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	<title>ZUM Projektwiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-10-08T10:37:31Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:JaENSG&amp;diff=59144</id>
		<title>Benutzer:JaENSG</title>
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		<updated>2022-01-12T15:39:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;JaENSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule: https://www.nellysachs.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Naturlyrik]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut durch: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==J. W. v. Goethe (1780)==&lt;br /&gt;
Ueber allen Gipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist Ruh&#039;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Wipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spürest Du&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum einen Hauch;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vögelein schweigen im Walde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warte nur! Balde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Goethe: Über den Gipfeln ist Ruh&#039;#cite%20ref-1|Hochspringen ↑]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruhest du auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&amp;lt;u&amp;gt;Wie interpretiere ich ein Gedicht?&amp;lt;/u&amp;gt;==&lt;br /&gt;
1) Der erste Eindruck:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wovon handelt das Gedicht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht &amp;quot; Über den Gipfeln ist Ruh&amp;quot; von J.W.v. Goethe (1780) handlet von Ruhe im Wald und um das ruhen eines Lebewesens. Deshalb könnte man auch sagen, dass sich das Gedicht um Einsamkeit handelt. In den letzten beiden Versen geht es um den Tod.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2)Welchen Eindruck macht es auf mich?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht macht einen sehr düsteren Eindruck, da es um Stille geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3) Wovon handelt das Gedicht konkret?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Formenanalyse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-8 verse &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Kreuzreim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht &amp;quot;Über den Gipfeln ist Ruh&amp;quot; von J.W.v.Goethe (1780), geht es um die Ruhe über allen Gipfeln und Wipfeln. Die Vögel im Walde sind leise und bald wirst auch du ruhen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Formenanalyse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist eine Strophe mit 8 Versen. Die 8 Verse könnte man in der hälfe teilende in den ersten vier Versen das Reimschema Kreuzreim ist und in den anderen vieren das Reimschema umarmender Reim. Zudem wird das Metrum auch oft gewechselt. Im ersten Vers ist ein 3 hebiger Trochäus, welcher Ruhe und Entspannung vermittelt. Im zweite und dritten Vers ist das Metrum Jambus. Der vierte Vers ist wieder ein 2 hebiger Trochäus. Die letzte vier Verse sind Daktylus. Dies hat die Wirkung, dass das lyrische Ich zunehmend zur ruhe kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;&#039;Mondnacht (1837)&#039;&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
[[Datei:Iridiumi satelliidi sähvatus.jpg|mini|&amp;lt;nowiki&amp;gt;Größe dieser Vorschau: 800 × 534 Pixel. Weitere Auflösungen: 320 × 214 Pixel | 640 × 427 Pixel | 1.024 × 684 Pixel | 1.280 × 855 Pixel | 4.158 × 2.776 Pixel.&amp;lt;/nowiki&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
Es war, als hätt der Himmel &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erde still geküsst, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass sie im Blütenschimmer &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von ihm nun träumen müsst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Luft ging durch die Felder, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ähren wogten sacht, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es rauschten leis die Wälder, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So sternklar war die Nacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und meine Seele spannte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weit ihre Flügel aus, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flog durch die stillen Lande, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als flöge sie nach Haus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;blockquote&amp;gt;Erster Eindruck&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Wovon handelt das Gedicht? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht &amp;quot;Mondnacht&amp;quot; von Joseph von Eichendorff, handelt von der Erde und dem Himmel, wie diese sich berühren, von der Nacht und wie die Seele des lyrische Ichs durch das Land nach Hause fliegt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Wirkung erzählt es?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht hinterlässt einen sehr ruhigen (dies sieht man an den Adjektiven &amp;quot;still&amp;quot; (Vers 2),&amp;quot;sacht&amp;quot;(Vers 6) und &amp;quot;leis&amp;quot;(Vers 7) und träumerischen ersten Eindruck, da es um die Nacht geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gedichts analyse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht &amp;quot;Mondnacht&amp;quot; von Joseph von Eichendorff, geht es um die Berührung von Himmel und Erde, um die Nacht und um die Seele des lyrischen Ichs, die durch die Nacht nach Hause fliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem ersten und zweiten Vers beschreibt das lyrische ich die Mondnacht , wie der Himmel und die Erde sich berühren (&amp;quot;geküsst&amp;quot;). Durch die beiden Verse herrschte eine verträumte, romantische Stimmung im Gedicht. Zudem wird dadurch eine Vereinigung von Himmel und Erde dargestellt.Danach beschreibt es, was es hört (v. 7 &amp;quot;es rauschten leis die Wälder&amp;quot;) und sieht (v. 8 &amp;quot;So sternklar war die Nacht&amp;quot;). dies kann man so deuten, dass das lyrische ich dem Leser die Unendlichkeit zeigen möchte, da die Sterne eine Höhe und die Felder eine Weite schaffen. Durch die Wahrnehmungen des lyrischen Ichs kann man spüren, dass es eins mit der Natur ist. Zum Schluss fliegt die Seele des lyrischen Ichs nach hause. Dadurch merkt man das sich das lyrische ich mit der Natur verbunden ist. Da durch den Plural &amp;quot;Lande&amp;quot; (V. 11) die Unendlichkeit wieder gemeint sein könnte, kann man dies nun so deuten, dass die Seele des lyrische Ichs in den Himmel nach Hause fliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus drei Strophen, welche jeweils 4 Verse hat ( erste Strophe v. 1-4, zweite Strophe v. 5-8, dritte Strophe v. 9-12). Zudem ist das Reimschema Kreuzreim (v.9 u. 11 &amp;quot;spannte&amp;quot; &amp;quot;Lande&amp;quot;). Zusätzlich unterliegt im Gedicht ein dreihebiger Jambus als Metrum. Dies wirkt entspannend, weshalb es dadurch zum Inhalt passt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht werden viele sprachliche Mittel verwendet, wie zum Beispiel Vergleiche (v. 1„Es war als…“, v. 12„Als flöge sie…“), durch diese Vergleiche werden Einblicke in die Natur in dieser Nacht gegeben und Personifikationen ( v. 1-2 „küssender Himmel“, v. 3-4 „träumende Erde“, v. 5 „gehende Luft“, v. 9-10 „ihre Flügel ausspannende Seele“), dadurch kann man sich das Bild, welches in der Nacht geschaffen wird, besser vorstellen. In Vers 10 ist noch eine Metapher, da Flügel an die Freiheit erinnern.    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Georg Trakl (1909-1912): Sommersonate&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Täubend duften faule Früchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Busch&#039; und Bäume sonnig klingen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwärme schwarzer Fliegen singen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der braunen Waldeslichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In des Tümpels tiefer Bläue&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flammt der Schein von Unkrautbränden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hör&#039; aus gelben Blumenwänden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwirren jähe Liebesschreie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lang sich Schmetterlinge jagen;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trunken tanzt auf schwülen Matten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Thymian mein Schatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hell verzückte Amseln schlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolken starre Brüste zeigen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und bekränzt von Laub und Beeren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehst du unter dunklen Föhren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grinsend ein Gerippe geigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Eindruck:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht „Sommersonate“ von Georg Trakl beschreibt den Sommer. In seinem Sommerbild ist die Vergänglichkeit eingeschlossen.Diese gehört zur Epoche Barock. Das Gedicht hat einen düsteren Unterton, denn alles was schön ist verwest/ stirbt ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1)&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
!Gemeinsamkeiten&lt;br /&gt;
!Unterschiede&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -beobachtung des Naturgeschehen&lt;br /&gt;
| -Tag/Nacht&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -viele Personifikationen&lt;br /&gt;
| - unterschiedliches Reimschemer&lt;br /&gt;
Mondnacht-&amp;gt; Kreuzreim &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sommersonate-&amp;gt; umarmender Reim &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| - Wir viel mit den Sinnen wahrgenommen&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
rethorische mittel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Metapher: V.6 &amp;quot;Flammt der Schein von Unkrautbränden&amp;quot; -&amp;gt; es wirkt durch die Metapher anschaulicher &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Personifikation: V.3 &amp;quot;singen&amp;quot;, V. 13 &amp;quot;Wolken starre Brüste zeigen&amp;quot; -&amp;gt; man kann sich dadurch besser in das naturgeschehen hinein versetzen und man kann sich so mit dem Gedicht besser identifizieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alliteration: V.10 &amp;quot;Trunken tanzt&amp;quot; -&amp;gt; es wird Spannung aufgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entstehungshintergrund:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Georg Trakl wurde am 03.Februar 1887 in Salzburg als Sohn eines Eisenhändlers geboren. Seine Mutter konnte ihn nicht erziehen, da sie Drogenabhänig war und aus diesem Grund wurde er von der Hauslehrerin aufgezogen. Trakl hatte viele Probleme und fing auch im laufe der Schulzeit schon mit dem Rauschmittel an. 1905 begann er nun seine Apothekerlehre. als !906 stücke von ihm aufgeführt wurden sind, erwiesen diese sich als erfolglos. 6 Jahre danach Hatte er durch die vielen Drogen Geldsorgen, Depressionen und brauchte Hilfe von Freunden. 1914 meldete er sich als Freiwilliger Sanitäter für den Ersten Weltkrieg und wurde nach Galizien versetzt. Trakl erlebte den Krieg und hatte 100 Menschen alleine Versorgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man sieht, dass die Kindheit von Trakl sehr düster und viele Probleme aufweist. In seinem Gedicht geht es auch um düstere Zeiten, wie zum Beispiel dem Krieg, den er Hautnah miterlebt hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fazit:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Wahrnehmung, die der Leser von der Umgebung bekommt, kann dieselschnell merken, dass Trakl seine Gefühle wieder spiegeln lässt und diese sind düster.Obwohl er seine Depressionen und Ängste nicht mit einbringt im Gedicht, kann man diese spüren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Woran besonders? Flo&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Barock- Haschen nach dem Wind&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht &amp;quot;Einsamkeit&amp;quot; von Andreas Gryphius handelt um die Vergänglichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das lyrische Ich versucht in Zeiten des Leids einen Rückzugsort für sich zu finden. So heißt es in Vers 1” der mehr der öden Wüste”. Die Wüste steht sinnbildlich für die eine Umgebung der Einsamkeit, in der sich das lyrische Ich befindet. Auch werden in Vers 4 Eulen und stille Vögelt erwähnt (vgl V. 4). Eulen sind Einzelgänger die Nachts unterwegs sind. So sind diese Tiere, Tiere der Einsamkeit. Es sind aber auch Tiere, die sich Tagsüber zurückziehen, wodurch das Motiv des Rückzugsort wieder aufgegriffen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
“Hier/ Fern von dem Pallast: weit von des Pövels Lüsten” V.5, beschreibt wie sich das lyrische Ich aus den Städten und von größeren Menschenmassen zurückgezogen hat, um sich zu einem zurück zu ziehen um einen Rückzugsort zu haben, als auch dem Krieg zu entkommen “ des Pöbelst Lüste” vgl. V. 5, um ein ruhiges Leben zu führen. Auch wird im Vers 8 der Tod wieder aufgegriffen “Wie die vor Abend schähn, die vor dem Tag uns grüßten” hier wird erneut die Einsamkeit des Lyrischen Ichs aufgegriffen, was erneut symbolisiert, dass sich das Lyrische Ich alleine fühlt, “ die vor dem Tag uns grüßten” V.8 und einen Rückzugsort für seine Trauer sucht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Vers 9 und 10 werden erneut Motive der Einsamkeit aufgegriffen Vgl Die Höl. Eine Höhle ist ein geschützter Ort, in dem sich vor allem Tiere zurückziehen. Das Versucht auch das lyrische Ich, wodurch das Motiv der Suche nach einem Rückzugsort wieder aufgegriffen wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im letzten Terzett heißt es “ Das alles, ohn ein Geist, den Gott selbst hält, muß wanken”. Die zeigt, dass die Menschen durch das Leid des 30 jährigen Krieges und der Pest innerlich einsam geworden sind und das der Geist vereinsamt ist. Wodurch Gott allein nicht mehr in der Lage ist, die Menschen zu halten. Dadurch wird erneut die Einsamkeit deutlich und die Suche nach einem Rückzugsort,um eine stärkere Bindung mit Gott einzugehen und um ein festeren stand im leben zu haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonett:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*beliebt im Barock&lt;br /&gt;
*&amp;quot;kleines Tonstück&amp;quot;&lt;br /&gt;
*&amp;quot;strenger&amp;quot; Aufbau&lt;br /&gt;
*Die ersten beiden Strophen bestehen aus vier Versen (&#039;&#039;&#039;Quartette&#039;&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
*die zwei folgenden Strophen aus drei Versen (&#039;&#039;&#039;Terzette&#039;&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
*Hebungen und Senkungen regelmäßig abwechseln&lt;br /&gt;
*Gegenüberstellung oder Gegenbehauptung sein&lt;br /&gt;
*&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Christian Morgenstern (1871 - 1914)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Novembertag&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebel hängt wie Rauch ums Haus, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
drängt die Welt nach innen;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ohne Not geht niemand aus;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
alles fällt in Sinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leiser wird die Hand, der Mund,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
stiller die Gebärde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heimlich, wie auf Meeresgrund&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
träumen Mensch und Erde.[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Naturlyrik/Morgenstern: Novembertag#cite%20note-1|[1]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Erster Eindruck:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
düster &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
kalt &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebel &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
novembertrübe &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
leise &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
träumende Menschen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ambivalenz von schwere Kälte und Traum / ruhiges &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Menschen sollen inneres ich kommen besinnen  und Ruhe wahrnehmen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht „Novembertag“ von Christian Morgenstern, geht es um die Kälte, weshalb sich der Mensch im Haus aufhält. Zudem geht es um Ruhe und stille.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Inhaltsangabe:&amp;lt;/u&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der ersten Strophe des Gedichtes geht es um den Nebel, der die Menschen ins Haus drängt und die Menschen nur für das Nötigste das Haus verlassen. In der Zweiten Strophe geht es darum, dass es Ruhiger im Leben wird und das die Menschen und die Erde am träumen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Analyse:&amp;lt;/u&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „Novembertag“ geschrieben von Christian Morgenstern, handelt der erste beiden Verse von dem Rauch der ums Haus schwirrt und die Menschen nach drinnen verdrängt. Der Rauch soll den Nebel in den kälteren Monaten darstellen. Dieser bewirkt, dass die Menschen sich nach drinnen zurück ziehen und erst im Frühjahr wieder raus kommen. Die darauf folgenden zwei Verse handeln von den wichtigsten Sachen, für die die Menschen das Haus verlassen müssen. In Vers  fünf und sechs geht es darum, dass sich die Menschen nicht mehr so viel bewegen und auch stiller werden. Dies führt auf die Jahreszeit wieder zurück, da im Winter alles ruhiger ist. In den letzen zwei Versen geht es nun um die heimliche Verborgenheit der Träumerei. Diese führt auf die Stille zurück, da man gut bei stille Träumen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Vers zwei kann man eine Personifikation und zugleich ein finden „drängt die Welt nach innen“ dies macht das Gedicht anschaulicher und es soll bedeuten, dass die Welt ruhiger wird und sich einschließt. Es befindet sich noch eine Personifikation in Vers 5 „Leiser wird die Hand, der Mund“, diese bedeutet, dass das die Hand sich nicht mehr so schnell bewegt und der Mund aufhört so laut zu sprächen. Dies führt dazu, dass die Hektik und der Lärm auf hören. Eine weiteres Sprachliches Bild findet man in Vers 7„Heimlich, wie auf Meeresgrund“, einen Vergleich. Dieser bedeutet, dass etwas ganz tief und gut versteckt ist, auf dem Meeresboden.    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Physiker:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Newton:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Alec Jasper Kilton -&amp;gt; westliche Geheimagent&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- im Irrenhaus unter dem Namen  Herbert Georg Beutler eingeschrieben &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-seid einem Jahr im Irrenhaus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-trinkt gerne ein Glas Kognak&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-trägt Kleidung die aus dem 18. Jahrhundert &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Möbius für sich zu gewinnen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-um Plan umzusetzen wird er zum Mörder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JaENSG</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:JaENSG&amp;diff=57496</id>
		<title>Benutzer:JaENSG</title>
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		<updated>2021-12-07T08:34:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;JaENSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule: https://www.nellysachs.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Naturlyrik]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut durch: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==J. W. v. Goethe (1780)==&lt;br /&gt;
Ueber allen Gipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist Ruh&#039;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Wipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spürest Du&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum einen Hauch;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vögelein schweigen im Walde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warte nur! Balde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Goethe: Über den Gipfeln ist Ruh&#039;#cite%20ref-1|Hochspringen ↑]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruhest du auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&amp;lt;u&amp;gt;Wie interpretiere ich ein Gedicht?&amp;lt;/u&amp;gt;==&lt;br /&gt;
1) Der erste Eindruck:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wovon handelt das Gedicht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht &amp;quot; Über den Gipfeln ist Ruh&amp;quot; von J.W.v. Goethe (1780) handlet von Ruhe im Wald und um das ruhen eines Lebewesens. Deshalb könnte man auch sagen, dass sich das Gedicht um Einsamkeit handelt. In den letzten beiden Versen geht es um den Tod.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2)Welchen Eindruck macht es auf mich?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht macht einen sehr düsteren Eindruck, da es um Stille geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3) Wovon handelt das Gedicht konkret?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Formenanalyse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-8 verse &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Kreuzreim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht &amp;quot;Über den Gipfeln ist Ruh&amp;quot; von J.W.v.Goethe (1780), geht es um die Ruhe über allen Gipfeln und Wipfeln. Die Vögel im Walde sind leise und bald wirst auch du ruhen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Formenanalyse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist eine Strophe mit 8 Versen. Die 8 Verse könnte man in der hälfe teilende in den ersten vier Versen das Reimschema Kreuzreim ist und in den anderen vieren das Reimschema umarmender Reim. Zudem wird das Metrum auch oft gewechselt. Im ersten Vers ist ein 3 hebiger Trochäus, welcher Ruhe und Entspannung vermittelt. Im zweite und dritten Vers ist das Metrum Jambus. Der vierte Vers ist wieder ein 2 hebiger Trochäus. Die letzte vier Verse sind Daktylus. Dies hat die Wirkung, dass das lyrische Ich zunehmend zur ruhe kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;&#039;Mondnacht (1837)&#039;&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
[[Datei:Iridiumi satelliidi sähvatus.jpg|mini|&amp;lt;nowiki&amp;gt;Größe dieser Vorschau: 800 × 534 Pixel. Weitere Auflösungen: 320 × 214 Pixel | 640 × 427 Pixel | 1.024 × 684 Pixel | 1.280 × 855 Pixel | 4.158 × 2.776 Pixel.&amp;lt;/nowiki&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
Es war, als hätt der Himmel &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erde still geküsst, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass sie im Blütenschimmer &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von ihm nun träumen müsst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Luft ging durch die Felder, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ähren wogten sacht, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es rauschten leis die Wälder, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So sternklar war die Nacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und meine Seele spannte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weit ihre Flügel aus, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flog durch die stillen Lande, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als flöge sie nach Haus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;blockquote&amp;gt;Erster Eindruck&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Wovon handelt das Gedicht? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht &amp;quot;Mondnacht&amp;quot; von Joseph von Eichendorff, handelt von der Erde und dem Himmel, wie diese sich berühren, von der Nacht und wie die Seele des lyrische Ichs durch das Land nach Hause fliegt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Wirkung erzählt es?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht hinterlässt einen sehr ruhigen (dies sieht man an den Adjektiven &amp;quot;still&amp;quot; (Vers 2),&amp;quot;sacht&amp;quot;(Vers 6) und &amp;quot;leis&amp;quot;(Vers 7) und träumerischen ersten Eindruck, da es um die Nacht geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gedichts analyse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht &amp;quot;Mondnacht&amp;quot; von Joseph von Eichendorff, geht es um die Berührung von Himmel und Erde, um die Nacht und um die Seele des lyrischen Ichs, die durch die Nacht nach Hause fliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem ersten und zweiten Vers beschreibt das lyrische ich die Mondnacht , wie der Himmel und die Erde sich berühren (&amp;quot;geküsst&amp;quot;). Durch die beiden Verse herrschte eine verträumte, romantische Stimmung im Gedicht. Zudem wird dadurch eine Vereinigung von Himmel und Erde dargestellt.Danach beschreibt es, was es hört (v. 7 &amp;quot;es rauschten leis die Wälder&amp;quot;) und sieht (v. 8 &amp;quot;So sternklar war die Nacht&amp;quot;). dies kann man so deuten, dass das lyrische ich dem Leser die Unendlichkeit zeigen möchte, da die Sterne eine Höhe und die Felder eine Weite schaffen. Durch die Wahrnehmungen des lyrischen Ichs kann man spüren, dass es eins mit der Natur ist. Zum Schluss fliegt die Seele des lyrischen Ichs nach hause. Dadurch merkt man das sich das lyrische ich mit der Natur verbunden ist. Da durch den Plural &amp;quot;Lande&amp;quot; (V. 11) die Unendlichkeit wieder gemeint sein könnte, kann man dies nun so deuten, dass die Seele des lyrische Ichs in den Himmel nach Hause fliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus drei Strophen, welche jeweils 4 Verse hat ( erste Strophe v. 1-4, zweite Strophe v. 5-8, dritte Strophe v. 9-12). Zudem ist das Reimschema Kreuzreim (v.9 u. 11 &amp;quot;spannte&amp;quot; &amp;quot;Lande&amp;quot;). Zusätzlich unterliegt im Gedicht ein dreihebiger Jambus als Metrum. Dies wirkt entspannend, weshalb es dadurch zum Inhalt passt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht werden viele sprachliche Mittel verwendet, wie zum Beispiel Vergleiche (v. 1„Es war als…“, v. 12„Als flöge sie…“), durch diese Vergleiche werden Einblicke in die Natur in dieser Nacht gegeben und Personifikationen ( v. 1-2 „küssender Himmel“, v. 3-4 „träumende Erde“, v. 5 „gehende Luft“, v. 9-10 „ihre Flügel ausspannende Seele“), dadurch kann man sich das Bild, welches in der Nacht geschaffen wird, besser vorstellen. In Vers 10 ist noch eine Metapher, da Flügel an die Freiheit erinnern.    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Georg Trakl (1909-1912): Sommersonate&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Täubend duften faule Früchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Busch&#039; und Bäume sonnig klingen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwärme schwarzer Fliegen singen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der braunen Waldeslichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In des Tümpels tiefer Bläue&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flammt der Schein von Unkrautbränden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hör&#039; aus gelben Blumenwänden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwirren jähe Liebesschreie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lang sich Schmetterlinge jagen;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trunken tanzt auf schwülen Matten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Thymian mein Schatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hell verzückte Amseln schlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolken starre Brüste zeigen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und bekränzt von Laub und Beeren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehst du unter dunklen Föhren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grinsend ein Gerippe geigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Eindruck:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht „Sommersonate“ von Georg Trakl beschreibt den Sommer. In seinem Sommerbild ist die Vergänglichkeit eingeschlossen.Diese gehört zur Epoche Barock. Das Gedicht hat einen düsteren Unterton, denn alles was schön ist verwest/ stirbt ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1)&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
!Gemeinsamkeiten&lt;br /&gt;
!Unterschiede&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -beobachtung des Naturgeschehen&lt;br /&gt;
| -Tag/Nacht&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -viele Personifikationen&lt;br /&gt;
| - unterschiedliches Reimschemer&lt;br /&gt;
Mondnacht-&amp;gt; Kreuzreim &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sommersonate-&amp;gt; umarmender Reim &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| - Wir viel mit den Sinnen wahrgenommen&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
rethorische mittel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Metapher: V.6 &amp;quot;Flammt der Schein von Unkrautbränden&amp;quot; -&amp;gt; es wirkt durch die Metapher anschaulicher &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Personifikation: V.3 &amp;quot;singen&amp;quot;, V. 13 &amp;quot;Wolken starre Brüste zeigen&amp;quot; -&amp;gt; man kann sich dadurch besser in das naturgeschehen hinein versetzen und man kann sich so mit dem Gedicht besser identifizieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alliteration: V.10 &amp;quot;Trunken tanzt&amp;quot; -&amp;gt; es wird Spannung aufgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entstehungshintergrund:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Georg Trakl wurde am 03.Februar 1887 in Salzburg als Sohn eines Eisenhändlers geboren. Seine Mutter konnte ihn nicht erziehen, da sie Drogenabhänig war und aus diesem Grund wurde er von der Hauslehrerin aufgezogen. Trakl hatte viele Probleme und fing auch im laufe der Schulzeit schon mit dem Rauschmittel an. 1905 begann er nun seine Apothekerlehre. als !906 stücke von ihm aufgeführt wurden sind, erwiesen diese sich als erfolglos. 6 Jahre danach Hatte er durch die vielen Drogen Geldsorgen, Depressionen und brauchte Hilfe von Freunden. 1914 meldete er sich als Freiwilliger Sanitäter für den Ersten Weltkrieg und wurde nach Galizien versetzt. Trakl erlebte den Krieg und hatte 100 Menschen alleine Versorgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man sieht, dass die Kindheit von Trakl sehr düster und viele Probleme aufweist. In seinem Gedicht geht es auch um düstere Zeiten, wie zum Beispiel dem Krieg, den er Hautnah miterlebt hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fazit:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Wahrnehmung, die der Leser von der Umgebung bekommt, kann dieselschnell merken, dass Trakl seine Gefühle wieder spiegeln lässt und diese sind düster.Obwohl er seine Depressionen und Ängste nicht mit einbringt im Gedicht, kann man diese spüren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Woran besonders? Flo&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Barock- Haschen nach dem Wind&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht &amp;quot;Einsamkeit&amp;quot; von Andreas Gryphius handelt um die Vergänglichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das lyrische Ich versucht in Zeiten des Leids einen Rückzugsort für sich zu finden. So heißt es in Vers 1” der mehr der öden Wüste”. Die Wüste steht sinnbildlich für die eine Umgebung der Einsamkeit, in der sich das lyrische Ich befindet. Auch werden in Vers 4 Eulen und stille Vögelt erwähnt (vgl V. 4). Eulen sind Einzelgänger die Nachts unterwegs sind. So sind diese Tiere, Tiere der Einsamkeit. Es sind aber auch Tiere, die sich Tagsüber zurückziehen, wodurch das Motiv des Rückzugsort wieder aufgegriffen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
“Hier/ Fern von dem Pallast: weit von des Pövels Lüsten” V.5, beschreibt wie sich das lyrische Ich aus den Städten und von größeren Menschenmassen zurückgezogen hat, um sich zu einem zurück zu ziehen um einen Rückzugsort zu haben, als auch dem Krieg zu entkommen “ des Pöbelst Lüste” vgl. V. 5, um ein ruhiges Leben zu führen. Auch wird im Vers 8 der Tod wieder aufgegriffen “Wie die vor Abend schähn, die vor dem Tag uns grüßten” hier wird erneut die Einsamkeit des Lyrischen Ichs aufgegriffen, was erneut symbolisiert, dass sich das Lyrische Ich alleine fühlt, “ die vor dem Tag uns grüßten” V.8 und einen Rückzugsort für seine Trauer sucht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Vers 9 und 10 werden erneut Motive der Einsamkeit aufgegriffen Vgl Die Höl. Eine Höhle ist ein geschützter Ort, in dem sich vor allem Tiere zurückziehen. Das Versucht auch das lyrische Ich, wodurch das Motiv der Suche nach einem Rückzugsort wieder aufgegriffen wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im letzten Terzett heißt es “ Das alles, ohn ein Geist, den Gott selbst hält, muß wanken”. Die zeigt, dass die Menschen durch das Leid des 30 jährigen Krieges und der Pest innerlich einsam geworden sind und das der Geist vereinsamt ist. Wodurch Gott allein nicht mehr in der Lage ist, die Menschen zu halten. Dadurch wird erneut die Einsamkeit deutlich und die Suche nach einem Rückzugsort,um eine stärkere Bindung mit Gott einzugehen und um ein festeren stand im leben zu haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonett:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*beliebt im Barock&lt;br /&gt;
*&amp;quot;kleines Tonstück&amp;quot;&lt;br /&gt;
*&amp;quot;strenger&amp;quot; Aufbau&lt;br /&gt;
*Die ersten beiden Strophen bestehen aus vier Versen (&#039;&#039;&#039;Quartette&#039;&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
*die zwei folgenden Strophen aus drei Versen (&#039;&#039;&#039;Terzette&#039;&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
*Hebungen und Senkungen regelmäßig abwechseln&lt;br /&gt;
*Gegenüberstellung oder Gegenbehauptung sein&lt;br /&gt;
*&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Christian Morgenstern (1871 - 1914)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Novembertag&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebel hängt wie Rauch ums Haus, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
drängt die Welt nach innen;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ohne Not geht niemand aus;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
alles fällt in Sinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leiser wird die Hand, der Mund,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
stiller die Gebärde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heimlich, wie auf Meeresgrund&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
träumen Mensch und Erde.[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Naturlyrik/Morgenstern: Novembertag#cite%20note-1|[1]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Erster Eindruck:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
düster &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
kalt &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebel &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
novembertrübe &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
leise &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
träumende Menschen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ambivalenz von schwere Kälte und Traum / ruhiges &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Menschen sollen inneres ich kommen besinnen  und Ruhe wahrnehmen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht „Novembertag“ von Christian Morgenstern, geht es um die Kälte, weshalb sich der Mensch im Haus aufhält. Zudem geht es um Ruhe und stille.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Inhaltsangabe:&amp;lt;/u&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der ersten Strophe des Gedichtes geht es um den Nebel, der die Menschen ins Haus drängt und die Menschen nur für das Nötigste das Haus verlassen. In der Zweiten Strophe geht es darum, dass es Ruhiger im Leben wird und das die Menschen und die Erde am träumen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Analyse:&amp;lt;/u&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „Novembertag“ geschrieben von Christian Morgenstern, handelt der erste beiden Verse von dem Rauch der ums Haus schwirrt und die Menschen nach drinnen verdrängt. Der Rauch soll den Nebel in den kälteren Monaten darstellen. Dieser bewirkt, dass die Menschen sich nach drinnen zurück ziehen und erst im Frühjahr wieder raus kommen. Die darauf folgenden zwei Verse handeln von den wichtigsten Sachen, für die die Menschen das Haus verlassen müssen. In Vers  fünf und sechs geht es darum, dass sich die Menschen nicht mehr so viel bewegen und auch stiller werden. Dies führt auf die Jahreszeit wieder zurück, da im Winter alles ruhiger ist. In den letzen zwei Versen geht es nun um die heimliche Verborgenheit der Träumerei. Diese führt auf die Stille zurück, da man gut bei stille Träumen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Vers zwei kann man eine Personifikation und zugleich ein finden „drängt die Welt nach innen“ dies macht das Gedicht anschaulicher und es soll bedeuten, dass die Welt ruhiger wird und sich einschließt. Es befindet sich noch eine Personifikation in Vers 5 „Leiser wird die Hand, der Mund“, diese bedeutet, dass das die Hand sich nicht mehr so schnell bewegt und der Mund aufhört so laut zu sprächen. Dies führt dazu, dass die Hektik und der Lärm auf hören. Eine weiteres Sprachliches Bild findet man in Vers 7„Heimlich, wie auf Meeresgrund“, einen Vergleich. Dieser bedeutet, dass etwas ganz tief und gut versteckt ist, auf dem Meeresboden.    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JaENSG</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:JaENSG&amp;diff=57492</id>
		<title>Benutzer:JaENSG</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:JaENSG&amp;diff=57492"/>
		<updated>2021-12-07T08:32:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;JaENSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule: https://www.nellysachs.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Naturlyrik]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut durch: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==J. W. v. Goethe (1780)==&lt;br /&gt;
Ueber allen Gipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist Ruh&#039;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Wipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spürest Du&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum einen Hauch;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vögelein schweigen im Walde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warte nur! Balde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Goethe: Über den Gipfeln ist Ruh&#039;#cite%20ref-1|Hochspringen ↑]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruhest du auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&amp;lt;u&amp;gt;Wie interpretiere ich ein Gedicht?&amp;lt;/u&amp;gt;==&lt;br /&gt;
