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	<title>ZUM Projektwiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Abiturwissen_Chemie_Oberstufe/Organische_Chemie/Projektionsformeln&amp;diff=40623</id>
		<title>Abiturwissen Chemie Oberstufe/Organische Chemie/Projektionsformeln</title>
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		<updated>2021-01-07T18:11:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GtCHP20: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Fischer-Projektion==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Anwendung===&lt;br /&gt;
Die Fischerprojektion dient zur Darstellung dreidimensionaler, chiralen chemischen Bindungen. Durch feste Regeln können die Isomere eines Moleküls eindeutig zweidimensional dargestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Regeln===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Eine Kette von C- Atomen wird von oben nach unten gezeichnet. Grundsätzlich steht das am stärksten oxidierte C-Atom oben. Bei Kohlenwasserstoffen steht nach der Nomenklatur das C-Atom mit der Nummer 1 oben.&lt;br /&gt;
#Horizontale Linien zeigen aus der Betrachtungsebene heraus auf den Betrachter zu. Sie können auch durch durch ausgefüllte Keile, die zum Zentrum hin dünner werden, gezeichnet werden.&lt;br /&gt;
#Vertikale Linien zeigen vom Betrachter weg und verlaufen hinter der Projektionsebene. Sie können auch durch quergestrichelte Keile, die zum Zentrum hin dünner werden, gezeichnet werden.&lt;br /&gt;
#Befindet sich die Hydroxygruppe des vorletzten C-Atoms rechts, wird „D-“ vorne an den Namen des Zuckers angehängt (z. Bsp. D-Glucose). Befindet die Hydroxygruppe sich links, wird „L-“ an den Namen angehängt (z. Bsp. L-Glucose).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
C-Atome können bei den Chiralitätszentren weggelassen werden. Dann steht das entstehende Kreuz für das C- Atom.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Beispiele===&lt;br /&gt;
[[Datei:D-Glucose.jpg|mini|329x329px|alternativtext=|ohne]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Fischerprojektion.jpg|ohne|mini]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Haworth-Projektion==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Anwendung===&lt;br /&gt;
Die Haworth Projektion dient zur Darstellung von ringförmigen Molekülen. Der dreidimensionale Aufbau des Moleküls wird durch feste Regeln zweidimensional dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Regeln===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Das Molekül wird als Fünf- oder Sechsring gezeichnet.&lt;br /&gt;
#Das Sauerstoffatom bei einem Fünfring befindet sich auf der vom Betrachter abgewandten Seite. Beim Sechsring befindet es sich in der rechten oberen Ecke.&lt;br /&gt;
#Bindungen, die in der Fischerprojektion links gezeichnet werden, werden oberhalb des Bindungspartners eingezeichnet. Bindungen, die in der Fischerprojektion rechts eingezeichnet werden, werden unterhalb des Bindungspartners eingezeichnet.&lt;br /&gt;
#Befindet sich die Hydroxygruppe des 1. C-Atoms des Rings oben, wird „α-“ vorne an den Namen des Zuckers angehängt (z. Bsp. α-D-Glucose). Befindet sich die Hydroxygruppe des 1. C-Atoms des Rings unten, wird „β“- vorne an den Namen des Zuckers angehängt (z.Bsp. β-D-Glucose).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Beispiele===&lt;br /&gt;
[[Datei:Alpha-L-Fructose-structure-correct.png|mini|α-L-Fructose]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Glucose.png|links|mini|β-D-Glucose]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GtCHP20</name></author>
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		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Abiturwissen_Chemie_Oberstufe/Organische_Chemie/Projektionsformeln&amp;diff=40621</id>
		<title>Abiturwissen Chemie Oberstufe/Organische Chemie/Projektionsformeln</title>
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		<updated>2021-01-07T18:08:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GtCHP20: /* Haworth-Projektion */ Regeln, Beispiele&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Fischer-Projektion==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Anwendung===&lt;br /&gt;
Die Fischerprojektion dient zur Darstellung dreidimensionaler, chiralen chemischen Bindungen. Durch feste Regeln können die Isomere eines Moleküls eindeutig zweidimensional dargestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Regeln===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Eine Kette von C- Atomen wird von oben nach unten gezeichnet. Grundsätzlich steht das am stärksten oxidierte C-Atom oben. Bei Kohlenwasserstoffen steht nach der Nomenklatur das C-Atom mit der Nummer 1 oben.&lt;br /&gt;
#Horizontale Linien zeigen aus der Betrachtungsebene heraus auf den Betrachter zu. Sie können auch durch durch ausgefüllte Keile, die zum Zentrum hin dünner werden, gezeichnet werden.&lt;br /&gt;
#Vertikale Linien zeigen vom Betrachter weg und verlaufen hinter der Projektionsebene. Sie können auch durch quergestrichelte Keile, die zum Zentrum hin dünner werden, gezeichnet werden.&lt;br /&gt;
#Befindet sich die Hydroxygruppe des vorletzten C-Atoms rechts, wird „D-“ vorne an den Namen des Zuckers angehängt (z. Bsp. D-Glucose). Befindet die Hydroxygruppe sich links, wird „L-“ an den Namen angehängt (z. Bsp. L-Glucose).  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
C-Atome können bei den Chiralitätszentren weggelassen werden. Dann steht das entstehende Kreuz für das C- Atom.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Beispiele===&lt;br /&gt;
