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	<title>ZUM Projektwiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<updated>2020-12-01T08:22:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HeBNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule: [https://www.nellysachs.de/ Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Lyrik im thematischen Längsschnitt]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut von: [[Benutzerin:MaFlo|MaFLO]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Udo J.C3.BCrgens: Griechischer Wein .281974.29 .5BBearbeiten.5D|Udo Jürgens: „Griechischer Wein“ (1974)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Mascha Kal.C3.A9ko: Der kleine Unterschied .28ca. 1940.29.5BBearbeiten.5D|Mascha Kaléko: „Der kleine Unterschied“ (ca. 1940)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Begründung: Die beiden Texte sind für mich am einfachsten zu verstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Udo J.C3.BCrgens: Griechischer Wein .281974.29 .5BBearbeiten.5D|Griechischer Wein]]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#&amp;lt;u&amp;gt;Erster Eindruck:&amp;lt;/u&amp;gt; Mein erster Eindruck ist, dass das Gedicht vom fremd sein handelt. Das Heimweh der Personen in dem Gedicht ist deutlich zu erkennen und man spürt auch die Sehnsucht nach der Familie und der Heimat der &amp;quot;Fremden&amp;quot;.&lt;br /&gt;
#&amp;lt;u&amp;gt;Inhaltsanalyse:&amp;lt;/u&amp;gt; Die erste Strophe beginnt mit einer Person, die zu später Stunde ein Gasthaus betritt(v.1–5). Dort trifft sie auf Männer &amp;quot;mit braunen Augen und mit schwarzem Haar&amp;quot;, die südliche Musik hören(v.6–8). Das sind Hinweise darauf, dass sie aus einem südlichen Land stammen. Diese Leute laden das lyrische Ich ein sich zu ihnen zu setzen(v.9–10). Der nun folgende Refrain wird von einem zweiten lyrischen Ichgesungen. Dieses erzählt von dem bereits im Titel erwähnten griechichen Wein, der das Blut der Erde ist(v.11–12). Mit Blut der Erde ist gemeint, dass der griechische Wein etwas ganz besonderes ist. Und das würde vor allem für Griechen zutreffen. Da die Fremden auch noch südlich aussehen und südliche Musik hören, sind sie ziemlich eindeutig Griechen. &amp;quot;Und wenn ich dann traurig werde. Liegt es daran. Dass ich immer träume von daheim. Du musst verzeihen.&amp;quot;(v.15-18) verdeutlicht dem Leser die Sehnsucht der Griechen und zeigt, dass sie lieber zu hause wären. Die Verse 22-24 führen dies weiter aus. Und die wiederholte Aufforderung zum Nachschenken in den Versen 14 und 21 erzählt, dass die Griechen den Wein gegen das Heimweh gebrauchen. Dann folgt die zweite Strophe aus der Perspektive des ersten lyrischen Ichs. Diese beginnt damit, dass die Griechen von &amp;quot;von grünen Hügeln, Meer und Wind&amp;quot;erzählen(v.25). Damit ist ihre Heimat gemeint. Außerdem erzählen sie von ihren noch jungen Frauen, die dort alleine mit ihren Kindern, welche nicht einmal ihren Vater kennen, leben(v.26-27). Das bedeutet, dass die Griechen nicht grundlos fortgereist sind, sondern eine wichtige Absicht hatten. Allerdings wollen sie wieder zurück, wenn sie genug gespart haben(v.28-31). Diese Verse machen dem Leser endgültig klar, dass diese Griechen Gastarbeiter sind. Sie sind also nur zeitlich begrenzt von der Heimat entfernt und bald wieder zurückkehren wollen. Die letzten Verse der zweiten Strophe &amp;quot;Und bald denkt keiner mehr daran. Wie es hier war.&amp;quot;(v.32-33) bekräftigen noch einmal, dass die Griechen es an diesem Ort nicht so toll finden und eigentlich lieber zu hause wären. Abschließend folgt nur noch einmal der Refrain.&lt;br /&gt;
#&amp;lt;u&amp;gt;Sprachanalyse:&amp;lt;/u&amp;gt; Ein auffälliges sprachliches Stilmittel in &amp;quot;Griechischer Wein&amp;quot; ist &amp;quot;...das Blut der Erde&amp;quot; (v.13,35). Diese Stilmittel ist eine Metapher und bezieht sich auf den griechischen Wein. Die Tatsache, dass der Wein das Blut der Erde ist, macht ihn zu etwas besonderem. Denn das Blut der Erde ist nichts was einem einfach so über den Weg läuft und das entsprechend wertvoll ist. Da der Wein zumindet für das lyrische Ich etwas sehr besonderes ist, verstärkt dies die Annahme, dass die Leute in der Kneipe Griechen sind, weil für die ist wahrscheinlich griechicher Wein der beste Wein. In dem Refrain erkennt man, dass die Griechen viel von dem Wein trinken, um ihr Heimweh zu lindern. Dieses Heimweh muss dann umso größer sein, wenn der Wein so besonders wie &amp;quot;das Blut der Erde&amp;quot; ist.&lt;br /&gt;
#&amp;lt;u&amp;gt;Formanalyse:&amp;lt;/u&amp;gt; &amp;quot;Griechischer Wein&amp;quot; besteht aus einer elfzeiligen und einer achtzeiligen Strophe. Nach jeder Strophe kommt jeweils der 13-zeilige Refrain. Ein einheitliches Reimschema gibt es nicht. Es ist vielmehr eine Mischung aus Paarreimen, Kreuzreimen und sich nicht reimenden Versen. Auch ein eindeutiges Metrum ist nicht zu erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Mascha Kal.C3.A9ko: Der kleine Unterschied .28ca. 1940.29.5BBearbeiten.5D|Der kleine Unterschied]]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#&amp;lt;u&amp;gt;Erster Eindruck:&amp;lt;/u&amp;gt; Auch hier war mein erster Eindruck ein Gefühl des Heimwehs. Außerdem kann man in diesem Gedicht die Zerrissenheit des lyrischen Ichs spüren.&lt;br /&gt;
#&amp;lt;u&amp;gt;Inhaltsanalyse:&amp;lt;/u&amp;gt; Das Gedicht handelt von einem Migranten aus Deutschland, der zu einem Einheimischen spricht(v.1-2). Dieser hat den englisch klingenden Namen Mr Goodwill. Das liegt nahe, dass der Migrant in ein englischsprachiges Land emigriert ist. Der Migrant fragt sich ob er die deutsche oder englische Version der Wörter Land, Heimat und Gedicht nutzen soll(v.4-6) obwohl er vorher meinte: &amp;quot;Gewiss, es bleibt dasselbe.&amp;quot;(v.3). Das sind keine zufällig ausgewählten Wörter. Besonders das Wort &amp;quot;Gedicht&amp;quot; ist ein Hinweis darauf, dass der Migrant Dichter ist. Er weiß, dass die Wörter im Deutschen nicht ganz gleich sind wie im Englischen und Anderssprachige deshalb seine Gedichte nicht verstehen könnten. Das beschäftigt ihn und in Vers 7 und 8 kann man seine Gefühle deutlich erkennen.&lt;br /&gt;
#&amp;lt;u&amp;gt;Sprachanalyse:&amp;lt;/u&amp;gt; Im ersten Vers findet man das Symbol des Mr Goodwill. Der Name bedeutet übersetzt &amp;quot;guter Wille&amp;quot;. Damit wird gezeigt, dass diese Person dem lyrischen Ich freundlich gesinnt ist. Die Wiederholung des Wortes &amp;quot;Gewiß&amp;quot;(v.3,7) verdeutlicht, dass das lyrische Ich nicht mit der Aussage übereinstimmt, dass die Wörter dasselbe sind. Das Benutzen der Anapher &amp;quot;sag ich&amp;quot;(v.4,5) verknüpft die beiden Verse miteinander und zeigt deren Zusammenhang. Gleichzeitig verstärkt es das Unwohlsein, das das lyrische Ich mitzuteilen versucht.&lt;br /&gt;
#&amp;lt;u&amp;gt;Formanalyse:&amp;lt;/u&amp;gt; &amp;quot;Der kleine Unterschied&amp;quot; besteh aus einer einzelnen achtzeiligen Strophe. Auch hier ist kein einheitliches Reimschema zu finden. Dafür zieht sich ein dreihebiger Jambus durch das Gedicht, wobei sich weibliche und männliche Kadenzen nach jedem Vers ab. Das Metrum bringt eine gewisse Dynamik in das Gedicht, während die Kadenzen die Zerrissenheit des lyrischen Ichs zwischen den beiden Sprachen widerspiegelt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HeBNSG</name></author>
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		<updated>2020-12-01T08:18:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HeBNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule: [https://www.nellysachs.de/ Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Lyrik im thematischen Längsschnitt]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut von: [[Benutzerin:MaFlo|MaFLO]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Udo J.C3.BCrgens: Griechischer Wein .281974.29 .5BBearbeiten.5D|Udo Jürgens: „Griechischer Wein“ (1974)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Mascha Kal.C3.A9ko: Der kleine Unterschied .28ca. 1940.29.5BBearbeiten.5D|Mascha Kaléko: „Der kleine Unterschied“ (ca. 1940)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Begründung: Die beiden Texte sind für mich am einfachsten zu verstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Udo J.C3.BCrgens: Griechischer Wein .281974.29 .5BBearbeiten.5D|Griechischer Wein]]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#&amp;lt;u&amp;gt;Erster Eindruck:&amp;lt;/u&amp;gt; Mein erster Eindruck ist, dass das Gedicht vom fremd sein handelt. Das Heimweh der Personen in dem Gedicht ist deutlich zu erkennen und man spürt auch die Sehnsucht nach der Familie und der Heimat der &amp;quot;Fremden&amp;quot;.&lt;br /&gt;
#&amp;lt;u&amp;gt;Inhaltsanalyse:&amp;lt;/u&amp;gt; Die erste Strophe beginnt mit einer Person, die zu später Stunde ein Gasthaus betritt(v.1–5). Dort trifft sie auf Männer &amp;quot;mit braunen Augen und mit schwarzem Haar&amp;quot;, die südliche Musik hören(v.6–8). Das sind Hinweise darauf, dass sie aus einem südlichen Land stammen. Diese Leute laden das lyrische Ich ein sich zu ihnen zu setzen(v.9–10). Der nun folgende Refrain wird von einem zweiten lyrischen Ichgesungen. Dieses erzählt von dem bereits im Titel erwähnten griechichen Wein, der das Blut der Erde ist(v.11–12). Mit Blut der Erde ist gemeint, dass der griechische Wein etwas ganz besonderes ist. Und das würde vor allem für Griechen zutreffen. Da die Fremden auch noch südlich aussehen und südliche Musik hören, sind sie ziemlich eindeutig Griechen. &amp;quot;Und wenn ich dann traurig werde. Liegt es daran. Dass ich immer träume von daheim. Du musst verzeihen.&amp;quot;(v.15-18) verdeutlicht dem Leser die Sehnsucht der Griechen und zeigt, dass sie lieber zu hause wären. Die Verse 22-24 führen dies weiter aus. Und die wiederholte Aufforderung zum Nachschenken in den Versen 14 und 21 erzählt, dass die Griechen den Wein gegen das Heimweh gebrauchen. Dann folgt die zweite Strophe aus der Perspektive des ersten lyrischen Ichs. Diese beginnt damit, dass die Griechen von &amp;quot;von grünen Hügeln, Meer und Wind&amp;quot;erzählen(v.25). Damit ist ihre Heimat gemeint. Außerdem erzählen sie von ihren noch jungen Frauen, die dort alleine mit ihren Kindern, welche nicht einmal ihren Vater kennen, leben(v.26-27). Das bedeutet, dass die Griechen nicht grundlos fortgereist sind, sondern eine wichtige Absicht hatten. Allerdings wollen sie wieder zurück, wenn sie genug gespart haben(v.28-31). Diese Verse machen dem Leser endgültig klar, dass diese Griechen Gastarbeiter sind. Sie sind also nur zeitlich begrenzt von der Heimat entfernt und bald wieder zurückkehren wollen. Die letzten Verse der zweiten Strophe &amp;quot;Und bald denkt keiner mehr daran. Wie es hier war.&amp;quot;(v.32-33) bekräftigen noch einmal, dass die Griechen es an diesem Ort nicht so toll finden und eigentlich lieber zu hause wären. Abschließend folgt nur noch einmal der Refrain.&lt;br /&gt;
#&amp;lt;u&amp;gt;Sprachanalyse:&amp;lt;/u&amp;gt; Ein auffälliges sprachliches Stilmittel in &amp;quot;Griechischer Wein&amp;quot; ist &amp;quot;...das Blut der Erde&amp;quot; (v.13,35). Diese Stilmittel ist eine Metapher und bezieht sich auf den griechischen Wein. Die Tatsache, dass der Wein das Blut der Erde ist, macht ihn zu etwas besonderem. Denn das Blut der Erde ist nichts was einem einfach so über den Weg läuft und das entsprechend wertvoll ist. Da der Wein zumindet für das lyrische Ich etwas sehr besonderes ist, verstärkt dies die Annahme, dass die Leute in der Kneipe Griechen sind, weil für die ist wahrscheinlich griechicher Wein der beste Wein. In dem Refrain erkennt man, dass die Griechen viel von dem Wein trinken, um ihr Heimweh zu lindern. Dieses Heimweh muss dann umso größer sein, wenn der Wein so besonders wie &amp;quot;das Blut der Erde&amp;quot; ist.&lt;br /&gt;
#&amp;lt;u&amp;gt;Formanalyse:&amp;lt;/u&amp;gt; &amp;quot;Griechischer Wein&amp;quot; besteht aus einer elfzeiligen und einer achtzeiligen Strophe. Nach jeder Strophe kommt jeweils der 13-zeilige Refrain. Ein einheitliches Reimschema gibt es nicht. Es ist vielmehr eine Mischung aus Paarreimen, Kreuzreimen und sich nicht reimenden Versen. Auch ein eindeutiges Metrum ist nicht zu erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Mascha Kal.C3.A9ko: Der kleine Unterschied .28ca. 1940.29.5BBearbeiten.5D|Der kleine Unterschied]]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#&amp;lt;u&amp;gt;Erster Eindruck:&amp;lt;/u&amp;gt; Auch hier war mein erster Eindruck ein Gefühl des Heimwehs. Außerdem kann man in diesem Gedicht die Zerrissenheit des lyrischen Ichs spüren.&lt;br /&gt;
#&amp;lt;u&amp;gt;Inhaltsanalyse:&amp;lt;/u&amp;gt; Das Gedicht handelt von einem Migranten aus Deutschland, der zu einem Einheimischen spricht(v.1-2). Dieser hat den englisch klingenden Namen Mr Goodwill. Das liegt nahe, dass der Migrant in ein englischsprachiges Land emigriert ist. Der Migrant fragt sich ob er die deutsche oder englische Version der Wörter Land, Heimat und Gedicht nutzen soll(v.4-6) obwohl er vorher meinte: &amp;quot;Gewiss, es bleibt dasselbe.&amp;quot;(v.3). Das sind keine zufällig ausgewählten Wörter. Besonders das Wort &amp;quot;Gedicht&amp;quot; ist ein Hinweis darauf, dass der Migrant Dichter ist. Er weiß, dass die Wörter im Deutschen nicht ganz gleich sind wie im Englischen und Anderssprachige deshalb seine Gedichte nicht verstehen könnten. Das macht ihm Sorgen und deshalb lässt er in Vers 7 und 8 seinen Unmut darüber in ähnlicher Art und Weise hinaus.&lt;br /&gt;
#&amp;lt;u&amp;gt;Sprachanalyse:&amp;lt;/u&amp;gt; Im ersten Vers findet man das Symbol des Mr Goodwill. Der Name bedeutet übersetzt &amp;quot;guter Wille&amp;quot;. Damit wird gezeigt, dass diese Person dem lyrischen Ich freundlich gesinnt ist. Die Wiederholung des Wortes &amp;quot;Gewiß&amp;quot;(v.3,7) verdeutlicht, dass das lyrische Ich nicht mit der Aussage übereinstimmt, dass die Wörter dasselbe sind. Das Benutzen der Anapher &amp;quot;sag ich&amp;quot;(v.4,5) verknüpft die beiden Verse miteinander und zeigt deren Zusammenhang. Gleichzeitig verstärkt es das Unwohlsein, das das lyrische Ich mitzuteilen versucht.&lt;br /&gt;
#&amp;lt;u&amp;gt;Formanalyse:&amp;lt;/u&amp;gt; &amp;quot;Der kleine Unterschied&amp;quot; besteh aus einer einzelnen achtzeiligen Strophe. Auch hier ist kein einheitliches Reimschema zu finden. Dafür zieht sich ein dreihebiger Jambus durch das Gedicht, wobei sich weibliche und männliche Kadenzen nach jedem Vers ab. Das Metrum bringt eine gewisse Dynamik in das Gedicht, während die Kadenzen die Zerrissenheit des lyrischen Ichs zwischen den beiden Sprachen widerspiegelt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HeBNSG</name></author>
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		<updated>2020-12-01T08:15:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HeBNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule: [https://www.nellysachs.de/ Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Lyrik im thematischen Längsschnitt]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut von: [[Benutzerin:MaFlo|MaFLO]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Udo J.C3.BCrgens: Griechischer Wein .281974.29 .5BBearbeiten.5D|Udo Jürgens: „Griechischer Wein“ (1974)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Mascha Kal.C3.A9ko: Der kleine Unterschied .28ca. 1940.29.5BBearbeiten.5D|Mascha Kaléko: „Der kleine Unterschied“ (ca. 1940)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Begründung: Die beiden Texte sind für mich am einfachsten zu verstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Udo J.C3.BCrgens: Griechischer Wein .281974.29 .5BBearbeiten.5D|Griechischer Wein]]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#&amp;lt;u&amp;gt;Erster Eindruck:&amp;lt;/u&amp;gt; Mein erster Eindruck ist, dass das Gedicht vom fremd sein handelt. Das Heimweh der Personen in dem Gedicht ist deutlich zu erkennen und man spürt auch die Sehnsucht nach der Familie und der Heimat der &amp;quot;Fremden&amp;quot;.&lt;br /&gt;
