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	<title>ZUM Projektwiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-09-16T05:32:53Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:CaGoNSG&amp;diff=96257</id>
		<title>Benutzer:CaGoNSG</title>
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		<updated>2024-05-28T09:03:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CeKoNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule: [Https://www.Nelly-Sachs-Gymnasium.de Nelly-Sachs-Gymnasium]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projekt: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Dramenanalysen/Iphigenie auf Tauris|Iphigenie auf Tauris]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreuende Lehrkraft: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Hausaufgabe zum 19.10:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassung 2. Akt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orest und Pylades befinden in einer Situation, wo sie nicht wissen, ob sie überleben werden. Orest ist bedrückt und geht davon aus, dass sie geopfert werden und es keine Möglichkeit gibt, dies zu verhindern. Jedoch ist Orest auch erfreut über den baldigen Tod.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orest fühlt sich schuldig, da er seine Mutter aus Rache für den Mord an seinem Vater ermordet hat. Er glaubt, die Rachegöttinnen würden ihn verfolgen. Er denkt, dass er den Fluch seiner Familie erfüllt hat, welcher unteranderem besagt, dass die Familienmitglieder sich gegenseitig umbringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pylades hingegen ist optimistisch. Er hofft, dass es ihnen möglich ist zu überleben, obwohl die Situation schwierig ist. Er vertraut immer noch auf das Versprechen von Apollo, dass sie im Tempel &amp;quot;der Schwester&amp;quot; auf Tauris Hilfe finden würden. Er versucht, Orest zu beruhigen und ihn dazu zu bringen, seine Gefühle besser im Griff zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orest und Pylades sind wie Brüder aufgewachsen, nachdem Orests Vater gestorben ist. Sie haben eine enge Freundschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pylades glaubt, dass Apollons Versprechen bedeutet, dass sie das Bildnis der Göttin Diana aus dem Tempel stehlen und nach Delphi bringen sollen. Er möchte zuerst mit der Priesterin Iphigenie sprechen und hofft, sie auf ihre Seite zu ziehen, vielleicht auch mit List und Täuschung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Hausaufgabe zum 20.10:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orest ist bei seiner Ankunft auf Tauris überzeugt von seinem Tod, da er seinen Familienfluch kennt und bereits seine eigene Mutter ermordet hat („&#039;&#039;Zum Mörder meiner doch verehrten Mutter“)&#039;&#039; und diesen somit schon erfüllt hat. Er denkt, da dieser Fluch wahr sein muss, dass er stirbt. Orest hat Pylades von seinem Familienfluch erzählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser jedoch bleibt optimistisch, einerseits da er nicht an diesen Fluch glaubt, da so etwas seiner Meinung nach nicht vererbbar sein kann („&#039;&#039;Es erbt der Eltern Segen, nicht ihr Fluch.“),&#039;&#039; andererseits weil er nicht direkt zu der Familie der Tantaliden gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Hausaufgabe zum 24.10:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orest enthüllt Iphigenie im dritten Auftritt seinen wahren Namen &#039;&#039;„Ich bin Orest! und dieses schuld’ge Haupt&#039;&#039; &#039;&#039;Senkt nach der Grube sich und sucht den Tod; In leglicher Gestalt sei er willkommen!“.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies tut er in der Hoffnung, dass Iphigenie sich und Pylades rettet und ihn im Sterben zurücklässt &#039;&#039;„Erfindet Rat zur Flucht und laßt mich hier“&#039;&#039;. Er möchte, dass die beiden in ihrer Heimat Griechenland ein neues Leben beginnen &#039;&#039;„Geht ihr, daheim im schönen Griechenland Ein neues Leben freundlich anzufangen.“&#039;&#039;. Außerdem erträgt er es nicht, Iphigenie weiter anzulügen &#039;&#039;„Ich kann nicht leiden, daß du große Seele Mit einem falschen Wort betrogen werdest.“&#039;&#039;. &#039;&#039;„Große Seele“&#039;&#039;  lässt sich hier als „Gütigkeit“ verstehen, Iphigenie zeigt sich Orest gegenüber verständnisvoll und beschreibt sein Schicksal als unverdient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Hausaufgabe zum 26.10:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Die Erinnyen, auch Furien genannt, sind Gestalten aus der griechischen Mythologie.“. Sie sind die Göttinnen der Rache und Strafe für diejenigen, die gegen die Gesetze der Götter verstoßen hatten. Bekannt sind drei Erinnyen: Alekto, Tisiphone und Megaira. Diese waren „furchterregende, aber gerechte Rächerin, die Verbrecher hartnäckig verfolgt, bis diese ihre verdiente Strafe bekommen haben.“. Sie spielten eine wichtige Rolle in verschiedenen griechischen Tragödien und Mythen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellen, zuletzt aufgerufen am 25.10.2023:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://de.m.wiktionary.org/wiki/Erinnye&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://chat.openai.com/c/5fc68f88-99f5-4704-a17b-ad0aed318ebd &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Hausaufgabe zum 31.10.:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orests Wahnsinn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orest erwähnt die Erinnyen in einigen Passagen des Dramas. Er beschreibt sie als „unterirdische Wesen“ und als mordende „Bluthunde“ (V. 578-584). In dieser Passage sieht sich Orest als Blutopfer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des weiteren sorgen „die uralten Töchter“ für Rache und Vergeltung an seinem Muttermord (V. 1051-1070). Orest steht hier als Verbrecher da. Hauptsächlich spielt hierbei Tisiphone - die Rächende - mit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend kommt Orest in seinem Wahnsinn an. Er beschreibt die Erinnyen als „immer wache Wölfe“, er fühlt sich ständig verfolgt und beobachtet von ihnen (V.1124-1138), obwohl die Erinnyen ihm auf Tauris eigentlich nichts anhaben können. Orest verfällt in eine Paranoia. Dies spielt auf die „unaufhörliche“ Rachegöttin an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orest erwähnt die Schadenfreude der Erinnyen und ihren Spott ihm gegenüber (V. 1148-1155). Dies löst Scham in Orest aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die „neidische“ Rachegöttin kommt in dem gesamten Wahnsinn Orests nicht vor, außer man geht davon aus, dass Orest neidisch auf alle Familien ist, die nicht verflucht sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt leidet Orest nun an der Verzweiflung nicht schon längst getötet worden zu sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Hausaufgabe zum 14.11.:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Akt: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im vierten Akt des Dramas planen Iphigenie und Orest ihre Flucht von Tauris. Iphigenie jedoch befindet sich nebenbei jedoch in einem inneren Konflikt. Sie will Thoars und die Inselbewohner nicht verraten und gleichzeitig in ihre Heimat zurück. Hinzuzufügen ist, dass Iphigenie glaubt, für ihre Flucht von Tauris den Segen der Götter empfangen zu müssen, damit diese nicht zornig werden. Thoars wird zwischenzeitlich ungeduldiger und möchte Orest und Pylades schnell zu Menschenopfern machen, darum versucht Iphigenie Thoars hinzuhalten, sodass die Flucht stattfinden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Akt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im fünften Akt erahnt Arkas bereits die Flucht Orests. Als Thoars von dieser Vermutung erfährt, befragt er Iphigenie. Er fragt ob es einen Grund gäbe, dass sie die Menschenopfer versucht hinauszuzögern, woraufhin Iphigenie schlussendlich die gesamte Wahrheit erzählt. So kommt es zu einem Konflikt zwischen Iphigenie und Thoars und die Flucht von Tauris ist nicht mehr sicher.Um zu verhindern, dass Orest und Thoars sich duellieren, spricht Iphigenie die Menschlichkeit des Königs an. Er lässt sich von ihrem Ideal der Humanität überreden. Orest erkennt, dass er seine Schwester von der Insel holen sollte und nicht die Statue. Der Fluch der Tantaliden soll nun für immer durch Iphigenie gebrochen werden. Am Ende verlassen sie, Orest und Pylades die Insel und Thoars wünscht ihnen Lebewohl. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sachtext Analyse Büchner:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Georg Büchner äußert in seinem Brief an die Familie von 1834 Gedanken, die auf verschiedenen Ebenen mit der Idee der aufgeklärten Mündigkeit von Immanuel Kant in Verbindung gebracht werden können. Büchners Schreiben betont die Gleichheit aller Menschen und die Unmöglichkeit, jemanden aufgrund von äußeren Merkmalen wie Verstand und Bildung zu verachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Büchner betont, dass Bildung nur eine zufällige Form des geistigen Wesens ist und Verstand nur eine kleine Komponente ist. Es besteht die Möglichkeit, dass es eine Kritik an einer lediglich intellektuellen Perspektive gibt, die nicht immer mit Kants Forderung nach moralischer Selbstbestimmung übereinstimmt. Die Unmöglichkeit, jemanden aufgrund von äußeren Merkmalen zu verachten, wird mit der Tatsache begründet, dass die Umstände außerhalb unserer Kontrolle liegen und niemand selbst entscheidet, ein Dummkopf oder Verbrecher zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Büchners Haltung gegenüber Hass und Spott verdeutlicht seine Auffassung von Menschlichkeit. Er erklärt, dass er über die Existenz des Menschen lacht, nicht aber über den Menschen selbst, da dieser ohnehin nichts für sein Dasein kann. Der Ausdruck von Hass wird als ebenso erlaubt betrachtet wie die Liebe, wobei sich dieser Hass gegen jene richtet, die verachten. Dies könnte als eine Form von moralischer Autonomie interpretiert werden, bei der Büchner die Freiheit betont, Gefühle wie Hass und Liebe nach eigenem Gutdünken zu hegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Georg Büchner vertritt in seinem Brief an die Familie insgesamt eine Einstellung, die der aufgeklärten Mündigkeit ähnelt. Er kritisiert oberflächliche Bewertungen aufgrund von Bildung und Verstand und betont die Freiheit jedes Einzelnen, seine eigenen Gefühle und Meinungen zu bestimmen. Diese Position zeigt eine Mündigkeitsdefinition, die auf moralischer Selbstbestimmung und der Anerkennung der gemeinsamen Menschlichkeit basiert und nicht nur auf intellektuellen Fähigkeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Aufgabe:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht &amp;quot;Die Ameisen&amp;quot; von Joachim Ringelnatz weißt formale Elemente auf, welche das Thema des Gedichtes unterstützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema sind zwei Ameisen, die von Hamburg aus nach Australien reisen wollen. Sie geben aber schon in Altona erschöpft auf. In der Folge verzichten sie auf „den Rest der Reise“. Es wird ein Fazit formuliert: Man verzichtet gerne auf Dinge, die man nicht realisieren konnte.Die 1. Strophe beschreibt die Situation der Ameisen worauf die folgende 2. Strophe ein allgemeines Fazit bildet.Das Gedicht enthält einen Paarreim, die Reime stehen jeweils in Bezug zueinander und dienen dem Textbezug. Die Kadenzen sind klingend. Das Metrum ist ein 4 - hebiger Jambus mit einer metrischen Verschiebung im ersten Vers auf Ameise und im vierten Vers &amp;quot;die Beine weh&amp;quot;Wirkung des ersteren ist die Dynamik der Reise-Bewegung, Fröhlichkeit/Aufbruchsstimmung der Ameisen durch einen auftaktischen Jambus. Die metrische Verschiebung verstärkt den Reim auf „ei“ und rückt damit Ameisen und Reisen stärker zusammen. Dies zielt auf die Absurdität des Inhalts ab. Zudem verstolpert das Vorhaben schon in der Planung bzw. in der Reisegruppe, bezogen auf die zwei Ameisen. &amp;quot;Da taten ihnen die Beine weg&amp;quot; zeigt eine Brechung des Metrums auf. Diese bewirkt die Verdeutlichung des Misserfolges der Reise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Analyse von Schöne Jugend&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das vorliegende Gedicht ,,schöne Jugend&amp;lt;nowiki&amp;gt;&#039;&#039; wurde von Gottfried Benn im Jahre 1912 in der Gedichtsammlung ,,Morgue&#039;&#039;&amp;lt;/nowiki&amp;gt; veröffentlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Autor thematisiert in seinem Gedicht das Thema Tod.Vorallem geht er hierbei auf die Leiche eines toten Mädchens ein,welches von den Ratten zerfressen wurde.Aufgrund der Vielzahl von expressionistischen Merkmalen,lässt sich das Gedicht der Literaturepoche Expressionismus einordnen.Das Gedicht weckt einen düsteren und verstörenden Eindruck über den Leser auf und ist sehr grausam und dunkel gestaltet.Das Gedicht besteht nur aus einer Strophe mit 12 Versen,welche kein Reimschema besitzen.Außerdem weißt das Gedicht kein regelmäßiges Metrum auf .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht lässt sich in zwei gedankliche Abschnitte aufteilen.Der erste Abschnitt thematisiert die Leiche eines toten Mädchens,welche keine weiteren Identitätsmerkmale aufweist.Daraufhin werden die Körperteile genauer beschrieben.Ihr Mund sieht abgeknabbert aus,ihre Speiseröhre löchrig und ihre Brust aufgebrochen (vgl.v 1-3).In dem zweiten Teil des Gedichtes treten die Ratten auf.Es wird beschrieben,dass sie sich von der Leber und Niere des Mädchens ernähren und ihr Blut aufsaugen (vgl.v7-8).Zudem hätten sie eine schöne Jugend verlebt (v9).An dieser Stelle werden die Ratten ziemlich mit menschlichen Eigenschaften dargestellt .Dennoch sterben auch die Ratten am Ende des Gedichtes (v.10).Der Aspekt,dass die Ratten ins Wasser geworfen werden und beim Ertrinken quietschen,sorgt für die Anregung von Mitleid gegenüber den Ratten,da sie als hilfslos beschrieben werden(v.11-12).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den auffälligen sprachlichen Mitteln gehört beispielsweise die Wortwahl und die Sprache.Es werden überwiegend sarkastische und brutale Wörter benutzt,z.B. Vers 2:,,abgeknabbert&amp;lt;nowiki&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/nowiki&amp;gt; oder Vers 3:,,Speiseröhre so löchrig &amp;lt;nowiki&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/nowiki&amp;gt;,oder Vers 8:,,tranken das kalte Blut&amp;lt;nowiki&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/nowiki&amp;gt;.Dadurch wird eine sehr ernste und brutale Stimmung erzeugt, die zu der Szenerie passt. Außerdem ist es noch sehr auffällig,dass die Ratten personifiziert werden.Vorallem in den Verssen 7  und 8,werden den Ratten menschliche Eigenschaften zugeordnet (,,leben&amp;lt;nowiki&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/nowiki&amp;gt; tranken&amp;lt;nowiki&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/nowiki&amp;gt;).Dadurch wird dargestellt,dass auch Ratten Lebewesen sind und deshalb wird deren Lebensablauf ähnlich zum Menschen gezeigt.Sie ernähren sich,leben zusammen doch sterben,wie auch das Mädchen im ersten Teil des Gedichtes.An der Stelle werden die Ratten nicht nur personifiziert sondern auch aufgewertet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt befasst sich das Gedicht mit den Themen Verfall und Tod, jedoch bietet das tote Mädchen einen neuen Lebensraum für die Ratten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
von:[[Benutzer:CeKoNSG|CeKoNSG]] und [[Benutzer:CaGoNSG|CaGoNSG]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CeKoNSG</name></author>
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		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:CaGoNSG&amp;diff=96250</id>
		<title>Benutzer:CaGoNSG</title>
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		<updated>2024-05-28T08:55:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CeKoNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule: [Https://www.Nelly-Sachs-Gymnasium.de Nelly-Sachs-Gymnasium]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projekt: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Dramenanalysen/Iphigenie auf Tauris|Iphigenie auf Tauris]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreuende Lehrkraft: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Hausaufgabe zum 19.10:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassung 2. Akt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orest und Pylades befinden in einer Situation, wo sie nicht wissen, ob sie überleben werden. Orest ist bedrückt und geht davon aus, dass sie geopfert werden und es keine Möglichkeit gibt, dies zu verhindern. Jedoch ist Orest auch erfreut über den baldigen Tod.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orest fühlt sich schuldig, da er seine Mutter aus Rache für den Mord an seinem Vater ermordet hat. Er glaubt, die Rachegöttinnen würden ihn verfolgen. Er denkt, dass er den Fluch seiner Familie erfüllt hat, welcher unteranderem besagt, dass die Familienmitglieder sich gegenseitig umbringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pylades hingegen ist optimistisch. Er hofft, dass es ihnen möglich ist zu überleben, obwohl die Situation schwierig ist. Er vertraut immer noch auf das Versprechen von Apollo, dass sie im Tempel &amp;quot;der Schwester&amp;quot; auf Tauris Hilfe finden würden. Er versucht, Orest zu beruhigen und ihn dazu zu bringen, seine Gefühle besser im Griff zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orest und Pylades sind wie Brüder aufgewachsen, nachdem Orests Vater gestorben ist. Sie haben eine enge Freundschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pylades glaubt, dass Apollons Versprechen bedeutet, dass sie das Bildnis der Göttin Diana aus dem Tempel stehlen und nach Delphi bringen sollen. Er möchte zuerst mit der Priesterin Iphigenie sprechen und hofft, sie auf ihre Seite zu ziehen, vielleicht auch mit List und Täuschung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Hausaufgabe zum 20.10:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orest ist bei seiner Ankunft auf Tauris überzeugt von seinem Tod, da er seinen Familienfluch kennt und bereits seine eigene Mutter ermordet hat („&#039;&#039;Zum Mörder meiner doch verehrten Mutter“)&#039;&#039; und diesen somit schon erfüllt hat. Er denkt, da dieser Fluch wahr sein muss, dass er stirbt. Orest hat Pylades von seinem Familienfluch erzählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser jedoch bleibt optimistisch, einerseits da er nicht an diesen Fluch glaubt, da so etwas seiner Meinung nach nicht vererbbar sein kann („&#039;&#039;Es erbt der Eltern Segen, nicht ihr Fluch.“),&#039;&#039; andererseits weil er nicht direkt zu der Familie der Tantaliden gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Hausaufgabe zum 24.10:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orest enthüllt Iphigenie im dritten Auftritt seinen wahren Namen &#039;&#039;„Ich bin Orest! und dieses schuld’ge Haupt&#039;&#039; &#039;&#039;Senkt nach der Grube sich und sucht den Tod; In leglicher Gestalt sei er willkommen!“.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies tut er in der Hoffnung, dass Iphigenie sich und Pylades rettet und ihn im Sterben zurücklässt &#039;&#039;„Erfindet Rat zur Flucht und laßt mich hier“&#039;&#039;. Er möchte, dass die beiden in ihrer Heimat Griechenland ein neues Leben beginnen &#039;&#039;„Geht ihr, daheim im schönen Griechenland Ein neues Leben freundlich anzufangen.“&#039;&#039;. Außerdem erträgt er es nicht, Iphigenie weiter anzulügen &#039;&#039;„Ich kann nicht leiden, daß du große Seele Mit einem falschen Wort betrogen werdest.“&#039;&#039;. &#039;&#039;„Große Seele“&#039;&#039;  lässt sich hier als „Gütigkeit“ verstehen, Iphigenie zeigt sich Orest gegenüber verständnisvoll und beschreibt sein Schicksal als unverdient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Hausaufgabe zum 26.10:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Die Erinnyen, auch Furien genannt, sind Gestalten aus der griechischen Mythologie.“. Sie sind die Göttinnen der Rache und Strafe für diejenigen, die gegen die Gesetze der Götter verstoßen hatten. Bekannt sind drei Erinnyen: Alekto, Tisiphone und Megaira. Diese waren „furchterregende, aber gerechte Rächerin, die Verbrecher hartnäckig verfolgt, bis diese ihre verdiente Strafe bekommen haben.“. Sie spielten eine wichtige Rolle in verschiedenen griechischen Tragödien und Mythen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellen, zuletzt aufgerufen am 25.10.2023:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://de.m.wiktionary.org/wiki/Erinnye&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://chat.openai.com/c/5fc68f88-99f5-4704-a17b-ad0aed318ebd &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Hausaufgabe zum 31.10.:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orests Wahnsinn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orest erwähnt die Erinnyen in einigen Passagen des Dramas. Er beschreibt sie als „unterirdische Wesen“ und als mordende „Bluthunde“ (V. 578-584). In dieser Passage sieht sich Orest als Blutopfer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des weiteren sorgen „die uralten Töchter“ für Rache und Vergeltung an seinem Muttermord (V. 1051-1070). Orest steht hier als Verbrecher da. Hauptsächlich spielt hierbei Tisiphone - die Rächende - mit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend kommt Orest in seinem Wahnsinn an. Er beschreibt die Erinnyen als „immer wache Wölfe“, er fühlt sich ständig verfolgt und beobachtet von ihnen (V.1124-1138), obwohl die Erinnyen ihm auf Tauris eigentlich nichts anhaben können. Orest verfällt in eine Paranoia. Dies spielt auf die „unaufhörliche“ Rachegöttin an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orest erwähnt die Schadenfreude der Erinnyen und ihren Spott ihm gegenüber (V. 1148-1155). Dies löst Scham in Orest aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die „neidische“ Rachegöttin kommt in dem gesamten Wahnsinn Orests nicht vor, außer man geht davon aus, dass Orest neidisch auf alle Familien ist, die nicht verflucht sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt leidet Orest nun an der Verzweiflung nicht schon längst getötet worden zu sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Hausaufgabe zum 14.11.:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Akt: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im vierten Akt des Dramas planen Iphigenie und Orest ihre Flucht von Tauris. Iphigenie jedoch befindet sich nebenbei jedoch in einem inneren Konflikt. Sie will Thoars und die Inselbewohner nicht verraten und gleichzeitig in ihre Heimat zurück. Hinzuzufügen ist, dass Iphigenie glaubt, für ihre Flucht von Tauris den Segen der Götter empfangen zu müssen, damit diese nicht zornig werden. Thoars wird zwischenzeitlich ungeduldiger und möchte Orest und Pylades schnell zu Menschenopfern machen, darum versucht Iphigenie Thoars hinzuhalten, sodass die Flucht stattfinden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Akt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im fünften Akt erahnt Arkas bereits die Flucht Orests. Als Thoars von dieser Vermutung erfährt, befragt er Iphigenie. Er fragt ob es einen Grund gäbe, dass sie die Menschenopfer versucht hinauszuzögern, woraufhin Iphigenie schlussendlich die gesamte Wahrheit erzählt. So kommt es zu einem Konflikt zwischen Iphigenie und Thoars und die Flucht von Tauris ist nicht mehr sicher.Um zu verhindern, dass Orest und Thoars sich duellieren, spricht Iphigenie die Menschlichkeit des Königs an. Er lässt sich von ihrem Ideal der Humanität überreden. Orest erkennt, dass er seine Schwester von der Insel holen sollte und nicht die Statue. Der Fluch der Tantaliden soll nun für immer durch Iphigenie gebrochen werden. Am Ende verlassen sie, Orest und Pylades die Insel und Thoars wünscht ihnen Lebewohl. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sachtext Analyse Büchner:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Georg Büchner äußert in seinem Brief an die Familie von 1834 Gedanken, die auf verschiedenen Ebenen mit der Idee der aufgeklärten Mündigkeit von Immanuel Kant in Verbindung gebracht werden können. Büchners Schreiben betont die Gleichheit aller Menschen und die Unmöglichkeit, jemanden aufgrund von äußeren Merkmalen wie Verstand und Bildung zu verachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Büchner betont, dass Bildung nur eine zufällige Form des geistigen Wesens ist und Verstand nur eine kleine Komponente ist. Es besteht die Möglichkeit, dass es eine Kritik an einer lediglich intellektuellen Perspektive gibt, die nicht immer mit Kants Forderung nach moralischer Selbstbestimmung übereinstimmt. Die Unmöglichkeit, jemanden aufgrund von äußeren Merkmalen zu verachten, wird mit der Tatsache begründet, dass die Umstände außerhalb unserer Kontrolle liegen und niemand selbst entscheidet, ein Dummkopf oder Verbrecher zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Büchners Haltung gegenüber Hass und Spott verdeutlicht seine Auffassung von Menschlichkeit. Er erklärt, dass er über die Existenz des Menschen lacht, nicht aber über den Menschen selbst, da dieser ohnehin nichts für sein Dasein kann. Der Ausdruck von Hass wird als ebenso erlaubt betrachtet wie die Liebe, wobei sich dieser Hass gegen jene richtet, die verachten. Dies könnte als eine Form von moralischer Autonomie interpretiert werden, bei der Büchner die Freiheit betont, Gefühle wie Hass und Liebe nach eigenem Gutdünken zu hegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Georg Büchner vertritt in seinem Brief an die Familie insgesamt eine Einstellung, die der aufgeklärten Mündigkeit ähnelt. Er kritisiert oberflächliche Bewertungen aufgrund von Bildung und Verstand und betont die Freiheit jedes Einzelnen, seine eigenen Gefühle und Meinungen zu bestimmen. Diese Position zeigt eine Mündigkeitsdefinition, die auf moralischer Selbstbestimmung und der Anerkennung der gemeinsamen Menschlichkeit basiert und nicht nur auf intellektuellen Fähigkeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Aufgabe:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht &amp;quot;Die Ameisen&amp;quot; von Joachim Ringelnatz weißt formale Elemente auf, welche das Thema des Gedichtes unterstützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema sind zwei Ameisen, die von Hamburg aus nach Australien reisen wollen. Sie geben aber schon in Altona erschöpft auf. In der Folge verzichten sie auf „den Rest der Reise“. Es wird ein Fazit formuliert: Man verzichtet gerne auf Dinge, die man nicht realisieren konnte.Die 1. Strophe beschreibt die Situation der Ameisen worauf die folgende 2. Strophe ein allgemeines Fazit bildet.Das Gedicht enthält einen Paarreim, die Reime stehen jeweils in Bezug zueinander und dienen dem Textbezug. Die Kadenzen sind klingend. Das Metrum ist ein 4 - hebiger Jambus mit einer metrischen Verschiebung im ersten Vers auf Ameise und im vierten Vers &amp;quot;die Beine weh&amp;quot;Wirkung des ersteren ist die Dynamik der Reise-Bewegung, Fröhlichkeit/Aufbruchsstimmung der Ameisen durch einen auftaktischen Jambus. Die metrische Verschiebung verstärkt den Reim auf „ei“ und rückt damit Ameisen und Reisen stärker zusammen. Dies zielt auf die Absurdität des Inhalts ab. Zudem verstolpert das Vorhaben schon in der Planung bzw. in der Reisegruppe, bezogen auf die zwei Ameisen. &amp;quot;Da taten ihnen die Beine weg&amp;quot; zeigt eine Brechung des Metrums auf. Diese bewirkt die Verdeutlichung des Misserfolges der Reise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Analyse von schöne Jugend&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das vorliegende Gedicht ,,schöne Jugend&amp;lt;nowiki&amp;gt;&#039;&#039; wurde von Gottfried Benn im Jahre 1912 in der Gedichtsammlung ,,Morgue&#039;&#039;&amp;lt;/nowiki&amp;gt; veröffentlicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Autor thematisiert in seinem Gedicht das Thema Tod .Vorallem geht er hierbei auf die Leiche eines totes Mädchens eins,welches von den Ratten zerfressen wird.Aufgrund der vielzahl von expressionistischen Merkmalen,lässt sich das Gedicht zur Literaturepoche Expressionismus einordnen.Das Gedicht weckt einen düsteren und verstörenden Eindruck über den Leser auf und ist sehr grausam und dunkel gestaltet.Das Gedicht besteht nur aus einer Strophe mit 12 Versen,welche kein Reimschema besitzen.Außerdem weißt das Gedicht kein regelmäßiges Metrum auf .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht lässt sich in zwei gedankliche Abschnitte aufteilen.Der erste Abschnitt thematisiert die Leiche eines totes Mädchens,welche keine weiteren Identitätsmerkmale aufweist.Daraufhin werden die Körperteile genauer Beschrieben.Ihr Mund sieht abgeknabbert aus,ihre Speiseröhre löchrig und ihre Brust aufgebrochen (vgl.v 1-3).In dem zweiten Teil des Gedichtes treten die Ratten auf.Es wird beschrieben,dass sie sich von der Leber und Niere des Mädchens ernähren und ihr Blit aufsaugen (vgl.v7-8).Zudem hätten sie eine schöne Jugend verlebt (v9).An dieser Stelle werden die Ratten ziemlich mit menschlichen Eigenschaften dargestellt .Dennoch sterben auch die Ratten am Ende des Gedichtes (v.10).Der Aspekt,dass die Ratten ins Wasser geworfen werden und beim ertrinken quietschen,sorgt für die Anregung bon Mitleid gegenüber den Ratten,da sie hilfslos beschrieben werden(v.11-12).Zu den auffälligen sprachlichen Mitteln gehört Beispielsweise die Wortwahl und die Sprache.Es werden überwiegend sarkastische und brutale Wörter benutzt,z.B. Vers 2:,,abgeknabbert&amp;lt;nowiki&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/nowiki&amp;gt; oder Vers 3:,,Speiseröhre so löchrig &amp;lt;nowiki&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/nowiki&amp;gt;,oder Vers 8:,,tranken das kalte Blut&amp;lt;nowiki&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/nowiki&amp;gt;.Dadurch wird eine sehr ernste und brutale Stimmung erzeugt.Außerdem ist es noch sher auffällig,dass die Ratten personifiziert werden.Vorallem in den Verssen 7  und 8,werden den Ratten menschliche Eigenschaften zugeordnet (,,leben&amp;lt;nowiki&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/nowiki&amp;gt; tranken&amp;lt;nowiki&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/nowiki&amp;gt;).Dadurch wird dargestellt,dass auch Ratten Lebewesen sind und deshalb wird deren Lebensablauf ähnlich zum Menschen gezeigt.Sie ernähren sich,leben zusammen doch sterben,wie auch das Mädchen im ersten Teil des Gedichtes.An der Stelle werden die Ratten nicht nur personifiziert sondern auch aufgewertet..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
von:[[Benutzer:CeKoNSG|CeKoNSG]] und [[Benutzer:CaGoNSG|CaGoNSG]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CeKoNSG</name></author>
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		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:CeKoNSG&amp;diff=96237</id>
		<title>Benutzer:CeKoNSG</title>
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		<updated>2024-05-28T08:43:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CeKoNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule:[https://www.nellysachs.de Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar:[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projekt:[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Dramenanalysen/Iphigenie auf Tauris|Iphegenie auf Tauris]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mein Arbeitsschwerpunkt:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag&#039;&#039;&#039;:Wie und in welcher verfassung kommen Orest und Pylades auf Tauris An ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orest wird nach dem Mord seiner Mutter in der Unterwelt von der Rachengöttin verfolgt und deshalb bittet er Gott Apoll nach Hilfe.Er wiederum gibt ihm die Aufgabe seine Schwester Iphegenie wieder zurück nach Hause zu bringen.Orest weißt zu dem Zeitpunkt nicht,dass er seine eigene Schwester retten muss.Apoll deutet das an indem er sagt,dass Orest die Statue von Göttin Diana aus der Insel stehlen muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orest und Pylades sind in unterschiedlicher Verfassung ,da Orest Angst davor hat getötet zu werden und gleichzeitig auch sein Ende akzeptiert hat,doch Pylades hingegen nicht aufgeben möchte und noch Hoffnung hat,gerettet zu werden .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag&#039;&#039;&#039;:Warum sind Orest und Pylades in so Unterschiedlicher psychischer Verfassung ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orest denkt im Gegesatz zu Pylades sehr negativ.Er glaubt an den Fluch und denkt ,dass der Ausgang seines Lebens und der Untergang seiner Familie vorherbestimmt ist.Sein Vater wurde von seiner Ehefrau,also von Orest Mutter  betrogen und umgebracht und Orest selber brachte seine eigene Mutter und ihrem Liebhaber um ,um seinen Vater zu rechen und dennoch ist er in einer Notlage und fühlt sich Hilfs und Machtlos und glaubt das Schicksal seiner Familie nicht abwenden zu können &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pylades denkt positiv und ist optimistisch .Er ist fest davon überzeugt,dass Eltern nur gute Eigenschaften vererben und ihre Schicksalsschläge,ihr Unglück,ihr Leid nicht auf ihre Kinder übertragen wird ,so dass jeder sein Glück oder sein Erfolg selbst mit beeinflussen  kann und seinem Schicksal nicht hilflos ausgeliefert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag&#039;&#039;&#039;:Was sind Erinneyen und Furien in der griechischen Mythologie?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Furien(römisch)/Erinnyen(griechisch) bezeichnen Rachegöttinnen im Antiken Rom und Griechischenland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Furien kommt vom Wort Furor und bedeutet Raserei.Menschen die ,,böse&amp;quot; waren wurden von diesen Verfolgt oder ihnen wurde Rache von den Furien/Erinnyen ausgeübt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im antiken Griechischenland waren Erinnyen drei Geschwister:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.Alecto die Unaufhörliche &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.Magaera die Eifersüchtige&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.Tisiphone die Rächerin  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ein Mensch etwas schlechtes tat,dann schickten die Götter ihnen die Furien/Erinnyen.Vorallem der Mord der eigenen Verwandten/Eltern wurdemit Rache bestraft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Quellenangabe&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Titel des Artikels:Römische Götter – Furien (griechisch: Erinnyen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verfasser:Angel basiert sich auf das folgende Video:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.die-goetter.de/roemische-goetter-furien-griechisch-erinnyen#google_vignetted&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag:Orests Wahnsinn&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orest ist  der Sohn Agamemnons und Klytaimnestras.Da seine Mutter seinen Vater tötete,brachte Orest als Rache seine Mutter,also Klytaimnestra um.Nun behauptet er,dass er von den Errinyen(den Rachengöttinen)verfolgt wird.Er bezeichnet die Errinyen in den Versen 578-584 als Unterirdische Wesen ,die wie Bluthunde sind.Sie verfolgen die Personen,die jemanden aus der Familie umbrachten.In dem Falle hat Orest das Blut seiner Mutter an seinen Händen und er steht als Blutopfer da.In den Versen 1051-1070 hingegen nennt er die Rachengöttinnen ,,uralte Töchter der Nacht&amp;quot;, die Rache an Orest ausüben wollen,da er ein Muttermörder ist.In dem Falle ist Orest ein Verbrecher.Nachdem Orest die Errinyen als ,,Bluthunde&amp;quot;beschreibte,sieht er sie in den Versen 1124-1138 als durchgehend wache Wölfe die ihn pausenlos Verfolgen und beobachten.Davon kriegt Orest Paranoia,denn er fühlt sich unwohl.Außerdem wird er ,,ausgelacht&amp;quot;von den Errinyen,denn sie sind schadenfroh(v1148-1138).Orest ist am verzweifeln,da er immernoch nicht getötet wurde und Schämt sich dafür,dass er so weiterleben muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag:Wie löst Iphegenie ihr Konflikt?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Iphigenie befindet sich in einem inneren Konflikt(Akt 4 ,Auftritt 1,Vers:1402)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie möchte König Thoas und die Menschen auf Tauris nicht belügen—&amp;gt;Sie sieht Lügen nicht als Lösung (Vers:1405).Während dessen betet sie die Götter für Pylades weiterhin an und will dass sie ihm helfen,damit der Fluchtplan funktioniert (Vers:1382).Arkas ist im Auftrag von Thoas und erzählt,dass Thoas das Opfern von Orest und Pylades beschleunigen möchte(Vers:1421).Deshalb versucht Iphigenie das Opfern mit Ausreden zu verschieben(Vers:1423-1425).Daraufhin möchte Arkas den genauen Grund wissen,damit er diese Informationen dem König Thoas weitergeben kann(Vers:1426).Aufgrunddessen behauptet Iphigenie,dass es noch nicht der richtige Zeitpunkt ist und dass er noch von den Errinyen verfolgt wird,da er ein Mörder ist(Vers:1433).Somit kommt sie in einem Konflikt mit Arkas,da er diese Gründe Thoas erzählen möchte,doch Iphigenie lehnt dies weiterhin ab(Vers1441-1450).Nachdem Iphigenie und Arkas geredet haben,ist Iphigenie alleine und denkt über die Worte von Arkas nach(Vers:1503-1505).So erinnert sie sich daran wie Göttin Diana sie rettete(Vers:1511-1516).Durch Arkas erinnert sich Iphigenie daran,dass sie die Menschen auf Tauris hinter sich lassen muss,wenn sie flieht(Vers1522-1525).Sie fühlt sich verantwortlich für die Menschen und möchte die Götter nicht wütend machen durch ihre Taten(Vers:1525-1526).Pylades gibt Iphigenie später die gute Nachricht,dass ihr Bruder nun geheilt ist (Vers:1536-1537).Er plant weiterhin einen Plan und gibt Iphigenie vor was sie machen soll.Arkas vermutet von der Flucht der Opfer und erzählt auch dem König ,dass wohlmöglich Iphigenie ihnen hilft(Vers:1767-1775)Somit ruft der König Iphegenie zu sich und befragt sie(Vers:1777)Nach einiger Zeit gibt Iphigenie nach und erzählt Thoas die gesamte Wahrheit (Vers:1919-1936)Iphigenie ist sogar bereit sich für die Freiheit von Orest und Pylades zu Opfern(Vers:1959-1960)Nun herscht eine große Diskussion zwischen Orest,Iphegenie und Thoas doch im nach Hinein lässt Thoas sich von Iphigenie genie überzeugen(Vers:2150).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Iphigenie versucht das Konflikt und die Situation durch ihre Menschlichkeit und Ruhe zu lösen.Sie möchte nicht,dass überhaupt jemand leidet,denn sie will jeden glücklich stellen.Auch am Ende des Dramas appelliert sie an die Menschlichkeit des Königs.Während der König ihnen nur &amp;quot;lebt wohl&amp;quot;sagt,verabschiedet sich Iphigenie mit ihm auf einer emotionalen Art und Weise,woran man nochmal ihre Geborgenheit sieht.Sie versucht den König zu überzeugen in dem sie auch in ihm die guten Seiten hervorruft und beeinflusst ihm mit ihrer Vernunft und Ruhe.Obwohl die Situation sehr angespannt ist,verliert Iphigenie nicht die Hoffnung und betet weiterhin die Götter an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;WOYZECK&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Pauperismus&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Aufgabe 1&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl die Menschen in Berlin alle zu einem Volk gehörten,gab es deutliche und riesige Unterschiede bei den Lebensverhältnissen.Es war nich unnormal,dass Kinder aus Ärmeren Familien bereits mit sehr jungen Jahren in sehr belastenden Arbeitsräumen arbeiten mussten.Gesundheitlich  ekamen die Kinder davon mit der Zeit sehr viele Nachteile,denn sie waren körperlich noch in der Entwicklungsphase und nicht dafür bereit Knochenarbeit zu erledigen.Auch die Bedingungen waren schrecklich und somit zeigten die Kinder viele Probleme bei der Entwicklung.In Ärmeren Familien waren Kinder ,,unwichtig&amp;quot; und gleichzeitig eine Last für die Familie,denn sie waren aus verschiedenen Gründen( zB.finanziellen Gründe)nicht in der Lage die Kinder zu versorgen.Viele Mütter brachten aufgrund des Armuts und des sozialen Drucks ihre Säuglinge um oder schickten sie absichtlich zu solchen gefährlichen Arbeitsorten.Auch an den Wohnorten konnte man die hierarchische Unterteilung der Menschen erkennen.Die Ärmeren lebten in sogenannten,,schlechten Vierteln&amp;quot; und selbst hier hatten sie keine Wohnung für sich alleine zu verfügung sondern mussten diese mit anderen Familien teilen.Ärmere Familien mit vielen Kindern waren nicht stets beliebt.Oft waren die Mütter Hilfslos und baten die Armendirektion um Hilfe.Diese wiederum kontrollierten die Frauen sehr genau um sicher zu gehen ,dass sie absolut nichts zu Verfügung hatten.Dennoch unterstützen sie meistens nur Menschen über 60 Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammengefasst waren die Armen Familien allen anderen untergeordnet und dies war an sehr vielen Faktoren deutlich erkennbar.Die Trennung hatte einen großen Einfluss auf das Leben der Ärmeren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Aufgabe 2&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Menschen die in ländlichen Gebieten lebten konnten nach einiger Zeit nicht gut Leben,da es weder gute Arbeitsmöglichkeiten gab,noch was zu Essen.Deshalb entschieden sich diese Menschen in die Stadt zu ziehen und hofften somit auf einen besseren Lebensstandard.In der Stadt angekommen arbeiteten sie dann in handwerklichen Berufen .Somit gab es dann irgendwann zu viele Menschen die den selben Beruf ausübten.Dadurch wurden viele der Menschen arbeitslos weil die Berufe überfüllt wurden.Vorallem Lehrlinge hatten es mit dieser Krise zu kämpfen.Dies nannte man Pauperismus &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marie und Woyzeck&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Szene 4&#039;&#039;&#039; Unzufrieden mit ihr Leben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck hat keine Zeit für sie &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
fühlt sich auch schlecht,weil sie ihn betrügt &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Szene 5&#039;&#039;&#039;Woyzeck muss dem Hauptmann ,,dienen&amp;quot;—&amp;gt;er ist ihm untergeordnet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigenschaften die von der Gesellschaft nicht gemocht werden(z.B. uneheliches Kind)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schicksaal der Armen für die Reichen zu arbeiten &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Szene 8&#039;&#039;&#039; Wissenschaftliches Projekt für den Doktor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterschied bei dem Bildungsgrad&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine Entscheidung treffen (nichtmals auf Toilette gehen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ständige Kontrolle,Behandlung wie ein Versuchsobjekt und kein Mensch &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Szene 15&#039;&#039;&#039; er wird Provoziert von Tambourmajor und nicht ernst genommen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tambourmajor fühlt sich Mächtiger als Woyzeck  und wie ein ,,Mann&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck verliert gegen ihn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Szene 17&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marie hat schlechte Gedanken &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
liest die Bibel(informiert sich über die ,,Sünde &amp;quot;die sie begegnet ist )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
