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	<title>ZUM Projektwiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-09-07T18:41:09Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Studsemgym-saar/Motivation/MY&amp;diff=17049</id>
		<title>Studsemgym-saar/Motivation/MY</title>
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		<updated>2020-04-08T06:59:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;JuZew studsemgymsaar: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;===&amp;lt;big&amp;gt;Wiki zu Motivation 2 &amp;lt;/big&amp;gt;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Entscheidung über motivationsförderliche und –hinderliche Strategien==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1. Fallbeispiel:&#039;&#039;&#039; „Meret, das hast du besser gemacht als Julius!“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Rückmeldung ist für Meret aufgrund der gezeigten Anerkennung (&#039;&#039;Recognition&#039;&#039;) zwar motivationsförderlich, sie bezieht sich jedoch auf eine soziale Bezugsnorm und ist daher nur wenig aussagekräftig. Weiß Meret bspw., dass er generell leistungsstärker als Julius ist, so steigert sie seine Motivation nur geringfügig.  Besser wäre eine sachbezogene Rückmeldung, da dann auch der Bereich &#039;&#039;Evaluation&#039;&#039; berücksichtigt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Motivationshinderlich für Julius, wenn er das Gespräch mitbekommen hat, da er als Bezugsnorm für eine mitttlere/schlechte Leistung stehen könnte. Andere Formulierung: &amp;quot;Meret, das hast du noch besser gemacht als es Julius schon gemacht hat!&amp;quot; könnte auch für Julius eine Motivation darstellen, da dieser mit der Aussage ebenfalls für seine Leistung gelobt wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2. Fallbeispiel:&#039;&#039;&#039; &amp;quot;Wir werden einen Gedichtwettbewerb durchführen und jeder Mitschüler benotet durch Aufzeigen von Punkten!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verantwortung (autonomy) für die Beteiligten, teilweise auch evaluation, wenn die Beteiligten Kriterien zur Verfügung hätten -&amp;gt; Steigerung der Motivation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eventuell zu bedenkende Aspekte: Ist der vortragende S. im Klassenverband gut/weniger gut aufgenommen? Herrscht vielleicht Mobbing? Wie alt sind die Schüler? Welche Art differenzierten Feedbacks kann ich von Fünftklässern erwarten? Jenachdem sind Bewertungen durch die Schüler im Klassenverbund schwierig. Möglich wäre auch: Es entsteht Angst durch das Vortragen vor der Klasse und der Bewertung durch die anderen Schüler (keine anonyme Rückmeldungsatmosphäre)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manche Schüler denken vielleicht auch: Wenn ich dem Vortragenden wenige Punkte gebe, bekomme ich nach meinem Vortrag von ihm auch wenige Punkte. Aus dieser Sichtweise könnte es sich negativ auf die Motivation auswirken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;3. Fallbeispiel:&#039;&#039;&#039; &amp;quot;Am Gedenktag für den Mauerfall spricht der Lehrer kurz über das historische Ereignis, geht aber dann weiter auf A. Hitler ein.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
task: wenig Betrachtung des aktuellen Themas und des angedachten Themas der Reihe -&amp;gt; beide stiefmütterlich behandelt --&amp;gt; motivationshinderlich (zusätzlich kein Übertragen von Aufgaben auf die S.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spricht das aktuelle Thema das Interesse und die Neugierde der S. an, kann es motivationsförderlich sein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;4. Fallbeispiel:&#039;&#039;&#039; &amp;quot;Der Lehrer drängt zum Beenden der Arbeit oder das Tempo richtet sich nach dem langsamsten Schüler.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Motivationshinderlich (Zeitplanung (time), Selbständigigkeit (autonomy), Anerkennung der Arbeit (recognition))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursache des Zeitdrucks möglicherweise: Material unstrukturiert und zu schwierig --&amp;gt; Lernen fällt schwer, Zeitdruck führt zu Konzentrationsproblemen --&amp;gt; potentiell Entstehung von Angst (insbesondere in Prüfungssituationen) von generell eher ängstlichen Schülern --&amp;gt; motivationshinderlich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tempo richtet sich nach dem langsamsten Schüler: schnellere Schüler entwickeln Langeweile und stören, hier wären echte Differenzierungsangebote notwendig, um auch schnelleren Lernern gerecht zu werden und damit deren Motivation zu steigern&lt;br /&gt;
====Vergleich der Modelle: ARCS – TARGETS====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;(nach &amp;lt;nowiki&amp;gt;https://selbstlerner.online/2019/04/08/selbstmotivation-mit-dem-arcs-modell/&amp;lt;/nowiki&amp;gt; und E. Kiewald (2019): Bildungsmonitoring und Inklusion. In: Hartmut Ditton, Rudolf Tippelt und Thomas Eckert (Hg.): Qualität, Professionalisierung und Monitoring im Bildungssystem. Festschrift zum 60. Geburtstag von Thomas Eckert, S. 35–44.)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
!ARCS - Modell nach J. Keller (2011)&lt;br /&gt;
!TARGETS – Modell nach Carol Ames, erweitert durch E.Kiel&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4 Hauptdimensionen der Motivationsförderung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;A&#039;&#039;&#039; ttention = Aufmerksamkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufmerksamkeit und Neugierde als wichtige Voraussetzung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Strategien, um Aufmerksamkeit zu wecken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Konflikt inszenieren&lt;br /&gt;
*Anschaulichkeit&lt;br /&gt;
*Medienvielfalt&lt;br /&gt;
*Erkundungsmöflichkeiten&lt;br /&gt;
*Chancen zur Partizipation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;R&#039;&#039;&#039; elevance = Relevanz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Handlungsbereitschaft nur dann vorhanden, wenn eine Tätigkeit als sinnvoll erscheint&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Strategien, um Relevanz sicherzustellen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Erfahrungen einbinden&lt;br /&gt;
*Aktualität&lt;br /&gt;
*Bedürfnis ansprechen&lt;br /&gt;
