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	<title>ZUM Projektwiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-10-06T09:53:51Z</updated>
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		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Nelly-Sachs-Gymnasium_Neuss/Erz%C3%A4hlungen:_Lebensentw%C3%BCrfe_in_der_Literatur_aus_unterschiedlichen_historischen_Kontexten/Der_Sandmann&amp;diff=44277</id>
		<title>Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Erzählungen: Lebensentwürfe in der Literatur aus unterschiedlichen historischen Kontexten/Der Sandmann</title>
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		<updated>2021-03-03T06:53:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;FeMNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==&#039;&#039;&#039;E.T.A. Hoffmann: Der Sandmann (1817)&#039;&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
===Inhalt===&lt;br /&gt;
In der Erzählung „Der Sandmann&amp;quot; wird die Geschichte des Studenten Nathanael erzählt, dessen Begegnung mit dem Wetterglashändler Coppola traumatische Kindheitserinnerungen an den von ihm gefürchteten Advokaten Coppelius weckt.&lt;br /&gt;
Diesem gibt er die Schuld am Tode seines Vaters, der bei alchemistischen Versuchen mit Coppelius ums Leben kam. Für Nathanael ist Coppelius, den er als Kind mit dem Kinderaugen stehlenden Sandmann des Ammenmärchens identifiziert, ein „Unhold&amp;quot;, der ihn und seine Braut Clara zerstören will. Die rational denkende Clara tut Coppelius&#039; ,,feindliche Gewalt&amp;quot; als bloße Projektion Nathanaels ab. Diese Ambiguität wird nie restlos aufgeklärt und die polyperspektivische Erzählstruktur steigert die&lt;br /&gt;
unheimliche Wirkung.&lt;br /&gt;
Ein „Perspektiv&amp;quot;, das Nathanael Coppola abkauft, führt zu einer grotesken Verkennung der Wirklichkeit: Der Automatenmensch&lt;br /&gt;
Olimpia erscheint ihm wie ein beseeltes Wesen, Clara hingegen als „Holzpüppchen&amp;quot;. Auf die Entdeckung hin, dass Olimpia nur eine&lt;br /&gt;
leblose Puppe ist, verfällt er dem Wahnsinn. Für den Leser faszinierend konstruiert E.T.A. Hoffmann so eine Mischung von übernatürlichem (Dämonenglaube) und Psychologischem (Verfolgungswahn).&amp;lt;ref&amp;gt;Deutsch betrifft uns 6/2001, S. 1.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Worterklärungen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Wetterglas: (auch Sturmglas): Wetteranzeiger&lt;br /&gt;
*Advokat: Rechtsanwalt&lt;br /&gt;
*Ammenmärchen: Schauermärchen, die früher die Ammen (einfache Frauen, die die Kinder der edlen Damen aufzogen) ihren Kindern erzählt haben, um sie mit Angst gefügig zu machen.&lt;br /&gt;
*Projektion: (psych.) Übertragung&lt;br /&gt;
*Ambiguität: Doppeldeutigkeit&lt;br /&gt;
*polyperspektivisch: vielseitig, uneindeutig&lt;br /&gt;
*Perspektiv: Fernglas&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Figuren===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Nathanael=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Coppelius===== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Clara=====&lt;br /&gt;
===Erzähltechniken===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Das Unheimliche=====&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Ich war fest gezaubert. Auf die Gefahr entdeckt, und, wie ich deutlich dachte, hart gestraft zu werden, blieb ich stehen, den Kopf lauschend durch die Gardine hervorgestreckt. Mein Vater empfing den Coppelius feierlich. »Auf! – zum Werk«, rief dieser mit heiserer, schnurrender Stimme und warf den Rock ab. Der Vater zog still und finster seinen Schlafrock aus und beide kleideten sich in lange schwarze Kittel. Wo sie die hernahmen, hatte ich übersehen. Der Vater öffnete die Flügeltür eines Wandschranks; aber ich sah, daß das, was ich solange dafür gehalten, kein Wandschrank, sondern vielmehr eine schwarze Höhlung war, in der ein kleiner Herd stand. Coppelius trat hinzu und eine blaue Flamme knisterte auf dem Herde empor. Allerlei seltsames Geräte stand umher. Ach Gott! – wie sich nun mein alter Vater zum Feuer herabbückte, da sah er ganz anders aus. Ein gräßlicher krampfhafter Schmerz schien seine sanften ehrlichen Züge zum häßlichen widerwärtigen Teufelsbilde verzogen zu haben. Er sah dem Coppelius ähnlich. Dieser schwang die glutrote Zange und holte damit hellblinkende Massen aus dem dicken Qualm, die er dann emsig hämmerte. Mir war es als würden Menschengesichter ringsumher sichtbar, aber ohne Augen – scheußliche, tiefe schwarze Höhlen statt ihrer. »Augen her, Augen her!« rief Coppelius mit dumpfer dröhnender Stimme. Ich kreischte auf von wildem Entsetzen gewaltig erfaßt und stürzte aus meinem Versteck heraus auf den Boden. Da ergriff mich Coppelius, »kleine Bestie! – kleine Bestie!« meckerte er zähnfletschend! – riß mich auf und warf mich auf den Herd, daß die Flamme mein Haar zu sengen begann: »Nun haben wir Augen – Augen – ein schön Paar Kinderaugen.« So flüsterte Coppelius, und griff mit den Fäusten glutrote Körner aus der Flamme, die er mir in die Augen streuen wollte. Da hob mein Vater flehend die Hände empor und rief. »Meister! Meister! laß meinem Nathanael die Augen – laß sie ihm!« Coppelius lachte gellend auf und rief. »Mag denn der Junge die Augen behalten und sein Pensum flennen in der Welt; aber nun wollen wir doch den Mechanismus der Hände und der Füße recht observieren.« Und damit faßte er mich gewaltig, daß die Gelenke knackten, und schrob mir die Hände ab und die Füße und setzte sie bald hier, bald dort wieder ein. »&#039;s steht doch überall nicht recht! &#039;s gut so wie es war! – Der Alte hat&#039;s verstanden!« So zischte und lispelte Coppelius; aber alles um mich her wurde schwarz und finster, ein jäher Krampf durchzuckte Nerv und Gebein – ich fühlte nichts mehr. Ein sanfter warmer Hauch glitt über mein Gesicht, ich erwachte wie aus dem Todesschlaf, die Mutter hatte sich über mich hingebeugt. »Ist der Sandmann noch da?« stammelte ich. »Nein, mein liebes Kind, der ist lange, lange fort, der tut dir keinen Schaden!« – So sprach die Mutter und küßte und herzte den wiedergewonnenen Liebling.&amp;lt;ref&amp;gt;E.T.A. Hoffmann: Der Sandmann. Stuttgart: Reclam 2000, S. 8-10.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Die sogenannte [https://www.projekt-gutenberg.org/etahoff/sandmann/sandman1.html Alchemisten-Szene] (Reclam-Ausgabe, S. 8-10) fungiert als ein gutes Beispiel für das Verschwimmen der beiden Ebenen, der Realität und des Irrealen (Wahnvorstellungen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nathanael beobachtet in der Szene, wie sein Vater und Coppelius, welchen er als Sandmann betitelt, am &#039;&#039;&#039;Abend&#039;&#039;&#039; ein Experiment durchführen. Zu Beginn der Szene wird diese durch Nathanael noch sehr realistisch und klar beschrieben (vgl. Z. 1-21), diese Erzählweise verändert sich aber im Laufe der Szene. Mit dem Fortschreiten der Szene nimmt Nathanaels Fantasie immer mehr Einfluss auf seine Wahrnehmung. Diese Entwicklung deutet sich zunächst durch bildhaftere Beschreibungen und Vergleiche an „(…) zum hässlichen widerwärtigen Teufelsbild verzogen zu haben“ (Z. 26-27), bis diese schließlich dann in eine Art von Wahnvorstellungen überschlagen „Mir war es als würden Menschengesichter ringsumher sichtbar“ (Z. 32-33).  Der Einfluss der Fantasie auf seine Wahrnehmung wird immer intensiver und stärker im Laufe der Szene „(…) die Gelenke knackten und schraubte mir die Hände ab und die Füße setze sie bald hier, bald dort wieder ein“ (Z. 60-64). Unterbrochen wird diese Entwicklung durch recht klare und realistische Beschreibungen des Fortgangs der Szene (vgl. Z. 37-45 und Z. 70-79), sodass es für den Rezipienten immer schwieriger wird, die Realität vom Irrealen zu unterscheiden (vgl. Z. 45-53).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Tageszeit, in der sich diese Szene ereignet, ist dabei nicht zufällig gewählt. Die Nacht war ein zentrales Motiv der Romantik und auch Hoffmann bediente sich diesem in seiner Erzählung. Mit der Nacht werden häufig Begriffe wie „mystisch“ und „träumerisch“ assoziiert. In der Nacht träumen die Menschen, das Irreale verschwimmt in den Träumen mit der Realität, und es wird in Träumen das Gefühl erzeugt, diese doch häufig irreale Situation in der Realität durchlebt zu haben. In der Alchemisten-Szene wird der Prozess, welchen die Menschen während des Träumens durchleben, durch das stetige Wechseln der beiden Ebenen für den Rezipienten erzeugt. Auch diesem fällt es durch die Erzählweise, ähnlich wie während des Prozesses des Träumens, zunehmend schwer, die Realität vom Irrealen zu unterscheiden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend ist somit zu sagen, dass sich der Einfluss von Nathanaels Fantasie auf seine Wahrnehmung im Laufe der Szene steigert. Durch das stetige Wechseln der beiden Ebenen, der Realität und des Irrealen, verschwimmen diese zunehmend. Das Motiv der Nacht unterstützt dabei die inhaltliche Entwicklung und Erzählweise der Szene. [&amp;lt;nowiki/&amp;gt;[[Benutzer:ChTNSG|ChTNSG]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Das Nacht-Motiv=====&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Augen und andere Gläser=====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Deutungshypothese&#039;&#039;&#039;: Alle Figuren der Erzählung werden unter anderem immer durch ihre Augen beschrieben und ein Stück weit charakterisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Auge hat dabei eine physische Funktion, nämlich zur Wahrnehmung der Außenwelt, und eine psychische Funktion zum Ausdruck der Innenwelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das gilt es im Folgenden zu untersuchen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Nathanael:&#039;&#039;&#039; Nathanael möchte aus Neugier den Sandmann einmal mit eigenen Augen sehen (Vgl. S.7 Z.13f.), obwohl ihm dies nicht erlaubt ist. Durch die Erzählungen vom Sandmann, die er abends zuhören bekam, besitzt Nathanael bereits eine Vorstellung von dem Sandmann, welche sich im Nachhinein an dem Abend mit den Geschehnissen vermischt haben könnte. Deswegen ist es nicht genau ausmachen, ob Nathanael die Ereignisse tatsächlich so erlebt hat oder, ob seine Sicht zur Wirklichkeit verschleiert ist. An dem Abend wollte Coppelius seine Augen für ein Experiment verwenden (Vgl. S.12 Z. 6f., Z. 11) und somit die Sehkraft entreißen möchte. Die Augen sind schließlich ein Fenster zur Seele, welche die Emotionen nach außen zeigen und uns die Gefühle anderer einfacher wahrnehmen lassen. Wenn Nathanael die Augen genommen worden wären, würde ihm nicht nur das Fenster zur Seele fehlen, sondern auch die ein Sinnesorgan, um die Realität wahrzunehmen. Durch dieses Erlebnis hat sich womöglich ein Trauma bei ihm gebildet, was die Augen anbelangt, da man ihm diesen wichtigen Teil stehlen wollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbst kann Nathanael nicht besonders gut sehen, da er beispielsweise Olimpia nicht klar sehen (Vgl. S. 30 Z. 2), als er sie in ihrem Zimmer beobachtet, weshalb ihm das Fernglas als Unterstützung dient das Irreale wahrzunehmen, wenn er da hindurch blickt (Vgl S. 32 Z. 1f.).  [&amp;lt;nowiki/&amp;gt;[[Benutzer:LeBNSG|LeBNSG]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Physische Funktion: Realität/Irreales ,Bsp. Nathanael : Wahrnehmung ist eingeschränkt/verfälscht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Psychische Funktion: Bsp. Nathanael: fantasievolle Innenwelt bildet sich aus durch die Täuschung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Augen Motiv (Nathanael):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• Augen spiegeln wie sprichwörtlich bekannt, die Seele eines Memschens wiederspiegeln  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• Er ist von Coppola verstört -&amp;gt; hat gesehen wie sein Vater und er Experimente durchführen  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• Nathanael wird erzählt, dass der Sanmann kommt und ihm Sand in die Augen streut (S.7, Z.19f.) -&amp;gt; er hat Angst seine Seekraft zu verlieren  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• Er wird weggeschickt, wenn der Sandmann kommt/ er darf ihn nicht sehen; er hat Angst vor dem Sandmann -&amp;gt; macht sich Gedanken; ergänzt seine Vorstellungen vor seinem ,,inneren Auge&amp;quot; (irreales)  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• hat Schwierigkeiten reales und irreales zu unterscheiden -&amp;gt; Fantasiewelt  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• Nathanael hat Angst seine Augen zu verlieren (Alchemisten-Szene; S.12)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• Er kauft Copolla ein Fernglas ab (S.32); versucht die Realität deutlicher zu erkennen (reales)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• Das Fernglas verfälscht die Realität nur noch mehr, als er durch das Fernglas glaubt Clara zu sehen, diese aber neben ihm steht(Kleist Zitat)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• Außerdem trägt er gegenüber Olympia eine Rosarote Brille und erkennt nicht durch seine Augen, dass sie ein Roboter ist. Er fühlt allerdings beim