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	<title>ZUM Projektwiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<title>Benutzer:FlWNSG</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;FlWNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;8Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]] https://www.nellysachs.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projekt: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Was will ich werden?|Was will ich werden?]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Was will ich werden?/Work and travel|Work and travel]]&lt;br /&gt;
*[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Was will ich werden?/Praktikumsbericht|Praktikumsbericht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projekt: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Die Mitte der Welt|Die Mitte der Welt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Die Mitte der Welt/Textstellen|Textstellen]]&lt;br /&gt;
*[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Die Mitte der Welt/Gedichte|Gedichte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projekt: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Lyrik im thematischen Längsschnitt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeitsschwerpunkt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Udo J.C3.BCrgens: Griechischer Wein .281974.29 .5BBearbeiten.5D|Udo Jürgens: Griechischer Wein (1974)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung → Ich habe mich für dieses Gedicht entschieden, da ich das Lied bereits kenne und es mich interessieren würde, worum es genau geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Eindruck → Die Stimmung des Gedichts wirkt auf mich bedrückend. Es spielt sich in einer Kneipe ab, in der das lyrische Ich auf Menschen trifft, die ihm zunächst fremd vorkommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutungshypothese → Die Intention des Gedichts ist es darauf aufmerksam zu machen, wie fremd sich, in diesem Fall, &#039;&#039;&#039;griechische Gastarbeiter&#039;&#039;&#039; in den &#039;&#039;&#039;70er Jahren&#039;&#039;&#039; in Deutschland gefühlt haben. Diese haben &#039;&#039;&#039;Sehnsucht&#039;&#039;&#039; nach ihrer Heimat und träumen davon wieder zurück nach Hause zu gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Analyse: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht erzählt die Geschichte des lyrischen Ichs. Als dieses abends auf dem Heimweg ist, geht er an einer Kneipe vorbei (V.1-3) und entschließt sich hinein zu gehen, da ihm kalt ist und er Zeit hat (V.5). Dort trifft er auf Männer, mit südländischen Aussehen (V.6-9), die ihm zunächst fremd vorkommen (V.9). Diese empfangen ihn sehr gastfreundlich und laden ihn dazu ein, zusammen Griechischen Wein zu trinken (V.10-14). Sie haben Sehnsucht nach zu Hause und fühlen sich, in der Stadt in der sie sich befinden, fremd (V.22-24). Währenddessen erzählen sie von ihrer Heimat, von grünen Hügeln, Meer und Wind, und davon, dass sie träumen wieder dort hin zurück zu gehen (V.25-29). Sie erhoffen sich, dass das gesparte Geld zu Hause für ein kleines Glück reicht (V.30-31). Unter Berücksichtigung des Erscheinungsdatums 1974, lässt sich darauf schließen, dass es sich bei diesen Männern um Gastarbeiter (griechischer Herkunft) handelt. Diese kamen in 70er Jahren nach Deutschland um etwas Geld zu verdienen und um sich daraufhin, wenn sie wieder in ihrer Heimat sind, dort eine Existenz aufzubauen.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es findet ein Vergleich des griechischen Weins mit dem Blut der Erde statt (V.12-13), was ein Hinweis auf die Herkunft der Männer ist (Griechenland). Ansonsten sind in diesem Gedicht keine rhetorischen Mittel aufzufinden.     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist in zwei Strophen aufgeteilt, die unterschiedlich viele Verse besitzen. In der ersten Strophe, von Vers 1-11, wird die oben benannte Handlung beschrieben. Das lyrische-Ich betritt ein Wirtshaus und wird dort von südländisch aussehenden Männern freundlich begrüßt und eingeladen mit ihnen griechischen Wein zu trinken. Daraufhin folgt der Refrain, der in diesem Gedicht zwei mal vorkommt (Vgl. V. 12-24, Z. 34-46). Die zweite Strophe, von Vers 25-33, handelt von dem Gespräch zwischen dem lyrischen-Ich und den Männern aus dem Wirtshaus, die ihm von ihrer Heimat berichten. Was hier besonders auffällt, ist, dass in diesem Gedicht zwei mal ein Perspektivenwechsel stattfindet. In der ersten Strophe wird die Handlung aus der Perspektive des lyrischen-Ichs erzählt, genauso wie das Gespräch zwischen ihm und den südländisch aussehenden Männern. Der Refrain allerdings wird aus der Perspektive dieser Männer beschrieben.     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Eva Strasser: Die Welt steht still .282020.29 .5BBearbeiten.5D|Eva Strasser: Die Welt steht still (2020)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung → Für dieses Gedicht habe ich mich entschieden, da es um ein sehr aktuelles Thema geht, speziell um die Quarantäne Zeit während der Corona-Pandemie, von der wir noch immer betroffen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Eindruck → In dem vorliegenden Gedicht herrscht eine angespannte und ernste Atmosphäre. Es hinterlässt ein bedrückendes Gefühl von Unwohlsein. Man kann sich gut mir den Gefühlen, die durch das Gedicht vermittelt werden identifizieren. Beschrieben wird eine unwirkliche Ruhe, die über den Plätzen schwebt, was sich auf die Quarantäne Zeit zurück führen lässt. Bei dem Gedicht handelt es sich nicht um ein typisches Gedicht, das Reime enthält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutungshypothese → Ich denke die Intention des Gedichts ist die aktuelle Situation der &#039;&#039;&#039;Corona-Pandemie&#039;&#039;&#039;, in der wir uns befinden, und deren &#039;&#039;&#039;Auswirkungen&#039;&#039;&#039; zu beschreiben. Eva Strasser bringt ihre &#039;&#039;&#039;Gedanken&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Gefühle&#039;&#039;&#039; so zum Ausdruck, indem sie die Welt, aufgrund der Corona-Maßnahmen, als stillstehend beschreibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Analyse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht &amp;quot;Die Welt steht still&amp;quot; von Eva Strasser beschreibt einen Weltstillstand (V.1). Außerdem wird eine &amp;quot;gefrorene Ohnmacht&amp;quot; im Gedicht benannt (V.2). &amp;quot;Unwirkliche Ruhe schwebt über den Plätzen&amp;quot; (V.3-4) und Vögel begehen Selbstmord (V.5). Außerdem wird beschrieben, dass Mauern einstürzen (V.6). Die Stadt wird als Wüste betitelt (V.7) und die Blumen sind gebrochen (V.8). Das Gedicht beschreibt eine eigene Wahrnehmung der Welt, beispielsweise, dass sich dieser Weltstillstand als &amp;quot;unwirkliche Ruhe über den Plätzen&amp;quot; (V.3-4) ausdrückt. Der Vers &amp;quot;Vögel begehen Selbstmord&amp;quot; (V.5) kann so interpretiert werden, dass eine Folge des Weltstillstands die ist, dass die Vögel nicht mehr zwitschern. Das bedeutet dieser Weltstillstand betrifft selbst das Tierreich. &amp;quot;Mauern stürzen ein&amp;quot; (V.6). Diesen Vers kann man so deuten, dass die Welt schon lange stillsteht, allerdings nun keine Instandhaltung mehr vorhanden ist. &amp;quot;Die Stadt ist eine Wüste&amp;quot; (V.7). Wüsten werden mit Leere, Endlosigkeit und Ruhe assoziiert, das könnte man so verstehen, dass die Wüsten einfach leer und ruhig sind. Es ist nichts los. &amp;quot;Die Blumen sind gebrochen&amp;quot;. Es findet eine Zerstörung der Natur und allem Schönen, das sich auf der Welt befindet, statt. Unter Berücksichtigung des Entstehungshintergrundes, mit Blick auf das Erscheinungsjahr 2020, lässt sich daraus schließen, dass dieser Weltstillstand die aktuelle Corona-Pandemie mit ihren Auswirkungen beschreibt. Speziell wird hier von dem Lockdown Anfang des Jahres gesprochen. Das wird beispielsweise mit dem Vers &amp;quot;Die Stadt ist eine Wüste&amp;quot; (V.7) hervorgehoben, in dem die Stadt während des Lockdowns beschrieben wird. In dieser Zeit waren die Menschen die meiste Zeit zu Hause, um nicht das Risiko einzugehen sich anzustecken. Somit waren die Städte wie leer gefegt. &amp;quot;unwirkliche Ruhe schwebt über den Plätzen&amp;quot; (V.3-4). Diese ganze Zeit fühlt sich so unwirklich an. Nicht echt. Dadurch, dass der Vers &amp;quot;Die Welt steht still&amp;quot; (V.1) ebenfalls im Titel des Gedichts steht, wird diesem Vers noch einmal ein höhere Bedeutung verliehen, da er so hervorbehoben wird. Das ganze Jahr 2020 fühlt sich, durch die Corona-Pandemie, an wie ein Stillstand.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man sieht also, dass in diesem Gedicht viele Metonymien vorliegen. Durch die konnotierten Wörter, wie zum Beispiel &amp;quot;Selbstmord&amp;quot; oder &amp;quot;gefroren&amp;quot;, werden negative Gefühle ausgelöst. An jedem Versende befindet sich ein Enjambement, wodurch die einzelnen Folgen, des beschriebenen Weltstillstands auf mehreren Ebenen, noch einmal verdeutlicht werden.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht &amp;quot;Die Welt steht still&amp;quot; von Eva Strasser ist ein sehr kurzes Gedicht, da es lediglich eine Strophe mit insgesamt acht Versen hat, die allerdings alle sehr ausdrucksstark sind. Auffällig ist hier die Wiederholung des Titels im ersten Vers, &amp;quot;Die Welt steht still&amp;quot; , wodurch diesem eine noch größere Bedeutung zugeschrieben wird. Es liegt ein unregelmäßiges Metrum vor sowie kein bestimmtes Reimschema.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut von: [[Benutzerin: MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>FlWNSG</name></author>
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		<updated>2020-12-16T17:36:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;FlWNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;8Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]] https://www.nellysachs.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projekt: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Was will ich werden?|Was will ich werden?]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Was will ich werden?/Work and travel|Work and travel]]&lt;br /&gt;
*[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Was will ich werden?/Praktikumsbericht|Praktikumsbericht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projekt: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Die Mitte der Welt|Die Mitte der Welt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Die Mitte der Welt/Textstellen|Textstellen]]&lt;br /&gt;
*[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Die Mitte der Welt/Gedichte|Gedichte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projekt: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Lyrik im thematischen Längsschnitt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeitsschwerpunkt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Udo J.C3.BCrgens: Griechischer Wein .281974.29 .5BBearbeiten.5D|Udo Jürgens: Griechischer Wein (1974)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung → Ich habe mich für dieses Gedicht entschieden, da ich das Lied bereits kenne und es mich interessieren würde, worum es genau geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Eindruck → Die Stimmung des Gedichts wirkt auf mich bedrückend. Es spielt sich in einer Kneipe ab, in der das lyrische Ich auf Menschen trifft, die ihm zunächst fremd vorkommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutungshypothese → Die Intention des Gedichts ist es darauf aufmerksam zu machen, wie fremd sich, in diesem Fall, &#039;&#039;&#039;griechische Gastarbeiter&#039;&#039;&#039; in den &#039;&#039;&#039;70er Jahren&#039;&#039;&#039; in Deutschland gefühlt haben. Diese haben &#039;&#039;&#039;Sehnsucht&#039;&#039;&#039; nach ihrer Heimat und träumen davon wieder zurück nach Hause zu gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht erzählt die Geschichte des lyrischen Ichs. Als dieses abends auf dem Heimweg ist, geht er an einer Kneipe vorbei (V.1-3) und entschließt sich hinein zu gehen, da ihm kalt ist und er Zeit hat (V.5). Dort trifft er auf Männer, mit südländischen Aussehen (V.6-9), die ihm zunächst fremd vorkommen (V.9). Diese empfangen ihn sehr gastfreundlich und laden ihn dazu ein, zusammen Griechischen Wein zu trinken (V.10-14). Sie haben Sehnsucht nach zu Hause und fühlen sich, in der Stadt in der sie sich befinden, fremd (V.22-24). Währenddessen erzählen sie von ihrer Heimat, von grünen Hügeln, Meer und Wind, und davon, dass sie träumen wieder dort hin zurück zu gehen (V.25-29). Sie erhoffen sich, dass das gesparte Geld zu Hause für ein kleines Glück reicht (V.30-31). Unter Berücksichtigung des Erscheinungsdatums 1974, lässt sich darauf schließen, dass es sich bei diesen Männern um Gastarbeiter (griechischer Herkunft) handelt. Diese kamen in 70er Jahren nach Deutschland um etwas Geld zu verdienen und um sich daraufhin, wenn sie wieder in ihrer Heimat sind, dort eine Existenz aufzubauen.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es findet ein Vergleich des griechischen Weins mit dem Blut der Erde statt (V.12-13), was ein Hinweis auf die Herkunft der Männer ist (Griechenland). Ansonsten sind in diesem Gedicht keine rhetorischen Mittel aufzufinden.     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist in zwei Strophen aufgeteilt, die unterschiedlich viele Verse besitzen. In der ersten Strophe, von Vers 1-11, wird die oben benannte Handlung beschrieben. Das lyrische-Ich betritt ein Wirtshaus und wird dort von südländisch aussehenden Männern freundlich begrüßt und eingeladen mit ihnen griechischen Wein zu trinken. Daraufhin folgt der Refrain, der in diesem Gedicht zwei mal vorkommt (Vgl. V. 12-24, Z. 34-46). Die zweite Strophe, von Vers 25-33, handelt von dem Gespräch zwischen dem lyrischen-Ich und den Männern aus dem Wirtshaus, die ihm von ihrer Heimat berichten.     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was hier besonders auffällt, ist, dass in diesem Gedicht zwei mal ein Perspektivenwechsel stattfindet. In der ersten Strophe wird die Handlung aus der Perspektive des lyrischen-Ichs erzählt, genauso wie das Gespräch zwischen ihm und den südländisch aussehenden Männern. Der Refrain allerdings wird aus der Perspektive dieser Männer beschrieben.    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Eva Strasser: Die Welt steht still .282020.29 .5BBearbeiten.5D|Eva Strasser: Die Welt steht still (2020)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung → Für dieses Gedicht habe ich mich entschieden, da es um ein sehr aktuelles Thema geht, speziell um die Quarantäne Zeit während der Corona-Pandemie, von der wir noch immer betroffen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Eindruck → In dem vorliegenden Gedicht herrscht eine angespannte und ernste Atmosphäre. Es hinterlässt ein bedrückendes Gefühl von Unwohlsein. Man kann sich gut mir den Gefühlen, die durch das Gedicht vermittelt werden identifizieren. Beschrieben wird eine unwirkliche Ruhe, die über den Plätzen schwebt, was sich auf die Quarantäne Zeit zurück führen lässt. Bei dem Gedicht handelt es sich nicht um ein typisches Gedicht, das Reime enthält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutungshypothese → Ich denke die Intention des Gedichts ist die aktuelle Situation der &#039;&#039;&#039;Corona-Pandemie&#039;&#039;&#039;, in der wir uns befinden, und deren &#039;&#039;&#039;Auswirkungen&#039;&#039;&#039; zu beschreiben. Eva Strasser bringt ihre &#039;&#039;&#039;Gedanken&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Gefühle&#039;&#039;&#039; so zum Ausdruck, indem sie die Welt, aufgrund der Corona-Maßnahmen, als stillstehend beschreibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Analyse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht &amp;quot;Die Welt steht still&amp;quot; von Eva Strasser beschreibt einen Weltstillstand (V.1). Außerdem wird eine &amp;quot;gefrorene Ohnmacht&amp;quot; im Gedicht benannt (V.2). &amp;quot;Unwirkliche Ruhe schwebt über den Plätzen&amp;quot; (V.3-4) und Vögel begehen Selbstmord (V.5). Außerdem wird beschrieben, dass Mauern einstürzen (V.6). Die Stadt wird als Wüste betitelt (V.7) und die Blumen sind gebrochen (V.8). Das Gedicht beschreibt eine eigene Wahrnehmung der Welt, beispielsweise, dass sich dieser Weltstillstand als &amp;quot;unwirkliche Ruhe über den Plätzen&amp;quot; (V.3-4) ausdrückt. Der Vers &amp;quot;Vögel begehen Selbstmord&amp;quot; (V.5) kann so interpretiert werden, dass eine Folge des Weltstillstands die ist, dass die Vögel nicht mehr zwitschern. Das bedeutet dieser Weltstillstand betrifft selbst das Tierreich. &amp;quot;Mauern stürzen ein&amp;quot; (V.6). Diesen Vers kann man so deuten, dass die Welt schon lange stillsteht, allerdings nun keine Instandhaltung mehr vorhanden ist. &amp;quot;Die Stadt ist eine Wüste&amp;quot; (V.7). Wüsten werden mit Leere, Endlosigkeit und Ruhe assoziiert, das könnte man so verstehen, dass die Wüsten einfach leer und ruhig sind. Es ist nichts los. &amp;quot;Die Blumen sind gebrochen&amp;quot;. Es findet eine Zerstörung der Natur und allem Schönen, das sich auf der Welt befindet, statt. Unter Berücksichtigung des Entstehungshintergrundes, mit Blick auf das Erscheinungsjahr 2020, lässt sich daraus schließen, dass dieser Weltstillstand die aktuelle Corona-Pandemie mit ihren Auswirkungen beschreibt. Speziell wird hier von dem Lockdown Anfang des Jahres gesprochen. Das wird beispielsweise mit dem Vers &amp;quot;Die Stadt ist eine Wüste&amp;quot; (V.7) hervorgehoben, in dem die Stadt während des Lockdowns beschrieben wird. In dieser Zeit waren die Menschen die meiste Zeit zu Hause, um nicht das Risiko einzugehen sich anzustecken. Somit waren die Städte wie leer gefegt. &amp;quot;unwirkliche Ruhe schwebt über den Plätzen&amp;quot; (V.3-4). Diese ganze Zeit fühlt sich so unwirklich an. Nicht echt. Dadurch, dass der Vers &amp;quot;Die Welt steht still&amp;quot; (V.1) ebenfalls im Titel des Gedichts steht, wird diesem Vers noch einmal ein höhere Bedeutung verliehen, da er so hervorbehoben wird. Das ganze Jahr 2020 fühlt sich, durch die Corona-Pandemie, an wie ein Stillstand.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man sieht also, dass in diesem Gedicht viele Metonymien vorliegen. Durch die konnotierten Wörter, wie zum Beispiel &amp;quot;Selbstmord&amp;quot; oder &amp;quot;gefroren&amp;quot;, werden negative Gefühle ausgelöst. An jedem Versende befindet sich ein Enjambement, wodurch die einzelnen Folgen, des beschriebenen Weltstillstands auf mehreren Ebenen, noch einmal verdeutlicht werden.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht &amp;quot;Die Welt steht still&amp;quot; von Eva Strasser ist ein sehr kurzes Gedicht, da es lediglich eine Strophe mit insgesamt acht Versen hat, die allerdings alle sehr ausdrucksstark sind. Auffällig ist hier die Wiederholung des Titels im ersten Vers, &amp;quot;Die Welt steht still&amp;quot; , wodurch diesem eine noch größere Bedeutung zugeschrieben wird. Es liegt ein unregelmäßiges Metrum vor sowie kein bestimmtes Reimschema.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut von: [[Benutzerin: MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>FlWNSG</name></author>
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		<title>Benutzer:FlWNSG</title>
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		<updated>2020-12-16T17:14:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;FlWNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;8Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]] https://www.nellysachs.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projekt: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Was will ich werden?|Was will ich werden?]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Was will ich werden?/Work and travel|Work and travel]]&lt;br /&gt;
*[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Was will ich werden?/Praktikumsbericht|Praktikumsbericht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projekt: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Die Mitte der Welt|Die Mitte der Welt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Die Mitte der Welt/Textstellen|Textstellen]]&lt;br /&gt;
*[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Die Mitte der Welt/Gedichte|Gedichte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projekt: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Lyrik im thematischen Längsschnitt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeitsschwerpunkt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Udo J.C3.BCrgens: Griechischer Wein .281974.29 .5BBearbeiten.5D|Udo Jürgens: Griechischer Wein (1974)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung → Ich habe mich für dieses Gedicht entschieden, da ich das Lied bereits kenne und es mich interessieren würde, worum es genau geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Eindruck → Die Stimmung des Gedichts wirkt auf mich bedrückend. Es spielt sich in einer Kneipe ab, in der das lyrische Ich auf Menschen trifft, die ihm zunächst fremd vorkommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutungshypothese → Die Intention des Gedichts ist es darauf aufmerksam zu machen, wie fremd sich, in diesem Fall, &#039;&#039;&#039;griechische Gastarbeiter&#039;&#039;&#039; in den &#039;&#039;&#039;70er Jahren&#039;&#039;&#039; in Deutschland gefühlt haben. Diese haben &#039;&#039;&#039;Sehnsucht&#039;&#039;&#039; nach ihrer Heimat und träumen davon wieder zurück nach Hause zu gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht erzählt die Geschichte des lyrischen Ichs. Als dieses abends auf dem Heimweg ist, geht er an einer Kneipe vorbei (V.1-3) und entschließt sich hinein zu gehen, da ihm kalt ist und er Zeit hat (V.5). Dort trifft er auf Männer, mit südländischen Aussehen (V.6-9), die ihm zunächst fremd vorkommen (V.9). Diese empfangen ihn sehr gastfreundlich und laden ihn dazu ein, zusammen Griechischen Wein zu trinken (V.10-14). Sie haben Sehnsucht nach zu Hause und fühlen sich, in der Stadt in der sie sich befinden, fremd (V.22-24). Währenddessen erzählen sie von ihrer Heimat, von grünen Hügeln, Meer und Wind, und davon, dass sie träumen wieder dort hin zurück zu gehen (V.25-29). Sie erhoffen sich, dass das gesparte Geld zu Hause für ein kleines Glück reicht (V.30-31). Unter Berücksichtigung des Erscheinungsdatums 1974, lässt sich darauf schließen, dass es sich bei diesen Männern um Gastarbeiter (griechischer Herkunft) handelt. Diese kamen in 70er Jahren nach Deutschland um etwas Geld zu verdienen und um sich daraufhin, wenn sie wieder in ihrer Heimat sind, dort eine Existenz aufzubauen.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es findet ein Vergleich des griechischen Weins mit dem Blut der Erde statt (V.12-13), was ein Hinweis auf die Herkunft der Männer ist (Griechenland). Ansonsten sind in diesem Gedicht keine rhetorischen Mittel aufzufinden.    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist in zwei Strophen aufgeteilt, die unterschiedlich viele Verse besitzen. In der ersten Strophe wird die oben benannte Handlung beschrieben, woraufhin der Refrain folgt    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Eva Strasser: Die Welt steht still .282020.29 .5BBearbeiten.5D|Eva Strasser: Die Welt steht still (2020)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung → Für dieses Gedicht habe ich mich entschieden, da es um ein sehr aktuelles Thema geht, speziell um die Quarantäne Zeit während der Corona-Pandemie, von der wir noch immer betroffen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Eindruck → In dem vorliegenden Gedicht herrscht eine angespannte und ernste Atmosphäre. Es hinterlässt ein bedrückendes Gefühl von Unwohlsein. Man kann sich gut mir den Gefühlen, die durch das Gedicht vermittelt werden identifizieren. Beschrieben wird eine unwirkliche Ruhe, die über den Plätzen schwebt, was sich auf die Quarantäne Zeit zurück führen lässt. Bei dem Gedicht handelt es sich nicht um ein typisches Gedicht, das Reime enthält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutungshypothese → Ich denke die Intention des Gedichts ist die aktuelle Situation der &#039;&#039;&#039;Corona-Pandemie&#039;&#039;&#039;, in der wir uns befinden, und deren &#039;&#039;&#039;Auswirkungen&#039;&#039;&#039; zu beschreiben. Eva Strasser bringt ihre &#039;&#039;&#039;Gedanken&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Gefühle&#039;&#039;&#039; so zum Ausdruck, indem sie die Welt, aufgrund der Corona-Maßnahmen, als stillstehend beschreibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Analyse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht &amp;quot;Die Welt steht still&amp;quot; von Eva Strasser beschreibt einen Weltstillstand (V.1). Außerdem wird eine &amp;quot;gefrorene Ohnmacht&amp;quot; im Gedicht benannt (V.2). &amp;quot;Unwirkliche Ruhe schwebt über den Plätzen&amp;quot; (V.3-4) und Vögel begehen Selbstmord (V.5). Außerdem wird beschrieben, dass Mauern einstürzen (V.6). Die Stadt wird als Wüste betitelt (V.7) und die Blumen sind gebrochen (V.8). Das Gedicht beschreibt eine eigene Wahrnehmung der Welt, beispielsweise, dass sich dieser Weltstillstand als &amp;quot;unwirkliche Ruhe über den Plätzen&amp;quot; (V.3-4) ausdrückt. Der Vers &amp;quot;Vögel begehen Selbstmord&amp;quot; (V.5) kann so interpretiert werden, dass eine Folge des Weltstillstands die ist, dass die Vögel nicht mehr zwitschern. Das bedeutet dieser Weltstillstand betrifft selbst das Tierreich. &amp;quot;Mauern stürzen ein&amp;quot; (V.6). Diesen Vers kann man so deuten, dass die Welt schon lange stillsteht, allerdings nun keine Instandhaltung mehr vorhanden ist. &amp;quot;Die Stadt ist eine Wüste&amp;quot; (V.7). Wüsten werden mit Leere, Endlosigkeit und Ruhe assoziiert, das könnte man so verstehen, dass die Wüsten einfach leer und ruhig sind. Es ist nichts los. &amp;quot;Die Blumen sind gebrochen&amp;quot;. Es findet eine Zerstörung der Natur und allem Schönen, das sich auf der Welt befindet, statt. Unter Berücksichtigung des Entstehungshintergrundes, mit Blick auf das Erscheinungsjahr 2020, lässt sich daraus schließen, dass dieser Weltstillstand die aktuelle Corona-Pandemie mit ihren Auswirkungen beschreibt. Speziell wird hier von dem Lockdown Anfang des Jahres gesprochen. Das wird beispielsweise mit dem Vers &amp;quot;Die Stadt ist eine Wüste&amp;quot; (V.7) hervorgehoben, in dem die Stadt während des Lockdowns beschrieben wird. In dieser Zeit waren die Menschen die meiste Zeit zu Hause, um nicht das Risiko einzugehen sich anzustecken. Somit waren die Städte wie leer gefegt. &amp;quot;unwirkliche Ruhe schwebt über den Plätzen&amp;quot; (V.3-4). Diese ganze Zeit fühlt sich so unwirklich an. Nicht echt. Dadurch, dass der Vers &amp;quot;Die Welt steht still&amp;quot; (V.1) ebenfalls im Titel des Gedichts steht, wird diesem Vers noch einmal ein höhere Bedeutung verliehen, da er so hervorbehoben wird. Das ganze Jahr 2020 fühlt sich, durch die Corona-Pandemie, an wie ein Stillstand.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man sieht also, dass in diesem Gedicht viele Metonymien vorliegen. Durch die konnotierten Wörter, wie zum Beispiel &amp;quot;Selbstmord&amp;quot; oder &amp;quot;gefroren&amp;quot;, werden negative Gefühle ausgelöst. An jedem Versende befindet sich ein Enjambement, wodurch die einzelnen Folgen, des beschriebenen Weltstillstands auf mehreren Ebenen, noch einmal verdeutlicht werden.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht &amp;quot;Die Welt steht still&amp;quot; von Eva Strasser ist ein sehr kurzes Gedicht, da es lediglich eine Strophe mit insgesamt acht Versen hat, die allerdings alle sehr ausdrucksstark sind. Es liegt ein unregelmäßiges Metrum vor sowie kein bestimmtes Reimschema.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut von: [[Benutzerin: MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>FlWNSG</name></author>
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		<title>Benutzer:FlWNSG</title>
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		<updated>2020-12-16T17:10:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;FlWNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;8Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]] https://www.nellysachs.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projekt: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Was will ich werden?|Was will ich werden?]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Was will ich werden?/Work and travel|Work and travel]]&lt;br /&gt;
*[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Was will ich werden?/Praktikumsbericht|Praktikumsbericht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projekt: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Die Mitte der Welt|Die Mitte der Welt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Die Mitte der Welt/Textstellen|Textstellen]]&lt;br /&gt;
