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	<title>ZUM Projektwiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-10-03T07:28:20Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:FeHoNSG&amp;diff=92916</id>
		<title>Benutzer:FeHoNSG</title>
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		<updated>2024-03-06T15:39:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;FeHoNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule: [Https://www.nellysachs.de Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projekt: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Dramenanalysen/Iphigenie auf Tauris|Iphigenie auf Tauris]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreuende Lehrkraft: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1 Arbeitsauftrag &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bearbeite II,1: Wie und in welcher Verfassung kommen Orest und Pylades auf Tauris an?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beide sind in unterschiedlicher Verfassung: Orest erwartet seinen Tod als Erfüllung des Fluches, Pylades gibt sich kämpferisch, am Leben bleiben zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orest ist der Anführer, Pylades sein Begleiter, beide scheinen sich jedoch durchaus nahe zu stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie sie dahin gekommen sind, ist aktuell noch nicht ganz klar: Suche, Zufall, Schicksal?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Arbeitsauftrag==&lt;br /&gt;
Pylades und Orest wurden auf Tauris gefangen genommen und sollen nun verurteilt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei waren Orest und sein Begleiter Pylades auf der Suche nach Iphgenie um eine Löung zu finden, wie man Orest von seinem kommenden Tod zu befreien. Hierzu bittet Pylades Iphgenie um ihre Hilfe um seinen Treuen Freund zu retten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierzu kann man sagen das die beiden Exliziet auf der Suche nach Iphgeneie waren und es kein Zufall war das sie sich wieder begegnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Arbeitsauftrag 2====&lt;br /&gt;
Wenn sie dem Menschen frohe Tat bescheren, Daß er ein Unheil von den Seinen wendet, Daß er sein Reich vermehrt, die Grenzen sichert Und alte Feinde fallen oder fliehn: Dann mag er danken! denn ihm hat ein Gott Des Lebens erste, letzte Lust gegönnt. Mich haben sie zum Schlächter auserkoren, Zum Mörder meiner doch verehrten Mutter, Und, eine Schandtat schändlich rächend, mich Durch ihren Wink zugrund gerichtet. Glaube, Sie haben es auf Tantals Haus gerichtet, Und ich, der Letzte, soll nicht schuldlos, soll Nicht ehrenvoll vergehn. Pylades: Die Götter rächen Der Väter Missetat nicht an dem Sohn; Ein jeglicher, gut oder böse, nimmt Sich seinen Lohn mit seiner Tat hinweg. Es erbt der Eltern Segen, nicht ihr Fluch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: Orests und Pylades sind in unterschiedlicher Verfassung, da Orest seine Mutter  Klytämnestra ermordet hatte. Diese hat Pylades nicht, das ist der Grund wieso beide in somunterschiedlicher Physischer Verfassung sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeitsauftrag 26.10.2023&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erinnyen(griechische Mythologie), auch als Furien(Römische Mythologie) bekannt, sind weibliche Wesen in der griechischen Mythologie, die für Rache und Bestrafung von Verbrechern, insbesondere innerhalb von Familienbeziehungen(Tantaliden Fluch), zuständig sind. Sie haben eine erschreckende Erscheinung und spielen eine wichtige Rolle in der griechischen Tragödie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Georges, 1913. &lt;br /&gt;
Quellen:[https://de.wikipedia.org/wiki/Erinnyen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verschrifltiche die Ergebnisse dieser Stunde (&amp;quot;Orests Wahnsinn&amp;quot;)  mit eigenen Worten auf deiner Benutzerseite. Nutze das Tafelbild (Moodle) als Hilfe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Orest seine Mutter ermordet hatte, hat er da komplette Drama hindurch Gewissensprobleme. Diese bringt ihn dazu, dass komplette Drama hindurch über seine Gefühle zu sprechen. &amp;lt;blockquote&amp;gt;- Orest nennt die Erinnyen Bluthunde, unterirdische Wesen, besessen zum Morden(V 578-584&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;- Er bezeichnet sich als verfolgter und Unschuldig V578-584&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im folgenden Abteil nennt Orest die Erinnyen als Uralte Töchter der Nacht, da sie Vergeltung am Mord an Orests Mutter ausüben wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Orests nennt die Rachegöttinen ,,Immer Wache“ oder ,,Wölfe“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Fühlt sich von denen Verfolgt, was ein Gefühl gibt er sei Paranoid V. 1124-1138&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im letzten Teil des Abeschnittes hat man das Gefühl Orests hat ein Gefühl von Scham hervorgebracht, da die Rachegöttinen ihn verspotten, verhöhnen und Schadenfroh über seine Gefühle und Zustand sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-das bringt ihn dazu den WunSch zu äußern er habe eine nicht verfluchte Familie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- er verliert langsam die Freude am Leben da er nicht einfach getötet wird, sondern von den Rache Göttinen gequält wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Akt 4/5 Wie kann Iphigenie agieren, dass niemand in ihrem Umfeld zu Schaden kommen?====&lt;br /&gt;
Akt 4:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Empathie zeigen (Vers 1368-1420):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Iphigenie sollte Mitgefühl für die Gefangenen, insbesondere für ihren Bruder Orest, zeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Sie kann versuchen, ihre eigene Situation zu erklären und Verständnis für die anderen Charaktere zu entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Versuch der Versöhnung (Vers 1421-1570):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Iphigenie versucht zwischen Thoas und Orest zu vermitteln, um einen gewaltfreien Ausweg aus der Situation zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Ihre Handlungen zählt darauf ab die Spannungen zwischen den Charakteren zu mildern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Gerechte Entscheidungen treffen (Vers 1570- 1765):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Iphigenie achtet darau eine faire und gerechte Entscheidungen zu treffen, um Unschuldige nicht in Gefahr zu bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Sie nutzt ihre Position , um einen Ausgleich zwischen den verschiedenen Interessen von Orest und Thoa zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Akt 5:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Besonnenheit wahren (Vers 1803-1874):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Iphigenie versucht ruhig und besonnen zu bleiben, auch wenn die Situation zwischen Orest und Thoas ernster wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Ihre Handlungen sind durchdacht, da sie nicht ihren Bruder gefährden möchte, um eine Eskalationen zu verhindern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Selbstopfer für das Wohl anderer (Vers 1874-2008):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Iphigenie erklärt das sie sich selbst für das Wohl von Orest selber opfern möchte, wenn dies eine friedliche Lösung sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Dabei versucht sie sie Thoas von der Richtigkeit ihres Handelns zu überzeugen sich selber zu opfern, anstatt von Orest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Verständigung und Harmonie fördern (Vers [[Tel:2008-2174|2008-2174]]):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Iphigenie versucht eine Atmosphäre der Verständigung und Harmonie zu schaffen, indem sie die unterschiedlichen Meinungen von Orest und Thoas beachteten möchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Ihr Ziel ist, einen Ausweg zu finden, damit keiner geopfert werden muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Aufgabenstellung&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übersetzt&amp;quot; die Szene 8 (&amp;quot;Beim Doktor&amp;quot;) möglichst textnah in modernes Hochdeutsch. Dokumentiert eure Übersetzung auf einer eurer Benutzerseiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es muss deutlich werden, worum es in dieser Szene inhaltlich geht und wie die Figuren Doktor und Woyzeck zueinander stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor: Was hab&#039; ich da erlebt, Woyzeck? Ein Mann von Wort!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck: Was denn, Herr Doktor?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor: Ich hab&#039;s gesehen, Woyzeck; er hat einfach auf die Straße gepinkelt, an die Wand gepinkelt, wie ein Hund. – Dabei bekommt er doch drei Groschen am Tag und Essen! Woyzeck, das ist schlecht; die Welt wird schlecht, sehr schlecht!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck: Aber, Herr Doktor, wenn&#039;s einen überkommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor: Die Natur überkommt einen, die Natur überkommt einen! Die Natur! Hab&#039; ich nicht gesagt, dass der Muskel, der die Blase zudrückt, dem Willen gehorcht? Die Natur! Woyzeck, der Mensch ist frei, in ihm verwandelt sich die Persönlichkeit zur Freiheit. – Den Harn nicht halten können! – Kopfschütteln, Hände auf den Rücken legen und auf und ab gehen. – Hat er schon seine Erbsen gegessen, Woyzeck? Immer nur Erbsen, Kreuzblütler, merk dir das! Da gibt&#039;s eine Revolution in der Wissenschaft, ich spreng&#039; sie in die Luft. Harnstoff 0,10, salzsaures Ammonium, Hyperoxyd – Woyzeck, muss er nicht wieder pinkeln? Geh mal rein und probier&#039;s!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck: Ich kann nicht, Herr Doktor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor mit Aufregung: Aber an die Wand pinkeln! Ich hab&#039;s schriftlich, den Vertrag in der Hand! – Ich hab&#039;s gesehen, mit eigenen Augen; ich steck&#039; gerade den Kopf zum Fenster raus und lass die Sonnenstrahlen reinfallen, um das Niesen zu beobachten. – Tritt auf ihn zu: Nein, Woyzeck, ich ärger mich nicht; Ärger ist ungesund, ist unwissenschaftlich. Ich bin ruhig, ganz ruhig; mein Puls hat seine gewöhnlichen sechzig Schläge, und ich sag&#039;s dir mit größter Gelassenheit. Wer würde sich über einen Menschen ärgern, einen Menschen! Wenn es noch ein Proteus wäre, der einem abnippelt! Aber, Woyzeck, er hätte nicht an die Wand pinkeln sollen –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck: Sehen Sie, Herr Doktor, manchmal hat einer so &#039;nen Charakter, so &#039;ne Struktur. – Aber mit der Natur ist&#039;s was anderes, sehen Sie; mit der Natur – er knackt mit den Fingern –, das ist so was, wie soll ich sagen, zum Beispiel ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor: Woyzeck, du fängst wieder an zu philosophieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck vertraulich: Herr Doktor, haben Sie schon mal was von der doppelten Natur gesehen? Wenn die Sonne mittags steht und es aussieht, als ob die Welt in Flammen aufgeht, hat schon eine furchtbare Stimme zu mir gesprochen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor: Woyzeck, du hast eine Abweichung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck legt den Finger an die Nase: Die Schwämme, Herr Doktor, da, da steckt&#039;s. Haben Sie schon mal gesehen, in was für Figuren die Schwämme auf dem Boden wachsen? Wer das lesen könnte!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor: Woyzeck, du hast die schönste Abweichung im Denken, die zweite Sorte, sehr schön ausgeprägt. Woyzeck, du bekommst eine Zulage! Zweite Sorte: feste Idee bei allgemein vernünftigem Zustand. – Machst du noch alles wie immer? Rasierst du deinen Hauptmann?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck: Ja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor: Isst du deine Erbsen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck: Immer ordentlich, Herr Doktor. Das Geld für den Haushalt kriegt meine Frau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor: Machst du deinen Dienst?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck: Ja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor: Du bist ein interessanter Fall. Subjekt Woyzeck, du bekommst Zulage, halte dich brav. Zeig mal deinen Puls. Ja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Aufgabenstellung für den 15.12.2023&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Recherchiert die historische, soziale und philosophische Situation in Deutschland zu Zeiten Büchners: Aufklärung, Vielstaaterei, Pauperismus, Büchners Vita uvm. Verlinkt die Beiträge auf euren Benutzerseiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Informationen dienen als Grundlage für die Zusammenfassung der &amp;quot;traditionellen Ordnung&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Georg Büchner:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Georg Büchner (1813-1837) war ein deutscher Schriftsteller, Mediziner und Revolutionär.&lt;br /&gt;
*Büchner gilt als einer der wichtigsten Vertreter des deutschen Vormärz und der literarischen Strömung des Realismus.&lt;br /&gt;
*Sein bekanntestes Werk ist das Drama &amp;quot;Woyzeck&amp;quot;, das posthum veröffentlicht wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Historische Situation in Deutschland zu Büchners Zeiten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Aufklärung: Die Aufklärung hatte bereits im 18. Jahrhundert in Deutschland begonnen und beeinflusste die Denkweise der Menschen, indem sie Rationalität, Freiheit und individuelle Rechte betonte.&lt;br /&gt;
*Vielstaaterei: Deutschland war zu Büchners Zeiten in viele kleine Staaten zersplittert, was als &amp;quot;Vielstaaterei&amp;quot; bekannt ist. Diese politische Zersplitterung beeinflusste die politische Landschaft und die sozialen Verhältnisse.&lt;br /&gt;
*Pauperismus: Der Begriff bezieht sich auf die Armut und sozialen Probleme, die in der Bevölkerung weit verbreitet waren. Die Industrialisierung hatte weitreichende soziale Veränderungen zur Folge, darunter auch Armut und Elend in städtischen Gebieten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Philosophische Situation:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Idealismus und Romantik: In der Philosophie dominierten Idealismus und Romantik. Philosophen wie Hegel prägten das intellektuelle Klima mit Ideen über den Geist, die Freiheit und die Entwicklung der Geschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Büchners Vita:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Georg Büchner wurde 1813 in Goddelau bei Darmstadt geboren.&lt;br /&gt;
*Er studierte Medizin, Geschichte und Philosophie in Straßburg und Gießen.&lt;br /&gt;
*Büchner beteiligte sich aktiv an politischen Bewegungen und engagierte sich für soziale Gerechtigkeit.&lt;br /&gt;
*Sein Leben endete früh; er starb 1837 im Alter von nur 23 Jahren.&lt;br /&gt;
*https://chat.openai.com/c/9bd01eb0-6d70-4d39-a0c7-22eedbeceb4b&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sachtext Analyse An die Familie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem vorliegenden Text nennt Büchner in seinem Brief ,,An die Familie“ seine Aspekte bezüglich seiner Idee das das Familien Miglied anregen selber zu denken(vgl. Z. 18-21), damit möchte er verdeutlichen das das Familien Mitglied aus seiner Sicht Dumm ist, dar es normal ist für den Menschen. Außerdem bezieht er sich bei seiner aussage auf die Idee von Immanuel Kant mit seiner Aufgeklärten Mündigkeit. Büchner bezeichnet das Familien Mitglied  gefangen im eigenen Verstand(vgl. Z. 11-12). Damit möchte er das das Mitglied das die Person die eigene Mündigkeit wieder erlangt. Immanuel Kant Idee bei der Aufgeklärten Mündigkeit ist das die Person seine eigene unmündige Verschuldung hat und selbst Schuld da man keinen Mut hat sich dagegen zu wehren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Verschriftlicht im Sinne eines Fazits zur geistigen Zurechnungsfähigkeit Woyzecks in dem Moment der Tötung Maries.&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es scheint, als habe Woyzeck den Mord an  Marie gezielt vorbereitet. Die Präzision seiner Handlungen und der durchdachte Plan machen deutlich, dass er in diesem Moment einen klaren Verstand hatte. Möglicherweise hat er im Vorfeld seine Gedanken und Emotionen ausgeblendet, um den Mord auszuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedoch ist interessant anzumerken, dass Woyzeck kurz vor der Tat nochmals überlegt haben könnte. Dieser Augenblick der Reflexion könnte als Anzeichen für einen inneren Konflikt oder Zweifel interpretiert werden. Vielleicht hat er in diesem Moment eine letzte Gelegenheit zur Umkehr gesehen, bevor er letztendlich den Mord an seiner Frau beging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstellen Sie eine Zusammenfassung der von Büchner im „Hessischen Land-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
boten&amp;quot; vertretenen Thesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• Untersuchen Sie den Aufbau des Textes, indem Sie ihn gliedern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nr 1 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thesen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Kritik an Gesellschaftlichen Verhältnissen von Arm und Reich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Ungleichheit und Unterdrückung der Handwerker und Bauern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Ausbeutung der armen Bevölkerung(Blutzehnte)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nr 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufbau des Textes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Einleitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Hauptteil Analyse der Gesellschaftlichen Verhältnisse in der Büchner die Ungleichheit und Ausbeutung kritisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Zudem kritisiert er die Regierung, welche die Reichen bevorzugt und die Armen ausbeutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Kritisiert die Rechtssprechung, welche von Korruption&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schluss: In diesem verlangt Büchner die Revolution um das System und die Machtstrukturen zu ändern.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>FeHoNSG</name></author>
	</entry>
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		<title>Benutzer:FeHoNSG</title>
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		<updated>2024-02-05T20:29:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;FeHoNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule: [Https://www.nellysachs.de Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projekt: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Dramenanalysen/Iphigenie auf Tauris|Iphigenie auf Tauris]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreuende Lehrkraft: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1 Arbeitsauftrag &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bearbeite II,1: Wie und in welcher Verfassung kommen Orest und Pylades auf Tauris an?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beide sind in unterschiedlicher Verfassung: Orest erwartet seinen Tod als Erfüllung des Fluches, Pylades gibt sich kämpferisch, am Leben bleiben zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orest ist der Anführer, Pylades sein Begleiter, beide scheinen sich jedoch durchaus nahe zu stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie sie dahin gekommen sind, ist aktuell noch nicht ganz klar: Suche, Zufall, Schicksal?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Arbeitsauftrag==&lt;br /&gt;
Pylades und Orest wurden auf Tauris gefangen genommen und sollen nun verurteilt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei waren Orest und sein Begleiter Pylades auf der Suche nach Iphgenie um eine Löung zu finden, wie man Orest von seinem kommenden Tod zu befreien. Hierzu bittet Pylades Iphgenie um ihre Hilfe um seinen Treuen Freund zu retten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierzu kann man sagen das die beiden Exliziet auf der Suche nach Iphgeneie waren und es kein Zufall war das sie sich wieder begegnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Arbeitsauftrag 2====&lt;br /&gt;
Wenn sie dem Menschen frohe Tat bescheren, Daß er ein Unheil von den Seinen wendet, Daß er sein Reich vermehrt, die Grenzen sichert Und alte Feinde fallen oder fliehn: Dann mag er danken! denn ihm hat ein Gott Des Lebens erste, letzte Lust gegönnt. Mich haben sie zum Schlächter auserkoren, Zum Mörder meiner doch verehrten Mutter, Und, eine Schandtat schändlich rächend, mich Durch ihren Wink zugrund gerichtet. Glaube, Sie haben es auf Tantals Haus gerichtet, Und ich, der Letzte, soll nicht schuldlos, soll Nicht ehrenvoll vergehn. Pylades: Die Götter rächen Der Väter Missetat nicht an dem Sohn; Ein jeglicher, gut oder böse, nimmt Sich seinen Lohn mit seiner Tat hinweg. Es erbt der Eltern Segen, nicht ihr Fluch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: Orests und Pylades sind in unterschiedlicher Verfassung, da Orest seine Mutter  Klytämnestra ermordet hatte. Diese hat Pylades nicht, das ist der Grund wieso beide in somunterschiedlicher Physischer Verfassung sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeitsauftrag 26.10.2023&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erinnyen(griechische Mythologie), auch als Furien(Römische Mythologie) bekannt, sind weibliche Wesen in der griechischen Mythologie, die für Rache und Bestrafung von Verbrechern, insbesondere innerhalb von Familienbeziehungen(Tantaliden Fluch), zuständig sind. Sie haben eine erschreckende Erscheinung und spielen eine wichtige Rolle in der griechischen Tragödie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Georges, 1913. &lt;br /&gt;
Quellen:[https://de.wikipedia.org/wiki/Erinnyen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verschrifltiche die Ergebnisse dieser Stunde (&amp;quot;Orests Wahnsinn&amp;quot;)  mit eigenen Worten auf deiner Benutzerseite. Nutze das Tafelbild (Moodle) als Hilfe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Orest seine Mutter ermordet hatte, hat er da komplette Drama hindurch Gewissensprobleme. Diese bringt ihn dazu, dass komplette Drama hindurch über seine Gefühle zu sprechen. &amp;lt;blockquote&amp;gt;- Orest nennt die Erinnyen Bluthunde, unterirdische Wesen, besessen zum Morden(V 578-584&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;- Er bezeichnet sich als verfolgter und Unschuldig V578-584&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im folgenden Abteil nennt Orest die Erinnyen als Uralte Töchter der Nacht, da sie Vergeltung am Mord an Orests Mutter ausüben wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Orests nennt die Rachegöttinen ,,Immer Wache“ oder ,,Wölfe“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Fühlt sich von denen Verfolgt, was ein Gefühl gibt er sei Paranoid V. 1124-1138&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im letzten Teil des Abeschnittes hat man das Gefühl Orests hat ein Gefühl von Scham hervorgebracht, da die Rachegöttinen ihn verspotten, verhöhnen und Schadenfroh über seine Gefühle und Zustand sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-das bringt ihn dazu den WunSch zu äußern er habe eine nicht verfluchte Familie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- er verliert langsam die Freude am Leben da er nicht einfach getötet wird, sondern von den Rache Göttinen gequält wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Akt 4/5 Wie kann Iphigenie agieren, dass niemand in ihrem Umfeld zu Schaden kommen?====&lt;br /&gt;
