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	<title>ZUM Projektwiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Abitur_Physik_am_Gymnasium_Trittau/Reibung&amp;diff=93014</id>
		<title>Abitur Physik am Gymnasium Trittau/Reibung</title>
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		<updated>2024-03-12T11:08:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GT060: /* Luftreibung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== Haft-, Gleit- und Rollreibung ===&lt;br /&gt;
Die Haft-, Gleit- und Rollreibung wirken wenn ein Körper über einen Untergrund bewegt wird. Sie wirken mit Reibungskraft &amp;lt;math&amp;gt;F_R&amp;lt;/math&amp;gt;entgegengesetzt zur Zugkraft &amp;lt;math&amp;gt;F_Z&amp;lt;/math&amp;gt; die aufgebracht werden muss um die Reibungskraft auszugglekch bzw. zu überwinden und in bewegung zu versetzten. Die Reibungskräfte setzten sich aus der Normalkraft &amp;lt;math&amp;gt;F_N&amp;lt;/math&amp;gt; und einem materialabhängigen Reibungskoeffizienten &amp;lt;math&amp;gt;\mu_R&amp;lt;/math&amp;gt; zusammen daher gilt:  &amp;lt;math&amp;gt;F_R=\mu_R \cdot F_N&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Haftreibung ====&lt;br /&gt;
Haftreibung gilt wenn ein in ruhe befindlicher Körper bewegt werden soll. Sie muss durch die Zugkraft überwunden werden. Soll der Körper bewegt werden gilt also: &amp;lt;math&amp;gt;F_Z&amp;gt; F_{HR} = \mu_{H R} \cdot F_N&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gleitreibung ====&lt;br /&gt;
Gleitreibung tritt ein wenn sich ein Körper bereits in Bewegung befindet. Um diese Bewegung aufrecht zu erhalten muss die Zugkraft gleich der Gleitribunskraft &amp;lt;math&amp;gt;F_{G R}&amp;lt;/math&amp;gt; sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Rollreibung ====&lt;br /&gt;
Soll ein runder Körper auf einer Oberfläche oder ein Körper auf rollenden Körpern bewegt werden, tritt Rollreibung auf. Wie bei der Gleitreibung muss für eine konstante Bewegung die Zugkraft der Rollreibungskraft &amp;lt;math&amp;gt;F_{R R}&amp;lt;/math&amp;gt; entsprechen. Im Unterschied zur Gleitreibung ist der Reibungskoeffizient &amp;lt;math&amp;gt;\mu_{R R}&amp;lt;/math&amp;gt; aber vergleichsweise sehr klein, weshalb sher vile weniger Zugkraft benötigt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Luftreibung ===&lt;br /&gt;
Luftreibung nimmt anders als Haft-, Gleit- oder Rollreibung nicht gradlinig sodner quadratisch zur Geschwindigkeit des Körpers zu.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GT060</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Abitur_Physik_am_Gymnasium_Trittau/Reibung&amp;diff=92995</id>
		<title>Abitur Physik am Gymnasium Trittau/Reibung</title>
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		<updated>2024-03-12T10:48:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GT060: Gleitreibung,Rollreibung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== Haft-, Gleit- und Rollreibung ===&lt;br /&gt;
Die Haft-, Gleit- und Rollreibung wirken wenn ein Körper über einen Untergrund bewegt wird. Sie wirken mit Reibungskraft &amp;lt;math&amp;gt;F_R&amp;lt;/math&amp;gt;entgegengesetzt zur Zugkraft &amp;lt;math&amp;gt;F_Z&amp;lt;/math&amp;gt; die aufgebracht werden muss um die Reibungskraft auszugglekch bzw. zu überwinden und in bewegung zu versetzten. Die Reibungskräfte setzten sich aus der Normalkraft &amp;lt;math&amp;gt;F_N&amp;lt;/math&amp;gt; und einem materialabhängigen Reibungskoeffizienten &amp;lt;math&amp;gt;\mu_R&amp;lt;/math&amp;gt; zusammen daher gilt:  &amp;lt;math&amp;gt;F_R=\mu_R \cdot F_N&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Haftreibung ====&lt;br /&gt;
Haftreibung gilt wenn ein in ruhe befindlicher Körper bewegt werden soll. Sie muss durch die Zugkraft überwunden werden. Soll der Körper bewegt werden gilt also: &amp;lt;math&amp;gt;F_Z&amp;gt; F_{HR} = \mu_{H R} \cdot F_N&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gleitreibung ====&lt;br /&gt;
Gleitreibung tritt ein wenn sich ein Körper bereits in Bewegung befindet. Um diese Bewegung aufrecht zu erhalten muss die Zugkraft gleich der Gleitribunskraft &amp;lt;math&amp;gt;F_{G R}&amp;lt;/math&amp;gt; sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Rollreibung ====&lt;br /&gt;
Soll ein runder Körper auf einer Oberfläche oder ein Körper auf rollenden Körpern bewegt werden, tritt Rollreibung auf. Wie bei der Gleitreibung muss für eine konstante Bewegung die Zugkraft der Rollreibungskraft &amp;lt;math&amp;gt;F_{R R}&amp;lt;/math&amp;gt; entsprechen. Im Unterschied zur Gleitreibung ist der Reibungskoeffizient &amp;lt;math&amp;gt;\mu_{R R}&amp;lt;/math&amp;gt; aber vergleichsweise sehr klein, weshalb sher vile weniger Zugkraft benötigt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Luftreibung ===&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GT060</name></author>
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		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Abitur_Physik_am_Gymnasium_Trittau/Reibung&amp;diff=92974</id>
		<title>Abitur Physik am Gymnasium Trittau/Reibung</title>
