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	<title>ZUM Projektwiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<title>Benutzer:ElSNSG</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;ElSNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;p&amp;gt;Schule:[https://www.nellysachs.de/ Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Seminar:  [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Projekt:[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Naturlyrik]]&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Mein Arbeitsschwerpunkt: Novembertag &amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Betreut durch:[[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;J. W. v. Goethe (1780)&amp;lt;/p&amp;gt;Ueber allen Gipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist Ruh&#039;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Wipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spürest Du&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum einen Hauch;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vögelein schweigen im Walde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warte nur! Balde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruhest du auch.[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Goethe: Über den Gipfeln ist Ruh&#039;#cite%20note-1|[1]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1)Es macht einen entspannten und ruhigen Ausdruck und außerdem gibt es einen noch ein leicht nachdenklichen Eindruck.Man kann sich das auch Bildlich gut vorstellen wie die Bäume durch denn Wind leichte Geräusche von sich geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2)Es handelt um die ruhe in der Natur  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wovon handelt das Gedicht konkret?&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Benennung aller einzelnen inhaltlichen Aussagen, z.B. kann hier strophen- oder sogar versweise vorgegangen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Darstellung der Wirkung, die die inhaltlichen Aussagen erzeugen, z.B. ob eine bestimmte Stimmung erzeugt wird oder ein Gefühl erweckt oder ein politischer Appell formuliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Welche Erwartungen weckt die Überschrift?&#039;&#039;&#039; Wie verhalten sich Titel und Text zueinander? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Titel und Text, d.h. Überschrift und Inhalt, können einander entsprechen oder einander widersprechen oder vordergründig gar nichts miteinander zu tun haben. Inwiefern werden die Erwartungen des Titels vom Inhalt erfüllt? Dies gilt es herauszufinden, und sich zu fragen, warum das so gemacht worden sein könnte (Interpretation).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Vers 1 bis 2 geht es darum, dass über allen Bergspitzen Ruhe ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Versen 3-5 geht es darum, dass man kaum etwas spürst in allen Baumspitzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Vers 6 geht es darum,dass die Vögel Schweigen.&amp;lt;br /&amp;gt;In den letzten beiden Versen (7-8) geht&#039;s um die Erinnerung an den Tod&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird eine nachdenkliche Stimmung erzeugt, denn der Leser wird an den Tod erinnert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel ist in einem genau gleich geschrieben was heißt, dass er fast nichts das Thema verfehlen kann.Es beschreibt es ein großes Thema des Gedichtes gut nämlich den Tod ,jedoch würde man anhand des Titel nicht direkt an den Tod denken, man würde denken, dass es sich um die Natur Handel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „Über allen Gipfeln ist Ruh“ von Johann Wolfgang Goethe geht es um die Erinnerung an den Tod, der Menschen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht hat 8 Verse und eine Strophe. Das Metrum ist ein kreuzreim der jeweils in den Vers 1-4 Auftritt, jedoch herrscht in in den darauffolgenden Versen ein umarmender reim.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Versen 1-2 sollen die Gipfel das Ende des Lebens zeigen und die Ruhe den Tod. In den nächsten Versen 3-5 geht es darum das man kaum einen Hauch spüre, es soll den Tod beschreiben auf welche Art und Weise (in dem Fall das man sich allein überlassen ist kein Hauch oder auch keine fremd Einwirkung. In den Vers 6 könnte man sich denken das mit dem schweigen der Vögel vielleicht die nahestehenden Menschen gemeint sind die um das Grab des jeweiligen schweigen oder trauern. In den letzten beiden Versen wird an den Tod erinnert, dass könnte die Sehnsucht nach dem Tod sein die sich das lyrische ich erhofft, denn es wird am Tod erinnert umso mit Zusagen „es ist bald soweit“.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass das Gedicht einem eine ruhige und dürre Atmosphäre hat und sich hauptsächlich um den tod handelt   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste Eindruck ist das es sehr ruhig kalt und gelassen auf einen wirkt und sich um die kalten Jahreszeiten spielt   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christian Morgenstern (1871 - 1914)   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Novembertag&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/     ~     /         &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebel hängt wie Rauch ums Haus,  4 hebiger Trochäus &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
drängt die Welt nach innen;       3 hebiger Trochäus &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ohne Not geht niemand aus;        4 hebiger „“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
alles fällt in Sinnen.                     3 hebiger &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leiser wird die Hand, der Mund,     4 hebiger &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
stiller die Gebärde.  3 hebiger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heimlich, wie auf Meeresgrund 4 hebiger &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
träumen Mensch und Erde.[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Naturlyrik/Morgenstern: Novembertag#cite%20note-1|[1]]] 3 hebiger &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
kreuzreim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2 Strophen jeweils 4 Verse &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
es beschreibt die kalten Jahreszeiten &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gedicht „Novembertag“ Hausaufgabe &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „Novembertag“ von Christian Morgenstern wird eine ruhige und zurück haltendes Gefühl vermittelt und es geht um die kalten Jahreszeiten wo die Menschen eher in ihren Häusern bleiben, da viele die Kälte meiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es besteht aus zwei Strophen mit jeweils vier Versen, einen Kreuzreim und im Wandel ein 4 hebiger und ein 3 hebiger Trochäus der aber mit dem 4 hebigen Trochäus beginnt. Der Wandel der Hebungen beschreibt ein hoch und runter, was man aufs Leben zurückführen könnte mit dem lauf des Lebens oder es könnte auch für die Jahreszeiten sprechen mit kalt und warm, da es auf einen Teil schläfrig wirkt durch den 3 hebigen Trochäus aber durch den 4 hebigen wirkt es sehr lebendig. Der Wandel erzeugt somit direkt das Gegenteil vom anderem. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste Vers wirkt auf mich so als stände er/sie grade auf und sähe den Nebel und müsse zur Arbeit oder Schule, wie eine Morgenroutine in der kalten Jahreszeit. Im Vers 2 liegt eine Personifikation vor das so verstanden werden kann, dass man für die &amp;quot;Welt&amp;quot; Menschen einsetzen können, was wiederum auf den vorherigen Vers zurückzuführen ist und beschreibt wie die Menschen stürmend in ihren Haus innere Zuflucht suchen. Im Vers 3 wird schon keine Notwendigkeit mehr gesehen rauszugehen, was bei einem das Gefühl von Einsamkeit auslösen kann. Im Vers 4 wird mit dem &amp;quot;alles fällt in Sinnen&amp;quot; folgendes ausgedrückt nämlich, dass die Menschen sich zurückziehen &amp;quot;sich selbst überlassen&amp;quot; was das Gefühl von einsamkeit verstärken kann. In dem 5 Vers liegt eine Personifikation vor nämlich, dass alles anfägt zu ruhen (keine Hektik niemand stört)was einem das Gefühl der Ruhe vermittelt. Im 6 Vers wird einem ein ähnliches Gefühl vermittelt, dieses Gefühl ist die Ruhe wie im Text geschrieben vielleicht stellt es anstatt der Einsamkeit auch die Leblosigkeit oder auch eine gewisse Langeweile dar. Im vorletzten Vers der 2 Strophe soll dem Leser schildern das etwas versteckt liegt (leicht mysteriös), was einem zum spekulieren anregt „was könnte versteckt liegen“. Im letzen Vers liegt ein Hyperbel vor, nämlich „träumen Mensch und Erde“, dass heißen soll das selbst die Erde träumt jedoch ist die Erde auf die wir uns befinden „alles“(in dem Falle um uns herum) also will das lyrische ich uns vermitteln das alle träumen (verschlafen, nicht bereit….) das kann den Anschein machen das es für einen normal sei.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schlussendlich kann man sagen dass dieses Gedicht eher ruhig, zurückhaltend und das Aufstehen in der kalten Jahreszeit neutral bis negativ beschreibt &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Bitte setze das Konzept um, hier fehlen wichtige Aspekte! Flo&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sommersonate unter Berücksichtigung der Entstehungszeit &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht von Georg Trakl hat unter Berücksichtigung der Entstehungszeit eine ganz andere Bedeutung. Ohne dieses Wissen würde man wahrscheinlich denken, dass es sich um die negative Darstellung der Natur gehe. Doch was man dann erkennt ist sehr deutlich nämlich seine Zeit als militär Arzt zum Beispiel in dem Vers 1 mit täubende Früchte könnte der Gestank der Leichen gemeint sein oder in Vers 3 schwarze Schwärme Fliegen die Flieger der Gegner.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fazit &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Wissen sieht man das Gedicht aus einem anderen Winkel und gibt dadurch dem Gedicht mehr Anerkennung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ja, das stimmt! Gut gemacht. Flo&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht Einsamkeit von Andreas Gryphius was im Jahre 1616-1664 erschienen ist geht über den 30 Jährigen Krieg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das lyrische ich beschreibt eine verlassenes und verwildertes Tal (Vers 3). Man könne denken, dass es die Spuren des langen Krieges ist und das lyrische ich darauf zurückblickt, da es entweder etwas damit zutun habe oder Abschied nehme. Das ist im Sinne damit gemeint das der Krieg vielleicht noch nicht vollkommen erloschen ist und das lyrische ich den Tod bevorstehe, also denn erhofften Frieden nicht miterleben könne. Auch noch auffällig ist dass es ein Jahr vorm Tod von Andreas Gryphius veröffentlicht wurde.Das könnte vielleicht noch ein Punkt sein was für den Tod stehen könne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElSNSG</name></author>
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		<title>Benutzer:ElSNSG</title>
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		<updated>2021-12-01T20:04:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElSNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;p&amp;gt;Schule:[https://www.nellysachs.de/ Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Seminar:  [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Projekt:[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Naturlyrik]]&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Mein Arbeitsschwerpunkt: Novembertag &amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Betreut durch:[[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;J. W. v. Goethe (1780)&amp;lt;/p&amp;gt;Ueber allen Gipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist Ruh&#039;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Wipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spürest Du&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum einen Hauch;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vögelein schweigen im Walde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warte nur! Balde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruhest du auch.[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Goethe: Über den Gipfeln ist Ruh&#039;#cite%20note-1|[1]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1)Es macht einen entspannten und ruhigen Ausdruck und außerdem gibt es einen noch ein leicht nachdenklichen Eindruck.Man kann sich das auch Bildlich gut vorstellen wie die Bäume durch denn Wind leichte Geräusche von sich geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2)Es handelt um die ruhe in der Natur  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wovon handelt das Gedicht konkret?&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Benennung aller einzelnen inhaltlichen Aussagen, z.B. kann hier strophen- oder sogar versweise vorgegangen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Darstellung der Wirkung, die die inhaltlichen Aussagen erzeugen, z.B. ob eine bestimmte Stimmung erzeugt wird oder ein Gefühl erweckt oder ein politischer Appell formuliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Welche Erwartungen weckt die Überschrift?&#039;&#039;&#039; Wie verhalten sich Titel und Text zueinander? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Titel und Text, d.h. Überschrift und Inhalt, können einander entsprechen oder einander widersprechen oder vordergründig gar nichts miteinander zu tun haben. Inwiefern werden die Erwartungen des Titels vom Inhalt erfüllt? Dies gilt es herauszufinden, und sich zu fragen, warum das so gemacht worden sein könnte (Interpretation).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Vers 1 bis 2 geht es darum, dass über allen Bergspitzen Ruhe ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Versen 3-5 geht es darum, dass man kaum etwas spürst in allen Baumspitzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Vers 6 geht es darum,dass die Vögel Schweigen.&amp;lt;br /&amp;gt;In den letzten beiden Versen (7-8) geht&#039;s um die Erinnerung an den Tod&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird eine nachdenkliche Stimmung erzeugt, denn der Leser wird an den Tod erinnert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel ist in einem genau gleich geschrieben was heißt, dass er fast nichts das Thema verfehlen kann.Es beschreibt es ein großes Thema des Gedichtes gut nämlich den Tod ,jedoch würde man anhand des Titel nicht direkt an den Tod denken, man würde denken, dass es sich um die Natur Handel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „Über allen Gipfeln ist Ruh“ von Johann Wolfgang Goethe geht es um die Erinnerung an den Tod, der Menschen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht hat 8 Verse und eine Strophe. Das Metrum ist ein kreuzreim der jeweils in den Vers 1-4 Auftritt, jedoch herrscht in in den darauffolgenden Versen ein umarmender reim.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Versen 1-2 sollen die Gipfel das Ende des Lebens zeigen und die Ruhe den Tod. In den nächsten Versen 3-5 geht es darum das man kaum einen Hauch spüre, es soll den Tod beschreiben auf welche Art und Weise (in dem Fall das man sich allein überlassen ist kein Hauch oder auch keine fremd Einwirkung. In den Vers 6 könnte man sich denken das mit dem schweigen der Vögel vielleicht die nahestehenden Menschen gemeint sind die um das Grab des jeweiligen schweigen oder trauern. In den letzten beiden Versen wird an den Tod erinnert, dass könnte die Sehnsucht nach dem Tod sein die sich das lyrische ich erhofft, denn es wird am Tod erinnert umso mit Zusagen „es ist bald soweit“.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass das Gedicht einem eine ruhige und dürre Atmosphäre hat und sich hauptsächlich um den tod handelt   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste Eindruck ist das es sehr ruhig kalt und gelassen auf einen wirkt und sich um die kalten Jahreszeiten spielt   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christian Morgenstern (1871 - 1914)   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Novembertag&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/     ~     /         &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebel hängt wie Rauch ums Haus,  4 hebiger Trochäus &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
drängt die Welt nach innen;       3 hebiger Trochäus &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ohne Not geht niemand aus;        4 hebiger „“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
alles fällt in Sinnen.                     3 hebiger &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leiser wird die Hand, der Mund,     4 hebiger &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
stiller die Gebärde.  3 hebiger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heimlich, wie auf Meeresgrund 4 hebiger &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
träumen Mensch und Erde.[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Naturlyrik/Morgenstern: Novembertag#cite%20note-1|[1]]] 3 hebiger &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
kreuzreim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2 Strophen jeweils 4 Verse &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
es beschreibt die kalten Jahreszeiten &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gedicht „Novembertag“ Hausaufgabe &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „Novembertag“ von Christian Morgenstern wird eine ruhige und zurück haltendes Gefühl vermittelt und es geht um die kalten Jahreszeiten wo die Menschen eher in ihren Häusern bleiben, da viele die Kälte meiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es besteht aus zwei Strophen mit jeweils vier Versen, einen Kreuzreim und im Wandel ein 4 hebiger und ein 3 hebiger Trochäus der aber mit dem 4 hebigen Trochäus beginnt. Der Wandel der Hebungen beschreibt ein hoch und runter, was man aufs Leben zurückführen könnte mit dem lauf des Lebens oder es könnte auch für die Jahreszeiten sprechen mit kalt und warm, da es auf einen Teil schläfrig wirkt durch den 3 hebigen Trochäus aber durch den 4 hebigen wirkt es sehr lebendig. Der Wandel erzeugt somit direkt das Gegenteil vom anderem. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste Vers wirkt auf mich so als stände er/sie grade auf und sähe den Nebel und müsse zur Arbeit oder Schule, wie eine Morgenroutine in der kalten Jahreszeit. Im Vers 2 liegt eine Personifikation vor das so verstanden werden kann, dass man für die &amp;quot;Welt&amp;quot; Menschen einsetzen können, was wiederum auf den vorherigen Vers zurückzuführen ist und beschreibt wie die Menschen stürmend in ihren Haus innere Zuflucht suchen. Im Vers 3 wird schon keine Notwendigkeit mehr gesehen rauszugehen, was bei einem das Gefühl von Einsamkeit auslösen kann. Im Vers 4 wird mit dem &amp;quot;alles fällt in Sinnen&amp;quot; folgendes ausgedrückt nämlich, dass die Menschen sich zurückziehen &amp;quot;sich selbst überlassen&amp;quot; was das Gefühl von einsamkeit verstärken kann. In dem 5 Vers liegt eine Personifikation vor nämlich, dass alles anfägt zu ruhen (keine Hektik niemand stört)was einem das Gefühl der Ruhe vermittelt. Im 6 Vers wird einem ein ähnliches Gefühl vermittelt, dieses Gefühl ist die Ruhe wie im Text geschrieben vielleicht stellt es anstatt der Einsamkeit auch die Leblosigkeit oder auch eine gewisse Langeweile dar. Im vorletzten Vers der 2 Strophe soll dem Leser schildern das etwas versteckt liegt (leicht mysteriös), was einem zum spekulieren anregt „was könnte versteckt liegen“. Im letzen Vers liegt ein Hyperbel vor, nämlich „träumen Mensch und Erde“, dass heißen soll das selbst die Erde träumt jedoch ist die Erde auf die wir uns befinden „alles“(in dem Falle um uns herum) also will das lyrische ich uns vermitteln das alle träumen (verschlafen, nicht bereit….) das kann den Anschein machen das es für einen normal sei.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schlussendlich kann man sagen dass dieses Gedicht eher ruhig, zurückhaltend und das Aufstehen in der kalten Jahreszeit neutral bis negativ beschreibt &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Bitte setze das Konzept um, hier fehlen wichtige Aspekte! Flo&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sommersonate unter Berücksichtigung der Entstehungszeit &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht von Georg Trakl hat unter Berücksichtigung der Entstehungszeit eine ganz andere Bedeutung. Ohne dieses Wissen würde man wahrscheinlich denken, dass es sich um die negative Darstellung der Natur gehe. Doch was man dann erkennt ist sehr deutlich nämlich seine Zeit als militär Arzt zum Beispiel in dem Vers 1 mit täubende Früchte könnte der Gestank der Leichen gemeint sein oder in Vers 3 schwarze Schwärme Fliegen die Flieger der Gegner.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fazit &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Wissen sieht man das Gedicht aus einem anderen Winkel und gibt dadurch dem Gedicht mehr Anerkennung.&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;p&amp;gt;Schule:[https://www.nellysachs.de/ Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Seminar:  [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Projekt:[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Naturlyrik]]&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Mein Arbeitsschwerpunkt: Novembertag &amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Betreut durch:[[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;J. W. v. Goethe (1780)&amp;lt;/p&amp;gt;Ueber allen Gipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist Ruh&#039;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Wipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spürest Du&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum einen Hauch;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vögelein schweigen im Walde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warte nur! Balde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruhest du auch.