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	<title>ZUM Projektwiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-10-31T14:02:48Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:JePNSG&amp;diff=59420</id>
		<title>Benutzer:JePNSG</title>
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		<updated>2022-01-13T23:38:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;JePNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schule&#039;&#039;&#039;: [https://www.nellysachs.de/ Nelly-Sachs-Gymnasium]&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Seminar&#039;&#039;&#039;: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]  &amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Meine Projekte:&#039;&#039;&#039; [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Naturlyrik]]&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Mein Arbeitsschwerpunkt&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;&#039;Betreut durch&#039;&#039;&#039;: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&amp;lt;p&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Physiker===&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Die Geschichte der Atombombe=====&lt;br /&gt;
- Spekulationen über Atombomben bzw. Radioaktive Waffen fingen 1914 an populär zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
~ 2 Jahrzehnte vor der Entdeckung der Kernspaltung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- 1939 wurden genug Theorien und Experimente veröffentlicht, dass der Bau einer nuklearen Waffe erstmals möglich erschien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Leó Szilárd, Albert Einstein und Eugene Wigner warnten im August 1939 den US-Präsidenten, dass Deutschland eine Atombombe entwickelt und rieten ihm ebenfalls eine zu bauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
~ Die Deutschen schafften es nicht einmal bis Kriegsende die Grundlagen einer Atombombe zu entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Es wurde das &amp;quot;Manhattan-Projekt&amp;quot; ins Leben gerufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
~ Ab 1943 arbeiteten Tausende Wissenschaftler und Techniker in einem geheimen Forschungslaboratorium, welches in New-Mexico neu gebaut wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
~ Diese waren ausschließlich an der Forschung an dem Bau einer Atombombe beschäftigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Am 16. Juli 1945 fand die erste Atombombenexplosion unter dem Namen &amp;quot;Trinity-Test&amp;quot; statt, welche Plutonium verwendete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Am 6. August 1945 detonierte die aller erste im Krieg verwendete Atombombe namens &amp;quot;Little Boy&amp;quot; über der Küste Hiroshimas. Es starben unmittelbar 90.000 Menschen und 50.000 weitere aufgrund der radioaktiven Strahlung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
~ Verwendet wurde Uran-235&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Am 9. August 1945 explodierte die zweite und bislang letzte Atombombe, welche im Krieg geworfen wurde über Nagasaki. Für die Bombe namens &amp;quot;Fat Man&amp;quot; wurde ursprünglich die Stadt Kokura als Ziel ernannt , doch aufgrund mehrere Komplikationen wurde sie über dem Alternativziel fallen gelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
~ es starben 36.000 Menschen sofort und 40.000 weitere aufgrund der Strahlung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
~ Verwendet wurde Plutonium-239 und die Bombe hatte 50% mehr Sprengkraft als &amp;quot;Little Boy&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Die erste Wasserstoffbombe, eine Weiterentwicklung der Atombombe wurde, wurde am 31. Oktober/1. November 1952 gezündet und setzte das 800-Fache an Energie der Atombombe &amp;quot;Little Boy&amp;quot; frei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Von 1945 bis 2017 gab es 2056 Atombombenversuche, die meisten durchgeführt von den Vereinigten-Staaten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Quellen======&lt;br /&gt;
- [https://de.wikipedia.org/wiki/Kernwaffe Kernwaffen-Wikipedia]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [https://youtu.be/3JWotyRhmYo YouTube Video von &amp;quot;Physik-Simpleclub&amp;quot;]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====&amp;lt;u&amp;gt;Gedicht&amp;lt;/u&amp;gt;====&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Glacier National Park valley, snow covered mountains.jpg|alternativtext=Page URL:  https://www.archives.gov/research/ansel-adams/   Autor: 	Ansel Easton Adams|mini]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&#039;&#039;&#039; J. W. v. Goethe (1780)&#039;&#039;&#039;  &amp;lt;p&amp;gt;Ueber allen Gipfeln&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Ist Ruh&#039;,&amp;lt;p&amp;gt; &lt;br /&gt;
In allen Wipfeln&amp;lt;p&amp;gt; &lt;br /&gt;
Spürest Du&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Kaum einen Hauch;&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Die Vögelein schweigen im Walde.&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Warte nur! Balde&amp;lt;p&amp;gt; Ruhest du auch.&amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====&amp;lt;u&amp;gt;Fragen&amp;lt;/u&amp;gt;:=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#&amp;lt;p&amp;gt;  Wovon handelt das Gedicht?&lt;br /&gt;
#&amp;lt;p&amp;gt; Welchen Eindruck hat es auf mich?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======&amp;lt;u&amp;gt;Antworten&amp;lt;/u&amp;gt;:======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Das Gedicht „Über den Gipfeln ist Ruh“, von Johan Wolfgang von Goethe, handelt davon, dass es über den Bergen ganz Ruhig ist und dass in den Wipfeln windstille herrscht. Ebenfalls wird erzählt, dass die Vögel ruhig im Wald schweigen.&lt;br /&gt;
#Das Gedicht hat insgesamt eine entspannende Stimmung, jedoch kann man die letzten beide Versen auch so interpretieren, dass man bald leise ist, da das Leben von einem endet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Worum handelt das Gedicht konkret?======&lt;br /&gt;
In den ersten beiden Versen geht es darum, dass es über den Gipfeln (den Bergspitzen) still ist. Dies erzeugt ein Gefühl von Ruhe und Entspannung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den drei darauffolgenden Versen (V. 3-5) handelt es davon, dass das Lyrische-Ich dir mitteilt, dass du in den Wipfeln keinen Hauch spürst, also Windstille herrscht. Diese Aussage verstärkt das Gefühl von Entspannung, da keine Hektik vermittelt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im sechsten Vers wird beschrieben, dass die Vögel im Walde schweigen. Die Ruhe wird dadurch erneut in den Vordergrund gebracht, was dieses Gefühl dann verstärkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten beiden Verse (V. 8-9) sagt dir das Lyrische-Ich das du ebenfalls dort ruhen wirst. Dies kann man auf zwei verschiedene Weisen deuten. Einerseits kann man verstehen, dass man sich an diesem Ort entspannen darf und/oder wird oder man greift diese Aussage als Drohung auf. Zweites würde mit den vorherigen Gefühlen in einem Konflikt stehen, da eine Drohung ein Gefühl von Angst und Einschüchterung ausruft.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======&#039;&#039;&#039;Welche Erwartungen weckt die Überschrift?&#039;&#039;&#039;======&lt;br /&gt;
Der Titel des Gedichtes ist gleich mit dem ersten und zweiten Vers. Die Überschrift allein erweckt daher an sich keine konkreten Erwartungen, da es nur eine Aussage ist, und zwar, dass über den Gipfeln Ruhe herrscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da es wie schon gesagt, mit den ersten beiden Versen übereinstimmt, ist es im direkten Bezug mit dem Gedicht und nimmt den Anfang dieses den Lesern, schon bevor sie es überhaupt bemerken. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======&#039;&#039;&#039;Welche Kernaussage/Botschaft ergibt sich aus dem Inhalt?&#039;&#039;&#039;======&lt;br /&gt;
Trotz der Kürze des Gedichtes, schafft es eine entspannte und ruhige Atmosphäre zu erzeugen oder, je nach dem wie man das Ende deutet, zwei gegensätzliche Gefühle in einer kurzen Zeitspanne zu durchleben. In beiderlei Hinsicht ist es angenehm und gut verständlich und es lässt viel Raum für Interpretationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======&#039;&#039;&#039;Sprachliche Analyse&#039;&#039;&#039;======&lt;br /&gt;
Das Gedicht erweckt das Gefühl, dass es direkt zu dir spricht. Dies wird erzeugt, da keine Personen beschrieben werden aber zweimal das Wort &amp;quot;Du&amp;quot; drin vorkommt (V. 4-5).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt werden 2 Zeiten benutzt, einmal Präsens (V. 1-6) und Futur (V. 7+8).  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======&#039;&#039;&#039;Formale Analyse&#039;&#039;&#039;======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;&#039;Novembertag   &amp;lt;small&amp;gt;Christian Morgenstern (1871 - 1914)&amp;lt;/small&amp;gt;&#039;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Novembertag&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebel hängt wie Rauch ums Haus,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
drängt die Welt nach innen;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ohne Not geht niemand aus;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
alles fällt in Sinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leiser wird die Hand, der Mund,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
stiller die Gebärde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heimlich, wie auf Meeresgrund&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
träumen Mensch und Erde.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Erster Eindruck======&lt;br /&gt;
Das Gedicht in der ersten Strophe handelt kurzgesagt davon, dass Nebel sich ums Haus gelegt hat, sich die gesamte Welt ins Innere drängt, niemand raus geht, es sei denn eine Not besteht und dass alles nur noch in Gedanken fällt. Die zweite Strophe fängt damit an, dass die Hand sowie der Mund leise werden. Auch nehmen alle Körperlichen Handlungen (Gebärde) an Lautstärke ab. Zum Schluss beschreibt das Gedicht, dass Menschen wie Erde so heimlich, wie auf dem Meeresgrund, träumen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht hat eine wohlfüllende und angenehme Wirkung auf mich. Der Grund dafür ist, dass das Gedicht den Anschein macht, dass sobald der November kommt alle Sorgen, Forderungen und Taten wegfallen, da man sich zurückzieht und sich von der Außenwelt abgrenzt. Der Nebel verstärkt die Wirkung, da durch ihn keine Informationen von außen eindringen können. Auch verpasst man nichts, da die Gesamte Welt zur Ruhe kommt. Dadurch macht man sich keine Gedanken und dies erweckt ein Gefühl von Entspannung. Hinzu kommt, dass ich den Meeresgrund als ruhigen, angenehmen und sicheren Ort zum Träumen sehe, weshalb es auch genau diese Wirkungen entfaltet. Auch wenn man interpretiert, dass die Träume so verborgen und unbekannt sind wie der Meeresgrund, entstehen dieselben drei Gefühle.      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Inhaltsangabe======&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „Novembertag“ von Christian Morgenstern geht es um einen dichten Nebel, welcher die Welt aufgrund seines Auftretens in ihre Häuser und Unterschlupfe drängt. Dadurch werden alle ruhig und still und haben nur ihre Gedanken und Träume. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Interpretation======&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;Der Nebel, welcher wie Rauch am Haus hängt verleiht eine undursichtige Atmosphäre, da Nebel an sich bekannt dafür ist, dass man in ihm die Orientierung verlieren kann. Hinzu kommt, dass er mit Rauch in Verbindung  gebracht wird, was diese Eigenschaft verstärkt (V. 1). Diese Orientierungslosigkeit drängt dann die Welt bzw. die Menschen und Tiere nach innen, in ihre Häuser und Unterschlupfe (V. 2). Auch geht aufgrund des Nebels niemand Raus, da dieser als gefährlich angesehen wird, es sei denn es besteht eine Not (V. 3).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dadurch, dass man nun von der Außenwelt abgeschirmt ist, bleibt einem nichts anderes mehr übrig als sich in seine Gedanken zu vertiefen und dort sein Leben zu leben (V. 4). Dies spricht auch dafür, dass die Menschen in der damaligen Zeit keine Beschäftigungen in solch einer Zeit hatten, da sich ihr Leben so gut wie nur draußen abgespielt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter geht es damit, dass man weniger redet und macht, da man nichts mehr erlebt oder erfährt(V. 5-6). Es wird auch wieder das in &amp;quot;Gedanken vertiefen&amp;quot; aufgegriffen. Diesmal wird jedoch alles etwas mystischer, und die Gedanken sind nun Träume, welche ein weites Spektrum an Arten, Meinungen und Gefühlen hat. Hier werden sie mit dem Meeresgrund verglichen, welcher für unwissenheit, Geheimnisvolligkeit und Mythen steht (V. 7-8). Dadurch bekommen auch die Träume diese Eigenschaften und werden wie der Nebel undurchsichtig, geheimnisvoll und unberechenbar.              &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bezug zum Titel&#039;&#039;&#039;             &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel „Novembertag“ steht soweit in Kontakt mit dem Text, da der November ein kalter und regen bzw. nebelreicher Monat ist. Daraus lässt sich schließen, dass im Text ein Tag im November beschrieben wird, was ebenfalls der Titel aussagt.            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erstes Fazit&#039;&#039;&#039;            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass dieses Gedicht vom November und seiner Kälte sowie Undurchsichtigkeit und Mystik erzählt.                        &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Sprachanalyse======&lt;br /&gt;
Das Gedicht fängt damit an, dass der Nebel mit Rauch Verglichen wird (V. 1). Dies dient dazu, dass sich der Leser einen Nebel vorstellt, welcher so undursichtig wie Rauch ist. Das nächste Stilmittel lässt sich in der zweiten Strophe finden, bei der die Hände leiser werden (Z. 5). Die Wirkung dahinter ist, dass es verdeutlichen soll, dass alles zur Ruhe kommt, dieses Stielmittel ist eine Personifikation. Daraufhin kommt ein Vergleich. Es werden die Träume von Menschen und Erde mit dem Meeresgrund verglichen, da dieser eins der wenigen Sachen ist von denen die Menschheit am wenigsten von weiß, weswegen es Unwissenheit und Geheimnisvolligkeit ausdrückt (Z. 7-8). Diese Wirkung wird dann auf die Träume übertragen. In dem letzten Vers wist eine Personifikation vorzufinden, bei welcher die Erde träumt. Mit der Erde sind die Lebewesen gemeint, welche wie die Menschen aufgrund des Nebels schlafen, bzw. träumen (Z. 8). Ebenfalls ist in der gesamten ersten Strophe ein Enjambement vorhanden, wie auch im 5-6 Vers und im 7-8 Vers. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
======Formanalyse======&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist in zwei Strophen mit jeweils vier Verse aufgeteilt. Jeder Vers ist Teil eines Satzes, jedoch geht kein Satz über eine Strophe hinaus. Ebenfalls besitzt ein Vers nie mehr als 6 Wörter oder weniger als 3. Dadurch bekommt das Gedicht eine angenehme Länge zum lesen und einzelne Verse wirken aufgrund ihrer Länge nicht schleifend oder verwirrend. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch das gesamte Gedicht zieht sich ein Trochäus, welcher im ersten Vers vierhebig ist, im zweiten Vers dreihebig, im dritten Vers wieder vierhebig und immer so weiter. Dadurch bekommt das Gedicht eine schleppende Dynamik, was eine ruhige Stimmung erzeugt, welche passend zum Gedicht ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste, wie auch die zweite Strophe besitzt einen Kreuzreim, welche aber unabhängig voneinander sind. Auf diese Weise besitzt das Gedicht eine leicht rhythmische, wie auch eine entspannte Atmosphäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht beschreibt eine Situation, welche die Novemberzeit ist und was diese für Veränderungen mit sich führt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Fazit======&lt;br /&gt;
Das Gedicht &amp;quot;Novembertag&amp;quot; von Christian Morgenstern beschreibt wie sich der dichte Nebel niederlässt und Menschen, wie Tiere der Erde in ihren Bewegungen und ihrer Lautstärke ruhiger werden. Aufgrund des Nebels verlassen sie ihren Unterschlupf nicht und ruhen in ihren Gedanken und Träumen. Genau diese Gefühle, von Entspannung, Ruhe und der Unwissenheit von den Träumen der anderen verströmt das Gedicht durch seine rhythmische und ruhige Schreibweise. Es ist deswegen angenehm zu lesen und lässt viel Spielraum für Interpretationen. Auch erzeugt es eine gemütliche Atmosphäre und ist von den Wörtern her leicht zu verstehen.      &lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Georg Trakl (1909-1912): Sommersonate&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Täubend duften faule Früchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Busch&#039; und Bäume sonnig klingen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwärme schwarzer Fliegen singen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der braunen Waldeslichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In des Tümpels tiefer Bläue&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flammt der Schein von Unkrautbränden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hör&#039; aus gelben Blumenwänden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwirren jähe Liebesschreie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lang sich Schmetterlinge jagen;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trunken tanzt auf schwülen Matten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Thymian mein Schatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hell verzückte Amseln schlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolken starre Brüste zeigen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und bekränzt von Laub und Beeren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehst du unter dunklen Föhren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grinsend ein Gerippe geigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vergleicht das Gedicht &#039;&#039;[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Naturlyrik/Georg Trakl: Sommersonate|Sommersonate]]&#039;&#039; mit der Interpretation von Mondnacht. Benennt Gemeinsamkeiten und Unterschiede (Stichworte). Eine Inhaltsangabe zum Gedicht ist bereits vorhanden und soll als gemeinsame Basis für eure Interpretationen dienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterschiede:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Sommersonate handelt von dem Tag, Mondnacht von der Nacht&lt;br /&gt;
*Sommersonate beinhaltet Farben&lt;br /&gt;
*Sommersonate hat 16 Verse, Mondnacht nur 12&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsamkeiten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Beide erzählen von der Romantik - D&#039;&#039;&#039;as würde ich nicht so formulieren: Zur Epoche Romantik gehört nur Mondnacht. Flo&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Beide haben nur eine Strophe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Stilmittel=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht sind viele Personifikationen vorhanden, wie &amp;quot;sonnig klingen&amp;quot; (V. 2), &amp;quot;Fliegen singen&amp;quot; (V. 3), &amp;quot;Schmetterlinge jagen&amp;quot; (V. 9), &amp;quot;Amseln schlagen&amp;quot; (V. 12), &amp;quot;Grinsend ein Gerippe geigen&amp;quot; (V. 16). Diese Personifikationen haben denn Sinn, die Umgebung mit einem wohltuendem Gefühl zu verbinden, da diese auch alle in einem positiven Sinn geschrieben wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch findet man den Neologismus im Gedicht, nämlich bei &amp;quot;Blumenwänden&amp;quot; (V. 7), was hier das Bild vor dem innerem Auge verdeutlichen soll, indem die Blumen als so hoch und Dicht wie eine Wand beschrieben werden. &amp;quot;Liebesschreie&amp;quot;      (V. 8) soll verdeutlichen, dass die Schreie, welche plötzlich auftreten, nicht mit Schmerz oder Hass, sondern mit Liebe gefüllt sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Alliteration lässt sich bei &amp;quot;Schwärme schwarzer Fliegen&amp;quot; (V. 3) vorfinden, diese hat die Wirkung die Einheitlichkeit der Fliegen zu verdeutlichen und den Fokus auf diese ziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles sorgfältig bearbeitet auch jede Sache gedeutet und die Wirkung beschrieben .Nur bei deinen Unterschieden hättest du dies noch an Beispielen näher Belegen können.👍Benutzter:NiBNSG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bennenung der Stilmittel finde ich sehr gut gelungen. Ich hätte lediglich noch zwei Anmerkungen. Viele Alliterationen sind im Gedicht zu finden. Du hast eine davon bennant. Da hättest du vielleicht noch ein paar mehr Beispiele nennen können. Ich denke außerdem, dass die Personifikationen in dem Falle des Gedichts „Sommersonate“ nichts Positives oder Schönes ausdrücken sollen, sondern das Gegenteil. Die Natur wird hier eher negativ assoziiert und unangenehm dargestellt, anstatt wohltuend. Ansonsten finde ich gut, was du geschrieben hast. Benutzer: HeANSG&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Alle gut gemacht! Flo&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Interpretation Sommersonate mit Entstehungshintergrund======&lt;br /&gt;
Mit dem Wissen, dass Trakl unter Angst und Depressionen litt, kann man das Gedicht neu Interpretieren. Im gesamten Gedicht kann man erkennen, dass Trakl zwar die Schönheit der Natur wahrnimmt, aber er sieht größtenteils die &amp;quot;unschönen&amp;quot; Seiten dieser. Dies erkennt man z.B. daran, dass er das blau des tiefen Tümpels zwar wahrnimmt (V. 5), aber in der Spiegelung des Wassers nur die Flammen der Unkrautbrände sieht (V. 6). Dies erkennt man auch daran, dass er die Schmetterlinge wahrnimmt aber nur sieht wie sie sich jagen (V. 9). Ebenfalls erkennt er den Thymian aber seine Aufmerksamkeit ist auf seinem Schatten, welcher sich über den Thymian legt (V. 11). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch fließt seine Drogenabhängigkeit mit ins Gedicht oder genauer, der Rausch welchen er während dem Schreiben hatte. Denn seine Sinne sind zwar nur auf die Negativen Reize der Natur gerichtet, diese verschönert Trakl aber. Das sieht man daran, dass für ihn die faulenden Früchte duften (V. 1) oder, dass die Schwärme aus Fliegen für ihn singen (V. 3). &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Fazit======&lt;br /&gt;
Georg Trakl erwähnt zwar nicht direkt, dass er an Ängste, Depressionen und Drogenabhängigkeit leidet, dennoch fließen diese indirekt, entweder durch seine Wahrnehmung der Welt oder durch seinene Räusche, mit in seine Gedichte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;SUPER! Flo&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Joseph v. Eichendorff: Mondnacht&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mondnacht (1837)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Es war, als hätt der Himmel&lt;br /&gt;
#Die Erde still geküsst,&lt;br /&gt;
#Dass sie im Blütenschimmer&lt;br /&gt;
#Von ihm nun träumen müsst.&lt;br /&gt;
#Die Luft ging durch die Felder,&lt;br /&gt;
#Die Ähren wogten sacht,&lt;br /&gt;
#Es rauschten leis die Wälder,&lt;br /&gt;
#So sternklar war die Nacht.&lt;br /&gt;
#Und meine Seele spannte&lt;br /&gt;
#Weit ihre Flügel aus,&lt;br /&gt;
#Flog durch die stillen Lande,&lt;br /&gt;
#Als flöge sie nach Haus. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Erster Eindruck=====&lt;br /&gt;
Insgesamt hat das Gedicht eine sehr positive und schöne Stimmung, und beinhaltet keinerlei negative Aspekte. Auch macht es einen verträumten Eindruck bzw. ist das Lyrische-Ich verträumt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es werden viele Elemente der Natur verwendet aber auch die Gefühle des Lyrischen-Ichs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es scheint so als ob das Lyrische-ich extrem glücklich ist, sowie etwas erreicht oder geschaffen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Inhaltsangabe=====&lt;br /&gt;
Das Gedicht handelt von der Erzählung von dem Gefühl der Glücklich- und Geborgenheit. Anfangs wird geschrieben, dass der Himmel die Erde küsst und dass anschließend „Sie“ von „ihm“ träumen muss. Dies deutet stark auf eine Liebesbeziehung hin, welche sich zwischen 2 Personen abspielt. Weiter geht es mit Beschreibungen der Natur, genauer, wie der Wind sich seinen Weg zwischen verschiedene Pflanzen bahnt. Auch wird die Nacht und ihre Schönheit angesprochen. Am Ende des Gedichtes geht es um die Seele des Lyrischen-Ichs und wie sie wie der Wind flieg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Inhaltsanalyse=====&lt;br /&gt;
Das Gedicht wirkt sehr positiv und ruhig, da es anfangs um ein stilles küssen geht (V. 2), Blütenschimmer (V.3) und vom träumen (V. 4). All diese Sachen sind rein positiv ohne einen Hauch von Negativität dargestellt. Weiter geht es darum, dass die Wälder leise rauschen (V. 7)...&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JePNSG</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:JePNSG&amp;diff=59419</id>
		<title>Benutzer:JePNSG</title>
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		<updated>2022-01-13T23:37:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;JePNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schule&#039;&#039;&#039;: [https://www.nellysachs.de/ Nelly-Sachs-Gymnasium]&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Seminar&#039;&#039;&#039;: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]  &amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Meine Projekte:&#039;&#039;&#039; [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Naturlyrik]]&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Mein Arbeitsschwerpunkt&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;&#039;Betreut durch&#039;&#039;&#039;: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&amp;lt;p&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Physiker===&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Die Geschichte der Atombombe=====&lt;br /&gt;
- Spekulationen über Atombomben bzw. Radioaktive Waffen fingen 1914 an populär zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
~ 2 Jahrzehnte vor der Entdeckung der Kernspaltung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- 1939 wurden genug Theorien und Experimente veröffentlicht, dass der Bau einer nuklearen Waffe erstmals möglich erschien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Leó Szilárd, Albert Einstein und Eugene Wigner warnten im August 1939 den US-Präsidenten, dass Deutschland eine Atombombe entwickelt und rieten ihm ebenfalls eine zu bauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
~ Die Deutschen schafften es nicht einmal bis Kriegsende die Grundlagen einer Atombombe zu entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Es wurde das &amp;quot;Manhattan-Projekt&amp;quot; ins Leben gerufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
~ Ab 1943 arbeiteten Tausende Wissenschaftler und Techniker in einem geheimen Forschungslaboratorium, welches in New-Mexico neu gebaut wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
~ Diese waren ausschließlich an der Forschung an dem Bau einer Atombombe beschäftigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Am 16. Juli 1945 fand die erste Atombombenexplosion unter dem Namen &amp;quot;Trinity-Test&amp;quot; statt, welche Plutonium verwendete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Am 6. August 1945 detonierte die aller erste im Krieg verwendete Atombombe namens &amp;quot;Little Boy&amp;quot; über der Küste Hiroshimas. Es starben unmittelbar 90.000 Menschen und 50.000 weitere aufgrund der radioaktiven Strahlung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
~ Verwendet wurde Uran-235&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Am 9. August 1945 explodierte die zweite und bislang letzte Atombombe, welche im Krieg geworfen wurde über Nagasaki. Für die Bombe namens &amp;quot;Fat Man&amp;quot; wurde ursprünglich die Stadt Kokura als Ziel ernannt , doch mehrere Komplikationen wurde sie über dem Alternativziel fallen gelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
~ es starben 36.000 Menschen sofort und 40.000 weitere aufgrund der Strahlung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
~ Verwendet wurde Plutonium-239 und die Bombe hatte 50% mehr Sprengkraft als &amp;quot;Little Boy&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Die erste Wasserstoffbombe, eine Weiterentwicklung der Atombombe wurde, wurde am 31. Oktober/1. November 1952 gezündet und setzte das 800-Fache an Energie der Atombombe &amp;quot;Little Boy&amp;quot; frei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Von 1945 bis 2017 gab es 2056 Atombombenversuche, die meisten durchgeführt von den Vereinigten-Staaten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Quellen======&lt;br /&gt;
- [https://de.wikipedia.org/wiki/Kernwaffe Kernwaffen-Wikipedia]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [https://youtu.be/3JWotyRhmYo YouTube Video von &amp;quot;Physik-Simpleclub&amp;quot;]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====&amp;lt;u&amp;gt;Gedicht&amp;lt;/u&amp;gt;====&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Glacier National Park valley, snow covered mountains.jpg|alternativtext=Page URL:  https://www.archives.gov/research/ansel-adams/   Autor: 	Ansel Easton Adams|mini]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&#039;&#039;&#039; J. W. v. Goethe (1780)&#039;&#039;&#039;  &amp;lt;p&amp;gt;Ueber allen Gipfeln&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Ist Ruh&#039;,&amp;lt;p&amp;gt; &lt;br /&gt;
In allen Wipfeln&amp;lt;p&amp;gt; &lt;br /&gt;
Spürest Du&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Kaum einen Hauch;&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Die Vögelein schweigen im Walde.&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Warte nur! Balde&amp;lt;p&amp;gt; Ruhest du auch.&amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====&amp;lt;u&amp;gt;Fragen&amp;lt;/u&amp;gt;:=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#&amp;lt;p&amp;gt;  Wovon handelt das Gedicht?&lt;br /&gt;
#&amp;lt;p&amp;gt; Welchen Eindruck hat es auf mich?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======&amp;lt;u&amp;gt;Antworten&amp;lt;/u&amp;gt;:======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Das Gedicht „Über den Gipfeln ist Ruh“, von Johan Wolfgang von Goethe, handelt davon, dass es über den Bergen ganz Ruhig ist und dass in den Wipfeln windstille herrscht. Ebenfalls wird erzählt, dass die Vögel ruhig im Wald schweigen.&lt;br /&gt;
#Das Gedicht hat insgesamt eine entspannende Stimmung, jedoch kann man die letzten beide Versen auch so interpretieren, dass man bald leise ist, da das Leben von einem endet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Worum handelt das Gedicht konkret?======&lt;br /&gt;
In den ersten beiden Versen geht es darum, dass es über den Gipfeln (den Bergspitzen) still ist. Dies erzeugt ein Gefühl von Ruhe und Entspannung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den drei darauffolgenden Versen (V. 3-5) handelt es davon, dass das Lyrische-Ich dir mitteilt, dass du in den Wipfeln keinen Hauch spürst, also Windstille herrscht. Diese Aussage verstärkt das Gefühl von Entspannung, da keine Hektik vermittelt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im sechsten Vers wird beschrieben, dass die Vögel im Walde schweigen. Die Ruhe wird dadurch erneut in den Vordergrund gebracht, was dieses Gefühl dann verstärkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten beiden Verse (V. 8-9) sagt dir das Lyrische-Ich das du ebenfalls dort ruhen wirst. Dies kann man auf zwei verschiedene Weisen deuten. Einerseits kann man verstehen, dass man sich an diesem Ort entspannen darf und/oder wird oder man greift diese Aussage als Drohung auf. Zweites würde mit den vorherigen Gefühlen in einem Konflikt stehen, da eine Drohung ein Gefühl von Angst und Einschüchterung ausruft.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======&#039;&#039;&#039;Welche Erwartungen weckt die Überschrift?&#039;&#039;&#039;======&lt;br /&gt;
Der Titel des Gedichtes ist gleich mit dem ersten und zweiten Vers. Die Überschrift allein erweckt daher an sich keine konkreten Erwartungen, da es nur eine Aussage ist, und zwar, dass über den Gipfeln Ruhe herrscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da es wie schon gesagt, mit den ersten beiden Versen übereinstimmt, ist es im direkten Bezug mit dem Gedicht und nimmt den Anfang dieses den Lesern, schon bevor sie es überhaupt bemerken. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======&#039;&#039;&#039;Welche Kernaussage/Botschaft ergibt sich aus dem Inhalt?&#039;&#039;&#039;======&lt;br /&gt;
Trotz der Kürze des Gedichtes, schafft es eine entspannte und ruhige Atmosphäre zu erzeugen oder, je nach dem wie man das Ende deutet, zwei gegensätzliche Gefühle in einer kurzen Zeitspanne zu durchleben. In beiderlei Hinsicht ist es angenehm und gut verständlich und es lässt viel Raum für Interpretationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======&#039;&#039;&#039;Sprachliche Analyse&#039;&#039;&#039;======&lt;br /&gt;
Das Gedicht erweckt das Gefühl, dass es direkt zu dir spricht. Dies wird erzeugt, da keine Personen beschrieben werden aber zweimal das Wort &amp;quot;Du&amp;quot; drin vorkommt (V. 4-5).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt werden 2 Zeiten benutzt, einmal Präsens (V. 1-6) und Futur (V. 7+8).  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======&#039;&#039;&#039;Formale Analyse&#039;&#039;&#039;======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;&#039;Novembertag   &amp;lt;small&amp;gt;Christian Morgenstern (1871 - 1914)&amp;lt;/small&amp;gt;&#039;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Novembertag&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebel hängt wie Rauch ums Haus,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
drängt die Welt nach innen;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ohne Not geht niemand aus;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
alles fällt in Sinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leiser wird die Hand, der Mund,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
stiller die Gebärde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heimlich, wie auf Meeresgrund&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
träumen Mensch und Erde.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Erster Eindruck======&lt;br /&gt;
Das Gedicht in der ersten Strophe handelt kurzgesagt davon, dass Nebel sich ums Haus gelegt hat, sich die gesamte Welt ins Innere drängt, niemand raus geht, es sei denn eine Not besteht und dass alles nur noch in Gedanken fällt. Die zweite Strophe fängt damit an, dass die Hand sowie der Mund leise werden. Auch nehmen alle Körperlichen Handlungen (Gebärde) an Lautstärke ab. Zum Schluss beschreibt das Gedicht, dass Menschen wie Erde so heimlich, wie auf dem Meeresgrund, träumen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht hat eine wohlfüllende und angenehme Wirkung auf mich. Der Grund dafür ist, dass das Gedicht den Anschein macht, dass sobald der November kommt alle Sorgen, Forderungen und Taten wegfallen, da man sich zurückzieht und sich von der Außenwelt abgrenzt. Der Nebel verstärkt die Wirkung, da durch ihn keine Informationen von außen eindringen können. Auch verpasst man nichts, da die Gesamte Welt zur Ruhe kommt. Dadurch macht man sich keine Gedanken und dies erweckt ein Gefühl von Entspannung. Hinzu kommt, dass ich den Meeresgrund als ruhigen, angenehmen und sicheren Ort zum Träumen sehe, weshalb es auch genau diese Wirkungen entfaltet. Auch wenn man interpretiert, dass die Träume so verborgen und unbekannt sind wie der Meeresgrund, entstehen dieselben drei Gefühle.      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Inhaltsangabe======&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „Novembertag“ von Christian Morgenstern geht es um einen dichten Nebel, welcher die Welt aufgrund seines Auftretens in ihre Häuser und Unterschlupfe drängt. Dadurch werden alle ruhig und still und haben nur ihre Gedanken und Träume. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Interpretation======&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;Der Nebel, welcher wie Rauch am Haus hängt verleiht eine undursichtige Atmosphäre, da Nebel an sich bekannt dafür ist, dass man in ihm die Orientierung verlieren kann. Hinzu kommt, dass er mit Rauch in Verbindung  gebracht wird, was diese Eigenschaft verstärkt (V. 1). Diese Orientierungslosigkeit drängt dann die Welt bzw. die Menschen und Tiere nach innen, in ihre Häuser und Unterschlupfe (V. 2). Auch geht aufgrund des Nebels niemand Raus, da dieser als gefährlich angesehen wird, es sei denn es besteht eine Not (V. 3).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dadurch, dass man nun von der Außenwelt abgeschirmt ist, bleibt einem nichts anderes mehr übrig als sich in seine Gedanken zu vertiefen und dort sein Leben zu leben (V. 4). Dies spricht auch dafür, dass die Menschen in der damaligen Zeit keine Beschäftigungen in solch einer Zeit hatten, da sich ihr Leben so gut wie nur draußen abgespielt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter geht es damit, dass man weniger redet und macht, da man nichts mehr erlebt oder erfährt(V. 5-6). Es wird auch wieder das in &amp;quot;Gedanken vertiefen&amp;quot; aufgegriffen. Diesmal wird jedoch alles etwas mystischer, und die Gedanken sind nun Träume, welche ein weites Spektrum an Arten, Meinungen und Gefühlen hat. Hier werden sie mit dem Meeresgrund verglichen, welcher für unwissenheit, Geheimnisvolligkeit und Mythen steht (V. 7-8). Dadurch bekommen auch die Träume diese Eigenschaften und werden wie der Nebel undurchsichtig, geheimnisvoll und unberechenbar.              &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bezug zum Titel&#039;&#039;&#039;             &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel „Novembertag“ steht soweit in Kontakt mit dem Text, da der November ein kalter und regen bzw. nebelreicher Monat ist. Daraus lässt sich schließen, dass im Text ein Tag im November beschrieben wird, was ebenfalls der Titel aussagt.            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erstes Fazit&#039;&#039;&#039;            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass dieses Gedicht vom November und seiner Kälte sowie Undurchsichtigkeit und Mystik erzählt.                        &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Sprachanalyse======&lt;br /&gt;
Das Gedicht fängt damit an, dass der Nebel mit Rauch Verglichen wird (V. 1). Dies dient dazu, dass sich der Leser einen Nebel vorstellt, welcher so undursichtig wie Rauch ist. Das nächste Stilmittel lässt sich in der zweiten Strophe finden, bei der die Hände leiser werden (Z. 5). Die Wirkung dahinter ist, dass es verdeutlichen soll, dass alles zur Ruhe kommt, dieses Stielmittel ist eine Personifikation. Daraufhin kommt ein Vergleich. Es werden die Träume von Menschen und Erde mit dem Meeresgrund verglichen, da dieser eins der wenigen Sachen ist von denen die Menschheit am wenigsten von weiß, weswegen es Unwissenheit und Geheimnisvolligkeit ausdrückt (Z. 7-8). Diese Wirkung wird dann auf die Träume übertragen. In dem letzten Vers wist eine Personifikation vorzufinden, bei welcher die Erde träumt. Mit der Erde sind die Lebewesen gemeint, welche wie die Menschen aufgrund des Nebels schlafen, bzw. träumen (Z. 8). Ebenfalls ist in der gesamten ersten Strophe ein Enjambement vorhanden, wie auch im 5-6 Vers und im 7-8 Vers. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
======Formanalyse======&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist in zwei Strophen mit jeweils vier Verse aufgeteilt. Jeder Vers ist Teil eines Satzes, jedoch geht kein Satz über eine Strophe hinaus. Ebenfalls besitzt ein Vers nie mehr als 6 Wörter oder weniger als 3. Dadurch bekommt das Gedicht eine angenehme Länge zum lesen und einzelne Verse wirken aufgrund ihrer Länge nicht schleifend oder verwirrend. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch das gesamte Gedicht zieht sich ein Trochäus, welcher im ersten Vers vierhebig ist, im zweiten Vers dreihebig, im dritten Vers wieder vierhebig und immer so weiter. Dadurch bekommt das Gedicht eine schleppende Dynamik, was eine ruhige Stimmung erzeugt, welche passend zum Gedicht ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste, wie auch die zweite Strophe besitzt einen Kreuzreim, welche aber unabhängig voneinander sind. Auf diese Weise besitzt das Gedicht eine leicht rhythmische, wie auch eine entspannte Atmosphäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht beschreibt eine Situation, welche die Novemberzeit ist und was diese für Veränderungen mit sich führt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Fazit======&lt;br /&gt;
Das Gedicht &amp;quot;Novembertag&amp;quot; von Christian Morgenstern beschreibt wie sich der dichte Nebel niederlässt und Menschen, wie Tiere der Erde in ihren Bewegungen und ihrer Lautstärke ruhiger werden. Aufgrund des Nebels verlassen sie ihren Unterschlupf nicht und ruhen in ihren Gedanken und Träumen. Genau diese Gefühle, von Entspannung, Ruhe und der Unwissenheit von den Träumen der anderen verströmt das Gedicht durch seine rhythmische und ruhige Schreibweise. Es ist deswegen angenehm zu lesen und lässt viel Spielraum für Interpretationen. Auch erzeugt es eine gemütliche Atmosphäre und ist von den Wörtern her leicht zu verstehen.      &lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Georg Trakl (1909-1912): Sommersonate&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Täubend duften faule Früchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Busch&#039; und Bäume sonnig klingen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwärme schwarzer Fliegen singen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der braunen Waldeslichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In des Tümpels tiefer Bläue&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flammt der Schein von Unkrautbränden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hör&#039; aus gelben Blumenwänden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwirren jähe Liebesschreie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lang sich Schmetterlinge jagen;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trunken tanzt auf schwülen Matten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Thymian mein Schatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hell verzückte Amseln schlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolken starre Brüste zeigen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und bekränzt von Laub und Beeren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehst du unter dunklen Föhren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grinsend ein Gerippe geigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vergleicht das Gedicht &#039;&#039;[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Naturlyrik/Georg Trakl: Sommersonate|Sommersonate]]&#039;&#039; mit der Interpretation von Mondnacht. Benennt Gemeinsamkeiten und Unterschiede (Stichworte). Eine Inhaltsangabe zum Gedicht ist bereits vorhanden und soll als gemeinsame Basis für eure Interpretationen dienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterschiede:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Sommersonate handelt von dem Tag, Mondnacht von der Nacht&lt;br /&gt;
*Sommersonate beinhaltet Farben&lt;br /&gt;
*Sommersonate hat 16 Verse, Mondnacht nur 12&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsamkeiten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Beide erzählen von der Romantik - D&#039;&#039;&#039;as würde ich nicht so formulieren: Zur Epoche Romantik gehört nur Mondnacht. Flo&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Beide haben nur eine Strophe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Stilmittel=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht sind viele Personifikationen vorhanden, wie &amp;quot;sonnig klingen&amp;quot; (V. 2), &amp;quot;Fliegen singen&amp;quot; (V. 3), &amp;quot;Schmetterlinge jagen&amp;quot; (V. 9), &amp;quot;Amseln schlagen&amp;quot; (V. 12), &amp;quot;Grinsend ein Gerippe geigen&amp;quot; (V. 16). Diese Personifikationen haben denn Sinn, die Umgebung mit einem wohltuendem Gefühl zu verbinden, da diese auch alle in einem positiven Sinn geschrieben wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch findet man den Neologismus im Gedicht, nämlich bei &amp;quot;Blumenwänden&amp;quot; (V. 7), was hier das Bild vor dem innerem Auge verdeutlichen soll, indem die Blumen als so hoch und Dicht wie eine Wand beschrieben werden. &amp;quot;Liebesschreie&amp;quot;      (V. 8) soll verdeutlichen, dass die Schreie, welche plötzlich auftreten, nicht mit Schmerz oder Hass, sondern mit Liebe gefüllt sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Alliteration lässt sich bei &amp;quot;Schwärme schwarzer Fliegen&amp;quot; (V. 3) vorfinden, diese hat die Wirkung die Einheitlichkeit der Fliegen zu verdeutlichen und den Fokus auf diese ziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles sorgfältig bearbeitet auch jede Sache gedeutet und die Wirkung beschrieben .Nur bei deinen Unterschieden hättest du dies noch an Beispielen näher Belegen können.👍Benutzter:NiBNSG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bennenung der Stilmittel finde ich sehr gut gelungen. Ich hätte lediglich noch zwei Anmerkungen. Viele Alliterationen sind im Gedicht zu finden. Du hast eine davon bennant. Da hättest du vielleicht noch ein paar mehr Beispiele nennen können. Ich denke außerdem, dass die Personifikationen in dem Falle des Gedichts „Sommersonate“ nichts Positives oder Schönes ausdrücken sollen, sondern das Gegenteil. Die Natur wird hier eher negativ assoziiert und unangenehm dargestellt, anstatt wohltuend. Ansonsten finde ich gut, was du geschrieben hast. Benutzer: HeANSG&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Alle gut gemacht! Flo&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Interpretation Sommersonate mit Entstehungshintergrund======&lt;br /&gt;
Mit dem Wissen, dass Trakl unter Angst und Depressionen litt, kann man das Gedicht neu Interpretieren. Im gesamten Gedicht kann man erkennen, dass Trakl zwar die Schönheit der Natur wahrnimmt, aber er sieht größtenteils die &amp;quot;unschönen&amp;quot; Seiten dieser. Dies erkennt man z.B. daran, dass er das blau des tiefen Tümpels zwar wahrnimmt (V. 5), aber in der Spiegelung des Wassers nur die Flammen der Unkrautbrände sieht (V. 6). Dies erkennt man auch daran, dass er die Schmetterlinge wahrnimmt aber nur sieht wie sie sich jagen (V. 9). Ebenfalls erkennt er den Thymian aber seine Aufmerksamkeit ist auf seinem Schatten, welcher sich über den Thymian legt (V. 11). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch fließt seine Drogenabhängigkeit mit ins Gedicht oder genauer, der Rausch welchen er während dem Schreiben hatte. Denn seine Sinne sind zwar nur auf die Negativen Reize der Natur gerichtet, diese verschönert Trakl aber. Das sieht man daran, dass für ihn die faulenden Früchte duften (V. 1) oder, dass die Schwärme aus Fliegen für ihn singen (V. 3). &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Fazit======&lt;br /&gt;
Georg Trakl erwähnt zwar nicht direkt, dass er an Ängste, Depressionen und Drogenabhängigkeit leidet, dennoch fließen diese indirekt, entweder durch seine Wahrnehmung der Welt oder durch seinene Räusche, mit in seine Gedichte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;SUPER! Flo&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Joseph v. Eichendorff: Mondnacht&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mondnacht (1837)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Es war, als hätt der Himmel&lt;br /&gt;
#Die Erde still geküsst,&lt;br /&gt;
#Dass sie im Blütenschimmer&lt;br /&gt;
#Von ihm nun träumen müsst.&lt;br /&gt;
#Die Luft ging durch die Felder,&lt;br /&gt;
#Die Ähren wogten sacht,&lt;br /&gt;
#Es rauschten leis die Wälder,&lt;br /&gt;
#So sternklar war die Nacht.&lt;br /&gt;
#Und meine Seele spannte&lt;br /&gt;
#Weit ihre Flügel aus,&lt;br /&gt;
#Flog durch die stillen Lande,&lt;br /&gt;
#Als flöge sie nach Haus. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Erster Eindruck=====&lt;br /&gt;
Insgesamt hat das Gedicht eine sehr positive und schöne Stimmung, und beinhaltet keinerlei negative Aspekte. Auch macht es einen verträumten Eindruck bzw. ist das Lyrische-Ich verträumt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es werden viele Elemente der Natur verwendet aber auch die Gefühle des Lyrischen-Ichs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es scheint so als ob das Lyrische-ich extrem glücklich ist, sowie etwas erreicht oder geschaffen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Inhaltsangabe=====&lt;br /&gt;
Das Gedicht handelt von der Erzählung von dem Gefühl der Glücklich- und Geborgenheit. Anfangs wird geschrieben, dass der Himmel die Erde küsst und dass anschließend „Sie“ von „ihm“ träumen muss. Dies deutet stark auf eine Liebesbeziehung hin, welche sich zwischen 2 Personen abspielt. Weiter geht es mit Beschreibungen der Natur, genauer, wie der Wind sich seinen Weg zwischen verschiedene Pflanzen bahnt. Auch wird die Nacht und ihre Schönheit angesprochen. Am Ende des Gedichtes geht es um die Seele des Lyrischen-Ichs und wie sie wie der Wind flieg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Inhaltsanalyse=====&lt;br /&gt;
Das Gedicht wirkt sehr positiv und ruhig, da es anfangs um ein stilles küssen geht (V. 2), Blütenschimmer (V.3) und vom träumen (V. 4). All diese Sachen sind rein positiv ohne einen Hauch von Negativität dargestellt. Weiter geht es darum, dass die Wälder leise rauschen (V. 7)...&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JePNSG</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:JePNSG&amp;diff=59244</id>
		<title>Benutzer:JePNSG</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:JePNSG&amp;diff=59244"/>
		<updated>2022-01-12T22:10:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;JePNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schule&#039;&#039;&#039;: [https://www.nellysachs.de/ Nelly-Sachs-Gymnasium]&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Seminar&#039;&#039;&#039;: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]  &amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Meine Projekte:&#039;&#039;&#039; [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Naturlyrik]]&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Mein Arbeitsschwerpunkt&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;&#039;Betreut durch&#039;&#039;&#039;: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&amp;lt;p&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Physiker===&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Die Geschichte der Atombombe=====&lt;br /&gt;
- Spekulationen über Atombomben bzw. Radioaktive Waffen fingen 1914 an populär zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
~ 2 Jahrzehnte vor der Entdeckung der Kernspaltung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- 1939 wurden genug Theorien und Experimente veröffentlicht, dass der Bau einer nuklearen Waffe erstmals möglich erschien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Leó Szilárd, Albert Einstein und Eugene Wigner warnten im August 1939 den US-Präsidenten, dass Deutschland eine Atombombe entwickelt und rieten ihm ebenfalls eine zu bauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
~ Die Deutschen schafften es nicht einmal bis Kriegsende die Grundlagen einer Atombombe zu entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Es wurde das &amp;quot;Manhattan-Projekt&amp;quot; ins Leben gerufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
~ Ab 1943 arbeiteten Tausende Wissenschaftler und Techniker in einem geheimen Forschungslaboratorium, welches in New-Mexico neu gebaut wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
~ Diese waren ausschließlich an der Forschung an dem Bau einer Atombombe beschäftigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Am 16. Juli 1945 fand die erste Atombombenexplosion unter dem Namen &amp;quot;Trinity-Test&amp;quot; statt, welche Plutonium verwendete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Am 6. August 1945 detonierte die aller erste im Krieg verwendete Atombombe namens &amp;quot;Little Boy&amp;quot; über der Küste Hiroshimas. Es starben unmittelbar 90.000 Menschen und 50.000 weitere aufgrund der radioaktiven Strahlung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
~ Verwendet wurde Uran-235&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Am 9. August 1945 explodierte die zweite und bislang letzte Atombombe, welche im Krieg geworfen wurde über Nagasaki. Für die Bombe namens &amp;quot;Fat Man&amp;quot; wurde ursprünglich die Stadt Kokura als Ziel ernannt worden, doch mehrere Komplikationen wurde sie über dem Alternativziel fallen gelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
~ es starben 36.000 Menschen sofort und 40.000 weitere aufgrund der Strahlung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
~ Verwendet wurde Plutonium-239 und die Bombe hatte 50% mehr Sprengkraft als &amp;quot;Little Boy&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Die erste Wasserstoffbombe, eine Weiterentwicklung der Atombombe wurde, wurde am 31. Oktober/1. November 1952 gezündet und setzte das 800-Fache an Energie der Atombombe &amp;quot;Little Boy&amp;quot; frei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Von 1945 bis 2017 gab es 2056 Atombombenversuche, die meisten durchgeführt von den Vereinigten-Staaten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Quellen======&lt;br /&gt;
- [https://de.wikipedia.org/wiki/Kernwaffe Kernwaffen-Wikipedia]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [https://youtu.be/3JWotyRhmYo YouTube Video von &amp;quot;Physik-Simpleclub&amp;quot;]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====&amp;lt;u&amp;gt;Gedicht&amp;lt;/u&amp;gt;====&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Glacier National Park valley, snow covered mountains.jpg|alternativtext=Page URL:  https://www.archives.gov/research/ansel-adams/   Autor: 	Ansel Easton Adams|mini]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&#039;&#039;&#039; J. W. v. Goethe (1780)&#039;&#039;&#039;  &amp;lt;p&amp;gt;Ueber allen Gipfeln&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Ist Ruh&#039;,&amp;lt;p&amp;gt; &lt;br /&gt;
In allen Wipfeln&amp;lt;p&amp;gt; &lt;br /&gt;
Spürest Du&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Kaum einen Hauch;&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Die Vögelein schweigen im Walde.&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Warte nur! Balde&amp;lt;p&amp;gt; Ruhest du auch.&amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====&amp;lt;u&amp;gt;Fragen&amp;lt;/u&amp;gt;:=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#&amp;lt;p&amp;gt;  Wovon handelt das Gedicht?&lt;br /&gt;
#&amp;lt;p&amp;gt; Welchen Eindruck hat es auf mich?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======&amp;lt;u&amp;gt;Antworten&amp;lt;/u&amp;gt;:======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Das Gedicht „Über den Gipfeln ist Ruh“, von Johan Wolfgang von Goethe, handelt davon, dass es über den Bergen ganz Ruhig ist und dass in den Wipfeln windstille herrscht. Ebenfalls wird erzählt, dass die Vögel ruhig im Wald schweigen.&lt;br /&gt;
#Das Gedicht hat insgesamt eine entspannende Stimmung, jedoch kann man die letzten beide Versen auch so interpretieren, dass man bald leise ist, da das Leben von einem endet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Worum handelt das Gedicht konkret?======&lt;br /&gt;
In den ersten beiden Versen geht es darum, dass es über den Gipfeln (den Bergspitzen) still ist. Dies erzeugt ein Gefühl von Ruhe und Entspannung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den drei darauffolgenden Versen (V. 3-5) handelt es davon, dass das Lyrische-Ich dir mitteilt, dass du in den Wipfeln keinen Hauch spürst, also Windstille herrscht. Diese Aussage verstärkt das Gefühl von Entspannung, da keine Hektik vermittelt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im sechsten Vers wird beschrieben, dass die Vögel im Walde schweigen. Die Ruhe wird dadurch erneut in den Vordergrund gebracht, was dieses Gefühl dann verstärkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten beiden Verse (V. 8-9) sagt dir das Lyrische-Ich das du ebenfalls dort ruhen wirst. Dies kann man auf zwei verschiedene Weisen deuten. Einerseits kann man verstehen, dass man sich an diesem Ort entspannen darf und/oder wird oder man greift diese Aussage als Drohung auf. Zweites würde mit den vorherigen Gefühlen in einem Konflikt stehen, da eine Drohung ein Gefühl von Angst und Einschüchterung ausruft.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======&#039;&#039;&#039;Welche Erwartungen weckt die Überschrift?&#039;&#039;&#039;======&lt;br /&gt;
Der Titel des Gedichtes ist gleich mit dem ersten und zweiten Vers. Die Überschrift allein erweckt daher an sich keine konkreten Erwartungen, da es nur eine Aussage ist, und zwar, dass über den Gipfeln Ruhe herrscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da es wie schon gesagt, mit den ersten beiden Versen übereinstimmt, ist es im direkten Bezug mit dem Gedicht und nimmt den Anfang dieses den Lesern, schon bevor sie es überhaupt bemerken. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======&#039;&#039;&#039;Welche Kernaussage/Botschaft ergibt sich aus dem Inhalt?&#039;&#039;&#039;======&lt;br /&gt;
Trotz der Kürze des Gedichtes, schafft es eine entspannte und ruhige Atmosphäre zu erzeugen oder, je nach dem wie man das Ende deutet, zwei gegensätzliche Gefühle in einer kurzen Zeitspanne zu durchleben. In beiderlei Hinsicht ist es angenehm und gut verständlich und es lässt viel Raum für Interpretationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======&#039;&#039;&#039;Sprachliche Analyse&#039;&#039;&#039;======&lt;br /&gt;
Das Gedicht erweckt das Gefühl, dass es direkt zu dir spricht. Dies wird erzeugt, da keine Personen beschrieben werden aber zweimal das Wort &amp;quot;Du&amp;quot; drin vorkommt (V. 4-5).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt werden 2 Zeiten benutzt, einmal Präsens (V. 1-6) und Futur (V. 7+8).  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======&#039;&#039;&#039;Formale Analyse&#039;&#039;&#039;======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;&#039;Novembertag   &amp;lt;small&amp;gt;Christian Morgenstern (1871 - 1914)&amp;lt;/small&amp;gt;&#039;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Novembertag&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebel hängt wie Rauch ums Haus,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
drängt die Welt nach innen;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ohne Not geht niemand aus;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
alles fällt in Sinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leiser wird die Hand, der Mund,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
stiller die Gebärde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heimlich, wie auf Meeresgrund&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
träumen Mensch und Erde.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Erster Eindruck======&lt;br /&gt;
Das Gedicht in der ersten Strophe handelt kurzgesagt davon, dass Nebel sich ums Haus gelegt hat, sich die gesamte Welt ins Innere drängt, niemand raus geht, es sei denn eine Not besteht und dass alles nur noch in Gedanken fällt. Die zweite Strophe fängt damit an, dass die Hand sowie der Mund leise werden. Auch nehmen alle Körperlichen Handlungen (Gebärde) an Lautstärke ab. Zum Schluss beschreibt das Gedicht, dass Menschen wie Erde so heimlich, wie auf dem Meeresgrund, träumen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht hat eine wohlfüllende und angenehme Wirkung auf mich. Der Grund dafür ist, dass das Gedicht den Anschein macht, dass sobald der November kommt alle Sorgen, Forderungen und Taten wegfallen, da man sich zurückzieht und sich von der Außenwelt abgrenzt. Der Nebel verstärkt die Wirkung, da durch ihn keine Informationen von außen eindringen können. Auch verpasst man nichts, da die Gesamte Welt zur Ruhe kommt. Dadurch macht man sich keine Gedanken und dies erweckt ein Gefühl von Entspannung. Hinzu kommt, dass ich den Meeresgrund als ruhigen, angenehmen und sicheren Ort zum Träumen sehe, weshalb es auch genau diese Wirkungen entfaltet. Auch wenn man interpretiert, dass die Träume so verborgen und unbekannt sind wie der Meeresgrund, entstehen dieselben drei Gefühle.      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Inhaltsangabe======&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „Novembertag“ von Christian Morgenstern geht es um einen dichten Nebel, welcher die Welt aufgrund seines Auftretens in ihre Häuser und Unterschlupfe drängt. Dadurch werden alle ruhig und still und haben nur ihre Gedanken und Träume. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Interpretation======&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;Der Nebel, welcher wie Rauch am Haus hängt verleiht eine undursichtige Atmosphäre, da Nebel an sich bekannt dafür ist, dass man in ihm die Orientierung verlieren kann. Hinzu kommt, dass er mit Rauch in Verbindung  gebracht wird, was diese Eigenschaft verstärkt (V. 1). Diese Orientierungslosigkeit drängt dann die Welt bzw. die Menschen und Tiere nach innen, in ihre Häuser und Unterschlupfe (V. 2). Auch geht aufgrund des Nebels niemand Raus, da dieser als gefährlich angesehen wird, es sei denn es besteht eine Not (V. 3).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dadurch, dass man nun von der Außenwelt abgeschirmt ist, bleibt einem nichts anderes mehr übrig als sich in seine Gedanken zu vertiefen und dort sein Leben zu leben (V. 4). Dies spricht auch dafür, dass die Menschen in der damaligen Zeit keine Beschäftigungen in solch einer Zeit hatten, da sich ihr Leben so gut wie nur draußen abgespielt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter geht es damit, dass man weniger redet und macht, da man nichts mehr erlebt oder erfährt(V. 5-6). Es wird auch wieder das in &amp;quot;Gedanken vertiefen&amp;quot; aufgegriffen. Diesmal wird jedoch alles etwas mystischer, und die Gedanken sind nun Träume, welche ein weites Spektrum an Arten, Meinungen und Gefühlen hat. Hier werden sie mit dem Meeresgrund verglichen, welcher für unwissenheit, Geheimnisvolligkeit und Mythen steht (V. 7-8). Dadurch bekommen auch die Träume diese Eigenschaften und werden wie der Nebel undurchsichtig, geheimnisvoll und unberechenbar.              &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bezug zum Titel&#039;&#039;&#039;             &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel „Novembertag“ steht soweit in Kontakt mit dem Text, da der November ein kalter und regen bzw. nebelreicher Monat ist. Daraus lässt sich schließen, dass im Text ein Tag im November beschrieben wird, was ebenfalls der Titel aussagt.            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erstes Fazit&#039;&#039;&#039;            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass dieses Gedicht vom November und seiner Kälte sowie Undurchsichtigkeit und Mystik erzählt.                        &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Sprachanalyse======&lt;br /&gt;
Das Gedicht fängt damit an, dass der Nebel mit Rauch Verglichen wird (V. 1). Dies dient dazu, dass sich der Leser einen Nebel vorstellt, welcher so undursichtig wie Rauch ist. Das nächste Stilmittel lässt sich in der zweiten Strophe finden, bei der die Hände leiser werden (Z. 5). Die Wirkung dahinter ist, dass es verdeutlichen soll, dass alles zur Ruhe kommt, dieses Stielmittel ist eine Personifikation. Daraufhin kommt ein Vergleich. Es werden die Träume von Menschen und Erde mit dem Meeresgrund verglichen, da dieser eins der wenigen Sachen ist von denen die Menschheit am wenigsten von weiß, weswegen es Unwissenheit und Geheimnisvolligkeit ausdrückt (Z. 7-8). Diese Wirkung wird dann auf die Träume übertragen. In dem letzten Vers wist eine Personifikation vorzufinden, bei welcher die Erde träumt. Mit der Erde sind die Lebewesen gemeint, welche wie die Menschen aufgrund des Nebels schlafen, bzw. träumen (Z. 8). Ebenfalls ist in der gesamten ersten Strophe ein Enjambement vorhanden, wie auch im 5-6 Vers und im 7-8 Vers. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
======Formanalyse======&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist in zwei Strophen mit jeweils vier Verse aufgeteilt. Jeder Vers ist Teil eines Satzes, jedoch geht kein Satz über eine Strophe hinaus. Ebenfalls besitzt ein Vers nie mehr als 6 Wörter oder weniger als 3. Dadurch bekommt das Gedicht eine angenehme Länge zum lesen und einzelne Verse wirken aufgrund ihrer Länge nicht schleifend oder verwirrend. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch das gesamte Gedicht zieht sich ein Trochäus, welcher im ersten Vers vierhebig ist, im zweiten Vers dreihebig, im dritten Vers wieder vierhebig und immer so weiter. Dadurch bekommt das Gedicht eine schleppende Dynamik, was eine ruhige Stimmung erzeugt, welche passend zum Gedicht ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste, wie auch die zweite Strophe besitzt einen Kreuzreim, welche aber unabhängig voneinander sind. Auf diese Weise besitzt das Gedicht eine leicht rhythmische, wie auch eine entspannte Atmosphäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht beschreibt eine Situation, welche die Novemberzeit ist und was diese für Veränderungen mit sich führt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Fazit======&lt;br /&gt;
Das Gedicht &amp;quot;Novembertag&amp;quot; von Christian Morgenstern beschreibt wie sich der dichte Nebel niederlässt und Menschen, wie Tiere der Erde in ihren Bewegungen und ihrer Lautstärke ruhiger werden. Aufgrund des Nebels verlassen sie ihren Unterschlupf nicht und ruhen in ihren Gedanken und Träumen. Genau diese Gefühle, von Entspannung, Ruhe und der Unwissenheit von den Träumen der anderen verströmt das Gedicht durch seine rhythmische und ruhige Schreibweise. Es ist deswegen angenehm zu lesen und lässt viel Spielraum für Interpretationen. Auch erzeugt es eine gemütliche Atmosphäre und ist von den Wörtern her leicht zu verstehen.      &lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Georg Trakl (1909-1912): Sommersonate&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Täubend duften faule Früchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Busch&#039; und Bäume sonnig klingen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwärme schwarzer Fliegen singen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der braunen Waldeslichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In des Tümpels tiefer Bläue&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flammt der Schein von Unkrautbränden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hör&#039; aus gelben Blumenwänden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwirren jähe Liebesschreie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lang sich Schmetterlinge jagen;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trunken tanzt auf schwülen Matten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Thymian mein Schatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hell verzückte Amseln schlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolken starre Brüste zeigen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und bekränzt von Laub und Beeren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehst du unter dunklen Föhren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grinsend ein Gerippe geigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vergleicht das Gedicht &#039;&#039;[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Naturlyrik/Georg Trakl: Sommersonate|Sommersonate]]&#039;&#039; mit der Interpretation von Mondnacht. Benennt Gemeinsamkeiten und Unterschiede (Stichworte). Eine Inhaltsangabe zum Gedicht ist bereits vorhanden und soll als gemeinsame Basis für eure Interpretationen dienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterschiede:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Sommersonate handelt von dem Tag, Mondnacht von der Nacht&lt;br /&gt;
*Sommersonate beinhaltet Farben&lt;br /&gt;
*Sommersonate hat 16 Verse, Mondnacht nur 12&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsamkeiten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Beide erzählen von der Romantik - D&#039;&#039;&#039;as würde ich nicht so formulieren: Zur Epoche Romantik gehört nur Mondnacht. Flo&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Beide haben nur eine Strophe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Stilmittel=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht sind viele Personifikationen vorhanden, wie &amp;quot;sonnig klingen&amp;quot; (V. 2), &amp;quot;Fliegen singen&amp;quot; (V. 3), &amp;quot;Schmetterlinge jagen&amp;quot; (V. 9), &amp;quot;Amseln schlagen&amp;quot; (V. 12), &amp;quot;Grinsend ein Gerippe geigen&amp;quot; (V. 16). Diese Personifikationen haben denn Sinn, die Umgebung mit einem wohltuendem Gefühl zu verbinden, da diese auch alle in einem positiven Sinn geschrieben wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch findet man den Neologismus im Gedicht, nämlich bei &amp;quot;Blumenwänden&amp;quot; (V. 7), was hier das Bild vor dem innerem Auge verdeutlichen soll, indem die Blumen als so hoch und Dicht wie eine Wand beschrieben werden. &amp;quot;Liebesschreie&amp;quot;      (V. 8) soll verdeutlichen, dass die Schreie, welche plötzlich auftreten, nicht mit Schmerz oder Hass, sondern mit Liebe gefüllt sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Alliteration lässt sich bei &amp;quot;Schwärme schwarzer Fliegen&amp;quot; (V. 3) vorfinden, diese hat die Wirkung die Einheitlichkeit der Fliegen zu verdeutlichen und den Fokus auf diese ziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles sorgfältig bearbeitet auch jede Sache gedeutet und die Wirkung beschrieben .Nur bei deinen Unterschieden hättest du dies noch an Beispielen näher Belegen können.👍Benutzter:NiBNSG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bennenung der Stilmittel finde ich sehr gut gelungen. Ich hätte lediglich noch zwei Anmerkungen. Viele Alliterationen sind im Gedicht zu finden. Du hast eine davon bennant. Da hättest du vielleicht noch ein paar mehr Beispiele nennen können. Ich denke außerdem, dass die Personifikationen in dem Falle des Gedichts „Sommersonate“ nichts Positives oder Schönes ausdrücken sollen, sondern das Gegenteil. Die Natur wird hier eher negativ assoziiert und unangenehm dargestellt, anstatt wohltuend. Ansonsten finde ich gut, was du geschrieben hast. Benutzer: HeANSG&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Alle gut gemacht! Flo&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Interpretation Sommersonate mit Entstehungshintergrund======&lt;br /&gt;
Mit dem Wissen, dass Trakl unter Angst und Depressionen litt, kann man das Gedicht neu Interpretieren. Im gesamten Gedicht kann man erkennen, dass Trakl zwar die Schönheit der Natur wahrnimmt, aber er sieht größtenteils die &amp;quot;unschönen&amp;quot; Seiten dieser. Dies erkennt man z.B. daran, dass er das blau des tiefen Tümpels zwar wahrnimmt (V. 5), aber in der Spiegelung des Wassers nur die Flammen der Unkrautbrände sieht (V. 6). Dies erkennt man auch daran, dass er die Schmetterlinge wahrnimmt aber nur sieht wie sie sich jagen (V. 9). Ebenfalls erkennt er den Thymian aber seine Aufmerksamkeit ist auf seinem Schatten, welcher sich über den Thymian legt (V. 11). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch fließt seine Drogenabhängigkeit mit ins Gedicht oder genauer, der Rausch welchen er während dem Schreiben hatte. Denn seine Sinne sind zwar nur auf die Negativen Reize der Natur gerichtet, diese verschönert Trakl aber. Das sieht man daran, dass für ihn die faulenden Früchte duften (V. 1) oder, dass die Schwärme aus Fliegen für ihn singen (V. 3). &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Fazit======&lt;br /&gt;
Georg Trakl erwähnt zwar nicht direkt, dass er an Ängste, Depressionen und Drogenabhängigkeit leidet, dennoch fließen diese indirekt, entweder durch seine Wahrnehmung der Welt oder durch seinene Räusche, mit in seine Gedichte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;SUPER! Flo&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Joseph v. Eichendorff: Mondnacht&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mondnacht (1837)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Es war, als hätt der Himmel&lt;br /&gt;
#Die Erde still geküsst,&lt;br /&gt;
#Dass sie im Blütenschimmer&lt;br /&gt;
#Von ihm nun träumen müsst.&lt;br /&gt;
#Die Luft ging durch die Felder,&lt;br /&gt;
#Die Ähren wogten sacht,&lt;br /&gt;
#Es rauschten leis die Wälder,&lt;br /&gt;
#So sternklar war die Nacht.&lt;br /&gt;
#Und meine Seele spannte&lt;br /&gt;
#Weit ihre Flügel aus,&lt;br /&gt;
#Flog durch die stillen Lande,&lt;br /&gt;
#Als flöge sie nach Haus. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Erster Eindruck=====&lt;br /&gt;
Insgesamt hat das Gedicht eine sehr positive und schöne Stimmung, und beinhaltet keinerlei negative Aspekte. Auch macht es einen verträumten Eindruck bzw. ist das Lyrische-Ich verträumt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es werden viele Elemente der Natur verwendet aber auch die Gefühle des Lyrischen-Ichs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es scheint so als ob das Lyrische-ich extrem glücklich ist, sowie etwas erreicht oder geschaffen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Inhaltsangabe=====&lt;br /&gt;
Das Gedicht handelt von der Erzählung von dem Gefühl der Glücklich- und Geborgenheit. Anfangs wird geschrieben, dass der Himmel die Erde küsst und dass anschließend „Sie“ von „ihm“ träumen muss. Dies deutet stark auf eine Liebesbeziehung hin, welche sich zwischen 2 Personen abspielt. Weiter geht es mit Beschreibungen der Natur, genauer, wie der Wind sich seinen Weg zwischen verschiedene Pflanzen bahnt. Auch wird die Nacht und ihre Schönheit angesprochen. Am Ende des Gedichtes geht es um die Seele des Lyrischen-Ichs und wie sie wie der Wind flieg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Inhaltsanalyse=====&lt;br /&gt;
Das Gedicht wirkt sehr positiv und ruhig, da es anfangs um ein stilles küssen geht (V. 2), Blütenschimmer (V.3) und vom träumen (V. 4). All diese Sachen sind rein positiv ohne einen Hauch von Negativität dargestellt. Weiter geht es darum, dass die Wälder leise rauschen (V. 7)...&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JePNSG</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:JePNSG&amp;diff=59241</id>
		<title>Benutzer:JePNSG</title>
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		<updated>2022-01-12T22:07:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;JePNSG: Die Geschichte der Atombombe&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schule&#039;&#039;&#039;: [https://www.nellysachs.de/ Nelly-Sachs-Gymnasium]&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Seminar&#039;&#039;&#039;: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]  &amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Meine Projekte:&#039;&#039;&#039; [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Naturlyrik]]&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Mein Arbeitsschwerpunkt&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;&#039;Betreut durch&#039;&#039;&#039;: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&amp;lt;p&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Physiker ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Die Geschichte der Atombombe =====&lt;br /&gt;
- Spekulationen über Atombomben bzw. Radioaktive Waffen fingen 1914 an populär zu werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
~ 2 Jahrzehnte vor der Entdeckung der Kernspaltung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- 1939 wurden genug Theorien und Experimente veröffentlicht, dass der Bau einer nuklearen Waffe erstmals möglich erschien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Leó Szilárd, Albert Einstein und Eugene Wigner warnten im August 1939 den US-Präsidenten, dass Deutschland eine Atombombe entwickelt und rieten ihm ebenfalls eine zu bauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
~ Die Deutschen schafften es nicht einmal bis Kriegsende die Grundlagen einer Atombombe zu entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Es wurde das &amp;quot;Manhattan-Projekt&amp;quot; ins Leben gerufen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