macht sich Sorgen um Woyzeck &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kniend betet sie &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marie und ihre Wünsche &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Szene 2&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wünscht sich innerlich den Tambourmajor (äußerlich attraktiv und hohe Position)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möchte auch das Woyzeck sich Zeit für sie und ihr Kind nimmt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Deutschaufgaben Sachtextanalyse:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der vorliegende argumentierender Sachtext ,,An die Familie &amp;quot;wurde von Gerhard Büchner im Jahre 1834 in Gießen veröffentlicht und thematisiert von den äußeren Umständen durch die der Mensch aufwächst und beeinflusst wird,durch die er letztendlich seinen Lebensstandard bekommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Folgenden möchte ich zunächst die Kernthese des Textes erarbeiten,danach auf die Position des Autors ,auf seine Argumente und auf seine Beispiele eingehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kernthese des Textes ist,dass der Mensch für seine Momentane Lebenslage nicht selber sorgen kann,da die Umstände dafür Sorgen,dass man im Leben ein guter oder schlechter Mensch ist.Der Autor geht davon aus,dass das Leben determiniert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seinem Text geht er kritisch mit Kants Position um,welcher behauptet,dass  Menschen eigenständig werden müssen und für ihre Lebenssituation selbst verantwortlich sind.Sie sollen anfangen alle Informationen zu hinterfragen und ohne Hilfe oder Befehl von Anderen Entscheidungen treffen können.Laut Büchner könne niemand selbst entscheiden dumm oder ein Verbrecher zu sein(Z.8-9).Er begründet seine These mit dem Argument,dass die Umstände dafür sorgen,wie man ist.Wenn alle Menschen durch die selben Umständebeeinflusst werden,sind die Menschen am ende des Tages alle gleich und wir selber können die Umstände nicht verändern oder beeinflussen (Z.10-11).Mit seinen Beispiel kritisiert er Kant indirekt,da er findet,dass es das Selbe ist,wie wenn man einen Menschen mit den Füßen tretet,weil er einen schlechten Rock an hat,also mit anderen Worten ihn für sein äußeres fertig macht,ohne zu Wissen wie er von innen und vom Charakter her ist(Z.14-16)Außerdem behauptet Büchner,dass die Dummheit zu den allgemeinen Eigenschaften eines Menschens gehört(Z.19-21),da er für ihre Existenz nichts kann(Z.21).Hierbei scheut sich Büchner nicht von den Wahrheiten und Fakten ,die er für Richtig hält,zu schreiben (21-24).Er findet es noch gemeiner, dinge die man einen körperlich nicht zutrauen kann,dem geistlichen zutraut worauf der Mensch keinen Einfluss hat(Z.16-18).Außerdem benutzt Büchner ein interessantes Beispiel für seine These:Er erklärt,dass er nicht darüber lacht wie ein Mensch,sondern nur darüber lacht,dass der Menschbmit ihm ein Schicksal teilt und nichts dafür kann,dass er ein Mensch ist(Z.27-30)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im gesamten möchte Büchner in seinem Text darstellen,dass der Mensch in der Regel nicht viel zu sagen und handeln hat,um sein Leben zu verändern.Seine äußeren Umstände sorgen für die Entstehung des Characters und der Persönlichkeit.Das innere des Menschens kann man nicht sehen und wissen und deshalb kann man ihm die Schuld nicht schieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Deutschaufgaben:die geistige Zurechnungsfähigkeit Woyzecks,während er Marie tötet&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck,der im gesamten Drama als ein zuverlässiges ,fürsorgliches,dennoch psychisch instabiles Charakter vorgestellt wird,tötet seine Freundin Marie,da er von ihrer Affäre mit dem Tambourmajor erfährt.Nun geht es darum,inwiefern Woyzeck in dieser Situation zurechnungsfähig ist.Zunächst einmal ist es benennenswert zu erwähnen,dass Woyzeck den Mord an Marie geplant durchgeführt hat.Dafür besorgte er einen Messer obwohl er ein sehr armer Mann ist und jede kleine Summe an Geld braucht.Dennoch überdenkt er nicht sein Handeln und kauft sich ein Messer(Szene 16).Woyzeck arbeitet zudem Tag und Nacht und hat kaum Zeit für sich und seine Familie.An diesem Abend jedoch möchte er mit Marie rausgehen.Da dies sehr selten der Fall ist,hat Marie von Anfang an ein schlechtes Gewissen,doch Woyzeck verratet nicht,wohin er mit Marie hingehen möchte(Szene 19 Zeile 16+18).Er beginnt das Gespräch damit,Marie über ihre gemeinsame Beziehung mit ihm zu befragen,um zu sehen,ob die Beziehung eine Relevanz für Marie hatte oder ob sie vielleicht schon von Anfang an ihm hintergangen ist(Szene 20  Zeile 25).Nachdem Marie ihm die richtige Antwort gibt und somit auch zeigt,dass die Beziehung eine Bedeutung in ihr Leben hat,ändert Woyzeck seinen Plan und fragt sie nach ihrerm Ausblick über ihre gemeinsame Zukunft(Szene 20 Zeile 27).Da er in diesem Moment keine Antwort bekommt ,geht er davon aus dass Marie keine gemeinsame Zukunft mit ihm mehr möchte und er beginnt so langsam seinen vorher erstellten Plan durchzusetzen.Vorher gibt er ihr einen Abschiedskuss was wiederrum nochmal zeigt ,wie bewusst er von seinen Taten ist(Szene 20 Zeile 29-1).Außerdem befolgt er auch Schritt für Schritts seinen Plan.Er deutet Marie auch ihren Tod auf einer etwas unverständlichen Weise an(Szene 20 Zeile 3).Anschließend sticht er ihr mehrmals mit dem Messer und möchte sie so schnell es geht umbringen.(Szene 20 Zeile 10).Während Marie am sterben ist,hört er auf sie mit dem Pronomen ,,Du&amp;quot;anzusprechen und redet über sie stattdessen im dritte Person Singular,was nochmal unterstreicht,wie bewusst er sich von seiner Tat ist(Szene 20 Zeile 11).Anschließend läuft er weg,da er sich bewusst ist,dass er eine Straftat begangen ist und nun ein Mörder ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Handlungsschritte wiedersprechen seiner Krankheit völlig.Eine psychisch Kranke Person wäre nicht in der Lage einen Mord Tage vorher so strukturiert zu planen.Er mag körperlich erschöpft von den ganzen arbeiten sein,dennoch ist er noch mental in der Lage zu denken.Auch dass er am Ende wegläuft und gar nicht schokiert über seine Tat ist,zeigt,dass er mit seinen Gedanken nicht weg war,sondern ganz fit war und somit Marie bewusst getötet hat.Woyzeck ist besonders in dieser Situation ein gesunder Mensch,der sein Verstand eindeutig benutzen kann.Von den Stimme und Schatten die er in den ersten Szenen oftmals erwähnt hat,war in dieser Passage nicht die Rede,wodurch man nicht davon ausgehen kann,dass er diesen Mordfall wegen seinen Wahnsinn durchgezogen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Deutschaufgaben :weiterführender Schreibauftrag zu Woyzeck&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Dramenfragment :,,Woyzeck&amp;lt;nowiki&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/nowiki&amp;gt; von Georg Büchner,ist der Protagonist Woyzeck ein Staatssoldat,der aufgrund seiner sozial ,,schlechten &amp;lt;nowiki&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/nowiki&amp;gt; Hintergrund und seiner Wertlosigkeit keine Annerkennung kriegt und deshalb auch unter finanziellen Problemen leidet.Um seine Familie ernähren zu können,arbeitet er nebenbei in schlecht bezahlten Jobs und lässt dem Doktor  Experimente mit ihm durch zu führen.Währenddessen geht seine Frau ihm fremd und als Rache dafür bringt Woyzeck sie um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun stellt sich die Frage inwiefern Woyzeck Täter und Opfer von Gewalt in dem Geschehen ist.Zunächst einmal ist Woyzeck ein Opfer des strukturellen Gewaltes,aufgrund seiner Position in der Gesellschaftshierachie.Sein Job als Staatssoldat verdiente zu dem Zeitpunkt keinerlei Annerkennung und gehörte auch zu den am schlechtesten bezahlten Jobs.Durch dieses System wird Woyzeck klar und deutlich vernachlässigt.Seine wertlose Position in der Gesellschaft wird vorallem durch den Hauptmann und dem Doktor unterstrichen.Woyzeck ist fast schon ein Diener für dem Hauptmann,weil er für ihn sogar die einfachsten alltäglichen Kleinigkeiten durchführen muss,wie zum Beispiel ihn rasieren(vgl Szene 5).Auf dieser Weise stellet der Hauptmann Woyzecks Position in der Hierarchie dar und seiht sich selber auch als wichtiger und gebildeter als Woyzeck.Der Doktor hingegen nutzt Woyzeck für seine wissenschaftlichen Ziele aus,indem er mit ihm gesundheitsschädliche Experimente durchführt und ihm in eine Erbsendiät setzt.Zwar verdient Woyzeck etwas Geld,dennoch hat er selbst nichtmals das Recht über seinen eigenes Körper zu bestimmen(Doktor verbietet ihm unerlaubt auf die Toilette zu gehen,vgl Szene 9).Auch der Doktor zeigt Woyzeck wie Wertlos er ist,indem er die Menschenrechte nicht beachtet und auch über ihm Psychische und Physiche Gewalt ausübt(durch die Erbsendiät),wodurch Woyzecks Wahnsinn verstärkt wird.Währenddessen geht Marie ihrem Freund Woyzeck fremd,obwohl er durch alle Schwierigkeiten für seine Familie durchgeht und fast schon sein Leben opfert(Szene 6).Für Woyzeck ist diese eine Personelle Form des Gewaltes,welches emotional schlechte Auswirkungen für ihm hat.Er verliert seine Kontrolle über sich.Diese unterschiedlichen Gewaltsformen die Woyzeck auf Woyzeck ausgeübt werden,führen dazu,dass er sich aus Opfer des Gewaltes zum Täter umwandelt.Er Tötet Marie ,indem er physiche Gewalt anwendet uns sie mit mehreren Messerstichen bestecht(Szene 20).Woyzeck erlebt im Verlauf des gesamten Dramenfragments mehrmals alle Formen von Gewalt und übt zum Schluss selbst die brutalste Art des Gewaltes aus und wird von Opfer zu Mörder.Seine Gewaltsform ist nicht Rückkehrbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
Betreuende Lehrkraft:[[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;GEDICHTE /LYRIK ANALYSEN&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Ameisen von Joachim Ringelnatz&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige formale Besonderheiten im Gedicht sind:Reime:Paarreim(aa,bb,cc,dd)—&amp;gt;könnte dazu deuten,dass es sich um zwei Ameisen handelt und sie sich deshalb paarweise bewegen.Metrum:Das Metrum ist ein vier hebiger Jambus,doch in den ersten und zweiten Versen befinden sich jeweils bei den Wörtern ,,zwei Ameisen &amp;lt;nowiki&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/nowiki&amp;gt; und ,,die Beine Weh&amp;lt;nowiki&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/nowiki&amp;gt; metrische Verschiebungen.Diese lassen sich zum einen einmal damit deuten,dass die Ameisen in den Vordergrund gezogen werden und zum anderen,dass der Grund ,das Problem heraussticht,weshalb die Reise abgebrochen wird.Damit wird  auf die unmögliche oder unrealistisch Reise verweist.Die Kadenze sind Stumpf,da die letzten Wörter betont werden.Das Gedicht hat zwei Strophe mit insgesamt 8 Versen.Die erste Strophe besitzt 6 Verse.Nach der ersten Strophe folgt ein Absatz und anschließend die zweite Strophe mit zwei Versen,die eine Lehre/Botschaft angeben.Durch die Distanzierung der Lehre von der eigentlichen Geschichte ,werden Handlung und Fazit von einander getrennt und die Geschichte der Ameisen wird auf den Menschen bezogen,sodass jeder sich eine Lehre aus dem Gedicht ziehen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gedichtsanalyse von schöne Jugend&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das vorliegende Gedicht ,,schöne Jugend&amp;lt;nowiki&amp;gt;&#039;&#039; wurde von Gottfried Benn im Jahre 1912 in der Gedichtsammlung ,,Morgue&#039;&#039;&amp;lt;/nowiki&amp;gt; veröffentlicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Autor thematisiert in seinem Gedicht das Thema Tod .Vorallem geht er hierbei auf die Leiche eines totes Mädchens eins,welches von den Ratten zerfressen wird.Aufgrund der vielzahl von expressionistischen Merkmalen,lässt sich das Gedicht zur Literaturepoche Expressionismus einordnen.Das Gedicht weckt einen düsteren und verstörenden Eindruck über den Leser auf und ist sehr grausam und dunkel gestaltet.Das Gedicht besteht nur aus einer Strophe mit 12 Versen,welche kein Reimschema besitzen.Außerdem weißt das Gedicht kein regelmäßiges Metrum auf .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht lässt sich in zwei gedankliche Abschnitte aufteilen.Der erste Abschnitt thematisiert die Leiche eines totes Mädchens,welche keine weiteren Identitätsmerkmale aufweist.Daraufhin werden die Körperteile genauer Beschrieben.Ihr Mund sieht abgeknabbert aus,ihre Speiseröhre löchrig und ihre Brust aufgebrochen (vgl.v 1-3).In dem zweiten Teil des Gedichtes treten die Ratten auf.Es wird beschrieben,dass sie sich von der Leber und Niere des Mädchens ernähren und ihr Blit aufsaugen (vgl.v7-8).Zudem hätten sie eine schöne Jugend verlebt (v9).An dieser Stelle werden die Ratten ziemlich mit menschlichen Eigenschaften dargestellt .Dennoch sterben auch die Ratten am Ende des Gedichtes (v.10).Der Aspekt,dass die Ratten ins Wasser geworfen werden und beim ertrinken quietschen,sorgt für die Anregung bon Mitleid gegenüber den Ratten,da sie hilfslos beschrieben werden(v.11-12).Zu den auffälligen sprachlichen Mitteln gehört Beispielsweise die Wortwahl und die Sprache.Es werden überwiegend sarkastische und brutale Wörter benutzt,z.B. Vers 2:,,abgeknabbert&amp;lt;nowiki&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/nowiki&amp;gt; oder Vers 3:,,Speiseröhre so löchrig &amp;lt;nowiki&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/nowiki&amp;gt;,oder Vers 8:,,tranken das kalte Blut&amp;lt;nowiki&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/nowiki&amp;gt;.Dadurch wird eine sehr ernste und brutale Stimmung erzeugt.Außerdem ist es noch sher auffällig,dass die Ratten personifiziert werden.Vorallem in den Verssen 7  und 8,werden den Ratten menschliche Eigenschaften zugeordnet (,,leben&amp;lt;nowiki&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/nowiki&amp;gt; tranken&amp;lt;nowiki&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/nowiki&amp;gt;).Dadurch wird dargestellt,dass auch Ratten Lebewesen sind und deshalb wird deren Lebensablauf ähnlich zum Menschen gezeigt.Sie ernähren sich,leben zusammen doch sterben,wie auch das Mädchen im ersten Teil des Gedichtes.An der Stelle werden die Ratten nicht nur personifiziert sondern auch aufgewertet..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von [[Benutzer:CeKoNSG|CeKoNSG]] und [[Benutzer:CaGoNSG|CaGoNSG]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CeKoNSG</name></author>
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		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:CeKoNSG&amp;diff=96224</id>
		<title>Benutzer:CeKoNSG</title>
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		<updated>2024-05-28T08:36:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CeKoNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule:[https://www.nellysachs.de Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar:[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projekt:[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Dramenanalysen/Iphigenie auf Tauris|Iphegenie auf Tauris]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mein Arbeitsschwerpunkt:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag&#039;&#039;&#039;:Wie und in welcher verfassung kommen Orest und Pylades auf Tauris An ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orest wird nach dem Mord seiner Mutter in der Unterwelt von der Rachengöttin verfolgt und deshalb bittet er Gott Apoll nach Hilfe.Er wiederum gibt ihm die Aufgabe seine Schwester Iphegenie wieder zurück nach Hause zu bringen.Orest weißt zu dem Zeitpunkt nicht,dass er seine eigene Schwester retten muss.Apoll deutet das an indem er sagt,dass Orest die Statue von Göttin Diana aus der Insel stehlen muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orest und Pylades sind in unterschiedlicher Verfassung ,da Orest Angst davor hat getötet zu werden und gleichzeitig auch sein Ende akzeptiert hat,doch Pylades hingegen nicht aufgeben möchte und noch Hoffnung hat,gerettet zu werden .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag&#039;&#039;&#039;:Warum sind Orest und Pylades in so Unterschiedlicher psychischer Verfassung ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orest denkt im Gegesatz zu Pylades sehr negativ.Er glaubt an den Fluch und denkt ,dass der Ausgang seines Lebens und der Untergang seiner Familie vorherbestimmt ist.Sein Vater wurde von seiner Ehefrau,also von Orest Mutter  betrogen und umgebracht und Orest selber brachte seine eigene Mutter und ihrem Liebhaber um ,um seinen Vater zu rechen und dennoch ist er in einer Notlage und fühlt sich Hilfs und Machtlos und glaubt das Schicksal seiner Familie nicht abwenden zu können &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pylades denkt positiv und ist optimistisch .Er ist fest davon überzeugt,dass Eltern nur gute Eigenschaften vererben und ihre Schicksalsschläge,ihr Unglück,ihr Leid nicht auf ihre Kinder übertragen wird ,so dass jeder sein Glück oder sein Erfolg selbst mit beeinflussen  kann und seinem Schicksal nicht hilflos ausgeliefert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag&#039;&#039;&#039;:Was sind Erinneyen und Furien in der griechischen Mythologie?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Furien(römisch)/Erinnyen(griechisch) bezeichnen Rachegöttinnen im Antiken Rom und Griechischenland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Furien kommt vom Wort Furor und bedeutet Raserei.Menschen die ,,böse&amp;quot; waren wurden von diesen Verfolgt oder ihnen wurde Rache von den Furien/Erinnyen ausgeübt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im antiken Griechischenland waren Erinnyen drei Geschwister:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.Alecto die Unaufhörliche &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.Magaera die Eifersüchtige&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.Tisiphone die Rächerin  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ein Mensch etwas schlechtes tat,dann schickten die Götter ihnen die Furien/Erinnyen.Vorallem der Mord der eigenen Verwandten/Eltern wurdemit Rache bestraft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Quellenangabe&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Titel des Artikels:Römische Götter – Furien (griechisch: Erinnyen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verfasser:Angel basiert sich auf das folgende Video:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.die-goetter.de/roemische-goetter-furien-griechisch-erinnyen#google_vignetted&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag:Orests Wahnsinn&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orest ist  der Sohn Agamemnons und Klytaimnestras.Da seine Mutter seinen Vater tötete,brachte Orest als Rache seine Mutter,also Klytaimnestra um.Nun behauptet er,dass er von den Errinyen(den Rachengöttinen)verfolgt wird.Er bezeichnet die Errinyen in den Versen 578-584 als Unterirdische Wesen ,die wie Bluthunde sind.Sie verfolgen die Personen,die jemanden aus der Familie umbrachten.In dem Falle hat Orest das Blut seiner Mutter an seinen Händen und er steht als Blutopfer da.In den Versen 1051-1070 hingegen nennt er die Rachengöttinnen ,,uralte Töchter der Nacht&amp;quot;, die Rache an Orest ausüben wollen,da er ein Muttermörder ist.In dem Falle ist Orest ein Verbrecher.Nachdem Orest die Errinyen als ,,Bluthunde&amp;quot;beschreibte,sieht er sie in den Versen 1124-1138 als durchgehend wache Wölfe die ihn pausenlos Verfolgen und beobachten.Davon kriegt Orest Paranoia,denn er fühlt sich unwohl.Außerdem wird er ,,ausgelacht&amp;quot;von den Errinyen,denn sie sind schadenfroh(v1148-1138).Orest ist am verzweifeln,da er immernoch nicht getötet wurde und Schämt sich dafür,dass er so weiterleben muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag:Wie löst Iphegenie ihr Konflikt?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Iphigenie befindet sich in einem inneren Konflikt(Akt 4 ,Auftritt 1,Vers:1402)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie möchte König Thoas und die Menschen auf Tauris nicht belügen—&amp;gt;Sie sieht Lügen nicht als Lösung (Vers:1405).Während dessen betet sie die Götter für Pylades weiterhin an und will dass sie ihm helfen,damit der Fluchtplan funktioniert (Vers:1382).Arkas ist im Auftrag von Thoas und erzählt,dass Thoas das Opfern von Orest und Pylades beschleunigen möchte(Vers:1421).Deshalb versucht Iphigenie das Opfern mit Ausreden zu verschieben(Vers:1423-1425).Daraufhin möchte Arkas den genauen Grund wissen,damit er diese Informationen dem König Thoas weitergeben kann(Vers:1426).Aufgrunddessen behauptet Iphigenie,dass es noch nicht der richtige Zeitpunkt ist und dass er noch von den Errinyen verfolgt wird,da er ein Mörder ist(Vers:1433).Somit kommt sie in einem Konflikt mit Arkas,da er diese Gründe Thoas erzählen möchte,doch Iphigenie lehnt dies weiterhin ab(Vers1441-1450).Nachdem Iphigenie und Arkas geredet haben,ist Iphigenie alleine und denkt über die Worte von Arkas nach(Vers:1503-1505).So erinnert sie sich daran wie Göttin Diana sie rettete(Vers:1511-1516).Durch Arkas erinnert sich Iphigenie daran,dass sie die Menschen auf Tauris hinter sich lassen muss,wenn sie flieht(Vers1522-1525).Sie fühlt sich verantwortlich für die Menschen und möchte die Götter nicht wütend machen durch ihre Taten(Vers:1525-1526).Pylades gibt Iphigenie später die gute Nachricht,dass ihr Bruder nun geheilt ist (Vers:1536-1537).Er plant weiterhin einen Plan und gibt Iphigenie vor was sie machen soll.Arkas vermutet von der Flucht der Opfer und erzählt auch dem König ,dass wohlmöglich Iphigenie ihnen hilft(Vers:1767-1775)Somit ruft der König Iphegenie zu sich und befragt sie(Vers:1777)Nach einiger Zeit gibt Iphigenie nach und erzählt Thoas die gesamte Wahrheit (Vers:1919-1936)Iphigenie ist sogar bereit sich für die Freiheit von Orest und Pylades zu Opfern(Vers:1959-1960)Nun herscht eine große Diskussion zwischen Orest,Iphegenie und Thoas doch im nach Hinein lässt Thoas sich von Iphigenie genie überzeugen(Vers:2150).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Iphigenie versucht das Konflikt und die Situation durch ihre Menschlichkeit und Ruhe zu lösen.Sie möchte nicht,dass überhaupt jemand leidet,denn sie will jeden glücklich stellen.Auch am Ende des Dramas appelliert sie an die Menschlichkeit des Königs.Während der König ihnen nur &amp;quot;lebt wohl&amp;quot;sagt,verabschiedet sich Iphigenie mit ihm auf einer emotionalen Art und Weise,woran man nochmal ihre Geborgenheit sieht.Sie versucht den König zu überzeugen in dem sie auch in ihm die guten Seiten hervorruft und beeinflusst ihm mit ihrer Vernunft und Ruhe.Obwohl die Situation sehr angespannt ist,verliert Iphigenie nicht die Hoffnung und betet weiterhin die Götter an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;WOYZECK&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Pauperismus&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Aufgabe 1&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl die Menschen in Berlin alle zu einem Volk gehörten,gab es deutliche und riesige Unterschiede bei den Lebensverhältnissen.Es war nich unnormal,dass Kinder aus Ärmeren Familien bereits mit sehr jungen Jahren in sehr belastenden Arbeitsräumen arbeiten mussten.Gesundheitlich  ekamen die Kinder davon mit der Zeit sehr viele Nachteile,denn sie waren körperlich noch in der Entwicklungsphase und nicht dafür bereit Knochenarbeit zu erledigen.Auch die Bedingungen waren schrecklich und somit zeigten die Kinder viele Probleme bei der Entwicklung.In Ärmeren Familien waren Kinder ,,unwichtig&amp;quot; und gleichzeitig eine Last für die Familie,denn sie waren aus verschiedenen Gründen( zB.finanziellen Gründe)nicht in der Lage die Kinder zu versorgen.Viele Mütter brachten aufgrund des Armuts und des sozialen Drucks ihre Säuglinge um oder schickten sie absichtlich zu solchen gefährlichen Arbeitsorten.Auch an den Wohnorten konnte man die hierarchische Unterteilung der Menschen erkennen.Die Ärmeren lebten in sogenannten,,schlechten Vierteln&amp;quot; und selbst hier hatten sie keine Wohnung für sich alleine zu verfügung sondern mussten diese mit anderen Familien teilen.Ärmere Familien mit vielen Kindern waren nicht stets beliebt.Oft waren die Mütter Hilfslos und baten die Armendirektion um Hilfe.Diese wiederum kontrollierten die Frauen sehr genau um sicher zu gehen ,dass sie absolut nichts zu Verfügung hatten.Dennoch unterstützen sie meistens nur Menschen über 60 Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammengefasst waren die Armen Familien allen anderen untergeordnet und dies war an sehr vielen Faktoren deutlich erkennbar.Die Trennung hatte einen großen Einfluss auf das Leben der Ärmeren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Aufgabe 2&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Menschen die in ländlichen Gebieten lebten konnten nach einiger Zeit nicht gut Leben,da es weder gute Arbeitsmöglichkeiten gab,noch was zu Essen.Deshalb entschieden sich diese Menschen in die Stadt zu ziehen und hofften somit auf einen besseren Lebensstandard.In der Stadt angekommen arbeiteten sie dann in handwerklichen Berufen .Somit gab es dann irgendwann zu viele Menschen die den selben Beruf ausübten.Dadurch wurden viele der Menschen arbeitslos weil die Berufe überfüllt wurden.Vorallem Lehrlinge hatten es mit dieser Krise zu kämpfen.Dies nannte man Pauperismus &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marie und Woyzeck&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Szene 4&#039;&#039;&#039; Unzufrieden mit ihr Leben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck hat keine Zeit für sie &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
fühlt sich auch schlecht,weil sie ihn betrügt &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Szene 5&#039;&#039;&#039;Woyzeck muss dem Hauptmann ,,dienen&amp;quot;—&amp;gt;er ist ihm untergeordnet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigenschaften die von der Gesellschaft nicht gemocht werden(z.B. uneheliches Kind)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schicksaal der Armen für die Reichen zu arbeiten &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Szene 8&#039;&#039;&#039; Wissenschaftliches Projekt für den Doktor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterschied bei dem Bildungsgrad&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine Entscheidung treffen (nichtmals auf Toilette gehen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ständige Kontrolle,Behandlung wie ein Versuchsobjekt und kein Mensch &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Szene 15&#039;&#039;&#039; er wird Provoziert von Tambourmajor und nicht ernst genommen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tambourmajor fühlt sich Mächtiger als Woyzeck  und wie ein ,,Mann&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck verliert gegen ihn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Szene 17&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marie hat schlechte Gedanken &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
liest die Bibel(informiert sich über die ,,Sünde &amp;quot;die sie begegnet ist )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
macht sich Sorgen um Woyzeck &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kniend betet sie &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marie und ihre Wünsche &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Szene 2&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wünscht sich innerlich den Tambourmajor (äußerlich attraktiv und hohe Position)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möchte auch das Woyzeck sich Zeit für sie und ihr Kind nimmt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Deutschaufgaben Sachtextanalyse:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der vorliegende argumentierender Sachtext ,,An die Familie &amp;quot;wurde von Gerhard Büchner im Jahre 1834 in Gießen veröffentlicht und thematisiert von den äußeren Umständen durch die der Mensch aufwächst und beeinflusst wird,durch die er letztendlich seinen Lebensstandard bekommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Folgenden möchte ich zunächst die Kernthese des Textes erarbeiten,danach auf die Position des Autors ,auf seine Argumente und auf seine Beispiele eingehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kernthese des Textes ist,dass der Mensch für seine Momentane Lebenslage nicht selber sorgen kann,da die Umstände dafür Sorgen,dass man im Leben ein guter oder schlechter Mensch ist.Der Autor geht davon aus,dass das Leben determiniert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seinem Text geht er kritisch mit Kants Position um,welcher behauptet,dass  Menschen eigenständig werden müssen und für ihre Lebenssituation selbst verantwortlich sind.Sie sollen anfangen alle Informationen zu hinterfragen und ohne Hilfe oder Befehl von Anderen Entscheidungen treffen können.Laut Büchner könne niemand selbst entscheiden dumm oder ein Verbrecher zu sein(Z.8-9).Er begründet seine These mit dem Argument,dass die Umstände dafür sorgen,wie man ist.Wenn alle Menschen durch die selben Umständebeeinflusst werden,sind die Menschen am ende des Tages alle gleich und wir selber können die Umstände nicht verändern oder beeinflussen (Z.10-11).Mit seinen Beispiel kritisiert er Kant indirekt,da er findet,dass es das Selbe ist,wie wenn man einen Menschen mit den Füßen tretet,weil er einen schlechten Rock an hat,also mit anderen Worten ihn für sein äußeres fertig macht,ohne zu Wissen wie er von innen und vom Charakter her ist(Z.14-16)Außerdem behauptet Büchner,dass die Dummheit zu den allgemeinen Eigenschaften eines Menschens gehört(Z.19-21),da er für ihre Existenz nichts kann(Z.21).Hierbei scheut sich Büchner nicht von den Wahrheiten und Fakten ,die er für Richtig hält,zu schreiben (21-24).Er findet es noch gemeiner, dinge die man einen körperlich nicht zutrauen kann,dem geistlichen zutraut worauf der Mensch keinen Einfluss hat(Z.16-18).Außerdem benutzt Büchner ein interessantes Beispiel für seine These:Er erklärt,dass er nicht darüber lacht wie ein Mensch,sondern nur darüber lacht,dass der Menschbmit ihm ein Schicksal teilt und nichts dafür kann,dass er ein Mensch ist(Z.27-30)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im gesamten möchte Büchner in seinem Text darstellen,dass der Mensch in der Regel nicht viel zu sagen und handeln hat,um sein Leben zu verändern.Seine äußeren Umstände sorgen für die Entstehung des Characters und der Persönlichkeit.Das innere des Menschens kann man nicht sehen und wissen und deshalb kann man ihm die Schuld nicht schieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Deutschaufgaben:die geistige Zurechnungsfähigkeit Woyzecks,während er Marie tötet&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck,der im gesamten Drama als ein zuverlässiges ,fürsorgliches,dennoch psychisch instabiles Charakter vorgestellt wird,tötet seine Freundin Marie,da er von ihrer Affäre mit dem Tambourmajor erfährt.Nun geht es darum,inwiefern Woyzeck in dieser Situation zurechnungsfähig ist.Zunächst einmal ist es benennenswert zu erwähnen,dass Woyzeck den Mord an Marie geplant durchgeführt hat.Dafür besorgte er einen Messer obwohl er ein sehr armer Mann ist und jede kleine Summe an Geld braucht.Dennoch überdenkt er nicht sein Handeln und kauft sich ein Messer(Szene 16).Woyzeck arbeitet zudem Tag und Nacht und hat kaum Zeit für sich und seine Familie.An diesem Abend jedoch möchte er mit Marie rausgehen.Da dies sehr selten der Fall ist,hat Marie von Anfang an ein schlechtes Gewissen,doch Woyzeck verratet nicht,wohin er mit Marie hingehen möchte(Szene 19 Zeile 16+18).Er beginnt das Gespräch damit,Marie über ihre gemeinsame Beziehung mit ihm zu befragen,um zu sehen,ob die Beziehung eine Relevanz für Marie hatte oder ob sie vielleicht schon von Anfang an ihm hintergangen ist(Szene 20  Zeile 25).Nachdem Marie ihm die richtige Antwort gibt und somit auch zeigt,dass die Beziehung eine Bedeutung in ihr Leben hat,ändert Woyzeck seinen Plan und fragt sie nach ihrerm Ausblick über ihre gemeinsame Zukunft(Szene 20 Zeile 27).Da er in diesem Moment keine Antwort bekommt ,geht er davon aus dass Marie keine gemeinsame Zukunft mit ihm mehr möchte und er beginnt so langsam seinen vorher erstellten Plan durchzusetzen.Vorher gibt er ihr einen Abschiedskuss was wiederrum nochmal zeigt ,wie bewusst er von seinen Taten ist(Szene 20 Zeile 29-1).Außerdem befolgt er auch Schritt für Schritts seinen Plan.Er deutet Marie auch ihren Tod auf einer etwas unverständlichen Weise an(Szene 20 Zeile 3).Anschließend sticht er ihr mehrmals mit dem Messer und möchte sie so schnell es geht umbringen.(Szene 20 Zeile 10).Während Marie am sterben ist,hört er auf sie mit dem Pronomen ,,Du&amp;quot;anzusprechen und redet über sie stattdessen im dritte Person Singular,was nochmal unterstreicht,wie bewusst er sich von seiner Tat ist(Szene 20 Zeile 11).Anschließend läuft er weg,da er sich bewusst ist,dass er eine Straftat begangen ist und nun ein Mörder ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Handlungsschritte wiedersprechen seiner Krankheit völlig.Eine psychisch Kranke Person wäre nicht in der Lage einen Mord Tage vorher so strukturiert zu planen.Er mag körperlich erschöpft von den ganzen arbeiten sein,dennoch ist er noch mental in der Lage zu denken.Auch dass er am Ende wegläuft und gar nicht schokiert über seine Tat ist,zeigt,dass er mit seinen Gedanken nicht weg war,sondern ganz fit war und somit Marie bewusst getötet hat.Woyzeck ist besonders in dieser Situation ein gesunder Mensch,der sein Verstand eindeutig benutzen kann.Von den Stimme und Schatten die er in den ersten Szenen oftmals erwähnt hat,war in dieser Passage nicht die Rede,wodurch man nicht davon ausgehen kann,dass er diesen Mordfall wegen seinen Wahnsinn durchgezogen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Deutschaufgaben :weiterführender Schreibauftrag zu Woyzeck&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Dramenfragment :,,Woyzeck&amp;lt;nowiki&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/nowiki&amp;gt; von Georg Büchner,ist der Protagonist Woyzeck ein Staatssoldat,der aufgrund seiner sozial ,,schlechten &amp;lt;nowiki&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/nowiki&amp;gt; Hintergrund und seiner Wertlosigkeit keine Annerkennung kriegt und deshalb auch unter finanziellen Problemen leidet.Um seine Familie ernähren zu können,arbeitet er nebenbei in schlecht bezahlten Jobs und lässt dem Doktor  Experimente mit ihm durch zu führen.Währenddessen geht seine Frau ihm fremd und als Rache dafür bringt Woyzeck sie um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun stellt sich die Frage inwiefern Woyzeck Täter und Opfer von Gewalt in dem Geschehen ist.Zunächst einmal ist Woyzeck ein Opfer des strukturellen Gewaltes,aufgrund seiner Position in der Gesellschaftshierachie.Sein Job als Staatssoldat verdiente zu dem Zeitpunkt keinerlei Annerkennung und gehörte auch zu den am schlechtesten bezahlten Jobs.Durch dieses System wird Woyzeck klar und deutlich vernachlässigt.Seine wertlose Position in der Gesellschaft wird vorallem durch den Hauptmann und dem Doktor unterstrichen.Woyzeck ist fast schon ein Diener für dem Hauptmann,weil er für ihn sogar die einfachsten alltäglichen Kleinigkeiten durchführen muss,wie zum Beispiel ihn rasieren(vgl Szene 5).Auf dieser Weise stellet der Hauptmann Woyzecks Position in der Hierarchie dar und seiht sich selber auch als wichtiger und gebildeter als Woyzeck.Der Doktor hingegen nutzt Woyzeck für seine wissenschaftlichen Ziele aus,indem er mit ihm gesundheitsschädliche Experimente durchführt und ihm in eine Erbsendiät setzt.Zwar verdient Woyzeck etwas Geld,dennoch hat er selbst nichtmals das Recht über seinen eigenes Körper zu bestimmen(Doktor verbietet ihm unerlaubt auf die Toilette zu gehen,vgl Szene 9).Auch der Doktor zeigt Woyzeck wie Wertlos er ist,indem er die Menschenrechte nicht beachtet und auch über ihm Psychische und Physiche Gewalt ausübt(durch die Erbsendiät),wodurch Woyzecks Wahnsinn verstärkt wird.Währenddessen geht Marie ihrem Freund Woyzeck fremd,obwohl er durch alle Schwierigkeiten für seine Familie durchgeht und fast schon sein Leben opfert(Szene 6).Für Woyzeck ist diese eine Personelle Form des Gewaltes,welches emotional schlechte Auswirkungen für ihm hat.Er verliert seine Kontrolle über sich.Diese unterschiedlichen Gewaltsformen die Woyzeck auf Woyzeck ausgeübt werden,führen dazu,dass er sich aus Opfer des Gewaltes zum Täter umwandelt.Er Tötet Marie ,indem er physiche Gewalt anwendet uns sie mit mehreren Messerstichen bestecht(Szene 20).Woyzeck erlebt im Verlauf des gesamten Dramenfragments mehrmals alle Formen von Gewalt und übt zum Schluss selbst die brutalste Art des Gewaltes aus und wird von Opfer zu Mörder.Seine Gewaltsform ist nicht Rückkehrbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
Betreuende Lehrkraft:[[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;GEDICHTE /LYRIK ANALYSEN&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Ameisen von Joachim Ringelnatz&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige formale Besonderheiten im Gedicht sind:Reime:Paarreim(aa,bb,cc,dd)—&amp;gt;könnte dazu deuten,dass es sich um zwei Ameisen handelt und sie sich deshalb paarweise bewegen.Metrum:Das Metrum ist ein vier hebiger Jambus,doch in den ersten und zweiten Versen befinden sich jeweils bei den Wörtern ,,zwei Ameisen &amp;lt;nowiki&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/nowiki&amp;gt; und ,,die Beine Weh&amp;lt;nowiki&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/nowiki&amp;gt; metrische Verschiebungen.Diese lassen sich zum einen einmal damit deuten,dass die Ameisen in den Vordergrund gezogen werden und zum anderen,dass der Grund ,das Problem heraussticht,weshalb die Reise abgebrochen wird.Damit wird  auf die unmögliche oder unrealistisch Reise verweist.Die Kadenze sind Stumpf,da die letzten Wörter betont werden.Das Gedicht hat zwei Strophe mit insgesamt 8 Versen.Die erste Strophe besitzt 6 Verse.Nach der ersten Strophe folgt ein Absatz und anschließend die zweite Strophe mit zwei Versen,die eine Lehre/Botschaft angeben.Durch die Distanzierung der Lehre von der eigentlichen Geschichte ,werden Handlung und Fazit von einander getrennt und die Geschichte der Ameisen wird auf den Menschen bezogen,sodass jeder sich eine Lehre aus dem Gedicht ziehen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gedichtsanalyse von schöne Jugend&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht „Schöne Jugend“ wurde 1912 von Gottfried Benn in seiner Gedichtsammlung „Morgue“ veröffentlicht und gehört zur Literaturepoche des Expressionismus. Es thematisiert Tod und Verfall durch die Obduktion einer Mädchenleiche und die anschließende Degradierung des Körpers zum Nährboden für Ratten.Das Gedicht besteht aus einer Strophe mit zwölf Versen ohne Reimschema und regelmäßigem Metrum, was für die expressionistische Dichtung typisch ist. Benn verwendet viele Enjambements, die den Lesefluss unterbrechen und die düstere Atmosphäre verstärken.Das Gedicht lässt sich in zwei Abschnitte gliedern:Im ersten Teil wird die Leiche eines Mädchens wird im Schilf gefunden und obduziert. Der Körper wird von oben nach unten beschrieben, beginnend mit dem „abgeknabberten“ Mund (V.1f.)und der „löchrigen“ Speiseröhre (V. 3) bis hin zur Leber und Niere, die als Nahrungsquelle für Ratten dienen (V.7 ff.).Der zweite Teil beschreibt die detaillierte Schilderung eines Rattennests im Zwerchfell des Mädchens. Die Ratten werden vermenschlicht und mitfühlend beschrieben, bevor auch sie schließlich sterben (V. 12).Benn nutzt zahlreiche stilistische Mittel, darunter Enjambements, Anaphern, Personifikationen und sarkastische Elemente. Die Wortwahl ist brutal und dinglich („abgeknabbert“, „löchrig“, (V. 2f.)), was die Grausamkeit der Szenen unterstreicht. Die Paradoxie der Beschreibung („Laube unter dem Zwerchfell&amp;quot;(V. 4)) und die Vermenschlichung der Ratten („Schwesterchen“ (V.6)) sorgen für eine groteske und gleichzeitig mitleiderregende Darstellung.Das Gedicht reflektiert die expressionistische Ästhetik des Hässlichen und stellt eine Degradierung, beziehungsweise Vergänglichkeit des menschlichen Körpers dar. Gleichzeitig werden die Ratten aufgewertet und personifiziert, was konventionelle Ansichten und gesellschaftliche Regeln in Frage stellt. Benn kritisiert die Gleichgültigkeit der Gesellschaft und zeigt die Vergänglichkeit und den Verfall des menschlichen Körpers auf.Das Gedicht lässt sich mit einigen möglichen Reisemotiven verbinden.Möglich wäre die Suche nach Wahrheit und Erkenntnis. Die Obduktion dient als Metapher für die tiefere Erforschung des menschlichen Körpers und Lebens. Der Leser wird auf eine Reise in die innersten und dunkelsten Aspekte des menschlichen Daseins geführt.Auch die Konfrontation mit Tod und Vergänglichkeit könnte ein weiteres Reisemotiv darstellen, da das Gedicht Tod und Verwesung sehr direkt thematisiert. Die Reise führt hier zu einer Auseinandersetzung mit der eigenen Sterblichkeit und der Vergänglichkeit des Lebens.Des weiteren ist die Umkehrung und Neuinterpretation der Realität ein mögliches Reisemotiv des Gedichts, denn durch die Degradierung des Mädchens und die Aufwertung der Ratten wird eine verkehrte Welt geschaffen. Diese neue Realität hinterfragt bestehende Normen und zeigt eine alternative Perspektive auf.Abschließend lassen sich Merkmale des Expressionismus im Gedicht finden.Beispielsweise Verfall und Tod durch den Intensiven Fokus auf Verfall und Tod, dies wird deutlich in der Beschreibung des zerfallenden Körpers und der Ratten, die darin leben.Das Gedicht zielt durch den Tod des Mädchens auch auf die Vergänglichkeit und  das „Vanitas“ Motiv ab.Zudem übt das Gedicht indirekte Kritik an der Gleichgültigkeit und Vernachlässigung in der Gesellschaft, symbolisiert durch das verlassene Mädchen im Schilf.Diese Merkmale machen „Schöne Jugend“ zu einem typischen Beispiel für den expressionistischen Stil in der Literatur. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von [[Benutzer:CeKoNSG|CeKoNSG]] und [[Benutzer:CaGoNSG|CaGoNSG]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CeKoNSG</name></author>
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		<title>Benutzer:CaGoNSG</title>