*Wahlfreiheiten ermöglichen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;C&#039;&#039;&#039; onfidence = Erfolgszuversicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aussicht auf Erfolg muss gegeben sein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Strategien, um Erfolgszuversicht zu erhöhen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Lernziele&lt;br /&gt;
*Anforderungsbereiche /Schwierigkeitsgrad&lt;br /&gt;
*angemessene Erwartunghorizonte&lt;br /&gt;
*realistisches Verständnis von Mis-/Erfolg&lt;br /&gt;
*Selbstbewusstsein fördern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;S&#039;&#039;&#039; atisfaction = Zufriedenheit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Negative Emotionen sollten vermieden werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Rahmen-/ Lernbedingungen&lt;br /&gt;
*Belohnungen&lt;br /&gt;
*positive Rückmledungennegative Sanktionen vermeiden&lt;br /&gt;
*L als Unterstützer und Begleiter&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;T&#039;&#039;&#039; ask = Aufgaben, die Schüler erledigen sollen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Anpassung der Schwierigkeit der Aufgaben an die Schüler*innen&lt;br /&gt;
*Aufgaben mit Lebensweltbezug&lt;br /&gt;
*Strukturierung in Teilschritte und Teilziele&lt;br /&gt;
*Reduzierung von Aufgaben&lt;br /&gt;
*Generierung von Aufgaben mit mind. zwei untersch. Lösungsmöglichkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;A&#039;&#039;&#039; utonomy = Selbstständigkeit, die den Lernern eingeräumt werden soll&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Übertragung der Verantwortung für das Lernen und die Zusammenarbeit in der Klasse&lt;br /&gt;
*Wahl von (Teil-)Lernzielen, Lernaktivitäten, Lernwegen und Lernmaterialien --&amp;gt; Selbstregulation, Wahlfreiheit&lt;br /&gt;
*offene Ergebnisdarstellung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;R&#039;&#039;&#039; ecognition = Anerkennung, die Schüler für ihre Leistung erfahren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Anerkennung von Lob, positive emotionale Reaktion, Belohnung --&amp;gt; Verstärkung&lt;br /&gt;
*Anerkennung individueller Verbesserungen&lt;br /&gt;
*keine Bevorzung von leistungsschwachen und leistungsstarken Schülern&lt;br /&gt;
*Anerkennung individueller Lösungszugänge&lt;br /&gt;
*konstruktives Fehlerklima --&amp;gt; Fehler = Lernchance, Fehler ≠ Anzeichen mangelnder Kompetenz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;G&#039;&#039;&#039; rouping: Gruppenaufteilungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Verwendung von kooperativen Lernmethoden, Anpassung an die individuellen Bedürfnisse der Schüler*innen&lt;br /&gt;
*Einführung eines Rotationssystems (Schüler*innen ohne Beeinträchtigung leisten individuelle Unterstützung für Schüler*innen mit Beeinträchtigung)&lt;br /&gt;
*Möglichkeit der Teilhabe an jedem Fach&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;E&#039;&#039;&#039; valuation: Bewertungsmaßnahmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Einführung von Lernentwicklungsgesprächen&lt;br /&gt;
*Zulassen von individuellen Belegen zur Aufgabenbearbeitung&lt;br /&gt;
*Verwendung von individuellen und kriterialen Bezugsnormen (z.B. Kompetenzraster + Ziffernnote)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;T&#039;&#039;&#039; ime: Zeitplan des Unterrichtsverlaufs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Gewährung von ausreichender Bearbeitungszeit (für Aufgaben, für Leistungstest, Übungszeit für Präsentationen)&lt;br /&gt;
*Ausrichtung der Lernzeit an leistungsschwächeren Schüler*innen (ggf. Zusatzaktivitäten für leistungsstärkere Schüler*innen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;S&#039;&#039;&#039; upport: Unterstützung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Verwendung leichter Sprache, umfassende Erklärung von Fachbegriffen und Zusammenhängen (Arbeitsaufträge)&lt;br /&gt;
*Befürwortung der Nutzung technischer Hilfsmittel&lt;br /&gt;
*Anpassung an Lernumgebung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;nowiki&amp;gt;- bietet Handlungsempfehlungen zur Gestaltung von Lernumgebungen&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
- keine konkreten Aussagen über die Gestaltung des Unterrichts &lt;br /&gt;
|&amp;lt;nowiki&amp;gt;-  bietet Handlungsempfehlungen zur Planung und Durchführung des Unterrichts&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
- offenes Unterrichtskonzept (bspw. Wochenplan)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Vergleich der Modelle: ARCS-Planungsmodell - Planungsprozess Klafkis====&lt;br /&gt;
1) ARCS - Planungsmodell&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a) Analyse der Rahmenbedingungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Kenntnisse über die geplante Unterrichtsstunde: Ziele, Aufbau der Stunde, ...&lt;br /&gt;
#Kenntnisse über die Lernenden: entspricht der Analyse des Lehr- und Lernfeldes, Klärung der Lernvoraussetzungen sowie der Einstellung der Lerngruppe&lt;br /&gt;
#Analyse der Motivation der Lernenden: Klärung der Grundmotivation und der veränderbaren Einflüsse auf die Grundmotivation&lt;br /&gt;
#Analyse des bestehenden Materials: Angemessenheit, Funktion, Abwägen von Vor- und Nachteilen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b) Konzeption: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Zielsetzung und Bewertung (in Bezug auf die Motivation)&lt;br /&gt;
#Mögliche Maßnahmen (Planung von Strategien für einen motivierenden Einstieg und ein motivierendes Ende)&lt;br /&gt;
#Auswahl und Planung der Maßnahmen (Anpassen der Strategien an die Lernenden und an mich als Lehrkraft)&lt;br /&gt;
#Integration in die Unterrichtsplanung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
c) konkrete Vorbereitung und Auswertung der Stunde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Vorbereitung: konkrete Auswahl und Entwicklung des Materials&lt;br /&gt;
#Reflexion der Verwendung der Materialien (ggf. Änderung der bisherigen Strategien und Materialien)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2) Planungsprozess Klafkis&lt;br /&gt;