*[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Die Mitte der Welt/Gedichte|Gedichte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projekt: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Lyrik im thematischen Längsschnitt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeitsschwerpunkt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Udo J.C3.BCrgens: Griechischer Wein .281974.29 .5BBearbeiten.5D|Udo Jürgens: Griechischer Wein (1974)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung → Ich habe mich für dieses Gedicht entschieden, da ich das Lied bereits kenne und es mich interessieren würde, worum es genau geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Eindruck → Die Stimmung des Gedichts wirkt auf mich bedrückend. Es spielt sich in einer Kneipe ab, in der das lyrische Ich auf Menschen trifft, die ihm zunächst fremd vorkommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutungshypothese → Die Intention des Gedichts ist es darauf aufmerksam zu machen, wie fremd sich, in diesem Fall, &#039;&#039;&#039;griechische Gastarbeiter&#039;&#039;&#039; in den &#039;&#039;&#039;70er Jahren&#039;&#039;&#039; in Deutschland gefühlt haben. Diese haben &#039;&#039;&#039;Sehnsucht&#039;&#039;&#039; nach ihrer Heimat und träumen davon wieder zurück nach Hause zu gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht erzählt die Geschichte des lyrischen Ichs. Als dieses abends auf dem Heimweg ist, geht er an einer Kneipe vorbei (V.1-3) und entschließt sich hinein zu gehen, da ihm kalt ist und er Zeit hat (V.5). Dort trifft er auf Männer, mit südländischen Aussehen (V.6-9), die ihm zunächst fremd vorkommen (V.9). Diese empfangen ihn sehr gastfreundlich und laden ihn dazu ein, zusammen Griechischen Wein zu trinken (V.10-14). Sie haben Sehnsucht nach zu Hause und fühlen sich, in der Stadt in der sie sich befinden, fremd (V.22-24). Währenddessen erzählen sie von ihrer Heimat, von grünen Hügeln, Meer und Wind, und davon, dass sie träumen wieder dort hin zurück zu gehen (V.25-29). Sie erhoffen sich, dass das gesparte Geld zu Hause für ein kleines Glück reicht (V.30-31). Unter Berücksichtigung des Erscheinungsdatums 1974, lässt sich darauf schließen, dass es sich bei diesen Männern um Gastarbeiter (griechischer Herkunft) handelt. Diese kamen in 70er Jahren nach Deutschland um etwas Geld zu verdienen und um sich daraufhin, wenn sie wieder in ihrer Heimat sind, dort eine Existenz aufzubauen.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es findet ein Vergleich des griechischen Weins mit dem Blut der Erde statt (V.12-13), was ein Hinweis auf die Herkunft der Männer ist (Griechenland). Ansonsten sind in diesem Gedicht keine rhetorischen Mittel aufzufinden.    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Eva Strasser: Die Welt steht still .282020.29 .5BBearbeiten.5D|Eva Strasser: Die Welt steht still (2020)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung → Für dieses Gedicht habe ich mich entschieden, da es um ein sehr aktuelles Thema geht, speziell um die Quarantäne Zeit während der Corona-Pandemie, von der wir noch immer betroffen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Eindruck → In dem vorliegenden Gedicht herrscht eine angespannte und ernste Atmosphäre. Es hinterlässt ein bedrückendes Gefühl von Unwohlsein. Man kann sich gut mir den Gefühlen, die durch das Gedicht vermittelt werden identifizieren. Beschrieben wird eine unwirkliche Ruhe, die über den Plätzen schwebt, was sich auf die Quarantäne Zeit zurück führen lässt. Bei dem Gedicht handelt es sich nicht um ein typisches Gedicht, das Reime enthält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutungshypothese → Ich denke die Intention des Gedichts ist die aktuelle Situation der &#039;&#039;&#039;Corona-Pandemie&#039;&#039;&#039;, in der wir uns befinden, und deren &#039;&#039;&#039;Auswirkungen&#039;&#039;&#039; zu beschreiben. Eva Strasser bringt ihre &#039;&#039;&#039;Gedanken&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Gefühle&#039;&#039;&#039; so zum Ausdruck, indem sie die Welt, aufgrund der Corona-Maßnahmen, als stillstehend beschreibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Analyse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht &amp;quot;Die Welt steht still&amp;quot; von Eva Strasser beschreibt einen Weltstillstand (V.1). Außerdem wird eine &amp;quot;gefrorene Ohnmacht&amp;quot; im Gedicht benannt (V.2). &amp;quot;Unwirkliche Ruhe schwebt über den Plätzen&amp;quot; (V.3-4) und Vögel begehen Selbstmord (V.5). Außerdem wird beschrieben, dass Mauern einstürzen (V.6). Die Stadt wird als Wüste betitelt (V.7) und die Blumen sind gebrochen (V.8). Das Gedicht beschreibt eine eigene Wahrnehmung der Welt, beispielsweise, dass sich dieser Weltstillstand als &amp;quot;unwirkliche Ruhe über den Plätzen&amp;quot; (V.3-4) ausdrückt. Der Vers &amp;quot;Vögel begehen Selbstmord&amp;quot; (V.5) kann so interpretiert werden, dass eine Folge des Weltstillstands die ist, dass die Vögel nicht mehr zwitschern. Das bedeutet dieser Weltstillstand betrifft selbst das Tierreich. &amp;quot;Mauern stürzen ein&amp;quot; (V.6). Diesen Vers kann man so deuten, dass die Welt schon lange stillsteht, allerdings nun keine Instandhaltung mehr vorhanden ist. &amp;quot;Die Stadt ist eine Wüste&amp;quot; (V.7). Wüsten werden mit Leere, Endlosigkeit und Ruhe assoziiert, das könnte man so verstehen, dass die Wüsten einfach leer und ruhig sind. Es ist nichts los. &amp;quot;Die Blumen sind gebrochen&amp;quot;. Es findet eine Zerstörung der Natur und allem Schönen, das sich auf der Welt befindet, statt. Unter Berücksichtigung des Entstehungshintergrundes, mit Blick auf das Erscheinungsjahr 2020, lässt sich daraus schließen, dass dieser Weltstillstand die aktuelle Corona-Pandemie mit ihren Auswirkungen beschreibt. Speziell wird hier von dem Lockdown Anfang des Jahres gesprochen. Das wird beispielsweise mit dem Vers &amp;quot;Die Stadt ist eine Wüste&amp;quot; (V.7) hervorgehoben, in dem die Stadt während des Lockdowns beschrieben wird. In dieser Zeit waren die Menschen die meiste Zeit zu Hause, um nicht das Risiko einzugehen sich anzustecken. Somit waren die Städte wie leer gefegt. &amp;quot;unwirkliche Ruhe schwebt über den Plätzen&amp;quot; (V.3-4). Diese ganze Zeit fühlt sich so unwirklich an. Nicht echt. Dadurch, dass der Vers &amp;quot;Die Welt steht still&amp;quot; (V.1) ebenfalls im Titel des Gedichts steht, wird diesem Vers noch einmal ein höhere Bedeutung verliehen, da er so hervorbehoben wird. Das ganze Jahr 2020 fühlt sich, durch die Corona-Pandemie, an wie ein Stillstand.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man sieht also, dass in diesem Gedicht viele Metonymien vorliegen. Durch die konnotierten Wörter, wie zum Beispiel &amp;quot;Selbstmord&amp;quot; oder &amp;quot;gefroren&amp;quot;, werden negative Gefühle ausgelöst. An jedem Versende befindet sich ein Enjambement, wodurch die einzelnen Folgen, des beschriebenen Weltstillstands auf mehreren Ebenen, noch einmal verdeutlicht werden.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht &amp;quot;Die Welt steht still&amp;quot; von Eva Strasser ist ein sehr kurzes Gedicht, da es lediglich eine Strophe mit insgesamt acht Versen hat, die allerdings alle sehr ausdrucksstark sind. Es liegt ein unregelmäßiges Metrum vor sowie kein bestimmtes Reimschema.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut von: [[Benutzerin: MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>FlWNSG</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;FlWNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Udo J.C3.BCrgens: Griechischer Wein .281974.29 .5BBearbeiten.5D|Udo Jürgens: Griechischer Wein (1974)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung → Ich habe mich für dieses Gedicht entschieden, da ich das Lied bereits kenne und es mich interessieren würde, worum es genau geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Eindruck → Die Stimmung des Gedichts wirkt auf mich bedrückend. Es spielt sich in einer Kneipe ab, in der das lyrische Ich auf Menschen trifft, die ihm zunächst fremd vorkommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutungshypothese → Die Intention des Gedichts ist es darauf aufmerksam zu machen, wie fremd sich, in diesem Fall, &#039;&#039;&#039;griechische Gastarbeiter&#039;&#039;&#039; in den &#039;&#039;&#039;70er Jahren&#039;&#039;&#039; in Deutschland gefühlt haben. Diese haben &#039;&#039;&#039;Sehnsucht&#039;&#039;&#039; nach ihrer Heimat und träumen davon wieder zurück nach Hause zu gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht erzählt die Geschichte des lyrischen Ichs. Als dieses abends auf dem Heimweg ist, geht er an einer Kneipe vorbei (V.1-3) und entschließt sich hinein zu gehen, da ihm kalt ist und er Zeit hat (V.5). Dort trifft er auf Männer, mit südländischen Aussehen (V.6-9), die ihm zunächst fremd vorkommen (V.9). Diese empfangen ihn sehr gastfreundlich und laden ihn dazu ein, zusammen Griechischen Wein zu trinken (V.10-14). Es findet ein Vergleich des griechischen Weins mit dem Blut der Erde statt (V.12-13), was ein Hinweis auf die Herkunft der Männer ist (Griechenland). Sie haben Sehnsucht nach zu Hause und fühlen sich, in der Stadt in der sie sich befinden, fremd (V.22-24). Währenddessen erzählen sie von ihrer Heimat, von grünen Hügeln, Meer und Wind, und davon, dass sie träumen wieder dort hin zurück zu gehen (V.25-29). Vermutlich handelt es sich bei diesen Männern um Gastarbeiter (griechischer Herkunft), da sie sich erhoffen, dass das gesparte Geld zu Hause für ein kleines Glück reicht (V.30-31, Erscheinungsdatum 1974).   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Eva Strasser: Die Welt steht still .282020.29 .5BBearbeiten.5D|Eva Strasser: Die Welt steht still (2020)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung → Für dieses Gedicht habe ich mich entschieden, da es um ein sehr aktuelles Thema geht, speziell um die Quarantäne Zeit während der Corona-Pandemie, von der wir noch immer betroffen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Eindruck → In dem vorliegenden Gedicht herrscht eine angespannte und ernste Atmosphäre. Es hinterlässt ein bedrückendes Gefühl von Unwohlsein. Man kann sich gut mir den Gefühlen, die durch das Gedicht vermittelt werden identifizieren. Beschrieben wird eine unwirkliche Ruhe, die über den Plätzen schwebt, was sich auf die Quarantäne Zeit zurück führen lässt. Bei dem Gedicht handelt es sich nicht um ein typisches Gedicht, das Reime enthält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutungshypothese → Ich denke die Intention des Gedichts ist die aktuelle Situation der &#039;&#039;&#039;Corona-Pandemie&#039;&#039;&#039;, in der wir uns befinden, und deren &#039;&#039;&#039;Auswirkungen&#039;&#039;&#039; zu beschreiben. Eva Strasser bringt ihre &#039;&#039;&#039;Gedanken&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Gefühle&#039;&#039;&#039; so zum Ausdruck, indem sie die Welt, aufgrund der Corona-Maßnahmen, als stillstehend beschreibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Analyse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht &amp;quot;Die Welt steht still&amp;quot; von Eva Strasser beschreibt einen Weltstillstand (V.1). Außerdem wird eine &amp;quot;gefrorene Ohnmacht&amp;quot; im Gedicht benannt (V.2). &amp;quot;Unwirkliche Ruhe schwebt über den Plätzen&amp;quot; (V.3-4) und Vögel begehen Selbstmord (V.5). Außerdem wird beschrieben, dass Mauern einstürzen (V.6). Die Stadt wird als Wüste betitelt (V.7) und die Blumen sind gebrochen (V.8). Das Gedicht beschreibt eine eigene Wahrnehmung der Welt, beispielsweise, dass sich dieser Weltstillstand als &amp;quot;unwirkliche Ruhe über den Plätzen&amp;quot; (V.3-4) ausdrückt. Der Vers &amp;quot;Vögel begehen Selbstmord&amp;quot; (V.5) kann so interpretiert werden, dass eine Folge des Weltstillstands die ist, dass die Vögel nicht mehr zwitschern. Das bedeutet dieser Weltstillstand betrifft selbst das Tierreich. &amp;quot;Mauern stürzen ein&amp;quot; (V.6). Diesen Vers kann man so deuten, dass die Welt schon lange stillsteht, allerdings nun keine Instandhaltung mehr vorhanden ist. &amp;quot;Die Stadt ist eine Wüste&amp;quot; (V.7). Wüsten werden mit Leere, Endlosigkeit und Ruhe assoziiert, das könnte man so verstehen, dass die Wüsten einfach leer und ruhig sind. Es ist nichts los. &amp;quot;Die Blumen sind gebrochen&amp;quot;. Es findet eine Zerstörung der Natur und allem Schönen, das sich auf der Welt befindet, statt. Unter Berücksichtigung des Entstehungshintergrundes, mit Blick auf das Erscheinungsjahr 2020, lässt sich daraus schließen, dass dieser Weltstillstand die aktuelle Corona-Pandemie mit ihren Auswirkungen beschreibt. Speziell wird hier von dem Lockdown Anfang des Jahres gesprochen. Das wird beispielsweise mit dem Vers &amp;quot;Die Stadt ist eine Wüste&amp;quot; (V.7) hervorgehoben, in dem die Stadt während des Lockdowns beschrieben wird. In dieser Zeit waren die Menschen die meiste Zeit zu Hause, um nicht das Risiko einzugehen sich anzustecken. Somit waren die Städte wie leer gefegt. &amp;quot;unwirkliche Ruhe schwebt über den Plätzen&amp;quot; (V.3-4). Diese ganze Zeit fühlt sich so unwirklich an. Nicht echt. Dadurch, dass der Vers &amp;quot;Die Welt steht still&amp;quot; (V.1) ebenfalls im Titel des Gedichts steht, wird diesem Vers noch einmal ein höhere Bedeutung verliehen, da er so hervorbehoben wird. Das ganze Jahr 2020 fühlt sich, durch die Corona-Pandemie, an wie ein Stillstand.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man sieht also, dass in diesem Gedicht viele Metonymien vorliegen. Durch die konnotierten Wörter, wie zum Beispiel &amp;quot;Selbstmord&amp;quot; oder &amp;quot;gefroren&amp;quot;, werden negative Gefühle ausgelöst. An jedem Versende befindet sich ein Enjambement, wodurch die einzelnen Folgen, des beschriebenen Weltstillstands auf mehreren Ebenen, noch einmal verdeutlicht werden.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht &amp;quot;Die Welt steht still&amp;quot; von Eva Strasser ist ein sehr kurzes Gedicht, da es lediglich eine Strophe mit insgesamt acht Versen hat, die allerdings alle sehr ausdrucksstark sind. Es liegt weder ein Metrum noch ein bestimmtes Reimschema vor.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut von: [[Benutzerin: MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>FlWNSG</name></author>
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		<title>Benutzer:FlWNSG</title>
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		<updated>2020-12-07T19:27:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;FlWNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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*[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Was will ich werden?/Praktikumsbericht|Praktikumsbericht]]&lt;br /&gt;
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*[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Die Mitte der Welt/Gedichte|Gedichte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projekt: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Lyrik im thematischen Längsschnitt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeitsschwerpunkt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Udo J.C3.BCrgens: Griechischer Wein .281974.29 .5BBearbeiten.5D|Udo Jürgens: Griechischer Wein (1974)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung → Ich habe mich für dieses Gedicht entschieden, da ich das Lied bereits kenne und es mich interessieren würde, worum es genau geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Eindruck → Die Stimmung des Gedichts wirkt auf mich bedrückend. Es spielt sich in einer Kneipe ab, in der das lyrische Ich auf Menschen trifft, die ihm zunächst fremd vorkommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutungshypothese → Die Intention des Gedichts ist es darauf aufmerksam zu machen, wie fremd sich, in diesem Fall, &#039;&#039;&#039;griechische Gastarbeiter&#039;&#039;&#039; in den &#039;&#039;&#039;70er Jahren&#039;&#039;&#039; in Deutschland gefühlt haben. Diese haben &#039;&#039;&#039;Sehnsucht&#039;&#039;&#039; nach ihrer Heimat und träumen davon wieder zurück nach Hause zu gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht erzählt die Geschichte des lyrischen Ichs. Als dieses abends auf dem Heimweg ist, geht er an einer Kneipe vorbei (V.1-3) und entschließt sich hinein zu gehen, da ihm kalt ist und er Zeit hat (V.5). Dort trifft er auf Männer, mit südländischen Aussehen (V.6-9), die ihm zunächst fremd vorkommen (V.9). Diese empfangen ihn sehr gastfreundlich und laden ihn dazu ein, zusammen Griechischen Wein zu trinken (V.10-14). Es findet ein Vergleich des griechischen Weins mit dem Blut der Erde statt (V.12-13), was ein Hinweis auf die Herkunft der Männer ist (Griechenland). Sie haben Sehnsucht nach zu Hause und fühlen sich, in der Stadt in der sie sich befinden, fremd (V.22-24). Währenddessen erzählen sie von ihrer Heimat, von grünen Hügeln, Meer und Wind, und davon, dass sie träumen wieder dort hin zurück zu gehen (V.25-29). Vermutlich handelt es sich bei diesen Männern um Gastarbeiter (griechischer Herkunft), da sie sich erhoffen, dass das gesparte Geld zu Hause für ein kleines Glück reicht (V.30-31, Erscheinungsdatum 1974).   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Eva Strasser: Die Welt steht still .282020.29 .5BBearbeiten.5D|Eva Strasser: Die Welt steht still (2020)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung → Für dieses Gedicht habe ich mich entschieden, da es um ein sehr aktuelles Thema geht, speziell um die Quarantäne Zeit während der Corona-Pandemie, von der wir noch immer betroffen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Eindruck → In dem vorliegenden Gedicht herrscht eine angespannte und ernste Atmosphäre. Es hinterlässt ein bedrückendes Gefühl von Unwohlsein. Man kann sich gut mir den Gefühlen, die durch das Gedicht vermittelt werden identifizieren. Beschrieben wird eine unwirkliche Ruhe, die über den Plätzen schwebt, was sich auf die Quarantäne Zeit zurück führen lässt. Bei dem Gedicht handelt es sich nicht um ein typisches Gedicht, das Reime enthält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutungshypothese → Ich denke die Intention des Gedichts ist die aktuelle Situation der &#039;&#039;&#039;Corona-Pandemie&#039;&#039;&#039;, in der wir uns befinden, und deren &#039;&#039;&#039;Auswirkungen&#039;&#039;&#039; zu beschreiben. Eva Strasser bringt ihre &#039;&#039;&#039;Gedanken&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Gefühle&#039;&#039;&#039; so zum Ausdruck, indem sie die Welt, aufgrund der Corona-Maßnahmen, als stillstehend beschreibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht &amp;quot;Die Welt steht still&amp;quot; von Eva Strasser beschreibt einen Weltstillstand (V.1). Außerdem wird eine &amp;quot;gefrorene Ohnmacht&amp;quot; im Gedicht benannt (V.2). &amp;quot;Unwirkliche Ruhe schwebt über den Plätzen&amp;quot; (V.3-4) und Vögel begehen Selbstmord (V.5). Außerdem wird beschrieben, dass Mauern einstürzen (V.6). Die Stadt wird als Wüste betitelt (V.7) und die Blumen sind gebrochen (V.8). Das Gedicht beschreibt eine eigene Wahrnehmung der Welt, beispielsweise, dass sich dieser Weltstillstand als &amp;quot;unwirkliche Ruhe über den Plätzen&amp;quot; (V.3-4) ausdrückt. Der Vers &amp;quot;Vögel begehen Selbstmord&amp;quot; (V.5) kann so interpretiert werden, dass eine Folge des Weltstillstands die ist, dass die Vögel nicht mehr zwitschern. Das bedeutet dieser Weltstillstand betrifft selbst das Tierreich. &amp;quot;Mauern stürzen ein&amp;quot; (V.6). Diesen Vers kann man so deuten, dass die Welt schon lange stillsteht, allerdings nun keine Instandhaltung mehr vorhanden ist. &amp;quot;Die Stadt ist eine Wüste&amp;quot; (V.7). Wüsten werden mit Leere, Endlosigkeit und Ruhe assoziiert, das könnte man so verstehen, dass die Wüsten einfach leer und ruhig sind. Es ist nichts los. &amp;quot;Die Blumen sind gebrochen&amp;quot;. Es findet eine Zerstörung der Natur und allem Schönen, das sich auf der Welt befindet, statt. Man sieht also, dass in diesem Gedicht viele Metonymien vorliegen. Durch die konnotierten Wörter, wie zum Beispiel &amp;quot;Selbstmord&amp;quot; oder &amp;quot;gefroren&amp;quot;, werden negative Gefühle ausgelöst. An jedem Versende befindet sich ein Enjambement, wodurch die einzelnen Folgen, des beschriebenen Weltstillstands auf mehreren Ebenen, noch einmal verdeutlicht werden. Unter Berücksichtigung des Entstehungshintergrundes, mit Blick auf das Erscheinungsjahr 2020, lässt sich daraus schließen, dass dieser Weltstillstand die aktuelle Corona-Pandemie mit ihren Auswirkungen beschreibt. Speziell wird hier von dem Lockdown Anfang des Jahres gesprochen. Das wird beispielsweise mit dem Vers &amp;quot;Die Stadt ist eine Wüste&amp;quot; (V.7) hervorgehoben, in dem die Stadt während des Lockdowns beschrieben wird. In dieser Zeit waren die Menschen die meiste Zeit zu Hause, um nicht das Risiko einzugehen sich anzustecken. Somit waren die Städte wie leer gefegt. &amp;quot;unwirkliche Ruhe schwebt über den Plätzen&amp;quot; (V.3-4). Diese ganze Zeit fühlt sich so unwirklich an. Nicht echt. Dadurch, dass der Vers &amp;quot;Die Welt steht still&amp;quot; (V.1) ebenfalls im Titel des Gedichts steht, wird diesem Vers noch einmal ein höhere Bedeutung verliehen, da er so hervorbehoben wird. Das ganze Jahr 2020 fühlt sich, durch die Corona-Pandemie, an wie ein Stillstand.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut von: [[Benutzerin: MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>FlWNSG</name></author>
	</entry>
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		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:FlWNSG&amp;diff=38861</id>
		<title>Benutzer:FlWNSG</title>
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		<updated>2020-12-07T19:21:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;FlWNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;8Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]] https://www.nellysachs.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projekt: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Was will ich werden?|Was will ich werden?]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Was will ich werden?/Work and travel|Work and travel]]&lt;br /&gt;
*[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Was will ich werden?/Praktikumsbericht|Praktikumsbericht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projekt: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Die Mitte der Welt|Die Mitte der Welt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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*[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Die Mitte der Welt/Gedichte|Gedichte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projekt: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Lyrik im thematischen Längsschnitt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeitsschwerpunkt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Udo J.C3.BCrgens: Griechischer Wein .281974.29 .5BBearbeiten.5D|Udo Jürgens: Griechischer Wein (1974)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung → Ich habe mich für dieses Gedicht entschieden, da ich das Lied bereits kenne und es mich interessieren würde, worum es genau geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Eindruck → Die Stimmung des Gedichts wirkt auf mich bedrückend. Es spielt sich in einer Kneipe ab, in der das lyrische Ich auf Menschen trifft, die ihm zunächst fremd vorkommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutungshypothese → Die Intention des Gedichts ist es darauf aufmerksam zu machen, wie fremd sich, in diesem Fall, &#039;&#039;&#039;griechische Gastarbeiter&#039;&#039;&#039; in den &#039;&#039;&#039;70er Jahren&#039;&#039;&#039; in Deutschland gefühlt haben. Diese haben &#039;&#039;&#039;Sehnsucht&#039;&#039;&#039; nach ihrer Heimat und träumen davon wieder zurück nach Hause zu gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht erzählt die Geschichte des lyrischen Ichs. Als dieses abends auf dem Heimweg ist, geht er an einer Kneipe vorbei (V.1-3) und entschließt sich hinein zu gehen, da ihm kalt ist und er Zeit hat (V.5). Dort trifft er auf Männer, mit südländischen Aussehen (V.6-9), die ihm zunächst fremd vorkommen (V.9). Diese empfangen ihn sehr gastfreundlich und laden ihn dazu ein, zusammen Griechischen Wein zu trinken (V.10-14). Es findet ein Vergleich des griechischen Weins mit dem Blut der Erde statt (V.12-13), was ein Hinweis auf die Herkunft der Männer ist (Griechenland). Sie haben Sehnsucht nach zu Hause und fühlen sich, in der Stadt in der sie sich befinden, fremd (V.22-24). Währenddessen erzählen sie von ihrer Heimat, von grünen Hügeln, Meer und Wind, und davon, dass sie träumen wieder dort hin zurück zu gehen (V.25-29). Vermutlich handelt es sich bei diesen Männern um Gastarbeiter (griechischer Herkunft), da sie sich erhoffen, dass das gesparte Geld zu Hause für ein kleines Glück reicht (V.30-31, Erscheinungsdatum 1974).   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Eva Strasser: Die Welt steht still .282020.29 .5BBearbeiten.5D|Eva Strasser: Die Welt steht still (2020)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung → Für dieses Gedicht habe ich mich entschieden, da es um ein sehr aktuelles Thema geht, speziell um die Quarantäne Zeit während der Corona-Pandemie, von der wir noch immer betroffen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Eindruck → In dem vorliegenden Gedicht herrscht eine angespannte und ernste Atmosphäre. Es hinterlässt ein bedrückendes Gefühl von Unwohlsein. Man kann sich gut mir den Gefühlen, die durch das Gedicht vermittelt werden identifizieren. Beschrieben wird eine unwirkliche Ruhe, die über den Plätzen schwebt, was sich auf die Quarantäne Zeit zurück führen lässt. Bei dem Gedicht handelt es sich nicht um ein typisches Gedicht, das Reime enthält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutungshypothese → Ich denke die Intention des Gedichts ist die aktuelle Situation der &#039;&#039;&#039;Corona-Pandemie&#039;&#039;&#039;, in der wir uns befinden, und deren &#039;&#039;&#039;Auswirkungen&#039;&#039;&#039; zu beschreiben. Eva Strasser bringt ihre &#039;&#039;&#039;Gedanken&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Gefühle&#039;&#039;&#039; so zum Ausdruck, indem sie die Welt, aufgrund der Corona-Maßnahmen, als stillstehend beschreibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht &amp;quot;Die Welt steht still&amp;quot; von Eva Strasser beschreibt einen Weltstillstand (V.1). Außerdem wird eine &amp;quot;gefrorene Ohnmacht&amp;quot; im Gedicht benannt (V.2). &amp;quot;Unwirkliche Ruhe schwebt über den Plätzen&amp;quot; (V.3-4) und Vögel begehen Selbstmord (V.5). Außerdem wird beschrieben, dass Mauern einstürzen (V.6). Die Stadt wird als Wüste betitelt (V.7) und die Blumen sind gebrochen (V.8). Das Gedicht beschreibt eine eigene Wahrnehmung der Welt, beispielsweise, dass sich dieser Weltstillstand als &amp;quot;unwirkliche Ruhe über den Plätzen&amp;quot; (V.3-4) ausdrückt. Der Vers &amp;quot;Vögel begehen Selbstmord&amp;quot; (V.5) kann so interpretiert werden, dass eine Folge des Weltstillstands die ist, dass die Vögel nicht mehr zwitschern. Das bedeutet dieser Weltstillstand betrifft selbst das Tierreich. &amp;quot;Mauern stürzen ein&amp;quot; (V.6). Diesen Vers kann man so deuten, dass die Welt schon lange stillsteht, allerdings nun keine Instandhaltung mehr vorhanden ist. &amp;quot;Die Stadt ist eine Wüste&amp;quot; (V.7). Wüsten werden mit Leere, Endlosigkeit und Ruhe assoziiert, das könnte man so verstehen, dass die Wüsten einfach leer und ruhig sind. Es ist nichts los. &amp;quot;Die Blumen werden gebrochen&amp;quot;. Es findet eine Zerstörung der Natur und allem Schönen, das sich auf der Welt befindet, statt. Man sieht also, dass in diesem Gedicht viele Metonymien vorliegen. Durch die konnotierten Wörter, wie zum Beispiel &amp;quot;Selbstmord&amp;quot; oder &amp;quot;gefroren&amp;quot;, werden negative Gefühle ausgelöst. An jedem Versende befindet sich ein Enjambement, wodurch die einzelnen Folgen, des beschriebenen Weltstillstands auf mehreren Ebenen, noch einmal verdeutlicht werden. Unter Berücksichtigung des Entstehungshintergrundes, mit Blick auf das Erscheinungsjahr 2020, lässt sich daraus schließen, dass dieser Weltstillstand die aktuelle Corona-Pandemie mit ihren Auswirkungen beschreibt. Speziell wird hier von dem Lockdown Anfang des Jahres gesprochen. Das wird beispielsweise mit dem Vers &amp;quot;Die Stadt ist eine Wüste&amp;quot; (V.7) hervorgehoben, in dem die Stadt während des Lockdowns beschrieben wird. In dieser Zeit waren die Menschen die meiste Zeit zu Hause, um nicht das Risiko einzugehen sich anzustecken. Somit waren die Städte wie leer gefegt. &amp;quot;unwirkliche Ruhe schwebt über den Plätzen&amp;quot; (V3-4). Diese ganze Zeit fühlt sich so unwirklich an, nicht echt. Dadurch, dass der Vers &amp;quot;Die Welt steht still&amp;quot; (V.1) ebenfalls im Titel des Gedichts steht, wird diesem Vers noch einmal ein höhere Bedeutung verliehen, da er so hervorbehoben wird. Das ganze Jahr 2020 fühlt sich durch die Corona-Pandemie wie ein Stillstand an.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut von: [[Benutzerin: MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>FlWNSG</name></author>
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		<title>Benutzer:FlWNSG</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;FlWNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;8Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]] https://www.nellysachs.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projekt: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Was will ich werden?|Was will ich werden?]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Was will ich werden?/Work and travel|Work and travel]]&lt;br /&gt;
*[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Was will ich werden?/Praktikumsbericht|Praktikumsbericht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projekt: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Die Mitte der Welt|Die Mitte der Welt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Die Mitte der Welt/Textstellen|Textstellen]]&lt;br /&gt;
*[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Die Mitte der Welt/Gedichte|Gedichte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projekt: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Lyrik im thematischen Längsschnitt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeitsschwerpunkt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Udo J.C3.BCrgens: Griechischer Wein .281974.29 .5BBearbeiten.5D|Udo Jürgens: Griechischer Wein (1974)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung → Ich habe mich für dieses Gedicht entschieden, da ich das Lied bereits kenne und es mich interessieren würde, worum es genau geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Eindruck → Die Stimmung des Gedichts wirkt auf mich bedrückend. Es spielt sich in einer Kneipe ab, in der das lyrische Ich auf Menschen trifft, die ihm zunächst fremd vorkommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutungshypothese → Die Intention des Gedichts ist es darauf aufmerksam zu machen, wie fremd sich, in diesem Fall, &#039;&#039;&#039;griechische Gastarbeiter&#039;&#039;&#039; in den &#039;&#039;&#039;70er Jahren&#039;&#039;&#039; in Deutschland gefühlt haben. Diese haben &#039;&#039;&#039;Sehnsucht&#039;&#039;&#039; nach ihrer Heimat und träumen davon wieder zurück nach Hause zu gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht erzählt die Geschichte des lyrischen Ichs. Als dieses abends auf dem Heimweg ist, geht er an einer Kneipe vorbei (V.1-3) und entschließt sich hinein zu gehen, da ihm kalt ist und er Zeit hat (V.5). Dort trifft er auf Männer, mit südländischen Aussehen (V.6-9), die ihm zunächst fremd vorkommen (V.9). Diese empfangen ihn sehr gastfreundlich und laden ihn dazu ein, zusammen Griechischen Wein zu trinken (V.10-14). Es findet ein Vergleich des griechischen Weins mit dem Blut der Erde statt (V.12-13), was ein Hinweis auf die Herkunft der Männer ist (Griechenland). Sie haben Sehnsucht nach zu Hause und fühlen sich, in der Stadt in der sie sich befinden, fremd (V.22-24). Währenddessen erzählen sie von ihrer Heimat, von grünen Hügeln, Meer und Wind, und davon, dass sie träumen wieder dort hin zurück zu gehen (V.25-29). Vermutlich handelt es sich bei diesen Männern um Gastarbeiter (griechischer Herkunft), da sie sich erhoffen, dass das gesparte Geld zu Hause für ein kleines Glück reicht (V.30-31, Erscheinungsdatum 1974).   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Eva Strasser: Die Welt steht still .282020.29 .5BBearbeiten.5D|Eva Strasser: Die Welt steht still (2020)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung → Für dieses Gedicht habe ich mich entschieden, da es um ein sehr aktuelles Thema geht, speziell um die Quarantäne Zeit während der Corona-Pandemie, von der wir noch immer betroffen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Eindruck → In dem vorliegenden Gedicht herrscht eine angespannte und ernste Atmosphäre. Es hinterlässt ein bedrückendes Gefühl von Unwohlsein. Man kann sich gut mir den Gefühlen, die durch das Gedicht vermittelt werden identifizieren. Beschrieben wird eine unwirkliche Ruhe, die über den Plätzen schwebt, was sich auf die Quarantäne Zeit zurück führen lässt. Bei dem Gedicht handelt es sich nicht um ein typisches Gedicht, das Reime enthält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutungshypothese → Ich denke die Intention des Gedichts ist die aktuelle Situation der &#039;&#039;&#039;Corona-Pandemie&#039;&#039;&#039;, in der wir uns befinden, und deren &#039;&#039;&#039;Auswirkungen&#039;&#039;&#039; zu beschreiben. Eva Strasser bringt ihre &#039;&#039;&#039;Gedanken&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Gefühle&#039;&#039;&#039; so zum Ausdruck, indem sie die Welt, aufgrund der Corona-Maßnahmen, als stillstehend beschreibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht beschreibt einen Weltstillstand (V.1) als &amp;quot;gefrorene Ohnmacht&amp;quot; (V.2). Dieser Stillstand drückt sich als &amp;quot;unwirkliche Ruhe über den Plätzen&amp;quot; aus (V.3-4) mit der Folge, dass Vögel Selbstmord begehen (V.5). Außerdem wird beschrieben, dass Mauern einstürzen (V.6). Die Stadt wird als Wüste betitelt (V.7). &amp;quot;die Blumen sind gebrochen&amp;quot; (V.8). Man sieht also, dass in diesem Gedicht viele Metonymien vorliegen. Durch diese konnotierten Wörter werden negative Gefühle ausgelöst. An jedem Versende befindet sich ein Enjambement, wodurch die einzelnen Folgen des beschriebenen Weltstillstands auf mehreren Ebenen noch einmal verdeutlicht werden. Unter Berücksichtigung des Entstehungshintergrundes, mit Blick auf das Erscheinungsjahr 2020, lässt sich daraus schließen, dass dieser Weltstillstand die aktuelle Corona-Pandemie mit ihren Auswirkungen beschreibt. Speziell wird hier von dem Lockdown Anfang des Jahres gesprochen. Das wird beispielsweise mit dem Vers &amp;quot;Die Stadt ist eine Wüste&amp;quot; (V.7) hervorgehoben, in dem die Stadt während des Lockdowns beschrieben wird. In dieser Zeit waren die Menschen die meiste Zeit zu Hause, um nicht das Risiko einzugehen sich anzustecken. Somit waren die Städte wie leer gefegt. &amp;quot;unwirkliche Ruhe schwebt über den Plätzen&amp;quot; (V3-4). Diese ganze Zeit fühlt sich so unwirklich an, nicht echt. Der Vers &amp;quot;Die Welt steht still&amp;quot; (V.1) steht ebenfalls im Titel des Gedichts, wodurch dieser hervorbehoben wird. Das ganze Jahr 2020 fühlt sich durch die Corona-Pandemie wie ein Stillstand an.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
eine eigene Wahrnehmung der Welt, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies steht dafür, dass dieser Stillstand selbst das Tierreich betrifft, beispielsweise zwitschern die Vögel nicht mehr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
), was bedeuten könnte, dass die Welt schon lange still steht und nun keine Instandhaltung mehr vorhanden ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