1) Der erste Eindruck:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wovon handelt das Gedicht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht &amp;quot; Über den Gipfeln ist Ruh&amp;quot; von J.W.v. Goethe (1780) handlet von Ruhe im Wald und um das ruhen eines Lebewesens. Deshalb könnte man auch sagen, dass sich das Gedicht um Einsamkeit handelt. In den letzten beiden Versen geht es um den Tod.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2)Welchen Eindruck macht es auf mich?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht macht einen sehr düsteren Eindruck, da es um Stille geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3) Wovon handelt das Gedicht konkret?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Formenanalyse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-8 verse &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Kreuzreim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht &amp;quot;Über den Gipfeln ist Ruh&amp;quot; von J.W.v.Goethe (1780), geht es um die Ruhe über allen Gipfeln und Wipfeln. Die Vögel im Walde sind leise und bald wirst auch du ruhen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Formenanalyse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist eine Strophe mit 8 Versen. Die 8 Verse könnte man in der hälfe teilende in den ersten vier Versen das Reimschema Kreuzreim ist und in den anderen vieren das Reimschema umarmender Reim. Zudem wird das Metrum auch oft gewechselt. Im ersten Vers ist ein 3 hebiger Trochäus, welcher Ruhe und Entspannung vermittelt. Im zweite und dritten Vers ist das Metrum Jambus. Der vierte Vers ist wieder ein 2 hebiger Trochäus. Die letzte vier Verse sind Daktylus. Dies hat die Wirkung, dass das lyrische Ich zunehmend zur ruhe kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;&#039;Mondnacht (1837)&#039;&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
[[Datei:Iridiumi satelliidi sähvatus.jpg|mini|&amp;lt;nowiki&amp;gt;Größe dieser Vorschau: 800 × 534 Pixel. Weitere Auflösungen: 320 × 214 Pixel | 640 × 427 Pixel | 1.024 × 684 Pixel | 1.280 × 855 Pixel | 4.158 × 2.776 Pixel.&amp;lt;/nowiki&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
Es war, als hätt der Himmel &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erde still geküsst, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass sie im Blütenschimmer &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von ihm nun träumen müsst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Luft ging durch die Felder, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ähren wogten sacht, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es rauschten leis die Wälder, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So sternklar war die Nacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und meine Seele spannte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weit ihre Flügel aus, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flog durch die stillen Lande, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als flöge sie nach Haus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;blockquote&amp;gt;Erster Eindruck&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Wovon handelt das Gedicht? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht &amp;quot;Mondnacht&amp;quot; von Joseph von Eichendorff, handelt von der Erde und dem Himmel, wie diese sich berühren, von der Nacht und wie die Seele des lyrische Ichs durch das Land nach Hause fliegt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Wirkung erzählt es?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht hinterlässt einen sehr ruhigen (dies sieht man an den Adjektiven &amp;quot;still&amp;quot; (Vers 2),&amp;quot;sacht&amp;quot;(Vers 6) und &amp;quot;leis&amp;quot;(Vers 7) und träumerischen ersten Eindruck, da es um die Nacht geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gedichts analyse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht &amp;quot;Mondnacht&amp;quot; von Joseph von Eichendorff, geht es um die Berührung von Himmel und Erde, um die Nacht und um die Seele des lyrischen Ichs, die durch die Nacht nach Hause fliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem ersten und zweiten Vers beschreibt das lyrische ich die Mondnacht , wie der Himmel und die Erde sich berühren (&amp;quot;geküsst&amp;quot;). Durch die beiden Verse herrschte eine verträumte, romantische Stimmung im Gedicht. Zudem wird dadurch eine Vereinigung von Himmel und Erde dargestellt.Danach beschreibt es, was es hört (v. 7 &amp;quot;es rauschten leis die Wälder&amp;quot;) und sieht (v. 8 &amp;quot;So sternklar war die Nacht&amp;quot;). dies kann man so deuten, dass das lyrische ich dem Leser die Unendlichkeit zeigen möchte, da die Sterne eine Höhe und die Felder eine Weite schaffen. Durch die Wahrnehmungen des lyrischen Ichs kann man spüren, dass es eins mit der Natur ist. Zum Schluss fliegt die Seele des lyrischen Ichs nach hause. Dadurch merkt man das sich das lyrische ich mit der Natur verbunden ist. Da durch den Plural &amp;quot;Lande&amp;quot; (V. 11) die Unendlichkeit wieder gemeint sein könnte, kann man dies nun so deuten, dass die Seele des lyrische Ichs in den Himmel nach Hause fliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus drei Strophen, welche jeweils 4 Verse hat ( erste Strophe v. 1-4, zweite Strophe v. 5-8, dritte Strophe v. 9-12). Zudem ist das Reimschema Kreuzreim (v.9 u. 11 &amp;quot;spannte&amp;quot; &amp;quot;Lande&amp;quot;). Zusätzlich unterliegt im Gedicht ein dreihebiger Jambus als Metrum. Dies wirkt entspannend, weshalb es dadurch zum Inhalt passt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht werden viele sprachliche Mittel verwendet, wie zum Beispiel Vergleiche (v. 1„Es war als…“, v. 12„Als flöge sie…“), durch diese Vergleiche werden Einblicke in die Natur in dieser Nacht gegeben und Personifikationen ( v. 1-2 „küssender Himmel“, v. 3-4 „träumende Erde“, v. 5 „gehende Luft“, v. 9-10 „ihre Flügel ausspannende Seele“), dadurch kann man sich das Bild, welches in der Nacht geschaffen wird, besser vorstellen. In Vers 10 ist noch eine Metapher, da Flügel an die Freiheit erinnern.    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Georg Trakl (1909-1912): Sommersonate&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Täubend duften faule Früchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Busch&#039; und Bäume sonnig klingen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwärme schwarzer Fliegen singen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der braunen Waldeslichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In des Tümpels tiefer Bläue&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flammt der Schein von Unkrautbränden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hör&#039; aus gelben Blumenwänden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwirren jähe Liebesschreie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lang sich Schmetterlinge jagen;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trunken tanzt auf schwülen Matten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Thymian mein Schatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hell verzückte Amseln schlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolken starre Brüste zeigen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und bekränzt von Laub und Beeren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehst du unter dunklen Föhren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grinsend ein Gerippe geigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Eindruck:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht „Sommersonate“ von Georg Trakl beschreibt den Sommer. In seinem Sommerbild ist die Vergänglichkeit eingeschlossen.Diese gehört zur Epoche Barock. Das Gedicht hat einen düsteren Unterton, denn alles was schön ist verwest/ stirbt ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1)&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
!Gemeinsamkeiten&lt;br /&gt;
!Unterschiede&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -beobachtung des Naturgeschehen&lt;br /&gt;
| -Tag/Nacht&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -viele Personifikationen&lt;br /&gt;
| - unterschiedliches Reimschemer&lt;br /&gt;
Mondnacht-&amp;gt; Kreuzreim &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sommersonate-&amp;gt; umarmender Reim &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| - Wir viel mit den Sinnen wahrgenommen&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
rethorische mittel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Metapher: V.6 &amp;quot;Flammt der Schein von Unkrautbränden&amp;quot; -&amp;gt; es wirkt durch die Metapher anschaulicher &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Personifikation: V.3 &amp;quot;singen&amp;quot;, V. 13 &amp;quot;Wolken starre Brüste zeigen&amp;quot; -&amp;gt; man kann sich dadurch besser in das naturgeschehen hinein versetzen und man kann sich so mit dem Gedicht besser identifizieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alliteration: V.10 &amp;quot;Trunken tanzt&amp;quot; -&amp;gt; es wird Spannung aufgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entstehungshintergrund:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Georg Trakl wurde am 03.Februar 1887 in Salzburg als Sohn eines Eisenhändlers geboren. Seine Mutter konnte ihn nicht erziehen, da sie Drogenabhänig war und aus diesem Grund wurde er von der Hauslehrerin aufgezogen. Trakl hatte viele Probleme und fing auch im laufe der Schulzeit schon mit dem Rauschmittel an. 1905 begann er nun seine Apothekerlehre. als !906 stücke von ihm aufgeführt wurden sind, erwiesen diese sich als erfolglos. 6 Jahre danach Hatte er durch die vielen Drogen Geldsorgen, Depressionen und brauchte Hilfe von Freunden. 1914 meldete er sich als Freiwilliger Sanitäter für den Ersten Weltkrieg und wurde nach Galizien versetzt. Trakl erlebte den Krieg und hatte 100 Menschen alleine Versorgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man sieht, dass die Kindheit von Trakl sehr düster und viele Probleme aufweist. In seinem Gedicht geht es auch um düstere Zeiten, wie zum Beispiel dem Krieg, den er Hautnah miterlebt hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fazit:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Wahrnehmung, die der Leser von der Umgebung bekommt, kann dieselschnell merken, dass Trakl seine Gefühle wieder spiegeln lässt und diese sind düster.Obwohl er seine Depressionen und Ängste nicht mit einbringt im Gedicht, kann man diese spüren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Woran besonders? Flo&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Barock- Haschen nach dem Wind&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht &amp;quot;Einsamkeit&amp;quot; von Andreas Gryphius handelt um die Vergänglichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das lyrische Ich versucht in Zeiten des Leids einen Rückzugsort für sich zu finden. So heißt es in Vers 1” der mehr der öden Wüste”. Die Wüste steht sinnbildlich für die eine Umgebung der Einsamkeit, in der sich das lyrische Ich befindet. Auch werden in Vers 4 Eulen und stille Vögelt erwähnt (vgl V. 4). Eulen sind Einzelgänger die Nachts unterwegs sind. So sind diese Tiere, Tiere der Einsamkeit. Es sind aber auch Tiere, die sich Tagsüber zurückziehen, wodurch das Motiv des Rückzugsort wieder aufgegriffen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
“Hier/ Fern von dem Pallast: weit von des Pövels Lüsten” V.5, beschreibt wie sich das lyrische Ich aus den Städten und von größeren Menschenmassen zurückgezogen hat, um sich zu einem zurück zu ziehen um einen Rückzugsort zu haben, als auch dem Krieg zu entkommen “ des Pöbelst Lüste” vgl. V. 5, um ein ruhiges Leben zu führen. Auch wird im Vers 8 der Tod wieder aufgegriffen “Wie die vor Abend schähn, die vor dem Tag uns grüßten” hier wird erneut die Einsamkeit des Lyrischen Ichs aufgegriffen, was erneut symbolisiert, dass sich das Lyrische Ich alleine fühlt, “ die vor dem Tag uns grüßten” V.8 und einen Rückzugsort für seine Trauer sucht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Vers 9 und 10 werden erneut Motive der Einsamkeit aufgegriffen Vgl Die Höl. Eine Höhle ist ein geschützter Ort, in dem sich vor allem Tiere zurückziehen. Das Versucht auch das lyrische Ich, wodurch das Motiv der Suche nach einem Rückzugsort wieder aufgegriffen wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im letzten Terzett heißt es “ Das alles, ohn ein Geist, den Gott selbst hält, muß wanken”. Die zeigt, dass die Menschen durch das Leid des 30 jährigen Krieges und der Pest innerlich einsam geworden sind und das der Geist vereinsamt ist. Wodurch Gott allein nicht mehr in der Lage ist, die Menschen zu halten. Dadurch wird erneut die Einsamkeit deutlich und die Suche nach einem Rückzugsort,um eine stärkere Bindung mit Gott einzugehen und um ein festeren stand im leben zu haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonett:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*beliebt im Barock&lt;br /&gt;
*&amp;quot;kleines Tonstück&amp;quot;&lt;br /&gt;
*&amp;quot;strenger&amp;quot; Aufbau&lt;br /&gt;
*Die ersten beiden Strophen bestehen aus vier Versen (&#039;&#039;&#039;Quartette&#039;&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
*die zwei folgenden Strophen aus drei Versen (&#039;&#039;&#039;Terzette&#039;&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
*Hebungen und Senkungen regelmäßig abwechseln&lt;br /&gt;
*Gegenüberstellung oder Gegenbehauptung sein&lt;br /&gt;
*&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Christian Morgenstern (1871 - 1914)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Novembertag&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebel hängt wie Rauch ums Haus, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
drängt die Welt nach innen;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ohne Not geht niemand aus;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
alles fällt in Sinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leiser wird die Hand, der Mund,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
stiller die Gebärde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heimlich, wie auf Meeresgrund&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
träumen Mensch und Erde.[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Naturlyrik/Morgenstern: Novembertag#cite%20note-1|[1]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Erster Eindruck:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht „Novembertag“ von Christian Morgenstern, geht es um die Kälte, weshalb sich der Mensch im Haus aufhält. Zudem geht es um Ruhe und stille.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Inhaltsangabe:&amp;lt;/u&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der ersten Strophe des Gedichtes geht es um den Nebel, der die Menschen ins Haus drängt und die Menschen nur für das Nötigste das Haus verlassen. In der Zweiten Strophe geht es darum, dass es Ruhiger im Leben wird und das die Menschen und die Erde am träumen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Analyse:&amp;lt;/u&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „Novembertag“ geschrieben von Christian Morgenstern, handelt der erste beiden Verse von dem Rauch der ums Haus schwirrt und die Menschen nach drinnen verdrängt. Der Rauch soll den Nebel in den kälteren Monaten darstellen. Dieser bewirkt, dass die Menschen sich nach drinnen zurück ziehen und erst im Frühjahr wieder raus kommen. Die darauf folgenden zwei Verse handeln von den wichtigsten Sachen, für die die Menschen das Haus verlassen müssen. In Vers  fünf und sechs geht es darum, dass sich die Menschen nicht mehr so viel bewegen und auch stiller werden. Dies führt auf die Jahreszeit wieder zurück, da im Winter alles ruhiger ist. In den letzen zwei Versen geht es nun um die heimliche Verborgenheit der Träumerei. Diese führt auf die Stille zurück, da man gut bei stille Träumen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Vers zwei kann man eine Personifikation und zugleich ein finden „drängt die Welt nach innen“ dies macht das Gedicht anschaulicher und es soll bedeuten, dass die Welt ruhiger wird und sich einschließt. Es befindet sich noch eine Personifikation in Vers 5 „Leiser wird die Hand, der Mund“, diese bedeutet, dass das die Hand sich nicht mehr so schnell bewegt und der Mund aufhört so laut zu sprächen. Dies führt dazu, dass die Hektik und der Lärm auf hören. Eine weiteres Sprachliches Bild findet man in Vers 7„Heimlich, wie auf Meeresgrund“, einen Vergleich. Dieser bedeutet, dass etwas ganz tief und gut versteckt ist, auf dem Meeresboden.    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JaENSG</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:JaENSG&amp;diff=57480</id>
		<title>Benutzer:JaENSG</title>
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		<updated>2021-12-07T08:17:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;JaENSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule: https://www.nellysachs.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Naturlyrik]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut durch: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==J. W. v. Goethe (1780)==&lt;br /&gt;
Ueber allen Gipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist Ruh&#039;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Wipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spürest Du&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum einen Hauch;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vögelein schweigen im Walde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warte nur! Balde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Goethe: Über den Gipfeln ist Ruh&#039;#cite%20ref-1|Hochspringen ↑]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruhest du auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&amp;lt;u&amp;gt;Wie interpretiere ich ein Gedicht?&amp;lt;/u&amp;gt;==&lt;br /&gt;
1) Der erste Eindruck:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wovon handelt das Gedicht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht &amp;quot; Über den Gipfeln ist Ruh&amp;quot; von J.W.v. Goethe (1780) handlet von Ruhe im Wald und um das ruhen eines Lebewesens. Deshalb könnte man auch sagen, dass sich das Gedicht um Einsamkeit handelt. In den letzten beiden Versen geht es um den Tod.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2)Welchen Eindruck macht es auf mich?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht macht einen sehr düsteren Eindruck, da es um Stille geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3) Wovon handelt das Gedicht konkret?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Formenanalyse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-8 verse &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Kreuzreim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht &amp;quot;Über den Gipfeln ist Ruh&amp;quot; von J.W.v.Goethe (1780), geht es um die Ruhe über allen Gipfeln und Wipfeln. Die Vögel im Walde sind leise und bald wirst auch du ruhen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Formenanalyse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist eine Strophe mit 8 Versen. Die 8 Verse könnte man in der hälfe teilende in den ersten vier Versen das Reimschema Kreuzreim ist und in den anderen vieren das Reimschema umarmender Reim. Zudem wird das Metrum auch oft gewechselt. Im ersten Vers ist ein 3 hebiger Trochäus, welcher Ruhe und Entspannung vermittelt. Im zweite und dritten Vers ist das Metrum Jambus. Der vierte Vers ist wieder ein 2 hebiger Trochäus. Die letzte vier Verse sind Daktylus. Dies hat die Wirkung, dass das lyrische Ich zunehmend zur ruhe kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;&#039;Mondnacht (1837)&#039;&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
[[Datei:Iridiumi satelliidi sähvatus.jpg|mini|&amp;lt;nowiki&amp;gt;Größe dieser Vorschau: 800 × 534 Pixel. Weitere Auflösungen: 320 × 214 Pixel | 640 × 427 Pixel | 1.024 × 684 Pixel | 1.280 × 855 Pixel | 4.158 × 2.776 Pixel.&amp;lt;/nowiki&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
Es war, als hätt der Himmel &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erde still geküsst, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass sie im Blütenschimmer &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von ihm nun träumen müsst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Luft ging durch die Felder, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ähren wogten sacht, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es rauschten leis die Wälder, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So sternklar war die Nacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und meine Seele spannte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weit ihre Flügel aus, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flog durch die stillen Lande, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als flöge sie nach Haus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;blockquote&amp;gt;Erster Eindruck&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Wovon handelt das Gedicht? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht &amp;quot;Mondnacht&amp;quot; von Joseph von Eichendorff, handelt von der Erde und dem Himmel, wie diese sich berühren, von der Nacht und wie die Seele des lyrische Ichs durch das Land nach Hause fliegt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Wirkung erzählt es?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht hinterlässt einen sehr ruhigen (dies sieht man an den Adjektiven &amp;quot;still&amp;quot; (Vers 2),&amp;quot;sacht&amp;quot;(Vers 6) und &amp;quot;leis&amp;quot;(Vers 7) und träumerischen ersten Eindruck, da es um die Nacht geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gedichts analyse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht &amp;quot;Mondnacht&amp;quot; von Joseph von Eichendorff, geht es um die Berührung von Himmel und Erde, um die Nacht und um die Seele des lyrischen Ichs, die durch die Nacht nach Hause fliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem ersten und zweiten Vers beschreibt das lyrische ich die Mondnacht , wie der Himmel und die Erde sich berühren (&amp;quot;geküsst&amp;quot;). Durch die beiden Verse herrschte eine verträumte, romantische Stimmung im Gedicht. Zudem wird dadurch eine Vereinigung von Himmel und Erde dargestellt.Danach beschreibt es, was es hört (v. 7 &amp;quot;es rauschten leis die Wälder&amp;quot;) und sieht (v. 8 &amp;quot;So sternklar war die Nacht&amp;quot;). dies kann man so deuten, dass das lyrische ich dem Leser die Unendlichkeit zeigen möchte, da die Sterne eine Höhe und die Felder eine Weite schaffen. Durch die Wahrnehmungen des lyrischen Ichs kann man spüren, dass es eins mit der Natur ist. Zum Schluss fliegt die Seele des lyrischen Ichs nach hause. Dadurch merkt man das sich das lyrische ich mit der Natur verbunden ist. Da durch den Plural &amp;quot;Lande&amp;quot; (V. 11) die Unendlichkeit wieder gemeint sein könnte, kann man dies nun so deuten, dass die Seele des lyrische Ichs in den Himmel nach Hause fliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus drei Strophen, welche jeweils 4 Verse hat ( erste Strophe v. 1-4, zweite Strophe v. 5-8, dritte Strophe v. 9-12). Zudem ist das Reimschema Kreuzreim (v.9 u. 11 &amp;quot;spannte&amp;quot; &amp;quot;Lande&amp;quot;). Zusätzlich unterliegt im Gedicht ein dreihebiger Jambus als Metrum. Dies wirkt entspannend, weshalb es dadurch zum Inhalt passt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht werden viele sprachliche Mittel verwendet, wie zum Beispiel Vergleiche (v. 1„Es war als…“, v. 12„Als flöge sie…“), durch diese Vergleiche werden Einblicke in die Natur in dieser Nacht gegeben und Personifikationen ( v. 1-2 „küssender Himmel“, v. 3-4 „träumende Erde“, v. 5 „gehende Luft“, v. 9-10 „ihre Flügel ausspannende Seele“), dadurch kann man sich das Bild, welches in der Nacht geschaffen wird, besser vorstellen. In Vers 10 ist noch eine Metapher, da Flügel an die Freiheit erinnern.    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Georg Trakl (1909-1912): Sommersonate&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Täubend duften faule Früchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Busch&#039; und Bäume sonnig klingen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwärme schwarzer Fliegen singen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der braunen Waldeslichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In des Tümpels tiefer Bläue&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flammt der Schein von Unkrautbränden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hör&#039; aus gelben Blumenwänden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwirren jähe Liebesschreie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lang sich Schmetterlinge jagen;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trunken tanzt auf schwülen Matten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Thymian mein Schatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hell verzückte Amseln schlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolken starre Brüste zeigen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und bekränzt von Laub und Beeren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehst du unter dunklen Föhren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grinsend ein Gerippe geigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Eindruck:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht „Sommersonate“ von Georg Trakl beschreibt den Sommer. In seinem Sommerbild ist die Vergänglichkeit eingeschlossen.Diese gehört zur Epoche Barock. Das Gedicht hat einen düsteren Unterton, denn alles was schön ist verwest/ stirbt ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1)&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
!Gemeinsamkeiten&lt;br /&gt;
!Unterschiede&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -beobachtung des Naturgeschehen&lt;br /&gt;
| -Tag/Nacht&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -viele Personifikationen&lt;br /&gt;
| - unterschiedliches Reimschemer&lt;br /&gt;
Mondnacht-&amp;gt; Kreuzreim &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sommersonate-&amp;gt; umarmender Reim &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| - Wir viel mit den Sinnen wahrgenommen&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
rethorische mittel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Metapher: V.6 &amp;quot;Flammt der Schein von Unkrautbränden&amp;quot; -&amp;gt; es wirkt durch die Metapher anschaulicher &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Personifikation: V.3 &amp;quot;singen&amp;quot;, V. 13 &amp;quot;Wolken starre Brüste zeigen&amp;quot; -&amp;gt; man kann sich dadurch besser in das naturgeschehen hinein versetzen und man kann sich so mit dem Gedicht besser identifizieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alliteration: V.10 &amp;quot;Trunken tanzt&amp;quot; -&amp;gt; es wird Spannung aufgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entstehungshintergrund:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Georg Trakl wurde am 03.Februar 1887 in Salzburg als Sohn eines Eisenhändlers geboren. Seine Mutter konnte ihn nicht erziehen, da sie Drogenabhänig war und aus diesem Grund wurde er von der Hauslehrerin aufgezogen. Trakl hatte viele Probleme und fing auch im laufe der Schulzeit schon mit dem Rauschmittel an. 1905 begann er nun seine Apothekerlehre. als !906 stücke von ihm aufgeführt wurden sind, erwiesen diese sich als erfolglos. 6 Jahre danach Hatte er durch die vielen Drogen Geldsorgen, Depressionen und brauchte Hilfe von Freunden. 1914 meldete er sich als Freiwilliger Sanitäter für den Ersten Weltkrieg und wurde nach Galizien versetzt. Trakl erlebte den Krieg und hatte 100 Menschen alleine Versorgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man sieht, dass die Kindheit von Trakl sehr düster und viele Probleme aufweist. In seinem Gedicht geht es auch um düstere Zeiten, wie zum Beispiel dem Krieg, den er Hautnah miterlebt hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fazit:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Wahrnehmung, die der Leser von der Umgebung bekommt, kann dieselschnell merken, dass Trakl seine Gefühle wieder spiegeln lässt und diese sind düster.Obwohl er seine Depressionen und Ängste nicht mit einbringt im Gedicht, kann man diese spüren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Woran besonders? Flo&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Barock- Haschen nach dem Wind&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht &amp;quot;Einsamkeit&amp;quot; von Andreas Gryphius handelt um die Vergänglichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das lyrische Ich versucht in Zeiten des Leids einen Rückzugsort für sich zu finden. So heißt es in Vers 1” der mehr der öden Wüste”. Die Wüste steht sinnbildlich für die eine Umgebung der Einsamkeit, in der sich das lyrische Ich befindet. Auch werden in Vers 4 Eulen und stille Vögelt erwähnt (vgl V. 4). Eulen sind Einzelgänger die Nachts unterwegs sind. So sind diese Tiere, Tiere der Einsamkeit. Es sind aber auch Tiere, die sich Tagsüber zurückziehen, wodurch das Motiv des Rückzugsort wieder aufgegriffen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
“Hier/ Fern von dem Pallast: weit von des Pövels Lüsten” V.5, beschreibt wie sich das lyrische Ich aus den Städten und von größeren Menschenmassen zurückgezogen hat, um sich zu einem zurück zu ziehen um einen Rückzugsort zu haben, als auch dem Krieg zu entkommen “ des Pöbelst Lüste” vgl. V. 5, um ein ruhiges Leben zu führen. Auch wird im Vers 8 der Tod wieder aufgegriffen “Wie die vor Abend schähn, die vor dem Tag uns grüßten” hier wird erneut die Einsamkeit des Lyrischen Ichs aufgegriffen, was erneut symbolisiert, dass sich das Lyrische Ich alleine fühlt, “ die vor dem Tag uns grüßten” V.8 und einen Rückzugsort für seine Trauer sucht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Vers 9 und 10 werden erneut Motive der Einsamkeit aufgegriffen Vgl Die Höl. Eine Höhle ist ein geschützter Ort, in dem sich vor allem Tiere zurückziehen. Das Versucht auch das lyrische Ich, wodurch das Motiv der Suche nach einem Rückzugsort wieder aufgegriffen wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im letzten Terzett heißt es “ Das alles, ohn ein Geist, den Gott selbst hält, muß wanken”. Die zeigt, dass die Menschen durch das Leid des 30 jährigen Krieges und der Pest innerlich einsam geworden sind und das der Geist vereinsamt ist. Wodurch Gott allein nicht mehr in der Lage ist, die Menschen zu halten. Dadurch wird erneut die Einsamkeit deutlich und die Suche nach einem Rückzugsort,um eine stärkere Bindung mit Gott einzugehen und um ein festeren stand im leben zu haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonett:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*beliebt im Barock&lt;br /&gt;
*&amp;quot;kleines Tonstück&amp;quot;&lt;br /&gt;
*&amp;quot;strenger&amp;quot; Aufbau&lt;br /&gt;
*Die ersten beiden Strophen bestehen aus vier Versen (&#039;&#039;&#039;Quartette&#039;&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
*die zwei folgenden Strophen aus drei Versen (&#039;&#039;&#039;Terzette&#039;&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
*Hebungen und Senkungen regelmäßig abwechseln&lt;br /&gt;
*Gegenüberstellung oder Gegenbehauptung sein&lt;br /&gt;
*&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christian Morgenstern (1871 - 1914)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Novembertag&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebel hängt wie Rauch ums Haus, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
drängt die Welt nach innen;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ohne Not geht niemand aus;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
alles fällt in Sinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leiser wird die Hand, der Mund,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
stiller die Gebärde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heimlich, wie auf Meeresgrund&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
träumen Mensch und Erde.[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Naturlyrik/Morgenstern: Novembertag#cite%20note-1|[1]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
drängt die Welt nach innen“ (Zeile 2) Wortwörtliche Erklärung: Die Welt schließt sich in sich ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bedeutung: Es wird ruhiger in der Welt. Sprachliches Bild: Personifikation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Leiser wird die Hand, der Mund“ (Zeile 5) Wortwörtliche Erklärung: Die Hand bewegt sich nicht mehr so schnell, der Mund spricht nicht mehr so laut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bedeutung: Hektik und Lärm hören auf. Sprachliches Bild: Personifikation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Heimlich, wie auf Meeresgrund“ (Zeile 7) Wortwörtliche Erklärung: Etwas ist ganz tief verborgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bedeutung: Auf dem Grund des Meeres ist alles gut versteckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sprachliches Bild: Vergleich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Eindruck:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht „Novembertag“ von Christian Morgenstern, geht es um die Kälte, weshalb sich der Mensch im Haus aufhält. Zudem geht es um Ruhe und stille.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsangabe: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der ersten Strophe des Gedichtes geht es um den Nebel, der die Menschen ins Haus drängt und die Menschen nur für das Nötigste das Haus verlassen. In der Zweiten Strophe geht es darum, dass es Ruhiger im Leben wird und das die Menschen und die Erde am träumen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Analyse: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „Novembertag“ geschrieben von Christian Morgenstern, handelt der erste beiden Verse von dem Rauch der ums Haus schwirrt und die Menschen nach drinnen verdrängt. Der Rauch soll den Nebel in den kälteren Monaten darstellen. Dieser bewirkt, dass die Menschen sich nach drinnen zurück ziehen und erst im Frühjahr wieder raus kommen. Die darauf folgenden zwei Verse handeln von den wichtigsten Sachen, für die die Menschen das Haus verlassen müssen. In Vers  fünf und sechs geht es darum, dass sich die Menschen nicht mehr so viel bewegen und auch stiller werden. Dies führt auf die Jahreszeit wieder zurück, da im Winter alles ruhiger ist. In den letzen zwei Versen geht es nun um die heimliche Verborgenheit der Träumerei. Diese führt auf die Stille zurück, da man gut bei stille Träumen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JaENSG</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:JaENSG&amp;diff=57471</id>
		<title>Benutzer:JaENSG</title>
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		<updated>2021-12-07T08:04:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;JaENSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule: https://www.nellysachs.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Naturlyrik]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut durch: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==J. W. v. Goethe (1780)==&lt;br /&gt;
Ueber allen Gipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist Ruh&#039;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Wipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spürest Du&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum einen Hauch;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vögelein schweigen im Walde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warte nur! Balde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Goethe: Über den Gipfeln ist Ruh&#039;#cite%20ref-1|Hochspringen ↑]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruhest du auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&amp;lt;u&amp;gt;Wie interpretiere ich ein Gedicht?&amp;lt;/u&amp;gt;==&lt;br /&gt;
1) Der erste Eindruck:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wovon handelt das Gedicht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht &amp;quot; Über den Gipfeln ist Ruh&amp;quot; von J.W.v. Goethe (1780) handlet von Ruhe im Wald und um das ruhen eines Lebewesens. Deshalb könnte man auch sagen, dass sich das Gedicht um Einsamkeit handelt. In den letzten beiden Versen geht es um den Tod.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2)Welchen Eindruck macht es auf mich?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht macht einen sehr düsteren Eindruck, da es um Stille geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3) Wovon handelt das Gedicht konkret?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Formenanalyse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-8 verse &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Kreuzreim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht &amp;quot;Über den Gipfeln ist Ruh&amp;quot; von J.W.v.Goethe (1780), geht es um die Ruhe über allen Gipfeln und Wipfeln. Die Vögel im Walde sind leise und bald wirst auch du ruhen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Formenanalyse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist eine Strophe mit 8 Versen. Die 8 Verse könnte man in der hälfe teilende in den ersten vier Versen das Reimschema Kreuzreim ist und in den anderen vieren das Reimschema umarmender Reim. Zudem wird das Metrum auch oft gewechselt. Im ersten Vers ist ein 3 hebiger Trochäus, welcher Ruhe und Entspannung vermittelt. Im zweite und dritten Vers ist das Metrum Jambus. Der vierte Vers ist wieder ein 2 hebiger Trochäus. Die letzte vier Verse sind Daktylus. Dies hat die Wirkung, dass das lyrische Ich zunehmend zur ruhe kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;&#039;Mondnacht (1837)&#039;&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
[[Datei:Iridiumi satelliidi sähvatus.jpg|mini|&amp;lt;nowiki&amp;gt;Größe dieser Vorschau: 800 × 534 Pixel. Weitere Auflösungen: 320 × 214 Pixel | 640 × 427 Pixel | 1.024 × 684 Pixel | 1.280 × 855 Pixel | 4.158 × 2.776 Pixel.&amp;lt;/nowiki&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