[[Datei:Klafkis Perspektivschema zur Unterrichtsplanung.jpg|mini]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Bedingungsanalyse: Analyse der konkreten, sozio-kulturell vermittelten Ausgangsbedingungen einer Lerngruppe (Klasse), der Lehrkraft und den unterrichtsrelevanten institutionellen Bedingungen (mögliche Schwierigkeiten, Störungen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--&amp;gt; Begründungszusammenhang (Alltagsbezug des Themas für die SuS -Gegenwarts-/Zukunftsbedeutung--&amp;gt;motivationsfördernd)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--&amp;gt; thematische Strukturierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--&amp;gt; Bestimmung von Zugangs- und Darstellungsmöglichkeiten (schülerzentriert, S. experimentieren/erkunden lassen, Darstellung von Ergebnisse durch Schüler-Medieneinsatz--&amp;gt;motivationsfördernd)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--&amp;gt; methodische Strukturierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--&amp;gt; Einbezug der Schüler in die Unterrichtsplanung (motivationsfördernd)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: C. Surkamp (2017). Metzler Lexikon Fremdsprachendidaktik: Ansätze – Methoden – Grundbegriffe. Stuttgart: J.B. Metzler Verlag (S.363) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(online abgerufen: https://books.google.de/books?id=0qUyDwAAQBAJ&amp;amp;pg=PA363&amp;amp;lpg=PA363&amp;amp;dq=planungsprozess+klafkis&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=DLnDVm05jz&amp;amp;sig=ACfU3U0qlCGrmk9T6Lww5psSYzvD6Vhh1g&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=2ahUKEwji1s3GzsboAhWG-6QKHQpmC2UQ6AEwBHoECAwQKw#v=onepage&amp;amp;q=planungsprozess%20klafkis&amp;amp;f=false)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JuZew studsemgymsaar</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Studsemgym-saar/Motivation/MY&amp;diff=17048</id>
		<title>Studsemgym-saar/Motivation/MY</title>
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		<updated>2020-04-08T06:56:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;JuZew studsemgymsaar: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;===&amp;lt;big&amp;gt;Wiki zu Motivation 2 &amp;lt;/big&amp;gt;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Entscheidung über motivationsförderliche und –hinderliche Strategien==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1. Fallbeispiel:&#039;&#039;&#039; „Meret, das hast du besser gemacht als Julius!“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Rückmeldung ist für Meret aufgrund der gezeigten Anerkennung (&#039;&#039;Recognition&#039;&#039;) zwar motivationsförderlich, sie bezieht sich jedoch auf eine soziale Bezugsnorm und ist daher nur wenig aussagekräftig. Weiß Meret bspw., dass er generell leistungsstärker als Julius ist, so steigert sie seine Motivation nur geringfügig.  Besser wäre eine sachbezogene Rückmeldung, da dann auch der Bereich &#039;&#039;Evaluation&#039;&#039; berücksichtigt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Motivationshinderlich für Julius, wenn er das Gespräch mitbekommen hat, da er als Bezugsnorm für eine mitttlere/schlechte Leistung stehen könnte. Andere Formulierung: &amp;quot;Meret, das hast du noch besser gemacht als es Julius schon gemacht hat!&amp;quot; könnte auch für Julius eine Motivation darstellen, da dieser mit der Aussage ebenfalls für seine Leistung gelobt wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2. Fallbeispiel:&#039;&#039;&#039; &amp;quot;Wir werden einen Gedichtwettbewerb durchführen und jeder Mitschüler benotet durch Aufzeigen von Punkten!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verantwortung (autonomy) für die Beteiligten, teilweise auch evaluation, wenn die Beteiligten Kriterien zur Verfügung hätten -&amp;gt; Steigerung der Motivation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eventuell zu bedenkende Aspekte: Ist der vortragende S. im Klassenverband gut/weniger gut aufgenommen? Herrscht vielleicht Mobbing? Wie alt sind die Schüler? Welche Art differenzierten Feedbacks kann ich von Fünftklässern erwarten? Jenachdem sind Bewertungen durch die Schüler im Klassenverbund schwierig. Möglich wäre auch: Es entsteht Angst durch das Vortragen vor der Klasse und der Bewertung durch die anderen Schüler (keine anonyme Rückmeldungsatmosphäre)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manche Schüler denken vielleicht auch: Wenn ich dem Vortragenden wenige Punkte gebe, bekomme ich nach meinem Vortrag von ihm auch wenige Punkte. Aus dieser Sichtweise könnte es sich negativ auf die Motivation auswirken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;3. Fallbeispiel:&#039;&#039;&#039; &amp;quot;Am Gedenktag für den Mauerfall spricht der Lehrer kurz über das historische Ereignis, geht aber dann weiter auf A. Hitler ein.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
task: wenig Betrachtung des aktuellen Themas und des angedachten Themas der Reihe -&amp;gt; beide stiefmütterlich behandelt --&amp;gt; motivationshinderlich (zusätzlich kein Übertragen von Aufgaben auf die S.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spricht das aktuelle Thema das Interesse und die Neugierde der S. an, kann es motivationsförderlich sein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;4. Fallbeispiel:&#039;&#039;&#039; &amp;quot;Der Lehrer drängt zum Beenden der Arbeit oder das Tempo richtet sich nach dem langsamsten Schüler.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Motivationshinderlich (Zeitplanung (time), Selbständigigkeit (autonomy), Anerkennung der Arbeit (recognition))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursache des Zeitdrucks möglicherweise: Material unstrukturiert und zu schwierig --&amp;gt; Lernen fällt schwer, Zeitdruck führt zu Konzentrationsproblemen --&amp;gt; potentiell Entstehung von Angst (insbesondere in Prüfungssituationen) von generell eher ängstlichen Schülern --&amp;gt; motivationshinderlich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tempo richtet sich nach dem langsamsten Schüler: schnellere Schüler entwickeln Langeweile und stören, hier wären echte Differenzierungsangebote notwendig, um auch schnelleren Lernern gerecht zu werden und damit deren Motivation zu steigern&lt;br /&gt;
====Vergleich der Modelle: ARCS – TARGETS====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;(nach &amp;lt;nowiki&amp;gt;https://selbstlerner.online/2019/04/08/selbstmotivation-mit-dem-arcs-modell/&amp;lt;/nowiki&amp;gt; und E. Kiewald (2019): Bildungsmonitoring und Inklusion. In: Hartmut Ditton, Rudolf Tippelt und Thomas Eckert (Hg.): Qualität, Professionalisierung und Monitoring im Bildungssystem. Festschrift zum 60. Geburtstag von Thomas Eckert, S. 35–44.)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