#&amp;lt;u&amp;gt;Inhaltsanalyse:&amp;lt;/u&amp;gt; Die erste Strophe beginnt mit einer Person, die zu später Stunde ein Gasthaus betritt(v.1–5). Dort trifft sie auf Männer &amp;quot;mit braunen Augen und mit schwarzem Haar&amp;quot;, die südliche Musik hören(v.6–8). Das sind Hinweise darauf, dass sie aus einem südlichen Land stammen. Diese Leute laden das lyrische Ich ein sich zu ihnen zu setzen(v.9–10). Der nun folgende Refrain wird von einem zweiten lyrischen Ichgesungen. Dieses erzählt von dem bereits im Titel erwähnten griechichen Wein, der das Blut der Erde ist(v.11–12). Mit Blut der Erde ist gemeint, dass der griechische Wein etwas ganz besonderes ist. Und das würde vor allem für Griechen zutreffen. Da die Fremden auch noch südlich aussehen und südliche Musik hören, sind sie ziemlich eindeutig Griechen. &amp;quot;Und wenn ich dann traurig werde. Liegt es daran. Dass ich immer träume von daheim. Du musst verzeihen.&amp;quot;(v.15-18) verdeutlicht dem Leser die Sehnsucht der Griechen und zeigt, dass sie lieber zu hause wären. Die Verse 22-24 führen dies weiter aus. Und die wiederholte Aufforderung zum Nachschenken in den Versen 14 und 21 erzählt, dass die Griechen den Wein gegen das Heimweh gebrauchen. Dann folgt die zweite Strophe aus der Perspektive des ersten lyrischen Ichs. Diese beginnt damit, dass die Griechen von &amp;quot;von grünen Hügeln, Meer und Wind&amp;quot;erzählen(v.25). Damit ist ihre Heimat gemeint. Außerdem erzählen sie von ihren noch jungen Frauen, die dort alleine mit ihren Kindern, welche nicht einmal ihren Vater kennen, leben(v.26-27). Das bedeutet, dass die Griechen nicht grundlos fortgereist sind, sondern eine wichtige Absicht hatten. Allerdings wollen sie wieder zurück, wenn sie genug gespart haben(v.28-31). Diese Verse machen dem Leser endgültig klar, dass diese Griechen Gastarbeiter sind. Sie sind also nur zeiich begrenzt von der Heimat entfernt sind und bald wieder zurückkehren wollen. Der letzten Verse der zweiten Strophe &amp;quot;Und bald denkt keiner mehr daran. Wie es hier war.&amp;quot;(v.32-33) verdeutlichen noch einmal, dass die Griechen es nicht so toll finden und eigentlich lieber zu hause wären. Abschließend folgt nur noch einmal der Refrain.&lt;br /&gt;
#&amp;lt;u&amp;gt;Sprachanalyse:&amp;lt;/u&amp;gt; Ein auffälliges sprachliches Stilmittel in &amp;quot;Griechischer Wein&amp;quot; ist &amp;quot;...das Blut der Erde&amp;quot; (v.13,35). Diese Stilmittel ist eine Metapher und bezieht sich auf den griechischen Wein. Die Tatsache, dass der Wein das Blut der Erde ist, macht ihn zu etwas besonderem. Denn das Blut der Erde ist nichts was einem einfach so über den Weg läuft und das entsprechend wertvoll ist. Da der Wein zumindet für das lyrische Ich etwas sehr besonderes ist, verstärkt dies die Annahme, dass die Leute in der Kneipe Griechen sind, weil für die ist wahrscheinlich griechicher Wein der beste Wein. In dem Refrain erkennt man, dass die Griechen viel von dem Wein trinken, um ihr Heimweh zu lindern. Dieses Heimweh muss dann umso größer sein, wenn der Wein so besonders wie &amp;quot;das Blut der Erde&amp;quot; ist.&lt;br /&gt;
#&amp;lt;u&amp;gt;Formanalyse:&amp;lt;/u&amp;gt; &amp;quot;Griechischer Wein&amp;quot; besteht aus einer elfzeiligen und einer achtzeiligen Strophe. Nach jeder Strophe kommt jeweils der 13-zeilige Refrain. Ein einheitliches Reimschema gibt es nicht. Es ist vielmehr eine Mischung aus Paarreimen, Kreuzreimen und sich nicht reimenden Versen. Auch ein eindeutiges Metrum ist nicht zu erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Mascha Kal.C3.A9ko: Der kleine Unterschied .28ca. 1940.29.5BBearbeiten.5D|Der kleine Unterschied]]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#&amp;lt;u&amp;gt;Erster Eindruck:&amp;lt;/u&amp;gt; Auch hier war mein erster Eindruck ein Gefühl des Heimwehs. Außerdem kann man in diesem Gedicht die Zerrissenheit des lyrischen Ichs spüren.&lt;br /&gt;
#&amp;lt;u&amp;gt;Inhaltsanalyse:&amp;lt;/u&amp;gt; Das Gedicht handelt von einem Migranten aus Deutschland, der zu einem Einheimischen spricht(v.1-2). Dieser hat den englisch klingenden Namen Mr Goodwill. Das liegt nahe, dass der Migrant in ein englischsprachiges Land emigriert ist. Der Migrant fragt sich ob er die deutsche oder englische Version der Wörter Land, Heimat und Gedicht nutzen soll(v.4-6) obwohl er vorher meinte: &amp;quot;Gewiss, es bleibt dasselbe.&amp;quot;(v.3). Das sind keine zufällig ausgewählten Wörter. Besonders das Wort &amp;quot;Gedicht&amp;quot; ist ein Hinweis darauf, dass der Migrant Dichter ist. Er weiß, dass die Wörter im Deutschen nicht ganz gleich sind wie im Englischen und Anderssprachige deshalb seine Gedichte nicht verstehen könnten. Das macht ihm Sorgen und deshalb lässt er in Vers 7 und 8 seinen Unmut darüber in ähnlicher Art und Weise hinaus.&lt;br /&gt;
#&amp;lt;u&amp;gt;Sprachanalyse:&amp;lt;/u&amp;gt; Im ersten Vers findet man das Symbol des Mr Goodwill. Der Name bedeutet übersetzt &amp;quot;guter Wille&amp;quot;. Damit wird gezeigt, dass diese Person dem lyrischen Ich freundlich gesinnt ist. Die Wiederholung des Wortes &amp;quot;Gewiß&amp;quot;(v.3,7) verdeutlicht, dass das lyrische Ich nicht mit der Aussage übereinstimmt, dass die Wörter dasselbe sind. Das Benutzen der Anapher &amp;quot;sag ich&amp;quot;(v.4,5) verknüpft die beiden Verse miteinander und zeigt deren Zusammenhang. Gleichzeitig verstärkt es das Unwohlsein, das das lyrische Ich mitzuteilen versucht.&lt;br /&gt;
#&amp;lt;u&amp;gt;Formanalyse:&amp;lt;/u&amp;gt; &amp;quot;Der kleine Unterschied&amp;quot; besteh aus einer einzelnen achtzeiligen Strophe. Auch hier ist kein einheitliches Reimschema zu finden. Dafür zieht sich ein dreihebiger Jambus durch das Gedicht, wobei sich weibliche und männliche Kadenzen nach jedem Vers ab. Das Metrum bringt eine gewisse Dynamik in das Gedicht, während die Kadenzen die Zerrissenheit des lyrischen Ichs zwischen den beiden Sprachen widerspiegelt.&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;HeBNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule: [https://www.nellysachs.de/ Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Lyrik im thematischen Längsschnitt]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut von: [[Benutzerin:MaFlo|MaFLO]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Udo J.C3.BCrgens: Griechischer Wein .281974.29 .5BBearbeiten.5D|Udo Jürgens: „Griechischer Wein“ (1974)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Mascha Kal.C3.A9ko: Der kleine Unterschied .28ca. 1940.29.5BBearbeiten.5D|Mascha Kaléko: „Der kleine Unterschied“ (ca. 1940)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Begründung: Die beiden Texte sind für mich am einfachsten zu verstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Udo J.C3.BCrgens: Griechischer Wein .281974.29 .5BBearbeiten.5D|Griechischer Wein]]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#&amp;lt;u&amp;gt;Erster Eindruck:&amp;lt;/u&amp;gt; Mein erster Eindruck ist, dass das Gedicht vom fremd sein handelt. Das Heimweh der Personen in dem Gedicht ist deutlich zu erkennen und man spürt auch die Sehnsucht nach der Familie und der Heimat der &amp;quot;Fremden&amp;quot;.&lt;br /&gt;
#&amp;lt;u&amp;gt;Inhaltsanalyse:&amp;lt;/u&amp;gt; Die erste Strophe beginnt mit einer Person, die zu später Stunde ein Gasthaus betritt(v.1–5). Dort trifft sie auf Männer &amp;quot;mit braunen Augen und mit schwarzem Haar&amp;quot;, die südliche Musik hören(v.6–8). Das sind Hinweise darauf, dass sie aus einem südlichen Land stammen. Diese Leute laden das lyrische Ich ein sich zu ihnen zu setzen(v.9–10). Der nun folgende Refrain wird von einem zweiten lyrischen Ichgesungen. Dieses erzählt von dem bereits im Titel erwähnten griechichen Wein, der das Blut der Erde ist(v.11–12). Mit Blut der Erde ist gemeint, dass der griechische Wein etwas ganz besonderes ist. Und das würde vor allem für Griechen zutreffen. Da die Fremden auch noch südlich aussehen und südliche Musik hören, sind sie ziemlich eindeutig Griechen. &amp;quot;Und wenn ich dann traurig werde. Liegt es daran. Dass ich immer träume von daheim. Du musst verzeihen.&amp;quot;(v.15-18) verdeutlicht dem Leser die Sehnsucht der Griechen und zeigt, dass sie lieber zu hause wären. Die Verse 22-24 führen dies weiter aus. Und die wiederholte Aufforderung zum Nachschenken in den Versen 14 und 21 erzählt, dass die Griechen den Wein gegen das Heimweh gebrauchen. Dann folgt die zweite Strophe aus der Perspektive des ersten lyrischen Ichs. Diese beginnt damit, dass die Griechen von &amp;quot;von grünen Hügeln, Meer und Wind&amp;quot;erzählen(v.25). Damit ist ihre Heimat gemeint. Außerdem erzählen sie von ihren noch jungen Frauen, die dort alleine mit ihren Kindern, welche nicht einmal ihren Vater kennen, leben(v.26-27). Das bedeutet, dass die Griechen nicht grundlos fortgereist sind, sondern eine wichtige Absicht hatten. Allerdings wollen sie wieder zurück, wenn sie genug gespart haben(v.28-31). Diese Verse machen dem Leser endgültig klar, dass diese Griechen Gastarbeiter sind. Sie sind also nur zeiich begrenzt von der Heimat entfernt sind und bald wieder zurückkehren wollen. Der letzten Verse der zweiten Strophe &amp;quot;Und bald denkt keiner mehr daran. Wie es hier war.&amp;quot;(v.32-33) verdeutlichen noch einmal, dass die Griechen es nicht so toll finden und eigentlich lieber zu hause wären. Abschließend folgt nur noch einmal der Refrain.&lt;br /&gt;
#&amp;lt;u&amp;gt;Sprachanalyse:&amp;lt;/u&amp;gt; Ein auffälliges sprachliches Stilmittel in &amp;quot;Griechischer Wein&amp;quot; ist &amp;quot;...das Blut der Erde&amp;quot; (v.13,35). Diese Stilmittel ist eine Metapher und bezieht sich auf den griechischen Wein. Die Tatsache, dass der Wein das Blut der Erde ist, macht ihn zu etwas besonderem. Denn das Blut der Erde ist nichts was einem einfach so über den Weg läuft und das entsprechend wertvoll ist. Da der Wein zumindet für das lyrische Ich etwas sehr besonderes ist, verstärkt dies die Annahme, dass die Leute in der Kneipe Griechen sind, weil für die ist wahrscheinlich griechicher Wein der beste Wein. In dem Refrain erkennt man, dass die Griechen viel von dem Wein trinken, um ihr Heimweh zu lindern. Dieses Heimweh muss dann umso größer sein, wenn man weiß, dass der Wein so besonders wie &amp;quot;das Blut der Erde&amp;quot; ist.&lt;br /&gt;
#&amp;lt;u&amp;gt;Formanalyse:&amp;lt;/u&amp;gt; &amp;quot;Griechischer Wein&amp;quot; besteht aus einer elfzeiligen und einer achtzeiligen Strophe. Nach jeder Strophe kommt jeweils der 13-zeilige Refrain. Ein einheitliches Reimschema gibt es nicht. Es ist vielmehr eine Mischung aus Paarreimen, Kreuzreimen und sich nicht reimenden Versen. Auch ein eindeutiges Metrum ist nicht zu erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Mascha Kal.C3.A9ko: Der kleine Unterschied .28ca. 1940.29.5BBearbeiten.5D|Der kleine Unterschied]]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#&amp;lt;u&amp;gt;Erster Eindruck:&amp;lt;/u&amp;gt; Auch hier war mein erster Eindruck ein Gefühl des Heimwehs. Außerdem kann man in diesem Gedicht die Zerrissenheit des lyrischen Ichs spüren.&lt;br /&gt;
#&amp;lt;u&amp;gt;Inhaltsanalyse:&amp;lt;/u&amp;gt; Das Gedicht handelt von einem Migranten aus Deutschland, der zu einem Einheimischen spricht(v.1-2). Dieser hat den englisch klingenden Namen Mr Goodwill. Das liegt nahe, dass der Migrant in ein englischsprachiges Land emigriert ist. Der Migrant fragt sich ob er die deutsche oder englische Version der Wörter Land, Heimat und Gedicht nutzen soll(v.4-6) obwohl er vorher meinte: &amp;quot;Gewiss, es bleibt dasselbe.&amp;quot;(v.3). Das sind keine zufällig ausgewählten Wörter. Besonders das Wort &amp;quot;Gedicht&amp;quot; ist ein Hinweis darauf, dass der Migrant Dichter ist. Er weiß, dass die Wörter im Deutschen nicht ganz gleich sind wie im Englischen und Anderssprachige deshalb seine Gedichte nicht verstehen könnten. Das macht ihm Sorgen und deshalb lässt er in Vers 7 und 8 seinen Unmut darüber in ähnlicher Art und Weise hinaus.&lt;br /&gt;
#&amp;lt;u&amp;gt;Sprachanalyse:&amp;lt;/u&amp;gt; Im ersten Vers findet man das Symbol des Mr Goodwill. Der Name bedeutet übersetzt &amp;quot;guter Wille&amp;quot;. Damit wird gezeigt, dass diese Person dem lyrischen Ich freundlich gesinnt ist. Die Wiederholung des Wortes &amp;quot;Gewiß&amp;quot;(v.3,7) verdeutlicht, dass das lyrische Ich nicht mit der Aussage übereinstimmt, dass die Wörter dasselbe sind. Das Benutzen der Anapher &amp;quot;sag ich&amp;quot;(v.4,5) verknüpft die beiden Verse miteinander und zeigt deren Zusammenhang. Gleichzeitig verstärkt es das Unwohlsein, das das lyrische Ich mitzuteilen versucht.&lt;br /&gt;
#&amp;lt;u&amp;gt;Formanalyse:&amp;lt;/u&amp;gt; &amp;quot;Der kleine Unterschied&amp;quot; besteh aus einer einzelnen achtzeiligen Strophe. Auch hier ist kein einheitliches Reimschema zu finden. Dafür zieht sich ein dreihebiger Jambus durch das Gedicht, wobei sich weibliche und männliche Kadenzen nach jedem Vers ab. Das Metrum bringt eine gewisse Dynamik in das Gedicht, während die Kadenzen die Zerrissenheit des lyrischen Ichs zwischen den beiden Sprachen widerspiegelt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HeBNSG</name></author>
	</entry>
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		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:HeBNSG&amp;diff=37956</id>
		<title>Benutzer:HeBNSG</title>
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		<updated>2020-12-01T08:11:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HeBNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule: [https://www.nellysachs.de/ Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Lyrik im thematischen Längsschnitt]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut von: [[Benutzerin:MaFlo|MaFLO]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Udo J.C3.BCrgens: Griechischer Wein .281974.29 .5BBearbeiten.5D|Udo Jürgens: „Griechischer Wein“ (1974)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Mascha Kal.C3.A9ko: Der kleine Unterschied .28ca. 1940.29.5BBearbeiten.5D|Mascha Kaléko: „Der kleine Unterschied“ (ca. 1940)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Begründung: Die beiden Texte sind für mich am einfachsten zu verstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Udo J.C3.BCrgens: Griechischer Wein .281974.29 .5BBearbeiten.5D|Griechischer Wein]]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#&amp;lt;u&amp;gt;Erster Eindruck:&amp;lt;/u&amp;gt; Mein erster Eindruck ist, dass das Gedicht vom fremd sein handelt. Das Heimweh der Personen in dem Gedicht ist deutlich zu erkennen und man spürt auch die Sehnsucht nach der Familie und der Heimat der &amp;quot;Fremden&amp;quot;.&lt;br /&gt;