[[Datei:D-Glucose.jpg|mini|329x329px|alternativtext=|links]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Fischerprojektion.jpg|ohne|mini]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Haworth-Projektion==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anwendung ===&lt;br /&gt;
Die Haworth Projektion dient zur Darstellung von ringförmigen Molekülen. Der dreidimensionale Aufbau des Moleküls wird durch feste Regeln zweidimensional dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regeln ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Das Molekül wird als Fünf- oder Sechsring gezeichnet.&lt;br /&gt;
# Das Sauerstoffatom bei einem Fünfring befindet sich auf der vom Betrachter abgewandten Seite. Beim Sechsring befindet es sich in der rechten oberen Ecke.&lt;br /&gt;
# Bindungen, die in der Fischerprojektion links gezeichnet werden, werden oberhalb des Bindungspartners eingezeichnet. Bindungen, die in der Fischerprojektion rechts eingezeichnet werden, werden unterhalb des Bindungspartners eingezeichnet.&lt;br /&gt;
# Befindet sich die Hydroxygruppe des 1. C-Atoms des Rings oben, wird „α-“ vorne an den Namen des Zuckers angehängt (z. Bsp. α-D-Glucose). Befindet sich die Hydroxygruppe des 1. C-Atoms des Rings unten, wird „β“- vorne an den Namen des Zuckers angehängt (z.Bsp. β-D-Glucose).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beispiele ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Alpha-L-Fructose-structure-correct.png|mini|α-L-Fructose]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Glucose.png|links|mini|β-D-Glucose]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GtCHP20</name></author>
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		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Abiturwissen_Chemie_Oberstufe/Organische_Chemie/Projektionsformeln&amp;diff=40592</id>
		<title>Abiturwissen Chemie Oberstufe/Organische Chemie/Projektionsformeln</title>
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		<updated>2021-01-07T15:04:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GtCHP20: /* Fischer-Projektion */  Beispiele&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Fischer-Projektion==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anwendung ===&lt;br /&gt;
Die Fischerprojektion dient zur Darstellung dreidimensionaler, chiralen chemischen Bindungen. Durch feste Regeln können die Isomere eines Moleküls eindeutig zweidimensional dargestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regeln ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Eine Kette von C- Atomen wird von oben nach unten gezeichnet. Grundsätzlich steht das am stärksten oxidierte C-Atom oben. Bei Kohlenwasserstoffen steht nach der Nomenklatur das C-Atom mit der Nummer 1 oben.&lt;br /&gt;
# Horizontale Linien zeigen aus der Betrachtungsebene heraus auf den Betrachter zu. Sie können auch durch durch ausgefüllte Keile, die zum Zentrum hin dünner werden, gezeichnet werden.&lt;br /&gt;
# Vertikale Linien zeigen vom Betrachter weg und verlaufen hinter der Projektionsebene. Sie können auch durch quergestrichelte Keile, die zum Zentrum hin dünner werden, gezeichnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
C-Atome können bei den Chiralitätszentren weggelassen werden. Dann steht das entstehende Kreuz für das C- Atom.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beispiele ===&lt;br /&gt;
[[Datei:D-Glucose.jpg|ohne|mini|329x329px]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Fischerprojektion.jpg|ohne|mini]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Haworth-Projektion==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GtCHP20</name></author>
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		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Datei:Fischerprojektion.jpg&amp;diff=40590</id>
		<title>Datei:Fischerprojektion.jpg</title>
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		<updated>2021-01-07T15:02:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GtCHP20: Hochgeladen mit VisualEditor Seite&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Information&lt;br /&gt;
|description = FIscherprojektion&lt;br /&gt;
|source = Eigene Arbeit&lt;br /&gt;
|author = [[User:GtCHP20|GtCHP20]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lizenz ==&lt;br /&gt;
{{Bild-CC-by-sa/4.0/de}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GtCHP20</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Datei:D-Glucose.jpg&amp;diff=40588</id>
		<title>Datei:D-Glucose.jpg</title>
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		<updated>2021-01-07T14:58:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GtCHP20: Hochgeladen mit VisualEditor Seite&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Information&lt;br /&gt;
|description = Fischerprojektion D-Glucose&lt;br /&gt;
|source = Eigene Arbeit&lt;br /&gt;
|author = [[User:GtCHP20|GtCHP20]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lizenz ==&lt;br /&gt;
{{Bild-CC-by-sa/4.0/de}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GtCHP20</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Abiturwissen_Chemie_Oberstufe/Organische_Chemie/Elementaranalyse&amp;diff=30177</id>
		<title>Abiturwissen Chemie Oberstufe/Organische Chemie/Elementaranalyse</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projekte.zum.de/index.php?title=Abiturwissen_Chemie_Oberstufe/Organische_Chemie/Elementaranalyse&amp;diff=30177"/>
		<updated>2020-10-28T14:46:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GtCHP20: Überarbeitung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;===== &amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt;Verwendung&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt; =====&lt;br /&gt;