~ Ab 1943 arbeiteten Tausende Wissenschaftler und Techniker in einem geheimen Forschungslaboratorium, welches in New-Mexico neu gebaut wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
~ Diese waren ausschließlich an der Forschung an dem Bau einer Atombombe beschäftigt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Am 16. Juli 1945 fand die erste Atombombenexplosion unter dem Namen &amp;quot;Trinity-Test&amp;quot; statt, welche Plutonium verwendete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Am 6. August 1945 detonierte die aller erste im Krieg verwendete Atombombe namens &amp;quot;Little Boy&amp;quot; über der Küste Hiroshimas. Es starben unmittelbar 90.000 Menschen und 50.000 weitere aufgrund der radioaktiven Strahlung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
~ verwendet wurde Uran-235&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Am 9. August 1945 explodierte die zweite und bislang letzte Atombombe, welche im Krieg geworfen wurde über Nagasaki. Für die Bombe namens &amp;quot;Fat Man&amp;quot; wurde ursprünglich die Stadt Kokura als Ziel ernannt worden, doch mehrere Komplikationen wurde sie über dem Alternativziel fallen gelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
~ es starben 36.000 Menschen sofort und 40.000 weitere aufgrund der Strahlung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
~ verwendet wurde Plutonium-239 und die Bombe hatte 50% mehr Sprengkraft als &amp;quot;Little Boy&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Die erste Wasserstoffbombe, eine Weiterentwicklung der Atombombe wurde, wurde am 31. Oktober/1. November 1952 gezündet und setzte das 800-Fache an Energie der Atombombe &amp;quot;Little Boy&amp;quot; frei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Von 1945 bis 2017 gab es 2056 Atombombenversuche, die meisten durchgeführt von den Vereinigten-Staaten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====== Quellen ======&lt;br /&gt;
- [https://de.wikipedia.org/wiki/Kernwaffe Kernwaffen-Wikipedia]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [https://youtu.be/3JWotyRhmYo YouTube Video von &amp;quot;Physik-Simpleclub&amp;quot;]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====&amp;lt;u&amp;gt;Gedicht&amp;lt;/u&amp;gt;====&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Glacier National Park valley, snow covered mountains.jpg|alternativtext=Page URL:  https://www.archives.gov/research/ansel-adams/   Autor: 	Ansel Easton Adams|mini]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&#039;&#039;&#039; J. W. v. Goethe (1780)&#039;&#039;&#039;  &amp;lt;p&amp;gt;Ueber allen Gipfeln&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Ist Ruh&#039;,&amp;lt;p&amp;gt; &lt;br /&gt;
In allen Wipfeln&amp;lt;p&amp;gt; &lt;br /&gt;
Spürest Du&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Kaum einen Hauch;&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Die Vögelein schweigen im Walde.&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Warte nur! Balde&amp;lt;p&amp;gt; Ruhest du auch.&amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====&amp;lt;u&amp;gt;Fragen&amp;lt;/u&amp;gt;:=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#&amp;lt;p&amp;gt;  Wovon handelt das Gedicht?&lt;br /&gt;
#&amp;lt;p&amp;gt; Welchen Eindruck hat es auf mich?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======&amp;lt;u&amp;gt;Antworten&amp;lt;/u&amp;gt;:======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Das Gedicht „Über den Gipfeln ist Ruh“, von Johan Wolfgang von Goethe, handelt davon, dass es über den Bergen ganz Ruhig ist und dass in den Wipfeln windstille herrscht. Ebenfalls wird erzählt, dass die Vögel ruhig im Wald schweigen.&lt;br /&gt;
#Das Gedicht hat insgesamt eine entspannende Stimmung, jedoch kann man die letzten beide Versen auch so interpretieren, dass man bald leise ist, da das Leben von einem endet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Worum handelt das Gedicht konkret?======&lt;br /&gt;
In den ersten beiden Versen geht es darum, dass es über den Gipfeln (den Bergspitzen) still ist. Dies erzeugt ein Gefühl von Ruhe und Entspannung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den drei darauffolgenden Versen (V. 3-5) handelt es davon, dass das Lyrische-Ich dir mitteilt, dass du in den Wipfeln keinen Hauch spürst, also Windstille herrscht. Diese Aussage verstärkt das Gefühl von Entspannung, da keine Hektik vermittelt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im sechsten Vers wird beschrieben, dass die Vögel im Walde schweigen. Die Ruhe wird dadurch erneut in den Vordergrund gebracht, was dieses Gefühl dann verstärkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten beiden Verse (V. 8-9) sagt dir das Lyrische-Ich das du ebenfalls dort ruhen wirst. Dies kann man auf zwei verschiedene Weisen deuten. Einerseits kann man verstehen, dass man sich an diesem Ort entspannen darf und/oder wird oder man greift diese Aussage als Drohung auf. Zweites würde mit den vorherigen Gefühlen in einem Konflikt stehen, da eine Drohung ein Gefühl von Angst und Einschüchterung ausruft.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======&#039;&#039;&#039;Welche Erwartungen weckt die Überschrift?&#039;&#039;&#039;======&lt;br /&gt;
Der Titel des Gedichtes ist gleich mit dem ersten und zweiten Vers. Die Überschrift allein erweckt daher an sich keine konkreten Erwartungen, da es nur eine Aussage ist, und zwar, dass über den Gipfeln Ruhe herrscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da es wie schon gesagt, mit den ersten beiden Versen übereinstimmt, ist es im direkten Bezug mit dem Gedicht und nimmt den Anfang dieses den Lesern, schon bevor sie es überhaupt bemerken. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======&#039;&#039;&#039;Welche Kernaussage/Botschaft ergibt sich aus dem Inhalt?&#039;&#039;&#039;======&lt;br /&gt;
Trotz der Kürze des Gedichtes, schafft es eine entspannte und ruhige Atmosphäre zu erzeugen oder, je nach dem wie man das Ende deutet, zwei gegensätzliche Gefühle in einer kurzen Zeitspanne zu durchleben. In beiderlei Hinsicht ist es angenehm und gut verständlich und es lässt viel Raum für Interpretationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======&#039;&#039;&#039;Sprachliche Analyse&#039;&#039;&#039;======&lt;br /&gt;
Das Gedicht erweckt das Gefühl, dass es direkt zu dir spricht. Dies wird erzeugt, da keine Personen beschrieben werden aber zweimal das Wort &amp;quot;Du&amp;quot; drin vorkommt (V. 4-5).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt werden 2 Zeiten benutzt, einmal Präsens (V. 1-6) und Futur (V. 7+8).  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======&#039;&#039;&#039;Formale Analyse&#039;&#039;&#039;======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;&#039;Novembertag   &amp;lt;small&amp;gt;Christian Morgenstern (1871 - 1914)&amp;lt;/small&amp;gt;&#039;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Novembertag&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebel hängt wie Rauch ums Haus,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
drängt die Welt nach innen;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ohne Not geht niemand aus;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
alles fällt in Sinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leiser wird die Hand, der Mund,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
stiller die Gebärde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heimlich, wie auf Meeresgrund&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
träumen Mensch und Erde.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Erster Eindruck======&lt;br /&gt;
Das Gedicht in der ersten Strophe handelt kurzgesagt davon, dass Nebel sich ums Haus gelegt hat, sich die gesamte Welt ins Innere drängt, niemand raus geht, es sei denn eine Not besteht und dass alles nur noch in Gedanken fällt. Die zweite Strophe fängt damit an, dass die Hand sowie der Mund leise werden. Auch nehmen alle Körperlichen Handlungen (Gebärde) an Lautstärke ab. Zum Schluss beschreibt das Gedicht, dass Menschen wie Erde so heimlich, wie auf dem Meeresgrund, träumen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht hat eine wohlfüllende und angenehme Wirkung auf mich. Der Grund dafür ist, dass das Gedicht den Anschein macht, dass sobald der November kommt alle Sorgen, Forderungen und Taten wegfallen, da man sich zurückzieht und sich von der Außenwelt abgrenzt. Der Nebel verstärkt die Wirkung, da durch ihn keine Informationen von außen eindringen können. Auch verpasst man nichts, da die Gesamte Welt zur Ruhe kommt. Dadurch macht man sich keine Gedanken und dies erweckt ein Gefühl von Entspannung. Hinzu kommt, dass ich den Meeresgrund als ruhigen, angenehmen und sicheren Ort zum Träumen sehe, weshalb es auch genau diese Wirkungen entfaltet. Auch wenn man interpretiert, dass die Träume so verborgen und unbekannt sind wie der Meeresgrund, entstehen dieselben drei Gefühle.      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Inhaltsangabe======&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „Novembertag“ von Christian Morgenstern geht es um einen dichten Nebel, welcher die Welt aufgrund seines Auftretens in ihre Häuser und Unterschlupfe drängt. Dadurch werden alle ruhig und still und haben nur ihre Gedanken und Träume. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Interpretation======&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;Der Nebel, welcher wie Rauch am Haus hängt verleiht eine undursichtige Atmosphäre, da Nebel an sich bekannt dafür ist, dass man in ihm die Orientierung verlieren kann. Hinzu kommt, dass er mit Rauch in Verbindung  gebracht wird, was diese Eigenschaft verstärkt (V. 1). Diese Orientierungslosigkeit drängt dann die Welt bzw. die Menschen und Tiere nach innen, in ihre Häuser und Unterschlupfe (V. 2). Auch geht aufgrund des Nebels niemand Raus, da dieser als gefährlich angesehen wird, es sei denn es besteht eine Not (V. 3).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dadurch, dass man nun von der Außenwelt abgeschirmt ist, bleibt einem nichts anderes mehr übrig als sich in seine Gedanken zu vertiefen und dort sein Leben zu leben (V. 4). Dies spricht auch dafür, dass die Menschen in der damaligen Zeit keine Beschäftigungen in solch einer Zeit hatten, da sich ihr Leben so gut wie nur draußen abgespielt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter geht es damit, dass man weniger redet und macht, da man nichts mehr erlebt oder erfährt(V. 5-6). Es wird auch wieder das in &amp;quot;Gedanken vertiefen&amp;quot; aufgegriffen. Diesmal wird jedoch alles etwas mystischer, und die Gedanken sind nun Träume, welche ein weites Spektrum an Arten, Meinungen und Gefühlen hat. Hier werden sie mit dem Meeresgrund verglichen, welcher für unwissenheit, Geheimnisvolligkeit und Mythen steht (V. 7-8). Dadurch bekommen auch die Träume diese Eigenschaften und werden wie der Nebel undurchsichtig, geheimnisvoll und unberechenbar.              &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bezug zum Titel&#039;&#039;&#039;             &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel „Novembertag“ steht soweit in Kontakt mit dem Text, da der November ein kalter und regen bzw. nebelreicher Monat ist. Daraus lässt sich schließen, dass im Text ein Tag im November beschrieben wird, was ebenfalls der Titel aussagt.            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erstes Fazit&#039;&#039;&#039;            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass dieses Gedicht vom November und seiner Kälte sowie Undurchsichtigkeit und Mystik erzählt.                        &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Sprachanalyse======&lt;br /&gt;
Das Gedicht fängt damit an, dass der Nebel mit Rauch Verglichen wird (V. 1). Dies dient dazu, dass sich der Leser einen Nebel vorstellt, welcher so undursichtig wie Rauch ist. Das nächste Stilmittel lässt sich in der zweiten Strophe finden, bei der die Hände leiser werden (Z. 5). Die Wirkung dahinter ist, dass es verdeutlichen soll, dass alles zur Ruhe kommt, dieses Stielmittel ist eine Personifikation. Daraufhin kommt ein Vergleich. Es werden die Träume von Menschen und Erde mit dem Meeresgrund verglichen, da dieser eins der wenigen Sachen ist von denen die Menschheit am wenigsten von weiß, weswegen es Unwissenheit und Geheimnisvolligkeit ausdrückt (Z. 7-8). Diese Wirkung wird dann auf die Träume übertragen. In dem letzten Vers wist eine Personifikation vorzufinden, bei welcher die Erde träumt. Mit der Erde sind die Lebewesen gemeint, welche wie die Menschen aufgrund des Nebels schlafen, bzw. träumen (Z. 8). Ebenfalls ist in der gesamten ersten Strophe ein Enjambement vorhanden, wie auch im 5-6 Vers und im 7-8 Vers. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
======Formanalyse======&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist in zwei Strophen mit jeweils vier Verse aufgeteilt. Jeder Vers ist Teil eines Satzes, jedoch geht kein Satz über eine Strophe hinaus. Ebenfalls besitzt ein Vers nie mehr als 6 Wörter oder weniger als 3. Dadurch bekommt das Gedicht eine angenehme Länge zum lesen und einzelne Verse wirken aufgrund ihrer Länge nicht schleifend oder verwirrend. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch das gesamte Gedicht zieht sich ein Trochäus, welcher im ersten Vers vierhebig ist, im zweiten Vers dreihebig, im dritten Vers wieder vierhebig und immer so weiter. Dadurch bekommt das Gedicht eine schleppende Dynamik, was eine ruhige Stimmung erzeugt, welche passend zum Gedicht ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste, wie auch die zweite Strophe besitzt einen Kreuzreim, welche aber unabhängig voneinander sind. Auf diese Weise besitzt das Gedicht eine leicht rhythmische, wie auch eine entspannte Atmosphäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht beschreibt eine Situation, welche die Novemberzeit ist und was diese für Veränderungen mit sich führt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Fazit======&lt;br /&gt;
Das Gedicht &amp;quot;Novembertag&amp;quot; von Christian Morgenstern beschreibt wie sich der dichte Nebel niederlässt und Menschen, wie Tiere der Erde in ihren Bewegungen und ihrer Lautstärke ruhiger werden. Aufgrund des Nebels verlassen sie ihren Unterschlupf nicht und ruhen in ihren Gedanken und Träumen. Genau diese Gefühle, von Entspannung, Ruhe und der Unwissenheit von den Träumen der anderen verströmt das Gedicht durch seine rhythmische und ruhige Schreibweise. Es ist deswegen angenehm zu lesen und lässt viel Spielraum für Interpretationen. Auch erzeugt es eine gemütliche Atmosphäre und ist von den Wörtern her leicht zu verstehen.      &lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Georg Trakl (1909-1912): Sommersonate&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Täubend duften faule Früchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Busch&#039; und Bäume sonnig klingen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwärme schwarzer Fliegen singen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der braunen Waldeslichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In des Tümpels tiefer Bläue&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flammt der Schein von Unkrautbränden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hör&#039; aus gelben Blumenwänden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwirren jähe Liebesschreie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lang sich Schmetterlinge jagen;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trunken tanzt auf schwülen Matten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Thymian mein Schatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hell verzückte Amseln schlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolken starre Brüste zeigen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und bekränzt von Laub und Beeren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehst du unter dunklen Föhren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grinsend ein Gerippe geigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vergleicht das Gedicht &#039;&#039;[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Naturlyrik/Georg Trakl: Sommersonate|Sommersonate]]&#039;&#039; mit der Interpretation von Mondnacht. Benennt Gemeinsamkeiten und Unterschiede (Stichworte). Eine Inhaltsangabe zum Gedicht ist bereits vorhanden und soll als gemeinsame Basis für eure Interpretationen dienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterschiede:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Sommersonate handelt von dem Tag, Mondnacht von der Nacht&lt;br /&gt;
*Sommersonate beinhaltet Farben&lt;br /&gt;
*Sommersonate hat 16 Verse, Mondnacht nur 12&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsamkeiten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Beide erzählen von der Romantik - D&#039;&#039;&#039;as würde ich nicht so formulieren: Zur Epoche Romantik gehört nur Mondnacht. Flo&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Beide haben nur eine Strophe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Stilmittel=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht sind viele Personifikationen vorhanden, wie &amp;quot;sonnig klingen&amp;quot; (V. 2), &amp;quot;Fliegen singen&amp;quot; (V. 3), &amp;quot;Schmetterlinge jagen&amp;quot; (V. 9), &amp;quot;Amseln schlagen&amp;quot; (V. 12), &amp;quot;Grinsend ein Gerippe geigen&amp;quot; (V. 16). Diese Personifikationen haben denn Sinn, die Umgebung mit einem wohltuendem Gefühl zu verbinden, da diese auch alle in einem positiven Sinn geschrieben wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch findet man den Neologismus im Gedicht, nämlich bei &amp;quot;Blumenwänden&amp;quot; (V. 7), was hier das Bild vor dem innerem Auge verdeutlichen soll, indem die Blumen als so hoch und Dicht wie eine Wand beschrieben werden. &amp;quot;Liebesschreie&amp;quot;      (V. 8) soll verdeutlichen, dass die Schreie, welche plötzlich auftreten, nicht mit Schmerz oder Hass, sondern mit Liebe gefüllt sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Alliteration lässt sich bei &amp;quot;Schwärme schwarzer Fliegen&amp;quot; (V. 3) vorfinden, diese hat die Wirkung die Einheitlichkeit der Fliegen zu verdeutlichen und den Fokus auf diese ziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles sorgfältig bearbeitet auch jede Sache gedeutet und die Wirkung beschrieben .Nur bei deinen Unterschieden hättest du dies noch an Beispielen näher Belegen können.👍Benutzter:NiBNSG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bennenung der Stilmittel finde ich sehr gut gelungen. Ich hätte lediglich noch zwei Anmerkungen. Viele Alliterationen sind im Gedicht zu finden. Du hast eine davon bennant. Da hättest du vielleicht noch ein paar mehr Beispiele nennen können. Ich denke außerdem, dass die Personifikationen in dem Falle des Gedichts „Sommersonate“ nichts Positives oder Schönes ausdrücken sollen, sondern das Gegenteil. Die Natur wird hier eher negativ assoziiert und unangenehm dargestellt, anstatt wohltuend. Ansonsten finde ich gut, was du geschrieben hast. Benutzer: HeANSG&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Alle gut gemacht! Flo&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Interpretation Sommersonate mit Entstehungshintergrund======&lt;br /&gt;
Mit dem Wissen, dass Trakl unter Angst und Depressionen litt, kann man das Gedicht neu Interpretieren. Im gesamten Gedicht kann man erkennen, dass Trakl zwar die Schönheit der Natur wahrnimmt, aber er sieht größtenteils die &amp;quot;unschönen&amp;quot; Seiten dieser. Dies erkennt man z.B. daran, dass er das blau des tiefen Tümpels zwar wahrnimmt (V. 5), aber in der Spiegelung des Wassers nur die Flammen der Unkrautbrände sieht (V. 6). Dies erkennt man auch daran, dass er die Schmetterlinge wahrnimmt aber nur sieht wie sie sich jagen (V. 9). Ebenfalls erkennt er den Thymian aber seine Aufmerksamkeit ist auf seinem Schatten, welcher sich über den Thymian legt (V. 11). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch fließt seine Drogenabhängigkeit mit ins Gedicht oder genauer, der Rausch welchen er während dem Schreiben hatte. Denn seine Sinne sind zwar nur auf die Negativen Reize der Natur gerichtet, diese verschönert Trakl aber. Das sieht man daran, dass für ihn die faulenden Früchte duften (V. 1) oder, dass die Schwärme aus Fliegen für ihn singen (V. 3). &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Fazit======&lt;br /&gt;
Georg Trakl erwähnt zwar nicht direkt, dass er an Ängste, Depressionen und Drogenabhängigkeit leidet, dennoch fließen diese indirekt, entweder durch seine Wahrnehmung der Welt oder durch seinene Räusche, mit in seine Gedichte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;SUPER! Flo&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Joseph v. Eichendorff: Mondnacht&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mondnacht (1837)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Es war, als hätt der Himmel&lt;br /&gt;
#Die Erde still geküsst,&lt;br /&gt;
#Dass sie im Blütenschimmer&lt;br /&gt;
#Von ihm nun träumen müsst.&lt;br /&gt;
#Die Luft ging durch die Felder,&lt;br /&gt;
#Die Ähren wogten sacht,&lt;br /&gt;
#Es rauschten leis die Wälder,&lt;br /&gt;
#So sternklar war die Nacht.&lt;br /&gt;
#Und meine Seele spannte&lt;br /&gt;
#Weit ihre Flügel aus,&lt;br /&gt;
#Flog durch die stillen Lande,&lt;br /&gt;
#Als flöge sie nach Haus. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Erster Eindruck=====&lt;br /&gt;
Insgesamt hat das Gedicht eine sehr positive und schöne Stimmung, und beinhaltet keinerlei negative Aspekte. Auch macht es einen verträumten Eindruck bzw. ist das Lyrische-Ich verträumt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es werden viele Elemente der Natur verwendet aber auch die Gefühle des Lyrischen-Ichs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es scheint so als ob das Lyrische-ich extrem glücklich ist, sowie etwas erreicht oder geschaffen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Inhaltsangabe=====&lt;br /&gt;
Das Gedicht handelt von der Erzählung von dem Gefühl der Glücklich- und Geborgenheit. Anfangs wird geschrieben, dass der Himmel die Erde küsst und dass anschließend „Sie“ von „ihm“ träumen muss. Dies deutet stark auf eine Liebesbeziehung hin, welche sich zwischen 2 Personen abspielt. Weiter geht es mit Beschreibungen der Natur, genauer, wie der Wind sich seinen Weg zwischen verschiedene Pflanzen bahnt. Auch wird die Nacht und ihre Schönheit angesprochen. Am Ende des Gedichtes geht es um die Seele des Lyrischen-Ichs und wie sie wie der Wind flieg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Inhaltsanalyse=====&lt;br /&gt;
Das Gedicht wirkt sehr positiv und ruhig, da es anfangs um ein stilles küssen geht (V. 2), Blütenschimmer (V.3) und vom träumen (V. 4). All diese Sachen sind rein positiv ohne einen Hauch von Negativität dargestellt. Weiter geht es darum, dass die Wälder leise rauschen (V. 7)...&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JePNSG</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:JePNSG&amp;diff=57731</id>
		<title>Benutzer:JePNSG</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:JePNSG&amp;diff=57731"/>
		<updated>2021-12-13T20:48:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;JePNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schule&#039;&#039;&#039;: [https://www.nellysachs.de/ Nelly-Sachs-Gymnasium]&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Seminar&#039;&#039;&#039;: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]  &amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Meine Projekte:&#039;&#039;&#039; [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Naturlyrik]]&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Mein Arbeitsschwerpunkt&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;&#039;Betreut durch&#039;&#039;&#039;: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====&amp;lt;u&amp;gt;Gedicht&amp;lt;/u&amp;gt;====&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Glacier National Park valley, snow covered mountains.jpg|alternativtext=Page URL:  https://www.archives.gov/research/ansel-adams/   Autor: 	Ansel Easton Adams|mini]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&#039;&#039;&#039; J. W. v. Goethe (1780)&#039;&#039;&#039;  &amp;lt;p&amp;gt;Ueber allen Gipfeln&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Ist Ruh&#039;,&amp;lt;p&amp;gt; &lt;br /&gt;
In allen Wipfeln&amp;lt;p&amp;gt; &lt;br /&gt;
Spürest Du&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Kaum einen Hauch;&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Die Vögelein schweigen im Walde.&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Warte nur! Balde&amp;lt;p&amp;gt; Ruhest du auch.&amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====&amp;lt;u&amp;gt;Fragen&amp;lt;/u&amp;gt;:=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#&amp;lt;p&amp;gt;  Wovon handelt das Gedicht?&lt;br /&gt;
#&amp;lt;p&amp;gt; Welchen Eindruck hat es auf mich?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======&amp;lt;u&amp;gt;Antworten&amp;lt;/u&amp;gt;:======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Das Gedicht „Über den Gipfeln ist Ruh“, von Johan Wolfgang von Goethe, handelt davon, dass es über den Bergen ganz Ruhig ist und dass in den Wipfeln windstille herrscht. Ebenfalls wird erzählt, dass die Vögel ruhig im Wald schweigen.&lt;br /&gt;
#Das Gedicht hat insgesamt eine entspannende Stimmung, jedoch kann man die letzten beide Versen auch so interpretieren, dass man bald leise ist, da das Leben von einem endet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Worum handelt das Gedicht konkret?======&lt;br /&gt;
In den ersten beiden Versen geht es darum, dass es über den Gipfeln (den Bergspitzen) still ist. Dies erzeugt ein Gefühl von Ruhe und Entspannung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den drei darauffolgenden Versen (V. 3-5) handelt es davon, dass das Lyrische-Ich dir mitteilt, dass du in den Wipfeln keinen Hauch spürst, also Windstille herrscht. Diese Aussage verstärkt das Gefühl von Entspannung, da keine Hektik vermittelt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im sechsten Vers wird beschrieben, dass die Vögel im Walde schweigen. Die Ruhe wird dadurch erneut in den Vordergrund gebracht, was dieses Gefühl dann verstärkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten beiden Verse (V. 8-9) sagt dir das Lyrische-Ich das du ebenfalls dort ruhen wirst. Dies kann man auf zwei verschiedene Weisen deuten. Einerseits kann man verstehen, dass man sich an diesem Ort entspannen darf und/oder wird oder man greift diese Aussage als Drohung auf. Zweites würde mit den vorherigen Gefühlen in einem Konflikt stehen, da eine Drohung ein Gefühl von Angst und Einschüchterung ausruft.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======&#039;&#039;&#039;Welche Erwartungen weckt die Überschrift?&#039;&#039;&#039;======&lt;br /&gt;
Der Titel des Gedichtes ist gleich mit dem ersten und zweiten Vers. Die Überschrift allein erweckt daher an sich keine konkreten Erwartungen, da es nur eine Aussage ist, und zwar, dass über den Gipfeln Ruhe herrscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da es wie schon gesagt, mit den ersten beiden Versen übereinstimmt, ist es im direkten Bezug mit dem Gedicht und nimmt den Anfang dieses den Lesern, schon bevor sie es überhaupt bemerken. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======&#039;&#039;&#039;Welche Kernaussage/Botschaft ergibt sich aus dem Inhalt?&#039;&#039;&#039;======&lt;br /&gt;
Trotz der Kürze des Gedichtes, schafft es eine entspannte und ruhige Atmosphäre zu erzeugen oder, je nach dem wie man das Ende deutet, zwei gegensätzliche Gefühle in einer kurzen Zeitspanne zu durchleben. In beiderlei Hinsicht ist es angenehm und gut verständlich und es lässt viel Raum für Interpretationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======&#039;&#039;&#039;Sprachliche Analyse&#039;&#039;&#039;======&lt;br /&gt;
Das Gedicht erweckt das Gefühl, dass es direkt zu dir spricht. Dies wird erzeugt, da keine Personen beschrieben werden aber zweimal das Wort &amp;quot;Du&amp;quot; drin vorkommt (V. 4-5).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt werden 2 Zeiten benutzt, einmal Präsens (V. 1-6) und Futur (V. 7+8).  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======&#039;&#039;&#039;Formale Analyse&#039;&#039;&#039;======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;&#039;Novembertag   &amp;lt;small&amp;gt;Christian Morgenstern (1871 - 1914)&amp;lt;/small&amp;gt;&#039;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Novembertag&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebel hängt wie Rauch ums Haus,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
drängt die Welt nach innen;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ohne Not geht niemand aus;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
alles fällt in Sinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leiser wird die Hand, der Mund,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
stiller die Gebärde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heimlich, wie auf Meeresgrund&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
träumen Mensch und Erde.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Erster Eindruck======&lt;br /&gt;
Das Gedicht in der ersten Strophe handelt kurzgesagt davon, dass Nebel sich ums Haus gelegt hat, sich die gesamte Welt ins Innere drängt, niemand raus geht, es sei denn eine Not besteht und dass alles nur noch in Gedanken fällt. Die zweite Strophe fängt damit an, dass die Hand sowie der Mund leise werden. Auch nehmen alle Körperlichen Handlungen (Gebärde) an Lautstärke ab. Zum Schluss beschreibt das Gedicht, dass Menschen wie Erde so heimlich, wie auf dem Meeresgrund, träumen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht hat eine wohlfüllende und angenehme Wirkung auf mich. Der Grund dafür ist, dass das Gedicht den Anschein macht, dass sobald der November kommt alle Sorgen, Forderungen und Taten wegfallen, da man sich zurückzieht und sich von der Außenwelt abgrenzt. Der Nebel verstärkt die Wirkung, da durch ihn keine Informationen von außen eindringen können. Auch verpasst man nichts, da die Gesamte Welt zur Ruhe kommt. Dadurch macht man sich keine Gedanken und dies erweckt ein Gefühl von Entspannung. Hinzu kommt, dass ich den Meeresgrund als ruhigen, angenehmen und sicheren Ort zum Träumen sehe, weshalb es auch genau diese Wirkungen entfaltet. Auch wenn man interpretiert, dass die Träume so verborgen und unbekannt sind wie der Meeresgrund, entstehen dieselben drei Gefühle.      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Inhaltsangabe======&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „Novembertag“ von Christian Morgenstern geht es um einen dichten Nebel, welcher die Welt aufgrund seines Auftretens in ihre Häuser und Unterschlupfe drängt. Dadurch werden alle ruhig und still und haben nur ihre Gedanken und Träume. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Interpretation======&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;Der Nebel, welcher wie Rauch am Haus hängt verleiht eine undursichtige Atmosphäre, da Nebel an sich bekannt dafür ist, dass man in ihm die Orientierung verlieren kann. Hinzu kommt, dass er mit Rauch in Verbindung  gebracht wird, was diese Eigenschaft verstärkt (V. 1). Diese Orientierungslosigkeit drängt dann die Welt bzw. die Menschen und Tiere nach innen, in ihre Häuser und Unterschlupfe (V. 2). Auch geht aufgrund des Nebels niemand Raus, da dieser als gefährlich angesehen wird, es sei denn es besteht eine Not (V. 3).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dadurch, dass man nun von der Außenwelt abgeschirmt ist, bleibt einem nichts anderes mehr übrig als sich in seine Gedanken zu vertiefen und dort sein Leben zu leben (V. 4). Dies spricht auch dafür, dass die Menschen in der damaligen Zeit keine Beschäftigungen in solch einer Zeit hatten, da sich ihr Leben so gut wie nur draußen abgespielt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter geht es damit, dass man weniger redet und macht, da man nichts mehr erlebt oder erfährt(V. 5-6). Es wird auch wieder das in &amp;quot;Gedanken vertiefen&amp;quot; aufgegriffen. Diesmal wird jedoch alles etwas mystischer, und die Gedanken sind nun Träume, welche ein weites Spektrum an Arten, Meinungen und Gefühlen hat. Hier werden sie mit dem Meeresgrund verglichen, welcher für unwissenheit, Geheimnisvolligkeit und Mythen steht (V. 7-8). Dadurch bekommen auch die Träume diese Eigenschaften und werden wie der Nebel undurchsichtig, geheimnisvoll und unberechenbar.              &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bezug zum Titel&#039;&#039;&#039;             &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel „Novembertag“ steht soweit in Kontakt mit dem Text, da der November ein kalter und regen bzw. nebelreicher Monat ist. Daraus lässt sich schließen, dass im Text ein Tag im November beschrieben wird, was ebenfalls der Titel aussagt.            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erstes Fazit&#039;&#039;&#039;            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass dieses Gedicht vom November und seiner Kälte sowie Undurchsichtigkeit und Mystik erzählt.                        &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Sprachanalyse======&lt;br /&gt;
Das Gedicht fängt damit an, dass der Nebel mit Rauch Verglichen wird (V. 1). Dies dient dazu, dass sich der Leser einen Nebel vorstellt, welcher so undursichtig wie Rauch ist. Das nächste Stilmittel lässt sich in der zweiten Strophe finden, bei der die Hände leiser werden (Z. 5). Die Wirkung dahinter ist, dass es verdeutlichen soll, dass alles zur Ruhe kommt, dieses Stielmittel ist eine Personifikation. Daraufhin kommt ein Vergleich. Es werden die Träume von Menschen und Erde mit dem Meeresgrund verglichen, da dieser eins der wenigen Sachen ist von denen die Menschheit am wenigsten von weiß, weswegen es Unwissenheit und Geheimnisvolligkeit ausdrückt (Z. 7-8). Diese Wirkung wird dann auf die Träume übertragen. In dem letzten Vers wist eine Personifikation vorzufinden, bei welcher die Erde träumt. Mit der Erde sind die Lebewesen gemeint, welche wie die Menschen aufgrund des Nebels schlafen, bzw. träumen (Z. 8). Ebenfalls ist in der gesamten ersten Strophe ein Enjambement vorhanden, wie auch im 5-6 Vers und im 7-8 Vers. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
======Formanalyse======&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist in zwei Strophen mit jeweils vier Verse aufgeteilt. Jeder Vers ist Teil eines Satzes, jedoch geht kein Satz über eine Strophe hinaus. Ebenfalls besitzt ein Vers nie mehr als 6 Wörter oder weniger als 3. Dadurch bekommt das Gedicht eine angenehme Länge zum lesen und einzelne Verse wirken aufgrund ihrer Länge nicht schleifend oder verwirrend. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch das gesamte Gedicht zieht sich ein Trochäus, welcher im ersten Vers vierhebig ist, im zweiten Vers dreihebig, im dritten Vers wieder vierhebig und immer so weiter. Dadurch bekommt das Gedicht eine schleppende Dynamik, was eine ruhige Stimmung erzeugt, welche passend zum Gedicht ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste, wie auch die zweite Strophe besitzt einen Kreuzreim, welche aber unabhängig voneinander sind. Auf diese Weise besitzt das Gedicht eine leicht rhythmische, wie auch eine entspannte Atmosphäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht beschreibt eine Situation, welche die Novemberzeit ist und was diese für Veränderungen mit sich führt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Fazit======&lt;br /&gt;
Das Gedicht &amp;quot;Novembertag&amp;quot; von Christian Morgenstern beschreibt wie sich der dichte Nebel niederlässt und Menschen, wie Tiere der Erde in ihren Bewegungen und ihrer Lautstärke ruhiger werden. Aufgrund des Nebels verlassen sie ihren Unterschlupf nicht und ruhen in ihren Gedanken und Träumen. Genau diese Gefühle, von Entspannung, Ruhe und der Unwissenheit von den Träumen der anderen verströmt das Gedicht durch seine rhythmische und ruhige Schreibweise. Es ist deswegen angenehm zu lesen und lässt viel Spielraum für Interpretationen. Auch erzeugt es eine gemütliche Atmosphäre und ist von den Wörtern her leicht zu verstehen.      &lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Georg Trakl (1909-1912): Sommersonate&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Täubend duften faule Früchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Busch&#039; und Bäume sonnig klingen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwärme schwarzer Fliegen singen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der braunen Waldeslichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In des Tümpels tiefer Bläue&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flammt der Schein von Unkrautbränden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hör&#039; aus gelben Blumenwänden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwirren jähe Liebesschreie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lang sich Schmetterlinge jagen;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trunken tanzt auf schwülen Matten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Thymian mein Schatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hell verzückte Amseln schlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolken starre Brüste zeigen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und bekränzt von Laub und Beeren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehst du unter dunklen Föhren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grinsend ein Gerippe geigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vergleicht das Gedicht &#039;&#039;[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Naturlyrik/Georg Trakl: Sommersonate|Sommersonate]]&#039;&#039; mit der Interpretation von Mondnacht. Benennt Gemeinsamkeiten und Unterschiede (Stichworte). Eine Inhaltsangabe zum Gedicht ist bereits vorhanden und soll als gemeinsame Basis für eure Interpretationen dienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterschiede:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Sommersonate handelt von dem Tag, Mondnacht von der Nacht&lt;br /&gt;
*Sommersonate beinhaltet Farben&lt;br /&gt;
*Sommersonate hat 16 Verse, Mondnacht nur 12&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsamkeiten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Beide erzählen von der Romantik - D&#039;&#039;&#039;as würde ich nicht so formulieren: Zur Epoche Romantik gehört nur Mondnacht. Flo&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Beide haben nur eine Strophe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Stilmittel=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht sind viele Personifikationen vorhanden, wie &amp;quot;sonnig klingen&amp;quot; (V. 2), &amp;quot;Fliegen singen&amp;quot; (V. 3), &amp;quot;Schmetterlinge jagen&amp;quot; (V. 9), &amp;quot;Amseln schlagen&amp;quot; (V. 12), &amp;quot;Grinsend ein Gerippe geigen&amp;quot; (V. 16). Diese Personifikationen haben denn Sinn, die Umgebung mit einem wohltuendem Gefühl zu verbinden, da diese auch alle in einem positiven Sinn geschrieben wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch findet man den Neologismus im Gedicht, nämlich bei &amp;quot;Blumenwänden&amp;quot; (V. 7), was hier das Bild vor dem innerem Auge verdeutlichen soll, indem die Blumen als so hoch und Dicht wie eine Wand beschrieben werden. &amp;quot;Liebesschreie&amp;quot;      (V. 8) soll verdeutlichen, dass die Schreie, welche plötzlich auftreten, nicht mit Schmerz oder Hass, sondern mit Liebe gefüllt sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Alliteration lässt sich bei &amp;quot;Schwärme schwarzer Fliegen&amp;quot; (V. 3) vorfinden, diese hat die Wirkung die Einheitlichkeit der Fliegen zu verdeutlichen und den Fokus auf diese ziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles sorgfältig bearbeitet auch jede Sache gedeutet und die Wirkung beschrieben .Nur bei deinen Unterschieden hättest du dies noch an Beispielen näher Belegen können.👍Benutzter:NiBNSG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bennenung der Stilmittel finde ich sehr gut gelungen. Ich hätte lediglich noch zwei Anmerkungen. Viele Alliterationen sind im Gedicht zu finden. Du hast eine davon bennant. Da hättest du vielleicht noch ein paar mehr Beispiele nennen können. Ich denke außerdem, dass die Personifikationen in dem Falle des Gedichts „Sommersonate“ nichts Positives oder Schönes ausdrücken sollen, sondern das Gegenteil. Die Natur wird hier eher negativ assoziiert und unangenehm dargestellt, anstatt wohltuend. Ansonsten finde ich gut, was du geschrieben hast. Benutzer: HeANSG&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Alle gut gemacht! Flo&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Interpretation Sommersonate mit Entstehungshintergrund======&lt;br /&gt;
Mit dem Wissen, dass Trakl unter Angst und Depressionen litt, kann man das Gedicht neu Interpretieren. Im gesamten Gedicht kann man erkennen, dass Trakl zwar die Schönheit der Natur wahrnimmt, aber er sieht größtenteils die &amp;quot;unschönen&amp;quot; Seiten dieser. Dies erkennt man z.B. daran, dass er das blau des tiefen Tümpels zwar wahrnimmt (V. 5), aber in der Spiegelung des Wassers nur die Flammen der Unkrautbrände sieht (V. 6). Dies erkennt man auch daran, dass er die Schmetterlinge wahrnimmt aber nur sieht wie sie sich jagen (V. 9). Ebenfalls erkennt er den Thymian aber seine Aufmerksamkeit ist auf seinem Schatten, welcher sich über den Thymian legt (V. 11). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch fließt seine Drogenabhängigkeit mit ins Gedicht oder genauer, der Rausch welchen er während dem Schreiben hatte. Denn seine Sinne sind zwar nur auf die Negativen Reize der Natur gerichtet, diese verschönert Trakl aber. Das sieht man daran, dass für ihn die faulenden Früchte duften (V. 1) oder, dass die Schwärme aus Fliegen für ihn singen (V. 3). &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Fazit======&lt;br /&gt;
Georg Trakl erwähnt zwar nicht direkt, dass er an Ängste, Depressionen und Drogenabhängigkeit leidet, dennoch fließen diese indirekt, entweder durch seine Wahrnehmung der Welt oder durch seinene Räusche, mit in seine Gedichte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;SUPER! Flo&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Joseph v. Eichendorff: Mondnacht&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mondnacht (1837)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Es war, als hätt der Himmel &lt;br /&gt;
# Die Erde still geküsst, &lt;br /&gt;
# Dass sie im Blütenschimmer &lt;br /&gt;
# Von ihm nun träumen müsst. &lt;br /&gt;
# Die Luft ging durch die Felder, &lt;br /&gt;
# Die Ähren wogten sacht, &lt;br /&gt;
# Es rauschten leis die Wälder, &lt;br /&gt;
# So sternklar war die Nacht. &lt;br /&gt;
# Und meine Seele spannte &lt;br /&gt;
# Weit ihre Flügel aus, &lt;br /&gt;
# Flog durch die stillen Lande, &lt;br /&gt;
# Als flöge sie nach Haus. &amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Erster Eindruck=====&lt;br /&gt;
Insgesamt hat das Gedicht eine sehr positive und schöne Stimmung, und beinhaltet keinerlei negative Aspekte. Auch macht es einen verträumten Eindruck bzw. ist das Lyrische-Ich verträumt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es werden viele Elemente der Natur verwendet aber auch die Gefühle des Lyrischen-Ichs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es scheint so als ob das Lyrische-ich extrem glücklich ist, sowie etwas erreicht oder geschaffen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Inhaltsangabe=====&lt;br /&gt;
Das Gedicht handelt von der Erzählung von dem Gefühl der Glücklich- und Geborgenheit. Anfangs wird geschrieben, dass der Himmel die Erde küsst und dass anschließend „Sie“ von „ihm“ träumen muss. Dies deutet stark auf eine Liebesbeziehung hin, welche sich zwischen 2 Personen abspielt. Weiter geht es mit Beschreibungen der Natur, genauer, wie der Wind sich seinen Weg zwischen verschiedene Pflanzen bahnt. Auch wird die Nacht und ihre Schönheit angesprochen. Am Ende des Gedichtes geht es um die Seele des Lyrischen-Ichs und wie sie wie der Wind flieg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Inhaltsanalyse=====&lt;br /&gt;
Das Gedicht wirkt sehr positiv und ruhig, da es anfangs um ein stilles küssen geht (V. 2), Blütenschimmer (V.3) und vom träumen (V. 4). All diese Sachen sind rein positiv ohne einen Hauch von Negativität dargestellt. Weiter geht es darum, dass die Wälder leise rauschen (V. 7)...&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JePNSG</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:JePNSG&amp;diff=57716</id>
		<title>Benutzer:JePNSG</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:JePNSG&amp;diff=57716"/>
		<updated>2021-12-12T20:51:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;JePNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schule&#039;&#039;&#039;: [https://www.nellysachs.de/ Nelly-Sachs-Gymnasium]&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Seminar&#039;&#039;&#039;: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]  &amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Meine Projekte:&#039;&#039;&#039; [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Naturlyrik]]&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Mein Arbeitsschwerpunkt&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;&#039;Betreut durch&#039;&#039;&#039;: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====&amp;lt;u&amp;gt;Gedicht&amp;lt;/u&amp;gt;====&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Glacier National Park valley, snow covered mountains.jpg|alternativtext=Page URL:  https://www.archives.gov/research/ansel-adams/   Autor: 	Ansel Easton Adams|mini]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&#039;&#039;&#039; J. W. v. Goethe (1780)&#039;&#039;&#039;  &amp;lt;p&amp;gt;Ueber allen Gipfeln&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Ist Ruh&#039;,&amp;lt;p&amp;gt; &lt;br /&gt;
In allen Wipfeln&amp;lt;p&amp;gt; &lt;br /&gt;
Spürest Du&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Kaum einen Hauch;&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Die Vögelein schweigen im Walde.&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Warte nur! Balde&amp;lt;p&amp;gt; Ruhest du auch.&amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====&amp;lt;u&amp;gt;Fragen&amp;lt;/u&amp;gt;:=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#&amp;lt;p&amp;gt;  Wovon handelt das Gedicht?&lt;br /&gt;
#&amp;lt;p&amp;gt; Welchen Eindruck hat es auf mich?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======&amp;lt;u&amp;gt;Antworten&amp;lt;/u&amp;gt;:======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Das Gedicht „Über den Gipfeln ist Ruh“, von Johan Wolfgang von Goethe, handelt davon, dass es über den Bergen ganz Ruhig ist und dass in den Wipfeln windstille herrscht. Ebenfalls wird erzählt, dass die Vögel ruhig im Wald schweigen.&lt;br /&gt;
#Das Gedicht hat insgesamt eine entspannende Stimmung, jedoch kann man die letzten beide Versen auch so interpretieren, dass man bald leise ist, da das Leben von einem endet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Worum handelt das Gedicht konkret?======&lt;br /&gt;
In den ersten beiden Versen geht es darum, dass es über den Gipfeln (den Bergspitzen) still ist. Dies erzeugt ein Gefühl von Ruhe und Entspannung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den drei darauffolgenden Versen (V. 3-5) handelt es davon, dass das Lyrische-Ich dir mitteilt, dass du in den Wipfeln keinen Hauch spürst, also Windstille herrscht. Diese Aussage verstärkt das Gefühl von Entspannung, da keine Hektik vermittelt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im sechsten Vers wird beschrieben, dass die Vögel im Walde schweigen. Die Ruhe wird dadurch erneut in den Vordergrund gebracht, was dieses Gefühl dann verstärkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten beiden Verse (V. 8-9) sagt dir das Lyrische-Ich das du ebenfalls dort ruhen wirst. Dies kann man auf zwei verschiedene Weisen deuten. Einerseits kann man verstehen, dass man sich an diesem Ort entspannen darf und/oder wird oder man greift diese Aussage als Drohung auf. Zweites würde mit den vorherigen Gefühlen in einem Konflikt stehen, da eine Drohung ein Gefühl von Angst und Einschüchterung ausruft.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======&#039;&#039;&#039;Welche Erwartungen weckt die Überschrift?&#039;&#039;&#039;======&lt;br /&gt;
Der Titel des Gedichtes ist gleich mit dem ersten und zweiten Vers. Die Überschrift allein erweckt daher an sich keine konkreten Erwartungen, da es nur eine Aussage ist, und zwar, dass über den Gipfeln Ruhe herrscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da es wie schon gesagt, mit den ersten beiden Versen übereinstimmt, ist es im direkten Bezug mit dem Gedicht und nimmt den Anfang dieses den Lesern, schon bevor sie es überhaupt bemerken. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======&#039;&#039;&#039;Welche Kernaussage/Botschaft ergibt sich aus dem Inhalt?&#039;&#039;&#039;======&lt;br /&gt;
Trotz der Kürze des Gedichtes, schafft es eine entspannte und ruhige Atmosphäre zu erzeugen oder, je nach dem wie man das Ende deutet, zwei gegensätzliche Gefühle in einer kurzen Zeitspanne zu durchleben. In beiderlei Hinsicht ist es angenehm und gut verständlich und es lässt viel Raum für Interpretationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======&#039;&#039;&#039;Sprachliche Analyse&#039;&#039;&#039;======&lt;br /&gt;
Das Gedicht erweckt das Gefühl, dass es direkt zu dir spricht. Dies wird erzeugt, da keine Personen beschrieben werden aber zweimal das Wort &amp;quot;Du&amp;quot; drin vorkommt (V. 4-5).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt werden 2 Zeiten benutzt, einmal Präsens (V. 1-6) und Futur (V. 7+8).  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======&#039;&#039;&#039;Formale Analyse&#039;&#039;&#039;======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;&#039;Novembertag   &amp;lt;small&amp;gt;Christian Morgenstern (1871 - 1914)&amp;lt;/small&amp;gt;&#039;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Novembertag&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebel hängt wie Rauch ums Haus,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
drängt die Welt nach innen;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ohne Not geht niemand aus;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
alles fällt in Sinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leiser wird die Hand, der Mund,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
stiller die Gebärde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heimlich, wie auf Meeresgrund&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
träumen Mensch und Erde.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Erster Eindruck======&lt;br /&gt;
Das Gedicht in der ersten Strophe handelt kurzgesagt davon, dass Nebel sich ums Haus gelegt hat, sich die gesamte Welt ins Innere drängt, niemand raus geht, es sei denn eine Not besteht und dass alles nur noch in Gedanken fällt. Die zweite Strophe fängt damit an, dass die Hand sowie der Mund leise werden. Auch nehmen alle Körperlichen Handlungen (Gebärde) an Lautstärke ab. Zum Schluss beschreibt das Gedicht, dass Menschen wie Erde so heimlich, wie auf dem Meeresgrund, träumen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht hat eine wohlfüllende und angenehme Wirkung auf mich. Der Grund dafür ist, dass das Gedicht den Anschein macht, dass sobald der November kommt alle Sorgen, Forderungen und Taten wegfallen, da man sich zurückzieht und sich von der Außenwelt abgrenzt. Der Nebel verstärkt die Wirkung, da durch ihn keine Informationen von außen eindringen können. Auch verpasst man nichts, da die Gesamte Welt zur Ruhe kommt. Dadurch macht man sich keine Gedanken und dies erweckt ein Gefühl von Entspannung. Hinzu kommt, dass ich den Meeresgrund als ruhigen, angenehmen und sicheren Ort zum Träumen sehe, weshalb es auch genau diese Wirkungen entfaltet. Auch wenn man interpretiert, dass die Träume so verborgen und unbekannt sind wie der Meeresgrund, entstehen dieselben drei Gefühle.      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Inhaltsangabe======&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „Novembertag“ von Christian Morgenstern geht es um einen dichten Nebel, welcher die Welt aufgrund seines Auftretens in ihre Häuser und Unterschlupfe drängt. Dadurch werden alle ruhig und still und haben nur ihre Gedanken und Träume. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Interpretation======&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;Der Nebel, welcher wie Rauch am Haus hängt verleiht eine undursichtige Atmosphäre, da Nebel an sich bekannt dafür ist, dass man in ihm die Orientierung verlieren kann. Hinzu kommt, dass er mit Rauch in Verbindung  gebracht wird, was diese Eigenschaft verstärkt (V. 1). Diese Orientierungslosigkeit drängt dann die Welt bzw. die Menschen und Tiere nach innen, in ihre Häuser und Unterschlupfe (V. 2). Auch geht aufgrund des Nebels niemand Raus, da dieser als gefährlich angesehen wird, es sei denn es besteht eine Not (V. 3).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dadurch, dass man nun von der Außenwelt abgeschirmt ist, bleibt einem nichts anderes mehr übrig als sich in seine Gedanken zu vertiefen und dort sein Leben zu leben (V. 4). Dies spricht auch dafür, dass die Menschen in der damaligen Zeit keine Beschäftigungen in solch einer Zeit hatten, da sich ihr Leben so gut wie nur draußen abgespielt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter geht es damit, dass man weniger redet und macht, da man nichts mehr erlebt oder erfährt(V. 5-6). Es wird auch wieder das in &amp;quot;Gedanken vertiefen&amp;quot; aufgegriffen. Diesmal wird jedoch alles etwas mystischer, und die Gedanken sind nun Träume, welche ein weites Spektrum an Arten, Meinungen und Gefühlen hat. Hier werden sie mit dem Meeresgrund verglichen, welcher für unwissenheit, Geheimnisvolligkeit und Mythen steht (V. 7-8). Dadurch bekommen auch die Träume diese Eigenschaften und werden wie der Nebel undurchsichtig, geheimnisvoll und unberechenbar.              &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bezug zum Titel&#039;&#039;&#039;             &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel „Novembertag“ steht soweit in Kontakt mit dem Text, da der November ein kalter und regen bzw. nebelreicher Monat ist. Daraus lässt sich schließen, dass im Text ein Tag im November beschrieben wird, was ebenfalls der Titel aussagt.            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erstes Fazit&#039;&#039;&#039;            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass dieses Gedicht vom November und seiner Kälte sowie Undurchsichtigkeit und Mystik erzählt.                        &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Sprachanalyse======&lt;br /&gt;
Das Gedicht fängt damit an, dass der Nebel mit Rauch Verglichen wird (V. 1). Dies dient dazu, dass sich der Leser einen Nebel vorstellt, welcher so undursichtig wie Rauch ist. Das nächste Stilmittel lässt sich in der zweiten Strophe finden, bei der die Hände leiser werden (Z. 5). Die Wirkung dahinter ist, dass es verdeutlichen soll, dass alles zur Ruhe kommt, dieses Stielmittel ist eine Personifikation. Daraufhin kommt ein Vergleich. Es werden die Träume von Menschen und Erde mit dem Meeresgrund verglichen, da dieser eins der wenigen Sachen ist von denen die Menschheit am wenigsten von weiß, weswegen es Unwissenheit und Geheimnisvolligkeit ausdrückt (Z. 7-8). Diese Wirkung wird dann auf die Träume übertragen. In dem letzten Vers wist eine Personifikation vorzufinden, bei welcher die Erde träumt. Mit der Erde sind die Lebewesen gemeint, welche wie die Menschen aufgrund des Nebels schlafen, bzw. träumen (Z. 8). Ebenfalls ist in der gesamten ersten Strophe ein Enjambement vorhanden, wie auch im 5-6 Vers und im 7-8 Vers. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
======Formanalyse======&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist in zwei Strophen mit jeweils vier Verse aufgeteilt. Jeder Vers ist Teil eines Satzes, jedoch geht kein Satz über eine Strophe hinaus. Ebenfalls besitzt ein Vers nie mehr als 6 Wörter oder weniger als 3. Dadurch bekommt das Gedicht eine angenehme Länge zum lesen und einzelne Verse wirken aufgrund ihrer Länge nicht schleifend oder verwirrend. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch das gesamte Gedicht zieht sich ein Trochäus, welcher im ersten Vers vierhebig ist, im zweiten Vers dreihebig, im dritten Vers wieder vierhebig und immer so weiter. Dadurch bekommt das Gedicht eine schleppende Dynamik, was eine ruhige Stimmung erzeugt, welche passend zum Gedicht ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste, wie auch die zweite Strophe besitzt einen Kreuzreim, welche aber unabhängig voneinander sind. Auf diese Weise besitzt das Gedicht eine leicht rhythmische, wie auch eine entspannte Atmosphäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht beschreibt eine Situation, welche die Novemberzeit ist und was diese für Veränderungen mit sich führt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Fazit======&lt;br /&gt;
Das Gedicht &amp;quot;Novembertag&amp;quot; von Christian Morgenstern beschreibt wie sich der dichte Nebel niederlässt und Menschen, wie Tiere der Erde in ihren Bewegungen und ihrer Lautstärke ruhiger werden. Aufgrund des Nebels verlassen sie ihren Unterschlupf nicht und ruhen in ihren Gedanken und Träumen. Genau diese Gefühle, von Entspannung, Ruhe und der Unwissenheit von den Träumen der anderen verströmt das Gedicht durch seine rhythmische und ruhige Schreibweise. Es ist deswegen angenehm zu lesen und lässt viel Spielraum für Interpretationen. Auch erzeugt es eine gemütliche Atmosphäre und ist von den Wörtern her leicht zu verstehen.      &lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Georg Trakl (1909-1912): Sommersonate&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Täubend duften faule Früchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Busch&#039; und Bäume sonnig klingen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwärme schwarzer Fliegen singen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der braunen Waldeslichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In des Tümpels tiefer Bläue&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flammt der Schein von Unkrautbränden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hör&#039; aus gelben Blumenwänden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwirren jähe Liebesschreie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lang sich Schmetterlinge jagen;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trunken tanzt auf schwülen Matten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Thymian mein Schatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hell verzückte Amseln schlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolken starre Brüste zeigen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und bekränzt von Laub und Beeren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehst du unter dunklen Föhren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grinsend ein Gerippe geigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vergleicht das Gedicht &#039;&#039;[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Naturlyrik/Georg Trakl: Sommersonate|Sommersonate]]&#039;&#039; mit der Interpretation von Mondnacht. Benennt Gemeinsamkeiten und Unterschiede (Stichworte). Eine Inhaltsangabe zum Gedicht ist bereits vorhanden und soll als gemeinsame Basis für eure Interpretationen dienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterschiede:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Sommersonate handelt von dem Tag, Mondnacht von der Nacht&lt;br /&gt;
*Sommersonate beinhaltet Farben&lt;br /&gt;
*Sommersonate hat 16 Verse, Mondnacht nur 12&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsamkeiten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Beide erzählen von der Romantik - D&#039;&#039;&#039;as würde ich nicht so formulieren: Zur Epoche Romantik gehört nur Mondnacht. Flo&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Beide haben nur eine Strophe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Stilmittel=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht sind viele Personifikationen vorhanden, wie &amp;quot;sonnig klingen&amp;quot; (V. 2), &amp;quot;Fliegen singen&amp;quot; (V. 3), &amp;quot;Schmetterlinge jagen&amp;quot; (V. 9), &amp;quot;Amseln schlagen&amp;quot; (V. 12), &amp;quot;Grinsend ein Gerippe geigen&amp;quot; (V. 16). Diese Personifikationen haben denn Sinn, die Umgebung mit einem wohltuendem Gefühl zu verbinden, da diese auch alle in einem positiven Sinn geschrieben wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch findet man den Neologismus im Gedicht, nämlich bei &amp;quot;Blumenwänden&amp;quot; (V. 7), was hier das Bild vor dem innerem Auge verdeutlichen soll, indem die Blumen als so hoch und Dicht wie eine Wand beschrieben werden. &amp;quot;Liebesschreie&amp;quot;      (V. 8) soll verdeutlichen, dass die Schreie, welche plötzlich auftreten, nicht mit Schmerz oder Hass, sondern mit Liebe gefüllt sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Alliteration lässt sich bei &amp;quot;Schwärme schwarzer Fliegen&amp;quot; (V. 3) vorfinden, diese hat die Wirkung die Einheitlichkeit der Fliegen zu verdeutlichen und den Fokus auf diese ziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles sorgfältig bearbeitet auch jede Sache gedeutet und die Wirkung beschrieben .Nur bei deinen Unterschieden hättest du dies noch an Beispielen näher Belegen können.👍Benutzter:NiBNSG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bennenung der Stilmittel finde ich sehr gut gelungen. Ich hätte lediglich noch zwei Anmerkungen. Viele Alliterationen sind im Gedicht zu finden. Du hast eine davon bennant. Da hättest du vielleicht noch ein paar mehr Beispiele nennen können. Ich denke außerdem, dass die Personifikationen in dem Falle des Gedichts „Sommersonate“ nichts Positives oder Schönes ausdrücken sollen, sondern das Gegenteil. Die Natur wird hier eher negativ assoziiert und unangenehm dargestellt, anstatt wohltuend. Ansonsten finde ich gut, was du geschrieben hast. Benutzer: HeANSG&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Alle gut gemacht! Flo&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Interpretation Sommersonate mit Entstehungshintergrund======&lt;br /&gt;
Mit dem Wissen, dass Trakl unter Angst und Depressionen litt, kann man das Gedicht neu Interpretieren. Im gesamten Gedicht kann man erkennen, dass Trakl zwar die Schönheit der Natur wahrnimmt, aber er sieht größtenteils die &amp;quot;unschönen&amp;quot; Seiten dieser. Dies erkennt man z.B. daran, dass er das blau des tiefen Tümpels zwar wahrnimmt (V. 5), aber in der Spiegelung des Wassers nur die Flammen der Unkrautbrände sieht (V. 6). Dies erkennt man auch daran, dass er die Schmetterlinge wahrnimmt aber nur sieht wie sie sich jagen (V. 9). Ebenfalls erkennt er den Thymian aber seine Aufmerksamkeit ist auf seinem Schatten, welcher sich über den Thymian legt (V. 11). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch fließt seine Drogenabhängigkeit mit ins Gedicht oder genauer, der Rausch welchen er während dem Schreiben hatte. Denn seine Sinne sind zwar nur auf die Negativen Reize der Natur gerichtet, diese verschönert Trakl aber. Das sieht man daran, dass für ihn die faulenden Früchte duften (V. 1) oder, dass die Schwärme aus Fliegen für ihn singen (V. 3). &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Fazit======&lt;br /&gt;
Georg Trakl erwähnt zwar nicht direkt, dass er an Ängste, Depressionen und Drogenabhängigkeit leidet, dennoch fließen diese indirekt, entweder durch seine Wahrnehmung der Welt oder durch seinene Räusche, mit in seine Gedichte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;SUPER! Flo&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Joseph v. Eichendorff: Mondnacht&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mondnacht (1837)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war, als hätt der Himmel &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erde still geküsst, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass sie im Blütenschimmer &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von ihm nun träumen müsst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Luft ging durch die Felder, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ähren wogten sacht, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es rauschten leis die Wälder, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So sternklar war die Nacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und meine Seele spannte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weit ihre Flügel aus, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flog durch die stillen Lande, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als flöge sie nach Haus.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Erster Eindruck=====&lt;br /&gt;
Insgesamt hat das Gedicht eine sehr positive und schöne Stimmung, und beinhaltet keinerlei negative Aspekte. Auch macht es einen verträumten Eindruck bzw. ist das Lyrische-Ich verträumt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es werden viele Elemente der Natur verwendet aber auch die Gefühle des Lyrischen-Ichs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es scheint so als ob das Lyrische-ich extrem glücklich ist, sowie etwas erreicht oder geschaffen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Inhaltsangabe=====&lt;br /&gt;
Das Gedicht handelt von der Erzählung von dem Gefühl der Glücklich- und Geborgenheit. Anfangs wird geschrieben, dass der Himmel die Erde küsst und dass anschließend „Sie“ von „ihm“ träumen muss. Dies deutet stark auf eine Liebesbeziehung hin, welche sich zwischen 2 Personen abspielt. Weiter geht es mit Beschreibungen der Natur, genauer, wie der Wind sich seinen Weg zwischen verschiedene Pflanzen bahnt. Auch wird die Nacht und ihre Schönheit angesprochen. Am Ende des Gedichtes geht es um die Seele des Lyrischen-Ichs und wie sie wie der Wind flieg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Inhaltsanalyse =====&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JePNSG</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:JePNSG&amp;diff=57488</id>
		<title>Benutzer:JePNSG</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:JePNSG&amp;diff=57488"/>
		<updated>2021-12-07T08:30:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;JePNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schule&#039;&#039;&#039;: [https://www.nellysachs.de/ Nelly-Sachs-Gymnasium]&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Seminar&#039;&#039;&#039;: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]  &amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Meine Projekte:&#039;&#039;&#039; [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Naturlyrik]]&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Mein Arbeitsschwerpunkt&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;&#039;Betreut durch&#039;&#039;&#039;: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====&amp;lt;u&amp;gt;Gedicht&amp;lt;/u&amp;gt;====&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Glacier National Park valley, snow covered mountains.jpg|alternativtext=Page URL:  https://www.archives.gov/research/ansel-adams/   Autor: 	Ansel Easton Adams|mini]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&#039;&#039;&#039; J. W. v. Goethe (1780)&#039;&#039;&#039;  &amp;lt;p&amp;gt;Ueber allen Gipfeln&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Ist Ruh&#039;,&amp;lt;p&amp;gt; &lt;br /&gt;
In allen Wipfeln&amp;lt;p&amp;gt; &lt;br /&gt;
Spürest Du&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Kaum einen Hauch;&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Die Vögelein schweigen im Walde.&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Warte nur! Balde&amp;lt;p&amp;gt; Ruhest du auch.&amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====&amp;lt;u&amp;gt;Fragen&amp;lt;/u&amp;gt;:=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#&amp;lt;p&amp;gt;  Wovon handelt das Gedicht?&lt;br /&gt;
#&amp;lt;p&amp;gt; Welchen Eindruck hat es auf mich?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======&amp;lt;u&amp;gt;Antworten&amp;lt;/u&amp;gt;:======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Das Gedicht „Über den Gipfeln ist Ruh“, von Johan Wolfgang von Goethe, handelt davon, dass es über den Bergen ganz Ruhig ist und dass in den Wipfeln windstille herrscht. Ebenfalls wird erzählt, dass die Vögel ruhig im Wald schweigen.&lt;br /&gt;
#Das Gedicht hat insgesamt eine entspannende Stimmung, jedoch kann man die letzten beide Versen auch so interpretieren, dass man bald leise ist, da das Leben von einem endet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Worum handelt das Gedicht konkret?======&lt;br /&gt;
In den ersten beiden Versen geht es darum, dass es über den Gipfeln (den Bergspitzen) still ist. Dies erzeugt ein Gefühl von Ruhe und Entspannung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den drei darauffolgenden Versen (V. 3-5) handelt es davon, dass das Lyrische-Ich dir mitteilt, dass du in den Wipfeln keinen Hauch spürst, also Windstille herrscht. Diese Aussage verstärkt das Gefühl von Entspannung, da keine Hektik vermittelt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im sechsten Vers wird beschrieben, dass die Vögel im Walde schweigen. Die Ruhe wird dadurch erneut in den Vordergrund gebracht, was dieses Gefühl dann verstärkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten beiden Verse (V. 8-9) sagt dir das Lyrische-Ich das du ebenfalls dort ruhen wirst. Dies kann man auf zwei verschiedene Weisen deuten. Einerseits kann man verstehen, dass man sich an diesem Ort entspannen darf und/oder wird oder man greift diese Aussage als Drohung auf. Zweites würde mit den vorherigen Gefühlen in einem Konflikt stehen, da eine Drohung ein Gefühl von Angst und Einschüchterung ausruft.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======&#039;&#039;&#039;Welche Erwartungen weckt die Überschrift?&#039;&#039;&#039;======&lt;br /&gt;
Der Titel des Gedichtes ist gleich mit dem ersten und zweiten Vers. Die Überschrift allein erweckt daher an sich keine konkreten Erwartungen, da es nur eine Aussage ist, und zwar, dass über den Gipfeln Ruhe herrscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da es wie schon gesagt, mit den ersten beiden Versen übereinstimmt, ist es im direkten Bezug mit dem Gedicht und nimmt den Anfang dieses den Lesern, schon bevor sie es überhaupt bemerken. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======&#039;&#039;&#039;Welche Kernaussage/Botschaft ergibt sich aus dem Inhalt?&#039;&#039;&#039;======&lt;br /&gt;
Trotz der Kürze des Gedichtes, schafft es eine entspannte und ruhige Atmosphäre zu erzeugen oder, je nach dem wie man das Ende deutet, zwei gegensätzliche Gefühle in einer kurzen Zeitspanne zu durchleben. In beiderlei Hinsicht ist es angenehm und gut verständlich und es lässt viel Raum für Interpretationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======&#039;&#039;&#039;Sprachliche Analyse&#039;&#039;&#039;======&lt;br /&gt;
Das Gedicht erweckt das Gefühl, dass es direkt zu dir spricht. Dies wird erzeugt, da keine Personen beschrieben werden aber zweimal das Wort &amp;quot;Du&amp;quot; drin vorkommt (V. 4-5).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt werden 2 Zeiten benutzt, einmal Präsens (V. 1-6) und Futur (V. 7+8).  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======&#039;&#039;&#039;Formale Analyse&#039;&#039;&#039;======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;&#039;Novembertag   &amp;lt;small&amp;gt;Christian Morgenstern (1871 - 1914)&amp;lt;/small&amp;gt;&#039;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Novembertag&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebel hängt wie Rauch ums Haus,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
drängt die Welt nach innen;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ohne Not geht niemand aus;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
alles fällt in Sinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leiser wird die Hand, der Mund,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
stiller die Gebärde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heimlich, wie auf Meeresgrund&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
träumen Mensch und Erde.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Erster Eindruck======&lt;br /&gt;
Das Gedicht in der ersten Strophe handelt kurzgesagt davon, dass Nebel sich ums Haus gelegt hat, sich die gesamte Welt ins Innere drängt, niemand raus geht, es sei denn eine Not besteht und dass alles nur noch in Gedanken fällt. Die zweite Strophe fängt damit an, dass die Hand sowie der Mund leise werden. Auch nehmen alle Körperlichen Handlungen (Gebärde) an Lautstärke ab. Zum Schluss beschreibt das Gedicht, dass Menschen wie Erde so heimlich, wie auf dem Meeresgrund, träumen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht hat eine wohlfüllende und angenehme Wirkung auf mich. Der Grund dafür ist, dass das Gedicht den Anschein macht, dass sobald der November kommt alle Sorgen, Forderungen und Taten wegfallen, da man sich zurückzieht und sich von der Außenwelt abgrenzt. Der Nebel verstärkt die Wirkung, da durch ihn keine Informationen von außen eindringen können. Auch verpasst man nichts, da die Gesamte Welt zur Ruhe kommt. Dadurch macht man sich keine Gedanken und dies erweckt ein Gefühl von Entspannung. Hinzu kommt, dass ich den Meeresgrund als ruhigen, angenehmen und sicheren Ort zum Träumen sehe, weshalb es auch genau diese Wirkungen entfaltet. Auch wenn man interpretiert, dass die Träume so verborgen und unbekannt sind wie der Meeresgrund, entstehen dieselben drei Gefühle.      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Inhaltsangabe======&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „Novembertag“ von Christian Morgenstern geht es um einen dichten Nebel, welcher die Welt aufgrund seines Auftretens in ihre Häuser und Unterschlupfe drängt. Dadurch werden alle ruhig und still und haben nur ihre Gedanken und Träume. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Interpretation======&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;Der Nebel, welcher wie Rauch am Haus hängt verleiht eine undursichtige Atmosphäre, da Nebel an sich bekannt dafür ist, dass man in ihm die Orientierung verlieren kann. Hinzu kommt, dass er mit Rauch in Verbindung  gebracht wird, was diese Eigenschaft verstärkt (V. 1). Diese Orientierungslosigkeit drängt dann die Welt bzw. die Menschen und Tiere nach innen, in ihre Häuser und Unterschlupfe (V. 2). Auch geht aufgrund des Nebels niemand Raus, da dieser als gefährlich angesehen wird, es sei denn es besteht eine Not (V. 3).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dadurch, dass man nun von der Außenwelt abgeschirmt ist, bleibt einem nichts anderes mehr übrig als sich in seine Gedanken zu vertiefen und dort sein Leben zu leben (V. 4). Dies spricht auch dafür, dass die Menschen in der damaligen Zeit keine Beschäftigungen in solch einer Zeit hatten, da sich ihr Leben so gut wie nur draußen abgespielt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter geht es damit, dass man weniger redet und macht, da man nichts mehr erlebt oder erfährt(V. 5-6). Es wird auch wieder das in &amp;quot;Gedanken vertiefen&amp;quot; aufgegriffen. Diesmal wird jedoch alles etwas mystischer, und die Gedanken sind nun Träume, welche ein weites Spektrum an Arten, Meinungen und Gefühlen hat. Hier werden sie mit dem Meeresgrund verglichen, welcher für unwissenheit, Geheimnisvolligkeit und Mythen steht (V. 7-8). Dadurch bekommen auch die Träume diese Eigenschaften und werden wie der Nebel undurchsichtig, geheimnisvoll und unberechenbar.              &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bezug zum Titel&#039;&#039;&#039;             &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel „Novembertag“ steht soweit in Kontakt mit dem Text, da der November ein kalter und regen bzw. nebelreicher Monat ist. Daraus lässt sich schließen, dass im Text ein Tag im November beschrieben wird, was ebenfalls der Titel aussagt.            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erstes Fazit&#039;&#039;&#039;            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass dieses Gedicht vom November und seiner Kälte sowie Undurchsichtigkeit und Mystik erzählt.                        &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Sprachanalyse======&lt;br /&gt;
