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	<title>ZUM Projektwiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<title>Abiturwissen Chemie Oberstufe/Proteine/Aminosäuren/Zwitterionen/Löslichkeit</title>
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		<updated>2019-03-26T08:44:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GTQ2c1920: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Zwitterionen]] sind schwer löslich, da sie sowohl eine positive als auch eine negative Ladung besitzen. Sie liegen zudem im Kristallgitter vor und sind somit sehr stabil. Zum Lösen ist deshalb ein hoher Energieaufwand nötig. Durch die Zugabe einer Base oder Säure wird die Löslichkeit einer Aminosäure erhöht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gibt man zu einer Aminosäure eine weitere Säure (z.B. H+) findet eine Protonierung statt. Ein Wasserstoffproton lagert sich an die negativ geladenen Carboxygruppe an. Das Aminosäuremolekül ist nach außen hin positiv geladen. Löst man dieses nun in Wasser, bildet sich eine Hydrathülle aus. Die Wassermoleküle lagern sich mit dem partiell negativ geladenen Sauerstoffatom am Ammonium-Kation der Aminosäure an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Protonierung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
NH&amp;lt;sub&amp;gt;3&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;sup&amp;gt;+&amp;lt;/sup&amp;gt;-R-CH-COO&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt; +  H&amp;lt;sup&amp;gt;+&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;(aq)&amp;lt;/sub&amp;gt;  →  NH&amp;lt;sub&amp;gt;3&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;sup&amp;gt;+&amp;lt;/sup&amp;gt;-R-CH-COOH&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Hinzugabe einer Base (z.B. OH-) zu einem Aminosäuremolekül findet hingegen eine Deprotonierung statt. Dabei wird ein Wasserstoffatom des Ammoniumkations abgespalten und das Molekül ist nach außen hin negativ geladen. In wässriger Lösung lagern sich anschließend die Wassermoleküle mit dem partiell positiv geladenen Wasserstoffatomen an das Carboxylat-Anion an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deprotonierung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
NH&amp;lt;sub&amp;gt;3&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;sup&amp;gt;+&amp;lt;/sup&amp;gt;-R-CH-COO&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt; +  OH&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;(aq)&amp;lt;/sub&amp;gt;  → NH&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;-R-CH-COO&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt; + H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;O&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Abiturwissen Chemie Oberstufe/Proteine/Aminosäuren/Zwitterionen/Löslichkeit</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;GTQ2c1920: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Lösungsvorgang bei [[Zwitterionen]] ist schwer, da sie sowohl eine positive als auch eine negative Ladung besitzen. Sie liegen zudem im Kristallgitter vor und sind somit sehr stabil. Zum Lösen ist deshalb ein hoher Energieaufwand nötig. Durch die Zugabe einer Base oder Säure wird die Löslichkeit einer Aminosäure erhöht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gibt man zu einer Aminosäure eine weitere Säure (z.B. H+) findet eine Protonierung statt. Ein Wasserstoffproton lagert sich an die negativ geladenen Carboxygruppe an. Das Aminosäuremolekül ist nach außen hin positiv geladen. Löst man dieses nun in Wasser, bildet sich eine Hydrathülle aus. Die Wassermoleküle lagern sich mit dem partiell negativ geladenen Sauerstoffatom am Ammonium-Kation der Aminosäure an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Protonierung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
