Häuser Schatten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flattert scheu der Sorge graues Kleid.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
aus: [https://de.wikipedia.org/wiki/Emma_D%C3%B6ltz Emma Döltz]: &#039;&#039;Die Neue Welt. Illustriertes Unterhaltungsblatt&#039;&#039;. Hamburg 1909, Nr. 31, S. 246.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Linkadresse zu diesem Gedicht: [https://www.lyrikmond.de/gedichte-thema-11-129.php#2702 www.lyrikmond.de/gedichte-thema-11-129.php#2702]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Der erste Eindruck=====&lt;br /&gt;
Mein erster Eindruck ist, dass anfangs eine ziemlich düstere Stimmung herrscht, da die graue Sorge die Straßen begleitet und scheinbar Leid und Dunkelheit symbolisiert. Mit der Zeit wird die Stimmung hoffnungsvoller, da die &amp;quot;graue Sorge&amp;quot; draußen stehen bleibt und die Menschen optimistischer zu sein scheinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Inhaltsangabe=====&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „Hoffnung“ von Emma Döltz geht es um die Sorge und Hoffnung im Leben des Protagonisten. Er beschreibt, wie ihn die „graue Sorge“ begleitet, wenn er abends durch die lauten Straßen geht, wobei er auch das Leid seiner Mitmenschen sieht. Doch wenn der Erzähler in die Versammlungshalle eintritt, fühlt er sich von Hoffnung umgeben und die „graue Sorge“ bleibt draußen stehen. Zum Ende hin geht er nachts durch die stillen Straßen, wobei ihn nun die „junge Hoffnung“ und nicht mehr die „graue Sorge“ begleitet.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Samira Schogofa: Das war‘s dann===&lt;br /&gt;
Das war’s dann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorbei das Spiel, ihr Heimgesuchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ungeliebten, fromm Verfluchten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ergreifen nun die dunkle Macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bilder werden euch zersetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie werden eure Seelen hetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Müsst stets um euer Leben bangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seid ganz in eurer Angst gefangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Terror wird zur Übermacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hat euch immer im Visier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo ist die Hölle, wenn nicht hier?&lt;br /&gt;
Linkadresse zu diesem Gedicht: https://www.lyrikmond.de/gedichte-thema-11-146.php#1721&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Der erste Eindruck=====&lt;br /&gt;
Mein erster Eindruck zu „Das war‘s dann“ von Samira Schogofa ist, dass eine sehr finstere Stimmung herrscht. Durch Formulierungen wie „Sie werden eure Seele hetzen“ hat das Gedicht eine ziemlich beängstigende Wirkung. Es kommt einem vor, als würde das Ende der Welt beschrieben werden, was auch durch die Formulierung „Wo ist die Hölle, wenn nicht hier.“ kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Inhaltsangabe=====&lt;br /&gt;
In „Das war‘s dann“ von Samira Schogofa geht es um eine sehr finstere Atmosphäre, wo die Heimgesuchten, Ungeliebten und fromm Verfluchten die dunklen Mächte ergreifen. Es wird beschrieben, wie Angst und Terror die Welt beherrschen und der Protagonist fragt sich, ob diese schreckliche Realität als Hölle betrachtet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Inhaltsanalyse=====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wovon handelt das Gedicht?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht fängt ganz ohne Kontext mit „Das war’s dann“ an. Das vermittelt schon das Gefühlt, dass irgendetwas negatives geschehen ist, oder etwas schlimmes beginnt. Im Zusammenhang mit den darauffolgenden Versen, die eine düstere Stimmung vermitteln, wird das noch einmal deutlich. In den nächsten Versen wird beschrieben, wie die die Heimgesuchten, Ungeliebten und fromm Verfluchten die dunklen Mächte ergreifen. Die Welt wird folglich von Angst und Terror beherrscht. Abschließend fragt sich der Protagonist in letzten Vers 11, ob diese schreckliche Realität als Hölle betrachtet werden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Welche Erwartungen weckt die Überschrift?&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man die Überschrift „Das war’s dann“ liest, fragt man sich, ob entweder irgendein Ereignis zu Ende geht, oder irgendein Punkt erreicht wurde, wo etwas schlimmes beginnt. Wenn man dann den Text liest, merkt man, dass letzteres zutrifft. Es wurde der Punkt erreicht, an dem die Heimgesuchten die dunklen Mächte ergreifen (Vers 2-4).  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Was ist die Kernaussage?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kernaussage des Gedichts ist, dass die Heimgesuchten, Ungeliebten und fromm Verfluchten die dunklen Mächte ergreifen und Angst und Terror über die Welt verbreiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Sprachanalyse=====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Welche sprachlichen Merkmale kennzeichnen das Gedicht?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es werden viele Wörter rund um das Thema „Angst und Schrecken&amp;quot; verwendet. Beispiele dafür wären „Hölle“ (Vers 11), „hetzen“ (Vers 6), Terror (Vers 9), oder auch „Verfluchten“ (Vers 3). Sie haben eine finstere und beängstigende Wirkung. Außer „fromm“ (Vers 3) werden keine Adjektive verwendet. Der Text wird bis zu dem Punkt, an dem die Heimgesuchten die dunklen Mächte ergreifen, im Präsens geschrieben (Vers 1-4), danach im Futur (Vers 5-11). Es ist eine Art Vorhersage von dem, was sie mit den dunklen Mächten anstellen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Welchen sprachlichen Mittel wurden verwendet?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es werden 4 Reime verwendet: „Heimgesuchten“ - „Verfluchten“ (Vers 2, 3); „zersetzen“ - „hetzen“ (5, 6); „bangen“ - „gefangen“ (Vers 7, 8); „Visier“ - „hier“ (Vers 10, 11)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese bevorstehende schreckliche Realität wird mit dem Ende der Welt, mit der Hölle verglichen. Zusätzlich werden sehr schockierende Phrasen wie „euch zersetzen“ (Vers 5) verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sprachliche Interpretation&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 1 -  „Das war’s dann“: Es weist auf das Ende von irgendeinem Ereignis hin. Kann in einem negativen Zusammenhang stehen - muss es aber nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 2 - „Vorbei das Spiel, ihr Heimgesuchten.“: Etwas ist für diejenigen vorbei, die möglicherweise von Problem „heimgesucht“ werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 3 - „Die Ungeliebten, fromm Verfluchten“: Die „Heimgesuchten“ werden scheinbar nicht geliebt und stehen möglicherweise unter einem religiösen Fluch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 4 - „ergreifen nun die dunkle Macht.“: Die genannten Personen greifen jetzt zur dunklen Macht. Es deutet auf eine starke negative Veränderung hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 5 - „Die Bilder werden euch zersetzen.“: Es könnte um schlimme Erinnerungen gehen, die die Menschen innerlich zersetzen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 6 - „Sie werden eure Seelen hetzen.“: Wahrscheinlich auf die Bilder, die Erinnerungen bezogen, welche die Menschen quälen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 7 - „Müsst stets um euer Leben bangen.“: Eine bestehende Gefahr, die lebensbedrohlich für die Menschen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 8 - „Seid ganz in eurer Angst gefangen.“: Die Personen sind so stark von Angst umgeben, dass es das Leben einschränkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 9 - „Der Terror wird zur Übermacht.“: Der Terror wird den Frieden überwiegen, was auch auf zunehmende Angst und Unsicherheit hinweist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 10 - „Er hat euch immer im Visier.“: Der Terror hat die Menschen im Blick, niemand ist frei vom Terror.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 11 - „Wo ist die Hölle, wenn nicht hier?“: Es ist ein sprachliches Mittel, es ist ein Vergleich mit der Hölle, der zeigen soll, wie schlimm diese Situation ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;„Ein ehrenwertes Haus“, erste Strophe:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der ersten Strophe geht es darum, dass der Protagonist in einem Mietshaus seit einem Jahr lebt, mit seinem Partner/seiner Partnerin mit dem/mit der er nicht verheiratet ist. Jetzt wird er aber aus dem Haus geworfen, da er laut Vermieter nicht ins Haus passt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LeBauNSG</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:LeBauNSG&amp;diff=90588</id>
		<title>Benutzer:LeBauNSG</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:LeBauNSG&amp;diff=90588"/>
		<updated>2023-11-12T19:50:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LeBauNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule: [https://nellysachs.de Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion - ein Lyrikprojekt der Jahrgangsstufe 10|Rebellion - ein Lyrikprojekt der Jahrgangsstufe 10]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tätigkeitsschwerpunkt: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion/Emma Döltz: Hoffnung|Emma Döltz: Hoffnung]]; [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion/Samira Schogofa: Das war‘s dann|Samira Schogofa: Das war‘s dann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut von: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Wie interpretiere ich ein Gedicht?|Wie interpretiere ich ein Gedicht?]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Emma Döltz: Hoffnung===&lt;br /&gt;
Geh’ ich abends durch die lauten Straßen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schleicht die graue Sorge mir zur Seit’:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeigt mir, mit den gichtgekrümmten Fingern,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meiner Brüder, meiner Schwestern Leid, –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haucht, mit ihrem giftgetränktem Atem&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Vorübergeh’nden ins Gesicht, –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeigt mir Furchen in den Kinderstirnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wie früh sie junge Körper bricht ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tret’ ich ein in die Versammlungshalle,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bleibt die graue Sorge draußen stehn,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn sie wagt es nicht in so viel frohe,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hoffnungsstarke Augen g’rad zu sehn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schreit’ ich nachts dann durch die stillen Straßen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geht die junge Hoffnung mir zur Seit’,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und nur fern, in dunkler Häuser Schatten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flattert scheu der Sorge graues Kleid.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
aus: [https://de.wikipedia.org/wiki/Emma_D%C3%B6ltz Emma Döltz]: &#039;&#039;Die Neue Welt. Illustriertes Unterhaltungsblatt&#039;&#039;. Hamburg 1909, Nr. 31, S. 246.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Linkadresse zu diesem Gedicht: [https://www.lyrikmond.de/gedichte-thema-11-129.php#2702 www.lyrikmond.de/gedichte-thema-11-129.php#2702]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Der erste Eindruck=====&lt;br /&gt;
Mein erster Eindruck ist, dass anfangs eine ziemlich düstere Stimmung herrscht, da die graue Sorge die Straßen begleitet und scheinbar Leid und Dunkelheit symbolisiert. Mit der Zeit wird die Stimmung hoffnungsvoller, da die &amp;quot;graue Sorge&amp;quot; draußen stehen bleibt und die Menschen optimistischer zu sein scheinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Inhaltsangabe=====&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „Hoffnung“ von Emma Döltz geht es um die Sorge und Hoffnung im Leben des Protagonisten. Er beschreibt, wie ihn die „graue Sorge“ begleitet, wenn er abends durch die lauten Straßen geht, wobei er auch das Leid seiner Mitmenschen sieht. Doch wenn der Erzähler in die Versammlungshalle eintritt, fühlt er sich von Hoffnung umgeben und die „graue Sorge“ bleibt draußen stehen. Zum Ende hin geht er nachts durch die stillen Straßen, wobei ihn nun die „junge Hoffnung“ und nicht mehr die „graue Sorge“ begleitet.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Samira Schogofa: Das war‘s dann===&lt;br /&gt;
Das war’s dann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorbei das Spiel, ihr Heimgesuchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ungeliebten, fromm Verfluchten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ergreifen nun die dunkle Macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bilder werden euch zersetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie werden eure Seelen hetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Müsst stets um euer Leben bangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seid ganz in eurer Angst gefangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Terror wird zur Übermacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hat euch immer im Visier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo ist die Hölle, wenn nicht hier?&lt;br /&gt;
Linkadresse zu diesem Gedicht: https://www.lyrikmond.de/gedichte-thema-11-146.php#1721&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Der erste Eindruck=====&lt;br /&gt;
Mein erster Eindruck zu „Das war‘s dann“ von Samira Schogofa ist, dass eine sehr finstere Stimmung herrscht. Durch Formulierungen wie „Sie werden eure Seele hetzen“ hat das Gedicht eine ziemlich beängstigende Wirkung. Es kommt einem vor, als würde das Ende der Welt beschrieben werden, was auch durch die Formulierung „Wo ist die Hölle, wenn nicht hier.“ kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Inhaltsangabe=====&lt;br /&gt;
In „Das war‘s dann“ von Samira Schogofa geht es um eine sehr finstere Atmosphäre, wo die Heimgesuchten, Ungeliebten und fromm Verfluchten die dunklen Mächte ergreifen. Es wird beschrieben, wie Angst und Terror die Welt beherrschen und der Protagonist fragt sich, ob diese schreckliche Realität als Hölle betrachtet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Inhaltsanalyse=====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wovon handelt das Gedicht?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht fängt ganz ohne Kontext mit „Das war’s dann“ an. Das vermittelt schon das Gefühlt, dass irgendetwas negatives geschehen ist, oder etwas schlimmes beginnt. Im Zusammenhang mit den darauffolgenden Versen, die eine düstere Stimmung vermitteln, wird das noch einmal deutlich. In den nächsten Versen wird beschrieben, wie die die Heimgesuchten, Ungeliebten und fromm Verfluchten die dunklen Mächte ergreifen. Die Welt wird folglich von Angst und Terror beherrscht. Abschließend fragt sich der Protagonist in letzten Vers 11, ob diese schreckliche Realität als Hölle betrachtet werden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Welche Erwartungen weckt die Überschrift?&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man die Überschrift „Das war’s dann“ liest, fragt man sich, ob entweder irgendein Ereignis zu Ende geht, oder irgendein Punkt erreicht wurde, wo etwas schlimmes beginnt. Wenn man dann den Text liest, merkt man, dass letzteres zutrifft. Es wurde der Punkt erreicht, an dem die Heimgesuchten die dunklen Mächte ergreifen (Vers 2-4).  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Was ist die Kernaussage?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kernaussage des Gedichts ist, dass die Heimgesuchten, Ungeliebten und fromm Verfluchten die dunklen Mächte ergreifen und Angst und Terror über die Welt verbreiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Sprachanalyse=====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Welche sprachlichen Merkmale kennzeichnen das Gedicht?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es werden viele Wörter rund um das Thema „Angst und Schrecken&amp;quot; verwendet. Beispiele dafür wären „Hölle“ (Vers 11), „hetzen“ (Vers 6), Terror (Vers 9), oder auch „Verfluchten“ (Vers 3). Sie haben eine finstere und beängstigende Wirkung. Außer „fromm“ (Vers 3) werden keine Adjektive verwendet. Der Text wird bis zu dem Punkt, an dem die Heimgesuchten die dunklen Mächte ergreifen, im Präsens geschrieben (Vers 1-4), danach im Futur (Vers 5-11). Es ist eine Art Vorhersage von dem, was sie mit den dunklen Mächten anstellen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Welchen sprachlichen Mittel wurden verwendet?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es werden 4 Reime verwendet: „Heimgesuchten“ - „Verfluchten“ (Vers 2, 3); „zersetzen“ - „hetzen“ (5, 6); „bangen“ - „gefangen“ (Vers 7, 8); „Visier“ - „hier“ (Vers 10, 11)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese bevorstehende schreckliche Realität wird mit dem Ende der Welt, mit der Hölle verglichen. Zusätzlich werden sehr schockierende Phrasen wie „euch zersetzen“ (Vers 5) verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;„Ein ehrenwertes Haus“, erste Strophe:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der ersten Strophe geht es darum, dass der Protagonist in einem Mietshaus seit einem Jahr lebt, mit seinem Partner/seiner Partnerin mit dem/mit der er nicht verheiratet ist. Jetzt wird er aber aus dem Haus geworfen, da er laut Vermieter nicht ins Haus passt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LeBauNSG</name></author>
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	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:LeBauNSG&amp;diff=88276</id>
		<title>Benutzer:LeBauNSG</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:LeBauNSG&amp;diff=88276"/>
		<updated>2023-11-05T19:02:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LeBauNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule: [https://nellysachs.de Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion - ein Lyrikprojekt der Jahrgangsstufe 10|Rebellion - ein Lyrikprojekt der Jahrgangsstufe 10]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tätigkeitsschwerpunkt: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion/Emma Döltz: Hoffnung|Emma Döltz: Hoffnung]]; [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion/Samira Schogofa: Das war‘s dann|Samira Schogofa: Das war‘s dann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut von: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Emma Döltz: Hoffnung===&lt;br /&gt;
Geh’ ich abends durch die lauten Straßen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schleicht die graue Sorge mir zur Seit’:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeigt mir, mit den gichtgekrümmten Fingern,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meiner Brüder, meiner Schwestern Leid, –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haucht, mit ihrem giftgetränktem Atem&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Vorübergeh’nden ins Gesicht, –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeigt mir Furchen in den Kinderstirnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wie früh sie junge Körper bricht ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tret’ ich ein in die Versammlungshalle,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bleibt die graue Sorge draußen stehn,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn sie wagt es nicht in so viel frohe,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hoffnungsstarke Augen g’rad zu sehn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schreit’ ich nachts dann durch die stillen Straßen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geht die junge Hoffnung mir zur Seit’,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und nur fern, in dunkler Häuser Schatten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flattert scheu der Sorge graues Kleid.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
aus: [https://de.wikipedia.org/wiki/Emma_D%C3%B6ltz Emma Döltz]: &#039;&#039;Die Neue Welt. Illustriertes Unterhaltungsblatt&#039;&#039;. Hamburg 1909, Nr. 31, S. 246.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Linkadresse zu diesem Gedicht: [https://www.lyrikmond.de/gedichte-thema-11-129.php#2702 www.lyrikmond.de/gedichte-thema-11-129.php#2702]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Der erste Eindruck=====&lt;br /&gt;
