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	<title>ZUM Projektwiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Nelly-Sachs-Gymnasium_Neuss/Lyrik_im_thematischen_L%C3%A4ngsschnitt/Georg_Heym:_Gott_der_Stadt&amp;diff=96232</id>
		<title>Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Georg Heym: Gott der Stadt</title>
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		<updated>2024-05-28T08:40:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;KiANSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;GEORG HEYM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gott der Stadt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf einem Häuserblocke sitzt er breit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Winde lagern schwarz um seine Stirn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er schaut voll Wut, wo fern in Einsamkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die letzten Häuser in das Land verirrn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Abend glänzt der rote Bauch dem Baal,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die großen Städte knieen um ihn her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kirchenglocken ungeheure Zahl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wogt auf zu ihm aus schwarzer Türme Meer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie Korybanten-Tanz dröhnt die Musik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Millionen durch die Straßen laut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schlote Rauch, die Wolken der Fabrik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziehn auf zu ihm, wie Duft von Weihrauch blaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wetter schwelt in seinen Augenbrauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der dunkle Abend wird in Nacht betäubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stürme flattern, die wie Geier schauen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von seinem Haupthaar, das im Zorne sträubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er streckt ins Dunkel seine Fleischerfaust.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er schüttelt sie. Ein Meer von Feuer jagt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch eine Straße. Und der Glutqualm braust&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und frißt sie auf, bis spät der Morgen tagt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
aus:  Georg Heym: &#039;&#039;Werke. Mit einer Auswahl von Entwürfen aus dem Nachlaß von Tagebuchaufzeichnungen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Der erste Eindruck=====&lt;br /&gt;
Das Gedicht &amp;quot;Der Gott der Stadt&amp;quot;, geschrieben von Georg Heym im Jahre 1910 wirkt auf den ersten Blick eher düster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Inhalt=====&lt;br /&gt;
&amp;quot;Der Gott der Stadt&amp;quot; hat fünf Strophen mit jeweils vier Versen. Die erste Strophe beschreibt die Situation des lyrischen ichs. Es sitzt hoch oben auf einem Häuserblock, beobachtet die Stadt und fühlt sich wütend und einsam. In der zweiten Strophe wird genauer auf die Aussicht eingegangen. Der Leser erfährt,dass es abends ist, und dass das lyrische ich einen Ausblick auf eine sehr große Stadtfläche hat. Kirchenglocken erklingen. Strophe drei beschreibt die Stadt, in der viele Menschen unterwegs sind, Musik gespielt wird und der Rauch der Fabriken in der Luft hängt. Die vierte Strophe des Gedichts geht wieder auf das lyrische ich ein. Es wird Nacht, wärend das lyrische ich immernoch zornig dort sitzt. Die letzte Strophe des Gedichts beschreibt nun, wie das lyrische ich seine Faust hebt und daraufhin ein Feuer in der Stadt ausbricht, bis der Morgen wieder angebrochen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Sprache=====&lt;br /&gt;
Durch eine Vielzahl von negativ belegten Worten schafft es der Autor des Gedichts die Grundstimmung dieses zu verdüstern. Einsamkeit und Wut, die explizit im Gedicht benannt wurden, wurden so nochmals durch Worte wie &amp;quot;schwarz&amp;quot; (V. 2) und &amp;quot;verirrn&amp;quot; (V. 4) verdeutlicht. Im Laufe des Gedichts wird klar, dass sich das Lyrische ich der Stadt überlegen fühlt. So sitzt es beispielsweise &amp;quot;breit&amp;quot; auf einem Häuserblock (V. 1), wärend die großen Städte um ihn her &amp;quot;knien&amp;quot; (V. 6). Hierbei handelt es sich außerdem um eine Personifikation. Die Höhe des lyrischen ichs wird außerdem durch weitere Faktoren betont. Des öfteren wird nämlich beschrieben, dass sich das Wetter auf der selben Ebene befindet wie es (&amp;quot;Die Winde lagern schwarz um seine Stirn&amp;quot; (V. 2); &amp;quot;Das Wetter schwält in seien Augenbrauen&amp;quot; (V. 13), was das lyrische ich nicht nur körperlich, sondern auch geistig von der Stadt unter diesem trennt. Auch durch Verse wie &amp;quot;Wogt auf zu ihm aus schwarzer Türme Meer&amp;quot; (V. 8) wird diese Distanz deutlich. Es wirkt, als gehöre das lyrische ich nicht zu der Stadt. Dies wird vor allem in der dritten Strophe klar. Normalerweise positive Begebenheiten wie &amp;quot;Tanz&amp;quot; und &amp;quot;Musik&amp;quot; (V. 9) sowie das dasein von &amp;quot;Millionen&amp;quot; Menschen (V. 10) werden hier mit abwertenden Adjektiven wie &amp;quot;dröhnt&amp;quot; (V. 9) und &amp;quot;laut&amp;quot; (V. 10) beschrieben und sogar mit dem &amp;quot;Schlote[n] Rauch, d[en] Wolken der Fabrik&amp;quot; (V. 11) gleichsesetzt. Auch die Kirche wird eher negativ dargestellt. So scheint sie ein unangenehmer, zu großer Teil der Stadt für das lyrische ich zu sein (&amp;quot;Der Kirchenglocken ungeheure Zahl&amp;quot; V. 7), wärend die schon genannten Wolken der Fabrik mit &amp;quot;Duft von Weihrauch&amp;quot; (V. 12) verglichen werden. Von Anfang bis Ende des Gedichts scheint sich außerdem die Wetterlage drastisch zu ändern. Wärend die Winde anfangs nämlich nur &amp;quot;lagern&amp;quot; (V. 2), so fangen sie schon baldan zu &amp;quot;wog[en]&amp;quot; (V. 8) und zu &amp;quot;ziehn&amp;quot; (V. 12), wärend gleich darauf von &amp;quot;flattern[den] Stürme[n]&amp;quot; (V. 15) und &amp;quot;sträub[endem] Haupthaar&amp;quot; (V. 16) die Rede ist. Gegen Ende des Gedichts &amp;quot;braust&amp;quot; (V. 19) es dann schließlich. Dies zeigt auch den Gemütszustand des lyrischen ichs auf, wessen &amp;quot;Wut&amp;quot; (V. 3) sich nun nämlich zu &amp;quot;Zorn&amp;quot; (V. 16) umgewandelt hat. Der Ausbruch dieses Zorns wird durch die letzte Strophe deutlich. Hier wird beschrieben wie ein Feuer ausbricht und die Stadt zerstört (&amp;quot;Ein Meer von Feuer jagt durch eine Straße. Und der Glutqualm braust und frisst sie auf&amp;quot; (V. 18ff), nachdem das lyrische ich seine &amp;quot;Fleischerfaust&amp;quot; (V. 17) schüttelt. Diese Beschreibung der Geste erinnert an einen Aufruf, ein Zeichen an andere um etwas zu beginnen, so wie es oft in Aufständen oder kriegerischen Szenerien eingesetzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Form=====&lt;br /&gt;
Bei dem Metrum des Gedichts handelt es sich um einen reinen, durchgängigen Jambus, wärend das Reimschema aus ebenfalls reinen Kreuzreimen besteht. Diese durchgängigkeit unterstützt die Aussagekraft des Gedichts. Wie auch die Wut des lyrischen ichs ist die Form dieses undurchbrechbar, sie wird einfach weiter geführt, egal was kommt. Auch die Kadenzen weisen auf diese Ausdruckskraft hin. So handelt es sich in Strophe eins, zwei, drei und fünf durchgängig um betonte, also weibliche Kadenzen. In Strophe vier jedoch wird dieses Schema von zwei unbetonten Kadenzen unterbrochen, welche sich in Vers 13 und 15 befinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Entstehungshintergrund=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmende: [[Benutzer:KiANSG|KiANSG]], [[Benutzer:VaSeNSG|VaSeNSG]], [[Benutzer:FioStNSG|FioStNSG]], [[Benutzer:ElDeNSG|ElDeNSG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.planetlyrik.de/lyrikkalender/gottfried-benns-gedicht-schoene-jugend/&amp;lt;/ref&amp;gt;http://www.planetlyrik.de/lyrikkalender/gottfried-benns-gedicht-schoene-jugend/&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>KiANSG</name></author>
	</entry>
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		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Nelly-Sachs-Gymnasium_Neuss/Lyrik_im_thematischen_L%C3%A4ngsschnitt/Georg_Heym:_Gott_der_Stadt&amp;diff=96124</id>
		<title>Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Georg Heym: Gott der Stadt</title>
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		<updated>2024-05-24T09:52:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;KiANSG: /* Der erste Eindruck */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;GEORG HEYM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gott der Stadt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf einem Häuserblocke sitzt er breit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Winde lagern schwarz um seine Stirn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er schaut voll Wut, wo fern in Einsamkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die letzten Häuser in das Land verirrn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Abend glänzt der rote Bauch dem Baal,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die großen Städte knieen um ihn her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kirchenglocken ungeheure Zahl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wogt auf zu ihm aus schwarzer Türme Meer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie Korybanten-Tanz dröhnt die Musik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Millionen durch die Straßen laut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schlote Rauch, die Wolken der Fabrik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziehn auf zu ihm, wie Duft von Weihrauch blaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wetter schwelt in seinen Augenbrauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der dunkle Abend wird in Nacht betäubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stürme flattern, die wie Geier schauen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von seinem Haupthaar, das im Zorne sträubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er streckt ins Dunkel seine Fleischerfaust.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er schüttelt sie. Ein Meer von Feuer jagt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch eine Straße. Und der Glutqualm braust&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und frißt sie auf, bis spät der Morgen tagt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
aus:  Georg Heym: &#039;&#039;Werke. Mit einer Auswahl von Entwürfen aus dem Nachlaß von Tagebuchaufzeichnungen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Der erste Eindruck=====&lt;br /&gt;
Das Gedicht &amp;quot;Der Gott der Stadt&amp;quot;, geschrieben von Georg Heym im Jahre 1910 wirkt auf den ersten Blick eher düster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Inhalt=====&lt;br /&gt;
&amp;quot;Der Gott der Stadt&amp;quot; hat fünf Strophen mit jeweils vier Versen. Die erste Strophe beschreibt die Situation des lyrischen ichs. Es sitzt hoch oben auf einem Häuserblock, beobachtet die Stadt und fühlt sich wütend und einsam. In der zweiten Strophe wird genauer auf die Aussicht eingegangen. Der Leser erfährt,dass es abends ist, und dass das lyrische ich einen Ausblick auf eine sehr große Stadtfläche hat. Kirchenglocken erklingen. Strophe drei beschreibt die Stadt, in der viele Menschen unterwegs sind, Musik gespielt wird und der Rauch der Fabriken in der Luft hängt. Die vierte Strophe des Gedichts geht wieder auf das lyrische ich ein. Es wird Nacht, wärend das lyrische ich immernoch zornig dort sitzt. Die letzte Strophe des Gedichts beschreibt nun, wie das lyrische ich seine Faust hebt und daraufhin ein Feuer in der Stadt ausbricht, bis der Morgen wieder angebrochen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Sprache=====&lt;br /&gt;
Durch eine Vielzahl von negativ belegten Worten schafft es der Autor des Gedichts die Grundstimmung dieses zu verdüstern. Einsamkeit und Wut, die explizit im Gedicht benannt wurden, wurden so nochmals durch Worte wie &amp;quot;schwarz&amp;quot; (V. 2) und &amp;quot;verirrn&amp;quot; (V. 4) verdeutlicht. Im Laufe des Gedichts wird klar, dass sich das Lyrische ich der Stadt überlegen fühlt. So sitzt es beispielsweise &amp;quot;breit&amp;quot; auf einem Häuserblock (V. 1), wärend die großen Städte um ihn her &amp;quot;knien&amp;quot; (V. 6). Hierbei handelt es sich außerdem um eine Personifikation. Die Höhe des lyrischen ichs wird außerdem durch weitere Faktoren betont. Des öfteren wird nämlich beschrieben, dass sich das Wetter auf der selben Ebene befindet wie es (&amp;quot;Die Winde lagern schwarz um seine Stirn&amp;quot; (V. 2); &amp;quot;Das Wetter schwält in seien Augenbrauen&amp;quot; (V. 13), was das lyrische ich nicht nur körperlich, sondern auch geistig von der Stadt unter diesem trennt. Auch durch Verse wie &amp;quot;Wogt auf zu ihm aus schwarzer Türme Meer&amp;quot; (V. 8) wird diese Distanz deutlich. Es wirkt, als gehöre das lyrische ich nicht zu der Stadt. Dies wird vor allem in der dritten Strophe klar. Normalerweise positive Begebenheiten wie &amp;quot;Tanz&amp;quot; und &amp;quot;Musik&amp;quot; (V. 9) sowie das dasein von &amp;quot;Millionen&amp;quot; Menschen (V. 10) werden hier mit abwertenden Adjektiven wie &amp;quot;dröhnt&amp;quot; (V. 9) und &amp;quot;laut&amp;quot; (V. 10) beschrieben und sogar mit dem &amp;quot;Schlote[n] Rauch, d[en] Wolken der Fabrik&amp;quot; (V. 11) gleichsesetzt. Auch die Kirche wird eher negativ dargestellt. So scheint sie ein unangenehmer, zu großer Teil der Stadt für das lyrische ich zu sein (&amp;quot;Der Kirchenglocken ungeheure Zahl&amp;quot; V. 7), wärend die schon genannten Wolken der Fabrik mit &amp;quot;Duft von Weihrauch&amp;quot; (V. 12) verglichen werden. Von Anfang bis Ende des Gedichts scheint sich außerdem die Wetterlage drastisch zu ändern. Wärend die Winde anfangs nämlich nur &amp;quot;lagern&amp;quot; (V. 2), so fangen sie schon baldan zu &amp;quot;wog[en]&amp;quot; (V. 8) und zu &amp;quot;ziehn&amp;quot; (V. 12), wärend gleich darauf von &amp;quot;flattern[den] Stürme[n]&amp;quot; (V. 15) und &amp;quot;sträub[endem] Haupthaar&amp;quot; (V. 16) die Rede ist. Gegen Ende des Gedichts &amp;quot;braust&amp;quot; (V. 19) es dann schließlich. Dies zeigt auch den Gemütszustand des lyrischen ichs auf, wessen &amp;quot;Wut&amp;quot; (V. 3) sich nun nämlich zu &amp;quot;Zorn&amp;quot; (V. 16) umgewandelt hat. Der Ausbruch dieses Zorns wird durch die letzte Strophe deutlich. Hier wird beschrieben wie ein Feuer ausbricht und die Stadt zerstört (&amp;quot;Ein Meer von Feuer jagt durch eine Straße. Und der Glutqualm braust und frisst sie auf&amp;quot; (V. 18ff), nachdem das lyrische ich seine &amp;quot;Fleischerfaust&amp;quot; (V. 17) schüttelt. Diese Beschreibung der Geste erinnert an einen Aufruf, ein Zeichen an andere um etwas zu beginnen, so wie es oft in Aufständen oder kriegerischen Szenerien eingesetzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Form=====&lt;br /&gt;
Bei dem Metrum des Gedichts handelt es sich um einen reinen, durchgängigen Jambus, wärend das Reimschema aus ebenfalls reinen Kreuzreimen besteht. Diese durchgängigkeit unterstützt die Aussagekraft des Gedichts. Wie auch die Wut des lyrischen ichs ist die Form dieses undurchbrechbar, sie wird einfach weiter geführt, egal was kommt. Auch die Kadenzen weisen auf diese Ausdruckskraft hin. So handelt es sich in Strophe eins, zwei, drei und fünf durchgängig um betonte, also weibliche Kadenzen. In Strophe vier jedoch wird dieses Schema von zwei unbetonten Kadenzen unterbrochen, welche sich in Vers 13 und 15 befinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Entstehungshintergrund=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmende: [[Benutzer:KiANSG|KiANSG]], [[Benutzer:VaSeNSG|VaSeNSG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.planetlyrik.de/lyrikkalender/gottfried-benns-gedicht-schoene-jugend/&amp;lt;/ref&amp;gt;http://www.planetlyrik.de/lyrikkalender/gottfried-benns-gedicht-schoene-jugend/&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>KiANSG</name></author>
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		<title>Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Georg Heym: Gott der Stadt</title>
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		<updated>2024-05-24T09:51:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;KiANSG: /* Sprache */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;GEORG HEYM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gott der Stadt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf einem Häuserblocke sitzt er breit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Winde lagern schwarz um seine Stirn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er schaut voll Wut, wo fern in Einsamkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die letzten Häuser in das Land verirrn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Abend glänzt der rote Bauch dem Baal,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die großen Städte knieen um ihn her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kirchenglocken ungeheure Zahl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wogt auf zu ihm aus schwarzer Türme Meer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie Korybanten-Tanz dröhnt die Musik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Millionen durch die Straßen laut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schlote Rauch, die Wolken der Fabrik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziehn auf zu ihm, wie Duft von Weihrauch blaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wetter schwelt in seinen Augenbrauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der dunkle Abend wird in Nacht betäubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stürme flattern, die wie Geier schauen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von seinem Haupthaar, das im Zorne sträubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er streckt ins Dunkel seine Fleischerfaust.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er schüttelt sie. Ein Meer von Feuer jagt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch eine Straße. Und der Glutqualm braust&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und frißt sie auf, bis spät der Morgen tagt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
aus:  Georg Heym: &#039;&#039;Werke. Mit einer Auswahl von Entwürfen aus dem Nachlaß von Tagebuchaufzeichnungen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Der erste Eindruck=====&lt;br /&gt;
=====Inhalt=====&lt;br /&gt;
&amp;quot;Der Gott der Stadt&amp;quot; hat fünf Strophen mit jeweils vier Versen. Die erste Strophe beschreibt die Situation des lyrischen ichs. Es sitzt hoch oben auf einem Häuserblock, beobachtet die Stadt und fühlt sich wütend und einsam. In der zweiten Strophe wird genauer auf die Aussicht eingegangen. Der Leser erfährt,dass es abends ist, und dass das lyrische ich einen Ausblick auf eine sehr große Stadtfläche hat. Kirchenglocken erklingen. Strophe drei beschreibt die Stadt, in der viele Menschen unterwegs sind, Musik gespielt wird und der Rauch der Fabriken in der Luft hängt. Die vierte Strophe des Gedichts geht wieder auf das lyrische ich ein. Es wird Nacht, wärend das lyrische ich immernoch zornig dort sitzt. Die letzte Strophe des Gedichts beschreibt nun, wie das lyrische ich seine Faust hebt und daraufhin ein Feuer in der Stadt ausbricht, bis der Morgen wieder angebrochen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Sprache=====&lt;br /&gt;
Durch eine Vielzahl von negativ belegten Worten schafft es der Autor des Gedichts die Grundstimmung dieses zu verdüstern. Einsamkeit und Wut, die explizit im Gedicht benannt wurden, wurden so nochmals durch Worte wie &amp;quot;schwarz&amp;quot; (V. 2) und &amp;quot;verirrn&amp;quot; (V. 4) verdeutlicht. Im Laufe des Gedichts wird klar, dass sich das Lyrische ich der Stadt überlegen fühlt. So sitzt es beispielsweise &amp;quot;breit&amp;quot; auf einem Häuserblock (V. 1), wärend die großen Städte um ihn her &amp;quot;knien&amp;quot; (V. 6). Hierbei handelt es sich außerdem um eine Personifikation. Die Höhe des lyrischen ichs wird außerdem durch weitere Faktoren betont. Des öfteren wird nämlich beschrieben, dass sich das Wetter auf der selben Ebene befindet wie es (&amp;quot;Die Winde lagern schwarz um seine Stirn&amp;quot; (V. 2); &amp;quot;Das Wetter schwält in seien Augenbrauen&amp;quot; (V. 13), was das lyrische ich nicht nur körperlich, sondern auch geistig von der Stadt unter diesem trennt. Auch durch Verse wie &amp;quot;Wogt auf zu ihm aus schwarzer Türme Meer&amp;quot; (V. 8) wird diese Distanz deutlich. Es wirkt, als gehöre das lyrische ich nicht zu der Stadt. Dies wird vor allem in der dritten Strophe klar. Normalerweise positive Begebenheiten wie &amp;quot;Tanz&amp;quot; und &amp;quot;Musik&amp;quot; (V. 9) sowie das dasein von &amp;quot;Millionen&amp;quot; Menschen (V. 10) werden hier mit abwertenden Adjektiven wie &amp;quot;dröhnt&amp;quot; (V. 9) und &amp;quot;laut&amp;quot; (V. 10) beschrieben und sogar mit dem &amp;quot;Schlote[n] Rauch, d[en] Wolken der Fabrik&amp;quot; (V. 11) gleichsesetzt. Auch die Kirche wird eher negativ dargestellt. So scheint sie ein unangenehmer, zu großer Teil der Stadt für das lyrische ich zu sein (&amp;quot;Der Kirchenglocken ungeheure Zahl&amp;quot; V. 7), wärend die schon genannten Wolken der Fabrik mit &amp;quot;Duft von Weihrauch&amp;quot; (V. 12) verglichen werden. Von Anfang bis Ende des Gedichts scheint sich außerdem die Wetterlage drastisch zu ändern. Wärend die Winde anfangs nämlich nur &amp;quot;lagern&amp;quot; (V. 2), so fangen sie schon baldan zu &amp;quot;wog[en]&amp;quot; (V. 8) und zu &amp;quot;ziehn&amp;quot; (V. 12), wärend gleich darauf von &amp;quot;flattern[den] Stürme[n]&amp;quot; (V. 15) und &amp;quot;sträub[endem] Haupthaar&amp;quot; (V. 16) die Rede ist. Gegen Ende des Gedichts &amp;quot;braust&amp;quot; (V. 19) es dann schließlich. Dies zeigt auch den Gemütszustand des lyrischen ichs auf, wessen &amp;quot;Wut&amp;quot; (V. 3) sich nun nämlich zu &amp;quot;Zorn&amp;quot; (V. 16) umgewandelt hat. Der Ausbruch dieses Zorns wird durch die letzte Strophe deutlich. Hier wird beschrieben wie ein Feuer ausbricht und die Stadt zerstört (&amp;quot;Ein Meer von Feuer jagt durch eine Straße. Und der Glutqualm braust und frisst sie auf&amp;quot; (V. 18ff), nachdem das lyrische ich seine &amp;quot;Fleischerfaust&amp;quot; (V. 17) schüttelt. Diese Beschreibung der Geste erinnert an einen Aufruf, ein Zeichen an andere um etwas zu beginnen, so wie es oft in Aufständen oder kriegerischen Szenerien eingesetzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Form=====&lt;br /&gt;
Bei dem Metrum des Gedichts handelt es sich um einen reinen, durchgängigen Jambus, wärend das Reimschema aus ebenfalls reinen Kreuzreimen besteht. Diese durchgängigkeit unterstützt die Aussagekraft des Gedichts. Wie auch die Wut des lyrischen ichs ist die Form dieses undurchbrechbar, sie wird einfach weiter geführt, egal was kommt. Auch die Kadenzen weisen auf diese Ausdruckskraft hin. So handelt es sich in Strophe eins, zwei, drei und fünf durchgängig um betonte, also weibliche Kadenzen. In Strophe vier jedoch wird dieses Schema von zwei unbetonten Kadenzen unterbrochen, welche sich in Vers 13 und 15 befinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Entstehungshintergrund=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmende: [[Benutzer:KiANSG|KiANSG]], [[Benutzer:VaSeNSG|VaSeNSG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.planetlyrik.de/lyrikkalender/gottfried-benns-gedicht-schoene-jugend/&amp;lt;/ref&amp;gt;http://www.planetlyrik.de/lyrikkalender/gottfried-benns-gedicht-schoene-jugend/&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>KiANSG</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Nelly-Sachs-Gymnasium_Neuss/Lyrik_im_thematischen_L%C3%A4ngsschnitt/Georg_Heym:_Gott_der_Stadt&amp;diff=96122</id>
		<title>Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Georg Heym: Gott der Stadt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projekte.zum.de/index.php?title=Nelly-Sachs-Gymnasium_Neuss/Lyrik_im_thematischen_L%C3%A4ngsschnitt/Georg_Heym:_Gott_der_Stadt&amp;diff=96122"/>
		<updated>2024-05-24T09:25:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;KiANSG: /* Inhalt */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;GEORG HEYM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gott der Stadt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf einem Häuserblocke sitzt er breit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Winde lagern schwarz um seine Stirn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er schaut voll Wut, wo fern in Einsamkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die letzten Häuser in das Land verirrn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Abend glänzt der rote Bauch dem Baal,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die großen Städte knieen um ihn her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kirchenglocken ungeheure Zahl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wogt auf zu ihm aus schwarzer Türme Meer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie Korybanten-Tanz dröhnt die Musik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Millionen durch die Straßen laut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schlote Rauch, die Wolken der Fabrik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziehn auf zu ihm, wie Duft von Weihrauch blaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wetter schwelt in seinen Augenbrauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der dunkle Abend wird in Nacht betäubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stürme flattern, die wie Geier schauen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von seinem Haupthaar, das im Zorne sträubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er streckt ins Dunkel seine Fleischerfaust.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er schüttelt sie. Ein Meer von Feuer jagt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch eine Straße. Und der Glutqualm braust&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und frißt sie auf, bis spät der Morgen tagt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
aus:  Georg Heym: &#039;&#039;Werke. Mit einer Auswahl von Entwürfen aus dem Nachlaß von Tagebuchaufzeichnungen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Der erste Eindruck=====&lt;br /&gt;
=====Inhalt=====&lt;br /&gt;
&amp;quot;Der Gott der Stadt&amp;quot; hat fünf Strophen mit jeweils vier Versen. Die erste Strophe beschreibt die Situation des lyrischen ichs. Es sitzt hoch oben auf einem Häuserblock, beobachtet die Stadt und fühlt sich wütend und einsam. In der zweiten Strophe wird genauer auf die Aussicht eingegangen. Der Leser erfährt,dass es abends ist, und dass das lyrische ich einen Ausblick auf eine sehr große Stadtfläche hat. Kirchenglocken erklingen. Strophe drei beschreibt die Stadt, in der viele Menschen unterwegs sind, Musik gespielt wird und der Rauch der Fabriken in der Luft hängt. Die vierte Strophe des Gedichts geht wieder auf das lyrische ich ein. Es wird Nacht, wärend das lyrische ich immernoch zornig dort sitzt. Die letzte Strophe des Gedichts beschreibt nun, wie das lyrische ich seine Faust hebt und daraufhin ein Feuer in der Stadt ausbricht, bis der Morgen wieder angebrochen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Sprache=====&lt;br /&gt;
=====Form=====&lt;br /&gt;
Bei dem Metrum des Gedichts handelt es sich um einen reinen, durchgängigen Jambus, wärend das Reimschema aus ebenfalls reinen Kreuzreimen besteht. Diese durchgängigkeit unterstützt die Aussagekraft des Gedichts. Wie auch die Wut des lyrischen ichs ist die Form dieses undurchbrechbar, sie wird einfach weiter geführt, egal was kommt. Auch die Kadenzen weisen auf diese Ausdruckskraft hin. So handelt es sich in Strophe eins, zwei, drei und fünf durchgängig um betonte, also weibliche Kadenzen. In Strophe vier jedoch wird dieses Schema von zwei unbetonten Kadenzen unterbrochen, welche sich in Vers 13 und 15 befinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Entstehungshintergrund=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmende: [[Benutzer:KiANSG|KiANSG]], [[Benutzer:VaSeNSG|VaSeNSG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.planetlyrik.de/lyrikkalender/gottfried-benns-gedicht-schoene-jugend/&amp;lt;/ref&amp;gt;http://www.planetlyrik.de/lyrikkalender/gottfried-benns-gedicht-schoene-jugend/&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>KiANSG</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Nelly-Sachs-Gymnasium_Neuss/Lyrik_im_thematischen_L%C3%A4ngsschnitt/Georg_Heym:_Gott_der_Stadt&amp;diff=96121</id>
		<title>Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Georg Heym: Gott der Stadt</title>
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		<updated>2024-05-24T09:24:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;KiANSG: /* Form */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;GEORG HEYM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gott der Stadt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf einem Häuserblocke sitzt er breit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Winde lagern schwarz um seine Stirn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er schaut voll Wut, wo fern in Einsamkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die letzten Häuser in das Land verirrn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Abend glänzt der rote Bauch dem Baal,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die großen Städte knieen um ihn her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kirchenglocken ungeheure Zahl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wogt auf zu ihm aus schwarzer Türme Meer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie Korybanten-Tanz dröhnt die Musik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Millionen durch die Straßen laut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schlote Rauch, die Wolken der Fabrik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziehn auf zu ihm, wie Duft von Weihrauch blaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wetter schwelt in seinen Augenbrauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der dunkle Abend wird in Nacht betäubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stürme flattern, die wie Geier schauen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von seinem Haupthaar, das im Zorne sträubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er streckt ins Dunkel seine Fleischerfaust.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er schüttelt sie. Ein Meer von Feuer jagt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch eine Straße. Und der Glutqualm braust&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und frißt sie auf, bis spät der Morgen tagt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
aus:  Georg Heym: &#039;&#039;Werke. Mit einer Auswahl von Entwürfen aus dem Nachlaß von Tagebuchaufzeichnungen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Der erste Eindruck=====&lt;br /&gt;
=====Inhalt=====&lt;br /&gt;
=====Sprache=====&lt;br /&gt;
=====Form=====&lt;br /&gt;
Bei dem Metrum des Gedichts handelt es sich um einen reinen, durchgängigen Jambus, wärend das Reimschema aus ebenfalls reinen Kreuzreimen besteht. Diese durchgängigkeit unterstützt die Aussagekraft des Gedichts. Wie auch die Wut des lyrischen ichs ist die Form dieses undurchbrechbar, sie wird einfach weiter geführt, egal was kommt. Auch die Kadenzen weisen auf diese Ausdruckskraft hin. So handelt es sich in Strophe eins, zwei, drei und fünf durchgängig um betonte, also weibliche Kadenzen. In Strophe vier jedoch wird dieses Schema von zwei unbetonten Kadenzen unterbrochen, welche sich in Vers 13 und 15 befinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Entstehungshintergrund=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmende: [[Benutzer:KiANSG|KiANSG]], [[Benutzer:VaSeNSG|VaSeNSG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.planetlyrik.de/lyrikkalender/gottfried-benns-gedicht-schoene-jugend/&amp;lt;/ref&amp;gt;http://www.planetlyrik.de/lyrikkalender/gottfried-benns-gedicht-schoene-jugend/&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>KiANSG</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:KiANSG&amp;diff=96119</id>
		<title>Benutzer:KiANSG</title>
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		<updated>2024-05-24T09:17:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;KiANSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule: [Https://Nelly-Sachs-Gymnasium&amp;amp;#x20;Neuss Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projekt: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Dramenanalysen/Iphigenie auf Tauris|Iphigenie auf Tauris]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projekt: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Dramenanalysen/Georg Büchner: Woyzeck|Woyzeck]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreuende Lehrkraft: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#&amp;lt;u&amp;gt;Worüber spricht deine Figur?&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
#- er antwortet dem Hauptmann mit &amp;quot;Ja, Herr Hauptmann&amp;quot; (Z.9,19)&lt;br /&gt;
#- als der Hauptmann ihn nach dem Wetter fragt, sagt er, dass es windig sei (Z.24)&lt;br /&gt;
#- er spricht über seinen Sohn und sagt, dass es Gott egal ist, dass dieser nicht gesegnet ist (Z.1f)&lt;br /&gt;
#- er spricht über seinen sotialen Stand, dass dieser Gesellschaftlich nicht akzeptiert ist und kein Geld bringt (Z.8ff)&lt;br /&gt;
#- er spricht darüber, dass er selbst im Himmel noch arbeiten müsste (Z.12f)&lt;br /&gt;
#- er sagt, dass er nicht tugendhaft sein kann, da er arm ist (Z.23ff) &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
#&amp;lt;u&amp;gt;Warum tut sie das?&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
#- er fühlt sich dem Hauptmann untergeben, da dieser sein Vorgesetzter ist&lt;br /&gt;
#- er will seinen unehelichen Sohn rechtfertigen&lt;br /&gt;
#- er will die abwertende Behandlung der Gesellschaft gegenüber ihm bzw. anderen armen thematisieren &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
#&amp;lt;u&amp;gt;Welche Haltung zeigt deine Figur gegenüber dem jeweils anderen?&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
#- unterwürfig&lt;br /&gt;
#- gehorsam (&amp;quot;Jawohl, Herr Hauptmann&amp;quot;)&lt;br /&gt;
#- steht ihm zu Verfügung und erfüllt seine Wünsche &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
#&amp;lt;u&amp;gt;Welche Aspekte ergeben sich daraus für einen dramatischen Konflikt?&amp;lt;/u&amp;gt; Woyzecks äußere Handlung steht im Gegensatz zu seinen inneren Gefühlen&lt;br /&gt;
#—&amp;gt; fühlt sich gedemütigt und abwertend behandelt, unterwirft sich dem Hauptmann trotzdem &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- einfacher Stadtsoldat (unterster militärischer Rang), lebt in einer Kaserne, muss sich sein Bett teilen; gesellschaftlich ganz unten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- unehelicher Vater eines kleinen Kindes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- mit Marie zusammen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- materiell abhängig vom Hauptmann, ihm unterlegen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Dienstleister&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- übt Kritik&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag: &amp;quot;Übersetzt&amp;quot; die Szene 8 (&amp;quot;Beim Doktor&amp;quot;) möglichst textnah in modernes Hochdeutsch.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Beim Doktor&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck. Der Doktor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor: Da bin ich aber entteuscht, Woyzeck! Du hast dein Wort nicht gehalten!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck: Was meinen Sie?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor: Ich habs gesehen, Woyzeck, Sie haben auf der Straße an die Wand gepinkelt wie ein Hund. Und trotzdem bekommen Sie drei Groschen am Tag. Woyzeck, ich bin enttäuscht von Ihnen. Die Menschen heutzutage sind schlechter als damals.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck: Aber Herr Docktor! Ich musste eben Mal!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor: Sie mussten Mal, Sie mussten Mal, alles Ausreden! Habe ich nicht bewiesen, dass der Musculus constrictor vesicae vom Menschen kontrolliert werden kann? Woyzeck, Sie sind Herr über Ihren Körper. Das Geschäft nicht unterdrücken zu können- Schüttelt den Kopf, legt die Hände auf den Rücken und geht auf und ab. -Haben Sie schon ihre Erbsen gegessen, Woyzeck? Nur Erbsen, cruciferae, nichts anderes! Ich werde eine Revolution in der Wissenschaft hervorrufen. Harnstoff 0, 10, salzsaures Ammonium, Hyperoxydul- Woyzeck, ich möchte, dass Sie jetzt noch einmal versuchen zu pinkeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck: Jetzt kann ich nicht, Herr Doktor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor wütend: Aber an die Wand pinkeln! Sogar schriftlich habe ichs hier, in der Hand! Ich habs gesehen, habe gerade aus dem Fenster geschaut und habe es geöffnet um mir das Niesen anzuschauen.- Tritt auf ihn zu: -Nein, Woyzeck, ich bin nicht wütend, Ärger ist nicht gesund sondern unwissenschaftlich. Ich bin ruhig, ganz ruhig, mein Puls ist ganz normal im Sechzigerbereich. Ich sage ihnen das hier ganz kalt. Denn wer ärgert sich schon über einen Menschen! Es wäre besser gewesen wären Sie ein Proteus, dann würden Sie es verstehen! Aber Woyzeck, Sie hätten Nicht an die Wand pinkeln sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck: Wissen Sie, Herr Doktor, manchmal ist es ein bisschen wie als hätte das ganze einen Charakter oder eine Art Struktur. Aber die Natur ist was anderes, wissen Sie, wenn man mal Muss- Er knackt die Fingerknöchel -es ist als würde, wie soll ich sagen, zum Beispiel ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor: Woyzeck philosophiert wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck flüstert: Herr Doktor, haben Sie schon Mal etwas von der doppelten Natur gehört? Als die Sonne hoch am Himmel stand und es aussah, als würde dort Feuer sein, habe ich eine schreckliche Stimme gehört!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor: Woyzeck, Sie haben eine Aberratio.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck legt den Finger auf die Nase: In den Schwämmen steckts, Herr Doktor. Haben Sie schon gesehen, welche Figuren die Schwämme, die auf dem Boden wachsen, bilden? Wenn das jemand lesen könnte!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor: Woyzeck, Sie haben die größte Aberratio mentalis partialis der zweiten Form, sehr stark ausgeprägt. Woyzeck, Sie kriegen eine Zulage! Die Zweite Form ist, wenn man eine wirre Idee hat aber noch einen allgemein vernünftigen Zustand. -Sie machen noch alles wie immer? Rasieren Sie den Hauptmann noch?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck: Jawohl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor: Essen Sie ihre Erbsen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck: Immer, Herr Doktor. Meine Frau bekommt das Geld für die Menage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor: Tun Sie ihren Dienst?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck: Jawohl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor: Sie sind ein interessanter Fall. Ein Versuchskaninchen, Woyzeck. Sie bekommen eine Zulage, bleiben Sie so fleißig wie vorher. Zeigen Sie mir einmal wie hoch Ihr Puls ist.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag: Stelle die Lebensverhältnisse des gemeinen Volkes in Stichpunkten herraus.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Kinder müssen schon früh arbeiten gehen und werden dabei krank&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
—&amp;gt; Morgens 5 bis Abends 9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
—&amp;gt; Lungenhusten, Gebeugter Rücken, krumme Beine, giftige Dämpfe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Eltern können Kinder nicht ernähren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
—&amp;gt; Viele Kindermorde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
—&amp;gt; Sie haben selber nicht genug&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Menschen leben in engen Räumen zusammen, haben keinen Platz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
—&amp;gt; 2500 in einem Haus für 400 Personen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Armendirektion hilft selten Menschen unter 60 Jahren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
—&amp;gt; Junge Mütte wurden vor der Hilfe nach Muttermilch untersucht (weil dann haben sie ja essen)&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag: Was versteht man unter Pauperismus und welche Umstände sind dafür verantwortlich?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Pauperismus beschreibt man die &amp;quot;massenhafte Verelendung&amp;quot; der Gesellschaft. Dies zeigt sich in Hungersnot und Geldnot unter dem Volk. Ausgelöst wurde dies durch die Abschaffung der Zünfte, weshalb die Handwerkergesellschaft überbesetzt wurde. Aus diesem Grund wurden weitere Arbeiter entlassen. Zu dieser Zeit wurde keine Lösung für den Pauperismus gefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: Ernst Dronke, Elendsviertel in Berlin (1846)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;War Woyzeck geistig zurechnungsfähig während der Tötung Maries?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck stand während der Tötung Maries nicht unter Einfluss seiner Schizophrenie, erst danach, in der Aufregung der Vertuschung des Mordes, zeigt diese sich wieder deutlicher. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon vor dem Mord, in Szene 19, schien Woyzeck zwar unschlüssig, jedoch nicht geistig verwirrt. Er zog Marie von ihren Freunden auf der Straße weg und drängte zu gehen, wusste jedoch selber nicht genau, wohin (&amp;quot;Weiß ich&#039;s?&amp;quot;). Dies und sein bemüht höfliches Verhalten in Szene 20, die Bitte, dass Marie bleiben solle, sowie sein Versuch durch Fragen nach der Beziehung der beiden ihren Beziehungsstand zu klären, lassen mich schließen, dass Woyzeck weder die Tat genau an diesem Tag durchführen wollte, jedoch mit der Möglichkeit gerechnet hat, sondern eher der Hoffnung war, es nicht tun zu müssen, noch unter einem Schizophrenen Schub litt, da er anscheinend überlegt vor ging. Weil Marie Auf seine Frage hin, wie lange ihre Beziehung nochdauern würde, ausweichend reagierte, erkannte er, dass es mit den beiden vorbei war, und beschloss erst in diesem Moment, dass es wohl nötig währe Marie zu töten. Von diesem Moment an lässt er immer wieder einzelne andeutende Sätze fallen, die für seinen inneren Entschluss sprechen (&amp;quot;Wenn man kalt ist, so friert man nicht mehr&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies spricht für eine geistige Zurechnungsfähigkeit Woyzecks während der Tötung Maries.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hätte Andres das Verbrechen verhindern können?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Drama &amp;quot;Woyzeck&amp;quot;, geschrieben von Büchner, handelt es sich um die Hauptfigur Woyzeck. Dieser bringt im Laufe der Handlung seine Geliebte Marie um. Andres ist dabei Woyzecks Mitbewohner und einziger Freund, und somit auch Zeuge von Woyzecks schizophrenen Ausbrüchen war. Nun stellt sich einem die Frage, ob Andres den Mord an Marie nicht hätte verhindern können? Schließlich wusste dieser von Woyzecks Wahnsinn und auch dessen Problemen und Eifersucht gegenüber dem Tamburmajor. Doch spielte er dies ledigtlich herrunter, betietelte die Stimmen, die sein Kamerad hörte als Fieber und riet ihm Schnaps zu trinken, mit Pulver drin, damit es besser werden würde. Tat er also wissentlich nichts gegen die Aktionen Woyzecks? Schließlich fragte Andres diesen kein einziges Mal was er vor habe, überhörte diese Zeichen jedoch keineswegs willentlich. Sein gutmütiges Auftreten und das alleinige Befolgen von Anweisungen, welches die Rolle des Stadtsoldaten in Büchners Drama wiederspiegelt, erlaubten ihm nicht die Anzeichens von Woyzecks Wahnsinn sinnvoll war zu nehmen. Stadtdessen nimmt er seine Andeutungen auf die leichte Schulter, singt und lebt sein Leben unbeteiligt weiter. Kein Mal gab es im Drama Hinweise darauf, dass Andres tatsächlich verstand und ernst nahm, was Woyzeck zur schau stellte. Hätte er diese Anzeichen nun jedoch erkannt und versucht Woyzeck darauf an zu sprechen, hätte dies warscheinlich auch nicht mehr viel gebracht, da dieser schon zu tief in den Abgründen seiner Psychischen Krankheit steckte. Aus diesem Grund denke ich nicht, dass es für Andres, auch auf Grund von seiner Person, möglich gewesen währe den Mord zu verhindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lyrik im Expressionimus: Collage&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Lyrik im Expressionsmus - Collage.jpg|thumb|Collage: Lyrik im Expressionismus.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Quellen zur Collage „Lyrik im Expressionismus“.jpg|thumb|Quellen zur Collage „Lyrik im Expressionismus“]]&#039;&#039;&#039;Gedichtanalyse &amp;quot;Der Gott der Stadt&amp;quot; von Georg Heym&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht &amp;quot;Der Gott der Stadt&amp;quot;, geschrieben von Georg Heym im Jahre 1910 wirkt auf den ersten Blick eher düster. Es handelt von dem lyrischen ich, welches abends bei stürmischem Wetter auf einem Häuserblock sitzt und voll Wut die Stadt unter sich beobachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Der Gott der Stadt&amp;quot; hat fünf Strophen mit jeweils vier Versen. Die erste Strophe beschreibt die Situation des lyrischen ichs. Es sitzt hoch oben auf einem Häuserblock, beobachtet die Stadt und fühlt sich wütend und einsam. In der zweiten Strophe wird genauer auf die Aussicht eingegangen. Der Leser erfährt,dass es abends ist, und dass das lyrische ich einen Ausblick auf eine sehr große Stadtfläche hat. Kirchenglocken erklingen. Strophe drei beschreibt die Stadt, in der viele Menschen unterwegs sind, Musik gespielt wird und der Rauch der Fabriken in der Luft hängt. Die vierte Strophe des Gedichts geht wieder auf das lyrische ich ein. Es wird nacht, wärend dieses immernoch zornig dort sitzt. Die letzte Strophe des Gedichts beschreibt nun, wie das lyrische ich seine Faust hebt und daraufhin ein Feuer in der Stadt ausbricht, bis der Morgen wieder angebrochen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch eine Vielzahl von negativ belegten Worten schafft es der Autor des Gedichts die Grundstimmung dieses zu verdüstern. Einsamkeit und Wut, die explizit im Gedicht benannt wurden, wurden so nochmals durch Worte wie &amp;quot;schwarz&amp;quot; (V. 2) und &amp;quot;verirrn&amp;quot; (V. 4) verdeutlicht. Im Laufe des Gedichts wird klar, dass sich das Lyrische ich der Stadt überlegen fühlt. So sitzt es beispielsweise &amp;quot;breit&amp;quot; auf einem Häuserblock (V. 1), wärend die großen Städte um ihn her &amp;quot;knien&amp;quot; (V. 6). Hierbei handelt es sich außerdem um eine Personifikation. Die Höhe des lyrischen ichs wird außerdem durch weitere Faktoren betont. Des öfteren wird nämlich beschrieben, dass sich das Wetter auf der selben Ebene befindet wie es (&amp;quot;Die Winde lagern schwarz um seine Stirn&amp;quot; (V. 2); &amp;quot;Das Wetter schwält in seien Augenbrauen&amp;quot; (V. 13), was das lyrische ich nicht nur körperlich, sondern auch geistig von der Stadt unter diesem trennt. Auch durch Verse wie &amp;quot;Wogt auf zu ihm aus schwarzer Türme Meer&amp;quot; (V. 8) wird diese Distanz deutlich. Es wirkt, als gehöre das lyrische ich nicht zu der Stadt. Dies wird vor allem in der dritten Strophe klar. Normalerweise positive Begebenheiten wie &amp;quot;Tanz&amp;quot; und &amp;quot;Musik&amp;quot; (V. 9) sowie das dasein von &amp;quot;Millionen&amp;quot; Menschen (V. 10) werden hier mit abwertenden Adjektiven wie &amp;quot;dröhnt&amp;quot; (V. 9) und &amp;quot;laut&amp;quot; (V. 10) beschrieben und sogar mit dem &amp;quot;Schlote[n] Rauch, d[en] Wolken der Fabrik&amp;quot; (V. 11) gleichsesetzt. Auch die Kirche wird eher negativ dargestellt. So scheint sie ein unangenehmer, zu großer Teil der Stadt für das lyrische ich zu sein (&amp;quot;Der Kirchenglocken ungeheure Zahl&amp;quot; V. 7), wärend die schon genannten Wolken der Fabrik mit &amp;quot;Duft von Weihrauch&amp;quot;  (V. 12) verglichen werden. Von Anfang bis Ende des Gedichts scheint sich außerdem die Wetterlage drastisch zu ändern. Wärend die Winde anfangs nämlich nur &amp;quot;lagern&amp;quot; (V. 2), so fangen sie schon baldan zu &amp;quot;wog[en]&amp;quot; (V. 8) und zu &amp;quot;ziehn&amp;quot; (V. 12), wärend gleich darauf von &amp;quot;flattern[den] Stürme[n]&amp;quot; (V. 15) und &amp;quot;sträub[endem] Haupthaar&amp;quot; (V. 16) die Rede ist. Gegen Ende des Gedichts &amp;quot;braust&amp;quot; (V. 19) es dann schließlich. Dies zeigt auch den Gemütszustand des lyrischen ichs auf, wessen &amp;quot;Wut&amp;quot; (V. 3) sich nun nämlich zu &amp;quot;Zorn&amp;quot; (V. 16) umgewandelt hat. Der Ausbruch dieses Zorns wird durch die letzte Strophe deutlich. Hier wird beschrieben wie ein Feuer ausbricht und die Stadt zerstört (&amp;quot;Ein Meer von Feuer jagt durch eine Straße. Und der Glutqualm braust und frisst sie auf&amp;quot; (V. 18ff), nachdem das lyrische ich seine &amp;quot;Fleischerfaust&amp;quot; (V. 17) schüttelt. Diese Beschreibung der Geste erinnert an einen Aufruf, ein Zeichen an andere um etwas zu beginnen, so wie es oft in Aufständen oder kriegerischen Szenerien eingesetzt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei dem Metrum des Gedichts hamdelt es sich um einen reinen, durchgängigen Jambus, wärend das Reimschema aus ebenfalls reinen Kreuzreimen besteht. Diese durchgängigkeit unterstützt die Aussagekraft des Gedichts. Wie auch die Wut des lyrischen ichs ist die Form dieses undurchbrechbar, sie wird einfach weiter geführt, egal was kommt. Auch die Kadenzen weisen auf diese Ausdruckskraft hin. So handelt es sich in Strophe eins, zwei, drei und fünf durchgängig um betonte, also weibliche Kadenzen. In Strophe vier jedoch wird dieses schema von zwei unbetonten Kadenzen unterbrochen, welche sich in Vers 13 und 15 befinden. Warum?&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>KiANSG</name></author>
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		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:KiANSG&amp;diff=92741</id>
		<title>Benutzer:KiANSG</title>
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		<updated>2024-02-29T07:56:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;KiANSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule: [Https://Nelly-Sachs-Gymnasium&amp;amp;#x20;Neuss Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projekt: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Dramenanalysen/Iphigenie auf Tauris|Iphigenie auf Tauris]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projekt: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Dramenanalysen/Georg Büchner: Woyzeck|Woyzeck]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreuende Lehrkraft: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#&amp;lt;u&amp;gt;Worüber spricht deine Figur?&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