!ARCS - Modell nach J. Keller (2011)&lt;br /&gt;
!TARGETS – Modell nach Carol Ames, erweitert durch E.Kiel&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4 Hauptdimensionen der Motivationsförderung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;A&#039;&#039;&#039; ttention = Aufmerksamkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufmerksamkeit und Neugierde als wichtige Voraussetzung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Strategien, um Aufmerksamkeit zu wecken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Konflikt inszenieren&lt;br /&gt;
*Anschaulichkeit&lt;br /&gt;
*Medienvielfalt&lt;br /&gt;
*Erkundungsmöflichkeiten&lt;br /&gt;
*Chancen zur Partizipation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;R&#039;&#039;&#039; elevance = Relevanz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Handlungsbereitschaft nur dann vorhanden, wenn eine Tätigkeit als sinnvoll erscheint&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Strategien, um Relevanz sicherzustellen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Erfahrungen einbinden&lt;br /&gt;
*Aktualität&lt;br /&gt;
*Bedürfnis ansprechen&lt;br /&gt;
*Wahlfreiheiten ermöglichen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;C&#039;&#039;&#039; onfidence = Erfolgszuversicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aussicht auf Erfolg muss gegeben sein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Strategien, um Erfolgszuversicht zu erhöhen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Lernziele&lt;br /&gt;
*Anforderungsbereiche /Schwierigkeitsgrad&lt;br /&gt;
*angemessene Erwartunghorizonte&lt;br /&gt;
*realistisches Verständnis von Mis-/Erfolg&lt;br /&gt;
*Selbstbewusstsein fördern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;S&#039;&#039;&#039; atisfaction = Zufriedenheit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Negative Emotionen sollten vermieden werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Rahmen-/ Lernbedingungen&lt;br /&gt;
*Belohnungen&lt;br /&gt;
*positive Rückmledungennegative Sanktionen vermeiden&lt;br /&gt;
*L als Unterstützer und Begleiter&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;T&#039;&#039;&#039; ask = Aufgaben, die Schüler erledigen sollen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Anpassung der Schwierigkeit der Aufgaben an die Schüler*innen&lt;br /&gt;
*Aufgaben mit Lebensweltbezug&lt;br /&gt;
*Strukturierung in Teilschritte und Teilziele&lt;br /&gt;
*Reduzierung von Aufgaben&lt;br /&gt;
*Generierung von Aufgaben mit mind. zwei untersch. Lösungsmöglichkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;A&#039;&#039;&#039; utonomy = Selbstständigkeit, die den Lernern eingeräumt werden soll&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Übertragung der Verantwortung für das Lernen und die Zusammenarbeit in der Klasse&lt;br /&gt;
*Wahl von (Teil-)Lernzielen, Lernaktivitäten, Lernwegen und Lernmaterialien --&amp;gt; Selbstregulation, Wahlfreiheit&lt;br /&gt;
*offene Ergebnisdarstellung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;R&#039;&#039;&#039; ecognition = Anerkennung, die Schüler für ihre Leistung erfahren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Anerkennung von Lob, positive emotionale Reaktion, Belohnung --&amp;gt; Verstärkung&lt;br /&gt;
*Anerkennung individueller Verbesserungen&lt;br /&gt;
*keine Bevorzung von leistungsschwachen und leistungsstarken Schülern&lt;br /&gt;
*Anerkennung individueller Lösungszugänge&lt;br /&gt;
*konstruktives Fehlerklima --&amp;gt; Fehler = Lernchance, Fehler ≠ Anzeichen mangelnder Kompetenz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;G&#039;&#039;&#039; rouping: Gruppenaufteilungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Verwendung von kooperativen Lernmethoden, Anpassung an die individuellen Bedürfnisse der Schüler*innen&lt;br /&gt;
*Einführung eines Rotationssystems (Schüler*innen ohne Beeinträchtigung leisten individuelle Unterstützung für Schüler*innen mit Beeinträchtigung)&lt;br /&gt;
*Möglichkeit der Teilhabe an jedem Fach&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;E&#039;&#039;&#039; valuation: Bewertungsmaßnahmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Einführung von Lernentwicklungsgesprächen&lt;br /&gt;
*Zulassen von individuellen Belegen zur Aufgabenbearbeitung&lt;br /&gt;
*Verwendung von individuellen und kriterialen Bezugsnormen (z.B. Kompetenzraster + Ziffernnote)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;T&#039;&#039;&#039; ime: Zeitplan des Unterrichtsverlaufs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Gewährung von ausreichender Bearbeitungszeit (für Aufgaben, für Leistungstest, Übungszeit für Präsentationen)&lt;br /&gt;
*Ausrichtung der Lernzeit an leistungsschwächeren Schüler*innen (ggf. Zusatzaktivitäten für leistungsstärkere Schüler*innen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;S&#039;&#039;&#039; upport: Unterstützung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Verwendung leichter Sprache, umfassende Erklärung von Fachbegriffen und Zusammenhängen (Arbeitsaufträge)&lt;br /&gt;
*Befürwortung der Nutzung technischer Hilfsmittel&lt;br /&gt;
*Anpassung an Lernumgebung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;nowiki&amp;gt;- bietet Handlungsempfehlungen zur Gestaltung von Lernumgebungen&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
- keine konkreten Aussagen über die Gestaltung des Unterrichts &lt;br /&gt;
|&amp;lt;nowiki&amp;gt;-  bietet Handlungsempfehlungen zur Planung und Durchführung des Unterrichts&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
- offenes Unterrichtskonzept (bspw. Wochenplan)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Vergleich der Modelle: ARCS-Planungsmodell - Planungsprozess Klafkis====&lt;br /&gt;
1) ARCS - Planungsmodell&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a) Analyse der Rahmenbedingungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Kenntnisse über die geplante Unterrichtsstunde: Ziele, Aufbau der Stunde, ...&lt;br /&gt;
#Kenntnisse über die Lernenden: entspricht der Analyse des Lehr- und Lernfeldes, Klärung der Lernvoraussetzungen sowie der Einstellung der Lerngruppe&lt;br /&gt;
#Analyse der Motivation der Lernenden: Klärung der Grundmotivation und der veränderbaren Einflüsse auf die Grundmotivation&lt;br /&gt;