Akt 4:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Empathie zeigen (Vers 1368-1420):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Iphigenie sollte Mitgefühl für die Gefangenen, insbesondere für ihren Bruder Orest, zeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Sie kann versuchen, ihre eigene Situation zu erklären und Verständnis für die anderen Charaktere zu entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Versuch der Versöhnung (Vers 1421-1570):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Iphigenie versucht zwischen Thoas und Orest zu vermitteln, um einen gewaltfreien Ausweg aus der Situation zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Ihre Handlungen zählt darauf ab die Spannungen zwischen den Charakteren zu mildern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Gerechte Entscheidungen treffen (Vers 1570- 1765):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Iphigenie achtet darau eine faire und gerechte Entscheidungen zu treffen, um Unschuldige nicht in Gefahr zu bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Sie nutzt ihre Position , um einen Ausgleich zwischen den verschiedenen Interessen von Orest und Thoa zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Akt 5:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Besonnenheit wahren (Vers 1803-1874):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Iphigenie versucht ruhig und besonnen zu bleiben, auch wenn die Situation zwischen Orest und Thoas ernster wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Ihre Handlungen sind durchdacht, da sie nicht ihren Bruder gefährden möchte, um eine Eskalationen zu verhindern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Selbstopfer für das Wohl anderer (Vers 1874-2008):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Iphigenie erklärt das sie sich selbst für das Wohl von Orest selber opfern möchte, wenn dies eine friedliche Lösung sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Dabei versucht sie sie Thoas von der Richtigkeit ihres Handelns zu überzeugen sich selber zu opfern, anstatt von Orest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Verständigung und Harmonie fördern (Vers [[Tel:2008-2174|2008-2174]]):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Iphigenie versucht eine Atmosphäre der Verständigung und Harmonie zu schaffen, indem sie die unterschiedlichen Meinungen von Orest und Thoas beachteten möchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Ihr Ziel ist, einen Ausweg zu finden, damit keiner geopfert werden muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Aufgabenstellung&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übersetzt&amp;quot; die Szene 8 (&amp;quot;Beim Doktor&amp;quot;) möglichst textnah in modernes Hochdeutsch. Dokumentiert eure Übersetzung auf einer eurer Benutzerseiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es muss deutlich werden, worum es in dieser Szene inhaltlich geht und wie die Figuren Doktor und Woyzeck zueinander stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor: Was hab&#039; ich da erlebt, Woyzeck? Ein Mann von Wort!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck: Was denn, Herr Doktor?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor: Ich hab&#039;s gesehen, Woyzeck; er hat einfach auf die Straße gepinkelt, an die Wand gepinkelt, wie ein Hund. – Dabei bekommt er doch drei Groschen am Tag und Essen! Woyzeck, das ist schlecht; die Welt wird schlecht, sehr schlecht!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck: Aber, Herr Doktor, wenn&#039;s einen überkommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor: Die Natur überkommt einen, die Natur überkommt einen! Die Natur! Hab&#039; ich nicht gesagt, dass der Muskel, der die Blase zudrückt, dem Willen gehorcht? Die Natur! Woyzeck, der Mensch ist frei, in ihm verwandelt sich die Persönlichkeit zur Freiheit. – Den Harn nicht halten können! – Kopfschütteln, Hände auf den Rücken legen und auf und ab gehen. – Hat er schon seine Erbsen gegessen, Woyzeck? Immer nur Erbsen, Kreuzblütler, merk dir das! Da gibt&#039;s eine Revolution in der Wissenschaft, ich spreng&#039; sie in die Luft. Harnstoff 0,10, salzsaures Ammonium, Hyperoxyd – Woyzeck, muss er nicht wieder pinkeln? Geh mal rein und probier&#039;s!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck: Ich kann nicht, Herr Doktor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor mit Aufregung: Aber an die Wand pinkeln! Ich hab&#039;s schriftlich, den Vertrag in der Hand! – Ich hab&#039;s gesehen, mit eigenen Augen; ich steck&#039; gerade den Kopf zum Fenster raus und lass die Sonnenstrahlen reinfallen, um das Niesen zu beobachten. – Tritt auf ihn zu: Nein, Woyzeck, ich ärger mich nicht; Ärger ist ungesund, ist unwissenschaftlich. Ich bin ruhig, ganz ruhig; mein Puls hat seine gewöhnlichen sechzig Schläge, und ich sag&#039;s dir mit größter Gelassenheit. Wer würde sich über einen Menschen ärgern, einen Menschen! Wenn es noch ein Proteus wäre, der einem abnippelt! Aber, Woyzeck, er hätte nicht an die Wand pinkeln sollen –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck: Sehen Sie, Herr Doktor, manchmal hat einer so &#039;nen Charakter, so &#039;ne Struktur. – Aber mit der Natur ist&#039;s was anderes, sehen Sie; mit der Natur – er knackt mit den Fingern –, das ist so was, wie soll ich sagen, zum Beispiel ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor: Woyzeck, du fängst wieder an zu philosophieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck vertraulich: Herr Doktor, haben Sie schon mal was von der doppelten Natur gesehen? Wenn die Sonne mittags steht und es aussieht, als ob die Welt in Flammen aufgeht, hat schon eine furchtbare Stimme zu mir gesprochen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor: Woyzeck, du hast eine Abweichung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck legt den Finger an die Nase: Die Schwämme, Herr Doktor, da, da steckt&#039;s. Haben Sie schon mal gesehen, in was für Figuren die Schwämme auf dem Boden wachsen? Wer das lesen könnte!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor: Woyzeck, du hast die schönste Abweichung im Denken, die zweite Sorte, sehr schön ausgeprägt. Woyzeck, du bekommst eine Zulage! Zweite Sorte: feste Idee bei allgemein vernünftigem Zustand. – Machst du noch alles wie immer? Rasierst du deinen Hauptmann?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck: Ja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor: Isst du deine Erbsen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck: Immer ordentlich, Herr Doktor. Das Geld für den Haushalt kriegt meine Frau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor: Machst du deinen Dienst?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck: Ja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor: Du bist ein interessanter Fall. Subjekt Woyzeck, du bekommst Zulage, halte dich brav. Zeig mal deinen Puls. Ja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Aufgabenstellung für den 15.12.2023&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Recherchiert die historische, soziale und philosophische Situation in Deutschland zu Zeiten Büchners: Aufklärung, Vielstaaterei, Pauperismus, Büchners Vita uvm. Verlinkt die Beiträge auf euren Benutzerseiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Informationen dienen als Grundlage für die Zusammenfassung der &amp;quot;traditionellen Ordnung&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Georg Büchner:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Georg Büchner (1813-1837) war ein deutscher Schriftsteller, Mediziner und Revolutionär.&lt;br /&gt;
*Büchner gilt als einer der wichtigsten Vertreter des deutschen Vormärz und der literarischen Strömung des Realismus.&lt;br /&gt;
*Sein bekanntestes Werk ist das Drama &amp;quot;Woyzeck&amp;quot;, das posthum veröffentlicht wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Historische Situation in Deutschland zu Büchners Zeiten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Aufklärung: Die Aufklärung hatte bereits im 18. Jahrhundert in Deutschland begonnen und beeinflusste die Denkweise der Menschen, indem sie Rationalität, Freiheit und individuelle Rechte betonte.&lt;br /&gt;
*Vielstaaterei: Deutschland war zu Büchners Zeiten in viele kleine Staaten zersplittert, was als &amp;quot;Vielstaaterei&amp;quot; bekannt ist. Diese politische Zersplitterung beeinflusste die politische Landschaft und die sozialen Verhältnisse.&lt;br /&gt;
*Pauperismus: Der Begriff bezieht sich auf die Armut und sozialen Probleme, die in der Bevölkerung weit verbreitet waren. Die Industrialisierung hatte weitreichende soziale Veränderungen zur Folge, darunter auch Armut und Elend in städtischen Gebieten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Philosophische Situation:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Idealismus und Romantik: In der Philosophie dominierten Idealismus und Romantik. Philosophen wie Hegel prägten das intellektuelle Klima mit Ideen über den Geist, die Freiheit und die Entwicklung der Geschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Büchners Vita:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Georg Büchner wurde 1813 in Goddelau bei Darmstadt geboren.&lt;br /&gt;
*Er studierte Medizin, Geschichte und Philosophie in Straßburg und Gießen.&lt;br /&gt;
*Büchner beteiligte sich aktiv an politischen Bewegungen und engagierte sich für soziale Gerechtigkeit.&lt;br /&gt;
*Sein Leben endete früh; er starb 1837 im Alter von nur 23 Jahren.&lt;br /&gt;
*https://chat.openai.com/c/9bd01eb0-6d70-4d39-a0c7-22eedbeceb4b&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sachtext Analyse An die Familie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem vorliegenden Text nennt Büchner in seinem Brief ,,An die Familie“ seine Aspekte bezüglich seiner Idee das das Familien Miglied anregen selber zu denken(vgl. Z. 18-21), damit möchte er verdeutlichen das das Familien Mitglied aus seiner Sicht Dumm ist, dar es normal ist für den Menschen. Außerdem bezieht er sich bei seiner aussage auf die Idee von Immanuel Kant mit seiner Aufgeklärten Mündigkeit. Büchner bezeichnet das Familien Mitglied  gefangen im eigenen Verstand(vgl. Z. 11-12). Damit möchte er das das Mitglied das die Person die eigene Mündigkeit wieder erlangt. Immanuel Kant Idee bei der Aufgeklärten Mündigkeit ist das die Person seine eigene unmündige Verschuldung hat und selbst Schuld da man keinen Mut hat sich dagegen zu wehren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Verschriftlicht im Sinne eines Fazits zur geistigen Zurechnungsfähigkeit Woyzecks in dem Moment der Tötung Maries.&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es scheint, als habe Woyzeck den Mord an  Marie gezielt vorbereitet. Die Präzision seiner Handlungen und der durchdachte Plan machen deutlich, dass er in diesem Moment einen klaren Verstand hatte. Möglicherweise hat er im Vorfeld seine Gedanken und Emotionen ausgeblendet, um den Mord auszuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedoch ist interessant anzumerken, dass Woyzeck kurz vor der Tat nochmals überlegt haben könnte. Dieser Augenblick der Reflexion könnte als Anzeichen für einen inneren Konflikt oder Zweifel interpretiert werden. Vielleicht hat er in diesem Moment eine letzte Gelegenheit zur Umkehr gesehen, bevor er letztendlich den Mord an seiner Frau beging.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>FeHoNSG</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:FeHoNSG&amp;diff=92254</id>
		<title>Benutzer:FeHoNSG</title>
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		<updated>2024-01-24T14:25:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;FeHoNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule: [Https://www.nellysachs.de Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projekt: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Dramenanalysen/Iphigenie auf Tauris|Iphigenie auf Tauris]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreuende Lehrkraft: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1 Arbeitsauftrag &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bearbeite II,1: Wie und in welcher Verfassung kommen Orest und Pylades auf Tauris an?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beide sind in unterschiedlicher Verfassung: Orest erwartet seinen Tod als Erfüllung des Fluches, Pylades gibt sich kämpferisch, am Leben bleiben zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orest ist der Anführer, Pylades sein Begleiter, beide scheinen sich jedoch durchaus nahe zu stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie sie dahin gekommen sind, ist aktuell noch nicht ganz klar: Suche, Zufall, Schicksal?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Arbeitsauftrag==&lt;br /&gt;
Pylades und Orest wurden auf Tauris gefangen genommen und sollen nun verurteilt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei waren Orest und sein Begleiter Pylades auf der Suche nach Iphgenie um eine Löung zu finden, wie man Orest von seinem kommenden Tod zu befreien. Hierzu bittet Pylades Iphgenie um ihre Hilfe um seinen Treuen Freund zu retten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierzu kann man sagen das die beiden Exliziet auf der Suche nach Iphgeneie waren und es kein Zufall war das sie sich wieder begegnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Arbeitsauftrag 2====&lt;br /&gt;
Wenn sie dem Menschen frohe Tat bescheren, Daß er ein Unheil von den Seinen wendet, Daß er sein Reich vermehrt, die Grenzen sichert Und alte Feinde fallen oder fliehn: Dann mag er danken! denn ihm hat ein Gott Des Lebens erste, letzte Lust gegönnt. Mich haben sie zum Schlächter auserkoren, Zum Mörder meiner doch verehrten Mutter, Und, eine Schandtat schändlich rächend, mich Durch ihren Wink zugrund gerichtet. Glaube, Sie haben es auf Tantals Haus gerichtet, Und ich, der Letzte, soll nicht schuldlos, soll Nicht ehrenvoll vergehn. Pylades: Die Götter rächen Der Väter Missetat nicht an dem Sohn; Ein jeglicher, gut oder böse, nimmt Sich seinen Lohn mit seiner Tat hinweg. Es erbt der Eltern Segen, nicht ihr Fluch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: Orests und Pylades sind in unterschiedlicher Verfassung, da Orest seine Mutter  Klytämnestra ermordet hatte. Diese hat Pylades nicht, das ist der Grund wieso beide in somunterschiedlicher Physischer Verfassung sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeitsauftrag 26.10.2023&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erinnyen(griechische Mythologie), auch als Furien(Römische Mythologie) bekannt, sind weibliche Wesen in der griechischen Mythologie, die für Rache und Bestrafung von Verbrechern, insbesondere innerhalb von Familienbeziehungen(Tantaliden Fluch), zuständig sind. Sie haben eine erschreckende Erscheinung und spielen eine wichtige Rolle in der griechischen Tragödie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Georges, 1913. &lt;br /&gt;
Quellen:[https://de.wikipedia.org/wiki/Erinnyen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verschrifltiche die Ergebnisse dieser Stunde (&amp;quot;Orests Wahnsinn&amp;quot;)  mit eigenen Worten auf deiner Benutzerseite. Nutze das Tafelbild (Moodle) als Hilfe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Orest seine Mutter ermordet hatte, hat er da komplette Drama hindurch Gewissensprobleme. Diese bringt ihn dazu, dass komplette Drama hindurch über seine Gefühle zu sprechen. &amp;lt;blockquote&amp;gt;- Orest nennt die Erinnyen Bluthunde, unterirdische Wesen, besessen zum Morden(V 578-584&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;- Er bezeichnet sich als verfolgter und Unschuldig V578-584&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im folgenden Abteil nennt Orest die Erinnyen als Uralte Töchter der Nacht, da sie Vergeltung am Mord an Orests Mutter ausüben wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Orests nennt die Rachegöttinen ,,Immer Wache“ oder ,,Wölfe“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Fühlt sich von denen Verfolgt, was ein Gefühl gibt er sei Paranoid V. 1124-1138&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im letzten Teil des Abeschnittes hat man das Gefühl Orests hat ein Gefühl von Scham hervorgebracht, da die Rachegöttinen ihn verspotten, verhöhnen und Schadenfroh über seine Gefühle und Zustand sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-das bringt ihn dazu den WunSch zu äußern er habe eine nicht verfluchte Familie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- er verliert langsam die Freude am Leben da er nicht einfach getötet wird, sondern von den Rache Göttinen gequält wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Akt 4/5 Wie kann Iphigenie agieren, dass niemand in ihrem Umfeld zu Schaden kommen?====&lt;br /&gt;
Akt 4:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Empathie zeigen (Vers 1368-1420):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Iphigenie sollte Mitgefühl für die Gefangenen, insbesondere für ihren Bruder Orest, zeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Sie kann versuchen, ihre eigene Situation zu erklären und Verständnis für die anderen Charaktere zu entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Versuch der Versöhnung (Vers 1421-1570):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Iphigenie versucht zwischen Thoas und Orest zu vermitteln, um einen gewaltfreien Ausweg aus der Situation zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Ihre Handlungen zählt darauf ab die Spannungen zwischen den Charakteren zu mildern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Gerechte Entscheidungen treffen (Vers 1570- 1765):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Iphigenie achtet darau eine faire und gerechte Entscheidungen zu treffen, um Unschuldige nicht in Gefahr zu bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Sie nutzt ihre Position , um einen Ausgleich zwischen den verschiedenen Interessen von Orest und Thoa zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Akt 5:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Besonnenheit wahren (Vers 1803-1874):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Iphigenie versucht ruhig und besonnen zu bleiben, auch wenn die Situation zwischen Orest und Thoas ernster wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Ihre Handlungen sind durchdacht, da sie nicht ihren Bruder gefährden möchte, um eine Eskalationen zu verhindern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Selbstopfer für das Wohl anderer (Vers 1874-2008):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Iphigenie erklärt das sie sich selbst für das Wohl von Orest selber opfern möchte, wenn dies eine friedliche Lösung sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Dabei versucht sie sie Thoas von der Richtigkeit ihres Handelns zu überzeugen sich selber zu opfern, anstatt von Orest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Verständigung und Harmonie fördern (Vers [[Tel:2008-2174|2008-2174]]):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Iphigenie versucht eine Atmosphäre der Verständigung und Harmonie zu schaffen, indem sie die unterschiedlichen Meinungen von Orest und Thoas beachteten möchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Ihr Ziel ist, einen Ausweg zu finden, damit keiner geopfert werden muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Aufgabenstellung&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übersetzt&amp;quot; die Szene 8 (&amp;quot;Beim Doktor&amp;quot;) möglichst textnah in modernes Hochdeutsch. Dokumentiert eure Übersetzung auf einer eurer Benutzerseiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es muss deutlich werden, worum es in dieser Szene inhaltlich geht und wie die Figuren Doktor und Woyzeck zueinander stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor: Was hab&#039; ich da erlebt, Woyzeck? Ein Mann von Wort!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck: Was denn, Herr Doktor?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor: Ich hab&#039;s gesehen, Woyzeck; er hat einfach auf die Straße gepinkelt, an die Wand gepinkelt, wie ein Hund. – Dabei bekommt er doch drei Groschen am Tag und Essen! Woyzeck, das ist schlecht; die Welt wird schlecht, sehr schlecht!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck: Aber, Herr Doktor, wenn&#039;s einen überkommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor: Die Natur überkommt einen, die Natur überkommt einen! Die Natur! Hab&#039; ich nicht gesagt, dass der Muskel, der die Blase zudrückt, dem Willen gehorcht? Die Natur! Woyzeck, der Mensch ist frei, in ihm verwandelt sich die Persönlichkeit zur Freiheit. – Den Harn nicht halten können! – Kopfschütteln, Hände auf den Rücken legen und auf und ab gehen. – Hat er schon seine Erbsen gegessen, Woyzeck? Immer nur Erbsen, Kreuzblütler, merk dir das! Da gibt&#039;s eine Revolution in der Wissenschaft, ich spreng&#039; sie in die Luft. Harnstoff 0,10, salzsaures Ammonium, Hyperoxyd – Woyzeck, muss er nicht wieder pinkeln? Geh mal rein und probier&#039;s!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck: Ich kann nicht, Herr Doktor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor mit Aufregung: Aber an die Wand pinkeln! Ich hab&#039;s schriftlich, den Vertrag in der Hand! – Ich hab&#039;s gesehen, mit eigenen Augen; ich steck&#039; gerade den Kopf zum Fenster raus und lass die Sonnenstrahlen reinfallen, um das Niesen zu beobachten. – Tritt auf ihn zu: Nein, Woyzeck, ich ärger mich nicht; Ärger ist ungesund, ist unwissenschaftlich. Ich bin ruhig, ganz ruhig; mein Puls hat seine gewöhnlichen sechzig Schläge, und ich sag&#039;s dir mit größter Gelassenheit. Wer würde sich über einen Menschen ärgern, einen Menschen! Wenn es noch ein Proteus wäre, der einem abnippelt! Aber, Woyzeck, er hätte nicht an die Wand pinkeln sollen –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck: Sehen Sie, Herr Doktor, manchmal hat einer so &#039;nen Charakter, so &#039;ne Struktur. – Aber mit der Natur ist&#039;s was anderes, sehen Sie; mit der Natur – er knackt mit den Fingern –, das ist so was, wie soll ich sagen, zum Beispiel ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor: Woyzeck, du fängst wieder an zu philosophieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck vertraulich: Herr Doktor, haben Sie schon mal was von der doppelten Natur gesehen? Wenn die Sonne mittags steht und es aussieht, als ob die Welt in Flammen aufgeht, hat schon eine furchtbare Stimme zu mir gesprochen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor: Woyzeck, du hast eine Abweichung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck legt den Finger an die Nase: Die Schwämme, Herr Doktor, da, da steckt&#039;s. Haben Sie schon mal gesehen, in was für Figuren die Schwämme auf dem Boden wachsen? Wer das lesen könnte!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor: Woyzeck, du hast die schönste Abweichung im Denken, die zweite Sorte, sehr schön ausgeprägt. Woyzeck, du bekommst eine Zulage! Zweite Sorte: feste Idee bei allgemein vernünftigem Zustand. – Machst du noch alles wie immer? Rasierst du deinen Hauptmann?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck: Ja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor: Isst du deine Erbsen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck: Immer ordentlich, Herr Doktor. Das Geld für den Haushalt kriegt meine Frau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor: Machst du deinen Dienst?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck: Ja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor: Du bist ein interessanter Fall. Subjekt Woyzeck, du bekommst Zulage, halte dich brav. Zeig mal deinen Puls. Ja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Aufgabenstellung für den 15.12.2023&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Recherchiert die historische, soziale und philosophische Situation in Deutschland zu Zeiten Büchners: Aufklärung, Vielstaaterei, Pauperismus, Büchners Vita uvm. Verlinkt die Beiträge auf euren Benutzerseiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Informationen dienen als Grundlage für die Zusammenfassung der &amp;quot;traditionellen Ordnung&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Georg Büchner:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Georg Büchner (1813-1837) war ein deutscher Schriftsteller, Mediziner und Revolutionär.&lt;br /&gt;
*Büchner gilt als einer der wichtigsten Vertreter des deutschen Vormärz und der literarischen Strömung des Realismus.&lt;br /&gt;
*Sein bekanntestes Werk ist das Drama &amp;quot;Woyzeck&amp;quot;, das posthum veröffentlicht wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Historische Situation in Deutschland zu Büchners Zeiten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Aufklärung: Die Aufklärung hatte bereits im 18. Jahrhundert in Deutschland begonnen und beeinflusste die Denkweise der Menschen, indem sie Rationalität, Freiheit und individuelle Rechte betonte.&lt;br /&gt;
*Vielstaaterei: Deutschland war zu Büchners Zeiten in viele kleine Staaten zersplittert, was als &amp;quot;Vielstaaterei&amp;quot; bekannt ist. Diese politische Zersplitterung beeinflusste die politische Landschaft und die sozialen Verhältnisse.&lt;br /&gt;
*Pauperismus: Der Begriff bezieht sich auf die Armut und sozialen Probleme, die in der Bevölkerung weit verbreitet waren. Die Industrialisierung hatte weitreichende soziale Veränderungen zur Folge, darunter auch Armut und Elend in städtischen Gebieten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Philosophische Situation:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Idealismus und Romantik: In der Philosophie dominierten Idealismus und Romantik. Philosophen wie Hegel prägten das intellektuelle Klima mit Ideen über den Geist, die Freiheit und die Entwicklung der Geschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Büchners Vita:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Georg Büchner wurde 1813 in Goddelau bei Darmstadt geboren.&lt;br /&gt;
*Er studierte Medizin, Geschichte und Philosophie in Straßburg und Gießen.&lt;br /&gt;
*Büchner beteiligte sich aktiv an politischen Bewegungen und engagierte sich für soziale Gerechtigkeit.&lt;br /&gt;
*Sein Leben endete früh; er starb 1837 im Alter von nur 23 Jahren.&lt;br /&gt;
*https://chat.openai.com/c/9bd01eb0-6d70-4d39-a0c7-22eedbeceb4b&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sachtext Analyse An die Familie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem vorliegenden Text nennt Büchner in seinem Brief ,,An die Familie“ seine Aspekte bezüglich seiner Idee das das Familien Miglied anregen selber zu denken(vgl. Z. 18-21), damit möchte er verdeutlichen das das Familien Mitglied aus seiner Sicht Dumm ist, dar es normal ist für den Menschen. Außerdem bezieht er sich bei seiner aussage auf die Idee von Immanuel Kant mit seiner Aufgeklärten Mündigkeit. Büchner bezeichnet das Familien Mitglied  gefangen im eigenen Verstand(vgl. Z. 11-12). Damit möchte er das das Mitglied das die Person die eigene Mündigkeit wieder erlangt. Immanuel Kant Idee bei der Aufgeklärten Mündigkeit ist das die Person seine eigene unmündige Verschuldung hat und selbst Schuld da man keinen Mut hat sich dagegen zu wehren.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>FeHoNSG</name></author>
	</entry>
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		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Nelly-Sachs-Gymnasium_Neuss/Dramenanalysen/Georg_B%C3%BCchner:_Woyzeck&amp;diff=92208</id>
		<title>Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Dramenanalysen/Georg Büchner: Woyzeck</title>