Durch die Elementaranalyse kann der Ausgangsstoff einer Reaktion bestimmt werden. Zunächst muss man herausfinden mit welchem Stoff der gesuchte Stoff reagiert und welche Reaktionsprodukte entstehen. Dadurch lässt sich ein Versuchsaufbau erstellen, mit dem man das Verhältnis der Stoffe zueinander erhält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== &amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt;Durchführung&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt; =====&lt;br /&gt;
Wenn bei dem Versuch ein Gas entsteht, wird das Gas aufgefangen und durch einen Schlauch durch ein U-Rohr geleitet, indem sich ein Stoff befindet, der mit einem der Reaktionsprodukte reagiert. Anschließend wird das Gas durch weitere U-Rohre geleitet, in denen sich Stoffe, die jeweils mit einem Reaktionsprodukt reagieren, geleitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend wird die Gewichtszunahme der einzelnen U-Rohre gemessen und das molare Gewicht der Stoffe berechnet. Dies erreicht man, indem man das Gewicht der einzelnen Atome pro Mol addiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== &amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt;Bestimmung der Stoffe&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt; =====&lt;br /&gt;
Die Stoffmenge der Stoffe ergibt sich aus der Formel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;n=m\div M&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
‘N&#039; steht hierbei für die Stoffmenge, das kleine &#039;m&#039; für die Masse, die sich aus der Gewichtszunahme errechnet, und das große &#039;M&#039; für die Molare Masse. Die Stoffmenge hat die Einheit Mol. So wird die Stoffmenge der einzelnen Stoffe berechnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend wird das Verhältnis der Stoffe zueinander bestimmt, indem man die Stoffmengen durch einander teilt. Das Ergebnis wird in einem Bruch umgewandelt und zeigt die Anzahl der Atome des gesuchten Ausgangsstoffes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== &amp;lt;u&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;Beispiel&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/u&amp;gt; =====&lt;br /&gt;
Bei einem Versuch bei dem die Reaktionsprodukte Wasser und Kohlenstoffdioxid entstehen wird zum Beispiel Calciumchlorid und Natronkalk verwendet. Dabei erhält man die Stoffmengen 0,454 Mol, welche mit zwei multipliziert wird, da die Wassermoleküle zwei Wasserstoffatome enthalten, und 0,341 mol.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilt man das Verhältnis, ergibt sich gerundet die Zahl 2,66. In einen Bruch umgerechnet erhält man das Verhältnis 8:3. Der Ausgangsstoff besteht also aus 8 Wasserstoffatomen und 3 Kohlenstoffatomen. Es handelt sich um Propan oder eins seiner Isomere.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GtCHP20</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Abiturwissen_Chemie_Oberstufe/Organische_Chemie/Halogenkohlenwasserstoffe/Chlormethane&amp;diff=15545</id>
		<title>Abiturwissen Chemie Oberstufe/Organische Chemie/Halogenkohlenwasserstoffe/Chlormethane</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projekte.zum.de/index.php?title=Abiturwissen_Chemie_Oberstufe/Organische_Chemie/Halogenkohlenwasserstoffe/Chlormethane&amp;diff=15545"/>
		<updated>2020-02-06T13:02:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GtCHP20: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Chlormethane enstehen, wenn Chlor und Methan auf 400-500°Celsius erhitzt werden. Dabei findet eine [[Abiturwissen Chemie Oberstufe/Organische Chemie/RadikalischeSubstitution|radikalische Substitution]] statt, bei der Chlormethan, Dichlormethan, Trichlormethan und Tetrachlormethan entstehen. Diese können durch Destillation getrennt werden. Neben der chemischen Herstellung gelangen Chlormethane auch durch Emissionen immergrüner Bäume und Pflanzen wie Kartoffeln in die Atomosphäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Chlormethan====&lt;br /&gt;
[[Datei:Methyl Chloride.svg|mini]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Summenformel: &amp;lt;chem&amp;gt;CH3Cl&amp;lt;/chem&amp;gt;&lt;br /&gt;
*leicht entzündbares Gas&lt;br /&gt;
*Schmelzpunkt: -97,4°C&lt;br /&gt;
*Siedepunkt: -23,8°C&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chlormethan wird zur Methlysierungsmittel, zur Veretherung von Alkohlen, als Polymerisationsmedium für Butylkautschuk, als Kältemittel und zur Herstellung von Silikon verwendet. Es wurde auch als Narkosemittel und als Kälteanästhetikum verwendet. Da es unter dem Verdacht steht, krebserregend zu sein, wird es dafür nicht mehr verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Dichlormethan====&lt;br /&gt;
[[Datei:Dichloromethane.svg|mini]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Summenformel: &amp;lt;chem&amp;gt;CH2Cl2&amp;lt;/chem&amp;gt;&lt;br /&gt;
*farblose, nur schwerbrennbare Flüssigkeit&lt;br /&gt;
*Schmelzpunkt: -96,7°C&lt;br /&gt;
*Siedepunkt: 39,8°C&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dichlormethan wurde als Lösungsmittel, Kleber , Abbeizmittel, Kältemittel und Extraktionsmittel verwendet. Heute wird es nur noch in der Industrie als Lösungsmittel verwendet, da es unter dem Verdacht steht, krebserregend zu sein, zu Schäden des Sehnerves führen und nakoseähnliche Zustände hervorrufen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Trichlormethan====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Summenformel: &amp;lt;chem&amp;gt;CHCl3&amp;lt;/chem&amp;gt;&lt;br /&gt;
*farblose, nicht entflammbare Flüssigkeit&lt;br /&gt;
*Schmelzpunkt: -64°C&lt;br /&gt;