Mein erster Eindruck ist, dass anfangs eine ziemlich düstere Stimmung herrscht, da die graue Sorge die Straßen begleitet und scheinbar Leid und Dunkelheit symbolisiert. Mit der Zeit wird die Stimmung hoffnungsvoller, da die &amp;quot;graue Sorge&amp;quot; draußen stehen bleibt und die Menschen optimistischer zu sein scheinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Inhaltsangabe=====&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „Hoffnung“ von Emma Döltz geht es um die Sorge und Hoffnung im Leben des Protagonisten. Er beschreibt, wie ihn die „graue Sorge“ begleitet, wenn er abends durch die lauten Straßen geht, wobei er auch das Leid seiner Mitmenschen sieht. Doch wenn der Erzähler in die Versammlungshalle eintritt, fühlt er sich von Hoffnung umgeben und die „graue Sorge“ bleibt draußen stehen. Zum Ende hin geht er nachts durch die stillen Straßen, wobei ihn nun die „junge Hoffnung“ und nicht mehr die „graue Sorge“ begleitet.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Samira Schogofa: Das war‘s dann===&lt;br /&gt;
Das war’s dann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorbei das Spiel, ihr Heimgesuchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ungeliebten, fromm Verfluchten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ergreifen nun die dunkle Macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bilder werden euch zersetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie werden eure Seelen hetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Müsst stets um euer Leben bangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seid ganz in eurer Angst gefangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Terror wird zur Übermacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hat euch immer im Visier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo ist die Hölle, wenn nicht hier?&lt;br /&gt;
Linkadresse zu diesem Gedicht: https://www.lyrikmond.de/gedichte-thema-11-146.php#1721&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Der erste Eindruck=====&lt;br /&gt;
Mein erster Eindruck zu „Das war‘s dann“ von Samira Schogofa ist, dass eine sehr finstere Stimmung herrscht. Durch Formulierungen wie „Sie werden eure Seele hetzen“ hat das Gedicht eine ziemlich beängstigende Wirkung. Es kommt einem vor, als würde das Ende der Welt beschrieben werden, was auch durch die Formulierung „Wo ist die Hölle, wenn nicht hier.“ kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Inhaltsangabe=====&lt;br /&gt;
In „Das war‘s dann“ von Samira Schogofa geht es um eine sehr finstere Atmosphäre, wo die Heimgesuchten, Ungeliebten und fromm Verfluchten die dunklen Mächte ergreifen. Es wird beschrieben, wie Angst und Terror die Welt beherrschen und der Protagonist fragt sich, ob diese schreckliche Realität als Hölle betrachtet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Inhaltsanalyse=====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wovon handelt das Gedicht?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht fängt ganz ohne Kontext mit „Das war’s dann“ an. Das vermittelt schon das Gefühlt, dass irgendetwas negatives geschehen ist, oder etwas schlimmes beginnt. Im Zusammenhang mit den darauffolgenden Versen, die eine düstere Stimmung vermitteln, wird das noch einmal deutlich. In den nächsten Versen wird beschrieben, wie die die Heimgesuchten, Ungeliebten und fromm Verfluchten die dunklen Mächte ergreifen. Die Welt wird folglich von Angst und Terror beherrscht. Abschließend fragt sich der Protagonist in letzten Vers 11, ob diese schreckliche Realität als Hölle betrachtet werden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Welche Erwartungen weckt die Überschrift?&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man die Überschrift „Das war’s dann“ liest, fragt man sich, ob entweder irgendein Ereignis zu Ende geht, oder irgendein Punkt erreicht wurde, wo etwas schlimmes beginnt. Wenn man dann den Text liest, merkt man, dass letzteres zutrifft. Es wurde der Punkt erreicht, an dem die Heimgesuchten die dunklen Mächte ergreifen (Vers 2-4).  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Was ist die Kernaussage?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kernaussage des Gedichts ist, dass die Heimgesuchten, Ungeliebten und fromm Verfluchten die dunklen Mächte ergreifen und Angst und Terror über die Welt verbreiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Sprachanalyse=====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Welche sprachlichen Merkmale kennzeichnen das Gedicht?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es werden viele Wörter rund um das Thema „Angst und Schrecken&amp;quot; verwendet. Beispiele dafür wären „Hölle“ (Vers 11), „hetzen“ (Vers 6), Terror (Vers 9), oder auch „Verfluchten“ (Vers 3). Sie haben eine finstere und beängstigende Wirkung. Außer „fromm“ (Vers 3) werden keine Adjektive verwendet. Der Text wird bis zu dem Punkt, an dem die Heimgesuchten die dunklen Mächte ergreifen, im Präsens geschrieben (Vers 1-4), danach im Futur (Vers 5-11). Es ist eine Art Vorhersage von dem, was sie mit den dunklen Mächten anstellen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Welchen sprachlichen Mittel wurden verwendet?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es werden 4 Reime verwendet: „Heimgesuchten“ - „Verfluchten“ (Vers 2, 3); „zersetzen“ - „hetzen“ (5, 6); „bangen“ - „gefangen“ (Vers 7, 8); „Visier“ - „hier“ (Vers 10, 11)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese bevorstehende schreckliche Realität wird mit dem Ende der Welt, mit der Hölle verglichen. Zusätzlich werden sehr schockierende Phrasen wie „euch zersetzen“ (Vers 5) verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;„Ein ehrenwertes Haus“, erste Strophe:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der ersten Strophe geht es darum, dass der Protagonist in einem Mietshaus seit einem Jahr lebt, mit seinem Partner/seiner Partnerin mit dem/mit der er nicht verheiratet ist. Jetzt wird er aber aus dem Haus geworfen, da er laut Vermieter nicht ins Haus passt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LeBauNSG</name></author>
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		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:LeBauNSG&amp;diff=88094</id>
		<title>Benutzer:LeBauNSG</title>
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		<updated>2023-10-30T10:23:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LeBauNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule: [https://nellysachs.de Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion - ein Lyrikprojekt der Jahrgangsstufe 10|Rebellion - ein Lyrikprojekt der Jahrgangsstufe 10]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tätigkeitsschwerpunkt: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion/Emma Döltz: Hoffnung|Emma Döltz: Hoffnung]]; [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion/Samira Schogofa: Das war‘s dann|Samira Schogofa: Das war‘s dann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut von: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Emma Döltz: Hoffnung===&lt;br /&gt;
Geh’ ich abends durch die lauten Straßen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schleicht die graue Sorge mir zur Seit’:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeigt mir, mit den gichtgekrümmten Fingern,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meiner Brüder, meiner Schwestern Leid, –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haucht, mit ihrem giftgetränktem Atem&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Vorübergeh’nden ins Gesicht, –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeigt mir Furchen in den Kinderstirnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wie früh sie junge Körper bricht ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tret’ ich ein in die Versammlungshalle,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bleibt die graue Sorge draußen stehn,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn sie wagt es nicht in so viel frohe,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hoffnungsstarke Augen g’rad zu sehn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schreit’ ich nachts dann durch die stillen Straßen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geht die junge Hoffnung mir zur Seit’,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und nur fern, in dunkler Häuser Schatten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flattert scheu der Sorge graues Kleid.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
aus: [https://de.wikipedia.org/wiki/Emma_D%C3%B6ltz Emma Döltz]: &#039;&#039;Die Neue Welt. Illustriertes Unterhaltungsblatt&#039;&#039;. Hamburg 1909, Nr. 31, S. 246.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Linkadresse zu diesem Gedicht: [https://www.lyrikmond.de/gedichte-thema-11-129.php#2702 www.lyrikmond.de/gedichte-thema-11-129.php#2702]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Der erste Eindruck=====&lt;br /&gt;
Mein erster Eindruck ist, dass anfangs eine ziemlich düstere Stimmung herrscht, da die graue Sorge die Straßen begleitet und scheinbar Leid und Dunkelheit symbolisiert. Mit der Zeit wird die Stimmung hoffnungsvoller, da die &amp;quot;graue Sorge&amp;quot; draußen stehen bleibt und die Menschen optimistischer zu sein scheinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Inhaltsangabe=====&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „Hoffnung“ von Emma Döltz geht es um die Sorge und Hoffnung im Leben des Protagonisten. Er beschreibt, wie ihn die „graue Sorge“ begleitet, wenn er abends durch die lauten Straßen geht, wobei er auch das Leid seiner Mitmenschen sieht. Doch wenn der Erzähler in die Versammlungshalle eintritt, fühlt er sich von Hoffnung umgeben und die „graue Sorge“ bleibt draußen stehen. Zum Ende hin geht er nachts durch die stillen Straßen, wobei ihn nun die „junge Hoffnung“ und nicht mehr die „graue Sorge“ begleitet.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Samira Schogofa: Das war‘s dann===&lt;br /&gt;
Das war’s dann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorbei das Spiel, ihr Heimgesuchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ungeliebten, fromm Verfluchten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ergreifen nun die dunkle Macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bilder werden euch zersetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie werden eure Seelen hetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Müsst stets um euer Leben bangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seid ganz in eurer Angst gefangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Terror wird zur Übermacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hat euch immer im Visier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo ist die Hölle, wenn nicht hier?&lt;br /&gt;
Linkadresse zu diesem Gedicht: https://www.lyrikmond.de/gedichte-thema-11-146.php#1721&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Der erste Eindruck=====&lt;br /&gt;
Mein erster Eindruck zu „Das war‘s dann“ von Samira Schogofa ist, dass eine sehr finstere Stimmung herrscht. Durch Formulierungen wie „Sie werden eure Seele hetzen“ hat das Gedicht eine ziemlich beängstigende Wirkung. Es kommt einem vor, als würde das Ende der Welt beschrieben werden, was auch durch die Formulierung „Wo ist die Hölle, wenn nicht hier.“ kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Inhaltsangabe=====&lt;br /&gt;
In „Das war‘s dann“ von Samira Schogofa geht es um eine sehr finstere Atmosphäre, wo die Heimgesuchten, Ungeliebten und fromm Verfluchten die dunklen Mächte ergreifen. Es wird beschrieben, wie Angst und Terror die Welt beherrschen und der Protagonist fragt sich, ob diese schreckliche Realität als Hölle betrachtet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Inhaltsanalyse=====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wovon handelt das Gedicht?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht fängt ganz ohne Kontext mit „Das war’s dann“ an. Das vermittelt schon das Gefühlt, dass irgendetwas negatives geschehen ist, oder etwas schlimmes beginnt. Im Zusammenhang mit den darauffolgenden Versen, die eine düstere Stimmung vermitteln, wird das noch einmal deutlich. In den nächsten Versen wird beschrieben, wie die die Heimgesuchten, Ungeliebten und fromm Verfluchten die dunklen Mächte ergreifen. Die Welt wird folglich von Angst und Terror beherrscht. Abschließend fragt sich der Protagonist in letzten Vers 11, ob diese schreckliche Realität als Hölle betrachtet werden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Welche Erwartungen weckt die Überschrift?&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man die Überschrift „Das war’s dann“ liest, fragt man sich, ob entweder irgendein Ereignis etwas zu Ende geht, oder irgendein Punkt erreicht wurde, wo etwas schlimmes beginnt. Wenn man dann den Text liest merkt man, dass letzteres zutrifft. Es wurde der Punkt erreicht, an dem die Heimgesuchten die dunklen Mächte ergreifen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Was ist die Kernaussage?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kernaussage des Gedichts ist, dass die Heimgesuchten, Ungeliebten und fromm Verfluchten die dunklen Mächte ergreifen und Angst und Terror über die Welt verbreiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Sprachanalyse=====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Welche sprachlichen Merkmale kennzeichnen das Gedicht?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es werden viele Wörter rund um das Thema „Angst und Schrecken verwendet. Beispiele dafür wären „Hölle“, „hetzen“, Terror, oder auch „Verfluchten“. Sie haben eine finstere und beängstigende Wirkung. Außer „fromm“ werden keine Adjektive verwendet. Der Text wird bis zu dem Punkt, an dem die Heimgesuchten die dunklen Mächte ergreifen im Präsens geschrieben, danach im Futur. Es ist eine Art Vorhersage von dem, was sie mit den dunklen Mächten anstellen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Welchen sprachlichen Mittel wurden verwendet?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es werden 3 Reime verwendet und diese bevorstehende schreckliche Realität wird mit dem Ende der Welt, mit der Hölle verglichen. Zusätzlich werden sehr schockierende Phrasen wie „euch zersetzen“ verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;„Ein ehrenwertes Haus“, erste Strophe:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der ersten Strophe geht es darum, dass der Protagonist in einem Mietshaus seit einem Jahr lebt, mit seinem Partner/seiner Partnerin mit dem/mit der er nicht verheiratet ist. Jetzt wird er aber aus dem Haus geworfen, da er laut Vermieter nicht ins Haus passt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LeBauNSG</name></author>
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		<title>Benutzer:LeBauNSG</title>
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		<updated>2023-10-30T10:18:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LeBauNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule: [https://nellysachs.de Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion - ein Lyrikprojekt der Jahrgangsstufe 10|Rebellion - ein Lyrikprojekt der Jahrgangsstufe 10]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tätigkeitsschwerpunkt: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion/Emma Döltz: Hoffnung|Emma Döltz: Hoffnung]]; [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion/Samira Schogofa: Das war‘s dann|Samira Schogofa: Das war‘s dann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut von: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Emma Döltz: Hoffnung===&lt;br /&gt;
Geh’ ich abends durch die lauten Straßen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schleicht die graue Sorge mir zur Seit’:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeigt mir, mit den gichtgekrümmten Fingern,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meiner Brüder, meiner Schwestern Leid, –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haucht, mit ihrem giftgetränktem Atem&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Vorübergeh’nden ins Gesicht, –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeigt mir Furchen in den Kinderstirnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wie früh sie junge Körper bricht ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tret’ ich ein in die Versammlungshalle,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bleibt die graue Sorge draußen stehn,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn sie wagt es nicht in so viel frohe,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hoffnungsstarke Augen g’rad zu sehn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schreit’ ich nachts dann durch die stillen Straßen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geht die junge Hoffnung mir zur Seit’,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und nur fern, in dunkler Häuser Schatten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flattert scheu der Sorge graues Kleid.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
aus: [https://de.wikipedia.org/wiki/Emma_D%C3%B6ltz Emma Döltz]: &#039;&#039;Die Neue Welt. Illustriertes Unterhaltungsblatt&#039;&#039;. Hamburg 1909, Nr. 31, S. 246.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Linkadresse zu diesem Gedicht: [https://www.lyrikmond.de/gedichte-thema-11-129.php#2702 www.lyrikmond.de/gedichte-thema-11-129.php#2702]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Der erste Eindruck=====&lt;br /&gt;
Mein erster Eindruck ist, dass anfangs eine ziemlich düstere Stimmung herrscht, da die graue Sorge die Straßen begleitet und scheinbar Leid und Dunkelheit symbolisiert. Mit der Zeit wird die Stimmung hoffnungsvoller, da die &amp;quot;graue Sorge&amp;quot; draußen stehen bleibt und die Menschen optimistischer zu sein scheinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Inhaltsangabe=====&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „Hoffnung“ von Emma Döltz geht es um die Sorge und Hoffnung im Leben des Protagonisten. Er beschreibt, wie ihn die „graue Sorge“ begleitet, wenn er abends durch die lauten Straßen geht, wobei er auch das Leid seiner Mitmenschen sieht. Doch wenn der Erzähler in die Versammlungshalle eintritt, fühlt er sich von Hoffnung umgeben und die „graue Sorge“ bleibt draußen stehen. Zum Ende hin geht er nachts durch die stillen Straßen, wobei ihn nun die „junge Hoffnung“ und nicht mehr die „graue Sorge“ begleitet.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Samira Schogofa: Das war‘s dann===&lt;br /&gt;
Das war’s dann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorbei das Spiel, ihr Heimgesuchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ungeliebten, fromm Verfluchten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ergreifen nun die dunkle Macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bilder werden euch zersetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie werden eure Seelen hetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Müsst stets um euer Leben bangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seid ganz in eurer Angst gefangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Terror wird zur Übermacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hat euch immer im Visier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo ist die Hölle, wenn nicht hier?&lt;br /&gt;
Linkadresse zu diesem Gedicht: https://www.lyrikmond.de/gedichte-thema-11-146.php#1721&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Der erste Eindruck=====&lt;br /&gt;
Mein erster Eindruck zu „Das war‘s dann“ von Samira Schogofa ist, dass eine sehr finstere Stimmung herrscht. Durch Formulierungen wie „Sie werden eure Seele hetzen“ hat das Gedicht eine ziemlich beängstigende Wirkung. Es kommt einem vor, als würde das Ende der Welt beschrieben werden, was auch durch die Formulierung „Wo ist die Hölle, wenn nicht hier.“ kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Inhaltsangabe=====&lt;br /&gt;
