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	<title>ZUM Projektwiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Abiturwissen_Chemie_Oberstufe/Aromaten/Elektrophile_Substitution&amp;diff=6713</id>
		<title>Abiturwissen Chemie Oberstufe/Aromaten/Elektrophile Substitution</title>
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		<updated>2019-03-21T08:10:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GTQ2c1917: Die Seite wurde neu angelegt: „=== Mechanismus der elektrophilen Substitution erklärt anhand der Bromierung von Benzol === [noch kommende Grafik]  In Gegenwart von Halogenen ist Benzol reak…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== Mechanismus der elektrophilen Substitution erklärt anhand der Bromierung von Benzol ===&lt;br /&gt;
[noch kommende Grafik]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Gegenwart von Halogenen ist Benzol reaktionsträge, da Halogene nicht elektrophil genug sind, um die Aromatizität aufzuheben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[noch kommende Grafik]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein partiell positiv geladener Katalysator, verursacht eine Elektronenverschiebung innerhalb des Brommoleküls. Zusätzlich schiebt das elektronenreiche Benzolmolekül die Elektronen innerhalb des Benzolmoleküls von sich weg. Hierdurch wird ein Di-Pol induziert. Dieser Push-and-Pull-Effekt führt zu einer starken Polarisierung des Brommoleküls. Dies ermöglicht dem Brom jetzt die π-Elektronen des Benzolrings elektrophil anzugreifen. Es bildet sich ein sogenannter π-Komplex, dieser ist lediglich ein Übergangszustand, indem noch alle C-Atome sp^2-hybridisiert sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[noch kommende Grafik]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letztendlich hat der nukleophile Angriff aber zur Folge, dass sich das Brommolekül heterolytisch spaltet. Das negative Bromid-Ion geht darauf eine Bindung mit dem Katalysator ein. Das positiv geladene Bromid-Ion bindet sich a eines an eines der C-Atome des Benzolrings. Hierbei wird die positive Ladung innerhalb der mesomeren Grenzstrukturen delokalisiert. Dies stabilisiert den nun sogenannten σ-Komplex. Das durch das Brom gebundene C-Atom ist nun sp^3-hybridisiert. Dies hat zur Folge, dass dem Ring nun ein π-Elektronen fehlt. Daher wird der aromatische Zustand des Benzols aufgehoben. Der σ-Komplex kann auch als Carbenium-Ion bezeichnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[noch kommende Grafik]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die positive Ladung des Carbenium-Ions und die negative Ladung des Katalysators sorgen dafür, dass das Carbenium-Ion ein Proton abspaltet. Das Bromatom trennt sich darauf wieder vom Katalysator. Das mit dem Brom gebundene C-Atom ist nun wieder sp^2-hybridisiert, somit ist das Benzolmolekül wieder als Aromat zu bezeichnen. Der Katalysator liegt wieder unverbraucht vor.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GTQ2c1917</name></author>
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		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Abiturwissen_Chemie_Oberstufe/Elektrochemie/Sekund%C3%A4relemente/Nickel-Metallhydrid-Akku&amp;diff=6636</id>
		<title>Abiturwissen Chemie Oberstufe/Elektrochemie/Sekundärelemente/Nickel-Metallhydrid-Akku</title>
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		<updated>2019-03-19T09:55:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GTQ2c1917: Die Seite wurde neu angelegt: „1346x1346px“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Nickel-Metallhydrid-Akku.png|zentriert|rahmenlos|1346x1346px]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GTQ2c1917</name></author>
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		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Datei:Nickel-Metallhydrid-Akku.png&amp;diff=6635</id>
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		<updated>2019-03-19T09:54:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GTQ2c1917: Hochgeladen mit VisualEditor Seite&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Information&lt;br /&gt;
|description = Nickel-Metallhydrid-Akku&lt;br /&gt;
|source = Eigene Arbeit&lt;br /&gt;
|author = [[User:GTQ2c1917|GTQ2c1917]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lizenz ==&lt;br /&gt;
{{Bild-CC-by-sa/4.0/de}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GTQ2c1917</name></author>
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		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:GTQ2c1905/Lithium-Ionen-Akku&amp;diff=6621</id>
		<title>Benutzer:GTQ2c1905/Lithium-Ionen-Akku</title>
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		<updated>2019-03-19T09:41:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GTQ2c1917: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;===&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;Allgemeines&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;■Verwendung bei mobilen Endgeräten wie Mobiltelefonen, Laptops und Kameras&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;■In den 1970er Jahren wurde das Funktionsprinzip an der TU München veröffentlicht&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;■1991 erster wiederaufladbarer Lithium-Ionen-Akku von Sony auf den Markt gebracht.&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;■Verschiedene Typen mit Cobaltdioxid, Mangandioxid, Eisenphosphat, Titanat und Zinn-Schwefel&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;Aufbau&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