*Siedepunkt: 60,9°C&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trichlormethan wird auch Chloroform genannt. Es wir heute nur noch als Lösungsmittel verwendet. Früher deinte es auch als Nakosemittel, da es zu bewusstlosigkeit und gesenketem Schmerzempfinden führt. Allerdings ist es krebserregend und führt zu Schäden der Nieren, Leber und Herzens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Tetrachlormethan====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Datei:Tetrachlormethan.svg|mini]]Summenformel: &amp;lt;chem&amp;gt;CCl4&amp;lt;/chem&amp;gt;&lt;br /&gt;
*farblose, stark lichtbrechende Flüssigkeit&lt;br /&gt;
*Schmelzpunkt: -23°C&lt;br /&gt;
*Siedepunkt: 76,7°C&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tetrachlormethan ist ein reaktionsträger Stoff.  Mit Alkalimetallen und Aluminium ist die Reaktion allerdings explosiv. Tetrachlormethan wurde in Feuerlöschern und zur chemischen Reinigung verwendet. Da es toxsisch ist, wird es heute aber nicht mehr verwendet. Es kann zu Schäden der Leber, Niere und des Herzens führen und ist krebsauslösend. Beim Einatmen führte es zunächst zu Kopfschmerzen und je nach der Menge auch zu Schäden des Nervensystems und eingschränkter Wahrnehmung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;kreuzwort-quiz&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{|  &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|Krebs||Was kann durch Chlormethan ausgelöst werden?&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Chloroform||Wie nennt man Trichlormethan noch?&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;chem&amp;gt;CH2Cl2&amp;lt;/chem&amp;gt;||Die Summenformel von Dichlormethan ist ...&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kartoffel|| In welcher Pflanzen findet man Chlormethane?&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|||Wie trennt man die Chlormethane?&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Destillation||Wie trennt man die Chlormethane?&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Destillation||Wie trennt man die Chlormethane?&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Destillation||Wie trennt man die Chlormethane?&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Destillation||Wie trennt man die Chlormethane?&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Destillation||Wie trennt man die Chlormethane?|-&lt;br /&gt;
|Destillation||Wie trennt man die Chlormethane?&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GtCHP20</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Abiturwissen_Chemie_Oberstufe/Organische_Chemie/Halogenkohlenwasserstoffe/Chlormethane&amp;diff=15529</id>
		<title>Abiturwissen Chemie Oberstufe/Organische Chemie/Halogenkohlenwasserstoffe/Chlormethane</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projekte.zum.de/index.php?title=Abiturwissen_Chemie_Oberstufe/Organische_Chemie/Halogenkohlenwasserstoffe/Chlormethane&amp;diff=15529"/>
		<updated>2020-02-06T12:53:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GtCHP20: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Chlormethane enstehen, wenn Chlor und Methan auf 400-500°Celsius erhitzt werden. Dabei findet eine [[Abiturwissen Chemie Oberstufe/Organische Chemie/RadikalischeSubstitution|radikalische Substitution]] statt, bei der Chlormethan, Dichlormethan, Trichlormethan und Tetrachlormethan entstehen. Diese können durch Destillation getrennt werden. Neben der chemischen Herstellung gelangen Chlormethane auch durch Emissionen immergrüner Bäume und Pflanzen wie Kartoffeln in die Atomosphäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Chlormethan====&lt;br /&gt;
[[Datei:Methyl Chloride.svg|mini]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Summenformel: &amp;lt;chem&amp;gt;CH3Cl&amp;lt;/chem&amp;gt;&lt;br /&gt;
*leicht entzündbares Gas&lt;br /&gt;
*Schmelzpunkt: -97,4°C&lt;br /&gt;
*Siedepunkt: -23,8°C&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chlormethan wird zur Methlysierungsmittel, zur Veretherung von Alkohlen, als Polymerisationsmedium für Butylkautschuk, als Kältemittel und zur Herstellung von Silikon verwendet. Es wurde auch als Narkosemittel und als Kälteanästhetikum verwendet. Da es unter dem Verdacht steht, krebserregend zu sein, wird es dafür nicht mehr verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Dichlormethan====&lt;br /&gt;
[[Datei:Dichloromethane.svg|mini]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Summenformel: &amp;lt;chem&amp;gt;CH2Cl2&amp;lt;/chem&amp;gt;&lt;br /&gt;
*farblose, nur schwerbrennbare Flüssigkeit&lt;br /&gt;
*Schmelzpunkt: -96,7°C&lt;br /&gt;
*Siedepunkt: 39,8°C&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dichlormethan wurde als Lösungsmittel, Kleber , Abbeizmittel, Kältemittel und Extraktionsmittel verwendet. Heute wird es nur noch in der Industrie als Lösungsmittel verwendet, da es unter dem Verdacht steht, krebserregend zu sein, zu Schäden des Sehnerves führen und nakoseähnliche Zustände hervorrufen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Trichlormethan====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Summenformel: &amp;lt;chem&amp;gt;CHCl3&amp;lt;/chem&amp;gt;&lt;br /&gt;
*farblose, nicht entflammbare Flüssigkeit&lt;br /&gt;
*Schmelzpunkt: -64°C&lt;br /&gt;
*Siedepunkt: 60,9°C&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trichlormethan wird auch Chloroform genannt. Es wir heute nur noch als Lösungsmittelverwendet. Früher deinte es auch als Nakosemittel, da es zu bewusstlosigkeit und gesenketem Schmerzempfinden führt. Allerdings ist es krebserregend und führt zu Schäden der Nieren, Leber und Herzens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Tetrachlormethan====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Datei:Tetrachlormethan.svg|mini]]Summenformel: &amp;lt;chem&amp;gt;CCl4&amp;lt;/chem&amp;gt;&lt;br /&gt;
*farblose, stark lichtbrechende Flüssigkeit&lt;br /&gt;
*Schmelzpunkt: -23°C&lt;br /&gt;