[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Goethe: Über den Gipfeln ist Ruh&#039;#cite%20note-1|[1]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1)Es macht einen entspannten und ruhigen Ausdruck und außerdem gibt es einen noch ein leicht nachdenklichen Eindruck.Man kann sich das auch Bildlich gut vorstellen wie die Bäume durch denn Wind leichte Geräusche von sich geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2)Es handelt um die ruhe in der Natur  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wovon handelt das Gedicht konkret?&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Benennung aller einzelnen inhaltlichen Aussagen, z.B. kann hier strophen- oder sogar versweise vorgegangen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Darstellung der Wirkung, die die inhaltlichen Aussagen erzeugen, z.B. ob eine bestimmte Stimmung erzeugt wird oder ein Gefühl erweckt oder ein politischer Appell formuliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Welche Erwartungen weckt die Überschrift?&#039;&#039;&#039; Wie verhalten sich Titel und Text zueinander? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Titel und Text, d.h. Überschrift und Inhalt, können einander entsprechen oder einander widersprechen oder vordergründig gar nichts miteinander zu tun haben. Inwiefern werden die Erwartungen des Titels vom Inhalt erfüllt? Dies gilt es herauszufinden, und sich zu fragen, warum das so gemacht worden sein könnte (Interpretation).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Vers 1 bis 2 geht es darum, dass über allen Bergspitzen Ruhe ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Versen 3-5 geht es darum, dass man kaum etwas spürst in allen Baumspitzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Vers 6 geht es darum,dass die Vögel Schweigen.&amp;lt;br /&amp;gt;In den letzten beiden Versen (7-8) geht&#039;s um die Erinnerung an den Tod&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird eine nachdenkliche Stimmung erzeugt, denn der Leser wird an den Tod erinnert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel ist in einem genau gleich geschrieben was heißt, dass er fast nichts das Thema verfehlen kann.Es beschreibt es ein großes Thema des Gedichtes gut nämlich den Tod ,jedoch würde man anhand des Titel nicht direkt an den Tod denken, man würde denken, dass es sich um die Natur Handel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „Über allen Gipfeln ist Ruh“ von Johann Wolfgang Goethe geht es um die Erinnerung an den Tod, der Menschen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht hat 8 Verse und eine Strophe. Das Metrum ist ein kreuzreim der jeweils in den Vers 1-4 Auftritt, jedoch herrscht in in den darauffolgenden Versen ein umarmender reim.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Versen 1-2 sollen die Gipfel das Ende des Lebens zeigen und die Ruhe den Tod. In den nächsten Versen 3-5 geht es darum das man kaum einen Hauch spüre, es soll den Tod beschreiben auf welche Art und Weise (in dem Fall das man sich allein überlassen ist kein Hauch oder auch keine fremd Einwirkung. In den Vers 6 könnte man sich denken das mit dem schweigen der Vögel vielleicht die nahestehenden Menschen gemeint sind die um das Grab des jeweiligen schweigen oder trauern. In den letzten beiden Versen wird an den Tod erinnert, dass könnte die Sehnsucht nach dem Tod sein die sich das lyrische ich erhofft, denn es wird am Tod erinnert umso mit Zusagen „es ist bald soweit“.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass das Gedicht einem eine ruhige und dürre Atmosphäre hat und sich hauptsächlich um den tod handelt   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste Eindruck ist das es sehr ruhig kalt und gelassen auf einen wirkt und sich um die kalten Jahreszeiten spielt   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christian Morgenstern (1871 - 1914)   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Novembertag&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/     ~     /         &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebel hängt wie Rauch ums Haus,  4 hebiger Trochäus &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
drängt die Welt nach innen;       3 hebiger Trochäus &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ohne Not geht niemand aus;        4 hebiger „“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
alles fällt in Sinnen.                     3 hebiger &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leiser wird die Hand, der Mund,     4 hebiger &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
stiller die Gebärde.  3 hebiger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heimlich, wie auf Meeresgrund 4 hebiger &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
träumen Mensch und Erde.[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Naturlyrik/Morgenstern: Novembertag#cite%20note-1|[1]]] 3 hebiger &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
kreuzreim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2 Strophen jeweils 4 Verse &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
es beschreibt die kalten Jahreszeiten &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gedicht „Novembertag“ Hausaufgabe &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „Novembertag“ von Christian Morgenstern wird eine ruhige und zurück haltendes Gefühl vermittelt und es geht um die kalten Jahreszeiten wo die Menschen eher in ihren Häusern bleiben, da viele die Kälte meiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es besteht aus zwei Strophen mit jeweils vier Versen, einen Kreuzreim und im Wandel ein 4 hebiger und ein 3 hebiger Trochäus der aber mit dem 4 hebigen Trochäus beginnt. Der Wandel der Hebungen beschreibt ein hoch und runter, was man aufs Leben zurückführen könnte mit dem lauf des Lebens oder es könnte auch für die Jahreszeiten sprechen mit kalt und warm, da es auf einen Teil schläfrig wirkt durch den 3 hebigen Trochäus aber durch den 4 hebigen wirkt es sehr lebendig. Der Wandel erzeugt somit direkt das Gegenteil vom anderem. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste Vers wirkt auf mich so als stände er/sie grade auf und sähe den Nebel und müsse zur Arbeit oder Schule, wie eine Morgenroutine in der kalten Jahreszeit. Im Vers 2 liegt eine Personifikation vor das so verstanden werden kann, dass man für die &amp;quot;Welt&amp;quot; Menschen einsetzen können, was wiederum auf den vorherigen Vers zurückzuführen ist und beschreibt wie die Menschen stürmend in ihren Haus innere Zuflucht suchen. Im Vers 3 wird schon keine Notwendigkeit mehr gesehen rauszugehen, was bei einem das Gefühl von Einsamkeit auslösen kann. Im Vers 4 wird mit dem &amp;quot;alles fällt in Sinnen&amp;quot; folgendes ausgedrückt nämlich, dass die Menschen sich zurückziehen &amp;quot;sich selbst überlassen&amp;quot; was das Gefühl von einsamkeit verstärken kann. In dem 5 Vers liegt eine Personifikation vor nämlich, dass alles anfägt zu ruhen (keine Hektik niemand stört)was einem das Gefühl der Ruhe vermittelt. Im 6 Vers wird einem ein ähnliches Gefühl vermittelt, dieses Gefühl ist die Ruhe wie im Text geschrieben vielleicht stellt es anstatt der Einsamkeit auch die Leblosigkeit oder auch eine gewisse Langeweile dar. Im vorletzten Vers der 2 Strophe soll dem Leser schildern das etwas versteckt liegt (leicht mysteriös), was einem zum spekulieren anregt „was könnte versteckt liegen“. Im letzen Vers liegt ein Hyperbel vor, nämlich „träumen Mensch und Erde“, dass heißen soll das selbst die Erde träumt jedoch ist die Erde auf die wir uns befinden „alles“(in dem Falle um uns herum) also will das lyrische ich uns vermitteln das alle träumen (verschlafen, nicht bereit….) das kann den Anschein machen das es für einen normal sei.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schlussendlich kann man sagen dass dieses Gedicht eher ruhig, zurückhaltend und das Aufstehen in der kalten Jahreszeit neutral bis negativ beschreibt &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Bitte setze das Konzept um, hier fehlen wichtige Aspekte! Flo&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gedichtinterpretation Sommersonate&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElSNSG</name></author>
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		<title>Benutzer:EdANSG</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;ElSNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
Schule : [https://www.nellysachs.de/ Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar:  [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]&lt;br /&gt;
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Meine Projekte : [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Naturlyrik]] &lt;br /&gt;
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Mein Arbeitsschwerpunkt : Novembertag&lt;br /&gt;
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Betreut durch : [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;J. W. v. Goethe (1780)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;                                 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ueber allen Gipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist Ruh&#039;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Wipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spürest Du&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum einen Hauch;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vögelein schweigen im Walde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warte nur! Balde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Goethe: Über den Gipfeln ist Ruh&#039;#cite%20ref-1|Hochspringen ↑]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruhest du auch   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Mørsvikbotn seen from Blåfjell.jpg|alternativtext=Mørsvikbotn village seen from Blåfjell peak, Sørfold, Norldand, Norway. 4896 × 3264px·JPG CC BY-SA 4.0 Künstler: Frankemann Own work Hochgeladen von Frankemann Hochgeladen: vor 4 Jahren Erstellt: 9 August 2017, 21:05:33|mini|Mørsvikbotn village seen from Blåfjell peak, Sørfold, Norldand, Norway.4896 × 3264px·JPG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CC BY-SA 4.0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Künstler: Frankemann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Own work&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hochgeladen von Frankemann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hochgeladen: vor 4 Jahren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstellt: 9 August 2017, 21:05:33]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Wovon handelt das Gedicht?&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#- die Ruhe und Stille der Natur—&amp;gt; spiegelt sich im Leser wieder („Spürest du“ ; „Ruhest du auch.“)&lt;br /&gt;
#Vers sieben und acht: der sehnsüchtige Wunsch nach einem sanften Tod im Einklang mit der Ruhe und dem Frieden der Natur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Welchen Eindruck macht es auf mich?&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#es wirkt so als würde das „lyrische Ich“ über den Tod redet („Spürest Du“ ; „Warte nur! Balde Ruhest du auch.“)&lt;br /&gt;
#Meiner Meinung nach wird der Tod  nicht negativ und bedrohlich, sondern als Erlösung gesehen&lt;br /&gt;
#Durch die Enbindung der Naturelemente ( „Gipfeln“ ; „Wipfeln“ ;„Vögel“es wird eine harmonische , friedliche Stimmung hervorgerufen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Einleitung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „ Über den Gipfeln ist Ruh“ ,von W. v. Goethe , welches im Jahre 1780 verfasst wurde , geht es um die Stille und die Ruhe in der Natur , welches hier mit vielen Naturmotiven visuell beschrieben wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Inhaltsanalyse&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; :&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Welche Kernaussage/Botschaft ergibt sich aus dem Inhalt?&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Aufgabe :&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039; Formulierung eines inhaltlichen ersten Fazits.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Naturgedicht geht es um die Ruhe und Stille der Natur , welches den Himmel die Pflanzenwelt und die Tierwelt bedeckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht fängt so  an , das es ein Szenario über den Berggipfeln erstellt (V. 1). Die Beschreibung ,,ist Ruh‘‘ lässt dem Leser ein harmonisches,  visuelles Bild von der Landschaft erstellen. Zunächst wird die Pflanzenwelt mit dem 3. Vers bedeckt , Inder die Baumwipfel näher beschrieben werden. Im nächsten Vers (V.4) tritt der Adressat (das lyrische du ), das erste mal zur Erscheinung. Anschließend springt der Autor auf die Tierwelt und es werden die schweigenden Vögel beschrieben. Der Vers lässt mit dem 5. Vers vergleichen , in welcher  der Wind-lose Zustand des Waldes beschrieben wird.In beiden Versen kommt die  Ruhe und die Leblosigkeit zum Vorschein , welches für ein Naturgedicht eher ungewöhnlich ist. Die Verse laufen auf die gleiche Bedeutung  hinaus. Anschließend folgt der Vers (die Verse) „Warte nur ,Balde Ruhest du auch“. (V.7-8) . Dies kann entweder als Drohung  oder Erlösung verstanden werden . Einerseits ist das ,,Warte nur , &#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;‚balde&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;“ dafür verantwortlich sein das es als Bedrohung angesehen werden kann.  Andererseits sorgt das ,, Ruhest du auch“ für eine befreiende,ruhige Atmosphäre. Es lässt sich also daraus schließen dass dieses Gedicht je nach „Blickwinkel“ anders verstanden werden kann und jeder sich sein ,,Bild“ selbst erschließt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Welche Erwartungen weckt die Überschrift?&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Wie verhalten sich Titel und Text zueinander?&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Aufgabe&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039; &#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;:&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039; Titel und Text, d.h. Überschrift und Inhalt, können einander entsprechen oder                             einander widersprechen oder vordergründig gar nichts miteinander zu tun haben. Inwiefern  werden die Erwartungen des Titels vom Inhalt erfüllt? Dies gilt es herauszufinden, und sich zu fragen, warum das so gemacht worden sein könnte (Interpretation). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
—&amp;gt; Der Titel des Gedichtes ,,Über allen Bergen‘‘ ist zeitgleich auch der erste Vers des Gedichtes. Der Titel spiegelt sich  im Inhalt wider , da die Überschrift implizit  auf den Himmel deutet. Der Himmel ist zudem auch ein wichtiger Bestandteil des Inhalts. Im Inhalt geht es um die Ruhe über den Gipfeln , welches ein harmonisches Szenario über den Himmel erstellt .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dadurch dass der Titel zeitgleich auch der erste Vers ist und sich dadurch auch im Inhalt widerspiegelt , könnte zum Ausdruck bringen das der Himmel ( über den Gipfeln) ein wichtiges Bestandteil des Gedichtes ist und es aus dem Grund stärker im Vordergrund steht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann also sagen das der ,,Tod‘‘ sozusagen die Kernaussage des Gedichtes sich im Titel wider findet , um  die Leser schon direkt am Anfang über den Inhalt zu informieren und darauf  ‚,vorzubereiten‘‘ . &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Formanalyse&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht, welches eigentlich keinen Titel hat , besitzt eine Strophe mit acht Versen. Die ersten vier Verse haben als Reimschema „Kreuzreim“ (abab) und die folgenden vier Verse haben das Reimschema „umarmender Reim“ ( abba) . Die Strophe wurde sozusagen in zwei Abschnitte aufgeteilt . Die Intention des Autors war wahrscheinlich, den Zusammenhang zwischen Inhalt und Form anzudeuten , dass der erste (V.1-4) und zweite „Abschnitt“ (V.5-8)  verschiedene Schwerpunkte thematisieren. Diese Gliederung der Verse spiegelt sich im Inhalt wider , es wirkt ruhig und einheitlich, welches auch im Inhalt zum Vorschein kommt (Vgl. V.2 ,6,8). Das Metrum des Gedichts ist relativ unregelmäßig. Großteils enthält das Gedicht Jamben ( V. 2,3,4) , Trochäen findet man im ersten, als auch im achten Vers und der fünfte Vers wird von einem Daktylus besetzt. Man kann auch hier sagen , dass sich die unregelmäßige Betonung mit den Inhalt vergleichen lässt. Die Unregelmäßigkeit entspricht den Gedanken vom lyrischen Ich (Erzähler ) , welche undeutlich / ungeordnet sind und den lyrischen du ( Adressat ) zum nachdenken anregt . Die freie Rhythmik findet sich mit  dem sehnlichen Drang nach der Freiheit vom lyrischen Ich .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht enthält Enjambements (Zeilensprünge)(V 1-2, 3-4 7-8), welches das Ge gleitender lesen lassen und verbindet die Verse , wodurch der Zusammenhang nochmal deutlich wird . Die Inversion ( V. 3-4) als auch die metaphorische Sprache soll zum nachdenken anregen und machen das Gedicht interessant zum lesen  . Im Allgemeinen  werden auch viele Symbole wie z.B. „Gipfel“ ( V. 1) ; „Wipfel“ oder „Vögel“ (V.6) aufgezählt , welche der Inbegriff der Natur sind und somit das Thema reflektieren . Dadurch dass das lyrische du (Adressat ) persönlich angesprochen wird , hat der Leser das Gefühl ein Teil des Gedichtes zu sein und der Autor kreiert den Effekt , das man sich das „Bild“ visuell besser vorstellen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Sprachanalyse&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht wurde in einer eher einfachen aber doch formalen Sprache verfasst .Es ist  in der Gegenwartsform geschrieben worden , doch der Vers „ Warte nur,Blade ruhest du auch“ (V. 7-8) wurde als Vorhersage in der Zukunft ,formuliert . Durch das Adjektiv „ruhig“ welches im Gedicht mehrfach auftaucht (vgl V. 2) wird eine harmonische und friedliche Stimmung erzeugt .Im Gedicht werden nicht viele sprachlichen Mittel angewendet , welches darauf hinausführen könnte , dass der Autor „ohne zu sehr um den heißen Brei herumzureden“ , präzise auf das Thema eingehen wollte . Dennoch findet man im Gedicht Enjambements (Zeilensprünge)(V 1-2, 3-4 7-8), welches das Gedicht gleitender/fließender lesen lassen und die Verse verbindet , wodurch der Zusammenhang zwischen Inhalt und Sprache nochmal deutlich wird . Die Inversion ( V. 3-4) als auch die metaphorische Sprache soll zum nachdenken anregen und es macht  das Gedicht interessant zum lesen  . Im Allgemeinen  werden auch viele Symbole wie z.B. „Gipfel“ ( V. 1) ; „Wipfel“ oder „Vögel“ (V.6) aufgezählt , welche der Inbegriff der Natur sind und somit das Thema reflektieren . Dadurch dass das lyrische du (Adressat ) persönlich angesprochen wird , hat der Leser das Gefühl ein Teil des Gedichtes zu sein und der Autor kreiert den Effekt , das man sich das „Bild“ visuell besser vorstellen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
———————————————————————————————————————————————&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christian Morgenstern (1871 - 1914)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Novembertag&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebel hängt wie Rauch ums Haus, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
drängt die Welt nach innen;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ohne Not geht niemand aus;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
alles fällt in Sinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leiser wird die Hand, der Mund,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
stiller die Gebärde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heimlich, wie auf Meeresgrund&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