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		<updated>2024-03-12T10:28:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GT060: Zusammfassung, Haftreibung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== Haft-, Gleit- und Rollreibung ===&lt;br /&gt;
Die Haft-, Gleit- und Rollreibung wirken wenn ein Körper über einen Untergrund bewegt wird. Sie wirken mit Reibungskraft &amp;lt;math&amp;gt;F_R&amp;lt;/math&amp;gt;entgegengesetzt zur Zugkraft &amp;lt;math&amp;gt;F_Z&amp;lt;/math&amp;gt; die aufgebracht werden muss um die Reibungskraft auszugglekch bzw. zu überwinden und in bewegung zu versetzten. Die Reibungskräfte setzten sich aus der Normalkraft &amp;lt;math&amp;gt;F_N&amp;lt;/math&amp;gt; und einem materialabhängigen Reibungskoefizienten &amp;lt;math&amp;gt;\mu_R&amp;lt;/math&amp;gt; zusammen daher gilt:  &amp;lt;math&amp;gt;F_R=\mu_R \cdot F_N&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Haftreibung ====&lt;br /&gt;
Haftreibung gilt wenn ein in ruhe befindlicher Körper bewegt werden soll. Sie muss durch die Zugkraft überwunden werden. Soll der Körper bewegt werden gilt also: &amp;lt;math&amp;gt;F_Z&amp;gt; F_{HR} = \mu_{H R} \cdot F_N&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GT060</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Abitur_Physik_am_Gymnasium_Trittau/Welcher_Weg&amp;diff=92858</id>
		<title>Abitur Physik am Gymnasium Trittau/Welcher Weg</title>
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		<updated>2024-03-05T11:09:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GT060: /* Viele Welten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== Fragestellung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Mach-Zehnder-Interferometer.png|mini|Darstellung eines Welcher-Weg Experiments]]&lt;br /&gt;
Die Frage ,,Welcher Weg?&amp;quot; basiert auf einem in der Darstellung links gezeigten Experiement. Der Photonenstrahl eines Lasers wird an zwei Stellen geteilt, so erzeugt man 4 unterschiedliche Wege für die Photonen, die mit 2 Detektoren am Ende der Wege gemessen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Frage die sich nun stellt ist, wie ein Photon bei einer 50/50 Chance ,,entscheidet&amp;quot; welchen Weg es nimmt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Theorien ===&lt;br /&gt;
Zu der Frage welchen Weg das Photon nimmt oder worauf die Auswahl letztendlich basiert gibt es bisher keien endgültige Antwort, jedoch haben sich bei dem Versuch eine Erklärung zu finden mehrere Thoerien entwickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kopenhagener Deutung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Viele Welten ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Viele Welten schroedinger.png|mini|Darstellung der Viele Welten Theorie anhand von Schroedingers Katze]]&lt;br /&gt;
Die viele Welten Theorie oder Viele Welten Interpretation(VWI) beantwortet die Frage mit dem der Existenz mehrerer Universen in denen Unterschiedliche Dinge passieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Beispiel von Schrödingers Katze ,bei der die Frage gestellt wird ob ein Teilchen zerfällt und damit einen Mechanismus auslöst der die Katze tötet, wäre es laut der viele WVI so, dass es 2 Universen gibt, in eienm lebt die Katze in einem anderen stirbt die. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit deiser Interpretation umgeht man die Problematik der ,,Entscheidungen&amp;quot;, da beide Fälle gleichzeitig auftreten.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GT060</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Datei:Viele_Welten_schroedinger.png&amp;diff=92848</id>
		<title>Datei:Viele Welten schroedinger.png</title>
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		<updated>2024-03-05T11:01:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GT060: Hochgeladen mit VisualEditor Seite&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Information&lt;br /&gt;
|description = Viele Welten theorie&lt;br /&gt;
|source = Eigene Arbeit&lt;br /&gt;
|author = [[User:GT060|GT060]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lizenz ==&lt;br /&gt;
{{Bild-CC-by-sa/4.0/de}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GT060</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Abitur_Physik_am_Gymnasium_Trittau/Welcher_Weg&amp;diff=92834</id>
		<title>Abitur Physik am Gymnasium Trittau/Welcher Weg</title>
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		<updated>2024-03-05T10:51:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GT060: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Fragestellung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Mach-Zehnder-Interferometer.png|mini|Darstellung eines Welcher-Weg Experiments]]&lt;br /&gt;
Die Frage ,,Welcher Weg?&amp;quot; basiert auf einem in der Darstellung links gezeigten Experiement. Der Photonenstrahl eines Lasers wird an zwei Stellen geteilt, so erzeugt man 4 unterschiedliche Wege für die Photonen, die mit 2 Detektoren am Ende der Wege gemessen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Frage die sich nun stellt ist, wie ein Photon bei einer 50/50 Chance ,,entscheidet&amp;quot; welchen Weg es nimmt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Theorien ==&lt;br /&gt;
