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	<title>ZUM Projektwiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Abitur_Physik_am_Gymnasium_Trittau/Versuche/Gl%C3%BChelektrischer_Effekt&amp;diff=93009</id>
		<title>Abitur Physik am Gymnasium Trittau/Versuche/Glühelektrischer Effekt</title>
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		<updated>2024-03-12T11:02:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GT061: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Glühelektrischer-Effekt / Edison-Effekt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufbau:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mitte des Versuches befindet sich ein Gefäß, in dem ein Vakuum herrscht. Außerdem befindet sich in diesem Gefäß ein Glühdrat, der an eine Wechselspannung angeschlossen ist. An dem anderen Ende befindet sich ein Strommessgerät.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:]]&lt;br /&gt;
[[Abitur Physik am Gymnasium Trittau/Interferenz an dünnen Schichten |Interferenz an dünnen Schichten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;\frac {1} {2}&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Metzler: S.214&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GT061</name></author>
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		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Abitur_Physik_am_Gymnasium_Trittau/Versuche/Gl%C3%BChelektrischer_Effekt&amp;diff=93001</id>
		<title>Abitur Physik am Gymnasium Trittau/Versuche/Glühelektrischer Effekt</title>
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		<updated>2024-03-12T10:51:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GT061: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Glühelektrischer-Effekt / Edison-Effekt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufbau:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:]]&lt;br /&gt;
[[Abitur Physik am Gymnasium Trittau/Interferenz an dünnen Schichten |Interferenz an dünnen Schichten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;\frac {1} {2}&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Metzler: S.214&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GT061</name></author>
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		<title>Abitur Physik am Gymnasium Trittau/Versuche/Glühelektrischer Effekt</title>
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		<updated>2024-03-12T10:50:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GT061: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Glühelektrischer-Effekt / Edison-Effekt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufbau:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:motion.gif]]&lt;br /&gt;
[[Abitur Physik am Gymnasium Trittau/Interferenz an dünnen Schichten |Interferenz an dünnen Schichten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;\frac {1} {2}&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Metzler: S.214&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GT061</name></author>
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		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Abitur_Physik_am_Gymnasium_Trittau/Compton-Effekt&amp;diff=92985</id>
		<title>Abitur Physik am Gymnasium Trittau/Compton-Effekt</title>
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		<updated>2024-03-12T10:41:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GT061: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Compton-Effekt weist nach, dass bei dem Stoß von Photonen mit Elektronen Energie und Impuls übertragen werden. Dies ist wie bei einem elastischen Stoß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Stoß haben die Photonen eine größere Wellenlänge &amp;lt;math&amp;gt;\lambda&#039;&amp;lt;/math&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Unterschied dieser Wellenlängen nimmt mit dem Streuwinkel &amp;lt;math&amp;gt;\theta &amp;lt;/math&amp;gt; zu.&lt;br /&gt;
Die Wellenlängenänderung und die Intensität der gestreuten Strahlung sind bei 180° maximal. Hier spricht man von einer &amp;quot;Rückwärtsstrahlung&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wellenlängenänderung ist tendenziell sehr gering. Deshalb kann dieser Effekt nur bei Strahlung mit kleiner Wellenlänge nachgewiesen werden, wie zum Beispiel mit Röntgenstrahlung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Compton-1.png|Compton-Effekt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Berechnung des Effektes kann man den Stoß zwischen Photon und Elektron, wie gesagt, als elastischen Stoß betrachten. Es gelten also sowohl Energie- als auch Impulserhaltungssatz. Zudem muss man aufgrund der entstehenden hohen Geschwindigkeit des Elektrons mit relativistischen Massen rechnen.&lt;br /&gt;
Daraus ergibt sich dann folgende Formel für beliebige Winkel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt; \Delta \lambda = \lambda&#039; - \lambda = \frac{h}{{m}_{0e} \cdot c} \cdot (1-cos \theta) &amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Compton-Wellenlänge ist die Wellenlänge &amp;lt;math&amp;gt; \Delta \lambda &amp;lt;/math&amp;gt;, die bei einem Winkel &amp;lt;math&amp;gt; \theta &amp;lt;/math&amp;gt; von 90° resultiert. Hier ist &amp;lt;math&amp;gt; (1-cos90°) = 1 &amp;lt;/math&amp;gt; Das heißt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt; {\lambda}_{C} = \frac{h}{{m}_{0e} \cdot c} &amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Photon gibt also ein Teil seiner Energie an das Elektron ab, wodurch die Welle des Lichtes langwelliger wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Metzler: 384,492 &amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Tafelwerk: 133 &amp;lt;/small&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GT061</name></author>
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		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Abitur_Physik_am_Gymnasium_Trittau/Compton-Effekt&amp;diff=92982</id>
		<title>Abitur Physik am Gymnasium Trittau/Compton-Effekt</title>
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		<updated>2024-03-12T10:39:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GT061: text hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Compton-Effekt weist nach, dass bei dem Stoß von Photonen mit Elektronen Energie und Impuls übertragen werden. Dies ist wie bei einem elastischen Stoß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Stoß haben die Photonen eine größere Wellenlänge &amp;lt;math&amp;gt;\lambda&#039;&amp;lt;/math&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Unterschied dieser Wellenlängen nimmt mit dem Streuwinkel &amp;lt;math&amp;gt;\theta &amp;lt;/math&amp;gt; zu.&lt;br /&gt;
Die Wellenlängenänderung und die Intensität der gestreuten Strahlung sind bei 180° maximal. Hier spricht man von einer &amp;quot;Rückwärtsstrahlung&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wellenlängenänderung ist tendenziell sehr gering. Deshalb kann dieser Effekt nur bei Strahlung mit kleiner Wellenlänge nachgewiesen werden, wie zum Beispiel mit Röntgenstrahlung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Compton-1.png|Compton-Effekt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Berechnung des Effektes kann man den Stoß zwischen Photon und Elektron, wie gesagt, als elastischen Stoß betrachten. Es gelten also sowohl Energie- als auch Impulserhaltungssatz. Zudem muss man aufgrund der entstehenden hohen Geschwindigkeit des Elektrons mit relativistischen Massen rechnen.&lt;br /&gt;
Daraus ergibt sich dann folgende Formel für beliebige Winkel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt; \Delta \lambda = \lambda&#039; - \lambda = \frac{h}{{m}_{0e} \cdot c} \cdot (1-cos \theta) &amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Compton-Wellenlänge ist die Wellenlänge &amp;lt;math&amp;gt; \Delta \lambda &amp;lt;/math&amp;gt;, die bei einem Winkel &amp;lt;math&amp;gt; \theta &amp;lt;/math&amp;gt; von 90° resultiert. Das heißt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt; {\lambda}_{C} = \frac{h}{{m}_{0e} \cdot c} &amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Photon gibt also ein Teil seiner Energie an das Elektron ab, wodurch die Welle des Lichtes langwelliger wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Metzler: 384,492 &amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Tafelwerk: 133 &amp;lt;/small&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GT061</name></author>
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		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Abitur_Physik_am_Gymnasium_Trittau/Compton-Effekt&amp;diff=92979</id>
		<title>Abitur Physik am Gymnasium Trittau/Compton-Effekt</title>
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		<updated>2024-03-12T10:36:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GT061: formel&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Compton-Effekt weist nach, dass bei dem Stoß von Photonen mit Elektronen Energie und Impuls übertragen werden. Dies ist wie bei einem elastischen Stoß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Stoß haben die Photonen eine größere Wellenlänge &amp;lt;math&amp;gt;\lambda&#039;&amp;lt;/math&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Unterschied dieser Wellenlängen nimmt mit dem Streuwinkel &amp;lt;math&amp;gt;\theta &amp;lt;/math&amp;gt; zu.&lt;br /&gt;
