<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://projekte.zum.de/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=EdANSG</id>
	<title>ZUM Projektwiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://projekte.zum.de/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=EdANSG"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projekte.zum.de/wiki/Spezial:Beitr%C3%A4ge/EdANSG"/>
	<updated>2026-09-11T08:53:34Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.9</generator>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:EdANSG&amp;diff=58083</id>
		<title>Benutzer:EdANSG</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:EdANSG&amp;diff=58083"/>
		<updated>2021-12-21T07:43:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;EdANSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
Schule : [https://www.nellysachs.de/ Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar:  [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte : [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Naturlyrik]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt : &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut durch : [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;J. W. v. Goethe (1780)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;                                 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ueber allen Gipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist Ruh&#039;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Wipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spürest Du&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum einen Hauch;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vögelein schweigen im Walde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warte nur! Balde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Goethe: Über den Gipfeln ist Ruh&#039;#cite%20ref-1|Hochspringen ↑]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruhest du auch   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Mørsvikbotn seen from Blåfjell.jpg|alternativtext=Mørsvikbotn village seen from Blåfjell peak, Sørfold, Norldand, Norway. 4896 × 3264px·JPG CC BY-SA 4.0 Künstler: Frankemann Own work Hochgeladen von Frankemann Hochgeladen: vor 4 Jahren Erstellt: 9 August 2017, 21:05:33|mini|Mørsvikbotn village seen from Blåfjell peak, Sørfold, Norldand, Norway.4896 × 3264px·JPG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CC BY-SA 4.0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Künstler: Frankemann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Own work&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hochgeladen von Frankemann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hochgeladen: vor 4 Jahren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstellt: 9 August 2017, 21:05:33]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Wovon handelt das Gedicht?&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#- die Ruhe und Stille der Natur—&amp;gt; spiegelt sich im Leser wieder („Spürest du“ ; „Ruhest du auch.“)&lt;br /&gt;
#Vers sieben und acht: der sehnsüchtige Wunsch nach einem sanften Tod im Einklang mit der Ruhe und dem Frieden der Natur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Welchen Eindruck macht es auf mich?&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#es wirkt so als würde das „lyrische Ich“ über den Tod redet („Spürest Du“ ; „Warte nur! Balde Ruhest du auch.“)&lt;br /&gt;
#Meiner Meinung nach wird der Tod  nicht negativ und bedrohlich, sondern als Erlösung gesehen&lt;br /&gt;
#Durch die Enbindung der Naturelemente ( „Gipfeln“ ; „Wipfeln“ ;„Vögel“es wird eine harmonische , friedliche Stimmung hervorgerufen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Einleitung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „ Über den Gipfeln ist Ruh“ ,von W. v. Goethe , welches im Jahre 1780 verfasst wurde , geht es um die Stille und die Ruhe in der Natur , welches hier mit vielen Naturmotiven visuell beschrieben wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Inhaltsanalyse&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; :&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Welche Kernaussage/Botschaft ergibt sich aus dem Inhalt?&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Aufgabe :&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039; Formulierung eines inhaltlichen ersten Fazits.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Naturgedicht geht es um die Ruhe und Stille der Natur , welches den Himmel die Pflanzenwelt und die Tierwelt bedeckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht fängt so  an , das es ein Szenario über den Berggipfeln erstellt (V. 1). Die Beschreibung ,,ist Ruh‘‘ lässt dem Leser ein harmonisches,  visuelles Bild von der Landschaft erstellen. Zunächst wird die Pflanzenwelt mit dem 3. Vers bedeckt , Inder die Baumwipfel näher beschrieben werden. Im nächsten Vers (V.4) tritt der Adressat (das lyrische du ), das erste mal zur Erscheinung. Anschließend springt der Autor auf die Tierwelt und es werden die schweigenden Vögel beschrieben. Der Vers lässt mit dem 5. Vers vergleichen , in welcher  der Wind-lose Zustand des Waldes beschrieben wird.In beiden Versen kommt die  Ruhe und die Leblosigkeit zum Vorschein , welches für ein Naturgedicht eher ungewöhnlich ist. Die Verse laufen auf die gleiche Bedeutung  hinaus. Anschließend folgt der Vers (die Verse) „Warte nur ,Balde Ruhest du auch“. (V.7-8) . Dies kann entweder als Drohung  oder Erlösung verstanden werden . Einerseits ist das ,,Warte nur , &#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;‚balde&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;“ dafür verantwortlich sein das es als Bedrohung angesehen werden kann.  Andererseits sorgt das ,, Ruhest du auch“ für eine befreiende,ruhige Atmosphäre. Es lässt sich also daraus schließen dass dieses Gedicht je nach „Blickwinkel“ anders verstanden werden kann und jeder sich sein ,,Bild“ selbst erschließt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Welche Erwartungen weckt die Überschrift?&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Wie verhalten sich Titel und Text zueinander?&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Aufgabe&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039; &#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;:&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039; Titel und Text, d.h. Überschrift und Inhalt, können einander entsprechen oder                             einander widersprechen oder vordergründig gar nichts miteinander zu tun haben. Inwiefern  werden die Erwartungen des Titels vom Inhalt erfüllt? Dies gilt es herauszufinden, und sich zu fragen, warum das so gemacht worden sein könnte (Interpretation). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
—&amp;gt; Der Titel des Gedichtes ,,Über allen Bergen‘‘ ist zeitgleich auch der erste Vers des Gedichtes. Der Titel spiegelt sich  im Inhalt wider , da die Überschrift implizit  auf den Himmel deutet. Der Himmel ist zudem auch ein wichtiger Bestandteil des Inhalts. Im Inhalt geht es um die Ruhe über den Gipfeln , welches ein harmonisches Szenario über den Himmel erstellt .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dadurch dass der Titel zeitgleich auch der erste Vers ist und sich dadurch auch im Inhalt widerspiegelt , könnte zum Ausdruck bringen das der Himmel ( über den Gipfeln) ein wichtiges Bestandteil des Gedichtes ist und es aus dem Grund stärker im Vordergrund steht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann also sagen das der ,,Tod‘‘ sozusagen die Kernaussage des Gedichtes sich im Titel wider findet , um  die Leser schon direkt am Anfang über den Inhalt zu informieren und darauf  ‚,vorzubereiten‘‘ . &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Formanalyse&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht, welches eigentlich keinen Titel hat , besitzt eine Strophe mit acht Versen. Die ersten vier Verse haben als Reimschema „Kreuzreim“ (abab) und die folgenden vier Verse haben das Reimschema „umarmender Reim“ ( abba) . Die Strophe wurde sozusagen in zwei Abschnitte aufgeteilt . Die Intention des Autors war wahrscheinlich, den Zusammenhang zwischen Inhalt und Form anzudeuten , dass der erste (V.1-4) und zweite „Abschnitt“ (V.5-8)  verschiedene Schwerpunkte thematisieren. Diese Gliederung der Verse spiegelt sich im Inhalt wider , es wirkt ruhig und einheitlich, welches auch im Inhalt zum Vorschein kommt (Vgl. V.2 ,6,8). Das Metrum des Gedichts ist relativ unregelmäßig. Großteils enthält das Gedicht Jamben ( V. 2,3,4) , Trochäen findet man im ersten, als auch im achten Vers und der fünfte Vers wird von einem Daktylus besetzt. Man kann auch hier sagen , dass sich die unregelmäßige Betonung mit den Inhalt vergleichen lässt. Die Unregelmäßigkeit entspricht den Gedanken vom lyrischen Ich (Erzähler ) , welche undeutlich / ungeordnet sind und den lyrischen du ( Adressat ) zum nachdenken anregt . Die freie Rhythmik findet sich mit  dem sehnlichen Drang nach der Freiheit vom lyrischen Ich .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht enthält Enjambements (Zeilensprünge)(V 1-2, 3-4 7-8), welches das Ge gleitender lesen lassen und verbindet die Verse , wodurch der Zusammenhang nochmal deutlich wird . Die Inversion ( V. 3-4) als auch die metaphorische Sprache soll zum nachdenken anregen und machen das Gedicht interessant zum lesen  . Im Allgemeinen  werden auch viele Symbole wie z.B. „Gipfel“ ( V. 1) ; „Wipfel“ oder „Vögel“ (V.6) aufgezählt , welche der Inbegriff der Natur sind und somit das Thema reflektieren . Dadurch dass das lyrische du (Adressat ) persönlich angesprochen wird , hat der Leser das Gefühl ein Teil des Gedichtes zu sein und der Autor kreiert den Effekt , das man sich das „Bild“ visuell besser vorstellen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Sprachanalyse&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht wurde in einer eher einfachen aber doch formalen Sprache verfasst .Es ist  in der Gegenwartsform geschrieben worden , doch der Vers „ Warte nur,Blade ruhest du auch“ (V. 7-8) wurde als Vorhersage in der Zukunft ,formuliert . Durch das Adjektiv „ruhig“ welches im Gedicht mehrfach auftaucht (vgl V. 2) wird eine harmonische und friedliche Stimmung erzeugt .Im Gedicht werden nicht viele sprachlichen Mittel angewendet , welches darauf hinausführen könnte , dass der Autor „ohne zu sehr um den heißen Brei herumzureden“ , präzise auf das Thema eingehen wollte . Dennoch findet man im Gedicht Enjambements (Zeilensprünge)(V 1-2, 3-4 7-8), welches das Gedicht gleitender/fließender lesen lassen und die Verse verbindet , wodurch der Zusammenhang zwischen Inhalt und Sprache nochmal deutlich wird . Die Inversion ( V. 3-4) als auch die metaphorische Sprache soll zum nachdenken anregen und es macht  das Gedicht interessant zum lesen  . Im Allgemeinen  werden auch viele Symbole wie z.B. „Gipfel“ ( V. 1) ; „Wipfel“ oder „Vögel“ (V.6) aufgezählt , welche der Inbegriff der Natur sind und somit das Thema reflektieren . Dadurch dass das lyrische du (Adressat ) persönlich angesprochen wird , hat der Leser das Gefühl ein Teil des Gedichtes zu sein und der Autor kreiert den Effekt , das man sich das „Bild“ visuell besser vorstellen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
———————————————————————————————————————————————&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christian Morgenstern (1871 - 1914)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Novembertag&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebel hängt wie Rauch ums Haus, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
drängt die Welt nach innen;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ohne Not geht niemand aus;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
alles fällt in Sinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leiser wird die Hand, der Mund,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
stiller die Gebärde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heimlich, wie auf Meeresgrund&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
träumen Mensch und Erde.[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Naturlyrik/Morgenstern: Novembertag#cite%20note-1|[1]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Erster Eindruck&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „Novembertag“ von „Christian Morgenstern“ geht es um die zur zeitige  Situation im November in der die Menschen das Haus sehr ungern verlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst wird die ausladende/unfreundliche Landschaft beschreiben ,die mit Nebel bedeckt ist . Anschließend  wird von den Menschen erzählt, wie sie mit dem unerwünschten Zustandes  der Außenwelt umgehen. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wirkt so als ob die Menschen sich zur Zeit zurückziehen und aufgrund des Nebels im Novembertag nicht raus wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf mich wirkt das Szenario, welches mit Hilfe des Gedichtes erschaffen wird , eher düster und unfreundlich. Laut den Beschreibungen, wo erzählt wird dass im November , die Menschen sich lieber zurückziehen , kriegt man einen kalten als auch finsteren Eindruck . Es  beeinflusst den Leser so  , dass man sich den Menschen anschließen und somit ähnlich handeln würde , wenn man in ihren Schuhen stecke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Inhaltsanalyse&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Novembertag“ von „Christian Morgenstern“ , welches zwischen den Jahre 1871 - 1914 veröffentlicht wurde , beschreibt das zurückziehende und zögerliche Verhalten der Menschen im elften Monat des Jahres.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Morgenstern fängt damit an, ein Szenario zu erstellt ,wie die Landschaft, mit der er sich auseinandersetzt , aussieht (V.1) . Durch das „Nebel hängt wie Rauch“ erhält der Leser einen düstere als auch trüben Stimmung, welches sich im Inhalt widerspiegelt.  Zunächst greift er auf das Verhalten der Menschen und ihren Umgang mit der zur zeitigen Situation (V.3) Er sagt dazu dass die Menschen nicht rausgehen würden ,wenn dies nicht manchmal  notwendig wäre. (V. 3) Dadurch kriegt der Leser ein fragwürdiges Gefühl, da es normalerweise üblich ist rauszugehen und Menschen sich davor nicht zurückhalten . Des folgenden ist mit dem Vers „alles fällt in Sinnen“ (V.4) gemeint das alle Leute nachdenklich werden . Diese Aussage über die  Bewohner  hat die Wirkung ,das es auch den Leser zum nachdenken anregt. Anschließend wird beschrieben ,dass die Menschen nicht sprechen . Es wird mit der Gebärdensprache in Vergleich gebracht. Daraus lässt sich ziehen , das es sehr leise/still ist , wenn man sich klar macht , das Gebärdensprache keinen „Ton“ hat . Diese Beschreibung macht einen ausladenden und „kalten“ Eindruck. In den folgenden Versen wird die Landschaft mit dem „Meeresgrund verglichen . Hier wird nochmal deutlich, wie trübe die Umgebung aussieht/erscheint. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen dass die Menschen zur dieser Jahreszeit (im Herbst/Winter) nachdenklicher , stiller als auch emotionsloser werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Formanalyse&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Novembertag“ besitzt eine Strophe mit acht Versen . Es wird durchgehend das Metrum „ Trochäus verwendet, wobei es nach jedem Vers zwischen einem vier-hebigen und drei-hebigen Trochäus wechselt. Dadurch besitzt das Gedicht ebenfalls einen Wechsel zwischen der männlichen und der weiblichen Kadenz .Der Wechsel der Verse zeigt hier , dass das Gedicht geordnet ist und es aufgrund deshalb auch leichter ist den Inhalt zu verstehen , da die Form sehr simpel gehalten wurde .Das Trochäus symbolisiert die Ruhe und die Schläfrigkeit, welche sich im Inhalt widerspiegeln ( V.6 „ still ; V. 8 „träumen) .Auch das Reimschema ist sehr einheitlich ,sodass die ersten vier Verse als auch die folgenden vier Verse einen Kreuzreim bilden ( abab; bcbc). Damit erreicht der Autor , dass es im Laufe des Gedichtes keine inhaltliche Zäsur gibt, und das Gedicht nur einen Schwerpunkt , in dem Fall die Landschaft und das Verhalten der Menschen im November , thematisiert und nicht von Thema zu Thema springt. Durch diese Gleichmäßigkeit wird erreicht, das der Leser, das Gedicht wohlgesinnt lesen kann , ohne sich mit dem Verständnis des Gedichtes überanstrengen.  Wenn man sich diese Aspekte vor Augen führt ,wird deutlich dass das Gedicht sehr einheitlich und geordnet ist. Durch das durchlaufende Metrum als auch Reimschema harmoniert die Form  des Gedichtes  gut zusammen und lässt den Leser, durch diese ausgewählte „Symmetrie“ , entspannen .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Du könntest hier noch einen Zusammenhang herstellen zwischen der Harmonie der Form und der Harmonie der Jahreszeiten&#039;&#039;. Flo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Sprachanalyse&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht wurde in einer eher simplen aber doch formalen Sprache verfasst. Es wurde in der Gegenwartsform verfasst , wodurch der Leser das Gefühl kriegt , am Geschehen dabei zu sein. Durch Verb wie „träumen ( V.8) oder durch Adjektive wie „still“ (V.6) und „leise“ (V.5) , welche im Gedicht genannt werden , wird eine schläfrige und ruhige Stimmung erzeugt. Wenn man einen vertierteren Blick auf das Gedicht wirft, sticht dem Leser einige Rhetorische Mittel ins Auge .Im Verlauf des Gedichtes treten mehrere   Personifikationen auf . Zum Beispiel im ersten Vers „Nebel hängt“ ,„drängt“ oder „träumen[…] Erde“ . Diese Personifikationen wurden verwendet , da sie ( der Nebel und die Erde) dadurch lebendiger wirken . Die Intention des Autors war wahrscheinlich , das sich der Leser mit den beschriebenen Wörtern, welche menschlich beschrieben wurden, besser identifizieren kann. Auch Metaphern sind im Gedicht eingesetzt worden ; „ leiser wird die Hand der Mund“ (V.7) . Durch dieses sprachliche Bild erreicht Morgenstern die Wirkung , dass der Leser sich vertiefter mit dem Vers auseinandersetzt und regt dadurch zum nachdenken an .   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„ Heimlich ,wie auf Meeresgrund“ ( V.7) . Dieser Vers ist neben einem Vergleich  , auch ein Enjambement ( Zeilensprung ). Wie der Name schon sagt , hört der Satz noch beim Versende auf , sondern läuft in den achten Vers hinein . Hier wird dem Leser der inhaltliche Zusammenhang durch den Sprachlichen Zusammenhang deutlich gemacht.  In dem Fall wird die Landschaft des „Tatorts“ mit dem Meeresgrund verglichen . Der Meeresgrund ist der Boden des Ozeans /Meeres und dort ist es dunkel , da aufgrund der Tiefe kein Sonnenlicht durchkommt. Der Autor lässt den Leser mit diesem Vergleich  ein düsteres und dunkles Bild der Landschaft erstellen. „ träumen Mensch und Erde“ (V. 8) .   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Großteils ist das Gedicht als Zeilenstil aufgebaut , sodass Satzende und Versende zum Teil übereinstimmen und . Am Ende eines Verses folgen Satzzeichen wie Punkte , Kommas oder Semikolons. Dadurch wird nochmal präziser gemacht das hier ein zwar Zusammenhang  , aber gleichzeitig ein neuer Schwerpunkt im Vordergrund liegt. &#039;&#039;Funktion? Flo&#039;&#039;    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man den Inhalt und die Sprache vergleicht , fällt auf, dass in dem Fall ein gewisser  Kontrast hervor liegt . Während in der Sprache auch  harmonische und beruhigende Ausdrücke, wie „leiser“ (V.5) , „stiller“ ( V.6) , „träumen“ ( V. 8)  verwendet werden , erstellt das inhaltliche ein sehr düsteres und kaltes Bild vom November . Der Autor könnte das ausgewählt haben , um zu zeigen das wir sozusagen einer Täuschung entgegengesetzt sind , und der November auch wenn er kalt und dunkel erscheint ,  eine ruhige Seite haben. &#039;&#039;sehr gut! Flo&#039;&#039;    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Fazit&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen , dass Morgenstern  das Szenario des Nebels und das Verhalten der Menschen  im November thematisiert. Indem er das Gedicht sprachlich und inhaltlich wie ein Kontrast aufbaut, wird das Gedicht zweideutig und er zeigt ,wie viel Potential auch in einem Gedicht dieser relativ kurzen Größe drinsteckt . Dabei wird verdeutlicht, das der Rückzug der Menschen zudem mit dem Rückzug der Natur übereinstimmt , sodass Menschenwelt und Natur sich bei einigen ihrer Aspekte gleichen .Bennene abschließend das Potenzial, z.B. &#039;&#039;Rückzug der Menschen im Einklang mit dem Rückzug der Natur. Flo&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ich find deine Analyse sehr gut! Persönlich finde ich alles sehr stimmig und mir viel nichts auf, was noch gefehlt hätte. Vielleicht könntest du die analytischen Aspekte zusammen als einen Fließtext schreiben, aber das ist auch eher ne Kleinigkeit. Wie gesagt, an sich ist alles supi! :) LG, SoP&#039;&#039;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
—————————————————————————————————————————————&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;„Sommersonate“ und „Mondnacht“ in Vergleich&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterschiede : &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mondnacht dreht sich mehr um Romantik  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Titel ist widersprüchlich—&amp;gt; Sommersonate : freundlicher , fröhlicher Eindruck ; Mondnacht —&amp;gt; dunkler und düsterer Eindruck &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sommersonate : benutzt viele Adjektive und Farben bsp. „schwarze“( V.3) ‚  „braunen“ (V.4) , „bläue“ , „gelben“      Mondnacht : es wurden keine Farben verwendet &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalt : Mondnacht  : Gedicht der Romantik , Beziehung zwischen Erde und Himmel (was die Beziehung von zwei Personen widerspiegelt) , Wunsch/ Sehnsucht  nach einem „Zuhause“                   Sommersonate : heißer Sommertag ; beschreibt seine sinnlichen Wahrnehmungen ( das lyrische Ich steht auf einem Tümpel)  ; das lyrische Ich empfindet seine Wahrnehmungen nicht als angenehm ( wie das lyrische Ich in Mondnacht) sondern es beschriebt diese als „ faul“ „schwirren“ …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interpretation : in Sommersonate wirkt es so als ob das lyrische Ich , die Natur auf sein „Leben“ überträgt und  dann die ganzen „unschönen“ bzw. lästigen Sachen mit seinen Problemen widerspiegelt .    Mondnacht : beschreibt die Beziehung zwischen zwei Menschen , drang nach der Freieheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsamkeiten : sie erstellen auf dem ersten Blick eine belebte, visuelle  Landschaft , handeln ( zum gewissen Teil) von der Romantik ,besitzen  nur eine Strophe , &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Sprachanalyse&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;  &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht wurde in einer formalen Sprache in der Gegenwartsform verfasst. Das hat die Wirkung dass der Leser das Gefühl kriegt, am zur zeitigen Geschehen dabei zu sein und kann es dadurch besser nachvollziehen. Auffällig ist, das Trakl gleich zu Beginn , viele Adjektive , darunter viele Farben verwendet. Die Farben haben neben der Wirkung , dass es farbenfroher und somit lebhafter wirkt , noch ein individuelles Symbol. Während „schwarz“(V. 3) das Symbol für „Seriosität“ oder „Eleganz“ ist , ist „braun“ (V.4) eine typische Herbstfarbe und stellt somit einen Zusammenhang mit dem Inhalt wider. Anderseits wird „gelb“( V.7) oft mit „Sommer und Sonne“  und „Blau“ (V.5) mit „Beruhigung und Distanz“ Verbindung gebracht. Es lässt sich also ausschließen, das jede dieser Wortwahl eine eigene Botschaft mit sich bringt , wodurch der Leser nochmal nähere Informationen zu den beschriebenen Objekten und der Beziehung mit dem lyrischen Ichs, erlangt . &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wurden ebenfalls Alliterationen verwendet z.B. „Schwärme schwarzer Singen“ (V. 3) . Dadurch wird die Zusammengehörigkeit miteinander verknüpfter Ausdrücke unterstrichen . Es wird deutlich , dass der Autor Wert auf Personifikationen legt . Zum Beispiel benutzt er sie in „Bäume sonnig klingen“ (V. 2) , „Fliegen Singen“ (V.3)   , „Schwirren Liebesschreie“ (V.8) oder  „grinsend ein Gerippe geigen“ (V. 16)  . Diese Personifikationen dienen dazu , dass die Leser sich somit besser identifizieren und somit hineinversetzten können. In dem Naturgedicht von  Trakl findet man ebenfalls Ellipsen z.B. in Vers 8 „ Hör‘ aus gelben Blumenwänden“ . Hier werden irrelevante Satzteile weggelassen , um eine Verstärkung zu bewirken , worauf der Fokus liegt und diese ins „Licht“ zu ziehen . Lautmalereien findet man im neunten Vers : „schwirren jähe Liebesschreie“ .Dabei wird die Aufmerksamkeit auf den Klang des Wortes gelenkt , wodurch es lebendiger wirkt. Es ist auffällig das er Wörter gegenüberstellt z.B. „duften“ und „faul“ , „sonnig“ und „tief Blau“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
. Seine Beschreibungen sind somit widersprüchlich. Damit könnte er ausdrücken wollen  , dass jede „schöne“ Seite auch eine dunkle Seite besitzt  und anders herum . Diese Gegenüberstellung und der Kontrast vom Guten und schlechten findet sich auf im Inhalt wieder und zeigt den Zusammenhang. Auch wenn das Gedicht keinen expliziten lyrischen du anspricht , wird deutlich  ( z.B. in Vers 7 „ Hör‘ aus gelben Blumenwänden“ ) , dass  das Gedicht an jemanden ( Adressaten)  gerichtet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Abschließend  kann man sagen , dass das Gedicht auch wenn es auf den ersten Blick sehr farbenfroh erscheint , auf einen ausgeprägtere Deutung  hinausläuft .&#039;&#039; Der Autor dieses Gedichtes hat es in Form einer „versteckten Botschaft“ verfasst , sodass man zu aller erst ein anderes Bild dieses Gedichtes erhält. Doch nachdem man dem Gedicht einen vertierteren Blick widmet , wird der Hintergrund des Schreibens deutlich , nämlich dass das Gedicht aus den Ereignissen seiner schweren Kindheit geprägt worden ist .  &#039;&#039;&#039;Diesen Satz verstehe ich nicht..... Flo&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dadurch ,das es so „zweideutig“ ist , regt es den Leser zum nachdenken an und sorgt dafür das er sich näher mit  dem Gedicht auseinandersetzt .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr gelungene Bearbeitung hab nichts hinzuzufügen.ElSNSG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde das du die Gemeinsamkeiten und Unterschiede der beiden Gedichte sehr gut dargestellt hast. Deine Arbeit hat eine klare Struktur. SaWNSG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;gut gemacht. Flo&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Entstehungshintergrund&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
George Trakl wurde am 03.02.1887 in Salzburg geboren und lebte dadurch in der Epoche des Expressionismus. Er war der Sohn eines Eisenhändlers und seine Mutter war Drogenabhängig . Somit hatte er ein schwieriges Verhältnis zu seinen Eltern und   wuchs er unter schweren Bedingungen auf. Aufgrund dessen wurde Trakl von der Gouvernanten aufgezogen und tritt so das erste mal mit der französischen Literatur in Kontakt.  Generell brachte er geringe Leistungen in der Schule auf und entschloss dadurch Pharmazie zu studieren. Sein gesamtes Leben über konnte er das Leben nur sehr schwer ertragen und stürzte sich immer wieder in übermäßigen Drogen und Alkoholkonsum .Neben Depression litt er auch noch unter Angstanfällen .  Während des ersten Weltkrieges arbeitete er als Militärapotheker  und versuchte sich zu erschießen , welches ihm jedoch nicht gelang. Im Alter von 27 Jahren starb er zunächst an einer Kokainvergiftung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Fazit&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen das Trakl seine tiefsten , schmerzhaftesten Empfindungen in Worte fasste und seinen Gedichten somit unvergleichlichen Eindruck verlieh . Die bildhafte Sprache seiner Werke waren von großer düsterer Kraft . Sein dichterisches Werk ist geprägt von Trauer , Angst und der Suche  nach dem Sinn des Lebens. Dies lässt sich auch in seiner Vergangenheit / in seinem Leben widerspiegeln .Er hatte eine schwere Kindheit und dies führte zu psychischen Problemen bis an sein Lebensende . Die depressive , düstere Stimmung übertragt er auf seine Gedichte . Auch seine Angstanfälle und seine Trauer findet man ebenfalls in seinen Worten. Seine fehlende Resilienz führte zu dem Zustand in die er gefallen  ist und hatte einen Einfluss auf seinen Schreibstil. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend kann man sagen dass sein Schreibstil von seinen negativen und starken Gefühlen in seinem Leben geprägt worden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
————————————————————————————————————————————&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Andreas Gryphius (1616 - 1664): Einsamkeit (1663)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Einsamkeit, der mehr denn öden Wüsten,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gestreckt auf wildes Kraut, an die bemooste See:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschau ich jenes Tal und dieser Felsen Höh′,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf welchem Eulen nur und stille Vögel nisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier, fern von dem Palast; weit von des Pöbels Lüsten,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betracht′ ich: wie der Mensch in Eitelkeit vergeh′,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie, auf nicht festem Grund all unser Hoffen steh′,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie die vor Abend schmähn, die vor dem Tag uns grüßten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Höll′, der rauhe Wald, der Totenkopf, der Stein,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den auch die Zeit auffrisst, die abgezehrten Bein′&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entwerfen in dem Mut unzählige Gedanken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mauern alter Graus, dies unbebaute Land&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist schön und fruchtbar mir, der eigentlich erkannt,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dass alles, ohn′ ein′ Geist, den Gott selbst hält, muss wanken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Inhaltsanalyse&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Naturgedicht „Einsamkeit“ von „Andreas Gryphius“ , welches im Jahre 1963 ,und somit ein Jahr vor seinem Tod verfasst wurde , beschriebt das lyrische Ich seinen Anblick in ein verlassenes und verwildertes Tal, auf die er hinunterschaut . &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Tal stellt das Schlachtfeld nach dem 30 jährigen Krieg da. Das wird deutlich als er seine Erinnerungen ,beim Anblick der mitgenommen Landschaft , hochkommen lässt (vgl.V.6). Das lyrische Ich  hat die Geschehnisse noch vor Augen und wird durch den Tal an die Kriegszeit erinnert (9-11) .  Dadurch dass er ein sehr detailhaftes Bild vom Krieg hat (V.9-11) kann man rausziehen dass die Zeit  das lyrische Ich „ schwer getroffen“ hat und es ein bewegendes Ereignis gewesen sein muss vgl. „all unser Hoffen steh“ (V.7) .Anhand  der Deutung an die Kriegszeit  kann man entnehmen , dass sich das lyrische Ich nach Frieden und Ordnung  sehnt (vgl.Z.11).  Im allgemeinen wurde das Gedicht so verfasst   als ob der Autor  eine Zeitreise in die Vergangenheit macht und alle Erinnerungen auf den lyrischen Ich  wirken lässt . &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Sprachanalyse&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht wurde in einer formalen Sprache in der Gegenwartsform verfasst , und damit wurde das Ereignis  ,welches eigentlich in der Vergangenheit stattgefunden hat, in der jetzt-Zeit thematisiert. Dadurch erlangt der Leser einen Einblick in die Vergangenheit und hat das Gefühl am Geschehen mitzuwirken .  Die Form könnte von dem Autor gewählt worden sein , um klar zu machen das , auch wenn der 30 jährige Krieg in der Vergangenheit stattgefunden hat , es immer noch eine Auswirkung auf die Gegenwart hat . In dem Gedicht findet man im allgemeinen viele Naturmotive wie „Vögel“ (V.4), „rauhe Wald“(9) oder „Felsen“ (V.3) . Dadurch kriegt der Leser schon einen groben Überblick, worum es geht . Durch Begriffe wie „Totenkopf“( V.9) wird auf die Vergänglichkeit aufgegriffen . Es ist auffällig dass der Titel „Einsamkeit“ im ersten Vers wiederholt wird . Damit wird deutlich das die „Einsamkeit“ eine große Rolle während des Krieges spielt und als negativ assoziiert wird. Indirekt findet man die Einsamkeit auch immer im Laufe des Gedichtes z.B. „öden Wüsten“ (1) „bemoßte See“ (V.2) oder „nur stille Bögel nisten“ (vgl.Z.4) . Es stützt die Aussage das sich in aller Weite keine Menschen befinden. Mit „beschau ich jenes Thal“ wird deutlich das das lyrische ich sich in einem übergeordneten  Ort befindet , wo er den perfekten Blick über die ganze Landschaft hat . Hier trifft das lyrische Ich auch das erste mal explizit in Erscheinung.Ein lyrisches du wird jedoch nicht korket angesprochen , woraus man rausziehen kann dass das Gedicht nicht nur  einen Adressaten hat sondern an die Allgemeinheit gewidmet ist .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im allgemeinen enthält das Gedicht  relativ wenige rhetorische Stilmittel. Es lässt sich rausziehen, dass der Autor ohne zu sehr herum zu reden auf das Thema aufmerksam machen wollte , sodass die Aufmerksamkeit voll und ganz auf den Inhalt gerichtet ist und die Leser sich nicht von den rhetorische Stilmittel ablenken lassen . Dennoch findet man Ellipsen ( vgl. V. 10) wodurch nochmal der Fokus auf den Inhalt gelenkt wird . Durch Metaphern (z.B. in v. 12) , wodurch die Leser zum nachdenken angeregt werden und  sie sich stärker in das Gedicht vertiefen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen , das Gryphius einen Stil benutzt hat , Inder der Inhalt mit der Sprache übereinstimmt und kein Kontrast hervorliegt, um dem Leser nicht zu verwirren und um eine gewisse Ordnung zu erschaffen .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Formanalyse&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus 4 Strophen wobei die ersten beiden Strophen einen Quartett und die folgenden 2 Verse einen Terzett bilden  und   der  Sonett besitzt Somit insgesamt 14 Verse.Dadurch ist erkennbar , das es eine inhaltliche Zäsur besitzt und 2 Unterthemen unterschieden werden. Während in den Quartetten mehr auf die Gedanken eingegangen wird , erhält man in den Terzetten nähere Informationen zu der Lage nach dem Krieg .   Somit besitzt der Sonett insgesamt 14 Verse. Das Metrum  ist durchgehend ein Jambus , wodurch das Gedicht auf den Leser ordentlich und ruhig wirkt. Hierbei liegt ein Kontrast zum Inhalt vor , da der Inhalt  grausame Zeiten thematisiert und somit keine Art von Ordnung hervor liegt . Es wird nach jedem Vers zwischen männlicher und weiblicher Kadenz gewechselt , welches wieder die Ruhe und Kontrolle unterstreicht . Das Reimschema überläuft auf die Verse sodass sich die ersten als auch die zweiten Verse der Strophen 1 und 2 reimen. In der dritten und vierten Strophe liegt ein Reimschema von cde-cde vor . Das Reimschema ist relativ durcheinander , welches eher auf den Inhalt zutrifft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen das der Inhalt eher nicht mit der Form übereinstimmt , da die Form im groben relativ ruhig und ordentlich verfasst wurde und somit  einen Kontrast zum Inhalt herstellt. Das könnte so gewählt worden sein , damit deutlich wird dass auch wenn der Krieg eine harte Zeit mit sich gebracht hat , nun Frieden herrscht .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
——————————————————————————————————&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt;Die Physiker - F. Dürrenmatt&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Zentrale Botschaft:&amp;lt;/u&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zentrale Frage des Stückes ist, ob ein Wissenschafter noch über seine eigenen Forschungsergebnisse eine verantwortungsvolle Entscheidungsfreiheit hat, vor allem wenn es um Erfindungen geht, die der Menschheit schaden könnten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder möchte die Ergebnisse von Möbius geheimhalten, aus Verantwortung gegenüber der Welt. Doch Möbius scheitert. Dürrenmatt sieht düster in die Zukunft, es gibt für ihn keine Lösung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hätte Möbius diese Erfindung nicht gemacht, hätte es etwas später ein anderer gemacht. Der Lauf der Zeit ist also nicht aufzuhalten, neue Erfindungen werden laufend gemacht. Aber mit den Auswirkungen der Wissenschaft müssen wir uns alle befassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.grin.com/document/105001&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>EdANSG</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:EdANSG&amp;diff=57383</id>
		<title>Benutzer:EdANSG</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:EdANSG&amp;diff=57383"/>
		<updated>2021-12-06T19:29:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;EdANSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
Schule : [https://www.nellysachs.de/ Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar:  [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte : [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Naturlyrik]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt : &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut durch : [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;J. W. v. Goethe (1780)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;                                 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ueber allen Gipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist Ruh&#039;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Wipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spürest Du&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum einen Hauch;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vögelein schweigen im Walde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warte nur! Balde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Goethe: Über den Gipfeln ist Ruh&#039;#cite%20ref-1|Hochspringen ↑]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruhest du auch   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Mørsvikbotn seen from Blåfjell.jpg|alternativtext=Mørsvikbotn village seen from Blåfjell peak, Sørfold, Norldand, Norway. 4896 × 3264px·JPG CC BY-SA 4.0 Künstler: Frankemann Own work Hochgeladen von Frankemann Hochgeladen: vor 4 Jahren Erstellt: 9 August 2017, 21:05:33|mini|Mørsvikbotn village seen from Blåfjell peak, Sørfold, Norldand, Norway.4896 × 3264px·JPG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CC BY-SA 4.0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Künstler: Frankemann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Own work&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hochgeladen von Frankemann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hochgeladen: vor 4 Jahren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstellt: 9 August 2017, 21:05:33]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Wovon handelt das Gedicht?&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#- die Ruhe und Stille der Natur—&amp;gt; spiegelt sich im Leser wieder („Spürest du“ ; „Ruhest du auch.“)&lt;br /&gt;
#Vers sieben und acht: der sehnsüchtige Wunsch nach einem sanften Tod im Einklang mit der Ruhe und dem Frieden der Natur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Welchen Eindruck macht es auf mich?&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#es wirkt so als würde das „lyrische Ich“ über den Tod redet („Spürest Du“ ; „Warte nur! Balde Ruhest du auch.“)&lt;br /&gt;
#Meiner Meinung nach wird der Tod  nicht negativ und bedrohlich, sondern als Erlösung gesehen&lt;br /&gt;
#Durch die Enbindung der Naturelemente ( „Gipfeln“ ; „Wipfeln“ ;„Vögel“es wird eine harmonische , friedliche Stimmung hervorgerufen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Einleitung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „ Über den Gipfeln ist Ruh“ ,von W. v. Goethe , welches im Jahre 1780 verfasst wurde , geht es um die Stille und die Ruhe in der Natur , welches hier mit vielen Naturmotiven visuell beschrieben wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Inhaltsanalyse&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; :&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Welche Kernaussage/Botschaft ergibt sich aus dem Inhalt?&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Aufgabe :&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039; Formulierung eines inhaltlichen ersten Fazits.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Naturgedicht geht es um die Ruhe und Stille der Natur , welches den Himmel die Pflanzenwelt und die Tierwelt bedeckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht fängt so  an , das es ein Szenario über den Berggipfeln erstellt (V. 1). Die Beschreibung ,,ist Ruh‘‘ lässt dem Leser ein harmonisches,  visuelles Bild von der Landschaft erstellen. Zunächst wird die Pflanzenwelt mit dem 3. Vers bedeckt , Inder die Baumwipfel näher beschrieben werden. Im nächsten Vers (V.4) tritt der Adressat (das lyrische du ), das erste mal zur Erscheinung. Anschließend springt der Autor auf die Tierwelt und es werden die schweigenden Vögel beschrieben. Der Vers lässt mit dem 5. Vers vergleichen , in welcher  der Wind-lose Zustand des Waldes beschrieben wird.In beiden Versen kommt die  Ruhe und die Leblosigkeit zum Vorschein , welches für ein Naturgedicht eher ungewöhnlich ist. Die Verse laufen auf die gleiche Bedeutung  hinaus. Anschließend folgt der Vers (die Verse) „Warte nur ,Balde Ruhest du auch“. (V.7-8) . Dies kann entweder als Drohung  oder Erlösung verstanden werden . Einerseits ist das ,,Warte nur , &#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;‚balde&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;“ dafür verantwortlich sein das es als Bedrohung angesehen werden kann.  Andererseits sorgt das ,, Ruhest du auch“ für eine befreiende,ruhige Atmosphäre. Es lässt sich also daraus schließen dass dieses Gedicht je nach „Blickwinkel“ anders verstanden werden kann und jeder sich sein ,,Bild“ selbst erschließt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Welche Erwartungen weckt die Überschrift?&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Wie verhalten sich Titel und Text zueinander?&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Aufgabe&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039; &#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;:&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039; Titel und Text, d.h. Überschrift und Inhalt, können einander entsprechen oder                             einander widersprechen oder vordergründig gar nichts miteinander zu tun haben. Inwiefern  werden die Erwartungen des Titels vom Inhalt erfüllt? Dies gilt es herauszufinden, und sich zu fragen, warum das so gemacht worden sein könnte (Interpretation). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
—&amp;gt; Der Titel des Gedichtes ,,Über allen Bergen‘‘ ist zeitgleich auch der erste Vers des Gedichtes. Der Titel spiegelt sich  im Inhalt wider , da die Überschrift implizit  auf den Himmel deutet. Der Himmel ist zudem auch ein wichtiger Bestandteil des Inhalts. Im Inhalt geht es um die Ruhe über den Gipfeln , welches ein harmonisches Szenario über den Himmel erstellt .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dadurch dass der Titel zeitgleich auch der erste Vers ist und sich dadurch auch im Inhalt widerspiegelt , könnte zum Ausdruck bringen das der Himmel ( über den Gipfeln) ein wichtiges Bestandteil des Gedichtes ist und es aus dem Grund stärker im Vordergrund steht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann also sagen das der ,,Tod‘‘ sozusagen die Kernaussage des Gedichtes sich im Titel wider findet , um  die Leser schon direkt am Anfang über den Inhalt zu informieren und darauf  ‚,vorzubereiten‘‘ . &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Formanalyse&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht, welches eigentlich keinen Titel hat , besitzt eine Strophe mit acht Versen. Die ersten vier Verse haben als Reimschema „Kreuzreim“ (abab) und die folgenden vier Verse haben das Reimschema „umarmender Reim“ ( abba) . Die Strophe wurde sozusagen in zwei Abschnitte aufgeteilt . Die Intention des Autors war wahrscheinlich, den Zusammenhang zwischen Inhalt und Form anzudeuten , dass der erste (V.1-4) und zweite „Abschnitt“ (V.5-8)  verschiedene Schwerpunkte thematisieren. Diese Gliederung der Verse spiegelt sich im Inhalt wider , es wirkt ruhig und einheitlich, welches auch im Inhalt zum Vorschein kommt (Vgl. V.2 ,6,8). Das Metrum des Gedichts ist relativ unregelmäßig. Großteils enthält das Gedicht Jamben ( V. 2,3,4) , Trochäen findet man im ersten, als auch im achten Vers und der fünfte Vers wird von einem Daktylus besetzt. Man kann auch hier sagen , dass sich die unregelmäßige Betonung mit den Inhalt vergleichen lässt. Die Unregelmäßigkeit entspricht den Gedanken vom lyrischen Ich (Erzähler ) , welche undeutlich / ungeordnet sind und den lyrischen du ( Adressat ) zum nachdenken anregt . Die freie Rhythmik findet sich mit  dem sehnlichen Drang nach der Freiheit vom lyrischen Ich .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht enthält Enjambements (Zeilensprünge)(V 1-2, 3-4 7-8), welches das Ge gleitender lesen lassen und verbindet die Verse , wodurch der Zusammenhang nochmal deutlich wird . Die Inversion ( V. 3-4) als auch die metaphorische Sprache soll zum nachdenken anregen und machen das Gedicht interessant zum lesen  . Im Allgemeinen  werden auch viele Symbole wie z.B. „Gipfel“ ( V. 1) ; „Wipfel“ oder „Vögel“ (V.6) aufgezählt , welche der Inbegriff der Natur sind und somit das Thema reflektieren . Dadurch dass das lyrische du (Adressat ) persönlich angesprochen wird , hat der Leser das Gefühl ein Teil des Gedichtes zu sein und der Autor kreiert den Effekt , das man sich das „Bild“ visuell besser vorstellen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Sprachanalyse&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht wurde in einer eher einfachen aber doch formalen Sprache verfasst .Es ist  in der Gegenwartsform geschrieben worden , doch der Vers „ Warte nur,Blade ruhest du auch“ (V. 7-8) wurde als Vorhersage in der Zukunft ,formuliert . Durch das Adjektiv „ruhig“ welches im Gedicht mehrfach auftaucht (vgl V. 2) wird eine harmonische und friedliche Stimmung erzeugt .Im Gedicht werden nicht viele sprachlichen Mittel angewendet , welches darauf hinausführen könnte , dass der Autor „ohne zu sehr um den heißen Brei herumzureden“ , präzise auf das Thema eingehen wollte . Dennoch findet man im Gedicht Enjambements (Zeilensprünge)(V 1-2, 3-4 7-8), welches das Gedicht gleitender/fließender lesen lassen und die Verse verbindet , wodurch der Zusammenhang zwischen Inhalt und Sprache nochmal deutlich wird . Die Inversion ( V. 3-4) als auch die metaphorische Sprache soll zum nachdenken anregen und es macht  das Gedicht interessant zum lesen  . Im Allgemeinen  werden auch viele Symbole wie z.B. „Gipfel“ ( V. 1) ; „Wipfel“ oder „Vögel“ (V.6) aufgezählt , welche der Inbegriff der Natur sind und somit das Thema reflektieren . Dadurch dass das lyrische du (Adressat ) persönlich angesprochen wird , hat der Leser das Gefühl ein Teil des Gedichtes zu sein und der Autor kreiert den Effekt , das man sich das „Bild“ visuell besser vorstellen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
———————————————————————————————————————————————&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christian Morgenstern (1871 - 1914)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Novembertag&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebel hängt wie Rauch ums Haus, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
drängt die Welt nach innen;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ohne Not geht niemand aus;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
alles fällt in Sinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leiser wird die Hand, der Mund,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
stiller die Gebärde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heimlich, wie auf Meeresgrund&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
träumen Mensch und Erde.[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Naturlyrik/Morgenstern: Novembertag#cite%20note-1|[1]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Erster Eindruck&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „Novembertag“ von „Christian Morgenstern“ geht es um die zur zeitige  Situation im November in der die Menschen das Haus sehr ungern verlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst wird die ausladende/unfreundliche Landschaft beschreiben ,die mit Nebel bedeckt ist . Anschließend  wird von den Menschen erzählt, wie sie mit dem unerwünschten Zustandes  der Außenwelt umgehen. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wirkt so als ob die Menschen sich zur Zeit zurückziehen und aufgrund des Nebels im Novembertag nicht raus wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf mich wirkt das Szenario, welches mit Hilfe des Gedichtes erschaffen wird , eher düster und unfreundlich. Laut den Beschreibungen, wo erzählt wird dass im November , die Menschen sich lieber zurückziehen , kriegt man einen kalten als auch finsteren Eindruck . Es  beeinflusst den Leser so  , dass man sich den Menschen anschließen und somit ähnlich handeln würde , wenn man in ihren Schuhen stecke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Inhaltsanalyse&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Novembertag“ von „Christian Morgenstern“ , welches zwischen den Jahre 1871 - 1914 veröffentlicht wurde , beschreibt das zurückziehende und zögerliche Verhalten der Menschen im elften Monat des Jahres.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Morgenstern fängt damit an, ein Szenario zu erstellt ,wie die Landschaft, mit der er sich auseinandersetzt , aussieht (V.1) . Durch das „Nebel hängt wie Rauch“ erhält der Leser einen düstere als auch trüben Stimmung, welches sich im Inhalt widerspiegelt.  Zunächst greift er auf das Verhalten der Menschen und ihren Umgang mit der zur zeitigen Situation (V.3) Er sagt dazu dass die Menschen nicht rausgehen würden ,wenn dies nicht manchmal  notwendig wäre. (V. 3) Dadurch kriegt der Leser ein fragwürdiges Gefühl, da es normalerweise üblich ist rauszugehen und Menschen sich davor nicht zurückhalten . Des folgenden ist mit dem Vers „alles fällt in Sinnen“ (V.4) gemeint das alle Leute nachdenklich werden . Diese Aussage über die  Bewohner  hat die Wirkung ,das es auch den Leser zum nachdenken anregt. Anschließend wird beschrieben ,dass die Menschen nicht sprechen . Es wird mit der Gebärdensprache in Vergleich gebracht. Daraus lässt sich ziehen , das es sehr leise/still ist , wenn man sich klar macht , das Gebärdensprache keinen „Ton“ hat . Diese Beschreibung macht einen ausladenden und „kalten“ Eindruck. In den folgenden Versen wird die Landschaft mit dem „Meeresgrund verglichen . Hier wird nochmal deutlich, wie trübe die Umgebung aussieht/erscheint. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen dass die Menschen zur dieser Jahreszeit (im Herbst/Winter) nachdenklicher , stiller als auch emotionsloser werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Formanalyse&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Novembertag“ besitzt eine Strophe mit acht Versen . Es wird durchgehend das Metrum „ Trochäus verwendet, wobei es nach jedem Vers zwischen einem vier-hebigen und drei-hebigen Trochäus wechselt. Dadurch besitzt das Gedicht ebenfalls einen Wechsel zwischen der männlichen und der weiblichen Kadenz .Der Wechsel der Verse zeigt hier , dass das Gedicht geordnet ist und es aufgrund deshalb auch leichter ist den Inhalt zu verstehen , da die Form sehr simpel gehalten wurde .Das Trochäus symbolisiert die Ruhe und die Schläfrigkeit, welche sich im Inhalt widerspiegeln ( V.6 „ still ; V. 8 „träumen) .Auch das Reimschema ist sehr einheitlich ,sodass die ersten vier Verse als auch die folgenden vier Verse einen Kreuzreim bilden ( abab; bcbc). Damit erreicht der Autor , dass es im Laufe des Gedichtes keine inhaltliche Zäsur gibt, und das Gedicht nur einen Schwerpunkt , in dem Fall die Landschaft und das Verhalten der Menschen im November , thematisiert und nicht von Thema zu Thema springt. Durch diese Gleichmäßigkeit wird erreicht, das der Leser, das Gedicht wohlgesinnt lesen kann , ohne sich mit dem Verständnis des Gedichtes überanstrengen.  Wenn man sich diese Aspekte vor Augen führt ,wird deutlich dass das Gedicht sehr einheitlich und geordnet ist. Durch das durchlaufende Metrum als auch Reimschema harmoniert die Form  des Gedichtes  gut zusammen und lässt den Leser, durch diese ausgewählte „Symmetrie“ , entspannen .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Du könntest hier noch einen Zusammenhang herstellen zwischen der Harmonie der Form und der Harmonie der Jahreszeiten&#039;&#039;. Flo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Sprachanalyse&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht wurde in einer eher simplen aber doch formalen Sprache verfasst. Es wurde in der Gegenwartsform verfasst , wodurch der Leser das Gefühl kriegt , am Geschehen dabei zu sein. Durch Verb wie „träumen ( V.8) oder durch Adjektive wie „still“ (V.6) und „leise“ (V.5) , welche im Gedicht genannt werden , wird eine schläfrige und ruhige Stimmung erzeugt. Wenn man einen vertierteren Blick auf das Gedicht wirft, sticht dem Leser einige Rhetorische Mittel ins Auge .Im Verlauf des Gedichtes treten mehrere   Personifikationen auf . Zum Beispiel im ersten Vers „Nebel hängt“ ,„drängt“ oder „träumen[…] Erde“ . Diese Personifikationen wurden verwendet , da sie ( der Nebel und die Erde) dadurch lebendiger wirken . Die Intention des Autors war wahrscheinlich , das sich der Leser mit den beschriebenen Wörtern, welche menschlich beschrieben wurden, besser identifizieren kann. Auch Metaphern sind im Gedicht eingesetzt worden ; „ leiser wird die Hand der Mund“ (V.7) . Durch dieses sprachliche Bild erreicht Morgenstern die Wirkung , dass der Leser sich vertiefter mit dem Vers auseinandersetzt und regt dadurch zum nachdenken an .   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„ Heimlich ,wie auf Meeresgrund“ ( V.7) . Dieser Vers ist neben einem Vergleich  , auch ein Enjambement ( Zeilensprung ). Wie der Name schon sagt , hört der Satz noch beim Versende auf , sondern läuft in den achten Vers hinein . Hier wird dem Leser der inhaltliche Zusammenhang durch den Sprachlichen Zusammenhang deutlich gemacht.  In dem Fall wird die Landschaft des „Tatorts“ mit dem Meeresgrund verglichen . Der Meeresgrund ist der Boden des Ozeans /Meeres und dort ist es dunkel , da aufgrund der Tiefe kein Sonnenlicht durchkommt. Der Autor lässt den Leser mit diesem Vergleich  ein düsteres und dunkles Bild der Landschaft erstellen. „ träumen Mensch und Erde“ (V. 8) .   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Großteils ist das Gedicht als Zeilenstil aufgebaut , sodass Satzende und Versende zum Teil übereinstimmen und . Am Ende eines Verses folgen Satzzeichen wie Punkte , Kommas oder Semikolons. Dadurch wird nochmal präziser gemacht das hier ein zwar Zusammenhang  , aber gleichzeitig ein neuer Schwerpunkt im Vordergrund liegt. &#039;&#039;Funktion? Flo&#039;&#039;    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man den Inhalt und die Sprache vergleicht , fällt auf, dass in dem Fall ein gewisser  Kontrast hervor liegt . Während in der Sprache auch  harmonische und beruhigende Ausdrücke, wie „leiser“ (V.5) , „stiller“ ( V.6) , „träumen“ ( V. 8)  verwendet werden , erstellt das inhaltliche ein sehr düsteres und kaltes Bild vom November . Der Autor könnte das ausgewählt haben , um zu zeigen das wir sozusagen einer Täuschung entgegengesetzt sind , und der November auch wenn er kalt und dunkel erscheint ,  eine ruhige Seite haben. &#039;&#039;sehr gut! Flo&#039;&#039;    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Fazit&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen , dass Morgenstern  das Szenario des Nebels und das Verhalten der Menschen  im November thematisiert. Indem er das Gedicht sprachlich und inhaltlich wie ein Kontrast aufbaut, wird das Gedicht zweideutig und er zeigt ,wie viel Potential auch in einem Gedicht dieser relativ kurzen Größe drinsteckt . Dabei wird verdeutlicht, das der Rückzug der Menschen zudem mit dem Rückzug der Natur übereinstimmt , sodass Menschenwelt und Natur sich bei einigen ihrer Aspekte gleichen .Bennene abschließend das Potenzial, z.B. &#039;&#039;Rückzug der Menschen im Einklang mit dem Rückzug der Natur. Flo&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ich find deine Analyse sehr gut! Persönlich finde ich alles sehr stimmig und mir viel nichts auf, was noch gefehlt hätte. Vielleicht könntest du die analytischen Aspekte zusammen als einen Fließtext schreiben, aber das ist auch eher ne Kleinigkeit. Wie gesagt, an sich ist alles supi! :) LG, SoP&#039;&#039;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
—————————————————————————————————————————————&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;„Sommersonate“ und „Mondnacht“ in Vergleich&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterschiede : &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mondnacht dreht sich mehr um Romantik  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Titel ist widersprüchlich—&amp;gt; Sommersonate : freundlicher , fröhlicher Eindruck ; Mondnacht —&amp;gt; dunkler und düsterer Eindruck &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sommersonate : benutzt viele Adjektive und Farben bsp. „schwarze“( V.3) ‚  „braunen“ (V.4) , „bläue“ , „gelben“      Mondnacht : es wurden keine Farben verwendet &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalt : Mondnacht  : Gedicht der Romantik , Beziehung zwischen Erde und Himmel (was die Beziehung von zwei Personen widerspiegelt) , Wunsch/ Sehnsucht  nach einem „Zuhause“                   Sommersonate : heißer Sommertag ; beschreibt seine sinnlichen Wahrnehmungen ( das lyrische Ich steht auf einem Tümpel)  ; das lyrische Ich empfindet seine Wahrnehmungen nicht als angenehm ( wie das lyrische Ich in Mondnacht) sondern es beschriebt diese als „ faul“ „schwirren“ …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interpretation : in Sommersonate wirkt es so als ob das lyrische Ich , die Natur auf sein „Leben“ überträgt und  dann die ganzen „unschönen“ bzw. lästigen Sachen mit seinen Problemen widerspiegelt .    Mondnacht : beschreibt die Beziehung zwischen zwei Menschen , drang nach der Freieheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsamkeiten : sie erstellen auf dem ersten Blick eine belebte, visuelle  Landschaft , handeln ( zum gewissen Teil) von der Romantik ,besitzen  nur eine Strophe , &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Sprachanalyse&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;  &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht wurde in einer formalen Sprache in der Gegenwartsform verfasst. Das hat die Wirkung dass der Leser das Gefühl kriegt, am zur zeitigen Geschehen dabei zu sein und kann es dadurch besser nachvollziehen. Auffällig ist, das Trakl gleich zu Beginn , viele Adjektive , darunter viele Farben verwendet. Die Farben haben neben der Wirkung , dass es farbenfroher und somit lebhafter wirkt , noch ein individuelles Symbol. Während „schwarz“(V. 3) das Symbol für „Seriosität“ oder „Eleganz“ ist , ist „braun“ (V.4) eine typische Herbstfarbe und stellt somit einen Zusammenhang mit dem Inhalt wider. Anderseits wird „gelb“( V.7) oft mit „Sommer und Sonne“  und „Blau“ (V.5) mit „Beruhigung und Distanz“ Verbindung gebracht. Es lässt sich also ausschließen, das jede dieser Wortwahl eine eigene Botschaft mit sich bringt , wodurch der Leser nochmal nähere Informationen zu den beschriebenen Objekten und der Beziehung mit dem lyrischen Ichs, erlangt . &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wurden ebenfalls Alliterationen verwendet z.B. „Schwärme schwarzer Singen“ (V. 3) . Dadurch wird die Zusammengehörigkeit miteinander verknüpfter Ausdrücke unterstrichen . Es wird deutlich , dass der Autor Wert auf Personifikationen legt . Zum Beispiel benutzt er sie in „Bäume sonnig klingen“ (V. 2) , „Fliegen Singen“ (V.3)   , „Schwirren Liebesschreie“ (V.8) oder  „grinsend ein Gerippe geigen“ (V. 16)  . Diese Personifikationen dienen dazu , dass die Leser sich somit besser identifizieren und somit hineinversetzten können. In dem Naturgedicht von  Trakl findet man ebenfalls Ellipsen z.B. in Vers 8 „ Hör‘ aus gelben Blumenwänden“ . Hier werden irrelevante Satzteile weggelassen , um eine Verstärkung zu bewirken , worauf der Fokus liegt und diese ins „Licht“ zu ziehen . Lautmalereien findet man im neunten Vers : „schwirren jähe Liebesschreie“ .Dabei wird die Aufmerksamkeit auf den Klang des Wortes gelenkt , wodurch es lebendiger wirkt. Es ist auffällig das er Wörter gegenüberstellt z.B. „duften“ und „faul“ , „sonnig“ und „tief Blau“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
. Seine Beschreibungen sind somit widersprüchlich. Damit könnte er ausdrücken wollen  , dass jede „schöne“ Seite auch eine dunkle Seite besitzt  und anders herum . Diese Gegenüberstellung und der Kontrast vom Guten und schlechten findet sich auf im Inhalt wieder und zeigt den Zusammenhang. Auch wenn das Gedicht keinen expliziten lyrischen du anspricht , wird deutlich  ( z.B. in Vers 7 „ Hör‘ aus gelben Blumenwänden“ ) , dass  das Gedicht an jemanden ( Adressaten)  gerichtet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Abschließend  kann man sagen , dass das Gedicht auch wenn es auf den ersten Blick sehr farbenfroh erscheint , auf einen ausgeprägtere Deutung  hinausläuft .&#039;&#039; Der Autor dieses Gedichtes hat es in Form einer „versteckten Botschaft“ verfasst , sodass man zu aller erst ein anderes Bild dieses Gedichtes erhält. Doch nachdem man dem Gedicht einen vertierteren Blick widmet , wird der Hintergrund des Schreibens deutlich , nämlich dass das Gedicht aus den Ereignissen seiner schweren Kindheit geprägt worden ist .  &#039;&#039;&#039;Diesen Satz verstehe ich nicht..... Flo&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dadurch ,das es so „zweideutig“ ist , regt es den Leser zum nachdenken an und sorgt dafür das er sich näher mit  dem Gedicht auseinandersetzt .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr gelungene Bearbeitung hab nichts hinzuzufügen.ElSNSG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde das du die Gemeinsamkeiten und Unterschiede der beiden Gedichte sehr gut dargestellt hast. Deine Arbeit hat eine klare Struktur. SaWNSG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;gut gemacht. Flo&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Entstehungshintergrund&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
George Trakl wurde am 03.02.1887 in Salzburg geboren und lebte dadurch in der Epoche des Expressionismus. Er war der Sohn eines Eisenhändlers und seine Mutter war Drogenabhängig . Somit hatte er ein schwieriges Verhältnis zu seinen Eltern und   wuchs er unter schweren Bedingungen auf. Aufgrund dessen wurde Trakl von der Gouvernanten aufgezogen und tritt so das erste mal mit der französischen Literatur in Kontakt.  Generell brachte er geringe Leistungen in der Schule auf und entschloss dadurch Pharmazie zu studieren. Sein gesamtes Leben über konnte er das Leben nur sehr schwer ertragen und stürzte sich immer wieder in übermäßigen Drogen und Alkoholkonsum .Neben Depression litt er auch noch unter Angstanfällen .  Während des ersten Weltkrieges arbeitete er als Militärapotheker  und versuchte sich zu erschießen , welches ihm jedoch nicht gelang. Im Alter von 27 Jahren starb er zunächst an einer Kokainvergiftung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Fazit&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen das Trakl seine tiefsten , schmerzhaftesten Empfindungen in Worte fasste und seinen Gedichten somit unvergleichlichen Eindruck verlieh . Die bildhafte Sprache seiner Werke waren von großer düsterer Kraft . Sein dichterisches Werk ist geprägt von Trauer , Angst und der Suche  nach dem Sinn des Lebens. Dies lässt sich auch in seiner Vergangenheit / in seinem Leben widerspiegeln .Er hatte eine schwere Kindheit und dies führte zu psychischen Problemen bis an sein Lebensende . Die depressive , düstere Stimmung übertragt er auf seine Gedichte . Auch seine Angstanfälle und seine Trauer findet man ebenfalls in seinen Worten. Seine fehlende Resilienz führte zu dem Zustand in die er gefallen  ist und hatte einen Einfluss auf seinen Schreibstil. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend kann man sagen dass sein Schreibstil von seinen negativen und starken Gefühlen in seinem Leben geprägt worden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
————————————————————————————————————————————&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Andreas Gryphius (1616 - 1664): Einsamkeit (1663)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Einsamkeit, der mehr denn öden Wüsten,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gestreckt auf wildes Kraut, an die bemooste See:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschau ich jenes Tal und dieser Felsen Höh′,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf welchem Eulen nur und stille Vögel nisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier, fern von dem Palast; weit von des Pöbels Lüsten,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betracht′ ich: wie der Mensch in Eitelkeit vergeh′,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie, auf nicht festem Grund all unser Hoffen steh′,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie die vor Abend schmähn, die vor dem Tag uns grüßten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Höll′, der rauhe Wald, der Totenkopf, der Stein,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den auch die Zeit auffrisst, die abgezehrten Bein′&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entwerfen in dem Mut unzählige Gedanken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mauern alter Graus, dies unbebaute Land&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist schön und fruchtbar mir, der eigentlich erkannt,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dass alles, ohn′ ein′ Geist, den Gott selbst hält, muss wanken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Inhaltsanalyse&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Naturgedicht „Einsamkeit“ von „Andreas Gryphius“ , welches im Jahre 1963 ,und somit ein Jahr vor seinem Tod verfasst wurde , beschriebt das lyrische Ich seinen Anblick in ein verlassenes und verwildertes Tal, auf die er hinunterschaut . &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Tal stellt das Schlachtfeld nach dem 30 jährigen Krieg da. Das wird deutlich als er seine Erinnerungen ,beim Anblick der mitgenommen Landschaft , hochkommen lässt (vgl.V.6). Das lyrische Ich  hat die Geschehnisse noch vor Augen und wird durch den Tal an die Kriegszeit erinnert (9-11) .  Dadurch dass er ein sehr detailhaftes Bild vom Krieg hat (V.9-11) kann man rausziehen dass die Zeit  das lyrische Ich „ schwer getroffen“ hat und es ein bewegendes Ereignis gewesen sein muss vgl. „all unser Hoffen steh“ (V.7) .Anhand  der Deutung an die Kriegszeit  kann man entnehmen , dass sich das lyrische Ich nach Frieden und Ordnung  sehnt (vgl.Z.11).  Im allgemeinen wurde das Gedicht so verfasst   als ob der Autor  eine Zeitreise in die Vergangenheit macht und alle Erinnerungen auf den lyrischen Ich  wirken lässt . &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Sprachanalyse&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht wurde in einer formalen Sprache in der Gegenwartsform verfasst , und damit wurde das Ereignis  ,welches eigentlich in der Vergangenheit stattgefunden hat, in der jetzt-Zeit thematisiert. Dadurch erlangt der Leser einen Einblick in die Vergangenheit und hat das Gefühl am Geschehen mitzuwirken .  Die Form könnte von dem Autor gewählt worden sein , um klar zu machen das , auch wenn der 30 jährige Krieg in der Vergangenheit stattgefunden hat , es immer noch eine Auswirkung auf die Gegenwart hat . In dem Gedicht findet man im allgemeinen viele Naturmotive wie „Vögel“ (V.4), „rauhe Wald“(9) oder „Felsen“ (V.3) . Dadurch kriegt der Leser schon einen groben Überblick, worum es geht . Durch Begriffe wie „Totenkopf“( V.9) wird auf die Vergänglichkeit aufgegriffen . Es ist auffällig dass der Titel „Einsamkeit“ im ersten Vers wiederholt wird . Damit wird deutlich das die „Einsamkeit“ eine große Rolle während des Krieges spielt und als negativ assoziiert wird. Indirekt findet man die Einsamkeit auch immer im Laufe des Gedichtes z.B. „öden Wüsten“ (1) „bemoßte See“ (V.2) oder „nur stille Bögel nisten“ (vgl.Z.4) . Es stützt die Aussage das sich in aller Weite keine Menschen befinden. Mit „beschau ich jenes Thal“ wird deutlich das das lyrische ich sich in einem übergeordneten  Ort befindet , wo er den perfekten Blick über die ganze Landschaft hat . Hier trifft das lyrische Ich auch das erste mal explizit in Erscheinung.Ein lyrisches du wird jedoch nicht korket angesprochen , woraus man rausziehen kann dass das Gedicht nicht nur  einen Adressaten hat sondern an die Allgemeinheit gewidmet ist .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im allgemeinen enthält das Gedicht  relativ wenige rhetorische Stilmittel. Es lässt sich rausziehen, dass der Autor ohne zu sehr herum zu reden auf das Thema aufmerksam machen wollte , sodass die Aufmerksamkeit voll und ganz auf den Inhalt gerichtet ist und die Leser sich nicht von den rhetorische Stilmittel ablenken lassen . Dennoch findet man Ellipsen ( vgl. V. 10) wodurch nochmal der Fokus auf den Inhalt gelenkt wird . Durch Metaphern (z.B. in v. 12) , wodurch die Leser zum nachdenken angeregt werden und  sie sich stärker in das Gedicht vertiefen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen , das Gryphius einen Stil benutzt hat , Inder der Inhalt mit der Sprache übereinstimmt und kein Kontrast hervorliegt, um dem Leser nicht zu verwirren und um eine gewisse Ordnung zu erschaffen .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Formanalyse&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus 4 Strophen wobei die ersten beiden Strophen einen Quartett und die folgenden 2 Verse einen Terzett bilden  und   der  Sonett besitzt Somit insgesamt 14 Verse.Dadurch ist erkennbar , das es eine inhaltliche Zäsur besitzt und 2 Unterthemen unterschieden werden. Während in den Quartetten mehr auf die Gedanken eingegangen wird , erhält man in den Terzetten nähere Informationen zu der Lage nach dem Krieg .   Somit besitzt der Sonett insgesamt 14 Verse. Das Metrum  ist durchgehend ein Jambus , wodurch das Gedicht auf den Leser ordentlich und ruhig wirkt. Hierbei liegt ein Kontrast zum Inhalt vor , da der Inhalt  grausame Zeiten thematisiert und somit keine Art von Ordnung hervor liegt . Es wird nach jedem Vers zwischen männlicher und weiblicher Kadenz gewechselt , welches wieder die Ruhe und Kontrolle unterstreicht . Das Reimschema überläuft auf die Verse sodass sich die ersten als auch die zweiten Verse der Strophen 1 und 2 reimen. In der dritten und vierten Strophe liegt ein Reimschema von cde-cde vor . Das Reimschema ist relativ durcheinander , welches eher auf den Inhalt zutrifft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen das der Inhalt eher nicht mit der Form übereinstimmt , da die Form im groben relativ ruhig und ordentlich verfasst wurde und somit  einen Kontrast zum Inhalt herstellt. Das könnte so gewählt worden sein , damit deutlich wird dass auch wenn der Krieg eine harte Zeit mit sich gebracht hat , nun Frieden herrscht .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;was ist ein Sonett&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039; ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-  im Barock sehr oft angewendet wurde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-14 Verse —&amp;gt; ersten beiden Strophen 4 Verse (Quartette) folgenden zwei Strophen 3 Verse (Terzette )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- wurde im Barock als „Klingelgedicht“ übersetzt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>EdANSG</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:EdANSG&amp;diff=57382</id>
		<title>Benutzer:EdANSG</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:EdANSG&amp;diff=57382"/>
		<updated>2021-12-06T19:24:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;EdANSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
Schule : [https://www.nellysachs.de/ Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar:  [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte : [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Naturlyrik]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt : &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut durch : [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;J. W. v. Goethe (1780)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;                                 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ueber allen Gipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist Ruh&#039;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Wipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spürest Du&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum einen Hauch;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vögelein schweigen im Walde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warte nur! Balde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Goethe: Über den Gipfeln ist Ruh&#039;#cite%20ref-1|Hochspringen ↑]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruhest du auch   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Mørsvikbotn seen from Blåfjell.jpg|alternativtext=Mørsvikbotn village seen from Blåfjell peak, Sørfold, Norldand, Norway. 4896 × 3264px·JPG CC BY-SA 4.0 Künstler: Frankemann Own work Hochgeladen von Frankemann Hochgeladen: vor 4 Jahren Erstellt: 9 August 2017, 21:05:33|mini|Mørsvikbotn village seen from Blåfjell peak, Sørfold, Norldand, Norway.4896 × 3264px·JPG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CC BY-SA 4.0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Künstler: Frankemann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Own work&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hochgeladen von Frankemann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hochgeladen: vor 4 Jahren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstellt: 9 August 2017, 21:05:33]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Wovon handelt das Gedicht?&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#- die Ruhe und Stille der Natur—&amp;gt; spiegelt sich im Leser wieder („Spürest du“ ; „Ruhest du auch.“)&lt;br /&gt;
#Vers sieben und acht: der sehnsüchtige Wunsch nach einem sanften Tod im Einklang mit der Ruhe und dem Frieden der Natur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Welchen Eindruck macht es auf mich?&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#es wirkt so als würde das „lyrische Ich“ über den Tod redet („Spürest Du“ ; „Warte nur! Balde Ruhest du auch.“)&lt;br /&gt;
#Meiner Meinung nach wird der Tod  nicht negativ und bedrohlich, sondern als Erlösung gesehen&lt;br /&gt;
#Durch die Enbindung der Naturelemente ( „Gipfeln“ ; „Wipfeln“ ;„Vögel“es wird eine harmonische , friedliche Stimmung hervorgerufen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Einleitung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „ Über den Gipfeln ist Ruh“ ,von W. v. Goethe , welches im Jahre 1780 verfasst wurde , geht es um die Stille und die Ruhe in der Natur , welches hier mit vielen Naturmotiven visuell beschrieben wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Inhaltsanalyse&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; :&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Welche Kernaussage/Botschaft ergibt sich aus dem Inhalt?&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Aufgabe :&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039; Formulierung eines inhaltlichen ersten Fazits.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Naturgedicht geht es um die Ruhe und Stille der Natur , welches den Himmel die Pflanzenwelt und die Tierwelt bedeckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht fängt so  an , das es ein Szenario über den Berggipfeln erstellt (V. 1). Die Beschreibung ,,ist Ruh‘‘ lässt dem Leser ein harmonisches,  visuelles Bild von der Landschaft erstellen. Zunächst wird die Pflanzenwelt mit dem 3. Vers bedeckt , Inder die Baumwipfel näher beschrieben werden. Im nächsten Vers (V.4) tritt der Adressat (das lyrische du ), das erste mal zur Erscheinung. Anschließend springt der Autor auf die Tierwelt und es werden die schweigenden Vögel beschrieben. Der Vers lässt mit dem 5. Vers vergleichen , in welcher  der Wind-lose Zustand des Waldes beschrieben wird.In beiden Versen kommt die  Ruhe und die Leblosigkeit zum Vorschein , welches für ein Naturgedicht eher ungewöhnlich ist. Die Verse laufen auf die gleiche Bedeutung  hinaus. Anschließend folgt der Vers (die Verse) „Warte nur ,Balde Ruhest du auch“. (V.7-8) . Dies kann entweder als Drohung  oder Erlösung verstanden werden . Einerseits ist das ,,Warte nur , &#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;‚balde&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;“ dafür verantwortlich sein das es als Bedrohung angesehen werden kann.  Andererseits sorgt das ,, Ruhest du auch“ für eine befreiende,ruhige Atmosphäre. Es lässt sich also daraus schließen dass dieses Gedicht je nach „Blickwinkel“ anders verstanden werden kann und jeder sich sein ,,Bild“ selbst erschließt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Welche Erwartungen weckt die Überschrift?&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Wie verhalten sich Titel und Text zueinander?&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Aufgabe&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039; &#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;:&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039; Titel und Text, d.h. Überschrift und Inhalt, können einander entsprechen oder                             einander widersprechen oder vordergründig gar nichts miteinander zu tun haben. Inwiefern  werden die Erwartungen des Titels vom Inhalt erfüllt? Dies gilt es herauszufinden, und sich zu fragen, warum das so gemacht worden sein könnte (Interpretation). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
—&amp;gt; Der Titel des Gedichtes ,,Über allen Bergen‘‘ ist zeitgleich auch der erste Vers des Gedichtes. Der Titel spiegelt sich  im Inhalt wider , da die Überschrift implizit  auf den Himmel deutet. Der Himmel ist zudem auch ein wichtiger Bestandteil des Inhalts. Im Inhalt geht es um die Ruhe über den Gipfeln , welches ein harmonisches Szenario über den Himmel erstellt .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dadurch dass der Titel zeitgleich auch der erste Vers ist und sich dadurch auch im Inhalt widerspiegelt , könnte zum Ausdruck bringen das der Himmel ( über den Gipfeln) ein wichtiges Bestandteil des Gedichtes ist und es aus dem Grund stärker im Vordergrund steht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann also sagen das der ,,Tod‘‘ sozusagen die Kernaussage des Gedichtes sich im Titel wider findet , um  die Leser schon direkt am Anfang über den Inhalt zu informieren und darauf  ‚,vorzubereiten‘‘ . &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Formanalyse&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht, welches eigentlich keinen Titel hat , besitzt eine Strophe mit acht Versen. Die ersten vier Verse haben als Reimschema „Kreuzreim“ (abab) und die folgenden vier Verse haben das Reimschema „umarmender Reim“ ( abba) . Die Strophe wurde sozusagen in zwei Abschnitte aufgeteilt . Die Intention des Autors war wahrscheinlich, den Zusammenhang zwischen Inhalt und Form anzudeuten , dass der erste (V.1-4) und zweite „Abschnitt“ (V.5-8)  verschiedene Schwerpunkte thematisieren. Diese Gliederung der Verse spiegelt sich im Inhalt wider , es wirkt ruhig und einheitlich, welches auch im Inhalt zum Vorschein kommt (Vgl. V.2 ,6,8). Das Metrum des Gedichts ist relativ unregelmäßig. Großteils enthält das Gedicht Jamben ( V. 2,3,4) , Trochäen findet man im ersten, als auch im achten Vers und der fünfte Vers wird von einem Daktylus besetzt. Man kann auch hier sagen , dass sich die unregelmäßige Betonung mit den Inhalt vergleichen lässt. Die Unregelmäßigkeit entspricht den Gedanken vom lyrischen Ich (Erzähler ) , welche undeutlich / ungeordnet sind und den lyrischen du ( Adressat ) zum nachdenken anregt . Die freie Rhythmik findet sich mit  dem sehnlichen Drang nach der Freiheit vom lyrischen Ich .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht enthält Enjambements (Zeilensprünge)(V 1-2, 3-4 7-8), welches das Ge gleitender lesen lassen und verbindet die Verse , wodurch der Zusammenhang nochmal deutlich wird . Die Inversion ( V. 3-4) als auch die metaphorische Sprache soll zum nachdenken anregen und machen das Gedicht interessant zum lesen  . Im Allgemeinen  werden auch viele Symbole wie z.B. „Gipfel“ ( V. 1) ; „Wipfel“ oder „Vögel“ (V.6) aufgezählt , welche der Inbegriff der Natur sind und somit das Thema reflektieren . Dadurch dass das lyrische du (Adressat ) persönlich angesprochen wird , hat der Leser das Gefühl ein Teil des Gedichtes zu sein und der Autor kreiert den Effekt , das man sich das „Bild“ visuell besser vorstellen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Sprachanalyse&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht wurde in einer eher einfachen aber doch formalen Sprache verfasst .Es ist  in der Gegenwartsform geschrieben worden , doch der Vers „ Warte nur,Blade ruhest du auch“ (V. 7-8) wurde als Vorhersage in der Zukunft ,formuliert . Durch das Adjektiv „ruhig“ welches im Gedicht mehrfach auftaucht (vgl V. 2) wird eine harmonische und friedliche Stimmung erzeugt .Im Gedicht werden nicht viele sprachlichen Mittel angewendet , welches darauf hinausführen könnte , dass der Autor „ohne zu sehr um den heißen Brei herumzureden“ , präzise auf das Thema eingehen wollte . Dennoch findet man im Gedicht Enjambements (Zeilensprünge)(V 1-2, 3-4 7-8), welches das Gedicht gleitender/fließender lesen lassen und die Verse verbindet , wodurch der Zusammenhang zwischen Inhalt und Sprache nochmal deutlich wird . Die Inversion ( V. 3-4) als auch die metaphorische Sprache soll zum nachdenken anregen und es macht  das Gedicht interessant zum lesen  . Im Allgemeinen  werden auch viele Symbole wie z.B. „Gipfel“ ( V. 1) ; „Wipfel“ oder „Vögel“ (V.6) aufgezählt , welche der Inbegriff der Natur sind und somit das Thema reflektieren . Dadurch dass das lyrische du (Adressat ) persönlich angesprochen wird , hat der Leser das Gefühl ein Teil des Gedichtes zu sein und der Autor kreiert den Effekt , das man sich das „Bild“ visuell besser vorstellen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
———————————————————————————————————————————————&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christian Morgenstern (1871 - 1914)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Novembertag&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebel hängt wie Rauch ums Haus, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
drängt die Welt nach innen;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ohne Not geht niemand aus;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
alles fällt in Sinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leiser wird die Hand, der Mund,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
stiller die Gebärde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heimlich, wie auf Meeresgrund&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
träumen Mensch und Erde.[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Naturlyrik/Morgenstern: Novembertag#cite%20note-1|[1]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Erster Eindruck&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „Novembertag“ von „Christian Morgenstern“ geht es um die zur zeitige  Situation im November in der die Menschen das Haus sehr ungern verlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst wird die ausladende/unfreundliche Landschaft beschreiben ,die mit Nebel bedeckt ist . Anschließend  wird von den Menschen erzählt, wie sie mit dem unerwünschten Zustandes  der Außenwelt umgehen. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wirkt so als ob die Menschen sich zur Zeit zurückziehen und aufgrund des Nebels im Novembertag nicht raus wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf mich wirkt das Szenario, welches mit Hilfe des Gedichtes erschaffen wird , eher düster und unfreundlich. Laut den Beschreibungen, wo erzählt wird dass im November , die Menschen sich lieber zurückziehen , kriegt man einen kalten als auch finsteren Eindruck . Es  beeinflusst den Leser so  , dass man sich den Menschen anschließen und somit ähnlich handeln würde , wenn man in ihren Schuhen stecke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Inhaltsanalyse&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Novembertag“ von „Christian Morgenstern“ , welches zwischen den Jahre 1871 - 1914 veröffentlicht wurde , beschreibt das zurückziehende und zögerliche Verhalten der Menschen im elften Monat des Jahres.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Morgenstern fängt damit an, ein Szenario zu erstellt ,wie die Landschaft, mit der er sich auseinandersetzt , aussieht (V.1) . Durch das „Nebel hängt wie Rauch“ erhält der Leser einen düstere als auch trüben Stimmung, welches sich im Inhalt widerspiegelt.  Zunächst greift er auf das Verhalten der Menschen und ihren Umgang mit der zur zeitigen Situation (V.3) Er sagt dazu dass die Menschen nicht rausgehen würden ,wenn dies nicht manchmal  notwendig wäre. (V. 3) Dadurch kriegt der Leser ein fragwürdiges Gefühl, da es normalerweise üblich ist rauszugehen und Menschen sich davor nicht zurückhalten . Des folgenden ist mit dem Vers „alles fällt in Sinnen“ (V.4) gemeint das alle Leute nachdenklich werden . Diese Aussage über die  Bewohner  hat die Wirkung ,das es auch den Leser zum nachdenken anregt. Anschließend wird beschrieben ,dass die Menschen nicht sprechen . Es wird mit der Gebärdensprache in Vergleich gebracht. Daraus lässt sich ziehen , das es sehr leise/still ist , wenn man sich klar macht , das Gebärdensprache keinen „Ton“ hat . Diese Beschreibung macht einen ausladenden und „kalten“ Eindruck. In den folgenden Versen wird die Landschaft mit dem „Meeresgrund verglichen . Hier wird nochmal deutlich, wie trübe die Umgebung aussieht/erscheint. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen dass die Menschen zur dieser Jahreszeit (im Herbst/Winter) nachdenklicher , stiller als auch emotionsloser werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Formanalyse&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Novembertag“ besitzt eine Strophe mit acht Versen . Es wird durchgehend das Metrum „ Trochäus verwendet, wobei es nach jedem Vers zwischen einem vier-hebigen und drei-hebigen Trochäus wechselt. Dadurch besitzt das Gedicht ebenfalls einen Wechsel zwischen der männlichen und der weiblichen Kadenz .Der Wechsel der Verse zeigt hier , dass das Gedicht geordnet ist und es aufgrund deshalb auch leichter ist den Inhalt zu verstehen , da die Form sehr simpel gehalten wurde .Das Trochäus symbolisiert die Ruhe und die Schläfrigkeit, welche sich im Inhalt widerspiegeln ( V.6 „ still ; V. 8 „träumen) .Auch das Reimschema ist sehr einheitlich ,sodass die ersten vier Verse als auch die folgenden vier Verse einen Kreuzreim bilden ( abab; bcbc). Damit erreicht der Autor , dass es im Laufe des Gedichtes keine inhaltliche Zäsur gibt, und das Gedicht nur einen Schwerpunkt , in dem Fall die Landschaft und das Verhalten der Menschen im November , thematisiert und nicht von Thema zu Thema springt. Durch diese Gleichmäßigkeit wird erreicht, das der Leser, das Gedicht wohlgesinnt lesen kann , ohne sich mit dem Verständnis des Gedichtes überanstrengen.  Wenn man sich diese Aspekte vor Augen führt ,wird deutlich dass das Gedicht sehr einheitlich und geordnet ist. Durch das durchlaufende Metrum als auch Reimschema harmoniert die Form  des Gedichtes  gut zusammen und lässt den Leser, durch diese ausgewählte „Symmetrie“ , entspannen .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Du könntest hier noch einen Zusammenhang herstellen zwischen der Harmonie der Form und der Harmonie der Jahreszeiten&#039;&#039;. Flo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Sprachanalyse&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht wurde in einer eher simplen aber doch formalen Sprache verfasst. Es wurde in der Gegenwartsform verfasst , wodurch der Leser das Gefühl kriegt , am Geschehen dabei zu sein. Durch Verb wie „träumen ( V.8) oder durch Adjektive wie „still“ (V.6) und „leise“ (V.5) , welche im Gedicht genannt werden , wird eine schläfrige und ruhige Stimmung erzeugt. Wenn man einen vertierteren Blick auf das Gedicht wirft, sticht dem Leser einige Rhetorische Mittel ins Auge .Im Verlauf des Gedichtes treten mehrere   Personifikationen auf . Zum Beispiel im ersten Vers „Nebel hängt“ ,„drängt“ oder „träumen[…] Erde“ . Diese Personifikationen wurden verwendet , da sie ( der Nebel und die Erde) dadurch lebendiger wirken . Die Intention des Autors war wahrscheinlich , das sich der Leser mit den beschriebenen Wörtern, welche menschlich beschrieben wurden, besser identifizieren kann. Auch Metaphern sind im Gedicht eingesetzt worden ; „ leiser wird die Hand der Mund“ (V.7) . Durch dieses sprachliche Bild erreicht Morgenstern die Wirkung , dass der Leser sich vertiefter mit dem Vers auseinandersetzt und regt dadurch zum nachdenken an .   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„ Heimlich ,wie auf Meeresgrund“ ( V.7) . Dieser Vers ist neben einem Vergleich  , auch ein Enjambement ( Zeilensprung ). Wie der Name schon sagt , hört der Satz noch beim Versende auf , sondern läuft in den achten Vers hinein . Hier wird dem Leser der inhaltliche Zusammenhang durch den Sprachlichen Zusammenhang deutlich gemacht.  In dem Fall wird die Landschaft des „Tatorts“ mit dem Meeresgrund verglichen . Der Meeresgrund ist der Boden des Ozeans /Meeres und dort ist es dunkel , da aufgrund der Tiefe kein Sonnenlicht durchkommt. Der Autor lässt den Leser mit diesem Vergleich  ein düsteres und dunkles Bild der Landschaft erstellen. „ träumen Mensch und Erde“ (V. 8) .   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Großteils ist das Gedicht als Zeilenstil aufgebaut , sodass Satzende und Versende zum Teil übereinstimmen und . Am Ende eines Verses folgen Satzzeichen wie Punkte , Kommas oder Semikolons. Dadurch wird nochmal präziser gemacht das hier ein zwar Zusammenhang  , aber gleichzeitig ein neuer Schwerpunkt im Vordergrund liegt. &#039;&#039;Funktion? Flo&#039;&#039;    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man den Inhalt und die Sprache vergleicht , fällt auf, dass in dem Fall ein gewisser  Kontrast hervor liegt . Während in der Sprache auch  harmonische und beruhigende Ausdrücke, wie „leiser“ (V.5) , „stiller“ ( V.6) , „träumen“ ( V. 8)  verwendet werden , erstellt das inhaltliche ein sehr düsteres und kaltes Bild vom November . Der Autor könnte das ausgewählt haben , um zu zeigen das wir sozusagen einer Täuschung entgegengesetzt sind , und der November auch wenn er kalt und dunkel erscheint ,  eine ruhige Seite haben. &#039;&#039;sehr gut! Flo&#039;&#039;    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Fazit&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen , dass Morgenstern  das Szenario des Nebels und das Verhalten der Menschen  im November thematisiert. Indem er das Gedicht sprachlich und inhaltlich wie ein Kontrast aufbaut, wird das Gedicht zweideutig und er zeigt ,wie viel Potential auch in einem Gedicht dieser relativ kurzen Größe drinsteckt . Dabei wird verdeutlicht, das der Rückzug der Menschen zudem mit dem Rückzug der Natur übereinstimmt , sodass Menschenwelt und Natur sich bei einigen ihrer Aspekte gleichen .Bennene abschließend das Potenzial, z.B. &#039;&#039;Rückzug der Menschen im Einklang mit dem Rückzug der Natur. Flo&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ich find deine Analyse sehr gut! Persönlich finde ich alles sehr stimmig und mir viel nichts auf, was noch gefehlt hätte. Vielleicht könntest du die analytischen Aspekte zusammen als einen Fließtext schreiben, aber das ist auch eher ne Kleinigkeit. Wie gesagt, an sich ist alles supi! :) LG, SoP&#039;&#039;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
—————————————————————————————————————————————&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;„Sommersonate“ und „Mondnacht“ in Vergleich&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterschiede : &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mondnacht dreht sich mehr um Romantik  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Titel ist widersprüchlich—&amp;gt; Sommersonate : freundlicher , fröhlicher Eindruck ; Mondnacht —&amp;gt; dunkler und düsterer Eindruck &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sommersonate : benutzt viele Adjektive und Farben bsp. „schwarze“( V.3) ‚  „braunen“ (V.4) , „bläue“ , „gelben“      Mondnacht : es wurden keine Farben verwendet &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalt : Mondnacht  : Gedicht der Romantik , Beziehung zwischen Erde und Himmel (was die Beziehung von zwei Personen widerspiegelt) , Wunsch/ Sehnsucht  nach einem „Zuhause“                   Sommersonate : heißer Sommertag ; beschreibt seine sinnlichen Wahrnehmungen ( das lyrische Ich steht auf einem Tümpel)  ; das lyrische Ich empfindet seine Wahrnehmungen nicht als angenehm ( wie das lyrische Ich in Mondnacht) sondern es beschriebt diese als „ faul“ „schwirren“ …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interpretation : in Sommersonate wirkt es so als ob das lyrische Ich , die Natur auf sein „Leben“ überträgt und  dann die ganzen „unschönen“ bzw. lästigen Sachen mit seinen Problemen widerspiegelt .    Mondnacht : beschreibt die Beziehung zwischen zwei Menschen , drang nach der Freieheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsamkeiten : sie erstellen auf dem ersten Blick eine belebte, visuelle  Landschaft , handeln ( zum gewissen Teil) von der Romantik ,besitzen  nur eine Strophe , &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Sprachanalyse&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;  &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht wurde in einer formalen Sprache in der Gegenwartsform verfasst. Das hat die Wirkung dass der Leser das Gefühl kriegt, am zur zeitigen Geschehen dabei zu sein und kann es dadurch besser nachvollziehen. Auffällig ist, das Trakl gleich zu Beginn , viele Adjektive , darunter viele Farben verwendet. Die Farben haben neben der Wirkung , dass es farbenfroher und somit lebhafter wirkt , noch ein individuelles Symbol. Während „schwarz“(V. 3) das Symbol für „Seriosität“ oder „Eleganz“ ist , ist „braun“ (V.4) eine typische Herbstfarbe und stellt somit einen Zusammenhang mit dem Inhalt wider. Anderseits wird „gelb“( V.7) oft mit „Sommer und Sonne“  und „Blau“ (V.5) mit „Beruhigung und Distanz“ Verbindung gebracht. Es lässt sich also ausschließen, das jede dieser Wortwahl eine eigene Botschaft mit sich bringt , wodurch der Leser nochmal nähere Informationen zu den beschriebenen Objekten und der Beziehung mit dem lyrischen Ichs, erlangt . &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wurden ebenfalls Alliterationen verwendet z.B. „Schwärme schwarzer Singen“ (V. 3) . Dadurch wird die Zusammengehörigkeit miteinander verknüpfter Ausdrücke unterstrichen . Es wird deutlich , dass der Autor Wert auf Personifikationen legt . Zum Beispiel benutzt er sie in „Bäume sonnig klingen“ (V. 2) , „Fliegen Singen“ (V.3)   , „Schwirren Liebesschreie“ (V.8) oder  „grinsend ein Gerippe geigen“ (V. 16)  . Diese Personifikationen dienen dazu , dass die Leser sich somit besser identifizieren und somit hineinversetzten können. In dem Naturgedicht von  Trakl findet man ebenfalls Ellipsen z.B. in Vers 8 „ Hör‘ aus gelben Blumenwänden“ . Hier werden irrelevante Satzteile weggelassen , um eine Verstärkung zu bewirken , worauf der Fokus liegt und diese ins „Licht“ zu ziehen . Lautmalereien findet man im neunten Vers : „schwirren jähe Liebesschreie“ .Dabei wird die Aufmerksamkeit auf den Klang des Wortes gelenkt , wodurch es lebendiger wirkt. Es ist auffällig das er Wörter gegenüberstellt z.B. „duften“ und „faul“ , „sonnig“ und „tief Blau“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
. Seine Beschreibungen sind somit widersprüchlich. Damit könnte er ausdrücken wollen  , dass jede „schöne“ Seite auch eine dunkle Seite besitzt  und anders herum . Diese Gegenüberstellung und der Kontrast vom Guten und schlechten findet sich auf im Inhalt wieder und zeigt den Zusammenhang. Auch wenn das Gedicht keinen expliziten lyrischen du anspricht , wird deutlich  ( z.B. in Vers 7 „ Hör‘ aus gelben Blumenwänden“ ) , dass  das Gedicht an jemanden ( Adressaten)  gerichtet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Abschließend  kann man sagen , dass das Gedicht auch wenn es auf den ersten Blick sehr farbenfroh erscheint , auf einen ausgeprägtere Deutung  hinausläuft .&#039;&#039; Der Autor dieses Gedichtes hat es in Form einer „versteckten Botschaft“ verfasst , sodass man zu aller erst ein anderes Bild dieses Gedichtes erhält. Doch nachdem man dem Gedicht einen vertierteren Blick widmet , wird der Hintergrund des Schreibens deutlich , nämlich dass das Gedicht aus den Ereignissen seiner schweren Kindheit geprägt worden ist .  &#039;&#039;&#039;Diesen Satz verstehe ich nicht..... Flo&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dadurch ,das es so „zweideutig“ ist , regt es den Leser zum nachdenken an und sorgt dafür das er sich näher mit  dem Gedicht auseinandersetzt .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr gelungene Bearbeitung hab nichts hinzuzufügen.ElSNSG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde das du die Gemeinsamkeiten und Unterschiede der beiden Gedichte sehr gut dargestellt hast. Deine Arbeit hat eine klare Struktur. SaWNSG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;gut gemacht. Flo&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Entstehungshintergrund&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
George Trakl wurde am 03.02.1887 in Salzburg geboren und lebte dadurch in der Epoche des Expressionismus. Er war der Sohn eines Eisenhändlers und seine Mutter war Drogenabhängig . Somit hatte er ein schwieriges Verhältnis zu seinen Eltern und   wuchs er unter schweren Bedingungen auf. Aufgrund dessen wurde Trakl von der Gouvernanten aufgezogen und tritt so das erste mal mit der französischen Literatur in Kontakt.  Generell brachte er geringe Leistungen in der Schule auf und entschloss dadurch Pharmazie zu studieren. Sein gesamtes Leben über konnte er das Leben nur sehr schwer ertragen und stürzte sich immer wieder in übermäßigen Drogen und Alkoholkonsum .Neben Depression litt er auch noch unter Angstanfällen .  Während des ersten Weltkrieges arbeitete er als Militärapotheker  und versuchte sich zu erschießen , welches ihm jedoch nicht gelang. Im Alter von 27 Jahren starb er zunächst an einer Kokainvergiftung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Fazit&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen das Trakl seine tiefsten , schmerzhaftesten Empfindungen in Worte fasste und seinen Gedichten somit unvergleichlichen Eindruck verlieh . Die bildhafte Sprache seiner Werke waren von großer düsterer Kraft . Sein dichterisches Werk ist geprägt von Trauer , Angst und der Suche  nach dem Sinn des Lebens. Dies lässt sich auch in seiner Vergangenheit / in seinem Leben widerspiegeln .Er hatte eine schwere Kindheit und dies führte zu psychischen Problemen bis an sein Lebensende . Die depressive , düstere Stimmung übertragt er auf seine Gedichte . Auch seine Angstanfälle und seine Trauer findet man ebenfalls in seinen Worten. Seine fehlende Resilienz führte zu dem Zustand in die er gefallen  ist und hatte einen Einfluss auf seinen Schreibstil. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend kann man sagen dass sein Schreibstil von seinen negativen und starken Gefühlen in seinem Leben geprägt worden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
————————————————————————————————————————————&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Andreas Gryphius (1616 - 1664): Einsamkeit (1663)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Einsamkeit, der mehr denn öden Wüsten,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gestreckt auf wildes Kraut, an die bemooste See:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschau ich jenes Tal und dieser Felsen Höh′,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf welchem Eulen nur und stille Vögel nisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier, fern von dem Palast; weit von des Pöbels Lüsten,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betracht′ ich: wie der Mensch in Eitelkeit vergeh′,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie, auf nicht festem Grund all unser Hoffen steh′,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie die vor Abend schmähn, die vor dem Tag uns grüßten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Höll′, der rauhe Wald, der Totenkopf, der Stein,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den auch die Zeit auffrisst, die abgezehrten Bein′&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entwerfen in dem Mut unzählige Gedanken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mauern alter Graus, dies unbebaute Land&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist schön und fruchtbar mir, der eigentlich erkannt,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dass alles, ohn′ ein′ Geist, den Gott selbst hält, muss wanken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Inhaltsanalyse&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Naturgedicht „Einsamkeit“ von „Andreas Gryphius“ , welches im Jahre 1963 ,und somit ein Jahr vor seinem Tod verfasst wurde , beschriebt das lyrische Ich seinen Anblick in ein verlassenes und verwildertes Tal, auf die er hinunterschaut . &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Tal stellt das Schlachtfeld nach dem 30 jährigen Krieg da. Das wird deutlich als er seine Erinnerungen ,beim Anblick der mitgenommen Landschaft , hochkommen lässt (vgl.V.6). Das lyrische Ich  hat die Geschehnisse noch vor Augen und wird durch den Tal an die Kriegszeit erinnert (9-11) .  Dadurch dass er ein sehr detailhaftes Bild vom Krieg hat (V.9-11) kann man rausziehen dass die Zeit  das lyrische Ich „ schwer getroffen“ hat und es ein bewegendes Ereignis gewesen sein muss vgl. „all unser Hoffen steh“ (V.7) .Anhand  der Deutung an die Kriegszeit  kann man entnehmen , dass sich das lyrische Ich nach Frieden und Ordnung  sehnt (vgl.Z.11).  Im allgemeinen wurde das Gedicht so verfasst   als ob der Autor  eine Zeitreise in die Vergangenheit macht und alle Erinnerungen auf den lyrischen Ich  wirken lässt . &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Sprachanalyse&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht wurde in einer formalen Sprache in der Gegenwartsform verfasst , und damit wurde das Ereignis  ,welches eigentlich in der Vergangenheit stattgefunden hat, in der jetzt-Zeit thematisiert. Dadurch erlangt der Leser einen Einblick in die Vergangenheit und hat das Gefühl am Geschehen mitzuwirken .  Die Form könnte von dem Autor gewählt worden sein , um klar zu machen das , auch wenn der 30 jährige Krieg in der Vergangenheit stattgefunden hat , es immer noch eine Auswirkung auf die Gegenwart hat . In dem Gedicht findet man im allgemeinen viele Naturmotive wie „Vögel“ (V.4), „rauhe Wald“(9) oder „Felsen“ (V.3) . Dadurch kriegt der Leser schon einen groben Überblick, worum es geht . Durch Begriffe wie „Totenkopf“( V.9) wird auf die Vergänglichkeit aufgegriffen . Es ist auffällig dass der Titel „Einsamkeit“ im ersten Vers wiederholt wird . Damit wird deutlich das die „Einsamkeit“ eine große Rolle während des Krieges spielt und als negativ assoziiert wird. Indirekt findet man die Einsamkeit auch immer im Laufe des Gedichtes z.B. „öden Wüsten“ (1) „bemoßte See“ (V.2) oder „nur stille Bögel nisten“ (vgl.Z.4) . Es stützt die Aussage das sich in aller Weite keine Menschen befinden. Mit „beschau ich jenes Thal“ wird deutlich das das lyrische ich sich in einem übergeordneten  Ort befindet , wo er den perfekten Blick über die ganze Landschaft hat . Hier trifft das lyrische Ich auch das erste mal explizit in Erscheinung.Ein lyrisches du wird jedoch nicht korket angesprochen , woraus man rausziehen kann dass das Gedicht nicht nur  einen Adressaten hat sondern an die Allgemeinheit gewidmet ist .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im allgemeinen enthält das Gedicht  relativ wenige rhetorische Stilmittel. Es lässt sich rausziehen, dass der Autor ohne zu sehr herum zu reden auf das Thema aufmerksam machen wollte , sodass die Aufmerksamkeit voll und ganz auf den Inhalt gerichtet ist und die Leser sich nicht von den rhetorische Stilmittel ablenken lassen . Dennoch findet man Ellipsen ( vgl. V. 10) wodurch nochmal der Fokus auf den Inhalt gelenkt wird . Durch Metaphern (z.B. in v. 12) , wodurch die Leser zum nachdenken angeregt werden und  sie sich stärker in das Gedicht vertiefen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen , das Gryphius einen Stil benutzt hat , Inder der Inhalt mit der Sprache übereinstimmt und kein Kontrast hervorliegt, um dem Leser nicht zu verwirren und um eine gewisse Ordnung zu erschaffen .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Formanalyse&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus 4 Strophen wobei die ersten beiden Strophen einen Quartett und die folgenden 2 Verse einen Terzett bilden  und   der  Sonett besitzt Somit insgesamt 14 Verse.Dadurch ist erkennbar , das es eine inhaltliche Zäsur besitzt und 2 Unterthemen unterschieden werden. Während in den Quartetten mehr auf die Gedanken eingegangen wird , erhält man in den Terzetten nähere Informationen zu der Lage nach dem Krieg .   Somit besitzt der Sonett insgesamt 14 Verse. Das Metrum  ist durchgehend ein Jambus , wodurch das Gedicht auf den Leser ordentlich und ruhig wirkt. Hierbei liegt ein Kontrast zum Inhalt vor , da der Inhalt  grausame Zeiten thematisiert und somit keine Art von Ordnung hervor liegt . Es wird nach jedem Vers zwischen männlicher und weiblicher Kadenz gewechselt , welches wieder die Ruhe und Kontrolle unterstreicht . Das Reimschema überläuft auf die Verse sodass sich die ersten als auch die zweiten Verse der Strophen 1 und 2 reimen. In der dritten und vierten Strophe liegt ein Reimschema von cde-cde vor . Das Reimschema ist relativ durcheinander , welches eher auf den Inhalt zutrifft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen das der Inhalt eher nicht mit der Form übereinstimmt , da die Form im groben relativ ruhig und ordentlich verfasst wurde und somit  einen Kontrast zum Inhalt herstellt. Das könnte so gewählt worden sein , damit deutlich wird dass auch wenn der Krieg eine harte Zeit mit sich gebracht hat , nun Frieden herrscht .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;was ist ein Sonett&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039; ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-  im Barock sehr oft angewendet wurde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-14 Verse —&amp;gt; ersten beiden Strophen 4 Verse (Quartette) folgenden zwei Strophen 3 Verse (Terzette )&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>EdANSG</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:EdANSG&amp;diff=57381</id>
		<title>Benutzer:EdANSG</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:EdANSG&amp;diff=57381"/>
		<updated>2021-12-06T19:22:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;EdANSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
Schule : [https://www.nellysachs.de/ Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar:  [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte : [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Naturlyrik]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt : &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut durch : [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;J. W. v. Goethe (1780)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;                                 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ueber allen Gipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist Ruh&#039;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Wipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spürest Du&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum einen Hauch;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vögelein schweigen im Walde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warte nur! Balde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Goethe: Über den Gipfeln ist Ruh&#039;#cite%20ref-1|Hochspringen ↑]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruhest du auch   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Mørsvikbotn seen from Blåfjell.jpg|alternativtext=Mørsvikbotn village seen from Blåfjell peak, Sørfold, Norldand, Norway. 4896 × 3264px·JPG CC BY-SA 4.0 Künstler: Frankemann Own work Hochgeladen von Frankemann Hochgeladen: vor 4 Jahren Erstellt: 9 August 2017, 21:05:33|mini|Mørsvikbotn village seen from Blåfjell peak, Sørfold, Norldand, Norway.4896 × 3264px·JPG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CC BY-SA 4.0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Künstler: Frankemann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Own work&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hochgeladen von Frankemann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hochgeladen: vor 4 Jahren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstellt: 9 August 2017, 21:05:33]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Wovon handelt das Gedicht?&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#- die Ruhe und Stille der Natur—&amp;gt; spiegelt sich im Leser wieder („Spürest du“ ; „Ruhest du auch.“)&lt;br /&gt;
#Vers sieben und acht: der sehnsüchtige Wunsch nach einem sanften Tod im Einklang mit der Ruhe und dem Frieden der Natur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Welchen Eindruck macht es auf mich?&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#es wirkt so als würde das „lyrische Ich“ über den Tod redet („Spürest Du“ ; „Warte nur! Balde Ruhest du auch.“)&lt;br /&gt;
#Meiner Meinung nach wird der Tod  nicht negativ und bedrohlich, sondern als Erlösung gesehen&lt;br /&gt;
#Durch die Enbindung der Naturelemente ( „Gipfeln“ ; „Wipfeln“ ;„Vögel“es wird eine harmonische , friedliche Stimmung hervorgerufen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Einleitung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „ Über den Gipfeln ist Ruh“ ,von W. v. Goethe , welches im Jahre 1780 verfasst wurde , geht es um die Stille und die Ruhe in der Natur , welches hier mit vielen Naturmotiven visuell beschrieben wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Inhaltsanalyse&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; :&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Welche Kernaussage/Botschaft ergibt sich aus dem Inhalt?&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Aufgabe :&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039; Formulierung eines inhaltlichen ersten Fazits.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Naturgedicht geht es um die Ruhe und Stille der Natur , welches den Himmel die Pflanzenwelt und die Tierwelt bedeckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht fängt so  an , das es ein Szenario über den Berggipfeln erstellt (V. 1). Die Beschreibung ,,ist Ruh‘‘ lässt dem Leser ein harmonisches,  visuelles Bild von der Landschaft erstellen. Zunächst wird die Pflanzenwelt mit dem 3. Vers bedeckt , Inder die Baumwipfel näher beschrieben werden. Im nächsten Vers (V.4) tritt der Adressat (das lyrische du ), das erste mal zur Erscheinung. Anschließend springt der Autor auf die Tierwelt und es werden die schweigenden Vögel beschrieben. Der Vers lässt mit dem 5. Vers vergleichen , in welcher  der Wind-lose Zustand des Waldes beschrieben wird.In beiden Versen kommt die  Ruhe und die Leblosigkeit zum Vorschein , welches für ein Naturgedicht eher ungewöhnlich ist. Die Verse laufen auf die gleiche Bedeutung  hinaus. Anschließend folgt der Vers (die Verse) „Warte nur ,Balde Ruhest du auch“. (V.7-8) . Dies kann entweder als Drohung  oder Erlösung verstanden werden . Einerseits ist das ,,Warte nur , &#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;‚balde&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;“ dafür verantwortlich sein das es als Bedrohung angesehen werden kann.  Andererseits sorgt das ,, Ruhest du auch“ für eine befreiende,ruhige Atmosphäre. Es lässt sich also daraus schließen dass dieses Gedicht je nach „Blickwinkel“ anders verstanden werden kann und jeder sich sein ,,Bild“ selbst erschließt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Welche Erwartungen weckt die Überschrift?&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Wie verhalten sich Titel und Text zueinander?&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Aufgabe&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039; &#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;:&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039; Titel und Text, d.h. Überschrift und Inhalt, können einander entsprechen oder                             einander widersprechen oder vordergründig gar nichts miteinander zu tun haben. Inwiefern  werden die Erwartungen des Titels vom Inhalt erfüllt? Dies gilt es herauszufinden, und sich zu fragen, warum das so gemacht worden sein könnte (Interpretation). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
—&amp;gt; Der Titel des Gedichtes ,,Über allen Bergen‘‘ ist zeitgleich auch der erste Vers des Gedichtes. Der Titel spiegelt sich  im Inhalt wider , da die Überschrift implizit  auf den Himmel deutet. Der Himmel ist zudem auch ein wichtiger Bestandteil des Inhalts. Im Inhalt geht es um die Ruhe über den Gipfeln , welches ein harmonisches Szenario über den Himmel erstellt .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dadurch dass der Titel zeitgleich auch der erste Vers ist und sich dadurch auch im Inhalt widerspiegelt , könnte zum Ausdruck bringen das der Himmel ( über den Gipfeln) ein wichtiges Bestandteil des Gedichtes ist und es aus dem Grund stärker im Vordergrund steht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann also sagen das der ,,Tod‘‘ sozusagen die Kernaussage des Gedichtes sich im Titel wider findet , um  die Leser schon direkt am Anfang über den Inhalt zu informieren und darauf  ‚,vorzubereiten‘‘ . &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Formanalyse&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht, welches eigentlich keinen Titel hat , besitzt eine Strophe mit acht Versen. Die ersten vier Verse haben als Reimschema „Kreuzreim“ (abab) und die folgenden vier Verse haben das Reimschema „umarmender Reim“ ( abba) . Die Strophe wurde sozusagen in zwei Abschnitte aufgeteilt . Die Intention des Autors war wahrscheinlich, den Zusammenhang zwischen Inhalt und Form anzudeuten , dass der erste (V.1-4) und zweite „Abschnitt“ (V.5-8)  verschiedene Schwerpunkte thematisieren. Diese Gliederung der Verse spiegelt sich im Inhalt wider , es wirkt ruhig und einheitlich, welches auch im Inhalt zum Vorschein kommt (Vgl. V.2 ,6,8). Das Metrum des Gedichts ist relativ unregelmäßig. Großteils enthält das Gedicht Jamben ( V. 2,3,4) , Trochäen findet man im ersten, als auch im achten Vers und der fünfte Vers wird von einem Daktylus besetzt. Man kann auch hier sagen , dass sich die unregelmäßige Betonung mit den Inhalt vergleichen lässt. Die Unregelmäßigkeit entspricht den Gedanken vom lyrischen Ich (Erzähler ) , welche undeutlich / ungeordnet sind und den lyrischen du ( Adressat ) zum nachdenken anregt . Die freie Rhythmik findet sich mit  dem sehnlichen Drang nach der Freiheit vom lyrischen Ich .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht enthält Enjambements (Zeilensprünge)(V 1-2, 3-4 7-8), welches das Ge gleitender lesen lassen und verbindet die Verse , wodurch der Zusammenhang nochmal deutlich wird . Die Inversion ( V. 3-4) als auch die metaphorische Sprache soll zum nachdenken anregen und machen das Gedicht interessant zum lesen  . Im Allgemeinen  werden auch viele Symbole wie z.B. „Gipfel“ ( V. 1) ; „Wipfel“ oder „Vögel“ (V.6) aufgezählt , welche der Inbegriff der Natur sind und somit das Thema reflektieren . Dadurch dass das lyrische du (Adressat ) persönlich angesprochen wird , hat der Leser das Gefühl ein Teil des Gedichtes zu sein und der Autor kreiert den Effekt , das man sich das „Bild“ visuell besser vorstellen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Sprachanalyse&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht wurde in einer eher einfachen aber doch formalen Sprache verfasst .Es ist  in der Gegenwartsform geschrieben worden , doch der Vers „ Warte nur,Blade ruhest du auch“ (V. 7-8) wurde als Vorhersage in der Zukunft ,formuliert . Durch das Adjektiv „ruhig“ welches im Gedicht mehrfach auftaucht (vgl V. 2) wird eine harmonische und friedliche Stimmung erzeugt .Im Gedicht werden nicht viele sprachlichen Mittel angewendet , welches darauf hinausführen könnte , dass der Autor „ohne zu sehr um den heißen Brei herumzureden“ , präzise auf das Thema eingehen wollte . Dennoch findet man im Gedicht Enjambements (Zeilensprünge)(V 1-2, 3-4 7-8), welches das Gedicht gleitender/fließender lesen lassen und die Verse verbindet , wodurch der Zusammenhang zwischen Inhalt und Sprache nochmal deutlich wird . Die Inversion ( V. 3-4) als auch die metaphorische Sprache soll zum nachdenken anregen und es macht  das Gedicht interessant zum lesen  . Im Allgemeinen  werden auch viele Symbole wie z.B. „Gipfel“ ( V. 1) ; „Wipfel“ oder „Vögel“ (V.6) aufgezählt , welche der Inbegriff der Natur sind und somit das Thema reflektieren . Dadurch dass das lyrische du (Adressat ) persönlich angesprochen wird , hat der Leser das Gefühl ein Teil des Gedichtes zu sein und der Autor kreiert den Effekt , das man sich das „Bild“ visuell besser vorstellen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
———————————————————————————————————————————————&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christian Morgenstern (1871 - 1914)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Novembertag&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebel hängt wie Rauch ums Haus, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
drängt die Welt nach innen;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ohne Not geht niemand aus;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
alles fällt in Sinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leiser wird die Hand, der Mund,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
stiller die Gebärde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heimlich, wie auf Meeresgrund&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
träumen Mensch und Erde.[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Naturlyrik/Morgenstern: Novembertag#cite%20note-1|[1]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Erster Eindruck&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „Novembertag“ von „Christian Morgenstern“ geht es um die zur zeitige  Situation im November in der die Menschen das Haus sehr ungern verlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst wird die ausladende/unfreundliche Landschaft beschreiben ,die mit Nebel bedeckt ist . Anschließend  wird von den Menschen erzählt, wie sie mit dem unerwünschten Zustandes  der Außenwelt umgehen. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wirkt so als ob die Menschen sich zur Zeit zurückziehen und aufgrund des Nebels im Novembertag nicht raus wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf mich wirkt das Szenario, welches mit Hilfe des Gedichtes erschaffen wird , eher düster und unfreundlich. Laut den Beschreibungen, wo erzählt wird dass im November , die Menschen sich lieber zurückziehen , kriegt man einen kalten als auch finsteren Eindruck . Es  beeinflusst den Leser so  , dass man sich den Menschen anschließen und somit ähnlich handeln würde , wenn man in ihren Schuhen stecke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Inhaltsanalyse&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Novembertag“ von „Christian Morgenstern“ , welches zwischen den Jahre 1871 - 1914 veröffentlicht wurde , beschreibt das zurückziehende und zögerliche Verhalten der Menschen im elften Monat des Jahres.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Morgenstern fängt damit an, ein Szenario zu erstellt ,wie die Landschaft, mit der er sich auseinandersetzt , aussieht (V.1) . Durch das „Nebel hängt wie Rauch“ erhält der Leser einen düstere als auch trüben Stimmung, welches sich im Inhalt widerspiegelt.  Zunächst greift er auf das Verhalten der Menschen und ihren Umgang mit der zur zeitigen Situation (V.3) Er sagt dazu dass die Menschen nicht rausgehen würden ,wenn dies nicht manchmal  notwendig wäre. (V. 3) Dadurch kriegt der Leser ein fragwürdiges Gefühl, da es normalerweise üblich ist rauszugehen und Menschen sich davor nicht zurückhalten . Des folgenden ist mit dem Vers „alles fällt in Sinnen“ (V.4) gemeint das alle Leute nachdenklich werden . Diese Aussage über die  Bewohner  hat die Wirkung ,das es auch den Leser zum nachdenken anregt. Anschließend wird beschrieben ,dass die Menschen nicht sprechen . Es wird mit der Gebärdensprache in Vergleich gebracht. Daraus lässt sich ziehen , das es sehr leise/still ist , wenn man sich klar macht , das Gebärdensprache keinen „Ton“ hat . Diese Beschreibung macht einen ausladenden und „kalten“ Eindruck. In den folgenden Versen wird die Landschaft mit dem „Meeresgrund verglichen . Hier wird nochmal deutlich, wie trübe die Umgebung aussieht/erscheint. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen dass die Menschen zur dieser Jahreszeit (im Herbst/Winter) nachdenklicher , stiller als auch emotionsloser werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Formanalyse&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Novembertag“ besitzt eine Strophe mit acht Versen . Es wird durchgehend das Metrum „ Trochäus verwendet, wobei es nach jedem Vers zwischen einem vier-hebigen und drei-hebigen Trochäus wechselt. Dadurch besitzt das Gedicht ebenfalls einen Wechsel zwischen der männlichen und der weiblichen Kadenz .Der Wechsel der Verse zeigt hier , dass das Gedicht geordnet ist und es aufgrund deshalb auch leichter ist den Inhalt zu verstehen , da die Form sehr simpel gehalten wurde .Das Trochäus symbolisiert die Ruhe und die Schläfrigkeit, welche sich im Inhalt widerspiegeln ( V.6 „ still ; V. 8 „träumen) .Auch das Reimschema ist sehr einheitlich ,sodass die ersten vier Verse als auch die folgenden vier Verse einen Kreuzreim bilden ( abab; bcbc). Damit erreicht der Autor , dass es im Laufe des Gedichtes keine inhaltliche Zäsur gibt, und das Gedicht nur einen Schwerpunkt , in dem Fall die Landschaft und das Verhalten der Menschen im November , thematisiert und nicht von Thema zu Thema springt. Durch diese Gleichmäßigkeit wird erreicht, das der Leser, das Gedicht wohlgesinnt lesen kann , ohne sich mit dem Verständnis des Gedichtes überanstrengen.  Wenn man sich diese Aspekte vor Augen führt ,wird deutlich dass das Gedicht sehr einheitlich und geordnet ist. Durch das durchlaufende Metrum als auch Reimschema harmoniert die Form  des Gedichtes  gut zusammen und lässt den Leser, durch diese ausgewählte „Symmetrie“ , entspannen .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Du könntest hier noch einen Zusammenhang herstellen zwischen der Harmonie der Form und der Harmonie der Jahreszeiten&#039;&#039;. Flo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Sprachanalyse&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht wurde in einer eher simplen aber doch formalen Sprache verfasst. Es wurde in der Gegenwartsform verfasst , wodurch der Leser das Gefühl kriegt , am Geschehen dabei zu sein. Durch Verb wie „träumen ( V.8) oder durch Adjektive wie „still“ (V.6) und „leise“ (V.5) , welche im Gedicht genannt werden , wird eine schläfrige und ruhige Stimmung erzeugt. Wenn man einen vertierteren Blick auf das Gedicht wirft, sticht dem Leser einige Rhetorische Mittel ins Auge .Im Verlauf des Gedichtes treten mehrere   Personifikationen auf . Zum Beispiel im ersten Vers „Nebel hängt“ ,„drängt“ oder „träumen[…] Erde“ . Diese Personifikationen wurden verwendet , da sie ( der Nebel und die Erde) dadurch lebendiger wirken . Die Intention des Autors war wahrscheinlich , das sich der Leser mit den beschriebenen Wörtern, welche menschlich beschrieben wurden, besser identifizieren kann. Auch Metaphern sind im Gedicht eingesetzt worden ; „ leiser wird die Hand der Mund“ (V.7) . Durch dieses sprachliche Bild erreicht Morgenstern die Wirkung , dass der Leser sich vertiefter mit dem Vers auseinandersetzt und regt dadurch zum nachdenken an .   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„ Heimlich ,wie auf Meeresgrund“ ( V.7) . Dieser Vers ist neben einem Vergleich  , auch ein Enjambement ( Zeilensprung ). Wie der Name schon sagt , hört der Satz noch beim Versende auf , sondern läuft in den achten Vers hinein . Hier wird dem Leser der inhaltliche Zusammenhang durch den Sprachlichen Zusammenhang deutlich gemacht.  In dem Fall wird die Landschaft des „Tatorts“ mit dem Meeresgrund verglichen . Der Meeresgrund ist der Boden des Ozeans /Meeres und dort ist es dunkel , da aufgrund der Tiefe kein Sonnenlicht durchkommt. Der Autor lässt den Leser mit diesem Vergleich  ein düsteres und dunkles Bild der Landschaft erstellen. „ träumen Mensch und Erde“ (V. 8) .   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Großteils ist das Gedicht als Zeilenstil aufgebaut , sodass Satzende und Versende zum Teil übereinstimmen und . Am Ende eines Verses folgen Satzzeichen wie Punkte , Kommas oder Semikolons. Dadurch wird nochmal präziser gemacht das hier ein zwar Zusammenhang  , aber gleichzeitig ein neuer Schwerpunkt im Vordergrund liegt. &#039;&#039;Funktion? Flo&#039;&#039;    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man den Inhalt und die Sprache vergleicht , fällt auf, dass in dem Fall ein gewisser  Kontrast hervor liegt . Während in der Sprache auch  harmonische und beruhigende Ausdrücke, wie „leiser“ (V.5) , „stiller“ ( V.6) , „träumen“ ( V. 8)  verwendet werden , erstellt das inhaltliche ein sehr düsteres und kaltes Bild vom November . Der Autor könnte das ausgewählt haben , um zu zeigen das wir sozusagen einer Täuschung entgegengesetzt sind , und der November auch wenn er kalt und dunkel erscheint ,  eine ruhige Seite haben. &#039;&#039;sehr gut! Flo&#039;&#039;    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Fazit&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen , dass Morgenstern  das Szenario des Nebels und das Verhalten der Menschen  im November thematisiert. Indem er das Gedicht sprachlich und inhaltlich wie ein Kontrast aufbaut, wird das Gedicht zweideutig und er zeigt ,wie viel Potential auch in einem Gedicht dieser relativ kurzen Größe drinsteckt . Dabei wird verdeutlicht, das der Rückzug der Menschen zudem mit dem Rückzug der Natur übereinstimmt , sodass Menschenwelt und Natur sich bei einigen ihrer Aspekte gleichen .Bennene abschließend das Potenzial, z.B. &#039;&#039;Rückzug der Menschen im Einklang mit dem Rückzug der Natur. Flo&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ich find deine Analyse sehr gut! Persönlich finde ich alles sehr stimmig und mir viel nichts auf, was noch gefehlt hätte. Vielleicht könntest du die analytischen Aspekte zusammen als einen Fließtext schreiben, aber das ist auch eher ne Kleinigkeit. Wie gesagt, an sich ist alles supi! :) LG, SoP&#039;&#039;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
—————————————————————————————————————————————&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;„Sommersonate“ und „Mondnacht“ in Vergleich&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterschiede : &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mondnacht dreht sich mehr um Romantik  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Titel ist widersprüchlich—&amp;gt; Sommersonate : freundlicher , fröhlicher Eindruck ; Mondnacht —&amp;gt; dunkler und düsterer Eindruck &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sommersonate : benutzt viele Adjektive und Farben bsp. „schwarze“( V.3) ‚  „braunen“ (V.4) , „bläue“ , „gelben“      Mondnacht : es wurden keine Farben verwendet &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalt : Mondnacht  : Gedicht der Romantik , Beziehung zwischen Erde und Himmel (was die Beziehung von zwei Personen widerspiegelt) , Wunsch/ Sehnsucht  nach einem „Zuhause“                   Sommersonate : heißer Sommertag ; beschreibt seine sinnlichen Wahrnehmungen ( das lyrische Ich steht auf einem Tümpel)  ; das lyrische Ich empfindet seine Wahrnehmungen nicht als angenehm ( wie das lyrische Ich in Mondnacht) sondern es beschriebt diese als „ faul“ „schwirren“ …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interpretation : in Sommersonate wirkt es so als ob das lyrische Ich , die Natur auf sein „Leben“ überträgt und  dann die ganzen „unschönen“ bzw. lästigen Sachen mit seinen Problemen widerspiegelt .    Mondnacht : beschreibt die Beziehung zwischen zwei Menschen , drang nach der Freieheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsamkeiten : sie erstellen auf dem ersten Blick eine belebte, visuelle  Landschaft , handeln ( zum gewissen Teil) von der Romantik ,besitzen  nur eine Strophe , &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Sprachanalyse&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;  &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht wurde in einer formalen Sprache in der Gegenwartsform verfasst. Das hat die Wirkung dass der Leser das Gefühl kriegt, am zur zeitigen Geschehen dabei zu sein und kann es dadurch besser nachvollziehen. Auffällig ist, das Trakl gleich zu Beginn , viele Adjektive , darunter viele Farben verwendet. Die Farben haben neben der Wirkung , dass es farbenfroher und somit lebhafter wirkt , noch ein individuelles Symbol. Während „schwarz“(V. 3) das Symbol für „Seriosität“ oder „Eleganz“ ist , ist „braun“ (V.4) eine typische Herbstfarbe und stellt somit einen Zusammenhang mit dem Inhalt wider. Anderseits wird „gelb“( V.7) oft mit „Sommer und Sonne“  und „Blau“ (V.5) mit „Beruhigung und Distanz“ Verbindung gebracht. Es lässt sich also ausschließen, das jede dieser Wortwahl eine eigene Botschaft mit sich bringt , wodurch der Leser nochmal nähere Informationen zu den beschriebenen Objekten und der Beziehung mit dem lyrischen Ichs, erlangt . &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wurden ebenfalls Alliterationen verwendet z.B. „Schwärme schwarzer Singen“ (V. 3) . Dadurch wird die Zusammengehörigkeit miteinander verknüpfter Ausdrücke unterstrichen . Es wird deutlich , dass der Autor Wert auf Personifikationen legt . Zum Beispiel benutzt er sie in „Bäume sonnig klingen“ (V. 2) , „Fliegen Singen“ (V.3)   , „Schwirren Liebesschreie“ (V.8) oder  „grinsend ein Gerippe geigen“ (V. 16)  . Diese Personifikationen dienen dazu , dass die Leser sich somit besser identifizieren und somit hineinversetzten können. In dem Naturgedicht von  Trakl findet man ebenfalls Ellipsen z.B. in Vers 8 „ Hör‘ aus gelben Blumenwänden“ . Hier werden irrelevante Satzteile weggelassen , um eine Verstärkung zu bewirken , worauf der Fokus liegt und diese ins „Licht“ zu ziehen . Lautmalereien findet man im neunten Vers : „schwirren jähe Liebesschreie“ .Dabei wird die Aufmerksamkeit auf den Klang des Wortes gelenkt , wodurch es lebendiger wirkt. Es ist auffällig das er Wörter gegenüberstellt z.B. „duften“ und „faul“ , „sonnig“ und „tief Blau“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
. Seine Beschreibungen sind somit widersprüchlich. Damit könnte er ausdrücken wollen  , dass jede „schöne“ Seite auch eine dunkle Seite besitzt  und anders herum . Diese Gegenüberstellung und der Kontrast vom Guten und schlechten findet sich auf im Inhalt wieder und zeigt den Zusammenhang. Auch wenn das Gedicht keinen expliziten lyrischen du anspricht , wird deutlich  ( z.B. in Vers 7 „ Hör‘ aus gelben Blumenwänden“ ) , dass  das Gedicht an jemanden ( Adressaten)  gerichtet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Abschließend  kann man sagen , dass das Gedicht auch wenn es auf den ersten Blick sehr farbenfroh erscheint , auf einen ausgeprägtere Deutung  hinausläuft .&#039;&#039; Der Autor dieses Gedichtes hat es in Form einer „versteckten Botschaft“ verfasst , sodass man zu aller erst ein anderes Bild dieses Gedichtes erhält. Doch nachdem man dem Gedicht einen vertierteren Blick widmet , wird der Hintergrund des Schreibens deutlich , nämlich dass das Gedicht aus den Ereignissen seiner schweren Kindheit geprägt worden ist .  &#039;&#039;&#039;Diesen Satz verstehe ich nicht..... Flo&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dadurch ,das es so „zweideutig“ ist , regt es den Leser zum nachdenken an und sorgt dafür das er sich näher mit  dem Gedicht auseinandersetzt .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr gelungene Bearbeitung hab nichts hinzuzufügen.ElSNSG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde das du die Gemeinsamkeiten und Unterschiede der beiden Gedichte sehr gut dargestellt hast. Deine Arbeit hat eine klare Struktur. SaWNSG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;gut gemacht. Flo&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Entstehungshintergrund&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
George Trakl wurde am 03.02.1887 in Salzburg geboren und lebte dadurch in der Epoche des Expressionismus. Er war der Sohn eines Eisenhändlers und seine Mutter war Drogenabhängig . Somit hatte er ein schwieriges Verhältnis zu seinen Eltern und   wuchs er unter schweren Bedingungen auf. Aufgrund dessen wurde Trakl von der Gouvernanten aufgezogen und tritt so das erste mal mit der französischen Literatur in Kontakt.  Generell brachte er geringe Leistungen in der Schule auf und entschloss dadurch Pharmazie zu studieren. Sein gesamtes Leben über konnte er das Leben nur sehr schwer ertragen und stürzte sich immer wieder in übermäßigen Drogen und Alkoholkonsum .Neben Depression litt er auch noch unter Angstanfällen .  Während des ersten Weltkrieges arbeitete er als Militärapotheker  und versuchte sich zu erschießen , welches ihm jedoch nicht gelang. Im Alter von 27 Jahren starb er zunächst an einer Kokainvergiftung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Fazit&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen das Trakl seine tiefsten , schmerzhaftesten Empfindungen in Worte fasste und seinen Gedichten somit unvergleichlichen Eindruck verlieh . Die bildhafte Sprache seiner Werke waren von großer düsterer Kraft . Sein dichterisches Werk ist geprägt von Trauer , Angst und der Suche  nach dem Sinn des Lebens. Dies lässt sich auch in seiner Vergangenheit / in seinem Leben widerspiegeln .Er hatte eine schwere Kindheit und dies führte zu psychischen Problemen bis an sein Lebensende . Die depressive , düstere Stimmung übertragt er auf seine Gedichte . Auch seine Angstanfälle und seine Trauer findet man ebenfalls in seinen Worten. Seine fehlende Resilienz führte zu dem Zustand in die er gefallen  ist und hatte einen Einfluss auf seinen Schreibstil. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend kann man sagen dass sein Schreibstil von seinen negativen und starken Gefühlen in seinem Leben geprägt worden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
————————————————————————————————————————————&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Andreas Gryphius (1616 - 1664): Einsamkeit (1663)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Einsamkeit, der mehr denn öden Wüsten,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gestreckt auf wildes Kraut, an die bemooste See:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschau ich jenes Tal und dieser Felsen Höh′,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf welchem Eulen nur und stille Vögel nisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier, fern von dem Palast; weit von des Pöbels Lüsten,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betracht′ ich: wie der Mensch in Eitelkeit vergeh′,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie, auf nicht festem Grund all unser Hoffen steh′,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie die vor Abend schmähn, die vor dem Tag uns grüßten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Höll′, der rauhe Wald, der Totenkopf, der Stein,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den auch die Zeit auffrisst, die abgezehrten Bein′&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entwerfen in dem Mut unzählige Gedanken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mauern alter Graus, dies unbebaute Land&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist schön und fruchtbar mir, der eigentlich erkannt,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dass alles, ohn′ ein′ Geist, den Gott selbst hält, muss wanken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Inhaltsanalyse&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Naturgedicht „Einsamkeit“ von „Andreas Gryphius“ , welches im Jahre 1963 ,und somit ein Jahr vor seinem Tod verfasst wurde , beschriebt das lyrische Ich seinen Anblick in ein verlassenes und verwildertes Tal, auf die er hinunterschaut . &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Tal stellt das Schlachtfeld nach dem 30 jährigen Krieg da. Das wird deutlich als er seine Erinnerungen ,beim Anblick der mitgenommen Landschaft , hochkommen lässt (vgl.V.6). Das lyrische Ich  hat die Geschehnisse noch vor Augen und wird durch den Tal an die Kriegszeit erinnert (9-11) .  Dadurch dass er ein sehr detailhaftes Bild vom Krieg hat (V.9-11) kann man rausziehen dass die Zeit  das lyrische Ich „ schwer getroffen“ hat und es ein bewegendes Ereignis gewesen sein muss vgl. „all unser Hoffen steh“ (V.7) .Anhand  der Deutung an die Kriegszeit  kann man entnehmen , dass sich das lyrische Ich nach Frieden und Ordnung  sehnt (vgl.Z.11).  Im allgemeinen wurde das Gedicht so verfasst   als ob der Autor  eine Zeitreise in die Vergangenheit macht und alle Erinnerungen auf den lyrischen Ich  wirken lässt . &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Sprachanalyse&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht wurde in einer formalen Sprache in der Gegenwartsform verfasst , und damit wurde das Ereignis  ,welches eigentlich in der Vergangenheit stattgefunden hat, in der jetzt-Zeit thematisiert. Dadurch erlangt der Leser einen Einblick in die Vergangenheit und hat das Gefühl am Geschehen mitzuwirken .  Die Form könnte von dem Autor gewählt worden sein , um klar zu machen das , auch wenn der 30 jährige Krieg in der Vergangenheit stattgefunden hat , es immer noch eine Auswirkung auf die Gegenwart hat . In dem Gedicht findet man im allgemeinen viele Naturmotive wie „Vögel“ (V.4), „rauhe Wald“(9) oder „Felsen“ (V.3) . Dadurch kriegt der Leser schon einen groben Überblick, worum es geht . Durch Begriffe wie „Totenkopf“( V.9) wird auf die Vergänglichkeit aufgegriffen . Es ist auffällig dass der Titel „Einsamkeit“ im ersten Vers wiederholt wird . Damit wird deutlich das die „Einsamkeit“ eine große Rolle während des Krieges spielt und als negativ assoziiert wird. Indirekt findet man die Einsamkeit auch immer im Laufe des Gedichtes z.B. „öden Wüsten“ (1) „bemoßte See“ (V.2) oder „nur stille Bögel nisten“ (vgl.Z.4) . Es stützt die Aussage das sich in aller Weite keine Menschen befinden. Mit „beschau ich jenes Thal“ wird deutlich das das lyrische ich sich in einem übergeordneten  Ort befindet , wo er den perfekten Blick über die ganze Landschaft hat . Hier trifft das lyrische Ich auch das erste mal explizit in Erscheinung.Ein lyrisches du wird jedoch nicht korket angesprochen , woraus man rausziehen kann dass das Gedicht nicht nur  einen Adressaten hat sondern an die Allgemeinheit gewidmet ist .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im allgemeinen enthält das Gedicht  relativ wenige rhetorische Stilmittel. Es lässt sich rausziehen, dass der Autor ohne zu sehr herum zu reden auf das Thema aufmerksam machen wollte , sodass die Aufmerksamkeit voll und ganz auf den Inhalt gerichtet ist und die Leser sich nicht von den rhetorische Stilmittel ablenken lassen . Dennoch findet man Ellipsen ( vgl. V. 10) wodurch nochmal der Fokus auf den Inhalt gelenkt wird . Durch Metaphern (z.B. in v. 12) , wodurch die Leser zum nachdenken angeregt werden und  sie sich stärker in das Gedicht vertiefen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen , das Gryphius einen Stil benutzt hat , Inder der Inhalt mit der Sprache übereinstimmt und kein Kontrast hervorliegt, um dem Leser nicht zu verwirren und um eine gewisse Ordnung zu erschaffen .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Formanalyse&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus 4 Strophen wobei die ersten beiden Strophen einen Quartett und die folgenden 2 Verse einen Terzett bilden  und   der  Sonett besitzt Somit insgesamt 14 Verse.Dadurch ist erkennbar , das es eine inhaltliche Zäsur besitzt und 2 Unterthemen unterschieden werden. Während in den Quartetten mehr auf die Gedanken eingegangen wird , erhält man in den Terzetten nähere Informationen zu der Lage nach dem Krieg .   Somit besitzt der Sonett insgesamt 14 Verse. Das Metrum  ist durchgehend ein Jambus , wodurch das Gedicht auf den Leser ordentlich und ruhig wirkt. Hierbei liegt ein Kontrast zum Inhalt vor , da der Inhalt  grausame Zeiten thematisiert und somit keine Art von Ordnung hervor liegt . Es wird nach jedem Vers zwischen männlicher und weiblicher Kadenz gewechselt , welches wieder die Ruhe und Kontrolle unterstreicht . Das Reimschema überläuft auf die Verse sodass sich die ersten als auch die zweiten Verse der Strophen 1 und 2 reimen. In der dritten und vierten Strophe liegt ein Reimschema von cde-cde vor . Das Reimschema ist relativ durcheinander , welches eher auf den Inhalt zutrifft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen das der Inhalt eher nicht mit der Form übereinstimmt , da die Form im groben relativ ruhig und ordentlich verfasst wurde und somit  einen Kontrast zum Inhalt herstellt. Das könnte so gewählt worden sein , damit deutlich wird dass auch wenn der Krieg eine harte Zeit mit sich gebracht hat , nun Frieden herrscht .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;was ist ein Sonett&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039; ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gedichtform Sonett wurde im Barock sehr oft angewendet wurde.Die 14 Verse sind auf vier Strophen verteilt: Die ersten beiden Strophen bestehen aus vier Versen (Quartette) und die zwei folgenden Strophen aus drei Versen (Terzette).&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>EdANSG</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:EdANSG&amp;diff=57380</id>
		<title>Benutzer:EdANSG</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:EdANSG&amp;diff=57380"/>
		<updated>2021-12-06T19:17:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;EdANSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
Schule : [https://www.nellysachs.de/ Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar:  [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte : [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Naturlyrik]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt : &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut durch : [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;J. W. v. Goethe (1780)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;                                 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ueber allen Gipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist Ruh&#039;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Wipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spürest Du&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum einen Hauch;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vögelein schweigen im Walde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warte nur! Balde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Goethe: Über den Gipfeln ist Ruh&#039;#cite%20ref-1|Hochspringen ↑]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruhest du auch   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Mørsvikbotn seen from Blåfjell.jpg|alternativtext=Mørsvikbotn village seen from Blåfjell peak, Sørfold, Norldand, Norway. 4896 × 3264px·JPG CC BY-SA 4.0 Künstler: Frankemann Own work Hochgeladen von Frankemann Hochgeladen: vor 4 Jahren Erstellt: 9 August 2017, 21:05:33|mini|Mørsvikbotn village seen from Blåfjell peak, Sørfold, Norldand, Norway.4896 × 3264px·JPG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CC BY-SA 4.0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Künstler: Frankemann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Own work&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hochgeladen von Frankemann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hochgeladen: vor 4 Jahren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstellt: 9 August 2017, 21:05:33]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Wovon handelt das Gedicht?&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#- die Ruhe und Stille der Natur—&amp;gt; spiegelt sich im Leser wieder („Spürest du“ ; „Ruhest du auch.“)&lt;br /&gt;
#Vers sieben und acht: der sehnsüchtige Wunsch nach einem sanften Tod im Einklang mit der Ruhe und dem Frieden der Natur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Welchen Eindruck macht es auf mich?&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#es wirkt so als würde das „lyrische Ich“ über den Tod redet („Spürest Du“ ; „Warte nur! Balde Ruhest du auch.“)&lt;br /&gt;
#Meiner Meinung nach wird der Tod  nicht negativ und bedrohlich, sondern als Erlösung gesehen&lt;br /&gt;