Zu der Frage welchen Weg das Photon nimmt oder worauf die Auswahl letztendlich basiert gibt es bisher keien endgültige Antwort, jedoch haben sich bei dem Versuch eine Erklärung zu finden mehrere Thoerien entwickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Viele Welten ===&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GT060</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Abitur_Physik_am_Gymnasium_Trittau/Welcher_Weg&amp;diff=92830</id>
		<title>Abitur Physik am Gymnasium Trittau/Welcher Weg</title>
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		<updated>2024-03-05T10:47:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GT060: Bild, Fragestellung, Antwort&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Fragestellung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Mach-Zehnder-Interferometer.png|mini|Darstellung eines Welcher-Weg Experiments]]&lt;br /&gt;
Die Frage ,,Welcher Weg?&amp;quot; basiert auf einem in der Darstellung links gezeigten Experiement. Der Photonenstrahl eines Lasers wird an zwei Stellen geteilt, so erzeugt man 4 unterschiedliche Wege für die Photonen, die mit 2 Detektoren am Ende der Wege gemessen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Frage die sich nun stellt ist, wie ein Photon bei einer 50/50 Chance ,,entscheidet&amp;quot; welchen Weg es nimmt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Theorien ==&lt;br /&gt;
Zu der Frage welchen Weg das Photon nimmt oder worauf die Auswahl letztendlich basiert gibt es bisher keien endgültige Antwort.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GT060</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Datei:Mach-Zehnder-Interferometer.png&amp;diff=92826</id>
		<title>Datei:Mach-Zehnder-Interferometer.png</title>
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		<updated>2024-03-05T10:39:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GT060: Hochgeladen mit VisualEditor Seite&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Information&lt;br /&gt;
|description = Darstellung eines Welcher-Weg- Experiements&lt;br /&gt;
|source = Eigene Arbeit&lt;br /&gt;
|author = [[User:GT060|GT060]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lizenz ==&lt;br /&gt;
{{Bild-CC-by-sa/4.0/de}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GT060</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Abitur_Physik_am_Gymnasium_Trittau/Versuche/Wien-Filter&amp;diff=92697</id>
		<title>Abitur Physik am Gymnasium Trittau/Versuche/Wien-Filter</title>
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		<updated>2024-02-27T11:03:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GT060: /* Funktion und Anwendung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== Funktion und Anwendung ===&lt;br /&gt;
Der Wien- oder Geschwindigkeitsfilter ist mithilfe von einem elektrischem und magnetischem Feld in der Lage Teilchen welche einee bestimmte Geschwindigkeit haben aus einer Ionen- oder Elektronenqelle herrauszufiltern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anwendung finder der Wienfilter zum Beispiel in Massenspektrometern oder Teilchenbeschleunigern, wo er genutzt wird um verschiedene Massen der Geschwindigkeiten aus einem Teilchenstrahl herrauszufiltern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erklärung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Aufbau eines Wienfilters.png|mini]]&lt;br /&gt;
Wie in der Abbildung gezeigt, besteht der Wien Filter grundlegend aus einem [[Abitur Physik am Gymnasium Trittau/Magnetfeld|magnetischem Feld]] &amp;lt;math&amp;gt;\overrightarrow{B}&amp;lt;/math&amp;gt; welches hier vom Beobachter weg verläuft, einem [[Abitur Physik am Gymnasium Trittau/Elektrisches Feld|elektrischen Feld]]  &amp;lt;math&amp;gt;\overrightarrow{E}&amp;lt;/math&amp;gt;, dass von Plus nach Minus also in deisem Fall von Oben nach Unten verläuft, sowie einer Lochblende als Ausgang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kommt ein Teilchen von links in den Filter, wird es bei einer Geschwindigkeit von &amp;lt;math&amp;gt;v \neq v_0&amp;lt;/math&amp;gt; aufgrund der Lorenzkraft nach oben oder unten abgelenkt und kommt nicht mehr durch die Lochblende. Es kommen also nur Teilchen mit einer bestimmten Geschwindigkeit durch den Filter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ablenkungsrichtung kann anhand der [[Abitur Physik am Gymnasium Trittau/Kraft im Magnetfeld|Drei Finger Regel]] ermittelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Formeln ===&lt;br /&gt;
Die Durchlassgeschwindigkeit lässt sich von &amp;lt;math&amp;gt;q E = q v B &amp;lt;/math&amp;gt; ableiten und lautet daher:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;v = \frac{E}{B}= \frac{|\overrightarrow{E}|}{|\overrightarrow{B}|}&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Quellen ===&lt;br /&gt;
https://de.m.wikipedia.org/wiki/Geschwindigkeitsfilter&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GT060</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Abitur_Physik_am_Gymnasium_Trittau/Interferenz_an_d%C3%BCnnen_Schichten&amp;diff=92687</id>
