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	<title>ZUM Projektwiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-10-31T14:02:47Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<title>Datei:Mik.jpg</title>
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		<updated>2021-01-08T09:55:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GtCHP18: Hochgeladen mit VisualEditor Seite&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Information&lt;br /&gt;
|description = lol&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|source = Eigene Arbeit&lt;br /&gt;
|author = [[User:GtCHP18|GtCHP18]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lizenz ==&lt;br /&gt;
{{Bild-CC-by-sa/4.0/de}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GtCHP18</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Abiturwissen_Chemie_Oberstufe/Zucker/Polysaccharide&amp;diff=40666</id>
		<title>Abiturwissen Chemie Oberstufe/Zucker/Polysaccharide</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projekte.zum.de/index.php?title=Abiturwissen_Chemie_Oberstufe/Zucker/Polysaccharide&amp;diff=40666"/>
		<updated>2021-01-08T09:08:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GtCHP18: anfügen des Artikels Polysaccharide/ Cellulose&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Stärke==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1. Allgemeines&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stärke ist ein Polysacharid mit der Summenformel (C&amp;lt;sub&amp;gt;6&amp;lt;/sub&amp;gt;H&amp;lt;sub&amp;gt;10&amp;lt;/sub&amp;gt;O&amp;lt;sub&amp;gt;5&amp;lt;/sub&amp;gt;)&amp;lt;sub&amp;gt;n&amp;lt;/sub&amp;gt; und zählt damit zu den Kohlenhydraten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2. Bestandteile&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stärke ist keine einheitliche Substanz, sondern setzt sich aus zwei verschiedenen Hauptbestandteilen zusammen – der Amylose (ca. 20%) und dem Amylopektin (ca. 80%).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Amylose-Moleküle&#039;&#039;&#039; bestehen aus 500 bis 6.000 D-Glucose-Bausteinen, die α-(1, 4)-glykosidisch schraubenförmig verknüpft sind.&lt;br /&gt;
Amylose ist gut in heißem Wasser löslich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Amylopektin&#039;&#039;&#039; hingegen besteht aus bis zu einer Million D-Glucose-Bausteinen, die genau wie die Amolyse durch α-(1, 4)-Bindungen verknüpft sind. Allerdings ist das Amylopektin anders als die Amylose verzweigt. So ist etwa jede 25. Glucose-Einheit zusätzlich α-(1, 6)-glykosidisch mit einer anderen Glucose-Einheit verbunden.&lt;br /&gt;
Amylopektin ist nicht wasserlöslich, sodass man die beiden Bestandteile durch Wasserzugabe voneinander trennen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;3. Eigenschaften&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stärke ist ein feines weißes, geschmack- und geruchloses Pulver. In kaltem Wasser ist sie nur sehr schwer löslich, in heißem ist Stärke teilweise löslich (nämlich die Amylose) und quellfähig. Ab Temperaturen von etwa 68°C bildet sich aus dem Amylopektin ein Stärkekleister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;4. Verwendung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Herstellung von Nahrungsmitteln wie Brot oder Nudeln&lt;br /&gt;
*Verdicken von Farben&lt;br /&gt;
*Herstellung von umweltfreundlichem Kleister&lt;br /&gt;
*Wäschesteife&lt;br /&gt;
*Basis für medizinische Produkte wie Salben oder Zäpfchen  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Cellulose==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1. Allgemeines&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cellulose wurde im Jahr 1838 von dem Französischen Chemiker Anselme Payen entdeckt. Cellulose oder auch Zellulose ist das am häufigsten auftretende Molekül in der Organischen Chemie, das liegt daran, das Zellwände von Pflanzen zu ca. 50% aus Cellulose bestehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2. Chemie/ Aufbau&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Cellulose besteht, wie auch die Stärke, aus Glucose. Das Makromolekül der Cellulose besteht aus ca. 500 bis 15000 Glucose- einheiten und entstehen bei einer Polykondensation. Im Gegensatz zur Stärke, handelt es sich bei der Cellulose um eine 1-4-Beta-verknüpfung, bei der die Glucose Reste jeweils um 180° gedreht angeordnet sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;3. Verwendung:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cellulose hat nicht nur in der Natur, als Grundgerüst von Zellen, eine große Bedeutung, auch der Mensch nutzt Cellulose schon sehr lange, Baumwolle, Hanf, Jute und Flachs sind fast reine Cellulose. Thechnisch wird Cellullose für die Industrie meistens aus Holz oder Stroh gewonnen und dienen in der Lebensmittelindustrie als Verdickungsmittel, Ballaststoffzusatz oder Füllmittel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mensch ist von sich aus nicht dazu in der Lage Cellulose zu verarbeiten, es gibt aber Mikroorganismen, die dazu durchaus in der Lage sind. Diese finden sich in den Mägen von Wiederkäuern, was Cellulose bzw. Cellulose haltige Nahrung für diese Tierarten fast perfekt macht.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Glycogen==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GtCHP18</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Abiturwissen_Chemie_Oberstufe/Zucker/Polarisationsfilter&amp;diff=33245</id>
		<title>Abiturwissen Chemie Oberstufe/Zucker/Polarisationsfilter</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projekte.zum.de/index.php?title=Abiturwissen_Chemie_Oberstufe/Zucker/Polarisationsfilter&amp;diff=33245"/>
		<updated>2020-11-11T11:18:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GtCHP18: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==== Allgemeines: ====&lt;br /&gt;
Ein &#039;&#039;&#039;Polarisationsfilter&#039;&#039;&#039; (kurz auch &#039;&#039;Polfilter&#039;&#039;) ist ein &#039;&#039;&#039;Polarisator für Licht&#039;&#039;&#039;, der komplementär polarisiertes Licht absorbiert, statt es zu reflektieren. Dadurch eignet es sich, Lichtstrahlen, die in der „falschen“ Ebene schwingen, zu unterdrücken. Es ist möglich, Polarisationsfilter direkt bei einer Lichtquelle einzusetzen, um dadurch ein &#039;&#039;&#039;gleich schwingendes Licht zu erhalten&#039;&#039;&#039;. Hierbei ist zu beachten, dass der Polarisationsfilter eine beträchtliche Lichtmenge „aussperren&amp;quot; kann und diese Lichtmenge absorbiert, indem er sie in Wärme umwandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Faktoren: ====&lt;br /&gt;
Der Drehwinkel ist abhängig von Dem verwendeten Stoff, der wellenlänge des Lichtes, der &#039;&#039;&#039;Konzentration&#039;&#039;&#039; des Chiralen Moleküls &#039;&#039;&#039;(c)&#039;&#039;&#039; und der &#039;&#039;&#039;Weglänge (L)&#039;&#039;&#039; bzw. Strecke zwische den Polifiltern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung: [Nele, Stimmt das so?] [α]&amp;lt;sub&amp;gt;D&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;lt;sup&amp;gt;20&amp;lt;/sup&amp;gt; = α/ c *L&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Sonstiges: ====&lt;br /&gt;
Woaus diese Filter bestehen oder wie genau sie Funktionieren haben wir im unterricht noch nicht geklärt&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GtCHP18</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Abiturwissen_Chemie_Oberstufe/Zucker/Optische_Aktivit%C3%A4t&amp;diff=33242</id>
		<title>Abiturwissen Chemie Oberstufe/Zucker/Optische Aktivität</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projekte.zum.de/index.php?title=Abiturwissen_Chemie_Oberstufe/Zucker/Optische_Aktivit%C3%A4t&amp;diff=33242"/>
		<updated>2020-11-11T11:08:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GtCHP18: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;===Allgemeines:===&lt;br /&gt;
Wenn linear Polarisiertes Licht durch Chirale Moleküle fällt, wird die Polarisationsebene des Moleküls gedreht. Dies nennt man Optische Aktivität sprich die Substanz ist Optisch aktiv. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Versuch:===&lt;br /&gt;
Versuchsaufbau:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine sehr helle Lampe scheint auf eine Leinwand durch zwei [[Abiturwissen Chemie Oberstufe/Zucker/Polarisationsfilter|Polarisationsfilter]], diese sind so eingestellt das kein Licht auf die Leinwand trifft. Zwischen den beiden Filtern befindet sich ein Becherglas mit Wasser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durchführung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei dem Versuch soll beobachtet werden, was auf der Leinwand passiert, während und nachdem das Wasser aus dem Becherglas mit Zucker gesättigt wurde. [@Nele Traubenzucker?] Die beiden Polifilter befinden sich von der lampe aus gesehen auf 0° und ca.90° sodass kein Licht durchscheint.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beobachtungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn der Zucker zum Wasser Hinzugefügt wird, erscheint nach kurzer Zeit ein leicht bläulicher Punkt auf der Leinwand. durch verstellen des zweiten Polifilters kann die farbe des Punktes beeinflusst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auswertung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zuckermoleküle müssen die eigenschaft besitzen, die Schwingungsebene mit der das Polarisierte Licht auf den Zucker trifft zu verändern bzw. zu drehen. Dieser Effekt muss auch von der Wällenlänge abhngig sein da diese durch drehen des zweiten bzw. hinteren Filters ebenfalls veränderbar war. Dies bedeutet das Zucker ein Chirales Molekül sein muss.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GtCHP18</name></author>
	</entry>
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		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Abiturwissen_Chemie_Oberstufe/Zucker/Optische_Aktivit%C3%A4t&amp;diff=33237</id>
		<title>Abiturwissen Chemie Oberstufe/Zucker/Optische Aktivität</title>
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		<updated>2020-11-11T11:02:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GtCHP18: Hinzufügen des Versuchsprotokols&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;===Allgemeines:===&lt;br /&gt;
Wenn linear Polarisiertes Licht durch Chirale Moleküle fällt, wird die Polarisationsebene des Moleküls gedreht. Dies nennt man Optische Aktivität sprich die Substanz ist Optisch aktiv. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Versuch:===&lt;br /&gt;
Versuchsaufbau:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine sehr helle Lampe scheint auf eine Leinwand durch zwei [[Abiturwissen Chemie Oberstufe/Zucker/Polarisationsfilter|Polarisationsfilter]], diese sind so eingestellt das kein Licht auf die Leinwand trifft. Zwischen den beiden Filtern befindet sich ein Becherglas mit Wasser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durchführung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei dem Versuch soll beobachtet werden, was auf der Leinwand passiert, während und nachdem das Wasser aus dem Becherglas mit Zucker gesättigt wurde. [@Nele Traubenzucker?] Die beiden Polifilter befinden sich von der lampe aus gesehen auf 0° und ca.90° sodass kein Licht durchscheint.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beobachtungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn der Zucker zum Wasser Hinzugefügt wird, erscheint nach kurzer Zeit ein leicht bläulicher Punkt auf der Leinwand. durch verstellen des zweiten Polifilters kann die farbe des Punktes beeinflusst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auswertung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zuckermoleküle müssen die eigenschaft besitzen, die Schwingungsebene mit der das Polarisierte Licht auf den Zucker trifft zu verändern bzw. zu drehen. Dieser Effekt muss auch von der Wällenlänge abhngig sein da diese durch drehen des zweiten bzw. hinteren Filters ebenfalls veränderbar war.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GtCHP18</name></author>
	</entry>
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		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Abiturwissen_Chemie_Oberstufe/Zucker/Optische_Aktivit%C3%A4t&amp;diff=33223</id>
		<title>Abiturwissen Chemie Oberstufe/Zucker/Optische Aktivität</title>
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		<updated>2020-11-11T10:45:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GtCHP18: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== Allgemeines: ===&lt;br /&gt;
Wenn linear Polarisiertes Licht durch Chirale Moleküle fällt, wird die Polarisationsebene des Moleküls gedreht. Dies nennt man Optische Aktivität sprich die Substanz ist Optisch aktiv. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Versuch: ===&lt;br /&gt;
Unser versuch war wie Folgt aufgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine sehr Helle Lampe scheint durch zwei Polarisationsfilter auf eine Leinwand.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GtCHP18</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Abiturwissen_Chemie_Oberstufe/Zucker/Polarisationsfilter&amp;diff=33216</id>