In „Das war‘s dann“ von Samira Schogofa geht es um eine sehr finstere Atmosphäre, wo die Heimgesuchten, Ungeliebten und fromm Verfluchten die dunklen Mächte ergreifen. Es wird beschrieben, wie Angst und Terror die Welt beherrschen und der Protagonist fragt sich, ob diese schreckliche Realität als Hölle betrachtet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Inhaltsanalyse=====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wovon handelt das Gedicht?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht fängt ganz ohne Kontext mit „Das war’s dann“ an. Das vermittelt schon das Gefühlt, dass irgendetwas negatives geschehen ist, oder etwas schlimmes beginnt. Im Zusammenhang mit den darauffolgenden Versen, die eine düstere Stimmung vermitteln, wird das noch einmal deutlich. In den nächsten Versen wird beschrieben, wie die die Heimgesuchten, Ungeliebten und fromm Verfluchten die dunklen Mächte ergreifen. Die Welt wird folglich von Angst und Terror beherrscht. Abschließend fragt sich der Protagonist in letzten Vers 11, ob diese schreckliche Realität als Hölle betrachtet werden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Welche Erwartungen weckt die Überschrift?&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man die Überschrift „Das war’s dann“ liest, fragt man sich, ob entweder irgendein Ereignis etwas zu Ende geht, oder irgendein Punkt erreicht wurde, wo etwas schlimmes beginnt. Wenn man dann den Text liest merkt man, dass letzteres zutrifft. Es wurde der Punkt erreicht, an dem die Heimgesuchten die dunklen Mächte ergreifen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Was ist die Kernaussage?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kernaussage des Gedichts ist, dass die Heimgesuchten, Ungeliebten und fromm Verfluchten die dunklen Mächte ergreifen und Angst und Terror über die Welt verbreiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Sprachanalyse =====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Welche sprachlichen Merkmale kennzeichnen das Gedicht?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es werden viele Wörter rund um das Thema „Angst und Schrecken verwendet. Beispiele dafür wären „Hölle“, „hetzen“, Terror, oder auch „Verfluchten“. Sie haben eine finstere und beängstigende Wirkung. Außer „fromm“ werden keine Adjektive verwendet. Der Text wird bis zu dem Punkt, an dem die Heimgesuchten die dunklen Mächte ergreifen im Präsens geschrieben, danach im Futur. Es ist eine Art Vorhersage von dem, was sie mit den dunklen Mächten anstellen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Welchen sprachlichen Mittel wurden verwendet?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;„Ein ehrenwertes Haus“, erste Strophe:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der ersten Strophe geht es darum, dass der Protagonist in einem Mietshaus seit einem Jahr lebt, mit seinem Partner/seiner Partnerin mit dem/mit der er nicht verheiratet ist. Jetzt wird er aber aus dem Haus geworfen, da er laut Vermieter nicht ins Haus passt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LeBauNSG</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:LeBauNSG&amp;diff=88078</id>
		<title>Benutzer:LeBauNSG</title>
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		<updated>2023-10-30T10:04:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LeBauNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule: [https://nellysachs.de Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion - ein Lyrikprojekt der Jahrgangsstufe 10|Rebellion - ein Lyrikprojekt der Jahrgangsstufe 10]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tätigkeitsschwerpunkt: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion/Emma Döltz: Hoffnung|Emma Döltz: Hoffnung]]; [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion/Samira Schogofa: Das war‘s dann|Samira Schogofa: Das war‘s dann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut von: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Emma Döltz: Hoffnung===&lt;br /&gt;
Geh’ ich abends durch die lauten Straßen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schleicht die graue Sorge mir zur Seit’:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeigt mir, mit den gichtgekrümmten Fingern,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meiner Brüder, meiner Schwestern Leid, –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haucht, mit ihrem giftgetränktem Atem&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Vorübergeh’nden ins Gesicht, –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeigt mir Furchen in den Kinderstirnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wie früh sie junge Körper bricht ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tret’ ich ein in die Versammlungshalle,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bleibt die graue Sorge draußen stehn,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn sie wagt es nicht in so viel frohe,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hoffnungsstarke Augen g’rad zu sehn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schreit’ ich nachts dann durch die stillen Straßen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geht die junge Hoffnung mir zur Seit’,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und nur fern, in dunkler Häuser Schatten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flattert scheu der Sorge graues Kleid.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
aus: [https://de.wikipedia.org/wiki/Emma_D%C3%B6ltz Emma Döltz]: &#039;&#039;Die Neue Welt. Illustriertes Unterhaltungsblatt&#039;&#039;. Hamburg 1909, Nr. 31, S. 246.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Linkadresse zu diesem Gedicht: [https://www.lyrikmond.de/gedichte-thema-11-129.php#2702 www.lyrikmond.de/gedichte-thema-11-129.php#2702]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Der erste Eindruck=====&lt;br /&gt;
Mein erster Eindruck ist, dass anfangs eine ziemlich düstere Stimmung herrscht, da die graue Sorge die Straßen begleitet und scheinbar Leid und Dunkelheit symbolisiert. Mit der Zeit wird die Stimmung hoffnungsvoller, da die &amp;quot;graue Sorge&amp;quot; draußen stehen bleibt und die Menschen optimistischer zu sein scheinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Inhaltsangabe=====&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „Hoffnung“ von Emma Döltz geht es um die Sorge und Hoffnung im Leben des Protagonisten. Er beschreibt, wie ihn die „graue Sorge“ begleitet, wenn er abends durch die lauten Straßen geht, wobei er auch das Leid seiner Mitmenschen sieht. Doch wenn der Erzähler in die Versammlungshalle eintritt, fühlt er sich von Hoffnung umgeben und die „graue Sorge“ bleibt draußen stehen. Zum Ende hin geht er nachts durch die stillen Straßen, wobei ihn nun die „junge Hoffnung“ und nicht mehr die „graue Sorge“ begleitet.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Samira Schogofa: Das war‘s dann===&lt;br /&gt;
Das war’s dann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorbei das Spiel, ihr Heimgesuchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ungeliebten, fromm Verfluchten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ergreifen nun die dunkle Macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bilder werden euch zersetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie werden eure Seelen hetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Müsst stets um euer Leben bangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seid ganz in eurer Angst gefangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Terror wird zur Übermacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hat euch immer im Visier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo ist die Hölle, wenn nicht hier?&lt;br /&gt;
Linkadresse zu diesem Gedicht: https://www.lyrikmond.de/gedichte-thema-11-146.php#1721&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Der erste Eindruck=====&lt;br /&gt;
Mein erster Eindruck zu „Das war‘s dann“ von Samira Schogofa ist, dass eine sehr finstere Stimmung herrscht. Durch Formulierungen wie „Sie werden eure Seele hetzen“ hat das Gedicht eine ziemlich beängstigende Wirkung. Es kommt einem vor, als würde das Ende der Welt beschrieben werden, was auch durch die Formulierung „Wo ist die Hölle, wenn nicht hier.“ kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Inhaltsangabe=====&lt;br /&gt;
In „Das war‘s dann“ von Samira Schogofa geht es um eine sehr finstere Atmosphäre, wo die Heimgesuchten, Ungeliebten und fromm Verfluchten die dunklen Mächte ergreifen. Es wird beschrieben, wie Angst und Terror die Welt beherrschen und der Protagonist fragt sich, ob diese schreckliche Realität als Hölle betrachtet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Inhaltsanalyse=====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wovon handelt das Gedicht?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht fängt ganz ohne Kontext mit „Das war’s dann“ an. Das vermittelt schon das Gefühlt, dass irgendetwas negatives geschehen ist, oder etwas schlimmes beginnt. Im Zusammenhang mit den darauffolgenden Versen, die eine düstere Stimmung vermitteln, wird das noch einmal deutlich. In den nächsten Versen wird beschrieben, wie die die Heimgesuchten, Ungeliebten und fromm Verfluchten die dunklen Mächte ergreifen. Die Welt wird folglich von Angst und Terror beherrscht. Abschließend fragt sich der Protagonist in letzten Vers 11, ob diese schreckliche Realität als Hölle betrachtet werden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Welche Erwartungen weckt die Überschrift?&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man die Überschrift „Das war’s dann“ liest, fragt man sich, ob entweder irgendein Ereignis etwas zu Ende geht, oder irgendein Punkt erreicht wurde, wo etwas schlimmes beginnt. Wenn man dann den Text liest merkt man, dass letzteres zutrifft. Es wurde der Punkt erreicht, an dem die Heimgesuchten die dunklen Mächte ergreifen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Was ist die Kernaussage?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kernaussage des Gedichts ist, dass die Heimgesuchten, Ungeliebten und fromm Verfluchten die dunklen Mächte ergreifen und Angst und Terror über die Welt verbreiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;„Ein ehrenwertes Haus“, erste Strophe:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der ersten Strophe geht es darum, dass der Protagonist in einem Mietshaus seit einem Jahr lebt, mit seinem Partner/seiner Partnerin mit dem/mit der er nicht verheiratet ist. Jetzt wird er aber aus dem Haus geworfen, da er laut Vermieter nicht ins Haus passt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LeBauNSG</name></author>
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	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:LeBauNSG&amp;diff=88072</id>
		<title>Benutzer:LeBauNSG</title>
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		<updated>2023-10-30T09:50:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LeBauNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule: [https://nellysachs.de Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion - ein Lyrikprojekt der Jahrgangsstufe 10|Rebellion - ein Lyrikprojekt der Jahrgangsstufe 10]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Betreut von: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Emma Döltz: Hoffnung===&lt;br /&gt;
Geh’ ich abends durch die lauten Straßen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schleicht die graue Sorge mir zur Seit’:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeigt mir, mit den gichtgekrümmten Fingern,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meiner Brüder, meiner Schwestern Leid, –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haucht, mit ihrem giftgetränktem Atem&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Vorübergeh’nden ins Gesicht, –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeigt mir Furchen in den Kinderstirnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wie früh sie junge Körper bricht ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tret’ ich ein in die Versammlungshalle,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bleibt die graue Sorge draußen stehn,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn sie wagt es nicht in so viel frohe,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hoffnungsstarke Augen g’rad zu sehn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schreit’ ich nachts dann durch die stillen Straßen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geht die junge Hoffnung mir zur Seit’,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und nur fern, in dunkler Häuser Schatten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flattert scheu der Sorge graues Kleid.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
aus: [https://de.wikipedia.org/wiki/Emma_D%C3%B6ltz Emma Döltz]: &#039;&#039;Die Neue Welt. Illustriertes Unterhaltungsblatt&#039;&#039;. Hamburg 1909, Nr. 31, S. 246.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Linkadresse zu diesem Gedicht: [https://www.lyrikmond.de/gedichte-thema-11-129.php#2702 www.lyrikmond.de/gedichte-thema-11-129.php#2702]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Der erste Eindruck=====&lt;br /&gt;
Mein erster Eindruck ist, dass anfangs eine ziemlich düstere Stimmung herrscht, da die graue Sorge die Straßen begleitet und scheinbar Leid und Dunkelheit symbolisiert. Mit der Zeit wird die Stimmung hoffnungsvoller, da die &amp;quot;graue Sorge&amp;quot; draußen stehen bleibt und die Menschen optimistischer zu sein scheinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Inhaltsangabe=====&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „Hoffnung“ von Emma Döltz geht es um die Sorge und Hoffnung im Leben des Protagonisten. Er beschreibt, wie ihn die „graue Sorge“ begleitet, wenn er abends durch die lauten Straßen geht, wobei er auch das Leid seiner Mitmenschen sieht. Doch wenn der Erzähler in die Versammlungshalle eintritt, fühlt er sich von Hoffnung umgeben und die „graue Sorge“ bleibt draußen stehen. Zum Ende hin geht er nachts durch die stillen Straßen, wobei ihn nun die „junge Hoffnung“ und nicht mehr die „graue Sorge“ begleitet.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Samira Schogofa: Das war‘s dann===&lt;br /&gt;
Das war’s dann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorbei das Spiel, ihr Heimgesuchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ungeliebten, fromm Verfluchten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ergreifen nun die dunkle Macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bilder werden euch zersetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie werden eure Seelen hetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Müsst stets um euer Leben bangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seid ganz in eurer Angst gefangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Terror wird zur Übermacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hat euch immer im Visier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo ist die Hölle, wenn nicht hier?&lt;br /&gt;
Linkadresse zu diesem Gedicht: https://www.lyrikmond.de/gedichte-thema-11-146.php#1721&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Der erste Eindruck=====&lt;br /&gt;
Mein erster Eindruck zu „Das war‘s dann“ von Samira Schogofa ist, dass eine sehr finstere Stimmung herrscht. Durch Formulierungen wie „Sie werden eure Seele hetzen“ hat das Gedicht eine ziemlich beängstigende Wirkung. Es kommt einem vor, als würde das Ende der Welt beschrieben werden, was auch durch die Formulierung „Wo ist die Hölle, wenn nicht hier.“ kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Inhaltsangabe=====&lt;br /&gt;
In „Das war‘s dann“ von Samira Schogofa geht es um eine sehr finstere Atmosphäre, wo die Heimgesuchten, Ungeliebten und fromm Verfluchten die dunklen Mächte ergreifen. Es wird beschrieben, wie Angst und Terror die Welt beherrschen und der Protagonist fragt sich, ob diese schreckliche Realität als Hölle betrachtet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Inhaltsanalyse=====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wovon handelt das Gedicht?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht fängt ganz ohne Kontext mit „Das war’s dann“ an. Das vermittelt schon das Gefühlt, dass irgendetwas negatives geschehen ist, oder etwas schlimmes beginnt. Im Zusammenhang mit den darauffolgenden Versen, die eine düstere Stimmung vermitteln, wird das noch einmal deutlich. In den nächsten Versen wird beschrieben, wie die die Heimgesuchten, Ungeliebten und fromm Verfluchten die dunklen Mächte ergreifen. Die Welt wird folglich von Angst und Terror beherrscht. Abschließend fragt sich der Protagonist in letzten Vers 11, ob diese schreckliche Realität als Hölle betrachtet werden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Welche Erwartungen weckt die Überschrift?&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man die Überschrift „Das war’s dann“ liest, fragt man sich, ob entweder irgendein Ereignis etwas zu Ende geht, oder irgendein Punkt erreicht wurde, wo etwas schlimmes beginnt. Wenn man dann den Text liest merkt man, dass letzteres zutrifft. Es wurde der Punkt erreicht, an dem die Heimgesuchten die dunklen Mächte ergreifen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;„Ein ehrenwertes Haus“, erste Strophe:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der ersten Strophe geht es darum, dass der Protagonist in einem Mietshaus seit einem Jahr lebt, mit seinem Partner/seiner Partnerin mit dem/mit der er nicht verheiratet ist. Jetzt wird er aber aus dem Haus geworfen, da er laut Vermieter nicht ins Haus passt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LeBauNSG</name></author>
	</entry>
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		<title>Benutzer:LeBauNSG</title>
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		<updated>2023-10-30T09:42:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LeBauNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule: [https://nellysachs.de Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Emma Döltz: Hoffnung===&lt;br /&gt;
Geh’ ich abends durch die lauten Straßen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schleicht die graue Sorge mir zur Seit’:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeigt mir, mit den gichtgekrümmten Fingern,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meiner Brüder, meiner Schwestern Leid, –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haucht, mit ihrem giftgetränktem Atem&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Vorübergeh’nden ins Gesicht, –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeigt mir Furchen in den Kinderstirnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wie früh sie junge Körper bricht ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tret’ ich ein in die Versammlungshalle,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bleibt die graue Sorge draußen stehn,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn sie wagt es nicht in so viel frohe,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hoffnungsstarke Augen g’rad zu sehn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schreit’ ich nachts dann durch die stillen Straßen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geht die junge Hoffnung mir zur Seit’,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und nur fern, in dunkler Häuser Schatten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flattert scheu der Sorge graues Kleid.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
aus: [https://de.wikipedia.org/wiki/Emma_D%C3%B6ltz Emma Döltz]: &#039;&#039;Die Neue Welt. Illustriertes Unterhaltungsblatt&#039;&#039;. Hamburg 1909, Nr. 31, S. 246.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Linkadresse zu diesem Gedicht: [https://www.lyrikmond.de/gedichte-thema-11-129.php#2702 www.lyrikmond.de/gedichte-thema-11-129.php#2702]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Der erste Eindruck=====&lt;br /&gt;
Mein erster Eindruck ist, dass anfangs eine ziemlich düstere Stimmung herrscht, da die graue Sorge die Straßen begleitet und scheinbar Leid und Dunkelheit symbolisiert. Mit der Zeit wird die Stimmung hoffnungsvoller, da die &amp;quot;graue Sorge&amp;quot; draußen stehen bleibt und die Menschen optimistischer zu sein scheinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Inhaltsangabe=====&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „Hoffnung“ von Emma Döltz geht es um die Sorge und Hoffnung im Leben des Protagonisten. Er beschreibt, wie ihn die „graue Sorge“ begleitet, wenn er abends durch die lauten Straßen geht, wobei er auch das Leid seiner Mitmenschen sieht. Doch wenn der Erzähler in die Versammlungshalle eintritt, fühlt er sich von Hoffnung umgeben und die „graue Sorge“ bleibt draußen stehen. Zum Ende hin geht er nachts durch die stillen Straßen, wobei ihn nun die „junge Hoffnung“ und nicht mehr die „graue Sorge“ begleitet.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Samira Schogofa: Das war‘s dann===&lt;br /&gt;