Es war, als hätt der Himmel &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erde still geküsst, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass sie im Blütenschimmer &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von ihm nun träumen müsst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Luft ging durch die Felder, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ähren wogten sacht, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es rauschten leis die Wälder, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So sternklar war die Nacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und meine Seele spannte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weit ihre Flügel aus, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flog durch die stillen Lande, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als flöge sie nach Haus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;blockquote&amp;gt;Erster Eindruck&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Wovon handelt das Gedicht? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht &amp;quot;Mondnacht&amp;quot; von Joseph von Eichendorff, handelt von der Erde und dem Himmel, wie diese sich berühren, von der Nacht und wie die Seele des lyrische Ichs durch das Land nach Hause fliegt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Wirkung erzählt es?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht hinterlässt einen sehr ruhigen (dies sieht man an den Adjektiven &amp;quot;still&amp;quot; (Vers 2),&amp;quot;sacht&amp;quot;(Vers 6) und &amp;quot;leis&amp;quot;(Vers 7) und träumerischen ersten Eindruck, da es um die Nacht geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gedichts analyse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht &amp;quot;Mondnacht&amp;quot; von Joseph von Eichendorff, geht es um die Berührung von Himmel und Erde, um die Nacht und um die Seele des lyrischen Ichs, die durch die Nacht nach Hause fliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem ersten und zweiten Vers beschreibt das lyrische ich die Mondnacht , wie der Himmel und die Erde sich berühren (&amp;quot;geküsst&amp;quot;). Durch die beiden Verse herrschte eine verträumte, romantische Stimmung im Gedicht. Zudem wird dadurch eine Vereinigung von Himmel und Erde dargestellt.Danach beschreibt es, was es hört (v. 7 &amp;quot;es rauschten leis die Wälder&amp;quot;) und sieht (v. 8 &amp;quot;So sternklar war die Nacht&amp;quot;). dies kann man so deuten, dass das lyrische ich dem Leser die Unendlichkeit zeigen möchte, da die Sterne eine Höhe und die Felder eine Weite schaffen. Durch die Wahrnehmungen des lyrischen Ichs kann man spüren, dass es eins mit der Natur ist. Zum Schluss fliegt die Seele des lyrischen Ichs nach hause. Dadurch merkt man das sich das lyrische ich mit der Natur verbunden ist. Da durch den Plural &amp;quot;Lande&amp;quot; (V. 11) die Unendlichkeit wieder gemeint sein könnte, kann man dies nun so deuten, dass die Seele des lyrische Ichs in den Himmel nach Hause fliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus drei Strophen, welche jeweils 4 Verse hat ( erste Strophe v. 1-4, zweite Strophe v. 5-8, dritte Strophe v. 9-12). Zudem ist das Reimschema Kreuzreim (v.9 u. 11 &amp;quot;spannte&amp;quot; &amp;quot;Lande&amp;quot;). Zusätzlich unterliegt im Gedicht ein dreihebiger Jambus als Metrum. Dies wirkt entspannend, weshalb es dadurch zum Inhalt passt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht werden viele sprachliche Mittel verwendet, wie zum Beispiel Vergleiche (v. 1„Es war als…“, v. 12„Als flöge sie…“), durch diese Vergleiche werden Einblicke in die Natur in dieser Nacht gegeben und Personifikationen ( v. 1-2 „küssender Himmel“, v. 3-4 „träumende Erde“, v. 5 „gehende Luft“, v. 9-10 „ihre Flügel ausspannende Seele“), dadurch kann man sich das Bild, welches in der Nacht geschaffen wird, besser vorstellen. In Vers 10 ist noch eine Metapher, da Flügel an die Freiheit erinnern.    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Georg Trakl (1909-1912): Sommersonate&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Täubend duften faule Früchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Busch&#039; und Bäume sonnig klingen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwärme schwarzer Fliegen singen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der braunen Waldeslichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In des Tümpels tiefer Bläue&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flammt der Schein von Unkrautbränden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hör&#039; aus gelben Blumenwänden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwirren jähe Liebesschreie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lang sich Schmetterlinge jagen;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trunken tanzt auf schwülen Matten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Thymian mein Schatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hell verzückte Amseln schlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolken starre Brüste zeigen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und bekränzt von Laub und Beeren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehst du unter dunklen Föhren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grinsend ein Gerippe geigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Eindruck:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht „Sommersonate“ von Georg Trakl beschreibt den Sommer. In seinem Sommerbild ist die Vergänglichkeit eingeschlossen.Diese gehört zur Epoche Barock. Das Gedicht hat einen düsteren Unterton, denn alles was schön ist verwest/ stirbt ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1)&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
!Gemeinsamkeiten&lt;br /&gt;
!Unterschiede&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -beobachtung des Naturgeschehen&lt;br /&gt;
| -Tag/Nacht&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -viele Personifikationen&lt;br /&gt;
| - unterschiedliches Reimschemer&lt;br /&gt;
Mondnacht-&amp;gt; Kreuzreim &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sommersonate-&amp;gt; umarmender Reim &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| - Wir viel mit den Sinnen wahrgenommen&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
rethorische mittel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Metapher: V.6 &amp;quot;Flammt der Schein von Unkrautbränden&amp;quot; -&amp;gt; es wirkt durch die Metapher anschaulicher &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Personifikation: V.3 &amp;quot;singen&amp;quot;, V. 13 &amp;quot;Wolken starre Brüste zeigen&amp;quot; -&amp;gt; man kann sich dadurch besser in das naturgeschehen hinein versetzen und man kann sich so mit dem Gedicht besser identifizieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alliteration: V.10 &amp;quot;Trunken tanzt&amp;quot; -&amp;gt; es wird Spannung aufgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entstehungshintergrund:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Georg Trakl wurde am 03.Februar 1887 in Salzburg als Sohn eines Eisenhändlers geboren. Seine Mutter konnte ihn nicht erziehen, da sie Drogenabhänig war und aus diesem Grund wurde er von der Hauslehrerin aufgezogen. Trakl hatte viele Probleme und fing auch im laufe der Schulzeit schon mit dem Rauschmittel an. 1905 begann er nun seine Apothekerlehre. als !906 stücke von ihm aufgeführt wurden sind, erwiesen diese sich als erfolglos. 6 Jahre danach Hatte er durch die vielen Drogen Geldsorgen, Depressionen und brauchte Hilfe von Freunden. 1914 meldete er sich als Freiwilliger Sanitäter für den Ersten Weltkrieg und wurde nach Galizien versetzt. Trakl erlebte den Krieg und hatte 100 Menschen alleine Versorgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man sieht, dass die Kindheit von Trakl sehr düster und viele Probleme aufweist. In seinem Gedicht geht es auch um düstere Zeiten, wie zum Beispiel dem Krieg, den er Hautnah miterlebt hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fazit:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Wahrnehmung, die der Leser von der Umgebung bekommt, kann dieselschnell merken, dass Trakl seine Gefühle wieder spiegeln lässt und diese sind düster.Obwohl er seine Depressionen und Ängste nicht mit einbringt im Gedicht, kann man diese spüren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Woran besonders? Flo&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Barock- Haschen nach dem Wind&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht &amp;quot;Einsamkeit&amp;quot; von Andreas Gryphius handelt um die Vergänglichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das lyrische Ich versucht in Zeiten des Leids einen Rückzugsort für sich zu finden. So heißt es in Vers 1” der mehr der öden Wüste”. Die Wüste steht sinnbildlich für die eine Umgebung der Einsamkeit, in der sich das lyrische Ich befindet. Auch werden in Vers 4 Eulen und stille Vögelt erwähnt (vgl V. 4). Eulen sind Einzelgänger die Nachts unterwegs sind. So sind diese Tiere, Tiere der Einsamkeit. Es sind aber auch Tiere, die sich Tagsüber zurückziehen, wodurch das Motiv des Rückzugsort wieder aufgegriffen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
“Hier/ Fern von dem Pallast: weit von des Pövels Lüsten” V.5, beschreibt wie sich das lyrische Ich aus den Städten und von größeren Menschenmassen zurückgezogen hat, um sich zu einem zurück zu ziehen um einen Rückzugsort zu haben, als auch dem Krieg zu entkommen “ des Pöbelst Lüste” vgl. V. 5, um ein ruhiges Leben zu führen. Auch wird im Vers 8 der Tod wieder aufgegriffen “Wie die vor Abend schähn, die vor dem Tag uns grüßten” hier wird erneut die Einsamkeit des Lyrischen Ichs aufgegriffen, was erneut symbolisiert, dass sich das Lyrische Ich alleine fühlt, “ die vor dem Tag uns grüßten” V.8 und einen Rückzugsort für seine Trauer sucht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Vers 9 und 10 werden erneut Motive der Einsamkeit aufgegriffen Vgl Die Höl. Eine Höhle ist ein geschützter Ort, in dem sich vor allem Tiere zurückziehen. Das Versucht auch das lyrische Ich, wodurch das Motiv der Suche nach einem Rückzugsort wieder aufgegriffen wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im letzten Terzett heißt es “ Das alles, ohn ein Geist, den Gott selbst hält, muß wanken”. Die zeigt, dass die Menschen durch das Leid des 30 jährigen Krieges und der Pest innerlich einsam geworden sind und das der Geist vereinsamt ist. Wodurch Gott allein nicht mehr in der Lage ist, die Menschen zu halten. Dadurch wird erneut die Einsamkeit deutlich und die Suche nach einem Rückzugsort,um eine stärkere Bindung mit Gott einzugehen und um ein festeren stand im leben zu haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonett:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*beliebt im Barock&lt;br /&gt;
*&amp;quot;kleines Tonstück&amp;quot;&lt;br /&gt;
*&amp;quot;strenger&amp;quot; Aufbau&lt;br /&gt;
*Die ersten beiden Strophen bestehen aus vier Versen (&#039;&#039;&#039;Quartette&#039;&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
*die zwei folgenden Strophen aus drei Versen (&#039;&#039;&#039;Terzette&#039;&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
*Hebungen und Senkungen regelmäßig abwechseln&lt;br /&gt;
*Gegenüberstellung oder Gegenbehauptung sein &lt;br /&gt;
*&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christian Morgenstern (1871 - 1914)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Novembertag&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebel hängt wie Rauch ums Haus, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
drängt die Welt nach innen;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ohne Not geht niemand aus;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
alles fällt in Sinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leiser wird die Hand, der Mund,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
stiller die Gebärde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heimlich, wie auf Meeresgrund&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
träumen Mensch und Erde.[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Naturlyrik/Morgenstern: Novembertag#cite%20note-1|[1]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
drängt die Welt nach innen“ (Zeile 2) Wortwörtliche Erklärung: Die Welt schließt sich in sich ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bedeutung: Es wird ruhiger in der Welt. Sprachliches Bild: Personifikation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Leiser wird die Hand, der Mund“ (Zeile 5) Wortwörtliche Erklärung: Die Hand bewegt sich nicht mehr so schnell, der Mund spricht nicht mehr so laut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bedeutung: Hektik und Lärm hören auf. Sprachliches Bild: Personifikation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Heimlich, wie auf Meeresgrund“ (Zeile 7) Wortwörtliche Erklärung: Etwas ist ganz tief verborgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bedeutung: Auf dem Grund des Meeres ist alles gut versteckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sprachliches Bild: Vergleich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Eindruck:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht „Novembertag“ von Christian Morgenstern, geht es um die Kälte, weshalb sich der Mensch im Haus aufhält. Zudem geht es um Ruhe und stille.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsangabe: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der ersten Strophe des Gedichtes geht es um den Nebel, der die Menschen ins Haus drängt und die Menschen nur für das Nötigste das Haus verlassen. In der Zweiten Strophe geht es darum, dass es Ruhiger im Leben wird und das die Menschen und die Erde am träumen sind.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JaENSG</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:JaENSG&amp;diff=57461</id>
		<title>Benutzer:JaENSG</title>
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		<updated>2021-12-07T07:51:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;JaENSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule: https://www.nellysachs.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Naturlyrik]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut durch: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==J. W. v. Goethe (1780)==&lt;br /&gt;
Ueber allen Gipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist Ruh&#039;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Wipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spürest Du&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum einen Hauch;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vögelein schweigen im Walde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warte nur! Balde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Goethe: Über den Gipfeln ist Ruh&#039;#cite%20ref-1|Hochspringen ↑]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruhest du auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&amp;lt;u&amp;gt;Wie interpretiere ich ein Gedicht?&amp;lt;/u&amp;gt;==&lt;br /&gt;
1) Der erste Eindruck:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wovon handelt das Gedicht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht &amp;quot; Über den Gipfeln ist Ruh&amp;quot; von J.W.v. Goethe (1780) handlet von Ruhe im Wald und um das ruhen eines Lebewesens. Deshalb könnte man auch sagen, dass sich das Gedicht um Einsamkeit handelt. In den letzten beiden Versen geht es um den Tod.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2)Welchen Eindruck macht es auf mich?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht macht einen sehr düsteren Eindruck, da es um Stille geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3) Wovon handelt das Gedicht konkret?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Formenanalyse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-8 verse &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Kreuzreim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht &amp;quot;Über den Gipfeln ist Ruh&amp;quot; von J.W.v.Goethe (1780), geht es um die Ruhe über allen Gipfeln und Wipfeln. Die Vögel im Walde sind leise und bald wirst auch du ruhen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Formenanalyse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist eine Strophe mit 8 Versen. Die 8 Verse könnte man in der hälfe teilende in den ersten vier Versen das Reimschema Kreuzreim ist und in den anderen vieren das Reimschema umarmender Reim. Zudem wird das Metrum auch oft gewechselt. Im ersten Vers ist ein 3 hebiger Trochäus, welcher Ruhe und Entspannung vermittelt. Im zweite und dritten Vers ist das Metrum Jambus. Der vierte Vers ist wieder ein 2 hebiger Trochäus. Die letzte vier Verse sind Daktylus. Dies hat die Wirkung, dass das lyrische Ich zunehmend zur ruhe kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;&#039;Mondnacht (1837)&#039;&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
[[Datei:Iridiumi satelliidi sähvatus.jpg|mini|&amp;lt;nowiki&amp;gt;Größe dieser Vorschau: 800 × 534 Pixel. Weitere Auflösungen: 320 × 214 Pixel | 640 × 427 Pixel | 1.024 × 684 Pixel | 1.280 × 855 Pixel | 4.158 × 2.776 Pixel.&amp;lt;/nowiki&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
Es war, als hätt der Himmel &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erde still geküsst, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass sie im Blütenschimmer &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von ihm nun träumen müsst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Luft ging durch die Felder, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ähren wogten sacht, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es rauschten leis die Wälder, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So sternklar war die Nacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und meine Seele spannte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weit ihre Flügel aus, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flog durch die stillen Lande, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als flöge sie nach Haus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;blockquote&amp;gt;Erster Eindruck&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Wovon handelt das Gedicht? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht &amp;quot;Mondnacht&amp;quot; von Joseph von Eichendorff, handelt von der Erde und dem Himmel, wie diese sich berühren, von der Nacht und wie die Seele des lyrische Ichs durch das Land nach Hause fliegt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Wirkung erzählt es?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht hinterlässt einen sehr ruhigen (dies sieht man an den Adjektiven &amp;quot;still&amp;quot; (Vers 2),&amp;quot;sacht&amp;quot;(Vers 6) und &amp;quot;leis&amp;quot;(Vers 7) und träumerischen ersten Eindruck, da es um die Nacht geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gedichts analyse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht &amp;quot;Mondnacht&amp;quot; von Joseph von Eichendorff, geht es um die Berührung von Himmel und Erde, um die Nacht und um die Seele des lyrischen Ichs, die durch die Nacht nach Hause fliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem ersten und zweiten Vers beschreibt das lyrische ich die Mondnacht , wie der Himmel und die Erde sich berühren (&amp;quot;geküsst&amp;quot;). Durch die beiden Verse herrschte eine verträumte, romantische Stimmung im Gedicht. Zudem wird dadurch eine Vereinigung von Himmel und Erde dargestellt.Danach beschreibt es, was es hört (v. 7 &amp;quot;es rauschten leis die Wälder&amp;quot;) und sieht (v. 8 &amp;quot;So sternklar war die Nacht&amp;quot;). dies kann man so deuten, dass das lyrische ich dem Leser die Unendlichkeit zeigen möchte, da die Sterne eine Höhe und die Felder eine Weite schaffen. Durch die Wahrnehmungen des lyrischen Ichs kann man spüren, dass es eins mit der Natur ist. Zum Schluss fliegt die Seele des lyrischen Ichs nach hause. Dadurch merkt man das sich das lyrische ich mit der Natur verbunden ist. Da durch den Plural &amp;quot;Lande&amp;quot; (V. 11) die Unendlichkeit wieder gemeint sein könnte, kann man dies nun so deuten, dass die Seele des lyrische Ichs in den Himmel nach Hause fliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus drei Strophen, welche jeweils 4 Verse hat ( erste Strophe v. 1-4, zweite Strophe v. 5-8, dritte Strophe v. 9-12). Zudem ist das Reimschema Kreuzreim (v.9 u. 11 &amp;quot;spannte&amp;quot; &amp;quot;Lande&amp;quot;). Zusätzlich unterliegt im Gedicht ein dreihebiger Jambus als Metrum. Dies wirkt entspannend, weshalb es dadurch zum Inhalt passt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht werden viele sprachliche Mittel verwendet, wie zum Beispiel Vergleiche (v. 1„Es war als…“, v. 12„Als flöge sie…“), durch diese Vergleiche werden Einblicke in die Natur in dieser Nacht gegeben und Personifikationen ( v. 1-2 „küssender Himmel“, v. 3-4 „träumende Erde“, v. 5 „gehende Luft“, v. 9-10 „ihre Flügel ausspannende Seele“), dadurch kann man sich das Bild, welches in der Nacht geschaffen wird, besser vorstellen. In Vers 10 ist noch eine Metapher, da Flügel an die Freiheit erinnern.    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Georg Trakl (1909-1912): Sommersonate&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Täubend duften faule Früchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Busch&#039; und Bäume sonnig klingen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwärme schwarzer Fliegen singen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der braunen Waldeslichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In des Tümpels tiefer Bläue&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flammt der Schein von Unkrautbränden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hör&#039; aus gelben Blumenwänden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwirren jähe Liebesschreie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lang sich Schmetterlinge jagen;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trunken tanzt auf schwülen Matten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Thymian mein Schatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hell verzückte Amseln schlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolken starre Brüste zeigen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und bekränzt von Laub und Beeren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehst du unter dunklen Föhren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grinsend ein Gerippe geigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Eindruck:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht „Sommersonate“ von Georg Trakl beschreibt den Sommer. In seinem Sommerbild ist die Vergänglichkeit eingeschlossen.Diese gehört zur Epoche Barock. Das Gedicht hat einen düsteren Unterton, denn alles was schön ist verwest/ stirbt ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1)&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
!Gemeinsamkeiten&lt;br /&gt;
!Unterschiede&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -beobachtung des Naturgeschehen&lt;br /&gt;
| -Tag/Nacht&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -viele Personifikationen&lt;br /&gt;
| - unterschiedliches Reimschemer&lt;br /&gt;
Mondnacht-&amp;gt; Kreuzreim &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sommersonate-&amp;gt; umarmender Reim &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| - Wir viel mit den Sinnen wahrgenommen&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
rethorische mittel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Metapher: V.6 &amp;quot;Flammt der Schein von Unkrautbränden&amp;quot; -&amp;gt; es wirkt durch die Metapher anschaulicher &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Personifikation: V.3 &amp;quot;singen&amp;quot;, V. 13 &amp;quot;Wolken starre Brüste zeigen&amp;quot; -&amp;gt; man kann sich dadurch besser in das naturgeschehen hinein versetzen und man kann sich so mit dem Gedicht besser identifizieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alliteration: V.10 &amp;quot;Trunken tanzt&amp;quot; -&amp;gt; es wird Spannung aufgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entstehungshintergrund:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Georg Trakl wurde am 03.Februar 1887 in Salzburg als Sohn eines Eisenhändlers geboren. Seine Mutter konnte ihn nicht erziehen, da sie Drogenabhänig war und aus diesem Grund wurde er von der Hauslehrerin aufgezogen. Trakl hatte viele Probleme und fing auch im laufe der Schulzeit schon mit dem Rauschmittel an. 1905 begann er nun seine Apothekerlehre. als !906 stücke von ihm aufgeführt wurden sind, erwiesen diese sich als erfolglos. 6 Jahre danach Hatte er durch die vielen Drogen Geldsorgen, Depressionen und brauchte Hilfe von Freunden. 1914 meldete er sich als Freiwilliger Sanitäter für den Ersten Weltkrieg und wurde nach Galizien versetzt. Trakl erlebte den Krieg und hatte 100 Menschen alleine Versorgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man sieht, dass die Kindheit von Trakl sehr düster und viele Probleme aufweist. In seinem Gedicht geht es auch um düstere Zeiten, wie zum Beispiel dem Krieg, den er Hautnah miterlebt hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fazit:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Wahrnehmung, die der Leser von der Umgebung bekommt, kann dieselschnell merken, dass Trakl seine Gefühle wieder spiegeln lässt und diese sind düster.Obwohl er seine Depressionen und Ängste nicht mit einbringt im Gedicht, kann man diese spüren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Woran besonders? Flo&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Barock- Haschen nach dem Wind&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht &amp;quot;Einsamkeit&amp;quot; von Andreas Gryphius handelt um die Vergänglichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das lyrische Ich versucht in Zeiten des Leids einen Rückzugsort für sich zu finden. So heißt es in Vers 1” der mehr der öden Wüste”. Die Wüste steht sinnbildlich für die eine Umgebung der Einsamkeit, in der sich das lyrische Ich befindet. Auch werden in Vers 4 Eulen und stille Vögelt erwähnt (vgl V. 4). Eulen sind Einzelgänger die Nachts unterwegs sind. So sind diese Tiere, Tiere der Einsamkeit. Es sind aber auch Tiere, die sich Tagsüber zurückziehen, wodurch das Motiv des Rückzugsort wieder aufgegriffen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
“Hier/ Fern von dem Pallast: weit von des Pövels Lüsten” V.5, beschreibt wie sich das lyrische Ich aus den Städten und von größeren Menschenmassen zurückgezogen hat, um sich zu einem zurück zu ziehen um einen Rückzugsort zu haben, als auch dem Krieg zu entkommen “ des Pöbelst Lüste” vgl. V. 5, um ein ruhiges Leben zu führen. Auch wird im Vers 8 der Tod wieder aufgegriffen “Wie die vor Abend schähn, die vor dem Tag uns grüßten” hier wird erneut die Einsamkeit des Lyrischen Ichs aufgegriffen, was erneut symbolisiert, dass sich das Lyrische Ich alleine fühlt, “ die vor dem Tag uns grüßten” V.8 und einen Rückzugsort für seine Trauer sucht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Vers 9 und 10 werden erneut Motive der Einsamkeit aufgegriffen Vgl Die Höl. Eine Höhle ist ein geschützter Ort, in dem sich vor allem Tiere zurückziehen. Das Versucht auch das lyrische Ich, wodurch das Motiv der Suche nach einem Rückzugsort wieder aufgegriffen wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im letzten Terzett heißt es “ Das alles, ohn ein Geist, den Gott selbst hält, muß wanken”. Die zeigt, dass die Menschen durch das Leid des 30 jährigen Krieges und der Pest innerlich einsam geworden sind und das der Geist vereinsamt ist. Wodurch Gott allein nicht mehr in der Lage ist, die Menschen zu halten. Dadurch wird erneut die Einsamkeit deutlich und die Suche nach einem Rückzugsort,um eine stärkere Bindung mit Gott einzugehen und um ein festeren stand im leben zu haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonett:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*beliebt im Barock&lt;br /&gt;
*&amp;quot;kleines Tonstück&amp;quot;&lt;br /&gt;
*&amp;quot;strenger&amp;quot; Aufbau&lt;br /&gt;
*Die ersten beiden Strophen bestehen aus vier Versen (&#039;&#039;&#039;Quartette&#039;&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
*die zwei folgenden Strophen aus drei Versen (&#039;&#039;&#039;Terzette&#039;&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
*Hebungen und Senkungen regelmäßig abwechseln&lt;br /&gt;
*Gegenüberstellung oder Gegenbehauptung sein &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JaENSG</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:JaENSG&amp;diff=57374</id>
		<title>Benutzer:JaENSG</title>
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		<updated>2021-12-06T19:05:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;JaENSG: Einsamkeit Verbesserung interpretation&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule: https://www.nellysachs.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Naturlyrik]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut durch: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==J. W. v. Goethe (1780)==&lt;br /&gt;
Ueber allen Gipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist Ruh&#039;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Wipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spürest Du&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum einen Hauch;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vögelein schweigen im Walde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warte nur! Balde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Goethe: Über den Gipfeln ist Ruh&#039;#cite%20ref-1|Hochspringen ↑]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruhest du auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&amp;lt;u&amp;gt;Wie interpretiere ich ein Gedicht?&amp;lt;/u&amp;gt;==&lt;br /&gt;
1) Der erste Eindruck:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wovon handelt das Gedicht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht &amp;quot; Über den Gipfeln ist Ruh&amp;quot; von J.W.v. Goethe (1780) handlet von Ruhe im Wald und um das ruhen eines Lebewesens. Deshalb könnte man auch sagen, dass sich das Gedicht um Einsamkeit handelt. In den letzten beiden Versen geht es um den Tod.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2)Welchen Eindruck macht es auf mich?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht macht einen sehr düsteren Eindruck, da es um Stille geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3) Wovon handelt das Gedicht konkret?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Formenanalyse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-8 verse &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Kreuzreim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht &amp;quot;Über den Gipfeln ist Ruh&amp;quot; von J.W.v.Goethe (1780), geht es um die Ruhe über allen Gipfeln und Wipfeln. Die Vögel im Walde sind leise und bald wirst auch du ruhen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Formenanalyse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist eine Strophe mit 8 Versen. Die 8 Verse könnte man in der hälfe teilende in den ersten vier Versen das Reimschema Kreuzreim ist und in den anderen vieren das Reimschema umarmender Reim. Zudem wird das Metrum auch oft gewechselt. Im ersten Vers ist ein 3 hebiger Trochäus, welcher Ruhe und Entspannung vermittelt. Im zweite und dritten Vers ist das Metrum Jambus. Der vierte Vers ist wieder ein 2 hebiger Trochäus. Die letzte vier Verse sind Daktylus. Dies hat die Wirkung, dass das lyrische Ich zunehmend zur ruhe kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;&#039;Mondnacht (1837)&#039;&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
[[Datei:Iridiumi satelliidi sähvatus.jpg|mini|&amp;lt;nowiki&amp;gt;Größe dieser Vorschau: 800 × 534 Pixel. Weitere Auflösungen: 320 × 214 Pixel | 640 × 427 Pixel | 1.024 × 684 Pixel | 1.280 × 855 Pixel | 4.158 × 2.776 Pixel.&amp;lt;/nowiki&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
Es war, als hätt der Himmel &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erde still geküsst, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass sie im Blütenschimmer &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von ihm nun träumen müsst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Luft ging durch die Felder, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ähren wogten sacht, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es rauschten leis die Wälder, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So sternklar war die Nacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und meine Seele spannte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weit ihre Flügel aus, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flog durch die stillen Lande, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als flöge sie nach Haus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;blockquote&amp;gt;Erster Eindruck&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Wovon handelt das Gedicht? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht &amp;quot;Mondnacht&amp;quot; von Joseph von Eichendorff, handelt von der Erde und dem Himmel, wie diese sich berühren, von der Nacht und wie die Seele des lyrische Ichs durch das Land nach Hause fliegt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Wirkung erzählt es?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht hinterlässt einen sehr ruhigen (dies sieht man an den Adjektiven &amp;quot;still&amp;quot; (Vers 2),&amp;quot;sacht&amp;quot;(Vers 6) und &amp;quot;leis&amp;quot;(Vers 7) und träumerischen ersten Eindruck, da es um die Nacht geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gedichts analyse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht &amp;quot;Mondnacht&amp;quot; von Joseph von Eichendorff, geht es um die Berührung von Himmel und Erde, um die Nacht und um die Seele des lyrischen Ichs, die durch die Nacht nach Hause fliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem ersten und zweiten Vers beschreibt das lyrische ich die Mondnacht , wie der Himmel und die Erde sich berühren (&amp;quot;geküsst&amp;quot;). Durch die beiden Verse herrschte eine verträumte, romantische Stimmung im Gedicht. Zudem wird dadurch eine Vereinigung von Himmel und Erde dargestellt.Danach beschreibt es, was es hört (v. 7 &amp;quot;es rauschten leis die Wälder&amp;quot;) und sieht (v. 8 &amp;quot;So sternklar war die Nacht&amp;quot;). dies kann man so deuten, dass das lyrische ich dem Leser die Unendlichkeit zeigen möchte, da die Sterne eine Höhe und die Felder eine Weite schaffen. Durch die Wahrnehmungen des lyrischen Ichs kann man spüren, dass es eins mit der Natur ist. Zum Schluss fliegt die Seele des lyrischen Ichs nach hause. Dadurch merkt man das sich das lyrische ich mit der Natur verbunden ist. Da durch den Plural &amp;quot;Lande&amp;quot; (V. 11) die Unendlichkeit wieder gemeint sein könnte, kann man dies nun so deuten, dass die Seele des lyrische Ichs in den Himmel nach Hause fliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus drei Strophen, welche jeweils 4 Verse hat ( erste Strophe v. 1-4, zweite Strophe v. 5-8, dritte Strophe v. 9-12). Zudem ist das Reimschema Kreuzreim (v.9 u. 11 &amp;quot;spannte&amp;quot; &amp;quot;Lande&amp;quot;). Zusätzlich unterliegt im Gedicht ein dreihebiger Jambus als Metrum. Dies wirkt entspannend, weshalb es dadurch zum Inhalt passt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht werden viele sprachliche Mittel verwendet, wie zum Beispiel Vergleiche (v. 1„Es war als…“, v. 12„Als flöge sie…“), durch diese Vergleiche werden Einblicke in die Natur in dieser Nacht gegeben und Personifikationen ( v. 1-2 „küssender Himmel“, v. 3-4 „träumende Erde“, v. 5 „gehende Luft“, v. 9-10 „ihre Flügel ausspannende Seele“), dadurch kann man sich das Bild, welches in der Nacht geschaffen wird, besser vorstellen. In Vers 10 ist noch eine Metapher, da Flügel an die Freiheit erinnern.    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Georg Trakl (1909-1912): Sommersonate&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Täubend duften faule Früchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Busch&#039; und Bäume sonnig klingen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwärme schwarzer Fliegen singen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der braunen Waldeslichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In des Tümpels tiefer Bläue&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flammt der Schein von Unkrautbränden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hör&#039; aus gelben Blumenwänden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwirren jähe Liebesschreie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lang sich Schmetterlinge jagen;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trunken tanzt auf schwülen Matten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Thymian mein Schatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hell verzückte Amseln schlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolken starre Brüste zeigen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und bekränzt von Laub und Beeren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehst du unter dunklen Föhren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grinsend ein Gerippe geigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1)&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
!Gemeinsamkeiten&lt;br /&gt;
!Unterschiede&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -beobachtung des Naturgeschehen&lt;br /&gt;
| -Tag/Nacht&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -viele Personifikationen&lt;br /&gt;
| - unterschiedliches Reimschemer&lt;br /&gt;
Mondnacht-&amp;gt; Kreuzreim &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sommersonate-&amp;gt; umarmender Reim &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| - Wir viel mit den Sinnen wahrgenommen&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
rethorische mittel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Metapher: V.6 &amp;quot;Flammt der Schein von Unkrautbränden&amp;quot; -&amp;gt; es wirkt durch die Metapher anschaulicher &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Personifikation: V.3 &amp;quot;singen&amp;quot;, V. 13 &amp;quot;Wolken starre Brüste zeigen&amp;quot; -&amp;gt; man kann sich dadurch besser in das naturgeschehen hinein versetzen und man kann sich so mit dem Gedicht besser identifizieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alliteration: V.10 &amp;quot;Trunken tanzt&amp;quot; -&amp;gt; es wird Spannung aufgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entstehungshintergrund:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Georg Trakl wurde am 03.Februar 1887 in Salzburg als Sohn eines Eisenhändlers geboren. Seine Mutter konnte ihn nicht erziehen, da sie Drogenabhänig war und aus diesem Grund wurde er von der Hauslehrerin aufgezogen. Trakl hatte viele Probleme und fing auch im laufe der Schulzeit schon mit dem Rauschmittel an. 1905 begann er nun seine Apothekerlehre. als !906 stücke von ihm aufgeführt wurden sind, erwiesen diese sich als erfolglos. 6 Jahre danach Hatte er durch die vielen Drogen Geldsorgen, Depressionen und brauchte Hilfe von Freunden. 1914 meldete er sich als Freiwilliger Sanitäter für den Ersten Weltkrieg und wurde nach Galizien versetzt. Trakl erlebte den Krieg und hatte 100 Menschen alleine Versorgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man sieht, dass die Kindheit von Trakl sehr düster und viele Probleme aufweist. In seinem Gedicht geht es auch um düstere Zeiten, wie zum Beispiel dem Krieg, den er Hautnah miterlebt hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fazit:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Wahrnehmung, die der Leser von der Umgebung bekommt, kann dieselschnell merken, dass Trakl seine Gefühle wieder spiegeln lässt und diese sind düster.Obwohl er seine Depressionen und Ängste nicht mit einbringt im Gedicht, kann man diese spüren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Woran besonders? Flo&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Barock- Haschen nach dem Wind&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht &amp;quot;Einsamkeit&amp;quot; von Andreas Gryphius handelt um die Vergänglichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das lyrische Ich versucht in Zeiten des Leids einen Rückzugsort für sich zu finden. So heißt es in Vers 1” der mehr der öden Wüste”. Die Wüste steht sinnbildlich für die eine Umgebung der Einsamkeit, in der sich das lyrische Ich befindet. Auch werden in Vers 4 Eulen und stille Vögelt erwähnt (vgl V. 4). Eulen sind Einzelgänger die Nachts unterwegs sind. So sind diese Tiere, Tiere der Einsamkeit. Es sind aber auch Tiere, die sich Tagsüber zurückziehen, wodurch das Motiv des Rückzugsort wieder aufgegriffen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
“Hier/ Fern von dem Pallast: weit von des Pövels Lüsten” V.5, beschreibt wie sich das lyrische Ich aus den Städten und von größeren Menschenmassen zurückgezogen hat, um sich zu einem zurück zu ziehen um einen Rückzugsort zu haben, als auch dem Krieg zu entkommen “ des Pöbelst Lüste” vgl. V. 5, um ein ruhiges Leben zu führen. Auch wird im Vers 8 der Tod wieder aufgegriffen “Wie die vor Abend schähn, die vor dem Tag uns grüßten” hier wird erneut die Einsamkeit des Lyrischen Ichs aufgegriffen, was erneut symbolisiert, dass sich das Lyrische Ich alleine fühlt, “ die vor dem Tag uns grüßten” V.8 und einen Rückzugsort für seine Trauer sucht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Vers 9 und 10 werden erneut Motive der Einsamkeit aufgegriffen Vgl Die Höl. Eine Höhle ist ein geschützter Ort, in dem sich vor allem Tiere zurückziehen. Das Versucht auch das lyrische Ich, wodurch das Motiv der Suche nach einem Rückzugsort wieder aufgegriffen wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im letzten Terzett heißt es “ Das alles, ohn ein Geist, den Gott selbst hält, muß wanken”. Die zeigt, dass die Menschen durch das Leid des 30 jährigen Krieges und der Pest innerlich einsam geworden sind und das der Geist vereinsamt ist. Wodurch Gott allein nicht mehr in der Lage ist, die Menschen zu halten. Dadurch wird erneut die Einsamkeit deutlich und die Suche nach einem Rückzugsort,um eine stärkere Bindung mit Gott einzugehen und um ein festeren stand im leben zu haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonett:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*beliebt im Barock&lt;br /&gt;