Die Wellenlängenänderung und die Intensität der gestreuten Strahlung sind bei 180° maximal. Hier spricht man von einer &amp;quot;Rückwärtsstrahlung&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wellenlängenänderung ist tendenziell sehr gering. Deshalb kann dieser Effekt nur bei Strahlung mit kleiner Wellenlänge nachgewiesen werden, wie zum Beispiel mit Röntgenstrahlung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Compton-1.png|Compton-Effekt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Berechnung des Effektes kann man den Stoß zwischen Photon und Elektron, wie gesagt, als elastischen Stoß betrachten. Es gelten also sowohl Energie- als auch Impulserhaltungssatz. Zudem muss man aufgrund der entstehenden hohen Geschwindigkeit des Elektrons mit relativistischen Massen rechnen.&lt;br /&gt;
Daraus ergibt sich dann folgende Formel für beliebige Winkel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt; \Delta \lambda = \lambda&#039; - \lambda = \frac{h}{{m}_{0e} \cdot c} \cdot (1-cos \theta) &amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Compton-Wellenlänge ist die Wellenlänge &amp;lt;math&amp;gt; \Delta \lambda &amp;lt;/math&amp;gt;, die bei einem Winkel &amp;lt;math&amp;gt; \theta &amp;lt;/math&amp;gt; von 90° resultiert. Das heißt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt; {\lambda}_{C} = \frac{h}{{m}_{0e} \cdot c} &amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Metzler: 384,492 &amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Tafelwerk: 133 &amp;lt;/small&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Abitur Physik am Gymnasium Trittau/Compton-Effekt</title>
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		<updated>2024-03-05T11:09:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GT061: text&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Compton-Effekt weist nach, dass bei dem Stoß von Photonen mit Elektronen Energie und Impuls übertragen werden. Dies ist wie bei einem elastischen Stoß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Stoß haben die Photonen eine größere Wellenlänge &amp;lt;math&amp;gt;\lambda&#039;&amp;lt;/math&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Unterschied dieser Wellenlängen nimmt mit dem Streuwinkel &amp;lt;math&amp;gt;\theta &amp;lt;/math&amp;gt; zu.&lt;br /&gt;
Die Wellenlängenänderung und die Intensität der gestreuten Strahlung sind bei 180° maximal. Hier spricht man von einer &amp;quot;Rückwärtsstrahlung&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wellenlängenänderung ist tendenziell sehr gering. Deshalb kann dieser Effekt nur bei Strahlung mit kleiner Wellenlänge nachgewiesen werden, wie zum Beispiel mit Röntgenstrahlung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Compton-1.png|Compton-Effekt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Berechnung des Effektes kann man den Stoß zwischen Photon und Elektron, wie gesagt, als elastischen Stoß betrachten. Es gelten also sowohl Energie- als auch Impulserhaltungssatz. Zudem muss man aufgrund der entstehenden hohen Geschwindigkeit des Elektrons mit relativistischen Massen rechnen.&lt;br /&gt;
Daraus ergibt sich dann folgende Formel für beliebige Winkel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt; \Delta \lambda = \lambda&#039; - \lambda = \frac{h}{{m}_{0e} \cdot c} \cdot (1-cos \theta) &amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Compton-Wellenlänge &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Metzler: 384,492 &amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Tafelwerk: 133 &amp;lt;/small&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Abitur Physik am Gymnasium Trittau/Compton-Effekt</title>
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		<updated>2024-03-05T11:01:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GT061: formel&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Compton-Effekt weist nach, dass bei dem Stoß von Photonen mit Elektronen Energie und Impuls übertragen werden. Dies ist wie bei einem elastischen Stoß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Stoß haben die Photonen eine größere Wellenlänge &amp;lt;math&amp;gt;\lambda&#039;&amp;lt;/math&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Unterschied dieser Wellenlängen nimmt mit dem Streuwinkel &amp;lt;math&amp;gt;\theta &amp;lt;/math&amp;gt; zu.&lt;br /&gt;
Die Wellenlängenänderung und die Intensität der gestreuten Strahlung sind bei 180° maximal. Hier spricht man von einer &amp;quot;Rückwärtsstrahlung&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wellenlängenänderung ist tendenziell sehr gering. Deshalb kann dieser Effekt nur bei Strahlung mit kleiner Wellenlänge nachgewiesen werden, wie zum Beispiel mit Röntgenstrahlung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Compton-1.png|Compton-Effekt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Berechnung des Effektes kann man den Stoß zwischen Photon und Elektron, wie gesagt, als elastischen Stoß betrachten. Es gelten also sowohl Energie- als auch Impulserhaltungssatz. Zudem muss man aufgrund der entstehenden hohen Geschwindigkeit des Elektrons mit relativistischen Massen rechnen.&lt;br /&gt;
Daraus ergibt sich dann folgende Formel für beliebige Winkel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt; \Delta \lambda = \lambda&#039; - \lambda = \frac{h}{{m}_{0e} \cdot c} \cdot (1-cos \theta) &amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Metzler: 384,492 &amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Tafelwerk: 133 &amp;lt;/small&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Abitur Physik am Gymnasium Trittau/Compton-Effekt</title>
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		<updated>2024-03-05T11:00:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GT061: formel&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Compton-Effekt weist nach, dass bei dem Stoß von Photonen mit Elektronen Energie und Impuls übertragen werden. Dies ist wie bei einem elastischen Stoß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Stoß haben die Photonen eine größere Wellenlänge &amp;lt;math&amp;gt;\lambda&#039;&amp;lt;/math&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Unterschied dieser Wellenlängen nimmt mit dem Streuwinkel &amp;lt;math&amp;gt;\theta &amp;lt;/math&amp;gt; zu.&lt;br /&gt;
Die Wellenlängenänderung und die Intensität der gestreuten Strahlung sind bei 180° maximal. Hier spricht man von einer &amp;quot;Rückwärtsstrahlung&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wellenlängenänderung ist tendenziell sehr gering. Deshalb kann dieser Effekt nur bei Strahlung mit kleiner Wellenlänge nachgewiesen werden, wie zum Beispiel mit Röntgenstrahlung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Compton-1.png|Compton-Effekt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Berechnung des Effektes kann man den Stoß zwischen Photon und Elektron, wie gesagt, als elastischen Stoß betrachten. Es gelten also sowohl Energie- als auch Impulserhaltungssatz. Zudem muss man aufgrund der entstehenden hohen Geschwindigkeit des Elektrons mit relativistischen Massen rechnen.&lt;br /&gt;
Daraus ergibt sich dann folgende Formel für beliebige Winkel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt; \Delta \lambda = \frac{h}{{m}_{0e} \cdot c} \cdot (1-cos \theta) &amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Metzler: 384,492 &amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Tafelwerk: 133 &amp;lt;/small&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
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		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Abitur_Physik_am_Gymnasium_Trittau/Compton-Effekt&amp;diff=92844</id>
		<title>Abitur Physik am Gymnasium Trittau/Compton-Effekt</title>
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		<updated>2024-03-05T11:00:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GT061: formel&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Compton-Effekt weist nach, dass bei dem Stoß von Photonen mit Elektronen Energie und Impuls übertragen werden. Dies ist wie bei einem elastischen Stoß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Stoß haben die Photonen eine größere Wellenlänge &amp;lt;math&amp;gt;\lambda&#039;&amp;lt;/math&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Unterschied dieser Wellenlängen nimmt mit dem Streuwinkel &amp;lt;math&amp;gt;\theta &amp;lt;/math&amp;gt; zu.&lt;br /&gt;
Die Wellenlängenänderung und die Intensität der gestreuten Strahlung sind bei 180° maximal. Hier spricht man von einer &amp;quot;Rückwärtsstrahlung&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wellenlängenänderung ist tendenziell sehr gering. Deshalb kann dieser Effekt nur bei Strahlung mit kleiner Wellenlänge nachgewiesen werden, wie zum Beispiel mit Röntgenstrahlung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Compton-1.png|Compton-Effekt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Berechnung des Effektes kann man den Stoß zwischen Photon und Elektron, wie gesagt, als elastischen Stoß betrachten. Es gelten also sowohl Energie- als auch Impulserhaltungssatz. Zudem muss man aufgrund der entstehenden hohen Geschwindigkeit des Elektrons mit relativistischen Massen rechnen.&lt;br /&gt;