#Analyse des bestehenden Materials: Angemessenheit, Funktion, Abwägen von Vor- und Nachteilen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b) Konzeption: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Zielsetzung und Bewertung (in Bezug auf die Motivation)&lt;br /&gt;
#Mögliche Maßnahmen (Planung von Strategien für einen motivierenden Einstieg und ein motivierendes Ende)&lt;br /&gt;
#Auswahl und Planung der Maßnahmen (Anpassen der Strategien an die Lernenden und an mich als Lehrkraft)&lt;br /&gt;
#Integration in die Unterrichtsplanung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
c) konkrete Vorbereitung und Auswertung der Stunde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Vorbereitung: konkrete Auswahl und Entwicklung des Materials&lt;br /&gt;
#Reflexion der Verwendung der Materialien (ggf. Änderung der bisherigen Strategien und Materialien)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2) Planungsprozess Klafkis&lt;br /&gt;
[[Datei:Klafkis Perspektivschema zur Unterrichtsplanung.jpg|mini]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Bedingungsanalyse: Analyse der konkreten, sozio-kulturell vermittelten Ausgangsbedingungen einer Lerngruppe (Klasse), der Lehrkraft und den unterrichtsrelevanten institutionellen Bedingungen (mögliche Schwierigkeiten, Störungen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--&amp;gt; Begründungszusammenhang (Alltagsbezug des Themas für die SuS -Gegenwarts-/Zukunftsbedeutung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--&amp;gt; thematische Strukturierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--&amp;gt; Bestimmung von Zugangs- und Darstellungsmöglichkeiten (schülerzentriert, S. experimentieren/erkunden lassen, Darstellung von Ergebnisse durch Schüler-Medieneinsatz)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--&amp;gt; methodische Strukturierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--&amp;gt; Einbezug der Schüler in die Unterrichtsplanung (motivationsfördernd)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: C. Surkamp (2017). Metzler Lexikon Fremdsprachendidaktik: Ansätze – Methoden – Grundbegriffe. Stuttgart: J.B. Metzler Verlag (S.363) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(online abgerufen: https://books.google.de/books?id=0qUyDwAAQBAJ&amp;amp;pg=PA363&amp;amp;lpg=PA363&amp;amp;dq=planungsprozess+klafkis&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=DLnDVm05jz&amp;amp;sig=ACfU3U0qlCGrmk9T6Lww5psSYzvD6Vhh1g&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=2ahUKEwji1s3GzsboAhWG-6QKHQpmC2UQ6AEwBHoECAwQKw#v=onepage&amp;amp;q=planungsprozess%20klafkis&amp;amp;f=false)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JuZew studsemgymsaar</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Studsemgym-saar/Motivation/MY&amp;diff=16296</id>
		<title>Studsemgym-saar/Motivation/MY</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projekte.zum.de/index.php?title=Studsemgym-saar/Motivation/MY&amp;diff=16296"/>
		<updated>2020-03-31T13:28:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;JuZew studsemgymsaar: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;===&amp;lt;big&amp;gt;Wiki zu Motivation 2 &amp;lt;/big&amp;gt;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Vergleich der Modelle: ARCS – TARGETS====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;(nach &amp;lt;nowiki&amp;gt;https://selbstlerner.online/2019/04/08/selbstmotivation-mit-dem-arcs-modell/&amp;lt;/nowiki&amp;gt; und E. Kiewald (2019): Bildungsmonitoring und Inklusion. In: Hartmut Ditton, Rudolf Tippelt und Thomas Eckert (Hg.): Qualität, Professionalisierung und Monitoring im Bildungssystem. Festschrift zum 60. Geburtstag von Thomas Eckert, S. 35–44.)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
!ARCS - Modell nach J. Keller (2011)&lt;br /&gt;
!TARGETS – Modell nach Carol Ames, erweitert durch E.Kiel&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4 Hauptdimensionen der Motivationsförderung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;A&#039;&#039;&#039; ttention = Aufmerksamkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufmerksamkeit und Neugierde als wichtige Voraussetzung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Strategien, um Aufmerksamkeit zu wecken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Konflikt inszenieren&lt;br /&gt;
*Anschaulichkeit&lt;br /&gt;
*Medienvielfalt&lt;br /&gt;
*Erkundungsmöflichkeiten&lt;br /&gt;
*Chancen zur Partizipation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;R&#039;&#039;&#039; elevance = Relevanz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Handlungsbereitschaft nur dann vorhanden, wenn eine Tätigkeit als sinnvoll erscheint&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Strategien, um Relevanz sicherzustellen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Erfahrungen einbinden&lt;br /&gt;
*Aktualität&lt;br /&gt;
*Bedürfnis ansprechen&lt;br /&gt;
*Wahlfreiheiten ermöglichen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;C&#039;&#039;&#039; onfidence = Erfolgszuversicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aussicht auf Erfolg muss gegeben sein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Strategien, um Erfolgszuversicht zu erhöhen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Lernziele&lt;br /&gt;
*Anforderungsbereiche /Schwierigkeitsgrad&lt;br /&gt;
*angemessene Erwartunghorizonte&lt;br /&gt;
*realistisches Verständnis von Mis-/Erfolg&lt;br /&gt;
*Selbstbewusstsein fördern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;S&#039;&#039;&#039; atisfaction = Zufriedenheit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Negative Emotionen sollten vermieden werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Rahmen-/ Lernbedingungen&lt;br /&gt;
*Belohnungen&lt;br /&gt;
*positive Rückmledungennegative Sanktionen vermeiden&lt;br /&gt;
*L als Unterstützer und Begleiter&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;T&#039;&#039;&#039; ask = Aufgaben, die Schüler erledigen sollen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Anpassung der Schwierigkeit der Aufgaben an die Schüler*innen&lt;br /&gt;
*Aufgaben mit Lebensweltbezug&lt;br /&gt;
*Strukturierung in Teilschritte und Teilziele&lt;br /&gt;
*Reduzierung von Aufgaben&lt;br /&gt;