tanzen mit ihr dass sie sich mechanisch anfühlt. Demnach täuschen ihn seine Augen, seine anderen Sinneswahrnehmungen scheinen jedoch noch zu &amp;quot;funktionieren&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fazit&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nathanaels Sicht auf die Welt ist durch die Begegnung mit Coppelius stark eingegrenzt. Er halluziniert oft und sieht Coppelius in Situationen, in denen er gar nicht vorkommt. Die Verstörung seiner Kindheit lässt sich in seinen Augen wieder erkennen. Das Fernglas welches er benutzt verschärft die Unwahrheiten nur, die er sieht und zeigt nicht die Realität. Es dient sozusagen nur als Verstärkung dessen, was er so schon sieht und demnach als Verstärkung der Unwahrheiten, die er wahrnimmt. Somit kann man sagen, dass das Fernglas ein Motiv für die Verstärkung der Unwahrheit und des verrückten ist! Die Deutungshypothese lässt sich bestätigen, da die Augen von Nathanael eine physische Funktion zur Wahrnehmung besitzen, aber auch seine Erfahrungen der Psyche widerspiegeln, was seine Augen in der Wahrnehmung einschränkt. So bildet sich eine ganz andere Innenwelt für ihn als die Realität vorgibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[&amp;lt;nowiki/&amp;gt;[[Benutzer:FeMNSG|FeMNSG]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Clara:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Clara ist eine Figur der Erzählung „Der Sandmann“, welche von E.T.A Hoffmann verfasst wurde. Im Folgenden wird das Augenmotiv in Bezug auf die Figur der Clara thematisiert. Clara ist eine reale Figur der Erzählung. Ihre Augen werden durch Nathanael, den Protagonisten der Erzählung, als hell beschrieben (vgl. S.5), sie bringt, um in der Metaphorik zu sprechen,  für ihn „Licht ins dunkle“. Auch der von Nathanael angeführten Vergleiche von Claras Augen mit einem See und einem „wolkenlosen Himmel“ (vgl. S. 23 Z. 6-9) unterstützten diese Funktion, da dadurch zum einen das beruhigende und natürliche der Figur der Clara unterstrichen wird und zum anderen der wolkenlose und klare Himmel hier die Klarheit darstellt, welche Clara widerspeigelt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Nathanaels Beschreibung von Claras Augen wird so zum einen ihre Funktion für seine Figur als sein Ruhepuls deutlich und zum andere die Figur der Clara in groben Zügen charakterisiert („klar“, „hellsichtig“, „vernünftig“). Erkennbar ist Claras Funktion als Ruhepuls Nathanaels daran, dass es Clara gelingt Nathanael in die Realität zurück zu hohlen (vgl. S. 25+26) und sobald die beiden nicht beisammen sind, die Fantasie wieder einen gesteigerten Einfluss auf seine Wahrnehmung und sein Denken nimmt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausfällig ist aber auch die dauerhafte Beschreibung von Claras Augen als Kinderaugen (vgl. S.18, Z.9/ S.23, Z.27). Eine plausible Erklärung dafür wäre, dass Nathanael in den positiven Erinnerungen mit Clara einen Ersatz für die negativen Erinnerungen in seiner Kindheit sieht, da ihm diese durch den Sandmann genommen wurden. Auch die zwischenzeitliche Verbindung Nathanaels von Claras Augen mit dem Tod (vgl. S. 26 z. 36 ff.) , kann hier als ein frühzeitiges Indiz dafür fungieren, dass Clara bezüglich Nathanaels Tod im späteren Verlauf der Erzählung eine wichtige Rolle spielt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktion der Figur Clara bzw. die Beziehung zwischen ihr und Nathanael kann auch mit dem Struktur-Model der Psyche von dem Tiefenpsychologen Sigmund Freud in Verbindung gesetzt werden. Wie unteranderem durch die Beschreibung von Claras Augen deutlich wird, spiegelt sie das Über-Ich wider und Nathanael das Es. Sobald diese gemeinsam sind handelt Nathanael nach dem Grundgedanken des Ichs (vgl.S.27-28, Zweikampf zwischen Nathanael und Lothar). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kleist-Zitat, welches eine Verzerrung der Umwelt durch nicht genauer definierte Gläser beschreibt, lässt sich ebenfalls indirekt auf die Funktion der Figur der Clara anwenden. Sobald Nathanael durch das Perspektiv schaut, verzerrt sich seine Wahrnehmung auf die Realität und Clara gelingt es nicht mehr ihn in die Realität „zurück zu holen“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend ist somit zu sagen, dass Claras Augen den Übergang zwischen irrealen und realen Situationen darstellen. Durch die Beschreibung von Claras Augen wird ihre Funktion für die Erzählung und ihre groben Charaktereigenschaften deutlich. Clara fungiert so als Ruhepuls Nathanaels und schafft es ihn wieder in die Realität zurückzubringen. Durch eine Trennung der beiden Figuren oder durch ein Perspektiv (Kleist-Zitat) wird diese Funktion der Figur der Clara allerdings unterdrückt. Die Persönlichkeitsinstanzen nach Sigmund Freud lassen sich ebenfalls auf die beiden Figuren anwenden, indem Clara Nathanael aus seinem Es, das ihn triebgesteuert handeln lässt, in das ich holt, wodurch ermöglicht wird, dass er wieder realitätsgetreue Handlungsentscheidungen trifft.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Coppelius :&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Deutungshypothese:&#039;&#039; Alle Figuren, die in der Novelle eingeführt werden, werden unter anderem immer durch ihre Augen beschrieben und ein Stück weit charakterisiert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Coppelius Augen werden beschrieben als „buschige graue Augenbrauen, unter denen ein paar grünliche Katzenaugen stechend hervorfunkeln“ (vgl. S.9) --&amp;gt;hier lässt sich sagen, dass die Augen für Gefährlichkeit und Hinterhältigkeit stehen&lt;br /&gt;
*Beispiel: „Der verhasste abscheuliche Coppelius stand vor mir mit funkelnden Augen und lachte mich hämisch an“ (vgl. S.13f.)&lt;br /&gt;
*„Er war anders gekleidet, aber Coppelius Figur und Gesichtszüge sind zu tief nur in mein Innerstes eingeprägt“ (S.14) —&amp;gt; Die Augen sind ein Bestandteil der Gesichtszüge und laut Nathanael sind diese bei Coppelius und Coppala die selben, die Augen spiegeln hier den zentralen Wiedererkennungswert wieder&lt;br /&gt;
*„die kleinen Augen unter den grauen, langen Wimpern stechend hervorfunkelten“ (S.32)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
—&amp;gt; das Funkeln in den Augen als Wiedererkennungswert bei Coppla und Coppelius, zudem ist auch die Farbe der Wimpern bzw. Augenbrauen gleich, nämlich grau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Sowohl Coppelius (real) als auch Coppla (real) hängen motivisch zusammen, da sich durch Nathanaels Äußerungen vermuten lässt, dass es die gleiche Person ist.&lt;br /&gt;
*als Coppla, der Wetterglasverkäufer seine Brillen auf den Tisch legt begannen sie „seltsam zu flimmern und zu funkeln“ —&amp;gt; wieder das Funkeln, möglicherweise ist das Funkeln aus Copelius bzw. Copplas Augen in den Brillen und Fernrohren enthalten, und als Nathanael durch das Fernglas blickt, so wird das Funkeln vielleicht auf ihn übertragen. Das Funkeln könnte für den Wahnsinn stehen, denn erst nachdem Nathanael durch dieses Fernglas geguckt hat, entwickelt er sein Interesse an Olympia hat und Beginnt in gewisser Weise „Irre“ bzw. „wahnsinnig“ zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Fazit:&amp;lt;/u&amp;gt; Zusammenfassend kann man sagen, dass sowohl Coppelius, als auch Coppla mit durch ihre Augen charakterisiert werden. Das Markante und der Wiedererkennungswert ist das stechende Funkeln in den Augen, durch das Nathanael die beiden auch als die gleiche Person identifiziert. Die physische Funktion ist hier die Hinterhältigkeit und Bösartigkeit, aber ebenso ist es die psychische Funktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[&amp;lt;nowiki/&amp;gt;[[Benutzer:EmVNSG|&amp;lt;nowiki&amp;gt;EmVNSG]&amp;lt;/nowiki&amp;gt;]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Olimpia:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fazit zur Deutungshypothese:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bezug zum Zitat von [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Erzählungen: Lebensentwürfe in der Literatur aus unterschiedlichen historischen Kontexten/Die Marquise von O.#Zum Autor|Heinrich von Kleist]]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;Wenn alle Menschen statt der Augen grüne Gläser hätten, so würden sie urteilen müssen, die Gegenstände, welche sie dadurch erblicken, sind grün – und nie würden sie entscheiden können, ob ihr Auge ihnen die Dinge zeigt, wie sie sind, oder ob es nicht etwas zu ihnen hinzutut, was nicht ihnen, sondern dem Auge gehört.&#039;&#039;&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;aus: H.v.Kleist: Werke und Briefe, Band 4. Berlin-Weimar: Aufbau-Verlag, 1. Auflage 1978, S. 200.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1) In Bezug zum Kleist-Zitat über die „Augen als grüne Gläser“ kann man sagen, dass in beiden Fällen von einer Beeinflussung der Wahrnehmung gesprochen wird. Durch die Nutzung des Fernglases verändert sich der Eindruck der Augen von Olympia ins Positive. In dem bereits analysierten Zitat von Kleist war man der Konsense, dass die grünen Gläser die Wahrnehmung fälscht, da man eben mit einem Glas sieht, statt der Augen. Die Augen tragen dann nicht mehr die Verantwortung der Sehfähigkeit. Die grünen Gläser, welche alles einheitlich in einer Farbe zeigt, haben zur Folge, dass man selbstständig für sich entscheiden muss, wie man etwas wahrnimmt, und wie es auf eine wirkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz dazu gibt das Fernglas zunächst einmal eine detailliertere Sicht und konkretisiert die Wahrnehmung. Dennoch heißt es nicht, dass die Wahrnehmungen durch das Fernglas der Wahrheit entsprechen, da Reales und Irreales sich vermischen können, genauso wie bei Nathanael. Das bedeutet, es bleibt immer noch ungeklärt, ob das Fernglas die Wahrheit zeigt, oder bloß die Wahrnehmung Nathanaels beeinflusst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Gemeinsamkeit kann man sagen, dass in beiden Fällen undeutlich bleibt, welches tatsächlich der wahren Gegebenheit entspricht. Es ist der betroffenen Person überlassen, aus welcher Sicht er die Situation wahrnimmt und interpretiert. Es handelt sich in beiden Fällen um eine individuelle Wahrnehmung.  [&amp;lt;nowiki/&amp;gt;[[Benutzer:AyhBNSG|AyhBNSG]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2) Das Motiv der Augen ist mit dem Kleist-Zitat der „grünen Gläser, statt der Augen“ zu vergleichen, das Perspektiv/Fernglas verzerrt, verändert hier deutlich die Wahrnehmung Nathanaels, z.B. wodurch er Olimpia plötzlich als lebendig und schön bezeichnet, wobei er zuvor kein Interesse (ohne Sicht durch das Fernglas auf sie) an ihr hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Kleist sind die grünen Gläser ebenso der Auslöser dafür, dass sich die Wahrnehmung verzerrt und verändert, somit sind die grünen Gläser mit dem Perspektiv gleichzusetzen und erfüllen dieselbe Funktion. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zum Autor===&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>FeMNSG</name></author>
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		<title>Thema:W28vs4xvq3q0shln</title>
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		<updated>2021-01-28T23:13:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;span class=&quot;plainlinks&quot;&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:FeMNSG&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new mw-userlink&quot; title=&quot;Benutzer:FeMNSG (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;&lt;bdi&gt;FeMNSG&lt;/bdi&gt;&lt;/a&gt; &lt;span class=&quot;mw-usertoollinks&quot;&gt;(&lt;a href=&quot;/wiki/Benutzer_Diskussion:FeMNSG&quot; class=&quot;mw-usertoollinks-talk&quot; title=&quot;Benutzer Diskussion:FeMNSG&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;/wiki/Spezial:Beitr%C3%A4ge/FeMNSG&quot; class=&quot;mw-usertoollinks-contribs&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/FeMNSG&quot;&gt;Beiträge&lt;/a&gt;)&lt;/span&gt; änderte den Thementitel von „Kritik FeMNSG“ in „&lt;a target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow noreferrer noopener&quot; class=&quot;external text&quot; href=&quot;https://projekte.zum.de/wiki/Thema:W28vs4xvq3q0shln&quot;&gt;Kritik Graf F&lt;/a&gt;“.&lt;/span&gt;</summary>
		<author><name>FeMNSG</name></author>
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		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Thema:W28vs4xvq3q0shln&amp;topic_postId=w28vs4xvq7o30ljv&amp;topic_revId=w28vs4xvq7o30ljv&amp;action=single-view</id>
		<title>Thema:W28vs4xvq3q0shln</title>