Das Gedicht fängt damit an, dass der Nebel mit Rauch Verglichen wird (V. 1). Dies dient dazu, dass sich der Leser einen Nebel vorstellt, welcher so undursichtig wie Rauch ist. Das nächste Stilmittel lässt sich in der zweiten Strophe finden, bei der die Hände leiser werden (Z. 5). Die Wirkung dahinter ist, dass es verdeutlichen soll, dass alles zur Ruhe kommt, dieses Stielmittel ist eine Personifikation. Daraufhin kommt ein Vergleich. Es werden die Träume von Menschen und Erde mit dem Meeresgrund verglichen, da dieser eins der wenigen Sachen ist von denen die Menschheit am wenigsten von weiß, weswegen es Unwissenheit und Geheimnisvolligkeit ausdrückt (Z. 7-8). Diese Wirkung wird dann auf die Träume übertragen. In dem letzten Vers wist eine Personifikation vorzufinden, bei welcher die Erde träumt. Mit der Erde sind die Lebewesen gemeint, welche wie die Menschen aufgrund des Nebels schlafen, bzw. träumen (Z. 8). Ebenfalls ist in der gesamten ersten Strophe ein Enjambement vorhanden, wie auch im 5-6 Vers und im 7-8 Vers. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
======Formanalyse======&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist in zwei Strophen mit jeweils vier Verse aufgeteilt. Jeder Vers ist Teil eines Satzes, jedoch geht kein Satz über eine Strophe hinaus. Ebenfalls besitzt ein Vers nie mehr als 6 Wörter oder weniger als 3. Dadurch bekommt das Gedicht eine angenehme Länge zum lesen und einzelne Verse wirken aufgrund ihrer Länge nicht schleifend oder verwirrend. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch das gesamte Gedicht zieht sich ein Trochäus, welcher im ersten Vers vierhebig ist, im zweiten Vers dreihebig, im dritten Vers wieder vierhebig und immer so weiter. Dadurch bekommt das Gedicht eine schleppende Dynamik, was eine ruhige Stimmung erzeugt, welche passend zum Gedicht ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste, wie auch die zweite Strophe besitzt einen Kreuzreim, welche aber unabhängig voneinander sind. Auf diese Weise besitzt das Gedicht eine leicht rhythmische, wie auch eine entspannte Atmosphäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht beschreibt eine Situation, welche die Novemberzeit ist und was diese für Veränderungen mit sich führt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Fazit======&lt;br /&gt;
Das Gedicht &amp;quot;Novembertag&amp;quot; von Christian Morgenstern beschreibt wie sich der dichte Nebel niederlässt und Menschen, wie Tiere der Erde in ihren Bewegungen und ihrer Lautstärke ruhiger werden. Aufgrund des Nebels verlassen sie ihren Unterschlupf nicht und ruhen in ihren Gedanken und Träumen. Genau diese Gefühle, von Entspannung, Ruhe und der Unwissenheit von den Träumen der anderen verströmt das Gedicht durch seine rhythmische und ruhige Schreibweise. Es ist deswegen angenehm zu lesen und lässt viel Spielraum für Interpretationen. Auch erzeugt es eine gemütliche Atmosphäre und ist von den Wörtern her leicht zu verstehen.      &lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Georg Trakl (1909-1912): Sommersonate&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Täubend duften faule Früchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Busch&#039; und Bäume sonnig klingen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwärme schwarzer Fliegen singen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der braunen Waldeslichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In des Tümpels tiefer Bläue&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flammt der Schein von Unkrautbränden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hör&#039; aus gelben Blumenwänden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwirren jähe Liebesschreie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lang sich Schmetterlinge jagen;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trunken tanzt auf schwülen Matten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Thymian mein Schatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hell verzückte Amseln schlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolken starre Brüste zeigen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und bekränzt von Laub und Beeren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehst du unter dunklen Föhren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grinsend ein Gerippe geigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vergleicht das Gedicht &#039;&#039;[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Naturlyrik/Georg Trakl: Sommersonate|Sommersonate]]&#039;&#039; mit der Interpretation von Mondnacht. Benennt Gemeinsamkeiten und Unterschiede (Stichworte). Eine Inhaltsangabe zum Gedicht ist bereits vorhanden und soll als gemeinsame Basis für eure Interpretationen dienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterschiede:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Sommersonate handelt von dem Tag, Mondnacht von der Nacht&lt;br /&gt;
*Sommersonate beinhaltet Farben&lt;br /&gt;
*Sommersonate hat 16 Verse, Mondnacht nur 12&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsamkeiten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Beide erzählen von der Romantik - D&#039;&#039;&#039;as würde ich nicht so formulieren: Zur Epoche Romantik gehört nur Mondnacht. Flo&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Beide haben nur eine Strophe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Stilmittel=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht sind viele Personifikationen vorhanden, wie &amp;quot;sonnig klingen&amp;quot; (V. 2), &amp;quot;Fliegen singen&amp;quot; (V. 3), &amp;quot;Schmetterlinge jagen&amp;quot; (V. 9), &amp;quot;Amseln schlagen&amp;quot; (V. 12), &amp;quot;Grinsend ein Gerippe geigen&amp;quot; (V. 16). Diese Personifikationen haben denn Sinn, die Umgebung mit einem wohltuendem Gefühl zu verbinden, da diese auch alle in einem positiven Sinn geschrieben wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch findet man den Neologismus im Gedicht, nämlich bei &amp;quot;Blumenwänden&amp;quot; (V. 7), was hier das Bild vor dem innerem Auge verdeutlichen soll, indem die Blumen als so hoch und Dicht wie eine Wand beschrieben werden. &amp;quot;Liebesschreie&amp;quot;      (V. 8) soll verdeutlichen, dass die Schreie, welche plötzlich auftreten, nicht mit Schmerz oder Hass, sondern mit Liebe gefüllt sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Alliteration lässt sich bei &amp;quot;Schwärme schwarzer Fliegen&amp;quot; (V. 3) vorfinden, diese hat die Wirkung die Einheitlichkeit der Fliegen zu verdeutlichen und den Fokus auf diese ziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles sorgfältig bearbeitet auch jede Sache gedeutet und die Wirkung beschrieben .Nur bei deinen Unterschieden hättest du dies noch an Beispielen näher Belegen können.👍Benutzter:NiBNSG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bennenung der Stilmittel finde ich sehr gut gelungen. Ich hätte lediglich noch zwei Anmerkungen. Viele Alliterationen sind im Gedicht zu finden. Du hast eine davon bennant. Da hättest du vielleicht noch ein paar mehr Beispiele nennen können. Ich denke außerdem, dass die Personifikationen in dem Falle des Gedichts „Sommersonate“ nichts Positives oder Schönes ausdrücken sollen, sondern das Gegenteil. Die Natur wird hier eher negativ assoziiert und unangenehm dargestellt, anstatt wohltuend. Ansonsten finde ich gut, was du geschrieben hast. Benutzer: HeANSG&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Alle gut gemacht! Flo&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Interpretation Sommersonate mit Entstehungshintergrund======&lt;br /&gt;
Mit dem Wissen, dass Trakl unter Angst und Depressionen litt, kann man das Gedicht neu Interpretieren. Im gesamten Gedicht kann man erkennen, dass Trakl zwar die Schönheit der Natur wahrnimmt, aber er sieht größtenteils die &amp;quot;unschönen&amp;quot; Seiten dieser. Dies erkennt man z.B. daran, dass er das blau des tiefen Tümpels zwar wahrnimmt (V. 5), aber in der Spiegelung des Wassers nur die Flammen der Unkrautbrände sieht (V. 6). Dies erkennt man auch daran, dass er die Schmetterlinge wahrnimmt aber nur sieht wie sie sich jagen (V. 9). Ebenfalls erkennt er den Thymian aber seine Aufmerksamkeit ist auf seinem Schatten, welcher sich über den Thymian legt (V. 11). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch fließt seine Drogenabhängigkeit mit ins Gedicht oder genauer, der Rausch welchen er während dem Schreiben hatte. Denn seine Sinne sind zwar nur auf die Negativen Reize der Natur gerichtet, diese verschönert Trakl aber. Das sieht man daran, dass für ihn die faulenden Früchte duften (V. 1) oder, dass die Schwärme aus Fliegen für ihn singen (V. 3). &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Fazit======&lt;br /&gt;
Georg Trakl erwähnt zwar nicht direkt, dass er an Ängste, Depressionen und Drogenabhängigkeit leidet, dennoch fließen diese indirekt, entweder durch seine Wahrnehmung der Welt oder durch seinene Räusche, mit in seine Gedichte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;SUPER! Flo&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Joseph v. Eichendorff: Mondnacht&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mondnacht (1837)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war, als hätt der Himmel &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erde still geküsst, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass sie im Blütenschimmer &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von ihm nun träumen müsst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Luft ging durch die Felder, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ähren wogten sacht, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es rauschten leis die Wälder, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So sternklar war die Nacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und meine Seele spannte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weit ihre Flügel aus, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flog durch die stillen Lande, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als flöge sie nach Haus.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Erster Eindruck =====&lt;br /&gt;
Insgesamt hat das Gedicht eine sehr positive und schöne Stimmung, und beinhaltet keinerlei negative Aspekte. Auch macht es einen verträumten Eindruck bzw. ist das Lyrische-Ich verträumt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es werden viele Elemente der Natur verwendet aber auch die Gefühle des Lyrischen-Ichs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es scheint so als ob das Lyrische-ich extrem glücklich ist, sowie etwas erreicht oder geschaffen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Inhaltsangabe  =====&lt;br /&gt;
Das Gedicht handelt von der Erzählung von dem Gefühl der Glücklich- und Geborgenheit. Anfangs wird geschrieben, dass der Himmel die Erde küsst und dass anschließend „Sie“ von „ihm“ träumen muss. Dies deutet stark auf eine Liebesbeziehung hin, welche sich zwischen 2 Personen abspielt. Weiter geht es mit Beschreibungen der Natur, genauer, wie der Wind sich seinen Weg zwischen verschiedene Pflanzen bahnt. Auch wird die Nacht und ihre Schönheit angesprochen. Am Ende des Gedichtes, geht es um die Seele des Lyrischen-Ichs und wie sie, wie der Wind flieg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JePNSG</name></author>
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		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:JePNSG&amp;diff=57200</id>
		<title>Benutzer:JePNSG</title>
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		<updated>2021-12-01T17:46:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;JePNSG: Interpretation Sommersonate mit Entstehungshintergrund&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schule&#039;&#039;&#039;: [https://www.nellysachs.de/ Nelly-Sachs-Gymnasium]&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Seminar&#039;&#039;&#039;: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]  &amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Meine Projekte:&#039;&#039;&#039; [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Naturlyrik]]&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Mein Arbeitsschwerpunkt&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;&#039;Betreut durch&#039;&#039;&#039;: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====&amp;lt;u&amp;gt;Gedicht&amp;lt;/u&amp;gt;====&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Glacier National Park valley, snow covered mountains.jpg|alternativtext=Page URL:  https://www.archives.gov/research/ansel-adams/   Autor: 	Ansel Easton Adams|mini]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&#039;&#039;&#039; J. W. v. Goethe (1780)&#039;&#039;&#039;  &amp;lt;p&amp;gt;Ueber allen Gipfeln&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Ist Ruh&#039;,&amp;lt;p&amp;gt; &lt;br /&gt;
In allen Wipfeln&amp;lt;p&amp;gt; &lt;br /&gt;
Spürest Du&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Kaum einen Hauch;&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Die Vögelein schweigen im Walde.&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Warte nur! Balde&amp;lt;p&amp;gt; Ruhest du auch.&amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====&amp;lt;u&amp;gt;Fragen&amp;lt;/u&amp;gt;:=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#&amp;lt;p&amp;gt;  Wovon handelt das Gedicht?&lt;br /&gt;
#&amp;lt;p&amp;gt; Welchen Eindruck hat es auf mich?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======&amp;lt;u&amp;gt;Antworten&amp;lt;/u&amp;gt;:======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Das Gedicht „Über den Gipfeln ist Ruh“, von Johan Wolfgang von Goethe, handelt davon, dass es über den Bergen ganz Ruhig ist und dass in den Wipfeln windstille herrscht. Ebenfalls wird erzählt, dass die Vögel ruhig im Wald schweigen.&lt;br /&gt;
#Das Gedicht hat insgesamt eine entspannende Stimmung, jedoch kann man die letzten beide Versen auch so interpretieren, dass man bald leise ist, da das Leben von einem endet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Worum handelt das Gedicht konkret?======&lt;br /&gt;
In den ersten beiden Versen geht es darum, dass es über den Gipfeln (den Bergspitzen) still ist. Dies erzeugt ein Gefühl von Ruhe und Entspannung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den drei darauffolgenden Versen (V. 3-5) handelt es davon, dass das Lyrische-Ich dir mitteilt, dass du in den Wipfeln keinen Hauch spürst, also Windstille herrscht. Diese Aussage verstärkt das Gefühl von Entspannung, da keine Hektik vermittelt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im sechsten Vers wird beschrieben, dass die Vögel im Walde schweigen. Die Ruhe wird dadurch erneut in den Vordergrund gebracht, was dieses Gefühl dann verstärkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten beiden Verse (V. 8-9) sagt dir das Lyrische-Ich das du ebenfalls dort ruhen wirst. Dies kann man auf zwei verschiedene Weisen deuten. Einerseits kann man verstehen, dass man sich an diesem Ort entspannen darf und/oder wird oder man greift diese Aussage als Drohung auf. Zweites würde mit den vorherigen Gefühlen in einem Konflikt stehen, da eine Drohung ein Gefühl von Angst und Einschüchterung ausruft.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======&#039;&#039;&#039;Welche Erwartungen weckt die Überschrift?&#039;&#039;&#039;======&lt;br /&gt;
Der Titel des Gedichtes ist gleich mit dem ersten und zweiten Vers. Die Überschrift allein erweckt daher an sich keine konkreten Erwartungen, da es nur eine Aussage ist, und zwar, dass über den Gipfeln Ruhe herrscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da es wie schon gesagt, mit den ersten beiden Versen übereinstimmt, ist es im direkten Bezug mit dem Gedicht und nimmt den Anfang dieses den Lesern, schon bevor sie es überhaupt bemerken. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======&#039;&#039;&#039;Welche Kernaussage/Botschaft ergibt sich aus dem Inhalt?&#039;&#039;&#039;======&lt;br /&gt;
Trotz der Kürze des Gedichtes, schafft es eine entspannte und ruhige Atmosphäre zu erzeugen oder, je nach dem wie man das Ende deutet, zwei gegensätzliche Gefühle in einer kurzen Zeitspanne zu durchleben. In beiderlei Hinsicht ist es angenehm und gut verständlich und es lässt viel Raum für Interpretationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======&#039;&#039;&#039;Sprachliche Analyse&#039;&#039;&#039;======&lt;br /&gt;
Das Gedicht erweckt das Gefühl, dass es direkt zu dir spricht. Dies wird erzeugt, da keine Personen beschrieben werden aber zweimal das Wort &amp;quot;Du&amp;quot; drin vorkommt (V. 4-5).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt werden 2 Zeiten benutzt, einmal Präsens (V. 1-6) und Futur (V. 7+8).  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======&#039;&#039;&#039;Formale Analyse&#039;&#039;&#039;======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;&#039;Novembertag   &amp;lt;small&amp;gt;Christian Morgenstern (1871 - 1914)&amp;lt;/small&amp;gt;&#039;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Novembertag&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebel hängt wie Rauch ums Haus,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
drängt die Welt nach innen;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ohne Not geht niemand aus;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
alles fällt in Sinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leiser wird die Hand, der Mund,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
stiller die Gebärde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heimlich, wie auf Meeresgrund&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
träumen Mensch und Erde.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Erster Eindruck======&lt;br /&gt;
Das Gedicht in der ersten Strophe handelt kurzgesagt davon, dass Nebel sich ums Haus gelegt hat, sich die gesamte Welt ins Innere drängt, niemand raus geht, es sei denn eine Not besteht und dass alles nur noch in Gedanken fällt. Die zweite Strophe fängt damit an, dass die Hand sowie der Mund leise werden. Auch nehmen alle Körperlichen Handlungen (Gebärde) an Lautstärke ab. Zum Schluss beschreibt das Gedicht, dass Menschen wie Erde so heimlich, wie auf dem Meeresgrund, träumen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht hat eine wohlfüllende und angenehme Wirkung auf mich. Der Grund dafür ist, dass das Gedicht den Anschein macht, dass sobald der November kommt alle Sorgen, Forderungen und Taten wegfallen, da man sich zurückzieht und sich von der Außenwelt abgrenzt. Der Nebel verstärkt die Wirkung, da durch ihn keine Informationen von außen eindringen können. Auch verpasst man nichts, da die Gesamte Welt zur Ruhe kommt. Dadurch macht man sich keine Gedanken und dies erweckt ein Gefühl von Entspannung. Hinzu kommt, dass ich den Meeresgrund als ruhigen, angenehmen und sicheren Ort zum Träumen sehe, weshalb es auch genau diese Wirkungen entfaltet. Auch wenn man interpretiert, dass die Träume so verborgen und unbekannt sind wie der Meeresgrund, entstehen dieselben drei Gefühle.      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Inhaltsangabe======&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „Novembertag“ von Christian Morgenstern geht es um einen dichten Nebel, welcher die Welt aufgrund seines Auftretens in ihre Häuser und Unterschlupfe drängt. Dadurch werden alle ruhig und still und haben nur ihre Gedanken und Träume. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Interpretation======&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;Der Nebel, welcher wie Rauch am Haus hängt verleiht eine undursichtige Atmosphäre, da Nebel an sich bekannt dafür ist, dass man in ihm die Orientierung verlieren kann. Hinzu kommt, dass er mit Rauch in Verbindung  gebracht wird, was diese Eigenschaft verstärkt (V. 1). Diese Orientierungslosigkeit drängt dann die Welt bzw. die Menschen und Tiere nach innen, in ihre Häuser und Unterschlupfe (V. 2). Auch geht aufgrund des Nebels niemand Raus, da dieser als gefährlich angesehen wird, es sei denn es besteht eine Not (V. 3).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dadurch, dass man nun von der Außenwelt abgeschirmt ist, bleibt einem nichts anderes mehr übrig als sich in seine Gedanken zu vertiefen und dort sein Leben zu leben (V. 4). Dies spricht auch dafür, dass die Menschen in der damaligen Zeit keine Beschäftigungen in solch einer Zeit hatten, da sich ihr Leben so gut wie nur draußen abgespielt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter geht es damit, dass man weniger redet und macht, da man nichts mehr erlebt oder erfährt(V. 5-6). Es wird auch wieder das in &amp;quot;Gedanken vertiefen&amp;quot; aufgegriffen. Diesmal wird jedoch alles etwas mystischer, und die Gedanken sind nun Träume, welche ein weites Spektrum an Arten, Meinungen und Gefühlen hat. Hier werden sie mit dem Meeresgrund verglichen, welcher für unwissenheit, Geheimnisvolligkeit und Mythen steht (V. 7-8). Dadurch bekommen auch die Träume diese Eigenschaften und werden wie der Nebel undurchsichtig, geheimnisvoll und unberechenbar.              &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bezug zum Titel&#039;&#039;&#039;             &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel „Novembertag“ steht soweit in Kontakt mit dem Text, da der November ein kalter und regen bzw. nebelreicher Monat ist. Daraus lässt sich schließen, dass im Text ein Tag im November beschrieben wird, was ebenfalls der Titel aussagt.            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erstes Fazit&#039;&#039;&#039;            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass dieses Gedicht vom November und seiner Kälte sowie Undurchsichtigkeit und Mystik erzählt.                        &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Sprachanalyse======&lt;br /&gt;
Das Gedicht fängt damit an, dass der Nebel mit Rauch Verglichen wird (V. 1). Dies dient dazu, dass sich der Leser einen Nebel vorstellt, welcher so undursichtig wie Rauch ist. Das nächste Stilmittel lässt sich in der zweiten Strophe finden, bei der die Hände leiser werden (Z. 5). Die Wirkung dahinter ist, dass es verdeutlichen soll, dass alles zur Ruhe kommt. Daraufhin kommt ein Vergleich. Es werden die Träume von Menschen und Erde mit dem Meeresgrund verglichen, da dieser eins der wenigen Sachen ist von denen die Menschheit am wenigsten von weiß, weswegen es Unwissenheit und Geheimnisvolligkeit ausdrückt (Z. 7-8). Diese Wirkung wird dann auf die Träume übertragen. In dem letzten Vers wist eine Personifikation vorzufinden, bei welcher die Erde träumt. Mit der Erde sind die Lebewesen gemeint, welche wie die Menschen aufgrund des Nebels schlafen, bzw. träumen (Z. 8). Ebenfalls ist in der gesamten ersten Strophe ein Enjambement vorhanden, wie auch im 5-6 Vers und im 7-8 Vers. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
======Formanalyse======&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist in zwei Strophen mit jeweils vier Verse aufgeteilt. Jeder Vers ist Teil eines Satzes, jedoch geht kein Satz über eine Strophe hinaus. Ebenfalls besitzt ein Vers nie mehr als 6 Wörter oder weniger als 3. Dadurch bekommt das Gedicht eine angenehme Länge zum lesen und einzelne Verse wirken aufgrund ihrer Länge nicht schleifend oder verwirrend. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch das gesamte Gedicht zieht sich ein Trochäus, welcher im ersten Vers vierhebig ist, im zweiten Vers dreihebig, im dritten Vers wieder vierhebig und immer so weiter. Dadurch bekommt das Gedicht eine schleppende Dynamik, was eine ruhige Stimmung erzeugt, welche passend zum Gedicht ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste, wie auch die zweite Strophe besitzt einen Kreuzreim, welche aber unabhängig voneinander sind. Auf diese Weise besitzt das Gedicht eine leicht rhythmische, wie auch eine entspannte Atmosphäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht beschreibt eine Situation, welche die Novemberzeit ist und was diese für Veränderungen mit sich führt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Fazit======&lt;br /&gt;
Das Gedicht &amp;quot;Novembertag&amp;quot; von Christian Morgenstern beschreibt wie sich der dichte Nebel niederlässt und Menschen, wie Tiere der Erde in ihren Bewegungen und ihrer Lautstärke ruhiger werden. Aufgrund des Nebels verlassen sie ihren Unterschlupf nicht und ruhen in ihren Gedanken und Träumen. Genau diese Gefühle, von Entspannung, Ruhe und der Unwissenheit von den Träumen der anderen verströmt das Gedicht durch seine rhythmische und ruhige Schreibweise. Es ist deswegen angenehm zu lesen und lässt viel Spielraum für Interpretationen. Auch erzeugt es eine gemütliche Atmosphäre und ist von den Wörtern her leicht zu verstehen.      &lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Georg Trakl (1909-1912): Sommersonate&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Täubend duften faule Früchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Busch&#039; und Bäume sonnig klingen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwärme schwarzer Fliegen singen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der braunen Waldeslichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In des Tümpels tiefer Bläue&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flammt der Schein von Unkrautbränden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hör&#039; aus gelben Blumenwänden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwirren jähe Liebesschreie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lang sich Schmetterlinge jagen;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trunken tanzt auf schwülen Matten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Thymian mein Schatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hell verzückte Amseln schlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolken starre Brüste zeigen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und bekränzt von Laub und Beeren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehst du unter dunklen Föhren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grinsend ein Gerippe geigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vergleicht das Gedicht &#039;&#039;[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Naturlyrik/Georg Trakl: Sommersonate|Sommersonate]]&#039;&#039; mit der Interpretation von Mondnacht. Benennt Gemeinsamkeiten und Unterschiede (Stichworte). Eine Inhaltsangabe zum Gedicht ist bereits vorhanden und soll als gemeinsame Basis für eure Interpretationen dienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterschiede:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Sommersonate handelt von dem Tag, Mondnacht von der Nacht&lt;br /&gt;
*Sommersonate beinhaltet Farben&lt;br /&gt;
*Sommersonate hat 16 Verse, Mondnacht nur 12&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsamkeiten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Beide erzählen von der Romantik - D&#039;&#039;&#039;as würde ich nicht so formulieren: Zur Epoche Romantik gehört nur Mondnacht. Flo&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Beide haben nur eine Strophe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Stilmittel=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht sind viele Personifikationen vorhanden, wie &amp;quot;sonnig klingen&amp;quot; (V. 2), &amp;quot;Fliegen singen&amp;quot; (V. 3), &amp;quot;Schmetterlinge jagen&amp;quot; (V. 9), &amp;quot;Amseln schlagen&amp;quot; (V. 12), &amp;quot;Grinsend ein Gerippe geigen&amp;quot; (V. 16). Diese Personifikationen haben denn Sinn, die Umgebung mit einem wohltuendem Gefühl zu verbinden, da diese auch alle in einem positiven Sinn geschrieben wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch findet man den Neologismus im Gedicht, nämlich bei &amp;quot;Blumenwänden&amp;quot; (V. 7), was hier das Bild vor dem innerem Auge verdeutlichen soll, indem die Blumen als so hoch und Dicht wie eine Wand beschrieben werden. &amp;quot;Liebesschreie&amp;quot;      (V. 8) soll verdeutlichen, dass die Schreie, welche plötzlich auftreten, nicht mit Schmerz oder Hass, sondern mit Liebe gefüllt sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Alliteration lässt sich bei &amp;quot;Schwärme schwarzer Fliegen&amp;quot; (V. 3) vorfinden, diese hat die Wirkung die Einheitlichkeit der Fliegen zu verdeutlichen und den Fokus auf diese ziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles sorgfältig bearbeitet auch jede Sache gedeutet und die Wirkung beschrieben .Nur bei deinen Unterschieden hättest du dies noch an Beispielen näher Belegen können.👍Benutzter:NiBNSG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bennenung der Stilmittel finde ich sehr gut gelungen. Ich hätte lediglich noch zwei Anmerkungen. Viele Alliterationen sind im Gedicht zu finden. Du hast eine davon bennant. Da hättest du vielleicht noch ein paar mehr Beispiele nennen können. Ich denke außerdem, dass die Personifikationen in dem Falle des Gedichts „Sommersonate“ nichts Positives oder Schönes ausdrücken sollen, sondern das Gegenteil. Die Natur wird hier eher negativ assoziiert und unangenehm dargestellt, anstatt wohltuend. Ansonsten finde ich gut, was du geschrieben hast. Benutzer: HeANSG&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Alle gut gemacht! Flo&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====== Interpretation Sommersonate mit Entstehungshintergrund ======&lt;br /&gt;
Mit dem Wissen, dass Trakl unter Angst und Depressionen litt, kann man das Gedicht neu Interpretieren. Im gesamten Gedicht kann man erkennen, dass Trakl zwar die Schönheit der Natur wahrnimmt, aber er sieht größtenteils die &amp;quot;unschönen&amp;quot; Seiten dieser. Dies erkennt man z.B. daran, dass er das blau des tiefen Tümpels zwar wahrnimmt (V. 5), aber in der Spiegelung des Wassers nur die Flammen der Unkrautbrände sieht (V. 6). Dies erkennt man auch daran, dass er die Schmetterlinge wahrnimmt aber nur sieht wie sie sich jagen (V. 9). Ebenfalls erkennt er den Thymian aber seine Aufmerksamkeit ist auf seinem Schatten, welcher sich über den Thymian legt (V. 11). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch fließt seine Drogenabhängigkeit mit ins Gedicht oder genauer, der Rausch welchen er während dem Schreiben hatte. Denn seine Sinne sind zwar nur auf die Negativen Reize der Natur gerichtet, diese verschönert Trakl aber. Das sieht man daran, dass für ihn die faulenden Früchte duften (V. 1) oder, dass die Schwärme aus Fliegen für ihn singen (V. 3). &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====== Fazit ======&lt;br /&gt;
Georg Trakl erwähnt zwar nicht direkt, dass er an Ängste, Depressionen und Drogenabhängigkeit leidet, dennoch fließen diese indirekt, entweder durch seine Wahrnehmung der Welt oder durch seinene Räusche, mit in seine Gedichte. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JePNSG</name></author>
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		<title>Benutzer:NiBNSG</title>
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		<updated>2021-11-24T16:22:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;JePNSG: Kommentar Veränderung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;p&amp;gt;Schule:[https://www.nellysachs.de/ Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Seminar:[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Meine Projekte:[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Naturlyrik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Mein Arbeitsschwerpunkt:Mondnacht &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Betreut durch:[[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Über allen Gipfeln&lt;br /&gt;
[[Datei:Berglandschaft Eissee.tif|mini|Berglandschaft bei Tag4653 × 3457px·TIF&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CC BY-SA 4.0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Künstler: Reiner Metzger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reiner Metzger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hochgeladen von Mfm22b&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hochgeladen: vor 5 Jahren&amp;lt;span class=&amp;quot;oo-ui-iconElement-icon oo-ui-icon-clock ve-ui-mwMediaInfoFieldWidget-icon&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;Erstellt: 200]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Ist Ruh‘,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;In allen Wipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Spürest Du&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Kaum einen Hauch;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Die Vögelein schweigen im Walde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Warte nur! Balde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Ruhest du auch.&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt;Wovon handelt das Gedicht?&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;1.Das Gedicht  handelt von dem Gefühl der Stille und der Natur (V.1-6)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;2. Das Gedicht handelt von dem Wunsch nach dem Tod im Einklang mit der Natur (V.7-8) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt;2.Welchen Eindruck macht es auf mich?&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
1.Friedliche Stimmung durch Naturbezogene Wörter (,,Vögel&amp;quot;; ,,Gipfeln&amp;quot;; ,,Wipfeln&amp;quot;)&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;2.Im Allgemeinen wirkt es so, als ob das Lyrische Ich sich in dem Text  auf den Tod beziehen wolle,doch dies nicht im kontroversem, sondern im positiven Sinne&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt;3.Form&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;-1 Strophe                  -8 Versen &amp;lt;p&amp;gt;-Kreuzreim (V.1-4)    -Umarmender Reim (V.5-8)&amp;lt;p&amp;gt;-Trochäus: V. 1,4  - Jambus: V. 2,3,    &amp;lt;p&amp;gt;-Daktylus: V. 5 ,6,7,8   &amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt;4.Wovon handelt das Gedicht konkret?&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;- Benennung aller einzelnen inhaltlichen Aussagen, z.B. kann hier strophen- oder sogar versweise vorgegangen werden.- Darstellung der Wirkung, die die inhaltlichen Aussagen erzeugen, z.B. ob eine bestimmte Stimmung erzeugt wird oder ein Gefühl erweckt oder ein politischer Appell formuliert.&amp;lt;p&amp;gt;Dieses Gedicht ist eine Beschreibung keine Handlung!&amp;lt;p&amp;gt;-V.1),,Ueber allen Gipfeln“:In dem ersten Vers informiert das Lyrische Ich den Adressaten über die Atmosphäre ,welche über den Gipfeln ist.Außerdem beschreibt der Vers den Ort des Geschehens    &amp;lt;p&amp;gt;-V.2),,ist Ruh“:Darauf bezieht sich der zweite Vers auf den ersten Vers.Es wird vermittelt, dass über allen Gipfeln keine hohe Lautstärke vorliegt ,sondern eine Stille.&amp;lt;p&amp;gt;-V.3),,In allen Wipfeln“:Der dritte Vers sagt aus das es im folgenden um Wipfel geht.&amp;lt;p&amp;gt;-V.4),,Spürest du“:Im folgenden  Vierten Vers wir vermittelt das man in den Wipfeln des Gedichtes Eine gewisse Sache spürt.&amp;lt;p&amp;gt;-V.5),,Kaum einen Hauch“: Dieser Vers nimmt Bezug auf Vers 3,4.Es wird dem Adressaten vermittelt, dass man über diesen Wipfeln keine Wärme oder Kälte empfindet, sondern  gar nichts.&amp;lt;p&amp;gt;-V.6),,Die Vögelein schweigen im Walde“:In diesem Vers geht es um die Stille welche man Im Walde empfängt, indem man keine Vögel zwitschern hört.&amp;lt;p&amp;gt;-V.7),, Warte nur! ,,Balde“ :Im vorletzten Vers kommt Zunächst  ein Ausruf, welcher ein Gefühl der Drohung gibt und desertieren  liegt nun ein Zeilensprung vor.&amp;lt;p&amp;gt;-V.8),, Ruhest du auch“ : Vers 8(der letzte Vers) bezieht sich auf Vers 7. Das Lyrische ich bezieht sich auf den Tod, doch  dies nicht im kontroversen, sondern im positiven Sinne.Es wird eine düstere Stimmung erzeugt.&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt;5. Welche Erwartungen weckt die Überschrift?Wie verhalten sich Titel und Text zueinander?&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Inhalt, können einander entsprechen oder einander widersprechen oder vordergründig gar nichts miteinander zu tun haben. Inwiefern werden die Erwartungen des Titels vom Inhalt erfüllt? Dies gilt es herauszufinden, und sich zu fragen, warum das so gemacht worden sein könnte (Interpretation). &amp;lt;p&amp;gt;Den Titel ,,Ueber allen Gipfeln“findet man auch im ersten Vers des Gedichtes wieder.Der Titel spiegelt sich im Inhalt wieder, da die Überschrift sich auf die Atmosphäre bezieht.Im Inhalt geht es um die leichte Atmosphäre über den Gipfeln, welches dem Adressaten ein ruhiges Gefühl gibt. Die Atmosphäre  ist ein wichtiges Bestandteil des Gedichtes, da der Titel und der erste Vers sich auf diese Sache beziehen und es dadurch verstärkt wird.&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt;6.Welche Kernaussagen Botschaft ergibt sich aus dem Inhalt?&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;&#039;&#039;Aufgabe :&#039;&#039; Formulierung eines inhaltlichen ersten Fazits.&amp;lt;p&amp;gt;Die Kernaussage des Gedichtes seien  einerseits die Stille und Ruhe des Gedichts in dem es eine Lautlose Atmosphäre erzeugt  und immer wieder das Wort Ruhe wiederholt und andererseits den Tod, welcher in den letzten beiden  Vers dargestellt wird.&amp;lt;p&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Sprachanalyse&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Welche Sprachlichen Merkmale kennzeichnet das Gedicht?&#039;&#039;&#039; Aus welchem Bereich stammen diese Merkmale? Was könnten sie bedeuten?&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt; - Beschreibung der Wortfelder von Substantiven, Adjektiven und Verben. Darstellung ihrer Wirkung.&amp;lt;p&amp;gt; Substantive:Du (V.4);Die Vögelein (V.6);Du(V,8).                                                                         Wirkung:Er bezieht sich nur auf den Adressaten und auf die Tiere(Vögelein),auf keine Gegenstände. Der Leser fühlt sich dadurch näher  angesprochen.&amp;lt;p&amp;gt; Adjektive:In dem Gedicht sind keine Adjektive vorhanden.                                           Wirkung:Das Lyrische ich möchte ,dass  der Leser sich auf das Thema des Gedichtes konzentriert.&amp;lt;p&amp;gt; Verben: ist (V.2);spürest (V.4);schweigen (V.6);Ruhest (V.8)                                                  Wirkung: Bis auf das erste Verb, beziehen sich die restlichen Verben auf die Ruhige Atmosphäre welche in diesem Gedicht herrscht.&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Welche sprachlichen Mittel wurden verwendet?&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt; Benennung von Vergleichen, Metaphern, Metonymien, Symbolen usw Darstellung ihrer Wirkung.&amp;lt;p&amp;gt; Vergleich,Wirkung:Der Adressat wird mit den Vögelein in Vers 6 verglichen, indem sich das Lyrische Ich dem Adressaten mitteilt das er bald AUCH ruhen würde, wie die Vögelein in Vers 6.&amp;lt;p&amp;gt; Symbole wie z.B. „Gipfel“ ( V. 1) ; „Wipfel“ oder „Vögel“ (V.6)  , dienen dazu das Naturbezogene Thema zu reflektieren &amp;lt;p&amp;gt; Personifikation:Vers 6.Vögelein schweigen:Identifikation der Menschen(des lyrischen Ichs)mit der belebten Natur( in den Tieren) &amp;lt;p&amp;gt; Sonst benutzt das Lyrische ich keinen weiteren Sprachlichen Mittel.&amp;lt;p&amp;gt; Präsens,Futur: Beschreibung der Gegenwart, das immerwährende im Präsens, mit einer Prophezeiung für die Zukunft: Das baldige, zu erwartende Ruhe (ewiger Frieden).&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Wie ist das Gedicht syntaktisch gestaltet?&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt; (Syntax ist der Satzbau). Welche Wirkung erzielt die Syntax?&amp;lt;p&amp;gt; Die Syntax erzielt die Wirkung, dass das Gedicht sehr kurz scheint. Das in Vers 1 sowie in Vers 3 Orte beschrieben werden und darauf in dem jeweiligen Vers erst die Hauptinfo was dort überhaupt passier weckt die Spannung  im Leser.&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Welche anderen rhetorischen Stilmittel erkenne ich?&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Darstellung des Effektes, den die verwendeten Stilmittel erzeugen.- Formulierung einer Gesamtdeutung der sprachlichen Gestaltung des Gedichtes, die zum Inhalt und ihrer Gesamtdeutung passt. Das kann auch ein Kontrast sein, wenn z.B. inhaltlich ganz schöne Dinge (Liebesgeflüster) mit düsteren Bildern und Farben dargestellt werden. Dann ist die Liebe vielleicht schon erloschen, das lyrische Ich hat es aber nur im Unterbewusstesein begriffen.&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Formanalyse&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;p&amp;gt;Bei Gedichten fällt die jeweilige Form oft zuerst ins Auge. Sie ist bei der Analyse immer von  besonderer Bedeutung, da sich der Autor ja bewusst gerade für diese Form entschieden hat. Die Beschreibung der Form sollte nicht isoliert erfolgen, sondern auch hier muss die jeweilige Wirkung bzw. die Intention des Autors erklärt werden! In der Formanalyse werden Angaben zum formalen Aufbau angefertigt und gedeutet - auch das wird oft vergessen! Die Formanalyse untersucht die formale Gesamtanlage des Gedichts, z.B. seines Gliederung in Strophen und Versen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Strophe&#039;&#039;:   Eine Strophe ist ein Gedichtabschnitt, der sich in der Regel aus mehreren Versen zusammensetzt und der durch einen Absatz von den folgenden Versen getrennt ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Vers&#039;&#039;:      Als Vers bezeichnet man die Zeile eines Gedichtes, deren Länge bewusst vom Autor bestimmt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinzu kommen weitere Merkmale der Form: Bestimmung des Metrum und ,des Reimshemas  usw. Auch besondere Auffälligkeiten der Form werden benannt.&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Welcher Zusammenhang besteht zwischen Form und Inhalt?&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine offene Form (z.B. reimlos, ungleiche Verslängen o.ä.) kann dem Ihnalt (z.B. offene Fragen, unklare Gefühle) ensprechen oder ihm widersprechen (z.B. eine abgeschlossene Handlung in offener Form, vielleicht ist das Beschriebene doch noch nicht zuende?)&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Lyrische Ich ,welches nicht in Erscheinung tritthat in diesem Gedicht nur Eine Strophe verfasst, damit sich der Leser nur auf dieses Thema(auf die ruhige Atmosphäre) einlässt und sich mit diesem Thema auseinandersetzt und es auf sich wirken lässt.&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kreuzreim (V.1-4):Verschränkung der Natur mit dem lyrischen Ich :,,Natürliche Ordnung“,die Struktur der Natur.&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umarmenderreim (V.5-8):&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
____________________________________________&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Joseph v. Eichendorff: Mondnacht&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mondnacht (1837)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Es war, als hätt der Himmel&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Die Erde still geküsst,&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Dass sie im Blütenschimmer&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Von ihm nun träumen müsst.&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Die Luft ging durch die Felder,&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Die Ähren wogten sacht,&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Es rauschten leis die Wälder,&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;So sternklar war die Nacht.&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Und meine Seele spannte&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Weit ihre Flügel aus,&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Flog durch die stillen Lande,&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Als flöge sie nach Haus.&amp;lt;p&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Wovon handelt das Gedicht? Welche Wirkung erzielt es?&#039;&#039;&#039; &amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt;1.Wovon handelt das Gedicht?&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Das Gedicht thematisiert den Wunsch nach einer Erfüllung.Also die Sehnsucht nach einem wirklichen Zuhause , bei dem diese Wünsche erfüllt werden können.&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt;2.Welche Wirkung erzielt es?&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Das Gedicht vermittelt ein harmonische Stimmung auf den Leser dadurch, dass die Natur mit sich selbst in Einklang zu sein scheint und durch Wörter  wie:,,still“(V.2),,,rauschten leis“(V7),oder ,,wogten sacht“(V.6), bringt das Gedicht dem Leser ein ruhige ,sanfte Stimmung.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Wovon handelt das Gedicht konkret?&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;- Benennung aller einzelnen inhaltlichen Aussagen, z.B. kann hier strophen- oder sogar versweise vorgegangen werden.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;-&#039;&#039; &amp;lt;p&amp;gt;&#039;&#039;Darstellung der Wirkung, die die inhaltlichen Aussagen erzeugen, z.B. ob eine bestimmte Stimmung erzeugt wird oder ein Gefühl erweckt oder ein politischer Appell formuliert.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;In dem Romantikgedicht geht es um die romantische Atmosphäre zwischen dem Himmel und der Erde ,in einer  Mondnacht.&amp;lt;br /&amp;gt;  &amp;lt;p&amp;gt;Vers1-2 informiert den Leser darüber das durch dieses :,,still geküsst“ eine Berührung zwischen dem Himmel und der Erde stattfindet, welche den Leser darüber informieren soll das die Erde mit dem Himmel eine gewisse Art einer Beziehung führen.Die Idee einer Berührung wird auch in Vers 3-4 deutlich ,indem diese durch den Blütenschimmer dargestellt wird, in welchen sich das Licht reflektiert.Auch das Wort :,,träumen“ gibt an, dass lediglich die Möglichkeit, Idee oder Vorstellung einer Berührung existiert und nicht mehr.Vers 5-8 gibt dem Leser die Information, dass eine ruhige Luft in der Atmosphäre der Landschaft der Natur liegt, welche dafür sorgt das der Himmel voller Sterne ist, welche man gut erblicken könnte.Damit möchte man hier ausdrücken, dass der Himmel(das Lyrische Ich) keinen Sorgen oder Derartiges momentan besitzt, sondern ein Gefühl des  glücklichem in dem es von seiner Sehnsucht träumte.Durch die Sternklaren Nacht, wird ein Gefühl der Ruhe und Leichtigkeit hervorgehoben.In Vers 9-12 wird man darüber in Kenntnis gesetzt, dass das Lyrische ich sich auf die Suche nach der Liebe macht, indem es seine Flügel der Seele weit ausspannt und so intensiv nach ihr sucht, dass es für das Lyrische Ich wirkt als wäre es auf dem Nachhause Weg nach einer sehr langen Reise.&amp;lt;p&amp;gt;5. &amp;lt;u&amp;gt;Welches Erwartungen weckt die Überschrift?Wie verhalten sich Titel und Text zueinander?&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Die Überschrift:,,Mondnacht“ weckt in dem Leser eine ruhige und entspannte Erwartung für den folgenden Text auf, da in einer klaren Mondnacht es weder bewölkt noch regnerisch ist und so es in diesem Zeitpunkt eine ruhige und klare Atmosphäre dort vorliegt.&amp;lt;p&amp;gt;Der Titel :,,Mondnacht“ wird in dem Text widergespiegelt, indem der Text sich immer wieder auf die ruhige, stille Atmosphäre bezieht und somit eine Mondnacht mit ihren Merkmelen widergespiegelt wird.&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt;6.Welche Kernaussagen Botschaft ergibt sich aus dem Inhalt?&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;Aufgabe :&#039;&#039; Formulierung eines inhaltlichen ersten Fazits.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kernaussage des Gedichtes sei, dass das Lyrische ich in Bezug auf einen ruhige und stille Mondnacht seiner Sehnsucht nachgeht und so es sich öffnet und glücklich fühlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Sprachanalyse&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Welche Sprachlichen Merkmale kennzeichnet das Gedicht?&#039;&#039;&#039; Aus welchem Bereich stammen diese Merkmale? Was könnten sie bedeuten?&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt; - Beschreibung der Wortfelder von Substantiven, Adjektiven und Verben. Darstellung ihrer Wirkung.&amp;lt;p&amp;gt; &#039;&#039;Substantive&#039;&#039;:Himmel(V.1);Erde(V.2);Blütenschimmer(V.3);Luft,Felder(V.5);Ähren(V.6);Wälder(V.7);       Nacht(V.8);Seele(V.9);Flügel(V.10);Lande(V.11);Haus(V.12).                                                                   Wirkung:Der Autor des Gedichtes wollte eine gewisse Konstanz von Substantiven in das Gedicht hereinbringen, denn in fast jedem Vers liegt ein Substantiv vor.Er/Sie wollte eine Konstanz hereinbringen ,damit in jedem Vers der Fokus auf einer bestimmten Sache liegt.&amp;lt;p&amp;gt; &#039;&#039;Adjektive&#039;&#039;:sacht(V.6);leis(V.7);sternklar(V.8);weit(V.10);stillen(V.11).                                                              Wirkung:Durch diese Adjektive wird das Gefühl der ruhigen und stillen Atmosphäre welche während der Mondnacht beschrieben wird näher verdeutlicht.&amp;lt;p&amp;gt; &#039;&#039;Verben:&#039;&#039; geküsst(V.2);träumen(V.4);ging(V.5);wogten(V.6);rauschten(V.7);war(V.8);spannte(V.9)Flog(V.11);        flöge(V.12).                                                                                                                                                           Wirkung:Fast alle Verben die das Lyrische Ich in diesem Gedicht zum Ausdruck bringen möchte, beziehen sich auf die Lebensweise des Menschen und sind somit Personifikationen.Dies wirkt auf den Leser näher ansprechend, da er sich selbst durch die Menschlich bezogenen Wörter näher wiederkennt und so sich mehr angesprochen fühlt.&amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;u&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Welche sprachlichen Mittel wurden verwendet?&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt; Benennung von Vergleichen, Metaphern, Metonymien, Symbolen usw Darstellung ihrer Wirkung.&amp;lt;p&amp;gt; Vergleiche:Vers1;Vers12 &amp;lt;p&amp;gt; Deutung:Das Lyrische ich möchte mit dem ersten Vergleich darstellen, welch verschiedene Personen sich ,,geküsst“haben.Dadurch das es Himmel und Erde(zwei komplett verschiedene Ebenen)für diesen Vergleich in Betracht zieht, verdeutlicht es nochmal den Unterschied zwischen den dort anders dargestellten Personen.&amp;lt;p&amp;gt; Metapher :„Die Erde still geküsst&amp;quot; (vgl. Vers 1 und 2).In Vers neun und zehn „Meine Seele spannte weit Ihre Flügel aus&amp;quot;. &amp;lt;p&amp;gt; Personifikation: Himmel (Vers 1), Erde (Vers 2), Luft (Vers 5), Ähren (Vers 6), Wälder (Vers 7) und Seelen (Vers 9)&amp;quot;                          Wirkung:Durch diese Personifikation fühlt sich der Leser näher angesprochen indem er sich mit diesen Personifikationen identifizieren kann.&amp;lt;p&amp;gt; Generell wird in diesem Gedicht die Vergangenheitsform sowie das Futur benutzt, womit das Lyrische ich ausdrücken möchte, das dieses Geschehnis schon auf der Vergangenheit beruht und so es sich in der nahen Zukunft weiter seiner Sehnsucht nachgeht.&amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Wie ist das Gedicht syntaktisch gestaltet?&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt; (Syntax ist der Satzbau). Welche Wirkung erzielt die Syntax?&amp;lt;p&amp;gt; Das Gedicht besteht aus 3 Strophen, wobei eine Strophe aus einem Satz besteht.Dieses hat die Wirkung das jede Strophe sich genau auf ein Thema fokussiert und es so genauer in 3 Strophen eingeteilt wird. &amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;u&amp;gt;Formanalyse:&amp;lt;/u&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt; Das Gedicht besteht aus drei Strophen mit jeweils vier Versen. Es lässt sich unterteilen in zwei Äußere Strophen und eine Innere Strophe, denn in der inneren  Strophe wird mehr auf die Mondnacht eingegangen wohingegen in den anderen beiden Versen es sich um eine Beziehung des Lyrischen Ich‘s handelt. Alle Strophen weisen einen Kreuzreim auf, welcher dazu dient den Adressaten das Lesen anschaulicher zu gestalten.Die  weiblichen und  männlichen Kadenzen entsprechen dem Reimschema. Jeder Vers unterliegt einem dreihebigen Jambus,welcher Zusätzlich beschreibt  ,dass das Lyrische Ich in einem ,,Flow“ist und das seine Gefühle sich im Laufe des Gedichtes nicht verändern haben.Gleichzeitig haben alle Strophen gemeinsam, dass jede Strophe einen Satz bildet, welches dem Leser dienen soll auf diese Strophen näher einzugehen und sich auf diese näher einlassen soll. &amp;lt;p&amp;gt; Beide Äußeren strophen haben Enjambements zwischen dem ersten und zweiten Vers, wobei die erste Strophe zusätzlich noch einen Zeilensprung zwischen dem dritten und vierten Vers aufweist, welcher dazu dient den nächsten Vers mit einem ,,Schlagwort“ zu bekräftigen.Eine weitere Gemeinsamkeit ist, dass sowohl die erste, als auch die dritte Strophe in den Versen eins und drei Assonanzen aufweisen, welche dazu dienen sollen…  Der erste Vers der ersten Strophe und der vierte Vers der dritten Strophe sind auf gleiche Weise aufgebaut: in Beiden wurde der Konjunktiv  verwendet, sowie die als ob Figur, die in beiden Fällen eine Vergleichsfunktion hat.(Deutung:Siehe oben) &amp;lt;p&amp;gt;  &amp;lt;p&amp;gt; &#039;&#039;sehr gut gemacht. Flo&#039;&#039; &amp;lt;p&amp;gt; ____________________________________________ &amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;u&amp;gt;Aufgaben:&amp;lt;/u&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Vergleicht das Gedicht Sommersonate mit der Interpretation von Mondnacht.Benennt Gemeinsamkeiten und Unterschiede (Stichworte). Eine Inhaltsangabe zum Gedicht ist bereits vorhanden und soll als gemeinsame Basis für eure Interpretationen&lt;br /&gt;
#Sucht rhetorische Stilmittel aus dem Gedicht &#039;&#039;Sommersonate&#039;&#039; heraus und interpretiert sie schriftlich auf eurer Benutzerseite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.Unterschiede|Gemeinsamkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Unterschiede: -&#039;&#039;Nacht/Tag;Lyrische Ich wird bei beiden Gedichten jeweils anders dargestellt(von der Position aus) Sommersonate : benutzt Fraben  wie  z.b.:„schwarze“( V.3) ‚ „braunen“ (V.4) , „bläue“ , „gelben“ Mondnacht : Wurden keine Frarben benutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Gemeinsamkeiten&#039;&#039;:-Beide Gedichte handeln von einer Romantik.;-Beide Gedichte erstellen zunächst eine visuelle Landschaft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.Rhetorische Stilmittel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Vergleiche:In diesem Gedicht sind keine Vergleiche zu finden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Metaphern :Liebesschreie (z.8) womit eigendlich ein summen gemeint ist oder in Zeile 6 : Matten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Personifikation:(V.1),,duften“?;(V.3),,singen“;(V.7),,hör“;(V.9),,jagen“;(V.10),,tanzen“;(V.12),,Schlagen“;(letzter Vers),,geigen“;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wirkung:Durch diese Personifikationen  fühlt sich der Leser näher angesprochen indem er sich mit diesen Personifikationen identifizieren kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alliterationen: „Schwärme schwarzer Singen“ (V. 3) . &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wirkung: Dadurch wird die Verbindung  miteinander verknüpfter Ausdrücke unterstrichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Kommentar======&lt;br /&gt;
Insgesamt finde ich deine Lösungen sehr gut, nur würde ich nicht angeben welche Stilmittel im Gedicht nicht vorhanden sind und man könnte auf die Wirkungen dieser noch etwas genauer eingehen. Auch ist auf deiner Seite alles zusammengeschrieben, obwohl bei der Bearbeitung alles sortiert ist, was sehr undurchsichtig erscheint. Ich kann aber all deine Stilmittel und dessen Wirkungen gut nachvollziehen und verstehen. [[Benutzer:JePNSG|[JePNSG]]]&amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JePNSG</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:NiBNSG&amp;diff=56909</id>
		<title>Benutzer:NiBNSG</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:NiBNSG&amp;diff=56909"/>
		<updated>2021-11-24T16:21:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;JePNSG: Kommentar Änderung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;p&amp;gt;Schule:[https://www.nellysachs.de/ Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Seminar:[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Meine Projekte:[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Naturlyrik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Mein Arbeitsschwerpunkt:Mondnacht &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Betreut durch:[[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Über allen Gipfeln&lt;br /&gt;
[[Datei:Berglandschaft Eissee.tif|mini|Berglandschaft bei Tag4653 × 3457px·TIF&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CC BY-SA 4.0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Künstler: Reiner Metzger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reiner Metzger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hochgeladen von Mfm22b&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hochgeladen: vor 5 Jahren&amp;lt;span class=&amp;quot;oo-ui-iconElement-icon oo-ui-icon-clock ve-ui-mwMediaInfoFieldWidget-icon&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;Erstellt: 200]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Ist Ruh‘,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;In allen Wipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Spürest Du&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Kaum einen Hauch;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Die Vögelein schweigen im Walde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Warte nur! Balde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Ruhest du auch.&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt;Wovon handelt das Gedicht?&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;1.Das Gedicht  handelt von dem Gefühl der Stille und der Natur (V.1-6)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;2. Das Gedicht handelt von dem Wunsch nach dem Tod im Einklang mit der Natur (V.7-8) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt;2.Welchen Eindruck macht es auf mich?&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
1.Friedliche Stimmung durch Naturbezogene Wörter (,,Vögel&amp;quot;; ,,Gipfeln&amp;quot;; ,,Wipfeln&amp;quot;)&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;2.Im Allgemeinen wirkt es so, als ob das Lyrische Ich sich in dem Text  auf den Tod beziehen wolle,doch dies nicht im kontroversem, sondern im positiven Sinne&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt;3.Form&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;-1 Strophe                  -8 Versen &amp;lt;p&amp;gt;-Kreuzreim (V.1-4)    -Umarmender Reim (V.5-8)&amp;lt;p&amp;gt;-Trochäus: V. 1,4  - Jambus: V. 2,3,    &amp;lt;p&amp;gt;-Daktylus: V. 5 ,6,7,8   &amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt;4.Wovon handelt das Gedicht konkret?&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;- Benennung aller einzelnen inhaltlichen Aussagen, z.B. kann hier strophen- oder sogar versweise vorgegangen werden.- Darstellung der Wirkung, die die inhaltlichen Aussagen erzeugen, z.B. ob eine bestimmte Stimmung erzeugt wird oder ein Gefühl erweckt oder ein politischer Appell formuliert.&amp;lt;p&amp;gt;Dieses Gedicht ist eine Beschreibung keine Handlung!&amp;lt;p&amp;gt;-V.1),,Ueber allen Gipfeln“:In dem ersten Vers informiert das Lyrische Ich den Adressaten über die Atmosphäre ,welche über den Gipfeln ist.Außerdem beschreibt der Vers den Ort des Geschehens    &amp;lt;p&amp;gt;-V.2),,ist Ruh“:Darauf bezieht sich der zweite Vers auf den ersten Vers.Es wird vermittelt, dass über allen Gipfeln keine hohe Lautstärke vorliegt ,sondern eine Stille.&amp;lt;p&amp;gt;-V.3),,In allen Wipfeln“:Der dritte Vers sagt aus das es im folgenden um Wipfel geht.&amp;lt;p&amp;gt;-V.4),,Spürest du“:Im folgenden  Vierten Vers wir vermittelt das man in den Wipfeln des Gedichtes Eine gewisse Sache spürt.&amp;lt;p&amp;gt;-V.5),,Kaum einen Hauch“: Dieser Vers nimmt Bezug auf Vers 3,4.Es wird dem Adressaten vermittelt, dass man über diesen Wipfeln keine Wärme oder Kälte empfindet, sondern  gar nichts.&amp;lt;p&amp;gt;-V.6),,Die Vögelein schweigen im Walde“:In diesem Vers geht es um die Stille welche man Im Walde empfängt, indem man keine Vögel zwitschern hört.&amp;lt;p&amp;gt;-V.7),, Warte nur! ,,Balde“ :Im vorletzten Vers kommt Zunächst  ein Ausruf, welcher ein Gefühl der Drohung gibt und desertieren  liegt nun ein Zeilensprung vor.&amp;lt;p&amp;gt;-V.8),, Ruhest du auch“ : Vers 8(der letzte Vers) bezieht sich auf Vers 7. Das Lyrische ich bezieht sich auf den Tod, doch  dies nicht im kontroversen, sondern im positiven Sinne.Es wird eine düstere Stimmung erzeugt.&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt;5. Welche Erwartungen weckt die Überschrift?Wie verhalten sich Titel und Text zueinander?&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Inhalt, können einander entsprechen oder einander widersprechen oder vordergründig gar nichts miteinander zu tun haben. Inwiefern werden die Erwartungen des Titels vom Inhalt erfüllt? Dies gilt es herauszufinden, und sich zu fragen, warum das so gemacht worden sein könnte (Interpretation). &amp;lt;p&amp;gt;Den Titel ,,Ueber allen Gipfeln“findet man auch im ersten Vers des Gedichtes wieder.Der Titel spiegelt sich im Inhalt wieder, da die Überschrift sich auf die Atmosphäre bezieht.Im Inhalt geht es um die leichte Atmosphäre über den Gipfeln, welches dem Adressaten ein ruhiges Gefühl gibt. Die Atmosphäre  ist ein wichtiges Bestandteil des Gedichtes, da der Titel und der erste Vers sich auf diese Sache beziehen und es dadurch verstärkt wird.&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt;6.Welche Kernaussagen Botschaft ergibt sich aus dem Inhalt?&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;&#039;&#039;Aufgabe :&#039;&#039; Formulierung eines inhaltlichen ersten Fazits.&amp;lt;p&amp;gt;Die Kernaussage des Gedichtes seien  einerseits die Stille und Ruhe des Gedichts in dem es eine Lautlose Atmosphäre erzeugt  und immer wieder das Wort Ruhe wiederholt und andererseits den Tod, welcher in den letzten beiden  Vers dargestellt wird.&amp;lt;p&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Sprachanalyse&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Welche Sprachlichen Merkmale kennzeichnet das Gedicht?&#039;&#039;&#039; Aus welchem Bereich stammen diese Merkmale? Was könnten sie bedeuten?&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt; - Beschreibung der Wortfelder von Substantiven, Adjektiven und Verben. Darstellung ihrer Wirkung.&amp;lt;p&amp;gt; Substantive:Du (V.4);Die Vögelein (V.6);Du(V,8).                                                                         Wirkung:Er bezieht sich nur auf den Adressaten und auf die Tiere(Vögelein),auf keine Gegenstände. Der Leser fühlt sich dadurch näher  angesprochen.&amp;lt;p&amp;gt; Adjektive:In dem Gedicht sind keine Adjektive vorhanden.                                           Wirkung:Das Lyrische ich möchte ,dass  der Leser sich auf das Thema des Gedichtes konzentriert.&amp;lt;p&amp;gt; Verben: ist (V.2);spürest (V.4);schweigen (V.6);Ruhest (V.8)                                                  Wirkung: Bis auf das erste Verb, beziehen sich die restlichen Verben auf die Ruhige Atmosphäre welche in diesem Gedicht herrscht.&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Welche sprachlichen Mittel wurden verwendet?&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt; Benennung von Vergleichen, Metaphern, Metonymien, Symbolen usw Darstellung ihrer Wirkung.&amp;lt;p&amp;gt; Vergleich,Wirkung:Der Adressat wird mit den Vögelein in Vers 6 verglichen, indem sich das Lyrische Ich dem Adressaten mitteilt das er bald AUCH ruhen würde, wie die Vögelein in Vers 6.&amp;lt;p&amp;gt; Symbole wie z.B. „Gipfel“ ( V. 1) ; „Wipfel“ oder „Vögel“ (V.6)  , dienen dazu das Naturbezogene Thema zu reflektieren &amp;lt;p&amp;gt; Personifikation:Vers 6.Vögelein schweigen:Identifikation der Menschen(des lyrischen Ichs)mit der belebten Natur( in den Tieren) &amp;lt;p&amp;gt; Sonst benutzt das Lyrische ich keinen weiteren Sprachlichen Mittel.&amp;lt;p&amp;gt; Präsens,Futur: Beschreibung der Gegenwart, das immerwährende im Präsens, mit einer Prophezeiung für die Zukunft: Das baldige, zu erwartende Ruhe (ewiger Frieden).&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Wie ist das Gedicht syntaktisch gestaltet?&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt; (Syntax ist der Satzbau). Welche Wirkung erzielt die Syntax?&amp;lt;p&amp;gt; Die Syntax erzielt die Wirkung, dass das Gedicht sehr kurz scheint. Das in Vers 1 sowie in Vers 3 Orte beschrieben werden und darauf in dem jeweiligen Vers erst die Hauptinfo was dort überhaupt passier weckt die Spannung  im Leser.&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Welche anderen rhetorischen Stilmittel erkenne ich?&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Darstellung des Effektes, den die verwendeten Stilmittel erzeugen.- Formulierung einer Gesamtdeutung der sprachlichen Gestaltung des Gedichtes, die zum Inhalt und ihrer Gesamtdeutung passt. Das kann auch ein Kontrast sein, wenn z.B. inhaltlich ganz schöne Dinge (Liebesgeflüster) mit düsteren Bildern und Farben dargestellt werden. Dann ist die Liebe vielleicht schon erloschen, das lyrische Ich hat es aber nur im Unterbewusstesein begriffen.&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Formanalyse&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;p&amp;gt;Bei Gedichten fällt die jeweilige Form oft zuerst ins Auge. Sie ist bei der Analyse immer von  besonderer Bedeutung, da sich der Autor ja bewusst gerade für diese Form entschieden hat. Die Beschreibung der Form sollte nicht isoliert erfolgen, sondern auch hier muss die jeweilige Wirkung bzw. die Intention des Autors erklärt werden! In der Formanalyse werden Angaben zum formalen Aufbau angefertigt und gedeutet - auch das wird oft vergessen! Die Formanalyse untersucht die formale Gesamtanlage des Gedichts, z.B. seines Gliederung in Strophen und Versen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Strophe&#039;&#039;:   Eine Strophe ist ein Gedichtabschnitt, der sich in der Regel aus mehreren Versen zusammensetzt und der durch einen Absatz von den folgenden Versen getrennt ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Vers&#039;&#039;:      Als Vers bezeichnet man die Zeile eines Gedichtes, deren Länge bewusst vom Autor bestimmt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinzu kommen weitere Merkmale der Form: Bestimmung des Metrum und ,des Reimshemas  usw. Auch besondere Auffälligkeiten der Form werden benannt.&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Welcher Zusammenhang besteht zwischen Form und Inhalt?&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine offene Form (z.B. reimlos, ungleiche Verslängen o.ä.) kann dem Ihnalt (z.B. offene Fragen, unklare Gefühle) ensprechen oder ihm widersprechen (z.B. eine abgeschlossene Handlung in offener Form, vielleicht ist das Beschriebene doch noch nicht zuende?)&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Lyrische Ich ,welches nicht in Erscheinung tritthat in diesem Gedicht nur Eine Strophe verfasst, damit sich der Leser nur auf dieses Thema(auf die ruhige Atmosphäre) einlässt und sich mit diesem Thema auseinandersetzt und es auf sich wirken lässt.&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kreuzreim (V.1-4):Verschränkung der Natur mit dem lyrischen Ich :,,Natürliche Ordnung“,die Struktur der Natur.&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umarmenderreim (V.5-8):&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
____________________________________________&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Joseph v. Eichendorff: Mondnacht&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mondnacht (1837)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Es war, als hätt der Himmel&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Die Erde still geküsst,&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Dass sie im Blütenschimmer&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Von ihm nun träumen müsst.&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Die Luft ging durch die Felder,&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Die Ähren wogten sacht,&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Es rauschten leis die Wälder,&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;So sternklar war die Nacht.&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Und meine Seele spannte&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Weit ihre Flügel aus,&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Flog durch die stillen Lande,&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Als flöge sie nach Haus.&amp;lt;p&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Wovon handelt das Gedicht? Welche Wirkung erzielt es?&#039;&#039;&#039; &amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt;1.Wovon handelt das Gedicht?&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Das Gedicht thematisiert den Wunsch nach einer Erfüllung.Also die Sehnsucht nach einem wirklichen Zuhause , bei dem diese Wünsche erfüllt werden können.&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt;2.Welche Wirkung erzielt es?&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Das Gedicht vermittelt ein harmonische Stimmung auf den Leser dadurch, dass die Natur mit sich selbst in Einklang zu sein scheint und durch Wörter  wie:,,still“(V.2),,,rauschten leis“(V7),oder ,,wogten sacht“(V.6), bringt das Gedicht dem Leser ein ruhige ,sanfte Stimmung.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Wovon handelt das Gedicht konkret?&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;- Benennung aller einzelnen inhaltlichen Aussagen, z.B. kann hier strophen- oder sogar versweise vorgegangen werden.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;-&#039;&#039; &amp;lt;p&amp;gt;&#039;&#039;Darstellung der Wirkung, die die inhaltlichen Aussagen erzeugen, z.B. ob eine bestimmte Stimmung erzeugt wird oder ein Gefühl erweckt oder ein politischer Appell formuliert.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;In dem Romantikgedicht geht es um die romantische Atmosphäre zwischen dem Himmel und der Erde ,in einer  Mondnacht.&amp;lt;br /&amp;gt;  &amp;lt;p&amp;gt;Vers1-2 informiert den Leser darüber das durch dieses :,,still geküsst“ eine Berührung zwischen dem Himmel und der Erde stattfindet, welche den Leser darüber informieren soll das die Erde mit dem Himmel eine gewisse Art einer Beziehung führen.Die Idee einer Berührung wird auch in Vers 3-4 deutlich ,indem diese durch den Blütenschimmer dargestellt wird, in welchen sich das Licht reflektiert.Auch das Wort :,,träumen“ gibt an, dass lediglich die Möglichkeit, Idee oder Vorstellung einer Berührung existiert und nicht mehr.Vers 5-8 gibt dem Leser die Information, dass eine ruhige Luft in der Atmosphäre der Landschaft der Natur liegt, welche dafür sorgt das der Himmel voller Sterne ist, welche man gut erblicken könnte.Damit möchte man hier ausdrücken, dass der Himmel(das Lyrische Ich) keinen Sorgen oder Derartiges momentan besitzt, sondern ein Gefühl des  glücklichem in dem es von seiner Sehnsucht träumte.Durch die Sternklaren Nacht, wird ein Gefühl der Ruhe und Leichtigkeit hervorgehoben.In Vers 9-12 wird man darüber in Kenntnis gesetzt, dass das Lyrische ich sich auf die Suche nach der Liebe macht, indem es seine Flügel der Seele weit ausspannt und so intensiv nach ihr sucht, dass es für das Lyrische Ich wirkt als wäre es auf dem Nachhause Weg nach einer sehr langen Reise.&amp;lt;p&amp;gt;5. &amp;lt;u&amp;gt;Welches Erwartungen weckt die Überschrift?Wie verhalten sich Titel und Text zueinander?&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Die Überschrift:,,Mondnacht“ weckt in dem Leser eine ruhige und entspannte Erwartung für den folgenden Text auf, da in einer klaren Mondnacht es weder bewölkt noch regnerisch ist und so es in diesem Zeitpunkt eine ruhige und klare Atmosphäre dort vorliegt.&amp;lt;p&amp;gt;Der Titel :,,Mondnacht“ wird in dem Text widergespiegelt, indem der Text sich immer wieder auf die ruhige, stille Atmosphäre bezieht und somit eine Mondnacht mit ihren Merkmelen widergespiegelt wird.&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt;6.Welche Kernaussagen Botschaft ergibt sich aus dem Inhalt?&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;Aufgabe :&#039;&#039; Formulierung eines inhaltlichen ersten Fazits.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kernaussage des Gedichtes sei, dass das Lyrische ich in Bezug auf einen ruhige und stille Mondnacht seiner Sehnsucht nachgeht und so es sich öffnet und glücklich fühlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Sprachanalyse&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Welche Sprachlichen Merkmale kennzeichnet das Gedicht?&#039;&#039;&#039; Aus welchem Bereich stammen diese Merkmale? Was könnten sie bedeuten?&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt; - Beschreibung der Wortfelder von Substantiven, Adjektiven und Verben. Darstellung ihrer Wirkung.&amp;lt;p&amp;gt; &#039;&#039;Substantive&#039;&#039;:Himmel(V.1);Erde(V.2);Blütenschimmer(V.3);Luft,Felder(V.5);Ähren(V.6);Wälder(V.7);       Nacht(V.8);Seele(V.9);Flügel(V.10);Lande(V.11);Haus(V.12).                                                                   Wirkung:Der Autor des Gedichtes wollte eine gewisse Konstanz von Substantiven in das Gedicht hereinbringen, denn in fast jedem Vers liegt ein Substantiv vor.Er/Sie wollte eine Konstanz hereinbringen ,damit in jedem Vers der Fokus auf einer bestimmten Sache liegt.&amp;lt;p&amp;gt; &#039;&#039;Adjektive&#039;&#039;:sacht(V.6);leis(V.7);sternklar(V.8);weit(V.10);stillen(V.11).                                                              Wirkung:Durch diese Adjektive wird das Gefühl der ruhigen und stillen Atmosphäre welche während der Mondnacht beschrieben wird näher verdeutlicht.&amp;lt;p&amp;gt; &#039;&#039;Verben:&#039;&#039; geküsst(V.2);träumen(V.4);ging(V.5);wogten(V.6);rauschten(V.7);war(V.8);spannte(V.9)Flog(V.11);        flöge(V.12).                                                                                                                                                           Wirkung:Fast alle Verben die das Lyrische Ich in diesem Gedicht zum Ausdruck bringen möchte, beziehen sich auf die Lebensweise des Menschen und sind somit Personifikationen.Dies wirkt auf den Leser näher ansprechend, da er sich selbst durch die Menschlich bezogenen Wörter näher wiederkennt und so sich mehr angesprochen fühlt.&amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;u&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Welche sprachlichen Mittel wurden verwendet?&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt; Benennung von Vergleichen, Metaphern, Metonymien, Symbolen usw Darstellung ihrer Wirkung.&amp;lt;p&amp;gt; Vergleiche:Vers1;Vers12 &amp;lt;p&amp;gt; Deutung:Das Lyrische ich möchte mit dem ersten Vergleich darstellen, welch verschiedene Personen sich ,,geküsst“haben.Dadurch das es Himmel und Erde(zwei komplett verschiedene Ebenen)für diesen Vergleich in Betracht zieht, verdeutlicht es nochmal den Unterschied zwischen den dort anders dargestellten Personen.&amp;lt;p&amp;gt; Metapher :„Die Erde still geküsst&amp;quot; (vgl. Vers 1 und 2).In Vers neun und zehn „Meine Seele spannte weit Ihre Flügel aus&amp;quot;. &amp;lt;p&amp;gt; Personifikation: Himmel (Vers 1), Erde (Vers 2), Luft (Vers 5), Ähren (Vers 6), Wälder (Vers 7) und Seelen (Vers 9)&amp;quot;                          Wirkung:Durch diese Personifikation fühlt sich der Leser näher angesprochen indem er sich mit diesen Personifikationen identifizieren kann.&amp;lt;p&amp;gt; Generell wird in diesem Gedicht die Vergangenheitsform sowie das Futur benutzt, womit das Lyrische ich ausdrücken möchte, das dieses Geschehnis schon auf der Vergangenheit beruht und so es sich in der nahen Zukunft weiter seiner Sehnsucht nachgeht.&amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Wie ist das Gedicht syntaktisch gestaltet?&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt; (Syntax ist der Satzbau). Welche Wirkung erzielt die Syntax?&amp;lt;p&amp;gt; Das Gedicht besteht aus 3 Strophen, wobei eine Strophe aus einem Satz besteht.Dieses hat die Wirkung das jede Strophe sich genau auf ein Thema fokussiert und es so genauer in 3 Strophen eingeteilt wird. &amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;u&amp;gt;Formanalyse:&amp;lt;/u&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt; Das Gedicht besteht aus drei Strophen mit jeweils vier Versen. Es lässt sich unterteilen in zwei Äußere Strophen und eine Innere Strophe, denn in der inneren  Strophe wird mehr auf die Mondnacht eingegangen wohingegen in den anderen beiden Versen es sich um eine Beziehung des Lyrischen Ich‘s handelt. Alle Strophen weisen einen Kreuzreim auf, welcher dazu dient den Adressaten das Lesen anschaulicher zu gestalten.Die  weiblichen und  männlichen Kadenzen entsprechen dem Reimschema. Jeder Vers unterliegt einem dreihebigen Jambus,welcher Zusätzlich beschreibt  ,dass das Lyrische Ich in einem ,,Flow“ist und das seine Gefühle sich im Laufe des Gedichtes nicht verändern haben.Gleichzeitig haben alle Strophen gemeinsam, dass jede Strophe einen Satz bildet, welches dem Leser dienen soll auf diese Strophen näher einzugehen und sich auf diese näher einlassen soll. &amp;lt;p&amp;gt; Beide Äußeren strophen haben Enjambements zwischen dem ersten und zweiten Vers, wobei die erste Strophe zusätzlich noch einen Zeilensprung zwischen dem dritten und vierten Vers aufweist, welcher dazu dient den nächsten Vers mit einem ,,Schlagwort“ zu bekräftigen.Eine weitere Gemeinsamkeit ist, dass sowohl die erste, als auch die dritte Strophe in den Versen eins und drei Assonanzen aufweisen, welche dazu dienen sollen…  Der erste Vers der ersten Strophe und der vierte Vers der dritten Strophe sind auf gleiche Weise aufgebaut: in Beiden wurde der Konjunktiv  verwendet, sowie die als ob Figur, die in beiden Fällen eine Vergleichsfunktion hat.(Deutung:Siehe oben) &amp;lt;p&amp;gt;  &amp;lt;p&amp;gt; &#039;&#039;sehr gut gemacht. Flo&#039;&#039; &amp;lt;p&amp;gt; ____________________________________________ &amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;u&amp;gt;Aufgaben:&amp;lt;/u&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Vergleicht das Gedicht Sommersonate mit der Interpretation von Mondnacht.Benennt Gemeinsamkeiten und Unterschiede (Stichworte). Eine Inhaltsangabe zum Gedicht ist bereits vorhanden und soll als gemeinsame Basis für eure Interpretationen&lt;br /&gt;
#Sucht rhetorische Stilmittel aus dem Gedicht &#039;&#039;Sommersonate&#039;&#039; heraus und interpretiert sie schriftlich auf eurer Benutzerseite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.Unterschiede|Gemeinsamkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Unterschiede: -&#039;&#039;Nacht/Tag;Lyrische Ich wird bei beiden Gedichten jeweils anders dargestellt(von der Position aus) Sommersonate : benutzt Fraben  wie  z.b.:„schwarze“( V.3) ‚ „braunen“ (V.4) , „bläue“ , „gelben“ Mondnacht : Wurden keine Frarben benutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Gemeinsamkeiten&#039;&#039;:-Beide Gedichte handeln von einer Romantik.;-Beide Gedichte erstellen zunächst eine visuelle Landschaft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.Rhetorische Stilmittel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Vergleiche:In diesem Gedicht sind keine Vergleiche zu finden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Metaphern :Liebesschreie (z.8) womit eigendlich ein summen gemeint ist oder in Zeile 6 : Matten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Personifikation:(V.1),,duften“?;(V.3),,singen“;(V.7),,hör“;(V.9),,jagen“;(V.10),,tanzen“;(V.12),,Schlagen“;(letzter Vers),,geigen“;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wirkung:Durch diese Personifikationen  fühlt sich der Leser näher angesprochen indem er sich mit diesen Personifikationen identifizieren kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alliterationen: „Schwärme schwarzer Singen“ (V. 3) . &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wirkung: Dadurch wird die Verbindung  miteinander verknüpfter Ausdrücke unterstrichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Kommentar======&lt;br /&gt;