*&amp;quot;kleines Tonstück&amp;quot;&lt;br /&gt;
*&amp;quot;strenger&amp;quot; Aufbau&lt;br /&gt;
*Die ersten beiden Strophen bestehen aus vier Versen (&#039;&#039;&#039;Quartette&#039;&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
*die zwei folgenden Strophen aus drei Versen (&#039;&#039;&#039;Terzette&#039;&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
*Hebungen und Senkungen regelmäßig abwechseln&lt;br /&gt;
*Gegenüberstellung oder Gegenbehauptung sein &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JaENSG</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:JaENSG&amp;diff=57363</id>
		<title>Benutzer:JaENSG</title>
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		<updated>2021-12-06T17:37:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;JaENSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule: https://www.nellysachs.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Naturlyrik]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut durch: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==J. W. v. Goethe (1780)==&lt;br /&gt;
Ueber allen Gipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist Ruh&#039;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Wipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spürest Du&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum einen Hauch;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vögelein schweigen im Walde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warte nur! Balde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Goethe: Über den Gipfeln ist Ruh&#039;#cite%20ref-1|Hochspringen ↑]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruhest du auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&amp;lt;u&amp;gt;Wie interpretiere ich ein Gedicht?&amp;lt;/u&amp;gt;==&lt;br /&gt;
1) Der erste Eindruck:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wovon handelt das Gedicht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht &amp;quot; Über den Gipfeln ist Ruh&amp;quot; von J.W.v. Goethe (1780) handlet von Ruhe im Wald und um das ruhen eines Lebewesens. Deshalb könnte man auch sagen, dass sich das Gedicht um Einsamkeit handelt. In den letzten beiden Versen geht es um den Tod.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2)Welchen Eindruck macht es auf mich?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht macht einen sehr düsteren Eindruck, da es um Stille geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3) Wovon handelt das Gedicht konkret?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Formenanalyse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-8 verse &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Kreuzreim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht &amp;quot;Über den Gipfeln ist Ruh&amp;quot; von J.W.v.Goethe (1780), geht es um die Ruhe über allen Gipfeln und Wipfeln. Die Vögel im Walde sind leise und bald wirst auch du ruhen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Formenanalyse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist eine Strophe mit 8 Versen. Die 8 Verse könnte man in der hälfe teilende in den ersten vier Versen das Reimschema Kreuzreim ist und in den anderen vieren das Reimschema umarmender Reim. Zudem wird das Metrum auch oft gewechselt. Im ersten Vers ist ein 3 hebiger Trochäus, welcher Ruhe und Entspannung vermittelt. Im zweite und dritten Vers ist das Metrum Jambus. Der vierte Vers ist wieder ein 2 hebiger Trochäus. Die letzte vier Verse sind Daktylus. Dies hat die Wirkung, dass das lyrische Ich zunehmend zur ruhe kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;&#039;Mondnacht (1837)&#039;&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
[[Datei:Iridiumi satelliidi sähvatus.jpg|mini|&amp;lt;nowiki&amp;gt;Größe dieser Vorschau: 800 × 534 Pixel. Weitere Auflösungen: 320 × 214 Pixel | 640 × 427 Pixel | 1.024 × 684 Pixel | 1.280 × 855 Pixel | 4.158 × 2.776 Pixel.&amp;lt;/nowiki&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
Es war, als hätt der Himmel &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erde still geküsst, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass sie im Blütenschimmer &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von ihm nun träumen müsst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Luft ging durch die Felder, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ähren wogten sacht, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es rauschten leis die Wälder, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So sternklar war die Nacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und meine Seele spannte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weit ihre Flügel aus, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flog durch die stillen Lande, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als flöge sie nach Haus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;blockquote&amp;gt;Erster Eindruck&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Wovon handelt das Gedicht? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht &amp;quot;Mondnacht&amp;quot; von Joseph von Eichendorff, handelt von der Erde und dem Himmel, wie diese sich berühren, von der Nacht und wie die Seele des lyrische Ichs durch das Land nach Hause fliegt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Wirkung erzählt es?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht hinterlässt einen sehr ruhigen (dies sieht man an den Adjektiven &amp;quot;still&amp;quot; (Vers 2),&amp;quot;sacht&amp;quot;(Vers 6) und &amp;quot;leis&amp;quot;(Vers 7) und träumerischen ersten Eindruck, da es um die Nacht geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gedichts analyse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht &amp;quot;Mondnacht&amp;quot; von Joseph von Eichendorff, geht es um die Berührung von Himmel und Erde, um die Nacht und um die Seele des lyrischen Ichs, die durch die Nacht nach Hause fliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem ersten und zweiten Vers beschreibt das lyrische ich die Mondnacht , wie der Himmel und die Erde sich berühren (&amp;quot;geküsst&amp;quot;). Durch die beiden Verse herrschte eine verträumte, romantische Stimmung im Gedicht. Zudem wird dadurch eine Vereinigung von Himmel und Erde dargestellt.Danach beschreibt es, was es hört (v. 7 &amp;quot;es rauschten leis die Wälder&amp;quot;) und sieht (v. 8 &amp;quot;So sternklar war die Nacht&amp;quot;). dies kann man so deuten, dass das lyrische ich dem Leser die Unendlichkeit zeigen möchte, da die Sterne eine Höhe und die Felder eine Weite schaffen. Durch die Wahrnehmungen des lyrischen Ichs kann man spüren, dass es eins mit der Natur ist. Zum Schluss fliegt die Seele des lyrischen Ichs nach hause. Dadurch merkt man das sich das lyrische ich mit der Natur verbunden ist. Da durch den Plural &amp;quot;Lande&amp;quot; (V. 11) die Unendlichkeit wieder gemeint sein könnte, kann man dies nun so deuten, dass die Seele des lyrische Ichs in den Himmel nach Hause fliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus drei Strophen, welche jeweils 4 Verse hat ( erste Strophe v. 1-4, zweite Strophe v. 5-8, dritte Strophe v. 9-12). Zudem ist das Reimschema Kreuzreim (v.9 u. 11 &amp;quot;spannte&amp;quot; &amp;quot;Lande&amp;quot;). Zusätzlich unterliegt im Gedicht ein dreihebiger Jambus als Metrum. Dies wirkt entspannend, weshalb es dadurch zum Inhalt passt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht werden viele sprachliche Mittel verwendet, wie zum Beispiel Vergleiche (v. 1„Es war als…“, v. 12„Als flöge sie…“), durch diese Vergleiche werden Einblicke in die Natur in dieser Nacht gegeben und Personifikationen ( v. 1-2 „küssender Himmel“, v. 3-4 „träumende Erde“, v. 5 „gehende Luft“, v. 9-10 „ihre Flügel ausspannende Seele“), dadurch kann man sich das Bild, welches in der Nacht geschaffen wird, besser vorstellen. In Vers 10 ist noch eine Metapher, da Flügel an die Freiheit erinnern.    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Georg Trakl (1909-1912): Sommersonate&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Täubend duften faule Früchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Busch&#039; und Bäume sonnig klingen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwärme schwarzer Fliegen singen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der braunen Waldeslichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In des Tümpels tiefer Bläue&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flammt der Schein von Unkrautbränden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hör&#039; aus gelben Blumenwänden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwirren jähe Liebesschreie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lang sich Schmetterlinge jagen;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trunken tanzt auf schwülen Matten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Thymian mein Schatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hell verzückte Amseln schlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolken starre Brüste zeigen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und bekränzt von Laub und Beeren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehst du unter dunklen Föhren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grinsend ein Gerippe geigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1)&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
!Gemeinsamkeiten&lt;br /&gt;
!Unterschiede&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -beobachtung des Naturgeschehen&lt;br /&gt;
| -Tag/Nacht&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -viele Personifikationen&lt;br /&gt;
| - unterschiedliches Reimschemer&lt;br /&gt;
Mondnacht-&amp;gt; Kreuzreim &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sommersonate-&amp;gt; umarmender Reim &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| - Wir viel mit den Sinnen wahrgenommen&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
rethorische mittel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Metapher: V.6 &amp;quot;Flammt der Schein von Unkrautbränden&amp;quot; -&amp;gt; es wirkt durch die Metapher anschaulicher &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Personifikation: V.3 &amp;quot;singen&amp;quot;, V. 13 &amp;quot;Wolken starre Brüste zeigen&amp;quot; -&amp;gt; man kann sich dadurch besser in das naturgeschehen hinein versetzen und man kann sich so mit dem Gedicht besser identifizieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alliteration: V.10 &amp;quot;Trunken tanzt&amp;quot; -&amp;gt; es wird Spannung aufgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entstehungshintergrund:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Georg Trakl wurde am 03.Februar 1887 in Salzburg als Sohn eines Eisenhändlers geboren. Seine Mutter konnte ihn nicht erziehen, da sie Drogenabhänig war und aus diesem Grund wurde er von der Hauslehrerin aufgezogen. Trakl hatte viele Probleme und fing auch im laufe der Schulzeit schon mit dem Rauschmittel an. 1905 begann er nun seine Apothekerlehre. als !906 stücke von ihm aufgeführt wurden sind, erwiesen diese sich als erfolglos. 6 Jahre danach Hatte er durch die vielen Drogen Geldsorgen, Depressionen und brauchte Hilfe von Freunden. 1914 meldete er sich als Freiwilliger Sanitäter für den Ersten Weltkrieg und wurde nach Galizien versetzt. Trakl erlebte den Krieg und hatte 100 Menschen alleine Versorgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man sieht, dass die Kindheit von Trakl sehr düster und viele Probleme aufweist. In seinem Gedicht geht es auch um düstere Zeiten, wie zum Beispiel dem Krieg, den er Hautnah miterlebt hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fazit:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Wahrnehmung, die der Leser von der Umgebung bekommt, kann dieselschnell merken, dass Trakl seine Gefühle wieder spiegeln lässt und diese sind düster.Obwohl er seine Depressionen und Ängste nicht mit einbringt im Gedicht, kann man diese spüren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Woran besonders? Flo&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Barock- Haschen nach dem Wind&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht &amp;quot;Einsamkeit&amp;quot; geht es um die Vergänglichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich würde das Gedicht so interpretieren, dass es ein Schlachtfeld nach dem Krieg darstellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Beispiel kann man dies im ersten Vers sehen, dort schaut das lyrische Ich auf einen Ort hinab, in dem nur Eulen und stille Vögel nisten (vgl. 4).  Dies kann man so deuten, dass durch den Krieg alle Menschen verletzt, gestorben, geflüchtet oder am trauern sind, weshalb so eine Stille entsteht. In Vers 7 könnte man &amp;quot; Wie / auff nicht festem Grund´ all unser hoffen steh´&amp;quot;, so interpretieren, dass die Menschen gehofft haben, den krieg zu überleben, doch sie dieses nicht wussten.  Zudem könnte man in Vers 10 und 11 &amp;quot;der Stein / Den auch die zeit aufffrist&amp;quot; das Gedicht so interpretieren, dass auch der älteste Stein nicht überlebt, was es wieder in Verbindung mit dem Krieg bringt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonett:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*beliebt im Barock&lt;br /&gt;
*&amp;quot;kleines Tonstück&amp;quot;&lt;br /&gt;
*&amp;quot;strenger&amp;quot; Aufbau&lt;br /&gt;
*Die ersten beiden Strophen bestehen aus vier Versen (&#039;&#039;&#039;Quartette&#039;&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
*die zwei folgenden Strophen aus drei Versen (&#039;&#039;&#039;Terzette&#039;&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
*Hebungen und Senkungen regelmäßig abwechseln&lt;br /&gt;
*Gegenüberstellung oder Gegenbehauptung sein &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JaENSG</name></author>
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		<title>Benutzer:JaENSG</title>
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		<updated>2021-12-06T17:28:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;JaENSG: Einsamkeit&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule: https://www.nellysachs.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Naturlyrik]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut durch: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==J. W. v. Goethe (1780)==&lt;br /&gt;
Ueber allen Gipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist Ruh&#039;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Wipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spürest Du&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum einen Hauch;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vögelein schweigen im Walde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warte nur! Balde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Goethe: Über den Gipfeln ist Ruh&#039;#cite%20ref-1|Hochspringen ↑]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruhest du auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&amp;lt;u&amp;gt;Wie interpretiere ich ein Gedicht?&amp;lt;/u&amp;gt;==&lt;br /&gt;
1) Der erste Eindruck:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wovon handelt das Gedicht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht &amp;quot; Über den Gipfeln ist Ruh&amp;quot; von J.W.v. Goethe (1780) handlet von Ruhe im Wald und um das ruhen eines Lebewesens. Deshalb könnte man auch sagen, dass sich das Gedicht um Einsamkeit handelt. In den letzten beiden Versen geht es um den Tod.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2)Welchen Eindruck macht es auf mich?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht macht einen sehr düsteren Eindruck, da es um Stille geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3) Wovon handelt das Gedicht konkret?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Formenanalyse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-8 verse &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Kreuzreim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht &amp;quot;Über den Gipfeln ist Ruh&amp;quot; von J.W.v.Goethe (1780), geht es um die Ruhe über allen Gipfeln und Wipfeln. Die Vögel im Walde sind leise und bald wirst auch du ruhen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Formenanalyse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist eine Strophe mit 8 Versen. Die 8 Verse könnte man in der hälfe teilende in den ersten vier Versen das Reimschema Kreuzreim ist und in den anderen vieren das Reimschema umarmender Reim. Zudem wird das Metrum auch oft gewechselt. Im ersten Vers ist ein 3 hebiger Trochäus, welcher Ruhe und Entspannung vermittelt. Im zweite und dritten Vers ist das Metrum Jambus. Der vierte Vers ist wieder ein 2 hebiger Trochäus. Die letzte vier Verse sind Daktylus. Dies hat die Wirkung, dass das lyrische Ich zunehmend zur ruhe kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;&#039;Mondnacht (1837)&#039;&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
[[Datei:Iridiumi satelliidi sähvatus.jpg|mini|&amp;lt;nowiki&amp;gt;Größe dieser Vorschau: 800 × 534 Pixel. Weitere Auflösungen: 320 × 214 Pixel | 640 × 427 Pixel | 1.024 × 684 Pixel | 1.280 × 855 Pixel | 4.158 × 2.776 Pixel.&amp;lt;/nowiki&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
Es war, als hätt der Himmel &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erde still geküsst, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass sie im Blütenschimmer &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von ihm nun träumen müsst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Luft ging durch die Felder, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ähren wogten sacht, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es rauschten leis die Wälder, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So sternklar war die Nacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und meine Seele spannte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weit ihre Flügel aus, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flog durch die stillen Lande, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als flöge sie nach Haus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;blockquote&amp;gt;Erster Eindruck&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Wovon handelt das Gedicht? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht &amp;quot;Mondnacht&amp;quot; von Joseph von Eichendorff, handelt von der Erde und dem Himmel, wie diese sich berühren, von der Nacht und wie die Seele des lyrische Ichs durch das Land nach Hause fliegt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Wirkung erzählt es?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht hinterlässt einen sehr ruhigen (dies sieht man an den Adjektiven &amp;quot;still&amp;quot; (Vers 2),&amp;quot;sacht&amp;quot;(Vers 6) und &amp;quot;leis&amp;quot;(Vers 7) und träumerischen ersten Eindruck, da es um die Nacht geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gedichts analyse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht &amp;quot;Mondnacht&amp;quot; von Joseph von Eichendorff, geht es um die Berührung von Himmel und Erde, um die Nacht und um die Seele des lyrischen Ichs, die durch die Nacht nach Hause fliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem ersten und zweiten Vers beschreibt das lyrische ich die Mondnacht , wie der Himmel und die Erde sich berühren (&amp;quot;geküsst&amp;quot;). Durch die beiden Verse herrschte eine verträumte, romantische Stimmung im Gedicht. Zudem wird dadurch eine Vereinigung von Himmel und Erde dargestellt.Danach beschreibt es, was es hört (v. 7 &amp;quot;es rauschten leis die Wälder&amp;quot;) und sieht (v. 8 &amp;quot;So sternklar war die Nacht&amp;quot;). dies kann man so deuten, dass das lyrische ich dem Leser die Unendlichkeit zeigen möchte, da die Sterne eine Höhe und die Felder eine Weite schaffen. Durch die Wahrnehmungen des lyrischen Ichs kann man spüren, dass es eins mit der Natur ist. Zum Schluss fliegt die Seele des lyrischen Ichs nach hause. Dadurch merkt man das sich das lyrische ich mit der Natur verbunden ist. Da durch den Plural &amp;quot;Lande&amp;quot; (V. 11) die Unendlichkeit wieder gemeint sein könnte, kann man dies nun so deuten, dass die Seele des lyrische Ichs in den Himmel nach Hause fliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus drei Strophen, welche jeweils 4 Verse hat ( erste Strophe v. 1-4, zweite Strophe v. 5-8, dritte Strophe v. 9-12). Zudem ist das Reimschema Kreuzreim (v.9 u. 11 &amp;quot;spannte&amp;quot; &amp;quot;Lande&amp;quot;). Zusätzlich unterliegt im Gedicht ein dreihebiger Jambus als Metrum. Dies wirkt entspannend, weshalb es dadurch zum Inhalt passt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht werden viele sprachliche Mittel verwendet, wie zum Beispiel Vergleiche (v. 1„Es war als…“, v. 12„Als flöge sie…“), durch diese Vergleiche werden Einblicke in die Natur in dieser Nacht gegeben und Personifikationen ( v. 1-2 „küssender Himmel“, v. 3-4 „träumende Erde“, v. 5 „gehende Luft“, v. 9-10 „ihre Flügel ausspannende Seele“), dadurch kann man sich das Bild, welches in der Nacht geschaffen wird, besser vorstellen. In Vers 10 ist noch eine Metapher, da Flügel an die Freiheit erinnern.    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Georg Trakl (1909-1912): Sommersonate&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Täubend duften faule Früchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Busch&#039; und Bäume sonnig klingen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwärme schwarzer Fliegen singen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der braunen Waldeslichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In des Tümpels tiefer Bläue&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flammt der Schein von Unkrautbränden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hör&#039; aus gelben Blumenwänden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwirren jähe Liebesschreie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lang sich Schmetterlinge jagen;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trunken tanzt auf schwülen Matten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Thymian mein Schatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hell verzückte Amseln schlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolken starre Brüste zeigen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und bekränzt von Laub und Beeren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehst du unter dunklen Föhren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grinsend ein Gerippe geigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1)&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
!Gemeinsamkeiten&lt;br /&gt;
!Unterschiede&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -beobachtung des Naturgeschehen&lt;br /&gt;
| -Tag/Nacht&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -viele Personifikationen&lt;br /&gt;
| - unterschiedliches Reimschemer&lt;br /&gt;
Mondnacht-&amp;gt; Kreuzreim &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sommersonate-&amp;gt; umarmender Reim &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| - Wir viel mit den Sinnen wahrgenommen&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
rethorische mittel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Metapher: V.6 &amp;quot;Flammt der Schein von Unkrautbränden&amp;quot; -&amp;gt; es wirkt durch die Metapher anschaulicher &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Personifikation: V.3 &amp;quot;singen&amp;quot;, V. 13 &amp;quot;Wolken starre Brüste zeigen&amp;quot; -&amp;gt; man kann sich dadurch besser in das naturgeschehen hinein versetzen und man kann sich so mit dem Gedicht besser identifizieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alliteration: V.10 &amp;quot;Trunken tanzt&amp;quot; -&amp;gt; es wird Spannung aufgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entstehungshintergrund:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Georg Trakl wurde am 03.Februar 1887 in Salzburg als Sohn eines Eisenhändlers geboren. Seine Mutter konnte ihn nicht erziehen, da sie Drogenabhänig war und aus diesem Grund wurde er von der Hauslehrerin aufgezogen. Trakl hatte viele Probleme und fing auch im laufe der Schulzeit schon mit dem Rauschmittel an. 1905 begann er nun seine Apothekerlehre. als !906 stücke von ihm aufgeführt wurden sind, erwiesen diese sich als erfolglos. 6 Jahre danach Hatte er durch die vielen Drogen Geldsorgen, Depressionen und brauchte Hilfe von Freunden. 1914 meldete er sich als Freiwilliger Sanitäter für den Ersten Weltkrieg und wurde nach Galizien versetzt. Trakl erlebte den Krieg und hatte 100 Menschen alleine Versorgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man sieht, dass die Kindheit von Trakl sehr düster und viele Probleme aufweist. In seinem Gedicht geht es auch um düstere Zeiten, wie zum Beispiel dem Krieg, den er Hautnah miterlebt hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fazit:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Wahrnehmung, die der Leser von der Umgebung bekommt, kann dieselschnell merken, dass Trakl seine Gefühle wieder spiegeln lässt und diese sind düster.Obwohl er seine Depressionen und Ängste nicht mit einbringt im Gedicht, kann man diese spüren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Woran besonders? Flo&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Barock- Haschen nach dem Wind&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht &amp;quot;Einsamkeit&amp;quot; geht es um die Vergänglichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich würde das Gedicht so interpretieren, dass es ein Schlachtfeld nach dem Krieg darstellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zum Beispiel kann man dies im ersten Vers sehen, dort schaut das lyrische ich auf einen Ort hinab, in dem nur Eulen und stille Vögel nisten (vgl. 4).  Dies kann man so deuten, dass durch den Krieg alle Menschen verletzt, gestorben, geflüchtet oder am trauern sind, weshalb so eine Stille entsteht. In Vers 7 könnte man &amp;quot; Wie / auff nicht festem Grund´ all unser hoffen steh´&amp;quot;, so interpretieren, dass die Menschen gehofft haben, den krieg zu überleben, doch sie dieses nicht wussten.  Zudem könnte man in Vers 10 und 11 &amp;quot;der Stein / Den auch die zeit aufffrist&amp;quot; das Gedicht so interpretieren, dass auch der älteste Stein nicht überlebt, was es wieder in Verbindung mit dem Krieg bringt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonett:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* beliebt im Barock&lt;br /&gt;
* &amp;quot;kleines Tonstück&amp;quot;&lt;br /&gt;
* &amp;quot;strenger&amp;quot; Aufbau &lt;br /&gt;
* Die ersten beiden Strophen bestehen aus vier Versen (&#039;&#039;&#039;Quartette&#039;&#039;&#039;) &lt;br /&gt;
* die zwei folgenden Strophen aus drei Versen (&#039;&#039;&#039;Terzette&#039;&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
* Hebungen und Senkungen regelmäßig abwechseln &lt;br /&gt;
* Gegenüberstellung oder Gegenbehauptung sein &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JaENSG</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:JaENSG&amp;diff=57204</id>
		<title>Benutzer:JaENSG</title>
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		<updated>2021-12-01T19:03:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;JaENSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule: https://www.nellysachs.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Naturlyrik]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut durch: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==J. W. v. Goethe (1780)==&lt;br /&gt;
Ueber allen Gipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist Ruh&#039;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Wipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spürest Du&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum einen Hauch;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vögelein schweigen im Walde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warte nur! Balde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Goethe: Über den Gipfeln ist Ruh&#039;#cite%20ref-1|Hochspringen ↑]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruhest du auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&amp;lt;u&amp;gt;Wie interpretiere ich ein Gedicht?&amp;lt;/u&amp;gt;==&lt;br /&gt;
1) Der erste Eindruck:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wovon handelt das Gedicht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht &amp;quot; Über den Gipfeln ist Ruh&amp;quot; von J.W.v. Goethe (1780) handlet von Ruhe im Wald und um das ruhen eines Lebewesens. Deshalb könnte man auch sagen, dass sich das Gedicht um Einsamkeit handelt. In den letzten beiden Versen geht es um den Tod.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2)Welchen Eindruck macht es auf mich?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht macht einen sehr düsteren Eindruck, da es um Stille geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3) Wovon handelt das Gedicht konkret?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Formenanalyse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-8 verse &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Kreuzreim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht &amp;quot;Über den Gipfeln ist Ruh&amp;quot; von J.W.v.Goethe (1780), geht es um die Ruhe über allen Gipfeln und Wipfeln. Die Vögel im Walde sind leise und bald wirst auch du ruhen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Formenanalyse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist eine Strophe mit 8 Versen. Die 8 Verse könnte man in der hälfe teilende in den ersten vier Versen das Reimschema Kreuzreim ist und in den anderen vieren das Reimschema umarmender Reim. Zudem wird das Metrum auch oft gewechselt. Im ersten Vers ist ein 3 hebiger Trochäus, welcher Ruhe und Entspannung vermittelt. Im zweite und dritten Vers ist das Metrum Jambus. Der vierte Vers ist wieder ein 2 hebiger Trochäus. Die letzte vier Verse sind Daktylus. Dies hat die Wirkung, dass das lyrische Ich zunehmend zur ruhe kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;&#039;Mondnacht (1837)&#039;&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
[[Datei:Iridiumi satelliidi sähvatus.jpg|mini|&amp;lt;nowiki&amp;gt;Größe dieser Vorschau: 800 × 534 Pixel. Weitere Auflösungen: 320 × 214 Pixel | 640 × 427 Pixel | 1.024 × 684 Pixel | 1.280 × 855 Pixel | 4.158 × 2.776 Pixel.&amp;lt;/nowiki&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
Es war, als hätt der Himmel &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erde still geküsst, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass sie im Blütenschimmer &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von ihm nun träumen müsst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Luft ging durch die Felder, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ähren wogten sacht, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es rauschten leis die Wälder, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So sternklar war die Nacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und meine Seele spannte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weit ihre Flügel aus, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flog durch die stillen Lande, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als flöge sie nach Haus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;blockquote&amp;gt;Erster Eindruck&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Wovon handelt das Gedicht? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht &amp;quot;Mondnacht&amp;quot; von Joseph von Eichendorff, handelt von der Erde und dem Himmel, wie diese sich berühren, von der Nacht und wie die Seele des lyrische Ichs durch das Land nach Hause fliegt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Wirkung erzählt es?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht hinterlässt einen sehr ruhigen (dies sieht man an den Adjektiven &amp;quot;still&amp;quot; (Vers 2),&amp;quot;sacht&amp;quot;(Vers 6) und &amp;quot;leis&amp;quot;(Vers 7) und träumerischen ersten Eindruck, da es um die Nacht geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gedichts analyse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht &amp;quot;Mondnacht&amp;quot; von Joseph von Eichendorff, geht es um die Berührung von Himmel und Erde, um die Nacht und um die Seele des lyrischen Ichs, die durch die Nacht nach Hause fliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem ersten und zweiten Vers beschreibt das lyrische ich die Mondnacht , wie der Himmel und die Erde sich berühren (&amp;quot;geküsst&amp;quot;). Durch die beiden Verse herrschte eine verträumte, romantische Stimmung im Gedicht. Zudem wird dadurch eine Vereinigung von Himmel und Erde dargestellt.Danach beschreibt es, was es hört (v. 7 &amp;quot;es rauschten leis die Wälder&amp;quot;) und sieht (v. 8 &amp;quot;So sternklar war die Nacht&amp;quot;). dies kann man so deuten, dass das lyrische ich dem Leser die Unendlichkeit zeigen möchte, da die Sterne eine Höhe und die Felder eine Weite schaffen. Durch die Wahrnehmungen des lyrischen Ichs kann man spüren, dass es eins mit der Natur ist. Zum Schluss fliegt die Seele des lyrischen Ichs nach hause. Dadurch merkt man das sich das lyrische ich mit der Natur verbunden ist. Da durch den Plural &amp;quot;Lande&amp;quot; (V. 11) die Unendlichkeit wieder gemeint sein könnte, kann man dies nun so deuten, dass die Seele des lyrische Ichs in den Himmel nach Hause fliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus drei Strophen, welche jeweils 4 Verse hat ( erste Strophe v. 1-4, zweite Strophe v. 5-8, dritte Strophe v. 9-12). Zudem ist das Reimschema Kreuzreim (v.9 u. 11 &amp;quot;spannte&amp;quot; &amp;quot;Lande&amp;quot;). Zusätzlich unterliegt im Gedicht ein dreihebiger Jambus als Metrum. Dies wirkt entspannend, weshalb es dadurch zum Inhalt passt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht werden viele sprachliche Mittel verwendet, wie zum Beispiel Vergleiche (v. 1„Es war als…“, v. 12„Als flöge sie…“), durch diese Vergleiche werden Einblicke in die Natur in dieser Nacht gegeben und Personifikationen ( v. 1-2 „küssender Himmel“, v. 3-4 „träumende Erde“, v. 5 „gehende Luft“, v. 9-10 „ihre Flügel ausspannende Seele“), dadurch kann man sich das Bild, welches in der Nacht geschaffen wird, besser vorstellen. In Vers 10 ist noch eine Metapher, da Flügel an die Freiheit erinnern.    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Georg Trakl (1909-1912): Sommersonate&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Täubend duften faule Früchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Busch&#039; und Bäume sonnig klingen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwärme schwarzer Fliegen singen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der braunen Waldeslichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In des Tümpels tiefer Bläue&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flammt der Schein von Unkrautbränden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hör&#039; aus gelben Blumenwänden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwirren jähe Liebesschreie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lang sich Schmetterlinge jagen;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trunken tanzt auf schwülen Matten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Thymian mein Schatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hell verzückte Amseln schlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolken starre Brüste zeigen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und bekränzt von Laub und Beeren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehst du unter dunklen Föhren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grinsend ein Gerippe geigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1)&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
!Gemeinsamkeiten&lt;br /&gt;
!Unterschiede&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -beobachtung des Naturgeschehen&lt;br /&gt;
| -Tag/Nacht&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -viele Personifikationen&lt;br /&gt;
| - unterschiedliches Reimschemer&lt;br /&gt;
Mondnacht-&amp;gt; Kreuzreim &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sommersonate-&amp;gt; umarmender Reim &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| - Wir viel mit den Sinnen wahrgenommen&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
rethorische mittel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Metapher: V.6 &amp;quot;Flammt der Schein von Unkrautbränden&amp;quot; -&amp;gt; es wirkt durch die Metapher anschaulicher &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Personifikation: V.3 &amp;quot;singen&amp;quot;, V. 13 &amp;quot;Wolken starre Brüste zeigen&amp;quot; -&amp;gt; man kann sich dadurch besser in das naturgeschehen hinein versetzen und man kann sich so mit dem Gedicht besser identifizieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alliteration: V.10 &amp;quot;Trunken tanzt&amp;quot; -&amp;gt; es wird Spannung aufgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entstehungshintergrund:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Georg Trakl wurde am 03.Februar 1887 in Salzburg als Sohn eines Eisenhändlers geboren. Seine Mutter konnte ihn nicht erziehen, da sie Drogenabhänig war und aus diesem Grund wurde er von der Hauslehrerin aufgezogen. Trakl hatte viele Probleme und fing auch im laufe der Schulzeit schon mit dem Rauschmittel an. 1905 begann er nun seine Apothekerlehre. als !906 stücke von ihm aufgeführt wurden sind, erwiesen diese sich als erfolglos. 6 Jahre danach Hatte er durch die vielen Drogen Geldsorgen, Depressionen und brauchte Hilfe von Freunden. 1914 meldete er sich als Freiwilliger Sanitäter für den Ersten Weltkrieg und wurde nach Galizien versetzt. Trakl erlebte den Krieg und hatte 100 Menschen alleine Versorgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man sieht, dass die Kindheit von Trakl sehr düster und viele Probleme aufweist. In seinem Gedicht geht es auch um düstere Zeiten, wie zum Beispiel dem Krieg, den er Hautnah miterlebt hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fazit:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Wahrnehmung, die der Leser von der Umgebung bekommt, kann dieselschnell merken, dass Trakl seine Gefühle wieder spiegeln lässt und diese sind düster.Obwohl er seine Depressionen und Ängste nicht mit einbringt im Gedicht, kann man diese spüren.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JaENSG</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:JaENSG&amp;diff=57203</id>
		<title>Benutzer:JaENSG</title>
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		<updated>2021-12-01T18:54:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;JaENSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule: https://www.nellysachs.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Naturlyrik]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut durch: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==J. W. v. Goethe (1780)==&lt;br /&gt;
Ueber allen Gipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist Ruh&#039;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Wipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spürest Du&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum einen Hauch;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vögelein schweigen im Walde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warte nur! Balde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Goethe: Über den Gipfeln ist Ruh&#039;#cite%20ref-1|Hochspringen ↑]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruhest du auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&amp;lt;u&amp;gt;Wie interpretiere ich ein Gedicht?&amp;lt;/u&amp;gt;==&lt;br /&gt;