#- er antwortet dem Hauptmann mit &amp;quot;Ja, Herr Hauptmann&amp;quot; (Z.9,19)&lt;br /&gt;
#- als der Hauptmann ihn nach dem Wetter fragt, sagt er, dass es windig sei (Z.24)&lt;br /&gt;
#- er spricht über seinen Sohn und sagt, dass es Gott egal ist, dass dieser nicht gesegnet ist (Z.1f)&lt;br /&gt;
#- er spricht über seinen sotialen Stand, dass dieser Gesellschaftlich nicht akzeptiert ist und kein Geld bringt (Z.8ff)&lt;br /&gt;
#- er spricht darüber, dass er selbst im Himmel noch arbeiten müsste (Z.12f)&lt;br /&gt;
#- er sagt, dass er nicht tugendhaft sein kann, da er arm ist (Z.23ff) &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
#&amp;lt;u&amp;gt;Warum tut sie das?&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
#- er fühlt sich dem Hauptmann untergeben, da dieser sein Vorgesetzter ist&lt;br /&gt;
#- er will seinen unehelichen Sohn rechtfertigen&lt;br /&gt;
#- er will die abwertende Behandlung der Gesellschaft gegenüber ihm bzw. anderen armen thematisieren &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
#&amp;lt;u&amp;gt;Welche Haltung zeigt deine Figur gegenüber dem jeweils anderen?&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
#- unterwürfig&lt;br /&gt;
#- gehorsam (&amp;quot;Jawohl, Herr Hauptmann&amp;quot;)&lt;br /&gt;
#- steht ihm zu Verfügung und erfüllt seine Wünsche &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
#&amp;lt;u&amp;gt;Welche Aspekte ergeben sich daraus für einen dramatischen Konflikt?&amp;lt;/u&amp;gt; Woyzecks äußere Handlung steht im Gegensatz zu seinen inneren Gefühlen&lt;br /&gt;
#—&amp;gt; fühlt sich gedemütigt und abwertend behandelt, unterwirft sich dem Hauptmann trotzdem &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- einfacher Stadtsoldat (unterster militärischer Rang), lebt in einer Kaserne, muss sich sein Bett teilen; gesellschaftlich ganz unten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- unehelicher Vater eines kleinen Kindes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- mit Marie zusammen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- materiell abhängig vom Hauptmann, ihm unterlegen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Dienstleister&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- übt Kritik&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag: &amp;quot;Übersetzt&amp;quot; die Szene 8 (&amp;quot;Beim Doktor&amp;quot;) möglichst textnah in modernes Hochdeutsch.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Beim Doktor&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck. Der Doktor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor: Da bin ich aber entteuscht, Woyzeck! Du hast dein Wort nicht gehalten!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck: Was meinen Sie?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor: Ich habs gesehen, Woyzeck, Sie haben auf der Straße an die Wand gepinkelt wie ein Hund. Und trotzdem bekommen Sie drei Groschen am Tag. Woyzeck, ich bin enttäuscht von Ihnen. Die Menschen heutzutage sind schlechter als damals.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck: Aber Herr Docktor! Ich musste eben Mal!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor: Sie mussten Mal, Sie mussten Mal, alles Ausreden! Habe ich nicht bewiesen, dass der Musculus constrictor vesicae vom Menschen kontrolliert werden kann? Woyzeck, Sie sind Herr über Ihren Körper. Das Geschäft nicht unterdrücken zu können- Schüttelt den Kopf, legt die Hände auf den Rücken und geht auf und ab. -Haben Sie schon ihre Erbsen gegessen, Woyzeck? Nur Erbsen, cruciferae, nichts anderes! Ich werde eine Revolution in der Wissenschaft hervorrufen. Harnstoff 0, 10, salzsaures Ammonium, Hyperoxydul- Woyzeck, ich möchte, dass Sie jetzt noch einmal versuchen zu pinkeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck: Jetzt kann ich nicht, Herr Doktor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor wütend: Aber an die Wand pinkeln! Sogar schriftlich habe ichs hier, in der Hand! Ich habs gesehen, habe gerade aus dem Fenster geschaut und habe es geöffnet um mir das Niesen anzuschauen.- Tritt auf ihn zu: -Nein, Woyzeck, ich bin nicht wütend, Ärger ist nicht gesund sondern unwissenschaftlich. Ich bin ruhig, ganz ruhig, mein Puls ist ganz normal im Sechzigerbereich. Ich sage ihnen das hier ganz kalt. Denn wer ärgert sich schon über einen Menschen! Es wäre besser gewesen wären Sie ein Proteus, dann würden Sie es verstehen! Aber Woyzeck, Sie hätten Nicht an die Wand pinkeln sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck: Wissen Sie, Herr Doktor, manchmal ist es ein bisschen wie als hätte das ganze einen Charakter oder eine Art Struktur. Aber die Natur ist was anderes, wissen Sie, wenn man mal Muss- Er knackt die Fingerknöchel -es ist als würde, wie soll ich sagen, zum Beispiel ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor: Woyzeck philosophiert wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck flüstert: Herr Doktor, haben Sie schon Mal etwas von der doppelten Natur gehört? Als die Sonne hoch am Himmel stand und es aussah, als würde dort Feuer sein, habe ich eine schreckliche Stimme gehört!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor: Woyzeck, Sie haben eine Aberratio.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck legt den Finger auf die Nase: In den Schwämmen steckts, Herr Doktor. Haben Sie schon gesehen, welche Figuren die Schwämme, die auf dem Boden wachsen, bilden? Wenn das jemand lesen könnte!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor: Woyzeck, Sie haben die größte Aberratio mentalis partialis der zweiten Form, sehr stark ausgeprägt. Woyzeck, Sie kriegen eine Zulage! Die Zweite Form ist, wenn man eine wirre Idee hat aber noch einen allgemein vernünftigen Zustand. -Sie machen noch alles wie immer? Rasieren Sie den Hauptmann noch?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck: Jawohl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor: Essen Sie ihre Erbsen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck: Immer, Herr Doktor. Meine Frau bekommt das Geld für die Menage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor: Tun Sie ihren Dienst?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck: Jawohl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor: Sie sind ein interessanter Fall. Ein Versuchskaninchen, Woyzeck. Sie bekommen eine Zulage, bleiben Sie so fleißig wie vorher. Zeigen Sie mir einmal wie hoch Ihr Puls ist.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag: Stelle die Lebensverhältnisse des gemeinen Volkes in Stichpunkten herraus.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Kinder müssen schon früh arbeiten gehen und werden dabei krank&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
—&amp;gt; Morgens 5 bis Abends 9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
—&amp;gt; Lungenhusten, Gebeugter Rücken, krumme Beine, giftige Dämpfe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Eltern können Kinder nicht ernähren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
—&amp;gt; Viele Kindermorde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
—&amp;gt; Sie haben selber nicht genug&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Menschen leben in engen Räumen zusammen, haben keinen Platz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
—&amp;gt; 2500 in einem Haus für 400 Personen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Armendirektion hilft selten Menschen unter 60 Jahren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
—&amp;gt; Junge Mütte wurden vor der Hilfe nach Muttermilch untersucht (weil dann haben sie ja essen)&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag: Was versteht man unter Pauperismus und welche Umstände sind dafür verantwortlich?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Pauperismus beschreibt man die &amp;quot;massenhafte Verelendung&amp;quot; der Gesellschaft. Dies zeigt sich in Hungersnot und Geldnot unter dem Volk. Ausgelöst wurde dies durch die Abschaffung der Zünfte, weshalb die Handwerkergesellschaft überbesetzt wurde. Aus diesem Grund wurden weitere Arbeiter entlassen. Zu dieser Zeit wurde keine Lösung für den Pauperismus gefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: Ernst Dronke, Elendsviertel in Berlin (1846)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;War Woyzeck geistig zurechnungsfähig während der Tötung Maries?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck stand während der Tötung Maries nicht unter Einfluss seiner Schizophrenie, erst danach, in der Aufregung der Vertuschung des Mordes, zeigt diese sich wieder deutlicher. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon vor dem Mord, in Szene 19, schien Woyzeck zwar unschlüssig, jedoch nicht geistig verwirrt. Er zog Marie von ihren Freunden auf der Straße weg und drängte zu gehen, wusste jedoch selber nicht genau, wohin (&amp;quot;Weiß ich&#039;s?&amp;quot;). Dies und sein bemüht höfliches Verhalten in Szene 20, die Bitte, dass Marie bleiben solle, sowie sein Versuch durch Fragen nach der Beziehung der beiden ihren Beziehungsstand zu klären, lassen mich schließen, dass Woyzeck weder die Tat genau an diesem Tag durchführen wollte, jedoch mit der Möglichkeit gerechnet hat, sondern eher der Hoffnung war, es nicht tun zu müssen, noch unter einem Schizophrenen Schub litt, da er anscheinend überlegt vor ging. Weil Marie Auf seine Frage hin, wie lange ihre Beziehung nochdauern würde, ausweichend reagierte, erkannte er, dass es mit den beiden vorbei war, und beschloss erst in diesem Moment, dass es wohl nötig währe Marie zu töten. Von diesem Moment an lässt er immer wieder einzelne andeutende Sätze fallen, die für seinen inneren Entschluss sprechen (&amp;quot;Wenn man kalt ist, so friert man nicht mehr&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies spricht für eine geistige Zurechnungsfähigkeit Woyzecks während der Tötung Maries.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hätte Andres das Verbrechen verhindern können?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Drama &amp;quot;Woyzeck&amp;quot;, geschrieben von Büchner, handelt es sich um die Hauptfigur Woyzeck. Dieser bringt im Laufe der Handlung seine Geliebte Marie um. Andres ist dabei Woyzecks Mitbewohner und einziger Freund, und somit auch Zeuge von Woyzecks schizophrenen Ausbrüchen war. Nun stellt sich einem die Frage, ob Andres den Mord an Marie nicht hätte verhindern können? Schließlich wusste dieser von Woyzecks Wahnsinn und auch dessen Problemen und Eifersucht gegenüber dem Tamburmajor. Doch spielte er dies ledigtlich herrunter, betietelte die Stimmen, die sein Kamerad hörte als Fieber und riet ihm Schnaps zu trinken, mit Pulver drin, damit es besser werden würde. Tat er also wissentlich nichts gegen die Aktionen Woyzecks? Schließlich fragte Andres diesen kein einziges Mal was er vor habe, überhörte diese Zeichen jedoch keineswegs willentlich. Sein gutmütiges Auftreten und das alleinige Befolgen von Anweisungen, welches die Rolle des Stadtsoldaten in Büchners Drama wiederspiegelt, erlaubten ihm nicht die Anzeichens von Woyzecks Wahnsinn sinnvoll war zu nehmen. Stadtdessen nimmt er seine Andeutungen auf die leichte Schulter, singt und lebt sein Leben unbeteiligt weiter. Kein Mal gab es im Drama Hinweise darauf, dass Andres tatsächlich verstand und ernst nahm, was Woyzeck zur schau stellte. Hätte er diese Anzeichen nun jedoch erkannt und versucht Woyzeck darauf an zu sprechen, hätte dies warscheinlich auch nicht mehr viel gebracht, da dieser schon zu tief in den Abgründen seiner Psychischen Krankheit steckte. Aus diesem Grund denke ich nicht, dass es für Andres, auch auf Grund von seiner Person, möglich gewesen währe den Mord zu verhindern.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>KiANSG</name></author>
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		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:KiANSG&amp;diff=92613</id>
		<title>Benutzer:KiANSG</title>
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		<updated>2024-02-22T08:29:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;KiANSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule: [Https://Nelly-Sachs-Gymnasium&amp;amp;#x20;Neuss Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projekt: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Dramenanalysen/Iphigenie auf Tauris|Iphigenie auf Tauris]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projekt: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Dramenanalysen/Georg Büchner: Woyzeck|Woyzeck]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreuende Lehrkraft: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#&amp;lt;u&amp;gt;Worüber spricht deine Figur?&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
#- er antwortet dem Hauptmann mit &amp;quot;Ja, Herr Hauptmann&amp;quot; (Z.9,19)&lt;br /&gt;
#- als der Hauptmann ihn nach dem Wetter fragt, sagt er, dass es windig sei (Z.24)&lt;br /&gt;
#- er spricht über seinen Sohn und sagt, dass es Gott egal ist, dass dieser nicht gesegnet ist (Z.1f)&lt;br /&gt;
#- er spricht über seinen sotialen Stand, dass dieser Gesellschaftlich nicht akzeptiert ist und kein Geld bringt (Z.8ff)&lt;br /&gt;
#- er spricht darüber, dass er selbst im Himmel noch arbeiten müsste (Z.12f)&lt;br /&gt;
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#&amp;lt;u&amp;gt;Welche Haltung zeigt deine Figur gegenüber dem jeweils anderen?&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
#- unterwürfig&lt;br /&gt;
#- gehorsam (&amp;quot;Jawohl, Herr Hauptmann&amp;quot;)&lt;br /&gt;
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#&amp;lt;u&amp;gt;Welche Aspekte ergeben sich daraus für einen dramatischen Konflikt?&amp;lt;/u&amp;gt; Woyzecks äußere Handlung steht im Gegensatz zu seinen inneren Gefühlen&lt;br /&gt;
#—&amp;gt; fühlt sich gedemütigt und abwertend behandelt, unterwirft sich dem Hauptmann trotzdem &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- einfacher Stadtsoldat (unterster militärischer Rang), lebt in einer Kaserne, muss sich sein Bett teilen; gesellschaftlich ganz unten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- unehelicher Vater eines kleinen Kindes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- mit Marie zusammen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- materiell abhängig vom Hauptmann, ihm unterlegen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Dienstleister&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- übt Kritik&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag: &amp;quot;Übersetzt&amp;quot; die Szene 8 (&amp;quot;Beim Doktor&amp;quot;) möglichst textnah in modernes Hochdeutsch.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Beim Doktor&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck. Der Doktor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor: Da bin ich aber entteuscht, Woyzeck! Du hast dein Wort nicht gehalten!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck: Was meinen Sie?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor: Ich habs gesehen, Woyzeck, Sie haben auf der Straße an die Wand gepinkelt wie ein Hund. Und trotzdem bekommen Sie drei Groschen am Tag. Woyzeck, ich bin enttäuscht von Ihnen. Die Menschen heutzutage sind schlechter als damals.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck: Aber Herr Docktor! Ich musste eben Mal!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor: Sie mussten Mal, Sie mussten Mal, alles Ausreden! Habe ich nicht bewiesen, dass der Musculus constrictor vesicae vom Menschen kontrolliert werden kann? Woyzeck, Sie sind Herr über Ihren Körper. Das Geschäft nicht unterdrücken zu können- Schüttelt den Kopf, legt die Hände auf den Rücken und geht auf und ab. -Haben Sie schon ihre Erbsen gegessen, Woyzeck? Nur Erbsen, cruciferae, nichts anderes! Ich werde eine Revolution in der Wissenschaft hervorrufen. Harnstoff 0, 10, salzsaures Ammonium, Hyperoxydul- Woyzeck, ich möchte, dass Sie jetzt noch einmal versuchen zu pinkeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck: Jetzt kann ich nicht, Herr Doktor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor wütend: Aber an die Wand pinkeln! Sogar schriftlich habe ichs hier, in der Hand! Ich habs gesehen, habe gerade aus dem Fenster geschaut und habe es geöffnet um mir das Niesen anzuschauen.- Tritt auf ihn zu: -Nein, Woyzeck, ich bin nicht wütend, Ärger ist nicht gesund sondern unwissenschaftlich. Ich bin ruhig, ganz ruhig, mein Puls ist ganz normal im Sechzigerbereich. Ich sage ihnen das hier ganz kalt. Denn wer ärgert sich schon über einen Menschen! Es wäre besser gewesen wären Sie ein Proteus, dann würden Sie es verstehen! Aber Woyzeck, Sie hätten Nicht an die Wand pinkeln sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck: Wissen Sie, Herr Doktor, manchmal ist es ein bisschen wie als hätte das ganze einen Charakter oder eine Art Struktur. Aber die Natur ist was anderes, wissen Sie, wenn man mal Muss- Er knackt die Fingerknöchel -es ist als würde, wie soll ich sagen, zum Beispiel ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor: Woyzeck philosophiert wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck flüstert: Herr Doktor, haben Sie schon Mal etwas von der doppelten Natur gehört? Als die Sonne hoch am Himmel stand und es aussah, als würde dort Feuer sein, habe ich eine schreckliche Stimme gehört!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor: Woyzeck, Sie haben eine Aberratio.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck legt den Finger auf die Nase: In den Schwämmen steckts, Herr Doktor. Haben Sie schon gesehen, welche Figuren die Schwämme, die auf dem Boden wachsen, bilden? Wenn das jemand lesen könnte!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor: Woyzeck, Sie haben die größte Aberratio mentalis partialis der zweiten Form, sehr stark ausgeprägt. Woyzeck, Sie kriegen eine Zulage! Die Zweite Form ist, wenn man eine wirre Idee hat aber noch einen allgemein vernünftigen Zustand. -Sie machen noch alles wie immer? Rasieren Sie den Hauptmann noch?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck: Jawohl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor: Essen Sie ihre Erbsen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck: Immer, Herr Doktor. Meine Frau bekommt das Geld für die Menage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor: Tun Sie ihren Dienst?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck: Jawohl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor: Sie sind ein interessanter Fall. Ein Versuchskaninchen, Woyzeck. Sie bekommen eine Zulage, bleiben Sie so fleißig wie vorher. Zeigen Sie mir einmal wie hoch Ihr Puls ist.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag: Stelle die Lebensverhältnisse des gemeinen Volkes in Stichpunkten herraus.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Kinder müssen schon früh arbeiten gehen und werden dabei krank&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
—&amp;gt; Morgens 5 bis Abends 9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
—&amp;gt; Lungenhusten, Gebeugter Rücken, krumme Beine, giftige Dämpfe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Eltern können Kinder nicht ernähren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
—&amp;gt; Viele Kindermorde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
—&amp;gt; Sie haben selber nicht genug&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Menschen leben in engen Räumen zusammen, haben keinen Platz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
—&amp;gt; 2500 in einem Haus für 400 Personen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Armendirektion hilft selten Menschen unter 60 Jahren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
—&amp;gt; Junge Mütte wurden vor der Hilfe nach Muttermilch untersucht (weil dann haben sie ja essen)&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag: Was versteht man unter Pauperismus und welche Umstände sind dafür verantwortlich?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Pauperismus beschreibt man die &amp;quot;massenhafte Verelendung&amp;quot; der Gesellschaft. Dies zeigt sich in Hungersnot und Geldnot unter dem Volk. Ausgelöst wurde dies durch die Abschaffung der Zünfte, weshalb die Handwerkergesellschaft überbesetzt wurde. Aus diesem Grund wurden weitere Arbeiter entlassen. Zu dieser Zeit wurde keine Lösung für den Pauperismus gefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: Ernst Dronke, Elendsviertel in Berlin (1846)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;War Woyzeck geistig zurechnungsfähig während der Tötung Maries?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck stand während der Tötung Maries nicht unter Einfluss seiner Schizophrenie, erst danach, in der Aufregung der Vertuschung des Mordes, zeigt diese sich wieder deutlicher. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon vor dem Mord, in Szene 19, schien Woyzeck zwar unschlüssig, jedoch nicht geistig verwirrt. Er zog Marie von ihren Freunden auf der Straße weg und drängte zu gehen, wusste jedoch selber nicht genau, wohin (&amp;quot;Weiß ich&#039;s?&amp;quot;). Dies und sein bemüht höfliches Verhalten in Szene 20, die Bitte, dass Marie bleiben solle, sowie sein Versuch durch Fragen nach der Beziehung der beiden ihren Beziehungsstand zu klären, lassen mich schließen, dass Woyzeck weder die Tat genau an diesem Tag durchführen wollte, jedoch mit der Möglichkeit gerechnet hat, sondern eher der Hoffnung war, es nicht tun zu müssen, noch unter einem Schizophrenen Schub litt, da er anscheinend überlegt vor ging. Weil Marie Auf seine Frage hin, wie lange ihre Beziehung nochdauern würde, ausweichend reagierte, erkannte er, dass es mit den beiden vorbei war, und beschloss erst in diesem Moment, dass es wohl nötig währe Marie zu töten. Von diesem Moment an lässt er immer wieder einzelne andeutende Sätze fallen, die für seinen inneren Entschluss sprechen (&amp;quot;Wenn man kalt ist, so friert man nicht mehr&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies spricht für eine geistige Zurechnungsfähigkeit Woyzecks während der Tötung Maries.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hätte Andres das Verbrechen verhindern können?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Drama &amp;quot;Woyzeck&amp;quot;, geschrieben von Büchner, handelt es sich um die Hauptfigur Woyzeck. Dieser bringt im Laufe der Handlung seine Geliebte Marie um. Andres ist dabei Woyzecks Mitbewohner und einziger Freund, und somit auch Zeuge von Woyzecks schizophrenen Ausbrüchen war. Nun stellt sich einem die Frage, ob Andres den Mord an Marie nicht hätte verhindern können? Schließlich wusste dieser von Woyzecks Wahnsinn und auch dessen Problemen und Eifersucht gegenüber dem Tamburmajor. Doch spielte er dies ledigtlich herrunter, betietelte die Stimmen, die sein Kamerad hörte als Fieber und riet ihm Schnaps zu trinken, mit Pulver drin, damit es besser werden würde. Tat er also wissentlich nichts gegen die Aktionen Woyzecks? Schließlich fragte Andres diesen kein einziges Mal was er vor habe, überhörte diese Zeichen jedoch keineswegs willentlich. Sein gutmütiges Auftreten und das alleinige Befolgen von Anweisungen, welches die Rolle des Stadtsoldaten in Büchners Drama wiederspiegelt, erlaubten ihm nicht die Anzeichens von Woyzecks Wahnsinn sinnvoll war zu nehmen. Stadtdessen nimmt er seine Andeutungen auf die leichte Schulter, singt und lebt sein Leben unbeteiligt weiter. Kein Mal gab es im Drama Hinweise darauf, dass Andres tatsächlich verstand und ernst nahm, was Woyzeck zur schau stellte. Hätte er diese Anzeichen nun jedoch erkannt und versucht Woyzeck darauf an zu sprechen, hätte dies warscheinlich auch nicht mehr viel gebracht, da dieser schon zu tief in den Abgründen seiner Psychischen Krankheit steckte. Aus diesem Grund denke ich nicht, dass es für Andres, auch auf Grund von seiner Person, nicht möglich gewesen währe den Mord zu verhindern.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>KiANSG</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:KiANSG&amp;diff=92611</id>
		<title>Benutzer:KiANSG</title>
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		<updated>2024-02-22T08:24:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;KiANSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule: [Https://Nelly-Sachs-Gymnasium&amp;amp;#x20;Neuss Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projekt: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Dramenanalysen/Iphigenie auf Tauris|Iphigenie auf Tauris]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projekt: Woyzeck&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreuende Lehrkraft: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#&amp;lt;u&amp;gt;Worüber spricht deine Figur?&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
#- er antwortet dem Hauptmann mit &amp;quot;Ja, Herr Hauptmann&amp;quot; (Z.9,19)&lt;br /&gt;
#- als der Hauptmann ihn nach dem Wetter fragt, sagt er, dass es windig sei (Z.24)&lt;br /&gt;
#- er spricht über seinen Sohn und sagt, dass es Gott egal ist, dass dieser nicht gesegnet ist (Z.1f)&lt;br /&gt;
#- er spricht über seinen sotialen Stand, dass dieser Gesellschaftlich nicht akzeptiert ist und kein Geld bringt (Z.8ff)&lt;br /&gt;
#- er spricht darüber, dass er selbst im Himmel noch arbeiten müsste (Z.12f)&lt;br /&gt;
#- er sagt, dass er nicht tugendhaft sein kann, da er arm ist (Z.23ff) &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
#&amp;lt;u&amp;gt;Warum tut sie das?&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
#- er fühlt sich dem Hauptmann untergeben, da dieser sein Vorgesetzter ist&lt;br /&gt;
#- er will seinen unehelichen Sohn rechtfertigen&lt;br /&gt;
#- er will die abwertende Behandlung der Gesellschaft gegenüber ihm bzw. anderen armen thematisieren &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
#&amp;lt;u&amp;gt;Welche Haltung zeigt deine Figur gegenüber dem jeweils anderen?&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
#- unterwürfig&lt;br /&gt;
#- gehorsam (&amp;quot;Jawohl, Herr Hauptmann&amp;quot;)&lt;br /&gt;
#- steht ihm zu Verfügung und erfüllt seine Wünsche &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
#&amp;lt;u&amp;gt;Welche Aspekte ergeben sich daraus für einen dramatischen Konflikt?&amp;lt;/u&amp;gt; Woyzecks äußere Handlung steht im Gegensatz zu seinen inneren Gefühlen&lt;br /&gt;
#—&amp;gt; fühlt sich gedemütigt und abwertend behandelt, unterwirft sich dem Hauptmann trotzdem &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- einfacher Stadtsoldat (unterster militärischer Rang), lebt in einer Kaserne, muss sich sein Bett teilen; gesellschaftlich ganz unten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- unehelicher Vater eines kleinen Kindes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- mit Marie zusammen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- materiell abhängig vom Hauptmann, ihm unterlegen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Dienstleister&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- übt Kritik&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag: &amp;quot;Übersetzt&amp;quot; die Szene 8 (&amp;quot;Beim Doktor&amp;quot;) möglichst textnah in modernes Hochdeutsch.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Beim Doktor&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck. Der Doktor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor: Da bin ich aber entteuscht, Woyzeck! Du hast dein Wort nicht gehalten!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck: Was meinen Sie?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor: Ich habs gesehen, Woyzeck, Sie haben auf der Straße an die Wand gepinkelt wie ein Hund. Und trotzdem bekommen Sie drei Groschen am Tag. Woyzeck, ich bin enttäuscht von Ihnen. Die Menschen heutzutage sind schlechter als damals.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck: Aber Herr Docktor! Ich musste eben Mal!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor: Sie mussten Mal, Sie mussten Mal, alles Ausreden! Habe ich nicht bewiesen, dass der Musculus constrictor vesicae vom Menschen kontrolliert werden kann? Woyzeck, Sie sind Herr über Ihren Körper. Das Geschäft nicht unterdrücken zu können- Schüttelt den Kopf, legt die Hände auf den Rücken und geht auf und ab. -Haben Sie schon ihre Erbsen gegessen, Woyzeck? Nur Erbsen, cruciferae, nichts anderes! Ich werde eine Revolution in der Wissenschaft hervorrufen. Harnstoff 0, 10, salzsaures Ammonium, Hyperoxydul- Woyzeck, ich möchte, dass Sie jetzt noch einmal versuchen zu pinkeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck: Jetzt kann ich nicht, Herr Doktor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor wütend: Aber an die Wand pinkeln! Sogar schriftlich habe ichs hier, in der Hand! Ich habs gesehen, habe gerade aus dem Fenster geschaut und habe es geöffnet um mir das Niesen anzuschauen.- Tritt auf ihn zu: -Nein, Woyzeck, ich bin nicht wütend, Ärger ist nicht gesund sondern unwissenschaftlich. Ich bin ruhig, ganz ruhig, mein Puls ist ganz normal im Sechzigerbereich. Ich sage ihnen das hier ganz kalt. Denn wer ärgert sich schon über einen Menschen! Es wäre besser gewesen wären Sie ein Proteus, dann würden Sie es verstehen! Aber Woyzeck, Sie hätten Nicht an die Wand pinkeln sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck: Wissen Sie, Herr Doktor, manchmal ist es ein bisschen wie als hätte das ganze einen Charakter oder eine Art Struktur. Aber die Natur ist was anderes, wissen Sie, wenn man mal Muss- Er knackt die Fingerknöchel -es ist als würde, wie soll ich sagen, zum Beispiel ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor: Woyzeck philosophiert wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck flüstert: Herr Doktor, haben Sie schon Mal etwas von der doppelten Natur gehört? Als die Sonne hoch am Himmel stand und es aussah, als würde dort Feuer sein, habe ich eine schreckliche Stimme gehört!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor: Woyzeck, Sie haben eine Aberratio.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck legt den Finger auf die Nase: In den Schwämmen steckts, Herr Doktor. Haben Sie schon gesehen, welche Figuren die Schwämme, die auf dem Boden wachsen, bilden? Wenn das jemand lesen könnte!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor: Woyzeck, Sie haben die größte Aberratio mentalis partialis der zweiten Form, sehr stark ausgeprägt. Woyzeck, Sie kriegen eine Zulage! Die Zweite Form ist, wenn man eine wirre Idee hat aber noch einen allgemein vernünftigen Zustand. -Sie machen noch alles wie immer? Rasieren Sie den Hauptmann noch?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck: Jawohl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor: Essen Sie ihre Erbsen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck: Immer, Herr Doktor. Meine Frau bekommt das Geld für die Menage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor: Tun Sie ihren Dienst?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck: Jawohl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor: Sie sind ein interessanter Fall. Ein Versuchskaninchen, Woyzeck. Sie bekommen eine Zulage, bleiben Sie so fleißig wie vorher. Zeigen Sie mir einmal wie hoch Ihr Puls ist.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag: Stelle die Lebensverhältnisse des gemeinen Volkes in Stichpunkten herraus.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Kinder müssen schon früh arbeiten gehen und werden dabei krank&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
—&amp;gt; Morgens 5 bis Abends 9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
—&amp;gt; Lungenhusten, Gebeugter Rücken, krumme Beine, giftige Dämpfe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Eltern können Kinder nicht ernähren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
—&amp;gt; Viele Kindermorde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
—&amp;gt; Sie haben selber nicht genug&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Menschen leben in engen Räumen zusammen, haben keinen Platz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
—&amp;gt; 2500 in einem Haus für 400 Personen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Armendirektion hilft selten Menschen unter 60 Jahren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
—&amp;gt; Junge Mütte wurden vor der Hilfe nach Muttermilch untersucht (weil dann haben sie ja essen)&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag: Was versteht man unter Pauperismus und welche Umstände sind dafür verantwortlich?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Pauperismus beschreibt man die &amp;quot;massenhafte Verelendung&amp;quot; der Gesellschaft. Dies zeigt sich in Hungersnot und Geldnot unter dem Volk. Ausgelöst wurde dies durch die Abschaffung der Zünfte, weshalb die Handwerkergesellschaft überbesetzt wurde. Aus diesem Grund wurden weitere Arbeiter entlassen. Zu dieser Zeit wurde keine Lösung für den Pauperismus gefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: Ernst Dronke, Elendsviertel in Berlin (1846)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;War Woyzeck geistig zurechnungsfähig während der Tötung Maries?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck stand während der Tötung Maries nicht unter Einfluss seiner Schizophrenie, erst danach, in der Aufregung der Vertuschung des Mordes, zeigt diese sich wieder deutlicher. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon vor dem Mord, in Szene 19, schien Woyzeck zwar unschlüssig, jedoch nicht geistig verwirrt. Er zog Marie von ihren Freunden auf der Straße weg und drängte zu gehen, wusste jedoch selber nicht genau, wohin (&amp;quot;Weiß ich&#039;s?&amp;quot;). Dies und sein bemüht höfliches Verhalten in Szene 20, die Bitte, dass Marie bleiben solle, sowie sein Versuch durch Fragen nach der Beziehung der beiden ihren Beziehungsstand zu klären, lassen mich schließen, dass Woyzeck weder die Tat genau an diesem Tag durchführen wollte, jedoch mit der Möglichkeit gerechnet hat, sondern eher der Hoffnung war, es nicht tun zu müssen, noch unter einem Schizophrenen Schub litt, da er anscheinend überlegt vor ging. Weil Marie Auf seine Frage hin, wie lange ihre Beziehung nochdauern würde, ausweichend reagierte, erkannte er, dass es mit den beiden vorbei war, und beschloss erst in diesem Moment, dass es wohl nötig währe Marie zu töten. Von diesem Moment an lässt er immer wieder einzelne andeutende Sätze fallen, die für seinen inneren Entschluss sprechen (&amp;quot;Wenn man kalt ist, so friert man nicht mehr&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies spricht für eine geistige Zurechnungsfähigkeit Woyzecks während der Tötung Maries.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hätte Andres das Verbrechen verhindern können?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Drama &amp;quot;Woyzeck&amp;quot;, geschrieben von Büchner, handelt es sich um die Hauptfigur Woyzeck. Dieser bringt im Laufe der Handlung seine Geliebte Marie um. Andres ist dabei Woyzecks Mitbewohner und einziger Freund, und somit auch Zeuge von Woyzecks schizophrenen Ausbrüchen war. Nun stellt sich einem die Frage, ob Andres den Mord an Marie nicht hätte verhindern können? Schließlich wusste dieser von Woyzecks Wahnsinn und auch dessen Problemen und Eifersucht gegenüber dem Tamburmajor. Doch spielte er dies ledigtlich herrunter, betietelte die Stimmen, die sein Kamerad hörte als Fieber und riet ihm Schnaps zu trinken, mit Pulver drin, damit es besser werden würde. Tat er also wissentlich nichts gegen die Aktionen Woyzecks? Schließlich fragte Andres diesen kein einziges Mal was er vor habe, überhörte diese Zeichen jedoch keineswegs willentlich. Sein gutmütiges Auftreten und das alleinige Befolgen von Anweisungen, welches die Rolle des Stadtsoldaten in Büchners Drama wiederspiegelt, erlaubten ihm nicht die Anzeichens von Woyzecks Wahnsinn sinnvoll war zu nehmen. Stadtdessen nimmt er seine Andeutungen auf die leichte Schulter, singt und lebt sein Leben unbeteiligt weiter. Kein Mal gab es im Drama Hinweise darauf, dass Andres tatsächlich verstand und ernst nahm, was Woyzeck zur schau stellte. Hätte er diese Anzeichen nun jedoch erkannt und versucht Woyzeck darauf an zu sprechen, hätte dies warscheinlich auch nicht mehr viel gebracht, da dieser schon zu tief in den Abgründen seiner Psychischen Krankheit steckte. Aus diesem Grund denke ich nicht, dass es für Andres, auch auf Grund von seiner Person, nicht möglich gewesen währe den Mord zu verhindern.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>KiANSG</name></author>
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		<title>Benutzer:KiANSG</title>
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		<updated>2024-02-22T08:20:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;KiANSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule: [Https://Nelly-Sachs-Gymnasium&amp;amp;#x20;Neuss Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projekt: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Dramenanalysen/Iphigenie auf Tauris|Iphigenie auf Tauris]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projekt: Woyzeck&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreuende Lehrkraft: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#&amp;lt;u&amp;gt;Worüber spricht deine Figur?&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
#- er antwortet dem Hauptmann mit &amp;quot;Ja, Herr Hauptmann&amp;quot; (Z.9,19)&lt;br /&gt;
#- als der Hauptmann ihn nach dem Wetter fragt, sagt er, dass es windig sei (Z.24)&lt;br /&gt;
#- er spricht über seinen Sohn und sagt, dass es Gott egal ist, dass dieser nicht gesegnet ist (Z.1f)&lt;br /&gt;
#- er spricht über seinen sotialen Stand, dass dieser Gesellschaftlich nicht akzeptiert ist und kein Geld bringt (Z.8ff)&lt;br /&gt;
#- er spricht darüber, dass er selbst im Himmel noch arbeiten müsste (Z.12f)&lt;br /&gt;
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#&amp;lt;u&amp;gt;Warum tut sie das?&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
#- er fühlt sich dem Hauptmann untergeben, da dieser sein Vorgesetzter ist&lt;br /&gt;
#- er will seinen unehelichen Sohn rechtfertigen&lt;br /&gt;
#- er will die abwertende Behandlung der Gesellschaft gegenüber ihm bzw. anderen armen thematisieren &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
#&amp;lt;u&amp;gt;Welche Haltung zeigt deine Figur gegenüber dem jeweils anderen?&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
#- unterwürfig&lt;br /&gt;
#- gehorsam (&amp;quot;Jawohl, Herr Hauptmann&amp;quot;)&lt;br /&gt;
#- steht ihm zu Verfügung und erfüllt seine Wünsche &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
#&amp;lt;u&amp;gt;Welche Aspekte ergeben sich daraus für einen dramatischen Konflikt?&amp;lt;/u&amp;gt; Woyzecks äußere Handlung steht im Gegensatz zu seinen inneren Gefühlen&lt;br /&gt;
#—&amp;gt; fühlt sich gedemütigt und abwertend behandelt, unterwirft sich dem Hauptmann trotzdem &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- einfacher Stadtsoldat (unterster militärischer Rang), lebt in einer Kaserne, muss sich sein Bett teilen; gesellschaftlich ganz unten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- unehelicher Vater eines kleinen Kindes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- mit Marie zusammen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- materiell abhängig vom Hauptmann, ihm unterlegen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Dienstleister&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- übt Kritik&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag: &amp;quot;Übersetzt&amp;quot; die Szene 8 (&amp;quot;Beim Doktor&amp;quot;) möglichst textnah in modernes Hochdeutsch.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Beim Doktor&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck. Der Doktor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor: Da bin ich aber entteuscht, Woyzeck! Du hast dein Wort nicht gehalten!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck: Was meinen Sie?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor: Ich habs gesehen, Woyzeck, Sie haben auf der Straße an die Wand gepinkelt wie ein Hund. Und trotzdem bekommen Sie drei Groschen am Tag. Woyzeck, ich bin enttäuscht von Ihnen. Die Menschen heutzutage sind schlechter als damals.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck: Aber Herr Docktor! Ich musste eben Mal!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor: Sie mussten Mal, Sie mussten Mal, alles Ausreden! Habe ich nicht bewiesen, dass der Musculus constrictor vesicae vom Menschen kontrolliert werden kann? Woyzeck, Sie sind Herr über Ihren Körper. Das Geschäft nicht unterdrücken zu können- Schüttelt den Kopf, legt die Hände auf den Rücken und geht auf und ab. -Haben Sie schon ihre Erbsen gegessen, Woyzeck? Nur Erbsen, cruciferae, nichts anderes! Ich werde eine Revolution in der Wissenschaft hervorrufen. Harnstoff 0, 10, salzsaures Ammonium, Hyperoxydul- Woyzeck, ich möchte, dass Sie jetzt noch einmal versuchen zu pinkeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck: Jetzt kann ich nicht, Herr Doktor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor wütend: Aber an die Wand pinkeln! Sogar schriftlich habe ichs hier, in der Hand! Ich habs gesehen, habe gerade aus dem Fenster geschaut und habe es geöffnet um mir das Niesen anzuschauen.- Tritt auf ihn zu: -Nein, Woyzeck, ich bin nicht wütend, Ärger ist nicht gesund sondern unwissenschaftlich. Ich bin ruhig, ganz ruhig, mein Puls ist ganz normal im Sechzigerbereich. Ich sage ihnen das hier ganz kalt. Denn wer ärgert sich schon über einen Menschen! Es wäre besser gewesen wären Sie ein Proteus, dann würden Sie es verstehen! Aber Woyzeck, Sie hätten Nicht an die Wand pinkeln sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck: Wissen Sie, Herr Doktor, manchmal ist es ein bisschen wie als hätte das ganze einen Charakter oder eine Art Struktur. Aber die Natur ist was anderes, wissen Sie, wenn man mal Muss- Er knackt die Fingerknöchel -es ist als würde, wie soll ich sagen, zum Beispiel ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor: Woyzeck philosophiert wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck flüstert: Herr Doktor, haben Sie schon Mal etwas von der doppelten Natur gehört? Als die Sonne hoch am Himmel stand und es aussah, als würde dort Feuer sein, habe ich eine schreckliche Stimme gehört!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor: Woyzeck, Sie haben eine Aberratio.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck legt den Finger auf die Nase: In den Schwämmen steckts, Herr Doktor. Haben Sie schon gesehen, welche Figuren die Schwämme, die auf dem Boden wachsen, bilden? Wenn das jemand lesen könnte!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor: Woyzeck, Sie haben die größte Aberratio mentalis partialis der zweiten Form, sehr stark ausgeprägt. Woyzeck, Sie kriegen eine Zulage! Die Zweite Form ist, wenn man eine wirre Idee hat aber noch einen allgemein vernünftigen Zustand. -Sie machen noch alles wie immer? Rasieren Sie den Hauptmann noch?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck: Jawohl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor: Essen Sie ihre Erbsen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck: Immer, Herr Doktor. Meine Frau bekommt das Geld für die Menage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor: Tun Sie ihren Dienst?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck: Jawohl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor: Sie sind ein interessanter Fall. Ein Versuchskaninchen, Woyzeck. Sie bekommen eine Zulage, bleiben Sie so fleißig wie vorher. Zeigen Sie mir einmal wie hoch Ihr Puls ist.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag: Stelle die Lebensverhältnisse des gemeinen Volkes in Stichpunkten herraus.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Kinder müssen schon früh arbeiten gehen und werden dabei krank&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
—&amp;gt; Morgens 5 bis Abends 9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
—&amp;gt; Lungenhusten, Gebeugter Rücken, krumme Beine, giftige Dämpfe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Eltern können Kinder nicht ernähren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
—&amp;gt; Viele Kindermorde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
—&amp;gt; Sie haben selber nicht genug&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Menschen leben in engen Räumen zusammen, haben keinen Platz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
—&amp;gt; 2500 in einem Haus für 400 Personen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Armendirektion hilft selten Menschen unter 60 Jahren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
—&amp;gt; Junge Mütte wurden vor der Hilfe nach Muttermilch untersucht (weil dann haben sie ja essen)&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag: Was versteht man unter Pauperismus und welche Umstände sind dafür verantwortlich?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Pauperismus beschreibt man die &amp;quot;massenhafte Verelendung&amp;quot; der Gesellschaft. Dies zeigt sich in Hungersnot und Geldnot unter dem Volk. Ausgelöst wurde dies durch die Abschaffung der Zünfte, weshalb die Handwerkergesellschaft überbesetzt wurde. Aus diesem Grund wurden weitere Arbeiter entlassen. Zu dieser Zeit wurde keine Lösung für den Pauperismus gefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: Ernst Dronke, Elendsviertel in Berlin (1846)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;War Woyzeck geistig zurechnungsfähig während der Tötung Maries?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck stand während der Tötung Maries nicht unter Einfluss seiner Schizophrenie, erst danach, in der Aufregung der Vertuschung des Mordes, zeigt diese sich wieder deutlicher. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon vor dem Mord, in Szene 19, schien Woyzeck zwar unschlüssig, jedoch nicht geistig verwirrt. Er zog Marie von ihren Freunden auf der Straße weg und drängte zu gehen, wusste jedoch selber nicht genau, wohin (&amp;quot;Weiß ich&#039;s?&amp;quot;). Dies und sein bemüht höfliches Verhalten in Szene 20, die Bitte, dass Marie bleiben solle, sowie sein Versuch durch Fragen nach der Beziehung der beiden ihren Beziehungsstand zu klären, lassen mich schließen, dass Woyzeck weder die Tat genau an diesem Tag durchführen wollte, jedoch mit der Möglichkeit gerechnet hat, sondern eher der Hoffnung war, es nicht tun zu müssen, noch unter einem Schizophrenen Schub litt, da er anscheinend überlegt vor ging. Weil Marie Auf seine Frage hin, wie lange ihre Beziehung nochdauern würde, ausweichend reagierte, erkannte er, dass es mit den beiden vorbei war, und beschloss erst in diesem Moment, dass es wohl nötig währe Marie zu töten. Von diesem Moment an lässt er immer wieder einzelne andeutende Sätze fallen, die für seinen inneren Entschluss sprechen (&amp;quot;Wenn man kalt ist, so friert man nicht mehr&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies spricht für eine geistige Zurechnungsfähigkeit Woyzecks während der Tötung Maries.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hätte Andres das Verbrechen verhindern können?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Drama &amp;quot;Woyzeck&amp;quot;, geschrieben von Büchner, handelt es sich um die Hauptfigur Woyzeck. Dieser bringt im Laufe der Handlung seine Geliebte Marie um. Andres ist dabei Woyzecks Mitbewohner und einziger Freund, und somit auch Zeuge von Woyzecks schizophrenen Ausbrüchen war. Nun stellt sich einem die Frage, ob Andres den Mord an Marie nicht hätte verhindern können? Schließlich wusste dieser von Woyzecks Wahnsinn und auch dessen Problemen und Eifersucht gegenüber dem Tamburmajor. Doch spielte er dies ledigtlich herrunter, betietelte die Stimmen, die sein Kamerad hörte als Fieber und riet ihm Schnaps zu trinken, mit Pulver drin, damit es besser werden würde. Tat er also wissentlich nichts gegen die Aktionen Woyzecks? Schließlich fragte Andres diesen kein einziges Mal was er vor habe, überhörte diese Zeichen jedoch keineswegs willentlich. Sein gutmütiges Auftreten und das alleinige Befolgen von Anweisungen, welches die Rolle des Stadtsoldaten in Büchners Drama wiederspiegelt, erlaubten ihm nicht die Anzeichens von Woyzecks Wahnsinn sinnvoll war zu nehmen. Stadtdessen nimmt er seine Andeutungen auf die leichte Schulter, singt und lebt sein Leben unbeteiligt weiter. Hätte er diese Anzeichen nun jedoch erkannt und versucht Woyzeck darauf an zu sprechen, hätte dies warscheinlich auch nicht mehr viel gebracht, da dieser schon zu tief in den Abgründen seiner Psychischen Krankheit steckte (lol). Aus diesem Grund denke ich nicht, dass es für Andres, auch auf Grund von seiner Person, möglich gewesen währe den Mord zu verhindern.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>KiANSG</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:KiANSG&amp;diff=92524</id>
		<title>Benutzer:KiANSG</title>
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		<updated>2024-02-20T10:05:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;KiANSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule: [Https://Nelly-Sachs-Gymnasium&amp;amp;#x20;Neuss Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projekt: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Dramenanalysen/Iphigenie auf Tauris|Iphigenie auf Tauris]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projekt: Woyzeck&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreuende Lehrkraft: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#&amp;lt;u&amp;gt;Worüber spricht deine Figur?&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
#- er antwortet dem Hauptmann mit &amp;quot;Ja, Herr Hauptmann&amp;quot; (Z.9,19)&lt;br /&gt;
#- als der Hauptmann ihn nach dem Wetter fragt, sagt er, dass es windig sei (Z.24)&lt;br /&gt;
#- er spricht über seinen Sohn und sagt, dass es Gott egal ist, dass dieser nicht gesegnet ist (Z.1f)&lt;br /&gt;
#- er spricht über seinen sotialen Stand, dass dieser Gesellschaftlich nicht akzeptiert ist und kein Geld bringt (Z.8ff)&lt;br /&gt;
#- er spricht darüber, dass er selbst im Himmel noch arbeiten müsste (Z.12f)&lt;br /&gt;
#- er sagt, dass er nicht tugendhaft sein kann, da er arm ist (Z.23ff) &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
#&amp;lt;u&amp;gt;Warum tut sie das?&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
#- er fühlt sich dem Hauptmann untergeben, da dieser sein Vorgesetzter ist&lt;br /&gt;
#- er will seinen unehelichen Sohn rechtfertigen&lt;br /&gt;
#- er will die abwertende Behandlung der Gesellschaft gegenüber ihm bzw. anderen armen thematisieren &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
#&amp;lt;u&amp;gt;Welche Haltung zeigt deine Figur gegenüber dem jeweils anderen?&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
#- unterwürfig&lt;br /&gt;
#- gehorsam (&amp;quot;Jawohl, Herr Hauptmann&amp;quot;)&lt;br /&gt;
#- steht ihm zu Verfügung und erfüllt seine Wünsche &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
#&amp;lt;u&amp;gt;Welche Aspekte ergeben sich daraus für einen dramatischen Konflikt?&amp;lt;/u&amp;gt; Woyzecks äußere Handlung steht im Gegensatz zu seinen inneren Gefühlen&lt;br /&gt;
