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	<title>ZUM Projektwiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-09-24T03:24:51Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Abiturwissen_Chemie_Oberstufe/Zucker/Optische_Aktivit%C3%A4t&amp;diff=40709</id>
		<title>Abiturwissen Chemie Oberstufe/Zucker/Optische Aktivität</title>
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		<updated>2021-01-08T10:55:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GtCHP04: Bild durch Formel ersetzt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;===Allgemeines:===&lt;br /&gt;
Wenn linear polarisiertes Licht durch chirale Moleküle fällt, wird die Schwingungsebene des Lichts gedreht. Dies nennt man optische Aktivität sprich die Substanz ist optisch aktiv. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Drehwinkel ist abhängig von dem Stoff, der Konzentration (c), der Weglänge (L) und der Wellenlänge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Berechnen gibt es die Formel:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;[\alpha]_0^{20^\circ}=\frac{\alpha}{c*L}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(spezifischer Drehwinkel bei 20°C und Na-D-Licht)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Versuch:===&lt;br /&gt;
Versuchsaufbau:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine sehr helle Lampe scheint durch zwei [[Abiturwissen Chemie Oberstufe/Zucker/Polarisationsfilter|Polarisationsfilter]] auf eine Leinwand. Diese sind dabei so eingestellt, dass kein Licht auf die Leinwand trifft. Zwischen den beiden Filtern befindet sich ein Becherglas mit Wasser.&lt;br /&gt;
[[Datei:Screenshot 20210108-110002 Gallery.jpg|mini|alternativtext=|zentriert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durchführung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei dem Versuch soll beobachtet werden, was auf der Leinwand passiert, während und nachdem das Wasser aus dem Becherglas mit Zucker (Glucose) gesättigt wurde. Die beiden Polifilter befinden sich von der Lampe aus gesehen auf 0° und ca. 90°, sodass kein Licht durchscheint.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beobachtungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn der Zucker zum Wasser hinzugefügt wird, erscheint nach kurzer Zeit ein leicht bläulicher Punkt auf der Leinwand. Durch das Verstellen des zweiten Polifilters kann die Farbe des Punktes beeinflusst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auswertung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zuckermoleküle müssen die Eigenschaft besitzen, die Schwingungsebene, mit der das polarisierte Licht auf den Zucker trifft, zu verändern bzw. zu drehen. Der Effekt muss auch von der Wellenlänge abhängig sein, da diese durch drehen des zweiten bzw. hinteren Filters ebenfalls veränderbar war. Dies bedeutet, dass Zucker ein chirales Molekül sein muss.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GtCHP04</name></author>
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		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Abiturwissen_Chemie_Oberstufe/Zucker/Optische_Aktivit%C3%A4t&amp;diff=40708</id>
		<title>Abiturwissen Chemie Oberstufe/Zucker/Optische Aktivität</title>
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		<updated>2021-01-08T10:52:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GtCHP04: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;===Allgemeines:===&lt;br /&gt;
Wenn linear polarisiertes Licht durch chirale Moleküle fällt, wird die Schwingungsebene des Lichts gedreht. Dies nennt man optische Aktivität sprich die Substanz ist optisch aktiv. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Drehwinkel ist abhängig von dem Stoff, der Konzentration (c), der Weglänge (L) und der Wellenlänge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Berechnen gibt es die Formel:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Screenshot 20210108-092928 Samsung Internet.jpg|mini]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;[\alpha]_0^{20^\circ}=\frac{\alpha}{c*L}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(spezifischer Drehwinkel bei 20°C und Na-D-Licht)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Versuch:===&lt;br /&gt;
Versuchsaufbau:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine sehr helle Lampe scheint durch zwei [[Abiturwissen Chemie Oberstufe/Zucker/Polarisationsfilter|Polarisationsfilter]] auf eine Leinwand. Diese sind dabei so eingestellt, dass kein Licht auf die Leinwand trifft. Zwischen den beiden Filtern befindet sich ein Becherglas mit Wasser.&lt;br /&gt;