Daraus ergibt sich dann folgende Formel für beliebige Winkel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt; \DELTA \lambda = \frac{h}{{m}_{0e} \cdot c} \cdot (1-cos \theta) &amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Metzler: 384,492 &amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Tafelwerk: 133 &amp;lt;/small&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
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		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Abitur_Physik_am_Gymnasium_Trittau/Compton-Effekt&amp;diff=92841</id>
		<title>Abitur Physik am Gymnasium Trittau/Compton-Effekt</title>
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		<updated>2024-03-05T10:59:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GT061: formel&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Compton-Effekt weist nach, dass bei dem Stoß von Photonen mit Elektronen Energie und Impuls übertragen werden. Dies ist wie bei einem elastischen Stoß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Stoß haben die Photonen eine größere Wellenlänge &amp;lt;math&amp;gt;\lambda&#039;&amp;lt;/math&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Unterschied dieser Wellenlängen nimmt mit dem Streuwinkel &amp;lt;math&amp;gt;\theta &amp;lt;/math&amp;gt; zu.&lt;br /&gt;
Die Wellenlängenänderung und die Intensität der gestreuten Strahlung sind bei 180° maximal. Hier spricht man von einer &amp;quot;Rückwärtsstrahlung&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wellenlängenänderung ist tendenziell sehr gering. Deshalb kann dieser Effekt nur bei Strahlung mit kleiner Wellenlänge nachgewiesen werden, wie zum Beispiel mit Röntgenstrahlung.&lt;br /&gt;
[[Datei:Compton-1.png|Compton-Effekt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Berechnung des Effektes kann man den Stoß zwischen Photon und Elektron, wie gesagt, als elastischen Stoß betrachten. Es gelten also sowohl Energie- als auch Impulserhaltungssatz. Zudem muss man aufgrund der entstehenden hohen Geschwindigkeit des Elektrons mit relativistischen Massen rechnen.&lt;br /&gt;
Daraus ergibt sich dann folgende Formel für beliebige Winkel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt; \delta \lambda = \frac{h}{{m}_{0e} \cdot c} \cdot (1-cos \theta) &amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Metzler: 384,492 &amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Tafelwerk: 133 &amp;lt;/small&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GT061</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Abitur_Physik_am_Gymnasium_Trittau/Compton-Effekt&amp;diff=92837</id>
		<title>Abitur Physik am Gymnasium Trittau/Compton-Effekt</title>
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		<updated>2024-03-05T10:53:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GT061: text&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Compton-Effekt weist nach, dass bei dem Stoß von Photonen mit Elektronen Energie und Impuls übertragen werden. Dies ist wie bei einem elastischen Stoß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Stoß haben die Photonen eine größere Wellenlänge &amp;lt;math&amp;gt;\lambda&#039;&amp;lt;/math&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Unterschied dieser Wellenlängen nimmt mit dem Streuwinkel &amp;lt;math&amp;gt;\theta &amp;lt;/math&amp;gt; zu.&lt;br /&gt;
Die Wellenlängenänderung und die Intensität der gestreuten Strahlung sind bei 180° maximal. Hier spricht man von einer &amp;quot;Rückwärtsstrahlung&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wellenlängenänderung ist tendenziell sehr gering. Deshalb kann dieser Effekt nur bei Strahlung mit kleiner Wellenlänge nachgewiesen werden, wie zum Beispiel mit Röntgenstrahlung.&lt;br /&gt;
[[Datei:Compton-1.png|Compton-Effekt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Berechnung des Effektes kann man den Stoß zwischen Photon und Elektron, wie gesagt, als elastischen Stoß betrachten. Es gelten also sowohl Energie- als auch Impulserhaltungssatz. &amp;lt;b&amp;gt; u &amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Metzler: 384,492 &amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Tafelwerk: 133 &amp;lt;/small&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GT061</name></author>
	</entry>
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		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Abitur_Physik_am_Gymnasium_Trittau/Compton-Effekt&amp;diff=92828</id>
		<title>Abitur Physik am Gymnasium Trittau/Compton-Effekt</title>
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		<updated>2024-03-05T10:44:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GT061: text&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Compton-Effekt weist nach, dass bei dem Stoß von Photonen mit Elektronen Energie und Impuls übertragen werden. Dies ist wie bei einem elastischen Stoß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Stoß haben die Photonen eine größere Wellenlänge &amp;lt;math&amp;gt;\lambda&#039;&amp;lt;/math&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Unterschied dieser Wellenlängen nimmt mit dem Streuwinkel &amp;lt;math&amp;gt;\theta &amp;lt;/math&amp;gt; zu.&lt;br /&gt;
Die Wellenlängenänderung und die Intensität der gestreuten Strahlung sind bei 180° maximal. Hier spricht man von einer &amp;quot;Rückwärtsstrahlung&amp;quot;&lt;br /&gt;
[[Datei:Compton-1.png|Compton-1.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Metzler: 384,492 &amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Tafelwerk: 133 &amp;lt;/small&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GT061</name></author>
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		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Abitur_Physik_am_Gymnasium_Trittau/Compton-Effekt&amp;diff=92825</id>
		<title>Abitur Physik am Gymnasium Trittau/Compton-Effekt</title>
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		<updated>2024-03-05T10:36:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GT061: math&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Compton-Effekt weist nach, dass bei dem Stoß von Photonen mit Elektronen Energie und Impuls übertragen werden. Dies ist wie bei einem elastischen Stoß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Stoß haben die Photonen eine größere Wellenlänge &amp;lt;math&amp;gt;\lambda&#039;&amp;lt;/math&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Unterschied dieser Wellenlängen nimmt mit dem Streuwinkel &amp;lt;math&amp;gt;\theta &amp;lt;/math&amp;gt; zu.&lt;br /&gt;
[[Datei:Compton-1.png|Compton-1.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Metzler: 384,492 &amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Tafelwerk: 133 &amp;lt;/small&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GT061</name></author>
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		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Abitur_Physik_am_Gymnasium_Trittau/Compton-Effekt&amp;diff=92824</id>
		<title>Abitur Physik am Gymnasium Trittau/Compton-Effekt</title>
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		<updated>2024-03-05T10:35:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GT061: math&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Compton-Effekt weist nach, dass bei dem Stoß von Photonen mit Elektronen Energie und Impuls übertragen werden. Dies ist wie bei einem elastischen Stoß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Stoß haben die Photonen eine größere Wellenlänge &amp;lt;math&amp;gt;\lambda&#039;&amp;lt;/math&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Unterschied dieser Wellenlängen nimmt mit dem Streuwinkel &amp;lt;math&amp;gt;\omega &amp;lt;/math&amp;gt; zu.&lt;br /&gt;
[[Datei:Compton-1.png|Compton-1.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Metzler: 384,492 &amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Tafelwerk: 133 &amp;lt;/small&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GT061</name></author>
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		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Abitur_Physik_am_Gymnasium_Trittau/Compton-Effekt&amp;diff=92823</id>
		<title>Abitur Physik am Gymnasium Trittau/Compton-Effekt</title>
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		<updated>2024-03-05T10:34:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GT061: math&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Compton-Effekt weist nach, dass bei dem Stoß von Photonen mit Elektronen Energie und Impuls übertragen werden. Dies ist wie bei einem elastischen Stoß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Stoß haben die Photonen eine größere Wellenlänge &amp;lt;math&amp;gt;\lambda&#039;&amp;lt;/math&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Unterschied dieser Wellenlängen nimmt mit dem Streuwinkel &amp;lt;math&amp;gt;\SIGMA &amp;lt;/math&amp;gt; zu.&lt;br /&gt;
[[Datei:Compton-1.png|Compton-1.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Metzler: 384,492 &amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Tafelwerk: 133 &amp;lt;/small&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GT061</name></author>
