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	<title>ZUM Projektwiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-10-06T04:46:08Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Abitur_Physik_am_Gymnasium_Trittau/Versuche/Hall-Effekt&amp;diff=93271</id>
		<title>Abitur Physik am Gymnasium Trittau/Versuche/Hall-Effekt</title>
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		<updated>2024-03-25T14:25:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GT065: formel&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Wenn bei einen Stromdurchflossenden Leiter ein Magnetfeld wirkt, kommt es zu Lorentzkraft (3 Finger Regel). Diese sorgt dafür, dass die Elektronen im Leiter sich räumlich auf einer Seite konzentrieren. Durch die Ladungunterschiede innerhalb des Leiters wirkt auch eine elektrische Kraft. Diese wirkt der Lorentzkraft entgegen, sodass sich ein gleichgewicht ergibt. Nimmt kann nun ein Messgerätt kann man eine Spannung zwischen den Seiten messen. Diese Spannung wird Hall-Spannung genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;U_H = R_H* { B*I \over d}&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;U_H&amp;lt;/math&amp;gt; steht dabei für die Halltante-Spanung, B für die Magnetflussstärke, I für die Stromstärke, d für die Breite des Leiters paralell zur Lorentzkraft und RH für die Hall-Konstante. Diese ist vom Material abhängig. Ein positiver Wert der [https://de.wikipedia.org/wiki/Hall-Konstante Hall-Konstante] lässt darauf schließen, dass Strom nicht durch Elektronen, sondern durch Löcher transportiert wird. Dieser Effekt wird auch dabei genutzt, um die Magnetfeldstärke zu bestimmen. Dafür wird meist eine Hall- Sonde verwendet. Diese wird mit einem gerät verbunden, welches für Strom sorg und gleichzeitig die Spannung misst. Damit kann die Magnetstärke berechnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verweisung auf [https://gym-trittau.de/iserv/fs/file/local/Groups/Ph%20Q2b%20Pl%202023_24/08%20-%20Magnetische%20und%20elektrische%20Felder/22.11.2022%200836.pdf Unterrichtsmaterialien]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GT065</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Abitur_Physik_am_Gymnasium_Trittau/Versuche/Spule&amp;diff=93256</id>
		<title>Abitur Physik am Gymnasium Trittau/Versuche/Spule</title>
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		<updated>2024-03-24T16:28:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GT065: formel überarbeitet&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Magnetfeld eines stromdurchflossenen Drahtes läuft um den Stromdurchflossenen Leiters und das einer Spule ist wie das Magnetfeld eines Stabmagneten aufgebaut, nur dass das Magnetfeld durch die Spule hindurch geht, dabei fließt das Magnetfeld in der Spule vom Minus zum Pluspol und der Pluspol ist dabei die Seite des Nordpols. Anschauliche Grafiken dafür findet man auf http://herrzimmermann.de/index.php?zielthema=physikq2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die magnetische Flussdichte eines stromdurchflossenen, geraden Leiters und die magnetische Flussdichte einer Spule können mit folgenden Formeln beschrieben werden: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;B = \mu_0 \cdot \mu_r \cdot \frac{I}{2\pi r}&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;B = \mu_0 \cdot \mu_r \cdot \frac{N\cdot I}{l}&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;N&amp;quot; ist dabei die Windungszahl der Spule, &amp;quot;l&amp;quot; die Länge des stromdurchflossenen Leiters, und µ0 die magnetische Feldkonstante und µ(r) die relative Permeabilität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lorentzkraft bewegt Elektronen und eine sich änderndes Magnetfeld ändert die Lorentzkraft, was wiederum die Elektronen bewegt. Da eine Spule ein Magnetfeld erzeugt, werden die Elektronen, die durch die Spule fließen beeinflusst, was die sogenannte Induktivität hervorruft. Aufgrund dieses Ereignisses, kommt es zur Induktivität und Selbstinduktivität in einer Spule. Dies hat zur Folge, dass der Strom, der an eine Spule angesetzt wird nicht sofort den gewünschten Wert und beim Ausschalten der Spule kommt es auch dazu, dass durch die Magnetfeldänderung, sich die Elektronen in der Spule weiter bewegen, dass bedeutet, dass in der Spule weiter absteigend Strom fließt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Formeln für Induktivität und Flussdichte finden sich im Tafelwerk auf der Seite 126/127&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GT065</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Abitur_Physik_am_Gymnasium_Trittau/Potential&amp;diff=93194</id>
		<title>Abitur Physik am Gymnasium Trittau/Potential</title>
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		<updated>2024-03-19T10:59:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GT065: maß für arbeit&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein Potential ist eine Möglichkeit, die benutzt werden kann. Es gibt nämlich ein Maß für die Arbeit an. Eine Potentielle Energie kann,  z.B. vom Objekt in kinetische Energie umgewandelt werden.  Das kann man in der Realität z.B. an einem Skifahrer sehen, der seine Potentielle Energie in Form von Lageenergie in kinetische umwandelt, wenn er den Berg runterfährt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spannung lässt sich mit als Differenz zweier elektrischer Potentiale beschreiben: &amp;lt;math&amp;gt;U = \Delta \varphi&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im elektrischen Feld ist das Potential &amp;lt;math&amp;gt;\varphi = \frac W Q&amp;lt;/math&amp;gt; bzw. &amp;lt;math&amp;gt;\varphi = \vec E \cdot \vec s&amp;lt;/math&amp;gt;.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GT065</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Abitur_Physik_am_Gymnasium_Trittau/Gravitationsfeld&amp;diff=93148</id>
		<title>Abitur Physik am Gymnasium Trittau/Gravitationsfeld</title>
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		<updated>2024-03-19T09:57:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GT065: formel&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein Gravitationsfeld ist ein Feld, was sich auf alle im Feld befindlichen Teilchen und Objekte Auswirkt. Es hat zwar unbegrenzte Reichweite,die Kraft nimmt aber mit &amp;lt;math&amp;gt;r^2&amp;lt;/math&amp;gt; ab. Deshalb ist für uns direkt nur das Gravitationsfeld der Erde relevant.Die Feldlinien des Gravitationsfeld sind immer senkrecht zum Objekt, welches das Feld verursacht. Deshalb werden wir immer direkt zum Bode gezogen. Da jeder ein solches Feld projiziert zieht jede von uns auch die Erde als solches an. Die Stärke des Feldes ist aber auch neben der Entfernung von der Masse abhängig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;F= G\cdot \frac{{m}_{1} \cdot {m}_{2}}{r^2}&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GT065</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Abitur_Physik_am_Gymnasium_Trittau/Gravitationsfeld&amp;diff=93147</id>
		<title>Abitur Physik am Gymnasium Trittau/Gravitationsfeld</title>
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		<updated>2024-03-19T09:56:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GT065: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein Gravitationsfeld ist ein Feld, was sich auf alle im Feld befindlichen Teilchen und Objekte Auswirkt. Es hat zwar unbegrenzte Reichweite,die Kraft nimmt aber mit &amp;lt;math&amp;gt;r²&amp;lt;/math&amp;gt; ab. Deshalb ist für uns direkt nur das Gravitationsfeld der Erde relevant.Die Feldlinien des Gravitationsfeld sind immer senkrecht zum Objekt, welches das Feld verursacht. Deshalb werden wir immer direkt zum Bode gezogen. Da jeder ein solches Feld projiziert zieht jede von uns auch die Erde als solches an. Die Stärke des Feldes ist aber auch neben der Entfernung von der Masse abhängig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;F= G\cdot \frac{{m}_{1} \cdot {m}_{2}}{r^2}&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GT065</name></author>
	</entry>
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		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Abitur_Physik_am_Gymnasium_Trittau/Gravitationsfeld&amp;diff=93145</id>
		<title>Abitur Physik am Gymnasium Trittau/Gravitationsfeld</title>
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		<updated>2024-03-19T09:56:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GT065: formel&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein Gravitationsfeld ist ein Feld, was sich auf alle im Feld befindlichen Teilchen und Objekte Auswirkt. Es hat zwar unbegrenzte Reichweite,die Kraft nimmt aber mit &amp;lt;math&amp;gt;r²&amp;lt;/math&amp;gt; ab. Deshalb ist für uns direkt nur das Gravitationsfeld der Erde relevant.Die Feldlinien des Gravitationsfeld sind immer senkrecht zum Objekt, welches das Feld verursacht. Deshalb werden wir immer direkt zum Bode gezogen. Da jeder ein solches Feld projiziert zieht jede von uns auch die Erde als solches an. Die Stärke des Feldes ist aber auch neben der Entfernung von der Masse abhängig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;F= G* \frac{{m}_{1} \cdot {m}_{2}}{r^2}}&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GT065</name></author>
