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	<title>ZUM Projektwiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-09-19T22:49:33Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Studsemgym-saar/Motivation/MY&amp;diff=16304</id>
		<title>Studsemgym-saar/Motivation/MY</title>
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		<updated>2020-04-01T08:12:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;JaBe studsemgymsaar: /* Wiki zu Motivation 2  */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;===&amp;lt;big&amp;gt;Wiki zu Motivation 2 &amp;lt;/big&amp;gt;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entscheidung über motivationsförderliche und –hinderliche Strategien ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. &#039;&#039;&#039;Fallbeispiel:&#039;&#039;&#039; „Meret, das hast du besser gemacht als Julius!“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Rückmeldung ist für Meret aufgrund der gezeigten Anerkennung (&#039;&#039;Recognition&#039;&#039;) zwar motivationsförderlich, sie bezieht sich jedoch auf eine soziale Bezugsnorm und ist daher nur wenig aussagekräftig. Weiß Meret bspw., dass er generell leistungsstärker als Julius ist, so steigert sie seine Motivation nur geringfügig.  Besser wäre eine sachbezogene Rückmeldung, da dann auch der Bereich &#039;&#039;Evaluation&#039;&#039; berücksichtigt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Vergleich der Modelle: ARCS – TARGETS====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;(nach &amp;lt;nowiki&amp;gt;https://selbstlerner.online/2019/04/08/selbstmotivation-mit-dem-arcs-modell/&amp;lt;/nowiki&amp;gt; und E. Kiewald (2019): Bildungsmonitoring und Inklusion. In: Hartmut Ditton, Rudolf Tippelt und Thomas Eckert (Hg.): Qualität, Professionalisierung und Monitoring im Bildungssystem. Festschrift zum 60. Geburtstag von Thomas Eckert, S. 35–44.)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
!ARCS - Modell nach J. Keller (2011)&lt;br /&gt;
!TARGETS – Modell nach Carol Ames, erweitert durch E.Kiel&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4 Hauptdimensionen der Motivationsförderung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;A&#039;&#039;&#039; ttention = Aufmerksamkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufmerksamkeit und Neugierde als wichtige Voraussetzung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Strategien, um Aufmerksamkeit zu wecken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Konflikt inszenieren&lt;br /&gt;
*Anschaulichkeit&lt;br /&gt;
*Medienvielfalt&lt;br /&gt;
*Erkundungsmöflichkeiten&lt;br /&gt;
*Chancen zur Partizipation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;R&#039;&#039;&#039; elevance = Relevanz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Handlungsbereitschaft nur dann vorhanden, wenn eine Tätigkeit als sinnvoll erscheint&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Strategien, um Relevanz sicherzustellen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Erfahrungen einbinden&lt;br /&gt;
*Aktualität&lt;br /&gt;
*Bedürfnis ansprechen&lt;br /&gt;
*Wahlfreiheiten ermöglichen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;C&#039;&#039;&#039; onfidence = Erfolgszuversicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aussicht auf Erfolg muss gegeben sein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Strategien, um Erfolgszuversicht zu erhöhen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Lernziele&lt;br /&gt;
*Anforderungsbereiche /Schwierigkeitsgrad&lt;br /&gt;
*angemessene Erwartunghorizonte&lt;br /&gt;
*realistisches Verständnis von Mis-/Erfolg&lt;br /&gt;
*Selbstbewusstsein fördern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;S&#039;&#039;&#039; atisfaction = Zufriedenheit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Negative Emotionen sollten vermieden werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Rahmen-/ Lernbedingungen&lt;br /&gt;
*Belohnungen&lt;br /&gt;
*positive Rückmledungennegative Sanktionen vermeiden&lt;br /&gt;
*L als Unterstützer und Begleiter&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;T&#039;&#039;&#039; ask = Aufgaben, die Schüler erledigen sollen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Anpassung der Schwierigkeit der Aufgaben an die Schüler*innen&lt;br /&gt;