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		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Abitur_Physik_am_Gymnasium_Trittau/Compton-Effekt&amp;diff=92821</id>
		<title>Abitur Physik am Gymnasium Trittau/Compton-Effekt</title>
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		<updated>2024-03-05T10:05:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GT061: math&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Compton-Effekt weist nach, dass bei dem Stoß von Photonen mit Elektronen Energie und Impuls übertragen werden. Dies ist wie bei einem elastischen Stoß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Stoß haben die Photonen eine größere Wellenlänge &amp;lt;math&amp;gt;\lambda&#039;&amp;lt;/math&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Unterschied dieser Wellenlängen nimmt mit dem Streuwinkel &amp;lt;math&amp;gt;\sigma &amp;lt;/math&amp;gt; zu.&lt;br /&gt;
[[Datei:Compton-1.png|Compton-1.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Metzler: 384,492 &amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Tafelwerk: 133 &amp;lt;/small&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GT061</name></author>
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		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Abitur_Physik_am_Gymnasium_Trittau/Compton-Effekt&amp;diff=92820</id>
		<title>Abitur Physik am Gymnasium Trittau/Compton-Effekt</title>
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		<updated>2024-03-05T10:04:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GT061: math&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Compton-Effekt weist nach, dass bei dem Stoß von Photonen mit Elektronen Energie und Impuls übertragen werden. Dies ist wie bei einem elastischen Stoß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Stoß haben die Photonen eine größere Wellenlänge &amp;lt;math&amp;gt;\lambda&#039;&amp;lt;/math&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Unterschied dieser Wellenlängen nimmt mit dem Streuwinkel zu.&lt;br /&gt;
[[Datei:Compton-1.png|Compton-1.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Metzler: 384,492 &amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Tafelwerk: 133 &amp;lt;/small&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GT061</name></author>
	</entry>
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		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Abitur_Physik_am_Gymnasium_Trittau/Compton-Effekt&amp;diff=92819</id>
		<title>Abitur Physik am Gymnasium Trittau/Compton-Effekt</title>
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		<updated>2024-03-05T10:01:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GT061: Absätze&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Compton-Effekt weist nach, dass bei dem Stoß von Photonen mit Elektronen Energie und Impuls übertragen werden. Dies ist wie bei einem elastischen Stoß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Stoß haben die Photonen eine größere Wellenlänge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Unterschied dieser Wellenlängen nimmt mit dem Streuwinkel zu.&lt;br /&gt;
[[Datei:Compton-1.png|Compton-1.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Metzler: 384,492 &amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Tafelwerk: 133 &amp;lt;/small&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GT061</name></author>
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		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Abitur_Physik_am_Gymnasium_Trittau/Compton-Effekt&amp;diff=92818</id>
		<title>Abitur Physik am Gymnasium Trittau/Compton-Effekt</title>
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		<updated>2024-03-05T10:01:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GT061: fix small&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Compton-Effekt weist nach, dass bei dem Stoß von Photonen mit Elektronen Energie und Impuls übertragen werden. Dies ist wie bei einem elastischen Stoß.&lt;br /&gt;
Nach dem Stoß haben die Photonen eine größere Wellenlänge.&lt;br /&gt;
Der Unterschied dieser Wellenlängen nimmt mit dem Streuwinkel zu.&lt;br /&gt;
[[Datei:Compton-1.png|Compton-1.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt; Metzler: 384,492 &amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt; Tafelwerk: 133 &amp;lt;/small&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GT061</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Abitur_Physik_am_Gymnasium_Trittau/Compton-Effekt&amp;diff=92817</id>
		<title>Abitur Physik am Gymnasium Trittau/Compton-Effekt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projekte.zum.de/index.php?title=Abitur_Physik_am_Gymnasium_Trittau/Compton-Effekt&amp;diff=92817"/>
		<updated>2024-03-05T10:00:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GT061: test bild&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Compton-Effekt weist nach, dass bei dem Stoß von Photonen mit Elektronen Energie und Impuls übertragen werden. Dies ist wie bei einem elastischen Stoß.&lt;br /&gt;
Nach dem Stoß haben die Photonen eine größere Wellenlänge.&lt;br /&gt;
Der Unterschied dieser Wellenlängen nimmt mit dem Streuwinkel zu.&lt;br /&gt;
[[Datei:Compton-1.png|test]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt; Metzler: 384,492 &amp;lt;small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt; Tafelwerk: 133 &amp;lt;small&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GT061</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Abitur_Physik_am_Gymnasium_Trittau/Compton-Effekt&amp;diff=92816</id>
		<title>Abitur Physik am Gymnasium Trittau/Compton-Effekt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projekte.zum.de/index.php?title=Abitur_Physik_am_Gymnasium_Trittau/Compton-Effekt&amp;diff=92816"/>
		<updated>2024-03-05T09:59:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GT061: test bild&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Compton-Effekt weist nach, dass bei dem Stoß von Photonen mit Elektronen Energie und Impuls übertragen werden. Dies ist wie bei einem elastischen Stoß.&lt;br /&gt;
Nach dem Stoß haben die Photonen eine größere Wellenlänge.&lt;br /&gt;
Der Unterschied dieser Wellenlängen nimmt mit dem Streuwinkel zu.&lt;br /&gt;
[[Datei:Compton-1.png|]Compton-Effekt]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt; Metzler: 384,492 &amp;lt;small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt; Tafelwerk: 133 &amp;lt;small&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GT061</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Abitur_Physik_am_Gymnasium_Trittau/Compton-Effekt&amp;diff=92815</id>
		<title>Abitur Physik am Gymnasium Trittau/Compton-Effekt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projekte.zum.de/index.php?title=Abitur_Physik_am_Gymnasium_Trittau/Compton-Effekt&amp;diff=92815"/>
		<updated>2024-03-05T09:59:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GT061: Bild eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Compton-Effekt weist nach, dass bei dem Stoß von Photonen mit Elektronen Energie und Impuls übertragen werden. Dies ist wie bei einem elastischen Stoß.&lt;br /&gt;
Nach dem Stoß haben die Photonen eine größere Wellenlänge.&lt;br /&gt;
Der Unterschied dieser Wellenlängen nimmt mit dem Streuwinkel zu.&lt;br /&gt;
[[Datei:Compton-1.png|mini]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt; Metzler: 384,492 &amp;lt;small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt; Tafelwerk: 133 &amp;lt;small&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GT061</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Abitur_Physik_am_Gymnasium_Trittau/Compton-Effekt&amp;diff=92813</id>
		<title>Abitur Physik am Gymnasium Trittau/Compton-Effekt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projekte.zum.de/index.php?title=Abitur_Physik_am_Gymnasium_Trittau/Compton-Effekt&amp;diff=92813"/>
		<updated>2024-03-05T09:54:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GT061: Beschreibung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Compton-Effekt weist nach, dass bei dem Stoß von Photonen mit Elektronen Energie und Impuls übertragen werden. Dies ist wie bei einem elastischen Stoß.&lt;br /&gt;
Nach dem Stoß haben die Photonen eine größere Wellenlänge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt; Metzler: 384,492 &amp;lt;small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt; Tafelwerk: 133 &amp;lt;small&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GT061</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Abitur_Physik_am_Gymnasium_Trittau/Compton-Effekt&amp;diff=92810</id>
		<title>Abitur Physik am Gymnasium Trittau/Compton-Effekt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projekte.zum.de/index.php?title=Abitur_Physik_am_Gymnasium_Trittau/Compton-Effekt&amp;diff=92810"/>
		<updated>2024-03-05T09:39:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GT061: metzler&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;small&amp;gt; Metzler: 384,492 &amp;lt;small&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GT061</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Abitur_Physik_am_Gymnasium_Trittau/Versuche/Gl%C3%BChelektrischer_Effekt&amp;diff=92666</id>