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		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Abitur_Physik_am_Gymnasium_Trittau/Gravitationsfeld&amp;diff=93143</id>
		<title>Abitur Physik am Gymnasium Trittau/Gravitationsfeld</title>
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		<updated>2024-03-19T09:55:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GT065: formel&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein Gravitationsfeld ist ein Feld, was sich auf alle im Feld befindlichen Teilchen und Objekte Auswirkt. Es hat zwar unbegrenzte Reichweite,die Kraft nimmt aber mit &amp;lt;math&amp;gt;r²&amp;lt;/math&amp;gt; ab. Deshalb ist für uns direkt nur das Gravitationsfeld der Erde relevant.Die Feldlinien des Gravitationsfeld sind immer senkrecht zum Objekt, welches das Feld verursacht. Deshalb werden wir immer direkt zum Bode gezogen. Da jeder ein solches Feld projiziert zieht jede von uns auch die Erde als solches an. Die Stärke des Feldes ist aber auch neben der Entfernung von der Masse abhängig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;F= G* \frac{{m}_{1} \cdot m_{2}}{ r²}}&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GT065</name></author>
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		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Abitur_Physik_am_Gymnasium_Trittau/Grundlagen&amp;diff=93010</id>
		<title>Abitur Physik am Gymnasium Trittau/Grundlagen</title>
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		<updated>2024-03-12T11:04:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GT065: text fortgesetzt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier werden die Größen Weg, Zeit, Geschwindigkeit und Beschleunigung vorgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weg ist die zurückgelegte Distanz in eine Richtung, somit kann der Weg sowohl einen positiven, als auch einen negative Verlauf haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zeit ist relativ wird aber in der klassischen Physik als absolut angesehen. Das di Zeit relativ ist findet sich in der [[Abitur Physik am Gymnasium Trittau/Zeitdilatation |Zeitdilatation]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Geschwindigkeit beschreibt den Weg, welcher in einer bestimmten Zeit zurückgelegt werden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Beschleunigung ist gibt die Veränderung der Geschwindigkeit in einer bestimmten Zeit an.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GT065</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Abitur_Physik_am_Gymnasium_Trittau/Grundlagen&amp;diff=93008</id>
		<title>Abitur Physik am Gymnasium Trittau/Grundlagen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projekte.zum.de/index.php?title=Abitur_Physik_am_Gymnasium_Trittau/Grundlagen&amp;diff=93008"/>
		<updated>2024-03-12T11:02:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GT065: link&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier werden die Größen Weg, Zeit, Geschwindigkeit und Beschleunigung vorgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weg ist die zurückgelegte Distanz in eine Richtung, somit kann der Weg sowohl einen positiven, als auch einen negative Verlauf haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zeit ist relativ wird aber in der klassischen Physik als absolut angesehen. Das di Zeit relativ ist findet sich in der [[Abitur Physik am Gymnasium Trittau/Zeitdilatation |Zeitdilatation]].&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GT065</name></author>
	</entry>
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		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Abitur_Physik_am_Gymnasium_Trittau/Grundlagen&amp;diff=93005</id>
		<title>Abitur Physik am Gymnasium Trittau/Grundlagen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projekte.zum.de/index.php?title=Abitur_Physik_am_Gymnasium_Trittau/Grundlagen&amp;diff=93005"/>
		<updated>2024-03-12T10:55:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GT065: Weg&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier werden die Größen Weg, Zeit, Geschwindigkeit und Beschleunigung vorgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weg ist die zurückgelegte Distanz in eine Richtung, somit kann der Weg sowohl einen positiven, als auch einen negative Verlauf haben.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GT065</name></author>
	</entry>
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		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Abitur_Physik_am_Gymnasium_Trittau/Gr%C3%B6%C3%9Fen&amp;diff=92994</id>
		<title>Abitur Physik am Gymnasium Trittau/Größen</title>
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		<updated>2024-03-12T10:48:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GT065: grafik weg&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Eine Kreisbewegung setzt sich aus mehreren Faktoren zusammen. Mithilfe dieser Faktoren lässt sich die Kreisbahn beschreiben, als auch deren verschiedenen Faktoren zu berechnen. Somit gibt es auch verschiedene Formeln die dabei zur Anwendung kommen. Diese lauten: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;v={2 \pi \cdot r\over T} = 2\pi \cdot r \cdot f= \omega \cdot r&amp;lt;/math&amp;gt;   ;  &amp;lt;math&amp;gt;a_{r}={v^2\over r}= \omega \cdot r^2&amp;lt;/math&amp;gt;  und    &amp;lt;math&amp;gt;a_{r}= {4\pi \cdot r\over T^2}&amp;lt;/math&amp;gt; , dabei beschreibt v die Geschwindigkeit und a&amp;lt;sub&amp;gt;r&amp;lt;/sub&amp;gt; die [[Abitur Physik am Gymnasium Trittau/Zentripetalkraft|Zentripetalkraft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Formeln können nur auf eine Gleichförmige Kreisbewegung angewendet werden. Die Kreisbewegung kann durch die [[Abitur Physik am Gymnasium Trittau/Zentripetalkraft|Zentripetalkraft]] entstehen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GT065</name></author>
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		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Abitur_Physik_am_Gymnasium_Trittau/Gr%C3%B6%C3%9Fen&amp;diff=92993</id>
		<title>Abitur Physik am Gymnasium Trittau/Größen</title>
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		<updated>2024-03-12T10:47:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GT065: Grafik&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Eine Kreisbewegung setzt sich aus mehreren Faktoren zusammen. Mithilfe dieser Faktoren lässt sich die Kreisbahn beschreiben, als auch deren verschiedenen Faktoren zu berechnen. Somit gibt es auch verschiedene Formeln die dabei zur Anwendung kommen. Diese lauten: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;v={2 \pi \cdot r\over T} = 2\pi \cdot r \cdot f= \omega \cdot r&amp;lt;/math&amp;gt;   ;  &amp;lt;math&amp;gt;a_{r}={v^2\over r}= \omega \cdot r^2&amp;lt;/math&amp;gt;  und    &amp;lt;math&amp;gt;a_{r}= {4\pi \cdot r\over T^2}&amp;lt;/math&amp;gt; , dabei beschreibt v die Geschwindigkeit und a&amp;lt;sub&amp;gt;r&amp;lt;/sub&amp;gt; die [[Abitur Physik am Gymnasium Trittau/Zentripetalkraft|Zentripetalkraft]].[[Bild=Orbital motion.gif|mini]]&lt;br /&gt;
Diese Formeln können nur auf eine Gleichförmige Kreisbewegung angewendet werden. Die Kreisbewegung kann durch die [[Abitur Physik am Gymnasium Trittau/Zentripetalkraft|Zentripetalkraft]] entstehen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GT065</name></author>
	</entry>
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		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Abitur_Physik_am_Gymnasium_Trittau/Gr%C3%B6%C3%9Fen&amp;diff=92991</id>
		<title>Abitur Physik am Gymnasium Trittau/Größen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projekte.zum.de/index.php?title=Abitur_Physik_am_Gymnasium_Trittau/Gr%C3%B6%C3%9Fen&amp;diff=92991"/>
		<updated>2024-03-12T10:47:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GT065: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Eine Kreisbewegung setzt sich aus mehreren Faktoren zusammen. Mithilfe dieser Faktoren lässt sich die Kreisbahn beschreiben, als auch deren verschiedenen Faktoren zu berechnen. Somit gibt es auch verschiedene Formeln die dabei zur Anwendung kommen. Diese lauten: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;v={2 \pi \cdot r\over T} = 2\pi \cdot r \cdot f= \omega \cdot r&amp;lt;/math&amp;gt;   ;  &amp;lt;math&amp;gt;a_{r}={v^2\over r}= \omega \cdot r^2&amp;lt;/math&amp;gt;  und    &amp;lt;math&amp;gt;a_{r}= {4\pi \cdot r\over T^2}&amp;lt;/math&amp;gt; , dabei beschreibt v die Geschwindigkeit und a&amp;lt;sub&amp;gt;r&amp;lt;/sub&amp;gt; die [[Abitur Physik am Gymnasium Trittau/Zentripetalkraft|Zentripetalkraft]].[[motion.gif|mini]]&lt;br /&gt;
Diese Formeln können nur auf eine Gleichförmige Kreisbewegung angewendet werden. Die Kreisbewegung kann durch die [[Abitur Physik am Gymnasium Trittau/Zentripetalkraft|Zentripetalkraft]] entstehen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GT065</name></author>
	</entry>
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		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Abitur_Physik_am_Gymnasium_Trittau/Gr%C3%B6%C3%9Fen&amp;diff=92990</id>
		<title>Abitur Physik am Gymnasium Trittau/Größen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projekte.zum.de/index.php?title=Abitur_Physik_am_Gymnasium_Trittau/Gr%C3%B6%C3%9Fen&amp;diff=92990"/>