*Generierung von Aufgaben mit mind. zwei untersch. Lösungsmöglichkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;A&#039;&#039;&#039; utonomy = Selbstständigkeit, die den Lernern eingeräumt werden soll&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Übertragung der Verantwortung für das Lernen und die Zusammenarbeit in der Klasse&lt;br /&gt;
*Wahl von (Teil-)Lernzielen, Lernaktivitäten, Lernwegen und Lernmaterialien --&amp;gt; Selbstregulation, Wahlfreiheit&lt;br /&gt;
*offene Ergebnisdarstellung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;R&#039;&#039;&#039; ecognition = Anerkennung, die Schüler für ihre Leistung erfahren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Anerkennung von Lob, positive emotionale Reaktion, Belohnung --&amp;gt; Verstärkung&lt;br /&gt;
*Anerkennung individueller Verbesserungen&lt;br /&gt;
*keine Bevorzung von leistungsschwachen und leistungsstarken Schülern&lt;br /&gt;
*Anerkennung individueller Lösungszugänge&lt;br /&gt;
*konstruktives Fehlerklima --&amp;gt; Fehler = Lernchance, Fehler ≠ Anzeichen mangelnder Kompetenz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;G&#039;&#039;&#039; rouping: Gruppenaufteilungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Verwendung von kooperativen Lernmethoden, Anpassung an die individuellen Bedürfnisse der Schüler*innen&lt;br /&gt;
*Einführung eines Rotationssystems (Schüler*innen ohne Beeinträchtigung leisten individuelle Unterstützung für Schüler*innen mit Beeinträchtigung)&lt;br /&gt;
*Möglichkeit der Teilhabe an jedem Fach&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;E&#039;&#039;&#039; valuation: Bewertungsmaßnahmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Einführung von Lernentwicklungsgesprächen&lt;br /&gt;
*Zulassen von individuellen Belegen zur Aufgabenbearbeitung&lt;br /&gt;
*Verwendung von individuellen und kriterialen Bezugsnormen (z.B. Kompetenzraster + Ziffernnote)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;T&#039;&#039;&#039; ime: Zeitplan des Unterrichtsverlaufs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Gewährung von ausreichender Bearbeitungszeit (für Aufgaben, für Leistungstest, Übungszeit für Präsentationen)&lt;br /&gt;
*Ausrichtung der Lernzeit an leistungsschwächeren Schüler*innen (ggf. Zusatzaktivitäten für leistungsstärkere Schüler*innen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;S&#039;&#039;&#039; upport: Unterstützung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Verwendung leichter Sprache, umfassende Erklärung von Fachbegriffen und Zusammenhängen (Arbeitsaufträge)&lt;br /&gt;
*Befürwortung der Nutzung technischer Hilfsmittel&lt;br /&gt;
*Anpassung an Lernumgebung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;nowiki&amp;gt;- bietet Handlungsempfehlungen zur Gestaltung von Lernumgebungen&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
- keine konkreten Aussagen über die Gestaltung des Unterrichts &lt;br /&gt;
|&amp;lt;nowiki&amp;gt;-  bietet Handlungsempfehlungen zur Planung und Durchführung des Unterrichts&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
- offenes Unterrichtskonzept (bspw. Wochenplan)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Vergleich der Modelle: ARCS-Planungsmodell - Planungsprozess Klafkis====&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
!ARCS-Planungsmodell&lt;br /&gt;
!Planungsprozess Klafkis&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JuZew studsemgymsaar</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Studsemgym-saar/didaktische_modelle/MY&amp;diff=16072</id>
		<title>Studsemgym-saar/didaktische modelle/MY</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projekte.zum.de/index.php?title=Studsemgym-saar/didaktische_modelle/MY&amp;diff=16072"/>
		<updated>2020-03-07T14:53:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;JuZew studsemgymsaar: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Lehrer als Eklektiker!?&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Wofür werden didaktische Modelle benötigt?&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*die wichtigsten Elemente von Unterricht sollen erfasst werden&lt;br /&gt;
*es sind theoretische Modelle zum Beschreiben des Unterrichts ...&lt;br /&gt;
**... in seinem Aufbau, seinen Absichten und seinem Ablauf ( = Explikationsmodell)&lt;br /&gt;
**... in seiner Planung ( = Handlungsmodell)&lt;br /&gt;
*→ bilden eine Mittlerposition zwischen Theorie und Praxis&lt;br /&gt;
*Entwicklungsmotor der Allgemeinen Didaktik (1960-1990)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Eklektische Didaktik als Versuch der Generierung eines integrativen Arbeitsmodells&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Die Vielfalt der Modelle&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
40 didaktische Modelle, die zu vier &amp;quot;Theoriefamilien&amp;quot; reduziert werden können:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Bildungstheoretische Ansätze: zentrale Punkte sind Auswahl, Anordnung und Explikation der Inhalte des Unterrichts, Methodenfragen werden nachgeordnet betrachtet&lt;br /&gt;
*Lehrtheoretische Ansätze: die Lehrkraft analysiert die Lerngruppe und entscheidet auf dieser Grundlage über Ziele, Inhalte, Methoden und Medien&lt;br /&gt;
*Kommunikations- und interaktionstheoretische Ansätze: die Interaktionsstrukturen im Klassenzimmer stehen im Mittelpunkt (Inhaltsdimension und analysierende Perspektive der Lehrkraft sind nachgeordnet)&lt;br /&gt;
*Konstruktivistische Ansätze: Lernen ist ein aktiver und konstruierender Prozess, der von Lehrkräften nur angeregt werden kann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Didatische Modelle Wofür?.png|mini]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Suche nach Gemeinsamkeiten der verschiedenen didaktischen Modelle führt zu einer eklektischen Vorgehensweise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Definition:&amp;lt;/u&amp;gt; Als &#039;&#039;&#039;Eklektizismus&#039;&#039;&#039; (von griech. &#039;&#039;eklektos&#039;&#039;, „ausgewählt“) bezeichnet man Techniken und Methoden, die sich unterschiedlicher Systeme bedienen und deren Elemente neu zusammensetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Die Grundlagen eines eklektischen Vorgehens:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Offenheit und Toleranz&#039;&#039;&#039; gegenüber anderen Auffassungen bzw. Meinungen&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Mäßigung und Bescheidenheit&#039;&#039;&#039; zur Vermeidung von Konflikten zwischen Anhängern verschiedener Theorien&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Transparenz und Offenlegung&#039;&#039;&#039; der eigenen Argumente&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Bausteine einer Eklektischen Didaktik: drei allgemeindidaktische Orientierungs-Verallgemeinerungen&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#&amp;lt;u&amp;gt;Das didaktische Dreieck&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