*Siedepunkt: 76,7°C&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tetrachlormethan ist ein reaktionsträger Stoff.  Mit Alkalimetallen und Aluminium ist die Reaktion allerdings explosiv. Tetrachlormethan wurde in Feuerlöschern und zur chemischen Reinigung verwendet. Da es toxsisch ist, wird es heute aber nicht mehr verwendet. Es kann zu Schäden der Leber, Niere und des Herzens führen und ist krebsauslösend. Beim Einatmen führte es zunächst zu Kopfschmerzen und je nach der Menge auch zu Schäden des Nervensystems und eingschränkter Wahrnehmung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;kreuzwort-quiz&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{|  &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|Krebs||Was kann durch Chlormethan ausgelöst werden?&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Chloroform||Wie nennt man Trichlormethan noch?&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;chem&amp;gt;CH2Cl2&amp;lt;/chem&amp;gt;||Die Summenformel von Dichlormethan ist ...&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Destillation||Wie trennt man die Chlormethane?&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GtCHP20</name></author>
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		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Abiturwissen_Chemie_Oberstufe/Organische_Chemie/Halogenkohlenwasserstoffe/Chlormethane&amp;diff=15517</id>
		<title>Abiturwissen Chemie Oberstufe/Organische Chemie/Halogenkohlenwasserstoffe/Chlormethane</title>
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		<updated>2020-02-06T12:46:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GtCHP20: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Chlormethane enstehen, wenn Chlor und Methan auf 400-500°Celsius erhitzt werden. Dabei findet eine [[Abiturwissen Chemie Oberstufe/Organische Chemie/RadikalischeSubstitution|radikalische Substitution]] statt, bei der Chlormethan, Dichlormethan, Trichlormethan und Tetrachlormethan entstehen. Diese können durch Destillation getrennt werden. Neben der chemischen Herstellung gelangen Chlormethane auch durch Emissionen immergrüner Bäume und Pflanzen wie Kartoffeln in die Atomosphäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Chlormethan====&lt;br /&gt;
[[Datei:Methyl Chloride.svg|mini]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Summenformel: &amp;lt;chem&amp;gt;CH3Cl&amp;lt;/chem&amp;gt;&lt;br /&gt;
*leicht entzündbares Gas&lt;br /&gt;
*Schmelzpunkt: -97,4°C&lt;br /&gt;
*Siedepunkt: -23,8°C&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chlormethan wird zur Methlysierungsmittel, zur Veretherung von Alkohlen, als Polymerisationsmedium für Butylkautschuk, als Kältemittel und zur Herstellung von Silikon verwendet. Es wurde auch als Narkosemittel und als Kälteanästhetikum verwendet. Da es unter dem Verdacht steht, krebserregend zu sein, wird es dafür nicht mehr verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Dichlormethan====&lt;br /&gt;
[[Datei:Dichloromethane.svg|mini]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Summenformel: &amp;lt;chem&amp;gt;CH2Cl2&amp;lt;/chem&amp;gt;&lt;br /&gt;
*farblose, nur schwerbrennbare Flüssigkeit&lt;br /&gt;
*Schmelzpunkt: -96,7°C&lt;br /&gt;
*Siedepunkt: 39,8°C&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dichlormethan wurde als Lösungsmittel, Kleber , Abbeizmittel, Kältemittel und Extraktionsmittel verwendet. Heute wird es nur noch in der Industrie als Lösungsmittel verwendet, da es unter dem Verdacht steht, krebserregend zu sein, zu Schäden des Sehnerves führen und nakoseähnliche Zustände hervorrufen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Trichlormethan====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Summenformel: &amp;lt;chem&amp;gt;CHCl3&amp;lt;/chem&amp;gt;&lt;br /&gt;
*farblose, nicht entflammbare Flüssigkeit&lt;br /&gt;
*Schmelzpunkt: -64°C&lt;br /&gt;
*Siedepunkt: 60,9°C&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trichlormethan wird auch Chloroform genannt. Es wir heute nur noch als Lösungsmittelverwendet. Früher deinte es auch als Nakosemittel, da es zu bewusstlosigkeit und gesenketem Schmerzempfinden führt. Allerdings ist es krebserregend und führt zu Schäden der Nieren, Leber und Herzens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Tetrachlormethan====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Datei:Tetrachlormethan.svg|mini]]Summenformel: &amp;lt;chem&amp;gt;CCl4&amp;lt;/chem&amp;gt;&lt;br /&gt;
*farblose, stark lichtbrechende Flüssigkeit&lt;br /&gt;
*Schmelzpunkt: -23°C&lt;br /&gt;
*Siedepunkt: 76,7°C&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tetrachlormethan ist ein reaktionsträger Stoff.  Mit Alkalimetallen und Aluminium ist die Reaktion allerdings explosiv. Tetrachlormethan wurde in Feuerlöschern und zur chemischen Reinigung verwendet. Da es toxsisch ist, wird es heute aber nicht mehr verwendet. Es kann zu Schäden der Leber, Niere und des Herzens führen und ist krebsauslösend. Beim Einatmen führte es zunächst zu Kopfschmerzen und je nach der Menge auch zu Schäden des Nervensystems und eingschränkter Wahrnehmung.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GtCHP20</name></author>
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		<title>Abiturwissen Chemie Oberstufe/Organische Chemie/Halogenkohlenwasserstoffe/Chlormethane</title>