		<title>Abitur Physik am Gymnasium Trittau/Versuche/Glühelektrischer Effekt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projekte.zum.de/index.php?title=Abitur_Physik_am_Gymnasium_Trittau/Versuche/Gl%C3%BChelektrischer_Effekt&amp;diff=92666"/>
		<updated>2024-02-27T10:04:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GT061: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Glühelektrischer-Effekt / Edison-Effekt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufbau:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Maxresdefault.jpg]]&lt;br /&gt;
[[Abitur Physik am Gymnasium Trittau/Interferenz an dünnen Schichten |Interferenz an dünnen Schichten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;\frac {1} {2}&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Metzler: S.214&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GT061</name></author>
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		<title>Abitur Physik am Gymnasium Trittau/Versuche/Glühelektrischer Effekt</title>
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		<updated>2024-02-27T09:52:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GT061: metzler&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Glühelektrischer-Effekt / Edison-Effekt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Maxresdefault.jpg]]&lt;br /&gt;
[[Abitur Physik am Gymnasium Trittau/Interferenz an dünnen Schichten |Interferenz an dünnen Schichten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;\frac {1} {2}&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Metzler: S.214&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GT061</name></author>
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		<title>Abitur Physik am Gymnasium Trittau/Versuche/Glühelektrischer Effekt</title>
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		<updated>2024-02-27T09:49:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GT061: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Glühelektrischer-Effekt / Edison-Effekt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Maxresdefault.jpg]]&lt;br /&gt;
[[Abitur Physik am Gymnasium Trittau/Interferenz an dünnen Schichten |Interferenz an dünnen Schichten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;\frac {1} {2}&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Metzler: S.132,133,302 ff.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GT061</name></author>
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		<title>Abitur Physik am Gymnasium Trittau/Versuche/Glühelektrischer Effekt</title>
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		<updated>2024-02-27T09:45:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GT061: Aufbau&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Glühelektrischer-Effekt / Edison-Effekt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Maxresdefault.jpg]]&lt;br /&gt;
[[Abitur Physik am Gymnasium Trittau/Interferenz an dünnen Schichten |Interferenz an dünnen Schichten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;\frac {1} {2}&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Metzler: S.132,133,302 ff.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Tafelwerk: S.131&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GT061</name></author>
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		<title>Abitur Physik am Gymnasium Trittau/Versuche/Glühelektrischer Effekt</title>
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		<updated>2024-02-27T09:42:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GT061: Überschrift&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Glühelektrischer-Effekt / Edison-Effekt&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GT061</name></author>
	</entry>
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		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Abitur_Physik_am_Gymnasium_Trittau/Interferenz&amp;diff=92558</id>
		<title>Abitur Physik am Gymnasium Trittau/Interferenz</title>
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		<updated>2024-02-20T11:09:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GT061: Metzer, Tafelwerk&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Als Interferenz wird die Überlagerung mehrerer Wellenzüge beschrieben. Diese treten zum einen destruktiv (schwächend), als auch konstruktiv (verstärkend) auf. Dabei entstehen sowohl Maxima, als auch Minima. Dies sieht man in der folgenden Graphik als schwarze Striche (Minima) und hell-rote Striche (Maxima).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Maxresdefault.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Phänomen der Interferenz mehrerer Wellen kann man nur bei kohärenten Wellen entdecken. Kohärente Wellen sind wellen, die die gleiche Frequenz f haben.  Dabei ist dann vor allem der Gangunterschied &amp;lt;math&amp;gt;\Delta s&amp;lt;/math&amp;gt; der Wellen dafür verantwortlich, wie das Interferenzmuster aussieht. Diese ist die Addition beider Wellen mit dem Gangunterschied.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interferenz kann bei jeglicher Form von Wellen auftreten, wie z.B. bei akustischen oder optischen Wellen. Auch die Ursche des Gangunterschieds und der damit resultierenden Interferenz kann variieren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Abitur Physik am Gymnasium Trittau/Einzelspalt |Interferenz am Einzelspalt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Abitur Physik am Gymnasium Trittau/Doppelspalt |Interferenz am Doppelspalt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Abitur Physik am Gymnasium Trittau/Gitter |Interferenz am Gitter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Abitur Physik am Gymnasium Trittau/Interferenz an dünnen Schichten |Interferenz an dünnen Schichten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Berechnen der Maxima und Minima bestimmt man bei jeder oben genannten Ursache den Gangunterschied, der zu einem Minimum oder zu einem Maximum führt. Dieser lässt sich jeweils unterschiedlich berechnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maximum:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gangunterschied der (meist) beiden Wellen muss ein Vielfaches der Wellenlänge &amp;lt;math&amp;gt;\lambda&amp;lt;/math&amp;gt; sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;\lambda; 2 \lambda; 3 \lambda; 4 \lambda&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Minimum:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gangunterschied der (meist) beiden Wellen muss ein ein Vielfaches der Wellenlänge + die hälfte der Wellenlänge sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;\frac {1} {2} \lambda; 1 \frac {1} {2} \lambda; 2 \frac {1} {2} \lambda; 3 \frac {1} {2} \lambda&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Metzler: S.132,133,302 ff.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Tafelwerk: S.131&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GT061</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Abitur_Physik_am_Gymnasium_Trittau/Interferenz&amp;diff=92550</id>
		<title>Abitur Physik am Gymnasium Trittau/Interferenz</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projekte.zum.de/index.php?title=Abitur_Physik_am_Gymnasium_Trittau/Interferenz&amp;diff=92550"/>
		<updated>2024-02-20T11:05:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GT061: Neue Inhalte, Verlinkungen, Maximum, Minimum Interferenz&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Als Interferenz wird die Überlagerung mehrerer Wellenzüge beschrieben. Diese treten zum einen destruktiv (schwächend), als auch konstruktiv (verstärkend) auf. Dabei entstehen sowohl Maxima, als auch Minima. Dies sieht man in der folgenden Graphik als schwarze Striche (Minima) und hell-rote Striche (Maxima).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Maxresdefault.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Phänomen der Interferenz mehrerer Wellen kann man nur bei kohärenten Wellen entdecken. Kohärente Wellen sind wellen, die die gleiche Frequenz f haben.  Dabei ist dann vor allem der Gangunterschied &amp;lt;math&amp;gt;\Delta s&amp;lt;/math&amp;gt; der Wellen dafür verantwortlich, wie das Interferenzmuster aussieht. Diese ist die Addition beider Wellen mit dem Gangunterschied.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interferenz kann bei jeglicher Form von Wellen auftreten, wie z.B. bei akustischen oder optischen Wellen. Auch die Ursche des Gangunterschieds und der damit resultierenden Interferenz kann variieren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Abitur Physik am Gymnasium Trittau/Einzelspalt |Interferenz am Einzelspalt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Abitur Physik am Gymnasium Trittau/Doppelspalt |Interferenz am Doppelspalt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Abitur Physik am Gymnasium Trittau/Gitter |Interferenz am Gitter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Abitur Physik am Gymnasium Trittau/Interferenz an dünnen Schichten |Interferenz an dünnen Schichten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Berechnen der Maxima und Minima bestimmt man bei jeder oben genannten Ursache den Gangunterschied, der zu einem Minimum oder zu einem Maximum führt. Dieser lässt sich jeweils unterschiedlich berechnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maximum:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gangunterschied der (meist) beiden Wellen muss ein Vielfaches der Wellenlänge &amp;lt;math&amp;gt;\lambda&amp;lt;/math&amp;gt; sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;\lambda; 2 \lambda; 3 \lambda; 4 \lambda&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Minimum:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gangunterschied der (meist) beiden Wellen muss ein ein Vielfaches der Wellenlänge + die hälfte der Wellenlänge sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;\frac {1} {2} \lambda; 1 \frac {1} {2} \lambda; 2 \frac {1} {2} \lambda; 3 \frac {1} {2} \lambda&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GT061</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Abitur_Physik_am_Gymnasium_Trittau/Interferenz&amp;diff=92530</id>