), die mit Leere, Endlosigkeit und Ruhe assoziiert werden, dementsprechend ist die Stadt leer bzw. ruhig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es findet eine Zerstörung der Natur und allem Schönen, dass sich auf der Welt befindet statt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut von: [[Benutzerin: MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>FlWNSG</name></author>
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		<updated>2020-12-04T12:19:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;FlWNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;8Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]] https://www.nellysachs.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projekt: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Was will ich werden?|Was will ich werden?]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Was will ich werden?/Work and travel|Work and travel]]&lt;br /&gt;
*[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Was will ich werden?/Praktikumsbericht|Praktikumsbericht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projekt: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Die Mitte der Welt|Die Mitte der Welt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Die Mitte der Welt/Textstellen|Textstellen]]&lt;br /&gt;
*[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Die Mitte der Welt/Gedichte|Gedichte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projekt: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Lyrik im thematischen Längsschnitt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeitsschwerpunkt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Udo J.C3.BCrgens: Griechischer Wein .281974.29 .5BBearbeiten.5D|Udo Jürgens: Griechischer Wein (1974)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung → Ich habe mich für dieses Gedicht entschieden, da ich das Lied bereits kenne und es mich interessieren würde, worum es genau geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Eindruck → Die Stimmung des Gedichts wirkt auf mich bedrückend. Es spielt sich in einer Kneipe ab, in der das lyrische Ich auf Menschen trifft, die ihm zunächst fremd vorkommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutungshypothese → Die Intention des Gedichts ist es darauf aufmerksam zu machen, wie fremd sich, in diesem Fall, &#039;&#039;&#039;griechische Gastarbeiter&#039;&#039;&#039; in den &#039;&#039;&#039;70er Jahren&#039;&#039;&#039; in Deutschland gefühlt haben. Diese haben &#039;&#039;&#039;Sehnsucht&#039;&#039;&#039; nach ihrer Heimat und träumen davon wieder zurück nach Hause zu gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht erzählt die Geschichte des lyrischen Ichs. Als dieses abends auf dem Heimweg ist, geht er an einer Kneipe vorbei (V.1-3) und entschließt sich hinein zu gehen, da ihm kalt ist und er Zeit hat (V.5). Dort trifft er auf Männer, mit südländischen Aussehen (V.6-9), die ihm zunächst fremd vorkommen (V.9). Diese empfangen ihn sehr gastfreundlich und laden ihn dazu ein, zusammen Griechischen Wein zu trinken (V.10-14). Es findet ein Vergleich des griechischen Weins mit dem Blut der Erde statt (V.12-13), was ein Hinweis auf die Herkunft der Männer ist (Griechenland). Sie haben Sehnsucht nach zu Hause und fühlen sich, in der Stadt in der sie sich befinden, fremd (V.22-24). Währenddessen erzählen sie von ihrer Heimat, von grünen Hügeln, Meer und Wind, und davon, dass sie träumen wieder dort hin zurück zu gehen (V.25-29). Vermutlich handelt es sich bei diesen Männern um Gastarbeiter (griechischer Herkunft), da sie sich erhoffen, dass das gesparte Geld zu Hause für ein kleines Glück reicht (V.30-31, Erscheinungsdatum 1974).   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Eva Strasser: Die Welt steht still .282020.29 .5BBearbeiten.5D|Eva Strasser: Die Welt steht still (2020)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung → Für dieses Gedicht habe ich mich entschieden, da es um ein sehr aktuelles Thema geht, speziell um die Quarantäne Zeit während der Corona-Pandemie, von der wir noch immer betroffen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Eindruck → In dem vorliegenden Gedicht herrscht eine angespannte und ernste Atmosphäre. Es hinterlässt ein bedrückendes Gefühl von Unwohlsein. Man kann sich gut mir den Gefühlen, die durch das Gedicht vermittelt werden identifizieren. Beschrieben wird eine unwirkliche Ruhe, die über den Plätzen schwebt, was sich auf die Quarantäne Zeit zurück führen lässt. Bei dem Gedicht handelt es sich nicht um ein typisches Gedicht, das Reime enthält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutungshypothese → Ich denke die Intention des Gedichts ist die aktuelle Situation der &#039;&#039;&#039;Corona-Pandemie&#039;&#039;&#039;, in der wir uns befinden, und deren &#039;&#039;&#039;Auswirkungen&#039;&#039;&#039; zu beschreiben. Eva Strasser bringt ihre &#039;&#039;&#039;Gedanken&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Gefühle&#039;&#039;&#039; so zum Ausdruck, indem sie die Welt, aufgrund der Corona-Maßnahmen, als stillstehend beschreibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht beschreibt eine eigene Wahrnehmung der Welt, einen Stillstand (V.1) als &amp;quot;gefrorene Ohnmacht&amp;quot; (V.2). Dieser Stillstand drückt sich als &amp;quot;unwirkliche Ruhe über den Plätzen&amp;quot; aus (V.3-4) mit der Folge, dass Vögel Selbstmord begehen (V.5). Dies steht dafür, dass dieser Stillstand selbst das Tierreich betrifft, beispielsweise zwitschern die Vögel nicht mehr. Außerdem wird beschrieben, dass Mauern einstürzen (V.6), was bedeuten könnte, dass die Welt schon lange still steht und nun keine Instandhaltung mehr vorhanden ist. Die Stadt wird als Wüste betitelt (V.7), die mit Leere, Endlosigkeit und Ruhe assoziiert werden, dementsprechend ist die Stadt leer bzw. ruhig. &amp;quot;die Blumen sind gebrochen&amp;quot; (V.8). Es findet eine Zerstörung der Natur und allem Schönen, dass sich auf der Welt befindet statt. Man sieht also, dass in diesem Gedicht viele Metonymien vorliegen. Durch diese konnotierten Wörter werden negative Gefühle ausgelöst. An jedem Versende befindet sich ein Enjambement, wodurch die einzelnen Folgen des beschriebenen Weltstillstands auf mehreren Ebenen noch einmal verdeutlicht werden. Unter Berücksichtigung des Entstehungshintergrundes, mit Blick auf das Erscheinungsjahr 2020, lässt sich daraus schließen, dass dieser Weltstillstand die aktuelle Corona-Pandemie mit ihren Auswirkungen beschreibt. Speziell wird hier von dem Lockdown Anfang des Jahres gesprochen. Das wird beispielsweise mit dem Vers &amp;quot;Die Stadt ist eine Wüste&amp;quot; (V.7) hervorgehoben, in dem die Stadt während des Lockdowns beschrieben wird. In dieser Zeit waren die Menschen die meiste Zeit zu Hause, um nicht das Risiko einzugehen sich anzustecken. Somit waren die Städte wie leer gefegt. &amp;quot;unwirkliche Ruhe schwebt über den Plätzen&amp;quot; (V3-4). Diese ganze Zeit fühlt sich so unwirklich an, nicht echt. Der Vers &amp;quot;Die Welt steht still&amp;quot; (V.1) steht ebenfalls im Titel des Gedichts, wodurch dieser hervorbehoben wird. Das ganze Jahr 2020 fühlt sich durch die Corona-Pandemie wie ein Stillstand an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut von: [[Benutzerin: MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>FlWNSG</name></author>
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		<title>Benutzer:FlWNSG</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;FlWNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;8Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]] https://www.nellysachs.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projekt: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Was will ich werden?|Was will ich werden?]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Was will ich werden?/Work and travel|Work and travel]]&lt;br /&gt;
*[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Was will ich werden?/Praktikumsbericht|Praktikumsbericht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projekt: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Die Mitte der Welt|Die Mitte der Welt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Die Mitte der Welt/Textstellen|Textstellen]]&lt;br /&gt;
*[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Die Mitte der Welt/Gedichte|Gedichte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projekt: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Lyrik im thematischen Längsschnitt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeitsschwerpunkt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Udo J.C3.BCrgens: Griechischer Wein .281974.29 .5BBearbeiten.5D|Udo Jürgens: Griechischer Wein (1974)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung → Ich habe mich für dieses Gedicht entschieden, da ich das Lied bereits kenne und es mich interessieren würde, worum es genau geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Eindruck → Die Stimmung des Gedichts wirkt auf mich bedrückend. Es spielt sich in einer Kneipe ab, in der das lyrische Ich auf Menschen trifft, die ihm zunächst fremd vorkommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutungshypothese → Die Intention des Gedichts ist es darauf aufmerksam zu machen, wie fremd sich, in diesem Fall, &#039;&#039;&#039;griechische Gastarbeiter&#039;&#039;&#039; in den &#039;&#039;&#039;70er Jahren&#039;&#039;&#039; in Deutschland gefühlt haben. Diese haben &#039;&#039;&#039;Sehnsucht&#039;&#039;&#039; nach ihrer Heimat und träumen davon wieder zurück nach Hause zu gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht erzählt die Geschichte des lyrischen Ichs. Als dieses abends auf dem Heimweg ist, geht er an einer Kneipe vorbei (V.1-3) und entschließt sich hinein zu gehen, da ihm kalt ist und er Zeit hat (V.5). Dort trifft er auf Männer, mit südländischen Aussehen (V.6-9), die ihm zunächst fremd vorkommen (V.9). Diese empfangen ihn sehr gastfreundlich und laden ihn dazu ein, zusammen Griechischen Wein zu trinken (V.10-14). Es findet ein Vergleich des griechischen Weins mit dem Blut der Erde statt (V.12-13), was ein Hinweis auf die Herkunft der Männer ist (Griechenland). Sie haben Sehnsucht nach zu Hause und fühlen sich, in der Stadt in der sie sich befinden, fremd (V.22-24). Währenddessen erzählen sie von ihrer Heimat, von grünen Hügeln, Meer und Wind, und davon, dass sie träumen wieder dort hin zurück zu gehen (V.25-29). Vermutlich handelt es sich bei diesen Männern um Gastarbeiter (griechischer Herkunft), da sie sich erhoffen, dass das gesparte Geld zu Hause für ein kleines Glück reicht (V.30-31, Erscheinungsdatum 1974).   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Eva Strasser: Die Welt steht still .282020.29 .5BBearbeiten.5D|Eva Strasser: Die Welt steht still (2020)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung → Für dieses Gedicht habe ich mich entschieden, da es um ein sehr aktuelles Thema geht, speziell um die Quarantäne Zeit während der Corona-Pandemie, von der wir noch immer betroffen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Eindruck → In dem vorliegenden Gedicht herrscht eine angespannte und ernste Atmosphäre. Es hinterlässt ein bedrückendes Gefühl von Unwohlsein. Man kann sich gut mir den Gefühlen, die durch das Gedicht vermittelt werden identifizieren. Beschrieben wird eine unwirkliche Ruhe, die über den Plätzen schwebt, was sich auf die Quarantäne Zeit zurück führen lässt. Bei dem Gedicht handelt es sich nicht um ein typisches Gedicht, das Reime enthält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutungshypothese → Ich denke die Intention des Gedichts ist die aktuelle Situation der &#039;&#039;&#039;Corona-Pandemie&#039;&#039;&#039;, in der wir uns befinden, und deren &#039;&#039;&#039;Auswirkungen&#039;&#039;&#039; zu beschreiben. Eva Strasser bringt ihre &#039;&#039;&#039;Gedanken&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Gefühle&#039;&#039;&#039; so zum Ausdruck, indem sie die Welt, aufgrund der Corona-Maßnahmen, als stillstehend beschreibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht beschreibt eine eigene Wahrnehmung der Welt, einen Stillstand (V.1) als &amp;quot;gefrorene Ohnmacht&amp;quot; (V.2). Dieser Stillstand drückt sich als &amp;quot;unwirkliche Ruhe über den Plätzen&amp;quot; aus (V.3-4) mit der Folge, dass Vögel Selbstmord begehen (V.5). Dies steht dafür, dass dieser Stillstand selbst das Tierreich betrifft, beispielsweise zwitschern die Vögel nicht mehr. Außerdem wird beschrieben, dass Mauern einstürzen (V.6), was bedeuten könnte, dass die Welt schon lange still steht und nun keine Instandhaltung mehr vorhanden ist. Die Stadt wird als Wüste betitelt (V.7), die mit Leere, Endlosigkeit und Ruhe assoziiert werden, dementsprechend ist die Stadt leer bzw. ruhig. &amp;quot;die Blumen sind gebrochen&amp;quot; (V.8). Es findet eine Zerstörung der Natur und allem Schönen, dass sich auf der Welt befindet statt. Man sieht also, dass in diesem Gedicht viele Metonymien vorliegen. Durch diese konnotierten Wörter werden negative Gefühle ausgelöst. An jedem Versende befindet sich ein Enjambement, wodurch die einzelnen Folgen des beschriebenen Weltstillstands auf mehreren Ebenen noch einmal verdeutlicht wird. Unter Berücksichtigung des Entstehungshintergrundes, mit Blick auf das Erscheinungsjahr 2020, lässt sich daraus schließen, dass dieser Weltstillstand die aktuelle Corona-Pandemie mit ihren Auswirkungen beschreibt. Speziell wird hier von dem Lockdown Anfang des Jahres gesprochen. Das wird beispielsweise mit dem Vers &amp;quot;Die Stadt ist eine Wüste&amp;quot; (V.7) hervorgehoben, in dem die Stadt während des Lockdowns beschrieben wird. In dieser Zeit waren die Menschen die meiste Zeit zu Hause, um nicht das Risiko einzugehen sich anzustecken. Somit waren die Städte wie leer gefegt. &amp;quot;unwirkliche Ruhe schwebt über den Plätzen&amp;quot; (V3-4). Diese ganze Zeit fühlt sich so unwirklich an, nicht echt. Der Vers &amp;quot;Die Welt steht still&amp;quot; (V.1) steht ebenfalls im Titel des Gedichts, wodurch dieser hervorbehoben wird. Das ganze Jahr 2020 fühlt sich wie ein Stillstand an, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut von: [[Benutzerin: MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>FlWNSG</name></author>
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		<title>Benutzer:FlWNSG</title>
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		<updated>2020-12-01T11:14:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;FlWNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]] https://www.nellysachs.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projekt: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Was will ich werden?|Was will ich werden?]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Was will ich werden?/Work and travel|Work and travel]]&lt;br /&gt;
*[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Was will ich werden?/Praktikumsbericht|Praktikumsbericht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projekt: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Die Mitte der Welt|Die Mitte der Welt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Die Mitte der Welt/Textstellen|Textstellen]]&lt;br /&gt;
*[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Die Mitte der Welt/Gedichte|Gedichte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projekt: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Lyrik im thematischen Längsschnitt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeitsschwerpunkt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Udo J.C3.BCrgens: Griechischer Wein .281974.29 .5BBearbeiten.5D|Udo Jürgens: Griechischer Wein (1974)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung → Ich habe mich für dieses Gedicht entschieden, da ich das Lied bereits kenne und es mich interessieren würde, worum es genau geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Eindruck → Die Stimmung des Gedichts wirkt auf mich bedrückend. Es spielt sich in einer Kneipe ab, in der das lyrische Ich auf Menschen trifft, die ihm zunächst fremd vorkommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutungshypothese → Die Intention des Gedichts ist es darauf aufmerksam zu machen, wie fremd sich, in diesem Fall, &#039;&#039;&#039;griechische Gastarbeiter&#039;&#039;&#039; in den &#039;&#039;&#039;70er Jahren&#039;&#039;&#039; in Deutschland gefühlt haben. Diese haben &#039;&#039;&#039;Sehnsucht&#039;&#039;&#039; nach ihrer Heimat und träumen davon wieder zurück nach Hause zu gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht erzählt die Geschichte des lyrischen Ichs. Als dieses abends auf dem Heimweg ist, geht er an einer Kneipe vorbei (V.1-3) und entschließt sich hinein zu gehen, da ihm kalt ist und er Zeit hat (V.5). Dort trifft er auf Männer, mit südländischen Aussehen (V.6-9), die ihm zunächst fremd vorkommen (V.9). Diese empfangen ihn sehr gastfreundlich und laden ihn dazu ein, zusammen Griechischen Wein zu trinken (V.10-14). Es findet ein Vergleich des griechischen Weins mit dem Blut der Erde statt (V.12-13), was ein Hinweis auf die Herkunft der Männer ist (Griechenland). Sie haben Sehnsucht nach zu Hause und fühlen sich, in der Stadt in der sie sich befinden, fremd (V.22-24). Währenddessen erzählen sie von ihrer Heimat, von grünen Hügeln, Meer und Wind, und davon, dass sie träumen wieder dort hin zurück zu gehen (V.25-29). Vermutlich handelt es sich bei diesen Männern um Gastarbeiter (griechischer Herkunft), da sie sich erhoffen, dass das gesparte Geld zu Hause für ein kleines Glück reicht (V.30-31, Erscheinungsdatum 1974).   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Eva Strasser: Die Welt steht still .282020.29 .5BBearbeiten.5D|Eva Strasser: Die Welt steht still (2020)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung → Für dieses Gedicht habe ich mich entschieden, da es um ein sehr aktuelles Thema geht, speziell um die Quarantäne Zeit während der Corona-Pandemie, von der wir noch immer betroffen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Eindruck → In dem vorliegenden Gedicht herrscht eine angespannte und ernste Atmosphäre. Es hinterlässt ein bedrückendes Gefühl von Unwohlsein. Man kann sich gut mir den Gefühlen, die durch das Gedicht vermittelt werden identifizieren. Beschrieben wird eine unwirkliche Ruhe, die über den Plätzen schwebt, was sich auf die Quarantäne Zeit zurück führen lässt. Bei dem Gedicht handelt es sich nicht um ein typisches Gedicht, das Reime enthält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutungshypothese → Ich denke die Intention des Gedichts ist die aktuelle Situation der &#039;&#039;&#039;Corona-Pandemie&#039;&#039;&#039;, in der wir uns befinden, und deren &#039;&#039;&#039;Auswirkungen&#039;&#039;&#039; zu beschreiben. Eva Strasser bringt ihre &#039;&#039;&#039;Gedanken&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Gefühle&#039;&#039;&#039; so zum Ausdruck, indem sie die Welt, aufgrund der Corona-Maßnahmen, als stillstehend beschreibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht beschreibt eine eigene Wahrnehmung der Welt, einen Stillstand (V.1) als &amp;quot;gefrorene Ohnmacht&amp;quot; (V.2). Dieser Stillstand drückt sich als &amp;quot;unwirkliche Ruhe über den Plätzen&amp;quot; aus (V.3-4) mit der Folge, dass Vögel Selbstmord begehen (V.5). Dies steht dafür, dass dieser Stillstand selbst das Tierreich betrifft, beispielsweise zwitschern die Vögel nicht mehr. Außerdem wird beschrieben, dass Mauern einstürzen (V.6), was bedeuten könnte, dass die Welt schon lange still steht und nun keine Instandhaltung mehr vorhanden ist. Die Stadt wird als Wüste betitelt (V.7), die mit Leere, Endlosigkeit und Ruhe assoziiert werden, dementsprechend ist die Stadt leer bzw. ruhig. &amp;quot;die Blumen sind gebrochen&amp;quot; (V.8). Es findet eine Zerstörung der Natur und allem Schönen, dass sich auf der Welt befindet statt. Man sieht also, dass in diesem Gedicht viele Metonymien vorliegen. Durch diese konnotierten Wörter werden negative Gefühle ausgelöst. An jedem Versende befindet sich ein Enjambement, wodurch die einzelnen Folgen des beschriebenen Weltstillstands auf mehreren Ebenen noch einmal verdeutlicht wird. Unter Berücksichtigung des Entstehungshintergrundes, mit Blick auf das Erscheinungsjahr 2020, lässt sich daraus schließen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut von: [[Benutzerin: MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>FlWNSG</name></author>
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		<title>Benutzer:FlWNSG</title>
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		<updated>2020-12-01T11:12:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;FlWNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]] https://www.nellysachs.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
*[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Was will ich werden?/Work and travel|Work and travel]]&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
*[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Die Mitte der Welt/Textstellen|Textstellen]]&lt;br /&gt;
*[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Die Mitte der Welt/Gedichte|Gedichte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projekt: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Lyrik im thematischen Längsschnitt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeitsschwerpunkt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Udo J.C3.BCrgens: Griechischer Wein .281974.29 .5BBearbeiten.5D|Udo Jürgens: Griechischer Wein (1974)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung → Ich habe mich für dieses Gedicht entschieden, da ich das Lied bereits kenne und es mich interessieren würde, worum es genau geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Eindruck → Die Stimmung des Gedichts wirkt auf mich bedrückend. Es spielt sich in einer Kneipe ab, in der das lyrische Ich auf Menschen trifft, die ihm zunächst fremd vorkommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutungshypothese → Die Intention des Gedichts ist es darauf aufmerksam zu machen, wie fremd sich, in diesem Fall, &#039;&#039;&#039;griechische Gastarbeiter&#039;&#039;&#039; in den &#039;&#039;&#039;70er Jahren&#039;&#039;&#039; in Deutschland gefühlt haben. Diese haben &#039;&#039;&#039;Sehnsucht&#039;&#039;&#039; nach ihrer Heimat und träumen davon wieder zurück nach Hause zu gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht erzählt die Geschichte des lyrischen Ichs. Als dieses abends auf dem Heimweg ist, geht er an einer Kneipe vorbei (V.1-3) und entschließt sich hinein zu gehen, da ihm kalt ist und er Zeit hat (V.5). Dort trifft er auf Männer, mit südländischen Aussehen (V.6-9), die ihm zunächst fremd vorkommen (V.9). Diese empfangen ihn sehr gastfreundlich und laden ihn dazu ein, zusammen Griechischen Wein zu trinken (V.10-14). Es findet ein Vergleich des griechischen Weins mit dem Blut der Erde statt (V.12-13), was ein Hinweis auf die Herkunft der Männer ist (Griechenland). Sie haben Sehnsucht nach zu Hause und fühlen sich, in der Stadt in der sie sich befinden, fremd (V.22-24). Währenddessen erzählen sie von ihrer Heimat, von grünen Hügeln, Meer und Wind, und davon, dass sie träumen wieder dort hin zurück zu gehen (V.25-29). Vermutlich handelt es sich bei diesen Männern um Gastarbeiter (griechischer Herkunft), da sie sich erhoffen, dass das gesparte Geld zu Hause für ein kleines Glück reicht (V.30-31, Erscheinungsdatum 1974).   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Eva Strasser: Die Welt steht still .282020.29 .5BBearbeiten.5D|Eva Strasser: Die Welt steht still (2020)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung → Für dieses Gedicht habe ich mich entschieden, da es um ein sehr aktuelles Thema geht, speziell um die Quarantäne Zeit während der Corona-Pandemie, von der wir noch immer betroffen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Eindruck → In dem vorliegenden Gedicht herrscht eine angespannte und ernste Atmosphäre. Es hinterlässt ein bedrückendes Gefühl von Unwohlsein. Man kann sich gut mir den Gefühlen, die durch das Gedicht vermittelt werden identifizieren. Beschrieben wird eine unwirkliche Ruhe, die über den Plätzen schwebt, was sich auf die Quarantäne Zeit zurück führen lässt. Bei dem Gedicht handelt es sich nicht um ein typisches Gedicht, das Reime enthält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutungshypothese → Ich denke die Intention des Gedichts ist die aktuelle Situation der &#039;&#039;&#039;Corona-Pandemie&#039;&#039;&#039;, in der wir uns befinden, und deren &#039;&#039;&#039;Auswirkungen&#039;&#039;&#039; zu beschreiben. Eva Strasser bringt ihre &#039;&#039;&#039;Gedanken&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Gefühle&#039;&#039;&#039; so zum Ausdruck, indem sie die Welt, aufgrund der Corona-Maßnahmen, als stillstehend beschreibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht beschreibt eine eigene Wahrnehmung der Welt, einen Stillstand (V.1) als &amp;quot;gefrorene Ohnmacht&amp;quot; (V.2). Dieser Stillstand drückt sich als &amp;quot;unwirkliche Ruhe über den Plätzen&amp;quot; aus (V.3-4) mit der Folge, dass Vögel sich Selbstmord begehen (V.5). Dies steht dafür, dass dieser Stillstand selbst das Tierreich betrifft, beispielsweise zwitschern die Vögel nicht mehr. Außerdem wird beschrieben, dass Mauern einstürzen (V.6), was bedeuten könnte, dass die Welt schon lange still steht und nun keine Instandhaltung mehr vorhanden ist. Die Stadt wird als Wüste betitelt (V.7), die mit Leere, Endlosigkeit und Ruhe assoziiert werden, dementsprechend ist die Stadt leer bzw. ruhig. &amp;quot;die Blumen sind gebrochen&amp;quot; (V.8). Es findet eine Zerstörung der Natur und allem Schönen, dass sich auf der Welt befindet statt. Man sieht also, dass in diesem Gedicht viele Metonymien vorliegen. Durch diese konnotierten Wörter werden negative Gefühle ausgelöst. An jedem Versende befindet sich ein Enjambement, wodurch die einzelnen Folgen des beschriebenen Weltstillstands auf mehreren Ebenen noch einmal verdeutlicht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut von: [[Benutzerin: MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>FlWNSG</name></author>
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		<updated>2020-11-29T12:51:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;FlWNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]] https://www.nellysachs.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projekt: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Was will ich werden?|Was will ich werden?]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Was will ich werden?/Work and travel|Work and travel]]&lt;br /&gt;
*[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Was will ich werden?/Praktikumsbericht|Praktikumsbericht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projekt: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Die Mitte der Welt|Die Mitte der Welt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Die Mitte der Welt/Textstellen|Textstellen]]&lt;br /&gt;
*[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Die Mitte der Welt/Gedichte|Gedichte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projekt: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Lyrik im thematischen Längsschnitt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeitsschwerpunkt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Udo J.C3.BCrgens: Griechischer Wein .281974.29 .5BBearbeiten.5D|Udo Jürgens: Griechischer Wein (1974)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung → Ich habe mich für dieses Gedicht entschieden, da ich das Lied bereits kenne und es mich interessieren würde, worum es genau geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Eindruck → Die Stimmung des Gedichts wirkt auf mich bedrückend. Es spielt sich in einer Kneipe ab, in der das lyrische Ich auf Menschen trifft, die ihm zunächst fremd vorkommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutungshypothese → Die Intention des Gedichts ist es darauf aufmerksam zu machen, wie fremd sich, in diesem Fall, &#039;&#039;&#039;griechische Gastarbeiter&#039;&#039;&#039; in den &#039;&#039;&#039;70er Jahren&#039;&#039;&#039; in Deutschland gefühlt haben. Diese haben &#039;&#039;&#039;Sehnsucht&#039;&#039;&#039; nach ihrer Heimat und träumen davon wieder zurück nach Hause zu gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht erzählt die Geschichte des lyrischen Ichs. Als dieses abends auf dem Heimweg ist, geht er an einer Kneipe vorbei (V.1-3) und entschließt sich hinein zu gehen, da ihm kalt ist und er Zeit hat (V.5). Dort trifft er auf Männer, mit südländischen Aussehen (V.6-9), die ihm zunächst fremd vorkommen (V.9). Diese empfangen ihn sehr gastfreundlich und laden ihn dazu ein, zusammen Griechischen Wein zu trinken (V.10-14). Es findet ein Vergleich des griechischen Weins mit dem Blut der Erde statt (V.12-13), was ein Hinweis auf die Herkunft der Männer ist (Griechenland). Sie haben Sehnsucht nach zu Hause und fühlen sich, in der Stadt in der sie sich befinden, fremd (V.22-24). Währenddessen erzählen sie von ihrer Heimat, von grünen Hügeln, Meer und Wind, und davon, dass sie träumen wieder dort hin zurück zu gehen (V.25-29). Vermutlich handelt es sich bei diesen Männern um Gastarbeiter (griechischer Herkunft), da sie sich erhoffen, dass das gesparte Geld zu Hause für ein kleines Glück reicht (V.30-31, Erscheinungsdatum 1974).   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Eva Strasser: Die Welt steht still .282020.29 .5BBearbeiten.5D|Eva Strasser: Die Welt steht still (2020)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung → Für dieses Gedicht habe ich mich entschieden, da es um ein sehr aktuelles Thema geht, speziell um die Quarantäne Zeit während der Corona-Pandemie, von der wir noch immer betroffen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Eindruck → In dem vorliegenden Gedicht herrscht eine angespannte und ernste Atmosphäre. Es hinterlässt ein bedrückendes Gefühl von Unwohlsein. Man kann sich gut mir den Gefühlen, die durch das Gedicht vermittelt werden identifizieren. Beschrieben wird eine unwirkliche Ruhe, die über den Plätzen schwebt, was sich auf die Quarantäne Zeit zurück führen lässt. Bei dem Gedicht handelt es sich nicht um ein typisches Gedicht, das Reime enthält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutungshypothese → Ich denke die Intention des Gedichts ist die aktuelle Situation der &#039;&#039;&#039;Corona-Pandemie&#039;&#039;&#039;, in der wir uns befinden, und deren &#039;&#039;&#039;Auswirkungen&#039;&#039;&#039; zu beschreiben. Eva Strasser bringt ihre &#039;&#039;&#039;Gedanken&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Gefühle&#039;&#039;&#039; so zum Ausdruck, indem sie die Welt, aufgrund der Corona-Maßnahmen, als stillstehend beschreibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „Die Welt steht still“ von Eva Strasser liegen viele Metonymien vor. Das Gedicht beschreibt eine eigene Wahrnehmung der Welt, einen Stillstand (V.1) als &amp;quot;gefrorene Ohnmacht&amp;quot; (V.2). Dieser Stillstand drückt sich als &amp;quot;unwirkliche Ruhe über den Plätzen&amp;quot; aus (V.3-4) mit der Folge, dass Vögel sich Selbstmord begehen (V.5). Dies steht dafür, dass dieser Stillstand selbst das Tierreich betrifft, beispielsweise zwitschern die Vögel nicht mehr. Außerdem wird beschrieben, dass Mauern einstürzen (V.6), was bedeuten könnte, dass die Welt schon lange still steht und nun keine Instandhaltung mehr vorhanden ist. Die Stadt wird als Wüste betitelt (V.7), die mit Leere, Endlosigkeit und Ruhe assoziiert werden, dementsprechend ist die Stadt leer bzw. ruhig. &amp;quot;die Blumen sind gebrochen&amp;quot; (V.8). Es findet eine Zerstörung der Natur und allem Schönen, dass sich auf der Welt befindet statt. Durch diese konnotierten Wörter werden negative Gefühle ausgelöst. An jedem Versende befindet sich ein Enjambement, wodurch die einzelnen Folgen des Weltstillstands noch einmal verdeutlich werden. Es wird sozusagen ein totaler Weltstillstand auf mehreren Ebenen beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut von: [[Benutzerin: MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>FlWNSG</name></author>
	</entry>
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		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:FlWNSG&amp;diff=37093</id>
		<title>Benutzer:FlWNSG</title>