[[Datei:Screenshot 20210108-110002 Gallery.jpg|mini|alternativtext=|zentriert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durchführung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei dem Versuch soll beobachtet werden, was auf der Leinwand passiert, während und nachdem das Wasser aus dem Becherglas mit Zucker (Glucose) gesättigt wurde. Die beiden Polifilter befinden sich von der Lampe aus gesehen auf 0° und ca. 90°, sodass kein Licht durchscheint.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beobachtungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn der Zucker zum Wasser hinzugefügt wird, erscheint nach kurzer Zeit ein leicht bläulicher Punkt auf der Leinwand. Durch das Verstellen des zweiten Polifilters kann die Farbe des Punktes beeinflusst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auswertung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zuckermoleküle müssen die Eigenschaft besitzen, die Schwingungsebene, mit der das polarisierte Licht auf den Zucker trifft, zu verändern bzw. zu drehen. Der Effekt muss auch von der Wellenlänge abhängig sein, da diese durch drehen des zweiten bzw. hinteren Filters ebenfalls veränderbar war. Dies bedeutet, dass Zucker ein chirales Molekül sein muss.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GtCHP04</name></author>
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		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Abiturwissen_Chemie_Oberstufe/Thermodynamik/MoF&amp;diff=40682</id>
		<title>Abiturwissen Chemie Oberstufe/Thermodynamik/MoF</title>
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		<updated>2021-01-08T10:04:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GtCHP04: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;MoF steht für Metal-organic frameworks (Metallorganische Gerüstverbindungen). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MoF zeichnet die besondere Molekularestruktur aus. Durch sie ist es möglich Gase in den Zwischenräumen zu speichern, ohne dass ein großer Druck entsteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man Gas in Behälter füllt, bewegen sich die Moleküle frei und durcheinander in diesem Raum und erzeugen durch diese ständige Bewegung einen Druck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Füllt man nun Gas in ein mit MoF befülltes Gefäß, werden die Moleküle in die Struktur eingelagert. Die Moleküle bewegen sich nicht mehr durcheinander, sondern werden sortiert. So ist es möglich mehr Gasmoleküle in ein Gefäß zu füllen, ohne das ein hoher Druck entsteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Poren zur Einlagerung können über eine Änderung des Gitters größer und kleiner gemacht werden.&lt;br /&gt;
[[Datei:Metal Organic Framework (MOF) (5828204485).jpg|mini]]&lt;br /&gt;
Diese Gerüstverbindung wird meistens für die Einlagerung von Wasserstoff für eine Brennstoffzelle benutzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GtCHP04</name></author>
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		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Abiturwissen_Chemie_Oberstufe/Zucker/Optische_Aktivit%C3%A4t&amp;diff=40681</id>
		<title>Abiturwissen Chemie Oberstufe/Zucker/Optische Aktivität</title>
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		<updated>2021-01-08T10:01:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GtCHP04: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;===Allgemeines:===&lt;br /&gt;
Wenn linear polarisiertes Licht durch chirale Moleküle fällt, wird die Schwingungsebene des Lichts gedreht. Dies nennt man optische Aktivität sprich die Substanz ist optisch aktiv. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Drehwinkel ist abhängig von dem Stoff, der Konzentration (c), der Weglänge (L) und der Wellenlänge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Berechnen gibt es die Formel:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Screenshot 20210108-092928 Samsung Internet.jpg|mini]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(spezifischer Drehwinkel bei 20°C und Na-D-Licht)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Versuch:===&lt;br /&gt;
Versuchsaufbau:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine sehr helle Lampe scheint durch zwei [[Abiturwissen Chemie Oberstufe/Zucker/Polarisationsfilter|Polarisationsfilter]] auf eine Leinwand. Diese sind dabei so eingestellt, dass kein Licht auf die Leinwand trifft. Zwischen den beiden Filtern befindet sich ein Becherglas mit Wasser.&lt;br /&gt;
[[Datei:Screenshot 20210108-110002 Gallery.jpg|mini]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durchführung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei dem Versuch soll beobachtet werden, was auf der Leinwand passiert, während und nachdem das Wasser aus dem Becherglas mit Zucker (Glucose) gesättigt wurde. Die beiden Polifilter befinden sich von der Lampe aus gesehen auf 0° und ca. 90°, sodass kein Licht durchscheint.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beobachtungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn der Zucker zum Wasser hinzugefügt wird, erscheint nach kurzer Zeit ein leicht bläulicher Punkt auf der Leinwand. Durch das Verstellen des zweiten Polifilters kann die Farbe des Punktes beeinflusst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auswertung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zuckermoleküle müssen die Eigenschaft besitzen, die Schwingungsebene, mit der das polarisierte Licht auf den Zucker trifft, zu verändern bzw. zu drehen. Der Effekt muss auch von der Wellenlänge abhängig sein, da diese durch drehen des zweiten bzw. hinteren Filters ebenfalls veränderbar war. Dies bedeutet, dass Zucker ein chirales Molekül sein muss.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GtCHP04</name></author>