träumen Mensch und Erde.[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Naturlyrik/Morgenstern: Novembertag#cite%20note-1|[1]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Erster Eindruck&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „Novembertag“ von „Christian Morgenstern“ geht es um die zur zeitige  Situation im November in der die Menschen das Haus sehr ungern verlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst wird die ausladende/unfreundliche Landschaft beschreiben ,die mit Nebel bedeckt ist . Anschließend  wird von den Menschen erzählt, wie sie mit dem unerwünschten Zustandes  der Außenwelt umgehen. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wirkt so als ob die Menschen sich zur Zeit zurückziehen und aufgrund des Nebels im Novembertag nicht raus wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf mich wirkt das Szenario, welches mit Hilfe des Gedichtes erschaffen wird , eher düster und unfreundlich. Laut den Beschreibungen, wo erzählt wird dass im November , die Menschen sich lieber zurückziehen , kriegt man einen kalten als auch finsteren Eindruck . Es  beeinflusst den Leser so  , dass man sich den Menschen anschließen und somit ähnlich handeln würde , wenn man in ihren Schuhen stecke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Inhaltsanalyse&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Novembertag“ von „Christian Morgenstern“ , welches zwischen den Jahre 1871 - 1914 veröffentlicht wurde , beschreibt das zurückziehende und zögerliche Verhalten der Menschen im elften Monat des Jahres.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Morgenstern fängt damit an, ein Szenario zu erstellt ,wie die Landschaft, mit der er sich auseinandersetzt , aussieht (V.1) . Durch das „Nebel hängt wie Rauch“ erhält der Leser einen düstere als auch trüben Stimmung, welches sich im Inhalt widerspiegelt.  Zunächst greift er auf das Verhalten der Menschen und ihren Umgang mit der zur zeitigen Situation (V.3) Er sagt dazu dass die Menschen nicht rausgehen würden ,wenn dies nicht manchmal  notwendig wäre. (V. 3) Dadurch kriegt der Leser ein fragwürdiges Gefühl, da es normalerweise üblich ist rauszugehen und Menschen sich davor nicht zurückhalten . Des folgenden ist mit dem Vers „alles fällt in Sinnen“ (V.4) gemeint das alle Leute nachdenklich werden . Diese Aussage über die  Bewohner  hat die Wirkung ,das es auch den Leser zum nachdenken anregt. Anschließend wird beschrieben ,dass die Menschen nicht sprechen . Es wird mit der Gebärdensprache in Vergleich gebracht. Daraus lässt sich ziehen , das es sehr leise/still ist , wenn man sich klar macht , das Gebärdensprache keinen „Ton“ hat . Diese Beschreibung macht einen ausladenden und „kalten“ Eindruck. In den folgenden Versen wird die Landschaft mit dem „Meeresgrund verglichen . Hier wird nochmal deutlich, wie trübe die Umgebung aussieht/erscheint. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen dass die Menschen zur dieser Jahreszeit (im Herbst/Winter) nachdenklicher , stiller als auch emotionsloser werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Formanalyse&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Novembertag“ besitzt eine Strophe mit acht Versen . Es wird durchgehend das Metrum „ Trochäus verwendet, wobei es nach jedem Vers zwischen einem vier-hebigen und drei-hebigen Trochäus wechselt. Dadurch besitzt das Gedicht ebenfalls einen Wechsel zwischen der männlichen und der weiblichen Kadenz .Der Wechsel der Verse zeigt hier , dass das Gedicht geordnet ist und es aufgrund deshalb auch leichter ist den Inhalt zu verstehen , da die Form sehr simpel gehalten wurde .Das Trochäus symbolisiert die Ruhe und die Schläfrigkeit, welche sich im Inhalt widerspiegeln ( V.6 „ still ; V. 8 „träumen) .Auch das Reimschema ist sehr einheitlich ,sodass die ersten vier Verse als auch die folgenden vier Verse einen Kreuzreim bilden ( abab; bcbc). Damit erreicht der Autor , dass es im Laufe des Gedichtes keine inhaltliche Zäsur gibt, und das Gedicht nur einen Schwerpunkt , in dem Fall die Landschaft und das Verhalten der Menschen im November , thematisiert und nicht von Thema zu Thema springt. Durch diese Gleichmäßigkeit wird erreicht, das der Leser, das Gedicht wohlgesinnt lesen kann , ohne sich mit dem Verständnis des Gedichtes überanstrengen.  Wenn man sich diese Aspekte vor Augen führt ,wird deutlich dass das Gedicht sehr einheitlich und geordnet ist. Durch das durchlaufende Metrum als auch Reimschema harmoniert die Form  des Gedichtes  gut zusammen und lässt den Leser, durch diese ausgewählte „Symmetrie“ , entspannen .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Du könntest hier noch einen Zusammenhang herstellen zwischen der Harmonie der Form und der Harmonie der Jahreszeiten&#039;&#039;. Flo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Sprachanalyse&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht wurde in einer eher simplen aber doch formalen Sprache verfasst. Es wurde in der Gegenwartsform verfasst , wodurch der Leser das Gefühl kriegt , am Geschehen dabei zu sein. Durch Verb wie „träumen ( V.8) oder durch Adjektive wie „still“ (V.6) und „leise“ (V.5) , welche im Gedicht genannt werden , wird eine schläfrige und ruhige Stimmung erzeugt. Wenn man einen vertierteren Blick auf das Gedicht wirft, sticht dem Leser einige Rhetorische Mittel ins Auge .Im Verlauf des Gedichtes treten mehrere   Personifikationen auf . Zum Beispiel im ersten Vers „Nebel hängt“ ,„drängt“ oder „träumen[…] Erde“ . Diese Personifikationen wurden verwendet , da sie ( der Nebel und die Erde) dadurch lebendiger wirken . Die Intention des Autors war wahrscheinlich , das sich der Leser mit den beschriebenen Wörtern, welche menschlich beschrieben wurden, besser identifizieren kann. Auch Metaphern sind im Gedicht eingesetzt worden ; „ leiser wird die Hand der Mund“ (V.7) . Durch dieses sprachliche Bild erreicht Morgenstern die Wirkung , dass der Leser sich vertiefter mit dem Vers auseinandersetzt und regt dadurch zum nachdenken an .   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„ Heimlich ,wie auf Meeresgrund“ ( V.7) . Dieser Vers ist neben einem Vergleich  , auch ein Enjambement ( Zeilensprung ). Wie der Name schon sagt , hört der Satz noch beim Versende auf , sondern läuft in den achten Vers hinein . Hier wird dem Leser der inhaltliche Zusammenhang durch den Sprachlichen Zusammenhang deutlich gemacht.  In dem Fall wird die Landschaft des „Tatorts“ mit dem Meeresgrund verglichen . Der Meeresgrund ist der Boden des Ozeans /Meeres und dort ist es dunkel , da aufgrund der Tiefe kein Sonnenlicht durchkommt. Der Autor lässt den Leser mit diesem Vergleich  ein düsteres und dunkles Bild der Landschaft erstellen. „ träumen Mensch und Erde“ (V. 8) .   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Großteils ist das Gedicht als Zeilenstil aufgebaut , sodass Satzende und Versende zum Teil übereinstimmen und . Am Ende eines Verses folgen Satzzeichen wie Punkte , Kommas oder Semikolons. Dadurch wird nochmal präziser gemacht das hier ein zwar Zusammenhang  , aber gleichzeitig ein neuer Schwerpunkt im Vordergrund liegt. &#039;&#039;Funktion? Flo&#039;&#039;    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man den Inhalt und die Sprache vergleicht , fällt auf, dass in dem Fall ein gewisser  Kontrast hervor liegt . Während in der Sprache auch  harmonische und beruhigende Ausdrücke, wie „leiser“ (V.5) , „stiller“ ( V.6) , „träumen“ ( V. 8)  verwendet werden , erstellt das inhaltliche ein sehr düsteres und kaltes Bild vom November . Der Autor könnte das ausgewählt haben , um zu zeigen das wir sozusagen einer Täuschung entgegengesetzt sind , und der November auch wenn er kalt und dunkel erscheint ,  eine ruhige Seite haben. &#039;&#039;sehr gut! Flo&#039;&#039;    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Fazit&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen , dass Morgenstern  das Szenario des Nebels und das Verhalten der Menschen  im November thematisiert. Indem er das Gedicht sprachlich und inhaltlich wie ein Kontrast aufbaut, wird das Gedicht zweideutig und er zeigt ,wie viel Potential auch in einem Gedicht dieser relativ kurzen Größe drinsteckt . Dabei wird verdeutlicht, das der Rückzug der Menschen zudem mit dem Rückzug der Natur übereinstimmt , sodass Menschenwelt und Natur sich bei einigen ihrer Aspekte gleichen .Bennene abschließend das Potenzial, z.B. &#039;&#039;Rückzug der Menschen im Einklang mit dem Rückzug der Natur. Flo&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ich find deine Analyse sehr gut! Persönlich finde ich alles sehr stimmig und mir viel nichts auf, was noch gefehlt hätte. Vielleicht könntest du die analytischen Aspekte zusammen als einen Fließtext schreiben, aber das ist auch eher ne Kleinigkeit. Wie gesagt, an sich ist alles supi! :) LG, SoP&#039;&#039;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
—————————————————————————————————————————————&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;„Sommersonate“ und „Mondnacht“ in Vergleich&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterschiede : &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mondnacht dreht sich mehr um Romantik  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Titel ist widersprüchlich—&amp;gt; Sommersonate : freundlicher , fröhlicher Eindruck ; Mondnacht —&amp;gt; dunkler und düsterer Eindruck &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sommersonate : benutzt viele Adjektive und Farben bsp. „schwarze“( V.3) ‚  „braunen“ (V.4) , „bläue“ , „gelben“      Mondnacht : es wurden keine Farben verwendet &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalt : Mondnacht  : Gedicht der Romantik , Beziehung zwischen Erde und Himmel (was die Beziehung von zwei Personen widerspiegelt) , Wunsch/ Sehnsucht  nach einem „Zuhause“                   Sommersonate : heißer Sommertag ; beschreibt seine sinnlichen Wahrnehmungen ( das lyrische Ich steht auf einem Tümpel)  ; das lyrische Ich empfindet seine Wahrnehmungen nicht als angenehm ( wie das lyrische Ich in Mondnacht) sondern es beschriebt diese als „ faul“ „schwirren“ …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interpretation : in Sommersonate wirkt es so als ob das lyrische Ich , die Natur auf sein „Leben“ überträgt und  dann die ganzen „unschönen“ bzw. lästigen Sachen mit seinen Problemen widerspiegelt .    Mondnacht : beschreibt die Beziehung zwischen zwei Menschen , drang nach der Freieheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsamkeiten : sie erstellen auf dem ersten Blick eine belebte, visuelle  Landschaft , handeln ( zum gewissen Teil) von der Romantik ,besitzen  nur eine Strophe , &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Sprachanalyse&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;  &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht wurde in einer formalen Sprache in der Gegenwartsform verfasst. Das hat die Wirkung dass der Leser das Gefühl kriegt, am zur zeitigen Geschehen dabei zu sein und kann es dadurch besser nachvollziehen. Auffällig ist, das Trakl gleich zu Beginn , viele Adjektive , darunter viele Farben verwendet. Die Farben haben neben der Wirkung , dass es farbenfroher und somit lebhafter wirkt , noch ein individuelles Symbol. Während „schwarz“(V. 3) das Symbol für „Seriosität“ oder „Eleganz“ ist , ist „braun“ (V.4) eine typische Herbstfarbe und stellt somit einen Zusammenhang mit dem Inhalt wider. Anderseits wird „gelb“( V.7) oft mit „Sommer und Sonne“  und „Blau“ (V.5) mit „Beruhigung und Distanz“ Verbindung gebracht. Es lässt sich also ausschließen, das jede dieser Wortwahl eine eigene Botschaft mit sich bringt , wodurch der Leser nochmal nähere Informationen zu den beschriebenen Objekten und der Beziehung mit dem lyrischen Ichs, erlangt . &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wurden ebenfalls Alliterationen verwendet z.B. „Schwärme schwarzer Singen“ (V. 3) . Dadurch wird die Zusammengehörigkeit miteinander verknüpfter Ausdrücke unterstrichen . Es wird deutlich , dass der Autor Wert auf Personifikationen legt . Zum Beispiel benutzt er sie in „Bäume sonnig klingen“ (V. 2) , „Fliegen Singen“ (V.3)   , „Schwirren Liebesschreie“ (V.8) oder  „grinsend ein Gerippe geigen“ (V. 16)  . Diese Personifikationen dienen dazu , dass die Leser sich somit besser identifizieren und somit hineinversetzten können. In dem Naturgedicht von  Trakl findet man ebenfalls Ellipsen z.B. in Vers 8 „ Hör‘ aus gelben Blumenwänden“ . Hier werden irrelevante Satzteile weggelassen , um eine Verstärkung zu bewirken , worauf der Fokus liegt und diese ins „Licht“ zu ziehen . Lautmalereien findet man im neunten Vers : „schwirren jähe Liebesschreie“ .Dabei wird die Aufmerksamkeit auf den Klang des Wortes gelenkt , wodurch es lebendiger wirkt. Es ist auffällig das er Wörter gegenüberstellt z.B. „duften“ und „faul“ , „sonnig“ und „tief Blau“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
. Seine Beschreibungen sind somit widersprüchlich. Damit könnte er ausdrücken wollen  , dass jede „schöne“ Seite auch eine dunkle Seite besitzt  und anders herum . Diese Gegenüberstellung und der Kontrast vom Guten und schlechten findet sich auf im Inhalt wieder und zeigt den Zusammenhang. Auch wenn das Gedicht keinen expliziten lyrischen du anspricht , wird deutlich  ( z.B. in Vers 7 „ Hör‘ aus gelben Blumenwänden“ ) , dass  das Gedicht an jemanden ( Adressaten)  gerichtet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend  kann man sagen , dass das Gedicht auch wenn es auf den ersten Blick sehr farbenfroh erscheint , einen ausgeprägtere Deutung . Dadurch ,das es so „zweideutig“ ist , regt es den Leser zum nachdenken an und sorgt dafür das er sich näher mit  dem Gedicht auseinandersetzt .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr gelungene Bearbeitung hab nichts hinzuzufügen.ElSNSG&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElSNSG</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:ElSNSG&amp;diff=56606</id>
		<title>Benutzer:ElSNSG</title>
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		<updated>2021-11-17T15:34:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElSNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;p&amp;gt;Schule:[https://www.nellysachs.de/ Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Seminar:  [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Projekt:[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Naturlyrik]]&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Mein Arbeitsschwerpunkt: Novembertag &amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Betreut durch:[[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;J. W. v. Goethe (1780)&amp;lt;/p&amp;gt;Ueber allen Gipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist Ruh&#039;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Wipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spürest Du&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum einen Hauch;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vögelein schweigen im Walde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warte nur! Balde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruhest du auch.[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Goethe: Über den Gipfeln ist Ruh&#039;#cite%20note-1|[1]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1)Es macht einen entspannten und ruhigen Ausdruck und außerdem gibt es einen noch ein leicht nachdenklichen Eindruck.Man kann sich das auch Bildlich gut vorstellen wie die Bäume durch denn Wind leichte Geräusche von sich geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2)Es handelt um die ruhe in der Natur  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wovon handelt das Gedicht konkret?&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Benennung aller einzelnen inhaltlichen Aussagen, z.B. kann hier strophen- oder sogar versweise vorgegangen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Darstellung der Wirkung, die die inhaltlichen Aussagen erzeugen, z.B. ob eine bestimmte Stimmung erzeugt wird oder ein Gefühl erweckt oder ein politischer Appell formuliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Welche Erwartungen weckt die Überschrift?&#039;&#039;&#039; Wie verhalten sich Titel und Text zueinander? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Titel und Text, d.h. Überschrift und Inhalt, können einander entsprechen oder einander widersprechen oder vordergründig gar nichts miteinander zu tun haben. Inwiefern werden die Erwartungen des Titels vom Inhalt erfüllt? Dies gilt es herauszufinden, und sich zu fragen, warum das so gemacht worden sein könnte (Interpretation).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Vers 1 bis 2 geht es darum, dass über allen Bergspitzen Ruhe ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Versen 3-5 geht es darum, dass man kaum etwas spürst in allen Baumspitzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Vers 6 geht es darum,dass die Vögel Schweigen.&amp;lt;br /&amp;gt;In den letzten beiden Versen (7-8) geht&#039;s um die Erinnerung an den Tod&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird eine nachdenkliche Stimmung erzeugt, denn der Leser wird an den Tod erinnert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel ist in einem genau gleich geschrieben was heißt, dass er fast nichts das Thema verfehlen kann.Es beschreibt es ein großes Thema des Gedichtes gut nämlich den Tod ,jedoch würde man anhand des Titel nicht direkt an den Tod denken, man würde denken, dass es sich um die Natur Handel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „Über allen Gipfeln ist Ruh“ von Johann Wolfgang Goethe geht es um die Erinnerung an den Tod, der Menschen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht hat 8 Verse und eine Strophe. Das Metrum ist ein kreuzreim der jeweils in den Vers 1-4 Auftritt, jedoch herrscht in in den darauffolgenden Versen ein umarmender reim.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Versen 1-2 sollen die Gipfel das Ende des Lebens zeigen und die Ruhe den Tod. In den nächsten Versen 3-5 geht es darum das man kaum einen Hauch spüre, es soll den Tod beschreiben auf welche Art und Weise (in dem Fall das man sich allein überlassen ist kein Hauch oder auch keine fremd Einwirkung. In den Vers 6 könnte man sich denken das mit dem schweigen der Vögel vielleicht die nahestehenden Menschen gemeint sind die um das Grab des jeweiligen schweigen oder trauern. In den letzten beiden Versen wird an den Tod erinnert, dass könnte die Sehnsucht nach dem Tod sein die sich das lyrische ich erhofft, denn es wird am Tod erinnert umso mit Zusagen „es ist bald soweit“.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass das Gedicht einem eine ruhige und dürre Atmosphäre hat und sich hauptsächlich um den tod handelt   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste Eindruck ist das es sehr ruhig kalt und gelassen auf einen wirkt und sich um die kalten Jahreszeiten spielt   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christian Morgenstern (1871 - 1914)   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Novembertag&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/     ~     /         &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebel hängt wie Rauch ums Haus,  4 hebiger Trochäus &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
drängt die Welt nach innen;       3 hebiger Trochäus &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ohne Not geht niemand aus;        4 hebiger „“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
alles fällt in Sinnen.                     3 hebiger &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leiser wird die Hand, der Mund,     4 hebiger &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
stiller die Gebärde.  3 hebiger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heimlich, wie auf Meeresgrund 4 hebiger &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
träumen Mensch und Erde.[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Naturlyrik/Morgenstern: Novembertag#cite%20note-1|[1]]] 3 hebiger &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
kreuzreim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2 Strophen jeweils 4 Verse &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
es beschreibt die kalten Jahreszeiten &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gedicht „Novembertag“ Hausaufgabe &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „Novembertag“ von Christian Morgenstern wird eine ruhige und zurück haltendes Gefühl vermittelt und es geht um die kalten Jahreszeiten wo die Menschen eher in ihren Häusern bleiben, da viele die Kälte meiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es besteht aus zwei Strophen mit jeweils vier Versen, einen Kreuzreim und im Wandel ein 4 hebiger und ein 3 hebiger Trochäus der aber mit dem 4 hebigen Trochäus beginnt. Der Wandel der Hebungen beschreibt ein hoch und runter, was man aufs Leben zurückführen könnte mit dem lauf des Lebens oder es könnte auch für die Jahreszeiten sprechen mit kalt und warm, da es auf einen Teil schläfrig wirkt durch den 3 hebigen Trochäus aber durch den 4 hebigen wirkt es sehr lebendig. Der Wandel erzeugt somit direkt das Gegenteil vom anderem. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste Vers wirkt auf mich so als stände er/sie grade auf und sähe den Nebel und müsse zur Arbeit oder Schule, wie eine Morgenroutine in der kalten Jahreszeit. Im Vers 2 liegt eine Personifikation vor das so verstanden werden kann, dass man für die &amp;quot;Welt&amp;quot; Menschen einsetzen können, was wiederum auf den vorherigen Vers zurückzuführen ist und beschreibt wie die Menschen stürmend in ihren Haus innere Zuflucht suchen. Im Vers 3 wird schon keine Notwendigkeit mehr gesehen rauszugehen, was bei einem das Gefühl von Einsamkeit auslösen kann. Im Vers 4 wird mit dem &amp;quot;alles fällt in Sinnen&amp;quot; folgendes ausgedrückt nämlich, dass die Menschen sich zurückziehen &amp;quot;sich selbst überlassen&amp;quot; was das Gefühl von einsamkeit verstärken kann. In dem 5 Vers liegt eine Personifikation vor nämlich, dass alles anfägt zu ruhen (keine Hektik niemand stört)was einem das Gefühl der Ruhe vermittelt. Im 6 Vers wird einem ein ähnliches Gefühl vermittelt, dieses Gefühl ist die Ruhe wie im Text geschrieben vielleicht stellt es anstatt der Einsamkeit auch die Leblosigkeit oder auch eine gewisse Langeweile dar. Im vorletzten Vers der 2 Strophe soll dem Leser schildern das etwas versteckt liegt (leicht mysteriös), was einem zum spekulieren anregt „was könnte versteckt liegen“. Im letzen Vers liegt ein Hyperbel vor, nämlich „träumen Mensch und Erde“, dass heißen soll das selbst die Erde träumt jedoch ist die Erde auf die wir uns befinden „alles“(in dem Falle um uns herum) also will das lyrische ich uns vermitteln das alle träumen (verschlafen, nicht bereit….) das kann den Anschein machen das es für einen normal sei.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schlussendlich kann man sagen dass dieses Gedicht eher ruhig, zurückhaltend und das Aufstehen in der kalten Jahreszeit neutral bis negativ beschreibt &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElSNSG</name></author>
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		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:ElSNSG&amp;diff=56602</id>
		<title>Benutzer:ElSNSG</title>