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		<updated>2020-02-05T17:54:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GtCHP20: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Chlormethane enstehen, wenn Chlor und Methan auf 400-500°Celsius erhitzt werden. Dabei findet eine [[Abiturwissen Chemie Oberstufe/Organische Chemie/RadikalischeSubstitution|radikalische Substitution]] statt, bei der Chlormethan, Dichlormethan, Trichlormethan und Tetrachlormethan entstehen. Diese können durch Destillation getrennt werden. Neben der chemischen Herstellung gelangen Chlormethane auch durch Emissionen immergrüner Bäume und Pflanzen wie Kartoffeln in die Atomosphäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Chlormethan====&lt;br /&gt;
[[Datei:Methyl Chloride.svg|mini]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Summenformel: &amp;lt;chem&amp;gt;CH3Cl&amp;lt;/chem&amp;gt;&lt;br /&gt;
*leicht entzündbares Gas&lt;br /&gt;
*Schmelzpunkt: -97,4°C&lt;br /&gt;
*Siedepunkt: -23,8°C&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chlormethan wird zur Methlysierungsmittel, zur Veretherung von Alkohlen, als Polymerisationsmedium für Butylkautschuk, als Kältemittel und zur Herstellung von Silikon verwendet. Es wurde auch als Narkosemittel und als Kälteanästhetikum verwendet. Da es unter dem Verdacht steht, krebserregend zu sein, wird es dafür nicht mehr verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Dichlormethan====&lt;br /&gt;
[[Datei:Dichloromethane.svg|mini]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Summenformel: &amp;lt;chem&amp;gt;CH2Cl2&amp;lt;/chem&amp;gt;&lt;br /&gt;
*farblose, nur schwerbrennbare Flüssigkeit&lt;br /&gt;
*Schmelzpunkt: -96,7°C&lt;br /&gt;
*Siedepunkt: 39,8°C&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dichlormethan wurde als Lösungsmittel, Kleber , Abbeizmittel, Kältemittel und Extraktionsmittel verwendet. Heute wird es nur noch in der Industrie als Lösungsmittel verwendet, da es unter dem Verdacht steht, krebserregend zu sein, zu Schäden des Sehnerves führen und nakoseähnliche Zustände hervorrufen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Trichlormethan====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Summenformel: &amp;lt;chem&amp;gt;CHCl3&amp;lt;/chem&amp;gt;&lt;br /&gt;
*farblose, nicht entflammbare Flüssigkeit&lt;br /&gt;
*Schmelzpunkt: -64°C&lt;br /&gt;
*Siedepunkt: 60,9°C&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trichlormethan wird auch Chloroform genannt. Es wir heute nur noch als Lösungsmittelverwendet. Früher deinte es auch als Nakosemittel, da es zu bewusstlosigkeit und gesenketem Schmerzempfinden führt. Allerdings ist es krebserregend und führt zu Schäden der Nieren, Leber und Herzens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Tetrachlormethan====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Datei:Tetrachlormethan.svg|mini]]Summenformel: &amp;lt;chem&amp;gt;CCl4&amp;lt;/chem&amp;gt;&lt;br /&gt;
*farblose, stark lichtbrechende Flüssigkeit&lt;br /&gt;
*Schmelzpunkt: -23°C&lt;br /&gt;
*Siedepunkt: 76,7°C&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tetrachlormethan ist ein reaktionsträger Stoff.  Mit Alkalimetallen und Aluminium ist die Reaktion allerdings explosiv. Tetrachlormethan wurde in Feuerlöschern und zur chemischen Reinigung verwendet. Da es toxsisch ist, wird es heute aber nicht mehr verwendet. Es kann zu zu Schäden der Lever, Niere und des HErzens führen und ist krebsauslösend. Beim Einatmen führte es zunächst zu Kopfschmerzen und je nach der Menge auch zu SCHäden des Nervensystems und eingschränkter Wahrnehmung.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GtCHP20</name></author>
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		<title>Abiturwissen Chemie Oberstufe/Organische Chemie/Halogenkohlenwasserstoffe/Chlormethane</title>
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		<updated>2020-02-05T17:46:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GtCHP20: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Chlormethane enstehen, wenn Chlor und Methan auf 400-500°Celsius erhitzt werden. Dabei findet eine radikalische Substitution statt, bei der Chlormethan, Dichlormethan, Trichlormethan und Tetrachlormethan entstehen. Diese können durch Destillation getrennt werden. Neben der chemischen Herstellung gelangen Chlormethane auch durch Emissionen immergrüner Bäume und Pflanzen wie Kartoffeln in die Atomosphäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Chlormethan====&lt;br /&gt;
[[Datei:Methyl Chloride.svg|mini]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Summenformel: &amp;lt;chem&amp;gt;CH3Cl&amp;lt;/chem&amp;gt;&lt;br /&gt;
* leicht entzündbares Gas&lt;br /&gt;
* Schmelzpunkt: -97,4°C&lt;br /&gt;
* Siedepunkt: -23,8°C&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chlormethan wird zur Methlysierungsmittel, zur Veretherung von Alkohlen, als Polymerisationsmedium für Butylkautschuk, als Kältemittel und zur Herstellung von Silikon verwendet. Es wurde auch als Narkosemittel und als Kälteanästhetikum verwendet. Da es unter dem Verdacht steht, krebserregend zu sein, wird es dafür nicht mehr verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Dichlormethan====&lt;br /&gt;
[[Datei:Dichloromethane.svg|mini]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Summenformel: &amp;lt;chem&amp;gt;CH2Cl2&amp;lt;/chem&amp;gt;&lt;br /&gt;
*farblose, nur schwerbrennbare Flüssigkeit&lt;br /&gt;
*Schmelzpunkt: -96,7°C&lt;br /&gt;
*Siedepunkt: 39,8°C&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dichlormethan wurde als Lösungsmittel, Kleber , Abbeizmittel, Kältemittel und Extraktionsmittel verwendet. Heute wird es nur noch in der Industrie als Lösungsmittel verwendet, da es unter dem Verdacht steht, krebserregend zu sein, zu Schäden des Sehnerves führen und nakoseähnliche Zustände hervorrufen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Trichlormethan====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Summenformel: &amp;lt;chem&amp;gt;CHCl3&amp;lt;/chem&amp;gt;&lt;br /&gt;