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		<updated>2021-01-26T11:46:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;span class=&quot;plainlinks&quot;&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:FeMNSG&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new mw-userlink&quot; title=&quot;Benutzer:FeMNSG (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;&lt;bdi&gt;FeMNSG&lt;/bdi&gt;&lt;/a&gt; &lt;span class=&quot;mw-usertoollinks&quot;&gt;(&lt;a href=&quot;/wiki/Benutzer_Diskussion:FeMNSG&quot; class=&quot;mw-usertoollinks-talk&quot; title=&quot;Benutzer Diskussion:FeMNSG&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;/wiki/Spezial:Beitr%C3%A4ge/FeMNSG&quot; class=&quot;mw-usertoollinks-contribs&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/FeMNSG&quot;&gt;Beiträge&lt;/a&gt;)&lt;/span&gt; &lt;a target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow noreferrer noopener&quot; class=&quot;external text&quot; href=&quot;https://projekte.zum.de/index.php?title=Thema:W28vs4xvq3q0shln&amp;amp;topic_showPostId=w28vs4xvq7o30ljv#flow-post-w28vs4xvq7o30ljv&quot;&gt;kommentierte&lt;/a&gt; auf „Kritik Graf F“ (&lt;em&gt;Äußerst fundiert und detailreiche Analyse. Würde AnFNSG zwar in ihrem Kritikpunkt zustimmen, dass nicht direkt aus die mehrdimensionalität…&lt;/em&gt;).&lt;/span&gt;</summary>
		<author><name>FeMNSG</name></author>
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		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Thema:Vzpixnrdau3ggtu7&amp;topic_postId=vzpixnrday1ioxsf&amp;topic_revId=vzpixnrday1ioxsf&amp;action=single-view</id>
		<title>Thema:Vzpixnrdau3ggtu7</title>
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		<updated>2020-12-16T11:30:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;span class=&quot;plainlinks&quot;&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:FeMNSG&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new mw-userlink&quot; title=&quot;Benutzer:FeMNSG (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;&lt;bdi&gt;FeMNSG&lt;/bdi&gt;&lt;/a&gt; &lt;span class=&quot;mw-usertoollinks&quot;&gt;(&lt;a href=&quot;/wiki/Benutzer_Diskussion:FeMNSG&quot; class=&quot;mw-usertoollinks-talk&quot; title=&quot;Benutzer Diskussion:FeMNSG&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;/wiki/Spezial:Beitr%C3%A4ge/FeMNSG&quot; class=&quot;mw-usertoollinks-contribs&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/FeMNSG&quot;&gt;Beiträge&lt;/a&gt;)&lt;/span&gt; &lt;a target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow noreferrer noopener&quot; class=&quot;external text&quot; href=&quot;https://projekte.zum.de/index.php?title=Thema:Vzpixnrdau3ggtu7&amp;amp;topic_showPostId=vzpixnrday1ioxsf#flow-post-vzpixnrday1ioxsf&quot;&gt;kommentierte&lt;/a&gt; auf „Kritik FeMNSG“ (&lt;em&gt;+ wichtige informationen - wechselnde Zeit (mal Präsens, mal Perfekt) - teils mangelnde Belege&lt;/em&gt;).&lt;/span&gt;</summary>
		<author><name>FeMNSG</name></author>
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		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Nelly-Sachs-Gymnasium_Neuss/Erz%C3%A4hlungen:_Lebensentw%C3%BCrfe_in_der_Literatur_aus_unterschiedlichen_historischen_Kontexten&amp;diff=39363</id>
		<title>Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Erzählungen: Lebensentwürfe in der Literatur aus unterschiedlichen historischen Kontexten</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projekte.zum.de/index.php?title=Nelly-Sachs-Gymnasium_Neuss/Erz%C3%A4hlungen:_Lebensentw%C3%BCrfe_in_der_Literatur_aus_unterschiedlichen_historischen_Kontexten&amp;diff=39363"/>
		<updated>2020-12-11T08:03:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;FeMNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;blockquote&amp;gt;Wenn alle Menschen statt der Augen grüne Gläser hätten, so würden sie urteilen müssen, die Gegenstände, welche sie dadurch erblicken, sind grün - und nie würden sie entscheiden können, ob ihr Auge ihnen die Dinge zeigt, wie sie sind, oder ob es nicht etwas zu ihnen hinzutut, was nicht ihnen, sondern dem Auge gehört. (H. v. Kleist an Wilhelmine v. Zenge am 28.3.1801)&amp;lt;ref&amp;gt;In: Heinrich von Kleist. Werke und Briefe. Berlin: Aufbau-Verlag, Bd. 4, S. 200.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Zitat dskdfhsdhn&amp;lt;ref&amp;gt;In: Heinrich von Kleist. Werke und Briefe. Berlin: Aufbau-Verlag, Bd. 4, S. 200.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vier Erzählungen aus zwei Epochen, vier Lebensentwürfe - literarisch verarbeitet: zwischen ihnen liegen über 200 Jahre Geschichte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was davon ist für Jugendliche im Jahre 2020 noch nachvollziehbar? Welche Bedeutung kann Literatur heute noch haben? Welche Erkenntnisse kann sie vermitteln?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir wollen in diesem Projekt das [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Erzählungen: Lebensentwürfe in der Literatur aus unterschiedlichen historischen Kontexten/Das Unheimliche in der Literatur|Unheimliche]] und das [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Erzählungen: Lebensentwürfe in der Literatur aus unterschiedlichen historischen Kontexten/Das Unaussprechliche in der Literatur|Unaussprechliche]] in der [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Erzählungen: Lebensentwürfe in der Literatur aus unterschiedlichen historischen Kontexten/Romantik|Romantik]] und in der [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Erzählungen: Lebensentwürfe in der Literatur aus unterschiedlichen historischen Kontexten/Die Moderne|Moderne]] untersuchen, dabei auch das lakonische Vielleicht- später-Prinzip hinterfragen und Stellung beziehen zu Kommunikationsabbrüchen in modernen Beziehungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dafür arbeiten ein Grund- und ein Leistungskurs gemeinsam an diesem Wiki.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Literarische Analyse von Erzählungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Die Marquise von O....=====&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Dieser Roman ist nichts für dich, meine Tochter. In Ohnmacht! Schamlose Posse! Sie hielt, weiß ich, die Augen bloß zu.&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&amp;lt;blockquote&amp;gt;(Kleists Epigramme im &#039;&#039;Phöbus&#039;&#039;, April/Mai 1808)&amp;lt;ref&amp;gt;In: Heinrich v. Kleist: Der Dichter über sein Werk. Herausgegeben von Helmut Sembdner. Darmstadt: Wissenschaftliche Buchgesellschaft. 2. korrigierte und ergänze Auflage 1996, S. 62.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Erzählungen: Lebensentwürfe in der Literatur aus unterschiedlichen historischen Kontexten/Heinrich v. Kleist|Heinrich v. Kleist]]: &#039;&#039;[https://www.projekt-gutenberg.org/kleist/marquise/marquise.html Die Marquise von O.]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heinrich von Kleist: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Erzählungen: Lebensentwürfe in der Literatur aus unterschiedlichen historischen Kontexten/Die Marquise von O.|Die Marquise von O.]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www1.wdr.de/mediathek/video/radio/wdr3/video-die-marquise-von-o-vom-theater-oberhausen-100.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Der Sandmann=====&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Warum denke ich schlafend und wachend so oft an den Wahnsinn? (E.T.A. Hoffmann)&amp;lt;ref&amp;gt;E.T.A. Hoffmann: Tagebücher. Nach der Ausgabe von Hans Müller, hrsg. von F. Schnapp. München 1971, S. 112.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Erzählungen: Lebensentwürfe in der Literatur aus unterschiedlichen historischen Kontexten/E.T.A. Hoffmann|E.T.A. Hoffmann]]: &#039;&#039;[https://www.projekt-gutenberg.org/etahoff/sandmann/sandman3.html Der Sandmann]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Sommerhaus, später=====&lt;br /&gt;
Judith Hermann: &#039;&#039;[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Erzählungen: Lebensentwürfe in der Literatur aus unterschiedlichen historischen Kontexten/Sommerhaus später|Sommerhaus später]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Erzählungen: Lebensentwürfe in der Literatur aus unterschiedlichen historischen Kontexten/Sommerhaus später/Sommerhaus später - Inhalt|Inhalt]]&lt;br /&gt;
#[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Erzählungen: Lebensentwürfe in der Literatur aus unterschiedlichen historischen Kontexten/Sommerhaus später/Sommerhaus später - Sprache|Sprache]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausgabe: Hermann, Judith: Sommerhaus später. 21. Auflage, Frankfurt/M.: Fischer Taschenbuch-Verlag 2000.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Das Haus in der Dorotheenstraße=====&lt;br /&gt;
Hartmut Lange: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Erzählungen: Lebensentwürfe in der Literatur aus unterschiedlichen historischen Kontexten/Das Haus in der Dorotheenstraße|Das Haus in der Dorotheenstraße]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Werkimmanente Analyse===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Inhalt====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Inhaltswiedergabe=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Handlungsverlauf/ &amp;quot;Dramaturgie&amp;quot;=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Das Haus in der Dorotheenstraße/Figurenanaylse|Figurenanalyse]]=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Erzählungen/Analyse der Gesamtaussage/Intention|Analyse der Gesamtaussage/Intention]]=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Sprache====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Das Haus Motiv Vergleich======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Haus in der Dorotheenstraße ist wie das Haus in Sommerhaus später heruntergekommen. Jedoch ist dieses bewohnbar und auf eine Weise schön von außen , während das Haus in Sommerhaus später nicht bewohnbar ist und vorher renoviert werden muss. Ähnlich sieht es auch mit den Beziehungen zwischen beiden Protagonisten aus. Während die Ehe von Klausen und Xenia noch zu Beginn anhält, ist die Beziehung zwischen Stein und der Ich-Erzählerin bereits gescheitert und Stein versucht diese erneut zu reaktivieren. Die Beziehung zwischen Klausen und Xenia beginnt ab dem Moment zu bröckeln, an dem Klausen aus dem Haus auszieht (S.80). Somit repräsentiert das Haus die Beziehung zwischen Klausen und Xenia und dient als Anker dieser. Der bröckelnde Putz von innen und das schöne erscheinen von außen (S.74) lassen sich auch auf die Beziehung beziehen. So könnte die Beziehung der beiden auch von außen robust und gut wirken aber weist beim genaueren betrachten Lücken auf, welche durch das Wegziehen von Klausen deutlich werden. In Sommerhaus später spiegelt das Haus auch die Beziehung der beiden Protagonisten wieder. Hier ist es allerdings der Fall, dass Stein beginnt das Haus zu restaurieren. Dies ließe sich übertragend als Angebot für eine Beziehung verstehen. Dieses wird von der Ich Erzählerin allerdings abgelehnt. Das Haus ist auch von Anfang an renovierungsbedürftig doch nur Stein versucht dies zu tun und er sieht sowohl die Restaurierung des Hauses als auch das erneute Versuchen einer Beziehung optimistisch. Genauso versucht auch nur Stein die Beziehung zu retten. Somit lässt sich das Abbrennen des Hauses am Ende als Beenden der Beziehungsversuche Steins und somit auch mit dem Scheitern der Beziehung gleichsetzen. Im Haus in der Dorotheenstraße steht das Haus am Ende noch und ein Mann geht bei Klausens Anruf ans Telefon (S.82). Demnach ließe sich interpretieren, dass jemand anderes in Xenias Leben getreten und somit auch in das Haus gezogen ist, welcher nun eine Beziehung mit ihr führt. Demnach ist die Beziehung zwischen Klausen und Xenia dann auch gescheitert, allerdings bleibt das Haus bestehen, da jemand anderes an Klausens Stelle tritt. Somit ist das Motiv des Hauses in beiden Erzählungen recht ähnlich. Die Häuser spiegeln beide in gewisser Hinsicht die Beziehung der Protagonisten wieder. Ein Unterschied ist jedoch, dass das Haus in der Dorotheenstraße nicht zerstört wird und die Beziehung der beiden Protagonisten zueinander. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Erzähltechnik:=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Das Haus in der Dorotheenstraße/erzählerische Vermittlung|Erzählerische Vermittlung]] (der Erzähler):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Erzähler&lt;br /&gt;
!Erzählform&lt;br /&gt;
!Erzählverhalten&lt;br /&gt;
!Erzählerstandort&lt;br /&gt;
!Erzählperspektive&lt;br /&gt;
!Darbietungsform und Sprachverwendung&lt;br /&gt;
!Erzählhaltung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Ich-Erzähler&lt;br /&gt;
Er-/Sie-Erzähler*in&lt;br /&gt;
|auktorial&lt;br /&gt;
personal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
neutral&lt;br /&gt;
|Außensicht - Innensicht&lt;br /&gt;
|Außenperspektive - Innenperspektive&lt;br /&gt;
|Erzählerrede - Figurenrede&lt;br /&gt;
|kritisch, bejahend&lt;br /&gt;
überheblich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ironisch...&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Distanz - Nähe&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|allwissend - beschränktes Wissen&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Das Haus in der Dorotheenstraße/Darbietungsformen|Darbietungsformen]] (Erzählerrede, Figurenrede):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Darbietungsformen&lt;br /&gt;
!Erzählerrede&lt;br /&gt;