#Durch die Enbindung der Naturelemente ( „Gipfeln“ ; „Wipfeln“ ;„Vögel“es wird eine harmonische , friedliche Stimmung hervorgerufen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Einleitung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „ Über den Gipfeln ist Ruh“ ,von W. v. Goethe , welches im Jahre 1780 verfasst wurde , geht es um die Stille und die Ruhe in der Natur , welches hier mit vielen Naturmotiven visuell beschrieben wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Inhaltsanalyse&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; :&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Welche Kernaussage/Botschaft ergibt sich aus dem Inhalt?&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Aufgabe :&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039; Formulierung eines inhaltlichen ersten Fazits.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Naturgedicht geht es um die Ruhe und Stille der Natur , welches den Himmel die Pflanzenwelt und die Tierwelt bedeckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht fängt so  an , das es ein Szenario über den Berggipfeln erstellt (V. 1). Die Beschreibung ,,ist Ruh‘‘ lässt dem Leser ein harmonisches,  visuelles Bild von der Landschaft erstellen. Zunächst wird die Pflanzenwelt mit dem 3. Vers bedeckt , Inder die Baumwipfel näher beschrieben werden. Im nächsten Vers (V.4) tritt der Adressat (das lyrische du ), das erste mal zur Erscheinung. Anschließend springt der Autor auf die Tierwelt und es werden die schweigenden Vögel beschrieben. Der Vers lässt mit dem 5. Vers vergleichen , in welcher  der Wind-lose Zustand des Waldes beschrieben wird.In beiden Versen kommt die  Ruhe und die Leblosigkeit zum Vorschein , welches für ein Naturgedicht eher ungewöhnlich ist. Die Verse laufen auf die gleiche Bedeutung  hinaus. Anschließend folgt der Vers (die Verse) „Warte nur ,Balde Ruhest du auch“. (V.7-8) . Dies kann entweder als Drohung  oder Erlösung verstanden werden . Einerseits ist das ,,Warte nur , &#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;‚balde&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;“ dafür verantwortlich sein das es als Bedrohung angesehen werden kann.  Andererseits sorgt das ,, Ruhest du auch“ für eine befreiende,ruhige Atmosphäre. Es lässt sich also daraus schließen dass dieses Gedicht je nach „Blickwinkel“ anders verstanden werden kann und jeder sich sein ,,Bild“ selbst erschließt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Welche Erwartungen weckt die Überschrift?&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Wie verhalten sich Titel und Text zueinander?&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Aufgabe&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039; &#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;:&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039; Titel und Text, d.h. Überschrift und Inhalt, können einander entsprechen oder                             einander widersprechen oder vordergründig gar nichts miteinander zu tun haben. Inwiefern  werden die Erwartungen des Titels vom Inhalt erfüllt? Dies gilt es herauszufinden, und sich zu fragen, warum das so gemacht worden sein könnte (Interpretation). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
—&amp;gt; Der Titel des Gedichtes ,,Über allen Bergen‘‘ ist zeitgleich auch der erste Vers des Gedichtes. Der Titel spiegelt sich  im Inhalt wider , da die Überschrift implizit  auf den Himmel deutet. Der Himmel ist zudem auch ein wichtiger Bestandteil des Inhalts. Im Inhalt geht es um die Ruhe über den Gipfeln , welches ein harmonisches Szenario über den Himmel erstellt .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dadurch dass der Titel zeitgleich auch der erste Vers ist und sich dadurch auch im Inhalt widerspiegelt , könnte zum Ausdruck bringen das der Himmel ( über den Gipfeln) ein wichtiges Bestandteil des Gedichtes ist und es aus dem Grund stärker im Vordergrund steht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann also sagen das der ,,Tod‘‘ sozusagen die Kernaussage des Gedichtes sich im Titel wider findet , um  die Leser schon direkt am Anfang über den Inhalt zu informieren und darauf  ‚,vorzubereiten‘‘ . &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Formanalyse&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht, welches eigentlich keinen Titel hat , besitzt eine Strophe mit acht Versen. Die ersten vier Verse haben als Reimschema „Kreuzreim“ (abab) und die folgenden vier Verse haben das Reimschema „umarmender Reim“ ( abba) . Die Strophe wurde sozusagen in zwei Abschnitte aufgeteilt . Die Intention des Autors war wahrscheinlich, den Zusammenhang zwischen Inhalt und Form anzudeuten , dass der erste (V.1-4) und zweite „Abschnitt“ (V.5-8)  verschiedene Schwerpunkte thematisieren. Diese Gliederung der Verse spiegelt sich im Inhalt wider , es wirkt ruhig und einheitlich, welches auch im Inhalt zum Vorschein kommt (Vgl. V.2 ,6,8). Das Metrum des Gedichts ist relativ unregelmäßig. Großteils enthält das Gedicht Jamben ( V. 2,3,4) , Trochäen findet man im ersten, als auch im achten Vers und der fünfte Vers wird von einem Daktylus besetzt. Man kann auch hier sagen , dass sich die unregelmäßige Betonung mit den Inhalt vergleichen lässt. Die Unregelmäßigkeit entspricht den Gedanken vom lyrischen Ich (Erzähler ) , welche undeutlich / ungeordnet sind und den lyrischen du ( Adressat ) zum nachdenken anregt . Die freie Rhythmik findet sich mit  dem sehnlichen Drang nach der Freiheit vom lyrischen Ich .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht enthält Enjambements (Zeilensprünge)(V 1-2, 3-4 7-8), welches das Ge gleitender lesen lassen und verbindet die Verse , wodurch der Zusammenhang nochmal deutlich wird . Die Inversion ( V. 3-4) als auch die metaphorische Sprache soll zum nachdenken anregen und machen das Gedicht interessant zum lesen  . Im Allgemeinen  werden auch viele Symbole wie z.B. „Gipfel“ ( V. 1) ; „Wipfel“ oder „Vögel“ (V.6) aufgezählt , welche der Inbegriff der Natur sind und somit das Thema reflektieren . Dadurch dass das lyrische du (Adressat ) persönlich angesprochen wird , hat der Leser das Gefühl ein Teil des Gedichtes zu sein und der Autor kreiert den Effekt , das man sich das „Bild“ visuell besser vorstellen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Sprachanalyse&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht wurde in einer eher einfachen aber doch formalen Sprache verfasst .Es ist  in der Gegenwartsform geschrieben worden , doch der Vers „ Warte nur,Blade ruhest du auch“ (V. 7-8) wurde als Vorhersage in der Zukunft ,formuliert . Durch das Adjektiv „ruhig“ welches im Gedicht mehrfach auftaucht (vgl V. 2) wird eine harmonische und friedliche Stimmung erzeugt .Im Gedicht werden nicht viele sprachlichen Mittel angewendet , welches darauf hinausführen könnte , dass der Autor „ohne zu sehr um den heißen Brei herumzureden“ , präzise auf das Thema eingehen wollte . Dennoch findet man im Gedicht Enjambements (Zeilensprünge)(V 1-2, 3-4 7-8), welches das Gedicht gleitender/fließender lesen lassen und die Verse verbindet , wodurch der Zusammenhang zwischen Inhalt und Sprache nochmal deutlich wird . Die Inversion ( V. 3-4) als auch die metaphorische Sprache soll zum nachdenken anregen und es macht  das Gedicht interessant zum lesen  . Im Allgemeinen  werden auch viele Symbole wie z.B. „Gipfel“ ( V. 1) ; „Wipfel“ oder „Vögel“ (V.6) aufgezählt , welche der Inbegriff der Natur sind und somit das Thema reflektieren . Dadurch dass das lyrische du (Adressat ) persönlich angesprochen wird , hat der Leser das Gefühl ein Teil des Gedichtes zu sein und der Autor kreiert den Effekt , das man sich das „Bild“ visuell besser vorstellen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
———————————————————————————————————————————————&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christian Morgenstern (1871 - 1914)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Novembertag&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebel hängt wie Rauch ums Haus, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
drängt die Welt nach innen;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ohne Not geht niemand aus;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
alles fällt in Sinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leiser wird die Hand, der Mund,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
stiller die Gebärde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heimlich, wie auf Meeresgrund&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
träumen Mensch und Erde.[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Naturlyrik/Morgenstern: Novembertag#cite%20note-1|[1]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Erster Eindruck&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „Novembertag“ von „Christian Morgenstern“ geht es um die zur zeitige  Situation im November in der die Menschen das Haus sehr ungern verlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst wird die ausladende/unfreundliche Landschaft beschreiben ,die mit Nebel bedeckt ist . Anschließend  wird von den Menschen erzählt, wie sie mit dem unerwünschten Zustandes  der Außenwelt umgehen. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wirkt so als ob die Menschen sich zur Zeit zurückziehen und aufgrund des Nebels im Novembertag nicht raus wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf mich wirkt das Szenario, welches mit Hilfe des Gedichtes erschaffen wird , eher düster und unfreundlich. Laut den Beschreibungen, wo erzählt wird dass im November , die Menschen sich lieber zurückziehen , kriegt man einen kalten als auch finsteren Eindruck . Es  beeinflusst den Leser so  , dass man sich den Menschen anschließen und somit ähnlich handeln würde , wenn man in ihren Schuhen stecke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Inhaltsanalyse&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Novembertag“ von „Christian Morgenstern“ , welches zwischen den Jahre 1871 - 1914 veröffentlicht wurde , beschreibt das zurückziehende und zögerliche Verhalten der Menschen im elften Monat des Jahres.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Morgenstern fängt damit an, ein Szenario zu erstellt ,wie die Landschaft, mit der er sich auseinandersetzt , aussieht (V.1) . Durch das „Nebel hängt wie Rauch“ erhält der Leser einen düstere als auch trüben Stimmung, welches sich im Inhalt widerspiegelt.  Zunächst greift er auf das Verhalten der Menschen und ihren Umgang mit der zur zeitigen Situation (V.3) Er sagt dazu dass die Menschen nicht rausgehen würden ,wenn dies nicht manchmal  notwendig wäre. (V. 3) Dadurch kriegt der Leser ein fragwürdiges Gefühl, da es normalerweise üblich ist rauszugehen und Menschen sich davor nicht zurückhalten . Des folgenden ist mit dem Vers „alles fällt in Sinnen“ (V.4) gemeint das alle Leute nachdenklich werden . Diese Aussage über die  Bewohner  hat die Wirkung ,das es auch den Leser zum nachdenken anregt. Anschließend wird beschrieben ,dass die Menschen nicht sprechen . Es wird mit der Gebärdensprache in Vergleich gebracht. Daraus lässt sich ziehen , das es sehr leise/still ist , wenn man sich klar macht , das Gebärdensprache keinen „Ton“ hat . Diese Beschreibung macht einen ausladenden und „kalten“ Eindruck. In den folgenden Versen wird die Landschaft mit dem „Meeresgrund verglichen . Hier wird nochmal deutlich, wie trübe die Umgebung aussieht/erscheint. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen dass die Menschen zur dieser Jahreszeit (im Herbst/Winter) nachdenklicher , stiller als auch emotionsloser werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Formanalyse&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Novembertag“ besitzt eine Strophe mit acht Versen . Es wird durchgehend das Metrum „ Trochäus verwendet, wobei es nach jedem Vers zwischen einem vier-hebigen und drei-hebigen Trochäus wechselt. Dadurch besitzt das Gedicht ebenfalls einen Wechsel zwischen der männlichen und der weiblichen Kadenz .Der Wechsel der Verse zeigt hier , dass das Gedicht geordnet ist und es aufgrund deshalb auch leichter ist den Inhalt zu verstehen , da die Form sehr simpel gehalten wurde .Das Trochäus symbolisiert die Ruhe und die Schläfrigkeit, welche sich im Inhalt widerspiegeln ( V.6 „ still ; V. 8 „träumen) .Auch das Reimschema ist sehr einheitlich ,sodass die ersten vier Verse als auch die folgenden vier Verse einen Kreuzreim bilden ( abab; bcbc). Damit erreicht der Autor , dass es im Laufe des Gedichtes keine inhaltliche Zäsur gibt, und das Gedicht nur einen Schwerpunkt , in dem Fall die Landschaft und das Verhalten der Menschen im November , thematisiert und nicht von Thema zu Thema springt. Durch diese Gleichmäßigkeit wird erreicht, das der Leser, das Gedicht wohlgesinnt lesen kann , ohne sich mit dem Verständnis des Gedichtes überanstrengen.  Wenn man sich diese Aspekte vor Augen führt ,wird deutlich dass das Gedicht sehr einheitlich und geordnet ist. Durch das durchlaufende Metrum als auch Reimschema harmoniert die Form  des Gedichtes  gut zusammen und lässt den Leser, durch diese ausgewählte „Symmetrie“ , entspannen .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Du könntest hier noch einen Zusammenhang herstellen zwischen der Harmonie der Form und der Harmonie der Jahreszeiten&#039;&#039;. Flo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Sprachanalyse&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht wurde in einer eher simplen aber doch formalen Sprache verfasst. Es wurde in der Gegenwartsform verfasst , wodurch der Leser das Gefühl kriegt , am Geschehen dabei zu sein. Durch Verb wie „träumen ( V.8) oder durch Adjektive wie „still“ (V.6) und „leise“ (V.5) , welche im Gedicht genannt werden , wird eine schläfrige und ruhige Stimmung erzeugt. Wenn man einen vertierteren Blick auf das Gedicht wirft, sticht dem Leser einige Rhetorische Mittel ins Auge .Im Verlauf des Gedichtes treten mehrere   Personifikationen auf . Zum Beispiel im ersten Vers „Nebel hängt“ ,„drängt“ oder „träumen[…] Erde“ . Diese Personifikationen wurden verwendet , da sie ( der Nebel und die Erde) dadurch lebendiger wirken . Die Intention des Autors war wahrscheinlich , das sich der Leser mit den beschriebenen Wörtern, welche menschlich beschrieben wurden, besser identifizieren kann. Auch Metaphern sind im Gedicht eingesetzt worden ; „ leiser wird die Hand der Mund“ (V.7) . Durch dieses sprachliche Bild erreicht Morgenstern die Wirkung , dass der Leser sich vertiefter mit dem Vers auseinandersetzt und regt dadurch zum nachdenken an .   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„ Heimlich ,wie auf Meeresgrund“ ( V.7) . Dieser Vers ist neben einem Vergleich  , auch ein Enjambement ( Zeilensprung ). Wie der Name schon sagt , hört der Satz noch beim Versende auf , sondern läuft in den achten Vers hinein . Hier wird dem Leser der inhaltliche Zusammenhang durch den Sprachlichen Zusammenhang deutlich gemacht.  In dem Fall wird die Landschaft des „Tatorts“ mit dem Meeresgrund verglichen . Der Meeresgrund ist der Boden des Ozeans /Meeres und dort ist es dunkel , da aufgrund der Tiefe kein Sonnenlicht durchkommt. Der Autor lässt den Leser mit diesem Vergleich  ein düsteres und dunkles Bild der Landschaft erstellen. „ träumen Mensch und Erde“ (V. 8) .   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Großteils ist das Gedicht als Zeilenstil aufgebaut , sodass Satzende und Versende zum Teil übereinstimmen und . Am Ende eines Verses folgen Satzzeichen wie Punkte , Kommas oder Semikolons. Dadurch wird nochmal präziser gemacht das hier ein zwar Zusammenhang  , aber gleichzeitig ein neuer Schwerpunkt im Vordergrund liegt. &#039;&#039;Funktion? Flo&#039;&#039;    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man den Inhalt und die Sprache vergleicht , fällt auf, dass in dem Fall ein gewisser  Kontrast hervor liegt . Während in der Sprache auch  harmonische und beruhigende Ausdrücke, wie „leiser“ (V.5) , „stiller“ ( V.6) , „träumen“ ( V. 8)  verwendet werden , erstellt das inhaltliche ein sehr düsteres und kaltes Bild vom November . Der Autor könnte das ausgewählt haben , um zu zeigen das wir sozusagen einer Täuschung entgegengesetzt sind , und der November auch wenn er kalt und dunkel erscheint ,  eine ruhige Seite haben. &#039;&#039;sehr gut! Flo&#039;&#039;    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Fazit&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen , dass Morgenstern  das Szenario des Nebels und das Verhalten der Menschen  im November thematisiert. Indem er das Gedicht sprachlich und inhaltlich wie ein Kontrast aufbaut, wird das Gedicht zweideutig und er zeigt ,wie viel Potential auch in einem Gedicht dieser relativ kurzen Größe drinsteckt . Dabei wird verdeutlicht, das der Rückzug der Menschen zudem mit dem Rückzug der Natur übereinstimmt , sodass Menschenwelt und Natur sich bei einigen ihrer Aspekte gleichen .Bennene abschließend das Potenzial, z.B. &#039;&#039;Rückzug der Menschen im Einklang mit dem Rückzug der Natur. Flo&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ich find deine Analyse sehr gut! Persönlich finde ich alles sehr stimmig und mir viel nichts auf, was noch gefehlt hätte. Vielleicht könntest du die analytischen Aspekte zusammen als einen Fließtext schreiben, aber das ist auch eher ne Kleinigkeit. Wie gesagt, an sich ist alles supi! :) LG, SoP&#039;&#039;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
—————————————————————————————————————————————&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;„Sommersonate“ und „Mondnacht“ in Vergleich&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterschiede : &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mondnacht dreht sich mehr um Romantik  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Titel ist widersprüchlich—&amp;gt; Sommersonate : freundlicher , fröhlicher Eindruck ; Mondnacht —&amp;gt; dunkler und düsterer Eindruck &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sommersonate : benutzt viele Adjektive und Farben bsp. „schwarze“( V.3) ‚  „braunen“ (V.4) , „bläue“ , „gelben“      Mondnacht : es wurden keine Farben verwendet &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalt : Mondnacht  : Gedicht der Romantik , Beziehung zwischen Erde und Himmel (was die Beziehung von zwei Personen widerspiegelt) , Wunsch/ Sehnsucht  nach einem „Zuhause“                   Sommersonate : heißer Sommertag ; beschreibt seine sinnlichen Wahrnehmungen ( das lyrische Ich steht auf einem Tümpel)  ; das lyrische Ich empfindet seine Wahrnehmungen nicht als angenehm ( wie das lyrische Ich in Mondnacht) sondern es beschriebt diese als „ faul“ „schwirren“ …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interpretation : in Sommersonate wirkt es so als ob das lyrische Ich , die Natur auf sein „Leben“ überträgt und  dann die ganzen „unschönen“ bzw. lästigen Sachen mit seinen Problemen widerspiegelt .    Mondnacht : beschreibt die Beziehung zwischen zwei Menschen , drang nach der Freieheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsamkeiten : sie erstellen auf dem ersten Blick eine belebte, visuelle  Landschaft , handeln ( zum gewissen Teil) von der Romantik ,besitzen  nur eine Strophe , &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Sprachanalyse&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;  &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht wurde in einer formalen Sprache in der Gegenwartsform verfasst. Das hat die Wirkung dass der Leser das Gefühl kriegt, am zur zeitigen Geschehen dabei zu sein und kann es dadurch besser nachvollziehen. Auffällig ist, das Trakl gleich zu Beginn , viele Adjektive , darunter viele Farben verwendet. Die Farben haben neben der Wirkung , dass es farbenfroher und somit lebhafter wirkt , noch ein individuelles Symbol. Während „schwarz“(V. 3) das Symbol für „Seriosität“ oder „Eleganz“ ist , ist „braun“ (V.4) eine typische Herbstfarbe und stellt somit einen Zusammenhang mit dem Inhalt wider. Anderseits wird „gelb“( V.7) oft mit „Sommer und Sonne“  und „Blau“ (V.5) mit „Beruhigung und Distanz“ Verbindung gebracht. Es lässt sich also ausschließen, das jede dieser Wortwahl eine eigene Botschaft mit sich bringt , wodurch der Leser nochmal nähere Informationen zu den beschriebenen Objekten und der Beziehung mit dem lyrischen Ichs, erlangt . &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wurden ebenfalls Alliterationen verwendet z.B. „Schwärme schwarzer Singen“ (V. 3) . Dadurch wird die Zusammengehörigkeit miteinander verknüpfter Ausdrücke unterstrichen . Es wird deutlich , dass der Autor Wert auf Personifikationen legt . Zum Beispiel benutzt er sie in „Bäume sonnig klingen“ (V. 2) , „Fliegen Singen“ (V.3)   , „Schwirren Liebesschreie“ (V.8) oder  „grinsend ein Gerippe geigen“ (V. 16)  . Diese Personifikationen dienen dazu , dass die Leser sich somit besser identifizieren und somit hineinversetzten können. In dem Naturgedicht von  Trakl findet man ebenfalls Ellipsen z.B. in Vers 8 „ Hör‘ aus gelben Blumenwänden“ . Hier werden irrelevante Satzteile weggelassen , um eine Verstärkung zu bewirken , worauf der Fokus liegt und diese ins „Licht“ zu ziehen . Lautmalereien findet man im neunten Vers : „schwirren jähe Liebesschreie“ .Dabei wird die Aufmerksamkeit auf den Klang des Wortes gelenkt , wodurch es lebendiger wirkt. Es ist auffällig das er Wörter gegenüberstellt z.B. „duften“ und „faul“ , „sonnig“ und „tief Blau“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
. Seine Beschreibungen sind somit widersprüchlich. Damit könnte er ausdrücken wollen  , dass jede „schöne“ Seite auch eine dunkle Seite besitzt  und anders herum . Diese Gegenüberstellung und der Kontrast vom Guten und schlechten findet sich auf im Inhalt wieder und zeigt den Zusammenhang. Auch wenn das Gedicht keinen expliziten lyrischen du anspricht , wird deutlich  ( z.B. in Vers 7 „ Hör‘ aus gelben Blumenwänden“ ) , dass  das Gedicht an jemanden ( Adressaten)  gerichtet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Abschließend  kann man sagen , dass das Gedicht auch wenn es auf den ersten Blick sehr farbenfroh erscheint , auf einen ausgeprägtere Deutung  hinausläuft .&#039;&#039; Der Autor dieses Gedichtes hat es in Form einer „versteckten Botschaft“ verfasst , sodass man zu aller erst ein anderes Bild dieses Gedichtes erhält. Doch nachdem man dem Gedicht einen vertierteren Blick widmet , wird der Hintergrund des Schreibens deutlich , nämlich dass das Gedicht aus den Ereignissen seiner schweren Kindheit geprägt worden ist .  &#039;&#039;&#039;Diesen Satz verstehe ich nicht..... Flo&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dadurch ,das es so „zweideutig“ ist , regt es den Leser zum nachdenken an und sorgt dafür das er sich näher mit  dem Gedicht auseinandersetzt .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr gelungene Bearbeitung hab nichts hinzuzufügen.ElSNSG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde das du die Gemeinsamkeiten und Unterschiede der beiden Gedichte sehr gut dargestellt hast. Deine Arbeit hat eine klare Struktur. SaWNSG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;gut gemacht. Flo&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Entstehungshintergrund&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
George Trakl wurde am 03.02.1887 in Salzburg geboren und lebte dadurch in der Epoche des Expressionismus. Er war der Sohn eines Eisenhändlers und seine Mutter war Drogenabhängig . Somit hatte er ein schwieriges Verhältnis zu seinen Eltern und   wuchs er unter schweren Bedingungen auf. Aufgrund dessen wurde Trakl von der Gouvernanten aufgezogen und tritt so das erste mal mit der französischen Literatur in Kontakt.  Generell brachte er geringe Leistungen in der Schule auf und entschloss dadurch Pharmazie zu studieren. Sein gesamtes Leben über konnte er das Leben nur sehr schwer ertragen und stürzte sich immer wieder in übermäßigen Drogen und Alkoholkonsum .Neben Depression litt er auch noch unter Angstanfällen .  Während des ersten Weltkrieges arbeitete er als Militärapotheker  und versuchte sich zu erschießen , welches ihm jedoch nicht gelang. Im Alter von 27 Jahren starb er zunächst an einer Kokainvergiftung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Fazit&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen das Trakl seine tiefsten , schmerzhaftesten Empfindungen in Worte fasste und seinen Gedichten somit unvergleichlichen Eindruck verlieh . Die bildhafte Sprache seiner Werke waren von großer düsterer Kraft . Sein dichterisches Werk ist geprägt von Trauer , Angst und der Suche  nach dem Sinn des Lebens. Dies lässt sich auch in seiner Vergangenheit / in seinem Leben widerspiegeln .Er hatte eine schwere Kindheit und dies führte zu psychischen Problemen bis an sein Lebensende . Die depressive , düstere Stimmung übertragt er auf seine Gedichte . Auch seine Angstanfälle und seine Trauer findet man ebenfalls in seinen Worten. Seine fehlende Resilienz führte zu dem Zustand in die er gefallen  ist und hatte einen Einfluss auf seinen Schreibstil. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend kann man sagen dass sein Schreibstil von seinen negativen und starken Gefühlen in seinem Leben geprägt worden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
————————————————————————————————————————————&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Andreas Gryphius (1616 - 1664): Einsamkeit (1663)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Einsamkeit, der mehr denn öden Wüsten,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gestreckt auf wildes Kraut, an die bemooste See:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschau ich jenes Tal und dieser Felsen Höh′,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf welchem Eulen nur und stille Vögel nisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier, fern von dem Palast; weit von des Pöbels Lüsten,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betracht′ ich: wie der Mensch in Eitelkeit vergeh′,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie, auf nicht festem Grund all unser Hoffen steh′,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie die vor Abend schmähn, die vor dem Tag uns grüßten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Höll′, der rauhe Wald, der Totenkopf, der Stein,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den auch die Zeit auffrisst, die abgezehrten Bein′&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entwerfen in dem Mut unzählige Gedanken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mauern alter Graus, dies unbebaute Land&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist schön und fruchtbar mir, der eigentlich erkannt,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dass alles, ohn′ ein′ Geist, den Gott selbst hält, muss wanken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Inhaltsanalyse&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Naturgedicht „Einsamkeit“ von „Andreas Gryphius“ , welches im Jahre 1963 ,und somit ein Jahr vor seinem Tod verfasst wurde , beschriebt das lyrische Ich seinen Anblick in ein verlassenes und verwildertes Tal, auf die er hinunterschaut . &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Tal stellt das Schlachtfeld nach dem 30 jährigen Krieg da. Das wird deutlich als er seine Erinnerungen ,beim Anblick der mitgenommen Landschaft , hochkommen lässt (vgl.V.6). Das lyrische Ich  hat die Geschehnisse noch vor Augen und wird durch den Tal an die Kriegszeit erinnert (9-11) .  Dadurch dass er ein sehr detailhaftes Bild vom Krieg hat (V.9-11) kann man rausziehen dass die Zeit  das lyrische Ich „ schwer getroffen“ hat und es ein bewegendes Ereignis gewesen sein muss vgl. „all unser Hoffen steh“ (V.7) .Anhand  der Deutung an die Kriegszeit  kann man entnehmen , dass sich das lyrische Ich nach Frieden und Ordnung  sehnt (vgl.Z.11).  Im allgemeinen wurde das Gedicht so verfasst   als ob der Autor  eine Zeitreise in die Vergangenheit macht und alle Erinnerungen auf den lyrischen Ich  wirken lässt . &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Sprachanalyse&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht wurde in einer formalen Sprache in der Gegenwartsform verfasst , und damit wurde das Ereignis  ,welches eigentlich in der Vergangenheit stattgefunden hat, in der jetzt-Zeit thematisiert. Dadurch erlangt der Leser einen Einblick in die Vergangenheit und hat das Gefühl am Geschehen mitzuwirken .  Die Form könnte von dem Autor gewählt worden sein , um klar zu machen das , auch wenn der 30 jährige Krieg in der Vergangenheit stattgefunden hat , es immer noch eine Auswirkung auf die Gegenwart hat . In dem Gedicht findet man im allgemeinen viele Naturmotive wie „Vögel“ (V.4), „rauhe Wald“(9) oder „Felsen“ (V.3) . Dadurch kriegt der Leser schon einen groben Überblick, worum es geht . Durch Begriffe wie „Totenkopf“( V.9) wird auf die Vergänglichkeit aufgegriffen . Es ist auffällig dass der Titel „Einsamkeit“ im ersten Vers wiederholt wird . Damit wird deutlich das die „Einsamkeit“ eine große Rolle während des Krieges spielt und als negativ assoziiert wird. Indirekt findet man die Einsamkeit auch immer im Laufe des Gedichtes z.B. „öden Wüsten“ (1) „bemoßte See“ (V.2) oder „nur stille Bögel nisten“ (vgl.Z.4) . Es stützt die Aussage das sich in aller Weite keine Menschen befinden. Mit „beschau ich jenes Thal“ wird deutlich das das lyrische ich sich in einem übergeordneten  Ort befindet , wo er den perfekten Blick über die ganze Landschaft hat . Hier trifft das lyrische Ich auch das erste mal explizit in Erscheinung.Ein lyrisches du wird jedoch nicht korket angesprochen , woraus man rausziehen kann dass das Gedicht nicht nur  einen Adressaten hat sondern an die Allgemeinheit gewidmet ist .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im allgemeinen enthält das Gedicht  relativ wenige rhetorische Stilmittel. Es lässt sich rausziehen, dass der Autor ohne zu sehr herum zu reden auf das Thema aufmerksam machen wollte , sodass die Aufmerksamkeit voll und ganz auf den Inhalt gerichtet ist und die Leser sich nicht von den rhetorische Stilmittel ablenken lassen . Dennoch findet man Ellipsen ( vgl. V. 10) wodurch nochmal der Fokus auf den Inhalt gelenkt wird . Durch Metaphern (z.B. in v. 12) , wodurch die Leser zum nachdenken angeregt werden und  sie sich stärker in das Gedicht vertiefen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen , das Gryphius einen Stil benutzt hat , Inder der Inhalt mit der Sprache übereinstimmt und kein Kontrast hervorliegt, um dem Leser nicht zu verwirren und um eine gewisse Ordnung zu erschaffen .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Formanalyse&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus 4 Strophen wobei die ersten beiden Strophen einen Quartett und die folgenden 2 Verse einen Terzett bilden  und   der  Sonett besitzt Somit insgesamt 14 Verse.Dadurch ist erkennbar , das es eine inhaltliche Zäsur besitzt und 2 Unterthemen unterschieden werden. Während in den Quartetten mehr auf die Gedanken eingegangen wird , erhält man in den Terzetten nähere Informationen zu der Lage nach dem Krieg .   Somit besitzt der Sonett insgesamt 14 Verse. Das Metrum  ist durchgehend ein Jambus , wodurch das Gedicht auf den Leser ordentlich und ruhig wirkt. Hierbei liegt ein Kontrast zum Inhalt vor , da der Inhalt  grausame Zeiten thematisiert und somit keine Art von Ordnung hervor liegt . Es wird nach jedem Vers zwischen männlicher und weiblicher Kadenz gewechselt , welches wieder die Ruhe und Kontrolle unterstreicht . Das Reimschema überläuft auf die Verse sodass sich die ersten als auch die zweiten Verse der Strophen 1 und 2 reimen. In der dritten und vierten Strophe liegt ein Reimschema von cde-cde vor . Das Reimschema ist relativ durcheinander , welches eher auf den Inhalt zutrifft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen das der Inhalt eher nicht mit der Form übereinstimmt , da die Form im groben relativ ruhig und ordentlich verfasst wurde und somit  einen Kontrast zum Inhalt herstellt. Das könnte so gewählt worden sein , damit deutlich wird dass auch wenn der Krieg eine harte Zeit mit sich gebracht hat , nun Frieden herrscht .&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>EdANSG</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:EdANSG&amp;diff=57378</id>
		<title>Benutzer:EdANSG</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:EdANSG&amp;diff=57378"/>
		<updated>2021-12-06T19:09:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;EdANSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
Schule : [https://www.nellysachs.de/ Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar:  [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte : [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Naturlyrik]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt : &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut durch : [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;J. W. v. Goethe (1780)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;                                 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ueber allen Gipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist Ruh&#039;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Wipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spürest Du&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum einen Hauch;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vögelein schweigen im Walde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warte nur! Balde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Goethe: Über den Gipfeln ist Ruh&#039;#cite%20ref-1|Hochspringen ↑]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruhest du auch   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Mørsvikbotn seen from Blåfjell.jpg|alternativtext=Mørsvikbotn village seen from Blåfjell peak, Sørfold, Norldand, Norway. 4896 × 3264px·JPG CC BY-SA 4.0 Künstler: Frankemann Own work Hochgeladen von Frankemann Hochgeladen: vor 4 Jahren Erstellt: 9 August 2017, 21:05:33|mini|Mørsvikbotn village seen from Blåfjell peak, Sørfold, Norldand, Norway.4896 × 3264px·JPG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CC BY-SA 4.0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Künstler: Frankemann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Own work&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hochgeladen von Frankemann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hochgeladen: vor 4 Jahren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstellt: 9 August 2017, 21:05:33]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Wovon handelt das Gedicht?&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#- die Ruhe und Stille der Natur—&amp;gt; spiegelt sich im Leser wieder („Spürest du“ ; „Ruhest du auch.“)&lt;br /&gt;
#Vers sieben und acht: der sehnsüchtige Wunsch nach einem sanften Tod im Einklang mit der Ruhe und dem Frieden der Natur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Welchen Eindruck macht es auf mich?&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#es wirkt so als würde das „lyrische Ich“ über den Tod redet („Spürest Du“ ; „Warte nur! Balde Ruhest du auch.“)&lt;br /&gt;
#Meiner Meinung nach wird der Tod  nicht negativ und bedrohlich, sondern als Erlösung gesehen&lt;br /&gt;
#Durch die Enbindung der Naturelemente ( „Gipfeln“ ; „Wipfeln“ ;„Vögel“es wird eine harmonische , friedliche Stimmung hervorgerufen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Einleitung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „ Über den Gipfeln ist Ruh“ ,von W. v. Goethe , welches im Jahre 1780 verfasst wurde , geht es um die Stille und die Ruhe in der Natur , welches hier mit vielen Naturmotiven visuell beschrieben wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Inhaltsanalyse&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; :&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Welche Kernaussage/Botschaft ergibt sich aus dem Inhalt?&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Aufgabe :&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039; Formulierung eines inhaltlichen ersten Fazits.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Naturgedicht geht es um die Ruhe und Stille der Natur , welches den Himmel die Pflanzenwelt und die Tierwelt bedeckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht fängt so  an , das es ein Szenario über den Berggipfeln erstellt (V. 1). Die Beschreibung ,,ist Ruh‘‘ lässt dem Leser ein harmonisches,  visuelles Bild von der Landschaft erstellen. Zunächst wird die Pflanzenwelt mit dem 3. Vers bedeckt , Inder die Baumwipfel näher beschrieben werden. Im nächsten Vers (V.4) tritt der Adressat (das lyrische du ), das erste mal zur Erscheinung. Anschließend springt der Autor auf die Tierwelt und es werden die schweigenden Vögel beschrieben. Der Vers lässt mit dem 5. Vers vergleichen , in welcher  der Wind-lose Zustand des Waldes beschrieben wird.In beiden Versen kommt die  Ruhe und die Leblosigkeit zum Vorschein , welches für ein Naturgedicht eher ungewöhnlich ist. Die Verse laufen auf die gleiche Bedeutung  hinaus. Anschließend folgt der Vers (die Verse) „Warte nur ,Balde Ruhest du auch“. (V.7-8) . Dies kann entweder als Drohung  oder Erlösung verstanden werden . Einerseits ist das ,,Warte nur , &#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;‚balde&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;“ dafür verantwortlich sein das es als Bedrohung angesehen werden kann.  Andererseits sorgt das ,, Ruhest du auch“ für eine befreiende,ruhige Atmosphäre. Es lässt sich also daraus schließen dass dieses Gedicht je nach „Blickwinkel“ anders verstanden werden kann und jeder sich sein ,,Bild“ selbst erschließt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Welche Erwartungen weckt die Überschrift?&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Wie verhalten sich Titel und Text zueinander?&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Aufgabe&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039; &#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;:&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039; Titel und Text, d.h. Überschrift und Inhalt, können einander entsprechen oder                             einander widersprechen oder vordergründig gar nichts miteinander zu tun haben. Inwiefern  werden die Erwartungen des Titels vom Inhalt erfüllt? Dies gilt es herauszufinden, und sich zu fragen, warum das so gemacht worden sein könnte (Interpretation). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
—&amp;gt; Der Titel des Gedichtes ,,Über allen Bergen‘‘ ist zeitgleich auch der erste Vers des Gedichtes. Der Titel spiegelt sich  im Inhalt wider , da die Überschrift implizit  auf den Himmel deutet. Der Himmel ist zudem auch ein wichtiger Bestandteil des Inhalts. Im Inhalt geht es um die Ruhe über den Gipfeln , welches ein harmonisches Szenario über den Himmel erstellt .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dadurch dass der Titel zeitgleich auch der erste Vers ist und sich dadurch auch im Inhalt widerspiegelt , könnte zum Ausdruck bringen das der Himmel ( über den Gipfeln) ein wichtiges Bestandteil des Gedichtes ist und es aus dem Grund stärker im Vordergrund steht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann also sagen das der ,,Tod‘‘ sozusagen die Kernaussage des Gedichtes sich im Titel wider findet , um  die Leser schon direkt am Anfang über den Inhalt zu informieren und darauf  ‚,vorzubereiten‘‘ . &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Formanalyse&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht, welches eigentlich keinen Titel hat , besitzt eine Strophe mit acht Versen. Die ersten vier Verse haben als Reimschema „Kreuzreim“ (abab) und die folgenden vier Verse haben das Reimschema „umarmender Reim“ ( abba) . Die Strophe wurde sozusagen in zwei Abschnitte aufgeteilt . Die Intention des Autors war wahrscheinlich, den Zusammenhang zwischen Inhalt und Form anzudeuten , dass der erste (V.1-4) und zweite „Abschnitt“ (V.5-8)  verschiedene Schwerpunkte thematisieren. Diese Gliederung der Verse spiegelt sich im Inhalt wider , es wirkt ruhig und einheitlich, welches auch im Inhalt zum Vorschein kommt (Vgl. V.2 ,6,8). Das Metrum des Gedichts ist relativ unregelmäßig. Großteils enthält das Gedicht Jamben ( V. 2,3,4) , Trochäen findet man im ersten, als auch im achten Vers und der fünfte Vers wird von einem Daktylus besetzt. Man kann auch hier sagen , dass sich die unregelmäßige Betonung mit den Inhalt vergleichen lässt. Die Unregelmäßigkeit entspricht den Gedanken vom lyrischen Ich (Erzähler ) , welche undeutlich / ungeordnet sind und den lyrischen du ( Adressat ) zum nachdenken anregt . Die freie Rhythmik findet sich mit  dem sehnlichen Drang nach der Freiheit vom lyrischen Ich .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht enthält Enjambements (Zeilensprünge)(V 1-2, 3-4 7-8), welches das Ge gleitender lesen lassen und verbindet die Verse , wodurch der Zusammenhang nochmal deutlich wird . Die Inversion ( V. 3-4) als auch die metaphorische Sprache soll zum nachdenken anregen und machen das Gedicht interessant zum lesen  . Im Allgemeinen  werden auch viele Symbole wie z.B. „Gipfel“ ( V. 1) ; „Wipfel“ oder „Vögel“ (V.6) aufgezählt , welche der Inbegriff der Natur sind und somit das Thema reflektieren . Dadurch dass das lyrische du (Adressat ) persönlich angesprochen wird , hat der Leser das Gefühl ein Teil des Gedichtes zu sein und der Autor kreiert den Effekt , das man sich das „Bild“ visuell besser vorstellen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Sprachanalyse&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht wurde in einer eher einfachen aber doch formalen Sprache verfasst .Es ist  in der Gegenwartsform geschrieben worden , doch der Vers „ Warte nur,Blade ruhest du auch“ (V. 7-8) wurde als Vorhersage in der Zukunft ,formuliert . Durch das Adjektiv „ruhig“ welches im Gedicht mehrfach auftaucht (vgl V. 2) wird eine harmonische und friedliche Stimmung erzeugt .Im Gedicht werden nicht viele sprachlichen Mittel angewendet , welches darauf hinausführen könnte , dass der Autor „ohne zu sehr um den heißen Brei herumzureden“ , präzise auf das Thema eingehen wollte . Dennoch findet man im Gedicht Enjambements (Zeilensprünge)(V 1-2, 3-4 7-8), welches das Gedicht gleitender/fließender lesen lassen und die Verse verbindet , wodurch der Zusammenhang zwischen Inhalt und Sprache nochmal deutlich wird . Die Inversion ( V. 3-4) als auch die metaphorische Sprache soll zum nachdenken anregen und es macht  das Gedicht interessant zum lesen  . Im Allgemeinen  werden auch viele Symbole wie z.B. „Gipfel“ ( V. 1) ; „Wipfel“ oder „Vögel“ (V.6) aufgezählt , welche der Inbegriff der Natur sind und somit das Thema reflektieren . Dadurch dass das lyrische du (Adressat ) persönlich angesprochen wird , hat der Leser das Gefühl ein Teil des Gedichtes zu sein und der Autor kreiert den Effekt , das man sich das „Bild“ visuell besser vorstellen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
———————————————————————————————————————————————&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christian Morgenstern (1871 - 1914)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Novembertag&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebel hängt wie Rauch ums Haus, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
drängt die Welt nach innen;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ohne Not geht niemand aus;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
alles fällt in Sinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leiser wird die Hand, der Mund,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
stiller die Gebärde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heimlich, wie auf Meeresgrund&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
träumen Mensch und Erde.[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Naturlyrik/Morgenstern: Novembertag#cite%20note-1|[1]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Erster Eindruck&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „Novembertag“ von „Christian Morgenstern“ geht es um die zur zeitige  Situation im November in der die Menschen das Haus sehr ungern verlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst wird die ausladende/unfreundliche Landschaft beschreiben ,die mit Nebel bedeckt ist . Anschließend  wird von den Menschen erzählt, wie sie mit dem unerwünschten Zustandes  der Außenwelt umgehen. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wirkt so als ob die Menschen sich zur Zeit zurückziehen und aufgrund des Nebels im Novembertag nicht raus wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf mich wirkt das Szenario, welches mit Hilfe des Gedichtes erschaffen wird , eher düster und unfreundlich. Laut den Beschreibungen, wo erzählt wird dass im November , die Menschen sich lieber zurückziehen , kriegt man einen kalten als auch finsteren Eindruck . Es  beeinflusst den Leser so  , dass man sich den Menschen anschließen und somit ähnlich handeln würde , wenn man in ihren Schuhen stecke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Inhaltsanalyse&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Novembertag“ von „Christian Morgenstern“ , welches zwischen den Jahre 1871 - 1914 veröffentlicht wurde , beschreibt das zurückziehende und zögerliche Verhalten der Menschen im elften Monat des Jahres.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Morgenstern fängt damit an, ein Szenario zu erstellt ,wie die Landschaft, mit der er sich auseinandersetzt , aussieht (V.1) . Durch das „Nebel hängt wie Rauch“ erhält der Leser einen düstere als auch trüben Stimmung, welches sich im Inhalt widerspiegelt.  Zunächst greift er auf das Verhalten der Menschen und ihren Umgang mit der zur zeitigen Situation (V.3) Er sagt dazu dass die Menschen nicht rausgehen würden ,wenn dies nicht manchmal  notwendig wäre. (V. 3) Dadurch kriegt der Leser ein fragwürdiges Gefühl, da es normalerweise üblich ist rauszugehen und Menschen sich davor nicht zurückhalten . Des folgenden ist mit dem Vers „alles fällt in Sinnen“ (V.4) gemeint das alle Leute nachdenklich werden . Diese Aussage über die  Bewohner  hat die Wirkung ,das es auch den Leser zum nachdenken anregt. Anschließend wird beschrieben ,dass die Menschen nicht sprechen . Es wird mit der Gebärdensprache in Vergleich gebracht. Daraus lässt sich ziehen , das es sehr leise/still ist , wenn man sich klar macht , das Gebärdensprache keinen „Ton“ hat . Diese Beschreibung macht einen ausladenden und „kalten“ Eindruck. In den folgenden Versen wird die Landschaft mit dem „Meeresgrund verglichen . Hier wird nochmal deutlich, wie trübe die Umgebung aussieht/erscheint. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen dass die Menschen zur dieser Jahreszeit (im Herbst/Winter) nachdenklicher , stiller als auch emotionsloser werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Formanalyse&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Novembertag“ besitzt eine Strophe mit acht Versen . Es wird durchgehend das Metrum „ Trochäus verwendet, wobei es nach jedem Vers zwischen einem vier-hebigen und drei-hebigen Trochäus wechselt. Dadurch besitzt das Gedicht ebenfalls einen Wechsel zwischen der männlichen und der weiblichen Kadenz .Der Wechsel der Verse zeigt hier , dass das Gedicht geordnet ist und es aufgrund deshalb auch leichter ist den Inhalt zu verstehen , da die Form sehr simpel gehalten wurde .Das Trochäus symbolisiert die Ruhe und die Schläfrigkeit, welche sich im Inhalt widerspiegeln ( V.6 „ still ; V. 8 „träumen) .Auch das Reimschema ist sehr einheitlich ,sodass die ersten vier Verse als auch die folgenden vier Verse einen Kreuzreim bilden ( abab; bcbc). Damit erreicht der Autor , dass es im Laufe des Gedichtes keine inhaltliche Zäsur gibt, und das Gedicht nur einen Schwerpunkt , in dem Fall die Landschaft und das Verhalten der Menschen im November , thematisiert und nicht von Thema zu Thema springt. Durch diese Gleichmäßigkeit wird erreicht, das der Leser, das Gedicht wohlgesinnt lesen kann , ohne sich mit dem Verständnis des Gedichtes überanstrengen.  Wenn man sich diese Aspekte vor Augen führt ,wird deutlich dass das Gedicht sehr einheitlich und geordnet ist. Durch das durchlaufende Metrum als auch Reimschema harmoniert die Form  des Gedichtes  gut zusammen und lässt den Leser, durch diese ausgewählte „Symmetrie“ , entspannen .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Du könntest hier noch einen Zusammenhang herstellen zwischen der Harmonie der Form und der Harmonie der Jahreszeiten&#039;&#039;. Flo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Sprachanalyse&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht wurde in einer eher simplen aber doch formalen Sprache verfasst. Es wurde in der Gegenwartsform verfasst , wodurch der Leser das Gefühl kriegt , am Geschehen dabei zu sein. Durch Verb wie „träumen ( V.8) oder durch Adjektive wie „still“ (V.6) und „leise“ (V.5) , welche im Gedicht genannt werden , wird eine schläfrige und ruhige Stimmung erzeugt. Wenn man einen vertierteren Blick auf das Gedicht wirft, sticht dem Leser einige Rhetorische Mittel ins Auge .Im Verlauf des Gedichtes treten mehrere   Personifikationen auf . Zum Beispiel im ersten Vers „Nebel hängt“ ,„drängt“ oder „träumen[…] Erde“ . Diese Personifikationen wurden verwendet , da sie ( der Nebel und die Erde) dadurch lebendiger wirken . Die Intention des Autors war wahrscheinlich , das sich der Leser mit den beschriebenen Wörtern, welche menschlich beschrieben wurden, besser identifizieren kann. Auch Metaphern sind im Gedicht eingesetzt worden ; „ leiser wird die Hand der Mund“ (V.7) . Durch dieses sprachliche Bild erreicht Morgenstern die Wirkung , dass der Leser sich vertiefter mit dem Vers auseinandersetzt und regt dadurch zum nachdenken an .   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„ Heimlich ,wie auf Meeresgrund“ ( V.7) . Dieser Vers ist neben einem Vergleich  , auch ein Enjambement ( Zeilensprung ). Wie der Name schon sagt , hört der Satz noch beim Versende auf , sondern läuft in den achten Vers hinein . Hier wird dem Leser der inhaltliche Zusammenhang durch den Sprachlichen Zusammenhang deutlich gemacht.  In dem Fall wird die Landschaft des „Tatorts“ mit dem Meeresgrund verglichen . Der Meeresgrund ist der Boden des Ozeans /Meeres und dort ist es dunkel , da aufgrund der Tiefe kein Sonnenlicht durchkommt. Der Autor lässt den Leser mit diesem Vergleich  ein düsteres und dunkles Bild der Landschaft erstellen. „ träumen Mensch und Erde“ (V. 8) .   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Großteils ist das Gedicht als Zeilenstil aufgebaut , sodass Satzende und Versende zum Teil übereinstimmen und . Am Ende eines Verses folgen Satzzeichen wie Punkte , Kommas oder Semikolons. Dadurch wird nochmal präziser gemacht das hier ein zwar Zusammenhang  , aber gleichzeitig ein neuer Schwerpunkt im Vordergrund liegt. &#039;&#039;Funktion? Flo&#039;&#039;    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man den Inhalt und die Sprache vergleicht , fällt auf, dass in dem Fall ein gewisser  Kontrast hervor liegt . Während in der Sprache auch  harmonische und beruhigende Ausdrücke, wie „leiser“ (V.5) , „stiller“ ( V.6) , „träumen“ ( V. 8)  verwendet werden , erstellt das inhaltliche ein sehr düsteres und kaltes Bild vom November . Der Autor könnte das ausgewählt haben , um zu zeigen das wir sozusagen einer Täuschung entgegengesetzt sind , und der November auch wenn er kalt und dunkel erscheint ,  eine ruhige Seite haben. &#039;&#039;sehr gut! Flo&#039;&#039;    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Fazit&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen , dass Morgenstern  das Szenario des Nebels und das Verhalten der Menschen  im November thematisiert. Indem er das Gedicht sprachlich und inhaltlich wie ein Kontrast aufbaut, wird das Gedicht zweideutig und er zeigt ,wie viel Potential auch in einem Gedicht dieser relativ kurzen Größe drinsteckt . Dabei wird verdeutlicht, das der Rückzug der Menschen zudem mit dem Rückzug der Natur übereinstimmt , sodass Menschenwelt und Natur sich bei einigen ihrer Aspekte gleichen .Bennene abschließend das Potenzial, z.B. &#039;&#039;Rückzug der Menschen im Einklang mit dem Rückzug der Natur. Flo&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ich find deine Analyse sehr gut! Persönlich finde ich alles sehr stimmig und mir viel nichts auf, was noch gefehlt hätte. Vielleicht könntest du die analytischen Aspekte zusammen als einen Fließtext schreiben, aber das ist auch eher ne Kleinigkeit. Wie gesagt, an sich ist alles supi! :) LG, SoP&#039;&#039;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
—————————————————————————————————————————————&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;„Sommersonate“ und „Mondnacht“ in Vergleich&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterschiede : &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mondnacht dreht sich mehr um Romantik  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Titel ist widersprüchlich—&amp;gt; Sommersonate : freundlicher , fröhlicher Eindruck ; Mondnacht —&amp;gt; dunkler und düsterer Eindruck &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sommersonate : benutzt viele Adjektive und Farben bsp. „schwarze“( V.3) ‚  „braunen“ (V.4) , „bläue“ , „gelben“      Mondnacht : es wurden keine Farben verwendet &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalt : Mondnacht  : Gedicht der Romantik , Beziehung zwischen Erde und Himmel (was die Beziehung von zwei Personen widerspiegelt) , Wunsch/ Sehnsucht  nach einem „Zuhause“                   Sommersonate : heißer Sommertag ; beschreibt seine sinnlichen Wahrnehmungen ( das lyrische Ich steht auf einem Tümpel)  ; das lyrische Ich empfindet seine Wahrnehmungen nicht als angenehm ( wie das lyrische Ich in Mondnacht) sondern es beschriebt diese als „ faul“ „schwirren“ …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interpretation : in Sommersonate wirkt es so als ob das lyrische Ich , die Natur auf sein „Leben“ überträgt und  dann die ganzen „unschönen“ bzw. lästigen Sachen mit seinen Problemen widerspiegelt .    Mondnacht : beschreibt die Beziehung zwischen zwei Menschen , drang nach der Freieheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsamkeiten : sie erstellen auf dem ersten Blick eine belebte, visuelle  Landschaft , handeln ( zum gewissen Teil) von der Romantik ,besitzen  nur eine Strophe , &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Sprachanalyse&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;  &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht wurde in einer formalen Sprache in der Gegenwartsform verfasst. Das hat die Wirkung dass der Leser das Gefühl kriegt, am zur zeitigen Geschehen dabei zu sein und kann es dadurch besser nachvollziehen. Auffällig ist, das Trakl gleich zu Beginn , viele Adjektive , darunter viele Farben verwendet. Die Farben haben neben der Wirkung , dass es farbenfroher und somit lebhafter wirkt , noch ein individuelles Symbol. Während „schwarz“(V. 3) das Symbol für „Seriosität“ oder „Eleganz“ ist , ist „braun“ (V.4) eine typische Herbstfarbe und stellt somit einen Zusammenhang mit dem Inhalt wider. Anderseits wird „gelb“( V.7) oft mit „Sommer und Sonne“  und „Blau“ (V.5) mit „Beruhigung und Distanz“ Verbindung gebracht. Es lässt sich also ausschließen, das jede dieser Wortwahl eine eigene Botschaft mit sich bringt , wodurch der Leser nochmal nähere Informationen zu den beschriebenen Objekten und der Beziehung mit dem lyrischen Ichs, erlangt . &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wurden ebenfalls Alliterationen verwendet z.B. „Schwärme schwarzer Singen“ (V. 3) . Dadurch wird die Zusammengehörigkeit miteinander verknüpfter Ausdrücke unterstrichen . Es wird deutlich , dass der Autor Wert auf Personifikationen legt . Zum Beispiel benutzt er sie in „Bäume sonnig klingen“ (V. 2) , „Fliegen Singen“ (V.3)   , „Schwirren Liebesschreie“ (V.8) oder  „grinsend ein Gerippe geigen“ (V. 16)  . Diese Personifikationen dienen dazu , dass die Leser sich somit besser identifizieren und somit hineinversetzten können. In dem Naturgedicht von  Trakl findet man ebenfalls Ellipsen z.B. in Vers 8 „ Hör‘ aus gelben Blumenwänden“ . Hier werden irrelevante Satzteile weggelassen , um eine Verstärkung zu bewirken , worauf der Fokus liegt und diese ins „Licht“ zu ziehen . Lautmalereien findet man im neunten Vers : „schwirren jähe Liebesschreie“ .Dabei wird die Aufmerksamkeit auf den Klang des Wortes gelenkt , wodurch es lebendiger wirkt. Es ist auffällig das er Wörter gegenüberstellt z.B. „duften“ und „faul“ , „sonnig“ und „tief Blau“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
. Seine Beschreibungen sind somit widersprüchlich. Damit könnte er ausdrücken wollen  , dass jede „schöne“ Seite auch eine dunkle Seite besitzt  und anders herum . Diese Gegenüberstellung und der Kontrast vom Guten und schlechten findet sich auf im Inhalt wieder und zeigt den Zusammenhang. Auch wenn das Gedicht keinen expliziten lyrischen du anspricht , wird deutlich  ( z.B. in Vers 7 „ Hör‘ aus gelben Blumenwänden“ ) , dass  das Gedicht an jemanden ( Adressaten)  gerichtet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Abschließend  kann man sagen , dass das Gedicht auch wenn es auf den ersten Blick sehr farbenfroh erscheint , auf einen ausgeprägtere Deutung  hinausläuft .&#039;&#039; Der Autor dieses Gedichtes hat es in Form einer „versteckten Botschaft“ verfasst , sodass man zu aller erst ein anderes Bild dieses Gedichtes erhält. Doch nachdem man dem Gedicht einen vertierteren Blick widmet , wird der Hintergrund des Schreibens deutlich , nämlich dass das Gedicht aus den Ereignissen seiner schweren Kindheit geprägt worden ist .  &#039;&#039;&#039;Diesen Satz verstehe ich nicht..... Flo&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dadurch ,das es so „zweideutig“ ist , regt es den Leser zum nachdenken an und sorgt dafür das er sich näher mit  dem Gedicht auseinandersetzt .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr gelungene Bearbeitung hab nichts hinzuzufügen.ElSNSG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde das du die Gemeinsamkeiten und Unterschiede der beiden Gedichte sehr gut dargestellt hast. Deine Arbeit hat eine klare Struktur. SaWNSG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;gut gemacht. Flo&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Entstehungshintergrund&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
George Trakl wurde am 03.02.1887 in Salzburg geboren und lebte dadurch in der Epoche des Expressionismus. Er war der Sohn eines Eisenhändlers und seine Mutter war Drogenabhängig . Somit hatte er ein schwieriges Verhältnis zu seinen Eltern und   wuchs er unter schweren Bedingungen auf. Aufgrund dessen wurde Trakl von der Gouvernanten aufgezogen und tritt so das erste mal mit der französischen Literatur in Kontakt.  Generell brachte er geringe Leistungen in der Schule auf und entschloss dadurch Pharmazie zu studieren. Sein gesamtes Leben über konnte er das Leben nur sehr schwer ertragen und stürzte sich immer wieder in übermäßigen Drogen und Alkoholkonsum .Neben Depression litt er auch noch unter Angstanfällen .  Während des ersten Weltkrieges arbeitete er als Militärapotheker  und versuchte sich zu erschießen , welches ihm jedoch nicht gelang. Im Alter von 27 Jahren starb er zunächst an einer Kokainvergiftung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Fazit&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen das Trakl seine tiefsten , schmerzhaftesten Empfindungen in Worte fasste und seinen Gedichten somit unvergleichlichen Eindruck verlieh . Die bildhafte Sprache seiner Werke waren von großer düsterer Kraft . Sein dichterisches Werk ist geprägt von Trauer , Angst und der Suche  nach dem Sinn des Lebens. Dies lässt sich auch in seiner Vergangenheit / in seinem Leben widerspiegeln .Er hatte eine schwere Kindheit und dies führte zu psychischen Problemen bis an sein Lebensende . Die depressive , düstere Stimmung übertragt er auf seine Gedichte . Auch seine Angstanfälle und seine Trauer findet man ebenfalls in seinen Worten. Seine fehlende Resilienz führte zu dem Zustand in die er gefallen  ist und hatte einen Einfluss auf seinen Schreibstil. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend kann man sagen dass sein Schreibstil von seinen negativen und starken Gefühlen in seinem Leben geprägt worden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
————————————————————————————————————————————&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Andreas Gryphius (1616 - 1664): Einsamkeit (1663)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Einsamkeit, der mehr denn öden Wüsten,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gestreckt auf wildes Kraut, an die bemooste See:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschau ich jenes Tal und dieser Felsen Höh′,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf welchem Eulen nur und stille Vögel nisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier, fern von dem Palast; weit von des Pöbels Lüsten,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betracht′ ich: wie der Mensch in Eitelkeit vergeh′,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie, auf nicht festem Grund all unser Hoffen steh′,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie die vor Abend schmähn, die vor dem Tag uns grüßten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Höll′, der rauhe Wald, der Totenkopf, der Stein,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den auch die Zeit auffrisst, die abgezehrten Bein′&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entwerfen in dem Mut unzählige Gedanken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mauern alter Graus, dies unbebaute Land&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist schön und fruchtbar mir, der eigentlich erkannt,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dass alles, ohn′ ein′ Geist, den Gott selbst hält, muss wanken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Inhaltsanalyse&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Naturgedicht „Einsamkeit“ von „Andreas Gryphius“ , welches im Jahre 1963 ,und somit ein Jahr vor seinem Tod verfasst wurde , beschriebt das lyrische Ich seinen Anblick in ein verlassenes und verwildertes Tal, auf die er hinunterschaut . &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Tal stellt das Schlachtfeld nach dem 30 jährigen Krieg da. Das wird deutlich als er seine Erinnerungen ,beim Anblick der mitgenommen Landschaft , hochkommen lässt (vgl.V.6). Das lyrische Ich  hat die Geschehnisse noch vor Augen und wird durch den Tal an die Kriegszeit erinnert (9-11) .  Dadurch dass er ein sehr detailhaftes Bild vom Krieg hat (V.9-11) kann man rausziehen dass die Zeit  das lyrische Ich „ schwer getroffen“ hat und es ein bewegendes Ereignis gewesen sein muss vgl. „all unser Hoffen steh“ (V.7) .Anhand  der Deutung an die Kriegszeit  kann man entnehmen , dass sich das lyrische Ich nach Frieden und Ordnung  sehnt (vgl.Z.11).  Im allgemeinen wurde das Gedicht so verfasst   als ob der Autor  eine Zeitreise in die Vergangenheit macht und alle Erinnerungen auf den lyrischen Ich  wirken lässt . &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Sprachanalyse&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht wurde in einer formalen Sprache in der Gegenwartsform verfasst , und damit wurde das Ereignis  ,welches eigentlich in der Vergangenheit stattgefunden hat, in der jetzt-Zeit thematisiert. Dadurch erlangt der Leser einen Einblick in die Vergangenheit und hat das Gefühl am Geschehen mitzuwirken .  Die Form könnte von dem Autor gewählt worden sein , um klar zu machen das , auch wenn der 30 jährige Krieg in der Vergangenheit stattgefunden hat , es immer noch eine Auswirkung auf die Gegenwart hat . In dem Gedicht findet man im allgemeinen viele Naturmotive wie „Vögel“ (V.4), „rauhe Wald“(9) oder „Felsen“ (V.3) . Dadurch kriegt der Leser schon einen groben Überblick, worum es geht . Durch Begriffe wie „Totenkopf“( V.9) wird auf die Vergänglichkeit aufgegriffen . Es ist auffällig dass der Titel „Einsamkeit“ im ersten Vers wiederholt wird . Damit wird deutlich das die „Einsamkeit“ eine große Rolle während des Krieges spielt und als negativ assoziiert wird. Indirekt findet man die Einsamkeit auch immer im Laufe des Gedichtes z.B. „öden Wüsten“ (1) „bemoßte See“ (V.2) oder „nur stille Bögel nisten“ (vgl.Z.4) . Es stützt die Aussage das sich in aller Weite keine Menschen befinden. Mit „beschau ich jenes Thal“ wird deutlich das das lyrische ich sich in einem übergeordneten  Ort befindet , wo er den perfekten Blick über die ganze Landschaft hat . Hier trifft das lyrische Ich auch das erste mal explizit in Erscheinung.Ein lyrisches du wird jedoch nicht korket angesprochen , woraus man rausziehen kann dass das Gedicht nicht nur  einen Adressaten hat sondern an die Allgemeinheit gewidmet ist .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im allgemeinen enthält das Gedicht  relativ wenige rhetorische Stilmittel. Es lässt sich rausziehen, dass der Autor ohne zu sehr herum zu reden auf das Thema aufmerksam machen wollte , sodass die Aufmerksamkeit voll und ganz auf den Inhalt gerichtet ist und die Leser sich nicht von den rhetorische Stilmittel ablenken lassen . Dennoch findet man Ellipsen ( vgl. V. 10) wodurch nochmal der Fokus auf den Inhalt gelenkt wird . Durch Metaphern (z.B. in v. 12) , wodurch die Leser zum nachdenken angeregt werden und  sie sich stärker in das Gedicht vertiefen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen , das Gryphius einen Stil benutzt hat , Inder der Inhalt mit der Sprache übereinstimmt und kein Kontrast hervorliegt, um dem Leser nicht zu verwirren und um eine gewisse Ordnung zu erschaffen .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Formanalyse&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus 4 Strophen wobei die ersten beiden Strophen einen Quartett und die folgenden 2 Verse einen Terzett bilden  und   der  Sonett besitzt Somit insgesamt 14 Verse.Dadurch ist erkennbar , das es eine inhaltliche Zäsur besitzt und 2 Unterthemen unterschieden werden. Während in den Quartetten mehr auf die Gedanken eingegangen wird , erhält man in den Terzetten nähere Informationen zu der Lage nach dem Krieg .   Somit besitzt der Sonett insgesamt 14 Verse. Das Metrum  ist durchgehend ein Jambus , wodurch das Gedicht auf den Leser ordentlich und ruhig wirkt. Hierbei liegt ein Kontrast zum Inhalt vor , da der Inhalt  grausame Zeiten thematisiert und somit keine Art von Ordnung hervor liegt . Es wird nach jedem Vers zwischen männlicher und weiblicher Kadenz gewechselt , welches wieder die Ruhe und Kontrolle unterstreicht .&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>EdANSG</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:EdANSG&amp;diff=57377</id>
		<title>Benutzer:EdANSG</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:EdANSG&amp;diff=57377"/>
		<updated>2021-12-06T19:08:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;EdANSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
Schule : [https://www.nellysachs.de/ Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar:  [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte : [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Naturlyrik]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt : &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut durch : [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;J. W. v. Goethe (1780)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;                                 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ueber allen Gipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist Ruh&#039;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Wipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spürest Du&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum einen Hauch;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vögelein schweigen im Walde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warte nur! Balde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Goethe: Über den Gipfeln ist Ruh&#039;#cite%20ref-1|Hochspringen ↑]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruhest du auch   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Mørsvikbotn seen from Blåfjell.jpg|alternativtext=Mørsvikbotn village seen from Blåfjell peak, Sørfold, Norldand, Norway. 4896 × 3264px·JPG CC BY-SA 4.0 Künstler: Frankemann Own work Hochgeladen von Frankemann Hochgeladen: vor 4 Jahren Erstellt: 9 August 2017, 21:05:33|mini|Mørsvikbotn village seen from Blåfjell peak, Sørfold, Norldand, Norway.4896 × 3264px·JPG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CC BY-SA 4.0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Künstler: Frankemann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Own work&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hochgeladen von Frankemann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hochgeladen: vor 4 Jahren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstellt: 9 August 2017, 21:05:33]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Wovon handelt das Gedicht?&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#- die Ruhe und Stille der Natur—&amp;gt; spiegelt sich im Leser wieder („Spürest du“ ; „Ruhest du auch.“)&lt;br /&gt;
#Vers sieben und acht: der sehnsüchtige Wunsch nach einem sanften Tod im Einklang mit der Ruhe und dem Frieden der Natur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Welchen Eindruck macht es auf mich?&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#es wirkt so als würde das „lyrische Ich“ über den Tod redet („Spürest Du“ ; „Warte nur! Balde Ruhest du auch.“)&lt;br /&gt;
#Meiner Meinung nach wird der Tod  nicht negativ und bedrohlich, sondern als Erlösung gesehen&lt;br /&gt;
#Durch die Enbindung der Naturelemente ( „Gipfeln“ ; „Wipfeln“ ;„Vögel“es wird eine harmonische , friedliche Stimmung hervorgerufen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Einleitung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „ Über den Gipfeln ist Ruh“ ,von W. v. Goethe , welches im Jahre 1780 verfasst wurde , geht es um die Stille und die Ruhe in der Natur , welches hier mit vielen Naturmotiven visuell beschrieben wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Inhaltsanalyse&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; :&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Welche Kernaussage/Botschaft ergibt sich aus dem Inhalt?&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Aufgabe :&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039; Formulierung eines inhaltlichen ersten Fazits.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Naturgedicht geht es um die Ruhe und Stille der Natur , welches den Himmel die Pflanzenwelt und die Tierwelt bedeckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht fängt so  an , das es ein Szenario über den Berggipfeln erstellt (V. 1). Die Beschreibung ,,ist Ruh‘‘ lässt dem Leser ein harmonisches,  visuelles Bild von der Landschaft erstellen. Zunächst wird die Pflanzenwelt mit dem 3. Vers bedeckt , Inder die Baumwipfel näher beschrieben werden. Im nächsten Vers (V.4) tritt der Adressat (das lyrische du ), das erste mal zur Erscheinung. Anschließend springt der Autor auf die Tierwelt und es werden die schweigenden Vögel beschrieben. Der Vers lässt mit dem 5. Vers vergleichen , in welcher  der Wind-lose Zustand des Waldes beschrieben wird.In beiden Versen kommt die  Ruhe und die Leblosigkeit zum Vorschein , welches für ein Naturgedicht eher ungewöhnlich ist. Die Verse laufen auf die gleiche Bedeutung  hinaus. Anschließend folgt der Vers (die Verse) „Warte nur ,Balde Ruhest du auch“. (V.7-8) . Dies kann entweder als Drohung  oder Erlösung verstanden werden . Einerseits ist das ,,Warte nur , &#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;‚balde&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;“ dafür verantwortlich sein das es als Bedrohung angesehen werden kann.  Andererseits sorgt das ,, Ruhest du auch“ für eine befreiende,ruhige Atmosphäre. Es lässt sich also daraus schließen dass dieses Gedicht je nach „Blickwinkel“ anders verstanden werden kann und jeder sich sein ,,Bild“ selbst erschließt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Welche Erwartungen weckt die Überschrift?&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Wie verhalten sich Titel und Text zueinander?&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Aufgabe&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039; &#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;:&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039; Titel und Text, d.h. Überschrift und Inhalt, können einander entsprechen oder                             einander widersprechen oder vordergründig gar nichts miteinander zu tun haben. Inwiefern  werden die Erwartungen des Titels vom Inhalt erfüllt? Dies gilt es herauszufinden, und sich zu fragen, warum das so gemacht worden sein könnte (Interpretation). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
—&amp;gt; Der Titel des Gedichtes ,,Über allen Bergen‘‘ ist zeitgleich auch der erste Vers des Gedichtes. Der Titel spiegelt sich  im Inhalt wider , da die Überschrift implizit  auf den Himmel deutet. Der Himmel ist zudem auch ein wichtiger Bestandteil des Inhalts. Im Inhalt geht es um die Ruhe über den Gipfeln , welches ein harmonisches Szenario über den Himmel erstellt .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dadurch dass der Titel zeitgleich auch der erste Vers ist und sich dadurch auch im Inhalt widerspiegelt , könnte zum Ausdruck bringen das der Himmel ( über den Gipfeln) ein wichtiges Bestandteil des Gedichtes ist und es aus dem Grund stärker im Vordergrund steht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann also sagen das der ,,Tod‘‘ sozusagen die Kernaussage des Gedichtes sich im Titel wider findet , um  die Leser schon direkt am Anfang über den Inhalt zu informieren und darauf  ‚,vorzubereiten‘‘ . &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Formanalyse&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht, welches eigentlich keinen Titel hat , besitzt eine Strophe mit acht Versen. Die ersten vier Verse haben als Reimschema „Kreuzreim“ (abab) und die folgenden vier Verse haben das Reimschema „umarmender Reim“ ( abba) . Die Strophe wurde sozusagen in zwei Abschnitte aufgeteilt . Die Intention des Autors war wahrscheinlich, den Zusammenhang zwischen Inhalt und Form anzudeuten , dass der erste (V.1-4) und zweite „Abschnitt“ (V.5-8)  verschiedene Schwerpunkte thematisieren. Diese Gliederung der Verse spiegelt sich im Inhalt wider , es wirkt ruhig und einheitlich, welches auch im Inhalt zum Vorschein kommt (Vgl. V.2 ,6,8). Das Metrum des Gedichts ist relativ unregelmäßig. Großteils enthält das Gedicht Jamben ( V. 2,3,4) , Trochäen findet man im ersten, als auch im achten Vers und der fünfte Vers wird von einem Daktylus besetzt. Man kann auch hier sagen , dass sich die unregelmäßige Betonung mit den Inhalt vergleichen lässt. Die Unregelmäßigkeit entspricht den Gedanken vom lyrischen Ich (Erzähler ) , welche undeutlich / ungeordnet sind und den lyrischen du ( Adressat ) zum nachdenken anregt . Die freie Rhythmik findet sich mit  dem sehnlichen Drang nach der Freiheit vom lyrischen Ich .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht enthält Enjambements (Zeilensprünge)(V 1-2, 3-4 7-8), welches das Ge gleitender lesen lassen und verbindet die Verse , wodurch der Zusammenhang nochmal deutlich wird . Die Inversion ( V. 3-4) als auch die metaphorische Sprache soll zum nachdenken anregen und machen das Gedicht interessant zum lesen  . Im Allgemeinen  werden auch viele Symbole wie z.B. „Gipfel“ ( V. 1) ; „Wipfel“ oder „Vögel“ (V.6) aufgezählt , welche der Inbegriff der Natur sind und somit das Thema reflektieren . Dadurch dass das lyrische du (Adressat ) persönlich angesprochen wird , hat der Leser das Gefühl ein Teil des Gedichtes zu sein und der Autor kreiert den Effekt , das man sich das „Bild“ visuell besser vorstellen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Sprachanalyse&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht wurde in einer eher einfachen aber doch formalen Sprache verfasst .Es ist  in der Gegenwartsform geschrieben worden , doch der Vers „ Warte nur,Blade ruhest du auch“ (V. 7-8) wurde als Vorhersage in der Zukunft ,formuliert . Durch das Adjektiv „ruhig“ welches im Gedicht mehrfach auftaucht (vgl V. 2) wird eine harmonische und friedliche Stimmung erzeugt .Im Gedicht werden nicht viele sprachlichen Mittel angewendet , welches darauf hinausführen könnte , dass der Autor „ohne zu sehr um den heißen Brei herumzureden“ , präzise auf das Thema eingehen wollte . Dennoch findet man im Gedicht Enjambements (Zeilensprünge)(V 1-2, 3-4 7-8), welches das Gedicht gleitender/fließender lesen lassen und die Verse verbindet , wodurch der Zusammenhang zwischen Inhalt und Sprache nochmal deutlich wird . Die Inversion ( V. 3-4) als auch die metaphorische Sprache soll zum nachdenken anregen und es macht  das Gedicht interessant zum lesen  . Im Allgemeinen  werden auch viele Symbole wie z.B. „Gipfel“ ( V. 1) ; „Wipfel“ oder „Vögel“ (V.6) aufgezählt , welche der Inbegriff der Natur sind und somit das Thema reflektieren . Dadurch dass das lyrische du (Adressat ) persönlich angesprochen wird , hat der Leser das Gefühl ein Teil des Gedichtes zu sein und der Autor kreiert den Effekt , das man sich das „Bild“ visuell besser vorstellen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
———————————————————————————————————————————————&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christian Morgenstern (1871 - 1914)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Novembertag&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebel hängt wie Rauch ums Haus, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
drängt die Welt nach innen;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ohne Not geht niemand aus;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
alles fällt in Sinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leiser wird die Hand, der Mund,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
stiller die Gebärde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heimlich, wie auf Meeresgrund&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
träumen Mensch und Erde.[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Naturlyrik/Morgenstern: Novembertag#cite%20note-1|[1]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Erster Eindruck&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „Novembertag“ von „Christian Morgenstern“ geht es um die zur zeitige  Situation im November in der die Menschen das Haus sehr ungern verlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst wird die ausladende/unfreundliche Landschaft beschreiben ,die mit Nebel bedeckt ist . Anschließend  wird von den Menschen erzählt, wie sie mit dem unerwünschten Zustandes  der Außenwelt umgehen. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wirkt so als ob die Menschen sich zur Zeit zurückziehen und aufgrund des Nebels im Novembertag nicht raus wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf mich wirkt das Szenario, welches mit Hilfe des Gedichtes erschaffen wird , eher düster und unfreundlich. Laut den Beschreibungen, wo erzählt wird dass im November , die Menschen sich lieber zurückziehen , kriegt man einen kalten als auch finsteren Eindruck . Es  beeinflusst den Leser so  , dass man sich den Menschen anschließen und somit ähnlich handeln würde , wenn man in ihren Schuhen stecke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Inhaltsanalyse&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Novembertag“ von „Christian Morgenstern“ , welches zwischen den Jahre 1871 - 1914 veröffentlicht wurde , beschreibt das zurückziehende und zögerliche Verhalten der Menschen im elften Monat des Jahres.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Morgenstern fängt damit an, ein Szenario zu erstellt ,wie die Landschaft, mit der er sich auseinandersetzt , aussieht (V.1) . Durch das „Nebel hängt wie Rauch“ erhält der Leser einen düstere als auch trüben Stimmung, welches sich im Inhalt widerspiegelt.  Zunächst greift er auf das Verhalten der Menschen und ihren Umgang mit der zur zeitigen Situation (V.3) Er sagt dazu dass die Menschen nicht rausgehen würden ,wenn dies nicht manchmal  notwendig wäre. (V. 3) Dadurch kriegt der Leser ein fragwürdiges Gefühl, da es normalerweise üblich ist rauszugehen und Menschen sich davor nicht zurückhalten . Des folgenden ist mit dem Vers „alles fällt in Sinnen“ (V.4) gemeint das alle Leute nachdenklich werden . Diese Aussage über die  Bewohner  hat die Wirkung ,das es auch den Leser zum nachdenken anregt. Anschließend wird beschrieben ,dass die Menschen nicht sprechen . Es wird mit der Gebärdensprache in Vergleich gebracht. Daraus lässt sich ziehen , das es sehr leise/still ist , wenn man sich klar macht , das Gebärdensprache keinen „Ton“ hat . Diese Beschreibung macht einen ausladenden und „kalten“ Eindruck. In den folgenden Versen wird die Landschaft mit dem „Meeresgrund verglichen . Hier wird nochmal deutlich, wie trübe die Umgebung aussieht/erscheint. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen dass die Menschen zur dieser Jahreszeit (im Herbst/Winter) nachdenklicher , stiller als auch emotionsloser werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Formanalyse&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Novembertag“ besitzt eine Strophe mit acht Versen . Es wird durchgehend das Metrum „ Trochäus verwendet, wobei es nach jedem Vers zwischen einem vier-hebigen und drei-hebigen Trochäus wechselt. Dadurch besitzt das Gedicht ebenfalls einen Wechsel zwischen der männlichen und der weiblichen Kadenz .Der Wechsel der Verse zeigt hier , dass das Gedicht geordnet ist und es aufgrund deshalb auch leichter ist den Inhalt zu verstehen , da die Form sehr simpel gehalten wurde .Das Trochäus symbolisiert die Ruhe und die Schläfrigkeit, welche sich im Inhalt widerspiegeln ( V.6 „ still ; V. 8 „träumen) .Auch das Reimschema ist sehr einheitlich ,sodass die ersten vier Verse als auch die folgenden vier Verse einen Kreuzreim bilden ( abab; bcbc). Damit erreicht der Autor , dass es im Laufe des Gedichtes keine inhaltliche Zäsur gibt, und das Gedicht nur einen Schwerpunkt , in dem Fall die Landschaft und das Verhalten der Menschen im November , thematisiert und nicht von Thema zu Thema springt. Durch diese Gleichmäßigkeit wird erreicht, das der Leser, das Gedicht wohlgesinnt lesen kann , ohne sich mit dem Verständnis des Gedichtes überanstrengen.  Wenn man sich diese Aspekte vor Augen führt ,wird deutlich dass das Gedicht sehr einheitlich und geordnet ist. Durch das durchlaufende Metrum als auch Reimschema harmoniert die Form  des Gedichtes  gut zusammen und lässt den Leser, durch diese ausgewählte „Symmetrie“ , entspannen .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Du könntest hier noch einen Zusammenhang herstellen zwischen der Harmonie der Form und der Harmonie der Jahreszeiten&#039;&#039;. Flo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Sprachanalyse&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht wurde in einer eher simplen aber doch formalen Sprache verfasst. Es wurde in der Gegenwartsform verfasst , wodurch der Leser das Gefühl kriegt , am Geschehen dabei zu sein. Durch Verb wie „träumen ( V.8) oder durch Adjektive wie „still“ (V.6) und „leise“ (V.5) , welche im Gedicht genannt werden , wird eine schläfrige und ruhige Stimmung erzeugt. Wenn man einen vertierteren Blick auf das Gedicht wirft, sticht dem Leser einige Rhetorische Mittel ins Auge .Im Verlauf des Gedichtes treten mehrere   Personifikationen auf . Zum Beispiel im ersten Vers „Nebel hängt“ ,„drängt“ oder „träumen[…] Erde“ . Diese Personifikationen wurden verwendet , da sie ( der Nebel und die Erde) dadurch lebendiger wirken . Die Intention des Autors war wahrscheinlich , das sich der Leser mit den beschriebenen Wörtern, welche menschlich beschrieben wurden, besser identifizieren kann. Auch Metaphern sind im Gedicht eingesetzt worden ; „ leiser wird die Hand der Mund“ (V.7) . Durch dieses sprachliche Bild erreicht Morgenstern die Wirkung , dass der Leser sich vertiefter mit dem Vers auseinandersetzt und regt dadurch zum nachdenken an .   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„ Heimlich ,wie auf Meeresgrund“ ( V.7) . Dieser Vers ist neben einem Vergleich  , auch ein Enjambement ( Zeilensprung ). Wie der Name schon sagt , hört der Satz noch beim Versende auf , sondern läuft in den achten Vers hinein . Hier wird dem Leser der inhaltliche Zusammenhang durch den Sprachlichen Zusammenhang deutlich gemacht.  In dem Fall wird die Landschaft des „Tatorts“ mit dem Meeresgrund verglichen . Der Meeresgrund ist der Boden des Ozeans /Meeres und dort ist es dunkel , da aufgrund der Tiefe kein Sonnenlicht durchkommt. Der Autor lässt den Leser mit diesem Vergleich  ein düsteres und dunkles Bild der Landschaft erstellen. „ träumen Mensch und Erde“ (V. 8) .   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Großteils ist das Gedicht als Zeilenstil aufgebaut , sodass Satzende und Versende zum Teil übereinstimmen und . Am Ende eines Verses folgen Satzzeichen wie Punkte , Kommas oder Semikolons. Dadurch wird nochmal präziser gemacht das hier ein zwar Zusammenhang  , aber gleichzeitig ein neuer Schwerpunkt im Vordergrund liegt. &#039;&#039;Funktion? Flo&#039;&#039;    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man den Inhalt und die Sprache vergleicht , fällt auf, dass in dem Fall ein gewisser  Kontrast hervor liegt . Während in der Sprache auch  harmonische und beruhigende Ausdrücke, wie „leiser“ (V.5) , „stiller“ ( V.6) , „träumen“ ( V. 8)  verwendet werden , erstellt das inhaltliche ein sehr düsteres und kaltes Bild vom November . Der Autor könnte das ausgewählt haben , um zu zeigen das wir sozusagen einer Täuschung entgegengesetzt sind , und der November auch wenn er kalt und dunkel erscheint ,  eine ruhige Seite haben. &#039;&#039;sehr gut! Flo&#039;&#039;    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Fazit&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen , dass Morgenstern  das Szenario des Nebels und das Verhalten der Menschen  im November thematisiert. Indem er das Gedicht sprachlich und inhaltlich wie ein Kontrast aufbaut, wird das Gedicht zweideutig und er zeigt ,wie viel Potential auch in einem Gedicht dieser relativ kurzen Größe drinsteckt . Dabei wird verdeutlicht, das der Rückzug der Menschen zudem mit dem Rückzug der Natur übereinstimmt , sodass Menschenwelt und Natur sich bei einigen ihrer Aspekte gleichen .Bennene abschließend das Potenzial, z.B. &#039;&#039;Rückzug der Menschen im Einklang mit dem Rückzug der Natur. Flo&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ich find deine Analyse sehr gut! Persönlich finde ich alles sehr stimmig und mir viel nichts auf, was noch gefehlt hätte. Vielleicht könntest du die analytischen Aspekte zusammen als einen Fließtext schreiben, aber das ist auch eher ne Kleinigkeit. Wie gesagt, an sich ist alles supi! :) LG, SoP&#039;&#039;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
—————————————————————————————————————————————&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;„Sommersonate“ und „Mondnacht“ in Vergleich&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterschiede : &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mondnacht dreht sich mehr um Romantik  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Titel ist widersprüchlich—&amp;gt; Sommersonate : freundlicher , fröhlicher Eindruck ; Mondnacht —&amp;gt; dunkler und düsterer Eindruck &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sommersonate : benutzt viele Adjektive und Farben bsp. „schwarze“( V.3) ‚  „braunen“ (V.4) , „bläue“ , „gelben“      Mondnacht : es wurden keine Farben verwendet &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalt : Mondnacht  : Gedicht der Romantik , Beziehung zwischen Erde und Himmel (was die Beziehung von zwei Personen widerspiegelt) , Wunsch/ Sehnsucht  nach einem „Zuhause“                   Sommersonate : heißer Sommertag ; beschreibt seine sinnlichen Wahrnehmungen ( das lyrische Ich steht auf einem Tümpel)  ; das lyrische Ich empfindet seine Wahrnehmungen nicht als angenehm ( wie das lyrische Ich in Mondnacht) sondern es beschriebt diese als „ faul“ „schwirren“ …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interpretation : in Sommersonate wirkt es so als ob das lyrische Ich , die Natur auf sein „Leben“ überträgt und  dann die ganzen „unschönen“ bzw. lästigen Sachen mit seinen Problemen widerspiegelt .    Mondnacht : beschreibt die Beziehung zwischen zwei Menschen , drang nach der Freieheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsamkeiten : sie erstellen auf dem ersten Blick eine belebte, visuelle  Landschaft , handeln ( zum gewissen Teil) von der Romantik ,besitzen  nur eine Strophe , &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Sprachanalyse&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;  &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht wurde in einer formalen Sprache in der Gegenwartsform verfasst. Das hat die Wirkung dass der Leser das Gefühl kriegt, am zur zeitigen Geschehen dabei zu sein und kann es dadurch besser nachvollziehen. Auffällig ist, das Trakl gleich zu Beginn , viele Adjektive , darunter viele Farben verwendet. Die Farben haben neben der Wirkung , dass es farbenfroher und somit lebhafter wirkt , noch ein individuelles Symbol. Während „schwarz“(V. 3) das Symbol für „Seriosität“ oder „Eleganz“ ist , ist „braun“ (V.4) eine typische Herbstfarbe und stellt somit einen Zusammenhang mit dem Inhalt wider. Anderseits wird „gelb“( V.7) oft mit „Sommer und Sonne“  und „Blau“ (V.5) mit „Beruhigung und Distanz“ Verbindung gebracht. Es lässt sich also ausschließen, das jede dieser Wortwahl eine eigene Botschaft mit sich bringt , wodurch der Leser nochmal nähere Informationen zu den beschriebenen Objekten und der Beziehung mit dem lyrischen Ichs, erlangt . &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wurden ebenfalls Alliterationen verwendet z.B. „Schwärme schwarzer Singen“ (V. 3) . Dadurch wird die Zusammengehörigkeit miteinander verknüpfter Ausdrücke unterstrichen . Es wird deutlich , dass der Autor Wert auf Personifikationen legt . Zum Beispiel benutzt er sie in „Bäume sonnig klingen“ (V. 2) , „Fliegen Singen“ (V.3)   , „Schwirren Liebesschreie“ (V.8) oder  „grinsend ein Gerippe geigen“ (V. 16)  . Diese Personifikationen dienen dazu , dass die Leser sich somit besser identifizieren und somit hineinversetzten können. In dem Naturgedicht von  Trakl findet man ebenfalls Ellipsen z.B. in Vers 8 „ Hör‘ aus gelben Blumenwänden“ . Hier werden irrelevante Satzteile weggelassen , um eine Verstärkung zu bewirken , worauf der Fokus liegt und diese ins „Licht“ zu ziehen . Lautmalereien findet man im neunten Vers : „schwirren jähe Liebesschreie“ .Dabei wird die Aufmerksamkeit auf den Klang des Wortes gelenkt , wodurch es lebendiger wirkt. Es ist auffällig das er Wörter gegenüberstellt z.B. „duften“ und „faul“ , „sonnig“ und „tief Blau“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
. Seine Beschreibungen sind somit widersprüchlich. Damit könnte er ausdrücken wollen  , dass jede „schöne“ Seite auch eine dunkle Seite besitzt  und anders herum . Diese Gegenüberstellung und der Kontrast vom Guten und schlechten findet sich auf im Inhalt wieder und zeigt den Zusammenhang. Auch wenn das Gedicht keinen expliziten lyrischen du anspricht , wird deutlich  ( z.B. in Vers 7 „ Hör‘ aus gelben Blumenwänden“ ) , dass  das Gedicht an jemanden ( Adressaten)  gerichtet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Abschließend  kann man sagen , dass das Gedicht auch wenn es auf den ersten Blick sehr farbenfroh erscheint , auf einen ausgeprägtere Deutung  hinausläuft .&#039;&#039; Der Autor dieses Gedichtes hat es in Form einer „versteckten Botschaft“ verfasst , sodass man zu aller erst ein anderes Bild dieses Gedichtes erhält. Doch nachdem man dem Gedicht einen vertierteren Blick widmet , wird der Hintergrund des Schreibens deutlich , nämlich dass das Gedicht aus den Ereignissen seiner schweren Kindheit geprägt worden ist .  &#039;&#039;&#039;Diesen Satz verstehe ich nicht..... Flo&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dadurch ,das es so „zweideutig“ ist , regt es den Leser zum nachdenken an und sorgt dafür das er sich näher mit  dem Gedicht auseinandersetzt .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr gelungene Bearbeitung hab nichts hinzuzufügen.ElSNSG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde das du die Gemeinsamkeiten und Unterschiede der beiden Gedichte sehr gut dargestellt hast. Deine Arbeit hat eine klare Struktur. SaWNSG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;gut gemacht. Flo&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Entstehungshintergrund&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
George Trakl wurde am 03.02.1887 in Salzburg geboren und lebte dadurch in der Epoche des Expressionismus. Er war der Sohn eines Eisenhändlers und seine Mutter war Drogenabhängig . Somit hatte er ein schwieriges Verhältnis zu seinen Eltern und   wuchs er unter schweren Bedingungen auf. Aufgrund dessen wurde Trakl von der Gouvernanten aufgezogen und tritt so das erste mal mit der französischen Literatur in Kontakt.  Generell brachte er geringe Leistungen in der Schule auf und entschloss dadurch Pharmazie zu studieren. Sein gesamtes Leben über konnte er das Leben nur sehr schwer ertragen und stürzte sich immer wieder in übermäßigen Drogen und Alkoholkonsum .Neben Depression litt er auch noch unter Angstanfällen .  Während des ersten Weltkrieges arbeitete er als Militärapotheker  und versuchte sich zu erschießen , welches ihm jedoch nicht gelang. Im Alter von 27 Jahren starb er zunächst an einer Kokainvergiftung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Fazit&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen das Trakl seine tiefsten , schmerzhaftesten Empfindungen in Worte fasste und seinen Gedichten somit unvergleichlichen Eindruck verlieh . Die bildhafte Sprache seiner Werke waren von großer düsterer Kraft . Sein dichterisches Werk ist geprägt von Trauer , Angst und der Suche  nach dem Sinn des Lebens. Dies lässt sich auch in seiner Vergangenheit / in seinem Leben widerspiegeln .Er hatte eine schwere Kindheit und dies führte zu psychischen Problemen bis an sein Lebensende . Die depressive , düstere Stimmung übertragt er auf seine Gedichte . Auch seine Angstanfälle und seine Trauer findet man ebenfalls in seinen Worten. Seine fehlende Resilienz führte zu dem Zustand in die er gefallen  ist und hatte einen Einfluss auf seinen Schreibstil. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend kann man sagen dass sein Schreibstil von seinen negativen und starken Gefühlen in seinem Leben geprägt worden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
————————————————————————————————————————————&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Andreas Gryphius (1616 - 1664): Einsamkeit (1663)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Einsamkeit, der mehr denn öden Wüsten,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gestreckt auf wildes Kraut, an die bemooste See:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschau ich jenes Tal und dieser Felsen Höh′,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf welchem Eulen nur und stille Vögel nisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier, fern von dem Palast; weit von des Pöbels Lüsten,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betracht′ ich: wie der Mensch in Eitelkeit vergeh′,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie, auf nicht festem Grund all unser Hoffen steh′,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie die vor Abend schmähn, die vor dem Tag uns grüßten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Höll′, der rauhe Wald, der Totenkopf, der Stein,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den auch die Zeit auffrisst, die abgezehrten Bein′&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entwerfen in dem Mut unzählige Gedanken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mauern alter Graus, dies unbebaute Land&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist schön und fruchtbar mir, der eigentlich erkannt,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dass alles, ohn′ ein′ Geist, den Gott selbst hält, muss wanken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Inhaltsanalyse&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Naturgedicht „Einsamkeit“ von „Andreas Gryphius“ , welches im Jahre 1963 ,und somit ein Jahr vor seinem Tod verfasst wurde , beschriebt das lyrische Ich seinen Anblick in ein verlassenes und verwildertes Tal, auf die er hinunterschaut . &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Tal stellt das Schlachtfeld nach dem 30 jährigen Krieg da. Das wird deutlich als er seine Erinnerungen ,beim Anblick der mitgenommen Landschaft , hochkommen lässt (vgl.V.6). Das lyrische Ich  hat die Geschehnisse noch vor Augen und wird durch den Tal an die Kriegszeit erinnert (9-11) .  Dadurch dass er ein sehr detailhaftes Bild vom Krieg hat (V.9-11) kann man rausziehen dass die Zeit  das lyrische Ich „ schwer getroffen“ hat und es ein bewegendes Ereignis gewesen sein muss vgl. „all unser Hoffen steh“ (V.7) .Anhand  der Deutung an die Kriegszeit  kann man entnehmen , dass sich das lyrische Ich nach Frieden und Ordnung  sehnt (vgl.Z.11).  Im allgemeinen wurde das Gedicht so verfasst   als ob der Autor  eine Zeitreise in die Vergangenheit macht und alle Erinnerungen auf den lyrischen Ich  wirken lässt . &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Sprachanalyse&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht wurde in einer formalen Sprache in der Gegenwartsform verfasst , und damit wurde das Ereignis  ,welches eigentlich in der Vergangenheit stattgefunden hat, in der jetzt-Zeit thematisiert. Dadurch erlangt der Leser einen Einblick in die Vergangenheit und hat das Gefühl am Geschehen mitzuwirken .  Die Form könnte von dem Autor gewählt worden sein , um klar zu machen das , auch wenn der 30 jährige Krieg in der Vergangenheit stattgefunden hat , es immer noch eine Auswirkung auf die Gegenwart hat . In dem Gedicht findet man im allgemeinen viele Naturmotive wie „Vögel“ (V.4), „rauhe Wald“(9) oder „Felsen“ (V.3) . Dadurch kriegt der Leser schon einen groben Überblick, worum es geht . Durch Begriffe wie „Totenkopf“( V.9) wird auf die Vergänglichkeit aufgegriffen . Es ist auffällig dass der Titel „Einsamkeit“ im ersten Vers wiederholt wird . Damit wird deutlich das die „Einsamkeit“ eine große Rolle während des Krieges spielt und als negativ assoziiert wird. Indirekt findet man die Einsamkeit auch immer im Laufe des Gedichtes z.B. „öden Wüsten“ (1) „bemoßte See“ (V.2) oder „nur stille Bögel nisten“ (vgl.Z.4) . Es stützt die Aussage das sich in aller Weite keine Menschen befinden. Mit „beschau ich jenes Thal“ wird deutlich das das lyrische ich sich in einem übergeordneten  Ort befindet , wo er den perfekten Blick über die ganze Landschaft hat . Hier trifft das lyrische Ich auch das erste mal explizit in Erscheinung.Ein lyrisches du wird jedoch nicht korket angesprochen , woraus man rausziehen kann dass das Gedicht nicht nur  einen Adressaten hat sondern an die Allgemeinheit gewidmet ist .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im allgemeinen enthält das Gedicht  relativ wenige rhetorische Stilmittel. Es lässt sich rausziehen, dass der Autor ohne zu sehr herum zu reden auf das Thema aufmerksam machen wollte , sodass die Aufmerksamkeit voll und ganz auf den Inhalt gerichtet ist und die Leser sich nicht von den rhetorische Stilmittel ablenken lassen . Dennoch findet man Ellipsen ( vgl. V. 10) wodurch nochmal der Fokus auf den Inhalt gelenkt wird . Durch Metaphern (z.B. in v. 12) , wodurch die Leser zum nachdenken angeregt werden und  sie sich stärker in das Gedicht vertiefen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen , das Gryphius einen Stil benutzt hat , Inder der Inhalt mit der Sprache übereinstimmt und kein Kontrast hervorliegt, um dem Leser nicht zu verwirren und um eine gewisse Ordnung zu erschaffen .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Formanalyse&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus 4 Strophen wobei die ersten beiden Strophen einen Quartett und die folgenden 2 Verse einen Terzett bilden  und   der  Sonett besitzt Somit insgesamt 14 Verse.Dadurch ist erkennbar , das es eine inhaltliche Zäsur besitzt und 2 Unterthemen unterschieden werden. Während in den Quartetten mehr auf die Gedanken eingegangen wird , erhält man in den Terzetten nähere Informationen zu der Lage nach dem Krieg .   Somit besitzt der Sonett insgesamt 14 Verse. Das Metrum  ist durchgehend ein Jambus , wodurch das Gedicht auf den Leser ordentlich und ruhig wirkt. Hierbei liegt ein Kontrast zum Inhalt vor , da der Inhalt  grausame Zeiten thematisiert und somit keine Art von Ordnung hervor liegt . Es wird nach jedem Vers zwischen männlicher und weiblicher Kadenz gewechselt .&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>EdANSG</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:EdANSG&amp;diff=57376</id>
		<title>Benutzer:EdANSG</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:EdANSG&amp;diff=57376"/>
		<updated>2021-12-06T19:06:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;EdANSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
Schule : [https://www.nellysachs.de/ Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar:  [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte : [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Naturlyrik]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt : &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut durch : [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;J. W. v. Goethe (1780)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;                                 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ueber allen Gipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist Ruh&#039;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Wipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spürest Du&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum einen Hauch;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vögelein schweigen im Walde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warte nur! Balde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Goethe: Über den Gipfeln ist Ruh&#039;#cite%20ref-1|Hochspringen ↑]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruhest du auch   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Mørsvikbotn seen from Blåfjell.jpg|alternativtext=Mørsvikbotn village seen from Blåfjell peak, Sørfold, Norldand, Norway. 4896 × 3264px·JPG CC BY-SA 4.0 Künstler: Frankemann Own work Hochgeladen von Frankemann Hochgeladen: vor 4 Jahren Erstellt: 9 August 2017, 21:05:33|mini|Mørsvikbotn village seen from Blåfjell peak, Sørfold, Norldand, Norway.4896 × 3264px·JPG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CC BY-SA 4.0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Künstler: Frankemann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Own work&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hochgeladen von Frankemann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hochgeladen: vor 4 Jahren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstellt: 9 August 2017, 21:05:33]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Wovon handelt das Gedicht?&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#- die Ruhe und Stille der Natur—&amp;gt; spiegelt sich im Leser wieder („Spürest du“ ; „Ruhest du auch.“)&lt;br /&gt;
#Vers sieben und acht: der sehnsüchtige Wunsch nach einem sanften Tod im Einklang mit der Ruhe und dem Frieden der Natur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Welchen Eindruck macht es auf mich?&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#es wirkt so als würde das „lyrische Ich“ über den Tod redet („Spürest Du“ ; „Warte nur! Balde Ruhest du auch.“)&lt;br /&gt;
#Meiner Meinung nach wird der Tod  nicht negativ und bedrohlich, sondern als Erlösung gesehen&lt;br /&gt;
#Durch die Enbindung der Naturelemente ( „Gipfeln“ ; „Wipfeln“ ;„Vögel“es wird eine harmonische , friedliche Stimmung hervorgerufen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Einleitung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „ Über den Gipfeln ist Ruh“ ,von W. v. Goethe , welches im Jahre 1780 verfasst wurde , geht es um die Stille und die Ruhe in der Natur , welches hier mit vielen Naturmotiven visuell beschrieben wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Inhaltsanalyse&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; :&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Welche Kernaussage/Botschaft ergibt sich aus dem Inhalt?&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Aufgabe :&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039; Formulierung eines inhaltlichen ersten Fazits.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Naturgedicht geht es um die Ruhe und Stille der Natur , welches den Himmel die Pflanzenwelt und die Tierwelt bedeckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht fängt so  an , das es ein Szenario über den Berggipfeln erstellt (V. 1). Die Beschreibung ,,ist Ruh‘‘ lässt dem Leser ein harmonisches,  visuelles Bild von der Landschaft erstellen. Zunächst wird die Pflanzenwelt mit dem 3. Vers bedeckt , Inder die Baumwipfel näher beschrieben werden. Im nächsten Vers (V.4) tritt der Adressat (das lyrische du ), das erste mal zur Erscheinung. Anschließend springt der Autor auf die Tierwelt und es werden die schweigenden Vögel beschrieben. Der Vers lässt mit dem 5. Vers vergleichen , in welcher  der Wind-lose Zustand des Waldes beschrieben wird.In beiden Versen kommt die  Ruhe und die Leblosigkeit zum Vorschein , welches für ein Naturgedicht eher ungewöhnlich ist. Die Verse laufen auf die gleiche Bedeutung  hinaus. Anschließend folgt der Vers (die Verse) „Warte nur ,Balde Ruhest du auch“. (V.7-8) . Dies kann entweder als Drohung  oder Erlösung verstanden werden . Einerseits ist das ,,Warte nur , &#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;‚balde&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;“ dafür verantwortlich sein das es als Bedrohung angesehen werden kann.  Andererseits sorgt das ,, Ruhest du auch“ für eine befreiende,ruhige Atmosphäre. Es lässt sich also daraus schließen dass dieses Gedicht je nach „Blickwinkel“ anders verstanden werden kann und jeder sich sein ,,Bild“ selbst erschließt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Welche Erwartungen weckt die Überschrift?&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Wie verhalten sich Titel und Text zueinander?&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Aufgabe&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039; &#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;:&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039; Titel und Text, d.h. Überschrift und Inhalt, können einander entsprechen oder                             einander widersprechen oder vordergründig gar nichts miteinander zu tun haben. Inwiefern  werden die Erwartungen des Titels vom Inhalt erfüllt? Dies gilt es herauszufinden, und sich zu fragen, warum das so gemacht worden sein könnte (Interpretation). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
—&amp;gt; Der Titel des Gedichtes ,,Über allen Bergen‘‘ ist zeitgleich auch der erste Vers des Gedichtes. Der Titel spiegelt sich  im Inhalt wider , da die Überschrift implizit  auf den Himmel deutet. Der Himmel ist zudem auch ein wichtiger Bestandteil des Inhalts. Im Inhalt geht es um die Ruhe über den Gipfeln , welches ein harmonisches Szenario über den Himmel erstellt .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dadurch dass der Titel zeitgleich auch der erste Vers ist und sich dadurch auch im Inhalt widerspiegelt , könnte zum Ausdruck bringen das der Himmel ( über den Gipfeln) ein wichtiges Bestandteil des Gedichtes ist und es aus dem Grund stärker im Vordergrund steht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann also sagen das der ,,Tod‘‘ sozusagen die Kernaussage des Gedichtes sich im Titel wider findet , um  die Leser schon direkt am Anfang über den Inhalt zu informieren und darauf  ‚,vorzubereiten‘‘ . &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Formanalyse&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht, welches eigentlich keinen Titel hat , besitzt eine Strophe mit acht Versen. Die ersten vier Verse haben als Reimschema „Kreuzreim“ (abab) und die folgenden vier Verse haben das Reimschema „umarmender Reim“ ( abba) . Die Strophe wurde sozusagen in zwei Abschnitte aufgeteilt . Die Intention des Autors war wahrscheinlich, den Zusammenhang zwischen Inhalt und Form anzudeuten , dass der erste (V.1-4) und zweite „Abschnitt“ (V.5-8)  verschiedene Schwerpunkte thematisieren. Diese Gliederung der Verse spiegelt sich im Inhalt wider , es wirkt ruhig und einheitlich, welches auch im Inhalt zum Vorschein kommt (Vgl. V.2 ,6,8). Das Metrum des Gedichts ist relativ unregelmäßig. Großteils enthält das Gedicht Jamben ( V. 2,3,4) , Trochäen findet man im ersten, als auch im achten Vers und der fünfte Vers wird von einem Daktylus besetzt. Man kann auch hier sagen , dass sich die unregelmäßige Betonung mit den Inhalt vergleichen lässt. Die Unregelmäßigkeit entspricht den Gedanken vom lyrischen Ich (Erzähler ) , welche undeutlich / ungeordnet sind und den lyrischen du ( Adressat ) zum nachdenken anregt . Die freie Rhythmik findet sich mit  dem sehnlichen Drang nach der Freiheit vom lyrischen Ich .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht enthält Enjambements (Zeilensprünge)(V 1-2, 3-4 7-8), welches das Ge gleitender lesen lassen und verbindet die Verse , wodurch der Zusammenhang nochmal deutlich wird . Die Inversion ( V. 3-4) als auch die metaphorische Sprache soll zum nachdenken anregen und machen das Gedicht interessant zum lesen  . Im Allgemeinen  werden auch viele Symbole wie z.B. „Gipfel“ ( V. 1) ; „Wipfel“ oder „Vögel“ (V.6) aufgezählt , welche der Inbegriff der Natur sind und somit das Thema reflektieren . Dadurch dass das lyrische du (Adressat ) persönlich angesprochen wird , hat der Leser das Gefühl ein Teil des Gedichtes zu sein und der Autor kreiert den Effekt , das man sich das „Bild“ visuell besser vorstellen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Sprachanalyse&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht wurde in einer eher einfachen aber doch formalen Sprache verfasst .Es ist  in der Gegenwartsform geschrieben worden , doch der Vers „ Warte nur,Blade ruhest du auch“ (V. 7-8) wurde als Vorhersage in der Zukunft ,formuliert . Durch das Adjektiv „ruhig“ welches im Gedicht mehrfach auftaucht (vgl V. 2) wird eine harmonische und friedliche Stimmung erzeugt .Im Gedicht werden nicht viele sprachlichen Mittel angewendet , welches darauf hinausführen könnte , dass der Autor „ohne zu sehr um den heißen Brei herumzureden“ , präzise auf das Thema eingehen wollte . Dennoch findet man im Gedicht Enjambements (Zeilensprünge)(V 1-2, 3-4 7-8), welches das Gedicht gleitender/fließender lesen lassen und die Verse verbindet , wodurch der Zusammenhang zwischen Inhalt und Sprache nochmal deutlich wird . Die Inversion ( V. 3-4) als auch die metaphorische Sprache soll zum nachdenken anregen und es macht  das Gedicht interessant zum lesen  . Im Allgemeinen  werden auch viele Symbole wie z.B. „Gipfel“ ( V. 1) ; „Wipfel“ oder „Vögel“ (V.6) aufgezählt , welche der Inbegriff der Natur sind und somit das Thema reflektieren . Dadurch dass das lyrische du (Adressat ) persönlich angesprochen wird , hat der Leser das Gefühl ein Teil des Gedichtes zu sein und der Autor kreiert den Effekt , das man sich das „Bild“ visuell besser vorstellen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
———————————————————————————————————————————————&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christian Morgenstern (1871 - 1914)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Novembertag&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebel hängt wie Rauch ums Haus, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
drängt die Welt nach innen;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ohne Not geht niemand aus;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
alles fällt in Sinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leiser wird die Hand, der Mund,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
stiller die Gebärde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heimlich, wie auf Meeresgrund&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
träumen Mensch und Erde.[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Naturlyrik/Morgenstern: Novembertag#cite%20note-1|[1]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Erster Eindruck&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „Novembertag“ von „Christian Morgenstern“ geht es um die zur zeitige  Situation im November in der die Menschen das Haus sehr ungern verlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst wird die ausladende/unfreundliche Landschaft beschreiben ,die mit Nebel bedeckt ist . Anschließend  wird von den Menschen erzählt, wie sie mit dem unerwünschten Zustandes  der Außenwelt umgehen. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wirkt so als ob die Menschen sich zur Zeit zurückziehen und aufgrund des Nebels im Novembertag nicht raus wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf mich wirkt das Szenario, welches mit Hilfe des Gedichtes erschaffen wird , eher düster und unfreundlich. Laut den Beschreibungen, wo erzählt wird dass im November , die Menschen sich lieber zurückziehen , kriegt man einen kalten als auch finsteren Eindruck . Es  beeinflusst den Leser so  , dass man sich den Menschen anschließen und somit ähnlich handeln würde , wenn man in ihren Schuhen stecke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Inhaltsanalyse&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Novembertag“ von „Christian Morgenstern“ , welches zwischen den Jahre 1871 - 1914 veröffentlicht wurde , beschreibt das zurückziehende und zögerliche Verhalten der Menschen im elften Monat des Jahres.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Morgenstern fängt damit an, ein Szenario zu erstellt ,wie die Landschaft, mit der er sich auseinandersetzt , aussieht (V.1) . Durch das „Nebel hängt wie Rauch“ erhält der Leser einen düstere als auch trüben Stimmung, welches sich im Inhalt widerspiegelt.  Zunächst greift er auf das Verhalten der Menschen und ihren Umgang mit der zur zeitigen Situation (V.3) Er sagt dazu dass die Menschen nicht rausgehen würden ,wenn dies nicht manchmal  notwendig wäre. (V. 3) Dadurch kriegt der Leser ein fragwürdiges Gefühl, da es normalerweise üblich ist rauszugehen und Menschen sich davor nicht zurückhalten . Des folgenden ist mit dem Vers „alles fällt in Sinnen“ (V.4) gemeint das alle Leute nachdenklich werden . Diese Aussage über die  Bewohner  hat die Wirkung ,das es auch den Leser zum nachdenken anregt. Anschließend wird beschrieben ,dass die Menschen nicht sprechen . Es wird mit der Gebärdensprache in Vergleich gebracht. Daraus lässt sich ziehen , das es sehr leise/still ist , wenn man sich klar macht , das Gebärdensprache keinen „Ton“ hat . Diese Beschreibung macht einen ausladenden und „kalten“ Eindruck. In den folgenden Versen wird die Landschaft mit dem „Meeresgrund verglichen . Hier wird nochmal deutlich, wie trübe die Umgebung aussieht/erscheint. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen dass die Menschen zur dieser Jahreszeit (im Herbst/Winter) nachdenklicher , stiller als auch emotionsloser werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Formanalyse&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Novembertag“ besitzt eine Strophe mit acht Versen . Es wird durchgehend das Metrum „ Trochäus verwendet, wobei es nach jedem Vers zwischen einem vier-hebigen und drei-hebigen Trochäus wechselt. Dadurch besitzt das Gedicht ebenfalls einen Wechsel zwischen der männlichen und der weiblichen Kadenz .Der Wechsel der Verse zeigt hier , dass das Gedicht geordnet ist und es aufgrund deshalb auch leichter ist den Inhalt zu verstehen , da die Form sehr simpel gehalten wurde .Das Trochäus symbolisiert die Ruhe und die Schläfrigkeit, welche sich im Inhalt widerspiegeln ( V.6 „ still ; V. 8 „träumen) .Auch das Reimschema ist sehr einheitlich ,sodass die ersten vier Verse als auch die folgenden vier Verse einen Kreuzreim bilden ( abab; bcbc). Damit erreicht der Autor , dass es im Laufe des Gedichtes keine inhaltliche Zäsur gibt, und das Gedicht nur einen Schwerpunkt , in dem Fall die Landschaft und das Verhalten der Menschen im November , thematisiert und nicht von Thema zu Thema springt. Durch diese Gleichmäßigkeit wird erreicht, das der Leser, das Gedicht wohlgesinnt lesen kann , ohne sich mit dem Verständnis des Gedichtes überanstrengen.  Wenn man sich diese Aspekte vor Augen führt ,wird deutlich dass das Gedicht sehr einheitlich und geordnet ist. Durch das durchlaufende Metrum als auch Reimschema harmoniert die Form  des Gedichtes  gut zusammen und lässt den Leser, durch diese ausgewählte „Symmetrie“ , entspannen .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Du könntest hier noch einen Zusammenhang herstellen zwischen der Harmonie der Form und der Harmonie der Jahreszeiten&#039;&#039;. Flo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Sprachanalyse&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht wurde in einer eher simplen aber doch formalen Sprache verfasst. Es wurde in der Gegenwartsform verfasst , wodurch der Leser das Gefühl kriegt , am Geschehen dabei zu sein. Durch Verb wie „träumen ( V.8) oder durch Adjektive wie „still“ (V.6) und „leise“ (V.5) , welche im Gedicht genannt werden , wird eine schläfrige und ruhige Stimmung erzeugt. Wenn man einen vertierteren Blick auf das Gedicht wirft, sticht dem Leser einige Rhetorische Mittel ins Auge .Im Verlauf des Gedichtes treten mehrere   Personifikationen auf . Zum Beispiel im ersten Vers „Nebel hängt“ ,„drängt“ oder „träumen[…] Erde“ . Diese Personifikationen wurden verwendet , da sie ( der Nebel und die Erde) dadurch lebendiger wirken . Die Intention des Autors war wahrscheinlich , das sich der Leser mit den beschriebenen Wörtern, welche menschlich beschrieben wurden, besser identifizieren kann. Auch Metaphern sind im Gedicht eingesetzt worden ; „ leiser wird die Hand der Mund“ (V.7) . Durch dieses sprachliche Bild erreicht Morgenstern die Wirkung , dass der Leser sich vertiefter mit dem Vers auseinandersetzt und regt dadurch zum nachdenken an .   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„ Heimlich ,wie auf Meeresgrund“ ( V.7) . Dieser Vers ist neben einem Vergleich  , auch ein Enjambement ( Zeilensprung ). Wie der Name schon sagt , hört der Satz noch beim Versende auf , sondern läuft in den achten Vers hinein . Hier wird dem Leser der inhaltliche Zusammenhang durch den Sprachlichen Zusammenhang deutlich gemacht.  In dem Fall wird die Landschaft des „Tatorts“ mit dem Meeresgrund verglichen . Der Meeresgrund ist der Boden des Ozeans /Meeres und dort ist es dunkel , da aufgrund der Tiefe kein Sonnenlicht durchkommt. Der Autor lässt den Leser mit diesem Vergleich  ein düsteres und dunkles Bild der Landschaft erstellen. „ träumen Mensch und Erde“ (V. 8) .   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Großteils ist das Gedicht als Zeilenstil aufgebaut , sodass Satzende und Versende zum Teil übereinstimmen und . Am Ende eines Verses folgen Satzzeichen wie Punkte , Kommas oder Semikolons. Dadurch wird nochmal präziser gemacht das hier ein zwar Zusammenhang  , aber gleichzeitig ein neuer Schwerpunkt im Vordergrund liegt. &#039;&#039;Funktion? Flo&#039;&#039;    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man den Inhalt und die Sprache vergleicht , fällt auf, dass in dem Fall ein gewisser  Kontrast hervor liegt . Während in der Sprache auch  harmonische und beruhigende Ausdrücke, wie „leiser“ (V.5) , „stiller“ ( V.6) , „träumen“ ( V. 8)  verwendet werden , erstellt das inhaltliche ein sehr düsteres und kaltes Bild vom November . Der Autor könnte das ausgewählt haben , um zu zeigen das wir sozusagen einer Täuschung entgegengesetzt sind , und der November auch wenn er kalt und dunkel erscheint ,  eine ruhige Seite haben. &#039;&#039;sehr gut! Flo&#039;&#039;    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Fazit&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen , dass Morgenstern  das Szenario des Nebels und das Verhalten der Menschen  im November thematisiert. Indem er das Gedicht sprachlich und inhaltlich wie ein Kontrast aufbaut, wird das Gedicht zweideutig und er zeigt ,wie viel Potential auch in einem Gedicht dieser relativ kurzen Größe drinsteckt . Dabei wird verdeutlicht, das der Rückzug der Menschen zudem mit dem Rückzug der Natur übereinstimmt , sodass Menschenwelt und Natur sich bei einigen ihrer Aspekte gleichen .Bennene abschließend das Potenzial, z.B. &#039;&#039;Rückzug der Menschen im Einklang mit dem Rückzug der Natur. Flo&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ich find deine Analyse sehr gut! Persönlich finde ich alles sehr stimmig und mir viel nichts auf, was noch gefehlt hätte. Vielleicht könntest du die analytischen Aspekte zusammen als einen Fließtext schreiben, aber das ist auch eher ne Kleinigkeit. Wie gesagt, an sich ist alles supi! :) LG, SoP&#039;&#039;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
—————————————————————————————————————————————&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;„Sommersonate“ und „Mondnacht“ in Vergleich&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterschiede : &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mondnacht dreht sich mehr um Romantik  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Titel ist widersprüchlich—&amp;gt; Sommersonate : freundlicher , fröhlicher Eindruck ; Mondnacht —&amp;gt; dunkler und düsterer Eindruck &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sommersonate : benutzt viele Adjektive und Farben bsp. „schwarze“( V.3) ‚  „braunen“ (V.4) , „bläue“ , „gelben“      Mondnacht : es wurden keine Farben verwendet &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalt : Mondnacht  : Gedicht der Romantik , Beziehung zwischen Erde und Himmel (was die Beziehung von zwei Personen widerspiegelt) , Wunsch/ Sehnsucht  nach einem „Zuhause“                   Sommersonate : heißer Sommertag ; beschreibt seine sinnlichen Wahrnehmungen ( das lyrische Ich steht auf einem Tümpel)  ; das lyrische Ich empfindet seine Wahrnehmungen nicht als angenehm ( wie das lyrische Ich in Mondnacht) sondern es beschriebt diese als „ faul“ „schwirren“ …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interpretation : in Sommersonate wirkt es so als ob das lyrische Ich , die Natur auf sein „Leben“ überträgt und  dann die ganzen „unschönen“ bzw. lästigen Sachen mit seinen Problemen widerspiegelt .    Mondnacht : beschreibt die Beziehung zwischen zwei Menschen , drang nach der Freieheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsamkeiten : sie erstellen auf dem ersten Blick eine belebte, visuelle  Landschaft , handeln ( zum gewissen Teil) von der Romantik ,besitzen  nur eine Strophe , &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Sprachanalyse&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;  &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht wurde in einer formalen Sprache in der Gegenwartsform verfasst. Das hat die Wirkung dass der Leser das Gefühl kriegt, am zur zeitigen Geschehen dabei zu sein und kann es dadurch besser nachvollziehen. Auffällig ist, das Trakl gleich zu Beginn , viele Adjektive , darunter viele Farben verwendet. Die Farben haben neben der Wirkung , dass es farbenfroher und somit lebhafter wirkt , noch ein individuelles Symbol. Während „schwarz“(V. 3) das Symbol für „Seriosität“ oder „Eleganz“ ist , ist „braun“ (V.4) eine typische Herbstfarbe und stellt somit einen Zusammenhang mit dem Inhalt wider. Anderseits wird „gelb“( V.7) oft mit „Sommer und Sonne“  und „Blau“ (V.5) mit „Beruhigung und Distanz“ Verbindung gebracht. Es lässt sich also ausschließen, das jede dieser Wortwahl eine eigene Botschaft mit sich bringt , wodurch der Leser nochmal nähere Informationen zu den beschriebenen Objekten und der Beziehung mit dem lyrischen Ichs, erlangt . &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wurden ebenfalls Alliterationen verwendet z.B. „Schwärme schwarzer Singen“ (V. 3) . Dadurch wird die Zusammengehörigkeit miteinander verknüpfter Ausdrücke unterstrichen . Es wird deutlich , dass der Autor Wert auf Personifikationen legt . Zum Beispiel benutzt er sie in „Bäume sonnig klingen“ (V. 2) , „Fliegen Singen“ (V.3)   , „Schwirren Liebesschreie“ (V.8) oder  „grinsend ein Gerippe geigen“ (V. 16)  . Diese Personifikationen dienen dazu , dass die Leser sich somit besser identifizieren und somit hineinversetzten können. In dem Naturgedicht von  Trakl findet man ebenfalls Ellipsen z.B. in Vers 8 „ Hör‘ aus gelben Blumenwänden“ . Hier werden irrelevante Satzteile weggelassen , um eine Verstärkung zu bewirken , worauf der Fokus liegt und diese ins „Licht“ zu ziehen . Lautmalereien findet man im neunten Vers : „schwirren jähe Liebesschreie“ .Dabei wird die Aufmerksamkeit auf den Klang des Wortes gelenkt , wodurch es lebendiger wirkt. Es ist auffällig das er Wörter gegenüberstellt z.B. „duften“ und „faul“ , „sonnig“ und „tief Blau“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
. Seine Beschreibungen sind somit widersprüchlich. Damit könnte er ausdrücken wollen  , dass jede „schöne“ Seite auch eine dunkle Seite besitzt  und anders herum . Diese Gegenüberstellung und der Kontrast vom Guten und schlechten findet sich auf im Inhalt wieder und zeigt den Zusammenhang. Auch wenn das Gedicht keinen expliziten lyrischen du anspricht , wird deutlich  ( z.B. in Vers 7 „ Hör‘ aus gelben Blumenwänden“ ) , dass  das Gedicht an jemanden ( Adressaten)  gerichtet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Abschließend  kann man sagen , dass das Gedicht auch wenn es auf den ersten Blick sehr farbenfroh erscheint , auf einen ausgeprägtere Deutung  hinausläuft .&#039;&#039; Der Autor dieses Gedichtes hat es in Form einer „versteckten Botschaft“ verfasst , sodass man zu aller erst ein anderes Bild dieses Gedichtes erhält. Doch nachdem man dem Gedicht einen vertierteren Blick widmet , wird der Hintergrund des Schreibens deutlich , nämlich dass das Gedicht aus den Ereignissen seiner schweren Kindheit geprägt worden ist .  &#039;&#039;&#039;Diesen Satz verstehe ich nicht..... Flo&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dadurch ,das es so „zweideutig“ ist , regt es den Leser zum nachdenken an und sorgt dafür das er sich näher mit  dem Gedicht auseinandersetzt .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr gelungene Bearbeitung hab nichts hinzuzufügen.ElSNSG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde das du die Gemeinsamkeiten und Unterschiede der beiden Gedichte sehr gut dargestellt hast. Deine Arbeit hat eine klare Struktur. SaWNSG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;gut gemacht. Flo&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Entstehungshintergrund&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
George Trakl wurde am 03.02.1887 in Salzburg geboren und lebte dadurch in der Epoche des Expressionismus. Er war der Sohn eines Eisenhändlers und seine Mutter war Drogenabhängig . Somit hatte er ein schwieriges Verhältnis zu seinen Eltern und   wuchs er unter schweren Bedingungen auf. Aufgrund dessen wurde Trakl von der Gouvernanten aufgezogen und tritt so das erste mal mit der französischen Literatur in Kontakt.  Generell brachte er geringe Leistungen in der Schule auf und entschloss dadurch Pharmazie zu studieren. Sein gesamtes Leben über konnte er das Leben nur sehr schwer ertragen und stürzte sich immer wieder in übermäßigen Drogen und Alkoholkonsum .Neben Depression litt er auch noch unter Angstanfällen .  Während des ersten Weltkrieges arbeitete er als Militärapotheker  und versuchte sich zu erschießen , welches ihm jedoch nicht gelang. Im Alter von 27 Jahren starb er zunächst an einer Kokainvergiftung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Fazit&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen das Trakl seine tiefsten , schmerzhaftesten Empfindungen in Worte fasste und seinen Gedichten somit unvergleichlichen Eindruck verlieh . Die bildhafte Sprache seiner Werke waren von großer düsterer Kraft . Sein dichterisches Werk ist geprägt von Trauer , Angst und der Suche  nach dem Sinn des Lebens. Dies lässt sich auch in seiner Vergangenheit / in seinem Leben widerspiegeln .Er hatte eine schwere Kindheit und dies führte zu psychischen Problemen bis an sein Lebensende . Die depressive , düstere Stimmung übertragt er auf seine Gedichte . Auch seine Angstanfälle und seine Trauer findet man ebenfalls in seinen Worten. Seine fehlende Resilienz führte zu dem Zustand in die er gefallen  ist und hatte einen Einfluss auf seinen Schreibstil. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend kann man sagen dass sein Schreibstil von seinen negativen und starken Gefühlen in seinem Leben geprägt worden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
————————————————————————————————————————————&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Andreas Gryphius (1616 - 1664): Einsamkeit (1663)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Einsamkeit, der mehr denn öden Wüsten,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gestreckt auf wildes Kraut, an die bemooste See:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschau ich jenes Tal und dieser Felsen Höh′,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf welchem Eulen nur und stille Vögel nisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier, fern von dem Palast; weit von des Pöbels Lüsten,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betracht′ ich: wie der Mensch in Eitelkeit vergeh′,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie, auf nicht festem Grund all unser Hoffen steh′,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie die vor Abend schmähn, die vor dem Tag uns grüßten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Höll′, der rauhe Wald, der Totenkopf, der Stein,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den auch die Zeit auffrisst, die abgezehrten Bein′&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entwerfen in dem Mut unzählige Gedanken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mauern alter Graus, dies unbebaute Land&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist schön und fruchtbar mir, der eigentlich erkannt,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dass alles, ohn′ ein′ Geist, den Gott selbst hält, muss wanken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Inhaltsanalyse&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Naturgedicht „Einsamkeit“ von „Andreas Gryphius“ , welches im Jahre 1963 ,und somit ein Jahr vor seinem Tod verfasst wurde , beschriebt das lyrische Ich seinen Anblick in ein verlassenes und verwildertes Tal, auf die er hinunterschaut . &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Tal stellt das Schlachtfeld nach dem 30 jährigen Krieg da. Das wird deutlich als er seine Erinnerungen ,beim Anblick der mitgenommen Landschaft , hochkommen lässt (vgl.V.6). Das lyrische Ich  hat die Geschehnisse noch vor Augen und wird durch den Tal an die Kriegszeit erinnert (9-11) .  Dadurch dass er ein sehr detailhaftes Bild vom Krieg hat (V.9-11) kann man rausziehen dass die Zeit  das lyrische Ich „ schwer getroffen“ hat und es ein bewegendes Ereignis gewesen sein muss vgl. „all unser Hoffen steh“ (V.7) .Anhand  der Deutung an die Kriegszeit  kann man entnehmen , dass sich das lyrische Ich nach Frieden und Ordnung  sehnt (vgl.Z.11).  Im allgemeinen wurde das Gedicht so geschrieben  als ob das lyrische Ich eine Zeitreise in die Vergangenheit macht und alle Erinnerungen auf sich wirken lässt . &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Sprachanalyse&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht wurde in einer formalen Sprache in der Gegenwartsform verfasst , und damit wurde das Ereignis  ,welches eigentlich in der Vergangenheit stattgefunden hat, in der jetzt-Zeit thematisiert. Dadurch erlangt der Leser einen Einblick in die Vergangenheit und hat das Gefühl am Geschehen mitzuwirken .  Die Form könnte von dem Autor gewählt worden sein , um klar zu machen das , auch wenn der 30 jährige Krieg in der Vergangenheit stattgefunden hat , es immer noch eine Auswirkung auf die Gegenwart hat . In dem Gedicht findet man im allgemeinen viele Naturmotive wie „Vögel“ (V.4), „rauhe Wald“(9) oder „Felsen“ (V.3) . Dadurch kriegt der Leser schon einen groben Überblick, worum es geht . Durch Begriffe wie „Totenkopf“( V.9) wird auf die Vergänglichkeit aufgegriffen . Es ist auffällig dass der Titel „Einsamkeit“ im ersten Vers wiederholt wird . Damit wird deutlich das die „Einsamkeit“ eine große Rolle während des Krieges spielt und als negativ assoziiert wird. Indirekt findet man die Einsamkeit auch immer im Laufe des Gedichtes z.B. „öden Wüsten“ (1) „bemoßte See“ (V.2) oder „nur stille Bögel nisten“ (vgl.Z.4) . Es stützt die Aussage das sich in aller Weite keine Menschen befinden. Mit „beschau ich jenes Thal“ wird deutlich das das lyrische ich sich in einem übergeordneten  Ort befindet , wo er den perfekten Blick über die ganze Landschaft hat . Hier trifft das lyrische Ich auch das erste mal explizit in Erscheinung.Ein lyrisches du wird jedoch nicht korket angesprochen , woraus man rausziehen kann dass das Gedicht nicht nur  einen Adressaten hat sondern an die Allgemeinheit gewidmet ist .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im allgemeinen enthält das Gedicht  relativ wenige rhetorische Stilmittel. Es lässt sich rausziehen, dass der Autor ohne zu sehr herum zu reden auf das Thema aufmerksam machen wollte , sodass die Aufmerksamkeit voll und ganz auf den Inhalt gerichtet ist und die Leser sich nicht von den rhetorische Stilmittel ablenken lassen . Dennoch findet man Ellipsen ( vgl. V. 10) wodurch nochmal der Fokus auf den Inhalt gelenkt wird . Durch Metaphern (z.B. in v. 12) , wodurch die Leser zum nachdenken angeregt werden und  sie sich stärker in das Gedicht vertiefen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen , das Gryphius einen Stil benutzt hat , Inder der Inhalt mit der Sprache übereinstimmt und kein Kontrast hervorliegt, um dem Leser nicht zu verwirren und um eine gewisse Ordnung zu erschaffen .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Formanalyse&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus 4 Strophen wobei die ersten beiden Strophen einen Quartett und die folgenden 2 Verse einen Terzett bilden  und   der  Sonett besitzt Somit insgesamt 14 Verse.Dadurch ist erkennbar , das es eine inhaltliche Zäsur besitzt und 2 Unterthemen unterschieden werden. Während in den Quartetten mehr auf die Gedanken eingegangen wird , erhält man in den Terzetten nähere Informationen zu der Lage nach dem Krieg .   Somit besitzt der Sonett insgesamt 14 Verse. Das Metrum  ist durchgehend ein Jambus , wodurch das Gedicht auf den Leser ordentlich und ruhig wirkt. Hierbei liegt ein Kontrast zum Inhalt vor , da der Inhalt  grausame Zeiten thematisiert und somit keine Art von Ordnung hervor liegt .&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>EdANSG</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:EdANSG&amp;diff=57369</id>
		<title>Benutzer:EdANSG</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:EdANSG&amp;diff=57369"/>
		<updated>2021-12-06T18:33:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;EdANSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
Schule : [https://www.nellysachs.de/ Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar:  [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte : [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Naturlyrik]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt : &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut durch : [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;J. W. v. Goethe (1780)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;                                 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ueber allen Gipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist Ruh&#039;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Wipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spürest Du&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum einen Hauch;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vögelein schweigen im Walde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warte nur! Balde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Goethe: Über den Gipfeln ist Ruh&#039;#cite%20ref-1|Hochspringen ↑]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruhest du auch   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Mørsvikbotn seen from Blåfjell.jpg|alternativtext=Mørsvikbotn village seen from Blåfjell peak, Sørfold, Norldand, Norway. 4896 × 3264px·JPG CC BY-SA 4.0 Künstler: Frankemann Own work Hochgeladen von Frankemann Hochgeladen: vor 4 Jahren Erstellt: 9 August 2017, 21:05:33|mini|Mørsvikbotn village seen from Blåfjell peak, Sørfold, Norldand, Norway.4896 × 3264px·JPG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CC BY-SA 4.0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Künstler: Frankemann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Own work&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hochgeladen von Frankemann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hochgeladen: vor 4 Jahren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstellt: 9 August 2017, 21:05:33]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Wovon handelt das Gedicht?&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#- die Ruhe und Stille der Natur—&amp;gt; spiegelt sich im Leser wieder („Spürest du“ ; „Ruhest du auch.“)&lt;br /&gt;
#Vers sieben und acht: der sehnsüchtige Wunsch nach einem sanften Tod im Einklang mit der Ruhe und dem Frieden der Natur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Welchen Eindruck macht es auf mich?&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#es wirkt so als würde das „lyrische Ich“ über den Tod redet („Spürest Du“ ; „Warte nur! Balde Ruhest du auch.“)&lt;br /&gt;
#Meiner Meinung nach wird der Tod  nicht negativ und bedrohlich, sondern als Erlösung gesehen&lt;br /&gt;
#Durch die Enbindung der Naturelemente ( „Gipfeln“ ; „Wipfeln“ ;„Vögel“es wird eine harmonische , friedliche Stimmung hervorgerufen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Einleitung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „ Über den Gipfeln ist Ruh“ ,von W. v. Goethe , welches im Jahre 1780 verfasst wurde , geht es um die Stille und die Ruhe in der Natur , welches hier mit vielen Naturmotiven visuell beschrieben wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Inhaltsanalyse&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; :&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Welche Kernaussage/Botschaft ergibt sich aus dem Inhalt?&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Aufgabe :&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039; Formulierung eines inhaltlichen ersten Fazits.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Naturgedicht geht es um die Ruhe und Stille der Natur , welches den Himmel die Pflanzenwelt und die Tierwelt bedeckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht fängt so  an , das es ein Szenario über den Berggipfeln erstellt (V. 1). Die Beschreibung ,,ist Ruh‘‘ lässt dem Leser ein harmonisches,  visuelles Bild von der Landschaft erstellen. Zunächst wird die Pflanzenwelt mit dem 3. Vers bedeckt , Inder die Baumwipfel näher beschrieben werden. Im nächsten Vers (V.4) tritt der Adressat (das lyrische du ), das erste mal zur Erscheinung. Anschließend springt der Autor auf die Tierwelt und es werden die schweigenden Vögel beschrieben. Der Vers lässt mit dem 5. Vers vergleichen , in welcher  der Wind-lose Zustand des Waldes beschrieben wird.In beiden Versen kommt die  Ruhe und die Leblosigkeit zum Vorschein , welches für ein Naturgedicht eher ungewöhnlich ist. Die Verse laufen auf die gleiche Bedeutung  hinaus. Anschließend folgt der Vers (die Verse) „Warte nur ,Balde Ruhest du auch“. (V.7-8) . Dies kann entweder als Drohung  oder Erlösung verstanden werden . Einerseits ist das ,,Warte nur , &#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;‚balde&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;“ dafür verantwortlich sein das es als Bedrohung angesehen werden kann.  Andererseits sorgt das ,, Ruhest du auch“ für eine befreiende,ruhige Atmosphäre. Es lässt sich also daraus schließen dass dieses Gedicht je nach „Blickwinkel“ anders verstanden werden kann und jeder sich sein ,,Bild“ selbst erschließt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Welche Erwartungen weckt die Überschrift?&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Wie verhalten sich Titel und Text zueinander?&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Aufgabe&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039; &#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;:&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039; Titel und Text, d.h. Überschrift und Inhalt, können einander entsprechen oder                             einander widersprechen oder vordergründig gar nichts miteinander zu tun haben. Inwiefern  werden die Erwartungen des Titels vom Inhalt erfüllt? Dies gilt es herauszufinden, und sich zu fragen, warum das so gemacht worden sein könnte (Interpretation). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
—&amp;gt; Der Titel des Gedichtes ,,Über allen Bergen‘‘ ist zeitgleich auch der erste Vers des Gedichtes. Der Titel spiegelt sich  im Inhalt wider , da die Überschrift implizit  auf den Himmel deutet. Der Himmel ist zudem auch ein wichtiger Bestandteil des Inhalts. Im Inhalt geht es um die Ruhe über den Gipfeln , welches ein harmonisches Szenario über den Himmel erstellt .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dadurch dass der Titel zeitgleich auch der erste Vers ist und sich dadurch auch im Inhalt widerspiegelt , könnte zum Ausdruck bringen das der Himmel ( über den Gipfeln) ein wichtiges Bestandteil des Gedichtes ist und es aus dem Grund stärker im Vordergrund steht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann also sagen das der ,,Tod‘‘ sozusagen die Kernaussage des Gedichtes sich im Titel wider findet , um  die Leser schon direkt am Anfang über den Inhalt zu informieren und darauf  ‚,vorzubereiten‘‘ . &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Formanalyse&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht, welches eigentlich keinen Titel hat , besitzt eine Strophe mit acht Versen. Die ersten vier Verse haben als Reimschema „Kreuzreim“ (abab) und die folgenden vier Verse haben das Reimschema „umarmender Reim“ ( abba) . Die Strophe wurde sozusagen in zwei Abschnitte aufgeteilt . Die Intention des Autors war wahrscheinlich, den Zusammenhang zwischen Inhalt und Form anzudeuten , dass der erste (V.1-4) und zweite „Abschnitt“ (V.5-8)  verschiedene Schwerpunkte thematisieren. Diese Gliederung der Verse spiegelt sich im Inhalt wider , es wirkt ruhig und einheitlich, welches auch im Inhalt zum Vorschein kommt (Vgl. V.2 ,6,8). Das Metrum des Gedichts ist relativ unregelmäßig. Großteils enthält das Gedicht Jamben ( V. 2,3,4) , Trochäen findet man im ersten, als auch im achten Vers und der fünfte Vers wird von einem Daktylus besetzt. Man kann auch hier sagen , dass sich die unregelmäßige Betonung mit den Inhalt vergleichen lässt. Die Unregelmäßigkeit entspricht den Gedanken vom lyrischen Ich (Erzähler ) , welche undeutlich / ungeordnet sind und den lyrischen du ( Adressat ) zum nachdenken anregt . Die freie Rhythmik findet sich mit  dem sehnlichen Drang nach der Freiheit vom lyrischen Ich .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht enthält Enjambements (Zeilensprünge)(V 1-2, 3-4 7-8), welches das Ge gleitender lesen lassen und verbindet die Verse , wodurch der Zusammenhang nochmal deutlich wird . Die Inversion ( V. 3-4) als auch die metaphorische Sprache soll zum nachdenken anregen und machen das Gedicht interessant zum lesen  . Im Allgemeinen  werden auch viele Symbole wie z.B. „Gipfel“ ( V. 1) ; „Wipfel“ oder „Vögel“ (V.6) aufgezählt , welche der Inbegriff der Natur sind und somit das Thema reflektieren . Dadurch dass das lyrische du (Adressat ) persönlich angesprochen wird , hat der Leser das Gefühl ein Teil des Gedichtes zu sein und der Autor kreiert den Effekt , das man sich das „Bild“ visuell besser vorstellen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Sprachanalyse&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht wurde in einer eher einfachen aber doch formalen Sprache verfasst .Es ist  in der Gegenwartsform geschrieben worden , doch der Vers „ Warte nur,Blade ruhest du auch“ (V. 7-8) wurde als Vorhersage in der Zukunft ,formuliert . Durch das Adjektiv „ruhig“ welches im Gedicht mehrfach auftaucht (vgl V. 2) wird eine harmonische und friedliche Stimmung erzeugt .Im Gedicht werden nicht viele sprachlichen Mittel angewendet , welches darauf hinausführen könnte , dass der Autor „ohne zu sehr um den heißen Brei herumzureden“ , präzise auf das Thema eingehen wollte . Dennoch findet man im Gedicht Enjambements (Zeilensprünge)(V 1-2, 3-4 7-8), welches das Gedicht gleitender/fließender lesen lassen und die Verse verbindet , wodurch der Zusammenhang zwischen Inhalt und Sprache nochmal deutlich wird . Die Inversion ( V. 3-4) als auch die metaphorische Sprache soll zum nachdenken anregen und es macht  das Gedicht interessant zum lesen  . Im Allgemeinen  werden auch viele Symbole wie z.B. „Gipfel“ ( V. 1) ; „Wipfel“ oder „Vögel“ (V.6) aufgezählt , welche der Inbegriff der Natur sind und somit das Thema reflektieren . Dadurch dass das lyrische du (Adressat ) persönlich angesprochen wird , hat der Leser das Gefühl ein Teil des Gedichtes zu sein und der Autor kreiert den Effekt , das man sich das „Bild“ visuell besser vorstellen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
———————————————————————————————————————————————&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christian Morgenstern (1871 - 1914)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Novembertag&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebel hängt wie Rauch ums Haus, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
drängt die Welt nach innen;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ohne Not geht niemand aus;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
alles fällt in Sinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leiser wird die Hand, der Mund,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
stiller die Gebärde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heimlich, wie auf Meeresgrund&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