*Aufgaben mit Lebensweltbezug&lt;br /&gt;
*Strukturierung in Teilschritte und Teilziele&lt;br /&gt;
*Reduzierung von Aufgaben&lt;br /&gt;
*Generierung von Aufgaben mit mind. zwei untersch. Lösungsmöglichkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;A&#039;&#039;&#039; utonomy = Selbstständigkeit, die den Lernern eingeräumt werden soll&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Übertragung der Verantwortung für das Lernen und die Zusammenarbeit in der Klasse&lt;br /&gt;
*Wahl von (Teil-)Lernzielen, Lernaktivitäten, Lernwegen und Lernmaterialien --&amp;gt; Selbstregulation, Wahlfreiheit&lt;br /&gt;
*offene Ergebnisdarstellung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;R&#039;&#039;&#039; ecognition = Anerkennung, die Schüler für ihre Leistung erfahren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Anerkennung von Lob, positive emotionale Reaktion, Belohnung --&amp;gt; Verstärkung&lt;br /&gt;
*Anerkennung individueller Verbesserungen&lt;br /&gt;
*keine Bevorzung von leistungsschwachen und leistungsstarken Schülern&lt;br /&gt;
*Anerkennung individueller Lösungszugänge&lt;br /&gt;
*konstruktives Fehlerklima --&amp;gt; Fehler = Lernchance, Fehler ≠ Anzeichen mangelnder Kompetenz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;G&#039;&#039;&#039; rouping: Gruppenaufteilungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Verwendung von kooperativen Lernmethoden, Anpassung an die individuellen Bedürfnisse der Schüler*innen&lt;br /&gt;
*Einführung eines Rotationssystems (Schüler*innen ohne Beeinträchtigung leisten individuelle Unterstützung für Schüler*innen mit Beeinträchtigung)&lt;br /&gt;
*Möglichkeit der Teilhabe an jedem Fach&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;E&#039;&#039;&#039; valuation: Bewertungsmaßnahmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Einführung von Lernentwicklungsgesprächen&lt;br /&gt;
*Zulassen von individuellen Belegen zur Aufgabenbearbeitung&lt;br /&gt;
*Verwendung von individuellen und kriterialen Bezugsnormen (z.B. Kompetenzraster + Ziffernnote)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;T&#039;&#039;&#039; ime: Zeitplan des Unterrichtsverlaufs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Gewährung von ausreichender Bearbeitungszeit (für Aufgaben, für Leistungstest, Übungszeit für Präsentationen)&lt;br /&gt;
*Ausrichtung der Lernzeit an leistungsschwächeren Schüler*innen (ggf. Zusatzaktivitäten für leistungsstärkere Schüler*innen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;S&#039;&#039;&#039; upport: Unterstützung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Verwendung leichter Sprache, umfassende Erklärung von Fachbegriffen und Zusammenhängen (Arbeitsaufträge)&lt;br /&gt;
*Befürwortung der Nutzung technischer Hilfsmittel&lt;br /&gt;
*Anpassung an Lernumgebung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;nowiki&amp;gt;- bietet Handlungsempfehlungen zur Gestaltung von Lernumgebungen&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
- keine konkreten Aussagen über die Gestaltung des Unterrichts &lt;br /&gt;
|&amp;lt;nowiki&amp;gt;-  bietet Handlungsempfehlungen zur Planung und Durchführung des Unterrichts&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
- offenes Unterrichtskonzept (bspw. Wochenplan)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Vergleich der Modelle: ARCS-Planungsmodell - Planungsprozess Klafkis====&lt;br /&gt;
1) ARCS - Planungsmodell&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a) Analyse der Rahmenbedingungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Kenntnisse über die geplante Unterrichtsstunde: Ziele, Aufbau der Stunde, ...&lt;br /&gt;
#Kenntnisse über die Lernenden: entspricht der Analyse des Lehr- und Lernfeldes, Klärung der Lernvoraussetzungen sowie der Einstellung der Lerngruppe&lt;br /&gt;
#Analyse der Motivation der Lernenden: Klärung der Grundmotivation und der veränderbaren Einflüsse auf die Grundmotivation&lt;br /&gt;
#Analyse des bestehenden Materials: Angemessenheit, Funktion, Abwägen von Vor- und Nachteilen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b) Konzeption: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Zielsetzung und Bewertung (in Bezug auf die Motivation)&lt;br /&gt;
#Mögliche Maßnahmen (Planung von Strategien für einen motivierenden Einstieg und ein motivierendes Ende)&lt;br /&gt;