1) Der erste Eindruck:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wovon handelt das Gedicht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht &amp;quot; Über den Gipfeln ist Ruh&amp;quot; von J.W.v. Goethe (1780) handlet von Ruhe im Wald und um das ruhen eines Lebewesens. Deshalb könnte man auch sagen, dass sich das Gedicht um Einsamkeit handelt. In den letzten beiden Versen geht es um den Tod.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2)Welchen Eindruck macht es auf mich?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht macht einen sehr düsteren Eindruck, da es um Stille geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3) Wovon handelt das Gedicht konkret?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Formenanalyse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-8 verse &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Kreuzreim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht &amp;quot;Über den Gipfeln ist Ruh&amp;quot; von J.W.v.Goethe (1780), geht es um die Ruhe über allen Gipfeln und Wipfeln. Die Vögel im Walde sind leise und bald wirst auch du ruhen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Formenanalyse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist eine Strophe mit 8 Versen. Die 8 Verse könnte man in der hälfe teilende in den ersten vier Versen das Reimschema Kreuzreim ist und in den anderen vieren das Reimschema umarmender Reim. Zudem wird das Metrum auch oft gewechselt. Im ersten Vers ist ein 3 hebiger Trochäus, welcher Ruhe und Entspannung vermittelt. Im zweite und dritten Vers ist das Metrum Jambus. Der vierte Vers ist wieder ein 2 hebiger Trochäus. Die letzte vier Verse sind Daktylus. Dies hat die Wirkung, dass das lyrische Ich zunehmend zur ruhe kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;&#039;Mondnacht (1837)&#039;&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
[[Datei:Iridiumi satelliidi sähvatus.jpg|mini|&amp;lt;nowiki&amp;gt;Größe dieser Vorschau: 800 × 534 Pixel. Weitere Auflösungen: 320 × 214 Pixel | 640 × 427 Pixel | 1.024 × 684 Pixel | 1.280 × 855 Pixel | 4.158 × 2.776 Pixel.&amp;lt;/nowiki&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
Es war, als hätt der Himmel &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erde still geküsst, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass sie im Blütenschimmer &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von ihm nun träumen müsst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Luft ging durch die Felder, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ähren wogten sacht, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es rauschten leis die Wälder, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So sternklar war die Nacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und meine Seele spannte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weit ihre Flügel aus, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flog durch die stillen Lande, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als flöge sie nach Haus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;blockquote&amp;gt;Erster Eindruck&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Wovon handelt das Gedicht? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht &amp;quot;Mondnacht&amp;quot; von Joseph von Eichendorff, handelt von der Erde und dem Himmel, wie diese sich berühren, von der Nacht und wie die Seele des lyrische Ichs durch das Land nach Hause fliegt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Wirkung erzählt es?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht hinterlässt einen sehr ruhigen (dies sieht man an den Adjektiven &amp;quot;still&amp;quot; (Vers 2),&amp;quot;sacht&amp;quot;(Vers 6) und &amp;quot;leis&amp;quot;(Vers 7) und träumerischen ersten Eindruck, da es um die Nacht geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gedichts analyse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht &amp;quot;Mondnacht&amp;quot; von Joseph von Eichendorff, geht es um die Berührung von Himmel und Erde, um die Nacht und um die Seele des lyrischen Ichs, die durch die Nacht nach Hause fliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem ersten und zweiten Vers beschreibt das lyrische ich die Mondnacht , wie der Himmel und die Erde sich berühren (&amp;quot;geküsst&amp;quot;). Durch die beiden Verse herrschte eine verträumte, romantische Stimmung im Gedicht. Zudem wird dadurch eine Vereinigung von Himmel und Erde dargestellt.Danach beschreibt es, was es hört (v. 7 &amp;quot;es rauschten leis die Wälder&amp;quot;) und sieht (v. 8 &amp;quot;So sternklar war die Nacht&amp;quot;). dies kann man so deuten, dass das lyrische ich dem Leser die Unendlichkeit zeigen möchte, da die Sterne eine Höhe und die Felder eine Weite schaffen. Durch die Wahrnehmungen des lyrischen Ichs kann man spüren, dass es eins mit der Natur ist. Zum Schluss fliegt die Seele des lyrischen Ichs nach hause. Dadurch merkt man das sich das lyrische ich mit der Natur verbunden ist. Da durch den Plural &amp;quot;Lande&amp;quot; (V. 11) die Unendlichkeit wieder gemeint sein könnte, kann man dies nun so deuten, dass die Seele des lyrische Ichs in den Himmel nach Hause fliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus drei Strophen, welche jeweils 4 Verse hat ( erste Strophe v. 1-4, zweite Strophe v. 5-8, dritte Strophe v. 9-12). Zudem ist das Reimschema Kreuzreim (v.9 u. 11 &amp;quot;spannte&amp;quot; &amp;quot;Lande&amp;quot;). Zusätzlich unterliegt im Gedicht ein dreihebiger Jambus als Metrum. Dies wirkt entspannend, weshalb es dadurch zum Inhalt passt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht werden viele sprachliche Mittel verwendet, wie zum Beispiel Vergleiche (v. 1„Es war als…“, v. 12„Als flöge sie…“), durch diese Vergleiche werden Einblicke in die Natur in dieser Nacht gegeben und Personifikationen ( v. 1-2 „küssender Himmel“, v. 3-4 „träumende Erde“, v. 5 „gehende Luft“, v. 9-10 „ihre Flügel ausspannende Seele“), dadurch kann man sich das Bild, welches in der Nacht geschaffen wird, besser vorstellen. In Vers 10 ist noch eine Metapher, da Flügel an die Freiheit erinnern.    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Georg Trakl (1909-1912): Sommersonate&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Täubend duften faule Früchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Busch&#039; und Bäume sonnig klingen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwärme schwarzer Fliegen singen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der braunen Waldeslichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In des Tümpels tiefer Bläue&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flammt der Schein von Unkrautbränden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hör&#039; aus gelben Blumenwänden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwirren jähe Liebesschreie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lang sich Schmetterlinge jagen;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trunken tanzt auf schwülen Matten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Thymian mein Schatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hell verzückte Amseln schlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolken starre Brüste zeigen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und bekränzt von Laub und Beeren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehst du unter dunklen Föhren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grinsend ein Gerippe geigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1)&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
!Gemeinsamkeiten&lt;br /&gt;
!Unterschiede&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -beobachtung des Naturgeschehen&lt;br /&gt;
| -Tag/Nacht&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -viele Personifikationen&lt;br /&gt;
| - unterschiedliches Reimschemer&lt;br /&gt;
Mondnacht-&amp;gt; Kreuzreim &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sommersonate-&amp;gt; umarmender Reim &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| - Wir viel mit den Sinnen wahrgenommen&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
rethorische mittel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Metapher: V.6 &amp;quot;Flammt der Schein von Unkrautbränden&amp;quot; -&amp;gt; es wirkt durch die Metapher anschaulicher &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Personifikation: V.3 &amp;quot;singen&amp;quot;, V. 13 &amp;quot;Wolken starre Brüste zeigen&amp;quot; -&amp;gt; man kann sich dadurch besser in das naturgeschehen hinein versetzen und man kann sich so mit dem Gedicht besser identifizieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alliteration: V.10 &amp;quot;Trunken tanzt&amp;quot; -&amp;gt; es wird Spannung aufgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entstehungshintergrund:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Georg Trakl wurde am 03.Februar 1887 in Salzburg als Sohn eines Eisenhändlers geboren. Seine Mutter konnte ihn nicht erziehen, da sie Drogenabhänig war und aus diesem Grund wurde er von der Hauslehrerin aufgezogen. Trakl hatte viele Probleme und fing auch im laufe der Schulzeit schon mit dem Rauschmittel an. 1905 begann er nun seine Apothekerlehre. als !906 stücke von ihm aufgeführt wurden sind, erwiesen diese sich als erfolglos. 6 Jahre danach Hatte er durch die vielen Drogen Geldsorgen, Depressionen und brauchte Hilfe von Freunden. 1914 meldete er sich als Freiwilliger Sanitäter für den Ersten Weltkrieg und wurde nach Galizien versetzt. Trakl erlebte den Krieg und hatte 100 Menschen alleine Versorgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man sieht, dass die Kindheit von Trakl sehr düster und viele Probleme aufweist. In seinem Gedicht geht es auch um düstere Zeiten, wie zum Beispiel dem Krieg, den er Hautnah miterlebt hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fazit:&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JaENSG</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:SoSNSG&amp;diff=56927</id>
		<title>Benutzer:SoSNSG</title>
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		<updated>2021-11-24T19:29:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;JaENSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule: [https://www.nellysachs.de/ Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Naturlyrik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Arbeitsschwerpunkte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut durch: Benutzerin [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==J. W. v. Goehte (1780)==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;Ueber allen Gipfeln&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;Ist Ruh&#039;,&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;In allen Wipfeln&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;Spürest Du&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;Kaum einen Hauch;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;Die Vögelein schweigen im Walde.&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;Warte nur! Balde&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;Ruhest du auch.&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stichpunkte===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Verschlüsselung (man weiß nicht wer gemeint ist): „Spürest DU“; „warte nur“; „Ruhest DU auch“&lt;br /&gt;
*Ruhe/ Tod: „ist Ruhn“; „Kaum ein Hauch“&lt;br /&gt;
*Stille (Wald ist eigentlich nicht still - Blätter rauschen im Wind)&lt;br /&gt;
*Momentaufnahme in der Natur&lt;br /&gt;
*Gipfel/ Berge&lt;br /&gt;
*Kreuzreim&lt;br /&gt;
*acht Verse&lt;br /&gt;
*Tod: „Balde ruhest du auch“ (aber in einer schönen Zukunft)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erster Eindruck===&lt;br /&gt;
Das Gedicht von J. W. v. Goethe handelt von einem kurzen Moment in der Natur. Es ist eine Momentaufnahme in der das lyrische Ich die Natur auf sich wirken lässt. Es wird die Stille und Kälte der Natur ausgedrückt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht wird beschrieben, wie man vor einer schönen Berglandschaft steht und die Stille auf sich wirken lässt. Es geht um den Tod, welcher hier jedoch nicht negativ dargestellt wird, sondern eher als Erlösung dargestellt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gedichtanalyse===&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „über allen Gipfeln“ von Johan  Wolfgang von Goethe, welches im Jahre 1780 geschrieben wurde, geht es um eine Natur Aufnahme, welche nur einen kurzen Moment so bleibt. Das lyrische Ich lässt die Natur auf sich wirken und lässt alle schlechten Gedanken hinter sich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der inhaltliches Ebene wird in dem ersten Vers die Natur und die Situation beschrieben. Es verweist auf die Ferne, die man mit bloßem Auge sehen kann. In Vers drei werden die Baumwipfel genannt, womit die Natur beschrieben wird. In den letzten beiden Versen (Vers Sieben und acht) kann man einen Bezug auf die Leser und Leserinnen erkennen („du“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Formal besteht das Gedicht aus insgesamt acht Versen und einer Strophe. Das Gedicht ist in einem Kreuzreim dargestellt und innerhalb der ersten vier Verse sind Jambus und Trochäus immer abwechseln in den Versen zu sehen. Ab dem fünften Vers ist keine feste Rhythmik zu erkennen. Am Ende des Gedichtes (Vers vier, Sieben und acht) wird der Leser angesprochen („du“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht von J. W. v. Goethe wurde in der weimarer Klassik (von 1780 bis 1805) geschrieben. Es könnte sein, dass Goethe sich in diesem Zeitraum mit seinem Tod auseinandergesetzt hat und daher den Tod mit in das Gedicht einbezogen hat. Merkmale dieser Epoche werden auch in diesem Gedicht sichtbar. Der Wald gibt ihm die nötige Sicherheit und Freiheit. Die Naturverbundenheit steht auch im Vordergrund des Gedichtes und zeigt die subjektiven Gefühle, die Goethe empfindet. Die literarische Gattung der Lyrik eignet sich gut um Empfindungen auszudrücken durch ihre rhetorische Mittel besonders auszuschmücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht von J. W. v. Goethe wird der Tod (Vers zwei und acht „Ruhe“) in den Vordergrund gebracht. Er wird jedoch nicht negativ dargestellt. Die Natur ist eigentlich nicht komplett still. Vögel zwitschern, Bäume rauschen im Wind, aber in diesem Gedicht wird es anders dargestellt und im Wald ist schweigen (Vers sechs „schweigen“). In den letzten beiden Versen (Vers Sieben und und acht) erhofft sich das lyrische Ich einen sanften Tod und der Leser wird mit in das Geschehen einbezogen. Es wird gewünscht, dass der Tod nichts negatives ist, sondern eher wie eine Erlösung ist, dass man langsam und zufrieden zur Ruhe kommt. Auf Grund der eingebundenen schönen Natur mit Vögeln und Bäumen wird eine friedliche Landschaft beschrieben und somit wird der Tod auch wieder positiver dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Mondnacht==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Joseph von Eichendorf (1835)&#039;&#039;&amp;lt;blockquote&amp;gt;u,  /,  u,  /,  u,  / u  Es war, als hätt der Himmel&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&amp;lt;blockquote&amp;gt;u,  / u,  /,  u /  Die Erde still geküßt,&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&amp;lt;blockquote&amp;gt;u,  /,  u,  / u / u  Daß sie im Blütenschimmer&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&amp;lt;blockquote&amp;gt;u,  /,  u,  / u, /  Von ihm nun träumen müßt.&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;blockquote&amp;gt;u,  /,  u,  /,  u,  / u  Die Luft ging durch die Felder, &amp;lt;/blockquote&amp;gt;&amp;lt;blockquote&amp;gt;u,  / u,  / u,  /  Die Ähren wogten sacht,&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&amp;lt;blockquote&amp;gt;u,  / u,  /,  u,  / u  Es rauschten leis die Wälder,&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&amp;lt;blockquote&amp;gt;u,  / u,  /,  u,  /  So sternklar war die Nacht.&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;blockquote&amp;gt;u,  / u,  / u,  / u  Und meine Seele spannte&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&amp;lt;blockquote&amp;gt;u,  / u,  / u,  /  Weit ihre Flügel aus,&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&amp;lt;blockquote&amp;gt;u,  /,  u,  / u,  / u  Flog durch die stillen Lande,&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&amp;lt;blockquote&amp;gt;u,  / u,  /,  u,  /  Als flöge sie nach Haus.&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erster Eindruck===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht von Joseph von Eichendorf geht es um einen Moment in der Natur, welcher ein Moment im Mondlicht darstellt. Das lyrische Ich beobachtet die Natur und beschreibt sie als ein Gefühl von Ankommen und Zuhause sein. Es wird ein Gefühl von Sehnsucht, Ankommen und Glück beschrieben. Das lyrische Ich macht deutlich, dass es sich in der Natur wohl fühlt und sich dort auch sicher und geborgen fühlt. &lt;br /&gt;
===Gedichtanalyse===&lt;br /&gt;
Das romantische Gedicht „Mondnacht&amp;quot; von Joseph von Eichendorf aus dem Jahre 1835 handelt von einem Moment in der Nacht, wo das lyrische Ich beschriebt, wie Himmel und Erde miteinander verschmelzen und wie es die Natur auf sich wirken lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei beschreibt das lyrische Ich zuerst das Naturereignis einer Mondnacht und wie es auf das lyrische Ich wirkt und was es sieht. Dann beschreibt das lyrische Ich die Geräusche, die es hört, das Rauschen der Wälder, und was es sieht, einen sternenklaren Himmel und schwankende Ähren. Zuletzt beschreibt das lyrische Ich seine Gefühle, die es in diesem Moment spürt. Es beschreibt dabei ein Gefühl von Entspannung und Sehnsucht. Es sehnt sich nach seiner Heimat, wodurch die Verbundenheit zur Natur aufgebaut wird und sich das lyrische Ich mit dieser identifiziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hauptaussage des Gedichtes ist, dass das lyrische Ich eine Verbundenheit mit der Mondnacht verspürt und sich mit dieser identifizieren kann. Es fühlt sich wohl und sicher in der Natur. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus 12 Versen, die in drei Strophen verfasst sind. Es ist in Kreuzreimen mit dem Reimschema abab, cdcd, efef geschrieben. Es liegt ein dreihebiger Jambus vor und die Kadenzen enden abwechselnd weiblich und männlich. Das Gedicht stammt aus der Romantik, was sich an verschiedenen romantischen Stellen belegen lässt. Zum einen küsst der Himmel die Erde und sie sind optisch verschmolzen. Außerdem wird beschrieben, wie die Erde von dem Himmel träumt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn des Gedichtes verwendet der Autor Metaphern, wie „Die Erde still geküßt&amp;quot; (vgl. Vers 1 und 2). Ebenso verwendete er eine Metapher in Vers neun und zehn „Meine Seele spannte weit Ihre Flügel aus&amp;quot;. Personifikationen, wie ,,Der Himmel küßt&amp;quot; (Vers 1), ,,Die Erde träumt&amp;quot; (Vers 2), ,,Die Luft ging&amp;quot; (Vers 5), &amp;quot;Die Ähren wiegen&amp;quot; (Vers 6), ,,Die Wälder rauschen&amp;quot; (Vers 7) und ,,Die Seele spannt&amp;quot; (Vers 9)&amp;quot; lassen das Gedicht lebendig erscheinen. Die Synonyme „nach Haus&amp;quot; (Vers 12) und „Himmel&amp;quot; (Vers 1) stellen eine Verbindung zwischen der ersten und letzten Strophe her, da beides für das lyrische Ich ein Zuhause darstellt.  Nur in der Überschrift („Mondnacht&amp;quot;) wird der Zusammenhang zu dem Mond deutlich gemacht, da der Mond in dem Gedicht gar nicht selbst angesprochen wird. In dem gesamten Gedicht sind viele Enjambements wie in den Versen eins und drei, und in den Versen neun und elf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schlussendlich könnte man sagen, dass die Deutungshypothese zutrifft, da die Natur für das lyrische Ich ein Gefühl von Zuhause und Glück hat. Dies wird auch daran deutlich, dass durch die Verbindung zwischen der ersten und letzten Strophe  ein Gefühl von Zurückkehren und nach Hause kommen ausdrückt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde das Gedicht anschaulich dargestellt und es spiegelt die Ruhe und Fröhlichkeit der Natur wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sommersonate==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Georg Trakl (1909-1912)&#039;&#039;&amp;lt;blockquote&amp;gt;Täubend duften &amp;lt;u&amp;gt;faule Früchte&amp;lt;/u&amp;gt;. --&amp;gt; Alliteration&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&amp;lt;blockquote&amp;gt;Busch&#039; und Bäume sonnig klingen, &amp;lt;/blockquote&amp;gt;&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt;Schwärme schwarzer&amp;lt;/u&amp;gt; Fliegen &amp;lt;u&amp;gt;singen&amp;lt;/u&amp;gt; --&amp;gt; Alliteration, Personifikation, Enjambement &amp;lt;/blockquote&amp;gt;&amp;lt;blockquote&amp;gt;Auf der braunen Waldeslichte. &amp;lt;/blockquote&amp;gt;&amp;lt;blockquote&amp;gt;In des &amp;lt;u&amp;gt;Tümpels tiefer&amp;lt;/u&amp;gt; Bläue --&amp;gt; Alliteration, Enjambement &amp;lt;/blockquote&amp;gt;&amp;lt;blockquote&amp;gt;Flammt der Schein von Unkrautbränden. &amp;lt;/blockquote&amp;gt;&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt;Hör&#039;&amp;lt;/u&amp;gt; aus gelben Blumenwänden --&amp;gt; Personifikation, Enjambement&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&amp;lt;blockquote&amp;gt;Schwirren jähe Liebesschreie.&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&amp;lt;blockquote&amp;gt;Lang sich Schmetterlinge &amp;lt;u&amp;gt;jagen;&amp;lt;/u&amp;gt; --&amp;gt; Personifikatoin&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt;Trunken tanzt&amp;lt;/u&amp;gt; auf schwülen Matten --&amp;gt; Enjambement, Alliteration &amp;lt;/blockquote&amp;gt;&amp;lt;blockquote&amp;gt;Auf dem Thymian mein Schatten.&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&amp;lt;blockquote&amp;gt;Hell verzückte Amseln &amp;lt;u&amp;gt;schlagen&amp;lt;/u&amp;gt;. --&amp;gt; Personifikation&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt;Wolken starre&amp;lt;/u&amp;gt; &amp;lt;u&amp;gt;Brüste zeigen&amp;lt;/u&amp;gt;, --&amp;gt; Personifikation &amp;lt;/blockquote&amp;gt;&amp;lt;blockquote&amp;gt;Und bekränzt von Laub und Beeren --&amp;gt; Enjambement &amp;lt;/blockquote&amp;gt;&amp;lt;blockquote&amp;gt;Siehst du unter dunklen Föhren&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&amp;lt;blockquote&amp;gt;Grinsend ein &amp;lt;u&amp;gt;Gerippe geigen&amp;lt;/u&amp;gt;. --&amp;gt; Alliteration, Personifikation &amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gedichtvergleich===&lt;br /&gt;
Das Gedicht ,,Mondnacht&amp;quot; von Joseph von Eichendorf  von  mit dem Gedicht ,,Sommersonate&amp;quot; von Georg Trakl vergleichen:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
!Gemeinsamkeiten&lt;br /&gt;
!Unterschiede&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| - Naturgedichte&lt;br /&gt;
| - Negative Stimmung (Sommersonate);&lt;br /&gt;
- Positive Stimmung (Mondnacht)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| - Es wird von Wäldern erzählt&lt;br /&gt;
| - Sommernacht: beschreibt immer Gegensätzlich (Positives mit Negativem) --&amp;gt; Stellt das Schöne mit dem Tod gegenüber&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| - viele Personifikationen&lt;br /&gt;
| - Metrum:&lt;br /&gt;
Mondnacht (Jambus)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sommersonate (Trochäus)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| - Reimschema:&lt;br /&gt;
Mondnacht (Kreuzreim) --&amp;gt; abab, cdcd, efef&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sommersonate --&amp;gt; abbc...&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| - Darstellung des lyrischen Ichs&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rhetorische Stilmittel==&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „Sommersonate“ von Georg Trakl werden viele Alliterationen verwendet. Dies sieht man zum Beispiel in Vers 1 „faule Früchte“, Vers 3 „Schwärme schwarzer“, Vers 5 „Tümpels tiefer“, Vers 10 „Trunken tanzt“ und in Vers 16 „Gerippe geigen“. Durch diese Alliterationen wird die Thematik des Gedichtes hervorgehoben und somit in den Fokus gerückt. In dem Gedicht befinden sich insgesamt fünf Enjambements, welche die inhaltliche Wichtigkeit betonen. Diese befinden sich zwischen den Versen 3 und 4, 5 und 6, 7 und 8, 10 und 11und zwischen den Versen 14 und 15. Ebenfalls gibt es recht viele Personifikationen, die das Gedicht für den Leser/ die Leserin anschaulicher machen, indem der Leser/ die Leserin sich mit den Aussagen des Gedichtes identifizieren kann. Diese Personifikationen befinden sich in den Versen 3 „Fliegen singen“, Vers 7 „Hör‘“, Vers 9 „Schmetterlinge jagen“, Vers 12 „Amseln schlagen“ und  Vers 13 „Brüste zeigen“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch diese Stilmittel kann man sich als Leser viel besser mit den Aussagen des Gedichtes identifizieren und man kann sich besser in das Geschehen hineindenken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde die Aufgaben sehr gut gelöst. Zudem finde ich, dass du bei aufgäbe drei die Wirkung gut erläutert hast. Ich finde es gibt nichts zu verbessern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(JaENSG)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JaENSG</name></author>
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		<title>Benutzer:JaENSG</title>
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		<updated>2021-11-24T17:48:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;JaENSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule: https://www.nellysachs.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Naturlyrik]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut durch: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==J. W. v. Goethe (1780)==&lt;br /&gt;
Ueber allen Gipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist Ruh&#039;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Wipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spürest Du&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum einen Hauch;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vögelein schweigen im Walde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warte nur! Balde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Goethe: Über den Gipfeln ist Ruh&#039;#cite%20ref-1|Hochspringen ↑]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruhest du auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&amp;lt;u&amp;gt;Wie interpretiere ich ein Gedicht?&amp;lt;/u&amp;gt;==&lt;br /&gt;
1) Der erste Eindruck:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wovon handelt das Gedicht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht &amp;quot; Über den Gipfeln ist Ruh&amp;quot; von J.W.v. Goethe (1780) handlet von Ruhe im Wald und um das ruhen eines Lebewesens. Deshalb könnte man auch sagen, dass sich das Gedicht um Einsamkeit handelt. In den letzten beiden Versen geht es um den Tod.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2)Welchen Eindruck macht es auf mich?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht macht einen sehr düsteren Eindruck, da es um Stille geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3) Wovon handelt das Gedicht konkret?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Formenanalyse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-8 verse &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Kreuzreim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht &amp;quot;Über den Gipfeln ist Ruh&amp;quot; von J.W.v.Goethe (1780), geht es um die Ruhe über allen Gipfeln und Wipfeln. Die Vögel im Walde sind leise und bald wirst auch du ruhen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Formenanalyse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist eine Strophe mit 8 Versen. Die 8 Verse könnte man in der hälfe teilende in den ersten vier Versen das Reimschema Kreuzreim ist und in den anderen vieren das Reimschema umarmender Reim. Zudem wird das Metrum auch oft gewechselt. Im ersten Vers ist ein 3 hebiger Trochäus, welcher Ruhe und Entspannung vermittelt. Im zweite und dritten Vers ist das Metrum Jambus. Der vierte Vers ist wieder ein 2 hebiger Trochäus. Die letzte vier Verse sind Daktylus. Dies hat die Wirkung, dass das lyrische Ich zunehmend zur ruhe kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;&#039;Mondnacht (1837)&#039;&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
[[Datei:Iridiumi satelliidi sähvatus.jpg|mini|&amp;lt;nowiki&amp;gt;Größe dieser Vorschau: 800 × 534 Pixel. Weitere Auflösungen: 320 × 214 Pixel | 640 × 427 Pixel | 1.024 × 684 Pixel | 1.280 × 855 Pixel | 4.158 × 2.776 Pixel.&amp;lt;/nowiki&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
Es war, als hätt der Himmel &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erde still geküsst, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass sie im Blütenschimmer &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von ihm nun träumen müsst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Luft ging durch die Felder, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ähren wogten sacht, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es rauschten leis die Wälder, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So sternklar war die Nacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und meine Seele spannte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weit ihre Flügel aus, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flog durch die stillen Lande, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als flöge sie nach Haus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;blockquote&amp;gt;Erster Eindruck&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Wovon handelt das Gedicht? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht &amp;quot;Mondnacht&amp;quot; von Joseph von Eichendorff, handelt von der Erde und dem Himmel, wie diese sich berühren, von der Nacht und wie die Seele des lyrische Ichs durch das Land nach Hause fliegt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Wirkung erzählt es?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht hinterlässt einen sehr ruhigen (dies sieht man an den Adjektiven &amp;quot;still&amp;quot; (Vers 2),&amp;quot;sacht&amp;quot;(Vers 6) und &amp;quot;leis&amp;quot;(Vers 7) und träumerischen ersten Eindruck, da es um die Nacht geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gedichts analyse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht &amp;quot;Mondnacht&amp;quot; von Joseph von Eichendorff, geht es um die Berührung von Himmel und Erde, um die Nacht und um die Seele des lyrischen Ichs, die durch die Nacht nach Hause fliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem ersten und zweiten Vers beschreibt das lyrische ich die Mondnacht , wie der Himmel und die Erde sich berühren (&amp;quot;geküsst&amp;quot;). Durch die beiden Verse herrschte eine verträumte, romantische Stimmung im Gedicht. Zudem wird dadurch eine Vereinigung von Himmel und Erde dargestellt.Danach beschreibt es, was es hört (v. 7 &amp;quot;es rauschten leis die Wälder&amp;quot;) und sieht (v. 8 &amp;quot;So sternklar war die Nacht&amp;quot;). dies kann man so deuten, dass das lyrische ich dem Leser die Unendlichkeit zeigen möchte, da die Sterne eine Höhe und die Felder eine Weite schaffen. Durch die Wahrnehmungen des lyrischen Ichs kann man spüren, dass es eins mit der Natur ist. Zum Schluss fliegt die Seele des lyrischen Ichs nach hause. Dadurch merkt man das sich das lyrische ich mit der Natur verbunden ist. Da durch den Plural &amp;quot;Lande&amp;quot; (V. 11) die Unendlichkeit wieder gemeint sein könnte, kann man dies nun so deuten, dass die Seele des lyrische Ichs in den Himmel nach Hause fliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus drei Strophen, welche jeweils 4 Verse hat ( erste Strophe v. 1-4, zweite Strophe v. 5-8, dritte Strophe v. 9-12). Zudem ist das Reimschema Kreuzreim (v.9 u. 11 &amp;quot;spannte&amp;quot; &amp;quot;Lande&amp;quot;). Zusätzlich unterliegt im Gedicht ein dreihebiger Jambus als Metrum. Dies wirkt entspannend, weshalb es dadurch zum Inhalt passt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht werden viele sprachliche Mittel verwendet, wie zum Beispiel Vergleiche (v. 1„Es war als…“, v. 12„Als flöge sie…“), durch diese Vergleiche werden Einblicke in die Natur in dieser Nacht gegeben und Personifikationen ( v. 1-2 „küssender Himmel“, v. 3-4 „träumende Erde“, v. 5 „gehende Luft“, v. 9-10 „ihre Flügel ausspannende Seele“), dadurch kann man sich das Bild, welches in der Nacht geschaffen wird, besser vorstellen. In Vers 10 ist noch eine Metapher, da Flügel an die Freiheit erinnern.    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Georg Trakl (1909-1912): Sommersonate&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Täubend duften faule Früchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Busch&#039; und Bäume sonnig klingen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwärme schwarzer Fliegen singen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der braunen Waldeslichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In des Tümpels tiefer Bläue&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flammt der Schein von Unkrautbränden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hör&#039; aus gelben Blumenwänden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwirren jähe Liebesschreie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lang sich Schmetterlinge jagen;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trunken tanzt auf schwülen Matten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Thymian mein Schatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hell verzückte Amseln schlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolken starre Brüste zeigen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und bekränzt von Laub und Beeren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehst du unter dunklen Föhren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grinsend ein Gerippe geigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1)&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
!Gemeinsamkeiten&lt;br /&gt;
!Unterschiede&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -beobachtung des Naturgeschehen&lt;br /&gt;
| -Tag/Nacht&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -viele Personifikationen&lt;br /&gt;
| - unterschiedliches Reimschemer&lt;br /&gt;
Mondnacht-&amp;gt; Kreuzreim &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sommersonate-&amp;gt; umarmender Reim &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| - Wir viel mit den Sinnen wahrgenommen&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
rethorische mittel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Metapher: V.6 &amp;quot;Flammt der Schein von Unkrautbränden&amp;quot; -&amp;gt; es wirkt durch die Metapher anschaulicher &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Personifikation: V.3 &amp;quot;singen&amp;quot;, V. 13 &amp;quot;Wolken starre Brüste zeigen&amp;quot; -&amp;gt; man kann sich dadurch besser in das naturgeschehen hinein versetzen und man kann sich so mit dem Gedicht besser identifizieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alliteration: V.10 &amp;quot;Trunken tanzt&amp;quot; -&amp;gt; es wird Spannung aufgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JaENSG</name></author>
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		<title>Benutzer:JaENSG</title>
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		<updated>2021-11-24T17:39:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;JaENSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule: https://www.nellysachs.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Naturlyrik]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut durch: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==J. W. v. Goethe (1780)==&lt;br /&gt;
Ueber allen Gipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist Ruh&#039;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Wipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spürest Du&lt;br /&gt;
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Die Vögelein schweigen im Walde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warte nur! Balde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Goethe: Über den Gipfeln ist Ruh&#039;#cite%20ref-1|Hochspringen ↑]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruhest du auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&amp;lt;u&amp;gt;Wie interpretiere ich ein Gedicht?&amp;lt;/u&amp;gt;==&lt;br /&gt;
1) Der erste Eindruck:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wovon handelt das Gedicht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht &amp;quot; Über den Gipfeln ist Ruh&amp;quot; von J.W.v. Goethe (1780) handlet von Ruhe im Wald und um das ruhen eines Lebewesens. Deshalb könnte man auch sagen, dass sich das Gedicht um Einsamkeit handelt. In den letzten beiden Versen geht es um den Tod.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2)Welchen Eindruck macht es auf mich?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht macht einen sehr düsteren Eindruck, da es um Stille geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3) Wovon handelt das Gedicht konkret?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Formenanalyse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-8 verse &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Kreuzreim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht &amp;quot;Über den Gipfeln ist Ruh&amp;quot; von J.W.v.Goethe (1780), geht es um die Ruhe über allen Gipfeln und Wipfeln. Die Vögel im Walde sind leise und bald wirst auch du ruhen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Formenanalyse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist eine Strophe mit 8 Versen. Die 8 Verse könnte man in der hälfe teilende in den ersten vier Versen das Reimschema Kreuzreim ist und in den anderen vieren das Reimschema umarmender Reim. Zudem wird das Metrum auch oft gewechselt. Im ersten Vers ist ein 3 hebiger Trochäus, welcher Ruhe und Entspannung vermittelt. Im zweite und dritten Vers ist das Metrum Jambus. Der vierte Vers ist wieder ein 2 hebiger Trochäus. Die letzte vier Verse sind Daktylus. Dies hat die Wirkung, dass das lyrische Ich zunehmend zur ruhe kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;&#039;Mondnacht (1837)&#039;&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
[[Datei:Iridiumi satelliidi sähvatus.jpg|mini|&amp;lt;nowiki&amp;gt;Größe dieser Vorschau: 800 × 534 Pixel. Weitere Auflösungen: 320 × 214 Pixel | 640 × 427 Pixel | 1.024 × 684 Pixel | 1.280 × 855 Pixel | 4.158 × 2.776 Pixel.&amp;lt;/nowiki&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