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		<updated>2021-01-08T10:00:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GtCHP04: Hochgeladen mit VisualEditor Seite&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Information&lt;br /&gt;
|description = Aufbau&lt;br /&gt;
|source = Eigene Arbeit&lt;br /&gt;
|author = [[User:GtCHP04|GtCHP04]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lizenz ==&lt;br /&gt;
{{Bild-CC-by-sa/4.0/de}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GtCHP04</name></author>
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		<updated>2021-01-08T09:55:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GtCHP04: Hochgeladen mit VisualEditor Seite&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Information&lt;br /&gt;
|description = Formel&lt;br /&gt;
|source = Eigene Arbeit&lt;br /&gt;
|author = [[User:GtCHP04|GtCHP04]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lizenz ==&lt;br /&gt;
{{Bild-CC-by-sa/4.0/de}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GtCHP04</name></author>
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		<title>Abiturwissen Chemie Oberstufe/Zucker/Optische Aktivität</title>
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		<updated>2021-01-08T09:51:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GtCHP04: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;===Allgemeines:===&lt;br /&gt;
Wenn linear polarisiertes Licht durch chirale Moleküle fällt, wird die Schwingungsebene des Lichts gedreht. Dies nennt man optische Aktivität sprich die Substanz ist optisch aktiv. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Drehwinkel ist abhängig von dem Stoff, der Konzentration (c), der Weglänge (L) und der Wellenlänge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Berechnen gibt es die Formel: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(spezifischer Drehwinkel bei 20°C und Na-D-Licht)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Versuch:===&lt;br /&gt;
Versuchsaufbau:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine sehr helle Lampe scheint durch zwei [[Abiturwissen Chemie Oberstufe/Zucker/Polarisationsfilter|Polarisationsfilter]] auf eine Leinwand. Diese sind dabei so eingestellt, dass kein Licht auf die Leinwand trifft. Zwischen den beiden Filtern befindet sich ein Becherglas mit Wasser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durchführung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei dem Versuch soll beobachtet werden, was auf der Leinwand passiert, während und nachdem das Wasser aus dem Becherglas mit Zucker (Glucose) gesättigt wurde. Die beiden Polifilter befinden sich von der Lampe aus gesehen auf 0° und ca. 90°, sodass kein Licht durchscheint.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beobachtungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn der Zucker zum Wasser hinzugefügt wird, erscheint nach kurzer Zeit ein leicht bläulicher Punkt auf der Leinwand. Durch das Verstellen des zweiten Polifilters kann die Farbe des Punktes beeinflusst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auswertung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zuckermoleküle müssen die Eigenschaft besitzen, die Schwingungsebene, mit der das polarisierte Licht auf den Zucker trifft, zu verändern bzw. zu drehen. Der Effekt muss auch von der Wellenlänge abhängig sein, da diese durch drehen des zweiten bzw. hinteren Filters ebenfalls veränderbar war. Dies bedeutet, dass Zucker ein chirales Molekül sein muss.&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Abiturwissen Chemie Oberstufe/Zucker/Optische Aktivität</title>
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		<updated>2021-01-08T08:32:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GtCHP04: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;===Allgemeines:===&lt;br /&gt;
Wenn linear polarisiertes Licht durch chirale Moleküle fällt, wird die Schwingungsebene des Lichts gedreht. Dies nennt man optische Aktivität sprich die Substanz ist optisch aktiv. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Drehwinkel ist abhängig von dem Stoff, der Konzentration (c), der Weglänge (L) und der Wellenlänge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Berechnen gibt es die Formel: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(spezifischer Drehwinkel bei 20°C und Na-D-Licht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Versuch:===&lt;br /&gt;