!Figurenrede&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Erzählerbericht:&#039;&#039;&#039; meist knappe Darstellung des Fortgangs der Erzählung in der Außensicht oder Wahrnehmungen und Gefühle und der Figuren in der Innensicht&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Wörtliche Rede:&#039;&#039;&#039; monologisch und dialogisch, meist durch Anführungszeichen, als solche markiert&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Erzählerbeschreibung:&#039;&#039;&#039; detaillierte Beschreibung von Schauplätzen, Figuren o. Gegenständen bzw. Schilderung von Situationen&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Indirekte Rede:&#039;&#039;&#039; teilweise Darstellung des Erzählers im Konjunktiv, kann Distanz ausdrücken&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Erzählerkommentar:&#039;&#039;&#039; Bewertung des Geschehens, der Figuren, der Zeitumstände&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Erlebte Rede:&#039;&#039;&#039; Darstellung in der 3. Person Singular Indikativ Präteritum aus der Optik einer Figur,     teilweise an die Gedankenstrichen und Figurenrede erkennbar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Szenische Darstellung:&#039;&#039;&#039; breite Entfaltung einer Situation, meist kombiniert mit Figurenrede&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Innerer Monolog:&#039;&#039;&#039; Wiedergabe von Gedanken und Gefühlen in der 1. Person Präsens&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Bewusstseinsstrom:&#039;&#039;&#039; assoziative, sprunghafte Folge einzelner Eindrücke im Bewusstsein einer Figur, Auflösung des Satzbaus&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/ Erzählungen: Lebensentwürfe in der Literatur aus unterschiedlichen historischen Kontexten/ Das Haus in der Dorotheenstraße/Zeitgestaltung|Zeitgestaltung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Zeit und Zeitgestaltung&lt;br /&gt;
!Erzählzeit&lt;br /&gt;
!erzählte Zeit&lt;br /&gt;
!lineare Struktur&lt;br /&gt;
!nicht-lineare Struktur&lt;br /&gt;
!Zeitgestaltung&lt;br /&gt;
!Häufigkeit eines Geschehens&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Dauer des Erzählens/Lesens&lt;br /&gt;
|Zeitraum des Erzählten&lt;br /&gt;
|chronologisch&lt;br /&gt;
mit Rückwendungen und Vorausdeutungen&lt;br /&gt;
|Schichtung von Zeitebenen&lt;br /&gt;
|Zeitraffung&lt;br /&gt;
Zeitdehnung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeitdeckung&lt;br /&gt;
|einfaches- mehrmaliges Geschehen&lt;br /&gt;
(einfach - mehrmals erzählt)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Sprachliche Mittel=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Autor-Rezipienten-Kommunikation=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Form/Struktur====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Aufbau=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Auffälligkeiten im gesamten Text:  Leerstellen - Was ausdrücklich NICHT erzählt wird=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Autorimmanente Analyse===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Einbezug der Biographie&lt;br /&gt;
*Lebensthemen&lt;br /&gt;
*Historischer Kontext&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Literaturgeschichtlicher Kontext (Epoche)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Teilnehmende:==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable mw-collapsible mw-collapsed&amp;quot;&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:AnFNSG|AnFNSG]]&lt;br /&gt;
![[Benutzer:JaBNSG|JaBNSG]]&lt;br /&gt;
!&lt;br /&gt;
!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:AnLNSG|AnLNSG]]&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:FeBNSG|FeBNSG]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:AnnSNSG|AnnSNSG]]&lt;br /&gt;
|[[Benutzer: SeDNSG|SeDNSG]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:AyhBNSG|AyhBNSG]]&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:LiENSG|LiENSG]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:ChTNSG|ChTNSG]]&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:LiFNSG|LiFNSG]]&lt;br /&gt;
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|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:ElDNSG|ElDNSG]]&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:MaHNSG|MaHNSG]]&lt;br /&gt;
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|&lt;br /&gt;
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|[[Benutzer:EmVNSG|EmVNSG]]&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:MiJNSG|MiJNSG]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:FeENSG|FeENSG]]&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:NiLNSG|NiLNSG]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:FeMNSG|FeMNSG]]&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:HaRNSG|HaRNSG]]&lt;br /&gt;
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|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:JaKNSG|JaKNSG]]&lt;br /&gt;
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|[[Benutzer:JaSNSG|JaSNSG]]&lt;br /&gt;
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|&lt;br /&gt;
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|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:JeKNSG|JeKNSG]]&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:LeWNSG|LeWNSG]]&lt;br /&gt;
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|[[Benutzer:LeSNSG|LeSNSG]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:TaKNSG|TaKNSG]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:ThFNSG|ThFNSG]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:ZoPNSG|ZoPNSG]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:IDAbiNSG|IDAbiNSG]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:KaBirNSG|KaBirNSG]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>FeMNSG</name></author>
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		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Nelly-Sachs-Gymnasium_Neuss/Erz%C3%A4hlungen:_Lebensentw%C3%BCrfe_in_der_Literatur_aus_unterschiedlichen_historischen_Kontexten&amp;diff=39361</id>
		<title>Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Erzählungen: Lebensentwürfe in der Literatur aus unterschiedlichen historischen Kontexten</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projekte.zum.de/index.php?title=Nelly-Sachs-Gymnasium_Neuss/Erz%C3%A4hlungen:_Lebensentw%C3%BCrfe_in_der_Literatur_aus_unterschiedlichen_historischen_Kontexten&amp;diff=39361"/>
		<updated>2020-12-11T08:01:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;FeMNSG: /* Sprache */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;blockquote&amp;gt;Wenn alle Menschen statt der Augen grüne Gläser hätten, so würden sie urteilen müssen, die Gegenstände, welche sie dadurch erblicken, sind grün - und nie würden sie entscheiden können, ob ihr Auge ihnen die Dinge zeigt, wie sie sind, oder ob es nicht etwas zu ihnen hinzutut, was nicht ihnen, sondern dem Auge gehört. (H. v. Kleist an Wilhelmine v. Zenge am 28.3.1801)&amp;lt;ref&amp;gt;In: Heinrich von Kleist. Werke und Briefe. Berlin: Aufbau-Verlag, Bd. 4, S. 200.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Zitat dskdfhsdhn&amp;lt;ref&amp;gt;In: Heinrich von Kleist. Werke und Briefe. Berlin: Aufbau-Verlag, Bd. 4, S. 200.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vier Erzählungen aus zwei Epochen, vier Lebensentwürfe - literarisch verarbeitet: zwischen ihnen liegen über 200 Jahre Geschichte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was davon ist für Jugendliche im Jahre 2020 noch nachvollziehbar? Welche Bedeutung kann Literatur heute noch haben? Welche Erkenntnisse kann sie vermitteln?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir wollen in diesem Projekt das [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Erzählungen: Lebensentwürfe in der Literatur aus unterschiedlichen historischen Kontexten/Das Unheimliche in der Literatur|Unheimliche]] und das [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Erzählungen: Lebensentwürfe in der Literatur aus unterschiedlichen historischen Kontexten/Das Unaussprechliche in der Literatur|Unaussprechliche]] in der [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Erzählungen: Lebensentwürfe in der Literatur aus unterschiedlichen historischen Kontexten/Romantik|Romantik]] und in der [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Erzählungen: Lebensentwürfe in der Literatur aus unterschiedlichen historischen Kontexten/Die Moderne|Moderne]] untersuchen, dabei auch das lakonische Vielleicht- später-Prinzip hinterfragen und Stellung beziehen zu Kommunikationsabbrüchen in modernen Beziehungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dafür arbeiten ein Grund- und ein Leistungskurs gemeinsam an diesem Wiki.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Literarische Analyse von Erzählungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Die Marquise von O....=====&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Dieser Roman ist nichts für dich, meine Tochter. In Ohnmacht! Schamlose Posse! Sie hielt, weiß ich, die Augen bloß zu.&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&amp;lt;blockquote&amp;gt;(Kleists Epigramme im &#039;&#039;Phöbus&#039;&#039;, April/Mai 1808)&amp;lt;ref&amp;gt;In: Heinrich v. Kleist: Der Dichter über sein Werk. Herausgegeben von Helmut Sembdner. Darmstadt: Wissenschaftliche Buchgesellschaft. 2. korrigierte und ergänze Auflage 1996, S. 62.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Erzählungen: Lebensentwürfe in der Literatur aus unterschiedlichen historischen Kontexten/Heinrich v. Kleist|Heinrich v. Kleist]]: &#039;&#039;[https://www.projekt-gutenberg.org/kleist/marquise/marquise.html Die Marquise von O.]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heinrich von Kleist: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Erzählungen: Lebensentwürfe in der Literatur aus unterschiedlichen historischen Kontexten/Die Marquise von O.|Die Marquise von O.]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www1.wdr.de/mediathek/video/radio/wdr3/video-die-marquise-von-o-vom-theater-oberhausen-100.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Der Sandmann=====&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Warum denke ich schlafend und wachend so oft an den Wahnsinn? (E.T.A. Hoffmann)&amp;lt;ref&amp;gt;E.T.A. Hoffmann: Tagebücher. Nach der Ausgabe von Hans Müller, hrsg. von F. Schnapp. München 1971, S. 112.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Erzählungen: Lebensentwürfe in der Literatur aus unterschiedlichen historischen Kontexten/E.T.A. Hoffmann|E.T.A. Hoffmann]]: &#039;&#039;[https://www.projekt-gutenberg.org/etahoff/sandmann/sandman3.html Der Sandmann]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Sommerhaus, später=====&lt;br /&gt;
Judith Hermann: &#039;&#039;[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Erzählungen: Lebensentwürfe in der Literatur aus unterschiedlichen historischen Kontexten/Sommerhaus später|Sommerhaus später]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Erzählungen: Lebensentwürfe in der Literatur aus unterschiedlichen historischen Kontexten/Sommerhaus später/Sommerhaus später - Inhalt|Inhalt]]&lt;br /&gt;
#[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Erzählungen: Lebensentwürfe in der Literatur aus unterschiedlichen historischen Kontexten/Sommerhaus später/Sommerhaus später - Sprache|Sprache]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausgabe: Hermann, Judith: Sommerhaus später. 21. Auflage, Frankfurt/M.: Fischer Taschenbuch-Verlag 2000.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Das Haus in der Dorotheenstraße=====&lt;br /&gt;
Hartmut Lange: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Erzählungen: Lebensentwürfe in der Literatur aus unterschiedlichen historischen Kontexten/Das Haus in der Dorotheenstraße|Das Haus in der Dorotheenstraße]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Werkimmanente Analyse===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Inhalt====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Inhaltswiedergabe=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Handlungsverlauf/ &amp;quot;Dramaturgie&amp;quot;=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Das Haus in der Dorotheenstraße/Figurenanaylse|Figurenanalyse]]=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Erzählungen/Analyse der Gesamtaussage/Intention|Analyse der Gesamtaussage/Intention]]=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Sprache====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====== Das Haus Motiv Vergleich ======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Erzähltechnik:=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Das Haus in der Dorotheenstraße/erzählerische Vermittlung|Erzählerische Vermittlung]] (der Erzähler):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Erzähler&lt;br /&gt;
!Erzählform&lt;br /&gt;
!Erzählverhalten&lt;br /&gt;
!Erzählerstandort&lt;br /&gt;
!Erzählperspektive&lt;br /&gt;
!Darbietungsform und Sprachverwendung&lt;br /&gt;
!Erzählhaltung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Ich-Erzähler&lt;br /&gt;
Er-/Sie-Erzähler*in&lt;br /&gt;