träumen Mensch und Erde.[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Naturlyrik/Morgenstern: Novembertag#cite%20note-1|[1]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Erster Eindruck&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „Novembertag“ von „Christian Morgenstern“ geht es um die zur zeitige  Situation im November in der die Menschen das Haus sehr ungern verlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst wird die ausladende/unfreundliche Landschaft beschreiben ,die mit Nebel bedeckt ist . Anschließend  wird von den Menschen erzählt, wie sie mit dem unerwünschten Zustandes  der Außenwelt umgehen. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wirkt so als ob die Menschen sich zur Zeit zurückziehen und aufgrund des Nebels im Novembertag nicht raus wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf mich wirkt das Szenario, welches mit Hilfe des Gedichtes erschaffen wird , eher düster und unfreundlich. Laut den Beschreibungen, wo erzählt wird dass im November , die Menschen sich lieber zurückziehen , kriegt man einen kalten als auch finsteren Eindruck . Es  beeinflusst den Leser so  , dass man sich den Menschen anschließen und somit ähnlich handeln würde , wenn man in ihren Schuhen stecke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Inhaltsanalyse&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Novembertag“ von „Christian Morgenstern“ , welches zwischen den Jahre 1871 - 1914 veröffentlicht wurde , beschreibt das zurückziehende und zögerliche Verhalten der Menschen im elften Monat des Jahres.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Morgenstern fängt damit an, ein Szenario zu erstellt ,wie die Landschaft, mit der er sich auseinandersetzt , aussieht (V.1) . Durch das „Nebel hängt wie Rauch“ erhält der Leser einen düstere als auch trüben Stimmung, welches sich im Inhalt widerspiegelt.  Zunächst greift er auf das Verhalten der Menschen und ihren Umgang mit der zur zeitigen Situation (V.3) Er sagt dazu dass die Menschen nicht rausgehen würden ,wenn dies nicht manchmal  notwendig wäre. (V. 3) Dadurch kriegt der Leser ein fragwürdiges Gefühl, da es normalerweise üblich ist rauszugehen und Menschen sich davor nicht zurückhalten . Des folgenden ist mit dem Vers „alles fällt in Sinnen“ (V.4) gemeint das alle Leute nachdenklich werden . Diese Aussage über die  Bewohner  hat die Wirkung ,das es auch den Leser zum nachdenken anregt. Anschließend wird beschrieben ,dass die Menschen nicht sprechen . Es wird mit der Gebärdensprache in Vergleich gebracht. Daraus lässt sich ziehen , das es sehr leise/still ist , wenn man sich klar macht , das Gebärdensprache keinen „Ton“ hat . Diese Beschreibung macht einen ausladenden und „kalten“ Eindruck. In den folgenden Versen wird die Landschaft mit dem „Meeresgrund verglichen . Hier wird nochmal deutlich, wie trübe die Umgebung aussieht/erscheint. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen dass die Menschen zur dieser Jahreszeit (im Herbst/Winter) nachdenklicher , stiller als auch emotionsloser werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Formanalyse&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Novembertag“ besitzt eine Strophe mit acht Versen . Es wird durchgehend das Metrum „ Trochäus verwendet, wobei es nach jedem Vers zwischen einem vier-hebigen und drei-hebigen Trochäus wechselt. Dadurch besitzt das Gedicht ebenfalls einen Wechsel zwischen der männlichen und der weiblichen Kadenz .Der Wechsel der Verse zeigt hier , dass das Gedicht geordnet ist und es aufgrund deshalb auch leichter ist den Inhalt zu verstehen , da die Form sehr simpel gehalten wurde .Das Trochäus symbolisiert die Ruhe und die Schläfrigkeit, welche sich im Inhalt widerspiegeln ( V.6 „ still ; V. 8 „träumen) .Auch das Reimschema ist sehr einheitlich ,sodass die ersten vier Verse als auch die folgenden vier Verse einen Kreuzreim bilden ( abab; bcbc). Damit erreicht der Autor , dass es im Laufe des Gedichtes keine inhaltliche Zäsur gibt, und das Gedicht nur einen Schwerpunkt , in dem Fall die Landschaft und das Verhalten der Menschen im November , thematisiert und nicht von Thema zu Thema springt. Durch diese Gleichmäßigkeit wird erreicht, das der Leser, das Gedicht wohlgesinnt lesen kann , ohne sich mit dem Verständnis des Gedichtes überanstrengen.  Wenn man sich diese Aspekte vor Augen führt ,wird deutlich dass das Gedicht sehr einheitlich und geordnet ist. Durch das durchlaufende Metrum als auch Reimschema harmoniert die Form  des Gedichtes  gut zusammen und lässt den Leser, durch diese ausgewählte „Symmetrie“ , entspannen .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Du könntest hier noch einen Zusammenhang herstellen zwischen der Harmonie der Form und der Harmonie der Jahreszeiten&#039;&#039;. Flo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Sprachanalyse&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht wurde in einer eher simplen aber doch formalen Sprache verfasst. Es wurde in der Gegenwartsform verfasst , wodurch der Leser das Gefühl kriegt , am Geschehen dabei zu sein. Durch Verb wie „träumen ( V.8) oder durch Adjektive wie „still“ (V.6) und „leise“ (V.5) , welche im Gedicht genannt werden , wird eine schläfrige und ruhige Stimmung erzeugt. Wenn man einen vertierteren Blick auf das Gedicht wirft, sticht dem Leser einige Rhetorische Mittel ins Auge .Im Verlauf des Gedichtes treten mehrere   Personifikationen auf . Zum Beispiel im ersten Vers „Nebel hängt“ ,„drängt“ oder „träumen[…] Erde“ . Diese Personifikationen wurden verwendet , da sie ( der Nebel und die Erde) dadurch lebendiger wirken . Die Intention des Autors war wahrscheinlich , das sich der Leser mit den beschriebenen Wörtern, welche menschlich beschrieben wurden, besser identifizieren kann. Auch Metaphern sind im Gedicht eingesetzt worden ; „ leiser wird die Hand der Mund“ (V.7) . Durch dieses sprachliche Bild erreicht Morgenstern die Wirkung , dass der Leser sich vertiefter mit dem Vers auseinandersetzt und regt dadurch zum nachdenken an .   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„ Heimlich ,wie auf Meeresgrund“ ( V.7) . Dieser Vers ist neben einem Vergleich  , auch ein Enjambement ( Zeilensprung ). Wie der Name schon sagt , hört der Satz noch beim Versende auf , sondern läuft in den achten Vers hinein . Hier wird dem Leser der inhaltliche Zusammenhang durch den Sprachlichen Zusammenhang deutlich gemacht.  In dem Fall wird die Landschaft des „Tatorts“ mit dem Meeresgrund verglichen . Der Meeresgrund ist der Boden des Ozeans /Meeres und dort ist es dunkel , da aufgrund der Tiefe kein Sonnenlicht durchkommt. Der Autor lässt den Leser mit diesem Vergleich  ein düsteres und dunkles Bild der Landschaft erstellen. „ träumen Mensch und Erde“ (V. 8) .   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Großteils ist das Gedicht als Zeilenstil aufgebaut , sodass Satzende und Versende zum Teil übereinstimmen und . Am Ende eines Verses folgen Satzzeichen wie Punkte , Kommas oder Semikolons. Dadurch wird nochmal präziser gemacht das hier ein zwar Zusammenhang  , aber gleichzeitig ein neuer Schwerpunkt im Vordergrund liegt. &#039;&#039;Funktion? Flo&#039;&#039;    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man den Inhalt und die Sprache vergleicht , fällt auf, dass in dem Fall ein gewisser  Kontrast hervor liegt . Während in der Sprache auch  harmonische und beruhigende Ausdrücke, wie „leiser“ (V.5) , „stiller“ ( V.6) , „träumen“ ( V. 8)  verwendet werden , erstellt das inhaltliche ein sehr düsteres und kaltes Bild vom November . Der Autor könnte das ausgewählt haben , um zu zeigen das wir sozusagen einer Täuschung entgegengesetzt sind , und der November auch wenn er kalt und dunkel erscheint ,  eine ruhige Seite haben. &#039;&#039;sehr gut! Flo&#039;&#039;    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Fazit&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen , dass Morgenstern  das Szenario des Nebels und das Verhalten der Menschen  im November thematisiert. Indem er das Gedicht sprachlich und inhaltlich wie ein Kontrast aufbaut, wird das Gedicht zweideutig und er zeigt ,wie viel Potential auch in einem Gedicht dieser relativ kurzen Größe drinsteckt . Dabei wird verdeutlicht, das der Rückzug der Menschen zudem mit dem Rückzug der Natur übereinstimmt , sodass Menschenwelt und Natur sich bei einigen ihrer Aspekte gleichen .Bennene abschließend das Potenzial, z.B. &#039;&#039;Rückzug der Menschen im Einklang mit dem Rückzug der Natur. Flo&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ich find deine Analyse sehr gut! Persönlich finde ich alles sehr stimmig und mir viel nichts auf, was noch gefehlt hätte. Vielleicht könntest du die analytischen Aspekte zusammen als einen Fließtext schreiben, aber das ist auch eher ne Kleinigkeit. Wie gesagt, an sich ist alles supi! :) LG, SoP&#039;&#039;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
—————————————————————————————————————————————&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;„Sommersonate“ und „Mondnacht“ in Vergleich&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterschiede : &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mondnacht dreht sich mehr um Romantik  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Titel ist widersprüchlich—&amp;gt; Sommersonate : freundlicher , fröhlicher Eindruck ; Mondnacht —&amp;gt; dunkler und düsterer Eindruck &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sommersonate : benutzt viele Adjektive und Farben bsp. „schwarze“( V.3) ‚  „braunen“ (V.4) , „bläue“ , „gelben“      Mondnacht : es wurden keine Farben verwendet &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalt : Mondnacht  : Gedicht der Romantik , Beziehung zwischen Erde und Himmel (was die Beziehung von zwei Personen widerspiegelt) , Wunsch/ Sehnsucht  nach einem „Zuhause“                   Sommersonate : heißer Sommertag ; beschreibt seine sinnlichen Wahrnehmungen ( das lyrische Ich steht auf einem Tümpel)  ; das lyrische Ich empfindet seine Wahrnehmungen nicht als angenehm ( wie das lyrische Ich in Mondnacht) sondern es beschriebt diese als „ faul“ „schwirren“ …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interpretation : in Sommersonate wirkt es so als ob das lyrische Ich , die Natur auf sein „Leben“ überträgt und  dann die ganzen „unschönen“ bzw. lästigen Sachen mit seinen Problemen widerspiegelt .    Mondnacht : beschreibt die Beziehung zwischen zwei Menschen , drang nach der Freieheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsamkeiten : sie erstellen auf dem ersten Blick eine belebte, visuelle  Landschaft , handeln ( zum gewissen Teil) von der Romantik ,besitzen  nur eine Strophe , &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Sprachanalyse&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;  &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht wurde in einer formalen Sprache in der Gegenwartsform verfasst. Das hat die Wirkung dass der Leser das Gefühl kriegt, am zur zeitigen Geschehen dabei zu sein und kann es dadurch besser nachvollziehen. Auffällig ist, das Trakl gleich zu Beginn , viele Adjektive , darunter viele Farben verwendet. Die Farben haben neben der Wirkung , dass es farbenfroher und somit lebhafter wirkt , noch ein individuelles Symbol. Während „schwarz“(V. 3) das Symbol für „Seriosität“ oder „Eleganz“ ist , ist „braun“ (V.4) eine typische Herbstfarbe und stellt somit einen Zusammenhang mit dem Inhalt wider. Anderseits wird „gelb“( V.7) oft mit „Sommer und Sonne“  und „Blau“ (V.5) mit „Beruhigung und Distanz“ Verbindung gebracht. Es lässt sich also ausschließen, das jede dieser Wortwahl eine eigene Botschaft mit sich bringt , wodurch der Leser nochmal nähere Informationen zu den beschriebenen Objekten und der Beziehung mit dem lyrischen Ichs, erlangt . &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wurden ebenfalls Alliterationen verwendet z.B. „Schwärme schwarzer Singen“ (V. 3) . Dadurch wird die Zusammengehörigkeit miteinander verknüpfter Ausdrücke unterstrichen . Es wird deutlich , dass der Autor Wert auf Personifikationen legt . Zum Beispiel benutzt er sie in „Bäume sonnig klingen“ (V. 2) , „Fliegen Singen“ (V.3)   , „Schwirren Liebesschreie“ (V.8) oder  „grinsend ein Gerippe geigen“ (V. 16)  . Diese Personifikationen dienen dazu , dass die Leser sich somit besser identifizieren und somit hineinversetzten können. In dem Naturgedicht von  Trakl findet man ebenfalls Ellipsen z.B. in Vers 8 „ Hör‘ aus gelben Blumenwänden“ . Hier werden irrelevante Satzteile weggelassen , um eine Verstärkung zu bewirken , worauf der Fokus liegt und diese ins „Licht“ zu ziehen . Lautmalereien findet man im neunten Vers : „schwirren jähe Liebesschreie“ .Dabei wird die Aufmerksamkeit auf den Klang des Wortes gelenkt , wodurch es lebendiger wirkt. Es ist auffällig das er Wörter gegenüberstellt z.B. „duften“ und „faul“ , „sonnig“ und „tief Blau“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
. Seine Beschreibungen sind somit widersprüchlich. Damit könnte er ausdrücken wollen  , dass jede „schöne“ Seite auch eine dunkle Seite besitzt  und anders herum . Diese Gegenüberstellung und der Kontrast vom Guten und schlechten findet sich auf im Inhalt wieder und zeigt den Zusammenhang. Auch wenn das Gedicht keinen expliziten lyrischen du anspricht , wird deutlich  ( z.B. in Vers 7 „ Hör‘ aus gelben Blumenwänden“ ) , dass  das Gedicht an jemanden ( Adressaten)  gerichtet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Abschließend  kann man sagen , dass das Gedicht auch wenn es auf den ersten Blick sehr farbenfroh erscheint , auf einen ausgeprägtere Deutung  hinausläuft .&#039;&#039; Der Autor dieses Gedichtes hat es in Form einer „versteckten Botschaft“ verfasst , sodass man zu aller erst ein anderes Bild dieses Gedichtes erhält. Doch nachdem man dem Gedicht einen vertierteren Blick widmet , wird der Hintergrund des Schreibens deutlich , nämlich dass das Gedicht aus den Ereignissen seiner schweren Kindheit geprägt worden ist .  &#039;&#039;&#039;Diesen Satz verstehe ich nicht..... Flo&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dadurch ,das es so „zweideutig“ ist , regt es den Leser zum nachdenken an und sorgt dafür das er sich näher mit  dem Gedicht auseinandersetzt .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr gelungene Bearbeitung hab nichts hinzuzufügen.ElSNSG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde das du die Gemeinsamkeiten und Unterschiede der beiden Gedichte sehr gut dargestellt hast. Deine Arbeit hat eine klare Struktur. SaWNSG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;gut gemacht. Flo&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Entstehungshintergrund&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
George Trakl wurde am 03.02.1887 in Salzburg geboren und lebte dadurch in der Epoche des Expressionismus. Er war der Sohn eines Eisenhändlers und seine Mutter war Drogenabhängig . Somit hatte er ein schwieriges Verhältnis zu seinen Eltern und   wuchs er unter schweren Bedingungen auf. Aufgrund dessen wurde Trakl von der Gouvernanten aufgezogen und tritt so das erste mal mit der französischen Literatur in Kontakt.  Generell brachte er geringe Leistungen in der Schule auf und entschloss dadurch Pharmazie zu studieren. Sein gesamtes Leben über konnte er das Leben nur sehr schwer ertragen und stürzte sich immer wieder in übermäßigen Drogen und Alkoholkonsum .Neben Depression litt er auch noch unter Angstanfällen .  Während des ersten Weltkrieges arbeitete er als Militärapotheker  und versuchte sich zu erschießen , welches ihm jedoch nicht gelang. Im Alter von 27 Jahren starb er zunächst an einer Kokainvergiftung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Fazit&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen das Trakl seine tiefsten , schmerzhaftesten Empfindungen in Worte fasste und seinen Gedichten somit unvergleichlichen Eindruck verlieh . Die bildhafte Sprache seiner Werke waren von großer düsterer Kraft . Sein dichterisches Werk ist geprägt von Trauer , Angst und der Suche  nach dem Sinn des Lebens. Dies lässt sich auch in seiner Vergangenheit / in seinem Leben widerspiegeln .Er hatte eine schwere Kindheit und dies führte zu psychischen Problemen bis an sein Lebensende . Die depressive , düstere Stimmung übertragt er auf seine Gedichte . Auch seine Angstanfälle und seine Trauer findet man ebenfalls in seinen Worten. Seine fehlende Resilienz führte zu dem Zustand in die er gefallen  ist und hatte einen Einfluss auf seinen Schreibstil. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend kann man sagen dass sein Schreibstil von seinen negativen und starken Gefühlen in seinem Leben geprägt worden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
————————————————————————————————————————————&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Andreas Gryphius (1616 - 1664): Einsamkeit (1663)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Einsamkeit, der mehr denn öden Wüsten,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gestreckt auf wildes Kraut, an die bemooste See:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschau ich jenes Tal und dieser Felsen Höh′,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf welchem Eulen nur und stille Vögel nisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier, fern von dem Palast; weit von des Pöbels Lüsten,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betracht′ ich: wie der Mensch in Eitelkeit vergeh′,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie, auf nicht festem Grund all unser Hoffen steh′,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie die vor Abend schmähn, die vor dem Tag uns grüßten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Höll′, der rauhe Wald, der Totenkopf, der Stein,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den auch die Zeit auffrisst, die abgezehrten Bein′&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entwerfen in dem Mut unzählige Gedanken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mauern alter Graus, dies unbebaute Land&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist schön und fruchtbar mir, der eigentlich erkannt,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dass alles, ohn′ ein′ Geist, den Gott selbst hält, muss wanken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Inhaltsanalyse&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Naturgedicht „Einsamkeit“ von „Andreas Gryphius“ , welches im Jahre 1963 ,und somit ein Jahr vor seinem Tod verfasst wurde , beschriebt das lyrische Ich seinen Anblick in ein verlassenes und verwildertes Tal, auf die er hinunterschaut . &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Tal stellt das Schlachtfeld nach dem 30 jährigen Krieg da. Das wird deutlich als er seine Erinnerungen ,beim Anblick der mitgenommen Landschaft , hochkommen lässt (vgl.V.6). Das lyrische Ich  hat die Geschehnisse noch vor Augen und wird durch den Tal an die Kriegszeit erinnert (9-11) .  Dadurch dass er ein sehr detailhaftes Bild vom Krieg hat (V.9-11) kann man rausziehen dass die Zeit  das lyrische Ich „ schwer getroffen“ hat und es ein bewegendes Ereignis gewesen sein muss vgl. „all unser Hoffen steh“ (V.7) .Anhand  der Deutung an die Kriegszeit  kann man entnehmen , dass sich das lyrische Ich nach Frieden und Ordnung  sehnt (vgl.Z.11).  Im allgemeinen wurde das Gedicht so geschrieben  als ob das lyrische Ich eine Zeitreise in die Vergangenheit macht und alle Erinnerungen auf sich wirken lässt . &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Sprachanalyse&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht wurde in einer formalen Sprache in der Gegenwartsform verfasst , und damit wurde das Ereignis  ,welches eigentlich in der Vergangenheit stattgefunden hat, in der jetzt-Zeit thematisiert. Dadurch erlangt der Leser einen Einblick in die Vergangenheit und hat das Gefühl am Geschehen mitzuwirken .  Die Form könnte von dem Autor gewählt worden sein , um klar zu machen das , auch wenn der 30 jährige Krieg in der Vergangenheit stattgefunden hat , es immer noch eine Auswirkung auf die Gegenwart hat . In dem Gedicht findet man im allgemeinen viele Naturmotive wie „Vögel“ (V.4), „rauhe Wald“(9) oder „Felsen“ (V.3) . Dadurch kriegt der Leser schon einen groben Überblick, worum es geht . Durch Begriffe wie „Totenkopf“( V.9) wird auf die Vergänglichkeit aufgegriffen . Es ist auffällig dass der Titel „Einsamkeit“ im ersten Vers wiederholt wird . Damit wird deutlich das die „Einsamkeit“ eine große Rolle während des Krieges spielt und als negativ assoziiert wird. Indirekt findet man die Einsamkeit auch immer im Laufe des Gedichtes z.B. „öden Wüsten“ (1) „bemoßte See“ (V.2) oder „nur stille Bögel nisten“ (vgl.Z.4) . Es stützt die Aussage das sich in aller Weite keine Menschen befinden. Mit „beschau ich jenes Thal“ wird deutlich das das lyrische ich sich in einem übergeordneten  Ort befindet , wo er den perfekten Blick über die ganze Landschaft hat . Hier trifft das lyrische Ich auch das erste mal explizit in Erscheinung.Ein lyrisches du wird jedoch nicht korket angesprochen , woraus man rausziehen kann dass das Gedicht nicht nur  einen Adressaten hat sondern an die Allgemeinheit gewidmet ist .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im allgemeinen enthält das Gedicht  relativ wenige rhetorische Stilmittel. Es lässt sich rausziehen, dass der Autor ohne zu sehr herum zu reden auf das Thema aufmerksam machen wollte , sodass die Aufmerksamkeit voll und ganz auf den Inhalt gerichtet ist und die Leser sich nicht von den rhetorische Stilmittel ablenken lassen . Dennoch findet man Ellipsen ( vgl. V. 10) wodurch nochmal der Fokus auf den Inhalt gelenkt wird . Durch Metaphern (z.B. in v. 12) , wodurch die Leser zum nachdenken angeregt werden und  sie sich stärker in das Gedicht vertiefen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen , das Gryphius einen Stil benutzt hat , Inder der Inhalt mit der Sprache übereinstimmt und kein Kontrast hervorliegt, um dem Leser nicht zu verwirren und um eine gewisse Ordnung zu erschaffen .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Formanalyse&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus 4 Strophen wobei die ersten beiden Strophen einen Quartett&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>EdANSG</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:EdANSG&amp;diff=57368</id>
		<title>Benutzer:EdANSG</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:EdANSG&amp;diff=57368"/>
		<updated>2021-12-06T18:00:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;EdANSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
Schule : [https://www.nellysachs.de/ Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar:  [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte : [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Naturlyrik]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt : &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut durch : [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;J. W. v. Goethe (1780)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;                                 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ueber allen Gipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist Ruh&#039;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Wipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spürest Du&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum einen Hauch;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vögelein schweigen im Walde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warte nur! Balde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Goethe: Über den Gipfeln ist Ruh&#039;#cite%20ref-1|Hochspringen ↑]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruhest du auch   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Mørsvikbotn seen from Blåfjell.jpg|alternativtext=Mørsvikbotn village seen from Blåfjell peak, Sørfold, Norldand, Norway. 4896 × 3264px·JPG CC BY-SA 4.0 Künstler: Frankemann Own work Hochgeladen von Frankemann Hochgeladen: vor 4 Jahren Erstellt: 9 August 2017, 21:05:33|mini|Mørsvikbotn village seen from Blåfjell peak, Sørfold, Norldand, Norway.4896 × 3264px·JPG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CC BY-SA 4.0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Künstler: Frankemann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Own work&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hochgeladen von Frankemann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hochgeladen: vor 4 Jahren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstellt: 9 August 2017, 21:05:33]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Wovon handelt das Gedicht?&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#- die Ruhe und Stille der Natur—&amp;gt; spiegelt sich im Leser wieder („Spürest du“ ; „Ruhest du auch.“)&lt;br /&gt;
#Vers sieben und acht: der sehnsüchtige Wunsch nach einem sanften Tod im Einklang mit der Ruhe und dem Frieden der Natur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Welchen Eindruck macht es auf mich?&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#es wirkt so als würde das „lyrische Ich“ über den Tod redet („Spürest Du“ ; „Warte nur! Balde Ruhest du auch.“)&lt;br /&gt;
#Meiner Meinung nach wird der Tod  nicht negativ und bedrohlich, sondern als Erlösung gesehen&lt;br /&gt;
#Durch die Enbindung der Naturelemente ( „Gipfeln“ ; „Wipfeln“ ;„Vögel“es wird eine harmonische , friedliche Stimmung hervorgerufen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Einleitung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „ Über den Gipfeln ist Ruh“ ,von W. v. Goethe , welches im Jahre 1780 verfasst wurde , geht es um die Stille und die Ruhe in der Natur , welches hier mit vielen Naturmotiven visuell beschrieben wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Inhaltsanalyse&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; :&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Welche Kernaussage/Botschaft ergibt sich aus dem Inhalt?&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Aufgabe :&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039; Formulierung eines inhaltlichen ersten Fazits.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Naturgedicht geht es um die Ruhe und Stille der Natur , welches den Himmel die Pflanzenwelt und die Tierwelt bedeckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht fängt so  an , das es ein Szenario über den Berggipfeln erstellt (V. 1). Die Beschreibung ,,ist Ruh‘‘ lässt dem Leser ein harmonisches,  visuelles Bild von der Landschaft erstellen. Zunächst wird die Pflanzenwelt mit dem 3. Vers bedeckt , Inder die Baumwipfel näher beschrieben werden. Im nächsten Vers (V.4) tritt der Adressat (das lyrische du ), das erste mal zur Erscheinung. Anschließend springt der Autor auf die Tierwelt und es werden die schweigenden Vögel beschrieben. Der Vers lässt mit dem 5. Vers vergleichen , in welcher  der Wind-lose Zustand des Waldes beschrieben wird.In beiden Versen kommt die  Ruhe und die Leblosigkeit zum Vorschein , welches für ein Naturgedicht eher ungewöhnlich ist. Die Verse laufen auf die gleiche Bedeutung  hinaus. Anschließend folgt der Vers (die Verse) „Warte nur ,Balde Ruhest du auch“. (V.7-8) . Dies kann entweder als Drohung  oder Erlösung verstanden werden . Einerseits ist das ,,Warte nur , &#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;‚balde&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;“ dafür verantwortlich sein das es als Bedrohung angesehen werden kann.  Andererseits sorgt das ,, Ruhest du auch“ für eine befreiende,ruhige Atmosphäre. Es lässt sich also daraus schließen dass dieses Gedicht je nach „Blickwinkel“ anders verstanden werden kann und jeder sich sein ,,Bild“ selbst erschließt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Welche Erwartungen weckt die Überschrift?&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Wie verhalten sich Titel und Text zueinander?&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Aufgabe&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039; &#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;:&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039; Titel und Text, d.h. Überschrift und Inhalt, können einander entsprechen oder                             einander widersprechen oder vordergründig gar nichts miteinander zu tun haben. Inwiefern  werden die Erwartungen des Titels vom Inhalt erfüllt? Dies gilt es herauszufinden, und sich zu fragen, warum das so gemacht worden sein könnte (Interpretation). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
—&amp;gt; Der Titel des Gedichtes ,,Über allen Bergen‘‘ ist zeitgleich auch der erste Vers des Gedichtes. Der Titel spiegelt sich  im Inhalt wider , da die Überschrift implizit  auf den Himmel deutet. Der Himmel ist zudem auch ein wichtiger Bestandteil des Inhalts. Im Inhalt geht es um die Ruhe über den Gipfeln , welches ein harmonisches Szenario über den Himmel erstellt .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dadurch dass der Titel zeitgleich auch der erste Vers ist und sich dadurch auch im Inhalt widerspiegelt , könnte zum Ausdruck bringen das der Himmel ( über den Gipfeln) ein wichtiges Bestandteil des Gedichtes ist und es aus dem Grund stärker im Vordergrund steht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann also sagen das der ,,Tod‘‘ sozusagen die Kernaussage des Gedichtes sich im Titel wider findet , um  die Leser schon direkt am Anfang über den Inhalt zu informieren und darauf  ‚,vorzubereiten‘‘ . &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Formanalyse&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht, welches eigentlich keinen Titel hat , besitzt eine Strophe mit acht Versen. Die ersten vier Verse haben als Reimschema „Kreuzreim“ (abab) und die folgenden vier Verse haben das Reimschema „umarmender Reim“ ( abba) . Die Strophe wurde sozusagen in zwei Abschnitte aufgeteilt . Die Intention des Autors war wahrscheinlich, den Zusammenhang zwischen Inhalt und Form anzudeuten , dass der erste (V.1-4) und zweite „Abschnitt“ (V.5-8)  verschiedene Schwerpunkte thematisieren. Diese Gliederung der Verse spiegelt sich im Inhalt wider , es wirkt ruhig und einheitlich, welches auch im Inhalt zum Vorschein kommt (Vgl. V.2 ,6,8). Das Metrum des Gedichts ist relativ unregelmäßig. Großteils enthält das Gedicht Jamben ( V. 2,3,4) , Trochäen findet man im ersten, als auch im achten Vers und der fünfte Vers wird von einem Daktylus besetzt. Man kann auch hier sagen , dass sich die unregelmäßige Betonung mit den Inhalt vergleichen lässt. Die Unregelmäßigkeit entspricht den Gedanken vom lyrischen Ich (Erzähler ) , welche undeutlich / ungeordnet sind und den lyrischen du ( Adressat ) zum nachdenken anregt . Die freie Rhythmik findet sich mit  dem sehnlichen Drang nach der Freiheit vom lyrischen Ich .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht enthält Enjambements (Zeilensprünge)(V 1-2, 3-4 7-8), welches das Ge gleitender lesen lassen und verbindet die Verse , wodurch der Zusammenhang nochmal deutlich wird . Die Inversion ( V. 3-4) als auch die metaphorische Sprache soll zum nachdenken anregen und machen das Gedicht interessant zum lesen  . Im Allgemeinen  werden auch viele Symbole wie z.B. „Gipfel“ ( V. 1) ; „Wipfel“ oder „Vögel“ (V.6) aufgezählt , welche der Inbegriff der Natur sind und somit das Thema reflektieren . Dadurch dass das lyrische du (Adressat ) persönlich angesprochen wird , hat der Leser das Gefühl ein Teil des Gedichtes zu sein und der Autor kreiert den Effekt , das man sich das „Bild“ visuell besser vorstellen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Sprachanalyse&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht wurde in einer eher einfachen aber doch formalen Sprache verfasst .Es ist  in der Gegenwartsform geschrieben worden , doch der Vers „ Warte nur,Blade ruhest du auch“ (V. 7-8) wurde als Vorhersage in der Zukunft ,formuliert . Durch das Adjektiv „ruhig“ welches im Gedicht mehrfach auftaucht (vgl V. 2) wird eine harmonische und friedliche Stimmung erzeugt .Im Gedicht werden nicht viele sprachlichen Mittel angewendet , welches darauf hinausführen könnte , dass der Autor „ohne zu sehr um den heißen Brei herumzureden“ , präzise auf das Thema eingehen wollte . Dennoch findet man im Gedicht Enjambements (Zeilensprünge)(V 1-2, 3-4 7-8), welches das Gedicht gleitender/fließender lesen lassen und die Verse verbindet , wodurch der Zusammenhang zwischen Inhalt und Sprache nochmal deutlich wird . Die Inversion ( V. 3-4) als auch die metaphorische Sprache soll zum nachdenken anregen und es macht  das Gedicht interessant zum lesen  . Im Allgemeinen  werden auch viele Symbole wie z.B. „Gipfel“ ( V. 1) ; „Wipfel“ oder „Vögel“ (V.6) aufgezählt , welche der Inbegriff der Natur sind und somit das Thema reflektieren . Dadurch dass das lyrische du (Adressat ) persönlich angesprochen wird , hat der Leser das Gefühl ein Teil des Gedichtes zu sein und der Autor kreiert den Effekt , das man sich das „Bild“ visuell besser vorstellen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
———————————————————————————————————————————————&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christian Morgenstern (1871 - 1914)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Novembertag&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebel hängt wie Rauch ums Haus, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
drängt die Welt nach innen;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ohne Not geht niemand aus;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
alles fällt in Sinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leiser wird die Hand, der Mund,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
stiller die Gebärde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heimlich, wie auf Meeresgrund&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
träumen Mensch und Erde.[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Naturlyrik/Morgenstern: Novembertag#cite%20note-1|[1]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Erster Eindruck&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „Novembertag“ von „Christian Morgenstern“ geht es um die zur zeitige  Situation im November in der die Menschen das Haus sehr ungern verlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst wird die ausladende/unfreundliche Landschaft beschreiben ,die mit Nebel bedeckt ist . Anschließend  wird von den Menschen erzählt, wie sie mit dem unerwünschten Zustandes  der Außenwelt umgehen. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wirkt so als ob die Menschen sich zur Zeit zurückziehen und aufgrund des Nebels im Novembertag nicht raus wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf mich wirkt das Szenario, welches mit Hilfe des Gedichtes erschaffen wird , eher düster und unfreundlich. Laut den Beschreibungen, wo erzählt wird dass im November , die Menschen sich lieber zurückziehen , kriegt man einen kalten als auch finsteren Eindruck . Es  beeinflusst den Leser so  , dass man sich den Menschen anschließen und somit ähnlich handeln würde , wenn man in ihren Schuhen stecke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Inhaltsanalyse&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Novembertag“ von „Christian Morgenstern“ , welches zwischen den Jahre 1871 - 1914 veröffentlicht wurde , beschreibt das zurückziehende und zögerliche Verhalten der Menschen im elften Monat des Jahres.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Morgenstern fängt damit an, ein Szenario zu erstellt ,wie die Landschaft, mit der er sich auseinandersetzt , aussieht (V.1) . Durch das „Nebel hängt wie Rauch“ erhält der Leser einen düstere als auch trüben Stimmung, welches sich im Inhalt widerspiegelt.  Zunächst greift er auf das Verhalten der Menschen und ihren Umgang mit der zur zeitigen Situation (V.3) Er sagt dazu dass die Menschen nicht rausgehen würden ,wenn dies nicht manchmal  notwendig wäre. (V. 3) Dadurch kriegt der Leser ein fragwürdiges Gefühl, da es normalerweise üblich ist rauszugehen und Menschen sich davor nicht zurückhalten . Des folgenden ist mit dem Vers „alles fällt in Sinnen“ (V.4) gemeint das alle Leute nachdenklich werden . Diese Aussage über die  Bewohner  hat die Wirkung ,das es auch den Leser zum nachdenken anregt. Anschließend wird beschrieben ,dass die Menschen nicht sprechen . Es wird mit der Gebärdensprache in Vergleich gebracht. Daraus lässt sich ziehen , das es sehr leise/still ist , wenn man sich klar macht , das Gebärdensprache keinen „Ton“ hat . Diese Beschreibung macht einen ausladenden und „kalten“ Eindruck. In den folgenden Versen wird die Landschaft mit dem „Meeresgrund verglichen . Hier wird nochmal deutlich, wie trübe die Umgebung aussieht/erscheint. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen dass die Menschen zur dieser Jahreszeit (im Herbst/Winter) nachdenklicher , stiller als auch emotionsloser werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Formanalyse&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Novembertag“ besitzt eine Strophe mit acht Versen . Es wird durchgehend das Metrum „ Trochäus verwendet, wobei es nach jedem Vers zwischen einem vier-hebigen und drei-hebigen Trochäus wechselt. Dadurch besitzt das Gedicht ebenfalls einen Wechsel zwischen der männlichen und der weiblichen Kadenz .Der Wechsel der Verse zeigt hier , dass das Gedicht geordnet ist und es aufgrund deshalb auch leichter ist den Inhalt zu verstehen , da die Form sehr simpel gehalten wurde .Das Trochäus symbolisiert die Ruhe und die Schläfrigkeit, welche sich im Inhalt widerspiegeln ( V.6 „ still ; V. 8 „träumen) .Auch das Reimschema ist sehr einheitlich ,sodass die ersten vier Verse als auch die folgenden vier Verse einen Kreuzreim bilden ( abab; bcbc). Damit erreicht der Autor , dass es im Laufe des Gedichtes keine inhaltliche Zäsur gibt, und das Gedicht nur einen Schwerpunkt , in dem Fall die Landschaft und das Verhalten der Menschen im November , thematisiert und nicht von Thema zu Thema springt. Durch diese Gleichmäßigkeit wird erreicht, das der Leser, das Gedicht wohlgesinnt lesen kann , ohne sich mit dem Verständnis des Gedichtes überanstrengen.  Wenn man sich diese Aspekte vor Augen führt ,wird deutlich dass das Gedicht sehr einheitlich und geordnet ist. Durch das durchlaufende Metrum als auch Reimschema harmoniert die Form  des Gedichtes  gut zusammen und lässt den Leser, durch diese ausgewählte „Symmetrie“ , entspannen .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Du könntest hier noch einen Zusammenhang herstellen zwischen der Harmonie der Form und der Harmonie der Jahreszeiten&#039;&#039;. Flo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Sprachanalyse&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht wurde in einer eher simplen aber doch formalen Sprache verfasst. Es wurde in der Gegenwartsform verfasst , wodurch der Leser das Gefühl kriegt , am Geschehen dabei zu sein. Durch Verb wie „träumen ( V.8) oder durch Adjektive wie „still“ (V.6) und „leise“ (V.5) , welche im Gedicht genannt werden , wird eine schläfrige und ruhige Stimmung erzeugt. Wenn man einen vertierteren Blick auf das Gedicht wirft, sticht dem Leser einige Rhetorische Mittel ins Auge .Im Verlauf des Gedichtes treten mehrere   Personifikationen auf . Zum Beispiel im ersten Vers „Nebel hängt“ ,„drängt“ oder „träumen[…] Erde“ . Diese Personifikationen wurden verwendet , da sie ( der Nebel und die Erde) dadurch lebendiger wirken . Die Intention des Autors war wahrscheinlich , das sich der Leser mit den beschriebenen Wörtern, welche menschlich beschrieben wurden, besser identifizieren kann. Auch Metaphern sind im Gedicht eingesetzt worden ; „ leiser wird die Hand der Mund“ (V.7) . Durch dieses sprachliche Bild erreicht Morgenstern die Wirkung , dass der Leser sich vertiefter mit dem Vers auseinandersetzt und regt dadurch zum nachdenken an .   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„ Heimlich ,wie auf Meeresgrund“ ( V.7) . Dieser Vers ist neben einem Vergleich  , auch ein Enjambement ( Zeilensprung ). Wie der Name schon sagt , hört der Satz noch beim Versende auf , sondern läuft in den achten Vers hinein . Hier wird dem Leser der inhaltliche Zusammenhang durch den Sprachlichen Zusammenhang deutlich gemacht.  In dem Fall wird die Landschaft des „Tatorts“ mit dem Meeresgrund verglichen . Der Meeresgrund ist der Boden des Ozeans /Meeres und dort ist es dunkel , da aufgrund der Tiefe kein Sonnenlicht durchkommt. Der Autor lässt den Leser mit diesem Vergleich  ein düsteres und dunkles Bild der Landschaft erstellen. „ träumen Mensch und Erde“ (V. 8) .   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Großteils ist das Gedicht als Zeilenstil aufgebaut , sodass Satzende und Versende zum Teil übereinstimmen und . Am Ende eines Verses folgen Satzzeichen wie Punkte , Kommas oder Semikolons. Dadurch wird nochmal präziser gemacht das hier ein zwar Zusammenhang  , aber gleichzeitig ein neuer Schwerpunkt im Vordergrund liegt. &#039;&#039;Funktion? Flo&#039;&#039;    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man den Inhalt und die Sprache vergleicht , fällt auf, dass in dem Fall ein gewisser  Kontrast hervor liegt . Während in der Sprache auch  harmonische und beruhigende Ausdrücke, wie „leiser“ (V.5) , „stiller“ ( V.6) , „träumen“ ( V. 8)  verwendet werden , erstellt das inhaltliche ein sehr düsteres und kaltes Bild vom November . Der Autor könnte das ausgewählt haben , um zu zeigen das wir sozusagen einer Täuschung entgegengesetzt sind , und der November auch wenn er kalt und dunkel erscheint ,  eine ruhige Seite haben. &#039;&#039;sehr gut! Flo&#039;&#039;    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Fazit&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen , dass Morgenstern  das Szenario des Nebels und das Verhalten der Menschen  im November thematisiert. Indem er das Gedicht sprachlich und inhaltlich wie ein Kontrast aufbaut, wird das Gedicht zweideutig und er zeigt ,wie viel Potential auch in einem Gedicht dieser relativ kurzen Größe drinsteckt . Dabei wird verdeutlicht, das der Rückzug der Menschen zudem mit dem Rückzug der Natur übereinstimmt , sodass Menschenwelt und Natur sich bei einigen ihrer Aspekte gleichen .Bennene abschließend das Potenzial, z.B. &#039;&#039;Rückzug der Menschen im Einklang mit dem Rückzug der Natur. Flo&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ich find deine Analyse sehr gut! Persönlich finde ich alles sehr stimmig und mir viel nichts auf, was noch gefehlt hätte. Vielleicht könntest du die analytischen Aspekte zusammen als einen Fließtext schreiben, aber das ist auch eher ne Kleinigkeit. Wie gesagt, an sich ist alles supi! :) LG, SoP&#039;&#039;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
—————————————————————————————————————————————&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;„Sommersonate“ und „Mondnacht“ in Vergleich&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterschiede : &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mondnacht dreht sich mehr um Romantik  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Titel ist widersprüchlich—&amp;gt; Sommersonate : freundlicher , fröhlicher Eindruck ; Mondnacht —&amp;gt; dunkler und düsterer Eindruck &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sommersonate : benutzt viele Adjektive und Farben bsp. „schwarze“( V.3) ‚  „braunen“ (V.4) , „bläue“ , „gelben“      Mondnacht : es wurden keine Farben verwendet &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalt : Mondnacht  : Gedicht der Romantik , Beziehung zwischen Erde und Himmel (was die Beziehung von zwei Personen widerspiegelt) , Wunsch/ Sehnsucht  nach einem „Zuhause“                   Sommersonate : heißer Sommertag ; beschreibt seine sinnlichen Wahrnehmungen ( das lyrische Ich steht auf einem Tümpel)  ; das lyrische Ich empfindet seine Wahrnehmungen nicht als angenehm ( wie das lyrische Ich in Mondnacht) sondern es beschriebt diese als „ faul“ „schwirren“ …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interpretation : in Sommersonate wirkt es so als ob das lyrische Ich , die Natur auf sein „Leben“ überträgt und  dann die ganzen „unschönen“ bzw. lästigen Sachen mit seinen Problemen widerspiegelt .    Mondnacht : beschreibt die Beziehung zwischen zwei Menschen , drang nach der Freieheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsamkeiten : sie erstellen auf dem ersten Blick eine belebte, visuelle  Landschaft , handeln ( zum gewissen Teil) von der Romantik ,besitzen  nur eine Strophe , &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Sprachanalyse&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;  &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht wurde in einer formalen Sprache in der Gegenwartsform verfasst. Das hat die Wirkung dass der Leser das Gefühl kriegt, am zur zeitigen Geschehen dabei zu sein und kann es dadurch besser nachvollziehen. Auffällig ist, das Trakl gleich zu Beginn , viele Adjektive , darunter viele Farben verwendet. Die Farben haben neben der Wirkung , dass es farbenfroher und somit lebhafter wirkt , noch ein individuelles Symbol. Während „schwarz“(V. 3) das Symbol für „Seriosität“ oder „Eleganz“ ist , ist „braun“ (V.4) eine typische Herbstfarbe und stellt somit einen Zusammenhang mit dem Inhalt wider. Anderseits wird „gelb“( V.7) oft mit „Sommer und Sonne“  und „Blau“ (V.5) mit „Beruhigung und Distanz“ Verbindung gebracht. Es lässt sich also ausschließen, das jede dieser Wortwahl eine eigene Botschaft mit sich bringt , wodurch der Leser nochmal nähere Informationen zu den beschriebenen Objekten und der Beziehung mit dem lyrischen Ichs, erlangt . &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wurden ebenfalls Alliterationen verwendet z.B. „Schwärme schwarzer Singen“ (V. 3) . Dadurch wird die Zusammengehörigkeit miteinander verknüpfter Ausdrücke unterstrichen . Es wird deutlich , dass der Autor Wert auf Personifikationen legt . Zum Beispiel benutzt er sie in „Bäume sonnig klingen“ (V. 2) , „Fliegen Singen“ (V.3)   , „Schwirren Liebesschreie“ (V.8) oder  „grinsend ein Gerippe geigen“ (V. 16)  . Diese Personifikationen dienen dazu , dass die Leser sich somit besser identifizieren und somit hineinversetzten können. In dem Naturgedicht von  Trakl findet man ebenfalls Ellipsen z.B. in Vers 8 „ Hör‘ aus gelben Blumenwänden“ . Hier werden irrelevante Satzteile weggelassen , um eine Verstärkung zu bewirken , worauf der Fokus liegt und diese ins „Licht“ zu ziehen . Lautmalereien findet man im neunten Vers : „schwirren jähe Liebesschreie“ .Dabei wird die Aufmerksamkeit auf den Klang des Wortes gelenkt , wodurch es lebendiger wirkt. Es ist auffällig das er Wörter gegenüberstellt z.B. „duften“ und „faul“ , „sonnig“ und „tief Blau“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
. Seine Beschreibungen sind somit widersprüchlich. Damit könnte er ausdrücken wollen  , dass jede „schöne“ Seite auch eine dunkle Seite besitzt  und anders herum . Diese Gegenüberstellung und der Kontrast vom Guten und schlechten findet sich auf im Inhalt wieder und zeigt den Zusammenhang. Auch wenn das Gedicht keinen expliziten lyrischen du anspricht , wird deutlich  ( z.B. in Vers 7 „ Hör‘ aus gelben Blumenwänden“ ) , dass  das Gedicht an jemanden ( Adressaten)  gerichtet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Abschließend  kann man sagen , dass das Gedicht auch wenn es auf den ersten Blick sehr farbenfroh erscheint , auf einen ausgeprägtere Deutung  hinausläuft .&#039;&#039; Der Autor dieses Gedichtes hat es in Form einer „versteckten Botschaft“ verfasst , sodass man zu aller erst ein anderes Bild dieses Gedichtes erhält. Doch nachdem man dem Gedicht einen vertierteren Blick widmet , wird der Hintergrund des Schreibens deutlich , nämlich dass das Gedicht aus den Ereignissen seiner schweren Kindheit geprägt worden ist .  &#039;&#039;&#039;Diesen Satz verstehe ich nicht..... Flo&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dadurch ,das es so „zweideutig“ ist , regt es den Leser zum nachdenken an und sorgt dafür das er sich näher mit  dem Gedicht auseinandersetzt .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr gelungene Bearbeitung hab nichts hinzuzufügen.ElSNSG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde das du die Gemeinsamkeiten und Unterschiede der beiden Gedichte sehr gut dargestellt hast. Deine Arbeit hat eine klare Struktur. SaWNSG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;gut gemacht. Flo&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Entstehungshintergrund&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
George Trakl wurde am 03.02.1887 in Salzburg geboren und lebte dadurch in der Epoche des Expressionismus. Er war der Sohn eines Eisenhändlers und seine Mutter war Drogenabhängig . Somit hatte er ein schwieriges Verhältnis zu seinen Eltern und   wuchs er unter schweren Bedingungen auf. Aufgrund dessen wurde Trakl von der Gouvernanten aufgezogen und tritt so das erste mal mit der französischen Literatur in Kontakt.  Generell brachte er geringe Leistungen in der Schule auf und entschloss dadurch Pharmazie zu studieren. Sein gesamtes Leben über konnte er das Leben nur sehr schwer ertragen und stürzte sich immer wieder in übermäßigen Drogen und Alkoholkonsum .Neben Depression litt er auch noch unter Angstanfällen .  Während des ersten Weltkrieges arbeitete er als Militärapotheker  und versuchte sich zu erschießen , welches ihm jedoch nicht gelang. Im Alter von 27 Jahren starb er zunächst an einer Kokainvergiftung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Fazit&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen das Trakl seine tiefsten , schmerzhaftesten Empfindungen in Worte fasste und seinen Gedichten somit unvergleichlichen Eindruck verlieh . Die bildhafte Sprache seiner Werke waren von großer düsterer Kraft . Sein dichterisches Werk ist geprägt von Trauer , Angst und der Suche  nach dem Sinn des Lebens. Dies lässt sich auch in seiner Vergangenheit / in seinem Leben widerspiegeln .Er hatte eine schwere Kindheit und dies führte zu psychischen Problemen bis an sein Lebensende . Die depressive , düstere Stimmung übertragt er auf seine Gedichte . Auch seine Angstanfälle und seine Trauer findet man ebenfalls in seinen Worten. Seine fehlende Resilienz führte zu dem Zustand in die er gefallen  ist und hatte einen Einfluss auf seinen Schreibstil. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend kann man sagen dass sein Schreibstil von seinen negativen und starken Gefühlen in seinem Leben geprägt worden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
————————————————————————————————————————————&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Andreas Gryphius (1616 - 1664): Einsamkeit (1663)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Einsamkeit, der mehr denn öden Wüsten,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gestreckt auf wildes Kraut, an die bemooste See:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschau ich jenes Tal und dieser Felsen Höh′,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf welchem Eulen nur und stille Vögel nisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier, fern von dem Palast; weit von des Pöbels Lüsten,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betracht′ ich: wie der Mensch in Eitelkeit vergeh′,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie, auf nicht festem Grund all unser Hoffen steh′,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie die vor Abend schmähn, die vor dem Tag uns grüßten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Höll′, der rauhe Wald, der Totenkopf, der Stein,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den auch die Zeit auffrisst, die abgezehrten Bein′&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entwerfen in dem Mut unzählige Gedanken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mauern alter Graus, dies unbebaute Land&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist schön und fruchtbar mir, der eigentlich erkannt,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dass alles, ohn′ ein′ Geist, den Gott selbst hält, muss wanken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Inhaltsanalyse&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Naturgedicht „Einsamkeit“ von „Andreas Gryphius“ , welches im Jahre 1963 ,und somit ein Jahr vor seinem Tod verfasst wurde , beschriebt das lyrische Ich seinen Anblick in ein verlassenes und verwildertes Tal, auf die er hinunterschaut . &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Tal stellt das Schlachtfeld nach dem 30 jährigen Krieg da. Das wird deutlich als er seine Erinnerungen ,beim Anblick der mitgenommen Landschaft , hochkommen lässt (vgl.V.6). Das lyrische Ich  hat die Geschehnisse noch vor Augen und wird durch den Tal an die Kriegszeit erinnert (9-11) .  Dadurch dass er ein sehr detailhaftes Bild vom Krieg hat (V.9-11) kann man rausziehen dass die Zeit  das lyrische Ich „ schwer getroffen“ hat und es ein bewegendes Ereignis gewesen sein muss vgl. „all unser Hoffen steh“ (V.7) .Anhand  der Deutung an die Kriegszeit  kann man entnehmen , dass sich das lyrische Ich nach Frieden und Ordnung  sehnt (vgl.Z.11).  Im allgemeinen wurde das Gedicht so geschrieben  als ob das lyrische Ich eine Zeitreise in die Vergangenheit macht und alle Erinnerungen auf sich wirken lässt . &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Sprachanalyse&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht wurde in einer formalen Sprache in der Gegenwartsform verfasst , und damit wurde das Ereignis  ,welches eigentlich in der Vergangenheit stattgefunden hat, in der jetzt-Zeit thematisiert. Dadurch erlangt der Leser einen Einblick in die Vergangenheit und hat das Gefühl am Geschehen mitzuwirken .  Die Form könnte von dem Autor gewählt worden sein , um klar zu machen das , auch wenn der 30 jährige Krieg in der Vergangenheit stattgefunden hat , es immer noch eine Auswirkung auf die Gegenwart hat . In dem Gedicht findet man im allgemeinen viele Naturmotive wie „Vögel“ (V.4), „rauhe Wald“(9) oder „Felsen“ (V.3) . Dadurch kriegt der Leser schon einen groben Überblick, worum es geht . Durch Begriffe wie „Totenkopf“( V.9) wird auf die Vergänglichkeit aufgegriffen . Es ist auffällig dass der Titel „Einsamkeit“ im ersten Vers wiederholt wird . Damit wird deutlich das die „Einsamkeit“ eine große Rolle während des Krieges spielt und als negativ assoziiert wird. Indirekt findet man die Einsamkeit auch immer im Laufe des Gedichtes z.B. „öden Wüsten“ (1) „bemoßte See“ (V.2) oder „nur stille Bögel nisten“ (vgl.Z.4) . Es stützt die Aussage das sich in aller Weite keine Menschen befinden. Mit „beschau ich jenes Thal“ wird deutlich das das lyrische ich sich in einem übergeordneten  Ort befindet , wo er den perfekten Blick über die ganze Landschaft hat . Hier trifft das lyrische Ich auch das erste mal explizit in Erscheinung.Ein lyrisches du wird jedoch nicht korket angesprochen , woraus man rausziehen kann dass das Gedicht nicht nur  einen Adressaten hat sondern an die Allgemeinheit gewidmet ist .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im allgemeinen enthält das Gedicht  relativ wenige rhetorische Stilmittel. Es lässt sich rausziehen, dass der Autor ohne zu sehr herum zu reden auf das Thema aufmerksam machen wollte , sodass die Aufmerksamkeit voll und ganz auf den Inhalt gerichtet ist und die Leser sich nicht von den rhetorische Stilmittel ablenken lassen .&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>EdANSG</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:EdANSG&amp;diff=57366</id>
		<title>Benutzer:EdANSG</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:EdANSG&amp;diff=57366"/>
		<updated>2021-12-06T17:53:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;EdANSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
Schule : [https://www.nellysachs.de/ Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar:  [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte : [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Naturlyrik]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt : &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut durch : [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;J. W. v. Goethe (1780)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;                                 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ueber allen Gipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist Ruh&#039;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Wipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spürest Du&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum einen Hauch;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vögelein schweigen im Walde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warte nur! Balde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Goethe: Über den Gipfeln ist Ruh&#039;#cite%20ref-1|Hochspringen ↑]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruhest du auch   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Mørsvikbotn seen from Blåfjell.jpg|alternativtext=Mørsvikbotn village seen from Blåfjell peak, Sørfold, Norldand, Norway. 4896 × 3264px·JPG CC BY-SA 4.0 Künstler: Frankemann Own work Hochgeladen von Frankemann Hochgeladen: vor 4 Jahren Erstellt: 9 August 2017, 21:05:33|mini|Mørsvikbotn village seen from Blåfjell peak, Sørfold, Norldand, Norway.4896 × 3264px·JPG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CC BY-SA 4.0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Künstler: Frankemann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Own work&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hochgeladen von Frankemann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hochgeladen: vor 4 Jahren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstellt: 9 August 2017, 21:05:33]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Wovon handelt das Gedicht?&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#- die Ruhe und Stille der Natur—&amp;gt; spiegelt sich im Leser wieder („Spürest du“ ; „Ruhest du auch.“)&lt;br /&gt;
#Vers sieben und acht: der sehnsüchtige Wunsch nach einem sanften Tod im Einklang mit der Ruhe und dem Frieden der Natur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Welchen Eindruck macht es auf mich?&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#es wirkt so als würde das „lyrische Ich“ über den Tod redet („Spürest Du“ ; „Warte nur! Balde Ruhest du auch.“)&lt;br /&gt;
#Meiner Meinung nach wird der Tod  nicht negativ und bedrohlich, sondern als Erlösung gesehen&lt;br /&gt;
#Durch die Enbindung der Naturelemente ( „Gipfeln“ ; „Wipfeln“ ;„Vögel“es wird eine harmonische , friedliche Stimmung hervorgerufen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Einleitung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „ Über den Gipfeln ist Ruh“ ,von W. v. Goethe , welches im Jahre 1780 verfasst wurde , geht es um die Stille und die Ruhe in der Natur , welches hier mit vielen Naturmotiven visuell beschrieben wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Inhaltsanalyse&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; :&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Welche Kernaussage/Botschaft ergibt sich aus dem Inhalt?&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Aufgabe :&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039; Formulierung eines inhaltlichen ersten Fazits.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Naturgedicht geht es um die Ruhe und Stille der Natur , welches den Himmel die Pflanzenwelt und die Tierwelt bedeckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht fängt so  an , das es ein Szenario über den Berggipfeln erstellt (V. 1). Die Beschreibung ,,ist Ruh‘‘ lässt dem Leser ein harmonisches,  visuelles Bild von der Landschaft erstellen. Zunächst wird die Pflanzenwelt mit dem 3. Vers bedeckt , Inder die Baumwipfel näher beschrieben werden. Im nächsten Vers (V.4) tritt der Adressat (das lyrische du ), das erste mal zur Erscheinung. Anschließend springt der Autor auf die Tierwelt und es werden die schweigenden Vögel beschrieben. Der Vers lässt mit dem 5. Vers vergleichen , in welcher  der Wind-lose Zustand des Waldes beschrieben wird.In beiden Versen kommt die  Ruhe und die Leblosigkeit zum Vorschein , welches für ein Naturgedicht eher ungewöhnlich ist. Die Verse laufen auf die gleiche Bedeutung  hinaus. Anschließend folgt der Vers (die Verse) „Warte nur ,Balde Ruhest du auch“. (V.7-8) . Dies kann entweder als Drohung  oder Erlösung verstanden werden . Einerseits ist das ,,Warte nur , &#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;‚balde&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;“ dafür verantwortlich sein das es als Bedrohung angesehen werden kann.  Andererseits sorgt das ,, Ruhest du auch“ für eine befreiende,ruhige Atmosphäre. Es lässt sich also daraus schließen dass dieses Gedicht je nach „Blickwinkel“ anders verstanden werden kann und jeder sich sein ,,Bild“ selbst erschließt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Welche Erwartungen weckt die Überschrift?&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Wie verhalten sich Titel und Text zueinander?&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Aufgabe&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039; &#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;:&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039; Titel und Text, d.h. Überschrift und Inhalt, können einander entsprechen oder                             einander widersprechen oder vordergründig gar nichts miteinander zu tun haben. Inwiefern  werden die Erwartungen des Titels vom Inhalt erfüllt? Dies gilt es herauszufinden, und sich zu fragen, warum das so gemacht worden sein könnte (Interpretation). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
—&amp;gt; Der Titel des Gedichtes ,,Über allen Bergen‘‘ ist zeitgleich auch der erste Vers des Gedichtes. Der Titel spiegelt sich  im Inhalt wider , da die Überschrift implizit  auf den Himmel deutet. Der Himmel ist zudem auch ein wichtiger Bestandteil des Inhalts. Im Inhalt geht es um die Ruhe über den Gipfeln , welches ein harmonisches Szenario über den Himmel erstellt .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dadurch dass der Titel zeitgleich auch der erste Vers ist und sich dadurch auch im Inhalt widerspiegelt , könnte zum Ausdruck bringen das der Himmel ( über den Gipfeln) ein wichtiges Bestandteil des Gedichtes ist und es aus dem Grund stärker im Vordergrund steht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann also sagen das der ,,Tod‘‘ sozusagen die Kernaussage des Gedichtes sich im Titel wider findet , um  die Leser schon direkt am Anfang über den Inhalt zu informieren und darauf  ‚,vorzubereiten‘‘ . &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Formanalyse&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht, welches eigentlich keinen Titel hat , besitzt eine Strophe mit acht Versen. Die ersten vier Verse haben als Reimschema „Kreuzreim“ (abab) und die folgenden vier Verse haben das Reimschema „umarmender Reim“ ( abba) . Die Strophe wurde sozusagen in zwei Abschnitte aufgeteilt . Die Intention des Autors war wahrscheinlich, den Zusammenhang zwischen Inhalt und Form anzudeuten , dass der erste (V.1-4) und zweite „Abschnitt“ (V.5-8)  verschiedene Schwerpunkte thematisieren. Diese Gliederung der Verse spiegelt sich im Inhalt wider , es wirkt ruhig und einheitlich, welches auch im Inhalt zum Vorschein kommt (Vgl. V.2 ,6,8). Das Metrum des Gedichts ist relativ unregelmäßig. Großteils enthält das Gedicht Jamben ( V. 2,3,4) , Trochäen findet man im ersten, als auch im achten Vers und der fünfte Vers wird von einem Daktylus besetzt. Man kann auch hier sagen , dass sich die unregelmäßige Betonung mit den Inhalt vergleichen lässt. Die Unregelmäßigkeit entspricht den Gedanken vom lyrischen Ich (Erzähler ) , welche undeutlich / ungeordnet sind und den lyrischen du ( Adressat ) zum nachdenken anregt . Die freie Rhythmik findet sich mit  dem sehnlichen Drang nach der Freiheit vom lyrischen Ich .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht enthält Enjambements (Zeilensprünge)(V 1-2, 3-4 7-8), welches das Ge gleitender lesen lassen und verbindet die Verse , wodurch der Zusammenhang nochmal deutlich wird . Die Inversion ( V. 3-4) als auch die metaphorische Sprache soll zum nachdenken anregen und machen das Gedicht interessant zum lesen  . Im Allgemeinen  werden auch viele Symbole wie z.B. „Gipfel“ ( V. 1) ; „Wipfel“ oder „Vögel“ (V.6) aufgezählt , welche der Inbegriff der Natur sind und somit das Thema reflektieren . Dadurch dass das lyrische du (Adressat ) persönlich angesprochen wird , hat der Leser das Gefühl ein Teil des Gedichtes zu sein und der Autor kreiert den Effekt , das man sich das „Bild“ visuell besser vorstellen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Sprachanalyse&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht wurde in einer eher einfachen aber doch formalen Sprache verfasst .Es ist  in der Gegenwartsform geschrieben worden , doch der Vers „ Warte nur,Blade ruhest du auch“ (V. 7-8) wurde als Vorhersage in der Zukunft ,formuliert . Durch das Adjektiv „ruhig“ welches im Gedicht mehrfach auftaucht (vgl V. 2) wird eine harmonische und friedliche Stimmung erzeugt .Im Gedicht werden nicht viele sprachlichen Mittel angewendet , welches darauf hinausführen könnte , dass der Autor „ohne zu sehr um den heißen Brei herumzureden“ , präzise auf das Thema eingehen wollte . Dennoch findet man im Gedicht Enjambements (Zeilensprünge)(V 1-2, 3-4 7-8), welches das Gedicht gleitender/fließender lesen lassen und die Verse verbindet , wodurch der Zusammenhang zwischen Inhalt und Sprache nochmal deutlich wird . Die Inversion ( V. 3-4) als auch die metaphorische Sprache soll zum nachdenken anregen und es macht  das Gedicht interessant zum lesen  . Im Allgemeinen  werden auch viele Symbole wie z.B. „Gipfel“ ( V. 1) ; „Wipfel“ oder „Vögel“ (V.6) aufgezählt , welche der Inbegriff der Natur sind und somit das Thema reflektieren . Dadurch dass das lyrische du (Adressat ) persönlich angesprochen wird , hat der Leser das Gefühl ein Teil des Gedichtes zu sein und der Autor kreiert den Effekt , das man sich das „Bild“ visuell besser vorstellen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
———————————————————————————————————————————————&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christian Morgenstern (1871 - 1914)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Novembertag&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebel hängt wie Rauch ums Haus, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
drängt die Welt nach innen;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ohne Not geht niemand aus;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
alles fällt in Sinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leiser wird die Hand, der Mund,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
stiller die Gebärde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heimlich, wie auf Meeresgrund&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
träumen Mensch und Erde.[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Naturlyrik/Morgenstern: Novembertag#cite%20note-1|[1]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Erster Eindruck&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „Novembertag“ von „Christian Morgenstern“ geht es um die zur zeitige  Situation im November in der die Menschen das Haus sehr ungern verlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst wird die ausladende/unfreundliche Landschaft beschreiben ,die mit Nebel bedeckt ist . Anschließend  wird von den Menschen erzählt, wie sie mit dem unerwünschten Zustandes  der Außenwelt umgehen. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wirkt so als ob die Menschen sich zur Zeit zurückziehen und aufgrund des Nebels im Novembertag nicht raus wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf mich wirkt das Szenario, welches mit Hilfe des Gedichtes erschaffen wird , eher düster und unfreundlich. Laut den Beschreibungen, wo erzählt wird dass im November , die Menschen sich lieber zurückziehen , kriegt man einen kalten als auch finsteren Eindruck . Es  beeinflusst den Leser so  , dass man sich den Menschen anschließen und somit ähnlich handeln würde , wenn man in ihren Schuhen stecke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Inhaltsanalyse&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Novembertag“ von „Christian Morgenstern“ , welches zwischen den Jahre 1871 - 1914 veröffentlicht wurde , beschreibt das zurückziehende und zögerliche Verhalten der Menschen im elften Monat des Jahres.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Morgenstern fängt damit an, ein Szenario zu erstellt ,wie die Landschaft, mit der er sich auseinandersetzt , aussieht (V.1) . Durch das „Nebel hängt wie Rauch“ erhält der Leser einen düstere als auch trüben Stimmung, welches sich im Inhalt widerspiegelt.  Zunächst greift er auf das Verhalten der Menschen und ihren Umgang mit der zur zeitigen Situation (V.3) Er sagt dazu dass die Menschen nicht rausgehen würden ,wenn dies nicht manchmal  notwendig wäre. (V. 3) Dadurch kriegt der Leser ein fragwürdiges Gefühl, da es normalerweise üblich ist rauszugehen und Menschen sich davor nicht zurückhalten . Des folgenden ist mit dem Vers „alles fällt in Sinnen“ (V.4) gemeint das alle Leute nachdenklich werden . Diese Aussage über die  Bewohner  hat die Wirkung ,das es auch den Leser zum nachdenken anregt. Anschließend wird beschrieben ,dass die Menschen nicht sprechen . Es wird mit der Gebärdensprache in Vergleich gebracht. Daraus lässt sich ziehen , das es sehr leise/still ist , wenn man sich klar macht , das Gebärdensprache keinen „Ton“ hat . Diese Beschreibung macht einen ausladenden und „kalten“ Eindruck. In den folgenden Versen wird die Landschaft mit dem „Meeresgrund verglichen . Hier wird nochmal deutlich, wie trübe die Umgebung aussieht/erscheint. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen dass die Menschen zur dieser Jahreszeit (im Herbst/Winter) nachdenklicher , stiller als auch emotionsloser werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Formanalyse&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Novembertag“ besitzt eine Strophe mit acht Versen . Es wird durchgehend das Metrum „ Trochäus verwendet, wobei es nach jedem Vers zwischen einem vier-hebigen und drei-hebigen Trochäus wechselt. Dadurch besitzt das Gedicht ebenfalls einen Wechsel zwischen der männlichen und der weiblichen Kadenz .Der Wechsel der Verse zeigt hier , dass das Gedicht geordnet ist und es aufgrund deshalb auch leichter ist den Inhalt zu verstehen , da die Form sehr simpel gehalten wurde .Das Trochäus symbolisiert die Ruhe und die Schläfrigkeit, welche sich im Inhalt widerspiegeln ( V.6 „ still ; V. 8 „träumen) .Auch das Reimschema ist sehr einheitlich ,sodass die ersten vier Verse als auch die folgenden vier Verse einen Kreuzreim bilden ( abab; bcbc). Damit erreicht der Autor , dass es im Laufe des Gedichtes keine inhaltliche Zäsur gibt, und das Gedicht nur einen Schwerpunkt , in dem Fall die Landschaft und das Verhalten der Menschen im November , thematisiert und nicht von Thema zu Thema springt. Durch diese Gleichmäßigkeit wird erreicht, das der Leser, das Gedicht wohlgesinnt lesen kann , ohne sich mit dem Verständnis des Gedichtes überanstrengen.  Wenn man sich diese Aspekte vor Augen führt ,wird deutlich dass das Gedicht sehr einheitlich und geordnet ist. Durch das durchlaufende Metrum als auch Reimschema harmoniert die Form  des Gedichtes  gut zusammen und lässt den Leser, durch diese ausgewählte „Symmetrie“ , entspannen .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Du könntest hier noch einen Zusammenhang herstellen zwischen der Harmonie der Form und der Harmonie der Jahreszeiten&#039;&#039;. Flo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Sprachanalyse&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht wurde in einer eher simplen aber doch formalen Sprache verfasst. Es wurde in der Gegenwartsform verfasst , wodurch der Leser das Gefühl kriegt , am Geschehen dabei zu sein. Durch Verb wie „träumen ( V.8) oder durch Adjektive wie „still“ (V.6) und „leise“ (V.5) , welche im Gedicht genannt werden , wird eine schläfrige und ruhige Stimmung erzeugt. Wenn man einen vertierteren Blick auf das Gedicht wirft, sticht dem Leser einige Rhetorische Mittel ins Auge .Im Verlauf des Gedichtes treten mehrere   Personifikationen auf . Zum Beispiel im ersten Vers „Nebel hängt“ ,„drängt“ oder „träumen[…] Erde“ . Diese Personifikationen wurden verwendet , da sie ( der Nebel und die Erde) dadurch lebendiger wirken . Die Intention des Autors war wahrscheinlich , das sich der Leser mit den beschriebenen Wörtern, welche menschlich beschrieben wurden, besser identifizieren kann. Auch Metaphern sind im Gedicht eingesetzt worden ; „ leiser wird die Hand der Mund“ (V.7) . Durch dieses sprachliche Bild erreicht Morgenstern die Wirkung , dass der Leser sich vertiefter mit dem Vers auseinandersetzt und regt dadurch zum nachdenken an .   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„ Heimlich ,wie auf Meeresgrund“ ( V.7) . Dieser Vers ist neben einem Vergleich  , auch ein Enjambement ( Zeilensprung ). Wie der Name schon sagt , hört der Satz noch beim Versende auf , sondern läuft in den achten Vers hinein . Hier wird dem Leser der inhaltliche Zusammenhang durch den Sprachlichen Zusammenhang deutlich gemacht.  In dem Fall wird die Landschaft des „Tatorts“ mit dem Meeresgrund verglichen . Der Meeresgrund ist der Boden des Ozeans /Meeres und dort ist es dunkel , da aufgrund der Tiefe kein Sonnenlicht durchkommt. Der Autor lässt den Leser mit diesem Vergleich  ein düsteres und dunkles Bild der Landschaft erstellen. „ träumen Mensch und Erde“ (V. 8) .   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Großteils ist das Gedicht als Zeilenstil aufgebaut , sodass Satzende und Versende zum Teil übereinstimmen und . Am Ende eines Verses folgen Satzzeichen wie Punkte , Kommas oder Semikolons. Dadurch wird nochmal präziser gemacht das hier ein zwar Zusammenhang  , aber gleichzeitig ein neuer Schwerpunkt im Vordergrund liegt. &#039;&#039;Funktion? Flo&#039;&#039;    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man den Inhalt und die Sprache vergleicht , fällt auf, dass in dem Fall ein gewisser  Kontrast hervor liegt . Während in der Sprache auch  harmonische und beruhigende Ausdrücke, wie „leiser“ (V.5) , „stiller“ ( V.6) , „träumen“ ( V. 8)  verwendet werden , erstellt das inhaltliche ein sehr düsteres und kaltes Bild vom November . Der Autor könnte das ausgewählt haben , um zu zeigen das wir sozusagen einer Täuschung entgegengesetzt sind , und der November auch wenn er kalt und dunkel erscheint ,  eine ruhige Seite haben. &#039;&#039;sehr gut! Flo&#039;&#039;    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Fazit&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen , dass Morgenstern  das Szenario des Nebels und das Verhalten der Menschen  im November thematisiert. Indem er das Gedicht sprachlich und inhaltlich wie ein Kontrast aufbaut, wird das Gedicht zweideutig und er zeigt ,wie viel Potential auch in einem Gedicht dieser relativ kurzen Größe drinsteckt . Dabei wird verdeutlicht, das der Rückzug der Menschen zudem mit dem Rückzug der Natur übereinstimmt , sodass Menschenwelt und Natur sich bei einigen ihrer Aspekte gleichen .Bennene abschließend das Potenzial, z.B. &#039;&#039;Rückzug der Menschen im Einklang mit dem Rückzug der Natur. Flo&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ich find deine Analyse sehr gut! Persönlich finde ich alles sehr stimmig und mir viel nichts auf, was noch gefehlt hätte. Vielleicht könntest du die analytischen Aspekte zusammen als einen Fließtext schreiben, aber das ist auch eher ne Kleinigkeit. Wie gesagt, an sich ist alles supi! :) LG, SoP&#039;&#039;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
—————————————————————————————————————————————&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;„Sommersonate“ und „Mondnacht“ in Vergleich&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterschiede : &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mondnacht dreht sich mehr um Romantik  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Titel ist widersprüchlich—&amp;gt; Sommersonate : freundlicher , fröhlicher Eindruck ; Mondnacht —&amp;gt; dunkler und düsterer Eindruck &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sommersonate : benutzt viele Adjektive und Farben bsp. „schwarze“( V.3) ‚  „braunen“ (V.4) , „bläue“ , „gelben“      Mondnacht : es wurden keine Farben verwendet &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalt : Mondnacht  : Gedicht der Romantik , Beziehung zwischen Erde und Himmel (was die Beziehung von zwei Personen widerspiegelt) , Wunsch/ Sehnsucht  nach einem „Zuhause“                   Sommersonate : heißer Sommertag ; beschreibt seine sinnlichen Wahrnehmungen ( das lyrische Ich steht auf einem Tümpel)  ; das lyrische Ich empfindet seine Wahrnehmungen nicht als angenehm ( wie das lyrische Ich in Mondnacht) sondern es beschriebt diese als „ faul“ „schwirren“ …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interpretation : in Sommersonate wirkt es so als ob das lyrische Ich , die Natur auf sein „Leben“ überträgt und  dann die ganzen „unschönen“ bzw. lästigen Sachen mit seinen Problemen widerspiegelt .    Mondnacht : beschreibt die Beziehung zwischen zwei Menschen , drang nach der Freieheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsamkeiten : sie erstellen auf dem ersten Blick eine belebte, visuelle  Landschaft , handeln ( zum gewissen Teil) von der Romantik ,besitzen  nur eine Strophe , &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Sprachanalyse&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;  &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht wurde in einer formalen Sprache in der Gegenwartsform verfasst. Das hat die Wirkung dass der Leser das Gefühl kriegt, am zur zeitigen Geschehen dabei zu sein und kann es dadurch besser nachvollziehen. Auffällig ist, das Trakl gleich zu Beginn , viele Adjektive , darunter viele Farben verwendet. Die Farben haben neben der Wirkung , dass es farbenfroher und somit lebhafter wirkt , noch ein individuelles Symbol. Während „schwarz“(V. 3) das Symbol für „Seriosität“ oder „Eleganz“ ist , ist „braun“ (V.4) eine typische Herbstfarbe und stellt somit einen Zusammenhang mit dem Inhalt wider. Anderseits wird „gelb“( V.7) oft mit „Sommer und Sonne“  und „Blau“ (V.5) mit „Beruhigung und Distanz“ Verbindung gebracht. Es lässt sich also ausschließen, das jede dieser Wortwahl eine eigene Botschaft mit sich bringt , wodurch der Leser nochmal nähere Informationen zu den beschriebenen Objekten und der Beziehung mit dem lyrischen Ichs, erlangt . &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wurden ebenfalls Alliterationen verwendet z.B. „Schwärme schwarzer Singen“ (V. 3) . Dadurch wird die Zusammengehörigkeit miteinander verknüpfter Ausdrücke unterstrichen . Es wird deutlich , dass der Autor Wert auf Personifikationen legt . Zum Beispiel benutzt er sie in „Bäume sonnig klingen“ (V. 2) , „Fliegen Singen“ (V.3)   , „Schwirren Liebesschreie“ (V.8) oder  „grinsend ein Gerippe geigen“ (V. 16)  . Diese Personifikationen dienen dazu , dass die Leser sich somit besser identifizieren und somit hineinversetzten können. In dem Naturgedicht von  Trakl findet man ebenfalls Ellipsen z.B. in Vers 8 „ Hör‘ aus gelben Blumenwänden“ . Hier werden irrelevante Satzteile weggelassen , um eine Verstärkung zu bewirken , worauf der Fokus liegt und diese ins „Licht“ zu ziehen . Lautmalereien findet man im neunten Vers : „schwirren jähe Liebesschreie“ .Dabei wird die Aufmerksamkeit auf den Klang des Wortes gelenkt , wodurch es lebendiger wirkt. Es ist auffällig das er Wörter gegenüberstellt z.B. „duften“ und „faul“ , „sonnig“ und „tief Blau“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
. Seine Beschreibungen sind somit widersprüchlich. Damit könnte er ausdrücken wollen  , dass jede „schöne“ Seite auch eine dunkle Seite besitzt  und anders herum . Diese Gegenüberstellung und der Kontrast vom Guten und schlechten findet sich auf im Inhalt wieder und zeigt den Zusammenhang. Auch wenn das Gedicht keinen expliziten lyrischen du anspricht , wird deutlich  ( z.B. in Vers 7 „ Hör‘ aus gelben Blumenwänden“ ) , dass  das Gedicht an jemanden ( Adressaten)  gerichtet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Abschließend  kann man sagen , dass das Gedicht auch wenn es auf den ersten Blick sehr farbenfroh erscheint , auf einen ausgeprägtere Deutung  hinausläuft .&#039;&#039; Der Autor dieses Gedichtes hat es in Form einer „versteckten Botschaft“ verfasst , sodass man zu aller erst ein anderes Bild dieses Gedichtes erhält. Doch nachdem man dem Gedicht einen vertierteren Blick widmet , wird der Hintergrund des Schreibens deutlich , nämlich dass das Gedicht aus den Ereignissen seiner schweren Kindheit geprägt worden ist .  &#039;&#039;&#039;Diesen Satz verstehe ich nicht..... Flo&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dadurch ,das es so „zweideutig“ ist , regt es den Leser zum nachdenken an und sorgt dafür das er sich näher mit  dem Gedicht auseinandersetzt .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr gelungene Bearbeitung hab nichts hinzuzufügen.ElSNSG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde das du die Gemeinsamkeiten und Unterschiede der beiden Gedichte sehr gut dargestellt hast. Deine Arbeit hat eine klare Struktur. SaWNSG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;gut gemacht. Flo&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Entstehungshintergrund&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
George Trakl wurde am 03.02.1887 in Salzburg geboren und lebte dadurch in der Epoche des Expressionismus. Er war der Sohn eines Eisenhändlers und seine Mutter war Drogenabhängig . Somit hatte er ein schwieriges Verhältnis zu seinen Eltern und   wuchs er unter schweren Bedingungen auf. Aufgrund dessen wurde Trakl von der Gouvernanten aufgezogen und tritt so das erste mal mit der französischen Literatur in Kontakt.  Generell brachte er geringe Leistungen in der Schule auf und entschloss dadurch Pharmazie zu studieren. Sein gesamtes Leben über konnte er das Leben nur sehr schwer ertragen und stürzte sich immer wieder in übermäßigen Drogen und Alkoholkonsum .Neben Depression litt er auch noch unter Angstanfällen .  Während des ersten Weltkrieges arbeitete er als Militärapotheker  und versuchte sich zu erschießen , welches ihm jedoch nicht gelang. Im Alter von 27 Jahren starb er zunächst an einer Kokainvergiftung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Fazit&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen das Trakl seine tiefsten , schmerzhaftesten Empfindungen in Worte fasste und seinen Gedichten somit unvergleichlichen Eindruck verlieh . Die bildhafte Sprache seiner Werke waren von großer düsterer Kraft . Sein dichterisches Werk ist geprägt von Trauer , Angst und der Suche  nach dem Sinn des Lebens. Dies lässt sich auch in seiner Vergangenheit / in seinem Leben widerspiegeln .Er hatte eine schwere Kindheit und dies führte zu psychischen Problemen bis an sein Lebensende . Die depressive , düstere Stimmung übertragt er auf seine Gedichte . Auch seine Angstanfälle und seine Trauer findet man ebenfalls in seinen Worten. Seine fehlende Resilienz führte zu dem Zustand in die er gefallen  ist und hatte einen Einfluss auf seinen Schreibstil. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend kann man sagen dass sein Schreibstil von seinen negativen und starken Gefühlen in seinem Leben geprägt worden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
————————————————————————————————————————————&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Andreas Gryphius (1616 - 1664): Einsamkeit (1663)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Einsamkeit, der mehr denn öden Wüsten,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gestreckt auf wildes Kraut, an die bemooste See:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschau ich jenes Tal und dieser Felsen Höh′,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf welchem Eulen nur und stille Vögel nisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier, fern von dem Palast; weit von des Pöbels Lüsten,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betracht′ ich: wie der Mensch in Eitelkeit vergeh′,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie, auf nicht festem Grund all unser Hoffen steh′,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie die vor Abend schmähn, die vor dem Tag uns grüßten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Höll′, der rauhe Wald, der Totenkopf, der Stein,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den auch die Zeit auffrisst, die abgezehrten Bein′&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entwerfen in dem Mut unzählige Gedanken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mauern alter Graus, dies unbebaute Land&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist schön und fruchtbar mir, der eigentlich erkannt,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dass alles, ohn′ ein′ Geist, den Gott selbst hält, muss wanken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Inhaltsanalyse&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Naturgedicht „Einsamkeit“ von „Andreas Gryphius“ , welches im Jahre 1963 ,und somit ein Jahr vor seinem Tod verfasst wurde , beschriebt das lyrische Ich seinen Anblick in ein verlassenes und verwildertes Tal, auf die er hinunterschaut . &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Tal stellt das Schlachtfeld nach dem 30 jährigen Krieg da. Das wird deutlich als er seine Erinnerungen ,beim Anblick der mitgenommen Landschaft , hochkommen lässt (vgl.V.6). Das lyrische Ich  hat die Geschehnisse noch vor Augen und wird durch den Tal an die Kriegszeit erinnert (9-11) .  Dadurch dass er ein sehr detailhaftes Bild vom Krieg hat (V.9-11) kann man rausziehen dass die Zeit  das lyrische Ich „ schwer getroffen“ hat und es ein bewegendes Ereignis gewesen sein muss vgl. „all unser Hoffen steh“ (V.7) .Anhand  der Deutung an die Kriegszeit  kann man entnehmen , dass sich das lyrische Ich nach Frieden und Ordnung  sehnt (vgl.Z.11).  Im allgemeinen wurde das Gedicht so geschrieben  als ob das lyrische Ich eine Zeitreise in die Vergangenheit macht und alle Erinnerungen auf sich wirken lässt . &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Sprachanalyse&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht wurde in einer formalen Sprache in der Gegenwartsform verfasst , und damit wurde das Ereignis  ,welches eigentlich in der Vergangenheit stattgefunden hat, in der jetzt-Zeit thematisiert. Dadurch erlangt der Leser einen Einblick in die Vergangenheit und hat das Gefühl am Geschehen mitzuwirken .  Die Form könnte von dem Autor gewählt worden sein , um klar zu machen das , auch wenn der 30 jährige Krieg in der Vergangenheit stattgefunden hat , es immer noch eine Auswirkung auf die Gegenwart hat . In dem Gedicht findet man im allgemeinen viele Naturmotive wie „Vögel“ (V.4), „rauhe Wald“(9) oder „Felsen“ (V.3) . Dadurch kriegt der Leser schon einen groben Überblick, worum es geht . Durch Begriffe wie „Totenkopf“( V.9) wird auf die Vergänglichkeit aufgegriffen . Es ist auffällig dass der Titel „Einsamkeit“ im ersten Vers wiederholt wird . Damit wird deutlich das die „Einsamkeit“ eine große Rolle während des Krieges spielt und als negativ assoziiert wird. Indirekt findet man die Einsamkeit auch immer im Laufe des Gedichtes z.B. „öden Wüsten“ (1) „bemoßte See“ (V.2) oder „nur stille Bögel nisten“ (vgl.Z.4) . Es stützt die Aussage das sich in aller Weite keine Menschen befinden. Mit „beschau ich jenes Thal“ wird deutlich das das lyrische ich sich in einem übergeordneten  Ort befindet , wo er den perfekten Blick über die ganze Landschaft hat . Hier trifft das lyrische Ich auch das erste mal explizit in Erscheinung.Ein lyrisches du wird jedoch nicht korket angesprochen , woraus man rausziehen kann dass das Gedicht nicht nur  einen Adressaten hat sondern an die Allgemeinheit gewidmet ist .&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>EdANSG</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:EdANSG&amp;diff=57365</id>
		<title>Benutzer:EdANSG</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:EdANSG&amp;diff=57365"/>
		<updated>2021-12-06T17:49:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;EdANSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
Schule : [https://www.nellysachs.de/ Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar:  [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte : [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Naturlyrik]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt : &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut durch : [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;J. W. v. Goethe (1780)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;                                 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ueber allen Gipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist Ruh&#039;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Wipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spürest Du&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum einen Hauch;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vögelein schweigen im Walde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warte nur! Balde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Goethe: Über den Gipfeln ist Ruh&#039;#cite%20ref-1|Hochspringen ↑]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruhest du auch   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Mørsvikbotn seen from Blåfjell.jpg|alternativtext=Mørsvikbotn village seen from Blåfjell peak, Sørfold, Norldand, Norway. 4896 × 3264px·JPG CC BY-SA 4.0 Künstler: Frankemann Own work Hochgeladen von Frankemann Hochgeladen: vor 4 Jahren Erstellt: 9 August 2017, 21:05:33|mini|Mørsvikbotn village seen from Blåfjell peak, Sørfold, Norldand, Norway.4896 × 3264px·JPG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CC BY-SA 4.0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Künstler: Frankemann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Own work&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hochgeladen von Frankemann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hochgeladen: vor 4 Jahren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstellt: 9 August 2017, 21:05:33]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Wovon handelt das Gedicht?&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#- die Ruhe und Stille der Natur—&amp;gt; spiegelt sich im Leser wieder („Spürest du“ ; „Ruhest du auch.“)&lt;br /&gt;
#Vers sieben und acht: der sehnsüchtige Wunsch nach einem sanften Tod im Einklang mit der Ruhe und dem Frieden der Natur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Welchen Eindruck macht es auf mich?&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#es wirkt so als würde das „lyrische Ich“ über den Tod redet („Spürest Du“ ; „Warte nur! Balde Ruhest du auch.“)&lt;br /&gt;
#Meiner Meinung nach wird der Tod  nicht negativ und bedrohlich, sondern als Erlösung gesehen&lt;br /&gt;
#Durch die Enbindung der Naturelemente ( „Gipfeln“ ; „Wipfeln“ ;„Vögel“es wird eine harmonische , friedliche Stimmung hervorgerufen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Einleitung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „ Über den Gipfeln ist Ruh“ ,von W. v. Goethe , welches im Jahre 1780 verfasst wurde , geht es um die Stille und die Ruhe in der Natur , welches hier mit vielen Naturmotiven visuell beschrieben wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Inhaltsanalyse&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; :&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Welche Kernaussage/Botschaft ergibt sich aus dem Inhalt?&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Aufgabe :&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039; Formulierung eines inhaltlichen ersten Fazits.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Naturgedicht geht es um die Ruhe und Stille der Natur , welches den Himmel die Pflanzenwelt und die Tierwelt bedeckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht fängt so  an , das es ein Szenario über den Berggipfeln erstellt (V. 1). Die Beschreibung ,,ist Ruh‘‘ lässt dem Leser ein harmonisches,  visuelles Bild von der Landschaft erstellen. Zunächst wird die Pflanzenwelt mit dem 3. Vers bedeckt , Inder die Baumwipfel näher beschrieben werden. Im nächsten Vers (V.4) tritt der Adressat (das lyrische du ), das erste mal zur Erscheinung. Anschließend springt der Autor auf die Tierwelt und es werden die schweigenden Vögel beschrieben. Der Vers lässt mit dem 5. Vers vergleichen , in welcher  der Wind-lose Zustand des Waldes beschrieben wird.In beiden Versen kommt die  Ruhe und die Leblosigkeit zum Vorschein , welches für ein Naturgedicht eher ungewöhnlich ist. Die Verse laufen auf die gleiche Bedeutung  hinaus. Anschließend folgt der Vers (die Verse) „Warte nur ,Balde Ruhest du auch“. (V.7-8) . Dies kann entweder als Drohung  oder Erlösung verstanden werden . Einerseits ist das ,,Warte nur , &#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;‚balde&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;“ dafür verantwortlich sein das es als Bedrohung angesehen werden kann.  Andererseits sorgt das ,, Ruhest du auch“ für eine befreiende,ruhige Atmosphäre. Es lässt sich also daraus schließen dass dieses Gedicht je nach „Blickwinkel“ anders verstanden werden kann und jeder sich sein ,,Bild“ selbst erschließt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Welche Erwartungen weckt die Überschrift?&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Wie verhalten sich Titel und Text zueinander?&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Aufgabe&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039; &#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;:&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039; Titel und Text, d.h. Überschrift und Inhalt, können einander entsprechen oder                             einander widersprechen oder vordergründig gar nichts miteinander zu tun haben. Inwiefern  werden die Erwartungen des Titels vom Inhalt erfüllt? Dies gilt es herauszufinden, und sich zu fragen, warum das so gemacht worden sein könnte (Interpretation). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
—&amp;gt; Der Titel des Gedichtes ,,Über allen Bergen‘‘ ist zeitgleich auch der erste Vers des Gedichtes. Der Titel spiegelt sich  im Inhalt wider , da die Überschrift implizit  auf den Himmel deutet. Der Himmel ist zudem auch ein wichtiger Bestandteil des Inhalts. Im Inhalt geht es um die Ruhe über den Gipfeln , welches ein harmonisches Szenario über den Himmel erstellt .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dadurch dass der Titel zeitgleich auch der erste Vers ist und sich dadurch auch im Inhalt widerspiegelt , könnte zum Ausdruck bringen das der Himmel ( über den Gipfeln) ein wichtiges Bestandteil des Gedichtes ist und es aus dem Grund stärker im Vordergrund steht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann also sagen das der ,,Tod‘‘ sozusagen die Kernaussage des Gedichtes sich im Titel wider findet , um  die Leser schon direkt am Anfang über den Inhalt zu informieren und darauf  ‚,vorzubereiten‘‘ . &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Formanalyse&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht, welches eigentlich keinen Titel hat , besitzt eine Strophe mit acht Versen. Die ersten vier Verse haben als Reimschema „Kreuzreim“ (abab) und die folgenden vier Verse haben das Reimschema „umarmender Reim“ ( abba) . Die Strophe wurde sozusagen in zwei Abschnitte aufgeteilt . Die Intention des Autors war wahrscheinlich, den Zusammenhang zwischen Inhalt und Form anzudeuten , dass der erste (V.1-4) und zweite „Abschnitt“ (V.5-8)  verschiedene Schwerpunkte thematisieren. Diese Gliederung der Verse spiegelt sich im Inhalt wider , es wirkt ruhig und einheitlich, welches auch im Inhalt zum Vorschein kommt (Vgl. V.2 ,6,8). Das Metrum des Gedichts ist relativ unregelmäßig. Großteils enthält das Gedicht Jamben ( V. 2,3,4) , Trochäen findet man im ersten, als auch im achten Vers und der fünfte Vers wird von einem Daktylus besetzt. Man kann auch hier sagen , dass sich die unregelmäßige Betonung mit den Inhalt vergleichen lässt. Die Unregelmäßigkeit entspricht den Gedanken vom lyrischen Ich (Erzähler ) , welche undeutlich / ungeordnet sind und den lyrischen du ( Adressat ) zum nachdenken anregt . Die freie Rhythmik findet sich mit  dem sehnlichen Drang nach der Freiheit vom lyrischen Ich .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht enthält Enjambements (Zeilensprünge)(V 1-2, 3-4 7-8), welches das Ge gleitender lesen lassen und verbindet die Verse , wodurch der Zusammenhang nochmal deutlich wird . Die Inversion ( V. 3-4) als auch die metaphorische Sprache soll zum nachdenken anregen und machen das Gedicht interessant zum lesen  . Im Allgemeinen  werden auch viele Symbole wie z.B. „Gipfel“ ( V. 1) ; „Wipfel“ oder „Vögel“ (V.6) aufgezählt , welche der Inbegriff der Natur sind und somit das Thema reflektieren . Dadurch dass das lyrische du (Adressat ) persönlich angesprochen wird , hat der Leser das Gefühl ein Teil des Gedichtes zu sein und der Autor kreiert den Effekt , das man sich das „Bild“ visuell besser vorstellen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Sprachanalyse&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht wurde in einer eher einfachen aber doch formalen Sprache verfasst .Es ist  in der Gegenwartsform geschrieben worden , doch der Vers „ Warte nur,Blade ruhest du auch“ (V. 7-8) wurde als Vorhersage in der Zukunft ,formuliert . Durch das Adjektiv „ruhig“ welches im Gedicht mehrfach auftaucht (vgl V. 2) wird eine harmonische und friedliche Stimmung erzeugt .Im Gedicht werden nicht viele sprachlichen Mittel angewendet , welches darauf hinausführen könnte , dass der Autor „ohne zu sehr um den heißen Brei herumzureden“ , präzise auf das Thema eingehen wollte . Dennoch findet man im Gedicht Enjambements (Zeilensprünge)(V 1-2, 3-4 7-8), welches das Gedicht gleitender/fließender lesen lassen und die Verse verbindet , wodurch der Zusammenhang zwischen Inhalt und Sprache nochmal deutlich wird . Die Inversion ( V. 3-4) als auch die metaphorische Sprache soll zum nachdenken anregen und es macht  das Gedicht interessant zum lesen  . Im Allgemeinen  werden auch viele Symbole wie z.B. „Gipfel“ ( V. 1) ; „Wipfel“ oder „Vögel“ (V.6) aufgezählt , welche der Inbegriff der Natur sind und somit das Thema reflektieren . Dadurch dass das lyrische du (Adressat ) persönlich angesprochen wird , hat der Leser das Gefühl ein Teil des Gedichtes zu sein und der Autor kreiert den Effekt , das man sich das „Bild“ visuell besser vorstellen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
———————————————————————————————————————————————&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christian Morgenstern (1871 - 1914)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Novembertag&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebel hängt wie Rauch ums Haus, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
drängt die Welt nach innen;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ohne Not geht niemand aus;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
alles fällt in Sinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leiser wird die Hand, der Mund,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
stiller die Gebärde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heimlich, wie auf Meeresgrund&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
träumen Mensch und Erde.[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Naturlyrik/Morgenstern: Novembertag#cite%20note-1|[1]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Erster Eindruck&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „Novembertag“ von „Christian Morgenstern“ geht es um die zur zeitige  Situation im November in der die Menschen das Haus sehr ungern verlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst wird die ausladende/unfreundliche Landschaft beschreiben ,die mit Nebel bedeckt ist . Anschließend  wird von den Menschen erzählt, wie sie mit dem unerwünschten Zustandes  der Außenwelt umgehen. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wirkt so als ob die Menschen sich zur Zeit zurückziehen und aufgrund des Nebels im Novembertag nicht raus wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf mich wirkt das Szenario, welches mit Hilfe des Gedichtes erschaffen wird , eher düster und unfreundlich. Laut den Beschreibungen, wo erzählt wird dass im November , die Menschen sich lieber zurückziehen , kriegt man einen kalten als auch finsteren Eindruck . Es  beeinflusst den Leser so  , dass man sich den Menschen anschließen und somit ähnlich handeln würde , wenn man in ihren Schuhen stecke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Inhaltsanalyse&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Novembertag“ von „Christian Morgenstern“ , welches zwischen den Jahre 1871 - 1914 veröffentlicht wurde , beschreibt das zurückziehende und zögerliche Verhalten der Menschen im elften Monat des Jahres.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Morgenstern fängt damit an, ein Szenario zu erstellt ,wie die Landschaft, mit der er sich auseinandersetzt , aussieht (V.1) . Durch das „Nebel hängt wie Rauch“ erhält der Leser einen düstere als auch trüben Stimmung, welches sich im Inhalt widerspiegelt.  Zunächst greift er auf das Verhalten der Menschen und ihren Umgang mit der zur zeitigen Situation (V.3) Er sagt dazu dass die Menschen nicht rausgehen würden ,wenn dies nicht manchmal  notwendig wäre. (V. 3) Dadurch kriegt der Leser ein fragwürdiges Gefühl, da es normalerweise üblich ist rauszugehen und Menschen sich davor nicht zurückhalten . Des folgenden ist mit dem Vers „alles fällt in Sinnen“ (V.4) gemeint das alle Leute nachdenklich werden . Diese Aussage über die  Bewohner  hat die Wirkung ,das es auch den Leser zum nachdenken anregt. Anschließend wird beschrieben ,dass die Menschen nicht sprechen . Es wird mit der Gebärdensprache in Vergleich gebracht. Daraus lässt sich ziehen , das es sehr leise/still ist , wenn man sich klar macht , das Gebärdensprache keinen „Ton“ hat . Diese Beschreibung macht einen ausladenden und „kalten“ Eindruck. In den folgenden Versen wird die Landschaft mit dem „Meeresgrund verglichen . Hier wird nochmal deutlich, wie trübe die Umgebung aussieht/erscheint. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen dass die Menschen zur dieser Jahreszeit (im Herbst/Winter) nachdenklicher , stiller als auch emotionsloser werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Formanalyse&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Novembertag“ besitzt eine Strophe mit acht Versen . Es wird durchgehend das Metrum „ Trochäus verwendet, wobei es nach jedem Vers zwischen einem vier-hebigen und drei-hebigen Trochäus wechselt. Dadurch besitzt das Gedicht ebenfalls einen Wechsel zwischen der männlichen und der weiblichen Kadenz .Der Wechsel der Verse zeigt hier , dass das Gedicht geordnet ist und es aufgrund deshalb auch leichter ist den Inhalt zu verstehen , da die Form sehr simpel gehalten wurde .Das Trochäus symbolisiert die Ruhe und die Schläfrigkeit, welche sich im Inhalt widerspiegeln ( V.6 „ still ; V. 8 „träumen) .Auch das Reimschema ist sehr einheitlich ,sodass die ersten vier Verse als auch die folgenden vier Verse einen Kreuzreim bilden ( abab; bcbc). Damit erreicht der Autor , dass es im Laufe des Gedichtes keine inhaltliche Zäsur gibt, und das Gedicht nur einen Schwerpunkt , in dem Fall die Landschaft und das Verhalten der Menschen im November , thematisiert und nicht von Thema zu Thema springt. Durch diese Gleichmäßigkeit wird erreicht, das der Leser, das Gedicht wohlgesinnt lesen kann , ohne sich mit dem Verständnis des Gedichtes überanstrengen.  Wenn man sich diese Aspekte vor Augen führt ,wird deutlich dass das Gedicht sehr einheitlich und geordnet ist. Durch das durchlaufende Metrum als auch Reimschema harmoniert die Form  des Gedichtes  gut zusammen und lässt den Leser, durch diese ausgewählte „Symmetrie“ , entspannen .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Du könntest hier noch einen Zusammenhang herstellen zwischen der Harmonie der Form und der Harmonie der Jahreszeiten&#039;&#039;. Flo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Sprachanalyse&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht wurde in einer eher simplen aber doch formalen Sprache verfasst. Es wurde in der Gegenwartsform verfasst , wodurch der Leser das Gefühl kriegt , am Geschehen dabei zu sein. Durch Verb wie „träumen ( V.8) oder durch Adjektive wie „still“ (V.6) und „leise“ (V.5) , welche im Gedicht genannt werden , wird eine schläfrige und ruhige Stimmung erzeugt. Wenn man einen vertierteren Blick auf das Gedicht wirft, sticht dem Leser einige Rhetorische Mittel ins Auge .Im Verlauf des Gedichtes treten mehrere   Personifikationen auf . Zum Beispiel im ersten Vers „Nebel hängt“ ,„drängt“ oder „träumen[…] Erde“ . Diese Personifikationen wurden verwendet , da sie ( der Nebel und die Erde) dadurch lebendiger wirken . Die Intention des Autors war wahrscheinlich , das sich der Leser mit den beschriebenen Wörtern, welche menschlich beschrieben wurden, besser identifizieren kann. Auch Metaphern sind im Gedicht eingesetzt worden ; „ leiser wird die Hand der Mund“ (V.7) . Durch dieses sprachliche Bild erreicht Morgenstern die Wirkung , dass der Leser sich vertiefter mit dem Vers auseinandersetzt und regt dadurch zum nachdenken an .   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„ Heimlich ,wie auf Meeresgrund“ ( V.7) . Dieser Vers ist neben einem Vergleich  , auch ein Enjambement ( Zeilensprung ). Wie der Name schon sagt , hört der Satz noch beim Versende auf , sondern läuft in den achten Vers hinein . Hier wird dem Leser der inhaltliche Zusammenhang durch den Sprachlichen Zusammenhang deutlich gemacht.  In dem Fall wird die Landschaft des „Tatorts“ mit dem Meeresgrund verglichen . Der Meeresgrund ist der Boden des Ozeans /Meeres und dort ist es dunkel , da aufgrund der Tiefe kein Sonnenlicht durchkommt. Der Autor lässt den Leser mit diesem Vergleich  ein düsteres und dunkles Bild der Landschaft erstellen. „ träumen Mensch und Erde“ (V. 8) .   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Großteils ist das Gedicht als Zeilenstil aufgebaut , sodass Satzende und Versende zum Teil übereinstimmen und . Am Ende eines Verses folgen Satzzeichen wie Punkte , Kommas oder Semikolons. Dadurch wird nochmal präziser gemacht das hier ein zwar Zusammenhang  , aber gleichzeitig ein neuer Schwerpunkt im Vordergrund liegt. &#039;&#039;Funktion? Flo&#039;&#039;    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man den Inhalt und die Sprache vergleicht , fällt auf, dass in dem Fall ein gewisser  Kontrast hervor liegt . Während in der Sprache auch  harmonische und beruhigende Ausdrücke, wie „leiser“ (V.5) , „stiller“ ( V.6) , „träumen“ ( V. 8)  verwendet werden , erstellt das inhaltliche ein sehr düsteres und kaltes Bild vom November . Der Autor könnte das ausgewählt haben , um zu zeigen das wir sozusagen einer Täuschung entgegengesetzt sind , und der November auch wenn er kalt und dunkel erscheint ,  eine ruhige Seite haben. &#039;&#039;sehr gut! Flo&#039;&#039;    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Fazit&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen , dass Morgenstern  das Szenario des Nebels und das Verhalten der Menschen  im November thematisiert. Indem er das Gedicht sprachlich und inhaltlich wie ein Kontrast aufbaut, wird das Gedicht zweideutig und er zeigt ,wie viel Potential auch in einem Gedicht dieser relativ kurzen Größe drinsteckt . Dabei wird verdeutlicht, das der Rückzug der Menschen zudem mit dem Rückzug der Natur übereinstimmt , sodass Menschenwelt und Natur sich bei einigen ihrer Aspekte gleichen .Bennene abschließend das Potenzial, z.B. &#039;&#039;Rückzug der Menschen im Einklang mit dem Rückzug der Natur. Flo&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ich find deine Analyse sehr gut! Persönlich finde ich alles sehr stimmig und mir viel nichts auf, was noch gefehlt hätte. Vielleicht könntest du die analytischen Aspekte zusammen als einen Fließtext schreiben, aber das ist auch eher ne Kleinigkeit. Wie gesagt, an sich ist alles supi! :) LG, SoP&#039;&#039;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
—————————————————————————————————————————————&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;„Sommersonate“ und „Mondnacht“ in Vergleich&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterschiede : &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mondnacht dreht sich mehr um Romantik  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Titel ist widersprüchlich—&amp;gt; Sommersonate : freundlicher , fröhlicher Eindruck ; Mondnacht —&amp;gt; dunkler und düsterer Eindruck &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sommersonate : benutzt viele Adjektive und Farben bsp. „schwarze“( V.3) ‚  „braunen“ (V.4) , „bläue“ , „gelben“      Mondnacht : es wurden keine Farben verwendet &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalt : Mondnacht  : Gedicht der Romantik , Beziehung zwischen Erde und Himmel (was die Beziehung von zwei Personen widerspiegelt) , Wunsch/ Sehnsucht  nach einem „Zuhause“                   Sommersonate : heißer Sommertag ; beschreibt seine sinnlichen Wahrnehmungen ( das lyrische Ich steht auf einem Tümpel)  ; das lyrische Ich empfindet seine Wahrnehmungen nicht als angenehm ( wie das lyrische Ich in Mondnacht) sondern es beschriebt diese als „ faul“ „schwirren“ …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interpretation : in Sommersonate wirkt es so als ob das lyrische Ich , die Natur auf sein „Leben“ überträgt und  dann die ganzen „unschönen“ bzw. lästigen Sachen mit seinen Problemen widerspiegelt .    Mondnacht : beschreibt die Beziehung zwischen zwei Menschen , drang nach der Freieheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsamkeiten : sie erstellen auf dem ersten Blick eine belebte, visuelle  Landschaft , handeln ( zum gewissen Teil) von der Romantik ,besitzen  nur eine Strophe , &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Sprachanalyse&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;  &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht wurde in einer formalen Sprache in der Gegenwartsform verfasst. Das hat die Wirkung dass der Leser das Gefühl kriegt, am zur zeitigen Geschehen dabei zu sein und kann es dadurch besser nachvollziehen. Auffällig ist, das Trakl gleich zu Beginn , viele Adjektive , darunter viele Farben verwendet. Die Farben haben neben der Wirkung , dass es farbenfroher und somit lebhafter wirkt , noch ein individuelles Symbol. Während „schwarz“(V. 3) das Symbol für „Seriosität“ oder „Eleganz“ ist , ist „braun“ (V.4) eine typische Herbstfarbe und stellt somit einen Zusammenhang mit dem Inhalt wider. Anderseits wird „gelb“( V.7) oft mit „Sommer und Sonne“  und „Blau“ (V.5) mit „Beruhigung und Distanz“ Verbindung gebracht. Es lässt sich also ausschließen, das jede dieser Wortwahl eine eigene Botschaft mit sich bringt , wodurch der Leser nochmal nähere Informationen zu den beschriebenen Objekten und der Beziehung mit dem lyrischen Ichs, erlangt . &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wurden ebenfalls Alliterationen verwendet z.B. „Schwärme schwarzer Singen“ (V. 3) . Dadurch wird die Zusammengehörigkeit miteinander verknüpfter Ausdrücke unterstrichen . Es wird deutlich , dass der Autor Wert auf Personifikationen legt . Zum Beispiel benutzt er sie in „Bäume sonnig klingen“ (V. 2) , „Fliegen Singen“ (V.3)   , „Schwirren Liebesschreie“ (V.8) oder  „grinsend ein Gerippe geigen“ (V. 16)  . Diese Personifikationen dienen dazu , dass die Leser sich somit besser identifizieren und somit hineinversetzten können. In dem Naturgedicht von  Trakl findet man ebenfalls Ellipsen z.B. in Vers 8 „ Hör‘ aus gelben Blumenwänden“ . Hier werden irrelevante Satzteile weggelassen , um eine Verstärkung zu bewirken , worauf der Fokus liegt und diese ins „Licht“ zu ziehen . Lautmalereien findet man im neunten Vers : „schwirren jähe Liebesschreie“ .Dabei wird die Aufmerksamkeit auf den Klang des Wortes gelenkt , wodurch es lebendiger wirkt. Es ist auffällig das er Wörter gegenüberstellt z.B. „duften“ und „faul“ , „sonnig“ und „tief Blau“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
. Seine Beschreibungen sind somit widersprüchlich. Damit könnte er ausdrücken wollen  , dass jede „schöne“ Seite auch eine dunkle Seite besitzt  und anders herum . Diese Gegenüberstellung und der Kontrast vom Guten und schlechten findet sich auf im Inhalt wieder und zeigt den Zusammenhang. Auch wenn das Gedicht keinen expliziten lyrischen du anspricht , wird deutlich  ( z.B. in Vers 7 „ Hör‘ aus gelben Blumenwänden“ ) , dass  das Gedicht an jemanden ( Adressaten)  gerichtet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Abschließend  kann man sagen , dass das Gedicht auch wenn es auf den ersten Blick sehr farbenfroh erscheint , auf einen ausgeprägtere Deutung  hinausläuft .&#039;&#039; Der Autor dieses Gedichtes hat es in Form einer „versteckten Botschaft“ verfasst , sodass man zu aller erst ein anderes Bild dieses Gedichtes erhält. Doch nachdem man dem Gedicht einen vertierteren Blick widmet , wird der Hintergrund des Schreibens deutlich , nämlich dass das Gedicht aus den Ereignissen seiner schweren Kindheit geprägt worden ist .  &#039;&#039;&#039;Diesen Satz verstehe ich nicht..... Flo&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dadurch ,das es so „zweideutig“ ist , regt es den Leser zum nachdenken an und sorgt dafür das er sich näher mit  dem Gedicht auseinandersetzt .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr gelungene Bearbeitung hab nichts hinzuzufügen.ElSNSG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde das du die Gemeinsamkeiten und Unterschiede der beiden Gedichte sehr gut dargestellt hast. Deine Arbeit hat eine klare Struktur. SaWNSG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;gut gemacht. Flo&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Entstehungshintergrund&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
George Trakl wurde am 03.02.1887 in Salzburg geboren und lebte dadurch in der Epoche des Expressionismus. Er war der Sohn eines Eisenhändlers und seine Mutter war Drogenabhängig . Somit hatte er ein schwieriges Verhältnis zu seinen Eltern und   wuchs er unter schweren Bedingungen auf. Aufgrund dessen wurde Trakl von der Gouvernanten aufgezogen und tritt so das erste mal mit der französischen Literatur in Kontakt.  Generell brachte er geringe Leistungen in der Schule auf und entschloss dadurch Pharmazie zu studieren. Sein gesamtes Leben über konnte er das Leben nur sehr schwer ertragen und stürzte sich immer wieder in übermäßigen Drogen und Alkoholkonsum .Neben Depression litt er auch noch unter Angstanfällen .  Während des ersten Weltkrieges arbeitete er als Militärapotheker  und versuchte sich zu erschießen , welches ihm jedoch nicht gelang. Im Alter von 27 Jahren starb er zunächst an einer Kokainvergiftung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Fazit&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen das Trakl seine tiefsten , schmerzhaftesten Empfindungen in Worte fasste und seinen Gedichten somit unvergleichlichen Eindruck verlieh . Die bildhafte Sprache seiner Werke waren von großer düsterer Kraft . Sein dichterisches Werk ist geprägt von Trauer , Angst und der Suche  nach dem Sinn des Lebens. Dies lässt sich auch in seiner Vergangenheit / in seinem Leben widerspiegeln .Er hatte eine schwere Kindheit und dies führte zu psychischen Problemen bis an sein Lebensende . Die depressive , düstere Stimmung übertragt er auf seine Gedichte . Auch seine Angstanfälle und seine Trauer findet man ebenfalls in seinen Worten. Seine fehlende Resilienz führte zu dem Zustand in die er gefallen  ist und hatte einen Einfluss auf seinen Schreibstil. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend kann man sagen dass sein Schreibstil von seinen negativen und starken Gefühlen in seinem Leben geprägt worden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
————————————————————————————————————————————&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Andreas Gryphius (1616 - 1664): Einsamkeit (1663)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Einsamkeit, der mehr denn öden Wüsten,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gestreckt auf wildes Kraut, an die bemooste See:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschau ich jenes Tal und dieser Felsen Höh′,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf welchem Eulen nur und stille Vögel nisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier, fern von dem Palast; weit von des Pöbels Lüsten,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betracht′ ich: wie der Mensch in Eitelkeit vergeh′,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie, auf nicht festem Grund all unser Hoffen steh′,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie die vor Abend schmähn, die vor dem Tag uns grüßten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Höll′, der rauhe Wald, der Totenkopf, der Stein,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den auch die Zeit auffrisst, die abgezehrten Bein′&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entwerfen in dem Mut unzählige Gedanken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mauern alter Graus, dies unbebaute Land&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist schön und fruchtbar mir, der eigentlich erkannt,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dass alles, ohn′ ein′ Geist, den Gott selbst hält, muss wanken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Inhaltsanalyse&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Naturgedicht „Einsamkeit“ von „Andreas Gryphius“ , welches im Jahre 1963 ,und somit ein Jahr vor seinem Tod verfasst wurde , beschriebt das lyrische Ich seinen Anblick in ein verlassenes und verwildertes Tal, auf die er hinunterschaut . &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Tal stellt das Schlachtfeld nach dem 30 jährigen Krieg da. Das wird deutlich als er seine Erinnerungen ,beim Anblick der mitgenommen Landschaft , hochkommen lässt (vgl.V.6). Das lyrische Ich  hat die Geschehnisse noch vor Augen und wird durch den Tal an die Kriegszeit erinnert (9-11) .  Dadurch dass er ein sehr detailhaftes Bild vom Krieg hat (V.9-11) kann man rausziehen dass die Zeit  das lyrische Ich „ schwer getroffen“ hat und es ein bewegendes Ereignis gewesen sein muss vgl. „all unser Hoffen steh“ (V.7) .Anhand  der Deutung an die Kriegszeit  kann man entnehmen , dass sich das lyrische Ich nach Frieden und Ordnung  sehnt (vgl.Z.11).  Im allgemeinen wurde das Gedicht so geschrieben  als ob das lyrische Ich eine Zeitreise in die Vergangenheit macht und alle Erinnerungen auf sich wirken lässt . &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Sprachanalyse&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht wurde in einer formalen Sprache in der Gegenwartsform verfasst , und damit wurde das Ereignis  ,welches eigentlich in der Vergangenheit stattgefunden hat, in der jetzt-Zeit thematisiert. Dadurch erlangt der Leser einen Einblick in die Vergangenheit und hat das Gefühl am Geschehen mitzuwirken .  Die Form könnte von dem Autor gewählt worden sein , um klar zu machen das , auch wenn der 30 jährige Krieg in der Vergangenheit stattgefunden hat , es immer noch eine Auswirkung auf die Gegenwart hat . In dem Gedicht findet man im allgemeinen viele Naturmotive wie „Vögel“ (V.4), „rauhe Wald“(9) oder „Felsen“ (V.3) . Dadurch kriegt der Leser schon einen groben Überblick, worum es geht . Durch Begriffe wie „Totenkopf“( V.9) wird auf die Vergänglichkeit aufgegriffen . Es ist auffällig dass der Titel „Einsamkeit“ im ersten Vers wiederholt wird . Damit wird deutlich das die „Einsamkeit“ eine große Rolle während des Krieges spielt und als negativ assoziiert wird. Indirekt findet man die Einsamkeit auch immer im Laufe des Gedichtes z.B. „öden Wüsten“ (1) „bemoßte See“ (V.2) oder „nur stille Bögel nisten“ (vgl.Z.4) . Es stützt die Aussage das sich in aller Weite keine Menschen befinden. Mit „beschau ich jenes Thal“ wird deutlich das das lyrische ich sich in einem übergeordneten  Ort befindet , wo er den perfekten Blick über die ganze Landschaft hat . Hier trifft das lyrische Ich auch das erste mal explizit in Erscheinung.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>EdANSG</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:EdANSG&amp;diff=57364</id>
		<title>Benutzer:EdANSG</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:EdANSG&amp;diff=57364"/>
		<updated>2021-12-06T17:40:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;EdANSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
Schule : [https://www.nellysachs.de/ Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar:  [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte : [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Naturlyrik]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt : &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut durch : [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;J. W. v. Goethe (1780)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;                                 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ueber allen Gipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist Ruh&#039;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Wipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spürest Du&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum einen Hauch;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vögelein schweigen im Walde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warte nur! Balde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Goethe: Über den Gipfeln ist Ruh&#039;#cite%20ref-1|Hochspringen ↑]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruhest du auch   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Mørsvikbotn seen from Blåfjell.jpg|alternativtext=Mørsvikbotn village seen from Blåfjell peak, Sørfold, Norldand, Norway. 4896 × 3264px·JPG CC BY-SA 4.0 Künstler: Frankemann Own work Hochgeladen von Frankemann Hochgeladen: vor 4 Jahren Erstellt: 9 August 2017, 21:05:33|mini|Mørsvikbotn village seen from Blåfjell peak, Sørfold, Norldand, Norway.4896 × 3264px·JPG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CC BY-SA 4.0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Künstler: Frankemann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Own work&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hochgeladen von Frankemann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hochgeladen: vor 4 Jahren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstellt: 9 August 2017, 21:05:33]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Wovon handelt das Gedicht?&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#- die Ruhe und Stille der Natur—&amp;gt; spiegelt sich im Leser wieder („Spürest du“ ; „Ruhest du auch.“)&lt;br /&gt;
#Vers sieben und acht: der sehnsüchtige Wunsch nach einem sanften Tod im Einklang mit der Ruhe und dem Frieden der Natur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Welchen Eindruck macht es auf mich?&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#es wirkt so als würde das „lyrische Ich“ über den Tod redet („Spürest Du“ ; „Warte nur! Balde Ruhest du auch.“)&lt;br /&gt;
#Meiner Meinung nach wird der Tod  nicht negativ und bedrohlich, sondern als Erlösung gesehen&lt;br /&gt;
#Durch die Enbindung der Naturelemente ( „Gipfeln“ ; „Wipfeln“ ;„Vögel“es wird eine harmonische , friedliche Stimmung hervorgerufen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Einleitung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „ Über den Gipfeln ist Ruh“ ,von W. v. Goethe , welches im Jahre 1780 verfasst wurde , geht es um die Stille und die Ruhe in der Natur , welches hier mit vielen Naturmotiven visuell beschrieben wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Inhaltsanalyse&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; :&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Welche Kernaussage/Botschaft ergibt sich aus dem Inhalt?&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Aufgabe :&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039; Formulierung eines inhaltlichen ersten Fazits.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Naturgedicht geht es um die Ruhe und Stille der Natur , welches den Himmel die Pflanzenwelt und die Tierwelt bedeckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht fängt so  an , das es ein Szenario über den Berggipfeln erstellt (V. 1). Die Beschreibung ,,ist Ruh‘‘ lässt dem Leser ein harmonisches,  visuelles Bild von der Landschaft erstellen. Zunächst wird die Pflanzenwelt mit dem 3. Vers bedeckt , Inder die Baumwipfel näher beschrieben werden. Im nächsten Vers (V.4) tritt der Adressat (das lyrische du ), das erste mal zur Erscheinung. Anschließend springt der Autor auf die Tierwelt und es werden die schweigenden Vögel beschrieben. Der Vers lässt mit dem 5. Vers vergleichen , in welcher  der Wind-lose Zustand des Waldes beschrieben wird.In beiden Versen kommt die  Ruhe und die Leblosigkeit zum Vorschein , welches für ein Naturgedicht eher ungewöhnlich ist. Die Verse laufen auf die gleiche Bedeutung  hinaus. Anschließend folgt der Vers (die Verse) „Warte nur ,Balde Ruhest du auch“. (V.7-8) . Dies kann entweder als Drohung  oder Erlösung verstanden werden . Einerseits ist das ,,Warte nur , &#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;‚balde&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;“ dafür verantwortlich sein das es als Bedrohung angesehen werden kann.  Andererseits sorgt das ,, Ruhest du auch“ für eine befreiende,ruhige Atmosphäre. Es lässt sich also daraus schließen dass dieses Gedicht je nach „Blickwinkel“ anders verstanden werden kann und jeder sich sein ,,Bild“ selbst erschließt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Welche Erwartungen weckt die Überschrift?&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Wie verhalten sich Titel und Text zueinander?&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Aufgabe&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039; &#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;:&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039; Titel und Text, d.h. Überschrift und Inhalt, können einander entsprechen oder                             einander widersprechen oder vordergründig gar nichts miteinander zu tun haben. Inwiefern  werden die Erwartungen des Titels vom Inhalt erfüllt? Dies gilt es herauszufinden, und sich zu fragen, warum das so gemacht worden sein könnte (Interpretation). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
—&amp;gt; Der Titel des Gedichtes ,,Über allen Bergen‘‘ ist zeitgleich auch der erste Vers des Gedichtes. Der Titel spiegelt sich  im Inhalt wider , da die Überschrift implizit  auf den Himmel deutet. Der Himmel ist zudem auch ein wichtiger Bestandteil des Inhalts. Im Inhalt geht es um die Ruhe über den Gipfeln , welches ein harmonisches Szenario über den Himmel erstellt .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dadurch dass der Titel zeitgleich auch der erste Vers ist und sich dadurch auch im Inhalt widerspiegelt , könnte zum Ausdruck bringen das der Himmel ( über den Gipfeln) ein wichtiges Bestandteil des Gedichtes ist und es aus dem Grund stärker im Vordergrund steht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann also sagen das der ,,Tod‘‘ sozusagen die Kernaussage des Gedichtes sich im Titel wider findet , um  die Leser schon direkt am Anfang über den Inhalt zu informieren und darauf  ‚,vorzubereiten‘‘ . &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Formanalyse&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht, welches eigentlich keinen Titel hat , besitzt eine Strophe mit acht Versen. Die ersten vier Verse haben als Reimschema „Kreuzreim“ (abab) und die folgenden vier Verse haben das Reimschema „umarmender Reim“ ( abba) . Die Strophe wurde sozusagen in zwei Abschnitte aufgeteilt . Die Intention des Autors war wahrscheinlich, den Zusammenhang zwischen Inhalt und Form anzudeuten , dass der erste (V.1-4) und zweite „Abschnitt“ (V.5-8)  verschiedene Schwerpunkte thematisieren. Diese Gliederung der Verse spiegelt sich im Inhalt wider , es wirkt ruhig und einheitlich, welches auch im Inhalt zum Vorschein kommt (Vgl. V.2 ,6,8). Das Metrum des Gedichts ist relativ unregelmäßig. Großteils enthält das Gedicht Jamben ( V. 2,3,4) , Trochäen findet man im ersten, als auch im achten Vers und der fünfte Vers wird von einem Daktylus besetzt. Man kann auch hier sagen , dass sich die unregelmäßige Betonung mit den Inhalt vergleichen lässt. Die Unregelmäßigkeit entspricht den Gedanken vom lyrischen Ich (Erzähler ) , welche undeutlich / ungeordnet sind und den lyrischen du ( Adressat ) zum nachdenken anregt . Die freie Rhythmik findet sich mit  dem sehnlichen Drang nach der Freiheit vom lyrischen Ich .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht enthält Enjambements (Zeilensprünge)(V 1-2, 3-4 7-8), welches das Ge gleitender lesen lassen und verbindet die Verse , wodurch der Zusammenhang nochmal deutlich wird . Die Inversion ( V. 3-4) als auch die metaphorische Sprache soll zum nachdenken anregen und machen das Gedicht interessant zum lesen  . Im Allgemeinen  werden auch viele Symbole wie z.B. „Gipfel“ ( V. 1) ; „Wipfel“ oder „Vögel“ (V.6) aufgezählt , welche der Inbegriff der Natur sind und somit das Thema reflektieren . Dadurch dass das lyrische du (Adressat ) persönlich angesprochen wird , hat der Leser das Gefühl ein Teil des Gedichtes zu sein und der Autor kreiert den Effekt , das man sich das „Bild“ visuell besser vorstellen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Sprachanalyse&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht wurde in einer eher einfachen aber doch formalen Sprache verfasst .Es ist  in der Gegenwartsform geschrieben worden , doch der Vers „ Warte nur,Blade ruhest du auch“ (V. 7-8) wurde als Vorhersage in der Zukunft ,formuliert . Durch das Adjektiv „ruhig“ welches im Gedicht mehrfach auftaucht (vgl V. 2) wird eine harmonische und friedliche Stimmung erzeugt .Im Gedicht werden nicht viele sprachlichen Mittel angewendet , welches darauf hinausführen könnte , dass der Autor „ohne zu sehr um den heißen Brei herumzureden“ , präzise auf das Thema eingehen wollte . Dennoch findet man im Gedicht Enjambements (Zeilensprünge)(V 1-2, 3-4 7-8), welches das Gedicht gleitender/fließender lesen lassen und die Verse verbindet , wodurch der Zusammenhang zwischen Inhalt und Sprache nochmal deutlich wird . Die Inversion ( V. 3-4) als auch die metaphorische Sprache soll zum nachdenken anregen und es macht  das Gedicht interessant zum lesen  . Im Allgemeinen  werden auch viele Symbole wie z.B. „Gipfel“ ( V. 1) ; „Wipfel“ oder „Vögel“ (V.6) aufgezählt , welche der Inbegriff der Natur sind und somit das Thema reflektieren . Dadurch dass das lyrische du (Adressat ) persönlich angesprochen wird , hat der Leser das Gefühl ein Teil des Gedichtes zu sein und der Autor kreiert den Effekt , das man sich das „Bild“ visuell besser vorstellen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
———————————————————————————————————————————————&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christian Morgenstern (1871 - 1914)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Novembertag&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebel hängt wie Rauch ums Haus, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
drängt die Welt nach innen;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ohne Not geht niemand aus;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
alles fällt in Sinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leiser wird die Hand, der Mund,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
stiller die Gebärde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heimlich, wie auf Meeresgrund&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
träumen Mensch und Erde.[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Naturlyrik/Morgenstern: Novembertag#cite%20note-1|[1]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Erster Eindruck&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „Novembertag“ von „Christian Morgenstern“ geht es um die zur zeitige  Situation im November in der die Menschen das Haus sehr ungern verlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst wird die ausladende/unfreundliche Landschaft beschreiben ,die mit Nebel bedeckt ist . Anschließend  wird von den Menschen erzählt, wie sie mit dem unerwünschten Zustandes  der Außenwelt umgehen. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wirkt so als ob die Menschen sich zur Zeit zurückziehen und aufgrund des Nebels im Novembertag nicht raus wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf mich wirkt das Szenario, welches mit Hilfe des Gedichtes erschaffen wird , eher düster und unfreundlich. Laut den Beschreibungen, wo erzählt wird dass im November , die Menschen sich lieber zurückziehen , kriegt man einen kalten als auch finsteren Eindruck . Es  beeinflusst den Leser so  , dass man sich den Menschen anschließen und somit ähnlich handeln würde , wenn man in ihren Schuhen stecke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Inhaltsanalyse&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Novembertag“ von „Christian Morgenstern“ , welches zwischen den Jahre 1871 - 1914 veröffentlicht wurde , beschreibt das zurückziehende und zögerliche Verhalten der Menschen im elften Monat des Jahres.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Morgenstern fängt damit an, ein Szenario zu erstellt ,wie die Landschaft, mit der er sich auseinandersetzt , aussieht (V.1) . Durch das „Nebel hängt wie Rauch“ erhält der Leser einen düstere als auch trüben Stimmung, welches sich im Inhalt widerspiegelt.  Zunächst greift er auf das Verhalten der Menschen und ihren Umgang mit der zur zeitigen Situation (V.3) Er sagt dazu dass die Menschen nicht rausgehen würden ,wenn dies nicht manchmal  notwendig wäre. (V. 3) Dadurch kriegt der Leser ein fragwürdiges Gefühl, da es normalerweise üblich ist rauszugehen und Menschen sich davor nicht zurückhalten . Des folgenden ist mit dem Vers „alles fällt in Sinnen“ (V.4) gemeint das alle Leute nachdenklich werden . Diese Aussage über die  Bewohner  hat die Wirkung ,das es auch den Leser zum nachdenken anregt. Anschließend wird beschrieben ,dass die Menschen nicht sprechen . Es wird mit der Gebärdensprache in Vergleich gebracht. Daraus lässt sich ziehen , das es sehr leise/still ist , wenn man sich klar macht , das Gebärdensprache keinen „Ton“ hat . Diese Beschreibung macht einen ausladenden und „kalten“ Eindruck. In den folgenden Versen wird die Landschaft mit dem „Meeresgrund verglichen . Hier wird nochmal deutlich, wie trübe die Umgebung aussieht/erscheint. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen dass die Menschen zur dieser Jahreszeit (im Herbst/Winter) nachdenklicher , stiller als auch emotionsloser werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Formanalyse&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Novembertag“ besitzt eine Strophe mit acht Versen . Es wird durchgehend das Metrum „ Trochäus verwendet, wobei es nach jedem Vers zwischen einem vier-hebigen und drei-hebigen Trochäus wechselt. Dadurch besitzt das Gedicht ebenfalls einen Wechsel zwischen der männlichen und der weiblichen Kadenz .Der Wechsel der Verse zeigt hier , dass das Gedicht geordnet ist und es aufgrund deshalb auch leichter ist den Inhalt zu verstehen , da die Form sehr simpel gehalten wurde .Das Trochäus symbolisiert die Ruhe und die Schläfrigkeit, welche sich im Inhalt widerspiegeln ( V.6 „ still ; V. 8 „träumen) .Auch das Reimschema ist sehr einheitlich ,sodass die ersten vier Verse als auch die folgenden vier Verse einen Kreuzreim bilden ( abab; bcbc). Damit erreicht der Autor , dass es im Laufe des Gedichtes keine inhaltliche Zäsur gibt, und das Gedicht nur einen Schwerpunkt , in dem Fall die Landschaft und das Verhalten der Menschen im November , thematisiert und nicht von Thema zu Thema springt. Durch diese Gleichmäßigkeit wird erreicht, das der Leser, das Gedicht wohlgesinnt lesen kann , ohne sich mit dem Verständnis des Gedichtes überanstrengen.  Wenn man sich diese Aspekte vor Augen führt ,wird deutlich dass das Gedicht sehr einheitlich und geordnet ist. Durch das durchlaufende Metrum als auch Reimschema harmoniert die Form  des Gedichtes  gut zusammen und lässt den Leser, durch diese ausgewählte „Symmetrie“ , entspannen .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Du könntest hier noch einen Zusammenhang herstellen zwischen der Harmonie der Form und der Harmonie der Jahreszeiten&#039;&#039;. Flo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Sprachanalyse&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht wurde in einer eher simplen aber doch formalen Sprache verfasst. Es wurde in der Gegenwartsform verfasst , wodurch der Leser das Gefühl kriegt , am Geschehen dabei zu sein. Durch Verb wie „träumen ( V.8) oder durch Adjektive wie „still“ (V.6) und „leise“ (V.5) , welche im Gedicht genannt werden , wird eine schläfrige und ruhige Stimmung erzeugt. Wenn man einen vertierteren Blick auf das Gedicht wirft, sticht dem Leser einige Rhetorische Mittel ins Auge .Im Verlauf des Gedichtes treten mehrere   Personifikationen auf . Zum Beispiel im ersten Vers „Nebel hängt“ ,„drängt“ oder „träumen[…] Erde“ . Diese Personifikationen wurden verwendet , da sie ( der Nebel und die Erde) dadurch lebendiger wirken . Die Intention des Autors war wahrscheinlich , das sich der Leser mit den beschriebenen Wörtern, welche menschlich beschrieben wurden, besser identifizieren kann. Auch Metaphern sind im Gedicht eingesetzt worden ; „ leiser wird die Hand der Mund“ (V.7) . Durch dieses sprachliche Bild erreicht Morgenstern die Wirkung , dass der Leser sich vertiefter mit dem Vers auseinandersetzt und regt dadurch zum nachdenken an .   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„ Heimlich ,wie auf Meeresgrund“ ( V.7) . Dieser Vers ist neben einem Vergleich  , auch ein Enjambement ( Zeilensprung ). Wie der Name schon sagt , hört der Satz noch beim Versende auf , sondern läuft in den achten Vers hinein . Hier wird dem Leser der inhaltliche Zusammenhang durch den Sprachlichen Zusammenhang deutlich gemacht.  In dem Fall wird die Landschaft des „Tatorts“ mit dem Meeresgrund verglichen . Der Meeresgrund ist der Boden des Ozeans /Meeres und dort ist es dunkel , da aufgrund der Tiefe kein Sonnenlicht durchkommt. Der Autor lässt den Leser mit diesem Vergleich  ein düsteres und dunkles Bild der Landschaft erstellen. „ träumen Mensch und Erde“ (V. 8) .   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Großteils ist das Gedicht als Zeilenstil aufgebaut , sodass Satzende und Versende zum Teil übereinstimmen und . Am Ende eines Verses folgen Satzzeichen wie Punkte , Kommas oder Semikolons. Dadurch wird nochmal präziser gemacht das hier ein zwar Zusammenhang  , aber gleichzeitig ein neuer Schwerpunkt im Vordergrund liegt. &#039;&#039;Funktion? Flo&#039;&#039;    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man den Inhalt und die Sprache vergleicht , fällt auf, dass in dem Fall ein gewisser  Kontrast hervor liegt . Während in der Sprache auch  harmonische und beruhigende Ausdrücke, wie „leiser“ (V.5) , „stiller“ ( V.6) , „träumen“ ( V. 8)  verwendet werden , erstellt das inhaltliche ein sehr düsteres und kaltes Bild vom November . Der Autor könnte das ausgewählt haben , um zu zeigen das wir sozusagen einer Täuschung entgegengesetzt sind , und der November auch wenn er kalt und dunkel erscheint ,  eine ruhige Seite haben. &#039;&#039;sehr gut! Flo&#039;&#039;    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Fazit&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen , dass Morgenstern  das Szenario des Nebels und das Verhalten der Menschen  im November thematisiert. Indem er das Gedicht sprachlich und inhaltlich wie ein Kontrast aufbaut, wird das Gedicht zweideutig und er zeigt ,wie viel Potential auch in einem Gedicht dieser relativ kurzen Größe drinsteckt . Dabei wird verdeutlicht, das der Rückzug der Menschen zudem mit dem Rückzug der Natur übereinstimmt , sodass Menschenwelt und Natur sich bei einigen ihrer Aspekte gleichen .Bennene abschließend das Potenzial, z.B. &#039;&#039;Rückzug der Menschen im Einklang mit dem Rückzug der Natur. Flo&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ich find deine Analyse sehr gut! Persönlich finde ich alles sehr stimmig und mir viel nichts auf, was noch gefehlt hätte. Vielleicht könntest du die analytischen Aspekte zusammen als einen Fließtext schreiben, aber das ist auch eher ne Kleinigkeit. Wie gesagt, an sich ist alles supi! :) LG, SoP&#039;&#039;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
—————————————————————————————————————————————&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;„Sommersonate“ und „Mondnacht“ in Vergleich&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterschiede : &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mondnacht dreht sich mehr um Romantik  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Titel ist widersprüchlich—&amp;gt; Sommersonate : freundlicher , fröhlicher Eindruck ; Mondnacht —&amp;gt; dunkler und düsterer Eindruck &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sommersonate : benutzt viele Adjektive und Farben bsp. „schwarze“( V.3) ‚  „braunen“ (V.4) , „bläue“ , „gelben“      Mondnacht : es wurden keine Farben verwendet &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalt : Mondnacht  : Gedicht der Romantik , Beziehung zwischen Erde und Himmel (was die Beziehung von zwei Personen widerspiegelt) , Wunsch/ Sehnsucht  nach einem „Zuhause“                   Sommersonate : heißer Sommertag ; beschreibt seine sinnlichen Wahrnehmungen ( das lyrische Ich steht auf einem Tümpel)  ; das lyrische Ich empfindet seine Wahrnehmungen nicht als angenehm ( wie das lyrische Ich in Mondnacht) sondern es beschriebt diese als „ faul“ „schwirren“ …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interpretation : in Sommersonate wirkt es so als ob das lyrische Ich , die Natur auf sein „Leben“ überträgt und  dann die ganzen „unschönen“ bzw. lästigen Sachen mit seinen Problemen widerspiegelt .    Mondnacht : beschreibt die Beziehung zwischen zwei Menschen , drang nach der Freieheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsamkeiten : sie erstellen auf dem ersten Blick eine belebte, visuelle  Landschaft , handeln ( zum gewissen Teil) von der Romantik ,besitzen  nur eine Strophe , &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Sprachanalyse&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;  &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht wurde in einer formalen Sprache in der Gegenwartsform verfasst. Das hat die Wirkung dass der Leser das Gefühl kriegt, am zur zeitigen Geschehen dabei zu sein und kann es dadurch besser nachvollziehen. Auffällig ist, das Trakl gleich zu Beginn , viele Adjektive , darunter viele Farben verwendet. Die Farben haben neben der Wirkung , dass es farbenfroher und somit lebhafter wirkt , noch ein individuelles Symbol. Während „schwarz“(V. 3) das Symbol für „Seriosität“ oder „Eleganz“ ist , ist „braun“ (V.4) eine typische Herbstfarbe und stellt somit einen Zusammenhang mit dem Inhalt wider. Anderseits wird „gelb“( V.7) oft mit „Sommer und Sonne“  und „Blau“ (V.5) mit „Beruhigung und Distanz“ Verbindung gebracht. Es lässt sich also ausschließen, das jede dieser Wortwahl eine eigene Botschaft mit sich bringt , wodurch der Leser nochmal nähere Informationen zu den beschriebenen Objekten und der Beziehung mit dem lyrischen Ichs, erlangt . &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wurden ebenfalls Alliterationen verwendet z.B. „Schwärme schwarzer Singen“ (V. 3) . Dadurch wird die Zusammengehörigkeit miteinander verknüpfter Ausdrücke unterstrichen . Es wird deutlich , dass der Autor Wert auf Personifikationen legt . Zum Beispiel benutzt er sie in „Bäume sonnig klingen“ (V. 2) , „Fliegen Singen“ (V.3)   , „Schwirren Liebesschreie“ (V.8) oder  „grinsend ein Gerippe geigen“ (V. 16)  . Diese Personifikationen dienen dazu , dass die Leser sich somit besser identifizieren und somit hineinversetzten können. In dem Naturgedicht von  Trakl findet man ebenfalls Ellipsen z.B. in Vers 8 „ Hör‘ aus gelben Blumenwänden“ . Hier werden irrelevante Satzteile weggelassen , um eine Verstärkung zu bewirken , worauf der Fokus liegt und diese ins „Licht“ zu ziehen . Lautmalereien findet man im neunten Vers : „schwirren jähe Liebesschreie“ .Dabei wird die Aufmerksamkeit auf den Klang des Wortes gelenkt , wodurch es lebendiger wirkt. Es ist auffällig das er Wörter gegenüberstellt z.B. „duften“ und „faul“ , „sonnig“ und „tief Blau“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
. Seine Beschreibungen sind somit widersprüchlich. Damit könnte er ausdrücken wollen  , dass jede „schöne“ Seite auch eine dunkle Seite besitzt  und anders herum . Diese Gegenüberstellung und der Kontrast vom Guten und schlechten findet sich auf im Inhalt wieder und zeigt den Zusammenhang. Auch wenn das Gedicht keinen expliziten lyrischen du anspricht , wird deutlich  ( z.B. in Vers 7 „ Hör‘ aus gelben Blumenwänden“ ) , dass  das Gedicht an jemanden ( Adressaten)  gerichtet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Abschließend  kann man sagen , dass das Gedicht auch wenn es auf den ersten Blick sehr farbenfroh erscheint , auf einen ausgeprägtere Deutung  hinausläuft .&#039;&#039; Der Autor dieses Gedichtes hat es in Form einer „versteckten Botschaft“ verfasst , sodass man zu aller erst ein anderes Bild dieses Gedichtes erhält. Doch nachdem man dem Gedicht einen vertierteren Blick widmet , wird der Hintergrund des Schreibens deutlich , nämlich dass das Gedicht aus den Ereignissen seiner schweren Kindheit geprägt worden ist .  &#039;&#039;&#039;Diesen Satz verstehe ich nicht..... Flo&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dadurch ,das es so „zweideutig“ ist , regt es den Leser zum nachdenken an und sorgt dafür das er sich näher mit  dem Gedicht auseinandersetzt .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr gelungene Bearbeitung hab nichts hinzuzufügen.ElSNSG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde das du die Gemeinsamkeiten und Unterschiede der beiden Gedichte sehr gut dargestellt hast. Deine Arbeit hat eine klare Struktur. SaWNSG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;gut gemacht. Flo&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Entstehungshintergrund&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
George Trakl wurde am 03.02.1887 in Salzburg geboren und lebte dadurch in der Epoche des Expressionismus. Er war der Sohn eines Eisenhändlers und seine Mutter war Drogenabhängig . Somit hatte er ein schwieriges Verhältnis zu seinen Eltern und   wuchs er unter schweren Bedingungen auf. Aufgrund dessen wurde Trakl von der Gouvernanten aufgezogen und tritt so das erste mal mit der französischen Literatur in Kontakt.  Generell brachte er geringe Leistungen in der Schule auf und entschloss dadurch Pharmazie zu studieren. Sein gesamtes Leben über konnte er das Leben nur sehr schwer ertragen und stürzte sich immer wieder in übermäßigen Drogen und Alkoholkonsum .Neben Depression litt er auch noch unter Angstanfällen .  Während des ersten Weltkrieges arbeitete er als Militärapotheker  und versuchte sich zu erschießen , welches ihm jedoch nicht gelang. Im Alter von 27 Jahren starb er zunächst an einer Kokainvergiftung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Fazit&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen das Trakl seine tiefsten , schmerzhaftesten Empfindungen in Worte fasste und seinen Gedichten somit unvergleichlichen Eindruck verlieh . Die bildhafte Sprache seiner Werke waren von großer düsterer Kraft . Sein dichterisches Werk ist geprägt von Trauer , Angst und der Suche  nach dem Sinn des Lebens. Dies lässt sich auch in seiner Vergangenheit / in seinem Leben widerspiegeln .Er hatte eine schwere Kindheit und dies führte zu psychischen Problemen bis an sein Lebensende . Die depressive , düstere Stimmung übertragt er auf seine Gedichte . Auch seine Angstanfälle und seine Trauer findet man ebenfalls in seinen Worten. Seine fehlende Resilienz führte zu dem Zustand in die er gefallen  ist und hatte einen Einfluss auf seinen Schreibstil. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend kann man sagen dass sein Schreibstil von seinen negativen und starken Gefühlen in seinem Leben geprägt worden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