Es war, als hätt der Himmel &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erde still geküsst, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass sie im Blütenschimmer &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von ihm nun träumen müsst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Luft ging durch die Felder, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ähren wogten sacht, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es rauschten leis die Wälder, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So sternklar war die Nacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und meine Seele spannte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weit ihre Flügel aus, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flog durch die stillen Lande, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als flöge sie nach Haus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;blockquote&amp;gt;Erster Eindruck&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Wovon handelt das Gedicht? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht &amp;quot;Mondnacht&amp;quot; von Joseph von Eichendorff, handelt von der Erde und dem Himmel, wie diese sich berühren, von der Nacht und wie die Seele des lyrische Ichs durch das Land nach Hause fliegt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Wirkung erzählt es?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht hinterlässt einen sehr ruhigen (dies sieht man an den Adjektiven &amp;quot;still&amp;quot; (Vers 2),&amp;quot;sacht&amp;quot;(Vers 6) und &amp;quot;leis&amp;quot;(Vers 7) und träumerischen ersten Eindruck, da es um die Nacht geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gedichts analyse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht &amp;quot;Mondnacht&amp;quot; von Joseph von Eichendorff, geht es um die Berührung von Himmel und Erde, um die Nacht und um die Seele des lyrischen Ichs, die durch die Nacht nach Hause fliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem ersten und zweiten Vers beschreibt das lyrische ich die Mondnacht , wie der Himmel und die Erde sich berühren (&amp;quot;geküsst&amp;quot;). Durch die beiden Verse herrschte eine verträumte, romantische Stimmung im Gedicht. Zudem wird dadurch eine Vereinigung von Himmel und Erde dargestellt.Danach beschreibt es, was es hört (v. 7 &amp;quot;es rauschten leis die Wälder&amp;quot;) und sieht (v. 8 &amp;quot;So sternklar war die Nacht&amp;quot;). dies kann man so deuten, dass das lyrische ich dem Leser die Unendlichkeit zeigen möchte, da die Sterne eine Höhe und die Felder eine Weite schaffen. Durch die Wahrnehmungen des lyrischen Ichs kann man spüren, dass es eins mit der Natur ist. Zum Schluss fliegt die Seele des lyrischen Ichs nach hause. Dadurch merkt man das sich das lyrische ich mit der Natur verbunden ist. Da durch den Plural &amp;quot;Lande&amp;quot; (V. 11) die Unendlichkeit wieder gemeint sein könnte, kann man dies nun so deuten, dass die Seele des lyrische Ichs in den Himmel nach Hause fliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus drei Strophen, welche jeweils 4 Verse hat ( erste Strophe v. 1-4, zweite Strophe v. 5-8, dritte Strophe v. 9-12). Zudem ist das Reimschema Kreuzreim (v.9 u. 11 &amp;quot;spannte&amp;quot; &amp;quot;Lande&amp;quot;). Zusätzlich unterliegt im Gedicht ein dreihebiger Jambus als Metrum. Dies wirkt entspannend, weshalb es dadurch zum Inhalt passt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht werden viele sprachliche Mittel verwendet, wie zum Beispiel Vergleiche (v. 1„Es war als…“, v. 12„Als flöge sie…“), durch diese Vergleiche werden Einblicke in die Natur in dieser Nacht gegeben und Personifikationen ( v. 1-2 „küssender Himmel“, v. 3-4 „träumende Erde“, v. 5 „gehende Luft“, v. 9-10 „ihre Flügel ausspannende Seele“), dadurch kann man sich das Bild, welches in der Nacht geschaffen wird, besser vorstellen. In Vers 10 ist noch eine Metapher, da Flügel an die Freiheit erinnern.    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Georg Trakl (1909-1912): Sommersonate&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Täubend duften faule Früchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Busch&#039; und Bäume sonnig klingen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwärme schwarzer Fliegen singen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der braunen Waldeslichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In des Tümpels tiefer Bläue&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flammt der Schein von Unkrautbränden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hör&#039; aus gelben Blumenwänden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwirren jähe Liebesschreie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lang sich Schmetterlinge jagen;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trunken tanzt auf schwülen Matten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Thymian mein Schatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hell verzückte Amseln schlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolken starre Brüste zeigen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und bekränzt von Laub und Beeren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehst du unter dunklen Föhren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grinsend ein Gerippe geigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1)&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
!Gemeinsamkeiten&lt;br /&gt;
!Unterschiede&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -beobachtung des Naturgeschehen&lt;br /&gt;
| -Tag/Nacht&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -viele Personifikationen&lt;br /&gt;
| - unterschiedliches Reimschemer&lt;br /&gt;
Mondnacht-&amp;gt; Kreuzreim &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sommersonate-&amp;gt; umarmender Reim &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| - Wir viel mit den Sinnen wahrgenommen&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
rethorische mittel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Metapher: V.8 &amp;quot;Liebesschreie&amp;quot; -&amp;gt; damit ist ein summen gemeint&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Personifikation:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JaENSG</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:JaENSG&amp;diff=56912</id>
		<title>Benutzer:JaENSG</title>
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		<updated>2021-11-24T17:32:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;JaENSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule: https://www.nellysachs.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Naturlyrik]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut durch: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==J. W. v. Goethe (1780)==&lt;br /&gt;
Ueber allen Gipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist Ruh&#039;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Wipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spürest Du&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum einen Hauch;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vögelein schweigen im Walde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warte nur! Balde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Goethe: Über den Gipfeln ist Ruh&#039;#cite%20ref-1|Hochspringen ↑]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruhest du auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&amp;lt;u&amp;gt;Wie interpretiere ich ein Gedicht?&amp;lt;/u&amp;gt;==&lt;br /&gt;
1) Der erste Eindruck:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wovon handelt das Gedicht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht &amp;quot; Über den Gipfeln ist Ruh&amp;quot; von J.W.v. Goethe (1780) handlet von Ruhe im Wald und um das ruhen eines Lebewesens. Deshalb könnte man auch sagen, dass sich das Gedicht um Einsamkeit handelt. In den letzten beiden Versen geht es um den Tod.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2)Welchen Eindruck macht es auf mich?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht macht einen sehr düsteren Eindruck, da es um Stille geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3) Wovon handelt das Gedicht konkret?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Formenanalyse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-8 verse &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Kreuzreim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht &amp;quot;Über den Gipfeln ist Ruh&amp;quot; von J.W.v.Goethe (1780), geht es um die Ruhe über allen Gipfeln und Wipfeln. Die Vögel im Walde sind leise und bald wirst auch du ruhen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Formenanalyse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist eine Strophe mit 8 Versen. Die 8 Verse könnte man in der hälfe teilende in den ersten vier Versen das Reimschema Kreuzreim ist und in den anderen vieren das Reimschema umarmender Reim. Zudem wird das Metrum auch oft gewechselt. Im ersten Vers ist ein 3 hebiger Trochäus, welcher Ruhe und Entspannung vermittelt. Im zweite und dritten Vers ist das Metrum Jambus. Der vierte Vers ist wieder ein 2 hebiger Trochäus. Die letzte vier Verse sind Daktylus. Dies hat die Wirkung, dass das lyrische Ich zunehmend zur ruhe kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;&#039;Mondnacht (1837)&#039;&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
[[Datei:Iridiumi satelliidi sähvatus.jpg|mini|&amp;lt;nowiki&amp;gt;Größe dieser Vorschau: 800 × 534 Pixel. Weitere Auflösungen: 320 × 214 Pixel | 640 × 427 Pixel | 1.024 × 684 Pixel | 1.280 × 855 Pixel | 4.158 × 2.776 Pixel.&amp;lt;/nowiki&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
Es war, als hätt der Himmel &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erde still geküsst, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass sie im Blütenschimmer &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von ihm nun träumen müsst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Luft ging durch die Felder, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ähren wogten sacht, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es rauschten leis die Wälder, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So sternklar war die Nacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und meine Seele spannte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weit ihre Flügel aus, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flog durch die stillen Lande, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als flöge sie nach Haus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;blockquote&amp;gt;Erster Eindruck&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Wovon handelt das Gedicht? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht &amp;quot;Mondnacht&amp;quot; von Joseph von Eichendorff, handelt von der Erde und dem Himmel, wie diese sich berühren, von der Nacht und wie die Seele des lyrische Ichs durch das Land nach Hause fliegt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Wirkung erzählt es?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht hinterlässt einen sehr ruhigen (dies sieht man an den Adjektiven &amp;quot;still&amp;quot; (Vers 2),&amp;quot;sacht&amp;quot;(Vers 6) und &amp;quot;leis&amp;quot;(Vers 7) und träumerischen ersten Eindruck, da es um die Nacht geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gedichts analyse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht &amp;quot;Mondnacht&amp;quot; von Joseph von Eichendorff, geht es um die Berührung von Himmel und Erde, um die Nacht und um die Seele des lyrischen Ichs, die durch die Nacht nach Hause fliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem ersten und zweiten Vers beschreibt das lyrische ich die Mondnacht , wie der Himmel und die Erde sich berühren (&amp;quot;geküsst&amp;quot;). Durch die beiden Verse herrschte eine verträumte, romantische Stimmung im Gedicht. Zudem wird dadurch eine Vereinigung von Himmel und Erde dargestellt.Danach beschreibt es, was es hört (v. 7 &amp;quot;es rauschten leis die Wälder&amp;quot;) und sieht (v. 8 &amp;quot;So sternklar war die Nacht&amp;quot;). dies kann man so deuten, dass das lyrische ich dem Leser die Unendlichkeit zeigen möchte, da die Sterne eine Höhe und die Felder eine Weite schaffen. Durch die Wahrnehmungen des lyrischen Ichs kann man spüren, dass es eins mit der Natur ist. Zum Schluss fliegt die Seele des lyrischen Ichs nach hause. Dadurch merkt man das sich das lyrische ich mit der Natur verbunden ist. Da durch den Plural &amp;quot;Lande&amp;quot; (V. 11) die Unendlichkeit wieder gemeint sein könnte, kann man dies nun so deuten, dass die Seele des lyrische Ichs in den Himmel nach Hause fliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus drei Strophen, welche jeweils 4 Verse hat ( erste Strophe v. 1-4, zweite Strophe v. 5-8, dritte Strophe v. 9-12). Zudem ist das Reimschema Kreuzreim (v.9 u. 11 &amp;quot;spannte&amp;quot; &amp;quot;Lande&amp;quot;). Zusätzlich unterliegt im Gedicht ein dreihebiger Jambus als Metrum. Dies wirkt entspannend, weshalb es dadurch zum Inhalt passt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht werden viele sprachliche Mittel verwendet, wie zum Beispiel Vergleiche (v. 1„Es war als…“, v. 12„Als flöge sie…“), durch diese Vergleiche werden Einblicke in die Natur in dieser Nacht gegeben und Personifikationen ( v. 1-2 „küssender Himmel“, v. 3-4 „träumende Erde“, v. 5 „gehende Luft“, v. 9-10 „ihre Flügel ausspannende Seele“), dadurch kann man sich das Bild, welches in der Nacht geschaffen wird, besser vorstellen. In Vers 10 ist noch eine Metapher, da Flügel an die Freiheit erinnern.    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Georg Trakl (1909-1912): Sommersonate&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Täubend duften faule Früchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Busch&#039; und Bäume sonnig klingen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwärme schwarzer Fliegen singen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der braunen Waldeslichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In des Tümpels tiefer Bläue&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flammt der Schein von Unkrautbränden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hör&#039; aus gelben Blumenwänden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwirren jähe Liebesschreie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lang sich Schmetterlinge jagen;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trunken tanzt auf schwülen Matten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Thymian mein Schatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hell verzückte Amseln schlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolken starre Brüste zeigen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und bekränzt von Laub und Beeren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehst du unter dunklen Föhren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grinsend ein Gerippe geigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1)&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
!Gemeinsamkeiten&lt;br /&gt;
!Unterschiede &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -beobachtung des Naturgeschehen                                                 &lt;br /&gt;
| -Tag/Nacht &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -viele Personifikationen                             &lt;br /&gt;
| - unterschiedliches Reimschemer&lt;br /&gt;
Mondnacht-&amp;gt; Kreuzreim &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sommersonate-&amp;gt; umarmender Reim &lt;br /&gt;
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|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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		<author><name>JaENSG</name></author>
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		<title>Benutzer:JaENSG</title>
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		<updated>2021-11-17T14:56:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;JaENSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule: https://www.nellysachs.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Naturlyrik]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut durch: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==J. W. v. Goethe (1780)==&lt;br /&gt;
Ueber allen Gipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist Ruh&#039;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Wipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spürest Du&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Warte nur! Balde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Goethe: Über den Gipfeln ist Ruh&#039;#cite%20ref-1|Hochspringen ↑]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruhest du auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&amp;lt;u&amp;gt;Wie interpretiere ich ein Gedicht?&amp;lt;/u&amp;gt;==&lt;br /&gt;
1) Der erste Eindruck:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wovon handelt das Gedicht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht &amp;quot; Über den Gipfeln ist Ruh&amp;quot; von J.W.v. Goethe (1780) handlet von Ruhe im Wald und um das ruhen eines Lebewesens. Deshalb könnte man auch sagen, dass sich das Gedicht um Einsamkeit handelt. In den letzten beiden Versen geht es um den Tod.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2)Welchen Eindruck macht es auf mich?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht macht einen sehr düsteren Eindruck, da es um Stille geht.&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
3) Wovon handelt das Gedicht konkret?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Formenanalyse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-8 verse &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Kreuzreim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht &amp;quot;Über den Gipfeln ist Ruh&amp;quot; von J.W.v.Goethe (1780), geht es um die Ruhe über allen Gipfeln und Wipfeln. Die Vögel im Walde sind leise und bald wirst auch du ruhen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Formenanalyse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist eine Strophe mit 8 Versen. Die 8 Verse könnte man in der hälfe teilende in den ersten vier Versen das Reimschema Kreuzreim ist und in den anderen vieren das Reimschema umarmender Reim. Zudem wird das Metrum auch oft gewechselt. Im ersten Vers ist ein 3 hebiger Trochäus, welcher Ruhe und Entspannung vermittelt. Im zweite und dritten Vers ist das Metrum Jambus. Der vierte Vers ist wieder ein 2 hebiger Trochäus. Die letzte vier Verse sind Daktylus. Dies hat die Wirkung, dass das lyrische Ich zunehmend zur ruhe kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;&#039;Mondnacht (1837)&#039;&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
[[Datei:Iridiumi satelliidi sähvatus.jpg|mini|&amp;lt;nowiki&amp;gt;Größe dieser Vorschau: 800 × 534 Pixel. Weitere Auflösungen: 320 × 214 Pixel | 640 × 427 Pixel | 1.024 × 684 Pixel | 1.280 × 855 Pixel | 4.158 × 2.776 Pixel.&amp;lt;/nowiki&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
Es war, als hätt der Himmel &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erde still geküsst, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass sie im Blütenschimmer &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von ihm nun träumen müsst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Luft ging durch die Felder, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ähren wogten sacht, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es rauschten leis die Wälder, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So sternklar war die Nacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und meine Seele spannte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weit ihre Flügel aus, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flog durch die stillen Lande, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als flöge sie nach Haus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;blockquote&amp;gt;Erster Eindruck&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Wovon handelt das Gedicht? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht &amp;quot;Mondnacht&amp;quot; von Joseph von Eichendorff, handelt von der Erde und dem Himmel, wie diese sich berühren, von der Nacht und wie die Seele des lyrische Ichs durch das Land nach Hause fliegt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Wirkung erzählt es?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht hinterlässt einen sehr ruhigen (dies sieht man an den Adjektiven &amp;quot;still&amp;quot; (Vers 2),&amp;quot;sacht&amp;quot;(Vers 6) und &amp;quot;leis&amp;quot;(Vers 7) und träumerischen ersten Eindruck, da es um die Nacht geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gedichts analyse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht &amp;quot;Mondnacht&amp;quot; von Joseph von Eichendorff, geht es um die Berührung von Himmel und Erde, um die Nacht und um die Seele des lyrischen Ichs, die durch die Nacht nach Hause fliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem ersten und zweiten Vers beschreibt das lyrische ich die Mondnacht , wie der Himmel und die Erde sich berühren (&amp;quot;geküsst&amp;quot;). Durch die beiden Verse herrschte eine verträumte, romantische Stimmung im Gedicht. Zudem wird dadurch eine Vereinigung von Himmel und Erde dargestellt.Danach beschreibt es, was es hört (v. 7 &amp;quot;es rauschten leis die Wälder&amp;quot;) und sieht (v. 8 &amp;quot;So sternklar war die Nacht&amp;quot;). dies kann man so deuten, dass das lyrische ich dem Leser die Unendlichkeit zeigen möchte, da die Sterne eine Höhe und die Felder eine Weite schaffen. Durch die Wahrnehmungen des lyrischen Ichs kann man spüren, dass es eins mit der Natur ist. Zum Schluss fliegt die Seele des lyrischen Ichs nach hause. Dadurch merkt man das sich das lyrische ich mit der Natur verbunden ist. Da durch den Plural &amp;quot;Lande&amp;quot; (V. 11) die Unendlichkeit wieder gemeint sein könnte, kann man dies nun so deuten, dass die Seele des lyrische Ichs in den Himmel nach Hause fliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus drei Strophen, welche jeweils 4 Verse hat ( erste Strophe v. 1-4, zweite Strophe v. 5-8, dritte Strophe v. 9-12). Zudem ist das Reimschema Kreuzreim (v.9 u. 11 &amp;quot;spannte&amp;quot; &amp;quot;Lande&amp;quot;). Zusätzlich unterliegt im Gedicht ein dreihebiger Jambus als Metrum. Dies wirkt entspannend, weshalb es dadurch zum Inhalt passt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht werden viele sprachliche Mittel verwendet, wie zum Beispiel Vergleiche (v. 1„Es war als…“, v. 12„Als flöge sie…“), durch diese Vergleiche werden Einblicke in die Natur in dieser Nacht gegeben und Personifikationen ( v. 1-2 „küssender Himmel“, v. 3-4 „träumende Erde“, v. 5 „gehende Luft“, v. 9-10 „ihre Flügel ausspannende Seele“), dadurch kann man sich das Bild, welches in der Nacht geschaffen wird, besser vorstellen. In Vers 10 ist noch eine Metapher, da Flügel an die Freiheit erinnern.    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JaENSG</name></author>
	</entry>
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		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:JaENSG&amp;diff=56598</id>
		<title>Benutzer:JaENSG</title>
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		<updated>2021-11-17T14:51:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;JaENSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule: https://www.nellysachs.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Naturlyrik]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut durch: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==J. W. v. Goethe (1780)==&lt;br /&gt;
Ueber allen Gipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist Ruh&#039;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Wipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spürest Du&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum einen Hauch;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vögelein schweigen im Walde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warte nur! Balde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Goethe: Über den Gipfeln ist Ruh&#039;#cite%20ref-1|Hochspringen ↑]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruhest du auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&amp;lt;u&amp;gt;Wie interpretiere ich ein Gedicht?&amp;lt;/u&amp;gt;==&lt;br /&gt;
1) Der erste Eindruck:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wovon handelt das Gedicht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht &amp;quot; Über den Gipfeln ist Ruh&amp;quot; von J.W.v. Goethe (1780) handlet von Ruhe im Wald und um das ruhen eines Lebewesens. Deshalb könnte man auch sagen, dass sich das Gedicht um Einsamkeit handelt. In den letzten beiden Versen geht es um den Tod.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2)Welchen Eindruck macht es auf mich?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht macht einen sehr düsteren Eindruck, da es um Stille geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3) Wovon handelt das Gedicht konkret?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Formenanalyse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-8 verse &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Kreuzreim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht &amp;quot;Über den Gipfeln ist Ruh&amp;quot; von J.W.v.Goethe (1780), geht es um die Ruhe über allen Gipfeln und Wipfeln. Die Vögel im Walde sind leise und bald wirst auch du ruhen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Formenanalyse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist eine Strophe mit 8 Versen. Die 8 Verse könnte man in der hälfe teilende in den ersten vier Versen das Reimschema Kreuzreim ist und in den anderen vieren das Reimschema umarmender Reim. Zudem wird das Metrum auch oft gewechselt. Im ersten Vers ist ein 3 hebiger Trochäus, welcher Ruhe und Entspannung vermittelt. Im zweite und dritten Vers ist das Metrum Jambus. Der vierte Vers ist wieder ein 2 hebiger Trochäus. Die letzte vier Verse sind Daktylus. Dies hat die Wirkung, dass das lyrische Ich zunehmend zur ruhe kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;&#039;Mondnacht (1837)&#039;&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
[[Datei:Iridiumi satelliidi sähvatus.jpg|mini|&amp;lt;nowiki&amp;gt;Größe dieser Vorschau: 800 × 534 Pixel. Weitere Auflösungen: 320 × 214 Pixel | 640 × 427 Pixel | 1.024 × 684 Pixel | 1.280 × 855 Pixel | 4.158 × 2.776 Pixel.&amp;lt;/nowiki&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
Es war, als hätt der Himmel &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erde still geküsst, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass sie im Blütenschimmer &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von ihm nun träumen müsst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Luft ging durch die Felder, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ähren wogten sacht, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es rauschten leis die Wälder, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So sternklar war die Nacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und meine Seele spannte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weit ihre Flügel aus, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flog durch die stillen Lande, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als flöge sie nach Haus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;blockquote&amp;gt;Erster Eindruck&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Wovon handelt das Gedicht? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht &amp;quot;Mondnacht&amp;quot; von Joseph von Eichendorff, handelt von der Erde und dem Himmel, wie diese sich berühren, von der Nacht und wie die Seele des lyrische Ichs durch das Land nach Hause fliegt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Wirkung erzählt es?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht hinterlässt einen sehr ruhigen (dies sieht man an den Adjektiven &amp;quot;still&amp;quot; (Vers 2),&amp;quot;sacht&amp;quot;(Vers 6) und &amp;quot;leis&amp;quot;(Vers 7) und träumerischen ersten Eindruck, da es um die Nacht geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gedichts analyse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht &amp;quot;Mondnacht&amp;quot; von Joseph von Eichendorff, geht es um die Berührung von Himmel und Erde, um die Nacht und um die Seele des lyrischen Ichs, die durch die Nacht nach Hause fliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem ersten und zweiten Vers beschreibt das lyrische ich die Mondnacht , wie der Himmel und die Erde sich berühren (&amp;quot;geküsst&amp;quot;). Durch die beiden Verse herrschte eine verträumte, romantische Stimmung im Gedicht.Danach beschreibt es, was es hört (v. 7 &amp;quot;es rauschten leis die Wälder&amp;quot;) und sieht (v. 8 &amp;quot;So sternklar war die Nacht&amp;quot;). dies kann man so deuten, dass das lyrische ich dem Leser die Unendlichkeit zeigen möchte, da die Sterne eine Höhe und die Felder eine Weite schaffen. Durch die Wahrnehmungen des lyrischen Ichs kann man spüren, dass es eins mit der Natur ist. Zum Schluss fliegt die Seele des lyrischen Ichs nach hause. Dadurch merkt man das sich das lyrische ich mit der Natur verbunden ist. Da durch den Plural &amp;quot;Lande&amp;quot; (V. 11) die Unendlichkeit wieder gemeint sein könnte, kann man dies nun so deuten, dass die Seele des lyrische Ichs in den Himmel nach Hause fliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus drei Strophen, welche jeweils 4 Verse hat ( erste Strophe v. 1-4, zweite Strophe v. 5-8, dritte Strophe v. 9-12). Zudem ist das Reimschema Kreuzreim (v.9 u. 11 &amp;quot;spannte&amp;quot; &amp;quot;Lande&amp;quot;). Zusätzlich unterliegt im Gedicht ein dreihebiger Jambus als Metrum. Dies wirkt entspannend und passt dadurch zum Inhalt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht werden viele Sprachlichemittel verwendet, wie zum Beispiel Vergleiche (v. 1„Es war als…“, v. 12„Als flöge sie…“), durch diese Vergleiche werden Einblicke in die Natur in dieser Nacht gegeben und Personifikationen ( v. 1-2 „küssender Himmel“, v. 3-4 „träumende Erde“, v. 5 „gehende Luft“, v. 9-10 „ihre Flügel ausspannende Seele“), dadurch kann man sich das Bild, welches in der Nacht geschaffen wird, besser vorstellen.    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JaENSG</name></author>
	</entry>
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		<title>Benutzer:JaENSG</title>
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		<updated>2021-11-17T14:29:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;JaENSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule: https://www.nellysachs.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Naturlyrik]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut durch: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==J. W. v. Goethe (1780)==&lt;br /&gt;
Ueber allen Gipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist Ruh&#039;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Wipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spürest Du&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum einen Hauch;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vögelein schweigen im Walde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warte nur! Balde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Goethe: Über den Gipfeln ist Ruh&#039;#cite%20ref-1|Hochspringen ↑]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruhest du auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&amp;lt;u&amp;gt;Wie interpretiere ich ein Gedicht?&amp;lt;/u&amp;gt;==&lt;br /&gt;
1) Der erste Eindruck:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wovon handelt das Gedicht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht &amp;quot; Über den Gipfeln ist Ruh&amp;quot; von J.W.v. Goethe (1780) handlet von Ruhe im Wald und um das ruhen eines Lebewesens. Deshalb könnte man auch sagen, dass sich das Gedicht um Einsamkeit handelt. In den letzten beiden Versen geht es um den Tod.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2)Welchen Eindruck macht es auf mich?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht macht einen sehr düsteren Eindruck, da es um Stille geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3) Wovon handelt das Gedicht konkret?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Formenanalyse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-8 verse &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Kreuzreim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht &amp;quot;Über den Gipfeln ist Ruh&amp;quot; von J.W.v.Goethe (1780), geht es um die Ruhe über allen Gipfeln und Wipfeln. Die Vögel im Walde sind leise und bald wirst auch du ruhen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Formenanalyse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist eine Strophe mit 8 Versen. Die 8 Verse könnte man in der hälfe teilende in den ersten vier Versen das Reimschema Kreuzreim ist und in den anderen vieren das Reimschema umarmender Reim. Zudem wird das Metrum auch oft gewechselt. Im ersten Vers ist ein 3 hebiger Trochäus, welcher Ruhe und Entspannung vermittelt. Im zweite und dritten Vers ist das Metrum Jambus. Der vierte Vers ist wieder ein 2 hebiger Trochäus. Die letzte vier Verse sind Daktylus. Dies hat die Wirkung, dass das lyrische Ich zunehmend zur ruhe kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;&#039;Mondnacht (1837)&#039;&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
[[Datei:Iridiumi satelliidi sähvatus.jpg|mini|&amp;lt;nowiki&amp;gt;Größe dieser Vorschau: 800 × 534 Pixel. Weitere Auflösungen: 320 × 214 Pixel | 640 × 427 Pixel | 1.024 × 684 Pixel | 1.280 × 855 Pixel | 4.158 × 2.776 Pixel.&amp;lt;/nowiki&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
Es war, als hätt der Himmel &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erde still geküsst, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass sie im Blütenschimmer &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von ihm nun träumen müsst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Luft ging durch die Felder, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ähren wogten sacht, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es rauschten leis die Wälder, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So sternklar war die Nacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und meine Seele spannte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weit ihre Flügel aus, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flog durch die stillen Lande, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als flöge sie nach Haus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;blockquote&amp;gt;Erster Eindruck&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Wovon handelt das Gedicht? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht &amp;quot;Mondnacht&amp;quot; von Joseph von Eichendorff, handelt von der Erde und dem Himmel, wie diese sich berühren, von der Nacht und wie die Seele des lyrische Ichs durch das Land nach Hause fliegt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Wirkung erzählt es?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht hinterlässt einen sehr ruhigen (dies sieht man an den Adjektiven &amp;quot;still&amp;quot; (Vers 2),&amp;quot;sacht&amp;quot;(Vers 6) und &amp;quot;leis&amp;quot;(Vers 7) und träumerischen ersten Eindruck, da es um die Nacht geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gedichts analyse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht &amp;quot;Mondnacht&amp;quot; von Joseph von Eichendorff, geht es um die Berührung von Himmel und Erde, um die Nacht und um die Seele des lyrischen Ichs, die durch die Nacht nach Hause fliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem ersten und zweiten Vers beschreibt das lyrische ich die Mondnacht , wie der Himmel und die Erde sich berühren (&amp;quot;geküsst&amp;quot;). Durch die beiden Verse herrschte eine verträumte, romantische Stimmung im Gedicht.Danach beschreibt es, was es hört (v. 7 &amp;quot;es rauschten leis die Wälder&amp;quot;) und sieht (v. 8 &amp;quot;So sternklar war die Nacht&amp;quot;). dies kann man so deuten, dass das lyrische ich dem Leser die Unendlichkeit zeigen möchte, da die Sterne eine Höhe und die Felder eine Weite schaffen. Durch die Wahrnehmungen des lyrischen Ichs kann man spüren, dass es eins mit der Natur ist. Zum Schluss fliegt die Seele des lyrischen Ichs nach hause. Dadurch merkt man das sich das lyrische ich mit der Natur verbunden ist. Da durch den Plural &amp;quot;Lande&amp;quot; (V. 11) die Unendlichkeit wieder gemeint sein könnte, kann man dies nun so deuten, dass die Seele des lyrische Ichs in den Himmel nach Hause fliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus drei Strophen, welche jeweils 4 Verse hat ( erste Strophe v. 1-4, zweite Strophe v. 5-8, dritte Strophe v. 9-12). Zudem ist das Reimschema Kreuzreim (v.9 u. 11 &amp;quot;spannte&amp;quot; &amp;quot;Lande&amp;quot;). Zusätzlich unterliegt im Gedicht ein dreihebiger Jambus als Metrum. Dies wirkt entspannend und passt dadurch zum Inhalt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JaENSG</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:JaENSG&amp;diff=56595</id>
		<title>Benutzer:JaENSG</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:JaENSG&amp;diff=56595"/>
		<updated>2021-11-17T14:28:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;JaENSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule: https://www.nellysachs.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Naturlyrik]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut durch: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==J. W. v. Goethe (1780)==&lt;br /&gt;
Ueber allen Gipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist Ruh&#039;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Wipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spürest Du&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum einen Hauch;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vögelein schweigen im Walde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warte nur! Balde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Goethe: Über den Gipfeln ist Ruh&#039;#cite%20ref-1|Hochspringen ↑]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruhest du auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&amp;lt;u&amp;gt;Wie interpretiere ich ein Gedicht?&amp;lt;/u&amp;gt;==&lt;br /&gt;
1) Der erste Eindruck:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wovon handelt das Gedicht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht &amp;quot; Über den Gipfeln ist Ruh&amp;quot; von J.W.v. Goethe (1780) handlet von Ruhe im Wald und um das ruhen eines Lebewesens. Deshalb könnte man auch sagen, dass sich das Gedicht um Einsamkeit handelt. In den letzten beiden Versen geht es um den Tod.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2)Welchen Eindruck macht es auf mich?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht macht einen sehr düsteren Eindruck, da es um Stille geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3) Wovon handelt das Gedicht konkret?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Formenanalyse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-8 verse &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Kreuzreim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht &amp;quot;Über den Gipfeln ist Ruh&amp;quot; von J.W.v.Goethe (1780), geht es um die Ruhe über allen Gipfeln und Wipfeln. Die Vögel im Walde sind leise und bald wirst auch du ruhen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Formenanalyse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist eine Strophe mit 8 Versen. Die 8 Verse könnte man in der hälfe teilende in den ersten vier Versen das Reimschema Kreuzreim ist und in den anderen vieren das Reimschema umarmender Reim. Zudem wird das Metrum auch oft gewechselt. Im ersten Vers ist ein 3 hebiger Trochäus, welcher Ruhe und Entspannung vermittelt. Im zweite und dritten Vers ist das Metrum Jambus. Der vierte Vers ist wieder ein 2 hebiger Trochäus. Die letzte vier Verse sind Daktylus. Dies hat die Wirkung, dass das lyrische Ich zunehmend zur ruhe kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;&#039;Mondnacht (1837)&#039;&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
[[Datei:Iridiumi satelliidi sähvatus.jpg|mini|&amp;lt;nowiki&amp;gt;Größe dieser Vorschau: 800 × 534 Pixel. Weitere Auflösungen: 320 × 214 Pixel | 640 × 427 Pixel | 1.024 × 684 Pixel | 1.280 × 855 Pixel | 4.158 × 2.776 Pixel.&amp;lt;/nowiki&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