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		<updated>2024-01-16T09:21:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;FeHoNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Das Militär: &#039;&#039;&#039;Hauptmann und Woyzeck im Vergleich&#039;&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Szene 5: Beim Hauptmann&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Aus: https://www.projekt-gutenberg.org/buechner/woyzeck/chap02.html&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Hauptmann auf dem Stuhl, Woyzeck rasiert ihn.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hauptmann:&#039;&#039;&#039; Langsam, Woyzeck, langsam; eins nach dem andern! Er macht mir ganz schwindlig. Was soll ich dann mit den 10 Minuten anfangen, die Er heut zu früh fertig wird? Woyzeck, bedenk Er, Er hat noch seine schönen dreißig Jahr zu leben, dreißig Jahr! Macht dreihundertsechzig Monate! und Tage! Stunden! Minuten! Was will Er denn mit der ungeheuren Zeit all anfangen? Teil Er sich ein, Woyzeck!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Woyzeck:&#039;&#039;&#039; Jawohl, Herr Hauptmann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hauptmann:&#039;&#039;&#039; Es wird mir ganz angst um die Welt, wenn ich an die Ewigkeit denke. Beschäftigung, Woyzeck, Beschäftigung! Ewig: das ist ewig, das ist ewig – das siehst du ein; nur ist es aber wieder nicht ewig, und das ist ein Augenblick, ja ein Augenblick – Woyzeck, es schaudert mich, wenn ich denke, daß sich die Welt in einem Tag herumdreht. Was &#039;n Zeitverschwendung! Wo soll das hinaus? Woyzeck, ich kann kein Mühlrad mehr sehen, oder ich werd melancholisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Woyzeck:&#039;&#039;&#039; Jawohl, Herr Hauptmann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hauptmann:&#039;&#039;&#039; Woyzeck, Er sieht immer so verhetzt aus! Ein guter Mensch tut das nicht, ein guter Mensch, der sein gutes Gewissen hat. – Red er doch was Woyzeck! Was ist heut für Wetter?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Woyzeck:&#039;&#039;&#039; Schlimm, Herr Hauptmann, schlimm: Wind!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hauptmann:&#039;&#039;&#039; Ich spür&#039;s schon. &#039;s ist so was Geschwindes draußen: so ein Wind macht mir den Effekt wie eine Maus. – &#039;&#039;Pfiffig:&#039;&#039; Ich glaub&#039;, wir haben so was aus Süd-Nord?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Woyzeck:&#039;&#039;&#039; Jawohl, Herr Hauptmann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hauptmann:&#039;&#039;&#039; Ha, ha ha! Süd-Nord! Ha, ha, ha! Oh, Er ist dumm, ganz abscheulich dumm! – &#039;&#039;Gerührt:&#039;&#039; Woyzeck, Er ist ein guter Mensch – aber – &#039;&#039;Mit Würde:&#039;&#039;Woyzeck, Er hat keine Moral! Moral, das ist, wenn man moralisch ist, versteht Er. Es ist ein gutes Wort. Er hat ein Kind ohne den Segen der Kirche, wie unser hocherwürdiger Herr Garnisionsprediger sagt – ohne den Segen der Kirche, es ist ist nicht von mir.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Woyzeck:&#039;&#039;&#039; Herr Hauptmann, der liebe Gott wird den armen Wurm nicht drum ansehen, ob das Amen drüber gesagt ist, eh er gemacht wurde. Der Herr sprach: Lasset die Kleinen zu mir kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hauptmann:&#039;&#039;&#039; Was sagt Er da? Was ist das für eine kuriose Antwort? Er macht mich ganz konfus mit seiner Antwort. Wenn ich sag&#039;: Er, so mein&#039; ich Ihn, Ihn –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Woyzeck:&#039;&#039;&#039; Wir arme Leut – Sehn Sie, Herr Hauptmann: Geld, Geld! Wer kein Geld hat – Da setz einmal eines seinesgleichen auf die Moral in der Welt! Man hat auch sein Fleisch und Blut. Unsereins ist doch einmal unselig in der und der andern Welt. Ich glaub&#039;, wenn wir in Himmel kämen, so müßten wir donnern helfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hauptmann:&#039;&#039;&#039; Woyzeck, Er hat keine Tugend! Er ist kein tugendhafter Mensch! Fleisch und Blut? Wenn ich am Fenster lieg&#039;, wenn&#039;s geregnet hat, und den weißen Strümpfen nachseh&#039;, wie sie über die Gassen springen – verdammt, Woyzeck, da kommt mir die Liebe! Ich hab&#039; auch Fleisch und Blut. Aber, Woyzeck, die Tugend! Die Tugend! Wie sollte ich dann die Zeit rumbringen? Ich sag&#039; mir immer: du bist ein tugendhafter Mensch – &#039;&#039;gerührt:&#039;&#039; –, ein guter Mensch, ein guter Mensch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Woyzeck:&#039;&#039;&#039; Ja, Herr Hauptmann, die Tugend – ich hab&#039;s noch nit so aus. Sehn Sie: wir gemeine Leut, das hat keine Tugend, es kommt nur so die Natur; aber wenn ich ein Herr wär und hätt&#039; ein&#039; Hut und eine Uhr und eine Anglaise und könnt&#039; vornehm rede, ich wollt&#039; schon tugendhaft sein. Es muß was Schönes sein um die Tugend, Herr Hauptmann. Aber ich bin ein armer Kerl!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hauptmann:&#039;&#039;&#039; Gut, Woyzeck. Du bist ein guter Mensch, ein guter Mensch. Aber du denkst zuviel, das zehrt; du siehst immer so verhetzt aus. – Der Diskurs hat mich ganz angegriffen. Geh jetzt, und renn nicht so; langsam, hübsch langsam die Straße hinunter!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Box|Arbeitsauftrag|# Worüber spricht deine Figur?&lt;br /&gt;
# Warum tut sie das?&lt;br /&gt;
# Welche Haltung zeigt deine Figur gegenüber dem jeweils anderen?&lt;br /&gt;
# Welche Aspekte ergeben sich daraus für einen dramatischen Konflikt?|Arbeitsmethode}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die traditionelle Ordnung: Deutschland im 19. Jahrhundert==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Box|Arbeitsauftrag|Recherchiert die historische, soziale und philosophische Situation in Deutschland zu Zeiten Büchners: Aufklärung, Vielstaaterei, Pauperismus, Büchners Vita uvm. Verlinkt die Beiträge auf euren Benutzerseiten.&lt;br /&gt;
Die Informationen dienen als Grundlage für die Zusammenfassung der &amp;quot;traditionellen Ordnung&amp;quot;. |Arbeitsmethode}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
====Hauptmann:====&lt;br /&gt;
- adelig, Militärangehöriger höheren Ranges, ist Woyzeck gesellschaftlich überlegen, sein Vorgesetzter/Arbeitgeber&lt;br /&gt;
Worüber spricht der Hauptmann?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Vielredner; redet gerne über Zeit, die Vergänglichkeit des Lebens und die Unsicherheit der Zukunft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Beschäftigung: Denkt darüber nach was er mit seinen restlichen 10 Minuten anfangen soll („Was soll ich dann mit den 10 Minuten anfangen, die Er heut zu früh fertig wird?“)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Tugend: Woyzeck sei kein tugendhafter Mensch, habe keine Moral&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*• Um später wieder aufzugreifen, Themen wie die Vergänglichkeit des Lebens, Sinn des Lebens etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Haltung: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*• Überlegenheit, da er Woyzeck Befehle gibt („ Langsam, Woyzeck, langsam“)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*• Zeigt Interesse an Woyzecks Zustand („ Red er doch was Woyzeck! Was ist heut für Wetter?“)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*• Form der Fürsorglichkeit, mitleidig/empathisch gegenüber Woyzeck; gibt ihm Aufträge für kleines Geld&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*• Autoritätsperson einer höheren Klasse&lt;br /&gt;
*klassistische Grundhaltung; ablehnende Distanz gegenüber weniger privilegierten sozialen Gruppen&lt;br /&gt;
*Anerkennung von Woyzecks Fähigkeiten, z.B. Rasieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hauptmann spricht in diesem Dialog über verschiedene Themen, darunter die Zeit, die Ewigkeit, die Moral, und die Tugend. Er äußert seine Besorgnis über die Zeit und den Gedanken an die Ewigkeit. Er macht sich Gedanken über die Verschwendung von Zeit und drückt seine Unzufriedenheit darüber aus, wie schnell die Welt sich dreht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hauptmann tut dies wahrscheinlich, um eine tiefere Konversation mit Woyzeck zu führen und möglicherweise, um seine eigenen Gedanken und Überlegungen mitzuteilen. Es scheint, als ob er versucht, Woyzeck zum Nachdenken zu bringen und seine eigene Sichtweise auf das Leben zu teilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Haltung des Hauptmanns gegenüber Woyzeck scheint ambivalent zu sein. Einerseits spricht er Woyzeck als &amp;quot;guten Menschen&amp;quot; an und zeigt eine gewisse Sorge um sein Wohlbefinden. Andererseits wirft er ihm vor, keine Moral zu haben, besonders wenn es um die Geburt eines Kindes ohne den Segen der Kirche geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus diesem Dialog ergeben sich verschiedene Aspekte für den dramatischen Konflikt. Zum einen gibt es eine soziale Hierarchie und Klassenunterschiede, die sich in der Art und Weise, wie der Hauptmann mit Woyzeck spricht, widerspiegeln. Die moralischen Vorstellungen und das Wertesystem des Hauptmanns und Woyzecks stehen im Konflikt. Woyzeck hingegen betont die Schwierigkeiten, denen er aufgrund seiner sozialen Lage gegenübersteht, und weist darauf hin, dass Menschen in Armut oft keine andere Wahl haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Woyzeck:====&lt;br /&gt;
-  einfacher Stadtsoldat (unterster militärischer Rang), lebt in einer Kaserne, muss sich sein Bett teilen; gesellschaftlich ganz unten; religiöse Grundbildung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- unehelicher Vater eines kleinen Kindes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- mit Marie zusammen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- materiell abhängig vom Hauptmann, ihm unterlegen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Dienstleister&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- übt Kritik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#&amp;lt;u&amp;gt;Worüber spricht deine Figur?&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
#- er antwortet dem Hauptmann mit &amp;quot;Ja, Herr Hauptmann&amp;quot; (V.9,19) - als der Hauptmann ihn nach dem Wetter fragt, sagt er, dass es windig sei (V.24)&lt;br /&gt;
#- er spricht über seinen Sohn und sagt, dass es Gott egal ist, dass dieser nicht gesegnet ist (V.1f)&lt;br /&gt;
#- er spricht über seinen sotialen Stand, dass dieser Gesellschaftlich nicht akzeptiert ist und kein Geld bringt (V.8ff)&lt;br /&gt;
#- er spricht darüber, dass er selbst im Himmel noch arbeiten müsste (V.12f)&lt;br /&gt;
#- er sagt, dass er nicht tugendhaft sein kann, da er arm ist (V.23ff) &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
#&amp;lt;u&amp;gt;Warum tut sie das?&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
#- er fühlt sich dem Hauptmann untergeben, da dieser sein Vorgesetzter ist&lt;br /&gt;
#- er will seinen unehelichen Sohn rechtfertigen&lt;br /&gt;
#- er will die abwertende Behandlung der Gesellschaft gegenüber ihm bzw. anderen armen thematisieren &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
#&amp;lt;u&amp;gt;Welche Haltung zeigt deine Figur gegenüber dem jeweils anderen?&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
#- unterwürfig&lt;br /&gt;
#- gehorsam (&amp;quot;Jawohl, Herr Hauptmann&amp;quot;)&lt;br /&gt;
#- steht ihm zu Verfügung und erfüllt seine Wünsche&lt;br /&gt;
#- selbstverteidigend, wenn es um seine Familie (Kind) geht, durchaus politisch, sozialkritisch bezüglich gesellschaftlicher Strukturen&lt;br /&gt;
#- bleibt immer höflich und greift den Hauptmann nicht direkt an.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
#&amp;lt;u&amp;gt;Welche Aspekte ergeben sich daraus für einen dramatischen Konflikt?&amp;lt;/u&amp;gt; Woyzecks äußere Handlung steht im Gegensatz zu seinen inneren Gefühlen&lt;br /&gt;
#—&amp;gt; fühlt sich gedemütigt und abwertend behandelt, unterwirft sich dem Hauptmann trotzdem&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Mögliche dramatische Konflikte:====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*• Klassen Konflikt: Soziale Unterrschiede&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*• Existenzieller Konflikt: Besorgnis der Ewigkeit des Hauptmanns&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*• Zeitdruck: Woyzeck führt hektisches leben, steht unter Zeitdruck, Hauptmann hat zu viel Zeit&lt;br /&gt;
*Luxusprobleme (Langeweile) vs. existenzielle Probleme (Armut)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Wissenschaft: &#039;&#039;&#039;Doktor und Woyzeck - Szene  8&#039;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Inhalt:&#039;&#039;&#039; Der Doktor konfrontiert mit dessen unerlaubtem An-die-Wand-Pinkeln. Woyzeck versucht, sich zu rechtfertigen. Der Doktor berichtet von seinem wissenschaftlichen Experiment. Woyzeck versucht, dem Doktor von seinen Halluzinationen zu berichten, woraufhin dieser ihm eine psychische Erkrankung diagnostiziert. Der Doktor zeigt sich zufrieden mit seinem Experiment und verspricht Woyzeck dafür eine finanzielle Zulage.&amp;lt;div class=&amp;quot;grid&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;{{Box|Arbeitsauftrag|&amp;quot;Übersetzt&amp;quot; die Szene 8 (&amp;quot;Beim Doktor&amp;quot;) möglichst textnah in modernes Hochdeutsch.&lt;br /&gt;
Dokumentiert eure Übersetzung auf einer eurer Benutzerseiten.&lt;br /&gt;
Es muss deutlich werden, worum es in dieser Szene inhaltlich geht und  wie die Figuren Doktor und Woyzeck zueinander stehen.|Arbeitsmethode}}&amp;lt;div class=&amp;quot;grid&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;div class=&amp;quot;width-1-2&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Woyzeck&#039;&#039;&#039;. Der Doktor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Doktor&#039;&#039;&#039;: Was erleb&#039; ich, Woyzeck? Ein Mann von Wort!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Woyzeck&#039;&#039;&#039;: Was denn, Herr Doktor?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Doktor&#039;&#039;&#039;: Ich hab&#039;s gesehn, Woyzeck; er hat auf die Straß gepißt, an die Wand gepißt, wie ein Hund. – Und doch drei Groschen täglich und die Kost! Woyzeck, das ist schlecht; die Welt wird schlecht, sehr schlecht!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Woyzeck&#039;&#039;&#039;: Aber, Herr Doktor, wenn einem die Natur kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Doktor&#039;&#039;&#039;: Die Natur kommt, die Natur kommt! Die Natur! Hab&#039; ich nicht nachgewiesen, daß der Musculus constrictor vesicae dem Willen unterworfen ist? Die Natur! Woyzeck, der Mensch ist frei, in dem Menschen verklärt sich die Individualität zur Freiheit. – Den Harn nicht halten können! – Schüttelt den Kopf, legt die Hände auf den Rücken und geht auf und ab. – Hat Er schon seine Erbsen gegessen, Woyzeck? Nichts als Erbsen, cruciferae, merk Er sich&#039;s! Es gibt eine Revolution in der Wissenschaft, ich sprenge sie in die Luft. Harnstoff 0,10, salzsaures Ammonium, Hyperoxydul – Woyzeck, muß Er nicht wieder pissen? Geh Er einmal hinein und probier Er&#039;s!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Woyzeck&#039;&#039;&#039;: Ich kann nit, Herr Doktor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Doktor&#039;&#039;&#039; mit Affekt: Aber an die Wand pissen! Ich hab&#039;s schriftlich, den Akkord in der Hand! – Ich hab&#039;s gesehen, mit diesen Augen gesehen; ich steckt&#039; grade die Nase zum Fenster hinaus und ließ die Sonnenstrahlen hineinfallen, um das Niesen zu beobachten. – Tritt auf ihn los: Nein, Woyzeck, ich ärgre mich nicht; Ärger ist ungesund, ist unwissenschaftlich. Ich bin ruhig, ganz ruhig; mein Puls hat seine gewöhnlichen sechzig, und ich sag&#039;s Ihm mit der größten Kaltblütigkeit. Behüte, wer wird sich über einen Menschen ärgern, ein&#039; Mensch! Wenn es noch ein Proteus wäre, der einem krepiert! Aber, Woyzeck, Er hätte nicht an die Wand pissen sollen –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Woyzeck&#039;&#039;&#039;: Sehn Sie, Herr Doktor, manchmal hat einer so &#039;en Charakter, so &#039;ne Struktur. – Aber mit der Natur ist&#039;s was anders, sehn Sie; mit der Natur – er kracht mit den Fingern –, das is so was, wie soll ich sagen, zum Beispiel ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Doktor&#039;&#039;&#039;: Woyzeck, Er philosophiert wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Woyzeck&#039;&#039;&#039; vertraulich: Herr Doktor, haben Sie schon was von der doppelten Natur gesehn? Wenn die Sonn in Mattag steht und es ist, als ging&#039; die Welt in Feuer auf, hat schon eine fürchterliche Stimme zu mir geredt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Doktor&#039;&#039;&#039;: Woyzeck, Er hat eine Aberratio.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck legt den Finger auf die Nase: Die Schwämme, Herr Doktor, da, da steckt&#039;s. Haben Sie schon gesehn, in was für Figuren die Schwämme auf dem Boden wachsen? Wer das lesen könnt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Doktor&#039;&#039;&#039;: Woyzeck, Er hat die schönste Aberratio mentalis partialis, die zweite Spezies, sehr schön ausgeprägt. Woyzeck, Er kriegt Zulage! Zweite Spezies: fixe Idee mit allgemein vernünftigem Zustand. – Er tut noch alles wie sonst? Rasiert seinen Hauptmann?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Woyzeck&#039;&#039;&#039;: Jawohl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Doktor&#039;&#039;&#039;: Ißt seine Erbsen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Woyzeck&#039;&#039;&#039;: Immer ordentlich, Herr Doktor. Das Geld für die Menage kriegt meine Frau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Doktor&#039;&#039;&#039;: Tut seinen Dienst?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Woyzeck&#039;&#039;&#039;: Jawohl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Doktor&#039;&#039;&#039;: Er ist ein interessanter Kasus. Subjekt Woyzeck, Er kriegt Zulage, halt Er sich brav. Zeig Er seinen Puls. Ja.&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &amp;lt;div class=&amp;quot;width-1-2&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Doktor:&#039;&#039;&#039; Was muss ich erleben? Woyzeck, wir müssen reden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Woyzeck:&#039;&#039;&#039; Was ist denn?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Doktor:&#039;&#039;&#039; Ich habe beobachtet, wie du an eine Wand gepisst hast, fast wie ein Hund. Und doch wirst du bezahlt, drei Groschen täglich und das Essen. Das ist schlecht. Diese Welt wird immer schlechter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Woyzeck:&#039;&#039;&#039; Wenn man muss, dann muss man.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Doktor:&#039;&#039;&#039; Das ist keine Ausrede, ich habe bereits nachgewiesen, dass unser Körper unserem Willen unterworfen ist. Der Mensch kann machen was er will. Hast du schon deine Erbsen gegessen, Woyzeck? Die Revolution in der Wissenschaft werde ich zerschlagen. Harnstoff, 0,10 salzsaures Ammonium, Hyperoxydul. Musst du wieder pissen? Willst du es probieren?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Woyzeck:&#039;&#039;&#039; Nein, ich muss gerade nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Doktor:&#039;&#039;&#039; Aber Hauptsache an die Wand pissen! Ich habe ein Beweis und hab’s gesehen, als ich am Fenster niesen musste. Mich ärgert das nicht, ich bin ruhig. Mein Puls ist auf 60. Aber an die Wand war echt unnötig!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Woyzeck:&#039;&#039;&#039; Manchmal macht man halt sowas. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Doktor:&#039;&#039;&#039; Wie ich sehe bist du sehr eingeschränkt und verwirrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Woyzeck:&#039;&#039;&#039; Die Versuchung war einfach zu groß. Manchmal höre ich Stimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Doktor:&#039;&#039;&#039; Meine Vermutung hast du damit bestätigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Woyzeck:&#039;&#039;&#039; *redet wirres Zeug&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Doktor:&#039;&#039;&#039; Woyzeck, Sie haben die größte Aberratio mentalis partialis der zweiten Form, sehr stark ausgeprägt. Woyzeck, Sie kriegen eine Zulage! Die Zweite Form ist, wenn man eine wirre Idee hat, aber noch einen allgemein vernünftigen Zustand. -Sie machen noch alles wie immer? Rasieren Sie den Hauptmann noch?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Woyzeck:&#039;&#039;&#039; Ja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Doktor:&#039;&#039;&#039; Isst du deine Erbsen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Woyzeck:&#039;&#039;&#039; Ja, das meiste bekommt aber meine Frau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Doktor:&#039;&#039;&#039; Tun Sie ihren Dienst?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Woyzeck:&#039;&#039;&#039; Ja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Doktor:&#039;&#039;&#039; Du bist ein interessanter Fall. Ein Versuchskaninchen, Woyzeck. Du bekommest eine Zulage.  Bleib  so brav wie vorher, mach weiter, wie ich es dir sage. Zeig  mir einmal, wie hoch dein Puls ist.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Box|Arbeitsauftrag|Vergleicht eure Versionen der Szene 8 (&amp;quot;Beim Doktor&amp;quot;) gemäß Aufgabenstellung. Formuliert ein inhaltsbezogenes konstruktives Feedback im Diskussionsforum der jeweiligen Benutzerseite. Achtet dabei auf die Netiquette!&lt;br /&gt;
Sammelt Vorschläge zur Optimierung der Ergebnisse von Dienstag - Ergänzungen.|Arbeitsmethode}}→ [[Benutzer:KiANSG|KiANSG]]; [[Benutzer:LiBNSG|LiBNSG]]; [[Benutzer:CaGoNSG|CaGoNSG]]; [[Benutzer:LeKlNSG|LeKlNSG]]; [[Benutzer:CeKoNSG|CeKoNSG]]; [[Benutzer:PaScNSG|PaScNSG]]; [[Benutzer:TiScNSG|TiScNSG]]; [[Benutzer:FioStNSG|FioStNSG]]; [[Benutzer:MarWeNSG|MarWeNSG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Woyzeck im Spannungsfeld der Gesellschaft==&lt;br /&gt;
Aufgabenstellung: Recherchiert die historische, soziale und philosophische Situation in Deutschland zu Zeiten Büchners: Aufklärung, Vielstaaterei, Pauperismus, Büchners Vita uvm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Informationen dienen als Grundlage für die Zusammenfassung der &amp;quot;traditionellen Ordnung&amp;quot;. Erstellt mit [https://chat.openai.com/c/9bd01eb0-6d70-4d39-a0c7-22eedbeceb4b ChatGPT]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Georg Büchner:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Georg Büchner (1813-1837) war ein deutscher Schriftsteller, Mediziner und Revolutionär.&lt;br /&gt;
*Büchner gilt als einer der wichtigsten Vertreter des deutschen Vormärz und der literarischen Strömung des Realismus.&lt;br /&gt;
*Sein bekanntestes Werk ist das Drama &amp;quot;Woyzeck&amp;quot;, das posthum veröffentlicht wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Historische Situation in Deutschland zu Büchners Zeiten:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Aufklärung: Die Aufklärung hatte bereits im 18. Jahrhundert in Deutschland begonnen und beeinflusste die Denkweise der Menschen, indem sie Rationalität, Freiheit und individuelle Rechte betonte.&lt;br /&gt;
*Revolutionen in Europa: Umsturzversuche gegen alte Monarchien; Bildung von Republiken&lt;br /&gt;
*Vielstaaterei: Deutschland war zu Büchners Zeiten in viele kleine Staaten zersplittert, was als &amp;quot;Vielstaaterei&amp;quot; bekannt ist. Diese politische Zersplitterung beeinflusste die politische Landschaft und die sozialen Verhältnisse.&lt;br /&gt;
*ungerechte Verteilungsprinzipien der restauratorischen Gesellschaft: Rückkehr zur Feudal-(Ständegesellschaft); Widerspruch von Arm und Reich.&lt;br /&gt;
*Pauperismus (Verelendung): Der Begriff bezieht sich auf die Armut und sozialen Probleme, die in der Bevölkerung weit verbreitet waren. Die Industrialisierung hatte weitreichende soziale Veränderungen zur Folge, darunter auch Armut und Elend in städtischen Gebieten (Übergang zur Industriegesellschaft: Entstehung von Fabriken und städtischen Ballungsgebieten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Philosophische Situation:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Idealismus und Romantik: In der Philosophie dominierten Idealismus und Romantik. Philosophen wie Hegel und Rousseau prägten das intellektuelle Klima mit Ideen über den Geist, die Freiheit und die Entwicklung der Geschichte. Diese Bewegungen betonten emotionale Echtheit, die Verbindung zur Natur und die Suche nach dem Absoluten und Unendlichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Büchners Vita:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Georg Büchner wurde 1813 in Goddelau bei Darmstadt geboren.&lt;br /&gt;
*Er studierte Medizin, Geschichte und Philosophie in Straßburg und Gießen.&lt;br /&gt;
*Büchner beteiligte sich aktiv an politischen Bewegungen und engagierte sich für soziale Gerechtigkeit.&lt;br /&gt;
*Sein Leben endete früh; er starb 1837 im Alter von nur 23 Jahren an den Folgen einer Typhus-Erkrankung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Pauperismus===&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dronke, Ernst: Elendsviertel in Berlin 1846. In: EinFach Deutsch G. Büchner, Woyzeck; Schöningh 2009, S. 27 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;nowiki&amp;gt;https://www.bpb.de/themen/zeit-kulturgeschichte/revolution-1848-1849&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;https://www.bpb.de/themen/zeit-kulturgeschichte/revolution-1848-1849/517523/sozialgeschichte-mitte-des-19-jahrhunderts/&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;nowiki&amp;gt;https://www.geschichte-abitur.de/deutschland-ein-flickenteppich&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;nowiki&amp;gt;https://www.geschichte-abitur.de/lexikon/uebersicht-industrielle-revolution/pauperismus#:~:text=Als%20“%20Pauperismus%20”%20wird%20die%20durch,vom%20Land%20in%20die%20Stadt&amp;lt;/nowiki&amp;gt;. &lt;br /&gt;
&amp;lt;nowiki&amp;gt;https://historia-europa.ep.eu/de/dauerausstellung/weltmacht-europa#:~:text=Das%2019.,Umbrüche%2C%20aber%20auch%20der%20Chancen&amp;lt;/nowiki&amp;gt;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;nowiki&amp;gt;https://www.geschichte-abitur.de/deutschland-ein-flickenteppich&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.geschichte-abitur.de/deutschland-ein-flickenteppich&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;nowiki&amp;gt;https://www.geschichte-abitur.de/lexikon&amp;lt;/nowiki&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;https://www.geschichte-abitur.de/lexikon/uebersicht-industrielle-revolution/pauperismus#:~:text=Als%20“%20Pauperismus%20”%20wird%20die%20durch,vom%20Land%20in%20die%20Stadt&amp;lt;/nowiki&amp;gt;. &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://historia-europa.ep.eu/de &amp;lt;ref&amp;gt;https://historia-europa.ep.eu/de/dauerausstellung/weltmacht-europa#:~:text=Das%2019.,Umbrüche%2C%20aber%20auch%20der%20Chancen.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.helmutcaspar.de/aktuelles21/neugelesen21/dronke.htm&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>FeHoNSG</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:FeHoNSG&amp;diff=91460</id>
		<title>Benutzer:FeHoNSG</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:FeHoNSG&amp;diff=91460"/>
		<updated>2023-12-15T09:17:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;FeHoNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule: [Https://www.nellysachs.de Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projekt: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Dramenanalysen/Iphigenie auf Tauris|Iphigenie auf Tauris]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreuende Lehrkraft: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1 Arbeitsauftrag &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bearbeite II,1: Wie und in welcher Verfassung kommen Orest und Pylades auf Tauris an?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beide sind in unterschiedlicher Verfassung: Orest erwartet seinen Tod als Erfüllung des Fluches, Pylades gibt sich kämpferisch, am Leben bleiben zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orest ist der Anführer, Pylades sein Begleiter, beide scheinen sich jedoch durchaus nahe zu stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie sie dahin gekommen sind, ist aktuell noch nicht ganz klar: Suche, Zufall, Schicksal?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Arbeitsauftrag==&lt;br /&gt;