#Auswahl und Planung der Maßnahmen (Anpassen der Strategien an die Lernenden und an mich als Lehrkraft)&lt;br /&gt;
#Integration in die Unterrichtsplanung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
c) konkrete Vorbereitung und Auswertung der Stunde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Vorbereitung: konkrete Auswahl und Entwicklung des Materials&lt;br /&gt;
#Reflexion der Verwendung der Materialien (ggf. Änderung der bisherigen Strategien und Materialien)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2) Planungsprozess Klafkis&lt;br /&gt;
[[Datei:Klafkis Perspektivschema zur Unterrichtsplanung.jpg|mini]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Bedingungsanalyse: Analyse der konkreten, sozio-kulturell vermittelten Ausgangsbedingungen einer Lerngruppe (Klasse), der Lehrkraft und den unterrichtsrelevanten institutionellen Bedingungen (mögliche Schwierigkeiten, Störungen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--&amp;gt; Begründungszusammenhang&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--&amp;gt; thematische Strukturierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--&amp;gt; Bestimmung von Zugangs- und Darstellungsmöglichkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--&amp;gt; methodische Strukturierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: C. Surkamp (2017). Metzler Lexikon Fremdsprachendidaktik: Ansätze – Methoden – Grundbegriffe. Stuttgart: J.B. Metzler Verlag (S.363) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(online abgerufen: https://books.google.de/books?id=0qUyDwAAQBAJ&amp;amp;pg=PA363&amp;amp;lpg=PA363&amp;amp;dq=planungsprozess+klafkis&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=DLnDVm05jz&amp;amp;sig=ACfU3U0qlCGrmk9T6Lww5psSYzvD6Vhh1g&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=2ahUKEwji1s3GzsboAhWG-6QKHQpmC2UQ6AEwBHoECAwQKw#v=onepage&amp;amp;q=planungsprozess%20klafkis&amp;amp;f=false)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JaBe studsemgymsaar</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Studsemgym-saar/Motivation/MY&amp;diff=16292</id>
		<title>Studsemgym-saar/Motivation/MY</title>
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		<updated>2020-03-31T10:27:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;JaBe studsemgymsaar: /* Vergleich der Modelle: ARCS – TARGETS */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;===&amp;lt;big&amp;gt;Wiki zu Motivation 2 &amp;lt;/big&amp;gt;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Vergleich der Modelle: ARCS – TARGETS====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;(nach &amp;lt;nowiki&amp;gt;https://selbstlerner.online/2019/04/08/selbstmotivation-mit-dem-arcs-modell/&amp;lt;/nowiki&amp;gt; und E. Kiewald (2019): Bildungsmonitoring und Inklusion. In: Hartmut Ditton, Rudolf Tippelt und Thomas Eckert (Hg.): Qualität, Professionalisierung und Monitoring im Bildungssystem. Festschrift zum 60. Geburtstag von Thomas Eckert, S. 35–44.)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
!ARCS - Modell nach J. Keller (2011)&lt;br /&gt;
!TARGETS – Modell nach Carol Ames, erweitert durch E.Kiel&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4 Hauptdimensionen der Motivationsförderung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;A&#039;&#039;&#039;ttention = Aufmerksamkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-        Aufmerksamkeit und Neugierde als wichtige Voraussetzung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;R&#039;&#039;&#039;elevance = Relevanz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-        Handlungsbereitschaft nur dann vorhanden, wenn eine Tätigkeit als sinnvoll erscheint&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;C&#039;&#039;&#039;onfidence = Erfolgszuversicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-        Aussicht auf Erfolg muss gegeben sein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;S&#039;&#039;&#039;atisfaction = Zufriedenheit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-        Negative Emotionen sollten vermieden werden&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;T&#039;&#039;&#039; ask = Aufgaben, die Schüler erledigen sollen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Anpassung der Schwierigkeit der Aufgaben an die Schüler*innen&lt;br /&gt;