#&amp;lt;u&amp;gt;Inhaltsanalyse:&amp;lt;/u&amp;gt; Die erste Strophe beginnt mit einer Person, die zu später Stunde ein Gasthaus betritt(v.1–5). Dort trifft sie auf Männer &amp;quot;mit braunen Augen und mit schwarzem Haar&amp;quot;, die südliche Musik hören(v.6–8). Das sind Hinweise darauf, dass sie aus einem südlichen Land stammen. Diese Leute laden das lyrische Ich ein sich zu ihnen zu setzen(v.9–10). Der nun folgende Refrain wird von einem zweiten lyrischen Ichgesungen. Dieses erzählt von dem bereits im Titel erwähnten griechichen Wein, der das Blut der Erde ist(v.11–12). Mit Blut der Erde ist gemeint, dass der griechische Wein etwas ganz besonderes ist. Und das würde vor allem für Griechen zutreffen. Da die Fremden auch noch südlich aussehen und südliche Musik hören, sind sie ziemlich eindeutig Griechen. &amp;quot;Und wenn ich dann traurig werde. Liegt es daran. Dass ich immer träume von daheim. Du musst verzeihen.&amp;quot;(v.15-18) verdeutlicht dem Leser die Sehnsucht der Griechen und zeigt, dass sie lieber zu hause wären. Die Verse 22-24 führen dies weiter aus. Und die wiederholte Aufforderung zum Nachschenken in den Versen 14 und 21 erzählt, dass die Griechen den Wein gegen das Heimweh gebrauchen. Dann folgt die zweite Strophe aus der Perspektive des ersten lyrischen Ichs. Diese beginnt damit, dass die Griechen von &amp;quot;von grünen Hügeln, Meer und Wind&amp;quot;erzählen(v.25). Damit ist ihre Heimat gemeint. Außerdem erzählen sie von ihren noch jungen Frauen, die dort alleine mit ihren Kindern, welche nicht einmal ihren Vater kennen, leben(v.26-27). Das bedeutet, dass die Griechen nicht grundlos fortgereist sind, sondern eine wichtige Absicht hatten. Allerdings wollen sie wieder zurück, wenn sie genug gespart haben(v.28-31). Diese Verse machen dem Leser endgültig klar, dass diese Griechen Gastarbeiter sind. Sie sind also nur zeiich begrenzt von der Heimat entfernt sind und bald wieder zurückkehren wollen. Der letzten Verse der zweiten Strophe &amp;quot;Und bald denkt keiner mehr daran. Wie es hier war.&amp;quot;(v.32-33) verdeutlichen noch einmal, dass die Griechen es nicht so toll finden und eigentlich lieber zu hause wären. Abschließend folgt nur noch einmal der Refrain.&lt;br /&gt;
#&amp;lt;u&amp;gt;Sprachanalyse:&amp;lt;/u&amp;gt; Das einzige sprachliche Stilmittel in &amp;quot;Griechischer Wein&amp;quot; ist &amp;quot;...das Blut der Erde&amp;quot; (v.13,35). Diese Stilmittel ist eine Metapher und bezieht sich auf den griechischen Wein. Die Tatsache, dass der Wein das Blut der Erde ist, macht ihn zu etwas besonderem. Denn das Blut der Erde ist nichts was einem einfach so über den Weg läuft und das entsprechend wertvoll ist. Da der Wein zumindet für das lyrische Ich etwas sehr besonderes ist, verstärkt dies die Annahme, dass die Leute in der Kneipe Griechen sind, weil für die ist wahrscheinlich griechicher Wein der beste Wein. In dem Refrain erkennt man, dass die Griechen viel von dem Wein trinken, um ihr Heimweh zu lindern. Dieses Heimweh muss dann umso größer sein, wenn man weiß, dass der Wein so besonders wie &amp;quot;das Blut der Erde&amp;quot; ist.&lt;br /&gt;
#&amp;lt;u&amp;gt;Formanalyse:&amp;lt;/u&amp;gt; &amp;quot;Griechischer Wein&amp;quot; besteht aus einer elfzeiligen und einer achtzeiligen Strophe. Nach jeder Strophe kommt jeweils der 13-zeilige Refrain. Ein einheitliches Reimschema gibt es nicht. Es ist vielmehr eine Mischung aus Paarreimen, Kreuzreimen und sich nicht reimenden Versen. Auch ein eindeutiges Metrum ist nicht zu erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Mascha Kal.C3.A9ko: Der kleine Unterschied .28ca. 1940.29.5BBearbeiten.5D|Der kleine Unterschied]]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#&amp;lt;u&amp;gt;Erster Eindruck:&amp;lt;/u&amp;gt; Auch hier war mein erster Eindruck ein Gefühl des Heimwehs. Außerdem kann man in diesem Gedicht die Zerrissenheit des lyrischen Ichs spüren.&lt;br /&gt;
#&amp;lt;u&amp;gt;Inhaltsanalyse:&amp;lt;/u&amp;gt; Das Gedicht handelt von einem Migranten aus Deutschland, der zu einem Einheimischen spricht(v.1-2). Dieser hat den englisch klingenden Namen Mr Goodwill. Das liegt nahe, dass der Migrant in ein englischsprachiges Land emigriert ist. Der Migrant fragt sich ob er die deutsche oder englische Version der Wörter Land, Heimat und Gedicht nutzen soll(v.4-6) obwohl er vorher meinte: &amp;quot;Gewiss, es bleibt dasselbe.&amp;quot;(v.3). Das sind keine zufällig ausgewählten Wörter. Besonders das Wort &amp;quot;Gedicht&amp;quot; ist ein Hinweis darauf, dass der Migrant Dichter ist. Er weiß, dass die Wörter im Deutschen nicht ganz gleich sind wie im Englischen und Anderssprachige deshalb seine Gedichte nicht verstehen könnten. Das macht ihm Sorgen und deshalb lässt er in Vers 7 und 8 seinen Unmut darüber in ähnlicher Art und Weise hinaus.&lt;br /&gt;
#&amp;lt;u&amp;gt;Sprachanalyse:&amp;lt;/u&amp;gt; Im ersten Vers findet man das Symbol des Mr Goodwill. Der Name bedeutet übersetzt &amp;quot;guter Wille&amp;quot;. Damit wird gezeigt, dass diese Person dem lyrischen Ich freundlich gesinnt ist. Die Wiederholung des Wortes &amp;quot;Gewiß&amp;quot;(v.3,7) verdeutlicht, dass das lyrische Ich nicht mit der Aussage übereinstimmt, dass die Wörter dasselbe sind. Das Benutzen der Anapher &amp;quot;sag ich&amp;quot;(v.4,5) verknüpft die beiden Verse miteinander und zeigt deren Zusammenhang. Gleichzeitig verstärkt es das Unwohlsein, das das lyrische Ich mitzuteilen versucht.&lt;br /&gt;
#&amp;lt;u&amp;gt;Formanalyse:&amp;lt;/u&amp;gt; &amp;quot;Der kleine Unterschied&amp;quot; besteh aus einer einzelnen achtzeiligen Strophe. Auch hier ist kein einheitliches Reimschema zu finden. Dafür zieht sich ein dreihebiger Jambus durch das Gedicht, wobei sich weibliche und männliche Kadenzen nach jedem Vers ab. Das Metrum bringt eine gewisse Dynamik in das Gedicht, während die Kadenzen die Zerrissenheit des lyrischen Ichs zwischen den beiden Sprachen widerspiegelt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HeBNSG</name></author>
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		<title>Benutzer:HeBNSG</title>
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		<updated>2020-12-01T08:04:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HeBNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Mascha Kal.C3.A9ko: Der kleine Unterschied .28ca. 1940.29.5BBearbeiten.5D|Mascha Kaléko: „Der kleine Unterschied“ (ca. 1940)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Begründung: Die beiden Texte sind für mich am einfachsten zu verstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Udo J.C3.BCrgens: Griechischer Wein .281974.29 .5BBearbeiten.5D|Griechischer Wein]]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#&amp;lt;u&amp;gt;Erster Eindruck:&amp;lt;/u&amp;gt; Mein erster Eindruck ist, dass das Gedicht vom fremd sein handelt. Das Heimweh der Personen in dem Gedicht ist deutlich zu erkennen und man spürt auch die Sehnsucht nach der Familie und der Heimat der &amp;quot;Fremden&amp;quot;.&lt;br /&gt;
#&amp;lt;u&amp;gt;Inhaltsanalyse:&amp;lt;/u&amp;gt; Die erste Strophe beginnt mit einer Person, die zu später Stunde ein Gasthaus betritt(v.1–5). Dort trifft sie auf Männer &amp;quot;mit braunen Augen und mit schwarzem Haar&amp;quot;, die südliche Musik hören(v.6–8). Das sind Hinweise darauf, dass sie aus einem südlichen Land stammen. Diese Leute laden das lyrische Ich ein sich zu ihnen zu setzen(v.9–10). Der nun folgende Refrain wird von einem zweiten lyrischen Ichgesungen. Dieses erzählt von dem bereits im Titel erwähnten griechichen Wein, der das Blut der Erde ist(v.11–12). Mit Blut der Erde ist gemeint, dass der griechische Wein etwas ganz besonderes ist. Und das würde vor allem für Griechen zutreffen. Da die Fremden auch noch südlich aussehen und südliche Musik hören, sind sie ziemlich eindeutig Griechen. &amp;quot;Und wenn ich dann traurig werde. Liegt es daran. Dass ich immer träume von daheim. Du musst verzeihen.&amp;quot;(v.15-18) verdeutlicht dem Leser die Sehnsucht der Griechen und zeigt, dass sie lieber zu hause wären. Die Verse 22-24 führen dies weiter aus. Und die wiederholte Aufforderung zum Nachschenken in den Versen 14 und 21 erzählt, dass die Griechen den Wein gegen das Heimweh gebrauchen. Dann folgt die zweite Strophe aus der Perspektive des ersten lyrischen Ichs. Diese beginnt damit, dass die Griechen von &amp;quot;von grünen Hügeln, Meer und Wind&amp;quot;erzählen(v.25). Damit ist ihre Heimat gemeint. Außerdem erzählen sie von ihren noch jungen Frauen, die dort alleine mit ihren Kindern, welche nicht einmal ihren Vater kennen, leben(v.26-27). Das bedeutet, dass die Griechen nicht grundlos fortgereist sind, sondern eine wichtige Absicht hatten. Allerdings wollen sie wieder zurück, wenn sie genug gespart haben(v.28-31). Diese Verse machen dem Leser endgültig klar, dass diese Griechen Gastarbeiter sind. Sie sind also nur zeiich begrenzt von der Heimat entfernt sind und bald wieder zurückkehren wollen. Der letzten Verse der zweiten Strophe &amp;quot;Und bald denkt keiner mehr daran. Wie es hier war.&amp;quot;(v.32-33) verdeutlichen noch einmal, dass die Griechen es nicht so toll finden und eigentlich lieber zu hause wären. Abschließend folgt nur noch einmal der Refrain.&lt;br /&gt;
#&amp;lt;u&amp;gt;Sprachanalyse:&amp;lt;/u&amp;gt; Das einzige sprachliche Stilmittel in &amp;quot;Griechischer Wein&amp;quot; ist &amp;quot;...das Blut der Erde&amp;quot; (v.13,35). Diese Stilmittel ist eine Metapher und bezieht sich auf den griechischen Wein. Die Tatsache, dass der Wein das Blut der Erde ist, macht ihn zu etwas besonderem. Denn das Blut der Erde ist nichts was einem einfach so über den Weg läuft und das entsprechend wertvoll ist. Da der Wein zumindet für das lyrische Ich etwas sehr besonderes ist, verstärkt dies die Annahme, dass die Leute in der Kneipe Griechen sind, weil für die ist wahrscheinlich griechicher Wein der beste Wein. In dem Refrain erkennt man, dass die Griechen viel von dem Wein trinken, um ihr Heimweh zu lindern. Dieses Heimweh muss dann umso größer sein, wenn man weiß, dass der Wein so besonders wie &amp;quot;das Blut der Erde&amp;quot; ist.&lt;br /&gt;
#&amp;lt;u&amp;gt;Formanalyse:&amp;lt;/u&amp;gt; &amp;quot;Griechischer Wein&amp;quot; besteht aus einer elfzeiligen und einer achtzeiligen Strophe. Nach jeder Strophe kommt jeweils der 13-zeilige Refrain. Ein einheitliches Reimschema gibt es nicht. Es ist vielmehr eine Mischung aus Paarreimen, Kreuzreimen und sich nicht reimenden Versen. Auch ein eindeutiges Metrum ist nicht zu erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Mascha Kal.C3.A9ko: Der kleine Unterschied .28ca. 1940.29.5BBearbeiten.5D|Der kleine Unterschied]]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#&amp;lt;u&amp;gt;Erster Eindruck:&amp;lt;/u&amp;gt; Auch hier war mein erster Eindruck ein Gefühl des Heimwehs. Außerdem kann man in diesem Gedicht die Zerrissenheit des lyrischen Ichs spüren.&lt;br /&gt;
#&amp;lt;u&amp;gt;Inhaltsanalyse:&amp;lt;/u&amp;gt; Das Gedicht handelt von einem Migranten aus Deutschland, der zu einem Einheimischen spricht(v.1-2). Dieser hat den englisch klingenden Namen Mr Goodwill. Das liegt nahe, dass der Migrant in ein englischsprachiges Land emigriert ist. Der Migrant fragt sich ob er die deutsche oder englische Version der Wörter Land, Heimat und Gedicht nutzen soll(v.4-6) obwohl er vorher meinte: &amp;quot;Gewiss, es bleibt dasselbe.&amp;quot;(v.3). Das sind keine zufällig ausgewählten Wörter. Besonders das Wort &amp;quot;Gedicht&amp;quot; ist ein Hinweis darauf, dass der Migrant Dichter ist. Er weiß, dass die Wörter im deutschen nicht ganz gleich sind wie im englischen und anderssprachige deshalb seine Gedichte nicht verstehen könnte. Das macht ihm Sorgen und deshalb lässt er in Vers 7 und 8 seinen Unmut darüber in ähnlicher Art und Weise hinaus.&lt;br /&gt;
#&amp;lt;u&amp;gt;Sprachanalyse:&amp;lt;/u&amp;gt; Im ersten Vers findet man das Symbol des Mr Goodwill. Der Name bedeutet übersetzt &amp;quot;guter Wille&amp;quot;. Damit wird gezeigt, dass diese Person dem lyrischen Ich freundlich gesinnt ist. Die Wiederholung des Wortes &amp;quot;Gewiß&amp;quot;(v.3,7) verdeutlicht, dass das lyrische Ich nicht mit der Aussage übereinstimmt, dass die Wörter dasselbe sind. Das Benutzen der Anapher &amp;quot;sag ich&amp;quot;(v.4,5) verknüpft die beiden Verse miteinander und zeigt deren Zusammenhang. Gleichzeitig verstärkt es das Unwohlsein, das das lyrische Ich mitzuteilen versucht.&lt;br /&gt;
#&amp;lt;u&amp;gt;Formanalyse:&amp;lt;/u&amp;gt; &amp;quot;Der kleine Unterschied&amp;quot; besteh aus einer einzelnen achtzeiligen Strophe. Auch hier ist kein einheitliches Reimschema zu finden. Dafür zieht sich ein dreihebiger Jambus durch das Gedicht, wobei sich weibliche und männliche Kadenzen nach jedem Vers ab. Das Metrum bringt eine gewisse Dynamik in das Gedicht, während die Kadenzen die Zerrissenheit des lyrischen Ichs zwischen den beiden Sprachen widerspiegelt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HeBNSG</name></author>
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		<title>Benutzer:HeBNSG</title>
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		<updated>2020-12-01T07:35:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HeBNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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&lt;br /&gt;
Betreut von: [[Benutzerin:MaFlo|MaFLO]] &lt;br /&gt;
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[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Mascha Kal.C3.A9ko: Der kleine Unterschied .28ca. 1940.29.5BBearbeiten.5D|Mascha Kaléko: „Der kleine Unterschied“ (ca. 1940)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Begründung: Die beiden Texte sind für mich am einfachsten zu verstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
#&amp;lt;u&amp;gt;Erster Eindruck:&amp;lt;/u&amp;gt; Mein erster Eindruck ist, dass das Gedicht vom fremd sein handelt. Das Heimweh der Personen in dem Gedicht ist deutlich zu erkennen und man spürt auch die Sehnsucht nach der Familie und der Heimat der &amp;quot;Fremden&amp;quot;.&lt;br /&gt;
#&amp;lt;u&amp;gt;Inhaltsanalyse:&amp;lt;/u&amp;gt; Die erste Strophe beginnt mit einer Person, die zu später Stunde ein Gasthaus betritt(v.1–5). Dort trifft sie auf Männer &amp;quot;mit braunen Augen und mit schwarzem Haar&amp;quot;, die südliche Musik hören(v.6–8). Das sind Hinweise darauf, dass sie aus einem südlichen Land stammen. Diese Leute laden das lyrische Ich ein sich zu ihnen zu setzen(v.9–10). Der nun folgende Refrain wird von einem zweiten lyrischen Ichgesungen. Dieses erzählt von dem bereits im Titel erwähnten griechichen Wein, der das Blut der Erde ist(v.11–12). Mit Blut der Erde ist gemeint, dass der griechische Wein etwas ganz besonderes ist. Und das würde vor allem für Griechen zutreffen. Da die Fremden auch noch südlich aussehen und südliche Musik hören, sind sie ziemlich eindeutig Griechen. &amp;quot;Und wenn ich dann traurig werde. Liegt es daran. Dass ich immer träume von daheim. Du musst verzeihen.&amp;quot;(v.15-18) verdeutlicht dem Leser die Sehnsucht der Griechen und zeigt, dass sie lieber zu hause wären. Die Verse 22-24 führen dies weiter aus. Und die wiederholte Aufforderung zum Nachschenken in den Versen 14 und 21 erzählt, dass die Griechen den Wein gegen das Heimweh gebrauchen. Dann folgt die zweite Strophe aus der Perspektive des ersten lyrischen Ichs. Diese beginnt damit, dass die Griechen von &amp;quot;von grünen Hügeln, Meer und Wind&amp;quot;erzählen(v.25). Damit ist ihre Heimat gemeint. Außerdem erzählen sie von ihren noch jungen Frauen, die dort alleine mit ihren Kindern, welche nicht einmal ihren Vater kennen, leben(v.26-27). Das bedeutet, dass die Griechen nicht grundlos fortgereist sind, sondern eine wichtige Absicht hatten. Allerdings wollen sie wieder zurück, wenn sie genug gespart haben(v.28-31). Diese Verse machen dem Leser endgültig klar, dass diese Griechen Gastarbeiter sind. Sie sind also nur zeiich begrenzt von der Heimat entfernt sind und bald wieder zurückkehren wollen. Der letzten Verse der zweiten Strophe &amp;quot;Und bald denkt keiner mehr daran. Wie es hier war.&amp;quot;(v.32-33) verdeutlichen noch einmal, dass die Griechen es nicht so toll finden und eigentlich lieber zu hause wären. Abschließend folgt nur noch einmal der Refrain.&lt;br /&gt;