Pylades und Orest wurden auf Tauris gefangen genommen und sollen nun verurteilt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei waren Orest und sein Begleiter Pylades auf der Suche nach Iphgenie um eine Löung zu finden, wie man Orest von seinem kommenden Tod zu befreien. Hierzu bittet Pylades Iphgenie um ihre Hilfe um seinen Treuen Freund zu retten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierzu kann man sagen das die beiden Exliziet auf der Suche nach Iphgeneie waren und es kein Zufall war das sie sich wieder begegnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Arbeitsauftrag 2====&lt;br /&gt;
Wenn sie dem Menschen frohe Tat bescheren, Daß er ein Unheil von den Seinen wendet, Daß er sein Reich vermehrt, die Grenzen sichert Und alte Feinde fallen oder fliehn: Dann mag er danken! denn ihm hat ein Gott Des Lebens erste, letzte Lust gegönnt. Mich haben sie zum Schlächter auserkoren, Zum Mörder meiner doch verehrten Mutter, Und, eine Schandtat schändlich rächend, mich Durch ihren Wink zugrund gerichtet. Glaube, Sie haben es auf Tantals Haus gerichtet, Und ich, der Letzte, soll nicht schuldlos, soll Nicht ehrenvoll vergehn. Pylades: Die Götter rächen Der Väter Missetat nicht an dem Sohn; Ein jeglicher, gut oder böse, nimmt Sich seinen Lohn mit seiner Tat hinweg. Es erbt der Eltern Segen, nicht ihr Fluch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: Orests und Pylades sind in unterschiedlicher Verfassung, da Orest seine Mutter  Klytämnestra ermordet hatte. Diese hat Pylades nicht, das ist der Grund wieso beide in somunterschiedlicher Physischer Verfassung sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeitsauftrag 26.10.2023&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erinnyen(griechische Mythologie), auch als Furien(Römische Mythologie) bekannt, sind weibliche Wesen in der griechischen Mythologie, die für Rache und Bestrafung von Verbrechern, insbesondere innerhalb von Familienbeziehungen(Tantaliden Fluch), zuständig sind. Sie haben eine erschreckende Erscheinung und spielen eine wichtige Rolle in der griechischen Tragödie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Georges, 1913. &lt;br /&gt;
Quellen:[https://de.wikipedia.org/wiki/Erinnyen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verschrifltiche die Ergebnisse dieser Stunde (&amp;quot;Orests Wahnsinn&amp;quot;)  mit eigenen Worten auf deiner Benutzerseite. Nutze das Tafelbild (Moodle) als Hilfe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Orest seine Mutter ermordet hatte, hat er da komplette Drama hindurch Gewissensprobleme. Diese bringt ihn dazu, dass komplette Drama hindurch über seine Gefühle zu sprechen. &amp;lt;blockquote&amp;gt;- Orest nennt die Erinnyen Bluthunde, unterirdische Wesen, besessen zum Morden(V 578-584&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;- Er bezeichnet sich als verfolgter und Unschuldig V578-584&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im folgenden Abteil nennt Orest die Erinnyen als Uralte Töchter der Nacht, da sie Vergeltung am Mord an Orests Mutter ausüben wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Orests nennt die Rachegöttinen ,,Immer Wache“ oder ,,Wölfe“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Fühlt sich von denen Verfolgt, was ein Gefühl gibt er sei Paranoid V. 1124-1138&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im letzten Teil des Abeschnittes hat man das Gefühl Orests hat ein Gefühl von Scham hervorgebracht, da die Rachegöttinen ihn verspotten, verhöhnen und Schadenfroh über seine Gefühle und Zustand sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-das bringt ihn dazu den WunSch zu äußern er habe eine nicht verfluchte Familie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- er verliert langsam die Freude am Leben da er nicht einfach getötet wird, sondern von den Rache Göttinen gequält wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Akt 4/5 Wie kann Iphigenie agieren, dass niemand in ihrem Umfeld zu Schaden kommen?====&lt;br /&gt;
Akt 4:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Empathie zeigen (Vers 1368-1420):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Iphigenie sollte Mitgefühl für die Gefangenen, insbesondere für ihren Bruder Orest, zeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Sie kann versuchen, ihre eigene Situation zu erklären und Verständnis für die anderen Charaktere zu entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Versuch der Versöhnung (Vers 1421-1570):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Iphigenie versucht zwischen Thoas und Orest zu vermitteln, um einen gewaltfreien Ausweg aus der Situation zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Ihre Handlungen zählt darauf ab die Spannungen zwischen den Charakteren zu mildern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Gerechte Entscheidungen treffen (Vers 1570- 1765):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Iphigenie achtet darau eine faire und gerechte Entscheidungen zu treffen, um Unschuldige nicht in Gefahr zu bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Sie nutzt ihre Position , um einen Ausgleich zwischen den verschiedenen Interessen von Orest und Thoa zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Akt 5:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Besonnenheit wahren (Vers 1803-1874):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Iphigenie versucht ruhig und besonnen zu bleiben, auch wenn die Situation zwischen Orest und Thoas ernster wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Ihre Handlungen sind durchdacht, da sie nicht ihren Bruder gefährden möchte, um eine Eskalationen zu verhindern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Selbstopfer für das Wohl anderer (Vers 1874-2008):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Iphigenie erklärt das sie sich selbst für das Wohl von Orest selber opfern möchte, wenn dies eine friedliche Lösung sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Dabei versucht sie sie Thoas von der Richtigkeit ihres Handelns zu überzeugen sich selber zu opfern, anstatt von Orest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Verständigung und Harmonie fördern (Vers [[Tel:2008-2174|2008-2174]]):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Iphigenie versucht eine Atmosphäre der Verständigung und Harmonie zu schaffen, indem sie die unterschiedlichen Meinungen von Orest und Thoas beachteten möchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Ihr Ziel ist, einen Ausweg zu finden, damit keiner geopfert werden muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Aufgabenstellung&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übersetzt&amp;quot; die Szene 8 (&amp;quot;Beim Doktor&amp;quot;) möglichst textnah in modernes Hochdeutsch. Dokumentiert eure Übersetzung auf einer eurer Benutzerseiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es muss deutlich werden, worum es in dieser Szene inhaltlich geht und wie die Figuren Doktor und Woyzeck zueinander stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor: Was hab&#039; ich da erlebt, Woyzeck? Ein Mann von Wort!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck: Was denn, Herr Doktor?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor: Ich hab&#039;s gesehen, Woyzeck; er hat einfach auf die Straße gepinkelt, an die Wand gepinkelt, wie ein Hund. – Dabei bekommt er doch drei Groschen am Tag und Essen! Woyzeck, das ist schlecht; die Welt wird schlecht, sehr schlecht!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck: Aber, Herr Doktor, wenn&#039;s einen überkommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor: Die Natur überkommt einen, die Natur überkommt einen! Die Natur! Hab&#039; ich nicht gesagt, dass der Muskel, der die Blase zudrückt, dem Willen gehorcht? Die Natur! Woyzeck, der Mensch ist frei, in ihm verwandelt sich die Persönlichkeit zur Freiheit. – Den Harn nicht halten können! – Kopfschütteln, Hände auf den Rücken legen und auf und ab gehen. – Hat er schon seine Erbsen gegessen, Woyzeck? Immer nur Erbsen, Kreuzblütler, merk dir das! Da gibt&#039;s eine Revolution in der Wissenschaft, ich spreng&#039; sie in die Luft. Harnstoff 0,10, salzsaures Ammonium, Hyperoxyd – Woyzeck, muss er nicht wieder pinkeln? Geh mal rein und probier&#039;s!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck: Ich kann nicht, Herr Doktor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor mit Aufregung: Aber an die Wand pinkeln! Ich hab&#039;s schriftlich, den Vertrag in der Hand! – Ich hab&#039;s gesehen, mit eigenen Augen; ich steck&#039; gerade den Kopf zum Fenster raus und lass die Sonnenstrahlen reinfallen, um das Niesen zu beobachten. – Tritt auf ihn zu: Nein, Woyzeck, ich ärger mich nicht; Ärger ist ungesund, ist unwissenschaftlich. Ich bin ruhig, ganz ruhig; mein Puls hat seine gewöhnlichen sechzig Schläge, und ich sag&#039;s dir mit größter Gelassenheit. Wer würde sich über einen Menschen ärgern, einen Menschen! Wenn es noch ein Proteus wäre, der einem abnippelt! Aber, Woyzeck, er hätte nicht an die Wand pinkeln sollen –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck: Sehen Sie, Herr Doktor, manchmal hat einer so &#039;nen Charakter, so &#039;ne Struktur. – Aber mit der Natur ist&#039;s was anderes, sehen Sie; mit der Natur – er knackt mit den Fingern –, das ist so was, wie soll ich sagen, zum Beispiel ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor: Woyzeck, du fängst wieder an zu philosophieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck vertraulich: Herr Doktor, haben Sie schon mal was von der doppelten Natur gesehen? Wenn die Sonne mittags steht und es aussieht, als ob die Welt in Flammen aufgeht, hat schon eine furchtbare Stimme zu mir gesprochen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor: Woyzeck, du hast eine Abweichung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck legt den Finger an die Nase: Die Schwämme, Herr Doktor, da, da steckt&#039;s. Haben Sie schon mal gesehen, in was für Figuren die Schwämme auf dem Boden wachsen? Wer das lesen könnte!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor: Woyzeck, du hast die schönste Abweichung im Denken, die zweite Sorte, sehr schön ausgeprägt. Woyzeck, du bekommst eine Zulage! Zweite Sorte: feste Idee bei allgemein vernünftigem Zustand. – Machst du noch alles wie immer? Rasierst du deinen Hauptmann?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck: Ja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor: Isst du deine Erbsen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck: Immer ordentlich, Herr Doktor. Das Geld für den Haushalt kriegt meine Frau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor: Machst du deinen Dienst?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck: Ja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor: Du bist ein interessanter Fall. Subjekt Woyzeck, du bekommst Zulage, halte dich brav. Zeig mal deinen Puls. Ja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Aufgabenstellung für den 15.12.2023&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Recherchiert die historische, soziale und philosophische Situation in Deutschland zu Zeiten Büchners: Aufklärung, Vielstaaterei, Pauperismus, Büchners Vita uvm. Verlinkt die Beiträge auf euren Benutzerseiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Informationen dienen als Grundlage für die Zusammenfassung der &amp;quot;traditionellen Ordnung&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Georg Büchner:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Georg Büchner (1813-1837) war ein deutscher Schriftsteller, Mediziner und Revolutionär.&lt;br /&gt;
*Büchner gilt als einer der wichtigsten Vertreter des deutschen Vormärz und der literarischen Strömung des Realismus.&lt;br /&gt;
*Sein bekanntestes Werk ist das Drama &amp;quot;Woyzeck&amp;quot;, das posthum veröffentlicht wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Historische Situation in Deutschland zu Büchners Zeiten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Aufklärung: Die Aufklärung hatte bereits im 18. Jahrhundert in Deutschland begonnen und beeinflusste die Denkweise der Menschen, indem sie Rationalität, Freiheit und individuelle Rechte betonte.&lt;br /&gt;
*Vielstaaterei: Deutschland war zu Büchners Zeiten in viele kleine Staaten zersplittert, was als &amp;quot;Vielstaaterei&amp;quot; bekannt ist. Diese politische Zersplitterung beeinflusste die politische Landschaft und die sozialen Verhältnisse.&lt;br /&gt;
*Pauperismus: Der Begriff bezieht sich auf die Armut und sozialen Probleme, die in der Bevölkerung weit verbreitet waren. Die Industrialisierung hatte weitreichende soziale Veränderungen zur Folge, darunter auch Armut und Elend in städtischen Gebieten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Philosophische Situation:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Idealismus und Romantik: In der Philosophie dominierten Idealismus und Romantik. Philosophen wie Hegel prägten das intellektuelle Klima mit Ideen über den Geist, die Freiheit und die Entwicklung der Geschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Büchners Vita:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Georg Büchner wurde 1813 in Goddelau bei Darmstadt geboren.&lt;br /&gt;
*Er studierte Medizin, Geschichte und Philosophie in Straßburg und Gießen.&lt;br /&gt;
*Büchner beteiligte sich aktiv an politischen Bewegungen und engagierte sich für soziale Gerechtigkeit.&lt;br /&gt;
*Sein Leben endete früh; er starb 1837 im Alter von nur 23 Jahren.&lt;br /&gt;
*https://chat.openai.com/c/9bd01eb0-6d70-4d39-a0c7-22eedbeceb4b&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>FeHoNSG</name></author>
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		<title>Benutzer:FeHoNSG</title>
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		<updated>2023-12-15T09:11:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;FeHoNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule: [Https://www.nellysachs.de Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projekt: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Dramenanalysen/Iphigenie auf Tauris|Iphigenie auf Tauris]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreuende Lehrkraft: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1 Arbeitsauftrag &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bearbeite II,1: Wie und in welcher Verfassung kommen Orest und Pylades auf Tauris an?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beide sind in unterschiedlicher Verfassung: Orest erwartet seinen Tod als Erfüllung des Fluches, Pylades gibt sich kämpferisch, am Leben bleiben zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orest ist der Anführer, Pylades sein Begleiter, beide scheinen sich jedoch durchaus nahe zu stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie sie dahin gekommen sind, ist aktuell noch nicht ganz klar: Suche, Zufall, Schicksal?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Arbeitsauftrag==&lt;br /&gt;
Pylades und Orest wurden auf Tauris gefangen genommen und sollen nun verurteilt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei waren Orest und sein Begleiter Pylades auf der Suche nach Iphgenie um eine Löung zu finden, wie man Orest von seinem kommenden Tod zu befreien. Hierzu bittet Pylades Iphgenie um ihre Hilfe um seinen Treuen Freund zu retten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierzu kann man sagen das die beiden Exliziet auf der Suche nach Iphgeneie waren und es kein Zufall war das sie sich wieder begegnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Arbeitsauftrag 2====&lt;br /&gt;
Wenn sie dem Menschen frohe Tat bescheren, Daß er ein Unheil von den Seinen wendet, Daß er sein Reich vermehrt, die Grenzen sichert Und alte Feinde fallen oder fliehn: Dann mag er danken! denn ihm hat ein Gott Des Lebens erste, letzte Lust gegönnt. Mich haben sie zum Schlächter auserkoren, Zum Mörder meiner doch verehrten Mutter, Und, eine Schandtat schändlich rächend, mich Durch ihren Wink zugrund gerichtet. Glaube, Sie haben es auf Tantals Haus gerichtet, Und ich, der Letzte, soll nicht schuldlos, soll Nicht ehrenvoll vergehn. Pylades: Die Götter rächen Der Väter Missetat nicht an dem Sohn; Ein jeglicher, gut oder böse, nimmt Sich seinen Lohn mit seiner Tat hinweg. Es erbt der Eltern Segen, nicht ihr Fluch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: Orests und Pylades sind in unterschiedlicher Verfassung, da Orest seine Mutter  Klytämnestra ermordet hatte. Diese hat Pylades nicht, das ist der Grund wieso beide in somunterschiedlicher Physischer Verfassung sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeitsauftrag 26.10.2023&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erinnyen(griechische Mythologie), auch als Furien(Römische Mythologie) bekannt, sind weibliche Wesen in der griechischen Mythologie, die für Rache und Bestrafung von Verbrechern, insbesondere innerhalb von Familienbeziehungen(Tantaliden Fluch), zuständig sind. Sie haben eine erschreckende Erscheinung und spielen eine wichtige Rolle in der griechischen Tragödie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Georges, 1913. &lt;br /&gt;
Quellen:[https://de.wikipedia.org/wiki/Erinnyen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verschrifltiche die Ergebnisse dieser Stunde (&amp;quot;Orests Wahnsinn&amp;quot;)  mit eigenen Worten auf deiner Benutzerseite. Nutze das Tafelbild (Moodle) als Hilfe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Orest seine Mutter ermordet hatte, hat er da komplette Drama hindurch Gewissensprobleme. Diese bringt ihn dazu, dass komplette Drama hindurch über seine Gefühle zu sprechen. &amp;lt;blockquote&amp;gt;- Orest nennt die Erinnyen Bluthunde, unterirdische Wesen, besessen zum Morden(V 578-584&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;- Er bezeichnet sich als verfolgter und Unschuldig V578-584&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im folgenden Abteil nennt Orest die Erinnyen als Uralte Töchter der Nacht, da sie Vergeltung am Mord an Orests Mutter ausüben wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Orests nennt die Rachegöttinen ,,Immer Wache“ oder ,,Wölfe“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Fühlt sich von denen Verfolgt, was ein Gefühl gibt er sei Paranoid V. 1124-1138&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im letzten Teil des Abeschnittes hat man das Gefühl Orests hat ein Gefühl von Scham hervorgebracht, da die Rachegöttinen ihn verspotten, verhöhnen und Schadenfroh über seine Gefühle und Zustand sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-das bringt ihn dazu den WunSch zu äußern er habe eine nicht verfluchte Familie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- er verliert langsam die Freude am Leben da er nicht einfach getötet wird, sondern von den Rache Göttinen gequält wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Akt 4/5 Wie kann Iphigenie agieren, dass niemand in ihrem Umfeld zu Schaden kommen?====&lt;br /&gt;
Akt 4:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Empathie zeigen (Vers 1368-1420):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Iphigenie sollte Mitgefühl für die Gefangenen, insbesondere für ihren Bruder Orest, zeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Sie kann versuchen, ihre eigene Situation zu erklären und Verständnis für die anderen Charaktere zu entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Versuch der Versöhnung (Vers 1421-1570):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Iphigenie versucht zwischen Thoas und Orest zu vermitteln, um einen gewaltfreien Ausweg aus der Situation zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Ihre Handlungen zählt darauf ab die Spannungen zwischen den Charakteren zu mildern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Gerechte Entscheidungen treffen (Vers 1570- 1765):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Iphigenie achtet darau eine faire und gerechte Entscheidungen zu treffen, um Unschuldige nicht in Gefahr zu bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Sie nutzt ihre Position , um einen Ausgleich zwischen den verschiedenen Interessen von Orest und Thoa zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Akt 5:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Besonnenheit wahren (Vers 1803-1874):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Iphigenie versucht ruhig und besonnen zu bleiben, auch wenn die Situation zwischen Orest und Thoas ernster wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Ihre Handlungen sind durchdacht, da sie nicht ihren Bruder gefährden möchte, um eine Eskalationen zu verhindern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Selbstopfer für das Wohl anderer (Vers 1874-2008):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Iphigenie erklärt das sie sich selbst für das Wohl von Orest selber opfern möchte, wenn dies eine friedliche Lösung sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Dabei versucht sie sie Thoas von der Richtigkeit ihres Handelns zu überzeugen sich selber zu opfern, anstatt von Orest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Verständigung und Harmonie fördern (Vers [[Tel:2008-2174|2008-2174]]):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Iphigenie versucht eine Atmosphäre der Verständigung und Harmonie zu schaffen, indem sie die unterschiedlichen Meinungen von Orest und Thoas beachteten möchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Ihr Ziel ist, einen Ausweg zu finden, damit keiner geopfert werden muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Aufgabenstellung&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übersetzt&amp;quot; die Szene 8 (&amp;quot;Beim Doktor&amp;quot;) möglichst textnah in modernes Hochdeutsch. Dokumentiert eure Übersetzung auf einer eurer Benutzerseiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es muss deutlich werden, worum es in dieser Szene inhaltlich geht und wie die Figuren Doktor und Woyzeck zueinander stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor: Was hab&#039; ich da erlebt, Woyzeck? Ein Mann von Wort!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck: Was denn, Herr Doktor?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor: Ich hab&#039;s gesehen, Woyzeck; er hat einfach auf die Straße gepinkelt, an die Wand gepinkelt, wie ein Hund. – Dabei bekommt er doch drei Groschen am Tag und Essen! Woyzeck, das ist schlecht; die Welt wird schlecht, sehr schlecht!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck: Aber, Herr Doktor, wenn&#039;s einen überkommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor: Die Natur überkommt einen, die Natur überkommt einen! Die Natur! Hab&#039; ich nicht gesagt, dass der Muskel, der die Blase zudrückt, dem Willen gehorcht? Die Natur! Woyzeck, der Mensch ist frei, in ihm verwandelt sich die Persönlichkeit zur Freiheit. – Den Harn nicht halten können! – Kopfschütteln, Hände auf den Rücken legen und auf und ab gehen. – Hat er schon seine Erbsen gegessen, Woyzeck? Immer nur Erbsen, Kreuzblütler, merk dir das! Da gibt&#039;s eine Revolution in der Wissenschaft, ich spreng&#039; sie in die Luft. Harnstoff 0,10, salzsaures Ammonium, Hyperoxyd – Woyzeck, muss er nicht wieder pinkeln? Geh mal rein und probier&#039;s!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck: Ich kann nicht, Herr Doktor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor mit Aufregung: Aber an die Wand pinkeln! Ich hab&#039;s schriftlich, den Vertrag in der Hand! – Ich hab&#039;s gesehen, mit eigenen Augen; ich steck&#039; gerade den Kopf zum Fenster raus und lass die Sonnenstrahlen reinfallen, um das Niesen zu beobachten. – Tritt auf ihn zu: Nein, Woyzeck, ich ärger mich nicht; Ärger ist ungesund, ist unwissenschaftlich. Ich bin ruhig, ganz ruhig; mein Puls hat seine gewöhnlichen sechzig Schläge, und ich sag&#039;s dir mit größter Gelassenheit. Wer würde sich über einen Menschen ärgern, einen Menschen! Wenn es noch ein Proteus wäre, der einem abnippelt! Aber, Woyzeck, er hätte nicht an die Wand pinkeln sollen –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck: Sehen Sie, Herr Doktor, manchmal hat einer so &#039;nen Charakter, so &#039;ne Struktur. – Aber mit der Natur ist&#039;s was anderes, sehen Sie; mit der Natur – er knackt mit den Fingern –, das ist so was, wie soll ich sagen, zum Beispiel ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor: Woyzeck, du fängst wieder an zu philosophieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck vertraulich: Herr Doktor, haben Sie schon mal was von der doppelten Natur gesehen? Wenn die Sonne mittags steht und es aussieht, als ob die Welt in Flammen aufgeht, hat schon eine furchtbare Stimme zu mir gesprochen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor: Woyzeck, du hast eine Abweichung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck legt den Finger an die Nase: Die Schwämme, Herr Doktor, da, da steckt&#039;s. Haben Sie schon mal gesehen, in was für Figuren die Schwämme auf dem Boden wachsen? Wer das lesen könnte!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor: Woyzeck, du hast die schönste Abweichung im Denken, die zweite Sorte, sehr schön ausgeprägt. Woyzeck, du bekommst eine Zulage! Zweite Sorte: feste Idee bei allgemein vernünftigem Zustand. – Machst du noch alles wie immer? Rasierst du deinen Hauptmann?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck: Ja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor: Isst du deine Erbsen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck: Immer ordentlich, Herr Doktor. Das Geld für den Haushalt kriegt meine Frau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor: Machst du deinen Dienst?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck: Ja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor: Du bist ein interessanter Fall. Subjekt Woyzeck, du bekommst Zulage, halte dich brav. Zeig mal deinen Puls. Ja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Aufgabenstellung für den 15.12.2023&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Recherchiert die historische, soziale und philosophische Situation in Deutschland zu Zeiten Büchners: Aufklärung, Vielstaaterei, Pauperismus, Büchners Vita uvm. Verlinkt die Beiträge auf euren Benutzerseiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Informationen dienen als Grundlage für die Zusammenfassung der &amp;quot;traditionellen Ordnung&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Georg Büchner:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Georg Büchner (1813-1837) war ein deutscher Schriftsteller, Mediziner und Revolutionär.&lt;br /&gt;
*Büchner gilt als einer der wichtigsten Vertreter des deutschen Vormärz und der literarischen Strömung des Realismus.&lt;br /&gt;