————————————————————————————————————————————&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Andreas Gryphius (1616 - 1664): Einsamkeit (1663)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Einsamkeit, der mehr denn öden Wüsten,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gestreckt auf wildes Kraut, an die bemooste See:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschau ich jenes Tal und dieser Felsen Höh′,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf welchem Eulen nur und stille Vögel nisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier, fern von dem Palast; weit von des Pöbels Lüsten,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betracht′ ich: wie der Mensch in Eitelkeit vergeh′,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie, auf nicht festem Grund all unser Hoffen steh′,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie die vor Abend schmähn, die vor dem Tag uns grüßten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Höll′, der rauhe Wald, der Totenkopf, der Stein,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den auch die Zeit auffrisst, die abgezehrten Bein′&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entwerfen in dem Mut unzählige Gedanken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mauern alter Graus, dies unbebaute Land&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist schön und fruchtbar mir, der eigentlich erkannt,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dass alles, ohn′ ein′ Geist, den Gott selbst hält, muss wanken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Inhaltsanalyse&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Naturgedicht „Einsamkeit“ von „Andreas Gryphius“ , welches im Jahre 1963 ,und somit ein Jahr vor seinem Tod verfasst wurde , beschriebt das lyrische Ich seinen Anblick in ein verlassenes und verwildertes Tal, auf die er hinunterschaut . &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Tal stellt das Schlachtfeld nach dem 30 jährigen Krieg da. Das wird deutlich als er seine Erinnerungen ,beim Anblick der mitgenommen Landschaft , hochkommen lässt (vgl.V.6). Das lyrische Ich  hat die Geschehnisse noch vor Augen und wird durch den Tal an die Kriegszeit erinnert (9-11) .  Dadurch dass er ein sehr detailhaftes Bild vom Krieg hat (V.9-11) kann man rausziehen dass die Zeit  das lyrische Ich „ schwer getroffen“ hat und es ein bewegendes Ereignis gewesen sein muss vgl. „all unser Hoffen steh“ (V.7) .Anhand  der Deutung an die Kriegszeit  kann man entnehmen , dass sich das lyrische Ich nach Frieden und Ordnung  sehnt (vgl.Z.11).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Sprachanalyse&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht wurde in einer formalen Sprache in der Gegenwartsform verfasst , und damit wurde das Ereignis  ,welches eigentlich in der Vergangenheit stattgefunden hat, in der jetzt-Zeit thematisiert. Dadurch erlangt der Leser einen Einblick in die Vergangenheit und hat das Gefühl am Geschehen mitzuwirken .  Die Form könnte von dem Autor gewählt worden sein , um klar zu machen das , auch wenn der 30 jährige Krieg in der Vergangenheit stattgefunden hat , es immer noch eine Auswirkung auf die Gegenwart hat . In dem Gedicht findet man im allgemeinen viele Naturmotive wie „Vögel“ (V.4), „rauhe Wald“(9) oder „Felsen“ (V.3) . Dadurch kriegt der Leser schon einen groben Überblick, worum es geht . Durch Begriffe wie „Totenkopf“( V.9) wird auf die Vergänglichkeit aufgegriffen . Es ist auffällig dass der Titel „Einsamkeit“ im ersten Vers wiederholt wird . Damit wird deutlich das die „Einsamkeit“ eine große Rolle während des Krieges spielt und als negativ assoziiert wird. Indirekt findet man die Einsamkeit auch immer im Laufe des Gedichtes z.B. „öden Wüsten“ (1) „bemoßte See“ (V.2) oder „nur stille Bögel nisten“ (vgl.Z.4) .&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>EdANSG</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:EdANSG&amp;diff=57361</id>
		<title>Benutzer:EdANSG</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:EdANSG&amp;diff=57361"/>
		<updated>2021-12-06T17:08:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;EdANSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
Schule : [https://www.nellysachs.de/ Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar:  [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte : [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Naturlyrik]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt : &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut durch : [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;J. W. v. Goethe (1780)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;                                 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ueber allen Gipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist Ruh&#039;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Wipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spürest Du&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum einen Hauch;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vögelein schweigen im Walde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warte nur! Balde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Goethe: Über den Gipfeln ist Ruh&#039;#cite%20ref-1|Hochspringen ↑]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruhest du auch   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Mørsvikbotn seen from Blåfjell.jpg|alternativtext=Mørsvikbotn village seen from Blåfjell peak, Sørfold, Norldand, Norway. 4896 × 3264px·JPG CC BY-SA 4.0 Künstler: Frankemann Own work Hochgeladen von Frankemann Hochgeladen: vor 4 Jahren Erstellt: 9 August 2017, 21:05:33|mini|Mørsvikbotn village seen from Blåfjell peak, Sørfold, Norldand, Norway.4896 × 3264px·JPG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CC BY-SA 4.0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Künstler: Frankemann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Own work&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hochgeladen von Frankemann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hochgeladen: vor 4 Jahren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstellt: 9 August 2017, 21:05:33]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Wovon handelt das Gedicht?&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#- die Ruhe und Stille der Natur—&amp;gt; spiegelt sich im Leser wieder („Spürest du“ ; „Ruhest du auch.“)&lt;br /&gt;
#Vers sieben und acht: der sehnsüchtige Wunsch nach einem sanften Tod im Einklang mit der Ruhe und dem Frieden der Natur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Welchen Eindruck macht es auf mich?&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#es wirkt so als würde das „lyrische Ich“ über den Tod redet („Spürest Du“ ; „Warte nur! Balde Ruhest du auch.“)&lt;br /&gt;
#Meiner Meinung nach wird der Tod  nicht negativ und bedrohlich, sondern als Erlösung gesehen&lt;br /&gt;
#Durch die Enbindung der Naturelemente ( „Gipfeln“ ; „Wipfeln“ ;„Vögel“es wird eine harmonische , friedliche Stimmung hervorgerufen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Einleitung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „ Über den Gipfeln ist Ruh“ ,von W. v. Goethe , welches im Jahre 1780 verfasst wurde , geht es um die Stille und die Ruhe in der Natur , welches hier mit vielen Naturmotiven visuell beschrieben wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Inhaltsanalyse&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; :&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Welche Kernaussage/Botschaft ergibt sich aus dem Inhalt?&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Aufgabe :&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039; Formulierung eines inhaltlichen ersten Fazits.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Naturgedicht geht es um die Ruhe und Stille der Natur , welches den Himmel die Pflanzenwelt und die Tierwelt bedeckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht fängt so  an , das es ein Szenario über den Berggipfeln erstellt (V. 1). Die Beschreibung ,,ist Ruh‘‘ lässt dem Leser ein harmonisches,  visuelles Bild von der Landschaft erstellen. Zunächst wird die Pflanzenwelt mit dem 3. Vers bedeckt , Inder die Baumwipfel näher beschrieben werden. Im nächsten Vers (V.4) tritt der Adressat (das lyrische du ), das erste mal zur Erscheinung. Anschließend springt der Autor auf die Tierwelt und es werden die schweigenden Vögel beschrieben. Der Vers lässt mit dem 5. Vers vergleichen , in welcher  der Wind-lose Zustand des Waldes beschrieben wird.In beiden Versen kommt die  Ruhe und die Leblosigkeit zum Vorschein , welches für ein Naturgedicht eher ungewöhnlich ist. Die Verse laufen auf die gleiche Bedeutung  hinaus. Anschließend folgt der Vers (die Verse) „Warte nur ,Balde Ruhest du auch“. (V.7-8) . Dies kann entweder als Drohung  oder Erlösung verstanden werden . Einerseits ist das ,,Warte nur , &#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;‚balde&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;“ dafür verantwortlich sein das es als Bedrohung angesehen werden kann.  Andererseits sorgt das ,, Ruhest du auch“ für eine befreiende,ruhige Atmosphäre. Es lässt sich also daraus schließen dass dieses Gedicht je nach „Blickwinkel“ anders verstanden werden kann und jeder sich sein ,,Bild“ selbst erschließt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Welche Erwartungen weckt die Überschrift?&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Wie verhalten sich Titel und Text zueinander?&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Aufgabe&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039; &#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;:&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039; Titel und Text, d.h. Überschrift und Inhalt, können einander entsprechen oder                             einander widersprechen oder vordergründig gar nichts miteinander zu tun haben. Inwiefern  werden die Erwartungen des Titels vom Inhalt erfüllt? Dies gilt es herauszufinden, und sich zu fragen, warum das so gemacht worden sein könnte (Interpretation). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
—&amp;gt; Der Titel des Gedichtes ,,Über allen Bergen‘‘ ist zeitgleich auch der erste Vers des Gedichtes. Der Titel spiegelt sich  im Inhalt wider , da die Überschrift implizit  auf den Himmel deutet. Der Himmel ist zudem auch ein wichtiger Bestandteil des Inhalts. Im Inhalt geht es um die Ruhe über den Gipfeln , welches ein harmonisches Szenario über den Himmel erstellt .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dadurch dass der Titel zeitgleich auch der erste Vers ist und sich dadurch auch im Inhalt widerspiegelt , könnte zum Ausdruck bringen das der Himmel ( über den Gipfeln) ein wichtiges Bestandteil des Gedichtes ist und es aus dem Grund stärker im Vordergrund steht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann also sagen das der ,,Tod‘‘ sozusagen die Kernaussage des Gedichtes sich im Titel wider findet , um  die Leser schon direkt am Anfang über den Inhalt zu informieren und darauf  ‚,vorzubereiten‘‘ . &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Formanalyse&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht, welches eigentlich keinen Titel hat , besitzt eine Strophe mit acht Versen. Die ersten vier Verse haben als Reimschema „Kreuzreim“ (abab) und die folgenden vier Verse haben das Reimschema „umarmender Reim“ ( abba) . Die Strophe wurde sozusagen in zwei Abschnitte aufgeteilt . Die Intention des Autors war wahrscheinlich, den Zusammenhang zwischen Inhalt und Form anzudeuten , dass der erste (V.1-4) und zweite „Abschnitt“ (V.5-8)  verschiedene Schwerpunkte thematisieren. Diese Gliederung der Verse spiegelt sich im Inhalt wider , es wirkt ruhig und einheitlich, welches auch im Inhalt zum Vorschein kommt (Vgl. V.2 ,6,8). Das Metrum des Gedichts ist relativ unregelmäßig. Großteils enthält das Gedicht Jamben ( V. 2,3,4) , Trochäen findet man im ersten, als auch im achten Vers und der fünfte Vers wird von einem Daktylus besetzt. Man kann auch hier sagen , dass sich die unregelmäßige Betonung mit den Inhalt vergleichen lässt. Die Unregelmäßigkeit entspricht den Gedanken vom lyrischen Ich (Erzähler ) , welche undeutlich / ungeordnet sind und den lyrischen du ( Adressat ) zum nachdenken anregt . Die freie Rhythmik findet sich mit  dem sehnlichen Drang nach der Freiheit vom lyrischen Ich .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht enthält Enjambements (Zeilensprünge)(V 1-2, 3-4 7-8), welches das Ge gleitender lesen lassen und verbindet die Verse , wodurch der Zusammenhang nochmal deutlich wird . Die Inversion ( V. 3-4) als auch die metaphorische Sprache soll zum nachdenken anregen und machen das Gedicht interessant zum lesen  . Im Allgemeinen  werden auch viele Symbole wie z.B. „Gipfel“ ( V. 1) ; „Wipfel“ oder „Vögel“ (V.6) aufgezählt , welche der Inbegriff der Natur sind und somit das Thema reflektieren . Dadurch dass das lyrische du (Adressat ) persönlich angesprochen wird , hat der Leser das Gefühl ein Teil des Gedichtes zu sein und der Autor kreiert den Effekt , das man sich das „Bild“ visuell besser vorstellen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Sprachanalyse&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht wurde in einer eher einfachen aber doch formalen Sprache verfasst .Es ist  in der Gegenwartsform geschrieben worden , doch der Vers „ Warte nur,Blade ruhest du auch“ (V. 7-8) wurde als Vorhersage in der Zukunft ,formuliert . Durch das Adjektiv „ruhig“ welches im Gedicht mehrfach auftaucht (vgl V. 2) wird eine harmonische und friedliche Stimmung erzeugt .Im Gedicht werden nicht viele sprachlichen Mittel angewendet , welches darauf hinausführen könnte , dass der Autor „ohne zu sehr um den heißen Brei herumzureden“ , präzise auf das Thema eingehen wollte . Dennoch findet man im Gedicht Enjambements (Zeilensprünge)(V 1-2, 3-4 7-8), welches das Gedicht gleitender/fließender lesen lassen und die Verse verbindet , wodurch der Zusammenhang zwischen Inhalt und Sprache nochmal deutlich wird . Die Inversion ( V. 3-4) als auch die metaphorische Sprache soll zum nachdenken anregen und es macht  das Gedicht interessant zum lesen  . Im Allgemeinen  werden auch viele Symbole wie z.B. „Gipfel“ ( V. 1) ; „Wipfel“ oder „Vögel“ (V.6) aufgezählt , welche der Inbegriff der Natur sind und somit das Thema reflektieren . Dadurch dass das lyrische du (Adressat ) persönlich angesprochen wird , hat der Leser das Gefühl ein Teil des Gedichtes zu sein und der Autor kreiert den Effekt , das man sich das „Bild“ visuell besser vorstellen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
———————————————————————————————————————————————&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christian Morgenstern (1871 - 1914)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Novembertag&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebel hängt wie Rauch ums Haus, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
drängt die Welt nach innen;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ohne Not geht niemand aus;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
alles fällt in Sinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leiser wird die Hand, der Mund,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
stiller die Gebärde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heimlich, wie auf Meeresgrund&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
träumen Mensch und Erde.[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Naturlyrik/Morgenstern: Novembertag#cite%20note-1|[1]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Erster Eindruck&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „Novembertag“ von „Christian Morgenstern“ geht es um die zur zeitige  Situation im November in der die Menschen das Haus sehr ungern verlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst wird die ausladende/unfreundliche Landschaft beschreiben ,die mit Nebel bedeckt ist . Anschließend  wird von den Menschen erzählt, wie sie mit dem unerwünschten Zustandes  der Außenwelt umgehen. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wirkt so als ob die Menschen sich zur Zeit zurückziehen und aufgrund des Nebels im Novembertag nicht raus wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf mich wirkt das Szenario, welches mit Hilfe des Gedichtes erschaffen wird , eher düster und unfreundlich. Laut den Beschreibungen, wo erzählt wird dass im November , die Menschen sich lieber zurückziehen , kriegt man einen kalten als auch finsteren Eindruck . Es  beeinflusst den Leser so  , dass man sich den Menschen anschließen und somit ähnlich handeln würde , wenn man in ihren Schuhen stecke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Inhaltsanalyse&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Novembertag“ von „Christian Morgenstern“ , welches zwischen den Jahre 1871 - 1914 veröffentlicht wurde , beschreibt das zurückziehende und zögerliche Verhalten der Menschen im elften Monat des Jahres.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Morgenstern fängt damit an, ein Szenario zu erstellt ,wie die Landschaft, mit der er sich auseinandersetzt , aussieht (V.1) . Durch das „Nebel hängt wie Rauch“ erhält der Leser einen düstere als auch trüben Stimmung, welches sich im Inhalt widerspiegelt.  Zunächst greift er auf das Verhalten der Menschen und ihren Umgang mit der zur zeitigen Situation (V.3) Er sagt dazu dass die Menschen nicht rausgehen würden ,wenn dies nicht manchmal  notwendig wäre. (V. 3) Dadurch kriegt der Leser ein fragwürdiges Gefühl, da es normalerweise üblich ist rauszugehen und Menschen sich davor nicht zurückhalten . Des folgenden ist mit dem Vers „alles fällt in Sinnen“ (V.4) gemeint das alle Leute nachdenklich werden . Diese Aussage über die  Bewohner  hat die Wirkung ,das es auch den Leser zum nachdenken anregt. Anschließend wird beschrieben ,dass die Menschen nicht sprechen . Es wird mit der Gebärdensprache in Vergleich gebracht. Daraus lässt sich ziehen , das es sehr leise/still ist , wenn man sich klar macht , das Gebärdensprache keinen „Ton“ hat . Diese Beschreibung macht einen ausladenden und „kalten“ Eindruck. In den folgenden Versen wird die Landschaft mit dem „Meeresgrund verglichen . Hier wird nochmal deutlich, wie trübe die Umgebung aussieht/erscheint. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen dass die Menschen zur dieser Jahreszeit (im Herbst/Winter) nachdenklicher , stiller als auch emotionsloser werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Formanalyse&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Novembertag“ besitzt eine Strophe mit acht Versen . Es wird durchgehend das Metrum „ Trochäus verwendet, wobei es nach jedem Vers zwischen einem vier-hebigen und drei-hebigen Trochäus wechselt. Dadurch besitzt das Gedicht ebenfalls einen Wechsel zwischen der männlichen und der weiblichen Kadenz .Der Wechsel der Verse zeigt hier , dass das Gedicht geordnet ist und es aufgrund deshalb auch leichter ist den Inhalt zu verstehen , da die Form sehr simpel gehalten wurde .Das Trochäus symbolisiert die Ruhe und die Schläfrigkeit, welche sich im Inhalt widerspiegeln ( V.6 „ still ; V. 8 „träumen) .Auch das Reimschema ist sehr einheitlich ,sodass die ersten vier Verse als auch die folgenden vier Verse einen Kreuzreim bilden ( abab; bcbc). Damit erreicht der Autor , dass es im Laufe des Gedichtes keine inhaltliche Zäsur gibt, und das Gedicht nur einen Schwerpunkt , in dem Fall die Landschaft und das Verhalten der Menschen im November , thematisiert und nicht von Thema zu Thema springt. Durch diese Gleichmäßigkeit wird erreicht, das der Leser, das Gedicht wohlgesinnt lesen kann , ohne sich mit dem Verständnis des Gedichtes überanstrengen.  Wenn man sich diese Aspekte vor Augen führt ,wird deutlich dass das Gedicht sehr einheitlich und geordnet ist. Durch das durchlaufende Metrum als auch Reimschema harmoniert die Form  des Gedichtes  gut zusammen und lässt den Leser, durch diese ausgewählte „Symmetrie“ , entspannen .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Du könntest hier noch einen Zusammenhang herstellen zwischen der Harmonie der Form und der Harmonie der Jahreszeiten&#039;&#039;. Flo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Sprachanalyse&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht wurde in einer eher simplen aber doch formalen Sprache verfasst. Es wurde in der Gegenwartsform verfasst , wodurch der Leser das Gefühl kriegt , am Geschehen dabei zu sein. Durch Verb wie „träumen ( V.8) oder durch Adjektive wie „still“ (V.6) und „leise“ (V.5) , welche im Gedicht genannt werden , wird eine schläfrige und ruhige Stimmung erzeugt. Wenn man einen vertierteren Blick auf das Gedicht wirft, sticht dem Leser einige Rhetorische Mittel ins Auge .Im Verlauf des Gedichtes treten mehrere   Personifikationen auf . Zum Beispiel im ersten Vers „Nebel hängt“ ,„drängt“ oder „träumen[…] Erde“ . Diese Personifikationen wurden verwendet , da sie ( der Nebel und die Erde) dadurch lebendiger wirken . Die Intention des Autors war wahrscheinlich , das sich der Leser mit den beschriebenen Wörtern, welche menschlich beschrieben wurden, besser identifizieren kann. Auch Metaphern sind im Gedicht eingesetzt worden ; „ leiser wird die Hand der Mund“ (V.7) . Durch dieses sprachliche Bild erreicht Morgenstern die Wirkung , dass der Leser sich vertiefter mit dem Vers auseinandersetzt und regt dadurch zum nachdenken an .   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„ Heimlich ,wie auf Meeresgrund“ ( V.7) . Dieser Vers ist neben einem Vergleich  , auch ein Enjambement ( Zeilensprung ). Wie der Name schon sagt , hört der Satz noch beim Versende auf , sondern läuft in den achten Vers hinein . Hier wird dem Leser der inhaltliche Zusammenhang durch den Sprachlichen Zusammenhang deutlich gemacht.  In dem Fall wird die Landschaft des „Tatorts“ mit dem Meeresgrund verglichen . Der Meeresgrund ist der Boden des Ozeans /Meeres und dort ist es dunkel , da aufgrund der Tiefe kein Sonnenlicht durchkommt. Der Autor lässt den Leser mit diesem Vergleich  ein düsteres und dunkles Bild der Landschaft erstellen. „ träumen Mensch und Erde“ (V. 8) .   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Großteils ist das Gedicht als Zeilenstil aufgebaut , sodass Satzende und Versende zum Teil übereinstimmen und . Am Ende eines Verses folgen Satzzeichen wie Punkte , Kommas oder Semikolons. Dadurch wird nochmal präziser gemacht das hier ein zwar Zusammenhang  , aber gleichzeitig ein neuer Schwerpunkt im Vordergrund liegt. &#039;&#039;Funktion? Flo&#039;&#039;    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man den Inhalt und die Sprache vergleicht , fällt auf, dass in dem Fall ein gewisser  Kontrast hervor liegt . Während in der Sprache auch  harmonische und beruhigende Ausdrücke, wie „leiser“ (V.5) , „stiller“ ( V.6) , „träumen“ ( V. 8)  verwendet werden , erstellt das inhaltliche ein sehr düsteres und kaltes Bild vom November . Der Autor könnte das ausgewählt haben , um zu zeigen das wir sozusagen einer Täuschung entgegengesetzt sind , und der November auch wenn er kalt und dunkel erscheint ,  eine ruhige Seite haben. &#039;&#039;sehr gut! Flo&#039;&#039;    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Fazit&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen , dass Morgenstern  das Szenario des Nebels und das Verhalten der Menschen  im November thematisiert. Indem er das Gedicht sprachlich und inhaltlich wie ein Kontrast aufbaut, wird das Gedicht zweideutig und er zeigt ,wie viel Potential auch in einem Gedicht dieser relativ kurzen Größe drinsteckt . Dabei wird verdeutlicht, das der Rückzug der Menschen zudem mit dem Rückzug der Natur übereinstimmt , sodass Menschenwelt und Natur sich bei einigen ihrer Aspekte gleichen .Bennene abschließend das Potenzial, z.B. &#039;&#039;Rückzug der Menschen im Einklang mit dem Rückzug der Natur. Flo&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ich find deine Analyse sehr gut! Persönlich finde ich alles sehr stimmig und mir viel nichts auf, was noch gefehlt hätte. Vielleicht könntest du die analytischen Aspekte zusammen als einen Fließtext schreiben, aber das ist auch eher ne Kleinigkeit. Wie gesagt, an sich ist alles supi! :) LG, SoP&#039;&#039;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
—————————————————————————————————————————————&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;„Sommersonate“ und „Mondnacht“ in Vergleich&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterschiede : &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mondnacht dreht sich mehr um Romantik  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Titel ist widersprüchlich—&amp;gt; Sommersonate : freundlicher , fröhlicher Eindruck ; Mondnacht —&amp;gt; dunkler und düsterer Eindruck &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sommersonate : benutzt viele Adjektive und Farben bsp. „schwarze“( V.3) ‚  „braunen“ (V.4) , „bläue“ , „gelben“      Mondnacht : es wurden keine Farben verwendet &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalt : Mondnacht  : Gedicht der Romantik , Beziehung zwischen Erde und Himmel (was die Beziehung von zwei Personen widerspiegelt) , Wunsch/ Sehnsucht  nach einem „Zuhause“                   Sommersonate : heißer Sommertag ; beschreibt seine sinnlichen Wahrnehmungen ( das lyrische Ich steht auf einem Tümpel)  ; das lyrische Ich empfindet seine Wahrnehmungen nicht als angenehm ( wie das lyrische Ich in Mondnacht) sondern es beschriebt diese als „ faul“ „schwirren“ …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interpretation : in Sommersonate wirkt es so als ob das lyrische Ich , die Natur auf sein „Leben“ überträgt und  dann die ganzen „unschönen“ bzw. lästigen Sachen mit seinen Problemen widerspiegelt .    Mondnacht : beschreibt die Beziehung zwischen zwei Menschen , drang nach der Freieheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsamkeiten : sie erstellen auf dem ersten Blick eine belebte, visuelle  Landschaft , handeln ( zum gewissen Teil) von der Romantik ,besitzen  nur eine Strophe , &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Sprachanalyse&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;  &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht wurde in einer formalen Sprache in der Gegenwartsform verfasst. Das hat die Wirkung dass der Leser das Gefühl kriegt, am zur zeitigen Geschehen dabei zu sein und kann es dadurch besser nachvollziehen. Auffällig ist, das Trakl gleich zu Beginn , viele Adjektive , darunter viele Farben verwendet. Die Farben haben neben der Wirkung , dass es farbenfroher und somit lebhafter wirkt , noch ein individuelles Symbol. Während „schwarz“(V. 3) das Symbol für „Seriosität“ oder „Eleganz“ ist , ist „braun“ (V.4) eine typische Herbstfarbe und stellt somit einen Zusammenhang mit dem Inhalt wider. Anderseits wird „gelb“( V.7) oft mit „Sommer und Sonne“  und „Blau“ (V.5) mit „Beruhigung und Distanz“ Verbindung gebracht. Es lässt sich also ausschließen, das jede dieser Wortwahl eine eigene Botschaft mit sich bringt , wodurch der Leser nochmal nähere Informationen zu den beschriebenen Objekten und der Beziehung mit dem lyrischen Ichs, erlangt . &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wurden ebenfalls Alliterationen verwendet z.B. „Schwärme schwarzer Singen“ (V. 3) . Dadurch wird die Zusammengehörigkeit miteinander verknüpfter Ausdrücke unterstrichen . Es wird deutlich , dass der Autor Wert auf Personifikationen legt . Zum Beispiel benutzt er sie in „Bäume sonnig klingen“ (V. 2) , „Fliegen Singen“ (V.3)   , „Schwirren Liebesschreie“ (V.8) oder  „grinsend ein Gerippe geigen“ (V. 16)  . Diese Personifikationen dienen dazu , dass die Leser sich somit besser identifizieren und somit hineinversetzten können. In dem Naturgedicht von  Trakl findet man ebenfalls Ellipsen z.B. in Vers 8 „ Hör‘ aus gelben Blumenwänden“ . Hier werden irrelevante Satzteile weggelassen , um eine Verstärkung zu bewirken , worauf der Fokus liegt und diese ins „Licht“ zu ziehen . Lautmalereien findet man im neunten Vers : „schwirren jähe Liebesschreie“ .Dabei wird die Aufmerksamkeit auf den Klang des Wortes gelenkt , wodurch es lebendiger wirkt. Es ist auffällig das er Wörter gegenüberstellt z.B. „duften“ und „faul“ , „sonnig“ und „tief Blau“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
. Seine Beschreibungen sind somit widersprüchlich. Damit könnte er ausdrücken wollen  , dass jede „schöne“ Seite auch eine dunkle Seite besitzt  und anders herum . Diese Gegenüberstellung und der Kontrast vom Guten und schlechten findet sich auf im Inhalt wieder und zeigt den Zusammenhang. Auch wenn das Gedicht keinen expliziten lyrischen du anspricht , wird deutlich  ( z.B. in Vers 7 „ Hör‘ aus gelben Blumenwänden“ ) , dass  das Gedicht an jemanden ( Adressaten)  gerichtet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Abschließend  kann man sagen , dass das Gedicht auch wenn es auf den ersten Blick sehr farbenfroh erscheint , auf einen ausgeprägtere Deutung  hinausläuft .&#039;&#039; Der Autor dieses Gedichtes hat es in Form einer „versteckten Botschaft“ verfasst , sodass man zu aller erst ein anderes Bild dieses Gedichtes erhält. Doch nachdem man dem Gedicht einen vertierteren Blick widmet , wird der Hintergrund des Schreibens deutlich , nämlich dass das Gedicht aus den Ereignissen seiner schweren Kindheit geprägt worden ist .  &#039;&#039;&#039;Diesen Satz verstehe ich nicht..... Flo&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dadurch ,das es so „zweideutig“ ist , regt es den Leser zum nachdenken an und sorgt dafür das er sich näher mit  dem Gedicht auseinandersetzt .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr gelungene Bearbeitung hab nichts hinzuzufügen.ElSNSG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde das du die Gemeinsamkeiten und Unterschiede der beiden Gedichte sehr gut dargestellt hast. Deine Arbeit hat eine klare Struktur. SaWNSG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;gut gemacht. Flo&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Entstehungshintergrund&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
George Trakl wurde am 03.02.1887 in Salzburg geboren und lebte dadurch in der Epoche des Expressionismus. Er war der Sohn eines Eisenhändlers und seine Mutter war Drogenabhängig . Somit hatte er ein schwieriges Verhältnis zu seinen Eltern und   wuchs er unter schweren Bedingungen auf. Aufgrund dessen wurde Trakl von der Gouvernanten aufgezogen und tritt so das erste mal mit der französischen Literatur in Kontakt.  Generell brachte er geringe Leistungen in der Schule auf und entschloss dadurch Pharmazie zu studieren. Sein gesamtes Leben über konnte er das Leben nur sehr schwer ertragen und stürzte sich immer wieder in übermäßigen Drogen und Alkoholkonsum .Neben Depression litt er auch noch unter Angstanfällen .  Während des ersten Weltkrieges arbeitete er als Militärapotheker  und versuchte sich zu erschießen , welches ihm jedoch nicht gelang. Im Alter von 27 Jahren starb er zunächst an einer Kokainvergiftung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Fazit&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen das Trakl seine tiefsten , schmerzhaftesten Empfindungen in Worte fasste und seinen Gedichten somit unvergleichlichen Eindruck verlieh . Die bildhafte Sprache seiner Werke waren von großer düsterer Kraft . Sein dichterisches Werk ist geprägt von Trauer , Angst und der Suche  nach dem Sinn des Lebens. Dies lässt sich auch in seiner Vergangenheit / in seinem Leben widerspiegeln .Er hatte eine schwere Kindheit und dies führte zu psychischen Problemen bis an sein Lebensende . Die depressive , düstere Stimmung übertragt er auf seine Gedichte . Auch seine Angstanfälle und seine Trauer findet man ebenfalls in seinen Worten. Seine fehlende Resilienz führte zu dem Zustand in die er gefallen  ist und hatte einen Einfluss auf seinen Schreibstil. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend kann man sagen dass sein Schreibstil von seinen negativen und starken Gefühlen in seinem Leben geprägt worden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
————————————————————————————————————————————&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Andreas Gryphius (1616 - 1664): Einsamkeit (1663)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Einsamkeit, der mehr denn öden Wüsten,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gestreckt auf wildes Kraut, an die bemooste See:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschau ich jenes Tal und dieser Felsen Höh′,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf welchem Eulen nur und stille Vögel nisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier, fern von dem Palast; weit von des Pöbels Lüsten,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betracht′ ich: wie der Mensch in Eitelkeit vergeh′,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie, auf nicht festem Grund all unser Hoffen steh′,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie die vor Abend schmähn, die vor dem Tag uns grüßten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Höll′, der rauhe Wald, der Totenkopf, der Stein,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den auch die Zeit auffrisst, die abgezehrten Bein′&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entwerfen in dem Mut unzählige Gedanken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mauern alter Graus, dies unbebaute Land&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist schön und fruchtbar mir, der eigentlich erkannt,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dass alles, ohn′ ein′ Geist, den Gott selbst hält, muss wanken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Inhaltsanalyse&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „Einsamkeit“ von „Andreas Gryphius“ , welches im Jahre 1963 ,und somit ein Jahr vor seinem Tod verfasst wurde , beschriebt das lyrische Ich seinen Anblick in ein verlassenes und verwildertes Tal, auf die er hinunterschaut . &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Tal stellt das Schlachtfeld nach dem 30 jährigen Krieg da. Das wird deutlich als er seine Erinnerungen ,beim Anblick der mitgenommen Landschaft , hochkommen lässt (vgl.V.6). Das lyrische Ich  hat die Geschehnisse noch vor Augen und wird durch den Tal an die Kriegszeit erinnert (9-11) .  Dadurch dass er ein sehr detailhaftes Bild vom Krieg hat (V.9-11) kann man rausziehen dass die Zeit  das lyrische Ich „ schwer getroffen“ hat und es ein bewegendes Ereignis gewesen sein muss vgl. „all unser Hoffen steh“ (V.7) .Anhand  der Deutung an die Kriegszeit  kann man entnehmen , dass sich das lyrische Ich nach Frieden und Ordnung  sehnt (vgl.Z.11).&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>EdANSG</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:EdANSG&amp;diff=57360</id>
		<title>Benutzer:EdANSG</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:EdANSG&amp;diff=57360"/>
		<updated>2021-12-06T17:07:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;EdANSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
Schule : [https://www.nellysachs.de/ Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar:  [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte : [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Naturlyrik]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt : Novembertag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut durch : [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;J. W. v. Goethe (1780)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;                                 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ueber allen Gipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist Ruh&#039;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Wipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spürest Du&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum einen Hauch;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vögelein schweigen im Walde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warte nur! Balde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Goethe: Über den Gipfeln ist Ruh&#039;#cite%20ref-1|Hochspringen ↑]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruhest du auch   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Mørsvikbotn seen from Blåfjell.jpg|alternativtext=Mørsvikbotn village seen from Blåfjell peak, Sørfold, Norldand, Norway. 4896 × 3264px·JPG CC BY-SA 4.0 Künstler: Frankemann Own work Hochgeladen von Frankemann Hochgeladen: vor 4 Jahren Erstellt: 9 August 2017, 21:05:33|mini|Mørsvikbotn village seen from Blåfjell peak, Sørfold, Norldand, Norway.4896 × 3264px·JPG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CC BY-SA 4.0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Künstler: Frankemann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Own work&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hochgeladen von Frankemann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hochgeladen: vor 4 Jahren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstellt: 9 August 2017, 21:05:33]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Wovon handelt das Gedicht?&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#- die Ruhe und Stille der Natur—&amp;gt; spiegelt sich im Leser wieder („Spürest du“ ; „Ruhest du auch.“)&lt;br /&gt;
#Vers sieben und acht: der sehnsüchtige Wunsch nach einem sanften Tod im Einklang mit der Ruhe und dem Frieden der Natur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Welchen Eindruck macht es auf mich?&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#es wirkt so als würde das „lyrische Ich“ über den Tod redet („Spürest Du“ ; „Warte nur! Balde Ruhest du auch.“)&lt;br /&gt;
#Meiner Meinung nach wird der Tod  nicht negativ und bedrohlich, sondern als Erlösung gesehen&lt;br /&gt;
#Durch die Enbindung der Naturelemente ( „Gipfeln“ ; „Wipfeln“ ;„Vögel“es wird eine harmonische , friedliche Stimmung hervorgerufen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Einleitung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „ Über den Gipfeln ist Ruh“ ,von W. v. Goethe , welches im Jahre 1780 verfasst wurde , geht es um die Stille und die Ruhe in der Natur , welches hier mit vielen Naturmotiven visuell beschrieben wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Inhaltsanalyse&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; :&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Welche Kernaussage/Botschaft ergibt sich aus dem Inhalt?&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Aufgabe :&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039; Formulierung eines inhaltlichen ersten Fazits.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Naturgedicht geht es um die Ruhe und Stille der Natur , welches den Himmel die Pflanzenwelt und die Tierwelt bedeckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht fängt so  an , das es ein Szenario über den Berggipfeln erstellt (V. 1). Die Beschreibung ,,ist Ruh‘‘ lässt dem Leser ein harmonisches,  visuelles Bild von der Landschaft erstellen. Zunächst wird die Pflanzenwelt mit dem 3. Vers bedeckt , Inder die Baumwipfel näher beschrieben werden. Im nächsten Vers (V.4) tritt der Adressat (das lyrische du ), das erste mal zur Erscheinung. Anschließend springt der Autor auf die Tierwelt und es werden die schweigenden Vögel beschrieben. Der Vers lässt mit dem 5. Vers vergleichen , in welcher  der Wind-lose Zustand des Waldes beschrieben wird.In beiden Versen kommt die  Ruhe und die Leblosigkeit zum Vorschein , welches für ein Naturgedicht eher ungewöhnlich ist. Die Verse laufen auf die gleiche Bedeutung  hinaus. Anschließend folgt der Vers (die Verse) „Warte nur ,Balde Ruhest du auch“. (V.7-8) . Dies kann entweder als Drohung  oder Erlösung verstanden werden . Einerseits ist das ,,Warte nur , &#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;‚balde&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;“ dafür verantwortlich sein das es als Bedrohung angesehen werden kann.  Andererseits sorgt das ,, Ruhest du auch“ für eine befreiende,ruhige Atmosphäre. Es lässt sich also daraus schließen dass dieses Gedicht je nach „Blickwinkel“ anders verstanden werden kann und jeder sich sein ,,Bild“ selbst erschließt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Welche Erwartungen weckt die Überschrift?&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Wie verhalten sich Titel und Text zueinander?&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Aufgabe&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039; &#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;:&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039; Titel und Text, d.h. Überschrift und Inhalt, können einander entsprechen oder                             einander widersprechen oder vordergründig gar nichts miteinander zu tun haben. Inwiefern  werden die Erwartungen des Titels vom Inhalt erfüllt? Dies gilt es herauszufinden, und sich zu fragen, warum das so gemacht worden sein könnte (Interpretation). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
—&amp;gt; Der Titel des Gedichtes ,,Über allen Bergen‘‘ ist zeitgleich auch der erste Vers des Gedichtes. Der Titel spiegelt sich  im Inhalt wider , da die Überschrift implizit  auf den Himmel deutet. Der Himmel ist zudem auch ein wichtiger Bestandteil des Inhalts. Im Inhalt geht es um die Ruhe über den Gipfeln , welches ein harmonisches Szenario über den Himmel erstellt .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dadurch dass der Titel zeitgleich auch der erste Vers ist und sich dadurch auch im Inhalt widerspiegelt , könnte zum Ausdruck bringen das der Himmel ( über den Gipfeln) ein wichtiges Bestandteil des Gedichtes ist und es aus dem Grund stärker im Vordergrund steht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann also sagen das der ,,Tod‘‘ sozusagen die Kernaussage des Gedichtes sich im Titel wider findet , um  die Leser schon direkt am Anfang über den Inhalt zu informieren und darauf  ‚,vorzubereiten‘‘ . &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Formanalyse&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht, welches eigentlich keinen Titel hat , besitzt eine Strophe mit acht Versen. Die ersten vier Verse haben als Reimschema „Kreuzreim“ (abab) und die folgenden vier Verse haben das Reimschema „umarmender Reim“ ( abba) . Die Strophe wurde sozusagen in zwei Abschnitte aufgeteilt . Die Intention des Autors war wahrscheinlich, den Zusammenhang zwischen Inhalt und Form anzudeuten , dass der erste (V.1-4) und zweite „Abschnitt“ (V.5-8)  verschiedene Schwerpunkte thematisieren. Diese Gliederung der Verse spiegelt sich im Inhalt wider , es wirkt ruhig und einheitlich, welches auch im Inhalt zum Vorschein kommt (Vgl. V.2 ,6,8). Das Metrum des Gedichts ist relativ unregelmäßig. Großteils enthält das Gedicht Jamben ( V. 2,3,4) , Trochäen findet man im ersten, als auch im achten Vers und der fünfte Vers wird von einem Daktylus besetzt. Man kann auch hier sagen , dass sich die unregelmäßige Betonung mit den Inhalt vergleichen lässt. Die Unregelmäßigkeit entspricht den Gedanken vom lyrischen Ich (Erzähler ) , welche undeutlich / ungeordnet sind und den lyrischen du ( Adressat ) zum nachdenken anregt . Die freie Rhythmik findet sich mit  dem sehnlichen Drang nach der Freiheit vom lyrischen Ich .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht enthält Enjambements (Zeilensprünge)(V 1-2, 3-4 7-8), welches das Ge gleitender lesen lassen und verbindet die Verse , wodurch der Zusammenhang nochmal deutlich wird . Die Inversion ( V. 3-4) als auch die metaphorische Sprache soll zum nachdenken anregen und machen das Gedicht interessant zum lesen  . Im Allgemeinen  werden auch viele Symbole wie z.B. „Gipfel“ ( V. 1) ; „Wipfel“ oder „Vögel“ (V.6) aufgezählt , welche der Inbegriff der Natur sind und somit das Thema reflektieren . Dadurch dass das lyrische du (Adressat ) persönlich angesprochen wird , hat der Leser das Gefühl ein Teil des Gedichtes zu sein und der Autor kreiert den Effekt , das man sich das „Bild“ visuell besser vorstellen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Sprachanalyse&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht wurde in einer eher einfachen aber doch formalen Sprache verfasst .Es ist  in der Gegenwartsform geschrieben worden , doch der Vers „ Warte nur,Blade ruhest du auch“ (V. 7-8) wurde als Vorhersage in der Zukunft ,formuliert . Durch das Adjektiv „ruhig“ welches im Gedicht mehrfach auftaucht (vgl V. 2) wird eine harmonische und friedliche Stimmung erzeugt .Im Gedicht werden nicht viele sprachlichen Mittel angewendet , welches darauf hinausführen könnte , dass der Autor „ohne zu sehr um den heißen Brei herumzureden“ , präzise auf das Thema eingehen wollte . Dennoch findet man im Gedicht Enjambements (Zeilensprünge)(V 1-2, 3-4 7-8), welches das Gedicht gleitender/fließender lesen lassen und die Verse verbindet , wodurch der Zusammenhang zwischen Inhalt und Sprache nochmal deutlich wird . Die Inversion ( V. 3-4) als auch die metaphorische Sprache soll zum nachdenken anregen und es macht  das Gedicht interessant zum lesen  . Im Allgemeinen  werden auch viele Symbole wie z.B. „Gipfel“ ( V. 1) ; „Wipfel“ oder „Vögel“ (V.6) aufgezählt , welche der Inbegriff der Natur sind und somit das Thema reflektieren . Dadurch dass das lyrische du (Adressat ) persönlich angesprochen wird , hat der Leser das Gefühl ein Teil des Gedichtes zu sein und der Autor kreiert den Effekt , das man sich das „Bild“ visuell besser vorstellen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
———————————————————————————————————————————————&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christian Morgenstern (1871 - 1914)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Novembertag&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebel hängt wie Rauch ums Haus, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
drängt die Welt nach innen;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ohne Not geht niemand aus;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
alles fällt in Sinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leiser wird die Hand, der Mund,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
stiller die Gebärde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heimlich, wie auf Meeresgrund&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
träumen Mensch und Erde.[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Naturlyrik/Morgenstern: Novembertag#cite%20note-1|[1]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Erster Eindruck&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „Novembertag“ von „Christian Morgenstern“ geht es um die zur zeitige  Situation im November in der die Menschen das Haus sehr ungern verlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst wird die ausladende/unfreundliche Landschaft beschreiben ,die mit Nebel bedeckt ist . Anschließend  wird von den Menschen erzählt, wie sie mit dem unerwünschten Zustandes  der Außenwelt umgehen. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wirkt so als ob die Menschen sich zur Zeit zurückziehen und aufgrund des Nebels im Novembertag nicht raus wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf mich wirkt das Szenario, welches mit Hilfe des Gedichtes erschaffen wird , eher düster und unfreundlich. Laut den Beschreibungen, wo erzählt wird dass im November , die Menschen sich lieber zurückziehen , kriegt man einen kalten als auch finsteren Eindruck . Es  beeinflusst den Leser so  , dass man sich den Menschen anschließen und somit ähnlich handeln würde , wenn man in ihren Schuhen stecke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Inhaltsanalyse&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Novembertag“ von „Christian Morgenstern“ , welches zwischen den Jahre 1871 - 1914 veröffentlicht wurde , beschreibt das zurückziehende und zögerliche Verhalten der Menschen im elften Monat des Jahres.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Morgenstern fängt damit an, ein Szenario zu erstellt ,wie die Landschaft, mit der er sich auseinandersetzt , aussieht (V.1) . Durch das „Nebel hängt wie Rauch“ erhält der Leser einen düstere als auch trüben Stimmung, welches sich im Inhalt widerspiegelt.  Zunächst greift er auf das Verhalten der Menschen und ihren Umgang mit der zur zeitigen Situation (V.3) Er sagt dazu dass die Menschen nicht rausgehen würden ,wenn dies nicht manchmal  notwendig wäre. (V. 3) Dadurch kriegt der Leser ein fragwürdiges Gefühl, da es normalerweise üblich ist rauszugehen und Menschen sich davor nicht zurückhalten . Des folgenden ist mit dem Vers „alles fällt in Sinnen“ (V.4) gemeint das alle Leute nachdenklich werden . Diese Aussage über die  Bewohner  hat die Wirkung ,das es auch den Leser zum nachdenken anregt. Anschließend wird beschrieben ,dass die Menschen nicht sprechen . Es wird mit der Gebärdensprache in Vergleich gebracht. Daraus lässt sich ziehen , das es sehr leise/still ist , wenn man sich klar macht , das Gebärdensprache keinen „Ton“ hat . Diese Beschreibung macht einen ausladenden und „kalten“ Eindruck. In den folgenden Versen wird die Landschaft mit dem „Meeresgrund verglichen . Hier wird nochmal deutlich, wie trübe die Umgebung aussieht/erscheint. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen dass die Menschen zur dieser Jahreszeit (im Herbst/Winter) nachdenklicher , stiller als auch emotionsloser werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Formanalyse&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Novembertag“ besitzt eine Strophe mit acht Versen . Es wird durchgehend das Metrum „ Trochäus verwendet, wobei es nach jedem Vers zwischen einem vier-hebigen und drei-hebigen Trochäus wechselt. Dadurch besitzt das Gedicht ebenfalls einen Wechsel zwischen der männlichen und der weiblichen Kadenz .Der Wechsel der Verse zeigt hier , dass das Gedicht geordnet ist und es aufgrund deshalb auch leichter ist den Inhalt zu verstehen , da die Form sehr simpel gehalten wurde .Das Trochäus symbolisiert die Ruhe und die Schläfrigkeit, welche sich im Inhalt widerspiegeln ( V.6 „ still ; V. 8 „träumen) .Auch das Reimschema ist sehr einheitlich ,sodass die ersten vier Verse als auch die folgenden vier Verse einen Kreuzreim bilden ( abab; bcbc). Damit erreicht der Autor , dass es im Laufe des Gedichtes keine inhaltliche Zäsur gibt, und das Gedicht nur einen Schwerpunkt , in dem Fall die Landschaft und das Verhalten der Menschen im November , thematisiert und nicht von Thema zu Thema springt. Durch diese Gleichmäßigkeit wird erreicht, das der Leser, das Gedicht wohlgesinnt lesen kann , ohne sich mit dem Verständnis des Gedichtes überanstrengen.  Wenn man sich diese Aspekte vor Augen führt ,wird deutlich dass das Gedicht sehr einheitlich und geordnet ist. Durch das durchlaufende Metrum als auch Reimschema harmoniert die Form  des Gedichtes  gut zusammen und lässt den Leser, durch diese ausgewählte „Symmetrie“ , entspannen .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Du könntest hier noch einen Zusammenhang herstellen zwischen der Harmonie der Form und der Harmonie der Jahreszeiten&#039;&#039;. Flo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Sprachanalyse&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht wurde in einer eher simplen aber doch formalen Sprache verfasst. Es wurde in der Gegenwartsform verfasst , wodurch der Leser das Gefühl kriegt , am Geschehen dabei zu sein. Durch Verb wie „träumen ( V.8) oder durch Adjektive wie „still“ (V.6) und „leise“ (V.5) , welche im Gedicht genannt werden , wird eine schläfrige und ruhige Stimmung erzeugt. Wenn man einen vertierteren Blick auf das Gedicht wirft, sticht dem Leser einige Rhetorische Mittel ins Auge .Im Verlauf des Gedichtes treten mehrere   Personifikationen auf . Zum Beispiel im ersten Vers „Nebel hängt“ ,„drängt“ oder „träumen[…] Erde“ . Diese Personifikationen wurden verwendet , da sie ( der Nebel und die Erde) dadurch lebendiger wirken . Die Intention des Autors war wahrscheinlich , das sich der Leser mit den beschriebenen Wörtern, welche menschlich beschrieben wurden, besser identifizieren kann. Auch Metaphern sind im Gedicht eingesetzt worden ; „ leiser wird die Hand der Mund“ (V.7) . Durch dieses sprachliche Bild erreicht Morgenstern die Wirkung , dass der Leser sich vertiefter mit dem Vers auseinandersetzt und regt dadurch zum nachdenken an .   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„ Heimlich ,wie auf Meeresgrund“ ( V.7) . Dieser Vers ist neben einem Vergleich  , auch ein Enjambement ( Zeilensprung ). Wie der Name schon sagt , hört der Satz noch beim Versende auf , sondern läuft in den achten Vers hinein . Hier wird dem Leser der inhaltliche Zusammenhang durch den Sprachlichen Zusammenhang deutlich gemacht.  In dem Fall wird die Landschaft des „Tatorts“ mit dem Meeresgrund verglichen . Der Meeresgrund ist der Boden des Ozeans /Meeres und dort ist es dunkel , da aufgrund der Tiefe kein Sonnenlicht durchkommt. Der Autor lässt den Leser mit diesem Vergleich  ein düsteres und dunkles Bild der Landschaft erstellen. „ träumen Mensch und Erde“ (V. 8) .   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Großteils ist das Gedicht als Zeilenstil aufgebaut , sodass Satzende und Versende zum Teil übereinstimmen und . Am Ende eines Verses folgen Satzzeichen wie Punkte , Kommas oder Semikolons. Dadurch wird nochmal präziser gemacht das hier ein zwar Zusammenhang  , aber gleichzeitig ein neuer Schwerpunkt im Vordergrund liegt. &#039;&#039;Funktion? Flo&#039;&#039;    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man den Inhalt und die Sprache vergleicht , fällt auf, dass in dem Fall ein gewisser  Kontrast hervor liegt . Während in der Sprache auch  harmonische und beruhigende Ausdrücke, wie „leiser“ (V.5) , „stiller“ ( V.6) , „träumen“ ( V. 8)  verwendet werden , erstellt das inhaltliche ein sehr düsteres und kaltes Bild vom November . Der Autor könnte das ausgewählt haben , um zu zeigen das wir sozusagen einer Täuschung entgegengesetzt sind , und der November auch wenn er kalt und dunkel erscheint ,  eine ruhige Seite haben. &#039;&#039;sehr gut! Flo&#039;&#039;    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Fazit&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen , dass Morgenstern  das Szenario des Nebels und das Verhalten der Menschen  im November thematisiert. Indem er das Gedicht sprachlich und inhaltlich wie ein Kontrast aufbaut, wird das Gedicht zweideutig und er zeigt ,wie viel Potential auch in einem Gedicht dieser relativ kurzen Größe drinsteckt . Dabei wird verdeutlicht, das der Rückzug der Menschen zudem mit dem Rückzug der Natur übereinstimmt , sodass Menschenwelt und Natur sich bei einigen ihrer Aspekte gleichen .Bennene abschließend das Potenzial, z.B. &#039;&#039;Rückzug der Menschen im Einklang mit dem Rückzug der Natur. Flo&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ich find deine Analyse sehr gut! Persönlich finde ich alles sehr stimmig und mir viel nichts auf, was noch gefehlt hätte. Vielleicht könntest du die analytischen Aspekte zusammen als einen Fließtext schreiben, aber das ist auch eher ne Kleinigkeit. Wie gesagt, an sich ist alles supi! :) LG, SoP&#039;&#039;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
—————————————————————————————————————————————&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;„Sommersonate“ und „Mondnacht“ in Vergleich&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterschiede : &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mondnacht dreht sich mehr um Romantik  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Titel ist widersprüchlich—&amp;gt; Sommersonate : freundlicher , fröhlicher Eindruck ; Mondnacht —&amp;gt; dunkler und düsterer Eindruck &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sommersonate : benutzt viele Adjektive und Farben bsp. „schwarze“( V.3) ‚  „braunen“ (V.4) , „bläue“ , „gelben“      Mondnacht : es wurden keine Farben verwendet &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalt : Mondnacht  : Gedicht der Romantik , Beziehung zwischen Erde und Himmel (was die Beziehung von zwei Personen widerspiegelt) , Wunsch/ Sehnsucht  nach einem „Zuhause“                   Sommersonate : heißer Sommertag ; beschreibt seine sinnlichen Wahrnehmungen ( das lyrische Ich steht auf einem Tümpel)  ; das lyrische Ich empfindet seine Wahrnehmungen nicht als angenehm ( wie das lyrische Ich in Mondnacht) sondern es beschriebt diese als „ faul“ „schwirren“ …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interpretation : in Sommersonate wirkt es so als ob das lyrische Ich , die Natur auf sein „Leben“ überträgt und  dann die ganzen „unschönen“ bzw. lästigen Sachen mit seinen Problemen widerspiegelt .    Mondnacht : beschreibt die Beziehung zwischen zwei Menschen , drang nach der Freieheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsamkeiten : sie erstellen auf dem ersten Blick eine belebte, visuelle  Landschaft , handeln ( zum gewissen Teil) von der Romantik ,besitzen  nur eine Strophe , &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Sprachanalyse&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;  &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht wurde in einer formalen Sprache in der Gegenwartsform verfasst. Das hat die Wirkung dass der Leser das Gefühl kriegt, am zur zeitigen Geschehen dabei zu sein und kann es dadurch besser nachvollziehen. Auffällig ist, das Trakl gleich zu Beginn , viele Adjektive , darunter viele Farben verwendet. Die Farben haben neben der Wirkung , dass es farbenfroher und somit lebhafter wirkt , noch ein individuelles Symbol. Während „schwarz“(V. 3) das Symbol für „Seriosität“ oder „Eleganz“ ist , ist „braun“ (V.4) eine typische Herbstfarbe und stellt somit einen Zusammenhang mit dem Inhalt wider. Anderseits wird „gelb“( V.7) oft mit „Sommer und Sonne“  und „Blau“ (V.5) mit „Beruhigung und Distanz“ Verbindung gebracht. Es lässt sich also ausschließen, das jede dieser Wortwahl eine eigene Botschaft mit sich bringt , wodurch der Leser nochmal nähere Informationen zu den beschriebenen Objekten und der Beziehung mit dem lyrischen Ichs, erlangt . &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wurden ebenfalls Alliterationen verwendet z.B. „Schwärme schwarzer Singen“ (V. 3) . Dadurch wird die Zusammengehörigkeit miteinander verknüpfter Ausdrücke unterstrichen . Es wird deutlich , dass der Autor Wert auf Personifikationen legt . Zum Beispiel benutzt er sie in „Bäume sonnig klingen“ (V. 2) , „Fliegen Singen“ (V.3)   , „Schwirren Liebesschreie“ (V.8) oder  „grinsend ein Gerippe geigen“ (V. 16)  . Diese Personifikationen dienen dazu , dass die Leser sich somit besser identifizieren und somit hineinversetzten können. In dem Naturgedicht von  Trakl findet man ebenfalls Ellipsen z.B. in Vers 8 „ Hör‘ aus gelben Blumenwänden“ . Hier werden irrelevante Satzteile weggelassen , um eine Verstärkung zu bewirken , worauf der Fokus liegt und diese ins „Licht“ zu ziehen . Lautmalereien findet man im neunten Vers : „schwirren jähe Liebesschreie“ .Dabei wird die Aufmerksamkeit auf den Klang des Wortes gelenkt , wodurch es lebendiger wirkt. Es ist auffällig das er Wörter gegenüberstellt z.B. „duften“ und „faul“ , „sonnig“ und „tief Blau“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
. Seine Beschreibungen sind somit widersprüchlich. Damit könnte er ausdrücken wollen  , dass jede „schöne“ Seite auch eine dunkle Seite besitzt  und anders herum . Diese Gegenüberstellung und der Kontrast vom Guten und schlechten findet sich auf im Inhalt wieder und zeigt den Zusammenhang. Auch wenn das Gedicht keinen expliziten lyrischen du anspricht , wird deutlich  ( z.B. in Vers 7 „ Hör‘ aus gelben Blumenwänden“ ) , dass  das Gedicht an jemanden ( Adressaten)  gerichtet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Abschließend  kann man sagen , dass das Gedicht auch wenn es auf den ersten Blick sehr farbenfroh erscheint , auf einen ausgeprägtere Deutung  hinausläuft .&#039;&#039; Der Autor dieses Gedichtes hat es in Form einer „versteckten Botschaft“ verfasst , sodass man zu aller erst ein anderes Bild dieses Gedichtes erhält. Doch nachdem man dem Gedicht einen vertierteren Blick widmet , wird der Hintergrund des Schreibens deutlich , nämlich dass das Gedicht aus den Ereignissen seiner schweren Kindheit geprägt worden ist .  &#039;&#039;&#039;Diesen Satz verstehe ich nicht..... Flo&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dadurch ,das es so „zweideutig“ ist , regt es den Leser zum nachdenken an und sorgt dafür das er sich näher mit  dem Gedicht auseinandersetzt .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr gelungene Bearbeitung hab nichts hinzuzufügen.ElSNSG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde das du die Gemeinsamkeiten und Unterschiede der beiden Gedichte sehr gut dargestellt hast. Deine Arbeit hat eine klare Struktur. SaWNSG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;gut gemacht. Flo&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Entstehungshintergrund&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
George Trakl wurde am 03.02.1887 in Salzburg geboren und lebte dadurch in der Epoche des Expressionismus. Er war der Sohn eines Eisenhändlers und seine Mutter war Drogenabhängig . Somit hatte er ein schwieriges Verhältnis zu seinen Eltern und   wuchs er unter schweren Bedingungen auf. Aufgrund dessen wurde Trakl von der Gouvernanten aufgezogen und tritt so das erste mal mit der französischen Literatur in Kontakt.  Generell brachte er geringe Leistungen in der Schule auf und entschloss dadurch Pharmazie zu studieren. Sein gesamtes Leben über konnte er das Leben nur sehr schwer ertragen und stürzte sich immer wieder in übermäßigen Drogen und Alkoholkonsum .Neben Depression litt er auch noch unter Angstanfällen .  Während des ersten Weltkrieges arbeitete er als Militärapotheker  und versuchte sich zu erschießen , welches ihm jedoch nicht gelang. Im Alter von 27 Jahren starb er zunächst an einer Kokainvergiftung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Fazit&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen das Trakl seine tiefsten , schmerzhaftesten Empfindungen in Worte fasste und seinen Gedichten somit unvergleichlichen Eindruck verlieh . Die bildhafte Sprache seiner Werke waren von großer düsterer Kraft . Sein dichterisches Werk ist geprägt von Trauer , Angst und der Suche  nach dem Sinn des Lebens. Dies lässt sich auch in seiner Vergangenheit / in seinem Leben widerspiegeln .Er hatte eine schwere Kindheit und dies führte zu psychischen Problemen bis an sein Lebensende . Die depressive , düstere Stimmung übertragt er auf seine Gedichte . Auch seine Angstanfälle und seine Trauer findet man ebenfalls in seinen Worten. Seine fehlende Resilienz führte zu dem Zustand in die er gefallen  ist und hatte einen Einfluss auf seinen Schreibstil. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend kann man sagen dass sein Schreibstil von seinen negativen und starken Gefühlen in seinem Leben geprägt worden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
————————————————————————————————————————————&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Andreas Gryphius (1616 - 1664): Einsamkeit (1663)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Einsamkeit, der mehr denn öden Wüsten,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gestreckt auf wildes Kraut, an die bemooste See:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschau ich jenes Tal und dieser Felsen Höh′,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf welchem Eulen nur und stille Vögel nisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier, fern von dem Palast; weit von des Pöbels Lüsten,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betracht′ ich: wie der Mensch in Eitelkeit vergeh′,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie, auf nicht festem Grund all unser Hoffen steh′,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie die vor Abend schmähn, die vor dem Tag uns grüßten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Höll′, der rauhe Wald, der Totenkopf, der Stein,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den auch die Zeit auffrisst, die abgezehrten Bein′&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entwerfen in dem Mut unzählige Gedanken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mauern alter Graus, dies unbebaute Land&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist schön und fruchtbar mir, der eigentlich erkannt,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dass alles, ohn′ ein′ Geist, den Gott selbst hält, muss wanken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Inhaltsanalyse&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „Einsamkeit“ von „Andreas Gryphius“ , welches im Jahre 1963 ,und somit ein Jahr vor seinem Tod verfasst wurde , beschriebt das lyrische Ich seinen Anblick in ein verlassenes und verwildertes Tal, auf die er hinunterschaut . &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Tal stellt das Schlachtfeld nach dem 30 jährigen Krieg da. Das wird deutlich als er seine Erinnerungen ,beim Anblick der mitgenommen Landschaft , hochkommen lässt (vgl.V.6). Das lyrische Ich  hat die Geschehnisse noch vor Augen und wird durch den Tal an die Kriegszeit erinnert (9-11) .  Dadurch dass er ein sehr detailhaftes Bild vom Krieg hat (V.9-11) kann man rausziehen dass die Zeit  das lyrische Ich „ schwer getroffen“ hat und es ein bewegendes Ereignis gewesen sein muss vgl. „all unser Hoffen steh“ (V.7) .Anhand  der Deutung an die Kriegszeit  kann man entnehmen , dass sich das lyrische Ich nach Frieden und Ordnung  sehnt (vgl.Z.11).&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>EdANSG</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:EdANSG&amp;diff=57359</id>
		<title>Benutzer:EdANSG</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:EdANSG&amp;diff=57359"/>
		<updated>2021-12-06T16:33:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;EdANSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
Schule : [https://www.nellysachs.de/ Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar:  [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte : [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Naturlyrik]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt : Novembertag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut durch : [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;J. W. v. Goethe (1780)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;                                 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ueber allen Gipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist Ruh&#039;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Wipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spürest Du&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum einen Hauch;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vögelein schweigen im Walde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warte nur! Balde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Goethe: Über den Gipfeln ist Ruh&#039;#cite%20ref-1|Hochspringen ↑]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruhest du auch   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Mørsvikbotn seen from Blåfjell.jpg|alternativtext=Mørsvikbotn village seen from Blåfjell peak, Sørfold, Norldand, Norway. 4896 × 3264px·JPG CC BY-SA 4.0 Künstler: Frankemann Own work Hochgeladen von Frankemann Hochgeladen: vor 4 Jahren Erstellt: 9 August 2017, 21:05:33|mini|Mørsvikbotn village seen from Blåfjell peak, Sørfold, Norldand, Norway.4896 × 3264px·JPG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CC BY-SA 4.0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Künstler: Frankemann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Own work&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hochgeladen von Frankemann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hochgeladen: vor 4 Jahren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstellt: 9 August 2017, 21:05:33]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Wovon handelt das Gedicht?&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#- die Ruhe und Stille der Natur—&amp;gt; spiegelt sich im Leser wieder („Spürest du“ ; „Ruhest du auch.“)&lt;br /&gt;
#Vers sieben und acht: der sehnsüchtige Wunsch nach einem sanften Tod im Einklang mit der Ruhe und dem Frieden der Natur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Welchen Eindruck macht es auf mich?&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#es wirkt so als würde das „lyrische Ich“ über den Tod redet („Spürest Du“ ; „Warte nur! Balde Ruhest du auch.“)&lt;br /&gt;
#Meiner Meinung nach wird der Tod  nicht negativ und bedrohlich, sondern als Erlösung gesehen&lt;br /&gt;
#Durch die Enbindung der Naturelemente ( „Gipfeln“ ; „Wipfeln“ ;„Vögel“es wird eine harmonische , friedliche Stimmung hervorgerufen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Einleitung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „ Über den Gipfeln ist Ruh“ ,von W. v. Goethe , welches im Jahre 1780 verfasst wurde , geht es um die Stille und die Ruhe in der Natur , welches hier mit vielen Naturmotiven visuell beschrieben wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Inhaltsanalyse&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; :&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Welche Kernaussage/Botschaft ergibt sich aus dem Inhalt?&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Aufgabe :&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039; Formulierung eines inhaltlichen ersten Fazits.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Naturgedicht geht es um die Ruhe und Stille der Natur , welches den Himmel die Pflanzenwelt und die Tierwelt bedeckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht fängt so  an , das es ein Szenario über den Berggipfeln erstellt (V. 1). Die Beschreibung ,,ist Ruh‘‘ lässt dem Leser ein harmonisches,  visuelles Bild von der Landschaft erstellen. Zunächst wird die Pflanzenwelt mit dem 3. Vers bedeckt , Inder die Baumwipfel näher beschrieben werden. Im nächsten Vers (V.4) tritt der Adressat (das lyrische du ), das erste mal zur Erscheinung. Anschließend springt der Autor auf die Tierwelt und es werden die schweigenden Vögel beschrieben. Der Vers lässt mit dem 5. Vers vergleichen , in welcher  der Wind-lose Zustand des Waldes beschrieben wird.In beiden Versen kommt die  Ruhe und die Leblosigkeit zum Vorschein , welches für ein Naturgedicht eher ungewöhnlich ist. Die Verse laufen auf die gleiche Bedeutung  hinaus. Anschließend folgt der Vers (die Verse) „Warte nur ,Balde Ruhest du auch“. (V.7-8) . Dies kann entweder als Drohung  oder Erlösung verstanden werden . Einerseits ist das ,,Warte nur , &#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;‚balde&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;“ dafür verantwortlich sein das es als Bedrohung angesehen werden kann.  Andererseits sorgt das ,, Ruhest du auch“ für eine befreiende,ruhige Atmosphäre. Es lässt sich also daraus schließen dass dieses Gedicht je nach „Blickwinkel“ anders verstanden werden kann und jeder sich sein ,,Bild“ selbst erschließt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Welche Erwartungen weckt die Überschrift?&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Wie verhalten sich Titel und Text zueinander?&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Aufgabe&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039; &#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;:&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039; Titel und Text, d.h. Überschrift und Inhalt, können einander entsprechen oder                             einander widersprechen oder vordergründig gar nichts miteinander zu tun haben. Inwiefern  werden die Erwartungen des Titels vom Inhalt erfüllt? Dies gilt es herauszufinden, und sich zu fragen, warum das so gemacht worden sein könnte (Interpretation). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
—&amp;gt; Der Titel des Gedichtes ,,Über allen Bergen‘‘ ist zeitgleich auch der erste Vers des Gedichtes. Der Titel spiegelt sich  im Inhalt wider , da die Überschrift implizit  auf den Himmel deutet. Der Himmel ist zudem auch ein wichtiger Bestandteil des Inhalts. Im Inhalt geht es um die Ruhe über den Gipfeln , welches ein harmonisches Szenario über den Himmel erstellt .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dadurch dass der Titel zeitgleich auch der erste Vers ist und sich dadurch auch im Inhalt widerspiegelt , könnte zum Ausdruck bringen das der Himmel ( über den Gipfeln) ein wichtiges Bestandteil des Gedichtes ist und es aus dem Grund stärker im Vordergrund steht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann also sagen das der ,,Tod‘‘ sozusagen die Kernaussage des Gedichtes sich im Titel wider findet , um  die Leser schon direkt am Anfang über den Inhalt zu informieren und darauf  ‚,vorzubereiten‘‘ . &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Formanalyse&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht, welches eigentlich keinen Titel hat , besitzt eine Strophe mit acht Versen. Die ersten vier Verse haben als Reimschema „Kreuzreim“ (abab) und die folgenden vier Verse haben das Reimschema „umarmender Reim“ ( abba) . Die Strophe wurde sozusagen in zwei Abschnitte aufgeteilt . Die Intention des Autors war wahrscheinlich, den Zusammenhang zwischen Inhalt und Form anzudeuten , dass der erste (V.1-4) und zweite „Abschnitt“ (V.5-8)  verschiedene Schwerpunkte thematisieren. Diese Gliederung der Verse spiegelt sich im Inhalt wider , es wirkt ruhig und einheitlich, welches auch im Inhalt zum Vorschein kommt (Vgl. V.2 ,6,8). Das Metrum des Gedichts ist relativ unregelmäßig. Großteils enthält das Gedicht Jamben ( V. 2,3,4) , Trochäen findet man im ersten, als auch im achten Vers und der fünfte Vers wird von einem Daktylus besetzt. Man kann auch hier sagen , dass sich die unregelmäßige Betonung mit den Inhalt vergleichen lässt. Die Unregelmäßigkeit entspricht den Gedanken vom lyrischen Ich (Erzähler ) , welche undeutlich / ungeordnet sind und den lyrischen du ( Adressat ) zum nachdenken anregt . Die freie Rhythmik findet sich mit  dem sehnlichen Drang nach der Freiheit vom lyrischen Ich .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht enthält Enjambements (Zeilensprünge)(V 1-2, 3-4 7-8), welches das Ge gleitender lesen lassen und verbindet die Verse , wodurch der Zusammenhang nochmal deutlich wird . Die Inversion ( V. 3-4) als auch die metaphorische Sprache soll zum nachdenken anregen und machen das Gedicht interessant zum lesen  . Im Allgemeinen  werden auch viele Symbole wie z.B. „Gipfel“ ( V. 1) ; „Wipfel“ oder „Vögel“ (V.6) aufgezählt , welche der Inbegriff der Natur sind und somit das Thema reflektieren . Dadurch dass das lyrische du (Adressat ) persönlich angesprochen wird , hat der Leser das Gefühl ein Teil des Gedichtes zu sein und der Autor kreiert den Effekt , das man sich das „Bild“ visuell besser vorstellen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Sprachanalyse&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht wurde in einer eher einfachen aber doch formalen Sprache verfasst .Es ist  in der Gegenwartsform geschrieben worden , doch der Vers „ Warte nur,Blade ruhest du auch“ (V. 7-8) wurde als Vorhersage in der Zukunft ,formuliert . Durch das Adjektiv „ruhig“ welches im Gedicht mehrfach auftaucht (vgl V. 2) wird eine harmonische und friedliche Stimmung erzeugt .Im Gedicht werden nicht viele sprachlichen Mittel angewendet , welches darauf hinausführen könnte , dass der Autor „ohne zu sehr um den heißen Brei herumzureden“ , präzise auf das Thema eingehen wollte . Dennoch findet man im Gedicht Enjambements (Zeilensprünge)(V 1-2, 3-4 7-8), welches das Gedicht gleitender/fließender lesen lassen und die Verse verbindet , wodurch der Zusammenhang zwischen Inhalt und Sprache nochmal deutlich wird . Die Inversion ( V. 3-4) als auch die metaphorische Sprache soll zum nachdenken anregen und es macht  das Gedicht interessant zum lesen  . Im Allgemeinen  werden auch viele Symbole wie z.B. „Gipfel“ ( V. 1) ; „Wipfel“ oder „Vögel“ (V.6) aufgezählt , welche der Inbegriff der Natur sind und somit das Thema reflektieren . Dadurch dass das lyrische du (Adressat ) persönlich angesprochen wird , hat der Leser das Gefühl ein Teil des Gedichtes zu sein und der Autor kreiert den Effekt , das man sich das „Bild“ visuell besser vorstellen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
———————————————————————————————————————————————&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christian Morgenstern (1871 - 1914)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Novembertag&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebel hängt wie Rauch ums Haus, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
drängt die Welt nach innen;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ohne Not geht niemand aus;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
alles fällt in Sinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leiser wird die Hand, der Mund,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
stiller die Gebärde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heimlich, wie auf Meeresgrund&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
träumen Mensch und Erde.[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Naturlyrik/Morgenstern: Novembertag#cite%20note-1|[1]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Erster Eindruck&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „Novembertag“ von „Christian Morgenstern“ geht es um die zur zeitige  Situation im November in der die Menschen das Haus sehr ungern verlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst wird die ausladende/unfreundliche Landschaft beschreiben ,die mit Nebel bedeckt ist . Anschließend  wird von den Menschen erzählt, wie sie mit dem unerwünschten Zustandes  der Außenwelt umgehen. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wirkt so als ob die Menschen sich zur Zeit zurückziehen und aufgrund des Nebels im Novembertag nicht raus wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf mich wirkt das Szenario, welches mit Hilfe des Gedichtes erschaffen wird , eher düster und unfreundlich. Laut den Beschreibungen, wo erzählt wird dass im November , die Menschen sich lieber zurückziehen , kriegt man einen kalten als auch finsteren Eindruck . Es  beeinflusst den Leser so  , dass man sich den Menschen anschließen und somit ähnlich handeln würde , wenn man in ihren Schuhen stecke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Inhaltsanalyse&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Novembertag“ von „Christian Morgenstern“ , welches zwischen den Jahre 1871 - 1914 veröffentlicht wurde , beschreibt das zurückziehende und zögerliche Verhalten der Menschen im elften Monat des Jahres.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Morgenstern fängt damit an, ein Szenario zu erstellt ,wie die Landschaft, mit der er sich auseinandersetzt , aussieht (V.1) . Durch das „Nebel hängt wie Rauch“ erhält der Leser einen düstere als auch trüben Stimmung, welches sich im Inhalt widerspiegelt.  Zunächst greift er auf das Verhalten der Menschen und ihren Umgang mit der zur zeitigen Situation (V.3) Er sagt dazu dass die Menschen nicht rausgehen würden ,wenn dies nicht manchmal  notwendig wäre. (V. 3) Dadurch kriegt der Leser ein fragwürdiges Gefühl, da es normalerweise üblich ist rauszugehen und Menschen sich davor nicht zurückhalten . Des folgenden ist mit dem Vers „alles fällt in Sinnen“ (V.4) gemeint das alle Leute nachdenklich werden . Diese Aussage über die  Bewohner  hat die Wirkung ,das es auch den Leser zum nachdenken anregt. Anschließend wird beschrieben ,dass die Menschen nicht sprechen . Es wird mit der Gebärdensprache in Vergleich gebracht. Daraus lässt sich ziehen , das es sehr leise/still ist , wenn man sich klar macht , das Gebärdensprache keinen „Ton“ hat . Diese Beschreibung macht einen ausladenden und „kalten“ Eindruck. In den folgenden Versen wird die Landschaft mit dem „Meeresgrund verglichen . Hier wird nochmal deutlich, wie trübe die Umgebung aussieht/erscheint. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen dass die Menschen zur dieser Jahreszeit (im Herbst/Winter) nachdenklicher , stiller als auch emotionsloser werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Formanalyse&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Novembertag“ besitzt eine Strophe mit acht Versen . Es wird durchgehend das Metrum „ Trochäus verwendet, wobei es nach jedem Vers zwischen einem vier-hebigen und drei-hebigen Trochäus wechselt. Dadurch besitzt das Gedicht ebenfalls einen Wechsel zwischen der männlichen und der weiblichen Kadenz .Der Wechsel der Verse zeigt hier , dass das Gedicht geordnet ist und es aufgrund deshalb auch leichter ist den Inhalt zu verstehen , da die Form sehr simpel gehalten wurde .Das Trochäus symbolisiert die Ruhe und die Schläfrigkeit, welche sich im Inhalt widerspiegeln ( V.6 „ still ; V. 8 „träumen) .Auch das Reimschema ist sehr einheitlich ,sodass die ersten vier Verse als auch die folgenden vier Verse einen Kreuzreim bilden ( abab; bcbc). Damit erreicht der Autor , dass es im Laufe des Gedichtes keine inhaltliche Zäsur gibt, und das Gedicht nur einen Schwerpunkt , in dem Fall die Landschaft und das Verhalten der Menschen im November , thematisiert und nicht von Thema zu Thema springt. Durch diese Gleichmäßigkeit wird erreicht, das der Leser, das Gedicht wohlgesinnt lesen kann , ohne sich mit dem Verständnis des Gedichtes überanstrengen.  Wenn man sich diese Aspekte vor Augen führt ,wird deutlich dass das Gedicht sehr einheitlich und geordnet ist. Durch das durchlaufende Metrum als auch Reimschema harmoniert die Form  des Gedichtes  gut zusammen und lässt den Leser, durch diese ausgewählte „Symmetrie“ , entspannen .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Du könntest hier noch einen Zusammenhang herstellen zwischen der Harmonie der Form und der Harmonie der Jahreszeiten&#039;&#039;. Flo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Sprachanalyse&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht wurde in einer eher simplen aber doch formalen Sprache verfasst. Es wurde in der Gegenwartsform verfasst , wodurch der Leser das Gefühl kriegt , am Geschehen dabei zu sein. Durch Verb wie „träumen ( V.8) oder durch Adjektive wie „still“ (V.6) und „leise“ (V.5) , welche im Gedicht genannt werden , wird eine schläfrige und ruhige Stimmung erzeugt. Wenn man einen vertierteren Blick auf das Gedicht wirft, sticht dem Leser einige Rhetorische Mittel ins Auge .Im Verlauf des Gedichtes treten mehrere   Personifikationen auf . Zum Beispiel im ersten Vers „Nebel hängt“ ,„drängt“ oder „träumen[…] Erde“ . Diese Personifikationen wurden verwendet , da sie ( der Nebel und die Erde) dadurch lebendiger wirken . Die Intention des Autors war wahrscheinlich , das sich der Leser mit den beschriebenen Wörtern, welche menschlich beschrieben wurden, besser identifizieren kann. Auch Metaphern sind im Gedicht eingesetzt worden ; „ leiser wird die Hand der Mund“ (V.7) . Durch dieses sprachliche Bild erreicht Morgenstern die Wirkung , dass der Leser sich vertiefter mit dem Vers auseinandersetzt und regt dadurch zum nachdenken an .   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„ Heimlich ,wie auf Meeresgrund“ ( V.7) . Dieser Vers ist neben einem Vergleich  , auch ein Enjambement ( Zeilensprung ). Wie der Name schon sagt , hört der Satz noch beim Versende auf , sondern läuft in den achten Vers hinein . Hier wird dem Leser der inhaltliche Zusammenhang durch den Sprachlichen Zusammenhang deutlich gemacht.  In dem Fall wird die Landschaft des „Tatorts“ mit dem Meeresgrund verglichen . Der Meeresgrund ist der Boden des Ozeans /Meeres und dort ist es dunkel , da aufgrund der Tiefe kein Sonnenlicht durchkommt. Der Autor lässt den Leser mit diesem Vergleich  ein düsteres und dunkles Bild der Landschaft erstellen. „ träumen Mensch und Erde“ (V. 8) .   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Großteils ist das Gedicht als Zeilenstil aufgebaut , sodass Satzende und Versende zum Teil übereinstimmen und . Am Ende eines Verses folgen Satzzeichen wie Punkte , Kommas oder Semikolons. Dadurch wird nochmal präziser gemacht das hier ein zwar Zusammenhang  , aber gleichzeitig ein neuer Schwerpunkt im Vordergrund liegt. &#039;&#039;Funktion? Flo&#039;&#039;    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man den Inhalt und die Sprache vergleicht , fällt auf, dass in dem Fall ein gewisser  Kontrast hervor liegt . Während in der Sprache auch  harmonische und beruhigende Ausdrücke, wie „leiser“ (V.5) , „stiller“ ( V.6) , „träumen“ ( V. 8)  verwendet werden , erstellt das inhaltliche ein sehr düsteres und kaltes Bild vom November . Der Autor könnte das ausgewählt haben , um zu zeigen das wir sozusagen einer Täuschung entgegengesetzt sind , und der November auch wenn er kalt und dunkel erscheint ,  eine ruhige Seite haben. &#039;&#039;sehr gut! Flo&#039;&#039;    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Fazit&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen , dass Morgenstern  das Szenario des Nebels und das Verhalten der Menschen  im November thematisiert. Indem er das Gedicht sprachlich und inhaltlich wie ein Kontrast aufbaut, wird das Gedicht zweideutig und er zeigt ,wie viel Potential auch in einem Gedicht dieser relativ kurzen Größe drinsteckt . Dabei wird verdeutlicht, das der Rückzug der Menschen zudem mit dem Rückzug der Natur übereinstimmt , sodass Menschenwelt und Natur sich bei einigen ihrer Aspekte gleichen .Bennene abschließend das Potenzial, z.B. &#039;&#039;Rückzug der Menschen im Einklang mit dem Rückzug der Natur. Flo&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ich find deine Analyse sehr gut! Persönlich finde ich alles sehr stimmig und mir viel nichts auf, was noch gefehlt hätte. Vielleicht könntest du die analytischen Aspekte zusammen als einen Fließtext schreiben, aber das ist auch eher ne Kleinigkeit. Wie gesagt, an sich ist alles supi! :) LG, SoP&#039;&#039;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
—————————————————————————————————————————————&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;„Sommersonate“ und „Mondnacht“ in Vergleich&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterschiede : &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mondnacht dreht sich mehr um Romantik  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Titel ist widersprüchlich—&amp;gt; Sommersonate : freundlicher , fröhlicher Eindruck ; Mondnacht —&amp;gt; dunkler und düsterer Eindruck &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sommersonate : benutzt viele Adjektive und Farben bsp. „schwarze“( V.3) ‚  „braunen“ (V.4) , „bläue“ , „gelben“      Mondnacht : es wurden keine Farben verwendet &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalt : Mondnacht  : Gedicht der Romantik , Beziehung zwischen Erde und Himmel (was die Beziehung von zwei Personen widerspiegelt) , Wunsch/ Sehnsucht  nach einem „Zuhause“                   Sommersonate : heißer Sommertag ; beschreibt seine sinnlichen Wahrnehmungen ( das lyrische Ich steht auf einem Tümpel)  ; das lyrische Ich empfindet seine Wahrnehmungen nicht als angenehm ( wie das lyrische Ich in Mondnacht) sondern es beschriebt diese als „ faul“ „schwirren“ …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interpretation : in Sommersonate wirkt es so als ob das lyrische Ich , die Natur auf sein „Leben“ überträgt und  dann die ganzen „unschönen“ bzw. lästigen Sachen mit seinen Problemen widerspiegelt .    Mondnacht : beschreibt die Beziehung zwischen zwei Menschen , drang nach der Freieheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsamkeiten : sie erstellen auf dem ersten Blick eine belebte, visuelle  Landschaft , handeln ( zum gewissen Teil) von der Romantik ,besitzen  nur eine Strophe , &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Sprachanalyse&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;  &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht wurde in einer formalen Sprache in der Gegenwartsform verfasst. Das hat die Wirkung dass der Leser das Gefühl kriegt, am zur zeitigen Geschehen dabei zu sein und kann es dadurch besser nachvollziehen. Auffällig ist, das Trakl gleich zu Beginn , viele Adjektive , darunter viele Farben verwendet. Die Farben haben neben der Wirkung , dass es farbenfroher und somit lebhafter wirkt , noch ein individuelles Symbol. Während „schwarz“(V. 3) das Symbol für „Seriosität“ oder „Eleganz“ ist , ist „braun“ (V.4) eine typische Herbstfarbe und stellt somit einen Zusammenhang mit dem Inhalt wider. Anderseits wird „gelb“( V.7) oft mit „Sommer und Sonne“  und „Blau“ (V.5) mit „Beruhigung und Distanz“ Verbindung gebracht. Es lässt sich also ausschließen, das jede dieser Wortwahl eine eigene Botschaft mit sich bringt , wodurch der Leser nochmal nähere Informationen zu den beschriebenen Objekten und der Beziehung mit dem lyrischen Ichs, erlangt . &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wurden ebenfalls Alliterationen verwendet z.B. „Schwärme schwarzer Singen“ (V. 3) . Dadurch wird die Zusammengehörigkeit miteinander verknüpfter Ausdrücke unterstrichen . Es wird deutlich , dass der Autor Wert auf Personifikationen legt . Zum Beispiel benutzt er sie in „Bäume sonnig klingen“ (V. 2) , „Fliegen Singen“ (V.3)   , „Schwirren Liebesschreie“ (V.8) oder  „grinsend ein Gerippe geigen“ (V. 16)  . Diese Personifikationen dienen dazu , dass die Leser sich somit besser identifizieren und somit hineinversetzten können. In dem Naturgedicht von  Trakl findet man ebenfalls Ellipsen z.B. in Vers 8 „ Hör‘ aus gelben Blumenwänden“ . Hier werden irrelevante Satzteile weggelassen , um eine Verstärkung zu bewirken , worauf der Fokus liegt und diese ins „Licht“ zu ziehen . Lautmalereien findet man im neunten Vers : „schwirren jähe Liebesschreie“ .Dabei wird die Aufmerksamkeit auf den Klang des Wortes gelenkt , wodurch es lebendiger wirkt. Es ist auffällig das er Wörter gegenüberstellt z.B. „duften“ und „faul“ , „sonnig“ und „tief Blau“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
. Seine Beschreibungen sind somit widersprüchlich. Damit könnte er ausdrücken wollen  , dass jede „schöne“ Seite auch eine dunkle Seite besitzt  und anders herum . Diese Gegenüberstellung und der Kontrast vom Guten und schlechten findet sich auf im Inhalt wieder und zeigt den Zusammenhang. Auch wenn das Gedicht keinen expliziten lyrischen du anspricht , wird deutlich  ( z.B. in Vers 7 „ Hör‘ aus gelben Blumenwänden“ ) , dass  das Gedicht an jemanden ( Adressaten)  gerichtet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Abschließend  kann man sagen , dass das Gedicht auch wenn es auf den ersten Blick sehr farbenfroh erscheint , auf einen ausgeprägtere Deutung  hinausläuft .&#039;&#039; Der Autor dieses Gedichtes hat es in Form einer „versteckten Botschaft“ verfasst , sodass man zu aller erst ein anderes Bild dieses Gedichtes erhält. Doch nachdem man dem Gedicht einen vertierteren Blick widmet , wird der Hintergrund des Schreibens deutlich , nämlich dass das Gedicht aus den Ereignissen seiner schweren Kindheit geprägt worden ist .  &#039;&#039;&#039;Diesen Satz verstehe ich nicht..... Flo&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dadurch ,das es so „zweideutig“ ist , regt es den Leser zum nachdenken an und sorgt dafür das er sich näher mit  dem Gedicht auseinandersetzt .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr gelungene Bearbeitung hab nichts hinzuzufügen.ElSNSG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde das du die Gemeinsamkeiten und Unterschiede der beiden Gedichte sehr gut dargestellt hast. Deine Arbeit hat eine klare Struktur. SaWNSG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;gut gemacht. Flo&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Entstehungshintergrund&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
George Trakl wurde am 03.02.1887 in Salzburg geboren und lebte dadurch in der Epoche des Expressionismus. Er war der Sohn eines Eisenhändlers und seine Mutter war Drogenabhängig . Somit hatte er ein schwieriges Verhältnis zu seinen Eltern und   wuchs er unter schweren Bedingungen auf. Aufgrund dessen wurde Trakl von der Gouvernanten aufgezogen und tritt so das erste mal mit der französischen Literatur in Kontakt.  Generell brachte er geringe Leistungen in der Schule auf und entschloss dadurch Pharmazie zu studieren. Sein gesamtes Leben über konnte er das Leben nur sehr schwer ertragen und stürzte sich immer wieder in übermäßigen Drogen und Alkoholkonsum .Neben Depression litt er auch noch unter Angstanfällen .  Während des ersten Weltkrieges arbeitete er als Militärapotheker  und versuchte sich zu erschießen , welches ihm jedoch nicht gelang. Im Alter von 27 Jahren starb er zunächst an einer Kokainvergiftung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Fazit&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen das Trakl seine tiefsten , schmerzhaftesten Empfindungen in Worte fasste und seinen Gedichten somit unvergleichlichen Eindruck verlieh . Die bildhafte Sprache seiner Werke waren von großer düsterer Kraft . Sein dichterisches Werk ist geprägt von Trauer , Angst und der Suche  nach dem Sinn des Lebens. Dies lässt sich auch in seiner Vergangenheit / in seinem Leben widerspiegeln .Er hatte eine schwere Kindheit und dies führte zu psychischen Problemen bis an sein Lebensende . Die depressive , düstere Stimmung übertragt er auf seine Gedichte . Auch seine Angstanfälle und seine Trauer findet man ebenfalls in seinen Worten. Seine fehlende Resilienz führte zu dem Zustand in die er gefallen  ist und hatte einen Einfluss auf seinen Schreibstil. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend kann man sagen dass sein Schreibstil von seinen negativen und starken Gefühlen in seinem Leben geprägt worden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
————————————————————————————————————————————&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Andreas Gryphius (1616 - 1664): Einsamkeit (1663)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Einsamkeit, der mehr denn öden Wüsten,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gestreckt auf wildes Kraut, an die bemooste See:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschau ich jenes Tal und dieser Felsen Höh′,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf welchem Eulen nur und stille Vögel nisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier, fern von dem Palast; weit von des Pöbels Lüsten,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betracht′ ich: wie der Mensch in Eitelkeit vergeh′,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie, auf nicht festem Grund all unser Hoffen steh′,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie die vor Abend schmähn, die vor dem Tag uns grüßten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Höll′, der rauhe Wald, der Totenkopf, der Stein,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den auch die Zeit auffrisst, die abgezehrten Bein′&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entwerfen in dem Mut unzählige Gedanken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mauern alter Graus, dies unbebaute Land&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist schön und fruchtbar mir, der eigentlich erkannt,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dass alles, ohn′ ein′ Geist, den Gott selbst hält, muss wanken.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>EdANSG</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:EdANSG&amp;diff=57320</id>
		<title>Benutzer:EdANSG</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:EdANSG&amp;diff=57320"/>
		<updated>2021-12-05T17:10:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;EdANSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
Schule : [https://www.nellysachs.de/ Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar:  [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte : [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Naturlyrik]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt : Novembertag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut durch : [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;J. W. v. Goethe (1780)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;                                 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ueber allen Gipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist Ruh&#039;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Wipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spürest Du&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum einen Hauch;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vögelein schweigen im Walde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warte nur! Balde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Goethe: Über den Gipfeln ist Ruh&#039;#cite%20ref-1|Hochspringen ↑]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruhest du auch   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Mørsvikbotn seen from Blåfjell.jpg|alternativtext=Mørsvikbotn village seen from Blåfjell peak, Sørfold, Norldand, Norway. 4896 × 3264px·JPG CC BY-SA 4.0 Künstler: Frankemann Own work Hochgeladen von Frankemann Hochgeladen: vor 4 Jahren Erstellt: 9 August 2017, 21:05:33|mini|Mørsvikbotn village seen from Blåfjell peak, Sørfold, Norldand, Norway.4896 × 3264px·JPG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CC BY-SA 4.0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Künstler: Frankemann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Own work&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hochgeladen von Frankemann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hochgeladen: vor 4 Jahren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstellt: 9 August 2017, 21:05:33]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Wovon handelt das Gedicht?&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#- die Ruhe und Stille der Natur—&amp;gt; spiegelt sich im Leser wieder („Spürest du“ ; „Ruhest du auch.“)&lt;br /&gt;
#Vers sieben und acht: der sehnsüchtige Wunsch nach einem sanften Tod im Einklang mit der Ruhe und dem Frieden der Natur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Welchen Eindruck macht es auf mich?&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#es wirkt so als würde das „lyrische Ich“ über den Tod redet („Spürest Du“ ; „Warte nur! Balde Ruhest du auch.“)&lt;br /&gt;
#Meiner Meinung nach wird der Tod  nicht negativ und bedrohlich, sondern als Erlösung gesehen&lt;br /&gt;
#Durch die Enbindung der Naturelemente ( „Gipfeln“ ; „Wipfeln“ ;„Vögel“es wird eine harmonische , friedliche Stimmung hervorgerufen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Einleitung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „ Über den Gipfeln ist Ruh“ ,von W. v. Goethe , welches im Jahre 1780 verfasst wurde , geht es um die Stille und die Ruhe in der Natur , welches hier mit vielen Naturmotiven visuell beschrieben wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Inhaltsanalyse&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; :&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Welche Kernaussage/Botschaft ergibt sich aus dem Inhalt?&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Aufgabe :&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039; Formulierung eines inhaltlichen ersten Fazits.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Naturgedicht geht es um die Ruhe und Stille der Natur , welches den Himmel die Pflanzenwelt und die Tierwelt bedeckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht fängt so  an , das es ein Szenario über den Berggipfeln erstellt (V. 1). Die Beschreibung ,,ist Ruh‘‘ lässt dem Leser ein harmonisches,  visuelles Bild von der Landschaft erstellen. Zunächst wird die Pflanzenwelt mit dem 3. Vers bedeckt , Inder die Baumwipfel näher beschrieben werden. Im nächsten Vers (V.4) tritt der Adressat (das lyrische du ), das erste mal zur Erscheinung. Anschließend springt der Autor auf die Tierwelt und es werden die schweigenden Vögel beschrieben. Der Vers lässt mit dem 5. Vers vergleichen , in welcher  der Wind-lose Zustand des Waldes beschrieben wird.In beiden Versen kommt die  Ruhe und die Leblosigkeit zum Vorschein , welches für ein Naturgedicht eher ungewöhnlich ist. Die Verse laufen auf die gleiche Bedeutung  hinaus. Anschließend folgt der Vers (die Verse) „Warte nur ,Balde Ruhest du auch“. (V.7-8) . Dies kann entweder als Drohung  oder Erlösung verstanden werden . Einerseits ist das ,,Warte nur , &#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;‚balde&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;“ dafür verantwortlich sein das es als Bedrohung angesehen werden kann.  Andererseits sorgt das ,, Ruhest du auch“ für eine befreiende,ruhige Atmosphäre. Es lässt sich also daraus schließen dass dieses Gedicht je nach „Blickwinkel“ anders verstanden werden kann und jeder sich sein ,,Bild“ selbst erschließt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Welche Erwartungen weckt die Überschrift?&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Wie verhalten sich Titel und Text zueinander?&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Aufgabe&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039; &#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;:&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039; Titel und Text, d.h. Überschrift und Inhalt, können einander entsprechen oder                             einander widersprechen oder vordergründig gar nichts miteinander zu tun haben. Inwiefern  werden die Erwartungen des Titels vom Inhalt erfüllt? Dies gilt es herauszufinden, und sich zu fragen, warum das so gemacht worden sein könnte (Interpretation). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
—&amp;gt; Der Titel des Gedichtes ,,Über allen Bergen‘‘ ist zeitgleich auch der erste Vers des Gedichtes. Der Titel spiegelt sich  im Inhalt wider , da die Überschrift implizit  auf den Himmel deutet. Der Himmel ist zudem auch ein wichtiger Bestandteil des Inhalts. Im Inhalt geht es um die Ruhe über den Gipfeln , welches ein harmonisches Szenario über den Himmel erstellt .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dadurch dass der Titel zeitgleich auch der erste Vers ist und sich dadurch auch im Inhalt widerspiegelt , könnte zum Ausdruck bringen das der Himmel ( über den Gipfeln) ein wichtiges Bestandteil des Gedichtes ist und es aus dem Grund stärker im Vordergrund steht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann also sagen das der ,,Tod‘‘ sozusagen die Kernaussage des Gedichtes sich im Titel wider findet , um  die Leser schon direkt am Anfang über den Inhalt zu informieren und darauf  ‚,vorzubereiten‘‘ . &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Formanalyse&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht, welches eigentlich keinen Titel hat , besitzt eine Strophe mit acht Versen. Die ersten vier Verse haben als Reimschema „Kreuzreim“ (abab) und die folgenden vier Verse haben das Reimschema „umarmender Reim“ ( abba) . Die Strophe wurde sozusagen in zwei Abschnitte aufgeteilt . Die Intention des Autors war wahrscheinlich, den Zusammenhang zwischen Inhalt und Form anzudeuten , dass der erste (V.1-4) und zweite „Abschnitt“ (V.5-8)  verschiedene Schwerpunkte thematisieren. Diese Gliederung der Verse spiegelt sich im Inhalt wider , es wirkt ruhig und einheitlich, welches auch im Inhalt zum Vorschein kommt (Vgl. V.2 ,6,8). Das Metrum des Gedichts ist relativ unregelmäßig. Großteils enthält das Gedicht Jamben ( V. 2,3,4) , Trochäen findet man im ersten, als auch im achten Vers und der fünfte Vers wird von einem Daktylus besetzt. Man kann auch hier sagen , dass sich die unregelmäßige Betonung mit den Inhalt vergleichen lässt. Die Unregelmäßigkeit entspricht den Gedanken vom lyrischen Ich (Erzähler ) , welche undeutlich / ungeordnet sind und den lyrischen du ( Adressat ) zum nachdenken anregt . Die freie Rhythmik findet sich mit  dem sehnlichen Drang nach der Freiheit vom lyrischen Ich .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht enthält Enjambements (Zeilensprünge)(V 1-2, 3-4 7-8), welches das Ge gleitender lesen lassen und verbindet die Verse , wodurch der Zusammenhang nochmal deutlich wird . Die Inversion ( V. 3-4) als auch die metaphorische Sprache soll zum nachdenken anregen und machen das Gedicht interessant zum lesen  . Im Allgemeinen  werden auch viele Symbole wie z.B. „Gipfel“ ( V. 1) ; „Wipfel“ oder „Vögel“ (V.6) aufgezählt , welche der Inbegriff der Natur sind und somit das Thema reflektieren . Dadurch dass das lyrische du (Adressat ) persönlich angesprochen wird , hat der Leser das Gefühl ein Teil des Gedichtes zu sein und der Autor kreiert den Effekt , das man sich das „Bild“ visuell besser vorstellen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Sprachanalyse&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht wurde in einer eher einfachen aber doch formalen Sprache verfasst .Es ist  in der Gegenwartsform geschrieben worden , doch der Vers „ Warte nur,Blade ruhest du auch“ (V. 7-8) wurde als Vorhersage in der Zukunft ,formuliert . Durch das Adjektiv „ruhig“ welches im Gedicht mehrfach auftaucht (vgl V. 2) wird eine harmonische und friedliche Stimmung erzeugt .Im Gedicht werden nicht viele sprachlichen Mittel angewendet , welches darauf hinausführen könnte , dass der Autor „ohne zu sehr um den heißen Brei herumzureden“ , präzise auf das Thema eingehen wollte . Dennoch findet man im Gedicht Enjambements (Zeilensprünge)(V 1-2, 3-4 7-8), welches das Gedicht gleitender/fließender lesen lassen und die Verse verbindet , wodurch der Zusammenhang zwischen Inhalt und Sprache nochmal deutlich wird . Die Inversion ( V. 3-4) als auch die metaphorische Sprache soll zum nachdenken anregen und es macht  das Gedicht interessant zum lesen  . Im Allgemeinen  werden auch viele Symbole wie z.B. „Gipfel“ ( V. 1) ; „Wipfel“ oder „Vögel“ (V.6) aufgezählt , welche der Inbegriff der Natur sind und somit das Thema reflektieren . Dadurch dass das lyrische du (Adressat ) persönlich angesprochen wird , hat der Leser das Gefühl ein Teil des Gedichtes zu sein und der Autor kreiert den Effekt , das man sich das „Bild“ visuell besser vorstellen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
———————————————————————————————————————————————&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christian Morgenstern (1871 - 1914)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Novembertag&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebel hängt wie Rauch ums Haus, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
drängt die Welt nach innen;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ohne Not geht niemand aus;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
alles fällt in Sinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leiser wird die Hand, der Mund,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
stiller die Gebärde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heimlich, wie auf Meeresgrund&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
träumen Mensch und Erde.[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Naturlyrik/Morgenstern: Novembertag#cite%20note-1|[1]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Erster Eindruck&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „Novembertag“ von „Christian Morgenstern“ geht es um die zur zeitige  Situation im November in der die Menschen das Haus sehr ungern verlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst wird die ausladende/unfreundliche Landschaft beschreiben ,die mit Nebel bedeckt ist . Anschließend  wird von den Menschen erzählt, wie sie mit dem unerwünschten Zustandes  der Außenwelt umgehen. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wirkt so als ob die Menschen sich zur Zeit zurückziehen und aufgrund des Nebels im Novembertag nicht raus wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf mich wirkt das Szenario, welches mit Hilfe des Gedichtes erschaffen wird , eher düster und unfreundlich. Laut den Beschreibungen, wo erzählt wird dass im November , die Menschen sich lieber zurückziehen , kriegt man einen kalten als auch finsteren Eindruck . Es  beeinflusst den Leser so  , dass man sich den Menschen anschließen und somit ähnlich handeln würde , wenn man in ihren Schuhen stecke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Inhaltsanalyse&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Novembertag“ von „Christian Morgenstern“ , welches zwischen den Jahre 1871 - 1914 veröffentlicht wurde , beschreibt das zurückziehende und zögerliche Verhalten der Menschen im elften Monat des Jahres.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Morgenstern fängt damit an, ein Szenario zu erstellt ,wie die Landschaft, mit der er sich auseinandersetzt , aussieht (V.1) . Durch das „Nebel hängt wie Rauch“ erhält der Leser einen düstere als auch trüben Stimmung, welches sich im Inhalt widerspiegelt.  Zunächst greift er auf das Verhalten der Menschen und ihren Umgang mit der zur zeitigen Situation (V.3) Er sagt dazu dass die Menschen nicht rausgehen würden ,wenn dies nicht manchmal  notwendig wäre. (V. 3) Dadurch kriegt der Leser ein fragwürdiges Gefühl, da es normalerweise üblich ist rauszugehen und Menschen sich davor nicht zurückhalten . Des folgenden ist mit dem Vers „alles fällt in Sinnen“ (V.4) gemeint das alle Leute nachdenklich werden . Diese Aussage über die  Bewohner  hat die Wirkung ,das es auch den Leser zum nachdenken anregt. Anschließend wird beschrieben ,dass die Menschen nicht sprechen . Es wird mit der Gebärdensprache in Vergleich gebracht. Daraus lässt sich ziehen , das es sehr leise/still ist , wenn man sich klar macht , das Gebärdensprache keinen „Ton“ hat . Diese Beschreibung macht einen ausladenden und „kalten“ Eindruck. In den folgenden Versen wird die Landschaft mit dem „Meeresgrund verglichen . Hier wird nochmal deutlich, wie trübe die Umgebung aussieht/erscheint. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen dass die Menschen zur dieser Jahreszeit (im Herbst/Winter) nachdenklicher , stiller als auch emotionsloser werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Formanalyse&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Novembertag“ besitzt eine Strophe mit acht Versen . Es wird durchgehend das Metrum „ Trochäus verwendet, wobei es nach jedem Vers zwischen einem vier-hebigen und drei-hebigen Trochäus wechselt. Dadurch besitzt das Gedicht ebenfalls einen Wechsel zwischen der männlichen und der weiblichen Kadenz .Der Wechsel der Verse zeigt hier , dass das Gedicht geordnet ist und es aufgrund deshalb auch leichter ist den Inhalt zu verstehen , da die Form sehr simpel gehalten wurde .Das Trochäus symbolisiert die Ruhe und die Schläfrigkeit, welche sich im Inhalt widerspiegeln ( V.6 „ still ; V. 8 „träumen) .Auch das Reimschema ist sehr einheitlich ,sodass die ersten vier Verse als auch die folgenden vier Verse einen Kreuzreim bilden ( abab; bcbc). Damit erreicht der Autor , dass es im Laufe des Gedichtes keine inhaltliche Zäsur gibt, und das Gedicht nur einen Schwerpunkt , in dem Fall die Landschaft und das Verhalten der Menschen im November , thematisiert und nicht von Thema zu Thema springt. Durch diese Gleichmäßigkeit wird erreicht, das der Leser, das Gedicht wohlgesinnt lesen kann , ohne sich mit dem Verständnis des Gedichtes überanstrengen.  Wenn man sich diese Aspekte vor Augen führt ,wird deutlich dass das Gedicht sehr einheitlich und geordnet ist. Durch das durchlaufende Metrum als auch Reimschema harmoniert die Form  des Gedichtes  gut zusammen und lässt den Leser, durch diese ausgewählte „Symmetrie“ , entspannen .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Du könntest hier noch einen Zusammenhang herstellen zwischen der Harmonie der Form und der Harmonie der Jahreszeiten&#039;&#039;. Flo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Sprachanalyse&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht wurde in einer eher simplen aber doch formalen Sprache verfasst. Es wurde in der Gegenwartsform verfasst , wodurch der Leser das Gefühl kriegt , am Geschehen dabei zu sein. Durch Verb wie „träumen ( V.8) oder durch Adjektive wie „still“ (V.6) und „leise“ (V.5) , welche im Gedicht genannt werden , wird eine schläfrige und ruhige Stimmung erzeugt. Wenn man einen vertierteren Blick auf das Gedicht wirft, sticht dem Leser einige Rhetorische Mittel ins Auge .Im Verlauf des Gedichtes treten mehrere   Personifikationen auf . Zum Beispiel im ersten Vers „Nebel hängt“ ,„drängt“ oder „träumen[…] Erde“ . Diese Personifikationen wurden verwendet , da sie ( der Nebel und die Erde) dadurch lebendiger wirken . Die Intention des Autors war wahrscheinlich , das sich der Leser mit den beschriebenen Wörtern, welche menschlich beschrieben wurden, besser identifizieren kann. Auch Metaphern sind im Gedicht eingesetzt worden ; „ leiser wird die Hand der Mund“ (V.7) . Durch dieses sprachliche Bild erreicht Morgenstern die Wirkung , dass der Leser sich vertiefter mit dem Vers auseinandersetzt und regt dadurch zum nachdenken an .   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„ Heimlich ,wie auf Meeresgrund“ ( V.7) . Dieser Vers ist neben einem Vergleich  , auch ein Enjambement ( Zeilensprung ). Wie der Name schon sagt , hört der Satz noch beim Versende auf , sondern läuft in den achten Vers hinein . Hier wird dem Leser der inhaltliche Zusammenhang durch den Sprachlichen Zusammenhang deutlich gemacht.  In dem Fall wird die Landschaft des „Tatorts“ mit dem Meeresgrund verglichen . Der Meeresgrund ist der Boden des Ozeans /Meeres und dort ist es dunkel , da aufgrund der Tiefe kein Sonnenlicht durchkommt. Der Autor lässt den Leser mit diesem Vergleich  ein düsteres und dunkles Bild der Landschaft erstellen. „ träumen Mensch und Erde“ (V. 8) .   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Großteils ist das Gedicht als Zeilenstil aufgebaut , sodass Satzende und Versende zum Teil übereinstimmen und . Am Ende eines Verses folgen Satzzeichen wie Punkte , Kommas oder Semikolons. Dadurch wird nochmal präziser gemacht das hier ein zwar Zusammenhang  , aber gleichzeitig ein neuer Schwerpunkt im Vordergrund liegt. &#039;&#039;Funktion? Flo&#039;&#039;    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man den Inhalt und die Sprache vergleicht , fällt auf, dass in dem Fall ein gewisser  Kontrast hervor liegt . Während in der Sprache auch  harmonische und beruhigende Ausdrücke, wie „leiser“ (V.5) , „stiller“ ( V.6) , „träumen“ ( V. 8)  verwendet werden , erstellt das inhaltliche ein sehr düsteres und kaltes Bild vom November . Der Autor könnte das ausgewählt haben , um zu zeigen das wir sozusagen einer Täuschung entgegengesetzt sind , und der November auch wenn er kalt und dunkel erscheint ,  eine ruhige Seite haben. &#039;&#039;sehr gut! Flo&#039;&#039;    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Fazit&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen , dass Morgenstern  das Szenario des Nebels und das Verhalten der Menschen  im November thematisiert. Indem er das Gedicht sprachlich und inhaltlich wie ein Kontrast aufbaut, wird das Gedicht zweideutig und er zeigt ,wie viel Potential auch in einem Gedicht dieser relativ kurzen Größe drinsteckt . Dabei wird verdeutlicht, das der Rückzug der Menschen zudem mit dem Rückzug der Natur übereinstimmt , sodass Menschenwelt und Natur sich bei einigen ihrer Aspekte gleichen .Bennene abschließend das Potenzial, z.B. &#039;&#039;Rückzug der Menschen im Einklang mit dem Rückzug der Natur. Flo&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ich find deine Analyse sehr gut! Persönlich finde ich alles sehr stimmig und mir viel nichts auf, was noch gefehlt hätte. Vielleicht könntest du die analytischen Aspekte zusammen als einen Fließtext schreiben, aber das ist auch eher ne Kleinigkeit. Wie gesagt, an sich ist alles supi! :) LG, SoP&#039;&#039;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
—————————————————————————————————————————————&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;„Sommersonate“ und „Mondnacht“ in Vergleich&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterschiede : &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mondnacht dreht sich mehr um Romantik  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Titel ist widersprüchlich—&amp;gt; Sommersonate : freundlicher , fröhlicher Eindruck ; Mondnacht —&amp;gt; dunkler und düsterer Eindruck &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sommersonate : benutzt viele Adjektive und Farben bsp. „schwarze“( V.3) ‚  „braunen“ (V.4) , „bläue“ , „gelben“      Mondnacht : es wurden keine Farben verwendet &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalt : Mondnacht  : Gedicht der Romantik , Beziehung zwischen Erde und Himmel (was die Beziehung von zwei Personen widerspiegelt) , Wunsch/ Sehnsucht  nach einem „Zuhause“                   Sommersonate : heißer Sommertag ; beschreibt seine sinnlichen Wahrnehmungen ( das lyrische Ich steht auf einem Tümpel)  ; das lyrische Ich empfindet seine Wahrnehmungen nicht als angenehm ( wie das lyrische Ich in Mondnacht) sondern es beschriebt diese als „ faul“ „schwirren“ …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interpretation : in Sommersonate wirkt es so als ob das lyrische Ich , die Natur auf sein „Leben“ überträgt und  dann die ganzen „unschönen“ bzw. lästigen Sachen mit seinen Problemen widerspiegelt .    Mondnacht : beschreibt die Beziehung zwischen zwei Menschen , drang nach der Freieheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsamkeiten : sie erstellen auf dem ersten Blick eine belebte, visuelle  Landschaft , handeln ( zum gewissen Teil) von der Romantik ,besitzen  nur eine Strophe , &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Sprachanalyse&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;  &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht wurde in einer formalen Sprache in der Gegenwartsform verfasst. Das hat die Wirkung dass der Leser das Gefühl kriegt, am zur zeitigen Geschehen dabei zu sein und kann es dadurch besser nachvollziehen. Auffällig ist, das Trakl gleich zu Beginn , viele Adjektive , darunter viele Farben verwendet. Die Farben haben neben der Wirkung , dass es farbenfroher und somit lebhafter wirkt , noch ein individuelles Symbol. Während „schwarz“(V. 3) das Symbol für „Seriosität“ oder „Eleganz“ ist , ist „braun“ (V.4) eine typische Herbstfarbe und stellt somit einen Zusammenhang mit dem Inhalt wider. Anderseits wird „gelb“( V.7) oft mit „Sommer und Sonne“  und „Blau“ (V.5) mit „Beruhigung und Distanz“ Verbindung gebracht. Es lässt sich also ausschließen, das jede dieser Wortwahl eine eigene Botschaft mit sich bringt , wodurch der Leser nochmal nähere Informationen zu den beschriebenen Objekten und der Beziehung mit dem lyrischen Ichs, erlangt . &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wurden ebenfalls Alliterationen verwendet z.B. „Schwärme schwarzer Singen“ (V. 3) . Dadurch wird die Zusammengehörigkeit miteinander verknüpfter Ausdrücke unterstrichen . Es wird deutlich , dass der Autor Wert auf Personifikationen legt . Zum Beispiel benutzt er sie in „Bäume sonnig klingen“ (V. 2) , „Fliegen Singen“ (V.3)   , „Schwirren Liebesschreie“ (V.8) oder  „grinsend ein Gerippe geigen“ (V. 16)  . Diese Personifikationen dienen dazu , dass die Leser sich somit besser identifizieren und somit hineinversetzten können. In dem Naturgedicht von  Trakl findet man ebenfalls Ellipsen z.B. in Vers 8 „ Hör‘ aus gelben Blumenwänden“ . Hier werden irrelevante Satzteile weggelassen , um eine Verstärkung zu bewirken , worauf der Fokus liegt und diese ins „Licht“ zu ziehen . Lautmalereien findet man im neunten Vers : „schwirren jähe Liebesschreie“ .Dabei wird die Aufmerksamkeit auf den Klang des Wortes gelenkt , wodurch es lebendiger wirkt. Es ist auffällig das er Wörter gegenüberstellt z.B. „duften“ und „faul“ , „sonnig“ und „tief Blau“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
. Seine Beschreibungen sind somit widersprüchlich. Damit könnte er ausdrücken wollen  , dass jede „schöne“ Seite auch eine dunkle Seite besitzt  und anders herum . Diese Gegenüberstellung und der Kontrast vom Guten und schlechten findet sich auf im Inhalt wieder und zeigt den Zusammenhang. Auch wenn das Gedicht keinen expliziten lyrischen du anspricht , wird deutlich  ( z.B. in Vers 7 „ Hör‘ aus gelben Blumenwänden“ ) , dass  das Gedicht an jemanden ( Adressaten)  gerichtet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Abschließend  kann man sagen , dass das Gedicht auch wenn es auf den ersten Blick sehr farbenfroh erscheint , auf einen ausgeprägtere Deutung  hinausläuft .&#039;&#039; Der Autor dieses Gedichtes hat es in Form einer „versteckten Botschaft“ verfasst , sodass man zu aller erst ein anderes Bild dieses Gedichtes erhält. Doch nachdem man dem Gedicht einen vertierteren Blick widmet , wird der Hintergrund des Schreibens deutlich , nämlich dass das Gedicht aus den Ereignissen seiner schweren Kindheit geprägt worden ist .  &#039;&#039;&#039;Diesen Satz verstehe ich nicht..... Flo&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dadurch ,das es so „zweideutig“ ist , regt es den Leser zum nachdenken an und sorgt dafür das er sich näher mit  dem Gedicht auseinandersetzt .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr gelungene Bearbeitung hab nichts hinzuzufügen.ElSNSG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde das du die Gemeinsamkeiten und Unterschiede der beiden Gedichte sehr gut dargestellt hast. Deine Arbeit hat eine klare Struktur. SaWNSG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;gut gemacht. Flo&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Entstehungshintergrund&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
George Trakl wurde am 03.02.1887 in Salzburg geboren und lebte dadurch in der Epoche des Expressionismus. Er war der Sohn eines Eisenhändlers und seine Mutter war Drogenabhängig . Somit hatte er ein schwieriges Verhältnis zu seinen Eltern und   wuchs er unter schweren Bedingungen auf. Aufgrund dessen wurde Trakl von der Gouvernanten aufgezogen und tritt so das erste mal mit der französischen Literatur in Kontakt.  Generell brachte er geringe Leistungen in der Schule auf und entschloss dadurch Pharmazie zu studieren. Sein gesamtes Leben über konnte er das Leben nur sehr schwer ertragen und stürzte sich immer wieder in übermäßigen Drogen und Alkoholkonsum .Neben Depression litt er auch noch unter Angstanfällen .  Während des ersten Weltkrieges arbeitete er als Militärapotheker  und versuchte sich zu erschießen , welches ihm jedoch nicht gelang. Im Alter von 27 Jahren starb er zunächst an einer Kokainvergiftung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Fazit&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen das Trakl seine tiefsten , schmerzhaftesten Empfindungen in Worte fasste und seinen Gedichten somit unvergleichlichen Eindruck verlieh . Die bildhafte Sprache seiner Werke waren von großer düsterer Kraft . Sein dichterisches Werk ist geprägt von Trauer , Angst und der Suche  nach dem Sinn des Lebens. Dies lässt sich auch in seiner Vergangenheit / in seinem Leben widerspiegeln .Er hatte eine schwere Kindheit und dies führte zu psychischen Problemen bis an sein Lebensende . Die depressive , düstere Stimmung übertragt er auf seine Gedichte . Auch seine Angstanfälle und seine Trauer findet man ebenfalls in seinen Worten. Seine fehlende Resilienz führte zu dem Zustand in die er gefallen  ist und hatte einen Einfluss auf seinen Schreibstil. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend kann man sagen dass sein Schreibstil von seinen negativen und starken Gefühlen in seinem Leben geprägt worden sind.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>EdANSG</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:EdANSG&amp;diff=57216</id>
		<title>Benutzer:EdANSG</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:EdANSG&amp;diff=57216"/>
		<updated>2021-12-01T20:01:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;EdANSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
Schule : [https://www.nellysachs.de/ Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar:  [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte : [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Naturlyrik]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt : Novembertag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut durch : [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;J. W. v. Goethe (1780)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;                                 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ueber allen Gipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist Ruh&#039;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Wipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spürest Du&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum einen Hauch;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vögelein schweigen im Walde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warte nur! Balde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Goethe: Über den Gipfeln ist Ruh&#039;#cite%20ref-1|Hochspringen ↑]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruhest du auch   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Mørsvikbotn seen from Blåfjell.jpg|alternativtext=Mørsvikbotn village seen from Blåfjell peak, Sørfold, Norldand, Norway. 4896 × 3264px·JPG CC BY-SA 4.0 Künstler: Frankemann Own work Hochgeladen von Frankemann Hochgeladen: vor 4 Jahren Erstellt: 9 August 2017, 21:05:33|mini|Mørsvikbotn village seen from Blåfjell peak, Sørfold, Norldand, Norway.4896 × 3264px·JPG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CC BY-SA 4.0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Künstler: Frankemann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Own work&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hochgeladen von Frankemann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hochgeladen: vor 4 Jahren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstellt: 9 August 2017, 21:05:33]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Wovon handelt das Gedicht?&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#- die Ruhe und Stille der Natur—&amp;gt; spiegelt sich im Leser wieder („Spürest du“ ; „Ruhest du auch.“)&lt;br /&gt;
#Vers sieben und acht: der sehnsüchtige Wunsch nach einem sanften Tod im Einklang mit der Ruhe und dem Frieden der Natur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Welchen Eindruck macht es auf mich?&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#es wirkt so als würde das „lyrische Ich“ über den Tod redet („Spürest Du“ ; „Warte nur! Balde Ruhest du auch.“)&lt;br /&gt;
#Meiner Meinung nach wird der Tod  nicht negativ und bedrohlich, sondern als Erlösung gesehen&lt;br /&gt;
#Durch die Enbindung der Naturelemente ( „Gipfeln“ ; „Wipfeln“ ;„Vögel“es wird eine harmonische , friedliche Stimmung hervorgerufen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Einleitung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „ Über den Gipfeln ist Ruh“ ,von W. v. Goethe , welches im Jahre 1780 verfasst wurde , geht es um die Stille und die Ruhe in der Natur , welches hier mit vielen Naturmotiven visuell beschrieben wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Inhaltsanalyse&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; :&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Welche Kernaussage/Botschaft ergibt sich aus dem Inhalt?&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Aufgabe :&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039; Formulierung eines inhaltlichen ersten Fazits.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Naturgedicht geht es um die Ruhe und Stille der Natur , welches den Himmel die Pflanzenwelt und die Tierwelt bedeckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht fängt so  an , das es ein Szenario über den Berggipfeln erstellt (V. 1). Die Beschreibung ,,ist Ruh‘‘ lässt dem Leser ein harmonisches,  visuelles Bild von der Landschaft erstellen. Zunächst wird die Pflanzenwelt mit dem 3. Vers bedeckt , Inder die Baumwipfel näher beschrieben werden. Im nächsten Vers (V.4) tritt der Adressat (das lyrische du ), das erste mal zur Erscheinung. Anschließend springt der Autor auf die Tierwelt und es werden die schweigenden Vögel beschrieben. Der Vers lässt mit dem 5. Vers vergleichen , in welcher  der Wind-lose Zustand des Waldes beschrieben wird.In beiden Versen kommt die  Ruhe und die Leblosigkeit zum Vorschein , welches für ein Naturgedicht eher ungewöhnlich ist. Die Verse laufen auf die gleiche Bedeutung  hinaus. Anschließend folgt der Vers (die Verse) „Warte nur ,Balde Ruhest du auch“. (V.7-8) . Dies kann entweder als Drohung  oder Erlösung verstanden werden . Einerseits ist das ,,Warte nur , &#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;‚balde&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;“ dafür verantwortlich sein das es als Bedrohung angesehen werden kann.  Andererseits sorgt das ,, Ruhest du auch“ für eine befreiende,ruhige Atmosphäre. Es lässt sich also daraus schließen dass dieses Gedicht je nach „Blickwinkel“ anders verstanden werden kann und jeder sich sein ,,Bild“ selbst erschließt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Welche Erwartungen weckt die Überschrift?&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Wie verhalten sich Titel und Text zueinander?&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Aufgabe&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039; &#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;:&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039; Titel und Text, d.h. Überschrift und Inhalt, können einander entsprechen oder                             einander widersprechen oder vordergründig gar nichts miteinander zu tun haben. Inwiefern  werden die Erwartungen des Titels vom Inhalt erfüllt? Dies gilt es herauszufinden, und sich zu fragen, warum das so gemacht worden sein könnte (Interpretation). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
—&amp;gt; Der Titel des Gedichtes ,,Über allen Bergen‘‘ ist zeitgleich auch der erste Vers des Gedichtes. Der Titel spiegelt sich  im Inhalt wider , da die Überschrift implizit  auf den Himmel deutet. Der Himmel ist zudem auch ein wichtiger Bestandteil des Inhalts. Im Inhalt geht es um die Ruhe über den Gipfeln , welches ein harmonisches Szenario über den Himmel erstellt .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dadurch dass der Titel zeitgleich auch der erste Vers ist und sich dadurch auch im Inhalt widerspiegelt , könnte zum Ausdruck bringen das der Himmel ( über den Gipfeln) ein wichtiges Bestandteil des Gedichtes ist und es aus dem Grund stärker im Vordergrund steht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann also sagen das der ,,Tod‘‘ sozusagen die Kernaussage des Gedichtes sich im Titel wider findet , um  die Leser schon direkt am Anfang über den Inhalt zu informieren und darauf  ‚,vorzubereiten‘‘ . &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Formanalyse&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht, welches eigentlich keinen Titel hat , besitzt eine Strophe mit acht Versen. Die ersten vier Verse haben als Reimschema „Kreuzreim“ (abab) und die folgenden vier Verse haben das Reimschema „umarmender Reim“ ( abba) . Die Strophe wurde sozusagen in zwei Abschnitte aufgeteilt . Die Intention des Autors war wahrscheinlich, den Zusammenhang zwischen Inhalt und Form anzudeuten , dass der erste (V.1-4) und zweite „Abschnitt“ (V.5-8)  verschiedene Schwerpunkte thematisieren. Diese Gliederung der Verse spiegelt sich im Inhalt wider , es wirkt ruhig und einheitlich, welches auch im Inhalt zum Vorschein kommt (Vgl. V.2 ,6,8). Das Metrum des Gedichts ist relativ unregelmäßig. Großteils enthält das Gedicht Jamben ( V. 2,3,4) , Trochäen findet man im ersten, als auch im achten Vers und der fünfte Vers wird von einem Daktylus besetzt. Man kann auch hier sagen , dass sich die unregelmäßige Betonung mit den Inhalt vergleichen lässt. Die Unregelmäßigkeit entspricht den Gedanken vom lyrischen Ich (Erzähler ) , welche undeutlich / ungeordnet sind und den lyrischen du ( Adressat ) zum nachdenken anregt . Die freie Rhythmik findet sich mit  dem sehnlichen Drang nach der Freiheit vom lyrischen Ich .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht enthält Enjambements (Zeilensprünge)(V 1-2, 3-4 7-8), welches das Ge gleitender lesen lassen und verbindet die Verse , wodurch der Zusammenhang nochmal deutlich wird . Die Inversion ( V. 3-4) als auch die metaphorische Sprache soll zum nachdenken anregen und machen das Gedicht interessant zum lesen  . Im Allgemeinen  werden auch viele Symbole wie z.B. „Gipfel“ ( V. 1) ; „Wipfel“ oder „Vögel“ (V.6) aufgezählt , welche der Inbegriff der Natur sind und somit das Thema reflektieren . Dadurch dass das lyrische du (Adressat ) persönlich angesprochen wird , hat der Leser das Gefühl ein Teil des Gedichtes zu sein und der Autor kreiert den Effekt , das man sich das „Bild“ visuell besser vorstellen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Sprachanalyse&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht wurde in einer eher einfachen aber doch formalen Sprache verfasst .Es ist  in der Gegenwartsform geschrieben worden , doch der Vers „ Warte nur,Blade ruhest du auch“ (V. 7-8) wurde als Vorhersage in der Zukunft ,formuliert . Durch das Adjektiv „ruhig“ welches im Gedicht mehrfach auftaucht (vgl V. 2) wird eine harmonische und friedliche Stimmung erzeugt .Im Gedicht werden nicht viele sprachlichen Mittel angewendet , welches darauf hinausführen könnte , dass der Autor „ohne zu sehr um den heißen Brei herumzureden“ , präzise auf das Thema eingehen wollte . Dennoch findet man im Gedicht Enjambements (Zeilensprünge)(V 1-2, 3-4 7-8), welches das Gedicht gleitender/fließender lesen lassen und die Verse verbindet , wodurch der Zusammenhang zwischen Inhalt und Sprache nochmal deutlich wird . Die Inversion ( V. 3-4) als auch die metaphorische Sprache soll zum nachdenken anregen und es macht  das Gedicht interessant zum lesen  . Im Allgemeinen  werden auch viele Symbole wie z.B. „Gipfel“ ( V. 1) ; „Wipfel“ oder „Vögel“ (V.6) aufgezählt , welche der Inbegriff der Natur sind und somit das Thema reflektieren . Dadurch dass das lyrische du (Adressat ) persönlich angesprochen wird , hat der Leser das Gefühl ein Teil des Gedichtes zu sein und der Autor kreiert den Effekt , das man sich das „Bild“ visuell besser vorstellen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
———————————————————————————————————————————————&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christian Morgenstern (1871 - 1914)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Novembertag&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebel hängt wie Rauch ums Haus, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
drängt die Welt nach innen;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ohne Not geht niemand aus;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
alles fällt in Sinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leiser wird die Hand, der Mund,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
stiller die Gebärde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heimlich, wie auf Meeresgrund&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
träumen Mensch und Erde.[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Naturlyrik/Morgenstern: Novembertag#cite%20note-1|[1]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Erster Eindruck&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „Novembertag“ von „Christian Morgenstern“ geht es um die zur zeitige  Situation im November in der die Menschen das Haus sehr ungern verlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst wird die ausladende/unfreundliche Landschaft beschreiben ,die mit Nebel bedeckt ist . Anschließend  wird von den Menschen erzählt, wie sie mit dem unerwünschten Zustandes  der Außenwelt umgehen. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wirkt so als ob die Menschen sich zur Zeit zurückziehen und aufgrund des Nebels im Novembertag nicht raus wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf mich wirkt das Szenario, welches mit Hilfe des Gedichtes erschaffen wird , eher düster und unfreundlich. Laut den Beschreibungen, wo erzählt wird dass im November , die Menschen sich lieber zurückziehen , kriegt man einen kalten als auch finsteren Eindruck . Es  beeinflusst den Leser so  , dass man sich den Menschen anschließen und somit ähnlich handeln würde , wenn man in ihren Schuhen stecke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Inhaltsanalyse&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Novembertag“ von „Christian Morgenstern“ , welches zwischen den Jahre 1871 - 1914 veröffentlicht wurde , beschreibt das zurückziehende und zögerliche Verhalten der Menschen im elften Monat des Jahres.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Morgenstern fängt damit an, ein Szenario zu erstellt ,wie die Landschaft, mit der er sich auseinandersetzt , aussieht (V.1) . Durch das „Nebel hängt wie Rauch“ erhält der Leser einen düstere als auch trüben Stimmung, welches sich im Inhalt widerspiegelt.  Zunächst greift er auf das Verhalten der Menschen und ihren Umgang mit der zur zeitigen Situation (V.3) Er sagt dazu dass die Menschen nicht rausgehen würden ,wenn dies nicht manchmal  notwendig wäre. (V. 3) Dadurch kriegt der Leser ein fragwürdiges Gefühl, da es normalerweise üblich ist rauszugehen und Menschen sich davor nicht zurückhalten . Des folgenden ist mit dem Vers „alles fällt in Sinnen“ (V.4) gemeint das alle Leute nachdenklich werden . Diese Aussage über die  Bewohner  hat die Wirkung ,das es auch den Leser zum nachdenken anregt. Anschließend wird beschrieben ,dass die Menschen nicht sprechen . Es wird mit der Gebärdensprache in Vergleich gebracht. Daraus lässt sich ziehen , das es sehr leise/still ist , wenn man sich klar macht , das Gebärdensprache keinen „Ton“ hat . Diese Beschreibung macht einen ausladenden und „kalten“ Eindruck. In den folgenden Versen wird die Landschaft mit dem „Meeresgrund verglichen . Hier wird nochmal deutlich, wie trübe die Umgebung aussieht/erscheint. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen dass die Menschen zur dieser Jahreszeit (im Herbst/Winter) nachdenklicher , stiller als auch emotionsloser werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Formanalyse&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Novembertag“ besitzt eine Strophe mit acht Versen . Es wird durchgehend das Metrum „ Trochäus verwendet, wobei es nach jedem Vers zwischen einem vier-hebigen und drei-hebigen Trochäus wechselt. Dadurch besitzt das Gedicht ebenfalls einen Wechsel zwischen der männlichen und der weiblichen Kadenz .Der Wechsel der Verse zeigt hier , dass das Gedicht geordnet ist und es aufgrund deshalb auch leichter ist den Inhalt zu verstehen , da die Form sehr simpel gehalten wurde .Das Trochäus symbolisiert die Ruhe und die Schläfrigkeit, welche sich im Inhalt widerspiegeln ( V.6 „ still ; V. 8 „träumen) .Auch das Reimschema ist sehr einheitlich ,sodass die ersten vier Verse als auch die folgenden vier Verse einen Kreuzreim bilden ( abab; bcbc). Damit erreicht der Autor , dass es im Laufe des Gedichtes keine inhaltliche Zäsur gibt, und das Gedicht nur einen Schwerpunkt , in dem Fall die Landschaft und das Verhalten der Menschen im November , thematisiert und nicht von Thema zu Thema springt. Durch diese Gleichmäßigkeit wird erreicht, das der Leser, das Gedicht wohlgesinnt lesen kann , ohne sich mit dem Verständnis des Gedichtes überanstrengen.  Wenn man sich diese Aspekte vor Augen führt ,wird deutlich dass das Gedicht sehr einheitlich und geordnet ist. Durch das durchlaufende Metrum als auch Reimschema harmoniert die Form  des Gedichtes  gut zusammen und lässt den Leser, durch diese ausgewählte „Symmetrie“ , entspannen .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Du könntest hier noch einen Zusammenhang herstellen zwischen der Harmonie der Form und der Harmonie der Jahreszeiten&#039;&#039;. Flo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Sprachanalyse&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht wurde in einer eher simplen aber doch formalen Sprache verfasst. Es wurde in der Gegenwartsform verfasst , wodurch der Leser das Gefühl kriegt , am Geschehen dabei zu sein. Durch Verb wie „träumen ( V.8) oder durch Adjektive wie „still“ (V.6) und „leise“ (V.5) , welche im Gedicht genannt werden , wird eine schläfrige und ruhige Stimmung erzeugt. Wenn man einen vertierteren Blick auf das Gedicht wirft, sticht dem Leser einige Rhetorische Mittel ins Auge .Im Verlauf des Gedichtes treten mehrere   Personifikationen auf . Zum Beispiel im ersten Vers „Nebel hängt“ ,„drängt“ oder „träumen[…] Erde“ . Diese Personifikationen wurden verwendet , da sie ( der Nebel und die Erde) dadurch lebendiger wirken . Die Intention des Autors war wahrscheinlich , das sich der Leser mit den beschriebenen Wörtern, welche menschlich beschrieben wurden, besser identifizieren kann. Auch Metaphern sind im Gedicht eingesetzt worden ; „ leiser wird die Hand der Mund“ (V.7) . Durch dieses sprachliche Bild erreicht Morgenstern die Wirkung , dass der Leser sich vertiefter mit dem Vers auseinandersetzt und regt dadurch zum nachdenken an .   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„ Heimlich ,wie auf Meeresgrund“ ( V.7) . Dieser Vers ist neben einem Vergleich  , auch ein Enjambement ( Zeilensprung ). Wie der Name schon sagt , hört der Satz noch beim Versende auf , sondern läuft in den achten Vers hinein . Hier wird dem Leser der inhaltliche Zusammenhang durch den Sprachlichen Zusammenhang deutlich gemacht.  In dem Fall wird die Landschaft des „Tatorts“ mit dem Meeresgrund verglichen . Der Meeresgrund ist der Boden des Ozeans /Meeres und dort ist es dunkel , da aufgrund der Tiefe kein Sonnenlicht durchkommt. Der Autor lässt den Leser mit diesem Vergleich  ein düsteres und dunkles Bild der Landschaft erstellen. „ träumen Mensch und Erde“ (V. 8) .   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Großteils ist das Gedicht als Zeilenstil aufgebaut , sodass Satzende und Versende zum Teil übereinstimmen und . Am Ende eines Verses folgen Satzzeichen wie Punkte , Kommas oder Semikolons. Dadurch wird nochmal präziser gemacht das hier ein zwar Zusammenhang  , aber gleichzeitig ein neuer Schwerpunkt im Vordergrund liegt. &#039;&#039;Funktion? Flo&#039;&#039;    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man den Inhalt und die Sprache vergleicht , fällt auf, dass in dem Fall ein gewisser  Kontrast hervor liegt . Während in der Sprache auch  harmonische und beruhigende Ausdrücke, wie „leiser“ (V.5) , „stiller“ ( V.6) , „träumen“ ( V. 8)  verwendet werden , erstellt das inhaltliche ein sehr düsteres und kaltes Bild vom November . Der Autor könnte das ausgewählt haben , um zu zeigen das wir sozusagen einer Täuschung entgegengesetzt sind , und der November auch wenn er kalt und dunkel erscheint ,  eine ruhige Seite haben. &#039;&#039;sehr gut! Flo&#039;&#039;    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Fazit&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen , dass Morgenstern  das Szenario des Nebels und das Verhalten der Menschen  im November thematisiert. Indem er das Gedicht sprachlich und inhaltlich wie ein Kontrast aufbaut, wird das Gedicht zweideutig und er zeigt ,wie viel Potential auch in einem Gedicht dieser relativ kurzen Größe drinsteckt . Dabei wird verdeutlicht, das der Rückzug der Menschen zudem mit dem Rückzug der Natur übereinstimmt , sodass Menschenwelt und Natur sich bei einigen ihrer Aspekte gleichen .Bennene abschließend das Potenzial, z.B. &#039;&#039;Rückzug der Menschen im Einklang mit dem Rückzug der Natur. Flo&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ich find deine Analyse sehr gut! Persönlich finde ich alles sehr stimmig und mir viel nichts auf, was noch gefehlt hätte. Vielleicht könntest du die analytischen Aspekte zusammen als einen Fließtext schreiben, aber das ist auch eher ne Kleinigkeit. Wie gesagt, an sich ist alles supi! :) LG, SoP&#039;&#039;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
—————————————————————————————————————————————&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;„Sommersonate“ und „Mondnacht“ in Vergleich&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterschiede : &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mondnacht dreht sich mehr um Romantik  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Titel ist widersprüchlich—&amp;gt; Sommersonate : freundlicher , fröhlicher Eindruck ; Mondnacht —&amp;gt; dunkler und düsterer Eindruck &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sommersonate : benutzt viele Adjektive und Farben bsp. „schwarze“( V.3) ‚  „braunen“ (V.4) , „bläue“ , „gelben“      Mondnacht : es wurden keine Farben verwendet &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalt : Mondnacht  : Gedicht der Romantik , Beziehung zwischen Erde und Himmel (was die Beziehung von zwei Personen widerspiegelt) , Wunsch/ Sehnsucht  nach einem „Zuhause“                   Sommersonate : heißer Sommertag ; beschreibt seine sinnlichen Wahrnehmungen ( das lyrische Ich steht auf einem Tümpel)  ; das lyrische Ich empfindet seine Wahrnehmungen nicht als angenehm ( wie das lyrische Ich in Mondnacht) sondern es beschriebt diese als „ faul“ „schwirren“ …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interpretation : in Sommersonate wirkt es so als ob das lyrische Ich , die Natur auf sein „Leben“ überträgt und  dann die ganzen „unschönen“ bzw. lästigen Sachen mit seinen Problemen widerspiegelt .    Mondnacht : beschreibt die Beziehung zwischen zwei Menschen , drang nach der Freieheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsamkeiten : sie erstellen auf dem ersten Blick eine belebte, visuelle  Landschaft , handeln ( zum gewissen Teil) von der Romantik ,besitzen  nur eine Strophe , &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Sprachanalyse&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;  &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht wurde in einer formalen Sprache in der Gegenwartsform verfasst. Das hat die Wirkung dass der Leser das Gefühl kriegt, am zur zeitigen Geschehen dabei zu sein und kann es dadurch besser nachvollziehen. Auffällig ist, das Trakl gleich zu Beginn , viele Adjektive , darunter viele Farben verwendet. Die Farben haben neben der Wirkung , dass es farbenfroher und somit lebhafter wirkt , noch ein individuelles Symbol. Während „schwarz“(V. 3) das Symbol für „Seriosität“ oder „Eleganz“ ist , ist „braun“ (V.4) eine typische Herbstfarbe und stellt somit einen Zusammenhang mit dem Inhalt wider. Anderseits wird „gelb“( V.7) oft mit „Sommer und Sonne“  und „Blau“ (V.5) mit „Beruhigung und Distanz“ Verbindung gebracht. Es lässt sich also ausschließen, das jede dieser Wortwahl eine eigene Botschaft mit sich bringt , wodurch der Leser nochmal nähere Informationen zu den beschriebenen Objekten und der Beziehung mit dem lyrischen Ichs, erlangt . &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wurden ebenfalls Alliterationen verwendet z.B. „Schwärme schwarzer Singen“ (V. 3) . Dadurch wird die Zusammengehörigkeit miteinander verknüpfter Ausdrücke unterstrichen . Es wird deutlich , dass der Autor Wert auf Personifikationen legt . Zum Beispiel benutzt er sie in „Bäume sonnig klingen“ (V. 2) , „Fliegen Singen“ (V.3)   , „Schwirren Liebesschreie“ (V.8) oder  „grinsend ein Gerippe geigen“ (V. 16)  . Diese Personifikationen dienen dazu , dass die Leser sich somit besser identifizieren und somit hineinversetzten können. In dem Naturgedicht von  Trakl findet man ebenfalls Ellipsen z.B. in Vers 8 „ Hör‘ aus gelben Blumenwänden“ . Hier werden irrelevante Satzteile weggelassen , um eine Verstärkung zu bewirken , worauf der Fokus liegt und diese ins „Licht“ zu ziehen . Lautmalereien findet man im neunten Vers : „schwirren jähe Liebesschreie“ .Dabei wird die Aufmerksamkeit auf den Klang des Wortes gelenkt , wodurch es lebendiger wirkt. Es ist auffällig das er Wörter gegenüberstellt z.B. „duften“ und „faul“ , „sonnig“ und „tief Blau“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
. Seine Beschreibungen sind somit widersprüchlich. Damit könnte er ausdrücken wollen  , dass jede „schöne“ Seite auch eine dunkle Seite besitzt  und anders herum . Diese Gegenüberstellung und der Kontrast vom Guten und schlechten findet sich auf im Inhalt wieder und zeigt den Zusammenhang. Auch wenn das Gedicht keinen expliziten lyrischen du anspricht , wird deutlich  ( z.B. in Vers 7 „ Hör‘ aus gelben Blumenwänden“ ) , dass  das Gedicht an jemanden ( Adressaten)  gerichtet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Abschließend  kann man sagen , dass das Gedicht auch wenn es auf den ersten Blick sehr farbenfroh erscheint , einen ausgeprägtere Deutung .&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Diesen Satz verstehe ich nicht..... Flo&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dadurch ,das es so „zweideutig“ ist , regt es den Leser zum nachdenken an und sorgt dafür das er sich näher mit  dem Gedicht auseinandersetzt .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr gelungene Bearbeitung hab nichts hinzuzufügen.ElSNSG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde das du die Gemeinsamkeiten und Unterschiede der beiden Gedichte sehr gut dargestellt hast. Deine Arbeit hat eine klare Struktur. SaWNSG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;gut gemacht. Flo&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Entstehungshintergrund&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