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		<updated>2024-03-19T10:03:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CeKoNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule: [Https://www.Nelly-Sachs-Gymnasium.de Nelly-Sachs-Gymnasium]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projekt: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Dramenanalysen/Iphigenie auf Tauris|Iphigenie auf Tauris]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreuende Lehrkraft: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Hausaufgabe zum 19.10:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassung 2. Akt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orest und Pylades befinden in einer Situation, wo sie nicht wissen, ob sie überleben werden. Orest ist bedrückt und geht davon aus, dass sie geopfert werden und es keine Möglichkeit gibt, dies zu verhindern. Jedoch ist Orest auch erfreut über den baldigen Tod.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orest fühlt sich schuldig, da er seine Mutter aus Rache für den Mord an seinem Vater ermordet hat. Er glaubt, die Rachegöttinnen würden ihn verfolgen. Er denkt, dass er den Fluch seiner Familie erfüllt hat, welcher unteranderem besagt, dass die Familienmitglieder sich gegenseitig umbringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pylades hingegen ist optimistisch. Er hofft, dass es ihnen möglich ist zu überleben, obwohl die Situation schwierig ist. Er vertraut immer noch auf das Versprechen von Apollo, dass sie im Tempel &amp;quot;der Schwester&amp;quot; auf Tauris Hilfe finden würden. Er versucht, Orest zu beruhigen und ihn dazu zu bringen, seine Gefühle besser im Griff zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orest und Pylades sind wie Brüder aufgewachsen, nachdem Orests Vater gestorben ist. Sie haben eine enge Freundschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pylades glaubt, dass Apollons Versprechen bedeutet, dass sie das Bildnis der Göttin Diana aus dem Tempel stehlen und nach Delphi bringen sollen. Er möchte zuerst mit der Priesterin Iphigenie sprechen und hofft, sie auf ihre Seite zu ziehen, vielleicht auch mit List und Täuschung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Hausaufgabe zum 20.10:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orest ist bei seiner Ankunft auf Tauris überzeugt von seinem Tod, da er seinen Familienfluch kennt und bereits seine eigene Mutter ermordet hat („&#039;&#039;Zum Mörder meiner doch verehrten Mutter“)&#039;&#039; und diesen somit schon erfüllt hat. Er denkt, da dieser Fluch wahr sein muss, dass er stirbt. Orest hat Pylades von seinem Familienfluch erzählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser jedoch bleibt optimistisch, einerseits da er nicht an diesen Fluch glaubt, da so etwas seiner Meinung nach nicht vererbbar sein kann („&#039;&#039;Es erbt der Eltern Segen, nicht ihr Fluch.“),&#039;&#039; andererseits weil er nicht direkt zu der Familie der Tantaliden gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Hausaufgabe zum 24.10:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orest enthüllt Iphigenie im dritten Auftritt seinen wahren Namen &#039;&#039;„Ich bin Orest! und dieses schuld’ge Haupt&#039;&#039; &#039;&#039;Senkt nach der Grube sich und sucht den Tod; In leglicher Gestalt sei er willkommen!“.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies tut er in der Hoffnung, dass Iphigenie sich und Pylades rettet und ihn im Sterben zurücklässt &#039;&#039;„Erfindet Rat zur Flucht und laßt mich hier“&#039;&#039;. Er möchte, dass die beiden in ihrer Heimat Griechenland ein neues Leben beginnen &#039;&#039;„Geht ihr, daheim im schönen Griechenland Ein neues Leben freundlich anzufangen.“&#039;&#039;. Außerdem erträgt er es nicht, Iphigenie weiter anzulügen &#039;&#039;„Ich kann nicht leiden, daß du große Seele Mit einem falschen Wort betrogen werdest.“&#039;&#039;. &#039;&#039;„Große Seele“&#039;&#039;  lässt sich hier als „Gütigkeit“ verstehen, Iphigenie zeigt sich Orest gegenüber verständnisvoll und beschreibt sein Schicksal als unverdient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Hausaufgabe zum 26.10:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Die Erinnyen, auch Furien genannt, sind Gestalten aus der griechischen Mythologie.“. Sie sind die Göttinnen der Rache und Strafe für diejenigen, die gegen die Gesetze der Götter verstoßen hatten. Bekannt sind drei Erinnyen: Alekto, Tisiphone und Megaira. Diese waren „furchterregende, aber gerechte Rächerin, die Verbrecher hartnäckig verfolgt, bis diese ihre verdiente Strafe bekommen haben.“. Sie spielten eine wichtige Rolle in verschiedenen griechischen Tragödien und Mythen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellen, zuletzt aufgerufen am 25.10.2023:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://de.m.wiktionary.org/wiki/Erinnye&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://chat.openai.com/c/5fc68f88-99f5-4704-a17b-ad0aed318ebd &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Hausaufgabe zum 31.10.:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orests Wahnsinn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orest erwähnt die Erinnyen in einigen Passagen des Dramas. Er beschreibt sie als „unterirdische Wesen“ und als mordende „Bluthunde“ (V. 578-584). In dieser Passage sieht sich Orest als Blutopfer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des weiteren sorgen „die uralten Töchter“ für Rache und Vergeltung an seinem Muttermord (V. 1051-1070). Orest steht hier als Verbrecher da. Hauptsächlich spielt hierbei Tisiphone - die Rächende - mit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend kommt Orest in seinem Wahnsinn an. Er beschreibt die Erinnyen als „immer wache Wölfe“, er fühlt sich ständig verfolgt und beobachtet von ihnen (V.1124-1138), obwohl die Erinnyen ihm auf Tauris eigentlich nichts anhaben können. Orest verfällt in eine Paranoia. Dies spielt auf die „unaufhörliche“ Rachegöttin an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orest erwähnt die Schadenfreude der Erinnyen und ihren Spott ihm gegenüber (V. 1148-1155). Dies löst Scham in Orest aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die „neidische“ Rachegöttin kommt in dem gesamten Wahnsinn Orests nicht vor, außer man geht davon aus, dass Orest neidisch auf alle Familien ist, die nicht verflucht sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt leidet Orest nun an der Verzweiflung nicht schon längst getötet worden zu sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Hausaufgabe zum 14.11.:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Akt: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im vierten Akt des Dramas planen Iphigenie und Orest ihre Flucht von Tauris. Iphigenie jedoch befindet sich nebenbei jedoch in einem inneren Konflikt. Sie will Thoars und die Inselbewohner nicht verraten und gleichzeitig in ihre Heimat zurück. Hinzuzufügen ist, dass Iphigenie glaubt, für ihre Flucht von Tauris den Segen der Götter empfangen zu müssen, damit diese nicht zornig werden. Thoars wird zwischenzeitlich ungeduldiger und möchte Orest und Pylades schnell zu Menschenopfern machen, darum versucht Iphigenie Thoars hinzuhalten, sodass die Flucht stattfinden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Akt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im fünften Akt erahnt Arkas bereits die Flucht Orests. Als Thoars von dieser Vermutung erfährt, befragt er Iphigenie. Er fragt ob es einen Grund gäbe, dass sie die Menschenopfer versucht hinauszuzögern, woraufhin Iphigenie schlussendlich die gesamte Wahrheit erzählt. So kommt es zu einem Konflikt zwischen Iphigenie und Thoars und die Flucht von Tauris ist nicht mehr sicher.Um zu verhindern, dass Orest und Thoars sich duellieren, spricht Iphigenie die Menschlichkeit des Königs an. Er lässt sich von ihrem Ideal der Humanität überreden. Orest erkennt, dass er seine Schwester von der Insel holen sollte und nicht die Statue. Der Fluch der Tantaliden soll nun für immer durch Iphigenie gebrochen werden. Am Ende verlassen sie, Orest und Pylades die Insel und Thoars wünscht ihnen Lebewohl. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sachtext Analyse Büchner:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Georg Büchner äußert in seinem Brief an die Familie von 1834 Gedanken, die auf verschiedenen Ebenen mit der Idee der aufgeklärten Mündigkeit von Immanuel Kant in Verbindung gebracht werden können. Büchners Schreiben betont die Gleichheit aller Menschen und die Unmöglichkeit, jemanden aufgrund von äußeren Merkmalen wie Verstand und Bildung zu verachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Büchner betont, dass Bildung nur eine zufällige Form des geistigen Wesens ist und Verstand nur eine kleine Komponente ist. Es besteht die Möglichkeit, dass es eine Kritik an einer lediglich intellektuellen Perspektive gibt, die nicht immer mit Kants Forderung nach moralischer Selbstbestimmung übereinstimmt. Die Unmöglichkeit, jemanden aufgrund von äußeren Merkmalen zu verachten, wird mit der Tatsache begründet, dass die Umstände außerhalb unserer Kontrolle liegen und niemand selbst entscheidet, ein Dummkopf oder Verbrecher zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Büchners Haltung gegenüber Hass und Spott verdeutlicht seine Auffassung von Menschlichkeit. Er erklärt, dass er über die Existenz des Menschen lacht, nicht aber über den Menschen selbst, da dieser ohnehin nichts für sein Dasein kann. Der Ausdruck von Hass wird als ebenso erlaubt betrachtet wie die Liebe, wobei sich dieser Hass gegen jene richtet, die verachten. Dies könnte als eine Form von moralischer Autonomie interpretiert werden, bei der Büchner die Freiheit betont, Gefühle wie Hass und Liebe nach eigenem Gutdünken zu hegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Georg Büchner vertritt in seinem Brief an die Familie insgesamt eine Einstellung, die der aufgeklärten Mündigkeit ähnelt. Er kritisiert oberflächliche Bewertungen aufgrund von Bildung und Verstand und betont die Freiheit jedes Einzelnen, seine eigenen Gefühle und Meinungen zu bestimmen. Diese Position zeigt eine Mündigkeitsdefinition, die auf moralischer Selbstbestimmung und der Anerkennung der gemeinsamen Menschlichkeit basiert und nicht nur auf intellektuellen Fähigkeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Aufgabe:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht &amp;quot;Die Ameisen&amp;quot; von Joachim Ringelnatz weißt formale Elemente auf, welche das Thema des Gedichtes unterstützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema sind zwei Ameisen, die von Hamburg aus nach Australien reisen wollen. Sie geben aber schon in Altona erschöpft auf. In der Folge verzichten sie auf „den Rest der Reise“. Es wird ein Fazit formuliert: Man verzichtet gerne auf Dinge, die man nicht realisieren konnte.Die 1. Strophe beschreibt die Situation der Ameisen worauf die folgende 2. Strophe ein allgemeines Fazit bildet.Das Gedicht enthält einen Paarreim, die Reime stehen jeweils in Bezug zueinander und dienen dem Textbezug. Die Kadenzen sind klingend. Das Metrum ist ein 4 - hebiger Jambus mit einer metrischen Verschiebung im ersten Vers auf Ameise und im vierten Vers &amp;quot;die Beine weh&amp;quot;Wirkung des ersteren ist die Dynamik der Reise-Bewegung, Fröhlichkeit/Aufbruchsstimmung der Ameisen durch einen auftaktischen Jambus. Die metrische Verschiebung verstärkt den Reim auf „ei“ und rückt damit Ameisen und Reisen stärker zusammen. Dies zielt auf die Absurdität des Inhalts ab. Zudem verstolpert das Vorhaben schon in der Planung bzw. in der Reisegruppe, bezogen auf die zwei Ameisen. &amp;quot;Da taten ihnen die Beine weg&amp;quot; zeigt eine Brechung des Metrums auf. Diese bewirkt die Verdeutlichung des Misserfolges der Reise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CeKoNSG</name></author>
	</entry>
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		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:CeKoNSG&amp;diff=93153</id>
		<title>Benutzer:CeKoNSG</title>
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		<updated>2024-03-19T10:01:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CeKoNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule:[https://www.nellysachs.de Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar:[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projekt:[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Dramenanalysen/Iphigenie auf Tauris|Iphegenie auf Tauris]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mein Arbeitsschwerpunkt:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag&#039;&#039;&#039;:Wie und in welcher verfassung kommen Orest und Pylades auf Tauris An ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orest wird nach dem Mord seiner Mutter in der Unterwelt von der Rachengöttin verfolgt und deshalb bittet er Gott Apoll nach Hilfe.Er wiederum gibt ihm die Aufgabe seine Schwester Iphegenie wieder zurück nach Hause zu bringen.Orest weißt zu dem Zeitpunkt nicht,dass er seine eigene Schwester retten muss.Apoll deutet das an indem er sagt,dass Orest die Statue von Göttin Diana aus der Insel stehlen muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orest und Pylades sind in unterschiedlicher Verfassung ,da Orest Angst davor hat getötet zu werden und gleichzeitig auch sein Ende akzeptiert hat,doch Pylades hingegen nicht aufgeben möchte und noch Hoffnung hat,gerettet zu werden .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag&#039;&#039;&#039;:Warum sind Orest und Pylades in so Unterschiedlicher psychischer Verfassung ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orest denkt im Gegesatz zu Pylades sehr negativ.Er glaubt an den Fluch und denkt ,dass der Ausgang seines Lebens und der Untergang seiner Familie vorherbestimmt ist.Sein Vater wurde von seiner Ehefrau,also von Orest Mutter  betrogen und umgebracht und Orest selber brachte seine eigene Mutter und ihrem Liebhaber um ,um seinen Vater zu rechen und dennoch ist er in einer Notlage und fühlt sich Hilfs und Machtlos und glaubt das Schicksal seiner Familie nicht abwenden zu können &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pylades denkt positiv und ist optimistisch .Er ist fest davon überzeugt,dass Eltern nur gute Eigenschaften vererben und ihre Schicksalsschläge,ihr Unglück,ihr Leid nicht auf ihre Kinder übertragen wird ,so dass jeder sein Glück oder sein Erfolg selbst mit beeinflussen  kann und seinem Schicksal nicht hilflos ausgeliefert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag&#039;&#039;&#039;:Was sind Erinneyen und Furien in der griechischen Mythologie?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Furien(römisch)/Erinnyen(griechisch) bezeichnen Rachegöttinnen im Antiken Rom und Griechischenland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Furien kommt vom Wort Furor und bedeutet Raserei.Menschen die ,,böse&amp;quot; waren wurden von diesen Verfolgt oder ihnen wurde Rache von den Furien/Erinnyen ausgeübt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im antiken Griechischenland waren Erinnyen drei Geschwister:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.Alecto die Unaufhörliche &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.Magaera die Eifersüchtige&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.Tisiphone die Rächerin  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ein Mensch etwas schlechtes tat,dann schickten die Götter ihnen die Furien/Erinnyen.Vorallem der Mord der eigenen Verwandten/Eltern wurdemit Rache bestraft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Quellenangabe&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Titel des Artikels:Römische Götter – Furien (griechisch: Erinnyen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verfasser:Angel basiert sich auf das folgende Video:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.die-goetter.de/roemische-goetter-furien-griechisch-erinnyen#google_vignetted&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag:Orests Wahnsinn&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orest ist  der Sohn Agamemnons und Klytaimnestras.Da seine Mutter seinen Vater tötete,brachte Orest als Rache seine Mutter,also Klytaimnestra um.Nun behauptet er,dass er von den Errinyen(den Rachengöttinen)verfolgt wird.Er bezeichnet die Errinyen in den Versen 578-584 als Unterirdische Wesen ,die wie Bluthunde sind.Sie verfolgen die Personen,die jemanden aus der Familie umbrachten.In dem Falle hat Orest das Blut seiner Mutter an seinen Händen und er steht als Blutopfer da.In den Versen 1051-1070 hingegen nennt er die Rachengöttinnen ,,uralte Töchter der Nacht&amp;quot;, die Rache an Orest ausüben wollen,da er ein Muttermörder ist.In dem Falle ist Orest ein Verbrecher.Nachdem Orest die Errinyen als ,,Bluthunde&amp;quot;beschreibte,sieht er sie in den Versen 1124-1138 als durchgehend wache Wölfe die ihn pausenlos Verfolgen und beobachten.Davon kriegt Orest Paranoia,denn er fühlt sich unwohl.Außerdem wird er ,,ausgelacht&amp;quot;von den Errinyen,denn sie sind schadenfroh(v1148-1138).Orest ist am verzweifeln,da er immernoch nicht getötet wurde und Schämt sich dafür,dass er so weiterleben muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag:Wie löst Iphegenie ihr Konflikt?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Iphigenie befindet sich in einem inneren Konflikt(Akt 4 ,Auftritt 1,Vers:1402)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie möchte König Thoas und die Menschen auf Tauris nicht belügen—&amp;gt;Sie sieht Lügen nicht als Lösung (Vers:1405).Während dessen betet sie die Götter für Pylades weiterhin an und will dass sie ihm helfen,damit der Fluchtplan funktioniert (Vers:1382).Arkas ist im Auftrag von Thoas und erzählt,dass Thoas das Opfern von Orest und Pylades beschleunigen möchte(Vers:1421).Deshalb versucht Iphigenie das Opfern mit Ausreden zu verschieben(Vers:1423-1425).Daraufhin möchte Arkas den genauen Grund wissen,damit er diese Informationen dem König Thoas weitergeben kann(Vers:1426).Aufgrunddessen behauptet Iphigenie,dass es noch nicht der richtige Zeitpunkt ist und dass er noch von den Errinyen verfolgt wird,da er ein Mörder ist(Vers:1433).Somit kommt sie in einem Konflikt mit Arkas,da er diese Gründe Thoas erzählen möchte,doch Iphigenie lehnt dies weiterhin ab(Vers1441-1450).Nachdem Iphigenie und Arkas geredet haben,ist Iphigenie alleine und denkt über die Worte von Arkas nach(Vers:1503-1505).So erinnert sie sich daran wie Göttin Diana sie rettete(Vers:1511-1516).Durch Arkas erinnert sich Iphigenie daran,dass sie die Menschen auf Tauris hinter sich lassen muss,wenn sie flieht(Vers1522-1525).Sie fühlt sich verantwortlich für die Menschen und möchte die Götter nicht wütend machen durch ihre Taten(Vers:1525-1526).Pylades gibt Iphigenie später die gute Nachricht,dass ihr Bruder nun geheilt ist (Vers:1536-1537).Er plant weiterhin einen Plan und gibt Iphigenie vor was sie machen soll.Arkas vermutet von der Flucht der Opfer und erzählt auch dem König ,dass wohlmöglich Iphigenie ihnen hilft(Vers:1767-1775)Somit ruft der König Iphegenie zu sich und befragt sie(Vers:1777)Nach einiger Zeit gibt Iphigenie nach und erzählt Thoas die gesamte Wahrheit (Vers:1919-1936)Iphigenie ist sogar bereit sich für die Freiheit von Orest und Pylades zu Opfern(Vers:1959-1960)Nun herscht eine große Diskussion zwischen Orest,Iphegenie und Thoas doch im nach Hinein lässt Thoas sich von Iphigenie genie überzeugen(Vers:2150).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Iphigenie versucht das Konflikt und die Situation durch ihre Menschlichkeit und Ruhe zu lösen.Sie möchte nicht,dass überhaupt jemand leidet,denn sie will jeden glücklich stellen.Auch am Ende des Dramas appelliert sie an die Menschlichkeit des Königs.Während der König ihnen nur &amp;quot;lebt wohl&amp;quot;sagt,verabschiedet sich Iphigenie mit ihm auf einer emotionalen Art und Weise,woran man nochmal ihre Geborgenheit sieht.Sie versucht den König zu überzeugen in dem sie auch in ihm die guten Seiten hervorruft und beeinflusst ihm mit ihrer Vernunft und Ruhe.Obwohl die Situation sehr angespannt ist,verliert Iphigenie nicht die Hoffnung und betet weiterhin die Götter an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;WOYZECK&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Pauperismus&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Aufgabe 1&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl die Menschen in Berlin alle zu einem Volk gehörten,gab es deutliche und riesige Unterschiede bei den Lebensverhältnissen.Es war nich unnormal,dass Kinder aus Ärmeren Familien bereits mit sehr jungen Jahren in sehr belastenden Arbeitsräumen arbeiten mussten.Gesundheitlich  ekamen die Kinder davon mit der Zeit sehr viele Nachteile,denn sie waren körperlich noch in der Entwicklungsphase und nicht dafür bereit Knochenarbeit zu erledigen.Auch die Bedingungen waren schrecklich und somit zeigten die Kinder viele Probleme bei der Entwicklung.In Ärmeren Familien waren Kinder ,,unwichtig&amp;quot; und gleichzeitig eine Last für die Familie,denn sie waren aus verschiedenen Gründen( zB.finanziellen Gründe)nicht in der Lage die Kinder zu versorgen.Viele Mütter brachten aufgrund des Armuts und des sozialen Drucks ihre Säuglinge um oder schickten sie absichtlich zu solchen gefährlichen Arbeitsorten.Auch an den Wohnorten konnte man die hierarchische Unterteilung der Menschen erkennen.Die Ärmeren lebten in sogenannten,,schlechten Vierteln&amp;quot; und selbst hier hatten sie keine Wohnung für sich alleine zu verfügung sondern mussten diese mit anderen Familien teilen.Ärmere Familien mit vielen Kindern waren nicht stets beliebt.Oft waren die Mütter Hilfslos und baten die Armendirektion um Hilfe.Diese wiederum kontrollierten die Frauen sehr genau um sicher zu gehen ,dass sie absolut nichts zu Verfügung hatten.Dennoch unterstützen sie meistens nur Menschen über 60 Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammengefasst waren die Armen Familien allen anderen untergeordnet und dies war an sehr vielen Faktoren deutlich erkennbar.Die Trennung hatte einen großen Einfluss auf das Leben der Ärmeren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Aufgabe 2&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Menschen die in ländlichen Gebieten lebten konnten nach einiger Zeit nicht gut Leben,da es weder gute Arbeitsmöglichkeiten gab,noch was zu Essen.Deshalb entschieden sich diese Menschen in die Stadt zu ziehen und hofften somit auf einen besseren Lebensstandard.In der Stadt angekommen arbeiteten sie dann in handwerklichen Berufen .Somit gab es dann irgendwann zu viele Menschen die den selben Beruf ausübten.Dadurch wurden viele der Menschen arbeitslos weil die Berufe überfüllt wurden.Vorallem Lehrlinge hatten es mit dieser Krise zu kämpfen.Dies nannte man Pauperismus &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marie und Woyzeck&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Szene 4&#039;&#039;&#039; Unzufrieden mit ihr Leben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck hat keine Zeit für sie &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
fühlt sich auch schlecht,weil sie ihn betrügt &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Szene 5&#039;&#039;&#039;Woyzeck muss dem Hauptmann ,,dienen&amp;quot;—&amp;gt;er ist ihm untergeordnet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigenschaften die von der Gesellschaft nicht gemocht werden(z.B. uneheliches Kind)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schicksaal der Armen für die Reichen zu arbeiten &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Szene 8&#039;&#039;&#039; Wissenschaftliches Projekt für den Doktor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterschied bei dem Bildungsgrad&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine Entscheidung treffen (nichtmals auf Toilette gehen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ständige Kontrolle,Behandlung wie ein Versuchsobjekt und kein Mensch &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Szene 15&#039;&#039;&#039; er wird Provoziert von Tambourmajor und nicht ernst genommen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tambourmajor fühlt sich Mächtiger als Woyzeck  und wie ein ,,Mann&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck verliert gegen ihn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Szene 17&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marie hat schlechte Gedanken &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
liest die Bibel(informiert sich über die ,,Sünde &amp;quot;die sie begegnet ist )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
macht sich Sorgen um Woyzeck &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kniend betet sie &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marie und ihre Wünsche &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Szene 2&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wünscht sich innerlich den Tambourmajor (äußerlich attraktiv und hohe Position)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möchte auch das Woyzeck sich Zeit für sie und ihr Kind nimmt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Deutschaufgaben Sachtextanalyse:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der vorliegende argumentierender Sachtext ,,An die Familie &amp;quot;wurde von Gerhard Büchner im Jahre 1834 in Gießen veröffentlicht und thematisiert von den äußeren Umständen durch die der Mensch aufwächst und beeinflusst wird,durch die er letztendlich seinen Lebensstandard bekommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Folgenden möchte ich zunächst die Kernthese des Textes erarbeiten,danach auf die Position des Autors ,auf seine Argumente und auf seine Beispiele eingehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kernthese des Textes ist,dass der Mensch für seine Momentane Lebenslage nicht selber sorgen kann,da die Umstände dafür Sorgen,dass man im Leben ein guter oder schlechter Mensch ist.Der Autor geht davon aus,dass das Leben determiniert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seinem Text geht er kritisch mit Kants Position um,welcher behauptet,dass  Menschen eigenständig werden müssen und für ihre Lebenssituation selbst verantwortlich sind.Sie sollen anfangen alle Informationen zu hinterfragen und ohne Hilfe oder Befehl von Anderen Entscheidungen treffen können.Laut Büchner könne niemand selbst entscheiden dumm oder ein Verbrecher zu sein(Z.8-9).Er begründet seine These mit dem Argument,dass die Umstände dafür sorgen,wie man ist.Wenn alle Menschen durch die selben Umständebeeinflusst werden,sind die Menschen am ende des Tages alle gleich und wir selber können die Umstände nicht verändern oder beeinflussen (Z.10-11).Mit seinen Beispiel kritisiert er Kant indirekt,da er findet,dass es das Selbe ist,wie wenn man einen Menschen mit den Füßen tretet,weil er einen schlechten Rock an hat,also mit anderen Worten ihn für sein äußeres fertig macht,ohne zu Wissen wie er von innen und vom Charakter her ist(Z.14-16)Außerdem behauptet Büchner,dass die Dummheit zu den allgemeinen Eigenschaften eines Menschens gehört(Z.19-21),da er für ihre Existenz nichts kann(Z.21).Hierbei scheut sich Büchner nicht von den Wahrheiten und Fakten ,die er für Richtig hält,zu schreiben (21-24).Er findet es noch gemeiner, dinge die man einen körperlich nicht zutrauen kann,dem geistlichen zutraut worauf der Mensch keinen Einfluss hat(Z.16-18).Außerdem benutzt Büchner ein interessantes Beispiel für seine These:Er erklärt,dass er nicht darüber lacht wie ein Mensch,sondern nur darüber lacht,dass der Menschbmit ihm ein Schicksal teilt und nichts dafür kann,dass er ein Mensch ist(Z.27-30)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im gesamten möchte Büchner in seinem Text darstellen,dass der Mensch in der Regel nicht viel zu sagen und handeln hat,um sein Leben zu verändern.Seine äußeren Umstände sorgen für die Entstehung des Characters und der Persönlichkeit.Das innere des Menschens kann man nicht sehen und wissen und deshalb kann man ihm die Schuld nicht schieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Deutschaufgaben:die geistige Zurechnungsfähigkeit Woyzecks,während er Marie tötet&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck,der im gesamten Drama als ein zuverlässiges ,fürsorgliches,dennoch psychisch instabiles Charakter vorgestellt wird,tötet seine Freundin Marie,da er von ihrer Affäre mit dem Tambourmajor erfährt.Nun geht es darum,inwiefern Woyzeck in dieser Situation zurechnungsfähig ist.Zunächst einmal ist es benennenswert zu erwähnen,dass Woyzeck den Mord an Marie geplant durchgeführt hat.Dafür besorgte er einen Messer obwohl er ein sehr armer Mann ist und jede kleine Summe an Geld braucht.Dennoch überdenkt er nicht sein Handeln und kauft sich ein Messer(Szene 16).Woyzeck arbeitet zudem Tag und Nacht und hat kaum Zeit für sich und seine Familie.An diesem Abend jedoch möchte er mit Marie rausgehen.Da dies sehr selten der Fall ist,hat Marie von Anfang an ein schlechtes Gewissen,doch Woyzeck verratet nicht,wohin er mit Marie hingehen möchte(Szene 19 Zeile 16+18).Er beginnt das Gespräch damit,Marie über ihre gemeinsame Beziehung mit ihm zu befragen,um zu sehen,ob die Beziehung eine Relevanz für Marie hatte oder ob sie vielleicht schon von Anfang an ihm hintergangen ist(Szene 20  Zeile 25).Nachdem Marie ihm die richtige Antwort gibt und somit auch zeigt,dass die Beziehung eine Bedeutung in ihr Leben hat,ändert Woyzeck seinen Plan und fragt sie nach ihrerm Ausblick über ihre gemeinsame Zukunft(Szene 20 Zeile 27).Da er in diesem Moment keine Antwort bekommt ,geht er davon aus dass Marie keine gemeinsame Zukunft mit ihm mehr möchte und er beginnt so langsam seinen vorher erstellten Plan durchzusetzen.Vorher gibt er ihr einen Abschiedskuss was wiederrum nochmal zeigt ,wie bewusst er von seinen Taten ist(Szene 20 Zeile 29-1).Außerdem befolgt er auch Schritt für Schritts seinen Plan.Er deutet Marie auch ihren Tod auf einer etwas unverständlichen Weise an(Szene 20 Zeile 3).Anschließend sticht er ihr mehrmals mit dem Messer und möchte sie so schnell es geht umbringen.(Szene 20 Zeile 10).Während Marie am sterben ist,hört er auf sie mit dem Pronomen ,,Du&amp;quot;anzusprechen und redet über sie stattdessen im dritte Person Singular,was nochmal unterstreicht,wie bewusst er sich von seiner Tat ist(Szene 20 Zeile 11).Anschließend läuft er weg,da er sich bewusst ist,dass er eine Straftat begangen ist und nun ein Mörder ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Handlungsschritte wiedersprechen seiner Krankheit völlig.Eine psychisch Kranke Person wäre nicht in der Lage einen Mord Tage vorher so strukturiert zu planen.Er mag körperlich erschöpft von den ganzen arbeiten sein,dennoch ist er noch mental in der Lage zu denken.Auch dass er am Ende wegläuft und gar nicht schokiert über seine Tat ist,zeigt,dass er mit seinen Gedanken nicht weg war,sondern ganz fit war und somit Marie bewusst getötet hat.Woyzeck ist besonders in dieser Situation ein gesunder Mensch,der sein Verstand eindeutig benutzen kann.Von den Stimme und Schatten die er in den ersten Szenen oftmals erwähnt hat,war in dieser Passage nicht die Rede,wodurch man nicht davon ausgehen kann,dass er diesen Mordfall wegen seinen Wahnsinn durchgezogen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Deutschaufgaben :weiterführender Schreibauftrag zu Woyzeck&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Dramenfragment :,,Woyzeck&amp;lt;nowiki&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/nowiki&amp;gt; von Georg Büchner,ist der Protagonist Woyzeck ein Staatssoldat,der aufgrund seiner sozial ,,schlechten &amp;lt;nowiki&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/nowiki&amp;gt; Hintergrund und seiner Wertlosigkeit keine Annerkennung kriegt und deshalb auch unter finanziellen Problemen leidet.Um seine Familie ernähren zu können,arbeitet er nebenbei in schlecht bezahlten Jobs und lässt dem Doktor  Experimente mit ihm durch zu führen.Währenddessen geht seine Frau ihm fremd und als Rache dafür bringt Woyzeck sie um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun stellt sich die Frage inwiefern Woyzeck Täter und Opfer von Gewalt in dem Geschehen ist.Zunächst einmal ist Woyzeck ein Opfer des strukturellen Gewaltes,aufgrund seiner Position in der Gesellschaftshierachie.Sein Job als Staatssoldat verdiente zu dem Zeitpunkt keinerlei Annerkennung und gehörte auch zu den am schlechtesten bezahlten Jobs.Durch dieses System wird Woyzeck klar und deutlich vernachlässigt.Seine wertlose Position in der Gesellschaft wird vorallem durch den Hauptmann und dem Doktor unterstrichen.Woyzeck ist fast schon ein Diener für dem Hauptmann,weil er für ihn sogar die einfachsten alltäglichen Kleinigkeiten durchführen muss,wie zum Beispiel ihn rasieren(vgl Szene 5).Auf dieser Weise stellet der Hauptmann Woyzecks Position in der Hierarchie dar und seiht sich selber auch als wichtiger und gebildeter als Woyzeck.Der Doktor hingegen nutzt Woyzeck für seine wissenschaftlichen Ziele aus,indem er mit ihm gesundheitsschädliche Experimente durchführt und ihm in eine Erbsendiät setzt.Zwar verdient Woyzeck etwas Geld,dennoch hat er selbst nichtmals das Recht über seinen eigenes Körper zu bestimmen(Doktor verbietet ihm unerlaubt auf die Toilette zu gehen,vgl Szene 9).Auch der Doktor zeigt Woyzeck wie Wertlos er ist,indem er die Menschenrechte nicht beachtet und auch über ihm Psychische und Physiche Gewalt ausübt(durch die Erbsendiät),wodurch Woyzecks Wahnsinn verstärkt wird.Währenddessen geht Marie ihrem Freund Woyzeck fremd,obwohl er durch alle Schwierigkeiten für seine Familie durchgeht und fast schon sein Leben opfert(Szene 6).Für Woyzeck ist diese eine Personelle Form des Gewaltes,welches emotional schlechte Auswirkungen für ihm hat.Er verliert seine Kontrolle über sich.Diese unterschiedlichen Gewaltsformen die Woyzeck auf Woyzeck ausgeübt werden,führen dazu,dass er sich aus Opfer des Gewaltes zum Täter umwandelt.Er Tötet Marie ,indem er physiche Gewalt anwendet uns sie mit mehreren Messerstichen bestecht(Szene 20).Woyzeck erlebt im Verlauf des gesamten Dramenfragments mehrmals alle Formen von Gewalt und übt zum Schluss selbst die brutalste Art des Gewaltes aus und wird von Opfer zu Mörder.Seine Gewaltsform ist nicht Rückkehrbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
Betreuende Lehrkraft:[[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;GEDICHTE /LYRIK ANALYSEN&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Ameisen von Joachim Ringelnatz&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige formale Besonderheiten im Gedicht sind:Reime:Paarreim(aa,bb,cc,dd)—&amp;gt;könnte dazu deuten,dass es sich um zwei Ameisen handelt und sie sich deshalb paarweise bewegen.Metrum:Das Metrum ist ein vier hebiger Jambus,doch in den ersten und zweiten Versen befinden sich jeweils bei den Wörtern ,,zwei Ameisen &amp;lt;nowiki&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/nowiki&amp;gt; und ,,die Beine Weh&amp;lt;nowiki&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/nowiki&amp;gt; metrische Verschiebungen.Diese lassen sich zum einen einmal damit deuten,dass die Ameisen in den Vordergrund gezogen werden und zum anderen,dass der Grund ,das Problem heraussticht,weshalb die Reise abgebrochen wird.Damit wird  auf die unmögliche oder unrealistisch Reise verweist.Die Kadenze sind Stumpf,da die letzten Wörter betont werden.Das Gedicht hat zwei Strophe mit insgesamt 8 Versen.Die erste Strophe besitzt 6 Verse.Nach der ersten Strophe folgt ein Absatz und anschließend die zweite Strophe mit zwei Versen,die eine Lehre/Botschaft angeben.Durch die Distanzierung der Lehre von der eigentlichen Geschichte ,werden Handlung und Fazit von einander getrennt und die Geschichte der Ameisen wird auf den Menschen bezogen,sodass jeder sich eine Lehre aus dem Gedicht ziehen kann.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CeKoNSG</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:CeKoNSG&amp;diff=92801</id>
		<title>Benutzer:CeKoNSG</title>
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		<updated>2024-03-04T11:54:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CeKoNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule:[https://www.nellysachs.de Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar:[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projekt:[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Dramenanalysen/Iphigenie auf Tauris|Iphegenie auf Tauris]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mein Arbeitsschwerpunkt:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag&#039;&#039;&#039;:Wie und in welcher verfassung kommen Orest und Pylades auf Tauris An ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orest wird nach dem Mord seiner Mutter in der Unterwelt von der Rachengöttin verfolgt und deshalb bittet er Gott Apoll nach Hilfe.Er wiederum gibt ihm die Aufgabe seine Schwester Iphegenie wieder zurück nach Hause zu bringen.Orest weißt zu dem Zeitpunkt nicht,dass er seine eigene Schwester retten muss.Apoll deutet das an indem er sagt,dass Orest die Statue von Göttin Diana aus der Insel stehlen muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orest und Pylades sind in unterschiedlicher Verfassung ,da Orest Angst davor hat getötet zu werden und gleichzeitig auch sein Ende akzeptiert hat,doch Pylades hingegen nicht aufgeben möchte und noch Hoffnung hat,gerettet zu werden .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag&#039;&#039;&#039;:Warum sind Orest und Pylades in so Unterschiedlicher psychischer Verfassung ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orest denkt im Gegesatz zu Pylades sehr negativ.Er glaubt an den Fluch und denkt ,dass der Ausgang seines Lebens und der Untergang seiner Familie vorherbestimmt ist.Sein Vater wurde von seiner Ehefrau,also von Orest Mutter  betrogen und umgebracht und Orest selber brachte seine eigene Mutter und ihrem Liebhaber um ,um seinen Vater zu rechen und dennoch ist er in einer Notlage und fühlt sich Hilfs und Machtlos und glaubt das Schicksal seiner Familie nicht abwenden zu können &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pylades denkt positiv und ist optimistisch .Er ist fest davon überzeugt,dass Eltern nur gute Eigenschaften vererben und ihre Schicksalsschläge,ihr Unglück,ihr Leid nicht auf ihre Kinder übertragen wird ,so dass jeder sein Glück oder sein Erfolg selbst mit beeinflussen  kann und seinem Schicksal nicht hilflos ausgeliefert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag&#039;&#039;&#039;:Was sind Erinneyen und Furien in der griechischen Mythologie?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Furien(römisch)/Erinnyen(griechisch) bezeichnen Rachegöttinnen im Antiken Rom und Griechischenland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Furien kommt vom Wort Furor und bedeutet Raserei.Menschen die ,,böse&amp;quot; waren wurden von diesen Verfolgt oder ihnen wurde Rache von den Furien/Erinnyen ausgeübt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im antiken Griechischenland waren Erinnyen drei Geschwister:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.Alecto die Unaufhörliche &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.Magaera die Eifersüchtige&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.Tisiphone die Rächerin  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ein Mensch etwas schlechtes tat,dann schickten die Götter ihnen die Furien/Erinnyen.Vorallem der Mord der eigenen Verwandten/Eltern wurdemit Rache bestraft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Quellenangabe&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Titel des Artikels:Römische Götter – Furien (griechisch: Erinnyen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verfasser:Angel basiert sich auf das folgende Video:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.die-goetter.de/roemische-goetter-furien-griechisch-erinnyen#google_vignetted&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag:Orests Wahnsinn&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orest ist  der Sohn Agamemnons und Klytaimnestras.Da seine Mutter seinen Vater tötete,brachte Orest als Rache seine Mutter,also Klytaimnestra um.Nun behauptet er,dass er von den Errinyen(den Rachengöttinen)verfolgt wird.Er bezeichnet die Errinyen in den Versen 578-584 als Unterirdische Wesen ,die wie Bluthunde sind.Sie verfolgen die Personen,die jemanden aus der Familie umbrachten.In dem Falle hat Orest das Blut seiner Mutter an seinen Händen und er steht als Blutopfer da.In den Versen 1051-1070 hingegen nennt er die Rachengöttinnen ,,uralte Töchter der Nacht&amp;quot;, die Rache an Orest ausüben wollen,da er ein Muttermörder ist.In dem Falle ist Orest ein Verbrecher.Nachdem Orest die Errinyen als ,,Bluthunde&amp;quot;beschreibte,sieht er sie in den Versen 1124-1138 als durchgehend wache Wölfe die ihn pausenlos Verfolgen und beobachten.Davon kriegt Orest Paranoia,denn er fühlt sich unwohl.Außerdem wird er ,,ausgelacht&amp;quot;von den Errinyen,denn sie sind schadenfroh(v1148-1138).Orest ist am verzweifeln,da er immernoch nicht getötet wurde und Schämt sich dafür,dass er so weiterleben muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag:Wie löst Iphegenie ihr Konflikt?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Iphigenie befindet sich in einem inneren Konflikt(Akt 4 ,Auftritt 1,Vers:1402)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie möchte König Thoas und die Menschen auf Tauris nicht belügen—&amp;gt;Sie sieht Lügen nicht als Lösung (Vers:1405).Während dessen betet sie die Götter für Pylades weiterhin an und will dass sie ihm helfen,damit der Fluchtplan funktioniert (Vers:1382).Arkas ist im Auftrag von Thoas und erzählt,dass Thoas das Opfern von Orest und Pylades beschleunigen möchte(Vers:1421).Deshalb versucht Iphigenie das Opfern mit Ausreden zu verschieben(Vers:1423-1425).Daraufhin möchte Arkas den genauen Grund wissen,damit er diese Informationen dem König Thoas weitergeben kann(Vers:1426).Aufgrunddessen behauptet Iphigenie,dass es noch nicht der richtige Zeitpunkt ist und dass er noch von den Errinyen verfolgt wird,da er ein Mörder ist(Vers:1433).Somit kommt sie in einem Konflikt mit Arkas,da er diese Gründe Thoas erzählen möchte,doch Iphigenie lehnt dies weiterhin ab(Vers1441-1450).Nachdem Iphigenie und Arkas geredet haben,ist Iphigenie alleine und denkt über die Worte von Arkas nach(Vers:1503-1505).So erinnert sie sich daran wie Göttin Diana sie rettete(Vers:1511-1516).Durch Arkas erinnert sich Iphigenie daran,dass sie die Menschen auf Tauris hinter sich lassen muss,wenn sie flieht(Vers1522-1525).Sie fühlt sich verantwortlich für die Menschen und möchte die Götter nicht wütend machen durch ihre Taten(Vers:1525-1526).Pylades gibt Iphigenie später die gute Nachricht,dass ihr Bruder nun geheilt ist (Vers:1536-1537).Er plant weiterhin einen Plan und gibt Iphigenie vor was sie machen soll.Arkas vermutet von der Flucht der Opfer und erzählt auch dem König ,dass wohlmöglich Iphigenie ihnen hilft(Vers:1767-1775)Somit ruft der König Iphegenie zu sich und befragt sie(Vers:1777)Nach einiger Zeit gibt Iphigenie nach und erzählt Thoas die gesamte Wahrheit (Vers:1919-1936)Iphigenie ist sogar bereit sich für die Freiheit von Orest und Pylades zu Opfern(Vers:1959-1960)Nun herscht eine große Diskussion zwischen Orest,Iphegenie und Thoas doch im nach Hinein lässt Thoas sich von Iphigenie genie überzeugen(Vers:2150).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Iphigenie versucht das Konflikt und die Situation durch ihre Menschlichkeit und Ruhe zu lösen.Sie möchte nicht,dass überhaupt jemand leidet,denn sie will jeden glücklich stellen.Auch am Ende des Dramas appelliert sie an die Menschlichkeit des Königs.Während der König ihnen nur &amp;quot;lebt wohl&amp;quot;sagt,verabschiedet sich Iphigenie mit ihm auf einer emotionalen Art und Weise,woran man nochmal ihre Geborgenheit sieht.Sie versucht den König zu überzeugen in dem sie auch in ihm die guten Seiten hervorruft und beeinflusst ihm mit ihrer Vernunft und Ruhe.Obwohl die Situation sehr angespannt ist,verliert Iphigenie nicht die Hoffnung und betet weiterhin die Götter an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;WOYZECK&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Pauperismus&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Aufgabe 1&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl die Menschen in Berlin alle zu einem Volk gehörten,gab es deutliche und riesige Unterschiede bei den Lebensverhältnissen.Es war nich unnormal,dass Kinder aus Ärmeren Familien bereits mit sehr jungen Jahren in sehr belastenden Arbeitsräumen arbeiten mussten.Gesundheitlich  ekamen die Kinder davon mit der Zeit sehr viele Nachteile,denn sie waren körperlich noch in der Entwicklungsphase und nicht dafür bereit Knochenarbeit zu erledigen.Auch die Bedingungen waren schrecklich und somit zeigten die Kinder viele Probleme bei der Entwicklung.In Ärmeren Familien waren Kinder ,,unwichtig&amp;quot; und gleichzeitig eine Last für die Familie,denn sie waren aus verschiedenen Gründen( zB.finanziellen Gründe)nicht in der Lage die Kinder zu versorgen.Viele Mütter brachten aufgrund des Armuts und des sozialen Drucks ihre Säuglinge um oder schickten sie absichtlich zu solchen gefährlichen Arbeitsorten.Auch an den Wohnorten konnte man die hierarchische Unterteilung der Menschen erkennen.Die Ärmeren lebten in sogenannten,,schlechten Vierteln&amp;quot; und selbst hier hatten sie keine Wohnung für sich alleine zu verfügung sondern mussten diese mit anderen Familien teilen.Ärmere Familien mit vielen Kindern waren nicht stets beliebt.Oft waren die Mütter Hilfslos und baten die Armendirektion um Hilfe.Diese wiederum kontrollierten die Frauen sehr genau um sicher zu gehen ,dass sie absolut nichts zu Verfügung hatten.Dennoch unterstützen sie meistens nur Menschen über 60 Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammengefasst waren die Armen Familien allen anderen untergeordnet und dies war an sehr vielen Faktoren deutlich erkennbar.Die Trennung hatte einen großen Einfluss auf das Leben der Ärmeren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Aufgabe 2&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Menschen die in ländlichen Gebieten lebten konnten nach einiger Zeit nicht gut Leben,da es weder gute Arbeitsmöglichkeiten gab,noch was zu Essen.Deshalb entschieden sich diese Menschen in die Stadt zu ziehen und hofften somit auf einen besseren Lebensstandard.In der Stadt angekommen arbeiteten sie dann in handwerklichen Berufen .Somit gab es dann irgendwann zu viele Menschen die den selben Beruf ausübten.Dadurch wurden viele der Menschen arbeitslos weil die Berufe überfüllt wurden.Vorallem Lehrlinge hatten es mit dieser Krise zu kämpfen.Dies nannte man Pauperismus &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marie und Woyzeck&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Szene 4&#039;&#039;&#039; Unzufrieden mit ihr Leben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck hat keine Zeit für sie &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
fühlt sich auch schlecht,weil sie ihn betrügt &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Szene 5&#039;&#039;&#039;Woyzeck muss dem Hauptmann ,,dienen&amp;quot;—&amp;gt;er ist ihm untergeordnet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigenschaften die von der Gesellschaft nicht gemocht werden(z.B. uneheliches Kind)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schicksaal der Armen für die Reichen zu arbeiten &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Szene 8&#039;&#039;&#039; Wissenschaftliches Projekt für den Doktor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterschied bei dem Bildungsgrad&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine Entscheidung treffen (nichtmals auf Toilette gehen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ständige Kontrolle,Behandlung wie ein Versuchsobjekt und kein Mensch &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Szene 15&#039;&#039;&#039; er wird Provoziert von Tambourmajor und nicht ernst genommen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tambourmajor fühlt sich Mächtiger als Woyzeck  und wie ein ,,Mann&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck verliert gegen ihn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Szene 17&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marie hat schlechte Gedanken &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
liest die Bibel(informiert sich über die ,,Sünde &amp;quot;die sie begegnet ist )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