NH&amp;lt;sub&amp;gt;3&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;sup&amp;gt;+&amp;lt;/sup&amp;gt;-R-CH-COO&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt; +  H&amp;lt;sup&amp;gt;+&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;(aq)&amp;lt;/sub&amp;gt;  →  NH&amp;lt;sub&amp;gt;3&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;sup&amp;gt;+&amp;lt;/sup&amp;gt;-R-CH-COOH&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Hinzugabe einer Base (z.B. OH-) zu einem Aminosäuremolekül findet hingegen eine Deprotonierung statt. Dabei wird ein Wasserstoffatom des Ammoniumkations abgespalten und das Molekül ist nach außen hin negativ geladen. In wässriger Lösung lagern sich anschließend die Wassermoleküle mit dem partiell positiv geladenen Wasserstoffatomen an das Carboxylat-Anion an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deprotonierung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
NH&amp;lt;sub&amp;gt;3&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;sup&amp;gt;+&amp;lt;/sup&amp;gt;-R-CH-COO&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt; +  OH&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;(aq)&amp;lt;/sub&amp;gt;  → NH&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;-R-CH-COO&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt; + H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;O&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Abiturwissen Chemie Oberstufe/Proteine/Aminosäuren/Zwitterionen/Löslichkeit</title>
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		<updated>2019-03-21T08:10:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GTQ2c1920: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Lösungsvorgang bei [[Zwitterionen]] ist schwer, da sie sowohl eine positive als auch eine negative Ladung besitzen. Sie liegen zudem im Kristallgitter vor und sind somit sehr stabil. Zum Lösen ist deshalb ein hoher Energieaufwand nötig. Durch die Zugabe einer Base oder Säure wird die Löslichkeit einer Aminosäure erhöht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gibt man zu einer Aminosäure eine weitere Säure (z.B. H+) findet eine Protonierung statt. Ein Wasserstoffproton lagert sich an die negativ geladenen Carboxygruppe an. Das Aminosäuremolekül ist nach außen hin positiv geladen. Löst man dieses nun in Wasser, bildet sich eine Hydrathülle aus. Die Wassermoleküle lagern sich mit dem partiell negativ geladenen Sauerstoffatom am Ammonium-Kation der Aminosäure an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Protonierung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
NH&amp;lt;sub&amp;gt;3&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;sup&amp;gt;+&amp;lt;/sup&amp;gt;-R-CH-COO&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt; +  H&amp;lt;sup&amp;gt;+&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;(aq)&amp;lt;/sub&amp;gt;  →  NH&amp;lt;sub&amp;gt;3&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;sup&amp;gt;+&amp;lt;/sup&amp;gt;-R-CH-COOH&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Hinzugabe einer Base (z.B. OH-) zu einem Aminosäuremolekül findet hingegen eine Deprotonierung statt. Dabei wird ein Wasserstoffatom des Ammoniumkations abgespalten und das Molekül ist nach außen hin negativ geladen. In wässriger Lösung lagern sich anschließend die Wassermoleküle mit dem partiell positiv geladenen Wasserstoffatomen an das Carboxylat-Anion an.&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Benutzer:GTQ2c1920</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;GTQ2c1920: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Tiger Zoo Vienna.jpg|mini]]&lt;br /&gt;
Lehrkraft: [[Benutzer:D.dejager]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Abiturwissen Chemie Oberstufe|Hauptprojekt:Abiturwissen Chemie Oberstufe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://gymnasium-trittau.lernnetz.de/contao-3.5.28/ Schule: Gymnasium Trittau]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;[[Datei:Amur Tiger Panthera tigris altaica Eye 2112px edit.jpg|mini]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Löslichkeit von Zwitterionen===&lt;br /&gt;
Der Lösungsvorgang bei [[Zwitterionen]] ist schwer, da sie sowohl eine positive als auch eine negative Ladung besitzen. Sie liegen zudem im Kristallgitter vor und sind somit sehr stabil. Zum Lösen ist deshalb ein hoher Energieaufwand nötig. Durch die Zugabe einer Base oder Säure wird die Löslichkeit einer Aminosäure erhöht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gibt man zu einer Aminosäure eine weitere Säure (z.B. H+) findet eine Protonierung statt. Ein Wasserstoffproton lagert sich an die negativ geladenen Carboxygruppe an. Das Aminosäuremolekül ist nach außen hin positiv geladen. Löst man dieses nun in Wasser, bildet sich eine Hydrathülle aus. Die Wassermoleküle lagern sich mit dem partiell negativ geladenen Sauerstoffatom am Ammonium-Kation der Aminosäure an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Protonierung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