#—&amp;gt; fühlt sich gedemütigt und abwertend behandelt, unterwirft sich dem Hauptmann trotzdem &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- einfacher Stadtsoldat (unterster militärischer Rang), lebt in einer Kaserne, muss sich sein Bett teilen; gesellschaftlich ganz unten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- unehelicher Vater eines kleinen Kindes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- mit Marie zusammen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- materiell abhängig vom Hauptmann, ihm unterlegen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Dienstleister&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- übt Kritik&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag: &amp;quot;Übersetzt&amp;quot; die Szene 8 (&amp;quot;Beim Doktor&amp;quot;) möglichst textnah in modernes Hochdeutsch.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Beim Doktor&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck. Der Doktor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor: Da bin ich aber überrascht, Woyzeck! Du hast dein Wort gehalten!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck: Was meinen Sie?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor: Ich habs gesehen, Woyzeck, Sie haben auf der Straße an die Wand gepinkelt wie ein Hund. Und trotzdem bekommen Sie drei Groschen am Tag. Woyzeck, ich bin enttäuscht von Ihnen. Die Menschen heutzutage sind schlechter als damals.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck: Aber Herr Docktor! Ich musste eben Mal!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor: Sie mussten Mal, Sie mussten Mal, alles Ausreden! Habe ich nicht bewiesen, dass der Musculus constrictor vesicae vom Menschen kontrolliert werden kann? Woyzeck, Sie sind Herr über Ihren Körper. Das Geschäft nicht unterdrücken zu können- Schüttelt den Kopf, legt die Hände auf den Rücken und geht auf und ab. -Haben Sie schon ihre Erbsen gegessen, Woyzeck? Nur Erbsen, cruciferae, nichts anderes! Ich werde eine Revolution in der Wissenschaft hervorrufen. Harnstoff 0, 10, salzsaures Ammonium, Hyperoxydul- Woyzeck, ich möchte, dass Sie jetzt noch einmal versuchen zu pinkeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck: Jetzt kann ich nicht, Herr Doktor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor wütend: Aber an die Wand pinkeln! Sogar schriftlich habe ichs hier, in der Hand! Ich habs gesehen, habe gerade aus dem Fenster geschaut und habe es geöffnet um mir das Niesen anzuschauen.- Tritt auf ihn zu: -Nein, Woyzeck, ich bin nicht wütend, Ärger ist nicht gesund sondern unwissenschaftlich. Ich bin ruhig, ganz ruhig, mein Puls ist ganz normal im Sechzigerbereich. Ich sage ihnen das hier ganz kalt. Denn wer ärgert sich schon über einen Menschen! Es wäre besser gewesen wären Sie ein Proteus, dann würden Sie es verstehen! Aber Woyzeck, Sie hätten Nicht an die Wand pinkeln sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck: Wissen Sie, Herr Doktor, manchmal ist es ein bisschen wie als hätte das ganze einen Charakter oder eine Art Struktur. Aber die Natur ist was anderes, wissen Sie, wenn man mal Muss- Er knackt die Fingerknöchel -es ist als würde, wie soll ich sagen, zum Beispiel ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor: Woyzeck philosophiert wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck flüstert: Herr Doktor, haben Sie schon Mal etwas von der doppelten Natur gehört? Als die Sonne hoch am Himmel stand und es aussah, als würde dort Feuer sein, habe ich eine schreckliche Stimme gehört!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor: Woyzeck, Sie haben eine Aberratio.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck legt den Finger auf die Nase: In den Schwämmen steckts, Herr Doktor. Haben Sie schon gesehen, welche Figuren die Schwämme, die auf dem Boden wachsen, bilden? Wenn das jemand lesen könnte!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor: Woyzeck, Sie haben die größte Aberratio mentalis partialis der zweiten Form, sehr stark ausgeprägt. Woyzeck, Sie kriegen eine Zulage! Die Zweite Form ist, wenn man eine wirre Idee hat aber noch einen allgemein vernünftigen Zustand. -Sie machen noch alles wie immer? Rasieren Sie den Hauptmann noch?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck: Jawohl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor: Essen Sie ihre Erbsen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck: Immer, Herr Doktor. Meine Frau bekommt das Geld für die Menage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor: Tun Sie ihren Dienst?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck: Jawohl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor: Sie sind ein interessanter Fall. Ein Versuchskaninchen, Woyzeck. Sie bekommen eine Zulage, bleiben Sie so fleißig wie vorher. Zeigen Sie mir einmal wie hoch Ihr Puls ist.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag: Stelle die Lebensverhältnisse des gemeinen Volkes in Stichpunkten herraus.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Kinder müssen schon früh arbeiten gehen und werden dabei krank&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
—&amp;gt; Morgens 5 bis Abends 9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
—&amp;gt; Lungenhusten, Gebeugter Rücken, krumme Beine, giftige Dämpfe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Eltern können Kinder nicht ernähren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
—&amp;gt; Viele Kindermorde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
—&amp;gt; Sie haben selber nicht genug&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Menschen leben in engen Räumen zusammen, haben keinen Platz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
—&amp;gt; 2500 in einem Haus für 400 Personen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Armendirektion hilft selten Menschen unter 60 Jahren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
—&amp;gt; Junge Mütte wurden vor der Hilfe nach Muttermilch untersucht (weil dann haben sie ja essen)&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag: Was versteht man unter Pauperismus und welche Umstände sind dafür verantwortlich?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Pauperismus beschreibt man die &amp;quot;massenhafte Verelendung&amp;quot; der Gesellschaft. Dies zeigt sich in Hungersnot und Geldnot unter dem Volk. Ausgelöst wurde dies durch die Abschaffung der Zünfte, weshalb die Handwerkergesellschaft überbesetzt wurde. Aus diesem Grund wurden weitere Arbeiter entlassen. Zu dieser Zeit wurde keine Lösung für den Pauperismus gefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: Ernst Dronke, Elendsviertel in Berlin (1846)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;War Woyzeck geistig zurechnungsfähig während der Tötung Maries?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck stand während der Tötung Maries nicht unter Einfluss seiner Schizophrenie, erst danach, in der Aufregung der Vertuschung des Mordes, zeigt diese sich wieder deutlicher. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon vor dem Mord, in Szene 19, schien Woyzeck zwar unschlüssig, jedoch nicht geistig verwirrt. Er zog Marie von ihren Freunden auf der Straße weg und drängte zu gehen, wusste jedoch selber nicht genau, wohin (&amp;quot;Weiß ich&#039;s?&amp;quot;). Dies und sein bemüht höfliches Verhalten in Szene 20, die Bitte, dass Marie bleiben solle, sowie sein Versuch durch Fragen nach der Beziehung der beiden ihren Beziehungsstand zu klären, lassen mich schließen, dass Woyzeck weder die Tat genau an diesem Tag durchführen wollte, jedoch mit der Möglichkeit gerechnet hat, sondern eher der Hoffnung war, es nicht tun zu müssen, noch unter einem Schizophrenen Schub litt, da er anscheinend überlegt vor ging. Weil Marie Auf seine Frage hin, wie lange ihre Beziehung nochdauern würde, ausweichend reagierte, erkannte er, dass es mit den beiden vorbei war, und beschloss erst in diesem Moment, dass es wohl nötig währe Marie zu töten. Von diesem Moment an lässt er immer wieder einzelne andeutende Sätze fallen, die für seinen inneren Entschluss sprechen (&amp;quot;Wenn man kalt ist, so friert man nicht mehr&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies spricht für eine geistige Zurechnungsfähigkeit Woyzecks während der Tötung Maries.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hätte Andres das Verbrechen verhindern können?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Drama &amp;quot;Woyzeck&amp;quot;, geschrieben von Büchner, handelt es sich um die Hauptfigur Woyzeck. Dieser bringt im Laufe der Handlung seine Geliebte Marie um. Andres ist dabei Woyzecks Mitbewohner und einziger Freund, und somit auch Zeuge von Woyzecks schizophrenen Ausbrüchen war. Nun stellt sich einem die Frage, ob Andres den Mord an Marie nicht hätte verhindern können? Schließlich wusste dieser von Woyzecks Wahnsinn und auch dessen Problemen und Eifersucht gegenüber dem Tamburmajor. Doch spielte er dies ledigtlich herrunter, betietelte die Stimmen, die sein Kamerad hörte als Fieber und riet ihm Schnaps zu trinken, mit Pulver drin, damit es besser werden würde. Tat er also wissentlich nichts gegen die Aktionen Woyzecks? Schließlich fragte Andres diesen kein einziges Mal was er vor habe, überhörte diese Zeichen jedoch keineswegs willentlich. Sein gutmütiges Auftreten und das alleinige Befolgen von Anweisungen, welches die Rolle des Stadtsoldaten in Büchners Drama wiederspiegelt, erlaubten ihm nicht die Anzeichens von Woyzecks Wahnsinn sinnvoll war zu nehmen. Stadtdessen nimmt er seine Andeutungen auf die leichte Schulter, singt und lebt sein Leben unbeteiligt weiter. Hätte er diese Anzeichen nun jedoch erkannt und versucht Woyzeck darauf an zu sprechen, hätte dies warscheinlich auch nicht mehr viel gebracht, da dieser schon zu tief in den Abgründen seiner Psychischen Krankheit steckte (lol). Aus diesem Grund denke ich nicht, dass es für Andres, auch auf Grund von seiner Person, möglich gewesen währe den Mord zu verhindern.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>KiANSG</name></author>
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		<updated>2024-02-20T10:04:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;KiANSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule: [Https://Nelly-Sachs-Gymnasium&amp;amp;#x20;Neuss Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projekt: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Dramenanalysen/Iphigenie auf Tauris|Iphigenie auf Tauris]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projekt: Woyzeck&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreuende Lehrkraft: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#&amp;lt;u&amp;gt;Worüber spricht deine Figur?&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
#- er antwortet dem Hauptmann mit &amp;quot;Ja, Herr Hauptmann&amp;quot; (Z.9,19)&lt;br /&gt;
#- als der Hauptmann ihn nach dem Wetter fragt, sagt er, dass es windig sei (Z.24)&lt;br /&gt;
#- er spricht über seinen Sohn und sagt, dass es Gott egal ist, dass dieser nicht gesegnet ist (Z.1f)&lt;br /&gt;
#- er spricht über seinen sotialen Stand, dass dieser Gesellschaftlich nicht akzeptiert ist und kein Geld bringt (Z.8ff)&lt;br /&gt;
#- er spricht darüber, dass er selbst im Himmel noch arbeiten müsste (Z.12f)&lt;br /&gt;
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#&amp;lt;u&amp;gt;Warum tut sie das?&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
#- er fühlt sich dem Hauptmann untergeben, da dieser sein Vorgesetzter ist&lt;br /&gt;
#- er will seinen unehelichen Sohn rechtfertigen&lt;br /&gt;
#- er will die abwertende Behandlung der Gesellschaft gegenüber ihm bzw. anderen armen thematisieren &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
#&amp;lt;u&amp;gt;Welche Haltung zeigt deine Figur gegenüber dem jeweils anderen?&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
#- unterwürfig&lt;br /&gt;
#- gehorsam (&amp;quot;Jawohl, Herr Hauptmann&amp;quot;)&lt;br /&gt;
#- steht ihm zu Verfügung und erfüllt seine Wünsche &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
#&amp;lt;u&amp;gt;Welche Aspekte ergeben sich daraus für einen dramatischen Konflikt?&amp;lt;/u&amp;gt; Woyzecks äußere Handlung steht im Gegensatz zu seinen inneren Gefühlen&lt;br /&gt;
#—&amp;gt; fühlt sich gedemütigt und abwertend behandelt, unterwirft sich dem Hauptmann trotzdem &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- einfacher Stadtsoldat (unterster militärischer Rang), lebt in einer Kaserne, muss sich sein Bett teilen; gesellschaftlich ganz unten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- unehelicher Vater eines kleinen Kindes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- mit Marie zusammen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- materiell abhängig vom Hauptmann, ihm unterlegen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Dienstleister&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- übt Kritik&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag: &amp;quot;Übersetzt&amp;quot; die Szene 8 (&amp;quot;Beim Doktor&amp;quot;) möglichst textnah in modernes Hochdeutsch.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Beim Doktor&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck. Der Doktor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor: Da bin ich aber überrascht, Woyzeck! Du hast dein Wort gehalten!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck: Was meinen Sie?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor: Ich habs gesehen, Woyzeck, Sie haben auf der Straße an die Wand gepinkelt wie ein Hund. Und trotzdem bekommen Sie drei Groschen am Tag. Woyzeck, ich bin enttäuscht von Ihnen. Die Menschen heutzutage sind schlechter als damals.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck: Aber Herr Docktor! Ich musste eben Mal!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor: Sie mussten Mal, Sie mussten Mal, alles Ausreden! Habe ich nicht bewiesen, dass der Musculus constrictor vesicae vom Menschen kontrolliert werden kann? Woyzeck, Sie sind Herr über Ihren Körper. Das Geschäft nicht unterdrücken zu können- Schüttelt den Kopf, legt die Hände auf den Rücken und geht auf und ab. -Haben Sie schon ihre Erbsen gegessen, Woyzeck? Nur Erbsen, cruciferae, nichts anderes! Ich werde eine Revolution in der Wissenschaft hervorrufen. Harnstoff 0, 10, salzsaures Ammonium, Hyperoxydul- Woyzeck, ich möchte, dass Sie jetzt noch einmal versuchen zu pinkeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck: Jetzt kann ich nicht, Herr Doktor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor wütend: Aber an die Wand pinkeln! Sogar schriftlich habe ichs hier, in der Hand! Ich habs gesehen, habe gerade aus dem Fenster geschaut und habe es geöffnet um mir das Niesen anzuschauen.- Tritt auf ihn zu: -Nein, Woyzeck, ich bin nicht wütend, Ärger ist nicht gesund sondern unwissenschaftlich. Ich bin ruhig, ganz ruhig, mein Puls ist ganz normal im Sechzigerbereich. Ich sage ihnen das hier ganz kalt. Denn wer ärgert sich schon über einen Menschen! Es wäre besser gewesen wären Sie ein Proteus, dann würden Sie es verstehen! Aber Woyzeck, Sie hätten Nicht an die Wand pinkeln sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck: Wissen Sie, Herr Doktor, manchmal ist es ein bisschen wie als hätte das ganze einen Charakter oder eine Art Struktur. Aber die Natur ist was anderes, wissen Sie, wenn man mal Muss- Er knackt die Fingerknöchel -es ist als würde, wie soll ich sagen, zum Beispiel ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor: Woyzeck philosophiert wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck flüstert: Herr Doktor, haben Sie schon Mal etwas von der doppelten Natur gehört? Als die Sonne hoch am Himmel stand und es aussah, als würde dort Feuer sein, habe ich eine schreckliche Stimme gehört!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor: Woyzeck, Sie haben eine Aberratio.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck legt den Finger auf die Nase: In den Schwämmen steckts, Herr Doktor. Haben Sie schon gesehen, welche Figuren die Schwämme, die auf dem Boden wachsen, bilden? Wenn das jemand lesen könnte!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor: Woyzeck, Sie haben die größte Aberratio mentalis partialis der zweiten Form, sehr stark ausgeprägt. Woyzeck, Sie kriegen eine Zulage! Die Zweite Form ist, wenn man eine wirre Idee hat aber noch einen allgemein vernünftigen Zustand. -Sie machen noch alles wie immer? Rasieren Sie den Hauptmann noch?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck: Jawohl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor: Essen Sie ihre Erbsen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck: Immer, Herr Doktor. Meine Frau bekommt das Geld für die Menage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor: Tun Sie ihren Dienst?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck: Jawohl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor: Sie sind ein interessanter Fall. Ein Versuchskaninchen, Woyzeck. Sie bekommen eine Zulage, bleiben Sie so fleißig wie vorher. Zeigen Sie mir einmal wie hoch Ihr Puls ist.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag: Stelle die Lebensverhältnisse des gemeinen Volkes in Stichpunkten herraus.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Kinder müssen schon früh arbeiten gehen und werden dabei krank&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
—&amp;gt; Morgens 5 bis Abends 9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
—&amp;gt; Lungenhusten, Gebeugter Rücken, krumme Beine, giftige Dämpfe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Eltern können Kinder nicht ernähren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
—&amp;gt; Viele Kindermorde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
—&amp;gt; Sie haben selber nicht genug&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Menschen leben in engen Räumen zusammen, haben keinen Platz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
—&amp;gt; 2500 in einem Haus für 400 Personen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Armendirektion hilft selten Menschen unter 60 Jahren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
—&amp;gt; Junge Mütte wurden vor der Hilfe nach Muttermilch untersucht (weil dann haben sie ja essen)&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag: Was versteht man unter Pauperismus und welche Umstände sind dafür verantwortlich?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Pauperismus beschreibt man die &amp;quot;massenhafte Verelendung&amp;quot; der Gesellschaft. Dies zeigt sich in Hungersnot und Geldnot unter dem Volk. Ausgelöst wurde dies durch die Abschaffung der Zünfte, weshalb die Handwerkergesellschaft überbesetzt wurde. Aus diesem Grund wurden weitere Arbeiter entlassen. Zu dieser Zeit wurde keine Lösung für den Pauperismus gefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: Ernst Dronke, Elendsviertel in Berlin (1846)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;War Woyzeck geistig zurechnungsfähig während der Tötung Maries?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck stand während der Tötung Maries nicht unter Einfluss seiner Schizophrenie, erst danach, in der Aufregung der Vertuschung des Mordes, zeigt diese sich wieder deutlicher. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon vor dem Mord, in Szene 19, schien Woyzeck zwar unschlüssig, jedoch nicht geistig verwirrt. Er zog Marie von ihren Freunden auf der Straße weg und drängte zu gehen, wusste jedoch selber nicht genau, wohin (&amp;quot;Weiß ich&#039;s?&amp;quot;). Dies und sein bemüht höfliches Verhalten in Szene 20, die Bitte, dass Marie bleiben solle, sowie sein Versuch durch Fragen nach der Beziehung der beiden ihren Beziehungsstand zu klären, lassen mich schließen, dass Woyzeck weder die Tat genau an diesem Tag durchführen wollte, jedoch mit der Möglichkeit gerechnet hat, sondern eher der Hoffnung war, es nicht tun zu müssen, noch unter einem Schizophrenen Schub litt, da er anscheinend überlegt vor ging. Weil Marie Auf seine Frage hin, wie lange ihre Beziehung nochdauern würde, ausweichend reagierte, erkannte er, dass es mit den beiden vorbei war, und beschloss erst in diesem Moment, dass es wohl nötig währe Marie zu töten. Von diesem Moment an lässt er immer wieder einzelne andeutende Sätze fallen, die für seinen inneren Entschluss sprechen (&amp;quot;Wenn man kalt ist, so friert man nicht mehr&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies spricht für eine geistige Zurechnungsfähigkeit Woyzecks während der Tötung Maries.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hätte Andres das Verbrechen verhindern können?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Drama &amp;quot;Woyzeck&amp;quot;, geschrieben von Büchner, handelt es sich um die Hauptfigur Woyzeck. Dieser bringt im Laufe der Handlung seine Geliebte Marie um. Andres ist dabei Woyzecks Mitbewohner und einziger Freund, und somit auch Zeuge von Woyzecks schizophrenen Ausbrüchen war. Nun stellt sich einem die Frage, ob Andres den Mord an Marie nicht hätte verhindern können? Schließlich wusste dieser von Woyzecks Wahnsinn und auch dessen Problemen und Eifersucht gegenüber dem Tamburmajor. Doch spielte er dies ledigtlich herrunter, betietelte die Stimmen, die sein Kamerad hörte als Fieber und riet ihm Schnaps zu trinken, mit Pulver drin, damit es besser werden würde. Tat er also wissentlich nichts gegen die Aktionen Woyzecks? Schließlich fragte Andres diesen kein einziges Mal was er vor habe, überhörte diese Zeichen jedoch keineswegs willentlich. Sein gutmütiges Auftreten und das alleinige Befolgen von Anweisungen, welches die Rolle des Stadtsoldaten in Büchners Drama wiederspiegelt, erlaubten ihm nicht die Anzeichens von Woyzecks Wahnsinn sinnvoll war zu nehmen. Stadtdessen nimmt er seine Andeutungen auf die leichte Schulter, singt und lebt sein Leben unbeteiligt weiter. Hätte er diese Anzeichen nun jedoch erkannt und versucht Woyzeck darauf an zu sprechen, hätte dies warscheinlich auch nicht mehr viel gebracht, da dieser schon zu tief in den Abgründen seiner Psychischen Krankheit steckte (lol). Aus diesem Grund denke ich nicht, dass es für Andres, auch auf Grund von seiner Person, möglich gewesen währe den Mord zu verhindern.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>KiANSG</name></author>
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		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:KiANSG&amp;diff=92416</id>
		<title>Benutzer:KiANSG</title>
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		<updated>2024-02-06T07:33:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;KiANSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule: [Https://Nelly-Sachs-Gymnasium&amp;amp;#x20;Neuss Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projekt: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Dramenanalysen/Iphigenie auf Tauris|Iphigenie auf Tauris]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projekt: Woyzeck&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreuende Lehrkraft: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#&amp;lt;u&amp;gt;Worüber spricht deine Figur?&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
#- er antwortet dem Hauptmann mit &amp;quot;Ja, Herr Hauptmann&amp;quot; (Z.9,19)&lt;br /&gt;
#- als der Hauptmann ihn nach dem Wetter fragt, sagt er, dass es windig sei (Z.24)&lt;br /&gt;
#- er spricht über seinen Sohn und sagt, dass es Gott egal ist, dass dieser nicht gesegnet ist (Z.1f)&lt;br /&gt;
#- er spricht über seinen sotialen Stand, dass dieser Gesellschaftlich nicht akzeptiert ist und kein Geld bringt (Z.8ff)&lt;br /&gt;
#- er spricht darüber, dass er selbst im Himmel noch arbeiten müsste (Z.12f)&lt;br /&gt;
#- er sagt, dass er nicht tugendhaft sein kann, da er arm ist (Z.23ff) &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
#&amp;lt;u&amp;gt;Warum tut sie das?&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
#- er fühlt sich dem Hauptmann untergeben, da dieser sein Vorgesetzter ist&lt;br /&gt;
#- er will seinen unehelichen Sohn rechtfertigen&lt;br /&gt;
#- er will die abwertende Behandlung der Gesellschaft gegenüber ihm bzw. anderen armen thematisieren &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
#&amp;lt;u&amp;gt;Welche Haltung zeigt deine Figur gegenüber dem jeweils anderen?&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
#- unterwürfig&lt;br /&gt;
#- gehorsam (&amp;quot;Jawohl, Herr Hauptmann&amp;quot;)&lt;br /&gt;
#- steht ihm zu Verfügung und erfüllt seine Wünsche &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
#&amp;lt;u&amp;gt;Welche Aspekte ergeben sich daraus für einen dramatischen Konflikt?&amp;lt;/u&amp;gt; Woyzecks äußere Handlung steht im Gegensatz zu seinen inneren Gefühlen&lt;br /&gt;
#—&amp;gt; fühlt sich gedemütigt und abwertend behandelt, unterwirft sich dem Hauptmann trotzdem &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- einfacher Stadtsoldat (unterster militärischer Rang), lebt in einer Kaserne, muss sich sein Bett teilen; gesellschaftlich ganz unten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- unehelicher Vater eines kleinen Kindes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- mit Marie zusammen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- materiell abhängig vom Hauptmann, ihm unterlegen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Dienstleister&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- übt Kritik&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag: &amp;quot;Übersetzt&amp;quot; die Szene 8 (&amp;quot;Beim Doktor&amp;quot;) möglichst textnah in modernes Hochdeutsch.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Beim Doktor&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck. Der Doktor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor: Da bin ich aber überrascht, Woyzeck! Du hast dein Wort gehalten!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck: Was meinen Sie?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor: Ich habs gesehen, Woyzeck, Sie haben auf der Straße an die Wand gepinkelt wie ein Hund. Und trotzdem bekommen Sie drei Groschen am Tag. Woyzeck, ich bin enttäuscht von Ihnen. Die Menschen heutzutage sind schlechter als damals.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck: Aber Herr Docktor! Ich musste eben Mal!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor: Sie mussten Mal, Sie mussten Mal, alles Ausreden! Habe ich nicht bewiesen, dass der Musculus constrictor vesicae vom Menschen kontrolliert werden kann? Woyzeck, Sie sind Herr über Ihren Körper. Das Geschäft nicht unterdrücken zu können- Schüttelt den Kopf, legt die Hände auf den Rücken und geht auf und ab. -Haben Sie schon ihre Erbsen gegessen, Woyzeck? Nur Erbsen, cruciferae, nichts anderes! Ich werde eine Revolution in der Wissenschaft hervorrufen. Harnstoff 0, 10, salzsaures Ammonium, Hyperoxydul- Woyzeck, ich möchte, dass Sie jetzt noch einmal versuchen zu pinkeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck: Jetzt kann ich nicht, Herr Doktor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor wütend: Aber an die Wand pinkeln! Sogar schriftlich habe ichs hier, in der Hand! Ich habs gesehen, habe gerade aus dem Fenster geschaut und habe es geöffnet um mir das Niesen anzuschauen.- Tritt auf ihn zu: -Nein, Woyzeck, ich bin nicht wütend, Ärger ist nicht gesund sondern unwissenschaftlich. Ich bin ruhig, ganz ruhig, mein Puls ist ganz normal im Sechzigerbereich. Ich sage ihnen das hier ganz kalt. Denn wer ärgert sich schon über einen Menschen! Es wäre besser gewesen wären Sie ein Proteus, dann würden Sie es verstehen! Aber Woyzeck, Sie hätten Nicht an die Wand pinkeln sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck: Wissen Sie, Herr Doktor, manchmal ist es ein bisschen wie als hätte das ganze einen Charakter oder eine Art Struktur. Aber die Natur ist was anderes, wissen Sie, wenn man mal Muss- Er knackt die Fingerknöchel -es ist als würde, wie soll ich sagen, zum Beispiel ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor: Woyzeck philosophiert wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck flüstert: Herr Doktor, haben Sie schon Mal etwas von der doppelten Natur gehört? Als die Sonne hoch am Himmel stand und es aussah, als würde dort Feuer sein, habe ich eine schreckliche Stimme gehört!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor: Woyzeck, Sie haben eine Aberratio.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck legt den Finger auf die Nase: In den Schwämmen steckts, Herr Doktor. Haben Sie schon gesehen, welche Figuren die Schwämme, die auf dem Boden wachsen, bilden? Wenn das jemand lesen könnte!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor: Woyzeck, Sie haben die größte Aberratio mentalis partialis der zweiten Form, sehr stark ausgeprägt. Woyzeck, Sie kriegen eine Zulage! Die Zweite Form ist, wenn man eine wirre Idee hat aber noch einen allgemein vernünftigen Zustand. -Sie machen noch alles wie immer? Rasieren Sie den Hauptmann noch?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck: Jawohl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor: Essen Sie ihre Erbsen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck: Immer, Herr Doktor. Meine Frau bekommt das Geld für die Menage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor: Tun Sie ihren Dienst?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck: Jawohl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor: Sie sind ein interessanter Fall. Ein Versuchskaninchen, Woyzeck. Sie bekommen eine Zulage, bleiben Sie so fleißig wie vorher. Zeigen Sie mir einmal wie hoch Ihr Puls ist.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag: Stelle die Lebensverhältnisse des gemeinen Volkes in Stichpunkten herraus.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Kinder müssen schon früh arbeiten gehen und werden dabei krank&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
—&amp;gt; Morgens 5 bis Abends 9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
—&amp;gt; Lungenhusten, Gebeugter Rücken, krumme Beine, giftige Dämpfe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Eltern können Kinder nicht ernähren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
—&amp;gt; Viele Kindermorde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
—&amp;gt; Sie haben selber nicht genug&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Menschen leben in engen Räumen zusammen, haben keinen Platz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
—&amp;gt; 2500 in einem Haus für 400 Personen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Armendirektion hilft selten Menschen unter 60 Jahren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
—&amp;gt; Junge Mütte wurden vor der Hilfe nach Muttermilch untersucht (weil dann haben sie ja essen)&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag: Was versteht man unter Pauperismus und welche Umstände sind dafür verantwortlich?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Pauperismus beschreibt man die &amp;quot;massenhafte Verelendung&amp;quot; der Gesellschaft. Dies zeigt sich in Hungersnot und Geldnot unter dem Volk. Ausgelöst wurde dies durch die Abschaffung der Zünfte, weshalb die Handwerkergesellschaft überbesetzt wurde. Aus diesem Grund wurden weitere Arbeiter entlassen. Zu dieser Zeit wurde keine Lösung für den Pauperismus gefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: Ernst Dronke, Elendsviertel in Berlin (1846)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;War Woyzeck geistig zurechnungsfähig während der Tötung Maries?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck stand während der Tötung Maries nicht unter Einfluss seiner Schizophrenie, erst danach, in der Aufregung der Vertuschung des Mordes, zeigt diese sich wieder deutlicher. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon vor dem Mord, in Szene 19, schien Woyzeck zwar unschlüssig, jedoch nicht geistig verwirrt. Er zog Marie von ihren Freunden auf der Straße weg und drängte zu gehen, wusste jedoch selber nicht genau, wohin (&amp;quot;Weiß ich&#039;s?&amp;quot;). Dies und sein bemüht höfliches Verhalten in Szene 20, die Bitte, dass Marie bleiben solle, sowie sein Versuch durch Fragen nach der Beziehung der beiden ihren Beziehungsstand zu klären, lassen mich schließen, dass Woyzeck weder die Tat genau an diesem Tag durchführen wollte, jedoch mit der Möglichkeit gerechnet hat, sondern eher der Hoffnung war, es nicht tun zu müssen, noch unter einem Schizophrenen Schub litt, da er anscheinend überlegt vor ging. Weil Marie Auf seine Frage hin, wie lange ihre Beziehung nochdauern würde, ausweichend reagierte, erkannte er, dass es mit den beiden vorbei war, und beschloss erst in diesem Moment, dass es wohl nötig währe Marie zu töten. Von diesem Moment an lässt er immer wieder einzelne andeutende Sätze fallen, die für seinen inneren Entschluss sprechen (&amp;quot;Wenn man kalt ist, so friert man nicht mehr&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies spricht für eine geistige Zurechnungsfähigkeit Woyzecks während der Tötung Maries.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>KiANSG</name></author>
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		<updated>2024-01-16T09:32:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;KiANSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule: [Https://Nelly-Sachs-Gymnasium&amp;amp;#x20;Neuss Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projekt: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Dramenanalysen/Iphigenie auf Tauris|Iphigenie auf Tauris]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projekt: Woyzeck&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreuende Lehrkraft: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#&amp;lt;u&amp;gt;Worüber spricht deine Figur?&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
#- er antwortet dem Hauptmann mit &amp;quot;Ja, Herr Hauptmann&amp;quot; (Z.9,19)&lt;br /&gt;
#- als der Hauptmann ihn nach dem Wetter fragt, sagt er, dass es windig sei (Z.24)&lt;br /&gt;
#- er spricht über seinen Sohn und sagt, dass es Gott egal ist, dass dieser nicht gesegnet ist (Z.1f)&lt;br /&gt;
#- er spricht über seinen sotialen Stand, dass dieser Gesellschaftlich nicht akzeptiert ist und kein Geld bringt (Z.8ff)&lt;br /&gt;
#- er spricht darüber, dass er selbst im Himmel noch arbeiten müsste (Z.12f)&lt;br /&gt;
#- er sagt, dass er nicht tugendhaft sein kann, da er arm ist (Z.23ff) &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
#&amp;lt;u&amp;gt;Warum tut sie das?&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
#- er fühlt sich dem Hauptmann untergeben, da dieser sein Vorgesetzter ist&lt;br /&gt;
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#- er will die abwertende Behandlung der Gesellschaft gegenüber ihm bzw. anderen armen thematisieren &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
#&amp;lt;u&amp;gt;Welche Haltung zeigt deine Figur gegenüber dem jeweils anderen?&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
#- unterwürfig&lt;br /&gt;
#- gehorsam (&amp;quot;Jawohl, Herr Hauptmann&amp;quot;)&lt;br /&gt;
#- steht ihm zu Verfügung und erfüllt seine Wünsche &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
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#—&amp;gt; fühlt sich gedemütigt und abwertend behandelt, unterwirft sich dem Hauptmann trotzdem &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- einfacher Stadtsoldat (unterster militärischer Rang), lebt in einer Kaserne, muss sich sein Bett teilen; gesellschaftlich ganz unten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- unehelicher Vater eines kleinen Kindes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- mit Marie zusammen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- materiell abhängig vom Hauptmann, ihm unterlegen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Dienstleister&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- übt Kritik&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag: &amp;quot;Übersetzt&amp;quot; die Szene 8 (&amp;quot;Beim Doktor&amp;quot;) möglichst textnah in modernes Hochdeutsch.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Beim Doktor&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck. Der Doktor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor: Da bin ich aber überrascht, Woyzeck! Du hast dein Wort gehalten!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck: Was meinen Sie?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor: Ich habs gesehen, Woyzeck, Sie haben auf der Straße an die Wand gepinkelt wie ein Hund. Und trotzdem bekommen Sie drei Groschen am Tag. Woyzeck, ich bin enttäuscht von Ihnen. Die Menschen heutzutage sind schlechter als damals.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck: Aber Herr Docktor! Ich musste eben Mal!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor: Sie mussten Mal, Sie mussten Mal, alles Ausreden! Habe ich nicht bewiesen, dass der Musculus constrictor vesicae vom Menschen kontrolliert werden kann? Woyzeck, Sie sind Herr über Ihren Körper. Das Geschäft nicht unterdrücken zu können- Schüttelt den Kopf, legt die Hände auf den Rücken und geht auf und ab. -Haben Sie schon ihre Erbsen gegessen, Woyzeck? Nur Erbsen, cruciferae, nichts anderes! Ich werde eine Revolution in der Wissenschaft hervorrufen. Harnstoff 0, 10, salzsaures Ammonium, Hyperoxydul- Woyzeck, ich möchte, dass Sie jetzt noch einmal versuchen zu pinkeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck: Jetzt kann ich nicht, Herr Doktor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor wütend: Aber an die Wand pinkeln! Sogar schriftlich habe ichs hier, in der Hand! Ich habs gesehen, habe gerade aus dem Fenster geschaut und habe es geöffnet um mir das Niesen anzuschauen.- Tritt auf ihn zu: -Nein, Woyzeck, ich bin nicht wütend, Ärger ist nicht gesund sondern unwissenschaftlich. Ich bin ruhig, ganz ruhig, mein Puls ist ganz normal im Sechzigerbereich. Ich sage ihnen das hier ganz kalt. Denn wer ärgert sich schon über einen Menschen! Es wäre besser gewesen wären Sie ein Proteus, dann würden Sie es verstehen! Aber Woyzeck, Sie hätten Nicht an die Wand pinkeln sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck: Wissen Sie, Herr Doktor, manchmal ist es ein bisschen wie als hätte das ganze einen Charakter oder eine Art Struktur. Aber die Natur ist was anderes, wissen Sie, wenn man mal Muss- Er knackt die Fingerknöchel -es ist als würde, wie soll ich sagen, zum Beispiel ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor: Woyzeck philosophiert wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck flüstert: Herr Doktor, haben Sie schon Mal etwas von der doppelten Natur gehört? Als die Sonne hoch am Himmel stand und es aussah, als würde dort Feuer sein, habe ich eine schreckliche Stimme gehört!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor: Woyzeck, Sie haben eine Aberratio.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck legt den Finger auf die Nase: In den Schwämmen steckts, Herr Doktor. Haben Sie schon gesehen, welche Figuren die Schwämme, die auf dem Boden wachsen, bilden? Wenn das jemand lesen könnte!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor: Woyzeck, Sie haben die größte Aberratio mentalis partialis der zweiten Form, sehr stark ausgeprägt. Woyzeck, Sie kriegen eine Zulage! Die Zweite Form ist, wenn man eine wirre Idee hat aber noch einen allgemein vernünftigen Zustand. -Sie machen noch alles wie immer? Rasieren Sie den Hauptmann noch?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck: Jawohl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor: Essen Sie ihre Erbsen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck: Immer, Herr Doktor. Meine Frau bekommt das Geld für die Menage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor: Tun Sie ihren Dienst?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck: Jawohl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor: Sie sind ein interessanter Fall. Ein Versuchskaninchen, Woyzeck. Sie bekommen eine Zulage, bleiben Sie so fleißig wie vorher. Zeigen Sie mir einmal wie hoch Ihr Puls ist.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag: Stelle die Lebensverhältnisse des gemeinen Volkes in Stichpunkten herraus.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Kinder müssen schon früh arbeiten gehen und werden dabei krank&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
—&amp;gt; Morgens 5 bis Abends 9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
—&amp;gt; Lungenhusten, Gebeugter Rücken, krumme Beine, giftige Dämpfe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Eltern können Kinder nicht ernähren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
—&amp;gt; Viele Kindermorde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
—&amp;gt; Sie haben selber nicht genug&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Menschen leben in engen Räumen zusammen, haben keinen Platz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
—&amp;gt; 2500 in einem Haus für 400 Personen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Armendirektion hilft selten Menschen unter 60 Jahren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
—&amp;gt; Junge Mütte wurden vor der Hilfe nach Muttermilch untersucht (weil dann haben sie ja essen)&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag: Was versteht man unter Pauperismus und welche Umstände sind dafür verantwortlich?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Pauperismus beschreibt man die &amp;quot;massenhafte Verelendung&amp;quot; der Gesellschaft. Dies zeigt sich in Hungersnot und Geldnot unter dem Volk. Ausgelöst wurde dies durch die Abschaffung der Zünfte, weshalb die Handwerkergesellschaft überbesetzt wurde. Aus diesem Grund wurden weitere Arbeiter entlassen. Zu dieser Zeit wurde keine Lösung für den Pauperismus gefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: Ernst Dronke, Elendsviertel in Berlin (1846)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>KiANSG</name></author>
	</entry>
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		<title>Benutzer:KiANSG</title>
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		<updated>2024-01-16T09:32:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;KiANSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule: [Https://Nelly-Sachs-Gymnasium&amp;amp;#x20;Neuss Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projekt: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Dramenanalysen/Iphigenie auf Tauris|Iphigenie auf Tauris]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projekt: Woyzeck&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreuende Lehrkraft: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#&amp;lt;u&amp;gt;Worüber spricht deine Figur?&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
#- er antwortet dem Hauptmann mit &amp;quot;Ja, Herr Hauptmann&amp;quot; (Z.9,19)&lt;br /&gt;
#- als der Hauptmann ihn nach dem Wetter fragt, sagt er, dass es windig sei (Z.24)&lt;br /&gt;
#- er spricht über seinen Sohn und sagt, dass es Gott egal ist, dass dieser nicht gesegnet ist (Z.1f)&lt;br /&gt;
#- er spricht über seinen sotialen Stand, dass dieser Gesellschaftlich nicht akzeptiert ist und kein Geld bringt (Z.8ff)&lt;br /&gt;
#- er spricht darüber, dass er selbst im Himmel noch arbeiten müsste (Z.12f)&lt;br /&gt;
#- er sagt, dass er nicht tugendhaft sein kann, da er arm ist (Z.23ff) &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
#&amp;lt;u&amp;gt;Warum tut sie das?&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
#- er fühlt sich dem Hauptmann untergeben, da dieser sein Vorgesetzter ist&lt;br /&gt;
#- er will seinen unehelichen Sohn rechtfertigen&lt;br /&gt;
#- er will die abwertende Behandlung der Gesellschaft gegenüber ihm bzw. anderen armen thematisieren &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
#&amp;lt;u&amp;gt;Welche Haltung zeigt deine Figur gegenüber dem jeweils anderen?&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
#- unterwürfig&lt;br /&gt;
#- gehorsam (&amp;quot;Jawohl, Herr Hauptmann&amp;quot;)&lt;br /&gt;
#- steht ihm zu Verfügung und erfüllt seine Wünsche &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
#&amp;lt;u&amp;gt;Welche Aspekte ergeben sich daraus für einen dramatischen Konflikt?&amp;lt;/u&amp;gt; Woyzecks äußere Handlung steht im Gegensatz zu seinen inneren Gefühlen&lt;br /&gt;
#—&amp;gt; fühlt sich gedemütigt und abwertend behandelt, unterwirft sich dem Hauptmann trotzdem &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- einfacher Stadtsoldat (unterster militärischer Rang), lebt in einer Kaserne, muss sich sein Bett teilen; gesellschaftlich ganz unten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- unehelicher Vater eines kleinen Kindes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- mit Marie zusammen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- materiell abhängig vom Hauptmann, ihm unterlegen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Dienstleister&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- übt Kritik&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag: &amp;quot;Übersetzt&amp;quot; die Szene 8 (&amp;quot;Beim Doktor&amp;quot;) möglichst textnah in modernes Hochdeutsch.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Beim Doktor&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck. Der Doktor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor: Da bin ich aber überrascht, Woyzeck! Du hast dein Wort gehalten!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck: Was meinen Sie?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor: Ich habs gesehen, Woyzeck, Sie haben auf der Straße an die Wand gepinkelt wie ein Hund. Und trotzdem bekommen Sie drei Groschen am Tag. Woyzeck, ich bin enttäuscht von Ihnen. Die Menschen heutzutage sind schlechter als damals.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck: Aber Herr Docktor! Ich musste eben Mal!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor: Sie mussten Mal, Sie mussten Mal, alles Ausreden! Habe ich nicht bewiesen, dass der Musculus constrictor vesicae vom Menschen kontrolliert werden kann? Woyzeck, Sie sind Herr über Ihren Körper. Das Geschäft nicht unterdrücken zu können- Schüttelt den Kopf, legt die Hände auf den Rücken und geht auf und ab. -Haben Sie schon ihre Erbsen gegessen, Woyzeck? Nur Erbsen, cruciferae, nichts anderes! Ich werde eine Revolution in der Wissenschaft hervorrufen. Harnstoff 0, 10, salzsaures Ammonium, Hyperoxydul- Woyzeck, ich möchte, dass Sie jetzt noch einmal versuchen zu pinkeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck: Jetzt kann ich nicht, Herr Doktor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor wütend: Aber an die Wand pinkeln! Sogar schriftlich habe ichs hier, in der Hand! Ich habs gesehen, habe gerade aus dem Fenster geschaut und habe es geöffnet um mir das Niesen anzuschauen.- Tritt auf ihn zu: -Nein, Woyzeck, ich bin nicht wütend, Ärger ist nicht gesund sondern unwissenschaftlich. Ich bin ruhig, ganz ruhig, mein Puls ist ganz normal im Sechzigerbereich. Ich sage ihnen das hier ganz kalt. Denn wer ärgert sich schon über einen Menschen! Es wäre besser gewesen wären Sie ein Proteus, dann würden Sie es verstehen! Aber Woyzeck, Sie hätten Nicht an die Wand pinkeln sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck: Wissen Sie, Herr Doktor, manchmal ist es ein bisschen wie als hätte das ganze einen Charakter oder eine Art Struktur. Aber die Natur ist was anderes, wissen Sie, wenn man mal Muss- Er knackt die Fingerknöchel -es ist als würde, wie soll ich sagen, zum Beispiel ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor: Woyzeck philosophiert wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck flüstert: Herr Doktor, haben Sie schon Mal etwas von der doppelten Natur gehört? Als die Sonne hoch am Himmel stand und es aussah, als würde dort Feuer sein, habe ich eine schreckliche Stimme gehört!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor: Woyzeck, Sie haben eine Aberratio.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck legt den Finger auf die Nase: In den Schwämmen steckts, Herr Doktor. Haben Sie schon gesehen, welche Figuren die Schwämme, die auf dem Boden wachsen, bilden? Wenn das jemand lesen könnte!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor: Woyzeck, Sie haben die größte Aberratio mentalis partialis der zweiten Form, sehr stark ausgeprägt. Woyzeck, Sie kriegen eine Zulage! Die Zweite Form ist, wenn man eine wirre Idee hat aber noch einen allgemein vernünftigen Zustand. -Sie machen noch alles wie immer? Rasieren Sie den Hauptmann noch?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck: Jawohl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor: Essen Sie ihre Erbsen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck: Immer, Herr Doktor. Meine Frau bekommt das Geld für die Menage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor: Tun Sie ihren Dienst?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck: Jawohl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor: Sie sind ein interessanter Fall. Ein Versuchskaninchen, Woyzeck. Sie bekommen eine Zulage, bleiben Sie so fleißig wie vorher. Zeigen Sie mir einmal wie hoch Ihr Puls ist.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag: Stelle die Lebensverhältnisse des gemeinen Volkes in Stichpunkten herraus.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Kinder müssen schon früh arbeiten gehen und werden dabei krank&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
—&amp;gt; Morgens 5 bis Abends 9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
—&amp;gt; Lungenhusten, Gebeugter Rücken, krumme Beine, giftige Dämpfe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Eltern können Kinder nicht ernähren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
—&amp;gt; Viele Kindermorde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
—&amp;gt; Sie haben selber nicht genug&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Menschen leben in engen Räumen zusammen, haben keinen Platz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
—&amp;gt; 2500 in einem Haus für 400 Personen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Armendirektion hilft selten Menschen unter 60 Jahren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
—&amp;gt; Junge Mütte wurden vor der Hilfe nach Muttermilch untersucht (weil dann haben sie ja essen)&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag: Was versteht man unter Pauperismus und welche Umstände sind dafür verantwortlich?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Pauperismus beschreibt man die &amp;quot;massenhafte Verelendung&amp;quot; der Gesellschaft. Dies zeigt sich in Hungersnot und Geldnot unter dem Volk. Ausgelöst wurde dies durch die Abschaffung der Zünfte, weshalb die Handwerkergesellschaft überbesetzt wurde. Aus diesem Grund wurden weitere Arbeiter entlassen. Zu dieser Zeit wurde keine Lösung für den Pauperismus gefunden.&lt;br /&gt;
Quelle: Ernst Dronke, Elendsviertel in Berlin (1846)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>KiANSG</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:KiANSG&amp;diff=92210</id>
		<title>Benutzer:KiANSG</title>
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		<updated>2024-01-16T09:30:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;KiANSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule: [Https://Nelly-Sachs-Gymnasium&amp;amp;#x20;Neuss Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projekt: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Dramenanalysen/Iphigenie auf Tauris|Iphigenie auf Tauris]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projekt: Woyzeck&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreuende Lehrkraft: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#&amp;lt;u&amp;gt;Worüber spricht deine Figur?&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
#- er antwortet dem Hauptmann mit &amp;quot;Ja, Herr Hauptmann&amp;quot; (Z.9,19)&lt;br /&gt;