Das war’s dann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorbei das Spiel, ihr Heimgesuchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ungeliebten, fromm Verfluchten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ergreifen nun die dunkle Macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bilder werden euch zersetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie werden eure Seelen hetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Müsst stets um euer Leben bangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seid ganz in eurer Angst gefangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Terror wird zur Übermacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hat euch immer im Visier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo ist die Hölle, wenn nicht hier?&lt;br /&gt;
Linkadresse zu diesem Gedicht: https://www.lyrikmond.de/gedichte-thema-11-146.php#1721&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Der erste Eindruck=====&lt;br /&gt;
Mein erster Eindruck zu „Das war‘s dann“ von Samira Schogofa ist, dass eine sehr finstere Stimmung herrscht. Durch Formulierungen wie „Sie werden eure Seele hetzen“ hat das Gedicht eine ziemlich beängstigende Wirkung. Es kommt einem vor, als würde das Ende der Welt beschrieben werden, was auch durch die Formulierung „Wo ist die Hölle, wenn nicht hier.“ kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Inhaltsangabe=====&lt;br /&gt;
In „Das war‘s dann“ von Samira Schogofa geht es um eine sehr finstere Atmosphäre, wo die Heimgesuchten, Ungeliebten und fromm Verfluchten die dunklen Mächte ergreifen. Es wird beschrieben, wie Angst und Terror die Welt beherrschen und der Protagonist fragt sich, ob diese schreckliche Realität als Hölle betrachtet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Inhaltsanalyse =====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wovon handelt das Gedicht?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht fängt ganz ohne Kontext mit „Das war’s dann“ an. Das vermittelt schon das Gefühlt, dass irgendetwas negatives geschehen ist, oder etwas schlimmes beginnt. Im Zusammenhang mit den darauffolgenden Versen, die eine düstere Stimmung vermitteln, wird das noch einmal deutlich. In den nächsten Versen wird beschrieben, wie die die Heimgesuchten, Ungeliebten und fromm Verfluchten die dunklen Mächte ergreifen. Die Welt wird folglich von Angst und Terror beherrscht. Abschließend fragt sich der Protagonist in letzten Vers 11, ob diese schreckliche Realität als Hölle betrachtet werden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;„Ein ehrenwertes Haus“, erste Strophe:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der ersten Strophe geht es darum, dass der Protagonist in einem Mietshaus seit einem Jahr lebt, mit seinem Partner/seiner Partnerin mit dem/mit der er nicht verheiratet ist. Jetzt wird er aber aus dem Haus geworfen, da er laut Vermieter nicht ins Haus passt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LeBauNSG</name></author>
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	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:LeBauNSG&amp;diff=88013</id>
		<title>Benutzer:LeBauNSG</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:LeBauNSG&amp;diff=88013"/>
		<updated>2023-10-30T08:30:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LeBauNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule: [https://nellysachs.de Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion - ein Lyrikprojekt der Jahrgangsstufe 10|Rebellion - ein Lyrikprojekt der Jahrgangsstufe 10]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Betreut von: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Emma Döltz: Hoffnung===&lt;br /&gt;
Geh’ ich abends durch die lauten Straßen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schleicht die graue Sorge mir zur Seit’:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeigt mir, mit den gichtgekrümmten Fingern,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meiner Brüder, meiner Schwestern Leid, –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haucht, mit ihrem giftgetränktem Atem&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Vorübergeh’nden ins Gesicht, –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeigt mir Furchen in den Kinderstirnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wie früh sie junge Körper bricht ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tret’ ich ein in die Versammlungshalle,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bleibt die graue Sorge draußen stehn,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn sie wagt es nicht in so viel frohe,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hoffnungsstarke Augen g’rad zu sehn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schreit’ ich nachts dann durch die stillen Straßen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geht die junge Hoffnung mir zur Seit’,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und nur fern, in dunkler Häuser Schatten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flattert scheu der Sorge graues Kleid.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
aus: [https://de.wikipedia.org/wiki/Emma_D%C3%B6ltz Emma Döltz]: &#039;&#039;Die Neue Welt. Illustriertes Unterhaltungsblatt&#039;&#039;. Hamburg 1909, Nr. 31, S. 246.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Linkadresse zu diesem Gedicht: [https://www.lyrikmond.de/gedichte-thema-11-129.php#2702 www.lyrikmond.de/gedichte-thema-11-129.php#2702]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Der erste Eindruck=====&lt;br /&gt;
Mein erster Eindruck ist, dass anfangs eine ziemlich düstere Stimmung herrscht, da die graue Sorge die Straßen begleitet und scheinbar Leid und Dunkelheit symbolisiert. Mit der Zeit wird die Stimmung hoffnungsvoller, da die &amp;quot;graue Sorge&amp;quot; draußen stehen bleibt und die Menschen optimistischer zu sein scheinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Inhaltsangabe=====&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „Hoffnung“ von Emma Döltz geht es um die Sorge und Hoffnung im Leben des Protagonisten. Er beschreibt, wie ihn die „graue Sorge“ begleitet, wenn er abends durch die lauten Straßen geht, wobei er auch das Leid seiner Mitmenschen sieht. Doch wenn der Erzähler in die Versammlungshalle eintritt, fühlt er sich von Hoffnung umgeben und die „graue Sorge“ bleibt draußen stehen. Zum Ende hin geht er nachts durch die stillen Straßen, wobei ihn nun die „junge Hoffnung“ und nicht mehr die „graue Sorge“ begleitet.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Samira Schogofa: Das war‘s dann===&lt;br /&gt;
Das war’s dann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorbei das Spiel, ihr Heimgesuchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ungeliebten, fromm Verfluchten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ergreifen nun die dunkle Macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bilder werden euch zersetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie werden eure Seelen hetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Müsst stets um euer Leben bangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seid ganz in eurer Angst gefangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Terror wird zur Übermacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hat euch immer im Visier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo ist die Hölle, wenn nicht hier?&lt;br /&gt;
Linkadresse zu diesem Gedicht: https://www.lyrikmond.de/gedichte-thema-11-146.php#1721&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Der erste Eindruck=====&lt;br /&gt;
Mein erster Eindruck zu „Das war‘s dann“ von Samira Schogofa ist, dass eine sehr finstere Stimmung herrscht. Durch Formulierungen wie „Sie werden eure Seele hetzen“ hat das Gedicht eine ziemlich beängstigende Wirkung. Es kommt einem vor, als würde das Ende der Welt beschrieben werden, was auch durch die Formulierung „Wo ist die Hölle, wenn nicht hier.“ kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Inhaltsangabe=====&lt;br /&gt;
In „Das war‘s dann“ von Samira Schogofa geht es um eine sehr finstere Atmosphäre, wo die Heimgesuchten, ungeliebten und Fromm verfluchten die dunklen Mächte ergreifen. Es wird beschrieben, wie Angst und Terror die Welt beherrschen und der Protagonist fragt sich, ob diese schreckliche Realität als Hölle betrachtet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;„Ein ehrenwertes Haus“, erste Strophe:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der ersten Strophe geht es darum, dass der Protagonist in einem Mietshaus seit einem Jahr lebt, mit seinem Partner/seiner Partnerin mit dem/mit der er nicht verheiratet ist. Jetzt wird er aber aus dem Haus geworfen, da er laut Vermieter nicht ins Haus passt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LeBauNSG</name></author>
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		<title>Benutzer:LeBauNSG</title>
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		<updated>2023-10-30T08:29:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LeBauNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule: [https://nellysachs.de Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion - ein Lyrikprojekt der Jahrgangsstufe 10|Rebellion - ein Lyrikprojekt der Jahrgangsstufe 10]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tätigkeitsschwerpunkt: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion/Emma Döltz: Hoffnung|Emma Döltz: Hoffnung]]; [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion/Samira Schogofa: Das war‘s dann|Samira Schogofa: Das war‘s dann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut von: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Emma Döltz: Hoffnung===&lt;br /&gt;
Geh’ ich abends durch die lauten Straßen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schleicht die graue Sorge mir zur Seit’:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeigt mir, mit den gichtgekrümmten Fingern,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meiner Brüder, meiner Schwestern Leid, –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haucht, mit ihrem giftgetränktem Atem&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Vorübergeh’nden ins Gesicht, –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeigt mir Furchen in den Kinderstirnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wie früh sie junge Körper bricht ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tret’ ich ein in die Versammlungshalle,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bleibt die graue Sorge draußen stehn,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn sie wagt es nicht in so viel frohe,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hoffnungsstarke Augen g’rad zu sehn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schreit’ ich nachts dann durch die stillen Straßen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geht die junge Hoffnung mir zur Seit’,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und nur fern, in dunkler Häuser Schatten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flattert scheu der Sorge graues Kleid.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
aus: [https://de.wikipedia.org/wiki/Emma_D%C3%B6ltz Emma Döltz]: &#039;&#039;Die Neue Welt. Illustriertes Unterhaltungsblatt&#039;&#039;. Hamburg 1909, Nr. 31, S. 246.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Linkadresse zu diesem Gedicht: [https://www.lyrikmond.de/gedichte-thema-11-129.php#2702 www.lyrikmond.de/gedichte-thema-11-129.php#2702]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Der erste Eindruck====&lt;br /&gt;
Mein erster Eindruck ist, dass anfangs eine ziemlich düstere Stimmung herrscht, da die graue Sorge die Straßen begleitet und scheinbar Leid und Dunkelheit symbolisiert. Mit der Zeit wird die Stimmung hoffnungsvoller, da die &amp;quot;graue Sorge&amp;quot; draußen stehen bleibt und die Menschen optimistischer zu sein scheinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Inhaltsangabe====&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „Hoffnung“ von Emma Döltz geht es um die Sorge und Hoffnung im Leben des Protagonisten. Er beschreibt, wie ihn die „graue Sorge“ begleitet, wenn er abends durch die lauten Straßen geht, wobei er auch das Leid seiner Mitmenschen sieht. Doch wenn der Erzähler in die Versammlungshalle eintritt, fühlt er sich von Hoffnung umgeben und die „graue Sorge“ bleibt draußen stehen. Zum Ende hin geht er nachts durch die stillen Straßen, wobei ihn nun die „junge Hoffnung“ und nicht mehr die „graue Sorge“ begleitet.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Samira Schogofa: Das war‘s dann====&lt;br /&gt;
Das war’s dann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorbei das Spiel, ihr Heimgesuchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ungeliebten, fromm Verfluchten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ergreifen nun die dunkle Macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bilder werden euch zersetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie werden eure Seelen hetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Müsst stets um euer Leben bangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seid ganz in eurer Angst gefangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Terror wird zur Übermacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hat euch immer im Visier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo ist die Hölle, wenn nicht hier?&lt;br /&gt;
Linkadresse zu diesem Gedicht: https://www.lyrikmond.de/gedichte-thema-11-146.php#1721&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Der erste Eindruck====&lt;br /&gt;
Mein erster Eindruck zu „Das war‘s dann“ von Samira Schogofa ist, dass eine sehr finstere Stimmung herrscht. Durch Formulierungen wie „Sie werden eure Seele hetzen“ hat das Gedicht eine ziemlich beängstigende Wirkung. Es kommt einem vor, als würde das Ende der Welt beschrieben werden, was auch durch die Formulierung „Wo ist die Hölle, wenn nicht hier.“ kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Inhaltsangabe ====&lt;br /&gt;
In „Das war‘s dann“ von Samira Schogofa geht es um eine sehr finstere Atmosphäre, wo die Heimgesuchten, ungeliebten und Fromm verfluchten die dunklen Mächte ergreifen. Es wird beschrieben, wie Angst und Terror die Welt beherrschen und der Protagonist fragt sich, ob diese schreckliche Realität als Hölle betrachtet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Ein ehrenwertes Haus“, erste Strophe:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der ersten Strophe geht es darum, dass der Protagonist in einem Mietshaus seit einem Jahr lebt, mit seinem Partner/seiner Partnerin mit dem/mit der er nicht verheiratet ist. Jetzt wird er aber aus dem Haus geworfen, da er laut Vermieter nicht ins Haus passt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LeBauNSG</name></author>
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		<title>Benutzer:LeBauNSG</title>
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		<updated>2023-10-30T08:07:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LeBauNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule: [https://nellysachs.de Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion - ein Lyrikprojekt der Jahrgangsstufe 10|Rebellion - ein Lyrikprojekt der Jahrgangsstufe 10]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tätigkeitsschwerpunkt: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion/Emma Döltz: Hoffnung|Emma Döltz: Hoffnung]]; [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion/Samira Schogofa: Das war‘s dann|Samira Schogofa: Das war‘s dann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut von: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Emma Döltz: Hoffnung===&lt;br /&gt;
Geh’ ich abends durch die lauten Straßen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schleicht die graue Sorge mir zur Seit’:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeigt mir, mit den gichtgekrümmten Fingern,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meiner Brüder, meiner Schwestern Leid, –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haucht, mit ihrem giftgetränktem Atem&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Vorübergeh’nden ins Gesicht, –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeigt mir Furchen in den Kinderstirnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wie früh sie junge Körper bricht ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tret’ ich ein in die Versammlungshalle,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bleibt die graue Sorge draußen stehn,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn sie wagt es nicht in so viel frohe,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hoffnungsstarke Augen g’rad zu sehn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schreit’ ich nachts dann durch die stillen Straßen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geht die junge Hoffnung mir zur Seit’,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und nur fern, in dunkler Häuser Schatten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flattert scheu der Sorge graues Kleid.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
aus: [https://de.wikipedia.org/wiki/Emma_D%C3%B6ltz Emma Döltz]: &#039;&#039;Die Neue Welt. Illustriertes Unterhaltungsblatt&#039;&#039;. Hamburg 1909, Nr. 31, S. 246.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Linkadresse zu diesem Gedicht: [https://www.lyrikmond.de/gedichte-thema-11-129.php#2702 www.lyrikmond.de/gedichte-thema-11-129.php#2702]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Der erste Eindruck====&lt;br /&gt;
Mein erster Eindruck ist, dass anfangs eine ziemlich düstere Stimmung, da die graue Sorge die Straßen begleitet und scheinbar Leid und Dunkelheit symbolisiert. Mit der Zeit wird die Stimmung hoffnungsvoller, da die &amp;quot;graue Sorge&amp;quot; draußen stehen bleibt und die Menschen optimistischer zu sein scheinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Inhaltsangabe====&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „Hoffnung“ von Emma Döltz geht es um die Sorge und Hoffnung im Leben des Protagonisten. Er beschreibt, wie ihn die „graue Sorge“ begleitet, wenn er abends durch die lauten Straßen geht, wobei er auch das Leid seiner Mitmenschen sieht. Doch wenn der Erzähler in die Versammlungshalle eintritt, fühlt er sich von Hoffnung umgeben und die „graue Sorge“ bleibt draußen stehen. Zum Ende hin geht er nachts durch die stillen Straßen, wobei ihn nun die „junge Hoffnung“ und nicht mehr die „graue Sorge“ begleitet.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Samira Schogofa: Das war‘s dann====&lt;br /&gt;
Das war’s dann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorbei das Spiel, ihr Heimgesuchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ungeliebten, fromm Verfluchten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ergreifen nun die dunkle Macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bilder werden euch zersetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie werden eure Seelen hetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Müsst stets um euer Leben bangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seid ganz in eurer Angst gefangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Terror wird zur Übermacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hat euch immer im Visier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo ist die Hölle, wenn nicht hier?&lt;br /&gt;
Linkadresse zu diesem Gedicht: https://www.lyrikmond.de/gedichte-thema-11-146.php#1721&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Der erste Eindruck====&lt;br /&gt;