#&amp;lt;u&amp;gt;Sprachanalyse:&amp;lt;/u&amp;gt; Das einzige sprachliche Stilmittel in &amp;quot;Griechischer Wein&amp;quot; ist &amp;quot;...das Blut der Erde&amp;quot; (v.13,35). Diese Stilmittel ist eine Metapher und bezieht sich auf den griechischen Wein. Die Tatsache, dass der Wein das Blut der Erde ist, macht ihn zu etwas besonderem. Denn das Blut der Erde ist nichts was einem einfach so über den Weg läuft und das entsprechend wertvoll ist. Da der Wein zumindet für das lyrische Ich etwas sehr besonderes ist, verstärkt dies die Annahme, dass die Leute in der Kneipe Griechen sind, weil für die ist wahrscheinlich griechicher Wein der beste Wein. In dem Refrain erkennt man, dass die Griechen viel von dem Wein trinken, um ihr Heimweh zu lindern. Dieses Heimweh muss dann umso größer sein, wenn man weiß, dass der Wein so besonders wie &amp;quot;das Blut der Erde&amp;quot; ist.&lt;br /&gt;
#&amp;lt;u&amp;gt;Formanalyse:&amp;lt;/u&amp;gt; &amp;quot;Griechischer Wein&amp;quot; besteht aus einer elfzeiligen und einer achtzeiligen Strophe. Nach jeder Strophe kommt jeweils der 13-zeilige Refrain. Ein einheitliches Reimschema gibt es nicht. Es ist vielmehr eine Mischung aus Paarreimen, Kreuzreimen und sich nicht reimenden Versen. Auch ein eindeutiges Metrum ist nicht zu erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Mascha Kal.C3.A9ko: Der kleine Unterschied .28ca. 1940.29.5BBearbeiten.5D|Der kleine Unterschied]]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#&amp;lt;u&amp;gt;Erster Eindruck:&amp;lt;/u&amp;gt; Auch hier war mein erster Eindruck ein Gefühl des Heimwehs. Außerdem kann man in diesem Gedicht die Zerrissenheit des lyrischen Ichs spüren.&lt;br /&gt;
#&amp;lt;u&amp;gt;Inhaltsanalyse:&amp;lt;/u&amp;gt; Das Gedicht handelt von einem Migranten aus Deutschland, der zu einem Einheimischen spricht(v.1-2). Dieser hat den englisch klingenden Namen Mr Goodwill. Das liegt nahe, dass der Migrant in ein englischsprachiges Land emigriert ist. Der Migrant fragt sich ob er die deutsche oder englische Version der Wörter Land, Heimat und Gedicht nutzen soll(v.4-6) obwohl er vorher meinte: &amp;quot;Gewiss, es bleibt dasselbe.&amp;quot;(v.3). Das sind keine zufällig ausgewählten Wörter. Besonders das Wort &amp;quot;Gedicht&amp;quot; ist ein Hinweis darauf, dass der Migrant Dichter ist. Er weiß, dass die Wörter im deutschen nicht ganz gleich sind wie im englischen und anderssprachige deshalb seine Gedichte nicht verstehen könnte. Das macht ihm Sorgen und deshalb lässt er in Vers 7 und 8 seinen Unmut darüber in ähnlicher Art und Weise hinaus.&lt;br /&gt;
#&amp;lt;u&amp;gt;Sprachanalyse:&amp;lt;/u&amp;gt; Im ersten Vers findet man das Symbol des Mr Goodwill. Der Name bedeutet übersetzt &amp;quot;guter Wille&amp;quot;. Damit wird gezeigt, dass diese Person dem lyrischen Ich freundlich gesinnt ist. Die Wiederholung des Wortes &amp;quot;Gewiß&amp;quot;(v.3,7) &lt;br /&gt;
#&amp;lt;u&amp;gt;Formanalyse:&amp;lt;/u&amp;gt; &amp;quot;Der kleine Unterschied&amp;quot; besteh aus einer einzelnen achtzeiligen Strophe. Auch hier ist kein einheitliches Reimschema zu finden. Dafür zieht sich ein dreihebiger Jambus durch das Gedicht, wobei sich weibliche und männliche Kadenzen nach jedem Vers ab. Dies spiegelt das Gefühlschaos des lyrischen Ichs wider, welches mit den Unterschieden der beiden Sprachen kämpft.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HeBNSG</name></author>
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		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:HeBNSG&amp;diff=37925</id>
		<title>Benutzer:HeBNSG</title>
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		<updated>2020-12-01T07:32:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HeBNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule: [https://www.nellysachs.de/ Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Lyrik im thematischen Längsschnitt]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut von: [[Benutzerin:MaFlo|MaFLO]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Udo J.C3.BCrgens: Griechischer Wein .281974.29 .5BBearbeiten.5D|Udo Jürgens: „Griechischer Wein“ (1974)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Mascha Kal.C3.A9ko: Der kleine Unterschied .28ca. 1940.29.5BBearbeiten.5D|Mascha Kaléko: „Der kleine Unterschied“ (ca. 1940)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Begründung: Die beiden Texte sind für mich am einfachsten zu verstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Udo J.C3.BCrgens: Griechischer Wein .281974.29 .5BBearbeiten.5D|Griechischer Wein]]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#&amp;lt;u&amp;gt;Erster Eindruck:&amp;lt;/u&amp;gt; Mein erster Eindruck ist, dass das Gedicht vom fremd sein handelt. Das Heimweh der Personen in dem Gedicht ist deutlich zu erkennen und man spürt auch die Sehnsucht nach der Familie und der Heimat der &amp;quot;Fremden&amp;quot;.&lt;br /&gt;
#&amp;lt;u&amp;gt;Inhaltsanalyse:&amp;lt;/u&amp;gt; Die erste Strophe beginnt mit einer Person, die zu später Stunde ein Gasthaus betritt(v.1–5). Dort trifft sie auf Männer &amp;quot;mit braunen Augen und mit schwarzem Haar&amp;quot;, die südliche Musik hören(v.6–8). Das sind Hinweise darauf, dass sie aus einem südlichen Land stammen. Diese Leute laden das lyrische Ich ein sich zu ihnen zu setzen(v.9–10). Der nun folgende Refrain wird von einem zweiten lyrischen Ichgesungen. Dieses erzählt von dem bereits im Titel erwähnten griechichen Wein, der das Blut der Erde ist(v.11–12). Mit Blut der Erde ist gemeint, dass der griechische Wein etwas ganz besonderes ist. Und das würde vor allem für Griechen zutreffen. Da die Fremden auch noch südlich aussehen und südliche Musik hören, sind sie ziemlich eindeutig Griechen. &amp;quot;Und wenn ich dann traurig werde. Liegt es daran. Dass ich immer träume von daheim. Du musst verzeihen.&amp;quot;(v.15-18) verdeutlicht dem Leser die Sehnsucht der Griechen und zeigt, dass sie lieber zu hause wären. Die Verse 22-24 führen dies weiter aus. Und die wiederholte Aufforderung zum Nachschenken in den Versen 14 und 21 erzählt, dass die Griechen den Wein gegen das Heimweh gebrauchen. Dann folgt die zweite Strophe aus der Perspektive des ersten lyrischen Ichs. Diese beginnt damit, dass die Griechen von &amp;quot;von grünen Hügeln, Meer und Wind&amp;quot;erzählen(v.25). Damit ist ihre Heimat gemeint. Außerdem erzählen sie von ihren noch jungen Frauen, die dort alleine mit ihren Kindern, welche nicht einmal ihren Vater kennen, leben(v.26-27). Das bedeutet, dass die Griechen nicht grundlos fortgereist sind, sondern eine wichtige Absicht hatten. Allerdings wollen sie wieder zurück, wenn sie genug gespart haben(v.28-31). Diese Verse machen dem Leser endgültig klar, dass diese Griechen Gastarbeiter sind. Sie sind also nur zeiich begrenzt von der Heimat entfernt sind und bald wieder zurückkehren wollen. Der letzten Verse der zweiten Strophe &amp;quot;Und bald denkt keiner mehr daran. Wie es hier war.&amp;quot;(v.32-33) verdeutlichen noch einmal, dass die Griechen es nicht so toll finden und eigentlich lieber zu hause wären. Abschließend folgt nur noch einmal der Refrain.&lt;br /&gt;
#&amp;lt;u&amp;gt;Sprachanalyse:&amp;lt;/u&amp;gt; Das einzige sprachliche Stilmittel in &amp;quot;Griechischer Wein&amp;quot; ist &amp;quot;...das Blut der Erde&amp;quot; (v.13,35). Diese Stilmittel ist eine Metapher und bezieht sich auf den griechischen Wein. Die Tatsache, dass der Wein das Blut der Erde ist, macht ihn zu etwas besonderem. Denn das Blut der Erde ist nichts was einem einfach so über den Weg läuft und das entsprechend wertvoll ist. Da der Wein zumindet für das lyrische Ich etwas sehr besonderes ist, verstärkt dies die Annahme, dass die Leute in der Kneipe Griechen sind, weil für die ist wahrscheinlich griechicher Wein der beste Wein. In dem Refrain erkennt man, dass die Griechen viel von dem Wein trinken, um ihr Heimweh zu lindern. Dieses Heimweh muss dann umso größer sein, wenn man weiß, dass der Wein so besonders wie &amp;quot;das Blut der Erde&amp;quot; ist.&lt;br /&gt;
#&amp;lt;u&amp;gt;Formanalyse:&amp;lt;/u&amp;gt; &amp;quot;Griechischer Wein&amp;quot; besteht aus einer elfzeiligen und einer achtzeiligen Strophe. Nach jeder Strophe kommt jeweils der 13-zeilige Refrain. Ein einheitliches Reimschema gibt es nicht. Es ist vielmehr eine Mischung aus Paarreimen, Kreuzreimen und sich nicht reimenden Versen. Auch ein eindeutiges Metrum ist nicht zu erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Mascha Kal.C3.A9ko: Der kleine Unterschied .28ca. 1940.29.5BBearbeiten.5D|Der kleine Unterschied]]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#&amp;lt;u&amp;gt;Erster Eindruck:&amp;lt;/u&amp;gt; Auch hier war mein erster Eindruck ein Gefühl des Heimwehs. Außerdem kann man in diesem Gedicht die Zerrissenheit des lyrischen Ichs spüren.&lt;br /&gt;
#&amp;lt;u&amp;gt;Inhaltsanalyse:&amp;lt;/u&amp;gt; Das Gedicht handelt von einem Migranten aus Deutschland, der zu einem Einheimischen spricht(v.1-2). Dieser hat den englisch klingenden Namen Mr Goodwill. Das liegt nahe, dass der Migrant in ein englischsprachiges Land emigriert ist. Der Migrant fragt sich ob er die deutsche oder englische Version der Wörter Land, Heimat und Gedicht nutzen soll(v.4-6) obwohl er vorher meinte: &amp;quot;Gewiss, es bleibt dasselbe.&amp;quot;(v.3). Das sind keine zufällig ausgewählten Wörter. Besonders das Wort &amp;quot;Gedicht&amp;quot; ist ein Hinweis darauf, dass der Migrant Dichter ist. Er weiß, dass die Wörter im deutschen nicht ganz gleich sind wie im englischen und anderssprachige deshalb seine Gedichte nicht verstehen könnte. Das macht ihm Sorgen und deshalb lässt er in Vers 7 und 8 seinen Unmut darüber in ähnlicher Art und Weise hinaus.&lt;br /&gt;
#&amp;lt;u&amp;gt;Sprachanalyse:&amp;lt;/u&amp;gt; Im ersten Vers findet man das Symbol des Mr Goodwill. Der Name bedeutet übersetzt &amp;quot;guter Wille&amp;quot;. Damit wird gezeigt, dass diese Person dem lyrischen Ich freundlich gesinnt ist.&lt;br /&gt;
#&amp;lt;u&amp;gt;Formanalyse:&amp;lt;/u&amp;gt; &amp;quot;Der kleine Unterschied&amp;quot; besteh aus einer einzelnen achtzeiligen Strophe. Auch hier ist kein einheitliches Reimschema zu finden. Dafür zieht sich ein dreihebiger Jambus durch das Gedicht, wobei sich weibliche und männliche Kadenzen nach jedem Vers ab. Dies spiegelt das Gefühlschaos des lyrischen Ichs wider, welches mit den Unterschieden der beiden Sprachen kämpft.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HeBNSG</name></author>
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		<title>Benutzer:HeBNSG</title>
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		<updated>2020-11-27T15:57:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HeBNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule: [https://www.nellysachs.de/ Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Lyrik im thematischen Längsschnitt]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut von: [[Benutzerin:MaFlo|MaFLO]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Udo J.C3.BCrgens: Griechischer Wein .281974.29 .5BBearbeiten.5D|Udo Jürgens: „Griechischer Wein“ (1974)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Mascha Kal.C3.A9ko: Der kleine Unterschied .28ca. 1940.29.5BBearbeiten.5D|Mascha Kaléko: „Der kleine Unterschied“ (ca. 1940)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Begründung: Die beiden Texte sind für mich am einfachsten zu verstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Udo J.C3.BCrgens: Griechischer Wein .281974.29 .5BBearbeiten.5D|Griechischer Wein]]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#&amp;lt;u&amp;gt;Erster Eindruck:&amp;lt;/u&amp;gt; Mein erster Eindruck ist, dass das Gedicht vom fremd sein handelt. Das Heimweh der Personen in dem Gedicht ist deutlich zu erkennen und man spürt auch die Sehnsucht nach der Familie und der Heimat der &amp;quot;Fremden&amp;quot;.&lt;br /&gt;
#&amp;lt;u&amp;gt;Inhaltsanalyse:&amp;lt;/u&amp;gt; Die erste Strophe beginnt mit einer Person, die zu später Stunde ein Gasthaus betritt(v.1–5). Dort trifft sie auf Männer &amp;quot;mit braunen Augen und mit schwarzem Haar&amp;quot;, die südliche Musik hören(v.6–8). Das sind Hinweise darauf, dass sie aus einem südlichen Land stammen. Diese Leute laden das lyrische ich ein sich zu ihnen zu setzen(v.9–10). Der nun folgende Refrain wird von einem zweiten lyrischen ich gesungen. Dieses erzählt von dem bereits im Titel erwähnten griechichen Wein, der das Blut der Erde ist(v.11–12). Mit Blut der Erde ist gemeint, dass der griechische Wein etwas ganz besonderes ist. Und das würde vor allem für Griechen zutreffen. Da die Fremden auch noch südlich aussehen und südliche Musik hören, sind sie ziemlich eindeutig Griechen. &amp;quot;Und wenn ich dann traurig werde. Liegt es daran. Dass ich immer träume von daheim. Du musst verzeihen.&amp;quot;(v.15-18) verdeutlicht dem Leser die Sehnsucht der Griechen und zeigt, dass sie lieber zu hause wären. Die Verse 22-24 führen dies weiter aus. Und die wiederholte Aufforderung zum Nachschenken in den Versen 14 und 21 erzählt, dass die Griechen den Wein gegen das Heimweh gebrauchen. Dann folgt die zweite Strophe aus der Perspektive des ersten lyrischen ichs. Diese beginnt damit, dass die Griechen von &amp;quot;von grünen Hügeln, Meer und Wind&amp;quot;erzählen(v.25). Damit ist ihre Heimat gemeint. Außerdem erzählen sie von ihren noch jungen Frauen, die dort alleine mit ihren Kindern, welche nicht einmal ihren Vater kennen, leben(v.26-27). Das bedeutet, dass die Griechen nicht grundlos fortgereist sind, sondern eine wichtige Absicht hatten. Allerdings wollen sie wieder zurück, wenn sie genug gespart haben(v.28-31). Diese Verse machen dem Leser endgültig klar, dass diese Griechen Gastarbeiter sind. Sie sind also nur zeiich begrenzt von der Heimat entfernt sind und bald wieder zurückkehren wollen. Der letzten Verse der zweiten Strophe &amp;quot;Und bald denkt keiner mehr daran. Wie es hier war.&amp;quot;(v.32-33) verdeutlichen noch einmal, dass die Griechen es nicht so toll finden und eigentlich lieber zu hause wären. Abschließend folgt nur noch einmal der Refrain.&lt;br /&gt;
#&amp;lt;u&amp;gt;Sprachanalyse:&amp;lt;/u&amp;gt; Das einzige sprachliche Stilmittel in &amp;quot;Griechischer Wein&amp;quot; ist &amp;quot;...das Blut der Erde&amp;quot; (v.13,35). Diese Stilmittel ist eine Metapher und bezieht sich auf den griechischen Wein. Die Tatsache, dass der Wein das Blut der Erde ist, macht ihn zu etwas besonderem. Denn das Blut der Erde ist nichts was einem einfach so über den Weg läuft und das entsprechend wertvoll ist. Da der Wein zumindet für das lyrische Ich etwas sehr besonderes ist, verstärkt dies die Annahme, dass die Leute in der Kneipe Griechen sind, weil für die ist wahrscheinlich griechicher Wein der beste Wein. In dem Refrain erkennt man, dass die Griechen viel von dem Wein trinken, um ihr Heimweh zu lindern. Dieses Heimweh muss dann umso größer sein, wenn man weiß, dass der Wein so besonders wie &amp;quot;das Blut der Erde&amp;quot; ist.&lt;br /&gt;
#&amp;lt;u&amp;gt;Formanalyse:&amp;lt;/u&amp;gt; &amp;quot;Griechischer Wein&amp;quot; besteht aus einer elfzeiligen und einer achtzeiligen Strophe. Nach jeder Strophe kommt jeweils der 13-zeilige Refrain. Ein einheitliches Reimschema gibt es nicht. Es ist vielmehr eine Mischung aus Paarreimen, Kreuzreimen und sich nicht reimenden Versen. Auch ein eindeutiges Metrum ist nicht zu erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Mascha Kal.C3.A9ko: Der kleine Unterschied .28ca. 1940.29.5BBearbeiten.5D|Der kleine Unterschied]]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#&amp;lt;u&amp;gt;Erster Eindruck:&amp;lt;/u&amp;gt; Auch hier war mein erster Eindruck ein Gefühl des Heimwehs. Außerdem kann man in diesem Gedicht die Zerrissenheit des lyrischen ichs spüren.&lt;br /&gt;