		<title>Abitur Physik am Gymnasium Trittau/Interferenz an dünnen Schichten</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projekte.zum.de/index.php?title=Abitur_Physik_am_Gymnasium_Trittau/Interferenz_an_d%C3%BCnnen_Schichten&amp;diff=92687"/>
		<updated>2024-02-27T10:58:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GT060: Quellen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Erklärung ==&lt;br /&gt;
Fällt Licht auf eine dünne Schicht mit einem Brechungsindex von &amp;lt;math&amp;gt;n&amp;gt;1&amp;lt;/math&amp;gt; wird es entwieder reflektiert (Punkt A) oder dringt zum Teil in die Schicht ein und wird an einem anderen Punkt (B) reflektiert und gebrochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berechnung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Brechnung an dünnen schichten.png|mini]]Die Formel für dne Gangunterschied lautet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;\Delta s = 2 \cdot d \cdot \sqrt{ n^2 \cdot sin^2(\alpha)}&amp;lt;/math&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei steht n für den Brechungsindex und ist eine natürliche Zahl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Reflektion einer tiefer liegenden Schicht (B) mit Brechungsindex n&#039; gilt allerdings:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;\Delta s = 2 \cdot d \cdot \sqrt{ n^2 \cdot sin^2(\alpha)} - \frac{\lambda}{2}&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
da hier immer ein Phasensprung der Größe &amp;lt;math&amp;gt;\pi&amp;lt;/math&amp;gt; also &amp;lt;math&amp;gt;\frac{\lambda}{2}&amp;lt;/math&amp;gt; dazukommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Quellen ===&lt;br /&gt;
Formelsammlung S.131&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.leifiphysik.de/optik/beugung-und-interferenz/grundwissen/interferenz-duennen-schichten&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GT060</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Abitur_Physik_am_Gymnasium_Trittau/Versuche/Wien-Filter&amp;diff=92681</id>
		<title>Abitur Physik am Gymnasium Trittau/Versuche/Wien-Filter</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projekte.zum.de/index.php?title=Abitur_Physik_am_Gymnasium_Trittau/Versuche/Wien-Filter&amp;diff=92681"/>
		<updated>2024-02-27T10:54:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GT060: /* Erklärung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== Funktion und Anwendung ===&lt;br /&gt;
Der Wien- oder Geschwindigkeitsfilter ist mithilfe von einem elektrischem und magnetischem Feld in der Lage Teilchen welche einee bestimmte Geschwindigkeit haben aus einer Ionen- oder Elektronenqelle herrauszufiltern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anwendung finder der Wienfilter zum Beispiel in Massenspektrometern oder Teilchenbeschleunigern, wo er genutzt wird um verschiedene Massen ider Geschwindigkeitennaus einem Teilchenstrshl herrauszufiltern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erklärung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Aufbau eines Wienfilters.png|mini]]&lt;br /&gt;
Wie in der Abbildung gezeig, besteht der Wien Filter Grundlegend aus einem [[Abitur Physik am Gymnasium Trittau/Magnetfeld|magnetischem Feld]] &amp;lt;math&amp;gt;\overrightarrow{B}&amp;lt;/math&amp;gt; welches hier vom Beobachter weg verläuft, einem [[Abitur Physik am Gymnasium Trittau/Elektrisches Feld|elektrischen Feld]]  &amp;lt;math&amp;gt;\overrightarrow{E}&amp;lt;/math&amp;gt;, dass von Plus nach Minus also inndeisem Fall von Oben anch Unten verläuft, sowie einer Lochblende als Ausgang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kommt ein Teilchien von links in den Filter wird es bei eier Geschwindigkeit von &amp;lt;math&amp;gt;v \neq v_0&amp;lt;/math&amp;gt; aufgrund der Lorenzkraft nach oben oder unten abgelenkt und kommt nicht mehr durch die Lochblende. Es kommen also nur Teilchen mit einer bestimmten Geschwindigkeit durch den Filter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ablenkung kann anchnder [[Abitur Physik am Gymnasium Trittau/Kraft im Magnetfeld|Drei Finger Regel]] ermittelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Formeln ===&lt;br /&gt;
Die Durchlassgeschwindigkeit lässt sich von &amp;lt;math&amp;gt;q E = q v B &amp;lt;/math&amp;gt; ableiten und lautet daher:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;v = \frac{E}{B}= \frac{|\overrightarrow{E}|}{|\overrightarrow{B}|}&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Quellen ===&lt;br /&gt;
https://de.m.wikipedia.org/wiki/Geschwindigkeitsfilter&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GT060</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Abitur_Physik_am_Gymnasium_Trittau/Versuche/Wien-Filter&amp;diff=92678</id>
		<title>Abitur Physik am Gymnasium Trittau/Versuche/Wien-Filter</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projekte.zum.de/index.php?title=Abitur_Physik_am_Gymnasium_Trittau/Versuche/Wien-Filter&amp;diff=92678"/>
		<updated>2024-02-27T10:52:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GT060: /* Formeln */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== Funktion und Anwendung ===&lt;br /&gt;