#*eines der bekanntesten allgemeindidaktischen Modellierungen (unbekannten Ursprungs)&lt;br /&gt;
#*besteht aus &#039;&#039;&#039;Lehrkraft&#039;&#039;&#039; (Redner), &#039;&#039;&#039;Schüler&#039;&#039;&#039; (Zuhörerschaft) und &#039;&#039;&#039;Stoff&#039;&#039;&#039; (Sache, über die gesprochen wird) die sich gegenseitig beeinflussen bzw. voneinander abhängen&lt;br /&gt;
#*Einbettung des Unterrichts in einen Kontexkt (z.B. gesellschaftliche, politische und kulturelle Bedingungen)&lt;br /&gt;
#*Schwäche: wenige Details, nicht tiefgreifend&lt;br /&gt;
#*Stärke: stellt die Grundstruktur von Unterricht dar&lt;br /&gt;
#&amp;lt;u&amp;gt;Das didaktische Sechseck&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
#*dient nicht nur zur Beobachtung, sondern auch der Analyse von Lehr-Lern-Prozessen&lt;br /&gt;
#*enthält &#039;&#039;&#039;sechs Perspektiven&#039;&#039;&#039;, die sich aus der grundsätzlichen Frage der Allgemeinen Didaktik ergeben:&lt;br /&gt;
#**Zielperspektive (Wer und wozu?)&lt;br /&gt;
#**Inhaltsperspektive (Was?)&lt;br /&gt;
#**Methodenperspektive (Wie, mit wem und von wem?)&lt;br /&gt;
#**Raumperspektive (Wo?)&lt;br /&gt;
#**Zeitperspektive (Wann?)&lt;br /&gt;
#*diese Perspektiven beeinflussen sich gegenseitig und hängen voneinander ab (Wechselwirkung)&lt;br /&gt;
#*sie kennzeichnen die &amp;quot;zentralen Dimensionen des Unterrichts&amp;quot;&lt;br /&gt;
#&amp;lt;u&amp;gt;ADDIE&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
#*Fokus auf den Prozess des Unterrichtens (Gegensatz zu didaktisches Dreieck/ Sechseck)&lt;br /&gt;
#*steht für die wichtigsten &#039;&#039;&#039;Handlungsschritte&#039;&#039;&#039; des Unterrichtens (aus Sicht der Lehrkraft): &lt;br /&gt;
#**1. Schritt: &amp;quot;Analyze&amp;quot; (Lernvoraussetzungen, Rahmenvorgaben,...)&lt;br /&gt;
#**2. Schritt: &amp;quot;Design&amp;quot; (Lernziele, Medien und Methoden, Festlegung der Lernschritte,...)&lt;br /&gt;
#**3. Schritt: &amp;quot;Develop&amp;quot; (Auswahl notwendiger Materialien auf Grundlage von Schritt 1 und 2)&lt;br /&gt;
#**4. Schritt: &amp;quot;Implement&amp;quot; (Umsetzung des Unterrichts in einer konkreten Situation)&lt;br /&gt;
#**5. Schritt: &amp;quot;Evaluate&amp;quot; (Evaluation des durchgeführten Unterrichts)&lt;br /&gt;
#***&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Das eklektische Modell in Verbindung mit seinen Theorieelementen:&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Analyse der Ausgangslage für die Lehr-Lern-Situation &lt;br /&gt;
**orientiert sich vorwiegend am didaktischen Dreieck (Lehrkraft - Schüler - Stoff- Kontext)&lt;br /&gt;
**es bestehen Wechselwirkungen zwischen der Lehrkraft (und ihren Zielen und Wünschen), dem Schüler (und seinem Vorwissen und seiner Vorerfahrung), sowie dem Unterrichtsstoff&lt;br /&gt;
**weiter sind gesellschaftliche und politische Bedingungen bei der Analyse zu beachten&lt;br /&gt;
*Planung der Lehr-Lern-Situation&lt;br /&gt;
**orientiert sich vorwiegend am didaktischen Sechseck&lt;br /&gt;
**Wechselwirkungen zwischen Zielen, Inhalte, Methoden, Medien, Raum und Zeit&lt;br /&gt;
*Durchführung der Lehr-Lern-Situation&lt;br /&gt;
**orientiert sich vorwiegend am didaktischen Dreieck&lt;br /&gt;
**Wechselwirkungen zwischen Lehrperson (v.a. hinsichtlich der Rolle der Lehrkraft im Unterricht), dem Schüler (v.a. mit dem Blick auf die Schüleraktivierung und dem  Grad der Selbstständigkeit) und dem Unterrichtsstoff&lt;br /&gt;
*Evaluation der Lehr-Lern-Situation&lt;br /&gt;
**hinsichtlich des Prozesses: Evaluierung der Durchführung/des Ablaufs&lt;br /&gt;
**hinisichtlich des Resultates: erneute Betrachtung der Ausgangslage mithilfe des didaktischen Dreiecks&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Fazit&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Versuch eines integrativen Arbeitsmodells aus Vielfalt der didaktischen Modelle&lt;br /&gt;
*Versuch Einheit didaktischer Modelle zu generieren&lt;br /&gt;
*Möglichkeit Lernprozesse grundlegend zu analysieren und zu planen&lt;br /&gt;
*Verknüpfung von bestehenden Theoriefamilien mit empirischer Bildungsforschung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Studsemgym-saar]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JuZew studsemgymsaar</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Studsemgym-saar/Mediendidaktik/Medienpraxis_Kurs_Heusinger&amp;diff=11569</id>
		<title>Studsemgym-saar/Mediendidaktik/Medienpraxis Kurs Heusinger</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projekte.zum.de/index.php?title=Studsemgym-saar/Mediendidaktik/Medienpraxis_Kurs_Heusinger&amp;diff=11569"/>
		<updated>2019-11-07T16:06:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;JuZew studsemgymsaar: /* Mathematik */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Konzipieren Sie ein Lernsetting, in dem ein Angebot aus dem &#039;&#039;Markt der Möglichkeiten&#039;&#039; die Lernprozesse fördern kann. Dokumentieren Sie Ihre Konzeption in dem entsprechenden Fachbereich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geben Sie bitte folgende Angaben zu der Planung an:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Thema&lt;br /&gt;
*Klassen-/Jahrgangsstufe&lt;br /&gt;
*verwendete Anwendung&lt;br /&gt;
*Kompetenzbereich(e) nach der KMK-Strategie&lt;br /&gt;
*Stufe nach dem SAMR-Modell&lt;br /&gt;
*Stundenverlaufsplan&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bildende Kunst===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Biologie===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Chemie===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Deutsch===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Englisch===&lt;br /&gt;