		<title>Abitur Physik am Gymnasium Trittau/Interferenz</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projekte.zum.de/index.php?title=Abitur_Physik_am_Gymnasium_Trittau/Interferenz&amp;diff=92530"/>
		<updated>2024-02-20T10:06:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GT061: neu Infos Interferenz&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Als Interferenz wird die Überlagerung mehrerer Wellenzüge beschrieben. Diese treten zum einen destruktiv (schwächend), als auch konstruktiv (verstärkend) auf. Dabei entstehen sowohl Maxima, als auch Minima. Dies sieht man in der folgenden Graphik als schwarze Striche (Minima) und hell-rote Striche (Maxima).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Maxresdefault.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Phänomen der Interferenz mehrerer Wellen kann man nur bei kohärenten Wellen entdecken. Kohärente Wellen sind wellen, die die gleiche Frequenz f haben.  Dabei ist dann vor allem der Gangunterschied &amp;lt;math&amp;gt;\Delta s&amp;lt;/math&amp;gt; der Wellen dafür verantwortlich, wie das Interferenzmuster aussieht. Diese ist die Addition beider Wellenbilder mit dem Gangunterschied.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei taucht dieses Phänomen sowohl beim Gitter, Doppelspalt und Einzelspalt auf. Dies geschieht aufgrund der Beugung, welche mit den Huygensschen  Elementarwellenmodells beschrieben werden kann. Die Anordnungen werden von Hauptmaxima immer geringer und schwächer zu erkennen . Die Formeln zur Berechnung eines Einzelspalts lauten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-für Maxima: &amp;lt;math&amp;gt;{2n+1\over 2d} \cdot \lambda\approx sin\alpha _n= {s_n\over e_n}&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-für Minima: &amp;lt;math&amp;gt;{n\cdot \lambda \over d}=sin\alpha_n= {s_n\over e_n}&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Doppelspalt sind diese Formeln genau umgedreht, sodass diese sich auch berechnen lassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GT061</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Abitur_Physik_am_Gymnasium_Trittau/Interferenz&amp;diff=92506</id>
		<title>Abitur Physik am Gymnasium Trittau/Interferenz</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projekte.zum.de/index.php?title=Abitur_Physik_am_Gymnasium_Trittau/Interferenz&amp;diff=92506"/>
		<updated>2024-02-20T09:54:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GT061: Anfangstext optimiert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Als Interferenz wird die Überlagerung mehrerer Wellenzüge beschrieben. Diese treten zum einen destruktiv (schwächend), als auch konstruktiv (verstärkend) auf. Dabei entstehen sowohl Maxima, als auch Minima. Dies sieht man in der folgenden Graphik als schwarze Striche (Minima) und hell-rote Striche (Maxima).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Maxresdefault.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei taucht dieses Phänomen sowohl beim Gitter, Doppelspalt und Einzelspalt auf. Dies geschieht aufgrund der Beugung, welche mit den Huygensschen  Elementarwellenmodells beschrieben werden kann. Die Anordnungen werden von Hauptmaxima immer geringer und schwächer zu erkennen . Die Formeln zur Berechnung eines Einzelspalts lauten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-für Maxima: &amp;lt;math&amp;gt;{2n+1\over 2d} \cdot \lambda\approx sin\alpha _n= {s_n\over e_n}&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-für Minima: &amp;lt;math&amp;gt;{n\cdot \lambda \over d}=sin\alpha_n= {s_n\over e_n}&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Doppelspalt sind diese Formeln genau umgedreht, sodass diese sich auch berechnen lassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GT061</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Abitur_Physik_am_Gymnasium_Trittau/Harmonische_Schwingung&amp;diff=80287</id>
		<title>Abitur Physik am Gymnasium Trittau/Harmonische Schwingung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projekte.zum.de/index.php?title=Abitur_Physik_am_Gymnasium_Trittau/Harmonische_Schwingung&amp;diff=80287"/>
		<updated>2023-05-20T08:08:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GT061: formatierung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die harmonischen Schwingungen stimmen mit der Projektion einer gleichförmigen Kreisbewegung überein. Damit werden diese Schwingungen auch Sinusschwingungen genannt.&lt;br /&gt;
Für harmonische Schwingungen gilt die folgende Gleichung für die Schwingungsdauer und die Kraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Schwingungsdauer harmonische Schwingung.png |Schwingungsdauer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Kraft harmonische Schwingungen.png |Kraft]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man noch eine Dämpfung hat kommt wird noch der Abklingkoeffizient hinzugefügt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Schwingungsdauer mit Dämpfung.png |Schwingungsdauer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Beispiel für einen harmonischen Schwinger ist der Federpendel. Hierbei hängt ein Gewicht an einer Feder und und pendelt auf und ab. Dafür kann man die oben stehende Formel benutzen, wobei D die Federkonstante ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Beispiel für eine harmonische Schwingung ist das Fadenpendels, wobei ein Gewicht an einem Faden hängt und es hin und her Schwingt. Hierbei kommt nun die Zentripetalkraft ins Spiel. Mit Hilfe dieser und der Gewichtskraft kann man die Formel für die Kraft der Auslenkung aufstellen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Skizze Fadenpendel.png |Skizze]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Kraft Fandenpendel.png |Kraft]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Setzt man diese mit der Kraftgleichung einer harmonischen Schwingung gleich, erhält man diese Gleichung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:D.png |D]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Setz man diese nun in die Gleichung zur Schwingungsdauer ein erhält man abschließend die Gleichung eines Fandenpendels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Schwingungsdauer Fadenpendel.png |Schwingungsdauer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Metzler: S.110;  Tafelwerk: S.114&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GT061</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Abitur_Physik_am_Gymnasium_Trittau/Harmonische_Schwingung&amp;diff=80286</id>
		<title>Abitur Physik am Gymnasium Trittau/Harmonische Schwingung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projekte.zum.de/index.php?title=Abitur_Physik_am_Gymnasium_Trittau/Harmonische_Schwingung&amp;diff=80286"/>
		<updated>2023-05-20T08:05:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GT061: Bild hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die harmonischen Schwingungen stimmen mit der Projektion einer gleichförmigen Kreisbewegung überein. Damit werden diese Schwingungen auch Sinusschwingungen genannt.&lt;br /&gt;
Für harmonische Schwingungen gilt die folgende Gleichung für die Schwingungsdauer und die Kraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Schwingungsdauer harmonische Schwingung.png |Schwingungsdauer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Kraft harmonische Schwingungen.png |Kraft]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man noch eine Dämpfung hat kommt wird noch der Abklingkoeffizient hinzugefügt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Schwingungsdauer mit Dämpfung.png |Schwingungsdauer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Beispiel für einen harmonischen Schwinger ist der Federpendel. Hierbei hängt ein Gewicht an einer Feder und und pendelt auf und ab. Dafür kann man die oben stehende Formel benutzen, wobei D die Federkonstante ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Beispiel für eine harmonische Schwingung ist das Fadenpendels, wobei ein Gewicht an einem Faden hängt und es hin und her Schwingt. Hierbei kommt nun die Zentripetalkraft ins Spiel. Mit Hilfe dieser und der Gewichtskraft kann man die Formel für die Kraft der Auslenkung aufstellen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Skizze Fandenpendel.png |Skizze]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Kraft Fandenpendel.png |Kraft]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Setzt man diese mit der Kraftgleichung einer harmonischen Schwingung gleich, erhält man diese Gleichung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:D.png |D]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Setz man diese nun in die Gleichung zur Schwingungsdauer ein erhält man abschließend die Gleichung eines Fandenpendels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Schwingungsdauer Fadenpendel.png |Schwingungsdauer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Metzler: S.110;  Tafelwerk: S.114&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GT061</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Datei:Skizze_Fadenpendel.png&amp;diff=80285</id>