George Trakl wurde am 03.02.1887 in Salzburg geboren und lebte dadurch in der Epoche des Expressionismus. Er war der Sohn eines Eisenhändlers und seine Mutter war Drogenabhängig . Somit hatte er ein schwieriges Verhältnis zu seinen Eltern und   wuchs er unter schweren Bedingungen auf. Aufgrund dessen wurde Trakl von der Gouvernanten aufgezogen und tritt so das erste mal mit der französischen Literatur in Kontakt.  Generell brachte er geringe Leistungen in der Schule auf und entschloss dadurch Pharmazie zu studieren. Sein gesamtes Leben über konnte er das Leben nur sehr schwer ertragen und stürzte sich immer wieder in übermäßigen Drogen und Alkoholkonsum .Neben Depression litt er auch noch unter Angstanfällen .  Während des ersten Weltkrieges arbeitete er als Militärapotheker  und versuchte sich zu erschießen , welches ihm jedoch nicht gelang. Im Alter von 27 Jahren starb er zunächst an einer Kokainvergiftung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Fazit&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen das Trakl seine tiefsten , schmerzhaftesten Empfindungen in Worte fasste und seinen Gedichten somit unvergleichlichen Eindruck verlieh . Die bildhafte Sprache seiner Werke waren von großer düsterer Kraft . Sein dichterisches Werk ist geprägt von Trauer , Angst und der Suche  nach dem Sinn des Lebens. Dies lässt sich auch in seiner Vergangenheit / in seinem Leben widerspiegeln .Er hatte eine schwere Kindheit und dies führte zu psychischen Problemen bis an sein Lebensende . Die depressive , düstere Stimmung übertragt er auf seine Gedichte . Auch seine Angstanfälle und seine Trauer findet man ebenfalls in seinen Worten. Seine fehlende Resilienz führte zu dem Zustand in die er gefallen  ist und hatte einen Einfluss auf seinen Schreibstil. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend kann man sagen dass sein Schreibstil von seinen negativen und starken Gefühlen in seinem Leben geprägt worden sind.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>EdANSG</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:EdANSG&amp;diff=57215</id>
		<title>Benutzer:EdANSG</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:EdANSG&amp;diff=57215"/>
		<updated>2021-12-01T20:00:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;EdANSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
Schule : [https://www.nellysachs.de/ Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar:  [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte : [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Naturlyrik]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt : Novembertag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut durch : [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;J. W. v. Goethe (1780)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;                                 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ueber allen Gipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist Ruh&#039;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Wipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spürest Du&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum einen Hauch;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vögelein schweigen im Walde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warte nur! Balde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Goethe: Über den Gipfeln ist Ruh&#039;#cite%20ref-1|Hochspringen ↑]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruhest du auch   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Mørsvikbotn seen from Blåfjell.jpg|alternativtext=Mørsvikbotn village seen from Blåfjell peak, Sørfold, Norldand, Norway. 4896 × 3264px·JPG CC BY-SA 4.0 Künstler: Frankemann Own work Hochgeladen von Frankemann Hochgeladen: vor 4 Jahren Erstellt: 9 August 2017, 21:05:33|mini|Mørsvikbotn village seen from Blåfjell peak, Sørfold, Norldand, Norway.4896 × 3264px·JPG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CC BY-SA 4.0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Künstler: Frankemann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Own work&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hochgeladen von Frankemann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hochgeladen: vor 4 Jahren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstellt: 9 August 2017, 21:05:33]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Wovon handelt das Gedicht?&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#- die Ruhe und Stille der Natur—&amp;gt; spiegelt sich im Leser wieder („Spürest du“ ; „Ruhest du auch.“)&lt;br /&gt;
#Vers sieben und acht: der sehnsüchtige Wunsch nach einem sanften Tod im Einklang mit der Ruhe und dem Frieden der Natur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Welchen Eindruck macht es auf mich?&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#es wirkt so als würde das „lyrische Ich“ über den Tod redet („Spürest Du“ ; „Warte nur! Balde Ruhest du auch.“)&lt;br /&gt;
#Meiner Meinung nach wird der Tod  nicht negativ und bedrohlich, sondern als Erlösung gesehen&lt;br /&gt;
#Durch die Enbindung der Naturelemente ( „Gipfeln“ ; „Wipfeln“ ;„Vögel“es wird eine harmonische , friedliche Stimmung hervorgerufen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Einleitung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „ Über den Gipfeln ist Ruh“ ,von W. v. Goethe , welches im Jahre 1780 verfasst wurde , geht es um die Stille und die Ruhe in der Natur , welches hier mit vielen Naturmotiven visuell beschrieben wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Inhaltsanalyse&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; :&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Welche Kernaussage/Botschaft ergibt sich aus dem Inhalt?&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Aufgabe :&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039; Formulierung eines inhaltlichen ersten Fazits.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Naturgedicht geht es um die Ruhe und Stille der Natur , welches den Himmel die Pflanzenwelt und die Tierwelt bedeckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht fängt so  an , das es ein Szenario über den Berggipfeln erstellt (V. 1). Die Beschreibung ,,ist Ruh‘‘ lässt dem Leser ein harmonisches,  visuelles Bild von der Landschaft erstellen. Zunächst wird die Pflanzenwelt mit dem 3. Vers bedeckt , Inder die Baumwipfel näher beschrieben werden. Im nächsten Vers (V.4) tritt der Adressat (das lyrische du ), das erste mal zur Erscheinung. Anschließend springt der Autor auf die Tierwelt und es werden die schweigenden Vögel beschrieben. Der Vers lässt mit dem 5. Vers vergleichen , in welcher  der Wind-lose Zustand des Waldes beschrieben wird.In beiden Versen kommt die  Ruhe und die Leblosigkeit zum Vorschein , welches für ein Naturgedicht eher ungewöhnlich ist. Die Verse laufen auf die gleiche Bedeutung  hinaus. Anschließend folgt der Vers (die Verse) „Warte nur ,Balde Ruhest du auch“. (V.7-8) . Dies kann entweder als Drohung  oder Erlösung verstanden werden . Einerseits ist das ,,Warte nur , &#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;‚balde&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;“ dafür verantwortlich sein das es als Bedrohung angesehen werden kann.  Andererseits sorgt das ,, Ruhest du auch“ für eine befreiende,ruhige Atmosphäre. Es lässt sich also daraus schließen dass dieses Gedicht je nach „Blickwinkel“ anders verstanden werden kann und jeder sich sein ,,Bild“ selbst erschließt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Welche Erwartungen weckt die Überschrift?&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Wie verhalten sich Titel und Text zueinander?&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Aufgabe&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039; &#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;:&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039; Titel und Text, d.h. Überschrift und Inhalt, können einander entsprechen oder                             einander widersprechen oder vordergründig gar nichts miteinander zu tun haben. Inwiefern  werden die Erwartungen des Titels vom Inhalt erfüllt? Dies gilt es herauszufinden, und sich zu fragen, warum das so gemacht worden sein könnte (Interpretation). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
—&amp;gt; Der Titel des Gedichtes ,,Über allen Bergen‘‘ ist zeitgleich auch der erste Vers des Gedichtes. Der Titel spiegelt sich  im Inhalt wider , da die Überschrift implizit  auf den Himmel deutet. Der Himmel ist zudem auch ein wichtiger Bestandteil des Inhalts. Im Inhalt geht es um die Ruhe über den Gipfeln , welches ein harmonisches Szenario über den Himmel erstellt .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dadurch dass der Titel zeitgleich auch der erste Vers ist und sich dadurch auch im Inhalt widerspiegelt , könnte zum Ausdruck bringen das der Himmel ( über den Gipfeln) ein wichtiges Bestandteil des Gedichtes ist und es aus dem Grund stärker im Vordergrund steht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann also sagen das der ,,Tod‘‘ sozusagen die Kernaussage des Gedichtes sich im Titel wider findet , um  die Leser schon direkt am Anfang über den Inhalt zu informieren und darauf  ‚,vorzubereiten‘‘ . &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Formanalyse&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht, welches eigentlich keinen Titel hat , besitzt eine Strophe mit acht Versen. Die ersten vier Verse haben als Reimschema „Kreuzreim“ (abab) und die folgenden vier Verse haben das Reimschema „umarmender Reim“ ( abba) . Die Strophe wurde sozusagen in zwei Abschnitte aufgeteilt . Die Intention des Autors war wahrscheinlich, den Zusammenhang zwischen Inhalt und Form anzudeuten , dass der erste (V.1-4) und zweite „Abschnitt“ (V.5-8)  verschiedene Schwerpunkte thematisieren. Diese Gliederung der Verse spiegelt sich im Inhalt wider , es wirkt ruhig und einheitlich, welches auch im Inhalt zum Vorschein kommt (Vgl. V.2 ,6,8). Das Metrum des Gedichts ist relativ unregelmäßig. Großteils enthält das Gedicht Jamben ( V. 2,3,4) , Trochäen findet man im ersten, als auch im achten Vers und der fünfte Vers wird von einem Daktylus besetzt. Man kann auch hier sagen , dass sich die unregelmäßige Betonung mit den Inhalt vergleichen lässt. Die Unregelmäßigkeit entspricht den Gedanken vom lyrischen Ich (Erzähler ) , welche undeutlich / ungeordnet sind und den lyrischen du ( Adressat ) zum nachdenken anregt . Die freie Rhythmik findet sich mit  dem sehnlichen Drang nach der Freiheit vom lyrischen Ich .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht enthält Enjambements (Zeilensprünge)(V 1-2, 3-4 7-8), welches das Ge gleitender lesen lassen und verbindet die Verse , wodurch der Zusammenhang nochmal deutlich wird . Die Inversion ( V. 3-4) als auch die metaphorische Sprache soll zum nachdenken anregen und machen das Gedicht interessant zum lesen  . Im Allgemeinen  werden auch viele Symbole wie z.B. „Gipfel“ ( V. 1) ; „Wipfel“ oder „Vögel“ (V.6) aufgezählt , welche der Inbegriff der Natur sind und somit das Thema reflektieren . Dadurch dass das lyrische du (Adressat ) persönlich angesprochen wird , hat der Leser das Gefühl ein Teil des Gedichtes zu sein und der Autor kreiert den Effekt , das man sich das „Bild“ visuell besser vorstellen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Sprachanalyse&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht wurde in einer eher einfachen aber doch formalen Sprache verfasst .Es ist  in der Gegenwartsform geschrieben worden , doch der Vers „ Warte nur,Blade ruhest du auch“ (V. 7-8) wurde als Vorhersage in der Zukunft ,formuliert . Durch das Adjektiv „ruhig“ welches im Gedicht mehrfach auftaucht (vgl V. 2) wird eine harmonische und friedliche Stimmung erzeugt .Im Gedicht werden nicht viele sprachlichen Mittel angewendet , welches darauf hinausführen könnte , dass der Autor „ohne zu sehr um den heißen Brei herumzureden“ , präzise auf das Thema eingehen wollte . Dennoch findet man im Gedicht Enjambements (Zeilensprünge)(V 1-2, 3-4 7-8), welches das Gedicht gleitender/fließender lesen lassen und die Verse verbindet , wodurch der Zusammenhang zwischen Inhalt und Sprache nochmal deutlich wird . Die Inversion ( V. 3-4) als auch die metaphorische Sprache soll zum nachdenken anregen und es macht  das Gedicht interessant zum lesen  . Im Allgemeinen  werden auch viele Symbole wie z.B. „Gipfel“ ( V. 1) ; „Wipfel“ oder „Vögel“ (V.6) aufgezählt , welche der Inbegriff der Natur sind und somit das Thema reflektieren . Dadurch dass das lyrische du (Adressat ) persönlich angesprochen wird , hat der Leser das Gefühl ein Teil des Gedichtes zu sein und der Autor kreiert den Effekt , das man sich das „Bild“ visuell besser vorstellen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
———————————————————————————————————————————————&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christian Morgenstern (1871 - 1914)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Novembertag&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebel hängt wie Rauch ums Haus, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
drängt die Welt nach innen;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ohne Not geht niemand aus;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
alles fällt in Sinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leiser wird die Hand, der Mund,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
stiller die Gebärde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heimlich, wie auf Meeresgrund&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
träumen Mensch und Erde.[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Naturlyrik/Morgenstern: Novembertag#cite%20note-1|[1]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Erster Eindruck&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „Novembertag“ von „Christian Morgenstern“ geht es um die zur zeitige  Situation im November in der die Menschen das Haus sehr ungern verlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst wird die ausladende/unfreundliche Landschaft beschreiben ,die mit Nebel bedeckt ist . Anschließend  wird von den Menschen erzählt, wie sie mit dem unerwünschten Zustandes  der Außenwelt umgehen. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wirkt so als ob die Menschen sich zur Zeit zurückziehen und aufgrund des Nebels im Novembertag nicht raus wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf mich wirkt das Szenario, welches mit Hilfe des Gedichtes erschaffen wird , eher düster und unfreundlich. Laut den Beschreibungen, wo erzählt wird dass im November , die Menschen sich lieber zurückziehen , kriegt man einen kalten als auch finsteren Eindruck . Es  beeinflusst den Leser so  , dass man sich den Menschen anschließen und somit ähnlich handeln würde , wenn man in ihren Schuhen stecke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Inhaltsanalyse&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Novembertag“ von „Christian Morgenstern“ , welches zwischen den Jahre 1871 - 1914 veröffentlicht wurde , beschreibt das zurückziehende und zögerliche Verhalten der Menschen im elften Monat des Jahres.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Morgenstern fängt damit an, ein Szenario zu erstellt ,wie die Landschaft, mit der er sich auseinandersetzt , aussieht (V.1) . Durch das „Nebel hängt wie Rauch“ erhält der Leser einen düstere als auch trüben Stimmung, welches sich im Inhalt widerspiegelt.  Zunächst greift er auf das Verhalten der Menschen und ihren Umgang mit der zur zeitigen Situation (V.3) Er sagt dazu dass die Menschen nicht rausgehen würden ,wenn dies nicht manchmal  notwendig wäre. (V. 3) Dadurch kriegt der Leser ein fragwürdiges Gefühl, da es normalerweise üblich ist rauszugehen und Menschen sich davor nicht zurückhalten . Des folgenden ist mit dem Vers „alles fällt in Sinnen“ (V.4) gemeint das alle Leute nachdenklich werden . Diese Aussage über die  Bewohner  hat die Wirkung ,das es auch den Leser zum nachdenken anregt. Anschließend wird beschrieben ,dass die Menschen nicht sprechen . Es wird mit der Gebärdensprache in Vergleich gebracht. Daraus lässt sich ziehen , das es sehr leise/still ist , wenn man sich klar macht , das Gebärdensprache keinen „Ton“ hat . Diese Beschreibung macht einen ausladenden und „kalten“ Eindruck. In den folgenden Versen wird die Landschaft mit dem „Meeresgrund verglichen . Hier wird nochmal deutlich, wie trübe die Umgebung aussieht/erscheint. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen dass die Menschen zur dieser Jahreszeit (im Herbst/Winter) nachdenklicher , stiller als auch emotionsloser werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Formanalyse&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Novembertag“ besitzt eine Strophe mit acht Versen . Es wird durchgehend das Metrum „ Trochäus verwendet, wobei es nach jedem Vers zwischen einem vier-hebigen und drei-hebigen Trochäus wechselt. Dadurch besitzt das Gedicht ebenfalls einen Wechsel zwischen der männlichen und der weiblichen Kadenz .Der Wechsel der Verse zeigt hier , dass das Gedicht geordnet ist und es aufgrund deshalb auch leichter ist den Inhalt zu verstehen , da die Form sehr simpel gehalten wurde .Das Trochäus symbolisiert die Ruhe und die Schläfrigkeit, welche sich im Inhalt widerspiegeln ( V.6 „ still ; V. 8 „träumen) .Auch das Reimschema ist sehr einheitlich ,sodass die ersten vier Verse als auch die folgenden vier Verse einen Kreuzreim bilden ( abab; bcbc). Damit erreicht der Autor , dass es im Laufe des Gedichtes keine inhaltliche Zäsur gibt, und das Gedicht nur einen Schwerpunkt , in dem Fall die Landschaft und das Verhalten der Menschen im November , thematisiert und nicht von Thema zu Thema springt. Durch diese Gleichmäßigkeit wird erreicht, das der Leser, das Gedicht wohlgesinnt lesen kann , ohne sich mit dem Verständnis des Gedichtes überanstrengen.  Wenn man sich diese Aspekte vor Augen führt ,wird deutlich dass das Gedicht sehr einheitlich und geordnet ist. Durch das durchlaufende Metrum als auch Reimschema harmoniert die Form  des Gedichtes  gut zusammen und lässt den Leser, durch diese ausgewählte „Symmetrie“ , entspannen .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Du könntest hier noch einen Zusammenhang herstellen zwischen der Harmonie der Form und der Harmonie der Jahreszeiten&#039;&#039;. Flo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Sprachanalyse&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht wurde in einer eher simplen aber doch formalen Sprache verfasst. Es wurde in der Gegenwartsform verfasst , wodurch der Leser das Gefühl kriegt , am Geschehen dabei zu sein. Durch Verb wie „träumen ( V.8) oder durch Adjektive wie „still“ (V.6) und „leise“ (V.5) , welche im Gedicht genannt werden , wird eine schläfrige und ruhige Stimmung erzeugt. Wenn man einen vertierteren Blick auf das Gedicht wirft, sticht dem Leser einige Rhetorische Mittel ins Auge .Im Verlauf des Gedichtes treten mehrere   Personifikationen auf . Zum Beispiel im ersten Vers „Nebel hängt“ ,„drängt“ oder „träumen[…] Erde“ . Diese Personifikationen wurden verwendet , da sie ( der Nebel und die Erde) dadurch lebendiger wirken . Die Intention des Autors war wahrscheinlich , das sich der Leser mit den beschriebenen Wörtern, welche menschlich beschrieben wurden, besser identifizieren kann. Auch Metaphern sind im Gedicht eingesetzt worden ; „ leiser wird die Hand der Mund“ (V.7) . Durch dieses sprachliche Bild erreicht Morgenstern die Wirkung , dass der Leser sich vertiefter mit dem Vers auseinandersetzt und regt dadurch zum nachdenken an .   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„ Heimlich ,wie auf Meeresgrund“ ( V.7) . Dieser Vers ist neben einem Vergleich  , auch ein Enjambement ( Zeilensprung ). Wie der Name schon sagt , hört der Satz noch beim Versende auf , sondern läuft in den achten Vers hinein . Hier wird dem Leser der inhaltliche Zusammenhang durch den Sprachlichen Zusammenhang deutlich gemacht.  In dem Fall wird die Landschaft des „Tatorts“ mit dem Meeresgrund verglichen . Der Meeresgrund ist der Boden des Ozeans /Meeres und dort ist es dunkel , da aufgrund der Tiefe kein Sonnenlicht durchkommt. Der Autor lässt den Leser mit diesem Vergleich  ein düsteres und dunkles Bild der Landschaft erstellen. „ träumen Mensch und Erde“ (V. 8) .   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Großteils ist das Gedicht als Zeilenstil aufgebaut , sodass Satzende und Versende zum Teil übereinstimmen und . Am Ende eines Verses folgen Satzzeichen wie Punkte , Kommas oder Semikolons. Dadurch wird nochmal präziser gemacht das hier ein zwar Zusammenhang  , aber gleichzeitig ein neuer Schwerpunkt im Vordergrund liegt. &#039;&#039;Funktion? Flo&#039;&#039;    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man den Inhalt und die Sprache vergleicht , fällt auf, dass in dem Fall ein gewisser  Kontrast hervor liegt . Während in der Sprache auch  harmonische und beruhigende Ausdrücke, wie „leiser“ (V.5) , „stiller“ ( V.6) , „träumen“ ( V. 8)  verwendet werden , erstellt das inhaltliche ein sehr düsteres und kaltes Bild vom November . Der Autor könnte das ausgewählt haben , um zu zeigen das wir sozusagen einer Täuschung entgegengesetzt sind , und der November auch wenn er kalt und dunkel erscheint ,  eine ruhige Seite haben. &#039;&#039;sehr gut! Flo&#039;&#039;    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Fazit&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen , dass Morgenstern  das Szenario des Nebels und das Verhalten der Menschen  im November thematisiert. Indem er das Gedicht sprachlich und inhaltlich wie ein Kontrast aufbaut, wird das Gedicht zweideutig und er zeigt ,wie viel Potential auch in einem Gedicht dieser relativ kurzen Größe drinsteckt . Dabei wird verdeutlicht, das der Rückzug der Menschen zudem mit dem Rückzug der Natur übereinstimmt , sodass Menschenwelt und Natur sich bei einigen ihrer Aspekte gleichen .Bennene abschließend das Potenzial, z.B. &#039;&#039;Rückzug der Menschen im Einklang mit dem Rückzug der Natur. Flo&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ich find deine Analyse sehr gut! Persönlich finde ich alles sehr stimmig und mir viel nichts auf, was noch gefehlt hätte. Vielleicht könntest du die analytischen Aspekte zusammen als einen Fließtext schreiben, aber das ist auch eher ne Kleinigkeit. Wie gesagt, an sich ist alles supi! :) LG, SoP&#039;&#039;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
—————————————————————————————————————————————&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;„Sommersonate“ und „Mondnacht“ in Vergleich&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterschiede : &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mondnacht dreht sich mehr um Romantik  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Titel ist widersprüchlich—&amp;gt; Sommersonate : freundlicher , fröhlicher Eindruck ; Mondnacht —&amp;gt; dunkler und düsterer Eindruck &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sommersonate : benutzt viele Adjektive und Farben bsp. „schwarze“( V.3) ‚  „braunen“ (V.4) , „bläue“ , „gelben“      Mondnacht : es wurden keine Farben verwendet &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalt : Mondnacht  : Gedicht der Romantik , Beziehung zwischen Erde und Himmel (was die Beziehung von zwei Personen widerspiegelt) , Wunsch/ Sehnsucht  nach einem „Zuhause“                   Sommersonate : heißer Sommertag ; beschreibt seine sinnlichen Wahrnehmungen ( das lyrische Ich steht auf einem Tümpel)  ; das lyrische Ich empfindet seine Wahrnehmungen nicht als angenehm ( wie das lyrische Ich in Mondnacht) sondern es beschriebt diese als „ faul“ „schwirren“ …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interpretation : in Sommersonate wirkt es so als ob das lyrische Ich , die Natur auf sein „Leben“ überträgt und  dann die ganzen „unschönen“ bzw. lästigen Sachen mit seinen Problemen widerspiegelt .    Mondnacht : beschreibt die Beziehung zwischen zwei Menschen , drang nach der Freieheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsamkeiten : sie erstellen auf dem ersten Blick eine belebte, visuelle  Landschaft , handeln ( zum gewissen Teil) von der Romantik ,besitzen  nur eine Strophe , &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Sprachanalyse&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;  &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht wurde in einer formalen Sprache in der Gegenwartsform verfasst. Das hat die Wirkung dass der Leser das Gefühl kriegt, am zur zeitigen Geschehen dabei zu sein und kann es dadurch besser nachvollziehen. Auffällig ist, das Trakl gleich zu Beginn , viele Adjektive , darunter viele Farben verwendet. Die Farben haben neben der Wirkung , dass es farbenfroher und somit lebhafter wirkt , noch ein individuelles Symbol. Während „schwarz“(V. 3) das Symbol für „Seriosität“ oder „Eleganz“ ist , ist „braun“ (V.4) eine typische Herbstfarbe und stellt somit einen Zusammenhang mit dem Inhalt wider. Anderseits wird „gelb“( V.7) oft mit „Sommer und Sonne“  und „Blau“ (V.5) mit „Beruhigung und Distanz“ Verbindung gebracht. Es lässt sich also ausschließen, das jede dieser Wortwahl eine eigene Botschaft mit sich bringt , wodurch der Leser nochmal nähere Informationen zu den beschriebenen Objekten und der Beziehung mit dem lyrischen Ichs, erlangt . &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wurden ebenfalls Alliterationen verwendet z.B. „Schwärme schwarzer Singen“ (V. 3) . Dadurch wird die Zusammengehörigkeit miteinander verknüpfter Ausdrücke unterstrichen . Es wird deutlich , dass der Autor Wert auf Personifikationen legt . Zum Beispiel benutzt er sie in „Bäume sonnig klingen“ (V. 2) , „Fliegen Singen“ (V.3)   , „Schwirren Liebesschreie“ (V.8) oder  „grinsend ein Gerippe geigen“ (V. 16)  . Diese Personifikationen dienen dazu , dass die Leser sich somit besser identifizieren und somit hineinversetzten können. In dem Naturgedicht von  Trakl findet man ebenfalls Ellipsen z.B. in Vers 8 „ Hör‘ aus gelben Blumenwänden“ . Hier werden irrelevante Satzteile weggelassen , um eine Verstärkung zu bewirken , worauf der Fokus liegt und diese ins „Licht“ zu ziehen . Lautmalereien findet man im neunten Vers : „schwirren jähe Liebesschreie“ .Dabei wird die Aufmerksamkeit auf den Klang des Wortes gelenkt , wodurch es lebendiger wirkt. Es ist auffällig das er Wörter gegenüberstellt z.B. „duften“ und „faul“ , „sonnig“ und „tief Blau“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
. Seine Beschreibungen sind somit widersprüchlich. Damit könnte er ausdrücken wollen  , dass jede „schöne“ Seite auch eine dunkle Seite besitzt  und anders herum . Diese Gegenüberstellung und der Kontrast vom Guten und schlechten findet sich auf im Inhalt wieder und zeigt den Zusammenhang. Auch wenn das Gedicht keinen expliziten lyrischen du anspricht , wird deutlich  ( z.B. in Vers 7 „ Hör‘ aus gelben Blumenwänden“ ) , dass  das Gedicht an jemanden ( Adressaten)  gerichtet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Abschließend  kann man sagen , dass das Gedicht auch wenn es auf den ersten Blick sehr farbenfroh erscheint , einen ausgeprägtere Deutung .&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Diesen Satz verstehe ich nicht..... Flo&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dadurch ,das es so „zweideutig“ ist , regt es den Leser zum nachdenken an und sorgt dafür das er sich näher mit  dem Gedicht auseinandersetzt .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr gelungene Bearbeitung hab nichts hinzuzufügen.ElSNSG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde das du die Gemeinsamkeiten und Unterschiede der beiden Gedichte sehr gut dargestellt hast. Deine Arbeit hat eine klare Struktur. SaWNSG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;gut gemacht. Flo&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entstehungshintergrund &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
George Trakl wurde am 03.02.1887 in Salzburg geboren und lebte dadurch in der Epoche des Expressionismus. Er war der Sohn eines Eisenhändlers und seine Mutter war Drogenabhängig . Somit hatte er ein schwieriges Verhältnis zu seinen Eltern und   wuchs er unter schweren Bedingungen auf. Aufgrund dessen wurde Trakl von der Gouvernanten aufgezogen und tritt so das erste mal mit der französischen Literatur in Kontakt.  Generell brachte er geringe Leistungen in der Schule auf und entschloss dadurch Pharmazie zu studieren. Sein gesamtes Leben über konnte er das Leben nur sehr schwer ertragen und stürzte sich immer wieder in übermäßigen Drogen und Alkoholkonsum .Neben Depression litt er auch noch unter Angstanfällen .  Während des ersten Weltkrieges arbeitete er als Militärapotheker  und versuchte sich zu erschießen , welches ihm jedoch nicht gelang. Im Alter von 27 Jahren starb er zunächst an einer Kokainvergiftung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fazit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen das Trakl seine tiefsten , schmerzhaftesten Empfindungen in Worte fasste und seinen Gedichten somit unvergleichlichen Eindruck verlieh . Die bildhafte Sprache seiner Werke waren von großer düsterer Kraft . Sein dichterisches Werk ist geprägt von Trauer , Angst und der Suche  nach dem Sinn des Lebens. Dies lässt sich auch in seiner Vergangenheit / in seinem Leben widerspiegeln .Er hatte eine schwere Kindheit und dies führte zu psychischen Problemen bis an sein Lebensende . Die depressive , düstere Stimmung übertragt er auf seine Gedichte . Auch seine Angstanfälle und seine Trauer findet man ebenfalls in seinen Worten. Seine fehlende Resilienz führte zu dem Zustand in die er gefallen  ist und hatte einen Einfluss auf seinen Schreibstil. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend kann man sagen dass sein Schreibstil von seinen negativen und starken Gefühlen in seinem Leben geprägt worden sind.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>EdANSG</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:EdANSG&amp;diff=57211</id>
		<title>Benutzer:EdANSG</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:EdANSG&amp;diff=57211"/>
		<updated>2021-12-01T19:51:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;EdANSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
Schule : [https://www.nellysachs.de/ Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar:  [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte : [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Naturlyrik]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt : Novembertag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut durch : [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;J. W. v. Goethe (1780)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;                                 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ueber allen Gipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist Ruh&#039;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Wipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spürest Du&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum einen Hauch;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vögelein schweigen im Walde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warte nur! Balde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Goethe: Über den Gipfeln ist Ruh&#039;#cite%20ref-1|Hochspringen ↑]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruhest du auch   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Mørsvikbotn seen from Blåfjell.jpg|alternativtext=Mørsvikbotn village seen from Blåfjell peak, Sørfold, Norldand, Norway. 4896 × 3264px·JPG CC BY-SA 4.0 Künstler: Frankemann Own work Hochgeladen von Frankemann Hochgeladen: vor 4 Jahren Erstellt: 9 August 2017, 21:05:33|mini|Mørsvikbotn village seen from Blåfjell peak, Sørfold, Norldand, Norway.4896 × 3264px·JPG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CC BY-SA 4.0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Künstler: Frankemann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Own work&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hochgeladen von Frankemann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hochgeladen: vor 4 Jahren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstellt: 9 August 2017, 21:05:33]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Wovon handelt das Gedicht?&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#- die Ruhe und Stille der Natur—&amp;gt; spiegelt sich im Leser wieder („Spürest du“ ; „Ruhest du auch.“)&lt;br /&gt;
#Vers sieben und acht: der sehnsüchtige Wunsch nach einem sanften Tod im Einklang mit der Ruhe und dem Frieden der Natur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Welchen Eindruck macht es auf mich?&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#es wirkt so als würde das „lyrische Ich“ über den Tod redet („Spürest Du“ ; „Warte nur! Balde Ruhest du auch.“)&lt;br /&gt;
#Meiner Meinung nach wird der Tod  nicht negativ und bedrohlich, sondern als Erlösung gesehen&lt;br /&gt;
#Durch die Enbindung der Naturelemente ( „Gipfeln“ ; „Wipfeln“ ;„Vögel“es wird eine harmonische , friedliche Stimmung hervorgerufen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Einleitung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „ Über den Gipfeln ist Ruh“ ,von W. v. Goethe , welches im Jahre 1780 verfasst wurde , geht es um die Stille und die Ruhe in der Natur , welches hier mit vielen Naturmotiven visuell beschrieben wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Inhaltsanalyse&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; :&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Welche Kernaussage/Botschaft ergibt sich aus dem Inhalt?&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Aufgabe :&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039; Formulierung eines inhaltlichen ersten Fazits.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Naturgedicht geht es um die Ruhe und Stille der Natur , welches den Himmel die Pflanzenwelt und die Tierwelt bedeckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht fängt so  an , das es ein Szenario über den Berggipfeln erstellt (V. 1). Die Beschreibung ,,ist Ruh‘‘ lässt dem Leser ein harmonisches,  visuelles Bild von der Landschaft erstellen. Zunächst wird die Pflanzenwelt mit dem 3. Vers bedeckt , Inder die Baumwipfel näher beschrieben werden. Im nächsten Vers (V.4) tritt der Adressat (das lyrische du ), das erste mal zur Erscheinung. Anschließend springt der Autor auf die Tierwelt und es werden die schweigenden Vögel beschrieben. Der Vers lässt mit dem 5. Vers vergleichen , in welcher  der Wind-lose Zustand des Waldes beschrieben wird.In beiden Versen kommt die  Ruhe und die Leblosigkeit zum Vorschein , welches für ein Naturgedicht eher ungewöhnlich ist. Die Verse laufen auf die gleiche Bedeutung  hinaus. Anschließend folgt der Vers (die Verse) „Warte nur ,Balde Ruhest du auch“. (V.7-8) . Dies kann entweder als Drohung  oder Erlösung verstanden werden . Einerseits ist das ,,Warte nur , &#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;‚balde&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;“ dafür verantwortlich sein das es als Bedrohung angesehen werden kann.  Andererseits sorgt das ,, Ruhest du auch“ für eine befreiende,ruhige Atmosphäre. Es lässt sich also daraus schließen dass dieses Gedicht je nach „Blickwinkel“ anders verstanden werden kann und jeder sich sein ,,Bild“ selbst erschließt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Welche Erwartungen weckt die Überschrift?&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Wie verhalten sich Titel und Text zueinander?&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Aufgabe&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039; &#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;:&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039; Titel und Text, d.h. Überschrift und Inhalt, können einander entsprechen oder                             einander widersprechen oder vordergründig gar nichts miteinander zu tun haben. Inwiefern  werden die Erwartungen des Titels vom Inhalt erfüllt? Dies gilt es herauszufinden, und sich zu fragen, warum das so gemacht worden sein könnte (Interpretation). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
—&amp;gt; Der Titel des Gedichtes ,,Über allen Bergen‘‘ ist zeitgleich auch der erste Vers des Gedichtes. Der Titel spiegelt sich  im Inhalt wider , da die Überschrift implizit  auf den Himmel deutet. Der Himmel ist zudem auch ein wichtiger Bestandteil des Inhalts. Im Inhalt geht es um die Ruhe über den Gipfeln , welches ein harmonisches Szenario über den Himmel erstellt .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dadurch dass der Titel zeitgleich auch der erste Vers ist und sich dadurch auch im Inhalt widerspiegelt , könnte zum Ausdruck bringen das der Himmel ( über den Gipfeln) ein wichtiges Bestandteil des Gedichtes ist und es aus dem Grund stärker im Vordergrund steht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann also sagen das der ,,Tod‘‘ sozusagen die Kernaussage des Gedichtes sich im Titel wider findet , um  die Leser schon direkt am Anfang über den Inhalt zu informieren und darauf  ‚,vorzubereiten‘‘ . &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Formanalyse&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht, welches eigentlich keinen Titel hat , besitzt eine Strophe mit acht Versen. Die ersten vier Verse haben als Reimschema „Kreuzreim“ (abab) und die folgenden vier Verse haben das Reimschema „umarmender Reim“ ( abba) . Die Strophe wurde sozusagen in zwei Abschnitte aufgeteilt . Die Intention des Autors war wahrscheinlich, den Zusammenhang zwischen Inhalt und Form anzudeuten , dass der erste (V.1-4) und zweite „Abschnitt“ (V.5-8)  verschiedene Schwerpunkte thematisieren. Diese Gliederung der Verse spiegelt sich im Inhalt wider , es wirkt ruhig und einheitlich, welches auch im Inhalt zum Vorschein kommt (Vgl. V.2 ,6,8). Das Metrum des Gedichts ist relativ unregelmäßig. Großteils enthält das Gedicht Jamben ( V. 2,3,4) , Trochäen findet man im ersten, als auch im achten Vers und der fünfte Vers wird von einem Daktylus besetzt. Man kann auch hier sagen , dass sich die unregelmäßige Betonung mit den Inhalt vergleichen lässt. Die Unregelmäßigkeit entspricht den Gedanken vom lyrischen Ich (Erzähler ) , welche undeutlich / ungeordnet sind und den lyrischen du ( Adressat ) zum nachdenken anregt . Die freie Rhythmik findet sich mit  dem sehnlichen Drang nach der Freiheit vom lyrischen Ich .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht enthält Enjambements (Zeilensprünge)(V 1-2, 3-4 7-8), welches das Ge gleitender lesen lassen und verbindet die Verse , wodurch der Zusammenhang nochmal deutlich wird . Die Inversion ( V. 3-4) als auch die metaphorische Sprache soll zum nachdenken anregen und machen das Gedicht interessant zum lesen  . Im Allgemeinen  werden auch viele Symbole wie z.B. „Gipfel“ ( V. 1) ; „Wipfel“ oder „Vögel“ (V.6) aufgezählt , welche der Inbegriff der Natur sind und somit das Thema reflektieren . Dadurch dass das lyrische du (Adressat ) persönlich angesprochen wird , hat der Leser das Gefühl ein Teil des Gedichtes zu sein und der Autor kreiert den Effekt , das man sich das „Bild“ visuell besser vorstellen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Sprachanalyse&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht wurde in einer eher einfachen aber doch formalen Sprache verfasst .Es ist  in der Gegenwartsform geschrieben worden , doch der Vers „ Warte nur,Blade ruhest du auch“ (V. 7-8) wurde als Vorhersage in der Zukunft ,formuliert . Durch das Adjektiv „ruhig“ welches im Gedicht mehrfach auftaucht (vgl V. 2) wird eine harmonische und friedliche Stimmung erzeugt .Im Gedicht werden nicht viele sprachlichen Mittel angewendet , welches darauf hinausführen könnte , dass der Autor „ohne zu sehr um den heißen Brei herumzureden“ , präzise auf das Thema eingehen wollte . Dennoch findet man im Gedicht Enjambements (Zeilensprünge)(V 1-2, 3-4 7-8), welches das Gedicht gleitender/fließender lesen lassen und die Verse verbindet , wodurch der Zusammenhang zwischen Inhalt und Sprache nochmal deutlich wird . Die Inversion ( V. 3-4) als auch die metaphorische Sprache soll zum nachdenken anregen und es macht  das Gedicht interessant zum lesen  . Im Allgemeinen  werden auch viele Symbole wie z.B. „Gipfel“ ( V. 1) ; „Wipfel“ oder „Vögel“ (V.6) aufgezählt , welche der Inbegriff der Natur sind und somit das Thema reflektieren . Dadurch dass das lyrische du (Adressat ) persönlich angesprochen wird , hat der Leser das Gefühl ein Teil des Gedichtes zu sein und der Autor kreiert den Effekt , das man sich das „Bild“ visuell besser vorstellen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
———————————————————————————————————————————————&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christian Morgenstern (1871 - 1914)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Novembertag&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebel hängt wie Rauch ums Haus, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
drängt die Welt nach innen;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ohne Not geht niemand aus;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
alles fällt in Sinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leiser wird die Hand, der Mund,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
stiller die Gebärde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heimlich, wie auf Meeresgrund&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
träumen Mensch und Erde.[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Naturlyrik/Morgenstern: Novembertag#cite%20note-1|[1]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Erster Eindruck&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „Novembertag“ von „Christian Morgenstern“ geht es um die zur zeitige  Situation im November in der die Menschen das Haus sehr ungern verlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst wird die ausladende/unfreundliche Landschaft beschreiben ,die mit Nebel bedeckt ist . Anschließend  wird von den Menschen erzählt, wie sie mit dem unerwünschten Zustandes  der Außenwelt umgehen. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wirkt so als ob die Menschen sich zur Zeit zurückziehen und aufgrund des Nebels im Novembertag nicht raus wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf mich wirkt das Szenario, welches mit Hilfe des Gedichtes erschaffen wird , eher düster und unfreundlich. Laut den Beschreibungen, wo erzählt wird dass im November , die Menschen sich lieber zurückziehen , kriegt man einen kalten als auch finsteren Eindruck . Es  beeinflusst den Leser so  , dass man sich den Menschen anschließen und somit ähnlich handeln würde , wenn man in ihren Schuhen stecke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Inhaltsanalyse&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Novembertag“ von „Christian Morgenstern“ , welches zwischen den Jahre 1871 - 1914 veröffentlicht wurde , beschreibt das zurückziehende und zögerliche Verhalten der Menschen im elften Monat des Jahres.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Morgenstern fängt damit an, ein Szenario zu erstellt ,wie die Landschaft, mit der er sich auseinandersetzt , aussieht (V.1) . Durch das „Nebel hängt wie Rauch“ erhält der Leser einen düstere als auch trüben Stimmung, welches sich im Inhalt widerspiegelt.  Zunächst greift er auf das Verhalten der Menschen und ihren Umgang mit der zur zeitigen Situation (V.3) Er sagt dazu dass die Menschen nicht rausgehen würden ,wenn dies nicht manchmal  notwendig wäre. (V. 3) Dadurch kriegt der Leser ein fragwürdiges Gefühl, da es normalerweise üblich ist rauszugehen und Menschen sich davor nicht zurückhalten . Des folgenden ist mit dem Vers „alles fällt in Sinnen“ (V.4) gemeint das alle Leute nachdenklich werden . Diese Aussage über die  Bewohner  hat die Wirkung ,das es auch den Leser zum nachdenken anregt. Anschließend wird beschrieben ,dass die Menschen nicht sprechen . Es wird mit der Gebärdensprache in Vergleich gebracht. Daraus lässt sich ziehen , das es sehr leise/still ist , wenn man sich klar macht , das Gebärdensprache keinen „Ton“ hat . Diese Beschreibung macht einen ausladenden und „kalten“ Eindruck. In den folgenden Versen wird die Landschaft mit dem „Meeresgrund verglichen . Hier wird nochmal deutlich, wie trübe die Umgebung aussieht/erscheint. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen dass die Menschen zur dieser Jahreszeit (im Herbst/Winter) nachdenklicher , stiller als auch emotionsloser werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Formanalyse&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Novembertag“ besitzt eine Strophe mit acht Versen . Es wird durchgehend das Metrum „ Trochäus verwendet, wobei es nach jedem Vers zwischen einem vier-hebigen und drei-hebigen Trochäus wechselt. Dadurch besitzt das Gedicht ebenfalls einen Wechsel zwischen der männlichen und der weiblichen Kadenz .Der Wechsel der Verse zeigt hier , dass das Gedicht geordnet ist und es aufgrund deshalb auch leichter ist den Inhalt zu verstehen , da die Form sehr simpel gehalten wurde .Das Trochäus symbolisiert die Ruhe und die Schläfrigkeit, welche sich im Inhalt widerspiegeln ( V.6 „ still ; V. 8 „träumen) .Auch das Reimschema ist sehr einheitlich ,sodass die ersten vier Verse als auch die folgenden vier Verse einen Kreuzreim bilden ( abab; bcbc). Damit erreicht der Autor , dass es im Laufe des Gedichtes keine inhaltliche Zäsur gibt, und das Gedicht nur einen Schwerpunkt , in dem Fall die Landschaft und das Verhalten der Menschen im November , thematisiert und nicht von Thema zu Thema springt. Durch diese Gleichmäßigkeit wird erreicht, das der Leser, das Gedicht wohlgesinnt lesen kann , ohne sich mit dem Verständnis des Gedichtes überanstrengen.  Wenn man sich diese Aspekte vor Augen führt ,wird deutlich dass das Gedicht sehr einheitlich und geordnet ist. Durch das durchlaufende Metrum als auch Reimschema harmoniert die Form  des Gedichtes  gut zusammen und lässt den Leser, durch diese ausgewählte „Symmetrie“ , entspannen .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Du könntest hier noch einen Zusammenhang herstellen zwischen der Harmonie der Form und der Harmonie der Jahreszeiten&#039;&#039;. Flo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Sprachanalyse&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht wurde in einer eher simplen aber doch formalen Sprache verfasst. Es wurde in der Gegenwartsform verfasst , wodurch der Leser das Gefühl kriegt , am Geschehen dabei zu sein. Durch Verb wie „träumen ( V.8) oder durch Adjektive wie „still“ (V.6) und „leise“ (V.5) , welche im Gedicht genannt werden , wird eine schläfrige und ruhige Stimmung erzeugt. Wenn man einen vertierteren Blick auf das Gedicht wirft, sticht dem Leser einige Rhetorische Mittel ins Auge .Im Verlauf des Gedichtes treten mehrere   Personifikationen auf . Zum Beispiel im ersten Vers „Nebel hängt“ ,„drängt“ oder „träumen[…] Erde“ . Diese Personifikationen wurden verwendet , da sie ( der Nebel und die Erde) dadurch lebendiger wirken . Die Intention des Autors war wahrscheinlich , das sich der Leser mit den beschriebenen Wörtern, welche menschlich beschrieben wurden, besser identifizieren kann. Auch Metaphern sind im Gedicht eingesetzt worden ; „ leiser wird die Hand der Mund“ (V.7) . Durch dieses sprachliche Bild erreicht Morgenstern die Wirkung , dass der Leser sich vertiefter mit dem Vers auseinandersetzt und regt dadurch zum nachdenken an .   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„ Heimlich ,wie auf Meeresgrund“ ( V.7) . Dieser Vers ist neben einem Vergleich  , auch ein Enjambement ( Zeilensprung ). Wie der Name schon sagt , hört der Satz noch beim Versende auf , sondern läuft in den achten Vers hinein . Hier wird dem Leser der inhaltliche Zusammenhang durch den Sprachlichen Zusammenhang deutlich gemacht.  In dem Fall wird die Landschaft des „Tatorts“ mit dem Meeresgrund verglichen . Der Meeresgrund ist der Boden des Ozeans /Meeres und dort ist es dunkel , da aufgrund der Tiefe kein Sonnenlicht durchkommt. Der Autor lässt den Leser mit diesem Vergleich  ein düsteres und dunkles Bild der Landschaft erstellen. „ träumen Mensch und Erde“ (V. 8) .   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Großteils ist das Gedicht als Zeilenstil aufgebaut , sodass Satzende und Versende zum Teil übereinstimmen und . Am Ende eines Verses folgen Satzzeichen wie Punkte , Kommas oder Semikolons. Dadurch wird nochmal präziser gemacht das hier ein zwar Zusammenhang  , aber gleichzeitig ein neuer Schwerpunkt im Vordergrund liegt. &#039;&#039;Funktion? Flo&#039;&#039;    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man den Inhalt und die Sprache vergleicht , fällt auf, dass in dem Fall ein gewisser  Kontrast hervor liegt . Während in der Sprache auch  harmonische und beruhigende Ausdrücke, wie „leiser“ (V.5) , „stiller“ ( V.6) , „träumen“ ( V. 8)  verwendet werden , erstellt das inhaltliche ein sehr düsteres und kaltes Bild vom November . Der Autor könnte das ausgewählt haben , um zu zeigen das wir sozusagen einer Täuschung entgegengesetzt sind , und der November auch wenn er kalt und dunkel erscheint ,  eine ruhige Seite haben. &#039;&#039;sehr gut! Flo&#039;&#039;    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Fazit&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen , dass Morgenstern  das Szenario des Nebels und das Verhalten der Menschen  im November thematisiert. Indem er das Gedicht sprachlich und inhaltlich wie ein Kontrast aufbaut, wird das Gedicht zweideutig und er zeigt ,wie viel Potential auch in einem Gedicht dieser relativ kurzen Größe drinsteckt . Dabei wird verdeutlicht, das der Rückzug der Menschen zudem mit dem Rückzug der Natur übereinstimmt , sodass Menschenwelt und Natur sich bei einigen ihrer Aspekte gleichen .Bennene abschließend das Potenzial, z.B. &#039;&#039;Rückzug der Menschen im Einklang mit dem Rückzug der Natur. Flo&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ich find deine Analyse sehr gut! Persönlich finde ich alles sehr stimmig und mir viel nichts auf, was noch gefehlt hätte. Vielleicht könntest du die analytischen Aspekte zusammen als einen Fließtext schreiben, aber das ist auch eher ne Kleinigkeit. Wie gesagt, an sich ist alles supi! :) LG, SoP&#039;&#039;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
—————————————————————————————————————————————&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;„Sommersonate“ und „Mondnacht“ in Vergleich&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterschiede : &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mondnacht dreht sich mehr um Romantik  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Titel ist widersprüchlich—&amp;gt; Sommersonate : freundlicher , fröhlicher Eindruck ; Mondnacht —&amp;gt; dunkler und düsterer Eindruck &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sommersonate : benutzt viele Adjektive und Farben bsp. „schwarze“( V.3) ‚  „braunen“ (V.4) , „bläue“ , „gelben“      Mondnacht : es wurden keine Farben verwendet &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalt : Mondnacht  : Gedicht der Romantik , Beziehung zwischen Erde und Himmel (was die Beziehung von zwei Personen widerspiegelt) , Wunsch/ Sehnsucht  nach einem „Zuhause“                   Sommersonate : heißer Sommertag ; beschreibt seine sinnlichen Wahrnehmungen ( das lyrische Ich steht auf einem Tümpel)  ; das lyrische Ich empfindet seine Wahrnehmungen nicht als angenehm ( wie das lyrische Ich in Mondnacht) sondern es beschriebt diese als „ faul“ „schwirren“ …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interpretation : in Sommersonate wirkt es so als ob das lyrische Ich , die Natur auf sein „Leben“ überträgt und  dann die ganzen „unschönen“ bzw. lästigen Sachen mit seinen Problemen widerspiegelt .    Mondnacht : beschreibt die Beziehung zwischen zwei Menschen , drang nach der Freieheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsamkeiten : sie erstellen auf dem ersten Blick eine belebte, visuelle  Landschaft , handeln ( zum gewissen Teil) von der Romantik ,besitzen  nur eine Strophe , &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Sprachanalyse&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;  &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht wurde in einer formalen Sprache in der Gegenwartsform verfasst. Das hat die Wirkung dass der Leser das Gefühl kriegt, am zur zeitigen Geschehen dabei zu sein und kann es dadurch besser nachvollziehen. Auffällig ist, das Trakl gleich zu Beginn , viele Adjektive , darunter viele Farben verwendet. Die Farben haben neben der Wirkung , dass es farbenfroher und somit lebhafter wirkt , noch ein individuelles Symbol. Während „schwarz“(V. 3) das Symbol für „Seriosität“ oder „Eleganz“ ist , ist „braun“ (V.4) eine typische Herbstfarbe und stellt somit einen Zusammenhang mit dem Inhalt wider. Anderseits wird „gelb“( V.7) oft mit „Sommer und Sonne“  und „Blau“ (V.5) mit „Beruhigung und Distanz“ Verbindung gebracht. Es lässt sich also ausschließen, das jede dieser Wortwahl eine eigene Botschaft mit sich bringt , wodurch der Leser nochmal nähere Informationen zu den beschriebenen Objekten und der Beziehung mit dem lyrischen Ichs, erlangt . &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wurden ebenfalls Alliterationen verwendet z.B. „Schwärme schwarzer Singen“ (V. 3) . Dadurch wird die Zusammengehörigkeit miteinander verknüpfter Ausdrücke unterstrichen . Es wird deutlich , dass der Autor Wert auf Personifikationen legt . Zum Beispiel benutzt er sie in „Bäume sonnig klingen“ (V. 2) , „Fliegen Singen“ (V.3)   , „Schwirren Liebesschreie“ (V.8) oder  „grinsend ein Gerippe geigen“ (V. 16)  . Diese Personifikationen dienen dazu , dass die Leser sich somit besser identifizieren und somit hineinversetzten können. In dem Naturgedicht von  Trakl findet man ebenfalls Ellipsen z.B. in Vers 8 „ Hör‘ aus gelben Blumenwänden“ . Hier werden irrelevante Satzteile weggelassen , um eine Verstärkung zu bewirken , worauf der Fokus liegt und diese ins „Licht“ zu ziehen . Lautmalereien findet man im neunten Vers : „schwirren jähe Liebesschreie“ .Dabei wird die Aufmerksamkeit auf den Klang des Wortes gelenkt , wodurch es lebendiger wirkt. Es ist auffällig das er Wörter gegenüberstellt z.B. „duften“ und „faul“ , „sonnig“ und „tief Blau“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
. Seine Beschreibungen sind somit widersprüchlich. Damit könnte er ausdrücken wollen  , dass jede „schöne“ Seite auch eine dunkle Seite besitzt  und anders herum . Diese Gegenüberstellung und der Kontrast vom Guten und schlechten findet sich auf im Inhalt wieder und zeigt den Zusammenhang. Auch wenn das Gedicht keinen expliziten lyrischen du anspricht , wird deutlich  ( z.B. in Vers 7 „ Hör‘ aus gelben Blumenwänden“ ) , dass  das Gedicht an jemanden ( Adressaten)  gerichtet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Abschließend  kann man sagen , dass das Gedicht auch wenn es auf den ersten Blick sehr farbenfroh erscheint , einen ausgeprägtere Deutung .&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Diesen Satz verstehe ich nicht..... Flo&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dadurch ,das es so „zweideutig“ ist , regt es den Leser zum nachdenken an und sorgt dafür das er sich näher mit  dem Gedicht auseinandersetzt .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr gelungene Bearbeitung hab nichts hinzuzufügen.ElSNSG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde das du die Gemeinsamkeiten und Unterschiede der beiden Gedichte sehr gut dargestellt hast. Deine Arbeit hat eine klare Struktur. SaWNSG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;gut gemacht. Flo&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entstehungshintergrund &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
George Trakl wurde am 03.02.1887 in Salzburg geboren und lebte dadurch in der Epoche des Expressionismus. Er war der Sohn eines Eisenhändlers und seine Mutter war Drogenabhängig . Somit hatte er ein schwieriges Verhältnis zu seinen Eltern und   wuchs er unter schweren Bedingungen auf. Aufgrund dessen wurde Trakl von der Gouvernanten aufgezogen und tritt so das erste mal mit der französischen Literatur in Kontakt.  Generell brachte er geringe Leistungen in der Schule auf und entschloss dadurch Pharmazie zu studieren. Sein gesamtes Leben über konnte er das Leben nur sehr schwer ertragen und stürzte sich immer wieder in übermäßigen Drogen und Alkoholkonsum .Neben Depression litt er auch noch unter Angstanfällen .  Während des ersten Weltkrieges arbeitete er als Militärapotheker  und versuchte sich zu erschießen , welches ihm jedoch nicht gelang. Im Alter von 27 Jahren starb er zunächst an einer Kokainvergiftung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fazit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen das Trakl seine tiefsten , schmerzhaftesten Empfindungen in Worte fasste und seinen Gedichten somit unvergleichlichen Eindruck verlieh . Die bildhafte Sprache seiner Werke waren von großer düsterer Kraft . Sein dichterisches Werk ist geprägt von Trauer , Angst und der Suche  nach dem Sinn des Lebens. Dies lässt sich auch in seiner Vergangenheit / in seinem Leben widerspiegeln . Die depressive , düstere Stimmung übertragt er auf seine Gedichte . Auch seine Angstanfälle und seine Trauer findet man ebenfalls in seinen Worten. Er&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>EdANSG</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:AlWoNSG&amp;diff=56947</id>
		<title>Benutzer:AlWoNSG</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:AlWoNSG&amp;diff=56947"/>
		<updated>2021-11-25T12:58:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;EdANSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;8Schule : [https://www.nellysachs.de Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar : [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte : [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Naturlyrik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt :&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut durch: [[Benutzerin:MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
J. W. v. Goethe (1780)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ueber allen Gipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist Ruh&#039;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Wipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spürest Du&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum einen Hauch;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vögelein schweigen im Walde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warte nur! Balde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruhest du auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;1) Der erste Eindruck:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Wovon handelt das Gedicht?&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht handelt von einer  Berglandschaft mit Bäumen auf der man kaum Wind spürt und keine Geräusche hört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Welchen Eindruck macht es auf mich?&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht erschafft eine ruhige Atmosphäre die sehr friedlich aber  auch einsam wirkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;3a) &amp;lt;u&amp;gt;Inhaltsanalyse&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Naturgedicht &amp;quot;Ueber allen Gipfeln ist Ruh&amp;quot;von Johann Wolfgang von Goethe geht es um ein ruhiges Gebirge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Vers 1-2 wird gesagt, dass es ruhig über den Bergspitzen ist,Verse 3-5: beschreiben Baumspitzen in dehnen man keinen Wind spürt. Um einen Wald in dem die Vogel nicht zwitchern geht es in Vers 6. Und in Vers 6 und 7 kündigt der Verfasser an, dass das lyrische du bald ruhen wird. Das Gedicht gibt ein Gefühl von Ruhe und Freiheit, dadurch vermittelt es aber auch Einsamkeit. Außerdem wird die Berglandschaft so als wäre die Zeit angehalten worden da es keine Geräusche oder beschriebenen Bewegungen gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel „Über allen Gipfeln ist ruh“ ist gleichzeitig der Inhalt der ersten beiden Verse vom Gedicht, daher ist er eine gute Einleitung ,passt zu der Stimmung des Gedicht und deutet schon auf das Thema des Gedichts hin nämlich eine ruhige Berglandschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3 b) &#039;Sprachanalyse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht verwendet weder formale  noch umgangs Sprache es ist aber ein bisschen gehoben formuliert z.B &#039;Spürest&#039; anstat Spürst, durch solche Formulierungen wird die Harmonische Stimmung in dem Gedicht weiter unterstützt. Das Gedicht ist größtenteils im Präsenz bis auf die letzten zwei Zeilen die auf die Zukunft bezogen sind und damit andeuten, dass die Ruhe des Gedichts auch in Zukunft bleiben wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3 c) Formanalyse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus 8 Versen die man in der Mitte nach Reimschema teilen kann, dies ist nämlich in den ersten Vier Versen ein Kreutzreim und in Vers 5 bis 8 ein Umarmender Reim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Georg Trakl (1909-1912): Sommersonate&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Täubend duften faule Früchte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Busch&#039; und Bäume sonnig klingen, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwärme schwarzer Fliegen singen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der braunen Waldeslichte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In des Tümpels tiefer Bläue&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flammt der Schein von Unkrautbränden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hör&#039; aus gelben Blumenwänden &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwirren jähe Liebesschreie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lang sich Schmetterlinge jagen; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trunken tanzt auf schwülen Matten &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Thymian mein Schatten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hell verzückte Amseln schlagen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolken starre Brüste zeigen, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und bekränzt von Laub und Beeren &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehst du unter dunklen Föhren &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grinsend ein Gerippe geigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1 ) Der erste Eindruck&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es geht um einen Wald und die Tiere und Pflanzen  darinnen .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht wirkt zweiseitig da einerseits schöne Dinge beschrieben werden wie Schmetterlinge aber andererseits auch unangenehme Dinge wie faulende Früchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3 a ) Inhaltsanalyse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Sommersonate“  von Georg Trakl spielt in einem Wald, das Gedicht startet mit einer Beschreibung von stinkenden, verdorbenen Früchten, Büschen und Bäumen die vom Sonnenlicht angestrahlt werden und Fliegenschwärmen dies erzeugt eine unangenehme Stimmung danach geht es um einen Tümpel der brennendes Unkraut reflektiert (z.5,6) dies könnte so gemeint sein der Autor hätte aber auch nur eine normale reflexion von Unkraut gemeint haben können und  so etwas wie summen aus Blumenwänden und sich jagende Schmetterlinge(z.7-9) diese Beschreibung ist die erste schöne und wechselt die Stimmung des Gedichtsvon unangenehm und hässlich auf sommerlich und schön. Anschließend bewegt sich der Schatten des lyrischen ich auf dem Tymian(z.10,11), dann zwitschern Vögel(z.12), Wolken werden beschrieben (z.13) und es geht um Skelette, die umgeben von Blättern unter Bäumen liegen(z.14-16). Der Titel des Gedichts und der Inhalt hängen dadurch zusammen, dass es um den Sommer geht diese Stimmung wird im Gedicht zum Beispiel durch die faulenden Früchte erzeugt da sie wahrscheinlich überreif von dem ganzen Sonnenlicht aus z.2 sind. Sonst weisen die Blumen,Schmetterlinge und Vögel auf den Sommer hin dieser aber auch als Frühling gedeutet werden könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht hat 16 Verse die alle das Reimchema Trochäus haben dies erzeugt ein ruhiges und rytmisches Gefühl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Autor benutzt viele sprachliche Mittel am meisten Personifikationen ,wie Bäume: klingen , Fliegen: Singen und Amseln: Schlagen dies lässt die Landschaft und Tiere familiärer wirken, und Metaphern so wie Liebesschreie (z.8) womit eigendlich ein summen gemeint ist oder in Zeile 6 : Matten die eigendlich Mossflächen sind. Es gibt aber zum Beispiel keine Vergleiche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Kommentar&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Deine Inhaltsanalyse ist dir inhaltlich gut gelungen, du hast die Wirkung und die Intention benannt. An manchen Stellen ist der Satzbau etwas unklar , z.B. „dies könnte so gemeint sein der Autor hätte aber auch eine normale Reflexion von Unkraut gemeint haben können […]“ (4. Zeile).&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;(EdANSG)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deine Bearbeitung ist ausführlich und gut absolviert.Nur zum Schluss hin könntest du noch näher auf die Wirkung der Stilmittel eingehen.Sonst alles gut bearbeitet👍.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(NiBNSG)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>EdANSG</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:HeANSG&amp;diff=56943</id>
		<title>Benutzer:HeANSG</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:HeANSG&amp;diff=56943"/>
		<updated>2021-11-25T06:16:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;EdANSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule: [https://www.nellysachs.de/ Nelly-Sachs Gymnasium Neuss]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs Gymnasium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Naturlyrik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut durch: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Über den Gipeln ist Ruh‘ , W. v. Goethe (1780)==&lt;br /&gt;
Ueber allen Gipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist Ruh&#039;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Wipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spürest Du&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum einen Hauch;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vögelein schweigen im Walde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warte nur! Balde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruhest du auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stichpunkte===&lt;br /&gt;
- kalt und still&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Berge („Wipfel“) -&amp;gt; Landschaft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Friede&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Einsamkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- kein Windzug&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Leser direkt angesprochen („Warte nur! Balde ruhest du auch.“, V.7f.), („Spürest Du“, V. 4)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- erinnert Leser an kurze Dauer des Lebens (V. 7f.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- lyrisches Ich möchte schönen Moment festhalten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- lyrisches Ich ist sehnsüchtig &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Vögel sind nicht zu hören (kein Lebenszeichen) (V. 6)    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht „Über allen Gipfeln ist Ruh‘“, welches 1780 von Johann Wolfgang von Goethe verfasst wurde, thematisiert einen Moment der Ruhe und des Friedens in Einsamkeit.      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erster Eindruck===&lt;br /&gt;
(1) Es handelt von dem lyrischen Ich, das die Natur genießt und beschreibt, was es bei dem Anblick dieser fühlt. Der Leser wird mehrfach direkt angesprochen (V. 4, 7f.) und somit in die Situation mit eingebunden. Das Gedicht lässt den Leser vor allem Gefühle von Einsamkeit und Melancholie fühlen und lässt nachdenklich werden. Dies bestärkt die Vorhersage des lyrischen Ichs (V. 7f.), die dem Leser in Erinnerung ruft, dass er bald sterben wird und auch diese Stille und Einsamkeit empfinden wird, die jedoch nicht negativ belastet ist.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Das Gedicht handelt von der Stille und Schönheit der Natur und der Sehnsucht nach einem Ende und Ruhe, was ich als Tod interpretiere. Im Zusammenhang mit dem Gedicht steht eine gewisse Schwere und Abendmüdigkeit und ruft in dem Leser eine Art inneren Frieden und Sorglosigkeit hervor. Es vermittelt das Gefühl, dass der Tag geschafft ist und es keine Sorgen oder Tätigkeiten mehr gibt, denen man sich zuwenden müsste. Man darf also sorglos und friedlich ruhen. Das verbinde ich persönlich mit dem Tod. So steht für mich das Ende des Lebens im Mittelpunk des Gedichts, das jedoch nicht mit Angst und einer furchteinflößenden Szenerie in Verbindung gebracht wird, sondern eher mit einem guten Abschluss. Nachdenktlich, sehnsüchtig und melancholisch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Inhaltsangabe===&lt;br /&gt;
In dem Gedicht geht es um das lyrisch Ich, welches die Natur um sich herum genießt und welches beschreibt, was es bei dem Anblick dieser fühlt. Berggipfel, Baumwipfel, Wälder, Windstille sowie Vögel sind die zentralen Naturelemente, die eingebunden werden. Das lyrische Ich gibt dem Leser außerdem einen Impuls für Ruhe und Vertäumtheit mit der direkten Ansprache von diesem. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Inhaltsanalyse:===&lt;br /&gt;
Das Gedicht „Über allen Gipfeln ist Ruh‘“, welches 1780 von Johann Wolfang von Goethe verfasst wurde, thematisiert einen Moment der Ruhe und des Friedens in Einsamkeit in der Natur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es beschreibt das lyrischen Ich, welches die Natur um sich herum genießt und welches beschreibt, was es bei dem Anblick dieser fühlt. Berggipfel, Baumwipfel, Wälder, Windstille sowie Vögel sich die zentralen Naturelemente, die eingebunden werden. Das lyrische Ich gibt dem Leser außerdem einen Impuls für Ruhe und Verträumtheit mit der direkten Ansprache von diesem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht hat eine Strophe und acht Verse. Es handelt sich bei dem Reim um einen Kreuzreim  und es gibt verschiedene Metren. In V. 1 handelt es sich um einen Trochäus, danach V.2-3 Jambus und V.4 wieder Trochäus. Anschließend ist das Metrum nicht genau bestimmbar. Das Metrum und das Reimschema widersprechen sich in den ersten vier Versen zwar in ihrer Wiederholung, das hat jedoc keinen Einfluss auf den Lesefluss. das Gedicht lässt sich gut lesen und da es nicht ein eiziges Metrum gibt, ist jeder Vers individuell und hat eine besondere Wirkung, ohne dass er schnell überflogen wird mit dem Fluss des Metrums. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn des Gedichts wird davon gesprochen, dass über den Berggipfeln Ruhe herrscht (V.1f.) und in den Baumwipfeln Windstille (V.3ff.). Die Beschreibungen vermitteln dem Leser ein bestimmtes Bild von einer Landschaft. Sogar die Vögel sind zu dieser Zeit still und zwitschern nicht (V.6). Das lässt darauf schließen, dass die Situation, in der sich das lyrische Ich befindet, am späten Abend oder in der Nacht stattfindet, wo auch die Tierwelt zur Ruhe kommt. Die so vermittelte Ausestorbeheit und Isolierung des lyrischen Ichs ruft ein melancholisches Gefühl im Leser hervor. Folgend wird der Leser das zweite Mal direkt angesprochen in dem Ausruf „Warte nur!“ (V.7). Dies wirkt drohend auf den Leser und lässt ihn sofort hellhörig werden. Danach wird ihm eine Vorhersage mitgeteilt, dass er auch bald ruhen wird (V.7f.). Es ist unklar, ob das im negativen oder positiven Sinne des lyrischen Ichs gemeint ist. Doch in Verbindung mit dem Rest des Gedichts gibt es dem Leser einen Impuls von der Sehnsucht nach dem Tod und dem Frieden, der damit einhergeht. Der Leser darf zur Ruhe kommen und muss sich nicht mehr mit Sorgen oder Tätigkeiten des Lebens befassen, sondern hat seinen persönlichen, einsamen Moment der Seelenruhe in der Natur, bevor er stirbt und für immer ruhen wird. So wird der Tod nicht als etwas Grausames, Angsteinflößendes dargestellt, sondern schön und friedvoll. Der Ausruf (V.7f.) hat die Funktion, dass der Leser kurzzeitig aus seiner Träumerei und dem Schwelgen in den Gedanken an das Bild, das das Gedicht vermittelt, herausgerissen wird und dem Gedicht wieder volle Kozentration schenkt. Er hat eine böse Vorahnung und ist gespannt, da er direkt von dem lyrischen Ich angesprochen wird und dies eine tiefere, persönlichere Funktion hat, als würde eine Verbindung zwischen dem lyrischen Ich und dem Leser hergestellt werden. Der letzte Satz wirkt jedoch weniger wie eine Drohung, sondern eher wie eine Prophezeiung, die nicht mit negativen Gefühlen assoziiert wird. Das Wort „auch“ (V.8) lässt darauf schließen, dass das lyrische Ich bereits entschlafen ist und wirkt nicht erschrocken von dem Tod. So muss der Leser ebenfalls keine Furcht haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt ist das Gedicht in sich stimmig und strahlt eine Ruhe aus, die den Leser beeinflusst. Ebenfalls wird die Natur und die Todessehnsucht in Zusammenhang gebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gedichtinterpretation „Mondnacht“ (1837), Joseph v. Eichendorff==&lt;br /&gt;
Das Gedicht „Mondnacht“ von Joseph v. Eichendorff aus dem Jahr 1837 thematisiert die Vereinigung von Himmel und Erde bei Nachtanbruch und die romantische Atmosphäre der Natur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am dunklen Himmel in einer klaren Sommernacht sind nur Mond und Sterne zu sehen. Es weht ein leichter Wind durch die Felder und Wälder. Das lyrische Ich schaut in der Stille dabei zu, wie die Dunkelheit die Erde umhüllt und beschreibt, wie es seine Seele dabei entfalten kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aussage des Gedichts bezieht sich auf die Sehnsucht und die Suche nach dem friedvollen Tod, welcher als Zuhause gilt. Das lyrische Ich darf in der schönen Umgebung der Natur das Ende seines Lebens finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht hat eine Strophe mit zwölf Versen. Das Metrum ist ein dreihebiger Jambus und das Reimschema ist ein Kreuzreim. Die Form gibt dem Gedicht ein stabiles Gerüst und bewirkt, dass es sich flüssig lesen lässt und harmonisch klingt. Im Zusammenhang mit dem Inhalt passt es auf die Atmosphäre der Nacht und die leichte Brise, die durch die Felder geht, sowie das Metrum den Text durchwirkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erwartungen an das Gedicht werden von dem Zusammenhang von Titel und Text gestützt. Auch wenn der Mond nicht im Gedicht selbst erwähnt wird, so verbindet der Leser diesen mit der beschriebenen Situation, da der Titel auf diesen verweist. Das gibt dem Gedicht eine gewisse Besonderheit und Magie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang (des Gedichts) wird erläutert, wie der Himmel am Horizont auf die Erde trifft (V.1f.). Dies wird als „küssen“ beschrieben und personifiziert Erde und Himmel. Dem Gedicht verleiht diese Wortwahl eine romantische Atmosphäre. Die Natur wird mit der Liebe und Zuneigung in Zusammenhang gebracht. Genauso empfindet das lyrische Ich Zuneigung zu der Natur bei Nacht. Anschließend wird darauf eingegangen, dass die Erde im Blütenschimmer von dem Himmel träumen müsse (V.3f.). Mit dem Blütenschimmer ist der Mondschein gemeint, der auf die Blumen fällt und ihnen etwas Magisches verleiht. Die Erde und der Mond werden ebenfalls in diesen Versen personifiziert und die romantische Bindung verstärkt, indem gesagt wird, dass die Erde von dem Mond träumen müsse (V.4). Es ist wie die Sehnsucht nach einem Partner in einer Liebesbeziehung, welcher eine besonders starke Ausstrahlung hat. Folgend wird der Luftzug des Windes über die Felder beschrieben, welcher die Ähren sachte wiegt (V.5f.). Die Personifikation erinnert an eine Zärtlichkeit, die man einem anderen schenkt. Das zarte Wiegen hat etwas Liebevolles und Vorsichtiges, als wenn der Wind auf die Felder Acht geben würde und ihnen Berührung spendet. Das Rauschen der Wälder und die sternklare Nacht (V.7f.) verstärken das harmonische Bild der Mondnacht. Die Stille wird nur von dem Rauschen des Windes begleitet, es gibt jedoch keine störenden Geräusche. Der klare Himmel steht für die Klarheit des lyrischen Ichs, welches erkennt, dass es sich zum Himmel hingezogen fühlt und weiß, dass es sterben wird (V.8). Anschließend spannt die Seele des lyrischen Ichs ihre Flügel aus (V.9f.) und fliegt über die Länder in nächtlicher Stille, als flöge sie nach Hause (V.11f). Die personifizierte Seele steigt nun endlich zum Himmel empor, dort wo sie ihr zu Hause findet. Es ist eine Metapher dafür, dass das lyrische Ich in der Schönheit der Nacht entschläft und Frieden in der Natur findet. Das lyrische Ich ist bereit dazu, die Erde zu verlassen und wendet sich dem Himmel zu. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht enthält Enjambements. Die ersten zwei Sätze erstrecken sich dabei über jeweils vier Verse und die nächsten zwei Sätze über jeweils zwei Verse. Auffallend ist, dass viele Metaphern und Personifikationen benutzt werden. Fast alle erwähnten Elemente der Natur haben lebendige Züge an sich. Der Zusammenhang zwischen der Liebe und der Natur sowie die Zuneigung und Wärme, die in dem Gedicht angesprochen wird, passt auf die Epoche der Romantik. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zu Anfang aufgestellte Deutungshypothese über das Gedicht hat sich nach der Analyse und Interpretation des Textes bestätigt. Die Romantik bleibt durchgehend bestehen. Die Liebesbeziehung und Vereinigung von Himmel mit Mond und Sternen und der Erde mit der Schönheit seiner natürlichen Landschaften hat eine starke, einzigartige Auswirkung auf das lyrische Ich. Dieses sieht in der letzten Zeit seines Lebens in die Nacht hinaus und schaut dem Spiel von Himmel und Erde zu. Es sehnt sich nach dem Himmel, seinem Zuhause, und lässt schließlich seine Seele frei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Georg Trakl: Sommersonate=&lt;br /&gt;
&amp;lt; [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]]‎ | [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Lyrik im thematischen Längsschnitt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Georg Trakl (1909-1912): Sommersonate&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Täubend duften faule Früchte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Busch&#039; und Bäume sonnig klingen, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwärme schwarzer Fliegen singen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der braunen Waldeslichte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In des Tümpels tiefer Bläue&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flammt der Schein von Unkrautbränden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hör&#039; aus gelben Blumenwänden &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwirren jähe Liebesschreie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lang sich Schmetterlinge jagen; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trunken tanzt auf schwülen Matten &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Thymian mein Schatten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hell verzückte Amseln schlagen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolken starre Brüste zeigen, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und bekränzt von Laub und Beeren &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehst du unter dunklen Föhren &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grinsend ein Gerippe geigen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Interpretation von „Sommersonate“ im Bezug auf die Wirkung der Natur==&lt;br /&gt;
Die Natur wird in dem Gedicht „Sommersonate“ von Georg Trackl (1909-1912) negativ und unangenehm dargestellt. Die Früchte duften faulig, anstatt fruchtig und lecker (V.1) und somit wird schon am Beginn eine negative Assoziation mit der Natur eingeleitet. Es wird zudem keine grüne Landschaft beschrieben, sondern es soll eine braune Waldeslichte zu sehen sein (V. 4), die im Widerspruch mit sanftigen Gras und weiten Wiesen steht. Unkrautbrände sind ebenfalls sichtbar (V.6), welche nicht das Bild von einer schönen, harmonsichen Natur vermitteln. Das Tierreich soll nicht in fröhlichem Einklang sein. So wird angegeben, dass Schmetterlinge sich jagen (V. 9). Das lyrische Ich phantasiert außerdem ein Gerippe, dass unter dunklen Kiefern geigt (V. 16). Die Wirkung des Verses ist, dass der Leser sich keine liebliche Melodie vorstellt, sondern eher eine schiefe, grässliche, welche von dem Skellet/ Gerippe praktiziert wird. Im Gedicht „Mondnacht“ spielt der Himmel eine große Rolle und vervollständigt das Bild der harmonischen, schönen Natur. In „Sommersonate“ jedoch, werden die Wolken sexualisiert und mit „starren Brüsten“ (V. 13) verglichen. Somit wird auch der Himmel als kein höhere, friedlicher Ort assoziiert, sondern eher als unangenehm und unlebendig/ tot (wegen dem Wort „starr“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Deine Inhaltsanalyse ist dir sehr gut gelungen. Du konntest deine Inhaltsanalyse gut am Gedicht belegen und hast die Wirkung immer benannt .&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;(EdANSG)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>EdANSG</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:HeANSG&amp;diff=56942</id>
		<title>Benutzer:HeANSG</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:HeANSG&amp;diff=56942"/>
		<updated>2021-11-25T06:13:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;EdANSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule: [https://www.nellysachs.de/ Nelly-Sachs Gymnasium Neuss]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs Gymnasium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Naturlyrik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut durch: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Über den Gipeln ist Ruh‘ , W. v. Goethe (1780)==&lt;br /&gt;
Ueber allen Gipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist Ruh&#039;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Wipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spürest Du&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum einen Hauch;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vögelein schweigen im Walde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warte nur! Balde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruhest du auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stichpunkte===&lt;br /&gt;
- kalt und still&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Berge („Wipfel“) -&amp;gt; Landschaft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Friede&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Einsamkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- kein Windzug&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Leser direkt angesprochen („Warte nur! Balde ruhest du auch.“, V.7f.), („Spürest Du“, V. 4)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- erinnert Leser an kurze Dauer des Lebens (V. 7f.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- lyrisches Ich möchte schönen Moment festhalten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- lyrisches Ich ist sehnsüchtig &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Vögel sind nicht zu hören (kein Lebenszeichen) (V. 6)    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht „Über allen Gipfeln ist Ruh‘“, welches 1780 von Johann Wolfgang von Goethe verfasst wurde, thematisiert einen Moment der Ruhe und des Friedens in Einsamkeit.      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erster Eindruck===&lt;br /&gt;
(1) Es handelt von dem lyrischen Ich, das die Natur genießt und beschreibt, was es bei dem Anblick dieser fühlt. Der Leser wird mehrfach direkt angesprochen (V. 4, 7f.) und somit in die Situation mit eingebunden. Das Gedicht lässt den Leser vor allem Gefühle von Einsamkeit und Melancholie fühlen und lässt nachdenklich werden. Dies bestärkt die Vorhersage des lyrischen Ichs (V. 7f.), die dem Leser in Erinnerung ruft, dass er bald sterben wird und auch diese Stille und Einsamkeit empfinden wird, die jedoch nicht negativ belastet ist.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Das Gedicht handelt von der Stille und Schönheit der Natur und der Sehnsucht nach einem Ende und Ruhe, was ich als Tod interpretiere. Im Zusammenhang mit dem Gedicht steht eine gewisse Schwere und Abendmüdigkeit und ruft in dem Leser eine Art inneren Frieden und Sorglosigkeit hervor. Es vermittelt das Gefühl, dass der Tag geschafft ist und es keine Sorgen oder Tätigkeiten mehr gibt, denen man sich zuwenden müsste. Man darf also sorglos und friedlich ruhen. Das verbinde ich persönlich mit dem Tod. So steht für mich das Ende des Lebens im Mittelpunk des Gedichts, das jedoch nicht mit Angst und einer furchteinflößenden Szenerie in Verbindung gebracht wird, sondern eher mit einem guten Abschluss. Nachdenktlich, sehnsüchtig und melancholisch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Inhaltsangabe===&lt;br /&gt;
In dem Gedicht geht es um das lyrisch Ich, welches die Natur um sich herum genießt und welches beschreibt, was es bei dem Anblick dieser fühlt. Berggipfel, Baumwipfel, Wälder, Windstille sowie Vögel sind die zentralen Naturelemente, die eingebunden werden. Das lyrische Ich gibt dem Leser außerdem einen Impuls für Ruhe und Vertäumtheit mit der direkten Ansprache von diesem. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Inhaltsanalyse:===&lt;br /&gt;
Das Gedicht „Über allen Gipfeln ist Ruh‘“, welches 1780 von Johann Wolfang von Goethe verfasst wurde, thematisiert einen Moment der Ruhe und des Friedens in Einsamkeit in der Natur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es beschreibt das lyrischen Ich, welches die Natur um sich herum genießt und welches beschreibt, was es bei dem Anblick dieser fühlt. Berggipfel, Baumwipfel, Wälder, Windstille sowie Vögel sich die zentralen Naturelemente, die eingebunden werden. Das lyrische Ich gibt dem Leser außerdem einen Impuls für Ruhe und Verträumtheit mit der direkten Ansprache von diesem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht hat eine Strophe und acht Verse. Es handelt sich bei dem Reim um einen Kreuzreim  und es gibt verschiedene Metren. In V. 1 handelt es sich um einen Trochäus, danach V.2-3 Jambus und V.4 wieder Trochäus. Anschließend ist das Metrum nicht genau bestimmbar. Das Metrum und das Reimschema widersprechen sich in den ersten vier Versen zwar in ihrer Wiederholung, das hat jedoc keinen Einfluss auf den Lesefluss. das Gedicht lässt sich gut lesen und da es nicht ein eiziges Metrum gibt, ist jeder Vers individuell und hat eine besondere Wirkung, ohne dass er schnell überflogen wird mit dem Fluss des Metrums. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn des Gedichts wird davon gesprochen, dass über den Berggipfeln Ruhe herrscht (V.1f.) und in den Baumwipfeln Windstille (V.3ff.). Die Beschreibungen vermitteln dem Leser ein bestimmtes Bild von einer Landschaft. Sogar die Vögel sind zu dieser Zeit still und zwitschern nicht (V.6). Das lässt darauf schließen, dass die Situation, in der sich das lyrische Ich befindet, am späten Abend oder in der Nacht stattfindet, wo auch die Tierwelt zur Ruhe kommt. Die so vermittelte Ausestorbeheit und Isolierung des lyrischen Ichs ruft ein melancholisches Gefühl im Leser hervor. Folgend wird der Leser das zweite Mal direkt angesprochen in dem Ausruf „Warte nur!“ (V.7). Dies wirkt drohend auf den Leser und lässt ihn sofort hellhörig werden. Danach wird ihm eine Vorhersage mitgeteilt, dass er auch bald ruhen wird (V.7f.). Es ist unklar, ob das im negativen oder positiven Sinne des lyrischen Ichs gemeint ist. Doch in Verbindung mit dem Rest des Gedichts gibt es dem Leser einen Impuls von der Sehnsucht nach dem Tod und dem Frieden, der damit einhergeht. Der Leser darf zur Ruhe kommen und muss sich nicht mehr mit Sorgen oder Tätigkeiten des Lebens befassen, sondern hat seinen persönlichen, einsamen Moment der Seelenruhe in der Natur, bevor er stirbt und für immer ruhen wird. So wird der Tod nicht als etwas Grausames, Angsteinflößendes dargestellt, sondern schön und friedvoll. Der Ausruf (V.7f.) hat die Funktion, dass der Leser kurzzeitig aus seiner Träumerei und dem Schwelgen in den Gedanken an das Bild, das das Gedicht vermittelt, herausgerissen wird und dem Gedicht wieder volle Kozentration schenkt. Er hat eine böse Vorahnung und ist gespannt, da er direkt von dem lyrischen Ich angesprochen wird und dies eine tiefere, persönlichere Funktion hat, als würde eine Verbindung zwischen dem lyrischen Ich und dem Leser hergestellt werden. Der letzte Satz wirkt jedoch weniger wie eine Drohung, sondern eher wie eine Prophezeiung, die nicht mit negativen Gefühlen assoziiert wird. Das Wort „auch“ (V.8) lässt darauf schließen, dass das lyrische Ich bereits entschlafen ist und wirkt nicht erschrocken von dem Tod. So muss der Leser ebenfalls keine Furcht haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt ist das Gedicht in sich stimmig und strahlt eine Ruhe aus, die den Leser beeinflusst. Ebenfalls wird die Natur und die Todessehnsucht in Zusammenhang gebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gedichtinterpretation „Mondnacht“ (1837), Joseph v. Eichendorff==&lt;br /&gt;
Das Gedicht „Mondnacht“ von Joseph v. Eichendorff aus dem Jahr 1837 thematisiert die Vereinigung von Himmel und Erde bei Nachtanbruch und die romantische Atmosphäre der Natur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am dunklen Himmel in einer klaren Sommernacht sind nur Mond und Sterne zu sehen. Es weht ein leichter Wind durch die Felder und Wälder. Das lyrische Ich schaut in der Stille dabei zu, wie die Dunkelheit die Erde umhüllt und beschreibt, wie es seine Seele dabei entfalten kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aussage des Gedichts bezieht sich auf die Sehnsucht und die Suche nach dem friedvollen Tod, welcher als Zuhause gilt. Das lyrische Ich darf in der schönen Umgebung der Natur das Ende seines Lebens finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht hat eine Strophe mit zwölf Versen. Das Metrum ist ein dreihebiger Jambus und das Reimschema ist ein Kreuzreim. Die Form gibt dem Gedicht ein stabiles Gerüst und bewirkt, dass es sich flüssig lesen lässt und harmonisch klingt. Im Zusammenhang mit dem Inhalt passt es auf die Atmosphäre der Nacht und die leichte Brise, die durch die Felder geht, sowie das Metrum den Text durchwirkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erwartungen an das Gedicht werden von dem Zusammenhang von Titel und Text gestützt. Auch wenn der Mond nicht im Gedicht selbst erwähnt wird, so verbindet der Leser diesen mit der beschriebenen Situation, da der Titel auf diesen verweist. Das gibt dem Gedicht eine gewisse Besonderheit und Magie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang (des Gedichts) wird erläutert, wie der Himmel am Horizont auf die Erde trifft (V.1f.). Dies wird als „küssen“ beschrieben und personifiziert Erde und Himmel. Dem Gedicht verleiht diese Wortwahl eine romantische Atmosphäre. Die Natur wird mit der Liebe und Zuneigung in Zusammenhang gebracht. Genauso empfindet das lyrische Ich Zuneigung zu der Natur bei Nacht. Anschließend wird darauf eingegangen, dass die Erde im Blütenschimmer von dem Himmel träumen müsse (V.3f.). Mit dem Blütenschimmer ist der Mondschein gemeint, der auf die Blumen fällt und ihnen etwas Magisches verleiht. Die Erde und der Mond werden ebenfalls in diesen Versen personifiziert und die romantische Bindung verstärkt, indem gesagt wird, dass die Erde von dem Mond träumen müsse (V.4). Es ist wie die Sehnsucht nach einem Partner in einer Liebesbeziehung, welcher eine besonders starke Ausstrahlung hat. Folgend wird der Luftzug des Windes über die Felder beschrieben, welcher die Ähren sachte wiegt (V.5f.). Die Personifikation erinnert an eine Zärtlichkeit, die man einem anderen schenkt. Das zarte Wiegen hat etwas Liebevolles und Vorsichtiges, als wenn der Wind auf die Felder Acht geben würde und ihnen Berührung spendet. Das Rauschen der Wälder und die sternklare Nacht (V.7f.) verstärken das harmonische Bild der Mondnacht. Die Stille wird nur von dem Rauschen des Windes begleitet, es gibt jedoch keine störenden Geräusche. Der klare Himmel steht für die Klarheit des lyrischen Ichs, welches erkennt, dass es sich zum Himmel hingezogen fühlt und weiß, dass es sterben wird (V.8). Anschließend spannt die Seele des lyrischen Ichs ihre Flügel aus (V.9f.) und fliegt über die Länder in nächtlicher Stille, als flöge sie nach Hause (V.11f). Die personifizierte Seele steigt nun endlich zum Himmel empor, dort wo sie ihr zu Hause findet. Es ist eine Metapher dafür, dass das lyrische Ich in der Schönheit der Nacht entschläft und Frieden in der Natur findet. Das lyrische Ich ist bereit dazu, die Erde zu verlassen und wendet sich dem Himmel zu. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht enthält Enjambements. Die ersten zwei Sätze erstrecken sich dabei über jeweils vier Verse und die nächsten zwei Sätze über jeweils zwei Verse. Auffallend ist, dass viele Metaphern und Personifikationen benutzt werden. Fast alle erwähnten Elemente der Natur haben lebendige Züge an sich. Der Zusammenhang zwischen der Liebe und der Natur sowie die Zuneigung und Wärme, die in dem Gedicht angesprochen wird, passt auf die Epoche der Romantik. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zu Anfang aufgestellte Deutungshypothese über das Gedicht hat sich nach der Analyse und Interpretation des Textes bestätigt. Die Romantik bleibt durchgehend bestehen. Die Liebesbeziehung und Vereinigung von Himmel mit Mond und Sternen und der Erde mit der Schönheit seiner natürlichen Landschaften hat eine starke, einzigartige Auswirkung auf das lyrische Ich. Dieses sieht in der letzten Zeit seines Lebens in die Nacht hinaus und schaut dem Spiel von Himmel und Erde zu. Es sehnt sich nach dem Himmel, seinem Zuhause, und lässt schließlich seine Seele frei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Georg Trakl: Sommersonate=&lt;br /&gt;
&amp;lt; [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]]‎ | [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Lyrik im thematischen Längsschnitt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Georg Trakl (1909-1912): Sommersonate&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Täubend duften faule Früchte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Busch&#039; und Bäume sonnig klingen, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwärme schwarzer Fliegen singen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der braunen Waldeslichte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In des Tümpels tiefer Bläue&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flammt der Schein von Unkrautbränden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hör&#039; aus gelben Blumenwänden &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwirren jähe Liebesschreie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lang sich Schmetterlinge jagen; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trunken tanzt auf schwülen Matten &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Thymian mein Schatten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hell verzückte Amseln schlagen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolken starre Brüste zeigen, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und bekränzt von Laub und Beeren &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehst du unter dunklen Föhren &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grinsend ein Gerippe geigen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Interpretation von „Sommersonate“ im Bezug auf die Wirkung der Natur==&lt;br /&gt;
Die Natur wird in dem Gedicht „Sommersonate“ von Georg Trackl (1909-1912) negativ und unangenehm dargestellt. Die Früchte duften faulig, anstatt fruchtig und lecker (V.1) und somit wird schon am Beginn eine negative Assoziation mit der Natur eingeleitet. Es wird zudem keine grüne Landschaft beschrieben, sondern es soll eine braune Waldeslichte zu sehen sein (V. 4), die im Widerspruch mit sanftigen Gras und weiten Wiesen steht. Unkrautbrände sind ebenfalls sichtbar (V.6), welche nicht das Bild von einer schönen, harmonsichen Natur vermitteln. Das Tierreich soll nicht in fröhlichem Einklang sein. So wird angegeben, dass Schmetterlinge sich jagen (V. 9). Das lyrische Ich phantasiert außerdem ein Gerippe, dass unter dunklen Kiefern geigt (V. 16). Die Wirkung des Verses ist, dass der Leser sich keine liebliche Melodie vorstellt, sondern eher eine schiefe, grässliche, welche von dem Skellet/ Gerippe praktiziert wird. Im Gedicht „Mondnacht“ spielt der Himmel eine große Rolle und vervollständigt das Bild der harmonischen, schönen Natur. In „Sommersonate“ jedoch, werden die Wolken sexualisiert und mit „starren Brüsten“ (V. 13) verglichen. Somit wird auch der Himmel als kein höhere, friedlicher Ort assoziiert, sondern eher als unangenehm und unlebendig/ tot (wegen dem Wort „starr“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>EdANSG</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:HeANSG&amp;diff=56941</id>
		<title>Benutzer:HeANSG</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:HeANSG&amp;diff=56941"/>
		<updated>2021-11-25T06:12:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;EdANSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule: [https://www.nellysachs.de/ Nelly-Sachs Gymnasium Neuss]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs Gymnasium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Naturlyrik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut durch: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Über den Gipeln ist Ruh‘ , W. v. Goethe (1780)==&lt;br /&gt;
Ueber allen Gipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist Ruh&#039;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Wipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spürest Du&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum einen Hauch;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vögelein schweigen im Walde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warte nur! Balde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruhest du auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stichpunkte===&lt;br /&gt;
- kalt und still&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Berge („Wipfel“) -&amp;gt; Landschaft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Friede&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Einsamkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- kein Windzug&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Leser direkt angesprochen („Warte nur! Balde ruhest du auch.“, V.7f.), („Spürest Du“, V. 4)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- erinnert Leser an kurze Dauer des Lebens (V. 7f.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- lyrisches Ich möchte schönen Moment festhalten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- lyrisches Ich ist sehnsüchtig &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Vögel sind nicht zu hören (kein Lebenszeichen) (V. 6)    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht „Über allen Gipfeln ist Ruh‘“, welches 1780 von Johann Wolfgang von Goethe verfasst wurde, thematisiert einen Moment der Ruhe und des Friedens in Einsamkeit.      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erster Eindruck===&lt;br /&gt;
(1) Es handelt von dem lyrischen Ich, das die Natur genießt und beschreibt, was es bei dem Anblick dieser fühlt. Der Leser wird mehrfach direkt angesprochen (V. 4, 7f.) und somit in die Situation mit eingebunden. Das Gedicht lässt den Leser vor allem Gefühle von Einsamkeit und Melancholie fühlen und lässt nachdenklich werden. Dies bestärkt die Vorhersage des lyrischen Ichs (V. 7f.), die dem Leser in Erinnerung ruft, dass er bald sterben wird und auch diese Stille und Einsamkeit empfinden wird, die jedoch nicht negativ belastet ist.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Das Gedicht handelt von der Stille und Schönheit der Natur und der Sehnsucht nach einem Ende und Ruhe, was ich als Tod interpretiere. Im Zusammenhang mit dem Gedicht steht eine gewisse Schwere und Abendmüdigkeit und ruft in dem Leser eine Art inneren Frieden und Sorglosigkeit hervor. Es vermittelt das Gefühl, dass der Tag geschafft ist und es keine Sorgen oder Tätigkeiten mehr gibt, denen man sich zuwenden müsste. Man darf also sorglos und friedlich ruhen. Das verbinde ich persönlich mit dem Tod. So steht für mich das Ende des Lebens im Mittelpunk des Gedichts, das jedoch nicht mit Angst und einer furchteinflößenden Szenerie in Verbindung gebracht wird, sondern eher mit einem guten Abschluss. Nachdenktlich, sehnsüchtig und melancholisch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Inhaltsangabe===&lt;br /&gt;
In dem Gedicht geht es um das lyrisch Ich, welches die Natur um sich herum genießt und welches beschreibt, was es bei dem Anblick dieser fühlt. Berggipfel, Baumwipfel, Wälder, Windstille sowie Vögel sind die zentralen Naturelemente, die eingebunden werden. Das lyrische Ich gibt dem Leser außerdem einen Impuls für Ruhe und Vertäumtheit mit der direkten Ansprache von diesem. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Inhaltsanalyse:===&lt;br /&gt;
Das Gedicht „Über allen Gipfeln ist Ruh‘“, welches 1780 von Johann Wolfang von Goethe verfasst wurde, thematisiert einen Moment der Ruhe und des Friedens in Einsamkeit in der Natur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es beschreibt das lyrischen Ich, welches die Natur um sich herum genießt und welches beschreibt, was es bei dem Anblick dieser fühlt. Berggipfel, Baumwipfel, Wälder, Windstille sowie Vögel sich die zentralen Naturelemente, die eingebunden werden. Das lyrische Ich gibt dem Leser außerdem einen Impuls für Ruhe und Verträumtheit mit der direkten Ansprache von diesem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht hat eine Strophe und acht Verse. Es handelt sich bei dem Reim um einen Kreuzreim  und es gibt verschiedene Metren. In V. 1 handelt es sich um einen Trochäus, danach V.2-3 Jambus und V.4 wieder Trochäus. Anschließend ist das Metrum nicht genau bestimmbar. Das Metrum und das Reimschema widersprechen sich in den ersten vier Versen zwar in ihrer Wiederholung, das hat jedoc keinen Einfluss auf den Lesefluss. das Gedicht lässt sich gut lesen und da es nicht ein eiziges Metrum gibt, ist jeder Vers individuell und hat eine besondere Wirkung, ohne dass er schnell überflogen wird mit dem Fluss des Metrums. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn des Gedichts wird davon gesprochen, dass über den Berggipfeln Ruhe herrscht (V.1f.) und in den Baumwipfeln Windstille (V.3ff.). Die Beschreibungen vermitteln dem Leser ein bestimmtes Bild von einer Landschaft. Sogar die Vögel sind zu dieser Zeit still und zwitschern nicht (V.6). Das lässt darauf schließen, dass die Situation, in der sich das lyrische Ich befindet, am späten Abend oder in der Nacht stattfindet, wo auch die Tierwelt zur Ruhe kommt. Die so vermittelte Ausestorbeheit und Isolierung des lyrischen Ichs ruft ein melancholisches Gefühl im Leser hervor. Folgend wird der Leser das zweite Mal direkt angesprochen in dem Ausruf „Warte nur!“ (V.7). Dies wirkt drohend auf den Leser und lässt ihn sofort hellhörig werden. Danach wird ihm eine Vorhersage mitgeteilt, dass er auch bald ruhen wird (V.7f.). Es ist unklar, ob das im negativen oder positiven Sinne des lyrischen Ichs gemeint ist. Doch in Verbindung mit dem Rest des Gedichts gibt es dem Leser einen Impuls von der Sehnsucht nach dem Tod und dem Frieden, der damit einhergeht. Der Leser darf zur Ruhe kommen und muss sich nicht mehr mit Sorgen oder Tätigkeiten des Lebens befassen, sondern hat seinen persönlichen, einsamen Moment der Seelenruhe in der Natur, bevor er stirbt und für immer ruhen wird. So wird der Tod nicht als etwas Grausames, Angsteinflößendes dargestellt, sondern schön und friedvoll. Der Ausruf (V.7f.) hat die Funktion, dass der Leser kurzzeitig aus seiner Träumerei und dem Schwelgen in den Gedanken an das Bild, das das Gedicht vermittelt, herausgerissen wird und dem Gedicht wieder volle Kozentration schenkt. Er hat eine böse Vorahnung und ist gespannt, da er direkt von dem lyrischen Ich angesprochen wird und dies eine tiefere, persönlichere Funktion hat, als würde eine Verbindung zwischen dem lyrischen Ich und dem Leser hergestellt werden. Der letzte Satz wirkt jedoch weniger wie eine Drohung, sondern eher wie eine Prophezeiung, die nicht mit negativen Gefühlen assoziiert wird. Das Wort „auch“ (V.8) lässt darauf schließen, dass das lyrische Ich bereits entschlafen ist und wirkt nicht erschrocken von dem Tod. So muss der Leser ebenfalls keine Furcht haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt ist das Gedicht in sich stimmig und strahlt eine Ruhe aus, die den Leser beeinflusst. Ebenfalls wird die Natur und die Todessehnsucht in Zusammenhang gebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gedichtinterpretation „Mondnacht“ (1837), Joseph v. Eichendorff==&lt;br /&gt;
Das Gedicht „Mondnacht“ von Joseph v. Eichendorff aus dem Jahr 1837 thematisiert die Vereinigung von Himmel und Erde bei Nachtanbruch und die romantische Atmosphäre der Natur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am dunklen Himmel in einer klaren Sommernacht sind nur Mond und Sterne zu sehen. Es weht ein leichter Wind durch die Felder und Wälder. Das lyrische Ich schaut in der Stille dabei zu, wie die Dunkelheit die Erde umhüllt und beschreibt, wie es seine Seele dabei entfalten kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aussage des Gedichts bezieht sich auf die Sehnsucht und die Suche nach dem friedvollen Tod, welcher als Zuhause gilt. Das lyrische Ich darf in der schönen Umgebung der Natur das Ende seines Lebens finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht hat eine Strophe mit zwölf Versen. Das Metrum ist ein dreihebiger Jambus und das Reimschema ist ein Kreuzreim. Die Form gibt dem Gedicht ein stabiles Gerüst und bewirkt, dass es sich flüssig lesen lässt und harmonisch klingt. Im Zusammenhang mit dem Inhalt passt es auf die Atmosphäre der Nacht und die leichte Brise, die durch die Felder geht, sowie das Metrum den Text durchwirkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erwartungen an das Gedicht werden von dem Zusammenhang von Titel und Text gestützt. Auch wenn der Mond nicht im Gedicht selbst erwähnt wird, so verbindet der Leser diesen mit der beschriebenen Situation, da der Titel auf diesen verweist. Das gibt dem Gedicht eine gewisse Besonderheit und Magie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang (des Gedichts) wird erläutert, wie der Himmel am Horizont auf die Erde trifft (V.1f.). Dies wird als „küssen“ beschrieben und personifiziert Erde und Himmel. Dem Gedicht verleiht diese Wortwahl eine romantische Atmosphäre. Die Natur wird mit der Liebe und Zuneigung in Zusammenhang gebracht. Genauso empfindet das lyrische Ich Zuneigung zu der Natur bei Nacht. Anschließend wird darauf eingegangen, dass die Erde im Blütenschimmer von dem Himmel träumen müsse (V.3f.). Mit dem Blütenschimmer ist der Mondschein gemeint, der auf die Blumen fällt und ihnen etwas Magisches verleiht. Die Erde und der Mond werden ebenfalls in diesen Versen personifiziert und die romantische Bindung verstärkt, indem gesagt wird, dass die Erde von dem Mond träumen müsse (V.4). Es ist wie die Sehnsucht nach einem Partner in einer Liebesbeziehung, welcher eine besonders starke Ausstrahlung hat. Folgend wird der Luftzug des Windes über die Felder beschrieben, welcher die Ähren sachte wiegt (V.5f.). Die Personifikation erinnert an eine Zärtlichkeit, die man einem anderen schenkt. Das zarte Wiegen hat etwas Liebevolles und Vorsichtiges, als wenn der Wind auf die Felder Acht geben würde und ihnen Berührung spendet. Das Rauschen der Wälder und die sternklare Nacht (V.7f.) verstärken das harmonische Bild der Mondnacht. Die Stille wird nur von dem Rauschen des Windes begleitet, es gibt jedoch keine störenden Geräusche. Der klare Himmel steht für die Klarheit des lyrischen Ichs, welches erkennt, dass es sich zum Himmel hingezogen fühlt und weiß, dass es sterben wird (V.8). Anschließend spannt die Seele des lyrischen Ichs ihre Flügel aus (V.9f.) und fliegt über die Länder in nächtlicher Stille, als flöge sie nach Hause (V.11f). Die personifizierte Seele steigt nun endlich zum Himmel empor, dort wo sie ihr zu Hause findet. Es ist eine Metapher dafür, dass das lyrische Ich in der Schönheit der Nacht entschläft und Frieden in der Natur findet. Das lyrische Ich ist bereit dazu, die Erde zu verlassen und wendet sich dem Himmel zu. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht enthält Enjambements. Die ersten zwei Sätze erstrecken sich dabei über jeweils vier Verse und die nächsten zwei Sätze über jeweils zwei Verse. Auffallend ist, dass viele Metaphern und Personifikationen benutzt werden. Fast alle erwähnten Elemente der Natur haben lebendige Züge an sich. Der Zusammenhang zwischen der Liebe und der Natur sowie die Zuneigung und Wärme, die in dem Gedicht angesprochen wird, passt auf die Epoche der Romantik. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zu Anfang aufgestellte Deutungshypothese über das Gedicht hat sich nach der Analyse und Interpretation des Textes bestätigt. Die Romantik bleibt durchgehend bestehen. Die Liebesbeziehung und Vereinigung von Himmel mit Mond und Sternen und der Erde mit der Schönheit seiner natürlichen Landschaften hat eine starke, einzigartige Auswirkung auf das lyrische Ich. Dieses sieht in der letzten Zeit seines Lebens in die Nacht hinaus und schaut dem Spiel von Himmel und Erde zu. Es sehnt sich nach dem Himmel, seinem Zuhause, und lässt schließlich seine Seele frei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Georg Trakl: Sommersonate=&lt;br /&gt;
&amp;lt; [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]]‎ | [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Lyrik im thematischen Längsschnitt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Georg Trakl (1909-1912): Sommersonate&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Täubend duften faule Früchte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Busch&#039; und Bäume sonnig klingen, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwärme schwarzer Fliegen singen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der braunen Waldeslichte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In des Tümpels tiefer Bläue&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flammt der Schein von Unkrautbränden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hör&#039; aus gelben Blumenwänden &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwirren jähe Liebesschreie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lang sich Schmetterlinge jagen; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trunken tanzt auf schwülen Matten &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Thymian mein Schatten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hell verzückte Amseln schlagen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolken starre Brüste zeigen, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und bekränzt von Laub und Beeren &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehst du unter dunklen Föhren &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grinsend ein Gerippe geigen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Interpretation von „Sommersonate“ im Bezug auf die Wirkung der Natur==&lt;br /&gt;
Die Natur wird in dem Gedicht „Sommersonate“ von Georg Trackl (1909-1912) negativ und unangenehm dargestellt. Die Früchte duften faulig, anstatt fruchtig und lecker (V.1) und somit wird schon am Beginn eine negative Assoziation mit der Natur eingeleitet. Es wird zudem keine grüne Landschaft beschrieben, sondern es soll eine braune Waldeslichte zu sehen sein (V. 4), die im Widerspruch mit sanftigen Gras und weiten Wiesen steht. Unkrautbrände sind ebenfalls sichtbar (V.6), welche nicht das Bild von einer schönen, harmonsichen Natur vermitteln. Das Tierreich soll nicht in fröhlichem Einklang sein. So wird angegeben, dass Schmetterlinge sich jagen (V. 9). Das lyrische Ich phantasiert außerdem ein Gerippe, dass unter dunklen Kiefern geigt (V. 16). Die Wirkung des Verses ist, dass der Leser sich keine liebliche Melodie vorstellt, sondern eher eine schiefe, grässliche, welche von dem Skellet/ Gerippe praktiziert wird. Im Gedicht „Mondnacht“ spielt der Himmel eine große Rolle und vervollständigt das Bild der harmonischen, schönen Natur. In „Sommersonate“ jedoch, werden die Wolken sexualisiert und mit „starren Brüsten“ (V. 13) verglichen. Somit wird auch der Himmel als kein höhere, friedlicher Ort assoziiert, sondern eher als unangenehm und unlebendig/ tot (wegen dem Wort „starr“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Deine Inhaltsanalyse ist dir sehr gut gelungen. Du hast deine Deutungshypothese schön am Inhalt belegen können und du hast immer die Wirkung benannt .&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;(EdANSG)&#039;&#039;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>EdANSG</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:AlWoNSG&amp;diff=56925</id>
		<title>Benutzer:AlWoNSG</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:AlWoNSG&amp;diff=56925"/>
		<updated>2021-11-24T18:55:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;EdANSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;8Schule : [https://www.nellysachs.de Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar : [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte : [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Naturlyrik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt :&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut durch: [[Benutzerin:MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
J. W. v. Goethe (1780)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ueber allen Gipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist Ruh&#039;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Wipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spürest Du&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum einen Hauch;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vögelein schweigen im Walde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warte nur! Balde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruhest du auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;1) Der erste Eindruck:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Wovon handelt das Gedicht?&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht handelt von einer  Berglandschaft mit Bäumen auf der man kaum Wind spürt und keine Geräusche hört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Welchen Eindruck macht es auf mich?&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht erschafft eine ruhige Atmosphäre die sehr friedlich aber  auch einsam wirkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;3a) &amp;lt;u&amp;gt;Inhaltsanalyse&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Naturgedicht &amp;quot;Ueber allen Gipfeln ist Ruh&amp;quot;von Johann Wolfgang von Goethe geht es um ein ruhiges Gebirge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Vers 1-2 wird gesagt, dass es ruhig über den Bergspitzen ist,Verse 3-5: beschreiben Baumspitzen in dehnen man keinen Wind spürt. Um einen Wald in dem die Vogel nicht zwitchern geht es in Vers 6. Und in Vers 6 und 7 kündigt der Verfasser an, dass das lyrische du bald ruhen wird. Das Gedicht gibt ein Gefühl von Ruhe und Freiheit, dadurch vermittelt es aber auch Einsamkeit. Außerdem wird die Berglandschaft so als wäre die Zeit angehalten worden da es keine Geräusche oder beschriebenen Bewegungen gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel „Über allen Gipfeln ist ruh“ ist gleichzeitig der Inhalt der ersten beiden Verse vom Gedicht, daher ist er eine gute Einleitung ,passt zu der Stimmung des Gedicht und deutet schon auf das Thema des Gedichts hin nämlich eine ruhige Berglandschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3 b) &#039;Sprachanalyse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht verwendet weder formale  noch umgangs Sprache es ist aber ein bisschen gehoben formuliert z.B &#039;Spürest&#039; anstat Spürst, durch solche Formulierungen wird die Harmonische Stimmung in dem Gedicht weiter unterstützt. Das Gedicht ist größtenteils im Präsenz bis auf die letzten zwei Zeilen die auf die Zukunft bezogen sind und damit andeuten, dass die Ruhe des Gedichts auch in Zukunft bleiben wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3 c) Formanalyse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus 8 Versen die man in der Mitte nach Reimschema teilen kann, dies ist nämlich in den ersten Vier Versen ein Kreutzreim und in Vers 5 bis 8 ein Umarmender Reim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Georg Trakl (1909-1912): Sommersonate&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Täubend duften faule Früchte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Busch&#039; und Bäume sonnig klingen, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwärme schwarzer Fliegen singen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der braunen Waldeslichte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In des Tümpels tiefer Bläue&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flammt der Schein von Unkrautbränden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hör&#039; aus gelben Blumenwänden &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwirren jähe Liebesschreie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lang sich Schmetterlinge jagen; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trunken tanzt auf schwülen Matten &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Thymian mein Schatten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hell verzückte Amseln schlagen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolken starre Brüste zeigen, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und bekränzt von Laub und Beeren &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehst du unter dunklen Föhren &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grinsend ein Gerippe geigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1 ) Der erste Eindruck&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es geht um einen Wald und die Tiere und Pflanzen  darinnen .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht wirkt zweiseitig da einerseits schöne Dinge beschrieben werden wie Schmetterlinge aber andererseits auch unangenehme Dinge wie faulende Früchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3 a ) Inhaltsanalyse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Sommersonate“  von Georg Trakl spielt in einem Wald, das Gedicht startet mit einer Beschreibung von stinkenden, verdorbenen Früchten, Büschen und Bäumen die vom Sonnenlicht angestrahlt werden und Fliegenschwärmen dies erzeugt eine unangenehme Stimmung danach geht es um einen Tümpel der brennendes Unkraut reflektiert (z.5,6) dies könnte so gemeint sein der Autor hätte aber auch nur eine normale reflexion von Unkraut gemeint haben können und  so etwas wie summen aus Blumenwänden und sich jagende Schmetterlinge(z.7-9) diese Beschreibung ist die erste schöne und wechselt die Stimmung des Gedichtsvon unangenehm und hässlich auf sommerlich und schön. Anschließend bewegt sich der Schatten des lyrischen ich auf dem Tymian(z.10,11), dann zwitschern Vögel(z.12), Wolken werden beschrieben (z.13) und es geht um Skelette, die umgeben von Blättern unter Bäumen liegen(z.14-16). Der Titel des Gedichts und der Inhalt hängen dadurch zusammen, dass es um den Sommer geht diese Stimmung wird im Gedicht zum Beispiel durch die faulenden Früchte erzeugt da sie wahrscheinlich überreif von dem ganzen Sonnenlicht aus z.2 sind. Sonst weisen die Blumen,Schmetterlinge und Vögel auf den Sommer hin dieser aber auch als Frühling gedeutet werden könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht hat 16 Verse die alle das Reimchema Trochäus haben dies erzeugt ein ruhiges und rytmisches Gefühl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Autor benutzt viele sprachliche Mittel am meisten Personifikationen ,wie Bäume: klingen , Fliegen: Singen und Amseln: Schlagen dies lässt die Landschaft und Tiere familiärer wirken, und Metaphern so wie Liebesschreie (z.8) womit eigendlich ein summen gemeint ist oder in Zeile 6 : Matten die eigendlich Mossflächen sind. Es gibt aber zum Beispiel keine Vergleiche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Kommentar&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Deine Inhaltsanalyse ist dir inhaltlich gut gelungen, du hast die Wirkung und die Intention benannt. Vielleicht könntest du auf Begriffe wie „hässlich“ (7.Zeile) verzichten und stattdessen andere Ausdrücke benutzten . An manchen Stellen ist der Satzbau etwas unklar , z.B. „dies könnte so gemeint sein der Autor hätte aber auch eine normale Reflexion von Unkraut gemeint haben können […]“ (4. Zeile).&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;(EdANSG)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deine Bearbeitung ist ausführlich und gut absolviert.Nur zum Schluss hin könntest du noch näher auf die Wirkung der Stilmittel eingehen.Sonst alles gut bearbeitet👍.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(NiBNSG)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>EdANSG</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:AlWoNSG&amp;diff=56904</id>
		<title>Benutzer:AlWoNSG</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:AlWoNSG&amp;diff=56904"/>
		<updated>2021-11-24T15:16:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;EdANSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;8Schule : [https://www.nellysachs.de Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar : [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte : [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Naturlyrik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt :&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut durch: [[Benutzerin:MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
J. W. v. Goethe (1780)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ueber allen Gipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist Ruh&#039;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Wipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spürest Du&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum einen Hauch;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vögelein schweigen im Walde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warte nur! Balde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruhest du auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;1) Der erste Eindruck:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Wovon handelt das Gedicht?&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht handelt von einer  Berglandschaft mit Bäumen auf der man kaum Wind spürt und keine Geräusche hört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Welchen Eindruck macht es auf mich?&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht erschafft eine ruhige Atmosphäre die sehr friedlich aber  auch einsam wirkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;3a) &amp;lt;u&amp;gt;Inhaltsanalyse&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Naturgedicht &amp;quot;Ueber allen Gipfeln ist Ruh&amp;quot;von Johann Wolfgang von Goethe geht es um ein ruhiges Gebirge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Vers 1-2 wird gesagt, dass es ruhig über den Bergspitzen ist,Verse 3-5: beschreiben Baumspitzen in dehnen man keinen Wind spürt. Um einen Wald in dem die Vogel nicht zwitchern geht es in Vers 6. Und in Vers 6 und 7 kündigt der Verfasser an, dass das lyrische du bald ruhen wird. Das Gedicht gibt ein Gefühl von Ruhe und Freiheit, dadurch vermittelt es aber auch Einsamkeit. Außerdem wird die Berglandschaft so als wäre die Zeit angehalten worden da es keine Geräusche oder beschriebenen Bewegungen gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel „Über allen Gipfeln ist ruh“ ist gleichzeitig der Inhalt der ersten beiden Verse vom Gedicht, daher ist er eine gute Einleitung ,passt zu der Stimmung des Gedicht und deutet schon auf das Thema des Gedichts hin nämlich eine ruhige Berglandschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3 b) &#039;Sprachanalyse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht verwendet weder formale  noch umgangs Sprache es ist aber ein bisschen gehoben formuliert z.B &#039;Spürest&#039; anstat Spürst, durch solche Formulierungen wird die Harmonische Stimmung in dem Gedicht weiter unterstützt. Das Gedicht ist größtenteils im Präsenz bis auf die letzten zwei Zeilen die auf die Zukunft bezogen sind und damit andeuten, dass die Ruhe des Gedichts auch in Zukunft bleiben wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3 c) Formanalyse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus 8 Versen die man in der Mitte nach Reimschema teilen kann, dies ist nämlich in den ersten Vier Versen ein Kreutzreim und in Vers 5 bis 8 ein Umarmender Reim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Georg Trakl (1909-1912): Sommersonate&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Täubend duften faule Früchte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Busch&#039; und Bäume sonnig klingen, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwärme schwarzer Fliegen singen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der braunen Waldeslichte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In des Tümpels tiefer Bläue&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flammt der Schein von Unkrautbränden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hör&#039; aus gelben Blumenwänden &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwirren jähe Liebesschreie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lang sich Schmetterlinge jagen; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trunken tanzt auf schwülen Matten &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Thymian mein Schatten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hell verzückte Amseln schlagen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolken starre Brüste zeigen, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und bekränzt von Laub und Beeren &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehst du unter dunklen Föhren &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grinsend ein Gerippe geigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1 ) Der erste Eindruck&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es geht um einen Wald und die Tiere und Pflanzen  darinnen .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht wirkt zweiseitig da einerseits schöne Dinge beschrieben werden wie Schmetterlinge aber andererseits auch unangenehme Dinge wie faulende Früchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3 a ) Inhaltsanalyse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Sommersonate“  von Georg Trakl spielt in einem Wald, das Gedicht startet mit einer Beschreibung von stinkenden, verdorbenen Früchten, Büschen und Bäumen die vom Sonnenlicht angestrahlt werden und Fliegenschwärmen dies erzeugt eine unangenehme Stimmung danach geht es um einen Tümpel der brennendes Unkraut reflektiert (z.5,6) dies könnte so gemeint sein der Autor hätte aber auch nur eine normale reflexion von Unkraut gemeint haben können und  so etwas wie summen aus Blumenwänden und sich jagende Schmetterlinge(z.7-9) diese Beschreibung ist die erste schöne und wechselt die Stimmung des Gedichtsvon unangenehm und hässlich auf sommerlich und schön. Anschließend bewegt sich der Schatten des lyrischen ich auf dem Tymian(z.10,11), dann zwitschern Vögel(z.12), Wolken werden beschrieben (z.13) und es geht um Skelette, die umgeben von Blättern unter Bäumen liegen(z.14-16). Der Titel des Gedichts und der Inhalt hängen dadurch zusammen, dass es um den Sommer geht diese Stimmung wird im Gedicht zum Beispiel durch die faulenden Früchte erzeugt da sie wahrscheinlich überreif von dem ganzen Sonnenlicht aus z.2 sind. Sonst weisen die Blumen,Schmetterlinge und Vögel auf den Sommer hin dieser aber auch als Frühling gedeutet werden könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht hat 16 Verse die alle das Reimchema Trochäus haben dies erzeugt ein ruhiges und rytmisches Gefühl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Autor benutzt viele sprachliche Mittel am meisten Personifikationen ,wie Bäume: klingen , Fliegen: Singen und Amseln: Schlagen dies lässt die Landschaft und Tiere familiärer wirken, und Metaphern so wie Liebesschreie (z.8) womit eigendlich ein summen gemeint ist oder in Zeile 6 : Matten die eigendlich Mossflächen sind. Es gibt aber zum Beispiel keine Vergleiche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Kommentar&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Deine Inhaltsanalyse ist dir inhaltlich gut gelungen, du hast die Wirkung und die Intention benannt. Vielleicht könntest du auf Begriffe wie „hässlich“ (7.Zeile) verzichten und stattdessen andere Ausdrücke benutzten . An manchen Stellen ist der Satzbau etwas unklar , z.B. „dies könnte so gemeint sein der Autor hätte aber auch eine normale Reflexion von Unkraut gemeint haben können […]“ .&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;(EdANSG)&#039;&#039;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>EdANSG</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:AlWoNSG&amp;diff=56901</id>
		<title>Benutzer:AlWoNSG</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:AlWoNSG&amp;diff=56901"/>
		<updated>2021-11-24T15:14:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;EdANSG: Kommentar&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;8Schule : [https://www.nellysachs.de Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar : [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte : [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Naturlyrik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt :&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut durch: [[Benutzerin:MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
J. W. v. Goethe (1780)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ueber allen Gipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist Ruh&#039;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Wipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spürest Du&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum einen Hauch;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vögelein schweigen im Walde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warte nur! Balde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruhest du auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;1) Der erste Eindruck:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Wovon handelt das Gedicht?&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht handelt von einer  Berglandschaft mit Bäumen auf der man kaum Wind spürt und keine Geräusche hört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Welchen Eindruck macht es auf mich?&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht erschafft eine ruhige Atmosphäre die sehr friedlich aber  auch einsam wirkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;3a) &amp;lt;u&amp;gt;Inhaltsanalyse&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Naturgedicht &amp;quot;Ueber allen Gipfeln ist Ruh&amp;quot;von Johann Wolfgang von Goethe geht es um ein ruhiges Gebirge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Vers 1-2 wird gesagt, dass es ruhig über den Bergspitzen ist,Verse 3-5: beschreiben Baumspitzen in dehnen man keinen Wind spürt. Um einen Wald in dem die Vogel nicht zwitchern geht es in Vers 6. Und in Vers 6 und 7 kündigt der Verfasser an, dass das lyrische du bald ruhen wird. Das Gedicht gibt ein Gefühl von Ruhe und Freiheit, dadurch vermittelt es aber auch Einsamkeit. Außerdem wird die Berglandschaft so als wäre die Zeit angehalten worden da es keine Geräusche oder beschriebenen Bewegungen gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel „Über allen Gipfeln ist ruh“ ist gleichzeitig der Inhalt der ersten beiden Verse vom Gedicht, daher ist er eine gute Einleitung ,passt zu der Stimmung des Gedicht und deutet schon auf das Thema des Gedichts hin nämlich eine ruhige Berglandschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3 b) &#039;Sprachanalyse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht verwendet weder formale  noch umgangs Sprache es ist aber ein bisschen gehoben formuliert z.B &#039;Spürest&#039; anstat Spürst, durch solche Formulierungen wird die Harmonische Stimmung in dem Gedicht weiter unterstützt. Das Gedicht ist größtenteils im Präsenz bis auf die letzten zwei Zeilen die auf die Zukunft bezogen sind und damit andeuten, dass die Ruhe des Gedichts auch in Zukunft bleiben wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3 c) Formanalyse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus 8 Versen die man in der Mitte nach Reimschema teilen kann, dies ist nämlich in den ersten Vier Versen ein Kreutzreim und in Vers 5 bis 8 ein Umarmender Reim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Georg Trakl (1909-1912): Sommersonate&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Täubend duften faule Früchte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Busch&#039; und Bäume sonnig klingen, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwärme schwarzer Fliegen singen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der braunen Waldeslichte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In des Tümpels tiefer Bläue&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flammt der Schein von Unkrautbränden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hör&#039; aus gelben Blumenwänden &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwirren jähe Liebesschreie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lang sich Schmetterlinge jagen; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trunken tanzt auf schwülen Matten &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Thymian mein Schatten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hell verzückte Amseln schlagen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolken starre Brüste zeigen, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und bekränzt von Laub und Beeren &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehst du unter dunklen Föhren &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grinsend ein Gerippe geigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1 ) Der erste Eindruck&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es geht um einen Wald und die Tiere und Pflanzen  darinnen .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht wirkt zweiseitig da einerseits schöne Dinge beschrieben werden wie Schmetterlinge aber andererseits auch unangenehme Dinge wie faulende Früchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3 a ) Inhaltsanalyse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Sommersonate“  von Georg Trakl spielt in einem Wald, das Gedicht startet mit einer Beschreibung von stinkenden, verdorbenen Früchten, Büschen und Bäumen die vom Sonnenlicht angestrahlt werden und Fliegenschwärmen dies erzeugt eine unangenehme Stimmung danach geht es um einen Tümpel der brennendes Unkraut reflektiert (z.5,6) dies könnte so gemeint sein der Autor hätte aber auch nur eine normale reflexion von Unkraut gemeint haben können und  so etwas wie summen aus Blumenwänden und sich jagende Schmetterlinge(z.7-9) diese Beschreibung ist die erste schöne und wechselt die Stimmung des Gedichtsvon unangenehm und hässlich auf sommerlich und schön. Anschließend bewegt sich der Schatten des lyrischen ich auf dem Tymian(z.10,11), dann zwitschern Vögel(z.12), Wolken werden beschrieben (z.13) und es geht um Skelette, die umgeben von Blättern unter Bäumen liegen(z.14-16). Der Titel des Gedichts und der Inhalt hängen dadurch zusammen, dass es um den Sommer geht diese Stimmung wird im Gedicht zum Beispiel durch die faulenden Früchte erzeugt da sie wahrscheinlich überreif von dem ganzen Sonnenlicht aus z.2 sind. Sonst weisen die Blumen,Schmetterlinge und Vögel auf den Sommer hin dieser aber auch als Frühling gedeutet werden könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht hat 16 Verse die alle das Reimchema Trochäus haben dies erzeugt ein ruhiges und rytmisches Gefühl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Autor benutzt viele sprachliche Mittel am meisten Personifikationen ,wie Bäume: klingen , Fliegen: Singen und Amseln: Schlagen dies lässt die Landschaft und Tiere familiärer wirken, und Metaphern so wie Liebesschreie (z.8) womit eigendlich ein summen gemeint ist oder in Zeile 6 : Matten die eigendlich Mossflächen sind. Es gibt aber zum Beispiel keine Vergleiche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Kommentar&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Deine Inhaltsanalyse ist dir inhaltlich gut gelungen, du hast die Wirkung und die Intention benannt. Vielleicht könntest du auf Begriffe wie „hässlich“ (7.Zeile) verzichten und stattdessen andere Ausdrücke benutzten . An manchen Stellen ist der Satzbau etwas unklar , z.B. „dies könnte so gemeint sein der Autor hätte aber auch eine normale Reflexion von Unkraut gemeint haben können […]“ .&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;(EdANSG)&#039;&#039;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>EdANSG</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:EdANSG&amp;diff=56841</id>
		<title>Benutzer:EdANSG</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:EdANSG&amp;diff=56841"/>
		<updated>2021-11-22T20:12:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;EdANSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
Schule : [https://www.nellysachs.de/ Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar:  [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte : [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Naturlyrik]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt : Novembertag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut durch : [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;J. W. v. Goethe (1780)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;                                 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ueber allen Gipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist Ruh&#039;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Wipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spürest Du&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum einen Hauch;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vögelein schweigen im Walde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warte nur! Balde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Goethe: Über den Gipfeln ist Ruh&#039;#cite%20ref-1|Hochspringen ↑]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruhest du auch   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Mørsvikbotn seen from Blåfjell.jpg|alternativtext=Mørsvikbotn village seen from Blåfjell peak, Sørfold, Norldand, Norway. 4896 × 3264px·JPG CC BY-SA 4.0 Künstler: Frankemann Own work Hochgeladen von Frankemann Hochgeladen: vor 4 Jahren Erstellt: 9 August 2017, 21:05:33|mini|Mørsvikbotn village seen from Blåfjell peak, Sørfold, Norldand, Norway.4896 × 3264px·JPG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CC BY-SA 4.0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Künstler: Frankemann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Own work&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hochgeladen von Frankemann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hochgeladen: vor 4 Jahren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstellt: 9 August 2017, 21:05:33]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Wovon handelt das Gedicht?&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#- die Ruhe und Stille der Natur—&amp;gt; spiegelt sich im Leser wieder („Spürest du“ ; „Ruhest du auch.“)&lt;br /&gt;
#Vers sieben und acht: der sehnsüchtige Wunsch nach einem sanften Tod im Einklang mit der Ruhe und dem Frieden der Natur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Welchen Eindruck macht es auf mich?&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#es wirkt so als würde das „lyrische Ich“ über den Tod redet („Spürest Du“ ; „Warte nur! Balde Ruhest du auch.“)&lt;br /&gt;
#Meiner Meinung nach wird der Tod  nicht negativ und bedrohlich, sondern als Erlösung gesehen&lt;br /&gt;
#Durch die Enbindung der Naturelemente ( „Gipfeln“ ; „Wipfeln“ ;„Vögel“es wird eine harmonische , friedliche Stimmung hervorgerufen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Einleitung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „ Über den Gipfeln ist Ruh“ ,von W. v. Goethe , welches im Jahre 1780 verfasst wurde , geht es um die Stille und die Ruhe in der Natur , welches hier mit vielen Naturmotiven visuell beschrieben wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Inhaltsanalyse&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; :&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Welche Kernaussage/Botschaft ergibt sich aus dem Inhalt?&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Aufgabe :&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039; Formulierung eines inhaltlichen ersten Fazits.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Naturgedicht geht es um die Ruhe und Stille der Natur , welches den Himmel die Pflanzenwelt und die Tierwelt bedeckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht fängt so  an , das es ein Szenario über den Berggipfeln erstellt (V. 1). Die Beschreibung ,,ist Ruh‘‘ lässt dem Leser ein harmonisches,  visuelles Bild von der Landschaft erstellen. Zunächst wird die Pflanzenwelt mit dem 3. Vers bedeckt , Inder die Baumwipfel näher beschrieben werden. Im nächsten Vers (V.4) tritt der Adressat (das lyrische du ), das erste mal zur Erscheinung. Anschließend springt der Autor auf die Tierwelt und es werden die schweigenden Vögel beschrieben. Der Vers lässt mit dem 5. Vers vergleichen , in welcher  der Wind-lose Zustand des Waldes beschrieben wird.In beiden Versen kommt die  Ruhe und die Leblosigkeit zum Vorschein , welches für ein Naturgedicht eher ungewöhnlich ist. Die Verse laufen auf die gleiche Bedeutung  hinaus. Anschließend folgt der Vers (die Verse) „Warte nur ,Balde Ruhest du auch“. (V.7-8) . Dies kann entweder als Drohung  oder Erlösung verstanden werden . Einerseits ist das ,,Warte nur , &#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;‚balde&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;“ dafür verantwortlich sein das es als Bedrohung angesehen werden kann.  Andererseits sorgt das ,, Ruhest du auch“ für eine befreiende,ruhige Atmosphäre. Es lässt sich also daraus schließen dass dieses Gedicht je nach „Blickwinkel“ anders verstanden werden kann und jeder sich sein ,,Bild“ selbst erschließt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Welche Erwartungen weckt die Überschrift?&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Wie verhalten sich Titel und Text zueinander?&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Aufgabe&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039; &#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;:&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039; Titel und Text, d.h. Überschrift und Inhalt, können einander entsprechen oder                             einander widersprechen oder vordergründig gar nichts miteinander zu tun haben. Inwiefern  werden die Erwartungen des Titels vom Inhalt erfüllt? Dies gilt es herauszufinden, und sich zu fragen, warum das so gemacht worden sein könnte (Interpretation). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
—&amp;gt; Der Titel des Gedichtes ,,Über allen Bergen‘‘ ist zeitgleich auch der erste Vers des Gedichtes. Der Titel spiegelt sich  im Inhalt wider , da die Überschrift implizit  auf den Himmel deutet. Der Himmel ist zudem auch ein wichtiger Bestandteil des Inhalts. Im Inhalt geht es um die Ruhe über den Gipfeln , welches ein harmonisches Szenario über den Himmel erstellt .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dadurch dass der Titel zeitgleich auch der erste Vers ist und sich dadurch auch im Inhalt widerspiegelt , könnte zum Ausdruck bringen das der Himmel ( über den Gipfeln) ein wichtiges Bestandteil des Gedichtes ist und es aus dem Grund stärker im Vordergrund steht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann also sagen das der ,,Tod‘‘ sozusagen die Kernaussage des Gedichtes sich im Titel wider findet , um  die Leser schon direkt am Anfang über den Inhalt zu informieren und darauf  ‚,vorzubereiten‘‘ . &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Formanalyse&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht, welches eigentlich keinen Titel hat , besitzt eine Strophe mit acht Versen. Die ersten vier Verse haben als Reimschema „Kreuzreim“ (abab) und die folgenden vier Verse haben das Reimschema „umarmender Reim“ ( abba) . Die Strophe wurde sozusagen in zwei Abschnitte aufgeteilt . Die Intention des Autors war wahrscheinlich, den Zusammenhang zwischen Inhalt und Form anzudeuten , dass der erste (V.1-4) und zweite „Abschnitt“ (V.5-8)  verschiedene Schwerpunkte thematisieren. Diese Gliederung der Verse spiegelt sich im Inhalt wider , es wirkt ruhig und einheitlich, welches auch im Inhalt zum Vorschein kommt (Vgl. V.2 ,6,8). Das Metrum des Gedichts ist relativ unregelmäßig. Großteils enthält das Gedicht Jamben ( V. 2,3,4) , Trochäen findet man im ersten, als auch im achten Vers und der fünfte Vers wird von einem Daktylus besetzt. Man kann auch hier sagen , dass sich die unregelmäßige Betonung mit den Inhalt vergleichen lässt. Die Unregelmäßigkeit entspricht den Gedanken vom lyrischen Ich (Erzähler ) , welche undeutlich / ungeordnet sind und den lyrischen du ( Adressat ) zum nachdenken anregt . Die freie Rhythmik findet sich mit  dem sehnlichen Drang nach der Freiheit vom lyrischen Ich .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht enthält Enjambements (Zeilensprünge)(V 1-2, 3-4 7-8), welches das Ge gleitender lesen lassen und verbindet die Verse , wodurch der Zusammenhang nochmal deutlich wird . Die Inversion ( V. 3-4) als auch die metaphorische Sprache soll zum nachdenken anregen und machen das Gedicht interessant zum lesen  . Im Allgemeinen  werden auch viele Symbole wie z.B. „Gipfel“ ( V. 1) ; „Wipfel“ oder „Vögel“ (V.6) aufgezählt , welche der Inbegriff der Natur sind und somit das Thema reflektieren . Dadurch dass das lyrische du (Adressat ) persönlich angesprochen wird , hat der Leser das Gefühl ein Teil des Gedichtes zu sein und der Autor kreiert den Effekt , das man sich das „Bild“ visuell besser vorstellen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Sprachanalyse&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht wurde in einer eher einfachen aber doch formalen Sprache verfasst .Es ist  in der Gegenwartsform geschrieben worden , doch der Vers „ Warte nur,Blade ruhest du auch“ (V. 7-8) wurde als Vorhersage in der Zukunft ,formuliert . Durch das Adjektiv „ruhig“ welches im Gedicht mehrfach auftaucht (vgl V. 2) wird eine harmonische und friedliche Stimmung erzeugt .Im Gedicht werden nicht viele sprachlichen Mittel angewendet , welches darauf hinausführen könnte , dass der Autor „ohne zu sehr um den heißen Brei herumzureden“ , präzise auf das Thema eingehen wollte . Dennoch findet man im Gedicht Enjambements (Zeilensprünge)(V 1-2, 3-4 7-8), welches das Gedicht gleitender/fließender lesen lassen und die Verse verbindet , wodurch der Zusammenhang zwischen Inhalt und Sprache nochmal deutlich wird . Die Inversion ( V. 3-4) als auch die metaphorische Sprache soll zum nachdenken anregen und es macht  das Gedicht interessant zum lesen  . Im Allgemeinen  werden auch viele Symbole wie z.B. „Gipfel“ ( V. 1) ; „Wipfel“ oder „Vögel“ (V.6) aufgezählt , welche der Inbegriff der Natur sind und somit das Thema reflektieren . Dadurch dass das lyrische du (Adressat ) persönlich angesprochen wird , hat der Leser das Gefühl ein Teil des Gedichtes zu sein und der Autor kreiert den Effekt , das man sich das „Bild“ visuell besser vorstellen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