|auktorial&lt;br /&gt;
personal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
neutral&lt;br /&gt;
|Außensicht - Innensicht&lt;br /&gt;
|Außenperspektive - Innenperspektive&lt;br /&gt;
|Erzählerrede - Figurenrede&lt;br /&gt;
|kritisch, bejahend&lt;br /&gt;
überheblich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ironisch...&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Distanz - Nähe&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|allwissend - beschränktes Wissen&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Das Haus in der Dorotheenstraße/Darbietungsformen|Darbietungsformen]] (Erzählerrede, Figurenrede):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Darbietungsformen&lt;br /&gt;
!Erzählerrede&lt;br /&gt;
!Figurenrede&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Erzählerbericht:&#039;&#039;&#039; meist knappe Darstellung des Fortgangs der Erzählung in der Außensicht oder Wahrnehmungen und Gefühle und der Figuren in der Innensicht&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Wörtliche Rede:&#039;&#039;&#039; monologisch und dialogisch, meist durch Anführungszeichen, als solche markiert&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Erzählerbeschreibung:&#039;&#039;&#039; detaillierte Beschreibung von Schauplätzen, Figuren o. Gegenständen bzw. Schilderung von Situationen&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Indirekte Rede:&#039;&#039;&#039; teilweise Darstellung des Erzählers im Konjunktiv, kann Distanz ausdrücken&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Erzählerkommentar:&#039;&#039;&#039; Bewertung des Geschehens, der Figuren, der Zeitumstände&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Erlebte Rede:&#039;&#039;&#039; Darstellung in der 3. Person Singular Indikativ Präteritum aus der Optik einer Figur,     teilweise an die Gedankenstrichen und Figurenrede erkennbar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Szenische Darstellung:&#039;&#039;&#039; breite Entfaltung einer Situation, meist kombiniert mit Figurenrede&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Innerer Monolog:&#039;&#039;&#039; Wiedergabe von Gedanken und Gefühlen in der 1. Person Präsens&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Bewusstseinsstrom:&#039;&#039;&#039; assoziative, sprunghafte Folge einzelner Eindrücke im Bewusstsein einer Figur, Auflösung des Satzbaus&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/ Erzählungen: Lebensentwürfe in der Literatur aus unterschiedlichen historischen Kontexten/ Das Haus in der Dorotheenstraße/Zeitgestaltung|Zeitgestaltung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Zeit und Zeitgestaltung&lt;br /&gt;
!Erzählzeit&lt;br /&gt;
!erzählte Zeit&lt;br /&gt;
!lineare Struktur&lt;br /&gt;
!nicht-lineare Struktur&lt;br /&gt;
!Zeitgestaltung&lt;br /&gt;
!Häufigkeit eines Geschehens&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Dauer des Erzählens/Lesens&lt;br /&gt;
|Zeitraum des Erzählten&lt;br /&gt;
|chronologisch&lt;br /&gt;
mit Rückwendungen und Vorausdeutungen&lt;br /&gt;
|Schichtung von Zeitebenen&lt;br /&gt;
|Zeitraffung&lt;br /&gt;
Zeitdehnung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeitdeckung&lt;br /&gt;
|einfaches- mehrmaliges Geschehen&lt;br /&gt;
(einfach - mehrmals erzählt)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Sprachliche Mittel=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Autor-Rezipienten-Kommunikation=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Form/Struktur====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Aufbau=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Auffälligkeiten im gesamten Text:  Leerstellen - Was ausdrücklich NICHT erzählt wird=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Autorimmanente Analyse===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Einbezug der Biographie&lt;br /&gt;
*Lebensthemen&lt;br /&gt;
*Historischer Kontext&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Literaturgeschichtlicher Kontext (Epoche)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Teilnehmende:==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable mw-collapsible mw-collapsed&amp;quot;&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:AnFNSG|AnFNSG]]&lt;br /&gt;
![[Benutzer:JaBNSG|JaBNSG]]&lt;br /&gt;
!&lt;br /&gt;
!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:AnLNSG|AnLNSG]]&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:FeBNSG|FeBNSG]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:AnnSNSG|AnnSNSG]]&lt;br /&gt;
|[[Benutzer: SeDNSG|SeDNSG]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:AyhBNSG|AyhBNSG]]&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:LiENSG|LiENSG]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:ChTNSG|ChTNSG]]&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:LiFNSG|LiFNSG]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:ElDNSG|ElDNSG]]&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:MaHNSG|MaHNSG]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:EmVNSG|EmVNSG]]&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:MiJNSG|MiJNSG]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:FeENSG|FeENSG]]&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:NiLNSG|NiLNSG]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:FeMNSG|FeMNSG]]&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:HaRNSG|HaRNSG]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:FiKNSG|FiKNSG]]&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:JoSNSG|JoSNSG]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:JaKNSG|JaKNSG]]&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:FrSNSG|FrSNSG]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:JaSNSG|JaSNSG]]&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:LuWNSG|LuWNSG]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:JaTNSG|JaTNSG]]&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:MaWeNSG|MaWNSG]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:JeKNSG|JeKNSG]]&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:LeWNSG|LeWNSG]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:KvHNSG|KvHNSG]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:LeBNSG|LeBNSG]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:LeSNSG|LeSNSG]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:TaKNSG|TaKNSG]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:ThFNSG|ThFNSG]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:ZoPNSG|ZoPNSG]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:IDAbiNSG|IDAbiNSG]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:KaBirNSG|KaBirNSG]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>FeMNSG</name></author>
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		<title>Thema:Vxnndpgzjsqwnymn</title>
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		<updated>2020-11-13T07:34:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;span class=&quot;plainlinks&quot;&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:FeMNSG&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new mw-userlink&quot; title=&quot;Benutzer:FeMNSG (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;&lt;bdi&gt;FeMNSG&lt;/bdi&gt;&lt;/a&gt; &lt;span class=&quot;mw-usertoollinks&quot;&gt;(&lt;a href=&quot;/wiki/Benutzer_Diskussion:FeMNSG&quot; class=&quot;mw-usertoollinks-talk&quot; title=&quot;Benutzer Diskussion:FeMNSG&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;/wiki/Spezial:Beitr%C3%A4ge/FeMNSG&quot; class=&quot;mw-usertoollinks-contribs&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/FeMNSG&quot;&gt;Beiträge&lt;/a&gt;)&lt;/span&gt; &lt;a target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow noreferrer noopener&quot; class=&quot;external text&quot; href=&quot;https://projekte.zum.de/index.php?title=Thema:Vxnndpgzjsqwnymn&amp;amp;topic_showPostId=vxnndpgzjwoyw2kv#flow-post-vxnndpgzjwoyw2kv&quot;&gt;kommentierte&lt;/a&gt; auf „Kritische Kritik Charakterisierung“ (&lt;em&gt;+ schöne Textstrukturierung - genauere Zitate also spezifische Handlungen ansprechen Deine Zitate sind (glaube ich) keine richtigen Belege,…&lt;/em&gt;).&lt;/span&gt;</summary>
		<author><name>FeMNSG</name></author>
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		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Thema:Vwsh8nqv31p8zsi7&amp;topic_postId=vwsh8nqv35nb7wgf&amp;topic_revId=vwsh8nqv35nb7wgf&amp;action=single-view</id>
		<title>Thema:Vwsh8nqv31p8zsi7</title>
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		<updated>2020-10-30T07:44:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;span class=&quot;plainlinks&quot;&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:FeMNSG&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new mw-userlink&quot; title=&quot;Benutzer:FeMNSG (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;&lt;bdi&gt;FeMNSG&lt;/bdi&gt;&lt;/a&gt; &lt;span class=&quot;mw-usertoollinks&quot;&gt;(&lt;a href=&quot;/wiki/Benutzer_Diskussion:FeMNSG&quot; class=&quot;mw-usertoollinks-talk&quot; title=&quot;Benutzer Diskussion:FeMNSG&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;/wiki/Spezial:Beitr%C3%A4ge/FeMNSG&quot; class=&quot;mw-usertoollinks-contribs&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/FeMNSG&quot;&gt;Beiträge&lt;/a&gt;)&lt;/span&gt; &lt;a target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow noreferrer noopener&quot; class=&quot;external text&quot; href=&quot;https://projekte.zum.de/index.php?title=Thema:Vwsh8nqv31p8zsi7&amp;amp;topic_showPostId=vwsh8nqv35nb7wgf#flow-post-vwsh8nqv35nb7wgf&quot;&gt;kommentierte&lt;/a&gt; auf „Kritik FeMNSG“ (&lt;em&gt;+ guter Einleitungssatz - Ein Ehepaar geht nicht in die Brüche sondern die Ehe - Bleib im Präsens nicht ins Perfekt abrutschen - Es fehlt i…&lt;/em&gt;).&lt;/span&gt;</summary>
		<author><name>FeMNSG</name></author>
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	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Nelly-Sachs-Gymnasium_Neuss/Medientheorien_-_Medienkritik/Medientheorien_-_psychologisch_betrachtet&amp;diff=28292</id>
		<title>Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Medientheorien - Medienkritik/Medientheorien - psychologisch betrachtet</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projekte.zum.de/index.php?title=Nelly-Sachs-Gymnasium_Neuss/Medientheorien_-_Medienkritik/Medientheorien_-_psychologisch_betrachtet&amp;diff=28292"/>
		<updated>2020-10-02T06:20:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;FeMNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;1)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pinker ist der Grundauffassung, Medien würden unser Denken nicht ändern (Z.5-6). Weiterführend glaubt er, dass die Veränderungen, die Medien mit sich bringen, nicht unbedingt negativer Natur sein müssen. Dies begründet er damit, dass nur weil junge Leute etwas machen, was älter nicht machen, diese Verhalten nicht schlecht sein muss (Z.17-19). Als Beispiel dafür schreibt er, dass Studenten ihre Aufsätze ohne Abkürzungen und Emojis schreiben, obwohl sie diese in ihrer Freizeit nutzen (Z.22-26). Als weiteres Beispiel zeigt er auf, dass Wissenschaftler auch Medien, wie das Internet, PowerPoint etc. (Z. 38-45). Es sei, laut Pinker, demnach albern zu behaupten, Wissenschaftler dächten nun anders oder der Fortschritt sei langsamer (Z.47-52). Abschließend kommt er zu dem Fazit, dass Medien bestimmte Aspekte im Leben, aber nicht das Denken an sich ändern (Z.55-62).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In letzter Zeit haben sich, gerade durch Social Media-Plattformen wie Instagram, die Medien und das damit einhergehende Denken geändert. Dies spiegelt auch unsere Umfrage wider, nach der die Mehrheit des Kurses Medien aus dem Internet verwendet.  So werden Nachrichten durch das Internet deutlich schneller verbreitet, Skandale sowie soziale Bewegungen entstehen viel schneller (Bsp: George Floyd, FFF, Feminismus bzw. Emanzipation). Außerdem trauen sich mehr Menschen, ein Teil von diesen Medien zu werden und selber ihr Wissen oder ihre Meinung hinzuzufügen. Dementsprechend ist unserer Einschätzung nach schon ein Umdenken vonstatten gegangen. Zwar ist der Sinn von Medien, zu informieren geblieben, jedoch ist es immer wichtiger zu polarisieren und diese zu verbreiten. In diesem Punkt könnte man die Aktualität Pinkers in Frage stellen, jedoch glauben wir, dass die Änderungen, die der Wandel des Denkens mit sich bringt, nicht unbedingt negativer Natur sein müssen. So bringen die Änderungen durch Sprachwandel eine neue Sprachvarietät hervor und es wird immer kürzer berichtet. Nachteilig ist dies aber nicht unbedingt. Ein Vorteil besteht darin, dass so mehr Menschen erreicht werden und ihr Interesse für Themen geweckt wird. Ein Nachteil könnten aber Fake News darstellen, welche durch mangelnde Quellenverzeichnis leichter für wahr gehalten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unserer Einschätzung nach ist also sehr wohl ein Umdenken vonstatten gegangen, welches positive wie negative Folgen hat und demnach differenziert zu betrachten ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;Quelle: Deutsch.kompetent S. 371 Text: „Steven Pinker überhaupt nicht “ (Ausschnitt 2011)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Autoren: [[Benutzer:FeMNSG|FeMNSG]] [[Benutzer:ElDNSG|ElDNSG]], [[Benutzer:JaTNSG|JaTNSG]], [[Benutzer:KavHNSG|KavHNSG]], [[Benutzer:EmVNSG|EmVNSG]], [[Benutzer:KaBirNSG|KaBirNSG]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>FeMNSG</name></author>