Mein erster Eindruck zu „Das war‘s dann“ von Samira Schogofa ist, dass eine sehr finstere Stimmung herrscht. Durch Formulierungen wie „Sie werden eure Seele hetzen“ hat das Gedicht eine ziemlich beängstigende Wirkung. Es kommt einem vor, als würde das Ende der Welt beschrieben werden, was auch durch die Formulierung „Wo ist die Hölle, wenn nicht hier.“ kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Ein ehrenwertes Haus“, erste Strophe:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der ersten Strophe geht es darum, dass der Protagonist in einem Mietshaus seit einem Jahr lebt, mit seinem Partner/seiner Partnerin mit dem/mit der er nicht verheiratet ist. Jetzt wird er aber aus dem Haus geworfen, da er laut Vermieter nicht ins Haus passt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LeBauNSG</name></author>
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		<title>Benutzer:LeBauNSG</title>
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		<updated>2023-10-30T08:04:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LeBauNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule: [https://nellysachs.de Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion - ein Lyrikprojekt der Jahrgangsstufe 10|Rebellion - ein Lyrikprojekt der Jahrgangsstufe 10]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tätigkeitsschwerpunkt: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion/Emma Döltz: Hoffnung|Emma Döltz: Hoffnung]]; [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion/Samira Schogofa: Das war‘s dann|Samira Schogofa: Das war‘s dann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut von: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Emma Döltz: Hoffnung===&lt;br /&gt;
Geh’ ich abends durch die lauten Straßen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schleicht die graue Sorge mir zur Seit’:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeigt mir, mit den gichtgekrümmten Fingern,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meiner Brüder, meiner Schwestern Leid, –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haucht, mit ihrem giftgetränktem Atem&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Vorübergeh’nden ins Gesicht, –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeigt mir Furchen in den Kinderstirnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wie früh sie junge Körper bricht ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tret’ ich ein in die Versammlungshalle,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bleibt die graue Sorge draußen stehn,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn sie wagt es nicht in so viel frohe,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hoffnungsstarke Augen g’rad zu sehn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schreit’ ich nachts dann durch die stillen Straßen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geht die junge Hoffnung mir zur Seit’,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und nur fern, in dunkler Häuser Schatten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flattert scheu der Sorge graues Kleid.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
aus: [https://de.wikipedia.org/wiki/Emma_D%C3%B6ltz Emma Döltz]: &#039;&#039;Die Neue Welt. Illustriertes Unterhaltungsblatt&#039;&#039;. Hamburg 1909, Nr. 31, S. 246.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Linkadresse zu diesem Gedicht: [https://www.lyrikmond.de/gedichte-thema-11-129.php#2702 www.lyrikmond.de/gedichte-thema-11-129.php#2702]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Der erste Eindruck====&lt;br /&gt;
Mein erster Eindruck ist, dass anfangs eine ziemlich düstere Stimmung, da die graue Sorge die Straßen begleitet und scheinbar Leid und Dunkelheit symbolisiert. Mit der Zeit wird die Stimmung hoffnungsvoller, da die &amp;quot;graue Sorge&amp;quot; draußen stehen bleibt und die Menschen optimistischer zu sein scheinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Inhaltsangabe ====&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „Hoffnung“ von Emma Döltz geht es um die Sorge und Hoffnung im Leben des Protagonisten. Er beschreibt, wie ihn die „graue Sorge“ begleitet, wenn er abends durch die lauten Straßen geht, wobei er auch das Leid seiner Mitmenschen sieht. Doch wenn der Erzähler in die Versammlungshalle eintritt, fühlt er sich von Hoffnung umgeben und die „graue Sorge“ bleibt draußen stehen. Zum Ende hin geht er nachts durch die stillen Straßen, wobei ihn nun die „junge Hoffnung“ und nicht mehr die „graue Sorge“ begleitet.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Samira Schogofa: Das war‘s dann ====&lt;br /&gt;
Das war’s dann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorbei das Spiel, ihr Heimgesuchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ungeliebten, fromm Verfluchten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ergreifen nun die dunkle Macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bilder werden euch zersetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie werden eure Seelen hetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Müsst stets um euer Leben bangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seid ganz in eurer Angst gefangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Terror wird zur Übermacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hat euch immer im Visier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo ist die Hölle, wenn nicht hier?&lt;br /&gt;
Linkadresse zu diesem Gedicht: https://www.lyrikmond.de/gedichte-thema-11-146.php#1721&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Der erste Eindruck====&lt;br /&gt;
Mein erster Eindruck zu „Das war‘s dann“ von Samira Schogofa ist, dass eine sehr finstere Stimmung herrscht. Durch Formulierungen wie „Sie werden eure Seele hetzen“ hat das Gedicht eine ziemlich beängstigende Wirkung. Es kommt einem vor, als würde das Ende der Welt beschrieben werden, was auch durch die Formulierung „Wo ist die Hölle, wenn nicht hier.“ kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Ein ehrenwertes Haus“, erste Strophe:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der ersten Strophe geht es darum, dass der Protagonist in einem Mietshaus seit einem Jahr lebt, mit seinem Partner/seiner Partnerin mit dem/mit der er nicht verheiratet ist. Jetzt wird er aber aus dem Haus geworfen, da er laut Vermieter nicht ins Haus passt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LeBauNSG</name></author>
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		<title>Benutzer:LeBauNSG</title>
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		<updated>2023-10-30T07:42:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LeBauNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule: [https://nellysachs.de Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion - ein Lyrikprojekt der Jahrgangsstufe 10|Rebellion - ein Lyrikprojekt der Jahrgangsstufe 10]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tätigkeitsschwerpunkt: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion/Emma Döltz: Hoffnung|Emma Döltz: Hoffnung]]; [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion/Samira Schogofa: Das war‘s dann|Samira Schogofa: Das war‘s dann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut von: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Emma Döltz: Hoffnung===&lt;br /&gt;
Geh’ ich abends durch die lauten Straßen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schleicht die graue Sorge mir zur Seit’:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeigt mir, mit den gichtgekrümmten Fingern,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meiner Brüder, meiner Schwestern Leid, –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haucht, mit ihrem giftgetränktem Atem&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Vorübergeh’nden ins Gesicht, –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeigt mir Furchen in den Kinderstirnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wie früh sie junge Körper bricht ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tret’ ich ein in die Versammlungshalle,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bleibt die graue Sorge draußen stehn,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn sie wagt es nicht in so viel frohe,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hoffnungsstarke Augen g’rad zu sehn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schreit’ ich nachts dann durch die stillen Straßen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geht die junge Hoffnung mir zur Seit’,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und nur fern, in dunkler Häuser Schatten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flattert scheu der Sorge graues Kleid.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
aus: [https://de.wikipedia.org/wiki/Emma_D%C3%B6ltz Emma Döltz]: &#039;&#039;Die Neue Welt. Illustriertes Unterhaltungsblatt&#039;&#039;. Hamburg 1909, Nr. 31, S. 246.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Linkadresse zu diesem Gedicht: [https://www.lyrikmond.de/gedichte-thema-11-129.php#2702 www.lyrikmond.de/gedichte-thema-11-129.php#2702]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Der erste Eindruck====&lt;br /&gt;
Mein erster Eindruck ist, dass anfangs eine ziemlich düstere Stimmung, da die graue Sorge die Straßen begleitet und scheinbar Leid und Dunkelheit symbolisiert. Mit der Zeit wird die Stimmung hoffnungsvoller, da die &amp;quot;graue Sorge&amp;quot; draußen stehen bleibt und die Menschen optimistischer zu sein scheinen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Samira Schogofa: Das war‘s dann===&lt;br /&gt;
Das war’s dann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorbei das Spiel, ihr Heimgesuchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ungeliebten, fromm Verfluchten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ergreifen nun die dunkle Macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bilder werden euch zersetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie werden eure Seelen hetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Müsst stets um euer Leben bangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seid ganz in eurer Angst gefangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Terror wird zur Übermacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hat euch immer im Visier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo ist die Hölle, wenn nicht hier?&lt;br /&gt;
Linkadresse zu diesem Gedicht: https://www.lyrikmond.de/gedichte-thema-11-146.php#1721&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Der erste Eindruck====&lt;br /&gt;
Mein erster Eindruck zu „Das war‘s dann“ von Samira Schogofa ist, dass eine sehr finstere Stimmung herrscht. Durch Formulierungen wie „Sie werden eure Seele hetzen“ hat das Gedicht eine ziemlich beängstigende Wirkung. Es kommt einem vor, als würde das Ende der Welt beschrieben werden, was auch durch die Formulierung „Wo ist die Hölle, wenn nicht hier.“ kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Ein ehrenwertes Haus“, erste Strophe:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der ersten Strophe geht es darum, dass der Protagonist in einem Mietshaus seit einem Jahr lebt, mit seinem Partner/seiner Partnerin mit dem/mit der er nicht verheiratet ist. Jetzt wird er aber aus dem Haus geworfen, da er laut Vermieter nicht ins Haus passt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LeBauNSG</name></author>
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		<title>Benutzer:LeBauNSG</title>
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		<updated>2023-10-30T07:35:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LeBauNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule: [https://nellysachs.de Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion - ein Lyrikprojekt der Jahrgangsstufe 10|Rebellion - ein Lyrikprojekt der Jahrgangsstufe 10]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tätigkeitsschwerpunkt: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion/Emma Döltz: Hoffnung|Emma Döltz: Hoffnung]]; [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion/Samira Schogofa: Das war‘s dann|Samira Schogofa: Das war‘s dann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut von: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Emma Döltz: Hoffnung===&lt;br /&gt;
Geh’ ich abends durch die lauten Straßen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schleicht die graue Sorge mir zur Seit’:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeigt mir, mit den gichtgekrümmten Fingern,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meiner Brüder, meiner Schwestern Leid, –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haucht, mit ihrem giftgetränktem Atem&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Vorübergeh’nden ins Gesicht, –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeigt mir Furchen in den Kinderstirnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wie früh sie junge Körper bricht ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tret’ ich ein in die Versammlungshalle,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bleibt die graue Sorge draußen stehn,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn sie wagt es nicht in so viel frohe,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hoffnungsstarke Augen g’rad zu sehn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schreit’ ich nachts dann durch die stillen Straßen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geht die junge Hoffnung mir zur Seit’,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und nur fern, in dunkler Häuser Schatten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flattert scheu der Sorge graues Kleid.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
aus: [https://de.wikipedia.org/wiki/Emma_D%C3%B6ltz Emma Döltz]: &#039;&#039;Die Neue Welt. Illustriertes Unterhaltungsblatt&#039;&#039;. Hamburg 1909, Nr. 31, S. 246.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Linkadresse zu diesem Gedicht: [https://www.lyrikmond.de/gedichte-thema-11-129.php#2702 www.lyrikmond.de/gedichte-thema-11-129.php#2702]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Der erste Eindruck====&lt;br /&gt;
Mein erster Eindruck ist, dass anfangs eine ziemlich düstere Stimmung, da die graue Sorge die Straßen begleitet und scheinbar Leid und Dunkelheit symbolisiert. Mit der Zeit wird die Stimmung hoffnungsvoller, da die &amp;quot;graue Sorge&amp;quot; draußen stehen bleibt und die Menschen optimistischer zu sein scheinen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Samira Schogofa: Das war‘s dann===&lt;br /&gt;
Das war’s dann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorbei das Spiel, ihr Heimgesuchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ungeliebten, fromm Verfluchten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ergreifen nun die dunkle Macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bilder werden euch zersetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie werden eure Seelen hetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Müsst stets um euer Leben bangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seid ganz in eurer Angst gefangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Terror wird zur Übermacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hat euch immer im Visier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo ist die Hölle, wenn nicht hier?&lt;br /&gt;
Linkadresse zu diesem Gedicht: https://www.lyrikmond.de/gedichte-thema-11-146.php#1721&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Der erste Eindruck ====&lt;br /&gt;
Mein erster Eindruck zu „Das war‘s dann“ von Samira Schogofa ist, dass eine sehr finstere Stimmung herrscht. Durch Formulierungen wie „Sie werden eure Seele hetzen“ hat das Gedicht eine ziemlich beängstigende Wirkung. Es kommt einem vor, als würde das Ende der Welt beschrieben werden, was auch durch die Formulierung „Wo ist die Hölle, wenn nicht hier.“ kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Ein ehrenwertes Haus“, erste Strophe:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der ersten Strophe geht es darum, dass der Protagonist in einem Mietshaus seit einem Jahr lebt, mit seinem Partner/seiner Partnerin mit dem/mit der er nicht verheiratet ist. Jetzt wird er aber aus dem Haus geworfen, da er laut Vermieter nicht ins Haus passt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LeBauNSG</name></author>
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		<title>Thema:Xsigwj3lsjgwl5p7</title>
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		<updated>2023-10-29T18:14:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;span class=&quot;plainlinks&quot;&gt;&lt;a href=&quot;/wiki/Benutzer:LeBauNSG&quot; class=&quot;mw-userlink&quot; title=&quot;Benutzer:LeBauNSG&quot;&gt;&lt;bdi&gt;LeBauNSG&lt;/bdi&gt;&lt;/a&gt; &lt;span class=&quot;mw-usertoollinks&quot;&gt;(&lt;a href=&quot;/wiki/Benutzer_Diskussion:LeBauNSG&quot; class=&quot;mw-usertoollinks-talk&quot; title=&quot;Benutzer Diskussion:LeBauNSG&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;/wiki/Spezial:Beitr%C3%A4ge/LeBauNSG&quot; class=&quot;mw-usertoollinks-contribs&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/LeBauNSG&quot;&gt;Beiträge&lt;/a&gt;)&lt;/span&gt; &lt;a target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow noreferrer noopener&quot; class=&quot;external text&quot; href=&quot;https://projekte.zum.de/index.php?title=Thema:Xsigwj3lsjgwl5p7&amp;amp;topic_showPostId=xsigwj3lsneyt9nf#flow-post-xsigwj3lsneyt9nf&quot;&gt;kommentierte&lt;/a&gt; auf „Feedback Strophe 1“ (&lt;em&gt;Ich denke, Strophe 1 ist, wie schon in anderen Kommentaren angesprochen wurde, zu sehr wie eine reine Nacherzählung des Originaltextes, was…&lt;/em&gt;).&lt;/span&gt;</summary>
		<author><name>LeBauNSG</name></author>
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		<title>Benutzer:LeBauNSG</title>
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		<updated>2023-10-27T06:22:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LeBauNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule: [https://nellysachs.de Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion - ein Lyrikprojekt der Jahrgangsstufe 10|Rebellion - ein Lyrikprojekt der Jahrgangsstufe 10]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tätigkeitsschwerpunkt: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion/Emma Döltz: Hoffnung|Emma Döltz: Hoffnung]]; [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion/Samira Schogofa: Das war‘s dann|Samira Schogofa: Das war‘s dann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut von: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Emma Döltz: Hoffnung===&lt;br /&gt;
Geh’ ich abends durch die lauten Straßen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schleicht die graue Sorge mir zur Seit’:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeigt mir, mit den gichtgekrümmten Fingern,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meiner Brüder, meiner Schwestern Leid, –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haucht, mit ihrem giftgetränktem Atem&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Vorübergeh’nden ins Gesicht, –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeigt mir Furchen in den Kinderstirnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wie früh sie junge Körper bricht ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tret’ ich ein in die Versammlungshalle,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bleibt die graue Sorge draußen stehn,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn sie wagt es nicht in so viel frohe,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hoffnungsstarke Augen g’rad zu sehn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schreit’ ich nachts dann durch die stillen Straßen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geht die junge Hoffnung mir zur Seit’,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und nur fern, in dunkler Häuser Schatten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flattert scheu der Sorge graues Kleid.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
aus: [https://de.wikipedia.org/wiki/Emma_D%C3%B6ltz Emma Döltz]: &#039;&#039;Die Neue Welt. Illustriertes Unterhaltungsblatt&#039;&#039;. Hamburg 1909, Nr. 31, S. 246.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Linkadresse zu diesem Gedicht: [https://www.lyrikmond.de/gedichte-thema-11-129.php#2702 www.lyrikmond.de/gedichte-thema-11-129.php#2702]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Der erste Eindruck====&lt;br /&gt;