———————————————————————————————————————————————&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christian Morgenstern (1871 - 1914)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Novembertag&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebel hängt wie Rauch ums Haus, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
drängt die Welt nach innen;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ohne Not geht niemand aus;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
alles fällt in Sinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leiser wird die Hand, der Mund,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
stiller die Gebärde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heimlich, wie auf Meeresgrund&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
träumen Mensch und Erde.[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Naturlyrik/Morgenstern: Novembertag#cite%20note-1|[1]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Erster Eindruck&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „Novembertag“ von „Christian Morgenstern“ geht es um die zur zeitige  Situation im November in der die Menschen das Haus sehr ungern verlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst wird die ausladende/unfreundliche Landschaft beschreiben ,die mit Nebel bedeckt ist . Anschließend  wird von den Menschen erzählt, wie sie mit dem unerwünschten Zustandes  der Außenwelt umgehen. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wirkt so als ob die Menschen sich zur Zeit zurückziehen und aufgrund des Nebels im Novembertag nicht raus wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf mich wirkt das Szenario, welches mit Hilfe des Gedichtes erschaffen wird , eher düster und unfreundlich. Laut den Beschreibungen, wo erzählt wird dass im November , die Menschen sich lieber zurückziehen , kriegt man einen kalten als auch finsteren Eindruck . Es  beeinflusst den Leser so  , dass man sich den Menschen anschließen und somit ähnlich handeln würde , wenn man in ihren Schuhen stecke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Inhaltsanalyse&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Novembertag“ von „Christian Morgenstern“ , welches zwischen den Jahre 1871 - 1914 veröffentlicht wurde , beschreibt das zurückziehende und zögerliche Verhalten der Menschen im elften Monat des Jahres.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Morgenstern fängt damit an, ein Szenario zu erstellt ,wie die Landschaft, mit der er sich auseinandersetzt , aussieht (V.1) . Durch das „Nebel hängt wie Rauch“ erhält der Leser einen düstere als auch trüben Stimmung, welches sich im Inhalt widerspiegelt.  Zunächst greift er auf das Verhalten der Menschen und ihren Umgang mit der zur zeitigen Situation (V.3) Er sagt dazu dass die Menschen nicht rausgehen würden ,wenn dies nicht manchmal  notwendig wäre. (V. 3) Dadurch kriegt der Leser ein fragwürdiges Gefühl, da es normalerweise üblich ist rauszugehen und Menschen sich davor nicht zurückhalten . Des folgenden ist mit dem Vers „alles fällt in Sinnen“ (V.4) gemeint das alle Leute nachdenklich werden . Diese Aussage über die  Bewohner  hat die Wirkung ,das es auch den Leser zum nachdenken anregt. Anschließend wird beschrieben ,dass die Menschen nicht sprechen . Es wird mit der Gebärdensprache in Vergleich gebracht. Daraus lässt sich ziehen , das es sehr leise/still ist , wenn man sich klar macht , das Gebärdensprache keinen „Ton“ hat . Diese Beschreibung macht einen ausladenden und „kalten“ Eindruck. In den folgenden Versen wird die Landschaft mit dem „Meeresgrund verglichen . Hier wird nochmal deutlich, wie trübe die Umgebung aussieht/erscheint. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen dass die Menschen zur dieser Jahreszeit (im Herbst/Winter) nachdenklicher , stiller als auch emotionsloser werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Formanalyse&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Novembertag“ besitzt eine Strophe mit acht Versen . Es wird durchgehend das Metrum „ Trochäus verwendet, wobei es nach jedem Vers zwischen einem vier-hebigen und drei-hebigen Trochäus wechselt. Dadurch besitzt das Gedicht ebenfalls einen Wechsel zwischen der männlichen und der weiblichen Kadenz .Der Wechsel der Verse zeigt hier , dass das Gedicht geordnet ist und es aufgrund deshalb auch leichter ist den Inhalt zu verstehen , da die Form sehr simpel gehalten wurde .Das Trochäus symbolisiert die Ruhe und die Schläfrigkeit, welche sich im Inhalt widerspiegeln ( V.6 „ still ; V. 8 „träumen) .Auch das Reimschema ist sehr einheitlich ,sodass die ersten vier Verse als auch die folgenden vier Verse einen Kreuzreim bilden ( abab; bcbc). Damit erreicht der Autor , dass es im Laufe des Gedichtes keine inhaltliche Zäsur gibt, und das Gedicht nur einen Schwerpunkt , in dem Fall die Landschaft und das Verhalten der Menschen im November , thematisiert und nicht von Thema zu Thema springt. Durch diese Gleichmäßigkeit wird erreicht, das der Leser, das Gedicht wohlgesinnt lesen kann , ohne sich mit dem Verständnis des Gedichtes überanstrengen.  Wenn man sich diese Aspekte vor Augen führt ,wird deutlich dass das Gedicht sehr einheitlich und geordnet ist. Durch das durchlaufende Metrum als auch Reimschema harmoniert die Form  des Gedichtes  gut zusammen und lässt den Leser, durch diese ausgewählte „Symmetrie“ , entspannen .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Du könntest hier noch einen Zusammenhang herstellen zwischen der Harmonie der Form und der Harmonie der Jahreszeiten&#039;&#039;. Flo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Sprachanalyse&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht wurde in einer eher simplen aber doch formalen Sprache verfasst. Es wurde in der Gegenwartsform verfasst , wodurch der Leser das Gefühl kriegt , am Geschehen dabei zu sein. Durch Verb wie „träumen ( V.8) oder durch Adjektive wie „still“ (V.6) und „leise“ (V.5) , welche im Gedicht genannt werden , wird eine schläfrige und ruhige Stimmung erzeugt. Wenn man einen vertierteren Blick auf das Gedicht wirft, sticht dem Leser einige Rhetorische Mittel ins Auge .Im Verlauf des Gedichtes treten mehrere   Personifikationen auf . Zum Beispiel im ersten Vers „Nebel hängt“ ,„drängt“ oder „träumen[…] Erde“ . Diese Personifikationen wurden verwendet , da sie ( der Nebel und die Erde) dadurch lebendiger wirken . Die Intention des Autors war wahrscheinlich , das sich der Leser mit den beschriebenen Wörtern, welche menschlich beschrieben wurden, besser identifizieren kann. Auch Metaphern sind im Gedicht eingesetzt worden ; „ leiser wird die Hand der Mund“ (V.7) . Durch dieses sprachliche Bild erreicht Morgenstern die Wirkung , dass der Leser sich vertiefter mit dem Vers auseinandersetzt und regt dadurch zum nachdenken an .   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„ Heimlich ,wie auf Meeresgrund“ ( V.7) . Dieser Vers ist neben einem Vergleich  , auch ein Enjambement ( Zeilensprung ). Wie der Name schon sagt , hört der Satz noch beim Versende auf , sondern läuft in den achten Vers hinein . Hier wird dem Leser der inhaltliche Zusammenhang durch den Sprachlichen Zusammenhang deutlich gemacht.  In dem Fall wird die Landschaft des „Tatorts“ mit dem Meeresgrund verglichen . Der Meeresgrund ist der Boden des Ozeans /Meeres und dort ist es dunkel , da aufgrund der Tiefe kein Sonnenlicht durchkommt. Der Autor lässt den Leser mit diesem Vergleich  ein düsteres und dunkles Bild der Landschaft erstellen. „ träumen Mensch und Erde“ (V. 8) .   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Großteils ist das Gedicht als Zeilenstil aufgebaut , sodass Satzende und Versende zum Teil übereinstimmen und . Am Ende eines Verses folgen Satzzeichen wie Punkte , Kommas oder Semikolons. Dadurch wird nochmal präziser gemacht das hier ein zwar Zusammenhang  , aber gleichzeitig ein neuer Schwerpunkt im Vordergrund liegt. &#039;&#039;Funktion? Flo&#039;&#039;    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man den Inhalt und die Sprache vergleicht , fällt auf, dass in dem Fall ein gewisser  Kontrast hervor liegt . Während in der Sprache auch  harmonische und beruhigende Ausdrücke, wie „leiser“ (V.5) , „stiller“ ( V.6) , „träumen“ ( V. 8)  verwendet werden , erstellt das inhaltliche ein sehr düsteres und kaltes Bild vom November . Der Autor könnte das ausgewählt haben , um zu zeigen das wir sozusagen einer Täuschung entgegengesetzt sind , und der November auch wenn er kalt und dunkel erscheint ,  eine ruhige Seite haben. &#039;&#039;sehr gut! Flo&#039;&#039;    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Fazit&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen , dass Morgenstern  das Szenario des Nebels und das Verhalten der Menschen  im November thematisiert. Indem er das Gedicht sprachlich und inhaltlich wie ein Kontrast aufbaut, wird das Gedicht zweideutig und er zeigt ,wie viel Potential auch in einem Gedicht dieser relativ kurzen Größe drinsteckt . Dabei wird verdeutlicht, das der Rückzug der Menschen zudem mit dem Rückzug der Natur übereinstimmt , sodass Menschenwelt und Natur sich bei einigen ihrer Aspekte gleichen .Bennene abschließend das Potenzial, z.B. &#039;&#039;Rückzug der Menschen im Einklang mit dem Rückzug der Natur. Flo&#039;&#039;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
—————————————————————————————————————————————&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;„Sommersonate“ und „Mondnacht“ in Vergleich&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterschiede : &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mondnacht dreht sich mehr um Romantik  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Titel ist widersprüchlich—&amp;gt; Sommersonate : freundlicher , fröhlicher Eindruck ; Mondnacht —&amp;gt; dunkler und düsterer Eindruck &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sommersonate : benutzt viele Adjektive und Farben bsp. „schwarze“( V.3) ‚  „braunen“ (V.4) , „bläue“ , „gelben“      Mondnacht : es wurden keine Farben verwendet &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalt : Mondnacht  : Gedicht der Romantik , Beziehung zwischen Erde und Himmel (was die Beziehung von zwei Personen widerspiegelt) , Wunsch/ Sehnsucht  nach einem „Zuhause“                   Sommersonate : heißer Sommertag ; beschreibt seine sinnlichen Wahrnehmungen ( das lyrische Ich steht auf einem Tümpel)  ; das lyrische Ich empfindet seine Wahrnehmungen nicht als angenehm ( wie das lyrische Ich in Mondnacht) sondern es beschriebt diese als „ faul“ „schwirren“ …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interpretation : in Sommersonate wirkt es so als ob das lyrische Ich , die Natur auf sein „Leben“ überträgt und  dann die ganzen „unschönen“ bzw. lästigen Sachen mit seinen Problemen widerspiegelt .    Mondnacht : beschreibt die Beziehung zwischen zwei Menschen , drang nach der Freieheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsamkeiten : sie erstellen auf dem ersten Blick eine belebte, visuelle  Landschaft , handeln ( zum gewissen Teil) von der Romantik ,besitzen  nur eine Strophe , &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Sprachanalyse&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;  &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht wurde in einer formalen Sprache in der Gegenwartsform verfasst. Das hat die Wirkung dass der Leser das Gefühl kriegt, am zur zeitigen Geschehen dabei zu sein und kann es dadurch besser nachvollziehen. Auffällig ist, das Trakl gleich zu Beginn , viele Adjektive , darunter viele Farben verwendet. Die Farben haben neben der Wirkung , dass es farbenfroher und somit lebhafter wirkt , noch ein individuelles Symbol. Während „schwarz“(V. 3) das Symbol für „Seriosität“ oder „Eleganz“ ist , ist „braun“ (V.4) eine typische Herbstfarbe und stellt somit einen Zusammenhang mit dem Inhalt wider. Anderseits wird „gelb“( V.7) oft mit „Sommer und Sonne“  und „Blau“ (V.5) mit „Beruhigung und Distanz“ Verbindung gebracht. Es lässt sich also ausschließen, das jede dieser Wortwahl eine eigene Botschaft mit sich bringt , wodurch der Leser nochmal nähere Informationen zu den beschriebenen Objekten und der Beziehung mit dem lyrischen Ichs, erlangt . &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wurden ebenfalls Alliterationen verwendet z.B. „Schwärme schwarzer Singen“ (V. 3) . Dadurch wird die Zusammengehörigkeit miteinander verknüpfter Ausdrücke unterstrichen . Es wird deutlich , dass der Autor Wert auf Personifikationen legt . Zum Beispiel benutzt er sie in „Bäume sonnig klingen“ (V. 2) , „Fliegen Singen“ (V.3)   , „Schwirren Liebesschreie“ (V.8) oder  „grinsend ein Gerippe geigen“ (V. 16)  . Diese Personifikationen dienen dazu , dass die Leser sich somit besser identifizieren und somit hineinversetzten können. In dem Naturgedicht von  Trakl findet man ebenfalls Ellipsen z.B. in Vers 8 „ Hör‘ aus gelben Blumenwänden“ . Hier werden irrelevante Satzteile weggelassen , um eine Verstärkung zu bewirken , worauf der Fokus liegt und diese ins „Licht“ zu ziehen . Lautmalereien findet man im neunten Vers : „schwirren jähe Liebesschreie“ .Dabei wird die Aufmerksamkeit auf den Klang des Wortes gelenkt , wodurch es lebendiger wirkt. Es ist auffällig das er Wörter gegenüberstellt z.B. „duften“ und „faul“ , „sonnig“ und „tief Blau“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
. Seine Beschreibungen sind somit widersprüchlich. Damit könnte er ausdrücken wollen  , dass jede „schöne“ Seite auch eine dunkle Seite besitzt  und anders herum . Diese Gegenüberstellung und der Kontrast vom Guten und schlechten findet sich auf im Inhalt wieder und zeigt den Zusammenhang. Auch wenn das Gedicht keinen expliziten lyrischen du anspricht , wird deutlich  ( z.B. in Vers 7 „ Hör‘ aus gelben Blumenwänden“ ) , dass  das Gedicht an jemanden ( Adressaten)  gerichtet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend  kann man sagen , dass das Gedicht auch wenn es auf den ersten Blick sehr farbenfroh erscheint , einen ausgeprägtere Deutung . Dadurch ,das es so „zweideutig“ ist , regt es den Leser zum nachdenken an und sorgt dafür das er sich näher mit  dem Gedicht auseinandersetzt .&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>EdANSG</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:EdANSG&amp;diff=56840</id>
		<title>Benutzer:EdANSG</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:EdANSG&amp;diff=56840"/>
		<updated>2021-11-22T20:05:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;EdANSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
Schule : [https://www.nellysachs.de/ Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar:  [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte : [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Naturlyrik]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt : Novembertag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut durch : [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;J. W. v. Goethe (1780)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;                                 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ueber allen Gipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist Ruh&#039;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Wipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spürest Du&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum einen Hauch;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vögelein schweigen im Walde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warte nur! Balde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Goethe: Über den Gipfeln ist Ruh&#039;#cite%20ref-1|Hochspringen ↑]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruhest du auch   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Mørsvikbotn seen from Blåfjell.jpg|alternativtext=Mørsvikbotn village seen from Blåfjell peak, Sørfold, Norldand, Norway. 4896 × 3264px·JPG CC BY-SA 4.0 Künstler: Frankemann Own work Hochgeladen von Frankemann Hochgeladen: vor 4 Jahren Erstellt: 9 August 2017, 21:05:33|mini|Mørsvikbotn village seen from Blåfjell peak, Sørfold, Norldand, Norway.4896 × 3264px·JPG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CC BY-SA 4.0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Künstler: Frankemann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Own work&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hochgeladen von Frankemann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hochgeladen: vor 4 Jahren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstellt: 9 August 2017, 21:05:33]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Wovon handelt das Gedicht?&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#- die Ruhe und Stille der Natur—&amp;gt; spiegelt sich im Leser wieder („Spürest du“ ; „Ruhest du auch.“)&lt;br /&gt;
#Vers sieben und acht: der sehnsüchtige Wunsch nach einem sanften Tod im Einklang mit der Ruhe und dem Frieden der Natur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Welchen Eindruck macht es auf mich?&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#es wirkt so als würde das „lyrische Ich“ über den Tod redet („Spürest Du“ ; „Warte nur! Balde Ruhest du auch.“)&lt;br /&gt;
#Meiner Meinung nach wird der Tod  nicht negativ und bedrohlich, sondern als Erlösung gesehen&lt;br /&gt;
#Durch die Enbindung der Naturelemente ( „Gipfeln“ ; „Wipfeln“ ;„Vögel“es wird eine harmonische , friedliche Stimmung hervorgerufen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Einleitung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „ Über den Gipfeln ist Ruh“ ,von W. v. Goethe , welches im Jahre 1780 verfasst wurde , geht es um die Stille und die Ruhe in der Natur , welches hier mit vielen Naturmotiven visuell beschrieben wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Inhaltsanalyse&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; :&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Welche Kernaussage/Botschaft ergibt sich aus dem Inhalt?&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Aufgabe :&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039; Formulierung eines inhaltlichen ersten Fazits.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Naturgedicht geht es um die Ruhe und Stille der Natur , welches den Himmel die Pflanzenwelt und die Tierwelt bedeckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht fängt so  an , das es ein Szenario über den Berggipfeln erstellt (V. 1). Die Beschreibung ,,ist Ruh‘‘ lässt dem Leser ein harmonisches,  visuelles Bild von der Landschaft erstellen. Zunächst wird die Pflanzenwelt mit dem 3. Vers bedeckt , Inder die Baumwipfel näher beschrieben werden. Im nächsten Vers (V.4) tritt der Adressat (das lyrische du ), das erste mal zur Erscheinung. Anschließend springt der Autor auf die Tierwelt und es werden die schweigenden Vögel beschrieben. Der Vers lässt mit dem 5. Vers vergleichen , in welcher  der Wind-lose Zustand des Waldes beschrieben wird.In beiden Versen kommt die  Ruhe und die Leblosigkeit zum Vorschein , welches für ein Naturgedicht eher ungewöhnlich ist. Die Verse laufen auf die gleiche Bedeutung  hinaus. Anschließend folgt der Vers (die Verse) „Warte nur ,Balde Ruhest du auch“. (V.7-8) . Dies kann entweder als Drohung  oder Erlösung verstanden werden . Einerseits ist das ,,Warte nur , &#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;‚balde&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;“ dafür verantwortlich sein das es als Bedrohung angesehen werden kann.  Andererseits sorgt das ,, Ruhest du auch“ für eine befreiende,ruhige Atmosphäre. Es lässt sich also daraus schließen dass dieses Gedicht je nach „Blickwinkel“ anders verstanden werden kann und jeder sich sein ,,Bild“ selbst erschließt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Welche Erwartungen weckt die Überschrift?&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Wie verhalten sich Titel und Text zueinander?&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Aufgabe&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039; &#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;:&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039; Titel und Text, d.h. Überschrift und Inhalt, können einander entsprechen oder                             einander widersprechen oder vordergründig gar nichts miteinander zu tun haben. Inwiefern  werden die Erwartungen des Titels vom Inhalt erfüllt? Dies gilt es herauszufinden, und sich zu fragen, warum das so gemacht worden sein könnte (Interpretation). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
—&amp;gt; Der Titel des Gedichtes ,,Über allen Bergen‘‘ ist zeitgleich auch der erste Vers des Gedichtes. Der Titel spiegelt sich  im Inhalt wider , da die Überschrift implizit  auf den Himmel deutet. Der Himmel ist zudem auch ein wichtiger Bestandteil des Inhalts. Im Inhalt geht es um die Ruhe über den Gipfeln , welches ein harmonisches Szenario über den Himmel erstellt .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dadurch dass der Titel zeitgleich auch der erste Vers ist und sich dadurch auch im Inhalt widerspiegelt , könnte zum Ausdruck bringen das der Himmel ( über den Gipfeln) ein wichtiges Bestandteil des Gedichtes ist und es aus dem Grund stärker im Vordergrund steht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann also sagen das der ,,Tod‘‘ sozusagen die Kernaussage des Gedichtes sich im Titel wider findet , um  die Leser schon direkt am Anfang über den Inhalt zu informieren und darauf  ‚,vorzubereiten‘‘ . &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Formanalyse&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht, welches eigentlich keinen Titel hat , besitzt eine Strophe mit acht Versen. Die ersten vier Verse haben als Reimschema „Kreuzreim“ (abab) und die folgenden vier Verse haben das Reimschema „umarmender Reim“ ( abba) . Die Strophe wurde sozusagen in zwei Abschnitte aufgeteilt . Die Intention des Autors war wahrscheinlich, den Zusammenhang zwischen Inhalt und Form anzudeuten , dass der erste (V.1-4) und zweite „Abschnitt“ (V.5-8)  verschiedene Schwerpunkte thematisieren. Diese Gliederung der Verse spiegelt sich im Inhalt wider , es wirkt ruhig und einheitlich, welches auch im Inhalt zum Vorschein kommt (Vgl. V.2 ,6,8). Das Metrum des Gedichts ist relativ unregelmäßig. Großteils enthält das Gedicht Jamben ( V. 2,3,4) , Trochäen findet man im ersten, als auch im achten Vers und der fünfte Vers wird von einem Daktylus besetzt. Man kann auch hier sagen , dass sich die unregelmäßige Betonung mit den Inhalt vergleichen lässt. Die Unregelmäßigkeit entspricht den Gedanken vom lyrischen Ich (Erzähler ) , welche undeutlich / ungeordnet sind und den lyrischen du ( Adressat ) zum nachdenken anregt . Die freie Rhythmik findet sich mit  dem sehnlichen Drang nach der Freiheit vom lyrischen Ich .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht enthält Enjambements (Zeilensprünge)(V 1-2, 3-4 7-8), welches das Ge gleitender lesen lassen und verbindet die Verse , wodurch der Zusammenhang nochmal deutlich wird . Die Inversion ( V. 3-4) als auch die metaphorische Sprache soll zum nachdenken anregen und machen das Gedicht interessant zum lesen  . Im Allgemeinen  werden auch viele Symbole wie z.B. „Gipfel“ ( V. 1) ; „Wipfel“ oder „Vögel“ (V.6) aufgezählt , welche der Inbegriff der Natur sind und somit das Thema reflektieren . Dadurch dass das lyrische du (Adressat ) persönlich angesprochen wird , hat der Leser das Gefühl ein Teil des Gedichtes zu sein und der Autor kreiert den Effekt , das man sich das „Bild“ visuell besser vorstellen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Sprachanalyse&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht wurde in einer eher einfachen aber doch formalen Sprache verfasst .Es ist  in der Gegenwartsform geschrieben worden , doch der Vers „ Warte nur,Blade ruhest du auch“ (V. 7-8) wurde als Vorhersage in der Zukunft ,formuliert . Durch das Adjektiv „ruhig“ welches im Gedicht mehrfach auftaucht (vgl V. 2) wird eine harmonische und friedliche Stimmung erzeugt .Im Gedicht werden nicht viele sprachlichen Mittel angewendet , welches darauf hinausführen könnte , dass der Autor „ohne zu sehr um den heißen Brei herumzureden“ , präzise auf das Thema eingehen wollte . Dennoch findet man im Gedicht Enjambements (Zeilensprünge)(V 1-2, 3-4 7-8), welches das Gedicht gleitender/fließender lesen lassen und die Verse verbindet , wodurch der Zusammenhang zwischen Inhalt und Sprache nochmal deutlich wird . Die Inversion ( V. 3-4) als auch die metaphorische Sprache soll zum nachdenken anregen und es macht  das Gedicht interessant zum lesen  . Im Allgemeinen  werden auch viele Symbole wie z.B. „Gipfel“ ( V. 1) ; „Wipfel“ oder „Vögel“ (V.6) aufgezählt , welche der Inbegriff der Natur sind und somit das Thema reflektieren . Dadurch dass das lyrische du (Adressat ) persönlich angesprochen wird , hat der Leser das Gefühl ein Teil des Gedichtes zu sein und der Autor kreiert den Effekt , das man sich das „Bild“ visuell besser vorstellen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
———————————————————————————————————————————————&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christian Morgenstern (1871 - 1914)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Novembertag&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebel hängt wie Rauch ums Haus, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
drängt die Welt nach innen;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ohne Not geht niemand aus;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
alles fällt in Sinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leiser wird die Hand, der Mund,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
stiller die Gebärde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heimlich, wie auf Meeresgrund&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
träumen Mensch und Erde.[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Naturlyrik/Morgenstern: Novembertag#cite%20note-1|[1]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Erster Eindruck&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „Novembertag“ von „Christian Morgenstern“ geht es um die zur zeitige  Situation im November in der die Menschen das Haus sehr ungern verlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst wird die ausladende/unfreundliche Landschaft beschreiben ,die mit Nebel bedeckt ist . Anschließend  wird von den Menschen erzählt, wie sie mit dem unerwünschten Zustandes  der Außenwelt umgehen. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wirkt so als ob die Menschen sich zur Zeit zurückziehen und aufgrund des Nebels im Novembertag nicht raus wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf mich wirkt das Szenario, welches mit Hilfe des Gedichtes erschaffen wird , eher düster und unfreundlich. Laut den Beschreibungen, wo erzählt wird dass im November , die Menschen sich lieber zurückziehen , kriegt man einen kalten als auch finsteren Eindruck . Es  beeinflusst den Leser so  , dass man sich den Menschen anschließen und somit ähnlich handeln würde , wenn man in ihren Schuhen stecke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Inhaltsanalyse&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Novembertag“ von „Christian Morgenstern“ , welches zwischen den Jahre 1871 - 1914 veröffentlicht wurde , beschreibt das zurückziehende und zögerliche Verhalten der Menschen im elften Monat des Jahres.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Morgenstern fängt damit an, ein Szenario zu erstellt ,wie die Landschaft, mit der er sich auseinandersetzt , aussieht (V.1) . Durch das „Nebel hängt wie Rauch“ erhält der Leser einen düstere als auch trüben Stimmung, welches sich im Inhalt widerspiegelt.  Zunächst greift er auf das Verhalten der Menschen und ihren Umgang mit der zur zeitigen Situation (V.3) Er sagt dazu dass die Menschen nicht rausgehen würden ,wenn dies nicht manchmal  notwendig wäre. (V. 3) Dadurch kriegt der Leser ein fragwürdiges Gefühl, da es normalerweise üblich ist rauszugehen und Menschen sich davor nicht zurückhalten . Des folgenden ist mit dem Vers „alles fällt in Sinnen“ (V.4) gemeint das alle Leute nachdenklich werden . Diese Aussage über die  Bewohner  hat die Wirkung ,das es auch den Leser zum nachdenken anregt. Anschließend wird beschrieben ,dass die Menschen nicht sprechen . Es wird mit der Gebärdensprache in Vergleich gebracht. Daraus lässt sich ziehen , das es sehr leise/still ist , wenn man sich klar macht , das Gebärdensprache keinen „Ton“ hat . Diese Beschreibung macht einen ausladenden und „kalten“ Eindruck. In den folgenden Versen wird die Landschaft mit dem „Meeresgrund verglichen . Hier wird nochmal deutlich, wie trübe die Umgebung aussieht/erscheint. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen dass die Menschen zur dieser Jahreszeit (im Herbst/Winter) nachdenklicher , stiller als auch emotionsloser werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Formanalyse&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Novembertag“ besitzt eine Strophe mit acht Versen . Es wird durchgehend das Metrum „ Trochäus verwendet, wobei es nach jedem Vers zwischen einem vier-hebigen und drei-hebigen Trochäus wechselt. Dadurch besitzt das Gedicht ebenfalls einen Wechsel zwischen der männlichen und der weiblichen Kadenz .Der Wechsel der Verse zeigt hier , dass das Gedicht geordnet ist und es aufgrund deshalb auch leichter ist den Inhalt zu verstehen , da die Form sehr simpel gehalten wurde .Das Trochäus symbolisiert die Ruhe und die Schläfrigkeit, welche sich im Inhalt widerspiegeln ( V.6 „ still ; V. 8 „träumen) .Auch das Reimschema ist sehr einheitlich ,sodass die ersten vier Verse als auch die folgenden vier Verse einen Kreuzreim bilden ( abab; bcbc). Damit erreicht der Autor , dass es im Laufe des Gedichtes keine inhaltliche Zäsur gibt, und das Gedicht nur einen Schwerpunkt , in dem Fall die Landschaft und das Verhalten der Menschen im November , thematisiert und nicht von Thema zu Thema springt. Durch diese Gleichmäßigkeit wird erreicht, das der Leser, das Gedicht wohlgesinnt lesen kann , ohne sich mit dem Verständnis des Gedichtes überanstrengen.  Wenn man sich diese Aspekte vor Augen führt ,wird deutlich dass das Gedicht sehr einheitlich und geordnet ist. Durch das durchlaufende Metrum als auch Reimschema harmoniert die Form  des Gedichtes  gut zusammen und lässt den Leser, durch diese ausgewählte „Symmetrie“ , entspannen .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Du könntest hier noch einen Zusammenhang herstellen zwischen der Harmonie der Form und der Harmonie der Jahreszeiten&#039;&#039;. Flo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Sprachanalyse&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht wurde in einer eher simplen aber doch formalen Sprache verfasst. Es wurde in der Gegenwartsform verfasst , wodurch der Leser das Gefühl kriegt , am Geschehen dabei zu sein. Durch Verb wie „träumen ( V.8) oder durch Adjektive wie „still“ (V.6) und „leise“ (V.5) , welche im Gedicht genannt werden , wird eine schläfrige und ruhige Stimmung erzeugt. Wenn man einen vertierteren Blick auf das Gedicht wirft, sticht dem Leser einige Rhetorische Mittel ins Auge .Im Verlauf des Gedichtes treten mehrere   Personifikationen auf . Zum Beispiel im ersten Vers „Nebel hängt“ ,„drängt“ oder „träumen[…] Erde“ . Diese Personifikationen wurden verwendet , da sie ( der Nebel und die Erde) dadurch lebendiger wirken . Die Intention des Autors war wahrscheinlich , das sich der Leser mit den beschriebenen Wörtern, welche menschlich beschrieben wurden, besser identifizieren kann. Auch Metaphern sind im Gedicht eingesetzt worden ; „ leiser wird die Hand der Mund“ (V.7) . Durch dieses sprachliche Bild erreicht Morgenstern die Wirkung , dass der Leser sich vertiefter mit dem Vers auseinandersetzt und regt dadurch zum nachdenken an .   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„ Heimlich ,wie auf Meeresgrund“ ( V.7) . Dieser Vers ist neben einem Vergleich  , auch ein Enjambement ( Zeilensprung ). Wie der Name schon sagt , hört der Satz noch beim Versende auf , sondern läuft in den achten Vers hinein . Hier wird dem Leser der inhaltliche Zusammenhang durch den Sprachlichen Zusammenhang deutlich gemacht.  In dem Fall wird die Landschaft des „Tatorts“ mit dem Meeresgrund verglichen . Der Meeresgrund ist der Boden des Ozeans /Meeres und dort ist es dunkel , da aufgrund der Tiefe kein Sonnenlicht durchkommt. Der Autor lässt den Leser mit diesem Vergleich  ein düsteres und dunkles Bild der Landschaft erstellen. „ träumen Mensch und Erde“ (V. 8) .   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Großteils ist das Gedicht als Zeilenstil aufgebaut , sodass Satzende und Versende zum Teil übereinstimmen und . Am Ende eines Verses folgen Satzzeichen wie Punkte , Kommas oder Semikolons. Dadurch wird nochmal präziser gemacht das hier ein zwar Zusammenhang  , aber gleichzeitig ein neuer Schwerpunkt im Vordergrund liegt. &#039;&#039;Funktion? Flo&#039;&#039;    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man den Inhalt und die Sprache vergleicht , fällt auf, dass in dem Fall ein gewisser  Kontrast hervor liegt . Während in der Sprache auch  harmonische und beruhigende Ausdrücke, wie „leiser“ (V.5) , „stiller“ ( V.6) , „träumen“ ( V. 8)  verwendet werden , erstellt das inhaltliche ein sehr düsteres und kaltes Bild vom November . Der Autor könnte das ausgewählt haben , um zu zeigen das wir sozusagen einer Täuschung entgegengesetzt sind , und der November auch wenn er kalt und dunkel erscheint ,  eine ruhige Seite haben. &#039;&#039;sehr gut! Flo&#039;&#039;    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Fazit&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen , dass Morgenstern  das Szenario des Nebels und das Verhalten der Menschen  im November thematisiert. Indem er das Gedicht sprachlich und inhaltlich wie ein Kontrast aufbaut, wird das Gedicht zweideutig und er zeigt ,wie viel Potential auch in einem Gedicht dieser relativ kurzen Größe drinsteckt . Dabei wird verdeutlicht, das der Rückzug der Menschen zudem mit dem Rückzug der Natur übereinstimmt , sodass Menschenwelt und Natur sich bei einigen ihrer Aspekte gleichen .Bennene abschließend das Potenzial, z.B. &#039;&#039;Rückzug der Menschen im Einklang mit dem Rückzug der Natur. Flo&#039;&#039;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
—————————————————————————————————————————————&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;„Sommersonate“ und „Mondnacht“ in Vergleich&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterschiede : &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mondnacht dreht sich mehr um Romantik  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Titel ist widersprüchlich—&amp;gt; Sommersonate : freundlicher , fröhlicher Eindruck ; Mondnacht —&amp;gt; dunkler und düsterer Eindruck &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sommersonate : benutzt viele Adjektive und Farben bsp. „schwarze“( V.3) ‚  „braunen“ (V.4) , „bläue“ , „gelben“      Mondnacht : es wurden keine Farben verwendet &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalt : Mondnacht  : Gedicht der Romantik , Beziehung zwischen Erde und Himmel (was die Beziehung von zwei Personen widerspiegelt) , Wunsch/ Sehnsucht  nach einem „Zuhause“                   Sommersonate : heißer Sommertag ; beschreibt seine sinnlichen Wahrnehmungen ( das lyrische Ich steht auf einem Tümpel)  ; das lyrische Ich empfindet seine Wahrnehmungen nicht als angenehm ( wie das lyrische Ich in Mondnacht) sondern es beschriebt diese als „ faul“ „schwirren“ …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interpretation : in Sommersonate wirkt es so als ob das lyrische Ich , die Natur auf sein „Leben“ überträgt und  dann die ganzen „unschönen“ bzw. lästigen Sachen mit seinen Problemen widerspiegelt .    Mondnacht : beschreibt die Beziehung zwischen zwei Menschen , drang nach der Freieheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsamkeiten : sie erstellen auf dem ersten Blick eine belebte, visuelle  Landschaft , handeln ( zum gewissen Teil) von der Romantik ,besitzen  nur eine Strophe , &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Sprachanalyse&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;  &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht wurde in einer formalen Sprache in der Gegenwartsform verfasst. Das hat die Wirkung dass der Leser das Gefühl kriegt, am zur zeitigen Geschehen dabei zu sein und kann es dadurch besser nachvollziehen. Auffällig ist, das Trakl gleich zu Beginn , viele Adjektive , darunter viele Farben verwendet. Die Farben haben neben der Wirkung , dass es farbenfroher und somit lebhafter wirkt , noch ein individuelles Symbol. Während „schwarz“(V. 3) das Symbol für „Seriosität“ oder „Eleganz“ ist , ist „braun“ (V.4) eine typische Herbstfarbe und stellt somit einen Zusammenhang mit dem Inhalt wider. Anderseits wird „gelb“( V.7) oft mit „Sommer und Sonne“  und „Blau“ (V.5) mit „Beruhigung und Distanz“ Verbindung gebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Schwirren Liebesschreie“ (V.8) oder  „grinsend ein Gerippe geigen“ (V. 16)  . Diese Personifikationen dienen dazu , dass die Leser sich somit besser identifizieren und somit hineinversetzten können. In dem Naturgedicht von  Trakl findet man ebenfalls Ellipsen z.B. in Vers 8 „ Hör‘ aus gelben Blumenwänden“ . Hier werden irrelevante Satzteile weggelassen , um eine Verstärkung zu bewirken , worauf der Fokus liegt und diese ins „Licht“ zu ziehen . Lautmalereien findet man im neunten Vers : „schwirren jähe Liebesschreie“ .Dabei wird die Aufmerksamkeit auf den Klang des Wortes gelenkt , wodurch es lebendiger wirkt. Es ist auffällig das er Wörter gegenüberstellt z.B. „duften“ und „faul“ , „sonnig“ und „tief Blau“ . Seine Beschreibungen sind somit widersprüchlich. Damit könnte er ausdrücken wollen  , dass jede „schöne“ Seite auch eine dunkle Seite besitzt  und anders herum . Diese Gegenüberstellung und der Kontrast vom Guten und schlechten findet sich auf im Inhalt wieder und zeigt den Zusammenhang. Auch wenn das Gedicht keinen expliziten lyrischen du anspricht , wird deutlich  ( z.B. in Vers 7 „ Hör‘ aus gelben Blumenwänden“ ) , dass  das Gedicht an jemanden ( Adressaten)  gerichtet ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend  kann man sagen , dass das Gedicht auch wenn es auf den ersten Blick sehr farbenfroh erscheint , einen ausgeprägtere Deutung . Dadurch ,das es so „zweideutig“ ist , regt es den Leser zum nachdenken an und sorgt dafür das er sich näher mit  dem Gedicht auseinandersetzt .&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>EdANSG</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:EdANSG&amp;diff=56831</id>
		<title>Benutzer:EdANSG</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:EdANSG&amp;diff=56831"/>
		<updated>2021-11-22T19:37:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;EdANSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
Schule : [https://www.nellysachs.de/ Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar:  [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte : [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Naturlyrik]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt : Novembertag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut durch : [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;J. W. v. Goethe (1780)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;                                 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ueber allen Gipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist Ruh&#039;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Wipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spürest Du&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum einen Hauch;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vögelein schweigen im Walde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warte nur! Balde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Goethe: Über den Gipfeln ist Ruh&#039;#cite%20ref-1|Hochspringen ↑]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruhest du auch   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Mørsvikbotn seen from Blåfjell.jpg|alternativtext=Mørsvikbotn village seen from Blåfjell peak, Sørfold, Norldand, Norway. 4896 × 3264px·JPG CC BY-SA 4.0 Künstler: Frankemann Own work Hochgeladen von Frankemann Hochgeladen: vor 4 Jahren Erstellt: 9 August 2017, 21:05:33|mini|Mørsvikbotn village seen from Blåfjell peak, Sørfold, Norldand, Norway.4896 × 3264px·JPG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CC BY-SA 4.0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Künstler: Frankemann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Own work&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hochgeladen von Frankemann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hochgeladen: vor 4 Jahren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstellt: 9 August 2017, 21:05:33]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Wovon handelt das Gedicht?&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#- die Ruhe und Stille der Natur—&amp;gt; spiegelt sich im Leser wieder („Spürest du“ ; „Ruhest du auch.“)&lt;br /&gt;
#Vers sieben und acht: der sehnsüchtige Wunsch nach einem sanften Tod im Einklang mit der Ruhe und dem Frieden der Natur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Welchen Eindruck macht es auf mich?&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#es wirkt so als würde das „lyrische Ich“ über den Tod redet („Spürest Du“ ; „Warte nur! Balde Ruhest du auch.“)&lt;br /&gt;
#Meiner Meinung nach wird der Tod  nicht negativ und bedrohlich, sondern als Erlösung gesehen&lt;br /&gt;
#Durch die Enbindung der Naturelemente ( „Gipfeln“ ; „Wipfeln“ ;„Vögel“es wird eine harmonische , friedliche Stimmung hervorgerufen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Einleitung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „ Über den Gipfeln ist Ruh“ ,von W. v. Goethe , welches im Jahre 1780 verfasst wurde , geht es um die Stille und die Ruhe in der Natur , welches hier mit vielen Naturmotiven visuell beschrieben wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Inhaltsanalyse&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; :&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Welche Kernaussage/Botschaft ergibt sich aus dem Inhalt?&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Aufgabe :&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039; Formulierung eines inhaltlichen ersten Fazits.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Naturgedicht geht es um die Ruhe und Stille der Natur , welches den Himmel die Pflanzenwelt und die Tierwelt bedeckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht fängt so  an , das es ein Szenario über den Berggipfeln erstellt (V. 1). Die Beschreibung ,,ist Ruh‘‘ lässt dem Leser ein harmonisches,  visuelles Bild von der Landschaft erstellen. Zunächst wird die Pflanzenwelt mit dem 3. Vers bedeckt , Inder die Baumwipfel näher beschrieben werden. Im nächsten Vers (V.4) tritt der Adressat (das lyrische du ), das erste mal zur Erscheinung. Anschließend springt der Autor auf die Tierwelt und es werden die schweigenden Vögel beschrieben. Der Vers lässt mit dem 5. Vers vergleichen , in welcher  der Wind-lose Zustand des Waldes beschrieben wird.In beiden Versen kommt die  Ruhe und die Leblosigkeit zum Vorschein , welches für ein Naturgedicht eher ungewöhnlich ist. Die Verse laufen auf die gleiche Bedeutung  hinaus. Anschließend folgt der Vers (die Verse) „Warte nur ,Balde Ruhest du auch“. (V.7-8) . Dies kann entweder als Drohung  oder Erlösung verstanden werden . Einerseits ist das ,,Warte nur , &#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;‚balde&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;“ dafür verantwortlich sein das es als Bedrohung angesehen werden kann.  Andererseits sorgt das ,, Ruhest du auch“ für eine befreiende,ruhige Atmosphäre. Es lässt sich also daraus schließen dass dieses Gedicht je nach „Blickwinkel“ anders verstanden werden kann und jeder sich sein ,,Bild“ selbst erschließt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Welche Erwartungen weckt die Überschrift?&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Wie verhalten sich Titel und Text zueinander?&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Aufgabe&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039; &#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;:&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039; Titel und Text, d.h. Überschrift und Inhalt, können einander entsprechen oder                             einander widersprechen oder vordergründig gar nichts miteinander zu tun haben. Inwiefern  werden die Erwartungen des Titels vom Inhalt erfüllt? Dies gilt es herauszufinden, und sich zu fragen, warum das so gemacht worden sein könnte (Interpretation). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
—&amp;gt; Der Titel des Gedichtes ,,Über allen Bergen‘‘ ist zeitgleich auch der erste Vers des Gedichtes. Der Titel spiegelt sich  im Inhalt wider , da die Überschrift implizit  auf den Himmel deutet. Der Himmel ist zudem auch ein wichtiger Bestandteil des Inhalts. Im Inhalt geht es um die Ruhe über den Gipfeln , welches ein harmonisches Szenario über den Himmel erstellt .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dadurch dass der Titel zeitgleich auch der erste Vers ist und sich dadurch auch im Inhalt widerspiegelt , könnte zum Ausdruck bringen das der Himmel ( über den Gipfeln) ein wichtiges Bestandteil des Gedichtes ist und es aus dem Grund stärker im Vordergrund steht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann also sagen das der ,,Tod‘‘ sozusagen die Kernaussage des Gedichtes sich im Titel wider findet , um  die Leser schon direkt am Anfang über den Inhalt zu informieren und darauf  ‚,vorzubereiten‘‘ . &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Formanalyse&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht, welches eigentlich keinen Titel hat , besitzt eine Strophe mit acht Versen. Die ersten vier Verse haben als Reimschema „Kreuzreim“ (abab) und die folgenden vier Verse haben das Reimschema „umarmender Reim“ ( abba) . Die Strophe wurde sozusagen in zwei Abschnitte aufgeteilt . Die Intention des Autors war wahrscheinlich, den Zusammenhang zwischen Inhalt und Form anzudeuten , dass der erste (V.1-4) und zweite „Abschnitt“ (V.5-8)  verschiedene Schwerpunkte thematisieren. Diese Gliederung der Verse spiegelt sich im Inhalt wider , es wirkt ruhig und einheitlich, welches auch im Inhalt zum Vorschein kommt (Vgl. V.2 ,6,8). Das Metrum des Gedichts ist relativ unregelmäßig. Großteils enthält das Gedicht Jamben ( V. 2,3,4) , Trochäen findet man im ersten, als auch im achten Vers und der fünfte Vers wird von einem Daktylus besetzt. Man kann auch hier sagen , dass sich die unregelmäßige Betonung mit den Inhalt vergleichen lässt. Die Unregelmäßigkeit entspricht den Gedanken vom lyrischen Ich (Erzähler ) , welche undeutlich / ungeordnet sind und den lyrischen du ( Adressat ) zum nachdenken anregt . Die freie Rhythmik findet sich mit  dem sehnlichen Drang nach der Freiheit vom lyrischen Ich .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht enthält Enjambements (Zeilensprünge)(V 1-2, 3-4 7-8), welches das Ge gleitender lesen lassen und verbindet die Verse , wodurch der Zusammenhang nochmal deutlich wird . Die Inversion ( V. 3-4) als auch die metaphorische Sprache soll zum nachdenken anregen und machen das Gedicht interessant zum lesen  . Im Allgemeinen  werden auch viele Symbole wie z.B. „Gipfel“ ( V. 1) ; „Wipfel“ oder „Vögel“ (V.6) aufgezählt , welche der Inbegriff der Natur sind und somit das Thema reflektieren . Dadurch dass das lyrische du (Adressat ) persönlich angesprochen wird , hat der Leser das Gefühl ein Teil des Gedichtes zu sein und der Autor kreiert den Effekt , das man sich das „Bild“ visuell besser vorstellen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Sprachanalyse&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht wurde in einer eher einfachen aber doch formalen Sprache verfasst .Es ist  in der Gegenwartsform geschrieben worden , doch der Vers „ Warte nur,Blade ruhest du auch“ (V. 7-8) wurde als Vorhersage in der Zukunft ,formuliert . Durch das Adjektiv „ruhig“ welches im Gedicht mehrfach auftaucht (vgl V. 2) wird eine harmonische und friedliche Stimmung erzeugt .Im Gedicht werden nicht viele sprachlichen Mittel angewendet , welches darauf hinausführen könnte , dass der Autor „ohne zu sehr um den heißen Brei herumzureden“ , präzise auf das Thema eingehen wollte . Dennoch findet man im Gedicht Enjambements (Zeilensprünge)(V 1-2, 3-4 7-8), welches das Gedicht gleitender/fließender lesen lassen und die Verse verbindet , wodurch der Zusammenhang zwischen Inhalt und Sprache nochmal deutlich wird . Die Inversion ( V. 3-4) als auch die metaphorische Sprache soll zum nachdenken anregen und es macht  das Gedicht interessant zum lesen  . Im Allgemeinen  werden auch viele Symbole wie z.B. „Gipfel“ ( V. 1) ; „Wipfel“ oder „Vögel“ (V.6) aufgezählt , welche der Inbegriff der Natur sind und somit das Thema reflektieren . Dadurch dass das lyrische du (Adressat ) persönlich angesprochen wird , hat der Leser das Gefühl ein Teil des Gedichtes zu sein und der Autor kreiert den Effekt , das man sich das „Bild“ visuell besser vorstellen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
———————————————————————————————————————————————&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christian Morgenstern (1871 - 1914)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Novembertag&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebel hängt wie Rauch ums Haus, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
drängt die Welt nach innen;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ohne Not geht niemand aus;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
alles fällt in Sinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leiser wird die Hand, der Mund,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
stiller die Gebärde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heimlich, wie auf Meeresgrund&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
träumen Mensch und Erde.[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Naturlyrik/Morgenstern: Novembertag#cite%20note-1|[1]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Erster Eindruck&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „Novembertag“ von „Christian Morgenstern“ geht es um die zur zeitige  Situation im November in der die Menschen das Haus sehr ungern verlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst wird die ausladende/unfreundliche Landschaft beschreiben ,die mit Nebel bedeckt ist . Anschließend  wird von den Menschen erzählt, wie sie mit dem unerwünschten Zustandes  der Außenwelt umgehen. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wirkt so als ob die Menschen sich zur Zeit zurückziehen und aufgrund des Nebels im Novembertag nicht raus wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf mich wirkt das Szenario, welches mit Hilfe des Gedichtes erschaffen wird , eher düster und unfreundlich. Laut den Beschreibungen, wo erzählt wird dass im November , die Menschen sich lieber zurückziehen , kriegt man einen kalten als auch finsteren Eindruck . Es  beeinflusst den Leser so  , dass man sich den Menschen anschließen und somit ähnlich handeln würde , wenn man in ihren Schuhen stecke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Inhaltsanalyse&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Novembertag“ von „Christian Morgenstern“ , welches zwischen den Jahre 1871 - 1914 veröffentlicht wurde , beschreibt das zurückziehende und zögerliche Verhalten der Menschen im elften Monat des Jahres.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Morgenstern fängt damit an, ein Szenario zu erstellt ,wie die Landschaft, mit der er sich auseinandersetzt , aussieht (V.1) . Durch das „Nebel hängt wie Rauch“ erhält der Leser einen düstere als auch trüben Stimmung, welches sich im Inhalt widerspiegelt.  Zunächst greift er auf das Verhalten der Menschen und ihren Umgang mit der zur zeitigen Situation (V.3) Er sagt dazu dass die Menschen nicht rausgehen würden ,wenn dies nicht manchmal  notwendig wäre. (V. 3) Dadurch kriegt der Leser ein fragwürdiges Gefühl, da es normalerweise üblich ist rauszugehen und Menschen sich davor nicht zurückhalten . Des folgenden ist mit dem Vers „alles fällt in Sinnen“ (V.4) gemeint das alle Leute nachdenklich werden . Diese Aussage über die  Bewohner  hat die Wirkung ,das es auch den Leser zum nachdenken anregt. Anschließend wird beschrieben ,dass die Menschen nicht sprechen . Es wird mit der Gebärdensprache in Vergleich gebracht. Daraus lässt sich ziehen , das es sehr leise/still ist , wenn man sich klar macht , das Gebärdensprache keinen „Ton“ hat . Diese Beschreibung macht einen ausladenden und „kalten“ Eindruck. In den folgenden Versen wird die Landschaft mit dem „Meeresgrund verglichen . Hier wird nochmal deutlich, wie trübe die Umgebung aussieht/erscheint. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen dass die Menschen zur dieser Jahreszeit (im Herbst/Winter) nachdenklicher , stiller als auch emotionsloser werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Formanalyse&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Novembertag“ besitzt eine Strophe mit acht Versen . Es wird durchgehend das Metrum „ Trochäus verwendet, wobei es nach jedem Vers zwischen einem vier-hebigen und drei-hebigen Trochäus wechselt. Dadurch besitzt das Gedicht ebenfalls einen Wechsel zwischen der männlichen und der weiblichen Kadenz .Der Wechsel der Verse zeigt hier , dass das Gedicht geordnet ist und es aufgrund deshalb auch leichter ist den Inhalt zu verstehen , da die Form sehr simpel gehalten wurde .Das Trochäus symbolisiert die Ruhe und die Schläfrigkeit, welche sich im Inhalt widerspiegeln ( V.6 „ still ; V. 8 „träumen) .Auch das Reimschema ist sehr einheitlich ,sodass die ersten vier Verse als auch die folgenden vier Verse einen Kreuzreim bilden ( abab; bcbc). Damit erreicht der Autor , dass es im Laufe des Gedichtes keine inhaltliche Zäsur gibt, und das Gedicht nur einen Schwerpunkt , in dem Fall die Landschaft und das Verhalten der Menschen im November , thematisiert und nicht von Thema zu Thema springt. Durch diese Gleichmäßigkeit wird erreicht, das der Leser, das Gedicht wohlgesinnt lesen kann , ohne sich mit dem Verständnis des Gedichtes überanstrengen.  Wenn man sich diese Aspekte vor Augen führt ,wird deutlich dass das Gedicht sehr einheitlich und geordnet ist. Durch das durchlaufende Metrum als auch Reimschema harmoniert die Form  des Gedichtes  gut zusammen und lässt den Leser, durch diese ausgewählte „Symmetrie“ , entspannen .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Du könntest hier noch einen Zusammenhang herstellen zwischen der Harmonie der Form und der Harmonie der Jahreszeiten&#039;&#039;. Flo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Sprachanalyse&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht wurde in einer eher simplen aber doch formalen Sprache verfasst. Es wurde in der Gegenwartsform verfasst , wodurch der Leser das Gefühl kriegt , am Geschehen dabei zu sein. Durch Verb wie „träumen ( V.8) oder durch Adjektive wie „still“ (V.6) und „leise“ (V.5) , welche im Gedicht genannt werden , wird eine schläfrige und ruhige Stimmung erzeugt. Wenn man einen vertierteren Blick auf das Gedicht wirft, sticht dem Leser einige Rhetorische Mittel ins Auge .Im Verlauf des Gedichtes treten mehrere   Personifikationen auf . Zum Beispiel im ersten Vers „Nebel hängt“ ,„drängt“ oder „träumen[…] Erde“ . Diese Personifikationen wurden verwendet , da sie ( der Nebel und die Erde) dadurch lebendiger wirken . Die Intention des Autors war wahrscheinlich , das sich der Leser mit den beschriebenen Wörtern, welche menschlich beschrieben wurden, besser identifizieren kann. Auch Metaphern sind im Gedicht eingesetzt worden ; „ leiser wird die Hand der Mund“ (V.7) . Durch dieses sprachliche Bild erreicht Morgenstern die Wirkung , dass der Leser sich vertiefter mit dem Vers auseinandersetzt und regt dadurch zum nachdenken an .   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„ Heimlich ,wie auf Meeresgrund“ ( V.7) . Dieser Vers ist neben einem Vergleich  , auch ein Enjambement ( Zeilensprung ). Wie der Name schon sagt , hört der Satz noch beim Versende auf , sondern läuft in den achten Vers hinein . Hier wird dem Leser der inhaltliche Zusammenhang durch den Sprachlichen Zusammenhang deutlich gemacht.  In dem Fall wird die Landschaft des „Tatorts“ mit dem Meeresgrund verglichen . Der Meeresgrund ist der Boden des Ozeans /Meeres und dort ist es dunkel , da aufgrund der Tiefe kein Sonnenlicht durchkommt. Der Autor lässt den Leser mit diesem Vergleich  ein düsteres und dunkles Bild der Landschaft erstellen. „ träumen Mensch und Erde“ (V. 8) .   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Großteils ist das Gedicht als Zeilenstil aufgebaut , sodass Satzende und Versende zum Teil übereinstimmen und . Am Ende eines Verses folgen Satzzeichen wie Punkte , Kommas oder Semikolons. Dadurch wird nochmal präziser gemacht das hier ein zwar Zusammenhang  , aber gleichzeitig ein neuer Schwerpunkt im Vordergrund liegt. &#039;&#039;Funktion? Flo&#039;&#039;    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man den Inhalt und die Sprache vergleicht , fällt auf, dass in dem Fall ein gewisser  Kontrast hervor liegt . Während in der Sprache auch  harmonische und beruhigende Ausdrücke, wie „leiser“ (V.5) , „stiller“ ( V.6) , „träumen“ ( V. 8)  verwendet werden , erstellt das inhaltliche ein sehr düsteres und kaltes Bild vom November . Der Autor könnte das ausgewählt haben , um zu zeigen das wir sozusagen einer Täuschung entgegengesetzt sind , und der November auch wenn er kalt und dunkel erscheint ,  eine ruhige Seite haben. &#039;&#039;sehr gut! Flo&#039;&#039;    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Fazit&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen , dass Morgenstern  das Szenario des Nebels und das Verhalten der Menschen  im November thematisiert. Indem er das Gedicht sprachlich und inhaltlich wie ein Kontrast aufbaut, wird das Gedicht zweideutig und er zeigt ,wie viel Potential auch in einem Gedicht dieser relativ kurzen Größe drinsteckt . Dabei wird verdeutlicht, das der Rückzug der Menschen zudem mit dem Rückzug der Natur übereinstimmt , sodass Menschenwelt und Natur sich bei einigen ihrer Aspekte gleichen .Bennene abschließend das Potenzial, z.B. &#039;&#039;Rückzug der Menschen im Einklang mit dem Rückzug der Natur. Flo&#039;&#039;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
—————————————————————————————————————————————&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;„Sommersonate“ und „Mondnacht“ in Vergleich&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterschiede : &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mondnacht dreht sich mehr um Romantik  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Titel ist widersprüchlich—&amp;gt; Sommersonate : freundlicher , fröhlicher Eindruck ; Mondnacht —&amp;gt; dunkler und düsterer Eindruck &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sommersonate : benutzt viele Adjektive und Farben bsp. „schwarze“( V.3) ‚  „braunen“ (V.4) , „bläue“ , „gelben“      Mondnacht : es wurden keine Farben verwendet &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalt : Mondnacht  : Gedicht der Romantik , Beziehung zwischen Erde und Himmel (was die Beziehung von zwei Personen widerspiegelt) , Wunsch/ Sehnsucht  nach einem „Zuhause“                   Sommersonate : heißer Sommertag ; beschreibt seine sinnlichen Wahrnehmungen ( das lyrische Ich steht auf einem Tümpel)  ; das lyrische Ich empfindet seine Wahrnehmungen nicht als angenehm ( wie das lyrische Ich in Mondnacht) sondern es beschriebt diese als „ faul“ „schwirren“ …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interpretation : in Sommersonate wirkt es so als ob das lyrische Ich , die Natur auf sein „Leben“ überträgt und  dann die ganzen „unschönen“ bzw. lästigen Sachen mit seinen Problemen widerspiegelt .    Mondnacht : beschreibt die Beziehung zwischen zwei Menschen , drang nach der Freieheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsamkeiten : sie erstellen auf dem ersten Blick eine belebte, visuelle  Landschaft , handeln ( zum gewissen Teil) von der Romantik ,besitzen  nur eine Strophe , &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Sprachanalyse&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;  &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Schwirren Liebesschreie“ (V.8) oder  „grinsend ein Gerippe geigen“ (V. 16)  . Diese Personifikationen dienen dazu , dass die Leser sich somit besser identifizieren und somit hineinversetzten können. In dem Naturgedicht von  Trakl findet man ebenfalls Ellipsen z.B. in Vers 8 „ Hör‘ aus gelben Blumenwänden“ . Hier werden irrelevante Satzteile weggelassen , um eine Verstärkung zu bewirken , worauf der Fokus liegt und diese ins „Licht“ zu ziehen . Lautmalereien findet man im neunten Vers : „schwirren jähe Liebesschreie“ .Dabei wird die Aufmerksamkeit auf den Klang des Wortes gelenkt , wodurch es lebendiger wirkt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>EdANSG</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:EdANSG&amp;diff=56830</id>
		<title>Benutzer:EdANSG</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:EdANSG&amp;diff=56830"/>
		<updated>2021-11-22T19:36:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;EdANSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
Schule : [https://www.nellysachs.de/ Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar:  [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte : [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Naturlyrik]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt : Novembertag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut durch : [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;J. W. v. Goethe (1780)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;                                 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ueber allen Gipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist Ruh&#039;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Wipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spürest Du&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum einen Hauch;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vögelein schweigen im Walde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warte nur! Balde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Goethe: Über den Gipfeln ist Ruh&#039;#cite%20ref-1|Hochspringen ↑]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruhest du auch   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Mørsvikbotn seen from Blåfjell.jpg|alternativtext=Mørsvikbotn village seen from Blåfjell peak, Sørfold, Norldand, Norway. 4896 × 3264px·JPG CC BY-SA 4.0 Künstler: Frankemann Own work Hochgeladen von Frankemann Hochgeladen: vor 4 Jahren Erstellt: 9 August 2017, 21:05:33|mini|Mørsvikbotn village seen from Blåfjell peak, Sørfold, Norldand, Norway.4896 × 3264px·JPG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CC BY-SA 4.0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Künstler: Frankemann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Own work&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hochgeladen von Frankemann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hochgeladen: vor 4 Jahren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstellt: 9 August 2017, 21:05:33]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Wovon handelt das Gedicht?&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#- die Ruhe und Stille der Natur—&amp;gt; spiegelt sich im Leser wieder („Spürest du“ ; „Ruhest du auch.“)&lt;br /&gt;
#Vers sieben und acht: der sehnsüchtige Wunsch nach einem sanften Tod im Einklang mit der Ruhe und dem Frieden der Natur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Welchen Eindruck macht es auf mich?&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#es wirkt so als würde das „lyrische Ich“ über den Tod redet („Spürest Du“ ; „Warte nur! Balde Ruhest du auch.“)&lt;br /&gt;
#Meiner Meinung nach wird der Tod  nicht negativ und bedrohlich, sondern als Erlösung gesehen&lt;br /&gt;
#Durch die Enbindung der Naturelemente ( „Gipfeln“ ; „Wipfeln“ ;„Vögel“es wird eine harmonische , friedliche Stimmung hervorgerufen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Einleitung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „ Über den Gipfeln ist Ruh“ ,von W. v. Goethe , welches im Jahre 1780 verfasst wurde , geht es um die Stille und die Ruhe in der Natur , welches hier mit vielen Naturmotiven visuell beschrieben wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Inhaltsanalyse&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; :&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Welche Kernaussage/Botschaft ergibt sich aus dem Inhalt?&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Aufgabe :&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039; Formulierung eines inhaltlichen ersten Fazits.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Naturgedicht geht es um die Ruhe und Stille der Natur , welches den Himmel die Pflanzenwelt und die Tierwelt bedeckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht fängt so  an , das es ein Szenario über den Berggipfeln erstellt (V. 1). Die Beschreibung ,,ist Ruh‘‘ lässt dem Leser ein harmonisches,  visuelles Bild von der Landschaft erstellen. Zunächst wird die Pflanzenwelt mit dem 3. Vers bedeckt , Inder die Baumwipfel näher beschrieben werden. Im nächsten Vers (V.4) tritt der Adressat (das lyrische du ), das erste mal zur Erscheinung. Anschließend springt der Autor auf die Tierwelt und es werden die schweigenden Vögel beschrieben. Der Vers lässt mit dem 5. Vers vergleichen , in welcher  der Wind-lose Zustand des Waldes beschrieben wird.In beiden Versen kommt die  Ruhe und die Leblosigkeit zum Vorschein , welches für ein Naturgedicht eher ungewöhnlich ist. Die Verse laufen auf die gleiche Bedeutung  hinaus. Anschließend folgt der Vers (die Verse) „Warte nur ,Balde Ruhest du auch“. (V.7-8) . Dies kann entweder als Drohung  oder Erlösung verstanden werden . Einerseits ist das ,,Warte nur , &#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;‚balde&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;“ dafür verantwortlich sein das es als Bedrohung angesehen werden kann.  Andererseits sorgt das ,, Ruhest du auch“ für eine befreiende,ruhige Atmosphäre. Es lässt sich also daraus schließen dass dieses Gedicht je nach „Blickwinkel“ anders verstanden werden kann und jeder sich sein ,,Bild“ selbst erschließt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Welche Erwartungen weckt die Überschrift?&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Wie verhalten sich Titel und Text zueinander?&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Aufgabe&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039; &#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;:&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039; Titel und Text, d.h. Überschrift und Inhalt, können einander entsprechen oder                             einander widersprechen oder vordergründig gar nichts miteinander zu tun haben. Inwiefern  werden die Erwartungen des Titels vom Inhalt erfüllt? Dies gilt es herauszufinden, und sich zu fragen, warum das so gemacht worden sein könnte (Interpretation). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
—&amp;gt; Der Titel des Gedichtes ,,Über allen Bergen‘‘ ist zeitgleich auch der erste Vers des Gedichtes. Der Titel spiegelt sich  im Inhalt wider , da die Überschrift implizit  auf den Himmel deutet. Der Himmel ist zudem auch ein wichtiger Bestandteil des Inhalts. Im Inhalt geht es um die Ruhe über den Gipfeln , welches ein harmonisches Szenario über den Himmel erstellt .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dadurch dass der Titel zeitgleich auch der erste Vers ist und sich dadurch auch im Inhalt widerspiegelt , könnte zum Ausdruck bringen das der Himmel ( über den Gipfeln) ein wichtiges Bestandteil des Gedichtes ist und es aus dem Grund stärker im Vordergrund steht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann also sagen das der ,,Tod‘‘ sozusagen die Kernaussage des Gedichtes sich im Titel wider findet , um  die Leser schon direkt am Anfang über den Inhalt zu informieren und darauf  ‚,vorzubereiten‘‘ . &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Formanalyse&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht, welches eigentlich keinen Titel hat , besitzt eine Strophe mit acht Versen. Die ersten vier Verse haben als Reimschema „Kreuzreim“ (abab) und die folgenden vier Verse haben das Reimschema „umarmender Reim“ ( abba) . Die Strophe wurde sozusagen in zwei Abschnitte aufgeteilt . Die Intention des Autors war wahrscheinlich, den Zusammenhang zwischen Inhalt und Form anzudeuten , dass der erste (V.1-4) und zweite „Abschnitt“ (V.5-8)  verschiedene Schwerpunkte thematisieren. Diese Gliederung der Verse spiegelt sich im Inhalt wider , es wirkt ruhig und einheitlich, welches auch im Inhalt zum Vorschein kommt (Vgl. V.2 ,6,8). Das Metrum des Gedichts ist relativ unregelmäßig. Großteils enthält das Gedicht Jamben ( V. 2,3,4) , Trochäen findet man im ersten, als auch im achten Vers und der fünfte Vers wird von einem Daktylus besetzt. Man kann auch hier sagen , dass sich die unregelmäßige Betonung mit den Inhalt vergleichen lässt. Die Unregelmäßigkeit entspricht den Gedanken vom lyrischen Ich (Erzähler ) , welche undeutlich / ungeordnet sind und den lyrischen du ( Adressat ) zum nachdenken anregt . Die freie Rhythmik findet sich mit  dem sehnlichen Drang nach der Freiheit vom lyrischen Ich .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht enthält Enjambements (Zeilensprünge)(V 1-2, 3-4 7-8), welches das Ge gleitender lesen lassen und verbindet die Verse , wodurch der Zusammenhang nochmal deutlich wird . Die Inversion ( V. 3-4) als auch die metaphorische Sprache soll zum nachdenken anregen und machen das Gedicht interessant zum lesen  . Im Allgemeinen  werden auch viele Symbole wie z.B. „Gipfel“ ( V. 1) ; „Wipfel“ oder „Vögel“ (V.6) aufgezählt , welche der Inbegriff der Natur sind und somit das Thema reflektieren . Dadurch dass das lyrische du (Adressat ) persönlich angesprochen wird , hat der Leser das Gefühl ein Teil des Gedichtes zu sein und der Autor kreiert den Effekt , das man sich das „Bild“ visuell besser vorstellen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Sprachanalyse&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht wurde in einer eher einfachen aber doch formalen Sprache verfasst .Es ist  in der Gegenwartsform geschrieben worden , doch der Vers „ Warte nur,Blade ruhest du auch“ (V. 7-8) wurde als Vorhersage in der Zukunft ,formuliert . Durch das Adjektiv „ruhig“ welches im Gedicht mehrfach auftaucht (vgl V. 2) wird eine harmonische und friedliche Stimmung erzeugt .Im Gedicht werden nicht viele sprachlichen Mittel angewendet , welches darauf hinausführen könnte , dass der Autor „ohne zu sehr um den heißen Brei herumzureden“ , präzise auf das Thema eingehen wollte . Dennoch findet man im Gedicht Enjambements (Zeilensprünge)(V 1-2, 3-4 7-8), welches das Gedicht gleitender/fließender lesen lassen und die Verse verbindet , wodurch der Zusammenhang zwischen Inhalt und Sprache nochmal deutlich wird . Die Inversion ( V. 3-4) als auch die metaphorische Sprache soll zum nachdenken anregen und es macht  das Gedicht interessant zum lesen  . Im Allgemeinen  werden auch viele Symbole wie z.B. „Gipfel“ ( V. 1) ; „Wipfel“ oder „Vögel“ (V.6) aufgezählt , welche der Inbegriff der Natur sind und somit das Thema reflektieren . Dadurch dass das lyrische du (Adressat ) persönlich angesprochen wird , hat der Leser das Gefühl ein Teil des Gedichtes zu sein und der Autor kreiert den Effekt , das man sich das „Bild“ visuell besser vorstellen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
———————————————————————————————————————————————&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christian Morgenstern (1871 - 1914)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Novembertag&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebel hängt wie Rauch ums Haus, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
drängt die Welt nach innen;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ohne Not geht niemand aus;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
alles fällt in Sinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leiser wird die Hand, der Mund,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
stiller die Gebärde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heimlich, wie auf Meeresgrund&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
träumen Mensch und Erde.[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Naturlyrik/Morgenstern: Novembertag#cite%20note-1|[1]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Erster Eindruck&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „Novembertag“ von „Christian Morgenstern“ geht es um die zur zeitige  Situation im November in der die Menschen das Haus sehr ungern verlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst wird die ausladende/unfreundliche Landschaft beschreiben ,die mit Nebel bedeckt ist . Anschließend  wird von den Menschen erzählt, wie sie mit dem unerwünschten Zustandes  der Außenwelt umgehen. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wirkt so als ob die Menschen sich zur Zeit zurückziehen und aufgrund des Nebels im Novembertag nicht raus wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf mich wirkt das Szenario, welches mit Hilfe des Gedichtes erschaffen wird , eher düster und unfreundlich. Laut den Beschreibungen, wo erzählt wird dass im November , die Menschen sich lieber zurückziehen , kriegt man einen kalten als auch finsteren Eindruck . Es  beeinflusst den Leser so  , dass man sich den Menschen anschließen und somit ähnlich handeln würde , wenn man in ihren Schuhen stecke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Inhaltsanalyse&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Novembertag“ von „Christian Morgenstern“ , welches zwischen den Jahre 1871 - 1914 veröffentlicht wurde , beschreibt das zurückziehende und zögerliche Verhalten der Menschen im elften Monat des Jahres.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Morgenstern fängt damit an, ein Szenario zu erstellt ,wie die Landschaft, mit der er sich auseinandersetzt , aussieht (V.1) . Durch das „Nebel hängt wie Rauch“ erhält der Leser einen düstere als auch trüben Stimmung, welches sich im Inhalt widerspiegelt.  Zunächst greift er auf das Verhalten der Menschen und ihren Umgang mit der zur zeitigen Situation (V.3) Er sagt dazu dass die Menschen nicht rausgehen würden ,wenn dies nicht manchmal  notwendig wäre. (V. 3) Dadurch kriegt der Leser ein fragwürdiges Gefühl, da es normalerweise üblich ist rauszugehen und Menschen sich davor nicht zurückhalten . Des folgenden ist mit dem Vers „alles fällt in Sinnen“ (V.4) gemeint das alle Leute nachdenklich werden . Diese Aussage über die  Bewohner  hat die Wirkung ,das es auch den Leser zum nachdenken anregt. Anschließend wird beschrieben ,dass die Menschen nicht sprechen . Es wird mit der Gebärdensprache in Vergleich gebracht. Daraus lässt sich ziehen , das es sehr leise/still ist , wenn man sich klar macht , das Gebärdensprache keinen „Ton“ hat . Diese Beschreibung macht einen ausladenden und „kalten“ Eindruck. In den folgenden Versen wird die Landschaft mit dem „Meeresgrund verglichen . Hier wird nochmal deutlich, wie trübe die Umgebung aussieht/erscheint. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen dass die Menschen zur dieser Jahreszeit (im Herbst/Winter) nachdenklicher , stiller als auch emotionsloser werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Formanalyse&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Novembertag“ besitzt eine Strophe mit acht Versen . Es wird durchgehend das Metrum „ Trochäus verwendet, wobei es nach jedem Vers zwischen einem vier-hebigen und drei-hebigen Trochäus wechselt. Dadurch besitzt das Gedicht ebenfalls einen Wechsel zwischen der männlichen und der weiblichen Kadenz .Der Wechsel der Verse zeigt hier , dass das Gedicht geordnet ist und es aufgrund deshalb auch leichter ist den Inhalt zu verstehen , da die Form sehr simpel gehalten wurde .Das Trochäus symbolisiert die Ruhe und die Schläfrigkeit, welche sich im Inhalt widerspiegeln ( V.6 „ still ; V. 8 „träumen) .Auch das Reimschema ist sehr einheitlich ,sodass die ersten vier Verse als auch die folgenden vier Verse einen Kreuzreim bilden ( abab; bcbc). Damit erreicht der Autor , dass es im Laufe des Gedichtes keine inhaltliche Zäsur gibt, und das Gedicht nur einen Schwerpunkt , in dem Fall die Landschaft und das Verhalten der Menschen im November , thematisiert und nicht von Thema zu Thema springt. Durch diese Gleichmäßigkeit wird erreicht, das der Leser, das Gedicht wohlgesinnt lesen kann , ohne sich mit dem Verständnis des Gedichtes überanstrengen.  Wenn man sich diese Aspekte vor Augen führt ,wird deutlich dass das Gedicht sehr einheitlich und geordnet ist. Durch das durchlaufende Metrum als auch Reimschema harmoniert die Form  des Gedichtes  gut zusammen und lässt den Leser, durch diese ausgewählte „Symmetrie“ , entspannen .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Du könntest hier noch einen Zusammenhang herstellen zwischen der Harmonie der Form und der Harmonie der Jahreszeiten&#039;&#039;. Flo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Sprachanalyse&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht wurde in einer eher simplen aber doch formalen Sprache verfasst. Es wurde in der Gegenwartsform verfasst , wodurch der Leser das Gefühl kriegt , am Geschehen dabei zu sein. Durch Verb wie „träumen ( V.8) oder durch Adjektive wie „still“ (V.6) und „leise“ (V.5) , welche im Gedicht genannt werden , wird eine schläfrige und ruhige Stimmung erzeugt. Wenn man einen vertierteren Blick auf das Gedicht wirft, sticht dem Leser einige Rhetorische Mittel ins Auge .Im Verlauf des Gedichtes treten mehrere   Personifikationen auf . Zum Beispiel im ersten Vers „Nebel hängt“ ,„drängt“ oder „träumen[…] Erde“ . Diese Personifikationen wurden verwendet , da sie ( der Nebel und die Erde) dadurch lebendiger wirken . Die Intention des Autors war wahrscheinlich , das sich der Leser mit den beschriebenen Wörtern, welche menschlich beschrieben wurden, besser identifizieren kann. Auch Metaphern sind im Gedicht eingesetzt worden ; „ leiser wird die Hand der Mund“ (V.7) . Durch dieses sprachliche Bild erreicht Morgenstern die Wirkung , dass der Leser sich vertiefter mit dem Vers auseinandersetzt und regt dadurch zum nachdenken an .   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„ Heimlich ,wie auf Meeresgrund“ ( V.7) . Dieser Vers ist neben einem Vergleich  , auch ein Enjambement ( Zeilensprung ). Wie der Name schon sagt , hört der Satz noch beim Versende auf , sondern läuft in den achten Vers hinein . Hier wird dem Leser der inhaltliche Zusammenhang durch den Sprachlichen Zusammenhang deutlich gemacht.  In dem Fall wird die Landschaft des „Tatorts“ mit dem Meeresgrund verglichen . Der Meeresgrund ist der Boden des Ozeans /Meeres und dort ist es dunkel , da aufgrund der Tiefe kein Sonnenlicht durchkommt. Der Autor lässt den Leser mit diesem Vergleich  ein düsteres und dunkles Bild der Landschaft erstellen. „ träumen Mensch und Erde“ (V. 8) .   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Großteils ist das Gedicht als Zeilenstil aufgebaut , sodass Satzende und Versende zum Teil übereinstimmen und . Am Ende eines Verses folgen Satzzeichen wie Punkte , Kommas oder Semikolons. Dadurch wird nochmal präziser gemacht das hier ein zwar Zusammenhang  , aber gleichzeitig ein neuer Schwerpunkt im Vordergrund liegt. &#039;&#039;Funktion? Flo&#039;&#039;    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man den Inhalt und die Sprache vergleicht , fällt auf, dass in dem Fall ein gewisser  Kontrast hervor liegt . Während in der Sprache auch  harmonische und beruhigende Ausdrücke, wie „leiser“ (V.5) , „stiller“ ( V.6) , „träumen“ ( V. 8)  verwendet werden , erstellt das inhaltliche ein sehr düsteres und kaltes Bild vom November . Der Autor könnte das ausgewählt haben , um zu zeigen das wir sozusagen einer Täuschung entgegengesetzt sind , und der November auch wenn er kalt und dunkel erscheint ,  eine ruhige Seite haben. &#039;&#039;sehr gut! Flo&#039;&#039;    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Fazit&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen , dass Morgenstern  das Szenario des Nebels und das Verhalten der Menschen  im November thematisiert. Indem er das Gedicht sprachlich und inhaltlich wie ein Kontrast aufbaut, wird das Gedicht zweideutig und er zeigt ,wie viel Potential auch in einem Gedicht dieser relativ kurzen Größe drinsteckt . Dabei wird verdeutlicht, das der Rückzug der Menschen zudem mit dem Rückzug der Natur übereinstimmt , sodass Menschenwelt und Natur sich bei einigen ihrer Aspekte gleichen .Bennene abschließend das Potenzial, z.B. &#039;&#039;Rückzug der Menschen im Einklang mit dem Rückzug der Natur. Flo&#039;&#039;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
—————————————————————————————————————————————&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;„Sommersonate“ und „Mondnacht“ in Vergleich&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterschiede : &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mondnacht dreht sich mehr um Romantik  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Titel ist widersprüchlich—&amp;gt; Sommersonate : freundlicher , fröhlicher Eindruck ; Mondnacht —&amp;gt; dunkler und düsterer Eindruck &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sommersonate : benutzt viele Adjektive und Farben bsp. „schwarze“( V.3) ‚  „braunen“ (V.4) , „bläue“ , „gelben“      Mondnacht : es wurden keine Farben verwendet &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalt : Mondnacht  : Gedicht der Romantik , Beziehung zwischen Erde und Himmel (was die Beziehung von zwei Personen widerspiegelt) , Wunsch/ Sehnsucht  nach einem „Zuhause“                   Sommersonate : heißer Sommertag ; beschreibt seine sinnlichen Wahrnehmungen ( das lyrische Ich steht auf einem Tümpel)  ; das lyrische Ich empfindet seine Wahrnehmungen nicht als angenehm ( wie das lyrische Ich in Mondnacht) sondern es beschriebt diese als „ faul“ „schwirren“ …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interpretation : in Sommersonate wirkt es so als ob das lyrische Ich , die Natur auf sein „Leben“ überträgt und  dann die ganzen „unschönen“ bzw. lästigen Sachen mit seinen Problemen widerspiegelt .    Mondnacht : beschreibt die Beziehung zwischen zwei Menschen , drang nach der Freieheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsamkeiten : sie erstellen auf dem ersten Blick eine belebte, visuelle  Landschaft , handeln ( zum gewissen Teil) von der Romantik ,besitzen  nur eine Strophe , &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Sprachanalyse&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;  &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Schwirren Liebesschreie“ (V.8) oder  „grinsend ein Gerippe geigen“ (V. 16)  . Diese Personifikationen dienen dazu , dass die Leser sich somit besser identifizieren und somit hineinversetzten können. In dem Naturgedicht von  Trakl findet man ebenfalls Ellipsen z.B. in Vers 8 „ Hör‘ aus gelben Blumenwänden“ . Hier werden irrelevante Satzteile weggelassen , um eine Verstärkung zu bewirken , worauf der Fokus liegt und diese ins „Licht“ zu ziehen . Lautmalereien findet man im neunten Vers : „schwirren jähe Liebesschreie“ .&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>EdANSG</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:EdANSG&amp;diff=56824</id>
		<title>Benutzer:EdANSG</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:EdANSG&amp;diff=56824"/>
		<updated>2021-11-22T18:35:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;EdANSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
Schule : [https://www.nellysachs.de/ Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar:  [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte : [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Naturlyrik]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt : Novembertag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut durch : [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;J. W. v. Goethe (1780)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;                                 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ueber allen Gipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist Ruh&#039;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Wipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spürest Du&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum einen Hauch;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vögelein schweigen im Walde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warte nur! Balde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Goethe: Über den Gipfeln ist Ruh&#039;#cite%20ref-1|Hochspringen ↑]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruhest du auch   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Mørsvikbotn seen from Blåfjell.jpg|alternativtext=Mørsvikbotn village seen from Blåfjell peak, Sørfold, Norldand, Norway. 4896 × 3264px·JPG CC BY-SA 4.0 Künstler: Frankemann Own work Hochgeladen von Frankemann Hochgeladen: vor 4 Jahren Erstellt: 9 August 2017, 21:05:33|mini|Mørsvikbotn village seen from Blåfjell peak, Sørfold, Norldand, Norway.4896 × 3264px·JPG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CC BY-SA 4.0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Künstler: Frankemann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Own work&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hochgeladen von Frankemann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hochgeladen: vor 4 Jahren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstellt: 9 August 2017, 21:05:33]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Wovon handelt das Gedicht?&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#- die Ruhe und Stille der Natur—&amp;gt; spiegelt sich im Leser wieder („Spürest du“ ; „Ruhest du auch.“)&lt;br /&gt;
#Vers sieben und acht: der sehnsüchtige Wunsch nach einem sanften Tod im Einklang mit der Ruhe und dem Frieden der Natur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Welchen Eindruck macht es auf mich?&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#es wirkt so als würde das „lyrische Ich“ über den Tod redet („Spürest Du“ ; „Warte nur! Balde Ruhest du auch.“)&lt;br /&gt;
#Meiner Meinung nach wird der Tod  nicht negativ und bedrohlich, sondern als Erlösung gesehen&lt;br /&gt;
#Durch die Enbindung der Naturelemente ( „Gipfeln“ ; „Wipfeln“ ;„Vögel“es wird eine harmonische , friedliche Stimmung hervorgerufen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Einleitung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „ Über den Gipfeln ist Ruh“ ,von W. v. Goethe , welches im Jahre 1780 verfasst wurde , geht es um die Stille und die Ruhe in der Natur , welches hier mit vielen Naturmotiven visuell beschrieben wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Inhaltsanalyse&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; :&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Welche Kernaussage/Botschaft ergibt sich aus dem Inhalt?&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Aufgabe :&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039; Formulierung eines inhaltlichen ersten Fazits.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Naturgedicht geht es um die Ruhe und Stille der Natur , welches den Himmel die Pflanzenwelt und die Tierwelt bedeckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht fängt so  an , das es ein Szenario über den Berggipfeln erstellt (V. 1). Die Beschreibung ,,ist Ruh‘‘ lässt dem Leser ein harmonisches,  visuelles Bild von der Landschaft erstellen. Zunächst wird die Pflanzenwelt mit dem 3. Vers bedeckt , Inder die Baumwipfel näher beschrieben werden. Im nächsten Vers (V.4) tritt der Adressat (das lyrische du ), das erste mal zur Erscheinung. Anschließend springt der Autor auf die Tierwelt und es werden die schweigenden Vögel beschrieben. Der Vers lässt mit dem 5. Vers vergleichen , in welcher  der Wind-lose Zustand des Waldes beschrieben wird.In beiden Versen kommt die  Ruhe und die Leblosigkeit zum Vorschein , welches für ein Naturgedicht eher ungewöhnlich ist. Die Verse laufen auf die gleiche Bedeutung  hinaus. Anschließend folgt der Vers (die Verse) „Warte nur ,Balde Ruhest du auch“. (V.7-8) . Dies kann entweder als Drohung  oder Erlösung verstanden werden . Einerseits ist das ,,Warte nur , &#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;‚balde&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;“ dafür verantwortlich sein das es als Bedrohung angesehen werden kann.  Andererseits sorgt das ,, Ruhest du auch“ für eine befreiende,ruhige Atmosphäre. Es lässt sich also daraus schließen dass dieses Gedicht je nach „Blickwinkel“ anders verstanden werden kann und jeder sich sein ,,Bild“ selbst erschließt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Welche Erwartungen weckt die Überschrift?&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Wie verhalten sich Titel und Text zueinander?&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Aufgabe&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039; &#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;:&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039; Titel und Text, d.h. Überschrift und Inhalt, können einander entsprechen oder                             einander widersprechen oder vordergründig gar nichts miteinander zu tun haben. Inwiefern  werden die Erwartungen des Titels vom Inhalt erfüllt? Dies gilt es herauszufinden, und sich zu fragen, warum das so gemacht worden sein könnte (Interpretation). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
—&amp;gt; Der Titel des Gedichtes ,,Über allen Bergen‘‘ ist zeitgleich auch der erste Vers des Gedichtes. Der Titel spiegelt sich  im Inhalt wider , da die Überschrift implizit  auf den Himmel deutet. Der Himmel ist zudem auch ein wichtiger Bestandteil des Inhalts. Im Inhalt geht es um die Ruhe über den Gipfeln , welches ein harmonisches Szenario über den Himmel erstellt .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dadurch dass der Titel zeitgleich auch der erste Vers ist und sich dadurch auch im Inhalt widerspiegelt , könnte zum Ausdruck bringen das der Himmel ( über den Gipfeln) ein wichtiges Bestandteil des Gedichtes ist und es aus dem Grund stärker im Vordergrund steht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann also sagen das der ,,Tod‘‘ sozusagen die Kernaussage des Gedichtes sich im Titel wider findet , um  die Leser schon direkt am Anfang über den Inhalt zu informieren und darauf  ‚,vorzubereiten‘‘ . &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Formanalyse&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht, welches eigentlich keinen Titel hat , besitzt eine Strophe mit acht Versen. Die ersten vier Verse haben als Reimschema „Kreuzreim“ (abab) und die folgenden vier Verse haben das Reimschema „umarmender Reim“ ( abba) . Die Strophe wurde sozusagen in zwei Abschnitte aufgeteilt . Die Intention des Autors war wahrscheinlich, den Zusammenhang zwischen Inhalt und Form anzudeuten , dass der erste (V.1-4) und zweite „Abschnitt“ (V.5-8)  verschiedene Schwerpunkte thematisieren. Diese Gliederung der Verse spiegelt sich im Inhalt wider , es wirkt ruhig und einheitlich, welches auch im Inhalt zum Vorschein kommt (Vgl. V.2 ,6,8). Das Metrum des Gedichts ist relativ unregelmäßig. Großteils enthält das Gedicht Jamben ( V. 2,3,4) , Trochäen findet man im ersten, als auch im achten Vers und der fünfte Vers wird von einem Daktylus besetzt. Man kann auch hier sagen , dass sich die unregelmäßige Betonung mit den Inhalt vergleichen lässt. Die Unregelmäßigkeit entspricht den Gedanken vom lyrischen Ich (Erzähler ) , welche undeutlich / ungeordnet sind und den lyrischen du ( Adressat ) zum nachdenken anregt . Die freie Rhythmik findet sich mit  dem sehnlichen Drang nach der Freiheit vom lyrischen Ich .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht enthält Enjambements (Zeilensprünge)(V 1-2, 3-4 7-8), welches das Ge gleitender lesen lassen und verbindet die Verse , wodurch der Zusammenhang nochmal deutlich wird . Die Inversion ( V. 3-4) als auch die metaphorische Sprache soll zum nachdenken anregen und machen das Gedicht interessant zum lesen  . Im Allgemeinen  werden auch viele Symbole wie z.B. „Gipfel“ ( V. 1) ; „Wipfel“ oder „Vögel“ (V.6) aufgezählt , welche der Inbegriff der Natur sind und somit das Thema reflektieren . Dadurch dass das lyrische du (Adressat ) persönlich angesprochen wird , hat der Leser das Gefühl ein Teil des Gedichtes zu sein und der Autor kreiert den Effekt , das man sich das „Bild“ visuell besser vorstellen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Sprachanalyse&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht wurde in einer eher einfachen aber doch formalen Sprache verfasst .Es ist  in der Gegenwartsform geschrieben worden , doch der Vers „ Warte nur,Blade ruhest du auch“ (V. 7-8) wurde als Vorhersage in der Zukunft ,formuliert . Durch das Adjektiv „ruhig“ welches im Gedicht mehrfach auftaucht (vgl V. 2) wird eine harmonische und friedliche Stimmung erzeugt .Im Gedicht werden nicht viele sprachlichen Mittel angewendet , welches darauf hinausführen könnte , dass der Autor „ohne zu sehr um den heißen Brei herumzureden“ , präzise auf das Thema eingehen wollte . Dennoch findet man im Gedicht Enjambements (Zeilensprünge)(V 1-2, 3-4 7-8), welches das Gedicht gleitender/fließender lesen lassen und die Verse verbindet , wodurch der Zusammenhang zwischen Inhalt und Sprache nochmal deutlich wird . Die Inversion ( V. 3-4) als auch die metaphorische Sprache soll zum nachdenken anregen und es macht  das Gedicht interessant zum lesen  . Im Allgemeinen  werden auch viele Symbole wie z.B. „Gipfel“ ( V. 1) ; „Wipfel“ oder „Vögel“ (V.6) aufgezählt , welche der Inbegriff der Natur sind und somit das Thema reflektieren . Dadurch dass das lyrische du (Adressat ) persönlich angesprochen wird , hat der Leser das Gefühl ein Teil des Gedichtes zu sein und der Autor kreiert den Effekt , das man sich das „Bild“ visuell besser vorstellen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
———————————————————————————————————————————————&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christian Morgenstern (1871 - 1914)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Novembertag&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebel hängt wie Rauch ums Haus, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
drängt die Welt nach innen;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ohne Not geht niemand aus;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
alles fällt in Sinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leiser wird die Hand, der Mund,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
stiller die Gebärde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heimlich, wie auf Meeresgrund&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
träumen Mensch und Erde.[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Naturlyrik/Morgenstern: Novembertag#cite%20note-1|[1]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Erster Eindruck&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „Novembertag“ von „Christian Morgenstern“ geht es um die zur zeitige  Situation im November in der die Menschen das Haus sehr ungern verlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst wird die ausladende/unfreundliche Landschaft beschreiben ,die mit Nebel bedeckt ist . Anschließend  wird von den Menschen erzählt, wie sie mit dem unerwünschten Zustandes  der Außenwelt umgehen. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wirkt so als ob die Menschen sich zur Zeit zurückziehen und aufgrund des Nebels im Novembertag nicht raus wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf mich wirkt das Szenario, welches mit Hilfe des Gedichtes erschaffen wird , eher düster und unfreundlich. Laut den Beschreibungen, wo erzählt wird dass im November , die Menschen sich lieber zurückziehen , kriegt man einen kalten als auch finsteren Eindruck . Es  beeinflusst den Leser so  , dass man sich den Menschen anschließen und somit ähnlich handeln würde , wenn man in ihren Schuhen stecke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Inhaltsanalyse&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Novembertag“ von „Christian Morgenstern“ , welches zwischen den Jahre 1871 - 1914 veröffentlicht wurde , beschreibt das zurückziehende und zögerliche Verhalten der Menschen im elften Monat des Jahres.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Morgenstern fängt damit an, ein Szenario zu erstellt ,wie die Landschaft, mit der er sich auseinandersetzt , aussieht (V.1) . Durch das „Nebel hängt wie Rauch“ erhält der Leser einen düstere als auch trüben Stimmung, welches sich im Inhalt widerspiegelt.  Zunächst greift er auf das Verhalten der Menschen und ihren Umgang mit der zur zeitigen Situation (V.3) Er sagt dazu dass die Menschen nicht rausgehen würden ,wenn dies nicht manchmal  notwendig wäre. (V. 3) Dadurch kriegt der Leser ein fragwürdiges Gefühl, da es normalerweise üblich ist rauszugehen und Menschen sich davor nicht zurückhalten . Des folgenden ist mit dem Vers „alles fällt in Sinnen“ (V.4) gemeint das alle Leute nachdenklich werden . Diese Aussage über die  Bewohner  hat die Wirkung ,das es auch den Leser zum nachdenken anregt. Anschließend wird beschrieben ,dass die Menschen nicht sprechen . Es wird mit der Gebärdensprache in Vergleich gebracht. Daraus lässt sich ziehen , das es sehr leise/still ist , wenn man sich klar macht , das Gebärdensprache keinen „Ton“ hat . Diese Beschreibung macht einen ausladenden und „kalten“ Eindruck. In den folgenden Versen wird die Landschaft mit dem „Meeresgrund verglichen . Hier wird nochmal deutlich, wie trübe die Umgebung aussieht/erscheint. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen dass die Menschen zur dieser Jahreszeit (im Herbst/Winter) nachdenklicher , stiller als auch emotionsloser werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Formanalyse&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Novembertag“ besitzt eine Strophe mit acht Versen . Es wird durchgehend das Metrum „ Trochäus verwendet, wobei es nach jedem Vers zwischen einem vier-hebigen und drei-hebigen Trochäus wechselt. Dadurch besitzt das Gedicht ebenfalls einen Wechsel zwischen der männlichen und der weiblichen Kadenz .Der Wechsel der Verse zeigt hier , dass das Gedicht geordnet ist und es aufgrund deshalb auch leichter ist den Inhalt zu verstehen , da die Form sehr simpel gehalten wurde .Das Trochäus symbolisiert die Ruhe und die Schläfrigkeit, welche sich im Inhalt widerspiegeln ( V.6 „ still ; V. 8 „träumen) .Auch das Reimschema ist sehr einheitlich ,sodass die ersten vier Verse als auch die folgenden vier Verse einen Kreuzreim bilden ( abab; bcbc). Damit erreicht der Autor , dass es im Laufe des Gedichtes keine inhaltliche Zäsur gibt, und das Gedicht nur einen Schwerpunkt , in dem Fall die Landschaft und das Verhalten der Menschen im November , thematisiert und nicht von Thema zu Thema springt. Durch diese Gleichmäßigkeit wird erreicht, das der Leser, das Gedicht wohlgesinnt lesen kann , ohne sich mit dem Verständnis des Gedichtes überanstrengen.  Wenn man sich diese Aspekte vor Augen führt ,wird deutlich dass das Gedicht sehr einheitlich und geordnet ist. Durch das durchlaufende Metrum als auch Reimschema harmoniert die Form  des Gedichtes  gut zusammen und lässt den Leser, durch diese ausgewählte „Symmetrie“ , entspannen .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Du könntest hier noch einen Zusammenhang herstellen zwischen der Harmonie der Form und der Harmonie der Jahreszeiten&#039;&#039;. Flo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Sprachanalyse&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht wurde in einer eher simplen aber doch formalen Sprache verfasst. Es wurde in der Gegenwartsform verfasst , wodurch der Leser das Gefühl kriegt , am Geschehen dabei zu sein. Durch Verb wie „träumen ( V.8) oder durch Adjektive wie „still“ (V.6) und „leise“ (V.5) , welche im Gedicht genannt werden , wird eine schläfrige und ruhige Stimmung erzeugt. Wenn man einen vertierteren Blick auf das Gedicht wirft, sticht dem Leser einige Rhetorische Mittel ins Auge .Im Verlauf des Gedichtes treten mehrere   Personifikationen auf . Zum Beispiel im ersten Vers „Nebel hängt“ ,„drängt“ oder „träumen[…] Erde“ . Diese Personifikationen wurden verwendet , da sie ( der Nebel und die Erde) dadurch lebendiger wirken . Die Intention des Autors war wahrscheinlich , das sich der Leser mit den beschriebenen Wörtern, welche menschlich beschrieben wurden, besser identifizieren kann. Auch Metaphern sind im Gedicht eingesetzt worden ; „ leiser wird die Hand der Mund“ (V.7) . Durch dieses sprachliche Bild erreicht Morgenstern die Wirkung , dass der Leser sich vertiefter mit dem Vers auseinandersetzt und regt dadurch zum nachdenken an .   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„ Heimlich ,wie auf Meeresgrund“ ( V.7) . Dieser Vers ist neben einem Vergleich  , auch ein Enjambement ( Zeilensprung ). Wie der Name schon sagt , hört der Satz noch beim Versende auf , sondern läuft in den achten Vers hinein . Hier wird dem Leser der inhaltliche Zusammenhang durch den Sprachlichen Zusammenhang deutlich gemacht.  In dem Fall wird die Landschaft des „Tatorts“ mit dem Meeresgrund verglichen . Der Meeresgrund ist der Boden des Ozeans /Meeres und dort ist es dunkel , da aufgrund der Tiefe kein Sonnenlicht durchkommt. Der Autor lässt den Leser mit diesem Vergleich  ein düsteres und dunkles Bild der Landschaft erstellen. „ träumen Mensch und Erde“ (V. 8) .   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Großteils ist das Gedicht als Zeilenstil aufgebaut , sodass Satzende und Versende zum Teil übereinstimmen und . Am Ende eines Verses folgen Satzzeichen wie Punkte , Kommas oder Semikolons. Dadurch wird nochmal präziser gemacht das hier ein zwar Zusammenhang  , aber gleichzeitig ein neuer Schwerpunkt im Vordergrund liegt. &#039;&#039;Funktion? Flo&#039;&#039;    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man den Inhalt und die Sprache vergleicht , fällt auf, dass in dem Fall ein gewisser  Kontrast hervor liegt . Während in der Sprache auch  harmonische und beruhigende Ausdrücke, wie „leiser“ (V.5) , „stiller“ ( V.6) , „träumen“ ( V. 8)  verwendet werden , erstellt das inhaltliche ein sehr düsteres und kaltes Bild vom November . Der Autor könnte das ausgewählt haben , um zu zeigen das wir sozusagen einer Täuschung entgegengesetzt sind , und der November auch wenn er kalt und dunkel erscheint ,  eine ruhige Seite haben. &#039;&#039;sehr gut! Flo&#039;&#039;    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Fazit&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen , dass Morgenstern  das Szenario des Nebels und das Verhalten der Menschen  im November thematisiert. Indem er das Gedicht sprachlich und inhaltlich wie ein Kontrast aufbaut, wird das Gedicht zweideutig und er zeigt ,wie viel Potential auch in einem Gedicht dieser relativ kurzen Größe drinsteckt . Dabei wird verdeutlicht, das der Rückzug der Menschen zudem mit dem Rückzug der Natur übereinstimmt , sodass Menschenwelt und Natur sich bei einigen ihrer Aspekte gleichen .Bennene abschließend das Potenzial, z.B. &#039;&#039;Rückzug der Menschen im Einklang mit dem Rückzug der Natur. Flo&#039;&#039;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
—————————————————————————————————————————————&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;„Sommersonate“ und „Mondnacht“ in Vergleich&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterschiede : &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mondnacht dreht sich mehr um Romantik  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Titel ist widersprüchlich—&amp;gt; Sommersonate : freundlicher , fröhlicher Eindruck ; Mondnacht —&amp;gt; dunkler und düsterer Eindruck &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sommersonate : benutzt viele Adjektive und Farben bsp. „schwarze“( V.3) ‚  „braunen“ (V.4) , „bläue“ , „gelben“      Mondnacht : es wurden keine Farben verwendet &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalt : Mondnacht  : Gedicht der Romantik , Beziehung zwischen Erde und Himmel (was die Beziehung von zwei Personen widerspiegelt) , Wunsch/ Sehnsucht  nach einem „Zuhause“                   Sommersonate : heißer Sommertag ; beschreibt seine sinnlichen Wahrnehmungen ( das lyrische Ich steht auf einem Tümpel)  ; das lyrische Ich empfindet seine Wahrnehmungen nicht als angenehm ( wie das lyrische Ich in Mondnacht) sondern es beschriebt diese als „ faul“ „schwirren“ …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interpretation : in Sommersonate wirkt es so als ob das lyrische Ich , die Natur auf sein „Leben“ überträgt und  dann die ganzen „unschönen“ bzw. lästigen Sachen mit seinen Problemen widerspiegelt .    Mondnacht : beschreibt die Beziehung zwischen zwei Menschen , drang nach der Freieheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsamkeiten : sie erstellen auf dem ersten Blick eine belebte, visuelle  Landschaft , handeln ( zum gewissen Teil) von der Romantik ,besitzen  nur eine Strophe , &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Sprachanalyse&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;  &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Schwirren Liebesschreie“ (V.8) oder  „grinsend ein Gerippe geigen“ (V. 16)  . Diese Personifikationen dienen dazu , dass die Leser sich somit besser identifizieren und somit hineinversetzten können. In dem Naturgedicht von  Trakl findet man ebenfalls Ellipsen z.B. in Vers 8 „ Hör‘ aus gelben Blumenwänden“ . Hier werden irrelevante Satzteile weggelassen , um eine Verstärkung zu bewirken , worauf der Fokus liegt und diese ins „Licht“ zu ziehen . Lautmalereien findet man im neunten Vers.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>EdANSG</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:EdANSG&amp;diff=56818</id>
		<title>Benutzer:EdANSG</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:EdANSG&amp;diff=56818"/>
		<updated>2021-11-22T18:24:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;EdANSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
Schule : [https://www.nellysachs.de/ Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar:  [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte : [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Naturlyrik]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt : Novembertag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut durch : [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;J. W. v. Goethe (1780)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;                                 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ueber allen Gipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist Ruh&#039;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Wipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spürest Du&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum einen Hauch;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vögelein schweigen im Walde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warte nur! Balde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Goethe: Über den Gipfeln ist Ruh&#039;#cite%20ref-1|Hochspringen ↑]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruhest du auch   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Mørsvikbotn seen from Blåfjell.jpg|alternativtext=Mørsvikbotn village seen from Blåfjell peak, Sørfold, Norldand, Norway. 4896 × 3264px·JPG CC BY-SA 4.0 Künstler: Frankemann Own work Hochgeladen von Frankemann Hochgeladen: vor 4 Jahren Erstellt: 9 August 2017, 21:05:33|mini|Mørsvikbotn village seen from Blåfjell peak, Sørfold, Norldand, Norway.4896 × 3264px·JPG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CC BY-SA 4.0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Künstler: Frankemann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Own work&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hochgeladen von Frankemann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hochgeladen: vor 4 Jahren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstellt: 9 August 2017, 21:05:33]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Wovon handelt das Gedicht?&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#- die Ruhe und Stille der Natur—&amp;gt; spiegelt sich im Leser wieder („Spürest du“ ; „Ruhest du auch.“)&lt;br /&gt;
#Vers sieben und acht: der sehnsüchtige Wunsch nach einem sanften Tod im Einklang mit der Ruhe und dem Frieden der Natur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Welchen Eindruck macht es auf mich?&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#es wirkt so als würde das „lyrische Ich“ über den Tod redet („Spürest Du“ ; „Warte nur! Balde Ruhest du auch.“)&lt;br /&gt;
#Meiner Meinung nach wird der Tod  nicht negativ und bedrohlich, sondern als Erlösung gesehen&lt;br /&gt;
#Durch die Enbindung der Naturelemente ( „Gipfeln“ ; „Wipfeln“ ;„Vögel“es wird eine harmonische , friedliche Stimmung hervorgerufen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Einleitung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „ Über den Gipfeln ist Ruh“ ,von W. v. Goethe , welches im Jahre 1780 verfasst wurde , geht es um die Stille und die Ruhe in der Natur , welches hier mit vielen Naturmotiven visuell beschrieben wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Inhaltsanalyse&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; :&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Welche Kernaussage/Botschaft ergibt sich aus dem Inhalt?&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Aufgabe :&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039; Formulierung eines inhaltlichen ersten Fazits.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Naturgedicht geht es um die Ruhe und Stille der Natur , welches den Himmel die Pflanzenwelt und die Tierwelt bedeckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht fängt so  an , das es ein Szenario über den Berggipfeln erstellt (V. 1). Die Beschreibung ,,ist Ruh‘‘ lässt dem Leser ein harmonisches,  visuelles Bild von der Landschaft erstellen. Zunächst wird die Pflanzenwelt mit dem 3. Vers bedeckt , Inder die Baumwipfel näher beschrieben werden. Im nächsten Vers (V.4) tritt der Adressat (das lyrische du ), das erste mal zur Erscheinung. Anschließend springt der Autor auf die Tierwelt und es werden die schweigenden Vögel beschrieben. Der Vers lässt mit dem 5. Vers vergleichen , in welcher  der Wind-lose Zustand des Waldes beschrieben wird.In beiden Versen kommt die  Ruhe und die Leblosigkeit zum Vorschein , welches für ein Naturgedicht eher ungewöhnlich ist. Die Verse laufen auf die gleiche Bedeutung  hinaus. Anschließend folgt der Vers (die Verse) „Warte nur ,Balde Ruhest du auch“. (V.7-8) . Dies kann entweder als Drohung  oder Erlösung verstanden werden . Einerseits ist das ,,Warte nur , &#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;‚balde&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;“ dafür verantwortlich sein das es als Bedrohung angesehen werden kann.  Andererseits sorgt das ,, Ruhest du auch“ für eine befreiende,ruhige Atmosphäre. Es lässt sich also daraus schließen dass dieses Gedicht je nach „Blickwinkel“ anders verstanden werden kann und jeder sich sein ,,Bild“ selbst erschließt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Welche Erwartungen weckt die Überschrift?&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Wie verhalten sich Titel und Text zueinander?&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Aufgabe&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039; &#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;:&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039; Titel und Text, d.h. Überschrift und Inhalt, können einander entsprechen oder                             einander widersprechen oder vordergründig gar nichts miteinander zu tun haben. Inwiefern  werden die Erwartungen des Titels vom Inhalt erfüllt? Dies gilt es herauszufinden, und sich zu fragen, warum das so gemacht worden sein könnte (Interpretation). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
—&amp;gt; Der Titel des Gedichtes ,,Über allen Bergen‘‘ ist zeitgleich auch der erste Vers des Gedichtes. Der Titel spiegelt sich  im Inhalt wider , da die Überschrift implizit  auf den Himmel deutet. Der Himmel ist zudem auch ein wichtiger Bestandteil des Inhalts. Im Inhalt geht es um die Ruhe über den Gipfeln , welches ein harmonisches Szenario über den Himmel erstellt .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dadurch dass der Titel zeitgleich auch der erste Vers ist und sich dadurch auch im Inhalt widerspiegelt , könnte zum Ausdruck bringen das der Himmel ( über den Gipfeln) ein wichtiges Bestandteil des Gedichtes ist und es aus dem Grund stärker im Vordergrund steht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann also sagen das der ,,Tod‘‘ sozusagen die Kernaussage des Gedichtes sich im Titel wider findet , um  die Leser schon direkt am Anfang über den Inhalt zu informieren und darauf  ‚,vorzubereiten‘‘ . &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Formanalyse&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht, welches eigentlich keinen Titel hat , besitzt eine Strophe mit acht Versen. Die ersten vier Verse haben als Reimschema „Kreuzreim“ (abab) und die folgenden vier Verse haben das Reimschema „umarmender Reim“ ( abba) . Die Strophe wurde sozusagen in zwei Abschnitte aufgeteilt . Die Intention des Autors war wahrscheinlich, den Zusammenhang zwischen Inhalt und Form anzudeuten , dass der erste (V.1-4) und zweite „Abschnitt“ (V.5-8)  verschiedene Schwerpunkte thematisieren. Diese Gliederung der Verse spiegelt sich im Inhalt wider , es wirkt ruhig und einheitlich, welches auch im Inhalt zum Vorschein kommt (Vgl. V.2 ,6,8). Das Metrum des Gedichts ist relativ unregelmäßig. Großteils enthält das Gedicht Jamben ( V. 2,3,4) , Trochäen findet man im ersten, als auch im achten Vers und der fünfte Vers wird von einem Daktylus besetzt. Man kann auch hier sagen , dass sich die unregelmäßige Betonung mit den Inhalt vergleichen lässt. Die Unregelmäßigkeit entspricht den Gedanken vom lyrischen Ich (Erzähler ) , welche undeutlich / ungeordnet sind und den lyrischen du ( Adressat ) zum nachdenken anregt . Die freie Rhythmik findet sich mit  dem sehnlichen Drang nach der Freiheit vom lyrischen Ich .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht enthält Enjambements (Zeilensprünge)(V 1-2, 3-4 7-8), welches das Ge gleitender lesen lassen und verbindet die Verse , wodurch der Zusammenhang nochmal deutlich wird . Die Inversion ( V. 3-4) als auch die metaphorische Sprache soll zum nachdenken anregen und machen das Gedicht interessant zum lesen  . Im Allgemeinen  werden auch viele Symbole wie z.B. „Gipfel“ ( V. 1) ; „Wipfel“ oder „Vögel“ (V.6) aufgezählt , welche der Inbegriff der Natur sind und somit das Thema reflektieren . Dadurch dass das lyrische du (Adressat ) persönlich angesprochen wird , hat der Leser das Gefühl ein Teil des Gedichtes zu sein und der Autor kreiert den Effekt , das man sich das „Bild“ visuell besser vorstellen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Sprachanalyse&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht wurde in einer eher einfachen aber doch formalen Sprache verfasst .Es ist  in der Gegenwartsform geschrieben worden , doch der Vers „ Warte nur,Blade ruhest du auch“ (V. 7-8) wurde als Vorhersage in der Zukunft ,formuliert . Durch das Adjektiv „ruhig“ welches im Gedicht mehrfach auftaucht (vgl V. 2) wird eine harmonische und friedliche Stimmung erzeugt .Im Gedicht werden nicht viele sprachlichen Mittel angewendet , welches darauf hinausführen könnte , dass der Autor „ohne zu sehr um den heißen Brei herumzureden“ , präzise auf das Thema eingehen wollte . Dennoch findet man im Gedicht Enjambements (Zeilensprünge)(V 1-2, 3-4 7-8), welches das Gedicht gleitender/fließender lesen lassen und die Verse verbindet , wodurch der Zusammenhang zwischen Inhalt und Sprache nochmal deutlich wird . Die Inversion ( V. 3-4) als auch die metaphorische Sprache soll zum nachdenken anregen und es macht  das Gedicht interessant zum lesen  . Im Allgemeinen  werden auch viele Symbole wie z.B. „Gipfel“ ( V. 1) ; „Wipfel“ oder „Vögel“ (V.6) aufgezählt , welche der Inbegriff der Natur sind und somit das Thema reflektieren . Dadurch dass das lyrische du (Adressat ) persönlich angesprochen wird , hat der Leser das Gefühl ein Teil des Gedichtes zu sein und der Autor kreiert den Effekt , das man sich das „Bild“ visuell besser vorstellen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
———————————————————————————————————————————————&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christian Morgenstern (1871 - 1914)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Novembertag&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebel hängt wie Rauch ums Haus, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
drängt die Welt nach innen;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ohne Not geht niemand aus;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
alles fällt in Sinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leiser wird die Hand, der Mund,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
stiller die Gebärde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heimlich, wie auf Meeresgrund&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
träumen Mensch und Erde.[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Naturlyrik/Morgenstern: Novembertag#cite%20note-1|[1]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Erster Eindruck&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „Novembertag“ von „Christian Morgenstern“ geht es um die zur zeitige  Situation im November in der die Menschen das Haus sehr ungern verlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst wird die ausladende/unfreundliche Landschaft beschreiben ,die mit Nebel bedeckt ist . Anschließend  wird von den Menschen erzählt, wie sie mit dem unerwünschten Zustandes  der Außenwelt umgehen. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wirkt so als ob die Menschen sich zur Zeit zurückziehen und aufgrund des Nebels im Novembertag nicht raus wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf mich wirkt das Szenario, welches mit Hilfe des Gedichtes erschaffen wird , eher düster und unfreundlich. Laut den Beschreibungen, wo erzählt wird dass im November , die Menschen sich lieber zurückziehen , kriegt man einen kalten als auch finsteren Eindruck . Es  beeinflusst den Leser so  , dass man sich den Menschen anschließen und somit ähnlich handeln würde , wenn man in ihren Schuhen stecke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Inhaltsanalyse&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Novembertag“ von „Christian Morgenstern“ , welches zwischen den Jahre 1871 - 1914 veröffentlicht wurde , beschreibt das zurückziehende und zögerliche Verhalten der Menschen im elften Monat des Jahres.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Morgenstern fängt damit an, ein Szenario zu erstellt ,wie die Landschaft, mit der er sich auseinandersetzt , aussieht (V.1) . Durch das „Nebel hängt wie Rauch“ erhält der Leser einen düstere als auch trüben Stimmung, welches sich im Inhalt widerspiegelt.  Zunächst greift er auf das Verhalten der Menschen und ihren Umgang mit der zur zeitigen Situation (V.3) Er sagt dazu dass die Menschen nicht rausgehen würden ,wenn dies nicht manchmal  notwendig wäre. (V. 3) Dadurch kriegt der Leser ein fragwürdiges Gefühl, da es normalerweise üblich ist rauszugehen und Menschen sich davor nicht zurückhalten . Des folgenden ist mit dem Vers „alles fällt in Sinnen“ (V.4) gemeint das alle Leute nachdenklich werden . Diese Aussage über die  Bewohner  hat die Wirkung ,das es auch den Leser zum nachdenken anregt. Anschließend wird beschrieben ,dass die Menschen nicht sprechen . Es wird mit der Gebärdensprache in Vergleich gebracht. Daraus lässt sich ziehen , das es sehr leise/still ist , wenn man sich klar macht , das Gebärdensprache keinen „Ton“ hat . Diese Beschreibung macht einen ausladenden und „kalten“ Eindruck. In den folgenden Versen wird die Landschaft mit dem „Meeresgrund verglichen . Hier wird nochmal deutlich, wie trübe die Umgebung aussieht/erscheint. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen dass die Menschen zur dieser Jahreszeit (im Herbst/Winter) nachdenklicher , stiller als auch emotionsloser werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Formanalyse&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Novembertag“ besitzt eine Strophe mit acht Versen . Es wird durchgehend das Metrum „ Trochäus verwendet, wobei es nach jedem Vers zwischen einem vier-hebigen und drei-hebigen Trochäus wechselt. Dadurch besitzt das Gedicht ebenfalls einen Wechsel zwischen der männlichen und der weiblichen Kadenz .Der Wechsel der Verse zeigt hier , dass das Gedicht geordnet ist und es aufgrund deshalb auch leichter ist den Inhalt zu verstehen , da die Form sehr simpel gehalten wurde .Das Trochäus symbolisiert die Ruhe und die Schläfrigkeit, welche sich im Inhalt widerspiegeln ( V.6 „ still ; V. 8 „träumen) .Auch das Reimschema ist sehr einheitlich ,sodass die ersten vier Verse als auch die folgenden vier Verse einen Kreuzreim bilden ( abab; bcbc). Damit erreicht der Autor , dass es im Laufe des Gedichtes keine inhaltliche Zäsur gibt, und das Gedicht nur einen Schwerpunkt , in dem Fall die Landschaft und das Verhalten der Menschen im November , thematisiert und nicht von Thema zu Thema springt. Durch diese Gleichmäßigkeit wird erreicht, das der Leser, das Gedicht wohlgesinnt lesen kann , ohne sich mit dem Verständnis des Gedichtes überanstrengen.  Wenn man sich diese Aspekte vor Augen führt ,wird deutlich dass das Gedicht sehr einheitlich und geordnet ist. Durch das durchlaufende Metrum als auch Reimschema harmoniert die Form  des Gedichtes  gut zusammen und lässt den Leser, durch diese ausgewählte „Symmetrie“ , entspannen .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Du könntest hier noch einen Zusammenhang herstellen zwischen der Harmonie der Form und der Harmonie der Jahreszeiten&#039;&#039;. Flo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Sprachanalyse&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht wurde in einer eher simplen aber doch formalen Sprache verfasst. Es wurde in der Gegenwartsform verfasst , wodurch der Leser das Gefühl kriegt , am Geschehen dabei zu sein. Durch Verb wie „träumen ( V.8) oder durch Adjektive wie „still“ (V.6) und „leise“ (V.5) , welche im Gedicht genannt werden , wird eine schläfrige und ruhige Stimmung erzeugt. Wenn man einen vertierteren Blick auf das Gedicht wirft, sticht dem Leser einige Rhetorische Mittel ins Auge .Im Verlauf des Gedichtes treten mehrere   Personifikationen auf . Zum Beispiel im ersten Vers „Nebel hängt“ ,„drängt“ oder „träumen[…] Erde“ . Diese Personifikationen wurden verwendet , da sie ( der Nebel und die Erde) dadurch lebendiger wirken . Die Intention des Autors war wahrscheinlich , das sich der Leser mit den beschriebenen Wörtern, welche menschlich beschrieben wurden, besser identifizieren kann. Auch Metaphern sind im Gedicht eingesetzt worden ; „ leiser wird die Hand der Mund“ (V.7) . Durch dieses sprachliche Bild erreicht Morgenstern die Wirkung , dass der Leser sich vertiefter mit dem Vers auseinandersetzt und regt dadurch zum nachdenken an .   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„ Heimlich ,wie auf Meeresgrund“ ( V.7) . Dieser Vers ist neben einem Vergleich  , auch ein Enjambement ( Zeilensprung ). Wie der Name schon sagt , hört der Satz noch beim Versende auf , sondern läuft in den achten Vers hinein . Hier wird dem Leser der inhaltliche Zusammenhang durch den Sprachlichen Zusammenhang deutlich gemacht.  In dem Fall wird die Landschaft des „Tatorts“ mit dem Meeresgrund verglichen . Der Meeresgrund ist der Boden des Ozeans /Meeres und dort ist es dunkel , da aufgrund der Tiefe kein Sonnenlicht durchkommt. Der Autor lässt den Leser mit diesem Vergleich  ein düsteres und dunkles Bild der Landschaft erstellen. „ träumen Mensch und Erde“ (V. 8) .   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Großteils ist das Gedicht als Zeilenstil aufgebaut , sodass Satzende und Versende zum Teil übereinstimmen und . Am Ende eines Verses folgen Satzzeichen wie Punkte , Kommas oder Semikolons. Dadurch wird nochmal präziser gemacht das hier ein zwar Zusammenhang  , aber gleichzeitig ein neuer Schwerpunkt im Vordergrund liegt. &#039;&#039;Funktion? Flo&#039;&#039;    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man den Inhalt und die Sprache vergleicht , fällt auf, dass in dem Fall ein gewisser  Kontrast hervor liegt . Während in der Sprache auch  harmonische und beruhigende Ausdrücke, wie „leiser“ (V.5) , „stiller“ ( V.6) , „träumen“ ( V. 8)  verwendet werden , erstellt das inhaltliche ein sehr düsteres und kaltes Bild vom November . Der Autor könnte das ausgewählt haben , um zu zeigen das wir sozusagen einer Täuschung entgegengesetzt sind , und der November auch wenn er kalt und dunkel erscheint ,  eine ruhige Seite haben. &#039;&#039;sehr gut! Flo&#039;&#039;    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Fazit&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen , dass Morgenstern  das Szenario des Nebels und das Verhalten der Menschen  im November thematisiert. Indem er das Gedicht sprachlich und inhaltlich wie ein Kontrast aufbaut, wird das Gedicht zweideutig und er zeigt ,wie viel Potential auch in einem Gedicht dieser relativ kurzen Größe drinsteckt . Dabei wird verdeutlicht, das der Rückzug der Menschen zudem mit dem Rückzug der Natur übereinstimmt , sodass Menschenwelt und Natur sich bei einigen ihrer Aspekte gleichen .Bennene abschließend das Potenzial, z.B. &#039;&#039;Rückzug der Menschen im Einklang mit dem Rückzug der Natur. Flo&#039;&#039;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
—————————————————————————————————————————————&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;„Sommersonate“ und „Mondnacht“ in Vergleich&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterschiede : &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mondnacht dreht sich mehr um Romantik  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Titel ist widersprüchlich—&amp;gt; Sommersonate : freundlicher , fröhlicher Eindruck ; Mondnacht —&amp;gt; dunkler und düsterer Eindruck &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sommersonate : benutzt viele Adjektive und Farben bsp. „schwarze“( V.3) ‚  „braunen“ (V.4) , „bläue“ , „gelben“      Mondnacht : es wurden keine Farben verwendet &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalt : Mondnacht  : Gedicht der Romantik , Beziehung zwischen Erde und Himmel (was die Beziehung von zwei Personen widerspiegelt) , Wunsch/ Sehnsucht  nach einem „Zuhause“                   Sommersonate : heißer Sommertag ; beschreibt seine sinnlichen Wahrnehmungen ( das lyrische Ich steht auf einem Tümpel)  ; das lyrische Ich empfindet seine Wahrnehmungen nicht als angenehm ( wie das lyrische Ich in Mondnacht) sondern es beschriebt diese als „ faul“ „schwirren“ …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interpretation : in Sommersonate wirkt es so als ob das lyrische Ich , die Natur auf sein „Leben“ überträgt und  dann die ganzen „unschönen“ bzw. lästigen Sachen mit seinen Problemen widerspiegelt .    Mondnacht : beschreibt die Beziehung zwischen zwei Menschen , drang nach der Freieheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsamkeiten : sie erstellen auf dem ersten Blick eine belebte, visuelle  Landschaft , handeln ( zum gewissen Teil) von der Romantik ,besitzen  nur eine Strophe , &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Sprachanalyse&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;  &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Schwirren Liebesschreie“ (V.8) oder  „grinsend ein Gerippe geigen“ (V. 16)  . Diese Personifikationen dienen dazu , dass die Leser sich somit besser identifizieren und somit hineinversetzten können.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>EdANSG</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:EdANSG&amp;diff=56814</id>
		<title>Benutzer:EdANSG</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:EdANSG&amp;diff=56814"/>
		<updated>2021-11-22T17:35:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;EdANSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
Schule : [https://www.nellysachs.de/ Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar:  [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte : [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Naturlyrik]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt : Novembertag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut durch : [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;J. W. v. Goethe (1780)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;                                 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ueber allen Gipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist Ruh&#039;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Wipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spürest Du&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum einen Hauch;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vögelein schweigen im Walde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warte nur! Balde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Goethe: Über den Gipfeln ist Ruh&#039;#cite%20ref-1|Hochspringen ↑]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruhest du auch   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Mørsvikbotn seen from Blåfjell.jpg|alternativtext=Mørsvikbotn village seen from Blåfjell peak, Sørfold, Norldand, Norway. 4896 × 3264px·JPG CC BY-SA 4.0 Künstler: Frankemann Own work Hochgeladen von Frankemann Hochgeladen: vor 4 Jahren Erstellt: 9 August 2017, 21:05:33|mini|Mørsvikbotn village seen from Blåfjell peak, Sørfold, Norldand, Norway.4896 × 3264px·JPG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CC BY-SA 4.0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Künstler: Frankemann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Own work&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hochgeladen von Frankemann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hochgeladen: vor 4 Jahren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstellt: 9 August 2017, 21:05:33]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Wovon handelt das Gedicht?&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#- die Ruhe und Stille der Natur—&amp;gt; spiegelt sich im Leser wieder („Spürest du“ ; „Ruhest du auch.“)&lt;br /&gt;
#Vers sieben und acht: der sehnsüchtige Wunsch nach einem sanften Tod im Einklang mit der Ruhe und dem Frieden der Natur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Welchen Eindruck macht es auf mich?&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#es wirkt so als würde das „lyrische Ich“ über den Tod redet („Spürest Du“ ; „Warte nur! Balde Ruhest du auch.“)&lt;br /&gt;
#Meiner Meinung nach wird der Tod  nicht negativ und bedrohlich, sondern als Erlösung gesehen&lt;br /&gt;
#Durch die Enbindung der Naturelemente ( „Gipfeln“ ; „Wipfeln“ ;„Vögel“es wird eine harmonische , friedliche Stimmung hervorgerufen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Einleitung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „ Über den Gipfeln ist Ruh“ ,von W. v. Goethe , welches im Jahre 1780 verfasst wurde , geht es um die Stille und die Ruhe in der Natur , welches hier mit vielen Naturmotiven visuell beschrieben wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Inhaltsanalyse&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; :&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Welche Kernaussage/Botschaft ergibt sich aus dem Inhalt?&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Aufgabe :&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039; Formulierung eines inhaltlichen ersten Fazits.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Naturgedicht geht es um die Ruhe und Stille der Natur , welches den Himmel die Pflanzenwelt und die Tierwelt bedeckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht fängt so  an , das es ein Szenario über den Berggipfeln erstellt (V. 1). Die Beschreibung ,,ist Ruh‘‘ lässt dem Leser ein harmonisches,  visuelles Bild von der Landschaft erstellen. Zunächst wird die Pflanzenwelt mit dem 3. Vers bedeckt , Inder die Baumwipfel näher beschrieben werden. Im nächsten Vers (V.4) tritt der Adressat (das lyrische du ), das erste mal zur Erscheinung. Anschließend springt der Autor auf die Tierwelt und es werden die schweigenden Vögel beschrieben. Der Vers lässt mit dem 5. Vers vergleichen , in welcher  der Wind-lose Zustand des Waldes beschrieben wird.In beiden Versen kommt die  Ruhe und die Leblosigkeit zum Vorschein , welches für ein Naturgedicht eher ungewöhnlich ist. Die Verse laufen auf die gleiche Bedeutung  hinaus. Anschließend folgt der Vers (die Verse) „Warte nur ,Balde Ruhest du auch“. (V.7-8) . Dies kann entweder als Drohung  oder Erlösung verstanden werden . Einerseits ist das ,,Warte nur , &#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;‚balde&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;“ dafür verantwortlich sein das es als Bedrohung angesehen werden kann.  Andererseits sorgt das ,, Ruhest du auch“ für eine befreiende,ruhige Atmosphäre. Es lässt sich also daraus schließen dass dieses Gedicht je nach „Blickwinkel“ anders verstanden werden kann und jeder sich sein ,,Bild“ selbst erschließt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Welche Erwartungen weckt die Überschrift?&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Wie verhalten sich Titel und Text zueinander?&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Aufgabe&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039; &#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;:&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039; Titel und Text, d.h. Überschrift und Inhalt, können einander entsprechen oder                             einander widersprechen oder vordergründig gar nichts miteinander zu tun haben. Inwiefern  werden die Erwartungen des Titels vom Inhalt erfüllt? Dies gilt es herauszufinden, und sich zu fragen, warum das so gemacht worden sein könnte (Interpretation). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
—&amp;gt; Der Titel des Gedichtes ,,Über allen Bergen‘‘ ist zeitgleich auch der erste Vers des Gedichtes. Der Titel spiegelt sich  im Inhalt wider , da die Überschrift implizit  auf den Himmel deutet. Der Himmel ist zudem auch ein wichtiger Bestandteil des Inhalts. Im Inhalt geht es um die Ruhe über den Gipfeln , welches ein harmonisches Szenario über den Himmel erstellt .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dadurch dass der Titel zeitgleich auch der erste Vers ist und sich dadurch auch im Inhalt widerspiegelt , könnte zum Ausdruck bringen das der Himmel ( über den Gipfeln) ein wichtiges Bestandteil des Gedichtes ist und es aus dem Grund stärker im Vordergrund steht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann also sagen das der ,,Tod‘‘ sozusagen die Kernaussage des Gedichtes sich im Titel wider findet , um  die Leser schon direkt am Anfang über den Inhalt zu informieren und darauf  ‚,vorzubereiten‘‘ . &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Formanalyse&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht, welches eigentlich keinen Titel hat , besitzt eine Strophe mit acht Versen. Die ersten vier Verse haben als Reimschema „Kreuzreim“ (abab) und die folgenden vier Verse haben das Reimschema „umarmender Reim“ ( abba) . Die Strophe wurde sozusagen in zwei Abschnitte aufgeteilt . Die Intention des Autors war wahrscheinlich, den Zusammenhang zwischen Inhalt und Form anzudeuten , dass der erste (V.1-4) und zweite „Abschnitt“ (V.5-8)  verschiedene Schwerpunkte thematisieren. Diese Gliederung der Verse spiegelt sich im Inhalt wider , es wirkt ruhig und einheitlich, welches auch im Inhalt zum Vorschein kommt (Vgl. V.2 ,6,8). Das Metrum des Gedichts ist relativ unregelmäßig. Großteils enthält das Gedicht Jamben ( V. 2,3,4) , Trochäen findet man im ersten, als auch im achten Vers und der fünfte Vers wird von einem Daktylus besetzt. Man kann auch hier sagen , dass sich die unregelmäßige Betonung mit den Inhalt vergleichen lässt. Die Unregelmäßigkeit entspricht den Gedanken vom lyrischen Ich (Erzähler ) , welche undeutlich / ungeordnet sind und den lyrischen du ( Adressat ) zum nachdenken anregt . Die freie Rhythmik findet sich mit  dem sehnlichen Drang nach der Freiheit vom lyrischen Ich .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht enthält Enjambements (Zeilensprünge)(V 1-2, 3-4 7-8), welches das Ge gleitender lesen lassen und verbindet die Verse , wodurch der Zusammenhang nochmal deutlich wird . Die Inversion ( V. 3-4) als auch die metaphorische Sprache soll zum nachdenken anregen und machen das Gedicht interessant zum lesen  . Im Allgemeinen  werden auch viele Symbole wie z.B. „Gipfel“ ( V. 1) ; „Wipfel“ oder „Vögel“ (V.6) aufgezählt , welche der Inbegriff der Natur sind und somit das Thema reflektieren . Dadurch dass das lyrische du (Adressat ) persönlich angesprochen wird , hat der Leser das Gefühl ein Teil des Gedichtes zu sein und der Autor kreiert den Effekt , das man sich das „Bild“ visuell besser vorstellen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Sprachanalyse&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht wurde in einer eher einfachen aber doch formalen Sprache verfasst .Es ist  in der Gegenwartsform geschrieben worden , doch der Vers „ Warte nur,Blade ruhest du auch“ (V. 7-8) wurde als Vorhersage in der Zukunft ,formuliert . Durch das Adjektiv „ruhig“ welches im Gedicht mehrfach auftaucht (vgl V. 2) wird eine harmonische und friedliche Stimmung erzeugt .Im Gedicht werden nicht viele sprachlichen Mittel angewendet , welches darauf hinausführen könnte , dass der Autor „ohne zu sehr um den heißen Brei herumzureden“ , präzise auf das Thema eingehen wollte . Dennoch findet man im Gedicht Enjambements (Zeilensprünge)(V 1-2, 3-4 7-8), welches das Gedicht gleitender/fließender lesen lassen und die Verse verbindet , wodurch der Zusammenhang zwischen Inhalt und Sprache nochmal deutlich wird . Die Inversion ( V. 3-4) als auch die metaphorische Sprache soll zum nachdenken anregen und es macht  das Gedicht interessant zum lesen  . Im Allgemeinen  werden auch viele Symbole wie z.B. „Gipfel“ ( V. 1) ; „Wipfel“ oder „Vögel“ (V.6) aufgezählt , welche der Inbegriff der Natur sind und somit das Thema reflektieren . Dadurch dass das lyrische du (Adressat ) persönlich angesprochen wird , hat der Leser das Gefühl ein Teil des Gedichtes zu sein und der Autor kreiert den Effekt , das man sich das „Bild“ visuell besser vorstellen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
———————————————————————————————————————————————&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christian Morgenstern (1871 - 1914)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Novembertag&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebel hängt wie Rauch ums Haus, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
drängt die Welt nach innen;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ohne Not geht niemand aus;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
alles fällt in Sinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leiser wird die Hand, der Mund,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
stiller die Gebärde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heimlich, wie auf Meeresgrund&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
träumen Mensch und Erde.[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Naturlyrik/Morgenstern: Novembertag#cite%20note-1|[1]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Erster Eindruck&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „Novembertag“ von „Christian Morgenstern“ geht es um die zur zeitige  Situation im November in der die Menschen das Haus sehr ungern verlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst wird die ausladende/unfreundliche Landschaft beschreiben ,die mit Nebel bedeckt ist . Anschließend  wird von den Menschen erzählt, wie sie mit dem unerwünschten Zustandes  der Außenwelt umgehen. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wirkt so als ob die Menschen sich zur Zeit zurückziehen und aufgrund des Nebels im Novembertag nicht raus wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf mich wirkt das Szenario, welches mit Hilfe des Gedichtes erschaffen wird , eher düster und unfreundlich. Laut den Beschreibungen, wo erzählt wird dass im November , die Menschen sich lieber zurückziehen , kriegt man einen kalten als auch finsteren Eindruck . Es  beeinflusst den Leser so  , dass man sich den Menschen anschließen und somit ähnlich handeln würde , wenn man in ihren Schuhen stecke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Inhaltsanalyse&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Novembertag“ von „Christian Morgenstern“ , welches zwischen den Jahre 1871 - 1914 veröffentlicht wurde , beschreibt das zurückziehende und zögerliche Verhalten der Menschen im elften Monat des Jahres.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Morgenstern fängt damit an, ein Szenario zu erstellt ,wie die Landschaft, mit der er sich auseinandersetzt , aussieht (V.1) . Durch das „Nebel hängt wie Rauch“ erhält der Leser einen düstere als auch trüben Stimmung, welches sich im Inhalt widerspiegelt.  Zunächst greift er auf das Verhalten der Menschen und ihren Umgang mit der zur zeitigen Situation (V.3) Er sagt dazu dass die Menschen nicht rausgehen würden ,wenn dies nicht manchmal  notwendig wäre. (V. 3) Dadurch kriegt der Leser ein fragwürdiges Gefühl, da es normalerweise üblich ist rauszugehen und Menschen sich davor nicht zurückhalten . Des folgenden ist mit dem Vers „alles fällt in Sinnen“ (V.4) gemeint das alle Leute nachdenklich werden . Diese Aussage über die  Bewohner  hat die Wirkung ,das es auch den Leser zum nachdenken anregt. Anschließend wird beschrieben ,dass die Menschen nicht sprechen . Es wird mit der Gebärdensprache in Vergleich gebracht. Daraus lässt sich ziehen , das es sehr leise/still ist , wenn man sich klar macht , das Gebärdensprache keinen „Ton“ hat . Diese Beschreibung macht einen ausladenden und „kalten“ Eindruck. In den folgenden Versen wird die Landschaft mit dem „Meeresgrund verglichen . Hier wird nochmal deutlich, wie trübe die Umgebung aussieht/erscheint. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen dass die Menschen zur dieser Jahreszeit (im Herbst/Winter) nachdenklicher , stiller als auch emotionsloser werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Formanalyse&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Novembertag“ besitzt eine Strophe mit acht Versen . Es wird durchgehend das Metrum „ Trochäus verwendet, wobei es nach jedem Vers zwischen einem vier-hebigen und drei-hebigen Trochäus wechselt. Dadurch besitzt das Gedicht ebenfalls einen Wechsel zwischen der männlichen und der weiblichen Kadenz .Der Wechsel der Verse zeigt hier , dass das Gedicht geordnet ist und es aufgrund deshalb auch leichter ist den Inhalt zu verstehen , da die Form sehr simpel gehalten wurde .Das Trochäus symbolisiert die Ruhe und die Schläfrigkeit, welche sich im Inhalt widerspiegeln ( V.6 „ still ; V. 8 „träumen) .Auch das Reimschema ist sehr einheitlich ,sodass die ersten vier Verse als auch die folgenden vier Verse einen Kreuzreim bilden ( abab; bcbc). Damit erreicht der Autor , dass es im Laufe des Gedichtes keine inhaltliche Zäsur gibt, und das Gedicht nur einen Schwerpunkt , in dem Fall die Landschaft und das Verhalten der Menschen im November , thematisiert und nicht von Thema zu Thema springt. Durch diese Gleichmäßigkeit wird erreicht, das der Leser, das Gedicht wohlgesinnt lesen kann , ohne sich mit dem Verständnis des Gedichtes überanstrengen.  Wenn man sich diese Aspekte vor Augen führt ,wird deutlich dass das Gedicht sehr einheitlich und geordnet ist. Durch das durchlaufende Metrum als auch Reimschema harmoniert die Form  des Gedichtes  gut zusammen und lässt den Leser, durch diese ausgewählte „Symmetrie“ , entspannen .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Du könntest hier noch einen Zusammenhang herstellen zwischen der Harmonie der Form und der Harmonie der Jahreszeiten&#039;&#039;. Flo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Sprachanalyse&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht wurde in einer eher simplen aber doch formalen Sprache verfasst. Es wurde in der Gegenwartsform verfasst , wodurch der Leser das Gefühl kriegt , am Geschehen dabei zu sein. Durch Verb wie „träumen ( V.8) oder durch Adjektive wie „still“ (V.6) und „leise“ (V.5) , welche im Gedicht genannt werden , wird eine schläfrige und ruhige Stimmung erzeugt. Wenn man einen vertierteren Blick auf das Gedicht wirft, sticht dem Leser einige Rhetorische Mittel ins Auge .Im Verlauf des Gedichtes treten mehrere   Personifikationen auf . Zum Beispiel im ersten Vers „Nebel hängt“ ,„drängt“ oder „träumen[…] Erde“ . Diese Personifikationen wurden verwendet , da sie ( der Nebel und die Erde) dadurch lebendiger wirken . Die Intention des Autors war wahrscheinlich , das sich der Leser mit den beschriebenen Wörtern, welche menschlich beschrieben wurden, besser identifizieren kann. Auch Metaphern sind im Gedicht eingesetzt worden ; „ leiser wird die Hand der Mund“ (V.7) . Durch dieses sprachliche Bild erreicht Morgenstern die Wirkung , dass der Leser sich vertiefter mit dem Vers auseinandersetzt und regt dadurch zum nachdenken an .   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„ Heimlich ,wie auf Meeresgrund“ ( V.7) . Dieser Vers ist neben einem Vergleich  , auch ein Enjambement ( Zeilensprung ). Wie der Name schon sagt , hört der Satz noch beim Versende auf , sondern läuft in den achten Vers hinein . Hier wird dem Leser der inhaltliche Zusammenhang durch den Sprachlichen Zusammenhang deutlich gemacht.  In dem Fall wird die Landschaft des „Tatorts“ mit dem Meeresgrund verglichen . Der Meeresgrund ist der Boden des Ozeans /Meeres und dort ist es dunkel , da aufgrund der Tiefe kein Sonnenlicht durchkommt. Der Autor lässt den Leser mit diesem Vergleich  ein düsteres und dunkles Bild der Landschaft erstellen. „ träumen Mensch und Erde“ (V. 8) .   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Großteils ist das Gedicht als Zeilenstil aufgebaut , sodass Satzende und Versende zum Teil übereinstimmen und . Am Ende eines Verses folgen Satzzeichen wie Punkte , Kommas oder Semikolons. Dadurch wird nochmal präziser gemacht das hier ein zwar Zusammenhang  , aber gleichzeitig ein neuer Schwerpunkt im Vordergrund liegt. &#039;&#039;Funktion? Flo&#039;&#039;    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man den Inhalt und die Sprache vergleicht , fällt auf, dass in dem Fall ein gewisser  Kontrast hervor liegt . Während in der Sprache auch  harmonische und beruhigende Ausdrücke, wie „leiser“ (V.5) , „stiller“ ( V.6) , „träumen“ ( V. 8)  verwendet werden , erstellt das inhaltliche ein sehr düsteres und kaltes Bild vom November . Der Autor könnte das ausgewählt haben , um zu zeigen das wir sozusagen einer Täuschung entgegengesetzt sind , und der November auch wenn er kalt und dunkel erscheint ,  eine ruhige Seite haben. &#039;&#039;sehr gut! Flo&#039;&#039;    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Fazit&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen , dass Morgenstern  das Szenario des Nebels und das Verhalten der Menschen  im November thematisiert. Indem er das Gedicht sprachlich und inhaltlich wie ein Kontrast aufbaut, wird das Gedicht zweideutig und er zeigt ,wie viel Potential auch in einem Gedicht dieser relativ kurzen Größe drinsteckt . Dabei wird verdeutlicht, das der Rückzug der Menschen zudem mit dem Rückzug der Natur übereinstimmt , sodass Menschenwelt und Natur sich bei einigen ihrer Aspekte gleichen .Bennene abschließend das Potenzial, z.B. &#039;&#039;Rückzug der Menschen im Einklang mit dem Rückzug der Natur. Flo&#039;&#039;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