Der Wien- oder Geschwindigkeitsfilter ist mithilfe von einem elektrischem und magnetischem Feld in der Lage Teilchen welche einee bestimmte Geschwindigkeit haben aus einer Ionen- oder Elektronenqelle herrauszufiltern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anwendung finder der Wienfilter zum Beispiel in Massenspektrometern oder Teilchenbeschleunigern, wo er genutzt wird um verschiedene Massen ider Geschwindigkeitennaus einem Teilchenstrshl herrauszufiltern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erklärung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Aufbau eines Wienfilters.png|mini]]&lt;br /&gt;
Wie in der Abbildung gezeig, besteht der Wien Filter Grundlegend aus einem magnetischem Feld &amp;lt;math&amp;gt;\overrightarrow{B}&amp;lt;/math&amp;gt; welches hier vom Beobachter weg verläuft, einem elektrischen Feld&amp;lt;math&amp;gt;\overrightarrow{E}&amp;lt;/math&amp;gt;, dass von Plus nach Minus also inndeisem Fall von Oben anch Unten verläuft, sowie einer Lochblende als Ausgang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kommt ein Teilchien von links in den Filter wird es bei eier Geschwindigkeit von &amp;lt;math&amp;gt;v \neq v_0&amp;lt;/math&amp;gt; aufgrund der Lorenzkraft nach oben oder unten abgelenkt und kommt nicht mehr durch die Lochblende. Es kommen also nur Teilchen mit einer bestimmten Geschwindigkeit durch den Filter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ablenkung kann anchnder [[Abitur Physik am Gymnasium Trittau/Kraft im Magnetfeld|Drei Finger Regel]] ermittelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Formeln ===&lt;br /&gt;
Die Durchlassgeschwindigkeit lässt sich von &amp;lt;math&amp;gt;q E = q v B &amp;lt;/math&amp;gt; ableiten und lautet daher:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;v = \frac{E}{B}= \frac{|\overrightarrow{E}|}{|\overrightarrow{B}|}&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Quellen ===&lt;br /&gt;
https://de.m.wikipedia.org/wiki/Geschwindigkeitsfilter&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GT060</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Abitur_Physik_am_Gymnasium_Trittau/Versuche/Wien-Filter&amp;diff=92675</id>
		<title>Abitur Physik am Gymnasium Trittau/Versuche/Wien-Filter</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projekte.zum.de/index.php?title=Abitur_Physik_am_Gymnasium_Trittau/Versuche/Wien-Filter&amp;diff=92675"/>
		<updated>2024-02-27T10:50:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GT060: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== Funktion und Anwendung ===&lt;br /&gt;
Der Wien- oder Geschwindigkeitsfilter ist mithilfe von einem elektrischem und magnetischem Feld in der Lage Teilchen welche einee bestimmte Geschwindigkeit haben aus einer Ionen- oder Elektronenqelle herrauszufiltern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anwendung finder der Wienfilter zum Beispiel in Massenspektrometern oder Teilchenbeschleunigern, wo er genutzt wird um verschiedene Massen ider Geschwindigkeitennaus einem Teilchenstrshl herrauszufiltern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erklärung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Aufbau eines Wienfilters.png|mini]]&lt;br /&gt;
Wie in der Abbildung gezeig, besteht der Wien Filter Grundlegend aus einem magnetischem Feld &amp;lt;math&amp;gt;\overrightarrow{B}&amp;lt;/math&amp;gt; welches hier vom Beobachter weg verläuft, einem elektrischen Feld&amp;lt;math&amp;gt;\overrightarrow{E}&amp;lt;/math&amp;gt;, dass von Plus nach Minus also inndeisem Fall von Oben anch Unten verläuft, aowie einer Lochblende als Ausgang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kommt ein Teilchien von links in den Filter wird es bei eier Geschwindigkeit von &amp;lt;math&amp;gt;v \neq v_0&amp;lt;/math&amp;gt; aufgrund der Lorenzkraft nach oben oder unten abgelenkt und kommt nicht mehr durch die Lochblende. Es kommen also nur Teilchen mit einer bestimmten Geschwindigkeit durch den Filter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ablenkung kann anchnder Drei Finger Regel ermittelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Formeln ===&lt;br /&gt;
Die Durchlassgeschwindigkeit lässt sich von &amp;lt;math&amp;gt;q E = q v B &amp;lt;/math&amp;gt; ableiten und lautet daher:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;v = \frac{E}{B}= \frac{|\overrightarrow{E}|}{|\overrightarrow{B}|}&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Quellen ===&lt;br /&gt;
https://de.m.wikipedia.org/wiki/Geschwindigkeitsfilter&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GT060</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Abitur_Physik_am_Gymnasium_Trittau/Versuche/Wien-Filter&amp;diff=92674</id>
		<title>Abitur Physik am Gymnasium Trittau/Versuche/Wien-Filter</title>
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		<updated>2024-02-27T10:44:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GT060: /* Formeln */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== Funktion und Anwendung ===&lt;br /&gt;