Virtual Tour Creator ist bei Units mit Städten (z.B. New York, London) gut nutzbar, indem man Bilder von Google Street View oder eigene Aufnahmen nutzt, eine Tour erstellt und die Schüler Sehenswürdigkeiten erkunden lässt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erdkunde===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Klimazonen der Erde&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klassenstufe 7 (Jahresabschluss, nachdem alle Klimazonen behandelt wurden)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Tripline&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SuS erarbeiten arbeitsteilig das Klima an verschiedenen Standorten.  Sie fügen Klimadiagramme und deren Auswertungen, sowie ggf. Bilder ein. Es entsteht so eine für die Klasse individuelle Klimakarte mit detaillierten Infos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Französisch===&lt;br /&gt;
Wortschatzarbeit: Körperteile&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klassenstufe 5-6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drag and Drop Aufgabe (H5P) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
für die Resemantisierung der Körperteile&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Geschichte===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Informatik===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Italienisch===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Latein===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Mathematik===&lt;br /&gt;
Thema: Erstellung eines alternativen GLN über Brüche:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Klassenstufe: 6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Anwendung: H5P&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Kompetenzbereiche: Produzieren und Präsentieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- SAMR: Erweiterung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Stundenverlauf: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Konstruktion eines Beispiels (Learning App) durch die Lehrkraft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Partnerarbeit: Erstellung einer eigenen Learning App zum Thema Brüche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Erarbeitung nur in der Schule&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Präsentation durch die Gruppe + Testung und Mitbenotung durch die Mitschüler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Lerninhalte: Addieren und Subtrahieren der Brüche, Multiplikation und Division der Brüche, Sonderfälle der Bruchrechnung, Lösungshinweise zu den Aufgaben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Musik===&lt;br /&gt;
Mozarts Reisen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schüler zeichnen mit Hilfe einer Karte von Tripline die wichtigsten Reisen Mozarts nach und recherchieren die Eckdaten und wichtigsten Ereignisse/ Kompositionen der Reisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Philosophie/Ethik===&lt;br /&gt;
Reihe: Junge sein, Mädchen sein - Rollenerwartungen und Rollenbilder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klassenstufe 5/6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SCRATCH&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schüler sind mit verschiedenen Rollenerwartungen und Rollenbildern an das eigene/fremde Geschlecht vertraut. Sie erstellen zu einer Situation ihrer Wahl eine Geschichte, in der auf typische Rollenerwartungen Bezug genommen wird. Diese wird vor der Klasse präsentiert und anschließend im Plenum diskutiert, welche Probleme sich für die betroffenen Personen ergeben können und wie man sich in solchen Situationen verhalten sollte bzw. wie man damit umgehen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Physik===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Religion===&lt;br /&gt;
Eine kurze Animation mit HP4, die für die SuS die Abhängigkeiten der Evangelien im Neuen Testament darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Synoptische Frage. (Lehrplan 8 RK Entstehung des NT)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als ältester Text wird das Markus Evangelium sowohl von Matthäus, als auch von Lukas als Quelle benutzt. Weiterhin steht beiden letztgenannten eine weitere Quelle, die hauptsächlich Jesus Worte enthält. Außerdem verfügen sie über jeweils eigene Sondergut-Überlieferungen.&lt;br /&gt;
Die Abhängigkeiten werden schrittweise in der Animation eingeblendet und farblich markiert. Am Ende entsteht so eine Alternative zu einem Tafelbild, die sich schrittweise aufbaut und individuelle Darstellungen durch SuS wiedergibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sozialkunde/Politik===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Spanisch===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Madrid&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klassenstufe 10&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kontext: (Encuentros 2 Schülerbuch) Madrid&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Voice Record oder Adobe Sparks &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interkulturelle Kompetenzen, Sprechen, Hören&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neubelegung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
S. verfassen Audioguide zu Saarbrücken (bzw. zu ihrer Heimatstadt/verschiedene Viertel Saarbrückens) und nehmen diesen auf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. S. hören Audioguide zu Madrid und bearbeiten Global- sowie Detailitems&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Sammeln der Charakteristika eines Audioguides via ZumPad&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. S. verfassen selbst einen Audioguide zu Heimatstadt/Stadtviertel schriftlich in Kleingruppen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Versprachlichung des Audioguides (Aufnahme)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Innerhalb der Gruppen: Hören eines anderen Audioguides, Verfassen von 3 Fragen und 3 Verdadero o Falso-Items&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Erneuter Austausch der Hörtexte: jede Gruppe hört Audioguide einer anderen Gruppe und bearbeitet die Items&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Kontrolle durch Gruppe, die die Items erstellt hat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8. Reflexion im Plenum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sport===&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JuZew studsemgymsaar</name></author>
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