Insgesamt finde ich deine Lösungen sehr gut, nur würde ich nicht angeben welche Stilmittel im Gedicht nicht vorhanden sind und man könnte auf die Wirkungen dieser noch etwas genauer eingehen. Auch ist auf deiner Seite alles zusammengeschrieben (obwohl bei der Bearbeitung alles sortiert ist) was sehr undurchsichtig ist. Ich kann aber all deine Stilmittel und dessen Wirkungen gut nachvollziehen und verstehen. [[Benutzer:JePNSG|[JePNSG]]]&amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JePNSG</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:NiBNSG&amp;diff=56908</id>
		<title>Benutzer:NiBNSG</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:NiBNSG&amp;diff=56908"/>
		<updated>2021-11-24T16:20:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;JePNSG: Kommentar von JePNSG&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;p&amp;gt;Schule:[https://www.nellysachs.de/ Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Seminar:[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Meine Projekte:[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Naturlyrik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Mein Arbeitsschwerpunkt:Mondnacht &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Betreut durch:[[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Über allen Gipfeln&lt;br /&gt;
[[Datei:Berglandschaft Eissee.tif|mini|Berglandschaft bei Tag4653 × 3457px·TIF&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CC BY-SA 4.0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Künstler: Reiner Metzger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reiner Metzger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hochgeladen von Mfm22b&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hochgeladen: vor 5 Jahren&amp;lt;span class=&amp;quot;oo-ui-iconElement-icon oo-ui-icon-clock ve-ui-mwMediaInfoFieldWidget-icon&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;Erstellt: 200]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Ist Ruh‘,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;In allen Wipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Spürest Du&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Kaum einen Hauch;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Die Vögelein schweigen im Walde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Warte nur! Balde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Ruhest du auch.&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt;Wovon handelt das Gedicht?&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;1.Das Gedicht  handelt von dem Gefühl der Stille und der Natur (V.1-6)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;2. Das Gedicht handelt von dem Wunsch nach dem Tod im Einklang mit der Natur (V.7-8) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt;2.Welchen Eindruck macht es auf mich?&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
1.Friedliche Stimmung durch Naturbezogene Wörter (,,Vögel&amp;quot;; ,,Gipfeln&amp;quot;; ,,Wipfeln&amp;quot;)&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;2.Im Allgemeinen wirkt es so, als ob das Lyrische Ich sich in dem Text  auf den Tod beziehen wolle,doch dies nicht im kontroversem, sondern im positiven Sinne&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt;3.Form&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;-1 Strophe                  -8 Versen &amp;lt;p&amp;gt;-Kreuzreim (V.1-4)    -Umarmender Reim (V.5-8)&amp;lt;p&amp;gt;-Trochäus: V. 1,4  - Jambus: V. 2,3,    &amp;lt;p&amp;gt;-Daktylus: V. 5 ,6,7,8   &amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt;4.Wovon handelt das Gedicht konkret?&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;- Benennung aller einzelnen inhaltlichen Aussagen, z.B. kann hier strophen- oder sogar versweise vorgegangen werden.- Darstellung der Wirkung, die die inhaltlichen Aussagen erzeugen, z.B. ob eine bestimmte Stimmung erzeugt wird oder ein Gefühl erweckt oder ein politischer Appell formuliert.&amp;lt;p&amp;gt;Dieses Gedicht ist eine Beschreibung keine Handlung!&amp;lt;p&amp;gt;-V.1),,Ueber allen Gipfeln“:In dem ersten Vers informiert das Lyrische Ich den Adressaten über die Atmosphäre ,welche über den Gipfeln ist.Außerdem beschreibt der Vers den Ort des Geschehens    &amp;lt;p&amp;gt;-V.2),,ist Ruh“:Darauf bezieht sich der zweite Vers auf den ersten Vers.Es wird vermittelt, dass über allen Gipfeln keine hohe Lautstärke vorliegt ,sondern eine Stille.&amp;lt;p&amp;gt;-V.3),,In allen Wipfeln“:Der dritte Vers sagt aus das es im folgenden um Wipfel geht.&amp;lt;p&amp;gt;-V.4),,Spürest du“:Im folgenden  Vierten Vers wir vermittelt das man in den Wipfeln des Gedichtes Eine gewisse Sache spürt.&amp;lt;p&amp;gt;-V.5),,Kaum einen Hauch“: Dieser Vers nimmt Bezug auf Vers 3,4.Es wird dem Adressaten vermittelt, dass man über diesen Wipfeln keine Wärme oder Kälte empfindet, sondern  gar nichts.&amp;lt;p&amp;gt;-V.6),,Die Vögelein schweigen im Walde“:In diesem Vers geht es um die Stille welche man Im Walde empfängt, indem man keine Vögel zwitschern hört.&amp;lt;p&amp;gt;-V.7),, Warte nur! ,,Balde“ :Im vorletzten Vers kommt Zunächst  ein Ausruf, welcher ein Gefühl der Drohung gibt und desertieren  liegt nun ein Zeilensprung vor.&amp;lt;p&amp;gt;-V.8),, Ruhest du auch“ : Vers 8(der letzte Vers) bezieht sich auf Vers 7. Das Lyrische ich bezieht sich auf den Tod, doch  dies nicht im kontroversen, sondern im positiven Sinne.Es wird eine düstere Stimmung erzeugt.&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt;5. Welche Erwartungen weckt die Überschrift?Wie verhalten sich Titel und Text zueinander?&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Inhalt, können einander entsprechen oder einander widersprechen oder vordergründig gar nichts miteinander zu tun haben. Inwiefern werden die Erwartungen des Titels vom Inhalt erfüllt? Dies gilt es herauszufinden, und sich zu fragen, warum das so gemacht worden sein könnte (Interpretation). &amp;lt;p&amp;gt;Den Titel ,,Ueber allen Gipfeln“findet man auch im ersten Vers des Gedichtes wieder.Der Titel spiegelt sich im Inhalt wieder, da die Überschrift sich auf die Atmosphäre bezieht.Im Inhalt geht es um die leichte Atmosphäre über den Gipfeln, welches dem Adressaten ein ruhiges Gefühl gibt. Die Atmosphäre  ist ein wichtiges Bestandteil des Gedichtes, da der Titel und der erste Vers sich auf diese Sache beziehen und es dadurch verstärkt wird.&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt;6.Welche Kernaussagen Botschaft ergibt sich aus dem Inhalt?&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;&#039;&#039;Aufgabe :&#039;&#039; Formulierung eines inhaltlichen ersten Fazits.&amp;lt;p&amp;gt;Die Kernaussage des Gedichtes seien  einerseits die Stille und Ruhe des Gedichts in dem es eine Lautlose Atmosphäre erzeugt  und immer wieder das Wort Ruhe wiederholt und andererseits den Tod, welcher in den letzten beiden  Vers dargestellt wird.&amp;lt;p&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Sprachanalyse&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Welche Sprachlichen Merkmale kennzeichnet das Gedicht?&#039;&#039;&#039; Aus welchem Bereich stammen diese Merkmale? Was könnten sie bedeuten?&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt; - Beschreibung der Wortfelder von Substantiven, Adjektiven und Verben. Darstellung ihrer Wirkung.&amp;lt;p&amp;gt; Substantive:Du (V.4);Die Vögelein (V.6);Du(V,8).                                                                         Wirkung:Er bezieht sich nur auf den Adressaten und auf die Tiere(Vögelein),auf keine Gegenstände. Der Leser fühlt sich dadurch näher  angesprochen.&amp;lt;p&amp;gt; Adjektive:In dem Gedicht sind keine Adjektive vorhanden.                                           Wirkung:Das Lyrische ich möchte ,dass  der Leser sich auf das Thema des Gedichtes konzentriert.&amp;lt;p&amp;gt; Verben: ist (V.2);spürest (V.4);schweigen (V.6);Ruhest (V.8)                                                  Wirkung: Bis auf das erste Verb, beziehen sich die restlichen Verben auf die Ruhige Atmosphäre welche in diesem Gedicht herrscht.&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Welche sprachlichen Mittel wurden verwendet?&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt; Benennung von Vergleichen, Metaphern, Metonymien, Symbolen usw Darstellung ihrer Wirkung.&amp;lt;p&amp;gt; Vergleich,Wirkung:Der Adressat wird mit den Vögelein in Vers 6 verglichen, indem sich das Lyrische Ich dem Adressaten mitteilt das er bald AUCH ruhen würde, wie die Vögelein in Vers 6.&amp;lt;p&amp;gt; Symbole wie z.B. „Gipfel“ ( V. 1) ; „Wipfel“ oder „Vögel“ (V.6)  , dienen dazu das Naturbezogene Thema zu reflektieren &amp;lt;p&amp;gt; Personifikation:Vers 6.Vögelein schweigen:Identifikation der Menschen(des lyrischen Ichs)mit der belebten Natur( in den Tieren) &amp;lt;p&amp;gt; Sonst benutzt das Lyrische ich keinen weiteren Sprachlichen Mittel.&amp;lt;p&amp;gt; Präsens,Futur: Beschreibung der Gegenwart, das immerwährende im Präsens, mit einer Prophezeiung für die Zukunft: Das baldige, zu erwartende Ruhe (ewiger Frieden).&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Wie ist das Gedicht syntaktisch gestaltet?&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt; (Syntax ist der Satzbau). Welche Wirkung erzielt die Syntax?&amp;lt;p&amp;gt; Die Syntax erzielt die Wirkung, dass das Gedicht sehr kurz scheint. Das in Vers 1 sowie in Vers 3 Orte beschrieben werden und darauf in dem jeweiligen Vers erst die Hauptinfo was dort überhaupt passier weckt die Spannung  im Leser.&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Welche anderen rhetorischen Stilmittel erkenne ich?&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Darstellung des Effektes, den die verwendeten Stilmittel erzeugen.- Formulierung einer Gesamtdeutung der sprachlichen Gestaltung des Gedichtes, die zum Inhalt und ihrer Gesamtdeutung passt. Das kann auch ein Kontrast sein, wenn z.B. inhaltlich ganz schöne Dinge (Liebesgeflüster) mit düsteren Bildern und Farben dargestellt werden. Dann ist die Liebe vielleicht schon erloschen, das lyrische Ich hat es aber nur im Unterbewusstesein begriffen.&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Formanalyse&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;p&amp;gt;Bei Gedichten fällt die jeweilige Form oft zuerst ins Auge. Sie ist bei der Analyse immer von  besonderer Bedeutung, da sich der Autor ja bewusst gerade für diese Form entschieden hat. Die Beschreibung der Form sollte nicht isoliert erfolgen, sondern auch hier muss die jeweilige Wirkung bzw. die Intention des Autors erklärt werden! In der Formanalyse werden Angaben zum formalen Aufbau angefertigt und gedeutet - auch das wird oft vergessen! Die Formanalyse untersucht die formale Gesamtanlage des Gedichts, z.B. seines Gliederung in Strophen und Versen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Strophe&#039;&#039;:   Eine Strophe ist ein Gedichtabschnitt, der sich in der Regel aus mehreren Versen zusammensetzt und der durch einen Absatz von den folgenden Versen getrennt ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Vers&#039;&#039;:      Als Vers bezeichnet man die Zeile eines Gedichtes, deren Länge bewusst vom Autor bestimmt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinzu kommen weitere Merkmale der Form: Bestimmung des Metrum und ,des Reimshemas  usw. Auch besondere Auffälligkeiten der Form werden benannt.&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Welcher Zusammenhang besteht zwischen Form und Inhalt?&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine offene Form (z.B. reimlos, ungleiche Verslängen o.ä.) kann dem Ihnalt (z.B. offene Fragen, unklare Gefühle) ensprechen oder ihm widersprechen (z.B. eine abgeschlossene Handlung in offener Form, vielleicht ist das Beschriebene doch noch nicht zuende?)&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Lyrische Ich ,welches nicht in Erscheinung tritthat in diesem Gedicht nur Eine Strophe verfasst, damit sich der Leser nur auf dieses Thema(auf die ruhige Atmosphäre) einlässt und sich mit diesem Thema auseinandersetzt und es auf sich wirken lässt.&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kreuzreim (V.1-4):Verschränkung der Natur mit dem lyrischen Ich :,,Natürliche Ordnung“,die Struktur der Natur.&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umarmenderreim (V.5-8):&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
____________________________________________&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Joseph v. Eichendorff: Mondnacht&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mondnacht (1837)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Es war, als hätt der Himmel&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Die Erde still geküsst,&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Dass sie im Blütenschimmer&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Von ihm nun träumen müsst.&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Die Luft ging durch die Felder,&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Die Ähren wogten sacht,&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Es rauschten leis die Wälder,&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;So sternklar war die Nacht.&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Und meine Seele spannte&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Weit ihre Flügel aus,&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Flog durch die stillen Lande,&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Als flöge sie nach Haus.&amp;lt;p&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Wovon handelt das Gedicht? Welche Wirkung erzielt es?&#039;&#039;&#039; &amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt;1.Wovon handelt das Gedicht?&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Das Gedicht thematisiert den Wunsch nach einer Erfüllung.Also die Sehnsucht nach einem wirklichen Zuhause , bei dem diese Wünsche erfüllt werden können.&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt;2.Welche Wirkung erzielt es?&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Das Gedicht vermittelt ein harmonische Stimmung auf den Leser dadurch, dass die Natur mit sich selbst in Einklang zu sein scheint und durch Wörter  wie:,,still“(V.2),,,rauschten leis“(V7),oder ,,wogten sacht“(V.6), bringt das Gedicht dem Leser ein ruhige ,sanfte Stimmung.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Wovon handelt das Gedicht konkret?&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;- Benennung aller einzelnen inhaltlichen Aussagen, z.B. kann hier strophen- oder sogar versweise vorgegangen werden.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;-&#039;&#039; &amp;lt;p&amp;gt;&#039;&#039;Darstellung der Wirkung, die die inhaltlichen Aussagen erzeugen, z.B. ob eine bestimmte Stimmung erzeugt wird oder ein Gefühl erweckt oder ein politischer Appell formuliert.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;In dem Romantikgedicht geht es um die romantische Atmosphäre zwischen dem Himmel und der Erde ,in einer  Mondnacht.&amp;lt;br /&amp;gt;  &amp;lt;p&amp;gt;Vers1-2 informiert den Leser darüber das durch dieses :,,still geküsst“ eine Berührung zwischen dem Himmel und der Erde stattfindet, welche den Leser darüber informieren soll das die Erde mit dem Himmel eine gewisse Art einer Beziehung führen.Die Idee einer Berührung wird auch in Vers 3-4 deutlich ,indem diese durch den Blütenschimmer dargestellt wird, in welchen sich das Licht reflektiert.Auch das Wort :,,träumen“ gibt an, dass lediglich die Möglichkeit, Idee oder Vorstellung einer Berührung existiert und nicht mehr.Vers 5-8 gibt dem Leser die Information, dass eine ruhige Luft in der Atmosphäre der Landschaft der Natur liegt, welche dafür sorgt das der Himmel voller Sterne ist, welche man gut erblicken könnte.Damit möchte man hier ausdrücken, dass der Himmel(das Lyrische Ich) keinen Sorgen oder Derartiges momentan besitzt, sondern ein Gefühl des  glücklichem in dem es von seiner Sehnsucht träumte.Durch die Sternklaren Nacht, wird ein Gefühl der Ruhe und Leichtigkeit hervorgehoben.In Vers 9-12 wird man darüber in Kenntnis gesetzt, dass das Lyrische ich sich auf die Suche nach der Liebe macht, indem es seine Flügel der Seele weit ausspannt und so intensiv nach ihr sucht, dass es für das Lyrische Ich wirkt als wäre es auf dem Nachhause Weg nach einer sehr langen Reise.&amp;lt;p&amp;gt;5. &amp;lt;u&amp;gt;Welches Erwartungen weckt die Überschrift?Wie verhalten sich Titel und Text zueinander?&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Die Überschrift:,,Mondnacht“ weckt in dem Leser eine ruhige und entspannte Erwartung für den folgenden Text auf, da in einer klaren Mondnacht es weder bewölkt noch regnerisch ist und so es in diesem Zeitpunkt eine ruhige und klare Atmosphäre dort vorliegt.&amp;lt;p&amp;gt;Der Titel :,,Mondnacht“ wird in dem Text widergespiegelt, indem der Text sich immer wieder auf die ruhige, stille Atmosphäre bezieht und somit eine Mondnacht mit ihren Merkmelen widergespiegelt wird.&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt;6.Welche Kernaussagen Botschaft ergibt sich aus dem Inhalt?&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;Aufgabe :&#039;&#039; Formulierung eines inhaltlichen ersten Fazits.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kernaussage des Gedichtes sei, dass das Lyrische ich in Bezug auf einen ruhige und stille Mondnacht seiner Sehnsucht nachgeht und so es sich öffnet und glücklich fühlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Sprachanalyse&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Welche Sprachlichen Merkmale kennzeichnet das Gedicht?&#039;&#039;&#039; Aus welchem Bereich stammen diese Merkmale? Was könnten sie bedeuten?&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt; - Beschreibung der Wortfelder von Substantiven, Adjektiven und Verben. Darstellung ihrer Wirkung.&amp;lt;p&amp;gt; &#039;&#039;Substantive&#039;&#039;:Himmel(V.1);Erde(V.2);Blütenschimmer(V.3);Luft,Felder(V.5);Ähren(V.6);Wälder(V.7);       Nacht(V.8);Seele(V.9);Flügel(V.10);Lande(V.11);Haus(V.12).                                                                   Wirkung:Der Autor des Gedichtes wollte eine gewisse Konstanz von Substantiven in das Gedicht hereinbringen, denn in fast jedem Vers liegt ein Substantiv vor.Er/Sie wollte eine Konstanz hereinbringen ,damit in jedem Vers der Fokus auf einer bestimmten Sache liegt.&amp;lt;p&amp;gt; &#039;&#039;Adjektive&#039;&#039;:sacht(V.6);leis(V.7);sternklar(V.8);weit(V.10);stillen(V.11).                                                              Wirkung:Durch diese Adjektive wird das Gefühl der ruhigen und stillen Atmosphäre welche während der Mondnacht beschrieben wird näher verdeutlicht.&amp;lt;p&amp;gt; &#039;&#039;Verben:&#039;&#039; geküsst(V.2);träumen(V.4);ging(V.5);wogten(V.6);rauschten(V.7);war(V.8);spannte(V.9)Flog(V.11);        flöge(V.12).                                                                                                                                                           Wirkung:Fast alle Verben die das Lyrische Ich in diesem Gedicht zum Ausdruck bringen möchte, beziehen sich auf die Lebensweise des Menschen und sind somit Personifikationen.Dies wirkt auf den Leser näher ansprechend, da er sich selbst durch die Menschlich bezogenen Wörter näher wiederkennt und so sich mehr angesprochen fühlt.&amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;u&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Welche sprachlichen Mittel wurden verwendet?&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt; Benennung von Vergleichen, Metaphern, Metonymien, Symbolen usw Darstellung ihrer Wirkung.&amp;lt;p&amp;gt; Vergleiche:Vers1;Vers12 &amp;lt;p&amp;gt; Deutung:Das Lyrische ich möchte mit dem ersten Vergleich darstellen, welch verschiedene Personen sich ,,geküsst“haben.Dadurch das es Himmel und Erde(zwei komplett verschiedene Ebenen)für diesen Vergleich in Betracht zieht, verdeutlicht es nochmal den Unterschied zwischen den dort anders dargestellten Personen.&amp;lt;p&amp;gt; Metapher :„Die Erde still geküsst&amp;quot; (vgl. Vers 1 und 2).In Vers neun und zehn „Meine Seele spannte weit Ihre Flügel aus&amp;quot;. &amp;lt;p&amp;gt; Personifikation: Himmel (Vers 1), Erde (Vers 2), Luft (Vers 5), Ähren (Vers 6), Wälder (Vers 7) und Seelen (Vers 9)&amp;quot;                          Wirkung:Durch diese Personifikation fühlt sich der Leser näher angesprochen indem er sich mit diesen Personifikationen identifizieren kann.&amp;lt;p&amp;gt; Generell wird in diesem Gedicht die Vergangenheitsform sowie das Futur benutzt, womit das Lyrische ich ausdrücken möchte, das dieses Geschehnis schon auf der Vergangenheit beruht und so es sich in der nahen Zukunft weiter seiner Sehnsucht nachgeht.&amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Wie ist das Gedicht syntaktisch gestaltet?&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt; (Syntax ist der Satzbau). Welche Wirkung erzielt die Syntax?&amp;lt;p&amp;gt; Das Gedicht besteht aus 3 Strophen, wobei eine Strophe aus einem Satz besteht.Dieses hat die Wirkung das jede Strophe sich genau auf ein Thema fokussiert und es so genauer in 3 Strophen eingeteilt wird. &amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;u&amp;gt;Formanalyse:&amp;lt;/u&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt; Das Gedicht besteht aus drei Strophen mit jeweils vier Versen. Es lässt sich unterteilen in zwei Äußere Strophen und eine Innere Strophe, denn in der inneren  Strophe wird mehr auf die Mondnacht eingegangen wohingegen in den anderen beiden Versen es sich um eine Beziehung des Lyrischen Ich‘s handelt. Alle Strophen weisen einen Kreuzreim auf, welcher dazu dient den Adressaten das Lesen anschaulicher zu gestalten.Die  weiblichen und  männlichen Kadenzen entsprechen dem Reimschema. Jeder Vers unterliegt einem dreihebigen Jambus,welcher Zusätzlich beschreibt  ,dass das Lyrische Ich in einem ,,Flow“ist und das seine Gefühle sich im Laufe des Gedichtes nicht verändern haben.Gleichzeitig haben alle Strophen gemeinsam, dass jede Strophe einen Satz bildet, welches dem Leser dienen soll auf diese Strophen näher einzugehen und sich auf diese näher einlassen soll. &amp;lt;p&amp;gt; Beide Äußeren strophen haben Enjambements zwischen dem ersten und zweiten Vers, wobei die erste Strophe zusätzlich noch einen Zeilensprung zwischen dem dritten und vierten Vers aufweist, welcher dazu dient den nächsten Vers mit einem ,,Schlagwort“ zu bekräftigen.Eine weitere Gemeinsamkeit ist, dass sowohl die erste, als auch die dritte Strophe in den Versen eins und drei Assonanzen aufweisen, welche dazu dienen sollen…  Der erste Vers der ersten Strophe und der vierte Vers der dritten Strophe sind auf gleiche Weise aufgebaut: in Beiden wurde der Konjunktiv  verwendet, sowie die als ob Figur, die in beiden Fällen eine Vergleichsfunktion hat.(Deutung:Siehe oben) &amp;lt;p&amp;gt;  &amp;lt;p&amp;gt; &#039;&#039;sehr gut gemacht. Flo&#039;&#039; &amp;lt;p&amp;gt; ____________________________________________ &amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;u&amp;gt;Aufgaben:&amp;lt;/u&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Vergleicht das Gedicht Sommersonate mit der Interpretation von Mondnacht.Benennt Gemeinsamkeiten und Unterschiede (Stichworte). Eine Inhaltsangabe zum Gedicht ist bereits vorhanden und soll als gemeinsame Basis für eure Interpretationen&lt;br /&gt;
#Sucht rhetorische Stilmittel aus dem Gedicht &#039;&#039;Sommersonate&#039;&#039; heraus und interpretiert sie schriftlich auf eurer Benutzerseite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.Unterschiede|Gemeinsamkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Unterschiede: -&#039;&#039;Nacht/Tag;Lyrische Ich wird bei beiden Gedichten jeweils anders dargestellt(von der Position aus) Sommersonate : benutzt Fraben  wie  z.b.:„schwarze“( V.3) ‚ „braunen“ (V.4) , „bläue“ , „gelben“ Mondnacht : Wurden keine Frarben benutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Gemeinsamkeiten&#039;&#039;:-Beide Gedichte handeln von einer Romantik.;-Beide Gedichte erstellen zunächst eine visuelle Landschaft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.Rhetorische Stilmittel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Vergleiche:In diesem Gedicht sind keine Vergleiche zu finden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Metaphern :Liebesschreie (z.8) womit eigendlich ein summen gemeint ist oder in Zeile 6 : Matten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Personifikation:(V.1),,duften“?;(V.3),,singen“;(V.7),,hör“;(V.9),,jagen“;(V.10),,tanzen“;(V.12),,Schlagen“;(letzter Vers),,geigen“;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wirkung:Durch diese Personifikationen  fühlt sich der Leser näher angesprochen indem er sich mit diesen Personifikationen identifizieren kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alliterationen: „Schwärme schwarzer Singen“ (V. 3) . &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wirkung: Dadurch wird die Verbindung  miteinander verknüpfter Ausdrücke unterstrichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====== Kommentar ======&lt;br /&gt;
Insgesamt finde ich deine Lösungen sehr gut, nur würde ich nicht angeben welche Stilmittel im Gedicht nicht vorhanden sind und man könnte auf die Wirkungen dieser noch etwas genauer eingehen. Auch ist auf deiner Seite alles zusammengeschrieben (obwohl bei der Bearbeitung alles sortiert ist) und deswegen sehr undurchsichtig. Ich kann aber all deine Stilmittel und dessen Wirkungen gut nachvollziehen und verstehen. [[Benutzer:JePNSG|[JePNSG]]]&amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JePNSG</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:JePNSG&amp;diff=56906</id>
		<title>Benutzer:JePNSG</title>
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		<updated>2021-11-24T16:06:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;JePNSG: Stilmittel&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schule&#039;&#039;&#039;: [https://www.nellysachs.de/ Nelly-Sachs-Gymnasium]&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Seminar&#039;&#039;&#039;: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]  &amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Meine Projekte:&#039;&#039;&#039; [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Naturlyrik]]&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Mein Arbeitsschwerpunkt&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;&#039;Betreut durch&#039;&#039;&#039;: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====&amp;lt;u&amp;gt;Gedicht&amp;lt;/u&amp;gt;====&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Glacier National Park valley, snow covered mountains.jpg|alternativtext=Page URL:  https://www.archives.gov/research/ansel-adams/   Autor: 	Ansel Easton Adams|mini]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&#039;&#039;&#039; J. W. v. Goethe (1780)&#039;&#039;&#039;  &amp;lt;p&amp;gt;Ueber allen Gipfeln&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Ist Ruh&#039;,&amp;lt;p&amp;gt; &lt;br /&gt;
In allen Wipfeln&amp;lt;p&amp;gt; &lt;br /&gt;
Spürest Du&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Kaum einen Hauch;&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Die Vögelein schweigen im Walde.&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Warte nur! Balde&amp;lt;p&amp;gt; Ruhest du auch.&amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====&amp;lt;u&amp;gt;Fragen&amp;lt;/u&amp;gt;:=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#&amp;lt;p&amp;gt;  Wovon handelt das Gedicht?&lt;br /&gt;
#&amp;lt;p&amp;gt; Welchen Eindruck hat es auf mich?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======&amp;lt;u&amp;gt;Antworten&amp;lt;/u&amp;gt;:======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Das Gedicht „Über den Gipfeln ist Ruh“, von Johan Wolfgang von Goethe, handelt davon, dass es über den Bergen ganz Ruhig ist und dass in den Wipfeln windstille herrscht. Ebenfalls wird erzählt, dass die Vögel ruhig im Wald schweigen.&lt;br /&gt;
#Das Gedicht hat insgesamt eine entspannende Stimmung, jedoch kann man die letzten beide Versen auch so interpretieren, dass man bald leise ist, da das Leben von einem endet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Worum handelt das Gedicht konkret?======&lt;br /&gt;
In den ersten beiden Versen geht es darum, dass es über den Gipfeln (den Bergspitzen) still ist. Dies erzeugt ein Gefühl von Ruhe und Entspannung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den drei darauffolgenden Versen (V. 3-5) handelt es davon, dass das Lyrische-Ich dir mitteilt, dass du in den Wipfeln keinen Hauch spürst, also Windstille herrscht. Diese Aussage verstärkt das Gefühl von Entspannung, da keine Hektik vermittelt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im sechsten Vers wird beschrieben, dass die Vögel im Walde schweigen. Die Ruhe wird dadurch erneut in den Vordergrund gebracht, was dieses Gefühl dann verstärkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten beiden Verse (V. 8-9) sagt dir das Lyrische-Ich das du ebenfalls dort ruhen wirst. Dies kann man auf zwei verschiedene Weisen deuten. Einerseits kann man verstehen, dass man sich an diesem Ort entspannen darf und/oder wird oder man greift diese Aussage als Drohung auf. Zweites würde mit den vorherigen Gefühlen in einem Konflikt stehen, da eine Drohung ein Gefühl von Angst und Einschüchterung ausruft.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======&#039;&#039;&#039;Welche Erwartungen weckt die Überschrift?&#039;&#039;&#039;======&lt;br /&gt;
Der Titel des Gedichtes ist gleich mit dem ersten und zweiten Vers. Die Überschrift allein erweckt daher an sich keine konkreten Erwartungen, da es nur eine Aussage ist, und zwar, dass über den Gipfeln Ruhe herrscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da es wie schon gesagt, mit den ersten beiden Versen übereinstimmt, ist es im direkten Bezug mit dem Gedicht und nimmt den Anfang dieses den Lesern, schon bevor sie es überhaupt bemerken. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======&#039;&#039;&#039;Welche Kernaussage/Botschaft ergibt sich aus dem Inhalt?&#039;&#039;&#039;======&lt;br /&gt;
Trotz der Kürze des Gedichtes, schafft es eine entspannte und ruhige Atmosphäre zu erzeugen oder, je nach dem wie man das Ende deutet, zwei gegensätzliche Gefühle in einer kurzen Zeitspanne zu durchleben. In beiderlei Hinsicht ist es angenehm und gut verständlich und es lässt viel Raum für Interpretationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======&#039;&#039;&#039;Sprachliche Analyse&#039;&#039;&#039;======&lt;br /&gt;
Das Gedicht erweckt das Gefühl, dass es direkt zu dir spricht. Dies wird erzeugt, da keine Personen beschrieben werden aber zweimal das Wort &amp;quot;Du&amp;quot; drin vorkommt (V. 4-5).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt werden 2 Zeiten benutzt, einmal Präsens (V. 1-6) und Futur (V. 7+8).  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======&#039;&#039;&#039;Formale Analyse&#039;&#039;&#039;======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;&#039;Novembertag   &amp;lt;small&amp;gt;Christian Morgenstern (1871 - 1914)&amp;lt;/small&amp;gt;&#039;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Novembertag&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebel hängt wie Rauch ums Haus,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
drängt die Welt nach innen;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ohne Not geht niemand aus;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
alles fällt in Sinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leiser wird die Hand, der Mund,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
stiller die Gebärde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heimlich, wie auf Meeresgrund&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
träumen Mensch und Erde.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Erster Eindruck======&lt;br /&gt;
Das Gedicht in der ersten Strophe handelt kurzgesagt davon, dass Nebel sich ums Haus gelegt hat, sich die gesamte Welt ins Innere drängt, niemand raus geht, es sei denn eine Not besteht und dass alles nur noch in Gedanken fällt. Die zweite Strophe fängt damit an, dass die Hand sowie der Mund leise werden. Auch nehmen alle Körperlichen Handlungen (Gebärde) an Lautstärke ab. Zum Schluss beschreibt das Gedicht, dass Menschen wie Erde so heimlich, wie auf dem Meeresgrund, träumen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht hat eine wohlfüllende und angenehme Wirkung auf mich. Der Grund dafür ist, dass das Gedicht den Anschein macht, dass sobald der November kommt alle Sorgen, Forderungen und Taten wegfallen, da man sich zurückzieht und sich von der Außenwelt abgrenzt. Der Nebel verstärkt die Wirkung, da durch ihn keine Informationen von außen eindringen können. Auch verpasst man nichts, da die Gesamte Welt zur Ruhe kommt. Dadurch macht man sich keine Gedanken und dies erweckt ein Gefühl von Entspannung. Hinzu kommt, dass ich den Meeresgrund als ruhigen, angenehmen und sicheren Ort zum Träumen sehe, weshalb es auch genau diese Wirkungen entfaltet. Auch wenn man interpretiert, dass die Träume so verborgen und unbekannt sind wie der Meeresgrund, entstehen dieselben drei Gefühle.      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Inhaltsangabe======&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „Novembertag“ von Christian Morgenstern geht es um einen dichten Nebel, welcher die Welt aufgrund seines Auftretens in ihre Häuser und Unterschlupfe drängt. Dadurch werden alle ruhig und still und haben nur ihre Gedanken und Träume. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Interpretation======&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;Der Nebel, welcher wie Rauch am Haus hängt verleiht eine undursichtige Atmosphäre, da Nebel an sich bekannt dafür ist, dass man in ihm die Orientierung verlieren kann. Hinzu kommt, dass er mit Rauch in Verbindung  gebracht wird, was diese Eigenschaft verstärkt (V. 1). Diese Orientierungslosigkeit drängt dann die Welt bzw. die Menschen und Tiere nach innen, in ihre Häuser und Unterschlupfe (V. 2). Auch geht aufgrund des Nebels niemand Raus, da dieser als gefährlich angesehen wird, es sei denn es besteht eine Not (V. 3).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dadurch, dass man nun von der Außenwelt abgeschirmt ist, bleibt einem nichts anderes mehr übrig als sich in seine Gedanken zu vertiefen und dort sein Leben zu leben (V. 4). Dies spricht auch dafür, dass die Menschen in der damaligen Zeit keine Beschäftigungen in solch einer Zeit hatten, da sich ihr Leben so gut wie nur draußen abgespielt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter geht es damit, dass man weniger redet und macht, da man nichts mehr erlebt oder erfährt(V. 5-6). Es wird auch wieder das in &amp;quot;Gedanken vertiefen&amp;quot; aufgegriffen. Diesmal wird jedoch alles etwas mystischer, und die Gedanken sind nun Träume, welche ein weites Spektrum an Arten, Meinungen und Gefühlen hat. Hier werden sie mit dem Meeresgrund verglichen, welcher für unwissenheit, Geheimnisvolligkeit und Mythen steht (V. 7-8). Dadurch bekommen auch die Träume diese Eigenschaften und werden wie der Nebel undurchsichtig, geheimnisvoll und unberechenbar.              &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bezug zum Titel&#039;&#039;&#039;             &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel „Novembertag“ steht soweit in Kontakt mit dem Text, da der November ein kalter und regen bzw. nebelreicher Monat ist. Daraus lässt sich schließen, dass im Text ein Tag im November beschrieben wird, was ebenfalls der Titel aussagt.            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erstes Fazit&#039;&#039;&#039;            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass dieses Gedicht vom November und seiner Kälte sowie Undurchsichtigkeit und Mystik erzählt.                        &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Sprachanalyse======&lt;br /&gt;
Das Gedicht fängt damit an, dass der Nebel mit Rauch Verglichen wird (V. 1). Dies dient dazu, dass sich der Leser einen Nebel vorstellt, welcher so undursichtig wie Rauch ist. Das nächste Stilmittel lässt sich in der zweiten Strophe finden, bei der die Hände leiser werden (Z. 5). Die Wirkung dahinter ist, dass es verdeutlichen soll, dass alles zur Ruhe kommt. Daraufhin kommt ein Vergleich. Es werden die Träume von Menschen und Erde mit dem Meeresgrund verglichen, da dieser eins der wenigen Sachen ist von denen die Menschheit am wenigsten von weiß, weswegen es Unwissenheit und Geheimnisvolligkeit ausdrückt (Z. 7-8). Diese Wirkung wird dann auf die Träume übertragen. In dem letzten Vers wist eine Personifikation vorzufinden, bei welcher die Erde träumt. Mit der Erde sind die Lebewesen gemeint, welche wie die Menschen aufgrund des Nebels schlafen, bzw. träumen (Z. 8). Ebenfalls ist in der gesamten ersten Strophe ein Enjambement vorhanden, wie auch im 5-6 Vers und im 7-8 Vers. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
======Formanalyse======&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist in zwei Strophen mit jeweils vier Verse aufgeteilt. Jeder Vers ist Teil eines Satzes, jedoch geht kein Satz über eine Strophe hinaus. Ebenfalls besitzt ein Vers nie mehr als 6 Wörter oder weniger als 3. Dadurch bekommt das Gedicht eine angenehme Länge zum lesen und einzelne Verse wirken aufgrund ihrer Länge nicht schleifend oder verwirrend. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch das gesamte Gedicht zieht sich ein Trochäus, welcher im ersten Vers vierhebig ist, im zweiten Vers dreihebig, im dritten Vers wieder vierhebig und immer so weiter. Dadurch bekommt das Gedicht eine schleppende Dynamik, was eine ruhige Stimmung erzeugt, welche passend zum Gedicht ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste, wie auch die zweite Strophe besitzt einen Kreuzreim, welche aber unabhängig voneinander sind. Auf diese Weise besitzt das Gedicht eine leicht rhythmische, wie auch eine entspannte Atmosphäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht beschreibt eine Situation, welche die Novemberzeit ist und was diese für Veränderungen mit sich führt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Fazit======&lt;br /&gt;
Das Gedicht &amp;quot;Novembertag&amp;quot; von Christian Morgenstern beschreibt wie sich der dichte Nebel niederlässt und Menschen, wie Tiere der Erde in ihren Bewegungen und ihrer Lautstärke ruhiger werden. Aufgrund des Nebels verlassen sie ihren Unterschlupf nicht und ruhen in ihren Gedanken und Träumen. Genau diese Gefühle, von Entspannung, Ruhe und der Unwissenheit von den Träumen der anderen verströmt das Gedicht durch seine rhythmische und ruhige Schreibweise. Es ist deswegen angenehm zu lesen und lässt viel Spielraum für Interpretationen. Auch erzeugt es eine gemütliche Atmosphäre und ist von den Wörtern her leicht zu verstehen.      &lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Georg Trakl (1909-1912): Sommersonate&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Täubend duften faule Früchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Busch&#039; und Bäume sonnig klingen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwärme schwarzer Fliegen singen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der braunen Waldeslichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In des Tümpels tiefer Bläue&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flammt der Schein von Unkrautbränden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hör&#039; aus gelben Blumenwänden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwirren jähe Liebesschreie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lang sich Schmetterlinge jagen;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trunken tanzt auf schwülen Matten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Thymian mein Schatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hell verzückte Amseln schlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolken starre Brüste zeigen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und bekränzt von Laub und Beeren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehst du unter dunklen Föhren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grinsend ein Gerippe geigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vergleicht das Gedicht &#039;&#039;[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Naturlyrik/Georg Trakl: Sommersonate|Sommersonate]]&#039;&#039; mit der Interpretation von Mondnacht. Benennt Gemeinsamkeiten und Unterschiede (Stichworte). Eine Inhaltsangabe zum Gedicht ist bereits vorhanden und soll als gemeinsame Basis für eure Interpretationen dienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterschiede:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Sommersonate handelt von dem Tag, Mondnacht von der Nacht&lt;br /&gt;
*Sommersonate beinhaltet Farben&lt;br /&gt;
*Sommersonate hat 16 Verse, Mondnacht nur 12&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsamkeiten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Beide erzählen von der Romantik&lt;br /&gt;
*Beide haben nur eine Strophe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Stilmittel=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht sind viele Personifikationen vorhanden, wie &amp;quot;sonnig klingen&amp;quot; (V. 2), &amp;quot;Fliegen singen&amp;quot; (V. 3), &amp;quot;Schmetterlinge jagen&amp;quot; (V. 9), &amp;quot;Amseln schlagen&amp;quot; (V. 12), &amp;quot;Grinsend ein Gerippe geigen&amp;quot; (V. 16). Diese Personifikationen haben denn Sinn, die Umgebung mit einem wohltuendem Gefühl zu verbinden, da diese auch alle in einem positiven Sinn geschrieben wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch findet man den Neologismus im Gedicht, nämlich bei &amp;quot;Blumenwänden&amp;quot; (V. 7), was hier das Bild vor dem innerem Auge verdeutlichen soll, indem die Blumen als so hoch und Dicht wie eine Wand beschrieben werden. &amp;quot;Liebesschreie&amp;quot;      (V. 8) soll verdeutlichen, dass die Schreie, welche plötzlich auftreten, nicht mit Schmerz oder Hass, sondern mit Liebe gefüllt sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Alliteration lässt sich bei &amp;quot;Schwärme schwarzer Fliegen&amp;quot; (V. 3) vorfinden, diese hat die Wirkung die Einheitlichkeit der Fliegen zu verdeutlichen und den Fokus auf diese ziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JePNSG</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:JePNSG&amp;diff=56887</id>
		<title>Benutzer:JePNSG</title>
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		<updated>2021-11-23T19:30:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;JePNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schule&#039;&#039;&#039;: [https://www.nellysachs.de/ Nelly-Sachs-Gymnasium]&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Seminar&#039;&#039;&#039;: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]  &amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Meine Projekte:&#039;&#039;&#039; [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Naturlyrik]]&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Mein Arbeitsschwerpunkt&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;&#039;Betreut durch&#039;&#039;&#039;: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====&amp;lt;u&amp;gt;Gedicht&amp;lt;/u&amp;gt;====&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Glacier National Park valley, snow covered mountains.jpg|alternativtext=Page URL:  https://www.archives.gov/research/ansel-adams/   Autor: 	Ansel Easton Adams|mini]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&#039;&#039;&#039; J. W. v. Goethe (1780)&#039;&#039;&#039;  &amp;lt;p&amp;gt;Ueber allen Gipfeln&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Ist Ruh&#039;,&amp;lt;p&amp;gt; &lt;br /&gt;
In allen Wipfeln&amp;lt;p&amp;gt; &lt;br /&gt;
Spürest Du&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Kaum einen Hauch;&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Die Vögelein schweigen im Walde.&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Warte nur! Balde&amp;lt;p&amp;gt; Ruhest du auch.&amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====&amp;lt;u&amp;gt;Fragen&amp;lt;/u&amp;gt;:=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#&amp;lt;p&amp;gt;  Wovon handelt das Gedicht?&lt;br /&gt;
#&amp;lt;p&amp;gt; Welchen Eindruck hat es auf mich?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======&amp;lt;u&amp;gt;Antworten&amp;lt;/u&amp;gt;:======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Das Gedicht „Über den Gipfeln ist Ruh“, von Johan Wolfgang von Goethe, handelt davon, dass es über den Bergen ganz Ruhig ist und dass in den Wipfeln windstille herrscht. Ebenfalls wird erzählt, dass die Vögel ruhig im Wald schweigen.&lt;br /&gt;
#Das Gedicht hat insgesamt eine entspannende Stimmung, jedoch kann man die letzten beide Versen auch so interpretieren, dass man bald leise ist, da das Leben von einem endet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Worum handelt das Gedicht konkret?======&lt;br /&gt;
In den ersten beiden Versen geht es darum, dass es über den Gipfeln (den Bergspitzen) still ist. Dies erzeugt ein Gefühl von Ruhe und Entspannung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den drei darauffolgenden Versen (V. 3-5) handelt es davon, dass das Lyrische-Ich dir mitteilt, dass du in den Wipfeln keinen Hauch spürst, also Windstille herrscht. Diese Aussage verstärkt das Gefühl von Entspannung, da keine Hektik vermittelt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im sechsten Vers wird beschrieben, dass die Vögel im Walde schweigen. Die Ruhe wird dadurch erneut in den Vordergrund gebracht, was dieses Gefühl dann verstärkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten beiden Verse (V. 8-9) sagt dir das Lyrische-Ich das du ebenfalls dort ruhen wirst. Dies kann man auf zwei verschiedene Weisen deuten. Einerseits kann man verstehen, dass man sich an diesem Ort entspannen darf und/oder wird oder man greift diese Aussage als Drohung auf. Zweites würde mit den vorherigen Gefühlen in einem Konflikt stehen, da eine Drohung ein Gefühl von Angst und Einschüchterung ausruft.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======&#039;&#039;&#039;Welche Erwartungen weckt die Überschrift?&#039;&#039;&#039;======&lt;br /&gt;
Der Titel des Gedichtes ist gleich mit dem ersten und zweiten Vers. Die Überschrift allein erweckt daher an sich keine konkreten Erwartungen, da es nur eine Aussage ist, und zwar, dass über den Gipfeln Ruhe herrscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da es wie schon gesagt, mit den ersten beiden Versen übereinstimmt, ist es im direkten Bezug mit dem Gedicht und nimmt den Anfang dieses den Lesern, schon bevor sie es überhaupt bemerken. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======&#039;&#039;&#039;Welche Kernaussage/Botschaft ergibt sich aus dem Inhalt?&#039;&#039;&#039;======&lt;br /&gt;
Trotz der Kürze des Gedichtes, schafft es eine entspannte und ruhige Atmosphäre zu erzeugen oder, je nach dem wie man das Ende deutet, zwei gegensätzliche Gefühle in einer kurzen Zeitspanne zu durchleben. In beiderlei Hinsicht ist es angenehm und gut verständlich und es lässt viel Raum für Interpretationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======&#039;&#039;&#039;Sprachliche Analyse&#039;&#039;&#039;======&lt;br /&gt;
Das Gedicht erweckt das Gefühl, dass es direkt zu dir spricht. Dies wird erzeugt, da keine Personen beschrieben werden aber zweimal das Wort &amp;quot;Du&amp;quot; drin vorkommt (V. 4-5).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt werden 2 Zeiten benutzt, einmal Präsens (V. 1-6) und Futur (V. 7+8).  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======&#039;&#039;&#039;Formale Analyse&#039;&#039;&#039;======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;&#039;Novembertag   &amp;lt;small&amp;gt;Christian Morgenstern (1871 - 1914)&amp;lt;/small&amp;gt;&#039;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Novembertag&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebel hängt wie Rauch ums Haus,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
drängt die Welt nach innen;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ohne Not geht niemand aus;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
alles fällt in Sinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leiser wird die Hand, der Mund,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
stiller die Gebärde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heimlich, wie auf Meeresgrund&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
träumen Mensch und Erde.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Erster Eindruck======&lt;br /&gt;
Das Gedicht in der ersten Strophe handelt kurzgesagt davon, dass Nebel sich ums Haus gelegt hat, sich die gesamte Welt ins Innere drängt, niemand raus geht, es sei denn eine Not besteht und dass alles nur noch in Gedanken fällt. Die zweite Strophe fängt damit an, dass die Hand sowie der Mund leise werden. Auch nehmen alle Körperlichen Handlungen (Gebärde) an Lautstärke ab. Zum Schluss beschreibt das Gedicht, dass Menschen wie Erde so heimlich, wie auf dem Meeresgrund, träumen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht hat eine wohlfüllende und angenehme Wirkung auf mich. Der Grund dafür ist, dass das Gedicht den Anschein macht, dass sobald der November kommt alle Sorgen, Forderungen und Taten wegfallen, da man sich zurückzieht und sich von der Außenwelt abgrenzt. Der Nebel verstärkt die Wirkung, da durch ihn keine Informationen von außen eindringen können. Auch verpasst man nichts, da die Gesamte Welt zur Ruhe kommt. Dadurch macht man sich keine Gedanken und dies erweckt ein Gefühl von Entspannung. Hinzu kommt, dass ich den Meeresgrund als ruhigen, angenehmen und sicheren Ort zum Träumen sehe, weshalb es auch genau diese Wirkungen entfaltet. Auch wenn man interpretiert, dass die Träume so verborgen und unbekannt sind wie der Meeresgrund, entstehen dieselben drei Gefühle.      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Inhaltsangabe======&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „Novembertag“ von Christian Morgenstern geht es um einen dichten Nebel, welcher die Welt aufgrund seines Auftretens in ihre Häuser und Unterschlupfe drängt. Dadurch werden alle ruhig und still und haben nur ihre Gedanken und Träume. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Interpretation======&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;Der Nebel, welcher wie Rauch am Haus hängt verleiht eine undursichtige Atmosphäre, da Nebel an sich bekannt dafür ist, dass man in ihm die Orientierung verlieren kann. Hinzu kommt, dass er mit Rauch in Verbindung  gebracht wird, was diese Eigenschaft verstärkt (V. 1). Diese Orientierungslosigkeit drängt dann die Welt bzw. die Menschen und Tiere nach innen, in ihre Häuser und Unterschlupfe (V. 2). Auch geht aufgrund des Nebels niemand Raus, da dieser als gefährlich angesehen wird, es sei denn es besteht eine Not (V. 3).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dadurch, dass man nun von der Außenwelt abgeschirmt ist, bleibt einem nichts anderes mehr übrig als sich in seine Gedanken zu vertiefen und dort sein Leben zu leben (V. 4). Dies spricht auch dafür, dass die Menschen in der damaligen Zeit keine Beschäftigungen in solch einer Zeit hatten, da sich ihr Leben so gut wie nur draußen abgespielt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter geht es damit, dass man weniger redet und macht, da man nichts mehr erlebt oder erfährt(V. 5-6). Es wird auch wieder das in &amp;quot;Gedanken vertiefen&amp;quot; aufgegriffen. Diesmal wird jedoch alles etwas mystischer, und die Gedanken sind nun Träume, welche ein weites Spektrum an Arten, Meinungen und Gefühlen hat. Hier werden sie mit dem Meeresgrund verglichen, welcher für unwissenheit, Geheimnisvolligkeit und Mythen steht (V. 7-8). Dadurch bekommen auch die Träume diese Eigenschaften und werden wie der Nebel undurchsichtig, geheimnisvoll und unberechenbar.              &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bezug zum Titel&#039;&#039;&#039;             &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel „Novembertag“ steht soweit in Kontakt mit dem Text, da der November ein kalter und regen bzw. nebelreicher Monat ist. Daraus lässt sich schließen, dass im Text ein Tag im November beschrieben wird, was ebenfalls der Titel aussagt.            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erstes Fazit&#039;&#039;&#039;            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass dieses Gedicht vom November und seiner Kälte sowie Undurchsichtigkeit und Mystik erzählt.                        &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Sprachanalyse======&lt;br /&gt;
Das Gedicht fängt damit an, dass der Nebel mit Rauch Verglichen wird (V. 1). Dies dient dazu, dass sich der Leser einen Nebel vorstellt, welcher so undursichtig wie Rauch ist. Das nächste Stilmittel lässt sich in der zweiten Strophe finden, bei der die Hände leiser werden (Z. 5). Die Wirkung dahinter ist, dass es verdeutlichen soll, dass alles zur Ruhe kommt. Daraufhin kommt ein Vergleich. Es werden die Träume von Menschen und Erde mit dem Meeresgrund verglichen, da dieser eins der wenigen Sachen ist von denen die Menschheit am wenigsten von weiß, weswegen es Unwissenheit und Geheimnisvolligkeit ausdrückt (Z. 7-8). Diese Wirkung wird dann auf die Träume übertragen. In dem letzten Vers wist eine Personifikation vorzufinden, bei welcher die Erde träumt. Mit der Erde sind die Lebewesen gemeint, welche wie die Menschen aufgrund des Nebels schlafen, bzw. träumen (Z. 8). Ebenfalls ist in der gesamten ersten Strophe ein Enjambement vorhanden, wie auch im 5-6 Vers und im 7-8 Vers. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
======Formanalyse======&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist in zwei Strophen mit jeweils vier Verse aufgeteilt. Jeder Vers ist Teil eines Satzes, jedoch geht kein Satz über eine Strophe hinaus. Ebenfalls besitzt ein Vers nie mehr als 6 Wörter oder weniger als 3. Dadurch bekommt das Gedicht eine angenehme Länge zum lesen und einzelne Verse wirken aufgrund ihrer Länge nicht schleifend oder verwirrend. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch das gesamte Gedicht zieht sich ein Trochäus, welcher im ersten Vers vierhebig ist, im zweiten Vers dreihebig, im dritten Vers wieder vierhebig und immer so weiter. Dadurch bekommt das Gedicht eine schleppende Dynamik, was eine ruhige Stimmung erzeugt, welche passend zum Gedicht ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste, wie auch die zweite Strophe besitzt einen Kreuzreim, welche aber unabhängig voneinander sind. Auf diese Weise besitzt das Gedicht eine leicht rhythmische, wie auch eine entspannte Atmosphäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht beschreibt eine Situation, welche die Novemberzeit ist und was diese für Veränderungen mit sich führt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Fazit======&lt;br /&gt;
Das Gedicht &amp;quot;Novembertag&amp;quot; von Christian Morgenstern beschreibt wie sich der dichte Nebel niederlässt und Menschen, wie Tiere der Erde in ihren Bewegungen und ihrer Lautstärke ruhiger werden. Aufgrund des Nebels verlassen sie ihren Unterschlupf nicht und ruhen in ihren Gedanken und Träumen. Genau diese Gefühle, von Entspannung, Ruhe und der Unwissenheit von den Träumen der anderen verströmt das Gedicht durch seine rhythmische und ruhige Schreibweise. Es ist deswegen angenehm zu lesen und lässt viel Spielraum für Interpretationen. Auch erzeugt es eine gemütliche Atmosphäre und ist von den Wörtern her leicht zu verstehen.      &lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Georg Trakl (1909-1912): Sommersonate&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Täubend duften faule Früchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Busch&#039; und Bäume sonnig klingen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwärme schwarzer Fliegen singen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der braunen Waldeslichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In des Tümpels tiefer Bläue&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flammt der Schein von Unkrautbränden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hör&#039; aus gelben Blumenwänden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwirren jähe Liebesschreie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lang sich Schmetterlinge jagen;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trunken tanzt auf schwülen Matten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Thymian mein Schatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hell verzückte Amseln schlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolken starre Brüste zeigen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und bekränzt von Laub und Beeren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehst du unter dunklen Föhren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grinsend ein Gerippe geigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vergleicht das Gedicht &#039;&#039;[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Naturlyrik/Georg Trakl: Sommersonate|Sommersonate]]&#039;&#039; mit der Interpretation von Mondnacht. Benennt Gemeinsamkeiten und Unterschiede (Stichworte). Eine Inhaltsangabe zum Gedicht ist bereits vorhanden und soll als gemeinsame Basis für eure Interpretationen dienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterschiede:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Sommersonate handelt von dem Tag, Mondnacht von der Nacht&lt;br /&gt;
*Sommersonate beinhaltet Farben&lt;br /&gt;
*Sommersonate hat 16 Verse, Mondnacht nur 12&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsamkeiten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Beide erzählen von der Romantik&lt;br /&gt;
* Beide haben nur eine Strophe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Gedichtinterpretation =====&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JePNSG</name></author>
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	<entry>
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		<title>Benutzer:JePNSG</title>
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		<updated>2021-11-23T17:39:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;JePNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schule&#039;&#039;&#039;: [https://www.nellysachs.de/ Nelly-Sachs-Gymnasium]&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Seminar&#039;&#039;&#039;: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]  &amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Meine Projekte:&#039;&#039;&#039; [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Naturlyrik]]&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Mein Arbeitsschwerpunkt&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;&#039;Betreut durch&#039;&#039;&#039;: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====&amp;lt;u&amp;gt;Gedicht&amp;lt;/u&amp;gt;====&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Glacier National Park valley, snow covered mountains.jpg|alternativtext=Page URL:  https://www.archives.gov/research/ansel-adams/   Autor: 	Ansel Easton Adams|mini]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&#039;&#039;&#039; J. W. v. Goethe (1780)&#039;&#039;&#039;  &amp;lt;p&amp;gt;Ueber allen Gipfeln&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Ist Ruh&#039;,&amp;lt;p&amp;gt; &lt;br /&gt;
In allen Wipfeln&amp;lt;p&amp;gt; &lt;br /&gt;
Spürest Du&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Kaum einen Hauch;&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Die Vögelein schweigen im Walde.&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Warte nur! Balde&amp;lt;p&amp;gt; Ruhest du auch.&amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====&amp;lt;u&amp;gt;Fragen&amp;lt;/u&amp;gt;:=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#&amp;lt;p&amp;gt;  Wovon handelt das Gedicht?&lt;br /&gt;
#&amp;lt;p&amp;gt; Welchen Eindruck hat es auf mich?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======&amp;lt;u&amp;gt;Antworten&amp;lt;/u&amp;gt;:======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Das Gedicht „Über den Gipfeln ist Ruh“, von Johan Wolfgang von Goethe, handelt davon, dass es über den Bergen ganz Ruhig ist und dass in den Wipfeln windstille herrscht. Ebenfalls wird erzählt, dass die Vögel ruhig im Wald schweigen.&lt;br /&gt;
#Das Gedicht hat insgesamt eine entspannende Stimmung, jedoch kann man die letzten beide Versen auch so interpretieren, dass man bald leise ist, da das Leben von einem endet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Worum handelt das Gedicht konkret?======&lt;br /&gt;
In den ersten beiden Versen geht es darum, dass es über den Gipfeln (den Bergspitzen) still ist. Dies erzeugt ein Gefühl von Ruhe und Entspannung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den drei darauffolgenden Versen (V. 3-5) handelt es davon, dass das Lyrische-Ich dir mitteilt, dass du in den Wipfeln keinen Hauch spürst, also Windstille herrscht. Diese Aussage verstärkt das Gefühl von Entspannung, da keine Hektik vermittelt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im sechsten Vers wird beschrieben, dass die Vögel im Walde schweigen. Die Ruhe wird dadurch erneut in den Vordergrund gebracht, was dieses Gefühl dann verstärkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten beiden Verse (V. 8-9) sagt dir das Lyrische-Ich das du ebenfalls dort ruhen wirst. Dies kann man auf zwei verschiedene Weisen deuten. Einerseits kann man verstehen, dass man sich an diesem Ort entspannen darf und/oder wird oder man greift diese Aussage als Drohung auf. Zweites würde mit den vorherigen Gefühlen in einem Konflikt stehen, da eine Drohung ein Gefühl von Angst und Einschüchterung ausruft.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======&#039;&#039;&#039;Welche Erwartungen weckt die Überschrift?&#039;&#039;&#039;======&lt;br /&gt;
Der Titel des Gedichtes ist gleich mit dem ersten und zweiten Vers. Die Überschrift allein erweckt daher an sich keine konkreten Erwartungen, da es nur eine Aussage ist, und zwar, dass über den Gipfeln Ruhe herrscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da es wie schon gesagt, mit den ersten beiden Versen übereinstimmt, ist es im direkten Bezug mit dem Gedicht und nimmt den Anfang dieses den Lesern, schon bevor sie es überhaupt bemerken. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======&#039;&#039;&#039;Welche Kernaussage/Botschaft ergibt sich aus dem Inhalt?&#039;&#039;&#039;======&lt;br /&gt;
Trotz der Kürze des Gedichtes, schafft es eine entspannte und ruhige Atmosphäre zu erzeugen oder, je nach dem wie man das Ende deutet, zwei gegensätzliche Gefühle in einer kurzen Zeitspanne zu durchleben. In beiderlei Hinsicht ist es angenehm und gut verständlich und es lässt viel Raum für Interpretationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======&#039;&#039;&#039;Sprachliche Analyse&#039;&#039;&#039;======&lt;br /&gt;
Das Gedicht erweckt das Gefühl, dass es direkt zu dir spricht. Dies wird erzeugt, da keine Personen beschrieben werden aber zweimal das Wort &amp;quot;Du&amp;quot; drin vorkommt (V. 4-5).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt werden 2 Zeiten benutzt, einmal Präsens (V. 1-6) und Futur (V. 7+8).  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======&#039;&#039;&#039;Formale Analyse&#039;&#039;&#039;======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;&#039;Novembertag   &amp;lt;small&amp;gt;Christian Morgenstern (1871 - 1914)&amp;lt;/small&amp;gt;&#039;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Novembertag&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebel hängt wie Rauch ums Haus,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
drängt die Welt nach innen;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ohne Not geht niemand aus;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
alles fällt in Sinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leiser wird die Hand, der Mund,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
stiller die Gebärde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heimlich, wie auf Meeresgrund&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
träumen Mensch und Erde.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Erster Eindruck======&lt;br /&gt;
Das Gedicht in der ersten Strophe handelt kurzgesagt davon, dass Nebel sich ums Haus gelegt hat, sich die gesamte Welt ins Innere drängt, niemand raus geht, es sei denn eine Not besteht und dass alles nur noch in Gedanken fällt. Die zweite Strophe fängt damit an, dass die Hand sowie der Mund leise werden. Auch nehmen alle Körperlichen Handlungen (Gebärde) an Lautstärke ab. Zum Schluss beschreibt das Gedicht, dass Menschen wie Erde so heimlich, wie auf dem Meeresgrund, träumen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht hat eine wohlfüllende und angenehme Wirkung auf mich. Der Grund dafür ist, dass das Gedicht den Anschein macht, dass sobald der November kommt alle Sorgen, Forderungen und Taten wegfallen, da man sich zurückzieht und sich von der Außenwelt abgrenzt. Der Nebel verstärkt die Wirkung, da durch ihn keine Informationen von außen eindringen können. Auch verpasst man nichts, da die Gesamte Welt zur Ruhe kommt. Dadurch macht man sich keine Gedanken und dies erweckt ein Gefühl von Entspannung. Hinzu kommt, dass ich den Meeresgrund als ruhigen, angenehmen und sicheren Ort zum Träumen sehe, weshalb es auch genau diese Wirkungen entfaltet. Auch wenn man interpretiert, dass die Träume so verborgen und unbekannt sind wie der Meeresgrund, entstehen dieselben drei Gefühle.      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Inhaltsangabe======&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „Novembertag“ von Christian Morgenstern geht es um einen dichten Nebel, welcher die Welt aufgrund seines Auftretens in ihre Häuser und Unterschlupfe drängt. Dadurch werden alle ruhig und still und haben nur ihre Gedanken und Träume. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Interpretation======&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;Der Nebel, welcher wie Rauch am Haus hängt verleiht eine undursichtige Atmosphäre, da Nebel an sich bekannt dafür ist, dass man in ihm die Orientierung verlieren kann. Hinzu kommt, dass er mit Rauch in Verbindung  gebracht wird, was diese Eigenschaft verstärkt (V. 1). Diese Orientierungslosigkeit drängt dann die Welt bzw. die Menschen und Tiere nach innen, in ihre Häuser und Unterschlupfe (V. 2). Auch geht aufgrund des Nebels niemand Raus, da dieser als gefährlich angesehen wird, es sei denn es besteht eine Not (V. 3).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dadurch, dass man nun von der Außenwelt abgeschirmt ist, bleibt einem nichts anderes mehr übrig als sich in seine Gedanken zu vertiefen und dort sein Leben zu leben (V. 4). Dies spricht auch dafür, dass die Menschen in der damaligen Zeit keine Beschäftigungen in solch einer Zeit hatten, da sich ihr Leben so gut wie nur draußen abgespielt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter geht es damit, dass man weniger redet und macht, da man nichts mehr erlebt oder erfährt(V. 5-6). Es wird auch wieder das in &amp;quot;Gedanken vertiefen&amp;quot; aufgegriffen. Diesmal wird jedoch alles etwas mystischer, und die Gedanken sind nun Träume, welche ein weites Spektrum an Arten, Meinungen und Gefühlen hat. Hier werden sie mit dem Meeresgrund verglichen, welcher für unwissenheit, Geheimnisvolligkeit und Mythen steht (V. 7-8). Dadurch bekommen auch die Träume diese Eigenschaften und werden wie der Nebel undurchsichtig, geheimnisvoll und unberechenbar.              &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bezug zum Titel&#039;&#039;&#039;             &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel „Novembertag“ steht soweit in Kontakt mit dem Text, da der November ein kalter und regen bzw. nebelreicher Monat ist. Daraus lässt sich schließen, dass im Text ein Tag im November beschrieben wird, was ebenfalls der Titel aussagt.            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erstes Fazit&#039;&#039;&#039;            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass dieses Gedicht vom November und seiner Kälte sowie Undurchsichtigkeit und Mystik erzählt.                        &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Sprachanalyse======&lt;br /&gt;
Das Gedicht fängt damit an, dass der Nebel mit Rauch Verglichen wird (V. 1). Dies dient dazu, dass sich der Leser einen Nebel vorstellt, welcher so undursichtig wie Rauch ist. Das nächste Stilmittel lässt sich in der zweiten Strophe finden, bei der die Hände leiser werden (Z. 5). Die Wirkung dahinter ist, dass es verdeutlichen soll, dass alles zur Ruhe kommt. Daraufhin kommt ein Vergleich. Es werden die Träume von Menschen und Erde mit dem Meeresgrund verglichen, da dieser eins der wenigen Sachen ist von denen die Menschheit am wenigsten von weiß, weswegen es Unwissenheit und Geheimnisvolligkeit ausdrückt (Z. 7-8). Diese Wirkung wird dann auf die Träume übertragen. In dem letzten Vers wist eine Personifikation vorzufinden, bei welcher die Erde träumt. Mit der Erde sind die Lebewesen gemeint, welche wie die Menschen aufgrund des Nebels schlafen, bzw. träumen (Z. 8). Ebenfalls ist in der gesamten ersten Strophe ein Enjambement vorhanden, wie auch im 5-6 Vers und im 7-8 Vers. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
======Formanalyse======&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist in zwei Strophen mit jeweils vier Verse aufgeteilt. Jeder Vers ist Teil eines Satzes, jedoch geht kein Satz über eine Strophe hinaus. Ebenfalls besitzt ein Vers nie mehr als 6 Wörter oder weniger als 3. Dadurch bekommt das Gedicht eine angenehme Länge zum lesen und einzelne Verse wirken aufgrund ihrer Länge nicht schleifend oder verwirrend. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch das gesamte Gedicht zieht sich ein Trochäus, welcher im ersten Vers vierhebig ist, im zweiten Vers dreihebig, im dritten Vers wieder vierhebig und immer so weiter. Dadurch bekommt das Gedicht eine schleppende Dynamik, was eine ruhige Stimmung erzeugt, welche passend zum Gedicht ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste, wie auch die zweite Strophe besitzt einen Kreuzreim, welche aber unabhängig voneinander sind. Auf diese Weise besitzt das Gedicht eine leicht rhythmische, wie auch eine entspannte Atmosphäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht beschreibt eine Situation, welche die Novemberzeit ist und was diese für Veränderungen mit sich führt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Fazit======&lt;br /&gt;
Das Gedicht &amp;quot;Novembertag&amp;quot; von Christian Morgenstern beschreibt wie sich der dichte Nebel niederlässt und Menschen, wie Tiere der Erde in ihren Bewegungen und ihrer Lautstärke ruhiger werden. Aufgrund des Nebels verlassen sie ihren Unterschlupf nicht und ruhen in ihren Gedanken und Träumen. Genau diese Gefühle, von Entspannung, Ruhe und der Unwissenheit von den Träumen der anderen verströmt das Gedicht durch seine rhythmische und ruhige Schreibweise. Es ist deswegen angenehm zu lesen und lässt viel Spielraum für Interpretationen. Auch erzeugt es eine gemütliche Atmosphäre und ist von den Wörtern her leicht zu verstehen.      &lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Georg Trakl (1909-1912): Sommersonate&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Täubend duften faule Früchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Busch&#039; und Bäume sonnig klingen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwärme schwarzer Fliegen singen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der braunen Waldeslichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In des Tümpels tiefer Bläue&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flammt der Schein von Unkrautbränden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hör&#039; aus gelben Blumenwänden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwirren jähe Liebesschreie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lang sich Schmetterlinge jagen;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trunken tanzt auf schwülen Matten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Thymian mein Schatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hell verzückte Amseln schlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolken starre Brüste zeigen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und bekränzt von Laub und Beeren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehst du unter dunklen Föhren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grinsend ein Gerippe geigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vergleicht das Gedicht &#039;&#039;[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Naturlyrik/Georg Trakl: Sommersonate|Sommersonate]]&#039;&#039; mit der Interpretation von Mondnacht. Benennt Gemeinsamkeiten und Unterschiede (Stichworte). Eine Inhaltsangabe zum Gedicht ist bereits vorhanden und soll als gemeinsame Basis für eure Interpretationen dienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterschiede:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Sommersonate handelt von dem Tag, Mondnacht von der Nacht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JePNSG</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:JePNSG&amp;diff=56868</id>