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		<updated>2020-11-26T19:50:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;FlWNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]] https://www.nellysachs.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projekt: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Was will ich werden?|Was will ich werden?]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Was will ich werden?/Work and travel|Work and travel]]&lt;br /&gt;
*[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Was will ich werden?/Praktikumsbericht|Praktikumsbericht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projekt: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Die Mitte der Welt|Die Mitte der Welt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Die Mitte der Welt/Textstellen|Textstellen]]&lt;br /&gt;
*[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Die Mitte der Welt/Gedichte|Gedichte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projekt: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Lyrik im thematischen Längsschnitt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeitsschwerpunkt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Udo J.C3.BCrgens: Griechischer Wein .281974.29 .5BBearbeiten.5D|Udo Jürgens: Griechischer Wein (1974)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung → Ich habe mich für dieses Gedicht entschieden, da ich das Lied bereits kenne und es mich interessieren würde, worum es genau geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Eindruck → Die Stimmung des Gedichts wirkt auf mich bedrückend. Es spielt sich in einer Kneipe ab, in der das lyrische Ich auf Menschen trifft, die ihm zunächst fremd vorkommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutungshypothese → Die Intention des Gedichts ist es darauf aufmerksam zu machen, wie fremd sich, in diesem Fall, &#039;&#039;&#039;griechische Gastarbeiter&#039;&#039;&#039; in den &#039;&#039;&#039;70er Jahren&#039;&#039;&#039; in Deutschland gefühlt haben. Diese haben &#039;&#039;&#039;Sehnsucht&#039;&#039;&#039; nach ihrer Heimat und träumen davon wieder zurück nach Hause zu gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht erzählt die Geschichte des lyrischen Ichs. Als dieses abends auf dem Heimweg ist, geht er an einer Kneipe vorbei (V.1-3) und entschließt sich hinein zu gehen, da ihm kalt ist und er Zeit hat (V.5). Dort trifft er auf Männer, mit südländischen Aussehen (V.6-9), die ihm zunächst fremd vorkommen (V.9). Diese empfangen ihn sehr gastfreundlich und laden ihn dazu ein, zusammen Griechischen Wein zu trinken (V.10-14). Es findet ein Vergleich des griechischen Weins mit dem Blut der Erde statt (V.12-13), was ein Hinweis auf die Herkunft der Männer ist (Griechenland). Sie haben Sehnsucht nach zu Hause und fühlen sich, in der Stadt in der sie sich befinden, fremd (V.22-24). Währenddessen erzählen sie von ihrer Heimat, von grünen Hügeln, Meer und Wind, und davon, dass sie träumen wieder dort hin zurück zu gehen (V.25-29). Vermutlich handelt es sich bei diesen Männern um Gastarbeiter (griechischer Herkunft), da sie sich erhoffen, dass das gesparte Geld zu Hause für ein kleines Glück reicht (V.30-31, Erscheinungsdatum 1974).   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Eva Strasser: Die Welt steht still .282020.29 .5BBearbeiten.5D|Eva Strasser: Die Welt steht still (2020)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung → Für dieses Gedicht habe ich mich entschieden, da es um ein sehr aktuelles Thema geht, speziell um die Quarantäne Zeit während der Corona-Pandemie, von der wir noch immer betroffen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Eindruck → In dem vorliegenden Gedicht herrscht eine angespannte und ernste Atmosphäre. Es hinterlässt ein bedrückendes Gefühl von Unwohlsein. Man kann sich gut mir den Gefühlen, die durch das Gedicht vermittelt werden identifizieren. Beschrieben wird eine unwirkliche Ruhe, die über den Plätzen schwebt, was sich auf die Quarantäne Zeit zurück führen lässt. Bei dem Gedicht handelt es sich nicht um ein typisches Gedicht, das Reime enthält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutungshypothese → Ich denke die Intention des Gedichts ist die aktuelle Situation der &#039;&#039;&#039;Corona-Pandemie&#039;&#039;&#039;, in der wir uns befinden, und deren &#039;&#039;&#039;Auswirkungen&#039;&#039;&#039; zu beschreiben. Eva Strasser bringt ihre &#039;&#039;&#039;Gedanken&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Gefühle&#039;&#039;&#039; so zum Ausdruck, indem sie die Welt, aufgrund der Corona-Maßnahmen, als stillstehend beschreibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „Die Welt steht still“ von Eva Strasser liegen viele Metonymien vor. Das Gedicht beschreibt eine eigene Wahrnehmung der Welt, einen Stillstand (V.1) als &amp;quot;gefrorene Ohnmacht&amp;quot; (V.2). Dieser Stillstand drückt sich als &amp;quot;unwirkliche Ruhe über den Plätzen&amp;quot; aus (V.3-4) mit der Folge, dass Vögel sich selbst töten (V.5). Dies steht dafür, dass dieser Stillstand selbst das Tierreich betrifft, beispielsweise zwitschern die Vögel nicht mehr. Außerdem wird beschrieben, dass Mauern einstürzen (V.6), was bedeuten könnte, dass die Welt schon lange still steht und nun keine Instandhaltung mehr vorhanden ist. Die Stadt wird als Wüste betitelt (V.7), die mit Leere, Endlosigkeit und Ruhe assoziiert werden, dementsprechend ist die Stadt leer bzw. ruhig. &amp;quot;die Blumen sind gebrochen&amp;quot; (V.8). Es findet eine Zerstörung der Natur und allem Schönen, dass sich auf der Welt befindet statt. Durch diese konnotierten Wörter werden negative Gefühle ausgelöst. An jedem Versende befindet sich ein Enjambement, wodurch die einzelnen Folgen des Weltstillstands noch einmal verdeutlich werden. Es wird sozusagen ein totaler Weltstillstand auf mehreren Ebenen beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut von: [[Benutzerin: MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>FlWNSG</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;FlWNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Udo J.C3.BCrgens: Griechischer Wein .281974.29 .5BBearbeiten.5D|Udo Jürgens: Griechischer Wein (1974)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung → Ich habe mich für dieses Gedicht entschieden, da ich das Lied bereits kenne und es mich interessieren würde, worum es genau geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Eindruck → Die Stimmung des Gedichts wirkt auf mich bedrückend. Es spielt sich in einer Kneipe ab, in der das lyrische Ich auf Menschen trifft, die ihm zunächst fremd vorkommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutungshypothese → Die Intention des Gedichts ist es darauf aufmerksam zu machen, wie fremd sich, in diesem Fall, &#039;&#039;&#039;griechische Gastarbeiter&#039;&#039;&#039; in den &#039;&#039;&#039;70er Jahren&#039;&#039;&#039; in Deutschland gefühlt haben. Diese haben &#039;&#039;&#039;Sehnsucht&#039;&#039;&#039; nach ihrer Heimat und träumen davon wieder zurück nach Hause zu gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht erzählt die Geschichte des lyrischen Ichs. Als dieses abends auf dem Heimweg ist, geht er an einer Kneipe vorbei (V.1-3) und entschließt sich hinein zu gehen, da ihm kalt ist und er Zeit hat (V.5). Dort trifft er auf Männer, mit südländischen Aussehen (V.6-9), die ihm zunächst fremd vorkommen (V.9). Diese empfangen ihn sehr gastfreundlich und laden ihn dazu ein, zusammen Griechischen Wein zu trinken (V.10-14). Es findet ein Vergleich des griechischen Weins mit dem Blut der Erde statt (V.12-13), was ein Hinweis auf die Herkunft der Männer ist (Griechenland). Sie haben Sehnsucht nach zu Hause und fühlen sich, in der Stadt in der sie sich befinden, fremd (V.22-24). Währenddessen erzählen sie von ihrer Heimat, von grünen Hügeln, Meer und Wind, und davon, dass sie träumen wieder dort hin zurück zu gehen (V.25-29). Vermutlich handelt es sich bei diesen Männern um Gastarbeiter (griechischer Herkunft), da sie sich erhoffen, dass das gesparte Geld zu Hause für ein kleines Glück reicht (V.30-31, Erscheinungsdatum 1974).   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Eva Strasser: Die Welt steht still .282020.29 .5BBearbeiten.5D|Eva Strasser: Die Welt steht still (2020)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung → Für dieses Gedicht habe ich mich entschieden, da es um ein sehr aktuelles Thema geht, speziell um die Quarantäne Zeit während der Corona-Pandemie, von der wir noch immer betroffen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Eindruck → In dem vorliegenden Gedicht herrscht eine angespannte und ernste Atmosphäre. Es hinterlässt ein bedrückendes Gefühl von Unwohlsein. Man kann sich gut mir den Gefühlen, die durch das Gedicht vermittelt werden identifizieren. Beschrieben wird eine unwirkliche Ruhe, die über den Plätzen schwebt, was sich auf die Quarantäne Zeit zurück führen lässt. Bei dem Gedicht handelt es sich nicht um ein typisches Gedicht, das Reime enthält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutungshypothese → Ich denke die Intention des Gedichts ist die aktuelle Situation der &#039;&#039;&#039;Corona-Pandemie&#039;&#039;&#039;, in der wir uns befinden, und deren &#039;&#039;&#039;Auswirkungen&#039;&#039;&#039; zu beschreiben. Eva Strasser bringt ihr &#039;&#039;&#039;Gedanken&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Gefühle&#039;&#039;&#039; so zum Ausdruck, indem sie die Welt, aufgrund der Corona-Maßnahmen, als stillstehend beschreibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „Die Welt steht still“ von Eva Strasser liegen viele Metonymien vor. Das Gedicht beschreibt eine eigene Wahrnehmung der Welt, einen Stillstand (V.1) als &amp;quot;gefrorene Ohnmacht&amp;quot; (V.2). Dieser Stillstand drückt sich als &amp;quot;unwirkliche Ruhe über den Plätzen&amp;quot; aus (V.3-4) mit der Folge, dass Vögel sich selbst töten (V.5). Dies steht dafür, dass dieser Stillstand selbst das Tierreich betrifft, beispielsweise zwitschern die Vögel nicht mehr. Außerdem wird beschrieben, dass Mauern einstürzen (V.6), was bedeuten könnte, dass die Welt schon lange still steht und nun keine Instandhaltung mehr vorhanden ist. Die Stadt wird als Wüste betitelt (V.7), die mit Leere, Endlosigkeit und Ruhe assoziiert werden, dementsprechend ist die Stadt leer bzw. ruhig. &amp;quot;die Blumen sind gebrochen&amp;quot; (V.8). Es findet eine Zerstörung der Natur und allem Schönen, dass sich auf der Welt befindet statt. Durch diese konnotierten Wörter werden negative Gefühle ausgelöst. An jedem Versende befindet sich ein Enjambement, wodurch die einzelnen Folgen des Weltstillstands noch einmal verdeutlich werden. Es wird sozusagen ein totaler Weltstillstand auf mehreren Ebenen beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut von: [[Benutzerin: MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<author><name>FlWNSG</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;FlWNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Udo J.C3.BCrgens: Griechischer Wein .281974.29 .5BBearbeiten.5D|Udo Jürgens: Griechischer Wein (1974)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung → Ich habe mich für dieses Gedicht entschieden, da ich das Lied bereits kenne und es mich interessieren würde, worum es genau geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Eindruck → Die Stimmung des Gedichts wirkt auf mich bedrückend. Es spielt sich in einer Kneipe ab, in der das lyrische Ich auf Menschen trifft, die ihm zunächst fremd vorkommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutungshypothese → Die Intention des Gedichts ist es darauf aufmerksam zu machen, wie fremd sich, in diesem Fall, &#039;&#039;&#039;griechische Gastarbeiter&#039;&#039;&#039; in den &#039;&#039;&#039;70er Jahren&#039;&#039;&#039; in Deutschland gefühlt haben. Diese haben &#039;&#039;&#039;Sehnsucht&#039;&#039;&#039; nach ihrer Heimat und träumen davon wieder zurück nach Hause zu gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht erzählt die Geschichte des lyrischen Ichs. Als dieses abends auf dem Heimweg ist, geht er an einer Kneipe vorbei (V1-3) und entschließt sich hinein zu gehen, da ihm kalt ist und er Zeit hat (V.5). Dort trifft er auf Männer, mit südländischen Aussehen (V.6-9), die ihm zunächst fremd vorkommen (V.9). Diese empfangen ihn sehr gastfreundlich und laden ihn dazu ein, zusammen Griechischen Wein zu trinken (V.10-14). Es findet ein Vergleich des griechischen Weins als Blut der Erde statt (V.12-13), was ein Hinweis auf die Herkunft der Männer ist (Griechenland). Sie haben Sehnsucht nach zu Hause und fühlen sich, in der Stadt in der sie sich befinden, fremd (V.22-24). Währenddessen erzählen sie von ihrer Heimat, von grünen Hügeln, Meer und Wind, und davon, dass sie träumen wieder dort hin zurück zu gehen (V.25-29). Vermutlich handelt es sich bei diesen Männern um Gastarbeiter (griechischer Herkunft), da sie sich erhoffen, dass das gesparte Geld zu Hause für ein kleines Glück reicht (V.30-31, Erscheinungsdatum 1974).   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Eva Strasser: Die Welt steht still .282020.29 .5BBearbeiten.5D|Eva Strasser: Die Welt steht still (2020)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung → Für dieses Gedicht habe ich mich entschieden, da es um ein sehr aktuelles Thema geht, speziell um die Quarantäne Zeit während der Corona-Pandemie, von der wir noch immer betroffen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Eindruck → In dem vorliegenden Gedicht herrscht eine angespannte und ernste Atmosphäre. Es hinterlässt ein bedrückendes Gefühl von Unwohlsein. Man kann sich gut mir den Gefühlen, die durch das Gedicht vermittelt werden identifizieren. Beschrieben wird eine unwirkliche Ruhe, die über den Plätzen schwebt, was sich auf die Quarantäne Zeit zurück führen lässt. Bei dem Gedicht handelt es sich nicht um ein typisches Gedicht, das Reime enthält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutungshypothese → Ich denke die Intention des Gedichts ist die aktuelle Situation der &#039;&#039;&#039;Corona-Pandemie&#039;&#039;&#039;, in der wir uns befinden, und deren &#039;&#039;&#039;Auswirkungen&#039;&#039;&#039; zu beschreiben. Eva Strasser bringt ihr &#039;&#039;&#039;Gedanken&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Gefühle&#039;&#039;&#039; so zum Ausdruck, indem sie die Welt, aufgrund der Corona-Maßnahmen, als stillstehend beschreibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „Die Welt steht still“ von Eva Strasser liegen viele Metonymien vor. Das Gedicht beschreibt eine eigene Wahrnehmung der Welt, einen Stillstand (V.1) als &amp;quot;gefrorene Ohnmacht&amp;quot; (V.2). Dieser Stillstand drückt sich als &amp;quot;unwirkliche Ruhe über den Plätzen&amp;quot; aus (V.3-4) mit der Folge, dass Vögel sich selbst töten (V.5). Dies steht dafür, dass dieser Stillstand selbst das Tierreich betrifft, beispielsweise zwitschern die Vögel nicht mehr. Außerdem wird beschrieben, dass Mauern einstürzen (V.6), was bedeuten könnte, dass die Welt schon lange still steht und nun keine Instandhaltung mehr vorhanden ist. Die Stadt wird als Wüste betitelt (V.7). Wüsten werden mit Leere, Endlosigkeit und Ruhe assoziiert, dementsprechend ist die Stadt leer bzw. ruhig. &amp;quot;die Blumen sind gebrochen&amp;quot; (V.8). Durch diese konnotierten Wörter werden negative Gefühle ausgelöst. Es findet eine Zerstörung der Natur und allem Schönen, dass sich auf der Welt befindet statt. An jedem Versende befindet sich ein Enjambement, wodurch die einzelnen Folgen des Weltstillstands verdeutlich werden. Es wird sozusagen ein totaler Weltstillstand auf mehreren Ebenen beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut von: [[Benutzerin: MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>FlWNSG</name></author>
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		<title>Benutzer:FlWNSG</title>
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		<updated>2020-11-26T19:23:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;FlWNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Udo J.C3.BCrgens: Griechischer Wein .281974.29 .5BBearbeiten.5D|Udo Jürgens: Griechischer Wein (1974)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung → Ich habe mich für dieses Gedicht entschieden, da ich das Lied bereits kenne und es mich interessieren würde, worum es genau geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Eindruck → Die Stimmung des Gedichts wirkt auf mich bedrückend. Es spielt sich in einer Kneipe ab, in der das lyrische Ich auf Menschen trifft, die ihm zunächst fremd vorkommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutungshypothese → Die Intention des Gedichts ist es darauf aufmerksam zu machen, wie fremd sich, in diesem Fall, &#039;&#039;&#039;griechische Gastarbeiter&#039;&#039;&#039; in den &#039;&#039;&#039;70er Jahren&#039;&#039;&#039; in Deutschland gefühlt haben. Diese haben &#039;&#039;&#039;Sehnsucht&#039;&#039;&#039; nach ihrer Heimat und träumen davon wieder zurück nach Hause zu gehen.&lt;br /&gt;
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Inhaltsanalyse: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht erzählt die Geschichte des lyrischen Ichs. Als dieses abends auf dem Heimweg ist, geht er an einer Kneipe vorbei (V1-3) und entschließt sich hinein zu gehen, da ihm kalt ist und er Zeit hat (V.5). Dort trifft er auf Männer, mit südländischen Aussehen (V.6-9), die ihm zunächst fremd vorkommen (V.9). Diese empfangen ihn sehr gastfreundlich und laden ihn dazu ein, zusammen Griechischen Wein zu trinken (V.10-14). Da dieser Wein als das Blut der Erde betitelt wird (V.12-13), lässt sich dies auf die Herkunft der Männer zurückführen. Sie haben Sehnsucht nach zu Hause und fühlen sich, in der Stadt in der sie sich befinden, fremd (V.22-24). Währenddessen erzählen sie von ihrer Heimat, von grünen Hügeln, Meer und Wind, und davon, dass sie träumen wieder dort hin zurück zu gehen (V.25-29). Vermutlich handelt es sich bei diesen Männern um Gastarbeiter (griechischer Herkunft), da sie sich erhoffen, dass das gesparte Geld zu Hause für ein kleines Glück reicht (V.30-31, Erscheinungsdatum 1974).   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Griechischer Wein ist so wie das Blut der Erde“ (V.12-13)   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Vergleich des griechischen Weines als Blut der Erde; Hinweis zur Herkunft der Männer (Griechenland)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Eva Strasser: Die Welt steht still .282020.29 .5BBearbeiten.5D|Eva Strasser: Die Welt steht still (2020)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung → Für dieses Gedicht habe ich mich entschieden, da es um ein sehr aktuelles Thema geht, speziell um die Quarantäne Zeit während der Corona-Pandemie, von der wir noch immer betroffen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Eindruck → In dem vorliegenden Gedicht herrscht eine angespannte und ernste Atmosphäre. Es hinterlässt ein bedrückendes Gefühl von Unwohlsein. Man kann sich gut mir den Gefühlen, die durch das Gedicht vermittelt werden identifizieren. Beschrieben wird eine unwirkliche Ruhe, die über den Plätzen schwebt, was sich auf die Quarantäne Zeit zurück führen lässt. Bei dem Gedicht handelt es sich nicht um ein typisches Gedicht, das Reime enthält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutungshypothese → Ich denke die Intention des Gedichts ist die aktuelle Situation der &#039;&#039;&#039;Corona-Pandemie&#039;&#039;&#039;, in der wir uns befinden, und deren &#039;&#039;&#039;Auswirkungen&#039;&#039;&#039; zu beschreiben. Eva Strasser bringt ihr &#039;&#039;&#039;Gedanken&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Gefühle&#039;&#039;&#039; so zum Ausdruck, indem sie die Welt, aufgrund der Corona-Maßnahmen, als stillstehend beschreibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht beschreibt eine eigene Wahrnehmung der Welt, einen Stillstand (V.1) als &amp;quot;gefrorene Ohnmacht&amp;quot; (V.2). Dieser Stillstand drückt sich als &amp;quot;unwirkliche Ruhe über den Plätzen&amp;quot; aus (V.3-4) mit der Folge, dass Vögel sich selbst töten (V.5). Dies steht dafür, dass dieser Stillstand selbst das Tierreich betrifft, beispielsweise zwitschern die Vögel nicht mehr. Außerdem wird beschrieben, dass Mauern einstürzen (V.6), was bedeuten könnte, dass die Welt schon lange still steht und nun keine Instandhaltung mehr vorhanden ist. Die Stadt wird als Wüste betitelt (V.7). Wüsten werden mit Leere, Endlosigkeit und Ruhe assoziiert, dementsprechend ist die Stadt leer bzw. ruhig. &amp;quot;die Blumen sind gebrochen&amp;quot; (V.8). Es findet eine Zerstörung der Natur und allem Schönen, dass sich auf der Welt befindet statt. Es wird sozusagen ein totaler Weltstillstand auf mehreren Ebenen beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „Die Welt steht still“ von Eva Strasser liegen viele Metonymien vor. Beispielsweise wird der Weltstillstand als gefrorene Ohnmacht beschrieben (V.2) mit der Folge, dass Vögel Selbstmord begehen (V.5) und die Stadt zur Wüste wird (V.7). Durch diese negativ konnotierten Wörter werden negative Gefühle ausgelöst. Außerdem befindet sich an jedem Versende ein Enjambement. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut von: [[Benutzerin: MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>FlWNSG</name></author>
	</entry>
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		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:FlWNSG&amp;diff=36727</id>
		<title>Benutzer:FlWNSG</title>
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		<updated>2020-11-24T10:21:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;FlWNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]] https://www.nellysachs.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projekt: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Was will ich werden?|Was will ich werden?]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Was will ich werden?/Work and travel|Work and travel]]&lt;br /&gt;
*[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Was will ich werden?/Praktikumsbericht|Praktikumsbericht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projekt: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Die Mitte der Welt|Die Mitte der Welt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Die Mitte der Welt/Textstellen|Textstellen]]&lt;br /&gt;
*[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Die Mitte der Welt/Gedichte|Gedichte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projekt: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Lyrik im thematischen Längsschnitt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeitsschwerpunkt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Udo J.C3.BCrgens: Griechischer Wein .281974.29 .5BBearbeiten.5D|Udo Jürgens: Griechischer Wein (1974)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung → Ich habe mich für dieses Gedicht entschieden, da ich das Lied bereits kenne und es mich interessieren würde, worum es genau geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Eindruck → Die Stimmung des Gedichts wirkt auf mich bedrückend. Es spielt sich in einer Kneipe ab, in der das lyrische Ich auf Menschen trifft, die ihm zunächst fremd vorkommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutungshypothese → Die Intention des Gedichts ist es darauf aufmerksam zu machen, wie fremd sich, in diesem Fall, &#039;&#039;&#039;griechische Gastarbeiter&#039;&#039;&#039; in den &#039;&#039;&#039;70er Jahren&#039;&#039;&#039; in Deutschland gefühlt haben. Diese haben &#039;&#039;&#039;Sehnsucht&#039;&#039;&#039; nach ihrer Heimat und träumen davon wieder zurück nach Hause zu gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht erzählt die Geschichte des lyrischen Ichs. Als dieses abends auf dem Heimweg ist, geht er an einer Kneipe vorbei (V1-3) und entschließt sich hinein zu gehen, da ihm kalt ist und er Zeit hat (V.5). Dort trifft er auf Männer, mit südländischen Aussehen (V.6-9), die ihm zunächst fremd vorkommen (V.9). Diese empfangen ihn sehr gastfreundlich und laden ihn dazu ein, zusammen Griechischen Wein zu trinken (V.10-14). Da dieser Wein als das Blut der Erde betitelt wird (V.12-13), lässt sich dies auf die Herkunft der Männer zurückführen. Sie haben Sehnsucht nach zu Hause und fühlen sich, in der Stadt in der sie sich befinden, fremd (V.22-24). Währenddessen erzählen sie von ihrer Heimat, von grünen Hügeln, Meer und Wind, und davon, dass sie träumen wieder dort hin zurück zu gehen (V.25-29). Vermutlich handelt es sich bei diesen Männern um Gastarbeiter (griechischer Herkunft), da sie sich erhoffen, dass das gesparte Geld zu Hause für ein kleines Glück reicht (V.30-31, Erscheinungsdatum 1974).   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Griechischer Wein ist so wie das Blut der Erde“ (V.12-13)   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Vergleich des griechischen Weines als Blut der Erde; Hinweis zur Herkunft der Männer (Griechenland)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Eva Strasser: Die Welt steht still .282020.29 .5BBearbeiten.5D|Eva Strasser: Die Welt steht still (2020)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung → Für dieses Gedicht habe ich mich entschieden, da es um ein sehr aktuelles Thema geht, speziell um die Quarantäne Zeit während der Corona-Pandemie, von der wir noch immer betroffen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Eindruck → In dem vorliegenden Gedicht herrscht eine angespannte und ernste Atmosphäre. Es hinterlässt ein bedrückendes Gefühl von Unwohlsein. Man kann sich gut mir den Gefühlen, die durch das Gedicht vermittelt werden identifizieren. Beschrieben wird eine unwirkliche Ruhe, die über den Plätzen schwebt, was sich auf die Quarantäne Zeit zurück führen lässt. Bei dem Gedicht handelt es sich nicht um ein typisches Gedicht, das Reime enthält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutungshypothese → Ich denke die Intention des Gedichts ist die aktuelle Situation der &#039;&#039;&#039;Corona-Pandemie&#039;&#039;&#039;, in der wir uns befinden, und deren &#039;&#039;&#039;Auswirkungen&#039;&#039;&#039; zu beschreiben. Eva Strasser bringt ihr &#039;&#039;&#039;Gedanken&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Gefühle&#039;&#039;&#039; so zum Ausdruck, indem sie die Welt, aufgrund der Corona-Maßnahmen, als stillstehend beschreibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht beschreibt eine eigene Wahrnehmung der Welt, einen Stillstand (V.1) als &amp;quot;gefrorene Ohnmacht&amp;quot; (V.2). Dieser Stillstand drückt sich als &amp;quot;unwirkliche Ruhe über den Plätzen&amp;quot; aus (V.3-4) mit der Folge, dass Vögel sich selbst töten (V.5). Dies steht dafür, dass dieser Stillstand selbst das Tierreich betrifft, beispielsweise zwitschern die Vögel nicht mehr. Außerdem wird beschrieben, dass Mauern einstürzen (V.6), was bedeuten könnte, dass die Welt schon lange still steht und nun keine Instandhaltung mehr vorhanden ist. Die Stadt wird als Wüste betitelt (V.7). Wüsten werden mit Leere, Endlosigkeit und Ruhe assoziiert, dementsprechend ist die Stadt leer bzw. ruhig. &amp;quot;die Blumen sind gebrochen&amp;quot; (V.8). Es findet eine Zerstörung der Natur und allem Schönen, dass sich auf der Welt befindet statt. Es wird sozusagen ein totaler Weltstillstand auf mehreren Ebenen beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „Die Welt steht still“ von Eva Strasser liegen viele Metonymien vor. Beispielsweise wird der Weltstillstand als gefrorene Ohnmacht beschrieben (V.2) mit der Folge, dass Vögel Selbstmord begehen (V.5) und die Stadt zur Wüste wird (V.7). Durch diese negativ konnotierten Wörter werden negative Gefühle ausgelöst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut von: [[Benutzerin: MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>FlWNSG</name></author>
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		<title>Benutzer:FlWNSG</title>