		<title>Abiturwissen Chemie Oberstufe/Zucker/Polarisationsfilter</title>
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		<updated>2020-11-11T10:37:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GtCHP18: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein &#039;&#039;&#039;Polarisationsfilter&#039;&#039;&#039; (kurz auch &#039;&#039;Polfilter&#039;&#039;) ist ein &#039;&#039;&#039;Polarisator für Licht&#039;&#039;&#039;, der komplementär polarisiertes Licht absorbiert, statt es zu reflektieren. Dadurch eignet es sich, Lichtstrahlen, die in der „falschen“ Ebene schwingen, zu unterdrücken. Es ist möglich, Polarisationsfilter direkt bei einer Lichtquelle einzusetzen, um dadurch ein &#039;&#039;&#039;gleich schwingendes Licht zu erhalten&#039;&#039;&#039;. Hierbei ist zu beachten, dass der Polarisationsfilter eine beträchtliche Lichtmenge „aussperren&amp;quot; kann und diese Lichtmenge absorbiert, indem er sie in Wärme umwandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woaus diese Filter bestehen oder wie genau sie Funktionieren haben wir im unterricht noch nicht geklärt&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GtCHP18</name></author>
	</entry>
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		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Abiturwissen_Chemie_Oberstufe/Zucker/Polarisationsfilter&amp;diff=33213</id>
		<title>Abiturwissen Chemie Oberstufe/Zucker/Polarisationsfilter</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projekte.zum.de/index.php?title=Abiturwissen_Chemie_Oberstufe/Zucker/Polarisationsfilter&amp;diff=33213"/>
		<updated>2020-11-11T10:35:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GtCHP18: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein &#039;&#039;&#039;Polarisationsfilter&#039;&#039;&#039; (kurz auch &#039;&#039;Polfilter&#039;&#039;) ist ein &#039;&#039;&#039;Polarisator für Licht&#039;&#039;&#039;, der komplementär polarisiertes Licht absorbiert, statt es zu reflektieren. Dadurch eignet es sich, Lichtstrahlen, die in der „falschen“ Ebene schwingen, zu unterdrücken. Es ist möglich, Polarisationsfilter direkt bei einer Lichtquelle einzusetzen, um dadurch ein &#039;&#039;&#039;gleich schwingendes Licht zu erhalten&#039;&#039;&#039;. Hierbei ist zu beachten, dass der Polarisationsfilter eine beträchtliche Lichtmenge „aussperren&amp;quot; kann und diese Lichtmenge absorbiert, indem er sie in Wärme umwandelt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GtCHP18</name></author>
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		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:GtCHP18&amp;diff=33210</id>
		<title>Benutzer:GtCHP18</title>
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		<updated>2020-11-11T10:23:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GtCHP18: Einfügen gif ausprobiert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:758794893463781396.gif|mini]]&lt;br /&gt;
Der Benutzer &amp;quot;GtCHP18&amp;quot; ist ein Schüler des Gymnasium Trittau.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GtCHP18</name></author>
	</entry>
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		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Datei:758794893463781396.gif&amp;diff=33209</id>
		<title>Datei:758794893463781396.gif</title>
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		<updated>2020-11-11T10:22:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GtCHP18: Hochgeladen mit VisualEditor Seite&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Information&lt;br /&gt;
|description = pet the pepo&lt;br /&gt;
|source = Eigene Arbeit&lt;br /&gt;
|author = [[User:GtCHP18|GtCHP18]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lizenz ==&lt;br /&gt;
{{Bild-CC-by-sa/4.0/de}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GtCHP18</name></author>
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		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Abiturwissen_Chemie_Oberstufe/Zucker/Polarisationsfilter&amp;diff=33205</id>
		<title>Abiturwissen Chemie Oberstufe/Zucker/Polarisationsfilter</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projekte.zum.de/index.php?title=Abiturwissen_Chemie_Oberstufe/Zucker/Polarisationsfilter&amp;diff=33205"/>
		<updated>2020-11-11T10:20:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GtCHP18: Die Seite wurde neu angelegt: „Polarisationsfilter dienen in der Chemie/ Physik dazu, Licht zu polarisieren. Dabei kann je nach ausrichtung kein oder das gesammte Licht abgeschirmt werden.“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Polarisationsfilter dienen in der Chemie/ Physik dazu, Licht zu polarisieren. Dabei kann je nach ausrichtung kein oder das gesammte Licht abgeschirmt werden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GtCHP18</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Abiturwissen_Chemie_Oberstufe&amp;diff=33202</id>
		<title>Abiturwissen Chemie Oberstufe</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projekte.zum.de/index.php?title=Abiturwissen_Chemie_Oberstufe&amp;diff=33202"/>
		<updated>2020-11-11T10:13:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GtCHP18: /* Zucker */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Vorlage:Projektstartseite&lt;br /&gt;
|Titel des Projekts = Chemieprofil am Gymnasium Trittau&lt;br /&gt;
|Farbe=#b6216d&lt;br /&gt;
|Bild=L-Aminosäure Rest.svg&lt;br /&gt;
|Höhe=250&lt;br /&gt;
|Beschreibung des Projekts= Wiederholen, Üben und Vertiefen&lt;br /&gt;
|Weitere Hinweise= L-Aminosäure&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Hier entstehen die WIKI-Seiten des Chemie-Profils am Gymnasium Trittau mit dem Ziel der gemeinsamen Vorbereitung auf das Abitur im Profilfach Chemie, betreut von [[Benutzer:D.dejager|D. de Jager]] und [[Benutzer:L.Pueschel|Lars Püschel]], beide Lehrkräfte am [https://gymnasium-trittau.de/contao-3.5.28/ Gymnasium Trittau]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Energie bei chemischen Reaktionen - [[Abiturwissen Chemie Oberstufe/Thermodynamik|Thermodynamik]]====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Abiturwissen Chemie Oberstufe/Thermodynamik/Energieumsatz|Energieumsatz]]&lt;br /&gt;
*[[Abiturwissen Chemie Oberstufe/Thermodynamik/Batterien|Batterien]]&lt;br /&gt;
*[[Abiturwissen Chemie Oberstufe/Thermodynamik/Elektrolyse|Elektrolyse]]&lt;br /&gt;
*[[Abiturwissen Chemie Oberstufe/Thermodynamik/Wasserstoffspeicherung|Wasserstoffspeicherung]]&lt;br /&gt;
*[[Abiturwissen Chemie Oberstufe/Thermodynamik/MoF|MoF]]&lt;br /&gt;
*[[Abiturwissen Chemie Oberstufe/Thermodynamik/Reaktion von Aluminium mit Iod|Reaktion von Aluminium mit Iod]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Allgemeine Organische Chemie und funktionelle Gruppen====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Abiturwissen Chemie Oberstufe/Organische Chemie/Nomenklatur der Kohlenwasserstoffe|Nomenklatur der Kohlenwasserstoffe]]&lt;br /&gt;
*[[Abiturwissen Chemie Oberstufe/Organische Chemie/Elementaranalyse|Elementaranalyse]]&lt;br /&gt;
*[[Abiturwissen Chemie Oberstufe/Organische Chemie/RadikalischeSubstitution|Radikalische Substitution]]&lt;br /&gt;
*[[Abiturwissen Chemie Oberstufe/Organische Chemie/ElektrophileAddition|Elektrophile Addition]]&lt;br /&gt;
*[[Abiturwissen Chemie Oberstufe/Organische Chemie/NucleophileSubstitution|Nucleophile Substitution]]&lt;br /&gt;
*[[Abiturwissen Chemie Oberstufe/Organische Chemie/ElektrophileSubstitution|Elektrophile Substitution]]&lt;br /&gt;
*[[Abiturwissen Chemie Oberstufe/Organische Chemie/Eliminierung|Eliminierung]]&lt;br /&gt;
*[[Abiturwissen Chemie Oberstufe/Organische Chemie/Esterkondensation|Esterkondensation und Hydrolyse]]&lt;br /&gt;
*[[Abiturwissen Chemie Oberstufe/Organische Chemie/Oxidationszahlen|Oxidationszahlen]]&lt;br /&gt;
*[[Abiturwissen Chemie Oberstufe/Organische Chemie/Halogenkohlenwasserstoffe|Halogenkohlenwasserstoffe]]&lt;br /&gt;
*[[Abiturwissen Chemie Oberstufe/Organische Chemie/Alkene|Alkene]]&lt;br /&gt;
*[[Abiturwissen Chemie Oberstufe/Organische Chemie/Alkine|Alkine]]&lt;br /&gt;
*[[Abiturwissen Chemie Oberstufe/Organische Chemie/Alkanole|Alkanole]]&lt;br /&gt;
*[[Abiturwissen Chemie Oberstufe/Organische Chemie/Carbonylgruppe|Die Carbonylgruppe]]&lt;br /&gt;
*[[Abiturwissen Chemie Oberstufe/Organische Chemie/Carboxylgruppe|Carbonsäuren]]&lt;br /&gt;
*[[Abiturwissen Chemie Oberstufe/Organische Chemie/Ester|Ester]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====[[Abiturwissen Chemie Oberstufe/Fette|Fette]]====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Abiturwissen Chemie Oberstufe/Fette/Allgemeines|Allgemeines]]&lt;br /&gt;
*[[Abiturwissen Chemie Oberstufe/Fette/Kennzahlen|Kennzahlen]]&lt;br /&gt;
*[[Abiturwissen Chemie Oberstufe/Fette/Fettsaeuren|Fettsäuren]]&lt;br /&gt;
*[[Abiturwissen Chemie Oberstufe/Fette/Verseifung|Verseifung]]&lt;br /&gt;
*[[Abiturwissen Chemie Oberstufe/Fette/Haertung_Cis_Trans|Fetthärtung, cis-/trans-Isomerie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Zucker====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Abiturwissen Chemie Oberstufe/Zucker/Einstiegsversuche|Einstiegsversuche]]&lt;br /&gt;
*[[Abiturwissen Chemie Oberstufe/Zucker/Optische Aktivität|Optische Aktivität]]&lt;br /&gt;
**[[Abiturwissen Chemie Oberstufe/Zucker/Polarisationsfilter|Polarisationsfilter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====[[Abiturwissen Chemie Oberstufe/Proteine|Proteine]]====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Abiturwissen Chemie Oberstufe/Proteine/Aminosäuren|Aminosäuren]] als Bausteine&lt;br /&gt;
**[[Abiturwissen Chemie Oberstufe/Proteine/Aminosäuren/Zwitterionen|Zwitterionen]]&lt;br /&gt;
***[[Abiturwissen Chemie Oberstufe/Proteine/Aminosäuren/Zwitterionen/Löslichkeit|Löslichkeit]]&lt;br /&gt;
***[[Abiturwissen Chemie Oberstufe/Proteine/Aminosäuren/Zwitterionen/Isoelektrischer Punkt|Isoelektrischer Punkt]]&lt;br /&gt;
***[[Abiturwissen Chemie Oberstufe/Proteine/Aminosäuren/Zwitterionen/Elektrophorese|Elektrophorese]]&lt;br /&gt;
*[[Abiturwissen Chemie Oberstufe/Proteine/Peptide|Peptide]]&lt;br /&gt;
**[[Abiturwissen Chemie Oberstufe/Proteine/Peptide/Peptidbindung|Peptidbindung]]&lt;br /&gt;
*[[Abiturwissen Chemie Oberstufe/Proteine/Strukturebenen der Proteine|Strukturebenen der Proteine]]&lt;br /&gt;
*[[Abiturwissen Chemie Oberstufe/Proteine/Nachweisreaktionen|Nachweisreaktionen]]&lt;br /&gt;
**[[Abiturwissen Chemie Oberstufe/Proteine/Nachweisreaktionen/Xanthoproteinreaktion|Xanthoproteinreaktion]]&lt;br /&gt;
**[[Abiturwissen Chemie Oberstufe/Proteine/Nachweisreaktionen/Biuret-Probe|Biuret-Probe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====[[Abiturwissen Chemie Oberstufe/Elektrochemie|Elektrochemie]]====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Abiturwissen Chemie Oberstufe/Elektrochemie/Grundlagen|Grundlagen]]&lt;br /&gt;
**[[Abiturwissen Chemie Oberstufe/Elektrochemie/Grundlagen/Galvanisches Element|Galvanisches Element]]&lt;br /&gt;
**[[Abiturwissen Chemie Oberstufe/Elektrochemie/Grundlagen/Nernst&#039;sche Gleichung|Nernst&#039;sche Gleichung]]&lt;br /&gt;
*[[Abiturwissen Chemie Oberstufe/Elektrochemie/Primärelemente|Primärelemente]]&lt;br /&gt;
*[[Abiturwissen Chemie Oberstufe/Elektrochemie/Sekundärelemente|Sekundärelemente]]&lt;br /&gt;
**[[Abiturwissen Chemie Oberstufe/Elektrochemie/Sekundärelemente/Lithium-Ionen-Akku|Lithium-Ionen-Akku]]&lt;br /&gt;
**[[Abiturwissen Chemie Oberstufe/Elektrochemie/Sekundärelemente/Blei-Akkumulator|Blei-Akku]]&lt;br /&gt;
**[[Abiturwissen Chemie Oberstufe/Elektrochemie/Sekundärelemente/Nickel-Metallhydrid-Akku|Nickel-Metallhydrid-Akku]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====[[Abiturwissen Chemie Oberstufe/Aromaten|Aromaten]]====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Abiturwissen Chemie Oberstufe/Aromaten/Orbitalmodell|Orbitalmodell]]&lt;br /&gt;
*[[Abiturwissen Chemie Oberstufe/Aromaten/Aufbau von Benzol|Aufbau von Benzol]]&lt;br /&gt;
*[[Abiturwissen Chemie Oberstufe/Aromaten/Eigenschaften von Aromaten|Eigenschaften von Aromaten]]&lt;br /&gt;
**[[Abiturwissen Chemie Oberstufe/Aromaten/Eigenschaften von Aromaten/Hückel-Regel|Hückel-Regel]]&lt;br /&gt;
**[[Abiturwissen Chemie Oberstufe/Aromaten/Eigenschaften von Aromaten/Acidität/Basizität|Acidität/Basizität]]&lt;br /&gt;
*[[Abiturwissen Chemie Oberstufe/Aromaten/Elektrophile Substitution|Elektrophile Substitution]]&lt;br /&gt;
**[[Abiturwissen Chemie Oberstufe/Aromaten/Elektrophile Substitution/Erstsubstitution|Erstsubstitution]]&lt;br /&gt;
**[[Abiturwissen Chemie Oberstufe/Aromaten/Elektrophile Substitution/Zweitsubstitution|Zweitsubstitution]]&lt;br /&gt;
***[[Abiturwissen Chemie Oberstufe/Aromaten/Elektrophile Substitution/Zweitsubstitution/Dirigierende Wirkung des Erstsubstituenten|Dirigierende Wirkung des Erstsubstituenten]]&lt;br /&gt;
*[[Abiturwissen Chemie Oberstufe/Aromaten/Mesomerer Effekt|Mesomerer Effekt]]&lt;br /&gt;
*[[Abiturwissen Chemie Oberstufe/Aromaten/Induktiver Effekt|Induktiver Effekt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GtCHP18</name></author>