		<title>Benutzer:JePNSG</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:JePNSG&amp;diff=56868"/>
		<updated>2021-11-23T17:19:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;JePNSG: Korrektur&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schule&#039;&#039;&#039;: [https://www.nellysachs.de/ Nelly-Sachs-Gymnasium]&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Seminar&#039;&#039;&#039;: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]  &amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Meine Projekte:&#039;&#039;&#039; [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Naturlyrik]]&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Mein Arbeitsschwerpunkt&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====&amp;lt;u&amp;gt;Gedicht&amp;lt;/u&amp;gt;====&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Glacier National Park valley, snow covered mountains.jpg|alternativtext=Page URL:  https://www.archives.gov/research/ansel-adams/   Autor: 	Ansel Easton Adams|mini]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&#039;&#039;&#039; J. W. v. Goethe (1780)&#039;&#039;&#039;  &amp;lt;p&amp;gt;Ueber allen Gipfeln&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Ist Ruh&#039;,&amp;lt;p&amp;gt; &lt;br /&gt;
In allen Wipfeln&amp;lt;p&amp;gt; &lt;br /&gt;
Spürest Du&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Kaum einen Hauch;&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Die Vögelein schweigen im Walde.&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Warte nur! Balde&amp;lt;p&amp;gt; Ruhest du auch.&amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====&amp;lt;u&amp;gt;Fragen&amp;lt;/u&amp;gt;:=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#&amp;lt;p&amp;gt;  Wovon handelt das Gedicht?&lt;br /&gt;
#&amp;lt;p&amp;gt; Welchen Eindruck hat es auf mich?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======&amp;lt;u&amp;gt;Antworten&amp;lt;/u&amp;gt;:======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Das Gedicht „Über den Gipfeln ist Ruh“, von Johan Wolfgang von Goethe, handelt davon, dass es über den Bergen ganz Ruhig ist und dass in den Wipfeln windstille herrscht. Ebenfalls wird erzählt, dass die Vögel ruhig im Wald schweigen.&lt;br /&gt;
#Das Gedicht hat insgesamt eine entspannende Stimmung, jedoch kann man die letzten beide Versen auch so interpretieren, dass man bald leise ist, da das Leben von einem endet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Worum handelt das Gedicht konkret?======&lt;br /&gt;
In den ersten beiden Versen geht es darum, dass es über den Gipfeln (den Bergspitzen) still ist. Dies erzeugt ein Gefühl von Ruhe und Entspannung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den drei darauffolgenden Versen (V. 3-5) handelt es davon, dass das Lyrische-Ich dir mitteilt, dass du in den Wipfeln keinen Hauch spürst, also Windstille herrscht. Diese Aussage verstärkt das Gefühl von Entspannung, da keine Hektik vermittelt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im sechsten Vers wird beschrieben, dass die Vögel im Walde schweigen. Die Ruhe wird dadurch erneut in den Vordergrund gebracht, was dieses Gefühl dann verstärkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten beiden Verse (V. 8-9) sagt dir das Lyrische-Ich das du ebenfalls dort ruhen wirst. Dies kann man auf zwei verschiedene Weisen deuten. Einerseits kann man verstehen, dass man sich an diesem Ort entspannen darf und/oder wird oder man greift diese Aussage als Drohung auf. Zweites würde mit den vorherigen Gefühlen in einem Konflikt stehen, da eine Drohung ein Gefühl von Angst und Einschüchterung ausruft.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======&#039;&#039;&#039;Welche Erwartungen weckt die Überschrift?&#039;&#039;&#039;======&lt;br /&gt;
Der Titel des Gedichtes ist gleich mit dem ersten und zweiten Vers. Die Überschrift allein erweckt daher an sich keine konkreten Erwartungen, da es nur eine Aussage ist, und zwar, dass über den Gipfeln Ruhe herrscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da es wie schon gesagt, mit den ersten beiden Versen übereinstimmt, ist es im direkten Bezug mit dem Gedicht und nimmt den Anfang dieses den Lesern, schon bevor sie es überhaupt bemerken. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======&#039;&#039;&#039;Welche Kernaussage/Botschaft ergibt sich aus dem Inhalt?&#039;&#039;&#039;======&lt;br /&gt;
Trotz der Kürze des Gedichtes, schafft es eine entspannte und ruhige Atmosphäre zu erzeugen oder, je nach dem wie man das Ende deutet, zwei gegensätzliche Gefühle in einer kurzen Zeitspanne zu durchleben. In beiderlei Hinsicht ist es angenehm und gut verständlich und es lässt viel Raum für Interpretationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======&#039;&#039;&#039;Sprachliche Analyse&#039;&#039;&#039;======&lt;br /&gt;
Das Gedicht erweckt das Gefühl, dass es direkt zu dir spricht. Dies wird erzeugt, da keine Personen beschrieben werden aber zweimal das Wort &amp;quot;Du&amp;quot; drin vorkommt (V. 4-5).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt werden 2 Zeiten benutzt, einmal Präsens (V. 1-6) und Futur (V. 7+8).  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======&#039;&#039;&#039;Formale Analyse&#039;&#039;&#039;======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;&#039;Novembertag   &amp;lt;small&amp;gt;Christian Morgenstern (1871 - 1914)&amp;lt;/small&amp;gt;&#039;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Novembertag&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebel hängt wie Rauch ums Haus,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
drängt die Welt nach innen;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ohne Not geht niemand aus;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
alles fällt in Sinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leiser wird die Hand, der Mund,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
stiller die Gebärde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heimlich, wie auf Meeresgrund&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
träumen Mensch und Erde.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Erster Eindruck======&lt;br /&gt;
Das Gedicht in der ersten Strophe handelt kurzgesagt davon, dass Nebel sich ums Haus gelegt hat, sich die gesamte Welt ins Innere drängt, niemand raus geht, es sei denn eine Not besteht und dass alles nur noch in Gedanken fällt. Die zweite Strophe fängt damit an, dass die Hand sowie der Mund leise werden. Auch nehmen alle Körperlichen Handlungen (Gebärde) an Lautstärke ab. Zum Schluss beschreibt das Gedicht, dass Menschen wie Erde so heimlich, wie auf dem Meeresgrund, träumen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht hat eine wohlfüllende und angenehme Wirkung auf mich. Der Grund dafür ist, dass das Gedicht den Anschein macht, dass sobald der November kommt alle Sorgen, Forderungen und Taten wegfallen, da man sich zurückzieht und sich von der Außenwelt abgrenzt. Der Nebel verstärkt die Wirkung, da durch ihn keine Informationen von außen eindringen können. Auch verpasst man nichts, da die Gesamte Welt zur Ruhe kommt. Dadurch macht man sich keine Gedanken und dies erweckt ein Gefühl von Entspannung. Hinzu kommt, dass ich den Meeresgrund als ruhigen, angenehmen und sicheren Ort zum Träumen sehe, weshalb es auch genau diese Wirkungen entfaltet. Auch wenn man interpretiert, dass die Träume so verborgen und unbekannt sind wie der Meeresgrund, entstehen dieselben drei Gefühle.      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Inhaltsangabe======&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „Novembertag“ von Christian Morgenstern geht es um einen dichten Nebel, welcher die Welt aufgrund seines Auftretens in ihre Häuser und Unterschlupfe drängt. Dadurch werden alle ruhig und still und haben nur ihre Gedanken und Träume. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Interpretation======&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;Der Nebel, welcher wie Rauch am Haus hängt verleiht eine undursichtige Atmosphäre, da Nebel an sich bekannt dafür ist, dass man in ihm die Orientierung verlieren kann. Hinzu kommt, dass er mit Rauch in Verbindung  gebracht wird, was diese Eigenschaft verstärkt (V. 1). Diese Orientierungslosigkeit drängt dann die Welt bzw. die Menschen und Tiere nach innen, in ihre Häuser und Unterschlupfe (V. 2). Auch geht aufgrund des Nebels niemand Raus, da dieser als gefährlich angesehen wird, es sei denn es besteht eine Not (V. 3).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dadurch, dass man nun von der Außenwelt abgeschirmt ist, bleibt einem nichts anderes mehr übrig als sich in seine Gedanken zu vertiefen und dort sein Leben zu leben (V. 4). Dies spricht auch dafür, dass die Menschen in der damaligen Zeit keine Beschäftigungen in solch einer Zeit hatten, da sich ihr Leben so gut wie nur draußen abgespielt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter geht es damit, dass man weniger redet und macht, da man nichts mehr erlebt oder erfährt(V. 5-6). Es wird auch wieder das in &amp;quot;Gedanken vertiefen&amp;quot; aufgegriffen. Diesmal wird jedoch alles etwas mystischer, und die Gedanken sind nun Träume, welche ein weites Spektrum an Arten, Meinungen und Gefühlen hat. Hier werden sie mit dem Meeresgrund verglichen, welcher für unwissenheit, Geheimnisvolligkeit und Mythen steht (V. 7-8). Dadurch bekommen auch die Träume diese Eigenschaften und werden wie der Nebel undurchsichtig, geheimnisvoll und unberechenbar.              &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bezug zum Titel&#039;&#039;&#039;             &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel „Novembertag“ steht soweit in Kontakt mit dem Text, da der November ein kalter und regen bzw. nebelreicher Monat ist. Daraus lässt sich schließen, dass im Text ein Tag im November beschrieben wird, was ebenfalls der Titel aussagt.            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erstes Fazit&#039;&#039;&#039;            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass dieses Gedicht vom November und seiner Kälte sowie Undurchsichtigkeit und Mystik erzählt.                        &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Sprachanalyse======&lt;br /&gt;
Das Gedicht fängt damit an, dass der Nebel mit Rauch Verglichen wird (V. 1). Dies dient dazu, dass sich der Leser einen Nebel vorstellt, welcher so undursichtig wie Rauch ist. Das nächste Stilmittel lässt sich in der zweiten Strophe finden, bei der die Hände leiser werden (Z. 5). Die Wirkung dahinter ist, dass es verdeutlichen soll, dass alles zur Ruhe kommt. Daraufhin kommt ein Vergleich. Es werden die Träume von Menschen und Erde mit dem Meeresgrund verglichen, da dieser eins der wenigen Sachen ist von denen die Menschheit am wenigsten von weiß, weswegen es Unwissenheit und Geheimnisvolligkeit ausdrückt (Z. 7-8). Diese Wirkung wird dann auf die Träume übertragen. In dem letzten Vers wist eine Personifikation vorzufinden, bei welcher die Erde träumt. Mit der Erde sind die Lebewesen gemeint, welche wie die Menschen aufgrund des Nebels schlafen, bzw. träumen (Z. 8). Ebenfalls ist in der gesamten ersten Strophe ein Enjambement vorhanden, wie auch im 5-6 Vers und im 7-8 Vers. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
======Formanalyse======&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist in zwei Strophen mit jeweils vier Verse aufgeteilt. Jeder Vers ist Teil eines Satzes, jedoch geht kein Satz über eine Strophe hinaus. Ebenfalls besitzt ein Vers nie mehr als 6 Wörter oder weniger als 3. Dadurch bekommt das Gedicht eine angenehme Länge zum lesen und einzelne Verse wirken aufgrund ihrer Länge nicht schleifend oder verwirrend. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch das gesamte Gedicht zieht sich ein Trochäus, welcher im ersten Vers vierhebig ist, im zweiten Vers dreihebig, im dritten Vers wieder vierhebig und immer so weiter. Dadurch bekommt das Gedicht eine schleppende Dynamik, was eine ruhige Stimmung erzeugt, welche passend zum Gedicht ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste, wie auch die zweite Strophe besitzt einen Kreuzreim, welche aber unabhängig voneinander sind. Auf diese Weise besitzt das Gedicht eine leicht rhythmische, wie auch eine entspannte Atmosphäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht beschreibt eine Situation, welche die Novemberzeit ist und was diese für Veränderungen mit sich führt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Fazit======&lt;br /&gt;
Das Gedicht &amp;quot;Novembertag&amp;quot; von Christian Morgenstern beschreibt wie sich der dichte Nebel niederlässt und Menschen, wie Tiere der Erde in ihren Bewegungen und ihrer Lautstärke ruhiger werden. Aufgrund des Nebels verlassen sie ihren Unterschlupf nicht und ruhen in ihren Gedanken und Träumen. Genau diese Gefühle, von Entspannung, Ruhe und der Unwissenheit von den Träumen der anderen verströmt das Gedicht durch seine rhythmische und ruhige Schreibweise. Es ist deswegen angenehm zu lesen und lässt viel Spielraum für Interpretationen. Auch erzeugt es eine gemütliche Atmosphäre und ist von den Wörtern her leicht zu verstehen.      &lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Georg Trakl (1909-1912): Sommersonate&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Täubend duften faule Früchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Busch&#039; und Bäume sonnig klingen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwärme schwarzer Fliegen singen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der braunen Waldeslichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In des Tümpels tiefer Bläue&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flammt der Schein von Unkrautbränden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hör&#039; aus gelben Blumenwänden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwirren jähe Liebesschreie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lang sich Schmetterlinge jagen;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trunken tanzt auf schwülen Matten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Thymian mein Schatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hell verzückte Amseln schlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolken starre Brüste zeigen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und bekränzt von Laub und Beeren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehst du unter dunklen Föhren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grinsend ein Gerippe geigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vergleicht das Gedicht &#039;&#039;[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Naturlyrik/Georg Trakl: Sommersonate|Sommersonate]]&#039;&#039; mit der Interpretation von Mondnacht. Benennt Gemeinsamkeiten und Unterschiede (Stichworte). Eine Inhaltsangabe zum Gedicht ist bereits vorhanden und soll als gemeinsame Basis für eure Interpretationen dienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterschiede:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JePNSG</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:JePNSG&amp;diff=56865</id>
		<title>Benutzer:JePNSG</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:JePNSG&amp;diff=56865"/>
		<updated>2021-11-23T16:15:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;JePNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schule&#039;&#039;&#039;: [https://www.nellysachs.de/ Nelly-Sachs-Gymnasium]&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Seminar&#039;&#039;&#039;: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]  &amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Meine Projekte:&#039;&#039;&#039; [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Naturlyrik]]&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Mein Arbeitsschwerpunkt&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;&#039;Betreut durch&#039;&#039;&#039;: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====&amp;lt;u&amp;gt;Gedicht&amp;lt;/u&amp;gt;====&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Glacier National Park valley, snow covered mountains.jpg|alternativtext=Page URL:  https://www.archives.gov/research/ansel-adams/   Autor: 	Ansel Easton Adams|mini]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&#039;&#039;&#039; J. W. v. Goethe (1780)&#039;&#039;&#039;  &amp;lt;p&amp;gt;Ueber allen Gipfeln&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Ist Ruh&#039;,&amp;lt;p&amp;gt; &lt;br /&gt;
In allen Wipfeln&amp;lt;p&amp;gt; &lt;br /&gt;
Spürest Du&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Kaum einen Hauch;&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Die Vögelein schweigen im Walde.&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Warte nur! Balde&amp;lt;p&amp;gt; Ruhest du auch.&amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====&amp;lt;u&amp;gt;Fragen&amp;lt;/u&amp;gt;:=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#&amp;lt;p&amp;gt;  Wovon handelt das Gedicht?&lt;br /&gt;
#&amp;lt;p&amp;gt; Welchen Eindruck hat es auf mich?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======&amp;lt;u&amp;gt;Antworten&amp;lt;/u&amp;gt;:======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Das Gedicht „Über den Gipfeln ist Ruh“, von Johan Wolfgang von Goethe, handelt davon, dass es über den Bergen ganz Ruhig ist und dass in den Wipfeln windstille herrscht. Ebenfalls wird erzählt, dass die Vögel ruhig im Wald schweigen.&lt;br /&gt;
#Das Gedicht hat insgesamt eine entspannende Stimmung, jedoch kann man die letzten beide Versen auch so interpretieren, dass man bald leise ist, da das Leben von einem endet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Worum handelt das Gedicht konkret?======&lt;br /&gt;
In den ersten beiden Versen geht es darum, dass es über den Gipfeln (den Bergspitzen) still ist. Dies erzeugt ein Gefühl von Ruhe und Entspannung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den drei darauffolgenden Versen (V. 3-5) handelt es davon, dass das Lyrische-Ich dir mitteilt, dass du in den Wipfeln keinen Hauch spürst, also Windstille herrscht. Diese Aussage verstärkt das Gefühl von Entspannung, da keine Hektik vermittelt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im sechsten Vers wird beschrieben, dass die Vögel im Walde schweigen. Die Ruhe wird dadurch erneut in den Vordergrund gebracht, was dieses Gefühl dann verstärkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten beiden Verse (V. 8-9) sagt dir das Lyrische-Ich das du ebenfalls dort ruhen wirst. Dies kann man auf zwei verschiedene Weisen deuten. Einerseits kann man verstehen, dass man sich an diesem Ort entspannen darf und/oder wird oder man greift diese Aussage als Drohung auf. Zweites würde mit den vorherigen Gefühlen in einem Konflikt stehen, da eine Drohung ein Gefühl von Angst und Einschüchterung ausruft.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======&#039;&#039;&#039;Welche Erwartungen weckt die Überschrift?&#039;&#039;&#039;======&lt;br /&gt;
Der Titel des Gedichtes ist gleich mit dem ersten und zweiten Vers. Die Überschrift allein erweckt daher an sich keine konkreten Erwartungen, da es nur eine Aussage ist, und zwar, dass über den Gipfeln Ruhe herrscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da es wie schon gesagt, mit den ersten beiden Versen übereinstimmt, ist es im direkten Bezug mit dem Gedicht und nimmt den Anfang dieses den Lesern, schon bevor sie es überhaupt bemerken. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======&#039;&#039;&#039;Welche Kernaussage/Botschaft ergibt sich aus dem Inhalt?&#039;&#039;&#039;======&lt;br /&gt;
Trotz der Kürze des Gedichtes, schafft es eine entspannte und ruhige Atmosphäre zu erzeugen oder, je nach dem wie man das Ende deutet, zwei gegensätzliche Gefühle in einer kurzen Zeitspanne zu durchleben. In beiderlei Hinsicht ist es angenehm und gut verständlich und es lässt viel Raum für Interpretationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======&#039;&#039;&#039;Sprachliche Analyse&#039;&#039;&#039;======&lt;br /&gt;
Das Gedicht erweckt das Gefühl, dass es direkt zu dir spricht. Dies wird erzeugt, da keine Personen beschrieben werden aber zweimal das Wort &amp;quot;Du&amp;quot; drin vorkommt (V. 4-5).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt werden 2 Zeiten benutzt, einmal Präsens (V. 1-6) und Futur (V. 7+8).  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======&#039;&#039;&#039;Formale Analyse&#039;&#039;&#039;======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;&#039;Novembertag   &amp;lt;small&amp;gt;Christian Morgenstern (1871 - 1914)&amp;lt;/small&amp;gt;&#039;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Novembertag&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebel hängt wie Rauch ums Haus,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
drängt die Welt nach innen;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ohne Not geht niemand aus;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
alles fällt in Sinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leiser wird die Hand, der Mund,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
stiller die Gebärde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heimlich, wie auf Meeresgrund&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
träumen Mensch und Erde.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Erster Eindruck======&lt;br /&gt;
Das Gedicht in der ersten Strophe handelt kurzgesagt davon, dass Nebel sich ums Haus gelegt hat, sich die gesamte Welt ins innere drängt, niemand raus geht, es sei denn eine Not besteht und dass alles nur noch in Gedanken fällt. Die zweite Strpohe fängt damit an, dass die Hand sowie der Mund leise werden. Auch nehmen alle Körperlichen Handlungen (Gebärde) an Lautstärke ab. Zum Schluss beschreibt das Gedicht, dass Menschen wie Erde so heimlich, wie auf dem Meeresgrund, träumen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht hat eine wohlfüllende und angenehme Wirkung auf mich. Der Grund dafür ist, dass das Gedicht den Anschein macht, dass sobald der November kommt alle Sorgen, Forderungen und Taten wegfallen, da man sich zurückzieht und sich von der Außenwelt abgrenzt. Der Nebel verstärkt die Wirkung, da durch ihn keine Informationen von außen eindringen können. Auch verpasst man nichts, da die Gesamte Welt zur Ruhe kommt. Dadurch macht man sich keine Gedanken und dies erweckt ein Gefühl von entspanntheit. Hinzu kommt, dass ich den Meeresgrund als ruhigen, angenehmen und sicheren Ort zum träumen sehe, weshalb es auch genau diese Wirkungen entfaltet. Auch wenn man interpretiert, dass die Träume so verborgen und unbekannt sind wie der Meeresgrund, entstehen die selben drei Gefühle.      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Inhaltsangabe======&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „Novembertag“ von Christian Morgenstern geht es um einen dichten Nebel, welcher die Welt aufgrund seines Auftretens in ihre Häuser und Unterschlupfe drängt. Dadurch werden alle ruhig und still und haben nur ihre Gedanken und Träume. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Interpretation======&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;Der Nebel, welcher wie Rauch am Haus hängt verleiht eine undursichtige Atmosphäre, da Nebel an sich bekannt dafür ist, dass man in ihm die Orientierung verlieren kann. Hinzu kommt, dass er mit Rauch in verbindung  gebracht wird, was diese eigenschaft verstärkt (V. 1). Diese Orientierungslosogkeit drängt dann die Welt bzw. die Menschen und Tiere nach innen, in ihre Häuser und Unterschlupfe (V. 2). Auch geht aufgrund des Nebls niemand Raus, da dieser als gefährlich angesehen wird, es sei den es besteht eine Not (V. 3).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dadurch, dass man nun von der Außenwelt abgeschirmt ist, bleibt einem nichts anderes mehr übrig als sich in seine Gedanken zu vertiefen und dort sein Leben zu leben (V. 4). Dies spricht auch dafür, dass die Menschen in der damaligen Zeit keine Beschäftigungen in solch einer Zeit hatten, da sich ihr Leben so gut wie nur draußen abgespielt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter geht es damit, dass man weniger redet und macht, da man nichts mehr erlebt oder erfährt(V. 5-6). Es wird auch wieder das in &amp;quot;Gedanken vertiefen&amp;quot; aufgegriffen. Diesmal wird jedoch alles etwas mystischer, und die Gedanken sind nun Träume, welche ein weites Spektrum an Arten, Meinungen und Gefühlen hat. Hier werden sie mit dem Meeresgrund verglichen , welcher für unwissenheit, geheimnis voligkeit und Mythen steht (V. 7-8). Dadurch bekommen auch die Träume diese Eigenschaften und werden wie der Nebel undurchsichtig, geheimnisvoll und unberechenbar.              &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bezug zum Titel&#039;&#039;&#039;             &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel „Novembertag“ steht soweit in Kontakt mit dem Text, da der November eine kalter und regen bzw. nebelreicher Monat ist. Daraus lässt sich schließen, dass im Text ein Tag im November beschrieben wird, was ebenfalls der Titel aussagt.            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erstes Fazit&#039;&#039;&#039;            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass dieses Gedicht vom November und seiner Kälte sowie Undurchsichtigkeit und Mystik erzählt.                        &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Sprachanalyse======&lt;br /&gt;
Das Gedicht fängt damit an, dass der Nebel mit Rauch Verglichen wird (V. 1). Dies dient dazu, dass sich der leser einen Nebel vorstellt, welcher so undursichtig wie Rauch ist. Das nächste Stilmittel lässt sich in der zweiten Strophe finden, bei der die Hände leiser werden (Z. 5). Die Wirkung dahinter ist, dass es verdäutlichen soll, dass alles zur ruhe kommt. Daraufhin kommt ein Vergleich. Es werden die Träume von Menschen und Erde mit dem Meeresgrund verglichen, da dieser eins der wenigen Sachen ist von denen die Menschheit am wenigsten von weiß, weswegen es unwissenheit und geheimnis volligkeit ausdrückt (Z. 7-8). Dies Wirkung wird dann auf die Träume übertragen. In dem letzten Vers wist eine Personifikation vorzufinden, bei welcher die Erde träumt. Mit der Erde sind die Lebewesen gemeint, welche wie die Menschen aufgrund des Nebels schlafen, bzw. träumen (Z. 8). Ebenfalls ist in der gesamten ersten Strophe ein Enjambement vorhanden, wie auch im 5-6 Vers und im 7-8 Vers. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
======Formanalyse======&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist in zwei Strophen mit jeweils vier Verse aufgeteilt. Jeder Vers ist Teil eines Satzes, jedoch geht kein Satz über eine Strophe hinaus. Ebenfalls besitzt eine Vers nie mehr als 6 Wörter oder weniger als 3. Dadurch bekommt das Gedicht eine angenehme länge zum lesen und einzelne Verse wirken aufgrund ihrer Länge nicht schleifend oder verwirrend. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch das gesamte Gedicht zieht sich ein Trochäus, welcher im ersten Vers vierhebig ist, im zweiten Vers dreihebig, im dritten Vers wieder vierhebig und immer so weiter. Dadurch bekommt das Gedicht eine schleppende Dynamik, was eine ruhige Stimmung erzeugt, welche passend zum Gedicht ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste, wie auch die zweite Strophe besitzt einen Kreuzreim, welche aber unabhängig von einander sind. Auf diese Weise besitzt das Gedicht eine leicht rhythmische , wie auch eine entspannte Atmosphäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht beschreibt eine Situation, welche die Novemberzeit ist und was diese für Veränderungen mit sich führt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Fazit======&lt;br /&gt;
Das Gedicht &amp;quot;Novembertag&amp;quot; von Christian Morgenstern beschreibt wie sich der dichte Nebel niederlässt und Menschen, wie Tiere der Erde in ihren Bewegungen und ihrer Lautstärke ruhiger werden. Aufgrund des Nebels verlassen sie ihren Unterschlupf nicht und ruhen in ihren Gedanken und Träumen. Genau diese Gefühle, von Entspannung, Ruhe und der Unwissenheit von den Träumen der anderen verströhmt das Gedicht durch seine rhythmische und ruhige Schreibweise. Es ist deswegen angenehm zu lesen und lässt viel Spielraum für Interpretationen. Auch erzeugt es eine gemütliche Atmospäre und ist von den Wörtern her leicht zu verstehen.      &lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Georg Trakl (1909-1912): Sommersonate&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Täubend duften faule Früchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Busch&#039; und Bäume sonnig klingen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwärme schwarzer Fliegen singen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der braunen Waldeslichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In des Tümpels tiefer Bläue&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flammt der Schein von Unkrautbränden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hör&#039; aus gelben Blumenwänden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwirren jähe Liebesschreie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lang sich Schmetterlinge jagen;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trunken tanzt auf schwülen Matten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Thymian mein Schatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hell verzückte Amseln schlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolken starre Brüste zeigen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und bekränzt von Laub und Beeren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehst du unter dunklen Föhren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grinsend ein Gerippe geigen.&amp;lt;p&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JePNSG</name></author>
	</entry>
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		<title>Benutzer:JePNSG</title>
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		<updated>2021-11-23T16:15:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;JePNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schule&#039;&#039;&#039;: [https://www.nellysachs.de/ Nelly-Sachs-Gymnasium]&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Seminar&#039;&#039;&#039;: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]  &amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Meine Projekte:&#039;&#039;&#039; [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Naturlyrik]]&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Mein Arbeitsschwerpunkt&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;&#039;Betreut durch&#039;&#039;&#039;: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====&amp;lt;u&amp;gt;Gedicht&amp;lt;/u&amp;gt;====&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Glacier National Park valley, snow covered mountains.jpg|alternativtext=Page URL:  https://www.archives.gov/research/ansel-adams/   Autor: 	Ansel Easton Adams|mini]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&#039;&#039;&#039; J. W. v. Goethe (1780)&#039;&#039;&#039;  &amp;lt;p&amp;gt;Ueber allen Gipfeln&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Ist Ruh&#039;,&amp;lt;p&amp;gt; &lt;br /&gt;
In allen Wipfeln&amp;lt;p&amp;gt; &lt;br /&gt;
Spürest Du&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Kaum einen Hauch;&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Die Vögelein schweigen im Walde.&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Warte nur! Balde&amp;lt;p&amp;gt; Ruhest du auch.&amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====&amp;lt;u&amp;gt;Fragen&amp;lt;/u&amp;gt;:=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#&amp;lt;p&amp;gt;  Wovon handelt das Gedicht?&lt;br /&gt;
#&amp;lt;p&amp;gt; Welchen Eindruck hat es auf mich?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======&amp;lt;u&amp;gt;Antworten&amp;lt;/u&amp;gt;:======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Das Gedicht „Über den Gipfeln ist Ruh“, von Johan Wolfgang von Goethe, handelt davon, dass es über den Bergen ganz Ruhig ist und dass in den Wipfeln windstille herrscht. Ebenfalls wird erzählt, dass die Vögel ruhig im Wald schweigen.&lt;br /&gt;
#Das Gedicht hat insgesamt eine entspannende Stimmung, jedoch kann man die letzten beide Versen auch so interpretieren, dass man bald leise ist, da das Leben von einem endet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Worum handelt das Gedicht konkret?======&lt;br /&gt;
In den ersten beiden Versen geht es darum, dass es über den Gipfeln (den Bergspitzen) still ist. Dies erzeugt ein Gefühl von Ruhe und Entspannung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den drei darauffolgenden Versen (V. 3-5) handelt es davon, dass das Lyrische-Ich dir mitteilt, dass du in den Wipfeln keinen Hauch spürst, also Windstille herrscht. Diese Aussage verstärkt das Gefühl von Entspannung, da keine Hektik vermittelt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im sechsten Vers wird beschrieben, dass die Vögel im Walde schweigen. Die Ruhe wird dadurch erneut in den Vordergrund gebracht, was dieses Gefühl dann verstärkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten beiden Verse (V. 8-9) sagt dir das Lyrische-Ich das du ebenfalls dort ruhen wirst. Dies kann man auf zwei verschiedene Weisen deuten. Einerseits kann man verstehen, dass man sich an diesem Ort entspannen darf und/oder wird oder man greift diese Aussage als Drohung auf. Zweites würde mit den vorherigen Gefühlen in einem Konflikt stehen, da eine Drohung ein Gefühl von Angst und Einschüchterung ausruft.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======&#039;&#039;&#039;Welche Erwartungen weckt die Überschrift?&#039;&#039;&#039;======&lt;br /&gt;
Der Titel des Gedichtes ist gleich mit dem ersten und zweiten Vers. Die Überschrift allein erweckt daher an sich keine konkreten Erwartungen, da es nur eine Aussage ist, und zwar, dass über den Gipfeln Ruhe herrscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da es wie schon gesagt, mit den ersten beiden Versen übereinstimmt, ist es im direkten Bezug mit dem Gedicht und nimmt den Anfang dieses den Lesern, schon bevor sie es überhaupt bemerken. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======&#039;&#039;&#039;Welche Kernaussage/Botschaft ergibt sich aus dem Inhalt?&#039;&#039;&#039;======&lt;br /&gt;
Trotz der Kürze des Gedichtes, schafft es eine entspannte und ruhige Atmosphäre zu erzeugen oder, je nach dem wie man das Ende deutet, zwei gegensätzliche Gefühle in einer kurzen Zeitspanne zu durchleben. In beiderlei Hinsicht ist es angenehm und gut verständlich und es lässt viel Raum für Interpretationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======&#039;&#039;&#039;Sprachliche Analyse&#039;&#039;&#039;======&lt;br /&gt;
Das Gedicht erweckt das Gefühl, dass es direkt zu dir spricht. Dies wird erzeugt, da keine Personen beschrieben werden aber zweimal das Wort &amp;quot;Du&amp;quot; drin vorkommt (V. 4-5).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt werden 2 Zeiten benutzt, einmal Präsens (V. 1-6) und Futur (V. 7+8).  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======&#039;&#039;&#039;Formale Analyse&#039;&#039;&#039;======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;&#039;Novembertag   &amp;lt;small&amp;gt;Christian Morgenstern (1871 - 1914)&amp;lt;/small&amp;gt;&#039;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Novembertag&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebel hängt wie Rauch ums Haus,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
drängt die Welt nach innen;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ohne Not geht niemand aus;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
alles fällt in Sinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leiser wird die Hand, der Mund,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
stiller die Gebärde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heimlich, wie auf Meeresgrund&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
träumen Mensch und Erde.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Erster Eindruck======&lt;br /&gt;
Das Gedicht in der ersten Strophe handelt kurzgesagt davon, dass Nebel sich ums Haus gelegt hat, sich die gesamte Welt ins innere drängt, niemand raus geht, es sei denn eine Not besteht und dass alles nur noch in Gedanken fällt. Die zweite Strpohe fängt damit an, dass die Hand sowie der Mund leise werden. Auch nehmen alle Körperlichen Handlungen (Gebärde) an Lautstärke ab. Zum Schluss beschreibt das Gedicht, dass Menschen wie Erde so heimlich, wie auf dem Meeresgrund, träumen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht hat eine wohlfüllende und angenehme Wirkung auf mich. Der Grund dafür ist, dass das Gedicht den Anschein macht, dass sobald der November kommt alle Sorgen, Forderungen und Taten wegfallen, da man sich zurückzieht und sich von der Außenwelt abgrenzt. Der Nebel verstärkt die Wirkung, da durch ihn keine Informationen von außen eindringen können. Auch verpasst man nichts, da die Gesamte Welt zur Ruhe kommt. Dadurch macht man sich keine Gedanken und dies erweckt ein Gefühl von entspanntheit. Hinzu kommt, dass ich den Meeresgrund als ruhigen, angenehmen und sicheren Ort zum träumen sehe, weshalb es auch genau diese Wirkungen entfaltet. Auch wenn man interpretiert, dass die Träume so verborgen und unbekannt sind wie der Meeresgrund, entstehen die selben drei Gefühle.      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Inhaltsangabe======&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „Novembertag“ von Christian Morgenstern geht es um einen dichten Nebel, welcher die Welt aufgrund seines Auftretens in ihre Häuser und Unterschlupfe drängt. Dadurch werden alle ruhig und still und haben nur ihre Gedanken und Träume. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Interpretation======&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;Der Nebel, welcher wie Rauch am Haus hängt verleiht eine undursichtige Atmosphäre, da Nebel an sich bekannt dafür ist, dass man in ihm die Orientierung verlieren kann. Hinzu kommt, dass er mit Rauch in verbindung  gebracht wird, was diese eigenschaft verstärkt (V. 1). Diese Orientierungslosogkeit drängt dann die Welt bzw. die Menschen und Tiere nach innen, in ihre Häuser und Unterschlupfe (V. 2). Auch geht aufgrund des Nebls niemand Raus, da dieser als gefährlich angesehen wird, es sei den es besteht eine Not (V. 3).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dadurch, dass man nun von der Außenwelt abgeschirmt ist, bleibt einem nichts anderes mehr übrig als sich in seine Gedanken zu vertiefen und dort sein Leben zu leben (V. 4). Dies spricht auch dafür, dass die Menschen in der damaligen Zeit keine Beschäftigungen in solch einer Zeit hatten, da sich ihr Leben so gut wie nur draußen abgespielt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter geht es damit, dass man weniger redet und macht, da man nichts mehr erlebt oder erfährt(V. 5-6). Es wird auch wieder das in &amp;quot;Gedanken vertiefen&amp;quot; aufgegriffen. Diesmal wird jedoch alles etwas mystischer, und die Gedanken sind nun Träume, welche ein weites Spektrum an Arten, Meinungen und Gefühlen hat. Hier werden sie mit dem Meeresgrund verglichen , welcher für unwissenheit, geheimnis voligkeit und Mythen steht (V. 7-8). Dadurch bekommen auch die Träume diese Eigenschaften und werden wie der Nebel undurchsichtig, geheimnisvoll und unberechenbar.              &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bezug zum Titel&#039;&#039;&#039;             &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel „Novembertag“ steht soweit in Kontakt mit dem Text, da der November eine kalter und regen bzw. nebelreicher Monat ist. Daraus lässt sich schließen, dass im Text ein Tag im November beschrieben wird, was ebenfalls der Titel aussagt.            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erstes Fazit&#039;&#039;&#039;            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass dieses Gedicht vom November und seiner Kälte sowie Undurchsichtigkeit und Mystik erzählt.                        &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Sprachanalyse======&lt;br /&gt;
Das Gedicht fängt damit an, dass der Nebel mit Rauch Verglichen wird (V. 1). Dies dient dazu, dass sich der leser einen Nebel vorstellt, welcher so undursichtig wie Rauch ist. Das nächste Stilmittel lässt sich in der zweiten Strophe finden, bei der die Hände leiser werden (Z. 5). Die Wirkung dahinter ist, dass es verdäutlichen soll, dass alles zur ruhe kommt. Daraufhin kommt ein Vergleich. Es werden die Träume von Menschen und Erde mit dem Meeresgrund verglichen, da dieser eins der wenigen Sachen ist von denen die Menschheit am wenigsten von weiß, weswegen es unwissenheit und geheimnis volligkeit ausdrückt (Z. 7-8). Dies Wirkung wird dann auf die Träume übertragen. In dem letzten Vers wist eine Personifikation vorzufinden, bei welcher die Erde träumt. Mit der Erde sind die Lebewesen gemeint, welche wie die Menschen aufgrund des Nebels schlafen, bzw. träumen (Z. 8). Ebenfalls ist in der gesamten ersten Strophe ein Enjambement vorhanden, wie auch im 5-6 Vers und im 7-8 Vers. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
======Formanalyse======&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist in zwei Strophen mit jeweils vier Verse aufgeteilt. Jeder Vers ist Teil eines Satzes, jedoch geht kein Satz über eine Strophe hinaus. Ebenfalls besitzt eine Vers nie mehr als 6 Wörter oder weniger als 3. Dadurch bekommt das Gedicht eine angenehme länge zum lesen und einzelne Verse wirken aufgrund ihrer Länge nicht schleifend oder verwirrend. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch das gesamte Gedicht zieht sich ein Trochäus, welcher im ersten Vers vierhebig ist, im zweiten Vers dreihebig, im dritten Vers wieder vierhebig und immer so weiter. Dadurch bekommt das Gedicht eine schleppende Dynamik, was eine ruhige Stimmung erzeugt, welche passend zum Gedicht ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste, wie auch die zweite Strophe besitzt einen Kreuzreim, welche aber unabhängig von einander sind. Auf diese Weise besitzt das Gedicht eine leicht rhythmische , wie auch eine entspannte Atmosphäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht beschreibt eine Situation, welche die Novemberzeit ist und was diese für Veränderungen mit sich führt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Fazit======&lt;br /&gt;
Das Gedicht &amp;quot;Novembertag&amp;quot; von Christian Morgenstern beschreibt wie sich der dichte Nebel niederlässt und Menschen, wie Tiere der Erde in ihren Bewegungen und ihrer Lautstärke ruhiger werden. Aufgrund des Nebels verlassen sie ihren Unterschlupf nicht und ruhen in ihren Gedanken und Träumen. Genau diese Gefühle, von Entspannung, Ruhe und der Unwissenheit von den Träumen der anderen verströhmt das Gedicht durch seine rhythmische und ruhige Schreibweise. Es ist deswegen angenehm zu lesen und lässt viel Spielraum für Interpretationen. Auch erzeugt es eine gemütliche Atmospäre und ist von den Wörtern her leicht zu verstehen.      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Georg Trakl (1909-1912): Sommersonate&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Täubend duften faule Früchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Busch&#039; und Bäume sonnig klingen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwärme schwarzer Fliegen singen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der braunen Waldeslichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In des Tümpels tiefer Bläue&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flammt der Schein von Unkrautbränden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hör&#039; aus gelben Blumenwänden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwirren jähe Liebesschreie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lang sich Schmetterlinge jagen;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trunken tanzt auf schwülen Matten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Thymian mein Schatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hell verzückte Amseln schlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolken starre Brüste zeigen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und bekränzt von Laub und Beeren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehst du unter dunklen Föhren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grinsend ein Gerippe geigen.&amp;lt;p&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JePNSG</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:JePNSG&amp;diff=56863</id>
		<title>Benutzer:JePNSG</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:JePNSG&amp;diff=56863"/>
		<updated>2021-11-23T16:14:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;JePNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schule&#039;&#039;&#039;: [https://www.nellysachs.de/ Nelly-Sachs-Gymnasium]&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Seminar&#039;&#039;&#039;: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]  &amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Meine Projekte:&#039;&#039;&#039; [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Naturlyrik]]&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Mein Arbeitsschwerpunkt&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;&#039;Betreut durch&#039;&#039;&#039;: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====&amp;lt;u&amp;gt;Gedicht&amp;lt;/u&amp;gt;====&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Glacier National Park valley, snow covered mountains.jpg|alternativtext=Page URL:  https://www.archives.gov/research/ansel-adams/   Autor: 	Ansel Easton Adams|mini]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&#039;&#039;&#039; J. W. v. Goethe (1780)&#039;&#039;&#039;  &amp;lt;p&amp;gt;Ueber allen Gipfeln&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Ist Ruh&#039;,&amp;lt;p&amp;gt; &lt;br /&gt;
In allen Wipfeln&amp;lt;p&amp;gt; &lt;br /&gt;
Spürest Du&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Kaum einen Hauch;&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Die Vögelein schweigen im Walde.&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Warte nur! Balde&amp;lt;p&amp;gt; Ruhest du auch.&amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====&amp;lt;u&amp;gt;Fragen&amp;lt;/u&amp;gt;:=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#&amp;lt;p&amp;gt;  Wovon handelt das Gedicht?&lt;br /&gt;
#&amp;lt;p&amp;gt; Welchen Eindruck hat es auf mich?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======&amp;lt;u&amp;gt;Antworten&amp;lt;/u&amp;gt;:======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Das Gedicht „Über den Gipfeln ist Ruh“, von Johan Wolfgang von Goethe, handelt davon, dass es über den Bergen ganz Ruhig ist und dass in den Wipfeln windstille herrscht. Ebenfalls wird erzählt, dass die Vögel ruhig im Wald schweigen.&lt;br /&gt;
#Das Gedicht hat insgesamt eine entspannende Stimmung, jedoch kann man die letzten beide Versen auch so interpretieren, dass man bald leise ist, da das Leben von einem endet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Worum handelt das Gedicht konkret?======&lt;br /&gt;
In den ersten beiden Versen geht es darum, dass es über den Gipfeln (den Bergspitzen) still ist. Dies erzeugt ein Gefühl von Ruhe und Entspannung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den drei darauffolgenden Versen (V. 3-5) handelt es davon, dass das Lyrische-Ich dir mitteilt, dass du in den Wipfeln keinen Hauch spürst, also Windstille herrscht. Diese Aussage verstärkt das Gefühl von Entspannung, da keine Hektik vermittelt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im sechsten Vers wird beschrieben, dass die Vögel im Walde schweigen. Die Ruhe wird dadurch erneut in den Vordergrund gebracht, was dieses Gefühl dann verstärkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten beiden Verse (V. 8-9) sagt dir das Lyrische-Ich das du ebenfalls dort ruhen wirst. Dies kann man auf zwei verschiedene Weisen deuten. Einerseits kann man verstehen, dass man sich an diesem Ort entspannen darf und/oder wird oder man greift diese Aussage als Drohung auf. Zweites würde mit den vorherigen Gefühlen in einem Konflikt stehen, da eine Drohung ein Gefühl von Angst und Einschüchterung ausruft.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======&#039;&#039;&#039;Welche Erwartungen weckt die Überschrift?&#039;&#039;&#039;======&lt;br /&gt;
Der Titel des Gedichtes ist gleich mit dem ersten und zweiten Vers. Die Überschrift allein erweckt daher an sich keine konkreten Erwartungen, da es nur eine Aussage ist, und zwar, dass über den Gipfeln Ruhe herrscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da es wie schon gesagt, mit den ersten beiden Versen übereinstimmt, ist es im direkten Bezug mit dem Gedicht und nimmt den Anfang dieses den Lesern, schon bevor sie es überhaupt bemerken. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======&#039;&#039;&#039;Welche Kernaussage/Botschaft ergibt sich aus dem Inhalt?&#039;&#039;&#039;======&lt;br /&gt;
Trotz der Kürze des Gedichtes, schafft es eine entspannte und ruhige Atmosphäre zu erzeugen oder, je nach dem wie man das Ende deutet, zwei gegensätzliche Gefühle in einer kurzen Zeitspanne zu durchleben. In beiderlei Hinsicht ist es angenehm und gut verständlich und es lässt viel Raum für Interpretationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======&#039;&#039;&#039;Sprachliche Analyse&#039;&#039;&#039;======&lt;br /&gt;
Das Gedicht erweckt das Gefühl, dass es direkt zu dir spricht. Dies wird erzeugt, da keine Personen beschrieben werden aber zweimal das Wort &amp;quot;Du&amp;quot; drin vorkommt (V. 4-5).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt werden 2 Zeiten benutzt, einmal Präsens (V. 1-6) und Futur (V. 7+8).  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======&#039;&#039;&#039;Formale Analyse&#039;&#039;&#039;======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;&#039;Novembertag   &amp;lt;small&amp;gt;Christian Morgenstern (1871 - 1914)&amp;lt;/small&amp;gt;&#039;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Novembertag&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebel hängt wie Rauch ums Haus,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
drängt die Welt nach innen;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ohne Not geht niemand aus;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
alles fällt in Sinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leiser wird die Hand, der Mund,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
stiller die Gebärde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heimlich, wie auf Meeresgrund&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
träumen Mensch und Erde.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Erster Eindruck======&lt;br /&gt;
Das Gedicht in der ersten Strophe handelt kurzgesagt davon, dass Nebel sich ums Haus gelegt hat, sich die gesamte Welt ins innere drängt, niemand raus geht, es sei denn eine Not besteht und dass alles nur noch in Gedanken fällt. Die zweite Strpohe fängt damit an, dass die Hand sowie der Mund leise werden. Auch nehmen alle Körperlichen Handlungen (Gebärde) an Lautstärke ab. Zum Schluss beschreibt das Gedicht, dass Menschen wie Erde so heimlich, wie auf dem Meeresgrund, träumen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht hat eine wohlfüllende und angenehme Wirkung auf mich. Der Grund dafür ist, dass das Gedicht den Anschein macht, dass sobald der November kommt alle Sorgen, Forderungen und Taten wegfallen, da man sich zurückzieht und sich von der Außenwelt abgrenzt. Der Nebel verstärkt die Wirkung, da durch ihn keine Informationen von außen eindringen können. Auch verpasst man nichts, da die Gesamte Welt zur Ruhe kommt. Dadurch macht man sich keine Gedanken und dies erweckt ein Gefühl von entspanntheit. Hinzu kommt, dass ich den Meeresgrund als ruhigen, angenehmen und sicheren Ort zum träumen sehe, weshalb es auch genau diese Wirkungen entfaltet. Auch wenn man interpretiert, dass die Träume so verborgen und unbekannt sind wie der Meeresgrund, entstehen die selben drei Gefühle.      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Inhaltsangabe======&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „Novembertag“ von Christian Morgenstern geht es um einen dichten Nebel, welcher die Welt aufgrund seines Auftretens in ihre Häuser und Unterschlupfe drängt. Dadurch werden alle ruhig und still und haben nur ihre Gedanken und Träume. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Interpretation======&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;Der Nebel, welcher wie Rauch am Haus hängt verleiht eine undursichtige Atmosphäre, da Nebel an sich bekannt dafür ist, dass man in ihm die Orientierung verlieren kann. Hinzu kommt, dass er mit Rauch in verbindung  gebracht wird, was diese eigenschaft verstärkt (V. 1). Diese Orientierungslosogkeit drängt dann die Welt bzw. die Menschen und Tiere nach innen, in ihre Häuser und Unterschlupfe (V. 2). Auch geht aufgrund des Nebls niemand Raus, da dieser als gefährlich angesehen wird, es sei den es besteht eine Not (V. 3).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dadurch, dass man nun von der Außenwelt abgeschirmt ist, bleibt einem nichts anderes mehr übrig als sich in seine Gedanken zu vertiefen und dort sein Leben zu leben (V. 4). Dies spricht auch dafür, dass die Menschen in der damaligen Zeit keine Beschäftigungen in solch einer Zeit hatten, da sich ihr Leben so gut wie nur draußen abgespielt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter geht es damit, dass man weniger redet und macht, da man nichts mehr erlebt oder erfährt(V. 5-6). Es wird auch wieder das in &amp;quot;Gedanken vertiefen&amp;quot; aufgegriffen. Diesmal wird jedoch alles etwas mystischer, und die Gedanken sind nun Träume, welche ein weites Spektrum an Arten, Meinungen und Gefühlen hat. Hier werden sie mit dem Meeresgrund verglichen , welcher für unwissenheit, geheimnis voligkeit und Mythen steht (V. 7-8). Dadurch bekommen auch die Träume diese Eigenschaften und werden wie der Nebel undurchsichtig, geheimnisvoll und unberechenbar.              &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bezug zum Titel&#039;&#039;&#039;             &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel „Novembertag“ steht soweit in Kontakt mit dem Text, da der November eine kalter und regen bzw. nebelreicher Monat ist. Daraus lässt sich schließen, dass im Text ein Tag im November beschrieben wird, was ebenfalls der Titel aussagt.            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erstes Fazit&#039;&#039;&#039;            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass dieses Gedicht vom November und seiner Kälte sowie Undurchsichtigkeit und Mystik erzählt.                        &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Sprachanalyse======&lt;br /&gt;
Das Gedicht fängt damit an, dass der Nebel mit Rauch Verglichen wird (V. 1). Dies dient dazu, dass sich der leser einen Nebel vorstellt, welcher so undursichtig wie Rauch ist. Das nächste Stilmittel lässt sich in der zweiten Strophe finden, bei der die Hände leiser werden (Z. 5). Die Wirkung dahinter ist, dass es verdäutlichen soll, dass alles zur ruhe kommt. Daraufhin kommt ein Vergleich. Es werden die Träume von Menschen und Erde mit dem Meeresgrund verglichen, da dieser eins der wenigen Sachen ist von denen die Menschheit am wenigsten von weiß, weswegen es unwissenheit und geheimnis volligkeit ausdrückt (Z. 7-8). Dies Wirkung wird dann auf die Träume übertragen. In dem letzten Vers wist eine Personifikation vorzufinden, bei welcher die Erde träumt. Mit der Erde sind die Lebewesen gemeint, welche wie die Menschen aufgrund des Nebels schlafen, bzw. träumen (Z. 8). Ebenfalls ist in der gesamten ersten Strophe ein Enjambement vorhanden, wie auch im 5-6 Vers und im 7-8 Vers. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
======Formanalyse======&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist in zwei Strophen mit jeweils vier Verse aufgeteilt. Jeder Vers ist Teil eines Satzes, jedoch geht kein Satz über eine Strophe hinaus. Ebenfalls besitzt eine Vers nie mehr als 6 Wörter oder weniger als 3. Dadurch bekommt das Gedicht eine angenehme länge zum lesen und einzelne Verse wirken aufgrund ihrer Länge nicht schleifend oder verwirrend. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch das gesamte Gedicht zieht sich ein Trochäus, welcher im ersten Vers vierhebig ist, im zweiten Vers dreihebig, im dritten Vers wieder vierhebig und immer so weiter. Dadurch bekommt das Gedicht eine schleppende Dynamik, was eine ruhige Stimmung erzeugt, welche passend zum Gedicht ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste, wie auch die zweite Strophe besitzt einen Kreuzreim, welche aber unabhängig von einander sind. Auf diese Weise besitzt das Gedicht eine leicht rhythmische , wie auch eine entspannte Atmosphäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht beschreibt eine Situation, welche die Novemberzeit ist und was diese für Veränderungen mit sich führt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Fazit======&lt;br /&gt;
Das Gedicht &amp;quot;Novembertag&amp;quot; von Christian Morgenstern beschreibt wie sich der dichte Nebel niederlässt und Menschen, wie Tiere der Erde in ihren Bewegungen und ihrer Lautstärke ruhiger werden. Aufgrund des Nebels verlassen sie ihren Unterschlupf nicht und ruhen in ihren Gedanken und Träumen. Genau diese Gefühle, von Entspannung, Ruhe und der Unwissenheit von den Träumen der anderen verströhmt das Gedicht durch seine rhythmische und ruhige Schreibweise. Es ist deswegen angenehm zu lesen und lässt viel Spielraum für Interpretationen. Auch erzeugt es eine gemütliche Atmospäre und ist von den Wörtern her leicht zu verstehen.      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Georg Trakl (1909-1912): Sommersonate&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Täubend duften faule Früchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Busch&#039; und Bäume sonnig klingen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwärme schwarzer Fliegen singen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der braunen Waldeslichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In des Tümpels tiefer Bläue&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flammt der Schein von Unkrautbränden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hör&#039; aus gelben Blumenwänden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwirren jähe Liebesschreie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lang sich Schmetterlinge jagen;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trunken tanzt auf schwülen Matten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Thymian mein Schatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hell verzückte Amseln schlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolken starre Brüste zeigen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und bekränzt von Laub und Beeren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehst du unter dunklen Föhren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grinsend ein Gerippe geigen.&amp;lt;p&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JePNSG</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:JePNSG&amp;diff=56862</id>
		<title>Benutzer:JePNSG</title>
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		<updated>2021-11-23T16:14:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;JePNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schule&#039;&#039;&#039;: [https://www.nellysachs.de/ Nelly-Sachs-Gymnasium]&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Seminar&#039;&#039;&#039;: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]  &amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Meine Projekte:&#039;&#039;&#039; [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Naturlyrik]]&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Mein Arbeitsschwerpunkt&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;&#039;Betreut durch&#039;&#039;&#039;: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====&amp;lt;u&amp;gt;Gedicht&amp;lt;/u&amp;gt;====&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Glacier National Park valley, snow covered mountains.jpg|alternativtext=Page URL:  https://www.archives.gov/research/ansel-adams/   Autor: 	Ansel Easton Adams|mini]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&#039;&#039;&#039; J. W. v. Goethe (1780)&#039;&#039;&#039;  &amp;lt;p&amp;gt;Ueber allen Gipfeln&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Ist Ruh&#039;,&amp;lt;p&amp;gt; &lt;br /&gt;
In allen Wipfeln&amp;lt;p&amp;gt; &lt;br /&gt;
Spürest Du&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Kaum einen Hauch;&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Die Vögelein schweigen im Walde.&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Warte nur! Balde&amp;lt;p&amp;gt; Ruhest du auch.&amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====&amp;lt;u&amp;gt;Fragen&amp;lt;/u&amp;gt;:=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#&amp;lt;p&amp;gt;  Wovon handelt das Gedicht?&lt;br /&gt;
#&amp;lt;p&amp;gt; Welchen Eindruck hat es auf mich?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======&amp;lt;u&amp;gt;Antworten&amp;lt;/u&amp;gt;:======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Das Gedicht „Über den Gipfeln ist Ruh“, von Johan Wolfgang von Goethe, handelt davon, dass es über den Bergen ganz Ruhig ist und dass in den Wipfeln windstille herrscht. Ebenfalls wird erzählt, dass die Vögel ruhig im Wald schweigen.&lt;br /&gt;
#Das Gedicht hat insgesamt eine entspannende Stimmung, jedoch kann man die letzten beide Versen auch so interpretieren, dass man bald leise ist, da das Leben von einem endet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Worum handelt das Gedicht konkret?======&lt;br /&gt;
In den ersten beiden Versen geht es darum, dass es über den Gipfeln (den Bergspitzen) still ist. Dies erzeugt ein Gefühl von Ruhe und Entspannung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den drei darauffolgenden Versen (V. 3-5) handelt es davon, dass das Lyrische-Ich dir mitteilt, dass du in den Wipfeln keinen Hauch spürst, also Windstille herrscht. Diese Aussage verstärkt das Gefühl von Entspannung, da keine Hektik vermittelt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im sechsten Vers wird beschrieben, dass die Vögel im Walde schweigen. Die Ruhe wird dadurch erneut in den Vordergrund gebracht, was dieses Gefühl dann verstärkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten beiden Verse (V. 8-9) sagt dir das Lyrische-Ich das du ebenfalls dort ruhen wirst. Dies kann man auf zwei verschiedene Weisen deuten. Einerseits kann man verstehen, dass man sich an diesem Ort entspannen darf und/oder wird oder man greift diese Aussage als Drohung auf. Zweites würde mit den vorherigen Gefühlen in einem Konflikt stehen, da eine Drohung ein Gefühl von Angst und Einschüchterung ausruft.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======&#039;&#039;&#039;Welche Erwartungen weckt die Überschrift?&#039;&#039;&#039;======&lt;br /&gt;
Der Titel des Gedichtes ist gleich mit dem ersten und zweiten Vers. Die Überschrift allein erweckt daher an sich keine konkreten Erwartungen, da es nur eine Aussage ist, und zwar, dass über den Gipfeln Ruhe herrscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da es wie schon gesagt, mit den ersten beiden Versen übereinstimmt, ist es im direkten Bezug mit dem Gedicht und nimmt den Anfang dieses den Lesern, schon bevor sie es überhaupt bemerken. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======&#039;&#039;&#039;Welche Kernaussage/Botschaft ergibt sich aus dem Inhalt?&#039;&#039;&#039;======&lt;br /&gt;
Trotz der Kürze des Gedichtes, schafft es eine entspannte und ruhige Atmosphäre zu erzeugen oder, je nach dem wie man das Ende deutet, zwei gegensätzliche Gefühle in einer kurzen Zeitspanne zu durchleben. In beiderlei Hinsicht ist es angenehm und gut verständlich und es lässt viel Raum für Interpretationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======&#039;&#039;&#039;Sprachliche Analyse&#039;&#039;&#039;======&lt;br /&gt;
Das Gedicht erweckt das Gefühl, dass es direkt zu dir spricht. Dies wird erzeugt, da keine Personen beschrieben werden aber zweimal das Wort &amp;quot;Du&amp;quot; drin vorkommt (V. 4-5).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt werden 2 Zeiten benutzt, einmal Präsens (V. 1-6) und Futur (V. 7+8).  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======&#039;&#039;&#039;Formale Analyse&#039;&#039;&#039;======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;&#039;Novembertag   &amp;lt;small&amp;gt;Christian Morgenstern (1871 - 1914)&amp;lt;/small&amp;gt;&#039;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Novembertag&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebel hängt wie Rauch ums Haus,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
drängt die Welt nach innen;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ohne Not geht niemand aus;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
alles fällt in Sinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leiser wird die Hand, der Mund,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
stiller die Gebärde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heimlich, wie auf Meeresgrund&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
träumen Mensch und Erde.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Erster Eindruck======&lt;br /&gt;
Das Gedicht in der ersten Strophe handelt kurzgesagt davon, dass Nebel sich ums Haus gelegt hat, sich die gesamte Welt ins innere drängt, niemand raus geht, es sei denn eine Not besteht und dass alles nur noch in Gedanken fällt. Die zweite Strpohe fängt damit an, dass die Hand sowie der Mund leise werden. Auch nehmen alle Körperlichen Handlungen (Gebärde) an Lautstärke ab. Zum Schluss beschreibt das Gedicht, dass Menschen wie Erde so heimlich, wie auf dem Meeresgrund, träumen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht hat eine wohlfüllende und angenehme Wirkung auf mich. Der Grund dafür ist, dass das Gedicht den Anschein macht, dass sobald der November kommt alle Sorgen, Forderungen und Taten wegfallen, da man sich zurückzieht und sich von der Außenwelt abgrenzt. Der Nebel verstärkt die Wirkung, da durch ihn keine Informationen von außen eindringen können. Auch verpasst man nichts, da die Gesamte Welt zur Ruhe kommt. Dadurch macht man sich keine Gedanken und dies erweckt ein Gefühl von entspanntheit. Hinzu kommt, dass ich den Meeresgrund als ruhigen, angenehmen und sicheren Ort zum träumen sehe, weshalb es auch genau diese Wirkungen entfaltet. Auch wenn man interpretiert, dass die Träume so verborgen und unbekannt sind wie der Meeresgrund, entstehen die selben drei Gefühle.      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Inhaltsangabe======&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „Novembertag“ von Christian Morgenstern geht es um einen dichten Nebel, welcher die Welt aufgrund seines Auftretens in ihre Häuser und Unterschlupfe drängt. Dadurch werden alle ruhig und still und haben nur ihre Gedanken und Träume. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Interpretation======&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;Der Nebel, welcher wie Rauch am Haus hängt verleiht eine undursichtige Atmosphäre, da Nebel an sich bekannt dafür ist, dass man in ihm die Orientierung verlieren kann. Hinzu kommt, dass er mit Rauch in verbindung  gebracht wird, was diese eigenschaft verstärkt (V. 1). Diese Orientierungslosogkeit drängt dann die Welt bzw. die Menschen und Tiere nach innen, in ihre Häuser und Unterschlupfe (V. 2). Auch geht aufgrund des Nebls niemand Raus, da dieser als gefährlich angesehen wird, es sei den es besteht eine Not (V. 3).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dadurch, dass man nun von der Außenwelt abgeschirmt ist, bleibt einem nichts anderes mehr übrig als sich in seine Gedanken zu vertiefen und dort sein Leben zu leben (V. 4). Dies spricht auch dafür, dass die Menschen in der damaligen Zeit keine Beschäftigungen in solch einer Zeit hatten, da sich ihr Leben so gut wie nur draußen abgespielt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter geht es damit, dass man weniger redet und macht, da man nichts mehr erlebt oder erfährt(V. 5-6). Es wird auch wieder das in &amp;quot;Gedanken vertiefen&amp;quot; aufgegriffen. Diesmal wird jedoch alles etwas mystischer, und die Gedanken sind nun Träume, welche ein weites Spektrum an Arten, Meinungen und Gefühlen hat. Hier werden sie mit dem Meeresgrund verglichen , welcher für unwissenheit, geheimnis voligkeit und Mythen steht (V. 7-8). Dadurch bekommen auch die Träume diese Eigenschaften und werden wie der Nebel undurchsichtig, geheimnisvoll und unberechenbar.              &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bezug zum Titel&#039;&#039;&#039;             &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel „Novembertag“ steht soweit in Kontakt mit dem Text, da der November eine kalter und regen bzw. nebelreicher Monat ist. Daraus lässt sich schließen, dass im Text ein Tag im November beschrieben wird, was ebenfalls der Titel aussagt.            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erstes Fazit&#039;&#039;&#039;            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass dieses Gedicht vom November und seiner Kälte sowie Undurchsichtigkeit und Mystik erzählt.                        &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Sprachanalyse======&lt;br /&gt;
Das Gedicht fängt damit an, dass der Nebel mit Rauch Verglichen wird (V. 1). Dies dient dazu, dass sich der leser einen Nebel vorstellt, welcher so undursichtig wie Rauch ist. Das nächste Stilmittel lässt sich in der zweiten Strophe finden, bei der die Hände leiser werden (Z. 5). Die Wirkung dahinter ist, dass es verdäutlichen soll, dass alles zur ruhe kommt. Daraufhin kommt ein Vergleich. Es werden die Träume von Menschen und Erde mit dem Meeresgrund verglichen, da dieser eins der wenigen Sachen ist von denen die Menschheit am wenigsten von weiß, weswegen es unwissenheit und geheimnis volligkeit ausdrückt (Z. 7-8). Dies Wirkung wird dann auf die Träume übertragen. In dem letzten Vers wist eine Personifikation vorzufinden, bei welcher die Erde träumt. Mit der Erde sind die Lebewesen gemeint, welche wie die Menschen aufgrund des Nebels schlafen, bzw. träumen (Z. 8). Ebenfalls ist in der gesamten ersten Strophe ein Enjambement vorhanden, wie auch im 5-6 Vers und im 7-8 Vers. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
======Formanalyse======&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist in zwei Strophen mit jeweils vier Verse aufgeteilt. Jeder Vers ist Teil eines Satzes, jedoch geht kein Satz über eine Strophe hinaus. Ebenfalls besitzt eine Vers nie mehr als 6 Wörter oder weniger als 3. Dadurch bekommt das Gedicht eine angenehme länge zum lesen und einzelne Verse wirken aufgrund ihrer Länge nicht schleifend oder verwirrend. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch das gesamte Gedicht zieht sich ein Trochäus, welcher im ersten Vers vierhebig ist, im zweiten Vers dreihebig, im dritten Vers wieder vierhebig und immer so weiter. Dadurch bekommt das Gedicht eine schleppende Dynamik, was eine ruhige Stimmung erzeugt, welche passend zum Gedicht ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste, wie auch die zweite Strophe besitzt einen Kreuzreim, welche aber unabhängig von einander sind. Auf diese Weise besitzt das Gedicht eine leicht rhythmische , wie auch eine entspannte Atmosphäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht beschreibt eine Situation, welche die Novemberzeit ist und was diese für Veränderungen mit sich führt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Fazit======&lt;br /&gt;
Das Gedicht &amp;quot;Novembertag&amp;quot; von Christian Morgenstern beschreibt wie sich der dichte Nebel niederlässt und Menschen, wie Tiere der Erde in ihren Bewegungen und ihrer Lautstärke ruhiger werden. Aufgrund des Nebels verlassen sie ihren Unterschlupf nicht und ruhen in ihren Gedanken und Träumen. Genau diese Gefühle, von Entspannung, Ruhe und der Unwissenheit von den Träumen der anderen verströhmt das Gedicht durch seine rhythmische und ruhige Schreibweise. Es ist deswegen angenehm zu lesen und lässt viel Spielraum für Interpretationen. Auch erzeugt es eine gemütliche Atmospäre und ist von den Wörtern her leicht zu verstehen.      &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Georg Trakl (1909-1912): Sommersonate&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Täubend duften faule Früchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Busch&#039; und Bäume sonnig klingen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwärme schwarzer Fliegen singen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der braunen Waldeslichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In des Tümpels tiefer Bläue&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flammt der Schein von Unkrautbränden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hör&#039; aus gelben Blumenwänden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwirren jähe Liebesschreie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lang sich Schmetterlinge jagen;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trunken tanzt auf schwülen Matten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Thymian mein Schatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hell verzückte Amseln schlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolken starre Brüste zeigen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und bekränzt von Laub und Beeren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehst du unter dunklen Föhren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grinsend ein Gerippe geigen.&amp;lt;p&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JePNSG</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:JePNSG&amp;diff=56861</id>
		<title>Benutzer:JePNSG</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:JePNSG&amp;diff=56861"/>
		<updated>2021-11-23T16:14:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;JePNSG: Sommer&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schule&#039;&#039;&#039;: [https://www.nellysachs.de/ Nelly-Sachs-Gymnasium]&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Seminar&#039;&#039;&#039;: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]  &amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Meine Projekte:&#039;&#039;&#039; [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Naturlyrik]]&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Mein Arbeitsschwerpunkt&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;&#039;Betreut durch&#039;&#039;&#039;: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====&amp;lt;u&amp;gt;Gedicht&amp;lt;/u&amp;gt;====&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Glacier National Park valley, snow covered mountains.jpg|alternativtext=Page URL:  https://www.archives.gov/research/ansel-adams/   Autor: 	Ansel Easton Adams|mini]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&#039;&#039;&#039; J. W. v. Goethe (1780)&#039;&#039;&#039;  &amp;lt;p&amp;gt;Ueber allen Gipfeln&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Ist Ruh&#039;,&amp;lt;p&amp;gt; &lt;br /&gt;
In allen Wipfeln&amp;lt;p&amp;gt; &lt;br /&gt;
Spürest Du&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Kaum einen Hauch;&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Die Vögelein schweigen im Walde.&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Warte nur! Balde&amp;lt;p&amp;gt; Ruhest du auch.&amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====&amp;lt;u&amp;gt;Fragen&amp;lt;/u&amp;gt;:=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#&amp;lt;p&amp;gt;  Wovon handelt das Gedicht?&lt;br /&gt;
#&amp;lt;p&amp;gt; Welchen Eindruck hat es auf mich?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======&amp;lt;u&amp;gt;Antworten&amp;lt;/u&amp;gt;:======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Das Gedicht „Über den Gipfeln ist Ruh“, von Johan Wolfgang von Goethe, handelt davon, dass es über den Bergen ganz Ruhig ist und dass in den Wipfeln windstille herrscht. Ebenfalls wird erzählt, dass die Vögel ruhig im Wald schweigen.&lt;br /&gt;
#Das Gedicht hat insgesamt eine entspannende Stimmung, jedoch kann man die letzten beide Versen auch so interpretieren, dass man bald leise ist, da das Leben von einem endet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Worum handelt das Gedicht konkret?======&lt;br /&gt;