		<title>Datei:Skizze Fadenpendel.png</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projekte.zum.de/index.php?title=Datei:Skizze_Fadenpendel.png&amp;diff=80285"/>
		<updated>2023-05-20T08:04:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GT061: Hochgeladen mit VisualEditor Seite&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Information&lt;br /&gt;
|description = Skizze Fadenpendel aus dem Unterricht&lt;br /&gt;
|source = Eigene Arbeit&lt;br /&gt;
|author = [[User:GT061|GT061]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lizenz ==&lt;br /&gt;
{{Bild-CC-by-sa/4.0/de}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GT061</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Abitur_Physik_am_Gymnasium_Trittau/Harmonische_Schwingung&amp;diff=80284</id>
		<title>Abitur Physik am Gymnasium Trittau/Harmonische Schwingung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projekte.zum.de/index.php?title=Abitur_Physik_am_Gymnasium_Trittau/Harmonische_Schwingung&amp;diff=80284"/>
		<updated>2023-05-20T08:03:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GT061: formatierung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die harmonischen Schwingungen stimmen mit der Projektion einer gleichförmigen Kreisbewegung überein. Damit werden diese Schwingungen auch Sinusschwingungen genannt.&lt;br /&gt;
Für harmonische Schwingungen gilt die folgende Gleichung für die Schwingungsdauer und die Kraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Schwingungsdauer harmonische Schwingung.png |Schwingungsdauer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Kraft harmonische Schwingungen.png |Kraft]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man noch eine Dämpfung hat kommt wird noch der Abklingkoeffizient hinzugefügt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Schwingungsdauer mit Dämpfung.png |Schwingungsdauer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Beispiel für einen harmonischen Schwinger ist der Federpendel. Hierbei hängt ein Gewicht an einer Feder und und pendelt auf und ab. Dafür kann man die oben stehende Formel benutzen, wobei D die Federkonstante ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Beispiel für eine harmonische Schwingung ist das Fadenpendels, wobei ein Gewicht an einem Faden hängt und es hin und her Schwingt. Hierbei kommt nun die Zentripetalkraft ins Spiel. Mit Hilfe dieser und der Gewichtskraft kann man die Formel für die Kraft der Auslenkung aufstellen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Kraft Fandenpendel.png |Kraft]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Setzt man diese mit der Kraftgleichung einer harmonischen Schwingung gleich, erhält man diese Gleichung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:D.png |D]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Setz man diese nun in die Gleichung zur Schwingungsdauer ein erhält man abschließend die Gleichung eines Fandenpendels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Schwingungsdauer Fadenpendel.png |Schwingungsdauer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Metzler: S.110;  Tafelwerk: S.114&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GT061</name></author>
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		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Abitur_Physik_am_Gymnasium_Trittau/Harmonische_Schwingung&amp;diff=80283</id>
		<title>Abitur Physik am Gymnasium Trittau/Harmonische Schwingung</title>
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		<updated>2023-05-20T08:02:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GT061: Bilder hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die harmonischen Schwingungen stimmen mit der Projektion einer gleichförmigen Kreisbewegung überein. Damit werden diese Schwingungen auch Sinusschwingungen genannt.&lt;br /&gt;
Für harmonische Schwingungen gilt die folgende Gleichung für die Schwingungsdauer und die Kraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Schwingungsdauer harmonische Schwingung.png |Schwingungsdauer]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kraft harmonische Schwingungen.png |Kraft]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man noch eine Dämpfung hat kommt wird noch der Abklingkoeffizient hinzugefügt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Schwingungsdauer mit Dämpfung.png |Schwingungsdauer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Beispiel für einen harmonischen Schwinger ist der Federpendel. Hierbei hängt ein Gewicht an einer Feder und und pendelt auf und ab. Dafür kann man die oben stehende Formel benutzen, wobei D die Federkonstante ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Beispiel für eine harmonische Schwingung ist das Fadenpendels, wobei ein Gewicht an einem Faden hängt und es hin und her Schwingt. Hierbei kommt nun die Zentripetalkraft ins Spiel. Mit Hilfe dieser und der Gewichtskraft kann man die Formel für die Kraft der Auslenkung aufstellen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Kraft Fandenpendel.png |Kraft]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Setzt man diese mit der Kraftgleichung einer harmonischen Schwingung gleich, erhält man diese Gleichung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:D.png |D]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Setz man diese nun in die Gleichung zur Schwingungsdauer ein erhält man abschließend die Gleichung eines Fandenpendels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Schwingungsdauer Fadenpendel.png |Schwingungsdauer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<author><name>GT061</name></author>
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		<title>Abitur Physik am Gymnasium Trittau/Harmonische Schwingung</title>
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		<updated>2023-05-20T07:55:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GT061: Bild hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die harmonischen Schwingungen stimmen mit der Projektion einer gleichförmigen Kreisbewegung überein. Damit werden diese Schwingungen auch Sinusschwingungen genannt.&lt;br /&gt;
Für harmonische Schwingungen gilt die folgende Gleichung für die Schwingungsdauer und die Kraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Schwingungsdauer harmonische Schwingung.png |Schwingungsdauer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man noch eine Dämpfung hat kommt wird noch der Abklingkoeffizient hinzugefügt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Beispiel für einen harmonischen Schwinger ist der Federpendel. Hierbei hängt ein Gewicht an einer Feder und und pendelt auf und ab. Dafür kann man die oben stehende Formel benutzen, wobei D die Federkonstante ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Beispiel für eine harmonische Schwingung ist das Fadenpendels, wobei ein Gewicht an einem Faden hängt und es hin und her Schwingt. Hierbei kommt nun die Zentripetalkraft ins Spiel. Mit Hilfe dieser und der Gewichtskraft kann man die Formel für die Kraft der Auslenkung aufstellen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Setzt man diese mit der Kraftgleichung einer harmonischen Schwingung gleich, erhält man diese Gleichung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Setz man diese nun in die Gleichung zur Schwingungsdauer ein erhält man abschließend die Gleichung eines Fandenpendels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Metzler: S.110;  Tafelwerk: S.114&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2023-05-20T07:45:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GT061: Hochgeladen mit VisualEditor Seite&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Information&lt;br /&gt;
|description = Standardformel der Kraft bei harmonischen Schwingungen&lt;br /&gt;
|source = Eigene Arbeit&lt;br /&gt;
|author = [[User:GT061|GT061]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lizenz ==&lt;br /&gt;
{{Bild-CC-by-sa/4.0/de}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GT061</name></author>
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		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Datei:Schwingungsdauer_Fadenpendel.png&amp;diff=80280</id>
		<title>Datei:Schwingungsdauer Fadenpendel.png</title>