macht sich Sorgen um Woyzeck &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kniend betet sie &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marie und ihre Wünsche &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Szene 2&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wünscht sich innerlich den Tambourmajor (äußerlich attraktiv und hohe Position)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möchte auch das Woyzeck sich Zeit für sie und ihr Kind nimmt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Deutschaufgaben Sachtextanalyse:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der vorliegende argumentierender Sachtext ,,An die Familie &amp;quot;wurde von Gerhard Büchner im Jahre 1834 in Gießen veröffentlicht und thematisiert von den äußeren Umständen durch die der Mensch aufwächst und beeinflusst wird,durch die er letztendlich seinen Lebensstandard bekommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Folgenden möchte ich zunächst die Kernthese des Textes erarbeiten,danach auf die Position des Autors ,auf seine Argumente und auf seine Beispiele eingehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kernthese des Textes ist,dass der Mensch für seine Momentane Lebenslage nicht selber sorgen kann,da die Umstände dafür Sorgen,dass man im Leben ein guter oder schlechter Mensch ist.Der Autor geht davon aus,dass das Leben determiniert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seinem Text geht er kritisch mit Kants Position um,welcher behauptet,dass  Menschen eigenständig werden müssen und für ihre Lebenssituation selbst verantwortlich sind.Sie sollen anfangen alle Informationen zu hinterfragen und ohne Hilfe oder Befehl von Anderen Entscheidungen treffen können.Laut Büchner könne niemand selbst entscheiden dumm oder ein Verbrecher zu sein(Z.8-9).Er begründet seine These mit dem Argument,dass die Umstände dafür sorgen,wie man ist.Wenn alle Menschen durch die selben Umständebeeinflusst werden,sind die Menschen am ende des Tages alle gleich und wir selber können die Umstände nicht verändern oder beeinflussen (Z.10-11).Mit seinen Beispiel kritisiert er Kant indirekt,da er findet,dass es das Selbe ist,wie wenn man einen Menschen mit den Füßen tretet,weil er einen schlechten Rock an hat,also mit anderen Worten ihn für sein äußeres fertig macht,ohne zu Wissen wie er von innen und vom Charakter her ist(Z.14-16)Außerdem behauptet Büchner,dass die Dummheit zu den allgemeinen Eigenschaften eines Menschens gehört(Z.19-21),da er für ihre Existenz nichts kann(Z.21).Hierbei scheut sich Büchner nicht von den Wahrheiten und Fakten ,die er für Richtig hält,zu schreiben (21-24).Er findet es noch gemeiner, dinge die man einen körperlich nicht zutrauen kann,dem geistlichen zutraut worauf der Mensch keinen Einfluss hat(Z.16-18).Außerdem benutzt Büchner ein interessantes Beispiel für seine These:Er erklärt,dass er nicht darüber lacht wie ein Mensch,sondern nur darüber lacht,dass der Menschbmit ihm ein Schicksal teilt und nichts dafür kann,dass er ein Mensch ist(Z.27-30)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im gesamten möchte Büchner in seinem Text darstellen,dass der Mensch in der Regel nicht viel zu sagen und handeln hat,um sein Leben zu verändern.Seine äußeren Umstände sorgen für die Entstehung des Characters und der Persönlichkeit.Das innere des Menschens kann man nicht sehen und wissen und deshalb kann man ihm die Schuld nicht schieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Deutschaufgaben:die geistige Zurechnungsfähigkeit Woyzecks,während er Marie tötet&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck,der im gesamten Drama als ein zuverlässiges ,fürsorgliches,dennoch psychisch instabiles Charakter vorgestellt wird,tötet seine Freundin Marie,da er von ihrer Affäre mit dem Tambourmajor erfährt.Nun geht es darum,inwiefern Woyzeck in dieser Situation zurechnungsfähig ist.Zunächst einmal ist es benennenswert zu erwähnen,dass Woyzeck den Mord an Marie geplant durchgeführt hat.Dafür besorgte er einen Messer obwohl er ein sehr armer Mann ist und jede kleine Summe an Geld braucht.Dennoch überdenkt er nicht sein Handeln und kauft sich ein Messer(Szene 16).Woyzeck arbeitet zudem Tag und Nacht und hat kaum Zeit für sich und seine Familie.An diesem Abend jedoch möchte er mit Marie rausgehen.Da dies sehr selten der Fall ist,hat Marie von Anfang an ein schlechtes Gewissen,doch Woyzeck verratet nicht,wohin er mit Marie hingehen möchte(Szene 19 Zeile 16+18).Er beginnt das Gespräch damit,Marie über ihre gemeinsame Beziehung mit ihm zu befragen,um zu sehen,ob die Beziehung eine Relevanz für Marie hatte oder ob sie vielleicht schon von Anfang an ihm hintergangen ist(Szene 20  Zeile 25).Nachdem Marie ihm die richtige Antwort gibt und somit auch zeigt,dass die Beziehung eine Bedeutung in ihr Leben hat,ändert Woyzeck seinen Plan und fragt sie nach ihrerm Ausblick über ihre gemeinsame Zukunft(Szene 20 Zeile 27).Da er in diesem Moment keine Antwort bekommt ,geht er davon aus dass Marie keine gemeinsame Zukunft mit ihm mehr möchte und er beginnt so langsam seinen vorher erstellten Plan durchzusetzen.Vorher gibt er ihr einen Abschiedskuss was wiederrum nochmal zeigt ,wie bewusst er von seinen Taten ist(Szene 20 Zeile 29-1).Außerdem befolgt er auch Schritt für Schritts seinen Plan.Er deutet Marie auch ihren Tod auf einer etwas unverständlichen Weise an(Szene 20 Zeile 3).Anschließend sticht er ihr mehrmals mit dem Messer und möchte sie so schnell es geht umbringen.(Szene 20 Zeile 10).Während Marie am sterben ist,hört er auf sie mit dem Pronomen ,,Du&amp;quot;anzusprechen und redet über sie stattdessen im dritte Person Singular,was nochmal unterstreicht,wie bewusst er sich von seiner Tat ist(Szene 20 Zeile 11).Anschließend läuft er weg,da er sich bewusst ist,dass er eine Straftat begangen ist und nun ein Mörder ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Handlungsschritte wiedersprechen seiner Krankheit völlig.Eine psychisch Kranke Person wäre nicht in der Lage einen Mord Tage vorher so strukturiert zu planen.Er mag körperlich erschöpft von den ganzen arbeiten sein,dennoch ist er noch mental in der Lage zu denken.Auch dass er am Ende wegläuft und gar nicht schokiert über seine Tat ist,zeigt,dass er mit seinen Gedanken nicht weg war,sondern ganz fit war und somit Marie bewusst getötet hat.Woyzeck ist besonders in dieser Situation ein gesunder Mensch,der sein Verstand eindeutig benutzen kann.Von den Stimme und Schatten die er in den ersten Szenen oftmals erwähnt hat,war in dieser Passage nicht die Rede,wodurch man nicht davon ausgehen kann,dass er diesen Mordfall wegen seinen Wahnsinn durchgezogen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Deutschaufgaben :weiterführender Schreibauftrag zu Woyzeck&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Dramenfragment :,,Woyzeck&amp;lt;nowiki&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/nowiki&amp;gt; von Georg Büchner,ist der Protagonist Woyzeck ein Staatssoldat,der aufgrund seiner sozial ,,schlechten &amp;lt;nowiki&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/nowiki&amp;gt; Hintergrund und seiner Wertlosigkeit keine Annerkennung kriegt und deshalb auch unter finanziellen Problemen leidet.Um seine Familie ernähren zu können,arbeitet er nebenbei in schlecht bezahlten Jobs und lässt dem Doktor  Experimente mit ihm durch zu führen.Währenddessen geht seine Frau ihm fremd und als Rache dafür bringt Woyzeck sie um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun stellt sich die Frage inwiefern Woyzeck Täter und Opfer von Gewalt in dem Geschehen ist.Zunächst einmal ist Woyzeck ein Opfer des strukturellen Gewaltes,aufgrund seiner Position in der Gesellschaftshierachie.Sein Job als Staatssoldat verdiente zu dem Zeitpunkt keinerlei Annerkennung und gehörte auch zu den am schlechtesten bezahlten Jobs.Durch dieses System wird Woyzeck klar und deutlich vernachlässigt.Seine wertlose Position in der Gesellschaft wird vorallem durch den Hauptmann und dem Doktor unterstrichen.Woyzeck ist fast schon ein Diener für dem Hauptmann,weil er für ihn sogar die einfachsten alltäglichen Kleinigkeiten durchführen muss,wie zum Beispiel ihn rasieren(vgl Szene 5).Auf dieser Weise stellet der Hauptmann Woyzecks Position in der Hierarchie dar und seiht sich selber auch als wichtiger und gebildeter als Woyzeck.Der Doktor hingegen nutzt Woyzeck für seine wissenschaftlichen Ziele aus,indem er mit ihm gesundheitsschädliche Experimente durchführt und ihm in eine Erbsendiät setzt.Zwar verdient Woyzeck etwas Geld,dennoch hat er selbst nichtmals das Recht über seinen eigenes Körper zu bestimmen(Doktor verbietet ihm unerlaubt auf die Toilette zu gehen,vgl Szene 9).Auch der Doktor zeigt Woyzeck wie Wertlos er ist,indem er die Menschenrechte nicht beachtet und auch über ihm Psychische und Physiche Gewalt ausübt(durch die Erbsendiät),wodurch Woyzecks Wahnsinn verstärkt wird.Währenddessen geht Marie ihrem Freund Woyzeck fremd,obwohl er durch alle Schwierigkeiten für seine Familie durchgeht und fast schon sein Leben opfert(Szene 6).Für Woyzeck ist diese eine Personelle Form des Gewaltes,welches emotional schlechte Auswirkungen für ihm hat.Er verliert seine Kontrolle über sich.Diese unterschiedlichen Gewaltsformen die Woyzeck auf Woyzeck ausgeübt werden,führen dazu,dass er sich aus Opfer des Gewaltes zum Täter umwandelt.Er Tötet Marie ,indem er physiche Gewalt anwendet uns sie mit mehreren Messerstichen bestecht(Szene 20).Woyzeck erlebt im Verlauf des gesamten Dramenfragments mehrmals alle Formen von Gewalt und übt zum Schluss selbst die brutalste Art des Gewaltes aus und wird von Opfer zu Mörder.Seine Gewaltsform ist nicht Rückkehrbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
Betreuende Lehrkraft:[[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CeKoNSG</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:CeKoNSG&amp;diff=92722</id>
		<title>Benutzer:CeKoNSG</title>
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		<updated>2024-02-28T19:43:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CeKoNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule:[https://www.nellysachs.de Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar:[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projekt:[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Dramenanalysen/Iphigenie auf Tauris|Iphegenie auf Tauris]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mein Arbeitsschwerpunkt:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag&#039;&#039;&#039;:Wie und in welcher verfassung kommen Orest und Pylades auf Tauris An ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orest wird nach dem Mord seiner Mutter in der Unterwelt von der Rachengöttin verfolgt und deshalb bittet er Gott Apoll nach Hilfe.Er wiederum gibt ihm die Aufgabe seine Schwester Iphegenie wieder zurück nach Hause zu bringen.Orest weißt zu dem Zeitpunkt nicht,dass er seine eigene Schwester retten muss.Apoll deutet das an indem er sagt,dass Orest die Statue von Göttin Diana aus der Insel stehlen muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orest und Pylades sind in unterschiedlicher Verfassung ,da Orest Angst davor hat getötet zu werden und gleichzeitig auch sein Ende akzeptiert hat,doch Pylades hingegen nicht aufgeben möchte und noch Hoffnung hat,gerettet zu werden .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag&#039;&#039;&#039;:Warum sind Orest und Pylades in so Unterschiedlicher psychischer Verfassung ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orest denkt im Gegesatz zu Pylades sehr negativ.Er glaubt an den Fluch und denkt ,dass der Ausgang seines Lebens und der Untergang seiner Familie vorherbestimmt ist.Sein Vater wurde von seiner Ehefrau,also von Orest Mutter  betrogen und umgebracht und Orest selber brachte seine eigene Mutter und ihrem Liebhaber um ,um seinen Vater zu rechen und dennoch ist er in einer Notlage und fühlt sich Hilfs und Machtlos und glaubt das Schicksal seiner Familie nicht abwenden zu können &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pylades denkt positiv und ist optimistisch .Er ist fest davon überzeugt,dass Eltern nur gute Eigenschaften vererben und ihre Schicksalsschläge,ihr Unglück,ihr Leid nicht auf ihre Kinder übertragen wird ,so dass jeder sein Glück oder sein Erfolg selbst mit beeinflussen  kann und seinem Schicksal nicht hilflos ausgeliefert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag&#039;&#039;&#039;:Was sind Erinneyen und Furien in der griechischen Mythologie?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Furien(römisch)/Erinnyen(griechisch) bezeichnen Rachegöttinnen im Antiken Rom und Griechischenland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Furien kommt vom Wort Furor und bedeutet Raserei.Menschen die ,,böse&amp;quot; waren wurden von diesen Verfolgt oder ihnen wurde Rache von den Furien/Erinnyen ausgeübt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im antiken Griechischenland waren Erinnyen drei Geschwister:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.Alecto die Unaufhörliche &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.Magaera die Eifersüchtige&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.Tisiphone die Rächerin  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ein Mensch etwas schlechtes tat,dann schickten die Götter ihnen die Furien/Erinnyen.Vorallem der Mord der eigenen Verwandten/Eltern wurdemit Rache bestraft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Quellenangabe&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Titel des Artikels:Römische Götter – Furien (griechisch: Erinnyen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verfasser:Angel basiert sich auf das folgende Video:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.die-goetter.de/roemische-goetter-furien-griechisch-erinnyen#google_vignetted&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag:Orests Wahnsinn&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orest ist  der Sohn Agamemnons und Klytaimnestras.Da seine Mutter seinen Vater tötete,brachte Orest als Rache seine Mutter,also Klytaimnestra um.Nun behauptet er,dass er von den Errinyen(den Rachengöttinen)verfolgt wird.Er bezeichnet die Errinyen in den Versen 578-584 als Unterirdische Wesen ,die wie Bluthunde sind.Sie verfolgen die Personen,die jemanden aus der Familie umbrachten.In dem Falle hat Orest das Blut seiner Mutter an seinen Händen und er steht als Blutopfer da.In den Versen 1051-1070 hingegen nennt er die Rachengöttinnen ,,uralte Töchter der Nacht&amp;quot;, die Rache an Orest ausüben wollen,da er ein Muttermörder ist.In dem Falle ist Orest ein Verbrecher.Nachdem Orest die Errinyen als ,,Bluthunde&amp;quot;beschreibte,sieht er sie in den Versen 1124-1138 als durchgehend wache Wölfe die ihn pausenlos Verfolgen und beobachten.Davon kriegt Orest Paranoia,denn er fühlt sich unwohl.Außerdem wird er ,,ausgelacht&amp;quot;von den Errinyen,denn sie sind schadenfroh(v1148-1138).Orest ist am verzweifeln,da er immernoch nicht getötet wurde und Schämt sich dafür,dass er so weiterleben muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag:Wie löst Iphegenie ihr Konflikt?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Iphigenie befindet sich in einem inneren Konflikt(Akt 4 ,Auftritt 1,Vers:1402)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie möchte König Thoas und die Menschen auf Tauris nicht belügen—&amp;gt;Sie sieht Lügen nicht als Lösung (Vers:1405).Während dessen betet sie die Götter für Pylades weiterhin an und will dass sie ihm helfen,damit der Fluchtplan funktioniert (Vers:1382).Arkas ist im Auftrag von Thoas und erzählt,dass Thoas das Opfern von Orest und Pylades beschleunigen möchte(Vers:1421).Deshalb versucht Iphigenie das Opfern mit Ausreden zu verschieben(Vers:1423-1425).Daraufhin möchte Arkas den genauen Grund wissen,damit er diese Informationen dem König Thoas weitergeben kann(Vers:1426).Aufgrunddessen behauptet Iphigenie,dass es noch nicht der richtige Zeitpunkt ist und dass er noch von den Errinyen verfolgt wird,da er ein Mörder ist(Vers:1433).Somit kommt sie in einem Konflikt mit Arkas,da er diese Gründe Thoas erzählen möchte,doch Iphigenie lehnt dies weiterhin ab(Vers1441-1450).Nachdem Iphigenie und Arkas geredet haben,ist Iphigenie alleine und denkt über die Worte von Arkas nach(Vers:1503-1505).So erinnert sie sich daran wie Göttin Diana sie rettete(Vers:1511-1516).Durch Arkas erinnert sich Iphigenie daran,dass sie die Menschen auf Tauris hinter sich lassen muss,wenn sie flieht(Vers1522-1525).Sie fühlt sich verantwortlich für die Menschen und möchte die Götter nicht wütend machen durch ihre Taten(Vers:1525-1526).Pylades gibt Iphigenie später die gute Nachricht,dass ihr Bruder nun geheilt ist (Vers:1536-1537).Er plant weiterhin einen Plan und gibt Iphigenie vor was sie machen soll.Arkas vermutet von der Flucht der Opfer und erzählt auch dem König ,dass wohlmöglich Iphigenie ihnen hilft(Vers:1767-1775)Somit ruft der König Iphegenie zu sich und befragt sie(Vers:1777)Nach einiger Zeit gibt Iphigenie nach und erzählt Thoas die gesamte Wahrheit (Vers:1919-1936)Iphigenie ist sogar bereit sich für die Freiheit von Orest und Pylades zu Opfern(Vers:1959-1960)Nun herscht eine große Diskussion zwischen Orest,Iphegenie und Thoas doch im nach Hinein lässt Thoas sich von Iphigenie genie überzeugen(Vers:2150).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Iphigenie versucht das Konflikt und die Situation durch ihre Menschlichkeit und Ruhe zu lösen.Sie möchte nicht,dass überhaupt jemand leidet,denn sie will jeden glücklich stellen.Auch am Ende des Dramas appelliert sie an die Menschlichkeit des Königs.Während der König ihnen nur &amp;quot;lebt wohl&amp;quot;sagt,verabschiedet sich Iphigenie mit ihm auf einer emotionalen Art und Weise,woran man nochmal ihre Geborgenheit sieht.Sie versucht den König zu überzeugen in dem sie auch in ihm die guten Seiten hervorruft und beeinflusst ihm mit ihrer Vernunft und Ruhe.Obwohl die Situation sehr angespannt ist,verliert Iphigenie nicht die Hoffnung und betet weiterhin die Götter an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;WOYZECK&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Pauperismus&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Aufgabe 1&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl die Menschen in Berlin alle zu einem Volk gehörten,gab es deutliche und riesige Unterschiede bei den Lebensverhältnissen.Es war nich unnormal,dass Kinder aus Ärmeren Familien bereits mit sehr jungen Jahren in sehr belastenden Arbeitsräumen arbeiten mussten.Gesundheitlich  ekamen die Kinder davon mit der Zeit sehr viele Nachteile,denn sie waren körperlich noch in der Entwicklungsphase und nicht dafür bereit Knochenarbeit zu erledigen.Auch die Bedingungen waren schrecklich und somit zeigten die Kinder viele Probleme bei der Entwicklung.In Ärmeren Familien waren Kinder ,,unwichtig&amp;quot; und gleichzeitig eine Last für die Familie,denn sie waren aus verschiedenen Gründen( zB.finanziellen Gründe)nicht in der Lage die Kinder zu versorgen.Viele Mütter brachten aufgrund des Armuts und des sozialen Drucks ihre Säuglinge um oder schickten sie absichtlich zu solchen gefährlichen Arbeitsorten.Auch an den Wohnorten konnte man die hierarchische Unterteilung der Menschen erkennen.Die Ärmeren lebten in sogenannten,,schlechten Vierteln&amp;quot; und selbst hier hatten sie keine Wohnung für sich alleine zu verfügung sondern mussten diese mit anderen Familien teilen.Ärmere Familien mit vielen Kindern waren nicht stets beliebt.Oft waren die Mütter Hilfslos und baten die Armendirektion um Hilfe.Diese wiederum kontrollierten die Frauen sehr genau um sicher zu gehen ,dass sie absolut nichts zu Verfügung hatten.Dennoch unterstützen sie meistens nur Menschen über 60 Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammengefasst waren die Armen Familien allen anderen untergeordnet und dies war an sehr vielen Faktoren deutlich erkennbar.Die Trennung hatte einen großen Einfluss auf das Leben der Ärmeren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Aufgabe 2&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Menschen die in ländlichen Gebieten lebten konnten nach einiger Zeit nicht gut Leben,da es weder gute Arbeitsmöglichkeiten gab,noch was zu Essen.Deshalb entschieden sich diese Menschen in die Stadt zu ziehen und hofften somit auf einen besseren Lebensstandard.In der Stadt angekommen arbeiteten sie dann in handwerklichen Berufen .Somit gab es dann irgendwann zu viele Menschen die den selben Beruf ausübten.Dadurch wurden viele der Menschen arbeitslos weil die Berufe überfüllt wurden.Vorallem Lehrlinge hatten es mit dieser Krise zu kämpfen.Dies nannte man Pauperismus &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marie und Woyzeck&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Szene 4&#039;&#039;&#039; Unzufrieden mit ihr Leben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck hat keine Zeit für sie &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
fühlt sich auch schlecht,weil sie ihn betrügt &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Szene 5&#039;&#039;&#039;Woyzeck muss dem Hauptmann ,,dienen&amp;quot;—&amp;gt;er ist ihm untergeordnet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigenschaften die von der Gesellschaft nicht gemocht werden(z.B. uneheliches Kind)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schicksaal der Armen für die Reichen zu arbeiten &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Szene 8&#039;&#039;&#039; Wissenschaftliches Projekt für den Doktor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterschied bei dem Bildungsgrad&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine Entscheidung treffen (nichtmals auf Toilette gehen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ständige Kontrolle,Behandlung wie ein Versuchsobjekt und kein Mensch &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Szene 15&#039;&#039;&#039; er wird Provoziert von Tambourmajor und nicht ernst genommen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tambourmajor fühlt sich Mächtiger als Woyzeck  und wie ein ,,Mann&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck verliert gegen ihn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Szene 17&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marie hat schlechte Gedanken &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
liest die Bibel(informiert sich über die ,,Sünde &amp;quot;die sie begegnet ist )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
macht sich Sorgen um Woyzeck &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kniend betet sie &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marie und ihre Wünsche &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Szene 2&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wünscht sich innerlich den Tambourmajor (äußerlich attraktiv und hohe Position)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möchte auch das Woyzeck sich Zeit für sie und ihr Kind nimmt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Deutschaufgaben Sachtextanalyse:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der vorliegende argumentierender Sachtext ,,An die Familie &amp;quot;wurde von Gerhard Büchner im Jahre 1834 in Gießen veröffentlicht und thematisiert von den äußeren Umständen durch die der Mensch aufwächst und beeinflusst wird,durch die er letztendlich seinen Lebensstandard bekommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Folgenden möchte ich zunächst die Kernthese des Textes erarbeiten,danach auf die Position des Autors ,auf seine Argumente und auf seine Beispiele eingehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kernthese des Textes ist,dass der Mensch für seine Momentane Lebenslage nicht selber sorgen kann,da die Umstände dafür Sorgen,dass man im Leben ein guter oder schlechter Mensch ist.Der Autor geht davon aus,dass das Leben determiniert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seinem Text geht er kritisch mit Kants Position um,welcher behauptet,dass  Menschen eigenständig werden müssen und für ihre Lebenssituation selbst verantwortlich sind.Sie sollen anfangen alle Informationen zu hinterfragen und ohne Hilfe oder Befehl von Anderen Entscheidungen treffen können.Laut Büchner könne niemand selbst entscheiden dumm oder ein Verbrecher zu sein(Z.8-9).Er begründet seine These mit dem Argument,dass die Umstände dafür sorgen,wie man ist.Wenn alle Menschen durch die selben Umständebeeinflusst werden,sind die Menschen am ende des Tages alle gleich und wir selber können die Umstände nicht verändern oder beeinflussen (Z.10-11).Mit seinen Beispiel kritisiert er Kant indirekt,da er findet,dass es das Selbe ist,wie wenn man einen Menschen mit den Füßen tretet,weil er einen schlechten Rock an hat,also mit anderen Worten ihn für sein äußeres fertig macht,ohne zu Wissen wie er von innen und vom Charakter her ist(Z.14-16)Außerdem behauptet Büchner,dass die Dummheit zu den allgemeinen Eigenschaften eines Menschens gehört(Z.19-21),da er für ihre Existenz nichts kann(Z.21).Hierbei scheut sich Büchner nicht von den Wahrheiten und Fakten ,die er für Richtig hält,zu schreiben (21-24).Er findet es noch gemeiner, dinge die man einen körperlich nicht zutrauen kann,dem geistlichen zutraut worauf der Mensch keinen Einfluss hat(Z.16-18).Außerdem benutzt Büchner ein interessantes Beispiel für seine These:Er erklärt,dass er nicht darüber lacht wie ein Mensch,sondern nur darüber lacht,dass der Menschbmit ihm ein Schicksal teilt und nichts dafür kann,dass er ein Mensch ist(Z.27-30)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im gesamten möchte Büchner in seinem Text darstellen,dass der Mensch in der Regel nicht viel zu sagen und handeln hat,um sein Leben zu verändern.Seine äußeren Umstände sorgen für die Entstehung des Characters und der Persönlichkeit.Das innere des Menschens kann man nicht sehen und wissen und deshalb kann man ihm die Schuld nicht schieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Deutschaufgaben:die geistige Zurechnungsfähigkeit Woyzecks,während er Marie tötet&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck,der im gesamten Drama als ein zuverlässiges ,fürsorgliches,dennoch psychisch instabiles Charakter vorgestellt wird,tötet seine Freundin Marie,da er von ihrer Affäre mit dem Tambourmajor erfährt.Nun geht es darum,inwiefern Woyzeck in dieser Situation zurechnungsfähig ist.Zunächst einmal ist es benennenswert zu erwähnen,dass Woyzeck sde. Mord an Marie geplant durchgeführt hat.Dafür besorgte er einen Messer obwohl er ein sehr armer Mann ist und jede kleine Summe an Geld braucht.Dennoch überdenkt er nicht sein Handeln und kauft sich ein Messer(Szene 16).Woyzeck arbeitet zudem Tag und Nacht und hat kaum Zeit für sich und seine Familie.An diesem Abend jedoch möchte er mit Marie rausgehen.Da dies sehr selten der Fall ist,hat Marie von Anfang an ein schlechtes Gewissen,doch Woyzeck verratet nicht,wohin er mit Marie hingehen möchte(Szene 19 Zeile 16+18).Er beginnt das Gespräch damit,Marie über ihre gemeinsame Beziehung mit ihm zu befragen,um zu sehen,ob die Beziehung eine Relevanz für Marie hatte oder ob sie vielleicht schon von Anfang an ihm hintergangen ist(Szene 20  Zeile 25).Nachdem Marie ihm die richtige Antwort gibt und somit auch zeigt,dass die Beziehung eine Bedeutung in ihr Leben hat,ändert Woyzeck seinen Plan und fragt sie nach ihrerm Ausblick über ihre gemeinsame Zukunft(Szene 20 Zeile 27).Da er in diesem Moment keine Antwort bekommt ,geht er davon aus dass Marie keine gemeinsame Zukunft mit ihm mehr möchte und er beginnt so langsam seinen vorher erstellten Plan durchzusetzen.Vorher gibt er ihr einen Abschiedskuss was wiederrum nochmal zeigt ,wie bewusst er von seinen Taten ist(Szene 20 Zeile 29-1).Außerdem befolgt er auch Schritt für Schritts seinen Plan.Er deutet Marie auch ihren Tod auf einer etwas unverständlichen Weise an(Szene 20 Zeile 3).Anschließend sticht er ihr mehrmals mit dem Messer und möchte sie so schnell es geht umbringen.(Szene 20 Zeile 10).Während Marie am sterben ist,hört er auf sie mit dem Pronomen ,,Du&amp;quot;anzusprechen und redet über sie stattdessen im dritte Person Singular,was nochmal unterstreicht,wie bewusst er sich von seiner Tat ist(Szene 20 Zeile 11).Anschließend läuft er weg,da er sich bewusst ist,dass er eine Straftat begangen ist und nun ein Mörder ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Handlungsschritte wiedersprechen seiner Krankheit völlig.Eine psychisch Kranke Person wäre nicht in der Lage einen Mord Tage vorher so strukturiert zu planen.Er mag körperlich erschöpft von den ganzen arbeiten sein,dennoch ist er noch mental in der Lage zu denken.Auch dass er am Ende wegläuft und gar nicht schokiert über seine Tat ist,zeigt,dass er mit seinen Gedanken nicht weg war,sondern ganz fit war und somit Marie bewusst getötet hat.Woyzeck ist besonders in dieser Situation ein gesunder Mensch,der sein Verstand eindeutig benutzen kann.Von den Stimme und Schatten die er in den ersten Szenen oftmals erwähnt hat,war in dieser Passage nicht die Rede,wodurch man nicht davon ausgehen kann,dass er diesen Mordfall wegen seinen Wahnsinn durchgezogen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Deutschaufgaben :weiterführender Schreibauftrag zu Woyzeck&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Dramenfragment :,,Woyzeck&amp;lt;nowiki&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/nowiki&amp;gt; von Georg Büchner,ist der Protagonist Woyzeck ein Staatssoldat,der aufgrund seiner sozial ,,schlechten &amp;lt;nowiki&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/nowiki&amp;gt; Hintergrund und seiner Wertlosigkeit keine Annerkennung kriegt und deshalb auch unter finanziellen Problemen leidet.Um seine Familie ernähren zu können,arbeitet er nebenbei in schlecht bezahlten Jobs und lässt dem Doktor  Experimente mit ihm durch zu führen.Währenddessen geht seine Frau ihm fremd und als Rache dafür bringt Woyzeck sie um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun stellt sich die Frage inwiefern Woyzeck Täter und Opfer von Gewalt in dem Geschehen ist.Zunächst einmal ist Woyzeck ein Opfer des strukturellen Gewaltes,aufgrund seiner Position in der Gesellschaftshierachie.Sein Job als Staatssoldat verdiente zu dem Zeitpunkt keinerlei Annerkennung und gehörte auch zu den am schlechtesten bezahlten Jobs.Durch dieses System wird Woyzeck klar und deutlich vernachlässigt.Seine wertlose Position in der Gesellschaft wird vorallem durch den Hauptmann und dem Doktor unterstrichen.Woyzeck ist fast schon ein Diener für dem Hauptmann,weil er für ihn sogar die einfachsten alltäglichen Kleinigkeiten durchführen muss,wie zum Beispiel ihn rasieren(vgl Szene 5).Auf dieser Weise stellet der Hauptmann Woyzecks Position in der Hierarchie dar und seiht sich selber auch als wichtiger und gebildeter als Woyzeck.Der Doktor hingegen nutzt Woyzeck für seine wissenschaftlichen Ziele aus,indem er mit ihm gesundheitsschädliche Experimente durchführt und ihm in eine Erbsendiät setzt.Zwar verdient Woyzeck etwas Geld,dennoch hat er selbst nichtmals das Recht über seinen eigenes Körper zu bestimmen(Doktor verbietet ihm unerlaubt auf die Toilette zu gehen,vgl Szene 9).Auch der Doktor zeigt Woyzeck wie Wertlos er ist,indem er die Menschenrechte nicht beachtet und auch über ihm Psychische und Physiche Gewalt ausübt(durch die Erbsendiät),wodurch Woyzecks Wahnsinn verstärkt wird.Währenddessen geht Marie ihrem Freund Woyzeck fremd,obwohl er durch alle Schwierigkeiten für seine Familie durchgeht und fast schon sein Leben opfert(Szene 6).Für Woyzeck ist diese eine Personelle Form des Gewaltes,welches emotional schlechte Auswirkungen für ihm hat.Er verliert seine Kontrolle über sich.Diese unterschiedlichen Gewaltsformen die Woyzeck auf Woyzeck ausgeübt werden,führen dazu,dass er sich aus Opfer des Gewaltes zum Täter umwandelt.Er Tötet Marie ,indem er physiche Gewalt anwendet uns sie mit mehreren Messerstichen bestecht(Szene 20).Woyzeck erlebt im Verlauf des gesamten Dramenfragments mehrmals alle Formen von Gewalt und übt zum Schluss selbst die brutalste Art des Gewaltes aus und wird von Opfer zu Mörder.Seine Gewaltsform ist nicht Rückkehrbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
Betreuende Lehrkraft:[[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CeKoNSG</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:CeKoNSG&amp;diff=92415</id>
		<title>Benutzer:CeKoNSG</title>
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		<updated>2024-02-06T07:26:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CeKoNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule:[https://www.nellysachs.de Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar:[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projekt:[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Dramenanalysen/Iphigenie auf Tauris|Iphegenie auf Tauris]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mein Arbeitsschwerpunkt:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag&#039;&#039;&#039;:Wie und in welcher verfassung kommen Orest und Pylades auf Tauris An ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orest wird nach dem Mord seiner Mutter in der Unterwelt von der Rachengöttin verfolgt und deshalb bittet er Gott Apoll nach Hilfe.Er wiederum gibt ihm die Aufgabe seine Schwester Iphegenie wieder zurück nach Hause zu bringen.Orest weißt zu dem Zeitpunkt nicht,dass er seine eigene Schwester retten muss.Apoll deutet das an indem er sagt,dass Orest die Statue von Göttin Diana aus der Insel stehlen muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orest und Pylades sind in unterschiedlicher Verfassung ,da Orest Angst davor hat getötet zu werden und gleichzeitig auch sein Ende akzeptiert hat,doch Pylades hingegen nicht aufgeben möchte und noch Hoffnung hat,gerettet zu werden .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag&#039;&#039;&#039;:Warum sind Orest und Pylades in so Unterschiedlicher psychischer Verfassung ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orest denkt im Gegesatz zu Pylades sehr negativ.Er glaubt an den Fluch und denkt ,dass der Ausgang seines Lebens und der Untergang seiner Familie vorherbestimmt ist.Sein Vater wurde von seiner Ehefrau,also von Orest Mutter  betrogen und umgebracht und Orest selber brachte seine eigene Mutter und ihrem Liebhaber um ,um seinen Vater zu rechen und dennoch ist er in einer Notlage und fühlt sich Hilfs und Machtlos und glaubt das Schicksal seiner Familie nicht abwenden zu können &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pylades denkt positiv und ist optimistisch .Er ist fest davon überzeugt,dass Eltern nur gute Eigenschaften vererben und ihre Schicksalsschläge,ihr Unglück,ihr Leid nicht auf ihre Kinder übertragen wird ,so dass jeder sein Glück oder sein Erfolg selbst mit beeinflussen  kann und seinem Schicksal nicht hilflos ausgeliefert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag&#039;&#039;&#039;:Was sind Erinneyen und Furien in der griechischen Mythologie?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Furien(römisch)/Erinnyen(griechisch) bezeichnen Rachegöttinnen im Antiken Rom und Griechischenland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Furien kommt vom Wort Furor und bedeutet Raserei.Menschen die ,,böse&amp;quot; waren wurden von diesen Verfolgt oder ihnen wurde Rache von den Furien/Erinnyen ausgeübt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im antiken Griechischenland waren Erinnyen drei Geschwister:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.Alecto die Unaufhörliche &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.Magaera die Eifersüchtige&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.Tisiphone die Rächerin  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ein Mensch etwas schlechtes tat,dann schickten die Götter ihnen die Furien/Erinnyen.Vorallem der Mord der eigenen Verwandten/Eltern wurdemit Rache bestraft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Quellenangabe&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Titel des Artikels:Römische Götter – Furien (griechisch: Erinnyen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verfasser:Angel basiert sich auf das folgende Video:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.die-goetter.de/roemische-goetter-furien-griechisch-erinnyen#google_vignetted&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag:Orests Wahnsinn&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orest ist  der Sohn Agamemnons und Klytaimnestras.Da seine Mutter seinen Vater tötete,brachte Orest als Rache seine Mutter,also Klytaimnestra um.Nun behauptet er,dass er von den Errinyen(den Rachengöttinen)verfolgt wird.Er bezeichnet die Errinyen in den Versen 578-584 als Unterirdische Wesen ,die wie Bluthunde sind.Sie verfolgen die Personen,die jemanden aus der Familie umbrachten.In dem Falle hat Orest das Blut seiner Mutter an seinen Händen und er steht als Blutopfer da.In den Versen 1051-1070 hingegen nennt er die Rachengöttinnen ,,uralte Töchter der Nacht&amp;quot;, die Rache an Orest ausüben wollen,da er ein Muttermörder ist.In dem Falle ist Orest ein Verbrecher.Nachdem Orest die Errinyen als ,,Bluthunde&amp;quot;beschreibte,sieht er sie in den Versen 1124-1138 als durchgehend wache Wölfe die ihn pausenlos Verfolgen und beobachten.Davon kriegt Orest Paranoia,denn er fühlt sich unwohl.Außerdem wird er ,,ausgelacht&amp;quot;von den Errinyen,denn sie sind schadenfroh(v1148-1138).Orest ist am verzweifeln,da er immernoch nicht getötet wurde und Schämt sich dafür,dass er so weiterleben muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag:Wie löst Iphegenie ihr Konflikt?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Iphigenie befindet sich in einem inneren Konflikt(Akt 4 ,Auftritt 1,Vers:1402)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie möchte König Thoas und die Menschen auf Tauris nicht belügen—&amp;gt;Sie sieht Lügen nicht als Lösung (Vers:1405).Während dessen betet sie die Götter für Pylades weiterhin an und will dass sie ihm helfen,damit der Fluchtplan funktioniert (Vers:1382).Arkas ist im Auftrag von Thoas und erzählt,dass Thoas das Opfern von Orest und Pylades beschleunigen möchte(Vers:1421).Deshalb versucht Iphigenie das Opfern mit Ausreden zu verschieben(Vers:1423-1425).Daraufhin möchte Arkas den genauen Grund wissen,damit er diese Informationen dem König Thoas weitergeben kann(Vers:1426).Aufgrunddessen behauptet Iphigenie,dass es noch nicht der richtige Zeitpunkt ist und dass er noch von den Errinyen verfolgt wird,da er ein Mörder ist(Vers:1433).Somit kommt sie in einem Konflikt mit Arkas,da er diese Gründe Thoas erzählen möchte,doch Iphigenie lehnt dies weiterhin ab(Vers1441-1450).Nachdem Iphigenie und Arkas geredet haben,ist Iphigenie alleine und denkt über die Worte von Arkas nach(Vers:1503-1505).So erinnert sie sich daran wie Göttin Diana sie rettete(Vers:1511-1516).Durch Arkas erinnert sich Iphigenie daran,dass sie die Menschen auf Tauris hinter sich lassen muss,wenn sie flieht(Vers1522-1525).Sie fühlt sich verantwortlich für die Menschen und möchte die Götter nicht wütend machen durch ihre Taten(Vers:1525-1526).Pylades gibt Iphigenie später die gute Nachricht,dass ihr Bruder nun geheilt ist (Vers:1536-1537).Er plant weiterhin einen Plan und gibt Iphigenie vor was sie machen soll.Arkas vermutet von der Flucht der Opfer und erzählt auch dem König ,dass wohlmöglich Iphigenie ihnen hilft(Vers:1767-1775)Somit ruft der König Iphegenie zu sich und befragt sie(Vers:1777)Nach einiger Zeit gibt Iphigenie nach und erzählt Thoas die gesamte Wahrheit (Vers:1919-1936)Iphigenie ist sogar bereit sich für die Freiheit von Orest und Pylades zu Opfern(Vers:1959-1960)Nun herscht eine große Diskussion zwischen Orest,Iphegenie und Thoas doch im nach Hinein lässt Thoas sich von Iphigenie genie überzeugen(Vers:2150).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Iphigenie versucht das Konflikt und die Situation durch ihre Menschlichkeit und Ruhe zu lösen.Sie möchte nicht,dass überhaupt jemand leidet,denn sie will jeden glücklich stellen.Auch am Ende des Dramas appelliert sie an die Menschlichkeit des Königs.Während der König ihnen nur &amp;quot;lebt wohl&amp;quot;sagt,verabschiedet sich Iphigenie mit ihm auf einer emotionalen Art und Weise,woran man nochmal ihre Geborgenheit sieht.Sie versucht den König zu überzeugen in dem sie auch in ihm die guten Seiten hervorruft und beeinflusst ihm mit ihrer Vernunft und Ruhe.Obwohl die Situation sehr angespannt ist,verliert Iphigenie nicht die Hoffnung und betet weiterhin die Götter an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;WOYZECK&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Pauperismus&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Aufgabe 1&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl die Menschen in Berlin alle zu einem Volk gehörten,gab es deutliche und riesige Unterschiede bei den Lebensverhältnissen.Es war nich unnormal,dass Kinder aus Ärmeren Familien bereits mit sehr jungen Jahren in sehr belastenden Arbeitsräumen arbeiten mussten.Gesundheitlich  ekamen die Kinder davon mit der Zeit sehr viele Nachteile,denn sie waren körperlich noch in der Entwicklungsphase und nicht dafür bereit Knochenarbeit zu erledigen.Auch die Bedingungen waren schrecklich und somit zeigten die Kinder viele Probleme bei der Entwicklung.In Ärmeren Familien waren Kinder ,,unwichtig&amp;quot; und gleichzeitig eine Last für die Familie,denn sie waren aus verschiedenen Gründen( zB.finanziellen Gründe)nicht in der Lage die Kinder zu versorgen.Viele Mütter brachten aufgrund des Armuts und des sozialen Drucks ihre Säuglinge um oder schickten sie absichtlich zu solchen gefährlichen Arbeitsorten.Auch an den Wohnorten konnte man die hierarchische Unterteilung der Menschen erkennen.Die Ärmeren lebten in sogenannten,,schlechten Vierteln&amp;quot; und selbst hier hatten sie keine Wohnung für sich alleine zu verfügung sondern mussten diese mit anderen Familien teilen.Ärmere Familien mit vielen Kindern waren nicht stets beliebt.Oft waren die Mütter Hilfslos und baten die Armendirektion um Hilfe.Diese wiederum kontrollierten die Frauen sehr genau um sicher zu gehen ,dass sie absolut nichts zu Verfügung hatten.Dennoch unterstützen sie meistens nur Menschen über 60 Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammengefasst waren die Armen Familien allen anderen untergeordnet und dies war an sehr vielen Faktoren deutlich erkennbar.Die Trennung hatte einen großen Einfluss auf das Leben der Ärmeren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Aufgabe 2&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Menschen die in ländlichen Gebieten lebten konnten nach einiger Zeit nicht gut Leben,da es weder gute Arbeitsmöglichkeiten gab,noch was zu Essen.Deshalb entschieden sich diese Menschen in die Stadt zu ziehen und hofften somit auf einen besseren Lebensstandard.In der Stadt angekommen arbeiteten sie dann in handwerklichen Berufen .Somit gab es dann irgendwann zu viele Menschen die den selben Beruf ausübten.Dadurch wurden viele der Menschen arbeitslos weil die Berufe überfüllt wurden.Vorallem Lehrlinge hatten es mit dieser Krise zu kämpfen.Dies nannte man Pauperismus &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marie und Woyzeck&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Szene 4&#039;&#039;&#039; Unzufrieden mit ihr Leben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck hat keine Zeit für sie &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
fühlt sich auch schlecht,weil sie ihn betrügt &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Szene 5&#039;&#039;&#039;Woyzeck muss dem Hauptmann ,,dienen&amp;quot;—&amp;gt;er ist ihm untergeordnet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigenschaften die von der Gesellschaft nicht gemocht werden(z.B. uneheliches Kind)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schicksaal der Armen für die Reichen zu arbeiten &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Szene 8&#039;&#039;&#039; Wissenschaftliches Projekt für den Doktor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterschied bei dem Bildungsgrad&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine Entscheidung treffen (nichtmals auf Toilette gehen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ständige Kontrolle,Behandlung wie ein Versuchsobjekt und kein Mensch &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Szene 15&#039;&#039;&#039; er wird Provoziert von Tambourmajor und nicht ernst genommen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tambourmajor fühlt sich Mächtiger als Woyzeck  und wie ein ,,Mann&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck verliert gegen ihn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Szene 17&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marie hat schlechte Gedanken &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
liest die Bibel(informiert sich über die ,,Sünde &amp;quot;die sie begegnet ist )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