#- als der Hauptmann ihn nach dem Wetter fragt, sagt er, dass es windig sei (Z.24)&lt;br /&gt;
#- er spricht über seinen Sohn und sagt, dass es Gott egal ist, dass dieser nicht gesegnet ist (Z.1f)&lt;br /&gt;
#- er spricht über seinen sotialen Stand, dass dieser Gesellschaftlich nicht akzeptiert ist und kein Geld bringt (Z.8ff)&lt;br /&gt;
#- er spricht darüber, dass er selbst im Himmel noch arbeiten müsste (Z.12f)&lt;br /&gt;
#- er sagt, dass er nicht tugendhaft sein kann, da er arm ist (Z.23ff) &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
#&amp;lt;u&amp;gt;Warum tut sie das?&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
#- er fühlt sich dem Hauptmann untergeben, da dieser sein Vorgesetzter ist&lt;br /&gt;
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#- unterwürfig&lt;br /&gt;
#- gehorsam (&amp;quot;Jawohl, Herr Hauptmann&amp;quot;)&lt;br /&gt;
#- steht ihm zu Verfügung und erfüllt seine Wünsche &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
#&amp;lt;u&amp;gt;Welche Aspekte ergeben sich daraus für einen dramatischen Konflikt?&amp;lt;/u&amp;gt; Woyzecks äußere Handlung steht im Gegensatz zu seinen inneren Gefühlen&lt;br /&gt;
#—&amp;gt; fühlt sich gedemütigt und abwertend behandelt, unterwirft sich dem Hauptmann trotzdem &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- einfacher Stadtsoldat (unterster militärischer Rang), lebt in einer Kaserne, muss sich sein Bett teilen; gesellschaftlich ganz unten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- unehelicher Vater eines kleinen Kindes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- mit Marie zusammen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- materiell abhängig vom Hauptmann, ihm unterlegen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Dienstleister&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- übt Kritik&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag: &amp;quot;Übersetzt&amp;quot; die Szene 8 (&amp;quot;Beim Doktor&amp;quot;) möglichst textnah in modernes Hochdeutsch.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Beim Doktor&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck. Der Doktor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor: Da bin ich aber überrascht, Woyzeck! Du hast dein Wort gehalten!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck: Was meinen Sie?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor: Ich habs gesehen, Woyzeck, Sie haben auf der Straße an die Wand gepinkelt wie ein Hund. Und trotzdem bekommen Sie drei Groschen am Tag. Woyzeck, ich bin enttäuscht von Ihnen. Die Menschen heutzutage sind schlechter als damals.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck: Aber Herr Docktor! Ich musste eben Mal!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor: Sie mussten Mal, Sie mussten Mal, alles Ausreden! Habe ich nicht bewiesen, dass der Musculus constrictor vesicae vom Menschen kontrolliert werden kann? Woyzeck, Sie sind Herr über Ihren Körper. Das Geschäft nicht unterdrücken zu können- Schüttelt den Kopf, legt die Hände auf den Rücken und geht auf und ab. -Haben Sie schon ihre Erbsen gegessen, Woyzeck? Nur Erbsen, cruciferae, nichts anderes! Ich werde eine Revolution in der Wissenschaft hervorrufen. Harnstoff 0, 10, salzsaures Ammonium, Hyperoxydul- Woyzeck, ich möchte, dass Sie jetzt noch einmal versuchen zu pinkeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck: Jetzt kann ich nicht, Herr Doktor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor wütend: Aber an die Wand pinkeln! Sogar schriftlich habe ichs hier, in der Hand! Ich habs gesehen, habe gerade aus dem Fenster geschaut und habe es geöffnet um mir das Niesen anzuschauen.- Tritt auf ihn zu: -Nein, Woyzeck, ich bin nicht wütend, Ärger ist nicht gesund sondern unwissenschaftlich. Ich bin ruhig, ganz ruhig, mein Puls ist ganz normal im Sechzigerbereich. Ich sage ihnen das hier ganz kalt. Denn wer ärgert sich schon über einen Menschen! Es wäre besser gewesen wären Sie ein Proteus, dann würden Sie es verstehen! Aber Woyzeck, Sie hätten Nicht an die Wand pinkeln sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck: Wissen Sie, Herr Doktor, manchmal ist es ein bisschen wie als hätte das ganze einen Charakter oder eine Art Struktur. Aber die Natur ist was anderes, wissen Sie, wenn man mal Muss- Er knackt die Fingerknöchel -es ist als würde, wie soll ich sagen, zum Beispiel ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor: Woyzeck philosophiert wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck flüstert: Herr Doktor, haben Sie schon Mal etwas von der doppelten Natur gehört? Als die Sonne hoch am Himmel stand und es aussah, als würde dort Feuer sein, habe ich eine schreckliche Stimme gehört!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor: Woyzeck, Sie haben eine Aberratio.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck legt den Finger auf die Nase: In den Schwämmen steckts, Herr Doktor. Haben Sie schon gesehen, welche Figuren die Schwämme, die auf dem Boden wachsen, bilden? Wenn das jemand lesen könnte!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor: Woyzeck, Sie haben die größte Aberratio mentalis partialis der zweiten Form, sehr stark ausgeprägt. Woyzeck, Sie kriegen eine Zulage! Die Zweite Form ist, wenn man eine wirre Idee hat aber noch einen allgemein vernünftigen Zustand. -Sie machen noch alles wie immer? Rasieren Sie den Hauptmann noch?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck: Jawohl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor: Essen Sie ihre Erbsen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck: Immer, Herr Doktor. Meine Frau bekommt das Geld für die Menage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor: Tun Sie ihren Dienst?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck: Jawohl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor: Sie sind ein interessanter Fall. Ein Versuchskaninchen, Woyzeck. Sie bekommen eine Zulage, bleiben Sie so fleißig wie vorher. Zeigen Sie mir einmal wie hoch Ihr Puls ist.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag: Stelle die Lebensverhältnisse des gemeinen Volkes in Stichpunkten herraus.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Kinder müssen schon früh arbeiten gehen und werden dabei krank&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
—&amp;gt; Morgens 5 bis Abends 9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
—&amp;gt; Lungenhusten, Gebeugter Rücken, krumme Beine, giftige Dämpfe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Eltern können Kinder nicht ernähren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
—&amp;gt; Viele Kindermorde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
—&amp;gt; Sie haben selber nicht genug&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Menschen leben in engen Räumen zusammen, haben keinen Platz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
—&amp;gt; 2500 in einem Haus für 400 Personen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Armendirektion hilft selten Menschen unter 60 Jahren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
—&amp;gt; Junge Mütte wurden vor der Hilfe nach Muttermilch untersucht (weil dann haben sie ja essen)&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag: Was versteht man unter Pauperismus und welche Umstände sind dafür verantwortlich?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Pauperismus beschreibt man die &amp;quot;massenhafte Verelendung&amp;quot; der Gesellschaft. Dies zeigt sich in Hungersnot und Geldnot unter dem Volk. Ausgelöst wurde dies durch die Abschaffung der Zünfte, weshalb die Handwerkergesellschaft überbesetzt wurde. Aus diesem Grund wurden weitere Arbeiter entlassen. Zu dieser Zeit wurde keine Lösung für den Pauperismus gefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle:&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>KiANSG</name></author>
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		<title>Benutzer:KiANSG</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;KiANSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule: [Https://Nelly-Sachs-Gymnasium&amp;amp;#x20;Neuss Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projekt: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Dramenanalysen/Iphigenie auf Tauris|Iphigenie auf Tauris]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projekt: Woyzeck&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreuende Lehrkraft: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#&amp;lt;u&amp;gt;Worüber spricht deine Figur?&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
#- er antwortet dem Hauptmann mit &amp;quot;Ja, Herr Hauptmann&amp;quot; (Z.9,19)&lt;br /&gt;
#- als der Hauptmann ihn nach dem Wetter fragt, sagt er, dass es windig sei (Z.24)&lt;br /&gt;
#- er spricht über seinen Sohn und sagt, dass es Gott egal ist, dass dieser nicht gesegnet ist (Z.1f)&lt;br /&gt;
#- er spricht über seinen sotialen Stand, dass dieser Gesellschaftlich nicht akzeptiert ist und kein Geld bringt (Z.8ff)&lt;br /&gt;
#- er spricht darüber, dass er selbst im Himmel noch arbeiten müsste (Z.12f)&lt;br /&gt;
#- er sagt, dass er nicht tugendhaft sein kann, da er arm ist (Z.23ff) &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
#&amp;lt;u&amp;gt;Warum tut sie das?&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
#- er fühlt sich dem Hauptmann untergeben, da dieser sein Vorgesetzter ist&lt;br /&gt;
#- er will seinen unehelichen Sohn rechtfertigen&lt;br /&gt;
#- er will die abwertende Behandlung der Gesellschaft gegenüber ihm bzw. anderen armen thematisieren &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
#&amp;lt;u&amp;gt;Welche Haltung zeigt deine Figur gegenüber dem jeweils anderen?&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
#- unterwürfig&lt;br /&gt;
#- gehorsam (&amp;quot;Jawohl, Herr Hauptmann&amp;quot;)&lt;br /&gt;
#- steht ihm zu Verfügung und erfüllt seine Wünsche &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
#&amp;lt;u&amp;gt;Welche Aspekte ergeben sich daraus für einen dramatischen Konflikt?&amp;lt;/u&amp;gt; Woyzecks äußere Handlung steht im Gegensatz zu seinen inneren Gefühlen&lt;br /&gt;
#—&amp;gt; fühlt sich gedemütigt und abwertend behandelt, unterwirft sich dem Hauptmann trotzdem &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- einfacher Stadtsoldat (unterster militärischer Rang), lebt in einer Kaserne, muss sich sein Bett teilen; gesellschaftlich ganz unten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- unehelicher Vater eines kleinen Kindes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- mit Marie zusammen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- materiell abhängig vom Hauptmann, ihm unterlegen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Dienstleister&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- übt Kritik&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag: &amp;quot;Übersetzt&amp;quot; die Szene 8 (&amp;quot;Beim Doktor&amp;quot;) möglichst textnah in modernes Hochdeutsch.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Beim Doktor&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck. Der Doktor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor: Da bin ich aber überrascht, Woyzeck! Du hast dein Wort gehalten!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck: Was meinen Sie?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor: Ich habs gesehen, Woyzeck, Sie haben auf der Straße an die Wand gepinkelt wie ein Hund. Und trotzdem bekommen Sie drei Groschen am Tag. Woyzeck, ich bin enttäuscht von Ihnen. Die Menschen heutzutage sind schlechter als damals.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck: Aber Herr Docktor! Ich musste eben Mal!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor: Sie mussten Mal, Sie mussten Mal, alles Ausreden! Habe ich nicht bewiesen, dass der Musculus constrictor vesicae vom Menschen kontrolliert werden kann? Woyzeck, Sie sind Herr über Ihren Körper. Das Geschäft nicht unterdrücken zu können- Schüttelt den Kopf, legt die Hände auf den Rücken und geht auf und ab. -Haben Sie schon ihre Erbsen gegessen, Woyzeck? Nur Erbsen, cruciferae, nichts anderes! Ich werde eine Revolution in der Wissenschaft hervorrufen. Harnstoff 0, 10, salzsaures Ammonium, Hyperoxydul- Woyzeck, ich möchte, dass Sie jetzt noch einmal versuchen zu pinkeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck: Jetzt kann ich nicht, Herr Doktor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor wütend: Aber an die Wand pinkeln! Sogar schriftlich habe ichs hier, in der Hand! Ich habs gesehen, habe gerade aus dem Fenster geschaut und habe es geöffnet um mir das Niesen anzuschauen.- Tritt auf ihn zu: -Nein, Woyzeck, ich bin nicht wütend, Ärger ist nicht gesund sondern unwissenschaftlich. Ich bin ruhig, ganz ruhig, mein Puls ist ganz normal im Sechzigerbereich. Ich sage ihnen das hier ganz kalt. Denn wer ärgert sich schon über einen Menschen! Es wäre besser gewesen wären Sie ein Proteus, dann würden Sie es verstehen! Aber Woyzeck, Sie hätten Nicht an die Wand pinkeln sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck: Wissen Sie, Herr Doktor, manchmal ist es ein bisschen wie als hätte das ganze einen Charakter oder eine Art Struktur. Aber die Natur ist was anderes, wissen Sie, wenn man mal Muss- Er knackt die Fingerknöchel -es ist als würde, wie soll ich sagen, zum Beispiel ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor: Woyzeck philosophiert wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck flüstert: Herr Doktor, haben Sie schon Mal etwas von der doppelten Natur gehört? Als die Sonne hoch am Himmel stand und es aussah, als würde dort Feuer sein, habe ich eine schreckliche Stimme gehört!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor: Woyzeck, Sie haben eine Aberratio.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck legt den Finger auf die Nase: In den Schwämmen steckts, Herr Doktor. Haben Sie schon gesehen, welche Figuren die Schwämme, die auf dem Boden wachsen, bilden? Wenn das jemand lesen könnte!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor: Woyzeck, Sie haben die größte Aberratio mentalis partialis der zweiten Form, sehr stark ausgeprägt. Woyzeck, Sie kriegen eine Zulage! Die Zweite Form ist, wenn man eine wirre Idee hat aber noch einen allgemein vernünftigen Zustand. -Sie machen noch alles wie immer? Rasieren Sie den Hauptmann noch?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck: Jawohl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor: Essen Sie ihre Erbsen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck: Immer, Herr Doktor. Meine Frau bekommt das Geld für die Menage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor: Tun Sie ihren Dienst?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck: Jawohl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor: Sie sind ein interessanter Fall. Ein Versuchskaninchen, Woyzeck. Sie bekommen eine Zulage, bleiben Sie so fleißig wie vorher. Zeigen Sie mir einmal wie hoch Ihr Puls ist.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag: Stelle die Lebensverhältnisse des gemeinen Volkes in Stichpunkten herraus.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Kinder müssen schon früh arbeiten gehen und werden dabei krank&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
—&amp;gt; Morgens 5 bis Abends 9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
—&amp;gt; Lungenhusten, Gebeugter Rücken, krumme Beine, giftige Dämpfe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Eltern können Kinder nicht ernähren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
—&amp;gt; Viele Kindermorde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
—&amp;gt; Sie haben selber nicht genug&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Menschen leben in engen Räumen zusammen, haben keinen Platz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
—&amp;gt; 2500 in einem Haus für 400 Personen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Armendirektion hilft selten Menschen unter 60 Jahren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
—&amp;gt; Junge Mütte wurden vor der Hilfe nach Muttermilch untersucht (weil dann haben sie ja essen)&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag: Was versteht man unter Pauperismus und welche Umstände sind dafür verantwortlich?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Pauperismus beschreibt man die &amp;quot;massenhafte Verelendung&amp;quot; der Gesellschaft. Dies zeigt sich in Hungersnot und Geldnot unter dem Volk. Ausgelöst wurde dies durch die Abschaffung der Zünfte, weshalb die Handwerkergesellschaft überbesetzt wurde. Aus diesem Grund wurden weitere Arbeiter entlassen. Zu dieser Zeit wurde keine Lösung für den Pauperismus gefunden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>KiANSG</name></author>
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		<title>Benutzer:KiANSG</title>
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		<updated>2024-01-12T09:38:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;KiANSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule: [Https://Nelly-Sachs-Gymnasium&amp;amp;#x20;Neuss Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projekt: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Dramenanalysen/Iphigenie auf Tauris|Iphigenie auf Tauris]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projekt: Woyzeck&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreuende Lehrkraft: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#&amp;lt;u&amp;gt;Worüber spricht deine Figur?&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
#- er antwortet dem Hauptmann mit &amp;quot;Ja, Herr Hauptmann&amp;quot; (Z.9,19)&lt;br /&gt;
#- als der Hauptmann ihn nach dem Wetter fragt, sagt er, dass es windig sei (Z.24)&lt;br /&gt;
#- er spricht über seinen Sohn und sagt, dass es Gott egal ist, dass dieser nicht gesegnet ist (Z.1f)&lt;br /&gt;
#- er spricht über seinen sotialen Stand, dass dieser Gesellschaftlich nicht akzeptiert ist und kein Geld bringt (Z.8ff)&lt;br /&gt;
#- er spricht darüber, dass er selbst im Himmel noch arbeiten müsste (Z.12f)&lt;br /&gt;
#- er sagt, dass er nicht tugendhaft sein kann, da er arm ist (Z.23ff) &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
#&amp;lt;u&amp;gt;Warum tut sie das?&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
#- er fühlt sich dem Hauptmann untergeben, da dieser sein Vorgesetzter ist&lt;br /&gt;
#- er will seinen unehelichen Sohn rechtfertigen&lt;br /&gt;
#- er will die abwertende Behandlung der Gesellschaft gegenüber ihm bzw. anderen armen thematisieren &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
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#- unterwürfig&lt;br /&gt;
#- gehorsam (&amp;quot;Jawohl, Herr Hauptmann&amp;quot;)&lt;br /&gt;
#- steht ihm zu Verfügung und erfüllt seine Wünsche &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
#&amp;lt;u&amp;gt;Welche Aspekte ergeben sich daraus für einen dramatischen Konflikt?&amp;lt;/u&amp;gt; Woyzecks äußere Handlung steht im Gegensatz zu seinen inneren Gefühlen&lt;br /&gt;
#—&amp;gt; fühlt sich gedemütigt und abwertend behandelt, unterwirft sich dem Hauptmann trotzdem &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- einfacher Stadtsoldat (unterster militärischer Rang), lebt in einer Kaserne, muss sich sein Bett teilen; gesellschaftlich ganz unten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- unehelicher Vater eines kleinen Kindes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- mit Marie zusammen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- materiell abhängig vom Hauptmann, ihm unterlegen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Dienstleister&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- übt Kritik&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag: &amp;quot;Übersetzt&amp;quot; die Szene 8 (&amp;quot;Beim Doktor&amp;quot;) möglichst textnah in modernes Hochdeutsch.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Beim Doktor&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck. Der Doktor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor: Da bin ich aber überrascht, Woyzeck! Du hast dein Wort gehalten!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck: Was meinen Sie?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor: Ich habs gesehen, Woyzeck, Sie haben auf der Straße an die Wand gepinkelt wie ein Hund. Und trotzdem bekommen Sie drei Groschen am Tag. Woyzeck, ich bin enttäuscht von Ihnen. Die Menschen heutzutage sind schlechter als damals.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck: Aber Herr Docktor! Ich musste eben Mal!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor: Sie mussten Mal, Sie mussten Mal, alles Ausreden! Habe ich nicht bewiesen, dass der Musculus constrictor vesicae vom Menschen kontrolliert werden kann? Woyzeck, Sie sind Herr über Ihren Körper. Das Geschäft nicht unterdrücken zu können- Schüttelt den Kopf, legt die Hände auf den Rücken und geht auf und ab. -Haben Sie schon ihre Erbsen gegessen, Woyzeck? Nur Erbsen, cruciferae, nichts anderes! Ich werde eine Revolution in der Wissenschaft hervorrufen. Harnstoff 0, 10, salzsaures Ammonium, Hyperoxydul- Woyzeck, ich möchte, dass Sie jetzt noch einmal versuchen zu pinkeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck: Jetzt kann ich nicht, Herr Doktor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor wütend: Aber an die Wand pinkeln! Sogar schriftlich habe ichs hier, in der Hand! Ich habs gesehen, habe gerade aus dem Fenster geschaut und habe es geöffnet um mir das Niesen anzuschauen.- Tritt auf ihn zu: -Nein, Woyzeck, ich bin nicht wütend, Ärger ist nicht gesund sondern unwissenschaftlich. Ich bin ruhig, ganz ruhig, mein Puls ist ganz normal im Sechzigerbereich. Ich sage ihnen das hier ganz kalt. Denn wer ärgert sich schon über einen Menschen! Es wäre besser gewesen wären Sie ein Proteus, dann würden Sie es verstehen! Aber Woyzeck, Sie hätten Nicht an die Wand pinkeln sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck: Wissen Sie, Herr Doktor, manchmal ist es ein bisschen wie als hätte das ganze einen Charakter oder eine Art Struktur. Aber die Natur ist was anderes, wissen Sie, wenn man mal Muss- Er knackt die Fingerknöchel -es ist als würde, wie soll ich sagen, zum Beispiel ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor: Woyzeck philosophiert wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck flüstert: Herr Doktor, haben Sie schon Mal etwas von der doppelten Natur gehört? Als die Sonne hoch am Himmel stand und es aussah, als würde dort Feuer sein, habe ich eine schreckliche Stimme gehört!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor: Woyzeck, Sie haben eine Aberratio.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck legt den Finger auf die Nase: In den Schwämmen steckts, Herr Doktor. Haben Sie schon gesehen, welche Figuren die Schwämme, die auf dem Boden wachsen, bilden? Wenn das jemand lesen könnte!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor: Woyzeck, Sie haben die größte Aberratio mentalis partialis der zweiten Form, sehr stark ausgeprägt. Woyzeck, Sie kriegen eine Zulage! Die Zweite Form ist, wenn man eine wirre Idee hat aber noch einen allgemein vernünftigen Zustand. -Sie machen noch alles wie immer? Rasieren Sie den Hauptmann noch?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck: Jawohl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor: Essen Sie ihre Erbsen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck: Immer, Herr Doktor. Meine Frau bekommt das Geld für die Menage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor: Tun Sie ihren Dienst?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck: Jawohl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor: Sie sind ein interessanter Fall. Ein Versuchskaninchen, Woyzeck. Sie bekommen eine Zulage, bleiben Sie so fleißig wie vorher. Zeigen Sie mir einmal wie hoch Ihr Puls ist.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag: Stelle die Lebensverhältnisse des gemeinen Volkes in Stichpunkten herraus.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Kinder müssen schon früh arbeiten gehen und werden dabei krank&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
—&amp;gt; Morgens 5 bis Abends 9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
—&amp;gt; Lungenhusten, Gebeugter Rücken, krumme Beine, giftige Dämpfe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Eltern können Kinder nicht ernähren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
—&amp;gt; Viele Kindermorde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
—&amp;gt; Sie haben selber nicht genug&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Menschen leben in engen Räumen zusammen, haben keinen Platz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
—&amp;gt; 2500 in einem Haus für 400 Personen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Armendirektion hilft selten Menschen unter 60 Jahren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
—&amp;gt; Junge Mütte wurden vor der Hilfe nach Muttermilch untersucht (weil dann haben sie ja essen)&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag: Was versteht man unter Pauperismus und welche Umstände sind dafür verantwortlich?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Pauperismus beschreibt man die &amp;quot;massenhafte Verelendung&amp;quot; der Gesellschaft. Dies zeigt sich in Hungersnot und Geldnot unter dem Volk. Ausgelöst wurde dies durch die Abschaffung der Zünfte, weshalb die Handwerkergesellschaft überbesetzt wurde. Aus diesem Grund wurden weitere Arbeiter entlassen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>KiANSG</name></author>
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		<title>Benutzer:KiANSG</title>
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		<updated>2023-12-14T08:10:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;KiANSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule: [Https://Nelly-Sachs-Gymnasium&amp;amp;#x20;Neuss Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projekt: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Dramenanalysen/Iphigenie auf Tauris|Iphigenie auf Tauris]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projekt: Woyzeck&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreuende Lehrkraft: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag: Warum enthüllt Orest Iphigenie seinen waren Namen?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dritten Aufzug (erster Auftritt) Sprechen Orest und Iphigenie mit einander. Zu erst verhüllen beide ihre Namen und echten Herkunften. Als Iphigenie jedoch großes Interesse an ihrer Familie, an Klytemnestra, und auch Orest und Elektra zeigt, und Orest ihr von deren Schicksalen erzählt, erwähnt Ophigenie, dass der Fremde, der vor ihr steht, sehr mit dem Schicksal das Orest mitleidet. Daraufhin antwortet Dieser: &amp;quot;Was sagst du mir? Was wähnst du gleichen Fall?&amp;quot;. Hier mit vergewissert sich Orest, dass er richtig gehört hat. Vielleicht plagen ihn in dieser Zeile auch die Schuldgefühle, dass er nicht genug auf seine Worte acht gegeben hat, und die Pristerin somit seinem Namen fast auf die Spur gekommen ist. Iphigenie antwortete mit den Worten, dass &amp;quot;der Brudermord&amp;quot; ihn so &amp;quot;drückte&amp;quot; wie &amp;quot;jenen&amp;quot;, und dass &amp;quot;sein Bruder&amp;quot;, mit welchem sie Phylades meint, ihr schon davon berichtet hätte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraufhin spricht Orest die entscheidenden Worte.  &amp;quot;Ich kann nicht leiden, daß du große Seele mit einem falschen Wort betrogen werdest.&amp;quot; Dies ist seine Rechtfertigung Iphigenie zu verraten, dass er tatsächlich Orest, ihr Bruder ist. Ein anderes entscheidendes Argument, ist, dass er sich schuldig am Verbrechen an seine Mutter fühlt und nun Teil des Tantalidenfluches ist, da er dies immer verhindern wollte. So sehnt er sich nach dem Tod (&amp;quot;dieses schuld&#039;ge Haupt senkt nach der Grube sich und sucht den Tod; In jeglicher Gestalt sei er willkommen!&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus diesem Grund scheint es Orest wichtiger zu sein dieses Geheimness um seinen Namen zu lüften um, da er denkt, dass er bald sterben würde, um nicht als Fremder zu gehen, als dass sien echter Name der wohlheruigen Pristerin verwährt bleibe.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag: Recherchiere, was in der griechischen/römischen Mythologie die Begriffe&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Erinnyen&amp;quot; und &amp;quot;Furien&amp;quot; bedeuten&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erinnyen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erinnyen sing griechische Rachegöttinnen. Sie sind hart aber gerecht und verfolgen das Unrecht, bis es seine gerechte Strafe erhalten hat. Ihre Namen sind Alekto, Megaira und Tisiphone. Sie handeln Ehrenhaft und werden oft als Schönheiten mit Fackeln oder Schlangen in den Händen dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Furien:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Furien sind die römischen Abbilder der Erinnyen. Auch sie sind Rachegöttinnen mit den Namen Alecto, Megaera und Tisiphone. Furien wurden jedoch deutlich wütender, grausamer und willkürlicher dargestellt. In der römischen Mythologie waren sie eher als tobende, rachsüchtige Frauen mit stinkendem, hässlichen Aussehen bekannt. Teilweise besitzten sie Fledermausflügel, Schlangenhaare und Hundsköpfe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.die-goetter.de/roemische-goetter-furien-griechisch-erinnyen Quelle] (Verfasser: Benjamin Hederich; in eigenen Worten - aufgerufen am 26.10.23)&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag: Wie kann Iphigenie agieren, dass niemand in ihrem Umfeld zu Schaden kommt?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möglichkeit 1: Sie heiratet den König.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- es werden keine Menschen mehr auf Tauris geopfert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Orest und Pylades könnten wieder zurück nach hause&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
aber:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Iphigenie ist auf Tauris &amp;quot;gefangen&amp;quot; und kann nicht mit zurück ans Festland reisen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Orest und ihre Familie wird traurig sein, sie nicht endlich wieder sehen zu können&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möglichkeit 2: Sie flieht von Tauris, spricht jedoch mit dem König&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- sie könnte bei Orest und ihrer Familie sein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
aber:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- es ist nicht sicher, ob der König sie gehen lässt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- es ist nicht sicher, ob der König die Menschenopfer einstellt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möglichleit 3: Sie betet Göttin Diane um Hilfe an&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- entweder wird ihr eine Lösung gezeigt oder nicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möglichkeit 4: Sie stiftet Pylades dazu an den König umzubringen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- es werden warscheinlich keine Menschen mehr geopfert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Orest, Plyades und Iphigenie können von der Insel fliehen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Pylades ist nicht vom Fluch betroffen, da der König nicht zur Familie zählt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
aber:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Tauris hat keinen König mehr und auch keinen Nachfolger, da Thoas keine Kinder hat&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag: Welchen Erziehungsauftrag erfüllt das Drama? Was kann das Puplikum daraus lernen?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Puplikum wird in diesem Drama gezeigt, dass Humanität, verkörpert von Iphigenie, eine erstrebenswerte Eigenschaft ist. Durch Ehrlichkeit, Wohlwollen, Mitgefühl und ethnisches Handeln wird der Konflikt im Drama gelöst. Auch König Thoas wird immer wieder von ihr besänftigt. Der Zuschauer merkt so, dass Humanität die gute Lösung für jegliche Konflikte ist.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag: Welchen Einfluss hat die gestaltung der Iphigenie als Symbol der Humanität auf die unblutige Lösung des konfliktes?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Iphigenie ist das Vorbild für das Puplikum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
—&amp;gt; Sie ist Ehrlich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
—&amp;gt; Sie versucht niemandem zu schaden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
—&amp;gt; Sie schlichtet streitigkeiten und beeindet konflikte friedlich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
—&amp;gt; Sie hat immer Hoffnung auf das gute&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Iphigenie es schafft, den Konflikt am Ende des fünften Aufzugs friedlich mit Worten zu lösen, obwohl beide Seiten, also ihr Bruder Orest und der König Thaos, mit den Schwertern einen Kampf führen wollten, geht Iphigenie als Heldin aus der Geschichte hinaus. Sie fand nicht nur mit Ehrlichkeit und Freundlichkeit einen Weg aus dem Konflikt sondern zeigte dem Puplikum auch, dass die Humanität, die sie durch ihre Taten zeigte, erstrebenswert ist. Die Spannungen lösen sich durch ein aufblühen der Humanität Iphigenies und nur durch ihre Worte nimmt die Geschichte der Iphigenie auf Tauris ein positives Ende.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag: Formuliere ein bewertendes Fazit: Inwiefern sind Iphigenie und Pylades Gegenspieler im dramatischen Konflikt?&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wärend Iphigenie deutlich nach Moralvorstellungen handelt und der &amp;quot;Engel&amp;quot; in der Geschichte zu sein scheint, erinnert Plades eher an jemanden, der wie der Durchschnitt der Menschen in Gefahrensituationen nicht nur nach Moral handelt, sodern auch zu Lügen greift und eher der &amp;quot;Macher&amp;quot; ist. Es scheint, als würde er schon öfter schlechtes erlebt habe. Im Gegensatz zu Iphigenie sind Pylades die Taurer und Toas egal. Dies löst eine Diskusion zwischen den beiden aus. In dieser versucht Pylades Iphigenie zu überzeugen ohne mit dem König zu sprechen von der Insel zu fliehen. Sie allerdings ist dagegen. Aus diesem Grund sind Iphigenie und Pylades Gegenspieler in diesem Konflikt. Doch verfolgen beide das gleiche Ziel. Pylades handelt nur pragmatisch, wärend Iphigenie moralisch.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#&amp;lt;u&amp;gt;Worüber spricht deine Figur?&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
#- er antwortet dem Hauptmann mit &amp;quot;Ja, Herr Hauptmann&amp;quot; (Z.9,19)&lt;br /&gt;
#- als der Hauptmann ihn nach dem Wetter fragt, sagt er, dass es windig sei (Z.24)&lt;br /&gt;
#- er spricht über seinen Sohn und sagt, dass es Gott egal ist, dass dieser nicht gesegnet ist (Z.1f)&lt;br /&gt;
#- er spricht über seinen sotialen Stand, dass dieser Gesellschaftlich nicht akzeptiert ist und kein Geld bringt (Z.8ff)&lt;br /&gt;
#- er spricht darüber, dass er selbst im Himmel noch arbeiten müsste (Z.12f)&lt;br /&gt;
#- er sagt, dass er nicht tugendhaft sein kann, da er arm ist (Z.23ff) &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
#&amp;lt;u&amp;gt;Warum tut sie das?&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
#- er fühlt sich dem Hauptmann untergeben, da dieser sein Vorgesetzter ist&lt;br /&gt;
#- er will seinen unehelichen Sohn rechtfertigen&lt;br /&gt;
#- er will die abwertende Behandlung der Gesellschaft gegenüber ihm bzw. anderen armen thematisieren &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
#&amp;lt;u&amp;gt;Welche Haltung zeigt deine Figur gegenüber dem jeweils anderen?&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
#- unterwürfig&lt;br /&gt;
#- gehorsam (&amp;quot;Jawohl, Herr Hauptmann&amp;quot;)&lt;br /&gt;
#- steht ihm zu Verfügung und erfüllt seine Wünsche &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
#&amp;lt;u&amp;gt;Welche Aspekte ergeben sich daraus für einen dramatischen Konflikt?&amp;lt;/u&amp;gt; Woyzecks äußere Handlung steht im Gegensatz zu seinen inneren Gefühlen&lt;br /&gt;
#—&amp;gt; fühlt sich gedemütigt und abwertend behandelt, unterwirft sich dem Hauptmann trotzdem &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- einfacher Stadtsoldat (unterster militärischer Rang), lebt in einer Kaserne, muss sich sein Bett teilen; gesellschaftlich ganz unten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- unehelicher Vater eines kleinen Kindes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- mit Marie zusammen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- materiell abhängig vom Hauptmann, ihm unterlegen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Dienstleister&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- übt Kritik&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag: &amp;quot;Übersetzt&amp;quot; die Szene 8 (&amp;quot;Beim Doktor&amp;quot;) möglichst textnah in modernes Hochdeutsch.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Beim Doktor&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck. Der Doktor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor: Da bin ich aber überrascht, Woyzeck! Du hast dein Wort gehalten!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck: Was meinen Sie?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor: Ich habs gesehen, Woyzeck, Sie haben auf der Straße an die Wand gepinkelt wie ein Hund. Und trotzdem bekommen Sie drei Groschen am Tag. Woyzeck, ich bin enttäuscht von Ihnen. Die Menschen heutzutage sind schlechter als damals.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck: Aber Herr Docktor! Ich musste eben Mal!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor: Sie mussten Mal, Sie mussten Mal, alles Ausreden! Habe ich nicht bewiesen, dass der Musculus constrictor vesicae vom Menschen kontrolliert werden kann? Woyzeck, Sie sind Herr über Ihren Körper. Das Geschäft nicht unterdrücken zu können- Schüttelt den Kopf, legt die Hände auf den Rücken und geht auf und ab. -Haben Sie schon ihre Erbsen gegessen, Woyzeck? Nur Erbsen, cruciferae, nichts anderes! Ich werde eine Revolution in der Wissenschaft hervorrufen. Harnstoff 0, 10, salzsaures Ammonium, Hyperoxydul- Woyzeck, ich möchte, dass Sie jetzt noch einmal versuchen zu pinkeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck: Jetzt kann ich nicht, Herr Doktor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor wütend: Aber an die Wand pinkeln! Sogar schriftlich habe ichs hier, in der Hand! Ich habs gesehen, habe gerade aus dem Fenster geschaut und habe es geöffnet um mir das Niesen anzuschauen.- Tritt auf ihn zu: -Nein, Woyzeck, ich bin nicht wütend, Ärger ist nicht gesund sondern unwissenschaftlich. Ich bin ruhig, ganz ruhig, mein Puls ist ganz normal im Sechzigerbereich. Ich sage ihnen das hier ganz kalt. Denn wer ärgert sich schon über einen Menschen! Es wäre besser gewesen wären Sie ein Proteus, dann würden Sie es verstehen! Aber Woyzeck, Sie hätten Nicht an die Wand pinkeln sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck: Wissen Sie, Herr Doktor, manchmal ist es ein bisschen wie als hätte das ganze einen Charakter oder eine Art Struktur. Aber die Natur ist was anderes, wissen Sie, wenn man mal Muss- Er knackt die Fingerknöchel -es ist als würde, wie soll ich sagen, zum Beispiel ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor: Woyzeck philosophiert wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck flüstert: Herr Doktor, haben Sie schon Mal etwas von der doppelten Natur gehört? Als die Sonne hoch am Himmel stand und es aussah, als würde dort Feuer sein, habe ich eine schreckliche Stimme gehört!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor: Woyzeck, Sie haben eine Aberratio.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck legt den Finger auf die Nase: In den Schwämmen steckts, Herr Doktor. Haben Sie schon gesehen, welche Figuren die Schwämme, die auf dem Boden wachsen, bilden? Wenn das jemand lesen könnte!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor: Woyzeck, Sie haben die größte Aberratio mentalis partialis der zweiten Form, sehr stark ausgeprägt. Woyzeck, Sie kriegen eine Zulage! Die Zweite Form ist, wenn man eine wirre Idee hat aber noch einen allgemein vernünftigen Zustand. -Sie machen noch alles wie immer? Rasieren Sie den Hauptmann noch?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck: Jawohl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor: Essen Sie ihre Erbsen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck: Immer, Herr Doktor. Meine Frau bekommt das Geld für die Menage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor: Tun Sie ihren Dienst?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck: Jawohl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor: Sie sind ein interessanter Fall. Ein Versuchskaninchen, Woyzeck. Sie bekommen eine Zulage, bleiben Sie so fleißig wie vorher. Zeigen Sie mir einmal wie hoch Ihr Puls ist.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>KiANSG</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:KiANSG&amp;diff=91389</id>
		<title>Benutzer:KiANSG</title>
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		<updated>2023-12-12T09:56:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;KiANSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule: [Https://Nelly-Sachs-Gymnasium&amp;amp;#x20;Neuss Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projekt: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Dramenanalysen/Iphigenie auf Tauris|Iphigenie auf Tauris]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projekt: Woyzeck&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreuende Lehrkraft: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag: Warum enthüllt Orest Iphigenie seinen waren Namen?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dritten Aufzug (erster Auftritt) Sprechen Orest und Iphigenie mit einander. Zu erst verhüllen beide ihre Namen und echten Herkunften. Als Iphigenie jedoch großes Interesse an ihrer Familie, an Klytemnestra, und auch Orest und Elektra zeigt, und Orest ihr von deren Schicksalen erzählt, erwähnt Ophigenie, dass der Fremde, der vor ihr steht, sehr mit dem Schicksal das Orest mitleidet. Daraufhin antwortet Dieser: &amp;quot;Was sagst du mir? Was wähnst du gleichen Fall?&amp;quot;. Hier mit vergewissert sich Orest, dass er richtig gehört hat. Vielleicht plagen ihn in dieser Zeile auch die Schuldgefühle, dass er nicht genug auf seine Worte acht gegeben hat, und die Pristerin somit seinem Namen fast auf die Spur gekommen ist. Iphigenie antwortete mit den Worten, dass &amp;quot;der Brudermord&amp;quot; ihn so &amp;quot;drückte&amp;quot; wie &amp;quot;jenen&amp;quot;, und dass &amp;quot;sein Bruder&amp;quot;, mit welchem sie Phylades meint, ihr schon davon berichtet hätte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraufhin spricht Orest die entscheidenden Worte.  &amp;quot;Ich kann nicht leiden, daß du große Seele mit einem falschen Wort betrogen werdest.&amp;quot; Dies ist seine Rechtfertigung Iphigenie zu verraten, dass er tatsächlich Orest, ihr Bruder ist. Ein anderes entscheidendes Argument, ist, dass er sich schuldig am Verbrechen an seine Mutter fühlt und nun Teil des Tantalidenfluches ist, da er dies immer verhindern wollte. So sehnt er sich nach dem Tod (&amp;quot;dieses schuld&#039;ge Haupt senkt nach der Grube sich und sucht den Tod; In jeglicher Gestalt sei er willkommen!&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus diesem Grund scheint es Orest wichtiger zu sein dieses Geheimness um seinen Namen zu lüften um, da er denkt, dass er bald sterben würde, um nicht als Fremder zu gehen, als dass sien echter Name der wohlheruigen Pristerin verwährt bleibe.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag: Recherchiere, was in der griechischen/römischen Mythologie die Begriffe&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Erinnyen&amp;quot; und &amp;quot;Furien&amp;quot; bedeuten&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erinnyen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erinnyen sing griechische Rachegöttinnen. Sie sind hart aber gerecht und verfolgen das Unrecht, bis es seine gerechte Strafe erhalten hat. Ihre Namen sind Alekto, Megaira und Tisiphone. Sie handeln Ehrenhaft und werden oft als Schönheiten mit Fackeln oder Schlangen in den Händen dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Furien:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Furien sind die römischen Abbilder der Erinnyen. Auch sie sind Rachegöttinnen mit den Namen Alecto, Megaera und Tisiphone. Furien wurden jedoch deutlich wütender, grausamer und willkürlicher dargestellt. In der römischen Mythologie waren sie eher als tobende, rachsüchtige Frauen mit stinkendem, hässlichen Aussehen bekannt. Teilweise besitzten sie Fledermausflügel, Schlangenhaare und Hundsköpfe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.die-goetter.de/roemische-goetter-furien-griechisch-erinnyen Quelle] (Verfasser: Benjamin Hederich; in eigenen Worten - aufgerufen am 26.10.23)&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag: Wie kann Iphigenie agieren, dass niemand in ihrem Umfeld zu Schaden kommt?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möglichkeit 1: Sie heiratet den König.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- es werden keine Menschen mehr auf Tauris geopfert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Orest und Pylades könnten wieder zurück nach hause&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
aber:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Iphigenie ist auf Tauris &amp;quot;gefangen&amp;quot; und kann nicht mit zurück ans Festland reisen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Orest und ihre Familie wird traurig sein, sie nicht endlich wieder sehen zu können&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möglichkeit 2: Sie flieht von Tauris, spricht jedoch mit dem König&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- sie könnte bei Orest und ihrer Familie sein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
aber:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- es ist nicht sicher, ob der König sie gehen lässt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- es ist nicht sicher, ob der König die Menschenopfer einstellt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möglichleit 3: Sie betet Göttin Diane um Hilfe an&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- entweder wird ihr eine Lösung gezeigt oder nicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möglichkeit 4: Sie stiftet Pylades dazu an den König umzubringen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- es werden warscheinlich keine Menschen mehr geopfert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Orest, Plyades und Iphigenie können von der Insel fliehen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Pylades ist nicht vom Fluch betroffen, da der König nicht zur Familie zählt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
aber:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Tauris hat keinen König mehr und auch keinen Nachfolger, da Thoas keine Kinder hat&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag: Welchen Erziehungsauftrag erfüllt das Drama? Was kann das Puplikum daraus lernen?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Puplikum wird in diesem Drama gezeigt, dass Humanität, verkörpert von Iphigenie, eine erstrebenswerte Eigenschaft ist. Durch Ehrlichkeit, Wohlwollen, Mitgefühl und ethnisches Handeln wird der Konflikt im Drama gelöst. Auch König Thoas wird immer wieder von ihr besänftigt. Der Zuschauer merkt so, dass Humanität die gute Lösung für jegliche Konflikte ist.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag: Welchen Einfluss hat die gestaltung der Iphigenie als Symbol der Humanität auf die unblutige Lösung des konfliktes?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Iphigenie ist das Vorbild für das Puplikum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
—&amp;gt; Sie ist Ehrlich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
—&amp;gt; Sie versucht niemandem zu schaden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
—&amp;gt; Sie schlichtet streitigkeiten und beeindet konflikte friedlich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
—&amp;gt; Sie hat immer Hoffnung auf das gute&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Iphigenie es schafft, den Konflikt am Ende des fünften Aufzugs friedlich mit Worten zu lösen, obwohl beide Seiten, also ihr Bruder Orest und der König Thaos, mit den Schwertern einen Kampf führen wollten, geht Iphigenie als Heldin aus der Geschichte hinaus. Sie fand nicht nur mit Ehrlichkeit und Freundlichkeit einen Weg aus dem Konflikt sondern zeigte dem Puplikum auch, dass die Humanität, die sie durch ihre Taten zeigte, erstrebenswert ist. Die Spannungen lösen sich durch ein aufblühen der Humanität Iphigenies und nur durch ihre Worte nimmt die Geschichte der Iphigenie auf Tauris ein positives Ende.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag: Formuliere ein bewertendes Fazit: Inwiefern sind Iphigenie und Pylades Gegenspieler im dramatischen Konflikt?&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wärend Iphigenie deutlich nach Moralvorstellungen handelt und der &amp;quot;Engel&amp;quot; in der Geschichte zu sein scheint, erinnert Plades eher an jemanden, der wie der Durchschnitt der Menschen in Gefahrensituationen nicht nur nach Moral handelt, sodern auch zu Lügen greift und eher der &amp;quot;Macher&amp;quot; ist. Es scheint, als würde er schon öfter schlechtes erlebt habe. Im Gegensatz zu Iphigenie sind Pylades die Taurer und Toas egal. Dies löst eine Diskusion zwischen den beiden aus. In dieser versucht Pylades Iphigenie zu überzeugen ohne mit dem König zu sprechen von der Insel zu fliehen. Sie allerdings ist dagegen. Aus diesem Grund sind Iphigenie und Pylades Gegenspieler in diesem Konflikt. Doch verfolgen beide das gleiche Ziel. Pylades handelt nur pragmatisch, wärend Iphigenie moralisch.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#&amp;lt;u&amp;gt;Worüber spricht deine Figur?&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
#- er antwortet dem Hauptmann mit &amp;quot;Ja, Herr Hauptmann&amp;quot; (Z.9,19)&lt;br /&gt;
#- als der Hauptmann ihn nach dem Wetter fragt, sagt er, dass es windig sei (Z.24)&lt;br /&gt;
#- er spricht über seinen Sohn und sagt, dass es Gott egal ist, dass dieser nicht gesegnet ist (Z.1f)&lt;br /&gt;
#- er spricht über seinen sotialen Stand, dass dieser Gesellschaftlich nicht akzeptiert ist und kein Geld bringt (Z.8ff)&lt;br /&gt;
#- er spricht darüber, dass er selbst im Himmel noch arbeiten müsste (Z.12f)&lt;br /&gt;
#- er sagt, dass er nicht tugendhaft sein kann, da er arm ist (Z.23ff) &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
#&amp;lt;u&amp;gt;Warum tut sie das?&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
#- er fühlt sich dem Hauptmann untergeben, da dieser sein Vorgesetzter ist&lt;br /&gt;
#- er will seinen unehelichen Sohn rechtfertigen&lt;br /&gt;
#- er will die abwertende Behandlung der Gesellschaft gegenüber ihm bzw. anderen armen thematisieren &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
#&amp;lt;u&amp;gt;Welche Haltung zeigt deine Figur gegenüber dem jeweils anderen?&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