—————————————————————————————————————————————&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;„Sommersonate“ und „Mondnacht“ in Vergleich&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterschiede : &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mondnacht dreht sich mehr um Romantik  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Titel ist widersprüchlich—&amp;gt; Sommersonate : freundlicher , fröhlicher Eindruck ; Mondnacht —&amp;gt; dunkler und düsterer Eindruck &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sommersonate : benutzt viele Adjektive und Farben bsp. „schwarze“( V.3) ‚  „braunen“ (V.4) , „bläue“ , „gelben“      Mondnacht : es wurden keine Farben verwendet &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalt : Mondnacht  : Gedicht der Romantik , Beziehung zwischen Erde und Himmel (was die Beziehung von zwei Personen widerspiegelt) , Wunsch/ Sehnsucht  nach einem „Zuhause“                   Sommersonate : heißer Sommertag ; beschreibt seine sinnlichen Wahrnehmungen ( das lyrische Ich steht auf einem Tümpel)  ; das lyrische Ich empfindet seine Wahrnehmungen nicht als angenehm ( wie das lyrische Ich in Mondnacht) sondern es beschriebt diese als „ faul“ „schwirren“ …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interpretation : in Sommersonate wirkt es so als ob das lyrische Ich , die Natur auf sein „Leben“ überträgt und  dann die ganzen „unschönen“ bzw. lästigen Sachen mit seinen Problemen widerspiegelt .    Mondnacht : beschreibt die Beziehung zwischen zwei Menschen , drang nach der Freieheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsamkeiten : sie erstellen auf dem ersten Blick eine belebte, visuelle  Landschaft , handeln ( zum gewissen Teil) von der Romantik ,besitzen  nur eine Strophe , &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>EdANSG</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:EdANSG&amp;diff=56813</id>
		<title>Benutzer:EdANSG</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:EdANSG&amp;diff=56813"/>
		<updated>2021-11-22T17:30:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;EdANSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
Schule : [https://www.nellysachs.de/ Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar:  [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte : [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Naturlyrik]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt : Novembertag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut durch : [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;J. W. v. Goethe (1780)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;                                 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ueber allen Gipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist Ruh&#039;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Wipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spürest Du&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum einen Hauch;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vögelein schweigen im Walde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warte nur! Balde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Goethe: Über den Gipfeln ist Ruh&#039;#cite%20ref-1|Hochspringen ↑]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruhest du auch   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Mørsvikbotn seen from Blåfjell.jpg|alternativtext=Mørsvikbotn village seen from Blåfjell peak, Sørfold, Norldand, Norway. 4896 × 3264px·JPG CC BY-SA 4.0 Künstler: Frankemann Own work Hochgeladen von Frankemann Hochgeladen: vor 4 Jahren Erstellt: 9 August 2017, 21:05:33|mini|Mørsvikbotn village seen from Blåfjell peak, Sørfold, Norldand, Norway.4896 × 3264px·JPG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CC BY-SA 4.0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Künstler: Frankemann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Own work&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hochgeladen von Frankemann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hochgeladen: vor 4 Jahren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstellt: 9 August 2017, 21:05:33]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Wovon handelt das Gedicht?&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#- die Ruhe und Stille der Natur—&amp;gt; spiegelt sich im Leser wieder („Spürest du“ ; „Ruhest du auch.“)&lt;br /&gt;
#Vers sieben und acht: der sehnsüchtige Wunsch nach einem sanften Tod im Einklang mit der Ruhe und dem Frieden der Natur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Welchen Eindruck macht es auf mich?&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#es wirkt so als würde das „lyrische Ich“ über den Tod redet („Spürest Du“ ; „Warte nur! Balde Ruhest du auch.“)&lt;br /&gt;
#Meiner Meinung nach wird der Tod  nicht negativ und bedrohlich, sondern als Erlösung gesehen&lt;br /&gt;
#Durch die Enbindung der Naturelemente ( „Gipfeln“ ; „Wipfeln“ ;„Vögel“es wird eine harmonische , friedliche Stimmung hervorgerufen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Einleitung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „ Über den Gipfeln ist Ruh“ ,von W. v. Goethe , welches im Jahre 1780 verfasst wurde , geht es um die Stille und die Ruhe in der Natur , welches hier mit vielen Naturmotiven visuell beschrieben wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Inhaltsanalyse&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; :&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Welche Kernaussage/Botschaft ergibt sich aus dem Inhalt?&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Aufgabe :&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039; Formulierung eines inhaltlichen ersten Fazits.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Naturgedicht geht es um die Ruhe und Stille der Natur , welches den Himmel die Pflanzenwelt und die Tierwelt bedeckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht fängt so  an , das es ein Szenario über den Berggipfeln erstellt (V. 1). Die Beschreibung ,,ist Ruh‘‘ lässt dem Leser ein harmonisches,  visuelles Bild von der Landschaft erstellen. Zunächst wird die Pflanzenwelt mit dem 3. Vers bedeckt , Inder die Baumwipfel näher beschrieben werden. Im nächsten Vers (V.4) tritt der Adressat (das lyrische du ), das erste mal zur Erscheinung. Anschließend springt der Autor auf die Tierwelt und es werden die schweigenden Vögel beschrieben. Der Vers lässt mit dem 5. Vers vergleichen , in welcher  der Wind-lose Zustand des Waldes beschrieben wird.In beiden Versen kommt die  Ruhe und die Leblosigkeit zum Vorschein , welches für ein Naturgedicht eher ungewöhnlich ist. Die Verse laufen auf die gleiche Bedeutung  hinaus. Anschließend folgt der Vers (die Verse) „Warte nur ,Balde Ruhest du auch“. (V.7-8) . Dies kann entweder als Drohung  oder Erlösung verstanden werden . Einerseits ist das ,,Warte nur , &#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;‚balde&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;“ dafür verantwortlich sein das es als Bedrohung angesehen werden kann.  Andererseits sorgt das ,, Ruhest du auch“ für eine befreiende,ruhige Atmosphäre. Es lässt sich also daraus schließen dass dieses Gedicht je nach „Blickwinkel“ anders verstanden werden kann und jeder sich sein ,,Bild“ selbst erschließt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Welche Erwartungen weckt die Überschrift?&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Wie verhalten sich Titel und Text zueinander?&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Aufgabe&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039; &#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;:&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039; Titel und Text, d.h. Überschrift und Inhalt, können einander entsprechen oder                             einander widersprechen oder vordergründig gar nichts miteinander zu tun haben. Inwiefern  werden die Erwartungen des Titels vom Inhalt erfüllt? Dies gilt es herauszufinden, und sich zu fragen, warum das so gemacht worden sein könnte (Interpretation). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
—&amp;gt; Der Titel des Gedichtes ,,Über allen Bergen‘‘ ist zeitgleich auch der erste Vers des Gedichtes. Der Titel spiegelt sich  im Inhalt wider , da die Überschrift implizit  auf den Himmel deutet. Der Himmel ist zudem auch ein wichtiger Bestandteil des Inhalts. Im Inhalt geht es um die Ruhe über den Gipfeln , welches ein harmonisches Szenario über den Himmel erstellt .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dadurch dass der Titel zeitgleich auch der erste Vers ist und sich dadurch auch im Inhalt widerspiegelt , könnte zum Ausdruck bringen das der Himmel ( über den Gipfeln) ein wichtiges Bestandteil des Gedichtes ist und es aus dem Grund stärker im Vordergrund steht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann also sagen das der ,,Tod‘‘ sozusagen die Kernaussage des Gedichtes sich im Titel wider findet , um  die Leser schon direkt am Anfang über den Inhalt zu informieren und darauf  ‚,vorzubereiten‘‘ . &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Formanalyse&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht, welches eigentlich keinen Titel hat , besitzt eine Strophe mit acht Versen. Die ersten vier Verse haben als Reimschema „Kreuzreim“ (abab) und die folgenden vier Verse haben das Reimschema „umarmender Reim“ ( abba) . Die Strophe wurde sozusagen in zwei Abschnitte aufgeteilt . Die Intention des Autors war wahrscheinlich, den Zusammenhang zwischen Inhalt und Form anzudeuten , dass der erste (V.1-4) und zweite „Abschnitt“ (V.5-8)  verschiedene Schwerpunkte thematisieren. Diese Gliederung der Verse spiegelt sich im Inhalt wider , es wirkt ruhig und einheitlich, welches auch im Inhalt zum Vorschein kommt (Vgl. V.2 ,6,8). Das Metrum des Gedichts ist relativ unregelmäßig. Großteils enthält das Gedicht Jamben ( V. 2,3,4) , Trochäen findet man im ersten, als auch im achten Vers und der fünfte Vers wird von einem Daktylus besetzt. Man kann auch hier sagen , dass sich die unregelmäßige Betonung mit den Inhalt vergleichen lässt. Die Unregelmäßigkeit entspricht den Gedanken vom lyrischen Ich (Erzähler ) , welche undeutlich / ungeordnet sind und den lyrischen du ( Adressat ) zum nachdenken anregt . Die freie Rhythmik findet sich mit  dem sehnlichen Drang nach der Freiheit vom lyrischen Ich .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht enthält Enjambements (Zeilensprünge)(V 1-2, 3-4 7-8), welches das Ge gleitender lesen lassen und verbindet die Verse , wodurch der Zusammenhang nochmal deutlich wird . Die Inversion ( V. 3-4) als auch die metaphorische Sprache soll zum nachdenken anregen und machen das Gedicht interessant zum lesen  . Im Allgemeinen  werden auch viele Symbole wie z.B. „Gipfel“ ( V. 1) ; „Wipfel“ oder „Vögel“ (V.6) aufgezählt , welche der Inbegriff der Natur sind und somit das Thema reflektieren . Dadurch dass das lyrische du (Adressat ) persönlich angesprochen wird , hat der Leser das Gefühl ein Teil des Gedichtes zu sein und der Autor kreiert den Effekt , das man sich das „Bild“ visuell besser vorstellen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Sprachanalyse&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht wurde in einer eher einfachen aber doch formalen Sprache verfasst .Es ist  in der Gegenwartsform geschrieben worden , doch der Vers „ Warte nur,Blade ruhest du auch“ (V. 7-8) wurde als Vorhersage in der Zukunft ,formuliert . Durch das Adjektiv „ruhig“ welches im Gedicht mehrfach auftaucht (vgl V. 2) wird eine harmonische und friedliche Stimmung erzeugt .Im Gedicht werden nicht viele sprachlichen Mittel angewendet , welches darauf hinausführen könnte , dass der Autor „ohne zu sehr um den heißen Brei herumzureden“ , präzise auf das Thema eingehen wollte . Dennoch findet man im Gedicht Enjambements (Zeilensprünge)(V 1-2, 3-4 7-8), welches das Gedicht gleitender/fließender lesen lassen und die Verse verbindet , wodurch der Zusammenhang zwischen Inhalt und Sprache nochmal deutlich wird . Die Inversion ( V. 3-4) als auch die metaphorische Sprache soll zum nachdenken anregen und es macht  das Gedicht interessant zum lesen  . Im Allgemeinen  werden auch viele Symbole wie z.B. „Gipfel“ ( V. 1) ; „Wipfel“ oder „Vögel“ (V.6) aufgezählt , welche der Inbegriff der Natur sind und somit das Thema reflektieren . Dadurch dass das lyrische du (Adressat ) persönlich angesprochen wird , hat der Leser das Gefühl ein Teil des Gedichtes zu sein und der Autor kreiert den Effekt , das man sich das „Bild“ visuell besser vorstellen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
———————————————————————————————————————————————&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christian Morgenstern (1871 - 1914)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Novembertag&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebel hängt wie Rauch ums Haus, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
drängt die Welt nach innen;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ohne Not geht niemand aus;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
alles fällt in Sinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leiser wird die Hand, der Mund,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
stiller die Gebärde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heimlich, wie auf Meeresgrund&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
träumen Mensch und Erde.[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Naturlyrik/Morgenstern: Novembertag#cite%20note-1|[1]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Erster Eindruck&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „Novembertag“ von „Christian Morgenstern“ geht es um die zur zeitige  Situation im November in der die Menschen das Haus sehr ungern verlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst wird die ausladende/unfreundliche Landschaft beschreiben ,die mit Nebel bedeckt ist . Anschließend  wird von den Menschen erzählt, wie sie mit dem unerwünschten Zustandes  der Außenwelt umgehen. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wirkt so als ob die Menschen sich zur Zeit zurückziehen und aufgrund des Nebels im Novembertag nicht raus wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf mich wirkt das Szenario, welches mit Hilfe des Gedichtes erschaffen wird , eher düster und unfreundlich. Laut den Beschreibungen, wo erzählt wird dass im November , die Menschen sich lieber zurückziehen , kriegt man einen kalten als auch finsteren Eindruck . Es  beeinflusst den Leser so  , dass man sich den Menschen anschließen und somit ähnlich handeln würde , wenn man in ihren Schuhen stecke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Inhaltsanalyse&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Novembertag“ von „Christian Morgenstern“ , welches zwischen den Jahre 1871 - 1914 veröffentlicht wurde , beschreibt das zurückziehende und zögerliche Verhalten der Menschen im elften Monat des Jahres.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Morgenstern fängt damit an, ein Szenario zu erstellt ,wie die Landschaft, mit der er sich auseinandersetzt , aussieht (V.1) . Durch das „Nebel hängt wie Rauch“ erhält der Leser einen düstere als auch trüben Stimmung, welches sich im Inhalt widerspiegelt.  Zunächst greift er auf das Verhalten der Menschen und ihren Umgang mit der zur zeitigen Situation (V.3) Er sagt dazu dass die Menschen nicht rausgehen würden ,wenn dies nicht manchmal  notwendig wäre. (V. 3) Dadurch kriegt der Leser ein fragwürdiges Gefühl, da es normalerweise üblich ist rauszugehen und Menschen sich davor nicht zurückhalten . Des folgenden ist mit dem Vers „alles fällt in Sinnen“ (V.4) gemeint das alle Leute nachdenklich werden . Diese Aussage über die  Bewohner  hat die Wirkung ,das es auch den Leser zum nachdenken anregt. Anschließend wird beschrieben ,dass die Menschen nicht sprechen . Es wird mit der Gebärdensprache in Vergleich gebracht. Daraus lässt sich ziehen , das es sehr leise/still ist , wenn man sich klar macht , das Gebärdensprache keinen „Ton“ hat . Diese Beschreibung macht einen ausladenden und „kalten“ Eindruck. In den folgenden Versen wird die Landschaft mit dem „Meeresgrund verglichen . Hier wird nochmal deutlich, wie trübe die Umgebung aussieht/erscheint. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen dass die Menschen zur dieser Jahreszeit (im Herbst/Winter) nachdenklicher , stiller als auch emotionsloser werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Formanalyse&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Novembertag“ besitzt eine Strophe mit acht Versen . Es wird durchgehend das Metrum „ Trochäus verwendet, wobei es nach jedem Vers zwischen einem vier-hebigen und drei-hebigen Trochäus wechselt. Dadurch besitzt das Gedicht ebenfalls einen Wechsel zwischen der männlichen und der weiblichen Kadenz .Der Wechsel der Verse zeigt hier , dass das Gedicht geordnet ist und es aufgrund deshalb auch leichter ist den Inhalt zu verstehen , da die Form sehr simpel gehalten wurde .Das Trochäus symbolisiert die Ruhe und die Schläfrigkeit, welche sich im Inhalt widerspiegeln ( V.6 „ still ; V. 8 „träumen) .Auch das Reimschema ist sehr einheitlich ,sodass die ersten vier Verse als auch die folgenden vier Verse einen Kreuzreim bilden ( abab; bcbc). Damit erreicht der Autor , dass es im Laufe des Gedichtes keine inhaltliche Zäsur gibt, und das Gedicht nur einen Schwerpunkt , in dem Fall die Landschaft und das Verhalten der Menschen im November , thematisiert und nicht von Thema zu Thema springt. Durch diese Gleichmäßigkeit wird erreicht, das der Leser, das Gedicht wohlgesinnt lesen kann , ohne sich mit dem Verständnis des Gedichtes überanstrengen.  Wenn man sich diese Aspekte vor Augen führt ,wird deutlich dass das Gedicht sehr einheitlich und geordnet ist. Durch das durchlaufende Metrum als auch Reimschema harmoniert die Form  des Gedichtes  gut zusammen und lässt den Leser, durch diese ausgewählte „Symmetrie“ , entspannen .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Du könntest hier noch einen Zusammenhang herstellen zwischen der Harmonie der Form und der Harmonie der Jahreszeiten&#039;&#039;. Flo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Sprachanalyse&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht wurde in einer eher simplen aber doch formalen Sprache verfasst. Es wurde in der Gegenwartsform verfasst , wodurch der Leser das Gefühl kriegt , am Geschehen dabei zu sein. Durch Verb wie „träumen ( V.8) oder durch Adjektive wie „still“ (V.6) und „leise“ (V.5) , welche im Gedicht genannt werden , wird eine schläfrige und ruhige Stimmung erzeugt. Wenn man einen vertierteren Blick auf das Gedicht wirft, sticht dem Leser einige Rhetorische Mittel ins Auge .Im Verlauf des Gedichtes treten mehrere   Personifikationen auf . Zum Beispiel im ersten Vers „Nebel hängt“ ,„drängt“ oder „träumen[…] Erde“ . Diese Personifikationen wurden verwendet , da sie ( der Nebel und die Erde) dadurch lebendiger wirken . Die Intention des Autors war wahrscheinlich , das sich der Leser mit den beschriebenen Wörtern, welche menschlich beschrieben wurden, besser identifizieren kann. Auch Metaphern sind im Gedicht eingesetzt worden ; „ leiser wird die Hand der Mund“ (V.7) . Durch dieses sprachliche Bild erreicht Morgenstern die Wirkung , dass der Leser sich vertiefter mit dem Vers auseinandersetzt und regt dadurch zum nachdenken an .   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„ Heimlich ,wie auf Meeresgrund“ ( V.7) . Dieser Vers ist neben einem Vergleich  , auch ein Enjambement ( Zeilensprung ). Wie der Name schon sagt , hört der Satz noch beim Versende auf , sondern läuft in den achten Vers hinein . Hier wird dem Leser der inhaltliche Zusammenhang durch den Sprachlichen Zusammenhang deutlich gemacht.  In dem Fall wird die Landschaft des „Tatorts“ mit dem Meeresgrund verglichen . Der Meeresgrund ist der Boden des Ozeans /Meeres und dort ist es dunkel , da aufgrund der Tiefe kein Sonnenlicht durchkommt. Der Autor lässt den Leser mit diesem Vergleich  ein düsteres und dunkles Bild der Landschaft erstellen. „ träumen Mensch und Erde“ (V. 8) .   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Großteils ist das Gedicht als Zeilenstil aufgebaut , sodass Satzende und Versende zum Teil übereinstimmen und . Am Ende eines Verses folgen Satzzeichen wie Punkte , Kommas oder Semikolons. Dadurch wird nochmal präziser gemacht das hier ein zwar Zusammenhang  , aber gleichzeitig ein neuer Schwerpunkt im Vordergrund liegt. &#039;&#039;Funktion? Flo&#039;&#039;    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man den Inhalt und die Sprache vergleicht , fällt auf, dass in dem Fall ein gewisser  Kontrast hervor liegt . Während in der Sprache auch  harmonische und beruhigende Ausdrücke, wie „leiser“ (V.5) , „stiller“ ( V.6) , „träumen“ ( V. 8)  verwendet werden , erstellt das inhaltliche ein sehr düsteres und kaltes Bild vom November . Der Autor könnte das ausgewählt haben , um zu zeigen das wir sozusagen einer Täuschung entgegengesetzt sind , und der November auch wenn er kalt und dunkel erscheint ,  eine ruhige Seite haben. &#039;&#039;sehr gut! Flo&#039;&#039;    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Fazit&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen , dass Morgenstern  das Szenario des Nebels und das Verhalten der Menschen  im November thematisiert. Indem er das Gedicht sprachlich und inhaltlich wie ein Kontrast aufbaut, wird das Gedicht zweideutig und er zeigt ,wie viel Potential auch in einem Gedicht dieser relativ kurzen Größe drinsteckt . Dabei wird verdeutlicht, das der Rückzug der Menschen zudem mit dem Rückzug der Natur übereinstimmt , sodass Menschenwelt und Natur sich bei einigen ihrer Aspekte gleichen .Bennene abschließend das Potenzial, z.B. &#039;&#039;Rückzug der Menschen im Einklang mit dem Rückzug der Natur. Flo&#039;&#039;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
—————————————————————————————————————————————&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;„Sommersonate“ und „Mondnacht“ in Vergleich&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterschiede : &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Titel ist widersprüchlich—&amp;gt; Sommersonate : freundlicher , fröhlicher Eindruck ; Mondnacht —&amp;gt; dunkler und düsterer Eindruck &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sommersonate : benutzt viele Adjektive und Farben bsp. „schwarze“( V.3) ‚  „braunen“ (V.4) , „bläue“ , „gelben“      Mondnacht : es wurden keine Farben verwendet &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalt : Mondnacht  : Gedicht der Romantik , Beziehung zwischen Erde und Himmel (was die Beziehung von zwei Personen widerspiegelt) , Wunsch/ Sehnsucht  nach einem „Zuhause“                   Sommersonate : heißer Sommertag ; beschreibt seine sinnlichen Wahrnehmungen ( das lyrische Ich steht auf einem Tümpel)  ; das lyrische Ich empfindet seine Wahrnehmungen nicht als angenehm ( wie das lyrische Ich in Mondnacht) sondern es beschriebt diese als „ faul“ „schwirren“ …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interpretation : in Sommersonate wirkt es so als ob das lyrische Ich , die Natur auf sein „Leben“ überträgt und  dann die ganzen „unschönen“ bzw. lästigen Sachen mit seinen Problemen widerspiegelt .    Mondnacht : beschreibt die Beziehung zwischen zwei Menschen , drang nach der Freieheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>EdANSG</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:EdANSG&amp;diff=56810</id>
		<title>Benutzer:EdANSG</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:EdANSG&amp;diff=56810"/>
		<updated>2021-11-22T17:01:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;EdANSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
Schule : [https://www.nellysachs.de/ Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar:  [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte : [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Naturlyrik]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt : Novembertag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut durch : [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;J. W. v. Goethe (1780)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;                                 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ueber allen Gipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist Ruh&#039;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Wipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spürest Du&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum einen Hauch;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vögelein schweigen im Walde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warte nur! Balde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Goethe: Über den Gipfeln ist Ruh&#039;#cite%20ref-1|Hochspringen ↑]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruhest du auch   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Mørsvikbotn seen from Blåfjell.jpg|alternativtext=Mørsvikbotn village seen from Blåfjell peak, Sørfold, Norldand, Norway. 4896 × 3264px·JPG CC BY-SA 4.0 Künstler: Frankemann Own work Hochgeladen von Frankemann Hochgeladen: vor 4 Jahren Erstellt: 9 August 2017, 21:05:33|mini|Mørsvikbotn village seen from Blåfjell peak, Sørfold, Norldand, Norway.4896 × 3264px·JPG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CC BY-SA 4.0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Künstler: Frankemann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Own work&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hochgeladen von Frankemann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hochgeladen: vor 4 Jahren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstellt: 9 August 2017, 21:05:33]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Wovon handelt das Gedicht?&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#- die Ruhe und Stille der Natur—&amp;gt; spiegelt sich im Leser wieder („Spürest du“ ; „Ruhest du auch.“)&lt;br /&gt;
#Vers sieben und acht: der sehnsüchtige Wunsch nach einem sanften Tod im Einklang mit der Ruhe und dem Frieden der Natur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Welchen Eindruck macht es auf mich?&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#es wirkt so als würde das „lyrische Ich“ über den Tod redet („Spürest Du“ ; „Warte nur! Balde Ruhest du auch.“)&lt;br /&gt;
#Meiner Meinung nach wird der Tod  nicht negativ und bedrohlich, sondern als Erlösung gesehen&lt;br /&gt;
#Durch die Enbindung der Naturelemente ( „Gipfeln“ ; „Wipfeln“ ;„Vögel“es wird eine harmonische , friedliche Stimmung hervorgerufen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Einleitung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „ Über den Gipfeln ist Ruh“ ,von W. v. Goethe , welches im Jahre 1780 verfasst wurde , geht es um die Stille und die Ruhe in der Natur , welches hier mit vielen Naturmotiven visuell beschrieben wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Inhaltsanalyse&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; :&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Welche Kernaussage/Botschaft ergibt sich aus dem Inhalt?&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Aufgabe :&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039; Formulierung eines inhaltlichen ersten Fazits.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Naturgedicht geht es um die Ruhe und Stille der Natur , welches den Himmel die Pflanzenwelt und die Tierwelt bedeckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht fängt so  an , das es ein Szenario über den Berggipfeln erstellt (V. 1). Die Beschreibung ,,ist Ruh‘‘ lässt dem Leser ein harmonisches,  visuelles Bild von der Landschaft erstellen. Zunächst wird die Pflanzenwelt mit dem 3. Vers bedeckt , Inder die Baumwipfel näher beschrieben werden. Im nächsten Vers (V.4) tritt der Adressat (das lyrische du ), das erste mal zur Erscheinung. Anschließend springt der Autor auf die Tierwelt und es werden die schweigenden Vögel beschrieben. Der Vers lässt mit dem 5. Vers vergleichen , in welcher  der Wind-lose Zustand des Waldes beschrieben wird.In beiden Versen kommt die  Ruhe und die Leblosigkeit zum Vorschein , welches für ein Naturgedicht eher ungewöhnlich ist. Die Verse laufen auf die gleiche Bedeutung  hinaus. Anschließend folgt der Vers (die Verse) „Warte nur ,Balde Ruhest du auch“. (V.7-8) . Dies kann entweder als Drohung  oder Erlösung verstanden werden . Einerseits ist das ,,Warte nur , &#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;‚balde&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;“ dafür verantwortlich sein das es als Bedrohung angesehen werden kann.  Andererseits sorgt das ,, Ruhest du auch“ für eine befreiende,ruhige Atmosphäre. Es lässt sich also daraus schließen dass dieses Gedicht je nach „Blickwinkel“ anders verstanden werden kann und jeder sich sein ,,Bild“ selbst erschließt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Welche Erwartungen weckt die Überschrift?&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Wie verhalten sich Titel und Text zueinander?&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Aufgabe&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039; &#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;:&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039; Titel und Text, d.h. Überschrift und Inhalt, können einander entsprechen oder                             einander widersprechen oder vordergründig gar nichts miteinander zu tun haben. Inwiefern  werden die Erwartungen des Titels vom Inhalt erfüllt? Dies gilt es herauszufinden, und sich zu fragen, warum das so gemacht worden sein könnte (Interpretation). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
—&amp;gt; Der Titel des Gedichtes ,,Über allen Bergen‘‘ ist zeitgleich auch der erste Vers des Gedichtes. Der Titel spiegelt sich  im Inhalt wider , da die Überschrift implizit  auf den Himmel deutet. Der Himmel ist zudem auch ein wichtiger Bestandteil des Inhalts. Im Inhalt geht es um die Ruhe über den Gipfeln , welches ein harmonisches Szenario über den Himmel erstellt .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dadurch dass der Titel zeitgleich auch der erste Vers ist und sich dadurch auch im Inhalt widerspiegelt , könnte zum Ausdruck bringen das der Himmel ( über den Gipfeln) ein wichtiges Bestandteil des Gedichtes ist und es aus dem Grund stärker im Vordergrund steht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann also sagen das der ,,Tod‘‘ sozusagen die Kernaussage des Gedichtes sich im Titel wider findet , um  die Leser schon direkt am Anfang über den Inhalt zu informieren und darauf  ‚,vorzubereiten‘‘ . &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Formanalyse&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht, welches eigentlich keinen Titel hat , besitzt eine Strophe mit acht Versen. Die ersten vier Verse haben als Reimschema „Kreuzreim“ (abab) und die folgenden vier Verse haben das Reimschema „umarmender Reim“ ( abba) . Die Strophe wurde sozusagen in zwei Abschnitte aufgeteilt . Die Intention des Autors war wahrscheinlich, den Zusammenhang zwischen Inhalt und Form anzudeuten , dass der erste (V.1-4) und zweite „Abschnitt“ (V.5-8)  verschiedene Schwerpunkte thematisieren. Diese Gliederung der Verse spiegelt sich im Inhalt wider , es wirkt ruhig und einheitlich, welches auch im Inhalt zum Vorschein kommt (Vgl. V.2 ,6,8). Das Metrum des Gedichts ist relativ unregelmäßig. Großteils enthält das Gedicht Jamben ( V. 2,3,4) , Trochäen findet man im ersten, als auch im achten Vers und der fünfte Vers wird von einem Daktylus besetzt. Man kann auch hier sagen , dass sich die unregelmäßige Betonung mit den Inhalt vergleichen lässt. Die Unregelmäßigkeit entspricht den Gedanken vom lyrischen Ich (Erzähler ) , welche undeutlich / ungeordnet sind und den lyrischen du ( Adressat ) zum nachdenken anregt . Die freie Rhythmik findet sich mit  dem sehnlichen Drang nach der Freiheit vom lyrischen Ich .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht enthält Enjambements (Zeilensprünge)(V 1-2, 3-4 7-8), welches das Ge gleitender lesen lassen und verbindet die Verse , wodurch der Zusammenhang nochmal deutlich wird . Die Inversion ( V. 3-4) als auch die metaphorische Sprache soll zum nachdenken anregen und machen das Gedicht interessant zum lesen  . Im Allgemeinen  werden auch viele Symbole wie z.B. „Gipfel“ ( V. 1) ; „Wipfel“ oder „Vögel“ (V.6) aufgezählt , welche der Inbegriff der Natur sind und somit das Thema reflektieren . Dadurch dass das lyrische du (Adressat ) persönlich angesprochen wird , hat der Leser das Gefühl ein Teil des Gedichtes zu sein und der Autor kreiert den Effekt , das man sich das „Bild“ visuell besser vorstellen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Sprachanalyse&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht wurde in einer eher einfachen aber doch formalen Sprache verfasst .Es ist  in der Gegenwartsform geschrieben worden , doch der Vers „ Warte nur,Blade ruhest du auch“ (V. 7-8) wurde als Vorhersage in der Zukunft ,formuliert . Durch das Adjektiv „ruhig“ welches im Gedicht mehrfach auftaucht (vgl V. 2) wird eine harmonische und friedliche Stimmung erzeugt .Im Gedicht werden nicht viele sprachlichen Mittel angewendet , welches darauf hinausführen könnte , dass der Autor „ohne zu sehr um den heißen Brei herumzureden“ , präzise auf das Thema eingehen wollte . Dennoch findet man im Gedicht Enjambements (Zeilensprünge)(V 1-2, 3-4 7-8), welches das Gedicht gleitender/fließender lesen lassen und die Verse verbindet , wodurch der Zusammenhang zwischen Inhalt und Sprache nochmal deutlich wird . Die Inversion ( V. 3-4) als auch die metaphorische Sprache soll zum nachdenken anregen und es macht  das Gedicht interessant zum lesen  . Im Allgemeinen  werden auch viele Symbole wie z.B. „Gipfel“ ( V. 1) ; „Wipfel“ oder „Vögel“ (V.6) aufgezählt , welche der Inbegriff der Natur sind und somit das Thema reflektieren . Dadurch dass das lyrische du (Adressat ) persönlich angesprochen wird , hat der Leser das Gefühl ein Teil des Gedichtes zu sein und der Autor kreiert den Effekt , das man sich das „Bild“ visuell besser vorstellen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
———————————————————————————————————————————————&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christian Morgenstern (1871 - 1914)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Novembertag&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebel hängt wie Rauch ums Haus, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
drängt die Welt nach innen;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ohne Not geht niemand aus;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
alles fällt in Sinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leiser wird die Hand, der Mund,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
stiller die Gebärde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heimlich, wie auf Meeresgrund&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
träumen Mensch und Erde.[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Naturlyrik/Morgenstern: Novembertag#cite%20note-1|[1]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Erster Eindruck&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „Novembertag“ von „Christian Morgenstern“ geht es um die zur zeitige  Situation im November in der die Menschen das Haus sehr ungern verlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst wird die ausladende/unfreundliche Landschaft beschreiben ,die mit Nebel bedeckt ist . Anschließend  wird von den Menschen erzählt, wie sie mit dem unerwünschten Zustandes  der Außenwelt umgehen. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wirkt so als ob die Menschen sich zur Zeit zurückziehen und aufgrund des Nebels im Novembertag nicht raus wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf mich wirkt das Szenario, welches mit Hilfe des Gedichtes erschaffen wird , eher düster und unfreundlich. Laut den Beschreibungen, wo erzählt wird dass im November , die Menschen sich lieber zurückziehen , kriegt man einen kalten als auch finsteren Eindruck . Es  beeinflusst den Leser so  , dass man sich den Menschen anschließen und somit ähnlich handeln würde , wenn man in ihren Schuhen stecke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Inhaltsanalyse&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Novembertag“ von „Christian Morgenstern“ , welches zwischen den Jahre 1871 - 1914 veröffentlicht wurde , beschreibt das zurückziehende und zögerliche Verhalten der Menschen im elften Monat des Jahres.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Morgenstern fängt damit an, ein Szenario zu erstellt ,wie die Landschaft, mit der er sich auseinandersetzt , aussieht (V.1) . Durch das „Nebel hängt wie Rauch“ erhält der Leser einen düstere als auch trüben Stimmung, welches sich im Inhalt widerspiegelt.  Zunächst greift er auf das Verhalten der Menschen und ihren Umgang mit der zur zeitigen Situation (V.3) Er sagt dazu dass die Menschen nicht rausgehen würden ,wenn dies nicht manchmal  notwendig wäre. (V. 3) Dadurch kriegt der Leser ein fragwürdiges Gefühl, da es normalerweise üblich ist rauszugehen und Menschen sich davor nicht zurückhalten . Des folgenden ist mit dem Vers „alles fällt in Sinnen“ (V.4) gemeint das alle Leute nachdenklich werden . Diese Aussage über die  Bewohner  hat die Wirkung ,das es auch den Leser zum nachdenken anregt. Anschließend wird beschrieben ,dass die Menschen nicht sprechen . Es wird mit der Gebärdensprache in Vergleich gebracht. Daraus lässt sich ziehen , das es sehr leise/still ist , wenn man sich klar macht , das Gebärdensprache keinen „Ton“ hat . Diese Beschreibung macht einen ausladenden und „kalten“ Eindruck. In den folgenden Versen wird die Landschaft mit dem „Meeresgrund verglichen . Hier wird nochmal deutlich, wie trübe die Umgebung aussieht/erscheint. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen dass die Menschen zur dieser Jahreszeit (im Herbst/Winter) nachdenklicher , stiller als auch emotionsloser werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Formanalyse&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Novembertag“ besitzt eine Strophe mit acht Versen . Es wird durchgehend das Metrum „ Trochäus verwendet, wobei es nach jedem Vers zwischen einem vier-hebigen und drei-hebigen Trochäus wechselt. Dadurch besitzt das Gedicht ebenfalls einen Wechsel zwischen der männlichen und der weiblichen Kadenz .Der Wechsel der Verse zeigt hier , dass das Gedicht geordnet ist und es aufgrund deshalb auch leichter ist den Inhalt zu verstehen , da die Form sehr simpel gehalten wurde .Das Trochäus symbolisiert die Ruhe und die Schläfrigkeit, welche sich im Inhalt widerspiegeln ( V.6 „ still ; V. 8 „träumen) .Auch das Reimschema ist sehr einheitlich ,sodass die ersten vier Verse als auch die folgenden vier Verse einen Kreuzreim bilden ( abab; bcbc). Damit erreicht der Autor , dass es im Laufe des Gedichtes keine inhaltliche Zäsur gibt, und das Gedicht nur einen Schwerpunkt , in dem Fall die Landschaft und das Verhalten der Menschen im November , thematisiert und nicht von Thema zu Thema springt. Durch diese Gleichmäßigkeit wird erreicht, das der Leser, das Gedicht wohlgesinnt lesen kann , ohne sich mit dem Verständnis des Gedichtes überanstrengen.  Wenn man sich diese Aspekte vor Augen führt ,wird deutlich dass das Gedicht sehr einheitlich und geordnet ist. Durch das durchlaufende Metrum als auch Reimschema harmoniert die Form  des Gedichtes  gut zusammen und lässt den Leser, durch diese ausgewählte „Symmetrie“ , entspannen .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Du könntest hier noch einen Zusammenhang herstellen zwischen der Harmonie der Form und der Harmonie der Jahreszeiten&#039;&#039;. Flo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Sprachanalyse&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht wurde in einer eher simplen aber doch formalen Sprache verfasst. Es wurde in der Gegenwartsform verfasst , wodurch der Leser das Gefühl kriegt , am Geschehen dabei zu sein. Durch Verb wie „träumen ( V.8) oder durch Adjektive wie „still“ (V.6) und „leise“ (V.5) , welche im Gedicht genannt werden , wird eine schläfrige und ruhige Stimmung erzeugt. Wenn man einen vertierteren Blick auf das Gedicht wirft, sticht dem Leser einige Rhetorische Mittel ins Auge .Im Verlauf des Gedichtes treten mehrere   Personifikationen auf . Zum Beispiel im ersten Vers „Nebel hängt“ ,„drängt“ oder „träumen[…] Erde“ . Diese Personifikationen wurden verwendet , da sie ( der Nebel und die Erde) dadurch lebendiger wirken . Die Intention des Autors war wahrscheinlich , das sich der Leser mit den beschriebenen Wörtern, welche menschlich beschrieben wurden, besser identifizieren kann. Auch Metaphern sind im Gedicht eingesetzt worden ; „ leiser wird die Hand der Mund“ (V.7) . Durch dieses sprachliche Bild erreicht Morgenstern die Wirkung , dass der Leser sich vertiefter mit dem Vers auseinandersetzt und regt dadurch zum nachdenken an .   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„ Heimlich ,wie auf Meeresgrund“ ( V.7) . Dieser Vers ist neben einem Vergleich  , auch ein Enjambement ( Zeilensprung ). Wie der Name schon sagt , hört der Satz noch beim Versende auf , sondern läuft in den achten Vers hinein . Hier wird dem Leser der inhaltliche Zusammenhang durch den Sprachlichen Zusammenhang deutlich gemacht.  In dem Fall wird die Landschaft des „Tatorts“ mit dem Meeresgrund verglichen . Der Meeresgrund ist der Boden des Ozeans /Meeres und dort ist es dunkel , da aufgrund der Tiefe kein Sonnenlicht durchkommt. Der Autor lässt den Leser mit diesem Vergleich  ein düsteres und dunkles Bild der Landschaft erstellen. „ träumen Mensch und Erde“ (V. 8) .   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Großteils ist das Gedicht als Zeilenstil aufgebaut , sodass Satzende und Versende zum Teil übereinstimmen und . Am Ende eines Verses folgen Satzzeichen wie Punkte , Kommas oder Semikolons. Dadurch wird nochmal präziser gemacht das hier ein zwar Zusammenhang  , aber gleichzeitig ein neuer Schwerpunkt im Vordergrund liegt. &#039;&#039;Funktion? Flo&#039;&#039;    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man den Inhalt und die Sprache vergleicht , fällt auf, dass in dem Fall ein gewisser  Kontrast hervor liegt . Während in der Sprache auch  harmonische und beruhigende Ausdrücke, wie „leiser“ (V.5) , „stiller“ ( V.6) , „träumen“ ( V. 8)  verwendet werden , erstellt das inhaltliche ein sehr düsteres und kaltes Bild vom November . Der Autor könnte das ausgewählt haben , um zu zeigen das wir sozusagen einer Täuschung entgegengesetzt sind , und der November auch wenn er kalt und dunkel erscheint ,  eine ruhige Seite haben. &#039;&#039;sehr gut! Flo&#039;&#039;    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Fazit&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen , dass Morgenstern  das Szenario des Nebels und das Verhalten der Menschen  im November thematisiert. Indem er das Gedicht sprachlich und inhaltlich wie ein Kontrast aufbaut, wird das Gedicht zweideutig und er zeigt ,wie viel Potential auch in einem Gedicht dieser relativ kurzen Größe drinsteckt . Dabei wird verdeutlicht, das der Rückzug der Menschen zudem mit dem Rückzug der Natur übereinstimmt , sodass Menschenwelt und Natur sich bei einigen ihrer Aspekte gleichen .Bennene abschließend das Potenzial, z.B. &#039;&#039;Rückzug der Menschen im Einklang mit dem Rückzug der Natur. Flo&#039;&#039;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
—————————————————————————————————————————————&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>EdANSG</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:EdANSG&amp;diff=56809</id>
		<title>Benutzer:EdANSG</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:EdANSG&amp;diff=56809"/>
		<updated>2021-11-22T17:00:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;EdANSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
Schule : [https://www.nellysachs.de/ Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar:  [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte : [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Naturlyrik]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt : Novembertag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut durch : [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;J. W. v. Goethe (1780)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;                                 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ueber allen Gipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist Ruh&#039;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Wipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spürest Du&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum einen Hauch;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vögelein schweigen im Walde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warte nur! Balde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Goethe: Über den Gipfeln ist Ruh&#039;#cite%20ref-1|Hochspringen ↑]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruhest du auch   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Mørsvikbotn seen from Blåfjell.jpg|alternativtext=Mørsvikbotn village seen from Blåfjell peak, Sørfold, Norldand, Norway. 4896 × 3264px·JPG CC BY-SA 4.0 Künstler: Frankemann Own work Hochgeladen von Frankemann Hochgeladen: vor 4 Jahren Erstellt: 9 August 2017, 21:05:33|mini|Mørsvikbotn village seen from Blåfjell peak, Sørfold, Norldand, Norway.4896 × 3264px·JPG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CC BY-SA 4.0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Künstler: Frankemann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Own work&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hochgeladen von Frankemann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hochgeladen: vor 4 Jahren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstellt: 9 August 2017, 21:05:33]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Wovon handelt das Gedicht?&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#- die Ruhe und Stille der Natur—&amp;gt; spiegelt sich im Leser wieder („Spürest du“ ; „Ruhest du auch.“)&lt;br /&gt;
#Vers sieben und acht: der sehnsüchtige Wunsch nach einem sanften Tod im Einklang mit der Ruhe und dem Frieden der Natur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Welchen Eindruck macht es auf mich?&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#es wirkt so als würde das „lyrische Ich“ über den Tod redet („Spürest Du“ ; „Warte nur! Balde Ruhest du auch.“)&lt;br /&gt;
#Meiner Meinung nach wird der Tod  nicht negativ und bedrohlich, sondern als Erlösung gesehen&lt;br /&gt;
#Durch die Enbindung der Naturelemente ( „Gipfeln“ ; „Wipfeln“ ;„Vögel“es wird eine harmonische , friedliche Stimmung hervorgerufen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Einleitung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „ Über den Gipfeln ist Ruh“ ,von W. v. Goethe , welches im Jahre 1780 verfasst wurde , geht es um die Stille und die Ruhe in der Natur , welches hier mit vielen Naturmotiven visuell beschrieben wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Inhaltsanalyse&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; :&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Welche Kernaussage/Botschaft ergibt sich aus dem Inhalt?&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Aufgabe :&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039; Formulierung eines inhaltlichen ersten Fazits.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Naturgedicht geht es um die Ruhe und Stille der Natur , welches den Himmel die Pflanzenwelt und die Tierwelt bedeckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht fängt so  an , das es ein Szenario über den Berggipfeln erstellt (V. 1). Die Beschreibung ,,ist Ruh‘‘ lässt dem Leser ein harmonisches,  visuelles Bild von der Landschaft erstellen. Zunächst wird die Pflanzenwelt mit dem 3. Vers bedeckt , Inder die Baumwipfel näher beschrieben werden. Im nächsten Vers (V.4) tritt der Adressat (das lyrische du ), das erste mal zur Erscheinung. Anschließend springt der Autor auf die Tierwelt und es werden die schweigenden Vögel beschrieben. Der Vers lässt mit dem 5. Vers vergleichen , in welcher  der Wind-lose Zustand des Waldes beschrieben wird.In beiden Versen kommt die  Ruhe und die Leblosigkeit zum Vorschein , welches für ein Naturgedicht eher ungewöhnlich ist. Die Verse laufen auf die gleiche Bedeutung  hinaus. Anschließend folgt der Vers (die Verse) „Warte nur ,Balde Ruhest du auch“. (V.7-8) . Dies kann entweder als Drohung  oder Erlösung verstanden werden . Einerseits ist das ,,Warte nur , &#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;‚balde&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;“ dafür verantwortlich sein das es als Bedrohung angesehen werden kann.  Andererseits sorgt das ,, Ruhest du auch“ für eine befreiende,ruhige Atmosphäre. Es lässt sich also daraus schließen dass dieses Gedicht je nach „Blickwinkel“ anders verstanden werden kann und jeder sich sein ,,Bild“ selbst erschließt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Welche Erwartungen weckt die Überschrift?&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Wie verhalten sich Titel und Text zueinander?&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Aufgabe&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039; &#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;:&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039; Titel und Text, d.h. Überschrift und Inhalt, können einander entsprechen oder                             einander widersprechen oder vordergründig gar nichts miteinander zu tun haben. Inwiefern  werden die Erwartungen des Titels vom Inhalt erfüllt? Dies gilt es herauszufinden, und sich zu fragen, warum das so gemacht worden sein könnte (Interpretation). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
—&amp;gt; Der Titel des Gedichtes ,,Über allen Bergen‘‘ ist zeitgleich auch der erste Vers des Gedichtes. Der Titel spiegelt sich  im Inhalt wider , da die Überschrift implizit  auf den Himmel deutet. Der Himmel ist zudem auch ein wichtiger Bestandteil des Inhalts. Im Inhalt geht es um die Ruhe über den Gipfeln , welches ein harmonisches Szenario über den Himmel erstellt .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dadurch dass der Titel zeitgleich auch der erste Vers ist und sich dadurch auch im Inhalt widerspiegelt , könnte zum Ausdruck bringen das der Himmel ( über den Gipfeln) ein wichtiges Bestandteil des Gedichtes ist und es aus dem Grund stärker im Vordergrund steht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann also sagen das der ,,Tod‘‘ sozusagen die Kernaussage des Gedichtes sich im Titel wider findet , um  die Leser schon direkt am Anfang über den Inhalt zu informieren und darauf  ‚,vorzubereiten‘‘ . &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Formanalyse&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht, welches eigentlich keinen Titel hat , besitzt eine Strophe mit acht Versen. Die ersten vier Verse haben als Reimschema „Kreuzreim“ (abab) und die folgenden vier Verse haben das Reimschema „umarmender Reim“ ( abba) . Die Strophe wurde sozusagen in zwei Abschnitte aufgeteilt . Die Intention des Autors war wahrscheinlich, den Zusammenhang zwischen Inhalt und Form anzudeuten , dass der erste (V.1-4) und zweite „Abschnitt“ (V.5-8)  verschiedene Schwerpunkte thematisieren. Diese Gliederung der Verse spiegelt sich im Inhalt wider , es wirkt ruhig und einheitlich, welches auch im Inhalt zum Vorschein kommt (Vgl. V.2 ,6,8). Das Metrum des Gedichts ist relativ unregelmäßig. Großteils enthält das Gedicht Jamben ( V. 2,3,4) , Trochäen findet man im ersten, als auch im achten Vers und der fünfte Vers wird von einem Daktylus besetzt. Man kann auch hier sagen , dass sich die unregelmäßige Betonung mit den Inhalt vergleichen lässt. Die Unregelmäßigkeit entspricht den Gedanken vom lyrischen Ich (Erzähler ) , welche undeutlich / ungeordnet sind und den lyrischen du ( Adressat ) zum nachdenken anregt . Die freie Rhythmik findet sich mit  dem sehnlichen Drang nach der Freiheit vom lyrischen Ich .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht enthält Enjambements (Zeilensprünge)(V 1-2, 3-4 7-8), welches das Ge gleitender lesen lassen und verbindet die Verse , wodurch der Zusammenhang nochmal deutlich wird . Die Inversion ( V. 3-4) als auch die metaphorische Sprache soll zum nachdenken anregen und machen das Gedicht interessant zum lesen  . Im Allgemeinen  werden auch viele Symbole wie z.B. „Gipfel“ ( V. 1) ; „Wipfel“ oder „Vögel“ (V.6) aufgezählt , welche der Inbegriff der Natur sind und somit das Thema reflektieren . Dadurch dass das lyrische du (Adressat ) persönlich angesprochen wird , hat der Leser das Gefühl ein Teil des Gedichtes zu sein und der Autor kreiert den Effekt , das man sich das „Bild“ visuell besser vorstellen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Sprachanalyse&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht wurde in einer eher einfachen aber doch formalen Sprache verfasst .Es ist  in der Gegenwartsform geschrieben worden , doch der Vers „ Warte nur,Blade ruhest du auch“ (V. 7-8) wurde als Vorhersage in der Zukunft ,formuliert . Durch das Adjektiv „ruhig“ welches im Gedicht mehrfach auftaucht (vgl V. 2) wird eine harmonische und friedliche Stimmung erzeugt .Im Gedicht werden nicht viele sprachlichen Mittel angewendet , welches darauf hinausführen könnte , dass der Autor „ohne zu sehr um den heißen Brei herumzureden“ , präzise auf das Thema eingehen wollte . Dennoch findet man im Gedicht Enjambements (Zeilensprünge)(V 1-2, 3-4 7-8), welches das Gedicht gleitender/fließender lesen lassen und die Verse verbindet , wodurch der Zusammenhang zwischen Inhalt und Sprache nochmal deutlich wird . Die Inversion ( V. 3-4) als auch die metaphorische Sprache soll zum nachdenken anregen und es macht  das Gedicht interessant zum lesen  . Im Allgemeinen  werden auch viele Symbole wie z.B. „Gipfel“ ( V. 1) ; „Wipfel“ oder „Vögel“ (V.6) aufgezählt , welche der Inbegriff der Natur sind und somit das Thema reflektieren . Dadurch dass das lyrische du (Adressat ) persönlich angesprochen wird , hat der Leser das Gefühl ein Teil des Gedichtes zu sein und der Autor kreiert den Effekt , das man sich das „Bild“ visuell besser vorstellen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
———————————————————————————————————————————————&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christian Morgenstern (1871 - 1914)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Novembertag&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebel hängt wie Rauch ums Haus, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
drängt die Welt nach innen;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ohne Not geht niemand aus;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
alles fällt in Sinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leiser wird die Hand, der Mund,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
stiller die Gebärde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heimlich, wie auf Meeresgrund&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
träumen Mensch und Erde.[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Naturlyrik/Morgenstern: Novembertag#cite%20note-1|[1]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Erster Eindruck&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „Novembertag“ von „Christian Morgenstern“ geht es um die zur zeitige  Situation im November in der die Menschen das Haus sehr ungern verlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst wird die ausladende/unfreundliche Landschaft beschreiben ,die mit Nebel bedeckt ist . Anschließend  wird von den Menschen erzählt, wie sie mit dem unerwünschten Zustandes  der Außenwelt umgehen. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wirkt so als ob die Menschen sich zur Zeit zurückziehen und aufgrund des Nebels im Novembertag nicht raus wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf mich wirkt das Szenario, welches mit Hilfe des Gedichtes erschaffen wird , eher düster und unfreundlich. Laut den Beschreibungen, wo erzählt wird dass im November , die Menschen sich lieber zurückziehen , kriegt man einen kalten als auch finsteren Eindruck . Es  beeinflusst den Leser so  , dass man sich den Menschen anschließen und somit ähnlich handeln würde , wenn man in ihren Schuhen stecke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Inhaltsanalyse&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Novembertag“ von „Christian Morgenstern“ , welches zwischen den Jahre 1871 - 1914 veröffentlicht wurde , beschreibt das zurückziehende und zögerliche Verhalten der Menschen im elften Monat des Jahres.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Morgenstern fängt damit an, ein Szenario zu erstellt ,wie die Landschaft, mit der er sich auseinandersetzt , aussieht (V.1) . Durch das „Nebel hängt wie Rauch“ erhält der Leser einen düstere als auch trüben Stimmung, welches sich im Inhalt widerspiegelt.  Zunächst greift er auf das Verhalten der Menschen und ihren Umgang mit der zur zeitigen Situation (V.3) Er sagt dazu dass die Menschen nicht rausgehen würden ,wenn dies nicht manchmal  notwendig wäre. (V. 3) Dadurch kriegt der Leser ein fragwürdiges Gefühl, da es normalerweise üblich ist rauszugehen und Menschen sich davor nicht zurückhalten . Des folgenden ist mit dem Vers „alles fällt in Sinnen“ (V.4) gemeint das alle Leute nachdenklich werden . Diese Aussage über die  Bewohner  hat die Wirkung ,das es auch den Leser zum nachdenken anregt. Anschließend wird beschrieben ,dass die Menschen nicht sprechen . Es wird mit der Gebärdensprache in Vergleich gebracht. Daraus lässt sich ziehen , das es sehr leise/still ist , wenn man sich klar macht , das Gebärdensprache keinen „Ton“ hat . Diese Beschreibung macht einen ausladenden und „kalten“ Eindruck. In den folgenden Versen wird die Landschaft mit dem „Meeresgrund verglichen . Hier wird nochmal deutlich, wie trübe die Umgebung aussieht/erscheint. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen dass die Menschen zur dieser Jahreszeit (im Herbst/Winter) nachdenklicher , stiller als auch emotionsloser werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Formanalyse&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Novembertag“ besitzt eine Strophe mit acht Versen . Es wird durchgehend das Metrum „ Trochäus verwendet, wobei es nach jedem Vers zwischen einem vier-hebigen und drei-hebigen Trochäus wechselt. Dadurch besitzt das Gedicht ebenfalls einen Wechsel zwischen der männlichen und der weiblichen Kadenz .Der Wechsel der Verse zeigt hier , dass das Gedicht geordnet ist und es aufgrund deshalb auch leichter ist den Inhalt zu verstehen , da die Form sehr simpel gehalten wurde .Das Trochäus symbolisiert die Ruhe und die Schläfrigkeit, welche sich im Inhalt widerspiegeln ( V.6 „ still ; V. 8 „träumen) .Auch das Reimschema ist sehr einheitlich ,sodass die ersten vier Verse als auch die folgenden vier Verse einen Kreuzreim bilden ( abab; bcbc). Damit erreicht der Autor , dass es im Laufe des Gedichtes keine inhaltliche Zäsur gibt, und das Gedicht nur einen Schwerpunkt , in dem Fall die Landschaft und das Verhalten der Menschen im November , thematisiert und nicht von Thema zu Thema springt. Durch diese Gleichmäßigkeit wird erreicht, das der Leser, das Gedicht wohlgesinnt lesen kann , ohne sich mit dem Verständnis des Gedichtes überanstrengen.  Wenn man sich diese Aspekte vor Augen führt ,wird deutlich dass das Gedicht sehr einheitlich und geordnet ist. Durch das durchlaufende Metrum als auch Reimschema harmoniert die Form  des Gedichtes  gut zusammen und lässt den Leser, durch diese ausgewählte „Symmetrie“ , entspannen .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Du könntest hier noch einen Zusammenhang herstellen zwischen der Harmonie der Form und der Harmonie der Jahreszeiten&#039;&#039;. Flo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Sprachanalyse&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht wurde in einer eher simplen aber doch formalen Sprache verfasst. Es wurde in der Gegenwartsform verfasst , wodurch der Leser das Gefühl kriegt , am Geschehen dabei zu sein. Durch Verb wie „träumen ( V.8) oder durch Adjektive wie „still“ (V.6) und „leise“ (V.5) , welche im Gedicht genannt werden , wird eine schläfrige und ruhige Stimmung erzeugt. Wenn man einen vertierteren Blick auf das Gedicht wirft, sticht dem Leser einige Rhetorische Mittel ins Auge .Im Verlauf des Gedichtes treten mehrere   Personifikationen auf . Zum Beispiel im ersten Vers „Nebel hängt“ ,„drängt“ oder „träumen[…] Erde“ . Diese Personifikationen wurden verwendet , da sie ( der Nebel und die Erde) dadurch lebendiger wirken . Die Intention des Autors war wahrscheinlich , das sich der Leser mit den beschriebenen Wörtern, welche menschlich beschrieben wurden, besser identifizieren kann. Auch Metaphern sind im Gedicht eingesetzt worden ; „ leiser wird die Hand der Mund“ (V.7) . Durch dieses sprachliche Bild erreicht Morgenstern die Wirkung , dass der Leser sich vertiefter mit dem Vers auseinandersetzt und regt dadurch zum nachdenken an .   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„ Heimlich ,wie auf Meeresgrund“ ( V.7) . Dieser Vers ist neben einem Vergleich  , auch ein Enjambement ( Zeilensprung ). Wie der Name schon sagt , hört der Satz noch beim Versende auf , sondern läuft in den achten Vers hinein . Hier wird dem Leser der inhaltliche Zusammenhang durch den Sprachlichen Zusammenhang deutlich gemacht.  In dem Fall wird die Landschaft des „Tatorts“ mit dem Meeresgrund verglichen . Der Meeresgrund ist der Boden des Ozeans /Meeres und dort ist es dunkel , da aufgrund der Tiefe kein Sonnenlicht durchkommt. Der Autor lässt den Leser mit diesem Vergleich  ein düsteres und dunkles Bild der Landschaft erstellen. „ träumen Mensch und Erde“ (V. 8) .   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Großteils ist das Gedicht als Zeilenstil aufgebaut , sodass Satzende und Versende zum Teil übereinstimmen und . Am Ende eines Verses folgen Satzzeichen wie Punkte , Kommas oder Semikolons. Dadurch wird nochmal präziser gemacht das hier ein zwar Zusammenhang  , aber gleichzeitig ein neuer Schwerpunkt im Vordergrund liegt. &#039;&#039;Funktion? Flo&#039;&#039;    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man den Inhalt und die Sprache vergleicht , fällt auf, dass in dem Fall ein gewisser  Kontrast hervor liegt . Während in der Sprache auch  harmonische und beruhigende Ausdrücke, wie „leiser“ (V.5) , „stiller“ ( V.6) , „träumen“ ( V. 8)  verwendet werden , erstellt das inhaltliche ein sehr düsteres und kaltes Bild vom November . Der Autor könnte das ausgewählt haben , um zu zeigen das wir sozusagen einer Täuschung entgegengesetzt sind , und der November auch wenn er kalt und dunkel erscheint ,  eine ruhige Seite haben. &#039;&#039;sehr gut! Flo&#039;&#039;    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Fazit&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen , dass Morgenstern  das Szenario des Nebels und das Verhalten der Menschen  im November thematisiert. Indem er das Gedicht sprachlich und inhaltlich wie ein Kontrast aufbaut, wird das Gedicht zweideutig und er zeigt ,wie viel Potential auch in einem Gedicht dieser relativ kurzen Größe drinsteckt . Dabei wird verdeutlicht, das der Rückzug der Menschen zudem mit dem Rückzug der Natur übereinstimmt , sodass Menschenwelt und Natur sich bei einigen ihrer Aspekte gleichen .Bennene abschließend das Potenzial, z.B. &#039;&#039;Rückzug der Menschen im Einklang mit dem Rückzug der Natur. Flo&#039;&#039;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>EdANSG</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:EdANSG&amp;diff=56623</id>
		<title>Benutzer:EdANSG</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:EdANSG&amp;diff=56623"/>
		<updated>2021-11-17T16:53:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;EdANSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
Schule : [https://www.nellysachs.de/ Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar:  [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte : [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Naturlyrik]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt : Novembertag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut durch : [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;J. W. v. Goethe (1780)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;                                 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ueber allen Gipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist Ruh&#039;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Wipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spürest Du&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum einen Hauch;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vögelein schweigen im Walde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warte nur! Balde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Goethe: Über den Gipfeln ist Ruh&#039;#cite%20ref-1|Hochspringen ↑]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruhest du auch   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Mørsvikbotn seen from Blåfjell.jpg|alternativtext=Mørsvikbotn village seen from Blåfjell peak, Sørfold, Norldand, Norway. 4896 × 3264px·JPG CC BY-SA 4.0 Künstler: Frankemann Own work Hochgeladen von Frankemann Hochgeladen: vor 4 Jahren Erstellt: 9 August 2017, 21:05:33|mini|Mørsvikbotn village seen from Blåfjell peak, Sørfold, Norldand, Norway.4896 × 3264px·JPG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CC BY-SA 4.0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Künstler: Frankemann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Own work&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hochgeladen von Frankemann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hochgeladen: vor 4 Jahren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstellt: 9 August 2017, 21:05:33]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Wovon handelt das Gedicht?&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#- die Ruhe und Stille der Natur—&amp;gt; spiegelt sich im Leser wieder („Spürest du“ ; „Ruhest du auch.“)&lt;br /&gt;
#Vers sieben und acht: der sehnsüchtige Wunsch nach einem sanften Tod im Einklang mit der Ruhe und dem Frieden der Natur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Welchen Eindruck macht es auf mich?&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#es wirkt so als würde das „lyrische Ich“ über den Tod redet („Spürest Du“ ; „Warte nur! Balde Ruhest du auch.“)&lt;br /&gt;
#Meiner Meinung nach wird der Tod  nicht negativ und bedrohlich, sondern als Erlösung gesehen&lt;br /&gt;
#Durch die Enbindung der Naturelemente ( „Gipfeln“ ; „Wipfeln“ ;„Vögel“es wird eine harmonische , friedliche Stimmung hervorgerufen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Einleitung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „ Über den Gipfeln ist Ruh“ ,von W. v. Goethe , welches im Jahre 1780 verfasst wurde , geht es um die Stille und die Ruhe in der Natur , welches hier mit vielen Naturmotiven visuell beschrieben wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Inhaltsanalyse&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; :&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Welche Kernaussage/Botschaft ergibt sich aus dem Inhalt?&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Aufgabe :&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039; Formulierung eines inhaltlichen ersten Fazits.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Naturgedicht geht es um die Ruhe und Stille der Natur , welches den Himmel die Pflanzenwelt und die Tierwelt bedeckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht fängt so  an , das es ein Szenario über den Berggipfeln erstellt (V. 1). Die Beschreibung ,,ist Ruh‘‘ lässt dem Leser ein harmonisches,  visuelles Bild von der Landschaft erstellen. Zunächst wird die Pflanzenwelt mit dem 3. Vers bedeckt , Inder die Baumwipfel näher beschrieben werden. Im nächsten Vers (V.4) tritt der Adressat (das lyrische du ), das erste mal zur Erscheinung. Anschließend springt der Autor auf die Tierwelt und es werden die schweigenden Vögel beschrieben. Der Vers lässt mit dem 5. Vers vergleichen , in welcher  der Wind-lose Zustand des Waldes beschrieben wird.In beiden Versen kommt die  Ruhe und die Leblosigkeit zum Vorschein , welches für ein Naturgedicht eher ungewöhnlich ist. Die Verse laufen auf die gleiche Bedeutung  hinaus. Anschließend folgt der Vers (die Verse) „Warte nur ,Balde Ruhest du auch“. (V.7-8) . Dies kann entweder als Drohung  oder Erlösung verstanden werden . Einerseits ist das ,,Warte nur , &#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;‚balde&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;“ dafür verantwortlich sein das es als Bedrohung angesehen werden kann.  Andererseits sorgt das ,, Ruhest du auch“ für eine befreiende,ruhige Atmosphäre. Es lässt sich also daraus schließen dass dieses Gedicht je nach „Blickwinkel“ anders verstanden werden kann und jeder sich sein ,,Bild“ selbst erschließt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Welche Erwartungen weckt die Überschrift?&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Wie verhalten sich Titel und Text zueinander?&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Aufgabe&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039; &#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;:&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039; Titel und Text, d.h. Überschrift und Inhalt, können einander entsprechen oder                             einander widersprechen oder vordergründig gar nichts miteinander zu tun haben. Inwiefern  werden die Erwartungen des Titels vom Inhalt erfüllt? Dies gilt es herauszufinden, und sich zu fragen, warum das so gemacht worden sein könnte (Interpretation). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
—&amp;gt; Der Titel des Gedichtes ,,Über allen Bergen‘‘ ist zeitgleich auch der erste Vers des Gedichtes. Der Titel spiegelt sich  im Inhalt wider , da die Überschrift implizit  auf den Himmel deutet. Der Himmel ist zudem auch ein wichtiger Bestandteil des Inhalts. Im Inhalt geht es um die Ruhe über den Gipfeln , welches ein harmonisches Szenario über den Himmel erstellt .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dadurch dass der Titel zeitgleich auch der erste Vers ist und sich dadurch auch im Inhalt widerspiegelt , könnte zum Ausdruck bringen das der Himmel ( über den Gipfeln) ein wichtiges Bestandteil des Gedichtes ist und es aus dem Grund stärker im Vordergrund steht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann also sagen das der ,,Tod‘‘ sozusagen die Kernaussage des Gedichtes sich im Titel wider findet , um  die Leser schon direkt am Anfang über den Inhalt zu informieren und darauf  ‚,vorzubereiten‘‘ . &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Formanalyse&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht, welches eigentlich keinen Titel hat , besitzt eine Strophe mit acht Versen. Die ersten vier Verse haben als Reimschema „Kreuzreim“ (abab) und die folgenden vier Verse haben das Reimschema „umarmender Reim“ ( abba) . Die Strophe wurde sozusagen in zwei Abschnitte aufgeteilt . Die Intention des Autors war wahrscheinlich, den Zusammenhang zwischen Inhalt und Form anzudeuten , dass der erste (V.1-4) und zweite „Abschnitt“ (V.5-8)  verschiedene Schwerpunkte thematisieren. Diese Gliederung der Verse spiegelt sich im Inhalt wider , es wirkt ruhig und einheitlich, welches auch im Inhalt zum Vorschein kommt (Vgl. V.2 ,6,8). Das Metrum des Gedichts ist relativ unregelmäßig. Großteils enthält das Gedicht Jamben ( V. 2,3,4) , Trochäen findet man im ersten, als auch im achten Vers und der fünfte Vers wird von einem Daktylus besetzt. Man kann auch hier sagen , dass sich die unregelmäßige Betonung mit den Inhalt vergleichen lässt. Die Unregelmäßigkeit entspricht den Gedanken vom lyrischen Ich (Erzähler ) , welche undeutlich / ungeordnet sind und den lyrischen du ( Adressat ) zum nachdenken anregt . Die freie Rhythmik findet sich mit  dem sehnlichen Drang nach der Freiheit vom lyrischen Ich .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht enthält Enjambements (Zeilensprünge)(V 1-2, 3-4 7-8), welches das Ge gleitender lesen lassen und verbindet die Verse , wodurch der Zusammenhang nochmal deutlich wird . Die Inversion ( V. 3-4) als auch die metaphorische Sprache soll zum nachdenken anregen und machen das Gedicht interessant zum lesen  . Im Allgemeinen  werden auch viele Symbole wie z.B. „Gipfel“ ( V. 1) ; „Wipfel“ oder „Vögel“ (V.6) aufgezählt , welche der Inbegriff der Natur sind und somit das Thema reflektieren . Dadurch dass das lyrische du (Adressat ) persönlich angesprochen wird , hat der Leser das Gefühl ein Teil des Gedichtes zu sein und der Autor kreiert den Effekt , das man sich das „Bild“ visuell besser vorstellen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Sprachanalyse&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht wurde in einer eher einfachen aber doch formalen Sprache verfasst .Es ist  in der Gegenwartsform geschrieben worden , doch der Vers „ Warte nur,Blade ruhest du auch“ (V. 7-8) wurde als Vorhersage in der Zukunft ,formuliert . Durch das Adjektiv „ruhig“ welches im Gedicht mehrfach auftaucht (vgl V. 2) wird eine harmonische und friedliche Stimmung erzeugt .Im Gedicht werden nicht viele sprachlichen Mittel angewendet , welches darauf hinausführen könnte , dass der Autor „ohne zu sehr um den heißen Brei herumzureden“ , präzise auf das Thema eingehen wollte . Dennoch findet man im Gedicht Enjambements (Zeilensprünge)(V 1-2, 3-4 7-8), welches das Gedicht gleitender/fließender lesen lassen und die Verse verbindet , wodurch der Zusammenhang zwischen Inhalt und Sprache nochmal deutlich wird . Die Inversion ( V. 3-4) als auch die metaphorische Sprache soll zum nachdenken anregen und es macht  das Gedicht interessant zum lesen  . Im Allgemeinen  werden auch viele Symbole wie z.B. „Gipfel“ ( V. 1) ; „Wipfel“ oder „Vögel“ (V.6) aufgezählt , welche der Inbegriff der Natur sind und somit das Thema reflektieren . Dadurch dass das lyrische du (Adressat ) persönlich angesprochen wird , hat der Leser das Gefühl ein Teil des Gedichtes zu sein und der Autor kreiert den Effekt , das man sich das „Bild“ visuell besser vorstellen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
———————————————————————————————————————————————&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christian Morgenstern (1871 - 1914)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Novembertag&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebel hängt wie Rauch ums Haus, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
drängt die Welt nach innen;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ohne Not geht niemand aus;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
alles fällt in Sinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leiser wird die Hand, der Mund,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
stiller die Gebärde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heimlich, wie auf Meeresgrund&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
träumen Mensch und Erde.[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Naturlyrik/Morgenstern: Novembertag#cite%20note-1|[1]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Erster Eindruck&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „Novembertag“ von „Christian Morgenstern“ geht es um die zur zeitige  Situation im November in der die Menschen das Haus sehr ungern verlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst wird die ausladende/unfreundliche Landschaft beschreiben ,die mit Nebel bedeckt ist . Anschließend  wird von den Menschen erzählt, wie sie mit dem unerwünschten Zustandes  der Außenwelt umgehen. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wirkt so als ob die Menschen sich zur Zeit zurückziehen und aufgrund des Nebels im Novembertag nicht raus wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf mich wirkt das Szenario, welches mit Hilfe des Gedichtes erschaffen wird , eher düster und unfreundlich. Laut den Beschreibungen, wo erzählt wird dass im November , die Menschen sich lieber zurückziehen , kriegt man einen kalten als auch finsteren Eindruck . Es  beeinflusst den Leser so  , dass man sich den Menschen anschließen und somit ähnlich handeln würde , wenn man in ihren Schuhen stecke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Inhaltsanalyse&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Novembertag“ von „Christian Morgenstern“ , welches zwischen den Jahre 1871 - 1914 veröffentlicht wurde , beschreibt das zurückziehende und zögerliche Verhalten der Menschen im elften Monat des Jahres.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Morgenstern fängt damit an, ein Szenario zu erstellt ,wie die Landschaft, mit der er sich auseinandersetzt , aussieht (V.1) . Durch das „Nebel hängt wie Rauch“ erhält der Leser einen düstere als auch trüben Stimmung, welches sich im Inhalt widerspiegelt.  Zunächst greift er auf das Verhalten der Menschen und ihren Umgang mit der zur zeitigen Situation (V.3) Er sagt dazu dass die Menschen nicht rausgehen würden ,wenn dies nicht manchmal  notwendig wäre. (V. 3) Dadurch kriegt der Leser ein fragwürdiges Gefühl, da es normalerweise üblich ist rauszugehen und Menschen sich davor nicht zurückhalten . Des folgenden ist mit dem Vers „alles fällt in Sinnen“ (V.4) gemeint das alle Leute nachdenklich werden . Diese Aussage über die  Bewohner  hat die Wirkung ,das es auch den Leser zum nachdenken anregt. Anschließend wird beschrieben ,dass die Menschen nicht sprechen . Es wird mit der Gebärdensprache in Vergleich gebracht. Daraus lässt sich ziehen , das es sehr leise/still ist , wenn man sich klar macht , das Gebärdensprache keinen „Ton“ hat . Diese Beschreibung macht einen ausladenden und „kalten“ Eindruck. In den folgenden Versen wird die Landschaft mit dem „Meeresgrund verglichen . Hier wird nochmal deutlich, wie trübe die Umgebung aussieht/erscheint. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen dass die Menschen zur dieser Jahreszeit (im Herbst/Winter) nachdenklicher , stiller als auch emotionsloser werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Formanalyse&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Novembertag“ besitzt eine Strophe mit acht Versen . Es wird durchgehend das Metrum „ Trochäus verwendet, wobei es nach jedem Vers zwischen einem vier-hebigen und drei-hebigen Trochäus wechselt. Dadurch besitzt das Gedicht ebenfalls einen Wechsel zwischen der männlichen und der weiblichen Kadenz .Der Wechsel der Verse zeigt hier , dass das Gedicht geordnet ist und es aufgrund deshalb auch leichter ist den Inhalt zu verstehen , da die Form sehr simpel gehalten wurde .Das Trochäus symbolisiert die Ruhe und die Schläfrigkeit, welche sich im Inhalt widerspiegeln ( V.6 „ still ; V. 8 „träumen) .Auch das Reimschema ist sehr einheitlich ,sodass die ersten vier Verse als auch die folgenden vier Verse einen Kreuzreim bilden ( abab; bcbc). Damit erreicht der Autor , dass es im Laufe des Gedichtes keine inhaltliche Zäsur gibt, und das Gedicht nur einen Schwerpunkt , in dem Fall die Landschaft und das Verhalten der Menschen im November , thematisiert und nicht von Thema zu Thema springt. Durch diese Gleichmäßigkeit wird erreicht, das der Leser, das Gedicht wohlgesinnt lesen kann , ohne sich mit dem Verständnis des Gedichtes überanstrengen.  Wenn man sich diese Aspekte vor Augen führt ,wird deutlich dass das Gedicht sehr einheitlich und geordnet ist. Durch das durchlaufende Metrum als auch Reimschema harmoniert die Form  des Gedichtes  gut zusammen und lässt den Leser, durch diese ausgewählte „Symmetrie“ , entspannen .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Sprachanalyse&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht wurde in einer eher simplen aber doch formalen Sprache verfasst. Es wurde in der Gegenwartsform verfasst , wodurch der Leser das Gefühl kriegt , am Geschehen dabei zu sein. Durch Verb wie „träumen ( V.8) oder durch Adjektive wie „still“ (V.6) und „leise“ (V.5) , welche im Gedicht genannt werden , wird eine schläfrige und ruhige Stimmung erzeugt. Wenn man einen vertierteren Blick auf das Gedicht wirft, sticht dem Leser einige Rhetorische Mittel ins Auge .Im Verlauf des Gedichtes treten mehrere   Personifikationen auf . Zum Beispiel im ersten Vers „Nebel hängt“ ,„drängt“ oder „träumen[…] Erde“ . Diese Personifikationen wurden verwendet , da sie ( der Nebel und die Erde) dadurch lebendiger wirken . Die Intention des Autors war wahrscheinlich , das sich der Leser mit den beschriebenen Wörtern, welche menschlich beschrieben wurden, besser identifizieren kann. Auch Metaphern sind im Gedicht eingesetzt worden ; „ leiser wird die Hand der Mund“ (V.7) . Durch dieses sprachliche Bild erreicht Morgenstern die Wirkung , dass der Leser sich vertiefter mit dem Vers auseinandersetzt und regt dadurch zum nachdenken an .   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„ Heimlich ,wie auf Meeresgrund“ ( V.7) . Dieser Vers ist neben einem Vergleich  , auch ein Enjambement ( Zeilensprung ). Wie der Name schon sagt , hört der Satz noch beim Versende auf , sondern läuft in den achten Vers hinein . Hier wird dem Leser der inhaltliche Zusammenhang durch den Sprachlichen Zusammenhang deutlich gemacht.  In dem Fall wird die Landschaft des „Tatorts“ mit dem Meeresgrund verglichen . Der Meeresgrund ist der Boden des Ozeans /Meeres und dort ist es dunkel , da aufgrund der Tiefe kein Sonnenlicht durchkommt. Der Autor lässt den Leser mit diesem Vergleich  ein düsteres und dunkles Bild der Landschaft erstellen. „ träumen Mensch und Erde“ (V. 8) .   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Großteils ist das Gedicht als Zeilenstil aufgebaut , sodass Satzende und Versende zum Teil übereinstimmen und . Am Ende eines Verses folgen Satzzeichen wie Punkte , Kommas oder Semikolons.    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man den Inhalt und die Sprache vergleicht , fällt auf das in dem Fall ein gewisser  Kontrast hervor liegt . Während in der Sprache auch  harmonische und beruhigende Ausdrücke, wie „leiser“ (V.5) , „stiller“ ( V.6) , „träumen“ ( V. 8)  verwendet werden , erstellt das inhaltliche ein sehr düsteres und kaltes Bild vom November . Der Autor könnte das ausgewählt haben , um zu zeigen das wir sozusagen einer Täuschung entgegengesetzt sind , und der November auch wenn er kalt und dunkel erscheint ,  eine ruhige Seite haben.    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Fazit&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen , dass Morgenstern  das Szenario des Nebels und das Verhalten der Menschen  im November thematisiert. Indem er das Gedicht sprachlich und inhaltlich wie ein Kontrast aufbaut, wird das Gedicht zweideutig und er zeigt ,wie viel Potential auch in einem Gedicht dieser relativ kurzen Größe drinsteckt .   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>EdANSG</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:EdANSG&amp;diff=56618</id>
		<title>Benutzer:EdANSG</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:EdANSG&amp;diff=56618"/>
		<updated>2021-11-17T16:33:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;EdANSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
Schule : [https://www.nellysachs.de/ Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar:  [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte : [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Naturlyrik]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt : Novembertag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut durch : [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;J. W. v. Goethe (1780)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;                                 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ueber allen Gipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist Ruh&#039;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Wipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spürest Du&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum einen Hauch;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vögelein schweigen im Walde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warte nur! Balde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Goethe: Über den Gipfeln ist Ruh&#039;#cite%20ref-1|Hochspringen ↑]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruhest du auch   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Mørsvikbotn seen from Blåfjell.jpg|alternativtext=Mørsvikbotn village seen from Blåfjell peak, Sørfold, Norldand, Norway. 4896 × 3264px·JPG CC BY-SA 4.0 Künstler: Frankemann Own work Hochgeladen von Frankemann Hochgeladen: vor 4 Jahren Erstellt: 9 August 2017, 21:05:33|mini|Mørsvikbotn village seen from Blåfjell peak, Sørfold, Norldand, Norway.4896 × 3264px·JPG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CC BY-SA 4.0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Künstler: Frankemann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Own work&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hochgeladen von Frankemann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hochgeladen: vor 4 Jahren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstellt: 9 August 2017, 21:05:33]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Wovon handelt das Gedicht?&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#- die Ruhe und Stille der Natur—&amp;gt; spiegelt sich im Leser wieder („Spürest du“ ; „Ruhest du auch.“)&lt;br /&gt;
#Vers sieben und acht: der sehnsüchtige Wunsch nach einem sanften Tod im Einklang mit der Ruhe und dem Frieden der Natur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Welchen Eindruck macht es auf mich?&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#es wirkt so als würde das „lyrische Ich“ über den Tod redet („Spürest Du“ ; „Warte nur! Balde Ruhest du auch.“)&lt;br /&gt;
#Meiner Meinung nach wird der Tod  nicht negativ und bedrohlich, sondern als Erlösung gesehen&lt;br /&gt;
#Durch die Enbindung der Naturelemente ( „Gipfeln“ ; „Wipfeln“ ;„Vögel“es wird eine harmonische , friedliche Stimmung hervorgerufen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Einleitung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „ Über den Gipfeln ist Ruh“ ,von W. v. Goethe , welches im Jahre 1780 verfasst wurde , geht es um die Stille und die Ruhe in der Natur , welches hier mit vielen Naturmotiven visuell beschrieben wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Inhaltsanalyse&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; :&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Welche Kernaussage/Botschaft ergibt sich aus dem Inhalt?&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Aufgabe :&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039; Formulierung eines inhaltlichen ersten Fazits.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Naturgedicht geht es um die Ruhe und Stille der Natur , welches den Himmel die Pflanzenwelt und die Tierwelt bedeckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht fängt so  an , das es ein Szenario über den Berggipfeln erstellt (V. 1). Die Beschreibung ,,ist Ruh‘‘ lässt dem Leser ein harmonisches,  visuelles Bild von der Landschaft erstellen. Zunächst wird die Pflanzenwelt mit dem 3. Vers bedeckt , Inder die Baumwipfel näher beschrieben werden. Im nächsten Vers (V.4) tritt der Adressat (das lyrische du ), das erste mal zur Erscheinung. Anschließend springt der Autor auf die Tierwelt und es werden die schweigenden Vögel beschrieben. Der Vers lässt mit dem 5. Vers vergleichen , in welcher  der Wind-lose Zustand des Waldes beschrieben wird.In beiden Versen kommt die  Ruhe und die Leblosigkeit zum Vorschein , welches für ein Naturgedicht eher ungewöhnlich ist. Die Verse laufen auf die gleiche Bedeutung  hinaus. Anschließend folgt der Vers (die Verse) „Warte nur ,Balde Ruhest du auch“. (V.7-8) . Dies kann entweder als Drohung  oder Erlösung verstanden werden . Einerseits ist das ,,Warte nur , &#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;‚balde&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;“ dafür verantwortlich sein das es als Bedrohung angesehen werden kann.  Andererseits sorgt das ,, Ruhest du auch“ für eine befreiende,ruhige Atmosphäre. Es lässt sich also daraus schließen dass dieses Gedicht je nach „Blickwinkel“ anders verstanden werden kann und jeder sich sein ,,Bild“ selbst erschließt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Welche Erwartungen weckt die Überschrift?&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Wie verhalten sich Titel und Text zueinander?&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Aufgabe&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039; &#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;:&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039; Titel und Text, d.h. Überschrift und Inhalt, können einander entsprechen oder                             einander widersprechen oder vordergründig gar nichts miteinander zu tun haben. Inwiefern  werden die Erwartungen des Titels vom Inhalt erfüllt? Dies gilt es herauszufinden, und sich zu fragen, warum das so gemacht worden sein könnte (Interpretation). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
—&amp;gt; Der Titel des Gedichtes ,,Über allen Bergen‘‘ ist zeitgleich auch der erste Vers des Gedichtes. Der Titel spiegelt sich  im Inhalt wider , da die Überschrift implizit  auf den Himmel deutet. Der Himmel ist zudem auch ein wichtiger Bestandteil des Inhalts. Im Inhalt geht es um die Ruhe über den Gipfeln , welches ein harmonisches Szenario über den Himmel erstellt .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dadurch dass der Titel zeitgleich auch der erste Vers ist und sich dadurch auch im Inhalt widerspiegelt , könnte zum Ausdruck bringen das der Himmel ( über den Gipfeln) ein wichtiges Bestandteil des Gedichtes ist und es aus dem Grund stärker im Vordergrund steht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann also sagen das der ,,Tod‘‘ sozusagen die Kernaussage des Gedichtes sich im Titel wider findet , um  die Leser schon direkt am Anfang über den Inhalt zu informieren und darauf  ‚,vorzubereiten‘‘ . &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Formanalyse&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht, welches eigentlich keinen Titel hat , besitzt eine Strophe mit acht Versen. Die ersten vier Verse haben als Reimschema „Kreuzreim“ (abab) und die folgenden vier Verse haben das Reimschema „umarmender Reim“ ( abba) . Die Strophe wurde sozusagen in zwei Abschnitte aufgeteilt . Die Intention des Autors war wahrscheinlich, den Zusammenhang zwischen Inhalt und Form anzudeuten , dass der erste (V.1-4) und zweite „Abschnitt“ (V.5-8)  verschiedene Schwerpunkte thematisieren. Diese Gliederung der Verse spiegelt sich im Inhalt wider , es wirkt ruhig und einheitlich, welches auch im Inhalt zum Vorschein kommt (Vgl. V.2 ,6,8). Das Metrum des Gedichts ist relativ unregelmäßig. Großteils enthält das Gedicht Jamben ( V. 2,3,4) , Trochäen findet man im ersten, als auch im achten Vers und der fünfte Vers wird von einem Daktylus besetzt. Man kann auch hier sagen , dass sich die unregelmäßige Betonung mit den Inhalt vergleichen lässt. Die Unregelmäßigkeit entspricht den Gedanken vom lyrischen Ich (Erzähler ) , welche undeutlich / ungeordnet sind und den lyrischen du ( Adressat ) zum nachdenken anregt . Die freie Rhythmik findet sich mit  dem sehnlichen Drang nach der Freiheit vom lyrischen Ich .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht enthält Enjambements (Zeilensprünge)(V 1-2, 3-4 7-8), welches das Ge gleitender lesen lassen und verbindet die Verse , wodurch der Zusammenhang nochmal deutlich wird . Die Inversion ( V. 3-4) als auch die metaphorische Sprache soll zum nachdenken anregen und machen das Gedicht interessant zum lesen  . Im Allgemeinen  werden auch viele Symbole wie z.B. „Gipfel“ ( V. 1) ; „Wipfel“ oder „Vögel“ (V.6) aufgezählt , welche der Inbegriff der Natur sind und somit das Thema reflektieren . Dadurch dass das lyrische du (Adressat ) persönlich angesprochen wird , hat der Leser das Gefühl ein Teil des Gedichtes zu sein und der Autor kreiert den Effekt , das man sich das „Bild“ visuell besser vorstellen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Sprachanalyse&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht wurde in einer eher einfachen aber doch formalen Sprache verfasst .Es ist  in der Gegenwartsform geschrieben worden , doch der Vers „ Warte nur,Blade ruhest du auch“ (V. 7-8) wurde als Vorhersage in der Zukunft ,formuliert . Durch das Adjektiv „ruhig“ welches im Gedicht mehrfach auftaucht (vgl V. 2) wird eine harmonische und friedliche Stimmung erzeugt .Im Gedicht werden nicht viele sprachlichen Mittel angewendet , welches darauf hinausführen könnte , dass der Autor „ohne zu sehr um den heißen Brei herumzureden“ , präzise auf das Thema eingehen wollte . Dennoch findet man im Gedicht Enjambements (Zeilensprünge)(V 1-2, 3-4 7-8), welches das Gedicht gleitender/fließender lesen lassen und die Verse verbindet , wodurch der Zusammenhang zwischen Inhalt und Sprache nochmal deutlich wird . Die Inversion ( V. 3-4) als auch die metaphorische Sprache soll zum nachdenken anregen und es macht  das Gedicht interessant zum lesen  . Im Allgemeinen  werden auch viele Symbole wie z.B. „Gipfel“ ( V. 1) ; „Wipfel“ oder „Vögel“ (V.6) aufgezählt , welche der Inbegriff der Natur sind und somit das Thema reflektieren . Dadurch dass das lyrische du (Adressat ) persönlich angesprochen wird , hat der Leser das Gefühl ein Teil des Gedichtes zu sein und der Autor kreiert den Effekt , das man sich das „Bild“ visuell besser vorstellen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
———————————————————————————————————————————————&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christian Morgenstern (1871 - 1914)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Novembertag&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebel hängt wie Rauch ums Haus, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
drängt die Welt nach innen;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ohne Not geht niemand aus;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
alles fällt in Sinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leiser wird die Hand, der Mund,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
stiller die Gebärde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heimlich, wie auf Meeresgrund&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
träumen Mensch und Erde.[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Naturlyrik/Morgenstern: Novembertag#cite%20note-1|[1]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Erster Eindruck&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „Novembertag“ von „Christian Morgenstern“ geht es um die zur zeitige  Situation im November in der die Menschen das Haus sehr ungern verlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst wird die ausladende/unfreundliche Landschaft beschreiben ,die mit Nebel bedeckt ist . Anschließend  wird von den Menschen erzählt, wie sie mit dem unerwünschten Zustandes  der Außenwelt umgehen. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wirkt so als ob die Menschen sich zur Zeit zurückziehen und aufgrund des Nebels im Novembertag nicht raus wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf mich wirkt das Szenario, welches mit Hilfe des Gedichtes erschaffen wird , eher düster und unfreundlich. Laut den Beschreibungen, wo erzählt wird dass im November , die Menschen sich lieber zurückziehen , kriegt man einen kalten als auch finsteren Eindruck . Es  beeinflusst den Leser so  , dass man sich den Menschen anschließen und somit ähnlich handeln würde , wenn man in ihren Schuhen stecke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Inhaltsanalyse&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Novembertag“ von „Christian Morgenstern“ , welches zwischen den Jahre 1871 - 1914 veröffentlicht wurde , beschreibt das zurückziehende und zögerliche Verhalten der Menschen im elften Monat des Jahres.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Morgenstern fängt damit an, ein Szenario zu erstellt ,wie die Landschaft, mit der er sich auseinandersetzt , aussieht (V.1) . Durch das „Nebel hängt wie Rauch“ erhält der Leser einen düstere als auch trüben Stimmung, welches sich im Inhalt widerspiegelt.  Zunächst greift er auf das Verhalten der Menschen und ihren Umgang mit der zur zeitigen Situation (V.3) Er sagt dazu dass die Menschen nicht rausgehen würden ,wenn dies nicht manchmal  notwendig wäre. (V. 3) Dadurch kriegt der Leser ein fragwürdiges Gefühl, da es normalerweise üblich ist rauszugehen und Menschen sich davor nicht zurückhalten . Des folgenden ist mit dem Vers „alles fällt in Sinnen“ (V.4) gemeint das alle Leute nachdenklich werden . Diese Aussage über die  Bewohner  hat die Wirkung ,das es auch den Leser zum nachdenken anregt. Anschließend wird beschrieben ,dass die Menschen nicht sprechen . Es wird mit der Gebärdensprache in Vergleich gebracht. Daraus lässt sich ziehen , das es sehr leise/still ist , wenn man sich klar macht , das Gebärdensprache keinen „Ton“ hat . Diese Beschreibung macht einen ausladenden und „kalten“ Eindruck. In den folgenden Versen wird die Landschaft mit dem „Meeresgrund verglichen . Hier wird nochmal deutlich, wie trübe die Umgebung aussieht/erscheint. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen dass die Menschen zur dieser Jahreszeit (im Herbst/Winter) nachdenklicher , stiller als auch emotionsloser werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Formanalyse&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Novembertag“ besitzt eine Strophe mit acht Versen . Es wird durchgehend das Metrum „ Trochäus verwendet, wobei es nach jedem Vers zwischen einem vier-hebigen und drei-hebigen Trochäus wechselt. Dadurch besitzt das Gedicht ebenfalls einen Wechsel zwischen der männlichen und der weiblichen Kadenz .Der Wechsel der Verse zeigt hier , dass das Gedicht geordnet ist und es aufgrund deshalb auch leichter ist den Inhalt zu verstehen , da die Form sehr simpel gehalten wurde .Das Trochäus symbolisiert die Ruhe und die Schläfrigkeit, welche sich im Inhalt widerspiegeln ( V.6 „ still ; V. 8 „träumen) .Auch das Reimschema ist sehr einheitlich ,sodass die ersten vier Verse als auch die folgenden vier Verse einen Kreuzreim bilden ( abab; bcbc). Damit erreicht der Autor , dass es im Laufe des Gedichtes keine inhaltliche Zäsur gibt, und das Gedicht nur einen Schwerpunkt , in dem Fall die Landschaft und das Verhalten der Menschen im November , thematisiert und nicht von Thema zu Thema springt. Durch diese Gleichmäßigkeit wird erreicht, das der Leser, das Gedicht wohlgesinnt lesen kann , ohne sich mit dem Verständnis des Gedichtes überanstrengen.  Wenn man sich diese Aspekte vor Augen führt ,wird deutlich dass das Gedicht sehr einheitlich und geordnet ist. Durch das durchlaufende Metrum als auch Reimschema harmoniert die Form  des Gedichtes  gut zusammen und lässt den Leser, durch diese ausgewählte „Symmetrie“ , entspannen .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Sprachanalyse&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht wurde in einer eher simplen aber doch formalen Sprache verfasst. Es wurde in der Gegenwartsform verfasst , wodurch der Leser das Gefühl kriegt , am Geschehen dabei zu sein. Durch Verb wie „träumen ( V.8) oder durch Adjektive wie „still“ (V.6) und „leise“ (V.5) , welche im Gedicht genannt werden , wird eine schläfrige und ruhige Stimmung erzeugt. Wenn man einen vertierteren Blick auf das Gedicht wirft, sticht dem Leser einige Rhetorische Mittel ins Auge .Im Verlauf des Gedichtes treten mehrere   Personifikationen auf . Zum Beispiel im ersten Vers „Nebel hängt“ ,„drängt“ oder „träumen[…] Erde“ . Diese Personifikationen wurden verwendet , da sie ( der Nebel und die Erde) dadurch lebendiger wirken . Die Intention des Autors war wahrscheinlich , das sich der Leser mit den beschriebenen Wörtern, welche menschlich beschrieben wurden, besser identifizieren kann. Auch Metaphern sind im Gedicht eingesetzt worden ; „ leiser wird die Hand der Mund“ (V.7) . Durch dieses sprachliche Bild erreicht Morgenstern die Wirkung , dass der Leser sich vertiefter mit dem Vers auseinandersetzt und regt dadurch zum nachdenken an .   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„ Heimlich ,wie auf Meeresgrund“ ( V.7) . Dieser Vers ist neben einem Vergleich  , auch ein Enjambement ( Zeilensprung ). Wie der Name schon sagt , hört der Satz noch beim Versende auf , sondern läuft in den achten Vers hinein . Hier wird dem Leser der inhaltliche Zusammenhang durch den Sprachlichen Zusammenhang deutlich gemacht.  In dem Fall wird die Landschaft des „Tatorts“ mit dem Meeresgrund verglichen . Der Meeresgrund ist der Boden des Ozeans /Meeres und dort ist es dunkel , da aufgrund der Tiefe kein Sonnenlicht durchkommt. Der Autor lässt den Leser mit diesem Vergleich  ein düsteres und dunkles Bild der Landschaft erstellen. „ träumen Mensch und Erde“ (V. 8) .   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Großteils ist das Gedicht als Zeilenstil aufgebaut , sodass Satzende und Versende zum Teil übereinstimmen und . Am Ende eines Verses folgen Satzzeichen wie Punkte , Kommas oder Semikolons.    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man den Inhalt und die Sprache vergleicht , fällt auf das in dem Fall ein gewisser  Kontrast hervor liegt . Während in der Sprache auch  harmonische und beruhigende Ausdrücke, wie „leiser“ (V.5) , „stiller“ ( V.6) , „träumen“ ( V. 8)  verwendet werden , erstellt das inhaltliche ein sehr düsteres und kaltes Bild vom November . Der Autor könnte das ausgewählt haben , um zu zeigen das wir sozusagen einer Täuschung entgegengesetzt sind , und der November auch wenn er kalt und dunkel erscheint ,  eine ruhige Seite haben.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>EdANSG</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:EdANSG&amp;diff=56612</id>
		<title>Benutzer:EdANSG</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:EdANSG&amp;diff=56612"/>
		<updated>2021-11-17T15:54:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;EdANSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
Schule : [https://www.nellysachs.de/ Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar:  [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte : [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Naturlyrik]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt : Novembertag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut durch : [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;J. W. v. Goethe (1780)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;                                 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ueber allen Gipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist Ruh&#039;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Wipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spürest Du&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum einen Hauch;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vögelein schweigen im Walde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warte nur! Balde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Goethe: Über den Gipfeln ist Ruh&#039;#cite%20ref-1|Hochspringen ↑]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruhest du auch   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Mørsvikbotn seen from Blåfjell.jpg|alternativtext=Mørsvikbotn village seen from Blåfjell peak, Sørfold, Norldand, Norway. 4896 × 3264px·JPG CC BY-SA 4.0 Künstler: Frankemann Own work Hochgeladen von Frankemann Hochgeladen: vor 4 Jahren Erstellt: 9 August 2017, 21:05:33|mini|Mørsvikbotn village seen from Blåfjell peak, Sørfold, Norldand, Norway.4896 × 3264px·JPG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CC BY-SA 4.0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Künstler: Frankemann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Own work&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hochgeladen von Frankemann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hochgeladen: vor 4 Jahren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstellt: 9 August 2017, 21:05:33]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Wovon handelt das Gedicht?&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#- die Ruhe und Stille der Natur—&amp;gt; spiegelt sich im Leser wieder („Spürest du“ ; „Ruhest du auch.“)&lt;br /&gt;
#Vers sieben und acht: der sehnsüchtige Wunsch nach einem sanften Tod im Einklang mit der Ruhe und dem Frieden der Natur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Welchen Eindruck macht es auf mich?&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#es wirkt so als würde das „lyrische Ich“ über den Tod redet („Spürest Du“ ; „Warte nur! Balde Ruhest du auch.“)&lt;br /&gt;
#Meiner Meinung nach wird der Tod  nicht negativ und bedrohlich, sondern als Erlösung gesehen&lt;br /&gt;
#Durch die Enbindung der Naturelemente ( „Gipfeln“ ; „Wipfeln“ ;„Vögel“es wird eine harmonische , friedliche Stimmung hervorgerufen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Einleitung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „ Über den Gipfeln ist Ruh“ ,von W. v. Goethe , welches im Jahre 1780 verfasst wurde , geht es um die Stille und die Ruhe in der Natur , welches hier mit vielen Naturmotiven visuell beschrieben wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Inhaltsanalyse&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; :&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Welche Kernaussage/Botschaft ergibt sich aus dem Inhalt?&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Aufgabe :&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039; Formulierung eines inhaltlichen ersten Fazits.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Naturgedicht geht es um die Ruhe und Stille der Natur , welches den Himmel die Pflanzenwelt und die Tierwelt bedeckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht fängt so  an , das es ein Szenario über den Berggipfeln erstellt (V. 1). Die Beschreibung ,,ist Ruh‘‘ lässt dem Leser ein harmonisches,  visuelles Bild von der Landschaft erstellen. Zunächst wird die Pflanzenwelt mit dem 3. Vers bedeckt , Inder die Baumwipfel näher beschrieben werden. Im nächsten Vers (V.4) tritt der Adressat (das lyrische du ), das erste mal zur Erscheinung. Anschließend springt der Autor auf die Tierwelt und es werden die schweigenden Vögel beschrieben. Der Vers lässt mit dem 5. Vers vergleichen , in welcher  der Wind-lose Zustand des Waldes beschrieben wird.In beiden Versen kommt die  Ruhe und die Leblosigkeit zum Vorschein , welches für ein Naturgedicht eher ungewöhnlich ist. Die Verse laufen auf die gleiche Bedeutung  hinaus. Anschließend folgt der Vers (die Verse) „Warte nur ,Balde Ruhest du auch“. (V.7-8) . Dies kann entweder als Drohung  oder Erlösung verstanden werden . Einerseits ist das ,,Warte nur , &#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;‚balde&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;“ dafür verantwortlich sein das es als Bedrohung angesehen werden kann.  Andererseits sorgt das ,, Ruhest du auch“ für eine befreiende,ruhige Atmosphäre. Es lässt sich also daraus schließen dass dieses Gedicht je nach „Blickwinkel“ anders verstanden werden kann und jeder sich sein ,,Bild“ selbst erschließt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Welche Erwartungen weckt die Überschrift?&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Wie verhalten sich Titel und Text zueinander?&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Aufgabe&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039; &#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;:&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039; Titel und Text, d.h. Überschrift und Inhalt, können einander entsprechen oder                             einander widersprechen oder vordergründig gar nichts miteinander zu tun haben. Inwiefern  werden die Erwartungen des Titels vom Inhalt erfüllt? Dies gilt es herauszufinden, und sich zu fragen, warum das so gemacht worden sein könnte (Interpretation). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
—&amp;gt; Der Titel des Gedichtes ,,Über allen Bergen‘‘ ist zeitgleich auch der erste Vers des Gedichtes. Der Titel spiegelt sich  im Inhalt wider , da die Überschrift implizit  auf den Himmel deutet. Der Himmel ist zudem auch ein wichtiger Bestandteil des Inhalts. Im Inhalt geht es um die Ruhe über den Gipfeln , welches ein harmonisches Szenario über den Himmel erstellt .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dadurch dass der Titel zeitgleich auch der erste Vers ist und sich dadurch auch im Inhalt widerspiegelt , könnte zum Ausdruck bringen das der Himmel ( über den Gipfeln) ein wichtiges Bestandteil des Gedichtes ist und es aus dem Grund stärker im Vordergrund steht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann also sagen das der ,,Tod‘‘ sozusagen die Kernaussage des Gedichtes sich im Titel wider findet , um  die Leser schon direkt am Anfang über den Inhalt zu informieren und darauf  ‚,vorzubereiten‘‘ . &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Formanalyse&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht, welches eigentlich keinen Titel hat , besitzt eine Strophe mit acht Versen. Die ersten vier Verse haben als Reimschema „Kreuzreim“ (abab) und die folgenden vier Verse haben das Reimschema „umarmender Reim“ ( abba) . Die Strophe wurde sozusagen in zwei Abschnitte aufgeteilt . Die Intention des Autors war wahrscheinlich, den Zusammenhang zwischen Inhalt und Form anzudeuten , dass der erste (V.1-4) und zweite „Abschnitt“ (V.5-8)  verschiedene Schwerpunkte thematisieren. Diese Gliederung der Verse spiegelt sich im Inhalt wider , es wirkt ruhig und einheitlich, welches auch im Inhalt zum Vorschein kommt (Vgl. V.2 ,6,8). Das Metrum des Gedichts ist relativ unregelmäßig. Großteils enthält das Gedicht Jamben ( V. 2,3,4) , Trochäen findet man im ersten, als auch im achten Vers und der fünfte Vers wird von einem Daktylus besetzt. Man kann auch hier sagen , dass sich die unregelmäßige Betonung mit den Inhalt vergleichen lässt. Die Unregelmäßigkeit entspricht den Gedanken vom lyrischen Ich (Erzähler ) , welche undeutlich / ungeordnet sind und den lyrischen du ( Adressat ) zum nachdenken anregt . Die freie Rhythmik findet sich mit  dem sehnlichen Drang nach der Freiheit vom lyrischen Ich .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht enthält Enjambements (Zeilensprünge)(V 1-2, 3-4 7-8), welches das Ge gleitender lesen lassen und verbindet die Verse , wodurch der Zusammenhang nochmal deutlich wird . Die Inversion ( V. 3-4) als auch die metaphorische Sprache soll zum nachdenken anregen und machen das Gedicht interessant zum lesen  . Im Allgemeinen  werden auch viele Symbole wie z.B. „Gipfel“ ( V. 1) ; „Wipfel“ oder „Vögel“ (V.6) aufgezählt , welche der Inbegriff der Natur sind und somit das Thema reflektieren . Dadurch dass das lyrische du (Adressat ) persönlich angesprochen wird , hat der Leser das Gefühl ein Teil des Gedichtes zu sein und der Autor kreiert den Effekt , das man sich das „Bild“ visuell besser vorstellen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Sprachanalyse&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht wurde in einer eher einfachen aber doch formalen Sprache verfasst .Es ist  in der Gegenwartsform geschrieben worden , doch der Vers „ Warte nur,Blade ruhest du auch“ (V. 7-8) wurde als Vorhersage in der Zukunft ,formuliert . Durch das Adjektiv „ruhig“ welches im Gedicht mehrfach auftaucht (vgl V. 2) wird eine harmonische und friedliche Stimmung erzeugt .Im Gedicht werden nicht viele sprachlichen Mittel angewendet , welches darauf hinausführen könnte , dass der Autor „ohne zu sehr um den heißen Brei herumzureden“ , präzise auf das Thema eingehen wollte . Dennoch findet man im Gedicht Enjambements (Zeilensprünge)(V 1-2, 3-4 7-8), welches das Gedicht gleitender/fließender lesen lassen und die Verse verbindet , wodurch der Zusammenhang zwischen Inhalt und Sprache nochmal deutlich wird . Die Inversion ( V. 3-4) als auch die metaphorische Sprache soll zum nachdenken anregen und es macht  das Gedicht interessant zum lesen  . Im Allgemeinen  werden auch viele Symbole wie z.B. „Gipfel“ ( V. 1) ; „Wipfel“ oder „Vögel“ (V.6) aufgezählt , welche der Inbegriff der Natur sind und somit das Thema reflektieren . Dadurch dass das lyrische du (Adressat ) persönlich angesprochen wird , hat der Leser das Gefühl ein Teil des Gedichtes zu sein und der Autor kreiert den Effekt , das man sich das „Bild“ visuell besser vorstellen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
———————————————————————————————————————————————&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christian Morgenstern (1871 - 1914)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Novembertag&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebel hängt wie Rauch ums Haus, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
drängt die Welt nach innen;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ohne Not geht niemand aus;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
alles fällt in Sinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leiser wird die Hand, der Mund,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
stiller die Gebärde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heimlich, wie auf Meeresgrund&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
träumen Mensch und Erde.[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Naturlyrik/Morgenstern: Novembertag#cite%20note-1|[1]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Erster Eindruck&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „Novembertag“ von „Christian Morgenstern“ geht es um die zur zeitige  Situation im November in der die Menschen das Haus sehr ungern verlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst wird die ausladende/unfreundliche Landschaft beschreiben ,die mit Nebel bedeckt ist . Anschließend  wird von den Menschen erzählt, wie sie mit dem unerwünschten Zustandes  der Außenwelt umgehen. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wirkt so als ob die Menschen sich zur Zeit zurückziehen und aufgrund des Nebels im Novembertag nicht raus wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf mich wirkt das Szenario, welches mit Hilfe des Gedichtes erschaffen wird , eher düster und unfreundlich. Laut den Beschreibungen, wo erzählt wird dass im November , die Menschen sich lieber zurückziehen , kriegt man einen kalten als auch finsteren Eindruck . Es  beeinflusst den Leser so  , dass man sich den Menschen anschließen und somit ähnlich handeln würde , wenn man in ihren Schuhen stecke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Inhaltsanalyse&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Novembertag“ von „Christian Morgenstern“ , welches zwischen den Jahre 1871 - 1914 veröffentlicht wurde , beschreibt das zurückziehende und zögerliche Verhalten der Menschen im elften Monat des Jahres.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Morgenstern fängt damit an, ein Szenario zu erstellt ,wie die Landschaft, mit der er sich auseinandersetzt , aussieht (V.1) . Durch das „Nebel hängt wie Rauch“ erhält der Leser einen düstere als auch trüben Stimmung, welches sich im Inhalt widerspiegelt.  Zunächst greift er auf das Verhalten der Menschen und ihren Umgang mit der zur zeitigen Situation (V.3) Er sagt dazu dass die Menschen nicht rausgehen würden ,wenn dies nicht manchmal  notwendig wäre. (V. 3) Dadurch kriegt der Leser ein fragwürdiges Gefühl, da es normalerweise üblich ist rauszugehen und Menschen sich davor nicht zurückhalten . Des folgenden ist mit dem Vers „alles fällt in Sinnen“ (V.4) gemeint das alle Leute nachdenklich werden . Diese Aussage über die  Bewohner  hat die Wirkung ,das es auch den Leser zum nachdenken anregt. Anschließend wird beschrieben ,dass die Menschen nicht sprechen . Es wird mit der Gebärdensprache in Vergleich gebracht. Daraus lässt sich ziehen , das es sehr leise/still ist , wenn man sich klar macht , das Gebärdensprache keinen „Ton“ hat . Diese Beschreibung macht einen ausladenden und „kalten“ Eindruck. In den folgenden Versen wird die Landschaft mit dem „Meeresgrund verglichen . Hier wird nochmal deutlich, wie trübe die Umgebung aussieht/erscheint. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen dass die Menschen zur dieser Jahreszeit (im Herbst/Winter) nachdenklicher , stiller als auch emotionsloser werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Formanalyse&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Novembertag“ besitzt eine Strophe mit acht Versen . Es wird durchgehend das Metrum „ Trochäus verwendet, wobei es nach jedem Vers zwischen einem vier-hebigen und drei-hebigen Trochäus wechselt. Dadurch besitzt das Gedicht ebenfalls einen Wechsel zwischen der männlichen und der weiblichen Kadenz .Der Wechsel der Verse zeigt hier , dass das Gedicht geordnet ist und es aufgrund deshalb auch leichter ist den Inhalt zu verstehen , da die Form sehr simpel gehalten wurde .Das Trochäus symbolisiert die Ruhe und die Schläfrigkeit, welche sich im Inhalt widerspiegeln ( V.6 „ still ; V. 8 „träumen) .Auch das Reimschema ist sehr einheitlich ,sodass die ersten vier Verse als auch die folgenden vier Verse einen Kreuzreim bilden ( abab; bcbc). Damit erreicht der Autor , dass es im Laufe des Gedichtes keine inhaltliche Zäsur gibt, und das Gedicht nur einen Schwerpunkt , in dem Fall die Landschaft und das Verhalten der Menschen im November , thematisiert und nicht von Thema zu Thema springt. Durch diese Gleichmäßigkeit wird erreicht, das der Leser, das Gedicht wohlgesinnt lesen kann , ohne sich mit dem Verständnis des Gedichtes überanstrengen.  Wenn man sich diese Aspekte vor Augen führt ,wird deutlich dass das Gedicht sehr einheitlich und geordnet ist. Durch das durchlaufende Metrum als auch Reimschema harmoniert die Form  des Gedichtes  gut zusammen und lässt den Leser, durch diese ausgewählte „Symmetrie“ , entspannen .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Sprachanalyse&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Sprache : &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Personifikation (V.1-2) , (8)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Metapher (8)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Vergleich (V 5)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Symbol „Nebel“ (1)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gewisser Kontrast zwischen Inhalt und Form  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Formulierung einer Gesamtdeutung der sprachlichen Gestaltung des Gedichtes, die zum Inhalt und ihrer Gesamtdeutung passt. Das kann auch ein Kontrast sein, wenn z.B. inhaltlich ganz schöne Dinge (Liebesgeflüster) mit düsteren Bildern und Farben dargestellt werden. Dann ist die Liebe vielleicht schon erloschen, das lyrische Ich hat es aber nur im Unterbewusstesein begriffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht wurde in einer eher simplen aber doch formalen Sprache verfasst. Es wurde in der Gegenwartsform verfasst , wodurch der Leser das Gefühl kriegt , am Geschehen dabei zu sein. Durch Verb wie „träumen ( V.8) oder durch Adjektive wie „still“ (V.6) und „leise“ (V.5) , welche im Gedicht genannt werden , wird eine schläfrige und ruhige Stimmung erzeugt. Wenn man einen vertierteren Blick auf das Gedicht wirft, sticht dem Leser einige Rhetorische Mittel ins Auge .Im Verlauf des Gedichtes treten mehrere   Personifikationen auf . Zum Beispiel im ersten Vers „Nebel hängt“ ,„drängt“ oder „träumen[…] Erde“ . Diese Personifikationen wurden verwendet , da sie ( der Nebel und die Erde) dadurch lebendiger wirken . Die Intention des Autors war wahrscheinlich , das sich der Leser mit den beschriebenen Wörtern, welche menschlich beschrieben wurden, besser identifizieren kann.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kontrast zwischen Inhalt und Form , um auszudrücken : auch wenn der November dunkel und trostlos erscheint es ruhig und entspannt ist &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>EdANSG</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:EdANSG&amp;diff=56611</id>
		<title>Benutzer:EdANSG</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:EdANSG&amp;diff=56611"/>
		<updated>2021-11-17T15:51:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;EdANSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
Schule : [https://www.nellysachs.de/ Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar:  [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte : [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Naturlyrik]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt : Novembertag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut durch : [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;J. W. v. Goethe (1780)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;                                 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ueber allen Gipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist Ruh&#039;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Wipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spürest Du&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum einen Hauch;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vögelein schweigen im Walde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warte nur! Balde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Goethe: Über den Gipfeln ist Ruh&#039;#cite%20ref-1|Hochspringen ↑]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruhest du auch   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Mørsvikbotn seen from Blåfjell.jpg|alternativtext=Mørsvikbotn village seen from Blåfjell peak, Sørfold, Norldand, Norway. 4896 × 3264px·JPG CC BY-SA 4.0 Künstler: Frankemann Own work Hochgeladen von Frankemann Hochgeladen: vor 4 Jahren Erstellt: 9 August 2017, 21:05:33|mini|Mørsvikbotn village seen from Blåfjell peak, Sørfold, Norldand, Norway.4896 × 3264px·JPG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CC BY-SA 4.0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Künstler: Frankemann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Own work&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hochgeladen von Frankemann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hochgeladen: vor 4 Jahren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstellt: 9 August 2017, 21:05:33]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Wovon handelt das Gedicht?&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#- die Ruhe und Stille der Natur—&amp;gt; spiegelt sich im Leser wieder („Spürest du“ ; „Ruhest du auch.“)&lt;br /&gt;
#Vers sieben und acht: der sehnsüchtige Wunsch nach einem sanften Tod im Einklang mit der Ruhe und dem Frieden der Natur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Welchen Eindruck macht es auf mich?&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#es wirkt so als würde das „lyrische Ich“ über den Tod redet („Spürest Du“ ; „Warte nur! Balde Ruhest du auch.“)&lt;br /&gt;
#Meiner Meinung nach wird der Tod  nicht negativ und bedrohlich, sondern als Erlösung gesehen&lt;br /&gt;
#Durch die Enbindung der Naturelemente ( „Gipfeln“ ; „Wipfeln“ ;„Vögel“es wird eine harmonische , friedliche Stimmung hervorgerufen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Einleitung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „ Über den Gipfeln ist Ruh“ ,von W. v. Goethe , welches im Jahre 1780 verfasst wurde , geht es um die Stille und die Ruhe in der Natur , welches hier mit vielen Naturmotiven visuell beschrieben wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Inhaltsanalyse&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; :&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Welche Kernaussage/Botschaft ergibt sich aus dem Inhalt?&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Aufgabe :&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039; Formulierung eines inhaltlichen ersten Fazits.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Naturgedicht geht es um die Ruhe und Stille der Natur , welches den Himmel die Pflanzenwelt und die Tierwelt bedeckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht fängt so  an , das es ein Szenario über den Berggipfeln erstellt (V. 1). Die Beschreibung ,,ist Ruh‘‘ lässt dem Leser ein harmonisches,  visuelles Bild von der Landschaft erstellen. Zunächst wird die Pflanzenwelt mit dem 3. Vers bedeckt , Inder die Baumwipfel näher beschrieben werden. Im nächsten Vers (V.4) tritt der Adressat (das lyrische du ), das erste mal zur Erscheinung. Anschließend springt der Autor auf die Tierwelt und es werden die schweigenden Vögel beschrieben. Der Vers lässt mit dem 5. Vers vergleichen , in welcher  der Wind-lose Zustand des Waldes beschrieben wird.In beiden Versen kommt die  Ruhe und die Leblosigkeit zum Vorschein , welches für ein Naturgedicht eher ungewöhnlich ist. Die Verse laufen auf die gleiche Bedeutung  hinaus. Anschließend folgt der Vers (die Verse) „Warte nur ,Balde Ruhest du auch“. (V.7-8) . Dies kann entweder als Drohung  oder Erlösung verstanden werden . Einerseits ist das ,,Warte nur , &#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;‚balde&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;“ dafür verantwortlich sein das es als Bedrohung angesehen werden kann.  Andererseits sorgt das ,, Ruhest du auch“ für eine befreiende,ruhige Atmosphäre. Es lässt sich also daraus schließen dass dieses Gedicht je nach „Blickwinkel“ anders verstanden werden kann und jeder sich sein ,,Bild“ selbst erschließt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Welche Erwartungen weckt die Überschrift?&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Wie verhalten sich Titel und Text zueinander?&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Aufgabe&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039; &#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;:&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039; Titel und Text, d.h. Überschrift und Inhalt, können einander entsprechen oder                             einander widersprechen oder vordergründig gar nichts miteinander zu tun haben. Inwiefern  werden die Erwartungen des Titels vom Inhalt erfüllt? Dies gilt es herauszufinden, und sich zu fragen, warum das so gemacht worden sein könnte (Interpretation). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
—&amp;gt; Der Titel des Gedichtes ,,Über allen Bergen‘‘ ist zeitgleich auch der erste Vers des Gedichtes. Der Titel spiegelt sich  im Inhalt wider , da die Überschrift implizit  auf den Himmel deutet. Der Himmel ist zudem auch ein wichtiger Bestandteil des Inhalts. Im Inhalt geht es um die Ruhe über den Gipfeln , welches ein harmonisches Szenario über den Himmel erstellt .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dadurch dass der Titel zeitgleich auch der erste Vers ist und sich dadurch auch im Inhalt widerspiegelt , könnte zum Ausdruck bringen das der Himmel ( über den Gipfeln) ein wichtiges Bestandteil des Gedichtes ist und es aus dem Grund stärker im Vordergrund steht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann also sagen das der ,,Tod‘‘ sozusagen die Kernaussage des Gedichtes sich im Titel wider findet , um  die Leser schon direkt am Anfang über den Inhalt zu informieren und darauf  ‚,vorzubereiten‘‘ . &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Formanalyse&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht, welches eigentlich keinen Titel hat , besitzt eine Strophe mit acht Versen. Die ersten vier Verse haben als Reimschema „Kreuzreim“ (abab) und die folgenden vier Verse haben das Reimschema „umarmender Reim“ ( abba) . Die Strophe wurde sozusagen in zwei Abschnitte aufgeteilt . Die Intention des Autors war wahrscheinlich, den Zusammenhang zwischen Inhalt und Form anzudeuten , dass der erste (V.1-4) und zweite „Abschnitt“ (V.5-8)  verschiedene Schwerpunkte thematisieren. Diese Gliederung der Verse spiegelt sich im Inhalt wider , es wirkt ruhig und einheitlich, welches auch im Inhalt zum Vorschein kommt (Vgl. V.2 ,6,8). Das Metrum des Gedichts ist relativ unregelmäßig. Großteils enthält das Gedicht Jamben ( V. 2,3,4) , Trochäen findet man im ersten, als auch im achten Vers und der fünfte Vers wird von einem Daktylus besetzt. Man kann auch hier sagen , dass sich die unregelmäßige Betonung mit den Inhalt vergleichen lässt. Die Unregelmäßigkeit entspricht den Gedanken vom lyrischen Ich (Erzähler ) , welche undeutlich / ungeordnet sind und den lyrischen du ( Adressat ) zum nachdenken anregt . Die freie Rhythmik findet sich mit  dem sehnlichen Drang nach der Freiheit vom lyrischen Ich .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht enthält Enjambements (Zeilensprünge)(V 1-2, 3-4 7-8), welches das Ge gleitender lesen lassen und verbindet die Verse , wodurch der Zusammenhang nochmal deutlich wird . Die Inversion ( V. 3-4) als auch die metaphorische Sprache soll zum nachdenken anregen und machen das Gedicht interessant zum lesen  . Im Allgemeinen  werden auch viele Symbole wie z.B. „Gipfel“ ( V. 1) ; „Wipfel“ oder „Vögel“ (V.6) aufgezählt , welche der Inbegriff der Natur sind und somit das Thema reflektieren . Dadurch dass das lyrische du (Adressat ) persönlich angesprochen wird , hat der Leser das Gefühl ein Teil des Gedichtes zu sein und der Autor kreiert den Effekt , das man sich das „Bild“ visuell besser vorstellen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Sprachanalyse&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht wurde in einer eher einfachen aber doch formalen Sprache verfasst .Es ist  in der Gegenwartsform geschrieben worden , doch der Vers „ Warte nur,Blade ruhest du auch“ (V. 7-8) wurde als Vorhersage in der Zukunft ,formuliert . Durch das Adjektiv „ruhig“ welches im Gedicht mehrfach auftaucht (vgl V. 2) wird eine harmonische und friedliche Stimmung erzeugt .Im Gedicht werden nicht viele sprachlichen Mittel angewendet , welches darauf hinausführen könnte , dass der Autor „ohne zu sehr um den heißen Brei herumzureden“ , präzise auf das Thema eingehen wollte . Dennoch findet man im Gedicht Enjambements (Zeilensprünge)(V 1-2, 3-4 7-8), welches das Gedicht gleitender/fließender lesen lassen und die Verse verbindet , wodurch der Zusammenhang zwischen Inhalt und Sprache nochmal deutlich wird . Die Inversion ( V. 3-4) als auch die metaphorische Sprache soll zum nachdenken anregen und es macht  das Gedicht interessant zum lesen  . Im Allgemeinen  werden auch viele Symbole wie z.B. „Gipfel“ ( V. 1) ; „Wipfel“ oder „Vögel“ (V.6) aufgezählt , welche der Inbegriff der Natur sind und somit das Thema reflektieren . Dadurch dass das lyrische du (Adressat ) persönlich angesprochen wird , hat der Leser das Gefühl ein Teil des Gedichtes zu sein und der Autor kreiert den Effekt , das man sich das „Bild“ visuell besser vorstellen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
———————————————————————————————————————————————&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christian Morgenstern (1871 - 1914)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Novembertag&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebel hängt wie Rauch ums Haus, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
drängt die Welt nach innen;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ohne Not geht niemand aus;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
alles fällt in Sinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leiser wird die Hand, der Mund,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
stiller die Gebärde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heimlich, wie auf Meeresgrund&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
träumen Mensch und Erde.[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Naturlyrik/Morgenstern: Novembertag#cite%20note-1|[1]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Erster Eindruck&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „Novembertag“ von „Christian Morgenstern“ geht es um die zur zeitige  Situation im November in der die Menschen das Haus sehr ungern verlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst wird die ausladende/unfreundliche Landschaft beschreiben ,die mit Nebel bedeckt ist . Anschließend  wird von den Menschen erzählt, wie sie mit dem unerwünschten Zustandes  der Außenwelt umgehen. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wirkt so als ob die Menschen sich zur Zeit zurückziehen und aufgrund des Nebels im Novembertag nicht raus wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf mich wirkt das Szenario, welches mit Hilfe des Gedichtes erschaffen wird , eher düster und unfreundlich. Laut den Beschreibungen, wo erzählt wird dass im November , die Menschen sich lieber zurückziehen , kriegt man einen kalten als auch finsteren Eindruck . Es  beeinflusst den Leser so  , dass man sich den Menschen anschließen und somit ähnlich handeln würde , wenn man in ihren Schuhen stecke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Inhaltsanalyse&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Novembertag“ von „Christian Morgenstern“ , welches zwischen den Jahre 1871 - 1914 veröffentlicht wurde , beschreibt das zurückziehende und zögerliche Verhalten der Menschen im elften Monat des Jahres.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Morgenstern fängt damit an, ein Szenario zu erstellt ,wie die Landschaft, mit der er sich auseinandersetzt , aussieht (V.1) . Durch das „Nebel hängt wie Rauch“ erhält der Leser einen düstere als auch trüben Stimmung, welches sich im Inhalt widerspiegelt.  Zunächst greift er auf das Verhalten der Menschen und ihren Umgang mit der zur zeitigen Situation (V.3) Er sagt dazu dass die Menschen nicht rausgehen würden ,wenn dies nicht manchmal  notwendig wäre. (V. 3) Dadurch kriegt der Leser ein fragwürdiges Gefühl, da es normalerweise üblich ist rauszugehen und Menschen sich davor nicht zurückhalten . Des folgenden ist mit dem Vers „alles fällt in Sinnen“ (V.4) gemeint das alle Leute nachdenklich werden . Diese Aussage über die  Bewohner  hat die Wirkung ,das es auch den Leser zum nachdenken anregt. Anschließend wird beschrieben ,dass die Menschen nicht sprechen . Es wird mit der Gebärdensprache in Vergleich gebracht. Daraus lässt sich ziehen , das es sehr leise/still ist , wenn man sich klar macht , das Gebärdensprache keinen „Ton“ hat . Diese Beschreibung macht einen ausladenden und „kalten“ Eindruck. In den folgenden Versen wird die Landschaft mit dem „Meeresgrund verglichen . Hier wird nochmal deutlich, wie trübe die Umgebung aussieht/erscheint. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen dass die Menschen zur dieser Jahreszeit (im Herbst/Winter) nachdenklicher , stiller als auch emotionsloser werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Formanalyse&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Novembertag“ besitzt eine Strophe mit acht Versen . Es wird durchgehend das Metrum „ Trochäus verwendet, wobei es nach jedem Vers zwischen einem vier-hebigen und drei-hebigen Trochäus wechselt. Dadurch besitzt das Gedicht ebenfalls einen Wechsel zwischen der männlichen und der weiblichen Kadenz .Der Wechsel der Verse zeigt hier , dass das Gedicht geordnet ist und es aufgrund deshalb auch leichter ist den Inhalt zu verstehen , da die Form sehr simpel gehalten wurde .Das Trochäus symbolisiert die Ruhe und die Schläfrigkeit, welche sich im Inhalt widerspiegeln ( V.6 „ still ; V. 8 „träumen) .Auch das Reimschema ist sehr einheitlich ,sodass die ersten vier Verse als auch die folgenden vier Verse einen Kreuzreim bilden ( abab; bcbc). Damit erreicht der Autor , dass es im Laufe des Gedichtes keine inhaltliche Zäsur gibt, und das Gedicht nur einen Schwerpunkt , in dem Fall die Landschaft und das Verhalten der Menschen im November , thematisiert und nicht von Thema zu Thema springt. Durch diese Gleichmäßigkeit wird erreicht, das der Leser, das Gedicht wohlgesinnt lesen kann , ohne sich mit dem Verständnis des Gedichtes überanstrengen.  Wenn man sich diese Aspekte vor Augen führt ,wird deutlich dass das Gedicht sehr einheitlich und geordnet ist. Durch das durchlaufende Metrum als auch Reimschema harmoniert die Form  des Gedichtes  gut zusammen und lässt den Leser, durch diese ausgewählte „Symmetrie“ , entspannen .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Sprachanalyse&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Sprache : &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Personifikation (V.1-2) , (8)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Metapher (8)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Vergleich (V 5)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Symbol „Nebel“ (1)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gewisser Kontrast zwischen Inhalt und Form  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Formulierung einer Gesamtdeutung der sprachlichen Gestaltung des Gedichtes, die zum Inhalt und ihrer Gesamtdeutung passt. Das kann auch ein Kontrast sein, wenn z.B. inhaltlich ganz schöne Dinge (Liebesgeflüster) mit düsteren Bildern und Farben dargestellt werden. Dann ist die Liebe vielleicht schon erloschen, das lyrische Ich hat es aber nur im Unterbewusstesein begriffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht wurde in einer eher simplen aber doch formalen Sprache verfasst. Es wurde in der Gegenwartsform verfasst , wodurch der Leser das Gefühl kriegt , am Geschehen dabei zu sein. Durch Verb wie „träumen ( V.8) oder durch Adjektive wie „still“ (V.6) und „leise“ (V.5) , welche im Gedicht genannt werden , wird eine schläfrige und ruhige Stimmung erzeugt. Wenn man einen vertierteren Blick auf das Gedicht wirft, sticht dem Leser einige Rhetorische Mittel ins Auge .Im Verlauf des Gedichtes treten mehrere   Personifikationen auf . Zum Beispiel im ersten Vers „Nebel hängt“ ,„drängt“ oder „träumen[…] Erde“ . &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kontrast zwischen Inhalt und Form , um auszudrücken : auch wenn der November dunkel und trostlos erscheint es ruhig und entspannt ist &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>EdANSG</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:EdANSG&amp;diff=56607</id>
		<title>Benutzer:EdANSG</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:EdANSG&amp;diff=56607"/>
		<updated>2021-11-17T15:43:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;EdANSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
Schule : [https://www.nellysachs.de/ Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar:  [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte : [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Naturlyrik]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt : Novembertag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut durch : [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;J. W. v. Goethe (1780)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;                                 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ueber allen Gipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist Ruh&#039;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Wipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spürest Du&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum einen Hauch;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vögelein schweigen im Walde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warte nur! Balde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Goethe: Über den Gipfeln ist Ruh&#039;#cite%20ref-1|Hochspringen ↑]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruhest du auch   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Mørsvikbotn seen from Blåfjell.jpg|alternativtext=Mørsvikbotn village seen from Blåfjell peak, Sørfold, Norldand, Norway. 4896 × 3264px·JPG CC BY-SA 4.0 Künstler: Frankemann Own work Hochgeladen von Frankemann Hochgeladen: vor 4 Jahren Erstellt: 9 August 2017, 21:05:33|mini|Mørsvikbotn village seen from Blåfjell peak, Sørfold, Norldand, Norway.4896 × 3264px·JPG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CC BY-SA 4.0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Künstler: Frankemann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Own work&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hochgeladen von Frankemann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hochgeladen: vor 4 Jahren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstellt: 9 August 2017, 21:05:33]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Wovon handelt das Gedicht?&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#- die Ruhe und Stille der Natur—&amp;gt; spiegelt sich im Leser wieder („Spürest du“ ; „Ruhest du auch.“)&lt;br /&gt;
#Vers sieben und acht: der sehnsüchtige Wunsch nach einem sanften Tod im Einklang mit der Ruhe und dem Frieden der Natur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Welchen Eindruck macht es auf mich?&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#es wirkt so als würde das „lyrische Ich“ über den Tod redet („Spürest Du“ ; „Warte nur! Balde Ruhest du auch.“)&lt;br /&gt;
#Meiner Meinung nach wird der Tod  nicht negativ und bedrohlich, sondern als Erlösung gesehen&lt;br /&gt;
#Durch die Enbindung der Naturelemente ( „Gipfeln“ ; „Wipfeln“ ;„Vögel“es wird eine harmonische , friedliche Stimmung hervorgerufen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Einleitung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „ Über den Gipfeln ist Ruh“ ,von W. v. Goethe , welches im Jahre 1780 verfasst wurde , geht es um die Stille und die Ruhe in der Natur , welches hier mit vielen Naturmotiven visuell beschrieben wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Inhaltsanalyse&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; :&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Welche Kernaussage/Botschaft ergibt sich aus dem Inhalt?&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Aufgabe :&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039; Formulierung eines inhaltlichen ersten Fazits.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Naturgedicht geht es um die Ruhe und Stille der Natur , welches den Himmel die Pflanzenwelt und die Tierwelt bedeckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht fängt so  an , das es ein Szenario über den Berggipfeln erstellt (V. 1). Die Beschreibung ,,ist Ruh‘‘ lässt dem Leser ein harmonisches,  visuelles Bild von der Landschaft erstellen. Zunächst wird die Pflanzenwelt mit dem 3. Vers bedeckt , Inder die Baumwipfel näher beschrieben werden. Im nächsten Vers (V.4) tritt der Adressat (das lyrische du ), das erste mal zur Erscheinung. Anschließend springt der Autor auf die Tierwelt und es werden die schweigenden Vögel beschrieben. Der Vers lässt mit dem 5. Vers vergleichen , in welcher  der Wind-lose Zustand des Waldes beschrieben wird.In beiden Versen kommt die  Ruhe und die Leblosigkeit zum Vorschein , welches für ein Naturgedicht eher ungewöhnlich ist. Die Verse laufen auf die gleiche Bedeutung  hinaus. Anschließend folgt der Vers (die Verse) „Warte nur ,Balde Ruhest du auch“. (V.7-8) . Dies kann entweder als Drohung  oder Erlösung verstanden werden . Einerseits ist das ,,Warte nur , &#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;‚balde&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;“ dafür verantwortlich sein das es als Bedrohung angesehen werden kann.  Andererseits sorgt das ,, Ruhest du auch“ für eine befreiende,ruhige Atmosphäre. Es lässt sich also daraus schließen dass dieses Gedicht je nach „Blickwinkel“ anders verstanden werden kann und jeder sich sein ,,Bild“ selbst erschließt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Welche Erwartungen weckt die Überschrift?&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Wie verhalten sich Titel und Text zueinander?&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Aufgabe&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039; &#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;:&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039; Titel und Text, d.h. Überschrift und Inhalt, können einander entsprechen oder                             einander widersprechen oder vordergründig gar nichts miteinander zu tun haben. Inwiefern  werden die Erwartungen des Titels vom Inhalt erfüllt? Dies gilt es herauszufinden, und sich zu fragen, warum das so gemacht worden sein könnte (Interpretation). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