macht sich Sorgen um Woyzeck &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kniend betet sie &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marie und ihre Wünsche &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Szene 2&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wünscht sich innerlich den Tambourmajor (äußerlich attraktiv und hohe Position)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möchte auch das Woyzeck sich Zeit für sie und ihr Kind nimmt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Deutschaufgaben Sachtextanalyse:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der vorliegende argumentierender Sachtext ,,An die Familie &amp;quot;wurde von Gerhard Büchner im Jahre 1834 in Gießen veröffentlicht und thematisiert von den äußeren Umständen durch die der Mensch aufwächst und beeinflusst wird,durch die er letztendlich seinen Lebensstandard bekommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Folgenden möchte ich zunächst die Kernthese des Textes erarbeiten,danach auf die Position des Autors ,auf seine Argumente und auf seine Beispiele eingehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kernthese des Textes ist,dass der Mensch für seine Momentane Lebenslage nicht selber sorgen kann,da die Umstände dafür Sorgen,dass man im Leben ein guter oder schlechter Mensch ist.Der Autor geht davon aus,dass das Leben determiniert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seinem Text geht er kritisch mit Kants Position um,welcher behauptet,dass  Menschen eigenständig werden müssen und für ihre Lebenssituation selbst verantwortlich sind.Sie sollen anfangen alle Informationen zu hinterfragen und ohne Hilfe oder Befehl von Anderen Entscheidungen treffen können.Laut Büchner könne niemand selbst entscheiden dumm oder ein Verbrecher zu sein(Z.8-9).Er begründet seine These mit dem Argument,dass die Umstände dafür sorgen,wie man ist.Wenn alle Menschen durch die selben Umständebeeinflusst werden,sind die Menschen am ende des Tages alle gleich und wir selber können die Umstände nicht verändern oder beeinflussen (Z.10-11).Mit seinen Beispiel kritisiert er Kant indirekt,da er findet,dass es das Selbe ist,wie wenn man einen Menschen mit den Füßen tretet,weil er einen schlechten Rock an hat,also mit anderen Worten ihn für sein äußeres fertig macht,ohne zu Wissen wie er von innen und vom Charakter her ist(Z.14-16)Außerdem behauptet Büchner,dass die Dummheit zu den allgemeinen Eigenschaften eines Menschens gehört(Z.19-21),da er für ihre Existenz nichts kann(Z.21).Hierbei scheut sich Büchner nicht von den Wahrheiten und Fakten ,die er für Richtig hält,zu schreiben (21-24).Er findet es noch gemeiner, dinge die man einen körperlich nicht zutrauen kann,dem geistlichen zutraut worauf der Mensch keinen Einfluss hat(Z.16-18).Außerdem benutzt Büchner ein interessantes Beispiel für seine These:Er erklärt,dass er nicht darüber lacht wie ein Mensch,sondern nur darüber lacht,dass der Menschbmit ihm ein Schicksal teilt und nichts dafür kann,dass er ein Mensch ist(Z.27-30)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im gesamten möchte Büchner in seinem Text darstellen,dass der Mensch in der Regel nicht viel zu sagen und handeln hat,um sein Leben zu verändern.Seine äußeren Umstände sorgen für die Entstehung des Characters und der Persönlichkeit.Das innere des Menschens kann man nicht sehen und wissen und deshalb kann man ihm die Schuld nicht schieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Deutschaufgaben:die geistige Zurechnungsfähigkeit Woyzecks,während er Marie tötet&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck,der im gesamten Drama als ein zuverlässiges ,fürsorgliches,dennoch psychisch instabiles Charakter vorgestellt wird,tötet seine Freundin Marie,da er von ihrer Affäre mit dem Tambourmajor erfährt.Nun geht es darum,inwiefern Woyzeck in dieser Situation zurechnungsfähig ist.Zunächst einmal ist es benennenswert zu erwähnen,dass Woyzeck sde. Mord an Marie geplant durchgeführt hat.Dafür besorgte er einen Messer obwohl er ein sehr armer Mann ist und jede kleine Summe an Geld braucht.Dennoch überdenkt er nicht sein Handeln und kauft sich ein Messer(Szene 16).Woyzeck arbeitet zudem Tag und Nacht und hat kaum Zeit für sich und seine Familie.An diesem Abend jedoch möchte er mit Marie rausgehen.Da dies sehr selten der Fall ist,hat Marie von Anfang an ein schlechtes Gewissen,doch Woyzeck verratet nicht,wohin er mit Marie hingehen möchte(Szene 19 Zeile 16+18).Er beginnt das Gespräch damit,Marie über ihre gemeinsame Beziehung mit ihm zu befragen,um zu sehen,ob die Beziehung eine Relevanz für Marie hatte oder ob sie vielleicht schon von Anfang an ihm hintergangen ist(Szene 20  Zeile 25).Nachdem Marie ihm die richtige Antwort gibt und somit auch zeigt,dass die Beziehung eine Bedeutung in ihr Leben hat,ändert Woyzeck seinen Plan und fragt sie nach ihrerm Ausblick über ihre gemeinsame Zukunft(Szene 20 Zeile 27).Da er in diesem Moment keine Antwort bekommt ,geht er davon aus dass Marie keine gemeinsame Zukunft mit ihm mehr möchte und er beginnt so langsam seinen vorher erstellten Plan durchzusetzen.Vorher gibt er ihr einen Abschiedskuss was wiederrum nochmal zeigt ,wie bewusst er von seinen Taten ist(Szene 20 Zeile 29-1).Außerdem befolgt er auch Schritt für Schritts seinen Plan.Er deutet Marie auch ihren Tod auf einer etwas unverständlichen Weise an(Szene 20 Zeile 3).Anschließend sticht er ihr mehrmals mit dem Messer und möchte sie so schnell es geht umbringen.(Szene 20 Zeile 10).Während Marie am sterben ist,hört er auf sie mit dem Pronomen ,,Du&amp;quot;anzusprechen und redet über sie stattdessen im dritte Person Singular,was nochmal unterstreicht,wie bewusst er sich von seiner Tat ist(Szene 20 Zeile 11).Anschließend läuft er weg,da er sich bewusst ist,dass er eine Straftat begangen ist und nun ein Mörder ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Handlungsschritte wiedersprechen seiner Krankheit völlig.Eine psychisch Kranke Person wäre nicht in der Lage einen Mord Tage vorher so strukturiert zu planen.Er mag körperlich erschöpft von den ganzen arbeiten sein,dennoch ist er noch mental in der Lage zu denken.Auch dass er am Ende wegläuft und gar nicht schokiert über seine Tat ist,zeigt,dass er mit seinen Gedanken nicht weg war,sondern ganz fit war und somit Marie bewusst getötet hat.Woyzeck ist besonders in dieser Situation ein gesunder Mensch,der sein Verstand eindeutig benutzen kann.Von den Stimme und Schatten die er in den ersten Szenen oftmals erwähnt hat,war in dieser Passage nicht die Rede,wodurch man nicht davon ausgehen kann,dass er diesen Mordfall wegen seinen Wahnsinn durchgezogen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
Betreuende Lehrkraft:[[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CeKoNSG</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:CeKoNSG&amp;diff=92413</id>
		<title>Benutzer:CeKoNSG</title>
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		<updated>2024-02-06T07:21:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CeKoNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule:[https://www.nellysachs.de Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar:[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projekt:[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Dramenanalysen/Iphigenie auf Tauris|Iphegenie auf Tauris]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mein Arbeitsschwerpunkt:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag&#039;&#039;&#039;:Wie und in welcher verfassung kommen Orest und Pylades auf Tauris An ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orest wird nach dem Mord seiner Mutter in der Unterwelt von der Rachengöttin verfolgt und deshalb bittet er Gott Apoll nach Hilfe.Er wiederum gibt ihm die Aufgabe seine Schwester Iphegenie wieder zurück nach Hause zu bringen.Orest weißt zu dem Zeitpunkt nicht,dass er seine eigene Schwester retten muss.Apoll deutet das an indem er sagt,dass Orest die Statue von Göttin Diana aus der Insel stehlen muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orest und Pylades sind in unterschiedlicher Verfassung ,da Orest Angst davor hat getötet zu werden und gleichzeitig auch sein Ende akzeptiert hat,doch Pylades hingegen nicht aufgeben möchte und noch Hoffnung hat,gerettet zu werden .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag&#039;&#039;&#039;:Warum sind Orest und Pylades in so Unterschiedlicher psychischer Verfassung ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orest denkt im Gegesatz zu Pylades sehr negativ.Er glaubt an den Fluch und denkt ,dass der Ausgang seines Lebens und der Untergang seiner Familie vorherbestimmt ist.Sein Vater wurde von seiner Ehefrau,also von Orest Mutter  betrogen und umgebracht und Orest selber brachte seine eigene Mutter und ihrem Liebhaber um ,um seinen Vater zu rechen und dennoch ist er in einer Notlage und fühlt sich Hilfs und Machtlos und glaubt das Schicksal seiner Familie nicht abwenden zu können &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pylades denkt positiv und ist optimistisch .Er ist fest davon überzeugt,dass Eltern nur gute Eigenschaften vererben und ihre Schicksalsschläge,ihr Unglück,ihr Leid nicht auf ihre Kinder übertragen wird ,so dass jeder sein Glück oder sein Erfolg selbst mit beeinflussen  kann und seinem Schicksal nicht hilflos ausgeliefert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag&#039;&#039;&#039;:Was sind Erinneyen und Furien in der griechischen Mythologie?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Furien(römisch)/Erinnyen(griechisch) bezeichnen Rachegöttinnen im Antiken Rom und Griechischenland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Furien kommt vom Wort Furor und bedeutet Raserei.Menschen die ,,böse&amp;quot; waren wurden von diesen Verfolgt oder ihnen wurde Rache von den Furien/Erinnyen ausgeübt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im antiken Griechischenland waren Erinnyen drei Geschwister:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.Alecto die Unaufhörliche &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.Magaera die Eifersüchtige&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.Tisiphone die Rächerin  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ein Mensch etwas schlechtes tat,dann schickten die Götter ihnen die Furien/Erinnyen.Vorallem der Mord der eigenen Verwandten/Eltern wurdemit Rache bestraft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Quellenangabe&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Titel des Artikels:Römische Götter – Furien (griechisch: Erinnyen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verfasser:Angel basiert sich auf das folgende Video:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.die-goetter.de/roemische-goetter-furien-griechisch-erinnyen#google_vignetted&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag:Orests Wahnsinn&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orest ist  der Sohn Agamemnons und Klytaimnestras.Da seine Mutter seinen Vater tötete,brachte Orest als Rache seine Mutter,also Klytaimnestra um.Nun behauptet er,dass er von den Errinyen(den Rachengöttinen)verfolgt wird.Er bezeichnet die Errinyen in den Versen 578-584 als Unterirdische Wesen ,die wie Bluthunde sind.Sie verfolgen die Personen,die jemanden aus der Familie umbrachten.In dem Falle hat Orest das Blut seiner Mutter an seinen Händen und er steht als Blutopfer da.In den Versen 1051-1070 hingegen nennt er die Rachengöttinnen ,,uralte Töchter der Nacht&amp;quot;, die Rache an Orest ausüben wollen,da er ein Muttermörder ist.In dem Falle ist Orest ein Verbrecher.Nachdem Orest die Errinyen als ,,Bluthunde&amp;quot;beschreibte,sieht er sie in den Versen 1124-1138 als durchgehend wache Wölfe die ihn pausenlos Verfolgen und beobachten.Davon kriegt Orest Paranoia,denn er fühlt sich unwohl.Außerdem wird er ,,ausgelacht&amp;quot;von den Errinyen,denn sie sind schadenfroh(v1148-1138).Orest ist am verzweifeln,da er immernoch nicht getötet wurde und Schämt sich dafür,dass er so weiterleben muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag:Wie löst Iphegenie ihr Konflikt?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Iphigenie befindet sich in einem inneren Konflikt(Akt 4 ,Auftritt 1,Vers:1402)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie möchte König Thoas und die Menschen auf Tauris nicht belügen—&amp;gt;Sie sieht Lügen nicht als Lösung (Vers:1405).Während dessen betet sie die Götter für Pylades weiterhin an und will dass sie ihm helfen,damit der Fluchtplan funktioniert (Vers:1382).Arkas ist im Auftrag von Thoas und erzählt,dass Thoas das Opfern von Orest und Pylades beschleunigen möchte(Vers:1421).Deshalb versucht Iphigenie das Opfern mit Ausreden zu verschieben(Vers:1423-1425).Daraufhin möchte Arkas den genauen Grund wissen,damit er diese Informationen dem König Thoas weitergeben kann(Vers:1426).Aufgrunddessen behauptet Iphigenie,dass es noch nicht der richtige Zeitpunkt ist und dass er noch von den Errinyen verfolgt wird,da er ein Mörder ist(Vers:1433).Somit kommt sie in einem Konflikt mit Arkas,da er diese Gründe Thoas erzählen möchte,doch Iphigenie lehnt dies weiterhin ab(Vers1441-1450).Nachdem Iphigenie und Arkas geredet haben,ist Iphigenie alleine und denkt über die Worte von Arkas nach(Vers:1503-1505).So erinnert sie sich daran wie Göttin Diana sie rettete(Vers:1511-1516).Durch Arkas erinnert sich Iphigenie daran,dass sie die Menschen auf Tauris hinter sich lassen muss,wenn sie flieht(Vers1522-1525).Sie fühlt sich verantwortlich für die Menschen und möchte die Götter nicht wütend machen durch ihre Taten(Vers:1525-1526).Pylades gibt Iphigenie später die gute Nachricht,dass ihr Bruder nun geheilt ist (Vers:1536-1537).Er plant weiterhin einen Plan und gibt Iphigenie vor was sie machen soll.Arkas vermutet von der Flucht der Opfer und erzählt auch dem König ,dass wohlmöglich Iphigenie ihnen hilft(Vers:1767-1775)Somit ruft der König Iphegenie zu sich und befragt sie(Vers:1777)Nach einiger Zeit gibt Iphigenie nach und erzählt Thoas die gesamte Wahrheit (Vers:1919-1936)Iphigenie ist sogar bereit sich für die Freiheit von Orest und Pylades zu Opfern(Vers:1959-1960)Nun herscht eine große Diskussion zwischen Orest,Iphegenie und Thoas doch im nach Hinein lässt Thoas sich von Iphigenie genie überzeugen(Vers:2150).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Iphigenie versucht das Konflikt und die Situation durch ihre Menschlichkeit und Ruhe zu lösen.Sie möchte nicht,dass überhaupt jemand leidet,denn sie will jeden glücklich stellen.Auch am Ende des Dramas appelliert sie an die Menschlichkeit des Königs.Während der König ihnen nur &amp;quot;lebt wohl&amp;quot;sagt,verabschiedet sich Iphigenie mit ihm auf einer emotionalen Art und Weise,woran man nochmal ihre Geborgenheit sieht.Sie versucht den König zu überzeugen in dem sie auch in ihm die guten Seiten hervorruft und beeinflusst ihm mit ihrer Vernunft und Ruhe.Obwohl die Situation sehr angespannt ist,verliert Iphigenie nicht die Hoffnung und betet weiterhin die Götter an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;WOYZECK&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Pauperismus&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Aufgabe 1&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl die Menschen in Berlin alle zu einem Volk gehörten,gab es deutliche und riesige Unterschiede bei den Lebensverhältnissen.Es war nich unnormal,dass Kinder aus Ärmeren Familien bereits mit sehr jungen Jahren in sehr belastenden Arbeitsräumen arbeiten mussten.Gesundheitlich  ekamen die Kinder davon mit der Zeit sehr viele Nachteile,denn sie waren körperlich noch in der Entwicklungsphase und nicht dafür bereit Knochenarbeit zu erledigen.Auch die Bedingungen waren schrecklich und somit zeigten die Kinder viele Probleme bei der Entwicklung.In Ärmeren Familien waren Kinder ,,unwichtig&amp;quot; und gleichzeitig eine Last für die Familie,denn sie waren aus verschiedenen Gründen( zB.finanziellen Gründe)nicht in der Lage die Kinder zu versorgen.Viele Mütter brachten aufgrund des Armuts und des sozialen Drucks ihre Säuglinge um oder schickten sie absichtlich zu solchen gefährlichen Arbeitsorten.Auch an den Wohnorten konnte man die hierarchische Unterteilung der Menschen erkennen.Die Ärmeren lebten in sogenannten,,schlechten Vierteln&amp;quot; und selbst hier hatten sie keine Wohnung für sich alleine zu verfügung sondern mussten diese mit anderen Familien teilen.Ärmere Familien mit vielen Kindern waren nicht stets beliebt.Oft waren die Mütter Hilfslos und baten die Armendirektion um Hilfe.Diese wiederum kontrollierten die Frauen sehr genau um sicher zu gehen ,dass sie absolut nichts zu Verfügung hatten.Dennoch unterstützen sie meistens nur Menschen über 60 Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammengefasst waren die Armen Familien allen anderen untergeordnet und dies war an sehr vielen Faktoren deutlich erkennbar.Die Trennung hatte einen großen Einfluss auf das Leben der Ärmeren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Aufgabe 2&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Menschen die in ländlichen Gebieten lebten konnten nach einiger Zeit nicht gut Leben,da es weder gute Arbeitsmöglichkeiten gab,noch was zu Essen.Deshalb entschieden sich diese Menschen in die Stadt zu ziehen und hofften somit auf einen besseren Lebensstandard.In der Stadt angekommen arbeiteten sie dann in handwerklichen Berufen .Somit gab es dann irgendwann zu viele Menschen die den selben Beruf ausübten.Dadurch wurden viele der Menschen arbeitslos weil die Berufe überfüllt wurden.Vorallem Lehrlinge hatten es mit dieser Krise zu kämpfen.Dies nannte man Pauperismus &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marie und Woyzeck&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Szene 4&#039;&#039;&#039; Unzufrieden mit ihr Leben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck hat keine Zeit für sie &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
fühlt sich auch schlecht,weil sie ihn betrügt &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Szene 5&#039;&#039;&#039;Woyzeck muss dem Hauptmann ,,dienen&amp;quot;—&amp;gt;er ist ihm untergeordnet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigenschaften die von der Gesellschaft nicht gemocht werden(z.B. uneheliches Kind)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schicksaal der Armen für die Reichen zu arbeiten &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Szene 8&#039;&#039;&#039; Wissenschaftliches Projekt für den Doktor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterschied bei dem Bildungsgrad&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine Entscheidung treffen (nichtmals auf Toilette gehen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ständige Kontrolle,Behandlung wie ein Versuchsobjekt und kein Mensch &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Szene 15&#039;&#039;&#039; er wird Provoziert von Tambourmajor und nicht ernst genommen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tambourmajor fühlt sich Mächtiger als Woyzeck  und wie ein ,,Mann&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck verliert gegen ihn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Szene 17&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marie hat schlechte Gedanken &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
liest die Bibel(informiert sich über die ,,Sünde &amp;quot;die sie begegnet ist )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
macht sich Sorgen um Woyzeck &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kniend betet sie &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marie und ihre Wünsche &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Szene 2&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wünscht sich innerlich den Tambourmajor (äußerlich attraktiv und hohe Position)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möchte auch das Woyzeck sich Zeit für sie und ihr Kind nimmt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Deutschaufgaben Sachtextanalyse:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der vorliegende argumentierender Sachtext ,,An die Familie &amp;quot;wurde von Gerhard Büchner im Jahre 1834 in Gießen veröffentlicht und thematisiert von den äußeren Umständen durch die der Mensch aufwächst und beeinflusst wird,durch die er letztendlich seinen Lebensstandard bekommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Folgenden möchte ich zunächst die Kernthese des Textes erarbeiten,danach auf die Position des Autors ,auf seine Argumente und auf seine Beispiele eingehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kernthese des Textes ist,dass der Mensch für seine Momentane Lebenslage nicht selber sorgen kann,da die Umstände dafür Sorgen,dass man im Leben ein guter oder schlechter Mensch ist.Der Autor geht davon aus,dass das Leben determiniert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seinem Text geht er kritisch mit Kants Position um,welcher behauptet,dass  Menschen eigenständig werden müssen und für ihre Lebenssituation selbst verantwortlich sind.Sie sollen anfangen alle Informationen zu hinterfragen und ohne Hilfe oder Befehl von Anderen Entscheidungen treffen können.Laut Büchner könne niemand selbst entscheiden dumm oder ein Verbrecher zu sein(Z.8-9).Er begründet seine These mit dem Argument,dass die Umstände dafür sorgen,wie man ist.Wenn alle Menschen durch die selben Umständebeeinflusst werden,sind die Menschen am ende des Tages alle gleich und wir selber können die Umstände nicht verändern oder beeinflussen (Z.10-11).Mit seinen Beispiel kritisiert er Kant indirekt,da er findet,dass es das Selbe ist,wie wenn man einen Menschen mit den Füßen tretet,weil er einen schlechten Rock an hat,also mit anderen Worten ihn für sein äußeres fertig macht,ohne zu Wissen wie er von innen und vom Charakter her ist(Z.14-16)Außerdem behauptet Büchner,dass die Dummheit zu den allgemeinen Eigenschaften eines Menschens gehört(Z.19-21),da er für ihre Existenz nichts kann(Z.21).Hierbei scheut sich Büchner nicht von den Wahrheiten und Fakten ,die er für Richtig hält,zu schreiben (21-24).Er findet es noch gemeiner, dinge die man einen körperlich nicht zutrauen kann,dem geistlichen zutraut worauf der Mensch keinen Einfluss hat(Z.16-18).Außerdem benutzt Büchner ein interessantes Beispiel für seine These:Er erklärt,dass er nicht darüber lacht wie ein Mensch,sondern nur darüber lacht,dass der Menschbmit ihm ein Schicksal teilt und nichts dafür kann,dass er ein Mensch ist(Z.27-30)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im gesamten möchte Büchner in seinem Text darstellen,dass der Mensch in der Regel nicht viel zu sagen und handeln hat,um sein Leben zu verändern.Seine äußeren Umstände sorgen für die Entstehung des Characters und der Persönlichkeit.Das innere des Menschens kann man nicht sehen und wissen und deshalb kann man ihm die Schuld nicht schieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Deutschaufgaben:die geistige Zurechnungsfähigkeit Woyzecks,während er Marie tötet&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck,der im gesamten Drama als ein zuverlässiges ,fürsorgliches,dennoch psychisch instabiles Charakter vorgestellt wird,tötet seine Freundin Marie,da er von ihrer Affäre mit dem Tambourmajor erfährt.Nun geht es darum,inwiefern Woyzeck in dieser Situation zurechnungsfähig ist.Zunächst einmal ist es benennenswert zu erwähnen,dass Woyzeck sde. Mord an Marie geplant durchgeführt hat.Dafür besorgte er einen Messer obwohl er ein sehr armer Mann ist und jede kleine Summe an Geld braucht.Dennoch überdenkt er nicht sein Handeln und kauft sich ein Messer(Szene 16).Woyzeck arbeitet zudem Tag und Nacht und hat kaum Zeit für sich und seine Familie.An diesem Abend jedoch möchte er mit Marie rausgehen.Da dies sehr selten der Fall ist,hat Marie von Anfang an ein schlechtes Gewissen,doch Woyzeck verratet nicht,wohin er mit Marie hingehen möchte(Szene 19 Zeile 16+18).Er beginnt das Gespräch damit,Marie über ihre gemeinsame Beziehung mit ihm zu befragen,um zu sehen,ob die Beziehung eine Relevanz für Marie hatte oder ob sie vielleicht schon von Anfang an ihm hintergangen ist(Szene 20  Zeile 25).Nachdem Marie ihm die richtige Antwort gibt und somit auch zeigt,dass die Beziehung eine Bedeutung in ihr Leben hat,ändert Woyzeck seinen Plan und fragt sie nach ihrerm Ausblick über ihre gemeinsame Zukunft(Szene 20 Zeile 27).Da er in diesem Moment keine Antwort bekommt ,geht er davon aus dass Marie keine gemeinsame Zukunft mit ihm mehr möchte und er beginnt so langsam seinen vorher erstellten Plan durchzusetzen.Vorher gibt er ihr einen Abschiedskuss was wiederrum nochmal zeigt ,wie bewusst er von seinen Taten ist(Szene 20 Zeile 29-1).Außerdem befolgt er auch Schritt für Schritts seinen Plan.Er deutet Marie auch ihren Tod auf einer etwas unverständlichen Weise an(Szene 20 Zeile 3).Anschließend sticht er ihr mehrmals mit dem Messer und möchte sie so schnell es geht umbringen.(Szene 20 Zeile 10).Während Marie am sterben ist,hört er auf sie mit dem Pronomen ,,Du&amp;quot;anzusprechen und redet über sie stattdessen im dritte Person Singular,was nochmal unterstreicht,wie bewusst er sich von seiner Tat ist(Szene 20 Zeile 11).Anschließend läuft er weg,da er sich bewusst ist,dass er eine Straftat begangen ist und nun ein Mörder ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Handlungsschritte wiedersprechen seiner Krankheit völlig.Eine psychisch Kranke Person wöre nicht in der Lage einen Mord Tage vorher so strukturiert zu planen.Er mag körperlich erschöpft von den ganzen arbeiten sein,dennoch ist er noch mental in der Lage zu denken.Auch dass er am Ende wegläuft und gar nicht schokiert über seine Tat ist,zeigt,dass er mit seinen Gedanken nicht weg war,sondern ganz fit war und somit Marie getötet hat.Woyzeck ist besonders in dieser Situation ein gesunder Mensch,der sein Verstand eindeutig benutzen kann.Von den Stimme und Schatten die er in den ersten Szenen oftmals erwähnt hat,war in dieser Passage nicht die Rede,wodurch man nicht davon ausgehen kann,dass er diesen Mordfall wegen seinen Wahnsinn durchgezogen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
Betreuende Lehrkraft:[[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CeKoNSG</name></author>
	</entry>
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		<title>Benutzer:CeKoNSG</title>
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		<updated>2024-02-06T07:02:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CeKoNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule:[https://www.nellysachs.de Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar:[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projekt:[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Dramenanalysen/Iphigenie auf Tauris|Iphegenie auf Tauris]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mein Arbeitsschwerpunkt:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag&#039;&#039;&#039;:Wie und in welcher verfassung kommen Orest und Pylades auf Tauris An ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orest wird nach dem Mord seiner Mutter in der Unterwelt von der Rachengöttin verfolgt und deshalb bittet er Gott Apoll nach Hilfe.Er wiederum gibt ihm die Aufgabe seine Schwester Iphegenie wieder zurück nach Hause zu bringen.Orest weißt zu dem Zeitpunkt nicht,dass er seine eigene Schwester retten muss.Apoll deutet das an indem er sagt,dass Orest die Statue von Göttin Diana aus der Insel stehlen muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orest und Pylades sind in unterschiedlicher Verfassung ,da Orest Angst davor hat getötet zu werden und gleichzeitig auch sein Ende akzeptiert hat,doch Pylades hingegen nicht aufgeben möchte und noch Hoffnung hat,gerettet zu werden .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag&#039;&#039;&#039;:Warum sind Orest und Pylades in so Unterschiedlicher psychischer Verfassung ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orest denkt im Gegesatz zu Pylades sehr negativ.Er glaubt an den Fluch und denkt ,dass der Ausgang seines Lebens und der Untergang seiner Familie vorherbestimmt ist.Sein Vater wurde von seiner Ehefrau,also von Orest Mutter  betrogen und umgebracht und Orest selber brachte seine eigene Mutter und ihrem Liebhaber um ,um seinen Vater zu rechen und dennoch ist er in einer Notlage und fühlt sich Hilfs und Machtlos und glaubt das Schicksal seiner Familie nicht abwenden zu können &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pylades denkt positiv und ist optimistisch .Er ist fest davon überzeugt,dass Eltern nur gute Eigenschaften vererben und ihre Schicksalsschläge,ihr Unglück,ihr Leid nicht auf ihre Kinder übertragen wird ,so dass jeder sein Glück oder sein Erfolg selbst mit beeinflussen  kann und seinem Schicksal nicht hilflos ausgeliefert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag&#039;&#039;&#039;:Was sind Erinneyen und Furien in der griechischen Mythologie?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Furien(römisch)/Erinnyen(griechisch) bezeichnen Rachegöttinnen im Antiken Rom und Griechischenland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Furien kommt vom Wort Furor und bedeutet Raserei.Menschen die ,,böse&amp;quot; waren wurden von diesen Verfolgt oder ihnen wurde Rache von den Furien/Erinnyen ausgeübt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im antiken Griechischenland waren Erinnyen drei Geschwister:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.Alecto die Unaufhörliche &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.Magaera die Eifersüchtige&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.Tisiphone die Rächerin  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ein Mensch etwas schlechtes tat,dann schickten die Götter ihnen die Furien/Erinnyen.Vorallem der Mord der eigenen Verwandten/Eltern wurdemit Rache bestraft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Quellenangabe&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Titel des Artikels:Römische Götter – Furien (griechisch: Erinnyen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verfasser:Angel basiert sich auf das folgende Video:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.die-goetter.de/roemische-goetter-furien-griechisch-erinnyen#google_vignetted&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag:Orests Wahnsinn&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orest ist  der Sohn Agamemnons und Klytaimnestras.Da seine Mutter seinen Vater tötete,brachte Orest als Rache seine Mutter,also Klytaimnestra um.Nun behauptet er,dass er von den Errinyen(den Rachengöttinen)verfolgt wird.Er bezeichnet die Errinyen in den Versen 578-584 als Unterirdische Wesen ,die wie Bluthunde sind.Sie verfolgen die Personen,die jemanden aus der Familie umbrachten.In dem Falle hat Orest das Blut seiner Mutter an seinen Händen und er steht als Blutopfer da.In den Versen 1051-1070 hingegen nennt er die Rachengöttinnen ,,uralte Töchter der Nacht&amp;quot;, die Rache an Orest ausüben wollen,da er ein Muttermörder ist.In dem Falle ist Orest ein Verbrecher.Nachdem Orest die Errinyen als ,,Bluthunde&amp;quot;beschreibte,sieht er sie in den Versen 1124-1138 als durchgehend wache Wölfe die ihn pausenlos Verfolgen und beobachten.Davon kriegt Orest Paranoia,denn er fühlt sich unwohl.Außerdem wird er ,,ausgelacht&amp;quot;von den Errinyen,denn sie sind schadenfroh(v1148-1138).Orest ist am verzweifeln,da er immernoch nicht getötet wurde und Schämt sich dafür,dass er so weiterleben muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag:Wie löst Iphegenie ihr Konflikt?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Iphigenie befindet sich in einem inneren Konflikt(Akt 4 ,Auftritt 1,Vers:1402)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie möchte König Thoas und die Menschen auf Tauris nicht belügen—&amp;gt;Sie sieht Lügen nicht als Lösung (Vers:1405).Während dessen betet sie die Götter für Pylades weiterhin an und will dass sie ihm helfen,damit der Fluchtplan funktioniert (Vers:1382).Arkas ist im Auftrag von Thoas und erzählt,dass Thoas das Opfern von Orest und Pylades beschleunigen möchte(Vers:1421).Deshalb versucht Iphigenie das Opfern mit Ausreden zu verschieben(Vers:1423-1425).Daraufhin möchte Arkas den genauen Grund wissen,damit er diese Informationen dem König Thoas weitergeben kann(Vers:1426).Aufgrunddessen behauptet Iphigenie,dass es noch nicht der richtige Zeitpunkt ist und dass er noch von den Errinyen verfolgt wird,da er ein Mörder ist(Vers:1433).Somit kommt sie in einem Konflikt mit Arkas,da er diese Gründe Thoas erzählen möchte,doch Iphigenie lehnt dies weiterhin ab(Vers1441-1450).Nachdem Iphigenie und Arkas geredet haben,ist Iphigenie alleine und denkt über die Worte von Arkas nach(Vers:1503-1505).So erinnert sie sich daran wie Göttin Diana sie rettete(Vers:1511-1516).Durch Arkas erinnert sich Iphigenie daran,dass sie die Menschen auf Tauris hinter sich lassen muss,wenn sie flieht(Vers1522-1525).Sie fühlt sich verantwortlich für die Menschen und möchte die Götter nicht wütend machen durch ihre Taten(Vers:1525-1526).Pylades gibt Iphigenie später die gute Nachricht,dass ihr Bruder nun geheilt ist (Vers:1536-1537).Er plant weiterhin einen Plan und gibt Iphigenie vor was sie machen soll.Arkas vermutet von der Flucht der Opfer und erzählt auch dem König ,dass wohlmöglich Iphigenie ihnen hilft(Vers:1767-1775)Somit ruft der König Iphegenie zu sich und befragt sie(Vers:1777)Nach einiger Zeit gibt Iphigenie nach und erzählt Thoas die gesamte Wahrheit (Vers:1919-1936)Iphigenie ist sogar bereit sich für die Freiheit von Orest und Pylades zu Opfern(Vers:1959-1960)Nun herscht eine große Diskussion zwischen Orest,Iphegenie und Thoas doch im nach Hinein lässt Thoas sich von Iphigenie genie überzeugen(Vers:2150).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Iphigenie versucht das Konflikt und die Situation durch ihre Menschlichkeit und Ruhe zu lösen.Sie möchte nicht,dass überhaupt jemand leidet,denn sie will jeden glücklich stellen.Auch am Ende des Dramas appelliert sie an die Menschlichkeit des Königs.Während der König ihnen nur &amp;quot;lebt wohl&amp;quot;sagt,verabschiedet sich Iphigenie mit ihm auf einer emotionalen Art und Weise,woran man nochmal ihre Geborgenheit sieht.Sie versucht den König zu überzeugen in dem sie auch in ihm die guten Seiten hervorruft und beeinflusst ihm mit ihrer Vernunft und Ruhe.Obwohl die Situation sehr angespannt ist,verliert Iphigenie nicht die Hoffnung und betet weiterhin die Götter an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;WOYZECK&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Pauperismus&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Aufgabe 1&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl die Menschen in Berlin alle zu einem Volk gehörten,gab es deutliche und riesige Unterschiede bei den Lebensverhältnissen.Es war nich unnormal,dass Kinder aus Ärmeren Familien bereits mit sehr jungen Jahren in sehr belastenden Arbeitsräumen arbeiten mussten.Gesundheitlich  ekamen die Kinder davon mit der Zeit sehr viele Nachteile,denn sie waren körperlich noch in der Entwicklungsphase und nicht dafür bereit Knochenarbeit zu erledigen.Auch die Bedingungen waren schrecklich und somit zeigten die Kinder viele Probleme bei der Entwicklung.In Ärmeren Familien waren Kinder ,,unwichtig&amp;quot; und gleichzeitig eine Last für die Familie,denn sie waren aus verschiedenen Gründen( zB.finanziellen Gründe)nicht in der Lage die Kinder zu versorgen.Viele Mütter brachten aufgrund des Armuts und des sozialen Drucks ihre Säuglinge um oder schickten sie absichtlich zu solchen gefährlichen Arbeitsorten.Auch an den Wohnorten konnte man die hierarchische Unterteilung der Menschen erkennen.Die Ärmeren lebten in sogenannten,,schlechten Vierteln&amp;quot; und selbst hier hatten sie keine Wohnung für sich alleine zu verfügung sondern mussten diese mit anderen Familien teilen.Ärmere Familien mit vielen Kindern waren nicht stets beliebt.Oft waren die Mütter Hilfslos und baten die Armendirektion um Hilfe.Diese wiederum kontrollierten die Frauen sehr genau um sicher zu gehen ,dass sie absolut nichts zu Verfügung hatten.Dennoch unterstützen sie meistens nur Menschen über 60 Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammengefasst waren die Armen Familien allen anderen untergeordnet und dies war an sehr vielen Faktoren deutlich erkennbar.Die Trennung hatte einen großen Einfluss auf das Leben der Ärmeren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Aufgabe 2&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Menschen die in ländlichen Gebieten lebten konnten nach einiger Zeit nicht gut Leben,da es weder gute Arbeitsmöglichkeiten gab,noch was zu Essen.Deshalb entschieden sich diese Menschen in die Stadt zu ziehen und hofften somit auf einen besseren Lebensstandard.In der Stadt angekommen arbeiteten sie dann in handwerklichen Berufen .Somit gab es dann irgendwann zu viele Menschen die den selben Beruf ausübten.Dadurch wurden viele der Menschen arbeitslos weil die Berufe überfüllt wurden.Vorallem Lehrlinge hatten es mit dieser Krise zu kämpfen.Dies nannte man Pauperismus &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marie und Woyzeck&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Szene 4&#039;&#039;&#039; Unzufrieden mit ihr Leben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck hat keine Zeit für sie &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
fühlt sich auch schlecht,weil sie ihn betrügt &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Szene 5&#039;&#039;&#039;Woyzeck muss dem Hauptmann ,,dienen&amp;quot;—&amp;gt;er ist ihm untergeordnet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigenschaften die von der Gesellschaft nicht gemocht werden(z.B. uneheliches Kind)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schicksaal der Armen für die Reichen zu arbeiten &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Szene 8&#039;&#039;&#039; Wissenschaftliches Projekt für den Doktor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterschied bei dem Bildungsgrad&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine Entscheidung treffen (nichtmals auf Toilette gehen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ständige Kontrolle,Behandlung wie ein Versuchsobjekt und kein Mensch &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Szene 15&#039;&#039;&#039; er wird Provoziert von Tambourmajor und nicht ernst genommen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tambourmajor fühlt sich Mächtiger als Woyzeck  und wie ein ,,Mann&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck verliert gegen ihn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Szene 17&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marie hat schlechte Gedanken &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
liest die Bibel(informiert sich über die ,,Sünde &amp;quot;die sie begegnet ist )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
macht sich Sorgen um Woyzeck &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kniend betet sie &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marie und ihre Wünsche &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Szene 2&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wünscht sich innerlich den Tambourmajor (äußerlich attraktiv und hohe Position)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möchte auch das Woyzeck sich Zeit für sie und ihr Kind nimmt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Deutschaufgaben Sachtextanalyse:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der vorliegende argumentierender Sachtext ,,An die Familie &amp;quot;wurde von Gerhard Büchner im Jahre 1834 in Gießen veröffentlicht und thematisiert von den äußeren Umständen durch die der Mensch aufwächst und beeinflusst wird,durch die er letztendlich seinen Lebensstandard bekommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Folgenden möchte ich zunächst die Kernthese des Textes erarbeiten,danach auf die Position des Autors ,auf seine Argumente und auf seine Beispiele eingehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kernthese des Textes ist,dass der Mensch für seine Momentane Lebenslage nicht selber sorgen kann,da die Umstände dafür Sorgen,dass man im Leben ein guter oder schlechter Mensch ist.Der Autor geht davon aus,dass das Leben determiniert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seinem Text geht er kritisch mit Kants Position um,welcher behauptet,dass  Menschen eigenständig werden müssen und für ihre Lebenssituation selbst verantwortlich sind.Sie sollen anfangen alle Informationen zu hinterfragen und ohne Hilfe oder Befehl von Anderen Entscheidungen treffen können.Laut Büchner könne niemand selbst entscheiden dumm oder ein Verbrecher zu sein(Z.8-9).Er begründet seine These mit dem Argument,dass die Umstände dafür sorgen,wie man ist.Wenn alle Menschen durch die selben Umständebeeinflusst werden,sind die Menschen am ende des Tages alle gleich und wir selber können die Umstände nicht verändern oder beeinflussen (Z.10-11).Mit seinen Beispiel kritisiert er Kant indirekt,da er findet,dass es das Selbe ist,wie wenn man einen Menschen mit den Füßen tretet,weil er einen schlechten Rock an hat,also mit anderen Worten ihn für sein äußeres fertig macht,ohne zu Wissen wie er von innen und vom Charakter her ist(Z.14-16)Außerdem behauptet Büchner,dass die Dummheit zu den allgemeinen Eigenschaften eines Menschens gehört(Z.19-21),da er für ihre Existenz nichts kann(Z.21).Hierbei scheut sich Büchner nicht von den Wahrheiten und Fakten ,die er für Richtig hält,zu schreiben (21-24).Er findet es noch gemeiner, dinge die man einen körperlich nicht zutrauen kann,dem geistlichen zutraut worauf der Mensch keinen Einfluss hat(Z.16-18).Außerdem benutzt Büchner ein interessantes Beispiel für seine These:Er erklärt,dass er nicht darüber lacht wie ein Mensch,sondern nur darüber lacht,dass der Menschbmit ihm ein Schicksal teilt und nichts dafür kann,dass er ein Mensch ist(Z.27-30)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im gesamten möchte Büchner in seinem Text darstellen,dass der Mensch in der Regel nicht viel zu sagen und handeln hat,um sein Leben zu verändern.Seine äußeren Umstände sorgen für die Entstehung des Characters und der Persönlichkeit.Das innere des Menschens kann man nicht sehen und wissen und deshalb kann man ihm die Schuld nicht schieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Deutschaufgaben:die geistige Zurechnungsfähigkeit Woyzecks,während er Marie tötet&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck,der im gesamten Drama als ein zuverlässiges fürsorgliches,dennoch psychisch instabiles Charakter vorgestellt wird,tötet seine Freundin Marie,da er von ihrer Affäre mit dem Tambourmajor erfährt.Nun geht es darum,inwiefern Woyzeck in dieser Situation zurechnungsfähig ist.Zunächst einmal ist es benennenswert zu erwähnen,dass Woyzeck sde. Mord an Marie geplant durchgeführt hat.Dafür besorgte er einen Messer obwohl er ein sehr armer Mann ist und jede kleine Summe an Geld braucht.Dennoch überdenkt er nicht sein Handeln un kauft sich ein Messer(Szene 16).Woyzeck arbeitet zudem Tag und Nacht und hat kaum Zeit für sich und seine Familie.An diesem Abend jedoch möchte er mit Marie rausgehen.Da dies sehr sekten der Fall ist,hat Marie von Anfang an ein schlechtes Gewissen,doch Woyzeck verratet nicht,wohin er mit Marie hingehen möchte(Szene 19 Zeile 16+18).Er beginnt das Gespräch damit,Marie über ihre gemeinsame Beziehung mit ihm zu befragen,um zu sehen,ob die Beziehung eine Relevanz für Marie hatte oder nicht und ob sie vielleicht schon von Anfang an ihm hintergangen ist(Szene 20  Zeile 25).Nachdem Marie ihm die Richtige Antwort gibt und somit auch zeigt,dass die Beziehung eine Bedeutung in ihr Leben hat,ändert Woyzeck seinen Plan und fragt sie mach ihrerm Ausblicke über ihre gemeinsame Zukunft(Szene 20 Zeile 27).Da er in diesem Moment keine Antwort bekommt ,geht er davon aus dass Marie keine gemeinsame Zukunft mit ihm mehr möchte und er beginnt so langsam seinen vorher erstellten Plan durchzusetzen.Vorher gibt er ihr einen Abschiedskuss was wiederrum nochmal zeigt ,wie bewusst er von seinen Taten ist(Szene 20 Zeile 29-1).Außerdem befolgt er auch Schritt für Schritts seinen Plan.Er deutet Marie auch ihren Tod auf einer etwas unverständlichen Weise an(Szene 20 Zeile 3).Anschließend sticht er ihr mehrmals mit dem Messer und möchte sie so schnell es geht umbringen.(Szene 20 Zeile 10).Während Marie am sterben ist,hört er auf sie mit dem Pronomen ,,Du&amp;quot;anzusprechen und redet über sie stattdessen im dritte Person Singular,was nochmal unterstreicht,wie bewusst er sich von seiner Tat ist(Szene 20 Zeile 11).Anschließend läuft er weg,da er sich bewusst ist,dass er eine Straftat begangen ist und nun ein Mörder ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Handlungsschritte wiedersprechen seiner Krankheit völlig.Eine psychisch Kranke Person wöre nicht in der Lage einen Mord Tage vorher so strukturiert zu planen.Er mag körperlich erschöpft von den ganzen arbeiten sein,dennoch ist er noch mental in der Lage zu denken.Auch dass er am Ende wegläuft und gar nicht schokiert über seine Tat ist,zeigt,dass er mit seinen Gedanken nicht weg war,sondern ganz fit war und somit Marie getötet hat.Woyzeck ist besonders in dieser Situation ein gesunder Mensch,der sein Verstand eindeutig benutzen kann.Von den Stimme und Schatten die er in den ersten Szenen oftmals erwähnt hat,war in dieser Passage nicht die Rede,wodurch man nicht davon ausgehen kann,dass er diesen Mordfall wegen seinen Wahnsinn durchgezogen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