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		<title>Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Medientheorien - Medienkritik/Medientheorien - psychologisch betrachtet</title>
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		<updated>2020-10-02T06:18:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;FeMNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;1)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pinker ist der Grundauffassung, Medien würden unser Denken nicht ändern (Z.5-6). Weiterführend glaubt er, dass die Veränderungen, die Medien mit sich bringen, nicht unbedingt negativer Natur sein müssen. Dies begründet er damit, dass nur weil junge Leute etwas machen, was älter nicht machen, diese Verhalten nicht schlecht sein muss (Z.17-19). Als Beispiel dafür schreibt er, dass Studenten ihre Aufsätze ohne Abkürzungen und Emojis schreiben, obwohl sie diese in ihrer Freizeit nutzen (Z.22-26). Als weiteres Beispiel zeigt er auf, dass Wissenschaftler auch Medien, wie das Internet, PowerPoint etc. (Z. 38-45). Es sei, laut Pinker, demnach albern zu behaupten, Wissenschaftler dächten nun anders oder der Fortschritt sei langsamer (Z.47-52). Abschließend kommt er zu dem Fazit, dass Medien bestimmte Aspekte im Leben, aber nicht das Denken an sich ändern (Z.55-62).&lt;br /&gt;
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2)&lt;br /&gt;
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In letzter Zeit haben sich, gerade durch Social Media-Plattformen wie Instagram, die Medien und das damit einhergehende Denken geändert. Dies spiegelt auch unsere Umfrage wider, nach der die Mehrheit des Kurses Medien aus dem Internet verwendet.  So werden Nachrichten durch das Internet deutlich schneller verbreitet, Skandale sowie soziale Bewegungen entstehen viel schneller (Bsp: George Floyd, FFF, Feminismus bzw. Emanzipation). Außerdem trauen sich mehr Menschen, ein Teil von diesen Medien zu werden und selber ihr Wissen oder ihre Meinung hinzuzufügen. Dementsprechend ist unserer Einschätzung nach schon ein Umdenken vonstatten gegangen. Zwar ist der Sinn von Medien, zu informieren geblieben, jedoch ist es immer wichtiger zu polarisieren und diese zu verbreiten. In diesem Punkt könnte man die Aktualität Pinkers in Frage stellen, jedoch glauben wir, dass die Änderungen, die der Wandel des Denkens mit sich bringt, nicht unbedingt negativer Natur sein müssen. So bringen die Änderungen durch Sprachwandel eine neue Sprachvarietät hervor und es wird immer kürzer berichtet. Nachteilig ist dies aber nicht unbedingt. Ein Vorteil besteht darin, dass so mehr Menschen erreicht werden und ihr Interesse für Themen geweckt wird. Ein Nachteil könnten aber Fake News darstellen, welche durch mangelnde Quellenverzeichnis leichter für wahr gehalten werden.&lt;br /&gt;
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Unserer Einschätzung nach ist also sehr wohl ein Umdenken vonstatten gegangen, welches positive wie negative Folgen hat und demnach differenziert zu betrachten ist.&lt;br /&gt;
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&amp;lt;br /&amp;gt;Quelle: Steven Pinker: „überhaupt nicht “ (Ausschnitt 2011)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<title>Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Medientheorien - Medienkritik/Medientheorien - psychologisch betrachtet</title>
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Pinker ist der Grundauffassung, Medien würden unser Denken nicht ändern (Z.5-6). Weiterführend glaubt er, dass die Veränderungen, die Medien mit sich bringen, nicht unbedingt negativer Natur sein müssen. Dies begründet er damit, dass nur weil junge Leute etwas machen, was älter nicht machen, diese Verhalten nicht schlecht sein muss (Z.17-19). Als Beispiel dafür schreibt er, dass Studenten ihre Aufsätze ohne Abkürzungen und Emojis schreiben, obwohl sie diese in ihrer Freizeit nutzen (Z.22-26). Als weiteres Beispiel zeigt er auf, dass Wissenschaftler auch Medien, wie das Internet, PowerPoint etc. (Z. 38-45). Es sei, laut Pinker, demnach albern zu behaupten, Wissenschaftler dächten nun anders oder der Fortschritt sei langsamer (Z.47-52). Abschließend kommt er zu dem Fazit, dass Medien bestimmte Aspekte im Leben, aber nicht das Denken an sich ändern (Z.55-62).&lt;br /&gt;
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In letzter Zeit haben sich, gerade durch Social Media-Plattformen wie Instagram, die Medien und das damit einhergehende Denken geändert. Dies spiegelt auch unsere Umfrage wider, nach der die Mehrheit des Kurses Medien aus dem Internet verwendet.  So werden Nachrichten durch das Internet deutlich schneller verbreitet, Skandale sowie soziale Bewegungen entstehen viel schneller (Bsp: George Floyd, FFF, Feminismus bzw. Emanzipation). Außerdem trauen sich mehr Menschen, ein Teil von diesen Medien zu werden und selber ihr Wissen oder ihre Meinung hinzuzufügen. Dementsprechend ist unserer Einschätzung nach schon ein Umdenken vonstatten gegangen. Zwar ist der Sinn von Medien, zu informieren geblieben, jedoch ist es immer wichtiger zu polarisieren und diese zu verbreiten. In diesem Punkt könnte man die Aktualität Pinkers in Frage stellen, jedoch glauben wir, dass die Änderungen, die der Wandel des Denkens mit sich bringt, nicht unbedingt negativer Natur sein müssen. So bringen die Änderungen durch Sprachwandel eine neue Sprachvarietät hervor und es wird immer kürzer berichtet. Nachteilig ist dies aber nicht unbedingt. Ein Vorteil besteht darin, dass so mehr Menschen erreicht werden und ihr Interesse für Themen geweckt wird. Ein Nachteil könnten aber Fake News darstellen, welche durch mangelnde Quellenverzeichnis leichter für wahr gehalten werden.&lt;br /&gt;
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Unserer Einschätzung nach ist also sehr wohl ein Umdenken vonstatten gegangen, welches positive wie negative Folgen hat und demnach differenziert zu betrachten ist.&lt;br /&gt;
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&amp;lt;br /&amp;gt;Quelle: Steven Pinker: „überhaupt nicht “ (Ausschnitt 2011)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Autoren: [https://projekte.zum.de/wiki/Benutzer:FeMNSG FeMNSG] ElDNSG, JaTNSG, KavHNSG, EmVNSG, KaBirNSG&lt;/div&gt;</summary>
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Pinker ist der Grundauffassung, Medien würden unser Denken nicht ändern (Z.5-6). Weiterführend glaubt er, dass die Veränderungen, die Medien mit sich bringen, nicht unbedingt negativer Natur sein müssen. Dies begründet er damit, dass nur weil junge Leute etwas machen, was älter nicht machen, diese Verhalten nicht schlecht sein muss (Z.17-19). Als Beispiel dafür schreibt er, dass Studenten ihre Aufsätze ohne Abkürzungen und Emojis schreiben, obwohl sie diese in ihrer Freizeit nutzen (Z.22-26). Als weiteres Beispiel zeigt er auf, dass Wissenschaftler auch Medien, wie das Internet, PowerPoint etc. (Z. 38-45). Es sei, laut Pinker, demnach albern zu behaupten, Wissenschaftler dächten nun anders oder der Fortschritt sei langsamer (Z.47-52). Abschließend kommt er zu dem Fazit, dass Medien bestimmte Aspekte im Leben, aber nicht das Denken an sich ändern (Z.55-62).&lt;br /&gt;
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In letzter Zeit haben sich, gerade durch Social Media-Plattformen wie Instagram, die Medien und das damit einhergehende Denken geändert. Dies spiegelt auch unsere Umfrage wider, nach der die Mehrheit des Kurses Medien aus dem Internet verwendet.  So werden Nachrichten durch das Internet deutlich schneller verbreitet, Skandale sowie soziale Bewegungen entstehen viel schneller (Bsp: George Floyd, FFF, Feminismus bzw. Emanzipation). Außerdem trauen sich mehr Menschen, ein Teil von diesen Medien zu werden und selber ihr Wissen oder ihre Meinung hinzuzufügen. Dementsprechend ist unserer Einschätzung nach schon ein Umdenken vonstatten gegangen. Zwar ist der Sinn von Medien, zu informieren geblieben, jedoch ist es immer wichtiger zu polarisieren und diese zu verbreiten. In diesem Punkt könnte man die Aktualität Pinkers in Frage stellen, jedoch glauben wir, dass die Änderungen, die der Wandel des Denkens mit sich bringt, nicht unbedingt negativer Natur sein müssen. So bringen die Änderungen durch Sprachwandel eine neue Sprachvarietät hervor und es wird immer kürzer berichtet. Nachteilig ist dies aber nicht unbedingt. Ein Vorteil besteht darin, dass so mehr Menschen erreicht werden und ihr Interesse für Themen geweckt wird. Ein Nachteil könnten aber Fake News darstellen, welche durch mangelnde Quellenverzeichnis leichter für wahr gehalten werden.&lt;br /&gt;
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Unserer Einschätzung nach ist also sehr wohl ein Umdenken vonstatten gegangen, welches positive wie negative Folgen hat und demnach differenziert zu betrachten ist.&lt;br /&gt;
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&amp;lt;br /&amp;gt;Quelle: Steven Pinker: „überhaupt nicht “ (Ausschnitt 2011)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Autoren: [[FeMNSG]] ElDNSG, JaTNSG, KavHNSG, EmVNSG, KaBirNSG&lt;/div&gt;</summary>
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Pinker ist der Grundauffassung, Medien werden unser Denken nicht ändern(Z5-6). Weiterführend glaubt er, dass die Veränderungen, die Medien mit sich bringen nicht unbedingt negativer Natur sein müssen. Dies begründet er damit, dass nur weil junge Leute etwas machen, was älter nicht machen, diese Verhalten nicht schlecht sein muss (Z17-19). Als Beispiel dafür schreibt er, dass Studenten ihre Aufsätze ohne Abkürzungen und Emojis schreiben, obwohl sie diese in ihrer Freizeit nutzen(Z22-26). Als weiteres Beispiel zeigt er auf, dass Wissenschaftler auch Medien, wie das Internet, PowerPoint etc. (Z38-45). Es wäre, laut Pinker, demnach albern zu behaupten, Wissenschaftler denken nun anders oder der Fortschritt wäre langsamer (Z47-52). Abschließend kommt er zu dem Fazit, dass Medien bestimmte Aspekte im Leben, aber nicht das Denken an sich ändern (Z.55-62).&lt;br /&gt;
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In letzter Zeit haben sich, gerade durch Social Media Plattformen wie Instagram die Medien und das damit einhergehende Denken geändert. Dies spiegelt auch unsere Umfrage wieder, nach der die Mehrheit des Kurses Medien aus dem Medium Internet verwendet.  So werden Nachrichten durch das Internet deutlich schneller verbreitet, Skandale sowie soziale Bewegungen entstehen viel schneller (Bsp: George Floyd, FFF, Feminismus bzw. Emanzipation). Außerdem trauen sich mehr Menschen ein Teil von diesen Medien zu werden und selber ihr Wissen oder ihre Meinung hinzuzufügen. Dementsprechend ist unserer Einschätzung schon ein Umdenken vonstatten gegangen. Zwar ist der Sinn von Medien, zu informieren geblieben, jedoch ist es immer wichtiger zu polarisieren und diese zu verbreiten. In diesem Punkt könnte man die Aktualität Pinkers in Frage stellen, jedoch glauben wir, dass die Änderungen, die der Wandel des Denkens mit sich bringt, nicht unbedingt negativer Natur sein müssen. So bringen die Änderungen durch Sprachwandel eine neue Sprachvarietät hervor und es wird immer kürzer berichtet. Nachteilig ist dies aber nicht unbedingt. Ein Vorteil besteht darin, dass so mehr Menschen erreicht werden und ihr Interesse für Themen geweckt wird. Ein Nachteil könnten aber fasendes darstellen, welche durch mangelnde Quellenverzeichnis leichter fürwahr gehalten werden.&lt;br /&gt;
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Unserer Einschätzung nach ist also sehr wohl ein Umdenken vonstatten gegangen, welches positive wie negative Folgen hat und demnach Differenz zu betrachten ist.&lt;br /&gt;
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Pinker ist der Grundauffassung, Medien werden unser Denken nicht ändern(Z5-6). Weiterführend glaubt er, dass die Veränderungen, die Medien mit sich bringen nicht unbedingt negativer Natur sein müssen. Dies begründet er damit, dass nur weil junge Leute etwas machen, was er nicht macht, das nicht schlecht sein muss (Z17-19). Studenten zum Beispiel schreiben, so Pinker ihre Aufsätze ohne Abkürzungen und Emojis (Z22-26) und Wissenschaftler nutzen auch das Internet, PowerPoint etc. (Z38-45). Es wäre, laut Pinker, demnach albern zu behaupten, Wissenschaftler denken nun anders oder der Fortschritt wäre langsamer (Z47-52). Abschließend kommt er zu dem Fazit, dass Medien bestimmte Aspekte im Leben, aber nicht das Denken an sich ändern (Z.55-62).&lt;br /&gt;