#- unterwürfig&lt;br /&gt;
#- gehorsam (&amp;quot;Jawohl, Herr Hauptmann&amp;quot;)&lt;br /&gt;
#- steht ihm zu Verfügung und erfüllt seine Wünsche &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
#&amp;lt;u&amp;gt;Welche Aspekte ergeben sich daraus für einen dramatischen Konflikt?&amp;lt;/u&amp;gt; Woyzecks äußere Handlung steht im Gegensatz zu seinen inneren Gefühlen&lt;br /&gt;
#—&amp;gt; fühlt sich gedemütigt und abwertend behandelt, unterwirft sich dem Hauptmann trotzdem &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- einfacher Stadtsoldat (unterster militärischer Rang), lebt in einer Kaserne, muss sich sein Bett teilen; gesellschaftlich ganz unten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- unehelicher Vater eines kleinen Kindes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- mit Marie zusammen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- materiell abhängig vom Hauptmann, ihm unterlegen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Dienstleister&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- übt Kritik&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag: &amp;quot;Übersetzt&amp;quot; die Szene 8 (&amp;quot;Beim Doktor&amp;quot;) möglichst textnah in modernes Hochdeutsch.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Beim Doktor&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck. Der Doktor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor: Da bin ich aber überrascht, Woyzeck! Du hast dein Wort gehalten!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck: Was meinen Sie?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor: Ich habs gesehen, Woyzeck, Sie haben auf der Straße an die Wand gepinkelt wie ein Hund. Und trotzdem bekommen Sie drei Groschen am Tag. Woyzeck, ich bin entteuscht von Ihnen. Die Menschen heutzutage sind schlechter als damals.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck: Aber Herr Docktor! Ich musste eben Mal!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor: Sie mussten Mal, Sie mussten Mal, alles Ausreden! Habe ich nicht bewiesen, dass der Musculus constrictor vesicae vom Menschen kontrolliert werden kann? Woyzeck, Sie sind Herr über Ihren Körper. Das Geschäft nicht unterdrücken zu können- Schüttelt den Kopf, legt die Hände auf den Rücken und geht auf und ab. -Haben Sie schon ihre Erbsen gegessen, Woyzeck? Nur Erbsen, cruciferae, nichts anderes! Ich werde eine Revolution in der Wissenschaft hervorrufen. Harnstoff 0, 10, salzsaures Ammonium, Hyperoxydul- Woyzeck, ich möchte, dass Sie jetzt noch einmal versuchen zu pinkeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck: Jetzt kann ich nicht, Herr Doktor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor wütend: Aber an die Wand pinkeln! Sogar schriftlich habe ichs hier, in der Hand! Ich habs gesehen, habe gerade aus dem Fenster geschaut und habe es geöffnet um mir das Niesen anzuschauen.- Tritt auf ihn zu: -Nein, Woyzeck, ich bin nicht wütend, Ärger ist nicht gesund sondern unwissenschaftlich. Ich bin ruhig, ganz ruhig, mein Puls ist ganz normal im Sechzigerbereich. Ich sage ihnen das hier ganz kalt. Denn wer ärgert sich schon über einen Menschen! Es wäre besser gewesen wären Sie ein Proteus gewesen, dann hätten Sie es verstanden! Aber Woyzeck, Sie hätten Nicht an die Wand pinkeln sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck: Wissen Sie, Herr Doktor, manchmal ist es ein bisschen wie als hätte das ganze einen Charakter oder eine Art Struktur. Aber die Natur ist was anderes, wissen Sie, wenn man mal Muss- Er knackt die Fingerknöchel -es ist als würde, wie soll ich sagen, zum Beispiel ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor: Woyzeck philosophiert wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck flüstert: Herr Doktor, haben Sie schon Mal etwas von der doppelten Natur gehört? Als die Sonne hoch am Himmel stand und es aussah, als würde dort Feuer sein, habe ich eine schreckliche Stimme gehört!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor: Woyzeck, Sie haben eine Aberratio.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck legt den Finger auf die Nase: In den Schwämmen steckts, Herr Doktor. Haben Sie schon gesehen, welche Figuren die Schwämme, die auf dem Boden wachsen, bilden? Wenn das jemand lesen könnte!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor: Woyzeck, Sie haben die größte Aberratio mentalis partialis der zweiten Form, sehr stark ausgeprägt. Woyzeck, Sie kriegen eine Zulage! Die Zweite Form ist, wenn man eine wirre Idee hat aber noch einen allgemein vernünftigen Zustand. -Sie machen noch alles wie immer? Rasieren Sie den Hauptmann joch?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck: Jawohl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor: Essen Sie ihre Erbsen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck: Immer, Herr Doktor. Meine Frau bekommt das Geld für die Menage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor: Tun Sie ihren Dienst?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck: Jawohl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor: Sie sind ein interessanter Fall. Ein Versuchskaninchen, Woyzeck. Sie bekommen eine Zulage, bleiben Sie so fleißig wie vorher. Zeig mir einmal wie hoch dein Puls ist.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>KiANSG</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:KiANSG&amp;diff=91388</id>
		<title>Benutzer:KiANSG</title>
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		<updated>2023-12-12T09:54:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;KiANSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule: [Https://Nelly-Sachs-Gymnasium&amp;amp;#x20;Neuss Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projekt: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Dramenanalysen/Iphigenie auf Tauris|Iphigenie auf Tauris]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projekt: Woyzeck&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreuende Lehrkraft: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag: Warum enthüllt Orest Iphigenie seinen waren Namen?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dritten Aufzug (erster Auftritt) Sprechen Orest und Iphigenie mit einander. Zu erst verhüllen beide ihre Namen und echten Herkunften. Als Iphigenie jedoch großes Interesse an ihrer Familie, an Klytemnestra, und auch Orest und Elektra zeigt, und Orest ihr von deren Schicksalen erzählt, erwähnt Ophigenie, dass der Fremde, der vor ihr steht, sehr mit dem Schicksal das Orest mitleidet. Daraufhin antwortet Dieser: &amp;quot;Was sagst du mir? Was wähnst du gleichen Fall?&amp;quot;. Hier mit vergewissert sich Orest, dass er richtig gehört hat. Vielleicht plagen ihn in dieser Zeile auch die Schuldgefühle, dass er nicht genug auf seine Worte acht gegeben hat, und die Pristerin somit seinem Namen fast auf die Spur gekommen ist. Iphigenie antwortete mit den Worten, dass &amp;quot;der Brudermord&amp;quot; ihn so &amp;quot;drückte&amp;quot; wie &amp;quot;jenen&amp;quot;, und dass &amp;quot;sein Bruder&amp;quot;, mit welchem sie Phylades meint, ihr schon davon berichtet hätte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraufhin spricht Orest die entscheidenden Worte.  &amp;quot;Ich kann nicht leiden, daß du große Seele mit einem falschen Wort betrogen werdest.&amp;quot; Dies ist seine Rechtfertigung Iphigenie zu verraten, dass er tatsächlich Orest, ihr Bruder ist. Ein anderes entscheidendes Argument, ist, dass er sich schuldig am Verbrechen an seine Mutter fühlt und nun Teil des Tantalidenfluches ist, da er dies immer verhindern wollte. So sehnt er sich nach dem Tod (&amp;quot;dieses schuld&#039;ge Haupt senkt nach der Grube sich und sucht den Tod; In jeglicher Gestalt sei er willkommen!&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus diesem Grund scheint es Orest wichtiger zu sein dieses Geheimness um seinen Namen zu lüften um, da er denkt, dass er bald sterben würde, um nicht als Fremder zu gehen, als dass sien echter Name der wohlheruigen Pristerin verwährt bleibe.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag: Recherchiere, was in der griechischen/römischen Mythologie die Begriffe&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Erinnyen&amp;quot; und &amp;quot;Furien&amp;quot; bedeuten&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erinnyen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erinnyen sing griechische Rachegöttinnen. Sie sind hart aber gerecht und verfolgen das Unrecht, bis es seine gerechte Strafe erhalten hat. Ihre Namen sind Alekto, Megaira und Tisiphone. Sie handeln Ehrenhaft und werden oft als Schönheiten mit Fackeln oder Schlangen in den Händen dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Furien:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Furien sind die römischen Abbilder der Erinnyen. Auch sie sind Rachegöttinnen mit den Namen Alecto, Megaera und Tisiphone. Furien wurden jedoch deutlich wütender, grausamer und willkürlicher dargestellt. In der römischen Mythologie waren sie eher als tobende, rachsüchtige Frauen mit stinkendem, hässlichen Aussehen bekannt. Teilweise besitzten sie Fledermausflügel, Schlangenhaare und Hundsköpfe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.die-goetter.de/roemische-goetter-furien-griechisch-erinnyen Quelle] (Verfasser: Benjamin Hederich; in eigenen Worten - aufgerufen am 26.10.23)&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag: Wie kann Iphigenie agieren, dass niemand in ihrem Umfeld zu Schaden kommt?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möglichkeit 1: Sie heiratet den König.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- es werden keine Menschen mehr auf Tauris geopfert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Orest und Pylades könnten wieder zurück nach hause&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
aber:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Iphigenie ist auf Tauris &amp;quot;gefangen&amp;quot; und kann nicht mit zurück ans Festland reisen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Orest und ihre Familie wird traurig sein, sie nicht endlich wieder sehen zu können&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möglichkeit 2: Sie flieht von Tauris, spricht jedoch mit dem König&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- sie könnte bei Orest und ihrer Familie sein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
aber:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- es ist nicht sicher, ob der König sie gehen lässt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- es ist nicht sicher, ob der König die Menschenopfer einstellt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möglichleit 3: Sie betet Göttin Diane um Hilfe an&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- entweder wird ihr eine Lösung gezeigt oder nicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möglichkeit 4: Sie stiftet Pylades dazu an den König umzubringen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- es werden warscheinlich keine Menschen mehr geopfert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Orest, Plyades und Iphigenie können von der Insel fliehen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Pylades ist nicht vom Fluch betroffen, da der König nicht zur Familie zählt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
aber:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Tauris hat keinen König mehr und auch keinen Nachfolger, da Thoas keine Kinder hat&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag: Welchen Erziehungsauftrag erfüllt das Drama? Was kann das Puplikum daraus lernen?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Puplikum wird in diesem Drama gezeigt, dass Humanität, verkörpert von Iphigenie, eine erstrebenswerte Eigenschaft ist. Durch Ehrlichkeit, Wohlwollen, Mitgefühl und ethnisches Handeln wird der Konflikt im Drama gelöst. Auch König Thoas wird immer wieder von ihr besänftigt. Der Zuschauer merkt so, dass Humanität die gute Lösung für jegliche Konflikte ist.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag: Welchen Einfluss hat die gestaltung der Iphigenie als Symbol der Humanität auf die unblutige Lösung des konfliktes?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Iphigenie ist das Vorbild für das Puplikum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
—&amp;gt; Sie ist Ehrlich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
—&amp;gt; Sie versucht niemandem zu schaden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
—&amp;gt; Sie schlichtet streitigkeiten und beeindet konflikte friedlich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
—&amp;gt; Sie hat immer Hoffnung auf das gute&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Iphigenie es schafft, den Konflikt am Ende des fünften Aufzugs friedlich mit Worten zu lösen, obwohl beide Seiten, also ihr Bruder Orest und der König Thaos, mit den Schwertern einen Kampf führen wollten, geht Iphigenie als Heldin aus der Geschichte hinaus. Sie fand nicht nur mit Ehrlichkeit und Freundlichkeit einen Weg aus dem Konflikt sondern zeigte dem Puplikum auch, dass die Humanität, die sie durch ihre Taten zeigte, erstrebenswert ist. Die Spannungen lösen sich durch ein aufblühen der Humanität Iphigenies und nur durch ihre Worte nimmt die Geschichte der Iphigenie auf Tauris ein positives Ende.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag: Formuliere ein bewertendes Fazit: Inwiefern sind Iphigenie und Pylades Gegenspieler im dramatischen Konflikt?&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wärend Iphigenie deutlich nach Moralvorstellungen handelt und der &amp;quot;Engel&amp;quot; in der Geschichte zu sein scheint, erinnert Plades eher an jemanden, der wie der Durchschnitt der Menschen in Gefahrensituationen nicht nur nach Moral handelt, sodern auch zu Lügen greift und eher der &amp;quot;Macher&amp;quot; ist. Es scheint, als würde er schon öfter schlechtes erlebt habe. Im Gegensatz zu Iphigenie sind Pylades die Taurer und Toas egal. Dies löst eine Diskusion zwischen den beiden aus. In dieser versucht Pylades Iphigenie zu überzeugen ohne mit dem König zu sprechen von der Insel zu fliehen. Sie allerdings ist dagegen. Aus diesem Grund sind Iphigenie und Pylades Gegenspieler in diesem Konflikt. Doch verfolgen beide das gleiche Ziel. Pylades handelt nur pragmatisch, wärend Iphigenie moralisch.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#&amp;lt;u&amp;gt;Worüber spricht deine Figur?&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
#- er antwortet dem Hauptmann mit &amp;quot;Ja, Herr Hauptmann&amp;quot; (Z.9,19)&lt;br /&gt;
#- als der Hauptmann ihn nach dem Wetter fragt, sagt er, dass es windig sei (Z.24)&lt;br /&gt;
#- er spricht über seinen Sohn und sagt, dass es Gott egal ist, dass dieser nicht gesegnet ist (Z.1f)&lt;br /&gt;
#- er spricht über seinen sotialen Stand, dass dieser Gesellschaftlich nicht akzeptiert ist und kein Geld bringt (Z.8ff)&lt;br /&gt;
#- er spricht darüber, dass er selbst im Himmel noch arbeiten müsste (Z.12f)&lt;br /&gt;
#- er sagt, dass er nicht tugendhaft sein kann, da er arm ist (Z.23ff) &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
#&amp;lt;u&amp;gt;Warum tut sie das?&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
#- er fühlt sich dem Hauptmann untergeben, da dieser sein Vorgesetzter ist&lt;br /&gt;
#- er will seinen unehelichen Sohn rechtfertigen&lt;br /&gt;
#- er will die abwertende Behandlung der Gesellschaft gegenüber ihm bzw. anderen armen thematisieren &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
#&amp;lt;u&amp;gt;Welche Haltung zeigt deine Figur gegenüber dem jeweils anderen?&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
#- unterwürfig&lt;br /&gt;
#- gehorsam (&amp;quot;Jawohl, Herr Hauptmann&amp;quot;)&lt;br /&gt;
#- steht ihm zu Verfügung und erfüllt seine Wünsche &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
#&amp;lt;u&amp;gt;Welche Aspekte ergeben sich daraus für einen dramatischen Konflikt?&amp;lt;/u&amp;gt; Woyzecks äußere Handlung steht im Gegensatz zu seinen inneren Gefühlen&lt;br /&gt;
#—&amp;gt; fühlt sich gedemütigt und abwertend behandelt, unterwirft sich dem Hauptmann trotzdem &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- einfacher Stadtsoldat (unterster militärischer Rang), lebt in einer Kaserne, muss sich sein Bett teilen; gesellschaftlich ganz unten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- unehelicher Vater eines kleinen Kindes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- mit Marie zusammen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- materiell abhängig vom Hauptmann, ihm unterlegen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Dienstleister&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- übt Kritik&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag: &amp;quot;Übersetzt&amp;quot; die Szene 8 (&amp;quot;Beim Doktor&amp;quot;) möglichst textnah in modernes Hochdeutsch.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Beim Doktor&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck. Der Doktor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor: Da bin ich aber überrascht, Woyzeck! Du hast dein Wort gehalten!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck: Was meinen Sie?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor: Ich habs gesehen, Woyzeck, Sie haben auf der Straße an die Wand gepinkelt wie ein Hund. Und trotzdem kostet es drei Groschen am Tag. Woyzeck, ich bin entteuscht von Ihnen. Die Menschen heutzutage sind schlechter als damals.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck: Aber Herr Docktor! Ich musste eben Mal!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor: Sie mussten Mal, Sie mussten Mal, alles Ausreden! Habe ich nicht bewiesen, dass der Musculus constrictor vesicae vom Menschen kontrolliert werden kann? Woyzeck, Sie sind Herr über Ihren Körper. Das Geschäft nicht unterdrücken zu können- Schüttelt den Kopf, legt die Hände auf den Rücken und geht auf und ab. -Haben Sie schon ihre Erbsen gegessen, Woyzeck? Nur Erbsen, cruciferae, nichts anderes! Ich werde eine Revolution in der Wissenschaft hervorrufen. Harnstoff 0, 10, salzsaures Ammonium, Hyperoxydul- Woyzeck, ich möchte, dass Sie jetzt noch einmal versuchen zu pinkeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck: Jetzt kann ich nicht, Herr Doktor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor wütend: Aber an die Wand pinkeln! Sogar schriftlich habe ichs hier, in der Hand! Ich habs gesehen, habe gerade aus dem Fenster geschaut und habe es geöffnet um mir das Niesen anzuschauen.- Tritt auf ihn zu: -Nein, Woyzeck, ich bin nicht wütend, Ärger ist nicht gesund sondern unwissenschaftlich. Ich bin ruhig, ganz ruhig, mein Puls ist ganz normal im Sechzigerbereich. Ich sage ihnen das hier ganz kalt. Denn wer ärgert sich schon über einen Menschen! Es wäre besser gewesen wären Sie ein Proteus gewesen, dann hätten Sie es verstanden! Aber Woyzeck, Sie hätten Nicht an die Wand pinkeln sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck: Wissen Sie, Herr Doktor, manchmal ist es ein bisschen wie als hätte das ganze einen Charakter oder eine Art Struktur. Aber die Natur ist was anderes, wissen Sie, wenn man mal Muss- Er knackt die Fingerknöchel -es ist als würde, wie soll ich sagen, zum Beispiel ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor: Woyzeck philosophiert wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck flüstert: Herr Doktor, haben Sie schon Mal etwas von der doppelten Natur gehört? Als die Sonne hoch am Himmel stand und es aussah, als würde dort Feuer sein, habe ich eine schreckliche Stimme gehört!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor: Woyzeck, Sie haben eine Aberratio.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck legt den Finger auf die Nase: In den Schwämmen steckts, Herr Doktor. Haben Sie schon gesehen, welche Figuren die Schwämme, die auf dem Boden wachsen, bilden? Wenn das jemand lesen könnte!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor: Woyzeck, Sie haben die größte Aberratio mentalis partialis der zweiten Form, sehr stark ausgeprägt. Woyzeck, Sie kriegen eine Zulage! Die Zweite Form ist, wenn man eine wirre Idee hat aber noch einen allgemein vernünftigen Zustand. -Sie machen noch alles wie immer? Rasieren Sie den Hauptmann joch?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck: Jawohl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor: Essen Sie ihre Erbsen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck: Immer, Herr Doktor. Meine Frau bekommt das Geld für die Menage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor: Tun Sie ihren Dienst?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck: Jawohl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor: Sie sind ein interessanter Fall. Ein Versuchskaninchen, Woyzeck. Sie bekommen eine Zulage, bleiben Sie so fleißig wie vorher. Zeig mir einmal wie hoch dein Puls ist.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>KiANSG</name></author>
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		<title>Benutzer:KiANSG</title>
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		<updated>2023-12-08T09:51:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;KiANSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule: [Https://Nelly-Sachs-Gymnasium&amp;amp;#x20;Neuss Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projekt: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Dramenanalysen/Iphigenie auf Tauris|Iphigenie auf Tauris]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projekt: Woyzeck&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreuende Lehrkraft: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag: Warum enthüllt Orest Iphigenie seinen waren Namen?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dritten Aufzug (erster Auftritt) Sprechen Orest und Iphigenie mit einander. Zu erst verhüllen beide ihre Namen und echten Herkunften. Als Iphigenie jedoch großes Interesse an ihrer Familie, an Klytemnestra, und auch Orest und Elektra zeigt, und Orest ihr von deren Schicksalen erzählt, erwähnt Ophigenie, dass der Fremde, der vor ihr steht, sehr mit dem Schicksal das Orest mitleidet. Daraufhin antwortet Dieser: &amp;quot;Was sagst du mir? Was wähnst du gleichen Fall?&amp;quot;. Hier mit vergewissert sich Orest, dass er richtig gehört hat. Vielleicht plagen ihn in dieser Zeile auch die Schuldgefühle, dass er nicht genug auf seine Worte acht gegeben hat, und die Pristerin somit seinem Namen fast auf die Spur gekommen ist. Iphigenie antwortete mit den Worten, dass &amp;quot;der Brudermord&amp;quot; ihn so &amp;quot;drückte&amp;quot; wie &amp;quot;jenen&amp;quot;, und dass &amp;quot;sein Bruder&amp;quot;, mit welchem sie Phylades meint, ihr schon davon berichtet hätte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraufhin spricht Orest die entscheidenden Worte.  &amp;quot;Ich kann nicht leiden, daß du große Seele mit einem falschen Wort betrogen werdest.&amp;quot; Dies ist seine Rechtfertigung Iphigenie zu verraten, dass er tatsächlich Orest, ihr Bruder ist. Ein anderes entscheidendes Argument, ist, dass er sich schuldig am Verbrechen an seine Mutter fühlt und nun Teil des Tantalidenfluches ist, da er dies immer verhindern wollte. So sehnt er sich nach dem Tod (&amp;quot;dieses schuld&#039;ge Haupt senkt nach der Grube sich und sucht den Tod; In jeglicher Gestalt sei er willkommen!&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus diesem Grund scheint es Orest wichtiger zu sein dieses Geheimness um seinen Namen zu lüften um, da er denkt, dass er bald sterben würde, um nicht als Fremder zu gehen, als dass sien echter Name der wohlheruigen Pristerin verwährt bleibe.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag: Recherchiere, was in der griechischen/römischen Mythologie die Begriffe&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Erinnyen&amp;quot; und &amp;quot;Furien&amp;quot; bedeuten&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erinnyen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erinnyen sing griechische Rachegöttinnen. Sie sind hart aber gerecht und verfolgen das Unrecht, bis es seine gerechte Strafe erhalten hat. Ihre Namen sind Alekto, Megaira und Tisiphone. Sie handeln Ehrenhaft und werden oft als Schönheiten mit Fackeln oder Schlangen in den Händen dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Furien:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Furien sind die römischen Abbilder der Erinnyen. Auch sie sind Rachegöttinnen mit den Namen Alecto, Megaera und Tisiphone. Furien wurden jedoch deutlich wütender, grausamer und willkürlicher dargestellt. In der römischen Mythologie waren sie eher als tobende, rachsüchtige Frauen mit stinkendem, hässlichen Aussehen bekannt. Teilweise besitzten sie Fledermausflügel, Schlangenhaare und Hundsköpfe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.die-goetter.de/roemische-goetter-furien-griechisch-erinnyen Quelle] (Verfasser: Benjamin Hederich; in eigenen Worten - aufgerufen am 26.10.23)&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag: Wie kann Iphigenie agieren, dass niemand in ihrem Umfeld zu Schaden kommt?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möglichkeit 1: Sie heiratet den König.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- es werden keine Menschen mehr auf Tauris geopfert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Orest und Pylades könnten wieder zurück nach hause&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
aber:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Iphigenie ist auf Tauris &amp;quot;gefangen&amp;quot; und kann nicht mit zurück ans Festland reisen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Orest und ihre Familie wird traurig sein, sie nicht endlich wieder sehen zu können&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möglichkeit 2: Sie flieht von Tauris, spricht jedoch mit dem König&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- sie könnte bei Orest und ihrer Familie sein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
aber:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- es ist nicht sicher, ob der König sie gehen lässt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- es ist nicht sicher, ob der König die Menschenopfer einstellt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möglichleit 3: Sie betet Göttin Diane um Hilfe an&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- entweder wird ihr eine Lösung gezeigt oder nicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möglichkeit 4: Sie stiftet Pylades dazu an den König umzubringen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- es werden warscheinlich keine Menschen mehr geopfert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Orest, Plyades und Iphigenie können von der Insel fliehen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Pylades ist nicht vom Fluch betroffen, da der König nicht zur Familie zählt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
aber:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Tauris hat keinen König mehr und auch keinen Nachfolger, da Thoas keine Kinder hat&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag: Welchen Erziehungsauftrag erfüllt das Drama? Was kann das Puplikum daraus lernen?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Puplikum wird in diesem Drama gezeigt, dass Humanität, verkörpert von Iphigenie, eine erstrebenswerte Eigenschaft ist. Durch Ehrlichkeit, Wohlwollen, Mitgefühl und ethnisches Handeln wird der Konflikt im Drama gelöst. Auch König Thoas wird immer wieder von ihr besänftigt. Der Zuschauer merkt so, dass Humanität die gute Lösung für jegliche Konflikte ist.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag: Welchen Einfluss hat die gestaltung der Iphigenie als Symbol der Humanität auf die unblutige Lösung des konfliktes?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Iphigenie ist das Vorbild für das Puplikum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
—&amp;gt; Sie ist Ehrlich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
—&amp;gt; Sie versucht niemandem zu schaden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
—&amp;gt; Sie schlichtet streitigkeiten und beeindet konflikte friedlich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
—&amp;gt; Sie hat immer Hoffnung auf das gute&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Iphigenie es schafft, den Konflikt am Ende des fünften Aufzugs friedlich mit Worten zu lösen, obwohl beide Seiten, also ihr Bruder Orest und der König Thaos, mit den Schwertern einen Kampf führen wollten, geht Iphigenie als Heldin aus der Geschichte hinaus. Sie fand nicht nur mit Ehrlichkeit und Freundlichkeit einen Weg aus dem Konflikt sondern zeigte dem Puplikum auch, dass die Humanität, die sie durch ihre Taten zeigte, erstrebenswert ist. Die Spannungen lösen sich durch ein aufblühen der Humanität Iphigenies und nur durch ihre Worte nimmt die Geschichte der Iphigenie auf Tauris ein positives Ende.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag: Formuliere ein bewertendes Fazit: Inwiefern sind Iphigenie und Pylades Gegenspieler im dramatischen Konflikt?&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wärend Iphigenie deutlich nach Moralvorstellungen handelt und der &amp;quot;Engel&amp;quot; in der Geschichte zu sein scheint, erinnert Plades eher an jemanden, der wie der Durchschnitt der Menschen in Gefahrensituationen nicht nur nach Moral handelt, sodern auch zu Lügen greift und eher der &amp;quot;Macher&amp;quot; ist. Es scheint, als würde er schon öfter schlechtes erlebt habe. Im Gegensatz zu Iphigenie sind Pylades die Taurer und Toas egal. Dies löst eine Diskusion zwischen den beiden aus. In dieser versucht Pylades Iphigenie zu überzeugen ohne mit dem König zu sprechen von der Insel zu fliehen. Sie allerdings ist dagegen. Aus diesem Grund sind Iphigenie und Pylades Gegenspieler in diesem Konflikt. Doch verfolgen beide das gleiche Ziel. Pylades handelt nur pragmatisch, wärend Iphigenie moralisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeitsauftrag:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#&amp;lt;u&amp;gt;Worüber spricht deine Figur?&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
#- er antwortet dem Hauptmann mit &amp;quot;Ja, Herr Hauptmann&amp;quot; (Z.9,19)&lt;br /&gt;
#- als der Hauptmann ihn nach dem Wetter fragt, sagt er, dass es windig sei (Z.24)&lt;br /&gt;
#- er spricht über seinen Sohn und sagt, dass es Gott egal ist, dass dieser nicht gesegnet ist (Z.1f)&lt;br /&gt;
#- er spricht über seinen sotialen Stand, dass dieser Gesellschaftlich nicht akzeptiert ist und kein Geld bringt (Z.8ff)&lt;br /&gt;
#- er spricht darüber, dass er selbst im Himmel noch arbeiten müsste (Z.12f)&lt;br /&gt;
#- er sagt, dass er nicht tugendhaft sein kann, da er arm ist (Z.23ff) &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
#&amp;lt;u&amp;gt;Warum tut sie das?&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
#- er fühlt sich dem Hauptmann untergeben, da dieser sein Vorgesetzter ist&lt;br /&gt;
#- er will seinen unehelichen Sohn rechtfertigen&lt;br /&gt;
#- er will die abwertende Behandlung der Gesellschaft gegenüber ihm bzw. anderen armen thematisieren &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
#&amp;lt;u&amp;gt;Welche Haltung zeigt deine Figur gegenüber dem jeweils anderen?&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
#- unterwürfig&lt;br /&gt;
#- gehorsam (&amp;quot;Jawohl, Herr Hauptmann&amp;quot;)&lt;br /&gt;
#- steht ihm zu Verfügung und erfüllt seine Wünsche &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
#&amp;lt;u&amp;gt;Welche Aspekte ergeben sich daraus für einen dramatischen Konflikt?&amp;lt;/u&amp;gt; Woyzecks äußere Handlung steht im Gegensatz zu seinen inneren Gefühlen&lt;br /&gt;
#—&amp;gt; fühlt sich gedemütigt und abwertend behandelt, unterwirft sich dem Hauptmann trotzdem &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- einfacher Stadtsoldat (unterster militärischer Rang), lebt in einer Kaserne, muss sich sein Bett teilen; gesellschaftlich ganz unten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- unehelicher Vater eines kleinen Kindes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- mit Marie zusammen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- materiell abhängig vom Hauptmann, ihm unterlegen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Dienstleister&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- übt Kritik&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>KiANSG</name></author>
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		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:KiANSG&amp;diff=91312</id>
		<title>Benutzer:KiANSG</title>
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		<updated>2023-12-08T09:49:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;KiANSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule: [Https://Nelly-Sachs-Gymnasium&amp;amp;#x20;Neuss Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projekt: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Dramenanalysen/Iphigenie auf Tauris|Iphigenie auf Tauris]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projekt: Woyzeck&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreuende Lehrkraft: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag: Warum enthüllt Orest Iphigenie seinen waren Namen?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dritten Aufzug (erster Auftritt) Sprechen Orest und Iphigenie mit einander. Zu erst verhüllen beide ihre Namen und echten Herkunften. Als Iphigenie jedoch großes Interesse an ihrer Familie, an Klytemnestra, und auch Orest und Elektra zeigt, und Orest ihr von deren Schicksalen erzählt, erwähnt Ophigenie, dass der Fremde, der vor ihr steht, sehr mit dem Schicksal das Orest mitleidet. Daraufhin antwortet Dieser: &amp;quot;Was sagst du mir? Was wähnst du gleichen Fall?&amp;quot;. Hier mit vergewissert sich Orest, dass er richtig gehört hat. Vielleicht plagen ihn in dieser Zeile auch die Schuldgefühle, dass er nicht genug auf seine Worte acht gegeben hat, und die Pristerin somit seinem Namen fast auf die Spur gekommen ist. Iphigenie antwortete mit den Worten, dass &amp;quot;der Brudermord&amp;quot; ihn so &amp;quot;drückte&amp;quot; wie &amp;quot;jenen&amp;quot;, und dass &amp;quot;sein Bruder&amp;quot;, mit welchem sie Phylades meint, ihr schon davon berichtet hätte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraufhin spricht Orest die entscheidenden Worte.  &amp;quot;Ich kann nicht leiden, daß du große Seele mit einem falschen Wort betrogen werdest.&amp;quot; Dies ist seine Rechtfertigung Iphigenie zu verraten, dass er tatsächlich Orest, ihr Bruder ist. Ein anderes entscheidendes Argument, ist, dass er sich schuldig am Verbrechen an seine Mutter fühlt und nun Teil des Tantalidenfluches ist, da er dies immer verhindern wollte. So sehnt er sich nach dem Tod (&amp;quot;dieses schuld&#039;ge Haupt senkt nach der Grube sich und sucht den Tod; In jeglicher Gestalt sei er willkommen!&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus diesem Grund scheint es Orest wichtiger zu sein dieses Geheimness um seinen Namen zu lüften um, da er denkt, dass er bald sterben würde, um nicht als Fremder zu gehen, als dass sien echter Name der wohlheruigen Pristerin verwährt bleibe.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag: Recherchiere, was in der griechischen/römischen Mythologie die Begriffe&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Erinnyen&amp;quot; und &amp;quot;Furien&amp;quot; bedeuten&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erinnyen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erinnyen sing griechische Rachegöttinnen. Sie sind hart aber gerecht und verfolgen das Unrecht, bis es seine gerechte Strafe erhalten hat. Ihre Namen sind Alekto, Megaira und Tisiphone. Sie handeln Ehrenhaft und werden oft als Schönheiten mit Fackeln oder Schlangen in den Händen dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Furien:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Furien sind die römischen Abbilder der Erinnyen. Auch sie sind Rachegöttinnen mit den Namen Alecto, Megaera und Tisiphone. Furien wurden jedoch deutlich wütender, grausamer und willkürlicher dargestellt. In der römischen Mythologie waren sie eher als tobende, rachsüchtige Frauen mit stinkendem, hässlichen Aussehen bekannt. Teilweise besitzten sie Fledermausflügel, Schlangenhaare und Hundsköpfe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.die-goetter.de/roemische-goetter-furien-griechisch-erinnyen Quelle] (Verfasser: Benjamin Hederich; in eigenen Worten - aufgerufen am 26.10.23)&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag: Wie kann Iphigenie agieren, dass niemand in ihrem Umfeld zu Schaden kommt?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möglichkeit 1: Sie heiratet den König.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- es werden keine Menschen mehr auf Tauris geopfert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Orest und Pylades könnten wieder zurück nach hause&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
aber:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Iphigenie ist auf Tauris &amp;quot;gefangen&amp;quot; und kann nicht mit zurück ans Festland reisen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Orest und ihre Familie wird traurig sein, sie nicht endlich wieder sehen zu können&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möglichkeit 2: Sie flieht von Tauris, spricht jedoch mit dem König&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- sie könnte bei Orest und ihrer Familie sein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
aber:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- es ist nicht sicher, ob der König sie gehen lässt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- es ist nicht sicher, ob der König die Menschenopfer einstellt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möglichleit 3: Sie betet Göttin Diane um Hilfe an&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- entweder wird ihr eine Lösung gezeigt oder nicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möglichkeit 4: Sie stiftet Pylades dazu an den König umzubringen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- es werden warscheinlich keine Menschen mehr geopfert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Orest, Plyades und Iphigenie können von der Insel fliehen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Pylades ist nicht vom Fluch betroffen, da der König nicht zur Familie zählt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
aber:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Tauris hat keinen König mehr und auch keinen Nachfolger, da Thoas keine Kinder hat&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag: Welchen Erziehungsauftrag erfüllt das Drama? Was kann das Puplikum daraus lernen?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Puplikum wird in diesem Drama gezeigt, dass Humanität, verkörpert von Iphigenie, eine erstrebenswerte Eigenschaft ist. Durch Ehrlichkeit, Wohlwollen, Mitgefühl und ethnisches Handeln wird der Konflikt im Drama gelöst. Auch König Thoas wird immer wieder von ihr besänftigt. Der Zuschauer merkt so, dass Humanität die gute Lösung für jegliche Konflikte ist.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag: Welchen Einfluss hat die gestaltung der Iphigenie als Symbol der Humanität auf die unblutige Lösung des konfliktes?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Iphigenie ist das Vorbild für das Puplikum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
—&amp;gt; Sie ist Ehrlich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
—&amp;gt; Sie versucht niemandem zu schaden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
—&amp;gt; Sie schlichtet streitigkeiten und beeindet konflikte friedlich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
—&amp;gt; Sie hat immer Hoffnung auf das gute&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Iphigenie es schafft, den Konflikt am Ende des fünften Aufzugs friedlich mit Worten zu lösen, obwohl beide Seiten, also ihr Bruder Orest und der König Thaos, mit den Schwertern einen Kampf führen wollten, geht Iphigenie als Heldin aus der Geschichte hinaus. Sie fand nicht nur mit Ehrlichkeit und Freundlichkeit einen Weg aus dem Konflikt sondern zeigte dem Puplikum auch, dass die Humanität, die sie durch ihre Taten zeigte, erstrebenswert ist. Die Spannungen lösen sich durch ein aufblühen der Humanität Iphigenies und nur durch ihre Worte nimmt die Geschichte der Iphigenie auf Tauris ein positives Ende.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag: Formuliere ein bewertendes Fazit: Inwiefern sind Iphigenie und Pylades Gegenspieler im dramatischen Konflikt?&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wärend Iphigenie deutlich nach Moralvorstellungen handelt und der &amp;quot;Engel&amp;quot; in der Geschichte zu sein scheint, erinnert Plades eher an jemanden, der wie der Durchschnitt der Menschen in Gefahrensituationen nicht nur nach Moral handelt, sodern auch zu Lügen greift und eher der &amp;quot;Macher&amp;quot; ist. Es scheint, als würde er schon öfter schlechtes erlebt habe. Im Gegensatz zu Iphigenie sind Pylades die Taurer und Toas egal. Dies löst eine Diskusion zwischen den beiden aus. In dieser versucht Pylades Iphigenie zu überzeugen ohne mit dem König zu sprechen von der Insel zu fliehen. Sie allerdings ist dagegen. Aus diesem Grund sind Iphigenie und Pylades Gegenspieler in diesem Konflikt. Doch verfolgen beide das gleiche Ziel. Pylades handelt nur pragmatisch, wärend Iphigenie moralisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeitsauftrag:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#&amp;lt;u&amp;gt;Worüber spricht deine Figur?&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
#- er antwortet dem Hauptmann mit &amp;quot;Ja, Herr Hauptmann&amp;quot; (V.9,19)   &lt;br /&gt;
#- als der Hauptmann ihn nach dem Wetter fragt, sagt er, dass es windig sei (V.24)&lt;br /&gt;
#- er spricht über seinen Sohn und sagt, dass es Gott egal ist, dass dieser nicht gesegnet ist (V.1f)&lt;br /&gt;
#- er spricht über seinen sotialen Stand, dass dieser Gesellschaftlich nicht akzeptiert ist und kein Geld bringt (V.8ff)&lt;br /&gt;
#- er spricht darüber, dass er selbst im Himmel noch arbeiten müsste (V.12f)&lt;br /&gt;
#- er sagt, dass er nicht tugendhaft sein kann, da er arm ist (V.23ff) &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
#&amp;lt;u&amp;gt;Warum tut sie das?&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
#- er fühlt sich dem Hauptmann untergeben, da dieser sein Vorgesetzter ist&lt;br /&gt;
#- er will seinen unehelichen Sohn rechtfertigen&lt;br /&gt;
#- er will die abwertende Behandlung der Gesellschaft gegenüber ihm bzw. anderen armen thematisieren &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
#&amp;lt;u&amp;gt;Welche Haltung zeigt deine Figur gegenüber dem jeweils anderen?&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
#- unterwürfig&lt;br /&gt;
#- gehorsam (&amp;quot;Jawohl, Herr Hauptmann&amp;quot;)&lt;br /&gt;
#- steht ihm zu Verfügung und erfüllt seine Wünsche &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
#&amp;lt;u&amp;gt;Welche Aspekte ergeben sich daraus für einen dramatischen Konflikt?&amp;lt;/u&amp;gt; Woyzecks äußere Handlung steht im Gegensatz zu seinen inneren Gefühlen&lt;br /&gt;
#—&amp;gt; fühlt sich gedemütigt und abwertend behandelt, unterwirft sich dem Hauptmann trotzdem &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- einfacher Stadtsoldat (unterster militärischer Rang), lebt in einer Kaserne, muss sich sein Bett teilen; gesellschaftlich ganz unten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- unehelicher Vater eines kleinen Kindes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- mit Marie zusammen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- materiell abhängig vom Hauptmann, ihm unterlegen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Dienstleister&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- übt Kritik&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>KiANSG</name></author>
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		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:KiANSG&amp;diff=91307</id>
		<title>Benutzer:KiANSG</title>
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		<updated>2023-12-08T09:45:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;KiANSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule: [Https://Nelly-Sachs-Gymnasium&amp;amp;#x20;Neuss Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projekt: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Dramenanalysen/Iphigenie auf Tauris|Iphigenie auf Tauris]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projekt: Woyzeck&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreuende Lehrkraft: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag: Warum enthüllt Orest Iphigenie seinen waren Namen?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dritten Aufzug (erster Auftritt) Sprechen Orest und Iphigenie mit einander. Zu erst verhüllen beide ihre Namen und echten Herkunften. Als Iphigenie jedoch großes Interesse an ihrer Familie, an Klytemnestra, und auch Orest und Elektra zeigt, und Orest ihr von deren Schicksalen erzählt, erwähnt Ophigenie, dass der Fremde, der vor ihr steht, sehr mit dem Schicksal das Orest mitleidet. Daraufhin antwortet Dieser: &amp;quot;Was sagst du mir? Was wähnst du gleichen Fall?&amp;quot;. Hier mit vergewissert sich Orest, dass er richtig gehört hat. Vielleicht plagen ihn in dieser Zeile auch die Schuldgefühle, dass er nicht genug auf seine Worte acht gegeben hat, und die Pristerin somit seinem Namen fast auf die Spur gekommen ist. Iphigenie antwortete mit den Worten, dass &amp;quot;der Brudermord&amp;quot; ihn so &amp;quot;drückte&amp;quot; wie &amp;quot;jenen&amp;quot;, und dass &amp;quot;sein Bruder&amp;quot;, mit welchem sie Phylades meint, ihr schon davon berichtet hätte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraufhin spricht Orest die entscheidenden Worte.  &amp;quot;Ich kann nicht leiden, daß du große Seele mit einem falschen Wort betrogen werdest.&amp;quot; Dies ist seine Rechtfertigung Iphigenie zu verraten, dass er tatsächlich Orest, ihr Bruder ist. Ein anderes entscheidendes Argument, ist, dass er sich schuldig am Verbrechen an seine Mutter fühlt und nun Teil des Tantalidenfluches ist, da er dies immer verhindern wollte. So sehnt er sich nach dem Tod (&amp;quot;dieses schuld&#039;ge Haupt senkt nach der Grube sich und sucht den Tod; In jeglicher Gestalt sei er willkommen!&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus diesem Grund scheint es Orest wichtiger zu sein dieses Geheimness um seinen Namen zu lüften um, da er denkt, dass er bald sterben würde, um nicht als Fremder zu gehen, als dass sien echter Name der wohlheruigen Pristerin verwährt bleibe.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag: Recherchiere, was in der griechischen/römischen Mythologie die Begriffe&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Erinnyen&amp;quot; und &amp;quot;Furien&amp;quot; bedeuten&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erinnyen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erinnyen sing griechische Rachegöttinnen. Sie sind hart aber gerecht und verfolgen das Unrecht, bis es seine gerechte Strafe erhalten hat. Ihre Namen sind Alekto, Megaira und Tisiphone. Sie handeln Ehrenhaft und werden oft als Schönheiten mit Fackeln oder Schlangen in den Händen dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Furien:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Furien sind die römischen Abbilder der Erinnyen. Auch sie sind Rachegöttinnen mit den Namen Alecto, Megaera und Tisiphone. Furien wurden jedoch deutlich wütender, grausamer und willkürlicher dargestellt. In der römischen Mythologie waren sie eher als tobende, rachsüchtige Frauen mit stinkendem, hässlichen Aussehen bekannt. Teilweise besitzten sie Fledermausflügel, Schlangenhaare und Hundsköpfe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.die-goetter.de/roemische-goetter-furien-griechisch-erinnyen Quelle] (Verfasser: Benjamin Hederich; in eigenen Worten - aufgerufen am 26.10.23)&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag: Wie kann Iphigenie agieren, dass niemand in ihrem Umfeld zu Schaden kommt?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möglichkeit 1: Sie heiratet den König.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- es werden keine Menschen mehr auf Tauris geopfert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Orest und Pylades könnten wieder zurück nach hause&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
aber:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Iphigenie ist auf Tauris &amp;quot;gefangen&amp;quot; und kann nicht mit zurück ans Festland reisen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Orest und ihre Familie wird traurig sein, sie nicht endlich wieder sehen zu können&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möglichkeit 2: Sie flieht von Tauris, spricht jedoch mit dem König&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- sie könnte bei Orest und ihrer Familie sein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
aber:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- es ist nicht sicher, ob der König sie gehen lässt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- es ist nicht sicher, ob der König die Menschenopfer einstellt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möglichleit 3: Sie betet Göttin Diane um Hilfe an&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- entweder wird ihr eine Lösung gezeigt oder nicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möglichkeit 4: Sie stiftet Pylades dazu an den König umzubringen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- es werden warscheinlich keine Menschen mehr geopfert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Orest, Plyades und Iphigenie können von der Insel fliehen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Pylades ist nicht vom Fluch betroffen, da der König nicht zur Familie zählt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
aber:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Tauris hat keinen König mehr und auch keinen Nachfolger, da Thoas keine Kinder hat&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag: Welchen Erziehungsauftrag erfüllt das Drama? Was kann das Puplikum daraus lernen?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Puplikum wird in diesem Drama gezeigt, dass Humanität, verkörpert von Iphigenie, eine erstrebenswerte Eigenschaft ist. Durch Ehrlichkeit, Wohlwollen, Mitgefühl und ethnisches Handeln wird der Konflikt im Drama gelöst. Auch König Thoas wird immer wieder von ihr besänftigt. Der Zuschauer merkt so, dass Humanität die gute Lösung für jegliche Konflikte ist.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag: Welchen Einfluss hat die gestaltung der Iphigenie als Symbol der Humanität auf die unblutige Lösung des konfliktes?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Iphigenie ist das Vorbild für das Puplikum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
—&amp;gt; Sie ist Ehrlich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
—&amp;gt; Sie versucht niemandem zu schaden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
—&amp;gt; Sie schlichtet streitigkeiten und beeindet konflikte friedlich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