Betreuende Lehrkraft:[[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CeKoNSG</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:CeKoNSG&amp;diff=92304</id>
		<title>Benutzer:CeKoNSG</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:CeKoNSG&amp;diff=92304"/>
		<updated>2024-01-30T09:13:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CeKoNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule:[https://www.nellysachs.de Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar:[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projekt:[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Dramenanalysen/Iphigenie auf Tauris|Iphegenie auf Tauris]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mein Arbeitsschwerpunkt:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag&#039;&#039;&#039;:Wie und in welcher verfassung kommen Orest und Pylades auf Tauris An ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orest wird nach dem Mord seiner Mutter in der Unterwelt von der Rachengöttin verfolgt und deshalb bittet er Gott Apoll nach Hilfe.Er wiederum gibt ihm die Aufgabe seine Schwester Iphegenie wieder zurück nach Hause zu bringen.Orest weißt zu dem Zeitpunkt nicht,dass er seine eigene Schwester retten muss.Apoll deutet das an indem er sagt,dass Orest die Statue von Göttin Diana aus der Insel stehlen muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orest und Pylades sind in unterschiedlicher Verfassung ,da Orest Angst davor hat getötet zu werden und gleichzeitig auch sein Ende akzeptiert hat,doch Pylades hingegen nicht aufgeben möchte und noch Hoffnung hat,gerettet zu werden .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag&#039;&#039;&#039;:Warum sind Orest und Pylades in so Unterschiedlicher psychischer Verfassung ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orest denkt im Gegesatz zu Pylades sehr negativ.Er glaubt an den Fluch und denkt ,dass der Ausgang seines Lebens und der Untergang seiner Familie vorherbestimmt ist.Sein Vater wurde von seiner Ehefrau,also von Orest Mutter  betrogen und umgebracht und Orest selber brachte seine eigene Mutter und ihrem Liebhaber um ,um seinen Vater zu rechen und dennoch ist er in einer Notlage und fühlt sich Hilfs und Machtlos und glaubt das Schicksal seiner Familie nicht abwenden zu können &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pylades denkt positiv und ist optimistisch .Er ist fest davon überzeugt,dass Eltern nur gute Eigenschaften vererben und ihre Schicksalsschläge,ihr Unglück,ihr Leid nicht auf ihre Kinder übertragen wird ,so dass jeder sein Glück oder sein Erfolg selbst mit beeinflussen  kann und seinem Schicksal nicht hilflos ausgeliefert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag&#039;&#039;&#039;:Was sind Erinneyen und Furien in der griechischen Mythologie?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Furien(römisch)/Erinnyen(griechisch) bezeichnen Rachegöttinnen im Antiken Rom und Griechischenland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Furien kommt vom Wort Furor und bedeutet Raserei.Menschen die ,,böse&amp;quot; waren wurden von diesen Verfolgt oder ihnen wurde Rache von den Furien/Erinnyen ausgeübt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im antiken Griechischenland waren Erinnyen drei Geschwister:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.Alecto die Unaufhörliche &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.Magaera die Eifersüchtige&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.Tisiphone die Rächerin  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ein Mensch etwas schlechtes tat,dann schickten die Götter ihnen die Furien/Erinnyen.Vorallem der Mord der eigenen Verwandten/Eltern wurdemit Rache bestraft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Quellenangabe&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Titel des Artikels:Römische Götter – Furien (griechisch: Erinnyen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verfasser:Angel basiert sich auf das folgende Video:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.die-goetter.de/roemische-goetter-furien-griechisch-erinnyen#google_vignetted&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag:Orests Wahnsinn&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orest ist  der Sohn Agamemnons und Klytaimnestras.Da seine Mutter seinen Vater tötete,brachte Orest als Rache seine Mutter,also Klytaimnestra um.Nun behauptet er,dass er von den Errinyen(den Rachengöttinen)verfolgt wird.Er bezeichnet die Errinyen in den Versen 578-584 als Unterirdische Wesen ,die wie Bluthunde sind.Sie verfolgen die Personen,die jemanden aus der Familie umbrachten.In dem Falle hat Orest das Blut seiner Mutter an seinen Händen und er steht als Blutopfer da.In den Versen 1051-1070 hingegen nennt er die Rachengöttinnen ,,uralte Töchter der Nacht&amp;quot;, die Rache an Orest ausüben wollen,da er ein Muttermörder ist.In dem Falle ist Orest ein Verbrecher.Nachdem Orest die Errinyen als ,,Bluthunde&amp;quot;beschreibte,sieht er sie in den Versen 1124-1138 als durchgehend wache Wölfe die ihn pausenlos Verfolgen und beobachten.Davon kriegt Orest Paranoia,denn er fühlt sich unwohl.Außerdem wird er ,,ausgelacht&amp;quot;von den Errinyen,denn sie sind schadenfroh(v1148-1138).Orest ist am verzweifeln,da er immernoch nicht getötet wurde und Schämt sich dafür,dass er so weiterleben muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsauftrag:Wie löst Iphegenie ihr Konflikt?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Iphigenie befindet sich in einem inneren Konflikt(Akt 4 ,Auftritt 1,Vers:1402)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie möchte König Thoas und die Menschen auf Tauris nicht belügen—&amp;gt;Sie sieht Lügen nicht als Lösung (Vers:1405).Während dessen betet sie die Götter für Pylades weiterhin an und will dass sie ihm helfen,damit der Fluchtplan funktioniert (Vers:1382).Arkas ist im Auftrag von Thoas und erzählt,dass Thoas das Opfern von Orest und Pylades beschleunigen möchte(Vers:1421).Deshalb versucht Iphigenie das Opfern mit Ausreden zu verschieben(Vers:1423-1425).Daraufhin möchte Arkas den genauen Grund wissen,damit er diese Informationen dem König Thoas weitergeben kann(Vers:1426).Aufgrunddessen behauptet Iphigenie,dass es noch nicht der richtige Zeitpunkt ist und dass er noch von den Errinyen verfolgt wird,da er ein Mörder ist(Vers:1433).Somit kommt sie in einem Konflikt mit Arkas,da er diese Gründe Thoas erzählen möchte,doch Iphigenie lehnt dies weiterhin ab(Vers1441-1450).Nachdem Iphigenie und Arkas geredet haben,ist Iphigenie alleine und denkt über die Worte von Arkas nach(Vers:1503-1505).So erinnert sie sich daran wie Göttin Diana sie rettete(Vers:1511-1516).Durch Arkas erinnert sich Iphigenie daran,dass sie die Menschen auf Tauris hinter sich lassen muss,wenn sie flieht(Vers1522-1525).Sie fühlt sich verantwortlich für die Menschen und möchte die Götter nicht wütend machen durch ihre Taten(Vers:1525-1526).Pylades gibt Iphigenie später die gute Nachricht,dass ihr Bruder nun geheilt ist (Vers:1536-1537).Er plant weiterhin einen Plan und gibt Iphigenie vor was sie machen soll.Arkas vermutet von der Flucht der Opfer und erzählt auch dem König ,dass wohlmöglich Iphigenie ihnen hilft(Vers:1767-1775)Somit ruft der König Iphegenie zu sich und befragt sie(Vers:1777)Nach einiger Zeit gibt Iphigenie nach und erzählt Thoas die gesamte Wahrheit (Vers:1919-1936)Iphigenie ist sogar bereit sich für die Freiheit von Orest und Pylades zu Opfern(Vers:1959-1960)Nun herscht eine große Diskussion zwischen Orest,Iphegenie und Thoas doch im nach Hinein lässt Thoas sich von Iphigenie genie überzeugen(Vers:2150).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Iphigenie versucht das Konflikt und die Situation durch ihre Menschlichkeit und Ruhe zu lösen.Sie möchte nicht,dass überhaupt jemand leidet,denn sie will jeden glücklich stellen.Auch am Ende des Dramas appelliert sie an die Menschlichkeit des Königs.Während der König ihnen nur &amp;quot;lebt wohl&amp;quot;sagt,verabschiedet sich Iphigenie mit ihm auf einer emotionalen Art und Weise,woran man nochmal ihre Geborgenheit sieht.Sie versucht den König zu überzeugen in dem sie auch in ihm die guten Seiten hervorruft und beeinflusst ihm mit ihrer Vernunft und Ruhe.Obwohl die Situation sehr angespannt ist,verliert Iphigenie nicht die Hoffnung und betet weiterhin die Götter an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;WOYZECK&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Pauperismus&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Aufgabe 1&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl die Menschen in Berlin alle zu einem Volk gehörten,gab es deutliche und riesige Unterschiede bei den Lebensverhältnissen.Es war nich unnormal,dass Kinder aus Ärmeren Familien bereits mit sehr jungen Jahren in sehr belastenden Arbeitsräumen arbeiten mussten.Gesundheitlich  ekamen die Kinder davon mit der Zeit sehr viele Nachteile,denn sie waren körperlich noch in der Entwicklungsphase und nicht dafür bereit Knochenarbeit zu erledigen.Auch die Bedingungen waren schrecklich und somit zeigten die Kinder viele Probleme bei der Entwicklung.In Ärmeren Familien waren Kinder ,,unwichtig&amp;quot; und gleichzeitig eine Last für die Familie,denn sie waren aus verschiedenen Gründen( zB.finanziellen Gründe)nicht in der Lage die Kinder zu versorgen.Viele Mütter brachten aufgrund des Armuts und des sozialen Drucks ihre Säuglinge um oder schickten sie absichtlich zu solchen gefährlichen Arbeitsorten.Auch an den Wohnorten konnte man die hierarchische Unterteilung der Menschen erkennen.Die Ärmeren lebten in sogenannten,,schlechten Vierteln&amp;quot; und selbst hier hatten sie keine Wohnung für sich alleine zu verfügung sondern mussten diese mit anderen Familien teilen.Ärmere Familien mit vielen Kindern waren nicht stets beliebt.Oft waren die Mütter Hilfslos und baten die Armendirektion um Hilfe.Diese wiederum kontrollierten die Frauen sehr genau um sicher zu gehen ,dass sie absolut nichts zu Verfügung hatten.Dennoch unterstützen sie meistens nur Menschen über 60 Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammengefasst waren die Armen Familien allen anderen untergeordnet und dies war an sehr vielen Faktoren deutlich erkennbar.Die Trennung hatte einen großen Einfluss auf das Leben der Ärmeren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Aufgabe 2&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Menschen die in ländlichen Gebieten lebten konnten nach einiger Zeit nicht gut Leben,da es weder gute Arbeitsmöglichkeiten gab,noch was zu Essen.Deshalb entschieden sich diese Menschen in die Stadt zu ziehen und hofften somit auf einen besseren Lebensstandard.In der Stadt angekommen arbeiteten sie dann in handwerklichen Berufen .Somit gab es dann irgendwann zu viele Menschen die den selben Beruf ausübten.Dadurch wurden viele der Menschen arbeitslos weil die Berufe überfüllt wurden.Vorallem Lehrlinge hatten es mit dieser Krise zu kämpfen.Dies nannte man Pauperismus &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marie und Woyzeck&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Szene 4&#039;&#039;&#039; Unzufrieden mit ihr Leben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck hat keine Zeit für sie &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
fühlt sich auch schlecht,weil sie ihn betrügt &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Szene 5&#039;&#039;&#039;Woyzeck muss dem Hauptmann ,,dienen&amp;quot;—&amp;gt;er ist ihm untergeordnet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigenschaften die von der Gesellschaft nicht gemocht werden(z.B. uneheliches Kind)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schicksaal der Armen für die Reichen zu arbeiten &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Szene 8&#039;&#039;&#039; Wissenschaftliches Projekt für den Doktor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterschied bei dem Bildungsgrad&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine Entscheidung treffen (nichtmals auf Toilette gehen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ständige Kontrolle,Behandlung wie ein Versuchsobjekt und kein Mensch &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Szene 15&#039;&#039;&#039; er wird Provoziert von Tambourmajor und nicht ernst genommen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tambourmajor fühlt sich Mächtiger als Woyzeck  und wie ein ,,Mann&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck verliert gegen ihn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Szene 17&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marie hat schlechte Gedanken &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
liest die Bibel(informiert sich über die ,,Sünde &amp;quot;die sie begegnet ist )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
macht sich Sorgen um Woyzeck &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kniend betet sie &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marie und ihre Wünsche &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Szene 2&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wünscht sich innerlich den Tambourmajor (äußerlich attraktiv und hohe Position)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möchte auch das Woyzeck sich Zeit für sie und ihr Kind nimmt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Deutschaufgaben Sachtextanalyse:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der vorliegende argumentierender Sachtext ,,An die Familie &amp;quot;wurde von Gerhard Büchner im Jahre 1834 in Gießen veröffentlicht und thematisiert von den äußeren Umständen durch die der Mensch aufwächst und beeinflusst wird,durch die er letztendlich seinen Lebensstandard bekommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Folgenden möchte ich zunächst die Kernthese des Textes erarbeiten,danach auf die Position des Autors ,auf seine Argumente und auf seine Beispiele eingehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kernthese des Textes ist,dass der Mensch für seine Momentane Lebenslage nicht selber sorgen kann,da die Umstände dafür Sorgen,dass man im Leben ein guter oder schlechter Mensch ist.Der Autor geht davon aus,dass das Leben determiniert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seinem Text geht er kritisch mit Kants Position um,welcher behauptet,dass  Menschen eigenständig werden müssen und für ihre Lebenssituation selbst verantwortlich sind.Sie sollen anfangen alle Informationen zu hinterfragen und ohne Hilfe oder Befehl von Anderen Entscheidungen treffen können.Laut Büchner könne niemand selbst entscheiden dumm oder ein Verbrecher zu sein(Z.8-9).Er begründet seine These mit dem Argument,dass die Umstände dafür sorgen,wie man ist.Wenn alle Menschen durch die selben Umständebeeinflusst werden,sind die Menschen am ende des Tages alle gleich und wir selber können die Umstände nicht verändern oder beeinflussen (Z.10-11).Mit seinen Beispiel kritisiert er Kant indirekt,da er findet,dass es das Selbe ist,wie wenn man einen Menschen mit den Füßen tretet,weil er einen schlechten Rock an hat,also mit anderen Worten ihn für sein äußeres fertig macht,ohne zu Wissen wie er von innen und vom Charakter her ist(Z.14-16)Außerdem behauptet Büchner,dass die Dummheit zu den allgemeinen Eigenschaften eines Menschens gehört(Z.19-21),da er für ihre Existenz nichts kann(Z.21).Hierbei scheut sich Büchner nicht von den Wahrheiten und Fakten ,die er für Richtig hält,zu schreiben (21-24).Er findet es noch gemeiner, dinge die man einen körperlich nicht zutrauen kann,dem geistlichen zutraut worauf der Mensch keinen Einfluss hat(Z.16-18).Außerdem benutzt Büchner ein interessantes Beispiel für seine These:Er erklärt,dass er nicht darüber lacht wie ein Mensch,sondern nur darüber lacht,dass der Menschbmit ihm ein Schicksal teilt und nichts dafür kann,dass er ein Mensch ist(Z.27-30)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im gesamten möchte Büchner in seinem Text darstellen,dass der Mensch in der Regel nicht viel zu sagen und handeln hat,um sein Leben zu verändern.Seine äußeren Umstände sorgen für die Entstehung des Characters und der Persönlichkeit.Das innere des Menschens kann man nicht sehen und wissen und deshalb kann man ihm die Schuld nicht schieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
Betreuende Lehrkraft:[[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CeKoNSG</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:CeKoNSG&amp;diff=92267</id>
		<title>Benutzer:CeKoNSG</title>
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		<updated>2024-01-25T08:14:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CeKoNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule:[https://www.nellysachs.de Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar:[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projekt:[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Dramenanalysen/Iphigenie auf Tauris|Iphegenie auf Tauris]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeitsauftrag:Wie und in welcher verfassung kommen Orest und Pylades auf Tauris An ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orest wird nach dem Mord seiner Mutter in der Unterwelt von der Rachengöttin verfolgt und deshalb bittet er Gott Apoll nach Hilfe.Er wiederum gibt ihm die Aufgabe seine Schwester Iphegenie wieder zurück nach Hause zu bringen.Orest weißt zu dem Zeitpunkt nicht,dass er seine eigene Schwester retten muss.Apoll deutet das an indem er sagt,dass Orest die Statue von Göttin Diana aus der Insel stehlen muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orest und Pylades sind in unterschiedlicher Verfassung ,da Orest Angst davor hat getötet zu werden und gleichzeitig auch sein Ende akzeptiert hat,doch Pylades hingegen nicht aufgeben möchte und noch Hoffnung hat,gerettet zu werden .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeitsauftrag:Warum sind Orest und Pylades in so Unterschiedlicher psychischer Verfassung ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orest denkt im Gegesatz zu Pylades sehr negativ.Er glaubt an den Fluch und denkt ,dass der Ausgang seines Lebens und der Untergang seiner Familie vorherbestimmt ist.Sein Vater wurde von seiner Ehefrau,also von Orest Mutter  betrogen und umgebracht und Orest selber brachte seine eigene Mutter und ihrem Liebhaber um ,um seinen Vater zu rechen und dennoch ist er in einer Notlage und fühlt sich Hilfs und Machtlos und glaubt das Schicksal seiner Familie nicht abwenden zu können &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pylades denkt positiv und ist optimistisch .Er ist fest davon überzeugt,dass Eltern nur gute Eigenschaften vererben und ihre Schicksalsschläge,ihr Unglück,ihr Leid nicht auf ihre Kinder übertragen wird ,so dass jeder sein Glück oder sein Erfolg selbst mit beeinflussen  kann und seinem Schicksal nicht hilflos ausgeliefert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeitsauftrag:Was sind Erinneyen und Furien in der griechischen Mythologie?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Furien(römisch)/Erinnyen(griechisch) bezeichnen Rachegöttinnen im Antiken Rom und Griechischenland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Furien kommt vom Wort Furor und bedeutet Raserei.Menschen die ,,böse&amp;quot; waren wurden von diesen Verfolgt oder ihnen wurde Rache von den Furien/Erinnyen ausgeübt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im antiken Griechischenland waren Erinnyen drei Geschwister:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.Alecto die Unaufhörliche &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.Magaera die Eifersüchtige&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.Tisiphone die Rächerin  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ein Mensch etwas schlechtes tat,dann schickten die Götter ihnen die Furien/Erinnyen.Vorallem der Mord der eigenen Verwandten/Eltern wurdemit Rache bestraft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellenangabe:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Titel des Artikels:Römische Götter – Furien (griechisch: Erinnyen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verfasser:Angel basiert sich auf das folgende Video:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.die-goetter.de/roemische-goetter-furien-griechisch-erinnyen#google_vignetted&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeitsauftrag:Orests Wahnsinn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orest ist  der Sohn Agamemnons und Klytaimnestras.Da seine Mutter seinen Vater tötete,brachte Orest als Rache seine Mutter,also Klytaimnestra um.Nun behauptet er,dass er von den Errinyen(den Rachengöttinen)verfolgt wird.Er bezeichnet die Errinyen in den Versen 578-584 als Unterirdische Wesen ,die wie Bluthunde sind.Sie verfolgen die Personen,die jemanden aus der Familie umbrachten.In dem Falle hat Orest das Blut seiner Mutter an seinen Händen und er steht als Blutopfer da.In den Versen 1051-1070 hingegen nennt er die Rachengöttinnen ,,uralte Töchter der Nacht&amp;quot;, die Rache an Orest ausüben wollen,da er ein Muttermörder ist.In dem Falle ist Orest ein Verbrecher.Nachdem Orest die Errinyen als ,,Bluthunde&amp;quot;beschreibte,sieht er sie in den Versen 1124-1138 als durchgehend wache Wölfe die ihn pausenlos Verfolgen und beobachten.Davon kriegt Orest Paranoia,denn er fühlt sich unwohl.Außerdem wird er ,,ausgelacht&amp;quot;von den Errinyen,denn sie sind schadenfroh(v1148-1138).Orest ist am verzweifeln,da er immernoch nicht getötet wurde und Schämt sich dafür,dass er so weiterleben muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeitsauftrag:Wie löst Iphegenie ihr Konflikt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Iphigenie befindet sich in einem inneren Konflikt(Akt 4 ,Auftritt 1,Vers:1402)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie möchte König Thoas und die Menschen auf Tauris nicht belügen—&amp;gt;Sie sieht Lügen nicht als Lösung (Vers:1405).Während dessen betet sie die Götter für Pylades weiterhin an und will dass sie ihm helfen,damit der Fluchtplan funktioniert (Vers:1382).Arkas ist im Auftrag von Thoas und erzählt,dass Thoas das Opfern von Orest und Pylades beschleunigen möchte(Vers:1421).Deshalb versucht Iphigenie das Opfern mit Ausreden zu verschieben(Vers:1423-1425).Daraufhin möchte Arkas den genauen Grund wissen,damit er diese Informationen dem König Thoas weitergeben kann(Vers:1426).Aufgrunddessen behauptet Iphigenie,dass es noch nicht der richtige Zeitpunkt ist und dass er noch von den Errinyen verfolgt wird,da er ein Mörder ist(Vers:1433).Somit kommt sie in einem Konflikt mit Arkas,da er diese Gründe Thoas erzählen möchte,doch Iphigenie lehnt dies weiterhin ab(Vers1441-1450).Nachdem Iphigenie und Arkas geredet haben,ist Iphigenie alleine und denkt über die Worte von Arkas nach(Vers:1503-1505).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So erinnert sie sich daran wie Göttin Diana sie rettete(Vers:1511-1516).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Arkas erinnert sich Iphigenie daran,dass sie die Menschen auf Tauris hinter sich lassen muss,wenn sie flieht(Vers1522-1525).Sie fühlt sich verantwortlich für die Menschen und möchte die Götter nicht wütend machen durch ihre Taten(Vers:1525-1526).Pylades gibt Iphigenie später die gute Nachricht,dass ihr Bruder nun geheilt ist (Vers:1536-1537).Er plant weiterhin einen Plan und gibt Iphigenie vor was sie machen soll.Arkas vermutet von der Flucht der Opfer und erzählt auch dem König ,dass wohlmöglich Iphigenie ihnen hilft(Vers:1767-1775)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Somit ruft der König Iphegenie zu sich und befragt sie(Vers:1777)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einiger Zeit gibt Iphigenie nach und erzählt Thoas die gesamte Wahrheit (Vers:1919-1936)Iphigenie ist sogar bereit sich für die Freiheit von Orest und Pylades zu Opfern(Vers:1959-1960)Nun herscht eine große Diskussion zwischen Orest,Iphegenie und Thoas doch im nach Hinein lässt Thoas sich von Iphigenie genie überzeugen(Vers:2150).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Iphigenie versucht das Konflikt und die Situation durch ihre Menschlichkeit und Ruhe zu lösen.Sie möchte nicht,dass überhaupt jemand leidet,denn sie will jeden glücklich stellen.Auch am Ende des Dramas appelliert sie an die Menschlichkeit des Königs.Während der König ihnen nur &amp;quot;lebt wohl&amp;quot;sagt,verabschiedet sich Iphigenie mit ihm auf einer emotionalen Art und Weise,woran man nochmal ihre Geborgenheit sieht.Sie versucht den König zu überzeugen in dem sie auch in ihm die guten Seiten hervorruft und beeinflusst ihm mit ihrer Vernunft und Ruhe.Obwohl die Situation sehr angespannt ist,verliert Iphigenie nicht die Hoffnung und betet weiterhin die Götter an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pauperismus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl die Menschen in Berlin alle zu einem Volk gehörten,gab es deutliche und riesige Unterschiede bei den Lebensverhältnissen.Es war nich unnormal,dass Kinder aus Ärmeren Familien bereits mit sehr jungen Jahren in sehr belastenden Arbeitsräumen arbeiten mussten.Gesundheitlich  ekamen die Kinder davon mit der Zeit sehr viele Nachteile,denn sie waren körperlich noch in der Entwicklungsphase und nicht dafür bereit Knochenarbeit zu erledigen.Auch die Bedingungen waren schrecklich und somit zeigten die Kinder viele Probleme bei der Entwicklung.In Ärmeren Familien waren Kinder ,,unwichtig&amp;quot; und gleichzeitig eine Last für die Familie,denn sie waren aus verschiedenen Gründen( zB.finanziellen Gründe)nicht in der Lage die Kinder zu versorgen.Viele Mütter brachten aufgrund des Armuts und des sozialen Drucks ihre Säuglinge um oder schickten sie absichtlich zu solchen gefährlichen Arbeitsorten.Auch an den Wohnorten konnte man die hierarchische Unterteilung der Menschen erkennen.Die Ärmeren lebten in sogenannten,,schlechten Vierteln&amp;quot; und selbst hier hatten sie keine Wohnung für sich alleine zu verfügung sondern mussten diese mit anderen Familien teilen.Ärmere Familien mit vielen Kindern waren nicht stets beliebt.Oft waren die Mütter Hilfslos und baten die Armendirektion um Hilfe.Diese wiederum kontrollierten die Frauen sehr genau um sicher zu gehen ,dass sie absolut nichts zu Verfügung hatten.Dennoch unterstützen sie meistens nur Menschen über 60 Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammengefasst waren die Armen Familien allen anderen untergeordnet und dies war an sehr vielen Faktoren deutlich erkennbar.Die Trennung hatte einen großen Einfluss auf das Leben der Ärmeren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Menschen die in ländlichen Gebieten lebten konnten nach einiger Zeit nicht gut Leben,da es weder gute Arbeitsmöglichkeiten gab,noch was zu Essen.Deshalb entschieden sich diese Menschen in die Stadt zu ziehen und hofften somit auf einen besseren Lebensstandard.In der Stadt angekommen arbeiteten sie dann in handwerklichen Berufen .Somit gab es dann irgendwann zu viele Menschen die den selben Beruf ausübten.Dadurch wurden viele der Menschen arbeitslos weil die Berufe überfüllt wurden.Vorallem Lehrlinge hatten es mit dieser Krise zu kämpfen.Dies nannte man Pauperismus &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marie und Woyzeck &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
szene 4 Unzufrieden mit ihr Leben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck hat keine Zeit für sie &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
fühlt sich auch schlecht,weil sie ihn betrügt &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
szene 5Woyzeck muss dem Hauptmann ,,dienen&amp;quot;—&amp;gt;er ist ihm untergeordnet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigenschaften die von der Gesellschaft nicht gemocht werden(z.B. uneheliches Kind)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schicksaal der Armen für die Reichen zu arbeiten &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Szene 8 Wissenschaftliches Projekt für den Doktor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterschied bei dem Bildungsgrad&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine Entscheidung treffen (nichtmals auf Toilette gehen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ständige Kontrolle,Behandlung wie ein Versuchsobjekt und kein Mensch &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Szene 15 er wird Provoziert von Tambourmajor und nicht ernst genommen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tambourmajor fühlt sich Mächtiger als Woyzeck  und wie ein ,,Mann&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck verliert gegen ihn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Szene 17&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marie hat schlechte Gedanken &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
liest die Bibel(informiert sich über die ,,Sünde &amp;quot;die sie begegnet ist )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
macht sich Sorgen um Woyzeck &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kniend betet sie &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marie und ihre Wünsche &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Szene 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wünscht sich innerlich den Tambourmajor (äußerlich attraktiv und hohe Position)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möchte auch das Woyzeck sich Zeit für sie und ihr Kind nimmt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutschaufgaben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der vorliegende argumentierender Sachtext ,,An die Familie &amp;quot;wurde von Gerhard Büchner im Jahre 1834 in Gießen veröffentlicht und thematisiert von den äußeren Umständen durch die der Mensch aufwächst und beeinflusst wird,durch die er letztendlich seinen Lebensstandard bekommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Folgenden möchte ich zunächst die Kernthese des Textes erarbeiten,danach auf die Position des Autors ,auf seine Argumente und auf seine Beispiele eingehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kernthese des Textes ist,dass der Mensch für seine Momentane Lebenslage nicht selber sorgen kann,da die Umstände dafür Sorgen,dass man im Leben ein guter oder schlechter Mensch ist.Der Autor geht davon aus,dass das Leben determiniert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seinem Text geht er kritisch mit Kants Position um,welcher behauptet,dass  Menschen eigenständig werden müssen und für ihre Lebenssituation selbst verantwortlich sind.Sie sollen anfangen alle Informationen zu hinterfragen und ohne Hilfe oder Befehl von Anderen Entscheidungen treffen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut Büchner könne niemand selbst entscheiden dumm oder ein Verbrecher zu sein(Z.8-9).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er begründet seine These mit dem Argument,dass die Umstände dafür sorgen,wie man ist.Wenn alle Menschen durch die selben Umstände &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
beeinflusst werden,sind die Menschen am ende des Tages alle gleich und wir selber können die Umstände nicht verändern oder beeinflussen (Z.10-11).Mit seinen Beispiel kritisiert er Kant indirekt,da er findet,dass es das Selbe ist,wie wenn man einen Menschen mit den Füßen tretet,weil er einen schlechten Rock an hat,also mit anderen Worten ihn für sein äußeres fertig macht,ohne zu Wissen wie er von innen und vom Charakter her ist(Z.14-16)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem behauptet Büchner,dass die Dummheit zu den allgemeinen Eigenschaften eines Menschens gehört(Z.19-21),da er für ihre Existenz nichts kann(Z.21).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierbei scheut sich Büchner nicht von den Wahrheiten und Fakten ,die er für Richtig hält,zu schreiben (21-24).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er findet es noch gemeiner, dinge die man einen körperlich nicht zutrauen kann,dem geistlichen zutraut worauf der Mensch keinen Einfluss hat(Z.16-18).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem benutzt Büchner ein interessantes Beispiel für seine These:Er erklärt,dass er nicht darüber lacht wie ein Mensch,sondern nur darüber lacht,dass der Menschbmit ihm ein Schicksal teilt und nichts dafür kann,dass er ein Mensch ist(Z.27-30)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im gesamten möchte Büchner in seinem Text darstellen,dass der Mensch in der Regel nicht viel zu sagen und handeln hat,um sein Leben zu verändern.Seine äußeren Umstände sorgen für die Entstehung des Characters und der Persönlichkeit.Das innere des Menschens kann man nicht sehen und wissen und deshalb kann man ihm die Schuld nicht schieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
Betreuende Lehrkraft:[[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CeKoNSG</name></author>
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		<title>Benutzer:CeKoNSG</title>
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		<updated>2024-01-25T08:13:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CeKoNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule:[https://www.nellysachs.de Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar:[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projekt:[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Dramenanalysen/Iphigenie auf Tauris|Iphegenie auf Tauris]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeitsauftrag:Wie und in welcher verfassung kommen Orest und Pylades auf Tauris An ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orest wird nach dem Mord seiner Mutter in der Unterwelt von der Rachengöttin verfolgt und deshalb bittet er Gott Apoll nach Hilfe.Er wiederum gibt ihm die Aufgabe seine Schwester Iphegenie wieder zurück nach Hause zu bringen.Orest weißt zu dem Zeitpunkt nicht,dass er seine eigene Schwester retten muss.Apoll deutet das an indem er sagt,dass Orest die Statue von Göttin Diana aus der Insel stehlen muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orest und Pylades sind in unterschiedlicher Verfassung ,da Orest Angst davor hat getötet zu werden und gleichzeitig auch sein Ende akzeptiert hat,doch Pylades hingegen nicht aufgeben möchte und noch Hoffnung hat,gerettet zu werden .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeitsauftrag:Warum sind Orest und Pylades in so Unterschiedlicher psychischer Verfassung ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orest denkt im Gegesatz zu Pylades sehr negativ.Er glaubt an den Fluch und denkt ,dass der Ausgang seines Lebens und der Untergang seiner Familie vorherbestimmt ist.Sein Vater wurde von seiner Ehefrau,also von Orest Mutter  betrogen und umgebracht und Orest selber brachte seine eigene Mutter und ihrem Liebhaber um ,um seinen Vater zu rechen und dennoch ist er in einer Notlage und fühlt sich Hilfs und Machtlos und glaubt das Schicksal seiner Familie nicht abwenden zu können &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pylades denkt positiv und ist optimistisch .Er ist fest davon überzeugt,dass Eltern nur gute Eigenschaften vererben und ihre Schicksalsschläge,ihr Unglück,ihr Leid nicht auf ihre Kinder übertragen wird ,so dass jeder sein Glück oder sein Erfolg selbst mit beeinflussen  kann und seinem Schicksal nicht hilflos ausgeliefert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeitsauftrag:Was sind Erinneyen und Furien in der griechischen Mythologie?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Furien(römisch)/Erinnyen(griechisch) bezeichnen Rachegöttinnen im Antiken Rom und Griechischenland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Furien kommt vom Wort Furor und bedeutet Raserei.Menschen die ,,böse&amp;quot; waren wurden von diesen Verfolgt oder ihnen wurde Rache von den Furien/Erinnyen ausgeübt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im antiken Griechischenland waren Erinnyen drei Geschwister:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.Alecto die Unaufhörliche &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.Magaera die Eifersüchtige&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.Tisiphone die Rächerin  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ein Mensch etwas schlechtes tat,dann schickten die Götter ihnen die Furien/Erinnyen.Vorallem der Mord der eigenen Verwandten/Eltern wurdemit Rache bestraft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellenangabe:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Titel des Artikels:Römische Götter – Furien (griechisch: Erinnyen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verfasser:Angel basiert sich auf das folgende Video:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.die-goetter.de/roemische-goetter-furien-griechisch-erinnyen#google_vignetted&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeitsauftrag:Orests Wahnsinn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orest ist  der Sohn Agamemnons und Klytaimnestras.Da seine Mutter seinen Vater tötete,brachte Orest als Rache seine Mutter,also Klytaimnestra um.Nun behauptet er,dass er von den Errinyen(den Rachengöttinen)verfolgt wird.Er bezeichnet die Errinyen in den Versen 578-584 als Unterirdische Wesen ,die wie Bluthunde sind.Sie verfolgen die Personen,die jemanden aus der Familie umbrachten.In dem Falle hat Orest das Blut seiner Mutter an seinen Händen und er steht als Blutopfer da.In den Versen 1051-1070 hingegen nennt er die Rachengöttinnen ,,uralte Töchter der Nacht&amp;quot;, die Rache an Orest ausüben wollen,da er ein Muttermörder ist.In dem Falle ist Orest ein Verbrecher.Nachdem Orest die Errinyen als ,,Bluthunde&amp;quot;beschreibte,sieht er sie in den Versen 1124-1138 als durchgehend wache Wölfe die ihn pausenlos Verfolgen und beobachten.Davon kriegt Orest Paranoia,denn er fühlt sich unwohl.Außerdem wird er ,,ausgelacht&amp;quot;von den Errinyen,denn sie sind schadenfroh(v1148-1138).Orest ist am verzweifeln,da er immernoch nicht getötet wurde und Schämt sich dafür,dass er so weiterleben muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeitsauftrag:Wie löst Iphegenie ihr Konflikt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Iphigenie befindet sich in einem inneren Konflikt(Akt 4 ,Auftritt 1,Vers:1402)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie möchte König Thoas und die Menschen auf Tauris nicht belügen—&amp;gt;Sie sieht Lügen nicht als Lösung (Vers:1405).Während dessen betet sie die Götter für Pylades weiterhin an und will dass sie ihm helfen,damit der Fluchtplan funktioniert (Vers:1382).Arkas ist im Auftrag von Thoas und erzählt,dass Thoas das Opfern von Orest und Pylades beschleunigen möchte(Vers:1421).Deshalb versucht Iphigenie das Opfern mit Ausreden zu verschieben(Vers:1423-1425).Daraufhin möchte Arkas den genauen Grund wissen,damit er diese Informationen dem König Thoas weitergeben kann(Vers:1426).Aufgrunddessen behauptet Iphigenie,dass es noch nicht der richtige Zeitpunkt ist und dass er noch von den Errinyen verfolgt wird,da er ein Mörder ist(Vers:1433).Somit kommt sie in einem Konflikt mit Arkas,da er diese Gründe Thoas erzählen möchte,doch Iphigenie lehnt dies weiterhin ab(Vers1441-1450).Nachdem Iphigenie und Arkas geredet haben,ist Iphigenie alleine und denkt über die Worte von Arkas nach(Vers:1503-1505).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So erinnert sie sich daran wie Göttin Diana sie rettete(Vers:1511-1516).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Arkas erinnert sich Iphigenie daran,dass sie die Menschen auf Tauris hinter sich lassen muss,wenn sie flieht(Vers1522-1525).Sie fühlt sich verantwortlich für die Menschen und möchte die Götter nicht wütend machen durch ihre Taten(Vers:1525-1526).Pylades gibt Iphigenie später die gute Nachricht,dass ihr Bruder nun geheilt ist (Vers:1536-1537).Er plant weiterhin einen Plan und gibt Iphigenie vor was sie machen soll.Arkas vermutet von der Flucht der Opfer und erzählt auch dem König ,dass wohlmöglich Iphigenie ihnen hilft(Vers:1767-1775)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Somit ruft der König Iphegenie zu sich und befragt sie(Vers:1777)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einiger Zeit gibt Iphigenie nach und erzählt Thoas die gesamte Wahrheit (Vers:1919-1936)Iphigenie ist sogar bereit sich für die Freiheit von Orest und Pylades zu Opfern(Vers:1959-1960)Nun herscht eine große Diskussion zwischen Orest,Iphegenie und Thoas doch im nach Hinein lässt Thoas sich von Iphigenie genie überzeugen(Vers:2150).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Iphigenie versucht das Konflikt und die Situation durch ihre Menschlichkeit und Ruhe zu lösen.Sie möchte nicht,dass überhaupt jemand leidet,denn sie will jeden glücklich stellen.Auch am Ende des Dramas appelliert sie an die Menschlichkeit des Königs.Während der König ihnen nur &amp;quot;lebt wohl&amp;quot;sagt,verabschiedet sich Iphigenie mit ihm auf einer emotionalen Art und Weise,woran man nochmal ihre Geborgenheit sieht.Sie versucht den König zu überzeugen in dem sie auch in ihm die guten Seiten hervorruft und beeinflusst ihm mit ihrer Vernunft und Ruhe.Obwohl die Situation sehr angespannt ist,verliert Iphigenie nicht die Hoffnung und betet weiterhin die Götter an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pauperismus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl die Menschen in Berlin alle zu einem Volk gehörten,gab es deutliche und riesige Unterschiede bei den Lebensverhältnissen.Es war nich unnormal,dass Kinder aus Ärmeren Familien bereits mit sehr jungen Jahren in sehr belastenden Arbeitsräumen arbeiten mussten.Gesundheitlich  ekamen die Kinder davon mit der Zeit sehr viele Nachteile,denn sie waren körperlich noch in der Entwicklungsphase und nicht dafür bereit Knochenarbeit zu erledigen.Auch die Bedingungen waren schrecklich und somit zeigten die Kinder viele Probleme bei der Entwicklung.In Ärmeren Familien waren Kinder ,,unwichtig&amp;quot; und gleichzeitig eine Last für die Familie,denn sie waren aus verschiedenen Gründen( zB.finanziellen Gründe)nicht in der Lage die Kinder zu versorgen.Viele Mütter brachten aufgrund des Armuts und des sozialen Drucks ihre Säuglinge um oder schickten sie absichtlich zu solchen gefährlichen Arbeitsorten.Auch an den Wohnorten konnte man die hierarchische Unterteilung der Menschen erkennen.Die Ärmeren lebten in sogenannten,,schlechten Vierteln&amp;quot; und selbst hier hatten sie keine Wohnung für sich alleine zu verfügung sondern mussten diese mit anderen Familien teilen.Ärmere Familien mit vielen Kindern waren nicht stets beliebt.Oft waren die Mütter Hilfslos und baten die Armendirektion um Hilfe.Diese wiederum kontrollierten die Frauen sehr genau um sicher zu gehen ,dass sie absolut nichts zu Verfügung hatten.Dennoch unterstützen sie meistens nur Menschen über 60 Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammengefasst waren die Armen Familien allen anderen untergeordnet und dies war an sehr vielen Faktoren deutlich erkennbar.Die Trennung hatte einen großen Einfluss auf das Leben der Ärmeren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Menschen die in ländlichen Gebieten lebten konnten nach einiger Zeit nicht gut Leben,da es weder gute Arbeitsmöglichkeiten gab,noch was zu Essen.Deshalb entschieden sich diese Menschen in die Stadt zu ziehen und hofften somit auf einen besseren Lebensstandard.In der Stadt angekommen arbeiteten sie dann in handwerklichen Berufen .Somit gab es dann irgendwann zu viele Menschen die den selben Beruf ausübten.Dadurch wurden viele der Menschen arbeitslos weil die Berufe überfüllt wurden.Vorallem Lehrlinge hatten es mit dieser Krise zu kämpfen.Dies nannte man Pauperismus &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marie und Woyzeck &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
szene 4 Unzufrieden mit ihr Leben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck hat keine Zeit für sie &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
fühlt sich auch schlecht,weil sie ihn betrügt &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