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		<updated>2021-11-17T15:25:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElSNSG: Ha&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;p&amp;gt;Schule:[https://www.nellysachs.de/ Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Seminar:  [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Projekt:[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Naturlyrik]]&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Mein Arbeitsschwerpunkt: Novembertag &amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Betreut durch:[[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;J. W. v. Goethe (1780)&amp;lt;/p&amp;gt;Ueber allen Gipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist Ruh&#039;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Wipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spürest Du&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum einen Hauch;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vögelein schweigen im Walde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warte nur! Balde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruhest du auch.[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Goethe: Über den Gipfeln ist Ruh&#039;#cite%20note-1|[1]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1)Es macht einen entspannten und ruhigen Ausdruck und außerdem gibt es einen noch ein leicht nachdenklichen Eindruck.Man kann sich das auch Bildlich gut vorstellen wie die Bäume durch denn Wind leichte Geräusche von sich geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2)Es handelt um die ruhe in der Natur  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wovon handelt das Gedicht konkret?&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Benennung aller einzelnen inhaltlichen Aussagen, z.B. kann hier strophen- oder sogar versweise vorgegangen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Darstellung der Wirkung, die die inhaltlichen Aussagen erzeugen, z.B. ob eine bestimmte Stimmung erzeugt wird oder ein Gefühl erweckt oder ein politischer Appell formuliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Welche Erwartungen weckt die Überschrift?&#039;&#039;&#039; Wie verhalten sich Titel und Text zueinander? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Titel und Text, d.h. Überschrift und Inhalt, können einander entsprechen oder einander widersprechen oder vordergründig gar nichts miteinander zu tun haben. Inwiefern werden die Erwartungen des Titels vom Inhalt erfüllt? Dies gilt es herauszufinden, und sich zu fragen, warum das so gemacht worden sein könnte (Interpretation).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Vers 1 bis 2 geht es darum, dass über allen Bergspitzen Ruhe ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Versen 3-5 geht es darum, dass man kaum etwas spürst in allen Baumspitzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Vers 6 geht es darum,dass die Vögel Schweigen.&amp;lt;br /&amp;gt;In den letzten beiden Versen (7-8) geht&#039;s um die Erinnerung an den Tod&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird eine nachdenkliche Stimmung erzeugt, denn der Leser wird an den Tod erinnert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel ist in einem genau gleich geschrieben was heißt, dass er fast nichts das Thema verfehlen kann.Es beschreibt es ein großes Thema des Gedichtes gut nämlich den Tod ,jedoch würde man anhand des Titel nicht direkt an den Tod denken, man würde denken, dass es sich um die Natur Handel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „Über allen Gipfeln ist Ruh“ von Johann Wolfgang Goethe geht es um die Erinnerung an den Tod, der Menschen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht hat 8 Verse und eine Strophe. Das Metrum ist ein kreuzreim der jeweils in den Vers 1-4 Auftritt, jedoch herrscht in in den darauffolgenden Versen ein umarmender reim.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Versen 1-2 sollen die Gipfel das Ende des Lebens zeigen und die Ruhe den Tod. In den nächsten Versen 3-5 geht es darum das man kaum einen Hauch spüre, es soll den Tod beschreiben auf welche Art und Weise (in dem Fall das man sich allein überlassen ist kein Hauch oder auch keine fremd Einwirkung. In den Vers 6 könnte man sich denken das mit dem schweigen der Vögel vielleicht die nahestehenden Menschen gemeint sind die um das Grab des jeweiligen schweigen oder trauern. In den letzten beiden Versen wird an den Tod erinnert, dass könnte die Sehnsucht nach dem Tod sein die sich das lyrische ich erhofft, denn es wird am Tod erinnert umso mit Zusagen „es ist bald soweit“.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass das Gedicht einem eine ruhige und dürre Atmosphäre hat und sich hauptsächlich um den tod handelt   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste Eindruck ist das es sehr ruhig kalt und gelassen auf einen wirkt und sich um die kalten Jahreszeiten spielt   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christian Morgenstern (1871 - 1914)   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Novembertag&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/     ~     /         &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebel hängt wie Rauch ums Haus,  4 hebiger Trochäus &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
drängt die Welt nach innen;       3 hebiger Trochäus &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ohne Not geht niemand aus;        4 hebiger „“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
alles fällt in Sinnen.                     3 hebiger &lt;br /&gt;
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Leiser wird die Hand, der Mund,     4 hebiger &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
stiller die Gebärde.  3 hebiger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heimlich, wie auf Meeresgrund 4 hebiger &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
träumen Mensch und Erde.[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Naturlyrik/Morgenstern: Novembertag#cite%20note-1|[1]]] 3 hebiger &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
kreuzreim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2 Strophen jeweils 4 Verse &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
es beschreibt die kalten Jahreszeiten &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gedicht „Novembertag“ Hausaufgabe &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „Novembertag“ von Christian Morgenstern wird eine ruhige und zurück haltendes Gefühl vermittelt und es geht um die kalten Jahreszeiten wo die Menschen eher in ihren Häusern bleiben, da viele die Kälte meiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es besteht aus zwei Strophen mit jeweils vier Versen, einen Kreuzreim und im Wandel ein 4 hebiger und ein 3 hebiger Trochäus der aber mit dem 4 hebigen Trochäus beginnt. Der Wandel der Hebungen beschreibt ein hoch und runter, was man aufs Leben zurückführen könnte mit dem lauf des Lebens oder es könnte auch für die Jahreszeiten sprechen mit kalt und warm, da es auf einen Teil schläfrig wirkt durch den 3 hebigen Trochäus aber durch den 4 hebigen wirkt es sehr lebendig. Der Wandel erzeugt somit direkt das Gegenteil vom anderem. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste Vers wirkt auf mich so als stände er/sie grade auf und sähe den Nebel und müsse zur Arbeit oder Schule, wie eine Morgenroutine in der kalten Jahreszeit. Im Vers 2 liegt eine Personifikation vor das so verstanden werden kann, dass man für die &amp;quot;Welt&amp;quot; Menschen einsetzen können, was wiederum auf den vorherigen Vers zurückzuführen ist und beschreibt wie die Menschen stürmend in ihren Haus innere Zuflucht suchen. Im Vers 3 wird schon keine Notwendigkeit mehr gesehen rauszugehen, was bei einem das Gefühl von Einsamkeit auslösen kann. Im Vers 4 wird mit dem &amp;quot;alles fällt in Sinnen&amp;quot; folgendes ausgedrückt nämlich, dass die Menschen sich zurückziehen &amp;quot;sich selbst überlassen&amp;quot; was das Gefühl von einsamkeit verstärken kann. In dem 5 Vers liegt eine Personifikation vor nämlich, dass alles anfägt zu ruhen was einem das Gefühl der Ruhe vermittelt. Im 6 Vers wird einem ein ähnliches Gefühl vermittelt, dieses Gefühl ist die Ruhe wie im Text geschrieben vielleicht stellt es anstatt der Einsamkeit auch die Leblosigkeit oder auch eine gewisse Langeweile. Im vorletzten Vers der 2 Strophe soll dem Leser schildern das etwas versteckt liegt (leicht mysteriös), was einem zum spekulieren anregt „was liegt versteckt“. Im letzen Vers liegt ein Hyperbel vor, nämlich „träumen Mensch und Erde“, dass heißen soll das selbst die Erde träumt jedoch ist die Erde auf die wir uns befinden alles also will das lyrische ich uns vermitteln das alle träumen (verschlafen, nicht bereit….). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElSNSG</name></author>
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		<title>Benutzer:ElSNSG</title>
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		<updated>2021-11-17T15:24:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElSNSG: Hausaufgabe&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;p&amp;gt;Schule:[https://www.nellysachs.de/ Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Seminar:  [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Projekt:[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Naturlyrik]]&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Mein Arbeitsschwerpunkt: Novembertag &amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Betreut durch:[[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;J. W. v. Goethe (1780)&amp;lt;/p&amp;gt;Ueber allen Gipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist Ruh&#039;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Wipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spürest Du&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum einen Hauch;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vögelein schweigen im Walde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warte nur! Balde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruhest du auch.[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Goethe: Über den Gipfeln ist Ruh&#039;#cite%20note-1|[1]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1)Es macht einen entspannten und ruhigen Ausdruck und außerdem gibt es einen noch ein leicht nachdenklichen Eindruck.Man kann sich das auch Bildlich gut vorstellen wie die Bäume durch denn Wind leichte Geräusche von sich geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2)Es handelt um die ruhe in der Natur  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wovon handelt das Gedicht konkret?&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Benennung aller einzelnen inhaltlichen Aussagen, z.B. kann hier strophen- oder sogar versweise vorgegangen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Darstellung der Wirkung, die die inhaltlichen Aussagen erzeugen, z.B. ob eine bestimmte Stimmung erzeugt wird oder ein Gefühl erweckt oder ein politischer Appell formuliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Welche Erwartungen weckt die Überschrift?&#039;&#039;&#039; Wie verhalten sich Titel und Text zueinander? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Titel und Text, d.h. Überschrift und Inhalt, können einander entsprechen oder einander widersprechen oder vordergründig gar nichts miteinander zu tun haben. Inwiefern werden die Erwartungen des Titels vom Inhalt erfüllt? Dies gilt es herauszufinden, und sich zu fragen, warum das so gemacht worden sein könnte (Interpretation).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Vers 1 bis 2 geht es darum, dass über allen Bergspitzen Ruhe ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Versen 3-5 geht es darum, dass man kaum etwas spürst in allen Baumspitzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Vers 6 geht es darum,dass die Vögel Schweigen.&amp;lt;br /&amp;gt;In den letzten beiden Versen (7-8) geht&#039;s um die Erinnerung an den Tod&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird eine nachdenkliche Stimmung erzeugt, denn der Leser wird an den Tod erinnert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel ist in einem genau gleich geschrieben was heißt, dass er fast nichts das Thema verfehlen kann.Es beschreibt es ein großes Thema des Gedichtes gut nämlich den Tod ,jedoch würde man anhand des Titel nicht direkt an den Tod denken, man würde denken, dass es sich um die Natur Handel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „Über allen Gipfeln ist Ruh“ von Johann Wolfgang Goethe geht es um die Erinnerung an den Tod, der Menschen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht hat 8 Verse und eine Strophe. Das Metrum ist ein kreuzreim der jeweils in den Vers 1-4 Auftritt, jedoch herrscht in in den darauffolgenden Versen ein umarmender reim.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Versen 1-2 sollen die Gipfel das Ende des Lebens zeigen und die Ruhe den Tod. In den nächsten Versen 3-5 geht es darum das man kaum einen Hauch spüre, es soll den Tod beschreiben auf welche Art und Weise (in dem Fall das man sich allein überlassen ist kein Hauch oder auch keine fremd Einwirkung. In den Vers 6 könnte man sich denken das mit dem schweigen der Vögel vielleicht die nahestehenden Menschen gemeint sind die um das Grab des jeweiligen schweigen oder trauern. In den letzten beiden Versen wird an den Tod erinnert, dass könnte die Sehnsucht nach dem Tod sein die sich das lyrische ich erhofft, denn es wird am Tod erinnert umso mit Zusagen „es ist bald soweit“.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass das Gedicht einem eine ruhige und dürre Atmosphäre hat und sich hauptsächlich um den tod handelt   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste Eindruck ist das es sehr ruhig kalt und gelassen auf einen wirkt und sich um die kalten Jahreszeiten spielt   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christian Morgenstern (1871 - 1914)   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Novembertag&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/     ~     /         &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebel hängt wie Rauch ums Haus,  4 hebiger Trochäus &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
drängt die Welt nach innen;       3 hebiger Trochäus &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ohne Not geht niemand aus;        4 hebiger „“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
alles fällt in Sinnen.                     3 hebiger &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leiser wird die Hand, der Mund,     4 hebiger &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
stiller die Gebärde.  3 hebiger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heimlich, wie auf Meeresgrund 4 hebiger &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
träumen Mensch und Erde.[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Naturlyrik/Morgenstern: Novembertag#cite%20note-1|[1]]] 3 hebiger &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
kreuzreim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2 Strophen jeweils 4 Verse &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
es beschreibt die kalten Jahreszeiten &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „Novembertag“ von Christian Morgenstern wird eine ruhige und zurück haltendes Gefühl vermittelt und es geht um die kalten Jahreszeiten wo die Menschen eher in ihren Häusern bleiben, da viele die Kälte meiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es besteht aus zwei Strophen mit jeweils vier Versen, einen Kreuzreim und im Wandel ein 4 hebiger und ein 3 hebiger Trochäus der aber mit dem 4 hebigen Trochäus beginnt. Der Wandel der Hebungen beschreibt ein hoch und runter, was man aufs Leben zurückführen könnte mit dem lauf des Lebens oder es könnte auch für die Jahreszeiten sprechen mit kalt und warm, da es auf einen Teil schläfrig wirkt durch den 3 hebigen Trochäus aber durch den 4 hebigen wirkt es sehr lebendig. Der Wandel erzeugt somit direkt das Gegenteil vom anderem. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste Vers wirkt auf mich so als stände er/sie grade auf und sähe den Nebel und müsse zur Arbeit oder Schule, wie eine Morgenroutine in der kalten Jahreszeit. Im Vers 2 liegt eine Personifikation vor das so verstanden werden kann, dass man für die &amp;quot;Welt&amp;quot; Menschen einsetzen können, was wiederum auf den vorherigen Vers zurückzuführen ist und beschreibt wie die Menschen stürmend in ihren Haus innere Zuflucht suchen. Im Vers 3 wird schon keine Notwendigkeit mehr gesehen rauszugehen, was bei einem das Gefühl von Einsamkeit auslösen kann. Im Vers 4 wird mit dem &amp;quot;alles fällt in Sinnen&amp;quot; folgendes ausgedrückt nämlich, dass die Menschen sich zurückziehen &amp;quot;sich selbst überlassen&amp;quot; was das Gefühl von einsamkeit verstärken kann. In dem 5 Vers liegt eine Personifikation vor nämlich, dass alles anfägt zu ruhen was einem das Gefühl der Ruhe vermittelt. Im 6 Vers wird einem ein ähnliches Gefühl vermittelt, dieses Gefühl ist die Ruhe wie im Text geschrieben vielleicht stellt es anstatt der Einsamkeit auch die Leblosigkeit oder auch eine gewisse Langeweile. Im vorletzten Vers der 2 Strophe soll dem Leser schildern das etwas versteckt liegt (leicht mysteriös), was einem zum spekulieren anregt „was liegt versteckt“. Im letzen Vers liegt ein Hyperbel vor, nämlich „träumen Mensch und Erde“, dass heißen soll das selbst die Erde träumt jedoch ist die Erde auf die wir uns befinden alles also will das lyrische ich uns vermitteln das alle träumen (verschlafen, nicht bereit….). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2021-11-17T14:01:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElSNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;p&amp;gt;Schule:[https://www.nellysachs.de/ Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Seminar:  [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Projekt:[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Naturlyrik]]&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Mein Arbeitsschwerpunkt: Novembertag &amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Betreut durch:[[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;J. W. v. Goethe (1780)&amp;lt;/p&amp;gt;Ueber allen Gipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist Ruh&#039;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Wipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spürest Du&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum einen Hauch;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vögelein schweigen im Walde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warte nur! Balde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruhest du auch.[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Goethe: Über den Gipfeln ist Ruh&#039;#cite%20note-1|[1]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1)Es macht einen entspannten und ruhigen Ausdruck und außerdem gibt es einen noch ein leicht nachdenklichen Eindruck.Man kann sich das auch Bildlich gut vorstellen wie die Bäume durch denn Wind leichte Geräusche von sich geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2)Es handelt um die ruhe in der Natur  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wovon handelt das Gedicht konkret?&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Benennung aller einzelnen inhaltlichen Aussagen, z.B. kann hier strophen- oder sogar versweise vorgegangen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Darstellung der Wirkung, die die inhaltlichen Aussagen erzeugen, z.B. ob eine bestimmte Stimmung erzeugt wird oder ein Gefühl erweckt oder ein politischer Appell formuliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Welche Erwartungen weckt die Überschrift?&#039;&#039;&#039; Wie verhalten sich Titel und Text zueinander? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Titel und Text, d.h. Überschrift und Inhalt, können einander entsprechen oder einander widersprechen oder vordergründig gar nichts miteinander zu tun haben. Inwiefern werden die Erwartungen des Titels vom Inhalt erfüllt? Dies gilt es herauszufinden, und sich zu fragen, warum das so gemacht worden sein könnte (Interpretation).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Vers 1 bis 2 geht es darum, dass über allen Bergspitzen Ruhe ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Versen 3-5 geht es darum, dass man kaum etwas spürst in allen Baumspitzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Vers 6 geht es darum,dass die Vögel Schweigen.&amp;lt;br /&amp;gt;In den letzten beiden Versen (7-8) geht&#039;s um die Erinnerung an den Tod&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird eine nachdenkliche Stimmung erzeugt, denn der Leser wird an den Tod erinnert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel ist in einem genau gleich geschrieben was heißt, dass er fast nichts das Thema verfehlen kann.Es beschreibt es ein großes Thema des Gedichtes gut nämlich den Tod ,jedoch würde man anhand des Titel nicht direkt an den Tod denken, man würde denken, dass es sich um die Natur Handel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „Über allen Gipfeln ist Ruh“ von Johann Wolfgang Goethe geht es um die Erinnerung an den Tod, der Menschen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht hat 8 Verse und eine Strophe. Das Metrum ist ein kreuzreim der jeweils in den Vers 1-4 Auftritt, jedoch herrscht in in den darauffolgenden Versen ein umarmender reim.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Versen 1-2 sollen die Gipfel das Ende des Lebens zeigen und die Ruhe den Tod. In den nächsten Versen 3-5 geht es darum das man kaum einen Hauch spüre, es soll den Tod beschreiben auf welche Art und Weise (in dem Fall das man sich allein überlassen ist kein Hauch oder auch keine fremd Einwirkung. In den Vers 6 könnte man sich denken das mit dem schweigen der Vögel vielleicht die nahestehenden Menschen gemeint sind die um das Grab des jeweiligen schweigen oder trauern. In den letzten beiden Versen wird an den Tod erinnert, dass könnte die Sehnsucht nach dem Tod sein die sich das lyrische ich erhofft, denn es wird am Tod erinnert umso mit Zusagen „es ist bald soweit“.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass das Gedicht einem eine ruhige und dürre Atmosphäre hat und sich hauptsächlich um den tod handelt   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste Eindruck ist das es sehr ruhig kalt und gelassen auf einen wirkt und sich um die kalten Jahreszeiten spielt   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christian Morgenstern (1871 - 1914)   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Novembertag&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/     ~     /         &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebel hängt wie Rauch ums Haus,  4 hebiger Trochäus &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
drängt die Welt nach innen;       3 hebiger Trochäus &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ohne Not geht niemand aus;        4 hebiger „“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
alles fällt in Sinnen.                     3 hebiger &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leiser wird die Hand, der Mund,     4 hebiger &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
stiller die Gebärde.  3 hebiger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heimlich, wie auf Meeresgrund 4 hebiger &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
träumen Mensch und Erde.[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Naturlyrik/Morgenstern: Novembertag#cite%20note-1|[1]]] 3 hebiger &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
kreuzreim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2 Strophen jeweils 4 Verse &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