#&amp;lt;u&amp;gt;Inhaltsanalyse:&amp;lt;/u&amp;gt; Das Gedicht handelt von einem Migranten aus Deutschland, der zu einem Einheimischen spricht(v.1-2). Dieser hat den englisch klingenden Namen Mr Goodwill. Das liegt nahe, dass der Migrant in ein englischsprachiges Land emigriert ist. Der Migrant fragt sich ob er die deutsche oder englische Version der Wörter Land, Heimat und Gedicht nutzen soll(v.4-6) obwohl er vorher meinte: &amp;quot;Gewiss, es bleibt dasselbe.&amp;quot;(v.3). Das sind keine zufällig ausgewählten Wörter. Besonders das Wort &amp;quot;Gedicht&amp;quot; ist ein Hinweis darauf, dass der Migrant Dichter ist. Er weiß, dass die Wörter im deutschen nicht ganz gleich sind wie im englischen und anderssprachige deshalb seine Gedichte nicht verstehen könnte. Das macht ihm Sorgen und deshalb lässt er in Vers 7 und 8 seinen Unmut darüber in ähnlicher Art und Weise hinaus.&lt;br /&gt;
#&amp;lt;u&amp;gt;Sprachanalyse:&amp;lt;/u&amp;gt; Im kleinen Unterschied konnte ich leider kein sprachliches Stilmittel erkennen.&lt;br /&gt;
#&amp;lt;u&amp;gt;Formanalyse:&amp;lt;/u&amp;gt; &amp;quot;Der kleine Unterschied&amp;quot; besteh aus einer einzelnen achtzeiligen Strophe. Auch hier ist kein einheitliches Reimschema zu finden. Dafür zieht sich ein dreihebiger Jambus durch das Gedicht, wobei sich weibliche und männliche Kadenzen nach jedem Vers ab. Dies spiegelt das Gefühlschaos des lyrischen Ichs wider, welches mit den Unterschieden der beiden Sprachen kämpft.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HeBNSG</name></author>
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		<title>Benutzer:HeBNSG</title>
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		<updated>2020-11-25T11:01:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HeBNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule: [https://www.nellysachs.de/ Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Lyrik im thematischen Längsschnitt]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut von: [[Benutzerin:MaFlo|MaFLO]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Udo J.C3.BCrgens: Griechischer Wein .281974.29 .5BBearbeiten.5D|Udo Jürgens: „Griechischer Wein“ (1974)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Mascha Kal.C3.A9ko: Der kleine Unterschied .28ca. 1940.29.5BBearbeiten.5D|Mascha Kaléko: „Der kleine Unterschied“ (ca. 1940)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Begründung: Die beiden Texte sind für mich am einfachsten zu verstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Udo J.C3.BCrgens: Griechischer Wein .281974.29 .5BBearbeiten.5D|Griechischer Wein]]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#&amp;lt;u&amp;gt;Erster Eindruck:&amp;lt;/u&amp;gt; Mein erster Eindruck ist, dass das Gedicht vom fremd sein handelt. Das Heimweh der Personen in dem Gedicht ist deutlich zu erkennen und man spürt auch die Sehnsucht nach der Familie und der Heimat der &amp;quot;Fremden&amp;quot;.&lt;br /&gt;
#&amp;lt;u&amp;gt;Inhaltsanalyse:&amp;lt;/u&amp;gt; Die erste Strophe beginnt mit einer Person, die zu später Stunde ein Gasthaus betritt(v.1–5). Dort trifft sie auf Männer &amp;quot;mit braunen Augen und mit schwarzem Haar&amp;quot;, die südliche Musik hören(v.6–8). Das sind Hinweise darauf, dass sie aus einem südlichen Land stammen. Diese Leute laden das lyrische ich ein sich zu ihnen zu setzen(v.9–10). Der nun folgende Refrain wird von einem zweiten lyrischen ich gesungen. Dieses erzählt von dem bereits im Titel erwähnten griechichen Wein, der das Blut der Erde ist(v.11–12). Mit Blut der Erde ist gemeint, dass der griechische Wein etwas ganz besonderes ist. Und das würde vor allem für Griechen zutreffen. Da die Fremden auch noch südlich aussehen und südliche Musik hören, sind sie ziemlich eindeutig Griechen. &amp;quot;Und wenn ich dann traurig werde. Liegt es daran. Dass ich immer träume von daheim. Du musst verzeihen.&amp;quot;(v.15-18) verdeutlicht dem Leser die Sehnsucht der Griechen und zeigt, dass sie lieber zu hause wären. Die Verse 22-24 führen dies weiter aus. Und die wiederholte Aufforderung zum Nachschenken in den Versen 14 und 21 erzählt, dass die Griechen den Wein gegen das Heimweh gebrauchen. Dann folgt die zweite Strophe aus der Perspektive des ersten lyrischen ichs. Diese beginnt damit, dass die Griechen von &amp;quot;von grünen Hügeln, Meer und Wind&amp;quot;erzählen(v.25). Damit ist ihre Heimat gemeint. Außerdem erzählen sie von ihren noch jungen Frauen, die dort alleine mit ihren Kindern, welche nicht einmal ihren Vater kennen, leben(v.26-27). Das bedeutet, dass die Griechen nicht grundlos fortgereist sind, sondern eine wichtige Absicht hatten. Allerdings wollen sie wieder zurück, wenn sie genug gespart haben(v.28-31). Diese Verse machen dem Leser endgültig klar, dass diese Griechen Gastarbeiter sind. Sie sind also nur zeiich begrenzt von der Heimat entfernt sind und bald wieder zurückkehren wollen. Der letzten Verse der zweiten Strophe &amp;quot;Und bald denkt keiner mehr daran. Wie es hier war.&amp;quot;(v.32-33) verdeutlichen noch einmal, dass die Griechen es nicht so toll finden und eigentlich lieber zu hause wären. Abschließend folgt nur noch einmal der Refrain.&lt;br /&gt;
#&amp;lt;u&amp;gt;Sprachanalyse:&amp;lt;/u&amp;gt; Das einzige sprachliche Stilmittel in &amp;quot;Griechischer Wein&amp;quot; ist &amp;quot;...das Blut der Erde&amp;quot; (v.13,35). Diese Stilmittel ist eine Metapher und bezieht sich auf den griechischen Wein. Die Tatsache, dass der Wein das Blut der Erde ist, macht ihn zu etwas besonderem. Denn das Blut der Erde ist nichts was einem einfach so über den Weg läuft und das entsprechend wertvoll ist. Da der Wein zumindet für das lyrische Ich etwas sehr besonderes ist, verstärkt dies die Annahme, dass die Leute in der Kneipe Griechen sind, weil für die ist wahrscheinlich griechicher Wein der beste Wein. In dem Refrain erkennt man, dass die Griechen viel von dem Wein trinken, um ihr Heimweh zu lindern. Dieses Heimweh muss dann umso größer sein, wenn man weiß, dass der Wein so besonders wie &amp;quot;das Blut der Erde&amp;quot; ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Mascha Kal.C3.A9ko: Der kleine Unterschied .28ca. 1940.29.5BBearbeiten.5D|Der kleine Unterschied]]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#&amp;lt;u&amp;gt;Erster Eindruck:&amp;lt;/u&amp;gt; Auch hier war mein erster Eindruck ein Gefühl des Heimwehs. Außerdem kann man in diesem Gedicht die Zerrissenheit des lyrischen ichs spüren.&lt;br /&gt;
#&amp;lt;u&amp;gt;Inhaltsanalyse:&amp;lt;/u&amp;gt; Das Gedicht handelt von einem Migranten aus Deutschland, der zu einem Einheimischen spricht(v.1-2). Dieser hat den englisch klingenden Namen Mr Goodwill. Das liegt nahe, dass der Migrant in ein englischsprachiges Land emigriert ist. Der Migrant fragt sich ob er die deutsche oder englische Version der Wörter Land, Heimat und Gedicht nutzen soll(v.4-6) obwohl er vorher meinte: &amp;quot;Gewiss, es bleibt dasselbe.&amp;quot;(v.3). Das sind keine zufällig ausgewählten Wörter. Besonders das Wort &amp;quot;Gedicht&amp;quot; ist ein Hinweis darauf, dass der Migrant Dichter ist. Er weiß, dass die Wörter im deutschen nicht ganz gleich sind wie im englischen und anderssprachige deshalb seine Gedichte nicht verstehen könnte. Das macht ihm Sorgen und deshalb lässt er in Vers 7 und 8 seinen Unmut darüber in ähnlicher Art und Weise hinaus.&lt;br /&gt;
#&amp;lt;u&amp;gt;Sprachanalyse:&amp;lt;/u&amp;gt; Im kleinen Unterschied konnte ich leider kein sprachliches Stilmittel erkennen.&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;HeBNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule: [https://www.nellysachs.de/ Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Lyrik im thematischen Längsschnitt]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut von: [[Benutzerin:MaFlo|MaFLO]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Udo J.C3.BCrgens: Griechischer Wein .281974.29 .5BBearbeiten.5D|Udo Jürgens: „Griechischer Wein“ (1974)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Mascha Kal.C3.A9ko: Der kleine Unterschied .28ca. 1940.29.5BBearbeiten.5D|Mascha Kaléko: „Der kleine Unterschied“ (ca. 1940)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Begründung: Die beiden Texte sind für mich am einfachsten zu verstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Udo J.C3.BCrgens: Griechischer Wein .281974.29 .5BBearbeiten.5D|Griechischer Wein]]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#&amp;lt;u&amp;gt;Erster Eindruck:&amp;lt;/u&amp;gt; Mein erster Eindruck ist, dass das Gedicht vom fremd sein handelt. Das Heimweh der Personen in dem Gedicht ist deutlich zu erkennen und man spürt auch die Sehnsucht nach der Familie und der Heimat der &amp;quot;Fremden&amp;quot;.&lt;br /&gt;
#&amp;lt;u&amp;gt;Inhaltsanalyse:&amp;lt;/u&amp;gt; Die erste Strophe beginnt mit einer Person, die zu später Stunde ein Gasthaus betritt(v.1–5). Dort trifft sie auf Männer &amp;quot;mit braunen Augen und mit schwarzem Haar&amp;quot;, die südliche Musik hören(v.6–8). Das sind Hinweise darauf, dass sie aus einem südlichen Land stammen. Diese Leute laden das lyrische ich ein sich zu ihnen zu setzen(v.9–10). Der nun folgende Refrain wird von einem zweiten lyrischen ich gesungen. Dieses erzählt von dem bereits im Titel erwähnten griechichen Wein, der das Blut der Erde ist(v.11–12). Mit Blut der Erde ist gemeint, dass der griechische Wein etwas ganz besonderes ist. Und das würde vor allem für Griechen zutreffen. Da die Fremden auch noch südlich aussehen und südliche Musik hören, sind sie ziemlich eindeutig Griechen. &amp;quot;Und wenn ich dann traurig werde. Liegt es daran. Dass ich immer träume von daheim. Du musst verzeihen.&amp;quot;(v.15-18) verdeutlicht dem Leser die Sehnsucht der Griechen und zeigt, dass sie lieber zu hause wären. Die Verse 22-24 führen dies weiter aus. Und die wiederholte Aufforderung zum Nachschenken in den Versen 14 und 21 erzählt, dass die Griechen den Wein gegen das Heimweh gebrauchen. Dann folgt die zweite Strophe aus der Perspektive des ersten lyrischen ichs. Diese beginnt damit, dass die Griechen von &amp;quot;von grünen Hügeln, Meer und Wind&amp;quot;erzählen(v.25). Damit ist ihre Heimat gemeint. Außerdem erzählen sie von ihren noch jungen Frauen, die dort alleine mit ihren Kindern, welche nicht einmal ihren Vater kennen, leben(v.26-27). Das bedeutet, dass die Griechen nicht grundlos fortgereist sind, sondern eine wichtige Absicht hatten. Allerdings wollen sie wieder zurück, wenn sie genug gespart haben(v.28-31). Diese Verse machen dem Leser endgültig klar, dass diese Griechen Gastarbeiter sind. Sie sind also nur zeiich begrenzt von der Heimat entfernt sind und bald wieder zurückkehren wollen. Der letzten Verse der zweiten Strophe &amp;quot;Und bald denkt keiner mehr daran. Wie es hier war.&amp;quot;(v.32-33) verdeutlichen noch einmal, dass die Griechen es nicht so toll finden und eigentlich lieber zu hause wären. Abschließend folgt nur noch einmal der Refrain.&lt;br /&gt;
#&amp;lt;u&amp;gt;Sprachanalyse:&amp;lt;/u&amp;gt; Das einzige sprachliche Stilmittel in &amp;quot;Griechischer Wein&amp;quot; ist &amp;quot;...das Blut der Erde&amp;quot; (v.13,35). Diese Stilmittel ist eine Metapher und bezieht sich auf den griechischen Wein. Die Tatsache, dass der Wein das Blut der Erde ist, macht ihn zu etwas besonderem. Denn das Blut der Erde ist nichts was einem einfach so über den Weg läuft und das entsprechend wertvoll ist. Da der Wein zumindet für das lyrische Ich etwas sehr besonderes ist, verstärkt dies die Annahme, dass die Leute in der Kneipe Griechen sind, weil für die ist wahrscheinlich griechicher Wein der beste Wein. In dem Refrain erkennt man, dass die Griechen viel von dem Wein trinken, um ihr Heimweh zu lindern. Dieses Heimweh muss dann umso größer sein, wenn man weiß, dass der Wein so besonders wie &amp;quot;das Blut der Erde&amp;quot; ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Mascha Kal.C3.A9ko: Der kleine Unterschied .28ca. 1940.29.5BBearbeiten.5D|Der kleine Unterschied]]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#&amp;lt;u&amp;gt;Erster Eindruck:&amp;lt;/u&amp;gt; Auch hier war mein erster Eindruck ein Gefühl des Heimwehs. Außerdem kann man in diesem Gedicht die Zerrissenheit des lyrischen ichs spüren.&lt;br /&gt;
#&amp;lt;u&amp;gt;Inhaltsanalyse:&amp;lt;/u&amp;gt; Das Gedicht handelt von einem Migranten aus Deutschland, der zu einem Einheimischen spricht(v.1-2). Dieser hat den englisch klingenden Namen Mr Goodwill. Das liegt nahe, dass der Migrant in ein englischsprachiges Land emigriert ist. Der Migrant fragt sich ob er die deutsche oder englische Version der Wörter Land, Heimat und Gedicht nutzen soll(v.4-6) obwohl er vorher meinte: &amp;quot;Gewiss, es bleibt dasselbe.&amp;quot;(v.3). Das sind keine zufällig ausgewählten Wörter. Besonders das Wort &amp;quot;Gedicht&amp;quot; ist ein Hinweis darauf, dass der Migrant Dichter ist. Er weiß, dass die Wörter im deutschen nicht ganz gleich sind wie im englischen und anderssprachige deshalb seine Gedichte nicht verstehen könnte. Das macht ihm Sorgen und deshalb lässt er in Vers 7 und 8 seinen Unmut darüber in ähnlicher Art und Weise hinaus.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HeBNSG</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;HeBNSG: &lt;/p&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Meine Begründung: Die beiden Texte sind für mich am einfachsten zu verstehen.&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
#&amp;lt;u&amp;gt;Erster Eindruck:&amp;lt;/u&amp;gt; Mein erster Eindruck ist, dass das Gedicht vom fremd sein handelt. Das Heimweh der Personen in dem Gedicht ist deutlich zu erkennen und man spürt auch die Sehnsucht nach der Familie und der Heimat der &amp;quot;Fremden&amp;quot;.&lt;br /&gt;
#&amp;lt;u&amp;gt;Inhaltsanalyse:&amp;lt;/u&amp;gt; Die erste Strophe beginnt mit einer Person, die zu später Stunde ein Gasthaus betritt(v.1–5). Dort trifft sie auf Männer &amp;quot;mit braunen Augen und mit schwarzem Haar&amp;quot;, die südliche Musik hören(v.6–8). Das sind Hinweise darauf, dass sie aus einem südlichen Land stammen. Diese Leute laden das lyrische ich ein sich zu ihnen zu setzen(v.9–10). Der nun folgende Refrain wird von einem zweiten lyrischen ich gesungen. Dieses erzählt von dem bereits im Titel erwähnten griechichen Wein, der das Blut der Erde ist(v.11–12). Mit Blut der Erde ist gemeint, dass der griechische Wein etwas ganz besonderes ist. Und das würde vor allem für Griechen zutreffen. Da die Fremden auch noch südlich aussehen und südliche Musik hören, sind sie ziemlich eindeutig Griechen. &amp;quot;Und wenn ich dann traurig werde. Liegt es daran. Dass ich immer träume von daheim. Du musst verzeihen.&amp;quot;(v.15-18) verdeutlicht dem Leser die Sehnsucht der Griechen und zeigt, dass sie lieber zu hause wären. Die Verse 22-24 führen dies weiter aus. Und die wiederholte Aufforderung zum Nachschenken in den Versen 14 und 21 erzählt, dass die Griechen den Wein gegen das Heimweh gebrauchen. Dann folgt die zweite Strophe aus der Perspektive des ersten lyrischen ichs. Diese beginnt damit, dass die Griechen von &amp;quot;von grünen Hügeln, Meer und Wind&amp;quot;erzählen(v.25). Damit ist ihre Heimat gemeint. Außerdem erzählen sie von ihren noch jungen Frauen, die dort alleine mit ihren Kindern, welche nicht einmal ihren Vater kennen, leben(v.26-27). Das bedeutet, dass die Griechen nicht grundlos fortgereist sind, sondern eine wichtige Absicht hatten. Allerdings wollen sie wieder zurück, wenn sie genug gespart haben(v.28-31). Diese Verse machen dem Leser endgültig klar, dass diese Griechen Gastarbeiter sind. Sie sind also nur zeiich begrenzt von der Heimat entfernt sind und bald wieder zurückkehren wollen. Der letzten Verse der zweiten Strophe &amp;quot;Und bald denkt keiner mehr daran. Wie es hier war.&amp;quot;(v.32-33) verdeutlichen noch einmal, dass die Griechen es nicht so toll finden und eigentlich lieber zu hause wären. Abschließend folgt nur noch einmal der Refrain.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Mascha Kal.C3.A9ko: Der kleine Unterschied .28ca. 1940.29.5BBearbeiten.5D|Der kleine Unterschied]]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#&amp;lt;u&amp;gt;Erster Eindruck:&amp;lt;/u&amp;gt; Auch hier war mein erster Eindruck ein Gefühl des Heimwehs. Außerdem kann man in diesem Gedicht die Zerrissenheit des lyrischen ichs spüren.&lt;br /&gt;