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		<updated>2020-11-24T10:18:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;FlWNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]] https://www.nellysachs.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projekt: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Was will ich werden?|Was will ich werden?]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Was will ich werden?/Work and travel|Work and travel]]&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Projekt: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Lyrik im thematischen Längsschnitt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeitsschwerpunkt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Udo J.C3.BCrgens: Griechischer Wein .281974.29 .5BBearbeiten.5D|Udo Jürgens: Griechischer Wein (1974)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung → Ich habe mich für dieses Gedicht entschieden, da ich das Lied bereits kenne und es mich interessieren würde, worum es genau geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Eindruck → Die Stimmung des Gedichts wirkt auf mich bedrückend. Es spielt sich in einer Kneipe ab, in der das lyrische Ich auf Menschen trifft, die ihm zunächst fremd vorkommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutungshypothese → Die Intention des Gedichts ist es darauf aufmerksam zu machen, wie fremd sich, in diesem Fall, &#039;&#039;&#039;griechische Gastarbeiter&#039;&#039;&#039; in den &#039;&#039;&#039;70er Jahren&#039;&#039;&#039; in Deutschland gefühlt haben. Diese haben &#039;&#039;&#039;Sehnsucht&#039;&#039;&#039; nach ihrer Heimat und träumen davon wieder zurück nach Hause zu gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als das lyrische Ich abends auf dem Heimweg ist, geht er an einer Kneipe vorbei (V1-3) und entschließt sich hinein zu gehen, da ihm kalt ist und er Zeit hat (V.5). Dort trifft er auf Männer, mit südländischen Aussehen (V.6-9), die ihm zunächst fremd vorkommen (V.9). Diese empfangen ihn sehr gastfreundlich und laden ihn dazu ein, zusammen Griechischen Wein zu trinken (V.10-14). Da dieser Wein als das Blut der Erde betitelt wird (V.12-13), lässt sich dies auf die Herkunft der Männer zurückführen. Sie haben Sehnsucht nach zu Hause und fühlen sich, in der Stadt in der sie sich befinden, fremd (V.22-24). Währenddessen erzählen sie von ihrer Heimat, von grünen Hügeln, Meer und Wind, und davon, dass sie träumen wieder dort hin zurück zu gehen (V.25-29). Vermutlich handelt es sich bei diesen Männern um Gastarbeiter (griechischer Herkunft), da sie sich erhoffen, dass das gesparte Geld zu Hause für ein kleines Glück reicht (V.30-31, Erscheinungsdatum 1974).   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Griechischer Wein ist so wie das Blut der Erde“ (V.12-13)   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Vergleich des griechischen Weines als Blut der Erde; Hinweis zur Herkunft der Männer (Griechenland)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Eva Strasser: Die Welt steht still .282020.29 .5BBearbeiten.5D|Eva Strasser: Die Welt steht still (2020)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung → Für dieses Gedicht habe ich mich entschieden, da es um ein sehr aktuelles Thema geht, speziell um die Quarantäne Zeit während der Corona-Pandemie, von der wir noch immer betroffen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Eindruck → In dem vorliegenden Gedicht herrscht eine angespannte und ernste Atmosphäre. Es hinterlässt ein bedrückendes Gefühl von Unwohlsein. Man kann sich gut mir den Gefühlen, die durch das Gedicht vermittelt werden identifizieren. Beschrieben wird eine unwirkliche Ruhe, die über den Plätzen schwebt, was sich auf die Quarantäne Zeit zurück führen lässt. Bei dem Gedicht handelt es sich nicht um ein typisches Gedicht, das Reime enthält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutungshypothese → Ich denke die Intention des Gedichts ist die aktuelle Situation der &#039;&#039;&#039;Corona-Pandemie&#039;&#039;&#039;, in der wir uns befinden, und deren &#039;&#039;&#039;Auswirkungen&#039;&#039;&#039; zu beschreiben. Eva Strasser bringt ihr &#039;&#039;&#039;Gedanken&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Gefühle&#039;&#039;&#039; so zum Ausdruck, indem sie die Welt, aufgrund der Corona-Maßnahmen, als stillstehend beschreibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht beschreibt eine eigene Wahrnehmung der Welt, einen Stillstand (V.1) als &amp;quot;gefrorene Ohnmacht&amp;quot; (V.2). Dieser Stillstand drückt sich als &amp;quot;unwirkliche Ruhe über den Plätzen&amp;quot; aus (V.3-4) mit der Folge, dass Vögel sich selbst töten (V.5). Dies steht dafür, dass dieser Stillstand selbst das Tierreich betrifft, beispielsweise zwitschern die Vögel nicht mehr. Außerdem wird beschrieben, dass Mauern einstürzen (V.6), was bedeuten könnte, dass die Welt schon lange still steht und nun keine Instandhaltung mehr vorhanden ist. Die Stadt wird als Wüste betitelt (V.7). Wüsten werden mit Leere, Endlosigkeit und Ruhe assoziiert, dementsprechend ist die Stadt leer bzw. ruhig. &amp;quot;die Blumen sind gebrochen&amp;quot; (V.8). Es findet eine Zerstörung der Natur und allem Schönen, dass sich auf der Welt befindet statt. Es wird sozusagen ein totaler Weltstillstand auf mehreren Ebenen beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „Die Welt steht still“ von Eva Strasser liegen viele Metonymien vor. Beispielsweise wird der Weltstillstand als gefrorene Ohnmacht beschrieben (V.2) mit der Folge, dass Vögel Selbstmord begehen (V.5) und die Stadt zur Wüste wird (V.7). Durch diese negativ konnotierten Wörter werden negative Gefühle ausgelöst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut von: [[Benutzerin: MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>FlWNSG</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;FlWNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Projekt: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Lyrik im thematischen Längsschnitt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeitsschwerpunkt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Udo J.C3.BCrgens: Griechischer Wein .281974.29 .5BBearbeiten.5D|Udo Jürgens: Griechischer Wein (1974)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung → Ich habe mich für dieses Gedicht entschieden, da ich das Lied bereits kenne und es mich interessieren würde, worum es genau geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Eindruck → Die Stimmung des Gedichts wirkt auf mich bedrückend. Es spielt sich in einer Kneipe ab, in der das lyrische Ich auf Menschen trifft, die ihm zunächst fremd vorkommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutungshypothese → Die Intention des Gedichts ist es darauf aufmerksam zu machen, wie fremd sich, in diesem Fall, &#039;&#039;&#039;griechische Gastarbeiter&#039;&#039;&#039; in den &#039;&#039;&#039;70er Jahren&#039;&#039;&#039; in Deutschland gefühlt haben. Diese haben &#039;&#039;&#039;Sehnsucht&#039;&#039;&#039; nach ihrer Heimat und träumen davon wieder zurück nach Hause zu gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als das lyrische Ich abends auf dem Heimweg ist, geht er an einer Kneipe vorbei (V1-3) und entschließt sich hinein zu gehen, da ihm kalt ist und er Zeit hat (V.5). Dort trifft er auf Männer, mit südländischen Aussehen (V.6-9), die ihm zunächst fremd vorkommen (V.9). Diese empfangen ihn sehr gastfreundlich und laden ihn dazu ein, zusammen Griechischen Wein zu trinken (V.10-14). Da dieser Wein als das Blut der Erde betitelt wird (V.12-13), lässt sich dies auf die Herkunft der Männer zurückführen. Sie haben Sehnsucht nach zu Hause und fühlen sich, in der Stadt in der sie sich befinden, fremd (22-24). Währenddessen erzählen sie von ihrer Heimat, von grünen Hügeln, Meer und Wind, und davon, dass sie träumen wieder dort hin zurück zu gehen (V.25-29). Vermutlich handelt es sich bei diesen Männern um Gastarbeiter (griechischer Herkunft), da sie sich erhoffen, dass das gesparte Geld zu Hause für ein kleines Glück reicht (V.30-31, Erscheinungsdatum 1974).   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Eva Strasser: Die Welt steht still .282020.29 .5BBearbeiten.5D|Eva Strasser: Die Welt steht still (2020)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung → Für dieses Gedicht habe ich mich entschieden, da es um ein sehr aktuelles Thema geht, speziell um die Quarantäne Zeit während der Corona-Pandemie, von der wir noch immer betroffen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Eindruck → In dem vorliegenden Gedicht herrscht eine angespannte und ernste Atmosphäre. Es hinterlässt ein bedrückendes Gefühl von Unwohlsein. Man kann sich gut mir den Gefühlen, die durch das Gedicht vermittelt werden identifizieren. Beschrieben wird eine unwirkliche Ruhe, die über den Plätzen schwebt, was sich auf die Quarantäne Zeit zurück führen lässt. Bei dem Gedicht handelt es sich nicht um ein typisches Gedicht, das Reime enthält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutungshypothese → Ich denke die Intention des Gedichts ist die aktuelle Situation der &#039;&#039;&#039;Corona-Pandemie&#039;&#039;&#039;, in der wir uns befinden, und deren &#039;&#039;&#039;Auswirkungen&#039;&#039;&#039; zu beschreiben. Eva Strasser bringt ihr &#039;&#039;&#039;Gedanken&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Gefühle&#039;&#039;&#039; so zum Ausdruck, indem sie die Welt, aufgrund der Corona-Maßnahmen, als stillstehend beschreibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht beschreibt eine eigene Wahrnehmung der Welt, einen Stillstand (V.1) als &amp;quot;gefrorene Ohnmacht&amp;quot; (V.2). Dieser Stillstand drückt sich als &amp;quot;unwirkliche Ruhe über den Plätzen&amp;quot; aus (V.3-4) mit der Folge, dass Vögel sich selbst töten (V.5). Dies steht dafür, dass dieser Stillstand selbst das Tierreich betrifft, beispielsweise zwitschern die Vögel nicht mehr. Außerdem wird beschrieben, dass Mauern einstürzen (V.6), was bedeuten könnte, dass die Welt schon lange still steht und nun keine Instandhaltung mehr vorhanden ist. Die Stadt wird als Wüste betitelt (V.7). Wüsten werden mit Leere, Endlosigkeit und Ruhe assoziiert, dementsprechend ist die Stadt leer bzw. ruhig. &amp;quot;die Blumen sind gebrochen&amp;quot; (V.8). Es findet eine Zerstörung der Natur und allem Schönen, dass sich auf der Welt befindet statt. Es wird sozusagen ein totaler Weltstillstand auf mehreren Ebenen beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut von: [[Benutzerin: MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>FlWNSG</name></author>
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		<title>Benutzer:FlWNSG</title>
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		<updated>2020-11-21T15:28:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;FlWNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]] https://www.nellysachs.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projekt: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Was will ich werden?|Was will ich werden?]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Was will ich werden?/Work and travel|Work and travel]]&lt;br /&gt;
*[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Was will ich werden?/Praktikumsbericht|Praktikumsbericht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projekt: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Die Mitte der Welt|Die Mitte der Welt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Arbeitsschwerpunkt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Udo J.C3.BCrgens: Griechischer Wein .281974.29 .5BBearbeiten.5D|Udo Jürgens: Griechischer Wein (1974)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung → Ich habe mich für dieses Gedicht entschieden, da ich das Lied bereits kenne und es mich interessieren würde, worum es genau geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Eindruck → Die Stimmung des Gedichts wirkt auf mich bedrückend. Es spielt sich in einer Kneipe ab, in der das lyrische Ich auf Menschen trifft, die ihm zunächst fremd vorkommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutungshypothese → Die Intention des Gedichts ist es darauf aufmerksam zu machen, wie fremd sich, in diesem Fall, &#039;&#039;&#039;griechische Gastarbeiter&#039;&#039;&#039; in den &#039;&#039;&#039;70er Jahren&#039;&#039;&#039; in Deutschland gefühlt haben. Diese haben &#039;&#039;&#039;Sehnsucht&#039;&#039;&#039; nach ihrer Heimat und träumen davon wieder zurück nach Hause zu gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als das lyrische Ich abends auf dem Heimweg ist, geht er an einer Kneipe vorbei (V1-3) und entschließt sich hinein zu gehen, da ihm kalt ist und er Zeit hat (V.5). Dort trifft er auf Männer, mit südländischen Aussehen (V.6-9), die ihm zunächst fremd vorkommen (V.9). Diese empfangen ihn sehr gastfreundlich und laden ihn dazu ein, zusammen Griechischen Wein zu trinken (V.10-14). Da dieser Wein als das Blut der Erde betitelt wird (V.12-13), lässt sich dies auf die Herkunft der Männer zurückführen. Sie haben Sehnsucht nach zu Hause und fühlen sich, in der Stadt in der sie sich befinden, fremd (22-24). Währenddessen erzählen sie von ihrer Heimat, von grünen Hügeln, Meer und Wind, und davon, dass sie träumen wieder dort hin zurück zu gehen (V.25-29). Vermutlich handelt es sich bei diesen Männern um Gastarbeiter (griechischer Herkunft), da sie sich erhoffen, dass das gesparte Geld zu Hause für ein kleines Glück reicht (V.30-31, Erscheinungsdatum 1974).   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Eva Strasser: Die Welt steht still .282020.29 .5BBearbeiten.5D|Eva Strasser: Die Welt steht still (2020)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung → Für dieses Gedicht habe ich mich entschieden, da es um ein sehr aktuelles Thema geht, speziell um die Quarantäne Zeit während der Corona-Pandemie, von der wir noch immer betroffen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Eindruck → In dem vorliegenden Gedicht herrscht eine angespannte und ernste Atmosphäre. Es hinterlässt ein bedrückendes Gefühl von Unwohlsein. Man kann sich gut mir den Gefühlen, die durch das Gedicht vermittelt werden identifizieren. Beschrieben wird eine unwirkliche Ruhe, die über den Plätzen schwebt, was sich auf die Quarantäne Zeit zurück führen lässt. Bei dem Gedicht handelt es sich nicht um ein typisches Gedicht, das Reime enthält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutungshypothese → Ich denke die Intention des Gedichts ist die aktuelle Situation der &#039;&#039;&#039;Corona-Pandemie&#039;&#039;&#039;, in der wir uns befinden, und deren &#039;&#039;&#039;Auswirkungen&#039;&#039;&#039; zu beschreiben. Eva Strasser bringt ihr &#039;&#039;&#039;Gedanken&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Gefühle&#039;&#039;&#039; so zum Ausdruck, indem sie die Welt, aufgrund der Corona-Maßnahmen, als stillstehend beschreibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• &amp;quot;Die Welt steht still&amp;quot; (V.1)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ es handelt sich um ein Problem, das die ganze Welt betrifft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• &amp;quot;unwirkliche Ruhe schwebt über den Plätzen&amp;quot; (V.3-4)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• &amp;quot;Die Stadt ist eine Wüste&amp;quot; (V.7)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Bezug zur Quarantäne Zeit; Wüsten werden mit Leere assoziiert, während der Quarantäne Zeit waren die meisten Menschen zu Hause und dementsprechend waren die Städte leer bzw. ruhig; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut von: [[Benutzerin: MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>FlWNSG</name></author>
	</entry>
	<entry>
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		<title>Benutzer:FlWNSG</title>
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		<updated>2020-11-21T15:24:49Z</updated>

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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]] https://www.nellysachs.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Begründung → Ich habe mich für dieses Gedicht entschieden, da ich das Lied bereits kenne und es mich interessieren würde, worum es genau geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Eindruck → Die Stimmung des Gedichts wirkt auf mich bedrückend. Es spielt sich in einer Kneipe ab, in der das lyrische Ich auf Menschen trifft, die ihm zunächst fremd vorkommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutungshypothese → Die Intention des Gedichts ist es darauf aufmerksam zu machen, wie fremd sich, in diesem Fall, &#039;&#039;&#039;griechische Gastarbeiter&#039;&#039;&#039; in den &#039;&#039;&#039;70er Jahren&#039;&#039;&#039; in Deutschland gefühlt haben. Diese haben &#039;&#039;&#039;Sehnsucht&#039;&#039;&#039; nach ihrer Heimat und träumen davon wieder zurück nach Hause zu gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als das lyrische Ich abends auf dem Heimweg ist, geht er an einer Kneipe vorbei (V1-3) und entschließt sich hinein zu gehen, da ihm kalt ist und er Zeit hat (V.5). Dort trifft er auf Männer, mit südländischen Aussehen (V.6-9), die ihm zunächst fremd vorkommen (V.9). Diese empfangen ihn sehr gastfreundlich und laden ihn dazu ein, zusammen Griechischen Wein zu trinken (V.10-14). Da dieser Wein als das Blut der Erde betitelt wird (V.12-13), lässt sich dies auf die Herkunft der Männer zurückführen. Währenddessen erzählen sie von ihrer Heimat, von grünen Hügeln, Meer und Wind, und davon, dass sie träumen wieder dort hin zurück zu gehen (V.25-29). Vermutlich handelt es sich bei diesen Männern um Gastarbeiter (griechischer Herkunft), da sie sich erhoffen, dass das gesparte Geld zu Hause für ein kleines Glück reicht (V.30-31, Erscheinungsdatum 1974).   &lt;br /&gt;
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Begründung → Für dieses Gedicht habe ich mich entschieden, da es um ein sehr aktuelles Thema geht, speziell um die Quarantäne Zeit während der Corona-Pandemie, von der wir noch immer betroffen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Eindruck → In dem vorliegenden Gedicht herrscht eine angespannte und ernste Atmosphäre. Es hinterlässt ein bedrückendes Gefühl von Unwohlsein. Man kann sich gut mir den Gefühlen, die durch das Gedicht vermittelt werden identifizieren. Beschrieben wird eine unwirkliche Ruhe, die über den Plätzen schwebt, was sich auf die Quarantäne Zeit zurück führen lässt. Bei dem Gedicht handelt es sich nicht um ein typisches Gedicht, das Reime enthält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutungshypothese → Ich denke die Intention des Gedichts ist die aktuelle Situation der &#039;&#039;&#039;Corona-Pandemie&#039;&#039;&#039;, in der wir uns befinden, und deren &#039;&#039;&#039;Auswirkungen&#039;&#039;&#039; zu beschreiben. Eva Strasser bringt ihr &#039;&#039;&#039;Gedanken&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Gefühle&#039;&#039;&#039; so zum Ausdruck, indem sie die Welt, aufgrund der Corona-Maßnahmen, als stillstehend beschreibt.&lt;br /&gt;
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Inhaltsanalyse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• &amp;quot;Die Welt steht still&amp;quot; (V.1)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ es handelt sich um ein Problem, das die ganze Welt betrifft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• &amp;quot;unwirkliche Ruhe schwebt über den Plätzen&amp;quot; (V.3-4)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• &amp;quot;Die Stadt ist eine Wüste&amp;quot; (V.7)&lt;br /&gt;
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→ Bezug zur Quarantäne Zeit; Wüsten werden mit Leere assoziiert, während der Quarantäne Zeit waren die meisten Menschen zu Hause und dementsprechend waren die Städte leer bzw. ruhig; &lt;br /&gt;
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		<author><name>FlWNSG</name></author>
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&lt;br /&gt;
Begründung → Ich habe mich für dieses Gedicht entschieden, da ich das Lied bereits kenne und es mich interessieren würde, worum es genau geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Eindruck → Die Stimmung des Gedichts wirkt auf mich bedrückend. Es spielt sich in einer Kneipe ab, in der das lyrische Ich auf Menschen trifft, die ihm zunächst fremd vorkommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutungshypothese → Die Intention des Gedichts ist es darauf aufmerksam zu machen, wie fremd sich, in diesem Fall, &#039;&#039;&#039;griechische Gastarbeiter&#039;&#039;&#039; in den &#039;&#039;&#039;70er Jahren&#039;&#039;&#039; in Deutschland gefühlt haben. Diese haben &#039;&#039;&#039;Sehnsucht&#039;&#039;&#039; nach ihrer Heimat und träumen davon wieder zurück nach Hause zu gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse: &lt;br /&gt;
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Als das lyrische Ich abends auf dem Heimweg ist, geht er an einer Kneipe vorbei (V1-3) und entschließt sich hinein zu gehen, da ihm kalt ist und er Zeit hat (V.5). Dort trifft er auf Männer, mit südländischen Aussehen (V.6-9), die ihm zunächst fremd vorkommen (V.9). Diese empfangen ihn sehr gastfreundlich und laden ihn dazu ein, zusammen Griechischen Wein zu trinken (V.10-14). Da dieser Wein als das Blut der Erde betitelt wird (V.12-13), lässt sich dies auf die Herkunft der Männer zurückführen. Währenddessen erzählen sie von ihrer Heimat, von grünen Hügeln, Meer und Wind, und davon, dass sie träumen wieder dort hin zurück zu gehen (V.25-29). Vermutlich handelt es sich bei diesen Männern um Gastarbeiter (griechischer Herkunft), da sie sich erhoffen, dass das gesparte Geld zu Hause für ein kleines Glück reicht (V.30-31).   &lt;br /&gt;
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Begründung → Für dieses Gedicht habe ich mich entschieden, da es um ein sehr aktuelles Thema geht, speziell um die Quarantäne Zeit während der Corona-Pandemie, von der wir noch immer betroffen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Eindruck → In dem vorliegenden Gedicht herrscht eine angespannte und ernste Atmosphäre. Es hinterlässt ein bedrückendes Gefühl von Unwohlsein. Man kann sich gut mir den Gefühlen, die durch das Gedicht vermittelt werden identifizieren. Beschrieben wird eine unwirkliche Ruhe, die über den Plätzen schwebt, was sich auf die Quarantäne Zeit zurück führen lässt. Bei dem Gedicht handelt es sich nicht um ein typisches Gedicht, das Reime enthält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutungshypothese → Ich denke die Intention des Gedichts ist die aktuelle Situation der &#039;&#039;&#039;Corona-Pandemie&#039;&#039;&#039;, in der wir uns befinden, und deren &#039;&#039;&#039;Auswirkungen&#039;&#039;&#039; zu beschreiben. Eva Strasser bringt ihr &#039;&#039;&#039;Gedanken&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Gefühle&#039;&#039;&#039; so zum Ausdruck, indem sie die Welt, aufgrund der Corona-Maßnahmen, als stillstehend beschreibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• &amp;quot;Die Welt steht still&amp;quot; (V.1)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ es handelt sich um ein Problem, das die ganze Welt betrifft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• &amp;quot;unwirkliche Ruhe schwebt über den Plätzen&amp;quot; (V.3-4)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• &amp;quot;Die Stadt ist eine Wüste&amp;quot; (V.7)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Bezug zur Quarantäne Zeit; Wüsten werden mit Leere assoziiert, während der Quarantäne Zeit waren die meisten Menschen zu Hause und dementsprechend waren die Städte leer bzw. ruhig; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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*&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;br /&gt;
Begründung → Ich habe mich für dieses Gedicht entschieden, da ich das Lied bereits kenne und es mich interessieren würde, worum es genau geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Eindruck → Die Stimmung des Gedichts wirkt auf mich bedrückend. Es spielt sich in einer Kneipe ab, in der das lyrische Ich auf Menschen trifft, die ihm zunächst fremd vorkommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutungshypothese → Die Intention des Gedichts ist es darauf aufmerksam zu machen, wie fremd sich, in diesem Fall, &#039;&#039;&#039;griechische Gastarbeiter&#039;&#039;&#039; in den &#039;&#039;&#039;70er Jahren&#039;&#039;&#039; in Deutschland gefühlt haben. Diese haben &#039;&#039;&#039;Sehnsucht&#039;&#039;&#039; nach ihrer Heimat und träumen davon wieder zurück nach Hause zu gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als das lyrische Ich abends auf dem Heimweg ist, geht er an einer Kneipe vorbei (V1-3) und entschließt sich hinein zu gehen, da ihm kalt ist und er Zeit hat (V.5). Dort trifft er auf Männer, mit südländischem Aussehen (V.6-9), die ihm zunächst fremd vorkommen (V.9). Diese empfangen ihn sehr gastfreundlich und laden ihn dazu ein, zusammen Griechischen Wein zu trinken (V.10-14). Währenddessen erzählen sie von ihrer Heimat, von grünen Hügeln, Meer und Wind, und davon, dass sie träumen wieder dort hin zurück zu gehen (V.25-29). Vermutlich handelt es sich bei diesen Männern um griechische Gastarbeiter, da sie sich erhoffen, dass das Gesparte zu Hause für ein kleines Glück reicht (V.30-31).   &lt;br /&gt;
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[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Eva Strasser: Die Welt steht still .282020.29 .5BBearbeiten.5D|Eva Strasser: Die Welt steht still (2020)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung → Für dieses Gedicht habe ich mich entschieden, da es um ein sehr aktuelles Thema geht, speziell um die Quarantäne Zeit während der Corona-Pandemie, von der wir noch immer betroffen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Eindruck → In dem vorliegenden Gedicht herrscht eine angespannte und ernste Atmosphäre. Es hinterlässt ein bedrückendes Gefühl von Unwohlsein. Man kann sich gut mir den Gefühlen, die durch das Gedicht vermittelt werden identifizieren. Beschrieben wird eine unwirkliche Ruhe, die über den Plätzen schwebt, was sich auf die Quarantäne Zeit zurück führen lässt. Bei dem Gedicht handelt es sich nicht um ein typisches Gedicht, das Reime enthält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutungshypothese → Ich denke die Intention des Gedichts ist die aktuelle Situation der &#039;&#039;&#039;Corona-Pandemie&#039;&#039;&#039;, in der wir uns befinden, und deren &#039;&#039;&#039;Auswirkungen&#039;&#039;&#039; zu beschreiben. Eva Strasser bringt ihr &#039;&#039;&#039;Gedanken&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Gefühle&#039;&#039;&#039; so zum Ausdruck, indem sie die Welt, aufgrund der Corona-Maßnahmen, als stillstehend beschreibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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• &amp;quot;Die Welt steht still&amp;quot; (V.1)&lt;br /&gt;
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• &amp;quot;unwirkliche Ruhe schwebt über den Plätzen&amp;quot; (V.3-4)&lt;br /&gt;
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• &amp;quot;Die Stadt ist eine Wüste&amp;quot; (V.7)&lt;br /&gt;
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→ Bezug zur Quarantäne Zeit; Wüsten werden mit Leere assoziiert, während der Quarantäne Zeit waren die meisten Menschen zu Hause und dementsprechend waren die Städte leer bzw. ruhig; &lt;br /&gt;
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*&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>FlWNSG</name></author>
	</entry>
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		<updated>2020-11-17T09:34:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;FlWNSG: &lt;/p&gt;
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&lt;br /&gt;
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Arbeitsschwerpunkt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Udo J.C3.BCrgens: Griechischer Wein .281974.29 .5BBearbeiten.5D|Udo Jürgens: Griechischer Wein (1974)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung → Ich habe mich für dieses Gedicht entschieden, da ich das Lied bereits kenne und es mich interessieren würde, worum es genau geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Eindruck → Die Stimmung des Gedichts wirkt auf mich bedrückend. Es spielt sich in einer Kneipe ab, in der das lyrische Ich auf Menschen trifft, die ihm zunächst fremd vorkommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutungshypothese → Die Intention des Gedichts ist es darauf aufmerksam zu machen, wie fremd sich, in diesem Fall, &#039;&#039;&#039;griechische Gastarbeiter&#039;&#039;&#039; in den &#039;&#039;&#039;70er Jahren&#039;&#039;&#039; in Deutschland gefühlt haben. Diese haben &#039;&#039;&#039;Sehnsucht&#039;&#039;&#039; nach ihrer Heimat und träumen davon wieder zurück nach Hause zu gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• &amp;quot;Da saßen Männer mit braunen Augen und mit schwarzem Haar Und aus der Jukebox erklang Musik Die fremd und südlich war&amp;quot; (V.6-9)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• &amp;quot;Griechischer Wein&amp;quot; (V.19)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ es handelt sich um Griechen  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• &amp;quot;Dass ich immer träume von daheim&amp;quot; (V.17)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• &amp;quot;Denn ich fühl&#039; die Sehnsucht Wieder, in dieser Stadt Werd&#039; ich immer nur ein Fremder sein, und allein&amp;quot; (V.22-24)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• &amp;quot;Irgendwann geht es zurück Und das Ersparte genügt zu Hause für ein kleines Glück&amp;quot; (V.29-31)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• das Gedicht stammt aus dem Jahr 1974&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ es handelt sich um Gastarbeiter in den 70er Jahren, die sich in Deutschland immer fremd fühlten und aus diesem Grund zurück in ihre Heimat gehen wollten um sich dort mithilfe des ersparten Geldes eine Existenz aufzubauen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Eva Strasser: Die Welt steht still .282020.29 .5BBearbeiten.5D|Eva Strasser: Die Welt steht still (2020)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung → Für dieses Gedicht habe ich mich entschieden, da es um ein sehr aktuelles Thema geht, speziell um die Quarantäne Zeit während der Corona-Pandemie, von der wir noch immer betroffen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Eindruck → In dem vorliegenden Gedicht herrscht eine angespannte und ernste Atmosphäre. Es hinterlässt ein bedrückendes Gefühl von Unwohlsein. Man kann sich gut mir den Gefühlen, die durch das Gedicht vermittelt werden identifizieren. Beschrieben wird eine unwirkliche Ruhe, die über den Plätzen schwebt, was sich auf die Quarantäne Zeit zurück führen lässt. Bei dem Gedicht handelt es sich nicht um ein typisches Gedicht, das Reime enthält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutungshypothese → Ich denke die Intention des Gedichts ist die aktuelle Situation der &#039;&#039;&#039;Corona-Pandemie&#039;&#039;&#039;, in der wir uns befinden, und deren &#039;&#039;&#039;Auswirkungen&#039;&#039;&#039; zu beschreiben. Eva Strasser bringt ihr &#039;&#039;&#039;Gedanken&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Gefühle&#039;&#039;&#039; so zum Ausdruck, indem sie die Welt, aufgrund der Corona-Maßnahmen, als stillstehend beschreibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• &amp;quot;Die Welt steht still&amp;quot; (V.1)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ es handelt sich um ein Problem, das die ganze Welt betrifft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• &amp;quot;unwirkliche Ruhe schwebt über den Plätzen&amp;quot; (V.3-4)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• &amp;quot;Die Stadt ist eine Wüste&amp;quot; (V.7)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Bezug zur Quarantäne Zeit; Wüsten werden mit Leere assoziiert, während der Quarantäne Zeit waren die meisten Menschen zu Hause und dementsprechend waren die Städte leer bzw. ruhig; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut von: [[Benutzerin: MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>FlWNSG</name></author>
	</entry>
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		<title>Benutzer:FlWNSG</title>
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		<updated>2020-11-17T09:32:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;FlWNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]] https://www.nellysachs.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projekt: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Was will ich werden?|Was will ich werden?]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Was will ich werden?/Work and travel|Work and travel]]&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Projekt: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Die Mitte der Welt|Die Mitte der Welt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Die Mitte der Welt/Textstellen|Textstellen]]&lt;br /&gt;
*[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Die Mitte der Welt/Gedichte|Gedichte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Udo J.C3.BCrgens: Griechischer Wein .281974.29 .5BBearbeiten.5D|Udo Jürgens: Griechischer Wein (1974)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung → Ich habe mich für dieses Gedicht entschieden, da ich das Lied bereits kenne und es mich interessieren würde, worum es genau geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Eindruck → Die Stimmung des Gedichts wirkt auf mich bedrückend. Es spielt sich in einer Kneipe ab, in der das lyrische Ich auf Menschen trifft, die ihm zunächst fremd vorkommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutungshypothese → Die Intention des Gedichts ist es darauf aufmerksam zu machen, wie fremd sich, in diesem Fall, &#039;&#039;&#039;griechische Gastarbeiter&#039;&#039;&#039; in den &#039;&#039;&#039;70er Jahren&#039;&#039;&#039; in Deutschland gefühlt haben. Diese haben &#039;&#039;&#039;Sehnsucht&#039;&#039;&#039; nach ihrer Heimat und träumen davon wieder zurück nach Hause zu gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• &amp;quot;Da saßen Männer mit braunen Augen und mit schwarzem Haar Und aus der Jukebox erklang Musik Die fremd und südlich war&amp;quot; (V.6-9)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• &amp;quot;Griechischer Wein&amp;quot; (V.19)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ es handelt sich um Griechen  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• &amp;quot;Dass ich immer träume von daheim&amp;quot; (V.17)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• &amp;quot;Denn ich fühl&#039; die Sehnsucht Wieder, in dieser Stadt Werd&#039; ich immer nur ein Fremder sein, und allein&amp;quot; (V.22-24)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• &amp;quot;Irgendwann geht es zurück Und das Ersparte genügt zu Hause für ein kleines Glück&amp;quot; (V.29-31)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• das Gedicht stammt aus dem Jahr 1974&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ es handelt sich um Gastarbeiter in den 70er Jahren, die sich in Deutschland immer fremd fühlten und aus diesem Grund zurück in ihre Heimat gehen wollten um sich dort mithilfe des ersparten Geldes eine Existenz aufzubauen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Eva Strasser: Die Welt steht still .282020.29 .5BBearbeiten.5D|Eva Strasser: Die Welt steht still (2020)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung → Für dieses Gedicht habe ich mich entschieden, da es um ein sehr aktuelles Thema geht, speziell um die Quarantäne Zeit während der Corona-Pandemie, von der wir noch immer betroffen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Eindruck → In dem vorliegenden Gedicht herrscht eine angespannte und ernste Atmosphäre. Es hinterlässt ein bedrückendes Gefühl von Unwohlsein. Man kann sich gut mir den Gefühlen, die durch das Gedicht vermittelt werden identifizieren. Beschrieben werden leere Plätze, was sich auf die Quarantäne Zeit zurück führen lässt. Bei dem Gedicht handelt es sich nicht um ein typisches Gedicht, das Reime enthält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutungshypothese → Ich denke die Intention des Gedichts ist die aktuelle Situation der &#039;&#039;&#039;Corona-Pandemie&#039;&#039;&#039;, in der wir uns befinden, und deren &#039;&#039;&#039;Auswirkungen&#039;&#039;&#039; zu beschreiben. Eva Strasser bringt ihr &#039;&#039;&#039;Gedanken&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Gefühle&#039;&#039;&#039; so zum Ausdruck, indem sie die Welt, aufgrund der Corona-Maßnahmen, als stillstehend beschreibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• &amp;quot;Die Welt steht still&amp;quot; (V.1)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ es handelt sich um ein Problem, das die ganze Welt betrifft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• &amp;quot;unwirkliche Ruhe schwebt über den Plätzen&amp;quot; (V.3-4)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• &amp;quot;Die Stadt ist eine Wüste&amp;quot; (V.7)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Bezug zur Quarantäne Zeit; Wüsten werden mit Leere assoziiert, während der Quarantäne Zeit waren die meisten Menschen zu Hause und dementsprechend waren die Städte leer bzw. ruhig; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut von: [[Benutzerin: MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>FlWNSG</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;FlWNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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&lt;br /&gt;