es beschreibt die kalten Jahreszeiten &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „Novembertag“ von Christian Morgenstern wird eine ruhige und zurück haltendes Gefühl vermittelt und es geht um die kalten Jahreszeiten wo die Menschen eher in ihren Häusern bleiben, da viele die Kälte meiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es besteht aus zwei Strophen mit jeweils vier Versen, einen Kreuzreim und im Wandel ein 4 hebiger und ein 3 hebiger Trochäus der aber mit dem 4 hebigen Trochäus beginnt. Der Wandel der Hebungen beschreibt ein hoch und runter, was man aufs Leben zurückführen könnte mit dem lauf des Lebens oder es könnte auch für die Jahreszeiten sprechen mit kalt und warm, da es auf einen Teil schläfrig wirkt durch den 3 hebigen Trochäus aber durch den 4 hebigen wirkt es sehr lebendig. Der Wandel erzeugt somit direkt das Gegenteil vom anderem. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste Vers wirkt auf mich so als stände er/sie grade auf und sähe den Nebel und müsse zur Arbeit oder Schule, wie eine Morgenroutine in der kalten Jahreszeit. Im Vers 2 liegt eine Personifikation vor das so verstanden werden kann, dass man für die &amp;quot;Welt&amp;quot; Menschen einsetzen können, was wiederum auf den vorherigen Vers zurückzuführen ist und beschreibt wie die Menschen stürmend in ihren Haus innere Zuflucht suchen. Im Vers 3 wird schon keine Notwendigkeit mehr gesehen rauszugehen, was bei einem das Gefühl von Einsamkeit auslösen kann. Im Vers 4 wird mit dem &amp;quot;alles fällt in Sinnen&amp;quot; folgendes ausgedrückt nämlich, dass die Menschen sich zurückziehen &amp;quot;sich selbst überlassen&amp;quot; was das Gefühl von einsamkeit verstärken kann. In dem 5 Vers liegt eine Personifikation vor nämlich, dass alles anfägt zu ruhen was einem das Gefühl der Ruhe vermittelt. Im 6 Vers wird einem ein ähnliches Gefühl vermittelt, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElSNSG</name></author>
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		<title>Benutzer:ElSNSG</title>
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		<updated>2021-11-16T14:44:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElSNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;p&amp;gt;Schule:[https://www.nellysachs.de/ Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Seminar:  [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Projekt:[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Naturlyrik]]&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Mein Arbeitsschwerpunkt: Novembertag &amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Betreut durch:[[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;J. W. v. Goethe (1780)&amp;lt;/p&amp;gt;Ueber allen Gipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist Ruh&#039;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Wipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spürest Du&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum einen Hauch;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vögelein schweigen im Walde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warte nur! Balde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruhest du auch.[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Goethe: Über den Gipfeln ist Ruh&#039;#cite%20note-1|[1]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1)Es macht einen entspannten und ruhigen Ausdruck und außerdem gibt es einen noch ein leicht nachdenklichen Eindruck.Man kann sich das auch Bildlich gut vorstellen wie die Bäume durch denn Wind leichte Geräusche von sich geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2)Es handelt um die ruhe in der Natur  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wovon handelt das Gedicht konkret?&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Benennung aller einzelnen inhaltlichen Aussagen, z.B. kann hier strophen- oder sogar versweise vorgegangen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Darstellung der Wirkung, die die inhaltlichen Aussagen erzeugen, z.B. ob eine bestimmte Stimmung erzeugt wird oder ein Gefühl erweckt oder ein politischer Appell formuliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Welche Erwartungen weckt die Überschrift?&#039;&#039;&#039; Wie verhalten sich Titel und Text zueinander? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Titel und Text, d.h. Überschrift und Inhalt, können einander entsprechen oder einander widersprechen oder vordergründig gar nichts miteinander zu tun haben. Inwiefern werden die Erwartungen des Titels vom Inhalt erfüllt? Dies gilt es herauszufinden, und sich zu fragen, warum das so gemacht worden sein könnte (Interpretation).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Vers 1 bis 2 geht es darum, dass über allen Bergspitzen Ruhe ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Versen 3-5 geht es darum, dass man kaum etwas spürst in allen Baumspitzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Vers 6 geht es darum,dass die Vögel Schweigen.&amp;lt;br /&amp;gt;In den letzten beiden Versen (7-8) geht&#039;s um die Erinnerung an den Tod&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird eine nachdenkliche Stimmung erzeugt, denn der Leser wird an den Tod erinnert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel ist in einem genau gleich geschrieben was heißt, dass er fast nichts das Thema verfehlen kann.Es beschreibt es ein großes Thema des Gedichtes gut nämlich den Tod ,jedoch würde man anhand des Titel nicht direkt an den Tod denken, man würde denken, dass es sich um die Natur Handel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „Über allen Gipfeln ist Ruh“ von Johann Wolfgang Goethe geht es um die Erinnerung an den Tod, der Menschen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht hat 8 Verse und eine Strophe. Das Metrum ist ein kreuzreim der jeweils in den Vers 1-4 Auftritt, jedoch herrscht in in den darauffolgenden Versen ein umarmender reim.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Versen 1-2 sollen die Gipfel das Ende des Lebens zeigen und die Ruhe den Tod. In den nächsten Versen 3-5 geht es darum das man kaum einen Hauch spüre, es soll den Tod beschreiben auf welche Art und Weise (in dem Fall das man sich allein überlassen ist kein Hauch oder auch keine fremd Einwirkung. In den Vers 6 könnte man sich denken das mit dem schweigen der Vögel vielleicht die nahestehenden Menschen gemeint sind die um das Grab des jeweiligen schweigen oder trauern. In den letzten beiden Versen wird an den Tod erinnert, dass könnte die Sehnsucht nach dem Tod sein die sich das lyrische ich erhofft, denn es wird am Tod erinnert umso mit Zusagen „es ist bald soweit“.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass das Gedicht einem eine ruhige und dürre Atmosphäre hat und sich hauptsächlich um den tod handelt   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste Eindruck ist das es sehr ruhig kalt und gelassen auf einen wirkt und sich um die kalten Jahreszeiten spielt   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christian Morgenstern (1871 - 1914)   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Novembertag&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/     ~     /         &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebel hängt wie Rauch ums Haus,  4 hebiger Trochäus &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
drängt die Welt nach innen;       3 hebiger Trochäus &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ohne Not geht niemand aus;        4 hebiger „“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
alles fällt in Sinnen.                     3 hebiger &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leiser wird die Hand, der Mund,     4 hebiger &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
stiller die Gebärde.  3 hebiger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heimlich, wie auf Meeresgrund 4 hebiger &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
träumen Mensch und Erde.[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Naturlyrik/Morgenstern: Novembertag#cite%20note-1|[1]]] 3 hebiger &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
kreuzreim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2 Strophen jeweils 4 Verse &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
es beschreibt die kalten Jahreszeiten &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „Novembertag“ von Christian Morgenstern wird eine ruhige und zurück haltendes Gefühl vermittelt und es geht um die kalten Jahreszeiten wo die Menschen eher in ihren Häusern bleiben, da viele die Kälte meiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es besteht aus zwei Strophen mit jeweils vier Versen, einen Kreuzreim und im Wandel ein 4 hebiger und ein 3 hebiger Trochäus der aber mit dem 4 hebigen Trochäus beginnt. Der Wandel der Hebungen beschreibt ein hoch und runter, was man aufs Leben zurückführen könnte mit dem lauf des Lebens oder es könnte auch für die Jahreszeiten sprechen mit kalt und warm, da es auf einen Teil schläfrig wirkt durch den 3 hebigen Trochäus aber durch den 4 hebigen wirkt es sehr lebendig. Der Wandel erzeugt somit direkt das Gegenteil vom anderem. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste Vers wirkt auf mich so als stände er/sie grade auf und sähe den Nebel und müsse zur Arbeit oder Schule, wie eine Morgenroutine in der kalten Jahreszeit. Im Vers 2 liegt eine Personifikation vor das so verstanden werden kann, dass man für die &amp;quot;Welt&amp;quot; Menschen einsetzen können,was wiederum auf den vorherigen Vers zurückzuführen ist und beschreibt wie die Menschen stürmend in ihren Haus innere Zuflucht suchen. Im Vers 3 wird schon keine Notwendigkeit mehr gesehen rauszugehen, was bei einem dA &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElSNSG</name></author>
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		<title>Benutzer:ElSNSG</title>
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		<updated>2021-11-16T14:39:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElSNSG: Hausaufgabe&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;p&amp;gt;Schule:[https://www.nellysachs.de/ Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Seminar:  [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Projekt:[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Naturlyrik]]&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Mein Arbeitsschwerpunkt: Novembertag &amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Betreut durch:[[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;J. W. v. Goethe (1780)&amp;lt;/p&amp;gt;Ueber allen Gipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist Ruh&#039;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Wipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spürest Du&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum einen Hauch;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vögelein schweigen im Walde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warte nur! Balde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruhest du auch.[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Goethe: Über den Gipfeln ist Ruh&#039;#cite%20note-1|[1]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1)Es macht einen entspannten und ruhigen Ausdruck und außerdem gibt es einen noch ein leicht nachdenklichen Eindruck.Man kann sich das auch Bildlich gut vorstellen wie die Bäume durch denn Wind leichte Geräusche von sich geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2)Es handelt um die ruhe in der Natur  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wovon handelt das Gedicht konkret?&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Benennung aller einzelnen inhaltlichen Aussagen, z.B. kann hier strophen- oder sogar versweise vorgegangen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Darstellung der Wirkung, die die inhaltlichen Aussagen erzeugen, z.B. ob eine bestimmte Stimmung erzeugt wird oder ein Gefühl erweckt oder ein politischer Appell formuliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Welche Erwartungen weckt die Überschrift?&#039;&#039;&#039; Wie verhalten sich Titel und Text zueinander? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Titel und Text, d.h. Überschrift und Inhalt, können einander entsprechen oder einander widersprechen oder vordergründig gar nichts miteinander zu tun haben. Inwiefern werden die Erwartungen des Titels vom Inhalt erfüllt? Dies gilt es herauszufinden, und sich zu fragen, warum das so gemacht worden sein könnte (Interpretation).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Vers 1 bis 2 geht es darum, dass über allen Bergspitzen Ruhe ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Versen 3-5 geht es darum, dass man kaum etwas spürst in allen Baumspitzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Vers 6 geht es darum,dass die Vögel Schweigen.&amp;lt;br /&amp;gt;In den letzten beiden Versen (7-8) geht&#039;s um die Erinnerung an den Tod&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird eine nachdenkliche Stimmung erzeugt, denn der Leser wird an den Tod erinnert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel ist in einem genau gleich geschrieben was heißt, dass er fast nichts das Thema verfehlen kann.Es beschreibt es ein großes Thema des Gedichtes gut nämlich den Tod ,jedoch würde man anhand des Titel nicht direkt an den Tod denken, man würde denken, dass es sich um die Natur Handel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „Über allen Gipfeln ist Ruh“ von Johann Wolfgang Goethe geht es um die Erinnerung an den Tod, der Menschen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht hat 8 Verse und eine Strophe. Das Metrum ist ein kreuzreim der jeweils in den Vers 1-4 Auftritt, jedoch herrscht in in den darauffolgenden Versen ein umarmender reim.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Versen 1-2 sollen die Gipfel das Ende des Lebens zeigen und die Ruhe den Tod. In den nächsten Versen 3-5 geht es darum das man kaum einen Hauch spüre, es soll den Tod beschreiben auf welche Art und Weise (in dem Fall das man sich allein überlassen ist kein Hauch oder auch keine fremd Einwirkung. In den Vers 6 könnte man sich denken das mit dem schweigen der Vögel vielleicht die nahestehenden Menschen gemeint sind die um das Grab des jeweiligen schweigen oder trauern. In den letzten beiden Versen wird an den Tod erinnert, dass könnte die Sehnsucht nach dem Tod sein die sich das lyrische ich erhofft, denn es wird am Tod erinnert umso mit Zusagen „es ist bald soweit“.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass das Gedicht einem eine ruhige und dürre Atmosphäre hat und sich hauptsächlich um den tod handelt   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste Eindruck ist das es sehr ruhig kalt und gelassen auf einen wirkt und sich um die kalten Jahreszeiten spielt   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christian Morgenstern (1871 - 1914)   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Novembertag&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/     ~     /         &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebel hängt wie Rauch ums Haus,  4 hebiger Trochäus &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
drängt die Welt nach innen;       3 hebiger Trochäus &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ohne Not geht niemand aus;        4 hebiger „“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
alles fällt in Sinnen.                     3 hebiger &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leiser wird die Hand, der Mund,     4 hebiger &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
stiller die Gebärde.  3 hebiger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heimlich, wie auf Meeresgrund 4 hebiger &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
träumen Mensch und Erde.[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Naturlyrik/Morgenstern: Novembertag#cite%20note-1|[1]]] 3 hebiger &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
kreuzreim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2 Strophen jeweils 4 Verse &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
es beschreibt die kalten Jahreszeiten &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „Novembertag“ von Christian Morgenstern wird eine ruhige und zurück haltendes Gefühl vermittelt und es geht um die kalten Jahreszeiten wo die Menschen eher in ihren Häusern bleiben, da viele die Kälte meiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es besteht aus zwei Strophen mit jeweils vier Versen, einen Kreuzreim und im Wandel ein 4 hebiger und ein 3 hebiger Trochäus der aber mit dem 4 hebigen Trochäus beginnt. Der Wandel der Hebungen beschreibt ein hoch und runter, was man aufs Leben zurückführen könnte mit dem lauf des Lebens oder es könnte auch für die Jahreszeiten sprechen mit kalt und warm, da es auf einen Teil schläfrig wirkt durch den 3 hebigen Trochäus aber durch den 4 hebigen wirkt es sehr lebendig. Der Wandel erzeugt somit direkt das Gegenteil vom anderem. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste Vers wirkt auf mich so als stände er/sie grade auf und sähe den Nebel und müsse zur Arbeit oder Schule, wie eine Morgenroutine in der kalten Jahreszeit. Im Vers 2 liegt eine Personifikation vor das so verstanden werden kann, dass man für die &amp;quot;Welt&amp;quot; Menschen einsetzen können,was wiederum auf den vorherigen Vers zurückzuführen ist und beschreibt wie die Menschen stürmend in ihren Haus innere Zuflucht suchen. Im Vers 3 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElSNSG</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;ElSNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;p&amp;gt;Schule:[https://www.nellysachs.de/ Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Seminar:  [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Projekt:[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Naturlyrik]]&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Mein Arbeitsschwerpunkt: Novembertag &amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Betreut durch:[[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;J. W. v. Goethe (1780)&amp;lt;/p&amp;gt;Ueber allen Gipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist Ruh&#039;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Wipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spürest Du&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum einen Hauch;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vögelein schweigen im Walde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warte nur! Balde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruhest du auch.[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Goethe: Über den Gipfeln ist Ruh&#039;#cite%20note-1|[1]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1)Es macht einen entspannten und ruhigen Ausdruck und außerdem gibt es einen noch ein leicht nachdenklichen Eindruck.Man kann sich das auch Bildlich gut vorstellen wie die Bäume durch denn Wind leichte Geräusche von sich geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2)Es handelt um die ruhe in der Natur  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wovon handelt das Gedicht konkret?&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Benennung aller einzelnen inhaltlichen Aussagen, z.B. kann hier strophen- oder sogar versweise vorgegangen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Darstellung der Wirkung, die die inhaltlichen Aussagen erzeugen, z.B. ob eine bestimmte Stimmung erzeugt wird oder ein Gefühl erweckt oder ein politischer Appell formuliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Welche Erwartungen weckt die Überschrift?&#039;&#039;&#039; Wie verhalten sich Titel und Text zueinander? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Titel und Text, d.h. Überschrift und Inhalt, können einander entsprechen oder einander widersprechen oder vordergründig gar nichts miteinander zu tun haben. Inwiefern werden die Erwartungen des Titels vom Inhalt erfüllt? Dies gilt es herauszufinden, und sich zu fragen, warum das so gemacht worden sein könnte (Interpretation).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Vers 1 bis 2 geht es darum, dass über allen Bergspitzen Ruhe ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Versen 3-5 geht es darum, dass man kaum etwas spürst in allen Baumspitzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Vers 6 geht es darum,dass die Vögel Schweigen.&amp;lt;br /&amp;gt;In den letzten beiden Versen (7-8) geht&#039;s um die Erinnerung an den Tod&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird eine nachdenkliche Stimmung erzeugt, denn der Leser wird an den Tod erinnert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel ist in einem genau gleich geschrieben was heißt, dass er fast nichts das Thema verfehlen kann.Es beschreibt es ein großes Thema des Gedichtes gut nämlich den Tod ,jedoch würde man anhand des Titel nicht direkt an den Tod denken, man würde denken, dass es sich um die Natur Handel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „Über allen Gipfeln ist Ruh“ von Johann Wolfgang Goethe geht es um die Erinnerung an den Tod, der Menschen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht hat 8 Verse und eine Strophe. Das Metrum ist ein kreuzreim der jeweils in den Vers 1-4 Auftritt, jedoch herrscht in in den darauffolgenden Versen ein umarmender reim.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Versen 1-2 sollen die Gipfel das Ende des Lebens zeigen und die Ruhe den Tod. In den nächsten Versen 3-5 geht es darum das man kaum einen Hauch spüre, es soll den Tod beschreiben auf welche Art und Weise (in dem Fall das man sich allein überlassen ist kein Hauch oder auch keine fremd Einwirkung. In den Vers 6 könnte man sich denken das mit dem schweigen der Vögel vielleicht die nahestehenden Menschen gemeint sind die um das Grab des jeweiligen schweigen oder trauern. In den letzten beiden Versen wird an den Tod erinnert, dass könnte die Sehnsucht nach dem Tod sein die sich das lyrische ich erhofft, denn es wird am Tod erinnert umso mit Zusagen „es ist bald soweit“.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass das Gedicht einem eine ruhige und dürre Atmosphäre hat und sich hauptsächlich um den tod handelt   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste Eindruck ist das es sehr ruhig kalt und gelassen auf einen wirkt und sich um die kalten Jahreszeiten spielt   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christian Morgenstern (1871 - 1914)   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Novembertag&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/     ~     /         &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebel hängt wie Rauch ums Haus,  4 hebiger Trochäus &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