Mein erster Eindruck ist, dass anfangs eine ziemlich düstere Stimmung, da die graue Sorge die Straßen begleitet und scheinbar Leid und Dunkelheit symbolisiert. Mit der Zeit wird die Stimmung hoffnungsvoller, da die &amp;quot;graue Sorge&amp;quot; draußen stehen bleibt und die Menschen optimistischer zu sein scheinen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Samira Schogofa: Das war‘s dann===&lt;br /&gt;
Das war’s dann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorbei das Spiel, ihr Heimgesuchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ungeliebten, fromm Verfluchten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ergreifen nun die dunkle Macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bilder werden euch zersetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie werden eure Seelen hetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Müsst stets um euer Leben bangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seid ganz in eurer Angst gefangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Terror wird zur Übermacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hat euch immer im Visier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo ist die Hölle, wenn nicht hier?&lt;br /&gt;
Linkadresse zu diesem Gedicht: https://www.lyrikmond.de/gedichte-thema-11-146.php#1721&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Ein ehrenwertes Haus“, erste Strophe:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der ersten Strophe geht es darum, dass der Protagonist in einem Mietshaus seit einem Jahr lebt, mit seinem Partner/seiner Partnerin mit dem/mit der er nicht verheiratet ist. Jetzt wird er aber aus dem Haus geworfen, da er laut Vermieter nicht ins Haus passt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LeBauNSG</name></author>
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		<title>Benutzer:LeBauNSG</title>
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		<updated>2023-10-26T15:10:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LeBauNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule: [https://nellysachs.de Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion - ein Lyrikprojekt der Jahrgangsstufe 10|Rebellion - ein Lyrikprojekt der Jahrgangsstufe 10]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tätigkeitsschwerpunkt: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion/Emma Döltz: Hoffnung|Emma Döltz: Hoffnung]]; [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion/Samira Schogofa: Das war‘s dann|Samira Schogofa: Das war‘s dann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut von: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Emma Döltz: Hoffnung ===&lt;br /&gt;
Geh’ ich abends durch die lauten Straßen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schleicht die graue Sorge mir zur Seit’:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeigt mir, mit den gichtgekrümmten Fingern,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meiner Brüder, meiner Schwestern Leid, –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haucht, mit ihrem giftgetränktem Atem&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Vorübergeh’nden ins Gesicht, –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeigt mir Furchen in den Kinderstirnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wie früh sie junge Körper bricht ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tret’ ich ein in die Versammlungshalle,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bleibt die graue Sorge draußen stehn,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn sie wagt es nicht in so viel frohe,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hoffnungsstarke Augen g’rad zu sehn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schreit’ ich nachts dann durch die stillen Straßen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geht die junge Hoffnung mir zur Seit’,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und nur fern, in dunkler Häuser Schatten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flattert scheu der Sorge graues Kleid.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
aus: [https://de.wikipedia.org/wiki/Emma_D%C3%B6ltz Emma Döltz]: &#039;&#039;Die Neue Welt. Illustriertes Unterhaltungsblatt&#039;&#039;. Hamburg 1909, Nr. 31, S. 246.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Linkadresse zu diesem Gedicht: [https://www.lyrikmond.de/gedichte-thema-11-129.php#2702 www.lyrikmond.de/gedichte-thema-11-129.php#2702]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Der erste Eindruck ====&lt;br /&gt;
Mein erster Eindruck ist, dass anfangs eine ziemlich düstere Stimmung, da die graue Sorge die Straßen begleitet und scheinbar Leid und Dunkelheit symbolisiert. Mit der Zeit wird die Stimmung hoffnungsvoller, da die &amp;quot;graue Sorge&amp;quot; draußen stehen bleibt und die Menschen optimistischer zu sein scheinen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Samira Schogofa: Das war‘s dann ===&lt;br /&gt;
Das war’s dann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorbei das Spiel, ihr Heimgesuchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ungeliebten, fromm Verfluchten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ergreifen nun die dunkle Macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bilder werden euch zersetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie werden eure Seelen hetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Müsst stets um euer Leben bangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seid ganz in eurer Angst gefangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Terror wird zur Übermacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hat euch immer im Visier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo ist die Hölle, wenn nicht hier?&lt;br /&gt;
Linkadresse zu diesem Gedicht: https://www.lyrikmond.de/gedichte-thema-11-146.php#1721&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LeBauNSG</name></author>
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		<title>Benutzer:LeBauNSG</title>
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		<updated>2023-10-19T10:00:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LeBauNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule: [https://nellysachs.de Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion - ein Lyrikprojekt der Jahrgangsstufe 10|Rebellion - ein Lyrikprojekt der Jahrgangsstufe 10]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tätigkeitsschwerpunkt: noch offen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut von: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LeBauNSG</name></author>
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		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Thema:Xrootwzuda9nstnf&amp;topic_postId=xrootwzude7q0xln&amp;topic_revId=xrootwzude7q0xln&amp;action=single-view</id>
		<title>Thema:Xrootwzuda9nstnf</title>
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		<updated>2023-10-16T09:24:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;span class=&quot;plainlinks&quot;&gt;&lt;a href=&quot;/wiki/Benutzer:LeBauNSG&quot; class=&quot;mw-userlink&quot; title=&quot;Benutzer:LeBauNSG&quot;&gt;&lt;bdi&gt;LeBauNSG&lt;/bdi&gt;&lt;/a&gt; &lt;span class=&quot;mw-usertoollinks&quot;&gt;(&lt;a href=&quot;/wiki/Benutzer_Diskussion:LeBauNSG&quot; class=&quot;mw-usertoollinks-talk&quot; title=&quot;Benutzer Diskussion:LeBauNSG&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;/wiki/Spezial:Beitr%C3%A4ge/LeBauNSG&quot; class=&quot;mw-usertoollinks-contribs&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/LeBauNSG&quot;&gt;Beiträge&lt;/a&gt;)&lt;/span&gt; &lt;a target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow noreferrer noopener&quot; class=&quot;external text&quot; href=&quot;https://projekte.zum.de/index.php?title=Thema:Xrootwzuda9nstnf&amp;amp;topic_showPostId=xrootwzude7q0xln#flow-post-xrootwzude7q0xln&quot;&gt;kommentierte&lt;/a&gt; auf „Wow“ (&lt;em&gt;🔥🔥&lt;/em&gt;).&lt;/span&gt;</summary>
		<author><name>LeBauNSG</name></author>
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		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:BeRoNSG&amp;diff=87004</id>
		<title>Benutzer:BeRoNSG</title>
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		<updated>2023-10-16T09:06:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LeBauNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule: [https://nellysachs.de Nelly-Sachs-Gymnasium]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion - ein Lyrikprojekt der Jahrgangsstufe 10|Rebellion - ein Lyrikprojekt der Jahrgangsstufe 10]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut von: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LeBauNSG</name></author>
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		<title>Benutzer:LeBauNSG</title>
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		<updated>2023-10-16T09:00:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LeBauNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule: [https://nellysachs.de Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion - ein Lyrikprojekt der Jahrgangsstufe 10|Rebellion - ein Lyrikprojekt der Jahrgangsstufe 10]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut von: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Benutzer:LeBauNSG</title>
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		<updated>2023-10-16T08:55:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LeBauNSG: Der Seiteninhalt wurde durch einen anderen Text ersetzt: „Schule: [https://nellysachs.de Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]  Seminar: Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss  Meine Projekte: Nelly-Sachs…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule: [https://nellysachs.de Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Was will ich werden?|Was will ich werden?]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut von: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LeBauNSG</name></author>
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		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Thema:X41sqw8i3hb2953v&amp;topic_postId=x41uir07ust9bfh7&amp;topic_revId=x41uir07ust9bfh7&amp;action=single-view</id>
		<title>Thema:X41sqw8i3hb2953v</title>
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		<updated>2022-09-29T10:34:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;span class=&quot;plainlinks&quot;&gt;&lt;a href=&quot;/wiki/Benutzer:LeBauNSG&quot; class=&quot;mw-userlink&quot; title=&quot;Benutzer:LeBauNSG&quot;&gt;&lt;bdi&gt;LeBauNSG&lt;/bdi&gt;&lt;/a&gt; &lt;span class=&quot;mw-usertoollinks&quot;&gt;(&lt;a href=&quot;/wiki/Benutzer_Diskussion:LeBauNSG&quot; class=&quot;mw-usertoollinks-talk&quot; title=&quot;Benutzer Diskussion:LeBauNSG&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;/wiki/Spezial:Beitr%C3%A4ge/LeBauNSG&quot; class=&quot;mw-usertoollinks-contribs&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/LeBauNSG&quot;&gt;Beiträge&lt;/a&gt;)&lt;/span&gt; &lt;a target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow noreferrer noopener&quot; class=&quot;external text&quot; href=&quot;https://projekte.zum.de/index.php?title=Thema:X41sqw8i3hb2953v&amp;amp;topic_showPostId=x41uir07ust9bfh7#flow-post-x41uir07ust9bfh7&quot;&gt;kommentierte&lt;/a&gt; auf „Feedback Projekte“ (&lt;em&gt;@JuUNSG Danke für die Info!&lt;/em&gt;).&lt;/span&gt;</summary>
		<author><name>LeBauNSG</name></author>
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		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:LeBauNSG&amp;diff=68593</id>
		<title>Benutzer:LeBauNSG</title>
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		<updated>2022-09-29T10:33:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LeBauNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule: [https://nellysachs.de Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Was will ich werden?|Was will ich werden?]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt: [[Benutzer:LeBauNSG/Wie bereite ich mich auf ein Praktikum vor?|Wie bereite ich mich auf ein Praktikum vor?]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Tätigkeitsschwerpunkt: Maschinenbauingenieur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut von: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Informationen zum Berufsfeld &amp;quot;Maschinenbauingenieur&amp;quot;:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interesse: Wenn man sich für Technik interessiert und kreativ ist, könnte dieser Beruf einem gut liegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sicherheit: Als Maschinenbauingenieur verbringt man mehr Zeit damit, am Rechner zu sitzen, mit CAD-Programmen zu hantieren und Berechnungen anzustellen, als in den Produktionshallen zu sein. Heißt: Physische Gefahren sind hier eher weniger zu fürchten.                                                                                                                                                                                                         Um den Arbeitsplatz braucht man sich auch nicht wirklich zu sorgen, da Maschinenbauingenieure auch relativ viel Gesucht werden und es nochmal verschiedene Richtungen gibt, auf die man sich erst an seiner Arbeitsstelle spezialisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spaß: Falls einem kreative, technische Aufgaben gefallen, wird dieser Beruf einem höchstwahrscheinlich auch Spaß machen. Da dieser Beruf nicht ganz so physisch anstregend ist und auch nicht all zu langweilig ist, wird man ihn auch eher länger ertragen, als auf der Baustelle, etc. zu arbeiten (Also natürlich vorrausgesetzt, man kommt mit den Anforderungen klar). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freizeit: Die Work-Life-Balance ist relativ in Ordnung, da man einen festen Arbeitsplatz hat, somit nicht quer über die Welt reist und mit bis zu 45 Wochenstunden akzeptabel ist. Etwas wie eine Nachtschicht gibt es bei so einem Beruf auch eher weniger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gehalt: 63.000 € jährlich im Durchschnitt (Stand 2021)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellen: [https://www.academics.de/ratgeber/maschinenbauingenieur-gehalt www.academics.de/ratgeber/maschinenbauingenieur-gehalt]; [https://www.karista.de/berufe/maschinenbauingenieur/ www.karista.de/berufe/maschinenbauingenieur/]; [https://www.get-in-engineering.de/magazin/arbeitswelt/fachbereiche/was-macht-ein-maschinenbauingenieur www.get-in-engineering.de/magazin/arbeitswelt/fachbereiche/was-macht-ein-maschinenbauingenieur]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Lebenslauf:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;persönliche Daten:&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor- und Zuname:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geburtsdatum:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mutter:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vater:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Schullaufbahn:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
08/2014 bis 07/2018 Grundschule &amp;quot;St.-Stephanus-Schule Grefrath&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
seit 08/2018 bis (voraussichtlich) 07/2027 Gymnasium &amp;quot;Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Praktische Erfahrungen:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Tagespraktikum an einer Grunschule&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Tagespraktikum in einer Apotheke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Tagespraktikum bein einem Zweiradmechaniker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Besondere Kenntnisse:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sprachen: Englisch (fließend); Russisch (gute Kenntnisse); Latein (Grundwissen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PC-Kenntnisse: MS-Office; Aufbau eines PCs in Sachen Hardware&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Interessen:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Musik (Klavier); Kampfsport (&amp;quot;Wing-Chun&amp;quot; einige Jahre lang gemacht)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;LeBauNSG&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Bewerbungsanschreiben:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LeBauNSG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
X-Straße 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
41999 Neuss&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tel.: [[Tel:02481-123456|02481-123456]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Porsche Zentrum Düsseldorf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herr Edward Lampe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Krause-Mause-Straße 321&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
40999 Düsseldorf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neuss, 19.09.2022&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bewerbung um den Praktikumsplatz vom xx. - xx.xx.2023&#039;&#039;&#039;         &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr geehrter Herr Lampe,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bewerbe mich hiermit bei Ihnen für ein Praktikum, welches voraussichtlich vom &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
xx.xx.2023 bis zum xx.xx.2023 stattfinden soll. Ich gehe zurzeit in die neunte Klasse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
des Nelly-Sachs-Gymnasiums, welches mir auch die Gelegenheit für dieses 2-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wöchige Praktikum bietet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Beruf des Ingenieurs für Fahrzeugtechnik bin ich sehr interessiert und nach&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
einigen gesammelten, theoretischen Informationen, möchte ich mir nun vom&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Praktischen ein Bild machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erste Erfahrungen im Bereich „Fahrzeugtechnik“ habe ich bereits auch schon&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
gesammelt, da ich zu Hause meinem Vater öfters mal beim reparieren des Autos&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
helfe und er mir dabei auch so einige Dinge erklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich würde mich über eine Zustimmung sehr freuen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit freundlichen Grüßen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;LeBauNSG&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlagen (Lebenslauf, letztes Zeugnis)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LeBauNSG</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:LeBauNSG/Wie_bereite_ich_mich_auf_ein_Praktikum_vor%3F&amp;diff=68545</id>
		<title>Benutzer:LeBauNSG/Wie bereite ich mich auf ein Praktikum vor?</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:LeBauNSG/Wie_bereite_ich_mich_auf_ein_Praktikum_vor%3F&amp;diff=68545"/>
		<updated>2022-09-28T19:30:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LeBauNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Man bereitet sich auf ein Praktikum vor, indem man...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...Informationen über das Berufsfeld sammelt, das im jeweiligen Praktikum wichtig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...über das Unternehmen nachforscht, in dem man sein Praktikum macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...sich darüber informiert, was man zum Praktikum alles mitzubringen hat (was man am besten anziehen soll, etc.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...sich darüber im Klaren ist, wie man sich am besten im Unternehmen zu verhalten hat.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LeBauNSG</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:LeBauNSG&amp;diff=68543</id>
		<title>Benutzer:LeBauNSG</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:LeBauNSG&amp;diff=68543"/>