Der Wien- oder Geschwindigkeitsfilter ist mithilfe von einem elektrischem und magnetischem Feld in der Lage Teilchen welche einee bestimmte Geschwindigkeit haben aus einer Ionen- oder Elektronenqelle herrauszufiltern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anwendung finder der Wienfilter zum Beispiel in Massenspektrometern oder Teilchenbeschleunigern, wo er genutzt wird um verschiedene Massen ider Geschwindigkeitennaus einem Teilchenstrshl herrauszufiltern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erklärung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Aufbau eines Wienfilters.png|mini]]&lt;br /&gt;
Wie in der Abbildung gezeig, besteht der Wien Filter Grundlegend aus einem magnetischem Feld &amp;lt;math&amp;gt;\overrightarrow{B}&amp;lt;/math&amp;gt; welches hier vom Beobachter weg verläuft, einem elektrischen Feld&amp;lt;math&amp;gt;\overrightarrow{E}&amp;lt;/math&amp;gt;, dass von Plus nach Minus also inndeisem Fall von Oben anch Unten verläuft, aowie einer Lochblende als Ausgang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kommt ein Teilchien von links in den Filter wird es bei eier Geschwindigkeit von &amp;lt;math&amp;gt;v \neq v_0&amp;lt;/math&amp;gt; aufgrund der Lorenzkraft nach oben oder unten abgelenkt und kommt nicht mehr durch die Lochblende. Es kommen also nur Teilchen mit einer bestimmten Geschwindigkeit durch den Filter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ablenkung kann anchnder Drei-Finger-Regel ermittelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Formeln ===&lt;br /&gt;
Die Durchlassgeschwindigkeit lässt sich von &amp;lt;math&amp;gt;q E = q v B &amp;lt;/math&amp;gt; ableiten und lautet daher:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;v = \frac{E}{B}= \frac{|\overrightarrow{E}|}{|\overrightarrow{B}|}&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GT060</name></author>
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		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Abitur_Physik_am_Gymnasium_Trittau/Versuche/Wien-Filter&amp;diff=92668</id>
		<title>Abitur Physik am Gymnasium Trittau/Versuche/Wien-Filter</title>
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		<updated>2024-02-27T10:04:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GT060: funktion, Prinzip und Bild&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== Funktion und Anwendung ===&lt;br /&gt;
Der Wien- oder Geschwindigkeitsfilter ist mithilfe von einem elektrischem und magnetischem Feld in der Lage Teilchen welche einee bestimmte Geschwindigkeit haben aus einer Ionen- oder Elektronenqelle herrauszufiltern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anwendung finder dr Wienfilter zum Beispiel in Massenspektrometern oder Teilchenbeschleunigern, wo er genutzt wird um verschiedene Massen ider Geschwindigkeitennaus einem Teilchenstrshl herrauszufiltern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Formeln ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Aufbau eines Wienfilters.png|mini]]&lt;br /&gt;
Wie in der Abbildung gezeig, besteht der Wien Filter Grundlegend aus einem magnetischem Feld &amp;lt;math&amp;gt;\overrightarrow{B}&amp;lt;/math&amp;gt; welches hier vom Beobachter weg verläuft, einem elektrischen Feld&amp;lt;math&amp;gt;\overrightarrow{E}&amp;lt;/math&amp;gt;, dass von Plus nach Minus also inndeisem Fall von Oben anch Unten verläuft, aowie einer Lochblende als Ausgang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dei&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GT060</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Datei:Aufbau_eines_Wienfilters.png&amp;diff=92660</id>
		<title>Datei:Aufbau eines Wienfilters.png</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projekte.zum.de/index.php?title=Datei:Aufbau_eines_Wienfilters.png&amp;diff=92660"/>
		<updated>2024-02-27T09:49:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GT060: Hochgeladen mit VisualEditor Seite&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Information&lt;br /&gt;
|description = Wien Filter mit Teilchen, elektrischem und magnetischem Feld&lt;br /&gt;
|source = Eigene Arbeit&lt;br /&gt;
|author = [[User:GT060|GT060]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lizenz ==&lt;br /&gt;
{{Bild-CC-by-sa/4.0/de}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GT060</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Abitur_Physik_am_Gymnasium_Trittau/Interferenz_an_d%C3%BCnnen_Schichten&amp;diff=92559</id>
		<title>Abitur Physik am Gymnasium Trittau/Interferenz an dünnen Schichten</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projekte.zum.de/index.php?title=Abitur_Physik_am_Gymnasium_Trittau/Interferenz_an_d%C3%BCnnen_Schichten&amp;diff=92559"/>
		<updated>2024-02-20T11:09:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GT060: Ergänzung Erklärung und Formeln&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Erklärung ==&lt;br /&gt;