*Sein bekanntestes Werk ist das Drama &amp;quot;Woyzeck&amp;quot;, das posthum veröffentlicht wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Historische Situation in Deutschland zu Büchners Zeiten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Aufklärung: Die Aufklärung hatte bereits im 18. Jahrhundert in Deutschland begonnen und beeinflusste die Denkweise der Menschen, indem sie Rationalität, Freiheit und individuelle Rechte betonte.&lt;br /&gt;
*Vielstaaterei: Deutschland war zu Büchners Zeiten in viele kleine Staaten zersplittert, was als &amp;quot;Vielstaaterei&amp;quot; bekannt ist. Diese politische Zersplitterung beeinflusste die politische Landschaft und die sozialen Verhältnisse.&lt;br /&gt;
*Pauperismus: Der Begriff bezieht sich auf die Armut und sozialen Probleme, die in der Bevölkerung weit verbreitet waren. Die Industrialisierung hatte weitreichende soziale Veränderungen zur Folge, darunter auch Armut und Elend in städtischen Gebieten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Philosophische Situation:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Idealismus und Romantik: In der Philosophie dominierten Idealismus und Romantik. Philosophen wie Hegel prägten das intellektuelle Klima mit Ideen über den Geist, die Freiheit und die Entwicklung der Geschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Büchners Vita:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Georg Büchner wurde 1813 in Goddelau bei Darmstadt geboren.&lt;br /&gt;
*Er studierte Medizin, Geschichte und Philosophie in Straßburg und Gießen.&lt;br /&gt;
*Büchner beteiligte sich aktiv an politischen Bewegungen und engagierte sich für soziale Gerechtigkeit.&lt;br /&gt;
*Sein Leben endete früh; er starb 1837 im Alter von nur 23 Jahren.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>FeHoNSG</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:FeHoNSG&amp;diff=91457</id>
		<title>Benutzer:FeHoNSG</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:FeHoNSG&amp;diff=91457"/>
		<updated>2023-12-15T09:10:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;FeHoNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule: [Https://www.nellysachs.de Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projekt: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Dramenanalysen/Iphigenie auf Tauris|Iphigenie auf Tauris]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreuende Lehrkraft: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1 Arbeitsauftrag &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bearbeite II,1: Wie und in welcher Verfassung kommen Orest und Pylades auf Tauris an?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beide sind in unterschiedlicher Verfassung: Orest erwartet seinen Tod als Erfüllung des Fluches, Pylades gibt sich kämpferisch, am Leben bleiben zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orest ist der Anführer, Pylades sein Begleiter, beide scheinen sich jedoch durchaus nahe zu stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie sie dahin gekommen sind, ist aktuell noch nicht ganz klar: Suche, Zufall, Schicksal?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Arbeitsauftrag==&lt;br /&gt;
Pylades und Orest wurden auf Tauris gefangen genommen und sollen nun verurteilt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei waren Orest und sein Begleiter Pylades auf der Suche nach Iphgenie um eine Löung zu finden, wie man Orest von seinem kommenden Tod zu befreien. Hierzu bittet Pylades Iphgenie um ihre Hilfe um seinen Treuen Freund zu retten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierzu kann man sagen das die beiden Exliziet auf der Suche nach Iphgeneie waren und es kein Zufall war das sie sich wieder begegnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Arbeitsauftrag 2====&lt;br /&gt;
Wenn sie dem Menschen frohe Tat bescheren, Daß er ein Unheil von den Seinen wendet, Daß er sein Reich vermehrt, die Grenzen sichert Und alte Feinde fallen oder fliehn: Dann mag er danken! denn ihm hat ein Gott Des Lebens erste, letzte Lust gegönnt. Mich haben sie zum Schlächter auserkoren, Zum Mörder meiner doch verehrten Mutter, Und, eine Schandtat schändlich rächend, mich Durch ihren Wink zugrund gerichtet. Glaube, Sie haben es auf Tantals Haus gerichtet, Und ich, der Letzte, soll nicht schuldlos, soll Nicht ehrenvoll vergehn. Pylades: Die Götter rächen Der Väter Missetat nicht an dem Sohn; Ein jeglicher, gut oder böse, nimmt Sich seinen Lohn mit seiner Tat hinweg. Es erbt der Eltern Segen, nicht ihr Fluch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: Orests und Pylades sind in unterschiedlicher Verfassung, da Orest seine Mutter  Klytämnestra ermordet hatte. Diese hat Pylades nicht, das ist der Grund wieso beide in somunterschiedlicher Physischer Verfassung sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeitsauftrag 26.10.2023&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erinnyen(griechische Mythologie), auch als Furien(Römische Mythologie) bekannt, sind weibliche Wesen in der griechischen Mythologie, die für Rache und Bestrafung von Verbrechern, insbesondere innerhalb von Familienbeziehungen(Tantaliden Fluch), zuständig sind. Sie haben eine erschreckende Erscheinung und spielen eine wichtige Rolle in der griechischen Tragödie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Georges, 1913. &lt;br /&gt;
Quellen:[https://de.wikipedia.org/wiki/Erinnyen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verschrifltiche die Ergebnisse dieser Stunde (&amp;quot;Orests Wahnsinn&amp;quot;)  mit eigenen Worten auf deiner Benutzerseite. Nutze das Tafelbild (Moodle) als Hilfe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Orest seine Mutter ermordet hatte, hat er da komplette Drama hindurch Gewissensprobleme. Diese bringt ihn dazu, dass komplette Drama hindurch über seine Gefühle zu sprechen. &amp;lt;blockquote&amp;gt;- Orest nennt die Erinnyen Bluthunde, unterirdische Wesen, besessen zum Morden(V 578-584&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;- Er bezeichnet sich als verfolgter und Unschuldig V578-584&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im folgenden Abteil nennt Orest die Erinnyen als Uralte Töchter der Nacht, da sie Vergeltung am Mord an Orests Mutter ausüben wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Orests nennt die Rachegöttinen ,,Immer Wache“ oder ,,Wölfe“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Fühlt sich von denen Verfolgt, was ein Gefühl gibt er sei Paranoid V. 1124-1138&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im letzten Teil des Abeschnittes hat man das Gefühl Orests hat ein Gefühl von Scham hervorgebracht, da die Rachegöttinen ihn verspotten, verhöhnen und Schadenfroh über seine Gefühle und Zustand sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-das bringt ihn dazu den WunSch zu äußern er habe eine nicht verfluchte Familie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- er verliert langsam die Freude am Leben da er nicht einfach getötet wird, sondern von den Rache Göttinen gequält wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Akt 4/5 Wie kann Iphigenie agieren, dass niemand in ihrem Umfeld zu Schaden kommen?====&lt;br /&gt;
Akt 4:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Empathie zeigen (Vers 1368-1420):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Iphigenie sollte Mitgefühl für die Gefangenen, insbesondere für ihren Bruder Orest, zeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Sie kann versuchen, ihre eigene Situation zu erklären und Verständnis für die anderen Charaktere zu entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Versuch der Versöhnung (Vers 1421-1570):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Iphigenie versucht zwischen Thoas und Orest zu vermitteln, um einen gewaltfreien Ausweg aus der Situation zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Ihre Handlungen zählt darauf ab die Spannungen zwischen den Charakteren zu mildern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Gerechte Entscheidungen treffen (Vers 1570- 1765):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Iphigenie achtet darau eine faire und gerechte Entscheidungen zu treffen, um Unschuldige nicht in Gefahr zu bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Sie nutzt ihre Position , um einen Ausgleich zwischen den verschiedenen Interessen von Orest und Thoa zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Akt 5:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Besonnenheit wahren (Vers 1803-1874):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Iphigenie versucht ruhig und besonnen zu bleiben, auch wenn die Situation zwischen Orest und Thoas ernster wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Ihre Handlungen sind durchdacht, da sie nicht ihren Bruder gefährden möchte, um eine Eskalationen zu verhindern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Selbstopfer für das Wohl anderer (Vers 1874-2008):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Iphigenie erklärt das sie sich selbst für das Wohl von Orest selber opfern möchte, wenn dies eine friedliche Lösung sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Dabei versucht sie sie Thoas von der Richtigkeit ihres Handelns zu überzeugen sich selber zu opfern, anstatt von Orest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Verständigung und Harmonie fördern (Vers [[Tel:2008-2174|2008-2174]]):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Iphigenie versucht eine Atmosphäre der Verständigung und Harmonie zu schaffen, indem sie die unterschiedlichen Meinungen von Orest und Thoas beachteten möchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Ihr Ziel ist, einen Ausweg zu finden, damit keiner geopfert werden muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Aufgabenstellung&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übersetzt&amp;quot; die Szene 8 (&amp;quot;Beim Doktor&amp;quot;) möglichst textnah in modernes Hochdeutsch. Dokumentiert eure Übersetzung auf einer eurer Benutzerseiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es muss deutlich werden, worum es in dieser Szene inhaltlich geht und wie die Figuren Doktor und Woyzeck zueinander stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor: Was hab&#039; ich da erlebt, Woyzeck? Ein Mann von Wort!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck: Was denn, Herr Doktor?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor: Ich hab&#039;s gesehen, Woyzeck; er hat einfach auf die Straße gepinkelt, an die Wand gepinkelt, wie ein Hund. – Dabei bekommt er doch drei Groschen am Tag und Essen! Woyzeck, das ist schlecht; die Welt wird schlecht, sehr schlecht!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck: Aber, Herr Doktor, wenn&#039;s einen überkommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor: Die Natur überkommt einen, die Natur überkommt einen! Die Natur! Hab&#039; ich nicht gesagt, dass der Muskel, der die Blase zudrückt, dem Willen gehorcht? Die Natur! Woyzeck, der Mensch ist frei, in ihm verwandelt sich die Persönlichkeit zur Freiheit. – Den Harn nicht halten können! – Kopfschütteln, Hände auf den Rücken legen und auf und ab gehen. – Hat er schon seine Erbsen gegessen, Woyzeck? Immer nur Erbsen, Kreuzblütler, merk dir das! Da gibt&#039;s eine Revolution in der Wissenschaft, ich spreng&#039; sie in die Luft. Harnstoff 0,10, salzsaures Ammonium, Hyperoxyd – Woyzeck, muss er nicht wieder pinkeln? Geh mal rein und probier&#039;s!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck: Ich kann nicht, Herr Doktor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor mit Aufregung: Aber an die Wand pinkeln! Ich hab&#039;s schriftlich, den Vertrag in der Hand! – Ich hab&#039;s gesehen, mit eigenen Augen; ich steck&#039; gerade den Kopf zum Fenster raus und lass die Sonnenstrahlen reinfallen, um das Niesen zu beobachten. – Tritt auf ihn zu: Nein, Woyzeck, ich ärger mich nicht; Ärger ist ungesund, ist unwissenschaftlich. Ich bin ruhig, ganz ruhig; mein Puls hat seine gewöhnlichen sechzig Schläge, und ich sag&#039;s dir mit größter Gelassenheit. Wer würde sich über einen Menschen ärgern, einen Menschen! Wenn es noch ein Proteus wäre, der einem abnippelt! Aber, Woyzeck, er hätte nicht an die Wand pinkeln sollen –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck: Sehen Sie, Herr Doktor, manchmal hat einer so &#039;nen Charakter, so &#039;ne Struktur. – Aber mit der Natur ist&#039;s was anderes, sehen Sie; mit der Natur – er knackt mit den Fingern –, das ist so was, wie soll ich sagen, zum Beispiel ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor: Woyzeck, du fängst wieder an zu philosophieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck vertraulich: Herr Doktor, haben Sie schon mal was von der doppelten Natur gesehen? Wenn die Sonne mittags steht und es aussieht, als ob die Welt in Flammen aufgeht, hat schon eine furchtbare Stimme zu mir gesprochen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor: Woyzeck, du hast eine Abweichung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck legt den Finger an die Nase: Die Schwämme, Herr Doktor, da, da steckt&#039;s. Haben Sie schon mal gesehen, in was für Figuren die Schwämme auf dem Boden wachsen? Wer das lesen könnte!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor: Woyzeck, du hast die schönste Abweichung im Denken, die zweite Sorte, sehr schön ausgeprägt. Woyzeck, du bekommst eine Zulage! Zweite Sorte: feste Idee bei allgemein vernünftigem Zustand. – Machst du noch alles wie immer? Rasierst du deinen Hauptmann?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck: Ja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor: Isst du deine Erbsen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck: Immer ordentlich, Herr Doktor. Das Geld für den Haushalt kriegt meine Frau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor: Machst du deinen Dienst?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck: Ja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor: Du bist ein interessanter Fall. Subjekt Woyzeck, du bekommst Zulage, halte dich brav. Zeig mal deinen Puls. Ja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Aufgabenstellung für den 15.12.2023&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Recherchiert die historische, soziale und philosophische Situation in Deutschland zu Zeiten Büchners: Aufklärung, Vielstaaterei, Pauperismus, Büchners Vita uvm. Verlinkt die Beiträge auf euren Benutzerseiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Informationen dienen als Grundlage für die Zusammenfassung der &amp;quot;traditionellen Ordnung&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Georg Büchner:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Georg Büchner (1813-1837) war ein deutscher Schriftsteller, Mediziner und Revolutionär.&lt;br /&gt;
* Büchner gilt als einer der wichtigsten Vertreter des deutschen Vormärz und der literarischen Strömung des Realismus.&lt;br /&gt;
* Sein bekanntestes Werk ist das Drama &amp;quot;Woyzeck&amp;quot;, das posthum veröffentlicht wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Historische Situation in Deutschland zu Büchners Zeiten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Aufklärung: Die Aufklärung hatte bereits im 18. Jahrhundert in Deutschland begonnen und beeinflusste die Denkweise der Menschen, indem sie Rationalität, Freiheit und individuelle Rechte betonte.&lt;br /&gt;
* Vielstaaterei: Deutschland war zu Büchners Zeiten in viele kleine Staaten zersplittert, was als &amp;quot;Vielstaaterei&amp;quot; bekannt ist. Diese politische Zersplitterung beeinflusste die politische Landschaft und die sozialen Verhältnisse.&lt;br /&gt;
* Pauperismus: Der Begriff bezieht sich auf die Armut und sozialen Probleme, die in der Bevölkerung weit verbreitet waren. Die Industrialisierung hatte weitreichende soziale Veränderungen zur Folge, darunter auch Armut und Elend in städtischen Gebieten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Philosophische Situation:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Idealismus und Romantik: In der Philosophie dominierten Idealismus und Romantik. Philosophen wie Hegel prägten das intellektuelle Klima mit Ideen über den Geist, die Freiheit und die Entwicklung der Geschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Büchners Vita:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Georg Büchner wurde 1813 in Goddelau bei Darmstadt geboren.&lt;br /&gt;
* Er studierte Medizin, Geschichte und Philosophie in Straßburg und Gießen.&lt;br /&gt;
* Büchner beteiligte sich aktiv an politischen Bewegungen und engagierte sich für soziale Gerechtigkeit.&lt;br /&gt;
* Sein Leben endete früh; er starb 1837 im Alter von nur 23 Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Informationen können als Ausgangspunkt für eine detailliertere Recherche dienen. Sie können auf verschiedenen Plattformen wie Wikipedia, Bibliotheken und akademischen Ressourcen weiterführende Informationen finden und Links zu entsprechenden Beiträgen auf Ihrer Benutzerseite erstellen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>FeHoNSG</name></author>
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		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Thema:Xvc0u87ivq86ir6j&amp;topic_postId=xvc0u87ivu68qv4r&amp;topic_revId=xvc0u87ivu68qv4r&amp;action=single-view</id>
		<title>Thema:Xvc0u87ivq86ir6j</title>
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		<updated>2023-12-14T08:22:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;span class=&quot;plainlinks&quot;&gt;&lt;a href=&quot;/wiki/Benutzer:FeHoNSG&quot; class=&quot;mw-userlink&quot; title=&quot;Benutzer:FeHoNSG&quot;&gt;&lt;bdi&gt;FeHoNSG&lt;/bdi&gt;&lt;/a&gt; &lt;span class=&quot;mw-usertoollinks&quot;&gt;(&lt;a href=&quot;/wiki/Benutzer_Diskussion:FeHoNSG&quot; class=&quot;mw-usertoollinks-talk&quot; title=&quot;Benutzer Diskussion:FeHoNSG&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;/wiki/Spezial:Beitr%C3%A4ge/FeHoNSG&quot; class=&quot;mw-usertoollinks-contribs&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/FeHoNSG&quot;&gt;Beiträge&lt;/a&gt;)&lt;/span&gt; &lt;a target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow noreferrer noopener&quot; class=&quot;external text&quot; href=&quot;https://projekte.zum.de/index.php?title=Thema:Xvc0u87ivq86ir6j&amp;amp;topic_showPostId=xvc0u87ivu68qv4r#flow-post-xvc0u87ivu68qv4r&quot;&gt;kommentierte&lt;/a&gt; auf „Feedback“ (&lt;em&gt;Es gibt keine Verbesserungsvorschläge ,sieht sehr gut aus&lt;/em&gt;).&lt;/span&gt;</summary>
		<author><name>FeHoNSG</name></author>
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		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Thema:Xvc0rdylswwbld0b&amp;topic_postId=xvc0rdylt0udtgyj&amp;topic_revId=xvc0rdylt0udtgyj&amp;action=single-view</id>
		<title>Thema:Xvc0rdylswwbld0b</title>
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		<updated>2023-12-14T08:20:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;span class=&quot;plainlinks&quot;&gt;&lt;a href=&quot;/wiki/Benutzer:FeHoNSG&quot; class=&quot;mw-userlink&quot; title=&quot;Benutzer:FeHoNSG&quot;&gt;&lt;bdi&gt;FeHoNSG&lt;/bdi&gt;&lt;/a&gt; &lt;span class=&quot;mw-usertoollinks&quot;&gt;(&lt;a href=&quot;/wiki/Benutzer_Diskussion:FeHoNSG&quot; class=&quot;mw-usertoollinks-talk&quot; title=&quot;Benutzer Diskussion:FeHoNSG&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;/wiki/Spezial:Beitr%C3%A4ge/FeHoNSG&quot; class=&quot;mw-usertoollinks-contribs&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/FeHoNSG&quot;&gt;Beiträge&lt;/a&gt;)&lt;/span&gt; &lt;a target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow noreferrer noopener&quot; class=&quot;external text&quot; href=&quot;https://projekte.zum.de/index.php?title=Thema:Xvc0rdylswwbld0b&amp;amp;topic_showPostId=xvc0rdylt0udtgyj#flow-post-xvc0rdylt0udtgyj&quot;&gt;kommentierte&lt;/a&gt; auf „Feedback“ (&lt;em&gt;Fett Guter Ansatz, aber leider nicht zu Ende gebracht&lt;/em&gt;).&lt;/span&gt;</summary>
		<author><name>FeHoNSG</name></author>
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		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Thema:Xvc0npn2aio6w3kr&amp;topic_postId=xvc0npn2amm947iz&amp;topic_revId=xvc0npn2amm947iz&amp;action=single-view</id>
		<title>Thema:Xvc0npn2aio6w3kr</title>
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		<updated>2023-12-14T08:19:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;span class=&quot;plainlinks&quot;&gt;&lt;a href=&quot;/wiki/Benutzer:FeHoNSG&quot; class=&quot;mw-userlink&quot; title=&quot;Benutzer:FeHoNSG&quot;&gt;&lt;bdi&gt;FeHoNSG&lt;/bdi&gt;&lt;/a&gt; &lt;span class=&quot;mw-usertoollinks&quot;&gt;(&lt;a href=&quot;/wiki/Benutzer_Diskussion:FeHoNSG&quot; class=&quot;mw-usertoollinks-talk&quot; title=&quot;Benutzer Diskussion:FeHoNSG&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;/wiki/Spezial:Beitr%C3%A4ge/FeHoNSG&quot; class=&quot;mw-usertoollinks-contribs&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/FeHoNSG&quot;&gt;Beiträge&lt;/a&gt;)&lt;/span&gt; &lt;a target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow noreferrer noopener&quot; class=&quot;external text&quot; href=&quot;https://projekte.zum.de/index.php?title=Thema:Xvc0npn2aio6w3kr&amp;amp;topic_showPostId=xvc0npn2amm947iz#flow-post-xvc0npn2amm947iz&quot;&gt;kommentierte&lt;/a&gt; auf „Feedback“ (&lt;em&gt;Du hast ausführlich gearbeitet nur als Verbesserungsvorschlag nutze Zeilenangaben um die Passagen besser zu finden&lt;/em&gt;).&lt;/span&gt;</summary>
		<author><name>FeHoNSG</name></author>
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		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:FeHoNSG&amp;diff=91350</id>
		<title>Benutzer:FeHoNSG</title>
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		<updated>2023-12-12T09:24:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;FeHoNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule: [Https://www.nellysachs.de Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projekt: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Dramenanalysen/Iphigenie auf Tauris|Iphigenie auf Tauris]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreuende Lehrkraft: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1 Arbeitsauftrag &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bearbeite II,1: Wie und in welcher Verfassung kommen Orest und Pylades auf Tauris an?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beide sind in unterschiedlicher Verfassung: Orest erwartet seinen Tod als Erfüllung des Fluches, Pylades gibt sich kämpferisch, am Leben bleiben zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orest ist der Anführer, Pylades sein Begleiter, beide scheinen sich jedoch durchaus nahe zu stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie sie dahin gekommen sind, ist aktuell noch nicht ganz klar: Suche, Zufall, Schicksal?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Arbeitsauftrag==&lt;br /&gt;
Pylades und Orest wurden auf Tauris gefangen genommen und sollen nun verurteilt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei waren Orest und sein Begleiter Pylades auf der Suche nach Iphgenie um eine Löung zu finden, wie man Orest von seinem kommenden Tod zu befreien. Hierzu bittet Pylades Iphgenie um ihre Hilfe um seinen Treuen Freund zu retten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierzu kann man sagen das die beiden Exliziet auf der Suche nach Iphgeneie waren und es kein Zufall war das sie sich wieder begegnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Arbeitsauftrag 2====&lt;br /&gt;
Wenn sie dem Menschen frohe Tat bescheren, Daß er ein Unheil von den Seinen wendet, Daß er sein Reich vermehrt, die Grenzen sichert Und alte Feinde fallen oder fliehn: Dann mag er danken! denn ihm hat ein Gott Des Lebens erste, letzte Lust gegönnt. Mich haben sie zum Schlächter auserkoren, Zum Mörder meiner doch verehrten Mutter, Und, eine Schandtat schändlich rächend, mich Durch ihren Wink zugrund gerichtet. Glaube, Sie haben es auf Tantals Haus gerichtet, Und ich, der Letzte, soll nicht schuldlos, soll Nicht ehrenvoll vergehn. Pylades: Die Götter rächen Der Väter Missetat nicht an dem Sohn; Ein jeglicher, gut oder böse, nimmt Sich seinen Lohn mit seiner Tat hinweg. Es erbt der Eltern Segen, nicht ihr Fluch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: Orests und Pylades sind in unterschiedlicher Verfassung, da Orest seine Mutter  Klytämnestra ermordet hatte. Diese hat Pylades nicht, das ist der Grund wieso beide in somunterschiedlicher Physischer Verfassung sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeitsauftrag 26.10.2023&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erinnyen(griechische Mythologie), auch als Furien(Römische Mythologie) bekannt, sind weibliche Wesen in der griechischen Mythologie, die für Rache und Bestrafung von Verbrechern, insbesondere innerhalb von Familienbeziehungen(Tantaliden Fluch), zuständig sind. Sie haben eine erschreckende Erscheinung und spielen eine wichtige Rolle in der griechischen Tragödie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Georges, 1913. &lt;br /&gt;
Quellen:[https://de.wikipedia.org/wiki/Erinnyen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verschrifltiche die Ergebnisse dieser Stunde (&amp;quot;Orests Wahnsinn&amp;quot;)  mit eigenen Worten auf deiner Benutzerseite. Nutze das Tafelbild (Moodle) als Hilfe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Orest seine Mutter ermordet hatte, hat er da komplette Drama hindurch Gewissensprobleme. Diese bringt ihn dazu, dass komplette Drama hindurch über seine Gefühle zu sprechen. &amp;lt;blockquote&amp;gt;- Orest nennt die Erinnyen Bluthunde, unterirdische Wesen, besessen zum Morden(V 578-584&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;- Er bezeichnet sich als verfolgter und Unschuldig V578-584&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im folgenden Abteil nennt Orest die Erinnyen als Uralte Töchter der Nacht, da sie Vergeltung am Mord an Orests Mutter ausüben wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Orests nennt die Rachegöttinen ,,Immer Wache“ oder ,,Wölfe“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Fühlt sich von denen Verfolgt, was ein Gefühl gibt er sei Paranoid V. 1124-1138&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im letzten Teil des Abeschnittes hat man das Gefühl Orests hat ein Gefühl von Scham hervorgebracht, da die Rachegöttinen ihn verspotten, verhöhnen und Schadenfroh über seine Gefühle und Zustand sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-das bringt ihn dazu den WunSch zu äußern er habe eine nicht verfluchte Familie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- er verliert langsam die Freude am Leben da er nicht einfach getötet wird, sondern von den Rache Göttinen gequält wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Akt 4/5 Wie kann Iphigenie agieren, dass niemand in ihrem Umfeld zu Schaden kommen?====&lt;br /&gt;