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*Schmelzpunkt: -64°C&lt;br /&gt;
*Siedepunkt: 60,9°C&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trichlormethan wird auch Chloroform genannt. Es wir heute nur noch als Lösungsmittelverwendet. Früher deinte es auch als Nakosemittel, da es zu bewusstlosigkeit und gesenketem Schmerzempfinden führt. Allerdings ist es krebserregend und führt zu Schäden der Nieren, Leber und Herzens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Tetrachlormethan ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Datei:Tetrachlormethan.svg|mini]]Summenformel: &amp;lt;chem&amp;gt;CCl4&amp;lt;/chem&amp;gt;&lt;br /&gt;
*farblose, stark lichtbrechende Flüssigkeit&lt;br /&gt;
*Schmelzpunkt: -23°C&lt;br /&gt;
*Siedepunkt: 76,7°C&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tetrachlormethan ist ein reaktionsträger Stoff.  Mit Alkalimetallen und Aluminium ist die Reaktion allerdings explosiv. Tetrachlormethan wurde in Feuerlöschern und zur chemischen Reinigung verwendet. Da es toxsisch ist, wird es heute aber nicht mehr verwendet. Es kann zu zu Schäden der Lever, Niere und des HErzens führen und ist krebsauslösend. Beim Einatmen führte es zunächst zu Kopfschmerzen und je nach der Menge auch zu SCHäden des Nervensystems und eingschränkter Wahrnehmung.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GtCHP20</name></author>
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		<title>Abiturwissen Chemie Oberstufe/Organische Chemie/Halogenkohlenwasserstoffe/Chlormethane</title>
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		<updated>2020-02-05T09:20:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GtCHP20: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Chlormethane enstehen, wenn Chlor und Methan auf 400-500°Celsius erhitzt werden. Dabei findet eine radikalische Substitution statt, bei der Chlormethan, Dichlormethan, Trichlormethan und Tetrachlormethan entstehen. Diese können durch Destillation getrennt werden. Neben der chemischen Herstellung gelangen Chlormethane auch durch Emissionen immergrüner Bäume und Pflanzen wie Kartoffeln in die Atomosphäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Chlormethan====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Dichlormethan====&lt;br /&gt;
[[Datei:Dichloromethane.svg|mini]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Summenformel: &amp;lt;chem&amp;gt;CH2CL2&amp;lt;/chem&amp;gt;&lt;br /&gt;
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* Schmelzpunkt: -96,7°C&lt;br /&gt;
* Siedepunkt: 39,8°C&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dichlormethan wurde als Lösungsmittel, Kleber , Abbeizmittel, Kältemittel und Extraktionsmittel verwendet. Heute wird es nur noch in der Industrie als Lösungsmittel verwendet, da es unter dem Verdacht steht, krebserregend zu sein, zu Schäden des Sehnerves führen und nakoseähnliche Zustände hervorrufen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Trichlormethan ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Summenformel: &amp;lt;chem&amp;gt;CHCL3&amp;lt;/chem&amp;gt;&lt;br /&gt;
* farblose, nicht entflammbare Flüssigkeit&lt;br /&gt;
* Schmelzpunkt: -64°C&lt;br /&gt;
* Siedepunkt: 60,9°C&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Richlormethan wird auch Chloroform genannt. Es wir heute nur noch als Lösungsmittelverwendet. Früher deinte es auch als Nakosemittel, da es zu bewusstlosigkeit und gesenketem Schmerzempfinden führt. Allerdings ist es krebserregend und führt zu Schäden der Nieren, Leber und Herzens.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GtCHP20</name></author>
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		<title>Abiturwissen Chemie Oberstufe/Organische Chemie/Halogenkohlenwasserstoffe/Chlormethane</title>
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		<updated>2020-02-05T09:02:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GtCHP20: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Chlormethane enstehen, wenn Chlor und Methan auf 400-500°Celsius erhitzt werden. Dabei findet eine radikalische Substitution statt, bei der Chlormethan, Dichlormethan, Trichlormethan und Tetrachlormethan entstehen. Diese können durch Destillation getrennt werden. Neben der chemischen Herstellung gelangen Chlormethane auch durch Emissionen immergrüner Bäume und Pflanzen wie Kartoffeln in die Atomosphäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Chlormethan ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Dichlormethan ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Dichloromethane.svg|mini]]&lt;br /&gt;
Summenformel: &amp;lt;chem&amp;gt;CH2CL2&amp;lt;/chem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GtCHP20</name></author>
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		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Abiturwissen_Chemie_Oberstufe/Organische_Chemie/Halogenkohlenwasserstoffe/Chlormethane&amp;diff=15491</id>
		<title>Abiturwissen Chemie Oberstufe/Organische Chemie/Halogenkohlenwasserstoffe/Chlormethane</title>
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		<updated>2020-02-05T08:53:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GtCHP20: Die Seite wurde neu angelegt: „== Chlormethane enstehen, wenn Chlor und Methan auf 400-500°Celsius erhitzt werden. Dabei findet eine radikalische Substitution statt, bei der Chlormethan, Di…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Chlormethane enstehen, wenn Chlor und Methan auf 400-500°Celsius erhitzt werden. Dabei findet eine radikalische Substitution statt, bei der Chlormethan, Dichlormethan, Trichlormethan und Tetrachlormethan entstehen. Diese können durch Destillation getrennt werden. Neben der chemischen Herstellung gelangen Chlormethane auch durch Emissionen immergrüner Bäume und Pflanzen wie Kartoffeln in die Atomosphäre.&lt;br /&gt;