*Aufgaben mit Lebensweltbezug&lt;br /&gt;
*Strukturierung in Teilschritte und Teilziele&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;A&#039;&#039;&#039; utonomy = Selbstständigkeit, die den Lernern eingeräumt werden soll&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Übertragung der Verantwortung für das Lernen und die Zusammenarbeit in der Klasse&lt;br /&gt;
*Wahl von (Teil-)Lernzielen, Lernaktivitäten, Lernwegen und Lernmaterialien --&amp;gt; Selbstregulation, Wahlfreiheit&lt;br /&gt;
*offene Ergebnisdarstellung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;R&#039;&#039;&#039; ecognition = Anerkennung, die Schüler für ihre Leistung erfahren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Anerkennung von Lob, positive emotionale Reaktion, Belohnung --&amp;gt; Verstärkung&lt;br /&gt;
*Anerkennung individueller Verbesserungen&lt;br /&gt;
*keine Bevorzung von leistungsschwachen und leistungsstarken Schülern&lt;br /&gt;
*Anerkennung individueller Lösungszugänge&lt;br /&gt;
*konstruktives Fehlerklima --&amp;gt; Fehler = Lernchance, Fehler ≠ Anzeichen mangelnder Kompetenz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;G&#039;&#039;&#039; rouping: Gruppenaufteilungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Verwendung von kooperativen Lernmethoden, Anpassung an die individuellen Bedürfnisse der Schüler*innen&lt;br /&gt;
*Einführung eines Rotationssystems (Schüler*innen ohne Beeinträchtigung leisten individuelle Unterstützung für Schüler*innen mit Beeinträchtigung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;E&#039;&#039;&#039; valuation: Bewertungsmaßnahmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Einführung von Lernentwicklungsgesprächen&lt;br /&gt;
*Zulassen von individuellen Belegen zur Aufgabenbearbeitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;T&#039;&#039;&#039; ime: Zeitplan des Unterrichtsverlaufs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Gewährung von ausreichender Bearbeitungszeit (für Aufgaben, für Leistungstest)&lt;br /&gt;
*Ausrichtung der Lernzeit an leistungsschwächeren Schüler*innen (ggf. Zusatzaktivitäten für leistungsstärkere Schüler*innen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;S&#039;&#039;&#039; upport: Unterstützung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Verwendung leichter Sprache, umfassende Erklärung von Fachbegriffen und Zusammenhängen (Arbeitsaufträge)&lt;br /&gt;
*Befürwortung der Nutzung technischer Hilfsmittel&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;nowiki&amp;gt;- bietet Handlungsempfehlungen zur Gestaltung von Lernumgebungen&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
- keine konkreten Aussagen über die Gestaltung des Unterrichts &lt;br /&gt;
|&amp;lt;nowiki&amp;gt;-  bietet Handlungsempfehlungen zur Planung und Durchführung des Unterrichts&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
- offenes Unterrichtskonzept (bspw. Wochenplan)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Vergleich der Modelle: ARCS-Planungsmodell - Planungsprozess Klafkis====&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
!ARCS-Planungsmodell&lt;br /&gt;
!Planungsprozess Klafkis&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JaBe studsemgymsaar</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Studsemgym-saar/didaktische_modelle/MY&amp;diff=15892</id>
		<title>Studsemgym-saar/didaktische modelle/MY</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projekte.zum.de/index.php?title=Studsemgym-saar/didaktische_modelle/MY&amp;diff=15892"/>
		<updated>2020-03-04T13:14:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;JaBe studsemgymsaar: Ergänzung der Definition &amp;quot;Eklektizismus&amp;quot;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Lehrer als Eklektiker!?&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Wofür werden didaktische Modelle benötigt?&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*die wichtigsten Elemente von Unterricht sollen erfasst werden&lt;br /&gt;
*es sind theoretische Modelle zum Beschreiben des Unterrichts ...&lt;br /&gt;