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		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Abiturwissen_Chemie_Oberstufe/Zucker/Optische_Aktivit%C3%A4t&amp;diff=33200</id>
		<title>Abiturwissen Chemie Oberstufe/Zucker/Optische Aktivität</title>
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		<updated>2020-11-11T10:06:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GtCHP18: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Optische Aktivität&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GtCHP18</name></author>
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		<title>Abiturwissen Chemie Oberstufe/Zucker/Optische Aktivität</title>
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		<updated>2020-11-11T10:05:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GtCHP18: Die Seite wurde neu angelegt: „Ö“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ö&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GtCHP18</name></author>
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		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Abiturwissen_Chemie_Oberstufe&amp;diff=33196</id>
		<title>Abiturwissen Chemie Oberstufe</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projekte.zum.de/index.php?title=Abiturwissen_Chemie_Oberstufe&amp;diff=33196"/>
		<updated>2020-11-11T10:05:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GtCHP18: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Vorlage:Projektstartseite&lt;br /&gt;
|Titel des Projekts = Chemieprofil am Gymnasium Trittau&lt;br /&gt;
|Farbe=#b6216d&lt;br /&gt;
|Bild=L-Aminosäure Rest.svg&lt;br /&gt;
|Höhe=250&lt;br /&gt;
|Beschreibung des Projekts= Wiederholen, Üben und Vertiefen&lt;br /&gt;
|Weitere Hinweise= L-Aminosäure&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Hier entstehen die WIKI-Seiten des Chemie-Profils am Gymnasium Trittau mit dem Ziel der gemeinsamen Vorbereitung auf das Abitur im Profilfach Chemie, betreut von [[Benutzer:D.dejager|D. de Jager]] und [[Benutzer:L.Pueschel|Lars Püschel]], beide Lehrkräfte am [https://gymnasium-trittau.de/contao-3.5.28/ Gymnasium Trittau]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Energie bei chemischen Reaktionen - [[Abiturwissen Chemie Oberstufe/Thermodynamik|Thermodynamik]]====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Abiturwissen Chemie Oberstufe/Thermodynamik/Energieumsatz|Energieumsatz]]&lt;br /&gt;
*[[Abiturwissen Chemie Oberstufe/Thermodynamik/Batterien|Batterien]]&lt;br /&gt;
*[[Abiturwissen Chemie Oberstufe/Thermodynamik/Elektrolyse|Elektrolyse]]&lt;br /&gt;
*[[Abiturwissen Chemie Oberstufe/Thermodynamik/Wasserstoffspeicherung|Wasserstoffspeicherung]]&lt;br /&gt;
*[[Abiturwissen Chemie Oberstufe/Thermodynamik/MoF|MoF]]&lt;br /&gt;
*[[Abiturwissen Chemie Oberstufe/Thermodynamik/Reaktion von Aluminium mit Iod|Reaktion von Aluminium mit Iod]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Allgemeine Organische Chemie und funktionelle Gruppen====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Abiturwissen Chemie Oberstufe/Organische Chemie/Nomenklatur der Kohlenwasserstoffe|Nomenklatur der Kohlenwasserstoffe]]&lt;br /&gt;
*[[Abiturwissen Chemie Oberstufe/Organische Chemie/Elementaranalyse|Elementaranalyse]]&lt;br /&gt;
*[[Abiturwissen Chemie Oberstufe/Organische Chemie/RadikalischeSubstitution|Radikalische Substitution]]&lt;br /&gt;
*[[Abiturwissen Chemie Oberstufe/Organische Chemie/ElektrophileAddition|Elektrophile Addition]]&lt;br /&gt;
*[[Abiturwissen Chemie Oberstufe/Organische Chemie/NucleophileSubstitution|Nucleophile Substitution]]&lt;br /&gt;
*[[Abiturwissen Chemie Oberstufe/Organische Chemie/ElektrophileSubstitution|Elektrophile Substitution]]&lt;br /&gt;
*[[Abiturwissen Chemie Oberstufe/Organische Chemie/Eliminierung|Eliminierung]]&lt;br /&gt;
*[[Abiturwissen Chemie Oberstufe/Organische Chemie/Esterkondensation|Esterkondensation und Hydrolyse]]&lt;br /&gt;
*[[Abiturwissen Chemie Oberstufe/Organische Chemie/Oxidationszahlen|Oxidationszahlen]]&lt;br /&gt;
*[[Abiturwissen Chemie Oberstufe/Organische Chemie/Halogenkohlenwasserstoffe|Halogenkohlenwasserstoffe]]&lt;br /&gt;
*[[Abiturwissen Chemie Oberstufe/Organische Chemie/Alkene|Alkene]]&lt;br /&gt;
*[[Abiturwissen Chemie Oberstufe/Organische Chemie/Alkine|Alkine]]&lt;br /&gt;
*[[Abiturwissen Chemie Oberstufe/Organische Chemie/Alkanole|Alkanole]]&lt;br /&gt;
*[[Abiturwissen Chemie Oberstufe/Organische Chemie/Carbonylgruppe|Die Carbonylgruppe]]&lt;br /&gt;
*[[Abiturwissen Chemie Oberstufe/Organische Chemie/Carboxylgruppe|Carbonsäuren]]&lt;br /&gt;
*[[Abiturwissen Chemie Oberstufe/Organische Chemie/Ester|Ester]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====[[Abiturwissen Chemie Oberstufe/Fette|Fette]]====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Abiturwissen Chemie Oberstufe/Fette/Allgemeines|Allgemeines]]&lt;br /&gt;
*[[Abiturwissen Chemie Oberstufe/Fette/Kennzahlen|Kennzahlen]]&lt;br /&gt;
*[[Abiturwissen Chemie Oberstufe/Fette/Fettsaeuren|Fettsäuren]]&lt;br /&gt;
*[[Abiturwissen Chemie Oberstufe/Fette/Verseifung|Verseifung]]&lt;br /&gt;
*[[Abiturwissen Chemie Oberstufe/Fette/Haertung_Cis_Trans|Fetthärtung, cis-/trans-Isomerie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Zucker====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Abiturwissen Chemie Oberstufe/Zucker/Einstiegsversuche|Einstiegsversuche]]&lt;br /&gt;
*[[Abiturwissen Chemie Oberstufe/Zucker/Optische Aktivität|Optische Aktivität]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====[[Abiturwissen Chemie Oberstufe/Proteine|Proteine]]====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Abiturwissen Chemie Oberstufe/Proteine/Aminosäuren|Aminosäuren]] als Bausteine&lt;br /&gt;
**[[Abiturwissen Chemie Oberstufe/Proteine/Aminosäuren/Zwitterionen|Zwitterionen]]&lt;br /&gt;
***[[Abiturwissen Chemie Oberstufe/Proteine/Aminosäuren/Zwitterionen/Löslichkeit|Löslichkeit]]&lt;br /&gt;
***[[Abiturwissen Chemie Oberstufe/Proteine/Aminosäuren/Zwitterionen/Isoelektrischer Punkt|Isoelektrischer Punkt]]&lt;br /&gt;
***[[Abiturwissen Chemie Oberstufe/Proteine/Aminosäuren/Zwitterionen/Elektrophorese|Elektrophorese]]&lt;br /&gt;
*[[Abiturwissen Chemie Oberstufe/Proteine/Peptide|Peptide]]&lt;br /&gt;
**[[Abiturwissen Chemie Oberstufe/Proteine/Peptide/Peptidbindung|Peptidbindung]]&lt;br /&gt;
*[[Abiturwissen Chemie Oberstufe/Proteine/Strukturebenen der Proteine|Strukturebenen der Proteine]]&lt;br /&gt;
*[[Abiturwissen Chemie Oberstufe/Proteine/Nachweisreaktionen|Nachweisreaktionen]]&lt;br /&gt;
**[[Abiturwissen Chemie Oberstufe/Proteine/Nachweisreaktionen/Xanthoproteinreaktion|Xanthoproteinreaktion]]&lt;br /&gt;
**[[Abiturwissen Chemie Oberstufe/Proteine/Nachweisreaktionen/Biuret-Probe|Biuret-Probe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====[[Abiturwissen Chemie Oberstufe/Elektrochemie|Elektrochemie]]====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Abiturwissen Chemie Oberstufe/Elektrochemie/Grundlagen|Grundlagen]]&lt;br /&gt;
**[[Abiturwissen Chemie Oberstufe/Elektrochemie/Grundlagen/Galvanisches Element|Galvanisches Element]]&lt;br /&gt;
**[[Abiturwissen Chemie Oberstufe/Elektrochemie/Grundlagen/Nernst&#039;sche Gleichung|Nernst&#039;sche Gleichung]]&lt;br /&gt;
*[[Abiturwissen Chemie Oberstufe/Elektrochemie/Primärelemente|Primärelemente]]&lt;br /&gt;
*[[Abiturwissen Chemie Oberstufe/Elektrochemie/Sekundärelemente|Sekundärelemente]]&lt;br /&gt;
**[[Abiturwissen Chemie Oberstufe/Elektrochemie/Sekundärelemente/Lithium-Ionen-Akku|Lithium-Ionen-Akku]]&lt;br /&gt;
**[[Abiturwissen Chemie Oberstufe/Elektrochemie/Sekundärelemente/Blei-Akkumulator|Blei-Akku]]&lt;br /&gt;
**[[Abiturwissen Chemie Oberstufe/Elektrochemie/Sekundärelemente/Nickel-Metallhydrid-Akku|Nickel-Metallhydrid-Akku]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====[[Abiturwissen Chemie Oberstufe/Aromaten|Aromaten]]====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Abiturwissen Chemie Oberstufe/Aromaten/Orbitalmodell|Orbitalmodell]]&lt;br /&gt;
*[[Abiturwissen Chemie Oberstufe/Aromaten/Aufbau von Benzol|Aufbau von Benzol]]&lt;br /&gt;
*[[Abiturwissen Chemie Oberstufe/Aromaten/Eigenschaften von Aromaten|Eigenschaften von Aromaten]]&lt;br /&gt;
**[[Abiturwissen Chemie Oberstufe/Aromaten/Eigenschaften von Aromaten/Hückel-Regel|Hückel-Regel]]&lt;br /&gt;
**[[Abiturwissen Chemie Oberstufe/Aromaten/Eigenschaften von Aromaten/Acidität/Basizität|Acidität/Basizität]]&lt;br /&gt;
*[[Abiturwissen Chemie Oberstufe/Aromaten/Elektrophile Substitution|Elektrophile Substitution]]&lt;br /&gt;
**[[Abiturwissen Chemie Oberstufe/Aromaten/Elektrophile Substitution/Erstsubstitution|Erstsubstitution]]&lt;br /&gt;
**[[Abiturwissen Chemie Oberstufe/Aromaten/Elektrophile Substitution/Zweitsubstitution|Zweitsubstitution]]&lt;br /&gt;
***[[Abiturwissen Chemie Oberstufe/Aromaten/Elektrophile Substitution/Zweitsubstitution/Dirigierende Wirkung des Erstsubstituenten|Dirigierende Wirkung des Erstsubstituenten]]&lt;br /&gt;
*[[Abiturwissen Chemie Oberstufe/Aromaten/Mesomerer Effekt|Mesomerer Effekt]]&lt;br /&gt;
*[[Abiturwissen Chemie Oberstufe/Aromaten/Induktiver Effekt|Induktiver Effekt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GtCHP18</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Abiturwissen_Chemie_Oberstufe/Organische_Chemie/Ester&amp;diff=30291</id>
		<title>Abiturwissen Chemie Oberstufe/Organische Chemie/Ester</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projekte.zum.de/index.php?title=Abiturwissen_Chemie_Oberstufe/Organische_Chemie/Ester&amp;diff=30291"/>
		<updated>2020-10-29T23:08:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GtCHP18: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;===Allgemeines:===&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Ester&#039;&#039;&#039; sind eine Stoffgruppe in der Organischen Chemie. Sie entstehen während einer Kondensationsreaktion zwischen einem &#039;&#039;&#039;Alkohol&#039;&#039;&#039; und einer &#039;&#039;&#039;Carbonsäure&#039;&#039;&#039;. Der Begriff Ester stammt von einem historischem Vertreter (Essigsäureethylester) ab. Essigsäureethylester oder &#039;&#039;&#039;Ethylacetat&#039;&#039;&#039; wurde zur damaligen Zeit &#039;&#039;&#039;Essig-Äther&#039;&#039;&#039; genannt. Dieser Name für Ethylacetat hat den Begriff „Ester“ geprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Eigenschaften:===&lt;br /&gt;
Der Schmelz- und Siedepunkt von Estern sinkt gemeinsam mit der Kohlenstoffanzahl, dementsprechend gilt: &#039;&#039;&#039;je geringer die Kohlenstoffanzahl, desto geringer liegt auch der Schmelzpunkt.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Wertetabelle Siedetemperatur&lt;br /&gt;
!Ester&lt;br /&gt;
!Siedetemperatur&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Methansäuremethylester&lt;br /&gt;
|31,5 °C&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Ethansäureethylester&lt;br /&gt;
|77,1 °C&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Propansäureethylester&lt;br /&gt;
|99,3 °C&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Butansäureethylester&lt;br /&gt;
|120 °C&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Die Ester sind aufgrund ihrer &#039;&#039;&#039;geringen Polarität schwer bis gar nicht löslich&#039;&#039;&#039;. Durch die starke Polarität von Wasser werden die unpolaren Bereiche des Estermoleküls verdrängt, was zu einer &#039;&#039;&#039;räumlichen Trennung zwischen Wasser und Ester&#039;&#039;&#039; führt. Dieses Phänomen wird von der &#039;&#039;&#039;Dichte&#039;&#039;&#039; des Esters verstärkt, welche geringer als die von Wasser ist. Die Estermoleküle sind durch die geringe Polarität &#039;&#039;&#039;leicht entzündlich&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurzkettige Ester (Alkohol C&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; – C&amp;lt;sub&amp;gt;6&amp;lt;/sub&amp;gt; / Carbonsäure C&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; – C&amp;lt;sub&amp;gt;6&amp;lt;/sub&amp;gt;) werden &#039;&#039;&#039;Fruchtester&#039;&#039;&#039; genannt, da sie ein sehr intensives Fruchtaroma mitbringen. Sie sind Bestandteile der Aromen von z.B. Erdbeeren, Kiwis, Äpfeln und Bananen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Langkettige Ester (Alkohol C&amp;lt;sub&amp;gt;16&amp;lt;/sub&amp;gt; – C&amp;lt;sub&amp;gt;32&amp;lt;/sub&amp;gt; / Carbonsäure C&amp;lt;sub&amp;gt;16&amp;lt;/sub&amp;gt; – C&amp;lt;sub&amp;gt;30&amp;lt;/sub&amp;gt;) haben diese Eigenschaft nicht, sie bilden hingegen den Hauptbestandteil von &#039;&#039;&#039;natürlichen Wachsen&#039;&#039;&#039; z.B. Bienenwachs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Reaktionsmechanismen:===&lt;br /&gt;
Diese chemische Reaktion nennt man Veresterung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Säure   +   Alkohol   →   Ester   +   Wasser&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Reaktion ohne Katalysator:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[Datei:Reaktionsmechanismus ohne Katalysator.png|mini|911x911px]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Reaktion mit Schwefelsäure als Katalysator:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[Datei:Reaktionsmechanismus Ester mit Katalysator.png|mini|911x911px]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Nomenklatur:===&lt;br /&gt;