Akt 4:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Empathie zeigen (Vers 1368-1420):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Iphigenie sollte Mitgefühl für die Gefangenen, insbesondere für ihren Bruder Orest, zeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Sie kann versuchen, ihre eigene Situation zu erklären und Verständnis für die anderen Charaktere zu entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Versuch der Versöhnung (Vers 1421-1570):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Iphigenie versucht zwischen Thoas und Orest zu vermitteln, um einen gewaltfreien Ausweg aus der Situation zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Ihre Handlungen zählt darauf ab die Spannungen zwischen den Charakteren zu mildern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Gerechte Entscheidungen treffen (Vers 1570- 1765):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Iphigenie achtet darau eine faire und gerechte Entscheidungen zu treffen, um Unschuldige nicht in Gefahr zu bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Sie nutzt ihre Position , um einen Ausgleich zwischen den verschiedenen Interessen von Orest und Thoa zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Akt 5:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Besonnenheit wahren (Vers 1803-1874):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Iphigenie versucht ruhig und besonnen zu bleiben, auch wenn die Situation zwischen Orest und Thoas ernster wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Ihre Handlungen sind durchdacht, da sie nicht ihren Bruder gefährden möchte, um eine Eskalationen zu verhindern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Selbstopfer für das Wohl anderer (Vers 1874-2008):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Iphigenie erklärt das sie sich selbst für das Wohl von Orest selber opfern möchte, wenn dies eine friedliche Lösung sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Dabei versucht sie sie Thoas von der Richtigkeit ihres Handelns zu überzeugen sich selber zu opfern, anstatt von Orest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Verständigung und Harmonie fördern (Vers [[Tel:2008-2174|2008-2174]]):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Iphigenie versucht eine Atmosphäre der Verständigung und Harmonie zu schaffen, indem sie die unterschiedlichen Meinungen von Orest und Thoas beachteten möchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Ihr Ziel ist, einen Ausweg zu finden, damit keiner geopfert werden muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Aufgabenstellung&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übersetzt&amp;quot; die Szene 8 (&amp;quot;Beim Doktor&amp;quot;) möglichst textnah in modernes Hochdeutsch. Dokumentiert eure Übersetzung auf einer eurer Benutzerseiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es muss deutlich werden, worum es in dieser Szene inhaltlich geht und wie die Figuren Doktor und Woyzeck zueinander stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor: Was hab&#039; ich da erlebt, Woyzeck? Ein Mann von Wort!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck: Was denn, Herr Doktor?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor: Ich hab&#039;s gesehen, Woyzeck; er hat einfach auf die Straße gepinkelt, an die Wand gepinkelt, wie ein Hund. – Dabei bekommt er doch drei Groschen am Tag und Essen! Woyzeck, das ist schlecht; die Welt wird schlecht, sehr schlecht!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck: Aber, Herr Doktor, wenn&#039;s einen überkommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor: Die Natur überkommt einen, die Natur überkommt einen! Die Natur! Hab&#039; ich nicht gesagt, dass der Muskel, der die Blase zudrückt, dem Willen gehorcht? Die Natur! Woyzeck, der Mensch ist frei, in ihm verwandelt sich die Persönlichkeit zur Freiheit. – Den Harn nicht halten können! – Kopfschütteln, Hände auf den Rücken legen und auf und ab gehen. – Hat er schon seine Erbsen gegessen, Woyzeck? Immer nur Erbsen, Kreuzblütler, merk dir das! Da gibt&#039;s eine Revolution in der Wissenschaft, ich spreng&#039; sie in die Luft. Harnstoff 0,10, salzsaures Ammonium, Hyperoxyd – Woyzeck, muss er nicht wieder pinkeln? Geh mal rein und probier&#039;s!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck: Ich kann nicht, Herr Doktor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor mit Aufregung: Aber an die Wand pinkeln! Ich hab&#039;s schriftlich, den Vertrag in der Hand! – Ich hab&#039;s gesehen, mit eigenen Augen; ich steck&#039; gerade den Kopf zum Fenster raus und lass die Sonnenstrahlen reinfallen, um das Niesen zu beobachten. – Tritt auf ihn zu: Nein, Woyzeck, ich ärger mich nicht; Ärger ist ungesund, ist unwissenschaftlich. Ich bin ruhig, ganz ruhig; mein Puls hat seine gewöhnlichen sechzig Schläge, und ich sag&#039;s dir mit größter Gelassenheit. Wer würde sich über einen Menschen ärgern, einen Menschen! Wenn es noch ein Proteus wäre, der einem abnippelt! Aber, Woyzeck, er hätte nicht an die Wand pinkeln sollen –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck: Sehen Sie, Herr Doktor, manchmal hat einer so &#039;nen Charakter, so &#039;ne Struktur. – Aber mit der Natur ist&#039;s was anderes, sehen Sie; mit der Natur – er knackt mit den Fingern –, das ist so was, wie soll ich sagen, zum Beispiel ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor: Woyzeck, du fängst wieder an zu philosophieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck vertraulich: Herr Doktor, haben Sie schon mal was von der doppelten Natur gesehen? Wenn die Sonne mittags steht und es aussieht, als ob die Welt in Flammen aufgeht, hat schon eine furchtbare Stimme zu mir gesprochen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor: Woyzeck, du hast eine Abweichung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck legt den Finger an die Nase: Die Schwämme, Herr Doktor, da, da steckt&#039;s. Haben Sie schon mal gesehen, in was für Figuren die Schwämme auf dem Boden wachsen? Wer das lesen könnte!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor: Woyzeck, du hast die schönste Abweichung im Denken, die zweite Sorte, sehr schön ausgeprägt. Woyzeck, du bekommst eine Zulage! Zweite Sorte: feste Idee bei allgemein vernünftigem Zustand. – Machst du noch alles wie immer? Rasierst du deinen Hauptmann?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck: Ja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor: Isst du deine Erbsen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck: Immer ordentlich, Herr Doktor. Das Geld für den Haushalt kriegt meine Frau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor: Machst du deinen Dienst?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck: Ja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor: Du bist ein interessanter Fall. Subjekt Woyzeck, du bekommst Zulage, halte dich brav. Zeig mal deinen Puls. Ja.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>FeHoNSG</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:FeHoNSG&amp;diff=91349</id>
		<title>Benutzer:FeHoNSG</title>
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		<updated>2023-12-12T09:23:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;FeHoNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule: [Https://www.nellysachs.de Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projekt: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Dramenanalysen/Iphigenie auf Tauris|Iphigenie auf Tauris]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreuende Lehrkraft: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1 Arbeitsauftrag &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bearbeite II,1: Wie und in welcher Verfassung kommen Orest und Pylades auf Tauris an?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beide sind in unterschiedlicher Verfassung: Orest erwartet seinen Tod als Erfüllung des Fluches, Pylades gibt sich kämpferisch, am Leben bleiben zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orest ist der Anführer, Pylades sein Begleiter, beide scheinen sich jedoch durchaus nahe zu stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie sie dahin gekommen sind, ist aktuell noch nicht ganz klar: Suche, Zufall, Schicksal?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Arbeitsauftrag==&lt;br /&gt;
Pylades und Orest wurden auf Tauris gefangen genommen und sollen nun verurteilt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei waren Orest und sein Begleiter Pylades auf der Suche nach Iphgenie um eine Löung zu finden, wie man Orest von seinem kommenden Tod zu befreien. Hierzu bittet Pylades Iphgenie um ihre Hilfe um seinen Treuen Freund zu retten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierzu kann man sagen das die beiden Exliziet auf der Suche nach Iphgeneie waren und es kein Zufall war das sie sich wieder begegnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Arbeitsauftrag 2====&lt;br /&gt;
Wenn sie dem Menschen frohe Tat bescheren, Daß er ein Unheil von den Seinen wendet, Daß er sein Reich vermehrt, die Grenzen sichert Und alte Feinde fallen oder fliehn: Dann mag er danken! denn ihm hat ein Gott Des Lebens erste, letzte Lust gegönnt. Mich haben sie zum Schlächter auserkoren, Zum Mörder meiner doch verehrten Mutter, Und, eine Schandtat schändlich rächend, mich Durch ihren Wink zugrund gerichtet. Glaube, Sie haben es auf Tantals Haus gerichtet, Und ich, der Letzte, soll nicht schuldlos, soll Nicht ehrenvoll vergehn. Pylades: Die Götter rächen Der Väter Missetat nicht an dem Sohn; Ein jeglicher, gut oder böse, nimmt Sich seinen Lohn mit seiner Tat hinweg. Es erbt der Eltern Segen, nicht ihr Fluch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: Orests und Pylades sind in unterschiedlicher Verfassung, da Orest seine Mutter  Klytämnestra ermordet hatte. Diese hat Pylades nicht, das ist der Grund wieso beide in somunterschiedlicher Physischer Verfassung sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeitsauftrag 26.10.2023&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erinnyen(griechische Mythologie), auch als Furien(Römische Mythologie) bekannt, sind weibliche Wesen in der griechischen Mythologie, die für Rache und Bestrafung von Verbrechern, insbesondere innerhalb von Familienbeziehungen(Tantaliden Fluch), zuständig sind. Sie haben eine erschreckende Erscheinung und spielen eine wichtige Rolle in der griechischen Tragödie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Georges, 1913. &lt;br /&gt;
Quellen:[https://de.wikipedia.org/wiki/Erinnyen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verschrifltiche die Ergebnisse dieser Stunde (&amp;quot;Orests Wahnsinn&amp;quot;)  mit eigenen Worten auf deiner Benutzerseite. Nutze das Tafelbild (Moodle) als Hilfe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Orest seine Mutter ermordet hatte, hat er da komplette Drama hindurch Gewissensprobleme. Diese bringt ihn dazu, dass komplette Drama hindurch über seine Gefühle zu sprechen. &amp;lt;blockquote&amp;gt;- Orest nennt die Erinnyen Bluthunde, unterirdische Wesen, besessen zum Morden(V 578-584&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;- Er bezeichnet sich als verfolgter und Unschuldig V578-584&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im folgenden Abteil nennt Orest die Erinnyen als Uralte Töchter der Nacht, da sie Vergeltung am Mord an Orests Mutter ausüben wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Orests nennt die Rachegöttinen ,,Immer Wache“ oder ,,Wölfe“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Fühlt sich von denen Verfolgt, was ein Gefühl gibt er sei Paranoid V. 1124-1138&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im letzten Teil des Abeschnittes hat man das Gefühl Orests hat ein Gefühl von Scham hervorgebracht, da die Rachegöttinen ihn verspotten, verhöhnen und Schadenfroh über seine Gefühle und Zustand sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-das bringt ihn dazu den WunSch zu äußern er habe eine nicht verfluchte Familie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- er verliert langsam die Freude am Leben da er nicht einfach getötet wird, sondern von den Rache Göttinen gequält wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Akt 4/5 Wie kann Iphigenie agieren, dass niemand in ihrem Umfeld zu Schaden kommen?====&lt;br /&gt;
Akt 4:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Empathie zeigen (Vers 1368-1420):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Iphigenie sollte Mitgefühl für die Gefangenen, insbesondere für ihren Bruder Orest, zeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Sie kann versuchen, ihre eigene Situation zu erklären und Verständnis für die anderen Charaktere zu entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Versuch der Versöhnung (Vers 1421-1570):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Iphigenie versucht zwischen Thoas und Orest zu vermitteln, um einen gewaltfreien Ausweg aus der Situation zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Ihre Handlungen zählt darauf ab die Spannungen zwischen den Charakteren zu mildern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Gerechte Entscheidungen treffen (Vers 1570- 1765):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Iphigenie achtet darau eine faire und gerechte Entscheidungen zu treffen, um Unschuldige nicht in Gefahr zu bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Sie nutzt ihre Position , um einen Ausgleich zwischen den verschiedenen Interessen von Orest und Thoa zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Akt 5:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Besonnenheit wahren (Vers 1803-1874):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Iphigenie versucht ruhig und besonnen zu bleiben, auch wenn die Situation zwischen Orest und Thoas ernster wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Ihre Handlungen sind durchdacht, da sie nicht ihren Bruder gefährden möchte, um eine Eskalationen zu verhindern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Selbstopfer für das Wohl anderer (Vers 1874-2008):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Iphigenie erklärt das sie sich selbst für das Wohl von Orest selber opfern möchte, wenn dies eine friedliche Lösung sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Dabei versucht sie sie Thoas von der Richtigkeit ihres Handelns zu überzeugen sich selber zu opfern, anstatt von Orest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Verständigung und Harmonie fördern (Vers [[Tel:2008-2174|2008-2174]]):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Iphigenie versucht eine Atmosphäre der Verständigung und Harmonie zu schaffen, indem sie die unterschiedlichen Meinungen von Orest und Thoas beachteten möchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Ihr Ziel ist, einen Ausweg zu finden, damit keiner geopfert werden muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Aufgabenstellung&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor: Was hab&#039; ich da erlebt, Woyzeck? Ein Mann von Wort!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck: Was denn, Herr Doktor?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor: Ich hab&#039;s gesehen, Woyzeck; er hat einfach auf die Straße gepinkelt, an die Wand gepinkelt, wie ein Hund. – Dabei bekommt er doch drei Groschen am Tag und Essen! Woyzeck, das ist schlecht; die Welt wird schlecht, sehr schlecht!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck: Aber, Herr Doktor, wenn&#039;s einen überkommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor: Die Natur überkommt einen, die Natur überkommt einen! Die Natur! Hab&#039; ich nicht gesagt, dass der Muskel, der die Blase zudrückt, dem Willen gehorcht? Die Natur! Woyzeck, der Mensch ist frei, in ihm verwandelt sich die Persönlichkeit zur Freiheit. – Den Harn nicht halten können! – Kopfschütteln, Hände auf den Rücken legen und auf und ab gehen. – Hat er schon seine Erbsen gegessen, Woyzeck? Immer nur Erbsen, Kreuzblütler, merk dir das! Da gibt&#039;s eine Revolution in der Wissenschaft, ich spreng&#039; sie in die Luft. Harnstoff 0,10, salzsaures Ammonium, Hyperoxyd – Woyzeck, muss er nicht wieder pinkeln? Geh mal rein und probier&#039;s!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck: Ich kann nicht, Herr Doktor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor mit Aufregung: Aber an die Wand pinkeln! Ich hab&#039;s schriftlich, den Vertrag in der Hand! – Ich hab&#039;s gesehen, mit eigenen Augen; ich steck&#039; gerade den Kopf zum Fenster raus und lass die Sonnenstrahlen reinfallen, um das Niesen zu beobachten. – Tritt auf ihn zu: Nein, Woyzeck, ich ärger mich nicht; Ärger ist ungesund, ist unwissenschaftlich. Ich bin ruhig, ganz ruhig; mein Puls hat seine gewöhnlichen sechzig Schläge, und ich sag&#039;s dir mit größter Gelassenheit. Wer würde sich über einen Menschen ärgern, einen Menschen! Wenn es noch ein Proteus wäre, der einem abnippelt! Aber, Woyzeck, er hätte nicht an die Wand pinkeln sollen –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck: Sehen Sie, Herr Doktor, manchmal hat einer so &#039;nen Charakter, so &#039;ne Struktur. – Aber mit der Natur ist&#039;s was anderes, sehen Sie; mit der Natur – er knackt mit den Fingern –, das ist so was, wie soll ich sagen, zum Beispiel ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor: Woyzeck, du fängst wieder an zu philosophieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck vertraulich: Herr Doktor, haben Sie schon mal was von der doppelten Natur gesehen? Wenn die Sonne mittags steht und es aussieht, als ob die Welt in Flammen aufgeht, hat schon eine furchtbare Stimme zu mir gesprochen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor: Woyzeck, du hast eine Abweichung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck legt den Finger an die Nase: Die Schwämme, Herr Doktor, da, da steckt&#039;s. Haben Sie schon mal gesehen, in was für Figuren die Schwämme auf dem Boden wachsen? Wer das lesen könnte!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor: Woyzeck, du hast die schönste Abweichung im Denken, die zweite Sorte, sehr schön ausgeprägt. Woyzeck, du bekommst eine Zulage! Zweite Sorte: feste Idee bei allgemein vernünftigem Zustand. – Machst du noch alles wie immer? Rasierst du deinen Hauptmann?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck: Ja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor: Isst du deine Erbsen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck: Immer ordentlich, Herr Doktor. Das Geld für den Haushalt kriegt meine Frau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor: Machst du deinen Dienst?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck: Ja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doktor: Du bist ein interessanter Fall. Subjekt Woyzeck, du bekommst Zulage, halte dich brav. Zeig mal deinen Puls. Ja.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>FeHoNSG</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:FeHoNSG&amp;diff=90778</id>
		<title>Benutzer:FeHoNSG</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:FeHoNSG&amp;diff=90778"/>
		<updated>2023-11-14T09:27:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;FeHoNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule: [Https://www.nellysachs.de Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projekt: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Dramenanalysen/Iphigenie auf Tauris|Iphigenie auf Tauris]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreuende Lehrkraft: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1 Arbeitsauftrag &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bearbeite II,1: Wie und in welcher Verfassung kommen Orest und Pylades auf Tauris an?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beide sind in unterschiedlicher Verfassung: Orest erwartet seinen Tod als Erfüllung des Fluches, Pylades gibt sich kämpferisch, am Leben bleiben zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orest ist der Anführer, Pylades sein Begleiter, beide scheinen sich jedoch durchaus nahe zu stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie sie dahin gekommen sind, ist aktuell noch nicht ganz klar: Suche, Zufall, Schicksal?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Arbeitsauftrag==&lt;br /&gt;
Pylades und Orest wurden auf Tauris gefangen genommen und sollen nun verurteilt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei waren Orest und sein Begleiter Pylades auf der Suche nach Iphgenie um eine Löung zu finden, wie man Orest von seinem kommenden Tod zu befreien. Hierzu bittet Pylades Iphgenie um ihre Hilfe um seinen Treuen Freund zu retten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierzu kann man sagen das die beiden Exliziet auf der Suche nach Iphgeneie waren und es kein Zufall war das sie sich wieder begegnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Arbeitsauftrag 2====&lt;br /&gt;
Wenn sie dem Menschen frohe Tat bescheren, Daß er ein Unheil von den Seinen wendet, Daß er sein Reich vermehrt, die Grenzen sichert Und alte Feinde fallen oder fliehn: Dann mag er danken! denn ihm hat ein Gott Des Lebens erste, letzte Lust gegönnt. Mich haben sie zum Schlächter auserkoren, Zum Mörder meiner doch verehrten Mutter, Und, eine Schandtat schändlich rächend, mich Durch ihren Wink zugrund gerichtet. Glaube, Sie haben es auf Tantals Haus gerichtet, Und ich, der Letzte, soll nicht schuldlos, soll Nicht ehrenvoll vergehn. Pylades: Die Götter rächen Der Väter Missetat nicht an dem Sohn; Ein jeglicher, gut oder böse, nimmt Sich seinen Lohn mit seiner Tat hinweg. Es erbt der Eltern Segen, nicht ihr Fluch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: Orests und Pylades sind in unterschiedlicher Verfassung, da Orest seine Mutter  Klytämnestra ermordet hatte. Diese hat Pylades nicht, das ist der Grund wieso beide in somunterschiedlicher Physischer Verfassung sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeitsauftrag 26.10.2023&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erinnyen(griechische Mythologie), auch als Furien(Römische Mythologie) bekannt, sind weibliche Wesen in der griechischen Mythologie, die für Rache und Bestrafung von Verbrechern, insbesondere innerhalb von Familienbeziehungen(Tantaliden Fluch), zuständig sind. Sie haben eine erschreckende Erscheinung und spielen eine wichtige Rolle in der griechischen Tragödie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Georges, 1913. &lt;br /&gt;
Quellen:[https://de.wikipedia.org/wiki/Erinnyen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verschrifltiche die Ergebnisse dieser Stunde (&amp;quot;Orests Wahnsinn&amp;quot;)  mit eigenen Worten auf deiner Benutzerseite. Nutze das Tafelbild (Moodle) als Hilfe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Orest seine Mutter ermordet hatte, hat er da komplette Drama hindurch Gewissensprobleme. Diese bringt ihn dazu, dass komplette Drama hindurch über seine Gefühle zu sprechen. &amp;lt;blockquote&amp;gt;- Orest nennt die Erinnyen Bluthunde, unterirdische Wesen, besessen zum Morden(V 578-584&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;- Er bezeichnet sich als verfolgter und Unschuldig V578-584&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im folgenden Abteil nennt Orest die Erinnyen als Uralte Töchter der Nacht, da sie Vergeltung am Mord an Orests Mutter ausüben wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Orests nennt die Rachegöttinen ,,Immer Wache“ oder ,,Wölfe“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Fühlt sich von denen Verfolgt, was ein Gefühl gibt er sei Paranoid V. 1124-1138&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im letzten Teil des Abeschnittes hat man das Gefühl Orests hat ein Gefühl von Scham hervorgebracht, da die Rachegöttinen ihn verspotten, verhöhnen und Schadenfroh über seine Gefühle und Zustand sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-das bringt ihn dazu den WunSch zu äußern er habe eine nicht verfluchte Familie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- er verliert langsam die Freude am Leben da er nicht einfach getötet wird, sondern von den Rache Göttinen gequält wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Akt 4/5 Wie kann Iphigenie agieren, dass niemand in ihrem Umfeld zu Schaden kommen?====&lt;br /&gt;
Akt 4:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Empathie zeigen (Vers 1368-1420):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Iphigenie sollte Mitgefühl für die Gefangenen, insbesondere für ihren Bruder Orest, zeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Sie kann versuchen, ihre eigene Situation zu erklären und Verständnis für die anderen Charaktere zu entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Versuch der Versöhnung (Vers 1421-1570):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Iphigenie versucht zwischen Thoas und Orest zu vermitteln, um einen gewaltfreien Ausweg aus der Situation zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Ihre Handlungen zählt darauf ab die Spannungen zwischen den Charakteren zu mildern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Gerechte Entscheidungen treffen (Vers 1570- 1765):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Iphigenie achtet darau eine faire und gerechte Entscheidungen zu treffen, um Unschuldige nicht in Gefahr zu bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Sie nutzt ihre Position , um einen Ausgleich zwischen den verschiedenen Interessen von Orest und Thoa zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Akt 5:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Besonnenheit wahren (Vers 1803-1874):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Iphigenie versucht ruhig und besonnen zu bleiben, auch wenn die Situation zwischen Orest und Thoas ernster wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Ihre Handlungen sind durchdacht, da sie nicht ihren Bruder gefährden möchte, um eine Eskalationen zu verhindern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Selbstopfer für das Wohl anderer (Vers 1874-2008):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Iphigenie erklärt das sie sich selbst für das Wohl von Orest selber opfern möchte, wenn dies eine friedliche Lösung sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Dabei versucht sie sie Thoas von der Richtigkeit ihres Handelns zu überzeugen sich selber zu opfern, anstatt von Orest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Verständigung und Harmonie fördern (Vers [[Tel:2008-2174|2008-2174]]):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Iphigenie versucht eine Atmosphäre der Verständigung und Harmonie zu schaffen, indem sie die unterschiedlichen Meinungen von Orest und Thoas beachteten möchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Ihr Ziel ist, einen Ausweg zu finden, damit keiner geopfert werden muss.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>FeHoNSG</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:FeHoNSG&amp;diff=90764</id>