Versuchsaufbau:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine sehr helle Lampe scheint durch zwei [[Abiturwissen Chemie Oberstufe/Zucker/Polarisationsfilter|Polarisationsfilter]] auf eine Leinwand. Diese sind dabei so eingestellt, dass kein Licht auf die Leinwand trifft. Zwischen den beiden Filtern befindet sich ein Becherglas mit Wasser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durchführung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei dem Versuch soll beobachtet werden, was auf der Leinwand passiert, während und nachdem das Wasser aus dem Becherglas mit Zucker (Glucose) gesättigt wurde. Die beiden Polifilter befinden sich von der Lampe aus gesehen auf 0° und ca. 90°, sodass kein Licht durchscheint.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beobachtungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn der Zucker zum Wasser hinzugefügt wird, erscheint nach kurzer Zeit ein leicht bläulicher Punkt auf der Leinwand. Durch das Verstellen des zweiten Polifilters kann die Farbe des Punktes beeinflusst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auswertung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zuckermoleküle müssen die Eigenschaft besitzen, die Schwingungsebene, mit der das polarisierte Licht auf den Zucker trifft, zu verändern bzw. zu drehen. Der Effekt muss auch von der Wellenlänge abhängig sein, da diese durch drehen des zweiten bzw. hinteren Filters ebenfalls veränderbar war. Dies bedeutet, dass Zucker ein chirales Molekül sein muss.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GtCHP04</name></author>
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		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Datei:Abbildung_Versuchsaufbau.jpg&amp;diff=40626</id>
		<title>Datei:Abbildung Versuchsaufbau.jpg</title>
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		<updated>2021-01-07T18:48:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GtCHP04: Hochgeladen mit VisualEditor Seite&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Information&lt;br /&gt;
|description = Abbildung&lt;br /&gt;
|source = Eigene Arbeit&lt;br /&gt;
|author = [[User:GtCHP04|GtCHP04]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lizenz ==&lt;br /&gt;
{{Bild-CC-by-sa/4.0/de}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GtCHP04</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Abiturwissen_Chemie_Oberstufe/Organische_Chemie/Projektionsformeln&amp;diff=40625</id>
		<title>Abiturwissen Chemie Oberstufe/Organische Chemie/Projektionsformeln</title>
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		<updated>2021-01-07T18:38:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GtCHP04: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Fischer-Projektion==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Anwendung===&lt;br /&gt;
Die Fischerprojektion dient zur Darstellung dreidimensionaler, chiralen chemischen Bindungen. Durch feste Regeln können die Isomere eines Moleküls eindeutig zweidimensional dargestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Regeln===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Eine Kette von C- Atomen wird von oben nach unten gezeichnet. Grundsätzlich steht das am stärksten oxidierte C-Atom oben. Bei Kohlenwasserstoffen steht nach der Nomenklatur das C-Atom mit der Nummer 1 oben.&lt;br /&gt;
#Horizontale Linien zeigen aus der Betrachtungsebene heraus auf den Betrachter zu. Sie können auch durch ausgefüllte Keile, die zum Zentrum hin dünner werden, gezeichnet werden.&lt;br /&gt;
#Vertikale Linien zeigen vom Betrachter weg und verlaufen hinter der Projektionsebene. Sie können auch durch quergestrichelte Keile, die zum Zentrum hin dünner werden, gezeichnet werden.&lt;br /&gt;
#Befindet sich die Hydroxygruppe des vorletzten C-Atoms rechts, wird „D-“ vorne an den Namen des Zuckers angehängt (z. Bsp. D-Glucose). Befindet die Hydroxygruppe sich links, wird „L-“ an den Namen angehängt (z. Bsp. L-Glucose).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
C-Atome können bei den Chiralitätszentren weggelassen werden. Dann steht das entstehende Kreuz für das C- Atom.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Beispiele===&lt;br /&gt;
[[Datei:D-Glucose.jpg|mini|329x329px|alternativtext=|ohne]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Fischerprojektion.jpg|ohne|mini]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Haworth-Projektion==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Anwendung===&lt;br /&gt;
Die Haworth Projektion dient zur Darstellung von ringförmigen Molekülen. Der dreidimensionale Aufbau des Moleküls wird durch feste Regeln zweidimensional dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Regeln===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Das Molekül wird als Fünf- oder Sechsring gezeichnet.&lt;br /&gt;