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[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Udo J.C3.BCrgens: Griechischer Wein .281974.29 .5BBearbeiten.5D|Udo Jürgens: Griechischer Wein (1974)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung → Ich habe mich für dieses Gedicht entschieden, da ich das Lied bereits kenne und es mich interessieren würde, worum es genau geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Eindruck → Die Stimmung des Gedichts wirkt auf mich bedrückend. Es spielt sich in einer Kneipe ab, in der das lyrische Ich auf Menschen trifft, die ihm zunächst fremd vorkommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutungshypothese → Die Intention des Gedichts ist es darauf aufmerksam zu machen, wie fremd sich, in diesem Fall, &#039;&#039;&#039;griechische Gastarbeiter&#039;&#039;&#039; in den &#039;&#039;&#039;70er Jahren&#039;&#039;&#039; in Deutschland gefühlt haben. Diese haben &#039;&#039;&#039;Sehnsucht&#039;&#039;&#039; nach ihrer Heimat und träumen davon wieder zurück nach Hause zu gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• &amp;quot;Da saßen Männer mit braunen Augen und mit schwarzem Haar Und aus der Jukebox erklang Musik Die fremd und südlich war&amp;quot; (V.6-9)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• &amp;quot;Griechischer Wein&amp;quot; (V.19)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ es handelt sich um Griechen  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• &amp;quot;Dass ich immer träume von daheim&amp;quot; (V.17)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• &amp;quot;Denn ich fühl&#039; die Sehnsucht Wieder, in dieser Stadt Werd&#039; ich immer nur ein Fremder sein, und allein&amp;quot; (V.22-24)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• &amp;quot;Irgendwann geht es zurück Und das Ersparte genügt zu Hause für ein kleines Glück&amp;quot; (V.29-31)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• das Gedicht stammt aus dem Jahr 1974&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ es handelt sich um Gastarbeiter in den 70er Jahren, die sich in Deutschland immer fremd fühlten und aus diesem Grund zurück in ihre Heimat gehen wollten um sich dort mithilfe des ersparten Geldes eine Existenz aufzubauen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Eva Strasser: Die Welt steht still .282020.29 .5BBearbeiten.5D|Eva Strasser: Die Welt steht still (2020)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung → Für dieses Gedicht habe ich mich entschieden, da es um ein sehr aktuelles Thema geht, speziell um die Quarantäne Zeit während der Corona-Pandemie, von der wir noch immer betroffen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Eindruck → In dem vorliegenden Gedicht herrscht eine angespannte und ernste Atmosphäre. Es hinterlässt ein bedrückendes Gefühl von Unwohlsein. Man kann sich gut mir den Gefühlen, die durch das Gedicht vermittelt werden identifizieren. Beschrieben werden leere Plätze, was sich auf die Quarantäne Zeit zurück führen lässt. Bei dem Gedicht handelt es sich nicht um ein typisches Gedicht, das Reime enthält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutungshypothese → Ich denke die Intention des Gedichts ist die aktuelle Situation der &#039;&#039;&#039;Corona-Pandemie&#039;&#039;&#039;, in der wir uns befinden, und deren &#039;&#039;&#039;Auswirkungen&#039;&#039;&#039; zu beschreiben. Eva Strasser bringt ihr &#039;&#039;&#039;Gedanken&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Gefühle&#039;&#039;&#039; so zum Ausdruck, indem sie die Welt, aufgrund der Corona-Maßnahmen, als stillstehend beschreibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• &amp;quot;Die Welt steht still&amp;quot; (V.1)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ es handelt sich um ein Problem, das die ganze Welt betrifft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• &amp;quot;unwirkliche Ruhe schwebt über den Plätzen&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• &amp;quot;Die Stadt ist eine Wüste&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Bezug zur Quarantäne Zeit; Wüsten werden mit Leere assoziiert, während der Quarantäne Zeit waren die meisten Menschen zu Hause und dementsprechend waren die Städte leer bzw. ruhig; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut von: [[Benutzerin: MaFlo]]&lt;br /&gt;
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		<author><name>FlWNSG</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;FlWNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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Arbeitsschwerpunkt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Udo J.C3.BCrgens: Griechischer Wein .281974.29 .5BBearbeiten.5D|Udo Jürgens: Griechischer Wein (1974)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung → Ich habe mich für dieses Gedicht entschieden, da ich das Lied bereits kenne und es mich interessieren würde, worum es genau geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Eindruck → Die Stimmung des Gedichts wirkt auf mich bedrückend. Es spielt sich in einer Kneipe ab, in der das lyrische Ich auf Menschen trifft, die ihm zunächst fremd vorkommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutungshypothese → Die Intention des Gedichts ist es darauf aufmerksam zu machen, wie fremd sich, in diesem Fall, &#039;&#039;&#039;griechische Gastarbeiter&#039;&#039;&#039; in den &#039;&#039;&#039;70er Jahren&#039;&#039;&#039; in Deutschland gefühlt haben. Diese haben &#039;&#039;&#039;Sehnsucht&#039;&#039;&#039; nach ihrer Heimat und träumen davon wieder zurück nach Hause zu gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• &amp;quot;Da saßen Männer mit braunen Augen und mit schwarzem Haar Und aus der Jukebox erklang Musik Die fremd und südlich war&amp;quot; (V.6-9)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• &amp;quot;Griechischer Wein&amp;quot; (V.19)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ es handelt sich um Griechen  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• &amp;quot;Dass ich immer träume von daheim&amp;quot; (V.17)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• &amp;quot;Denn ich fühl&#039; die Sehnsucht Wieder, in dieser Stadt Werd&#039; ich immer nur ein Fremder sein, und allein&amp;quot; (V.22-24)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• &amp;quot;Irgendwann geht es zurück Und das Ersparte genügt zu Hause für ein kleines Glück&amp;quot; (V.29-31)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• das Gedicht stammt aus dem Jahr 1974&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ es handelt sich um Gastarbeiter in den 70er Jahren, die sich in Deutschland immer fremd fühlten und aus diesem Grund zurück in ihre Heimat gehen wollten um sich dort mithilfe des ersparten Geldes eine Existenz aufzubauen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Eva Strasser: Die Welt steht still .282020.29 .5BBearbeiten.5D|Eva Strasser: Die Welt steht still (2020)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung → Für dieses Gedicht habe ich mich entschieden, da es um ein sehr aktuelles Thema geht, speziell um die Quarantäne Zeit während der Corona-Pandemie, von der wir noch immer betroffen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Eindruck → In dem vorliegenden Gedicht herrscht eine angespannte und ernste Atmosphäre. Es hinterlässt ein bedrückendes Gefühl von Unwohlsein. Man kann sich gut mir den Gefühlen, die durch das Gedicht vermittelt werden identifizieren. Beschrieben werden leere Plätze, was sich auf die Quarantäne Zeit zurück führen lässt. Bei dem Gedicht handelt es sich nicht um ein typisches Gedicht, das Reime enthält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutungshypothese → Ich denke die Intention des Gedichts ist die aktuelle Situation der &#039;&#039;&#039;Corona-Pandemie&#039;&#039;&#039;, in der wir uns befinden, und deren &#039;&#039;&#039;Auswirkungen&#039;&#039;&#039; zu beschreiben. Eva Strasser bringt ihr &#039;&#039;&#039;Gedanken&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Gefühle&#039;&#039;&#039; so zum Ausdruck, indem sie die Welt, aufgrund der Corona-Maßnahmen, als stillstehend beschreibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• &amp;quot;Die Welt steht still&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• &amp;quot;unwirkliche Ruhe schwebt über den Plätzen&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• &amp;quot;Die Stadt ist eine Wüste&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Bezug zur Quarantäne Zeit; Wüsten werden mit Leere assoziiert, während der Quarantäne Zeit waren die meisten Menschen zu Hause und dementsprechend waren die Städte leer bzw. ruhig; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut von: [[Benutzerin: MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>FlWNSG</name></author>
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		<title>Benutzer:FlWNSG</title>
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		<updated>2020-11-17T09:28:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;FlWNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]] https://www.nellysachs.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projekt: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Was will ich werden?|Was will ich werden?]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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Arbeitsschwerpunkt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Udo J.C3.BCrgens: Griechischer Wein .281974.29 .5BBearbeiten.5D|Udo Jürgens: Griechischer Wein (1974)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung → Ich habe mich für dieses Gedicht entschieden, da ich das Lied bereits kenne und es mich interessieren würde, worum es genau geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Eindruck → Die Stimmung des Gedichts wirkt auf mich bedrückend. Es spielt sich in einer Kneipe ab, in der das lyrische Ich auf Menschen trifft, die ihm zunächst fremd vorkommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutungshypothese → Die Intention des Gedichts ist es darauf aufmerksam zu machen, wie fremd sich, in diesem Fall, &#039;&#039;&#039;griechische Gastarbeiter&#039;&#039;&#039; in den &#039;&#039;&#039;70er Jahren&#039;&#039;&#039; in Deutschland gefühlt haben. Diese haben &#039;&#039;&#039;Sehnsucht&#039;&#039;&#039; nach ihrer Heimat und träumen davon wieder zurück nach Hause zu gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• &amp;quot;Da saßen Männer mit braunen Augen und mit schwarzem Haar Und aus der Jukebox erklang Musik Die fremd und südlich war&amp;quot; (V.6-9)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• &amp;quot;Griechischer Wein&amp;quot; (V.19)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ es handelt sich um Griechen  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• &amp;quot;Dass ich immer träume von daheim&amp;quot; (V.17)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• &amp;quot;Denn ich fühl&#039; die Sehnsucht Wieder, in dieser Stadt Werd&#039; ich immer nur ein Fremder sein, und allein&amp;quot; (V.21-24)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• &amp;quot;Irgendwann geht es zurück Und das Ersparte genügt zu Hause für ein kleines Glück&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• das Gedicht stammt aus dem Jahr 1974&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ es handelt sich um Gastarbeiter in den 70er Jahren, die sich in Deutschland immer fremd fühlten und aus diesem Grund zurück in ihre Heimat gehen wollten um sich dort mithilfe des ersparten Geldes eine Existenz aufzubauen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Eva Strasser: Die Welt steht still .282020.29 .5BBearbeiten.5D|Eva Strasser: Die Welt steht still (2020)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung → Für dieses Gedicht habe ich mich entschieden, da es um ein sehr aktuelles Thema geht, speziell um die Quarantäne Zeit während der Corona-Pandemie, von der wir noch immer betroffen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Eindruck → In dem vorliegenden Gedicht herrscht eine angespannte und ernste Atmosphäre. Es hinterlässt ein bedrückendes Gefühl von Unwohlsein. Man kann sich gut mir den Gefühlen, die durch das Gedicht vermittelt werden identifizieren. Beschrieben werden leere Plätze, was sich auf die Quarantäne Zeit zurück führen lässt. Bei dem Gedicht handelt es sich nicht um ein typisches Gedicht, das Reime enthält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutungshypothese → Ich denke die Intention des Gedichts ist die aktuelle Situation der &#039;&#039;&#039;Corona-Pandemie&#039;&#039;&#039;, in der wir uns befinden, und deren &#039;&#039;&#039;Auswirkungen&#039;&#039;&#039; zu beschreiben. Eva Strasser bringt ihr &#039;&#039;&#039;Gedanken&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Gefühle&#039;&#039;&#039; so zum Ausdruck, indem sie die Welt, aufgrund der Corona-Maßnahmen, als stillstehend beschreibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• &amp;quot;Die Welt steht still&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• &amp;quot;unwirkliche Ruhe schwebt über den Plätzen&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• &amp;quot;Die Stadt ist eine Wüste&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Bezug zur Quarantäne Zeit; Wüsten werden mit Leere assoziiert, während der Quarantäne Zeit waren die meisten Menschen zu Hause und dementsprechend waren die Städte leer bzw. ruhig; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut von: [[Benutzerin: MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>FlWNSG</name></author>
	</entry>
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		<title>Benutzer:FlWNSG</title>
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&lt;hr /&gt;
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&lt;br /&gt;
Begründung → Ich habe mich für dieses Gedicht entschieden, da ich das Lied bereits kenne und es mich interessieren würde, worum es genau geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Eindruck → Die Stimmung des Gedichts wirkt auf mich bedrückend. Es spielt sich in einer Kneipe ab, in der das lyrische Ich auf Menschen trifft, die ihm zunächst fremd vorkommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutungshypothese → Die Intention des Gedichts ist es darauf aufmerksam zu machen, wie fremd sich, in diesem Fall, &#039;&#039;&#039;griechische Gastarbeiter&#039;&#039;&#039; in den &#039;&#039;&#039;70er Jahren&#039;&#039;&#039; in Deutschland gefühlt haben. Diese haben &#039;&#039;&#039;Sehnsucht&#039;&#039;&#039; nach ihrer Heimat und träumen davon wieder zurück nach Hause zu gehen.&lt;br /&gt;
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Inhaltsanalyse: &lt;br /&gt;
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• &amp;quot;Da saßen Männer mit braunen Augen und mit schwarzem Haar Und aus der Jukebox erklang Musik Die fremd und südlich war&amp;quot; (V.6-9)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• &amp;quot;Griechischer Wein&amp;quot; (V.19)&lt;br /&gt;
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→ es handelt sich um Griechen  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• &amp;quot;Dass ich immer träume von daheim&amp;quot;&lt;br /&gt;
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• &amp;quot;Denn ich fühl&#039; die Sehnsucht Wieder, in dieser Stadt Werd&#039; ich immer nur ein Fremder sein, und allein&amp;quot; (V.21-24)&lt;br /&gt;
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• &amp;quot;Irgendwann geht es zurück Und das Ersparte genügt zu Hause für ein kleines Glück&amp;quot;&lt;br /&gt;
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• das Gedicht stammt aus dem Jahr 1974&lt;br /&gt;
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→ es handelt sich um Gastarbeiter in den 70er Jahren, die sich in Deutschland immer fremd fühlten und aus diesem Grund zurück in ihre Heimat gehen wollten um sich dort mithilfe des ersparten Geldes eine Existenz aufzubauen &lt;br /&gt;
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Begründung → Für dieses Gedicht habe ich mich entschieden, da es um ein sehr aktuelles Thema geht, speziell um die Quarantäne Zeit während der Corona-Pandemie, von der wir noch immer betroffen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Eindruck → In dem vorliegenden Gedicht herrscht eine angespannte und ernste Atmosphäre. Es hinterlässt ein bedrückendes Gefühl von Unwohlsein. Man kann sich gut mir den Gefühlen, die durch das Gedicht vermittelt werden identifizieren. Beschrieben werden leere Plätze, was sich auf die Quarantäne Zeit zurück führen lässt. Bei dem Gedicht handelt es sich nicht um ein typisches Gedicht, das Reime enthält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutungshypothese → Ich denke die Intention des Gedichts ist die aktuelle Situation der &#039;&#039;&#039;Corona-Pandemie&#039;&#039;&#039;, in der wir uns befinden, und deren &#039;&#039;&#039;Auswirkungen&#039;&#039;&#039; zu beschreiben. Eva Strasser bringt ihr &#039;&#039;&#039;Gedanken&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Gefühle&#039;&#039;&#039; so zum Ausdruck, indem sie die Welt, aufgrund der Corona-Maßnahmen, als stillstehend beschreibt.&lt;br /&gt;
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Inhaltsanalyse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• &amp;quot;Die Welt steht still&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• &amp;quot;unwirkliche Ruhe schwebt über den Plätzen&amp;quot;&lt;br /&gt;
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• &amp;quot;Die Stadt ist eine Wüste&amp;quot;&lt;br /&gt;
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→ Bezug zur Quarantäne Zeit; Wüsten werden mit Leere assoziiert, während der Quarantäne Zeit waren die meisten Menschen zu Hause und dementsprechend waren die Städte leer bzw. ruhig; &lt;br /&gt;
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		<author><name>FlWNSG</name></author>
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&lt;br /&gt;
Begründung → Ich habe mich für dieses Gedicht entschieden, da ich das Lied bereits kenne und es mich interessieren würde, worum es genau geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Eindruck → Die Stimmung des Gedichts wirkt auf mich bedrückend. Es spielt sich in einer Kneipe ab, in der das lyrische Ich auf Menschen trifft, die ihm zunächst fremd vorkommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutungshypothese → Die Intention des Gedichts ist es darauf aufmerksam zu machen, wie fremd sich, in diesem Fall, &#039;&#039;&#039;griechische Gastarbeiter&#039;&#039;&#039; in den &#039;&#039;&#039;70er Jahren&#039;&#039;&#039; in Deutschland gefühlt haben. Diese haben &#039;&#039;&#039;Sehnsucht&#039;&#039;&#039; nach ihrer Heimat und träumen davon wieder zurück nach Hause zu gehen.&lt;br /&gt;
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• &amp;quot;Da saßen Männer mit braunen Augen und mit schwarzem Haar Und aus der Jukebox erklang Musik Die fremd und südlich war&amp;quot; (V.6-9)&lt;br /&gt;
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• &amp;quot;Griechischer Wein&amp;quot; (V.19)&lt;br /&gt;
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→ es handelt sich um Griechen  &lt;br /&gt;
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• &amp;quot;Dass ich immer träume von daheim&amp;quot;&lt;br /&gt;
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• &amp;quot;Denn ich fühl&#039; die Sehnsucht Wieder, in dieser Stadt Werd&#039; ich immer nur ein Fremder sein, und allein&amp;quot;&lt;br /&gt;
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• &amp;quot;Irgendwann geht es zurück Und das Ersparte genügt zu Hause für ein kleines Glück&amp;quot;&lt;br /&gt;
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• das Gedicht stammt aus dem Jahr 1974&lt;br /&gt;
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→ es handelt sich um Gastarbeiter in den 70er Jahren, die sich in Deutschland immer fremd fühlten und aus diesem Grund zurück in ihre Heimat gehen wollten um sich dort mithilfe des ersparten Geldes eine Existenz aufzubauen &lt;br /&gt;
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[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Eva Strasser: Die Welt steht still .282020.29 .5BBearbeiten.5D|Eva Strasser: Die Welt steht still (2020)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung → Für dieses Gedicht habe ich mich entschieden, da es um ein sehr aktuelles Thema geht, speziell um die Quarantäne Zeit während der Corona-Pandemie, von der wir noch immer betroffen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Eindruck → In dem vorliegenden Gedicht herrscht eine angespannte und ernste Atmosphäre. Es hinterlässt ein bedrückendes Gefühl von Unwohlsein. Man kann sich gut mir den Gefühlen, die durch das Gedicht vermittelt werden identifizieren. Beschrieben werden leere Plätze, was sich auf die Quarantäne Zeit zurück führen lässt. Bei dem Gedicht handelt es sich nicht um ein typisches Gedicht, das Reime enthält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutungshypothese → Ich denke die Intention des Gedichts ist die aktuelle Situation der &#039;&#039;&#039;Corona-Pandemie&#039;&#039;&#039;, in der wir uns befinden, und deren &#039;&#039;&#039;Auswirkungen&#039;&#039;&#039; zu beschreiben. Eva Strasser bringt ihr &#039;&#039;&#039;Gedanken&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Gefühle&#039;&#039;&#039; so zum Ausdruck, indem sie die Welt, aufgrund der Corona-Maßnahmen, als stillstehend beschreibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• &amp;quot;Die Welt steht still&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• &amp;quot;unwirkliche Ruhe schwebt über den Plätzen&amp;quot;&lt;br /&gt;
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• &amp;quot;Die Stadt ist eine Wüste&amp;quot;&lt;br /&gt;
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→ Bezug zur Quarantäne Zeit; Wüsten werden mit Leere assoziiert, während der Quarantäne Zeit waren die meisten Menschen zu Hause und dementsprechend waren die Städte leer bzw. ruhig; &lt;br /&gt;
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Betreut von: [[Benutzerin: MaFlo]]&lt;br /&gt;
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		<author><name>FlWNSG</name></author>
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&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Udo J.C3.BCrgens: Griechischer Wein .281974.29 .5BBearbeiten.5D|Udo Jürgens: Griechischer Wein (1974)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung → Ich habe mich für dieses Gedicht entschieden, da ich das Lied bereits kenne und es mich interessieren würde, worum es genau geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Eindruck → Die Stimmung des Gedichts wirkt auf mich bedrückend. Es spielt sich in einer Kneipe ab, in der das lyrische Ich auf Menschen trifft, die ihm zunächst fremd vorkommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutungshypothese → Die Intention des Gedichts ist es darauf aufmerksam zu machen, wie fremd sich, in diesem Fall, &#039;&#039;&#039;griechische Gastarbeiter&#039;&#039;&#039; in den &#039;&#039;&#039;70er Jahren&#039;&#039;&#039; in Deutschland gefühlt haben. Diese haben &#039;&#039;&#039;Sehnsucht&#039;&#039;&#039; nach ihrer Heimat und träumen davon wieder zurück nach Hause zu gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• &amp;quot;Da saßen Männer mit braunen Augen und mit schwarzem Haar Und aus der Jukebox erklang Musik Die fremd und südlich war&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• &amp;quot;Griechischer Wein&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ es handelt sich um Griechen  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• &amp;quot;Dass ich immer träume von daheim&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• &amp;quot;Denn ich fühl&#039; die Sehnsucht Wieder, in dieser Stadt Werd&#039; ich immer nur ein Fremder sein, und allein&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• &amp;quot;Irgendwann geht es zurück Und das Ersparte genügt zu Hause für ein kleines Glück&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• das Gedicht stammt aus dem Jahr 1974&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ es handelt sich um Gastarbeiter in den 70er Jahren, die sich in Deutschland immer fremd fühlten und aus diesem Grund zurück in ihre Heimat gehen wollten um sich dort mithilfe des ersparten Geldes eine Existenz aufzubauen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Eva Strasser: Die Welt steht still .282020.29 .5BBearbeiten.5D|Eva Strasser: Die Welt steht still (2020)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung → Für dieses Gedicht habe ich mich entschieden, da es um ein sehr aktuelles Thema geht, speziell um die Quarantäne Zeit während der Corona-Pandemie, von der wir noch immer betroffen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Eindruck → In dem vorliegenden Gedicht herrscht eine angespannte und ernste Atmosphäre. Es hinterlässt ein bedrückendes Gefühl von Unwohlsein. Man kann sich gut mir den Gefühlen, die durch das Gedicht vermittelt werden identifizieren. Beschrieben werden leere Plätze, was sich auf die Quarantäne Zeit zurück führen lässt. Bei dem Gedicht handelt es sich nicht um ein typisches Gedicht, das Reime enthält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutungshypothese → Ich denke die Intention des Gedichts ist die aktuelle Situation der &#039;&#039;&#039;Corona-Pandemie&#039;&#039;&#039;, in der wir uns befinden, und deren &#039;&#039;&#039;Auswirkungen&#039;&#039;&#039; zu beschreiben. Eva Strasser bringt ihr &#039;&#039;&#039;Gedanken&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Gefühle&#039;&#039;&#039; so zum Ausdruck, indem sie die Welt, aufgrund der Corona-Maßnahmen, als stillstehend beschreibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• &amp;quot;Die Welt steht still&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• &amp;quot;unwirkliche Ruhe schwebt über den Plätzen&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• &amp;quot;Die Stadt ist eine Wüste&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Bezug zur Quarantäne Zeit; Wüsten werden mit Leere assoziiert, während der Quarantäne Zeit waren die meisten Menschen zu Hause und dementsprechend waren die Städte leer bzw. ruhig; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut von: [[Benutzerin: MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>FlWNSG</name></author>
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		<title>Benutzer:FlWNSG</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;FlWNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]] https://www.nellysachs.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projekt: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Was will ich werden?|Was will ich werden?]]&lt;br /&gt;
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Projekt: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Lyrik im thematischen Längsschnitt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeitsschwerpunkt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Udo J.C3.BCrgens: Griechischer Wein .281974.29 .5BBearbeiten.5D|Udo Jürgens: Griechischer Wein (1974)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung → Ich habe mich für dieses Gedicht entschieden, da ich das Lied bereits kenne und es mich interessieren würde, worum es genau geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Eindruck → Die Stimmung des Gedichts wirkt auf mich bedrückend. Es spielt sich in einer Kneipe ab, in der das lyrische Ich auf Menschen trifft, die ihm zunächst fremd vorkommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutungshypothese → Die Intention des Gedichts ist es darauf aufmerksam zu machen, wie fremd sich, in diesem Fall, &#039;&#039;&#039;griechische Gastarbeiter&#039;&#039;&#039; in den &#039;&#039;&#039;70er Jahren&#039;&#039;&#039; in Deutschland gefühlt haben. Diese haben &#039;&#039;&#039;Sehnsucht&#039;&#039;&#039; nach ihrer Heimat und träumen davon wieder zurück nach Hause zu gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• &amp;quot;Da saßen Männer mit braunen Augen und mit schwarzem Haar Und aus der Jukebox erklang Musik Die fremd und südlich war&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• &amp;quot;Griechischer Wein&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ es handelt sich um Griechen  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• &amp;quot;Dass ich immer träume von daheim&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• &amp;quot;Denn ich fühl&#039; die Sehnsucht Wieder, in dieser Stadt Werd&#039; ich immer nur ein Fremder sein, und allein&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• &amp;quot;Irgendwann geht es zurück Und das Ersparte genügt zu Hause für ein kleines Glück&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• das Gedicht stammt aus dem Jahr 1974&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ es handelt sich um Gastarbeiter in den 70er Jahren, die sich mithilfe des ersparten Geldes in ihrer Heimat eine Existenz aufbauen wollten und die sich in Deutschland immer fremd fühlten &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Eva Strasser: Die Welt steht still .282020.29 .5BBearbeiten.5D|Eva Strasser: Die Welt steht still (2020)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung → Für dieses Gedicht habe ich mich entschieden, da es um ein sehr aktuelles Thema geht, speziell um die Quarantäne Zeit während der Corona-Pandemie, von der wir noch immer betroffen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Eindruck → In dem vorliegenden Gedicht herrscht eine angespannte und ernste Atmosphäre. Es hinterlässt ein bedrückendes Gefühl von Unwohlsein. Man kann sich gut mir den Gefühlen, die durch das Gedicht vermittelt werden identifizieren. Beschrieben werden leere Plätze, was sich auf die Quarantäne Zeit zurück führen lässt. Bei dem Gedicht handelt es sich nicht um ein typisches Gedicht, das Reime enthält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutungshypothese → Ich denke die Intention des Gedichts ist die aktuelle Situation der &#039;&#039;&#039;Corona-Pandemie&#039;&#039;&#039;, in der wir uns befinden, und deren &#039;&#039;&#039;Auswirkungen&#039;&#039;&#039; zu beschreiben. Eva Strasser bringt ihr &#039;&#039;&#039;Gedanken&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Gefühle&#039;&#039;&#039; so zum Ausdruck, indem sie die Welt, aufgrund der Corona-Maßnahmen, als stillstehend beschreibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• &amp;quot;Die Welt steht still&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• &amp;quot;unwirkliche Ruhe schwebt über den Plätzen&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• &amp;quot;Die Stadt ist eine Wüste&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Bezug zur Quarantäne Zeit; Wüsten werden mit Leere assoziiert, während der Quarantäne Zeit waren die meisten Menschen zu Hause und dementsprechend waren die Städte leer bzw. ruhig; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut von: [[Benutzerin: MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>FlWNSG</name></author>
	</entry>
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		<title>Benutzer:FlWNSG</title>
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		<updated>2020-11-16T17:11:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;FlWNSG: &lt;/p&gt;