drängt die Welt nach innen;       3 hebiger Trochäus &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ohne Not geht niemand aus;        4 hebiger „“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
alles fällt in Sinnen.                     3 hebiger &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leiser wird die Hand, der Mund,     4 hebiger &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
stiller die Gebärde.  3 hebiger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heimlich, wie auf Meeresgrund 4 hebiger &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
träumen Mensch und Erde.[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Naturlyrik/Morgenstern: Novembertag#cite%20note-1|[1]]] 3 hebiger &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
kreuzreim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2 Strophen jeweils 4 Verse &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
es beschreibt die kalten Jahreszeiten &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „Novembertag“ von Christian Morgenstern wird eine ruhige und zurück haltendes Gefühl vermittelt und es geht um die kalten Jahreszeiten wo die Menschen eher in ihren Häusern bleiben, da viele die Kälte meiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es besteht aus zwei Strophen mit jeweils vier Versen, einen Kreuzreim und im Wandel ein 4 hebiger und ein 3 hebiger Trochäus der aber mit dem 4 hebigen Trochäus beginnt. Der Wandel der Hebungen beschreibt ein hoch und runter, was man aufs Leben zurückführen könnte mit dem lauf des Lebens oder es könnte auch für die Jahreszeiten sprechen mit kalt und warm, da es auf einen Teil schläfrig wirkt durch den 3 hebigen Trochäus aber durch den 4 hebigen wirkt es sehr lebendig. Der Wandel erzeugt somit direkt das Gegenteil vom anderem. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste Vers wirkt auf mich so als stände er/sie grade auf und sähe den Nebel und müsse zur Arbeit oder Schule, wie eine morgensroutine in der kalten Jahreszeit.&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElSNSG</name></author>
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		<updated>2021-11-16T07:49:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElSNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;p&amp;gt;Schule:[https://www.nellysachs.de/ Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Seminar:  [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Projekt:[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Naturlyrik]]&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Mein Arbeitsschwerpunkt: Novembertag &amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Betreut durch:[[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;J. W. v. Goethe (1780)&amp;lt;/p&amp;gt;Ueber allen Gipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist Ruh&#039;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Wipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spürest Du&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum einen Hauch;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vögelein schweigen im Walde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warte nur! Balde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruhest du auch.[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Goethe: Über den Gipfeln ist Ruh&#039;#cite%20note-1|[1]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1)Es macht einen entspannten und ruhigen Ausdruck und außerdem gibt es einen noch ein leicht nachdenklichen Eindruck.Man kann sich das auch Bildlich gut vorstellen wie die Bäume durch denn Wind leichte Geräusche von sich geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2)Es handelt um die ruhe in der Natur  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wovon handelt das Gedicht konkret?&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Benennung aller einzelnen inhaltlichen Aussagen, z.B. kann hier strophen- oder sogar versweise vorgegangen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Darstellung der Wirkung, die die inhaltlichen Aussagen erzeugen, z.B. ob eine bestimmte Stimmung erzeugt wird oder ein Gefühl erweckt oder ein politischer Appell formuliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Welche Erwartungen weckt die Überschrift?&#039;&#039;&#039; Wie verhalten sich Titel und Text zueinander? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Titel und Text, d.h. Überschrift und Inhalt, können einander entsprechen oder einander widersprechen oder vordergründig gar nichts miteinander zu tun haben. Inwiefern werden die Erwartungen des Titels vom Inhalt erfüllt? Dies gilt es herauszufinden, und sich zu fragen, warum das so gemacht worden sein könnte (Interpretation).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Vers 1 bis 2 geht es darum, dass über allen Bergspitzen Ruhe ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Versen 3-5 geht es darum, dass man kaum etwas spürst in allen Baumspitzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Vers 6 geht es darum,dass die Vögel Schweigen.&amp;lt;br /&amp;gt;In den letzten beiden Versen (7-8) geht&#039;s um die Erinnerung an den Tod&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird eine nachdenkliche Stimmung erzeugt, denn der Leser wird an den Tod erinnert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel ist in einem genau gleich geschrieben was heißt, dass er fast nichts das Thema verfehlen kann.Es beschreibt es ein großes Thema des Gedichtes gut nämlich den Tod ,jedoch würde man anhand des Titel nicht direkt an den Tod denken, man würde denken, dass es sich um die Natur Handel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „Über allen Gipfeln ist Ruh“ von Johann Wolfgang Goethe geht es um die Erinnerung an den Tod, der Menschen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht hat 8 Verse und eine Strophe. Das Metrum ist ein kreuzreim der jeweils in den Vers 1-4 Auftritt, jedoch herrscht in in den darauffolgenden Versen ein umarmender reim.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Versen 1-2 sollen die Gipfel das Ende des Lebens zeigen und die Ruhe den Tod. In den nächsten Versen 3-5 geht es darum das man kaum einen Hauch spüre, es soll den Tod beschreiben auf welche Art und Weise (in dem Fall das man sich allein überlassen ist kein Hauch oder auch keine fremd Einwirkung. In den Vers 6 könnte man sich denken das mit dem schweigen der Vögel vielleicht die nahestehenden Menschen gemeint sind die um das Grab des jeweiligen schweigen oder trauern. In den letzten beiden Versen wird an den Tod erinnert, dass könnte die Sehnsucht nach dem Tod sein die sich das lyrische ich erhofft, denn es wird am Tod erinnert umso mit Zusagen „es ist bald soweit“.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass das Gedicht einem eine ruhige und dürre Atmosphäre hat und sich hauptsächlich um den tod handelt   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste Eindruck ist das es sehr ruhig kalt und gelassen auf einen wirkt und sich um die kalten Jahreszeiten spielt   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christian Morgenstern (1871 - 1914)   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Novembertag&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/     ~     /         &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebel hängt wie Rauch ums Haus,  4 hebiger Trochäus &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
drängt die Welt nach innen;       3 hebiger Trochäus &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ohne Not geht niemand aus;        4 hebiger „“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
alles fällt in Sinnen.                     3 hebiger &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leiser wird die Hand, der Mund,     4 hebiger &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
stiller die Gebärde.  3 hebiger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heimlich, wie auf Meeresgrund 4 hebiger &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
träumen Mensch und Erde.[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Naturlyrik/Morgenstern: Novembertag#cite%20note-1|[1]]] 3 hebiger &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
kreuzreim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2 Strophen jeweils 4 Verse &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
es beschreibt die kalten Jahreszeiten &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElSNSG</name></author>
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		<title>Benutzer:ElSNSG</title>
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		<updated>2021-11-11T05:49:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElSNSG: Hausaufgaben&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;p&amp;gt;Schule:[https://www.nellysachs.de/ Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Seminar:  [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Projekt:[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Naturlyrik]]&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Mein Arbeitsschwerpunkt: Novembertag &amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Betreut durch:[[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;J. W. v. Goethe (1780)&amp;lt;/p&amp;gt;Ueber allen Gipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist Ruh&#039;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Wipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spürest Du&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum einen Hauch;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vögelein schweigen im Walde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warte nur! Balde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruhest du auch.[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Goethe: Über den Gipfeln ist Ruh&#039;#cite%20note-1|[1]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1)Es macht einen entspannten und ruhigen Ausdruck und außerdem gibt es einen noch ein leicht nachdenklichen Eindruck.Man kann sich das auch Bildlich gut vorstellen wie die Bäume durch denn Wind leichte Geräusche von sich geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2)Es handelt um die ruhe in der Natur  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wovon handelt das Gedicht konkret?&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Benennung aller einzelnen inhaltlichen Aussagen, z.B. kann hier strophen- oder sogar versweise vorgegangen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Darstellung der Wirkung, die die inhaltlichen Aussagen erzeugen, z.B. ob eine bestimmte Stimmung erzeugt wird oder ein Gefühl erweckt oder ein politischer Appell formuliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Welche Erwartungen weckt die Überschrift?&#039;&#039;&#039; Wie verhalten sich Titel und Text zueinander? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Titel und Text, d.h. Überschrift und Inhalt, können einander entsprechen oder einander widersprechen oder vordergründig gar nichts miteinander zu tun haben. Inwiefern werden die Erwartungen des Titels vom Inhalt erfüllt? Dies gilt es herauszufinden, und sich zu fragen, warum das so gemacht worden sein könnte (Interpretation).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Vers 1 bis 2 geht es darum, dass über allen Bergspitzen Ruhe ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Versen 3-5 geht es darum, dass man kaum etwas spürst in allen Baumspitzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Vers 6 geht es darum,dass die Vögel Schweigen.&amp;lt;br /&amp;gt;In den letzten beiden Versen (7-8) geht&#039;s um die Erinnerung an den Tod&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird eine nachdenkliche Stimmung erzeugt, denn der Leser wird an den Tod erinnert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel ist in einem genau gleich geschrieben was heißt, dass er fast nichts das Thema verfehlen kann.Es beschreibt es ein großes Thema des Gedichtes gut nämlich den Tod ,jedoch würde man anhand des Titel nicht direkt an den Tod denken, man würde denken, dass es sich um die Natur Handel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „Über allen Gipfeln ist Ruh“ von Johann Wolfgang Goethe geht es um die Erinnerung an den Tod, der Menschen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht hat 8 Verse und eine Strophe. Das Metrum ist ein kreuzreim der jeweils in den Vers 1-4 Auftritt, jedoch herrscht in in den darauffolgenden Versen ein umarmender reim.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Versen 1-2 sollen die Gipfel das Ende des Lebens zeigen und die Ruhe den Tod. In den nächsten Versen 3-5 geht es darum das man kaum einen Hauch spüre, es soll den Tod beschreiben auf welche Art und Weise (in dem Fall das man sich allein überlassen ist kein Hauch oder auch keine fremd Einwirkung. In den Vers 6 könnte man sich denken das mit dem schweigen der Vögel vielleicht die nahestehenden Menschen gemeint sind die um das Grab des jeweiligen schweigen oder trauern. In den letzten beiden Versen wird an den Tod erinnert, dass könnte die Sehnsucht nach dem Tod sein die sich das lyrische ich erhofft, denn es wird am Tod erinnert umso mit Zusagen „es ist bald soweit“.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass das Gedicht einem eine ruhige und dürre Atmosphäre hat und sich hauptsächlich um den tod handelt   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste Eindruck ist das es sehr ruhig kalt und gelassen auf einen wirkt und sich um die kalten Jahreszeiten spielt   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;ElSNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;p&amp;gt;Schule:[https://www.nellysachs.de/ Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Seminar:  [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Projekt:[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Naturlyrik]]&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Mein Arbeitsschwerpunkt:&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Betreut durch:[[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;J. W. v. Goethe (1780)&amp;lt;/p&amp;gt;Ueber allen Gipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist Ruh&#039;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Wipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spürest Du&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum einen Hauch;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vögelein schweigen im Walde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warte nur! Balde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruhest du auch.[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Goethe: Über den Gipfeln ist Ruh&#039;#cite%20note-1|[1]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1)Es macht einen entspannten und ruhigen Ausdruck und außerdem gibt es einen noch ein leicht nachdenklichen Eindruck.Man kann sich das auch Bildlich gut vorstellen wie die Bäume durch denn Wind leichte Geräusche von sich geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2)Es handelt um die ruhe in der Natur  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wovon handelt das Gedicht konkret?&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Benennung aller einzelnen inhaltlichen Aussagen, z.B. kann hier strophen- oder sogar versweise vorgegangen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Darstellung der Wirkung, die die inhaltlichen Aussagen erzeugen, z.B. ob eine bestimmte Stimmung erzeugt wird oder ein Gefühl erweckt oder ein politischer Appell formuliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Welche Erwartungen weckt die Überschrift?&#039;&#039;&#039; Wie verhalten sich Titel und Text zueinander? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Titel und Text, d.h. Überschrift und Inhalt, können einander entsprechen oder einander widersprechen oder vordergründig gar nichts miteinander zu tun haben. Inwiefern werden die Erwartungen des Titels vom Inhalt erfüllt? Dies gilt es herauszufinden, und sich zu fragen, warum das so gemacht worden sein könnte (Interpretation).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Vers 1 bis 2 geht es darum, dass über allen Bergspitzen Ruhe ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Versen 3-5 geht es darum, dass man kaum etwas spürst in allen Baumspitzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Vers 6 geht es darum,dass die Vögel Schweigen.&amp;lt;br /&amp;gt;In den letzten beiden Versen (7-8) geht&#039;s um die Erinnerung an den Tod&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird eine nachdenkliche Stimmung erzeugt, denn der Leser wird an den Tod erinnert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel ist in einem genau gleich geschrieben was heißt, dass er fast nichts das Thema verfehlen kann.Es beschreibt es ein großes Thema des Gedichtes gut nämlich den Tod ,jedoch würde man anhand des Titel nicht direkt an den Tod denken, man würde denken, dass es sich um die Natur Handel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „Über allen Gipfeln ist Ruh“ von Johann Wolfgang Goethe geht es um die Erinnerung an den Tod, der Menschen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht hat 8 Verse und eine Strophe. Das Metrum ist ein kreuzreim der jeweils in den Vers 1-4 Auftritt, jedoch herrscht in in den darauffolgenden Versen ein umarmender reim.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Versen 1-2 sollen die Gipfel das Ende des Lebens zeigen und die Ruhe den Tod. In den nächsten Versen 3-5 geht es darum das man kaum einen Hauch spüre, es soll den Tod beschreiben auf welche Art und Weise (in dem Fall das man sich allein überlassen ist kein Hauch oder auch keine fremd Einwirkung. In den Vers 6 könnte man sich denken das mit dem schweigen der Vögel vielleicht die nahestehenden Menschen gemeint sind die um das Grab des jeweiligen schweigen oder trauern. In den letzten beiden Versen wird an den Tod erinnert, dass könnte die Sehnsucht nach dem Tod sein die sich das lyrische ich erhofft, denn es wird am Tod erinnert umso mit Zusagen „es ist bald soweit“.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass das Gedicht einem eine ruhige und dürre Atmosphäre hat und sich hauptsächlich um den tod handelt   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;ElSNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;p&amp;gt;Schule:[https://www.nellysachs.de/ Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Seminar:  [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Projekt:[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Naturlyrik]]&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Mein Arbeitsschwerpunkt:&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Betreut durch:[[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;J. W. v. Goethe (1780)&amp;lt;/p&amp;gt;Ueber allen Gipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist Ruh&#039;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Wipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spürest Du&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum einen Hauch;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vögelein schweigen im Walde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warte nur! Balde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruhest du auch.[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Goethe: Über den Gipfeln ist Ruh&#039;#cite%20note-1|[1]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1)Es macht einen entspannten und ruhigen Ausdruck und außerdem gibt es einen noch ein leicht nachdenklichen Eindruck.Man kann sich das auch Bildlich gut vorstellen wie die Bäume durch denn Wind leichte Geräusche von sich geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2)Es handelt um die ruhe in der Natur  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wovon handelt das Gedicht konkret?&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Benennung aller einzelnen inhaltlichen Aussagen, z.B. kann hier strophen- oder sogar versweise vorgegangen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Darstellung der Wirkung, die die inhaltlichen Aussagen erzeugen, z.B. ob eine bestimmte Stimmung erzeugt wird oder ein Gefühl erweckt oder ein politischer Appell formuliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Welche Erwartungen weckt die Überschrift?&#039;&#039;&#039; Wie verhalten sich Titel und Text zueinander? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Titel und Text, d.h. Überschrift und Inhalt, können einander entsprechen oder einander widersprechen oder vordergründig gar nichts miteinander zu tun haben. Inwiefern werden die Erwartungen des Titels vom Inhalt erfüllt? Dies gilt es herauszufinden, und sich zu fragen, warum das so gemacht worden sein könnte (Interpretation).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Vers 1 bis 2 geht es darum, dass über allen Bergspitzen Ruhe ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Versen 3-5 geht es darum, dass man kaum etwas spürst in allen Baumspitzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Vers 6 geht es darum,dass die Vögel Schweigen.&amp;lt;br /&amp;gt;In den letzten beiden Versen (7-8) geht&#039;s um die Erinnerung an den Tod&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird eine nachdenkliche Stimmung erzeugt, denn der Leser wird an den Tod erinnert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel ist in einem genau gleich geschrieben was heißt, dass er fast nichts das Thema verfehlen kann.Es beschreibt es ein großes Thema des Gedichtes gut nämlich den Tod ,jedoch würde man anhand des Titel nicht direkt an den Tod denken, man würde denken, dass es sich um die Natur Handel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „Über allen Gipfeln ist Ruh“ von Johann Wolfgang Goethe geht es um die Erinnerung an den Tod, der Menschen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht hat 8 Verse und eine Strophe. Das Metrum ist ein kreuzreim der jeweils in den Vers 1-4 Auftritt, jedoch herrscht in in den darauffolgenden Versen ein umarmender reim.