NH&amp;lt;sub&amp;gt;3&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;sup&amp;gt;+&amp;lt;/sup&amp;gt;-R-CH-COO&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt; +  H&amp;lt;sup&amp;gt;+&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;(aq)&amp;lt;/sub&amp;gt;  →  NH&amp;lt;sub&amp;gt;3&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;sup&amp;gt;+&amp;lt;/sup&amp;gt;-R-CH-COOH&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Hinzugabe einer Base (z.B. OH-) zu einem Aminosäuremolekül findet hingegen eine Deprotonierung statt. Dabei wird ein Wasserstoffatom des Ammoniumkations abgespalten und das Molekül ist nach außen hin negativ geladen. In wässriger Lösung lagern sich anschließend die Wassermoleküle mit dem partiell positiv geladenen Wasserstoffatomen an das Carboxylat-Anion an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deprotonierung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
NH&amp;lt;sub&amp;gt;3&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;sup&amp;gt;+&amp;lt;/sup&amp;gt;-R-CH-COO&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt; +  OH&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;(aq)&amp;lt;/sub&amp;gt;  → NH&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;-R-CH-COO&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt; + H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;O&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2019-03-21T08:08:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GTQ2c1920: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Tiger Zoo Vienna.jpg|mini]]&lt;br /&gt;
Lehrkraft: [[Benutzer:D.dejager]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Abiturwissen Chemie Oberstufe|Hauptprojekt:Abiturwissen Chemie Oberstufe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://gymnasium-trittau.lernnetz.de/contao-3.5.28/ Schule: Gymnasium Trittau]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;[[Datei:Amur Tiger Panthera tigris altaica Eye 2112px edit.jpg|mini]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Löslichkeit von Zwitterionen===&lt;br /&gt;
Der Lösungsvorgang bei [[Zwitterionen]] ist schwer, da sie sowohl eine positive als auch eine negative Ladung besitzen. Sie liegen zudem im Kristallgitter vor und sind somit sehr stabil. Zum Lösen ist deshalb ein hoher Energieaufwand nötig. Durch die Zugabe einer Base oder Säure wird die Löslichkeit einer Aminosäure erhöht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gibt man zu einer Aminosäure eine weitere Säure (z.B. H+) findet eine Protonierung statt. Ein Wasserstoffproton lagert sich an die negativ geladenen Carboxygruppe an. Das Aminosäuremolekül ist nach außen hin positiv geladen. Löst man dieses nun in Wasser, bildet sich eine Hydrathülle aus. Die Wassermoleküle lagern sich mit dem partiell negativ geladenen Sauerstoffatom am Ammonium-Kation der Aminosäure an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Protomierung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
NH&amp;lt;sub&amp;gt;3&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;sup&amp;gt;+&amp;lt;/sup&amp;gt;-R-CH-COO&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt; +  H&amp;lt;sup&amp;gt;+&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;(aq)&amp;lt;/sub&amp;gt;  →  NH&amp;lt;sub&amp;gt;3&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;sup&amp;gt;+&amp;lt;/sup&amp;gt;-R-CH-COOH&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Hinzugabe einer Base (z.B. OH-) zu einem Aminosäuremolekül findet hingegen eine Deprotonierung statt. Dabei wird ein Wasserstoffatom des Ammoniumkations abgespalten und das Molekül ist nach außen hin negativ geladen. In wässriger Lösung lagern sich anschließend die Wassermoleküle mit dem partiell positiv geladenen Wasserstoffatomen an das Carboxylat-Anion an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deprotonierung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