Es gibt zwei gültige Möglichkeiten, Ester zu benennen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der &#039;&#039;&#039;ersten Methode&#039;&#039;&#039; - diese ist im Sprachgebrauch häufiger anzutreffen - wird der Name der &#039;&#039;&#039;Carbonsäure&#039;&#039;&#039; R&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;-COOH der Alkylgruppe des &#039;&#039;&#039;Alkohols&#039;&#039;&#039; R&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; vorangestellt und mit der &#039;&#039;&#039;Endung -ester&#039;&#039;&#039; versehen, z.B. Octansäure-propyl-ester.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;zweite Methode&#039;&#039;&#039;, ist die chemisch korrekte Bezeichnung eines Esters, die wie folgt gebildet wird: Die Bezeichnung der &#039;&#039;&#039;Alkylgruppe&#039;&#039;&#039; des Alkohols R&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;  wird der Bezeichnung des &#039;&#039;&#039;Alkans&#039;&#039;&#039;, von dem sich die Carbonsäure ableitet, vorangestellt und es wird anschließend die &#039;&#039;&#039;Endung „-oat“&#039;&#039;&#039; angehängt, z.B. Propan-octan-oat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vorkommen:===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*als Polyester in z. B. Kleidung oder Getränkeflaschen aus PET&lt;br /&gt;
*im Bienenwachs&lt;br /&gt;
*als Bestandteil von Fruchtaromen&lt;br /&gt;
*als Lösungsmittel im Klebstoff&lt;br /&gt;
*die Acetylsalicylsäure als Wirkstoff in Kopfschmerztabletten&lt;br /&gt;
*das Konservierungsmittel E218 in Lebensmitteln&lt;br /&gt;
*Aspirin (Acetylsalicylsäure)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GtCHP18</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Abiturwissen_Chemie_Oberstufe/Organische_Chemie/Ester&amp;diff=30289</id>
		<title>Abiturwissen Chemie Oberstufe/Organische Chemie/Ester</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projekte.zum.de/index.php?title=Abiturwissen_Chemie_Oberstufe/Organische_Chemie/Ester&amp;diff=30289"/>
		<updated>2020-10-29T23:00:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GtCHP18: Einfügen einer Wertetabelle sowie ergänzung von Aspirin&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;===Allgemeines:===&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Ester&#039;&#039;&#039; sind eine Stoffgruppe in der Organischen Chemie. Sie entstehen während einer Kondensationsreaktion zwischen einem &#039;&#039;&#039;Alkohol&#039;&#039;&#039; und einer &#039;&#039;&#039;Carbonsäure&#039;&#039;&#039;. Der Begriff Ester stammt von einem historischem Vertreter (Essigsäureethylester) ab. Essigsäureethylester oder &#039;&#039;&#039;Ethylacetat&#039;&#039;&#039; wurde zur damaligen Zeit &#039;&#039;&#039;Essig-Äther&#039;&#039;&#039; genannt. Dieser Name für Ethylacetat hat den Begriff „Ester“ geprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Eigenschaften:===&lt;br /&gt;
Der Schmelz- und Siedepunkt von Estern sinkt gemeinsam mit der Kohlenstoffanzahl, dementsprechend gilt: &#039;&#039;&#039;je geringer die Kohlenstoffanzahl, desto geringer liegt auch der Schmelzpunkt.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Wertetabelle Siedetemperatur&lt;br /&gt;
!Ester&lt;br /&gt;
!Siedetemperatur&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Methansäuremethylester&lt;br /&gt;
|31,5 °C&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Ethansäureethylester&lt;br /&gt;
|77,1 °C&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Propansäureethylester&lt;br /&gt;
|99,3 °C&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Butansäureethylester&lt;br /&gt;
|120 °C&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Die Ester sind aufgrund ihrer &#039;&#039;&#039;geringen Polarität schwer bis gar nicht löslich&#039;&#039;&#039;. Durch die starke Polarität von Wasser werden die unpolaren Bereiche des Estermoleküls verdrängt, was zu einer &#039;&#039;&#039;räumlichen Trennung zwischen Wasser und Ester&#039;&#039;&#039; führt. Dieses Phänomen wird von der &#039;&#039;&#039;Dichte&#039;&#039;&#039; des Esters verstärkt, welche geringer als die von Wasser ist. Die Estermoleküle sind durch die geringe Polarität &#039;&#039;&#039;leicht entzündlich&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurzkettige Ester (Alkohol C&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; – C&amp;lt;sub&amp;gt;6&amp;lt;/sub&amp;gt; / Carbonsäure C&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; – C&amp;lt;sub&amp;gt;6&amp;lt;/sub&amp;gt;) werden &#039;&#039;&#039;Fruchtester&#039;&#039;&#039; genannt, da sie ein sehr intensives Fruchtaroma mitbringen. Sie sind Bestandteile der Aromen von z.B. Erdbeeren, Kiwis, Äpfeln und Bananen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Langkettige Ester (Alkohol C&amp;lt;sub&amp;gt;16&amp;lt;/sub&amp;gt; – C&amp;lt;sub&amp;gt;32&amp;lt;/sub&amp;gt; / Carbonsäure C&amp;lt;sub&amp;gt;16&amp;lt;/sub&amp;gt; – C&amp;lt;sub&amp;gt;30&amp;lt;/sub&amp;gt;) haben diese Eigenschaft nicht, sie bilden hingegen den Hauptbestandteil von &#039;&#039;&#039;natürlichen Wachsen&#039;&#039;&#039; z.B. Bienenwachs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Reaktionsmechanismen:===&lt;br /&gt;
Diese chemische Reaktion nennt man Veresterung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Säure   +   Alkohol   →   Ester   +   Wasser&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Reaktion ohne Katalysator:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[Datei:Reaktionsmechanismus ohne Katalysator.png|mini|911x911px]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Reaktion mit Schwefelsäure als Katalysator:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[Datei:Reaktionsmechanismus Ester mit Katalysator.png|mini|911x911px]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Nomenklatur:===&lt;br /&gt;
Es gibt zwei gültige Möglichkeiten, Ester zu benennen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der &#039;&#039;&#039;ersten Methode&#039;&#039;&#039; - diese ist im Sprachgebrauch häufiger anzutreffen - wird der Name der &#039;&#039;&#039;Carbonsäure&#039;&#039;&#039; R&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;-COOH der Alkylgruppe des &#039;&#039;&#039;Alkohols&#039;&#039;&#039; R&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; vorangestellt und mit der &#039;&#039;&#039;Endung -ester&#039;&#039;&#039; versehen, z.B. Octansäure-propyl-ester.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;zweite Methode&#039;&#039;&#039;, ist die chemisch korrekte Bezeichnung eines Esters, die wie folgt gebildet wird: Die Bezeichnung der &#039;&#039;&#039;Alkylgruppe&#039;&#039;&#039; des Alkohols R&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;  wird der Bezeichnung des &#039;&#039;&#039;Alkans&#039;&#039;&#039;, von dem sich die Carbonsäure ableitet, vorangestellt und es wird anschließend die &#039;&#039;&#039;Endung „-oat“&#039;&#039;&#039; angehängt, z.B. Propan-octan-oat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vorkommen:===&lt;br /&gt;
Beispiele:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*als Polyester in z. B. Kleidung oder Getränkeflaschen aus PET&lt;br /&gt;
*im Bienenwachs&lt;br /&gt;
*als Bestandteil von Fruchtaromen&lt;br /&gt;
*als Lösungsmittel im Klebstoff&lt;br /&gt;
*die Acetylsalicylsäure als Wirkstoff in Kopfschmerztabletten&lt;br /&gt;
*das Konservierungsmittel E218 in Lebensmitteln&lt;br /&gt;
*Aspirin (Acetylsalicylsäure)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GtCHP18</name></author>
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		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Abiturwissen_Chemie_Oberstufe/Organische_Chemie/Ester&amp;diff=30288</id>
		<title>Abiturwissen Chemie Oberstufe/Organische Chemie/Ester</title>
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		<updated>2020-10-29T22:40:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GtCHP18: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;===Allgemeines:===&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Ester&#039;&#039;&#039; sind eine Stoffgruppe in der Organischen Chemie. Sie entstehen während einer Kondensationsreaktion zwischen einem &#039;&#039;&#039;Alkohol&#039;&#039;&#039; und einer &#039;&#039;&#039;Carbonsäure&#039;&#039;&#039;. Der Begriff Ester stammt von einem historischem Vertreter (Essigsäureethylester) ab. Essigsäureethylester oder &#039;&#039;&#039;Ethylacetat&#039;&#039;&#039; wurde zur damaligen Zeit &#039;&#039;&#039;Essig-Äther&#039;&#039;&#039; genannt. Dieser Name für Ethylacetat hat den Begriff „Ester“ geprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Eigenschaften:===&lt;br /&gt;
Der Schmelz- und Siedepunkt von Estern sinkt gemeinsam mit der Kohlenstoffanzahl, dementsprechend gilt: &#039;&#039;&#039;je geringer die Kohlenstoffanzahl, desto geringer liegt auch der Schmelzpunkt.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ester sind aufgrund ihrer &#039;&#039;&#039;geringen Polarität schwer bis gar nicht löslich&#039;&#039;&#039;. Durch die starke Polarität von Wasser werden die unpolaren Bereiche des Estermoleküls verdrängt, was zu einer &#039;&#039;&#039;räumlichen Trennung zwischen Wasser und Ester&#039;&#039;&#039; führt. Dieses Phänomen wird von der &#039;&#039;&#039;Dichte&#039;&#039;&#039; des Esters verstärkt, welche geringer als die von Wasser ist. Die Estermoleküle sind durch die geringe Polarität &#039;&#039;&#039;leicht entzündlich&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurzkettige Ester (Alkohol C&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; – C&amp;lt;sub&amp;gt;6&amp;lt;/sub&amp;gt; / Carbonsäure C&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; – C&amp;lt;sub&amp;gt;6&amp;lt;/sub&amp;gt;) werden &#039;&#039;&#039;Fruchtester&#039;&#039;&#039; genannt, da sie ein sehr intensives Fruchtaroma mitbringen. Sie sind Bestandteile der Aromen von z.B. Erdbeeren, Kiwis, Äpfeln und Bananen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Langkettige Ester (Alkohol C&amp;lt;sub&amp;gt;16&amp;lt;/sub&amp;gt; – C&amp;lt;sub&amp;gt;32&amp;lt;/sub&amp;gt; / Carbonsäure C&amp;lt;sub&amp;gt;16&amp;lt;/sub&amp;gt; – C&amp;lt;sub&amp;gt;30&amp;lt;/sub&amp;gt;) haben diese Eigenschaft nicht, sie bilden hingegen den Hauptbestandteil von &#039;&#039;&#039;natürlichen Wachsen&#039;&#039;&#039; z.B. Bienenwachs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Reaktionsmechanismen:===&lt;br /&gt;
Diese chemische Reaktion nennt man Veresterung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Säure   +   Alkohol   →   Ester   +   Wasser&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Reaktion ohne Katalysator:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[Datei:Reaktionsmechanismus ohne Katalysator.png|mini|911x911px]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Reaktion mit Schwefelsäure als Katalysator:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[Datei:Reaktionsmechanismus Ester mit Katalysator.png|mini|911x911px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nomenklatur:===&lt;br /&gt;
Es gibt zwei gültige Möglichkeiten, Ester zu benennen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der &#039;&#039;&#039;ersten Methode&#039;&#039;&#039; - diese ist im Sprachgebrauch häufiger anzutreffen - wird der Name der &#039;&#039;&#039;Carbonsäure&#039;&#039;&#039; R&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;-COOH der Alkylgruppe des &#039;&#039;&#039;Alkohols&#039;&#039;&#039; R&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; vorangestellt und mit der &#039;&#039;&#039;Endung -ester&#039;&#039;&#039; versehen, z.B. Octansäure-propyl-ester.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;zweite Methode&#039;&#039;&#039;, ist die chemisch korrekte Bezeichnung eines Esters, die wie folgt gebildet wird: Die Bezeichnung der &#039;&#039;&#039;Alkylgruppe&#039;&#039;&#039; des Alkohols R&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;  wird der Bezeichnung des &#039;&#039;&#039;Alkans&#039;&#039;&#039;, von dem sich die Carbonsäure ableitet, vorangestellt und es wird anschließend die &#039;&#039;&#039;Endung „-oat“&#039;&#039;&#039; angehängt, z.B. Propan-octan-oat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vorkommen:===&lt;br /&gt;
Beispiele:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*als Polyester in z. B. Kleidung oder Getränkeflaschen aus PET&lt;br /&gt;
*im Bienenwachs&lt;br /&gt;
*als Bestandteil von Fruchtaromen&lt;br /&gt;
*als Lösungsmittel im Klebstoff&lt;br /&gt;
*die Acetylsalicylsäure als Wirkstoff in Kopfschmerztabletten&lt;br /&gt;
*das Konservierungsmittel E218 in Lebensmitteln&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GtCHP18</name></author>
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		<title>Abiturwissen Chemie Oberstufe/Organische Chemie/Ester</title>