Fällt Licht auf eine dünne Schicht mit einem Brechungsindex von &amp;lt;math&amp;gt;n&amp;gt;1&amp;lt;/math&amp;gt; wird es entwieder reflektiert (Punkt A) oder dringt zum Teil in die Schicht ein und wird an einem anderen Punkt (B) reflektiert und gebrochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berechnung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Brechnung an dünnen schichten.png|mini]]Die Formel für dne Gangunterschied lautet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;\Delta s = 2 \cdot d \cdot \sqrt{ n^2 \cdot sin^2(\alpha)}&amp;lt;/math&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei steht n für den Brechungsindex und ist eine natürliche Zahl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Reflektion einer tiefer liegenden Schicht (B) mit Brechungsindex n&#039; gilt allerdings:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;\Delta s = 2 \cdot d \cdot \sqrt{ n^2 \cdot sin^2(\alpha)} - \frac{\lambda}{2}&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
da hier immer ein Phasensprung der Größe &amp;lt;math&amp;gt;\pi&amp;lt;/math&amp;gt; also &amp;lt;math&amp;gt;\frac{\lambda}{2}&amp;lt;/math&amp;gt; dazukommt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GT060</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Abitur_Physik_am_Gymnasium_Trittau/Interferenz_an_d%C3%BCnnen_Schichten&amp;diff=92529</id>
		<title>Abitur Physik am Gymnasium Trittau/Interferenz an dünnen Schichten</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projekte.zum.de/index.php?title=Abitur_Physik_am_Gymnasium_Trittau/Interferenz_an_d%C3%BCnnen_Schichten&amp;diff=92529"/>
		<updated>2024-02-20T10:06:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GT060: Bild&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== Berechnung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Brechnung an dünnen schichten.png|mini]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GT060</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Datei:Brechnung_an_d%C3%BCnnen_schichten.png&amp;diff=92527</id>
		<title>Datei:Brechnung an dünnen schichten.png</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projekte.zum.de/index.php?title=Datei:Brechnung_an_d%C3%BCnnen_schichten.png&amp;diff=92527"/>
		<updated>2024-02-20T10:06:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GT060: Hochgeladen mit VisualEditor Seite&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Information&lt;br /&gt;
|description = Brechung Licht an dünnen  schichten&lt;br /&gt;
|source = Eigene Arbeit&lt;br /&gt;
|author = [[User:GT060|GT060]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lizenz ==&lt;br /&gt;
{{Bild-CC-by-sa/4.0/de}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GT060</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Abitur_Physik_am_Gymnasium_Trittau/Interferenz_an_d%C3%BCnnen_Schichten&amp;diff=92516</id>
		<title>Abitur Physik am Gymnasium Trittau/Interferenz an dünnen Schichten</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projekte.zum.de/index.php?title=Abitur_Physik_am_Gymnasium_Trittau/Interferenz_an_d%C3%BCnnen_Schichten&amp;diff=92516"/>
		<updated>2024-02-20T10:01:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GT060: Überschrift&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Berechnung&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GT060</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Abitur_Physik_am_Gymnasium_Trittau/Einzelspalt&amp;diff=77376</id>
		<title>Abitur Physik am Gymnasium Trittau/Einzelspalt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projekte.zum.de/index.php?title=Abitur_Physik_am_Gymnasium_Trittau/Einzelspalt&amp;diff=77376"/>
		<updated>2023-03-22T12:35:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GT060: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Strahlt man mit einem Laser auf ein Hindernis (z.B.Haar, Nadel o.ä.) oder einen Spalt wecher dünner als der Laser ansich ist ergibt sich an dem Schirm dahinter ein Interferenzbild. Gemäß dem[[https://de.m.wikipedia.org/wiki/Babinetsches_Prinzip| Babinetschen Theorem] ] sind die Interferenzbilder von Einzelspalt  und einem einfachen Hindernis gleicher Breite, gleich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erklärung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der [[Abitur Physik am Gymnasium Trittau/Beugung|Beugung]] geht ein Teil des Lichts am Objekt vorbei und trifft mit verschiedenen Wellenlängen auf den Schirm.&lt;br /&gt;
Aufgrund von konstruktiver und destruktiver [[Abitur Physik am Gymnasium Trittau/Interferenz|Interferenz]] zeigt das Interferenzbild stärkere und schwächere Stellen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GT060</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Abitur_Physik_am_Gymnasium_Trittau/Einzelspalt&amp;diff=77375</id>
		<title>Abitur Physik am Gymnasium Trittau/Einzelspalt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projekte.zum.de/index.php?title=Abitur_Physik_am_Gymnasium_Trittau/Einzelspalt&amp;diff=77375"/>