		<updated>2024-03-12T10:46:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GT065: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Eine Kreisbewegung setzt sich aus mehreren Faktoren zusammen. Mithilfe dieser Faktoren lässt sich die Kreisbahn beschreiben, als auch deren verschiedenen Faktoren zu berechnen. Somit gibt es auch verschiedene Formeln die dabei zur Anwendung kommen. Diese lauten: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;v={2 \pi \cdot r\over T} = 2\pi \cdot r \cdot f= \omega \cdot r&amp;lt;/math&amp;gt;   ;  &amp;lt;math&amp;gt;a_{r}={v^2\over r}= \omega \cdot r^2&amp;lt;/math&amp;gt;  und    &amp;lt;math&amp;gt;a_{r}= {4\pi \cdot r\over T^2}&amp;lt;/math&amp;gt; , dabei beschreibt v die Geschwindigkeit und a&amp;lt;sub&amp;gt;r&amp;lt;/sub&amp;gt; die [[Abitur Physik am Gymnasium Trittau/Zentripetalkraft|Zentripetalkraft]].&amp;lt;nowiki&amp;gt;[[motion.gif|mini]]&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese Formeln können nur auf eine Gleichförmige Kreisbewegung angewendet werden. Die Kreisbewegung kann durch die [[Abitur Physik am Gymnasium Trittau/Zentripetalkraft|Zentripetalkraft]] entstehen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GT065</name></author>
	</entry>
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		<title>Abitur Physik am Gymnasium Trittau/Größen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projekte.zum.de/index.php?title=Abitur_Physik_am_Gymnasium_Trittau/Gr%C3%B6%C3%9Fen&amp;diff=92977"/>
		<updated>2024-03-12T10:35:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GT065: grafik&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Eine Kreisbewegung setzt sich aus mehreren Faktoren zusammen. Mithilfe dieser Faktoren lässt sich die Kreisbahn beschreiben, als auch deren verschiedenen Faktoren zu berechnen. Somit gibt es auch verschiedene Formeln die dabei zur Anwendung kommen. Diese lauten: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;v={2 \pi \cdot r\over T} = 2\pi \cdot r \cdot f= \omega \cdot r&amp;lt;/math&amp;gt;   ;  &amp;lt;math&amp;gt;a_{r}={v^2\over r}= \omega \cdot r^2&amp;lt;/math&amp;gt;  und    &amp;lt;math&amp;gt;a_{r}= {4\pi \cdot r\over T^2}&amp;lt;/math&amp;gt; , dabei beschreibt v die Geschwindigkeit und a&amp;lt;sub&amp;gt;r&amp;lt;/sub&amp;gt; die [[Abitur Physik am Gymnasium Trittau/Zentripetalkraft|Zentripetalkraft]].[[|Bild=Orbital motion.gif|mini]]&lt;br /&gt;
Diese Formeln können nur auf eine Gleichförmige Kreisbewegung angewendet werden. Die Kreisbewegung kann durch die [[Abitur Physik am Gymnasium Trittau/Zentripetalkraft|Zentripetalkraft]] entstehen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GT065</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Abitur_Physik_am_Gymnasium_Trittau/Lichtelektrischer_Effekt&amp;diff=92859</id>
		<title>Abitur Physik am Gymnasium Trittau/Lichtelektrischer Effekt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projekte.zum.de/index.php?title=Abitur_Physik_am_Gymnasium_Trittau/Lichtelektrischer_Effekt&amp;diff=92859"/>
		<updated>2024-03-05T11:09:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GT065: fertig Stellung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Lichtelektrische Effekt (auch Photoelektrischer Effekt oder kurz Photoeffekt genannt)  wurde 1905 von Albert Einstein gedeutet, was dafür sorgte, dass Einstein den Nobelpreis gewann. Aber was ist das überhaupt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Lichtelektrische Effekt ist ein wesentlicher Bestandteil der Entdeckung der Quantenphysik. Darunter werden drei verschiedene Prozesse zusammengefasst, welche lauten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Äußerer photoelektrische Effekt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Innerer photoelektrischer Effekt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Photoionisation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz umfassend gelangt durch die auf das Objekt eintretenden Lichtstrahlen Energie herein, diese Energie wird dafür genutzt, dass Elektronen austreten können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Photoelectric effect in a solid - diagram.svg|354x354px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim &#039;&#039;&#039;äußeren Photoeffekt&#039;&#039;&#039; läuft es wie folgend: Die Photonen treffen auf ein Halbleiter oder Metall, dadurch wird ihre Energie an die Elektronen abgegeben, diese verwenden davon jeweils ein Teil um aus dem Objekt auszutreten.  Die restliche Energie wird als Bewegungsenergie der Elektronen verwendet. Mathematisch wird es wie folgt beschrieben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt; h\cdot f_{Grenz}=W_{A}&amp;lt;/math&amp;gt; , wobei f&amp;lt;sub&amp;gt;Grenz&amp;lt;/sub&amp;gt; die Frequenz ist, aber der überhaupt Elektronen ausgelöst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim &#039;&#039;&#039;inneren Photoeffekt&#039;&#039;&#039; ist der Effekt innerhalb des Festkörpers, es wird dafür gesorgt, dass der Halbleiter besser elektronisch Leitfähig wird und die Elektronen auf das Leitungsband gehoben werden. Dazu muss jedoch folgende mathematische Bedingung gelten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt; h\cdot f\geq E_{gap} &amp;lt;/math&amp;gt;, wobei E&amp;lt;sub&amp;gt;gap&amp;lt;/sub&amp;gt; die Energiedifferenz zwischen dem Leitungs- und Valenzband ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Vorgang findet auch z.B. in Solarzellen statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Photoionisation wird Energie reicheres Licht benötigt, da bei diesen Vorgang Elektron zum Austreten aus dem Atom, bzw. Molekül wodurch das Atom ionisiert wird.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GT065</name></author>
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		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Abitur_Physik_am_Gymnasium_Trittau/Lichtelektrischer_Effekt&amp;diff=92855</id>
		<title>Abitur Physik am Gymnasium Trittau/Lichtelektrischer Effekt</title>
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		<updated>2024-03-05T11:06:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GT065: Formel&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Lichtelektrische Effekt (auch Photoelektrischer Effekt oder kurz Photoeffekt genannt)  wurde 1905 von Albert Einstein gedeutet, was dafür sorgte, dass Einstein den Nobelpreis gewann. Aber was ist das überhaupt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Lichtelektrische Effekt ist ein wesentlicher Bestandteil der Entdeckung der Quantenphysik. Darunter werden drei verschiedene Prozesse zusammengefasst, welche lauten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Äußerer photoelektrische Effekt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Innerer photoelektrischer Effekt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Photoionisation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz umfassend gelangt durch die auf das Objekt eintretenden Lichtstrahlen Energie herein, diese Energie wird dafür genutzt, dass Elektronen austreten können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Photoelectric effect in a solid - diagram.svg|354x354px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim &#039;&#039;&#039;äußeren Photoeffekt&#039;&#039;&#039; läuft es wie folgend: Die Photonen treffen auf ein Halbleiter oder Metall, dadurch wird ihre Energie an die Elektronen abgegeben, diese verwenden davon jeweils ein Teil um aus dem Objekt auszutreten.  Die restliche Energie wird als Bewegungsenergie der Elektronen verwendet. Mathematisch wird es wie folgt beschrieben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt; h\cdot f_{Grenz}=W_{A}&amp;lt;/math&amp;gt; , wobei f&amp;lt;sub&amp;gt;Grenz&amp;lt;/sub&amp;gt; die Frequenz ist, aber der überhaupt Elektronen ausgelöst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim &#039;&#039;&#039;inneren Photoeffekt&#039;&#039;&#039; ist der Effekt innerhalb des Festkörpers, es wird dafür gesorgt, dass der Halbleiter besser elektronisch Leitfähig wird und die Elektronen auf das Leitungsband gehoben werden. Dazu muss jedoch folgende mathematische Bedingung gelten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt; h\cdot f\geq E_{gap} &amp;lt;/math&amp;gt;, wobei E&amp;lt;sub&amp;gt;gap&amp;lt;/sub&amp;gt; die Energiedifferenz zwischen dem Leitungs- und Valenzband ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Vorgang findet auch z.B. in Solarzellen statt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GT065</name></author>
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		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Abitur_Physik_am_Gymnasium_Trittau/Lichtelektrischer_Effekt&amp;diff=92853</id>
		<title>Abitur Physik am Gymnasium Trittau/Lichtelektrischer Effekt</title>