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		<updated>2020-10-29T22:39:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GtCHP18: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;===Allgemeines:===&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Ester&#039;&#039;&#039; sind eine Stoffgruppe in der Organischen Chemie. Sie entstehen während einer Kondensationsreaktion zwischen einem &#039;&#039;&#039;Alkohol&#039;&#039;&#039; und einer &#039;&#039;&#039;Carbonsäure&#039;&#039;&#039;. Der Begriff Ester stammt von einem historischem Vertreter (Essigsäureethylester) ab. Essigsäureethylester oder &#039;&#039;&#039;Ethylacetat&#039;&#039;&#039; wurde zur damaligen Zeit &#039;&#039;&#039;Essig-Äther&#039;&#039;&#039; genannt. Dieser Name für Ethylacetat hat den Begriff „Ester“ geprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Eigenschaften:===&lt;br /&gt;
Der Schmelz- und Siedepunkt von Estern sinkt gemeinsam mit der Kohlenstoffanzahl, dementsprechend gilt: &#039;&#039;&#039;je geringer die Kohlenstoffanzahl, desto geringer liegt auch der Schmelzpunkt.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ester sind aufgrund ihrer &#039;&#039;&#039;geringen Polarität schwer bis gar nicht löslich&#039;&#039;&#039;. Durch die starke Polarität von Wasser werden die unpolaren Bereiche des Estermoleküls verdrängt, was zu einer &#039;&#039;&#039;räumlichen Trennung zwischen Wasser und Ester&#039;&#039;&#039; führt. Dieses Phänomen wird von der &#039;&#039;&#039;Dichte&#039;&#039;&#039; des Esters verstärkt, welche geringer als die von Wasser ist. Die Estermoleküle sind durch die geringe Polarität &#039;&#039;&#039;leicht entzündlich&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurzkettige Ester (Alkohol C&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; – C&amp;lt;sub&amp;gt;6&amp;lt;/sub&amp;gt; / Carbonsäure C&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; – C&amp;lt;sub&amp;gt;6&amp;lt;/sub&amp;gt;) werden &#039;&#039;&#039;Fruchtester&#039;&#039;&#039; genannt, da sie ein sehr intensives Fruchtaroma mitbringen. Sie sind Bestandteile der Aromen von z.B. Erdbeeren, Kiwis, Äpfeln und Bananen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Langkettige Ester (Alkohol C&amp;lt;sub&amp;gt;16&amp;lt;/sub&amp;gt; – C&amp;lt;sub&amp;gt;32&amp;lt;/sub&amp;gt; / Carbonsäure C&amp;lt;sub&amp;gt;16&amp;lt;/sub&amp;gt; – C&amp;lt;sub&amp;gt;30&amp;lt;/sub&amp;gt;) haben diese Eigenschaft nicht, sie bilden hingegen den Hauptbestandteil von &#039;&#039;&#039;natürlichen Wachsen&#039;&#039;&#039; z.B. Bienenwachs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Reaktionsmechanismen:===&lt;br /&gt;
Diese chemische Reaktion nennt man Veresterung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Säure   +   Alkohol   →   Ester   +   Wasser&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reaktion ohne Katalysator:&lt;br /&gt;
[[Datei:Reaktionsmechanismus ohne Katalysator.png|mini|911x911px]]&lt;br /&gt;
Reaktion mit Schwefelsäure als Katalysator:&lt;br /&gt;
[[Datei:Reaktionsmechanismus Ester mit Katalysator.png|mini|911x911px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nomenklatur:===&lt;br /&gt;
Es gibt zwei gültige Möglichkeiten, Ester zu benennen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der &#039;&#039;&#039;ersten Methode&#039;&#039;&#039; - diese ist im Sprachgebrauch häufiger anzutreffen - wird der Name der &#039;&#039;&#039;Carbonsäure&#039;&#039;&#039; R&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;-COOH der Alkylgruppe des &#039;&#039;&#039;Alkohols&#039;&#039;&#039; R&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; vorangestellt und mit der &#039;&#039;&#039;Endung -ester&#039;&#039;&#039; versehen, z.B. Octansäure-propyl-ester.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;zweite Methode&#039;&#039;&#039;, ist die chemisch korrekte Bezeichnung eines Esters, die wie folgt gebildet wird: Die Bezeichnung der &#039;&#039;&#039;Alkylgruppe&#039;&#039;&#039; des Alkohols R&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;  wird der Bezeichnung des &#039;&#039;&#039;Alkans&#039;&#039;&#039;, von dem sich die Carbonsäure ableitet, vorangestellt und es wird anschließend die &#039;&#039;&#039;Endung „-oat“&#039;&#039;&#039; angehängt, z.B. Propan-octan-oat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vorkommen:===&lt;br /&gt;
Beispiele:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*als Polyester in z. B. Kleidung oder Getränkeflaschen aus PET&lt;br /&gt;
*im Bienenwachs&lt;br /&gt;
*als Bestandteil von Fruchtaromen&lt;br /&gt;
*als Lösungsmittel im Klebstoff&lt;br /&gt;
*die Acetylsalicylsäure als Wirkstoff in Kopfschmerztabletten&lt;br /&gt;
*das Konservierungsmittel E218 in Lebensmitteln&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GtCHP18</name></author>
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		<title>Abiturwissen Chemie Oberstufe/Organische Chemie/Ester</title>
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		<updated>2020-10-29T22:29:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GtCHP18: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;===Allgemeines:===&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Ester&#039;&#039;&#039; sind eine Stoffgruppe in der Organischen Chemie. Sie entstehen während einer Kondensationsreaktion zwischen einem &#039;&#039;&#039;Alkohol&#039;&#039;&#039; und einer &#039;&#039;&#039;Carbonsäure&#039;&#039;&#039;. Der Begriff Ester stammt von einem historischem Vertreter (Essigsäureethylester) ab. Essigsäureethylester oder &#039;&#039;&#039;Ethylacetat&#039;&#039;&#039; wurde zur damaligen Zeit &#039;&#039;&#039;Essig-Äther&#039;&#039;&#039; genannt. Dieser Name für Ethylacetat hat den Begriff „Ester“ geprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Eigenschaften:===&lt;br /&gt;
Der Schmelz- und Siedepunkt von Estern sinkt gemeinsam mit der Kohlenstoffanzahl, dementsprechend gilt: &#039;&#039;&#039;je geringer die Kohlenstoffanzahl, desto geringer liegt auch der Schmelzpunkt.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ester sind aufgrund ihrer &#039;&#039;&#039;geringen Polarität schwer bis gar nicht löslich&#039;&#039;&#039;. Durch die starke Polarität von Wasser werden die unpolaren Bereiche des Estermoleküls verdrängt, was zu einer &#039;&#039;&#039;räumlichen Trennung zwischen Wasser und Ester&#039;&#039;&#039; führt. Dieses Phänomen wird von der &#039;&#039;&#039;Dichte&#039;&#039;&#039; des Esters verstärkt, welche geringer als die von Wasser ist. Die Estermoleküle sind durch die geringe Polarität &#039;&#039;&#039;leicht entzündlich&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurzkettige Ester (Alkohol C&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; – C&amp;lt;sub&amp;gt;6&amp;lt;/sub&amp;gt; / Carbonsäure C&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; – C&amp;lt;sub&amp;gt;6&amp;lt;/sub&amp;gt;) werden &#039;&#039;&#039;Fruchtester&#039;&#039;&#039; genannt, da sie ein sehr intensives Fruchtaroma mitbringen. Sie sind Bestandteile der Aromen von z.B. Erdbeeren, Kiwis, Äpfeln und Bananen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Langkettige Ester (Alkohol C&amp;lt;sub&amp;gt;16&amp;lt;/sub&amp;gt; – C&amp;lt;sub&amp;gt;32&amp;lt;/sub&amp;gt; / Carbonsäure C&amp;lt;sub&amp;gt;16&amp;lt;/sub&amp;gt; – C&amp;lt;sub&amp;gt;30&amp;lt;/sub&amp;gt;) haben diese Eigenschaft nicht, sie bilden hingegen den Hauptbestandteil von &#039;&#039;&#039;natürlichen Wachsen&#039;&#039;&#039; z.B. Bienenwachs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Reaktionsmechanismen:===&lt;br /&gt;
Reaktion ohne Katalysator:&lt;br /&gt;
[[Datei:Reaktionsmechanismus ohne Katalysator.png|mini|911x911px]]&lt;br /&gt;
Reaktion mit Schwefelsäure als Katalysator:&lt;br /&gt;
[[Datei:Reaktionsmechanismus Ester mit Katalysator.png|mini|911x911px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nomenklatur:===&lt;br /&gt;
Es gibt zwei gültige Möglichkeiten, Ester zu benennen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der &#039;&#039;&#039;ersten Methode&#039;&#039;&#039; - diese ist im Sprachgebrauch häufiger anzutreffen - wird der Name der &#039;&#039;&#039;Carbonsäure&#039;&#039;&#039; R&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;-COOH der Alkylgruppe des &#039;&#039;&#039;Alkohols&#039;&#039;&#039; R&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; vorangestellt und mit der &#039;&#039;&#039;Endung -ester&#039;&#039;&#039; versehen, z.B. Octansäure-propyl-ester.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;zweite Methode&#039;&#039;&#039;, ist die chemisch korrekte Bezeichnung eines Esters, die wie folgt gebildet wird: Die Bezeichnung der &#039;&#039;&#039;Alkylgruppe&#039;&#039;&#039; des Alkohols R&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;  wird der Bezeichnung des &#039;&#039;&#039;Alkans&#039;&#039;&#039;, von dem sich die Carbonsäure ableitet, vorangestellt und es wird anschließend die &#039;&#039;&#039;Endung „-oat“&#039;&#039;&#039; angehängt, z.B. Propan-octan-oat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vorkommen:===&lt;br /&gt;
Beispiele:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*als Polyester in z. B. Kleidung oder Getränkeflaschen aus PET&lt;br /&gt;
*im Bienenwachs&lt;br /&gt;
*als Bestandteil von Fruchtaromen&lt;br /&gt;
*als Lösungsmittel im Klebstoff&lt;br /&gt;
*die Acetylsalicylsäure als Wirkstoff in Kopfschmerztabletten&lt;br /&gt;
*das Konservierungsmittel E218 in Lebensmitteln&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GtCHP18</name></author>
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		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Abiturwissen_Chemie_Oberstufe/Organische_Chemie/Ester&amp;diff=30284</id>
		<title>Abiturwissen Chemie Oberstufe/Organische Chemie/Ester</title>
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		<updated>2020-10-29T22:28:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GtCHP18: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;===Allgemeines:===&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Ester&#039;&#039;&#039; sind eine Stoffgruppe in der Organischen Chemie. Sie entstehen während einer Kondensationsreaktion zwischen einem &#039;&#039;&#039;Alkohol&#039;&#039;&#039; und einer &#039;&#039;&#039;Carbonsäure&#039;&#039;&#039;. Der Begriff Ester stammt von einem historischem Vertreter (Essigsäureethylester) ab. Essigsäureethylester oder &#039;&#039;&#039;Ethylacetat&#039;&#039;&#039; wurde zur damaligen Zeit &#039;&#039;&#039;Essig-Äther&#039;&#039;&#039; genannt. Dieser Name für Ethylacetat hat den Begriff „Ester“ geprägt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Eigenschaften:===&lt;br /&gt;
Der Schmelz- und Siedepunkt von Estern sinkt gemeinsam mit der Kohlenstoffanzahl, dementsprechend gilt: &#039;&#039;&#039;je geringer die Kohlenstoffanzahl, desto geringer liegt auch der Schmelzpunkt.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ester sind aufgrund ihrer &#039;&#039;&#039;geringen Polarität&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;schwer bis gar&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;nicht löslich&#039;&#039;&#039;. Durch die starke Polarität von Wasser werden die unpolaren Bereiche des Estermoleküls verdrängt, was zu einer &#039;&#039;&#039;räumlichen Trennung zwischen Wasser und Ester&#039;&#039;&#039; führt. Dieses Phänomen wird von der &#039;&#039;&#039;Dichte&#039;&#039;&#039; des Esters verstärkt, welche geringer als die von Wasser ist. Die Estermoleküle sind durch die geringe Polarität &#039;&#039;&#039;leicht entzündlich&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurzkettige Ester (Alkohol C&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; – C&amp;lt;sub&amp;gt;6&amp;lt;/sub&amp;gt; / Carbonsäure C&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; – C&amp;lt;sub&amp;gt;6&amp;lt;/sub&amp;gt;) werden &#039;&#039;&#039;Fruchtester&#039;&#039;&#039; genannt, da sie ein sehr intensives Fruchtaroma mitbringen. Sie sind Bestandteile der Aromen von z.B. Erdbeeren, Kiwis, Äpfeln und Bananen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Langkettige Ester (Alkohol C&amp;lt;sub&amp;gt;16&amp;lt;/sub&amp;gt; – C&amp;lt;sub&amp;gt;32&amp;lt;/sub&amp;gt; / Carbonsäure C&amp;lt;sub&amp;gt;16&amp;lt;/sub&amp;gt; – C&amp;lt;sub&amp;gt;30&amp;lt;/sub&amp;gt;) haben diese Eigenschaft nicht, sie bilden hingegen den Hauptbestandteil von &#039;&#039;&#039;natürlichen Wachsen&#039;&#039;&#039; z.B. Bienenwachs.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Reaktionsmechanismen:===&lt;br /&gt;
Reaktion ohne Katalysator:&lt;br /&gt;
[[Datei:Reaktionsmechanismus ohne Katalysator.png|mini|911x911px]]&lt;br /&gt;
Reaktion mit Schwefelsäure als Katalysator:&lt;br /&gt;
[[Datei:Reaktionsmechanismus Ester mit Katalysator.png|mini|911x911px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nomenklatur:===&lt;br /&gt;