Es war, als hätt der Himmel &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erde still geküsst, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass sie im Blütenschimmer &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von ihm nun träumen müsst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Luft ging durch die Felder, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ähren wogten sacht, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es rauschten leis die Wälder, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So sternklar war die Nacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und meine Seele spannte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weit ihre Flügel aus, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flog durch die stillen Lande, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als flöge sie nach Haus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;blockquote&amp;gt;Erster Eindruck&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Wovon handelt das Gedicht? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht &amp;quot;Mondnacht&amp;quot; von Joseph von Eichendorff, handelt von der Erde und dem Himmel, wie diese sich berühren, von der Nacht und wie die Seele des lyrische Ichs durch das Land nach Hause fliegt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Wirkung erzählt es?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht hinterlässt einen sehr ruhigen (dies sieht man an den Adjektiven &amp;quot;still&amp;quot; (Vers 2),&amp;quot;sacht&amp;quot;(Vers 6) und &amp;quot;leis&amp;quot;(Vers 7) und träumerischen ersten Eindruck, da es um die Nacht geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gedichts analyse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht &amp;quot;Mondnacht&amp;quot; von Joseph von Eichendorff, geht es um die Berührung von Himmel und Erde, um die Nacht und um die Seele des lyrischen Ichs, die durch die Nacht nach Hause fliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem ersten und zweiten Vers beschreibt das lyrische ich die Mondnacht , wie der Himmel und die Erde sich berühren (&amp;quot;geküsst&amp;quot;). Durch die beiden Verse herrschte eine verträumte, romantische Stimmung im Gedicht.Danach beschreibt es, was es hört (v. 7 &amp;quot;es rauschten leis die Wälder&amp;quot;) und sieht (v. 8 &amp;quot;So sternklar war die Nacht&amp;quot;). dies kann man so deuten, dass das lyrische ich dem Leser die Unendlichkeit zeigen möchte, da die Sterne eine Höhe und die Felder eine Weite schaffen. Durch die Wahrnehmungen des lyrischen Ichs kann man spüren, dass es eins mit der Natur ist. Zum Schluss fliegt die Seele des lyrischen Ichs nach hause. Dadurch merkt man das sich das lyrische ich mit der Natur verbunden ist. Da durch den Plural &amp;quot;Lande&amp;quot; (V. 11) die Unendlichkeit wieder gemeint sein könnte, kann man dies nun so deuten, dass die Seele des lyrische Ichs in den Himmel nach Hause fliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus drei Strophen, welche jeweils 4 Verse hat ( erste Strophe v. 1-4, zweite Strophe v. 5-8, dritte Strophe v. 9-12). Zudem ist das Reimschema Kreuzreim (v.9 u. 11 &amp;quot;spannte&amp;quot; &amp;quot;Lande&amp;quot;). Zusätzlich unterliegt im Gedicht ein dreihebigen Jambus. Dies wirkt entspannend und passt dadurch zum Inhalt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JaENSG</name></author>
	</entry>
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		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:JaENSG&amp;diff=56591</id>
		<title>Benutzer:JaENSG</title>
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		<updated>2021-11-17T14:21:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;JaENSG: Formenanalyse&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule: https://www.nellysachs.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Naturlyrik]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut durch: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==J. W. v. Goethe (1780)==&lt;br /&gt;
Ueber allen Gipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist Ruh&#039;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Wipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spürest Du&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum einen Hauch;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vögelein schweigen im Walde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warte nur! Balde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Goethe: Über den Gipfeln ist Ruh&#039;#cite%20ref-1|Hochspringen ↑]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruhest du auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&amp;lt;u&amp;gt;Wie interpretiere ich ein Gedicht?&amp;lt;/u&amp;gt;==&lt;br /&gt;
1) Der erste Eindruck:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wovon handelt das Gedicht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht &amp;quot; Über den Gipfeln ist Ruh&amp;quot; von J.W.v. Goethe (1780) handlet von Ruhe im Wald und um das ruhen eines Lebewesens. Deshalb könnte man auch sagen, dass sich das Gedicht um Einsamkeit handelt. In den letzten beiden Versen geht es um den Tod.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2)Welchen Eindruck macht es auf mich?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht macht einen sehr düsteren Eindruck, da es um Stille geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3) Wovon handelt das Gedicht konkret?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Formenanalyse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-8 verse &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Kreuzreim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht &amp;quot;Über den Gipfeln ist Ruh&amp;quot; von J.W.v.Goethe (1780), geht es um die Ruhe über allen Gipfeln und Wipfeln. Die Vögel im Walde sind leise und bald wirst auch du ruhen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Formenanalyse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist eine Strophe mit 8 Versen. Die 8 Verse könnte man in der hälfe teilende in den ersten vier Versen das Reimschema Kreuzreim ist und in den anderen vieren das Reimschema umarmender Reim. Zudem wird das Metrum auch oft gewechselt. Im ersten Vers ist ein 3 hebiger Trochäus, welcher Ruhe und Entspannung vermittelt. Im zweite und dritten Vers ist das Metrum Jambus. Der vierte Vers ist wieder ein 2 hebiger Trochäus. Die letzte vier Verse sind Daktylus. Dies hat die Wirkung, dass das lyrische Ich zunehmend zur ruhe kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;&#039;Mondnacht (1837)&#039;&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
[[Datei:Iridiumi satelliidi sähvatus.jpg|mini|&amp;lt;nowiki&amp;gt;Größe dieser Vorschau: 800 × 534 Pixel. Weitere Auflösungen: 320 × 214 Pixel | 640 × 427 Pixel | 1.024 × 684 Pixel | 1.280 × 855 Pixel | 4.158 × 2.776 Pixel.&amp;lt;/nowiki&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
Es war, als hätt der Himmel &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erde still geküsst, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass sie im Blütenschimmer &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von ihm nun träumen müsst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Luft ging durch die Felder, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ähren wogten sacht, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es rauschten leis die Wälder, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So sternklar war die Nacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und meine Seele spannte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weit ihre Flügel aus, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flog durch die stillen Lande, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als flöge sie nach Haus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;blockquote&amp;gt;Erster Eindruck&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Wovon handelt das Gedicht? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht &amp;quot;Mondnacht&amp;quot; von Joseph von Eichendorff, handelt von der Erde und dem Himmel, wie diese sich berühren, von der Nacht und wie die Seele des lyrische Ichs durch das Land nach Hause fliegt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Wirkung erzählt es?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht hinterlässt einen sehr ruhigen (dies sieht man an den Adjektiven &amp;quot;still&amp;quot; (Vers 2),&amp;quot;sacht&amp;quot;(Vers 6) und &amp;quot;leis&amp;quot;(Vers 7) und träumerischen ersten Eindruck, da es um die Nacht geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gedichts analyse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht &amp;quot;Mondnacht&amp;quot; von Joseph von Eichendorff, geht es um die Berührung von Himmel und Erde, um die Nacht und um die Seele des lyrischen Ichs, die durch die Nacht nach Hause fliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem ersten und zweiten Vers beschreibt das lyrische ich die Mondnacht , wie der Himmel und die Erde sich berühren (&amp;quot;geküsst&amp;quot;). Durch die beiden Verse herrschte eine verträumte, romantische Stimmung im Gedicht.Danach beschreibt es, was es hört (v. 7 &amp;quot;es rauschten leis die Wälder&amp;quot;) und sieht (v. 8 &amp;quot;So sternklar war die Nacht&amp;quot;). dies kann man so deuten, dass das lyrische ich dem Leser die Unendlichkeit zeigen möchte, da die Sterne eine Höhe und die Felder eine Weite schaffen. Durch die Wahrnehmungen des lyrischen Ichs kann man spüren, dass es eins mit der Natur ist. Zum Schluss fliegt die Seele des lyrischen Ichs nach hause. Dadurch merkt man das sich das lyrische ich mit der Natur verbunden ist. Da durch den Plural &amp;quot;Lande&amp;quot; (V. 11) die Unendlichkeit wieder gemeint sein könnte, kann man dies nun so deuten, dass die Seele des lyrische Ichs in den Himmel nach Hause fliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus einer Strophe, welche 12 Verse hat. Man könnte diese Strophe nochmal in drei Blöcke, mit jeweils vier Versen teilen, da nach jedem Block ein Satz zu Ende ist. Zudem ist das Reimschema Kreuzreim (v.9 u. 11 &amp;quot;spannte&amp;quot; &amp;quot;Lande&amp;quot;). Zusätzlich unterliegt jeder Vers einem dreihebigen Jambus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
weiter Gedanken:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Paradies-&amp;gt; Himmel und Erde berühren sich &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kreuzreim &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JaENSG</name></author>
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		<title>Benutzer:JaENSG</title>
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		<updated>2021-11-16T17:25:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;JaENSG: gedichts analyse angefangen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule: https://www.nellysachs.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Naturlyrik]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut durch: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==J. W. v. Goethe (1780)==&lt;br /&gt;
Ueber allen Gipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist Ruh&#039;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Wipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spürest Du&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum einen Hauch;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vögelein schweigen im Walde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warte nur! Balde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Goethe: Über den Gipfeln ist Ruh&#039;#cite%20ref-1|Hochspringen ↑]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruhest du auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&amp;lt;u&amp;gt;Wie interpretiere ich ein Gedicht?&amp;lt;/u&amp;gt;==&lt;br /&gt;
1) Der erste Eindruck:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wovon handelt das Gedicht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht &amp;quot; Über den Gipfeln ist Ruh&amp;quot; von J.W.v. Goethe (1780) handlet von Ruhe im Wald und um das ruhen eines Lebewesens. Deshalb könnte man auch sagen, dass sich das Gedicht um Einsamkeit handelt. In den letzten beiden Versen geht es um den Tod.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2)Welchen Eindruck macht es auf mich?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht macht einen sehr düsteren Eindruck, da es um Stille geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3) Wovon handelt das Gedicht konkret?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Formenanalyse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-8 verse &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Kreuzreim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht &amp;quot;Über den Gipfeln ist Ruh&amp;quot; von J.W.v.Goethe (1780), geht es um die Ruhe über allen Gipfeln und Wipfeln. Die Vögel im Walde sind leise und bald wirst auch du ruhen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Formenanalyse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist eine Strophe mit 8 Versen. Die 8 Verse könnte man in der hälfe teilende in den ersten vier Versen das Reimschema Kreuzreim ist und in den anderen vieren das Reimschema umarmender Reim. Zudem wird das Metrum auch oft gewechselt. Im ersten Vers ist ein 3 hebiger Trochäus, welcher Ruhe und Entspannung vermittelt. Im zweite und dritten Vers ist das Metrum Jambus. Der vierte Vers ist wieder ein 2 hebiger Trochäus. Die letzte vier Verse sind Daktylus. Dies hat die Wirkung, dass das lyrische Ich zunehmend zur ruhe kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;&#039;Mondnacht (1837)&#039;&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
[[Datei:Iridiumi satelliidi sähvatus.jpg|mini|&amp;lt;nowiki&amp;gt;Größe dieser Vorschau: 800 × 534 Pixel. Weitere Auflösungen: 320 × 214 Pixel | 640 × 427 Pixel | 1.024 × 684 Pixel | 1.280 × 855 Pixel | 4.158 × 2.776 Pixel.&amp;lt;/nowiki&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
Es war, als hätt der Himmel &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erde still geküsst, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass sie im Blütenschimmer &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von ihm nun träumen müsst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Luft ging durch die Felder, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ähren wogten sacht, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es rauschten leis die Wälder, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So sternklar war die Nacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und meine Seele spannte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weit ihre Flügel aus, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flog durch die stillen Lande, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als flöge sie nach Haus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;blockquote&amp;gt;Erster Eindruck&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Wovon handelt das Gedicht? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht &amp;quot;Mondnacht&amp;quot; von Joseph von Eichendorff, handelt von der Erde und dem Himmel, wie diese sich berühren, von der Nacht und wie die Seele des lyrische Ichs durch das Land nach Hause fliegt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Wirkung erzählt es?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht hinterlässt einen sehr ruhigen (dies sieht man an den Adjektiven &amp;quot;still&amp;quot; (Vers 2),&amp;quot;sacht&amp;quot;(Vers 6) und &amp;quot;leis&amp;quot;(Vers 7) und träumerischen ersten Eindruck, da es um die Nacht geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gedichts analyse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht &amp;quot;Mondnacht&amp;quot; von Joseph von Eichendorff, geht es um die Berührung von Himmel und Erde, um die Nacht und um die Seele des lyrischen Ichs, die durch die Nacht nach Hause fliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem ersten und zweiten Vers beschreibt das lyrische ich die Mondnacht , wie der Himmel und die Erde sich berühren (&amp;quot;geküsst&amp;quot;). Durch die beiden Verse herrschte eine verträumte, romantische Stimmung im Gedicht.Danach beschreibt es, was es hört (v. 7 &amp;quot;es rauschten leis die Wälder&amp;quot;) und sieht (v. 8 &amp;quot;So sternklar war die Nacht&amp;quot;). dies kann man so deuten, dass das lyrische ich dem Leser die Unendlichkeit zeigen möchte, da die Sterne eine Höhe und die Felder eine Weite schaffen. Durch die Wahrnehmungen des lyrischen Ichs kann man spüren, dass es eins mit der Natur ist. Zum Schluss fliegt die Seele des lyrischen Ichs nach hause. Dadurch merkt man das sich das lyrische ich mit der Natur verbunden ist. Da durch den Plural &amp;quot;Lande&amp;quot; (V. 11) die Unendlichkeit wieder gemeint sein könnte, kann man dies nun so deuten, dass die Seele des lyrische Ichs in den Himmel nach Hause fliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist eine Strophe, die 12 Verse hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
weiter Gedanken:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Paradies-&amp;gt; Himmel und Erde berühren sich &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kreuzreim &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JaENSG</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:JaENSG&amp;diff=56546</id>
		<title>Benutzer:JaENSG</title>
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		<updated>2021-11-16T15:57:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;JaENSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule: https://www.nellysachs.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Naturlyrik]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut durch: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==J. W. v. Goethe (1780)==&lt;br /&gt;
Ueber allen Gipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist Ruh&#039;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Wipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spürest Du&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum einen Hauch;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vögelein schweigen im Walde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warte nur! Balde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Goethe: Über den Gipfeln ist Ruh&#039;#cite%20ref-1|Hochspringen ↑]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruhest du auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&amp;lt;u&amp;gt;Wie interpretiere ich ein Gedicht?&amp;lt;/u&amp;gt;==&lt;br /&gt;
1) Der erste Eindruck:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wovon handelt das Gedicht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht &amp;quot; Über den Gipfeln ist Ruh&amp;quot; von J.W.v. Goethe (1780) handlet von Ruhe im Wald und um das ruhen eines Lebewesens. Deshalb könnte man auch sagen, dass sich das Gedicht um Einsamkeit handelt. In den letzten beiden Versen geht es um den Tod.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2)Welchen Eindruck macht es auf mich?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht macht einen sehr düsteren Eindruck, da es um Stille geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3) Wovon handelt das Gedicht konkret?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Formenanalyse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-8 verse &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Kreuzreim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht &amp;quot;Über den Gipfeln ist Ruh&amp;quot; von J.W.v.Goethe (1780), geht es um die Ruhe über allen Gipfeln und Wipfeln. Die Vögel im Walde sind leise und bald wirst auch du ruhen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Formenanalyse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist eine Strophe mit 8 Versen. Die 8 Verse könnte man in der hälfe teilende in den ersten vier Versen das Reimschema Kreuzreim ist und in den anderen vieren das Reimschema umarmender Reim. Zudem wird das Metrum auch oft gewechselt. Im ersten Vers ist ein 3 hebiger Trochäus, welcher Ruhe und Entspannung vermittelt. Im zweite und dritten Vers ist das Metrum Jambus. Der vierte Vers ist wieder ein 2 hebiger Trochäus. Die letzte vier Verse sind Daktylus. Dies hat die Wirkung, dass das lyrische Ich zunehmend zur ruhe kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;&#039;Mondnacht (1837)&#039;&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
[[Datei:Iridiumi satelliidi sähvatus.jpg|mini|&amp;lt;nowiki&amp;gt;Größe dieser Vorschau: 800 × 534 Pixel. Weitere Auflösungen: 320 × 214 Pixel | 640 × 427 Pixel | 1.024 × 684 Pixel | 1.280 × 855 Pixel | 4.158 × 2.776 Pixel.&amp;lt;/nowiki&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
Es war, als hätt der Himmel &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erde still geküsst, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass sie im Blütenschimmer &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von ihm nun träumen müsst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Luft ging durch die Felder, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ähren wogten sacht, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es rauschten leis die Wälder, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So sternklar war die Nacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und meine Seele spannte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weit ihre Flügel aus, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flog durch die stillen Lande, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als flöge sie nach Haus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;blockquote&amp;gt;Erster Eindruck&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Wovon handelt das Gedicht? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht &amp;quot;Mondnacht&amp;quot; von Joseph von Eichendorff, handelt von der Erde und dem Himmel, wie diese sich berühren, von der Nacht und wie die Seele des lyrische Ichs durch das Land nach Hause fliegt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Wirkung erzählt es?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht hinterlässt einen sehr ruhigen (dies sieht man an den Adjektiven &amp;quot;still&amp;quot; (Vers 2),&amp;quot;sacht&amp;quot;(Vers 6) und &amp;quot;leis&amp;quot;(Vers 7) und träumerischen ersten Eindruck, da es um die Nacht geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Analyse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht &amp;quot;Mondnacht&amp;quot; von Joseph von Eichendorff, geht es um die Berührung von Himmel und Erde, um die Nacht und um die Seele des lyrischen Ichs, die durch die Nacht nach Hause fliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem ersten und zweiten Vers geht es und dien Himmel und die Erde, die sich küssen, dies kann man so deuten, dass das der Himmel und die Erde sich berühren. Dies wird durch die Verse drei und vier verdeutlicht. Durch das berühren wird das licht in den Blüten reflektiert (&amp;quot;Blütenschimmer&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
weiter Gedanken:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Paradies-&amp;gt; Himmel und Erde berühren sich &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kreuzreim &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JaENSG</name></author>
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		<title>Benutzer:JaENSG</title>
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		<updated>2021-11-10T17:02:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;JaENSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule: https://www.nellysachs.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Naturlyrik]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut durch: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==J. W. v. Goethe (1780)==&lt;br /&gt;
Ueber allen Gipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist Ruh&#039;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Wipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spürest Du&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum einen Hauch;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vögelein schweigen im Walde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warte nur! Balde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Goethe: Über den Gipfeln ist Ruh&#039;#cite%20ref-1|Hochspringen ↑]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruhest du auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&amp;lt;u&amp;gt;Wie interpretiere ich ein Gedicht?&amp;lt;/u&amp;gt;==&lt;br /&gt;
1) Der erste Eindruck:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wovon handelt das Gedicht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht &amp;quot; Über den Gipfeln ist Ruh&amp;quot; von J.W.v. Goethe (1780) handlet von Ruhe im Wald und um das ruhen eines Lebewesens. Deshalb könnte man auch sagen, dass sich das Gedicht um Einsamkeit handelt. In den letzten beiden Versen geht es um den Tod.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2)Welchen Eindruck macht es auf mich?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht macht einen sehr düsteren Eindruck, da es um Stille geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3) Wovon handelt das Gedicht konkret?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Formenanalyse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-8 verse &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Kreuzreim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht &amp;quot;Über den Gipfeln ist Ruh&amp;quot; von J.W.v.Goethe (1780), geht es um die Ruhe über allen Gipfeln und Wipfeln. Die Vögel im Walde sind leise und bald wirst auch du ruhen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Formenanalyse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist eine Strophe mit 8 Versen. Die 8 Verse könnte man in der hälfe teilende in den ersten vier Versen das Reimschema Kreuzreim ist und in den anderen vieren das Reimschema umarmender Reim. Zudem wird das Metrum auch oft gewechselt. Im ersten Vers ist ein 3 hebiger Trochäus, welcher Ruhe und Entspannung vermittelt. Im zweite und dritten Vers ist das Metrum Jambus. Der vierte Vers ist wieder ein 2 hebiger Trochäus. Die letzte vier Verse sind Daktylus. Dies hat die Wirkung, dass das lyrische Ich zunehmend zur ruhe kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;&#039;Mondnacht (1837)&#039;&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
[[Datei:Iridiumi satelliidi sähvatus.jpg|mini|&amp;lt;nowiki&amp;gt;Größe dieser Vorschau: 800 × 534 Pixel. Weitere Auflösungen: 320 × 214 Pixel | 640 × 427 Pixel | 1.024 × 684 Pixel | 1.280 × 855 Pixel | 4.158 × 2.776 Pixel.&amp;lt;/nowiki&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
Es war, als hätt der Himmel &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erde still geküsst, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass sie im Blütenschimmer &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von ihm nun träumen müsst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Luft ging durch die Felder, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ähren wogten sacht, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es rauschten leis die Wälder, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So sternklar war die Nacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und meine Seele spannte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weit ihre Flügel aus, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flog durch die stillen Lande, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als flöge sie nach Haus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;blockquote&amp;gt;Erster Eindruck&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Wovon handelt das Gedicht? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht &amp;quot;Mondnacht&amp;quot; von Joseph von Eichendorff, handelt von der Erde und dem Himmel, wie diese sich berühren, von der Nacht und wie die Seele des lyrische Ichs durch das Land nach Hause fliegt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Wirkung erzählt es?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht hinterlässt einen sehr ruhigen (dies sieht man an den Adjektiven &amp;quot;still&amp;quot; (Vers 2),&amp;quot;sacht&amp;quot;(Vers 6) und &amp;quot;leis&amp;quot;(Vers 7) und träumerischen ersten Eindruck, da es um die Nacht geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
weiter Gedanken:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Paradies-&amp;gt; Himmel und Erde berühren sich &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kreuzreim &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JaENSG</name></author>
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		<title>Benutzer:JaENSG</title>
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		<updated>2021-11-10T17:01:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;JaENSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule: https://www.nellysachs.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Naturlyrik]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut durch: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==J. W. v. Goethe (1780)==&lt;br /&gt;
Ueber allen Gipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist Ruh&#039;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Wipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spürest Du&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum einen Hauch;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vögelein schweigen im Walde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warte nur! Balde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Goethe: Über den Gipfeln ist Ruh&#039;#cite%20ref-1|Hochspringen ↑]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruhest du auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&amp;lt;u&amp;gt;Wie interpretiere ich ein Gedicht?&amp;lt;/u&amp;gt;==&lt;br /&gt;
1) Der erste Eindruck:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wovon handelt das Gedicht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht &amp;quot; Über den Gipfeln ist Ruh&amp;quot; von J.W.v. Goethe (1780) handlet von Ruhe im Wald und um das ruhen eines Lebewesens. Deshalb könnte man auch sagen, dass sich das Gedicht um Einsamkeit handelt. In den letzten beiden Versen geht es um den Tod.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2)Welchen Eindruck macht es auf mich?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht macht einen sehr düsteren Eindruck, da es um Stille geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3) Wovon handelt das Gedicht konkret?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Formenanalyse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-8 verse &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Kreuzreim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht &amp;quot;Über den Gipfeln ist Ruh&amp;quot; von J.W.v.Goethe (1780), geht es um die Ruhe über allen Gipfeln und Wipfeln. Die Vögel im Walde sind leise und bald wirst auch du ruhen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Formenanalyse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist eine Strophe mit 8 Versen. Die 8 Verse könnte man in der hälfe teilende in den ersten vier Versen das Reimschema Kreuzreim ist und in den anderen vieren das Reimschema umarmender Reim. Zudem wird das Metrum auch oft gewechselt. Im ersten Vers ist ein 3 hebiger Trochäus, welcher Ruhe und Entspannung vermittelt. Im zweite und dritten Vers ist das Metrum Jambus. Der vierte Vers ist wieder ein 2 hebiger Trochäus. Die letzte vier Verse sind Daktylus. Dies hat die Wirkung, dass das lyrische Ich zunehmend zur ruhe kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;&#039;Mondnacht (1837)&#039;&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
[[Datei:Iridiumi satelliidi sähvatus.jpg|mini|&amp;lt;nowiki&amp;gt;Größe dieser Vorschau: 800 × 534 Pixel. Weitere Auflösungen: 320 × 214 Pixel | 640 × 427 Pixel | 1.024 × 684 Pixel | 1.280 × 855 Pixel | 4.158 × 2.776 Pixel.&amp;lt;/nowiki&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
Es war, als hätt der Himmel &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erde still geküsst, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass sie im Blütenschimmer &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von ihm nun träumen müsst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Luft ging durch die Felder, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ähren wogten sacht, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es rauschten leis die Wälder, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So sternklar war die Nacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und meine Seele spannte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weit ihre Flügel aus, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flog durch die stillen Lande, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als flöge sie nach Haus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;blockquote&amp;gt;Erster Eindruck&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Wovon handelt das Gedicht? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht &amp;quot;Mondnacht&amp;quot; von Joseph von Eichendorff, handelt von der Erde und dem Himmel, wie diese sich berühren, von der Nacht und wie die Seele des lyrische Ichs durch das Land nach Hause fliegt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Wirkung erzählt es?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht hinterlässt einen sehr ruhigen (dies sieht man an den Adjektiven &amp;quot;still&amp;quot; (Vers 2),&amp;quot;sacht&amp;quot;(Vers 6) und &amp;quot;leis&amp;quot;(Vers 7) und träumerischen ersten Eindruck, da es um die Nacht geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
weiter Gedanken:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Paradies-&amp;gt; Himmel und Erde berühren sich &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kreuzreim &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JaENSG</name></author>
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		<title>Benutzer:JaENSG</title>
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		<updated>2021-11-10T16:58:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;JaENSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule: https://www.nellysachs.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Naturlyrik]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut durch: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==J. W. v. Goethe (1780)==&lt;br /&gt;
Ueber allen Gipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist Ruh&#039;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Wipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spürest Du&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum einen Hauch;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vögelein schweigen im Walde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warte nur! Balde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Goethe: Über den Gipfeln ist Ruh&#039;#cite%20ref-1|Hochspringen ↑]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruhest du auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&amp;lt;u&amp;gt;Wie interpretiere ich ein Gedicht?&amp;lt;/u&amp;gt;==&lt;br /&gt;
1) Der erste Eindruck:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wovon handelt das Gedicht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht &amp;quot; Über den Gipfeln ist Ruh&amp;quot; von J.W.v. Goethe (1780) handlet von Ruhe im Wald und um das ruhen eines Lebewesens. Deshalb könnte man auch sagen, dass sich das Gedicht um Einsamkeit handelt. In den letzten beiden Versen geht es um den Tod.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2)Welchen Eindruck macht es auf mich?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht macht einen sehr düsteren Eindruck, da es um Stille geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3) Wovon handelt das Gedicht konkret?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Formenanalyse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-8 verse &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Kreuzreim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht &amp;quot;Über den Gipfeln ist Ruh&amp;quot; von J.W.v.Goethe (1780), geht es um die Ruhe über allen Gipfeln und Wipfeln. Die Vögel im Walde sind leise und bald wirst auch du ruhen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Formenanalyse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist eine Strophe mit 8 Versen. Die 8 Verse könnte man in der hälfe teilende in den ersten vier Versen das Reimschema Kreuzreim ist und in den anderen vieren das Reimschema umarmender Reim. Zudem wird das Metrum auch oft gewechselt. Im ersten Vers ist ein 3 hebiger Trochäus, welcher Ruhe und Entspannung vermittelt. Im zweite und dritten Vers ist das Metrum Jambus. Der vierte Vers ist wieder ein 2 hebiger Trochäus. Die letzte vier Verse sind Daktylus. Dies hat die Wirkung, dass das lyrische Ich zunehmend zur ruhe kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;&#039;Mondnacht (1837)&#039;&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
[[Datei:Iridiumi satelliidi sähvatus.jpg|mini|&amp;lt;nowiki&amp;gt;Größe dieser Vorschau: 800 × 534 Pixel. Weitere Auflösungen: 320 × 214 Pixel | 640 × 427 Pixel | 1.024 × 684 Pixel | 1.280 × 855 Pixel | 4.158 × 2.776 Pixel.&amp;lt;/nowiki&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
Es war, als hätt der Himmel &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erde still geküsst, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass sie im Blütenschimmer &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von ihm nun träumen müsst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Luft ging durch die Felder, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ähren wogten sacht, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es rauschten leis die Wälder, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So sternklar war die Nacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und meine Seele spannte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weit ihre Flügel aus, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flog durch die stillen Lande, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als flöge sie nach Haus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;blockquote&amp;gt;Erster Eindruck&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Wovon handelt das Gedicht? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht &amp;quot;Mondnacht&amp;quot; von Joseph von Eichendorff, handelt von der Erde und dem Himmel, wie diese sich berühren, von der Nacht und wie die Seele des lyrische Ichs durch das Land nach Hause fliegt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Wirkung erzählt es?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht hinterlässt einen sehr ruhigen und träumerischen ersten Eindruck, da es um die Nacht geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
weiter Gedanken:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Paradies-&amp;gt; Himmel und Erde berühren sich &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kreuzreim &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JaENSG</name></author>
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		<title>Benutzer:JaENSG</title>
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		<updated>2021-11-10T16:53:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;JaENSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule: https://www.nellysachs.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Naturlyrik]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut durch: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==J. W. v. Goethe (1780)==&lt;br /&gt;
Ueber allen Gipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist Ruh&#039;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Wipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spürest Du&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum einen Hauch;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vögelein schweigen im Walde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warte nur! Balde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Goethe: Über den Gipfeln ist Ruh&#039;#cite%20ref-1|Hochspringen ↑]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruhest du auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&amp;lt;u&amp;gt;Wie interpretiere ich ein Gedicht?&amp;lt;/u&amp;gt;==&lt;br /&gt;