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[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Udo J.C3.BCrgens: Griechischer Wein .281974.29 .5BBearbeiten.5D|Udo Jürgens: Griechischer Wein (1974)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung → Ich habe mich für dieses Gedicht entschieden, da ich das Lied bereits kenne und es mich interessieren würde, worum es genau geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Eindruck → Die Stimmung des Gedichts wirkt auf mich bedrückend. Es spielt sich in einer Kneipe ab, in der das lyrische Ich auf Menschen trifft, die ihm zunächst fremd vorkommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutungshypothese → Die Intention des Gedichts ist es darauf aufmerksam zu machen, wie fremd sich, in diesem Fall, &#039;&#039;&#039;griechische Gastarbeiter&#039;&#039;&#039; in den &#039;&#039;&#039;70er Jahren&#039;&#039;&#039; in Deutschland gefühlt haben. Diese haben &#039;&#039;&#039;Sehnsucht&#039;&#039;&#039; nach ihrer Heimat und träumen davon wieder zurück nach Hause zu gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• &amp;quot;Da saßen Männer mit braunen Augen und mit schwarzem Haar Und aus der Jukebox erklang Musik Die fremd und südlich war&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• &amp;quot;Griechischer Wein&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ es handelt sich um Griechen  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• &amp;quot;Dass ich immer träume von daheim&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• &amp;quot;Denn ich fühl&#039; die Sehnsucht Wieder, in dieser Stadt Werd&#039; ich immer nur ein Fremder sein, und allein&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• &amp;quot;Irgendwann geht es zurück Und das Ersparte genügt zu Hause für ein kleines Glück&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• das Gedicht stammt aus dem Jahr 1974&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ es handelt sich um Gastarbeiter in den 70er Jahren, die sich mithilfe des ersparten Geldes in ihrer Heimat eine Existenz aufbauen wollten &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Eva Strasser: Die Welt steht still .282020.29 .5BBearbeiten.5D|Eva Strasser: Die Welt steht still (2020)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung → Für dieses Gedicht habe ich mich entschieden, da es um ein sehr aktuelles Thema geht, speziell um die Quarantäne Zeit während der Corona-Pandemie, von der wir noch immer betroffen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Eindruck → In dem vorliegenden Gedicht herrscht eine angespannte und ernste Atmosphäre. Es hinterlässt ein bedrückendes Gefühl von Unwohlsein. Man kann sich gut mir den Gefühlen, die durch das Gedicht vermittelt werden identifizieren. Beschrieben werden leere Plätze, was sich auf die Quarantäne Zeit zurück führen lässt. Bei dem Gedicht handelt es sich nicht um ein typisches Gedicht, das Reime enthält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutungshypothese → Ich denke die Intention des Gedichts ist die aktuelle Situation der &#039;&#039;&#039;Corona-Pandemie&#039;&#039;&#039;, in der wir uns befinden, und deren &#039;&#039;&#039;Auswirkungen&#039;&#039;&#039; zu beschreiben. Eva Strasser bringt ihr &#039;&#039;&#039;Gedanken&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Gefühle&#039;&#039;&#039; so zum Ausdruck, indem sie die Welt, aufgrund der Corona-Maßnahmen, als stillstehend beschreibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• &amp;quot;Die Welt steht still&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• &amp;quot;unwirkliche Ruhe schwebt über den Plätzen&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• &amp;quot;Die Stadt ist eine Wüste&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Bezug zur Quarantäne Zeit; Wüsten werden mit Leere assoziiert, während der Quarantäne Zeit waren die meisten Menschen zu Hause und dementsprechend waren die Städte leer bzw. ruhig; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut von: [[Benutzerin: MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>FlWNSG</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;FlWNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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&lt;br /&gt;
Begründung → Ich habe mich für dieses Gedicht entschieden, da ich das Lied bereits kenne und es mich interessieren würde, worum es genau geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Eindruck → Die Stimmung des Gedichts wirkt auf mich bedrückend. Es spielt sich in einer Kneipe ab, in der das lyrische Ich auf Menschen trifft, die ihm zunächst fremd vorkommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutungshypothese → Die Intention des Gedichts ist es darauf aufmerksam zu machen, wie fremd sich, in diesem Fall, &#039;&#039;&#039;griechische Gastarbeiter&#039;&#039;&#039; in den &#039;&#039;&#039;70er Jahren&#039;&#039;&#039; in Deutschland gefühlt haben. Diese haben &#039;&#039;&#039;Sehnsucht&#039;&#039;&#039; nach ihrer Heimat und träumen davon wieder zurück nach Hause zu gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• &amp;quot;Da saßen Männer mit braunen Augen und mit schwarzem Haar Und aus der Jukebox erklang Musik Die fremd und südlich war&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• &amp;quot;Griechischer Wein&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ es handelt sich um Griechen  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• &amp;quot;Dass ich immer träume von daheim&amp;quot;&lt;br /&gt;
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• &amp;quot;Denn ich fühl&#039; die Sehnsucht Wieder, in dieser Stadt Werd&#039; ich immer nur ein Fremder sein, und allein&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• &amp;quot;Irgendwann geht es zurück Und das Ersparte genügt zu Hause für ein kleines Glück&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• das Gedicht stammt aus dem Jahr 1974&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ es handelt sich um Gastarbeiter in den 70er Jahren &lt;br /&gt;
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[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Eva Strasser: Die Welt steht still .282020.29 .5BBearbeiten.5D|Eva Strasser: Die Welt steht still (2020)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung → Für dieses Gedicht habe ich mich entschieden, da es um ein sehr aktuelles Thema geht, speziell um die Quarantäne Zeit während der Corona-Pandemie, von der wir noch immer betroffen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Eindruck → In dem vorliegenden Gedicht herrscht eine angespannte und ernste Atmosphäre. Es hinterlässt ein bedrückendes Gefühl von Unwohlsein. Man kann sich gut mir den Gefühlen, die durch das Gedicht vermittelt werden identifizieren. Beschrieben werden leere Plätze, was sich auf die Quarantäne Zeit zurück führen lässt. Bei dem Gedicht handelt es sich nicht um ein typisches Gedicht, das Reime enthält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutungshypothese → Ich denke die Intention des Gedichts ist die aktuelle Situation der &#039;&#039;&#039;Corona-Pandemie&#039;&#039;&#039;, in der wir uns befinden, und deren &#039;&#039;&#039;Auswirkungen&#039;&#039;&#039; zu beschreiben. Eva Strasser bringt ihr &#039;&#039;&#039;Gedanken&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Gefühle&#039;&#039;&#039; so zum Ausdruck, indem sie die Welt, aufgrund der Corona-Maßnahmen, als stillstehend beschreibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• &amp;quot;Die Welt steht still&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• &amp;quot;unwirkliche Ruhe schwebt über den Plätzen&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• &amp;quot;Die Stadt ist eine Wüste&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Bezug zur Quarantäne Zeit; Wüsten werden mit Leere assoziiert, während der Quarantäne Zeit waren die meisten Menschen zu Hause und dementsprechend waren die Städte leer bzw. ruhig; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut von: [[Benutzerin: MaFlo]]&lt;br /&gt;
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*&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>FlWNSG</name></author>
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		<updated>2020-11-16T17:03:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;FlWNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]] https://www.nellysachs.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projekt: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Was will ich werden?|Was will ich werden?]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Was will ich werden?/Work and travel|Work and travel]]&lt;br /&gt;
*[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Was will ich werden?/Praktikumsbericht|Praktikumsbericht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projekt: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Die Mitte der Welt|Die Mitte der Welt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Die Mitte der Welt/Textstellen|Textstellen]]&lt;br /&gt;
*[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Die Mitte der Welt/Gedichte|Gedichte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projekt: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Lyrik im thematischen Längsschnitt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeitsschwerpunkt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Udo J.C3.BCrgens: Griechischer Wein .281974.29 .5BBearbeiten.5D|Udo Jürgens: Griechischer Wein (1974)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung → Ich habe mich für dieses Gedicht entschieden, da ich das Lied bereits kenne und es mich interessieren würde, worum es genau geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Eindruck → Die Stimmung des Gedichts wirkt auf mich bedrückend. Es spielt sich in einer Kneipe ab, in der das lyrische Ich auf Menschen trifft, die ihm zunächst fremd vorkommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutungshypothese → Die Intention des Gedichts ist es darauf aufmerksam zu machen, wie fremd sich, in diesem Fall, &#039;&#039;&#039;griechische Gastarbeiter&#039;&#039;&#039; in den &#039;&#039;&#039;70er Jahren&#039;&#039;&#039; in Deutschland gefühlt haben. Diese haben &#039;&#039;&#039;Sehnsucht&#039;&#039;&#039; nach ihrer Heimat und träumen davon wieder zurück nach Hause zu gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• &amp;quot;Da saßen Männer mit braunen Augen und mit schwarzem Haar Und aus der Jukebox erklang Musik Die fremd und südlich war&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• &amp;quot;Griechischer Wein&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ es handelt sich um Griechen  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• &amp;quot;Dass ich immer träume von daheim&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• &amp;quot;Denn ich fühl&#039; die Sehnsucht Wieder, in dieser Stadt Werd&#039; ich immer nur ein Fremder sein, und allein&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• &amp;quot;Irgendwann geht es zurück Und das Ersparte genügt zu Hause für ein kleines Glück&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• das Gedicht stammt aus dem Jahr 1974&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ es handelt sich um Gastarbeiter in den 70er Jahren &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Eva Strasser: Die Welt steht still .282020.29 .5BBearbeiten.5D|Eva Strasser: Die Welt steht still (2020)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung → Für dieses Gedicht habe ich mich entschieden, da es um ein sehr aktuelles Thema geht, speziell um die Quarantäne Zeit während der Corona-Pandemie, von der wir noch immer betroffen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Eindruck → In dem vorliegenden Gedicht herrscht eine angespannte und ernste Atmosphäre. Es hinterlässt ein bedrückendes Gefühl von Unwohlsein. Man kann sich gut mir den Gefühlen, die durch das Gedicht vermittelt werden identifizieren. Beschrieben werden leere Plätze, was sich auf die Quarantäne Zeit zurück führen lässt. Bei dem Gedicht handelt es sich nicht um ein typisches Gedicht, das Reime enthält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutungshypothese → Ich denke die Intention des Gedichts ist die aktuelle Situation der &#039;&#039;&#039;Corona-Pandemie&#039;&#039;&#039;, in der wir uns befinden, und deren &#039;&#039;&#039;Auswirkungen&#039;&#039;&#039; zu beschreiben. Eva Strasser bringt ihr &#039;&#039;&#039;Gedanken&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Gefühle&#039;&#039;&#039; so zum Ausdruck, indem sie die Welt, aufgrund der Corona-Maßnahmen, als stillstehend beschreibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• &amp;quot;Die Welt steht still&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• &amp;quot;unwirkliche Ruhe schwebt&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• &amp;quot;Die Stadt ist eine Wüste&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Bezug zur Quarantäne Zeit; Wüsten werden mit Leere assoziiert, während der Quarantäne Zeit waren die meisten Menschen zu Hause und dementsprechend waren die Städte leer bzw. ruhig; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut von: [[Benutzerin: MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>FlWNSG</name></author>
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		<title>Benutzer:FlWNSG</title>
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		<updated>2020-11-16T16:57:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;FlWNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]] https://www.nellysachs.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projekt: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Was will ich werden?|Was will ich werden?]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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*[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Was will ich werden?/Praktikumsbericht|Praktikumsbericht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
*[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Die Mitte der Welt/Textstellen|Textstellen]]&lt;br /&gt;
*[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Die Mitte der Welt/Gedichte|Gedichte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projekt: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Lyrik im thematischen Längsschnitt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeitsschwerpunkt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Udo J.C3.BCrgens: Griechischer Wein .281974.29 .5BBearbeiten.5D|Udo Jürgens: Griechischer Wein (1974)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung → Ich habe mich für dieses Gedicht entschieden, da ich das Lied bereits kenne und es mich interessieren würde, worum es genau geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Eindruck → Die Stimmung des Gedichts wirkt auf mich bedrückend. Es spielt sich in einer Kneipe ab, in der das lyrische Ich auf Menschen trifft, die ihm zunächst fremd vorkommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutungshypothese → Die Intention des Gedichts ist es darauf aufmerksam zu machen, wie fremd sich, in diesem Fall, &#039;&#039;&#039;griechische Gastarbeiter&#039;&#039;&#039; in den &#039;&#039;&#039;70er Jahren&#039;&#039;&#039; in Deutschland gefühlt haben. Diese haben &#039;&#039;&#039;Sehnsucht&#039;&#039;&#039; nach ihrer Heimat und träumen davon wieder zurück nach Hause zu gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• &amp;quot;Da saßen Männer mit braunen Augen und mit schwarzem Haar Und aus der Jukebox erklang Musik Die fremd und südlich war&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• &amp;quot;Griechischer Wein&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ es handelt sich um Griechen  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• &amp;quot;Dass ich immer träume von daheim&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• &amp;quot;Denn ich fühl&#039; die Sehnsucht Wieder, in dieser Stadt Werd&#039; ich immer nur ein Fremder sein, und allein&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• &amp;quot;Irgendwann geht es zurück Und das Ersparte genügt zu Hause für ein kleines Glück&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• das Gedicht stammt aus dem Jahr 1974&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ es handelt sich um Gastarbeiter in den 70er Jahren &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Eva Strasser: Die Welt steht still .282020.29 .5BBearbeiten.5D|Eva Strasser: Die Welt steht still (2020)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung → Für dieses Gedicht habe ich mich entschieden, da es um ein sehr aktuelles Thema geht, speziell um die Quarantäne Zeit während der Corona-Pandemie, von der wir noch immer betroffen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Eindruck → In dem vorliegenden Gedicht herrscht eine angespannte und ernste Atmosphäre. Es hinterlässt ein bedrückendes Gefühl von Unwohlsein. Man kann sich gut mir den Gefühlen, die durch das Gedicht vermittelt werden identifizieren. Beschrieben werden leere Plätze, was sich auf die Quarantäne Zeit zurück führen lässt. Bei dem Gedicht handelt es sich nicht um ein typisches Gedicht, das Reime enthält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutungshypothese → Ich denke die Intention des Gedichts ist die aktuelle Situation der &#039;&#039;&#039;Corona-Pandemie&#039;&#039;&#039;, in der wir uns befinden, und deren &#039;&#039;&#039;Auswirkungen&#039;&#039;&#039; zu beschreiben. Eva Strasser bringt ihr &#039;&#039;&#039;Gedanken&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Gefühle&#039;&#039;&#039; so zum Ausdruck, indem sie die Welt, aufgrund der Corona-Maßnahmen, als stillstehend beschreibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• &amp;quot;Die Welt steht still&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• &amp;quot;Die Stadt ist eine Wüste&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Bezug zur Quarantäne Zeit; Wüsten werden mit Leere assoziiert, während der Quarantäne Zeit waren die meisten Menschen zu Hause und dementsprechend waren die Städte leer bzw. ruhig; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut von: [[Benutzerin: MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>FlWNSG</name></author>
	</entry>
	<entry>
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		<title>Benutzer:FlWNSG</title>
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		<updated>2020-11-16T16:41:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;FlWNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]] https://www.nellysachs.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Begründung → Ich habe mich für dieses Gedicht entschieden, da ich das Lied bereits kenne und es mich interessieren würde, worum es genau geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Eindruck → Die Stimmung des Gedichts wirkt auf mich bedrückend. Es spielt sich in einer Kneipe ab, in der das lyrische Ich auf Menschen trifft, die ihm zunächst fremd vorkommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutungshypothese → Die Intention des Gedichts ist es darauf aufmerksam zu machen, wie fremd sich, in diesem Fall, &#039;&#039;&#039;griechische Gastarbeiter&#039;&#039;&#039; in den &#039;&#039;&#039;70er Jahren&#039;&#039;&#039; in Deutschland gefühlt haben. Diese haben &#039;&#039;&#039;Sehnsucht&#039;&#039;&#039; nach ihrer Heimat und träumen davon wieder zurück nach Hause zu gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• &amp;quot;Da saßen Männer mit braunen Augen und mit schwarzem Haar Und aus der Jukebox erklang Musik Die fremd und südlich war&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• &amp;quot;Griechischer Wein&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ es handelt sich um Griechen  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• &amp;quot;Dass ich immer träume von daheim&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• &amp;quot;Denn ich fühl&#039; die Sehnsucht Wieder, in dieser Stadt Werd&#039; ich immer nur ein Fremder sein, und allein&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• &amp;quot;Irgendwann geht es zurück Und das Ersparte genügt zu Hause für ein kleines Glück&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• das Gedicht stammt aus dem Jahr 1974&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ es handelt sich um Gastarbeiter in den 70er Jahren &lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Begründung → Für dieses Gedicht habe ich mich entschieden, da es um ein sehr aktuelles Thema geht, speziell um die Quarantäne Zeit während der Corona-Pandemie, von der wir noch immer betroffen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Eindruck → In dem vorliegenden Gedicht herrscht eine angespannte und ernste Atmosphäre. Es hinterlässt ein bedrückendes Gefühl von Unwohlsein. Man kann sich gut mir den Gefühlen, die durch das Gedicht vermittelt werden identifizieren. Beschrieben werden leere Plätze, was sich auf die Quarantäne Zeit zurück führen lässt. Bei dem Gedicht handelt es sich nicht um ein typisches Gedicht, das Reime enthält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutungshypothese → Ich denke die Intention des Gedichts ist die aktuelle Situation der &#039;&#039;&#039;Corona-Pandemie&#039;&#039;&#039;, in der wir uns befinden, und deren &#039;&#039;&#039;Auswirkungen&#039;&#039;&#039; zu beschreiben. Eva Strasser bringt ihr &#039;&#039;&#039;Gedanken&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Gefühle&#039;&#039;&#039; so zum Ausdruck, indem sie die Welt, aufgrund der Corona-Maßnahmen, als stillstehend beschreibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut von: [[Benutzerin: MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>FlWNSG</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;FlWNSG: &lt;/p&gt;
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[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Udo J.C3.BCrgens: Griechischer Wein .281974.29 .5BBearbeiten.5D|Udo Jürgens: Griechischer Wein (1974)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung → Ich habe mich für dieses Gedicht entschieden, da ich das Lied bereits kenne und es mich interessieren würde, worum es genau geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Eindruck → Die Stimmung des Gedichts wirkt auf mich bedrückend. Es spielt sich in einer Kneipe ab, in der das lyrische Ich auf Menschen trifft, die ihm zunächst fremd vorkommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutungshypothese → Die Intention des Gedichts ist es darauf aufmerksam zu machen, wie fremd sich, in diesem Fall, &#039;&#039;&#039;griechische Gastarbeiter&#039;&#039;&#039; in den &#039;&#039;&#039;70er Jahren&#039;&#039;&#039; in Deutschland gefühlt haben. Diese haben &#039;&#039;&#039;Sehnsucht&#039;&#039;&#039; nach ihrer Heimat und träumen davon wieder zurück nach Hause zu gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• &amp;quot;Da saßen Männer mit braunen Augen und mit schwarzem Haar Und aus der Jukebox erklang Musik Die fremd und südlich war&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• &amp;quot;Griechischer Wein&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ es handelt sich um Griechen  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Da saßen Männer mit braunen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Augen und mit schwarzem Haar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und aus der Jukebox erklang Musik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die fremd und südlich war&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Griechischer Wein[...]&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ es handelt sich um Griechen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Dass ich immer träume von daheim&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Denn ich fühl&#039; die Sehnsucht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieder, in dieser Stadt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werd&#039; ich immer nur ein Fremder sein, und allein&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Irgendwann geht es zurück&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das Ersparte genügt zu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hause für ein kleines Glück&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
stammt aus dem Jahr 1974&lt;br /&gt;
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→ es handelt sich um Gastarbeiter in den 70er Jahren &lt;br /&gt;
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[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Eva Strasser: Die Welt steht still .282020.29 .5BBearbeiten.5D|Eva Strasser: Die Welt steht still (2020)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung → Für dieses Gedicht habe ich mich entschieden, da es um ein sehr aktuelles Thema geht, speziell um die Quarantäne Zeit während der Corona-Pandemie, von der wir noch immer betroffen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Eindruck → In dem vorliegenden Gedicht herrscht eine angespannte und ernste Atmosphäre. Es hinterlässt ein bedrückendes Gefühl von Unwohlsein. Man kann sich gut mir den Gefühlen, die durch das Gedicht vermittelt werden identifizieren. Beschrieben werden leere Plätze, was sich auf die Quarantäne Zeit zurück führen lässt. Bei dem Gedicht handelt es sich nicht um ein typisches Gedicht, das Reime enthält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutungshypothese → Ich denke die Intention des Gedichts ist die aktuelle Situation der &#039;&#039;&#039;Corona-Pandemie&#039;&#039;&#039;, in der wir uns befinden, und deren &#039;&#039;&#039;Auswirkungen&#039;&#039;&#039; zu beschreiben. Eva Strasser bringt ihr &#039;&#039;&#039;Gedanken&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Gefühle&#039;&#039;&#039; so zum Ausdruck, indem sie die Welt, aufgrund der Corona-Maßnahmen, als stillstehend beschreibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut von: [[Benutzerin: MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>FlWNSG</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;FlWNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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&lt;br /&gt;
Arbeitsschwerpunkt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Udo J.C3.BCrgens: Griechischer Wein .281974.29 .5BBearbeiten.5D|Udo Jürgens: Griechischer Wein (1974)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung → Ich habe mich für dieses Gedicht entschieden, da ich das Lied bereits kenne und es mich interessieren würde, worum es genau geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Eindruck → Die Stimmung des Gedichts wirkt auf mich bedrückend. Es spielt sich in einer Kneipe ab, in der das lyrische Ich auf Menschen trifft, die ihm zunächst fremd vorkommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutungshypothese → Die Intention des Gedichts ist es darauf aufmerksam zu machen, wie fremd sich, in diesem Fall, &#039;&#039;&#039;griechische Gastarbeiter&#039;&#039;&#039; in den &#039;&#039;&#039;70er Jahren&#039;&#039;&#039; in Deutschland gefühlt haben. Diese haben &#039;&#039;&#039;Sehnsucht&#039;&#039;&#039; nach ihrer Heimat und träumen davon wieder zurück nach Hause zu gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Da saßen Männer mit braunen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Augen und mit schwarzem Haar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und aus der Jukebox erklang Musik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die fremd und südlich war&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Griechischer Wein[...]&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ es handelt sich um Griechen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Dass ich immer träume von daheim&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Denn ich fühl&#039; die Sehnsucht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieder, in dieser Stadt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werd&#039; ich immer nur ein Fremder sein, und allein&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Irgendwann geht es zurück&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das Ersparte genügt zu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hause für ein kleines Glück&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
stammt aus dem Jahr 1974&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ es handelt sich um Gastarbeiter in den 70er Jahren &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Eva Strasser: Die Welt steht still .282020.29 .5BBearbeiten.5D|Eva Strasser: Die Welt steht still (2020)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung → Für dieses Gedicht habe ich mich entschieden, da es um ein sehr aktuelles Thema geht, speziell um die Quarantäne Zeit während der Corona-Pandemie, von der wir noch immer betroffen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Eindruck → In dem vorliegenden Gedicht herrscht eine angespannte und ernste Atmosphäre. Es hinterlässt ein bedrückendes Gefühl von Unwohlsein. Man kann sich gut mir den Gefühlen, die durch das Gedicht vermittelt werden identifizieren. Beschrieben werden leere Plätze, was sich auf die Quarantäne Zeit zurück führen lässt. Bei dem Gedicht handelt es sich nicht um ein typisches Gedicht, das Reime enthält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutungshypothese → Ich denke die Intention des Gedichts ist die aktuelle Situation der &#039;&#039;&#039;Corona-Pandemie&#039;&#039;&#039;, in der wir uns befinden, und deren &#039;&#039;&#039;Auswirkungen&#039;&#039;&#039; zu beschreiben. Eva Strasser bringt ihr &#039;&#039;&#039;Gedanken&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Gefühle&#039;&#039;&#039; so zum Ausdruck, indem sie die Welt, aufgrund der Corona-Maßnahmen, als stillstehend beschreibt.&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
*&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>FlWNSG</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;FlWNSG: &lt;/p&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Udo J.C3.BCrgens: Griechischer Wein .281974.29 .5BBearbeiten.5D|Udo Jürgens: Griechischer Wein (1974)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung → Ich habe mich für dieses Gedicht entschieden, da ich das Lied bereits kenne und es mich interessieren würde, worum es genau geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Eindruck → Die Stimmung des Gedichts wirkt auf mich bedrückend. Es spielt sich in einer Kneipe ab, in der das lyrische Ich auf Menschen trifft, die ihm zunächst fremd vorkommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutungshypothese → Die Intention des Gedichts ist es darauf aufmerksam zu machen, wie fremd sich, in diesem Fall, &#039;&#039;&#039;griechische Gastarbeiter&#039;&#039;&#039; in den &#039;&#039;&#039;70er Jahren&#039;&#039;&#039; in Deutschland gefühlt haben. Diese haben &#039;&#039;&#039;Sehnsucht&#039;&#039;&#039; nach ihrer Heimat und träumen davon wieder zurück nach Hause zu gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Da saßen Männer mit braunen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Augen und mit schwarzem Haar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und aus der Jukebox erklang Musik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die fremd und südlich war&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Griechischer Wein[...]&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ es handelt sich um Griechen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Dass ich immer träume von daheim&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Denn ich fühl&#039; die Sehnsucht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieder, in dieser Stadt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werd&#039; ich immer nur ein Fremder sein, und allein&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Irgendwann geht es zurück&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das Ersparte genügt zu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hause für ein kleines Glück&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ es handelt sich um Gastarbeiter &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Eva Strasser: Die Welt steht still .282020.29 .5BBearbeiten.5D|Eva Strasser: Die Welt steht still (2020)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung → Für dieses Gedicht habe ich mich entschieden, da es um ein sehr aktuelles Thema geht, speziell um die Quarantäne Zeit während der Corona-Pandemie, von der wir noch immer betroffen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Eindruck → In dem vorliegenden Gedicht herrscht eine angespannte und ernste Atmosphäre. Es hinterlässt ein bedrückendes Gefühl von Unwohlsein. Man kann sich gut mir den Gefühlen, die durch das Gedicht vermittelt werden identifizieren. Beschrieben werden leere Plätze, was sich auf die Quarantäne Zeit zurück führen lässt. Bei dem Gedicht handelt es sich nicht um ein typisches Gedicht, das Reime enthält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutungshypothese → Ich denke die Intention des Gedichts ist die aktuelle Situation der &#039;&#039;&#039;Corona-Pandemie&#039;&#039;&#039;, in der wir uns befinden, und deren &#039;&#039;&#039;Auswirkungen&#039;&#039;&#039; zu beschreiben. Eva Strasser bringt ihr &#039;&#039;&#039;Gedanken&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Gefühle&#039;&#039;&#039; so zum Ausdruck, indem sie die Welt, aufgrund der Corona-Maßnahmen, als stillstehend beschreibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut von: [[Benutzerin: MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>FlWNSG</name></author>