#&amp;lt;u&amp;gt;Inhaltsanalyse:&amp;lt;/u&amp;gt; Das Gedicht handelt von einem Migranten aus Deutschland, der zu einem Einheimischen spricht(v.1-2). Dieser hat den englisch klingenden Namen Mr Goodwill. Das liegt nahe, dass der Migrant in ein englischsprachiges Land emigriert ist. Der Migrant fragt sich ob er die deutsche oder englische Version der Wörter Land, Heimat und Gedicht nutzen soll(v.4-6) obwohl er vorher meinte: &amp;quot;Gewiss, es bleibt dasselbe.&amp;quot;(v.3). Das sind keine zufällig ausgewählten Wörter. Besonders das Wort &amp;quot;Gedicht&amp;quot; ist ein Hinweis darauf, dass der Migrant Dichter ist. Er weiß, dass die Wörter im deutschen nicht ganz gleich sind wie im englischen und anderssprachige deshalb seine Gedichte nicht verstehen könnte. Das macht ihm Sorgen und deshalb lässt er in Vers 7 und 8 seinen Unmut darüber in ähnlicher Art und Weise hinaus.&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;HeBNSG: &lt;/p&gt;
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#&amp;lt;u&amp;gt;Erster Eindruck:&amp;lt;/u&amp;gt; Mein erster Eindruck ist, dass das Gedicht vom fremd sein handelt. Das Heimweh der Personen in dem Gedicht ist deutlich zu erkennen und man spürt auch die Sehnsucht nach der Familie und der Heimat der &amp;quot;Fremden&amp;quot;.&lt;br /&gt;
#&amp;lt;u&amp;gt;Inhaltsanalyse:&amp;lt;/u&amp;gt; Die erste Strophe beginnt mit einer Person, die zu später Stunde ein Gasthaus betritt(v.1–5). Dort trifft sie auf Männer &amp;quot;mit braunen Augen und mit schwarzem Haar&amp;quot;, die südliche Musik hören(v.6–8). Das sind Hinweise darauf, dass sie aus einem südlichen Land stammen. Diese Leute laden das lyrische ich ein sich zu ihnen zu setzen(v.9–10). Der nun folgende Refrain wird von einem zweiten lyrischen ich gesungen. Dieses erzählt von dem bereits im Titel erwähnten griechichen Wein, der das Blut der Erde ist(v.11–12). Mit Blut der Erde ist gemeint, dass der griechische Wein etwas ganz besonderes ist. Und das würde vor allem für Griechen zutreffen. Da die Fremden auch noch südlich aussehen und südliche Musik hören, sind sie ziemlich eindeutig Griechen. &amp;quot;Und wenn ich dann traurig werde. Liegt es daran. Dass ich immer träume von daheim. Du musst verzeihen.&amp;quot;(v.15-18) verdeutlicht dem Leser die Sehnsucht der Griechen und zeigt, dass sie lieber zu hause wären. Die Verse 22-24 führen dies weiter aus. Und die wiederholte Aufforderung zum Nachschenken in den Versen 14 und 21 erzählt, dass die Griechen den Wein gegen das Heimweh gebrauchen. Dann folgt die zweite Strophe aus der Perspektive des ersten lyrischen ichs. Diese beginnt damit, dass die Griechen von &amp;quot;von grünen Hügeln, Meer und Wind&amp;quot;erzählen(v.25). Damit ist ihre Heimat gemeint. Außerdem erzählen sie von ihren noch jungen Frauen, die dort alleine mit ihren Kindern, welche nicht einmal ihren Vater kennen, leben(v.26-27). Das bedeutet, dass die Griechen nicht grundlos fortgereist sind, sondern eine wichtige Absicht hatten. Allerdings wollen sie wieder zurück, wenn sie genug gespart haben(v.28-31). Diese Verse machen dem Leser endgültig klar, dass diese Griechen Gastarbeiter sind. Sie sind also nur zeiich begrenzt von der Heimat entfernt sind und bald wieder zurückkehren wollen. Der letzten Verse der zweiten Strophe &amp;quot;Und bald denkt keiner mehr daran. Wie es hier war.&amp;quot;(v.32-33) verdeutlichen noch einmal, dass die Griechen es nicht so toll finden und eigentlich lieber zu hause wären. Abschließend folgt nur noch einmal der Refrain.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Mascha Kal.C3.A9ko: Der kleine Unterschied .28ca. 1940.29.5BBearbeiten.5D|Der kleine Unterschied]]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#&amp;lt;u&amp;gt;Erster Eindruck:&amp;lt;/u&amp;gt; Auch hier war mein erster Eindruck ein Gefühl des Heimwehs. Außerdem kann man in diesem Gedicht die Zerrissenheit des lyrischen ichs spüren.&lt;br /&gt;
#&amp;lt;u&amp;gt;Inhaltsanalyse:&amp;lt;/u&amp;gt; Das Gedicht handelt von einem Migranten aus Deutschland,  der zu einem Einheimischen spricht. Dieser hat den englisch klingenden Namen Mr Goodwill. Das liegt nahe, dass er in ein englischsprachiges Land emigriert ist. Der Migrant sinniert über den Unterschied zwichen  englischen und deutschen Wörtern mit derselben Bedeutung. Mr Goodwill sagt dazu, dass es dasselbe ist. Auch wenn es anscheinend dasselbe ist, gibt es doch einen Grund über den Unterschied nachzudenken. Also ist es irgendwie doch verschieden. Daraus kann man schließen, dass der Migrant seine Heimat vermisst auch wenn in dem neuen Land eigentlich alles gleich bleibt.&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;HeBNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule: [https://www.nellysachs.de/ Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss] &lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Mascha Kal.C3.A9ko: Der kleine Unterschied .28ca. 1940.29.5BBearbeiten.5D|Mascha Kaléko: „Der kleine Unterschied“ (ca. 1940)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Begründung: Die beiden Texte sind für mich am einfachsten zu verstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Udo J.C3.BCrgens: Griechischer Wein .281974.29 .5BBearbeiten.5D|Griechischer Wein]]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#&amp;lt;u&amp;gt;Erster Eindruck:&amp;lt;/u&amp;gt; Mein erster Eindruck ist, dass das Gedicht vom fremd sein handelt. Das Heimweh der Personen in dem Gedicht ist deutlich zu erkennen und man spürt auch die Sehnsucht nach der Familie und der Heimat der &amp;quot;Fremden&amp;quot;.&lt;br /&gt;
#&amp;lt;u&amp;gt;Inhaltsanalyse:&amp;lt;/u&amp;gt; Die erste Strophe beginnt mit einer Person, die zu später Stunde ein Gasthaus betritt(v.1–5). Dort trifft sie auf Männer „mit braunen Augen und mit schwarzem Haar”, die südliche Musik hören(v.6–8). Das sind Hinweise darauf, dass sie aus einem südlichen Land stammen. Diese Leute laden das lyrische ich ein sich zu ihnen zu setzen(v.9–10). Der nun folgende Refrain wird von einem zweiten lyrischen ich gesungen. Dieses erzählt von dem bereits im Titel erwähnten griechichen Wein, der das Blut der Erde ist(v.11–12). Mit Blut der Erde ist gemeint, dass der griechische Wein etwas ganz besonderes ist. Und das würde vor allem für Griechen zutreffen. Da die Fremden auch noch südlich aussehen und südliche Musik hören, sind sie ziemlich eindeutig Griechen. &amp;quot;Und wenn ich dann traurig werde.Liegt es daran.Dass ich immer träume von daheim.Du musst verzeihen.&amp;quot;(v.15-18)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Mascha Kal.C3.A9ko: Der kleine Unterschied .28ca. 1940.29.5BBearbeiten.5D|Der kleine Unterschied]]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#&amp;lt;u&amp;gt;Erster Eindruck:&amp;lt;/u&amp;gt; Auch hier war mein erster Eindruck ein Gefühl des Heimwehs. Außerdem kann man in diesem Gedicht die Zerrissenheit des lyrischen ichs spüren.&lt;br /&gt;
#&amp;lt;u&amp;gt;Inhaltsanalyse:&amp;lt;/u&amp;gt; Das Gedicht handelt von einem Migranten aus Deutschland,  der zu einem Einheimischen spricht. Dieser hat den englisch klingenden Namen Mr Goodwill. Das liegt nahe, dass er in ein englischsprachiges Land emigriert ist. Der Migrant sinniert über den Unterschied zwichen  englischen und deutschen Wörtern mit derselben Bedeutung. Mr Goodwill sagt dazu, dass es dasselbe ist. Auch wenn es anscheinend dasselbe ist, gibt es doch einen Grund über den Unterschied nachzudenken. Also ist es irgendwie doch verschieden. Daraus kann man schließen, dass der Migrant seine Heimat vermisst auch wenn in dem neuen Land eigentlich alles gleich bleibt.&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;HeBNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Mascha Kal.C3.A9ko: Der kleine Unterschied .28ca. 1940.29.5BBearbeiten.5D|Mascha Kaléko: „Der kleine Unterschied“  (ca. 1940)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Begründung: Die beiden Texte sind für mich am einfachsten zu verstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Udo J.C3.BCrgens: Griechischer Wein .281974.29 .5BBearbeiten.5D|Griechischer Wein]]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#&amp;lt;u&amp;gt;Erster Eindruck:&amp;lt;/u&amp;gt; Mein erster Eindruck ist, dass das Gedicht vom fremd sein handelt. Das Heimweh der Personen in dem Gedicht ist deutlich zu erkennen und man spürt auch die Sehnsucht nach der Familie und der Heimat der &amp;quot;Fremden&amp;quot;.&lt;br /&gt;
#&amp;lt;u&amp;gt;Inhaltsanalyse:&amp;lt;/u&amp;gt; Die erste Strophe beginnt mit einer Person, die zu später Stunde ein Gasthaus betritt(v.1–5). Dort trifft sie auf Männer „mit braunen Augen und mit schwarzem Haar”, die südliche Musik hören(v.6–8). Das sind Hinweise darauf, dass sie aus einem südlichen Land stammen. Diese Leute laden das lyrische ich ein sich zu ihnen zu setzen(v.9–10). Der nun folgende Refrain wird von einem zweiten lyrischen ich gesungen. Dieses erzählt von dem bereits im Titel erwähnten griechichen Wein, der das Blut der Erde ist(v.11–12). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Mascha Kal.C3.A9ko: Der kleine Unterschied .28ca. 1940.29.5BBearbeiten.5D|Der kleine Unterschied]]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#&amp;lt;u&amp;gt;Erster Eindruck:&amp;lt;/u&amp;gt; Auch hier war mein erster Eindruck ein Gefühl des Heimwehs. Außerdem kann man in diesem Gedicht die Zerrissenheit des lyrischen ichs spüren.&lt;br /&gt;
#&amp;lt;u&amp;gt;Inhaltsanalyse:&amp;lt;/u&amp;gt; Das Gedicht handelt von einem Migranten aus Deutschland,  der zu einem Einheimischen spricht. Dieser hat den englisch klingenden Namen Mr Goodwill. Das liegt nahe, dass er in ein englischsprachiges Land emigriert ist. Der Migrant sinniert über den Unterschied zwichen  englischen und deutschen Wörtern mit derselben Bedeutung. Mr Goodwill sagt dazu, dass es dasselbe ist. Auch wenn es anscheinend dasselbe ist, gibt es doch einen Grund über den Unterschied nachzudenken. Also ist es irgendwie doch verschieden. Daraus kann man schließen, dass der Migrant seine Heimat vermisst auch wenn in dem neuen Land eigentlich alles gleich bleibt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HeBNSG</name></author>
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		<title>Benutzer:HeBNSG</title>
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		<updated>2020-11-17T08:15:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HeBNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule: [https://www.nellysachs.de/ Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Lyrik im thematischen Längsschnitt]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut von: [[Benutzerin:MaFlo|MaFLO]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Udo J.C3.BCrgens: Griechischer Wein .281974.29 .5BBearbeiten.5D|Udo Jürgens: „Griechischer Wein“ (1974)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Mascha Kal.C3.A9ko: Der kleine Unterschied .28ca. 1940.29.5BBearbeiten.5D|Mascha Kaléko: „Der kleine Unterschied“  (ca. 1940)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Begründung: Die beiden Texte sind für mich am einfachsten zu verstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Udo J.C3.BCrgens: Griechischer Wein .281974.29 .5BBearbeiten.5D|Griechischer Wein]]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#&amp;lt;u&amp;gt;Erster Eindruck:&amp;lt;/u&amp;gt; Mein erster Eindruck ist, dass das Gedicht vom fremd sein handelt. Das Heimweh der Personen in dem Gedicht ist deutlich zu erkennen und man spürt auch die Sehnsucht nach der Familie und der Heimat der &amp;quot;Fremden&amp;quot;.&lt;br /&gt;
#&amp;lt;u&amp;gt;Inhaltsanalyse:&amp;lt;/u&amp;gt; Das Gedicht beginnt mit einer Person, die zu später Stunde ein Gasthaus betritt(v.1–5). Dort trifft sie auf Männer „mit braunen Augen und mit schwarzem Haar”, die südliche Musik hören(v.6–8). Das sind Hinweise darauf, dass sie aus einem südlichen Land stammen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Mascha Kal.C3.A9ko: Der kleine Unterschied .28ca. 1940.29.5BBearbeiten.5D|Der kleine Unterschied]]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#&amp;lt;u&amp;gt;Erster Eindruck:&amp;lt;/u&amp;gt; Auch hier war mein erster Eindruck ein Gefühl des Heimwehs. Außerdem kann man in diesem Gedicht die Zerrissenheit des lyrischen ichs spüren.&lt;br /&gt;
#&amp;lt;u&amp;gt;Inhaltsanalyse:&amp;lt;/u&amp;gt; Das Gedicht handelt von einem Migranten aus Deutschland,  der zu einem Einheimischen spricht. Dieser hat den englisch klingenden Namen Mr Goodwill. Das liegt nahe, dass er in ein englischsprachiges Land emigriert ist. Der Migrant sinniert über den Unterschied zwichen  englischen und deutschen Wörtern mit derselben Bedeutung. Mr Goodwill sagt dazu, dass es dasselbe ist. Auch wenn es anscheinend dasselbe ist, gibt es doch einen Grund über den Unterschied nachzudenken. Also ist es irgendwie doch verschieden. Daraus kann man schließen, dass der Migrant seine Heimat vermisst auch wenn in dem neuen Land eigentlich alles gleich bleibt.&lt;/div&gt;</summary>
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#&amp;lt;u&amp;gt;Erster Eindruck:&amp;lt;/u&amp;gt; Mein erster Eindruck ist, dass das Gedicht vom fremd sein handelt. Das Heimweh der Personen in dem Gedicht ist deutlich zu erkennen und man spürt auch die Sehnsucht nach der Familie und der Heimat der &amp;quot;Fremden&amp;quot;.&lt;br /&gt;
#&amp;lt;u&amp;gt;Inhaltsanalyse:&amp;lt;/u&amp;gt; Das Gedicht handelt von einer Person, die zu später Stunde ein Gasthaus betritt. Dort trifft er auf fremd aussehende Leute, die die Person freundlich einladen. Sie erzählen ihr von einem fremden Land mit Familien zu denen sie bald zurückehren wollen. Diese Fremden sind Griechen. Das lyrische ich sagt zum einen, dass die Leute südliche Musik hören und Griechenland liegt südlich. Zum anderen handelt der Refrain davon, dass die Personen griechichen Wein trinken und das wird eher von Griechen getan. Diese Griechen sind fern von der Heimat. Das merkt man daran, dass im Refrain von Heimweh erzählt wird und weil man in der zweiten Strophe von der Heimat und den Familien der Griechen erfährt, welche sich in der Ferne befinden. Der Leser erfährt auch den Grund dafür. Die Griechen sind im Land des lyrischen ichs, um Geld zu verdienen. Das legt die Schlussfolgerung nahe, dass sie Gastarbeiter sind. Deshalb reden sie auch davon bald wieder zurückzukehren. Zusammenfassend kann man sagen, dass die &amp;quot;Fremden&amp;quot;, die das lyrische ich trifft, griechiche Gastarbeiter sind, die bald wieder in die Heimat und zurück zu ihren Familien wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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#&amp;lt;u&amp;gt;Erster Eindruck:&amp;lt;/u&amp;gt; Auch hier war mein erster Eindruck ein Gefühl des Heimwehs. Außerdem kann man in diesem Gedicht die Zerrissenheit des lyrischen ichs spüren.&lt;br /&gt;