**... in seinem Aufbau, seinen Absichten und seinem Ablauf ( = Explikationsmodell)&lt;br /&gt;
**... in seiner Planung ( = Handlungsmodell)&lt;br /&gt;
*→ bilden eine Mittlerposition zwischen Theorie und Praxis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Die Vielfalt der Modelle&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
40 didaktische Modelle, die zu vier &amp;quot;Theoriefamilien&amp;quot; reduziert werden können:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Bildungstheoretische Ansätze: zentrale Punkte sind Auswahl, Anordnung und Explikation der Inhalte des Unterrichts, Methodenfragen werden nachgeordnet betrachtet&lt;br /&gt;
*Lehrtheoretische Ansätze: die Lehrkraft analysiert die Lerngruppe und entscheidet auf dieser Grundlage über Ziele, Inhalte, Methoden und Medien&lt;br /&gt;
*Kommunikations- und interaktionstheoretische Ansätze: die Interaktionsstrukturen im Klassenzimmer stehen im Mittelpunkt (Inhaltsdimension und analysierende Perspektive der Lehrkraft sind nachgeordnet)&lt;br /&gt;
*Konstruktivistische Ansätze: Lernen ist ein aktiver und konstruierender Prozess, der von Lehrkräften nur angeregt werden kann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Didatische Modelle Wofür?.png|mini]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Suche nach Gemeinsamkeiten der verschiedenen didaktischen Modelle führt zu einer eklektischen Vorgehensweise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Definition:&amp;lt;/u&amp;gt; Als &#039;&#039;&#039;Eklektizismus&#039;&#039;&#039; (von griech. &#039;&#039;eklektos&#039;&#039;, „ausgewählt“) bezeichnet man Techniken und Methoden, die sich unterschiedlicher Systeme bedienen und deren Elemente neu zusammensetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Das eklektische Modell in Verbindung mit seinen Theorieelementen:&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Analyse der Ausgangslage für die Lehr-Lern-Situation&lt;br /&gt;
**orientiert sich vorwiegend am didaktischen Dreieck&lt;br /&gt;
**es bestehen Wechselwirkungen zwischen der Lehrkraft (und ihren Zielen und Wünschen), dem Schüler (und seinem Vorwissen und seiner Vorerfahrung), sowie dem Unterrichtsstoff&lt;br /&gt;
**weiter sind gesellschaftliche und politische Bedingungen bei der Analyse zu beachten&lt;br /&gt;
*Planung der Lehr-Lern-Situation&lt;br /&gt;
**orientiert sich vorwiegend am didaktischen Sechseck&lt;br /&gt;
**Wechselwirkungen zwischen Zielen, Inhalte, Methoden, Medien, Raum und Zeit&lt;br /&gt;
*Durchführung der Lehr-Lern-Situation&lt;br /&gt;
**orientiert sich vorwiegend am didaktischen Dreieck&lt;br /&gt;
**Wechselwirkungen zwischen Lehrperson (v.a. hinsichtlich der Rolle der Lehrkraft im Unterricht), dem Schüler (v.a. mit dem Blick auf die Schüleraktivierung und dem  Grad der Selbstständigkeit) und dem Unterrichtsstoff&lt;br /&gt;
*Evaluation der Lehr-Lern-Situation&lt;br /&gt;
**hinsichtlich des Prozesses (ADDIE): Evaluierung der Durchführung/des Ablaufs&lt;br /&gt;
**hinisichtlich des Resultates: erneute Betrachtung der Ausgangslage mithilfe des didaktischen Dreiecks&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Fazit&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Versuch eines integrativen Arbeitsmodells aus Vielfalt der didaktischen Modelle&lt;br /&gt;
*Versuch Einheit didaktischer Modelle zu generieren&lt;br /&gt;
*Möglichkeit Lernprozesse grundlegend zu analysieren und zu planen&lt;br /&gt;
*Verknüpfung von bestehenden Theoriefamilien mit empirischer Bildungsforschung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Studsemgym-saar]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JaBe studsemgymsaar</name></author>
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		<title>Studsemgym-saar/Mediendidaktik/Medienpraxis Kurs Weißler</title>
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		<updated>2019-11-07T16:24:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;JaBe studsemgymsaar: /* Mathematik */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Konzipieren Sie ein Lernsetting, in dem ein Angebot aus dem &#039;&#039;Markt der Möglichkeiten&#039;&#039; die Lernprozesse fördern kann. Dokumentieren Sie Ihre Konzeption in dem entsprechenden Fachbereich. Ordnen Sie Ihr Konzept im Modell SAMR und in der KMK-Strategie ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geben Sie bitte folgende Angaben zu der Planung an: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Klassen-/Jahrgangsstufe&lt;br /&gt;