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		<updated>2024-03-05T11:05:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GT065: Innerer Photoeffekt abgeschlossen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Lichtelektrische Effekt (auch Photoelektrischer Effekt oder kurz Photoeffekt genannt)  wurde 1905 von Albert Einstein gedeutet, was dafür sorgte, dass Einstein den Nobelpreis gewann. Aber was ist das überhaupt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Lichtelektrische Effekt ist ein wesentlicher Bestandteil der Entdeckung der Quantenphysik. Darunter werden drei verschiedene Prozesse zusammengefasst, welche lauten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Äußerer photoelektrische Effekt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Innerer photoelektrischer Effekt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Photoionisation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz umfassend gelangt durch die auf das Objekt eintretenden Lichtstrahlen Energie herein, diese Energie wird dafür genutzt, dass Elektronen austreten können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Photoelectric effect in a solid - diagram.svg|354x354px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim &#039;&#039;&#039;äußeren Photoeffekt&#039;&#039;&#039; läuft es wie folgend: Die Photonen treffen auf ein Halbleiter oder Metall, dadurch wird ihre Energie an die Elektronen abgegeben, diese verwenden davon jeweils ein Teil um aus dem Objekt auszutreten.  Die restliche Energie wird als Bewegungsenergie der Elektronen verwendet. Mathematisch wird es wie folgt beschrieben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt; h\cdot f_{Grenz}=W_{A}&amp;lt;/math&amp;gt; , wobei f&amp;lt;sub&amp;gt;Grenz&amp;lt;/sub&amp;gt; die Frequenz ist, aber der überhaupt Elektronen ausgelöst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim &#039;&#039;&#039;inneren Photoeffekt&#039;&#039;&#039; ist der Effekt innerhalb des Festkörpers, es wird dafür gesorgt, dass der Halbleiter besser elektronisch Leitfähig wird und die Elektronen auf das Leitungsband gehoben werden. Dazu muss jedoch folgende mathematische Bedingung gelten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt; h\cdot f\geq E_{gap} &amp;lt;/math&amp;gt;, wobei E_{gap} die Energiedifferenz zwischen dem Leitungs- und Valenzband ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Vorgang findet auch z.B. in Solarzellen statt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GT065</name></author>
	</entry>
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		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Abitur_Physik_am_Gymnasium_Trittau/Lichtelektrischer_Effekt&amp;diff=92851</id>
		<title>Abitur Physik am Gymnasium Trittau/Lichtelektrischer Effekt</title>
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		<updated>2024-03-05T11:03:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GT065: Formel überarbeitung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Lichtelektrische Effekt (auch Photoelektrischer Effekt oder kurz Photoeffekt genannt)  wurde 1905 von Albert Einstein gedeutet, was dafür sorgte, dass Einstein den Nobelpreis gewann. Aber was ist das überhaupt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Lichtelektrische Effekt ist ein wesentlicher Bestandteil der Entdeckung der Quantenphysik. Darunter werden drei verschiedene Prozesse zusammengefasst, welche lauten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Äußerer photoelektrische Effekt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Innerer photoelektrischer Effekt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Photoionisation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz umfassend gelangt durch die auf das Objekt eintretenden Lichtstrahlen Energie herein, diese Energie wird dafür genutzt, dass Elektronen austreten können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Photoelectric effect in a solid - diagram.svg|354x354px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim &#039;&#039;&#039;äußeren Photoeffekt&#039;&#039;&#039; läuft es wie folgend: Die Photonen treffen auf ein Halbleiter oder Metall, dadurch wird ihre Energie an die Elektronen abgegeben, diese verwenden davon jeweils ein Teil um aus dem Objekt auszutreten.  Die restliche Energie wird als Bewegungsenergie der Elektronen verwendet. Mathematisch wird es wie folgt beschrieben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt; h\cdot f_{Grenz}=W_{A}&amp;lt;/math&amp;gt; , wobei f&amp;lt;sub&amp;gt;Grenz&amp;lt;/sub&amp;gt; die Frequenz ist, aber der überhaupt Elektronen ausgelöst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim &#039;&#039;&#039;inneren Photoeffekt&#039;&#039;&#039; ist der Effekt innerhalb des Festkörpers, es wird dafür gesorgt, dass der Halbleiter besser elektronisch Leitfähig wird und die Elektronen auf das Leitungsband gehoben werden. Dazu muss jedoch folgende mathematische Bedingung gelten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt; h\cdot f\geq E_{gap} &amp;lt;/math&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GT065</name></author>
	</entry>
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		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Abitur_Physik_am_Gymnasium_Trittau/Lichtelektrischer_Effekt&amp;diff=92850</id>
		<title>Abitur Physik am Gymnasium Trittau/Lichtelektrischer Effekt</title>
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		<updated>2024-03-05T11:02:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GT065: Formel 2&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Lichtelektrische Effekt (auch Photoelektrischer Effekt oder kurz Photoeffekt genannt)  wurde 1905 von Albert Einstein gedeutet, was dafür sorgte, dass Einstein den Nobelpreis gewann. Aber was ist das überhaupt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Lichtelektrische Effekt ist ein wesentlicher Bestandteil der Entdeckung der Quantenphysik. Darunter werden drei verschiedene Prozesse zusammengefasst, welche lauten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Äußerer photoelektrische Effekt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Innerer photoelektrischer Effekt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Photoionisation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz umfassend gelangt durch die auf das Objekt eintretenden Lichtstrahlen Energie herein, diese Energie wird dafür genutzt, dass Elektronen austreten können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Photoelectric effect in a solid - diagram.svg|354x354px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim &#039;&#039;&#039;äußeren Photoeffekt&#039;&#039;&#039; läuft es wie folgend: Die Photonen treffen auf ein Halbleiter oder Metall, dadurch wird ihre Energie an die Elektronen abgegeben, diese verwenden davon jeweils ein Teil um aus dem Objekt auszutreten.  Die restliche Energie wird als Bewegungsenergie der Elektronen verwendet. Mathematisch wird es wie folgt beschrieben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt; h\cdot f_{Grenz}=W_{A}&amp;lt;/math&amp;gt; , wobei f&amp;lt;sub&amp;gt;Grenz&amp;lt;/sub&amp;gt; die Frequenz ist, aber der überhaupt Elektronen ausgelöst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim &#039;&#039;&#039;inneren Photoeffekt&#039;&#039;&#039; ist der Effekt innerhalb des Festkörpers, es wird dafür gesorgt, dass der Halbleiter besser elektronisch Leitfähig wird und die Elektronen auf das Leitungsband gehoben werden. Dazu muss jedoch folgende mathematische Bedingung gelten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt; h\cdot f/geq E_{gap} &amp;lt;/math&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GT065</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Abitur_Physik_am_Gymnasium_Trittau/Lichtelektrischer_Effekt&amp;diff=92838</id>
		<title>Abitur Physik am Gymnasium Trittau/Lichtelektrischer Effekt</title>
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		<updated>2024-03-05T10:53:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GT065: innerer Photoeffekt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Lichtelektrische Effekt (auch Photoelektrischer Effekt oder kurz Photoeffekt genannt)  wurde 1905 von Albert Einstein gedeutet, was dafür sorgte, dass Einstein den Nobelpreis gewann. Aber was ist das überhaupt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Lichtelektrische Effekt ist ein wesentlicher Bestandteil der Entdeckung der Quantenphysik. Darunter werden drei verschiedene Prozesse zusammengefasst, welche lauten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Äußerer photoelektrische Effekt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Innerer photoelektrischer Effekt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Photoionisation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz umfassend gelangt durch die auf das Objekt eintretenden Lichtstrahlen Energie herein, diese Energie wird dafür genutzt, dass Elektronen austreten können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Photoelectric effect in a solid - diagram.svg|354x354px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim &#039;&#039;&#039;äußeren Photoeffekt&#039;&#039;&#039; läuft es wie folgend: Die Photonen treffen auf ein Halbleiter oder Metall, dadurch wird ihre Energie an die Elektronen abgegeben, diese verwenden davon jeweils ein Teil um aus dem Objekt auszutreten.  Die restliche Energie wird als Bewegungsenergie der Elektronen verwendet. Mathematisch wird es wie folgt beschrieben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt; h\cdot f_{Grenz}=W_{A}&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim &#039;&#039;&#039;inneren Photoeffekt&#039;&#039;&#039;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GT065</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Abitur_Physik_am_Gymnasium_Trittau/Lichtelektrischer_Effekt&amp;diff=92836</id>