#&amp;lt;u&amp;gt;Inhaltsanalyse:&amp;lt;/u&amp;gt; Das Gedicht handelt von einem Migranten aus Deutschland,  der zu einem Einheimischen spricht. Dieser hat den englisch klingenden Namen Mr Goodwill. Das liegt nahe, dass er in ein englischsprachiges Land emigriert ist. Der Migrant sinniert über den Unterschied zwichen  englischen und deutschen Wörtern mit derselben Bedeutung. Mr Goodwill sagt dazu, dass es dasselbe ist. Auch wenn es anscheinend dasselbe ist, gibt es doch einen Grund über den Unterschied nachzudenken. Also ist es irgendwie doch verschieden. Daraus kann man schließen, dass der Migrant seine Heimat vermisst auch wenn in dem neuen Land eigentlich alles gleich bleibt.&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;HeBNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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Meine Begründung: Die beiden Texte sind für mich am einfachsten zu verstehen.&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
#&amp;lt;u&amp;gt;Erster Eindruck:&amp;lt;/u&amp;gt; Mein erster Eindruck ist, dass das Gedicht vom fremd sein handelt. Das Heimweh der Personen in dem Gedicht ist deutlich zu erkennen und man spürt auch die Sehnsucht nach der Familie und der Heimat der &amp;quot;Fremden&amp;quot;.&lt;br /&gt;
#&amp;lt;u&amp;gt;Inhaltsanalyse:&amp;lt;/u&amp;gt; Das Gedicht handelt von einer Person, die zu später Stunde ein Gasthaus betritt. Dort trifft er auf fremd aussehende Leute, die die Person freundlich einladen. Sie erzählen ihr von einem fremden Land mit Familien zu denen sie bald zurückehren wollen. Diese Fremden sind Griechen. Das lyrische ich sagt zum einen, dass die Leute südliche Musik hören und Griechenland liegt südlich. Zum anderen handelt der Refrain davon, dass die Personen griechichen Wein trinken und das wird eher von Griechen getan. Diese Griechen sind fern von der Heimat. Das merkt man daran, dass im Refrain von Heimweh erzählt wird und weil man in der zweiten Strophe von der Heimat und den Familien der Griechen erfährt, welche sich in der Ferne befinden. Der Leser erfährt auch den Grund dafür. Die Griechen sind im Land des lyrischen ichs, um Geld zu verdienen. Das legt die Schlussfolgerung nahe, dass sie Gastarbeiter sind. Deshalb reden sie auch davon bald wieder zurückzukehren. Zusammenfassend kann man sagen, dass die &amp;quot;Frmden&amp;quot;, die das lyrische ich trifft, griechiche Gastarbeiter sind, die bald wieder in die Heimat und zurück zu ihren Familien wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Mascha Kal.C3.A9ko: Der kleine Unterschied .28ca. 1940.29.5BBearbeiten.5D|Der kleine Unterschied]]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#&amp;lt;u&amp;gt;Erster Eindruck:&amp;lt;/u&amp;gt; Auch hier war mein erster Eindruck ein Gefühl des Heimwehs. Außerdem kann man in diesem Gedicht die Zerrissenheit des lyrischen ichs spüren.&lt;br /&gt;
#&amp;lt;u&amp;gt;Inhaltsanalyse:&amp;lt;/u&amp;gt; Das Gedicht handelt von einem Migranten aus Deutschland,  der zu einem Einheimischen spricht. Dieser hat den englisch klingenden Namen Mr Goodwill. Das liegt nahe, dass er in ein englischsprachiges Land emigriert ist. Der Migrant sinniert über den Unterschied zwichen  englischen und deutschen Wörtern mit derselben Bedeutung. Mr Goodwill sagt dazu, dass es dasselbe ist. Auch wenn es anscheinend dasselbe ist, gibt es doch einen Grund über den Unterschied nachzudenken. Also ist es irgendwie doch verschieden. Daraus kann man schließen, dass der Migrant seine Heimat vermisst auch wenn in dem neuen Land eigentlich alles gleich bleibt.&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;div&gt;Schule: [https://www.nellysachs.de/ Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Lyrik im thematischen Längsschnitt]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut von: [[Benutzerin:MaFlo|MaFLO]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Udo J.C3.BCrgens: Griechischer Wein .281974.29 .5BBearbeiten.5D|Udo Jürgens: „Griechischer Wein“ (1974)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Mascha Kal.C3.A9ko: Der kleine Unterschied .28ca. 1940.29.5BBearbeiten.5D|Mascha Kaléko: „Der kleine Unterschied“  (ca. 1940)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Begründung: Die beiden Texte sind für mich am einfachsten zu verstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Udo J.C3.BCrgens: Griechischer Wein .281974.29 .5BBearbeiten.5D|Griechischer Wein]]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#&amp;lt;u&amp;gt;Erster Eindruck:&amp;lt;/u&amp;gt; Mein erster Eindruck ist, dass das Gedicht vom fremd sein handelt. Das Heimweh der Personen in dem Gedicht ist deutlich zu erkennen und man spürt auch die Sehnsucht nach der Familie und der Heimat der &amp;quot;Fremden&amp;quot;.&lt;br /&gt;
#&amp;lt;u&amp;gt;Inhaltsanalyse:&amp;lt;/u&amp;gt; Das Gedicht handelt von einer Person, die zu später Stunde ein Gasthaus betritt. Dort trifft er auf fremd aussehende Leute, die die Person freundlich einladen. Sie erzählen ihr von einem fremden Land mit Familien zu denen sie bald zurückehren wollen. Diese Fremden sind Griechen. Das lyrische ich sagt zum einen, dass die Leute südliche Musik hören und Griechenland liegt südlich. Zum anderen handelt der Refrain davon, dass die Personen griechichen Wein trinken und das wird eher von Griechen getan. Diese Griechen sind fern von der Heimat. Das merkt man daran, dass im Refrain von Heimweh erzählt wird und weil man in der zweiten Strophe von der Heimat und den Familien der Griechen erfährt, welche sich in der Ferne befinden. Der Leser erfährt auch den Grund dafür. Die Griechen sind im Land des lyrischen ichs, um Geld zu verdienen. Das legt die Schlussfolgerung nahe, dass sie Gastarbeiter sind. Deshalb reden sie auch davon bald wieder zurückzukehren. Zusammenfassend kann man sagen, dass die &amp;quot;Frmden&amp;quot;, die das lyrische ich trifft, griechiche Gastarbeiter sind, die bald wieder in die Heimat und zurück zu ihren Familien wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Mascha Kal.C3.A9ko: Der kleine Unterschied .28ca. 1940.29.5BBearbeiten.5D|Der kleine Unterschied]]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#&amp;lt;u&amp;gt;Erster Eindruck:&amp;lt;/u&amp;gt;Auch hier war mein erster Eindruck ein Gefühl des Heimwehs. Außerdem kann man in diesem Gedicht die Zerrissenheit des lyrischen ichs spüren.&lt;br /&gt;
#&amp;lt;u&amp;gt;Inhaltsanalyse:&amp;lt;/u&amp;gt; Das Gedicht handelt von einem Migranten aus Deutschland,  der zu einem Einheimischen spricht. Dieser hat den englisch klingenden Namen Mr Goodwill. Das liegt nahe, dass er in ein englischsprachiges Land emigriert ist. Der Migrant sinniert über den Unterschied zwichen  englischen und deutschen Wörtern mit derselben Bedeutung. Mr Goodwill sagt dazu, dass es dasselbe ist. Auch wenn es anscheinend dasselbe ist, gibt es doch einen Grund über den Unterschied nachzudenken. Also ist es irgendwie doch verschieden. Daraus kann man schließen, dass der Migrant seine Heimat vermisst auch wenn in dem neuen Land eigentlich alles gleich bleibt.&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2020-11-13T15:51:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HeBNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule: [https://www.nellysachs.de/ Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Lyrik im thematischen Längsschnitt]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut von: [[Benutzerin:MaFlo|MaFLO]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Udo J.C3.BCrgens: Griechischer Wein .281974.29 .5BBearbeiten.5D|Udo Jürgens: „Griechischer Wein“ (1974)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Mascha Kal.C3.A9ko: Der kleine Unterschied .28ca. 1940.29.5BBearbeiten.5D|Mascha Kaléko: „Der kleine Unterschied“  (ca. 1940)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Begründung: Die beiden Texte sind für mich am einfachsten zu verstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Udo J.C3.BCrgens: Griechischer Wein .281974.29 .5BBearbeiten.5D|Griechischer Wein]]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Mein erster Eindruck ist, dass das Gedicht vom fremd sein handelt. Das Heimweh der Personen in dem Gedicht ist deutlich zu erkennen und man spürt auch die Sehnsucht nach der Familie und der Heimat der &amp;quot;Fremden&amp;quot;.&lt;br /&gt;
#Das Gedicht handelt von einer Person, die zu später Stunde ein Gasthaus betritt. Dort trifft er auf fremd aussehende Leute, die die Person freundlich einladen. Sie erzählen ihr von einem fremden Land mit Familien zu denen sie bald zurückehren wollen. Diese Fremden sind Griechen. Das lyrische ich sagt zum einen, dass die Leute südliche Musik hören und Griechenland liegt südlich. Zum anderen handelt der Refrain davon, dass die Personen griechichen Wein trinken und das wird eher von Griechen getan. Diese Griechen sind fern von der Heimat. Das merkt man daran, dass im Refrain von Heimweh erzählt wird und weil man in der zweiten Strophe von der Heimat und den Familien der Griechen erfährt, welche sich in der Ferne befinden. Der Leser erfährt auch den Grund dafür. Die Griechen sind im Land des lyrischen ichs, um Geld zu verdienen. Das legt die Schlussfolgerung nahe, dass sie Gastarbeiter sind. Deshalb reden sie auch davon bald wieder zurückzukehren. Zusammenfassend kann man sagen, dass die &amp;quot;Frmden&amp;quot;, die das lyrische ich trifft, griechiche Gastarbeiter sind, die bald wieder in die Heimat und zurück zu ihren Familien wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Mascha Kal.C3.A9ko: Der kleine Unterschied .28ca. 1940.29.5BBearbeiten.5D|Der kleine Unterschied]]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Auch hier war mein erster Eindruck ein Gefühl des Heimwehs. Außerdem kann man in diesem Gedicht die Zerrissenheit des lyrischen ichs spüren.&lt;br /&gt;
#Das Gedicht handelt von einem Migranten aus Deutschland,  der zu einem Einheimischen spricht. Dieser hat den englisch klingenden Namen Mr Goodwill. Das liegt nahe, dass er in ein englischsprachiges Land emigriert ist. Der Migrant sinniert über den Unterschied zwichen  englischen und deutschen Wörtern mit derselben Bedeutung. Mr Goodwill sagt dazu, dass es dasselbe ist. Auch wenn es anscheinend dasselbe ist, gibt es doch einen Grund über den Unterschied nachzudenken. Also ist es irgendwie doch verschieden. Daraus kann man schließen, dass der Migrant seine Heimat vermisst auch wenn in dem neuen Land eigentlich alles gleich bleibt.&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;HeBNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Mascha Kal.C3.A9ko: Der kleine Unterschied .28ca. 1940.29.5BBearbeiten.5D|Mascha Kaléko: „Der kleine Unterschied“  (ca. 1940)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Begründung: Die beiden Texte sind für mich am einfachsten zu verstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Udo J.C3.BCrgens: Griechischer Wein .281974.29 .5BBearbeiten.5D|Griechischer Wein]]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Mein erster Eindruck ist, dass das Gedicht vom fremd sein handelt. Das Heimweh der Personen in dem Gedicht ist deutlich zu erkennen und man spürt auch die Sehnsucht nach der Familie und der Heimat der &amp;quot;Fremden&amp;quot;.&lt;br /&gt;
#Das Gedicht handelt von einer Person, die zu später Stunde ein Gasthaus betritt. Dort trifft er auf fremd aussehende Leute, die die Person freundlich einladen. Sie erzählen ihr von einem fremden Land mit Familien zu denen sie bald zurückehren wollen. Diese Fremden sind Griechen. Das lyrische ich sagt zum einen, dass die Leute südliche Musik hören und Griechenland liegt südlich. Zum anderen handelt der Refrain davon, dass die Personen griechichen Wein trinken und das wird eher von Griechen getan. Diese Griechen sind fern von der Heimat. Das merkt man daran, dass im Refrain von Heimweh erzählt wird und weil man in der zweiten Strophe von der Heimat und den Familien der Griechen erfährt, welche sich in der Ferne befinden. Der Leser erfährt auch den Grund dafür. Die Griechen sind im Land des lyrischen ichs, um Geld zu verdienen. Das legt die Schlussfolgerung nahe, dass sie Gastarbeiter sind. Deshalb reden sie auch davon bald wieder zurückzukehren. Zusammenfassend kann man sagen, dass die &amp;quot;Frmden&amp;quot;, die das lyrische ich trifft, griechiche Gastarbeiter sind, die bald wieder in die Heimat und zurück zu ihren Familien wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Mascha Kal.C3.A9ko: Der kleine Unterschied .28ca. 1940.29.5BBearbeiten.5D|Der kleine Unterschied]]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Auch hier war mein erster Eindruck ein Gefühl des Heimwehs. Außerdem kann man in diesem Gedicht die Zerrissenheit des lyrischen ichs spüren.&lt;br /&gt;
#Das Gedicht handelt von einem Migranten aus Deutschland,  der zu einem Einheimischen spricht. Dieser hat den englisch klingenden Namen Mr Goodwill. Das liegt nahe, dass er in ein englischsprachiges Land emigriert. Der Migrant sinniert über den Unterschied zwichen  englischen und deutschen Wörtern mit derselben Bedeutung. Mr Goodwill sagt dazu, dass es dasselbe ist. Auch wenn es anscheinend dasselbe ist, gibt es doch einen Grund über den Unterschied nachzudenken. Also ist es irgendwie doch verschieden. Daraus kann man schließen, dass der Migrant seine Heimat vermisst auch wenn in dem neuen Land eigentlich alles gleich bleibt.&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;HeBNSG: &lt;/p&gt;
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[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Udo J.C3.BCrgens: Griechischer Wein .281974.29 .5BBearbeiten.5D|Griechischer Wein]]:&lt;br /&gt;
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#Mein erster Eindruck ist, dass das Gedicht vom fremd sein handelt. Das Heimweh der Personen in dem Gedicht ist deutlich zu erkennen und man spürt auch die Sehnsucht nach der Familie und der Heimat der &amp;quot;Fremden&amp;quot;.&lt;br /&gt;
#Das Gedicht handelt von einer Person, die zu später Stunde ein Gasthaus betritt. Dort trifft er auf fremd aussehende Leute, die die Person freundlich einladen. Sie erzählen ihr von einem fremden Land mit Familien zu denen sie bald zurückehren wollen. Diese Fremden sind Griechen. Das lyrische ich sagt zum einen, dass die Leute südliche Musik hören und Griechenland liegt südlich. Zum anderen handelt der Refrain davon, dass die Personen griechichen Wein trinken und das wird eher von Griechen getan. Diese Griechen sind fern von der Heimat. Das merkt man daran, dass im Refrain von Heimweh erzählt wird und weil man in der zweiten Strophe von der Heimat und den Familien der Griechen erfährt, welche sich in der Ferne befinden. Der Leser erfährt auch den Grund dafür. Die Griechen sind im Land des lyrischen ichs, um Geld zu verdienen. Das legt die Schlussfolgerung nahe, dass sie Gastarbeiter sind. Deshalb reden sie auch davon bald wieder zurückzukehren. Zusammenfassend kann man sagen, dass die &amp;quot;Frmden&amp;quot;, die das lyrische ich trifft, griechiche Gastarbeiter sind, die bald wieder in die Heimat und zurück zu ihren Familien wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Mascha Kal.C3.A9ko: Der kleine Unterschied .28ca. 1940.29.5BBearbeiten.5D|Der kleine Unterschied]]:&lt;br /&gt;
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#Auch hier war mein erster Eindruck ein Gefühl des Heimwehs. Außerdem kann man in diesem Gedicht die Zerrissenheit des lyrischen ichs spüren.&lt;br /&gt;