	</entry>
	<entry>
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		<title>Benutzer:FlWNSG</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;FlWNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]] https://www.nellysachs.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projekt: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Was will ich werden?|Was will ich werden?]]&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Projekt: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Die Mitte der Welt|Die Mitte der Welt]]&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Begründung → Ich habe mich für dieses Gedicht entschieden, da ich das Lied bereits kenne und es mich interessieren würde, worum es genau geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Eindruck → Die Stimmung des Gedichts wirkt auf mich bedrückend. Es spielt sich in einer Kneipe ab, in der das lyrische Ich auf Menschen trifft, die ihm zunächst fremd vorkommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutungshypothese → Die Intention des Gedichts ist es darauf aufmerksam zu machen, wie fremd sich, in diesem Fall, &#039;&#039;&#039;griechische Gastarbeiter&#039;&#039;&#039; in den &#039;&#039;&#039;70er Jahren&#039;&#039;&#039; in Deutschland gefühlt haben. Diese haben &#039;&#039;&#039;Sehnsucht&#039;&#039;&#039; nach ihrer Heimat und träumen davon wieder zurück nach Hause zu gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Da saßen Männer mit braunen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Augen und mit schwarzem Haar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und aus der Jukebox erklang Musik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die fremd und südlich war&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Griechischer Wein[...]&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ es handelt sich um Griechen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Dass ich immer träume von daheim&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Irgendwann geht es zurück&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das Ersparte genügt zu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hause für ein kleines Glück&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Eva Strasser: Die Welt steht still .282020.29 .5BBearbeiten.5D|Eva Strasser: Die Welt steht still (2020)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung → Für dieses Gedicht habe ich mich entschieden, da es um ein sehr aktuelles Thema geht, speziell um die Quarantäne Zeit während der Corona-Pandemie, von der wir noch immer betroffen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Eindruck → In dem vorliegenden Gedicht herrscht eine angespannte und ernste Atmosphäre. Es hinterlässt ein bedrückendes Gefühl von Unwohlsein. Man kann sich gut mir den Gefühlen, die durch das Gedicht vermittelt werden identifizieren. Beschrieben werden leere Plätze, was sich auf die Quarantäne Zeit zurück führen lässt. Bei dem Gedicht handelt es sich nicht um ein typisches Gedicht, das Reime enthält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutungshypothese → Ich denke die Intention des Gedichts ist die aktuelle Situation der &#039;&#039;&#039;Corona-Pandemie&#039;&#039;&#039;, in der wir uns befinden, und deren &#039;&#039;&#039;Auswirkungen&#039;&#039;&#039; zu beschreiben. Eva Strasser bringt ihr &#039;&#039;&#039;Gedanken&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Gefühle&#039;&#039;&#039; so zum Ausdruck, indem sie die Welt, aufgrund der Corona-Maßnahmen, als stillstehend beschreibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut von: [[Benutzerin: MaFlo]]&lt;br /&gt;
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&lt;hr /&gt;
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&lt;br /&gt;
Begründung → Ich habe mich für dieses Gedicht entschieden, da ich das Lied bereits kenne und es mich interessieren würde, worum es genau geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Eindruck → Die Stimmung des Gedichts wirkt auf mich bedrückend. Es spielt sich in einer Kneipe ab, in der das lyrische Ich auf Menschen trifft, die ihm zunächst fremd vorkommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutungshypothese → Die Intention des Gedichts ist es darauf aufmerksam zu machen, wie fremd sich, in diesem Fall, &#039;&#039;&#039;griechische Gastarbeiter&#039;&#039;&#039; in den &#039;&#039;&#039;70er Jahren&#039;&#039;&#039; in Deutschland gefühlt haben. Diese haben &#039;&#039;&#039;Sehnsucht&#039;&#039;&#039; nach ihrer Heimat und träumen davon wieder zurück nach Hause zu gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Da saßen Männer mit braunen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Augen und mit schwarzem Haar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und aus der Jukebox erklang Musik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die fremd und südlich war&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Griechischer Wein[...]&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ es handelt sich um Griechen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Irgendwann geht es zurück&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das Ersparte genügt zu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hause für ein kleines Glück&amp;quot;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Eva Strasser: Die Welt steht still .282020.29 .5BBearbeiten.5D|Eva Strasser: Die Welt steht still (2020)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung → Für dieses Gedicht habe ich mich entschieden, da es um ein sehr aktuelles Thema geht, speziell um die Quarantäne Zeit während der Corona-Pandemie, von der wir noch immer betroffen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Eindruck → In dem vorliegenden Gedicht herrscht eine angespannte und ernste Atmosphäre. Es hinterlässt ein bedrückendes Gefühl von Unwohlsein. Man kann sich gut mir den Gefühlen, die durch das Gedicht vermittelt werden identifizieren. Beschrieben werden leere Plätze, was sich auf die Quarantäne Zeit zurück führen lässt. Bei dem Gedicht handelt es sich nicht um ein typisches Gedicht, das Reime enthält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutungshypothese → Ich denke die Intention des Gedichts ist die aktuelle Situation der &#039;&#039;&#039;Corona-Pandemie&#039;&#039;&#039;, in der wir uns befinden, und deren &#039;&#039;&#039;Auswirkungen&#039;&#039;&#039; zu beschreiben. Eva Strasser bringt ihr &#039;&#039;&#039;Gedanken&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Gefühle&#039;&#039;&#039; so zum Ausdruck, indem sie die Welt, aufgrund der Corona-Maßnahmen, als stillstehend beschreibt.&lt;br /&gt;
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Betreut von: [[Benutzerin: MaFlo]]&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Begründung → Ich habe mich für dieses Gedicht entschieden, da ich das Lied bereits kenne und es mich interessieren würde, worum es genau geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Eindruck → Die Stimmung des Gedichts wirkt auf mich bedrückend. Es spielt sich in einer Kneipe ab, in der das lyrische Ich auf Menschen trifft, die ihm zunächst fremd vorkommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutungshypothese → Die Intention des Gedichts ist es darauf aufmerksam zu machen, wie fremd sich, in diesem Fall, &#039;&#039;&#039;griechische Gastarbeiter&#039;&#039;&#039; in den &#039;&#039;&#039;70er Jahren&#039;&#039;&#039; in Deutschland gefühlt haben. Diese haben &#039;&#039;&#039;Sehnsucht&#039;&#039;&#039; nach ihrer Heimat und träumen davon wieder zurück nach Hause zu gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Da saßen Männer mit braunen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Augen und mit schwarzem Haar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und aus der Jukebox erklang Musik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die fremd und südlich war&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Griechischer Wein[...]&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ es handelt sich um Griechen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Eva Strasser: Die Welt steht still .282020.29 .5BBearbeiten.5D|Eva Strasser: Die Welt steht still (2020)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung → Für dieses Gedicht habe ich mich entschieden, da es um ein sehr aktuelles Thema geht, speziell um die Quarantäne Zeit während der Corona-Pandemie, von der wir noch immer betroffen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Eindruck → In dem vorliegenden Gedicht herrscht eine angespannte und ernste Atmosphäre. Es hinterlässt ein bedrückendes Gefühl von Unwohlsein. Man kann sich gut mir den Gefühlen, die durch das Gedicht vermittelt werden identifizieren. Beschrieben werden leere Plätze, was sich auf die Quarantäne Zeit zurück führen lässt. Bei dem Gedicht handelt es sich nicht um ein typisches Gedicht, das Reime enthält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutungshypothese → Ich denke die Intention des Gedichts ist die aktuelle Situation der &#039;&#039;&#039;Corona-Pandemie&#039;&#039;&#039;, in der wir uns befinden, und deren &#039;&#039;&#039;Auswirkungen&#039;&#039;&#039; zu beschreiben. Eva Strasser bringt ihr &#039;&#039;&#039;Gedanken&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Gefühle&#039;&#039;&#039; so zum Ausdruck, indem sie die Welt, aufgrund der Corona-Maßnahmen, als stillstehend beschreibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut von: [[Benutzerin: MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>FlWNSG</name></author>
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		<updated>2020-11-15T13:32:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;FlWNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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&lt;br /&gt;
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[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Udo J.C3.BCrgens: Griechischer Wein .281974.29 .5BBearbeiten.5D|Udo Jürgens: Griechischer Wein (1974)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung → Ich habe mich für dieses Gedicht entschieden, da ich das Lied bereits kenne und es mich interessieren würde, worum es genau geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Eindruck → Die Stimmung des Gedichts wirkt auf mich bedrückend. Es spielt sich in einer Kneipe ab, in der das lyrische Ich auf Menschen trifft, die ihm zunächst fremd vorkommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutungshypothese → Die Intention des Gedichts ist es darauf aufmerksam zu machen, wie fremd sich, in diesem Fall, &#039;&#039;&#039;griechische Gastarbeiter&#039;&#039;&#039; in den &#039;&#039;&#039;70er Jahren&#039;&#039;&#039; in Deutschland gefühlt haben. Diese haben &#039;&#039;&#039;Sehnsucht&#039;&#039;&#039; nach ihrer Heimat und träumen davon wieder zurück nach Hause zu gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse: &lt;br /&gt;
&amp;quot;Da saßen Männer mit braunen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Augen und mit schwarzem Haar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und aus der Jukebox erklang Musik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die fremd und südlich war&amp;quot;&lt;br /&gt;
→ es handelt sich um Griechen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Eva Strasser: Die Welt steht still .282020.29 .5BBearbeiten.5D|Eva Strasser: Die Welt steht still (2020)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung → Für dieses Gedicht habe ich mich entschieden, da es um ein sehr aktuelles Thema geht, speziell um die Quarantäne Zeit während der Corona-Pandemie, von der wir noch immer betroffen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Eindruck → In dem vorliegenden Gedicht herrscht eine angespannte und ernste Atmosphäre. Es hinterlässt ein bedrückendes Gefühl von Unwohlsein. Man kann sich gut mir den Gefühlen, die durch das Gedicht vermittelt werden identifizieren. Beschrieben werden leere Plätze, was sich auf die Quarantäne Zeit zurück führen lässt. Bei dem Gedicht handelt es sich nicht um ein typisches Gedicht, das Reime enthält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutungshypothese → Ich denke die Intention des Gedichts ist die aktuelle Situation der &#039;&#039;&#039;Corona-Pandemie&#039;&#039;&#039;, in der wir uns befinden, und deren &#039;&#039;&#039;Auswirkungen&#039;&#039;&#039; zu beschreiben. Eva Strasser bringt ihr &#039;&#039;&#039;Gedanken&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Gefühle&#039;&#039;&#039; so zum Ausdruck, indem sie die Welt, aufgrund der Corona-Maßnahmen, als stillstehend beschreibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut von: [[Benutzerin: MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>FlWNSG</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;FlWNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]] https://www.nellysachs.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projekt: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Was will ich werden?|Was will ich werden?]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Was will ich werden?/Work and travel|Work and travel]]&lt;br /&gt;
*[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Was will ich werden?/Praktikumsbericht|Praktikumsbericht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projekt: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Die Mitte der Welt|Die Mitte der Welt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Die Mitte der Welt/Textstellen|Textstellen]]&lt;br /&gt;
*[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Die Mitte der Welt/Gedichte|Gedichte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projekt: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Lyrik im thematischen Längsschnitt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeitsschwerpunkt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Udo J.C3.BCrgens: Griechischer Wein .281974.29 .5BBearbeiten.5D|Udo Jürgens: Griechischer Wein (1974)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung → Ich habe mich für dieses Gedicht entschieden, da ich das Lied bereits kenne und es mich interessieren würde, worum es genau geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Eindruck → Die Stimmung des Gedichts wirkt auf mich bedrückend. Es spielt sich in einer Kneipe ab, in der das lyrische Ich auf Menschen trifft, die ihm zunächst fremd vorkommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutungshypothese → Die Intention des Gedichts ist es darauf aufmerksam zu machen, wie fremd sich, in diesem Fall, &#039;&#039;&#039;griechische Gastarbeiter&#039;&#039;&#039; in den &#039;&#039;&#039;70er Jahren&#039;&#039;&#039; in Deutschland gefühlt haben. Diese haben &#039;&#039;&#039;Sehnsucht&#039;&#039;&#039; nach ihrer Heimat und träumen davon wieder zurück nach Hause zu gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse: &lt;br /&gt;
&amp;quot;Da saßen Männer mit braunen&lt;br /&gt;
Augen und mit schwarzem Haar&lt;br /&gt;
Und aus der Jukebox erklang Musik&lt;br /&gt;
Die fremd und südlich war&amp;quot;&lt;br /&gt;
→ es handelt sich um Griechen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Eva Strasser: Die Welt steht still .282020.29 .5BBearbeiten.5D|Eva Strasser: Die Welt steht still (2020)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung → Für dieses Gedicht habe ich mich entschieden, da es um ein sehr aktuelles Thema geht, speziell um die Quarantäne Zeit während der Corona-Pandemie, von der wir noch immer betroffen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Eindruck → In dem vorliegenden Gedicht herrscht eine angespannte und ernste Atmosphäre. Es hinterlässt ein bedrückendes Gefühl von Unwohlsein. Man kann sich gut mir den Gefühlen, die durch das Gedicht vermittelt werden identifizieren. Beschrieben werden leere Plätze, was sich auf die Quarantäne Zeit zurück führen lässt. Bei dem Gedicht handelt es sich nicht um ein typisches Gedicht, das Reime enthält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutungshypothese → Ich denke die Intention des Gedichts ist die aktuelle Situation der &#039;&#039;&#039;Corona-Pandemie&#039;&#039;&#039;, in der wir uns befinden, und deren &#039;&#039;&#039;Auswirkungen&#039;&#039;&#039; zu beschreiben. Eva Strasser bringt ihr &#039;&#039;&#039;Gedanken&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Gefühle&#039;&#039;&#039; so zum Ausdruck, indem sie die Welt, aufgrund der Corona-Maßnahmen, als stillstehend beschreibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut von: [[Benutzerin: MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;div&gt;Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]] https://www.nellysachs.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projekt: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Was will ich werden?|Was will ich werden?]]&lt;br /&gt;
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*[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Was will ich werden?/Work and travel|Work and travel]]&lt;br /&gt;
*[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Was will ich werden?/Praktikumsbericht|Praktikumsbericht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projekt: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Die Mitte der Welt|Die Mitte der Welt]]&lt;br /&gt;
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*[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Die Mitte der Welt/Textstellen|Textstellen]]&lt;br /&gt;
*[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Die Mitte der Welt/Gedichte|Gedichte]]&lt;br /&gt;
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Projekt: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Lyrik im thematischen Längsschnitt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeitsschwerpunkt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Udo J.C3.BCrgens: Griechischer Wein .281974.29 .5BBearbeiten.5D|Udo Jürgens: Griechischer Wein (1974)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung → Ich habe mich für dieses Gedicht entschieden, da ich das Lied bereits kenne und es mich interessieren würde, worum es genau geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Eindruck → Die Stimmung des Gedichts wirkt auf mich bedrückend. Es spielt sich in einer Kneipe ab, in der das lyrische Ich auf Menschen trifft, die ihm zunächst fremd vorkommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutungshypothese → Die Intention des Gedichts ist es darauf aufmerksam zu machen, wie fremd sich, in diesem Fall, &#039;&#039;&#039;griechische Gastarbeiter&#039;&#039;&#039; in den &#039;&#039;&#039;70er Jahren&#039;&#039;&#039; in Deutschland gefühlt haben. Diese haben &#039;&#039;&#039;Sehnsucht&#039;&#039;&#039; nach ihrer Heimat und träumen davon wieder zurück nach Hause zu gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse: &lt;br /&gt;
•&amp;quot;Da saßen Männer mit braunen&lt;br /&gt;
  Augen und mit schwarzem Haar&lt;br /&gt;
  Und aus der Jukebox erklang Musik&lt;br /&gt;
  Die fremd und südlich war&amp;quot;&lt;br /&gt;
 → es handelt sich um Griechen&lt;br /&gt;
• &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Eva Strasser: Die Welt steht still .282020.29 .5BBearbeiten.5D|Eva Strasser: Die Welt steht still (2020)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung → Für dieses Gedicht habe ich mich entschieden, da es um ein sehr aktuelles Thema geht, speziell um die Quarantäne Zeit während der Corona-Pandemie, von der wir noch immer betroffen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Eindruck → In dem vorliegenden Gedicht herrscht eine angespannte und ernste Atmosphäre. Es hinterlässt ein bedrückendes Gefühl von Unwohlsein. Man kann sich gut mir den Gefühlen, die durch das Gedicht vermittelt werden identifizieren. Beschrieben werden leere Plätze, was sich auf die Quarantäne Zeit zurück führen lässt. Bei dem Gedicht handelt es sich nicht um ein typisches Gedicht, das Reime enthält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutungshypothese → Ich denke die Intention des Gedichts ist die aktuelle Situation der &#039;&#039;&#039;Corona-Pandemie&#039;&#039;&#039;, in der wir uns befinden, und deren &#039;&#039;&#039;Auswirkungen&#039;&#039;&#039; zu beschreiben. Eva Strasser bringt ihr &#039;&#039;&#039;Gedanken&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Gefühle&#039;&#039;&#039; so zum Ausdruck, indem sie die Welt, aufgrund der Corona-Maßnahmen, als stillstehend beschreibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut von: [[Benutzerin: MaFlo]]&lt;br /&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;FlWNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]] https://www.nellysachs.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projekt: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Was will ich werden?|Was will ich werden?]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Was will ich werden?/Work and travel|Work and travel]]&lt;br /&gt;
*[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Was will ich werden?/Praktikumsbericht|Praktikumsbericht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
*[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Die Mitte der Welt/Textstellen|Textstellen]]&lt;br /&gt;
*[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Die Mitte der Welt/Gedichte|Gedichte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projekt: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Lyrik im thematischen Längsschnitt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeitsschwerpunkt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Udo J.C3.BCrgens: Griechischer Wein .281974.29 .5BBearbeiten.5D|Udo Jürgens: Griechischer Wein (1974)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung → Ich habe mich für dieses Gedicht entschieden, da ich das Lied bereits kenne und es mich interessieren würde, worum es genau geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Eindruck → Die Stimmung des Gedichts wirkt auf mich bedrückend. Es spielt sich in einer Kneipe ab, in der das lyrische Ich auf Menschen trifft, die ihm zunächst fremd vorkommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutungshypothese → Die Intention des Gedichts ist es darauf aufmerksam zu machen, wie fremd sich, in diesem Fall, &#039;&#039;&#039;griechische Gastarbeiter&#039;&#039;&#039; in den &#039;&#039;&#039;70er Jahren&#039;&#039;&#039; in Deutschland gefühlt haben. Diese haben &#039;&#039;&#039;Sehnsucht&#039;&#039;&#039; nach ihrer Heimat und träumen davon wieder zurück nach Hause zu gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse: &lt;br /&gt;
Da saßen Männer mit braunen&lt;br /&gt;
Augen und mit schwarzem Haar&lt;br /&gt;
Und aus der Jukebox erklang Musik&lt;br /&gt;
Die fremd und südlich war&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Eva Strasser: Die Welt steht still .282020.29 .5BBearbeiten.5D|Eva Strasser: Die Welt steht still (2020)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung → Für dieses Gedicht habe ich mich entschieden, da es um ein sehr aktuelles Thema geht, speziell um die Quarantäne Zeit während der Corona-Pandemie, von der wir noch immer betroffen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Eindruck → In dem vorliegenden Gedicht herrscht eine angespannte und ernste Atmosphäre. Es hinterlässt ein bedrückendes Gefühl von Unwohlsein. Man kann sich gut mir den Gefühlen, die durch das Gedicht vermittelt werden identifizieren. Beschrieben werden leere Plätze, was sich auf die Quarantäne Zeit zurück führen lässt. Bei dem Gedicht handelt es sich nicht um ein typisches Gedicht, das Reime enthält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutungshypothese → Ich denke die Intention des Gedichts ist die aktuelle Situation der &#039;&#039;&#039;Corona-Pandemie&#039;&#039;&#039;, in der wir uns befinden, und deren &#039;&#039;&#039;Auswirkungen&#039;&#039;&#039; zu beschreiben. Eva Strasser bringt ihr &#039;&#039;&#039;Gedanken&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Gefühle&#039;&#039;&#039; so zum Ausdruck, indem sie die Welt, aufgrund der Corona-Maßnahmen, als stillstehend beschreibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut von: [[Benutzerin: MaFlo]]&lt;br /&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;FlWNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]] https://www.nellysachs.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
*[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Was will ich werden?/Work and travel|Work and travel]]&lt;br /&gt;
*[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Was will ich werden?/Praktikumsbericht|Praktikumsbericht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projekt: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Die Mitte der Welt|Die Mitte der Welt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Die Mitte der Welt/Textstellen|Textstellen]]&lt;br /&gt;
*[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Die Mitte der Welt/Gedichte|Gedichte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projekt: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Lyrik im thematischen Längsschnitt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeitsschwerpunkt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Udo J.C3.BCrgens: Griechischer Wein .281974.29 .5BBearbeiten.5D|Udo Jürgens: Griechischer Wein (1974)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung → Ich habe mich für dieses Gedicht entschieden, da ich das Lied bereits kenne und es mich interessieren würde, worum es genau geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Eindruck → Die Stimmung des Gedichts wirkt auf mich bedrückend. Es spielt sich in einer Kneipe ab, in der das lyrische Ich auf Menschen trifft, die ihm zunächst fremd vorkommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutungshypothese → Die Intention des Gedichts ist es darauf aufmerksam zu machen, wie fremd sich, in diesem Fall, &#039;&#039;&#039;griechische Gastarbeiter&#039;&#039;&#039; in den &#039;&#039;&#039;70er Jahren&#039;&#039;&#039; in Deutschland gefühlt haben. Diese haben &#039;&#039;&#039;Sehnsucht&#039;&#039;&#039; nach ihrer Heimat und träumen davon wieder zurück nach Hause zu gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Eva Strasser: Die Welt steht still .282020.29 .5BBearbeiten.5D|Eva Strasser: Die Welt steht still (2020)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung → Für dieses Gedicht habe ich mich entschieden, da es um ein sehr aktuelles Thema geht, speziell um die Quarantäne Zeit während der Corona-Pandemie, von der wir noch immer betroffen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Eindruck → In dem vorliegenden Gedicht herrscht eine angespannte und ernste Atmosphäre. Es hinterlässt ein bedrückendes Gefühl von Unwohlsein. Man kann sich gut mir den Gefühlen, die durch das Gedicht vermittelt werden identifizieren. Beschrieben werden leere Plätze, was sich auf die Quarantäne Zeit zurück führen lässt. Bei dem Gedicht handelt es sich nicht um ein typisches Gedicht, das Reime enthält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutungshypothese → Ich denke die Intention des Gedichts ist die aktuelle Situation der &#039;&#039;&#039;Corona-Pandemie&#039;&#039;&#039;, in der wir uns befinden, und deren &#039;&#039;&#039;Auswirkungen&#039;&#039;&#039; zu beschreiben. Eva Strasser bringt ihr &#039;&#039;&#039;Gedanken&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Gefühle&#039;&#039;&#039; so zum Ausdruck, indem sie die Welt, aufgrund der Corona-Maßnahmen, als stillstehend beschreibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut von: [[Benutzerin: MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<author><name>FlWNSG</name></author>
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		<updated>2020-11-13T12:20:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;FlWNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]] https://www.nellysachs.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projekt: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Was will ich werden?|Was will ich werden?]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Was will ich werden?/Work and travel|Work and travel]]&lt;br /&gt;
*[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Was will ich werden?/Praktikumsbericht|Praktikumsbericht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projekt: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Die Mitte der Welt|Die Mitte der Welt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Die Mitte der Welt/Textstellen|Textstellen]]&lt;br /&gt;
*[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Die Mitte der Welt/Gedichte|Gedichte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projekt: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Lyrik im thematischen Längsschnitt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeitsschwerpunkt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Udo J.C3.BCrgens: Griechischer Wein .281974.29 .5BBearbeiten.5D|Udo Jürgens: Griechischer Wein (1974)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung → Ich habe mich für dieses Gedicht entschieden, da ich das Lied bereits kenne und es mich interessieren würde, worum es genau geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Eindruck → Die Stimmung des Gedichts wirkt auf mich bedrückend. Es spielt sich in einer Kneipe ab, in der das lyrische Ich auf Menschen trifft, die ihm zunächst fremd vorkommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutungshypothese → Die Intention des Gedichts ist es darauf aufmerksam zu machen, wie fremd sich, in diesem Fall, &#039;&#039;&#039;griechische Gastarbeiter&#039;&#039;&#039; in den &#039;&#039;&#039;70er Jahren&#039;&#039;&#039; in Deutschland gefühlt haben. Diese haben &#039;&#039;&#039;Sehnsucht&#039;&#039;&#039; nach ihrer Heimat und träumen davon wieder zurück nach Hause zu gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse  Da saßen Männer mit braunen &lt;br /&gt;
                Augen und mit schwarzem Haar&lt;br /&gt;
                Und aus der Jukebox erklang Musik&lt;br /&gt;
                Die fremd und südlich war&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Gedichte und Songtexte#Eva Strasser: Die Welt steht still .282020.29 .5BBearbeiten.5D|Eva Strasser: Die Welt steht still (2020)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung → Für dieses Gedicht habe ich mich entschieden, da es um ein sehr aktuelles Thema geht, speziell um die Quarantäne Zeit während der Corona-Pandemie, von der wir noch immer betroffen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Eindruck → In dem vorliegenden Gedicht herrscht eine angespannte und ernste Atmosphäre. Es hinterlässt ein bedrückendes Gefühl von Unwohlsein. Man kann sich gut mir den Gefühlen, die durch das Gedicht vermittelt werden identifizieren. Beschrieben werden leere Plätze, was sich auf die Quarantäne Zeit zurück führen lässt. Bei dem Gedicht handelt es sich nicht um ein typisches Gedicht, das Reime enthält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutungshypothese → Ich denke die Intention des Gedichts ist die aktuelle Situation der &#039;&#039;&#039;Corona-Pandemie&#039;&#039;&#039;, in der wir uns befinden, und deren &#039;&#039;&#039;Auswirkungen&#039;&#039;&#039; zu beschreiben. Eva Strasser bringt ihr &#039;&#039;&#039;Gedanken&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Gefühle&#039;&#039;&#039; so zum Ausdruck, indem sie die Welt, aufgrund der Corona-Maßnahmen, als stillstehend beschreibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut von: [[Benutzerin: MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>FlWNSG</name></author>
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