NH&amp;lt;sub&amp;gt;3&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;sup&amp;gt;+&amp;lt;/sup&amp;gt;-R-CH-COO&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt; +  OH&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;(aq)&amp;lt;/sub&amp;gt;  → NH&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;-R-CH-COO&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt; + H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;O&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Benutzer:GTQ2c1920</title>
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		<updated>2019-03-21T08:07:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GTQ2c1920: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Tiger Zoo Vienna.jpg|mini]]&lt;br /&gt;
Lehrkraft: [[Benutzer:D.dejager]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Abiturwissen Chemie Oberstufe|Hauptprojekt:Abiturwissen Chemie Oberstufe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://gymnasium-trittau.lernnetz.de/contao-3.5.28/ Schule: Gymnasium Trittau]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;[[Datei:Amur Tiger Panthera tigris altaica Eye 2112px edit.jpg|mini]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Löslichkeit von Zwitterionen===&lt;br /&gt;
Der Lösungsvorgang bei [[Zwitterionen]] ist schwer, da sie sowohl eine positive als auch eine negative Ladung besitzen. Sie liegen zudem im Kristallgitter vor und sind somit sehr stabil. Zum Lösen ist deshalb ein hoher Energieaufwand nötig. Durch die Zugabe einer Base oder Säure wird die Löslichkeit einer Aminosäure erhöht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gibt man zu einer Aminosäure eine weitere Säure (z.B. H+) findet eine Protonierung statt. Ein Wasserstoffproton lagert sich an die negativ geladenen Carboxygruppe an. Das Aminosäuremolekül ist nach außen hin positiv geladen. Löst man dieses nun in Wasser, bildet sich eine Hydrathülle aus. Die Wassermoleküle lagern sich mit dem partiell negativ geladenen Sauerstoffatom am Ammonium-Kation der Aminosäure an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Protomierung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
NH&amp;lt;sub&amp;gt;3&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;sup&amp;gt;+&amp;lt;/sup&amp;gt;-R-CH-COO&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt; +  H&amp;lt;sup&amp;gt;+&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;(aq)&amp;lt;/sub&amp;gt;                 NH&amp;lt;sub&amp;gt;3&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;sup&amp;gt;+&amp;lt;/sup&amp;gt;-R-CH-COOH&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Hinzugabe einer Base (z.B. OH-) zu einem Aminosäuremolekül findet hingegen eine Deprotonierung statt. Dabei wird ein Wasserstoffatom des Ammoniumkations abgespalten und das Molekül ist nach außen hin negativ geladen. In wässriger Lösung lagern sich anschließend die Wassermoleküle mit dem partiell positiv geladenen Wasserstoffatomen an das Carboxylat-Anion an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deprotonierung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
NH&amp;lt;sub&amp;gt;3&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;sup&amp;gt;+&amp;lt;/sup&amp;gt;-R-CH-COO&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt; +  OH&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;(aq)&amp;lt;/sub&amp;gt;              NH&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;-R-CH-COO&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt; + H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;O&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2019-03-21T07:51:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GTQ2c1920: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Tiger Zoo Vienna.jpg|mini]]&lt;br /&gt;
Lehrkraft: [[Benutzer:D.dejager]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Abiturwissen Chemie Oberstufe|Hauptprojekt:Abiturwissen Chemie Oberstufe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://gymnasium-trittau.lernnetz.de/contao-3.5.28/ Schule: Gymnasium Trittau]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;[[Datei:Amur Tiger Panthera tigris altaica Eye 2112px edit.jpg|mini]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Löslichkeit von Zwitterionen===&lt;br /&gt;