 =Chlormethan=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chlormethan&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GtCHP20</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Abiturwissen_Chemie_Oberstufe/Organische_Chemie/Elementaranalyse&amp;diff=11890</id>
		<title>Abiturwissen Chemie Oberstufe/Organische Chemie/Elementaranalyse</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projekte.zum.de/index.php?title=Abiturwissen_Chemie_Oberstufe/Organische_Chemie/Elementaranalyse&amp;diff=11890"/>
		<updated>2019-11-24T19:55:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GtCHP20: Erstellung der Seite&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Durch die Elementaranalyse kann der Ausgangsstoff einer Reaktion bestimmt werden. Zunächst muss man herausfinden mit welchem Stoff der gesuchte Stoff reagiert und welche Reaktionsprodukte entstehen. Dadurch lässt sich ein Versuchsaufbau erstellen, mit dem man das Verhältnis der Stoffe zueinander erhält. Wenn bei dem Versuch ein Gas entsteht, wird das Gas aufgefangen und durch einen Schlauch durch ein U-Rohr geleitet, indem sich ein Stoff befindet, der mit einem der Reaktionsprodukte reagiert. Anschließend wird das Gas durch weitere U-Rohre geleitet, in denen sich Stoffe, die jeweils mit einem Reaktionsprodukt reagieren, geleitet.&lt;br /&gt;
Anschließend wird die Gewichtszunahme der einzelnen U-Rohre gemessen und das molare Gewicht der Stoffe berechnet. Dies erreicht man, indem man das Gewicht der einzelnen Atome pro Mol addiert. Die Stoffmenge der Stoffe ergibt sich aus der Formel n= m:M . &#039;N&#039; steht hierbei für die Stoffmenge, das kleine &#039;m&#039; für die Masse, die sich aus der Gewichtszunahme errechnet, und das große &#039;M&#039; für die Molare Masse. Die Stoffmenge hat die Einheit Mol. So wird die Stoffmenge der einzelnen Stoffe berechnet. Anschließend wird das Verhältnis der Stoffe zueinander bestimmt, indem man die Stoffmengen durch einander teilt. Das Ergebnis wird in einem Bruch umgewandelt und zeigt die Anzahl der Atome des gesuchten Ausgangstoffes.&lt;br /&gt;
Bei einem Versuch bei dem die Reaktionsprodukte Wasser und Kohlenstoffdioxid entstehen wird zum Beispiel Calciumchlorid und Natronkalk verwendet. Dabei erhält man die Stoffmengen 0,454 Mol, welche mit zwei multipliziert wird, da die Wassermoleküle zwei Wasserstoffatome enthalten und 0,341 mol. Teilt man das Verhältnis, ergibt sich gerundet die Zahl 2,66. In einen Bruch umgerechnet erhält man das Verhältnis 8:3. Der Ausgangsstoff besteht also aus 8 Wasserstoffatomen und 3 Kohlenstoffatomen. Es handelt sich um Propan oder eins seiner Isomere.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GtCHP20</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Abiturwissen_Chemie_Oberstufe&amp;diff=11889</id>
		<title>Abiturwissen Chemie Oberstufe</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projekte.zum.de/index.php?title=Abiturwissen_Chemie_Oberstufe&amp;diff=11889"/>
		<updated>2019-11-24T18:42:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GtCHP20: /* Organische Chemie */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Vorlage:Projektstartseite&lt;br /&gt;
|Titel des Projekts = Abiturvorbereitung Q2c &lt;br /&gt;
|Farbe=#b6216d&lt;br /&gt;
|Bild=L-Aminosäure Rest.svg&lt;br /&gt;
|Höhe=250&lt;br /&gt;
|Beschreibung des Projekts= Wiederholen, Üben und Vertiefen&lt;br /&gt;
|Weitere Hinweise= L-Aminosäure&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Hier entstehen die WIKI-Seiten des Chemie-Profils am Gymnasium Trittau mit dem Ziel der gemeinsamen Vorbereitung auf das Abitur im Profilfach Chemie, betreut von [[Benutzer:D.dejager|D. de Jager]] und [[Benutzer:L.Pueschel|Lars Püschel]], beide Lehrkräfte am [https://gymnasium-trittau.lernnetz.de/contao-3.5.28/ Gymnasium Trittau]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Energie bei chemischen Reaktionen - [[Abiturwissen Chemie Oberstufe/Thermodynamik|Thermodynamik]]====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Abiturwissen Chemie Oberstufe/Thermodynamik/Energieumsatz|Energieumsatz]]&lt;br /&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;GtCHP20: /* Organische Chemie */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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|Titel des Projekts = Abiturvorbereitung Q2c &lt;br /&gt;
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|Beschreibung des Projekts= Wiederholen, Üben und Vertiefen&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
Hier entstehen die WIKI-Seiten des Chemie-Profils am Gymnasium Trittau mit dem Ziel der gemeinsamen Vorbereitung auf das Abitur im Profilfach Chemie, betreut von [[Benutzer:D.dejager|D. de Jager]] und [[Benutzer:L.Pueschel|Lars Püschel]], beide Lehrkräfte am [https://gymnasium-trittau.lernnetz.de/contao-3.5.28/ Gymnasium Trittau]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Energie bei chemischen Reaktionen - [[Abiturwissen Chemie Oberstufe/Thermodynamik|Thermodynamik]]====&lt;br /&gt;
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		<author><name>GtCHP20</name></author>
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		<title>Benutzer:GtCHP20</title>
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		<updated>2019-08-27T06:36:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GtCHP20: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;lt;blockquote&amp;gt;Betreuer:Herr Püschel&amp;lt;/blockquote&amp;gt;“&lt;/p&gt;
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		<author><name>GtCHP20</name></author>
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