Es gibt zwei gültige Möglichkeiten, Ester zu benennen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der &#039;&#039;&#039;ersten Methode&#039;&#039;&#039; - diese ist im Sprachgebrauch häufiger anzutreffen - wird der Name der &#039;&#039;&#039;Carbonsäure&#039;&#039;&#039; R&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;-COOH der Alkylgruppe des &#039;&#039;&#039;Alkohols&#039;&#039;&#039; R&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; vorangestellt und mit der &#039;&#039;&#039;Endung -ester&#039;&#039;&#039; versehen, z.B. Octansäure-propyl-ester.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;zweite Methode&#039;&#039;&#039;, ist die chemisch korrekte Bezeichnung eines Esters, die wie folgt gebildet wird: Die Bezeichnung der &#039;&#039;&#039;Alkylgruppe&#039;&#039;&#039; des Alkohols R&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;  wird der Bezeichnung des &#039;&#039;&#039;Alkans&#039;&#039;&#039;, von dem sich die Carbonsäure ableitet, vorangestellt und es wird anschließend die &#039;&#039;&#039;Endung „-oat“&#039;&#039;&#039; angehängt, z.B. Propan-octan-oat.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vorkommen:===&lt;br /&gt;
Beispiele:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*als Polyester in z. B. Kleidung oder Getränkeflaschen aus PET&lt;br /&gt;
*im Bienenwachs&lt;br /&gt;
*als Bestandteil von Fruchtaromen&lt;br /&gt;
*als Lösungsmittel im Klebstoff&lt;br /&gt;
*die Acetylsalicylsäure als Wirkstoff in Kopfschmerztabletten&lt;br /&gt;
*das Konservierungsmittel E218 in Lebensmitteln&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GtCHP18</name></author>
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		<title>Abiturwissen Chemie Oberstufe/Organische Chemie/Ester</title>
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		<updated>2020-10-29T22:26:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GtCHP18: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;===Allgemeines:===&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Ester&#039;&#039;&#039; sind eine Stoffgruppe in der Organischen Chemie. Sie entstehen während einer Kondensationsreaktion zwischen einem &#039;&#039;&#039;Alkohol&#039;&#039;&#039; und einer &#039;&#039;&#039;Carbonsäure&#039;&#039;&#039;. Der Begriff Ester stammt von einem historischem Vertreter (Essigsäureethylester) ab. Essigsäureethylester oder &#039;&#039;&#039;Ethylacetat&#039;&#039;&#039; wurde zur damaligen Zeit &#039;&#039;&#039;Essig-Äther&#039;&#039;&#039; genannt. Dieser Name für Ethylacetat hat den Begriff „Ester“ geprägt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Eigenschaften:===&lt;br /&gt;
Der Schmelz- und Siedepunkt von Estern sinkt gemeinsam mit der Kohlenstoffanzahl, dementsprechend gilt: &#039;&#039;&#039;je geringer die Kohlenstoffanzahl, desto geringer liegt auch der Schmelzpunkt.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ester sind aufgrund ihrer &#039;&#039;&#039;geringen Polarität&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;schwer bis gar&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;nicht löslich&#039;&#039;&#039;. Durch die starke Polarität von Wasser werden die unpolaren Bereiche des Estermoleküls verdrängt, was zu einer &#039;&#039;&#039;räumlichen Trennung zwischen Wasser und Ester&#039;&#039;&#039; führt. Dieses Phänomen wird von der &#039;&#039;&#039;Dichte&#039;&#039;&#039; des Esters verstärkt, welche geringer als die von Wasser ist. Die Estermoleküle sind durch die geringe Polarität &#039;&#039;&#039;leicht entzündlich&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurzkettige Ester (Alkohol C&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; – C&amp;lt;sub&amp;gt;6&amp;lt;/sub&amp;gt; / Carbonsäure C&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; – C&amp;lt;sub&amp;gt;6&amp;lt;/sub&amp;gt;) werden &#039;&#039;&#039;Fruchtester&#039;&#039;&#039; genannt, da sie ein sehr intensives Fruchtaroma mitbringen. Sie sind Bestandteile der Aromen von z.B. Erdbeeren, Kiwis, Äpfeln und Bananen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Langkettige Ester (Alkohol C&amp;lt;sub&amp;gt;16&amp;lt;/sub&amp;gt; – C&amp;lt;sub&amp;gt;32&amp;lt;/sub&amp;gt; / Carbonsäure C&amp;lt;sub&amp;gt;16&amp;lt;/sub&amp;gt; – C&amp;lt;sub&amp;gt;30&amp;lt;/sub&amp;gt;) haben diese Eigenschaft nicht, sie bilden hingegen den Hauptbestandteil von &#039;&#039;&#039;natürlichen Wachsen&#039;&#039;&#039; z.B. Bienenwachs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Reaktionsmechanismen:===&lt;br /&gt;
Reaktion ohne Katalysator:&lt;br /&gt;
[[Datei:Reaktionsmechanismus ohne Katalysator.png|mini|911x911px]]&lt;br /&gt;
Reaktion mit Schwefelsäure als Katalysator:&lt;br /&gt;
[[Datei:Reaktionsmechanismus Ester mit Katalysator.png|mini|911x911px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nomenklatur: ===&lt;br /&gt;
Es gibt zwei gültige Möglichkeiten, Ester zu benennen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der &#039;&#039;&#039;ersten Methode&#039;&#039;&#039; - diese ist im Sprachgebrauch häufiger anzutreffen - wird der Name der &#039;&#039;&#039;Carbonsäure&#039;&#039;&#039; R&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;-COOH der Alkylgruppe des &#039;&#039;&#039;Alkohols&#039;&#039;&#039; R&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; vorangestellt und mit der &#039;&#039;&#039;Endung -ester&#039;&#039;&#039; versehen, z.B. Octansäure-propyl-ester.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;zweite Methode&#039;&#039;&#039;, ist die chemisch korrekte Bezeichnung eines Esters, die wie folgt gebildet wird: Die Bezeichnung der &#039;&#039;&#039;Alkylgruppe&#039;&#039;&#039; des Alkohols R&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;  wird der Bezeichnung des &#039;&#039;&#039;Alkans&#039;&#039;&#039;, von dem sich die Carbonsäure ableitet, vorangestellt und es wird anschließend die &#039;&#039;&#039;Endung „-oat“&#039;&#039;&#039; angehängt, z.B. Propan-octan-oat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorkommen: ===&lt;br /&gt;
Beispiele:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* als Polyester in z. B. Kleidung oder Getränkeflaschen aus PET&lt;br /&gt;
* im Bienenwachs&lt;br /&gt;
* als Bestandteil von Fruchtaromen&lt;br /&gt;
* als Lösungsmittel im Klebstoff&lt;br /&gt;
* die Acetylsalicylsäure als Wirkstoff in Kopfschmerztabletten&lt;br /&gt;
* das Konservierungsmittel E218 in Lebensmitteln&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GtCHP18</name></author>
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		<title>Benutzer:GtCHP18</title>
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		<updated>2020-10-29T22:23:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GtCHP18: Die Seite wurde neu angelegt: „Der Benutzer &amp;quot;GtCHP18&amp;quot; ist ein Schüler des Gymnasium Trittau.“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Benutzer &amp;quot;GtCHP18&amp;quot; ist ein Schüler des Gymnasium Trittau.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GtCHP18</name></author>
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		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Abiturwissen_Chemie_Oberstufe/Organische_Chemie/Ester&amp;diff=30278</id>
		<title>Abiturwissen Chemie Oberstufe/Organische Chemie/Ester</title>
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		<updated>2020-10-29T22:13:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GtCHP18: Allgemeines schreibet man mit doppel L&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;===Allgemeines:===&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Ester&#039;&#039;&#039; sind eine Stoffgruppe in der Organischen Chemie. Sie entstehen während einer Kondensationsreaktion zwischen einem &#039;&#039;&#039;Alkohol&#039;&#039;&#039; und einer &#039;&#039;&#039;Carbonsäure&#039;&#039;&#039;. Der Begriff Ester stammt von einem historischem Vertreter (Essigsäureethylester) ab. Essigsäureethylester oder &#039;&#039;&#039;Ethylacetat&#039;&#039;&#039; wurde zur damaligen Zeit &#039;&#039;&#039;Essig-Äther&#039;&#039;&#039; genannt. Dieser Name für Ethylacetat hat den Begriff „Ester“ geprägt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Reaktionsmechanismen:===&lt;br /&gt;
Reaktion ohne Katalysator:&lt;br /&gt;
[[Datei:Reaktionsmechanismus ohne Katalysator.png|mini|911x911px]]&lt;br /&gt;
Reaktion mit Schwefelsäure als Katalysator:&lt;br /&gt;
[[Datei:Reaktionsmechanismus Ester mit Katalysator.png|mini|911x911px]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Eigenschaften:===&lt;br /&gt;
Der Schmelz- und Siedepunkt von Estern sinkt gemeinsam mit der Kohlenstoffanzahl, dementsprechend gilt: &#039;&#039;&#039;je geringer die Kohlenstoffanzahl, desto geringer liegt auch der Schmelzpunkt.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ester sind aufgrund ihrer &#039;&#039;&#039;geringen Polarität&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;schwer bis gar&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;nicht löslich&#039;&#039;&#039;. Durch die starke Polarität von Wasser werden die unpolaren Bereiche des Estermoleküls verdrängt, was zu einer &#039;&#039;&#039;räumlichen Trennung zwischen Wasser und Ester&#039;&#039;&#039; führt. Dieses Phänomen wird von der &#039;&#039;&#039;Dichte&#039;&#039;&#039; des Esters verstärkt, welche geringer als die von Wasser ist. Die Estermoleküle sind durch die geringe Polarität &#039;&#039;&#039;leicht entzündlich&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurzkettige Ester (Alkohol C&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; – C&amp;lt;sub&amp;gt;6&amp;lt;/sub&amp;gt; / Carbonsäure C&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; – C&amp;lt;sub&amp;gt;6&amp;lt;/sub&amp;gt;) werden &#039;&#039;&#039;Fruchtester&#039;&#039;&#039; genannt, da sie ein sehr intensives Fruchtaroma mitbringen. Sie sind Bestandteile der Aromen von z.B. Erdbeeren, Kiwis, Äpfeln und Bananen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Langkettige Ester (Alkohol C&amp;lt;sub&amp;gt;16&amp;lt;/sub&amp;gt; – C&amp;lt;sub&amp;gt;32&amp;lt;/sub&amp;gt; / Carbonsäure C&amp;lt;sub&amp;gt;16&amp;lt;/sub&amp;gt; – C&amp;lt;sub&amp;gt;30&amp;lt;/sub&amp;gt;) haben diese Eigenschaft nicht, sie bilden hingegen den Hauptbestandteil von &#039;&#039;&#039;natürlichen Wachsen&#039;&#039;&#039; z.B. Bienenwachs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nomenklatur:===&lt;br /&gt;
Es gibt zwei gültige Möglichkeiten, Ester zu benennen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der &#039;&#039;&#039;ersten Methode&#039;&#039;&#039; - diese ist im Sprachgebrauch häufiger anzutreffen - wird der Name der &#039;&#039;&#039;Carbonsäure&#039;&#039;&#039; R&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;-COOH der Alkylgruppe des &#039;&#039;&#039;Alkohols&#039;&#039;&#039; R&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; vorangestellt und mit der &#039;&#039;&#039;Endung -ester&#039;&#039;&#039; versehen, z.B. Octansäure-propyl-ester.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;zweite Methode&#039;&#039;&#039;, ist die chemisch korrekte Bezeichnung eines Esters, die wie folgt gebildet wird: Die Bezeichnung der &#039;&#039;&#039;Alkylgruppe&#039;&#039;&#039; des Alkohols R&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;  wird der Bezeichnung des &#039;&#039;&#039;Alkans&#039;&#039;&#039;, von dem sich die Carbonsäure ableitet, vorangestellt und es wird anschließend die &#039;&#039;&#039;Endung „-oat“&#039;&#039;&#039; angehängt, z.B. Propan-octan-oat.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GtCHP18</name></author>
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		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Abiturwissen_Chemie_Oberstufe/Organische_Chemie/Ester&amp;diff=30277</id>
		<title>Abiturwissen Chemie Oberstufe/Organische Chemie/Ester</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projekte.zum.de/index.php?title=Abiturwissen_Chemie_Oberstufe/Organische_Chemie/Ester&amp;diff=30277"/>
		<updated>2020-10-29T22:11:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GtCHP18: Rechtschreibung geprüft&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;===Algemeines:===&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Ester&#039;&#039;&#039; sind eine Stoffgruppe in der Organischen Chemie. Sie entstehen während einer Kondensationsreaktion zwischen einem &#039;&#039;&#039;Alkohol&#039;&#039;&#039; und einer &#039;&#039;&#039;Carbonsäure&#039;&#039;&#039;. Der Begriff Ester stammt von einem historischem Vertreter (Essigsäureethylester) ab. Essigsäureethylester oder &#039;&#039;&#039;Ethylacetat&#039;&#039;&#039; wurde zur damaligen Zeit &#039;&#039;&#039;Essig-Äther&#039;&#039;&#039; genannt. Dieser Name für Ethylacetat hat den Begriff „Ester“ geprägt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Reaktionsmechanismen:===&lt;br /&gt;
Reaktion ohne Katalysator:&lt;br /&gt;
[[Datei:Reaktionsmechanismus ohne Katalysator.png|mini|911x911px]]&lt;br /&gt;
Reaktion mit Schwefelsäure als Katalysator:&lt;br /&gt;
[[Datei:Reaktionsmechanismus Ester mit Katalysator.png|mini|911x911px]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Eigenschaften:===&lt;br /&gt;