1) Der erste Eindruck:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wovon handelt das Gedicht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht &amp;quot; Über den Gipfeln ist Ruh&amp;quot; von J.W.v. Goethe (1780) handlet von Ruhe im Wald und um das ruhen eines Lebewesens. Deshalb könnte man auch sagen, dass sich das Gedicht um Einsamkeit handelt. In den letzten beiden Versen geht es um den Tod.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2)Welchen Eindruck macht es auf mich?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht macht einen sehr düsteren Eindruck, da es um Stille geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3) Wovon handelt das Gedicht konkret?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Formenanalyse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-8 verse &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Kreuzreim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht &amp;quot;Über den Gipfeln ist Ruh&amp;quot; von J.W.v.Goethe (1780), geht es um die Ruhe über allen Gipfeln und Wipfeln. Die Vögel im Walde sind leise und bald wirst auch du ruhen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Formenanalyse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist eine Strophe mit 8 Versen. Die 8 Verse könnte man in der hälfe teilende in den ersten vier Versen das Reimschema Kreuzreim ist und in den anderen vieren das Reimschema umarmender Reim. Zudem wird das Metrum auch oft gewechselt. Im ersten Vers ist ein 3 hebiger Trochäus, welcher Ruhe und Entspannung vermittelt. Im zweite und dritten Vers ist das Metrum Jambus. Der vierte Vers ist wieder ein 2 hebiger Trochäus. Die letzte vier Verse sind Daktylus. Dies hat die Wirkung, dass das lyrische Ich zunehmend zur ruhe kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;&#039;Mondnacht (1837)&#039;&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
[[Datei:Iridiumi satelliidi sähvatus.jpg|mini|&amp;lt;nowiki&amp;gt;Größe dieser Vorschau: 800 × 534 Pixel. Weitere Auflösungen: 320 × 214 Pixel | 640 × 427 Pixel | 1.024 × 684 Pixel | 1.280 × 855 Pixel | 4.158 × 2.776 Pixel.&amp;lt;/nowiki&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
Es war, als hätt der Himmel &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erde still geküsst, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass sie im Blütenschimmer &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von ihm nun träumen müsst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Luft ging durch die Felder, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ähren wogten sacht, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es rauschten leis die Wälder, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So sternklar war die Nacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und meine Seele spannte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weit ihre Flügel aus, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flog durch die stillen Lande, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als flöge sie nach Haus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;blockquote&amp;gt;Erster Eindruck&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Wovon handelt das Gedicht? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht &amp;quot;Mondnacht&amp;quot; von Joseph von Eichendorff, handelt von der Erde und dem Himmel, wie diese sich berühren, von der Nacht und wie die Seele des lyrische Ichs durch das Land nach Hause fliegt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Wirkung erzählt es?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht hinterlässt einen sehr ruhigen ersten Eindruck, da es um die Nacht geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
weiter Gedanken:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Paradies-&amp;gt; Himmel und Erde berühren sich &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kreuzreim &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JaENSG</name></author>
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		<updated>2021-11-10T16:48:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;JaENSG: Formenanalyse&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule: https://www.nellysachs.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Naturlyrik]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut durch: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==J. W. v. Goethe (1780)==&lt;br /&gt;
Ueber allen Gipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist Ruh&#039;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Wipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spürest Du&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum einen Hauch;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vögelein schweigen im Walde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warte nur! Balde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Goethe: Über den Gipfeln ist Ruh&#039;#cite%20ref-1|Hochspringen ↑]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruhest du auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&amp;lt;u&amp;gt;Wie interpretiere ich ein Gedicht?&amp;lt;/u&amp;gt;==&lt;br /&gt;
1) Der erste Eindruck:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wovon handelt das Gedicht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht &amp;quot; Über den Gipfeln ist Ruh&amp;quot; von J.W.v. Goethe (1780) handlet von Ruhe im Wald und um das ruhen eines Lebewesens. Deshalb könnte man auch sagen, dass sich das Gedicht um Einsamkeit handelt. In den letzten beiden Versen geht es um den Tod.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2)Welchen Eindruck macht es auf mich?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht macht einen sehr düsteren Eindruck, da es um Stille geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3) Wovon handelt das Gedicht konkret?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Formenanalyse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-8 verse &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Kreuzreim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht &amp;quot;Über den Gipfeln ist Ruh&amp;quot; von J.W.v.Goethe (1780), geht es um die Ruhe über allen Gipfeln und Wipfeln. Die Vögel im Walde sind leise und bald wirst auch du ruhen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Formenanalyse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist eine Strophe mit 8 Versen. Die 8 Verse könnte man in der hälfe teilende in den ersten vier Versen das Reimschema Kreuzreim ist und in den anderen vieren das Reimschema umarmender Reim. Zudem wird das Metrum auch oft gewechselt. Im ersten Vers ist ein 3 hebiger Trochäus, welcher Ruhe und Entspannung vermittelt. Im zweite und dritten Vers ist das Metrum Jambus. Der vierte Vers ist wieder ein 2 hebiger Trochäus. Die letzte vier Verse sind Daktylus. Dies hat die Wirkung, dass das lyrische Ich zunehmend zur ruhe kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;&#039;Mondnacht (1837)&#039;&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
[[Datei:Iridiumi satelliidi sähvatus.jpg|mini|&amp;lt;nowiki&amp;gt;Größe dieser Vorschau: 800 × 534 Pixel. Weitere Auflösungen: 320 × 214 Pixel | 640 × 427 Pixel | 1.024 × 684 Pixel | 1.280 × 855 Pixel | 4.158 × 2.776 Pixel.&amp;lt;/nowiki&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
Es war, als hätt der Himmel &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erde still geküsst, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass sie im Blütenschimmer &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von ihm nun träumen müsst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Luft ging durch die Felder, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ähren wogten sacht, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es rauschten leis die Wälder, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So sternklar war die Nacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und meine Seele spannte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weit ihre Flügel aus, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flog durch die stillen Lande, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als flöge sie nach Haus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;blockquote&amp;gt;Erster Eindruck&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Das Gedicht &amp;quot;Mondnacht&amp;quot; von Joseph von Eichendorff, handelt von der Nacht und wie das lyrische Ich durch das Land nach Hause fliegt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht hinterlässt einen sehr ruhigen ersten Eindruck, da es um die Nacht geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
weiter Gedanken:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Paradies-&amp;gt; Himmel und Erde berühren sich &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kreuzreim &lt;br /&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;JaENSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule: https://www.nellysachs.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Naturlyrik]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut durch: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==J. W. v. Goethe (1780)==&lt;br /&gt;
Ueber allen Gipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist Ruh&#039;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Wipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spürest Du&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum einen Hauch;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vögelein schweigen im Walde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warte nur! Balde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Goethe: Über den Gipfeln ist Ruh&#039;#cite%20ref-1|Hochspringen ↑]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruhest du auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&amp;lt;u&amp;gt;Wie interpretiere ich ein Gedicht?&amp;lt;/u&amp;gt;==&lt;br /&gt;
1) Der erste Eindruck:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wovon handelt das Gedicht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht &amp;quot; Über den Gipfeln ist Ruh&amp;quot; von J.W.v. Goethe (1780) handlet von Ruhe im Wald und um das ruhen eines Lebewesens. Deshalb könnte man auch sagen, dass sich das Gedicht um Einsamkeit handelt. In den letzten beiden Versen geht es um den Tod.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2)Welchen Eindruck macht es auf mich?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht macht einen sehr düsteren Eindruck, da es um Stille geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3) Wovon handelt das Gedicht konkret?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Formenanalyse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-8 verse &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Kreuzreim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht &amp;quot;Über den Gipfeln ist Ruh&amp;quot; von J.W.v.Goethe (1780), geht es um die Ruhe über allen Gipfeln und Wipfeln. Die Vögel im Walde sind leise und bald wirst auch du ruhen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht hat 8 Verse und es ist ein Kreuzreim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;&#039;Mondnacht (1837)&#039;&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
[[Datei:Iridiumi satelliidi sähvatus.jpg|mini|&amp;lt;nowiki&amp;gt;Größe dieser Vorschau: 800 × 534 Pixel. Weitere Auflösungen: 320 × 214 Pixel | 640 × 427 Pixel | 1.024 × 684 Pixel | 1.280 × 855 Pixel | 4.158 × 2.776 Pixel.&amp;lt;/nowiki&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
Es war, als hätt der Himmel &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erde still geküsst, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass sie im Blütenschimmer &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von ihm nun träumen müsst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Luft ging durch die Felder, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ähren wogten sacht, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es rauschten leis die Wälder, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So sternklar war die Nacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und meine Seele spannte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weit ihre Flügel aus, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flog durch die stillen Lande, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als flöge sie nach Haus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;blockquote&amp;gt;Erster Eindruck&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Das Gedicht &amp;quot;Mondnacht&amp;quot; von Joseph von Eichendorff, handelt von der Nacht und wie das lyrische Ich durch das Landnach Hause fliegt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht hinterlässt einen sehr ruhigen ersten Eindruck, da es um die Nacht geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
weiter Gedanken:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Paradies-&amp;gt; Himmel und Erde berühren sich &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kreuzreim &lt;br /&gt;
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		<author><name>JaENSG</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;JaENSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule: https://www.nellysachs.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Naturlyrik]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut durch: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==J. W. v. Goethe (1780)==&lt;br /&gt;
Ueber allen Gipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist Ruh&#039;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Wipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spürest Du&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum einen Hauch;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vögelein schweigen im Walde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warte nur! Balde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Goethe: Über den Gipfeln ist Ruh&#039;#cite%20ref-1|Hochspringen ↑]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruhest du auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&amp;lt;u&amp;gt;Wie interpretiere ich ein Gedicht?&amp;lt;/u&amp;gt;==&lt;br /&gt;
1) Der erste Eindruck:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wovon handelt das Gedicht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht &amp;quot; Über den Gipfeln ist Ruh&amp;quot; von J.W.v. Goethe (1780) handlet von Ruhe im Wald und um das ruhen eines Lebewesens. Deshalb könnte man auch sagen, dass sich das Gedicht um Einsamkeit handelt. In den letzten beiden Versen geht es um den Tod.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2)Welchen Eindruck macht es auf mich?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht macht einen sehr düsteren Eindruck, da es um Stille geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3) Wovon handelt das Gedicht konkret?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Formenanalyse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-8 verse &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Kreuzreim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht &amp;quot;Über den Gipfeln ist Ruh&amp;quot; von J.W.v.Goethe (1780), geht es um die Ruhe über allen Gipfeln und Wipfeln. Die Vögel im Walde sind leise und bald wirst auch du ruhen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht hat 8 Verse und es ist ein Kreuzreim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;&#039;Mondnacht (1837)&#039;&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
[[Datei:Iridiumi satelliidi sähvatus.jpg|mini|&amp;lt;nowiki&amp;gt;Größe dieser Vorschau: 800 × 534 Pixel. Weitere Auflösungen: 320 × 214 Pixel | 640 × 427 Pixel | 1.024 × 684 Pixel | 1.280 × 855 Pixel | 4.158 × 2.776 Pixel.&amp;lt;/nowiki&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
Es war, als hätt der Himmel &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erde still geküsst, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass sie im Blütenschimmer &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von ihm nun träumen müsst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Luft ging durch die Felder, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ähren wogten sacht, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es rauschten leis die Wälder, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So sternklar war die Nacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und meine Seele spannte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weit ihre Flügel aus, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flog durch die stillen Lande, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als flöge sie nach Haus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;blockquote&amp;gt;Erster Eindruck&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Das Gedicht &amp;quot;Mondnacht&amp;quot; von Joseph von Eichendorff hinterlässt einen sehr ruhigen ersten Eindruck, da das Gedicht von der Nacht handelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
weiter Gedanken:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Paradies-&amp;gt; Himmel und Erde berühren sich &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kreuzreim &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JaENSG</name></author>
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		<updated>2021-11-09T10:48:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;JaENSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule: https://www.nellysachs.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut durch: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==J. W. v. Goethe (1780)==&lt;br /&gt;
Ueber allen Gipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist Ruh&#039;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Wipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spürest Du&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum einen Hauch;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vögelein schweigen im Walde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warte nur! Balde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Goethe: Über den Gipfeln ist Ruh&#039;#cite%20ref-1|Hochspringen ↑]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruhest du auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&amp;lt;u&amp;gt;Wie interpretiere ich ein Gedicht?&amp;lt;/u&amp;gt;==&lt;br /&gt;
1) Der erste Eindruck:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wovon handelt das Gedicht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht &amp;quot; Über den Gipfeln ist Ruh&amp;quot; von J.W.v. Goethe (1780) handlet von Ruhe im Wald und um das ruhen eines Lebewesens. Deshalb könnte man auch sagen, dass sich das Gedicht um Einsamkeit handelt. In den letzten beiden Versen geht es um den Tod.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2)Welchen Eindruck macht es auf mich?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht macht einen sehr düsteren Eindruck, da es um Stille geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3) Wovon handelt das Gedicht konkret?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Formenanalyse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-8 verse &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Kreuzreim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht &amp;quot;Über den Gipfeln ist Ruh&amp;quot; von J.W.v.Goethe (1780), geht es um die Ruhe über allen Gipfeln und Wipfeln. Die Vögel im Walde sind leise und bald wirst auch du ruhen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht hat 8 Verse und es ist ein Kreuzreim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;&#039;Mondnacht (1837)&#039;&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
Es war, als hätt der Himmel &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erde still geküsst, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass sie im Blütenschimmer &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von ihm nun träumen müsst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Luft ging durch die Felder, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ähren wogten sacht, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es rauschten leis die Wälder, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So sternklar war die Nacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und meine Seele spannte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weit ihre Flügel aus, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flog durch die stillen Lande, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als flöge sie nach Haus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;blockquote&amp;gt;Erster Eindruck&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Das Gedicht &amp;quot;Mondnacht&amp;quot; von Joseph von Eichendorff hinterlässt einen sehr ruhigen ersten Eindruck, da das Gedicht von der Nacht handelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
weiter Gedanken:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Paradies-&amp;gt; Himmel und Erde berühren sich &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kreuzreim &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;JaENSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule: https://www.nellysachs.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Naturlyrik]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut durch: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==J. W. v. Goethe (1780)==&lt;br /&gt;
Ueber allen Gipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist Ruh&#039;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Spürest Du&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum einen Hauch;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vögelein schweigen im Walde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warte nur! Balde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Goethe: Über den Gipfeln ist Ruh&#039;#cite%20ref-1|Hochspringen ↑]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruhest du auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&amp;lt;u&amp;gt;Wie interpretiere ich ein Gedicht?&amp;lt;/u&amp;gt;==&lt;br /&gt;
1) Der erste Eindruck:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wovon handelt das Gedicht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht &amp;quot; Über den Gipfeln ist Ruh&amp;quot; von J.W.v. Goethe (1780) handlet von Ruhe im Wald und um das ruhen eines Lebewesens. Deshalb könnte man auch sagen, dass sich das Gedicht um Einsamkeit handelt. In den letzten beiden Versen geht es um den Tod.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2)Welchen Eindruck macht es auf mich?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht macht einen sehr düsteren Eindruck, da es um Stille geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3) Wovon handelt das Gedicht konkret?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Formenanalyse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-8 verse &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Kreuzreim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht &amp;quot;Über den Gipfeln ist Ruh&amp;quot; von J.W.v.Goethe (1780), geht es um die Ruhe über allen Gipfeln und Wipfeln. Die Vögel im Walde sind leise und bald wirst auch du ruhen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht hat 8 Verse und es ist ein Kreuzreim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;&#039;Mondnacht (1837)&#039;&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
Es war, als hätt der Himmel &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erde still geküsst, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass sie im Blütenschimmer &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von ihm nun träumen müsst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Luft ging durch die Felder, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ähren wogten sacht, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es rauschten leis die Wälder, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So sternklar war die Nacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und meine Seele spannte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weit ihre Flügel aus, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flog durch die stillen Lande, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als flöge sie nach Haus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;blockquote&amp;gt;Erster Eindruck&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Das Gedicht &amp;quot;Mondnacht&amp;quot; von Joseph von Eichendorff hinterlässt einen sehr ruhigen ersten Eindruck, da das Gedicht von der Nacht handelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
weiter gedanken:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Paradies-&amp;gt; Himmel und Erde berühren sich &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kreuzreim &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;JaENSG: Erster Eindruck Mondnacht&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule: https://www.nellysachs.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Naturlyrik]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut durch: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==J. W. v. Goethe (1780)==&lt;br /&gt;
Ueber allen Gipfeln&lt;br /&gt;
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Ist Ruh&#039;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Wipfeln&lt;br /&gt;
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Spürest Du&lt;br /&gt;
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Kaum einen Hauch;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vögelein schweigen im Walde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warte nur! Balde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Goethe: Über den Gipfeln ist Ruh&#039;#cite%20ref-1|Hochspringen ↑]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruhest du auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&amp;lt;u&amp;gt;Wie interpretiere ich ein Gedicht?&amp;lt;/u&amp;gt;==&lt;br /&gt;
1) Der erste Eindruck:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wovon handelt das Gedicht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht &amp;quot; Über den Gipfeln ist Ruh&amp;quot; von J.W.v. Goethe (1780) handlet von Ruhe im Wald und um das ruhen eines Lebewesens. Deshalb könnte man auch sagen, dass sich das Gedicht um Einsamkeit handelt. In den letzten beiden Versen geht es um den Tod.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2)Welchen Eindruck macht es auf mich?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht macht einen sehr düsteren Eindruck, da es um Stille geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3) Wovon handelt das Gedicht konkret?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Formenanalyse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-8 verse &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Kreuzreim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht &amp;quot;Über den Gipfeln ist Ruh&amp;quot; von J.W.v.Goethe (1780), geht es um die Ruhe über allen Gipfeln und Wipfeln. Die Vögel im Walde sind leise und bald wirst auch du ruhen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht hat 8 Verse und es ist ein Kreuzreim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;&#039;Mondnacht (1837)&#039;&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
Es war, als hätt der Himmel &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erde still geküsst, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass sie im Blütenschimmer &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von ihm nun träumen müsst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Luft ging durch die Felder, &lt;br /&gt;
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Die Ähren wogten sacht, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es rauschten leis die Wälder, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So sternklar war die Nacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und meine Seele spannte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weit ihre Flügel aus, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flog durch die stillen Lande, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als flöge sie nach Haus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;blockquote&amp;gt;Erster Eindruck&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Das Gedicht &amp;quot;Mondnacht&amp;quot; von Joseph von Eichendorff hinterlässt einen sehr ruhigen ersten Eindruck, da das Gedicht von der Nacht handelt.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2021-11-09T10:31:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;JaENSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule: https://www.nellysachs.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Naturlyrik]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut durch: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== J. W. v. Goethe (1780) ==&lt;br /&gt;
Ueber allen Gipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist Ruh&#039;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Wipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spürest Du&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum einen Hauch;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vögelein schweigen im Walde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warte nur! Balde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Goethe: Über den Gipfeln ist Ruh&#039;#cite%20ref-1|Hochspringen ↑]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruhest du auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==  &amp;lt;u&amp;gt;Wie interpretiere ich ein Gedicht?&amp;lt;/u&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
1) Der erste Eindruck:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wovon handelt das Gedicht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht &amp;quot; Über den Gipfeln ist Ruh&amp;quot; von J.W.v. Goethe (1780) handlet von Ruhe im Wald und um das ruhen eines Lebewesens. Deshalb könnte man auch sagen, dass sich das Gedicht um Einsamkeit handelt. In den letzten beiden Versen geht es um den Tod.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2)Welchen Eindruck macht es auf mich?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht macht einen sehr düsteren Eindruck, da es um Stille geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3) Wovon handelt das Gedicht konkret?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Formenanalyse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-8 verse &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Kreuzreim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht &amp;quot;Über den Gipfeln ist Ruh&amp;quot; von J.W.v.Goethe (1780), geht es um die Ruhe über allen Gipfeln und Wipfeln. Die Vögel im Walde sind leise und bald wirst auch du ruhen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht hat 8 Verse und es ist ein Kreuzreim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &#039;&#039;&#039;Mondnacht (1837)&#039;&#039;&#039; ==&lt;br /&gt;
Es war, als hätt der Himmel &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erde still geküsst, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass sie im Blütenschimmer &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von ihm nun träumen müsst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Luft ging durch die Felder, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ähren wogten sacht, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es rauschten leis die Wälder, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So sternklar war die Nacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und meine Seele spannte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weit ihre Flügel aus, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flog durch die stillen Lande, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als flöge sie nach Haus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JaENSG</name></author>
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		<updated>2021-11-03T15:42:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;JaENSG: Inhaltsanalyse Anfang&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule: https://www.nellysachs.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Naturlyrik]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut durch: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
J. W. v. Goethe (1780)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ueber allen Gipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist Ruh&#039;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Wipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spürest Du&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum einen Hauch;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vögelein schweigen im Walde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warte nur! Balde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Goethe: Über den Gipfeln ist Ruh&#039;#cite%20ref-1|Hochspringen ↑]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruhest du auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Wie interpretiere ich ein Gedicht?&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1) Der erste Eindruck:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wovon handelt das Gedicht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht &amp;quot; Über den Gipfeln ist Ruh&amp;quot; von J.W.v. Goethe (1780) handlet von Ruhe im Wald und um das ruhen eines Lebewesens. Deshalb könnte man auch sagen, dass sich das Gedicht um Einsamkeit handelt. In den letzten beiden Versen geht es um den Tod.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2)Welchen Eindruck macht es auf mich?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht macht einen sehr düsteren Eindruck, da es um Stille geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3) Wovon handelt das Gedicht konkret?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Formenanalyse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-8 verse &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Kreuzreim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht &amp;quot;Über den Gipfeln ist Ruh&amp;quot; von J.W.v.Goethe (1780), geht es um die Ruhe über allen Gipfeln und Wipfeln. Die Vögel im Walde sind leise und bald wirst auch du ruhen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht hat 8 Verse und es ist ein Kreuzreim.&lt;br /&gt;
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		<author><name>JaENSG</name></author>
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		<updated>2021-11-03T15:23:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;JaENSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule: https://www.nellysachs.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Naturlyrik]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut durch: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
J. W. v. Goethe (1780)&lt;br /&gt;
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Ueber allen Gipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist Ruh&#039;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Wipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spürest Du&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum einen Hauch;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vögelein schweigen im Walde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warte nur! Balde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Goethe: Über den Gipfeln ist Ruh&#039;#cite%20ref-1|Hochspringen ↑]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruhest du auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Wie interpretiere ich ein Gedicht?&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1) Der erste Eindruck:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wovon handelt das Gedicht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht &amp;quot; Ueber den Gipfeln ist Ruh&amp;quot; von J.W.v. Goethe (1780) handlet von Ruhe im Wald und um das ruhen eines Lebewesens. Deshalb koennte man auch sagen, dass sich das Gedicht um Einsamkeit handelt. In den letzten beiden Versen geht es um den Tod.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2)Welchen Eindruck macht es auf mich?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht macht einen sehr duesteren eindruck,da es um Stillle geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JaENSG</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;JaENSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule: https://www.nellysachs.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Naturlyrik]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut durch: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
J. W. v. Goethe (1780)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ueber allen Gipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist Ruh&#039;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Wipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spürest Du&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum einen Hauch;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vögelein schweigen im Walde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warte nur! Balde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Goethe: Über den Gipfeln ist Ruh&#039;#cite%20ref-1|Hochspringen ↑]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruhest du auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Wie interpretiere ich ein Gedicht?&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1) Der erste Eindruck:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wovon handelt das Gedicht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht &amp;quot; Ueber den Gipfeln ist Ruh&amp;quot; von J.W.v. Goethe (1780) handlet von Ruhe im Wald und um das ruhen eines Lebewesens. Deshalb koennte man auch sagen, dass sich das Gedicht um Einsamkeit handelt. In den letzten beiden Versen geht es um den Tod.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welchen Eindruck macht es auf mich?&lt;br /&gt;
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&lt;div&gt;Schule: https://www.nellysachs.de&lt;br /&gt;
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J. W. v. Goethe (1780)&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Spürest Du&lt;br /&gt;
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Kaum einen Hauch;&lt;br /&gt;
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Die Vögelein schweigen im Walde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warte nur! Balde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Goethe: Über den Gipfeln ist Ruh&#039;#cite%20ref-1|Hochspringen ↑]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruhest du auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Wie interpretiere ich ein Gedicht?&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1) Der erste Eindruck:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wovon handelt das Gedicht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht &amp;quot; Ueber den Gipfeln ist Ruh&amp;quot; von J.W.v. Goethe (1780) handlet von Ruhe im Wald und um das ruhen eines Lebewesens. Deshalb koennte man auch sagen, dass sich das Gedicht um Einsamkeit handelt. In den letzten beiden Versen geht es um den Tod.   &lt;br /&gt;
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J. W. v. Goethe (1780)&lt;br /&gt;
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In allen Wipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spürest Du&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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1) Der erste Eindruck:&lt;br /&gt;
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Das Gedicht &amp;quot; Ueber den Gipfeln ist Ruh&amp;quot; von J.W.v. Goethe (1780) handlet von Ruhe im Wald und um das ruhen eines Lebewesens. In den letzten beiden Versen geht es um den Tod.  &lt;br /&gt;
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