—&amp;gt; Der Titel des Gedichtes ,,Über allen Bergen‘‘ ist zeitgleich auch der erste Vers des Gedichtes. Der Titel spiegelt sich  im Inhalt wider , da die Überschrift implizit  auf den Himmel deutet. Der Himmel ist zudem auch ein wichtiger Bestandteil des Inhalts. Im Inhalt geht es um die Ruhe über den Gipfeln , welches ein harmonisches Szenario über den Himmel erstellt .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dadurch dass der Titel zeitgleich auch der erste Vers ist und sich dadurch auch im Inhalt widerspiegelt , könnte zum Ausdruck bringen das der Himmel ( über den Gipfeln) ein wichtiges Bestandteil des Gedichtes ist und es aus dem Grund stärker im Vordergrund steht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann also sagen das der ,,Tod‘‘ sozusagen die Kernaussage des Gedichtes sich im Titel wider findet , um  die Leser schon direkt am Anfang über den Inhalt zu informieren und darauf  ‚,vorzubereiten‘‘ . &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Formanalyse&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht, welches eigentlich keinen Titel hat , besitzt eine Strophe mit acht Versen. Die ersten vier Verse haben als Reimschema „Kreuzreim“ (abab) und die folgenden vier Verse haben das Reimschema „umarmender Reim“ ( abba) . Die Strophe wurde sozusagen in zwei Abschnitte aufgeteilt . Die Intention des Autors war wahrscheinlich, den Zusammenhang zwischen Inhalt und Form anzudeuten , dass der erste (V.1-4) und zweite „Abschnitt“ (V.5-8)  verschiedene Schwerpunkte thematisieren. Diese Gliederung der Verse spiegelt sich im Inhalt wider , es wirkt ruhig und einheitlich, welches auch im Inhalt zum Vorschein kommt (Vgl. V.2 ,6,8). Das Metrum des Gedichts ist relativ unregelmäßig. Großteils enthält das Gedicht Jamben ( V. 2,3,4) , Trochäen findet man im ersten, als auch im achten Vers und der fünfte Vers wird von einem Daktylus besetzt. Man kann auch hier sagen , dass sich die unregelmäßige Betonung mit den Inhalt vergleichen lässt. Die Unregelmäßigkeit entspricht den Gedanken vom lyrischen Ich (Erzähler ) , welche undeutlich / ungeordnet sind und den lyrischen du ( Adressat ) zum nachdenken anregt . Die freie Rhythmik findet sich mit  dem sehnlichen Drang nach der Freiheit vom lyrischen Ich .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht enthält Enjambements (Zeilensprünge)(V 1-2, 3-4 7-8), welches das Ge gleitender lesen lassen und verbindet die Verse , wodurch der Zusammenhang nochmal deutlich wird . Die Inversion ( V. 3-4) als auch die metaphorische Sprache soll zum nachdenken anregen und machen das Gedicht interessant zum lesen  . Im Allgemeinen  werden auch viele Symbole wie z.B. „Gipfel“ ( V. 1) ; „Wipfel“ oder „Vögel“ (V.6) aufgezählt , welche der Inbegriff der Natur sind und somit das Thema reflektieren . Dadurch dass das lyrische du (Adressat ) persönlich angesprochen wird , hat der Leser das Gefühl ein Teil des Gedichtes zu sein und der Autor kreiert den Effekt , das man sich das „Bild“ visuell besser vorstellen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Sprachanalyse&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht wurde in einer eher einfachen aber doch formalen Sprache verfasst .Es ist  in der Gegenwartsform geschrieben worden , doch der Vers „ Warte nur,Blade ruhest du auch“ (V. 7-8) wurde als Vorhersage in der Zukunft ,formuliert . Durch das Adjektiv „ruhig“ welches im Gedicht mehrfach auftaucht (vgl V. 2) wird eine harmonische und friedliche Stimmung erzeugt .Im Gedicht werden nicht viele sprachlichen Mittel angewendet , welches darauf hinausführen könnte , dass der Autor „ohne zu sehr um den heißen Brei herumzureden“ , präzise auf das Thema eingehen wollte . Dennoch findet man im Gedicht Enjambements (Zeilensprünge)(V 1-2, 3-4 7-8), welches das Gedicht gleitender/fließender lesen lassen und die Verse verbindet , wodurch der Zusammenhang zwischen Inhalt und Sprache nochmal deutlich wird . Die Inversion ( V. 3-4) als auch die metaphorische Sprache soll zum nachdenken anregen und es macht  das Gedicht interessant zum lesen  . Im Allgemeinen  werden auch viele Symbole wie z.B. „Gipfel“ ( V. 1) ; „Wipfel“ oder „Vögel“ (V.6) aufgezählt , welche der Inbegriff der Natur sind und somit das Thema reflektieren . Dadurch dass das lyrische du (Adressat ) persönlich angesprochen wird , hat der Leser das Gefühl ein Teil des Gedichtes zu sein und der Autor kreiert den Effekt , das man sich das „Bild“ visuell besser vorstellen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
———————————————————————————————————————————————&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christian Morgenstern (1871 - 1914)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Novembertag&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebel hängt wie Rauch ums Haus, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
drängt die Welt nach innen;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ohne Not geht niemand aus;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
alles fällt in Sinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leiser wird die Hand, der Mund,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
stiller die Gebärde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heimlich, wie auf Meeresgrund&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
träumen Mensch und Erde.[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Naturlyrik/Morgenstern: Novembertag#cite%20note-1|[1]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Erster Eindruck&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „Novembertag“ von „Christian Morgenstern“ geht es um die zur zeitige  Situation im November in der die Menschen das Haus sehr ungern verlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst wird die ausladende/unfreundliche Landschaft beschreiben ,die mit Nebel bedeckt ist . Anschließend  wird von den Menschen erzählt, wie sie mit dem unerwünschten Zustandes  der Außenwelt umgehen. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wirkt so als ob die Menschen sich zur Zeit zurückziehen und aufgrund des Nebels im Novembertag nicht raus wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf mich wirkt das Szenario, welches mit Hilfe des Gedichtes erschaffen wird , eher düster und unfreundlich. Laut den Beschreibungen, wo erzählt wird dass im November , die Menschen sich lieber zurückziehen , kriegt man einen kalten als auch finsteren Eindruck . Es  beeinflusst den Leser so  , dass man sich den Menschen anschließen und somit ähnlich handeln würde , wenn man in ihren Schuhen stecke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Inhaltsanalyse&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Novembertag“ von „Christian Morgenstern“ , welches zwischen den Jahre 1871 - 1914 veröffentlicht wurde , beschreibt das zurückziehende und zögerliche Verhalten der Menschen im elften Monat des Jahres.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Morgenstern fängt damit an, ein Szenario zu erstellt ,wie die Landschaft, mit der er sich auseinandersetzt , aussieht (V.1) . Durch das „Nebel hängt wie Rauch“ erhält der Leser einen düstere als auch trüben Stimmung, welches sich im Inhalt widerspiegelt.  Zunächst greift er auf das Verhalten der Menschen und ihren Umgang mit der zur zeitigen Situation (V.3) Er sagt dazu dass die Menschen nicht rausgehen würden ,wenn dies nicht manchmal  notwendig wäre. (V. 3) Dadurch kriegt der Leser ein fragwürdiges Gefühl, da es normalerweise üblich ist rauszugehen und Menschen sich davor nicht zurückhalten . Des folgenden ist mit dem Vers „alles fällt in Sinnen“ (V.4) gemeint das alle Leute nachdenklich werden . Diese Aussage über die  Bewohner  hat die Wirkung ,das es auch den Leser zum nachdenken anregt. Anschließend wird beschrieben ,dass die Menschen nicht sprechen . Es wird mit der Gebärdensprache in Vergleich gebracht. Daraus lässt sich ziehen , das es sehr leise/still ist , wenn man sich klar macht , das Gebärdensprache keinen „Ton“ hat . Diese Beschreibung macht einen ausladenden und „kalten“ Eindruck. In den folgenden Versen wird die Landschaft mit dem „Meeresgrund verglichen . Hier wird nochmal deutlich, wie trübe die Umgebung aussieht/erscheint. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen dass die Menschen zur dieser Jahreszeit (im Herbst/Winter) nachdenklicher , stiller als auch emotionsloser werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Formanalyse&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Novembertag“ besitzt eine Strophe mit acht Versen . Es wird durchgehend das Metrum „ Trochäus verwendet, wobei es nach jedem Vers zwischen einem vier-hebigen und drei-hebigen Trochäus wechselt. Dadurch besitzt das Gedicht ebenfalls einen Wechsel zwischen der männlichen und der weiblichen Kadenz .Der Wechsel der Verse zeigt hier , dass das Gedicht geordnet ist und es aufgrund deshalb auch leichter ist den Inhalt zu verstehen , da die Form sehr simpel gehalten wurde .Das Trochäus symbolisiert die Ruhe und die Schläfrigkeit, welche sich im Inhalt widerspiegeln ( V.6 „ still ; V. 8 „träumen) .Auch das Reimschema ist sehr einheitlich ,sodass die ersten vier Verse als auch die folgenden vier Verse einen Kreuzreim bilden ( abab; bcbc). Damit erreicht der Autor , dass es im Laufe des Gedichtes keine inhaltliche Zäsur gibt, und das Gedicht nur einen Schwerpunkt , in dem Fall die Landschaft und das Verhalten der Menschen im November , thematisiert und nicht von Thema zu Thema springt. Durch diese Gleichmäßigkeit wird erreicht, das der Leser, das Gedicht wohlgesinnt lesen kann , ohne sich mit dem Verständnis des Gedichtes überanstrengen.  Wenn man sich diese Aspekte vor Augen führt ,wird deutlich dass das Gedicht sehr einheitlich und geordnet ist. Durch das durchlaufende Metrum als auch Reimschema harmoniert die Form  des Gedichtes  gut zusammen und lässt den Leser, durch diese ausgewählte „Symmetrie“ , entspannen .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Sprachanalyse&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Sprache : &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Personifikation (V.1-2) , (8)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Metapher (8)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Vergleich (V 5)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Symbol „Nebel“ (1)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gewisser Kontrast zwischen Inhalt und Form  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Formulierung einer Gesamtdeutung der sprachlichen Gestaltung des Gedichtes, die zum Inhalt und ihrer Gesamtdeutung passt. Das kann auch ein Kontrast sein, wenn z.B. inhaltlich ganz schöne Dinge (Liebesgeflüster) mit düsteren Bildern und Farben dargestellt werden. Dann ist die Liebe vielleicht schon erloschen, das lyrische Ich hat es aber nur im Unterbewusstesein begriffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht wurde in einer eher simplen aber doch formalen Sprache verfasst. Es wurde in der Gegenwartsform verfasst , wodurch der Leser das Gefühl kriegt , am Geschehen dabei zu sein. Durch Verb wie „träumen ( V.8) oder durch Adjektive wie „still“ (V.6) und „leise“ (V.5) , welche im Gedicht genannt werden , wird eine schläfrige und ruhige Stimmung erzeugt. Wenn man einen vertierteren Blick auf das Gedicht wirft, sticht dem Leser direkt am Anfang eine Personifikation ins Auge .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kontrast zwischen Inhalt und Form , um auszudrücken : auch wenn der November dunkel und trostlos erscheint es ruhig und entspannt ist &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>EdANSG</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:EdANSG&amp;diff=56594</id>
		<title>Benutzer:EdANSG</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:EdANSG&amp;diff=56594"/>
		<updated>2021-11-17T14:24:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;EdANSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
Schule : [https://www.nellysachs.de/ Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar:  [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte : [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Naturlyrik]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt : Novembertag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut durch : [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;J. W. v. Goethe (1780)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;                                 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ueber allen Gipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist Ruh&#039;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Wipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spürest Du&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum einen Hauch;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vögelein schweigen im Walde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warte nur! Balde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Goethe: Über den Gipfeln ist Ruh&#039;#cite%20ref-1|Hochspringen ↑]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruhest du auch   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Mørsvikbotn seen from Blåfjell.jpg|alternativtext=Mørsvikbotn village seen from Blåfjell peak, Sørfold, Norldand, Norway. 4896 × 3264px·JPG CC BY-SA 4.0 Künstler: Frankemann Own work Hochgeladen von Frankemann Hochgeladen: vor 4 Jahren Erstellt: 9 August 2017, 21:05:33|mini|Mørsvikbotn village seen from Blåfjell peak, Sørfold, Norldand, Norway.4896 × 3264px·JPG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CC BY-SA 4.0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Künstler: Frankemann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Own work&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hochgeladen von Frankemann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hochgeladen: vor 4 Jahren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstellt: 9 August 2017, 21:05:33]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Wovon handelt das Gedicht?&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#- die Ruhe und Stille der Natur—&amp;gt; spiegelt sich im Leser wieder („Spürest du“ ; „Ruhest du auch.“)&lt;br /&gt;
#Vers sieben und acht: der sehnsüchtige Wunsch nach einem sanften Tod im Einklang mit der Ruhe und dem Frieden der Natur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Welchen Eindruck macht es auf mich?&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#es wirkt so als würde das „lyrische Ich“ über den Tod redet („Spürest Du“ ; „Warte nur! Balde Ruhest du auch.“)&lt;br /&gt;
#Meiner Meinung nach wird der Tod  nicht negativ und bedrohlich, sondern als Erlösung gesehen&lt;br /&gt;
#Durch die Enbindung der Naturelemente ( „Gipfeln“ ; „Wipfeln“ ;„Vögel“es wird eine harmonische , friedliche Stimmung hervorgerufen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Einleitung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „ Über den Gipfeln ist Ruh“ ,von W. v. Goethe , welches im Jahre 1780 verfasst wurde , geht es um die Stille und die Ruhe in der Natur , welches hier mit vielen Naturmotiven visuell beschrieben wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Inhaltsanalyse&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; :&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Welche Kernaussage/Botschaft ergibt sich aus dem Inhalt?&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Aufgabe :&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039; Formulierung eines inhaltlichen ersten Fazits.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Naturgedicht geht es um die Ruhe und Stille der Natur , welches den Himmel die Pflanzenwelt und die Tierwelt bedeckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht fängt so  an , das es ein Szenario über den Berggipfeln erstellt (V. 1). Die Beschreibung ,,ist Ruh‘‘ lässt dem Leser ein harmonisches,  visuelles Bild von der Landschaft erstellen. Zunächst wird die Pflanzenwelt mit dem 3. Vers bedeckt , Inder die Baumwipfel näher beschrieben werden. Im nächsten Vers (V.4) tritt der Adressat (das lyrische du ), das erste mal zur Erscheinung. Anschließend springt der Autor auf die Tierwelt und es werden die schweigenden Vögel beschrieben. Der Vers lässt mit dem 5. Vers vergleichen , in welcher  der Wind-lose Zustand des Waldes beschrieben wird.In beiden Versen kommt die  Ruhe und die Leblosigkeit zum Vorschein , welches für ein Naturgedicht eher ungewöhnlich ist. Die Verse laufen auf die gleiche Bedeutung  hinaus. Anschließend folgt der Vers (die Verse) „Warte nur ,Balde Ruhest du auch“. (V.7-8) . Dies kann entweder als Drohung  oder Erlösung verstanden werden . Einerseits ist das ,,Warte nur , &#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;‚balde&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;“ dafür verantwortlich sein das es als Bedrohung angesehen werden kann.  Andererseits sorgt das ,, Ruhest du auch“ für eine befreiende,ruhige Atmosphäre. Es lässt sich also daraus schließen dass dieses Gedicht je nach „Blickwinkel“ anders verstanden werden kann und jeder sich sein ,,Bild“ selbst erschließt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Welche Erwartungen weckt die Überschrift?&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Wie verhalten sich Titel und Text zueinander?&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Aufgabe&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039; &#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;:&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039; Titel und Text, d.h. Überschrift und Inhalt, können einander entsprechen oder                             einander widersprechen oder vordergründig gar nichts miteinander zu tun haben. Inwiefern  werden die Erwartungen des Titels vom Inhalt erfüllt? Dies gilt es herauszufinden, und sich zu fragen, warum das so gemacht worden sein könnte (Interpretation). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
—&amp;gt; Der Titel des Gedichtes ,,Über allen Bergen‘‘ ist zeitgleich auch der erste Vers des Gedichtes. Der Titel spiegelt sich  im Inhalt wider , da die Überschrift implizit  auf den Himmel deutet. Der Himmel ist zudem auch ein wichtiger Bestandteil des Inhalts. Im Inhalt geht es um die Ruhe über den Gipfeln , welches ein harmonisches Szenario über den Himmel erstellt .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dadurch dass der Titel zeitgleich auch der erste Vers ist und sich dadurch auch im Inhalt widerspiegelt , könnte zum Ausdruck bringen das der Himmel ( über den Gipfeln) ein wichtiges Bestandteil des Gedichtes ist und es aus dem Grund stärker im Vordergrund steht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann also sagen das der ,,Tod‘‘ sozusagen die Kernaussage des Gedichtes sich im Titel wider findet , um  die Leser schon direkt am Anfang über den Inhalt zu informieren und darauf  ‚,vorzubereiten‘‘ . &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Formanalyse&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht, welches eigentlich keinen Titel hat , besitzt eine Strophe mit acht Versen. Die ersten vier Verse haben als Reimschema „Kreuzreim“ (abab) und die folgenden vier Verse haben das Reimschema „umarmender Reim“ ( abba) . Die Strophe wurde sozusagen in zwei Abschnitte aufgeteilt . Die Intention des Autors war wahrscheinlich, den Zusammenhang zwischen Inhalt und Form anzudeuten , dass der erste (V.1-4) und zweite „Abschnitt“ (V.5-8)  verschiedene Schwerpunkte thematisieren. Diese Gliederung der Verse spiegelt sich im Inhalt wider , es wirkt ruhig und einheitlich, welches auch im Inhalt zum Vorschein kommt (Vgl. V.2 ,6,8). Das Metrum des Gedichts ist relativ unregelmäßig. Großteils enthält das Gedicht Jamben ( V. 2,3,4) , Trochäen findet man im ersten, als auch im achten Vers und der fünfte Vers wird von einem Daktylus besetzt. Man kann auch hier sagen , dass sich die unregelmäßige Betonung mit den Inhalt vergleichen lässt. Die Unregelmäßigkeit entspricht den Gedanken vom lyrischen Ich (Erzähler ) , welche undeutlich / ungeordnet sind und den lyrischen du ( Adressat ) zum nachdenken anregt . Die freie Rhythmik findet sich mit  dem sehnlichen Drang nach der Freiheit vom lyrischen Ich .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht enthält Enjambements (Zeilensprünge)(V 1-2, 3-4 7-8), welches das Ge gleitender lesen lassen und verbindet die Verse , wodurch der Zusammenhang nochmal deutlich wird . Die Inversion ( V. 3-4) als auch die metaphorische Sprache soll zum nachdenken anregen und machen das Gedicht interessant zum lesen  . Im Allgemeinen  werden auch viele Symbole wie z.B. „Gipfel“ ( V. 1) ; „Wipfel“ oder „Vögel“ (V.6) aufgezählt , welche der Inbegriff der Natur sind und somit das Thema reflektieren . Dadurch dass das lyrische du (Adressat ) persönlich angesprochen wird , hat der Leser das Gefühl ein Teil des Gedichtes zu sein und der Autor kreiert den Effekt , das man sich das „Bild“ visuell besser vorstellen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Sprachanalyse&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht wurde in einer eher einfachen aber doch formalen Sprache verfasst .Es ist  in der Gegenwartsform geschrieben worden , doch der Vers „ Warte nur,Blade ruhest du auch“ (V. 7-8) wurde als Vorhersage in der Zukunft ,formuliert . Durch das Adjektiv „ruhig“ welches im Gedicht mehrfach auftaucht (vgl V. 2) wird eine harmonische und friedliche Stimmung erzeugt .Im Gedicht werden nicht viele sprachlichen Mittel angewendet , welches darauf hinausführen könnte , dass der Autor „ohne zu sehr um den heißen Brei herumzureden“ , präzise auf das Thema eingehen wollte . Dennoch findet man im Gedicht Enjambements (Zeilensprünge)(V 1-2, 3-4 7-8), welches das Gedicht gleitender/fließender lesen lassen und die Verse verbindet , wodurch der Zusammenhang zwischen Inhalt und Sprache nochmal deutlich wird . Die Inversion ( V. 3-4) als auch die metaphorische Sprache soll zum nachdenken anregen und es macht  das Gedicht interessant zum lesen  . Im Allgemeinen  werden auch viele Symbole wie z.B. „Gipfel“ ( V. 1) ; „Wipfel“ oder „Vögel“ (V.6) aufgezählt , welche der Inbegriff der Natur sind und somit das Thema reflektieren . Dadurch dass das lyrische du (Adressat ) persönlich angesprochen wird , hat der Leser das Gefühl ein Teil des Gedichtes zu sein und der Autor kreiert den Effekt , das man sich das „Bild“ visuell besser vorstellen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
———————————————————————————————————————————————&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christian Morgenstern (1871 - 1914)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Novembertag&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebel hängt wie Rauch ums Haus, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
drängt die Welt nach innen;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ohne Not geht niemand aus;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
alles fällt in Sinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leiser wird die Hand, der Mund,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
stiller die Gebärde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heimlich, wie auf Meeresgrund&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
träumen Mensch und Erde.[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Naturlyrik/Morgenstern: Novembertag#cite%20note-1|[1]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Erster Eindruck&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „Novembertag“ von „Christian Morgenstern“ geht es um die zur zeitige  Situation im November in der die Menschen das Haus sehr ungern verlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst wird die ausladende/unfreundliche Landschaft beschreiben ,die mit Nebel bedeckt ist . Anschließend  wird von den Menschen erzählt, wie sie mit dem unerwünschten Zustandes  der Außenwelt umgehen. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wirkt so als ob die Menschen sich zur Zeit zurückziehen und aufgrund des Nebels im Novembertag nicht raus wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf mich wirkt das Szenario, welches mit Hilfe des Gedichtes erschaffen wird , eher düster und unfreundlich. Laut den Beschreibungen, wo erzählt wird dass im November , die Menschen sich lieber zurückziehen , kriegt man einen kalten als auch finsteren Eindruck . Es  beeinflusst den Leser so  , dass man sich den Menschen anschließen und somit ähnlich handeln würde , wenn man in ihren Schuhen stecke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Inhaltsanalyse&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Novembertag“ von „Christian Morgenstern“ , welches zwischen den Jahre 1871 - 1914 veröffentlicht wurde , beschreibt das zurückziehende und zögerliche Verhalten der Menschen im elften Monat des Jahres.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Morgenstern fängt damit an, ein Szenario zu erstellt ,wie die Landschaft, mit der er sich auseinandersetzt , aussieht (V.1) . Durch das „Nebel hängt wie Rauch“ erhält der Leser einen düstere als auch trüben Stimmung, welches sich im Inhalt widerspiegelt.  Zunächst greift er auf das Verhalten der Menschen und ihren Umgang mit der zur zeitigen Situation (V.3) Er sagt dazu dass die Menschen nicht rausgehen würden ,wenn dies nicht manchmal  notwendig wäre. (V. 3) Dadurch kriegt der Leser ein fragwürdiges Gefühl, da es normalerweise üblich ist rauszugehen und Menschen sich davor nicht zurückhalten . Des folgenden ist mit dem Vers „alles fällt in Sinnen“ (V.4) gemeint das alle Leute nachdenklich werden . Diese Aussage über die  Bewohner  hat die Wirkung ,das es auch den Leser zum nachdenken anregt. Anschließend wird beschrieben ,dass die Menschen nicht sprechen . Es wird mit der Gebärdensprache in Vergleich gebracht. Daraus lässt sich ziehen , das es sehr leise/still ist , wenn man sich klar macht , das Gebärdensprache keinen „Ton“ hat . Diese Beschreibung macht einen ausladenden und „kalten“ Eindruck. In den folgenden Versen wird die Landschaft mit dem „Meeresgrund verglichen . Hier wird nochmal deutlich, wie trübe die Umgebung aussieht/erscheint. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen dass die Menschen zur dieser Jahreszeit (im Herbst/Winter) nachdenklicher , stiller als auch emotionsloser werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Formanalyse&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Novembertag“ besitzt eine Strophe mit acht Versen . Es wird durchgehend das Metrum „ Trochäus verwendet, wobei es nach jedem Vers zwischen einem vier-hebigen und drei-hebigen Trochäus wechselt. Dadurch besitzt das Gedicht ebenfalls einen Wechsel zwischen der männlichen und der weiblichen Kadenz .Der Wechsel der Verse zeigt hier , dass das Gedicht geordnet ist und es aufgrund deshalb auch leichter ist den Inhalt zu verstehen , da die Form sehr simpel gehalten wurde .Das Trochäus symbolisiert die Ruhe und die Schläfrigkeit, welche sich im Inhalt widerspiegeln ( V.6 „ still ; V. 8 „träumen) .Auch das Reimschema ist sehr einheitlich ,sodass die ersten vier Verse als auch die folgenden vier Verse einen Kreuzreim bilden ( abab; bcbc). Damit erreicht der Autor , dass es im Laufe des Gedichtes keine inhaltliche Zäsur gibt, und das Gedicht nur einen Schwerpunkt , in dem Fall die Landschaft und das Verhalten der Menschen im November , thematisiert und nicht von Thema zu Thema springt. Durch diese Gleichmäßigkeit wird erreicht, das der Leser, das Gedicht wohlgesinnt lesen kann , ohne sich mit dem Verständnis des Gedichtes überanstrengen.  Wenn man sich diese Aspekte vor Augen führt ,wird deutlich dass das Gedicht sehr einheitlich und geordnet ist. Durch das durchlaufende Metrum als auch Reimschema harmoniert die Form  des Gedichtes  gut zusammen und lässt den Leser, durch diese ausgewählte „Symmetrie“ , entspannen .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Sprachanalyse&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Sprache : &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Personifikation (V.1-2) , (8)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Metapher (8)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Vergleich (V 5)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Symbol „Nebel“ (1)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gewisser Kontrast zwischen Inhalt und Form  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Formulierung einer Gesamtdeutung der sprachlichen Gestaltung des Gedichtes, die zum Inhalt und ihrer Gesamtdeutung passt. Das kann auch ein Kontrast sein, wenn z.B. inhaltlich ganz schöne Dinge (Liebesgeflüster) mit düsteren Bildern und Farben dargestellt werden. Dann ist die Liebe vielleicht schon erloschen, das lyrische Ich hat es aber nur im Unterbewusstesein begriffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht wurde in einer eher simplen aber doch formalen Sprache verfasst. Es wurde in der Gegenwartsform verfasst , wodurch der Leser das Gefühl kriegt , am Geschehen dabei zu sein.  Durch das Verb „träumen ( V.8) oder durch Adjektive wie „still“ (V.6) und „leise“ (V.5) , welche im Gedicht genannt werden , wird eine schläfrige und ruhige Stimmung erzeugt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kontrast zwischen Inhalt und Form , um auszudrücken : auch wenn der November dunkel und trostlos erscheint es ruhig und entspannt ist &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>EdANSG</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:EdANSG&amp;diff=56593</id>
		<title>Benutzer:EdANSG</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:EdANSG&amp;diff=56593"/>
		<updated>2021-11-17T14:23:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;EdANSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
Schule : [https://www.nellysachs.de/ Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar:  [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte : [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Naturlyrik]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt : Novembertag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut durch : [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;J. W. v. Goethe (1780)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;                                 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ueber allen Gipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist Ruh&#039;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Wipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spürest Du&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum einen Hauch;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vögelein schweigen im Walde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warte nur! Balde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Goethe: Über den Gipfeln ist Ruh&#039;#cite%20ref-1|Hochspringen ↑]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruhest du auch   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Mørsvikbotn seen from Blåfjell.jpg|alternativtext=Mørsvikbotn village seen from Blåfjell peak, Sørfold, Norldand, Norway. 4896 × 3264px·JPG CC BY-SA 4.0 Künstler: Frankemann Own work Hochgeladen von Frankemann Hochgeladen: vor 4 Jahren Erstellt: 9 August 2017, 21:05:33|mini|Mørsvikbotn village seen from Blåfjell peak, Sørfold, Norldand, Norway.4896 × 3264px·JPG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CC BY-SA 4.0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Künstler: Frankemann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Own work&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hochgeladen von Frankemann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hochgeladen: vor 4 Jahren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstellt: 9 August 2017, 21:05:33]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Wovon handelt das Gedicht?&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#- die Ruhe und Stille der Natur—&amp;gt; spiegelt sich im Leser wieder („Spürest du“ ; „Ruhest du auch.“)&lt;br /&gt;
#Vers sieben und acht: der sehnsüchtige Wunsch nach einem sanften Tod im Einklang mit der Ruhe und dem Frieden der Natur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Welchen Eindruck macht es auf mich?&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#es wirkt so als würde das „lyrische Ich“ über den Tod redet („Spürest Du“ ; „Warte nur! Balde Ruhest du auch.“)&lt;br /&gt;
#Meiner Meinung nach wird der Tod  nicht negativ und bedrohlich, sondern als Erlösung gesehen&lt;br /&gt;
#Durch die Enbindung der Naturelemente ( „Gipfeln“ ; „Wipfeln“ ;„Vögel“es wird eine harmonische , friedliche Stimmung hervorgerufen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Einleitung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „ Über den Gipfeln ist Ruh“ ,von W. v. Goethe , welches im Jahre 1780 verfasst wurde , geht es um die Stille und die Ruhe in der Natur , welches hier mit vielen Naturmotiven visuell beschrieben wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Inhaltsanalyse&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; :&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Welche Kernaussage/Botschaft ergibt sich aus dem Inhalt?&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Aufgabe :&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039; Formulierung eines inhaltlichen ersten Fazits.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Naturgedicht geht es um die Ruhe und Stille der Natur , welches den Himmel die Pflanzenwelt und die Tierwelt bedeckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht fängt so  an , das es ein Szenario über den Berggipfeln erstellt (V. 1). Die Beschreibung ,,ist Ruh‘‘ lässt dem Leser ein harmonisches,  visuelles Bild von der Landschaft erstellen. Zunächst wird die Pflanzenwelt mit dem 3. Vers bedeckt , Inder die Baumwipfel näher beschrieben werden. Im nächsten Vers (V.4) tritt der Adressat (das lyrische du ), das erste mal zur Erscheinung. Anschließend springt der Autor auf die Tierwelt und es werden die schweigenden Vögel beschrieben. Der Vers lässt mit dem 5. Vers vergleichen , in welcher  der Wind-lose Zustand des Waldes beschrieben wird.In beiden Versen kommt die  Ruhe und die Leblosigkeit zum Vorschein , welches für ein Naturgedicht eher ungewöhnlich ist. Die Verse laufen auf die gleiche Bedeutung  hinaus. Anschließend folgt der Vers (die Verse) „Warte nur ,Balde Ruhest du auch“. (V.7-8) . Dies kann entweder als Drohung  oder Erlösung verstanden werden . Einerseits ist das ,,Warte nur , &#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;‚balde&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;“ dafür verantwortlich sein das es als Bedrohung angesehen werden kann.  Andererseits sorgt das ,, Ruhest du auch“ für eine befreiende,ruhige Atmosphäre. Es lässt sich also daraus schließen dass dieses Gedicht je nach „Blickwinkel“ anders verstanden werden kann und jeder sich sein ,,Bild“ selbst erschließt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Welche Erwartungen weckt die Überschrift?&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Wie verhalten sich Titel und Text zueinander?&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Aufgabe&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039; &#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;:&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039; Titel und Text, d.h. Überschrift und Inhalt, können einander entsprechen oder                             einander widersprechen oder vordergründig gar nichts miteinander zu tun haben. Inwiefern  werden die Erwartungen des Titels vom Inhalt erfüllt? Dies gilt es herauszufinden, und sich zu fragen, warum das so gemacht worden sein könnte (Interpretation). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
—&amp;gt; Der Titel des Gedichtes ,,Über allen Bergen‘‘ ist zeitgleich auch der erste Vers des Gedichtes. Der Titel spiegelt sich  im Inhalt wider , da die Überschrift implizit  auf den Himmel deutet. Der Himmel ist zudem auch ein wichtiger Bestandteil des Inhalts. Im Inhalt geht es um die Ruhe über den Gipfeln , welches ein harmonisches Szenario über den Himmel erstellt .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dadurch dass der Titel zeitgleich auch der erste Vers ist und sich dadurch auch im Inhalt widerspiegelt , könnte zum Ausdruck bringen das der Himmel ( über den Gipfeln) ein wichtiges Bestandteil des Gedichtes ist und es aus dem Grund stärker im Vordergrund steht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann also sagen das der ,,Tod‘‘ sozusagen die Kernaussage des Gedichtes sich im Titel wider findet , um  die Leser schon direkt am Anfang über den Inhalt zu informieren und darauf  ‚,vorzubereiten‘‘ . &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Formanalyse&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht, welches eigentlich keinen Titel hat , besitzt eine Strophe mit acht Versen. Die ersten vier Verse haben als Reimschema „Kreuzreim“ (abab) und die folgenden vier Verse haben das Reimschema „umarmender Reim“ ( abba) . Die Strophe wurde sozusagen in zwei Abschnitte aufgeteilt . Die Intention des Autors war wahrscheinlich, den Zusammenhang zwischen Inhalt und Form anzudeuten , dass der erste (V.1-4) und zweite „Abschnitt“ (V.5-8)  verschiedene Schwerpunkte thematisieren. Diese Gliederung der Verse spiegelt sich im Inhalt wider , es wirkt ruhig und einheitlich, welches auch im Inhalt zum Vorschein kommt (Vgl. V.2 ,6,8). Das Metrum des Gedichts ist relativ unregelmäßig. Großteils enthält das Gedicht Jamben ( V. 2,3,4) , Trochäen findet man im ersten, als auch im achten Vers und der fünfte Vers wird von einem Daktylus besetzt. Man kann auch hier sagen , dass sich die unregelmäßige Betonung mit den Inhalt vergleichen lässt. Die Unregelmäßigkeit entspricht den Gedanken vom lyrischen Ich (Erzähler ) , welche undeutlich / ungeordnet sind und den lyrischen du ( Adressat ) zum nachdenken anregt . Die freie Rhythmik findet sich mit  dem sehnlichen Drang nach der Freiheit vom lyrischen Ich .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht enthält Enjambements (Zeilensprünge)(V 1-2, 3-4 7-8), welches das Ge gleitender lesen lassen und verbindet die Verse , wodurch der Zusammenhang nochmal deutlich wird . Die Inversion ( V. 3-4) als auch die metaphorische Sprache soll zum nachdenken anregen und machen das Gedicht interessant zum lesen  . Im Allgemeinen  werden auch viele Symbole wie z.B. „Gipfel“ ( V. 1) ; „Wipfel“ oder „Vögel“ (V.6) aufgezählt , welche der Inbegriff der Natur sind und somit das Thema reflektieren . Dadurch dass das lyrische du (Adressat ) persönlich angesprochen wird , hat der Leser das Gefühl ein Teil des Gedichtes zu sein und der Autor kreiert den Effekt , das man sich das „Bild“ visuell besser vorstellen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Sprachanalyse&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht wurde in einer eher einfachen aber doch formalen Sprache verfasst .Es ist  in der Gegenwartsform geschrieben worden , doch der Vers „ Warte nur,Blade ruhest du auch“ (V. 7-8) wurde als Vorhersage in der Zukunft ,formuliert . Durch das Adjektiv „ruhig“ welches im Gedicht mehrfach auftaucht (vgl V. 2) wird eine harmonische und friedliche Stimmung erzeugt .Im Gedicht werden nicht viele sprachlichen Mittel angewendet , welches darauf hinausführen könnte , dass der Autor „ohne zu sehr um den heißen Brei herumzureden“ , präzise auf das Thema eingehen wollte . Dennoch findet man im Gedicht Enjambements (Zeilensprünge)(V 1-2, 3-4 7-8), welches das Gedicht gleitender/fließender lesen lassen und die Verse verbindet , wodurch der Zusammenhang zwischen Inhalt und Sprache nochmal deutlich wird . Die Inversion ( V. 3-4) als auch die metaphorische Sprache soll zum nachdenken anregen und es macht  das Gedicht interessant zum lesen  . Im Allgemeinen  werden auch viele Symbole wie z.B. „Gipfel“ ( V. 1) ; „Wipfel“ oder „Vögel“ (V.6) aufgezählt , welche der Inbegriff der Natur sind und somit das Thema reflektieren . Dadurch dass das lyrische du (Adressat ) persönlich angesprochen wird , hat der Leser das Gefühl ein Teil des Gedichtes zu sein und der Autor kreiert den Effekt , das man sich das „Bild“ visuell besser vorstellen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
————————————————————————————————————————————&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christian Morgenstern (1871 - 1914)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Novembertag&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebel hängt wie Rauch ums Haus, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
drängt die Welt nach innen;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ohne Not geht niemand aus;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
alles fällt in Sinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leiser wird die Hand, der Mund,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
stiller die Gebärde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heimlich, wie auf Meeresgrund&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
träumen Mensch und Erde.[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Naturlyrik/Morgenstern: Novembertag#cite%20note-1|[1]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Erster Eindruck&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „Novembertag“ von „Christian Morgenstern“ geht es um die zur zeitige  Situation im November in der die Menschen das Haus sehr ungern verlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst wird die ausladende/unfreundliche Landschaft beschreiben ,die mit Nebel bedeckt ist . Anschließend  wird von den Menschen erzählt, wie sie mit dem unerwünschten Zustandes  der Außenwelt umgehen. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wirkt so als ob die Menschen sich zur Zeit zurückziehen und aufgrund des Nebels im Novembertag nicht raus wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf mich wirkt das Szenario, welches mit Hilfe des Gedichtes erschaffen wird , eher düster und unfreundlich. Laut den Beschreibungen, wo erzählt wird dass im November , die Menschen sich lieber zurückziehen , kriegt man einen kalten als auch finsteren Eindruck . Es  beeinflusst den Leser so  , dass man sich den Menschen anschließen und somit ähnlich handeln würde , wenn man in ihren Schuhen stecke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Inhaltsanalyse&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Novembertag“ von „Christian Morgenstern“ , welches zwischen den Jahre 1871 - 1914 veröffentlicht wurde , beschreibt das zurückziehende und zögerliche Verhalten der Menschen im elften Monat des Jahres.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Morgenstern fängt damit an, ein Szenario zu erstellt ,wie die Landschaft, mit der er sich auseinandersetzt , aussieht (V.1) . Durch das „Nebel hängt wie Rauch“ erhält der Leser einen düstere als auch trüben Stimmung, welches sich im Inhalt widerspiegelt.  Zunächst greift er auf das Verhalten der Menschen und ihren Umgang mit der zur zeitigen Situation (V.3) Er sagt dazu dass die Menschen nicht rausgehen würden ,wenn dies nicht manchmal  notwendig wäre. (V. 3) Dadurch kriegt der Leser ein fragwürdiges Gefühl, da es normalerweise üblich ist rauszugehen und Menschen sich davor nicht zurückhalten . Des folgenden ist mit dem Vers „alles fällt in Sinnen“ (V.4) gemeint das alle Leute nachdenklich werden . Diese Aussage über die  Bewohner  hat die Wirkung ,das es auch den Leser zum nachdenken anregt. Anschließend wird beschrieben ,dass die Menschen nicht sprechen . Es wird mit der Gebärdensprache in Vergleich gebracht. Daraus lässt sich ziehen , das es sehr leise/still ist , wenn man sich klar macht , das Gebärdensprache keinen „Ton“ hat . Diese Beschreibung macht einen ausladenden und „kalten“ Eindruck. In den folgenden Versen wird die Landschaft mit dem „Meeresgrund verglichen . Hier wird nochmal deutlich, wie trübe die Umgebung aussieht/erscheint. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen dass die Menschen zur dieser Jahreszeit (im Herbst/Winter) nachdenklicher , stiller als auch emotionsloser werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Formanalyse&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Novembertag“ besitzt eine Strophe mit acht Versen . Es wird durchgehend das Metrum „ Trochäus verwendet, wobei es nach jedem Vers zwischen einem vier-hebigen und drei-hebigen Trochäus wechselt. Dadurch besitzt das Gedicht ebenfalls einen Wechsel zwischen der männlichen und der weiblichen Kadenz .Der Wechsel der Verse zeigt hier , dass das Gedicht geordnet ist und es aufgrund deshalb auch leichter ist den Inhalt zu verstehen , da die Form sehr simpel gehalten wurde .Das Trochäus symbolisiert die Ruhe und die Schläfrigkeit, welche sich im Inhalt widerspiegeln ( V.6 „ still ; V. 8 „träumen) .Auch das Reimschema ist sehr einheitlich ,sodass die ersten vier Verse als auch die folgenden vier Verse einen Kreuzreim bilden ( abab; bcbc). Damit erreicht der Autor , dass es im Laufe des Gedichtes keine inhaltliche Zäsur gibt, und das Gedicht nur einen Schwerpunkt , in dem Fall die Landschaft und das Verhalten der Menschen im November , thematisiert und nicht von Thema zu Thema springt. Durch diese Gleichmäßigkeit wird erreicht, das der Leser, das Gedicht wohlgesinnt lesen kann , ohne sich mit dem Verständnis des Gedichtes überanstrengen.  Wenn man sich diese Aspekte vor Augen führt ,wird deutlich dass das Gedicht sehr einheitlich und geordnet ist. Durch das durchlaufende Metrum als auch Reimschema harmoniert die Form  des Gedichtes  gut zusammen und lässt den Leser, durch diese ausgewählte „Symmetrie“ , entspannen .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Sprachanalyse&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Sprache : &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Personifikation (V.1-2) , (8)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Metapher (8)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Vergleich (V 5)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Symbol „Nebel“ (1)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gewisser Kontrast zwischen Inhalt und Form  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Formulierung einer Gesamtdeutung der sprachlichen Gestaltung des Gedichtes, die zum Inhalt und ihrer Gesamtdeutung passt. Das kann auch ein Kontrast sein, wenn z.B. inhaltlich ganz schöne Dinge (Liebesgeflüster) mit düsteren Bildern und Farben dargestellt werden. Dann ist die Liebe vielleicht schon erloschen, das lyrische Ich hat es aber nur im Unterbewusstesein begriffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht wurde in einer eher simplen aber doch formalen Sprache verfasst. Es wurde in der Gegenwartsform verfasst , wodurch der Leser das Gefühl kriegt , am Geschehen dabei zu sein.  Durch das Verb „träumen ( V.8) oder durch Adjektive wie „still“ (V.6) und „leise“ (V.5) , welche im Gedicht genannt werden , wird eine schläfrige und ruhige Stimmung erzeugt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kontrast zwischen Inhalt und Form , um auszudrücken : auch wenn der November dunkel und trostlos erscheint es ruhig und entspannt ist &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>EdANSG</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:EdANSG&amp;diff=56592</id>
		<title>Benutzer:EdANSG</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:EdANSG&amp;diff=56592"/>
		<updated>2021-11-17T14:22:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;EdANSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
Schule : [https://www.nellysachs.de/ Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar:  [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte : [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Naturlyrik]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt : Novembertag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut durch : [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;J. W. v. Goethe (1780)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;                                 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ueber allen Gipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist Ruh&#039;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Wipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spürest Du&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum einen Hauch;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vögelein schweigen im Walde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warte nur! Balde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Goethe: Über den Gipfeln ist Ruh&#039;#cite%20ref-1|Hochspringen ↑]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruhest du auch   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Mørsvikbotn seen from Blåfjell.jpg|alternativtext=Mørsvikbotn village seen from Blåfjell peak, Sørfold, Norldand, Norway. 4896 × 3264px·JPG CC BY-SA 4.0 Künstler: Frankemann Own work Hochgeladen von Frankemann Hochgeladen: vor 4 Jahren Erstellt: 9 August 2017, 21:05:33|mini|Mørsvikbotn village seen from Blåfjell peak, Sørfold, Norldand, Norway.4896 × 3264px·JPG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CC BY-SA 4.0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Künstler: Frankemann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Own work&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hochgeladen von Frankemann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hochgeladen: vor 4 Jahren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstellt: 9 August 2017, 21:05:33]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Wovon handelt das Gedicht?&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#- die Ruhe und Stille der Natur—&amp;gt; spiegelt sich im Leser wieder („Spürest du“ ; „Ruhest du auch.“)&lt;br /&gt;
#Vers sieben und acht: der sehnsüchtige Wunsch nach einem sanften Tod im Einklang mit der Ruhe und dem Frieden der Natur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Welchen Eindruck macht es auf mich?&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#es wirkt so als würde das „lyrische Ich“ über den Tod redet („Spürest Du“ ; „Warte nur! Balde Ruhest du auch.“)&lt;br /&gt;
#Meiner Meinung nach wird der Tod  nicht negativ und bedrohlich, sondern als Erlösung gesehen&lt;br /&gt;
#Durch die Enbindung der Naturelemente ( „Gipfeln“ ; „Wipfeln“ ;„Vögel“es wird eine harmonische , friedliche Stimmung hervorgerufen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Einleitung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „ Über den Gipfeln ist Ruh“ ,von W. v. Goethe , welches im Jahre 1780 verfasst wurde , geht es um die Stille und die Ruhe in der Natur , welches hier mit vielen Naturmotiven visuell beschrieben wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Inhaltsanalyse&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; :&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Welche Kernaussage/Botschaft ergibt sich aus dem Inhalt?&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Aufgabe :&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039; Formulierung eines inhaltlichen ersten Fazits.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Naturgedicht geht es um die Ruhe und Stille der Natur , welches den Himmel die Pflanzenwelt und die Tierwelt bedeckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht fängt so  an , das es ein Szenario über den Berggipfeln erstellt (V. 1). Die Beschreibung ,,ist Ruh‘‘ lässt dem Leser ein harmonisches,  visuelles Bild von der Landschaft erstellen. Zunächst wird die Pflanzenwelt mit dem 3. Vers bedeckt , Inder die Baumwipfel näher beschrieben werden. Im nächsten Vers (V.4) tritt der Adressat (das lyrische du ), das erste mal zur Erscheinung. Anschließend springt der Autor auf die Tierwelt und es werden die schweigenden Vögel beschrieben. Der Vers lässt mit dem 5. Vers vergleichen , in welcher  der Wind-lose Zustand des Waldes beschrieben wird.In beiden Versen kommt die  Ruhe und die Leblosigkeit zum Vorschein , welches für ein Naturgedicht eher ungewöhnlich ist. Die Verse laufen auf die gleiche Bedeutung  hinaus. Anschließend folgt der Vers (die Verse) „Warte nur ,Balde Ruhest du auch“. (V.7-8) . Dies kann entweder als Drohung  oder Erlösung verstanden werden . Einerseits ist das ,,Warte nur , &#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;‚balde&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;“ dafür verantwortlich sein das es als Bedrohung angesehen werden kann.  Andererseits sorgt das ,, Ruhest du auch“ für eine befreiende,ruhige Atmosphäre. Es lässt sich also daraus schließen dass dieses Gedicht je nach „Blickwinkel“ anders verstanden werden kann und jeder sich sein ,,Bild“ selbst erschließt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Welche Erwartungen weckt die Überschrift?&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Wie verhalten sich Titel und Text zueinander?&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Aufgabe&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039; &#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;:&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039; Titel und Text, d.h. Überschrift und Inhalt, können einander entsprechen oder                             einander widersprechen oder vordergründig gar nichts miteinander zu tun haben. Inwiefern  werden die Erwartungen des Titels vom Inhalt erfüllt? Dies gilt es herauszufinden, und sich zu fragen, warum das so gemacht worden sein könnte (Interpretation). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
—&amp;gt; Der Titel des Gedichtes ,,Über allen Bergen‘‘ ist zeitgleich auch der erste Vers des Gedichtes. Der Titel spiegelt sich  im Inhalt wider , da die Überschrift implizit  auf den Himmel deutet. Der Himmel ist zudem auch ein wichtiger Bestandteil des Inhalts. Im Inhalt geht es um die Ruhe über den Gipfeln , welches ein harmonisches Szenario über den Himmel erstellt .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dadurch dass der Titel zeitgleich auch der erste Vers ist und sich dadurch auch im Inhalt widerspiegelt , könnte zum Ausdruck bringen das der Himmel ( über den Gipfeln) ein wichtiges Bestandteil des Gedichtes ist und es aus dem Grund stärker im Vordergrund steht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann also sagen das der ,,Tod‘‘ sozusagen die Kernaussage des Gedichtes sich im Titel wider findet , um  die Leser schon direkt am Anfang über den Inhalt zu informieren und darauf  ‚,vorzubereiten‘‘ . &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Formanalyse&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht, welches eigentlich keinen Titel hat , besitzt eine Strophe mit acht Versen. Die ersten vier Verse haben als Reimschema „Kreuzreim“ (abab) und die folgenden vier Verse haben das Reimschema „umarmender Reim“ ( abba) . Die Strophe wurde sozusagen in zwei Abschnitte aufgeteilt . Die Intention des Autors war wahrscheinlich, den Zusammenhang zwischen Inhalt und Form anzudeuten , dass der erste (V.1-4) und zweite „Abschnitt“ (V.5-8)  verschiedene Schwerpunkte thematisieren. Diese Gliederung der Verse spiegelt sich im Inhalt wider , es wirkt ruhig und einheitlich, welches auch im Inhalt zum Vorschein kommt (Vgl. V.2 ,6,8). Das Metrum des Gedichts ist relativ unregelmäßig. Großteils enthält das Gedicht Jamben ( V. 2,3,4) , Trochäen findet man im ersten, als auch im achten Vers und der fünfte Vers wird von einem Daktylus besetzt. Man kann auch hier sagen , dass sich die unregelmäßige Betonung mit den Inhalt vergleichen lässt. Die Unregelmäßigkeit entspricht den Gedanken vom lyrischen Ich (Erzähler ) , welche undeutlich / ungeordnet sind und den lyrischen du ( Adressat ) zum nachdenken anregt . Die freie Rhythmik findet sich mit  dem sehnlichen Drang nach der Freiheit vom lyrischen Ich .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht enthält Enjambements (Zeilensprünge)(V 1-2, 3-4 7-8), welches das Ge gleitender lesen lassen und verbindet die Verse , wodurch der Zusammenhang nochmal deutlich wird . Die Inversion ( V. 3-4) als auch die metaphorische Sprache soll zum nachdenken anregen und machen das Gedicht interessant zum lesen  . Im Allgemeinen  werden auch viele Symbole wie z.B. „Gipfel“ ( V. 1) ; „Wipfel“ oder „Vögel“ (V.6) aufgezählt , welche der Inbegriff der Natur sind und somit das Thema reflektieren . Dadurch dass das lyrische du (Adressat ) persönlich angesprochen wird , hat der Leser das Gefühl ein Teil des Gedichtes zu sein und der Autor kreiert den Effekt , das man sich das „Bild“ visuell besser vorstellen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Sprachanalyse&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht wurde in einer eher einfachen aber doch formalen Sprache verfasst .Es ist  in der Gegenwartsform geschrieben worden , doch der Vers „ Warte nur,Blade ruhest du auch“ (V. 7-8) wurde als Vorhersage in der Zukunft ,formuliert . Durch das Adjektiv „ruhig“ welches im Gedicht mehrfach auftaucht (vgl V. 2) wird eine harmonische und friedliche Stimmung erzeugt .Im Gedicht werden nicht viele sprachlichen Mittel angewendet , welches darauf hinausführen könnte , dass der Autor „ohne zu sehr um den heißen Brei herumzureden“ , präzise auf das Thema eingehen wollte . Dennoch findet man im Gedicht Enjambements (Zeilensprünge)(V 1-2, 3-4 7-8), welches das Gedicht gleitender/fließender lesen lassen und die Verse verbindet , wodurch der Zusammenhang zwischen Inhalt und Sprache nochmal deutlich wird . Die Inversion ( V. 3-4) als auch die metaphorische Sprache soll zum nachdenken anregen und es macht  das Gedicht interessant zum lesen  . Im Allgemeinen  werden auch viele Symbole wie z.B. „Gipfel“ ( V. 1) ; „Wipfel“ oder „Vögel“ (V.6) aufgezählt , welche der Inbegriff der Natur sind und somit das Thema reflektieren . Dadurch dass das lyrische du (Adressat ) persönlich angesprochen wird , hat der Leser das Gefühl ein Teil des Gedichtes zu sein und der Autor kreiert den Effekt , das man sich das „Bild“ visuell besser vorstellen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christian Morgenstern (1871 - 1914)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Novembertag&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebel hängt wie Rauch ums Haus, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
drängt die Welt nach innen;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ohne Not geht niemand aus;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
alles fällt in Sinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leiser wird die Hand, der Mund,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
stiller die Gebärde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heimlich, wie auf Meeresgrund&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
träumen Mensch und Erde.[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Naturlyrik/Morgenstern: Novembertag#cite%20note-1|[1]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Erster Eindruck&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „Novembertag“ von „Christian Morgenstern“ geht es um die zur zeitige  Situation im November in der die Menschen das Haus sehr ungern verlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst wird die ausladende/unfreundliche Landschaft beschreiben ,die mit Nebel bedeckt ist . Anschließend  wird von den Menschen erzählt, wie sie mit dem unerwünschten Zustandes  der Außenwelt umgehen. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wirkt so als ob die Menschen sich zur Zeit zurückziehen und aufgrund des Nebels im Novembertag nicht raus wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf mich wirkt das Szenario, welches mit Hilfe des Gedichtes erschaffen wird , eher düster und unfreundlich. Laut den Beschreibungen, wo erzählt wird dass im November , die Menschen sich lieber zurückziehen , kriegt man einen kalten als auch finsteren Eindruck . Es  beeinflusst den Leser so  , dass man sich den Menschen anschließen und somit ähnlich handeln würde , wenn man in ihren Schuhen stecke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Inhaltsanalyse&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Novembertag“ von „Christian Morgenstern“ , welches zwischen den Jahre 1871 - 1914 veröffentlicht wurde , beschreibt das zurückziehende und zögerliche Verhalten der Menschen im elften Monat des Jahres.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Morgenstern fängt damit an, ein Szenario zu erstellt ,wie die Landschaft, mit der er sich auseinandersetzt , aussieht (V.1) . Durch das „Nebel hängt wie Rauch“ erhält der Leser einen düstere als auch trüben Stimmung, welches sich im Inhalt widerspiegelt.  Zunächst greift er auf das Verhalten der Menschen und ihren Umgang mit der zur zeitigen Situation (V.3) Er sagt dazu dass die Menschen nicht rausgehen würden ,wenn dies nicht manchmal  notwendig wäre. (V. 3) Dadurch kriegt der Leser ein fragwürdiges Gefühl, da es normalerweise üblich ist rauszugehen und Menschen sich davor nicht zurückhalten . Des folgenden ist mit dem Vers „alles fällt in Sinnen“ (V.4) gemeint das alle Leute nachdenklich werden . Diese Aussage über die  Bewohner  hat die Wirkung ,das es auch den Leser zum nachdenken anregt. Anschließend wird beschrieben ,dass die Menschen nicht sprechen . Es wird mit der Gebärdensprache in Vergleich gebracht. Daraus lässt sich ziehen , das es sehr leise/still ist , wenn man sich klar macht , das Gebärdensprache keinen „Ton“ hat . Diese Beschreibung macht einen ausladenden und „kalten“ Eindruck. In den folgenden Versen wird die Landschaft mit dem „Meeresgrund verglichen . Hier wird nochmal deutlich, wie trübe die Umgebung aussieht/erscheint. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen dass die Menschen zur dieser Jahreszeit (im Herbst/Winter) nachdenklicher , stiller als auch emotionsloser werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Formanalyse&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Novembertag“ besitzt eine Strophe mit acht Versen . Es wird durchgehend das Metrum „ Trochäus verwendet, wobei es nach jedem Vers zwischen einem vier-hebigen und drei-hebigen Trochäus wechselt. Dadurch besitzt das Gedicht ebenfalls einen Wechsel zwischen der männlichen und der weiblichen Kadenz .Der Wechsel der Verse zeigt hier , dass das Gedicht geordnet ist und es aufgrund deshalb auch leichter ist den Inhalt zu verstehen , da die Form sehr simpel gehalten wurde .Das Trochäus symbolisiert die Ruhe und die Schläfrigkeit, welche sich im Inhalt widerspiegeln ( V.6 „ still ; V. 8 „träumen) .Auch das Reimschema ist sehr einheitlich ,sodass die ersten vier Verse als auch die folgenden vier Verse einen Kreuzreim bilden ( abab; bcbc). Damit erreicht der Autor , dass es im Laufe des Gedichtes keine inhaltliche Zäsur gibt, und das Gedicht nur einen Schwerpunkt , in dem Fall die Landschaft und das Verhalten der Menschen im November , thematisiert und nicht von Thema zu Thema springt. Durch diese Gleichmäßigkeit wird erreicht, das der Leser, das Gedicht wohlgesinnt lesen kann , ohne sich mit dem Verständnis des Gedichtes überanstrengen.  Wenn man sich diese Aspekte vor Augen führt ,wird deutlich dass das Gedicht sehr einheitlich und geordnet ist. Durch das durchlaufende Metrum als auch Reimschema harmoniert die Form  des Gedichtes  gut zusammen und lässt den Leser, durch diese ausgewählte „Symmetrie“ , entspannen .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Sprachanalyse&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Sprache : &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Personifikation (V.1-2) , (8)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Metapher (8)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Vergleich (V 5)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Symbol „Nebel“ (1)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gewisser Kontrast zwischen Inhalt und Form  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Formulierung einer Gesamtdeutung der sprachlichen Gestaltung des Gedichtes, die zum Inhalt und ihrer Gesamtdeutung passt. Das kann auch ein Kontrast sein, wenn z.B. inhaltlich ganz schöne Dinge (Liebesgeflüster) mit düsteren Bildern und Farben dargestellt werden. Dann ist die Liebe vielleicht schon erloschen, das lyrische Ich hat es aber nur im Unterbewusstesein begriffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht wurde in einer eher simplen aber doch formalen Sprache verfasst. Es wurde in der Gegenwartsform verfasst , wodurch der Leser das Gefühl kriegt , am Geschehen dabei zu sein.  Durch das Verb „träumen ( V.8) oder durch Adjektive wie „still“ (V.6) und „leise“ (V.5)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kontrast zwischen Inhalt und Form , um auszudrücken : auch wenn der November dunkel und trostlos erscheint es ruhig und entspannt ist &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>EdANSG</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:EdANSG&amp;diff=56589</id>
		<title>Benutzer:EdANSG</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:EdANSG&amp;diff=56589"/>
		<updated>2021-11-17T14:11:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;EdANSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
Schule : [https://www.nellysachs.de/ Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar:  [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte : [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Naturlyrik]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt : Novembertag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut durch : [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;J. W. v. Goethe (1780)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;                                 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ueber allen Gipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist Ruh&#039;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Wipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spürest Du&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum einen Hauch;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vögelein schweigen im Walde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warte nur! Balde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Goethe: Über den Gipfeln ist Ruh&#039;#cite%20ref-1|Hochspringen ↑]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruhest du auch   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Mørsvikbotn seen from Blåfjell.jpg|alternativtext=Mørsvikbotn village seen from Blåfjell peak, Sørfold, Norldand, Norway. 4896 × 3264px·JPG CC BY-SA 4.0 Künstler: Frankemann Own work Hochgeladen von Frankemann Hochgeladen: vor 4 Jahren Erstellt: 9 August 2017, 21:05:33|mini|Mørsvikbotn village seen from Blåfjell peak, Sørfold, Norldand, Norway.4896 × 3264px·JPG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CC BY-SA 4.0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Künstler: Frankemann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Own work&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hochgeladen von Frankemann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hochgeladen: vor 4 Jahren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstellt: 9 August 2017, 21:05:33]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Wovon handelt das Gedicht?&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#- die Ruhe und Stille der Natur—&amp;gt; spiegelt sich im Leser wieder („Spürest du“ ; „Ruhest du auch.“)&lt;br /&gt;
#Vers sieben und acht: der sehnsüchtige Wunsch nach einem sanften Tod im Einklang mit der Ruhe und dem Frieden der Natur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Welchen Eindruck macht es auf mich?&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#es wirkt so als würde das „lyrische Ich“ über den Tod redet („Spürest Du“ ; „Warte nur! Balde Ruhest du auch.“)&lt;br /&gt;
#Meiner Meinung nach wird der Tod  nicht negativ und bedrohlich, sondern als Erlösung gesehen&lt;br /&gt;
#Durch die Enbindung der Naturelemente ( „Gipfeln“ ; „Wipfeln“ ;„Vögel“es wird eine harmonische , friedliche Stimmung hervorgerufen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Einleitung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „ Über den Gipfeln ist Ruh“ ,von W. v. Goethe , welches im Jahre 1780 verfasst wurde , geht es um die Stille und die Ruhe in der Natur , welches hier mit vielen Naturmotiven visuell beschrieben wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Inhaltsanalyse&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; :&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Welche Kernaussage/Botschaft ergibt sich aus dem Inhalt?&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Aufgabe :&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039; Formulierung eines inhaltlichen ersten Fazits.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Naturgedicht geht es um die Ruhe und Stille der Natur , welches den Himmel die Pflanzenwelt und die Tierwelt bedeckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht fängt so  an , das es ein Szenario über den Berggipfeln erstellt (V. 1). Die Beschreibung ,,ist Ruh‘‘ lässt dem Leser ein harmonisches,  visuelles Bild von der Landschaft erstellen. Zunächst wird die Pflanzenwelt mit dem 3. Vers bedeckt , Inder die Baumwipfel näher beschrieben werden. Im nächsten Vers (V.4) tritt der Adressat (das lyrische du ), das erste mal zur Erscheinung. Anschließend springt der Autor auf die Tierwelt und es werden die schweigenden Vögel beschrieben. Der Vers lässt mit dem 5. Vers vergleichen , in welcher  der Wind-lose Zustand des Waldes beschrieben wird.In beiden Versen kommt die  Ruhe und die Leblosigkeit zum Vorschein , welches für ein Naturgedicht eher ungewöhnlich ist. Die Verse laufen auf die gleiche Bedeutung  hinaus. Anschließend folgt der Vers (die Verse) „Warte nur ,Balde Ruhest du auch“. (V.7-8) . Dies kann entweder als Drohung  oder Erlösung verstanden werden . Einerseits ist das ,,Warte nur , &#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;‚balde&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;“ dafür verantwortlich sein das es als Bedrohung angesehen werden kann.  Andererseits sorgt das ,, Ruhest du auch“ für eine befreiende,ruhige Atmosphäre. Es lässt sich also daraus schließen dass dieses Gedicht je nach „Blickwinkel“ anders verstanden werden kann und jeder sich sein ,,Bild“ selbst erschließt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Welche Erwartungen weckt die Überschrift?&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Wie verhalten sich Titel und Text zueinander?&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Aufgabe&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039; &#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;:&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039; Titel und Text, d.h. Überschrift und Inhalt, können einander entsprechen oder                             einander widersprechen oder vordergründig gar nichts miteinander zu tun haben. Inwiefern  werden die Erwartungen des Titels vom Inhalt erfüllt? Dies gilt es herauszufinden, und sich zu fragen, warum das so gemacht worden sein könnte (Interpretation). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
—&amp;gt; Der Titel des Gedichtes ,,Über allen Bergen‘‘ ist zeitgleich auch der erste Vers des Gedichtes. Der Titel spiegelt sich  im Inhalt wider , da die Überschrift implizit  auf den Himmel deutet. Der Himmel ist zudem auch ein wichtiger Bestandteil des Inhalts. Im Inhalt geht es um die Ruhe über den Gipfeln , welches ein harmonisches Szenario über den Himmel erstellt .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dadurch dass der Titel zeitgleich auch der erste Vers ist und sich dadurch auch im Inhalt widerspiegelt , könnte zum Ausdruck bringen das der Himmel ( über den Gipfeln) ein wichtiges Bestandteil des Gedichtes ist und es aus dem Grund stärker im Vordergrund steht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann also sagen das der ,,Tod‘‘ sozusagen die Kernaussage des Gedichtes sich im Titel wider findet , um  die Leser schon direkt am Anfang über den Inhalt zu informieren und darauf  ‚,vorzubereiten‘‘ . &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Formanalyse&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht, welches eigentlich keinen Titel hat , besitzt eine Strophe mit acht Versen. Die ersten vier Verse haben als Reimschema „Kreuzreim“ (abab) und die folgenden vier Verse haben das Reimschema „umarmender Reim“ ( abba) . Die Strophe wurde sozusagen in zwei Abschnitte aufgeteilt . Die Intention des Autors war wahrscheinlich, den Zusammenhang zwischen Inhalt und Form anzudeuten , dass der erste (V.1-4) und zweite „Abschnitt“ (V.5-8)  verschiedene Schwerpunkte thematisieren. Diese Gliederung der Verse spiegelt sich im Inhalt wider , es wirkt ruhig und einheitlich, welches auch im Inhalt zum Vorschein kommt (Vgl. V.2 ,6,8). Das Metrum des Gedichts ist relativ unregelmäßig. Großteils enthält das Gedicht Jamben ( V. 2,3,4) , Trochäen findet man im ersten, als auch im achten Vers und der fünfte Vers wird von einem Daktylus besetzt. Man kann auch hier sagen , dass sich die unregelmäßige Betonung mit den Inhalt vergleichen lässt. Die Unregelmäßigkeit entspricht den Gedanken vom lyrischen Ich (Erzähler ) , welche undeutlich / ungeordnet sind und den lyrischen du ( Adressat ) zum nachdenken anregt . Die freie Rhythmik findet sich mit  dem sehnlichen Drang nach der Freiheit vom lyrischen Ich .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht enthält Enjambements (Zeilensprünge)(V 1-2, 3-4 7-8), welches das Ge gleitender lesen lassen und verbindet die Verse , wodurch der Zusammenhang nochmal deutlich wird . Die Inversion ( V. 3-4) als auch die metaphorische Sprache soll zum nachdenken anregen und machen das Gedicht interessant zum lesen  . Im Allgemeinen  werden auch viele Symbole wie z.B. „Gipfel“ ( V. 1) ; „Wipfel“ oder „Vögel“ (V.6) aufgezählt , welche der Inbegriff der Natur sind und somit das Thema reflektieren . Dadurch dass das lyrische du (Adressat ) persönlich angesprochen wird , hat der Leser das Gefühl ein Teil des Gedichtes zu sein und der Autor kreiert den Effekt , das man sich das „Bild“ visuell besser vorstellen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Sprachanalyse&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht wurde in einer eher einfachen aber doch formalen Sprache verfasst .Es ist  in der Gegenwartsform geschrieben worden , doch der Vers „ Warte nur,Blade ruhest du auch“ (V. 7-8) wurde als Vorhersage in der Zukunft ,formuliert . Durch das Adjektiv „ruhig“ welches im Gedicht mehrfach auftaucht (vgl V. 2) wird eine harmonische und friedliche Stimmung erzeugt .Im Gedicht werden nicht viele sprachlichen Mittel angewendet , welches darauf hinausführen könnte , dass der Autor „ohne zu sehr um den heißen Brei herumzureden“ , präzise auf das Thema eingehen wollte . Dennoch findet man im Gedicht Enjambements (Zeilensprünge)(V 1-2, 3-4 7-8), welches das Gedicht gleitender/fließender lesen lassen und die Verse verbindet , wodurch der Zusammenhang zwischen Inhalt und Sprache nochmal deutlich wird . Die Inversion ( V. 3-4) als auch die metaphorische Sprache soll zum nachdenken anregen und es macht  das Gedicht interessant zum lesen  . Im Allgemeinen  werden auch viele Symbole wie z.B. „Gipfel“ ( V. 1) ; „Wipfel“ oder „Vögel“ (V.6) aufgezählt , welche der Inbegriff der Natur sind und somit das Thema reflektieren . Dadurch dass das lyrische du (Adressat ) persönlich angesprochen wird , hat der Leser das Gefühl ein Teil des Gedichtes zu sein und der Autor kreiert den Effekt , das man sich das „Bild“ visuell besser vorstellen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christian Morgenstern (1871 - 1914)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Novembertag&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebel hängt wie Rauch ums Haus, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
drängt die Welt nach innen;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ohne Not geht niemand aus;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
alles fällt in Sinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leiser wird die Hand, der Mund,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
stiller die Gebärde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heimlich, wie auf Meeresgrund&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
träumen Mensch und Erde.[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Naturlyrik/Morgenstern: Novembertag#cite%20note-1|[1]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Erster Eindruck&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „Novembertag“ von „Christian Morgenstern“ geht es um die zur zeitige  Situation im November in der die Menschen das Haus sehr ungern verlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst wird die ausladende/unfreundliche Landschaft beschreiben ,die mit Nebel bedeckt ist . Anschließend  wird von den Menschen erzählt, wie sie mit dem unerwünschten Zustandes  der Außenwelt umgehen. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wirkt so als ob die Menschen sich zur Zeit zurückziehen und aufgrund des Nebels im Novembertag nicht raus wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf mich wirkt das Szenario, welches mit Hilfe des Gedichtes erschaffen wird , eher düster und unfreundlich. Laut den Beschreibungen, wo erzählt wird dass im November , die Menschen sich lieber zurückziehen , kriegt man einen kalten als auch finsteren Eindruck . Es  beeinflusst den Leser so  , dass man sich den Menschen anschließen und somit ähnlich handeln würde , wenn man in ihren Schuhen stecke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Inhaltsanalyse&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Novembertag“ von „Christian Morgenstern“ , welches zwischen den Jahre 1871 - 1914 veröffentlicht wurde , beschreibt das zurückziehende und zögerliche Verhalten der Menschen im elften Monat des Jahres.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Morgenstern fängt damit an, ein Szenario zu erstellt ,wie die Landschaft, mit der er sich auseinandersetzt , aussieht (V.1) . Durch das „Nebel hängt wie Rauch“ erhält der Leser einen düstere als auch trüben Stimmung, welches sich im Inhalt widerspiegelt.  Zunächst greift er auf das Verhalten der Menschen und ihren Umgang mit der zur zeitigen Situation (V.3) Er sagt dazu dass die Menschen nicht rausgehen würden ,wenn dies nicht manchmal  notwendig wäre. (V. 3) Dadurch kriegt der Leser ein fragwürdiges Gefühl, da es normalerweise üblich ist rauszugehen und Menschen sich davor nicht zurückhalten . Des folgenden ist mit dem Vers „alles fällt in Sinnen“ (V.4) gemeint das alle Leute nachdenklich werden . Diese Aussage über die  Bewohner  hat die Wirkung ,das es auch den Leser zum nachdenken anregt. Anschließend wird beschrieben ,dass die Menschen nicht sprechen . Es wird mit der Gebärdensprache in Vergleich gebracht. Daraus lässt sich ziehen , das es sehr leise/still ist , wenn man sich klar macht , das Gebärdensprache keinen „Ton“ hat . Diese Beschreibung macht einen ausladenden und „kalten“ Eindruck. In den folgenden Versen wird die Landschaft mit dem „Meeresgrund verglichen . Hier wird nochmal deutlich, wie trübe die Umgebung aussieht/erscheint. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen dass die Menschen zur dieser Jahreszeit (im Herbst/Winter) nachdenklicher , stiller als auch emotionsloser werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Formanalyse&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Novembertag“ besitzt eine Strophe mit acht Versen . Es wird durchgehend das Metrum „ Trochäus verwendet, wobei es nach jedem Vers zwischen einem vier-hebigen und drei-hebigen Trochäus wechselt. Dadurch besitzt das Gedicht ebenfalls einen Wechsel zwischen der männlichen und der weiblichen Kadenz .Der Wechsel der Verse zeigt hier , dass das Gedicht geordnet ist und es aufgrund deshalb auch leichter ist den Inhalt zu verstehen , da die Form sehr simpel gehalten wurde .Das Trochäus symbolisiert die Ruhe und die Schläfrigkeit, welche sich im Inhalt widerspiegeln ( V.6 „ still ; V. 8 „träumen) .Auch das Reimschema ist sehr einheitlich ,sodass die ersten vier Verse als auch die folgenden vier Verse einen Kreuzreim bilden ( abab; bcbc). Damit erreicht der Autor , dass es im Laufe des Gedichtes keine inhaltliche Zäsur gibt, und das Gedicht nur einen Schwerpunkt , in dem Fall die Landschaft und das Verhalten der Menschen im November , thematisiert und nicht von Thema zu Thema springt. Durch diese Gleichmäßigkeit wird erreicht, das der Leser, das Gedicht wohlgesinnt lesen kann , ohne sich mit dem Verständnis des Gedichtes überanstrengen.  Wenn man sich diese Aspekte vor Augen führt ,wird deutlich dass das Gedicht sehr einheitlich und geordnet ist. Durch das durchlaufende Metrum als auch Reimschema harmoniert die Form  des Gedichtes  gut zusammen und lässt den Leser, durch diese ausgewählte „Symmetrie“ , entspannen .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Sprachanalyse&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Sprache : &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Personifikation (V.1-2) , (8)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Metapher (8)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Vergleich (V 5)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Symbol „Nebel“ (1)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gewisser Kontrast zwischen Inhalt und Form  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Formulierung einer Gesamtdeutung der sprachlichen Gestaltung des Gedichtes, die zum Inhalt und ihrer Gesamtdeutung passt. Das kann auch ein Kontrast sein, wenn z.B. inhaltlich ganz schöne Dinge (Liebesgeflüster) mit düsteren Bildern und Farben dargestellt werden. Dann ist die Liebe vielleicht schon erloschen, das lyrische Ich hat es aber nur im Unterbewusstesein begriffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>EdANSG</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:EdANSG&amp;diff=56588</id>
		<title>Benutzer:EdANSG</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:EdANSG&amp;diff=56588"/>
		<updated>2021-11-17T14:05:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;EdANSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
Schule : [https://www.nellysachs.de/ Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar:  [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte : [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Naturlyrik]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt : Novembertag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut durch : [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;J. W. v. Goethe (1780)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;                                 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ueber allen Gipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist Ruh&#039;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Wipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spürest Du&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum einen Hauch;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vögelein schweigen im Walde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warte nur! Balde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Goethe: Über den Gipfeln ist Ruh&#039;#cite%20ref-1|Hochspringen ↑]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruhest du auch   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Mørsvikbotn seen from Blåfjell.jpg|alternativtext=Mørsvikbotn village seen from Blåfjell peak, Sørfold, Norldand, Norway. 4896 × 3264px·JPG CC BY-SA 4.0 Künstler: Frankemann Own work Hochgeladen von Frankemann Hochgeladen: vor 4 Jahren Erstellt: 9 August 2017, 21:05:33|mini|Mørsvikbotn village seen from Blåfjell peak, Sørfold, Norldand, Norway.4896 × 3264px·JPG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CC BY-SA 4.0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Künstler: Frankemann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Own work&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hochgeladen von Frankemann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hochgeladen: vor 4 Jahren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstellt: 9 August 2017, 21:05:33]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Wovon handelt das Gedicht?&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#- die Ruhe und Stille der Natur—&amp;gt; spiegelt sich im Leser wieder („Spürest du“ ; „Ruhest du auch.“)&lt;br /&gt;
#Vers sieben und acht: der sehnsüchtige Wunsch nach einem sanften Tod im Einklang mit der Ruhe und dem Frieden der Natur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Welchen Eindruck macht es auf mich?&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#es wirkt so als würde das „lyrische Ich“ über den Tod redet („Spürest Du“ ; „Warte nur! Balde Ruhest du auch.“)&lt;br /&gt;
#Meiner Meinung nach wird der Tod  nicht negativ und bedrohlich, sondern als Erlösung gesehen&lt;br /&gt;
#Durch die Enbindung der Naturelemente ( „Gipfeln“ ; „Wipfeln“ ;„Vögel“es wird eine harmonische , friedliche Stimmung hervorgerufen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Einleitung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „ Über den Gipfeln ist Ruh“ ,von W. v. Goethe , welches im Jahre 1780 verfasst wurde , geht es um die Stille und die Ruhe in der Natur , welches hier mit vielen Naturmotiven visuell beschrieben wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Inhaltsanalyse&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; :&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Welche Kernaussage/Botschaft ergibt sich aus dem Inhalt?&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Aufgabe :&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039; Formulierung eines inhaltlichen ersten Fazits.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Naturgedicht geht es um die Ruhe und Stille der Natur , welches den Himmel die Pflanzenwelt und die Tierwelt bedeckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht fängt so  an , das es ein Szenario über den Berggipfeln erstellt (V. 1). Die Beschreibung ,,ist Ruh‘‘ lässt dem Leser ein harmonisches,  visuelles Bild von der Landschaft erstellen. Zunächst wird die Pflanzenwelt mit dem 3. Vers bedeckt , Inder die Baumwipfel näher beschrieben werden. Im nächsten Vers (V.4) tritt der Adressat (das lyrische du ), das erste mal zur Erscheinung. Anschließend springt der Autor auf die Tierwelt und es werden die schweigenden Vögel beschrieben. Der Vers lässt mit dem 5. Vers vergleichen , in welcher  der Wind-lose Zustand des Waldes beschrieben wird.In beiden Versen kommt die  Ruhe und die Leblosigkeit zum Vorschein , welches für ein Naturgedicht eher ungewöhnlich ist. Die Verse laufen auf die gleiche Bedeutung  hinaus. Anschließend folgt der Vers (die Verse) „Warte nur ,Balde Ruhest du auch“. (V.7-8) . Dies kann entweder als Drohung  oder Erlösung verstanden werden . Einerseits ist das ,,Warte nur , &#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;‚balde&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;“ dafür verantwortlich sein das es als Bedrohung angesehen werden kann.  Andererseits sorgt das ,, Ruhest du auch“ für eine befreiende,ruhige Atmosphäre. Es lässt sich also daraus schließen dass dieses Gedicht je nach „Blickwinkel“ anders verstanden werden kann und jeder sich sein ,,Bild“ selbst erschließt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Welche Erwartungen weckt die Überschrift?&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Wie verhalten sich Titel und Text zueinander?&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Aufgabe&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039; &#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;:&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039; Titel und Text, d.h. Überschrift und Inhalt, können einander entsprechen oder                             einander widersprechen oder vordergründig gar nichts miteinander zu tun haben. Inwiefern  werden die Erwartungen des Titels vom Inhalt erfüllt? Dies gilt es herauszufinden, und sich zu fragen, warum das so gemacht worden sein könnte (Interpretation). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
—&amp;gt; Der Titel des Gedichtes ,,Über allen Bergen‘‘ ist zeitgleich auch der erste Vers des Gedichtes. Der Titel spiegelt sich  im Inhalt wider , da die Überschrift implizit  auf den Himmel deutet. Der Himmel ist zudem auch ein wichtiger Bestandteil des Inhalts. Im Inhalt geht es um die Ruhe über den Gipfeln , welches ein harmonisches Szenario über den Himmel erstellt .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dadurch dass der Titel zeitgleich auch der erste Vers ist und sich dadurch auch im Inhalt widerspiegelt , könnte zum Ausdruck bringen das der Himmel ( über den Gipfeln) ein wichtiges Bestandteil des Gedichtes ist und es aus dem Grund stärker im Vordergrund steht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann also sagen das der ,,Tod‘‘ sozusagen die Kernaussage des Gedichtes sich im Titel wider findet , um  die Leser schon direkt am Anfang über den Inhalt zu informieren und darauf  ‚,vorzubereiten‘‘ . &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Formanalyse&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht, welches eigentlich keinen Titel hat , besitzt eine Strophe mit acht Versen. Die ersten vier Verse haben als Reimschema „Kreuzreim“ (abab) und die folgenden vier Verse haben das Reimschema „umarmender Reim“ ( abba) . Die Strophe wurde sozusagen in zwei Abschnitte aufgeteilt . Die Intention des Autors war wahrscheinlich, den Zusammenhang zwischen Inhalt und Form anzudeuten , dass der erste (V.1-4) und zweite „Abschnitt“ (V.5-8)  verschiedene Schwerpunkte thematisieren. Diese Gliederung der Verse spiegelt sich im Inhalt wider , es wirkt ruhig und einheitlich, welches auch im Inhalt zum Vorschein kommt (Vgl. V.2 ,6,8). Das Metrum des Gedichts ist relativ unregelmäßig. Großteils enthält das Gedicht Jamben ( V. 2,3,4) , Trochäen findet man im ersten, als auch im achten Vers und der fünfte Vers wird von einem Daktylus besetzt. Man kann auch hier sagen , dass sich die unregelmäßige Betonung mit den Inhalt vergleichen lässt. Die Unregelmäßigkeit entspricht den Gedanken vom lyrischen Ich (Erzähler ) , welche undeutlich / ungeordnet sind und den lyrischen du ( Adressat ) zum nachdenken anregt . Die freie Rhythmik findet sich mit  dem sehnlichen Drang nach der Freiheit vom lyrischen Ich .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht enthält Enjambements (Zeilensprünge)(V 1-2, 3-4 7-8), welches das Ge gleitender lesen lassen und verbindet die Verse , wodurch der Zusammenhang nochmal deutlich wird . Die Inversion ( V. 3-4) als auch die metaphorische Sprache soll zum nachdenken anregen und machen das Gedicht interessant zum lesen  . Im Allgemeinen  werden auch viele Symbole wie z.B. „Gipfel“ ( V. 1) ; „Wipfel“ oder „Vögel“ (V.6) aufgezählt , welche der Inbegriff der Natur sind und somit das Thema reflektieren . Dadurch dass das lyrische du (Adressat ) persönlich angesprochen wird , hat der Leser das Gefühl ein Teil des Gedichtes zu sein und der Autor kreiert den Effekt , das man sich das „Bild“ visuell besser vorstellen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Sprachanalyse&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht wurde in einer eher einfachen aber doch formalen Sprache verfasst .Es ist  in der Gegenwartsform geschrieben worden , doch der Vers „ Warte nur,Blade ruhest du auch“ (V. 7-8) wurde als Vorhersage in der Zukunft ,formuliert . Durch das Adjektiv „ruhig“ welches im Gedicht mehrfach auftaucht (vgl V. 2) wird eine harmonische und friedliche Stimmung erzeugt .Im Gedicht werden nicht viele sprachlichen Mittel angewendet , welches darauf hinausführen könnte , dass der Autor „ohne zu sehr um den heißen Brei herumzureden“ , präzise auf das Thema eingehen wollte . Dennoch findet man im Gedicht Enjambements (Zeilensprünge)(V 1-2, 3-4 7-8), welches das Gedicht gleitender/fließender lesen lassen und die Verse verbindet , wodurch der Zusammenhang zwischen Inhalt und Sprache nochmal deutlich wird . Die Inversion ( V. 3-4) als auch die metaphorische Sprache soll zum nachdenken anregen und es macht  das Gedicht interessant zum lesen  . Im Allgemeinen  werden auch viele Symbole wie z.B. „Gipfel“ ( V. 1) ; „Wipfel“ oder „Vögel“ (V.6) aufgezählt , welche der Inbegriff der Natur sind und somit das Thema reflektieren . Dadurch dass das lyrische du (Adressat ) persönlich angesprochen wird , hat der Leser das Gefühl ein Teil des Gedichtes zu sein und der Autor kreiert den Effekt , das man sich das „Bild“ visuell besser vorstellen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christian Morgenstern (1871 - 1914)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Novembertag&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebel hängt wie Rauch ums Haus, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
drängt die Welt nach innen;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ohne Not geht niemand aus;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
alles fällt in Sinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leiser wird die Hand, der Mund,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
stiller die Gebärde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heimlich, wie auf Meeresgrund&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
träumen Mensch und Erde.[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Naturlyrik/Morgenstern: Novembertag#cite%20note-1|[1]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Erster Eindruck&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „Novembertag“ von „Christian Morgenstern“ geht es um die zur zeitige  Situation im November in der die Menschen das Haus sehr ungern verlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst wird die ausladende/unfreundliche Landschaft beschreiben ,die mit Nebel bedeckt ist . Anschließend  wird von den Menschen erzählt, wie sie mit dem unerwünschten Zustandes  der Außenwelt umgehen. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wirkt so als ob die Menschen sich zur Zeit zurückziehen und aufgrund des Nebels im Novembertag nicht raus wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf mich wirkt das Szenario, welches mit Hilfe des Gedichtes erschaffen wird , eher düster und unfreundlich. Laut den Beschreibungen, wo erzählt wird dass im November , die Menschen sich lieber zurückziehen , kriegt man einen kalten als auch finsteren Eindruck . Es  beeinflusst den Leser so  , dass man sich den Menschen anschließen und somit ähnlich handeln würde , wenn man in ihren Schuhen stecke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Inhaltsanalyse&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Novembertag“ von „Christian Morgenstern“ , welches zwischen den Jahre 1871 - 1914 veröffentlicht wurde , beschreibt das zurückziehende und zögerliche Verhalten der Menschen im elften Monat des Jahres.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Morgenstern fängt damit an, ein Szenario zu erstellt ,wie die Landschaft, mit der er sich auseinandersetzt , aussieht (V.1) . Durch das „Nebel hängt wie Rauch“ erhält der Leser einen düstere als auch trüben Stimmung, welches sich im Inhalt widerspiegelt.  Zunächst greift er auf das Verhalten der Menschen und ihren Umgang mit der zur zeitigen Situation (V.3) Er sagt dazu dass die Menschen nicht rausgehen würden ,wenn dies nicht manchmal  notwendig wäre. (V. 3) Dadurch kriegt der Leser ein fragwürdiges Gefühl, da es normalerweise üblich ist rauszugehen und Menschen sich davor nicht zurückhalten . Des folgenden ist mit dem Vers „alles fällt in Sinnen“ (V.4) gemeint das alle Leute nachdenklich werden . Diese Aussage über die  Bewohner  hat die Wirkung ,das es auch den Leser zum nachdenken anregt. Anschließend wird beschrieben ,dass die Menschen nicht sprechen . Es wird mit der Gebärdensprache in Vergleich gebracht. Daraus lässt sich ziehen , das es sehr leise/still ist , wenn man sich klar macht , das Gebärdensprache keinen „Ton“ hat . Diese Beschreibung macht einen ausladenden und „kalten“ Eindruck. In den folgenden Versen wird die Landschaft mit dem „Meeresgrund verglichen . Hier wird nochmal deutlich, wie trübe die Umgebung aussieht/erscheint. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen dass die Menschen zur dieser Jahreszeit (im Herbst/Winter) nachdenklicher , stiller als auch emotionsloser werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Formanalyse&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- 1 Strophe mit 8 Versen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Metrum wechselt zwischen 4 hebigen und drei hebigen Trochäus—&amp;gt; einheitlich, ruhig, schläfrig , spiegelt sich im Inhalt wider „stiller“ „träumen“&amp;lt;br /&amp;gt;- Kreuzreim —&amp;gt; geordnet , ruhig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Novembertag“ besitzt eine Strophe mit acht Versen . Es wird durchgehend das Metrum „ Trochäus verwendet, wobei es nach jedem Vers zwischen einem vier-hebigen und drei-hebigen Trochäus wechselt. Das Trochäus symbolisiert die Ruhe und die Schläfrigkeit, welche sich im Inhalt widerspiegeln ( V.6 „ still ; V. 8 „träumen) .Auch das Reimschema ist sehr einheitlich ,sodass die ersten vier Verse als auch die folgenden vier Verse einen Kreuzreim bilden ( abab; bcbc). Damit erreicht der Autor , dass es im Laufe des Gedichtes keine inhaltliche Zäsur gibt, und das Gedicht einen Schwerpunkt , in dem Fall die Landschaft und das Verhalten der Menschen im November , thematisiert und nicht von Thema zu Thema springt. Durch diese Gleichmäßigkeit wird erreicht, das der Leser, das Gedicht wohlgesinnt lesen kann , ohne sich mit dem Verständnis des Gedichtes zu überanstrengen.  Wenn man sich diese Aspekte vor Augen führt ,wird deutlich dass das Gedicht sehr einheitlich und geordnet ist. Durch das durchlaufende Metrum als auch Reimschema harmoniert die Form  des Gedichtes  gut zusammen und lässt den Leser, durch diese ausgewählte „Symmetrie“ , entspannen .     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Sprachanalyse&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Sprache : &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Personifikation (V.1-2) , (8)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Metapher (8)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Vergleich (V 5)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Symbol „Nebel“ (1)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gewisser Kontrast zwischen Inhalt und Form  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Formulierung einer Gesamtdeutung der sprachlichen Gestaltung des Gedichtes, die zum Inhalt und ihrer Gesamtdeutung passt. Das kann auch ein Kontrast sein, wenn z.B. inhaltlich ganz schöne Dinge (Liebesgeflüster) mit düsteren Bildern und Farben dargestellt werden. Dann ist die Liebe vielleicht schon erloschen, das lyrische Ich hat es aber nur im Unterbewusstesein begriffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>EdANSG</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:EdANSG&amp;diff=56587</id>
		<title>Benutzer:EdANSG</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:EdANSG&amp;diff=56587"/>
		<updated>2021-11-17T14:04:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;EdANSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
Schule : [https://www.nellysachs.de/ Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar:  [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte : [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Naturlyrik]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt : Novembertag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut durch : [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;J. W. v. Goethe (1780)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;                                 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ueber allen Gipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist Ruh&#039;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Wipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spürest Du&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum einen Hauch;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vögelein schweigen im Walde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warte nur! Balde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Goethe: Über den Gipfeln ist Ruh&#039;#cite%20ref-1|Hochspringen ↑]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruhest du auch   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Mørsvikbotn seen from Blåfjell.jpg|alternativtext=Mørsvikbotn village seen from Blåfjell peak, Sørfold, Norldand, Norway. 4896 × 3264px·JPG CC BY-SA 4.0 Künstler: Frankemann Own work Hochgeladen von Frankemann Hochgeladen: vor 4 Jahren Erstellt: 9 August 2017, 21:05:33|mini|Mørsvikbotn village seen from Blåfjell peak, Sørfold, Norldand, Norway.4896 × 3264px·JPG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CC BY-SA 4.0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Künstler: Frankemann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Own work&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hochgeladen von Frankemann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hochgeladen: vor 4 Jahren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstellt: 9 August 2017, 21:05:33]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Wovon handelt das Gedicht?&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#- die Ruhe und Stille der Natur—&amp;gt; spiegelt sich im Leser wieder („Spürest du“ ; „Ruhest du auch.“)&lt;br /&gt;
#Vers sieben und acht: der sehnsüchtige Wunsch nach einem sanften Tod im Einklang mit der Ruhe und dem Frieden der Natur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Welchen Eindruck macht es auf mich?&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#es wirkt so als würde das „lyrische Ich“ über den Tod redet („Spürest Du“ ; „Warte nur! Balde Ruhest du auch.“)&lt;br /&gt;
#Meiner Meinung nach wird der Tod  nicht negativ und bedrohlich, sondern als Erlösung gesehen&lt;br /&gt;
#Durch die Enbindung der Naturelemente ( „Gipfeln“ ; „Wipfeln“ ;„Vögel“es wird eine harmonische , friedliche Stimmung hervorgerufen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Einleitung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „ Über den Gipfeln ist Ruh“ ,von W. v. Goethe , welches im Jahre 1780 verfasst wurde , geht es um die Stille und die Ruhe in der Natur , welches hier mit vielen Naturmotiven visuell beschrieben wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Inhaltsanalyse&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; :&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Welche Kernaussage/Botschaft ergibt sich aus dem Inhalt?&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Aufgabe :&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039; Formulierung eines inhaltlichen ersten Fazits.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Naturgedicht geht es um die Ruhe und Stille der Natur , welches den Himmel die Pflanzenwelt und die Tierwelt bedeckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht fängt so  an , das es ein Szenario über den Berggipfeln erstellt (V. 1). Die Beschreibung ,,ist Ruh‘‘ lässt dem Leser ein harmonisches,  visuelles Bild von der Landschaft erstellen. Zunächst wird die Pflanzenwelt mit dem 3. Vers bedeckt , Inder die Baumwipfel näher beschrieben werden. Im nächsten Vers (V.4) tritt der Adressat (das lyrische du ), das erste mal zur Erscheinung. Anschließend springt der Autor auf die Tierwelt und es werden die schweigenden Vögel beschrieben. Der Vers lässt mit dem 5. Vers vergleichen , in welcher  der Wind-lose Zustand des Waldes beschrieben wird.In beiden Versen kommt die  Ruhe und die Leblosigkeit zum Vorschein , welches für ein Naturgedicht eher ungewöhnlich ist. Die Verse laufen auf die gleiche Bedeutung  hinaus. Anschließend folgt der Vers (die Verse) „Warte nur ,Balde Ruhest du auch“. (V.7-8) . Dies kann entweder als Drohung  oder Erlösung verstanden werden . Einerseits ist das ,,Warte nur , &#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;‚balde&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;“ dafür verantwortlich sein das es als Bedrohung angesehen werden kann.  Andererseits sorgt das ,, Ruhest du auch“ für eine befreiende,ruhige Atmosphäre. Es lässt sich also daraus schließen dass dieses Gedicht je nach „Blickwinkel“ anders verstanden werden kann und jeder sich sein ,,Bild“ selbst erschließt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Welche Erwartungen weckt die Überschrift?&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Wie verhalten sich Titel und Text zueinander?&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Aufgabe&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039; &#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;:&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039; Titel und Text, d.h. Überschrift und Inhalt, können einander entsprechen oder                             einander widersprechen oder vordergründig gar nichts miteinander zu tun haben. Inwiefern  werden die Erwartungen des Titels vom Inhalt erfüllt? Dies gilt es herauszufinden, und sich zu fragen, warum das so gemacht worden sein könnte (Interpretation). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
—&amp;gt; Der Titel des Gedichtes ,,Über allen Bergen‘‘ ist zeitgleich auch der erste Vers des Gedichtes. Der Titel spiegelt sich  im Inhalt wider , da die Überschrift implizit  auf den Himmel deutet. Der Himmel ist zudem auch ein wichtiger Bestandteil des Inhalts. Im Inhalt geht es um die Ruhe über den Gipfeln , welches ein harmonisches Szenario über den Himmel erstellt .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dadurch dass der Titel zeitgleich auch der erste Vers ist und sich dadurch auch im Inhalt widerspiegelt , könnte zum Ausdruck bringen das der Himmel ( über den Gipfeln) ein wichtiges Bestandteil des Gedichtes ist und es aus dem Grund stärker im Vordergrund steht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann also sagen das der ,,Tod‘‘ sozusagen die Kernaussage des Gedichtes sich im Titel wider findet , um  die Leser schon direkt am Anfang über den Inhalt zu informieren und darauf  ‚,vorzubereiten‘‘ . &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Formanalyse&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht, welches eigentlich keinen Titel hat , besitzt eine Strophe mit acht Versen. Die ersten vier Verse haben als Reimschema „Kreuzreim“ (abab) und die folgenden vier Verse haben das Reimschema „umarmender Reim“ ( abba) . Die Strophe wurde sozusagen in zwei Abschnitte aufgeteilt . Die Intention des Autors war wahrscheinlich, den Zusammenhang zwischen Inhalt und Form anzudeuten , dass der erste (V.1-4) und zweite „Abschnitt“ (V.5-8)  verschiedene Schwerpunkte thematisieren. Diese Gliederung der Verse spiegelt sich im Inhalt wider , es wirkt ruhig und einheitlich, welches auch im Inhalt zum Vorschein kommt (Vgl. V.2 ,6,8). Das Metrum des Gedichts ist relativ unregelmäßig. Großteils enthält das Gedicht Jamben ( V. 2,3,4) , Trochäen findet man im ersten, als auch im achten Vers und der fünfte Vers wird von einem Daktylus besetzt. Man kann auch hier sagen , dass sich die unregelmäßige Betonung mit den Inhalt vergleichen lässt. Die Unregelmäßigkeit entspricht den Gedanken vom lyrischen Ich (Erzähler ) , welche undeutlich / ungeordnet sind und den lyrischen du ( Adressat ) zum nachdenken anregt . Die freie Rhythmik findet sich mit  dem sehnlichen Drang nach der Freiheit vom lyrischen Ich .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht enthält Enjambements (Zeilensprünge)(V 1-2, 3-4 7-8), welches das Ge gleitender lesen lassen und verbindet die Verse , wodurch der Zusammenhang nochmal deutlich wird . Die Inversion ( V. 3-4) als auch die metaphorische Sprache soll zum nachdenken anregen und machen das Gedicht interessant zum lesen  . Im Allgemeinen  werden auch viele Symbole wie z.B. „Gipfel“ ( V. 1) ; „Wipfel“ oder „Vögel“ (V.6) aufgezählt , welche der Inbegriff der Natur sind und somit das Thema reflektieren . Dadurch dass das lyrische du (Adressat ) persönlich angesprochen wird , hat der Leser das Gefühl ein Teil des Gedichtes zu sein und der Autor kreiert den Effekt , das man sich das „Bild“ visuell besser vorstellen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Sprachanalyse&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht wurde in einer eher einfachen aber doch formalen Sprache verfasst .Es ist  in der Gegenwartsform geschrieben worden , doch der Vers „ Warte nur,Blade ruhest du auch“ (V. 7-8) wurde als Vorhersage in der Zukunft ,formuliert . Durch das Adjektiv „ruhig“ welches im Gedicht mehrfach auftaucht (vgl V. 2) wird eine harmonische und friedliche Stimmung erzeugt .Im Gedicht werden nicht viele sprachlichen Mittel angewendet , welches darauf hinausführen könnte , dass der Autor „ohne zu sehr um den heißen Brei herumzureden“ , präzise auf das Thema eingehen wollte . Dennoch findet man im Gedicht Enjambements (Zeilensprünge)(V 1-2, 3-4 7-8), welches das Gedicht gleitender/fließender lesen lassen und die Verse verbindet , wodurch der Zusammenhang zwischen Inhalt und Sprache nochmal deutlich wird . Die Inversion ( V. 3-4) als auch die metaphorische Sprache soll zum nachdenken anregen und es macht  das Gedicht interessant zum lesen  . Im Allgemeinen  werden auch viele Symbole wie z.B. „Gipfel“ ( V. 1) ; „Wipfel“ oder „Vögel“ (V.6) aufgezählt , welche der Inbegriff der Natur sind und somit das Thema reflektieren . Dadurch dass das lyrische du (Adressat ) persönlich angesprochen wird , hat der Leser das Gefühl ein Teil des Gedichtes zu sein und der Autor kreiert den Effekt , das man sich das „Bild“ visuell besser vorstellen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christian Morgenstern (1871 - 1914)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Novembertag&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebel hängt wie Rauch ums Haus, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
drängt die Welt nach innen;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ohne Not geht niemand aus;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
alles fällt in Sinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leiser wird die Hand, der Mund,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
stiller die Gebärde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heimlich, wie auf Meeresgrund&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
träumen Mensch und Erde.[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Naturlyrik/Morgenstern: Novembertag#cite%20note-1|[1]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Erster Eindruck&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „Novembertag“ von „Christian Morgenstern“ geht es um die zur zeitige  Situation im November in der die Menschen das Haus sehr ungern verlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst wird die ausladende/unfreundliche Landschaft beschreiben ,die mit Nebel bedeckt ist . Anschließend  wird von den Menschen erzählt, wie sie mit dem unerwünschten Zustandes  der Außenwelt umgehen. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wirkt so als ob die Menschen sich zur Zeit zurückziehen und aufgrund des Nebels im Novembertag nicht raus wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf mich wirkt das Szenario, welches mit Hilfe des Gedichtes erschaffen wird , eher düster und unfreundlich. Laut den Beschreibungen, wo erzählt wird dass im November , die Menschen sich lieber zurückziehen , kriegt man einen kalten als auch finsteren Eindruck . Es  beeinflusst den Leser so  , dass man sich den Menschen anschließen und somit ähnlich handeln würde , wenn man in ihren Schuhen stecke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Inhaltsanalyse&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Novembertag“ von „Christian Morgenstern“ , welches zwischen den Jahre 1871 - 1914 veröffentlicht wurde , beschreibt das zurückziehende und zögerliche Verhalten der Menschen im elften Monat des Jahres.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Morgenstern fängt damit an, ein Szenario zu erstellt ,wie die Landschaft, mit der er sich auseinandersetzt , aussieht (V.1) . Durch das „Nebel hängt wie Rauch“ erhält der Leser einen düstere als auch trüben Stimmung, welches sich im Inhalt widerspiegelt.  Zunächst greift er auf das Verhalten der Menschen und ihren Umgang mit der zur zeitigen Situation (V.3) Er sagt dazu dass die Menschen nicht rausgehen würden ,wenn dies nicht manchmal  notwendig wäre. (V. 3) Dadurch kriegt der Leser ein fragwürdiges Gefühl, da es normalerweise üblich ist rauszugehen und Menschen sich davor nicht zurückhalten . Des folgenden ist mit dem Vers „alles fällt in Sinnen“ (V.4) gemeint das alle Leute nachdenklich werden . Diese Aussage über die  Bewohner  hat die Wirkung ,das es auch den Leser zum nachdenken anregt. Anschließend wird beschrieben ,dass die Menschen nicht sprechen . Es wird mit der Gebärdensprache in Vergleich gebracht. Daraus lässt sich ziehen , das es sehr leise/still ist , wenn man sich klar macht , das Gebärdensprache keinen „Ton“ hat . Diese Beschreibung macht einen ausladenden und „kalten“ Eindruck. In den folgenden Versen wird die Landschaft mit dem „Meeresgrund verglichen . Hier wird nochmal deutlich, wie trübe die Umgebung aussieht/erscheint. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen dass die Menschen zur dieser Jahreszeit (im Herbst/Winter) nachdenklicher , stiller als auch emotionsloser werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Formanalyse&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- 1 Strophe mit 8 Versen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Metrum wechselt zwischen 4 hebigen und drei hebigen Trochäus—&amp;gt; einheitlich, ruhig, schläfrig , spiegelt sich im Inhalt wider „stiller“ „träumen“&amp;lt;br /&amp;gt;- Kreuzreim —&amp;gt; geordnet , ruhig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Novembertag“ besitzt eine Strophe mit acht Versen . Es wird durchgehend das Metrum „ Trochäus verwendet, wobei es nach jedem Vers zwischen einem vier-hebigen und drei-hebigen Trochäus wechselt. Das Trochäus symbolisiert die Ruhe und die Schläfrigkeit, welche sich im Inhalt widerspiegeln ( V.6 „ still ; V. 8 „träumen) .Auch das Reimschema ist sehr einheitlich ,sodass die ersten vier Verse als auch die folgenden vier Verse einen Kreuzreim bilden ( abab; bcbc). Damit erreicht der Autor , dass es im Laufe des Gedichtes keine inhaltliche Zäsur gibt, und das Gedicht einen Schwerpunkt , in dem Fall die Landschaft und das Verhalten der Menschen im November , thematisiert und nicht von Thema zu Thema springt. Durch diese Gleichmäßigkeit wird erreicht, das der Leser, das Gedicht wohlgesinnt lesen kann , ohne sich mit dem Verständnis des Gedichtes zu überanstrengen.  Wenn man sich diese Aspekte vor Augen führt ,wird deutlich dass das Gedicht sehr einheitlich und geordnet ist. Durch das durchlaufende Metrum als auch Reimschema harmoniert die Form  des Gedichtes  gut zusammen und lässt den Leser, durch diese ausgewählte „Symmetrie“ , entspannen .     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Sprachanalyse&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Sprache : &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Personifikation (V.1-2) , (8)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Metapher (8)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Vergleich (V 5)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Symbol „Nebel“ (1)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gewisser Kontrast zwischen Inhalt und Form &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>EdANSG</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:EdANSG&amp;diff=56586</id>
		<title>Benutzer:EdANSG</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:EdANSG&amp;diff=56586"/>
		<updated>2021-11-17T14:01:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;EdANSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
Schule : [https://www.nellysachs.de/ Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar:  [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte : [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Naturlyrik]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt : Novembertag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut durch : [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;J. W. v. Goethe (1780)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;                                 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ueber allen Gipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist Ruh&#039;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Wipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spürest Du&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum einen Hauch;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vögelein schweigen im Walde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warte nur! Balde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Goethe: Über den Gipfeln ist Ruh&#039;#cite%20ref-1|Hochspringen ↑]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruhest du auch   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Mørsvikbotn seen from Blåfjell.jpg|alternativtext=Mørsvikbotn village seen from Blåfjell peak, Sørfold, Norldand, Norway. 4896 × 3264px·JPG CC BY-SA 4.0 Künstler: Frankemann Own work Hochgeladen von Frankemann Hochgeladen: vor 4 Jahren Erstellt: 9 August 2017, 21:05:33|mini|Mørsvikbotn village seen from Blåfjell peak, Sørfold, Norldand, Norway.4896 × 3264px·JPG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CC BY-SA 4.0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Künstler: Frankemann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Own work&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hochgeladen von Frankemann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hochgeladen: vor 4 Jahren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstellt: 9 August 2017, 21:05:33]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Wovon handelt das Gedicht?&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#- die Ruhe und Stille der Natur—&amp;gt; spiegelt sich im Leser wieder („Spürest du“ ; „Ruhest du auch.“)&lt;br /&gt;
#Vers sieben und acht: der sehnsüchtige Wunsch nach einem sanften Tod im Einklang mit der Ruhe und dem Frieden der Natur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Welchen Eindruck macht es auf mich?&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#es wirkt so als würde das „lyrische Ich“ über den Tod redet („Spürest Du“ ; „Warte nur! Balde Ruhest du auch.“)&lt;br /&gt;
#Meiner Meinung nach wird der Tod  nicht negativ und bedrohlich, sondern als Erlösung gesehen&lt;br /&gt;
#Durch die Enbindung der Naturelemente ( „Gipfeln“ ; „Wipfeln“ ;„Vögel“es wird eine harmonische , friedliche Stimmung hervorgerufen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Einleitung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „ Über den Gipfeln ist Ruh“ ,von W. v. Goethe , welches im Jahre 1780 verfasst wurde , geht es um die Stille und die Ruhe in der Natur , welches hier mit vielen Naturmotiven visuell beschrieben wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Inhaltsanalyse&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; :&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Welche Kernaussage/Botschaft ergibt sich aus dem Inhalt?&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Aufgabe :&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039; Formulierung eines inhaltlichen ersten Fazits.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Naturgedicht geht es um die Ruhe und Stille der Natur , welches den Himmel die Pflanzenwelt und die Tierwelt bedeckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht fängt so  an , das es ein Szenario über den Berggipfeln erstellt (V. 1). Die Beschreibung ,,ist Ruh‘‘ lässt dem Leser ein harmonisches,  visuelles Bild von der Landschaft erstellen. Zunächst wird die Pflanzenwelt mit dem 3. Vers bedeckt , Inder die Baumwipfel näher beschrieben werden. Im nächsten Vers (V.4) tritt der Adressat (das lyrische du ), das erste mal zur Erscheinung. Anschließend springt der Autor auf die Tierwelt und es werden die schweigenden Vögel beschrieben. Der Vers lässt mit dem 5. Vers vergleichen , in welcher  der Wind-lose Zustand des Waldes beschrieben wird.In beiden Versen kommt die  Ruhe und die Leblosigkeit zum Vorschein , welches für ein Naturgedicht eher ungewöhnlich ist. Die Verse laufen auf die gleiche Bedeutung  hinaus. Anschließend folgt der Vers (die Verse) „Warte nur ,Balde Ruhest du auch“. (V.7-8) . Dies kann entweder als Drohung  oder Erlösung verstanden werden . Einerseits ist das ,,Warte nur , &#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;‚balde&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;“ dafür verantwortlich sein das es als Bedrohung angesehen werden kann.  Andererseits sorgt das ,, Ruhest du auch“ für eine befreiende,ruhige Atmosphäre. Es lässt sich also daraus schließen dass dieses Gedicht je nach „Blickwinkel“ anders verstanden werden kann und jeder sich sein ,,Bild“ selbst erschließt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Welche Erwartungen weckt die Überschrift?&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Wie verhalten sich Titel und Text zueinander?&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Aufgabe&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039; &#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;:&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039; Titel und Text, d.h. Überschrift und Inhalt, können einander entsprechen oder                             einander widersprechen oder vordergründig gar nichts miteinander zu tun haben. Inwiefern  werden die Erwartungen des Titels vom Inhalt erfüllt? Dies gilt es herauszufinden, und sich zu fragen, warum das so gemacht worden sein könnte (Interpretation). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
—&amp;gt; Der Titel des Gedichtes ,,Über allen Bergen‘‘ ist zeitgleich auch der erste Vers des Gedichtes. Der Titel spiegelt sich  im Inhalt wider , da die Überschrift implizit  auf den Himmel deutet. Der Himmel ist zudem auch ein wichtiger Bestandteil des Inhalts. Im Inhalt geht es um die Ruhe über den Gipfeln , welches ein harmonisches Szenario über den Himmel erstellt .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dadurch dass der Titel zeitgleich auch der erste Vers ist und sich dadurch auch im Inhalt widerspiegelt , könnte zum Ausdruck bringen das der Himmel ( über den Gipfeln) ein wichtiges Bestandteil des Gedichtes ist und es aus dem Grund stärker im Vordergrund steht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann also sagen das der ,,Tod‘‘ sozusagen die Kernaussage des Gedichtes sich im Titel wider findet , um  die Leser schon direkt am Anfang über den Inhalt zu informieren und darauf  ‚,vorzubereiten‘‘ . &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Formanalyse&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht, welches eigentlich keinen Titel hat , besitzt eine Strophe mit acht Versen. Die ersten vier Verse haben als Reimschema „Kreuzreim“ (abab) und die folgenden vier Verse haben das Reimschema „umarmender Reim“ ( abba) . Die Strophe wurde sozusagen in zwei Abschnitte aufgeteilt . Die Intention des Autors war wahrscheinlich, den Zusammenhang zwischen Inhalt und Form anzudeuten , dass der erste (V.1-4) und zweite „Abschnitt“ (V.5-8)  verschiedene Schwerpunkte thematisieren. Diese Gliederung der Verse spiegelt sich im Inhalt wider , es wirkt ruhig und einheitlich, welches auch im Inhalt zum Vorschein kommt (Vgl. V.2 ,6,8). Das Metrum des Gedichts ist relativ unregelmäßig. Großteils enthält das Gedicht Jamben ( V. 2,3,4) , Trochäen findet man im ersten, als auch im achten Vers und der fünfte Vers wird von einem Daktylus besetzt. Man kann auch hier sagen , dass sich die unregelmäßige Betonung mit den Inhalt vergleichen lässt. Die Unregelmäßigkeit entspricht den Gedanken vom lyrischen Ich (Erzähler ) , welche undeutlich / ungeordnet sind und den lyrischen du ( Adressat ) zum nachdenken anregt . Die freie Rhythmik findet sich mit  dem sehnlichen Drang nach der Freiheit vom lyrischen Ich .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht enthält Enjambements (Zeilensprünge)(V 1-2, 3-4 7-8), welches das Ge gleitender lesen lassen und verbindet die Verse , wodurch der Zusammenhang nochmal deutlich wird . Die Inversion ( V. 3-4) als auch die metaphorische Sprache soll zum nachdenken anregen und machen das Gedicht interessant zum lesen  . Im Allgemeinen  werden auch viele Symbole wie z.B. „Gipfel“ ( V. 1) ; „Wipfel“ oder „Vögel“ (V.6) aufgezählt , welche der Inbegriff der Natur sind und somit das Thema reflektieren . Dadurch dass das lyrische du (Adressat ) persönlich angesprochen wird , hat der Leser das Gefühl ein Teil des Gedichtes zu sein und der Autor kreiert den Effekt , das man sich das „Bild“ visuell besser vorstellen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Sprachanalyse&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht wurde in einer eher einfachen aber doch formalen Sprache verfasst .Es ist  in der Gegenwartsform geschrieben worden , doch der Vers „ Warte nur,Blade ruhest du auch“ (V. 7-8) wurde als Vorhersage in der Zukunft ,formuliert . Durch das Adjektiv „ruhig“ welches im Gedicht mehrfach auftaucht (vgl V. 2) wird eine harmonische und friedliche Stimmung erzeugt .Im Gedicht werden nicht viele sprachlichen Mittel angewendet , welches darauf hinausführen könnte , dass der Autor „ohne zu sehr um den heißen Brei herumzureden“ , präzise auf das Thema eingehen wollte . Dennoch findet man im Gedicht Enjambements (Zeilensprünge)(V 1-2, 3-4 7-8), welches das Gedicht gleitender/fließender lesen lassen und die Verse verbindet , wodurch der Zusammenhang zwischen Inhalt und Sprache nochmal deutlich wird . Die Inversion ( V. 3-4) als auch die metaphorische Sprache soll zum nachdenken anregen und es macht  das Gedicht interessant zum lesen  . Im Allgemeinen  werden auch viele Symbole wie z.B. „Gipfel“ ( V. 1) ; „Wipfel“ oder „Vögel“ (V.6) aufgezählt , welche der Inbegriff der Natur sind und somit das Thema reflektieren . Dadurch dass das lyrische du (Adressat ) persönlich angesprochen wird , hat der Leser das Gefühl ein Teil des Gedichtes zu sein und der Autor kreiert den Effekt , das man sich das „Bild“ visuell besser vorstellen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christian Morgenstern (1871 - 1914)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Novembertag&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebel hängt wie Rauch ums Haus, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
drängt die Welt nach innen;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ohne Not geht niemand aus;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
alles fällt in Sinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leiser wird die Hand, der Mund,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
stiller die Gebärde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heimlich, wie auf Meeresgrund&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
träumen Mensch und Erde.[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Naturlyrik/Morgenstern: Novembertag#cite%20note-1|[1]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Erster Eindruck&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „Novembertag“ von „Christian Morgenstern“ geht es um die zur zeitige  Situation im November in der die Menschen das Haus sehr ungern verlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst wird die ausladende/unfreundliche Landschaft beschreiben ,die mit Nebel bedeckt ist . Anschließend  wird von den Menschen erzählt, wie sie mit dem unerwünschten Zustandes  der Außenwelt umgehen. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wirkt so als ob die Menschen sich zur Zeit zurückziehen und aufgrund des Nebels im Novembertag nicht raus wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf mich wirkt das Szenario, welches mit Hilfe des Gedichtes erschaffen wird , eher düster und unfreundlich. Laut den Beschreibungen, wo erzählt wird dass im November , die Menschen sich lieber zurückziehen , kriegt man einen kalten als auch finsteren Eindruck . Es  beeinflusst den Leser so  , dass man sich den Menschen anschließen und somit ähnlich handeln würde , wenn man in ihren Schuhen stecke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Inhaltsanalyse&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Novembertag“ von „Christian Morgenstern“ , welches zwischen den Jahre 1871 - 1914 veröffentlicht wurde , beschreibt das zurückziehende und zögerliche Verhalten der Menschen im elften Monat des Jahres.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Morgenstern fängt damit an, ein Szenario zu erstellt ,wie die Landschaft, mit der er sich auseinandersetzt , aussieht (V.1) . Durch das „Nebel hängt wie Rauch“ erhält der Leser einen düstere als auch trüben Stimmung, welches sich im Inhalt widerspiegelt.  Zunächst greift er auf das Verhalten der Menschen und ihren Umgang mit der zur zeitigen Situation (V.3) Er sagt dazu dass die Menschen nicht rausgehen würden ,wenn dies nicht manchmal  notwendig wäre. (V. 3) Dadurch kriegt der Leser ein fragwürdiges Gefühl, da es normalerweise üblich ist rauszugehen und Menschen sich davor nicht zurückhalten . Des folgenden ist mit dem Vers „alles fällt in Sinnen“ (V.4) gemeint das alle Leute nachdenklich werden . Diese Aussage über die  Bewohner  hat die Wirkung ,das es auch den Leser zum nachdenken anregt. Anschließend wird beschrieben ,dass die Menschen nicht sprechen . Es wird mit der Gebärdensprache in Vergleich gebracht. Daraus lässt sich ziehen , das es sehr leise/still ist , wenn man sich klar macht , das Gebärdensprache keinen „Ton“ hat . Diese Beschreibung macht einen ausladenden und „kalten“ Eindruck. In den folgenden Versen wird die Landschaft mit dem „Meeresgrund verglichen . Hier wird nochmal deutlich, wie trübe die Umgebung aussieht/erscheint. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen dass die Menschen zur dieser Jahreszeit (im Herbst/Winter) nachdenklicher , stiller als auch emotionsloser werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Formanalyse&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- 1 Strophe mit 8 Versen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Metrum wechselt zwischen 4 hebigen und drei hebigen Trochäus—&amp;gt; einheitlich, ruhig, schläfrig , spiegelt sich im Inhalt wider „stiller“ „träumen“&amp;lt;br /&amp;gt;- Kreuzreim —&amp;gt; geordnet , ruhig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Novembertag“ besitzt eine Strophe mit acht Versen . Es wird durchgehend das Metrum „ Trochäus verwendet, wobei es nach jedem Vers zwischen einem vier-hebigen und drei-hebigen Trochäus wechselt. Das Trochäus symbolisiert die Ruhe und die Schläfrigkeit, welche sich im Inhalt widerspiegeln ( V.6 „ still ; V. 8 „träumen) .Auch das Reimschema ist sehr einheitlich ,sodass die ersten vier Verse als auch die folgenden vier Verse einen Kreuzreim bilden ( abab; bcbc). Damit erreicht der Autor , dass es im Laufe des Gedichtes keine inhaltliche Zäsur gibt, und das Gedicht einen Schwerpunkt , in dem Fall die Landschaft und das Verhalten der Menschen im November , thematisiert und nicht von Thema zu Thema springt. Durch diese Gleichmäßigkeit wird erreicht, das der Leser, das Gedicht wohlgesinnt lesen kann , ohne sich mit dem Verständnis des Gedichtes zu überanstrengen.  Wenn man sich diese Aspekte vor Augen führt ,wird deutlich dass das Gedicht sehr einheitlich und geordnet ist. Durch das durchlaufende Metrum als auch Reimschema harmoniert die Form  des Gedichtes  gut zusammen und lässt den Leser, durch diese ausgewählte „Symmetrie“ , entspannen . &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Sprachanalyse&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Sprache : &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Personifikation (V.1-2) , (8)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Metapher (8)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Vergleich (V 5)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Symbol „Nebel“ (1)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gewisser Kontrast zwischen Inhalt und Form &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>EdANSG</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:EdANSG&amp;diff=56584</id>
		<title>Benutzer:EdANSG</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:EdANSG&amp;diff=56584"/>
		<updated>2021-11-17T13:54:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;EdANSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
Schule : [https://www.nellysachs.de/ Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar:  [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte : [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Naturlyrik]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt : Novembertag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut durch : [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;J. W. v. Goethe (1780)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;                                 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ueber allen Gipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist Ruh&#039;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Wipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spürest Du&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum einen Hauch;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vögelein schweigen im Walde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warte nur! Balde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Goethe: Über den Gipfeln ist Ruh&#039;#cite%20ref-1|Hochspringen ↑]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruhest du auch   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Mørsvikbotn seen from Blåfjell.jpg|alternativtext=Mørsvikbotn village seen from Blåfjell peak, Sørfold, Norldand, Norway. 4896 × 3264px·JPG CC BY-SA 4.0 Künstler: Frankemann Own work Hochgeladen von Frankemann Hochgeladen: vor 4 Jahren Erstellt: 9 August 2017, 21:05:33|mini|Mørsvikbotn village seen from Blåfjell peak, Sørfold, Norldand, Norway.4896 × 3264px·JPG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CC BY-SA 4.0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Künstler: Frankemann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Own work&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hochgeladen von Frankemann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hochgeladen: vor 4 Jahren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstellt: 9 August 2017, 21:05:33]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Wovon handelt das Gedicht?&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#- die Ruhe und Stille der Natur—&amp;gt; spiegelt sich im Leser wieder („Spürest du“ ; „Ruhest du auch.“)&lt;br /&gt;
#Vers sieben und acht: der sehnsüchtige Wunsch nach einem sanften Tod im Einklang mit der Ruhe und dem Frieden der Natur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Welchen Eindruck macht es auf mich?&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#es wirkt so als würde das „lyrische Ich“ über den Tod redet („Spürest Du“ ; „Warte nur! Balde Ruhest du auch.“)&lt;br /&gt;
#Meiner Meinung nach wird der Tod  nicht negativ und bedrohlich, sondern als Erlösung gesehen&lt;br /&gt;
#Durch die Enbindung der Naturelemente ( „Gipfeln“ ; „Wipfeln“ ;„Vögel“es wird eine harmonische , friedliche Stimmung hervorgerufen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Einleitung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „ Über den Gipfeln ist Ruh“ ,von W. v. Goethe , welches im Jahre 1780 verfasst wurde , geht es um die Stille und die Ruhe in der Natur , welches hier mit vielen Naturmotiven visuell beschrieben wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Inhaltsanalyse&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; :&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Welche Kernaussage/Botschaft ergibt sich aus dem Inhalt?&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Aufgabe :&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039; Formulierung eines inhaltlichen ersten Fazits.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Naturgedicht geht es um die Ruhe und Stille der Natur , welches den Himmel die Pflanzenwelt und die Tierwelt bedeckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht fängt so  an , das es ein Szenario über den Berggipfeln erstellt (V. 1). Die Beschreibung ,,ist Ruh‘‘ lässt dem Leser ein harmonisches,  visuelles Bild von der Landschaft erstellen. Zunächst wird die Pflanzenwelt mit dem 3. Vers bedeckt , Inder die Baumwipfel näher beschrieben werden. Im nächsten Vers (V.4) tritt der Adressat (das lyrische du ), das erste mal zur Erscheinung. Anschließend springt der Autor auf die Tierwelt und es werden die schweigenden Vögel beschrieben. Der Vers lässt mit dem 5. Vers vergleichen , in welcher  der Wind-lose Zustand des Waldes beschrieben wird.In beiden Versen kommt die  Ruhe und die Leblosigkeit zum Vorschein , welches für ein Naturgedicht eher ungewöhnlich ist. Die Verse laufen auf die gleiche Bedeutung  hinaus. Anschließend folgt der Vers (die Verse) „Warte nur ,Balde Ruhest du auch“. (V.7-8) . Dies kann entweder als Drohung  oder Erlösung verstanden werden . Einerseits ist das ,,Warte nur , &#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;‚balde&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;“ dafür verantwortlich sein das es als Bedrohung angesehen werden kann.  Andererseits sorgt das ,, Ruhest du auch“ für eine befreiende,ruhige Atmosphäre. Es lässt sich also daraus schließen dass dieses Gedicht je nach „Blickwinkel“ anders verstanden werden kann und jeder sich sein ,,Bild“ selbst erschließt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Welche Erwartungen weckt die Überschrift?&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Wie verhalten sich Titel und Text zueinander?&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Aufgabe&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039; &#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;:&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039; Titel und Text, d.h. Überschrift und Inhalt, können einander entsprechen oder                             einander widersprechen oder vordergründig gar nichts miteinander zu tun haben. Inwiefern  werden die Erwartungen des Titels vom Inhalt erfüllt? Dies gilt es herauszufinden, und sich zu fragen, warum das so gemacht worden sein könnte (Interpretation). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
—&amp;gt; Der Titel des Gedichtes ,,Über allen Bergen‘‘ ist zeitgleich auch der erste Vers des Gedichtes. Der Titel spiegelt sich  im Inhalt wider , da die Überschrift implizit  auf den Himmel deutet. Der Himmel ist zudem auch ein wichtiger Bestandteil des Inhalts. Im Inhalt geht es um die Ruhe über den Gipfeln , welches ein harmonisches Szenario über den Himmel erstellt .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dadurch dass der Titel zeitgleich auch der erste Vers ist und sich dadurch auch im Inhalt widerspiegelt , könnte zum Ausdruck bringen das der Himmel ( über den Gipfeln) ein wichtiges Bestandteil des Gedichtes ist und es aus dem Grund stärker im Vordergrund steht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann also sagen das der ,,Tod‘‘ sozusagen die Kernaussage des Gedichtes sich im Titel wider findet , um  die Leser schon direkt am Anfang über den Inhalt zu informieren und darauf  ‚,vorzubereiten‘‘ . &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Formanalyse&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht, welches eigentlich keinen Titel hat , besitzt eine Strophe mit acht Versen. Die ersten vier Verse haben als Reimschema „Kreuzreim“ (abab) und die folgenden vier Verse haben das Reimschema „umarmender Reim“ ( abba) . Die Strophe wurde sozusagen in zwei Abschnitte aufgeteilt . Die Intention des Autors war wahrscheinlich, den Zusammenhang zwischen Inhalt und Form anzudeuten , dass der erste (V.1-4) und zweite „Abschnitt“ (V.5-8)  verschiedene Schwerpunkte thematisieren. Diese Gliederung der Verse spiegelt sich im Inhalt wider , es wirkt ruhig und einheitlich, welches auch im Inhalt zum Vorschein kommt (Vgl. V.2 ,6,8). Das Metrum des Gedichts ist relativ unregelmäßig. Großteils enthält das Gedicht Jamben ( V. 2,3,4) , Trochäen findet man im ersten, als auch im achten Vers und der fünfte Vers wird von einem Daktylus besetzt. Man kann auch hier sagen , dass sich die unregelmäßige Betonung mit den Inhalt vergleichen lässt. Die Unregelmäßigkeit entspricht den Gedanken vom lyrischen Ich (Erzähler ) , welche undeutlich / ungeordnet sind und den lyrischen du ( Adressat ) zum nachdenken anregt . Die freie Rhythmik findet sich mit  dem sehnlichen Drang nach der Freiheit vom lyrischen Ich .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht enthält Enjambements (Zeilensprünge)(V 1-2, 3-4 7-8), welches das Ge gleitender lesen lassen und verbindet die Verse , wodurch der Zusammenhang nochmal deutlich wird . Die Inversion ( V. 3-4) als auch die metaphorische Sprache soll zum nachdenken anregen und machen das Gedicht interessant zum lesen  . Im Allgemeinen  werden auch viele Symbole wie z.B. „Gipfel“ ( V. 1) ; „Wipfel“ oder „Vögel“ (V.6) aufgezählt , welche der Inbegriff der Natur sind und somit das Thema reflektieren . Dadurch dass das lyrische du (Adressat ) persönlich angesprochen wird , hat der Leser das Gefühl ein Teil des Gedichtes zu sein und der Autor kreiert den Effekt , das man sich das „Bild“ visuell besser vorstellen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Sprachanalyse&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht wurde in einer eher einfachen aber doch formalen Sprache verfasst .Es ist  in der Gegenwartsform geschrieben worden , doch der Vers „ Warte nur,Blade ruhest du auch“ (V. 7-8) wurde als Vorhersage in der Zukunft ,formuliert . Durch das Adjektiv „ruhig“ welches im Gedicht mehrfach auftaucht (vgl V. 2) wird eine harmonische und friedliche Stimmung erzeugt .Im Gedicht werden nicht viele sprachlichen Mittel angewendet , welches darauf hinausführen könnte , dass der Autor „ohne zu sehr um den heißen Brei herumzureden“ , präzise auf das Thema eingehen wollte . Dennoch findet man im Gedicht Enjambements (Zeilensprünge)(V 1-2, 3-4 7-8), welches das Gedicht gleitender/fließender lesen lassen und die Verse verbindet , wodurch der Zusammenhang zwischen Inhalt und Sprache nochmal deutlich wird . Die Inversion ( V. 3-4) als auch die metaphorische Sprache soll zum nachdenken anregen und es macht  das Gedicht interessant zum lesen  . Im Allgemeinen  werden auch viele Symbole wie z.B. „Gipfel“ ( V. 1) ; „Wipfel“ oder „Vögel“ (V.6) aufgezählt , welche der Inbegriff der Natur sind und somit das Thema reflektieren . Dadurch dass das lyrische du (Adressat ) persönlich angesprochen wird , hat der Leser das Gefühl ein Teil des Gedichtes zu sein und der Autor kreiert den Effekt , das man sich das „Bild“ visuell besser vorstellen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christian Morgenstern (1871 - 1914)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Novembertag&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebel hängt wie Rauch ums Haus, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
drängt die Welt nach innen;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ohne Not geht niemand aus;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
alles fällt in Sinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leiser wird die Hand, der Mund,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
stiller die Gebärde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heimlich, wie auf Meeresgrund&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
träumen Mensch und Erde.[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Naturlyrik/Morgenstern: Novembertag#cite%20note-1|[1]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Eindruck &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht „Novembertag“ von „Christian Morgenstern“ geht es um die zur zeitige  Situation im November in der die Menschen das Haus sehr ungern verlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst wird die ausladende/unfreundliche Landschaft beschreiben ,die mit Nebel bedeckt ist . Anschließend  wird von den Menschen erzählt, wie sie mit dem unerwünschten Zustandes  der Außenwelt umgehen. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wirkt so als ob die Menschen sich zur Zeit zurückziehen und aufgrund des Nebels im Novembertag nicht raus wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf mich wirkt das Szenario, welches mit Hilfe des Gedichtes erschaffen wird , eher düster und unfreundlich. Laut den Beschreibungen, wo erzählt wird dass im November , die Menschen sich lieber zurückziehen , kriegt man einen kalten als auch finsteren Eindruck . Es  beeinflusst den Leser so  , dass man sich den Menschen anschließen und somit ähnlich handeln würde , wenn man in ihren Schuhen stecke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Inhaltsanalyse&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Novembertag“ von „Christian Morgenstern“ , welches zwischen den Jahre 1871 - 1914 veröffentlicht wurde , beschreibt das zurückziehende und zögerliche Verhalten der Menschen im elften Monat des Jahres.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Morgenstern fängt damit an, ein Szenario zu erstellt ,wie die Landschaft, mit der er sich auseinandersetzt , aussieht (V.1) . Durch das „Nebel hängt wie Rauch“ erhält der Leser einen düstere als auch trüben Stimmung, welches sich im Inhalt widerspiegelt.  Zunächst greift er auf das Verhalten der Menschen und ihren Umgang mit der zur zeitigen Situation (V.3) Er sagt dazu dass die Menschen nicht rausgehen würden ,wenn dies nicht manchmal  notwendig wäre. (V. 3) Dadurch kriegt der Leser ein fragwürdiges Gefühl, da es normalerweise üblich ist rauszugehen und Menschen sich davor nicht zurückhalten . Des folgenden ist mit dem Vers „alles fällt in Sinnen“ (V.4) gemeint das alle Leute nachdenklich werden . Diese Aussage über die  Bewohner  hat die Wirkung ,das es auch den Leser zum nachdenken anregt. Anschließend wird beschrieben ,dass die Menschen nicht sprechen . Es wird mit der Gebärdensprache in Vergleich gebracht. Daraus lässt sich ziehen , das es sehr leise/still ist , wenn man sich klar macht , das Gebärdensprache keinen „Ton“ hat . Diese Beschreibung macht einen ausladenden und „kalten“ Eindruck. In den folgenden Versen wird die Landschaft mit dem „Meeresgrund verglichen . Hier wird nochmal deutlich, wie trübe die Umgebung aussieht/erscheint. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen dass die Menschen zur dieser Jahreszeit (im Herbst/Winter) nachdenklicher , stiller als auch emotionsloser werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Formanalyse&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- 1 Strophe mit 8 Versen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Metrum wechselt zwischen 4 hebigen und drei hebigen Trochäus—&amp;gt; einheitlich, ruhig, schläfrig , spiegelt sich im Inhalt wider „stiller“ „träumen“&amp;lt;br /&amp;gt;- Kreuzreim —&amp;gt; geordnet , ruhig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Novembertag“ besitzt eine Strophe mit acht Versen . Es wird durchgehend das Metrum „ Trochäus verwendet, wobei es nach jedem Vers zwischen einem vier-hebigen und drei-hebigen Trochäus wechselt. Das Trochäus symbolisiert die Ruhe und die Schläfrigkeit, welche sich im Inhalt widerspiegeln ( V.6 „ still ; V. 8 „träumen) .Auch das Reimschema ist sehr einheitlich ,sodass die ersten vier Verse als auch die folgenden vier Verse einen Kreuzreim bilden ( abab; bcbc). Wenn man sich diese Aspekte vor Augen führt ,wird deutlich dass das Gedicht sehr einheitlich und geordnet ist. Durch das durchlaufende Metrum als auch Reimschema harmoniert die Form  des Gedichtes  gut zusammen und lässt den Leser, durch diese ausgewählte „Symmetrie“ , entspannen . &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Sprachanalyse&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Sprache : &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Personifikation (V.1-2) , (8)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Metapher (8)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Vergleich (V 5)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Symbol „Nebel“ (1)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gewisser Kontrast zwischen Inhalt und Form &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>EdANSG</name></author>
	</entry>
</feed>