		<title>Abitur Physik am Gymnasium Trittau/Lichtelektrischer Effekt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projekte.zum.de/index.php?title=Abitur_Physik_am_Gymnasium_Trittau/Lichtelektrischer_Effekt&amp;diff=92836"/>
		<updated>2024-03-05T10:52:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GT065: Formel&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Lichtelektrische Effekt (auch Photoelektrischer Effekt oder kurz Photoeffekt genannt)  wurde 1905 von Albert Einstein gedeutet, was dafür sorgte, dass Einstein den Nobelpreis gewann. Aber was ist das überhaupt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Lichtelektrische Effekt ist ein wesentlicher Bestandteil der Entdeckung der Quantenphysik. Darunter werden drei verschiedene Prozesse zusammengefasst, welche lauten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Äußerer photoelektrische Effekt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Innerer photoelektrischer Effekt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Photoionisation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz umfassend gelangt durch die auf das Objekt eintretenden Lichtstrahlen Energie herein, diese Energie wird dafür genutzt, dass Elektronen austreten können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Photoelectric effect in a solid - diagram.svg|354x354px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim äußeren Photoeffekt läuft es wie folgend: Die Photonen treffen auf ein Halbleiter oder Metall, dadurch wird ihre Energie an die Elektronen abgegeben, diese verwenden davon jeweils ein Teil um aus dem Objekt auszutreten.  Die restliche Energie wird als Beschleunigungsenergie der Elektronen verwendet. Mathematisch wird es wie folgt beschrieben:&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt; h\cdot f_{Grenz}=W_{A}&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GT065</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Abitur_Physik_am_Gymnasium_Trittau/Lichtelektrischer_Effekt&amp;diff=92831</id>
		<title>Abitur Physik am Gymnasium Trittau/Lichtelektrischer Effekt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projekte.zum.de/index.php?title=Abitur_Physik_am_Gymnasium_Trittau/Lichtelektrischer_Effekt&amp;diff=92831"/>
		<updated>2024-03-05T10:48:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GT065: Vorbereitung auf Formel&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Lichtelektrische Effekt (auch Photoelektrischer Effekt oder kurz Photoeffekt genannt)  wurde 1905 von Albert Einstein gedeutet, was dafür sorgte, dass Einstein den Nobelpreis gewann. Aber was ist das überhaupt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Lichtelektrische Effekt ist ein wesentlicher Bestandteil der Entdeckung der Quantenphysik. Darunter werden drei verschiedene Prozesse zusammengefasst, welche lauten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Äußerer photoelektrische Effekt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Innerer photoelektrischer Effekt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Photoionisation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz umfassend gelangt durch die auf das Objekt eintretenden Lichtstrahlen Energie herein, diese Energie wird dafür genutzt, dass Elektronen austreten können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Photoelectric effect in a solid - diagram.svg|354x354px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim äußeren Photoeffekt läuft es wie folgend: Die Photonen treffen auf ein Halbleiter oder Metall, dadurch wird ihre Energie an die Elektronen abgegeben, diese verwenden davon jeweils ein Teil um aus dem Objekt auszutreten.  Die restliche Energie wird als Beschleunigungsenergie der Elektronen verwendet. Mathematisch wird es wie folgt beschrieben:&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GT065</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Abitur_Physik_am_Gymnasium_Trittau/Lichtelektrischer_Effekt&amp;diff=92827</id>
		<title>Abitur Physik am Gymnasium Trittau/Lichtelektrischer Effekt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projekte.zum.de/index.php?title=Abitur_Physik_am_Gymnasium_Trittau/Lichtelektrischer_Effekt&amp;diff=92827"/>
		<updated>2024-03-05T10:40:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GT065: weiterführung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Lichtelektrische Effekt (auch Photoelektrischer Effekt oder kurz Photoeffekt genannt)  wurde 1905 von Albert Einstein gedeutet, was dafür sorgte, dass Einstein den Nobelpreis gewann. Aber was ist das überhaupt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Lichtelektrische Effekt ist ein wesentlicher Bestandteil der Entdeckung der Quantenphysik. Darunter werden drei verschiedene Prozesse zusammengefasst, welche lauten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Äußerer photoelektrische Effekt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Innerer photoelektrischer Effekt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Photoionisation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz umfassend gelangt durch die auf das Objekt eintretenden Lichtstrahlen Energie herein, diese Energie wird dafür genutzt, dass Elektronen austreten können. &lt;br /&gt;
[[Datei:Photoelectric effect in a solid - diagram.svg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GT065</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Abitur_Physik_am_Gymnasium_Trittau/Lichtelektrischer_Effekt&amp;diff=92814</id>
		<title>Abitur Physik am Gymnasium Trittau/Lichtelektrischer Effekt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projekte.zum.de/index.php?title=Abitur_Physik_am_Gymnasium_Trittau/Lichtelektrischer_Effekt&amp;diff=92814"/>
		<updated>2024-03-05T09:59:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GT065: kurze Einleitung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Lichtelektrische Effekt wurde 1905 von Albert Einstein gedeutet, was dafür sorgte, dass Einstein den Nobelpreis gewann.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GT065</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Abitur_Physik_am_Gymnasium_Trittau/Versuche/Braunsche_R%C3%B6hre&amp;diff=92706</id>
		<title>Abitur Physik am Gymnasium Trittau/Versuche/Braunsche Röhre</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projekte.zum.de/index.php?title=Abitur_Physik_am_Gymnasium_Trittau/Versuche/Braunsche_R%C3%B6hre&amp;diff=92706"/>
		<updated>2024-02-27T11:09:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GT065: ende formel&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Braunsche Röhre ist ein Versuch in dem Bereich der Felder. Sie sorgt für einen gebündelten Elektronenstrahl und wurde z.B. in alten Röhren-Fernseher verwendet.&lt;br /&gt;
[[Datei:Cathode ray tube de.svg|mini|Braunsche Röhre/ Kathodenstrahl Experiment]]Den Aufbau einer Braunschen Röhre finden sie in dem Bild zu ihrer rechten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei diesen Versuch wird nun der Elektronstrahl auf einen Leuchtschirm geleitet, wo zum Beispiel ein Bild entstehen kann. Mit thermischer Energie wird für den Austritt von Elektronen gesorgt. Die Anode sorgt für eine Beschleunigung der Elektronen und darauffolgend werden die Elektronen durch Elektrische oder magnetische Felder abgelenkt, sodass diese den zu treffenden Punkt auf dem Leuchtschirm erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies kann jeweils auch mit Formeln beschrieben werden, so gilt für den Beschleunigungsvorgang die Formel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt; v=\sqrt{\frac{2\cdot {U}_{B} \cdot e}{{m}_{e}}} &amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und für den Ablenkvorgang:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt; {s}_{y}=\frac{1}{2} \cdot \frac{{U}_{A}\cdot e}{d\cdot {m}_{e}}\cdot (\frac{l}{v})^2   &amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine schöne Animation zur Braunsche Röhre finden sie unter:  [https://www.leifiphysik.de/elektrizitaetslehre/bewegte-ladungen-feldern/ausblick/braunsche-roehre BRAUN&#039;sche Röhre | LEIFIphysik]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GT065</name></author>
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		<title>Abitur Physik am Gymnasium Trittau/Versuche/Braunsche Röhre</title>
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		<updated>2024-02-27T11:08:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GT065: Formel&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Braunsche Röhre ist ein Versuch in dem Bereich der Felder. Sie sorgt für einen gebündelten Elektronenstrahl und wurde z.B. in alten Röhren-Fernseher verwendet.&lt;br /&gt;
[[Datei:Cathode ray tube de.svg|mini|Braunsche Röhre/ Kathodenstrahl Experiment]]Den Aufbau einer Braunschen Röhre finden sie in dem Bild zu ihrer rechten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei diesen Versuch wird nun der Elektronstrahl auf einen Leuchtschirm geleitet, wo zum Beispiel ein Bild entstehen kann. Mit thermischer Energie wird für den Austritt von Elektronen gesorgt. Die Anode sorgt für eine Beschleunigung der Elektronen und darauffolgend werden die Elektronen durch Elektrische oder magnetische Felder abgelenkt, sodass diese den zu treffenden Punkt auf dem Leuchtschirm erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies kann jeweils auch mit Formeln beschrieben werden, so gilt für den Beschleunigungsvorgang die Formel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt; v=\sqrt{\frac{2\cdot {U}_{B} \cdot e}{{m}_{e}}} &amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und für den Ablenkvorgang:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt; {s}_{y}=\frac{1}{2} \cdot \frac{{U}_{A}\cdot e}{d\cdot {m}_{e}}\cdot (frac{l}{v})^2   &amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine schöne Animation zur Braunsche Röhre finden sie unter:  [https://www.leifiphysik.de/elektrizitaetslehre/bewegte-ladungen-feldern/ausblick/braunsche-roehre BRAUN&#039;sche Röhre | LEIFIphysik]&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Abitur Physik am Gymnasium Trittau/Versuche/Braunsche Röhre</title>