		<updated>2022-09-28T18:52:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LeBauNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule: [https://nellysachs.de Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Was will ich werden?|Was will ich werden?]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt: [[Benutzer:LeBauNSG/Wie bereite ich mich auf ein Praktikum vor?|Wie bereite ich mich auf ein Praktikum vor?]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Tätigkeitsschwerpunkt: Maschinenbauingenieur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut von: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Informationen zum Berufsfeld &amp;quot;Maschinenbauingenieur&amp;quot;:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interesse: Wenn man sich für Technik interessiert und kreativ ist, könnte dieser Beruf einem gut liegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sicherheit: Als Maschinenbauingenieur verbringt man mehr Zeit damit, am Rechner zu sitzen, mit CAD-Programmen zu hantieren und Berechnungen anzustellen, als in den Produktionshallen zu sein. Heißt: Physische Gefahren sind hier eher weniger zu fürchten.                                                                                                                                                                                                         Um den Arbeitsplatz braucht man sich auch nicht wirklich zu sorgen, da Maschinenbauingenieure auch relativ viel Gesucht werden und es nochmal verschiedene Richtungen gibt, auf die man sich erst an seiner Arbeitsstelle spezialisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spaß: Falls einem kreative, technische Aufgaben gefallen, wird dieser Beruf einem höchstwahrscheinlich auch Spaß machen. Da dieser Beruf nicht ganz so physisch anstregend ist und auch nicht all zu langweilig ist, wird man ihn auch eher länger ertragen, als auf der Baustelle, etc. zu arbeiten (Also natürlich vorrausgesetzt, man kommt mit den Anforderungen klar). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freizeit: Die Work-Life-Balance ist relativ in Ordnung, da man einen festen Arbeitsplatz hat, somit nicht quer über die Welt reist und mit bis zu 45 Wochenstunden akzeptabel ist. Etwas wie eine Nachtschicht gibt es bei so einem Beruf auch eher weniger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gehalt: 63.000 € jährlich im Durchschnitt (Stand 2021)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellen: [https://www.academics.de/ratgeber/maschinenbauingenieur-gehalt www.academics.de/ratgeber/maschinenbauingenieur-gehalt]; [https://www.karista.de/berufe/maschinenbauingenieur/ www.karista.de/berufe/maschinenbauingenieur/]; [https://www.get-in-engineering.de/magazin/arbeitswelt/fachbereiche/was-macht-ein-maschinenbauingenieur www.get-in-engineering.de/magazin/arbeitswelt/fachbereiche/was-macht-ein-maschinenbauingenieur]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Lebenslauf:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Schullaufbahn:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
08/2014 bis 07/2018 Grundschule &amp;quot;St.-Stephanus-Schule Grefrath&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
seit 08/2018 bis (voraussichtlich) 07/2027 Gymnasium &amp;quot;Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Praktische Erfahrungen:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Tagespraktikum an einer Grunschule&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Tagespraktikum in einer Apotheke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Tagespraktikum bein einem Zweiradmechaniker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Besondere Kenntnisse:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sprachen: Englisch (fließend); Russisch (gute Kenntnisse); Latein (Grundwissen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PC-Kenntnisse: MS-Office; Aufbau eines PCs in Sachen Hardware&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Interessen:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Musik (Klavier); Kampfsport (&amp;quot;Wing-Chun&amp;quot; einige Jahre lang gemacht)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;LeBauNSG&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Bewerbungsanschreiben:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LeBauNSG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
X-Straße 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
41999 Neuss&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tel.: 02481-123456&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Porsche Zentrum Düsseldorf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herr Edward Lampe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Krause-Mause-Straße 321&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
40999 Düsseldorf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neuss, 19.09.2022&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bewerbung um den Praktikumsplatz vom xx. - xx.xx.2023&#039;&#039;&#039;         &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr geehrter Herr Lampe,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bewerbe mich hiermit bei Ihnen für ein Praktikum, welches voraussichtlich vom &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
xx.xx.2023 bis zum xx.xx.2023 stattfinden soll. Ich gehe zurzeit in die neunte Klasse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
des Nelly-Sachs-Gymnasiums, welches mir auch die Gelegenheit für dieses 2-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wöchige Praktikum bietet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Beruf des Ingenieurs für Fahrzeugtechnik bin ich sehr interessiert und nach&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
einigen gesammelten, theoretischen Informationen, möchte ich mir nun vom&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Praktischen ein Bild machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erste Erfahrungen im Bereich „Fahrzeugtechnik“ habe ich bereits auch schon&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
gesammelt, da ich zu Hause meinem Vater öfters mal beim reparieren des Autos&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
helfe und er mir dabei auch so einige Dinge erklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich würde mich über eine Zustimmung sehr freuen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit freundlichen Grüßen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;LeBauNSG&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlagen (Lebenslauf, letztes Zeugnis)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<author><name>LeBauNSG</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;LeBauNSG: &lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;Schule: [https://nellysachs.de Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Was will ich werden?|Was will ich werden?]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt: [[Benutzer:LeBauNSG/Wie bereite ich mich auf ein Praktikum vor?|Wie bereite ich mich auf ein Praktikum vor?]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Tätigkeitsschwerpunkt: Maschinenbauingenieur&lt;br /&gt;
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Betreut von: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Informationen zum Berufsfeld &amp;quot;Maschinenbauingenieur&amp;quot;:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interesse: Wenn man sich für Technik interessiert und kreativ ist, könnte dieser Beruf einem gut liegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sicherheit: Als Maschinenbauingenieur verbringt man mehr Zeit damit, am Rechner zu sitzen, mit CAD-Programmen zu hantieren und Berechnungen anzustellen, als in den Produktionshallen zu sein. Heißt: Physische Gefahren sind hier eher weniger zu fürchten.                                                                                                                                                                                                         Um den Arbeitsplatz braucht man sich auch nicht wirklich zu sorgen, da Maschinenbauingenieure auch relativ viel Gesucht werden und es nochmal verschiedene Richtungen gibt, auf die man sich erst an seiner Arbeitsstelle spezialisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spaß: Falls einem kreative, technische Aufgaben gefallen, wird dieser Beruf einem höchstwahrscheinlich auch Spaß machen. Da dieser Beruf nicht ganz so physisch anstregend ist und auch nicht all zu langweilig ist, wird man ihn auch eher länger ertragen, als auf der Baustelle, etc. zu arbeiten (Also natürlich vorrausgesetzt, man kommt mit den Anforderungen klar). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freizeit: Die Work-Life-Balance ist relativ in Ordnung, da man einen festen Arbeitsplatz hat, somit nicht quer über die Welt reist und mit bis zu 45 Wochenstunden akzeptabel ist. Etwas wie eine Nachtschicht gibt es bei so einem Beruf auch eher weniger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gehalt: 63.000 € jährlich im Durchschnitt (Stand 2021)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellen: [https://www.academics.de/ratgeber/maschinenbauingenieur-gehalt www.academics.de/ratgeber/maschinenbauingenieur-gehalt]; [https://www.karista.de/berufe/maschinenbauingenieur/ www.karista.de/berufe/maschinenbauingenieur/]; [https://www.get-in-engineering.de/magazin/arbeitswelt/fachbereiche/was-macht-ein-maschinenbauingenieur www.get-in-engineering.de/magazin/arbeitswelt/fachbereiche/was-macht-ein-maschinenbauingenieur]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Lebenslauf:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Schullaufbahn:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
08/2014 bis 07/2018 Grundschule &amp;quot;St.-Stephanus-Schule Grefrath&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
seit 08/2018 bis (voraussichtlich) 07/2027 Gymnasium &amp;quot;Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Praktische Erfahrungen:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Tagespraktikum an einer Grunschule&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Tagespraktikum in einer Apotheke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Tagespraktikum bein einem Zweiradmechaniker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Besondere Kenntnisse:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sprachen: Englisch (fließend); Russisch (gute Kenntnisse); Latein (Grundwissen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PC-Kenntnisse: MS-Office; Aufbau eines PCs in Sachen Hardware&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Interessen:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Musik (Klavier); Kampfsport (&amp;quot;Wing-Chun&amp;quot; einige Jahre lang gemacht)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;LeBauNSG&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Bewerbung:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bewerbung für das Praktikum als Ingenieur für Fahrzeugtechnik&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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Herr Edward Lampe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
40999 Düsseldorf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neuss, 19.09.2022&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bewerbung um den Praktikumsplatz vom xx. - xx.xx.2023&#039;&#039;&#039;         &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr geehrter Herr Lampe,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bewerbe mich hiermit bei Ihnen für ein Praktikum, welches voraussichtlich vom &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
xx.xx.2023 bis zum xx.xx.2023 stattfinden soll. Ich gehe zurzeit in die neunte Klasse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
des Nelly-Sachs-Gymnasiums, welches mir auch die Gelegenheit für dieses 2-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wöchige Praktikum bietet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Beruf des Ingenieurs für Fahrzeugtechnik bin ich sehr interessiert und nach&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
einigen gesammelten, theoretischen Informationen, möchte ich mir nun vom&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Praktischen ein Bild machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erste Erfahrungen im Bereich „Fahrzeugtechnik“ habe ich bereits auch schon&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
gesammelt, da ich zu Hause meinem Vater öfters mal beim reparieren des Autos&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
helfe und er mir dabei auch so einige Dinge erklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich würde mich über eine Zustimmung sehr freuen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit freundlichen Grüßen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<author><name>LeBauNSG</name></author>
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		<updated>2022-09-28T18:44:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LeBauNSG: Die Seite wurde neu angelegt: „/“&lt;/p&gt;
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		<author><name>LeBauNSG</name></author>
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		<updated>2022-09-28T18:43:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LeBauNSG: &lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;Schule: [https://nellysachs.de Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Was will ich werden?|Was will ich werden?]]&lt;br /&gt;
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Mein Arbeitsschwerpunkt: [[Benutzer:LeBauNSG/Wie bereite ich mich auf ein Praktikum vor?|Wie bereite ich mich auf ein Praktikum vor?]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Tätigkeitsschwerpunkt: Maschinenbauingenieur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut von: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Informationen zum Berufsfeld &amp;quot;Maschinenbauingenieur&amp;quot;:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interesse: Wenn man sich für Technik interessiert und kreativ ist, könnte dieser Beruf einem gut liegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sicherheit: Als Maschinenbauingenieur verbringt man mehr Zeit damit, am Rechner zu sitzen, mit CAD-Programmen zu hantieren und Berechnungen anzustellen, als in den Produktionshallen zu sein. Heißt: Physische Gefahren sind hier eher weniger zu fürchten.                                                                                                                                                                                                         Um den Arbeitsplatz braucht man sich auch nicht wirklich zu sorgen, da Maschinenbauingenieure auch relativ viel Gesucht werden und es nochmal verschiedene Richtungen gibt, auf die man sich erst an seiner Arbeitsstelle spezialisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spaß: Falls einem kreative, technische Aufgaben gefallen, wird dieser Beruf einem höchstwahrscheinlich auch Spaß machen. Da dieser Beruf nicht ganz so physisch anstregend ist und auch nicht all zu langweilig ist, wird man ihn auch eher länger ertragen, als auf der Baustelle, etc. zu arbeiten (Also natürlich vorrausgesetzt, man kommt mit den Anforderungen klar). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freizeit: Die Work-Life-Balance ist relativ in Ordnung, da man einen festen Arbeitsplatz hat, somit nicht quer über die Welt reist und mit bis zu 45 Wochenstunden akzeptabel ist. Etwas wie eine Nachtschicht gibt es bei so einem Beruf auch eher weniger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gehalt: 63.000 € jährlich im Durchschnitt (Stand 2021)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellen: [https://www.academics.de/ratgeber/maschinenbauingenieur-gehalt www.academics.de/ratgeber/maschinenbauingenieur-gehalt]; [https://www.karista.de/berufe/maschinenbauingenieur/ www.karista.de/berufe/maschinenbauingenieur/]; [https://www.get-in-engineering.de/magazin/arbeitswelt/fachbereiche/was-macht-ein-maschinenbauingenieur www.get-in-engineering.de/magazin/arbeitswelt/fachbereiche/was-macht-ein-maschinenbauingenieur]&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;Schullaufbahn:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
08/2014 bis 07/2018 Grundschule &amp;quot;St.-Stephanus-Schule Grefrath&amp;quot;&lt;br /&gt;
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seit 08/2018 bis (voraussichtlich) 07/2027 Gymnasium &amp;quot;Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Praktische Erfahrungen:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Tagespraktikum an einer Grunschule&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Tagespraktikum in einer Apotheke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Tagespraktikum bein einem Zweiradmechaniker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Besondere Kenntnisse:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sprachen: Englisch (fließend); Russisch (gute Kenntnisse); Latein (Grundwissen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PC-Kenntnisse: MS-Office; Aufbau eines PCs in Sachen Hardware&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Interessen:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Musik (Klavier); Kampfsport (&amp;quot;Wing-Chun&amp;quot; einige Jahre lang gemacht)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;LeBauNSG&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Bewerbung:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bewerbung für das Praktikum als Ingenieur für Fahrzeugtechnik&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr geehrte Damen und Herren,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bewerbe mich hiermit bei Ihnen für ein Praktikum, welches voraussichtlich gegen Anfang nächsten Jahres stattfinden soll. LeBauNSG lautet mein Name und ich gehe zurzeit in die neunte Klasse des Nelly-Sachs Gymnasiums. Am Beruf des Ingenieurs für Fahrzeugtechnik bin ich sehr interessiert und nach einigen gesammelten, theoretischen Informationen, möchte ich mir nun vom Praktischen ein Bild machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich würde mich über eine positive Rückmeldung freuen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit freundlichen Grüßen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LeBauNSG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LeBauNSG</name></author>
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		<title>Benutzer:LeBauNSG</title>
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		<updated>2022-09-19T17:56:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LeBauNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule: [https://nellysachs.de Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Was will ich werden?|Was will ich werden?]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt: [[Benutzer:LeBauNSG/Wie gestalte ich meine Bewerbunsmappe richtig?|Wie gestalte ich meine Bewerbunsmappe richtig?]] Ich habe, stand jetzt, vor, Maschinenbauingenieur zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut von: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Informationen zum Berufsfeld &amp;quot;Maschinenbauingenieur&amp;quot;:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interesse: Wenn man sich für Technik interessiert und kreativ ist, könnte dieser Beruf einem gut liegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sicherheit: Als Maschinenbauingenieur verbringt man mehr Zeit damit, am Rechner zu sitzen, mit CAD-Programmen zu hantieren und Berechnungen anzustellen, als in den Produktionshallen zu sein. Heißt: Physische Gefahren sind hier eher weniger zu fürchten.                                                                                                                                                                                                         Um den Arbeitsplatz braucht man sich auch nicht wirklich zu sorgen, da Maschinenbauingenieure auch relativ viel Gesucht werden und es nochmal verschiedene Richtungen gibt, auf die man sich erst an seiner Arbeitsstelle spezialisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spaß: Falls einem kreative, technische Aufgaben gefallen, wird dieser Beruf einem höchstwahrscheinlich auch Spaß machen. Da dieser Beruf nicht ganz so physisch anstregend ist und auch nicht all zu langweilig ist, wird man ihn auch eher länger ertragen, als auf der Baustelle, etc. zu arbeiten (Also natürlich vorrausgesetzt, man kommt mit den Anforderungen klar). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freizeit: Die Work-Life-Balance ist relativ in Ordnung, da man einen festen Arbeitsplatz hat, somit nicht quer über die Welt reist und mit bis zu 45 Wochenstunden akzeptabel ist. Etwas wie eine Nachtschicht gibt es bei so einem Beruf auch eher weniger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gehalt: 63.000 € jährlich im Durchschnitt (Stand 2021)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellen: [https://www.academics.de/ratgeber/maschinenbauingenieur-gehalt www.academics.de/ratgeber/maschinenbauingenieur-gehalt]; [https://www.karista.de/berufe/maschinenbauingenieur/ www.karista.de/berufe/maschinenbauingenieur/]; [https://www.get-in-engineering.de/magazin/arbeitswelt/fachbereiche/was-macht-ein-maschinenbauingenieur www.get-in-engineering.de/magazin/arbeitswelt/fachbereiche/was-macht-ein-maschinenbauingenieur]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Lebenslauf:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Schullaufbahn:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