—&amp;gt; Sie hat immer Hoffnung auf das gute&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Iphigenie es schafft, den Konflikt am Ende des fünften Aufzugs friedlich mit Worten zu lösen, obwohl beide Seiten, also ihr Bruder Orest und der König Thaos, mit den Schwertern einen Kampf führen wollten, geht Iphigenie als Heldin aus der Geschichte hinaus. Sie fand nicht nur mit Ehrlichkeit und Freundlichkeit einen Weg aus dem Konflikt sondern zeigte dem Puplikum auch, dass die Humanität, die sie durch ihre Taten zeigte, erstrebenswert ist. Die Spannungen lösen sich durch ein aufblühen der Humanität Iphigenies und nur durch ihre Worte nimmt die Geschichte der Iphigenie auf Tauris ein positives Ende.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag: Formuliere ein bewertendes Fazit: Inwiefern sind Iphigenie und Pylades Gegenspieler im dramatischen Konflikt?&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wärend Iphigenie deutlich nach Moralvorstellungen handelt und der &amp;quot;Engel&amp;quot; in der Geschichte zu sein scheint, erinnert Plades eher an jemanden, der wie der Durchschnitt der Menschen in Gefahrensituationen nicht nur nach Moral handelt, sodern auch zu Lügen greift und eher der &amp;quot;Macher&amp;quot; ist. Es scheint, als würde er schon öfter schlechtes erlebt habe. Im Gegensatz zu Iphigenie sind Pylades die Taurer und Toas egal. Dies löst eine Diskusion zwischen den beiden aus. In dieser versucht Pylades Iphigenie zu überzeugen ohne mit dem König zu sprechen von der Insel zu fliehen. Sie allerdings ist dagegen. Aus diesem Grund sind Iphigenie und Pylades Gegenspieler in diesem Konflikt. Doch verfolgen beide das gleiche Ziel. Pylades handelt nur pragmatisch, wärend Iphigenie moralisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeitsauftrag:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#&amp;lt;u&amp;gt;Worüber spricht deine Figur?&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
#- er antwortet dem Hauptmann mit &amp;quot;Ja, Herr Hauptmann&amp;quot; (V.9,19)    - als der Hauptmann ihn nach dem Wetter fragt, sagt er, dass es windig sei (V.24)&lt;br /&gt;
#- er spricht über seinen Sohn und sagt, dass es Gott egal ist, dass dieser nicht gesegnet ist (V.1f)&lt;br /&gt;
#- er spricht über seinen sotialen Stand, dass dieser Gesellschaftlich nicht akzeptiert ist und kein Geld bringt (V.8ff)&lt;br /&gt;
#- er spricht darüber, dass er selbst im Himmel noch arbeiten müsste (V.12f)&lt;br /&gt;
#- er sagt, dass er nicht tugendhaft sein kann, da er arm ist (V.23ff) &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
#&amp;lt;u&amp;gt;Warum tut sie das?&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
#- er fühlt sich dem Hauptmann untergeben, da dieser sein Vorgesetzter ist&lt;br /&gt;
#- er will seinen unehelichen Sohn rechtfertigen&lt;br /&gt;
#- er will die abwertende Behandlung der Gesellschaft gegenüber ihm bzw. anderen armen thematisieren &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
#&amp;lt;u&amp;gt;Welche Haltung zeigt deine Figur gegenüber dem jeweils anderen?&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
#- unterwürfig&lt;br /&gt;
#- gehorsam (&amp;quot;Jawohl, Herr Hauptmann&amp;quot;)&lt;br /&gt;
#- steht ihm zu Verfügung und erfüllt seine Wünsche &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
#&amp;lt;u&amp;gt;Welche Aspekte ergeben sich daraus für einen dramatischen Konflikt?&amp;lt;/u&amp;gt; Woyzecks äußere Handlung steht im Gegensatz zu seinen inneren Gefühlen&lt;br /&gt;
#—&amp;gt; fühlt sich gedemütigt und abwertend behandelt, unterwirft sich dem Hauptmann trotzdem &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- einfacher Stadtsoldat (unterster militärischer Rang), lebt in einer Kaserne, muss sich sein Bett teilen; gesellschaftlich ganz unten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- unehelicher Vater eines kleinen Kindes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- mit Marie zusammen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- materiell abhängig vom Hauptmann, ihm unterlegen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Dienstleister&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- übt Kritik&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>KiANSG</name></author>
	</entry>
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		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:KiANSG&amp;diff=91300</id>
		<title>Benutzer:KiANSG</title>
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		<updated>2023-12-08T09:32:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;KiANSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule: [Https://Nelly-Sachs-Gymnasium&amp;amp;#x20;Neuss Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projekt: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Dramenanalysen/Iphigenie auf Tauris|Iphigenie auf Tauris]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreuende Lehrkraft: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag: Warum enthüllt Orest Iphigenie seinen waren Namen?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dritten Aufzug (erster Auftritt) Sprechen Orest und Iphigenie mit einander. Zu erst verhüllen beide ihre Namen und echten Herkunften. Als Iphigenie jedoch großes Interesse an ihrer Familie, an Klytemnestra, und auch Orest und Elektra zeigt, und Orest ihr von deren Schicksalen erzählt, erwähnt Ophigenie, dass der Fremde, der vor ihr steht, sehr mit dem Schicksal das Orest mitleidet. Daraufhin antwortet Dieser: &amp;quot;Was sagst du mir? Was wähnst du gleichen Fall?&amp;quot;. Hier mit vergewissert sich Orest, dass er richtig gehört hat. Vielleicht plagen ihn in dieser Zeile auch die Schuldgefühle, dass er nicht genug auf seine Worte acht gegeben hat, und die Pristerin somit seinem Namen fast auf die Spur gekommen ist. Iphigenie antwortete mit den Worten, dass &amp;quot;der Brudermord&amp;quot; ihn so &amp;quot;drückte&amp;quot; wie &amp;quot;jenen&amp;quot;, und dass &amp;quot;sein Bruder&amp;quot;, mit welchem sie Phylades meint, ihr schon davon berichtet hätte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraufhin spricht Orest die entscheidenden Worte.  &amp;quot;Ich kann nicht leiden, daß du große Seele mit einem falschen Wort betrogen werdest.&amp;quot; Dies ist seine Rechtfertigung Iphigenie zu verraten, dass er tatsächlich Orest, ihr Bruder ist. Ein anderes entscheidendes Argument, ist, dass er sich schuldig am Verbrechen an seine Mutter fühlt und nun Teil des Tantalidenfluches ist, da er dies immer verhindern wollte. So sehnt er sich nach dem Tod (&amp;quot;dieses schuld&#039;ge Haupt senkt nach der Grube sich und sucht den Tod; In jeglicher Gestalt sei er willkommen!&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus diesem Grund scheint es Orest wichtiger zu sein dieses Geheimness um seinen Namen zu lüften um, da er denkt, dass er bald sterben würde, um nicht als Fremder zu gehen, als dass sien echter Name der wohlheruigen Pristerin verwährt bleibe.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag: Recherchiere, was in der griechischen/römischen Mythologie die Begriffe&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Erinnyen&amp;quot; und &amp;quot;Furien&amp;quot; bedeuten&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erinnyen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erinnyen sing griechische Rachegöttinnen. Sie sind hart aber gerecht und verfolgen das Unrecht, bis es seine gerechte Strafe erhalten hat. Ihre Namen sind Alekto, Megaira und Tisiphone. Sie handeln Ehrenhaft und werden oft als Schönheiten mit Fackeln oder Schlangen in den Händen dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Furien:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Furien sind die römischen Abbilder der Erinnyen. Auch sie sind Rachegöttinnen mit den Namen Alecto, Megaera und Tisiphone. Furien wurden jedoch deutlich wütender, grausamer und willkürlicher dargestellt. In der römischen Mythologie waren sie eher als tobende, rachsüchtige Frauen mit stinkendem, hässlichen Aussehen bekannt. Teilweise besitzten sie Fledermausflügel, Schlangenhaare und Hundsköpfe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.die-goetter.de/roemische-goetter-furien-griechisch-erinnyen Quelle] (Verfasser: Benjamin Hederich; in eigenen Worten - aufgerufen am 26.10.23)&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag: Wie kann Iphigenie agieren, dass niemand in ihrem Umfeld zu Schaden kommt?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möglichkeit 1: Sie heiratet den König.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- es werden keine Menschen mehr auf Tauris geopfert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Orest und Pylades könnten wieder zurück nach hause&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
aber:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Iphigenie ist auf Tauris &amp;quot;gefangen&amp;quot; und kann nicht mit zurück ans Festland reisen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Orest und ihre Familie wird traurig sein, sie nicht endlich wieder sehen zu können&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möglichkeit 2: Sie flieht von Tauris, spricht jedoch mit dem König&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- sie könnte bei Orest und ihrer Familie sein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
aber:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- es ist nicht sicher, ob der König sie gehen lässt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- es ist nicht sicher, ob der König die Menschenopfer einstellt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möglichleit 3: Sie betet Göttin Diane um Hilfe an&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- entweder wird ihr eine Lösung gezeigt oder nicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möglichkeit 4: Sie stiftet Pylades dazu an den König umzubringen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- es werden warscheinlich keine Menschen mehr geopfert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Orest, Plyades und Iphigenie können von der Insel fliehen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Pylades ist nicht vom Fluch betroffen, da der König nicht zur Familie zählt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
aber:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Tauris hat keinen König mehr und auch keinen Nachfolger, da Thoas keine Kinder hat&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag: Welchen Erziehungsauftrag erfüllt das Drama? Was kann das Puplikum daraus lernen?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Puplikum wird in diesem Drama gezeigt, dass Humanität, verkörpert von Iphigenie, eine erstrebenswerte Eigenschaft ist. Durch Ehrlichkeit, Wohlwollen, Mitgefühl und ethnisches Handeln wird der Konflikt im Drama gelöst. Auch König Thoas wird immer wieder von ihr besänftigt. Der Zuschauer merkt so, dass Humanität die gute Lösung für jegliche Konflikte ist.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag: Welchen Einfluss hat die gestaltung der Iphigenie als Symbol der Humanität auf die unblutige Lösung des konfliktes?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Iphigenie ist das Vorbild für das Puplikum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
—&amp;gt; Sie ist Ehrlich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
—&amp;gt; Sie versucht niemandem zu schaden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
—&amp;gt; Sie schlichtet streitigkeiten und beeindet konflikte friedlich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
—&amp;gt; Sie hat immer Hoffnung auf das gute&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Iphigenie es schafft, den Konflikt am Ende des fünften Aufzugs friedlich mit Worten zu lösen, obwohl beide Seiten, also ihr Bruder Orest und der König Thaos, mit den Schwertern einen Kampf führen wollten, geht Iphigenie als Heldin aus der Geschichte hinaus. Sie fand nicht nur mit Ehrlichkeit und Freundlichkeit einen Weg aus dem Konflikt sondern zeigte dem Puplikum auch, dass die Humanität, die sie durch ihre Taten zeigte, erstrebenswert ist. Die Spannungen lösen sich durch ein aufblühen der Humanität Iphigenies und nur durch ihre Worte nimmt die Geschichte der Iphigenie auf Tauris ein positives Ende.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag: Formuliere ein bewertendes Fazit: Inwiefern sind Iphigenie und Pylades Gegenspieler im dramatischen Konflikt?&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wärend Iphigenie deutlich nach Moralvorstellungen handelt und der &amp;quot;Engel&amp;quot; in der Geschichte zu sein scheint, erinnert Plades eher an jemanden, der wie der Durchschnitt der Menschen in Gefahrensituationen nicht nur nach Moral handelt, sodern auch zu Lügen greift und eher der &amp;quot;Macher&amp;quot; ist. Es scheint, als würde er schon öfter schlechtes erlebt habe. Im Gegensatz zu Iphigenie sind Pylades die Taurer und Toas egal. Dies löst eine Diskusion zwischen den beiden aus. In dieser versucht Pylades Iphigenie zu überzeugen ohne mit dem König zu sprechen von der Insel zu fliehen. Sie allerdings ist dagegen. Aus diesem Grund sind Iphigenie und Pylades Gegenspieler in diesem Konflikt. Doch verfolgen beide das gleiche Ziel. Pylades handelt nur pragmatisch, wärend Iphigenie moralisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeitsauftrag:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#&amp;lt;u&amp;gt;Worüber spricht deine Figur?&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
#- er antwortet dem Hauptmann mit &amp;quot;Ja, Herr Hauptmann&amp;quot; (V.9,19)    - als der Hauptmann ihn nach dem Wetter fragt, sagt er, dass es windig sei (V.24)  &lt;br /&gt;
#- er spricht über seinen Sohn und sagt, dass es Gott egal ist, dass dieser nicht gesegnet ist (V.1f) &lt;br /&gt;
#- er spricht über seinen sotialen Stand, dass dieser Gesellschaftlich nicht akzeptiert ist und kein Geld bringt (V.8ff)    &lt;br /&gt;
#- er spricht darüber, dass er selbst im Himmel noch arbeiten müsste (V.12f)    &lt;br /&gt;
#- er sagt, dass er nicht tugendhaft sein kann, da er arm ist (V.23ff) &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
#&amp;lt;u&amp;gt;Warum tut sie das?&amp;lt;/u&amp;gt;  &lt;br /&gt;
#- er fühlt sich dem Hauptmann untergeben, da dieser sein Vorgesetzter ist    &lt;br /&gt;
#- er will seinen unehelichen Sohn rechtfertigen   &lt;br /&gt;
#- er will die abwertende Behandlung der Gesellschaft gegenüber ihm bzw. anderen armen thematisieren &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
#&amp;lt;u&amp;gt;Welche Haltung zeigt deine Figur gegenüber dem jeweils anderen?&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
#- unterwürfig  &lt;br /&gt;
#- gehorsam (&amp;quot;Jawohl, Herr Hauptmann&amp;quot;) &lt;br /&gt;
#- steht ihm zu Verfügung und erfüllt seine Wünsche &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
#&amp;lt;u&amp;gt;Welche Aspekte ergeben sich daraus für einen dramatischen Konflikt?&amp;lt;/u&amp;gt; Woyzecks äußere Handlung steht im Gegensatz zu seinen inneren Gefühlen  &lt;br /&gt;
#—&amp;gt; fühlt sich gedemütigt und abwertend behandelt, unterwirft sich dem Hauptmann trotzdem &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- einfacher Stadtsoldat (unterster militärischer Rang), lebt in einer Kaserne, muss sich sein Bett teilen; gesellschaftlich ganz unten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- unehelicher Vater eines kleinen Kindes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- mit Marie zusammen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- materiell abhängig vom Hauptmann, ihm unterlegen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Dienstleister&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- übt Kritik&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>KiANSG</name></author>
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	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:KiANSG&amp;diff=91299</id>
		<title>Benutzer:KiANSG</title>
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		<updated>2023-12-08T09:31:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;KiANSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule: [Https://Nelly-Sachs-Gymnasium&amp;amp;#x20;Neuss Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projekt: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Dramenanalysen/Iphigenie auf Tauris|Iphigenie auf Tauris]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreuende Lehrkraft: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag: Warum enthüllt Orest Iphigenie seinen waren Namen?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dritten Aufzug (erster Auftritt) Sprechen Orest und Iphigenie mit einander. Zu erst verhüllen beide ihre Namen und echten Herkunften. Als Iphigenie jedoch großes Interesse an ihrer Familie, an Klytemnestra, und auch Orest und Elektra zeigt, und Orest ihr von deren Schicksalen erzählt, erwähnt Ophigenie, dass der Fremde, der vor ihr steht, sehr mit dem Schicksal das Orest mitleidet. Daraufhin antwortet Dieser: &amp;quot;Was sagst du mir? Was wähnst du gleichen Fall?&amp;quot;. Hier mit vergewissert sich Orest, dass er richtig gehört hat. Vielleicht plagen ihn in dieser Zeile auch die Schuldgefühle, dass er nicht genug auf seine Worte acht gegeben hat, und die Pristerin somit seinem Namen fast auf die Spur gekommen ist. Iphigenie antwortete mit den Worten, dass &amp;quot;der Brudermord&amp;quot; ihn so &amp;quot;drückte&amp;quot; wie &amp;quot;jenen&amp;quot;, und dass &amp;quot;sein Bruder&amp;quot;, mit welchem sie Phylades meint, ihr schon davon berichtet hätte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraufhin spricht Orest die entscheidenden Worte.  &amp;quot;Ich kann nicht leiden, daß du große Seele mit einem falschen Wort betrogen werdest.&amp;quot; Dies ist seine Rechtfertigung Iphigenie zu verraten, dass er tatsächlich Orest, ihr Bruder ist. Ein anderes entscheidendes Argument, ist, dass er sich schuldig am Verbrechen an seine Mutter fühlt und nun Teil des Tantalidenfluches ist, da er dies immer verhindern wollte. So sehnt er sich nach dem Tod (&amp;quot;dieses schuld&#039;ge Haupt senkt nach der Grube sich und sucht den Tod; In jeglicher Gestalt sei er willkommen!&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus diesem Grund scheint es Orest wichtiger zu sein dieses Geheimness um seinen Namen zu lüften um, da er denkt, dass er bald sterben würde, um nicht als Fremder zu gehen, als dass sien echter Name der wohlheruigen Pristerin verwährt bleibe.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag: Recherchiere, was in der griechischen/römischen Mythologie die Begriffe&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Erinnyen&amp;quot; und &amp;quot;Furien&amp;quot; bedeuten&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erinnyen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erinnyen sing griechische Rachegöttinnen. Sie sind hart aber gerecht und verfolgen das Unrecht, bis es seine gerechte Strafe erhalten hat. Ihre Namen sind Alekto, Megaira und Tisiphone. Sie handeln Ehrenhaft und werden oft als Schönheiten mit Fackeln oder Schlangen in den Händen dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Furien:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Furien sind die römischen Abbilder der Erinnyen. Auch sie sind Rachegöttinnen mit den Namen Alecto, Megaera und Tisiphone. Furien wurden jedoch deutlich wütender, grausamer und willkürlicher dargestellt. In der römischen Mythologie waren sie eher als tobende, rachsüchtige Frauen mit stinkendem, hässlichen Aussehen bekannt. Teilweise besitzten sie Fledermausflügel, Schlangenhaare und Hundsköpfe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.die-goetter.de/roemische-goetter-furien-griechisch-erinnyen Quelle] (Verfasser: Benjamin Hederich; in eigenen Worten - aufgerufen am 26.10.23)&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag: Wie kann Iphigenie agieren, dass niemand in ihrem Umfeld zu Schaden kommt?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möglichkeit 1: Sie heiratet den König.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- es werden keine Menschen mehr auf Tauris geopfert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Orest und Pylades könnten wieder zurück nach hause&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
aber:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Iphigenie ist auf Tauris &amp;quot;gefangen&amp;quot; und kann nicht mit zurück ans Festland reisen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Orest und ihre Familie wird traurig sein, sie nicht endlich wieder sehen zu können&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möglichkeit 2: Sie flieht von Tauris, spricht jedoch mit dem König&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- sie könnte bei Orest und ihrer Familie sein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
aber:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- es ist nicht sicher, ob der König sie gehen lässt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- es ist nicht sicher, ob der König die Menschenopfer einstellt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möglichleit 3: Sie betet Göttin Diane um Hilfe an&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- entweder wird ihr eine Lösung gezeigt oder nicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möglichkeit 4: Sie stiftet Pylades dazu an den König umzubringen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- es werden warscheinlich keine Menschen mehr geopfert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Orest, Plyades und Iphigenie können von der Insel fliehen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Pylades ist nicht vom Fluch betroffen, da der König nicht zur Familie zählt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
aber:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Tauris hat keinen König mehr und auch keinen Nachfolger, da Thoas keine Kinder hat&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag: Welchen Erziehungsauftrag erfüllt das Drama? Was kann das Puplikum daraus lernen?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Puplikum wird in diesem Drama gezeigt, dass Humanität, verkörpert von Iphigenie, eine erstrebenswerte Eigenschaft ist. Durch Ehrlichkeit, Wohlwollen, Mitgefühl und ethnisches Handeln wird der Konflikt im Drama gelöst. Auch König Thoas wird immer wieder von ihr besänftigt. Der Zuschauer merkt so, dass Humanität die gute Lösung für jegliche Konflikte ist.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag: Welchen Einfluss hat die gestaltung der Iphigenie als Symbol der Humanität auf die unblutige Lösung des konfliktes?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Iphigenie ist das Vorbild für das Puplikum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
—&amp;gt; Sie ist Ehrlich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
—&amp;gt; Sie versucht niemandem zu schaden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
—&amp;gt; Sie schlichtet streitigkeiten und beeindet konflikte friedlich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
—&amp;gt; Sie hat immer Hoffnung auf das gute&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Iphigenie es schafft, den Konflikt am Ende des fünften Aufzugs friedlich mit Worten zu lösen, obwohl beide Seiten, also ihr Bruder Orest und der König Thaos, mit den Schwertern einen Kampf führen wollten, geht Iphigenie als Heldin aus der Geschichte hinaus. Sie fand nicht nur mit Ehrlichkeit und Freundlichkeit einen Weg aus dem Konflikt sondern zeigte dem Puplikum auch, dass die Humanität, die sie durch ihre Taten zeigte, erstrebenswert ist. Die Spannungen lösen sich durch ein aufblühen der Humanität Iphigenies und nur durch ihre Worte nimmt die Geschichte der Iphigenie auf Tauris ein positives Ende.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag: Formuliere ein bewertendes Fazit: Inwiefern sind Iphigenie und Pylades Gegenspieler im dramatischen Konflikt?&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wärend Iphigenie deutlich nach Moralvorstellungen handelt und der &amp;quot;Engel&amp;quot; in der Geschichte zu sein scheint, erinnert Plades eher an jemanden, der wie der Durchschnitt der Menschen in Gefahrensituationen nicht nur nach Moral handelt, sodern auch zu Lügen greift und eher der &amp;quot;Macher&amp;quot; ist. Es scheint, als würde er schon öfter schlechtes erlebt habe. Im Gegensatz zu Iphigenie sind Pylades die Taurer und Toas egal. Dies löst eine Diskusion zwischen den beiden aus. In dieser versucht Pylades Iphigenie zu überzeugen ohne mit dem König zu sprechen von der Insel zu fliehen. Sie allerdings ist dagegen. Aus diesem Grund sind Iphigenie und Pylades Gegenspieler in diesem Konflikt. Doch verfolgen beide das gleiche Ziel. Pylades handelt nur pragmatisch, wärend Iphigenie moralisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeitsauftrag:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#&amp;lt;u&amp;gt;Worüber spricht deine Figur?&amp;lt;/u&amp;gt; - er antwortet dem Hauptmann mit &amp;quot;Ja, Herr Hauptmann&amp;quot; (V.9,19)    - als der Hauptmann ihn nach dem Wetter fragt, sagt er, dass es windig sei (V.24)    - er spricht über seinen Sohn und sagt, dass es Gott egal ist, dass dieser nicht gesegnet ist (V.1f)    - er spricht über seinen sotialen Stand, dass dieser Gesellschaftlich nicht akzeptiert ist und kein Geld bringt (V.8ff)    - er spricht darüber, dass er selbst im Himmel noch arbeiten müsste (V.12f)    - er sagt, dass er nicht tugendhaft sein kann, da er arm ist (V.23ff) &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
#&amp;lt;u&amp;gt;Warum tut sie das?&amp;lt;/u&amp;gt;  - er fühlt sich dem Hauptmann untergeben, da dieser sein Vorgesetzter ist    - er will seinen unehelichen Sohn rechtfertigen   - er will die abwertende Behandlung der Gesellschaft gegenüber ihm bzw. anderen armen thematisieren &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
#&amp;lt;u&amp;gt;Welche Haltung zeigt deine Figur gegenüber dem jeweils anderen?&amp;lt;/u&amp;gt; - unterwürfig  - gehorsam (&amp;quot;Jawohl, Herr Hauptmann&amp;quot;)  - steht ihm zu Verfügung und erfüllt seine Wünsche &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
#&amp;lt;u&amp;gt;Welche Aspekte ergeben sich daraus für einen dramatischen Konflikt?&amp;lt;/u&amp;gt; Woyzecks äußere Handlung steht im Gegensatz zu seinen inneren Gefühlen  —&amp;gt; fühlt sich gedemütigt und abwertend behandelt, unterwirft sich dem Hauptmann trotzdem &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- einfacher Stadtsoldat (unterster militärischer Rang), lebt in einer Kaserne, muss sich sein Bett teilen; gesellschaftlich ganz unten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- unehelicher Vater eines kleinen Kindes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- mit Marie zusammen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- materiell abhängig vom Hauptmann, ihm unterlegen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Dienstleister&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- übt Kritik&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>KiANSG</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:KiANSG&amp;diff=91298</id>
		<title>Benutzer:KiANSG</title>
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		<updated>2023-12-08T09:26:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;KiANSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule: [Https://Nelly-Sachs-Gymnasium&amp;amp;#x20;Neuss Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projekt: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Dramenanalysen/Iphigenie auf Tauris|Iphigenie auf Tauris]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreuende Lehrkraft: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag: Warum enthüllt Orest Iphigenie seinen waren Namen?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dritten Aufzug (erster Auftritt) Sprechen Orest und Iphigenie mit einander. Zu erst verhüllen beide ihre Namen und echten Herkunften. Als Iphigenie jedoch großes Interesse an ihrer Familie, an Klytemnestra, und auch Orest und Elektra zeigt, und Orest ihr von deren Schicksalen erzählt, erwähnt Ophigenie, dass der Fremde, der vor ihr steht, sehr mit dem Schicksal das Orest mitleidet. Daraufhin antwortet Dieser: &amp;quot;Was sagst du mir? Was wähnst du gleichen Fall?&amp;quot;. Hier mit vergewissert sich Orest, dass er richtig gehört hat. Vielleicht plagen ihn in dieser Zeile auch die Schuldgefühle, dass er nicht genug auf seine Worte acht gegeben hat, und die Pristerin somit seinem Namen fast auf die Spur gekommen ist. Iphigenie antwortete mit den Worten, dass &amp;quot;der Brudermord&amp;quot; ihn so &amp;quot;drückte&amp;quot; wie &amp;quot;jenen&amp;quot;, und dass &amp;quot;sein Bruder&amp;quot;, mit welchem sie Phylades meint, ihr schon davon berichtet hätte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraufhin spricht Orest die entscheidenden Worte.  &amp;quot;Ich kann nicht leiden, daß du große Seele mit einem falschen Wort betrogen werdest.&amp;quot; Dies ist seine Rechtfertigung Iphigenie zu verraten, dass er tatsächlich Orest, ihr Bruder ist. Ein anderes entscheidendes Argument, ist, dass er sich schuldig am Verbrechen an seine Mutter fühlt und nun Teil des Tantalidenfluches ist, da er dies immer verhindern wollte. So sehnt er sich nach dem Tod (&amp;quot;dieses schuld&#039;ge Haupt senkt nach der Grube sich und sucht den Tod; In jeglicher Gestalt sei er willkommen!&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus diesem Grund scheint es Orest wichtiger zu sein dieses Geheimness um seinen Namen zu lüften um, da er denkt, dass er bald sterben würde, um nicht als Fremder zu gehen, als dass sien echter Name der wohlheruigen Pristerin verwährt bleibe.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag: Recherchiere, was in der griechischen/römischen Mythologie die Begriffe&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Erinnyen&amp;quot; und &amp;quot;Furien&amp;quot; bedeuten&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erinnyen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erinnyen sing griechische Rachegöttinnen. Sie sind hart aber gerecht und verfolgen das Unrecht, bis es seine gerechte Strafe erhalten hat. Ihre Namen sind Alekto, Megaira und Tisiphone. Sie handeln Ehrenhaft und werden oft als Schönheiten mit Fackeln oder Schlangen in den Händen dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Furien:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Furien sind die römischen Abbilder der Erinnyen. Auch sie sind Rachegöttinnen mit den Namen Alecto, Megaera und Tisiphone. Furien wurden jedoch deutlich wütender, grausamer und willkürlicher dargestellt. In der römischen Mythologie waren sie eher als tobende, rachsüchtige Frauen mit stinkendem, hässlichen Aussehen bekannt. Teilweise besitzten sie Fledermausflügel, Schlangenhaare und Hundsköpfe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.die-goetter.de/roemische-goetter-furien-griechisch-erinnyen Quelle] (Verfasser: Benjamin Hederich; in eigenen Worten - aufgerufen am 26.10.23)&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag: Wie kann Iphigenie agieren, dass niemand in ihrem Umfeld zu Schaden kommt?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möglichkeit 1: Sie heiratet den König.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- es werden keine Menschen mehr auf Tauris geopfert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Orest und Pylades könnten wieder zurück nach hause&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
aber:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Iphigenie ist auf Tauris &amp;quot;gefangen&amp;quot; und kann nicht mit zurück ans Festland reisen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Orest und ihre Familie wird traurig sein, sie nicht endlich wieder sehen zu können&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möglichkeit 2: Sie flieht von Tauris, spricht jedoch mit dem König&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- sie könnte bei Orest und ihrer Familie sein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
aber:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- es ist nicht sicher, ob der König sie gehen lässt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- es ist nicht sicher, ob der König die Menschenopfer einstellt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möglichleit 3: Sie betet Göttin Diane um Hilfe an&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- entweder wird ihr eine Lösung gezeigt oder nicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möglichkeit 4: Sie stiftet Pylades dazu an den König umzubringen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- es werden warscheinlich keine Menschen mehr geopfert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Orest, Plyades und Iphigenie können von der Insel fliehen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Pylades ist nicht vom Fluch betroffen, da der König nicht zur Familie zählt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
aber:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Tauris hat keinen König mehr und auch keinen Nachfolger, da Thoas keine Kinder hat&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag: Welchen Erziehungsauftrag erfüllt das Drama? Was kann das Puplikum daraus lernen?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Puplikum wird in diesem Drama gezeigt, dass Humanität, verkörpert von Iphigenie, eine erstrebenswerte Eigenschaft ist. Durch Ehrlichkeit, Wohlwollen, Mitgefühl und ethnisches Handeln wird der Konflikt im Drama gelöst. Auch König Thoas wird immer wieder von ihr besänftigt. Der Zuschauer merkt so, dass Humanität die gute Lösung für jegliche Konflikte ist.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag: Welchen Einfluss hat die gestaltung der Iphigenie als Symbol der Humanität auf die unblutige Lösung des konfliktes?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Iphigenie ist das Vorbild für das Puplikum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
—&amp;gt; Sie ist Ehrlich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
—&amp;gt; Sie versucht niemandem zu schaden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
—&amp;gt; Sie schlichtet streitigkeiten und beeindet konflikte friedlich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
—&amp;gt; Sie hat immer Hoffnung auf das gute&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Iphigenie es schafft, den Konflikt am Ende des fünften Aufzugs friedlich mit Worten zu lösen, obwohl beide Seiten, also ihr Bruder Orest und der König Thaos, mit den Schwertern einen Kampf führen wollten, geht Iphigenie als Heldin aus der Geschichte hinaus. Sie fand nicht nur mit Ehrlichkeit und Freundlichkeit einen Weg aus dem Konflikt sondern zeigte dem Puplikum auch, dass die Humanität, die sie durch ihre Taten zeigte, erstrebenswert ist. Die Spannungen lösen sich durch ein aufblühen der Humanität Iphigenies und nur durch ihre Worte nimmt die Geschichte der Iphigenie auf Tauris ein positives Ende.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag: Formuliere ein bewertendes Fazit: Inwiefern sind Iphigenie und Pylades Gegenspieler im dramatischen Konflikt?&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wärend Iphigenie deutlich nach Moralvorstellungen handelt und der &amp;quot;Engel&amp;quot; in der Geschichte zu sein scheint, erinnert Plades eher an jemanden, der wie der Durchschnitt der Menschen in Gefahrensituationen nicht nur nach Moral handelt, sodern auch zu Lügen greift und eher der &amp;quot;Macher&amp;quot; ist. Es scheint, als würde er schon öfter schlechtes erlebt habe. Im Gegensatz zu Iphigenie sind Pylades die Taurer und Toas egal. Dies löst eine Diskusion zwischen den beiden aus. In dieser versucht Pylades Iphigenie zu überzeugen ohne mit dem König zu sprechen von der Insel zu fliehen. Sie allerdings ist dagegen. Aus diesem Grund sind Iphigenie und Pylades Gegenspieler in diesem Konflikt. Doch verfolgen beide das gleiche Ziel. Pylades handelt nur pragmatisch, wärend Iphigenie moralisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeitsauftrag:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Worüber spricht deine Figur? - er antwortet dem Hauptmann mit &amp;quot;Ja, Herr Hauptmann&amp;quot; (V.9,19)    - als der Hauptmann ihn nach dem Wetter fragt, sagt er, dass es windig sei (V.24)    - er spricht über seinen Sohn und sagt, dass es Gott egal ist, dass dieser nicht gesegnet ist (V.1f)    - er spricht über seinen sotialen Stand, dass dieser Gesellschaftlich nicht akzeptiert ist und kein Geld bringt (V.8ff)    - er spricht darüber, dass er selbst im Himmel noch arbeiten müsste (V.12f)    - er sagt, dass er nicht tugendhaft sein kann, da er arm ist (V.23ff) &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
#Warum tut sie das?  - er fühlt sich dem Hauptmann untergeben, da dieser sein Vorgesetzter ist    - er will seinen unehelichen Sohn rechtfertigen   - er will die abwertende Behandlung der Gesellschaft gegenüber ihm bzw. anderen armen thematisieren &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
#Welche Haltung zeigt deine Figur gegenüber dem jeweils anderen?&lt;br /&gt;
#Welche Aspekte ergeben sich daraus für einen dramatischen Konflikt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- einfacher Stadtsoldat (unterster militärischer Rang), lebt in einer Kaserne, muss sich sein Bett teilen; gesellschaftlich ganz unten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- unehelicher Vater eines kleinen Kindes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- mit Marie zusammen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- materiell abhängig vom Hauptmann, ihm unterlegen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Dienstleister&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- übt Kritik&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>KiANSG</name></author>
	</entry>
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		<title>Benutzer:KiANSG</title>
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		<updated>2023-12-08T09:25:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;KiANSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule: [Https://Nelly-Sachs-Gymnasium&amp;amp;#x20;Neuss Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projekt: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Dramenanalysen/Iphigenie auf Tauris|Iphigenie auf Tauris]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreuende Lehrkraft: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag: Warum enthüllt Orest Iphigenie seinen waren Namen?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dritten Aufzug (erster Auftritt) Sprechen Orest und Iphigenie mit einander. Zu erst verhüllen beide ihre Namen und echten Herkunften. Als Iphigenie jedoch großes Interesse an ihrer Familie, an Klytemnestra, und auch Orest und Elektra zeigt, und Orest ihr von deren Schicksalen erzählt, erwähnt Ophigenie, dass der Fremde, der vor ihr steht, sehr mit dem Schicksal das Orest mitleidet. Daraufhin antwortet Dieser: &amp;quot;Was sagst du mir? Was wähnst du gleichen Fall?&amp;quot;. Hier mit vergewissert sich Orest, dass er richtig gehört hat. Vielleicht plagen ihn in dieser Zeile auch die Schuldgefühle, dass er nicht genug auf seine Worte acht gegeben hat, und die Pristerin somit seinem Namen fast auf die Spur gekommen ist. Iphigenie antwortete mit den Worten, dass &amp;quot;der Brudermord&amp;quot; ihn so &amp;quot;drückte&amp;quot; wie &amp;quot;jenen&amp;quot;, und dass &amp;quot;sein Bruder&amp;quot;, mit welchem sie Phylades meint, ihr schon davon berichtet hätte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraufhin spricht Orest die entscheidenden Worte.  &amp;quot;Ich kann nicht leiden, daß du große Seele mit einem falschen Wort betrogen werdest.&amp;quot; Dies ist seine Rechtfertigung Iphigenie zu verraten, dass er tatsächlich Orest, ihr Bruder ist. Ein anderes entscheidendes Argument, ist, dass er sich schuldig am Verbrechen an seine Mutter fühlt und nun Teil des Tantalidenfluches ist, da er dies immer verhindern wollte. So sehnt er sich nach dem Tod (&amp;quot;dieses schuld&#039;ge Haupt senkt nach der Grube sich und sucht den Tod; In jeglicher Gestalt sei er willkommen!&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus diesem Grund scheint es Orest wichtiger zu sein dieses Geheimness um seinen Namen zu lüften um, da er denkt, dass er bald sterben würde, um nicht als Fremder zu gehen, als dass sien echter Name der wohlheruigen Pristerin verwährt bleibe.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag: Recherchiere, was in der griechischen/römischen Mythologie die Begriffe&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Erinnyen&amp;quot; und &amp;quot;Furien&amp;quot; bedeuten&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erinnyen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erinnyen sing griechische Rachegöttinnen. Sie sind hart aber gerecht und verfolgen das Unrecht, bis es seine gerechte Strafe erhalten hat. Ihre Namen sind Alekto, Megaira und Tisiphone. Sie handeln Ehrenhaft und werden oft als Schönheiten mit Fackeln oder Schlangen in den Händen dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Furien:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Furien sind die römischen Abbilder der Erinnyen. Auch sie sind Rachegöttinnen mit den Namen Alecto, Megaera und Tisiphone. Furien wurden jedoch deutlich wütender, grausamer und willkürlicher dargestellt. In der römischen Mythologie waren sie eher als tobende, rachsüchtige Frauen mit stinkendem, hässlichen Aussehen bekannt. Teilweise besitzten sie Fledermausflügel, Schlangenhaare und Hundsköpfe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.die-goetter.de/roemische-goetter-furien-griechisch-erinnyen Quelle] (Verfasser: Benjamin Hederich; in eigenen Worten - aufgerufen am 26.10.23)&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag: Wie kann Iphigenie agieren, dass niemand in ihrem Umfeld zu Schaden kommt?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möglichkeit 1: Sie heiratet den König.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- es werden keine Menschen mehr auf Tauris geopfert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Orest und Pylades könnten wieder zurück nach hause&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
aber:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Iphigenie ist auf Tauris &amp;quot;gefangen&amp;quot; und kann nicht mit zurück ans Festland reisen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Orest und ihre Familie wird traurig sein, sie nicht endlich wieder sehen zu können&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möglichkeit 2: Sie flieht von Tauris, spricht jedoch mit dem König&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- sie könnte bei Orest und ihrer Familie sein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
aber:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- es ist nicht sicher, ob der König sie gehen lässt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- es ist nicht sicher, ob der König die Menschenopfer einstellt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möglichleit 3: Sie betet Göttin Diane um Hilfe an&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- entweder wird ihr eine Lösung gezeigt oder nicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möglichkeit 4: Sie stiftet Pylades dazu an den König umzubringen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- es werden warscheinlich keine Menschen mehr geopfert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Orest, Plyades und Iphigenie können von der Insel fliehen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Pylades ist nicht vom Fluch betroffen, da der König nicht zur Familie zählt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
aber:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Tauris hat keinen König mehr und auch keinen Nachfolger, da Thoas keine Kinder hat&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag: Welchen Erziehungsauftrag erfüllt das Drama? Was kann das Puplikum daraus lernen?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Puplikum wird in diesem Drama gezeigt, dass Humanität, verkörpert von Iphigenie, eine erstrebenswerte Eigenschaft ist. Durch Ehrlichkeit, Wohlwollen, Mitgefühl und ethnisches Handeln wird der Konflikt im Drama gelöst. Auch König Thoas wird immer wieder von ihr besänftigt. Der Zuschauer merkt so, dass Humanität die gute Lösung für jegliche Konflikte ist.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag: Welchen Einfluss hat die gestaltung der Iphigenie als Symbol der Humanität auf die unblutige Lösung des konfliktes?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Iphigenie ist das Vorbild für das Puplikum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
—&amp;gt; Sie ist Ehrlich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
—&amp;gt; Sie versucht niemandem zu schaden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
—&amp;gt; Sie schlichtet streitigkeiten und beeindet konflikte friedlich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
—&amp;gt; Sie hat immer Hoffnung auf das gute&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Iphigenie es schafft, den Konflikt am Ende des fünften Aufzugs friedlich mit Worten zu lösen, obwohl beide Seiten, also ihr Bruder Orest und der König Thaos, mit den Schwertern einen Kampf führen wollten, geht Iphigenie als Heldin aus der Geschichte hinaus. Sie fand nicht nur mit Ehrlichkeit und Freundlichkeit einen Weg aus dem Konflikt sondern zeigte dem Puplikum auch, dass die Humanität, die sie durch ihre Taten zeigte, erstrebenswert ist. Die Spannungen lösen sich durch ein aufblühen der Humanität Iphigenies und nur durch ihre Worte nimmt die Geschichte der Iphigenie auf Tauris ein positives Ende.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag: Formuliere ein bewertendes Fazit: Inwiefern sind Iphigenie und Pylades Gegenspieler im dramatischen Konflikt?&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wärend Iphigenie deutlich nach Moralvorstellungen handelt und der &amp;quot;Engel&amp;quot; in der Geschichte zu sein scheint, erinnert Plades eher an jemanden, der wie der Durchschnitt der Menschen in Gefahrensituationen nicht nur nach Moral handelt, sodern auch zu Lügen greift und eher der &amp;quot;Macher&amp;quot; ist. Es scheint, als würde er schon öfter schlechtes erlebt habe. Im Gegensatz zu Iphigenie sind Pylades die Taurer und Toas egal. Dies löst eine Diskusion zwischen den beiden aus. In dieser versucht Pylades Iphigenie zu überzeugen ohne mit dem König zu sprechen von der Insel zu fliehen. Sie allerdings ist dagegen. Aus diesem Grund sind Iphigenie und Pylades Gegenspieler in diesem Konflikt. Doch verfolgen beide das gleiche Ziel. Pylades handelt nur pragmatisch, wärend Iphigenie moralisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeitsauftrag:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Worüber spricht deine Figur? - er antwortet dem Hauptmann mit &amp;quot;Ja, Herr Hauptmann&amp;quot; (V.9,19)  - als der Hauptmann ihn nach dem Wetter fragt, sagt er, dass es windig sei (V.24)  - er spricht über seinen Sohn und sagt, dass es Gott egal ist, dass dieser nicht gesegnet ist (V.1f)  - er spricht über seinen sotialen Stand, dass dieser Gesellschaftlich nicht akzeptiert ist und kein Geld bringt (V.8ff)  - er spricht darüber, dass er selbst im Himmel noch arbeiten müsste (V.12f)  - er sagt, dass er nicht tugendhaft sein kann, da er arm ist (V.23ff) &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
#Warum tut sie das? - er fühlt sich dem Hauptmann untergeben, da dieser sein Vorgesetzter ist  - er will seinen unehelichen Sohn rechtfertigen  - er will die abwertende Behandlung der Gesellschaft gegenüber ihm bzw. anderen armen thematisieren&lt;br /&gt;
#Welche Haltung zeigt deine Figur gegenüber dem jeweils anderen?&lt;br /&gt;
#Welche Aspekte ergeben sich daraus für einen dramatischen Konflikt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- einfacher Stadtsoldat (unterster militärischer Rang), lebt in einer Kaserne, muss sich sein Bett teilen; gesellschaftlich ganz unten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- unehelicher Vater eines kleinen Kindes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- mit Marie zusammen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- materiell abhängig vom Hauptmann, ihm unterlegen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Dienstleister&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- übt Kritik&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>KiANSG</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:KiANSG&amp;diff=91291</id>
		<title>Benutzer:KiANSG</title>
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		<updated>2023-12-08T09:09:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;KiANSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule: [Https://Nelly-Sachs-Gymnasium&amp;amp;#x20;Neuss Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projekt: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Dramenanalysen/Iphigenie auf Tauris|Iphigenie auf Tauris]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreuende Lehrkraft: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag: Warum enthüllt Orest Iphigenie seinen waren Namen?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dritten Aufzug (erster Auftritt) Sprechen Orest und Iphigenie mit einander. Zu erst verhüllen beide ihre Namen und echten Herkunften. Als Iphigenie jedoch großes Interesse an ihrer Familie, an Klytemnestra, und auch Orest und Elektra zeigt, und Orest ihr von deren Schicksalen erzählt, erwähnt Ophigenie, dass der Fremde, der vor ihr steht, sehr mit dem Schicksal das Orest mitleidet. Daraufhin antwortet Dieser: &amp;quot;Was sagst du mir? Was wähnst du gleichen Fall?&amp;quot;. Hier mit vergewissert sich Orest, dass er richtig gehört hat. Vielleicht plagen ihn in dieser Zeile auch die Schuldgefühle, dass er nicht genug auf seine Worte acht gegeben hat, und die Pristerin somit seinem Namen fast auf die Spur gekommen ist. Iphigenie antwortete mit den Worten, dass &amp;quot;der Brudermord&amp;quot; ihn so &amp;quot;drückte&amp;quot; wie &amp;quot;jenen&amp;quot;, und dass &amp;quot;sein Bruder&amp;quot;, mit welchem sie Phylades meint, ihr schon davon berichtet hätte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraufhin spricht Orest die entscheidenden Worte.  &amp;quot;Ich kann nicht leiden, daß du große Seele mit einem falschen Wort betrogen werdest.&amp;quot; Dies ist seine Rechtfertigung Iphigenie zu verraten, dass er tatsächlich Orest, ihr Bruder ist. Ein anderes entscheidendes Argument, ist, dass er sich schuldig am Verbrechen an seine Mutter fühlt und nun Teil des Tantalidenfluches ist, da er dies immer verhindern wollte. So sehnt er sich nach dem Tod (&amp;quot;dieses schuld&#039;ge Haupt senkt nach der Grube sich und sucht den Tod; In jeglicher Gestalt sei er willkommen!&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus diesem Grund scheint es Orest wichtiger zu sein dieses Geheimness um seinen Namen zu lüften um, da er denkt, dass er bald sterben würde, um nicht als Fremder zu gehen, als dass sien echter Name der wohlheruigen Pristerin verwährt bleibe.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag: Recherchiere, was in der griechischen/römischen Mythologie die Begriffe&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Erinnyen&amp;quot; und &amp;quot;Furien&amp;quot; bedeuten&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erinnyen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erinnyen sing griechische Rachegöttinnen. Sie sind hart aber gerecht und verfolgen das Unrecht, bis es seine gerechte Strafe erhalten hat. Ihre Namen sind Alekto, Megaira und Tisiphone. Sie handeln Ehrenhaft und werden oft als Schönheiten mit Fackeln oder Schlangen in den Händen dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Furien:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Furien sind die römischen Abbilder der Erinnyen. Auch sie sind Rachegöttinnen mit den Namen Alecto, Megaera und Tisiphone. Furien wurden jedoch deutlich wütender, grausamer und willkürlicher dargestellt. In der römischen Mythologie waren sie eher als tobende, rachsüchtige Frauen mit stinkendem, hässlichen Aussehen bekannt. Teilweise besitzten sie Fledermausflügel, Schlangenhaare und Hundsköpfe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.die-goetter.de/roemische-goetter-furien-griechisch-erinnyen Quelle] (Verfasser: Benjamin Hederich; in eigenen Worten - aufgerufen am 26.10.23)&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag: Wie kann Iphigenie agieren, dass niemand in ihrem Umfeld zu Schaden kommt?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möglichkeit 1: Sie heiratet den König.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- es werden keine Menschen mehr auf Tauris geopfert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Orest und Pylades könnten wieder zurück nach hause&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