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		<updated>2024-02-27T11:08:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GT065: Formel&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Braunsche Röhre ist ein Versuch in dem Bereich der Felder. Sie sorgt für einen gebündelten Elektronenstrahl und wurde z.B. in alten Röhren-Fernseher verwendet.&lt;br /&gt;
[[Datei:Cathode ray tube de.svg|mini|Braunsche Röhre/ Kathodenstrahl Experiment]]Den Aufbau einer Braunschen Röhre finden sie in dem Bild zu ihrer rechten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei diesen Versuch wird nun der Elektronstrahl auf einen Leuchtschirm geleitet, wo zum Beispiel ein Bild entstehen kann. Mit thermischer Energie wird für den Austritt von Elektronen gesorgt. Die Anode sorgt für eine Beschleunigung der Elektronen und darauffolgend werden die Elektronen durch Elektrische oder magnetische Felder abgelenkt, sodass diese den zu treffenden Punkt auf dem Leuchtschirm erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies kann jeweils auch mit Formeln beschrieben werden, so gilt für den Beschleunigungsvorgang die Formel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt; v=\sqrt{\frac{2\cdot {U}_{B} \cdot e}{{m}_{e}}} &amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und für den Ablenkvorgang:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt; {s}_{y}=\frac{1}{2} \cdot \frac{{U}_{A}\cdot e}{d\cdot {m}_{e}}\cdot (fracl{l}{v})^2   &amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine schöne Animation zur Braunsche Röhre finden sie unter:  [https://www.leifiphysik.de/elektrizitaetslehre/bewegte-ladungen-feldern/ausblick/braunsche-roehre BRAUN&#039;sche Röhre | LEIFIphysik]&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2024-02-27T11:02:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GT065: bitte&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Braunsche Röhre ist ein Versuch in dem Bereich der Felder. Sie sorgt für einen gebündelten Elektronenstrahl und wurde z.B. in alten Röhren-Fernseher verwendet.&lt;br /&gt;
[[Datei:Cathode ray tube de.svg|mini|Braunsche Röhre/ Kathodenstrahl Experiment]]Den Aufbau einer Braunschen Röhre finden sie in dem Bild zu ihrer rechten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei diesen Versuch wird nun der Elektronstrahl auf einen Leuchtschirm geleitet, wo zum Beispiel ein Bild entstehen kann. Mit thermischer Energie wird für den Austritt von Elektronen gesorgt. Die Anode sorgt für eine Beschleunigung der Elektronen und darauffolgend werden die Elektronen durch Elektrische oder magnetische Felder abgelenkt, sodass diese den zu treffenden Punkt auf dem Leuchtschirm erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies kann jeweils auch mit Formeln beschrieben werden, so gilt für den Beschleunigungsvorgang die Formel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt; v=\sqrt{\frac{2\cdot {U}_{B} \cdot e}{{m}_{e}}} &amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und für den Ablenkvorgang:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine schöne Animation zur Braunsche Röhre finden sie unter:  [https://www.leifiphysik.de/elektrizitaetslehre/bewegte-ladungen-feldern/ausblick/braunsche-roehre BRAUN&#039;sche Röhre | LEIFIphysik]&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Abitur Physik am Gymnasium Trittau/Versuche/Braunsche Röhre</title>
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		<updated>2024-02-27T11:01:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GT065: formel hoffentlich&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Braunsche Röhre ist ein Versuch in dem Bereich der Felder. Sie sorgt für einen gebündelten Elektronenstrahl und wurde z.B. in alten Röhren-Fernseher verwendet.&lt;br /&gt;
[[Datei:Cathode ray tube de.svg|mini|Braunsche Röhre/ Kathodenstrahl Experiment]]Den Aufbau einer Braunschen Röhre finden sie in dem Bild zu ihrer rechten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei diesen Versuch wird nun der Elektronstrahl auf einen Leuchtschirm geleitet, wo zum Beispiel ein Bild entstehen kann. Mit thermischer Energie wird für den Austritt von Elektronen gesorgt. Die Anode sorgt für eine Beschleunigung der Elektronen und darauffolgend werden die Elektronen durch Elektrische oder magnetische Felder abgelenkt, sodass diese den zu treffenden Punkt auf dem Leuchtschirm erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies kann jeweils auch mit Formeln beschrieben werden, so gilt für den Beschleunigungsvorgang die Formel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt; v=sqrt{frac{2\cdot U_B \cdot e}{m_e}} &amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und für den Ablenkvorgang:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine schöne Animation zur Braunsche Röhre finden sie unter:  [https://www.leifiphysik.de/elektrizitaetslehre/bewegte-ladungen-feldern/ausblick/braunsche-roehre BRAUN&#039;sche Röhre | LEIFIphysik]&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Abitur Physik am Gymnasium Trittau/Versuche/Braunsche Röhre</title>
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		<updated>2024-02-27T11:00:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GT065: Formel&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Braunsche Röhre ist ein Versuch in dem Bereich der Felder. Sie sorgt für einen gebündelten Elektronenstrahl und wurde z.B. in alten Röhren-Fernseher verwendet.&lt;br /&gt;
[[Datei:Cathode ray tube de.svg|mini|Braunsche Röhre/ Kathodenstrahl Experiment]]Den Aufbau einer Braunschen Röhre finden sie in dem Bild zu ihrer rechten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei diesen Versuch wird nun der Elektronstrahl auf einen Leuchtschirm geleitet, wo zum Beispiel ein Bild entstehen kann. Mit thermischer Energie wird für den Austritt von Elektronen gesorgt. Die Anode sorgt für eine Beschleunigung der Elektronen und darauffolgend werden die Elektronen durch Elektrische oder magnetische Felder abgelenkt, sodass diese den zu treffenden Punkt auf dem Leuchtschirm erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies kann jeweils auch mit Formeln beschrieben werden, so gilt für den Beschleunigungsvorgang die Formel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt; v=sqrt{frac{2\cdot U_B \cdot e}{m_e}} &amp;lt;math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und für den Ablenkvorgang:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine schöne Animation zur Braunsche Röhre finden sie unter:  [https://www.leifiphysik.de/elektrizitaetslehre/bewegte-ladungen-feldern/ausblick/braunsche-roehre BRAUN&#039;sche Röhre | LEIFIphysik]&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Abitur Physik am Gymnasium Trittau/Versuche/Braunsche Röhre</title>
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		<updated>2024-02-27T10:59:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GT065: Formel&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Braunsche Röhre ist ein Versuch in dem Bereich der Felder. Sie sorgt für einen gebündelten Elektronenstrahl und wurde z.B. in alten Röhren-Fernseher verwendet.&lt;br /&gt;
[[Datei:Cathode ray tube de.svg|mini|Braunsche Röhre/ Kathodenstrahl Experiment]]Den Aufbau einer Braunschen Röhre finden sie in dem Bild zu ihrer rechten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei diesen Versuch wird nun der Elektronstrahl auf einen Leuchtschirm geleitet, wo zum Beispiel ein Bild entstehen kann. Mit thermischer Energie wird für den Austritt von Elektronen gesorgt. Die Anode sorgt für eine Beschleunigung der Elektronen und darauffolgend werden die Elektronen durch Elektrische oder magnetische Felder abgelenkt, sodass diese den zu treffenden Punkt auf dem Leuchtschirm erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies kann jeweils auch mit Formeln beschrieben werden, so gilt für den Beschleunigungsvorgang die Formel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v=sqrt{frac{2\cdot U_B \cdot e}{m_e}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und für den Ablenkvorgang:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine schöne Animation zur Braunsche Röhre finden sie unter:  [https://www.leifiphysik.de/elektrizitaetslehre/bewegte-ladungen-feldern/ausblick/braunsche-roehre BRAUN&#039;sche Röhre | LEIFIphysik]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GT065</name></author>
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		<title>Abitur Physik am Gymnasium Trittau/Versuche/Braunsche Röhre</title>