szene 5Woyzeck muss dem Hauptmann ,,dienen&amp;quot;—&amp;gt;er ist ihm untergeordnet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigenschaften die von der Gesellschaft nicht gemocht werden(z.B. uneheliches Kind)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schicksaal der Armen für die Reichen zu arbeiten &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Szene 8 Wissenschaftliches Projekt für den Doktor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterschied bei dem Bildungsgrad&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine Entscheidung treffen (nichtmals auf Toilette gehen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ständige Kontrolle,Behandlung wie ein Versuchsobjekt und kein Mensch &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Szene 15 er wird Provoziert von Tambourmajor und nicht ernst genommen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tambourmajor fühlt sich Mächtiger als Woyzeck  und wie ein ,,Mann&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck verliert gegen ihn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Szene 17&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marie hat schlechte Gedanken &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
liest die Bibel(informiert sich über die ,,Sünde &amp;quot;die sie begegnet ist )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
macht sich Sorgen um Woyzeck &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kniend betet sie &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marie und ihre Wünsche &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Szene 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wünscht sich innerlich den Tambourmajor (äußerlich attraktiv und hohe Position)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möchte auch das Woyzeck sich Zeit für sie und ihr Kind nimmt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutschaufgaben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der vorliegende argumentierender Sachtext ,,An die Familie &amp;quot;wurde von Gerhard Büchner im Jahre 1834 in Gießen veröffentlicht und thematisiert von den äußeren Umständen durch die der Mensch aufwächst und beeinflusst wird,durch die er letztendlich seinen Lebensstandard bekommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Folgenden möchte ich zunächst die Kernthese des Textes erarbeiten,danach auf die Position des Autors ,auf seine Argumente und auf seine Beispiele eingehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kernthese des Textes ist,dass der Mensch für seine Momentane Lebenslage nicht selber sorgen kann,da die Umstände dafür Sorgen,dass man im Leben ein guter oder schlechter Mensch ist.Der Autor geht davon aus,dass das Leben determiniert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seinem Text geht er kritisch mit Kants Position um,welcher behauptet,dass  Menschen eigenständig werden müssen und für ihre Lebenssituation selbst verantwortlich sind.Sie sollen anfangen alle Informationen zu hinterfragen und ohne Hilfe oder Befehl von Anderen Entscheidungen treffen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut Büchner könne niemand selbst entscheiden dumm oder ein Verbrecher zu sein(Z.8-9).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er begründet seine These mitbdem Argument,dass die Umstände dafür sorgen,wie man ist.Wenn alle Menschen durch die selben Umstände &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
beeinflusst werden,sind die Menschen am ende des Tages alle gleich und wir selber können die Umstände nicht verändern oder beeinflussen (Z.10-11).Mit seinen Beispiel kritisiert er Kant indirekt,da er findet,dass es das Selbe ist,wie wenn man einen Menschen mit den Füßen tretet,weil er einen schlechten Rock an hat,also mit anderen Worten ihn für sein äußeres fertig macht,ohne zu Wissen wie er von innen und vom Charakter her ist(Z.14-16)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem behauptet Büchner,dass die Dummheit zu den allgemeinen Eigenschaften eines Menschens gehört(Z.19-21),da er für ihre Existenz nichts kann(Z.21).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierbei scheut sich Büchner nicht von den Wahrheiten und Fakten ,die er für Richtig hält,zu schreiben (21-24).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er findet es noch gemeiner, dinge die man einen körperlich nicht zutrauen kann,dem geistlichen zutraut worauf der Mensch keinen Einfluss hat(Z.16-18).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem benutzt Büchner ein interessantes Beispiel für seine These:Er erklärt,dass er nicht darüber lacht wie ein Mensch,sondern nur darüber lacht,dass der Menschbmit ihm ein Schicksal teilt und nichts dafür kann,dass er ein Mensch ist(Z.27-30)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im gesamten möchte Büchner in seinem Text darstellen,dass der Mensch in der Regel nicht viel zu sagen und handeln hat,um sein Leben zu verändern.Seine äußeren Umstände sorgen für die Entstehung des Characters und der Persönlichkeit.Das innere des Menschens kann man nicht sehen und wissen und deshalb kann man ihm die Schuld nicht schieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
Betreuende Lehrkraft:[[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CeKoNSG</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:CeKoNSG&amp;diff=92265</id>
		<title>Benutzer:CeKoNSG</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:CeKoNSG&amp;diff=92265"/>
		<updated>2024-01-25T08:04:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CeKoNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule:[https://www.nellysachs.de Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar:[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projekt:[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Dramenanalysen/Iphigenie auf Tauris|Iphegenie auf Tauris]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeitsauftrag:Wie und in welcher verfassung kommen Orest und Pylades auf Tauris An ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orest wird nach dem Mord seiner Mutter in der Unterwelt von der Rachengöttin verfolgt und deshalb bittet er Gott Apoll nach Hilfe.Er wiederum gibt ihm die Aufgabe seine Schwester Iphegenie wieder zurück nach Hause zu bringen.Orest weißt zu dem Zeitpunkt nicht,dass er seine eigene Schwester retten muss.Apoll deutet das an indem er sagt,dass Orest die Statue von Göttin Diana aus der Insel stehlen muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orest und Pylades sind in unterschiedlicher Verfassung ,da Orest Angst davor hat getötet zu werden und gleichzeitig auch sein Ende akzeptiert hat,doch Pylades hingegen nicht aufgeben möchte und noch Hoffnung hat,gerettet zu werden .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeitsauftrag:Warum sind Orest und Pylades in so Unterschiedlicher psychischer Verfassung ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orest denkt im Gegesatz zu Pylades sehr negativ.Er glaubt an den Fluch und denkt ,dass der Ausgang seines Lebens und der Untergang seiner Familie vorherbestimmt ist.Sein Vater wurde von seiner Ehefrau,also von Orest Mutter  betrogen und umgebracht und Orest selber brachte seine eigene Mutter und ihrem Liebhaber um ,um seinen Vater zu rechen und dennoch ist er in einer Notlage und fühlt sich Hilfs und Machtlos und glaubt das Schicksal seiner Familie nicht abwenden zu können &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pylades denkt positiv und ist optimistisch .Er ist fest davon überzeugt,dass Eltern nur gute Eigenschaften vererben und ihre Schicksalsschläge,ihr Unglück,ihr Leid nicht auf ihre Kinder übertragen wird ,so dass jeder sein Glück oder sein Erfolg selbst mit beeinflussen  kann und seinem Schicksal nicht hilflos ausgeliefert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeitsauftrag:Was sind Erinneyen und Furien in der griechischen Mythologie?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Furien(römisch)/Erinnyen(griechisch) bezeichnen Rachegöttinnen im Antiken Rom und Griechischenland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Furien kommt vom Wort Furor und bedeutet Raserei.Menschen die ,,böse&amp;quot; waren wurden von diesen Verfolgt oder ihnen wurde Rache von den Furien/Erinnyen ausgeübt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im antiken Griechischenland waren Erinnyen drei Geschwister:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.Alecto die Unaufhörliche &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.Magaera die Eifersüchtige&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.Tisiphone die Rächerin  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ein Mensch etwas schlechtes tat,dann schickten die Götter ihnen die Furien/Erinnyen.Vorallem der Mord der eigenen Verwandten/Eltern wurdemit Rache bestraft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellenangabe:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Titel des Artikels:Römische Götter – Furien (griechisch: Erinnyen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verfasser:Angel basiert sich auf das folgende Video:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.die-goetter.de/roemische-goetter-furien-griechisch-erinnyen#google_vignetted&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeitsauftrag:Orests Wahnsinn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orest ist  der Sohn Agamemnons und Klytaimnestras.Da seine Mutter seinen Vater tötete,brachte Orest als Rache seine Mutter,also Klytaimnestra um.Nun behauptet er,dass er von den Errinyen(den Rachengöttinen)verfolgt wird.Er bezeichnet die Errinyen in den Versen 578-584 als Unterirdische Wesen ,die wie Bluthunde sind.Sie verfolgen die Personen,die jemanden aus der Familie umbrachten.In dem Falle hat Orest das Blut seiner Mutter an seinen Händen und er steht als Blutopfer da.In den Versen 1051-1070 hingegen nennt er die Rachengöttinnen ,,uralte Töchter der Nacht&amp;quot;, die Rache an Orest ausüben wollen,da er ein Muttermörder ist.In dem Falle ist Orest ein Verbrecher.Nachdem Orest die Errinyen als ,,Bluthunde&amp;quot;beschreibte,sieht er sie in den Versen 1124-1138 als durchgehend wache Wölfe die ihn pausenlos Verfolgen und beobachten.Davon kriegt Orest Paranoia,denn er fühlt sich unwohl.Außerdem wird er ,,ausgelacht&amp;quot;von den Errinyen,denn sie sind schadenfroh(v1148-1138).Orest ist am verzweifeln,da er immernoch nicht getötet wurde und Schämt sich dafür,dass er so weiterleben muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeitsauftrag:Wie löst Iphegenie ihr Konflikt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Iphigenie befindet sich in einem inneren Konflikt(Akt 4 ,Auftritt 1,Vers:1402)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie möchte König Thoas und die Menschen auf Tauris nicht belügen—&amp;gt;Sie sieht Lügen nicht als Lösung (Vers:1405).Während dessen betet sie die Götter für Pylades weiterhin an und will dass sie ihm helfen,damit der Fluchtplan funktioniert (Vers:1382).Arkas ist im Auftrag von Thoas und erzählt,dass Thoas das Opfern von Orest und Pylades beschleunigen möchte(Vers:1421).Deshalb versucht Iphigenie das Opfern mit Ausreden zu verschieben(Vers:1423-1425).Daraufhin möchte Arkas den genauen Grund wissen,damit er diese Informationen dem König Thoas weitergeben kann(Vers:1426).Aufgrunddessen behauptet Iphigenie,dass es noch nicht der richtige Zeitpunkt ist und dass er noch von den Errinyen verfolgt wird,da er ein Mörder ist(Vers:1433).Somit kommt sie in einem Konflikt mit Arkas,da er diese Gründe Thoas erzählen möchte,doch Iphigenie lehnt dies weiterhin ab(Vers1441-1450).Nachdem Iphigenie und Arkas geredet haben,ist Iphigenie alleine und denkt über die Worte von Arkas nach(Vers:1503-1505).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So erinnert sie sich daran wie Göttin Diana sie rettete(Vers:1511-1516).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Arkas erinnert sich Iphigenie daran,dass sie die Menschen auf Tauris hinter sich lassen muss,wenn sie flieht(Vers1522-1525).Sie fühlt sich verantwortlich für die Menschen und möchte die Götter nicht wütend machen durch ihre Taten(Vers:1525-1526).Pylades gibt Iphigenie später die gute Nachricht,dass ihr Bruder nun geheilt ist (Vers:1536-1537).Er plant weiterhin einen Plan und gibt Iphigenie vor was sie machen soll.Arkas vermutet von der Flucht der Opfer und erzählt auch dem König ,dass wohlmöglich Iphigenie ihnen hilft(Vers:1767-1775)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Somit ruft der König Iphegenie zu sich und befragt sie(Vers:1777)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einiger Zeit gibt Iphigenie nach und erzählt Thoas die gesamte Wahrheit (Vers:1919-1936)Iphigenie ist sogar bereit sich für die Freiheit von Orest und Pylades zu Opfern(Vers:1959-1960)Nun herscht eine große Diskussion zwischen Orest,Iphegenie und Thoas doch im nach Hinein lässt Thoas sich von Iphigenie genie überzeugen(Vers:2150).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Iphigenie versucht das Konflikt und die Situation durch ihre Menschlichkeit und Ruhe zu lösen.Sie möchte nicht,dass überhaupt jemand leidet,denn sie will jeden glücklich stellen.Auch am Ende des Dramas appelliert sie an die Menschlichkeit des Königs.Während der König ihnen nur &amp;quot;lebt wohl&amp;quot;sagt,verabschiedet sich Iphigenie mit ihm auf einer emotionalen Art und Weise,woran man nochmal ihre Geborgenheit sieht.Sie versucht den König zu überzeugen in dem sie auch in ihm die guten Seiten hervorruft und beeinflusst ihm mit ihrer Vernunft und Ruhe.Obwohl die Situation sehr angespannt ist,verliert Iphigenie nicht die Hoffnung und betet weiterhin die Götter an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pauperismus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl die Menschen in Berlin alle zu einem Volk gehörten,gab es deutliche und riesige Unterschiede bei den Lebensverhältnissen.Es war nich unnormal,dass Kinder aus Ärmeren Familien bereits mit sehr jungen Jahren in sehr belastenden Arbeitsräumen arbeiten mussten.Gesundheitlich  ekamen die Kinder davon mit der Zeit sehr viele Nachteile,denn sie waren körperlich noch in der Entwicklungsphase und nicht dafür bereit Knochenarbeit zu erledigen.Auch die Bedingungen waren schrecklich und somit zeigten die Kinder viele Probleme bei der Entwicklung.In Ärmeren Familien waren Kinder ,,unwichtig&amp;quot; und gleichzeitig eine Last für die Familie,denn sie waren aus verschiedenen Gründen( zB.finanziellen Gründe)nicht in der Lage die Kinder zu versorgen.Viele Mütter brachten aufgrund des Armuts und des sozialen Drucks ihre Säuglinge um oder schickten sie absichtlich zu solchen gefährlichen Arbeitsorten.Auch an den Wohnorten konnte man die hierarchische Unterteilung der Menschen erkennen.Die Ärmeren lebten in sogenannten,,schlechten Vierteln&amp;quot; und selbst hier hatten sie keine Wohnung für sich alleine zu verfügung sondern mussten diese mit anderen Familien teilen.Ärmere Familien mit vielen Kindern waren nicht stets beliebt.Oft waren die Mütter Hilfslos und baten die Armendirektion um Hilfe.Diese wiederum kontrollierten die Frauen sehr genau um sicher zu gehen ,dass sie absolut nichts zu Verfügung hatten.Dennoch unterstützen sie meistens nur Menschen über 60 Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammengefasst waren die Armen Familien allen anderen untergeordnet und dies war an sehr vielen Faktoren deutlich erkennbar.Die Trennung hatte einen großen Einfluss auf das Leben der Ärmeren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Menschen die in ländlichen Gebieten lebten konnten nach einiger Zeit nicht gut Leben,da es weder gute Arbeitsmöglichkeiten gab,noch was zu Essen.Deshalb entschieden sich diese Menschen in die Stadt zu ziehen und hofften somit auf einen besseren Lebensstandard.In der Stadt angekommen arbeiteten sie dann in handwerklichen Berufen .Somit gab es dann irgendwann zu viele Menschen die den selben Beruf ausübten.Dadurch wurden viele der Menschen arbeitslos weil die Berufe überfüllt wurden.Vorallem Lehrlinge hatten es mit dieser Krise zu kämpfen.Dies nannte man Pauperismus &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marie und Woyzeck &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
szene 4 Unzufrieden mit ihr Leben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck hat keine Zeit für sie &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
fühlt sich auch schlecht,weil sie ihn betrügt &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
szene 5Woyzeck muss dem Hauptmann ,,dienen&amp;quot;—&amp;gt;er ist ihm untergeordnet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigenschaften die von der Gesellschaft nicht gemocht werden(z.B. uneheliches Kind)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schicksaal der Armen für die Reichen zu arbeiten &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Szene 8 Wissenschaftliches Projekt für den Doktor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterschied bei dem Bildungsgrad&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine Entscheidung treffen (nichtmals auf Toilette gehen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ständige Kontrolle,Behandlung wie ein Versuchsobjekt und kein Mensch &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Szene 15 er wird Provoziert von Tambourmajor und nicht ernst genommen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tambourmajor fühlt sich Mächtiger als Woyzeck  und wie ein ,,Mann&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck verliert gegen ihn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Szene 17&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marie hat schlechte Gedanken &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
liest die Bibel(informiert sich über die ,,Sünde &amp;quot;die sie begegnet ist )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
macht sich Sorgen um Woyzeck &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kniend betet sie &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marie und ihre Wünsche &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Szene 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wünscht sich innerlich den Tambourmajor (äußerlich attraktiv und hohe Position)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möchte auch das Woyzeck sich Zeit für sie und ihr Kind nimmt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutschaufgaben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der vorliegende argumentierender Sachtext ,,An die Familie &amp;quot;wurde von Gerhard Büchner im Jahre 1834 in Gießen veröffentlicht und thematisiert von den äußeren Umständen durch die der Mensch aufwächst und beeinflusst wird,durch die er letztendlich seinen Lebensstandard bekommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Folgenden möchte ich zunächst die Kernthese des Textes erarbeiten,danach auf die Position des Autors ,auf seine Argumente und auf seine Beispiele eingehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kernthese des Textes ist,dass der Mensch für seine Momentane Lebenslage nicht selber sorgen ,da die Umstände dafür Sorgen,dass man im Leben ein guter oder schlechter Mensch ist.Der Autor geht davon aus,dass das Leben determiniert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seinem Text geht er kritisch mit Kants Position um,welcher behauptet,dass  Menschen eigenständig werden müssen und für ihre Lebenssituation selbst verantwortlich sind.Sie sollen anfangen alle Informationen zu hinterfragen und ohne Hilfe oder Befehl von Anderen Entscheidungen treffen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut Büchner könne niemand selbst entscheiden dumm oder ein Verbrecher zu sein(Z.8-9).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er begründet seine These mitbdem Argument,dass die Umstände dafür sorgen,wie man ist.Wenn alle Menschen durch die selben Umstände &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
beeinflusst werden,sind die Menschen am ende des Tages alle gleich und wir selber können die Umstände nicht verändern oder beeinflussen (Z.10-11).Mit seinen Beispiel kritisiert er Kant indirekt,da er findet,dass es das Selbe ist,wie wenn man einen Menschen mit den Füßen tretet,weil er einen schlechten Rock an hat,also mit anderen Worten ihn für sein äußeres fertig macht,ohne zu Wissen wie er von innen und vom Charakter her ist(Z.14-16)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem behauptet Büchner,dass die Dummheit zu den allgemeinen Eigenschaften eines Menschens gehört(Z.19-21),da er für ihre Existenz nichts kann(Z.21).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierbei scheut sich Büchner nicht von den Wahrheiten und Fakten ,die er für Richtig hält,zu schreiben (21-24).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er findet es noch gemeiner, dinge die man einen körperlich nicht zutrauen kann,dem geistlichen zutraut worauf der Mensch keinen Einfluss hat(Z.16-18).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem benutzt Büchner ein interessantes Beispiel für seine These:Er erklärt,dass er nicht darüber lacht wie ein Mensch,sondern nur darüber lacht,dass der Menschbmit ihm ein Schicksal teilt und nichts dafür kann,dass er ein Mensch ist(Z.27-30)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im gesamten möchte Büchner in seinem Text darstellen,dass der Mensch in der Regel nicht viel zu sagen und handeln hat,um sein Leben zu verändern.Seine äußeren Umstände sorgen für die Entstehung des Characters und der Persönlichkeit.Das innere des Menschens kann man nicht sehen und wissen und deshalb kann man ihm die Schuld nicht schieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
Betreuende Lehrkraft:[[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CeKoNSG</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:CeKoNSG&amp;diff=92264</id>
		<title>Benutzer:CeKoNSG</title>
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		<updated>2024-01-25T07:18:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CeKoNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule:[https://www.nellysachs.de Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar:[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projekt:[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Dramenanalysen/Iphigenie auf Tauris|Iphegenie auf Tauris]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeitsauftrag:Wie und in welcher verfassung kommen Orest und Pylades auf Tauris An ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orest wird nach dem Mord seiner Mutter in der Unterwelt von der Rachengöttin verfolgt und deshalb bittet er Gott Apoll nach Hilfe.Er wiederum gibt ihm die Aufgabe seine Schwester Iphegenie wieder zurück nach Hause zu bringen.Orest weißt zu dem Zeitpunkt nicht,dass er seine eigene Schwester retten muss.Apoll deutet das an indem er sagt,dass Orest die Statue von Göttin Diana aus der Insel stehlen muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orest und Pylades sind in unterschiedlicher Verfassung ,da Orest Angst davor hat getötet zu werden und gleichzeitig auch sein Ende akzeptiert hat,doch Pylades hingegen nicht aufgeben möchte und noch Hoffnung hat,gerettet zu werden .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeitsauftrag:Warum sind Orest und Pylades in so Unterschiedlicher psychischer Verfassung ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orest denkt im Gegesatz zu Pylades sehr negativ.Er glaubt an den Fluch und denkt ,dass der Ausgang seines Lebens und der Untergang seiner Familie vorherbestimmt ist.Sein Vater wurde von seiner Ehefrau,also von Orest Mutter  betrogen und umgebracht und Orest selber brachte seine eigene Mutter und ihrem Liebhaber um ,um seinen Vater zu rechen und dennoch ist er in einer Notlage und fühlt sich Hilfs und Machtlos und glaubt das Schicksal seiner Familie nicht abwenden zu können &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pylades denkt positiv und ist optimistisch .Er ist fest davon überzeugt,dass Eltern nur gute Eigenschaften vererben und ihre Schicksalsschläge,ihr Unglück,ihr Leid nicht auf ihre Kinder übertragen wird ,so dass jeder sein Glück oder sein Erfolg selbst mit beeinflussen  kann und seinem Schicksal nicht hilflos ausgeliefert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeitsauftrag:Was sind Erinneyen und Furien in der griechischen Mythologie?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Furien(römisch)/Erinnyen(griechisch) bezeichnen Rachegöttinnen im Antiken Rom und Griechischenland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Furien kommt vom Wort Furor und bedeutet Raserei.Menschen die ,,böse&amp;quot; waren wurden von diesen Verfolgt oder ihnen wurde Rache von den Furien/Erinnyen ausgeübt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im antiken Griechischenland waren Erinnyen drei Geschwister:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.Alecto die Unaufhörliche &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.Magaera die Eifersüchtige&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.Tisiphone die Rächerin  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ein Mensch etwas schlechtes tat,dann schickten die Götter ihnen die Furien/Erinnyen.Vorallem der Mord der eigenen Verwandten/Eltern wurdemit Rache bestraft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellenangabe:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Titel des Artikels:Römische Götter – Furien (griechisch: Erinnyen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verfasser:Angel basiert sich auf das folgende Video:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.die-goetter.de/roemische-goetter-furien-griechisch-erinnyen#google_vignetted&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeitsauftrag:Orests Wahnsinn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orest ist  der Sohn Agamemnons und Klytaimnestras.Da seine Mutter seinen Vater tötete,brachte Orest als Rache seine Mutter,also Klytaimnestra um.Nun behauptet er,dass er von den Errinyen(den Rachengöttinen)verfolgt wird.Er bezeichnet die Errinyen in den Versen 578-584 als Unterirdische Wesen ,die wie Bluthunde sind.Sie verfolgen die Personen,die jemanden aus der Familie umbrachten.In dem Falle hat Orest das Blut seiner Mutter an seinen Händen und er steht als Blutopfer da.In den Versen 1051-1070 hingegen nennt er die Rachengöttinnen ,,uralte Töchter der Nacht&amp;quot;, die Rache an Orest ausüben wollen,da er ein Muttermörder ist.In dem Falle ist Orest ein Verbrecher.Nachdem Orest die Errinyen als ,,Bluthunde&amp;quot;beschreibte,sieht er sie in den Versen 1124-1138 als durchgehend wache Wölfe die ihn pausenlos Verfolgen und beobachten.Davon kriegt Orest Paranoia,denn er fühlt sich unwohl.Außerdem wird er ,,ausgelacht&amp;quot;von den Errinyen,denn sie sind schadenfroh(v1148-1138).Orest ist am verzweifeln,da er immernoch nicht getötet wurde und Schämt sich dafür,dass er so weiterleben muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeitsauftrag:Wie löst Iphegenie ihr Konflikt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Iphigenie befindet sich in einem inneren Konflikt(Akt 4 ,Auftritt 1,Vers:1402)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie möchte König Thoas und die Menschen auf Tauris nicht belügen—&amp;gt;Sie sieht Lügen nicht als Lösung (Vers:1405).Während dessen betet sie die Götter für Pylades weiterhin an und will dass sie ihm helfen,damit der Fluchtplan funktioniert (Vers:1382).Arkas ist im Auftrag von Thoas und erzählt,dass Thoas das Opfern von Orest und Pylades beschleunigen möchte(Vers:1421).Deshalb versucht Iphigenie das Opfern mit Ausreden zu verschieben(Vers:1423-1425).Daraufhin möchte Arkas den genauen Grund wissen,damit er diese Informationen dem König Thoas weitergeben kann(Vers:1426).Aufgrunddessen behauptet Iphigenie,dass es noch nicht der richtige Zeitpunkt ist und dass er noch von den Errinyen verfolgt wird,da er ein Mörder ist(Vers:1433).Somit kommt sie in einem Konflikt mit Arkas,da er diese Gründe Thoas erzählen möchte,doch Iphigenie lehnt dies weiterhin ab(Vers1441-1450).Nachdem Iphigenie und Arkas geredet haben,ist Iphigenie alleine und denkt über die Worte von Arkas nach(Vers:1503-1505).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So erinnert sie sich daran wie Göttin Diana sie rettete(Vers:1511-1516).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Arkas erinnert sich Iphigenie daran,dass sie die Menschen auf Tauris hinter sich lassen muss,wenn sie flieht(Vers1522-1525).Sie fühlt sich verantwortlich für die Menschen und möchte die Götter nicht wütend machen durch ihre Taten(Vers:1525-1526).Pylades gibt Iphigenie später die gute Nachricht,dass ihr Bruder nun geheilt ist (Vers:1536-1537).Er plant weiterhin einen Plan und gibt Iphigenie vor was sie machen soll.Arkas vermutet von der Flucht der Opfer und erzählt auch dem König ,dass wohlmöglich Iphigenie ihnen hilft(Vers:1767-1775)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Somit ruft der König Iphegenie zu sich und befragt sie(Vers:1777)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einiger Zeit gibt Iphigenie nach und erzählt Thoas die gesamte Wahrheit (Vers:1919-1936)Iphigenie ist sogar bereit sich für die Freiheit von Orest und Pylades zu Opfern(Vers:1959-1960)Nun herscht eine große Diskussion zwischen Orest,Iphegenie und Thoas doch im nach Hinein lässt Thoas sich von Iphigenie genie überzeugen(Vers:2150).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Iphigenie versucht das Konflikt und die Situation durch ihre Menschlichkeit und Ruhe zu lösen.Sie möchte nicht,dass überhaupt jemand leidet,denn sie will jeden glücklich stellen.Auch am Ende des Dramas appelliert sie an die Menschlichkeit des Königs.Während der König ihnen nur &amp;quot;lebt wohl&amp;quot;sagt,verabschiedet sich Iphigenie mit ihm auf einer emotionalen Art und Weise,woran man nochmal ihre Geborgenheit sieht.Sie versucht den König zu überzeugen in dem sie auch in ihm die guten Seiten hervorruft und beeinflusst ihm mit ihrer Vernunft und Ruhe.Obwohl die Situation sehr angespannt ist,verliert Iphigenie nicht die Hoffnung und betet weiterhin die Götter an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pauperismus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl die Menschen in Berlin alle zu einem Volk gehörten,gab es deutliche und riesige Unterschiede bei den Lebensverhältnissen.Es war nich unnormal,dass Kinder aus Ärmeren Familien bereits mit sehr jungen Jahren in sehr belastenden Arbeitsräumen arbeiten mussten.Gesundheitlich  ekamen die Kinder davon mit der Zeit sehr viele Nachteile,denn sie waren körperlich noch in der Entwicklungsphase und nicht dafür bereit Knochenarbeit zu erledigen.Auch die Bedingungen waren schrecklich und somit zeigten die Kinder viele Probleme bei der Entwicklung.In Ärmeren Familien waren Kinder ,,unwichtig&amp;quot; und gleichzeitig eine Last für die Familie,denn sie waren aus verschiedenen Gründen( zB.finanziellen Gründe)nicht in der Lage die Kinder zu versorgen.Viele Mütter brachten aufgrund des Armuts und des sozialen Drucks ihre Säuglinge um oder schickten sie absichtlich zu solchen gefährlichen Arbeitsorten.Auch an den Wohnorten konnte man die hierarchische Unterteilung der Menschen erkennen.Die Ärmeren lebten in sogenannten,,schlechten Vierteln&amp;quot; und selbst hier hatten sie keine Wohnung für sich alleine zu verfügung sondern mussten diese mit anderen Familien teilen.Ärmere Familien mit vielen Kindern waren nicht stets beliebt.Oft waren die Mütter Hilfslos und baten die Armendirektion um Hilfe.Diese wiederum kontrollierten die Frauen sehr genau um sicher zu gehen ,dass sie absolut nichts zu Verfügung hatten.Dennoch unterstützen sie meistens nur Menschen über 60 Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammengefasst waren die Armen Familien allen anderen untergeordnet und dies war an sehr vielen Faktoren deutlich erkennbar.Die Trennung hatte einen großen Einfluss auf das Leben der Ärmeren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Menschen die in ländlichen Gebieten lebten konnten nach einiger Zeit nicht gut Leben,da es weder gute Arbeitsmöglichkeiten gab,noch was zu Essen.Deshalb entschieden sich diese Menschen in die Stadt zu ziehen und hofften somit auf einen besseren Lebensstandard.In der Stadt angekommen arbeiteten sie dann in handwerklichen Berufen .Somit gab es dann irgendwann zu viele Menschen die den selben Beruf ausübten.Dadurch wurden viele der Menschen arbeitslos weil die Berufe überfüllt wurden.Vorallem Lehrlinge hatten es mit dieser Krise zu kämpfen.Dies nannte man Pauperismus &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marie und Woyzeck &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
szene 4 Unzufrieden mit ihr Leben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck hat keine Zeit für sie &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
fühlt sich auch schlecht,weil sie ihn betrügt &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
szene 5Woyzeck muss dem Hauptmann ,,dienen&amp;quot;—&amp;gt;er ist ihm untergeordnet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigenschaften die von der Gesellschaft nicht gemocht werden(z.B. uneheliches Kind)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schicksaal der Armen für die Reichen zu arbeiten &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Szene 8 Wissenschaftliches Projekt für den Doktor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterschied bei dem Bildungsgrad&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine Entscheidung treffen (nichtmals auf Toilette gehen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ständige Kontrolle,Behandlung wie ein Versuchsobjekt und kein Mensch &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Szene 15 er wird Provoziert von Tambourmajor und nicht ernst genommen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tambourmajor fühlt sich Mächtiger als Woyzeck  und wie ein ,,Mann&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck verliert gegen ihn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Szene 17&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marie hat schlechte Gedanken &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
liest die Bibel(informiert sich über die ,,Sünde &amp;quot;die sie begegnet ist )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
macht sich Sorgen um Woyzeck &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kniend betet sie &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marie und ihre Wünsche &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Szene 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wünscht sich innerlich den Tambourmajor (äußerlich attraktiv und hohe Position)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möchte auch das Woyzeck sich Zeit für sie und ihr Kind nimmt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutschaufgaben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der vorliegende argumentierender Sachtext ,,An die Familie &amp;quot;wurde von Gerhard Büchner im Jahre 1834 in Gießen veröffentlicht und thematisiert von den äußeren Umständen durch die der Mensch aufwächst und beeinflusst wird,durch die er letztendlich seinen Lebensstandard bekommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Folgenden möchte ich zunächst die Kernthese des Textes erarbeiten,danach auf die Position des Autors ,auf seine Argumente und auf seine Beispiele eingehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kernthese des Textes ist,dass der Mensch für seine Momentane Lebenslage nicht selber sorgen ,da die Umstände dafür Sorgen,dass man im Leben ein guter oder schlechter Mensch ist.Der Autor geht davon aus,dass das Leben determiniert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seinem Text geht er kritisch mit Kants Position um,welcher behauptet,dass  Menschen eigenständig werden müssen und für ihre Lebenssituation selbst verantwortlich sind.Sie sollen anfangen alle Informationen zu hinterfragen und ohne Hilfe oder Befehl von Anderen Entscheidungen treffen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut Büchner könne niemand selbst entscheiden dumm oder ein Verbrecher zu sein(Z.8-9).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er begründet seine These mitbdem Argument,dass die Umstände dafür sorgen,wie man ist.Wenn alle Menschen durch die selben Umstände &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
beeinflusst werden,sind die Menschen am ende des Tages alle gleich und wir selber können die Umstände nicht verändern oder beeinflussen (Z.10-11).Mit seinen Beispiel kritisiert er Kant indirekt,da er findet,dass es das Selbe ist,wie wenn man einen Menschen mit den Füßen tretet,weil er einen schlechten Rock an hat,also mit anderen Worten ihn für sein äußeres fertig macht,ohne zu Wissen wie er von innen und vom Charakter her ist(Z.14-16)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem behauptet Büchner,dass die Dummheit zu den allgemeinen Eigenschaften eines Menschens(Z.19-21),da er für ihre Existenz nichts kann(Z.21).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierbei scheut sich Büchner nicht von den Wahrheiten und Fakten ,die er für Richtig hält,zu schreiben (21-24).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er findet es noch gemeiner, dinge die man einen körperlich nicht zutrauen kann,dem geistlichen zutraut worauf der Mensch keinen Einfluss hat(Z.16-18).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem benutzt Büchner ein interessantes Beispiel für seine These:Er erklärt,dass er nicht darüber lacht wie ein Mensch,sondern nur darüber lacht,dass der Menschbmit ihm ein Schicksal teilt und nichts dafür kann,dass er ein Mensch ist(Z.27-30)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im gesamten möchte Büchner in seinem Text darstellen,dass der Mensch in der Regel nicht viel zu sagen und handeln hat,um sein Leben zu verändern.Seine äußeren Umstände sorgen für die Entstehung des Characters und der Persönlichkeit.Das innere des Menschens kann man nicht sehen und wissen und deshalb kann man ihm die Schuld nicht schieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
Betreuende Lehrkraft:[[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CeKoNSG</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:CaGoNSG&amp;diff=92232</id>
		<title>Benutzer:CaGoNSG</title>
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		<updated>2024-01-19T08:27:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CeKoNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule: [Https://www.Nelly-Sachs-Gymnasium.de Nelly-Sachs-Gymnasium]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projekt: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Dramenanalysen/Iphigenie auf Tauris|Iphigenie auf Tauris]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreuende Lehrkraft: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Hausaufgabe zum 19.10:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassung 2. Akt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orest und Pylades befinden in einer Situation, wo sie nicht wissen, ob sie überleben werden. Orest ist bedrückt und geht davon aus, dass sie geopfert werden und es keine Möglichkeit gibt, dies zu verhindern. Jedoch ist Orest auch erfreut über den baldigen Tod.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orest fühlt sich schuldig, da er seine Mutter aus Rache für den Mord an seinem Vater ermordet hat. Er glaubt, die Rachegöttinnen würden ihn verfolgen. Er denkt, dass er den Fluch seiner Familie erfüllt hat, welcher unteranderem besagt, dass die Familienmitglieder sich gegenseitig umbringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pylades hingegen ist optimistisch. Er hofft, dass es ihnen möglich ist zu überleben, obwohl die Situation schwierig ist. Er vertraut immer noch auf das Versprechen von Apollo, dass sie im Tempel &amp;quot;der Schwester&amp;quot; auf Tauris Hilfe finden würden. Er versucht, Orest zu beruhigen und ihn dazu zu bringen, seine Gefühle besser im Griff zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orest und Pylades sind wie Brüder aufgewachsen, nachdem Orests Vater gestorben ist. Sie haben eine enge Freundschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pylades glaubt, dass Apollons Versprechen bedeutet, dass sie das Bildnis der Göttin Diana aus dem Tempel stehlen und nach Delphi bringen sollen. Er möchte zuerst mit der Priesterin Iphigenie sprechen und hofft, sie auf ihre Seite zu ziehen, vielleicht auch mit List und Täuschung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Hausaufgabe zum 20.10:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orest ist bei seiner Ankunft auf Tauris überzeugt von seinem Tod, da er seinen Familienfluch kennt und bereits seine eigene Mutter ermordet hat („&#039;&#039;Zum Mörder meiner doch verehrten Mutter“)&#039;&#039; und diesen somit schon erfüllt hat. Er denkt, da dieser Fluch wahr sein muss, dass er stirbt. Orest hat Pylades von seinem Familienfluch erzählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser jedoch bleibt optimistisch, einerseits da er nicht an diesen Fluch glaubt, da so etwas seiner Meinung nach nicht vererbbar sein kann („&#039;&#039;Es erbt der Eltern Segen, nicht ihr Fluch.“),&#039;&#039; andererseits weil er nicht direkt zu der Familie der Tantaliden gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Hausaufgabe zum 24.10:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orest enthüllt Iphigenie im dritten Auftritt seinen wahren Namen &#039;&#039;„Ich bin Orest! und dieses schuld’ge Haupt&#039;&#039; &#039;&#039;Senkt nach der Grube sich und sucht den Tod; In leglicher Gestalt sei er willkommen!“.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies tut er in der Hoffnung, dass Iphigenie sich und Pylades rettet und ihn im Sterben zurücklässt &#039;&#039;„Erfindet Rat zur Flucht und laßt mich hier“&#039;&#039;. Er möchte, dass die beiden in ihrer Heimat Griechenland ein neues Leben beginnen &#039;&#039;„Geht ihr, daheim im schönen Griechenland Ein neues Leben freundlich anzufangen.“&#039;&#039;. Außerdem erträgt er es nicht, Iphigenie weiter anzulügen &#039;&#039;„Ich kann nicht leiden, daß du große Seele Mit einem falschen Wort betrogen werdest.“&#039;&#039;. &#039;&#039;„Große Seele“&#039;&#039;  lässt sich hier als „Gütigkeit“ verstehen, Iphigenie zeigt sich Orest gegenüber verständnisvoll und beschreibt sein Schicksal als unverdient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Hausaufgabe zum 26.10:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Die Erinnyen, auch Furien genannt, sind Gestalten aus der griechischen Mythologie.“. Sie sind die Göttinnen der Rache und Strafe für diejenigen, die gegen die Gesetze der Götter verstoßen hatten. Bekannt sind drei Erinnyen: Alekto, Tisiphone und Megaira. Diese waren „furchterregende, aber gerechte Rächerin, die Verbrecher hartnäckig verfolgt, bis diese ihre verdiente Strafe bekommen haben.“. Sie spielten eine wichtige Rolle in verschiedenen griechischen Tragödien und Mythen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellen, zuletzt aufgerufen am 25.10.2023:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://de.m.wiktionary.org/wiki/Erinnye&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://chat.openai.com/c/5fc68f88-99f5-4704-a17b-ad0aed318ebd &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Hausaufgabe zum 31.10.:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orests Wahnsinn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orest erwähnt die Erinnyen in einigen Passagen des Dramas. Er beschreibt sie als „unterirdische Wesen“ und als mordende „Bluthunde“ (V. 578-584). In dieser Passage sieht sich Orest als Blutopfer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des weiteren sorgen „die uralten Töchter“ für Rache und Vergeltung an seinem Muttermord (V. 1051-1070). Orest steht hier als Verbrecher da. Hauptsächlich spielt hierbei Tisiphone - die Rächende - mit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend kommt Orest in seinem Wahnsinn an. Er beschreibt die Erinnyen als „immer wache Wölfe“, er fühlt sich ständig verfolgt und beobachtet von ihnen (V.1124-1138), obwohl die Erinnyen ihm auf Tauris eigentlich nichts anhaben können. Orest verfällt in eine Paranoia. Dies spielt auf die „unaufhörliche“ Rachegöttin an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orest erwähnt die Schadenfreude der Erinnyen und ihren Spott ihm gegenüber (V. 1148-1155). Dies löst Scham in Orest aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die „neidische“ Rachegöttin kommt in dem gesamten Wahnsinn Orests nicht vor, außer man geht davon aus, dass Orest neidisch auf alle Familien ist, die nicht verflucht sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt leidet Orest nun an der Verzweiflung nicht schon längst getötet worden zu sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Hausaufgabe zum 14.11.:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Akt: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im vierten Akt des Dramas planen Iphigenie und Orest ihre Flucht von Tauris. Iphigenie jedoch befindet sich nebenbei jedoch in einem inneren Konflikt. Sie will Thoars und die Inselbewohner nicht verraten und gleichzeitig in ihre Heimat zurück. Hinzuzufügen ist, dass Iphigenie glaubt, für ihre Flucht von Tauris den Segen der Götter empfangen zu müssen, damit diese nicht zornig werden. Thoars wird zwischenzeitlich ungeduldiger und möchte Orest und Pylades schnell zu Menschenopfern machen, darum versucht Iphigenie Thoars hinzuhalten, sodass die Flucht stattfinden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Akt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im fünften Akt erahnt Arkas bereits die Flucht Orests. Als Thoars von dieser Vermutung erfährt, befragt er Iphigenie. Er fragt ob es einen Grund gäbe, dass sie die Menschenopfer versucht hinauszuzögern, woraufhin Iphigenie schlussendlich die gesamte Wahrheit erzählt. So kommt es zu einem Konflikt zwischen Iphigenie und Thoars und die Flucht von Tauris ist nicht mehr sicher.Um zu verhindern, dass Orest und Thoars sich duellieren, spricht Iphigenie die Menschlichkeit des Königs an. Er lässt sich von ihrem Ideal der Humanität überreden. Orest erkennt, dass er seine Schwester von der Insel holen sollte und nicht die Statue. Der Fluch der Tantaliden soll nun für immer durch Iphigenie gebrochen werden. Am Ende verlassen sie, Orest und Pylades die Insel und Thoars wünscht ihnen Lebewohl. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CeKoNSG</name></author>