In den ersten beiden Versen geht es darum, dass es über den Gipfeln (den Bergspitzen) still ist. Dies erzeugt ein Gefühl von Ruhe und Entspannung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den drei darauffolgenden Versen (V. 3-5) handelt es davon, dass das Lyrische-Ich dir mitteilt, dass du in den Wipfeln keinen Hauch spürst, also Windstille herrscht. Diese Aussage verstärkt das Gefühl von Entspannung, da keine Hektik vermittelt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im sechsten Vers wird beschrieben, dass die Vögel im Walde schweigen. Die Ruhe wird dadurch erneut in den Vordergrund gebracht, was dieses Gefühl dann verstärkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten beiden Verse (V. 8-9) sagt dir das Lyrische-Ich das du ebenfalls dort ruhen wirst. Dies kann man auf zwei verschiedene Weisen deuten. Einerseits kann man verstehen, dass man sich an diesem Ort entspannen darf und/oder wird oder man greift diese Aussage als Drohung auf. Zweites würde mit den vorherigen Gefühlen in einem Konflikt stehen, da eine Drohung ein Gefühl von Angst und Einschüchterung ausruft.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======&#039;&#039;&#039;Welche Erwartungen weckt die Überschrift?&#039;&#039;&#039;======&lt;br /&gt;
Der Titel des Gedichtes ist gleich mit dem ersten und zweiten Vers. Die Überschrift allein erweckt daher an sich keine konkreten Erwartungen, da es nur eine Aussage ist, und zwar, dass über den Gipfeln Ruhe herrscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da es wie schon gesagt, mit den ersten beiden Versen übereinstimmt, ist es im direkten Bezug mit dem Gedicht und nimmt den Anfang dieses den Lesern, schon bevor sie es überhaupt bemerken. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======&#039;&#039;&#039;Welche Kernaussage/Botschaft ergibt sich aus dem Inhalt?&#039;&#039;&#039;======&lt;br /&gt;
Trotz der Kürze des Gedichtes, schafft es eine entspannte und ruhige Atmosphäre zu erzeugen oder, je nach dem wie man das Ende deutet, zwei gegensätzliche Gefühle in einer kurzen Zeitspanne zu durchleben. In beiderlei Hinsicht ist es angenehm und gut verständlich und es lässt viel Raum für Interpretationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======&#039;&#039;&#039;Sprachliche Analyse&#039;&#039;&#039;======&lt;br /&gt;
Das Gedicht erweckt das Gefühl, dass es direkt zu dir spricht. Dies wird erzeugt, da keine Personen beschrieben werden aber zweimal das Wort &amp;quot;Du&amp;quot; drin vorkommt (V. 4-5).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt werden 2 Zeiten benutzt, einmal Präsens (V. 1-6) und Futur (V. 7+8).  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======&#039;&#039;&#039;Formale Analyse&#039;&#039;&#039;======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;&#039;Novembertag   &amp;lt;small&amp;gt;Christian Morgenstern (1871 - 1914)&amp;lt;/small&amp;gt;&#039;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Novembertag&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebel hängt wie Rauch ums Haus,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
drängt die Welt nach innen;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ohne Not geht niemand aus;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
alles fällt in Sinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leiser wird die Hand, der Mund,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
stiller die Gebärde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heimlich, wie auf Meeresgrund&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
träumen Mensch und Erde.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Erster Eindruck======&lt;br /&gt;
Das Gedicht in der ersten Strophe handelt kurzgesagt davon, dass Nebel sich ums Haus gelegt hat, sich die gesamte Welt ins innere drängt, niemand raus geht, es sei denn eine Not besteht und dass alles nur noch in Gedanken fällt. Die zweite Strpohe fängt damit an, dass die Hand sowie der Mund leise werden. Auch nehmen alle Körperlichen Handlungen (Gebärde) an Lautstärke ab. Zum Schluss beschreibt das Gedicht, dass Menschen wie Erde so heimlich, wie auf dem Meeresgrund, träumen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht hat eine wohlfüllende und angenehme Wirkung auf mich. Der Grund dafür ist, dass das Gedicht den Anschein macht, dass sobald der November kommt alle Sorgen, Forderungen und Taten wegfallen, da man sich zurückzieht und sich von der Außenwelt abgrenzt. Der Nebel verstärkt die Wirkung, da durch ihn keine Informationen von außen eindringen können. Auch verpasst man nichts, da die Gesamte Welt zur Ruhe kommt. Dadurch macht man sich keine Gedanken und dies erweckt ein Gefühl von entspanntheit. Hinzu kommt, dass ich den Meeresgrund als ruhigen, angenehmen und sicheren Ort zum träumen sehe, weshalb es auch genau diese Wirkungen entfaltet. Auch wenn man interpretiert, dass die Träume so verborgen und unbekannt sind wie der Meeresgrund, entstehen die selben drei Gefühle.      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Inhaltsangabe======&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „Novembertag“ von Christian Morgenstern geht es um einen dichten Nebel, welcher die Welt aufgrund seines Auftretens in ihre Häuser und Unterschlupfe drängt. Dadurch werden alle ruhig und still und haben nur ihre Gedanken und Träume. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Interpretation======&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;Der Nebel, welcher wie Rauch am Haus hängt verleiht eine undursichtige Atmosphäre, da Nebel an sich bekannt dafür ist, dass man in ihm die Orientierung verlieren kann. Hinzu kommt, dass er mit Rauch in verbindung  gebracht wird, was diese eigenschaft verstärkt (V. 1). Diese Orientierungslosogkeit drängt dann die Welt bzw. die Menschen und Tiere nach innen, in ihre Häuser und Unterschlupfe (V. 2). Auch geht aufgrund des Nebls niemand Raus, da dieser als gefährlich angesehen wird, es sei den es besteht eine Not (V. 3).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dadurch, dass man nun von der Außenwelt abgeschirmt ist, bleibt einem nichts anderes mehr übrig als sich in seine Gedanken zu vertiefen und dort sein Leben zu leben (V. 4). Dies spricht auch dafür, dass die Menschen in der damaligen Zeit keine Beschäftigungen in solch einer Zeit hatten, da sich ihr Leben so gut wie nur draußen abgespielt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter geht es damit, dass man weniger redet und macht, da man nichts mehr erlebt oder erfährt(V. 5-6). Es wird auch wieder das in &amp;quot;Gedanken vertiefen&amp;quot; aufgegriffen. Diesmal wird jedoch alles etwas mystischer, und die Gedanken sind nun Träume, welche ein weites Spektrum an Arten, Meinungen und Gefühlen hat. Hier werden sie mit dem Meeresgrund verglichen , welcher für unwissenheit, geheimnis voligkeit und Mythen steht (V. 7-8). Dadurch bekommen auch die Träume diese Eigenschaften und werden wie der Nebel undurchsichtig, geheimnisvoll und unberechenbar.              &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bezug zum Titel&#039;&#039;&#039;             &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel „Novembertag“ steht soweit in Kontakt mit dem Text, da der November eine kalter und regen bzw. nebelreicher Monat ist. Daraus lässt sich schließen, dass im Text ein Tag im November beschrieben wird, was ebenfalls der Titel aussagt.            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erstes Fazit&#039;&#039;&#039;            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass dieses Gedicht vom November und seiner Kälte sowie Undurchsichtigkeit und Mystik erzählt.                        &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Sprachanalyse======&lt;br /&gt;
Das Gedicht fängt damit an, dass der Nebel mit Rauch Verglichen wird (V. 1). Dies dient dazu, dass sich der leser einen Nebel vorstellt, welcher so undursichtig wie Rauch ist. Das nächste Stilmittel lässt sich in der zweiten Strophe finden, bei der die Hände leiser werden (Z. 5). Die Wirkung dahinter ist, dass es verdäutlichen soll, dass alles zur ruhe kommt. Daraufhin kommt ein Vergleich. Es werden die Träume von Menschen und Erde mit dem Meeresgrund verglichen, da dieser eins der wenigen Sachen ist von denen die Menschheit am wenigsten von weiß, weswegen es unwissenheit und geheimnis volligkeit ausdrückt (Z. 7-8). Dies Wirkung wird dann auf die Träume übertragen. In dem letzten Vers wist eine Personifikation vorzufinden, bei welcher die Erde träumt. Mit der Erde sind die Lebewesen gemeint, welche wie die Menschen aufgrund des Nebels schlafen, bzw. träumen (Z. 8). Ebenfalls ist in der gesamten ersten Strophe ein Enjambement vorhanden, wie auch im 5-6 Vers und im 7-8 Vers. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
======Formanalyse======&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist in zwei Strophen mit jeweils vier Verse aufgeteilt. Jeder Vers ist Teil eines Satzes, jedoch geht kein Satz über eine Strophe hinaus. Ebenfalls besitzt eine Vers nie mehr als 6 Wörter oder weniger als 3. Dadurch bekommt das Gedicht eine angenehme länge zum lesen und einzelne Verse wirken aufgrund ihrer Länge nicht schleifend oder verwirrend. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch das gesamte Gedicht zieht sich ein Trochäus, welcher im ersten Vers vierhebig ist, im zweiten Vers dreihebig, im dritten Vers wieder vierhebig und immer so weiter. Dadurch bekommt das Gedicht eine schleppende Dynamik, was eine ruhige Stimmung erzeugt, welche passend zum Gedicht ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste, wie auch die zweite Strophe besitzt einen Kreuzreim, welche aber unabhängig von einander sind. Auf diese Weise besitzt das Gedicht eine leicht rhythmische , wie auch eine entspannte Atmosphäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht beschreibt eine Situation, welche die Novemberzeit ist und was diese für Veränderungen mit sich führt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Fazit======&lt;br /&gt;
Das Gedicht &amp;quot;Novembertag&amp;quot; von Christian Morgenstern beschreibt wie sich der dichte Nebel niederlässt und Menschen, wie Tiere der Erde in ihren Bewegungen und ihrer Lautstärke ruhiger werden. Aufgrund des Nebels verlassen sie ihren Unterschlupf nicht und ruhen in ihren Gedanken und Träumen. Genau diese Gefühle, von Entspannung, Ruhe und der Unwissenheit von den Träumen der anderen verströhmt das Gedicht durch seine rhythmische und ruhige Schreibweise. Es ist deswegen angenehm zu lesen und lässt viel Spielraum für Interpretationen. Auch erzeugt es eine gemütliche Atmospäre und ist von den Wörtern her leicht zu verstehen.  &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Georg Trakl (1909-1912): Sommersonate&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Täubend duften faule Früchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Busch&#039; und Bäume sonnig klingen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwärme schwarzer Fliegen singen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der braunen Waldeslichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In des Tümpels tiefer Bläue&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flammt der Schein von Unkrautbränden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hör&#039; aus gelben Blumenwänden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwirren jähe Liebesschreie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lang sich Schmetterlinge jagen;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trunken tanzt auf schwülen Matten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Thymian mein Schatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hell verzückte Amseln schlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolken starre Brüste zeigen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und bekränzt von Laub und Beeren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehst du unter dunklen Föhren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grinsend ein Gerippe geigen.&amp;lt;p&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JePNSG</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:JePNSG&amp;diff=56653</id>
		<title>Benutzer:JePNSG</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:JePNSG&amp;diff=56653"/>
		<updated>2021-11-17T22:34:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;JePNSG: Interpretation &amp;quot;Novembertag&amp;quot;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schule&#039;&#039;&#039;: [https://www.nellysachs.de/ Nelly-Sachs-Gymnasium]&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Seminar&#039;&#039;&#039;: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]  &amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Meine Projekte:&#039;&#039;&#039; [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Naturlyrik]]&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Mein Arbeitsschwerpunkt&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;&#039;Betreut durch&#039;&#039;&#039;: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====&amp;lt;u&amp;gt;Gedicht&amp;lt;/u&amp;gt;====&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Glacier National Park valley, snow covered mountains.jpg|alternativtext=Page URL:  https://www.archives.gov/research/ansel-adams/   Autor: 	Ansel Easton Adams|mini]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&#039;&#039;&#039; J. W. v. Goethe (1780)&#039;&#039;&#039;  &amp;lt;p&amp;gt;Ueber allen Gipfeln&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Ist Ruh&#039;,&amp;lt;p&amp;gt; &lt;br /&gt;
In allen Wipfeln&amp;lt;p&amp;gt; &lt;br /&gt;
Spürest Du&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Kaum einen Hauch;&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Die Vögelein schweigen im Walde.&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Warte nur! Balde&amp;lt;p&amp;gt; Ruhest du auch.&amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====&amp;lt;u&amp;gt;Fragen&amp;lt;/u&amp;gt;:=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#&amp;lt;p&amp;gt;  Wovon handelt das Gedicht?&lt;br /&gt;
#&amp;lt;p&amp;gt; Welchen Eindruck hat es auf mich?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======&amp;lt;u&amp;gt;Antworten&amp;lt;/u&amp;gt;:======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Das Gedicht „Über den Gipfeln ist Ruh“, von Johan Wolfgang von Goethe, handelt davon, dass es über den Bergen ganz Ruhig ist und dass in den Wipfeln windstille herrscht. Ebenfalls wird erzählt, dass die Vögel ruhig im Wald schweigen.&lt;br /&gt;
#Das Gedicht hat insgesamt eine entspannende Stimmung, jedoch kann man die letzten beide Versen auch so interpretieren, dass man bald leise ist, da das Leben von einem endet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Worum handelt das Gedicht konkret?======&lt;br /&gt;
In den ersten beiden Versen geht es darum, dass es über den Gipfeln (den Bergspitzen) still ist. Dies erzeugt ein Gefühl von Ruhe und Entspannung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den drei darauffolgenden Versen (V. 3-5) handelt es davon, dass das Lyrische-Ich dir mitteilt, dass du in den Wipfeln keinen Hauch spürst, also Windstille herrscht. Diese Aussage verstärkt das Gefühl von Entspannung, da keine Hektik vermittelt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im sechsten Vers wird beschrieben, dass die Vögel im Walde schweigen. Die Ruhe wird dadurch erneut in den Vordergrund gebracht, was dieses Gefühl dann verstärkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten beiden Verse (V. 8-9) sagt dir das Lyrische-Ich das du ebenfalls dort ruhen wirst. Dies kann man auf zwei verschiedene Weisen deuten. Einerseits kann man verstehen, dass man sich an diesem Ort entspannen darf und/oder wird oder man greift diese Aussage als Drohung auf. Zweites würde mit den vorherigen Gefühlen in einem Konflikt stehen, da eine Drohung ein Gefühl von Angst und Einschüchterung ausruft.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======&#039;&#039;&#039;Welche Erwartungen weckt die Überschrift?&#039;&#039;&#039;======&lt;br /&gt;
Der Titel des Gedichtes ist gleich mit dem ersten und zweiten Vers. Die Überschrift allein erweckt daher an sich keine konkreten Erwartungen, da es nur eine Aussage ist, und zwar, dass über den Gipfeln Ruhe herrscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da es wie schon gesagt, mit den ersten beiden Versen übereinstimmt, ist es im direkten Bezug mit dem Gedicht und nimmt den Anfang dieses den Lesern, schon bevor sie es überhaupt bemerken. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======&#039;&#039;&#039;Welche Kernaussage/Botschaft ergibt sich aus dem Inhalt?&#039;&#039;&#039;======&lt;br /&gt;
Trotz der Kürze des Gedichtes, schafft es eine entspannte und ruhige Atmosphäre zu erzeugen oder, je nach dem wie man das Ende deutet, zwei gegensätzliche Gefühle in einer kurzen Zeitspanne zu durchleben. In beiderlei Hinsicht ist es angenehm und gut verständlich und es lässt viel Raum für Interpretationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======&#039;&#039;&#039;Sprachliche Analyse&#039;&#039;&#039;======&lt;br /&gt;
Das Gedicht erweckt das Gefühl, dass es direkt zu dir spricht. Dies wird erzeugt, da keine Personen beschrieben werden aber zweimal das Wort &amp;quot;Du&amp;quot; drin vorkommt (V. 4-5).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt werden 2 Zeiten benutzt, einmal Präsens (V. 1-6) und Futur (V. 7+8).  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======&#039;&#039;&#039;Formale Analyse&#039;&#039;&#039;======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;&#039;Novembertag   &amp;lt;small&amp;gt;Christian Morgenstern (1871 - 1914)&amp;lt;/small&amp;gt;&#039;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Novembertag&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebel hängt wie Rauch ums Haus,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
drängt die Welt nach innen;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ohne Not geht niemand aus;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
alles fällt in Sinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leiser wird die Hand, der Mund,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
stiller die Gebärde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heimlich, wie auf Meeresgrund&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
träumen Mensch und Erde.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Erster Eindruck======&lt;br /&gt;
Das Gedicht in der ersten Strophe handelt kurzgesagt davon, dass Nebel sich ums Haus gelegt hat, sich die gesamte Welt ins innere drängt, niemand raus geht, es sei denn eine Not besteht und dass alles nur noch in Gedanken fällt. Die zweite Strpohe fängt damit an, dass die Hand sowie der Mund leise werden. Auch nehmen alle Körperlichen Handlungen (Gebärde) an Lautstärke ab. Zum Schluss beschreibt das Gedicht, dass Menschen wie Erde so heimlich, wie auf dem Meeresgrund, träumen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht hat eine wohlfüllende und angenehme Wirkung auf mich. Der Grund dafür ist, dass das Gedicht den Anschein macht, dass sobald der November kommt alle Sorgen, Forderungen und Taten wegfallen, da man sich zurückzieht und sich von der Außenwelt abgrenzt. Der Nebel verstärkt die Wirkung, da durch ihn keine Informationen von außen eindringen können. Auch verpasst man nichts, da die Gesamte Welt zur Ruhe kommt. Dadurch macht man sich keine Gedanken und dies erweckt ein Gefühl von entspanntheit. Hinzu kommt, dass ich den Meeresgrund als ruhigen, angenehmen und sicheren Ort zum träumen sehe, weshalb es auch genau diese Wirkungen entfaltet. Auch wenn man interpretiert, dass die Träume so verborgen und unbekannt sind wie der Meeresgrund, entstehen die selben drei Gefühle.      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Inhaltsangabe======&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „Novembertag“ von Christian Morgenstern geht es um einen dichten Nebel, welcher die Welt aufgrund seines Auftretens in ihre Häuser und Unterschlupfe drängt. Dadurch werden alle ruhig und still und haben nur ihre Gedanken und Träume. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Interpretation======&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;Der Nebel, welcher wie Rauch am Haus hängt verleiht eine undursichtige Atmosphäre, da Nebel an sich bekannt dafür ist, dass man in ihm die Orientierung verlieren kann. Hinzu kommt, dass er mit Rauch in verbindung  gebracht wird, was diese eigenschaft verstärkt (V. 1). Diese Orientierungslosogkeit drängt dann die Welt bzw. die Menschen und Tiere nach innen, in ihre Häuser und Unterschlupfe (V. 2). Auch geht aufgrund des Nebls niemand Raus, da dieser als gefährlich angesehen wird, es sei den es besteht eine Not (V. 3).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dadurch, dass man nun von der Außenwelt abgeschirmt ist, bleibt einem nichts anderes mehr übrig als sich in seine Gedanken zu vertiefen und dort sein Leben zu leben (V. 4). Dies spricht auch dafür, dass die Menschen in der damaligen Zeit keine Beschäftigungen in solch einer Zeit hatten, da sich ihr Leben so gut wie nur draußen abgespielt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter geht es damit, dass man weniger redet und macht, da man nichts mehr erlebt oder erfährt(V. 5-6). Es wird auch wieder das in &amp;quot;Gedanken vertiefen&amp;quot; aufgegriffen. Diesmal wird jedoch alles etwas mystischer, und die Gedanken sind nun Träume, welche ein weites Spektrum an Arten, Meinungen und Gefühlen hat. Hier werden sie mit dem Meeresgrund verglichen , welcher für unwissenheit, geheimnis voligkeit und Mythen steht (V. 7-8). Dadurch bekommen auch die Träume diese Eigenschaften und werden wie der Nebel undurchsichtig, geheimnisvoll und unberechenbar.              &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bezug zum Titel&#039;&#039;&#039;             &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel „Novembertag“ steht soweit in Kontakt mit dem Text, da der November eine kalter und regen bzw. nebelreicher Monat ist. Daraus lässt sich schließen, dass im Text ein Tag im November beschrieben wird, was ebenfalls der Titel aussagt.            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erstes Fazit&#039;&#039;&#039;            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass dieses Gedicht vom November und seiner Kälte sowie Undurchsichtigkeit und Mystik erzählt.                        &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Sprachanalyse======&lt;br /&gt;
Das Gedicht fängt damit an, dass der Nebel mit Rauch Verglichen wird (V. 1). Dies dient dazu, dass sich der leser einen Nebel vorstellt, welcher so undursichtig wie Rauch ist. Das nächste Stilmittel lässt sich in der zweiten Strophe finden, bei der die Hände leiser werden (Z. 5). Die Wirkung dahinter ist, dass es verdäutlichen soll, dass alles zur ruhe kommt. Daraufhin kommt ein Vergleich. Es werden die Träume von Menschen und Erde mit dem Meeresgrund verglichen, da dieser eins der wenigen Sachen ist von denen die Menschheit am wenigsten von weiß, weswegen es unwissenheit und geheimnis volligkeit ausdrückt (Z. 7-8). Dies Wirkung wird dann auf die Träume übertragen. In dem letzten Vers wist eine Personifikation vorzufinden, bei welcher die Erde träumt. Mit der Erde sind die Lebewesen gemeint, welche wie die Menschen aufgrund des Nebels schlafen, bzw. träumen (Z. 8). Ebenfalls ist in der gesamten ersten Strophe ein Enjambement vorhanden, wie auch im 5-6 Vers und im 7-8 Vers. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
======Formanalyse======&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist in zwei Strophen mit jeweils vier Verse aufgeteilt. Jeder Vers ist Teil eines Satzes, jedoch geht kein Satz über eine Strophe hinaus. Ebenfalls besitzt eine Vers nie mehr als 6 Wörter oder weniger als 3. Dadurch bekommt das Gedicht eine angenehme länge zum lesen und einzelne Verse wirken aufgrund ihrer Länge nicht schleifend oder verwirrend. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch das gesamte Gedicht zieht sich ein Trochäus, welcher im ersten Vers vierhebig ist, im zweiten Vers dreihebig, im dritten Vers wieder vierhebig und immer so weiter. Dadurch bekommt das Gedicht eine schleppende Dynamik, was eine ruhige Stimmung erzeugt, welche passend zum Gedicht ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste, wie auch die zweite Strophe besitzt einen Kreuzreim, welche aber unabhängig von einander sind. Auf diese Weise besitzt das Gedicht eine leicht rhythmische , wie auch eine entspannte Atmosphäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht beschreibt eine Situation, welche die Novemberzeit ist und was diese für Veränderungen mit sich führt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====== Fazit ======&lt;br /&gt;
Das Gedicht &amp;quot;Novembertag&amp;quot; von Christian Morgenstern beschreibt wie sich der dichte Nebel niederlässt und Menschen, wie Tiere der Erde in ihren Bewegungen und ihrer Lautstärke ruhiger werden. Aufgrund des Nebels verlassen sie ihren Unterschlupf nicht und ruhen in ihren Gedanken und Träumen. Genau diese Gefühle, von Entspannung, Ruhe und der Unwissenheit von den Träumen der anderen verströhmt das Gedicht durch seine rhythmische und ruhige Schreibweise. Es ist deswegen angenehm zu lesen und lässt viel Spielraum für Interpretationen. Auch erzeugt es eine gemütliche Atmospäre und ist von den Wörtern her leicht zu verstehen. &amp;lt;p&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JePNSG</name></author>
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		<title>Benutzer:JePNSG</title>
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		<updated>2021-11-17T22:08:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;JePNSG: Interpretation, quick save&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schule&#039;&#039;&#039;: [https://www.nellysachs.de/ Nelly-Sachs-Gymnasium]&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Seminar&#039;&#039;&#039;: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]  &amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Meine Projekte:&#039;&#039;&#039; [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Naturlyrik]]&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Mein Arbeitsschwerpunkt&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;&#039;Betreut durch&#039;&#039;&#039;: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====&amp;lt;u&amp;gt;Gedicht&amp;lt;/u&amp;gt;====&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Glacier National Park valley, snow covered mountains.jpg|alternativtext=Page URL:  https://www.archives.gov/research/ansel-adams/   Autor: 	Ansel Easton Adams|mini]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&#039;&#039;&#039; J. W. v. Goethe (1780)&#039;&#039;&#039;  &amp;lt;p&amp;gt;Ueber allen Gipfeln&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Ist Ruh&#039;,&amp;lt;p&amp;gt; &lt;br /&gt;
In allen Wipfeln&amp;lt;p&amp;gt; &lt;br /&gt;
Spürest Du&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Kaum einen Hauch;&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Die Vögelein schweigen im Walde.&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Warte nur! Balde&amp;lt;p&amp;gt; Ruhest du auch.&amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====&amp;lt;u&amp;gt;Fragen&amp;lt;/u&amp;gt;:=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#&amp;lt;p&amp;gt;  Wovon handelt das Gedicht?&lt;br /&gt;
#&amp;lt;p&amp;gt; Welchen Eindruck hat es auf mich?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======&amp;lt;u&amp;gt;Antworten&amp;lt;/u&amp;gt;:======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Das Gedicht „Über den Gipfeln ist Ruh“, von Johan Wolfgang von Goethe, handelt davon, dass es über den Bergen ganz Ruhig ist und dass in den Wipfeln windstille herrscht. Ebenfalls wird erzählt, dass die Vögel ruhig im Wald schweigen.&lt;br /&gt;
#Das Gedicht hat insgesamt eine entspannende Stimmung, jedoch kann man die letzten beide Versen auch so interpretieren, dass man bald leise ist, da das Leben von einem endet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Worum handelt das Gedicht konkret?======&lt;br /&gt;
In den ersten beiden Versen geht es darum, dass es über den Gipfeln (den Bergspitzen) still ist. Dies erzeugt ein Gefühl von Ruhe und Entspannung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den drei darauffolgenden Versen (V. 3-5) handelt es davon, dass das Lyrische-Ich dir mitteilt, dass du in den Wipfeln keinen Hauch spürst, also Windstille herrscht. Diese Aussage verstärkt das Gefühl von Entspannung, da keine Hektik vermittelt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im sechsten Vers wird beschrieben, dass die Vögel im Walde schweigen. Die Ruhe wird dadurch erneut in den Vordergrund gebracht, was dieses Gefühl dann verstärkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten beiden Verse (V. 8-9) sagt dir das Lyrische-Ich das du ebenfalls dort ruhen wirst. Dies kann man auf zwei verschiedene Weisen deuten. Einerseits kann man verstehen, dass man sich an diesem Ort entspannen darf und/oder wird oder man greift diese Aussage als Drohung auf. Zweites würde mit den vorherigen Gefühlen in einem Konflikt stehen, da eine Drohung ein Gefühl von Angst und Einschüchterung ausruft.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======&#039;&#039;&#039;Welche Erwartungen weckt die Überschrift?&#039;&#039;&#039;======&lt;br /&gt;
Der Titel des Gedichtes ist gleich mit dem ersten und zweiten Vers. Die Überschrift allein erweckt daher an sich keine konkreten Erwartungen, da es nur eine Aussage ist, und zwar, dass über den Gipfeln Ruhe herrscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da es wie schon gesagt, mit den ersten beiden Versen übereinstimmt, ist es im direkten Bezug mit dem Gedicht und nimmt den Anfang dieses den Lesern, schon bevor sie es überhaupt bemerken. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======&#039;&#039;&#039;Welche Kernaussage/Botschaft ergibt sich aus dem Inhalt?&#039;&#039;&#039;======&lt;br /&gt;
Trotz der Kürze des Gedichtes, schafft es eine entspannte und ruhige Atmosphäre zu erzeugen oder, je nach dem wie man das Ende deutet, zwei gegensätzliche Gefühle in einer kurzen Zeitspanne zu durchleben. In beiderlei Hinsicht ist es angenehm und gut verständlich und es lässt viel Raum für Interpretationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======&#039;&#039;&#039;Sprachliche Analyse&#039;&#039;&#039;======&lt;br /&gt;
Das Gedicht erweckt das Gefühl, dass es direkt zu dir spricht. Dies wird erzeugt, da keine Personen beschrieben werden aber zweimal das Wort &amp;quot;Du&amp;quot; drin vorkommt (V. 4-5).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt werden 2 Zeiten benutzt, einmal Präsens (V. 1-6) und Futur (V. 7+8).  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======&#039;&#039;&#039;Formale Analyse&#039;&#039;&#039;======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;&#039;Novembertag   &amp;lt;small&amp;gt;Christian Morgenstern (1871 - 1914)&amp;lt;/small&amp;gt;&#039;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Novembertag&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebel hängt wie Rauch ums Haus,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
drängt die Welt nach innen;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ohne Not geht niemand aus;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
alles fällt in Sinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leiser wird die Hand, der Mund,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
stiller die Gebärde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heimlich, wie auf Meeresgrund&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
träumen Mensch und Erde.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Erster Eindruck======&lt;br /&gt;
Das Gedicht in der ersten Strophe handelt kurzgesagt davon, dass Nebel sich ums Haus gelegt hat, sich die gesamte Welt ins innere drängt, niemand raus geht, es sei denn eine Not besteht und dass alles nur noch in Gedanken fällt. Die zweite Strpohe fängt damit an, dass die Hand sowie der Mund leise werden. Auch nehmen alle Körperlichen Handlungen (Gebärde) an Lautstärke ab. Zum Schluss beschreibt das Gedicht, dass Menschen wie Erde so heimlich, wie auf dem Meeresgrund, träumen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht hat eine wohlfüllende und angenehme Wirkung auf mich. Der Grund dafür ist, dass das Gedicht den Anschein macht, dass sobald der November kommt alle Sorgen, Forderungen und Taten wegfallen, da man sich zurückzieht und sich von der Außenwelt abgrenzt. Der Nebel verstärkt die Wirkung, da durch ihn keine Informationen von außen eindringen können. Auch verpasst man nichts, da die Gesamte Welt zur Ruhe kommt. Dadurch macht man sich keine Gedanken und dies erweckt ein Gefühl von entspanntheit. Hinzu kommt, dass ich den Meeresgrund als ruhigen, angenehmen und sicheren Ort zum träumen sehe, weshalb es auch genau diese Wirkungen entfaltet. Auch wenn man interpretiert, dass die Träume so verborgen und unbekannt sind wie der Meeresgrund, entstehen die selben drei Gefühle.      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Inhaltsangabe======&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „Novembertag“ von Christian Morgenstern geht es um einen dichten Nebel, welcher die Welt aufgrund seines Auftretens in ihre Häuser und Unterschlupfe drängt. Dadurch werden alle ruhig und still und haben nur ihre Gedanken und Träume. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Interpretation======&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;Der Nebel, welcher wie Rauch am Haus hängt verleiht eine undursichtige Atmosphäre, da Nebel an sich bekannt dafür ist, dass man in ihm die Orientierung verlieren kann. Hinzu kommt, dass er mit Rauch in verbindung  gebracht wird, was diese eigenschaft verstärkt (V. 1). Diese Orientierungslosogkeit drängt dann die Welt bzw. die Menschen und Tiere nach innen, in ihre Häuser und Unterschlupfe (V. 2). Auch geht aufgrund des Nebls niemand Raus, da dieser als gefährlich angesehen wird, es sei den es besteht eine Not (V. 3).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dadurch, dass man nun von der Außenwelt abgeschirmt ist, bleibt einem nichts anderes mehr übrig als sich in seine Gedanken zu vertiefen und dort sein Leben zu leben (V. 4). Dies spricht auch dafür, dass die Menschen in der damaligen Zeit keine Beschäftigungen in solch einer Zeit hatten, da sich ihr Leben so gut wie nur draußen abgespielt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter geht es damit, dass man weniger redet und macht, da man nichts mehr erlebt oder erfährt(V. 5-6). Es wird auch wieder das in &amp;quot;Gedanken vertiefen&amp;quot; aufgegriffen. Diesmal wird jedoch alles etwas mystischer, und die Gedanken sind nun Träume, welche ein weites Spektrum an Arten, Meinungen und Gefühlen hat. Hier werden sie mit dem Meeresgrund verglichen , welcher für unwissenheit, geheimnis voligkeit und Mythen steht (V. 7-8). Dadurch bekommen auch die Träume diese Eigenschaften und werden wie der Nebel undurchsichtig, geheimnisvoll und unberechenbar.              &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bezug zum Titel&#039;&#039;&#039;             &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel „Novembertag“ steht soweit in Kontakt mit dem Text, da der November eine kalter und regen bzw. nebelreicher Monat ist. Daraus lässt sich schließen, dass im Text ein Tag im November beschrieben wird, was ebenfalls der Titel aussagt.            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fazit&#039;&#039;&#039;            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass dieses Gedicht vom November und seiner Kälte sowie Undurchsichtigkeit und Mystik erzählt.                        &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Sprachanalyse======&lt;br /&gt;
Das Gedicht fängt damit an, dass der Nebel mit Rauch Verglichen wird (V. 1). Dies dient dazu, dass sich der leser einen Nebel vorstellt, welcher so undursichtig wie Rauch ist. Das nächste Stilmittel lässt sich in der zweiten Strophe finden, bei der die Hände leiser werden (Z. 5). Die Wirkung dahinter ist, dass es verdäutlichen soll, dass alles zur ruhe kommt. Daraufhin kommt ein Vergleich. Es werden die Träume von Menschen und Erde mit dem Meeresgrund verglichen, da dieser eins der wenigen Sachen ist von denen die Menschheit am wenigsten von weiß, weswegen es unwissenheit und geheimnis volligkeit ausdrückt (Z. 7-8). Dies Wirkung wird dann auf die Träume übertragen. In dem letzten Vers wist eine Personifikation vorzufinden, bei welcher die Erde träumt. Mit der Erde sind die Lebewesen gemeint, welche wie die Menschen aufgrund des Nebels schlafen, bzw. träumen (Z. 8). Ebenfalls ist in der gesamten ersten Strophe ein Enjambement vorhanden, wie auch im 5-6 Vers und im 7-8 Vers. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
====== Formanalyse ======&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist in zwei Strophen mit jeweils vier Verse aufgeteilt. Jeder Vers ist Teil eines Satzes, jedoch geht kein Satz über eine Strophe hinaus. Ebenfalls besitzt eine Vers nie mehr als 6 Wörter oder weniger als 3. Dadurch bekommt das Gedicht eine angenehme länge zum lesen und einzelne Verse wirken aufgrund ihrer Länge nicht schleifend oder verwirrend. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch das gesamte Gedicht zieht sich ein Trochäus, welcher im ersten Vers vierhebig ist, im zweiten Vers dreihebig, im dritten Vers wieder vierhebig und immer so weiter. Dadurch bekommt das Gedicht eine schleppende Dynamik, was eine ruhige Stimmung erzeugt, welche passend zum Gedicht ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste, wie auch die zweite Strophe besitzt einen Kreuzreim, welche aber unabhängig von einander sind. Auf diese Weise besitzt das Gedicht eine leicht rhythmische , wie auch eine entspannte Atmosphäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht beschreibt eine Situation, welche die Novemberzeit ist und was diese für Veränderungen mit sich führt. &amp;lt;p&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JePNSG</name></author>
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		<title>Benutzer:JePNSG</title>
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		<updated>2021-11-17T17:17:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;JePNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schule&#039;&#039;&#039;: [https://www.nellysachs.de/ Nelly-Sachs-Gymnasium]&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Seminar&#039;&#039;&#039;: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]  &amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Meine Projekte:&#039;&#039;&#039; [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Naturlyrik]]&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Mein Arbeitsschwerpunkt&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;&#039;Betreut durch&#039;&#039;&#039;: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====&amp;lt;u&amp;gt;Gedicht&amp;lt;/u&amp;gt;====&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Glacier National Park valley, snow covered mountains.jpg|alternativtext=Page URL:  https://www.archives.gov/research/ansel-adams/   Autor: 	Ansel Easton Adams|mini]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&#039;&#039;&#039; J. W. v. Goethe (1780)&#039;&#039;&#039;  &amp;lt;p&amp;gt;Ueber allen Gipfeln&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Ist Ruh&#039;,&amp;lt;p&amp;gt; &lt;br /&gt;
In allen Wipfeln&amp;lt;p&amp;gt; &lt;br /&gt;
Spürest Du&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Kaum einen Hauch;&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Die Vögelein schweigen im Walde.&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Warte nur! Balde&amp;lt;p&amp;gt; Ruhest du auch.&amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====&amp;lt;u&amp;gt;Fragen&amp;lt;/u&amp;gt;:=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#&amp;lt;p&amp;gt;  Wovon handelt das Gedicht?&lt;br /&gt;
#&amp;lt;p&amp;gt; Welchen Eindruck hat es auf mich?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======&amp;lt;u&amp;gt;Antworten&amp;lt;/u&amp;gt;:======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Das Gedicht „Über den Gipfeln ist Ruh“, von Johan Wolfgang von Goethe, handelt davon, dass es über den Bergen ganz Ruhig ist und dass in den Wipfeln windstille herrscht. Ebenfalls wird erzählt, dass die Vögel ruhig im Wald schweigen.&lt;br /&gt;
#Das Gedicht hat insgesamt eine entspannende Stimmung, jedoch kann man die letzten beide Versen auch so interpretieren, dass man bald leise ist, da das Leben von einem endet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Worum handelt das Gedicht konkret?======&lt;br /&gt;
In den ersten beiden Versen geht es darum, dass es über den Gipfeln (den Bergspitzen) still ist. Dies erzeugt ein Gefühl von Ruhe und Entspannung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den drei darauffolgenden Versen (V. 3-5) handelt es davon, dass das Lyrische-Ich dir mitteilt, dass du in den Wipfeln keinen Hauch spürst, also Windstille herrscht. Diese Aussage verstärkt das Gefühl von Entspannung, da keine Hektik vermittelt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im sechsten Vers wird beschrieben, dass die Vögel im Walde schweigen. Die Ruhe wird dadurch erneut in den Vordergrund gebracht, was dieses Gefühl dann verstärkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten beiden Verse (V. 8-9) sagt dir das Lyrische-Ich das du ebenfalls dort ruhen wirst. Dies kann man auf zwei verschiedene Weisen deuten. Einerseits kann man verstehen, dass man sich an diesem Ort entspannen darf und/oder wird oder man greift diese Aussage als Drohung auf. Zweites würde mit den vorherigen Gefühlen in einem Konflikt stehen, da eine Drohung ein Gefühl von Angst und Einschüchterung ausruft.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======&#039;&#039;&#039;Welche Erwartungen weckt die Überschrift?&#039;&#039;&#039;======&lt;br /&gt;
Der Titel des Gedichtes ist gleich mit dem ersten und zweiten Vers. Die Überschrift allein erweckt daher an sich keine konkreten Erwartungen, da es nur eine Aussage ist, und zwar, dass über den Gipfeln Ruhe herrscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da es wie schon gesagt, mit den ersten beiden Versen übereinstimmt, ist es im direkten Bezug mit dem Gedicht und nimmt den Anfang dieses den Lesern, schon bevor sie es überhaupt bemerken. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======&#039;&#039;&#039;Welche Kernaussage/Botschaft ergibt sich aus dem Inhalt?&#039;&#039;&#039;======&lt;br /&gt;
Trotz der Kürze des Gedichtes, schafft es eine entspannte und ruhige Atmosphäre zu erzeugen oder, je nach dem wie man das Ende deutet, zwei gegensätzliche Gefühle in einer kurzen Zeitspanne zu durchleben. In beiderlei Hinsicht ist es angenehm und gut verständlich und es lässt viel Raum für Interpretationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======&#039;&#039;&#039;Sprachliche Analyse&#039;&#039;&#039;======&lt;br /&gt;
Das Gedicht erweckt das Gefühl, dass es direkt zu dir spricht. Dies wird erzeugt, da keine Personen beschrieben werden aber zweimal das Wort &amp;quot;Du&amp;quot; drin vorkommt (V. 4-5).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt werden 2 Zeiten benutzt, einmal Präsens (V. 1-6) und Futur (V. 7+8).  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======&#039;&#039;&#039;Formale Analyse&#039;&#039;&#039;======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;&#039;Novembertag   &amp;lt;small&amp;gt;Christian Morgenstern (1871 - 1914)&amp;lt;/small&amp;gt;&#039;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Novembertag&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebel hängt wie Rauch ums Haus,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
drängt die Welt nach innen;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ohne Not geht niemand aus;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
alles fällt in Sinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leiser wird die Hand, der Mund,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
stiller die Gebärde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heimlich, wie auf Meeresgrund&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
träumen Mensch und Erde.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Erster Eindruck======&lt;br /&gt;
Das Gedicht in der ersten Strophe handelt kurzgesagt davon, dass Nebel sich ums Haus gelegt hat, sich die gesamte Welt ins innere drängt, niemand raus geht, es sei denn eine Not besteht und dass alles nur noch in Gedanken fällt. Die zweite Strpohe fängt damit an, dass die Hand sowie der Mund leise werden. Auch nehmen alle Körperlichen Handlungen (Gebärde) an Lautstärke ab. Zum Schluss beschreibt das Gedicht, dass Menschen wie Erde so heimlich, wie auf dem Meeresgrund, träumen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht hat eine wohlfüllende und angenehme Wirkung auf mich. Der Grund dafür ist, dass das Gedicht den Anschein macht, dass sobald der November kommt alle Sorgen, Forderungen und Taten wegfallen, da man sich zurückzieht und sich von der Außenwelt abgrenzt. Der Nebel verstärkt die Wirkung, da durch ihn keine Informationen von außen eindringen können. Auch verpasst man nichts, da die Gesamte Welt zur Ruhe kommt. Dadurch macht man sich keine Gedanken und dies erweckt ein Gefühl von entspanntheit. Hinzu kommt, dass ich den Meeresgrund als ruhigen, angenehmen und sicheren Ort zum träumen sehe, weshalb es auch genau diese Wirkungen entfaltet. Auch wenn man interpretiert, dass die Träume so verborgen und unbekannt sind wie der Meeresgrund, entstehen die selben drei Gefühle.      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Inhaltsangabe======&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „Novembertag“ von Christian Morgenstern geht es um einen dichten Nebel, welcher die Welt aufgrund seines Auftretens in ihre Häuser und Unterschlupfe drängt. Dadurch werden alle ruhig und stille. Dadurch geschieht das Meiste in ihren Gedanken und Träumen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Interpretation======&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;Der Nebel, welcher wie Rauch am Haus hängt verleiht eine undursichtige Atmosphäre, da Nebel an sich bekannt dafür ist, dass man in ihm die Orientierung verlieren kann. Hinzu kommt, dass er mit Rauch in verbindung  gebracht wird, was diese eigenschaft verstärkt (V. 1). Diese Orientierungslosogkeit drängt dann die Welt bzw. die Menschen und Tiere nach innen, in ihre Häuser und Unterschlupfe (V. 2). Auch geht aufgrund des Nebls niemand Raus, da dieser als gefährlich angesehen wird, es sei den es besteht eine Not (V. 3).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dadurch, dass man nun von der Außenwelt abgeschirmt ist, bleibt einem nichts anderes mehr übrig als sich in seine Gedanken zu vertiefen und dort sein Leben zu leben (V. 4). Dies spricht auch dafür, dass die Menschen in der damaligen Zeit keine Beschäftigungen in solch einer Zeit hatten, da sich ihr Leben so gut wie nur draußen abgespielt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter geht es damit, dass man weniger redet und macht, da man nichts mehr erlebt oder erfährt(V. 5-6). Es wird auch wieder das in &amp;quot;Gedanken vertiefen&amp;quot; aufgegriffen. Diesmal wird jedoch alles etwas mystischer, und die Gedanken sind nun Träume, welche ein weites Spektrum an Arten, Meinungen und Gefühlen hat. Hier werden sie mit dem Meeresgrund verglichen , welcher für unwissenheit, geheimnis voligkeit und Mythen steht (V. 7-8). Dadurch bekommen auch die Träume diese Eigenschaften und werden wie der Nebel undurchsichtig, geheimnisvoll und unberechenbar.              &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bezug zum Titel&#039;&#039;&#039;             &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel „Novembertag“ steht soweit in Kontakt mit dem Text, da der November eine kalter und regen bzw. nebelreicher Monat ist. Daraus lässt sich schließen, dass im Text ein Tag im November beschrieben wird, was ebenfalls der Titel aussagt.            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fazit&#039;&#039;&#039;            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass dieses Gedicht vom November und seiner Kälte sowie Undurchsichtigkeit und Mystik erzählt.                        &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====== Sprachanalyse ======&lt;br /&gt;
Das Gedicht fängt damit an, dass der Nebel mit Rauch Verglichen wird (V. 1). Dies dient dazu, dass sich der leser einen Nebel votstellt, welcher so undursichtig und undursichtig wie Rauch ist. Auch ist eine Enjambement in dem ersten zum zweiten Vers zu finden Das nächste Stilmittel lässt sich in der zweiten Strophe finden, bei der &amp;lt;p&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JePNSG</name></author>
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		<title>Benutzer:JePNSG</title>
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		<updated>2021-11-16T08:26:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;JePNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schule&#039;&#039;&#039;: [https://www.nellysachs.de/ Nelly-Sachs-Gymnasium]&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Seminar&#039;&#039;&#039;: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]  &amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Meine Projekte:&#039;&#039;&#039; [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Naturlyrik]]&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Mein Arbeitsschwerpunkt&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;&#039;Betreut durch&#039;&#039;&#039;: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====&amp;lt;u&amp;gt;Gedicht&amp;lt;/u&amp;gt;====&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Glacier National Park valley, snow covered mountains.jpg|alternativtext=Page URL:  https://www.archives.gov/research/ansel-adams/   Autor: 	Ansel Easton Adams|mini]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&#039;&#039;&#039; J. W. v. Goethe (1780)&#039;&#039;&#039;  &amp;lt;p&amp;gt;Ueber allen Gipfeln&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Ist Ruh&#039;,&amp;lt;p&amp;gt; &lt;br /&gt;
In allen Wipfeln&amp;lt;p&amp;gt; &lt;br /&gt;
Spürest Du&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Kaum einen Hauch;&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Die Vögelein schweigen im Walde.&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Warte nur! Balde&amp;lt;p&amp;gt; Ruhest du auch.&amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====&amp;lt;u&amp;gt;Fragen&amp;lt;/u&amp;gt;:=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#&amp;lt;p&amp;gt;  Wovon handelt das Gedicht?&lt;br /&gt;
#&amp;lt;p&amp;gt; Welchen Eindruck hat es auf mich?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======&amp;lt;u&amp;gt;Antworten&amp;lt;/u&amp;gt;:======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Das Gedicht „Über den Gipfeln ist Ruh“, von Johan Wolfgang von Goethe, handelt davon, dass es über den Bergen ganz Ruhig ist und dass in den Wipfeln windstille herrscht. Ebenfalls wird erzählt, dass die Vögel ruhig im Wald schweigen.&lt;br /&gt;
#Das Gedicht hat insgesamt eine entspannende Stimmung, jedoch kann man die letzten beide Versen auch so interpretieren, dass man bald leise ist, da das Leben von einem endet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Worum handelt das Gedicht konkret?======&lt;br /&gt;
In den ersten beiden Versen geht es darum, dass es über den Gipfeln (den Bergspitzen) still ist. Dies erzeugt ein Gefühl von Ruhe und Entspannung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den drei darauffolgenden Versen (V. 3-5) handelt es davon, dass das Lyrische-Ich dir mitteilt, dass du in den Wipfeln keinen Hauch spürst, also Windstille herrscht. Diese Aussage verstärkt das Gefühl von Entspannung, da keine Hektik vermittelt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im sechsten Vers wird beschrieben, dass die Vögel im Walde schweigen. Die Ruhe wird dadurch erneut in den Vordergrund gebracht, was dieses Gefühl dann verstärkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten beiden Verse (V. 8-9) sagt dir das Lyrische-Ich das du ebenfalls dort ruhen wirst. Dies kann man auf zwei verschiedene Weisen deuten. Einerseits kann man verstehen, dass man sich an diesem Ort entspannen darf und/oder wird oder man greift diese Aussage als Drohung auf. Zweites würde mit den vorherigen Gefühlen in einem Konflikt stehen, da eine Drohung ein Gefühl von Angst und Einschüchterung ausruft.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======&#039;&#039;&#039;Welche Erwartungen weckt die Überschrift?&#039;&#039;&#039;======&lt;br /&gt;
Der Titel des Gedichtes ist gleich mit dem ersten und zweiten Vers. Die Überschrift allein erweckt daher an sich keine konkreten Erwartungen, da es nur eine Aussage ist, und zwar, dass über den Gipfeln Ruhe herrscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da es wie schon gesagt, mit den ersten beiden Versen übereinstimmt, ist es im direkten Bezug mit dem Gedicht und nimmt den Anfang dieses den Lesern, schon bevor sie es überhaupt bemerken. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======&#039;&#039;&#039;Welche Kernaussage/Botschaft ergibt sich aus dem Inhalt?&#039;&#039;&#039;======&lt;br /&gt;
Trotz der Kürze des Gedichtes, schafft es eine entspannte und ruhige Atmosphäre zu erzeugen oder, je nach dem wie man das Ende deutet, zwei gegensätzliche Gefühle in einer kurzen Zeitspanne zu durchleben. In beiderlei Hinsicht ist es angenehm und gut verständlich und es lässt viel Raum für Interpretationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======&#039;&#039;&#039;Sprachliche Analyse&#039;&#039;&#039;======&lt;br /&gt;
Das Gedicht erweckt das Gefühl, dass es direkt zu dir spricht. Dies wird erzeugt, da keine Personen beschrieben werden aber zweimal das Wort &amp;quot;Du&amp;quot; drin vorkommt (V. 4-5).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt werden 2 Zeiten benutzt, einmal Präsens (V. 1-6) und Futur (V. 7+8).  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======&#039;&#039;&#039;Formale Analyse&#039;&#039;&#039;======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;&#039;Novembertag   &amp;lt;small&amp;gt;Christian Morgenstern (1871 - 1914)&amp;lt;/small&amp;gt;&#039;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Novembertag&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebel hängt wie Rauch ums Haus,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
drängt die Welt nach innen;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ohne Not geht niemand aus;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
alles fällt in Sinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leiser wird die Hand, der Mund,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
stiller die Gebärde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heimlich, wie auf Meeresgrund&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
träumen Mensch und Erde.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Erster Eindruck======&lt;br /&gt;
Das Gedicht in der ersten Strophe handelt kurzgesagt davon, dass Nebel sich ums Haus gelegt hat, sich die gesamte Welt ins innere drängt, niemand raus geht, es sei denn eine Not besteht und dass alles nur noch in Gedanken fällt. Die zweite Strpohe fängt damit an, dass die Hand sowie der Mund leise werden. Auch nehmen alle Körperlichen Handlungen (Gebärde) an Lautstärke ab. Zum Schluss beschreibt das Gedicht, dass Menschen wie Erde so heimlich, wie auf dem Meeresgrund, träumen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht hat eine wohlfüllende und angenehme Wirkung auf mich. Der Grund dafür ist, dass das Gedicht den Anschein macht, dass sobald der November kommt alle Sorgen, Forderungen und Taten wegfallen, da man sich zurückzieht und sich von der Außenwelt abgrenzt. Der Nebel verstärkt die Wirkung, da durch ihn keine Informationen von außen eindringen können. Auch verpasst man nichts, da die Gesamte Welt zur Ruhe kommt. Dadurch macht man sich keine Gedanken und dies erweckt ein Gefühl von entspanntheit. Hinzu kommt, dass ich den Meeresgrund als ruhigen, angenehmen und sicheren Ort zum träumen sehe, weshalb es auch genau diese Wirkungen entfaltet. Auch wenn man interpretiert, dass die Träume so verborgen und unbekannt sind wie der Meeresgrund, entstehen die selben drei Gefühle.      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Inhaltsangabe======&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „Novembertag“ von Christian Morgenstern geht es um einen dichten Nebel, welcher die Welt aufgrund seines Auftretens in ihre Häuser und Unterschlupfe drängt. Dadurch werden alle ruhig und stille. Dadurch geschieht das Meiste in ihren Gedanken und Träumen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Interpretation======&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;Der Nebel, welcher wie Rauch am Haus hängt verleiht eine undursichtige Atmosphäre, da Nebel an sich bekannt dafür ist, dass man in ihm die Orientierung verlieren kann. Hinzu kommt, dass er mit Rauch in verbindung  gebracht wird, was diese eigenschaft verstärkt (V. 1). Diese Orientierungslosogkeit drängt dann die Welt bzw. die Menschen und Tiere nach innen, in ihre Häuser und Unterschlupfe (V. 2). Auch geht aufgrund des Nebls niemand Raus, da dieser als gefährlich angesehen wird, es sei den es besteht eine Not (V. 3).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dadurch, dass man nun von der Außenwelt abgeschirmt ist, bleibt einem nichts anderes mehr übrig als sich in seine Gedanken zu vertiefen und dort sein Leben zu leben (V. 4). Dies spricht auch dafür, dass die Menschen in der damaligen Zeit keine Beschäftigungen in solch einer Zeit hatten, da sich ihr Leben so gut wie nur draußen abgespielt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter geht es damit, dass man weniger redet und macht, da man nichts mehr erlebt oder erfährt(V. 5-6). Es wird auch wieder das in &amp;quot;Gedanken vertiefen&amp;quot; aufgegriffen. Diesmal wird jedoch alles etwas mystischer, und die Gedanken sind nun Träume, welche ein weites Spektrum an Arten, Meinungen und Gefühlen hat. Hier werden sie mit dem Meeresgrund verglichen , welcher für unwissenheit, geheimnis voligkeit und Mythen steht (V. 7-8). Dadurch bekommen auch die Träume diese Eigenschaften und werden wie der Nebel undurchsichtig, geheimnisvoll und unberechenbar.              &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bezug zum Titel&#039;&#039;&#039;             &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel „Novembertag“ steht soweit in Kontakt mit dem Text, da der November eine kalter und regen bzw. nebelreicher Monat ist. Daraus lässt sich schließen, dass im Text ein Tag im November beschrieben wird, was ebenfalls der Titel aussagt.            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fazit&#039;&#039;&#039;            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass dieses Gedicht vom November und seiner Kälte sowie Undurchsichtigkeit und Mystik erzählt.            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   &amp;lt;p&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JePNSG</name></author>
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		<title>Benutzer:JePNSG</title>
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		<updated>2021-11-16T08:25:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;JePNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schule&#039;&#039;&#039;: [https://www.nellysachs.de/ Nelly-Sachs-Gymnasium]&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Seminar&#039;&#039;&#039;: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]  &amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Meine Projekte:&#039;&#039;&#039; [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Naturlyrik]]&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Mein Arbeitsschwerpunkt&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;&#039;Betreut durch&#039;&#039;&#039;: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====&amp;lt;u&amp;gt;Gedicht&amp;lt;/u&amp;gt;====&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Glacier National Park valley, snow covered mountains.jpg|alternativtext=Page URL:  https://www.archives.gov/research/ansel-adams/   Autor: 	Ansel Easton Adams|mini]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&#039;&#039;&#039; J. W. v. Goethe (1780)&#039;&#039;&#039;  &amp;lt;p&amp;gt;Ueber allen Gipfeln&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Ist Ruh&#039;,&amp;lt;p&amp;gt; &lt;br /&gt;
In allen Wipfeln&amp;lt;p&amp;gt; &lt;br /&gt;
Spürest Du&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Kaum einen Hauch;&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Die Vögelein schweigen im Walde.&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Warte nur! Balde&amp;lt;p&amp;gt; Ruhest du auch.&amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====&amp;lt;u&amp;gt;Fragen&amp;lt;/u&amp;gt;:=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#&amp;lt;p&amp;gt;  Wovon handelt das Gedicht?&lt;br /&gt;
#&amp;lt;p&amp;gt; Welchen Eindruck hat es auf mich?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======&amp;lt;u&amp;gt;Antworten&amp;lt;/u&amp;gt;:======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Das Gedicht „Über den Gipfeln ist Ruh“, von Johan Wolfgang von Goethe, handelt davon, dass es über den Bergen ganz Ruhig ist und dass in den Wipfeln windstille herrscht. Ebenfalls wird erzählt, dass die Vögel ruhig im Wald schweigen.&lt;br /&gt;
#Das Gedicht hat insgesamt eine entspannende Stimmung, jedoch kann man die letzten beide Versen auch so interpretieren, dass man bald leise ist, da das Leben von einem endet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Worum handelt das Gedicht konkret?======&lt;br /&gt;
In den ersten beiden Versen geht es darum, dass es über den Gipfeln (den Bergspitzen) still ist. Dies erzeugt ein Gefühl von Ruhe und Entspannung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den drei darauffolgenden Versen (V. 3-5) handelt es davon, dass das Lyrische-Ich dir mitteilt, dass du in den Wipfeln keinen Hauch spürst, also Windstille herrscht. Diese Aussage verstärkt das Gefühl von Entspannung, da keine Hektik vermittelt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im sechsten Vers wird beschrieben, dass die Vögel im Walde schweigen. Die Ruhe wird dadurch erneut in den Vordergrund gebracht, was dieses Gefühl dann verstärkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten beiden Verse (V. 8-9) sagt dir das Lyrische-Ich das du ebenfalls dort ruhen wirst. Dies kann man auf zwei verschiedene Weisen deuten. Einerseits kann man verstehen, dass man sich an diesem Ort entspannen darf und/oder wird oder man greift diese Aussage als Drohung auf. Zweites würde mit den vorherigen Gefühlen in einem Konflikt stehen, da eine Drohung ein Gefühl von Angst und Einschüchterung ausruft.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======&#039;&#039;&#039;Welche Erwartungen weckt die Überschrift?&#039;&#039;&#039;======&lt;br /&gt;
Der Titel des Gedichtes ist gleich mit dem ersten und zweiten Vers. Die Überschrift allein erweckt daher an sich keine konkreten Erwartungen, da es nur eine Aussage ist, und zwar, dass über den Gipfeln Ruhe herrscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da es wie schon gesagt, mit den ersten beiden Versen übereinstimmt, ist es im direkten Bezug mit dem Gedicht und nimmt den Anfang dieses den Lesern, schon bevor sie es überhaupt bemerken. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======&#039;&#039;&#039;Welche Kernaussage/Botschaft ergibt sich aus dem Inhalt?&#039;&#039;&#039;======&lt;br /&gt;
Trotz der Kürze des Gedichtes, schafft es eine entspannte und ruhige Atmosphäre zu erzeugen oder, je nach dem wie man das Ende deutet, zwei gegensätzliche Gefühle in einer kurzen Zeitspanne zu durchleben. In beiderlei Hinsicht ist es angenehm und gut verständlich und es lässt viel Raum für Interpretationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======&#039;&#039;&#039;Sprachliche Analyse&#039;&#039;&#039;======&lt;br /&gt;
Das Gedicht erweckt das Gefühl, dass es direkt zu dir spricht. Dies wird erzeugt, da keine Personen beschrieben werden aber zweimal das Wort &amp;quot;Du&amp;quot; drin vorkommt (V. 4-5).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt werden 2 Zeiten benutzt, einmal Präsens (V. 1-6) und Futur (V. 7+8).  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======&#039;&#039;&#039;Formale Analyse&#039;&#039;&#039;======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;&#039;Novembertag   &amp;lt;small&amp;gt;Christian Morgenstern (1871 - 1914)&amp;lt;/small&amp;gt;&#039;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Novembertag&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebel hängt wie Rauch ums Haus,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
drängt die Welt nach innen;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ohne Not geht niemand aus;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
alles fällt in Sinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leiser wird die Hand, der Mund,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
stiller die Gebärde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heimlich, wie auf Meeresgrund&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
träumen Mensch und Erde.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Erster Eindruck======&lt;br /&gt;
Das Gedicht in der ersten Strophe handelt kurzgesagt davon, dass Nebel sich ums Haus gelegt hat, sich die gesamte Welt ins innere drängt, niemand raus geht, es sei denn eine Not besteht und dass alles nur noch in Gedanken fällt. Die zweite Strpohe fängt damit an, dass die Hand sowie der Mund leise werden. Auch nehmen alle Körperlichen Handlungen (Gebärde) an Lautstärke ab. Zum Schluss beschreibt das Gedicht, dass Menschen wie Erde so heimlich, wie auf dem Meeresgrund, träumen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht hat eine wohlfüllende und angenehme Wirkung auf mich. Der Grund dafür ist, dass das Gedicht den Anschein macht, dass sobald der November kommt alle Sorgen, Forderungen und Taten wegfallen, da man sich zurückzieht und sich von der Außenwelt abgrenzt. Der Nebel verstärkt die Wirkung, da durch ihn keine Informationen von außen eindringen können. Auch verpasst man nichts, da die Gesamte Welt zur Ruhe kommt. Dadurch macht man sich keine Gedanken und dies erweckt ein Gefühl von entspanntheit. Hinzu kommt, dass ich den Meeresgrund als ruhigen, angenehmen und sicheren Ort zum träumen sehe, weshalb es auch genau diese Wirkungen entfaltet. Auch wenn man interpretiert, dass die Träume so verborgen und unbekannt sind wie der Meeresgrund, entstehen die selben drei Gefühle.      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Inhaltsangabe======&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „Novembertag“ von Christian Morgenstern geht es um einen dichten Nebel, welcher die Welt aufgrund seines Auftretens in ihre Häuser und Unterschlupfe drängt. Dadurch werden alle ruhig und stille. Dadurch geschieht das Meiste in ihren Gedanken und Träumen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Interpretation======&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;Der Nebel, welcher wie Rauch am Haus hängt verleiht eine undursichtige Atmosphäre, da Nebel an sich bekannt dafür ist, dass man in ihm die Orientierung verlieren kann. Hinzu kommt, dass er mit Rauch in verbindung  gebracht wird, was diese eigenschaft verstärkt (V. 1). Diese Orientierungslosogkeit drängt dann die Welt bzw. die Menschen und Tiere nach innen, in ihre Häuser und Unterschlupfe (V. 2). Auch geht aufgrund des Nebls niemand Raus, da dieser als gefährlich angesehen wird, es sei den es besteht eine Not (V. 3).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dadurch, dass man nun von der Außenwelt abgeschirmt ist, bleibt einem nichts anderes mehr übrig als sich in seine Gedanken zu vertiefen und dort sein Leben zu leben (V. 4). Dies spricht auch dafür, dass die Menschen in der damaligen Zeit keine Beschäftigungen in solch einer Zeit hatten, da sich ihr Leben so gut wie nur draußen abgespielt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter geht es damit, dass man weniger redet und macht, da man nichts mehr erlebt oder erfährt(V. 5-6). Es wird auch wieder das in &amp;quot;Gedanken vertiefen&amp;quot; aufgegriffen. Diesmal wird jedoch alles etwas mystischer, und die Gedanken sind nun Träume, welche ein weites Spektrum an Arten, Meinungen und Gefühlen hat. Hier werden sie mit dem Meeresgrund verglichen , welcher für unwissenheit, geheimnis voligkeit und Mythen steht (V. 7-8). Dadurch bekommen auch die Träume diese Eigenschaften und werden wie der Nebel undurchsichtig, geheimnisvoll und unberechenbar.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel „Novembertag“ steht soweit in Kontakt mit dem Text, da der November eine kalter und regen bzw. nebelreicher Monat ist. Daraus lässt sich schließen, dass im Text ein Tag im November beschrieben wird, was ebenfalls der Titel aussagt.            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass dieses Gedicht vom November und seiner Kälte sowie Undurchsichtigkeit und Mystik erzählt.            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   &amp;lt;p&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JePNSG</name></author>
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		<title>Benutzer:JePNSG</title>
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		<updated>2021-11-16T08:16:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;JePNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schule&#039;&#039;&#039;: [https://www.nellysachs.de/ Nelly-Sachs-Gymnasium]&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Seminar&#039;&#039;&#039;: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]  &amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Meine Projekte:&#039;&#039;&#039; [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Naturlyrik]]&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Mein Arbeitsschwerpunkt&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;&#039;Betreut durch&#039;&#039;&#039;: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====&amp;lt;u&amp;gt;Gedicht&amp;lt;/u&amp;gt;====&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Glacier National Park valley, snow covered mountains.jpg|alternativtext=Page URL:  https://www.archives.gov/research/ansel-adams/   Autor: 	Ansel Easton Adams|mini]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&#039;&#039;&#039; J. W. v. Goethe (1780)&#039;&#039;&#039;  &amp;lt;p&amp;gt;Ueber allen Gipfeln&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Ist Ruh&#039;,&amp;lt;p&amp;gt; &lt;br /&gt;
In allen Wipfeln&amp;lt;p&amp;gt; &lt;br /&gt;
Spürest Du&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Kaum einen Hauch;&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Die Vögelein schweigen im Walde.&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Warte nur! Balde&amp;lt;p&amp;gt; Ruhest du auch.&amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====&amp;lt;u&amp;gt;Fragen&amp;lt;/u&amp;gt;:=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#&amp;lt;p&amp;gt;  Wovon handelt das Gedicht?&lt;br /&gt;
#&amp;lt;p&amp;gt; Welchen Eindruck hat es auf mich?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======&amp;lt;u&amp;gt;Antworten&amp;lt;/u&amp;gt;:======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Das Gedicht „Über den Gipfeln ist Ruh“, von Johan Wolfgang von Goethe, handelt davon, dass es über den Bergen ganz Ruhig ist und dass in den Wipfeln windstille herrscht. Ebenfalls wird erzählt, dass die Vögel ruhig im Wald schweigen.&lt;br /&gt;
#Das Gedicht hat insgesamt eine entspannende Stimmung, jedoch kann man die letzten beide Versen auch so interpretieren, dass man bald leise ist, da das Leben von einem endet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Worum handelt das Gedicht konkret?======&lt;br /&gt;
In den ersten beiden Versen geht es darum, dass es über den Gipfeln (den Bergspitzen) still ist. Dies erzeugt ein Gefühl von Ruhe und Entspannung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den drei darauffolgenden Versen (V. 3-5) handelt es davon, dass das Lyrische-Ich dir mitteilt, dass du in den Wipfeln keinen Hauch spürst, also Windstille herrscht. Diese Aussage verstärkt das Gefühl von Entspannung, da keine Hektik vermittelt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im sechsten Vers wird beschrieben, dass die Vögel im Walde schweigen. Die Ruhe wird dadurch erneut in den Vordergrund gebracht, was dieses Gefühl dann verstärkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten beiden Verse (V. 8-9) sagt dir das Lyrische-Ich das du ebenfalls dort ruhen wirst. Dies kann man auf zwei verschiedene Weisen deuten. Einerseits kann man verstehen, dass man sich an diesem Ort entspannen darf und/oder wird oder man greift diese Aussage als Drohung auf. Zweites würde mit den vorherigen Gefühlen in einem Konflikt stehen, da eine Drohung ein Gefühl von Angst und Einschüchterung ausruft.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======&#039;&#039;&#039;Welche Erwartungen weckt die Überschrift?&#039;&#039;&#039;======&lt;br /&gt;
Der Titel des Gedichtes ist gleich mit dem ersten und zweiten Vers. Die Überschrift allein erweckt daher an sich keine konkreten Erwartungen, da es nur eine Aussage ist, und zwar, dass über den Gipfeln Ruhe herrscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da es wie schon gesagt, mit den ersten beiden Versen übereinstimmt, ist es im direkten Bezug mit dem Gedicht und nimmt den Anfang dieses den Lesern, schon bevor sie es überhaupt bemerken. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======&#039;&#039;&#039;Welche Kernaussage/Botschaft ergibt sich aus dem Inhalt?&#039;&#039;&#039;======&lt;br /&gt;
Trotz der Kürze des Gedichtes, schafft es eine entspannte und ruhige Atmosphäre zu erzeugen oder, je nach dem wie man das Ende deutet, zwei gegensätzliche Gefühle in einer kurzen Zeitspanne zu durchleben. In beiderlei Hinsicht ist es angenehm und gut verständlich und es lässt viel Raum für Interpretationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======&#039;&#039;&#039;Sprachliche Analyse&#039;&#039;&#039;======&lt;br /&gt;
Das Gedicht erweckt das Gefühl, dass es direkt zu dir spricht. Dies wird erzeugt, da keine Personen beschrieben werden aber zweimal das Wort &amp;quot;Du&amp;quot; drin vorkommt (V. 4-5).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt werden 2 Zeiten benutzt, einmal Präsens (V. 1-6) und Futur (V. 7+8).  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======&#039;&#039;&#039;Formale Analyse&#039;&#039;&#039;======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;&#039;Novembertag   &amp;lt;small&amp;gt;Christian Morgenstern (1871 - 1914)&amp;lt;/small&amp;gt;&#039;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Novembertag&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebel hängt wie Rauch ums Haus,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
drängt die Welt nach innen;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ohne Not geht niemand aus;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
alles fällt in Sinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leiser wird die Hand, der Mund,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
stiller die Gebärde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heimlich, wie auf Meeresgrund&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
träumen Mensch und Erde.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Erster Eindruck======&lt;br /&gt;