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		<updated>2024-02-27T10:57:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GT065: Vorbereitung für Formeln&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Braunsche Röhre ist ein Versuch in dem Bereich der Felder. Sie sorgt für einen gebündelten Elektronenstrahl und wurde z.B. in alten Röhren-Fernseher verwendet.&lt;br /&gt;
[[Datei:Cathode ray tube de.svg|mini|Braunsche Röhre/ Kathodenstrahl Experiment]]Den Aufbau einer Braunschen Röhre finden sie in dem Bild zu ihrer rechten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei diesen Versuch wird nun der Elektronstrahl auf einen Leuchtschirm geleitet, wo zum Beispiel ein Bild entstehen kann. Mit thermischer Energie wird für den Austritt von Elektronen gesorgt. Die Anode sorgt für eine Beschleunigung der Elektronen und darauffolgend werden die Elektronen durch Elektrische oder magnetische Felder abgelenkt, sodass diese den zu treffenden Punkt auf dem Leuchtschirm erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies kann jeweils auch mit Formeln beschrieben werden, so gilt für den Beschleunigungsvorgang die Formel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und für den Ablenkvorgang:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine schöne Animation zur Braunsche Röhre finden sie unter:  [https://www.leifiphysik.de/elektrizitaetslehre/bewegte-ladungen-feldern/ausblick/braunsche-roehre BRAUN&#039;sche Röhre | LEIFIphysik]&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Abitur Physik am Gymnasium Trittau/Versuche/Braunsche Röhre</title>
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		<updated>2024-02-27T10:53:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GT065: Fortsetzung Text&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Braunsche Röhre ist ein Versuch in dem Bereich der Felder. Sie sorgt für einen gebündelten Elektronenstrahl und wurde z.B. in alten Röhren-Fernseher verwendet.&lt;br /&gt;
[[Datei:Cathode ray tube de.svg|mini|Braunsche Röhre/ Kathodenstrahl Experiment]]Den Aufbau einer Braunschen Röhre finden sie in dem Bild zu ihrer rechten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei diesen Versuch wird nun der Elektronstrahl auf einen Leuchtschirm geleitet, wo zum Beispiel ein Bild entstehen kann. Mit thermischer Energie wird für den Austritt von Elektronen gesorgt. Die Anode sorgt für eine Beschleunigung der Elektronen und darauffolgend werden die Elektronen durch Elektrische oder magnetische Felder abgelenkt, sodass diese den zu treffenden Punkt auf dem Leuchtschirm erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine schöne Animation zur Braunsche Röhre finden sie unter:  [https://www.leifiphysik.de/elektrizitaetslehre/bewegte-ladungen-feldern/ausblick/braunsche-roehre BRAUN&#039;sche Röhre | LEIFIphysik]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GT065</name></author>
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		<title>Abitur Physik am Gymnasium Trittau/Versuche/Braunsche Röhre</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projekte.zum.de/index.php?title=Abitur_Physik_am_Gymnasium_Trittau/Versuche/Braunsche_R%C3%B6hre&amp;diff=92672"/>
		<updated>2024-02-27T10:38:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GT065: Aufbau&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Braunsche Röhre ist ein Versuch in dem Bereich der Felder. Sie sorgt für einen gebündelten Elektronenstrahl und wurde z.B. in alten Röhren-Fernseher verwendet.&lt;br /&gt;
[[Datei:Cathode ray tube de.svg|mini|Braunsche Röhre/ Kathodenstrahl Experiment]]Den Aufbau einer Braunschen Röhre finden sie in dem Bild zu ihrer rechten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine schöne Animation zur Braunsche Röhre finden sie unter:  [https://www.leifiphysik.de/elektrizitaetslehre/bewegte-ladungen-feldern/ausblick/braunsche-roehre BRAUN&#039;sche Röhre | LEIFIphysik]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GT065</name></author>
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		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Abitur_Physik_am_Gymnasium_Trittau/Versuche/Braunsche_R%C3%B6hre&amp;diff=92671</id>
		<title>Abitur Physik am Gymnasium Trittau/Versuche/Braunsche Röhre</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projekte.zum.de/index.php?title=Abitur_Physik_am_Gymnasium_Trittau/Versuche/Braunsche_R%C3%B6hre&amp;diff=92671"/>
		<updated>2024-02-27T10:34:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GT065: Text verlängert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Braunsche Röhre ist ein Versuch in dem Bereich der Felder. Sie sorgt für einen gebündelten Elektronenstrahl und wurde z.B. in alten Röhren-Fernseher verwendet.&lt;br /&gt;
[[Datei:Cathode ray tube de.svg|mini|Braunsche Röhre/ Kathodenstrahl Experiment]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine schöne Animation zur Braunsche Röhre finden sie unter:  [https://www.leifiphysik.de/elektrizitaetslehre/bewegte-ladungen-feldern/ausblick/braunsche-roehre BRAUN&#039;sche Röhre | LEIFIphysik]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GT065</name></author>
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		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Abitur_Physik_am_Gymnasium_Trittau/Versuche/Braunsche_R%C3%B6hre&amp;diff=92663</id>
		<title>Abitur Physik am Gymnasium Trittau/Versuche/Braunsche Röhre</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projekte.zum.de/index.php?title=Abitur_Physik_am_Gymnasium_Trittau/Versuche/Braunsche_R%C3%B6hre&amp;diff=92663"/>
		<updated>2024-02-27T09:54:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GT065: Grafik hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Braunsche Röhre ist ein Versuch in dem Bereich der Felder.&lt;br /&gt;
[[Datei:Cathode ray tube de.svg|mini|Braunsche Röhre/ Kathodenstrahl Experiment]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine schöne Animation zur Braunsche Röhre finden sie unter:  [https://www.leifiphysik.de/elektrizitaetslehre/bewegte-ladungen-feldern/ausblick/braunsche-roehre BRAUN&#039;sche Röhre | LEIFIphysik]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GT065</name></author>
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		<title>Abitur Physik am Gymnasium Trittau/Versuche/Braunsche Röhre</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projekte.zum.de/index.php?title=Abitur_Physik_am_Gymnasium_Trittau/Versuche/Braunsche_R%C3%B6hre&amp;diff=92658"/>
		<updated>2024-02-27T09:48:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GT065: verschönern&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;eine schöne Animation zur Braunsche Röhre finden sie unter :  [https://www.leifiphysik.de/elektrizitaetslehre/bewegte-ladungen-feldern/ausblick/braunsche-roehre BRAUN&#039;sche Röhre | LEIFIphysik]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GT065</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Abitur_Physik_am_Gymnasium_Trittau/Versuche/Braunsche_R%C3%B6hre&amp;diff=92657</id>
		<title>Abitur Physik am Gymnasium Trittau/Versuche/Braunsche Röhre</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projekte.zum.de/index.php?title=Abitur_Physik_am_Gymnasium_Trittau/Versuche/Braunsche_R%C3%B6hre&amp;diff=92657"/>
		<updated>2024-02-27T09:47:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GT065: Quelle&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;eine schöne Animation zur Braunsche Röhre finden sie unter : [https://www.leifiphysik.de/elektrizitaetslehre/bewegte-ladungen-feldern/ausblick/braunsche-roehre | BRAUN&#039;sche Röhre | LEIFIphysik]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GT065</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Abitur_Physik_am_Gymnasium_Trittau/%C3%9Cberlagerung&amp;diff=92556</id>
		<title>Abitur Physik am Gymnasium Trittau/Überlagerung</title>
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		<updated>2024-02-20T11:08:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GT065: Formatierung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Wenn Schwingungen aufeinandertreffen, kann es zu konstruktiver und destruktiver [[Abitur_Physik_am_Gymnasium_Trittau/Interferenz|Interferenz]] kommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Somit wird die Überlagerung als Zusammenwirkung von zwei oder mehreren unabhängigen Schwingungen, welche sich jedoch nicht verändern. Dabei addieren oder subtrahieren sich die einzelnen Amplituden der Schwingungen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die konstruktive Interferenz ist, dass sich die Schwingungsamplituden addieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die mathematische Berechnung wird durch die Formel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;\Delta s=k\cdot\lambda                                              &amp;lt;/math&amp;gt;                                             &amp;lt;math&amp;gt;k\in\{ 1;2;3;...\}&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der destruktiven Interferenz subtrahieren sich die Schwingungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies wir durch die mathematische Formel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;\Delta s=(k-\frac12)\cdot\lambda&amp;lt;/math&amp;gt;                               &amp;lt;math&amp;gt;k\in\{1;2;3;...\}&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GT065</name></author>