aber:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Iphigenie ist auf Tauris &amp;quot;gefangen&amp;quot; und kann nicht mit zurück ans Festland reisen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Orest und ihre Familie wird traurig sein, sie nicht endlich wieder sehen zu können&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möglichkeit 2: Sie flieht von Tauris, spricht jedoch mit dem König&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- sie könnte bei Orest und ihrer Familie sein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
aber:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- es ist nicht sicher, ob der König sie gehen lässt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- es ist nicht sicher, ob der König die Menschenopfer einstellt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möglichleit 3: Sie betet Göttin Diane um Hilfe an&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- entweder wird ihr eine Lösung gezeigt oder nicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möglichkeit 4: Sie stiftet Pylades dazu an den König umzubringen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- es werden warscheinlich keine Menschen mehr geopfert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Orest, Plyades und Iphigenie können von der Insel fliehen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Pylades ist nicht vom Fluch betroffen, da der König nicht zur Familie zählt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
aber:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Tauris hat keinen König mehr und auch keinen Nachfolger, da Thoas keine Kinder hat&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag: Welchen Erziehungsauftrag erfüllt das Drama? Was kann das Puplikum daraus lernen?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Puplikum wird in diesem Drama gezeigt, dass Humanität, verkörpert von Iphigenie, eine erstrebenswerte Eigenschaft ist. Durch Ehrlichkeit, Wohlwollen, Mitgefühl und ethnisches Handeln wird der Konflikt im Drama gelöst. Auch König Thoas wird immer wieder von ihr besänftigt. Der Zuschauer merkt so, dass Humanität die gute Lösung für jegliche Konflikte ist.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag: Welchen Einfluss hat die gestaltung der Iphigenie als Symbol der Humanität auf die unblutige Lösung des konfliktes?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Iphigenie ist das Vorbild für das Puplikum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
—&amp;gt; Sie ist Ehrlich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
—&amp;gt; Sie versucht niemandem zu schaden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
—&amp;gt; Sie schlichtet streitigkeiten und beeindet konflikte friedlich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
—&amp;gt; Sie hat immer Hoffnung auf das gute&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Iphigenie es schafft, den Konflikt am Ende des fünften Aufzugs friedlich mit Worten zu lösen, obwohl beide Seiten, also ihr Bruder Orest und der König Thaos, mit den Schwertern einen Kampf führen wollten, geht Iphigenie als Heldin aus der Geschichte hinaus. Sie fand nicht nur mit Ehrlichkeit und Freundlichkeit einen Weg aus dem Konflikt sondern zeigte dem Puplikum auch, dass die Humanität, die sie durch ihre Taten zeigte, erstrebenswert ist. Die Spannungen lösen sich durch ein aufblühen der Humanität Iphigenies und nur durch ihre Worte nimmt die Geschichte der Iphigenie auf Tauris ein positives Ende.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag: Formuliere ein bewertendes Fazit: Inwiefern sind Iphigenie und Pylades Gegenspieler im dramatischen Konflikt?&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wärend Iphigenie deutlich nach Moralvorstellungen handelt und der &amp;quot;Engel&amp;quot; in der Geschichte zu sein scheint, erinnert Plades eher an jemanden, der wie der Durchschnitt der Menschen in Gefahrensituationen nicht nur nach Moral handelt, sodern auch zu Lügen greift und eher der &amp;quot;Macher&amp;quot; ist. Es scheint, als würde er schon öfter schlechtes erlebt habe. Im Gegensatz zu Iphigenie sind Pylades die Taurer und Toas egal. Dies löst eine Diskusion zwischen den beiden aus. In dieser versucht Pylades Iphigenie zu überzeugen ohne mit dem König zu sprechen von der Insel zu fliehen. Sie allerdings ist dagegen. Aus diesem Grund sind Iphigenie und Pylades Gegenspieler in diesem Konflikt. Doch verfolgen beide das gleiche Ziel. Pylades handelt nur pragmatisch, wärend Iphigenie moralisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeitsauftrag:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Worüber spricht deine Figur?&lt;br /&gt;
# Warum tut sie das?&lt;br /&gt;
# Welche Haltung zeigt deine Figur gegenüber dem jeweils anderen?&lt;br /&gt;
# Welche Aspekte ergeben sich daraus für einen dramatischen Konflikt?&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>KiANSG</name></author>
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		<title>Benutzer:KiANSG</title>
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		<updated>2023-12-08T09:07:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;KiANSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule: [Https://Nelly-Sachs-Gymnasium&amp;amp;#x20;Neuss Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projekt: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Dramenanalysen/Iphigenie auf Tauris|Iphigenie auf Tauris]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreuende Lehrkraft: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag: Warum enthüllt Orest Iphigenie seinen waren Namen?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dritten Aufzug (erster Auftritt) Sprechen Orest und Iphigenie mit einander. Zu erst verhüllen beide ihre Namen und echten Herkunften. Als Iphigenie jedoch großes Interesse an ihrer Familie, an Klytemnestra, und auch Orest und Elektra zeigt, und Orest ihr von deren Schicksalen erzählt, erwähnt Ophigenie, dass der Fremde, der vor ihr steht, sehr mit dem Schicksal das Orest mitleidet. Daraufhin antwortet Dieser: &amp;quot;Was sagst du mir? Was wähnst du gleichen Fall?&amp;quot;. Hier mit vergewissert sich Orest, dass er richtig gehört hat. Vielleicht plagen ihn in dieser Zeile auch die Schuldgefühle, dass er nicht genug auf seine Worte acht gegeben hat, und die Pristerin somit seinem Namen fast auf die Spur gekommen ist. Iphigenie antwortete mit den Worten, dass &amp;quot;der Brudermord&amp;quot; ihn so &amp;quot;drückte&amp;quot; wie &amp;quot;jenen&amp;quot;, und dass &amp;quot;sein Bruder&amp;quot;, mit welchem sie Phylades meint, ihr schon davon berichtet hätte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraufhin spricht Orest die entscheidenden Worte.  &amp;quot;Ich kann nicht leiden, daß du große Seele mit einem falschen Wort betrogen werdest.&amp;quot; Dies ist seine Rechtfertigung Iphigenie zu verraten, dass er tatsächlich Orest, ihr Bruder ist. Ein anderes entscheidendes Argument, ist, dass er sich schuldig am Verbrechen an seine Mutter fühlt und nun Teil des Tantalidenfluches ist, da er dies immer verhindern wollte. So sehnt er sich nach dem Tod (&amp;quot;dieses schuld&#039;ge Haupt senkt nach der Grube sich und sucht den Tod; In jeglicher Gestalt sei er willkommen!&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus diesem Grund scheint es Orest wichtiger zu sein dieses Geheimness um seinen Namen zu lüften um, da er denkt, dass er bald sterben würde, um nicht als Fremder zu gehen, als dass sien echter Name der wohlheruigen Pristerin verwährt bleibe.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag: Recherchiere, was in der griechischen/römischen Mythologie die Begriffe&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Erinnyen&amp;quot; und &amp;quot;Furien&amp;quot; bedeuten&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erinnyen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erinnyen sing griechische Rachegöttinnen. Sie sind hart aber gerecht und verfolgen das Unrecht, bis es seine gerechte Strafe erhalten hat. Ihre Namen sind Alekto, Megaira und Tisiphone. Sie handeln Ehrenhaft und werden oft als Schönheiten mit Fackeln oder Schlangen in den Händen dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Furien:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Furien sind die römischen Abbilder der Erinnyen. Auch sie sind Rachegöttinnen mit den Namen Alecto, Megaera und Tisiphone. Furien wurden jedoch deutlich wütender, grausamer und willkürlicher dargestellt. In der römischen Mythologie waren sie eher als tobende, rachsüchtige Frauen mit stinkendem, hässlichen Aussehen bekannt. Teilweise besitzten sie Fledermausflügel, Schlangenhaare und Hundsköpfe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.die-goetter.de/roemische-goetter-furien-griechisch-erinnyen Quelle] (Verfasser: Benjamin Hederich; in eigenen Worten - aufgerufen am 26.10.23)&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag: Wie kann Iphigenie agieren, dass niemand in ihrem Umfeld zu Schaden kommt?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möglichkeit 1: Sie heiratet den König.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- es werden keine Menschen mehr auf Tauris geopfert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Orest und Pylades könnten wieder zurück nach hause&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
aber:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Iphigenie ist auf Tauris &amp;quot;gefangen&amp;quot; und kann nicht mit zurück ans Festland reisen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Orest und ihre Familie wird traurig sein, sie nicht endlich wieder sehen zu können&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möglichkeit 2: Sie flieht von Tauris, spricht jedoch mit dem König&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- sie könnte bei Orest und ihrer Familie sein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
aber:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- es ist nicht sicher, ob der König sie gehen lässt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- es ist nicht sicher, ob der König die Menschenopfer einstellt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möglichleit 3: Sie betet Göttin Diane um Hilfe an&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- entweder wird ihr eine Lösung gezeigt oder nicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möglichkeit 4: Sie stiftet Pylades dazu an den König umzubringen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- es werden warscheinlich keine Menschen mehr geopfert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Orest, Plyades und Iphigenie können von der Insel fliehen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Pylades ist nicht vom Fluch betroffen, da der König nicht zur Familie zählt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
aber:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Tauris hat keinen König mehr und auch keinen Nachfolger, da Thoas keine Kinder hat&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag: Welchen Erziehungsauftrag erfüllt das Drama? Was kann das Puplikum daraus lernen?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Puplikum wird in diesem Drama gezeigt, dass Humanität, verkörpert von Iphigenie, eine erstrebenswerte Eigenschaft ist. Durch Ehrlichkeit, Wohlwollen, Mitgefühl und ethnisches Handeln wird der Konflikt im Drama gelöst. Auch König Thoas wird immer wieder von ihr besänftigt. Der Zuschauer merkt so, dass Humanität die gute Lösung für jegliche Konflikte ist.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag: Welchen Einfluss hat die gestaltung der Iphigenie als Symbol der Humanität auf die unblutige Lösung des konfliktes?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Iphigenie ist das Vorbild für das Puplikum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
—&amp;gt; Sie ist Ehrlich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
—&amp;gt; Sie versucht niemandem zu schaden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
—&amp;gt; Sie schlichtet streitigkeiten und beeindet konflikte friedlich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
—&amp;gt; Sie hat immer Hoffnung auf das gute&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Iphigenie es schafft, den Konflikt am Ende des fünften Aufzugs friedlich mit Worten zu lösen, obwohl beide Seiten, also ihr Bruder Orest und der König Thaos, mit den Schwertern einen Kampf führen wollten, geht Iphigenie als Heldin aus der Geschichte hinaus. Sie fand nicht nur mit Ehrlichkeit und Freundlichkeit einen Weg aus dem Konflikt sondern zeigte dem Puplikum auch, dass die Humanität, die sie durch ihre Taten zeigte, erstrebenswert ist. Die Spannungen lösen sich durch ein aufblühen der Humanität Iphigenies und nur durch ihre Worte nimmt die Geschichte der Iphigenie auf Tauris ein positives Ende.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag: Formuliere ein bewertendes Fazit: Inwiefern sind Iphigenie und Pylades Gegenspieler im dramatischen Konflikt?&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wärend Iphigenie deutlich nach Moralvorstellungen handelt und der &amp;quot;Engel&amp;quot; in der Geschichte zu sein scheint, erinnert Plades eher an jemanden, der wie der Durchschnitt der Menschen in Gefahrensituationen nicht nur nach Moral handelt, sodern auch zu Lügen greift und eher der &amp;quot;Macher&amp;quot; ist. Es scheint, als würde er schon öfter schlechtes erlebt habe. Im Gegensatz zu Iphigenie sind Pylades die Taurer und Toas egal. Dies löst eine Diskusion zwischen den beiden aus. In dieser versucht Pylades Iphigenie zu überzeugen ohne mit dem König zu sprechen von der Insel zu fliehen. Sie allerdings ist dagegen. Aus diesem Grund sind Iphigenie und Pylades Gegenspieler in diesem Konflikt. Doch verfolgen beide das gleiche Ziel. Pylades handelt nur pragmatisch, wärend Iphigenie moralisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeitsauftrag:&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>KiANSG</name></author>
	</entry>
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		<title>Benutzer:KiANSG</title>
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		<updated>2023-11-24T09:05:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;KiANSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule: [Https://Nelly-Sachs-Gymnasium&amp;amp;#x20;Neuss Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projekt: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Dramenanalysen/Iphigenie auf Tauris|Iphigenie auf Tauris]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreuende Lehrkraft: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag: Warum enthüllt Orest Iphigenie seinen waren Namen?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dritten Aufzug (erster Auftritt) Sprechen Orest und Iphigenie mit einander. Zu erst verhüllen beide ihre Namen und echten Herkunften. Als Iphigenie jedoch großes Interesse an ihrer Familie, an Klytemnestra, und auch Orest und Elektra zeigt, und Orest ihr von deren Schicksalen erzählt, erwähnt Ophigenie, dass der Fremde, der vor ihr steht, sehr mit dem Schicksal das Orest mitleidet. Daraufhin antwortet Dieser: &amp;quot;Was sagst du mir? Was wähnst du gleichen Fall?&amp;quot;. Hier mit vergewissert sich Orest, dass er richtig gehört hat. Vielleicht plagen ihn in dieser Zeile auch die Schuldgefühle, dass er nicht genug auf seine Worte acht gegeben hat, und die Pristerin somit seinem Namen fast auf die Spur gekommen ist. Iphigenie antwortete mit den Worten, dass &amp;quot;der Brudermord&amp;quot; ihn so &amp;quot;drückte&amp;quot; wie &amp;quot;jenen&amp;quot;, und dass &amp;quot;sein Bruder&amp;quot;, mit welchem sie Phylades meint, ihr schon davon berichtet hätte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraufhin spricht Orest die entscheidenden Worte.  &amp;quot;Ich kann nicht leiden, daß du große Seele mit einem falschen Wort betrogen werdest.&amp;quot; Dies ist seine Rechtfertigung Iphigenie zu verraten, dass er tatsächlich Orest, ihr Bruder ist. Ein anderes entscheidendes Argument, ist, dass er sich schuldig am Verbrechen an seine Mutter fühlt und nun Teil des Tantalidenfluches ist, da er dies immer verhindern wollte. So sehnt er sich nach dem Tod (&amp;quot;dieses schuld&#039;ge Haupt senkt nach der Grube sich und sucht den Tod; In jeglicher Gestalt sei er willkommen!&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus diesem Grund scheint es Orest wichtiger zu sein dieses Geheimness um seinen Namen zu lüften um, da er denkt, dass er bald sterben würde, um nicht als Fremder zu gehen, als dass sien echter Name der wohlheruigen Pristerin verwährt bleibe.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag: Recherchiere, was in der griechischen/römischen Mythologie die Begriffe&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Erinnyen&amp;quot; und &amp;quot;Furien&amp;quot; bedeuten&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erinnyen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erinnyen sing griechische Rachegöttinnen. Sie sind hart aber gerecht und verfolgen das Unrecht, bis es seine gerechte Strafe erhalten hat. Ihre Namen sind Alekto, Megaira und Tisiphone. Sie handeln Ehrenhaft und werden oft als Schönheiten mit Fackeln oder Schlangen in den Händen dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Furien:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Furien sind die römischen Abbilder der Erinnyen. Auch sie sind Rachegöttinnen mit den Namen Alecto, Megaera und Tisiphone. Furien wurden jedoch deutlich wütender, grausamer und willkürlicher dargestellt. In der römischen Mythologie waren sie eher als tobende, rachsüchtige Frauen mit stinkendem, hässlichen Aussehen bekannt. Teilweise besitzten sie Fledermausflügel, Schlangenhaare und Hundsköpfe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.die-goetter.de/roemische-goetter-furien-griechisch-erinnyen Quelle] (Verfasser: Benjamin Hederich; in eigenen Worten - aufgerufen am 26.10.23)&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag: Wie kann Iphigenie agieren, dass niemand in ihrem Umfeld zu Schaden kommt?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möglichkeit 1: Sie heiratet den König.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- es werden keine Menschen mehr auf Tauris geopfert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Orest und Pylades könnten wieder zurück nach hause&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
aber:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Iphigenie ist auf Tauris &amp;quot;gefangen&amp;quot; und kann nicht mit zurück ans Festland reisen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Orest und ihre Familie wird traurig sein, sie nicht endlich wieder sehen zu können&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möglichkeit 2: Sie flieht von Tauris, spricht jedoch mit dem König&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- sie könnte bei Orest und ihrer Familie sein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
aber:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- es ist nicht sicher, ob der König sie gehen lässt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- es ist nicht sicher, ob der König die Menschenopfer einstellt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möglichleit 3: Sie betet Göttin Diane um Hilfe an&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- entweder wird ihr eine Lösung gezeigt oder nicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möglichkeit 4: Sie stiftet Pylades dazu an den König umzubringen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- es werden warscheinlich keine Menschen mehr geopfert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Orest, Plyades und Iphigenie können von der Insel fliehen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Pylades ist nicht vom Fluch betroffen, da der König nicht zur Familie zählt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
aber:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Tauris hat keinen König mehr und auch keinen Nachfolger, da Thoas keine Kinder hat&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag: Welchen Erziehungsauftrag erfüllt das Drama? Was kann das Puplikum daraus lernen?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Puplikum wird in diesem Drama gezeigt, dass Humanität, verkörpert von Iphigenie, eine erstrebenswerte Eigenschaft ist. Durch Ehrlichkeit, Wohlwollen, Mitgefühl und ethnisches Handeln wird der Konflikt im Drama gelöst. Auch König Thoas wird immer wieder von ihr besänftigt. Der Zuschauer merkt so, dass Humanität die gute Lösung für jegliche Konflikte ist.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag: Welchen Einfluss hat die gestaltung der Iphigenie als Symbol der Humanität auf die unblutige Lösung des konfliktes?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Iphigenie ist das Vorbild für das Puplikum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
—&amp;gt; Sie ist Ehrlich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
—&amp;gt; Sie versucht niemandem zu schaden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
—&amp;gt; Sie schlichtet streitigkeiten und beeindet konflikte friedlich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
—&amp;gt; Sie hat immer Hoffnung auf das gute&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Iphigenie es schafft, den Konflikt am Ende des fünften Aufzugs friedlich mit Worten zu lösen, obwohl beide Seiten, also ihr Bruder Orest und der König Thaos, mit den Schwertern einen Kampf führen wollten, geht Iphigenie als Heldin aus der Geschichte hinaus. Sie fand nicht nur mit Ehrlichkeit und Freundlichkeit einen Weg aus dem Konflikt sondern zeigte dem Puplikum auch, dass die Humanität, die sie durch ihre Taten zeigte, erstrebenswert ist. Die Spannungen lösen sich durch ein aufblühen der Humanität Iphigenies und nur durch ihre Worte nimmt die Geschichte der Iphigenie auf Tauris ein positives Ende.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag: Formuliere ein bewertendes Fazit: Inwiefern sind Iphigenie und Pylades Gegenspieler im dramatischen Konflikt?&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wärend Iphigenie deutlich nach Moralvorstellungen handelt und der &amp;quot;Engel&amp;quot; in der Geschichte zu sein scheint, erinnert Plades eher an jemanden, der wie der Durchschnitt der Menschen in Gefahrensituationen nicht nur nach Moral handelt, sodern auch zu Lügen greift und eher der &amp;quot;Macher&amp;quot; ist. Es scheint, als würde er schon öfter schlechtes erlebt habe. Im Gegensatz zu Iphigenie sind Pylades die Taurer und Toas egal. Dies löst eine Diskusion zwischen den beiden aus. In dieser versucht Pylades Iphigenie zu überzeugen ohne mit dem König zu sprechen von der Insel zu fliehen. Sie allerdings ist dagegen. Aus diesem Grund sind Iphigenie und Pylades Gegenspieler in diesem Konflikt. Doch verfolgen beide das gleiche Ziel. Pylades handelt nur pragmatisch, wärend Iphigenie moralisch.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>KiANSG</name></author>
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		<updated>2023-11-14T10:26:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;KiANSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule: [Https://Nelly-Sachs-Gymnasium&amp;amp;#x20;Neuss Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projekt: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Dramenanalysen/Iphigenie auf Tauris|Iphigenie auf Tauris]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreuende Lehrkraft: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag: Warum enthüllt Orest Iphigenie seinen waren Namen?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dritten Aufzug (erster Auftritt) Sprechen Orest und Iphigenie mit einander. Zu erst verhüllen beide ihre Namen und echten Herkunften. Als Iphigenie jedoch großes Interesse an ihrer Familie, an Klytemnestra, und auch Orest und Elektra zeigt, und Orest ihr von deren Schicksalen erzählt, erwähnt Ophigenie, dass der Fremde, der vor ihr steht, sehr mit dem Schicksal das Orest mitleidet. Daraufhin antwortet Dieser: &amp;quot;Was sagst du mir? Was wähnst du gleichen Fall?&amp;quot;. Hier mit vergewissert sich Orest, dass er richtig gehört hat. Vielleicht plagen ihn in dieser Zeile auch die Schuldgefühle, dass er nicht genug auf seine Worte acht gegeben hat, und die Pristerin somit seinem Namen fast auf die Spur gekommen ist. Iphigenie antwortete mit den Worten, dass &amp;quot;der Brudermord&amp;quot; ihn so &amp;quot;drückte&amp;quot; wie &amp;quot;jenen&amp;quot;, und dass &amp;quot;sein Bruder&amp;quot;, mit welchem sie Phylades meint, ihr schon davon berichtet hätte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraufhin spricht Orest die entscheidenden Worte.  &amp;quot;Ich kann nicht leiden, daß du große Seele mit einem falschen Wort betrogen werdest.&amp;quot; Dies ist seine Rechtfertigung Iphigenie zu verraten, dass er tatsächlich Orest, ihr Bruder ist. Ein anderes entscheidendes Argument, ist, dass er sich schuldig am Verbrechen an seine Mutter fühlt und nun Teil des Tantalidenfluches ist, da er dies immer verhindern wollte. So sehnt er sich nach dem Tod (&amp;quot;dieses schuld&#039;ge Haupt senkt nach der Grube sich und sucht den Tod; In jeglicher Gestalt sei er willkommen!&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus diesem Grund scheint es Orest wichtiger zu sein dieses Geheimness um seinen Namen zu lüften um, da er denkt, dass er bald sterben würde, um nicht als Fremder zu gehen, als dass sien echter Name der wohlheruigen Pristerin verwährt bleibe.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag: Recherchiere, was in der griechischen/römischen Mythologie die Begriffe&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Erinnyen&amp;quot; und &amp;quot;Furien&amp;quot; bedeuten&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erinnyen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erinnyen sing griechische Rachegöttinnen. Sie sind hart aber gerecht und verfolgen das Unrecht, bis es seine gerechte Strafe erhalten hat. Ihre Namen sind Alekto, Megaira und Tisiphone. Sie handeln Ehrenhaft und werden oft als Schönheiten mit Fackeln oder Schlangen in den Händen dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Furien:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Furien sind die römischen Abbilder der Erinnyen. Auch sie sind Rachegöttinnen mit den Namen Alecto, Megaera und Tisiphone. Furien wurden jedoch deutlich wütender, grausamer und willkürlicher dargestellt. In der römischen Mythologie waren sie eher als tobende, rachsüchtige Frauen mit stinkendem, hässlichen Aussehen bekannt. Teilweise besitzten sie Fledermausflügel, Schlangenhaare und Hundsköpfe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.die-goetter.de/roemische-goetter-furien-griechisch-erinnyen Quelle] (Verfasser: Benjamin Hederich; in eigenen Worten - aufgerufen am 26.10.23)&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag: Wie kann Iphigenie agieren, dass niemand in ihrem Umfeld zu Schaden kommt?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möglichkeit 1: Sie heiratet den König.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- es werden keine Menschen mehr auf Tauris geopfert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Orest und Pylades könnten wieder zurück nach hause&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
aber:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Iphigenie ist auf Tauris &amp;quot;gefangen&amp;quot; und kann nicht mit zurück ans Festland reisen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Orest und ihre Familie wird traurig sein, sie nicht endlich wieder sehen zu können&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möglichkeit 2: Sie flieht von Tauris, spricht jedoch mit dem König&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- sie könnte bei Orest und ihrer Familie sein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
aber:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- es ist nicht sicher, ob der König sie gehen lässt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- es ist nicht sicher, ob der König die Menschenopfer einstellt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möglichleit 3: Sie betet Göttin Diane um Hilfe an&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- entweder wird ihr eine Lösung gezeigt oder nicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möglichkeit 4: Sie stiftet Pylades dazu an den König umzubringen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- es werden warscheinlich keine Menschen mehr geopfert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Orest, Plyades und Iphigenie können von der Insel fliehen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Pylades ist nicht vom Fluch betroffen, da der König nicht zur Familie zählt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
aber:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Tauris hat keinen König mehr und auch keinen Nachfolger, da Thoas keine Kinder hat&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag: Welchen Erziehungsauftrag erfüllt das Drama? Was kann das Puplikum daraus lernen?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Puplikum wird in diesem Drama gezeigt, dass Humanität, verkörpert von Iphigenie, eine erstrebenswerte Eigenschaft ist. Durch Ehrlichkeit, Wohlwollen, Mitgefühl und ethnisches Handeln wird der Konflikt im Drama gelöst. Auch König Thoas wird immer wieder von ihr besänftigt. Der Zuschauer merkt so, dass Humanität die gute Lösung für jegliche Konflikte ist.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag: Welchen Einfluss hat die gestaltung der Iphigenie als Symbol der Humanität auf die unblutige Lösung des konfliktes?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Iphigenie ist das Vorbild für das Puplikum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
—&amp;gt; Sie ist Ehrlich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
—&amp;gt; Sie versucht niemandem zu schaden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
—&amp;gt; Sie schlichtet streitigkeiten und beeindet konflikte friedlich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
—&amp;gt; Sie hat immer Hoffnung auf das gute&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Iphigenie es schafft, den Konflikt am Ende des fünften Aufzugs friedlich mit Worten zu lösen, obwohl beide Seiten, also ihr Bruder Orest und der König Thaos, mit den Schwertern einen Kampf führen wollten, geht Iphigenie als Heldin aus der Geschichte hinaus. Sie fand nicht nur mit Ehrlichkeit und Freundlichkeit einen Weg aus dem Konflikt sondern zeigte dem Puplikum auch, dass die Humanität, die sie durch ihre Taten zeigte, erstrebenswert ist. Die Spannungen lösen sich durch ein aufblühen der Humanität Iphigenies und nur durch ihre Worte nimmt die Geschichte der Iphigenie auf Tauris ein positives Ende.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>KiANSG</name></author>
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		<title>Benutzer:KiANSG</title>
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		<updated>2023-11-14T10:20:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;KiANSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule: [Https://Nelly-Sachs-Gymnasium&amp;amp;#x20;Neuss Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projekt: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Dramenanalysen/Iphigenie auf Tauris|Iphigenie auf Tauris]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Betreuende Lehrkraft: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag: Warum enthüllt Orest Iphigenie seinen waren Namen?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dritten Aufzug (erster Auftritt) Sprechen Orest und Iphigenie mit einander. Zu erst verhüllen beide ihre Namen und echten Herkunften. Als Iphigenie jedoch großes Interesse an ihrer Familie, an Klytemnestra, und auch Orest und Elektra zeigt, und Orest ihr von deren Schicksalen erzählt, erwähnt Ophigenie, dass der Fremde, der vor ihr steht, sehr mit dem Schicksal das Orest mitleidet. Daraufhin antwortet Dieser: &amp;quot;Was sagst du mir? Was wähnst du gleichen Fall?&amp;quot;. Hier mit vergewissert sich Orest, dass er richtig gehört hat. Vielleicht plagen ihn in dieser Zeile auch die Schuldgefühle, dass er nicht genug auf seine Worte acht gegeben hat, und die Pristerin somit seinem Namen fast auf die Spur gekommen ist. Iphigenie antwortete mit den Worten, dass &amp;quot;der Brudermord&amp;quot; ihn so &amp;quot;drückte&amp;quot; wie &amp;quot;jenen&amp;quot;, und dass &amp;quot;sein Bruder&amp;quot;, mit welchem sie Phylades meint, ihr schon davon berichtet hätte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraufhin spricht Orest die entscheidenden Worte.  &amp;quot;Ich kann nicht leiden, daß du große Seele mit einem falschen Wort betrogen werdest.&amp;quot; Dies ist seine Rechtfertigung Iphigenie zu verraten, dass er tatsächlich Orest, ihr Bruder ist. Ein anderes entscheidendes Argument, ist, dass er sich schuldig am Verbrechen an seine Mutter fühlt und nun Teil des Tantalidenfluches ist, da er dies immer verhindern wollte. So sehnt er sich nach dem Tod (&amp;quot;dieses schuld&#039;ge Haupt senkt nach der Grube sich und sucht den Tod; In jeglicher Gestalt sei er willkommen!&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus diesem Grund scheint es Orest wichtiger zu sein dieses Geheimness um seinen Namen zu lüften um, da er denkt, dass er bald sterben würde, um nicht als Fremder zu gehen, als dass sien echter Name der wohlheruigen Pristerin verwährt bleibe.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag: Recherchiere, was in der griechischen/römischen Mythologie die Begriffe&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Erinnyen&amp;quot; und &amp;quot;Furien&amp;quot; bedeuten&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erinnyen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erinnyen sing griechische Rachegöttinnen. Sie sind hart aber gerecht und verfolgen das Unrecht, bis es seine gerechte Strafe erhalten hat. Ihre Namen sind Alekto, Megaira und Tisiphone. Sie handeln Ehrenhaft und werden oft als Schönheiten mit Fackeln oder Schlangen in den Händen dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Furien:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Furien sind die römischen Abbilder der Erinnyen. Auch sie sind Rachegöttinnen mit den Namen Alecto, Megaera und Tisiphone. Furien wurden jedoch deutlich wütender, grausamer und willkürlicher dargestellt. In der römischen Mythologie waren sie eher als tobende, rachsüchtige Frauen mit stinkendem, hässlichen Aussehen bekannt. Teilweise besitzten sie Fledermausflügel, Schlangenhaare und Hundsköpfe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.die-goetter.de/roemische-goetter-furien-griechisch-erinnyen Quelle] (Verfasser: Benjamin Hederich; in eigenen Worten - aufgerufen am 26.10.23)&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag: Wie kann Iphigenie agieren, dass niemand in ihrem Umfeld zu Schaden kommt?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möglichkeit 1: Sie heiratet den König.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- es werden keine Menschen mehr auf Tauris geopfert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Orest und Pylades könnten wieder zurück nach hause&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
aber:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Iphigenie ist auf Tauris &amp;quot;gefangen&amp;quot; und kann nicht mit zurück ans Festland reisen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Orest und ihre Familie wird traurig sein, sie nicht endlich wieder sehen zu können&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möglichkeit 2: Sie flieht von Tauris, spricht jedoch mit dem König&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- sie könnte bei Orest und ihrer Familie sein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
aber:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- es ist nicht sicher, ob der König sie gehen lässt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- es ist nicht sicher, ob der König die Menschenopfer einstellt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möglichleit 3: Sie betet Göttin Diane um Hilfe an&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- entweder wird ihr eine Lösung gezeigt oder nicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möglichkeit 4: Sie stiftet Pylades dazu an den König umzubringen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- es werden warscheinlich keine Menschen mehr geopfert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Orest, Plyades und Iphigenie können von der Insel fliehen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Pylades ist nicht vom Fluch betroffen, da der König nicht zur Familie zählt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
aber:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Tauris hat keinen König mehr und auch keinen Nachfolger, da Thoas keine Kinder hat&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag: Welchen Erziehungsauftrag erfüllt das Drama? Was kann das Puplikum daraus lernen?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag: Welchen Einfluss hat die gestaltung der Iphigenie als Symbol der Humanität auf die unblutige Lösung des konfliktes?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Iphigenie ist das Vorbild für das Puplikum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
—&amp;gt; Sie ist Ehrlich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
—&amp;gt; Sie versucht niemandem zu schaden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
—&amp;gt; Sie schlichtet streitigkeiten und beeindet konflikte friedlich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
—&amp;gt; Sie hat immer Hoffnung auf das gute&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Iphigenie es schafft, den Konflikt am Ende des fünften Aufzugs friedlich mit Worten zu lösen, obwohl beide Seiten, also ihr Bruder Orest und der König Thaos, mit den Schwertern einen Kampf führen wollten, geht Iphigenie als Heldin aus der Geschichte hinaus. Sie fand nicht nur mit Ehrlichkeit und Freundlichkeit einen Weg aus dem Konflikt sondern zeigte dem Puplikum auch, dass die Humanität, die sie durch ihre Taten zeigte, erstrebenswert ist. Die Spannungen lösen sich durch ein aufblühen der Humanität Iphigenies und nur durch ihre Worte nimmt die Geschichte der Iphigenie auf Tauris ein positives Ende.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>KiANSG</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:KiANSG&amp;diff=90786</id>
		<title>Benutzer:KiANSG</title>
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		<updated>2023-11-14T10:09:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;KiANSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule: [Https://Nelly-Sachs-Gymnasium&amp;amp;#x20;Neuss Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projekt: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Dramenanalysen/Iphigenie auf Tauris|Iphigenie auf Tauris]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreuende Lehrkraft: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag: Warum enthüllt Orest Iphigenie seinen waren Namen?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dritten Aufzug (erster Auftritt) Sprechen Orest und Iphigenie mit einander. Zu erst verhüllen beide ihre Namen und echten Herkunften. Als Iphigenie jedoch großes Interesse an ihrer Familie, an Klytemnestra, und auch Orest und Elektra zeigt, und Orest ihr von deren Schicksalen erzählt, erwähnt Ophigenie, dass der Fremde, der vor ihr steht, sehr mit dem Schicksal das Orest mitleidet. Daraufhin antwortet Dieser: &amp;quot;Was sagst du mir? Was wähnst du gleichen Fall?&amp;quot;. Hier mit vergewissert sich Orest, dass er richtig gehört hat. Vielleicht plagen ihn in dieser Zeile auch die Schuldgefühle, dass er nicht genug auf seine Worte acht gegeben hat, und die Pristerin somit seinem Namen fast auf die Spur gekommen ist. Iphigenie antwortete mit den Worten, dass &amp;quot;der Brudermord&amp;quot; ihn so &amp;quot;drückte&amp;quot; wie &amp;quot;jenen&amp;quot;, und dass &amp;quot;sein Bruder&amp;quot;, mit welchem sie Phylades meint, ihr schon davon berichtet hätte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraufhin spricht Orest die entscheidenden Worte.  &amp;quot;Ich kann nicht leiden, daß du große Seele mit einem falschen Wort betrogen werdest.&amp;quot; Dies ist seine Rechtfertigung Iphigenie zu verraten, dass er tatsächlich Orest, ihr Bruder ist. Ein anderes entscheidendes Argument, ist, dass er sich schuldig am Verbrechen an seine Mutter fühlt und nun Teil des Tantalidenfluches ist, da er dies immer verhindern wollte. So sehnt er sich nach dem Tod (&amp;quot;dieses schuld&#039;ge Haupt senkt nach der Grube sich und sucht den Tod; In jeglicher Gestalt sei er willkommen!&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus diesem Grund scheint es Orest wichtiger zu sein dieses Geheimness um seinen Namen zu lüften um, da er denkt, dass er bald sterben würde, um nicht als Fremder zu gehen, als dass sien echter Name der wohlheruigen Pristerin verwährt bleibe.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag: Recherchiere, was in der griechischen/römischen Mythologie die Begriffe&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Erinnyen&amp;quot; und &amp;quot;Furien&amp;quot; bedeuten&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erinnyen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erinnyen sing griechische Rachegöttinnen. Sie sind hart aber gerecht und verfolgen das Unrecht, bis es seine gerechte Strafe erhalten hat. Ihre Namen sind Alekto, Megaira und Tisiphone. Sie handeln Ehrenhaft und werden oft als Schönheiten mit Fackeln oder Schlangen in den Händen dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Furien:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Furien sind die römischen Abbilder der Erinnyen. Auch sie sind Rachegöttinnen mit den Namen Alecto, Megaera und Tisiphone. Furien wurden jedoch deutlich wütender, grausamer und willkürlicher dargestellt. In der römischen Mythologie waren sie eher als tobende, rachsüchtige Frauen mit stinkendem, hässlichen Aussehen bekannt. Teilweise besitzten sie Fledermausflügel, Schlangenhaare und Hundsköpfe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.die-goetter.de/roemische-goetter-furien-griechisch-erinnyen Quelle] (Verfasser: Benjamin Hederich; in eigenen Worten - aufgerufen am 26.10.23)&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag: Wie kann Iphigenie agieren, dass niemand in ihrem Umfeld zu Schaden kommt?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möglichkeit 1: Sie heiratet den König.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- es werden keine Menschen mehr auf Tauris geopfert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Orest und Pylades könnten wieder zurück nach hause&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
aber:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Iphigenie ist auf Tauris &amp;quot;gefangen&amp;quot; und kann nicht mit zurück ans Festland reisen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Orest und ihre Familie wird traurig sein, sie nicht endlich wieder sehen zu können&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möglichkeit 2: Sie flieht von Tauris, spricht jedoch mit dem König&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- sie könnte bei Orest und ihrer Familie sein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
aber:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- es ist nicht sicher, ob der König sie gehen lässt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- es ist nicht sicher, ob der König die Menschenopfer einstellt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möglichleit 3: Sie betet Göttin Diane um Hilfe an&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- entweder wird ihr eine Lösung gezeigt oder nicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möglichkeit 4: Sie stiftet Pylades dazu an den König umzubringen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- es werden warscheinlich keine Menschen mehr geopfert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Orest, Plyades und Iphigenie können von der Insel fliehen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Pylades ist nicht vom Fluch betroffen, da der König nicht zur Familie zählt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
aber:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Tauris hat keinen König mehr und auch keinen Nachfolger, da Thoas keine Kinder hat&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag: Welchen Erziehungsauftrag erfüllt das Drama? Was kann das Puplikum daraus lernen?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag: Welchen Einfluss hat die gestaltung der Iphigenie als Symbol der Humanität auf die unblutige Lösung des konfliktes?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>KiANSG</name></author>
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		<title>Benutzer:KiANSG</title>
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		<updated>2023-11-14T09:55:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;KiANSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule: [Https://Nelly-Sachs-Gymnasium&amp;amp;#x20;Neuss Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Projekt: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Dramenanalysen/Iphigenie auf Tauris|Iphigenie auf Tauris]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreuende Lehrkraft: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag: Warum enthüllt Orest Iphigenie seinen waren Namen?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dritten Aufzug (erster Auftritt) Sprechen Orest und Iphigenie mit einander. Zu erst verhüllen beide ihre Namen und echten Herkunften. Als Iphigenie jedoch großes Interesse an ihrer Familie, an Klytemnestra, und auch Orest und Elektra zeigt, und Orest ihr von deren Schicksalen erzählt, erwähnt Ophigenie, dass der Fremde, der vor ihr steht, sehr mit dem Schicksal das Orest mitleidet. Daraufhin antwortet Dieser: &amp;quot;Was sagst du mir? Was wähnst du gleichen Fall?&amp;quot;. Hier mit vergewissert sich Orest, dass er richtig gehört hat. Vielleicht plagen ihn in dieser Zeile auch die Schuldgefühle, dass er nicht genug auf seine Worte acht gegeben hat, und die Pristerin somit seinem Namen fast auf die Spur gekommen ist. Iphigenie antwortete mit den Worten, dass &amp;quot;der Brudermord&amp;quot; ihn so &amp;quot;drückte&amp;quot; wie &amp;quot;jenen&amp;quot;, und dass &amp;quot;sein Bruder&amp;quot;, mit welchem sie Phylades meint, ihr schon davon berichtet hätte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraufhin spricht Orest die entscheidenden Worte.  &amp;quot;Ich kann nicht leiden, daß du große Seele mit einem falschen Wort betrogen werdest.&amp;quot; Dies ist seine Rechtfertigung Iphigenie zu verraten, dass er tatsächlich Orest, ihr Bruder ist. Ein anderes entscheidendes Argument, ist, dass er sich schuldig am Verbrechen an seine Mutter fühlt und nun Teil des Tantalidenfluches ist, da er dies immer verhindern wollte. So sehnt er sich nach dem Tod (&amp;quot;dieses schuld&#039;ge Haupt senkt nach der Grube sich und sucht den Tod; In jeglicher Gestalt sei er willkommen!&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus diesem Grund scheint es Orest wichtiger zu sein dieses Geheimness um seinen Namen zu lüften um, da er denkt, dass er bald sterben würde, um nicht als Fremder zu gehen, als dass sien echter Name der wohlheruigen Pristerin verwährt bleibe.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag: Recherchiere, was in der griechischen/römischen Mythologie die Begriffe&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Erinnyen&amp;quot; und &amp;quot;Furien&amp;quot; bedeuten&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erinnyen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erinnyen sing griechische Rachegöttinnen. Sie sind hart aber gerecht und verfolgen das Unrecht, bis es seine gerechte Strafe erhalten hat. Ihre Namen sind Alekto, Megaira und Tisiphone. Sie handeln Ehrenhaft und werden oft als Schönheiten mit Fackeln oder Schlangen in den Händen dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Furien:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Furien sind die römischen Abbilder der Erinnyen. Auch sie sind Rachegöttinnen mit den Namen Alecto, Megaera und Tisiphone. Furien wurden jedoch deutlich wütender, grausamer und willkürlicher dargestellt. In der römischen Mythologie waren sie eher als tobende, rachsüchtige Frauen mit stinkendem, hässlichen Aussehen bekannt. Teilweise besitzten sie Fledermausflügel, Schlangenhaare und Hundsköpfe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.die-goetter.de/roemische-goetter-furien-griechisch-erinnyen Quelle] (Verfasser: Benjamin Hederich; in eigenen Worten - aufgerufen am 26.10.23)&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag: Wie kann Iphigenie agieren, dass niemand in ihrem Umfeld zu Schaden kommt?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möglichkeit 1: Sie heiratet den König.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- es werden keine Menschen mehr auf Tauris geopfert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Orest und Pylades könnten wieder zurück nach hause&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
aber:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Iphigenie ist auf Tauris &amp;quot;gefangen&amp;quot; und kann nicht mit zurück ans Festland reisen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Orest und ihre Familie wird traurig sein, sie nicht endlich wieder sehen zu können&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möglichkeit 2: Sie flieht von Tauris, spricht jedoch mit dem König&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- sie könnte bei Orest und ihrer Familie sein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