Der Schmelz- und Siedepunkt von Estern sinkt gemeinsam mit der Kohlenstoffanzahl, dementsprechend gilt: &#039;&#039;&#039;je geringer die Kohlenstoffanzahl, desto geringer liegt auch der Schmelzpunkt.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ester sind aufgrund ihrer &#039;&#039;&#039;geringen Polarität&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;schwer bis gar&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;nicht löslich&#039;&#039;&#039;. Durch die starke Polarität von Wasser werden die unpolaren Bereiche des Estermoleküls verdrängt, was zu einer &#039;&#039;&#039;räumlichen Trennung zwischen Wasser und Ester&#039;&#039;&#039; führt. Dieses Phänomen wird von der &#039;&#039;&#039;Dichte&#039;&#039;&#039; des Esters verstärkt, welche geringer als die von Wasser ist. Die Estermoleküle sind durch die geringe Polarität &#039;&#039;&#039;leicht entzündlich&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurzkettige Ester (Alkohol C&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; – C&amp;lt;sub&amp;gt;6&amp;lt;/sub&amp;gt; / Carbonsäure C&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; – C&amp;lt;sub&amp;gt;6&amp;lt;/sub&amp;gt;) werden &#039;&#039;&#039;Fruchtester&#039;&#039;&#039; genannt, da sie ein sehr intensives Fruchtaroma mitbringen. Sie sind Bestandteile der Aromen von z.B. Erdbeeren, Kiwis, Äpfeln und Bananen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Langkettige Ester (Alkohol C&amp;lt;sub&amp;gt;16&amp;lt;/sub&amp;gt; – C&amp;lt;sub&amp;gt;32&amp;lt;/sub&amp;gt; / Carbonsäure C&amp;lt;sub&amp;gt;16&amp;lt;/sub&amp;gt; – C&amp;lt;sub&amp;gt;30&amp;lt;/sub&amp;gt;) haben diese Eigenschaft nicht, sie bilden hingegen den Hauptbestandteil von &#039;&#039;&#039;natürlichen Wachsen&#039;&#039;&#039; z.B. Bienenwachs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nomenklatur:===&lt;br /&gt;
Es gibt zwei gültige Möglichkeiten, Ester zu benennen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der &#039;&#039;&#039;ersten Methode&#039;&#039;&#039; - diese ist im Sprachgebrauch häufiger anzutreffen - wird der Name der &#039;&#039;&#039;Carbonsäure&#039;&#039;&#039; R&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;-COOH der Alkylgruppe des &#039;&#039;&#039;Alkohols&#039;&#039;&#039; R&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; vorangestellt und mit der &#039;&#039;&#039;Endung -ester&#039;&#039;&#039; versehen, z.B. Octansäure-propyl-ester.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;zweite Methode&#039;&#039;&#039;, ist die chemisch korrekte Bezeichnung eines Esters, die wie folgt gebildet wird: Die Bezeichnung der &#039;&#039;&#039;Alkylgruppe&#039;&#039;&#039; des Alkohols R&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;  wird der Bezeichnung des &#039;&#039;&#039;Alkans&#039;&#039;&#039;, von dem sich die Carbonsäure ableitet, vorangestellt und es wird anschließend die &#039;&#039;&#039;Endung „-oat“&#039;&#039;&#039; angehängt, z.B. Propan-octan-oat.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GtCHP18</name></author>
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		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Abiturwissen_Chemie_Oberstufe/Organische_Chemie/Ester&amp;diff=30257</id>
		<title>Abiturwissen Chemie Oberstufe/Organische Chemie/Ester</title>
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		<updated>2020-10-29T21:30:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GtCHP18: Keine Finale Version, Rechtschreibkontrolle noch ausstehend.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;===Algemeines:===&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Ester&#039;&#039;&#039; sind eine Stoffgruppe in der Organischen Chemie, diese entstehen während einer Kondensationsreaktion zwischen einem &#039;&#039;&#039;Alkohol&#039;&#039;&#039; und einer &#039;&#039;&#039;Carbonsäure&#039;&#039;&#039;. Der Begriff Ester stammt von einem Historischem Vertreter (Essigsäureethylester) ab, Essigsäureethylester oder &#039;&#039;&#039;Ethylacetat&#039;&#039;&#039; wurde zur damaligen Zeit &#039;&#039;&#039;Essig-Äther&#039;&#039;&#039; genannt. Dieser Name für Ethylacetat hat den Begriff „Ester“ geprägt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Reaktionsmechanismen:===&lt;br /&gt;
Reaktion ohne Katalysator:&lt;br /&gt;
[[Datei:Reaktionsmechanismus ohne Katalysator.png|mini|911x911px]]&lt;br /&gt;
Reaktion mit Schwefelsäure als Katalysator:&lt;br /&gt;
[[Datei:Reaktionsmechanismus Ester mit Katalysator.png|mini|911x911px]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eigenschaften: ===&lt;br /&gt;
Der Schmelz und Siedepunkt von Estern sinkt gemeinsam mit der Kohlenstoffanzahl, dementsprechend gilt: &#039;&#039;&#039;je geringer die Kohlenstoffanzahl, desto geringer liegt auch der Schmelzpunkt.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ester sind aufgrund ihrer &#039;&#039;&#039;geringen Polarität&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;schwer bis gar&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;nicht löslich&#039;&#039;&#039;, durch die starke Polarität von Wasser, werden die unpolaren Bereiche des Ester Moleküls regelrecht verdrängt was zu einer &#039;&#039;&#039;räumlichen Trennung zwischen Wasser und Ester&#039;&#039;&#039; führt. Dieses Phänomen wird von der &#039;&#039;&#039;Dichte&#039;&#039;&#039; der Ester verstärkt, diese ist geringer als die von Wasser. Die Ester Moleküle sind durch die geringe Polarität &#039;&#039;&#039;leicht entzündlich&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurzkettige Ester (Alkohol C&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; – C&amp;lt;sub&amp;gt;6&amp;lt;/sub&amp;gt; / Carbonsäure C&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; – C&amp;lt;sub&amp;gt;6&amp;lt;/sub&amp;gt;) werden &#039;&#039;&#039;Fruchtester&#039;&#039;&#039; genannt, da sie ein Sehr intensives Frucht Aroma mitbringen. Sie sind Bestandteile der Aromen von z.B. Erdbeeren, Kiwis, Äpfeln und Bananen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Langkettige Ester (Alkohol C&amp;lt;sub&amp;gt;16&amp;lt;/sub&amp;gt; – C&amp;lt;sub&amp;gt;32&amp;lt;/sub&amp;gt; / Carbonsäure C&amp;lt;sub&amp;gt;16&amp;lt;/sub&amp;gt; – C&amp;lt;sub&amp;gt;30&amp;lt;/sub&amp;gt;) haben diese Eigenschaft nicht, sie bilden hingegen den Hauptbestandteil von &#039;&#039;&#039;Natürlichen Wachsen&#039;&#039;&#039; z.B. Bienenwachs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nomenklatur: ===&lt;br /&gt;
Nomenklatur von Carbonsäure Estern:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt zwei Gültige Möglichkeiten Ester zu benennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der &#039;&#039;&#039;ersten Methode&#039;&#039;&#039;, diese ist im Sprachgebrauch häufiger anzutreffen, wird der Name der &#039;&#039;&#039;Carbonsäure&#039;&#039;&#039; R&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;-COOH der Alkylgruppe des &#039;&#039;&#039;Alkohols&#039;&#039;&#039; R&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; vorangestellt und mit der &#039;&#039;&#039;Endung -ester&#039;&#039;&#039; versehen, z.B. Octansäure-propyl-ester.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;zweite Methode&#039;&#039;&#039;, ist die chemisch korrekte Bezeichnung eines Esters die wie folgt gebildet wird: Die Bezeichnung der &#039;&#039;&#039;Alkylgruppe&#039;&#039;&#039; des Alkohols R&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;  wird der Bezeichnung des &#039;&#039;&#039;Alkans&#039;&#039;&#039;, von dem sich die Carbonsäure ableitet, vorangestellt und es wird anschließend die &#039;&#039;&#039;Endung „-oat“&#039;&#039;&#039; angehängt, z.B. Propan-octan-oat.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GtCHP18</name></author>
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		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Abiturwissen_Chemie_Oberstufe/Organische_Chemie/Ester&amp;diff=30248</id>
		<title>Abiturwissen Chemie Oberstufe/Organische Chemie/Ester</title>
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		<updated>2020-10-29T20:01:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GtCHP18: anpassungen des layout&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Algemeines:==&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Ester&#039;&#039;&#039; sind eine Stoffgruppe in der Organischen Chemie, diese entstehen während einer Kondensationsreaktion zwischen einem &#039;&#039;&#039;Alkohol&#039;&#039;&#039; und einer &#039;&#039;&#039;Carbonsäure&#039;&#039;&#039;. Der Begriff Ester stammt von einem Historischem Vertreter (Essigsäureethylester) ab, Essigsäureethylester oder &#039;&#039;&#039;Ethylacetat&#039;&#039;&#039; wurde zur damaligen Zeit &#039;&#039;&#039;Essig-Äther&#039;&#039;&#039; genannt. Dieser Name für Ethylacetat hat den Begriff „Ester“ geprägt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Reaktionsmechanismen:==&lt;br /&gt;
Reaktion ohne Katalysator:&lt;br /&gt;
[[Datei:Reaktionsmechanismus ohne Katalysator.png|mini|911x911px]]&lt;br /&gt;
Reaktion mit Schwefelsäure als Katalysator:&lt;br /&gt;
[[Datei:Reaktionsmechanismus Ester mit Katalysator.png|mini|911x911px]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigenschaften:==&lt;br /&gt;
Der Schmelz und Siedepunkt von Estern sinkt gemeinsam mit der Kohlenstoffanzahl, dementsprechend gilt: &#039;&#039;&#039;je geringer die Kohlenstoffanzahl, desto geringer liegt auch der Schmelzpunkt.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ester sind aufgrund ihrer &#039;&#039;&#039;geringen Polarität&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;schwer bis gar&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;nicht löslich&#039;&#039;&#039;, durch die starke Polarität von Wasser, werden die unpolaren Bereiche des Ester Moleküls regelrecht verdrängt was zu einer &#039;&#039;&#039;räumlichen Trennung zwischen Wasser und Ester&#039;&#039;&#039; führt. Dieses Phänomen wird von der &#039;&#039;&#039;Dichte&#039;&#039;&#039; der Ester verstärkt, diese ist geringer als die von Wasser. Die Ester Moleküle sind durch die geringe Polarität &#039;&#039;&#039;leicht entzündlich&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurzkettige Ester (Alkohol C&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; – C&amp;lt;sub&amp;gt;6&amp;lt;/sub&amp;gt; / Carbonsäure C&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; – C&amp;lt;sub&amp;gt;6&amp;lt;/sub&amp;gt;) werden &#039;&#039;&#039;Fruchtester&#039;&#039;&#039; genannt, da sie ein Sehr intensives Frucht Aroma mitbringen. Sie sind Bestandteile der Aromen von z.B. Erdbeeren, Kiwis, Äpfeln und Bananen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Langkettige Ester (Alkohol C&amp;lt;sub&amp;gt;16&amp;lt;/sub&amp;gt; – C&amp;lt;sub&amp;gt;32&amp;lt;/sub&amp;gt; / Carbonsäure C&amp;lt;sub&amp;gt;16&amp;lt;/sub&amp;gt; – C&amp;lt;sub&amp;gt;30&amp;lt;/sub&amp;gt;) haben diese Eigenschaft nicht, sie bilden hingegen den Hauptbestandteil von &#039;&#039;&#039;Natürlichen Wachsen&#039;&#039;&#039; z.B. Bienenwachs.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GtCHP18</name></author>
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		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Abiturwissen_Chemie_Oberstufe/Organische_Chemie/Ester&amp;diff=30247</id>
		<title>Abiturwissen Chemie Oberstufe/Organische Chemie/Ester</title>
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		<updated>2020-10-29T19:59:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GtCHP18: Hinzufügen der Reaktionsmechanismen als Bilder undhinzufügen der Überschriften.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Algemeines: ==&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Ester&#039;&#039;&#039; sind eine Stoffgruppe in der Organischen Chemie, diese entstehen während einer Kondensationsreaktion zwischen einem &#039;&#039;&#039;Alkohol&#039;&#039;&#039; und einer &#039;&#039;&#039;Carbonsäure&#039;&#039;&#039;. Der Begriff Ester stammt von einem Historischem Vertreter (Essigsäureethylester) ab, Essigsäureethylester oder &#039;&#039;&#039;Ethylacetat&#039;&#039;&#039; wurde zur damaligen Zeit &#039;&#039;&#039;Essig-Äther&#039;&#039;&#039; genannt. Dieser Name für Ethylacetat hat den Begriff „Ester“ geprägt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Reaktionsmechanismen: ==&lt;br /&gt;
Reaktion ohne Katalysator:&lt;br /&gt;
[[Datei:Reaktionsmechanismus ohne Katalysator.png|mini|490x490px]]&lt;br /&gt;
Reaktion mit Schwefelsäure als Katalysator:&lt;br /&gt;
[[Datei:Reaktionsmechanismus Ester mit Katalysator.png|mini|490x490px]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eigenschaften: ==&lt;br /&gt;