		<title>Benutzer:FeHoNSG</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:FeHoNSG&amp;diff=90764"/>
		<updated>2023-11-14T09:02:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;FeHoNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule: [Https://www.nellysachs.de Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projekt: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Dramenanalysen/Iphigenie auf Tauris|Iphigenie auf Tauris]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreuende Lehrkraft: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1 Arbeitsauftrag &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bearbeite II,1: Wie und in welcher Verfassung kommen Orest und Pylades auf Tauris an?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beide sind in unterschiedlicher Verfassung: Orest erwartet seinen Tod als Erfüllung des Fluches, Pylades gibt sich kämpferisch, am Leben bleiben zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orest ist der Anführer, Pylades sein Begleiter, beide scheinen sich jedoch durchaus nahe zu stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie sie dahin gekommen sind, ist aktuell noch nicht ganz klar: Suche, Zufall, Schicksal?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Arbeitsauftrag==&lt;br /&gt;
Pylades und Orest wurden auf Tauris gefangen genommen und sollen nun verurteilt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei waren Orest und sein Begleiter Pylades auf der Suche nach Iphgenie um eine Löung zu finden, wie man Orest von seinem kommenden Tod zu befreien. Hierzu bittet Pylades Iphgenie um ihre Hilfe um seinen Treuen Freund zu retten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierzu kann man sagen das die beiden Exliziet auf der Suche nach Iphgeneie waren und es kein Zufall war das sie sich wieder begegnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Arbeitsauftrag 2====&lt;br /&gt;
Wenn sie dem Menschen frohe Tat bescheren, Daß er ein Unheil von den Seinen wendet, Daß er sein Reich vermehrt, die Grenzen sichert Und alte Feinde fallen oder fliehn: Dann mag er danken! denn ihm hat ein Gott Des Lebens erste, letzte Lust gegönnt. Mich haben sie zum Schlächter auserkoren, Zum Mörder meiner doch verehrten Mutter, Und, eine Schandtat schändlich rächend, mich Durch ihren Wink zugrund gerichtet. Glaube, Sie haben es auf Tantals Haus gerichtet, Und ich, der Letzte, soll nicht schuldlos, soll Nicht ehrenvoll vergehn. Pylades: Die Götter rächen Der Väter Missetat nicht an dem Sohn; Ein jeglicher, gut oder böse, nimmt Sich seinen Lohn mit seiner Tat hinweg. Es erbt der Eltern Segen, nicht ihr Fluch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: Orests und Pylades sind in unterschiedlicher Verfassung, da Orest seine Mutter  Klytämnestra ermordet hatte. Diese hat Pylades nicht, das ist der Grund wieso beide in somunterschiedlicher Physischer Verfassung sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeitsauftrag 26.10.2023&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erinnyen(griechische Mythologie), auch als Furien(Römische Mythologie) bekannt, sind weibliche Wesen in der griechischen Mythologie, die für Rache und Bestrafung von Verbrechern, insbesondere innerhalb von Familienbeziehungen(Tantaliden Fluch), zuständig sind. Sie haben eine erschreckende Erscheinung und spielen eine wichtige Rolle in der griechischen Tragödie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Georges, 1913. &lt;br /&gt;
Quellen:[https://de.wikipedia.org/wiki/Erinnyen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verschrifltiche die Ergebnisse dieser Stunde (&amp;quot;Orests Wahnsinn&amp;quot;)  mit eigenen Worten auf deiner Benutzerseite. Nutze das Tafelbild (Moodle) als Hilfe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Orest seine Mutter ermordet hatte, hat er da komplette Drama hindurch Gewissensprobleme. Diese bringt ihn dazu, dass komplette Drama hindurch über seine Gefühle zu sprechen. &amp;lt;blockquote&amp;gt;- Orest nennt die Erinnyen Bluthunde, unterirdische Wesen, besessen zum Morden(V 578-584&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;- Er bezeichnet sich als verfolgter und Unschuldig V578-584&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im folgenden Abteil nennt Orest die Erinnyen als Uralte Töchter der Nacht, da sie Vergeltung am Mord an Orests Mutter ausüben wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Orests nennt die Rachegöttinen ,,Immer Wache“ oder ,,Wölfe“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Fühlt sich von denen Verfolgt, was ein Gefühl gibt er sei Paranoid V. 1124-1138&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im letzten Teil des Abeschnittes hat man das Gefühl Orests hat ein Gefühl von Scham hervorgebracht, da die Rachegöttinen ihn verspotten, verhöhnen und Schadenfroh über seine Gefühle und Zustand sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-das bringt ihn dazu den WunSch zu äußern er habe eine nicht verfluchte Familie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- er verliert langsam die Freude am Leben da er nicht einfach getötet wird, sondern von den Rache Göttinen gequält wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Akt 4/5 Wie kann Iphigenie agieren, dass niemand in ihrem Umfeld zu Schaden kommen?====&lt;br /&gt;
Akt 4:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Empathie zeigen (Vers 1368-1420):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Iphigenie sollte Mitgefühl für die Gefangenen, insbesondere für ihren Bruder Orest, zeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Sie kann versuchen, ihre eigene Situation zu erklären und Verständnis für die anderen Charaktere zu entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Versuch der Versöhnung (Vers 1421-1570):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Iphigenie kann versuchen, zwischen Thoas und Orest zu vermitteln, um einen gewaltfreien Ausweg aus der Situation zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Ihre Handlungen könnten darauf abzielen, die Spannungen zwischen den Charakteren zu mildern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Gerechte Entscheidungen treffen (Vers 1570- 1765):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Iphigenie sollte darauf achten, faire und gerechte Entscheidungen zu treffen, um Unschuldige nicht zu benachteiligen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Sie kann ihre Position nutzen, um einen Ausgleich zwischen den verschiedenen Interessen herbeizuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Akt 5:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Besonnenheit wahren (Vers 1803-1874):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Iphigenie sollte ruhig und besonnen bleiben, auch wenn die Situation sich zuspitzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Ihre Handlungen sollten von Überlegung und Vernunft geprägt sein, um Eskalationen zu vermeiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Selbstopfer für das Wohl anderer (Vers 1874-2008):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Iphigenie kann sich bereit erklären, sich selbst für das Wohl ihrer Mitmenschen zu opfern, wenn dies eine friedliche Lösung ermöglicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Dabei könnte sie versuchen, Thoas von der Richtigkeit ihres Handelns zu überzeugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Verständigung und Harmonie fördern (Vers [[Tel:2008-2174|2008-2174]]):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Iphigenie könnte versuchen, eine Atmosphäre der Verständigung und Harmonie zu schaffen, indem sie die unterschiedlichen Perspektiven der Charaktere in Betracht zieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Ihr Ziel sollte sein, einen Ausweg zu finden, der für alle Beteiligten akzeptabel ist.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>FeHoNSG</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:FeHoNSG&amp;diff=90763</id>
		<title>Benutzer:FeHoNSG</title>
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		<updated>2023-11-14T09:00:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;FeHoNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule: [Https://www.nellysachs.de Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projekt: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Dramenanalysen/Iphigenie auf Tauris|Iphigenie auf Tauris]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreuende Lehrkraft: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1 Arbeitsauftrag &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bearbeite II,1: Wie und in welcher Verfassung kommen Orest und Pylades auf Tauris an?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beide sind in unterschiedlicher Verfassung: Orest erwartet seinen Tod als Erfüllung des Fluches, Pylades gibt sich kämpferisch, am Leben bleiben zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orest ist der Anführer, Pylades sein Begleiter, beide scheinen sich jedoch durchaus nahe zu stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie sie dahin gekommen sind, ist aktuell noch nicht ganz klar: Suche, Zufall, Schicksal?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Arbeitsauftrag==&lt;br /&gt;
Pylades und Orest wurden auf Tauris gefangen genommen und sollen nun verurteilt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei waren Orest und sein Begleiter Pylades auf der Suche nach Iphgenie um eine Löung zu finden, wie man Orest von seinem kommenden Tod zu befreien. Hierzu bittet Pylades Iphgenie um ihre Hilfe um seinen Treuen Freund zu retten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierzu kann man sagen das die beiden Exliziet auf der Suche nach Iphgeneie waren und es kein Zufall war das sie sich wieder begegnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Arbeitsauftrag 2====&lt;br /&gt;
Wenn sie dem Menschen frohe Tat bescheren, Daß er ein Unheil von den Seinen wendet, Daß er sein Reich vermehrt, die Grenzen sichert Und alte Feinde fallen oder fliehn: Dann mag er danken! denn ihm hat ein Gott Des Lebens erste, letzte Lust gegönnt. Mich haben sie zum Schlächter auserkoren, Zum Mörder meiner doch verehrten Mutter, Und, eine Schandtat schändlich rächend, mich Durch ihren Wink zugrund gerichtet. Glaube, Sie haben es auf Tantals Haus gerichtet, Und ich, der Letzte, soll nicht schuldlos, soll Nicht ehrenvoll vergehn. Pylades: Die Götter rächen Der Väter Missetat nicht an dem Sohn; Ein jeglicher, gut oder böse, nimmt Sich seinen Lohn mit seiner Tat hinweg. Es erbt der Eltern Segen, nicht ihr Fluch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: Orests und Pylades sind in unterschiedlicher Verfassung, da Orest seine Mutter  Klytämnestra ermordet hatte. Diese hat Pylades nicht, das ist der Grund wieso beide in somunterschiedlicher Physischer Verfassung sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeitsauftrag 26.10.2023&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erinnyen(griechische Mythologie), auch als Furien(Römische Mythologie) bekannt, sind weibliche Wesen in der griechischen Mythologie, die für Rache und Bestrafung von Verbrechern, insbesondere innerhalb von Familienbeziehungen(Tantaliden Fluch), zuständig sind. Sie haben eine erschreckende Erscheinung und spielen eine wichtige Rolle in der griechischen Tragödie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Georges, 1913. &lt;br /&gt;
Quellen:[https://de.wikipedia.org/wiki/Erinnyen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verschrifltiche die Ergebnisse dieser Stunde (&amp;quot;Orests Wahnsinn&amp;quot;)  mit eigenen Worten auf deiner Benutzerseite. Nutze das Tafelbild (Moodle) als Hilfe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Orest seine Mutter ermordet hatte, hat er da komplette Drama hindurch Gewissensprobleme. Diese bringt ihn dazu, dass komplette Drama hindurch über seine Gefühle zu sprechen. &amp;lt;blockquote&amp;gt;- Orest nennt die Erinnyen Bluthunde, unterirdische Wesen, besessen zum Morden(V 578-584&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;- Er bezeichnet sich als verfolgter und Unschuldig V578-584&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im folgenden Abteil nennt Orest die Erinnyen als Uralte Töchter der Nacht, da sie Vergeltung am Mord an Orests Mutter ausüben wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Orests nennt die Rachegöttinen ,,Immer Wache“ oder ,,Wölfe“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Fühlt sich von denen Verfolgt, was ein Gefühl gibt er sei Paranoid V. 1124-1138&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im letzten Teil des Abeschnittes hat man das Gefühl Orests hat ein Gefühl von Scham hervorgebracht, da die Rachegöttinen ihn verspotten, verhöhnen und Schadenfroh über seine Gefühle und Zustand sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-das bringt ihn dazu den WunSch zu äußern er habe eine nicht verfluchte Familie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- er verliert langsam die Freude am Leben da er nicht einfach getötet wird, sondern von den Rache Göttinen gequält wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Akt 4/5 Wie kann Iphigenie agieren, dass niemand in ihrem Umfeld zu Schaden kommen? ====&lt;br /&gt;
Akt 4:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Empathie zeigen (Vers 1368-1420):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Iphigenie sollte Mitgefühl für die Gefangenen, insbesondere für ihren Bruder Orest, zeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie kann versuchen, ihre eigene Situation zu erklären und Verständnis für die anderen Charaktere zu entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Versuch der Versöhnung (Vers 1421-1570):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Iphigenie kann versuchen, zwischen Thoas und Orest zu vermitteln, um einen gewaltfreien Ausweg aus der Situation zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Handlungen könnten darauf abzielen, die Spannungen zwischen den Charakteren zu mildern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerechte Entscheidungen treffen (Vers 1570- 1765):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Iphigenie sollte darauf achten, faire und gerechte Entscheidungen zu treffen, um Unschuldige nicht zu benachteiligen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie kann ihre Position nutzen, um einen Ausgleich zwischen den verschiedenen Interessen herbeizuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Akt 5:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonnenheit wahren (Vers 1803-1874):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Iphigenie sollte ruhig und besonnen bleiben, auch wenn die Situation sich zuspitzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Handlungen sollten von Überlegung und Vernunft geprägt sein, um Eskalationen zu vermeiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbstopfer für das Wohl anderer (Vers 1874-2008):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Iphigenie kann sich bereit erklären, sich selbst für das Wohl ihrer Mitmenschen zu opfern, wenn dies eine friedliche Lösung ermöglicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei könnte sie versuchen, Thoas von der Richtigkeit ihres Handelns zu überzeugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verständigung und Harmonie fördern (Vers [[Tel:2008-2174|2008-2174]]):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Iphigenie könnte versuchen, eine Atmosphäre der Verständigung und Harmonie zu schaffen, indem sie die unterschiedlichen Perspektiven der Charaktere in Betracht zieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•Ihr Ziel sollte sein, einen Ausweg zu finden, der für alle Beteiligten akzeptabel ist.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>FeHoNSG</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:AnFrNSG&amp;diff=88163</id>
		<title>Benutzer:AnFrNSG</title>
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		<updated>2023-11-02T08:02:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;FeHoNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule: [https://www.nellysachs.de Nelly-Sachs-Gymnasium] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projekt:[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Dramenanalysen/Iphigenie auf Tauris|Iphigenie auf Tauris]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreuende Lehrkraft: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Wie und in welcher Verfassung kommen Orest und Pylades auf Tauris an?&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Orest erwartet seinen Tod und hat auch keine große Angst davor (Vers 573) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Orest möchte Pylades nicht mit in den Tod reißen (Vers 593) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Pylades erhofft sich eine Rettung (Vers 607) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Pylades möchte aus alten Erinnerungen Kraft schöpfen (Vers 630) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Pylades spricht Orest Mut zu, er sagt man erbe den Segen der Eltern nicht deren Fluch (Vers 717) &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Warum sind Orest und Pylades so unterschiedlicher psychischer Verfassung?&amp;lt;/u&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Orest ist der Meinung, dass er es durch seine Taten verdient hat zu sterben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
—&amp;gt; Er empfindet Schulgefühl und der Gedanke kommt auf, dass er für seine Taten büßen müsse &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Orest sieht sich als „Werkzeug“ der Götter &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Orest ist der Meinung, die Götter haben es auf seine Familie abgesehen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Pylades ist der Meinung, Orest müsse nicht für die Taten seiner Eltern büßen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Pylades denkt, dass die Götter vergeben    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Warum enthüllt Orest Iphigenie seinen wahren Namen?&amp;lt;/u&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei dem Gespräch zwischen den beiden erfährt Iphigenie langsam, dass Orest sehr viel über den Fluch weiß. Sie fordert ihn auf, ihr mehr zu erzählen und deutlich zu machen, was er alles weiß (Vergleiche Vers 1000). Im Verlauf des Gespräches hält Orest es nicht mehr aus weiter zu Lügen und möchte, dass zwischen den beiden keine Lügen mehr stehen. Er erzählt Iphigenie also die Wahrheit darüber, wer er wirklich ist (Vers 1076).                                      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Recherchiere, was in der griechischen Mythologie die Erinnyen und Furien sind.&amp;lt;/u&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erinnyen sind in der griechischen Mythologie die drei Rachegöttinnen. Sie heißen Alekto, Megaira und Tisiphone. In der Mythologie heißt es, dass Verbrecher nach einer schrecklichen Tat von ihnen geplagt werden. Die Erinnyen ließen die Täter nicht mehr zur Ruhe kommen, raubten ihnen den Schlaf und verfolgten sie vom einen zum anderen Ort. Die Übersetzung für den griechischen Begriff ist „die Rasende“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wort Furie ist eine andere Bezeichnung für Erinnyen und wurde von den Römern verwendet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Name: Adolf Rapp und Ernst Wüst  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Material der Veröffentlichung: Wikipedia/ Internet  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://de.wikipedia.org/wiki/Erinnyen#:~:text=Den%20Orphikern%20galten%20Hades%20und,Schutzg%C3%B6ttinnen%20der%20sittlichen%20Ordnung%20dar https://de.wikipedia.org]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuletzt aufgerufen am 25.Oktober.2023      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Verschrifltiche die Ergebnisse dieser Stunde (&amp;quot;Orests Wahnsinn&amp;quot;)  mit eigenen Worten auf deiner Benutzerseite. Nutze das Tafelbild (Moodle) als Hilfe.&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den Mord an seiner Mutter wird Orest im Verlauf des Dramas von den Erinnyen geplagt. Er redet immer wieder über diese und beschreibt, was mit ihm geschieht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Orest das erste Mal von ihnen berichtet, werden sie von ihm, als unterirdische Wesen bezeichnet, welche davon besessen sind zu morden. Er bezeichnet sie als „Bluthunde“ um seine Bild, welches er von ihnen hat zu verdeutlichen. Orest wird zu diesem Zeitpunkt noch als Blutopfer, welches es nicht verdient habe, von dem Erinnyen verfolgt zu werden gesehen (Vers 578 bis 584). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der nächsten Passage betitelt Orest die Rachegöttinnen als „uralte Töchter der Nacht“ welche rachsüchtig sind. Er denkt außerdem, dass sie Vergeltung wegen Orest Mord an seiner Mutter ausüben wollen. Nun wird Orest nicht mehr als Opfer gesehen, sondern als Verbrecher (Vers 1051-1070). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch in den nächsten Versen benutzt Orest Begriffe wie „immer Wache“ oder auch „Wölfe“, um die Erinnyen zu beschreiben. Er fühlt sich zudem von ihnen verfolgt und beobachtet. In diesem Teil wird Orest als paranoid erlebt. Durch seine Beschreibung kann man feststellen, dass er in diesem Moment von der „Unaufhörlichen“ spricht (Vers 1124 bis 1138) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den darauf folgenden Versen sagt Orest über die Erinnyen, dass diese schadenfroh seien und ihn obendrein verspotten und verhöhnen. Es wird langsam deutlich, dass Orest ein Gefühl von Scham entwickelt und den Wunsch nach einer nicht verfluchten Familie empfindet. In dieser Passage ist durch die Beschreibungen von Orest die Rachegöttin des „neidischen Zorn“ wiederzuerkennen, dass diese ihm das Ende des Fluches nicht gönnt Vers (1148 bis 1155). Im Verlauf der Zeit verzweifelt Orest auch langsam, da er nicht einfach erlöst wird, indem er direkt getötet wird, sondern von den Erinnyen lange gequält wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Blick auf die gesamten Aussagen von Orest lässt sich sagen, dass er hauptsächlich von der Göttin der „Rache“ verfolgt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wir Orest von seinem Wahnsinn im dritten Akt geheilt. ====&lt;br /&gt;
Iphgenie spricht mit Orest und erklärt ihren gemeinsamen familiären Hintergrund, durch diese Worte und ihre starke Präsens kann Iphgenie Orest von seinem Wahnsinn heilen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>FeHoNSG</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:FeHoNSG&amp;diff=88144</id>
		<title>Benutzer:FeHoNSG</title>
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		<updated>2023-11-01T11:33:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;FeHoNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule: [Https://www.nellysachs.de Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projekt: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Dramenanalysen/Iphigenie auf Tauris|Iphigenie auf Tauris]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreuende Lehrkraft: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1 Arbeitsauftrag &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bearbeite II,1: Wie und in welcher Verfassung kommen Orest und Pylades auf Tauris an?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beide sind in unterschiedlicher Verfassung: Orest erwartet seinen Tod als Erfüllung des Fluches, Pylades gibt sich kämpferisch, am Leben bleiben zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orest ist der Anführer, Pylades sein Begleiter, beide scheinen sich jedoch durchaus nahe zu stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie sie dahin gekommen sind, ist aktuell noch nicht ganz klar: Suche, Zufall, Schicksal?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Arbeitsauftrag==&lt;br /&gt;
Pylades und Orest wurden auf Tauris gefangen genommen und sollen nun verurteilt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei waren Orest und sein Begleiter Pylades auf der Suche nach Iphgenie um eine Löung zu finden, wie man Orest von seinem kommenden Tod zu befreien. Hierzu bittet Pylades Iphgenie um ihre Hilfe um seinen Treuen Freund zu retten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierzu kann man sagen das die beiden Exliziet auf der Suche nach Iphgeneie waren und es kein Zufall war das sie sich wieder begegnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Arbeitsauftrag 2====&lt;br /&gt;
Wenn sie dem Menschen frohe Tat bescheren, Daß er ein Unheil von den Seinen wendet, Daß er sein Reich vermehrt, die Grenzen sichert Und alte Feinde fallen oder fliehn: Dann mag er danken! denn ihm hat ein Gott Des Lebens erste, letzte Lust gegönnt. Mich haben sie zum Schlächter auserkoren, Zum Mörder meiner doch verehrten Mutter, Und, eine Schandtat schändlich rächend, mich Durch ihren Wink zugrund gerichtet. Glaube, Sie haben es auf Tantals Haus gerichtet, Und ich, der Letzte, soll nicht schuldlos, soll Nicht ehrenvoll vergehn. Pylades: Die Götter rächen Der Väter Missetat nicht an dem Sohn; Ein jeglicher, gut oder böse, nimmt Sich seinen Lohn mit seiner Tat hinweg. Es erbt der Eltern Segen, nicht ihr Fluch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: Orests und Pylades sind in unterschiedlicher Verfassung, da Orest seine Mutter  Klytämnestra ermordet hatte. Diese hat Pylades nicht, das ist der Grund wieso beide in somunterschiedlicher Physischer Verfassung sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeitsauftrag 26.10.2023&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erinnyen(griechische Mythologie), auch als Furien(Römische Mythologie) bekannt, sind weibliche Wesen in der griechischen Mythologie, die für Rache und Bestrafung von Verbrechern, insbesondere innerhalb von Familienbeziehungen(Tantaliden Fluch), zuständig sind. Sie haben eine erschreckende Erscheinung und spielen eine wichtige Rolle in der griechischen Tragödie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Georges, 1913. &lt;br /&gt;