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		<title>Abitur Physik am Gymnasium Trittau/Überlagerung</title>
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		<updated>2024-02-20T11:06:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GT065: Formeln&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Wenn Schwingungen aufeinandertreffen, kann es zu konstruktiver und destruktiver [[Abitur_Physik_am_Gymnasium_Trittau/Interferenz|Interferenz]] kommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Somit wird die Überlagerung als Zusammenwirkung von zwei oder mehreren unabhängigen Schwingungen, welche sich jedoch nicht verändern. Dabei addieren oder subtrahieren sich die einzelnen Amplituden der Schwingungen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die konstruktive Interferenz ist, dass sich die Schwingungsamplituden addieren.&lt;br /&gt;
Die mathematische Berechnung wird durch die Formel:&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;\Delta s=k\cdot\lambda                                              &amp;lt;/math&amp;gt; &amp;lt;math&amp;gt;k\in\{ 1;2;3;...\}&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der destruktiven Interferenz subtrahieren sich die Schwingungen. &lt;br /&gt;
Dies wir durch die mathematische Formel:&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;\Delta s=(k-\frac12)\cdot\lambda&amp;lt;/math&amp;gt;&amp;lt;math&amp;gt;k\in\{1;2;3;...\}&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GT065</name></author>
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		<title>Abitur Physik am Gymnasium Trittau/Überlagerung</title>
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		<updated>2024-02-20T10:55:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GT065: Zwischenspeichern&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Wenn Schwingungen aufeinandertreffen, kann es zu konstruktiver und destruktiver [[Abitur_Physik_am_Gymnasium_Trittau/Interferenz|Interferenz]] kommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Somit wird die Überlagerung als Zusammenwirkung von zwei oder mehreren unabhängigen Schwingungen, welche sich jedoch nicht verändern. Dabei addieren oder subtrahieren sich die einzelnen Amplituden der Schwingungen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die konstruktive Interferenz ist, dass sich die Schwingungsamplituden addieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der destruktiven Interferenz subtrahieren sich die Schwingungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die mathematische Berechnung wird durch die Formel:&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GT065</name></author>
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		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Abitur_Physik_am_Gymnasium_Trittau/%C3%9Cberlagerung&amp;diff=92541</id>
		<title>Abitur Physik am Gymnasium Trittau/Überlagerung</title>
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		<updated>2024-02-20T10:50:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GT065: Zwischenspeichern&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Wenn Schwingungen aufeinandertreffen, kann es zu konstruktiver und destruktiver [[Abitur_Physik_am_Gymnasium_Trittau/Interferenz|Interferenz]] kommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Somit wird die Überlagerung als Zusammenwirkung von zwei oder mehreren unabhängigen Schwingungen, welche sich jedoch nicht verändern. Dabei addieren oder subtrahieren sich die einzelnen Amplituden der Schwingungen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die konstruktive Interferenz ist, dass sich&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GT065</name></author>
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		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Abitur_Physik_am_Gymnasium_Trittau/%C3%9Cberlagerung&amp;diff=92538</id>
		<title>Abitur Physik am Gymnasium Trittau/Überlagerung</title>
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		<updated>2024-02-20T10:41:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GT065: link nun da&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Wenn Wellen aufeinandertreffen, kann es zu konstruktiver und destruktiver [[Abitur_Physik_am_Gymnasium_Trittau/Interferenz|Interferenz]] kommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die konstruktive Interferenz ist, dass&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GT065</name></author>
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		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Abitur_Physik_am_Gymnasium_Trittau/%C3%9Cberlagerung&amp;diff=92537</id>
		<title>Abitur Physik am Gymnasium Trittau/Überlagerung</title>
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		<updated>2024-02-20T10:41:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GT065: link versuch&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Wenn Wellen aufeinandertreffen, kann es zu konstruktiver und destruktiver [[Abitur_Physik_am_Gymnasium_Trittau/Interferenz Interferenz]] kommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die konstruktive Interferenz ist, dass&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GT065</name></author>
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		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Abitur_Physik_am_Gymnasium_Trittau/%C3%9Cberlagerung&amp;diff=92520</id>
		<title>Abitur Physik am Gymnasium Trittau/Überlagerung</title>
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		<updated>2024-02-20T10:03:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GT065: Link funktioniert nun&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Wenn Wellen aufeinandertreffen, kann es zu konstruktiver und destruktiver [https://projekte.zum.de/wiki/Abitur_Physik_am_Gymnasium_Trittau/Interferenz Interferenz]] kommen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GT065</name></author>
	</entry>
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		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Abitur_Physik_am_Gymnasium_Trittau/%C3%9Cberlagerung&amp;diff=92518</id>
		<title>Abitur Physik am Gymnasium Trittau/Überlagerung</title>
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		<updated>2024-02-20T10:01:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GT065: link verbesserung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Wenn Wellen aufeinandertreffen, kann es zu konstruktiver und destruktiver [[Interferenz]] kommen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GT065</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Abitur_Physik_am_Gymnasium_Trittau/%C3%9Cberlagerung&amp;diff=92513</id>
		<title>Abitur Physik am Gymnasium Trittau/Überlagerung</title>
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		<updated>2024-02-20T09:59:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GT065: link hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Wenn Wellen aufeinandertreffen, kann es zu konstruktiver und destruktiver I[https://de.wikipedia.org/wiki/Interferenz Interferenz] kommen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GT065</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Abitur_Physik_am_Gymnasium_Trittau/%C3%9Cberlagerung&amp;diff=92509</id>
		<title>Abitur Physik am Gymnasium Trittau/Überlagerung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projekte.zum.de/index.php?title=Abitur_Physik_am_Gymnasium_Trittau/%C3%9Cberlagerung&amp;diff=92509"/>
		<updated>2024-02-20T09:56:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GT065: Kurze Einleitung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Wenn Wellen aufeinandertreffen, kann es zu konstruktiver und destruktiver Interferenz kommen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GT065</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Abitur_Physik_am_Gymnasium_Trittau/Interferenz&amp;diff=80396</id>
		<title>Abitur Physik am Gymnasium Trittau/Interferenz</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projekte.zum.de/index.php?title=Abitur_Physik_am_Gymnasium_Trittau/Interferenz&amp;diff=80396"/>
		<updated>2023-05-21T18:04:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GT065: kurze Erläuterung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Als Interferenz wird die Überlagerung mehrerer Wellenzüge beschrieben. Diese treten zum einen destruktiv, als auch konstruktiv auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Maxresdefault.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei taucht dieses Phänomen sowohl beim Gitter, Doppelspalt und Einzelspalt auf. Dies geschieht aufgrund der Beugung, welche mit den Huygensschen  Elementarwellenmodells beschrieben werden kann. Die Anordnungen werden von Hauptmaxima immer geringer und schwächer zu erkennen . Die Formeln zur Berechnung eines Einzelspalts lauten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-für Maxima: &amp;lt;math&amp;gt;{2n+1\over 2d} \cdot \lambda\approx sin\alpha _n= {s_n\over e_n}&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-für Minima: &amp;lt;math&amp;gt;{n\cdot \lambda \over d}=sin\alpha_n= {s_n\over e_n}&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Doppelspalt sind diese Formeln genau umgedreht, sodass diese sich auch berechnen lassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GT065</name></author>
	</entry>
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