[[Datei:Lithium-Ionen Akku mit Graphit.jpg|zentriert|rahmenlos|740x740px]]&amp;lt;big&amp;gt;Als Material für den Minuspol dient Graphit; die Kohlenstoff-Atome bilden ein Kohlenstoffgitter, in welches sich die kleinen Lithium-Ionen einlagern können. Im geladenen Zustand lagert sich ein Lithium-Ion durchschnittlich bei sechs Kohlenstoffatomen ein. Am Pluspol werden verschiedene Metalle genutzt, welche ebenfalls die Fähigkeit besitzen Lithium-Ionen einzulagern. Beispiele dafür sind: Cobalt, Nickel oder Mangan. Die Zusammensetzung der Cobalt-Verbindung wird mit LiCoO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; beschrieben. Es liegt also in der Oxidationsstufe +III vor.&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;Ladeprozess&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
[[Datei:Lithium Ionen Akku Laden.jpg|zentriert|alternativtext=|rahmenlos|740x740px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Ladevorgang wandern Elektronen vom Ladegerät zum Minuspol. Um dies auszugleichen wandern dann auch Elektronen vom Pluspol zum Ladegerät. Vor dem Laden liegt das Lithium-Cobalt-Dioxid Molekül ungeladen mit folgenden Oxidationsstufen vor.&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;Li&amp;lt;sup&amp;gt;&#039;&#039;+I&#039;&#039;&amp;lt;/sup&amp;gt;Co&amp;lt;sup&amp;gt;&#039;&#039;+III&#039;&#039;&amp;lt;/sup&amp;gt;O&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;sup&amp;gt;&#039;&#039;-II&#039;&#039;&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt; &amp;lt;/blockquote&amp;gt;Wenn jetzt ein Elektron abgegeben wird, wird das Cobalt eine Stufe höher oxidiert. Es liegt also wie folgt vor:&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;Li&amp;lt;sup&amp;gt;&#039;&#039;+I&#039;&#039;&amp;lt;/sup&amp;gt;Co&amp;lt;sup&amp;gt;&#039;&#039;+IV&#039;&#039;&amp;lt;/sup&amp;gt;O&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;sup&amp;gt;&#039;&#039;-II&#039;&#039;&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt; &amp;lt;/blockquote&amp;gt;Wenn man jetzt die Oxidationszahlen zusammenrechnet wird deutlich dass es im Molekül eine psoitive Ladung zu viel gibt. Um dies auszugleichen löst sich ein Lithium-Ion und wandert durch das mikroporöse, für Lithium-Ionen durchlässige Diaphragma. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Co+IVO2-II+e-+Li+&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Lithium Ionen Akku Entladen.jpg|rahmenlos|3508x3508px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GTQ2c1917</name></author>
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		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Datei:Lithium_Ionen_Akku_Entladen.jpg&amp;diff=6620</id>
		<title>Datei:Lithium Ionen Akku Entladen.jpg</title>
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		<updated>2019-03-19T09:40:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GTQ2c1917: Hochgeladen mit VisualEditor Seite&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Information&lt;br /&gt;
|description = Lithium Ionen Akku Entladen&lt;br /&gt;
|source = Eigene Arbeit&lt;br /&gt;
|author = [[User:GTQ2c1917|GTQ2c1917]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lizenz ==&lt;br /&gt;
{{Bild-CC-by-sa/4.0/de}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GTQ2c1917</name></author>
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		<title>Benutzer:GTQ2c1905/Lithium-Ionen-Akku</title>
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		<updated>2019-03-15T08:02:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GTQ2c1917: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;===&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;Allgemeines&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;■Verwendung bei mobilen Endgeräten wie Mobiltelefonen, Laptops und Kameras&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;■In den 1970er Jahren wurde das Funktionsprinzip an der TU München veröffentlicht&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;■1991 erster wiederaufladbarer Lithium-Ionen-Akku von Sony auf den Markt gebracht.&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;■Verschiedene Typen mit Cobaltdioxid, Mangandioxid, Eisenphosphat, Titanat und Zinn-Schwefel&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;Aufbau&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
[[Datei:Lithium-Ionen Akku mit Graphit.jpg|zentriert|rahmenlos|740x740px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Material für den Minuspol dient Graphit; die Kohlenstoff-Atome bilden ein Kohlenstoffgitter, in welches sich die kleinen Lithium-Ionen einlagern können. Im geladenen Zustand lagert sich ein Lithium-Ion durchschnittlich bei sechs Kohlenstoffatomen ein. Am Pluspol werden verschiedene Metalle genutzt, welche ebenfalls die Fähigkeit besitzen Lithium-Ionen einzulagern. Beispiele dafür sind: Cobalt, Nickel oder Mangan. Die Zusammensetzung der Cobalt-Verbindung wird mit LiCoO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; beschrieben. Es liegt also in der Oxidationsstufe III vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;Ladeprozess&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
[[Datei:Lithium Ionen Akku Laden.jpg|zentriert|alternativtext=|rahmenlos|740x740px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GTQ2c1917</name></author>
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		<title>Benutzer:GTQ2c1905/Lithium-Ionen-Akku</title>
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		<updated>2019-03-15T07:58:46Z</updated>