08/2014 bis 07/2018 Grundschule &amp;quot;St.-Stephanus-Schule Grefrath&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
seit 08/2018 bis (voraussichtlich) 07/2027 Gymnasium &amp;quot;Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Praktische Erfahrungen:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Tagespraktikum an einer Grunschule&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Tagespraktikum in einer Apotheke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Tagespraktikum bein einem Zweiradmechaniker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Besondere Kenntnisse:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sprachen: Englisch (fließend); Russisch (gute Kenntnisse); Latein (Grundwissen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PC-Kenntnisse: MS-Office; Aufbau eines PCs in Sachen Hardware&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Interessen:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Musik (Klavier); Kampfsport (&amp;quot;Wing-Chun&amp;quot; einige Jahre lang gemacht)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;LeBauNSG&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Bewerbung:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreff des Schreibens: Bewerbung für das Praktikum als Ingenieur für Fahrzeugtechnik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr geehrte Damen und Herren,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bewerbe mich hiermit bei Ihnen für ein Praktikum, welches voraussichtlich gegen Anfang nächsten Jahres stattfinden soll. LeBauNSG lautet mein Name und ich gehe zurzeit in die neunte Klasse des Nelly-Sachs Gymnasiums. Am Beruf des Ingenieurs für Fahrzeugtechnik bin ich sehr interessiert und nach einigen gesammelten, theoretischen Informationen, möchte ich mir nun vom Praktischen ein Bild machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich würde mich über eine positive Rückmeldung freuen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit freundlichen Grüßen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LeBauNSG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LeBauNSG</name></author>
	</entry>
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		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:LeBauNSG&amp;diff=68325</id>
		<title>Benutzer:LeBauNSG</title>
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		<updated>2022-09-12T19:10:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LeBauNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule: [https://nellysachs.de Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Was will ich werden?|Was will ich werden?]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt: [[Benutzer:LeBauNSG/Wie gestalte ich meine Bewerbunsmappe richtig?|Wie gestalte ich meine Bewerbunsmappe richtig?]] Ich habe, stand jetzt, vor, Maschinenbauingenieur zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut von: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Informationen zum Berufsfeld &amp;quot;Maschinenbauingenieur&amp;quot;:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interesse: Wenn man sich für Technik interessiert und kreativ ist, könnte dieser Beruf einem gut liegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sicherheit: Als Maschinenbauingenieur verbringt man mehr Zeit damit, am Rechner zu sitzen, mit CAD-Programmen zu hantieren und Berechnungen anzustellen, als in den Produktionshallen zu sein. Heißt: Physische Gefahren sind hier eher weniger zu fürchten.                                                                                                                                                                                                         Um den Arbeitsplatz braucht man sich auch nicht wirklich zu sorgen, da Maschinenbauingenieure auch relativ viel Gesucht werden und es nochmal verschiedene Richtungen gibt, auf die man sich erst an seiner Arbeitsstelle spezialisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spaß: Falls einem kreative, technische Aufgaben gefallen, wird dieser Beruf einem höchstwahrscheinlich auch Spaß machen. Da dieser Beruf nicht ganz so physisch anstregend ist und auch nicht all zu langweilig ist, wird man ihn auch eher länger ertragen, als auf der Baustelle, etc. zu arbeiten (Also natürlich vorrausgesetzt, man kommt mit den Anforderungen klar). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freizeit: Die Work-Life-Balance ist relativ in Ordnung, da man einen festen Arbeitsplatz hat, somit nicht quer über die Welt reist und mit bis zu 45 Wochenstunden akzeptabel ist. Etwas wie eine Nachtschicht gibt es bei so einem Beruf auch eher weniger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gehalt: 63.000 € jährlich im Durchschnitt (Stand 2021)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellen: [https://www.academics.de/ratgeber/maschinenbauingenieur-gehalt www.academics.de/ratgeber/maschinenbauingenieur-gehalt]; [https://www.karista.de/berufe/maschinenbauingenieur/ www.karista.de/berufe/maschinenbauingenieur/]; [https://www.get-in-engineering.de/magazin/arbeitswelt/fachbereiche/was-macht-ein-maschinenbauingenieur www.get-in-engineering.de/magazin/arbeitswelt/fachbereiche/was-macht-ein-maschinenbauingenieur]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Lebenslauf:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Schullaufbahn:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
08/2014 bis 07/2018 Grundschule &amp;quot;St.-Stephanus-Schule Grefrath&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
seit 08/2018 bis (voraussichtlich) 07/2027 Gymnasium &amp;quot;Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Praktische Erfahrungen:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Tagespraktikum an einer Grunschule&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Tagespraktikum in einer Apotheke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Tagespraktikum bein einem Zweiradmechaniker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Besondere Kenntnisse:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sprachen: Englisch (fließend); Russisch (gute Kenntnisse); Latein (Grundwissen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PC-Kenntnisse: MS-Office; Aufbau eines PCs in Sachen Hardware&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Interessen:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Musik (Klavier); Kampfsport (&amp;quot;Wing-Chun&amp;quot; einige Jahre lang gemacht)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;LeBauNSG&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Bewerbung:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreff des Schreibens: Bewerbung für das Praktikum als Ingenieur für Fahrzeugtechnik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehe geehrte Damen und Herren,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bewerbe mich hiermit bei Ihnen für ein Praktikum, welches voraussichtlich gegen Anfang nächsten Jahres stattfinden soll. LeBauNSG lautet mein Name und ich gehe zur Zeit in die neunte Klasse des Nelly-Sachs Gymnasiums. Am Beruf des Ingenieurs für Fahrzeugtechnik bin ich sehr interessiert und nach einigen gesammelten, theoretischen Informationen, möchte ich mir nun vom Praktischen ein Bild machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich würde mich über eine positive Rückmeldung freuen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit freundlichen Grüßen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LeBauNSG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LeBauNSG</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;LeBauNSG: Bewerbung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule: [https://nellysachs.de Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Was will ich werden?|Was will ich werden?]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt: [[Benutzer:LeBauNSG/Wie gestalte ich meine Bewerbunsmappe richtig?|Wie gestalte ich meine Bewerbunsmappe richtig?]] Ich habe, stand jetzt, vor, Maschinenbauingenieur zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut von: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Informationen zum Berufsfeld &amp;quot;Maschinenbauingenieur&amp;quot;:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interesse: Wenn man sich für Technik interessiert und kreativ ist, könnte dieser Beruf einem gut liegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sicherheit: Als Maschinenbauingenieur verbringt man mehr Zeit damit, am Rechner zu sitzen, mit CAD-Programmen zu hantieren und Berechnungen anzustellen, als in den Produktionshallen zu sein. Heißt: Physische Gefahren sind hier eher weniger zu fürchten.                                                                                                                                                                                                         Um den Arbeitsplatz braucht man sich auch nicht wirklich zu sorgen, da Maschinenbauingenieure auch relativ viel Gesucht werden und es nochmal verschiedene Richtungen gibt, auf die man sich erst an seiner Arbeitsstelle spezialisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spaß: Falls einem kreative, technische Aufgaben gefallen, wird dieser Beruf einem höchstwahrscheinlich auch Spaß machen. Da dieser Beruf nicht ganz so physisch anstregend ist und auch nicht all zu langweilig ist, wird man ihn auch eher länger ertragen, als auf der Baustelle, etc. zu arbeiten (Also natürlich vorrausgesetzt, man kommt mit den Anforderungen klar). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freizeit: Die Work-Life-Balance ist relativ in Ordnung, da man einen festen Arbeitsplatz hat, somit nicht quer über die Welt reist und mit bis zu 45 Wochenstunden akzeptabel ist. Etwas wie eine Nachtschicht gibt es bei so einem Beruf auch eher weniger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gehalt: 63.000 € jährlich im Durchschnitt (Stand 2021)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellen: [https://www.academics.de/ratgeber/maschinenbauingenieur-gehalt www.academics.de/ratgeber/maschinenbauingenieur-gehalt]; [https://www.karista.de/berufe/maschinenbauingenieur/ www.karista.de/berufe/maschinenbauingenieur/]; [https://www.get-in-engineering.de/magazin/arbeitswelt/fachbereiche/was-macht-ein-maschinenbauingenieur www.get-in-engineering.de/magazin/arbeitswelt/fachbereiche/was-macht-ein-maschinenbauingenieur]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Lebenslauf:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Schullaufbahn:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
08/2014 bis 07/2018 Grundschule &amp;quot;St.-Stephanus-Schule Grefrath&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
seit 08/2018 bis (voraussichtlich) 07/2027 Gymnasium &amp;quot;Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Praktische Erfahrungen:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Tagespraktikum an einer Grunschule&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Tagespraktikum in einer Apotheke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Tagespraktikum bein einem Zweiradmechaniker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Besondere Kenntnisse:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sprachen: Englisch (fließend); Russisch (gute Kenntnisse); Latein (Grundwissen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PC-Kenntnisse: MS-Office; Aufbau eines PCs in Sachen Hardware&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Interessen:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Musik (Klavier); Kampfsport (&amp;quot;Wing-Chun&amp;quot; einige Jahre lang gemacht)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;LeBauNSG&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Bewerbung:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreff des Schreibens: Bewerbung für das Praktikum als Ingenieur für Fahrzeugtechnik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehe geehrte Damen und Herren,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bewerbe mich hiermit bei Ihnen für ein Praktikum, welches voraussichtlich gegen Anfang nächsten Jahres stattfinden soll. LeBauNSG lautet mein Name und ich gehe zur Zeit in die neunte Klasse des Nelly-Sachs Gymnasiums. Am Beruf des Ingenieurs für Fahrzeugtechnik bin ich sehr interessiert und nach einigen gesammelten, theoretischen Informationen, möchte ich mir nun vom Praktischen ein Bild machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich würde mich über eine positive Rückmeldung freuen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit freundlichen Grüßen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LeBauNSG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LeBauNSG</name></author>
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		<updated>2022-09-12T18:59:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LeBauNSG: Lebenslauf&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule: [https://nellysachs.de Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Was will ich werden?|Was will ich werden?]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt: [[Benutzer:LeBauNSG/Wie gestalte ich meine Bewerbunsmappe richtig?|Wie gestalte ich meine Bewerbunsmappe richtig?]] Ich habe, stand jetzt, vor, Maschinenbauingenieur zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut von: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Informationen zum Berufsfeld &amp;quot;Maschinenbauingenieur&amp;quot;:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interesse: Wenn man sich für Technik interessiert und kreativ ist, könnte dieser Beruf einem gut liegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sicherheit: Als Maschinenbauingenieur verbringt man mehr Zeit damit, am Rechner zu sitzen, mit CAD-Programmen zu hantieren und Berechnungen anzustellen, als in den Produktionshallen zu sein. Heißt: Physische Gefahren sind hier eher weniger zu fürchten.                                                                                                                                                                                                         Um den Arbeitsplatz braucht man sich auch nicht wirklich zu sorgen, da Maschinenbauingenieure auch relativ viel Gesucht werden und es nochmal verschiedene Richtungen gibt, auf die man sich erst an seiner Arbeitsstelle spezialisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spaß: Falls einem kreative, technische Aufgaben gefallen, wird dieser Beruf einem höchstwahrscheinlich auch Spaß machen. Da dieser Beruf nicht ganz so physisch anstregend ist und auch nicht all zu langweilig ist, wird man ihn auch eher länger ertragen, als auf der Baustelle, etc. zu arbeiten (Also natürlich vorrausgesetzt, man kommt mit den Anforderungen klar). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freizeit: Die Work-Life-Balance ist relativ in Ordnung, da man einen festen Arbeitsplatz hat, somit nicht quer über die Welt reist und mit bis zu 45 Wochenstunden akzeptabel ist. Etwas wie eine Nachtschicht gibt es bei so einem Beruf auch eher weniger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gehalt: 63.000 € jährlich im Durchschnitt (Stand 2021)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellen: [https://www.academics.de/ratgeber/maschinenbauingenieur-gehalt www.academics.de/ratgeber/maschinenbauingenieur-gehalt]; [https://www.karista.de/berufe/maschinenbauingenieur/ www.karista.de/berufe/maschinenbauingenieur/]; [https://www.get-in-engineering.de/magazin/arbeitswelt/fachbereiche/was-macht-ein-maschinenbauingenieur www.get-in-engineering.de/magazin/arbeitswelt/fachbereiche/was-macht-ein-maschinenbauingenieur]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Lebenslauf:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Schullaufbahn:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
08/2014 bis 07/2018 Grundschule &amp;quot;St.-Stephanus-Schule Grefrath&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
seit 08/2018 bis (voraussichtlich) 07/2027 Gymnasium &amp;quot;Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Praktische Erfahrungen:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Tagespraktikum an einer Grunschule&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Tagespraktikum in einer Apotheke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Tagespraktikum bein einem Zweiradmechaniker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Besondere Kenntnisse:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sprachen: Englisch (fließend); Russisch (gute Kenntnisse); Latein (Grundwissen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PC-Kenntnisse: MS-Office; Aufbau eines PCs in Sachen Hardware&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Interessen:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Musik (Klavier); Kampfsport (&amp;quot;Wing-Chun&amp;quot; einige Jahre lang gemacht)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;LeBauNSG&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LeBauNSG</name></author>
	</entry>
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		<title>Benutzer:LeBauNSG</title>
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		<updated>2022-09-01T10:42:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LeBauNSG: Informationen über das Berufsfeld &amp;quot;Maschinenbauingenieur&amp;quot;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule: [https://nellysachs.de Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Was will ich werden?|Was will ich werden?]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt: [[Benutzer:LeBauNSG/Wie gestalte ich meine Bewerbunsmappe richtig?|Wie gestalte ich meine Bewerbunsmappe richtig?]] Ich habe, stand jetzt, vor, Maschinenbauingenieur zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut von: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Informationen zum Berufsfeld &amp;quot;Maschinenbauingenieur&amp;quot;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interesse: Wenn man sich für Technik interessiert und kreativ ist, könnte dieser Beruf einem gut liegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sicherheit: Als Maschinenbauingenieur verbringt man mehr Zeit damit, am Rechner zu sitzen, mit CAD-Programmen zu hantieren und Berechnungen anzustellen, als in den Produktionshallen zu sein. Heißt: Physische Gefahren sind hier eher weniger zu fürchten.                                                                                                                                                                                                         Um den Arbeitsplatz braucht man sich auch nicht wirklich zu sorgen, da Maschinenbauingenieure auch relativ viel Gesucht werden und es nochmal verschiedene Richtungen gibt, auf die man sich erst an seiner Arbeitsstelle spezialisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spaß: Falls einem kreative, technische Aufgaben gefallen, wird dieser Beruf einem höchstwahrscheinlich auch Spaß machen. Da dieser Beruf nicht ganz so physisch anstregend ist und auch nicht all zu langweilig ist, wird man ihn auch eher länger ertragen, als auf der Baustelle, etc. zu arbeiten (Also natürlich vorrausgesetzt, man kommt mit den Anforderungen klar). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freizeit: Die Work-Life-Balance ist relativ in Ordnung, da man einen festen Arbeitsplatz hat, somit nicht quer über die Welt reist und mit bis zu 45 Wochenstunden akzeptabel ist. Etwas wie eine Nachtschicht gibt es bei so einem Beruf auch eher weniger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gehalt: 63.000 € jährlich im Durchschnitt (Stand 2021)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellen: [https://www.academics.de/ratgeber/maschinenbauingenieur-gehalt www.academics.de/ratgeber/maschinenbauingenieur-gehalt]; [https://www.karista.de/berufe/maschinenbauingenieur/ www.karista.de/berufe/maschinenbauingenieur/]; [https://www.get-in-engineering.de/magazin/arbeitswelt/fachbereiche/was-macht-ein-maschinenbauingenieur www.get-in-engineering.de/magazin/arbeitswelt/fachbereiche/was-macht-ein-maschinenbauingenieur]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LeBauNSG</name></author>
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