aber:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- es ist nicht sicher, ob der König sie gehen lässt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- es ist nicht sicher, ob der König die Menschenopfer einstellt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möglichleit 3: Sie betet Göttin Diane um Hilfe an&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- entweder wird ihr eine Lösung gezeigt oder nicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möglichkeit 4: Sie stiftet Pylades dazu an den König umzubringen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- es werden warscheinlich keine Menschen mehr geopfert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Orest, Plyades und Iphigenie können von der Insel fliehen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Pylades ist nicht vom Fluch betroffen, da der König nicht zur Familie zählt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
aber:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Tauris hat keinen König mehr und auch keinen Nachfolger, da Thoas keine Kinder hat&lt;br /&gt;
----&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>KiANSG</name></author>
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		<title>Benutzer:KiANSG</title>
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		<updated>2023-11-14T07:41:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;KiANSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule: [Https://Nelly-Sachs-Gymnasium&amp;amp;#x20;Neuss Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreuende Lehrkraft: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag: Warum enthüllt Orest Iphigenie seinen waren Namen?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dritten Aufzug (erster Auftritt) Sprechen Orest und Iphigenie mit einander. Zu erst verhüllen beide ihre Namen und echten Herkunften. Als Iphigenie jedoch großes Interesse an ihrer Familie, an Klytemnestra, und auch Orest und Elektra zeigt, und Orest ihr von deren Schicksalen erzählt, erwähnt Ophigenie, dass der Fremde, der vor ihr steht, sehr mit dem Schicksal das Orest mitleidet. Daraufhin antwortet Dieser: &amp;quot;Was sagst du mir? Was wähnst du gleichen Fall?&amp;quot;. Hier mit vergewissert sich Orest, dass er richtig gehört hat. Vielleicht plagen ihn in dieser Zeile auch die Schuldgefühle, dass er nicht genug auf seine Worte acht gegeben hat, und die Pristerin somit seinem Namen fast auf die Spur gekommen ist. Iphigenie antwortete mit den Worten, dass &amp;quot;der Brudermord&amp;quot; ihn so &amp;quot;drückte&amp;quot; wie &amp;quot;jenen&amp;quot;, und dass &amp;quot;sein Bruder&amp;quot;, mit welchem sie Phylades meint, ihr schon davon berichtet hätte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraufhin spricht Orest die entscheidenden Worte.  &amp;quot;Ich kann nicht leiden, daß du große Seele mit einem falschen Wort betrogen werdest.&amp;quot; Dies ist seine Rechtfertigung Iphigenie zu verraten, dass er tatsächlich Orest, ihr Bruder ist. Ein anderes entscheidendes Argument, ist, dass er sich schuldig am Verbrechen an seine Mutter fühlt und nun Teil des Tantalidenfluches ist, da er dies immer verhindern wollte. So sehnt er sich nach dem Tod (&amp;quot;dieses schuld&#039;ge Haupt senkt nach der Grube sich und sucht den Tod; In jeglicher Gestalt sei er willkommen!&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus diesem Grund scheint es Orest wichtiger zu sein dieses Geheimness um seinen Namen zu lüften um, da er denkt, dass er bald sterben würde, um nicht als Fremder zu gehen, als dass sien echter Name der wohlheruigen Pristerin verwährt bleibe.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag: Recherchiere, was in der griechischen/römischen Mythologie die Begriffe&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Erinnyen&amp;quot; und &amp;quot;Furien&amp;quot; bedeuten&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erinnyen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erinnyen sing griechische Rachegöttinnen. Sie sind hart aber gerecht und verfolgen das Unrecht, bis es seine gerechte Strafe erhalten hat. Ihre Namen sind Alekto, Megaira und Tisiphone. Sie handeln Ehrenhaft und werden oft als Schönheiten mit Fackeln oder Schlangen in den Händen dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Furien:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Furien sind die römischen Abbilder der Erinnyen. Auch sie sind Rachegöttinnen mit den Namen Alecto, Megaera und Tisiphone. Furien wurden jedoch deutlich wütender, grausamer und willkürlicher dargestellt. In der römischen Mythologie waren sie eher als tobende, rachsüchtige Frauen mit stinkendem, hässlichen Aussehen bekannt. Teilweise besitzten sie Fledermausflügel, Schlangenhaare und Hundsköpfe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.die-goetter.de/roemische-goetter-furien-griechisch-erinnyen Quelle] (Verfasser: Benjamin Hederich; in eigenen Worten - aufgerufen am 26.10.23)&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag: Wie kann Iphigenie agieren, dass niemand in ihrem Umfeld zu Schaden kommt?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möglichkeit 1: Sie heiratet den König.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- es werden keine Menschen mehr auf Tauris geopfert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Orest und Pylades könnten wieder zurück nach hause&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
aber:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Iphigenie ist auf Tauris &amp;quot;gefangen&amp;quot; und kann nicht mit zurück ans Festland reisen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Orest und ihre Familie wird traurig sein, sie nicht endlich wieder sehen zu können&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möglichkeit 2: Sie flieht von Tauris, spricht jedoch mit dem König&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- sie könnte bei Orest und ihrer Familie sein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
aber:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- es ist nicht sicher, ob der König sie gehen lässt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- es ist nicht sicher, ob der König die Menschenopfer einstellt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möglichleit 3: Sie betet Göttin Diane um Hilfe an&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- entweder wird ihr eine Lösung gezeigt oder nicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möglichkeit 4: Sie stiftet Pylades dazu an den König umzubringen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- es werden warscheinlich keine Menschen mehr geopfert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Orest, Plyades und Iphigenie können von der Insel fliehen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Pylades ist nicht vom Fluch betroffen, da der König nicht zur Familie zählt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
aber:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Tauris hat keinen König mehr und auch keinen Nachfolger, da Toas keine Kinder hat&lt;br /&gt;
----&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>KiANSG</name></author>
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		<updated>2023-11-10T09:41:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;KiANSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule: [Https://Nelly-Sachs-Gymnasium&amp;amp;#x20;Neuss Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projekt: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Dramenanalysen/Iphigenie auf Tauris|Iphigenie auf Tauris]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreuende Lehrkraft: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag: Warum enthüllt Orest Iphigenie seinen waren Namen?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dritten Aufzug (erster Auftritt) Sprechen Orest und Iphigenie mit einander. Zu erst verhüllen beide ihre Namen und echten Herkunften. Als Iphigenie jedoch großes Interesse an ihrer Familie, an Klytemnestra, und auch Orest und Elektra zeigt, und Orest ihr von deren Schicksalen erzählt, erwähnt Ophigenie, dass der Fremde, der vor ihr steht, sehr mit dem Schicksal das Orest mitleidet. Daraufhin antwortet Dieser: &amp;quot;Was sagst du mir? Was wähnst du gleichen Fall?&amp;quot;. Hier mit vergewissert sich Orest, dass er richtig gehört hat. Vielleicht plagen ihn in dieser Zeile auch die Schuldgefühle, dass er nicht genug auf seine Worte acht gegeben hat, und die Pristerin somit seinem Namen fast auf die Spur gekommen ist. Iphigenie antwortete mit den Worten, dass &amp;quot;der Brudermord&amp;quot; ihn so &amp;quot;drückte&amp;quot; wie &amp;quot;jenen&amp;quot;, und dass &amp;quot;sein Bruder&amp;quot;, mit welchem sie Phylades meint, ihr schon davon berichtet hätte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraufhin spricht Orest die entscheidenden Worte.  &amp;quot;Ich kann nicht leiden, daß du große Seele mit einem falschen Wort betrogen werdest.&amp;quot; Dies ist seine Rechtfertigung Iphigenie zu verraten, dass er tatsächlich Orest, ihr Bruder ist. Ein anderes entscheidendes Argument, ist, dass er sich schuldig am Verbrechen an seine Mutter fühlt und nun Teil des Tantalidenfluches ist, da er dies immer verhindern wollte. So sehnt er sich nach dem Tod (&amp;quot;dieses schuld&#039;ge Haupt senkt nach der Grube sich und sucht den Tod; In jeglicher Gestalt sei er willkommen!&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus diesem Grund scheint es Orest wichtiger zu sein dieses Geheimness um seinen Namen zu lüften um, da er denkt, dass er bald sterben würde, um nicht als Fremder zu gehen, als dass sien echter Name der wohlheruigen Pristerin verwährt bleibe.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag: Recherchiere, was in der griechischen/römischen Mythologie die Begriffe&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Erinnyen&amp;quot; und &amp;quot;Furien&amp;quot; bedeuten&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erinnyen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erinnyen sing griechische Rachegöttinnen. Sie sind hart aber gerecht und verfolgen das Unrecht, bis es seine gerechte Strafe erhalten hat. Ihre Namen sind Alekto, Megaira und Tisiphone. Sie handeln Ehrenhaft und werden oft als Schönheiten mit Fackeln oder Schlangen in den Händen dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Furien:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Furien sind die römischen Abbilder der Erinnyen. Auch sie sind Rachegöttinnen mit den Namen Alecto, Megaera und Tisiphone. Furien wurden jedoch deutlich wütender, grausamer und willkürlicher dargestellt. In der römischen Mythologie waren sie eher als tobende, rachsüchtige Frauen mit stinkendem, hässlichen Aussehen bekannt. Teilweise besitzten sie Fledermausflügel, Schlangenhaare und Hundsköpfe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.die-goetter.de/roemische-goetter-furien-griechisch-erinnyen Quelle] (Verfasser: Benjamin Hederich; in eigenen Worten - aufgerufen am 26.10.23)&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag: Wie kann Iphigenie agieren, dass niemand in ihrem Umfeld zu Schaden kommt?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möglichkeit 1: Sie heiratet den König.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- es werden keine Menschen mehr auf Tauris geopfert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Orest und Pylades könnten wieder zurück nach hause&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
aber:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Iphigenie ist auf Tauris &amp;quot;gefangen&amp;quot; und kann nicht mit zurück ans Festland reisen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Orest und ihre Familie wird traurig sein, sie nicht endlich wieder sehen zu können&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möglichkeit 2: Sie flieht von Tauris, spricht jedoch mit dem König&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- sie könnte bei Orest und ihrer Familie sein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
aber:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- es ist nicht sicher, ob der König sie gehen lässt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- es ist nocht sicher, ob der König die Menschenopfer einstellt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möglichleit 3: Sie betet Göttin Diane um Hilfe an&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- entweder wird ihr eine Lösung gezeigt oder nicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möglichkeit 4: Sie stiftet Pylades dazu an den König umzubringen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- es werden warscheinlich keine Menschen mehr geopfert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Orest, Plyades und Iphigenie können von der Insel fliehen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Pylades ist nicht vom Fluch betroffen, da der König nicht zur Familie zählt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
aber:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Tauris hat keinen König mehr und auch keinen Nachfolger, da Toas keine Kinder hat&lt;br /&gt;
----&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>KiANSG</name></author>
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		<title>Benutzer:KiANSG</title>
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		<updated>2023-11-10T09:34:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;KiANSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule: [Https://Nelly-Sachs-Gymnasium&amp;amp;#x20;Neuss Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projekt: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Dramenanalysen/Iphigenie auf Tauris|Iphigenie auf Tauris]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreuende Lehrkraft: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag: Warum enthüllt Orest Iphigenie seinen waren Namen?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dritten Aufzug (erster Auftritt) Sprechen Orest und Iphigenie mit einander. Zu erst verhüllen beide ihre Namen und echten Herkunften. Als Iphigenie jedoch großes Interesse an ihrer Familie, an Klytemnestra, und auch Orest und Elektra zeigt, und Orest ihr von deren Schicksalen erzählt, erwähnt Ophigenie, dass der Fremde, der vor ihr steht, sehr mit dem Schicksal das Orest mitleidet. Daraufhin antwortet Dieser: &amp;quot;Was sagst du mir? Was wähnst du gleichen Fall?&amp;quot;. Hier mit vergewissert sich Orest, dass er richtig gehört hat. Vielleicht plagen ihn in dieser Zeile auch die Schuldgefühle, dass er nicht genug auf seine Worte acht gegeben hat, und die Pristerin somit seinem Namen fast auf die Spur gekommen ist. Iphigenie antwortete mit den Worten, dass &amp;quot;der Brudermord&amp;quot; ihn so &amp;quot;drückte&amp;quot; wie &amp;quot;jenen&amp;quot;, und dass &amp;quot;sein Bruder&amp;quot;, mit welchem sie Phylades meint, ihr schon davon berichtet hätte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraufhin spricht Orest die entscheidenden Worte.  &amp;quot;Ich kann nicht leiden, daß du große Seele mit einem falschen Wort betrogen werdest.&amp;quot; Dies ist seine Rechtfertigung Iphigenie zu verraten, dass er tatsächlich Orest, ihr Bruder ist. Ein anderes entscheidendes Argument, ist, dass er sich schuldig am Verbrechen an seine Mutter fühlt und nun Teil des Tantalidenfluches ist, da er dies immer verhindern wollte. So sehnt er sich nach dem Tod (&amp;quot;dieses schuld&#039;ge Haupt senkt nach der Grube sich und sucht den Tod; In jeglicher Gestalt sei er willkommen!&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus diesem Grund scheint es Orest wichtiger zu sein dieses Geheimness um seinen Namen zu lüften um, da er denkt, dass er bald sterben würde, um nicht als Fremder zu gehen, als dass sien echter Name der wohlheruigen Pristerin verwährt bleibe.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag: Recherchiere, was in der griechischen/römischen Mythologie die Begriffe&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Erinnyen&amp;quot; und &amp;quot;Furien&amp;quot; bedeuten&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erinnyen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erinnyen sing griechische Rachegöttinnen. Sie sind hart aber gerecht und verfolgen das Unrecht, bis es seine gerechte Strafe erhalten hat. Ihre Namen sind Alekto, Megaira und Tisiphone. Sie handeln Ehrenhaft und werden oft als Schönheiten mit Fackeln oder Schlangen in den Händen dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Furien:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Furien sind die römischen Abbilder der Erinnyen. Auch sie sind Rachegöttinnen mit den Namen Alecto, Megaera und Tisiphone. Furien wurden jedoch deutlich wütender, grausamer und willkürlicher dargestellt. In der römischen Mythologie waren sie eher als tobende, rachsüchtige Frauen mit stinkendem, hässlichen Aussehen bekannt. Teilweise besitzten sie Fledermausflügel, Schlangenhaare und Hundsköpfe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.die-goetter.de/roemische-goetter-furien-griechisch-erinnyen Quelle] (Verfasser: Benjamin Hederich; in eigenen Worten - aufgerufen am 26.10.23)&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag: Wie kann Iphigenie agieren, dass niemand in ihrem Umfeld zu Schaden kommt?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möglichkeit 1: Sie heiratet den König.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- es werden keine Menschen mehr auf Tauris geopfert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Orest und Phylades könnten wieder zurück nach hause&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
aber:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Iphigenie ist auf Tauris &amp;quot;gefangen&amp;quot; und kann nicht mit zurück ans Festland reisen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Orest und ihre Familie wird traurig sein, sie nicht endlich wieder sehen zu können&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möglichkeit 2: Sie flieht von Tauris, spricht jedoch mit dem König&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- sie könnte bei Orest und ihrer Familie sein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
aber:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- es ist nicht sicher, ob der König sie gehen lässt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- es ist nocht sicher, ob der König die Menschenopfer einstellt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möglichleit 3: Sie betet Göttin Diane um Hilfe an&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- entweder wird ihr eine Lösung gezeigt oder nicht&lt;br /&gt;
----&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>KiANSG</name></author>
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		<title>Benutzer:KiANSG</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;KiANSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule: [Https://Nelly-Sachs-Gymnasium&amp;amp;#x20;Neuss Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Projekt: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Dramenanalysen/Iphigenie auf Tauris|Iphigenie auf Tauris]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreuende Lehrkraft: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeitsauftrag: Warum enthüllt Orest Iphigenie seinen waren Namen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dritten Aufzug (erster Auftritt) Sprechen Orest und Iphigenie mit einander. Zu erst verhüllen beide ihre Namen und echten Herkunften. Als Iphigenie jedoch großes Interesse an ihrer Familie, an Klytemnestra, und auch Orest und Elektra zeigt, und Orest ihr von deren Schicksalen erzählt, erwähnt Ophigenie, dass der Fremde, der vor ihr steht, sehr mit dem Schicksal das Orest mitleidet. Daraufhin antwortet Dieser: &amp;quot;Was sagst du mir? Was wähnst du gleichen Fall?&amp;quot;. Hier mit vergewissert sich Orest, dass er richtig gehört hat. Vielleicht plagen ihn in dieser Zeile auch die Schuldgefühle, dass er nicht genug auf seine Worte acht gegeben hat, und die Pristerin somit seinem Namen fast auf die Spur gekommen ist. Iphigenie antwortete mit den Worten, dass &amp;quot;der Brudermord&amp;quot; ihn so &amp;quot;drückte&amp;quot; wie &amp;quot;jenen&amp;quot;, und dass &amp;quot;sein Bruder&amp;quot;, mit welchem sie Phylades meint, ihr schon davon berichtet hätte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraufhin spricht Orest die entscheidenden Worte.  &amp;quot;Ich kann nicht leiden, daß du große Seele mit einem falschen Wort betrogen werdest.&amp;quot; Dies ist seine Rechtfertigung Iphigenie zu verraten, dass er tatsächlich Orest, ihr Bruder ist. Ein anderes entscheidendes Argument, ist, dass er sich schuldig am Verbrechen an seine Mutter fühlt und nun Teil des Tantalidenfluches ist, da er dies immer verhindern wollte. So sehnt er sich nach dem Tod (&amp;quot;dieses schuld&#039;ge Haupt senkt nach der Grube sich und sucht den Tod; In jeglicher Gestalt sei er willkommen!&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus diesem Grund scheint es Orest wichtiger zu sein dieses Geheimness um seinen Namen zu lüften um, da er denkt, dass er bald sterben würde, um nicht als Fremder zu gehen, als dass sien echter Name der wohlheruigen Pristerin verwährt bleibe.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeitsauftrag: Recherchiere, was in der griechischen/römischen Mythologie die Begriffe &amp;quot;Erinnyen&amp;quot; und &amp;quot;Furien&amp;quot; bedeuten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erinnyen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erinnyen sing griechische Rachegöttinnen. Sie sind hart aber gerecht und verfolgen das Unrecht, bis es seine gerechte Strafe erhalten hat. Ihre Namen sind Alekto, Megaira und Tisiphone. Sie handeln Ehrenhaft und werden oft als Schönheiten mit Fackeln oder Schlangen in den Händen dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Furien:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Furien sind die römischen Abbilder der Erinnyen. Auch sie sind Rachegöttinnen mit den Namen Alecto, Megaera und Tisiphone. Furien wurden jedoch deutlich wütender, grausamer und willkürlicher dargestellt. In der römischen Mythologie waren sie eher als tobende, rachsüchtige Frauen mit stinkendem, hässlichen Aussehen bekannt. Teilweise besitzten sie Fledermausflügel, Schlangenhaare und Hundsköpfe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.die-goetter.de/roemische-goetter-furien-griechisch-erinnyen Quelle] (Verfasser: Benjamin Hederich; in eigenen Worten - aufgerufen am 26.10.23)&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeitsauftrag: Wie kann Iphigenie agieren, dass niemand in ihrem Umfeld zu Schaden kommt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möglichkeit 1: Sie heiratet den König.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- es werden keine Menschen mehr auf Tauris geopfert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Orest und Phylades könnten wieder zurück nach hause&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
aber:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Iphigenie ist auf Tauris &amp;quot;gefangen&amp;quot; und kann nicht mit zurück ans Festland reisen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Orest und ihre Familie wird traurig sein, sie nicht endlich wieder sehen zu können&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möglichkeit 2: Sie flieht von Tauris, spricht jedoch mit dem König&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- sie könnte bei Orest und ihrer Familie sein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
aber:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- es ist nicht sicher, ob der König sie gehen lässt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- es ist nocht sicher, ob der König die Menschenopfer einstellt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möglichleit 3: Sie betet Göttin Diane um Hilfe an&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- entweder wird ihr eine Lösung gezeigt oder nicht&lt;br /&gt;
----&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>KiANSG</name></author>
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		<updated>2023-10-26T07:28:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;KiANSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule: [Https://Nelly-Sachs-Gymnasium&amp;amp;#x20;Neuss Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projekt: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Dramenanalysen/Iphigenie auf Tauris|Iphigenie auf Tauris]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreuende Lehrkraft: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Arbeitsauftrag: Warum enthüllt Orest Iphigenie seinen waren Namen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dritten Aufzug (erster Auftritt) Sprechen Orest und Iphigenie mit einander. Zu erst verhüllen beide ihre Namen und echten Herkunften. Als Iphigenie jedoch großes Interesse an ihrer Familie, an Klytemnestra, und auch Orest und Elektra zeigt, und Orest ihr von deren Schicksalen erzählt, erwähnt Ophigenie, dass der Fremde, der vor ihr steht, sehr mit dem Schicksal das Orest mitleidet. Daraufhin antwortet Dieser: &amp;quot;Was sagst du mir? Was wähnst du gleichen Fall?&amp;quot;. Hier mit vergewissert sich Orest, dass er richtig gehört hat. Vielleicht plagen ihn in dieser Zeile auch die Schuldgefühle, dass er nicht genug auf seine Worte acht gegeben hat, und die Pristerin somit seinem Namen fast auf die Spur gekommen ist. Iphigenie antwortete mit den Worten, dass &amp;quot;der Brudermord&amp;quot; ihn so &amp;quot;drückte&amp;quot; wie &amp;quot;jenen&amp;quot;, und dass &amp;quot;sein Bruder&amp;quot;, mit welchem sie Phylades meint, ihr schon davon berichtet hätte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraufhin spricht Orest die entscheidenden Worte.  &amp;quot;Ich kann nicht leiden, daß du große Seele mit einem falschen Wort betrogen werdest.&amp;quot; Dies ist seine Rechtfertigung Iphigenie zu verraten, dass er tatsächlich Orest, ihr Bruder ist. Ein anderes entscheidendes Argument, ist, dass er sich schuldig am Verbrechen an seine Mutter fühlt und nun Teil des Tantalidenfluches ist, da er dies immer verhindern wollte. So sehnt er sich nach dem Tod (&amp;quot;dieses schuld&#039;ge Haupt senkt nach der Grube sich und sucht den Tod; In jeglicher Gestalt sei er willkommen!&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus diesem Grund scheint es Orest wichtiger zu sein dieses Geheimness um seinen Namen zu lüften um, da er denkt, dass er bald sterben würde, um nicht als Fremder zu gehen, als dass sien echter Name der wohlheruigen Pristerin verwährt bleibe.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeitsauftrag: Recherchiere, was in der griechischen/römischen Mythologie die Begriffe &amp;quot;Erinnyen&amp;quot; und &amp;quot;Furien&amp;quot; bedeuten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erinnyen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erinnyen sing griechische Rachegöttinnen. Sie sind hart aber gerecht und verfolgen das Unrecht, bis es seine gerechte Strafe erhalten hat. Ihre Namen sind Alekto, Megaira und Tisiphone. Sie handeln Ehrenhaft und werden oft als Schönheiten mit Fackeln oder Schlangen in den Händen dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Furien:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Furien sind die römischen Abbilder der Erinnyen. Auch sie sind Rachegöttinnen mit den Namen Alecto, Megaera und Tisiphone. Furien wurden jedoch deutlich wütender, grausamer und willkürlicher dargestellt. In der römischen Mythologie waren sie eher als tobende, rachsüchtige Frauen mit stinkendem, hässlichen Aussehen bekannt. Teilweise besitzten sie Fledermausflügel, Schlangenhaare und Hundsköpfe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.die-goetter.de/roemische-goetter-furien-griechisch-erinnyen Quelle] (Verfasser: Benjamin Hederich; in eigenen Worten - aufgerufen am 26.10.23)&lt;br /&gt;
----&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>KiANSG</name></author>
	</entry>
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&lt;br /&gt;
Betreuende Lehrkraft: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeitsauftrag: Warum enthüllt Orest Iphigenie seinen waren Namen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dritten Aufzug (erster Auftritt) Sprechen Orest und Iphigenie mit einander. Zu erst verhüllen beide ihre Namen und echten Herkunften. Als Iphigenie jedoch großes Interesse an ihrer Familie, an Klytemnestra, und auch Orest und Elektra zeigt, und Orest ihr von deren Schicksalen erzählt, erwähnt Ophigenie, dass der Fremde, der vor ihr steht, sehr mit dem Schicksal das Orest mitleidet. Daraufhin antwortet Dieser: &amp;quot;Was sagst du mir? Was wähnst du gleichen Fall?&amp;quot;. Hier mit vergewissert sich Orest, dass er richtig gehört hat. Vielleicht plagen ihn in dieser Zeile auch die Schuldgefühle, dass er nicht genug auf seine Worte acht gegeben hat, und die Pristerin somit seinem Namen fast auf die Spur gekommen ist. Iphigenie antwortete mit den Worten, dass &amp;quot;der Brudermord&amp;quot; ihn so &amp;quot;drückte&amp;quot; wie &amp;quot;jenen&amp;quot;, und dass &amp;quot;sein Bruder&amp;quot;, mit welchem sie Phylades meint, ihr schon davon berichtet hätte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraufhin spricht Orest die entscheidenden Worte.  &amp;quot;Ich kann nicht leiden, daß du große Seele mit einem falschen Wort betrogen werdest.&amp;quot; Dies ist seine Rechtfertigung Iphigenie zu verraten, dass er tatsächlich Orest, ihr Bruder ist. Ein anderes entscheidendes Argument, ist, dass er sich schuldig am Verbrechen an seine Mutter fühlt und nun Teil des Tantalidenfluches ist, da er dies immer verhindern wollte. So sehnt er sich nach dem Tod (&amp;quot;dieses schuld&#039;ge Haupt senkt nach der Grube sich und sucht den Tod; In jeglicher Gestalt sei er willkommen!&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus diesem Grund scheint es Orest wichtiger zu sein dieses Geheimness um seinen Namen zu lüften um, da er denkt, dass er bald sterben würde, um nicht als Fremder zu gehen, als dass sien echter Name der wohlheruigen Pristerin verwährt bleibe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeitsauftrag: Recherchiere, was in der griechischen/römischen Mythologie die Begriffe &amp;quot;Erinnyen&amp;quot; und &amp;quot;Furien&amp;quot; bedeuten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erinnyen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erinnyen sing griechische Rachegöttinnen. Sie sind hart aber gerecht und verfolgen das Unrecht, bis es seine gerechte Strafe erhalten hat. Ihre Namen sind Alekto, Megaira und Tisiphone. Sie handeln Ehrenhaft und werden oft als Schönheiten mit Fackeln oder Schlangen in den Händen dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Furien:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Furien sind die römischen Abbilder der Erinnyen. Auch sie sind Rachegöttinnen mit den Namen Alecto, Megaera und Tisiphone. Furien wurden jedoch deutlich wütender, grausamer und willkürlicher dargestellt. In der römischen Mythologie waren sie eher als tobende, rachsüchtige Frauen mit stinkendem, hässlichen Aussehen bekannt. Teilweise besitzten sie Fledermausflügel, Schlangenhaare und Hundsköpfe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.die-goetter.de/roemische-goetter-furien-griechisch-erinnyen Quelle] (Verfasser: Benjamin Hederich; in eigenen Worten - aufgerufen am 26.10.23)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>KiANSG</name></author>
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Im Dritten Aufzug (erster Auftritt) Sprechen Orest und Iphigenie mit einander. Zu erst verhüllen beide ihre Namen und echten Herkunften. Als Iphigenie jedoch großes Interesse an ihrer Familie, an Klytemnestra, und auch Orest und Elektra zeigt, und Orest ihr von deren Schicksalen erzählt, erwähnt Ophigenie, dass der Fremde, der vor ihr steht, sehr mit dem Schicksal das Orest mitleidet. Daraufhin antwortet Dieser: &amp;quot;Was sagst du mir? Was wähnst du gleichen Fall?&amp;quot;. Hier mit vergewissert sich Orest, dass er richtig gehört hat. Vielleicht plagen ihn in dieser Zeile auch die Schuldgefühle, dass er nicht genug auf seine Worte acht gegeben hat, und die Pristerin somit seinem Namen fast auf die Spur gekommen ist. Iphigenie antwortete mit den Worten, dass &amp;quot;der Brudermord&amp;quot; ihn so &amp;quot;drückte&amp;quot; wie &amp;quot;jenen&amp;quot;, und dass &amp;quot;sein Bruder&amp;quot;, mit welchem sie Phylades meint, ihr schon davon berichtet hätte.&lt;br /&gt;
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Daraufhin spricht Orest die entscheidenden Worte.  &amp;quot;Ich kann nicht leiden, daß du große Seele mit einem falschen Wort betrogen werdest.&amp;quot; Dies ist seine Rechtfertigung Iphigenie zu verraten, dass er tatsächlich Orest, ihr Bruder ist. Ein anderes entscheidendes Argument, ist, dass er sich schuldig am Verbrechen an seine Mutter fühlt und nun Teil des Tantalidenfluches ist, da er dies immer verhindern wollte. So sehnt er sich nach dem Tod (&amp;quot;dieses schuld&#039;ge Haupt senkt nach der Grube sich und sucht den Tod; In jeglicher Gestalt sei er willkommen!&amp;quot;).&lt;br /&gt;
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Aus diesem Grund scheint es Orest wichtiger zu sein dieses Geheimness um seinen Namen zu lüften um, da er denkt, dass er bald sterben würde, um nicht als Fremder zu gehen, als dass sien echter Name der wohlheruigen Pristerin verwährt bleibe.&lt;br /&gt;
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Arbeitsauftrag: Recherchiere, was in der griechischen/römischen Mythologie die Begriffe &amp;quot;Erinnyen&amp;quot; und &amp;quot;Furien&amp;quot; bedeuten&lt;br /&gt;
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Erinnyen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erinnyen sing griechische Rachegöttinnen. Sie sind hart aber gerecht und verfolgen das Unrecht, bis es seine gerechte Strafe erhalten hat. Ihre Namen sind Alekto, Megaira und Tisiphone. Sie handeln Ehrenhaft und werden oft als Schönheiten mit Fackeln oder Schlangen in den Händen dargestellt.&lt;br /&gt;
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Furien:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Furien sind die römischen Abbilder der Erinnyen. Auch sie sind Rachegöttinnen mit den Namen Alecto, Megaera und Tisiphone. Furien wurden jedoch deutlich wütender, grausamer und willkürlicher dargestellt. In der römischen Mythologie waren sie eher als tobende, rachsüchtige Frauen mit stinkendem, hässlichen Aussehen bekannt. Teilweise besitzten sie Fledermausflügel, Schlangenhaare und Hundsköpfe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.die-goetter.de/roemische-goetter-furien-griechisch-erinnyen Quelle] (in eigenen Worten - aufgerufen am 26.10.23)&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;br /&gt;
Daraufhin spricht Orest die entscheidenden Worte.  &amp;quot;Ich kann nicht leiden, daß du große Seele mit einem falschen Wort betrogen werdest.&amp;quot; Dies ist seine Rechtfertigung Iphigenie zu verraten, dass er tatsächlich Orest, ihr Bruder ist. Ein anderes entscheidendes Argument, ist, dass er sich schuldig am Verbrechen an seine Mutter fühlt und nun Teil des Tantalidenfluches ist, da er dies immer verhindern wollte. So sehnt er sich nach dem Tod (&amp;quot;dieses schuld&#039;ge Haupt senkt nach der Grube sich und sucht den Tod; In jeglicher Gestalt sei er willkommen!&amp;quot;).&lt;br /&gt;
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Erinnyen sing griechische Rachegöttinnen. Sie sind hart aber gerecht und verfolgen das Unrecht, bis es seine gerechte Strafe erhalten hat. Ihre Namen sind Alekto, Megaira und Tisiphone. Sie handeln Ehrenhaft und werden oft als Schönheiten mit Fackeln oder Schlangen in den Händen dargestellt.&lt;br /&gt;
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Furien sind die römischen Abbilder der Erinnyen. Auch sie sind Rachegöttinnen mit den Namen Alecto, Megaera und Tisiphone. Furien wurden jedoch deutlich wütender, grausamer und willkürlicher dargestellt. In der römischen Mythologie waren sie eher als tobende, rachsüchtige Frauen mit stinkendem, hässlichen Aussehen bekannt. Teilweise besitzten sie Fledermausflügel, Schlangenhaare und Hundsköpfe.&lt;br /&gt;
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[https://www.die-goetter.de/roemische-goetter-furien-griechisch-erinnyen Quelle] (in eigenen Worten)&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Benutzer:KiANSG</title>
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&lt;br /&gt;
Daraufhin spricht Orest die entscheidenden Worte.  &amp;quot;Ich kann nicht leiden, daß du große Seele mit einem falschen Wort betrogen werdest.&amp;quot; Dies ist seine Rechtfertigung Iphigenie zu verraten, dass er tatsächlich Orest, ihr Bruder ist. Ein anderes entscheidendes Argument, ist, dass er sich schuldig am Verbrechen an seine Mutter fühlt und nun Teil des Tantalidenfluches ist, da er dies immer verhindern wollte. So sehnt er sich nach dem Tod (&amp;quot;dieses schuld&#039;ge Haupt senkt nach der Grube sich und sucht den Tod; In jeglicher Gestalt sei er willkommen!&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus diesem Grund scheint es Orest wichtiger zu sein dieses Geheimness um seinen Namen zu lüften um, da er denkt, dass er bald sterben würde, um nicht als Fremder zu gehen, als dass sien echter Name der wohlheruigen Pristerin verwährt bleibe.&lt;br /&gt;
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Erinnyen sing griechische Rachegöttinnen. Sie sind hart aber gerecht und verfolgen das Unrecht, bis es seine gerechte Strafe erhalten hat. Ihre Namen sind Alekto, Megaira und Tisiphone. Sie handeln Ehrenhaft und werden oft als Schönheiten mit Fackeln oder Schlangen in den Händen dargestellt.&lt;br /&gt;
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Furien sind die römischen Abbilder der Erinnyen. Auch sie sind Rachegöttinnen mit den Namen Alecto, Megaera und Tisiphone. Furien wurden jedoch deutlich wütender, grausamer und willkürlicher dargestellt. In der römischen Mythologie waren sie eher als tobende, rachsüchtige Frauen mit stinkendem, hässlichen Aussehen bekannt. Teilweise besitzten sie Fledermausflügel, Schlangenhaare und Hundsköpfe.&lt;br /&gt;
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		<title>Benutzer:KiANSG</title>
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		<updated>2023-10-26T07:14:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;KiANSG: &lt;/p&gt;
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&lt;br /&gt;
Daraufhin spricht Orest die entscheidenden Worte.  &amp;quot;Ich kann nicht leiden, daß du große Seele mit einem falschen Wort betrogen werdest.&amp;quot; Dies ist seine Rechtfertigung Iphigenie zu verraten, dass er tatsächlich Orest, ihr Bruder ist. Ein anderes entscheidendes Argument, ist, dass er sich schuldig am Verbrechen an seine Mutter fühlt und nun Teil des Tantalidenfluches ist, da er dies immer verhindern wollte. So sehnt er sich nach dem Tod (&amp;quot;dieses schuld&#039;ge Haupt senkt nach der Grube sich und sucht den Tod; In jeglicher Gestalt sei er willkommen!&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus diesem Grund scheint es Orest wichtiger zu sein dieses Geheimness um seinen Namen zu lüften um, da er denkt, dass er bald sterben würde, um nicht als Fremder zu gehen, als dass sien echter Name der wohlheruigen Pristerin verwährt bleibe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeitsauftrag: Recherchiere, was in der griechischen Mythologie die Begriffe &amp;quot;Erinnyen&amp;quot; und &amp;quot;Furien&amp;quot; bedeuten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erinnyen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erinnyen sing griechische Rachegöttinnen. Sie sind hart aber gerecht und verfolgen das Unrecht, bis es seine gerechte Strafe erhalten hat. Ihre Namen sind Alekto, Megaira und Tisiphone. Sie handeln Ehrenhaft und werden oft als Schönheiten mit Fackeln oder Schlangen in den Händen dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Furien:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Furien sind die römischen Abbilder der Erinnyen. Auch sie sind Rachegöttinnen mit den Namen Alecto, Megaera und Tisiphone. Furien wurden jedoch deutlich wütender, grausamer und willkürlicher dargestellt. In der römischen Mythologie waren sie eher als tobende, rachsüchtige Frauen mit stinkendem, hässlichen Aussehen bekannt. Teilweise besitzten sie Fledermausflügel, Schlangenhaare und Hundsköpfe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.die-goetter.de/roemische-goetter-furien-griechisch-erinnyen Quelle]&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Benutzer:KiANSG</title>
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		<updated>2023-10-25T21:17:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;KiANSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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Im Dritten Aufzug (erster Auftritt) Sprechen Orest und Iphigenie mit einander. Zu erst verhüllen beide ihre Namen und echten Herkunften. Als Iphigenie jedoch großes Interesse an ihrer Familie, an Klytemnestra, und auch Orest und Elektra zeigt, und Orest ihr von deren Schicksalen erzählt, erwähnt Ophigenie, dass der Fremde, der vor ihr steht, sehr mit dem Schicksal das Orest mitleidet. Daraufhin antwortet Dieser: &amp;quot;Was sagst du mir? Was wähnst du gleichen Fall?&amp;quot;. Hier mit vergewissert sich Orest, dass er richtig gehört hat. Vielleicht plagen ihn in dieser Zeile auch die Schuldgefühle, dass er nicht genug auf seine Worte acht gegeben hat, und die Pristerin somit seinem Namen fast auf die Spur gekommen ist. Iphigenie antwortete mit den Worten, dass &amp;quot;der Brudermord&amp;quot; ihn so &amp;quot;drückte&amp;quot; wie &amp;quot;jenen&amp;quot;, und dass &amp;quot;sein Bruder&amp;quot;, mit welchem sie Phylades meint, ihr schon davon berichtet hätte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraufhin spricht Orest die entscheidenden Worte.  &amp;quot;Ich kann nicht leiden, daß du große Seele mit einem falschen Wort betrogen werdest.&amp;quot; Dies ist seine Rechtfertigung Iphigenie zu verraten, dass er tatsächlich Orest, ihr Bruder ist. Ein anderes entscheidendes Argument, ist, dass er sich schuldig am Verbrechen an seine Mutter fühlt und nun Teil des Tantalidenfluches ist, da er dies immer verhindern wollte. So sehnt er sich nach dem Tod (&amp;quot;dieses schuld&#039;ge Haupt senkt nach der Grube sich und sucht den Tod; In jeglicher Gestalt sei er willkommen!&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus diesem Grund scheint es Orest wichtiger zu sein dieses Geheimness um seinen Namen zu lüften um, da er denkt, dass er bald sterben würde, um nicht als Fremder zu gehen, als dass sien echter Name der wohlheruigen Pristerin verwährt bleibe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeitsauftrag: Recherchiere, was in der griechischen Mythologie die Begriffe &amp;quot;Erinnyen&amp;quot; und &amp;quot;Furien&amp;quot; bedeuten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erinnyen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erinnyen sing griechische Rachegöttinnen. Sie sind hart aber gerecht und verfolgen das Unrecht, bis es seine gerechte Strafe erhalten hat. Ihre Namen sind Alekto, Megaira und Tisiphone. Sie handeln Ehrenhaft und werden oft als Schönheiten dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Furien:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Furien sind die römischen Abbilder der Erinnyen. Auch sie sind Rachegöttinnen mit den Namen Alecto, Megaera und Tisiphone. Furien wurden jedoch deutlich wütender, grausamer und willkürlicher dargestellt. In der römischen Mythologie waren sie eher als tobende, rachsüchtige Frauen bekannt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>KiANSG</name></author>
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		<title>Benutzer:KiANSG</title>
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		<updated>2023-10-24T08:25:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;KiANSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule: [Https://Nelly-Sachs-Gymnasium&amp;amp;#x20;Neuss Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projekt: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Dramenanalysen/Iphigenie auf Tauris|Iphigenie auf Tauris]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreuende Lehrkraft: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeitsauftrag: Warum enthüllt Orest Iphigenie seinen waren Namen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dritten Aufzug (erster Auftritt) Sprechen Orest und Iphigenie mit einander. Zu erst verhüllen beide ihre Namen und echten Herkunften. Als Iphigenie jedoch großes Interesse an ihrer Familie, an Klytemnestra, und auch Orest und Elektra zeigt, und Orest ihr von deren Schicksalen erzählt, erwähnt Ophigenie, dass der Fremde, der vor ihr steht, sehr mit dem Schicksal das Orest mitleidet. Daraufhin antwortet Dieser: &amp;quot;Was sagst du mir? Was wähnst du gleichen Fall?&amp;quot;. Hier mit vergewissert sich Orest, dass er richtig gehört hat. Vielleicht plagen ihn in dieser Zeile auch die Schuldgefühle, dass er nicht genug auf seine Worte acht gegeben hat, und die Pristerin somit seinem Namen fast auf die Spur gekommen ist. Iphigenie antwortete mit den Worten, dass &amp;quot;der Brudermord&amp;quot; ihn so &amp;quot;drückte&amp;quot; wie &amp;quot;jenen&amp;quot;, und dass &amp;quot;sein Bruder&amp;quot;, mit welchem sie Phylades meint, ihr schon davon berichtet hätte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraufhin spricht Orest die entscheidenden Worte.  &amp;quot;Ich kann nicht leiden, daß du große Seele mit einem falschen Wort betrogen werdest.&amp;quot; Dies ist seine Rechtfertigung Iphigenie zu verraten, dass er tatsächlich Orest, ihr Bruder ist. Ein anderes entscheidendes Argument, ist, dass er sich schuldig am Verbrechen an seine Mutter fühlt und nun Teil des Tantalidenfluches ist, da er dies immer verhindern wollte. So sehnt er sich nach dem Tod (&amp;quot;dieses schuld&#039;ge Haupt senkt nach der Grube sich und sucht den Tod; In jeglicher Gestalt sei er willkommen!&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus diesem Grund scheint es Orest wichtiger zu sein dieses Geheimness um seinen Namen zu lüften um, da er denkt, dass er bald sterben würde, um nicht als Fremder zu gehen, als dass sien echter Name der wohlheruigen Pristerin verwährt bleibe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>KiANSG</name></author>
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		<title>Benutzer:KiANSG</title>
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		<updated>2023-10-24T08:21:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;KiANSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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&lt;br /&gt;
Arbeitsauftrag: Warum enthüllt Orest Iphigenie seinen waren Namen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dritten Aufzug (erster Auftritt) Sprechen Orest und Iphigenie mit einander. Zu erst verhüllen beide ihre Namen und echten Herkunften. Als Iphigenie jedoch großes Interesse an ihrer Familie, an Klytemnestra, und auch Orest und Elektra zeigt, und Orest ihr von deren Schicksalen erzählt, erwähnt Ophigenie, dass der Fremde, der vor ihr steht, sehr mit dem Schicksal das Orest mitleidet. Daraufhin antwortet Dieser: &amp;quot;Was sagst du mir? Was wähnst du gleichen Fall?&amp;quot;. Hier mit vergewissert sich Orest, dass er richtig gehört hat. Vielleicht plagen ihn in dieser Zeile auch die Schuldgefühle, dass er nicht genug auf seine Worte acht gegeben hat, und die Pristerin somit seinem Namen fast auf die Spur gekommen ist. Iphigenie antwortete mit den Worten, dass &amp;quot;der Brudermord&amp;quot; ihn so &amp;quot;drückte&amp;quot; wie &amp;quot;jenen&amp;quot;, und dass &amp;quot;sein Bruder&amp;quot;, mit welchem sie Phylades meint, ihr schon davon berichtet hätte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraufhin spricht Orest die entscheidenden Worte.  &amp;quot;Ich kann nicht leiden, daß du große Seele mit einem falschen Wort betrogen werdest.&amp;quot; Dies ist seine Rechtfertigung Iphigenie zuverraten, dass er tatsächlich Orest, ihr Bruder ist. Ein anderes entscheidendes Argument, ist, dass er sich schuldig am Verbrechen an seine Mutter fühlt und nun Teil des Tantalidenfluches ist, da er dies immer verhindern wollte. So sehnt er sich nach dem Tod (&amp;quot;dieses schuld&#039;ge Haupt senkt nach der Grube sich und sucht den Tod; In jeglicher Gestalt sei er willkommen!&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So scheint es Orest wichtig zu sein dieses Geheimness um seinen Namen zu lüften, da er beabsichtigt eh bald zu sterben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<title>Benutzer:KiANSG</title>
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		<updated>2023-10-24T06:47:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;KiANSG: &lt;/p&gt;
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Arbeitsauftrag: Warum enthüllt Orest Iphigenie seinen waren Namen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dritten Aufzug (erster Auftritt) Sprechen Orest und Iphigenie mit einander. Zu erst verhüllen beide ihre Namen und echten Herkunften. Als Iphigenie jedoch großes Interesse an ihrer Familie, an Klytemnestra, und auch Orest und Elektra zeigt, und Orest ihr von deren Schicksalen erzählt, erwähnt Ophigenie, dass der Fremde, der vor ihr steht, sehr mit dem Schicksal das Orest mitleidet. Daraufhin antwortet Dieser: &amp;quot;Was sagst du mir? Was wähnst du gleichen Fall?&amp;quot;. Hier mit vergewissert sich Orest, dass er richtig gehört hat. Vielleicht plagen ihn in dieser Zeile auch die Schuldgefühle, dass er nicht genug auf seine Worte acht gegeben hat, und die Pristerin somit seinem Namen fast auf die Spur gekommen ist. Iphigenie antwortete mit den Worten, dass &amp;quot;der Brudermord&amp;quot; ihn so &amp;quot;drückte&amp;quot; wie &amp;quot;jenen&amp;quot;, und dass &amp;quot;sein Bruder&amp;quot;, mit welchem sie Phylades meint, ihr schon davon berichtet hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraufhin spricht Orest die entscheidenden Worte.  &amp;quot;Ich kann nicht leiden, daß du große Seele mit einem falschen Wort betrogen werdest.&amp;quot; Dies ist seine Rechtfertigung Iphigenie zuverraten, dass er tatsächlich Orest, ihr Bruder ist. Ein anderes entscheidendes Argument, ist, dass er sich schuldig am Verbrechen an seine Mutter fühlt und nun Teil des Tantalidenfluches ist, da er dies immer verhindern wollte. So sehnt er sich nach dem Tod (&amp;quot;dieses schuld&#039;ge Haupt senkt nach der Grube sich und sucht den Tod; In jeglicher Gestalt sei er willkommen!&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So scheint es Orest wichtig zu sein dieses Geheimness um seinen Namen zu lüften, da er beabsichtigt eh bald zu sterben.&lt;br /&gt;
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		<author><name>KiANSG</name></author>
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		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:VaSeNSG&amp;diff=87097</id>
		<title>Benutzer:VaSeNSG</title>
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		<updated>2023-10-17T08:53:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;KiANSG: Änderung 87095 von KiANSG (Diskussion) rückgängig gemacht.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule: [Https://www.Nelly-Sachs-Gymnasium.de Nelly-Sachs-Gymnasium]&lt;br /&gt;
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betreuende Lehrkraft: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>KiANSG</name></author>
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