Der Lösungsvorgang bei [[Zwitterionen]] ist schwer, da sie sowohl eine positive als auch eine negative Ladung besitzen. Sie liegen zudem im Kristallgitter vor und sind somit sehr stabil. Zum Lösen ist deshalb ein hoher Energieaufwand nötig. Durch die Zugabe einer Base oder Säure wird die Löslichkeit einer Aminosäure erhöht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gibt man zu einer Aminosäure eine weitere Säure (z.B. H+) findet eine Protonierung statt. Ein Wasserstoffproton lagert sich an die negativ geladenen Carboxygruppe an. Das Aminosäuremolekül ist nach außen hin positiv geladen. Löst man dieses nun in Wasser, bildet sich eine Hydrathülle aus. Die Wassermoleküle lagern sich mit dem partiell negativ geladenen Sauerstoffatom am Ammonium-Kation der Aminosäure an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Hinzugabe einer Base (z.B. OH-) zu einem Aminosäuremolekül findet hingegen eine Deprotonierung statt. Dabei wird ein Wasserstoffatom des Ammoniumkations abgespalten und das Molekül ist nach außen hin negativ geladen. In wässriger Lösung lagern sich anschließend die Wassermoleküle mit dem partiell positiv geladenen Wasserstoffatomen an das Carboxylat-Anion an.&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;GTQ2c1920: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Tiger Zoo Vienna.jpg|mini]]&lt;br /&gt;
Lehrkraft: [[Benutzer:D.dejager]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Abiturwissen Chemie Oberstufe|Hauptprojekt:Abiturwissen Chemie Oberstufe]]&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Benutzer:GTQ2c1920/Löslichkeit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Löslichkeit von Zwitterionen ===&lt;br /&gt;
Der Lösungsvorgang bei [[Zwitterionen]] ist schwer, da sie sowohl eine positive als auch eine negative Ladung besitzen. Sie liegen zudem im Kristallgitter vor und sind somit sehr stabil. Zum Lösen ist deshalb ein hoher Energieaufwand nötig. Durch die Zugabe einer Base oder Säure wird die Löslichkeit einer Aminosäure erhöht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gibt man zu einer Aminosäure eine weitere Säure (z.B. H+) findet eine Protonierung statt. Ein Wasserstoffproton lagert sich an die negativ geladenen Carboxygruppe an. Das Aminosäuremolekül ist nach außen hin positiv geladen. Löst man dieses nun in Wasser, bildet sich eine Hydrathülle aus. Die Wassermoleküle lagern sich mit dem partiell negativ geladenen Sauerstoffatom am Ammonium-Kation der Aminosäure an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Hinzugabe einer Base (z.B. OH-) zu einem Aminosäuremolekül findet hingegen eine Deprotonierung statt. Dabei wird ein Wasserstoffatom des Ammoniumkations abgespalten und das Molekül ist nach außen hin negativ geladen. In wässriger Lösung lagern sich anschließend die Wassermoleküle mit dem partiell positiv geladenen Wasserstoffatomen an das Carboxylat-Anion an.&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Lösungsvorgang bei [[Zwitterionen]] ist schwer, da sie sowohl eine positive als auch eine negative Ladung besitzen. Sie liegen zudem im Kristallgitter vor und sind somit sehr stabil. Zum Lösen ist deshalb ein hoher Energieaufwand nötig. Durch die Zugabe einer Base oder Säure wird die Löslichkeit einer Aminosäure erhöht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gibt man zu einer Aminosäure eine weitere Säure (z.B. H+) findet eine Protonierung statt. Ein Wasserstoffproton lagert sich an die negativ geladenen Carboxygruppe an. Das Aminosäuremolekül ist nach außen hin positiv geladen. Löst man dieses nun in Wasser, bildet sich eine Hydrathülle aus. Die Wassermoleküle lagern sich mit dem partiell negativ geladenen Sauerstoffatom am Ammonium-Kation der Aminosäure an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Hinzugabe einer Base (z.B. OH-) zu einem Aminosäuremolekül findet hingegen eine Deprotonierung statt. Dabei wird ein Wasserstoffatom des Ammoniumkations abgespalten und das Molekül ist nach außen hin negativ geladen. In wässriger Lösung lagern sich anschließend die Wassermoleküle mit dem partiell positiv geladenen Wasserstoffatomen an das Carboxylat-Anion an.