		<updated>2023-03-22T12:35:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GT060: Ergänzung Erklärung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Strahlt man mit einem Laser auf ein Hindernis (z.B.Haar, Nadel o.ä.) oder einen Spalt wecher dünner als der Laser ansich ist ergibt sich an dem Schirm dahinter ein Interferenzbild. Gemäß dem[[https://de.m.wikipedia.org/wiki/Babinetsches_Prinzip| Babinetschen Theorem] ] sind die Interferenzbilder von Einzelspalt  und einem einfachen Hindernis gleicher Breite, gleich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erklärung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der [[Abitur Physik am Gymnasium Trittau/Beugung|Beugung]] geht ein Teil des Lichts am Objekt vorbei und trifft mit verschiedenen Wellenlängen auf den Schirm.&lt;br /&gt;
Aufgrund von konstruktiver und destruktiver [[Abitur Physik am Gymnasium Trittau/Interferenz|Interferenz]] Zeigt das Interferenzbild stärkere und schwächere Stellen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GT060</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Abitur_Physik_am_Gymnasium_Trittau/Einzelspalt&amp;diff=77374</id>
		<title>Abitur Physik am Gymnasium Trittau/Einzelspalt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projekte.zum.de/index.php?title=Abitur_Physik_am_Gymnasium_Trittau/Einzelspalt&amp;diff=77374"/>
		<updated>2023-03-22T12:16:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GT060: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Strahlt man mit einem Laser auf ein Hindernis (z.B.Haar, Nadel o.ä.) oder einen Spalt wecher dünner als der Laser ansich ist ergibt sich an der Fläche dahinter ein Interferenzbild. Gemäß dem[[https://de.m.wikipedia.org/wiki/Babinetsches_Prinzip| Babinetschen Theorem] ] sind die Interferenzbilder von Einzelspalt  und einem einfachen Hindernis gleicher Breite, gleich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erklärung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der [[AbiturPhysik am Gymnasium Trittau/Beugung|Beugung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GT060</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Abitur_Physik_am_Gymnasium_Trittau/Einzelspalt&amp;diff=77333</id>
		<title>Abitur Physik am Gymnasium Trittau/Einzelspalt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projekte.zum.de/index.php?title=Abitur_Physik_am_Gymnasium_Trittau/Einzelspalt&amp;diff=77333"/>
		<updated>2023-03-21T08:13:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GT060: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Strahlt man mit einem Laser auf ein Hindernis (z.B.Haar, Nadel o.ä.) oder einen Spalt wecher dünner als der Laser ansich ist ergibt sich an der Fläche dahinter ein Interferenzbild. Gemäß dem[[https://de.m.wikipedia.org/wiki/Babinetsches_Prinzip| Babinetschen Theorem] ] sind die Interferenzbilder von Einzelspalt  und einem einfachen Hindernis gleicher Breite, gleich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erklärung==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GT060</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Abitur_Physik_am_Gymnasium_Trittau/Einzelspalt&amp;diff=77313</id>
		<title>Abitur Physik am Gymnasium Trittau/Einzelspalt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projekte.zum.de/index.php?title=Abitur_Physik_am_Gymnasium_Trittau/Einzelspalt&amp;diff=77313"/>
		<updated>2023-03-21T07:59:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GT060: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Strahlt man mit einem Laser auf ein Hindernis (z.B.Haar, Nadel o.ä.) oder einen Spalt wecher dünner als der Laser ansich ist ergibt sich an der Fläche dahinter ein Interferenzbild. Gemäß dem[[https://de.m.wikipedia.org/wiki/Babinetsches_Prinzip| Babinetschen Theorem ]] sind die Interferenzbilder von Einzelspalt  und einem einfachen Hindernis gleicher Breite, gleich.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GT060</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Abitur_Physik_am_Gymnasium_Trittau/Einzelspalt&amp;diff=77311</id>
		<title>Abitur Physik am Gymnasium Trittau/Einzelspalt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projekte.zum.de/index.php?title=Abitur_Physik_am_Gymnasium_Trittau/Einzelspalt&amp;diff=77311"/>
		<updated>2023-03-21T07:57:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GT060: Einleitungstext Einzelspalt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Strahlt man mit einem Laser auf ein Hindernis (z.B.Haar, Nadel o.ä.) oder einen Spalt wecher dünner als der Laser ansich ist ergibt sich an der Fläche dahinter ein Interferenzbild. Gemäß dem[[https://de.m.wikipedia.org/wiki/Babinetsches_Prinzip|Babinetschen Theorem]] sind die Interferenzbilder von Einzelspalt  und einem einfachen Hindernis gleicher Breite, gleich.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GT060</name></author>
	</entry>
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		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:GT060&amp;diff=77284</id>
		<title>Benutzer:GT060</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:GT060&amp;diff=77284"/>
		<updated>2023-03-21T07:12:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GT060: Die Seite wurde neu angelegt: „=Über mich=“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Über mich=&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GT060</name></author>
	</entry>
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