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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;===&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;Allgemeines&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;■Verwendung bei mobilen Endgeräten wie Mobiltelefonen, Laptops und Kameras&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;■In den 1970er Jahren wurde das Funktionsprinzip an der TU München veröffentlicht&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;■1991 erster wiederaufladbarer Lithium-Ionen-Akku von Sony auf den Markt gebracht.&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;■Verschiedene Typen mit Cobaltdioxid, Mangandioxid, Eisenphosphat, Titanat und Zinn-Schwefel&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;Aufbau&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
[[Datei:Lithium-Ionen Akku mit Graphit.jpg|zentriert|rahmenlos]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Material für den Minuspol dient Graphit; die Kohlenstoff-Atome bilden ein Kohlenstoffgitter, in welches sich die kleinen Lithium-Ionen einlagern können. Im geladenen Zustand lagert sich ein Lithium-Ion durchschnittlich bei sechs Kohlenstoffatomen ein. Am Pluspol werden verschiedene Metalle genutzt, welche ebenfalls die Fähigkeit besitzen Lithium-Ionen einzulagern. Beispiele dafür sind: Cobalt, Nickel oder Mangan. Die Zusammensetzung der Cobalt-Verbindung wird mit LiCoO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; beschrieben. Es liegt also in der Oxidationsstufe III vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Lithium Ionen Akku Laden.jpg|zentriert|mini]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GTQ2c1917</name></author>
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		<title>Benutzer:GTQ2c1905/Lithium-Ionen-Akku</title>
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		<updated>2019-03-15T07:58:08Z</updated>

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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;===&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;Allgemeines&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;■Verwendung bei mobilen Endgeräten wie Mobiltelefonen, Laptops und Kameras&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;■In den 1970er Jahren wurde das Funktionsprinzip an der TU München veröffentlicht&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;■1991 erster wiederaufladbarer Lithium-Ionen-Akku von Sony auf den Markt gebracht.&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;■Verschiedene Typen mit Cobaltdioxid, Mangandioxid, Eisenphosphat, Titanat und Zinn-Schwefel&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;Aufbau&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
[[Datei:Lithium-Ionen Akku mit Graphit.jpg|zentriert|rahmenlos|739.5x739.5px]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Lithium Ionen Akku Laden.jpg|zentriert|mini|740.016x740.016px]]&lt;br /&gt;
Als Material für den Minuspol dient Graphit; die Kohlenstoff-Atome bilden ein Kohlenstoffgitter, in welches sich die kleinen Lithium-Ionen einlagern können. Im geladenen Zustand lagert sich ein Lithium-Ion durchschnittlich bei sechs Kohlenstoffatomen ein. Am Pluspol werden verschiedene Metalle genutzt, welche ebenfalls die Fähigkeit besitzen Lithium-Ionen einzulagern. Beispiele dafür sind: Cobalt, Nickel oder Mangan. Die Zusammensetzung der Cobalt-Verbindung wird mit LiCoO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; beschrieben. Es liegt also in der Oxidationsstufe III vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GTQ2c1917</name></author>
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		<updated>2019-03-15T07:55:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GTQ2c1917: Hochgeladen mit VisualEditor Seite&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Information&lt;br /&gt;
|description = Ladeprozess des Lithium-Ionen-Akkus&lt;br /&gt;
|source = Eigene Arbeit&lt;br /&gt;
|author = [[User:GTQ2c1917|GTQ2c1917]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lizenz ==&lt;br /&gt;
{{Bild-CC-by-sa/4.0/de}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GTQ2c1917</name></author>
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		<title>Benutzer:GTQ2c1917</title>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Projektleiter: [[Benutzer:D.dejager|Fr. de Jager]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schule: [https://gymnasium-trittau.lernnetz.de/contao-3.5.28/ Gymnasium Trittau], Schleswig Holstein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo, dies ist ein Test.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GTQ2c1917</name></author>
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		<title>Benutzer:GTQ2c1917</title>
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		<updated>2019-03-12T11:20:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GTQ2c1917: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Projektleiter: [[Benutzer:D.dejager|Fr. de Jager]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schule: [https://gymnasium-trittau.lernnetz.de/contao-3.5.28/ Gymnasium Trittau], Schleswig Holstein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Radioaktivität 2a.png|mini|438x438px]]&lt;br /&gt;
Hallo, dies ist ein Test.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GTQ2c1917</name></author>
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		<title>Benutzer:GTQ2c1917</title>
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		<updated>2019-03-12T11:12:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GTQ2c1917: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Projektleiter: [[Benutzer:D.dejager|Fr. de Jager]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schule: [https://gymnasium-trittau.lernnetz.de/contao-3.5.28/| Gymnasium Trittau], Schleswig Holstein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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