Das Gedicht in der ersten Strophe handelt kurzgesagt davon, dass Nebel sich ums Haus gelegt hat, sich die gesamte Welt ins innere drängt, niemand raus geht, es sei denn eine Not besteht und dass alles nur noch in Gedanken fällt. Die zweite Strpohe fängt damit an, dass die Hand sowie der Mund leise werden. Auch nehmen alle Körperlichen Handlungen (Gebärde) an Lautstärke ab. Zum Schluss beschreibt das Gedicht, dass Menschen wie Erde so heimlich, wie auf dem Meeresgrund, träumen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht hat eine wohlfüllende und angenehme Wirkung auf mich. Der Grund dafür ist, dass das Gedicht den Anschein macht, dass sobald der November kommt alle Sorgen, Forderungen und Taten wegfallen, da man sich zurückzieht und sich von der Außenwelt abgrenzt. Der Nebel verstärkt die Wirkung, da durch ihn keine Informationen von außen eindringen können. Auch verpasst man nichts, da die Gesamte Welt zur Ruhe kommt. Dadurch macht man sich keine Gedanken und dies erweckt ein Gefühl von entspanntheit. Hinzu kommt, dass ich den Meeresgrund als ruhigen, angenehmen und sicheren Ort zum träumen sehe, weshalb es auch genau diese Wirkungen entfaltet. Auch wenn man interpretiert, dass die Träume so verborgen und unbekannt sind wie der Meeresgrund, entstehen die selben drei Gefühle.      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Inhaltsangabe======&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „Novembertag“ von Christian Morgenstern geht es um einen dichten Nebel, welcher die Welt aufgrund seines Auftretens in ihre Häuser und Unterschlupfe drängt. Dadurch werden alle ruhig und stille. Dadurch geschieht das Meiste in ihren Gedanken und Träumen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Interpretation======&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;Der Nebel, welcher wie Rauch am Haus hängt verleiht eine undursichtige Atmosphäre, da Nebel an sich bekannt dafür ist, dass man in ihm die Orientierung verlieren kann. Hinzu kommt, dass er mit Rauch in verbindung  gebracht wird, was diese eigenschaft verstärkt (V. 1). Diese Orientierungslosogkeit drängt dann die Welt bzw. die Menschen und Tiere nach innen, in ihre Häuser und Unterschlupfe (V. 2). Auch geht aufgrund des Nebls niemand Raus, da dieser als gefährlich angesehen wird, es sei den es besteht eine Not (V. 3).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dadurch, dass man nun von der Außenwelt abgeschirmt ist, bleibt einem nichts anderes mehr übrig als sich in seine Gedanken zu vertiefen und dort sein Leben zu leben (V. 4). Dies spricht auch dafür, dass die Menschen in der damaligen Zeit keine Beschäftigungen in solch einer Zeit hatten, da sich ihr Leben so gut wie nur draußen abgespielt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter geht es damit, dass man weniger redet und macht, da man nichts mehr erlebt oder erfährt(V. 5-6). Es wird auch wieder das in &amp;quot;Gedanken vertiefen&amp;quot; aufgegriffen. Diesmal wird jedoch alles etwas mystischer, und die Gedanken sind nun Träume, welche ein weites Spektrum an Arten, Meinungen und Gefühlen hat. Hier werden sie mit dem Meeresgrund verglichen , welcher für unwissenheit, geheimnis voligkeit und Mythen steht (V. 7-8). Dadurch bekommen auch die Träume diese Eigenschaften und werden wie der Nebel undurchsichtig, geheimnisvoll und unberechenbar.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel „Novembertag“ steht soweit in Kontakt mit dem Text, da der November eine kalter und regen bzw. nebelreicher Monat ist. Daraus lässt sich schließen, dass im Text ein Tag im November beschrieben wird, was ebenfalls der Titel aussagt.      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   &amp;lt;p&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JePNSG</name></author>
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		<title>Benutzer:JePNSG</title>
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		<updated>2021-11-16T08:16:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;JePNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schule&#039;&#039;&#039;: [https://www.nellysachs.de/ Nelly-Sachs-Gymnasium]&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Seminar&#039;&#039;&#039;: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]  &amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Meine Projekte:&#039;&#039;&#039; [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Naturlyrik]]&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Mein Arbeitsschwerpunkt&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;&#039;Betreut durch&#039;&#039;&#039;: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====&amp;lt;u&amp;gt;Gedicht&amp;lt;/u&amp;gt;====&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Glacier National Park valley, snow covered mountains.jpg|alternativtext=Page URL:  https://www.archives.gov/research/ansel-adams/   Autor: 	Ansel Easton Adams|mini]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&#039;&#039;&#039; J. W. v. Goethe (1780)&#039;&#039;&#039;  &amp;lt;p&amp;gt;Ueber allen Gipfeln&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Ist Ruh&#039;,&amp;lt;p&amp;gt; &lt;br /&gt;
In allen Wipfeln&amp;lt;p&amp;gt; &lt;br /&gt;
Spürest Du&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Kaum einen Hauch;&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Die Vögelein schweigen im Walde.&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Warte nur! Balde&amp;lt;p&amp;gt; Ruhest du auch.&amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====&amp;lt;u&amp;gt;Fragen&amp;lt;/u&amp;gt;:=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#&amp;lt;p&amp;gt;  Wovon handelt das Gedicht?&lt;br /&gt;
#&amp;lt;p&amp;gt; Welchen Eindruck hat es auf mich?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======&amp;lt;u&amp;gt;Antworten&amp;lt;/u&amp;gt;:======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Das Gedicht „Über den Gipfeln ist Ruh“, von Johan Wolfgang von Goethe, handelt davon, dass es über den Bergen ganz Ruhig ist und dass in den Wipfeln windstille herrscht. Ebenfalls wird erzählt, dass die Vögel ruhig im Wald schweigen.&lt;br /&gt;
#Das Gedicht hat insgesamt eine entspannende Stimmung, jedoch kann man die letzten beide Versen auch so interpretieren, dass man bald leise ist, da das Leben von einem endet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Worum handelt das Gedicht konkret?======&lt;br /&gt;
In den ersten beiden Versen geht es darum, dass es über den Gipfeln (den Bergspitzen) still ist. Dies erzeugt ein Gefühl von Ruhe und Entspannung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den drei darauffolgenden Versen (V. 3-5) handelt es davon, dass das Lyrische-Ich dir mitteilt, dass du in den Wipfeln keinen Hauch spürst, also Windstille herrscht. Diese Aussage verstärkt das Gefühl von Entspannung, da keine Hektik vermittelt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im sechsten Vers wird beschrieben, dass die Vögel im Walde schweigen. Die Ruhe wird dadurch erneut in den Vordergrund gebracht, was dieses Gefühl dann verstärkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten beiden Verse (V. 8-9) sagt dir das Lyrische-Ich das du ebenfalls dort ruhen wirst. Dies kann man auf zwei verschiedene Weisen deuten. Einerseits kann man verstehen, dass man sich an diesem Ort entspannen darf und/oder wird oder man greift diese Aussage als Drohung auf. Zweites würde mit den vorherigen Gefühlen in einem Konflikt stehen, da eine Drohung ein Gefühl von Angst und Einschüchterung ausruft.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======&#039;&#039;&#039;Welche Erwartungen weckt die Überschrift?&#039;&#039;&#039;======&lt;br /&gt;
Der Titel des Gedichtes ist gleich mit dem ersten und zweiten Vers. Die Überschrift allein erweckt daher an sich keine konkreten Erwartungen, da es nur eine Aussage ist, und zwar, dass über den Gipfeln Ruhe herrscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da es wie schon gesagt, mit den ersten beiden Versen übereinstimmt, ist es im direkten Bezug mit dem Gedicht und nimmt den Anfang dieses den Lesern, schon bevor sie es überhaupt bemerken. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======&#039;&#039;&#039;Welche Kernaussage/Botschaft ergibt sich aus dem Inhalt?&#039;&#039;&#039;======&lt;br /&gt;
Trotz der Kürze des Gedichtes, schafft es eine entspannte und ruhige Atmosphäre zu erzeugen oder, je nach dem wie man das Ende deutet, zwei gegensätzliche Gefühle in einer kurzen Zeitspanne zu durchleben. In beiderlei Hinsicht ist es angenehm und gut verständlich und es lässt viel Raum für Interpretationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======&#039;&#039;&#039;Sprachliche Analyse&#039;&#039;&#039;======&lt;br /&gt;
Das Gedicht erweckt das Gefühl, dass es direkt zu dir spricht. Dies wird erzeugt, da keine Personen beschrieben werden aber zweimal das Wort &amp;quot;Du&amp;quot; drin vorkommt (V. 4-5).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt werden 2 Zeiten benutzt, einmal Präsens (V. 1-6) und Futur (V. 7+8).  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======&#039;&#039;&#039;Formale Analyse&#039;&#039;&#039;======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;&#039;Novembertag   &amp;lt;small&amp;gt;Christian Morgenstern (1871 - 1914)&amp;lt;/small&amp;gt;&#039;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Novembertag&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebel hängt wie Rauch ums Haus,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
drängt die Welt nach innen;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ohne Not geht niemand aus;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
alles fällt in Sinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leiser wird die Hand, der Mund,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
stiller die Gebärde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heimlich, wie auf Meeresgrund&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
träumen Mensch und Erde.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Erster Eindruck======&lt;br /&gt;
Das Gedicht in der ersten Strophe handelt kurzgesagt davon, dass Nebel sich ums Haus gelegt hat, sich die gesamte Welt ins innere drängt, niemand raus geht, es sei denn eine Not besteht und dass alles nur noch in Gedanken fällt. Die zweite Strpohe fängt damit an, dass die Hand sowie der Mund leise werden. Auch nehmen alle Körperlichen Handlungen (Gebärde) an Lautstärke ab. Zum Schluss beschreibt das Gedicht, dass Menschen wie Erde so heimlich, wie auf dem Meeresgrund, träumen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht hat eine wohlfüllende und angenehme Wirkung auf mich. Der Grund dafür ist, dass das Gedicht den Anschein macht, dass sobald der November kommt alle Sorgen, Forderungen und Taten wegfallen, da man sich zurückzieht und sich von der Außenwelt abgrenzt. Der Nebel verstärkt die Wirkung, da durch ihn keine Informationen von außen eindringen können. Auch verpasst man nichts, da die Gesamte Welt zur Ruhe kommt. Dadurch macht man sich keine Gedanken und dies erweckt ein Gefühl von entspanntheit. Hinzu kommt, dass ich den Meeresgrund als ruhigen, angenehmen und sicheren Ort zum träumen sehe, weshalb es auch genau diese Wirkungen entfaltet. Auch wenn man interpretiert, dass die Träume so verborgen und unbekannt sind wie der Meeresgrund, entstehen die selben drei Gefühle.      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Inhaltsangabe======&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „Novembertag“ von Christian Morgenstern geht es um einen dichten Nebel, welcher die Welt aufgrund seines Auftretens in ihre Häuser und Unterschlupfe drängt. Dadurch werden alle ruhig und stille. Dadurch geschieht das Meiste in ihren Gedanken und Träumen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Interpretation======&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;Der Nebel, welcher wie Rauch am Haus hängt verleiht eine undursichtige Atmosphäre, da Nebel an sich bekannt dafür ist, dass man in ihm die Orientierung verlieren kann. Hinzu kommt, dass er mit Rauch in verbindung  gebracht wird, was diese eigenschaft verstärkt (V. 1). Diese Orientierungslosogkeit drängt dann die Welt bzw. die Menschen und Tiere nach innen, in ihre Häuser und Unterschlupfe (V. 2). Auch geht aufgrund des Nebls niemand Raus, da dieser als gefährlich angesehen wird, es sei den es besteht eine Not (V. 3).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dadurch, dass man nun von der Außenwelt abgeschirmt ist, bleibt einem nichts anderes mehr übrig als sich in seine Gedanken zu vertiefen und dort sein Leben zu leben (V. 4). Dies spricht auch dafür, dass die Menschen in der damaligen Zeit keine Beschäftigungen in solch einer Zeit hatten, da sich ihr Leben so gut wie nur draußen abgespielt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter geht es damit, dass man weniger redet und macht, da man nichts mehr erlebt oder erfährt(V. 5-6). Es wird auch wieder das in &amp;quot;Gedanken vertiefen&amp;quot; aufgegriffen. Diesmal wird jedoch alles etwas mystischer, und die Gedanken sind nun Träume, welche ein weites Spektrum an Arten, Meinungen und Gefühlen hat. Hier werden sie mit dem Meeresgrund verglichen , welcher für unwissenheit, geheimnis voligkeit und Mythen steht (V. 7-8). Dadurch bekommen auch die Träume diese Eigenschaften und werden wie der Nebel undurchsichtig, geheimnisvoll und unberechenbar.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel „Novembertag“ steht soweit in Kontakt mit dem Text, da der November eine kalter und regen bzw. nebelreicher Monat ist. Daraus lässt sich schließen, dass im Text ein Tag im November beschrieben wird, was ebenfalls der Titel aussagt.      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fazit:   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
if ist klein   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &amp;lt;p&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JePNSG</name></author>
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		<title>Benutzer:JePNSG</title>
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		<updated>2021-11-16T08:11:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;JePNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schule&#039;&#039;&#039;: [https://www.nellysachs.de/ Nelly-Sachs-Gymnasium]&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Seminar&#039;&#039;&#039;: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]  &amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Meine Projekte:&#039;&#039;&#039; [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Naturlyrik]]&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Mein Arbeitsschwerpunkt&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;&#039;Betreut durch&#039;&#039;&#039;: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====&amp;lt;u&amp;gt;Gedicht&amp;lt;/u&amp;gt;====&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Glacier National Park valley, snow covered mountains.jpg|alternativtext=Page URL:  https://www.archives.gov/research/ansel-adams/   Autor: 	Ansel Easton Adams|mini]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&#039;&#039;&#039; J. W. v. Goethe (1780)&#039;&#039;&#039;  &amp;lt;p&amp;gt;Ueber allen Gipfeln&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Ist Ruh&#039;,&amp;lt;p&amp;gt; &lt;br /&gt;
In allen Wipfeln&amp;lt;p&amp;gt; &lt;br /&gt;
Spürest Du&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Kaum einen Hauch;&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Die Vögelein schweigen im Walde.&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Warte nur! Balde&amp;lt;p&amp;gt; Ruhest du auch.&amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====&amp;lt;u&amp;gt;Fragen&amp;lt;/u&amp;gt;:=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#&amp;lt;p&amp;gt;  Wovon handelt das Gedicht?&lt;br /&gt;
#&amp;lt;p&amp;gt; Welchen Eindruck hat es auf mich?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======&amp;lt;u&amp;gt;Antworten&amp;lt;/u&amp;gt;:======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Das Gedicht „Über den Gipfeln ist Ruh“, von Johan Wolfgang von Goethe, handelt davon, dass es über den Bergen ganz Ruhig ist und dass in den Wipfeln windstille herrscht. Ebenfalls wird erzählt, dass die Vögel ruhig im Wald schweigen.&lt;br /&gt;
#Das Gedicht hat insgesamt eine entspannende Stimmung, jedoch kann man die letzten beide Versen auch so interpretieren, dass man bald leise ist, da das Leben von einem endet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Worum handelt das Gedicht konkret?======&lt;br /&gt;
In den ersten beiden Versen geht es darum, dass es über den Gipfeln (den Bergspitzen) still ist. Dies erzeugt ein Gefühl von Ruhe und Entspannung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den drei darauffolgenden Versen (V. 3-5) handelt es davon, dass das Lyrische-Ich dir mitteilt, dass du in den Wipfeln keinen Hauch spürst, also Windstille herrscht. Diese Aussage verstärkt das Gefühl von Entspannung, da keine Hektik vermittelt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im sechsten Vers wird beschrieben, dass die Vögel im Walde schweigen. Die Ruhe wird dadurch erneut in den Vordergrund gebracht, was dieses Gefühl dann verstärkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten beiden Verse (V. 8-9) sagt dir das Lyrische-Ich das du ebenfalls dort ruhen wirst. Dies kann man auf zwei verschiedene Weisen deuten. Einerseits kann man verstehen, dass man sich an diesem Ort entspannen darf und/oder wird oder man greift diese Aussage als Drohung auf. Zweites würde mit den vorherigen Gefühlen in einem Konflikt stehen, da eine Drohung ein Gefühl von Angst und Einschüchterung ausruft.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======&#039;&#039;&#039;Welche Erwartungen weckt die Überschrift?&#039;&#039;&#039;======&lt;br /&gt;
Der Titel des Gedichtes ist gleich mit dem ersten und zweiten Vers. Die Überschrift allein erweckt daher an sich keine konkreten Erwartungen, da es nur eine Aussage ist, und zwar, dass über den Gipfeln Ruhe herrscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da es wie schon gesagt, mit den ersten beiden Versen übereinstimmt, ist es im direkten Bezug mit dem Gedicht und nimmt den Anfang dieses den Lesern, schon bevor sie es überhaupt bemerken. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======&#039;&#039;&#039;Welche Kernaussage/Botschaft ergibt sich aus dem Inhalt?&#039;&#039;&#039;======&lt;br /&gt;
Trotz der Kürze des Gedichtes, schafft es eine entspannte und ruhige Atmosphäre zu erzeugen oder, je nach dem wie man das Ende deutet, zwei gegensätzliche Gefühle in einer kurzen Zeitspanne zu durchleben. In beiderlei Hinsicht ist es angenehm und gut verständlich und es lässt viel Raum für Interpretationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======&#039;&#039;&#039;Sprachliche Analyse&#039;&#039;&#039;======&lt;br /&gt;
Das Gedicht erweckt das Gefühl, dass es direkt zu dir spricht. Dies wird erzeugt, da keine Personen beschrieben werden aber zweimal das Wort &amp;quot;Du&amp;quot; drin vorkommt (V. 4-5).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt werden 2 Zeiten benutzt, einmal Präsens (V. 1-6) und Futur (V. 7+8).  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======&#039;&#039;&#039;Formale Analyse&#039;&#039;&#039;======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;&#039;Novembertag   &amp;lt;small&amp;gt;Christian Morgenstern (1871 - 1914)&amp;lt;/small&amp;gt;&#039;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Novembertag&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebel hängt wie Rauch ums Haus,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
drängt die Welt nach innen;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ohne Not geht niemand aus;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
alles fällt in Sinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leiser wird die Hand, der Mund,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
stiller die Gebärde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heimlich, wie auf Meeresgrund&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
träumen Mensch und Erde.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Erster Eindruck======&lt;br /&gt;
Das Gedicht in der ersten Strophe handelt kurzgesagt davon, dass Nebel sich ums Haus gelegt hat, sich die gesamte Welt ins innere drängt, niemand raus geht, es sei denn eine Not besteht und dass alles nur noch in Gedanken fällt. Die zweite Strpohe fängt damit an, dass die Hand sowie der Mund leise werden. Auch nehmen alle Körperlichen Handlungen (Gebärde) an Lautstärke ab. Zum Schluss beschreibt das Gedicht, dass Menschen wie Erde so heimlich, wie auf dem Meeresgrund, träumen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht hat eine wohlfüllende und angenehme Wirkung auf mich. Der Grund dafür ist, dass das Gedicht den Anschein macht, dass sobald der November kommt alle Sorgen, Forderungen und Taten wegfallen, da man sich zurückzieht und sich von der Außenwelt abgrenzt. Der Nebel verstärkt die Wirkung, da durch ihn keine Informationen von außen eindringen können. Auch verpasst man nichts, da die Gesamte Welt zur Ruhe kommt. Dadurch macht man sich keine Gedanken und dies erweckt ein Gefühl von entspanntheit. Hinzu kommt, dass ich den Meeresgrund als ruhigen, angenehmen und sicheren Ort zum träumen sehe, weshalb es auch genau diese Wirkungen entfaltet. Auch wenn man interpretiert, dass die Träume so verborgen und unbekannt sind wie der Meeresgrund, entstehen die selben drei Gefühle.      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Inhaltsangabe======&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „Novembertag“ von Christian Morgenstern geht es um einen dichten Nebel, welcher die Welt aufgrund seines Auftretens in ihre Häuser und Unterschlupfe drängt. Dadurch werden alle ruhig und stille. Dadurch geschieht das Meiste in ihren Gedanken und Träumen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Interpretation======&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;Der Nebel, welcher wie Rauch am Haus hängt verleiht eine undursichtige Atmosphäre, da Nebel an sich bekannt dafür ist, dass man in ihm die Orientierung verlieren kann. Hinzu kommt, dass er mit Rauch in verbindung  gebracht wird, was diese eigenschaft verstärkt (V. 1). Diese Orientierungslosogkeit drängt dann die Welt bzw. die Menschen und Tiere nach innen, in ihre Häuser und Unterschlupfe (V. 2). Auch geht aufgrund des Nebls niemand Raus, da dieser als gefährlich angesehen wird, es sei den es besteht eine Not (V. 3).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dadurch, dass man nun von der Außenwelt abgeschirmt ist, bleibt einem nichts anderes mehr übrig als sich in seine Gedanken zu vertiefen und dort sein Leben zu leben (V. 4). Dies spricht auch dafür, dass die Menschen in der damaligen Zeit keine Beschäftigungen in solch einer Zeit hatten, da sich ihr Leben so gut wie nur draußen abgespielt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter geht es damit, dass man weniger redet und macht, da man nichts mehr erlebt oder erfährt(V. 5-6). Es wird auch wieder das in &amp;quot;Gedanken vertiefen&amp;quot; aufgegriffen. Diesmal wird jedoch alles etwas mystischer, und die Gedanken sind nun Träume, welche ein weites Spektrum an Arten, Meinungen und Gefühlen hat. Hier werden sie mit dem Meeresgrund verglichen , welcher für unwissenheit, geheimnis voligkeit und Mythen steht (V. 7-8). Dadurch bekommen auch die Träume diese Eigenschaften und werden wie der Nebel undurchsichtig, geheimnisvoll und unberechenbar.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel „Novembertag“ steht soweit in Kontakt mit dem Text, da der November eine kalter und regen bzw. nebelreicher Monat ist. Daraus lässt sich schließen, dass im Text ein Tag im November beschrieben wird, was ebenfalls der Titel aussagt.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &amp;lt;p&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JePNSG</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:JePNSG&amp;diff=56478</id>
		<title>Benutzer:JePNSG</title>
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		<updated>2021-11-16T08:11:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;JePNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schule&#039;&#039;&#039;: [https://www.nellysachs.de/ Nelly-Sachs-Gymnasium]&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Seminar&#039;&#039;&#039;: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]  &amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Meine Projekte:&#039;&#039;&#039; [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Naturlyrik]]&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Mein Arbeitsschwerpunkt&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;&#039;Betreut durch&#039;&#039;&#039;: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====&amp;lt;u&amp;gt;Gedicht&amp;lt;/u&amp;gt;====&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Glacier National Park valley, snow covered mountains.jpg|alternativtext=Page URL:  https://www.archives.gov/research/ansel-adams/   Autor: 	Ansel Easton Adams|mini]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&#039;&#039;&#039; J. W. v. Goethe (1780)&#039;&#039;&#039;  &amp;lt;p&amp;gt;Ueber allen Gipfeln&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Ist Ruh&#039;,&amp;lt;p&amp;gt; &lt;br /&gt;
In allen Wipfeln&amp;lt;p&amp;gt; &lt;br /&gt;
Spürest Du&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Kaum einen Hauch;&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Die Vögelein schweigen im Walde.&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Warte nur! Balde&amp;lt;p&amp;gt; Ruhest du auch.&amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====&amp;lt;u&amp;gt;Fragen&amp;lt;/u&amp;gt;:=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#&amp;lt;p&amp;gt;  Wovon handelt das Gedicht?&lt;br /&gt;
#&amp;lt;p&amp;gt; Welchen Eindruck hat es auf mich?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======&amp;lt;u&amp;gt;Antworten&amp;lt;/u&amp;gt;:======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Das Gedicht „Über den Gipfeln ist Ruh“, von Johan Wolfgang von Goethe, handelt davon, dass es über den Bergen ganz Ruhig ist und dass in den Wipfeln windstille herrscht. Ebenfalls wird erzählt, dass die Vögel ruhig im Wald schweigen.&lt;br /&gt;
#Das Gedicht hat insgesamt eine entspannende Stimmung, jedoch kann man die letzten beide Versen auch so interpretieren, dass man bald leise ist, da das Leben von einem endet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Worum handelt das Gedicht konkret?======&lt;br /&gt;
In den ersten beiden Versen geht es darum, dass es über den Gipfeln (den Bergspitzen) still ist. Dies erzeugt ein Gefühl von Ruhe und Entspannung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den drei darauffolgenden Versen (V. 3-5) handelt es davon, dass das Lyrische-Ich dir mitteilt, dass du in den Wipfeln keinen Hauch spürst, also Windstille herrscht. Diese Aussage verstärkt das Gefühl von Entspannung, da keine Hektik vermittelt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im sechsten Vers wird beschrieben, dass die Vögel im Walde schweigen. Die Ruhe wird dadurch erneut in den Vordergrund gebracht, was dieses Gefühl dann verstärkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten beiden Verse (V. 8-9) sagt dir das Lyrische-Ich das du ebenfalls dort ruhen wirst. Dies kann man auf zwei verschiedene Weisen deuten. Einerseits kann man verstehen, dass man sich an diesem Ort entspannen darf und/oder wird oder man greift diese Aussage als Drohung auf. Zweites würde mit den vorherigen Gefühlen in einem Konflikt stehen, da eine Drohung ein Gefühl von Angst und Einschüchterung ausruft.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======&#039;&#039;&#039;Welche Erwartungen weckt die Überschrift?&#039;&#039;&#039;======&lt;br /&gt;
Der Titel des Gedichtes ist gleich mit dem ersten und zweiten Vers. Die Überschrift allein erweckt daher an sich keine konkreten Erwartungen, da es nur eine Aussage ist, und zwar, dass über den Gipfeln Ruhe herrscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da es wie schon gesagt, mit den ersten beiden Versen übereinstimmt, ist es im direkten Bezug mit dem Gedicht und nimmt den Anfang dieses den Lesern, schon bevor sie es überhaupt bemerken. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======&#039;&#039;&#039;Welche Kernaussage/Botschaft ergibt sich aus dem Inhalt?&#039;&#039;&#039;======&lt;br /&gt;
Trotz der Kürze des Gedichtes, schafft es eine entspannte und ruhige Atmosphäre zu erzeugen oder, je nach dem wie man das Ende deutet, zwei gegensätzliche Gefühle in einer kurzen Zeitspanne zu durchleben. In beiderlei Hinsicht ist es angenehm und gut verständlich und es lässt viel Raum für Interpretationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======&#039;&#039;&#039;Sprachliche Analyse&#039;&#039;&#039;======&lt;br /&gt;
Das Gedicht erweckt das Gefühl, dass es direkt zu dir spricht. Dies wird erzeugt, da keine Personen beschrieben werden aber zweimal das Wort &amp;quot;Du&amp;quot; drin vorkommt (V. 4-5).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt werden 2 Zeiten benutzt, einmal Präsens (V. 1-6) und Futur (V. 7+8).  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======&#039;&#039;&#039;Formale Analyse&#039;&#039;&#039;======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;&#039;Novembertag   &amp;lt;small&amp;gt;Christian Morgenstern (1871 - 1914)&amp;lt;/small&amp;gt;&#039;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Novembertag&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebel hängt wie Rauch ums Haus,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
drängt die Welt nach innen;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ohne Not geht niemand aus;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
alles fällt in Sinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leiser wird die Hand, der Mund,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
stiller die Gebärde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heimlich, wie auf Meeresgrund&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
träumen Mensch und Erde.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Erster Eindruck======&lt;br /&gt;
Das Gedicht in der ersten Strophe handelt kurzgesagt davon, dass Nebel sich ums Haus gelegt hat, sich die gesamte Welt ins innere drängt, niemand raus geht, es sei denn eine Not besteht und dass alles nur noch in Gedanken fällt. Die zweite Strpohe fängt damit an, dass die Hand sowie der Mund leise werden. Auch nehmen alle Körperlichen Handlungen (Gebärde) an Lautstärke ab. Zum Schluss beschreibt das Gedicht, dass Menschen wie Erde so heimlich, wie auf dem Meeresgrund, träumen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht hat eine wohlfüllende und angenehme Wirkung auf mich. Der Grund dafür ist, dass das Gedicht den Anschein macht, dass sobald der November kommt alle Sorgen, Forderungen und Taten wegfallen, da man sich zurückzieht und sich von der Außenwelt abgrenzt. Der Nebel verstärkt die Wirkung, da durch ihn keine Informationen von außen eindringen können. Auch verpasst man nichts, da die Gesamte Welt zur Ruhe kommt. Dadurch macht man sich keine Gedanken und dies erweckt ein Gefühl von entspanntheit. Hinzu kommt, dass ich den Meeresgrund als ruhigen, angenehmen und sicheren Ort zum träumen sehe, weshalb es auch genau diese Wirkungen entfaltet. Auch wenn man interpretiert, dass die Träume so verborgen und unbekannt sind wie der Meeresgrund, entstehen die selben drei Gefühle.      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Inhaltsangabe======&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „Novembertag“ von Christian Morgenstern geht es um einen dichten Nebel, welcher die Welt aufgrund seines Auftretens in ihre Häuser und Unterschlupfe drängt. Dadurch werden alle ruhig und stille. Dadurch geschieht das Meiste in ihren Gedanken und Träumen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Interpretation======&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;Der Nebel, welcher wie Rauch am Haus hängt verleiht eine undursichtige Atmosphäre, da Nebel an sich bekannt dafür ist, dass man in ihm die Orientierung verlieren kann. Hinzu kommt, dass er mit Rauch in verbindung  gebracht wird, was diese eigenschaft verstärkt (V. 1). Diese Orientierungslosogkeit drängt dann die Welt bzw. die Menschen und Tiere nach innen, in ihre Häuser und Unterschlupfe (V. 2). Auch geht aufgrund des Nebls niemand Raus, da dieser als gefährlich angesehen wird, es sei den es besteht eine Not (V. 3).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dadurch, dass man nun von der Außenwelt abgeschirmt ist, bleibt einem nichts anderes mehr übrig als sich in seine Gedanken zu vertiefen und dort sein Leben zu leben (V. 4). Dies spricht auch dafür, dass die Menschen in der damaligen Zeit keine Beschäftigungen in solch einer Zeit hatten, da sich ihr Leben so gut wie nur draußen abgespielt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter geht es damit, dass man weniger redet und macht, da man nichts mehr erlebt oder erfährt(V. 5-6). Es wird auch wieder das in &amp;quot;Gedanken vertiefen&amp;quot; aufgegriffen. Diesmal wird jedoch alles etwas mystischer, und die Gedanken sind nun Träume, welche ein weites Spektrum an Arten, Meinungen und Gefühlen hat. Hier werden sie mit dem Meeresgrund verglichen , welcher für unwissenheit, geheimnis voligkeit und Mythen steht (V. 7-8). Dadurch bekommen auch die Träume diese Eigenschaften und werden wie der Nebel undurchsichtig, geheimnisvoll und unberechenbar.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel „Novembertag“ steht soweit in Kontakt mit dem Text, da der November eine kalter und regen bzw. nebelreicher Monat ist. Daraus lässt sich schließen, dass im Text ein Tag im November beschrieben wird, was ebenfalls der Titel aussagt.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich trolle if hehe ;p &amp;lt;p&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JePNSG</name></author>
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	<entry>
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		<title>Benutzer:JePNSG</title>
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		<updated>2021-11-16T08:10:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;JePNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schule&#039;&#039;&#039;: [https://www.nellysachs.de/ Nelly-Sachs-Gymnasium]&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Seminar&#039;&#039;&#039;: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]  &amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Meine Projekte:&#039;&#039;&#039; [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Naturlyrik]]&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Mein Arbeitsschwerpunkt&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;&#039;Betreut durch&#039;&#039;&#039;: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt; &lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
====&amp;lt;u&amp;gt;Gedicht&amp;lt;/u&amp;gt;====&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Glacier National Park valley, snow covered mountains.jpg|alternativtext=Page URL:  https://www.archives.gov/research/ansel-adams/   Autor: 	Ansel Easton Adams|mini]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&#039;&#039;&#039; J. W. v. Goethe (1780)&#039;&#039;&#039;  &amp;lt;p&amp;gt;Ueber allen Gipfeln&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Ist Ruh&#039;,&amp;lt;p&amp;gt; &lt;br /&gt;
In allen Wipfeln&amp;lt;p&amp;gt; &lt;br /&gt;
Spürest Du&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Kaum einen Hauch;&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Die Vögelein schweigen im Walde.&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Warte nur! Balde&amp;lt;p&amp;gt; Ruhest du auch.&amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====&amp;lt;u&amp;gt;Fragen&amp;lt;/u&amp;gt;:=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#&amp;lt;p&amp;gt;  Wovon handelt das Gedicht?&lt;br /&gt;
#&amp;lt;p&amp;gt; Welchen Eindruck hat es auf mich?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======&amp;lt;u&amp;gt;Antworten&amp;lt;/u&amp;gt;:======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Das Gedicht „Über den Gipfeln ist Ruh“, von Johan Wolfgang von Goethe, handelt davon, dass es über den Bergen ganz Ruhig ist und dass in den Wipfeln windstille herrscht. Ebenfalls wird erzählt, dass die Vögel ruhig im Wald schweigen.&lt;br /&gt;
#Das Gedicht hat insgesamt eine entspannende Stimmung, jedoch kann man die letzten beide Versen auch so interpretieren, dass man bald leise ist, da das Leben von einem endet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Worum handelt das Gedicht konkret?======&lt;br /&gt;
In den ersten beiden Versen geht es darum, dass es über den Gipfeln (den Bergspitzen) still ist. Dies erzeugt ein Gefühl von Ruhe und Entspannung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den drei darauffolgenden Versen (V. 3-5) handelt es davon, dass das Lyrische-Ich dir mitteilt, dass du in den Wipfeln keinen Hauch spürst, also Windstille herrscht. Diese Aussage verstärkt das Gefühl von Entspannung, da keine Hektik vermittelt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im sechsten Vers wird beschrieben, dass die Vögel im Walde schweigen. Die Ruhe wird dadurch erneut in den Vordergrund gebracht, was dieses Gefühl dann verstärkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten beiden Verse (V. 8-9) sagt dir das Lyrische-Ich das du ebenfalls dort ruhen wirst. Dies kann man auf zwei verschiedene Weisen deuten. Einerseits kann man verstehen, dass man sich an diesem Ort entspannen darf und/oder wird oder man greift diese Aussage als Drohung auf. Zweites würde mit den vorherigen Gefühlen in einem Konflikt stehen, da eine Drohung ein Gefühl von Angst und Einschüchterung ausruft.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======&#039;&#039;&#039;Welche Erwartungen weckt die Überschrift?&#039;&#039;&#039;======&lt;br /&gt;
Der Titel des Gedichtes ist gleich mit dem ersten und zweiten Vers. Die Überschrift allein erweckt daher an sich keine konkreten Erwartungen, da es nur eine Aussage ist, und zwar, dass über den Gipfeln Ruhe herrscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da es wie schon gesagt, mit den ersten beiden Versen übereinstimmt, ist es im direkten Bezug mit dem Gedicht und nimmt den Anfang dieses den Lesern, schon bevor sie es überhaupt bemerken. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======&#039;&#039;&#039;Welche Kernaussage/Botschaft ergibt sich aus dem Inhalt?&#039;&#039;&#039;======&lt;br /&gt;
Trotz der Kürze des Gedichtes, schafft es eine entspannte und ruhige Atmosphäre zu erzeugen oder, je nach dem wie man das Ende deutet, zwei gegensätzliche Gefühle in einer kurzen Zeitspanne zu durchleben. In beiderlei Hinsicht ist es angenehm und gut verständlich und es lässt viel Raum für Interpretationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======&#039;&#039;&#039;Sprachliche Analyse&#039;&#039;&#039;======&lt;br /&gt;
Das Gedicht erweckt das Gefühl, dass es direkt zu dir spricht. Dies wird erzeugt, da keine Personen beschrieben werden aber zweimal das Wort &amp;quot;Du&amp;quot; drin vorkommt (V. 4-5).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt werden 2 Zeiten benutzt, einmal Präsens (V. 1-6) und Futur (V. 7+8).  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======&#039;&#039;&#039;Formale Analyse&#039;&#039;&#039;======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;&#039;Novembertag   &amp;lt;small&amp;gt;Christian Morgenstern (1871 - 1914)&amp;lt;/small&amp;gt;&#039;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Novembertag&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebel hängt wie Rauch ums Haus,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
drängt die Welt nach innen;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ohne Not geht niemand aus;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
alles fällt in Sinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leiser wird die Hand, der Mund,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
stiller die Gebärde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heimlich, wie auf Meeresgrund&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
träumen Mensch und Erde.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Erster Eindruck======&lt;br /&gt;
Das Gedicht in der ersten Strophe handelt kurzgesagt davon, dass Nebel sich ums Haus gelegt hat, sich die gesamte Welt ins innere drängt, niemand raus geht, es sei denn eine Not besteht und dass alles nur noch in Gedanken fällt. Die zweite Strpohe fängt damit an, dass die Hand sowie der Mund leise werden. Auch nehmen alle Körperlichen Handlungen (Gebärde) an Lautstärke ab. Zum Schluss beschreibt das Gedicht, dass Menschen wie Erde so heimlich, wie auf dem Meeresgrund, träumen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht hat eine wohlfüllende und angenehme Wirkung auf mich. Der Grund dafür ist, dass das Gedicht den Anschein macht, dass sobald der November kommt alle Sorgen, Forderungen und Taten wegfallen, da man sich zurückzieht und sich von der Außenwelt abgrenzt. Der Nebel verstärkt die Wirkung, da durch ihn keine Informationen von außen eindringen können. Auch verpasst man nichts, da die Gesamte Welt zur Ruhe kommt. Dadurch macht man sich keine Gedanken und dies erweckt ein Gefühl von entspanntheit. Hinzu kommt, dass ich den Meeresgrund als ruhigen, angenehmen und sicheren Ort zum träumen sehe, weshalb es auch genau diese Wirkungen entfaltet. Auch wenn man interpretiert, dass die Träume so verborgen und unbekannt sind wie der Meeresgrund, entstehen die selben drei Gefühle.      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Inhaltsangabe======&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „Novembertag“ von Christian Morgenstern geht es um einen dichten Nebel, welcher die Welt aufgrund seines Auftretens in ihre Häuser und Unterschlupfe drängt. Dadurch werden alle ruhig und stille. Dadurch geschieht das Meiste in ihren Gedanken und Träumen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Interpretation======&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;Der Nebel, welcher wie Rauch am Haus hängt verleiht eine undursichtige Atmosphäre, da Nebel an sich bekannt dafür ist, dass man in ihm die Orientierung verlieren kann. Hinzu kommt, dass er mit Rauch in verbindung  gebracht wird, was diese eigenschaft verstärkt (V. 1). Diese Orientierungslosogkeit drängt dann die Welt bzw. die Menschen und Tiere nach innen, in ihre Häuser und Unterschlupfe (V. 2). Auch geht aufgrund des Nebls niemand Raus, da dieser als gefährlich angesehen wird, es sei den es besteht eine Not (V. 3).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dadurch, dass man nun von der Außenwelt abgeschirmt ist, bleibt einem nichts anderes mehr übrig als sich in seine Gedanken zu vertiefen und dort sein Leben zu leben (V. 4). Dies spricht auch dafür, dass die Menschen in der damaligen Zeit keine Beschäftigungen in solch einer Zeit hatten, da sich ihr Leben so gut wie nur draußen abgespielt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter geht es damit, dass man weniger redet und macht, da man nichts mehr erlebt oder erfährt(V. 5-6). Es wird auch wieder das in &amp;quot;Gedanken vertiefen&amp;quot; aufgegriffen. Diesmal wird jedoch alles etwas mystischer, und die Gedanken sind nun Träume, welche ein weites Spektrum an Arten, Meinungen und Gefühlen hat. Hier werden sie mit dem Meeresgrund verglichen , welcher für unwissenheit, geheimnis voligkeit und Mythen steht (V. 7-8). Dadurch bekommen auch die Träume diese Eigenschaften und werden wie der Nebel undurchsichtig, geheimnisvoll und unberechenbar.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel „Novembertag“ steht soweit in Kontakt mit dem Text, da der November eine kalter und regen bzw. nebelreicher Monat ist. Daraus lässt sich schließen, dass im Text ein Tag im November beschrieben wird, was ebenfalls der Titel aussagt.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich trolle in hehe ;p &amp;lt;p&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JePNSG</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:JePNSG&amp;diff=56453</id>
		<title>Benutzer:JePNSG</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:JePNSG&amp;diff=56453"/>
		<updated>2021-11-16T07:47:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;JePNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schule&#039;&#039;&#039;: [https://www.nellysachs.de/ Nelly-Sachs-Gymnasium]&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Seminar&#039;&#039;&#039;: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]  &amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Meine Projekte:&#039;&#039;&#039; [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Naturlyrik]]&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Mein Arbeitsschwerpunkt&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;&#039;Betreut durch&#039;&#039;&#039;: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====&amp;lt;u&amp;gt;Gedicht&amp;lt;/u&amp;gt;====&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Glacier National Park valley, snow covered mountains.jpg|alternativtext=Page URL:  https://www.archives.gov/research/ansel-adams/   Autor: 	Ansel Easton Adams|mini]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&#039;&#039;&#039; J. W. v. Goethe (1780)&#039;&#039;&#039;  &amp;lt;p&amp;gt;Ueber allen Gipfeln&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Ist Ruh&#039;,&amp;lt;p&amp;gt; &lt;br /&gt;
In allen Wipfeln&amp;lt;p&amp;gt; &lt;br /&gt;
Spürest Du&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Kaum einen Hauch;&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Die Vögelein schweigen im Walde.&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Warte nur! Balde&amp;lt;p&amp;gt; Ruhest du auch.&amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====&amp;lt;u&amp;gt;Fragen&amp;lt;/u&amp;gt;:=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#&amp;lt;p&amp;gt;  Wovon handelt das Gedicht?&lt;br /&gt;
#&amp;lt;p&amp;gt; Welchen Eindruck hat es auf mich?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======&amp;lt;u&amp;gt;Antworten&amp;lt;/u&amp;gt;:======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Das Gedicht „Über den Gipfeln ist Ruh“, von Johan Wolfgang von Goethe, handelt davon, dass es über den Bergen ganz Ruhig ist und dass in den Wipfeln windstille herrscht. Ebenfalls wird erzählt, dass die Vögel ruhig im Wald schweigen.&lt;br /&gt;
#Das Gedicht hat insgesamt eine entspannende Stimmung, jedoch kann man die letzten beide Versen auch so interpretieren, dass man bald leise ist, da das Leben von einem endet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Worum handelt das Gedicht konkret?======&lt;br /&gt;
In den ersten beiden Versen geht es darum, dass es über den Gipfeln (den Bergspitzen) still ist. Dies erzeugt ein Gefühl von Ruhe und Entspannung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den drei darauffolgenden Versen (V. 3-5) handelt es davon, dass das Lyrische-Ich dir mitteilt, dass du in den Wipfeln keinen Hauch spürst, also Windstille herrscht. Diese Aussage verstärkt das Gefühl von Entspannung, da keine Hektik vermittelt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im sechsten Vers wird beschrieben, dass die Vögel im Walde schweigen. Die Ruhe wird dadurch erneut in den Vordergrund gebracht, was dieses Gefühl dann verstärkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten beiden Verse (V. 8-9) sagt dir das Lyrische-Ich das du ebenfalls dort ruhen wirst. Dies kann man auf zwei verschiedene Weisen deuten. Einerseits kann man verstehen, dass man sich an diesem Ort entspannen darf und/oder wird oder man greift diese Aussage als Drohung auf. Zweites würde mit den vorherigen Gefühlen in einem Konflikt stehen, da eine Drohung ein Gefühl von Angst und Einschüchterung ausruft.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======&#039;&#039;&#039;Welche Erwartungen weckt die Überschrift?&#039;&#039;&#039;======&lt;br /&gt;
Der Titel des Gedichtes ist gleich mit dem ersten und zweiten Vers. Die Überschrift allein erweckt daher an sich keine konkreten Erwartungen, da es nur eine Aussage ist, und zwar, dass über den Gipfeln Ruhe herrscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da es wie schon gesagt, mit den ersten beiden Versen übereinstimmt, ist es im direkten Bezug mit dem Gedicht und nimmt den Anfang dieses den Lesern, schon bevor sie es überhaupt bemerken. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======&#039;&#039;&#039;Welche Kernaussage/Botschaft ergibt sich aus dem Inhalt?&#039;&#039;&#039;======&lt;br /&gt;
Trotz der Kürze des Gedichtes, schafft es eine entspannte und ruhige Atmosphäre zu erzeugen oder, je nach dem wie man das Ende deutet, zwei gegensätzliche Gefühle in einer kurzen Zeitspanne zu durchleben. In beiderlei Hinsicht ist es angenehm und gut verständlich und es lässt viel Raum für Interpretationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======&#039;&#039;&#039;Sprachliche Analyse&#039;&#039;&#039;======&lt;br /&gt;
Das Gedicht erweckt das Gefühl, dass es direkt zu dir spricht. Dies wird erzeugt, da keine Personen beschrieben werden aber zweimal das Wort &amp;quot;Du&amp;quot; drin vorkommt (V. 4-5).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt werden 2 Zeiten benutzt, einmal Präsens (V. 1-6) und Futur (V. 7+8).  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======&#039;&#039;&#039;Formale Analyse&#039;&#039;&#039;======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;&#039;Novembertag   &amp;lt;small&amp;gt;Christian Morgenstern (1871 - 1914)&amp;lt;/small&amp;gt;&#039;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Novembertag&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebel hängt wie Rauch ums Haus,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
drängt die Welt nach innen;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ohne Not geht niemand aus;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
alles fällt in Sinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leiser wird die Hand, der Mund,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
stiller die Gebärde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heimlich, wie auf Meeresgrund&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
träumen Mensch und Erde.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Erster Eindruck======&lt;br /&gt;
Das Gedicht in der ersten Strophe handelt kurzgesagt davon, dass Nebel sich ums Haus gelegt hat, sich die gesamte Welt ins innere drängt, niemand raus geht, es sei denn eine Not besteht und dass alles nur noch in Gedanken fällt. Die zweite Strpohe fängt damit an, dass die Hand sowie der Mund leise werden. Auch nehmen alle Körperlichen Handlungen (Gebärde) an Lautstärke ab. Zum Schluss beschreibt das Gedicht, dass Menschen wie Erde so heimlich, wie auf dem Meeresgrund, träumen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht hat eine wohlfüllende und angenehme Wirkung auf mich. Der Grund dafür ist, dass das Gedicht den Anschein macht, dass sobald der November kommt alle Sorgen, Forderungen und Taten wegfallen, da man sich zurückzieht und sich von der Außenwelt abgrenzt. Der Nebel verstärkt die Wirkung, da durch ihn keine Informationen von außen eindringen können. Auch verpasst man nichts, da die Gesamte Welt zur Ruhe kommt. Dadurch macht man sich keine Gedanken und dies erweckt ein Gefühl von entspanntheit. Hinzu kommt, dass ich den Meeresgrund als ruhigen, angenehmen und sicheren Ort zum träumen sehe, weshalb es auch genau diese Wirkungen entfaltet. Auch wenn man interpretiert, dass die Träume so verborgen und unbekannt sind wie der Meeresgrund, entstehen die selben drei Gefühle.      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====== Inhaltsangabe ======&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „Novembertag“ von Christian Morgenstern geht es um einen dichten Nebel, welcher die Welt aufgrund seines Auftretens in ihre Häuser und Unterschlupfe drängt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Interpretation======&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;Der Nebel, welcher wie Rauch am Haus hängt verleiht eine undursichtige Atmosphäre, da Nebel an sich bekannt dafür ist, dass man in ihm die Orientierung verlieren kann. Hinzu kommt, dass er mit Rauch in verbindung  gebracht wird, was diese eigenschaft verstärkt (V. 1). Diese Orientierungslosogkeit drängt dann die Welt bzw. die Menschen und Tiere nach innen, in ihre Häuser und Unterschlupfe (V. 2). Auch geht aufgrund des Nebls niemand Raus, da dieser als gefährlich angesehen wird, es sei den es besteht eine Not (V. 3).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dadurch, dass man nun von der Außenwelt abgeschirmt ist, bleibt einem nichts anderes mehr übrig als sich in seine Gedanken zu vertiefen und dort sein Leben zu leben (V. 4). Dies spricht auch dafür, dass die Menschen in der damaligen Zeit keine Beschäftigungen in solch einer Zeit hatten, da sich ihr Leben so gut wie nur draußen abgespielt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter geht es damit, dass man weniger redet und macht, da man nichts mehr erlebt oder erfährt(V. 5-6). Es wird auch wieder das in &amp;quot;Gedanken vertiefen&amp;quot; aufgegriffen. Diesmal wird jedoch alles etwas mystischer, und die Gedanken sind nun Träume, welche ein weites Spektrum an Arten, Meinungen und Gefühlen hat. Hier werden sie mit dem Meeresgrund verglichen , welcher für unwissenheit, geheimnis voligkeit und Mythen steht (V. 7-8). Dadurch bekommen auch die Träume diese Eigenschaften und werden wie der Nebel undurchsichtig, geheimnisvoll und unberechenbar. &amp;lt;p&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JePNSG</name></author>
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		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:JePNSG&amp;diff=56446</id>
		<title>Benutzer:JePNSG</title>
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		<updated>2021-11-16T07:40:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;JePNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schule&#039;&#039;&#039;: [https://www.nellysachs.de/ Nelly-Sachs-Gymnasium]&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Seminar&#039;&#039;&#039;: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]  &amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Meine Projekte:&#039;&#039;&#039; [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Naturlyrik]]&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Mein Arbeitsschwerpunkt&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;&#039;Betreut durch&#039;&#039;&#039;: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt; &lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
====&amp;lt;u&amp;gt;Gedicht&amp;lt;/u&amp;gt;====&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Glacier National Park valley, snow covered mountains.jpg|alternativtext=Page URL:  https://www.archives.gov/research/ansel-adams/   Autor: 	Ansel Easton Adams|mini]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&#039;&#039;&#039; J. W. v. Goethe (1780)&#039;&#039;&#039;  &amp;lt;p&amp;gt;Ueber allen Gipfeln&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Ist Ruh&#039;,&amp;lt;p&amp;gt; &lt;br /&gt;
In allen Wipfeln&amp;lt;p&amp;gt; &lt;br /&gt;
Spürest Du&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Kaum einen Hauch;&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Die Vögelein schweigen im Walde.&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Warte nur! Balde&amp;lt;p&amp;gt; Ruhest du auch.&amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====&amp;lt;u&amp;gt;Fragen&amp;lt;/u&amp;gt;:=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#&amp;lt;p&amp;gt;  Wovon handelt das Gedicht?&lt;br /&gt;
#&amp;lt;p&amp;gt; Welchen Eindruck hat es auf mich?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======&amp;lt;u&amp;gt;Antworten&amp;lt;/u&amp;gt;:======&lt;br /&gt;
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#Das Gedicht „Über den Gipfeln ist Ruh“, von Johan Wolfgang von Goethe, handelt davon, dass es über den Bergen ganz Ruhig ist und dass in den Wipfeln windstille herrscht. Ebenfalls wird erzählt, dass die Vögel ruhig im Wald schweigen.&lt;br /&gt;
#Das Gedicht hat insgesamt eine entspannende Stimmung, jedoch kann man die letzten beide Versen auch so interpretieren, dass man bald leise ist, da das Leben von einem endet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Worum handelt das Gedicht konkret?======&lt;br /&gt;
In den ersten beiden Versen geht es darum, dass es über den Gipfeln (den Bergspitzen) still ist. Dies erzeugt ein Gefühl von Ruhe und Entspannung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den drei darauffolgenden Versen (V. 3-5) handelt es davon, dass das Lyrische-Ich dir mitteilt, dass du in den Wipfeln keinen Hauch spürst, also Windstille herrscht. Diese Aussage verstärkt das Gefühl von Entspannung, da keine Hektik vermittelt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im sechsten Vers wird beschrieben, dass die Vögel im Walde schweigen. Die Ruhe wird dadurch erneut in den Vordergrund gebracht, was dieses Gefühl dann verstärkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten beiden Verse (V. 8-9) sagt dir das Lyrische-Ich das du ebenfalls dort ruhen wirst. Dies kann man auf zwei verschiedene Weisen deuten. Einerseits kann man verstehen, dass man sich an diesem Ort entspannen darf und/oder wird oder man greift diese Aussage als Drohung auf. Zweites würde mit den vorherigen Gefühlen in einem Konflikt stehen, da eine Drohung ein Gefühl von Angst und Einschüchterung ausruft.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======&#039;&#039;&#039;Welche Erwartungen weckt die Überschrift?&#039;&#039;&#039;======&lt;br /&gt;
Der Titel des Gedichtes ist gleich mit dem ersten und zweiten Vers. Die Überschrift allein erweckt daher an sich keine konkreten Erwartungen, da es nur eine Aussage ist, und zwar, dass über den Gipfeln Ruhe herrscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da es wie schon gesagt, mit den ersten beiden Versen übereinstimmt, ist es im direkten Bezug mit dem Gedicht und nimmt den Anfang dieses den Lesern, schon bevor sie es überhaupt bemerken. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======&#039;&#039;&#039;Welche Kernaussage/Botschaft ergibt sich aus dem Inhalt?&#039;&#039;&#039;======&lt;br /&gt;
Trotz der Kürze des Gedichtes, schafft es eine entspannte und ruhige Atmosphäre zu erzeugen oder, je nach dem wie man das Ende deutet, zwei gegensätzliche Gefühle in einer kurzen Zeitspanne zu durchleben. In beiderlei Hinsicht ist es angenehm und gut verständlich und es lässt viel Raum für Interpretationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======&#039;&#039;&#039;Sprachliche Analyse&#039;&#039;&#039;======&lt;br /&gt;
Das Gedicht erweckt das Gefühl, dass es direkt zu dir spricht. Dies wird erzeugt, da keine Personen beschrieben werden aber zweimal das Wort &amp;quot;Du&amp;quot; drin vorkommt (V. 4-5).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt werden 2 Zeiten benutzt, einmal Präsens (V. 1-6) und Futur (V. 7+8).  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======&#039;&#039;&#039;Formale Analyse&#039;&#039;&#039;======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;&#039;Novembertag   &amp;lt;small&amp;gt;Christian Morgenstern (1871 - 1914)&amp;lt;/small&amp;gt;&#039;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Novembertag&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebel hängt wie Rauch ums Haus,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
drängt die Welt nach innen;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ohne Not geht niemand aus;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
alles fällt in Sinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leiser wird die Hand, der Mund,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
stiller die Gebärde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heimlich, wie auf Meeresgrund&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
träumen Mensch und Erde.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Erster Eindruck======&lt;br /&gt;
Das Gedicht in der ersten Strophe handelt kurzgesagt davon, dass Nebel sich ums Haus gelegt hat, sich die gesamte Welt ins innere drängt, niemand raus geht, es sei denn eine Not besteht und dass alles nur noch in Gedanken fällt. Die zweite Strpohe fängt damit an, dass die Hand sowie der Mund leise werden. Auch nehmen alle Körperlichen Handlungen (Gebärde) an Lautstärke ab. Zum Schluss beschreibt das Gedicht, dass Menschen wie Erde so heimlich, wie auf dem Meeresgrund, träumen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht hat eine wohlfüllende und angenehme Wirkung auf mich. Der Grund dafür ist, dass das Gedicht den Anschein macht, dass sobald der November kommt alle Sorgen, Forderungen und Taten wegfallen, da man sich zurückzieht und sich von der Außenwelt abgrenzt. Der Nebel verstärkt die Wirkung, da durch ihn keine Informationen von außen eindringen können. Auch verpasst man nichts, da die Gesamte Welt zur Ruhe kommt. Dadurch macht man sich keine Gedanken und dies erweckt ein Gefühl von entspanntheit. Hinzu kommt, dass ich den Meeresgrund als ruhigen, angenehmen und sicheren Ort zum träumen sehe, weshalb es auch genau diese Wirkungen entfaltet. Auch wenn man interpretiert, dass die Träume so verborgen und unbekannt sind wie der Meeresgrund, entstehen die selben drei Gefühle.      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Interpretation======&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;Der Nebel, welcher wie Rauch am Haus hängt verleiht eine undursichtige Atmosphäre, da Nebel an sich bekannt dafür ist, dass man in ihm die Orientierung verlieren kann. Hinzu kommt, dass er mit Rauch in verbindung  gebracht wird, was diese eigenschaft verstärkt (V. 1). Diese Orientierungslosogkeit drängt dann die Welt bzw. die Menschen und Tiere nach innen, in ihre Häuser und Unterschlupfe (V. 2). Auch geht aufgrund des Nebls niemand Raus, da dieser als gefährlich angesehen wird, es sei den es besteht eine Not (V. 3).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dadurch, dass man nun von der Außenwelt abgeschirmt ist, bleibt einem nichts anderes mehr übrig als sich in seine Gedanken zu vertiefen und dort sein Leben zu leben (V. 4). Dies spricht auch dafür, dass die Menschen in der damaligen Zeit keine Beschäftigungen in solch einer Zeit hatten, da sich ihr Leben so gut wie nur draußen abgespielt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter geht es damit, dass man weniger redet und macht, da man nichts mehr erlebt oder erfährt(V. 5-6). Es wird auch wieder das in &amp;quot;Gedanken vertiefen&amp;quot; aufgegriffen. Diesmal wird jedoch alles etwas mystischer, und die Gedanken sind nun Träume, welche ein weites Spektrum an Arten, Meinungen und Gefühlen hat. Hier werden sie mit dem Meeresgrund verglichen , welcher für unwissenheit, geheimnis voligkeit und Mythen steht (V. 7-8). Dadurch bekommen auch die Träume diese Eigenschaften und werden wie der Nebel undurchsichtig, geheimnisvoll und unberechenbar. &amp;lt;p&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JePNSG</name></author>
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		<title>Benutzer:JePNSG</title>
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		<updated>2021-11-16T07:38:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;JePNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schule&#039;&#039;&#039;: [https://www.nellysachs.de/ Nelly-Sachs-Gymnasium]&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Seminar&#039;&#039;&#039;: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]  &amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Meine Projekte:&#039;&#039;&#039; [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Naturlyrik]]&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Mein Arbeitsschwerpunkt&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;&#039;Betreut durch&#039;&#039;&#039;: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====&amp;lt;u&amp;gt;Gedicht&amp;lt;/u&amp;gt;====&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Glacier National Park valley, snow covered mountains.jpg|alternativtext=Page URL:  https://www.archives.gov/research/ansel-adams/   Autor: 	Ansel Easton Adams|mini]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&#039;&#039;&#039; J. W. v. Goethe (1780)&#039;&#039;&#039;  &amp;lt;p&amp;gt;Ueber allen Gipfeln&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Ist Ruh&#039;,&amp;lt;p&amp;gt; &lt;br /&gt;
In allen Wipfeln&amp;lt;p&amp;gt; &lt;br /&gt;
Spürest Du&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Kaum einen Hauch;&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Die Vögelein schweigen im Walde.&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Warte nur! Balde&amp;lt;p&amp;gt; Ruhest du auch.&amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====&amp;lt;u&amp;gt;Fragen&amp;lt;/u&amp;gt;:=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#&amp;lt;p&amp;gt;  Wovon handelt das Gedicht?&lt;br /&gt;
#&amp;lt;p&amp;gt; Welchen Eindruck hat es auf mich?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======&amp;lt;u&amp;gt;Antworten&amp;lt;/u&amp;gt;:======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Das Gedicht „Über den Gipfeln ist Ruh“, von Johan Wolfgang von Goethe, handelt davon, dass es über den Bergen ganz Ruhig ist und dass in den Wipfeln windstille herrscht. Ebenfalls wird erzählt, dass die Vögel ruhig im Wald schweigen.&lt;br /&gt;
#Das Gedicht hat insgesamt eine entspannende Stimmung, jedoch kann man die letzten beide Versen auch so interpretieren, dass man bald leise ist, da das Leben von einem endet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Worum handelt das Gedicht konkret?======&lt;br /&gt;
In den ersten beiden Versen geht es darum, dass es über den Gipfeln (den Bergspitzen) still ist. Dies erzeugt ein Gefühl von Ruhe und Entspannung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den drei darauffolgenden Versen (V. 3-5) handelt es davon, dass das Lyrische-Ich dir mitteilt, dass du in den Wipfeln keinen Hauch spürst, also Windstille herrscht. Diese Aussage verstärkt das Gefühl von Entspannung, da keine Hektik vermittelt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im sechsten Vers wird beschrieben, dass die Vögel im Walde schweigen. Die Ruhe wird dadurch erneut in den Vordergrund gebracht, was dieses Gefühl dann verstärkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten beiden Verse (V. 8-9) sagt dir das Lyrische-Ich das du ebenfalls dort ruhen wirst. Dies kann man auf zwei verschiedene Weisen deuten. Einerseits kann man verstehen, dass man sich an diesem Ort entspannen darf und/oder wird oder man greift diese Aussage als Drohung auf. Zweites würde mit den vorherigen Gefühlen in einem Konflikt stehen, da eine Drohung ein Gefühl von Angst und Einschüchterung ausruft.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======&#039;&#039;&#039;Welche Erwartungen weckt die Überschrift?&#039;&#039;&#039;======&lt;br /&gt;
Der Titel des Gedichtes ist gleich mit dem ersten und zweiten Vers. Die Überschrift allein erweckt daher an sich keine konkreten Erwartungen, da es nur eine Aussage ist, und zwar, dass über den Gipfeln Ruhe herrscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da es wie schon gesagt, mit den ersten beiden Versen übereinstimmt, ist es im direkten Bezug mit dem Gedicht und nimmt den Anfang dieses den Lesern, schon bevor sie es überhaupt bemerken. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======&#039;&#039;&#039;Welche Kernaussage/Botschaft ergibt sich aus dem Inhalt?&#039;&#039;&#039;======&lt;br /&gt;
Trotz der Kürze des Gedichtes, schafft es eine entspannte und ruhige Atmosphäre zu erzeugen oder, je nach dem wie man das Ende deutet, zwei gegensätzliche Gefühle in einer kurzen Zeitspanne zu durchleben. In beiderlei Hinsicht ist es angenehm und gut verständlich und es lässt viel Raum für Interpretationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======&#039;&#039;&#039;Sprachliche Analyse&#039;&#039;&#039;======&lt;br /&gt;
Das Gedicht erweckt das Gefühl, dass es direkt zu dir spricht. Dies wird erzeugt, da keine Personen beschrieben werden aber zweimal das Wort &amp;quot;Du&amp;quot; drin vorkommt (V. 4-5).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt werden 2 Zeiten benutzt, einmal Präsens (V. 1-6) und Futur (V. 7+8).  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======&#039;&#039;&#039;Formale Analyse&#039;&#039;&#039;======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;&#039;Novembertag   &amp;lt;small&amp;gt;Christian Morgenstern (1871 - 1914)&amp;lt;/small&amp;gt;&#039;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Novembertag&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebel hängt wie Rauch ums Haus,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
drängt die Welt nach innen;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ohne Not geht niemand aus;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
alles fällt in Sinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leiser wird die Hand, der Mund,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
stiller die Gebärde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heimlich, wie auf Meeresgrund&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
träumen Mensch und Erde.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Erster Eindruck======&lt;br /&gt;
Das Gedicht in der ersten Strophe handelt kurzgesagt davon, dass Nebel sich ums Haus gelegt hat, sich die gesamte Welt ins innere drängt, niemand raus geht, es sei denn eine Not besteht und dass alles nur noch in Gedanken fällt. Die zweite Strpohe fängt damit an, dass die Hand sowie der Mund leise werden. Auch nehmen alle Körperlichen Handlungen (Gebärde) an Lautstärke ab. Zum Schluss beschreibt das Gedicht, dass Menschen wie Erde so heimlich, wie auf dem Meeresgrund, träumen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht hat eine wohlfüllende und angenehme Wirkung auf mich. Der Grund dafür ist, dass das Gedicht den Anschein macht, dass sobald der November kommt alle Sorgen, Forderungen und Taten wegfallen, da man sich zurückzieht und sich von der Außenwelt abgrenzt. Der Nebel verstärkt die Wirkung, da durch ihn keine Informationen von außen eindringen können. Auch verpasst man nichts, da die Gesamte Welt zur Ruhe kommt. Dadurch macht man sich keine Gedanken und dies erweckt ein Gefühl von entspanntheit. Hinzu kommt, dass ich den Meeresgrund als ruhigen, angenehmen und sicheren Ort zum träumen sehe, weshalb es auch genau diese Wirkungen entfaltet. Auch wenn man interpretiert, dass die Träume so verborgen und unbekannt sind wie der Meeresgrund, entstehen die selben drei Gefühle.      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Interpretation======&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;Der Nebel, welcher wie Rauch am Haus hängt verleiht eine undursichtige Atmosphäre, da Nebel an sich bekannt dafür ist, dass man in ihm die Orientierung verlieren kann. Hinzu kommt, dass er mit Rauch in verbindung  gebracht wird, was diese eigenschaft verstärkt (V. 1). Diese Orientierungslosogkeit drängt dann die Welt bzw. die Menschen und Tiere nach innen, in ihre Häuser und Unterschlupfe (V. 2). Auch geht aufgrund des Nebls niemand Raus, da dieser als gefährlich angesehen wird, es sei den es besteht eine Not (V. 3).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dadurch, dass man nun con der Außenwelt abgeschirmt ist, bleibt einem nichts anderes mehr übrig als sich in seine Gedanken zu vertiefen und dort sein Leben zu leben (V. 4). Dies spricht auch dafür, dass die Menschen in der damaligen Zeit keine Beschäftigungen in solch einer Zeit hatten, da sich ihr Leben so gut wie nur draußen abgespielt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter geht es damit, dass man weniger redet und macht, da man nichts mehr erlebt oder erfährt(V. 5-6). Es wird auch wieder das in &amp;quot;Gedanken vertiefen&amp;quot; aufgegriffen. Diesmal wird jedoch alles etwas mystischer, und die Gedanken sind nun Träume, welche ein weites Spektrum an Arten, Meinungen und Gefühlen hat. Hier werden sie mit dem Meeresgrund verglichen , welcher für unwissenheit, geheimnis voligkeit und Mythen steht (V. 7-8). Dadurch bekommen auch die Träume diese Eigenschaften und werden wie der Nebel undurchsichtig, geheimnisvoll und unberechenbar. &amp;lt;p&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JePNSG</name></author>
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		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:JePNSG&amp;diff=56443</id>
		<title>Benutzer:JePNSG</title>
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		<updated>2021-11-16T07:37:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;JePNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schule&#039;&#039;&#039;: [https://www.nellysachs.de/ Nelly-Sachs-Gymnasium]&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Seminar&#039;&#039;&#039;: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]  &amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Meine Projekte:&#039;&#039;&#039; [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Naturlyrik]]&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Mein Arbeitsschwerpunkt&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;&#039;Betreut durch&#039;&#039;&#039;: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====&amp;lt;u&amp;gt;Gedicht&amp;lt;/u&amp;gt;====&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Glacier National Park valley, snow covered mountains.jpg|alternativtext=Page URL:  https://www.archives.gov/research/ansel-adams/   Autor: 	Ansel Easton Adams|mini]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&#039;&#039;&#039; J. W. v. Goethe (1780)&#039;&#039;&#039;  &amp;lt;p&amp;gt;Ueber allen Gipfeln&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Ist Ruh&#039;,&amp;lt;p&amp;gt; &lt;br /&gt;
In allen Wipfeln&amp;lt;p&amp;gt; &lt;br /&gt;
Spürest Du&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Kaum einen Hauch;&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Die Vögelein schweigen im Walde.&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Warte nur! Balde&amp;lt;p&amp;gt; Ruhest du auch.&amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====&amp;lt;u&amp;gt;Fragen&amp;lt;/u&amp;gt;:=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#&amp;lt;p&amp;gt;  Wovon handelt das Gedicht?&lt;br /&gt;
#&amp;lt;p&amp;gt; Welchen Eindruck hat es auf mich?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======&amp;lt;u&amp;gt;Antworten&amp;lt;/u&amp;gt;:======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Das Gedicht „Über den Gipfeln ist Ruh“, von Johan Wolfgang von Goethe, handelt davon, dass es über den Bergen ganz Ruhig ist und dass in den Wipfeln windstille herrscht. Ebenfalls wird erzählt, dass die Vögel ruhig im Wald schweigen.&lt;br /&gt;
#Das Gedicht hat insgesamt eine entspannende Stimmung, jedoch kann man die letzten beide Versen auch so interpretieren, dass man bald leise ist, da das Leben von einem endet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Worum handelt das Gedicht konkret?======&lt;br /&gt;
In den ersten beiden Versen geht es darum, dass es über den Gipfeln (den Bergspitzen) still ist. Dies erzeugt ein Gefühl von Ruhe und Entspannung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den drei darauffolgenden Versen (V. 3-5) handelt es davon, dass das Lyrische-Ich dir mitteilt, dass du in den Wipfeln keinen Hauch spürst, also Windstille herrscht. Diese Aussage verstärkt das Gefühl von Entspannung, da keine Hektik vermittelt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im sechsten Vers wird beschrieben, dass die Vögel im Walde schweigen. Die Ruhe wird dadurch erneut in den Vordergrund gebracht, was dieses Gefühl dann verstärkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten beiden Verse (V. 8-9) sagt dir das Lyrische-Ich das du ebenfalls dort ruhen wirst. Dies kann man auf zwei verschiedene Weisen deuten. Einerseits kann man verstehen, dass man sich an diesem Ort entspannen darf und/oder wird oder man greift diese Aussage als Drohung auf. Zweites würde mit den vorherigen Gefühlen in einem Konflikt stehen, da eine Drohung ein Gefühl von Angst und Einschüchterung ausruft.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======&#039;&#039;&#039;Welche Erwartungen weckt die Überschrift?&#039;&#039;&#039;======&lt;br /&gt;
Der Titel des Gedichtes ist gleich mit dem ersten und zweiten Vers. Die Überschrift allein erweckt daher an sich keine konkreten Erwartungen, da es nur eine Aussage ist, und zwar, dass über den Gipfeln Ruhe herrscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da es wie schon gesagt, mit den ersten beiden Versen übereinstimmt, ist es im direkten Bezug mit dem Gedicht und nimmt den Anfang dieses den Lesern, schon bevor sie es überhaupt bemerken. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======&#039;&#039;&#039;Welche Kernaussage/Botschaft ergibt sich aus dem Inhalt?&#039;&#039;&#039;======&lt;br /&gt;
Trotz der Kürze des Gedichtes, schafft es eine entspannte und ruhige Atmosphäre zu erzeugen oder, je nach dem wie man das Ende deutet, zwei gegensätzliche Gefühle in einer kurzen Zeitspanne zu durchleben. In beiderlei Hinsicht ist es angenehm und gut verständlich und es lässt viel Raum für Interpretationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======&#039;&#039;&#039;Sprachliche Analyse&#039;&#039;&#039;======&lt;br /&gt;
Das Gedicht erweckt das Gefühl, dass es direkt zu dir spricht. Dies wird erzeugt, da keine Personen beschrieben werden aber zweimal das Wort &amp;quot;Du&amp;quot; drin vorkommt (V. 4-5).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt werden 2 Zeiten benutzt, einmal Präsens (V. 1-6) und Futur (V. 7+8).  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======&#039;&#039;&#039;Formale Analyse&#039;&#039;&#039;======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;&#039;Novembertag   &amp;lt;small&amp;gt;Christian Morgenstern (1871 - 1914)&amp;lt;/small&amp;gt;&#039;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Novembertag&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebel hängt wie Rauch ums Haus,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