*Thema&lt;br /&gt;
*Stundenziel&lt;br /&gt;
*verwendete Anwendung&lt;br /&gt;
*Kompetenzbereich(e) nach der KMK-Strategie&lt;br /&gt;
*Stufe nach dem SAMR-Modell&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bildende Kunst===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Biologie===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Chemie===&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Klasse 7 Gemeinschaftsschule&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema: Leicht und Schwermetalle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stundenziel: Die Schüler klassifizieren Metalle in Leicht- und Schwermetalle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verwendete Anwendung: H5P Drag &amp;amp; Drop&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kompetenzbereich: Suchen, Verarbeiten und Aufbewahren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stufe nach dem SAMR-Modell: S&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Deutsch===&lt;br /&gt;
Klassenstufe 11&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema: Nathan der Weise - Figurencharakterisierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stundenlernziel: Die SuS erstellen Informationslyer, die jeweils eine Figur genauer charakterisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
verwendete Anwendung: Adobe Spark - Flyer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kompetenzbereiche: Zusammenarbeiten (2.3.1, 2.3.2); Produzieren und Präsentieren (3.1.2)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stufe SAMR: Substitution&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Englisch===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erdkunde===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Französisch===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Geschichte===&lt;br /&gt;
Klassenstufe 7&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema: Heinrichs Unterwerfung unter den Papst? - Gang nach Canossa&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stundenziel: Die Lernenden können den Konflikt zwischen Papst und Kaiser szenisch darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
verwendete Anwendung: digital.learning.lab; Die Lernenden erstellen Standbilder zu dem Konflikt zwischen Papst und Kaiser, welche fotografiert werden, um im Anschluss eine Analyse und eine Auswertung durchführen zu können. Die Analyse und Auswertung kann mithilfe von Trichter.de erfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kompetenzbereiche: Produzieren &amp;amp; Präsentieren sowie Analysieren und Reflektieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stufe nach dem SAMR-Modell: Erweiterung&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Informatik===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Italienisch===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Latein===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Mathematik===&lt;br /&gt;
Klassenstufe 8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema: Haus der Vierecke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stundenlernziel: Die SuS kennen das Haus der Vierecke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verwendete Anwendung: Adobe Spark&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KMK: 3.2 Weiterverarbeiten und Integrieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SAMR: Erweiterung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die SuS erstellen ein digitales Plakat mit verschiedenen Vierecken sowie deren Eigenschaften. Die Vierecke werden dann als Haus der Vierecke systematisch geordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Musik===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Philosophie/Ethik===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Physik===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Religion===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sozialkunde/Politik===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Spanisch===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sport===&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
__INHALTSVERZEICHNIS_ERZWINGEN__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JaBe studsemgymsaar</name></author>
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