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In letzter Zeit haben sich, gerade durch Social Media Plattformen wie Instagram die Medien und das damit einhergehende Denken geändert. Dies spiegelt auch unsere Umfrage wieder, nach der die Mehrheit des Kurses Medien aus dem Medium Internet verwendet.  So werden Nachrichten durch das Internet deutlich schneller verbreitet, Skandale sowie soziale Bewegungen entstehen viel schneller (Bsp: George Floyd, FFF, Feminismus bzw. Emanzipation). Außerdem trauen sich mehr Menschen ein Teil von diesen Medien zu werden und selber ihr Wissen oder ihre Meinung hinzuzufügen. Dementsprechend ist unserer Einschätzung schon ein Umdenken vonstatten gegangen. Zwar ist der Sinn von Medien, zu informieren geblieben, jedoch ist es immer wichtiger zu polarisieren und diese zu verbreiten. In diesem Punkt könnte man die Aktualität Pinkers in Frage stellen, jedoch glauben wir, dass die Änderungen, die der Wandel des Denkens mit sich bringt, nicht unbedingt negativer Natur sein müssen. So bringen die Änderungen durch Sprachwandel eine neue Sprachvarietät hervor und es wird immer kürzer berichtet. Nachteilig ist dies aber nicht unbedingt. Ein Vorteil besteht darin, dass so mehr Menschen erreicht werden und ihr Interesse für Themen geweckt wird. Ein Nachteil könnten aber fasendes darstellen, welche durch mangelnde Quellenverzeichnis leichter fürwahr gehalten werden.&lt;br /&gt;
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Unserer Einschätzung nach ist also sehr wohl ein Umdenken vonstatten gegangen, welches positive wie negative Folgen hat und demnach Differenz zu betrachten ist.&lt;br /&gt;
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Pinker ist der Grundauffassung, Medien werden unser Denken nicht ändern(Z5-6). Weiterführend glaubt er, dass die Veränderungen, die Medien mit sich bringen nicht unbedingt negativer Natur sein müssen. Dies begründet er damit, dass nur weil junge Leute etwas machen was er nicht macht, das nicht schlecht sein muss (Z17-19).Studenten zum Beispiel schreiben, so Pinker ihre Aufsätze ohne Abkürzungen und Emojis (Z22-26) und Wissenschaftler nutzen auch das Internet, PowerPoint etc. (Z38-45). Es wäre, laut Pinker, demnach albern zu behaupten, Wissenschaftler denken nun anders oder der Fortschritt wäre langsamer (Z47-52). Abschließend kommt er zu dem Fazit, dass Medien bestimmte Aspekte im Leben, aber nicht das Denken an sich ändern (Z.55-62).&lt;br /&gt;
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In letzter Zeit haben sich, gerade durch Social Media Plattformen wie Instagram die Medien und das damit einhergehende Denken geändert. Dies spiegelt auch unsere Umfrage wieder, nach der die Mehrheit des Kurses Medien aus dem Medium Internet verwendet.  So werden Nachrichten durch das Internet deutlich schneller verbreitet, Skandale sowie soziale Bewegungen entstehen viel schneller (Bsp: George Floyd, FFF, Feminismus bzw. Emanzipation). Außerdem trauen sich mehr Menschen ein Teil von diesen Medien zu werden und selber ihr Wissen oder ihre Meinung hinzuzufügen. Dementsprechend ist unserer Einschätzung schon ein Umdenken vonstatten gegangen. Zwar ist der Sinn von Medien, zu informieren geblieben, jedoch ist es immer wichtiger zu polarisieren und diese zu verbreiten. In diesem Punkt könnte man die Aktualität Pinkers in Frage stellen, jedoch glauben wir, dass die Änderungen, die der Wandel des Denkens mit sich bringt, nicht unbedingt negativer Natur sein müssen. So bringen die Änderungen durch Sprachwandel eine neue Sprachvarietät hervor und es wird immer kürzer berichtet. Nachteilig ist dies aber nicht unbedingt. Ein Vorteil besteht darin, dass so mehr Menschen erreicht werden und ihr Interesse für Themen geweckt wird. Ein Nachteil könnten aber fasendes darstellen, welche durch mangelnde Quellenverzeichnis leichter fürwahr gehalten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unserer Einschätzung nach ist also sehr wohl ein Umdenken vonstatten gegangen, welches positive wie negative Folgen hat und demnach Differenz zu betrachten ist.&lt;br /&gt;
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		<author><name>FeMNSG</name></author>
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		<title>Thema:Vumft780oues6v4f</title>
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		<updated>2020-09-25T06:58:25Z</updated>

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		<author><name>FeMNSG</name></author>
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		<title>Thema:Vumft780oues6v4f</title>
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		<updated>2020-09-25T06:58:17Z</updated>

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		<updated>2020-09-25T06:57:40Z</updated>

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		<author><name>FeMNSG</name></author>
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	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Nelly-Sachs-Gymnasium_Neuss/Medientheorien_-_Medienkritik/Medientheorien_-_psychologisch_betrachtet&amp;diff=27790</id>
		<title>Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Medientheorien - Medienkritik/Medientheorien - psychologisch betrachtet</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projekte.zum.de/index.php?title=Nelly-Sachs-Gymnasium_Neuss/Medientheorien_-_Medienkritik/Medientheorien_-_psychologisch_betrachtet&amp;diff=27790"/>
		<updated>2020-09-25T06:52:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;FeMNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;1)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pinker ist der Grundauffassung, Medien werden unser Denken nicht ändern. (Z5-6)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterführend glaubt er, dass die Veränderungen, die Medien mit sich bringen nicht unbedingt negativer Natur sein müssen. Dies begründet er damit, dass nur weil junge Leute etwas machen was er nicht macht, das nicht schlecht sein muss (Z17-19).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Studenten zum Beispiel schreiben ihre Aufsätze auch ohne Abkürzungen und Emojis (Z22-26).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wissenschaftler nutzen auch das Internet, PowerPoint etc. (Z38-45).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wäre albern zu behaupten, Wissenschaftler denken nun anders oder der Fortschritt wäre langsamer (Z47-52).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fazit: Aspekte ändern das Leben aber nicht das Denken (Z.55-62).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In letzter Zeit haben sich, gerade durch Social Media Plattformen wie Instagram die Medien und das damit einhergehende Denken geändert. So werden Nachrichten durch das Internet deutlich schneller verbreitet und Skandale sowie soziale Bewegungen entstehen viel schneller (Bsp: George Floyd, FFF, Feminismus bzw. Emanzipation). Außerdem trauen sich mehr Menschen ein Teil von diesen Medien zu werden und selber ihr Wissen oder ihre Meinung hinzuzufügen. Dementsprechend ist unserer Einschätzung schon ein Umdenken vonstatten gegangen. Zwar ist der Sinn von Medien, zu informieren geblieben, jedoch ist es immer wichtiger zu polarisieren und diese zu verbreiten. In diesem Punkt würden wir die Aktualität Pinkers in Frage stellen, jedoch glauben wir das die Änderungen, die der Wandel des Denkens mit sich bringt nicht unbedingt negativer Natur sein müssen. So bringen die Änderungen durch Sprachwandel eine neue Sprachvarietät hervor und es wird immer kürzer berichtet. Schlecht ist dies aber nicht unbedingt. Ein Vorteil besteht darin, dass so mehr Menschen erreicht werden und ihr Interesse für Themen geweckt wird. Ein Nachteil könnten aber fasendes darstellen, welche durch mangelnde Quellenverzeichnis leichter fürwahr gehalten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unserer Einschätzung nach ist also sehr wohl ein Umdenken vonstatten gegangen, welches positive wie negative Folgen hat und demnach Differenz zu betrachten ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>FeMNSG</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Nelly-Sachs-Gymnasium_Neuss/Dramenanalysen/Woyzeck_-_ein_Dramenfragment/Sprachanalyse&amp;diff=12909</id>
		<title>Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Dramenanalysen/Woyzeck - ein Dramenfragment/Sprachanalyse</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projekte.zum.de/index.php?title=Nelly-Sachs-Gymnasium_Neuss/Dramenanalysen/Woyzeck_-_ein_Dramenfragment/Sprachanalyse&amp;diff=12909"/>
		<updated>2020-01-24T07:30:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;FeMNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Szene 5 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Hauptmann wiederholt sich ständig „langsam, Woyzeck, langsam“(Z. 1) „Er, Er hat noch seine schönen 30 Jahre“(Z.5-6) Glaubt Woyzeck sei dumm und wiederholt sich deswegen, will mehr Zeit bei Woyzeck verbringen, weil er seine Zeit nicht besser zu nutzen weiß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Redet von Woyzeck in dritter Person „Red Er doch was, Woyzeck“(Z.22) „Er ist dumm, ganz abscheulich dumm. Woyzeck, er ist ein guter Mensch, ein guter Mensch“(Z. 29-30) Glaubt das Woyzeck kaum mitbekommt was er erzählt, bekommt das Gefühl er spricht mit sich selbst über Woyzeck, sieht ihn nicht als richtigen Gesprächspartner an&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Interjektion „Ha! Ha! Ha!“(Z.29) Macht sich über ihn lustig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Hauptmann: Verwendet Sprache klüger, aber nicht abgehoben. . „Ewig, das ist ewig, das ist ewig, das siehst du ein“(S. 12,Z. 12).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Anticlimax: „360 Monate, und Tage, Stunden, Minuten!“ (s.12, Z. 6-7) versucht die Langweiligkeit von Zeit darzustellen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-„der liebe Gott wird den armen Wurm nicht drum ansehn“(S.13,Z.1) Woyzeck drückt sich nicht sonderlich gebildet aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutung: Hauptmann verhält sich melancholisch, hat zu viel Zeit und beneidet Woyzeck um seine Zeit, die er nutzt, während der Hauptmann nicht weiß was er mit der zeit anfangen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um sich besser zu fühlen macht er sich ein wenig über ihn lustig.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>FeMNSG</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Thema:Vfdgmjlj3cmtztvz&amp;topic_postId=vfdgmjlj3gkw7xu7&amp;topic_revId=vfdgmjlj3gkw7xu7&amp;action=single-view</id>
		<title>Thema:Vfdgmjlj3cmtztvz</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projekte.zum.de/index.php?title=Thema:Vfdgmjlj3cmtztvz&amp;topic_postId=vfdgmjlj3gkw7xu7&amp;topic_revId=vfdgmjlj3gkw7xu7&amp;action=single-view"/>
		<updated>2020-01-22T20:22:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;span class=&quot;plainlinks&quot;&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:FeMNSG&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new mw-userlink&quot; title=&quot;Benutzer:FeMNSG (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;&lt;bdi&gt;FeMNSG&lt;/bdi&gt;&lt;/a&gt; &lt;span class=&quot;mw-usertoollinks&quot;&gt;(&lt;a href=&quot;/wiki/Benutzer_Diskussion:FeMNSG&quot; class=&quot;mw-usertoollinks-talk&quot; title=&quot;Benutzer Diskussion:FeMNSG&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;/wiki/Spezial:Beitr%C3%A4ge/FeMNSG&quot; class=&quot;mw-usertoollinks-contribs&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/FeMNSG&quot;&gt;Beiträge&lt;/a&gt;)&lt;/span&gt; &lt;a target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow noreferrer noopener&quot; class=&quot;external text&quot; href=&quot;https://projekte.zum.de/index.php?title=Thema:Vfdgmjlj3cmtztvz&amp;amp;topic_showPostId=vfdgmjlj3gkw7xu7#flow-post-vfdgmjlj3gkw7xu7&quot;&gt;kommentierte&lt;/a&gt; auf „Kritik von FeMNSG“ (&lt;em&gt;Generell sehr gut strukturiert und Inhalte gut wiedergegeben. Rede anteile ausführlich analysiert und gedeutet. Das einzige was fehlt ist d…&lt;/em&gt;).&lt;/span&gt;</summary>
		<author><name>FeMNSG</name></author>
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		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Nelly-Sachs-Gymnasium_Neuss/Dramenanalysen/Woyzeck_-_ein_Dramenfragment/Inhaltsangaben&amp;diff=12700</id>
		<title>Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Dramenanalysen/Woyzeck - ein Dramenfragment/Inhaltsangaben</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projekte.zum.de/index.php?title=Nelly-Sachs-Gymnasium_Neuss/Dramenanalysen/Woyzeck_-_ein_Dramenfragment/Inhaltsangaben&amp;diff=12700"/>