#Das Sauerstoffatom bei einem Fünfring befindet sich auf der vom Betrachter abgewandten Seite. Beim Sechsring befindet es sich in der rechten oberen Ecke.&lt;br /&gt;
#Bindungen, die in der Fischerprojektion links gezeichnet werden, werden oberhalb des Bindungspartners eingezeichnet. Bindungen, die in der Fischerprojektion rechts eingezeichnet werden, werden unterhalb des Bindungspartners eingezeichnet.&lt;br /&gt;
#Befindet sich die Hydroxygruppe des 1. C-Atoms des Rings oben, wird „α-“ vorne an den Namen des Zuckers angehängt (z. Bsp. α-D-Glucose). Befindet sich die Hydroxygruppe des 1. C-Atoms des Rings unten, wird „β“- vorne an den Namen des Zuckers angehängt (z.Bsp. β-D-Glucose).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Beispiele===&lt;br /&gt;
[[Datei:Alpha-L-Fructose-structure-correct.png|mini|α-L-Fructose]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Glucose.png|links|mini|β-D-Glucose]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GtCHP04</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Abiturwissen_Chemie_Oberstufe/Thermodynamik/MoF&amp;diff=10644</id>
		<title>Abiturwissen Chemie Oberstufe/Thermodynamik/MoF</title>
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		<updated>2019-09-29T17:32:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GtCHP04: Neue Seite erstellt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;MoF steht für Metal-organic frameworks (Metalorganische Gerüstverbindungen). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MoF zeichnet die besondere Molekularestruktur aus. Durch sie ist es möglich Gase in den Zwischenräumen zu speichern, ohne dass ein großer Druck entsteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man Gas in Behälter füllt, bewegen sich die Moleküle frei und durcheinander in diesem Raum und erzeugen durch diese ständige Bewegung einen Druck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Füllt man nun Gas in ein mit MoF befülltes Gefäß, werden die Moleküle in die Struktur eingelagert. Die Moleküle bewegen sich nicht mehr durcheinander, sondern werden sortiert. So ist es möglich mehr Gasmoleküle in ein Gefäß zu füllen, ohne das ein hoher Druck entsteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Poren zur Einlagerung können über eine Änderung des Gitters größer und kleiner gemacht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Gerüstverbindung wird meistens für die Einlagerung von Wasserstoff für eine Brennstoffzelle benutzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GtCHP04</name></author>
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		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Abiturwissen_Chemie_Oberstufe&amp;diff=10642</id>
		<title>Abiturwissen Chemie Oberstufe</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projekte.zum.de/index.php?title=Abiturwissen_Chemie_Oberstufe&amp;diff=10642"/>
		<updated>2019-09-29T16:59:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GtCHP04: Seite erstellt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Vorlage:Projektstartseite&lt;br /&gt;
|Titel des Projekts = Abiturvorbereitung Q2c &lt;br /&gt;
|Farbe=#b6216d&lt;br /&gt;
|Bild=L-Aminosäure Rest.svg&lt;br /&gt;
|Höhe=250&lt;br /&gt;
|Beschreibung des Projekts= Wiederholen, Üben und Vertiefen&lt;br /&gt;
|Weitere Hinweise= L-Aminosäure&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Hier entstehen die WIKI-Seiten des Chemie-Profils am Gymnasium Trittau mit dem Ziel der gemeinsamen Vorbereitung auf das Abitur im Profilfach Chemie, betreut von [[Benutzer:D.dejager|D. de Jager]] und [[Benutzer:L.Pueschel|Lars Püschel]], beide Lehrkräfte am [https://gymnasium-trittau.lernnetz.de/contao-3.5.28/ Gymnasium Trittau]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Energie bei chemischen Reaktionen - [[Abiturwissen Chemie Oberstufe/Thermodynamik|Thermodynamik]]====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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*[[Abiturwissen Chemie Oberstufe/Thermodynamik/MoF|MoF]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====[[Abiturwissen Chemie Oberstufe/Proteine|Proteine]]====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Abiturwissen Chemie Oberstufe/Proteine/Aminosäuren|Aminosäuren]] als Bausteine&lt;br /&gt;
**[[Abiturwissen Chemie Oberstufe/Proteine/Aminosäuren/Zwitterionen|Zwitterionen]]&lt;br /&gt;
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***[[Abiturwissen Chemie Oberstufe/Proteine/Aminosäuren/Zwitterionen/Elektrophorese|Elektrophorese]]&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
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*[[Abiturwissen Chemie Oberstufe/Aromaten/Mesomerer Effekt|Mesomerer Effekt]]&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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		<author><name>GtCHP04</name></author>
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