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Versen 1-2 sollen die Gipfel das Ende des Lebens zeigen und die Ruhe den Tod. In den nächsten Versen 3-5 geht es darum das man kaum einen Hauch spüre, es soll den Tod beschreiben auf welche Art und Weise (in dem Fall das man sich allein überlassen ist kein Hauch oder auch keine fremd Einwirkung. In den Vers 6 könnte man sich denken das mit dem schweigen der Vögel vielleicht die nahestehenden Menschen gemeint sind die um das Grab des jeweiligen schweigen oder trauern. In den letzten beiden Versen wird an den Tod erinnert, dass könnte die Sehnsucht nach dem Tod sein die sich das lyrische ich erhofft, denn es wird am Tod erinnert umso mit Zusagen „es ist bald soweit“.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElSNSG</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;ElSNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;p&amp;gt;Schule:[https://www.nellysachs.de/ Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Seminar:  [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Projekt:[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Naturlyrik]]&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Mein Arbeitsschwerpunkt:&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Betreut durch:[[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;J. W. v. Goethe (1780)&amp;lt;/p&amp;gt;Ueber allen Gipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist Ruh&#039;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Wipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spürest Du&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum einen Hauch;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vögelein schweigen im Walde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warte nur! Balde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruhest du auch.[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Goethe: Über den Gipfeln ist Ruh&#039;#cite%20note-1|[1]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1)Es macht einen entspannten und ruhigen Ausdruck und außerdem gibt es einen noch ein leicht nachdenklichen Eindruck.Man kann sich das auch Bildlich gut vorstellen wie die Bäume durch denn Wind leichte Geräusche von sich geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2)Es handelt um die ruhe in der Natur  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wovon handelt das Gedicht konkret?&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Benennung aller einzelnen inhaltlichen Aussagen, z.B. kann hier strophen- oder sogar versweise vorgegangen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Darstellung der Wirkung, die die inhaltlichen Aussagen erzeugen, z.B. ob eine bestimmte Stimmung erzeugt wird oder ein Gefühl erweckt oder ein politischer Appell formuliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Welche Erwartungen weckt die Überschrift?&#039;&#039;&#039; Wie verhalten sich Titel und Text zueinander? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Titel und Text, d.h. Überschrift und Inhalt, können einander entsprechen oder einander widersprechen oder vordergründig gar nichts miteinander zu tun haben. Inwiefern werden die Erwartungen des Titels vom Inhalt erfüllt? Dies gilt es herauszufinden, und sich zu fragen, warum das so gemacht worden sein könnte (Interpretation).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Vers 1 bis 2 geht es darum, dass über allen Bergspitzen Ruhe ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Versen 3-5 geht es darum, dass man kaum etwas spürst in allen Baumspitzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Vers 6 geht es darum,dass die Vögel Schweigen.&amp;lt;br /&amp;gt;In den letzten beiden Versen (7-8) geht&#039;s um die Erinnerung an den Tod&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird eine nachdenkliche Stimmung erzeugt, denn der Leser wird an den Tod erinnert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel ist in einem genau gleich geschrieben was heißt, dass er fast nichts das Thema verfehlen kann.Es beschreibt es ein großes Thema des Gedichtes gut nämlich den Tod ,jedoch würde man anhand des Titel nicht direkt an den Tod denken, man würde denken, dass es sich um die Natur Handel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „Über allen Gipfeln ist Ruh“ von Johann Wolfgang Goethe geht es um die Erinnerung an den Tod, der Menschen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht hat 8 Verse und eine Strophe. Das Metrum ist ein kreuzreim der jeweils in den Vers 1-4 Auftritt, jedoch herrscht in in den darauffolgenden Versen ein umarmender reim.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElSNSG</name></author>
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		<updated>2021-11-08T19:04:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElSNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;p&amp;gt;Schule:[https://www.nellysachs.de/ Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Seminar:  [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Projekt:[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Naturlyrik]]&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Mein Arbeitsschwerpunkt:&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Betreut durch:[[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;J. W. v. Goethe (1780)&amp;lt;/p&amp;gt;Ueber allen Gipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist Ruh&#039;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Wipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spürest Du&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum einen Hauch;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vögelein schweigen im Walde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warte nur! Balde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruhest du auch.[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Goethe: Über den Gipfeln ist Ruh&#039;#cite%20note-1|[1]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1)Es macht einen entspannten und ruhigen Ausdruck und außerdem gibt es einen noch ein leicht nachdenklichen Eindruck.Man kann sich das auch Bildlich gut vorstellen wie die Bäume durch denn Wind leichte Geräusche von sich geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2)Es handelt um die ruhe in der Natur  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wovon handelt das Gedicht konkret?&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Benennung aller einzelnen inhaltlichen Aussagen, z.B. kann hier strophen- oder sogar versweise vorgegangen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Darstellung der Wirkung, die die inhaltlichen Aussagen erzeugen, z.B. ob eine bestimmte Stimmung erzeugt wird oder ein Gefühl erweckt oder ein politischer Appell formuliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Welche Erwartungen weckt die Überschrift?&#039;&#039;&#039; Wie verhalten sich Titel und Text zueinander? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Titel und Text, d.h. Überschrift und Inhalt, können einander entsprechen oder einander widersprechen oder vordergründig gar nichts miteinander zu tun haben. Inwiefern werden die Erwartungen des Titels vom Inhalt erfüllt? Dies gilt es herauszufinden, und sich zu fragen, warum das so gemacht worden sein könnte (Interpretation).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Vers 1 bis 2 geht es darum, dass über allen Bergspitzen Ruhe ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Versen 3-5 geht es darum, dass man kaum etwas spürst in allen Baumspitzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Vers 6 geht es darum,dass die Vögel Schweigen.&amp;lt;br /&amp;gt;In den letzten beiden Versen (7-8) geht&#039;s um die Erinnerung an den Tod&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird eine nachdenkliche Stimmung erzeugt, denn der Leser wird an den Tod erinnert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel ist in einem genau gleich geschrieben was heißt, dass er fast nichts das Thema verfehlen kann.Es beschreibt es ein großes Thema des Gedichtes gut nämlich den Tod ,jedoch würde man anhand des Titel nicht direkt an den Tod denken, man würde denken, dass es sich um die Natur Handel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „von Johann Wolfgang Goethe geht es um die Erinnerung an den anstehenden Tod des Menschen,der mit den &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;p&amp;gt;Schule:[https://www.nellysachs.de/ Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Seminar:  [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Projekt:[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Naturlyrik]]&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Mein Arbeitsschwerpunkt:&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Betreut durch:[[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;J. W. v. Goethe (1780)&amp;lt;/p&amp;gt;Ueber allen Gipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist Ruh&#039;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Wipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spürest Du&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum einen Hauch;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vögelein schweigen im Walde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warte nur! Balde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruhest du auch.[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Goethe: Über den Gipfeln ist Ruh&#039;#cite%20note-1|[1]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1)Es macht einen entspannten und ruhigen Ausdruck und außerdem gibt es einen noch ein leicht nachdenklichen Eindruck.Man kann sich das auch Bildlich gut vorstellen wie die Bäume durch denn Wind leichte Geräusche von sich geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2)Es handelt um die ruhe in der Natur  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wovon handelt das Gedicht konkret?&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Benennung aller einzelnen inhaltlichen Aussagen, z.B. kann hier strophen- oder sogar versweise vorgegangen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Darstellung der Wirkung, die die inhaltlichen Aussagen erzeugen, z.B. ob eine bestimmte Stimmung erzeugt wird oder ein Gefühl erweckt oder ein politischer Appell formuliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Welche Erwartungen weckt die Überschrift?&#039;&#039;&#039; Wie verhalten sich Titel und Text zueinander? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Titel und Text, d.h. Überschrift und Inhalt, können einander entsprechen oder einander widersprechen oder vordergründig gar nichts miteinander zu tun haben. Inwiefern werden die Erwartungen des Titels vom Inhalt erfüllt? Dies gilt es herauszufinden, und sich zu fragen, warum das so gemacht worden sein könnte (Interpretation).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Vers 1 bis 2 geht es darum, dass über allen Bergspitzen Ruhe ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Versen 3-5 geht es darum, dass man kaum etwas spürst in allen Baumspitzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Vers 6 geht es darum,dass die Vögel Schweigen.&amp;lt;br /&amp;gt;In den letzten beiden Versen (7-8) geht&#039;s um die Erinnerung an den Tod&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird eine nachdenkliche Stimmung erzeugt, denn der Leser wird an den Tod erinnert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel ist in einem genau gleich geschrieben was heißt, dass er fast nichts das Thema verfehlen kann.Es beschreibt es ein großes Thema des Gedichtes gut nämlich den Tod ,jedoch würde man anhand des Titel nicht direkt an den Tod denken, man würde denken, dass es sich um die Natur Handel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&amp;lt;p&amp;gt;Seminar:  [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Projekt:[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Naturlyrik]]&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Mein Arbeitsschwerpunkt:&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Betreut durch:[[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;J. W. v. Goethe (1780)&amp;lt;/p&amp;gt;Ueber allen Gipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist Ruh&#039;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Wipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spürest Du&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum einen Hauch;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vögelein schweigen im Walde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warte nur! Balde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruhest du auch.[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Goethe: Über den Gipfeln ist Ruh&#039;#cite%20note-1|[1]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1)Es macht einen entspannten und ruhigen Ausdruck und außerdem gibt es einen noch ein leicht nachdenklichen Eindruck.Man kann sich das auch Bildlich gut vorstellen wie die Bäume durch denn Wind leichte Geräusche von sich geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2)Es handelt um die ruhe in der Natur  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wovon handelt das Gedicht konkret?&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Benennung aller einzelnen inhaltlichen Aussagen, z.B. kann hier strophen- oder sogar versweise vorgegangen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Darstellung der Wirkung, die die inhaltlichen Aussagen erzeugen, z.B. ob eine bestimmte Stimmung erzeugt wird oder ein Gefühl erweckt oder ein politischer Appell formuliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Welche Erwartungen weckt die Überschrift?&#039;&#039;&#039; Wie verhalten sich Titel und Text zueinander? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Titel und Text, d.h. Überschrift und Inhalt, können einander entsprechen oder einander widersprechen oder vordergründig gar nichts miteinander zu tun haben. Inwiefern werden die Erwartungen des Titels vom Inhalt erfüllt? Dies gilt es herauszufinden, und sich zu fragen, warum das so gemacht worden sein könnte (Interpretation).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Vers 1 bis 2 geht es darum, dass über allen Bergspitzen Ruhe ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Versen 3-5 geht es darum, dass man kaum etwas spürst in allen Baumspitzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Vers 6 geht es darum,dass die Vögel Schweigen.&amp;lt;br /&amp;gt;In den letzten beiden Versen (7-8) geht&#039;s um die Erinnerung an den Tod&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird eine nachdenkliche Stimmung erzeugt, denn der Leser wird an den Tod erinnert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Ist Ruh&#039;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Wipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spürest Du&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum einen Hauch;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vögelein schweigen im Walde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warte nur! Balde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruhest du auch.[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Goethe: Über den Gipfeln ist Ruh&#039;#cite%20note-1|[1]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1)Es macht einen entspannten und ruhigen Ausdruck und außerdem gibt es einen noch ein leicht nachdenklichen Eindruck.Man kann sich das auch Bildlich gut vorstellen wie die Bäume durch denn Wind leichte Geräusche von sich geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2)Es handelt um die ruhe in der Natur  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wovon handelt das Gedicht konkret?&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Benennung aller einzelnen inhaltlichen Aussagen, z.B. kann hier strophen- oder sogar versweise vorgegangen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Darstellung der Wirkung, die die inhaltlichen Aussagen erzeugen, z.B. ob eine bestimmte Stimmung erzeugt wird oder ein Gefühl erweckt oder ein politischer Appell formuliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Welche Erwartungen weckt die Überschrift?&#039;&#039;&#039; Wie verhalten sich Titel und Text zueinander? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Titel und Text, d.h. Überschrift und Inhalt, können einander entsprechen oder einander widersprechen oder vordergründig gar nichts miteinander zu tun haben. Inwiefern werden die Erwartungen des Titels vom Inhalt erfüllt? Dies gilt es herauszufinden, und sich zu fragen, warum das so gemacht worden sein könnte (Interpretation).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Vers 1 bis 2 geht es darum, dass über allen Bergspitzen Ruhe ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Versen 3-5 geht es darum, dass man kaum etwas spürst in allen Baumspitzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Vers 6 geht es darum,dass die Vögel Schweigen.&amp;lt;br /&amp;gt;In den letzten beiden Versen (7-8) geht&#039;s um die Erinnerung an den Tod&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
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Ist Ruh&#039;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Wipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spürest Du&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum einen Hauch;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vögelein schweigen im Walde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warte nur! Balde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruhest du auch.[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Goethe: Über den Gipfeln ist Ruh&#039;#cite%20note-1|[1]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1)Es macht einen entspannten und ruhigen Ausdruck und außerdem gibt es einen noch ein leicht nachdenklichen Eindruck.Man kann sich das auch Bildlich gut vorstellen wie die Bäume durch denn Wind leichte Geräusche von sich geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2)Es handelt um die ruhe in der Natur  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wovon handelt das Gedicht konkret?&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Benennung aller einzelnen inhaltlichen Aussagen, z.B. kann hier strophen- oder sogar versweise vorgegangen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Darstellung der Wirkung, die die inhaltlichen Aussagen erzeugen, z.B. ob eine bestimmte Stimmung erzeugt wird oder ein Gefühl erweckt oder ein politischer Appell formuliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Welche Erwartungen weckt die Überschrift?&#039;&#039;&#039; Wie verhalten sich Titel und Text zueinander? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Titel und Text, d.h. Überschrift und Inhalt, können einander entsprechen oder einander widersprechen oder vordergründig gar nichts miteinander zu tun haben. Inwiefern werden die Erwartungen des Titels vom Inhalt erfüllt? Dies gilt es herauszufinden, und sich zu fragen, warum das so gemacht worden sein könnte (Interpretation).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Vers 1 bis 2 geht es darum, dass über allen Bergspitzen Ruhe ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Versen 3-5 geht es darum, dass man kaum etwas spürst in allen Baumspitzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Vers 6 geht es darum,dass die Vögel Schweigen.&amp;lt;br /&amp;gt;In den letzten beiden Versen geht&#039;s um die Erinnerung an den Tod&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;div&gt;&amp;lt;p&amp;gt;Schule:[https://www.nellysachs.de/ Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;p&amp;gt;Mein Arbeitsschwerpunkt:&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Betreut durch:[[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;J. W. v. Goethe (1780)&amp;lt;/p&amp;gt;Ueber allen Gipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist Ruh&#039;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Wipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spürest Du&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum einen Hauch;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vögelein schweigen im Walde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warte nur! Balde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruhest du auch.[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Goethe: Über den Gipfeln ist Ruh&#039;#cite%20note-1|[1]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1)Es macht einen entspannten und ruhigen Ausdruck und außerdem gibt es einen noch ein leicht nachdenklichen Eindruck.Man kann sich das auch Bildlich gut vorstellen wie die Bäume durch denn Wind leichte Geräusche von sich geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2)Es handelt um die ruhe in der Natur  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wovon handelt das Gedicht konkret?&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Benennung aller einzelnen inhaltlichen Aussagen, z.B. kann hier strophen- oder sogar versweise vorgegangen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Darstellung der Wirkung, die die inhaltlichen Aussagen erzeugen, z.B. ob eine bestimmte Stimmung erzeugt wird oder ein Gefühl erweckt oder ein politischer Appell formuliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Welche Erwartungen weckt die Überschrift?&#039;&#039;&#039; Wie verhalten sich Titel und Text zueinander? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Titel und Text, d.h. Überschrift und Inhalt, können einander entsprechen oder einander widersprechen oder vordergründig gar nichts miteinander zu tun haben. Inwiefern werden die Erwartungen des Titels vom Inhalt erfüllt? Dies gilt es herauszufinden, und sich zu fragen, warum das so gemacht worden sein könnte (Interpretation).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Vers 1 bis 2 geht es darum, dass über allen Bergspitzen Ruhe ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Versen 3-5 geht es darum, dass man kaum etwas spürst in allen Baumspitzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Vers &amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;ElSNSG: &lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;&amp;lt;p&amp;gt;Schule:[https://www.nellysachs.de/ Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Seminar:  [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Projekt:[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Naturlyrik]]&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Mein Arbeitsschwerpunkt:&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Betreut durch:[[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;J. W. v. Goethe (1780)&amp;lt;/p&amp;gt;Ueber allen Gipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist Ruh&#039;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Wipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spürest Du&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum einen Hauch;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vögelein schweigen im Walde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warte nur! Balde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruhest du auch.[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Goethe: Über den Gipfeln ist Ruh&#039;#cite%20note-1|[1]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1)Es macht einen entspannten und ruhigen Ausdruck und außerdem gibt es einen noch ein leicht nachdenklichen Eindruck.Man kann sich das auch Bildlich gut vorstellen wie die Bäume durch denn Wind leichte Geräusche von sich geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2)Es handelt um die ruhe in der Natur  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wovon handelt das Gedicht konkret?&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Benennung aller einzelnen inhaltlichen Aussagen, z.B. kann hier strophen- oder sogar versweise vorgegangen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Darstellung der Wirkung, die die inhaltlichen Aussagen erzeugen, z.B. ob eine bestimmte Stimmung erzeugt wird oder ein Gefühl erweckt oder ein politischer Appell formuliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Welche Erwartungen weckt die Überschrift?&#039;&#039;&#039; Wie verhalten sich Titel und Text zueinander? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Titel und Text, d.h. Überschrift und Inhalt, können einander entsprechen oder einander widersprechen oder vordergründig gar nichts miteinander zu tun haben. Inwiefern werden die Erwartungen des Titels vom Inhalt erfüllt? Dies gilt es herauszufinden, und sich zu fragen, warum das so gemacht worden sein könnte (Interpretation).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Vers 1 bis 2 geht es darum, dass über allen Bergspitzen Ruhe ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Versen 3-5 geht es darum, dass man kaum etwas spürst in allen Baumspitzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElSNSG</name></author>