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		<updated>2023-05-20T07:44:29Z</updated>

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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Information&lt;br /&gt;
|description = Formel der Schwingungsdauer eines Fadenpendels&lt;br /&gt;
|source = Eigene Arbeit&lt;br /&gt;
|author = [[User:GT061|GT061]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lizenz ==&lt;br /&gt;
{{Bild-CC-by-sa/4.0/de}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GT061</name></author>
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		<title>Datei:Schwingungsdauer harmonische Schwingung.png</title>
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		<updated>2023-05-20T07:43:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GT061: Hochgeladen mit VisualEditor Seite&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Information&lt;br /&gt;
|description = Formel der Schwingungsdauer ohne Dämpfung&lt;br /&gt;
|source = Eigene Arbeit&lt;br /&gt;
|author = [[User:GT061|GT061]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lizenz ==&lt;br /&gt;
{{Bild-CC-by-sa/4.0/de}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GT061</name></author>
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	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Datei:Schwingungsdauer_mit_D%C3%A4mpfung.png&amp;diff=80278</id>
		<title>Datei:Schwingungsdauer mit Dämpfung.png</title>
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		<updated>2023-05-20T07:42:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GT061: Hochgeladen mit VisualEditor Seite&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Information&lt;br /&gt;
|description = Formel der Schwingungsdauer mit Dämpfung&lt;br /&gt;
|source = Eigene Arbeit&lt;br /&gt;
|author = [[User:GT061|GT061]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lizenz ==&lt;br /&gt;
{{Bild-CC-by-sa/4.0/de}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GT061</name></author>
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	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Datei:Kraft_Fandenpendel.png&amp;diff=80277</id>
		<title>Datei:Kraft Fandenpendel.png</title>
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		<updated>2023-05-20T07:41:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GT061: Hochgeladen mit VisualEditor Seite&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Information&lt;br /&gt;
|description = Formel der Kraft eines Fadenpendels&lt;br /&gt;
|source = Eigene Arbeit&lt;br /&gt;
|author = [[User:GT061|GT061]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lizenz ==&lt;br /&gt;
{{Bild-CC-by-sa/4.0/de}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GT061</name></author>
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		<updated>2023-05-20T07:40:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GT061: Hochgeladen mit VisualEditor Seite&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Information&lt;br /&gt;
|description = D einer Schwingung&lt;br /&gt;
|source = Eigene Arbeit&lt;br /&gt;
|author = [[User:GT061|GT061]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lizenz ==&lt;br /&gt;
{{Bild-CC-by-sa/4.0/de}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GT061</name></author>
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	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Abitur_Physik_am_Gymnasium_Trittau/Harmonische_Schwingung&amp;diff=80275</id>
		<title>Abitur Physik am Gymnasium Trittau/Harmonische Schwingung</title>
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		<updated>2023-05-20T07:40:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GT061: Text hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die harmonischen Schwingungen stimmen mit der Projektion einer gleichförmigen Kreisbewegung überein. Damit werden diese Schwingungen auch Sinusschwingungen genannt.&lt;br /&gt;
Für harmonische Schwingungen gilt die folgende Gleichung für die Schwingungsdauer und die Kraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man noch eine Dämpfung hat kommt wird noch der Abklingkoeffizient hinzugefügt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Beispiel für einen harmonischen Schwinger ist der Federpendel. Hierbei hängt ein Gewicht an einer Feder und und pendelt auf und ab. Dafür kann man die oben stehende Formel benutzen, wobei D die Federkonstante ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Beispiel für eine harmonische Schwingung ist das Fadenpendels, wobei ein Gewicht an einem Faden hängt und es hin und her Schwingt. Hierbei kommt nun die Zentripetalkraft ins Spiel. Mit Hilfe dieser und der Gewichtskraft kann man die Formel für die Kraft der Auslenkung aufstellen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Setzt man diese mit der Kraftgleichung einer harmonischen Schwingung gleich, erhält man diese Gleichung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Setz man diese nun in die Gleichung zur Schwingungsdauer ein erhält man abschließend die Gleichung eines Fandenpendels.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GT061</name></author>
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		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Abitur_Physik_am_Gymnasium_Trittau/Gr%C3%B6%C3%9Fen_zum_Beschreiben_einer_Schwingung&amp;diff=80274</id>
		<title>Abitur Physik am Gymnasium Trittau/Größen zum Beschreiben einer Schwingung</title>
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		<updated>2023-05-20T07:13:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GT061: Fußnote verändert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
Zum Beschreiben einer Schwingung bracht man folgende Größen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Amplitude.png||Amplitude]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Schwingungsdauer.png||Schwingungsdauer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Auslenkung.png||Auslenkung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Dämpfung.png||Dämpfung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Frequenz.png||Frequenz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grundlegende Schwingungsgleichung lautet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Formel Schwingung.png||Formel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Tafelwerk: S. 114;   Metzler: S.108 f.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GT061</name></author>
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		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Abitur_Physik_am_Gymnasium_Trittau/Gr%C3%B6%C3%9Fen_zum_Beschreiben_einer_Schwingung&amp;diff=80273</id>
		<title>Abitur Physik am Gymnasium Trittau/Größen zum Beschreiben einer Schwingung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projekte.zum.de/index.php?title=Abitur_Physik_am_Gymnasium_Trittau/Gr%C3%B6%C3%9Fen_zum_Beschreiben_einer_Schwingung&amp;diff=80273"/>
		<updated>2023-05-20T07:12:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GT061: Fußnote verändert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
Zum Beschreiben einer Schwingung bracht man folgende Größen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Amplitude.png||Amplitude]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Schwingungsdauer.png||Schwingungsdauer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Auslenkung.png||Auslenkung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Dämpfung.png||Dämpfung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Frequenz.png||Frequenz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grundlegende Schwingungsgleichung lautet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Formel Schwingung.png||Formel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Tafelwerk: S. 114 &amp;lt;\n&amp;gt; Metzler: S.108 f.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GT061</name></author>
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		<title>Abitur Physik am Gymnasium Trittau/Größen zum Beschreiben einer Schwingung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projekte.zum.de/index.php?title=Abitur_Physik_am_Gymnasium_Trittau/Gr%C3%B6%C3%9Fen_zum_Beschreiben_einer_Schwingung&amp;diff=80272"/>
		<updated>2023-05-20T07:12:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GT061: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
Zum Beschreiben einer Schwingung bracht man folgende Größen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Amplitude.png||Amplitude]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Schwingungsdauer.png||Schwingungsdauer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Auslenkung.png||Auslenkung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Dämpfung.png||Dämpfung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Frequenz.png||Frequenz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grundlegende Schwingungsgleichung lautet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Formel Schwingung.png||Formel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Tafelwerk: S. 114 \n Metzler: S.108 f.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GT061</name></author>
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