Der Schmelz und Siedepunkt von Estern sinkt gemeinsam mit der Kohlenstoffanzahl, dementsprechend gilt: &#039;&#039;&#039;je geringer die Kohlenstoffanzahl, desto geringer liegt auch der Schmelzpunkt.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ester sind aufgrund ihrer &#039;&#039;&#039;geringen Polarität&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;schwer bis gar&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;nicht löslich&#039;&#039;&#039;, durch die starke Polarität von Wasser, werden die unpolaren Bereiche des Ester Moleküls regelrecht verdrängt was zu einer &#039;&#039;&#039;räumlichen Trennung zwischen Wasser und Ester&#039;&#039;&#039; führt. Dieses Phänomen wird von der &#039;&#039;&#039;Dichte&#039;&#039;&#039; der Ester verstärkt, diese ist geringer als die von Wasser. Die Ester Moleküle sind durch die geringe Polarität &#039;&#039;&#039;leicht entzündlich&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurzkettige Ester (Alkohol C&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; – C&amp;lt;sub&amp;gt;6&amp;lt;/sub&amp;gt; / Carbonsäure C&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; – C&amp;lt;sub&amp;gt;6&amp;lt;/sub&amp;gt;) werden &#039;&#039;&#039;Fruchtester&#039;&#039;&#039; genannt, da sie ein Sehr intensives Frucht Aroma mitbringen. Sie sind Bestandteile der Aromen von z.B. Erdbeeren, Kiwis, Äpfeln und Bananen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Langkettige Ester (Alkohol C&amp;lt;sub&amp;gt;16&amp;lt;/sub&amp;gt; – C&amp;lt;sub&amp;gt;32&amp;lt;/sub&amp;gt; / Carbonsäure C&amp;lt;sub&amp;gt;16&amp;lt;/sub&amp;gt; – C&amp;lt;sub&amp;gt;30&amp;lt;/sub&amp;gt;) haben diese Eigenschaft nicht, sie bilden hingegen den Hauptbestandteil von &#039;&#039;&#039;Natürlichen Wachsen&#039;&#039;&#039; z.B. Bienenwachs.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GtCHP18</name></author>
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		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Datei:Reaktionsmechanismus_Ester_mit_Katalysator.png&amp;diff=30244</id>
		<title>Datei:Reaktionsmechanismus Ester mit Katalysator.png</title>
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		<updated>2020-10-29T19:55:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GtCHP18: Hochgeladen mit VisualEditor Seite&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Information&lt;br /&gt;
|description = Dieser Reaktionsmechansmus beschreibt die Reaktion von einem Alkohol und einer Karbonsäure zu einem Ester und Wasser unter der Zuhilfenahme eines Schwefelsäure Katalysators.&lt;br /&gt;
|source = Eigene Arbeit&lt;br /&gt;
|author = [[User:GtCHP18|GtCHP18]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lizenz ==&lt;br /&gt;
{{Bild-CC-by-sa/4.0/de}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GtCHP18</name></author>
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	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Datei:Reaktionsmechanismus_ohne_Katalysator.png&amp;diff=30242</id>
		<title>Datei:Reaktionsmechanismus ohne Katalysator.png</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projekte.zum.de/index.php?title=Datei:Reaktionsmechanismus_ohne_Katalysator.png&amp;diff=30242"/>
		<updated>2020-10-29T19:52:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GtCHP18: Hochgeladen mit VisualEditor Seite&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Information&lt;br /&gt;
|description = Dieses Bild beschreibt den Reaktionsmechanismus zwischen Einem Alkohol und einer carbonsäure, bei dem ein Ester sowie Wasser entsteht.&lt;br /&gt;
|source = Eigene Arbeit&lt;br /&gt;
|author = [[User:GtCHP18|GtCHP18]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lizenz ==&lt;br /&gt;
{{Bild-CC-by-sa/4.0/de}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GtCHP18</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Abiturwissen_Chemie_Oberstufe/Organische_Chemie/Ester&amp;diff=30241</id>
		<title>Abiturwissen Chemie Oberstufe/Organische Chemie/Ester</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projekte.zum.de/index.php?title=Abiturwissen_Chemie_Oberstufe/Organische_Chemie/Ester&amp;diff=30241"/>
		<updated>2020-10-29T19:48:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GtCHP18: Zwischenspeicherung, KEIN Finales Ergebnis!&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Einleitung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Ester&#039;&#039;&#039; sind eine Stoffgruppe in der Organischen Chemie, diese entstehen während einer Kondensationsreaktion zwischen einem &#039;&#039;&#039;Alkohol&#039;&#039;&#039; und einer &#039;&#039;&#039;Carbonsäure&#039;&#039;&#039;. Der Begriff Ester stammt von einem Historischem Vertreter (Essigsäureethylester) ab, Essigsäureethylester oder &#039;&#039;&#039;Ethylacetat&#039;&#039;&#039; wurde zur damaligen Zeit &#039;&#039;&#039;Essig-Äther&#039;&#039;&#039; genannt. Dieser Name für Ethylacetat hat den Begriff „Ester“ geprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigenschaften:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schmelz und Siedepunkt von Estern sinkt gemeinsam mit der Kohlenstoffanzahl, dementsprechend gilt: &#039;&#039;&#039;je geringer die Kohlenstoffanzahl, desto geringer liegt auch der Schmelzpunkt.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ester sind aufgrund ihrer &#039;&#039;&#039;geringen Polarität&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;schwer bis gar&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;nicht löslich&#039;&#039;&#039;, durch die starke Polarität von Wasser, werden die unpolaren Bereiche des Ester Moleküls regelrecht verdrängt was zu einer &#039;&#039;&#039;räumlichen Trennung zwischen Wasser und Ester&#039;&#039;&#039; führt. Dieses Phänomen wird von der &#039;&#039;&#039;Dichte&#039;&#039;&#039; der Ester verstärkt, diese ist geringer als die von Wasser. Die Ester Moleküle sind durch die geringe Polarität &#039;&#039;&#039;leicht entzündlich&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurzkettige Ester (Alkohol C&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; – C&amp;lt;sub&amp;gt;6&amp;lt;/sub&amp;gt; / Carbonsäure C&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; – C&amp;lt;sub&amp;gt;6&amp;lt;/sub&amp;gt;) werden &#039;&#039;&#039;Fruchtester&#039;&#039;&#039; genannt, da sie ein Sehr intensives Frucht Aroma mitbringen. Sie sind Bestandteile der Aromen von z.B. Erdbeeren, Kiwis, Äpfeln und Bananen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Langkettige Ester (Alkohol C&amp;lt;sub&amp;gt;16&amp;lt;/sub&amp;gt; – C&amp;lt;sub&amp;gt;32&amp;lt;/sub&amp;gt; / Carbonsäure C&amp;lt;sub&amp;gt;16&amp;lt;/sub&amp;gt; – C&amp;lt;sub&amp;gt;30&amp;lt;/sub&amp;gt;) haben diese Eigenschaft nicht, sie bilden hingegen den Hauptbestandteil von &#039;&#039;&#039;Natürlichen Wachsen&#039;&#039;&#039; z.B. Bienenwachs.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GtCHP18</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Abiturwissen_Chemie_Oberstufe/Organische_Chemie/Ester&amp;diff=30225</id>
		<title>Abiturwissen Chemie Oberstufe/Organische Chemie/Ester</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projekte.zum.de/index.php?title=Abiturwissen_Chemie_Oberstufe/Organische_Chemie/Ester&amp;diff=30225"/>
		<updated>2020-10-29T18:24:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GtCHP18: Kurzer test um zu gucken wie das alles funktioniert ;)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Error 404, Ester not found, work in progress...&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GtCHP18</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Abiturwissen_Chemie_Oberstufe/Organische_Chemie/RadikalischeSubstitution&amp;diff=15581</id>
		<title>Abiturwissen Chemie Oberstufe/Organische Chemie/RadikalischeSubstitution</title>
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		<updated>2020-02-08T19:03:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GtCHP18: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
Die radikalische Substitution (kurz SR) ist ein Reaktionsmechanismus der organischen Chemie, bei dem gesättigte Kohlenwasserstoffe (Alkane) mit Halogenen reagieren. Die Reaktion verläuft als Radikalkettenreaktion nach drei Reaktionsschritten ab:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Startreaktion&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kettenreaktion&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abbruchreaktion&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die radikalische Substitution erfolgt nur, wenn Radikale gebildet werden können. Die zur Bildung der Radikale benötigte Energie wird meist durch Licht aufgebracht. Die Reaktion läuft daher umso schneller ab, je heller die Umgebung ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Beispiel ist hier der Reaktionsmechanismus von Ethan und Brom dargestellt.&lt;br /&gt;
[[Datei:Kohlewasserstoff- Hexan Kettenreaktion ~HS.jpg|mini]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;suchsel-quiz&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Finde die Wörter! &#039;&#039;(Waagrecht, senkrecht und schräg)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|Abbruchreaktion&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Startreaktion&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kettenreaktion&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Radikalischesubstitution&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GtCHP18</name></author>
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		<title>Abiturwissen Chemie Oberstufe/Organische Chemie/RadikalischeSubstitution</title>
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		<updated>2020-02-08T19:01:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GtCHP18: Doppeltes Bild entfernt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
Die radikalische Substitution (kurz SR) ist ein Reaktionsmechanismus der organischen Chemie, bei dem gesättigte Kohlenwasserstoffe (Alkane) mit Halogenen reagieren. Die Reaktion verläuft als Radikalkettenreaktion nach drei Reaktionsschritten ab:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Startreaktion&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kettenreaktion&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abbruchreaktion&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die radikalische Substitution erfolgt nur, wenn Radikale gebildet werden können. Die zur Bildung der Radikale benötigte Energie wird meist durch Licht aufgebracht. Die Reaktion läuft daher umso schneller ab, je heller die Umgebung ist.&lt;br /&gt;
[[Datei:Kohlewasserstoff- Hexan Kettenreaktion ~HS.jpg|mini]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;suchsel-quiz&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Finde die Wörter! &#039;&#039;(Waagrecht, senkrecht und schräg)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|Abbruchreaktion&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Startreaktion&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kettenreaktion&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Radikalischesubstitution&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GtCHP18</name></author>
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		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Abiturwissen_Chemie_Oberstufe/Organische_Chemie/RadikalischeSubstitution&amp;diff=15579</id>
		<title>Abiturwissen Chemie Oberstufe/Organische Chemie/RadikalischeSubstitution</title>
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		<updated>2020-02-08T19:00:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GtCHP18: Bild erneuert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
Die radikalische Substitution (kurz SR) ist ein Reaktionsmechanismus der organischen Chemie, bei dem gesättigte Kohlenwasserstoffe (Alkane) mit Halogenen reagieren. Die Reaktion verläuft als Radikalkettenreaktion nach drei Reaktionsschritten ab:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Startreaktion&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kettenreaktion&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abbruchreaktion&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die radikalische Substitution erfolgt nur, wenn Radikale gebildet werden können. Die zur Bildung der Radikale benötigte Energie wird meist durch Licht aufgebracht. Die Reaktion läuft daher umso schneller ab, je heller die Umgebung ist.&lt;br /&gt;
[[Datei:Kohlewasserstoff- Hexan Kettenreaktion ~HS.jpg|mini]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Brom und Hexan.gif|mini]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;suchsel-quiz&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Finde die Wörter! &#039;&#039;(Waagrecht, senkrecht und schräg)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|Abbruchreaktion&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Startreaktion&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kettenreaktion&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Radikalischesubstitution&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GtCHP18</name></author>
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		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Datei:Kohlewasserstoff-_Hexan_Kettenreaktion_~HS.jpg&amp;diff=15578</id>
		<title>Datei:Kohlewasserstoff- Hexan Kettenreaktion ~HS.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projekte.zum.de/index.php?title=Datei:Kohlewasserstoff-_Hexan_Kettenreaktion_~HS.jpg&amp;diff=15578"/>
		<updated>2020-02-08T18:59:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GtCHP18: Hochgeladen mit VisualEditor Seite&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Information&lt;br /&gt;
|description = Reaktion von Hexan und Kohlenwaserstoff&lt;br /&gt;
|source = Eigene Arbeit&lt;br /&gt;
|author = [[User:GtCHP18|GtCHP18]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lizenz ==&lt;br /&gt;
{{Bild-CC-by-sa/4.0/de}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GtCHP18</name></author>
	</entry>
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