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		<title>Benutzer:ElSNSG</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;ElSNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;p&amp;gt;Schule:[https://www.nellysachs.de/ Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Seminar:  [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Projekt:[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Naturlyrik]]&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Mein Arbeitsschwerpunkt:&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Betreut durch:[[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;J. W. v. Goethe (1780)&amp;lt;/p&amp;gt;Ueber allen Gipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist Ruh&#039;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Wipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spürest Du&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum einen Hauch;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vögelein schweigen im Walde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warte nur! Balde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruhest du auch.[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Goethe: Über den Gipfeln ist Ruh&#039;#cite%20note-1|[1]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1)Es macht einen entspannten und ruhigen Ausdruck und außerdem gibt es einen noch ein leicht nachdenklichen Eindruck.Man kann sich das auch Bildlich gut vorstellen wie die Bäume durch denn Wind leichte Geräusche von sich geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2)Es handelt um die ruhe in der Natur  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wovon handelt das Gedicht konkret?&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Benennung aller einzelnen inhaltlichen Aussagen, z.B. kann hier strophen- oder sogar versweise vorgegangen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Darstellung der Wirkung, die die inhaltlichen Aussagen erzeugen, z.B. ob eine bestimmte Stimmung erzeugt wird oder ein Gefühl erweckt oder ein politischer Appell formuliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Welche Erwartungen weckt die Überschrift?&#039;&#039;&#039; Wie verhalten sich Titel und Text zueinander? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Titel und Text, d.h. Überschrift und Inhalt, können einander entsprechen oder einander widersprechen oder vordergründig gar nichts miteinander zu tun haben. Inwiefern werden die Erwartungen des Titels vom Inhalt erfüllt? Dies gilt es herauszufinden, und sich zu fragen, warum das so gemacht worden sein könnte (Interpretation).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gedicht &amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;ElSNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;p&amp;gt;Schule:[https://www.nellysachs.de/ Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Seminar:  [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Projekt:[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Naturlyrik]]&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Mein Arbeitsschwerpunkt:&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Betreut durch:[[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;J. W. v. Goethe (1780)&amp;lt;/p&amp;gt;Ueber allen Gipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist Ruh&#039;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Wipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spürest Du&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum einen Hauch;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vögelein schweigen im Walde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warte nur! Balde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruhest du auch.[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Goethe: Über den Gipfeln ist Ruh&#039;#cite%20note-1|[1]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1)Es macht einen entspannten und ruhigen Ausdruck und außerdem gibt es einen noch ein leicht nachdenklichen Eindruck.Man kann sich das auch Bildlich gut vorstellen wie die Bäume durch denn Wind leichte Geräusche von sich geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2)Es handelt um die ruhe in der Natur  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht von Johann Wolfgang von Goethe was jeweils 8 Verse, eine Strophe, einen Kreuzreim und einen Trochäus hat geht es um den Tod. Es wird im Gedicht oft auf den Tod deutlich gemacht zum Beispiel in den Vers 7 und 8 wird geradezu ein Appel herausgeschrien den mit „Balde Ruhest du auch.“ wird ein Zeitraum („Balde“),ein Personenbezug(„du“) und mit dem „Ruhest“ ist der Tot gemeint. Außerdem gibt das Gedicht einem ein ruhe Gefühl aber auch ein leicht nachdenkliches.Letztens kann man sagen, dass das Gedicht einen leicht nachdenklichen und ruhigen Eindruck hinterlassen hat.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2021-11-02T08:08:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElSNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;p&amp;gt;Schule:[https://www.nellysachs.de/ Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Seminar:  [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Projekt:[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Naturlyrik]]&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Mein Arbeitsschwerpunkt:&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Betreut durch:[[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;J. W. v. Goethe (1780)&amp;lt;/p&amp;gt;Ueber allen Gipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist Ruh&#039;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Wipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spürest Du&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum einen Hauch;&lt;br /&gt;
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Die Vögelein schweigen im Walde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warte nur! Balde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruhest du auch.[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Goethe: Über den Gipfeln ist Ruh&#039;#cite%20note-1|[1]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1)Es macht einen entspannten und ruhigen Ausdruck und außerdem gibt es einen noch ein leicht nachdenklichen Eindruck.Man kann sich das auch Bildlich gut vorstellen wie die Bäume durch denn Wind leichte Geräusche von sich geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2)Es handelt um die ruhe in der Natur &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wovon handelt das Gedicht konkret?&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Benennung aller einzelnen inhaltlichen Aussagen, z.B. kann hier strophen- oder sogar versweise vorgegangen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Darstellung der Wirkung, die die inhaltlichen Aussagen erzeugen, z.B. ob eine bestimmte Stimmung erzeugt wird oder ein Gefühl erweckt oder ein politischer Appell formuliert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht von Johann Wolfgang von Goethe was jeweils 8 Verse, eine Strophe, einen Kreuzreim und einen Trochäus hat geht es um den Tod. Es wird im Gedicht oft auf den Tod deutlich gemacht zum Beispiel in den Vers 7 und 8 wird geradezu ein Appel herausgeschrien den mit „Balde Ruhest du auch.“ wird ein Zeitraum („Balde“),ein Personenbezug(„du“) und mit dem „Ruhest“ ist der Tot gemeint. Außerdem gibt das Gedicht einem ein ruhe Gefühl aber auch ein leicht nachdenkliches.Letztens kann man sagen, dass das Gedicht einen leicht nachdenklichen und ruhigen Eindruck hinterlassen hat.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Benutzer:ElSNSG</title>
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		<updated>2021-11-02T07:40:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElSNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;p&amp;gt;Schule:[https://www.nellysachs.de/ Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Seminar:  [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Projekt:[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Naturlyrik]]&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Mein Arbeitsschwerpunkt:&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Betreut durch:[[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;J. W. v. Goethe (1780)&amp;lt;/p&amp;gt;Ueber allen Gipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist Ruh&#039;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Wipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spürest Du&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum einen Hauch;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vögelein schweigen im Walde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warte nur! Balde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruhest du auch.[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Goethe: Über den Gipfeln ist Ruh&#039;#cite%20note-1|[1]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1)Es macht einen entspannten und ruhigen Ausdruck und außerdem gibt es einen noch ein leicht nachdenklichen Eindruck.Man kann sich das auch Bildlich gut vorstellen wie die Bäume durch denn Wind leichte Geräusche von sich geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2)Es handelt um die ruhe in der Natur &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wovon handelt das Gedicht konkret?&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Benennung aller einzelnen inhaltlichen Aussagen, z.B. kann hier strophen- oder sogar versweise vorgegangen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Darstellung der Wirkung, die die inhaltlichen Aussagen erzeugen, z.B. ob eine bestimmte Stimmung erzeugt wird oder ein Gefühl erweckt oder ein politischer Appell formuliert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1 Strophe 8 Verse kreuzreim ein Trochäus ein Gefühl der Ruhe eine leicht nachdenkliche benutzt den Wald um das ruhe Gefühl gut zu „kennzeichnen“&amp;lt;br /&amp;gt;Letztlich kann man sagen, dass es einem das Gefühl der Ruhe und der leichten Nachdenklichkeit gibt.&lt;br /&gt;
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		<updated>2021-11-02T07:25:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElSNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;p&amp;gt;Schule:[https://www.nellysachs.de/ Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Seminar:  [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;p&amp;gt;Mein Arbeitsschwerpunkt:&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Betreut durch:[[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;J. W. v. Goethe (1780)&amp;lt;/p&amp;gt;Ueber allen Gipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist Ruh&#039;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Wipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spürest Du&lt;br /&gt;
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Kaum einen Hauch;&lt;br /&gt;
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Die Vögelein schweigen im Walde.&lt;br /&gt;
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Warte nur! Balde&lt;br /&gt;
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Ruhest du auch.[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Goethe: Über den Gipfeln ist Ruh&#039;#cite%20note-1|[1]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1)Es macht einen entspannten und ruhigen Ausdruck und außerdem gibt es einen noch ein leicht nachdenklichen Eindruck.Man kann sich das auch Bildlich gut vorstellen wie die Bäume durch denn Wind leichte Geräusche von sich geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2)Es handelt um die ruhe in der Natur &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Ist Ruh&#039;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Wipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spürest Du&lt;br /&gt;
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Die Vögelein schweigen im Walde.&lt;br /&gt;
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Warte nur! Balde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruhest du auch.[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Goethe: Über den Gipfeln ist Ruh&#039;#cite%20note-1|[1]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1)Es macht einen entspannten und ruhigen Ausdruck und außerdem gibt es einen noch ein leicht nachdenklichen Eindruck.Man kann sich das auch Bildlich gut vorstellen wie die Bäume durch denn Wind leichte Geräusche von sich geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2)Es handelt um die ruhe in der Natur &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;ElSNSG: &lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;&amp;lt;p&amp;gt;Schule:[https://www.nellysachs.de/ Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Ist Ruh&#039;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Wipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spürest Du&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum einen Hauch;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vögelein schweigen im Walde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warte nur! Balde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruhest du auch.[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Goethe: Über den Gipfeln ist Ruh&#039;#cite%20note-1|[1]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1)Es macht einen entspannten und ruhigen Ausdruck und ist außerdem gibt es einen noch ein leicht nachdenklichen Eindruck.Man kann sich das auch Bildlich gut vorstellen wie die Bäume durch denn Wind leichte Geräusche von sich geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2)Es handelt um die ruhe in der Natur &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElSNSG</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;ElSNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;p&amp;gt;Schule:[https://www.nellysachs.de/ Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Seminar:  [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Projekt:[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Naturlyrik]]&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Mein Arbeitsschwerpunkt:&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Betreut durch:[[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElSNSG</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;ElSNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Über mich==&lt;br /&gt;
Deutsch-Lehrerin am [https://www.nellysachs.de/ Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss] mit einem Faible für digitale Schulentwicklung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Digitaler Unterricht löst nicht unsere Corona-Probleme, aber er hilft uns, in der Krise die Chance zu sehen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nützliche Wiki-Links für mich und andere Lehrkräfte==&lt;br /&gt;
[[Benutzerin:MaFlo/Hinweise|Hinweise zu Rücksprunglinks]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Hilfe:Hinweise für Lehrer|Hilfe: Hinweise für Lehrende]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Lessing-Zitat- Briefe an verschiedene Gottesgelehrte. 1779.jpg|mini|&amp;lt;ref&amp;gt;G.E.Lessing: Sogenannte Briefe an verschiedene Gottesgelehrte. 1779&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
[[Spezial:Benutzerkonto anlegen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Spezial:Beiträge]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
==Projekte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]]&lt;br /&gt;
*[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Was will ich werden?|Was will ich werden?]] - ein Projekt zur Berufsorientierung Klasse 9&lt;br /&gt;
*[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Woyzeck|Woyzeck]] - ein Projekt zur exemplarischen Analyse im Leistungskurs Q1&lt;br /&gt;
*[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Nathan der Weise|Nathan der Weise]] - ein zeitgemäßes Drama?&lt;br /&gt;
*[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Die Mitte der Welt|Die Mitte der Welt]] - ein digitales Lesetagebuch zur Romanlektüre in Klasse 9&lt;br /&gt;
*[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Medientheorien - Medienkritik|Medientheorie - Medienkritik]] - ein Projekt des Leistungskurses Q2&lt;br /&gt;
*[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Erzählungen: Lebensentwürfe in der Literatur aus unterschiedlichen historischen Kontexten|Erzählungen: Lebensentwürfe in der Literatur aus unterschiedlichen historischen Kontexten]] - ein Projekt der Q2&lt;br /&gt;
*[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Lyrik im thematischen Längsschnitt]]&lt;br /&gt;
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Quellenangaben:&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Teilnehmende==&lt;br /&gt;
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|+Schuljahr 21/22 EF&lt;br /&gt;
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__INHALTSVERZEICHNIS_ERZWINGEN__&lt;br /&gt;
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&lt;hr /&gt;
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&amp;lt;p&amp;gt;Seminar:  [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;ElSNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Über mich==&lt;br /&gt;
Deutsch-Lehrerin am [https://www.nellysachs.de/ Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss] mit einem Faible für digitale Schulentwicklung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Digitaler Unterricht löst nicht unsere Corona-Probleme, aber er hilft uns, in der Krise die Chance zu sehen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nützliche Wiki-Links für mich und andere Lehrkräfte==&lt;br /&gt;
[[Benutzerin:MaFlo/Hinweise|Hinweise zu Rücksprunglinks]]&lt;br /&gt;
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[[Hilfe:Hinweise für Lehrer|Hilfe: Hinweise für Lehrende]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Lessing-Zitat- Briefe an verschiedene Gottesgelehrte. 1779.jpg|mini|&amp;lt;ref&amp;gt;G.E.Lessing: Sogenannte Briefe an verschiedene Gottesgelehrte. 1779&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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==Projekte==&lt;br /&gt;
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*[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Woyzeck|Woyzeck]] - ein Projekt zur exemplarischen Analyse im Leistungskurs Q1&lt;br /&gt;
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*[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Die Mitte der Welt|Die Mitte der Welt]] - ein digitales Lesetagebuch zur Romanlektüre in Klasse 9&lt;br /&gt;
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&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Teilnehmende==&lt;br /&gt;
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__INHALTSVERZEICHNIS_ERZWINGEN__&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElSNSG</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;ElSNSG: Anlegen&lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;&amp;lt;p&amp;gt;Schule:Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;p&amp;gt;Meine Projekte:&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
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		<updated>2021-10-05T06:48:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElSNSG: Seite Anlegen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;p&amp;gt;Schule:Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seminar: Nelly-Sachs-Gymnasium &lt;br /&gt;
Meine Projekte:&lt;br /&gt;
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		<updated>2021-10-05T06:27:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElSNSG: Seite Angelegt&lt;/p&gt;
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		<author><name>ElSNSG</name></author>
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