		<updated>2020-01-17T07:52:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;FeMNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Szene 3 [Buden. Lichter. Volk]&#039;&#039;&#039;: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die dritte Szene aus dem Fragment  „Woyzeck” von Georg Büchner, das um 1836 verfasst wurde, beschreibt einen gemeinsamen Besuch des Jahrmarkts von Woyzeck und Marie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marie und Woyzeck sehen sich eine Show an. Dem Tambourmajor und dem Unteroffizier fallen dort die Schönheit Maries auf, die sie zum ersten Mal auf dem Jahrmarkt sehen, woraufhin der Tambourmajor sie als potentielle Frau sieht und sie ihr in eine Bude folgen. Während der Aufführung bittet der Ausrufer um eine Uhr, die ihm der Unteroffizier leiht. Marie, die das Ereignis vom nahen sehen möchte, lässt sich vom Unteroffizier nach vorne helfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Szene 5 [Der Hauptmann. Woyzeck]:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Variante 1:&#039;&#039;&#039;  Während Woyzeck, ein Soldat, den Hauptmann rasiert, kommen die beiden Figuren ins Gespräch miteinander. Angefangen bei einem reinen Banalitätenaustausch , spricht der Hauptmann Woyzeck, im Laufe der Unterhaltung, auf sein uneheliches Kind an. Daraufhin stellt Woyzeck klar, das er trotz der Meinung der Kirche, welche ein uneheliches Kind ablehnt, das Kind als das seine ansieht. Weitergehend beschäftigen sich die beiden Figuren mit der Frage, ob man in Woyzecks Fall von einem tugendhaften Menschen sprechen kann. Der Hauptmann kommt nach einer kurzen Diskussion zu dem Entschluss, dass man Woyzeck, nichts desto trotz, als einen guten Menschen bezeichnen kann, auch wenn der Hauptmann ihn nicht als tugendhaft bezeichnen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Variante 2:&#039;&#039;&#039; Während der Hauptmann von Woyzeck rasiert wird philosophiert dieser über die Zeit. Anschließend wirft er Woyzeck vor ein uneheliche Kind gezeugt zu haben, was zu einer Diskussion führt. Dabei erklärt Woyzeck dem Hauptmann den Zusammenhang zwischen Wohlstand und Tugend und zwischen Armut und Tugendlosigkeit. Woyzeck erklärt, das Tugend für ihn bloß eine Sache des Geldes sei ,welches er als armer Mann nicht hat. Der Hauptmann bricht daraufhin das Gespräch ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Szene 8 [Beim Doktor]:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Szene 8 [Beim Doktor]:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem der Doktor gesehen hat, dass Woyzeck an die Wand uriniert hat, versucht Woyzeck ihm zu erklären, dass er nichts dafür könne. Der Doktor nimmt das nicht an, da man laut ihm die Kontrolle über seine Blase haben müsse, erwähnt einen Vertragsbruch zwischen den beiden und verlangt eine Urinprobe von Woyzeck. Dieser sagt darauf er könne nicht, woraufhin der Doktor wütend wird und sich fragt, wie man das nicht kontrollieren kann. Als sich dieser wieder beruhigt, fängt Woyzeck an, unverständlich zu erzählen und der Doktor bemerkt, dass er eine Geistesverwirrung hat, weshalb er ihn weiterhin untersuchen möchte und dafür auch sein Gehalt erhöht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Szene 9 [Straße]:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hauptmann klagt dem Doktor sein Leid über seinen schwermütigen Geist, woraufhin dieser dessen Symptome analysiert und einen möglichen Schlaganfall als Diagnose stellt. Daraufhin wirft der Hauptmann dem Doktor vor, fast vor Schreck gestorben zu sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck läuft an den beiden, welche sich gerade eigentlich verabschiedet hatten, vorbei und wird von dem Hauptmann zum Gespräch hinzugerufen. Nach einem kurzen Gespräch, in dem Woyzeck kritisiert wird, indem er mit einem Rasiermesser verglichen wird, worauf die Anekdote über die langen Bärte aufkommt, deutet der Hauptmann an, dass Marie, Woyzecks Freundin, eine Affäre mit dem Tambourmajor hat. Woyzeck reagiert erschrocken und ungehalten gegenüber dem Hauptmann, während er vom Doktor analysiert wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck beginnt kontextlos über das Wetter zu reden und verabschiedet sich, um seinen Gedanken in Ruhe nachgehen zu können. Der Doktor reagiert  erfreut auf Woyzecks Verhalten, während der Hauptmann eher verwirrt zu sein scheint. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Szene 20&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;[Abend. Die Stadt in der Ferne]:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck geht mit seiner Freundin spazieren. Er bewegt sich mit ihr von der Stadt aus Weg . Nachdem Woyzeck seiner Freundin die Frage stellt, wie lange sie noch zusammen sein werden möchte Marie nachhause gehen, um sich um das Essen zu kümmern. Woyzeck möchte sie noch ein Mal küssen. Da ihm aber klar ist, dass sie ihn betrogen hat, steht seine Entscheidung. Zum Ende der Szene setzt Franz Woyzeck sein Plan fort und sticht Marie nieder. Anschließend hört Woyzeck Menschen kommen und ergreift die Flucht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Szene 22 [Das Wirtshaus]:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Szene spielt im Wirtshaus. Woyzeck und Käthe tanzen und singen miteinander. Währenddessen fällt Käthe das Blut auf , welches er nach dem Mord an Marie noch an sich trägt. Der Wirt fragt Woyzeck wegen seinen Blutflecken aus. Woyzeck versucht sich rauszureden, verstrickt sich jedoch in Widersprüchen. Woyzeck ist sauer und flieht aus dem Wirtshaus.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>FeMNSG</name></author>
	</entry>
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		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Nelly-Sachs-Gymnasium_Neuss/Dramenanalysen/Woyzeck_-_ein_Dramenfragment/Inhaltsangaben&amp;diff=12572</id>
		<title>Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Dramenanalysen/Woyzeck - ein Dramenfragment/Inhaltsangaben</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projekte.zum.de/index.php?title=Nelly-Sachs-Gymnasium_Neuss/Dramenanalysen/Woyzeck_-_ein_Dramenfragment/Inhaltsangaben&amp;diff=12572"/>
		<updated>2020-01-15T12:12:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;FeMNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Szene 3 [Buden. Lichter. Volk]&#039;&#039;&#039;: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die dritte Szene aus dem Fragment  „Woyzeck” von Georg Büchner, das um 1836 verfasst wurde, beschreibt das Szenarium, indem Woyzeck einen Jahrmarkt gemeinsam mit Marie besucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck besucht gemeinsam mit Marie einen Jahrmarkt. Dort stellt ein Ausrufer vor einer Bude seine Show vor, in der ein Pferd wohl die Sterne lesen kann und ein Affe als Soldat verkleidet ist. Da Marie sich die Show ansehen möchte, geht sie mit Woyzeck die Aufführung besuchen. Dem Tambourmajor und dem Unteroffizier fallen dort die Schönheit Maries auf, woraufhin dieser Komplimente gemacht werden und sie ihr in die Bude folgen. Während der Aufführung bittet der Ausrufer um eine Uhr, die ihm der Tambourmajor leiht, damit das Pferd die Uhrzeit sagen kann. Marie, die das Ereignis vom nahen sehen möchte, lässt sich vom Unteroffizier nach vorne helfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Szene 5 [Der Hauptmann. Woyzeck]:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Variante 1:&#039;&#039;&#039; Das Dramen-Fragment &amp;quot;Woyzeck&amp;quot; verfasst von Georg Büchner im Jahre 1836 ist in insgesamt 27 Szenen unterteilt. Die Szene 5 des Fragments &amp;quot;Der Hauptmann. Woyzeck&amp;quot; thematisiert die Frage, wann man einen Menschen als tugendhaft bezeichnen kann. In dieser Szene stoßen die unterschiedlichen Meinungen von Woyzeck und dem Hauptmann aufeinander. Woyzeck vertritt in dieser Szene die untere Gesellschaftsschicht, der Hauptmann hingegen fungiert in dieser Szene als Stellvertreter für die Kirche. Während Woyzeck, ein Soldat, den Hauptmann rasiert, kommen die beiden Figuren ins Gespräch. Angefangen bei einem reinen Banalitätenaustausch , spricht der Hauptmann Woyzeck, im Laufe der Unterhaltung, auf sein uneheliches Kind mit seiner Freundin Marie an. Daraufhin stellt Woyzeck klar, das er trotz der Meinung der Kirche, welche ein uneheliches Kind ablehnt, das Kind als das seine ansieht. Weitergehend beschäftigen sich die beiden Figuren mit der Frage, ob man in Woyzecks Fall von einem tugendhaften Menschen sprechen kann. Der Hauptmann kommt nach einer kurzen Diskussion zu dem Entschluss, dass man Woyzeck nicht desto trotz als einen guten Menschen bezeichnen kann, auch wenn der Hauptmann ihn nicht als tugendhaft bezeichnen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Variante 2:&#039;&#039;&#039; Während der Hauptmann von Woyzeck rasiert wird philosophiert dieser über die Zeit. Anschließend wirft er Woyzeck vor ein uneheliche Kind gezeugt zu haben, was zu einer Diskussion führt. Dabei erklärt Woyzeck dem Hauptmann den Zusammenhang zwischen Wohlstand und Tugend und zwischen Armut und Tugendlosigkeit. Woyzeck erklärt, das Tugend für ihn bloß eine Sache des Geldes sei ,welches er als armer Mann nicht hat. Der Hauptmann bricht daraufhin das Gespräch ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Szene 8 [Beim Doktor]:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Variante 1:&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Nachdem der Doktor gesehen hat, dass Woyzeck an die Wand uriniert hat, versucht Woyzeck ihm zu erklären,&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;dass er nichts dafür könne. Der Doktor nimmt das nicht an, da man laut ihm die Kontrolle über seine Blase haben müsse und verlangt eine Urinprobe von Woyzeck. Dieser sagt darauf er könne nicht, woraufhin der Doktor wütend wird und sich fragt, wie man das nicht kontrollieren kann. Als sich dieser wieder beruhigt fängt Woyzeck an zu unverständlich zu erzählen und&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;der Doktor bemerkt, dass er eine Geistesverwirrung hat, weshalb er ihn weiterhin untersuchen möchte und sein Gehalt erhöht.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Szene 9 [Straße]:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Szene “Straße“ aus dem Dramenfragment „Woyzeck“ von Georg Büchner,veröffentlicht 1879, handelt davon wie Woyzeck, der Doktor und der Hauptmann sich unterhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn klagt der Hauptmann dem Doktor sein Leid, woraufhin dieser seine Symptome analysiert und einen möglichen Schlaganfall als Diagnose stellt. daraufhin wirft der Hauptmann dem Doktor vor fast vor Schreck gestorben zu sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im zweiten Teil der Szene läuft Woyzeck an den beiden, welche sich gerade verabschiedet hatten, vorbei und wird zum Gespräch hinzugekauften. Nach einem kurzen Gespräch bei dem Woyzeck kritisiert wird, wobei er mit einem Rasiermesser verglichen wird worauf die Anekdote über die langen Bärte aufkommt, deutet der Hauptmann an, dass Marie, Woyzecks Freundin, eine Affäre hat. Woyzeck erschrickt und regiert ungehalten gegenüber dem Hauptmann während er vom Doktor analysiert wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Ende der Szene wird Woyzecks Verrückt werden durch Seltsames philosophieren deutlich. Der Doktor ist darüber erfreut, während der Hauptmann eher verwirrt zu sein scheint.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Szene 20&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;[Abend. Die Stadt in der Ferne]:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck geht mit seiner Freundin spazieren. Er bewegt sich mit ihr von der Stadt aus Weg . Nachdem Woyzeck seiner Freundin die Frage stellt, wie lange sie noch zusammen sein werden möchte Marie nachhause gehen, um sich um das Essen zu kümmern. Woyzeck möchte sie noch ein Mal küssen. Da ihm aber klar ist, dass sie ihn betrogen hat, steht seine Entscheidung. Zum Ende der Szene setzt Franz Woyzeck sein Plan fort und sticht Marie nieder. Anschließend hört Woyzeck Menschen kommen und ergreift die Flucht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Szene 22 [Das Wirtshaus]:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Szene spielt im Wirtshaus. Woyzeck und Käthe tanzen und singen miteinander. Währenddessen fällt Käthe das Blut auf , welches er nach dem Mord an Marie noch an sich trägt. Der Wirt fragt Woyzeck wegen seinen Blutflecken aus. Woyzeck versucht sich rauszureden, verstrickt sich jedoch in Widersprüchen. Woyzeck ist sauer und flieht aus dem Wirtshaus.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>FeMNSG</name></author>
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		<title>Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Dramenanalysen/Woyzeck - ein Dramenfragment/Epoche</title>
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		<updated>2020-01-14T11:12:16Z</updated>

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&lt;div&gt;Epoche des Realismus&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;FeMNSG: /* Teilnehmende */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;===[[Ein]] Dramenfragment  - analysiert und interpretiert===&lt;br /&gt;
[[Datei:Woyzeck. Eine Monotypie von Peter Marggraf.jpg|mini|Woyzeck. Eine Monotypie von Peter Markgraf (2017)]]&lt;br /&gt;
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===Ein Dramenfragment  - analysiert und interpretiert===&lt;br /&gt;
[[Datei:Woyzeck. Eine Monotypie von Peter Marggraf.jpg|mini|Woyzeck. Eine Monotypie von Peter Markgraf (2017)]]&lt;br /&gt;
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====Teilnehmende====&lt;br /&gt;
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		<updated>2020-01-08T11:33:19Z</updated>

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