Quellen:[https://de.wikipedia.org/wiki/Erinnyen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verschrifltiche die Ergebnisse dieser Stunde (&amp;quot;Orests Wahnsinn&amp;quot;)  mit eigenen Worten auf deiner Benutzerseite. Nutze das Tafelbild (Moodle) als Hilfe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Orest seine Mutter ermordet hatte, hat er da komplette Drama hindurch Gewissensprobleme. Diese bringt ihn dazu, dass komplette Drama hindurch über seine Gefühle zu sprechen. &amp;lt;blockquote&amp;gt;- Orest nennt die Erinnyen Bluthunde, unterirdische Wesen, besessen zum Morden(V 578-584&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;- Er bezeichnet sich als verfolgter und Unschuldig V578-584&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im folgenden Abteil nennt Orest die Erinnyen als Uralte Töchter der Nacht, da sie Vergeltung am Mord an Orests Mutter ausüben wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Orests nennt die Rachegöttinen ,,Immer Wache“ oder ,,Wölfe“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Fühlt sich von denen Verfolgt, was ein Gefühl gibt er sei Paranoid V. 1124-1138&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im letzten Teil des Abeschnittes hat man das Gefühl Orests hat ein Gefühl von Scham hervorgebracht, da die Rachegöttinen ihn verspotten, verhöhnen und Schadenfroh über seine Gefühle und Zustand sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-das bringt ihn dazu den WunSch zu äußern er habe eine nicht verfluchte Familie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- er verliert langsam die Freude am Leben da er nicht einfach getötet wird, sondern von den Rache Göttinen gequält wird.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>FeHoNSG</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:FeHoNSG&amp;diff=88143</id>
		<title>Benutzer:FeHoNSG</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:FeHoNSG&amp;diff=88143"/>
		<updated>2023-11-01T11:20:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;FeHoNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule: [Https://www.nellysachs.de Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projekt: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Dramenanalysen/Iphigenie auf Tauris|Iphigenie auf Tauris]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreuende Lehrkraft: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1 Arbeitsauftrag &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bearbeite II,1: Wie und in welcher Verfassung kommen Orest und Pylades auf Tauris an?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beide sind in unterschiedlicher Verfassung: Orest erwartet seinen Tod als Erfüllung des Fluches, Pylades gibt sich kämpferisch, am Leben bleiben zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orest ist der Anführer, Pylades sein Begleiter, beide scheinen sich jedoch durchaus nahe zu stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie sie dahin gekommen sind, ist aktuell noch nicht ganz klar: Suche, Zufall, Schicksal?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Arbeitsauftrag==&lt;br /&gt;
Pylades und Orest wurden auf Tauris gefangen genommen und sollen nun verurteilt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei waren Orest und sein Begleiter Pylades auf der Suche nach Iphgenie um eine Löung zu finden, wie man Orest von seinem kommenden Tod zu befreien. Hierzu bittet Pylades Iphgenie um ihre Hilfe um seinen Treuen Freund zu retten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierzu kann man sagen das die beiden Exliziet auf der Suche nach Iphgeneie waren und es kein Zufall war das sie sich wieder begegnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Arbeitsauftrag 2====&lt;br /&gt;
Wenn sie dem Menschen frohe Tat bescheren, Daß er ein Unheil von den Seinen wendet, Daß er sein Reich vermehrt, die Grenzen sichert Und alte Feinde fallen oder fliehn: Dann mag er danken! denn ihm hat ein Gott Des Lebens erste, letzte Lust gegönnt. Mich haben sie zum Schlächter auserkoren, Zum Mörder meiner doch verehrten Mutter, Und, eine Schandtat schändlich rächend, mich Durch ihren Wink zugrund gerichtet. Glaube, Sie haben es auf Tantals Haus gerichtet, Und ich, der Letzte, soll nicht schuldlos, soll Nicht ehrenvoll vergehn. Pylades: Die Götter rächen Der Väter Missetat nicht an dem Sohn; Ein jeglicher, gut oder böse, nimmt Sich seinen Lohn mit seiner Tat hinweg. Es erbt der Eltern Segen, nicht ihr Fluch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: Orests und Pylades sind in unterschiedlicher Verfassung, da Orest seine Mutter  Klytämnestra ermordet hatte. Diese hat Pylades nicht, das ist der Grund wieso beide in somunterschiedlicher Physischer Verfassung sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeitsauftrag 26.10.2023&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erinnyen(griechische Mythologie), auch als Furien(Römische Mythologie) bekannt, sind weibliche Wesen in der griechischen Mythologie, die für Rache und Bestrafung von Verbrechern, insbesondere innerhalb von Familienbeziehungen(Tantaliden Fluch), zuständig sind. Sie haben eine erschreckende Erscheinung und spielen eine wichtige Rolle in der griechischen Tragödie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Georges, 1913. &lt;br /&gt;
Quellen:[https://de.wikipedia.org/wiki/Erinnyen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Da Orest seine Mutter ermordet hatte, hat er da komplette Drama hindurch Gewissensprobleme. Diese bringt ihn dazu, dass komplette Drama hindurch über seine Gefühle zu sprechen. &amp;lt;blockquote&amp;gt;- Orest nennt die Erinnyen Bluthunde, unterirdische Wesen, besessen zum Morden(V 578-584&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>FeHoNSG</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;FeHoNSG: &lt;/p&gt;
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&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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Betreuende Lehrkraft: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1 Arbeitsauftrag &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bearbeite II,1: Wie und in welcher Verfassung kommen Orest und Pylades auf Tauris an?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beide sind in unterschiedlicher Verfassung: Orest erwartet seinen Tod als Erfüllung des Fluches, Pylades gibt sich kämpferisch, am Leben bleiben zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orest ist der Anführer, Pylades sein Begleiter, beide scheinen sich jedoch durchaus nahe zu stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie sie dahin gekommen sind, ist aktuell noch nicht ganz klar: Suche, Zufall, Schicksal?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Arbeitsauftrag==&lt;br /&gt;
Pylades und Orest wurden auf Tauris gefangen genommen und sollen nun verurteilt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei waren Orest und sein Begleiter Pylades auf der Suche nach Iphgenie um eine Löung zu finden, wie man Orest von seinem kommenden Tod zu befreien. Hierzu bittet Pylades Iphgenie um ihre Hilfe um seinen Treuen Freund zu retten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierzu kann man sagen das die beiden Exliziet auf der Suche nach Iphgeneie waren und es kein Zufall war das sie sich wieder begegnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Arbeitsauftrag 2====&lt;br /&gt;
Wenn sie dem Menschen frohe Tat bescheren, Daß er ein Unheil von den Seinen wendet, Daß er sein Reich vermehrt, die Grenzen sichert Und alte Feinde fallen oder fliehn: Dann mag er danken! denn ihm hat ein Gott Des Lebens erste, letzte Lust gegönnt. Mich haben sie zum Schlächter auserkoren, Zum Mörder meiner doch verehrten Mutter, Und, eine Schandtat schändlich rächend, mich Durch ihren Wink zugrund gerichtet. Glaube, Sie haben es auf Tantals Haus gerichtet, Und ich, der Letzte, soll nicht schuldlos, soll Nicht ehrenvoll vergehn. Pylades: Die Götter rächen Der Väter Missetat nicht an dem Sohn; Ein jeglicher, gut oder böse, nimmt Sich seinen Lohn mit seiner Tat hinweg. Es erbt der Eltern Segen, nicht ihr Fluch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: Orests und Pylades sind in unterschiedlicher Verfassung, da Orest seine Mutter  Klytämnestra ermordet hatte. Diese hat Pylades nicht, das ist der Grund wieso beide in somunterschiedlicher Physischer Verfassung sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeitsauftrag 26.10.2023&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erinnyen(griechische Mythologie), auch als Furien(Römische Mythologie) bekannt, sind weibliche Wesen in der griechischen Mythologie, die für Rache und Bestrafung von Verbrechern, insbesondere innerhalb von Familienbeziehungen(Tantaliden Fluch), zuständig sind. Sie haben eine erschreckende Erscheinung und spielen eine wichtige Rolle in der griechischen Tragödie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Georges, 1913. &lt;br /&gt;
Quellen:[https://de.wikipedia.org/wiki/Erinnyen]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>FeHoNSG</name></author>
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Pylades und Orest wurden auf Tauris gefangen genommen und sollen nun verurteilt werden.&lt;br /&gt;
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Dabei waren Orest und sein Begleiter Pylades auf der Suche nach Iphgenie um eine Löung zu finden, wie man Orest von seinem kommenden Tod zu befreien. Hierzu bittet Pylades Iphgenie um ihre Hilfe um seinen Treuen Freund zu retten.&lt;br /&gt;
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Hierzu kann man sagen das die beiden Exliziet auf der Suche nach Iphgeneie waren und es kein Zufall war das sie sich wieder begegnen.&lt;br /&gt;
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Wenn sie dem Menschen frohe Tat bescheren, Daß er ein Unheil von den Seinen wendet, Daß er sein Reich vermehrt, die Grenzen sichert Und alte Feinde fallen oder fliehn: Dann mag er danken! denn ihm hat ein Gott Des Lebens erste, letzte Lust gegönnt. Mich haben sie zum Schlächter auserkoren, Zum Mörder meiner doch verehrten Mutter, Und, eine Schandtat schändlich rächend, mich Durch ihren Wink zugrund gerichtet. Glaube, Sie haben es auf Tantals Haus gerichtet, Und ich, der Letzte, soll nicht schuldlos, soll Nicht ehrenvoll vergehn. Pylades: Die Götter rächen Der Väter Missetat nicht an dem Sohn; Ein jeglicher, gut oder böse, nimmt Sich seinen Lohn mit seiner Tat hinweg. Es erbt der Eltern Segen, nicht ihr Fluch.&lt;br /&gt;
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Die Erinnyen(griechische Mythologie), auch als Furien(Römische Mythologie) bekannt, sind weibliche Wesen in der griechischen Mythologie, die für Rache und Bestrafung von Verbrechern, insbesondere innerhalb von Familienbeziehungen(Tantaliden Fluch), zuständig sind. Sie haben eine erschreckende Erscheinung und spielen eine wichtige Rolle in der griechischen Tragödie. &lt;br /&gt;
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Quellen:[https://de.wikipedia.org/wiki/Erinnyen]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;FeHoNSG: &lt;/p&gt;
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Wenn sie dem Menschen frohe Tat bescheren, Daß er ein Unheil von den Seinen wendet, Daß er sein Reich vermehrt, die Grenzen sichert Und alte Feinde fallen oder fliehn: Dann mag er danken! denn ihm hat ein Gott Des Lebens erste, letzte Lust gegönnt. Mich haben sie zum Schlächter auserkoren, Zum Mörder meiner doch verehrten Mutter, Und, eine Schandtat schändlich rächend, mich Durch ihren Wink zugrund gerichtet. Glaube, Sie haben es auf Tantals Haus gerichtet, Und ich, der Letzte, soll nicht schuldlos, soll Nicht ehrenvoll vergehn. Pylades: Die Götter rächen Der Väter Missetat nicht an dem Sohn; Ein jeglicher, gut oder böse, nimmt Sich seinen Lohn mit seiner Tat hinweg. Es erbt der Eltern Segen, nicht ihr Fluch.&lt;br /&gt;
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Die Erinnyen(griechische Mythologie), auch als Furien(Römische Mythologie) bekannt, sind weibliche Wesen in der griechischen Mythologie, die für Rache und Bestrafung von Verbrechern, insbesondere innerhalb von Familienbeziehungen(Tantaliden Fluch), zuständig sind. Sie haben eine erschreckende Erscheinung und spielen eine wichtige Rolle in der griechischen Tragödie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellen:https://imperium-romanum.info/wiki/index.php/Furiae#:~:text=Die%20Furien%20(lat.,der%20ein%20Unrecht%20angetan%20wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://imperium-romanum.info/wiki/index.php/Furiae]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>FeHoNSG</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;FeHoNSG: &lt;/p&gt;
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Wenn sie dem Menschen frohe Tat bescheren, Daß er ein Unheil von den Seinen wendet, Daß er sein Reich vermehrt, die Grenzen sichert Und alte Feinde fallen oder fliehn: Dann mag er danken! denn ihm hat ein Gott Des Lebens erste, letzte Lust gegönnt. Mich haben sie zum Schlächter auserkoren, Zum Mörder meiner doch verehrten Mutter, Und, eine Schandtat schändlich rächend, mich Durch ihren Wink zugrund gerichtet. Glaube, Sie haben es auf Tantals Haus gerichtet, Und ich, der Letzte, soll nicht schuldlos, soll Nicht ehrenvoll vergehn. Pylades: Die Götter rächen Der Väter Missetat nicht an dem Sohn; Ein jeglicher, gut oder böse, nimmt Sich seinen Lohn mit seiner Tat hinweg. Es erbt der Eltern Segen, nicht ihr Fluch.&lt;br /&gt;
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Beide sind in unterschiedlicher Verfassung: Orest erwartet seinen Tod als Erfüllung des Fluches, Pylades gibt sich kämpferisch, am Leben bleiben zu können.&lt;br /&gt;
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Wie sie dahin gekommen sind, ist aktuell noch nicht ganz klar: Suche, Zufall, Schicksal?&lt;br /&gt;
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Pylades und Orest wurden auf Tauris gefangen genommen und sollen nun verurteilt werden.&lt;br /&gt;
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Dabei waren Orest und sein Begleiter Pylades auf der Suche nach Iphgenie um eine Löung zu finden, wie man Orest von seinem kommenden Tod zu befreien. Hierzu bittet Pylades Iphgenie um ihre Hilfe um seinen Treuen Freund zu retten.&lt;br /&gt;
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Hierzu kann man sagen das die beiden Exliziet auf der Suche nach Iphgeneie waren und es kein Zufall war das sie sich wieder begegnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Arbeitsauftrag 2====&lt;br /&gt;
Wenn sie dem Menschen frohe Tat bescheren, Daß er ein Unheil von den Seinen wendet, Daß er sein Reich vermehrt, die Grenzen sichert Und alte Feinde fallen oder fliehn: Dann mag er danken! denn ihm hat ein Gott Des Lebens erste, letzte Lust gegönnt. Mich haben sie zum Schlächter auserkoren, Zum Mörder meiner doch verehrten Mutter, Und, eine Schandtat schändlich rächend, mich Durch ihren Wink zugrund gerichtet. Glaube, Sie haben es auf Tantals Haus gerichtet, Und ich, der Letzte, soll nicht schuldlos, soll Nicht ehrenvoll vergehn. Pylades: Die Götter rächen Der Väter Missetat nicht an dem Sohn; Ein jeglicher, gut oder böse, nimmt Sich seinen Lohn mit seiner Tat hinweg. Es erbt der Eltern Segen, nicht ihr Fluch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: Orests und Pylades sind in unterschiedlicher Verfassung, da Orest seine Mutter  Klytämnestra ermordet hatte. Diese hat Pylades nicht, das ist der Grund wieso beide in somunterschiedlicher Physischer Verfassung sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeitsauftrag 26.10.2023&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erinnyen(griechische Mythologie), auch als Furien(Römische Mythologie) bekannt, sind weibliche Wesen in der griechischen Mythologie, die für Rache und Bestrafung von Verbrechern, insbesondere innerhalb von Familienbeziehungen, zuständig sind. Sie haben eine schaurige Erscheinung und spielen eine wichtige Rolle in der griechischen Tragödie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellen:https://imperium-romanum.info/wiki/index.php/Furiae#:~:text=Die%20Furien%20(lat.,der%20ein%20Unrecht%20angetan%20wurde.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2023-10-25T13:19:26Z</updated>

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Beide sind in unterschiedlicher Verfassung: Orest erwartet seinen Tod als Erfüllung des Fluches, Pylades gibt sich kämpferisch, am Leben bleiben zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orest ist der Anführer, Pylades sein Begleiter, beide scheinen sich jedoch durchaus nahe zu stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie sie dahin gekommen sind, ist aktuell noch nicht ganz klar: Suche, Zufall, Schicksal?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Arbeitsauftrag==&lt;br /&gt;
Pylades und Orest wurden auf Tauris gefangen genommen und sollen nun verurteilt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei waren Orest und sein Begleiter Pylades auf der Suche nach Iphgenie um eine Löung zu finden, wie man Orest von seinem kommenden Tod zu befreien. Hierzu bittet Pylades Iphgenie um ihre Hilfe um seinen Treuen Freund zu retten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierzu kann man sagen das die beiden Exliziet auf der Suche nach Iphgeneie waren und es kein Zufall war das sie sich wieder begegnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Arbeitsauftrag 2====&lt;br /&gt;
Wenn sie dem Menschen frohe Tat bescheren, Daß er ein Unheil von den Seinen wendet, Daß er sein Reich vermehrt, die Grenzen sichert Und alte Feinde fallen oder fliehn: Dann mag er danken! denn ihm hat ein Gott Des Lebens erste, letzte Lust gegönnt. Mich haben sie zum Schlächter auserkoren, Zum Mörder meiner doch verehrten Mutter, Und, eine Schandtat schändlich rächend, mich Durch ihren Wink zugrund gerichtet. Glaube, Sie haben es auf Tantals Haus gerichtet, Und ich, der Letzte, soll nicht schuldlos, soll Nicht ehrenvoll vergehn. Pylades: Die Götter rächen Der Väter Missetat nicht an dem Sohn; Ein jeglicher, gut oder böse, nimmt Sich seinen Lohn mit seiner Tat hinweg. Es erbt der Eltern Segen, nicht ihr Fluch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: Orests und Pylades sind in unterschiedlicher Verfassung, da Orest seine Mutter  Klytämnestra ermordet hatte. Diese hat Pylades nicht, das ist der Grund wieso beide in somunterschiedlicher Physischer Verfassung sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeitsauftrag 26.10.2023&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erinnyen, auch als Furien bekannt, sind weibliche Wesen in der griechischen Mythologie, die für Rache und Bestrafung von Verbrechern, insbesondere innerhalb von Familienbeziehungen, zuständig sind. Sie haben eine schaurige Erscheinung und spielen eine wichtige Rolle in der griechischen Tragödie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellen:https://imperium-romanum.info/wiki/index.php/Furiae#:~:text=Die%20Furien%20(lat.,der%20ein%20Unrecht%20angetan%20wurde.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;FeHoNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule: [Https://www.nellysachs.de Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projekt: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Dramenanalysen/Iphigenie auf Tauris|Iphigenie auf Tauris]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreuende Lehrkraft: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1 Arbeitsauftrag &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bearbeite II,1: Wie und in welcher Verfassung kommen Orest und Pylades auf Tauris an?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beide sind in unterschiedlicher Verfassung: Orest erwartet seinen Tod als Erfüllung des Fluches, Pylades gibt sich kämpferisch, am Leben bleiben zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orest ist der Anführer, Pylades sein Begleiter, beide scheinen sich jedoch durchaus nahe zu stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie sie dahin gekommen sind, ist aktuell noch nicht ganz klar: Suche, Zufall, Schicksal?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Arbeitsauftrag==&lt;br /&gt;
Pylades und Orest wurden auf Tauris gefangen genommen und sollen nun verurteilt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei waren Orest und sein Begleiter Pylades auf der Suche nach Iphgenie um eine Löung zu finden, wie man Orest von seinem kommenden Tod zu befreien. Hierzu bittet Pylades Iphgenie um ihre Hilfe um seinen Treuen Freund zu retten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierzu kann man sagen das die beiden Exliziet auf der Suche nach Iphgeneie waren und es kein Zufall war das sie sich wieder begegnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Arbeitsauftrag 2 ====&lt;br /&gt;
Wenn sie dem Menschen frohe Tat bescheren, Daß er ein Unheil von den Seinen wendet, Daß er sein Reich vermehrt, die Grenzen sichert Und alte Feinde fallen oder fliehn: Dann mag er danken! denn ihm hat ein Gott Des Lebens erste, letzte Lust gegönnt. Mich haben sie zum Schlächter auserkoren, Zum Mörder meiner doch verehrten Mutter, Und, eine Schandtat schändlich rächend, mich Durch ihren Wink zugrund gerichtet. Glaube, Sie haben es auf Tantals Haus gerichtet, Und ich, der Letzte, soll nicht schuldlos, soll Nicht ehrenvoll vergehn. Pylades: Die Götter rächen Der Väter Missetat nicht an dem Sohn; Ein jeglicher, gut oder böse, nimmt Sich seinen Lohn mit seiner Tat hinweg. Es erbt der Eltern Segen, nicht ihr Fluch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: Orests und Pylades sind in unterschiedlicher Verfassung, da Orest seine Mutter  Klytämnestra ermordet hatte. Diese hat Pylades nicht, das ist der Grund wieso beide in somunterschiedlicher Physischer Verfassung sind.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>FeHoNSG</name></author>
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	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:FeHoNSG&amp;diff=87216</id>
		<title>Benutzer:FeHoNSG</title>
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		<updated>2023-10-19T18:50:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;FeHoNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule: [Https://www.nellysachs.de Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projekt: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Dramenanalysen/Iphigenie auf Tauris|Iphigenie auf Tauris]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreuende Lehrkraft: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1 Arbeitsauftrag &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bearbeite II,1: Wie und in welcher Verfassung kommen Orest und Pylades auf Tauris an?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beide sind in unterschiedlicher Verfassung: Orest erwartet seinen Tod als Erfüllung des Fluches, Pylades gibt sich kämpferisch, am Leben bleiben zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orest ist der Anführer, Pylades sein Begleiter, beide scheinen sich jedoch durchaus nahe zu stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie sie dahin gekommen sind, ist aktuell noch nicht ganz klar: Suche, Zufall, Schicksal?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Arbeitsauftrag==&lt;br /&gt;
Pylades und Orest wurden auf Tauris gefangen genommen und sollen nun verurteilt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei waren Orest und sein Begleiter Pylades auf der Suche nach Iphgenie um eine Löung zu finden, wie man Orest von seinem kommenden Tod zu befreien. Hierzu bittet Pylades Iphgenie um ihre Hilfe um seinen Treuen Freund zu retten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierzu kann man sagen das die beiden Exliziet auf der Suche nach Iphgeneie waren und es kein Zufall war das sie sich wieder begegnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<updated>2023-10-18T13:03:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;FeHoNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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1 Arbeitsauftrag &lt;br /&gt;
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Bearbeite II,1: Wie und in welcher Verfassung kommen Orest und Pylades auf Tauris an?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beide sind in unterschiedlicher Verfassung: Orest erwartet seinen Tod als Erfüllung des Fluches, Pylades gibt sich kämpferisch, am Leben bleiben zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orest ist der Anführer, Pylades sein Begleiter, beide scheinen sich jedoch durchaus nahe zu stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie sie dahin gekommen sind, ist aktuell noch nicht ganz klar: Suche, Zufall, Schicksal?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsauftrag ==&lt;br /&gt;
Pylades und Orest wurden auf Tauris gefangen genommen und sollen nun verurteilt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei waren Orest und sein Begleiter Pylades auf der Suche nach Iphgenie um eine Löung zu finden, wie man Orest von seinem kommenden Tod zu befreien. Hierzu bittet Pylades Iphgenie um ihre Hilfe um seinen Treuen Freund zu retten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierzu kann man sagen das die beiden Exliziet auf der Suche nach Iphgeneie waren und es kein Zufall war das sie sich wieder begegnen.&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Benutzer:FeHoNSG</title>
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		<updated>2023-10-17T08:03:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;FeHoNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule:Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projekt: Deutsch Q1 Nelly-Sachs Gymnasium&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt: Iphgenie auf Tauris&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>FeHoNSG</name></author>
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		<title>Benutzer:FeHoNSG</title>
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		<updated>2023-09-29T09:50:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;FeHoNSG: Die Seite wurde neu angelegt: „Schule:Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss  Projekt: Nelly-Sachs Gymnasium  Mein Arbeitsschwerpunkt: Iphgenie auf Tauris“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule:Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projekt: Nelly-Sachs Gymnasium&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt: Iphgenie auf Tauris&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>FeHoNSG</name></author>
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