#Das Gedicht handelt von einem Migranten aus Deutschland,  der zu einem Einheimischen spricht. Dieser hat den englisch klingenden Namen Mr Goodwill. Das liegt nahe, dass er in ein englischsprachiges Land emigriert. Der Migrant sinniert über den Unterschied zwichen  englischen und deutschen Wörtern mit derselben Bedeutung. Er kommt zu dem Schluss, dass es dasselbe ist. Auch wenn es anscheinend dasselbe ist, gibt es doch einen Grund über den Unterschied nachzudenken. Also ist es irgendwie doch verschieden. Daraus kann man schließen, dass der Migrant seine Heimat vermisst auch wenn in dem neuen Land eigentlich alles gleich bleibt.&lt;/div&gt;</summary>
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#Mein erster Eindruck ist, dass das Gedicht vom fremd sein handelt. Das Heimweh der Personen in dem Gedicht ist deutlich zu erkennen und man spürt auch die Sehnsucht nach der Familie und der Heimat der &amp;quot;Fremden&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Mascha Kal.C3.A9ko: Der kleine Unterschied .28ca. 1940.29.5BBearbeiten.5D|Der kleine Unterschied]]:&lt;br /&gt;
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# Auch hier war mein erster Eindruck ein Gefühl des Heimwehs. Außerdem kann man in diesem Gedicht die Zerrissenheit des lyrischen ichs spüren.&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;HeBNSG: &lt;/p&gt;
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Mein Arbeitsschwerpunkt: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Udo J.C3.BCrgens: Griechischer Wein .281974.29 .5BBearbeiten.5D|Udo Jürgens: „Griechischer Wein“ (1974)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Mascha Kal.C3.A9ko: Der kleine Unterschied .28ca. 1940.29.5BBearbeiten.5D|Mascha Kaléko: „Der kleine Unterschied“  (ca. 1940)]]&lt;br /&gt;
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[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Udo J.C3.BCrgens: Griechischer Wein .281974.29 .5BBearbeiten.5D|Griechischer Wein]]:&lt;br /&gt;
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# Mein erster Eindruck ist, dass das Gedicht vom fremd sein handelt. Das Heimweh der Personen in dem Gedicht ist deutlich zu erkennen und man spürt auch die Sehnsucht nach &lt;br /&gt;
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[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Mascha Kal.C3.A9ko: Der kleine Unterschied .28ca. 1940.29.5BBearbeiten.5D|Der kleine Unterschied]]:&lt;/div&gt;</summary>
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[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Mascha Kal.C3.A9ko: Der kleine Unterschied .28ca. 1940.29.5BBearbeiten.5D|Mascha Kaléko: „Der kleine Unterschied“  (ca. 1940)]]&lt;br /&gt;
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[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Udo J.C3.BCrgens: Griechischer Wein .281974.29 .5BBearbeiten.5D|Griechischer Wein]]:&lt;br /&gt;
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[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Mascha Kal.C3.A9ko: Der kleine Unterschied .28ca. 1940.29.5BBearbeiten.5D|Der kleine Unterschied]]:&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Mascha Kal.C3.A9ko: Der kleine Unterschied .28ca. 1940.29.5BBearbeiten.5D|Mascha Kaléko: „Der kleine Unterschied“  (ca. 1940)]]&lt;br /&gt;
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		<updated>2020-11-03T07:42:51Z</updated>

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&lt;div&gt;Schule: [https://www.nellysachs.de/ Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss] &lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Udo J.C3.BCrgens: Griechischer Wein .281974.29 .5BBearbeiten.5D|Udo Jürgens: „Griechischer Wein“ (1974)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Mascha Kal.C3.A9ko: Der kleine Unterschied .28ca. 1940.29.5BBearbeiten.5D|Mascha Kaléko: &amp;quot;Der kleine Unterschied&amp;quot; (ca. 1940)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<updated>2020-11-03T07:40:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HeBNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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Betreut von: [[Benutzerin:MaFlo|MaFLO]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Udo J.C3.BCrgens: Griechischer Wein .281974.29 .5BBearbeiten.5D|Udo Jürgens: „Griechischer Wein“ (1974)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Mascha Kal.C3.A9ko: Der kleine Unterschied .28ca. 1940.29.5BBearbeiten.5D|Mascha Kaléko: &amp;quot;Der kleine Unterschied&amp;quot; (ca. 1940)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Begründung: Ich kenne beide Lieder und mir gefallen sie sehr. Außerdem finde ich die Texte am verständlichsten.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HeBNSG</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;HeBNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule: [https://www.nellysachs.de/ Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Lyrik im thematischen Längsschnitt]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut von: [[Benutzerin:MaFlo|MaFLO]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Udo J.C3.BCrgens: Griechischer Wein .281974.29 .5BBearbeiten.5D|Udo Jürgens: „Griechischer Wein“ (1974)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Mascha Kal.C3.A9ko: Der kleine Unterschied .28ca. 1940.29.5BBearbeiten.5D|Karat: „Über sieben Brücken musst du gehen“ (1978)]]&lt;br /&gt;
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Meine Begründung: Ich kenne beide Lieder und mir gefallen sie sehr. Außerdem finde ich die Texte am verständlichsten.&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;div&gt;Schule: [https://www.nellysachs.de/ Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Lyrik im thematischen Längsschnitt]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut von: [[Benutzerin:MaFlo|MaFLO]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Udo J.C3.BCrgens: Griechischer Wein .281974.29 .5BBearbeiten.5D|Udo Jürgens: „Griechischer Wein“ (1974)]]&lt;br /&gt;
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[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte|Karat: „Über sieben Brücken musst du gehen“ (1978)]]&lt;br /&gt;
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Betreut von: [[Benutzerin:MaFlo]] &lt;br /&gt;
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Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Lyrik im thematischen Längsschnitt]] &lt;br /&gt;
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Betreut von: [[Benutzerin:MaFlo]] &lt;br /&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;HeBNSG: &lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Lyrik im thematischen Längsschnitt]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut von: [[Benutzerin:MaFlo]] &lt;br /&gt;
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		<updated>2020-10-27T07:41:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HeBNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Bertolt Brecht: Über das Zerpflücken von Gedichten (ca. 1935):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Laie hat für gewöhnlich, sofern er ein Liebhaber von Gedichten ist, einen lebhaften Widerwillen gegen das, was man das Zerpflücken von Gedichten nennt, ein Heranführen kalter Logik, Herausreißen von Wörtern und Bildern aus diesen zarten blütenhaften Gebilden. Demgegenüber muss gesagt werden, daß nicht einmal Blumen welken, wenn man in sie hineinsticht. Gedichte sind, wenn sie überhaupt lebensfähig sind, ganz besonders lebensfähig und können die eingreifendsten Operationen überstehen. [...] Der Laie vergißt, wenn er Gedichte für unnahbar hält, daß der Lyriker zwar mit ihm jene leichten Stimmungen, die er haben kann, teilen mag, daß aber ihre Formulierung in einem Gedicht ein Arbeitsvorgang ist und das Gedicht eben etwas zum Verweilen gebrachtes Flüchtiges ist, also etwas verhältnismäßig Massives, Materielles. Wer das Gedicht für unnahbar hält, kommt ihm nicht wirklich nahe. In der Anwendung von Kriterien liegt ein Hauptteil des Genusses. Zerpflücke eine Rose und jedes Blatt ist schön.&amp;lt;ref&amp;gt;Bertolt Brecht: Über Lyrik. Frankfurt/M. 1977, S. 123&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Ausgehend von dem historischen Ereignis des Jahres 2020, 30 Jahre Wiedervereinigung, werden deutschsprachige, politische [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte|Gedichte und Songtexte]] unterschiedlicher Dekaden zusammengetragen und analysiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Politische Lyrik im Wandel der Zeit===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Politische Lyrik ist kommunikative Lyrik:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
!Was&lt;br /&gt;
!wird&lt;br /&gt;
!wann&lt;br /&gt;
!wie&lt;br /&gt;
!von wem&lt;br /&gt;
!wozu&lt;br /&gt;
!vorgetragen?&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Inhalt/&lt;br /&gt;
Thema&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|historisch-sozialer Zusammenhang, auf den sich das Gedicht bezieht&lt;br /&gt;
|inhaltlich,&lt;br /&gt;
sprachlich,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
formal&lt;br /&gt;
|Bedingungen der Autorin/des Autors&lt;br /&gt;
|Intention&lt;br /&gt;
(Absicht)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Aufgabe:&#039;&#039;&#039; Erprobe das abgebildete Analyseschema an einem der von dir ausgewählten Gedichte.&lt;br /&gt;
===Teilnehmende:===&lt;br /&gt;
[[Benutzer:FaBNSG|FaBNSG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:FaDNSG|FaDNSG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:SoGNSG|SoGNSG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:SeHNSG|SeHNSG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:NiHNSG|NiHNSG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:LuKNSG|LuKNSG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BeLNSG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:TaMNSG|TaMNSG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:JuMNSG|JuMNSG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
OlMNSG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[FlMNSG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:GrNNSG|GrNNSG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BeRNSG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:JaSaNSG|JaSaNSG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DaSNSG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:FlWNSG|FlWNSG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:ChWNSG|ChWNSG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MaWNSG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KiWNSG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:AlWNSG|AlWNSG]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:DaZNSG|DaZNSG]]&lt;br /&gt;
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		<author><name>HeBNSG</name></author>
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		<title>Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt</title>
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		<updated>2020-10-27T07:40:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HeBNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Bertolt Brecht: Über das Zerpflücken von Gedichten (ca. 1935):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Laie hat für gewöhnlich, sofern er ein Liebhaber von Gedichten ist, einen lebhaften Widerwillen gegen das, was man das Zerpflücken von Gedichten nennt, ein Heranführen kalter Logik, Herausreißen von Wörtern und Bildern aus diesen zarten blütenhaften Gebilden. Demgegenüber muss gesagt werden, daß nicht einmal Blumen welken, wenn man in sie hineinsticht. Gedichte sind, wenn sie überhaupt lebensfähig sind, ganz besonders lebensfähig und können die eingreifendsten Operationen überstehen. [...] Der Laie vergißt, wenn er Gedichte für unnahbar hält, daß der Lyriker zwar mit ihm jene leichten Stimmungen, die er haben kann, teilen mag, daß aber ihre Formulierung in einem Gedicht ein Arbeitsvorgang ist und das Gedicht eben etwas zum Verweilen gebrachtes Flüchtiges ist, also etwas verhältnismäßig Massives, Materielles. Wer das Gedicht für unnahbar hält, kommt ihm nicht wirklich nahe. In der Anwendung von Kriterien liegt ein Hauptteil des Genusses. Zerpflücke eine Rose und jedes Blatt ist schön.&amp;lt;ref&amp;gt;Bertolt Brecht: Über Lyrik. Frankfurt/M. 1977, S. 123&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Ausgehend von dem historischen Ereignis des Jahres 2020, 30 Jahre Wiedervereinigung, werden deutschsprachige, politische [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte|Gedichte und Songtexte]] unterschiedlicher Dekaden zusammengetragen und analysiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Politische Lyrik im Wandel der Zeit===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Politische Lyrik ist kommunikative Lyrik:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
!Was&lt;br /&gt;
!wird&lt;br /&gt;
!wann&lt;br /&gt;
!wie&lt;br /&gt;
!von wem&lt;br /&gt;
!wozu&lt;br /&gt;
!vorgetragen?&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Inhalt/&lt;br /&gt;
Thema&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|historisch-sozialer Zusammenhang, auf den sich das Gedicht bezieht&lt;br /&gt;
|inhaltlich,&lt;br /&gt;
sprachlich,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
formal&lt;br /&gt;
|Bedingungen der Autorin/des Autors&lt;br /&gt;
|Intention&lt;br /&gt;
(Absicht)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Aufgabe:&#039;&#039;&#039; Erprobe das abgebildete Analyseschema an einem der von dir ausgewählten Gedichte.&lt;br /&gt;
===Teilnehmende:===&lt;br /&gt;
[[Benutzer:FaBNSG|FaBNSG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:FaDNSG|FaDNSG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:SoGNSG|SoGNSG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:SeHNSG|SeHNSG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:NiHNSG|NiHNSG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:LuKNSG|LuKNSG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BeLNSG&lt;br /&gt;
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OlMNSG&lt;br /&gt;
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[[FlMNSG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:GrNNSG|GrNNSG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BeRNSG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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DaSNSG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
MiBNSG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:LuBNSG|LuBNSG]]&lt;br /&gt;
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&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;HeBNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Lyrik im thematischen Längsschnitt]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut von: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt: „Griechischer Wein“, „Über sieben Brücken musst du gehen“&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HeBNSG</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;HeBNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Lyrik im thematischen Längsschnitt]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt: „Griechischer Wein“, „Über sieben Brücken musst du gehen“&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;HeBNSG: &lt;/p&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;HeBNSG: Die Seite wurde neu angelegt: „Seminar: Nelly-Sachs-Gymnasium   Meine Projekte: Lyrik im thematischen Längsschnitt   Mein Arbeitsschwerpunkt: „Griechischer Wein“, „Über sieben Brück…“&lt;/p&gt;
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