drängt die Welt nach innen;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ohne Not geht niemand aus;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
alles fällt in Sinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leiser wird die Hand, der Mund,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
stiller die Gebärde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heimlich, wie auf Meeresgrund&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
träumen Mensch und Erde.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Erster Eindruck======&lt;br /&gt;
Das Gedicht in der ersten Strophe handelt kurzgesagt davon, dass Nebel sich ums Haus gelegt hat, sich die gesamte Welt ins innere drängt, niemand raus geht, es sei denn eine Not besteht und dass alles nur noch in Gedanken fällt. Die zweite Strpohe fängt damit an, dass die Hand sowie der Mund leise werden. Auch nehmen alle Körperlichen Handlungen (Gebärde) an Lautstärke ab. Zum Schluss beschreibt das Gedicht, dass Menschen wie Erde so heimlich, wie auf dem Meeresgrund, träumen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht hat eine wohlfüllende und angenehme Wirkung auf mich. Der Grund dafür ist, dass das Gedicht den Anschein macht, dass sobald der November kommt alle Sorgen, Forderungen und Taten wegfallen, da man sich zurückzieht und sich von der Außenwelt abgrenzt. Der Nebel verstärkt die Wirkung, da durch ihn keine Informationen von außen eindringen können. Auch verpasst man nichts, da die Gesamte Welt zur Ruhe kommt. Dadurch macht man sich keine Gedanken und dies erweckt ein Gefühl von entspanntheit. Hinzu kommt, dass ich den Meeresgrund als ruhigen, angenehmen und sicheren Ort zum träumen sehe, weshalb es auch genau diese Wirkungen entfaltet. Auch wenn man interpretiert, dass die Träume so verborgen und unbekannt sind wie der Meeresgrund, entstehen die selben drei Gefühle.      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Interpretation======&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;Der Nebel, welcher wie Rauch am Haus hängt verleiht eine undursichtige Atmosphäre, da Nebel an sich bekannt dafür ist, dass man in ihm die Orientierung verlieren kann. Hinzu kommt, dass er mit Rauch in verbindung  gebracht wird, was diese eigenschaft verstärkt (V. 1). Diese Orientierungslosogkeit drängt dann die Welt bzw. die Menschen und Tiere nach innen, im ihre Häuser und Unterschlupfe (V. 2). Auch geht aufgrund des Nebls niemand Raus, da dieser als gefährlich angesehen wird, es sei den es besteht eine Not (V. 3).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dadurch, dass man nun con der Außenwelt abgeschirmt ist, bleibt einem nichts anderes mehr übrig als sich in seine Gedanken zu vertiefen und dort sein Leben zu leben (V. 4). Dies spricht auch dafür, dass die Menschen in der damaligen Zeit keine Beschäftigungen in solch einer Zeit hatten, da sich ihr Leben so gut wie nur draußen abgespielt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter geht es damit, dass man weniger redet und macht, da man nichts mehr erlebt oder erfährt(V. 5-6). Es wird auch wieder das in &amp;quot;Gedanken vertiefen&amp;quot; aufgegriffen. Diesmal wird jedoch alles etwas mystischer, und die Gedanken sind nun Träume, welche ein weites Spektrum an Arten, Meinungen und Gefühlen hat. Hier werden sie mit dem Meeresgrund verglichen , welcher für unwissenheit, geheimnis voligkeit und Mythen steht (V. 7-8). Dadurch bekommen auch die Träume diese Eigenschaften und werden wie der Nebel undurchsichtig, geheimnisvoll und unberechenbar. &amp;lt;p&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JePNSG</name></author>
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		<title>Benutzer:JoKNSG</title>
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		<updated>2021-11-16T07:30:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;JePNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Yelowstone- Mountains Aat08.jpg|alternativtext=Künstler: Ansel Adams Quelle: https://www.archives.gov/research/ansel-adams/|mini]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Schule&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;: [https://www.nellysachs.de/ Nellly-Sachs-Gymnasium Neuss]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Seminar&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Meine Projekte&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Naturlyrik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Mein Arbeitsschwerpunkt&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Betreut durch&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Gedicht:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
J. W. v. Goethe (1780)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ueber allen Gipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist Ruh&#039;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Wipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spürest Du&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum einen Hauch;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vögelein schweigen im Walde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warte nur! Balde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruhest du auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Fragen&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Wovon handelt das Gedicht?&lt;br /&gt;
#Welchen Eindruck macht es auf mich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Antworten&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#&lt;br /&gt;
#Das Gedicht „Über den Gipfeln ist Ruh”, von Johan Wolfgang von Goethe, handelt von Ruhe. Es geht darum, dass es sehr ruhig ist und man nichts spürt. Es spielt im Gebirge und im Wald.&lt;br /&gt;
#Es wirkt sehr mysteriös auf mich, da er beschreibt wie alles ruhig ist, so wie die Vögel. Außerdem wirkt es auch beruhigend, weil es so ruhig ist und die ganze Szenerie sich im Wald und auf Bergen abspielt. Zuletzt denke ich, dass es ein eher ruhiges Gedicht ist und man die Ruhe genießen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Wovon handelt das Gedicht konkret?&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den ersten beiden Versen geht es darum, dass es über allen Gipfeln leise ist (Ist Ruh).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese beiden Verse erzeugen das Gefühl von leere und Dunkelheit. Außerdem bekommt man die Information, dass sich diese Szene auf einem Berg abspielt, da es um Gipfel geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die drei folgenden Versen gehen darum, dass du in allen Wipfeln fast keinen Wind spürst (Spürst du Kaum ein Hauch).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die drei Verse bewirken, dass man sich beruhigt fühlt und sie sagen aus, dass man sich an einem Windstillen Ort befindet. Außerdem sogen die Verse dafür, dass es noch ruhiger wirkt, da selbst der Wind keinen Ton von sich gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die letzten drei Verse handeln davon, dass es in einem Wald keinen Ton von Vögeln gibt und auch du bald Ruhen wirst. In dem Wald gibt es zwar Vögel, die jedoch keinen Laut von sich geben und der Satz „Balde ruhst auch du“ lässt das Gedicht düster wirken und gibt einem das Gefühl von dem Tod.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Wie verhalten sich Überschrift und Text zueinander?&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Überschrift „über den gipfeln ist ruh“ passt meiner Meinung nach gut zum Text, da er viel über Ruhe und Gipfel/Wipfel geht. In dem Text geht es hauptsächlich darum, dass es ruhig ist und egal wie sehr man sich bemüht man wird nichts hören. Die Überschrift beschreibt, was in dem Gedicht passiert. Sie handelt über Ruhe, genau wie das Gedicht an sich auch. Deshalb denke ich, dass die Überschrift zum Text passt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Welche Kernaussage/Botschaft ergibt sich aus dem Inhalt?&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kernaussagen aus dem kurzem Gedicht sind einerseits die Ruhe die das Gedicht vermittelt in dem es keine einzigen Geräusche beschreibt und immer wieder das Wort Ruhe wiederholt und andererseits den Tod den das Gedicht mit dem letzten Vers beschreibt. Ich denke dass es für viele Personen ein eher düsteres Gedicht ist, jedoch kann es auch ein eher fröhliches sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Gedicht&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Joseph v. Eichendorff: Mondnacht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mondnacht (1837)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war, als hätt der Himmel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erde still geküsst,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass sie im Blütenschimmer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von ihm nun träumen müsst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Luft ging durch die Felder,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ähren wogten sacht,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es rauschten leis die Wälder,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So sternklar war die Nacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und meine Seele spannte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weit ihre Flügel aus,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flog durch die stillen Lande,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als flöge sie nach Haus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Erster Eindruck&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht handelt in der Nacht auf einem Feld und in einem Wald. In dem Gedicht geht es darum, dass der Mondschein sich überall hin den weg bahnen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wirkt sehr beruhigend auf mich, da es keine Hektik aufweist. Außerdem beruhigt einen der letzte Vers ,,Als flöge sie nach Haus&amp;quot;, da es einem das gefühl von müdigkeit gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JePNSG</name></author>
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		<title>Benutzer:JePNSG</title>
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		<updated>2021-11-15T20:33:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;JePNSG: Interpretation&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schule&#039;&#039;&#039;: [https://www.nellysachs.de/ Nelly-Sachs-Gymnasium]&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Seminar&#039;&#039;&#039;: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]  &amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Meine Projekte:&#039;&#039;&#039; [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Naturlyrik]]&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Mein Arbeitsschwerpunkt&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;&#039;Betreut durch&#039;&#039;&#039;: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====&amp;lt;u&amp;gt;Gedicht&amp;lt;/u&amp;gt;====&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Glacier National Park valley, snow covered mountains.jpg|alternativtext=Page URL:  https://www.archives.gov/research/ansel-adams/   Autor: 	Ansel Easton Adams|mini]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&#039;&#039;&#039; J. W. v. Goethe (1780)&#039;&#039;&#039;  &amp;lt;p&amp;gt;Ueber allen Gipfeln&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Ist Ruh&#039;,&amp;lt;p&amp;gt; &lt;br /&gt;
In allen Wipfeln&amp;lt;p&amp;gt; &lt;br /&gt;
Spürest Du&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Kaum einen Hauch;&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Die Vögelein schweigen im Walde.&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Warte nur! Balde&amp;lt;p&amp;gt; Ruhest du auch.&amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====&amp;lt;u&amp;gt;Fragen&amp;lt;/u&amp;gt;:=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#&amp;lt;p&amp;gt;  Wovon handelt das Gedicht?&lt;br /&gt;
#&amp;lt;p&amp;gt; Welchen Eindruck hat es auf mich?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======&amp;lt;u&amp;gt;Antworten&amp;lt;/u&amp;gt;:======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Das Gedicht „Über den Gipfeln ist Ruh“, von Johan Wolfgang von Goethe, handelt davon, dass es über den Bergen ganz Ruhig ist und dass in den Wipfeln windstille herrscht. Ebenfalls wird erzählt, dass die Vögel ruhig im Wald schweigen.&lt;br /&gt;
#Das Gedicht hat insgesamt eine entspannende Stimmung, jedoch kann man die letzten beide Versen auch so interpretieren, dass man bald leise ist, da das Leben von einem endet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Worum handelt das Gedicht konkret?======&lt;br /&gt;
In den ersten beiden Versen geht es darum, dass es über den Gipfeln (den Bergspitzen) still ist. Dies erzeugt ein Gefühl von Ruhe und Entspannung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den drei darauffolgenden Versen (V. 3-5) handelt es davon, dass das Lyrische-Ich dir mitteilt, dass du in den Wipfeln keinen Hauch spürst, also Windstille herrscht. Diese Aussage verstärkt das Gefühl von Entspannung, da keine Hektik vermittelt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im sechsten Vers wird beschrieben, dass die Vögel im Walde schweigen. Die Ruhe wird dadurch erneut in den Vordergrund gebracht, was dieses Gefühl dann verstärkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten beiden Verse (V. 8-9) sagt dir das Lyrische-Ich das du ebenfalls dort ruhen wirst. Dies kann man auf zwei verschiedene Weisen deuten. Einerseits kann man verstehen, dass man sich an diesem Ort entspannen darf und/oder wird oder man greift diese Aussage als Drohung auf. Zweites würde mit den vorherigen Gefühlen in einem Konflikt stehen, da eine Drohung ein Gefühl von Angst und Einschüchterung ausruft.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======&#039;&#039;&#039;Welche Erwartungen weckt die Überschrift?&#039;&#039;&#039;======&lt;br /&gt;
Der Titel des Gedichtes ist gleich mit dem ersten und zweiten Vers. Die Überschrift allein erweckt daher an sich keine konkreten Erwartungen, da es nur eine Aussage ist, und zwar, dass über den Gipfeln Ruhe herrscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da es wie schon gesagt, mit den ersten beiden Versen übereinstimmt, ist es im direkten Bezug mit dem Gedicht und nimmt den Anfang dieses den Lesern, schon bevor sie es überhaupt bemerken. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======&#039;&#039;&#039;Welche Kernaussage/Botschaft ergibt sich aus dem Inhalt?&#039;&#039;&#039;======&lt;br /&gt;
Trotz der Kürze des Gedichtes, schafft es eine entspannte und ruhige Atmosphäre zu erzeugen oder, je nach dem wie man das Ende deutet, zwei gegensätzliche Gefühle in einer kurzen Zeitspanne zu durchleben. In beiderlei Hinsicht ist es angenehm und gut verständlich und es lässt viel Raum für Interpretationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======&#039;&#039;&#039;Sprachliche Analyse&#039;&#039;&#039;======&lt;br /&gt;
Das Gedicht erweckt das Gefühl, dass es direkt zu dir spricht. Dies wird erzeugt, da keine Personen beschrieben werden aber zweimal das Wort &amp;quot;Du&amp;quot; drin vorkommt (V. 4-5).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt werden 2 Zeiten benutzt, einmal Präsens (V. 1-6) und Futur (V. 7+8).  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======&#039;&#039;&#039;Formale Analyse&#039;&#039;&#039;======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;&#039;Novembertag   &amp;lt;small&amp;gt;Christian Morgenstern (1871 - 1914)&amp;lt;/small&amp;gt;&#039;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Novembertag&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebel hängt wie Rauch ums Haus,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
drängt die Welt nach innen;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ohne Not geht niemand aus;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
alles fällt in Sinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leiser wird die Hand, der Mund,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
stiller die Gebärde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heimlich, wie auf Meeresgrund&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
träumen Mensch und Erde.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Erster Eindruck======&lt;br /&gt;
Das Gedicht in der ersten Strophe handelt kurzgesagt davon, dass Nebel sich ums Haus gelegt hat, sich die gesamte Welt ins innere drängt, niemand raus geht, es sei denn eine Not besteht und dass alles nur noch in Gedanken fällt. Die zweite Strpohe fängt damit an, dass die Hand sowie der Mund leise werden. Auch nehmen alle Körperlichen Handlungen (Gebärde) an Lautstärke ab. Zum Schluss beschreibt das Gedicht, dass Menschen wie Erde so heimlich, wie auf dem Meeresgrund, träumen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht hat eine wohlfüllende und angenehme Wirkung auf mich. Der Grund dafür ist, dass das Gedicht den Anschein macht, dass sobald der November kommt alle Sorgen, Forderungen und Taten wegfallen, da man sich zurückzieht und sich von der Außenwelt abgrenzt. Der Nebel verstärkt die Wirkung, da durch ihn keine Informationen von außen eindringen können. Auch verpasst man nichts, da die Gesamte Welt zur Ruhe kommt. Dadurch macht man sich keine Gedanken und dies erweckt ein Gefühl von entspanntheit. Hinzu kommt, dass ich den Meeresgrund als ruhigen, angenehmen und sicheren Ort zum träumen sehe, weshalb es auch genau diese Wirkungen entfaltet. Auch wenn man interpretiert, dass die Träume so verborgen und unbekannt sind wie der Meeresgrund, entstehen die selben drei Gefühle.      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====== Interpretation ======&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;Der Nebel, welcher wie Rauch am Haus hängt verleiht eine undursichtige Atmosphäre, da Nebel an sich bekannt dafür ist, dass man in ihm die Orientierung verlieren kann. Hinzu kommt, dass er mit Rauch is verbindung  gebracht wird, was diese eigenschaft verstärkt (V. 1). Diese Orientierungslosogkeit drängt dann die Welt bzw. die Menschen und Tiere nach innen, im ihre Häuser und Unterschlupfe (V. 2). Auch geht aufgrund des Nebls niemand Raus, da dieser als gefährlich angesehen wird, es sei den es besteht eine Not (V. 3).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dadurch, dass man nun con der Außenwelt abgeschirmt ist, bleibt einem nichts anderes mehr übrig als sich in seine Gedanken zu vertiefen und dort sein Leben zu leben (V. 4). Dies spricht auch dafür, dass die Menschen in der damaligen Zeit keine Beschäftigungen in solch einer Zeit hatten, da sich ihr Leben so gut wie nur draußen abgespielt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter geht es damit, dass man weniger redet und macht, da man nichts mehr erlebt oder erfährt(V. 5-6). Es wird auch wieder das in &amp;quot;Gedanken vertiefen&amp;quot; aufgegriffen. Diesmal wird jedoch alles etwas mystischer, und die Gedanken sind nun Träume, welche ein weites Spektrum an Arten, Meinungen und Gefühlen hat. Hier werden sie mit dem Meeresgrund verglichen , welcher für unwissenheit, geheimnis voligkeit und Mythen steht (V. 7-8). Dadurch bekommen auch die Träume diese Eigenschaften und werden wie der Nebel undurchsichtig, geheimnisvoll und unberechenbar. &amp;lt;p&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JePNSG</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:JePNSG&amp;diff=55897</id>
		<title>Benutzer:JePNSG</title>
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		<updated>2021-11-10T21:54:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;JePNSG: Erster Eindruck Erweiterung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schule&#039;&#039;&#039;: [https://www.nellysachs.de/ Nelly-Sachs-Gymnasium]&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Seminar&#039;&#039;&#039;: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]  &amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Meine Projekte:&#039;&#039;&#039; [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Naturlyrik]]&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Mein Arbeitsschwerpunkt&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;&#039;Betreut durch&#039;&#039;&#039;: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====&amp;lt;u&amp;gt;Gedicht&amp;lt;/u&amp;gt;====&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Glacier National Park valley, snow covered mountains.jpg|alternativtext=Page URL:  https://www.archives.gov/research/ansel-adams/   Autor: 	Ansel Easton Adams|mini]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&#039;&#039;&#039; J. W. v. Goethe (1780)&#039;&#039;&#039;  &amp;lt;p&amp;gt;Ueber allen Gipfeln&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Ist Ruh&#039;,&amp;lt;p&amp;gt; &lt;br /&gt;
In allen Wipfeln&amp;lt;p&amp;gt; &lt;br /&gt;
Spürest Du&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Kaum einen Hauch;&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Die Vögelein schweigen im Walde.&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Warte nur! Balde&amp;lt;p&amp;gt; Ruhest du auch.&amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====&amp;lt;u&amp;gt;Fragen&amp;lt;/u&amp;gt;:=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#&amp;lt;p&amp;gt;  Wovon handelt das Gedicht?&lt;br /&gt;
#&amp;lt;p&amp;gt; Welchen Eindruck hat es auf mich?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======&amp;lt;u&amp;gt;Antworten&amp;lt;/u&amp;gt;:======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Das Gedicht „Über den Gipfeln ist Ruh“, von Johan Wolfgang von Goethe, handelt davon, dass es über den Bergen ganz Ruhig ist und dass in den Wipfeln windstille herrscht. Ebenfalls wird erzählt, dass die Vögel ruhig im Wald schweigen.&lt;br /&gt;
#Das Gedicht hat insgesamt eine entspannende Stimmung, jedoch kann man die letzten beide Versen auch so interpretieren, dass man bald leise ist, da das Leben von einem endet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Worum handelt das Gedicht konkret?======&lt;br /&gt;
In den ersten beiden Versen geht es darum, dass es über den Gipfeln (den Bergspitzen) still ist. Dies erzeugt ein Gefühl von Ruhe und Entspannung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den drei darauffolgenden Versen (V. 3-5) handelt es davon, dass das Lyrische-Ich dir mitteilt, dass du in den Wipfeln keinen Hauch spürst, also Windstille herrscht. Diese Aussage verstärkt das Gefühl von Entspannung, da keine Hektik vermittelt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im sechsten Vers wird beschrieben, dass die Vögel im Walde schweigen. Die Ruhe wird dadurch erneut in den Vordergrund gebracht, was dieses Gefühl dann verstärkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten beiden Verse (V. 8-9) sagt dir das Lyrische-Ich das du ebenfalls dort ruhen wirst. Dies kann man auf zwei verschiedene Weisen deuten. Einerseits kann man verstehen, dass man sich an diesem Ort entspannen darf und/oder wird oder man greift diese Aussage als Drohung auf. Zweites würde mit den vorherigen Gefühlen in einem Konflikt stehen, da eine Drohung ein Gefühl von Angst und Einschüchterung ausruft.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======&#039;&#039;&#039;Welche Erwartungen weckt die Überschrift?&#039;&#039;&#039;======&lt;br /&gt;
Der Titel des Gedichtes ist gleich mit dem ersten und zweiten Vers. Die Überschrift allein erweckt daher an sich keine konkreten Erwartungen, da es nur eine Aussage ist, und zwar, dass über den Gipfeln Ruhe herrscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da es wie schon gesagt, mit den ersten beiden Versen übereinstimmt, ist es im direkten Bezug mit dem Gedicht und nimmt den Anfang dieses den Lesern, schon bevor sie es überhaupt bemerken. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======&#039;&#039;&#039;Welche Kernaussage/Botschaft ergibt sich aus dem Inhalt?&#039;&#039;&#039;======&lt;br /&gt;
Trotz der Kürze des Gedichtes, schafft es eine entspannte und ruhige Atmosphäre zu erzeugen oder, je nach dem wie man das Ende deutet, zwei gegensätzliche Gefühle in einer kurzen Zeitspanne zu durchleben. In beiderlei Hinsicht ist es angenehm und gut verständlich und es lässt viel Raum für Interpretationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======&#039;&#039;&#039;Sprachliche Analyse&#039;&#039;&#039;======&lt;br /&gt;
Das Gedicht erweckt das Gefühl, dass es direkt zu dir spricht. Dies wird erzeugt, da keine Personen beschrieben werden aber zweimal das Wort &amp;quot;Du&amp;quot; drin vorkommt (V. 4-5).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt werden 2 Zeiten benutzt, einmal Präsens (V. 1-6) und Futur (V. 7+8).  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======&#039;&#039;&#039;Formale Analyse&#039;&#039;&#039;======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;&#039;Novembertag   &amp;lt;small&amp;gt;Christian Morgenstern (1871 - 1914)&amp;lt;/small&amp;gt;&#039;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Novembertag&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebel hängt wie Rauch ums Haus,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
drängt die Welt nach innen;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ohne Not geht niemand aus;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
alles fällt in Sinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leiser wird die Hand, der Mund,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
stiller die Gebärde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heimlich, wie auf Meeresgrund&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
träumen Mensch und Erde.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Erster Eindruck======&lt;br /&gt;
Das Gedicht in der ersten Strophe handelt kurzgesagt davon, dass Nebel sich ums Haus gelegt hat, sich die gesamte Welt ins innere drängt, niemand raus geht, es sei denn eine Not besteht und dass alles nur noch in Gedanken fällt. Die zweite Strpohe fängt damit an, dass die Hand sowie der Mund leise werden. Auch nehmen alle Körperlichen Handlungen (Gebärde) an Lautstärke ab. Zum Schluss beschreibt das Gedicht, dass Menschen wie Erde so heimlich, wie auf dem Meeresgrund, träumen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht hat eine wohlfüllende und angenehme Wirkung auf mich. Der Grund dafür ist, dass das Gedicht den Anschein macht, dass sobald der November kommt alle Sorgen, Forderungen und Taten wegfallen, da man sich zurückzieht und sich von der Außenwelt abgrenzt. Der Nebel verstärkt die Wirkung, da durch ihn keine Informationen von außen eindringen können. Auch verpasst man nichts, da die Gesamte Welt zur Ruhe kommt. Dadurch macht man sich keine Gedanken und dies erweckt ein Gefühl von entspanntheit. Hinzu kommt, dass ich den Meeresgrund als ruhigen, angenehmen und sicheren Ort zum träumen sehe, weshalb es auch genau diese Wirkungen entfaltet. Auch wenn man interpretiert, dass die Träume so verborgen und unbekannt sind wie der Meeresgrund, entstehen die selben drei Gefühle.   &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JePNSG</name></author>
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		<title>Benutzer:JePNSG</title>
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		<updated>2021-11-10T21:47:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;JePNSG: Erster Eindruck&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schule&#039;&#039;&#039;: [https://www.nellysachs.de/ Nelly-Sachs-Gymnasium]&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Seminar&#039;&#039;&#039;: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]  &amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Meine Projekte:&#039;&#039;&#039; [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Naturlyrik]]&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Mein Arbeitsschwerpunkt&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;&#039;Betreut durch&#039;&#039;&#039;: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====&amp;lt;u&amp;gt;Gedicht&amp;lt;/u&amp;gt;====&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Glacier National Park valley, snow covered mountains.jpg|alternativtext=Page URL:  https://www.archives.gov/research/ansel-adams/   Autor: 	Ansel Easton Adams|mini]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&#039;&#039;&#039; J. W. v. Goethe (1780)&#039;&#039;&#039;  &amp;lt;p&amp;gt;Ueber allen Gipfeln&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Ist Ruh&#039;,&amp;lt;p&amp;gt; &lt;br /&gt;
In allen Wipfeln&amp;lt;p&amp;gt; &lt;br /&gt;
Spürest Du&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Kaum einen Hauch;&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Die Vögelein schweigen im Walde.&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Warte nur! Balde&amp;lt;p&amp;gt; Ruhest du auch.&amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====&amp;lt;u&amp;gt;Fragen&amp;lt;/u&amp;gt;:=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#&amp;lt;p&amp;gt;  Wovon handelt das Gedicht?&lt;br /&gt;
#&amp;lt;p&amp;gt; Welchen Eindruck hat es auf mich?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======&amp;lt;u&amp;gt;Antworten&amp;lt;/u&amp;gt;:======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Das Gedicht „Über den Gipfeln ist Ruh“, von Johan Wolfgang von Goethe, handelt davon, dass es über den Bergen ganz Ruhig ist und dass in den Wipfeln windstille herrscht. Ebenfalls wird erzählt, dass die Vögel ruhig im Wald schweigen.&lt;br /&gt;
#Das Gedicht hat insgesamt eine entspannende Stimmung, jedoch kann man die letzten beide Versen auch so interpretieren, dass man bald leise ist, da das Leben von einem endet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Worum handelt das Gedicht konkret?======&lt;br /&gt;
In den ersten beiden Versen geht es darum, dass es über den Gipfeln (den Bergspitzen) still ist. Dies erzeugt ein Gefühl von Ruhe und Entspannung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den drei darauffolgenden Versen (V. 3-5) handelt es davon, dass das Lyrische-Ich dir mitteilt, dass du in den Wipfeln keinen Hauch spürst, also Windstille herrscht. Diese Aussage verstärkt das Gefühl von Entspannung, da keine Hektik vermittelt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im sechsten Vers wird beschrieben, dass die Vögel im Walde schweigen. Die Ruhe wird dadurch erneut in den Vordergrund gebracht, was dieses Gefühl dann verstärkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten beiden Verse (V. 8-9) sagt dir das Lyrische-Ich das du ebenfalls dort ruhen wirst. Dies kann man auf zwei verschiedene Weisen deuten. Einerseits kann man verstehen, dass man sich an diesem Ort entspannen darf und/oder wird oder man greift diese Aussage als Drohung auf. Zweites würde mit den vorherigen Gefühlen in einem Konflikt stehen, da eine Drohung ein Gefühl von Angst und Einschüchterung ausruft.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======&#039;&#039;&#039;Welche Erwartungen weckt die Überschrift?&#039;&#039;&#039;======&lt;br /&gt;
Der Titel des Gedichtes ist gleich mit dem ersten und zweiten Vers. Die Überschrift allein erweckt daher an sich keine konkreten Erwartungen, da es nur eine Aussage ist, und zwar, dass über den Gipfeln Ruhe herrscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da es wie schon gesagt, mit den ersten beiden Versen übereinstimmt, ist es im direkten Bezug mit dem Gedicht und nimmt den Anfang dieses den Lesern, schon bevor sie es überhaupt bemerken. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======&#039;&#039;&#039;Welche Kernaussage/Botschaft ergibt sich aus dem Inhalt?&#039;&#039;&#039;======&lt;br /&gt;
Trotz der Kürze des Gedichtes, schafft es eine entspannte und ruhige Atmosphäre zu erzeugen oder, je nach dem wie man das Ende deutet, zwei gegensätzliche Gefühle in einer kurzen Zeitspanne zu durchleben. In beiderlei Hinsicht ist es angenehm und gut verständlich und es lässt viel Raum für Interpretationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======&#039;&#039;&#039;Sprachliche Analyse&#039;&#039;&#039;======&lt;br /&gt;
Das Gedicht erweckt das Gefühl, dass es direkt zu dir spricht. Dies wird erzeugt, da keine Personen beschrieben werden aber zweimal das Wort &amp;quot;Du&amp;quot; drin vorkommt (V. 4-5).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt werden 2 Zeiten benutzt, einmal Präsens (V. 1-6) und Futur (V. 7+8).  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======&#039;&#039;&#039;Formale Analyse&#039;&#039;&#039;======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;&#039;Novembertag   &amp;lt;small&amp;gt;Christian Morgenstern (1871 - 1914)&amp;lt;/small&amp;gt;&#039;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Novembertag&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebel hängt wie Rauch ums Haus,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
drängt die Welt nach innen;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ohne Not geht niemand aus;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
alles fällt in Sinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leiser wird die Hand, der Mund,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
stiller die Gebärde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heimlich, wie auf Meeresgrund&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
träumen Mensch und Erde.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Erster Eindruck======&lt;br /&gt;
Das Gedicht in der ersten Strophe handelt kurzgesagt davon, dass Nebel sich ums Haus gelegt hat, sich die gesamte Welt ins innere drängt, niemand raus geht, es sei denn eine Not besteht und dass alles nur noch in Gedanken fällt. Die zweite Strpohe fängt damit an, dass die Hand sowie der Mund leise werden. Auch nehmen alle Körperlichen Handlungen (Gebärde) an Lautstärke ab. Zum Schluss beschreibt das Gedicht, dass Menschen wie Erde so heimlich, wie auf dem Meeresgrund, träumen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht hat eine wohlfüllende und angenehme Wirkung auf mich. Der Grund dafür ist, dass das Gedicht den Anschein macht, dass sobald der November kommt alle Sorgen, Forderungen und Taten wegfallen, da man sich zurückzieht und sich von der Außenwelt abgrenzt. Der Nebel verstärkt die Wirkung, da durch ihn keine Informationen von außen eindringen können. Auch verpasst man nichts, da die Gesamte Welt zur Ruhe kommt. Dadurch macht man sich keine Gedanken und dies erweckt ein Gefühl von entspanntheit.  &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JePNSG</name></author>
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		<updated>2021-11-10T21:40:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;JePNSG: Erster Eindruck&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schule&#039;&#039;&#039;: [https://www.nellysachs.de/ Nelly-Sachs-Gymnasium]&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Seminar&#039;&#039;&#039;: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]  &amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Meine Projekte:&#039;&#039;&#039; [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Naturlyrik]]&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Mein Arbeitsschwerpunkt&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;&#039;Betreut durch&#039;&#039;&#039;: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====&amp;lt;u&amp;gt;Gedicht&amp;lt;/u&amp;gt;====&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Glacier National Park valley, snow covered mountains.jpg|alternativtext=Page URL:  https://www.archives.gov/research/ansel-adams/   Autor: 	Ansel Easton Adams|mini]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&#039;&#039;&#039; J. W. v. Goethe (1780)&#039;&#039;&#039;  &amp;lt;p&amp;gt;Ueber allen Gipfeln&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Ist Ruh&#039;,&amp;lt;p&amp;gt; &lt;br /&gt;
In allen Wipfeln&amp;lt;p&amp;gt; &lt;br /&gt;
Spürest Du&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Kaum einen Hauch;&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Die Vögelein schweigen im Walde.&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Warte nur! Balde&amp;lt;p&amp;gt; Ruhest du auch.&amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====&amp;lt;u&amp;gt;Fragen&amp;lt;/u&amp;gt;:=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#&amp;lt;p&amp;gt;  Wovon handelt das Gedicht?&lt;br /&gt;
#&amp;lt;p&amp;gt; Welchen Eindruck hat es auf mich?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======&amp;lt;u&amp;gt;Antworten&amp;lt;/u&amp;gt;:======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Das Gedicht „Über den Gipfeln ist Ruh“, von Johan Wolfgang von Goethe, handelt davon, dass es über den Bergen ganz Ruhig ist und dass in den Wipfeln windstille herrscht. Ebenfalls wird erzählt, dass die Vögel ruhig im Wald schweigen.&lt;br /&gt;
#Das Gedicht hat insgesamt eine entspannende Stimmung, jedoch kann man die letzten beide Versen auch so interpretieren, dass man bald leise ist, da das Leben von einem endet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Worum handelt das Gedicht konkret?======&lt;br /&gt;
In den ersten beiden Versen geht es darum, dass es über den Gipfeln (den Bergspitzen) still ist. Dies erzeugt ein Gefühl von Ruhe und Entspannung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den drei darauffolgenden Versen (V. 3-5) handelt es davon, dass das Lyrische-Ich dir mitteilt, dass du in den Wipfeln keinen Hauch spürst, also Windstille herrscht. Diese Aussage verstärkt das Gefühl von Entspannung, da keine Hektik vermittelt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im sechsten Vers wird beschrieben, dass die Vögel im Walde schweigen. Die Ruhe wird dadurch erneut in den Vordergrund gebracht, was dieses Gefühl dann verstärkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten beiden Verse (V. 8-9) sagt dir das Lyrische-Ich das du ebenfalls dort ruhen wirst. Dies kann man auf zwei verschiedene Weisen deuten. Einerseits kann man verstehen, dass man sich an diesem Ort entspannen darf und/oder wird oder man greift diese Aussage als Drohung auf. Zweites würde mit den vorherigen Gefühlen in einem Konflikt stehen, da eine Drohung ein Gefühl von Angst und Einschüchterung ausruft.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======&#039;&#039;&#039;Welche Erwartungen weckt die Überschrift?&#039;&#039;&#039;======&lt;br /&gt;
Der Titel des Gedichtes ist gleich mit dem ersten und zweiten Vers. Die Überschrift allein erweckt daher an sich keine konkreten Erwartungen, da es nur eine Aussage ist, und zwar, dass über den Gipfeln Ruhe herrscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da es wie schon gesagt, mit den ersten beiden Versen übereinstimmt, ist es im direkten Bezug mit dem Gedicht und nimmt den Anfang dieses den Lesern, schon bevor sie es überhaupt bemerken. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======&#039;&#039;&#039;Welche Kernaussage/Botschaft ergibt sich aus dem Inhalt?&#039;&#039;&#039;======&lt;br /&gt;
Trotz der Kürze des Gedichtes, schafft es eine entspannte und ruhige Atmosphäre zu erzeugen oder, je nach dem wie man das Ende deutet, zwei gegensätzliche Gefühle in einer kurzen Zeitspanne zu durchleben. In beiderlei Hinsicht ist es angenehm und gut verständlich und es lässt viel Raum für Interpretationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======&#039;&#039;&#039;Sprachliche Analyse&#039;&#039;&#039;======&lt;br /&gt;
Das Gedicht erweckt das Gefühl, dass es direkt zu dir spricht. Dies wird erzeugt, da keine Personen beschrieben werden aber zweimal das Wort &amp;quot;Du&amp;quot; drin vorkommt (V. 4-5).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt werden 2 Zeiten benutzt, einmal Präsens (V. 1-6) und Futur (V. 7+8).  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======&#039;&#039;&#039;Formale Analyse&#039;&#039;&#039;======&lt;br /&gt;
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=== &#039;&#039;&#039;Novembertag   &amp;lt;small&amp;gt;Christian Morgenstern (1871 - 1914)&amp;lt;/small&amp;gt;&#039;&#039;&#039; ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Novembertag&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebel hängt wie Rauch ums Haus,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
drängt die Welt nach innen;&lt;br /&gt;
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ohne Not geht niemand aus;&lt;br /&gt;
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alles fällt in Sinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leiser wird die Hand, der Mund,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
stiller die Gebärde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heimlich, wie auf Meeresgrund&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
träumen Mensch und Erde.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====== Erster Eindruck ======&lt;br /&gt;
Das Gedicht in der ersten Strophe handelt kurzgesagt davon, dass Nebel sich ums Haus gelegt hat, sich die gesamte Welt ins innere drängt, niemand raus geht, es sei denn eine Not besteht und dass alles nur noch in Gedanken fällt. Die zweite Strpohe fängt damit an, dass die Hand sowie der Mund leise werden. Auch nehmen alle Körperlichen Handlungen (Gebärde) an Lautstärke ab. Zum Schluss beschreibt das Gedicht, dass Menschen wie Erde so heimlich, wie auf dem Meeresgrund, träumen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht hat eine wohlfüllende und angenehme Wirkung auf mich. Der Grund dafür ist, dass das Gedicht den Anschein macht, dass sobald der November kommt alle Sorgen, Forderungen und Taten wegfallen, da man sich zurückzieht und sich von der Außenwelt abgrenzt. Der Nebel verstärkt die Wirkung, da durch ihn keine Informationen von außen eindringen können. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JePNSG</name></author>
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		<updated>2021-11-08T21:41:29Z</updated>

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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schule&#039;&#039;&#039;: [https://www.nellysachs.de/ Nelly-Sachs-Gymnasium]&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Seminar&#039;&#039;&#039;: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]  &amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Meine Projekte:&#039;&#039;&#039; [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Naturlyrik]]&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Mein Arbeitsschwerpunkt&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;&#039;Betreut durch&#039;&#039;&#039;: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====&amp;lt;u&amp;gt;Gedicht&amp;lt;/u&amp;gt;====&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Glacier National Park valley, snow covered mountains.jpg|alternativtext=Page URL:  https://www.archives.gov/research/ansel-adams/   Autor: 	Ansel Easton Adams|mini]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&#039;&#039;&#039; J. W. v. Goethe (1780)&#039;&#039;&#039;  &amp;lt;p&amp;gt;Ueber allen Gipfeln&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Ist Ruh&#039;,&amp;lt;p&amp;gt; &lt;br /&gt;
In allen Wipfeln&amp;lt;p&amp;gt; &lt;br /&gt;
Spürest Du&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Kaum einen Hauch;&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Die Vögelein schweigen im Walde.&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Warte nur! Balde&amp;lt;p&amp;gt; Ruhest du auch.&amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====&amp;lt;u&amp;gt;Fragen&amp;lt;/u&amp;gt;:=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#&amp;lt;p&amp;gt;  Wovon handelt das Gedicht?&lt;br /&gt;
#&amp;lt;p&amp;gt; Welchen Eindruck hat es auf mich?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======&amp;lt;u&amp;gt;Antworten&amp;lt;/u&amp;gt;:======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Das Gedicht „Über den Gipfeln ist Ruh“, von Johan Wolfgang von Goethe, handelt davon, dass es über den Bergen ganz Ruhig ist und dass in den Wipfeln windstille herrscht. Ebenfalls wird erzählt, dass die Vögel ruhig im Wald schweigen.&lt;br /&gt;
#Das Gedicht hat insgesamt eine entspannende Stimmung, jedoch kann man die letzten beide Versen auch so interpretieren, dass man bald leise ist, da das Leben von einem endet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Worum handelt das Gedicht konkret?======&lt;br /&gt;
In den ersten beiden Versen geht es darum, dass es über den Gipfeln (den Bergspitzen) still ist. Dies erzeugt ein Gefühl von Ruhe und Entspannung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den drei darauffolgenden Versen (V. 3-5) handelt es davon, dass das Lyrische-Ich dir mitteilt, dass du in den Wipfeln keinen Hauch spürst, also Windstille herrscht. Diese Aussage verstärkt das Gefühl von Entspannung, da keine Hektik vermittelt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im sechsten Vers wird beschrieben, dass die Vögel im Walde schweigen. Die Ruhe wird dadurch erneut in den Vordergrund gebracht, was dieses Gefühl dann verstärkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten beiden Verse (V. 8-9) sagt dir das Lyrische-Ich das du ebenfalls dort ruhen wirst. Dies kann man auf zwei verschiedene Weisen deuten. Einerseits kann man verstehen, dass man sich an diesem Ort entspannen darf und/oder wird oder man greift diese Aussage als Drohung auf. Zweites würde mit den vorherigen Gefühlen in einem Konflikt stehen, da eine Drohung ein Gefühl von Angst und Einschüchterung ausruft.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======&#039;&#039;&#039;Welche Erwartungen weckt die Überschrift?&#039;&#039;&#039;======&lt;br /&gt;
Der Titel des Gedichtes ist gleich mit dem ersten und zweiten Vers. Die Überschrift allein erweckt daher an sich keine konkreten Erwartungen, da es nur eine Aussage ist, und zwar, dass über den Gipfeln Ruhe herrscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da es wie schon gesagt, mit den ersten beiden Versen übereinstimmt, ist es im direkten Bezug mit dem Gedicht und nimmt den Anfang dieses den Lesern, schon bevor sie es überhaupt bemerken. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======&#039;&#039;&#039;Welche Kernaussage/Botschaft ergibt sich aus dem Inhalt?&#039;&#039;&#039;======&lt;br /&gt;
Trotz der Kürze des Gedichtes, schafft es eine entspannte und ruhige Atmosphäre zu erzeugen oder, je nach dem wie man das Ende deutet, zwei gegensätzliche Gefühle in einer kurzen Zeitspanne zu durchleben. In beiderlei Hinsicht ist es angenehm und gut verständlich und es lässt viel Raum für Interpretationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====== &#039;&#039;&#039;Sprachliche Analyse&#039;&#039;&#039; ======&lt;br /&gt;
Das Gedicht erweckt das Gefühl, dass es direkt zu dir spricht. Dies wird erzeugt, da keine Personen beschrieben werden aber zweimal das Wort &amp;quot;Du&amp;quot; drin vorkommt (V. 4-5).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt werden 2 Zeiten benutzt, einmal Präsens (V. 1-6) und Futur (V. 7+8).  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====== &#039;&#039;&#039;Formale Analyse&#039;&#039;&#039; ======&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JePNSG</name></author>
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		<title>Benutzer:JePNSG</title>
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		<updated>2021-11-03T14:40:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;JePNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schule&#039;&#039;&#039;: [https://www.nellysachs.de/ Nelly-Sachs-Gymnasium]&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Seminar&#039;&#039;&#039;: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]  &amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Meine Projekte:&#039;&#039;&#039; [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Naturlyrik]]&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Mein Arbeitsschwerpunkt&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;&#039;Betreut durch&#039;&#039;&#039;: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt; &lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
====&amp;lt;u&amp;gt;Gedicht&amp;lt;/u&amp;gt;====&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Glacier National Park valley, snow covered mountains.jpg|alternativtext=Page URL:  https://www.archives.gov/research/ansel-adams/   Autor: 	Ansel Easton Adams|mini]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&#039;&#039;&#039; J. W. v. Goethe (1780)&#039;&#039;&#039;  &amp;lt;p&amp;gt;Ueber allen Gipfeln&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Ist Ruh&#039;,&amp;lt;p&amp;gt; &lt;br /&gt;
In allen Wipfeln&amp;lt;p&amp;gt; &lt;br /&gt;
Spürest Du&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Kaum einen Hauch;&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Die Vögelein schweigen im Walde.&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Warte nur! Balde&amp;lt;p&amp;gt; Ruhest du auch.&amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====&amp;lt;u&amp;gt;Fragen&amp;lt;/u&amp;gt;:=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#&amp;lt;p&amp;gt;  Wovon handelt das Gedicht?&lt;br /&gt;
#&amp;lt;p&amp;gt; Welchen Eindruck hat es auf mich?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======&amp;lt;u&amp;gt;Antworten&amp;lt;/u&amp;gt;:======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Das Gedicht „Über den Gipfeln ist Ruh“, von Johan Wolfgang von Goethe, handelt davon, dass es über den Bergen ganz Ruhig ist und dass in den Wipfeln windstille herrscht. Ebenfalls wird erzählt, dass die Vögel ruhig im Wald schweigen.&lt;br /&gt;
#Das Gedicht hat insgesamt eine entspannende Stimmung, jedoch kann man die letzten beide Versen auch so interpretieren, dass man bald leise ist, da das Leben von einem endet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Worum handelt das Gedicht konkret?======&lt;br /&gt;
In den ersten beiden Versen geht es darum, dass es über den Gipfeln (den Bergspitzen) still ist. Dies erzeugt ein Gefühl von Ruhe und Entspannung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den drei darauffolgenden Versen (V. 3-5) handelt es davon, dass das Lyrische-Ich dir mitteilt, dass du in den Wipfeln keinen Hauch spürst, also Windstille herrscht. Diese Aussage verstärkt das Gefühl von Entspannung, da keine Hektik vermittelt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im sechsten Vers wird beschrieben, dass die Vögel im Walde schweigen. Die Ruhe wird dadurch erneut in den Vordergrund gebracht, was dieses Gefühl dann verstärkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten beiden Verse (V. 8-9) sagt dir das Lyrische-Ich das du ebenfalls dort ruhen wirst. Dies kann man auf zwei verschiedene Weisen deuten. Einerseits kann man verstehen, dass man sich an diesem Ort entspannen darf und/oder wird oder man greift diese Aussage als Drohung auf. Zweites würde mit den vorherigen Gefühlen in einem Konflikt stehen, da eine Drohung ein Gefühl von Angst und Einschüchterung ausruft.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======&#039;&#039;&#039;Welche Erwartungen weckt die Überschrift?&#039;&#039;&#039;======&lt;br /&gt;
Der Titel des Gedichtes ist gleich mit dem ersten und zweiten Vers. Die Überschrift allein erweckt daher an sich keine konkreten Erwartungen, da es nur eine Aussage ist, und zwar, dass über den Gipfeln Ruhe herrscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da es wie schon gesagt, mit den ersten beiden Versen übereinstimmt, ist es im direkten Bezug mit dem Gedicht und nimmt den Anfang dieses den Lesern, schon bevor sie es überhaupt bemerken. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======&#039;&#039;&#039;Welche Kernaussage/Botschaft ergibt sich aus dem Inhalt?&#039;&#039;&#039;======&lt;br /&gt;
Trotz der Kürze des Gedichtes, schafft es eine entspannte und ruhige Atmosphäre zu erzeugen oder, je nach dem wie man das Ende deutet, zwei gegensätzliche Gefühle in einer kurzen Zeitspanne zu durchleben. In beiderlei Hinsicht ist es angenehm und gut verständlich und es lässt viel Raum für Interpretationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JePNSG</name></author>
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		<title>Benutzer:JePNSG</title>
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		<updated>2021-11-02T08:25:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;JePNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Schule&#039;&#039;&#039;: [https://www.nellysachs.de/ Nelly-Sachs-Gymnasium]&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;p&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Mein Arbeitsschwerpunkt&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;&#039;Betreut durch&#039;&#039;&#039;: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt; &lt;br /&gt;
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[[Datei:Glacier National Park valley, snow covered mountains.jpg|alternativtext=Page URL:  https://www.archives.gov/research/ansel-adams/   Autor: 	Ansel Easton Adams|mini]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&#039;&#039;&#039; J. W. v. Goethe (1780)&#039;&#039;&#039;  &amp;lt;p&amp;gt;Ueber allen Gipfeln&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Ist Ruh&#039;,&amp;lt;p&amp;gt; &lt;br /&gt;
In allen Wipfeln&amp;lt;p&amp;gt; &lt;br /&gt;
Spürest Du&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Kaum einen Hauch;&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Die Vögelein schweigen im Walde.&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Warte nur! Balde&amp;lt;p&amp;gt; Ruhest du auch.&amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
#&amp;lt;p&amp;gt;  Wovon handelt das Gedicht?&lt;br /&gt;
#&amp;lt;p&amp;gt; Welchen Eindruck hat es auf mich?&lt;br /&gt;
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======&amp;lt;u&amp;gt;Antworten&amp;lt;/u&amp;gt;:======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Das Gedicht „Über den Gipfeln ist Ruh“, von Johan Wolfgang von Goethe, handelt davon, dass es über den Bergen ganz Ruhig ist und dass in den Wipfeln windstille herrscht. Ebenfalls wird erzählt, dass die Vögel ruhig im Wald schweigen.&lt;br /&gt;
#Das Gedicht hat insgesamt eine entspannende Stimmung, jedoch kann man die letzten beide Versen auch so interpretieren, dass man bald leise ist, da das Leben von einem endet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Worum handelt das Gedicht konkret?======&lt;br /&gt;
In den ersten beiden Versen geht es darum, dass es über den Gipfeln (den Bergspitzen) still ist. Dies erzeugt ein Gefühl von Ruhe und Entspannung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den drei darauffolgenden Versen handelt es davon, dass das Lyrische-Ich dir mitteilt, dass du in den Wipfeln keinen Hauch spürst, also Windstille herrscht. Diese Aussage verstärkt das Gefühl von Entspannung, da keine Hektik vermittelt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im sechsten Vers wird beschrieben, dass die Vögel im Walde schweigen. Die Ruhe wird dadurch erneut in den Vordergrund gebracht, was dieses Gefühl dann verstärkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten beiden Verse sagt dir das Lyrische-Ich das du ebenfalls dort ruhen wirst. Dies kann man auf zwei verschiedene Weisen deuten. Einerseits kann man verstehen, dass man sich an diesem Ort entspannen darf und/oder wird oder man greift diese Aussage als Drohung auf. Zweites würde mit den vorherigen Gefühlen in einem Konflikt stehen, da eine Drohung ein Gefühl von Angst und Einschüchterung ausruft.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======&#039;&#039;&#039;Welche Erwartungen weckt die Überschrift?&#039;&#039;&#039;======&lt;br /&gt;
Der Titel des Gedichtes ist gleich mit dem ersten und zweiten Vers. Die Überschrift allein erweckt daher an sich keine konkreten Erwartungen, da es nur eine Aussage ist, und zwar, dass über den Gipfeln Ruhe herrscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da es wie schon gesagt, mit den ersten beiden Versen übereinstimmt, ist es im direkten Bezug mit dem Gedicht und nimmt den Anfang dieses den Lesern, schon bevor sie es überhaupt bemerken. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======&#039;&#039;&#039;Welche Kernaussage/Botschaft ergibt sich aus dem Inhalt?&#039;&#039;&#039;======&lt;br /&gt;
Trotz der Kürze des Gedichtes, schafft es eine entspannte und ruhige Atmosphäre zu erzeugen oder, je nach dem wie man das Ende deutet, zwei gegensätzliche Gefühle in einer kurzen Zeitspanne zu durchleben. In beiderlei Hinsicht ist es angenehm und gut verständlich und es lässt viel Raum für Interpretationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JePNSG</name></author>
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		<updated>2021-11-02T08:11:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;JePNSG: Rechtschreibung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schule&#039;&#039;&#039;: [https://www.nellysachs.de/ Nelly-Sachs-Gymnasium]&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Seminar&#039;&#039;&#039;: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]  &amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Meine Projekte:&#039;&#039;&#039; [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Naturlyrik]]&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Mein Arbeitsschwerpunkt&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;&#039;Betreut durch&#039;&#039;&#039;: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt; &lt;br /&gt;
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&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;&#039;&#039;&#039; J. W. v. Goethe (1780)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;p&amp;gt;Ueber allen Gipfeln&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Ist Ruh&#039;,&amp;lt;p&amp;gt; &lt;br /&gt;
In allen Wipfeln&amp;lt;p&amp;gt; &lt;br /&gt;
Spürest Du&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Kaum einen Hauch;&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Die Vögelein schweigen im Walde.&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Warte nur! Balde&amp;lt;p&amp;gt; Ruhest du auch.&amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====&amp;lt;u&amp;gt;Fragen&amp;lt;/u&amp;gt;:=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#&amp;lt;p&amp;gt;  Wovon handelt das Gedicht?&lt;br /&gt;
#&amp;lt;p&amp;gt; Welchen Eindruck hat es auf mich?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======&amp;lt;u&amp;gt;Antworten&amp;lt;/u&amp;gt;:======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Das Gedicht „Über den Gipfeln ist Ruh“, von Johan Wolfgang von Goethe, handelt davon, dass es über den Bergen ganz Ruhig ist und dass in den Wipfeln windstille herrscht. Ebenfalls wird erzählt, dass die Vögel ruhig im Wald schweigen.&lt;br /&gt;
#Das Gedicht hat insgesamt eine entspannende Stimmung, jedoch kann man die letzten beide Versen auch so interpretieren, dass man bald leise ist, da das Leben von einem endet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Worum handelt das Gedicht konkret?======&lt;br /&gt;
In den ersten beiden Versen geht es darum, dass es über den Gipfeln (den Bergspitzen) still ist. Dies erzeugt ein Gefühl von Ruhe und Entspannung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den drei darauffolgenden Versen handelt es davon, dass das Lyrische-Ich dir mitteilt, dass du in den Wipfeln keinen Hauch spürst, also Windstille herrscht. Diese Aussage verstärkt das Gefühl von Entspannung, da keine Hektik vermittelt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im sechsten Vers wird beschrieben, dass die Vögel im Walde schweigen. Die Ruhe wird dadurch erneut in den Vordergrund gebracht, was dieses Gefühl dann verstärkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten beiden Verse sagt dir das Lyrische-Ich das du ebenfalls dort ruhen wirst. Dies kann man auf zwei verschiedene Weisen deuten. Einerseits kann man verstehen, dass man sich an diesem Ort entspannen darf und/oder wird oder man greift diese Aussage als Drohung auf. Zweites würde mit den vorherigen Gefühlen in einem Konflikt stehen, da eine Drohung ein Gefühl von Angst und Einschüchterung ausruft.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======&#039;&#039;&#039;Welche Erwartungen weckt die Überschrift?&#039;&#039;&#039;======&lt;br /&gt;
Der Titel des Gedichtes ist gleich mit dem ersten und zweiten Vers. Die Überschrift allein erweckt daher an sich keine konkreten Erwartungen, da es nur eine Aussage ist, und zwar, dass über den Gipfeln Ruhe herrscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da es wie schon gesagt, mit den ersten beiden Versen übereinstimmt, ist es im direkten Bezug mit dem Gedicht und nimmt den Anfang dieses den Lesern, schon bevor sie es überhaupt bemerken. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======&#039;&#039;&#039;Welche Kernaussage/Botschaft ergibt sich aus dem Inhalt?&#039;&#039;&#039;======&lt;br /&gt;
Trotz der Kürze des Gedichtes, schafft es eine entspannte und ruhige Atmosphäre zu erzeugen oder, je nach dem wie man das Ende deutet, zwei gegensätzliche Gefühle in einer kurzen Zeitspanne zu durchleben. In beiderlei Hinsicht ist es angenehm und gut verständlich und es lässt viel Raum für Interpretationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JePNSG</name></author>
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		<title>Benutzer:JePNSG</title>
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		<updated>2021-11-02T08:06:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;JePNSG: Fazit&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schule&#039;&#039;&#039;: [https://www.nellysachs.de/ Nelly-Sachs-Gymnasium]&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Seminar&#039;&#039;&#039;: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]  &amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Meine Projekte:&#039;&#039;&#039; [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Naturlyrik]]&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Mein Arbeitsschwerpunkt&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;&#039;Betreut durch&#039;&#039;&#039;: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt; &lt;br /&gt;
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====&amp;lt;u&amp;gt;Gedicht&amp;lt;/u&amp;gt;====&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;&#039;&#039;&#039; J. W. v. Goethe (1780)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;p&amp;gt;Ueber allen Gipfeln&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Ist Ruh&#039;,&amp;lt;p&amp;gt; &lt;br /&gt;
In allen Wipfeln&amp;lt;p&amp;gt; &lt;br /&gt;
Spürest Du&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Kaum einen Hauch;&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Die Vögelein schweigen im Walde.&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Warte nur! Balde&amp;lt;p&amp;gt; Ruhest du auch.&amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====&amp;lt;u&amp;gt;Fragen&amp;lt;/u&amp;gt;:=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#&amp;lt;p&amp;gt;  Wovon handelt das Gedicht?&lt;br /&gt;
#&amp;lt;p&amp;gt; Welchen Eindruck hat es auf mich?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======&amp;lt;u&amp;gt;Antworten&amp;lt;/u&amp;gt;:======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Das Gedicht „Über den Gipfeln ist Ruh“, von Johan Wolfgang von Goethe, handelt davon, dass es über den Bergen ganz Ruhig ist und dass in den Wipfeln windstille herrscht. Ebenfalls wird erzählt, dass die Vögel ruhig im Wald schweigen.&lt;br /&gt;
#Das Gedicht hat insgesamt eine entspannende Stimmung, jedoch kann man die letzten beide Versen auch so interpretieren, dass man bald leise ist, da das Leben von einem endet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Worum handelt das Gedicht konkret?======&lt;br /&gt;
In den ersten beiden Versen geht es darum, dass es über den Gipfeln (den Bergspitzen) still ist. Dies erzeugt ein Gefühl von Ruhe und Entspannung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den drei darauffolgenden Versen handelt es davon, dass das Lyrische-Ich dir mitteilt, dass du in den Wipfeln keinen Hauch spürst, also Windstille herrscht. Diese Aussage verstärkt das Gefühl von Entspannung, da keine Hektik vermittelt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im sechsten Vers wird beschrieben, dass die Vögel im Walde schweigen. Die Ruhe wird dadurch erneut in den Vordergrund gebracht, was dieses Gefühl dann verstärkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten beiden Verse sagt dir das Lyrische-Ich das du ebenfalls dort ruhen wirst. Dies kann man auf zwei verschiedene Weisen deuten. Einerseits kann man verstehen, dass man sich an diesem Ort entspannen darf und/oder wird oder man greift diese Aussage als Drohung auf. Zweites würde mit den vorherigen Gefühlen in einem Konflikt stehen, da eine Drohung ein Gefühl von Angst und Einschüchterung ausruft.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======&#039;&#039;&#039;Welche Erwartungen weckt die Überschrift?&#039;&#039;&#039;======&lt;br /&gt;
Der Titel des Gedichtes ist gleich mit dem ersten und zweiten Vers. Die Überschrift allein erweckt daher an sich keine konkreten Erwartungen, da es nur eine Aussage ist und zwar, dass über den Gipfeln Ruhe herrscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da es wie schon gesagt, mit den ersten beiden Verse übereinstimmt, ist es im direkten Bezug mit dem Gedicht und nimmt den Anfang dieses den Lesern, schon bevor sie es überhaupt bemerken. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======&#039;&#039;&#039;Welche Kernaussage/Botschaft ergibt sich aus dem Inhalt?&#039;&#039;&#039;======&lt;br /&gt;
Trotz der Kürze des Gedichtes, schafft es eine entspannte und ruhige Atmosphäre zu erzeugen oder, je nach dem wie man das Ende deutet, zwei gegensätzliche Gefühle in einer kurzen Zeitspanne zu durchleben. In beiderlei Hinsicht ist es angenehm und gut verständlich zu lesen und es lässt viel Raum für Interpretationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JePNSG</name></author>
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		<title>Benutzer:JePNSG</title>
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		<updated>2021-11-02T08:01:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;JePNSG: Titel&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schule&#039;&#039;&#039;: [https://www.nellysachs.de/ Nelly-Sachs-Gymnasium]&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
====&amp;lt;u&amp;gt;Gedicht&amp;lt;/u&amp;gt;====&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;&#039;&#039;&#039; J. W. v. Goethe (1780)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;p&amp;gt;Ueber allen Gipfeln&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Ist Ruh&#039;,&amp;lt;p&amp;gt; &lt;br /&gt;
In allen Wipfeln&amp;lt;p&amp;gt; &lt;br /&gt;
Spürest Du&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Kaum einen Hauch;&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Die Vögelein schweigen im Walde.&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Warte nur! Balde&amp;lt;p&amp;gt; Ruhest du auch.&amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====&amp;lt;u&amp;gt;Fragen&amp;lt;/u&amp;gt;:=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#&amp;lt;p&amp;gt;  Wovon handelt das Gedicht?&lt;br /&gt;
#&amp;lt;p&amp;gt; Welchen Eindruck hat es auf mich?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======&amp;lt;u&amp;gt;Antworten&amp;lt;/u&amp;gt;:======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Das Gedicht „Über den Gipfeln ist Ruh“, von Johan Wolfgang von Goethe, handelt davon, dass es über den Bergen ganz Ruhig ist und dass in den Wipfeln windstille herrscht. Ebenfalls wird erzählt, dass die Vögel ruhig im Wald schweigen.&lt;br /&gt;
#Das Gedicht hat insgesamt eine entspannende Stimmung, jedoch kann man die letzten beide Versen auch so interpretieren, dass man bald leise ist, da das Leben von einem endet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Worum handelt das Gedicht konkret?======&lt;br /&gt;
In den ersten beiden Versen geht es darum, dass es über den Gipfeln (den Bergspitzen) still ist. Dies erzeugt ein Gefühl von Ruhe und Entspannung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den drei darauffolgenden Versen handelt es davon, dass das Lyrische-Ich dir mitteilt, dass du in den Wipfeln keinen Hauch spürst, also Windstille herrscht. Diese Aussage verstärkt das Gefühl von Entspannung, da keine Hektik vermittelt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im sechsten Vers wird beschrieben, dass die Vögel im Walde schweigen. Die Ruhe wird dadurch erneut in den Vordergrund gebracht, was dieses Gefühl dann verstärkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten beiden Verse sagt dir das Lyrische-Ich das du ebenfalls dort ruhen wirst. Dies kann man auf zwei verschiedene Weisen deuten. Einerseits kann man verstehen, dass man sich an diesem Ort entspannen darf und/oder wird oder man greift diese Aussage als Drohung auf. Zweites würde mit den vorherigen Gefühlen in einem Konflikt stehen, da eine Drohung ein Gefühl von Angst und Einschüchterung ausruft.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====== &#039;&#039;&#039;Welche Erwartungen weckt die Überschrift?&#039;&#039;&#039; ======&lt;br /&gt;
Der Titel des Gedichtes ist gleich mit dem ersten und zweiten Vers. Die Überschrift allein erweckt daher an sich keine konkreten Erwartungen, da es nur eine Aussage ist und zwar, dass über den Gipfeln Ruhe herrscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da es wie schon gesagt, mit den ersten beiden Verse übereinstimmt, ist es im direkten Bezug mit dem Gedicht und nimmt den Anfang dieses den Lesern, schon bevor sie es überhaupt bemerken. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====== &#039;&#039;&#039;Welche Kernaussage/Botschaft ergibt sich aus dem Inhalt?&#039;&#039;&#039; ======&lt;br /&gt;
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		<author><name>JePNSG</name></author>
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		<title>Benutzer:JePNSG</title>
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&lt;hr /&gt;
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 Ist Ruh&#039;,&amp;lt;p&amp;gt; &lt;br /&gt;
In allen Wipfeln&amp;lt;p&amp;gt; &lt;br /&gt;
Spürest Du&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
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 Die Vögelein schweigen im Walde.&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Warte nur! Balde&amp;lt;p&amp;gt; Ruhest du auch.&amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt; &lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
#&amp;lt;p&amp;gt;  Wovon handelt das Gedicht?&lt;br /&gt;
#&amp;lt;p&amp;gt; Welchen Eindruck hat es auf mich?&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
#Das Gedicht „Über den Gipfeln ist Ruh“, von Johan Wolfgang von Goethe, handelt davon, dass es über den Bergen ganz Ruhig ist und dass in den Wipfeln windstille herrscht. Ebenfalls wird erzählt, dass die Vögel ruhig im Wald schweigen.&lt;br /&gt;
#Das Gedicht hat insgesamt eine entspannende Stimmung, jedoch kann man die letzten beide Versen auch so interpretieren, dass man bald leise ist, da das Leben von einem endet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====== Worum handelt das Gedicht konkret? ======&lt;br /&gt;
In den ersten beiden Versen geht es darum, dass es über den Gipfeln (den Bergspitzen) still ist. Dies erzeugt ein Gefühl von Ruhe und Entspannung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den drei darauffolgenden Versen handelt es davon, dass das Lyrische-Ich dir mitteilt, dass du in den Wipfeln keinen Hauch spürst, also Windstille herrscht. Diese Aussage verstärkt das Gefühl von Entspannung, da keine Hektik vermittelt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im sechsten Vers wird beschrieben, dass die Vögel im Walde schweigen. Die Ruhe wird dadurch erneut in den Vordergrund gebracht, was dieses Gefühl dann verstärkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten beiden Verse sagt dir das Lyrische-Ich das du ebenfalls dort ruhen wirst. Dies kann man auf zwei verschiedene Weisen deuten. Einerseits kann man verstehen, dass man sich an diesem Ort entspannen darf und/oder wird oder man greift diese Aussage als Drohung auf. Zweites würde mit den vorherigen Gefühlen in einem Konflikt stehen, da eine Drohung ein Gefühl von Angst und Einschüchterung ausruft. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JePNSG</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;JePNSG: &lt;/p&gt;
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 Die Vögelein schweigen im Walde.&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
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#Das Gedicht „Über den Gipfeln ist Ruh“, von Johan Wolfgang von Goethe, handelt davon, dass es über den Bergen ganz Ruhig ist und dass in den Wipfeln windstille herrscht. Ebenfalls wird erzählt, dass die Vögel ruhig im Wald schweigen.&lt;br /&gt;
#Das Gedicht hat insgesamt eine entspannende Stimmung, jedoch kann man die letzten beide Versen auch so interpretieren, dass man bald leise ist, da das Leben von einem endet.&lt;br /&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;JePNSG: &lt;/p&gt;
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#Das Gedicht „Über den Gipfeln ist Ruh“, von Johan Wolfgang von Goethe, handelt davon, dass es über den Bergen ganz Ruhig ist und dass in den Wipfeln windstille herrscht. Ebenfalls wird erzählt, dass die Vögel ruhig im Wald schweigen.&lt;br /&gt;
#Das Gedicht hat insgesamt eine entspannende Stimmung, jedoch kann man die letzten beide Versen auch so interpretieren, dass man bald leise ist, da das Leben von einen endet.&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JePNSG</name></author>
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		<updated>2021-10-26T07:23:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;JePNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schule&#039;&#039;&#039;: [https://www.nellysachs.de/ Nelly-Sachs-Gymnasium]&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Seminar&#039;&#039;&#039;: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]  &amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Meine Projekte:&#039;&#039;&#039; [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Naturlyrik]]&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Mein Arbeitsschwerpunkt&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;&#039;Betreut durch&#039;&#039;&#039;: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt; &lt;br /&gt;
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====Gedicht====&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;&#039;&#039;&#039; J. W. v. Goethe (1780)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;p&amp;gt;Ueber allen Gipfeln&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Ist Ruh&#039;,&amp;lt;p&amp;gt; &lt;br /&gt;
In allen Wipfeln&amp;lt;p&amp;gt; &lt;br /&gt;
Spürest Du&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Kaum einen Hauch;&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Die Vögelein schweigen im Walde.&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Warte nur! Balde&amp;lt;p&amp;gt; Ruhest du auch.&amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Fragen&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;:=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# &amp;lt;p&amp;gt; Wovon handelt das Gedicht?&lt;br /&gt;
# &amp;lt;p&amp;gt; Welchen Eindruck hat es auf mich?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
# Das Gedicht „Über den Gipfeln ist Ruh“, von Johan Wolfgang von Goethe, handelt davon, dass es über den Bergen ganz Ruhig ist und dass in den Wipfeln windstille herrscht. Ebenfalls wird erzählt, dass die Vögel ruhig im Wald schweigen.&lt;br /&gt;
# Das Gedicht hat insgesamt eine entspannende Stimmung, jedoch kann man die letzten beide Versen auch so interpretieren, dass man bald leise ist, da das Leben von einen endet.&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JePNSG</name></author>
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		<title>Benutzer:JePNSG</title>
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		<updated>2021-10-26T07:10:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;JePNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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 Ist Ruh&#039;,&amp;lt;p&amp;gt; &lt;br /&gt;
In allen Wipfeln&amp;lt;p&amp;gt; &lt;br /&gt;
Spürest Du&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Kaum einen Hauch;&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Die Vögelein schweigen im Walde.&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Warte nur! Balde&amp;lt;p&amp;gt; Ruhest du auch.&amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;p&amp;gt; &lt;br /&gt;
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&amp;lt;p&amp;gt; Wovon handelt das Gedicht?&lt;br /&gt;
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