&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;div&gt;Der Lösungsvorgang bei [[Zwitterionen]] ist schwer, da sie sowohl eine positive als auch eine negative Ladung besitzen. Sie liegen zudem im Kristallgitter vor und sind somit sehr stabil. Zum Lösen ist deshalb ein hoher Energieaufwand nötig. Durch die Zugabe einer Base oder Säure wird die Löslichkeit einer Aminosäure erhöht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gibt man zu einer Aminosäure eine weitere Säure (z.B. H+) findet eine Protonierung statt. Ein Wasserstoffproton lagert sich an die negativ geladenen Carboxygruppe an. Das Aminosäuremolekül ist nach außen hin positiv geladen. Löst man dieses nun in Wasser, bildet sich eine Hydrathülle aus. Die Wassermoleküle lagern sich mit dem partiell negativ geladenen Sauerstoffatom am Ammonium-Kation der Aminosäure an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Hinzugabe einer Base (z.B.OH-) zu einem Aminosäuremolekül findet hingegen eine Deprotonierung statt. Dabei wird ein Wasserstoffatom des Ammoniumkations abgespalten und das Molekül ist nach außen hin negativ geladen. In wässriger Lösung lagern sich anschließend die Wassermoleküle mit dem partiell positiv geladenen Wasserstoffatomen an das Carboxylat-Anion an.&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;div&gt;[[Datei:Tiger Zoo Vienna.jpg|mini]]&lt;br /&gt;
Lehrkraft: [[Benutzer:D.dejager]]&lt;br /&gt;
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&lt;div&gt;Der Lösungsvorgang bei [[Zwitterionen]] ist schwer, da sie sowohl eine positive als auch eine negative Ladung besitzen. Sie liegen zudem im Kristallgitter vor und sind somit sehr stabil. Zum Lösen ist deshalb ein hoher Energieaufwand nötig. Durch die Zugabe einer Base oder Säure wird die Löslichkeit einer Aminosäure erhöht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gibt man zu einer Aminosäure eine weitere Säure findet eine Protonierung statt. Ein Wasserstoffproton lagert sich an die negativ geladenen Carboxygruppe an. Das Aminosäuremolekül ist nach außen hin positiv geladen. Löst man dieses nun in Wasser, bildet sich eine Hydrathülle aus. Die Wassermoleküle lagern sich mit dem partiell negativ geladenen Sauerstoffatom am Ammonium-Kation der Aminosäure an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Hinzugabe einer Base zu einem Aminosäuremolekül findet hingegen eine Deprotonierung statt. Dabei wird ein Wasserstoffatom des Ammoniumkations abgespalten und das Molekül ist nach außen hin negativ geladen. In wässriger Lösung lagern sich anschließend die Wassermoleküle mit dem partiell positiv geladenen Wasserstoffatomen an das Carboxylat-Anion an.&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;GTQ2c1920: Die Seite wurde neu angelegt: „Der Lösungsvorgang bei Zwitterionen ist schwer, da sie sowohl eine positive als auch eine negative Ladung besitzen. Sie liegen zudem im Kristallgitter vor und…“&lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;Der Lösungsvorgang bei Zwitterionen ist schwer, da sie sowohl eine positive als auch eine negative Ladung besitzen. Sie liegen zudem im Kristallgitter vor und sind somit sehr stabil. Zum Lösen ist deshalb ein hoher Energieaufwand nötig. Durch die Zugabe einer Base oder Säure wird die Löslichkeit einer Aminosäure erhöht.&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;div&gt;[[Datei:Tiger Zoo Vienna.jpg|mini]]&lt;br /&gt;
Lehrkraft: [[Benutzer:D.dejager]]&lt;br /&gt;
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[[Datei:Amur Tiger Panthera tigris altaica Eye 2112px edit.jpg|mini]]&lt;br /&gt;
[https://gymnasium-trittau.lernnetz.de/contao-3.5.28/ Schule: Gymnasium Trittau]&lt;br /&gt;
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Lehrkraft: [[Benutzer:D.dejager]]&lt;br /&gt;
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&lt;div&gt;[[Datei:Tiger Zoo Vienna.jpg|mini]]&lt;br /&gt;
[[Benutzer:D.dejager]]&lt;br /&gt;
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[[Abiturwissen Chemie Oberstufe|Hauptprojekt:Abiturwissen Chemie Oberstufe]]&lt;/div&gt;</summary>
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