	</entry>
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		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:CeKoNSG&amp;diff=92231"/>
		<updated>2024-01-19T08:25:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CeKoNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule:[https://www.nellysachs.de Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar:[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projekt:[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Dramenanalysen/Iphigenie auf Tauris|Iphegenie auf Tauris]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeitsauftrag:Wie und in welcher verfassung kommen Orest und Pylades auf Tauris An ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orest wird nach dem Mord seiner Mutter in der Unterwelt von der Rachengöttin verfolgt und deshalb bittet er Gott Apoll nach Hilfe.Er wiederum gibt ihm die Aufgabe seine Schwester Iphegenie wieder zurück nach Hause zu bringen.Orest weißt zu dem Zeitpunkt nicht,dass er seine eigene Schwester retten muss.Apoll deutet das an indem er sagt,dass Orest die Statue von Göttin Diana aus der Insel stehlen muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orest und Pylades sind in unterschiedlicher Verfassung ,da Orest Angst davor hat getötet zu werden und gleichzeitig auch sein Ende akzeptiert hat,doch Pylades hingegen nicht aufgeben möchte und noch Hoffnung hat,gerettet zu werden .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeitsauftrag:Warum sind Orest und Pylades in so Unterschiedlicher psychischer Verfassung ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orest denkt im Gegesatz zu Pylades sehr negativ.Er glaubt an den Fluch und denkt ,dass der Ausgang seines Lebens und der Untergang seiner Familie vorherbestimmt ist.Sein Vater wurde von seiner Ehefrau,also von Orest Mutter  betrogen und umgebracht und Orest selber brachte seine eigene Mutter und ihrem Liebhaber um ,um seinen Vater zu rechen und dennoch ist er in einer Notlage und fühlt sich Hilfs und Machtlos und glaubt das Schicksal seiner Familie nicht abwenden zu können &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pylades denkt positiv und ist optimistisch .Er ist fest davon überzeugt,dass Eltern nur gute Eigenschaften vererben und ihre Schicksalsschläge,ihr Unglück,ihr Leid nicht auf ihre Kinder übertragen wird ,so dass jeder sein Glück oder sein Erfolg selbst mit beeinflussen  kann und seinem Schicksal nicht hilflos ausgeliefert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeitsauftrag:Was sind Erinneyen und Furien in der griechischen Mythologie?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Furien(römisch)/Erinnyen(griechisch) bezeichnen Rachegöttinnen im Antiken Rom und Griechischenland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Furien kommt vom Wort Furor und bedeutet Raserei.Menschen die ,,böse&amp;quot; waren wurden von diesen Verfolgt oder ihnen wurde Rache von den Furien/Erinnyen ausgeübt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im antiken Griechischenland waren Erinnyen drei Geschwister:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.Alecto die Unaufhörliche &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.Magaera die Eifersüchtige&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.Tisiphone die Rächerin  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ein Mensch etwas schlechtes tat,dann schickten die Götter ihnen die Furien/Erinnyen.Vorallem der Mord der eigenen Verwandten/Eltern wurdemit Rache bestraft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellenangabe:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Titel des Artikels:Römische Götter – Furien (griechisch: Erinnyen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verfasser:Angel basiert sich auf das folgende Video:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.die-goetter.de/roemische-goetter-furien-griechisch-erinnyen#google_vignetted&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeitsauftrag:Orests Wahnsinn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orest ist  der Sohn Agamemnons und Klytaimnestras.Da seine Mutter seinen Vater tötete,brachte Orest als Rache seine Mutter,also Klytaimnestra um.Nun behauptet er,dass er von den Errinyen(den Rachengöttinen)verfolgt wird.Er bezeichnet die Errinyen in den Versen 578-584 als Unterirdische Wesen ,die wie Bluthunde sind.Sie verfolgen die Personen,die jemanden aus der Familie umbrachten.In dem Falle hat Orest das Blut seiner Mutter an seinen Händen und er steht als Blutopfer da.In den Versen 1051-1070 hingegen nennt er die Rachengöttinnen ,,uralte Töchter der Nacht&amp;quot;, die Rache an Orest ausüben wollen,da er ein Muttermörder ist.In dem Falle ist Orest ein Verbrecher.Nachdem Orest die Errinyen als ,,Bluthunde&amp;quot;beschreibte,sieht er sie in den Versen 1124-1138 als durchgehend wache Wölfe die ihn pausenlos Verfolgen und beobachten.Davon kriegt Orest Paranoia,denn er fühlt sich unwohl.Außerdem wird er ,,ausgelacht&amp;quot;von den Errinyen,denn sie sind schadenfroh(v1148-1138).Orest ist am verzweifeln,da er immernoch nicht getötet wurde und Schämt sich dafür,dass er so weiterleben muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeitsauftrag:Wie löst Iphegenie ihr Konflikt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Iphigenie befindet sich in einem inneren Konflikt(Akt 4 ,Auftritt 1,Vers:1402)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie möchte König Thoas und die Menschen auf Tauris nicht belügen—&amp;gt;Sie sieht Lügen nicht als Lösung (Vers:1405).Während dessen betet sie die Götter für Pylades weiterhin an und will dass sie ihm helfen,damit der Fluchtplan funktioniert (Vers:1382).Arkas ist im Auftrag von Thoas und erzählt,dass Thoas das Opfern von Orest und Pylades beschleunigen möchte(Vers:1421).Deshalb versucht Iphigenie das Opfern mit Ausreden zu verschieben(Vers:1423-1425).Daraufhin möchte Arkas den genauen Grund wissen,damit er diese Informationen dem König Thoas weitergeben kann(Vers:1426).Aufgrunddessen behauptet Iphigenie,dass es noch nicht der richtige Zeitpunkt ist und dass er noch von den Errinyen verfolgt wird,da er ein Mörder ist(Vers:1433).Somit kommt sie in einem Konflikt mit Arkas,da er diese Gründe Thoas erzählen möchte,doch Iphigenie lehnt dies weiterhin ab(Vers1441-1450).Nachdem Iphigenie und Arkas geredet haben,ist Iphigenie alleine und denkt über die Worte von Arkas nach(Vers:1503-1505).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So erinnert sie sich daran wie Göttin Diana sie rettete(Vers:1511-1516).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Arkas erinnert sich Iphigenie daran,dass sie die Menschen auf Tauris hinter sich lassen muss,wenn sie flieht(Vers1522-1525).Sie fühlt sich verantwortlich für die Menschen und möchte die Götter nicht wütend machen durch ihre Taten(Vers:1525-1526).Pylades gibt Iphigenie später die gute Nachricht,dass ihr Bruder nun geheilt ist (Vers:1536-1537).Er plant weiterhin einen Plan und gibt Iphigenie vor was sie machen soll.Arkas vermutet von der Flucht der Opfer und erzählt auch dem König ,dass wohlmöglich Iphigenie ihnen hilft(Vers:1767-1775)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Somit ruft der König Iphegenie zu sich und befragt sie(Vers:1777)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einiger Zeit gibt Iphigenie nach und erzählt Thoas die gesamte Wahrheit (Vers:1919-1936)Iphigenie ist sogar bereit sich für die Freiheit von Orest und Pylades zu Opfern(Vers:1959-1960)Nun herscht eine große Diskussion zwischen Orest,Iphegenie und Thoas doch im nach Hinein lässt Thoas sich von Iphigenie genie überzeugen(Vers:2150).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Iphigenie versucht das Konflikt und die Situation durch ihre Menschlichkeit und Ruhe zu lösen.Sie möchte nicht,dass überhaupt jemand leidet,denn sie will jeden glücklich stellen.Auch am Ende des Dramas appelliert sie an die Menschlichkeit des Königs.Während der König ihnen nur &amp;quot;lebt wohl&amp;quot;sagt,verabschiedet sich Iphigenie mit ihm auf einer emotionalen Art und Weise,woran man nochmal ihre Geborgenheit sieht.Sie versucht den König zu überzeugen in dem sie auch in ihm die guten Seiten hervorruft und beeinflusst ihm mit ihrer Vernunft und Ruhe.Obwohl die Situation sehr angespannt ist,verliert Iphigenie nicht die Hoffnung und betet weiterhin die Götter an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pauperismus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl die Menschen in Berlin alle zu einem Volk gehörten,gab es deutliche und riesige Unterschiede bei den Lebensverhältnissen.Es war nich unnormal,dass Kinder aus Ärmeren Familien bereits mit sehr jungen Jahren in sehr belastenden Arbeitsräumen arbeiten mussten.Gesundheitlich  ekamen die Kinder davon mit der Zeit sehr viele Nachteile,denn sie waren körperlich noch in der Entwicklungsphase und nicht dafür bereit Knochenarbeit zu erledigen.Auch die Bedingungen waren schrecklich und somit zeigten die Kinder viele Probleme bei der Entwicklung.In Ärmeren Familien waren Kinder ,,unwichtig&amp;quot; und gleichzeitig eine Last für die Familie,denn sie waren aus verschiedenen Gründen( zB.finanziellen Gründe)nicht in der Lage die Kinder zu versorgen.Viele Mütter brachten aufgrund des Armuts und des sozialen Drucks ihre Säuglinge um oder schickten sie absichtlich zu solchen gefährlichen Arbeitsorten.Auch an den Wohnorten konnte man die hierarchische Unterteilung der Menschen erkennen.Die Ärmeren lebten in sogenannten,,schlechten Vierteln&amp;quot; und selbst hier hatten sie keine Wohnung für sich alleine zu verfügung sondern mussten diese mit anderen Familien teilen.Ärmere Familien mit vielen Kindern waren nicht stets beliebt.Oft waren die Mütter Hilfslos und baten die Armendirektion um Hilfe.Diese wiederum kontrollierten die Frauen sehr genau um sicher zu gehen ,dass sie absolut nichts zu Verfügung hatten.Dennoch unterstützen sie meistens nur Menschen über 60 Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammengefasst waren die Armen Familien allen anderen untergeordnet und dies war an sehr vielen Faktoren deutlich erkennbar.Die Trennung hatte einen großen Einfluss auf das Leben der Ärmeren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Menschen die in ländlichen Gebieten lebten konnten nach einiger Zeit nicht gut Leben,da es weder gute Arbeitsmöglichkeiten gab,noch was zu Essen.Deshalb entschieden sich diese Menschen in die Stadt zu ziehen und hofften somit auf einen besseren Lebensstandard.In der Stadt angekommen arbeiteten sie dann in handwerklichen Berufen .Somit gab es dann irgendwann zu viele Menschen die den selben Beruf ausübten.Dadurch wurden viele der Menschen arbeitslos weil die Berufe überfüllt wurden.Vorallem Lehrlinge hatten es mit dieser Krise zu kämpfen.Dies nannte man Pauperismus &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marie und Woyzeck &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
szene 4 Unzufrieden mit ihr Leben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck hat keine Zeit für sie &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
fühlt sich auch schlecht,weil sie ihn betrügt &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
szene 5Woyzeck muss dem Hauptmann ,,dienen&amp;quot;—&amp;gt;er ist ihm untergeordnet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigenschaften die von der Gesellschaft nicht gemocht werden(z.B. uneheliches Kind)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schicksaal der Armen für die Reichen zu arbeiten &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Szene 8 Wissenschaftliches Projekt für den Doktor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterschied bei dem Bildungsgrad&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine Entscheidung treffen (nichtmals auf Toilette gehen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ständige Kontrolle,Behandlung wie ein Versuchsobjekt und kein Mensch &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Szene 15 er wird Provoziert von Tambourmajor und nicht ernst genommen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tambourmajor fühlt sich Mächtiger als Woyzeck  und wie ein ,,Mann&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck verliert gegen ihn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Szene 17&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marie hat schlechte Gedanken &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
liest die Bibel(informiert sich über die ,,Sünde &amp;quot;die sie begegnet ist )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
macht sich Sorgen um Woyzeck &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kniend betet sie &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marie und ihre Wünsche &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Szene 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wünscht sich innerlich den Tambourmajor (äußerlich attraktiv und hohe Position)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möchte auch das Woyzeck sich Zeit für sie und ihr Kind nimmt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
Betreuende Lehrkraft:[[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CeKoNSG</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:CeKoNSG&amp;diff=92199</id>
		<title>Benutzer:CeKoNSG</title>
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		<updated>2024-01-16T07:07:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CeKoNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule:[https://www.nellysachs.de Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar:[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projekt:[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Dramenanalysen/Iphigenie auf Tauris|Iphegenie auf Tauris]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeitsauftrag:Wie und in welcher verfassung kommen Orest und Pylades auf Tauris An ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orest wird nach dem Mord seiner Mutter in der Unterwelt von der Rachengöttin verfolgt und deshalb bittet er Gott Apoll nach Hilfe.Er wiederum gibt ihm die Aufgabe seine Schwester Iphegenie wieder zurück nach Hause zu bringen.Orest weißt zu dem Zeitpunkt nicht,dass er seine eigene Schwester retten muss.Apoll deutet das an indem er sagt,dass Orest die Statue von Göttin Diana aus der Insel stehlen muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orest und Pylades sind in unterschiedlicher Verfassung ,da Orest Angst davor hat getötet zu werden und gleichzeitig auch sein Ende akzeptiert hat,doch Pylades hingegen nicht aufgeben möchte und noch Hoffnung hat,gerettet zu werden .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeitsauftrag:Warum sind Orest und Pylades in so Unterschiedlicher psychischer Verfassung ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orest denkt im Gegesatz zu Pylades sehr negativ.Er glaubt an den Fluch und denkt ,dass der Ausgang seines Lebens und der Untergang seiner Familie vorherbestimmt ist.Sein Vater wurde von seiner Ehefrau,also von Orest Mutter  betrogen und umgebracht und Orest selber brachte seine eigene Mutter und ihrem Liebhaber um ,um seinen Vater zu rechen und dennoch ist er in einer Notlage und fühlt sich Hilfs und Machtlos und glaubt das Schicksal seiner Familie nicht abwenden zu können &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pylades denkt positiv und ist optimistisch .Er ist fest davon überzeugt,dass Eltern nur gute Eigenschaften vererben und ihre Schicksalsschläge,ihr Unglück,ihr Leid nicht auf ihre Kinder übertragen wird ,so dass jeder sein Glück oder sein Erfolg selbst mit beeinflussen  kann und seinem Schicksal nicht hilflos ausgeliefert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeitsauftrag:Was sind Erinneyen und Furien in der griechischen Mythologie?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Furien(römisch)/Erinnyen(griechisch) bezeichnen Rachegöttinnen im Antiken Rom und Griechischenland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Furien kommt vom Wort Furor und bedeutet Raserei.Menschen die ,,böse&amp;quot; waren wurden von diesen Verfolgt oder ihnen wurde Rache von den Furien/Erinnyen ausgeübt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im antiken Griechischenland waren Erinnyen drei Geschwister:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.Alecto die Unaufhörliche &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.Magaera die Eifersüchtige&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.Tisiphone die Rächerin  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ein Mensch etwas schlechtes tat,dann schickten die Götter ihnen die Furien/Erinnyen.Vorallem der Mord der eigenen Verwandten/Eltern wurdemit Rache bestraft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellenangabe:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Titel des Artikels:Römische Götter – Furien (griechisch: Erinnyen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verfasser:Angel basiert sich auf das folgende Video:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.die-goetter.de/roemische-goetter-furien-griechisch-erinnyen#google_vignetted&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeitsauftrag:Orests Wahnsinn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orest ist  der Sohn Agamemnons und Klytaimnestras.Da seine Mutter seinen Vater tötete,brachte Orest als Rache seine Mutter,also Klytaimnestra um.Nun behauptet er,dass er von den Errinyen(den Rachengöttinen)verfolgt wird.Er bezeichnet die Errinyen in den Versen 578-584 als Unterirdische Wesen ,die wie Bluthunde sind.Sie verfolgen die Personen,die jemanden aus der Familie umbrachten.In dem Falle hat Orest das Blut seiner Mutter an seinen Händen und er steht als Blutopfer da.In den Versen 1051-1070 hingegen nennt er die Rachengöttinnen ,,uralte Töchter der Nacht&amp;quot;, die Rache an Orest ausüben wollen,da er ein Muttermörder ist.In dem Falle ist Orest ein Verbrecher.Nachdem Orest die Errinyen als ,,Bluthunde&amp;quot;beschreibte,sieht er sie in den Versen 1124-1138 als durchgehend wache Wölfe die ihn pausenlos Verfolgen und beobachten.Davon kriegt Orest Paranoia,denn er fühlt sich unwohl.Außerdem wird er ,,ausgelacht&amp;quot;von den Errinyen,denn sie sind schadenfroh(v1148-1138).Orest ist am verzweifeln,da er immernoch nicht getötet wurde und Schämt sich dafür,dass er so weiterleben muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeitsauftrag:Wie löst Iphegenie ihr Konflikt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Iphigenie befindet sich in einem inneren Konflikt(Akt 4 ,Auftritt 1,Vers:1402)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie möchte König Thoas und die Menschen auf Tauris nicht belügen—&amp;gt;Sie sieht Lügen nicht als Lösung (Vers:1405).Während dessen betet sie die Götter für Pylades weiterhin an und will dass sie ihm helfen,damit der Fluchtplan funktioniert (Vers:1382).Arkas ist im Auftrag von Thoas und erzählt,dass Thoas das Opfern von Orest und Pylades beschleunigen möchte(Vers:1421).Deshalb versucht Iphigenie das Opfern mit Ausreden zu verschieben(Vers:1423-1425).Daraufhin möchte Arkas den genauen Grund wissen,damit er diese Informationen dem König Thoas weitergeben kann(Vers:1426).Aufgrunddessen behauptet Iphigenie,dass es noch nicht der richtige Zeitpunkt ist und dass er noch von den Errinyen verfolgt wird,da er ein Mörder ist(Vers:1433).Somit kommt sie in einem Konflikt mit Arkas,da er diese Gründe Thoas erzählen möchte,doch Iphigenie lehnt dies weiterhin ab(Vers1441-1450).Nachdem Iphigenie und Arkas geredet haben,ist Iphigenie alleine und denkt über die Worte von Arkas nach(Vers:1503-1505).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So erinnert sie sich daran wie Göttin Diana sie rettete(Vers:1511-1516).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Arkas erinnert sich Iphigenie daran,dass sie die Menschen auf Tauris hinter sich lassen muss,wenn sie flieht(Vers1522-1525).Sie fühlt sich verantwortlich für die Menschen und möchte die Götter nicht wütend machen durch ihre Taten(Vers:1525-1526).Pylades gibt Iphigenie später die gute Nachricht,dass ihr Bruder nun geheilt ist (Vers:1536-1537).Er plant weiterhin einen Plan und gibt Iphigenie vor was sie machen soll.Arkas vermutet von der Flucht der Opfer und erzählt auch dem König ,dass wohlmöglich Iphigenie ihnen hilft(Vers:1767-1775)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Somit ruft der König Iphegenie zu sich und befragt sie(Vers:1777)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einiger Zeit gibt Iphigenie nach und erzählt Thoas die gesamte Wahrheit (Vers:1919-1936)Iphigenie ist sogar bereit sich für die Freiheit von Orest und Pylades zu Opfern(Vers:1959-1960)Nun herscht eine große Diskussion zwischen Orest,Iphegenie und Thoas doch im nach Hinein lässt Thoas sich von Iphigenie genie überzeugen(Vers:2150).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Iphigenie versucht das Konflikt und die Situation durch ihre Menschlichkeit und Ruhe zu lösen.Sie möchte nicht,dass überhaupt jemand leidet,denn sie will jeden glücklich stellen.Auch am Ende des Dramas appelliert sie an die Menschlichkeit des Königs.Während der König ihnen nur &amp;quot;lebt wohl&amp;quot;sagt,verabschiedet sich Iphigenie mit ihm auf einer emotionalen Art und Weise,woran man nochmal ihre Geborgenheit sieht.Sie versucht den König zu überzeugen in dem sie auch in ihm die guten Seiten hervorruft und beeinflusst ihm mit ihrer Vernunft und Ruhe.Obwohl die Situation sehr angespannt ist,verliert Iphigenie nicht die Hoffnung und betet weiterhin die Götter an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
W O Y Z E C K &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Szene 8 in Standartdeutsch:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Doktor&#039;&#039;&#039;:Was habe ich da gesehen,Woyzeck?Von einem Mann der eigentlich sein Wort hält?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Woyzeck&#039;&#039;&#039;:Was haben sie denn gesehen Herr Doktor?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Doktor&#039;&#039;&#039;:Ich habe es gesehen wie du an die Wand gepisst hast genau so wie ein Hund es tut.Du hast es getan obwohl du 2 mal täglich Geld dafür verdienst.Das ist sehr schlecht Woyzeck.Die Welt ist schon schlimm genug und du verstärkst es&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Woyzeck&#039;&#039;&#039;:Da kann ich doch nichts für Herr Doktor das ist natürlich ,dass man pisst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Doktor&#039;&#039;&#039;:Nein es liegt nicht an deiner Natur.Ich habe es doch nachgewiesen dass man seinen Blasenschließmuskel selbst kontrollieren kann.Der Mensch ist frei Woyzeck und in dem Menschen selbst verstäckt sich die Indivudualität welches zur Freiheit führt.Dass du einfach nicht aushalten kannst,kaum zu glauben.Woyzeck ,hast du schon die Erbsen gegessen.Es gibt ein Umsturz in der Wissenschaft und ich kann sie in die Luft sprengen.Harnstoff 0,10,salzsaures Ammonium,Hyperoxydul.Woyzeck,muss du wieder pissen?Geh und probier es mal .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Woyzeck&#039;&#039;&#039;:Ich kann nicht Herr Doktor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Doktor&#039;&#039;&#039;:Aber an die Wand pissen schon oder was?Ich habe den Vertrag schriftlich in meinen Händen.Ich lasse die Sonnenstrahlen hineinfallen,um dein Niesen zu beobachten.Nein Woyzeck ich ärgere mich nicht,dass ist ungesund und unwissenschaftlich.Ich bin ganz entspannt und mein Puls hat seinen Durchschnittlichen Wert.Schäm dich,wer wird sich über einen Menschen ärgern,der an die Wand pisst.Wärst du eine Eidechse hätte ich es ja verstehen können,aber du hättest doch nicht an die Wand pissen sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Woyzeck&#039;&#039;&#039; Herr Doktor manschmal hat man so einen Character ,aber die Natur, das ist anders.Das ist wie,also naja ich kann es nicht beschreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Doktor&#039;&#039;&#039; :Ach du denkst wieder zu viel nach Woyzeck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Woyzeck&#039;&#039;&#039;:Haben sie schonmal das zweite Gesicht der Natur gesehen?Wenn es Mittag ist und es so aussieht,als würde die Welt verbrennen,eine schlimme Stimme hat mir das schon gesagt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Woyzeck&#039;&#039;&#039;:Du bist doch geistlich verwirrt Woyzeck&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Woyzeck&#039;&#039;&#039;:Die Pilze Herr Doktor.Da steckt&#039;s.Haben sie schonmal gesehen wie sie wachsen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Doktor&#039;&#039;&#039;:Du bist komplett verwirrt,es wird schlimmer!Aber ist bei dir alles noch wie vorher?Rasierst du deinen Hauptmann?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Woyzeck&#039;&#039;&#039;:Natürlich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Doktor&#039;&#039;&#039;:Und du isst weiterhin die Erbsen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Woyzeck&#039;&#039;&#039;:Immer Herr Doktor und das Geld gebe ich meiner Frau &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Doktor&#039;&#039;&#039;:Reicht es aus?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Woyzeck&#039;&#039;&#039;:Ja &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Doktor&#039;&#039;&#039;:Du bist interessant,du Subjekt Woyzeck.Du bist brav&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pauperismus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl die Menschen in Berlin alle zu einem Volk gehörten,gab es deutliche und riesige Unterschiede bei den Lebensverhältnissen.Es war nich unnormal,dass Kinder aus Ärmeren Familien bereits mit sehr jungen Jahren in sehr belastenden Arbeitsräumen arbeiten mussten.Gesundheitlich  ekamen die Kinder davon mit der Zeit sehr viele Nachteile,denn sie waren körperlich noch in der Entwicklungsphase und nicht dafür bereit Knochenarbeit zu erledigen.Auch die Bedingungen waren schrecklich und somit zeigten die Kinder viele Probleme bei der Entwicklung.In Ärmeren Familien waren Kinder ,,unwichtig&amp;quot; und gleichzeitig eine Last für die Familie,denn sie waren aus verschiedenen Gründen( zB.finanziellen Gründe)nicht in der Lage die Kinder zu versorgen.Viele Mütter brachten aufgrund des Armuts und des sozialen Drucks ihre Säuglinge um oder schickten sie absichtlich zu solchen gefährlichen Arbeitsorten.Auch an den Wohnorten konnte man die hierarchische Unterteilung der Menschen erkennen.Die Ärmeren lebten in sogenannten,,schlechten Vierteln&amp;quot; und selbst hier hatten sie keine Wohnung für sich alleine zu verfügung sondern mussten diese mit anderen Familien teilen.Ärmere Familien mit vielen Kindern waren nicht stets beliebt.Oft waren die Mütter Hilfslos und baten die Armendirektion um Hilfe.Diese wiederum kontrollierten die Frauen sehr genau um sicher zu gehen ,dass sie absolut nichts zu Verfügung hatten.Dennoch unterstützen sie meistens nur Menschen über 60 Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammengefasst waren die Armen Familien allen anderen untergeordnet und dies war an sehr vielen Faktoren deutlich erkennbar.Die Trennung hatte einen großen Einfluss auf das Leben der Ärmeren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Menschen die in ländlichen Gebieten lebten konnten nach einiger Zeit nicht gut Leben,da es weder gute Arbeitsmöglichkeiten gab,noch was zu Essen.Deshalb entschieden sich diese Menschen in die Stadt zu ziehen und hofften somit auf einen besseren Lebensstandard.In der Stadt angekommen arbeiteten sie dann in handwerklichen Berufen .Somit gab es dann irgendwann zu viele Menschen die den selben Beruf ausübten.Dadurch wurden viele der Menschen arbeitslos weil die Berufe überfüllt wurden.Vorallem Lehrlinge hatten es mit dieser Krise zu kämpfen.Dies nannte man Pauperismus &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marie und Woyzeck &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
szene 4 Unzufrieden mit ihr Leben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck hat keine Zeit für sie &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
fühlt sich auch schlecht,weil sie ihn betrügt &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
szene 5Woyzeck muss dem Hauptmann ,,dienen&amp;quot;—&amp;gt;er ist ihm untergeordnet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigenschaften die von der Gesellschaft nicht gemocht werden(z.B. uneheliches Kind)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schicksaal der Armen für die Reichen zu arbeiten &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Szene 8 Wissenschaftliches Projekt für den Doktor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterschied bei dem Bildungsgrad&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine Entscheidung treffen (nichtmals auf Toilette gehen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ständige Kontrolle,Behandlung wie ein Versuchsobjekt und kein Mensch &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Szene 15 er wird Provoziert von Tambourmajor und nicht ernst genommen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tambourmajor fühlt sich Mächtiger als Woyzeck  und wie ein ,,Mann&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woyzeck verliert gegen ihn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Szene 17&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marie hat schlechte Gedanken &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
liest die Bibel(informiert sich über die ,,Sünde &amp;quot;die sie begegnet ist )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
macht sich Sorgen um Woyzeck &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kniend betet sie &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marie und ihre Wünsche &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Szene 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wünscht sich innerlich den Tambourmajor (äußerlich attraktiv und hohe Position)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möchte auch das Woyzeck sich Zeit für sie und ihr Kind nimmt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
Betreuende Lehrkraft:[[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CeKoNSG</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:CeKoNSG&amp;diff=91382</id>
		<title>Benutzer:CeKoNSG</title>
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		<updated>2023-12-12T09:49:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CeKoNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule:[https://www.nellysachs.de Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar:[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projekt:[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Dramenanalysen/Iphigenie auf Tauris|Iphegenie auf Tauris]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeitsauftrag:Wie und in welcher verfassung kommen Orest und Pylades auf Tauris An ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orest wird nach dem Mord seiner Mutter in der Unterwelt von der Rachengöttin verfolgt und deshalb bittet er Gott Apoll nach Hilfe.Er wiederum gibt ihm die Aufgabe seine Schwester Iphegenie wieder zurück nach Hause zu bringen.Orest weißt zu dem Zeitpunkt nicht,dass er seine eigene Schwester retten muss.Apoll deutet das an indem er sagt,dass Orest die Statue von Göttin Diana aus der Insel stehlen muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orest und Pylades sind in unterschiedlicher Verfassung ,da Orest Angst davor hat getötet zu werden und gleichzeitig auch sein Ende akzeptiert hat,doch Pylades hingegen nicht aufgeben möchte und noch Hoffnung hat,gerettet zu werden .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeitsauftrag:Warum sind Orest und Pylades in so Unterschiedlicher psychischer Verfassung ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orest denkt im Gegesatz zu Pylades sehr negativ.Er glaubt an den Fluch und denkt ,dass der Ausgang seines Lebens und der Untergang seiner Familie vorherbestimmt ist.Sein Vater wurde von seiner Ehefrau,also von Orest Mutter  betrogen und umgebracht und Orest selber brachte seine eigene Mutter und ihrem Liebhaber um ,um seinen Vater zu rechen und dennoch ist er in einer Notlage und fühlt sich Hilfs und Machtlos und glaubt das Schicksal seiner Familie nicht abwenden zu können &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pylades denkt positiv und ist optimistisch .Er ist fest davon überzeugt,dass Eltern nur gute Eigenschaften vererben und ihre Schicksalsschläge,ihr Unglück,ihr Leid nicht auf ihre Kinder übertragen wird ,so dass jeder sein Glück oder sein Erfolg selbst mit beeinflussen  kann und seinem Schicksal nicht hilflos ausgeliefert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeitsauftrag:Was sind Erinneyen und Furien in der griechischen Mythologie?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Furien(römisch)/Erinnyen(griechisch) bezeichnen Rachegöttinnen im Antiken Rom und Griechischenland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Furien kommt vom Wort Furor und bedeutet Raserei.Menschen die ,,böse&amp;quot; waren wurden von diesen Verfolgt oder ihnen wurde Rache von den Furien/Erinnyen ausgeübt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im antiken Griechischenland waren Erinnyen drei Geschwister:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.Alecto die Unaufhörliche &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.Magaera die Eifersüchtige&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.Tisiphone die Rächerin  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ein Mensch etwas schlechtes tat,dann schickten die Götter ihnen die Furien/Erinnyen.Vorallem der Mord der eigenen Verwandten/Eltern wurdemit Rache bestraft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellenangabe:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Titel des Artikels:Römische Götter – Furien (griechisch: Erinnyen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verfasser:Angel basiert sich auf das folgende Video:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.die-goetter.de/roemische-goetter-furien-griechisch-erinnyen#google_vignetted&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeitsauftrag:Orests Wahnsinn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orest ist  der Sohn Agamemnons und Klytaimnestras.Da seine Mutter seinen Vater tötete,brachte Orest als Rache seine Mutter,also Klytaimnestra um.Nun behauptet er,dass er von den Errinyen(den Rachengöttinen)verfolgt wird.Er bezeichnet die Errinyen in den Versen 578-584 als Unterirdische Wesen ,die wie Bluthunde sind.Sie verfolgen die Personen,die jemanden aus der Familie umbrachten.In dem Falle hat Orest das Blut seiner Mutter an seinen Händen und er steht als Blutopfer da.In den Versen 1051-1070 hingegen nennt er die Rachengöttinnen ,,uralte Töchter der Nacht&amp;quot;, die Rache an Orest ausüben wollen,da er ein Muttermörder ist.In dem Falle ist Orest ein Verbrecher.Nachdem Orest die Errinyen als ,,Bluthunde&amp;quot;beschreibte,sieht er sie in den Versen 1124-1138 als durchgehend wache Wölfe die ihn pausenlos Verfolgen und beobachten.Davon kriegt Orest Paranoia,denn er fühlt sich unwohl.Außerdem wird er ,,ausgelacht&amp;quot;von den Errinyen,denn sie sind schadenfroh(v1148-1138).Orest ist am verzweifeln,da er immernoch nicht getötet wurde und Schämt sich dafür,dass er so weiterleben muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeitsauftrag:Wie löst Iphegenie ihr Konflikt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Iphigenie befindet sich in einem inneren Konflikt(Akt 4 ,Auftritt 1,Vers:1402)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie möchte König Thoas und die Menschen auf Tauris nicht belügen—&amp;gt;Sie sieht Lügen nicht als Lösung (Vers:1405).Während dessen betet sie die Götter für Pylades weiterhin an und will dass sie ihm helfen,damit der Fluchtplan funktioniert (Vers:1382).Arkas ist im Auftrag von Thoas und erzählt,dass Thoas das Opfern von Orest und Pylades beschleunigen möchte(Vers:1421).Deshalb versucht Iphigenie das Opfern mit Ausreden zu verschieben(Vers:1423-1425).Daraufhin möchte Arkas den genauen Grund wissen,damit er diese Informationen dem König Thoas weitergeben kann(Vers:1426).Aufgrunddessen behauptet Iphigenie,dass es noch nicht der richtige Zeitpunkt ist und dass er noch von den Errinyen verfolgt wird,da er ein Mörder ist(Vers:1433).Somit kommt sie in einem Konflikt mit Arkas,da er diese Gründe Thoas erzählen möchte,doch Iphigenie lehnt dies weiterhin ab(Vers1441-1450).Nachdem Iphigenie und Arkas geredet haben,ist Iphigenie alleine und denkt über die Worte von Arkas nach(Vers:1503-1505).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So erinnert sie sich daran wie Göttin Diana sie rettete(Vers:1511-1516).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Arkas erinnert sich Iphigenie daran,dass sie die Menschen auf Tauris hinter sich lassen muss,wenn sie flieht(Vers1522-1525).Sie fühlt sich verantwortlich für die Menschen und möchte die Götter nicht wütend machen durch ihre Taten(Vers:1525-1526).Pylades gibt Iphigenie später die gute Nachricht,dass ihr Bruder nun geheilt ist (Vers:1536-1537).Er plant weiterhin einen Plan und gibt Iphigenie vor was sie machen soll.Arkas vermutet von der Flucht der Opfer und erzählt auch dem König ,dass wohlmöglich Iphigenie ihnen hilft(Vers:1767-1775)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Somit ruft der König Iphegenie zu sich und befragt sie(Vers:1777)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einiger Zeit gibt Iphigenie nach und erzählt Thoas die gesamte Wahrheit (Vers:1919-1936)Iphigenie ist sogar bereit sich für die Freiheit von Orest und Pylades zu Opfern(Vers:1959-1960)Nun herscht eine große Diskussion zwischen Orest,Iphegenie und Thoas doch im nach Hinein lässt Thoas sich von Iphigenie genie überzeugen(Vers:2150).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Iphigenie versucht das Konflikt und die Situation durch ihre Menschlichkeit und Ruhe zu lösen.Sie möchte nicht,dass überhaupt jemand leidet,denn sie will jeden glücklich stellen.Auch am Ende des Dramas appelliert sie an die Menschlichkeit des Königs.Während der König ihnen nur &amp;quot;lebt wohl&amp;quot;sagt,verabschiedet sich Iphigenie mit ihm auf einer emotionalen Art und Weise,woran man nochmal ihre Geborgenheit sieht.Sie versucht den König zu überzeugen in dem sie auch in ihm die guten Seiten hervorruft und beeinflusst ihm mit ihrer Vernunft und Ruhe.Obwohl die Situation sehr angespannt ist,verliert Iphigenie nicht die Hoffnung und betet weiterhin die Götter an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
W O Y Z E C K &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Szene 8 in Standartdeutsch:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Doktor&#039;&#039;&#039;:Was habe ich da gesehen,Woyzeck?Von einem Mann der eigentlich sein Wort hält?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Woyzeck&#039;&#039;&#039;:Was haben sie denn gesehen Herr Doktor?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Doktor&#039;&#039;&#039;:Ich habe es gesehen wie du an die Wand gepisst hast genau so wie ein Hund es tut.Du hast es getan obwohl du 2 mal täglich Geld dafür verdienst.Das ist sehr schlecht Woyzeck.Die Welt ist schon schlimm genug und du verstärkst es&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Woyzeck&#039;&#039;&#039;:Da kann ich doch nichts für Herr Doktor das ist natürlich ,dass man pisst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Doktor&#039;&#039;&#039;:Nein es liegt nicht an deiner Natur.Ich habe es doch nachgewiesen dass man seinen Blasenschließmuskel selbst kontrollieren kann.Der Mensch ist frei Woyzeck und in dem Menschen selbst verstäckt sich die Indivudualität welches zur Freiheit führt.Dass du einfach nicht aushalten kannst,kaum zu glauben.Woyzeck ,hast du schon die Erbsen gegessen.Es gibt ein Umsturz in der Wissenschaft und ich kann sie in die Luft sprengen.Harnstoff 0,10,salzsaures Ammonium,Hyperoxydul.Woyzeck,muss du wieder pissen?Geh und probier es mal .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Woyzeck&#039;&#039;&#039;:Ich kann nicht Herr Doktor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Doktor&#039;&#039;&#039;:Aber an die Wand pissen schon oder was?Ich habe den Vertrag schriftlich in meinen Händen.Ich lasse die Sonnenstrahlen hineinfallen,um dein Niesen zu beobachten.Nein Woyzeck ich ärgere mich nicht,dass ist ungesund und unwissenschaftlich.Ich bin ganz entspannt und mein Puls hat seinen Durchschnittlichen Wert.Schäm dich,wer wird sich über einen Menschen ärgern,der an die Wand pisst.Wärst du eine Eidechse hätte ich es ja verstehen können,aber du hättest doch nicht an die Wand pissen sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Woyzeck&#039;&#039;&#039; Herr Doktor manschmal hat man so einen Character ,aber die Natur, das ist anders.Das ist wie,also naja ich kann es nicht beschreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Doktor&#039;&#039;&#039; :Ach du denkst wieder zu viel nach Woyzeck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Woyzeck&#039;&#039;&#039;:Haben sie schonmal das zweite Gesicht der Natur gesehen?Wenn es Mittag ist und es so aussieht,als würde die Welt verbrennen,eine schlimme Stimme hat mir das schon gesagt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Woyzeck&#039;&#039;&#039;:Du bist doch geistlich verwirrt Woyzeck&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Woyzeck&#039;&#039;&#039;:Die Pilze Herr Doktor.Da steckt&#039;s.Haben sie schonmal gesehen wie sie wachsen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Doktor&#039;&#039;&#039;:Du bist komplett verwirrt,es wird schlimmer!Aber ist bei dir alles noch wie vorher?Rasierst du deinen Hauptmann?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Woyzeck&#039;&#039;&#039;:Natürlich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Doktor&#039;&#039;&#039;:Und du isst weiterhin die Erbsen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Woyzeck&#039;&#039;&#039;:Immer Herr Doktor und das Geld gebe ich meiner Frau &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Doktor&#039;&#039;&#039;:Reicht es aus?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Woyzeck&#039;&#039;&#039;:Ja &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Doktor&#039;&#039;&#039;:Du bist interessant,du Subjekt Woyzeck.Du bist brav!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
Betreuende Lehrkraft:[[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CeKoNSG</name></author>
	</entry>
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		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:CeKoNSG&amp;diff=91379</id>
		<title>Benutzer:CeKoNSG</title>
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		<updated>2023-12-12T09:48:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CeKoNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule:[https://www.nellysachs.de Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar:[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projekt:[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Dramenanalysen/Iphigenie auf Tauris|Iphegenie auf Tauris]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeitsauftrag:Wie und in welcher verfassung kommen Orest und Pylades auf Tauris An ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orest wird nach dem Mord seiner Mutter in der Unterwelt von der Rachengöttin verfolgt und deshalb bittet er Gott Apoll nach Hilfe.Er wiederum gibt ihm die Aufgabe seine Schwester Iphegenie wieder zurück nach Hause zu bringen.Orest weißt zu dem Zeitpunkt nicht,dass er seine eigene Schwester retten muss.Apoll deutet das an indem er sagt,dass Orest die Statue von Göttin Diana aus der Insel stehlen muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orest und Pylades sind in unterschiedlicher Verfassung ,da Orest Angst davor hat getötet zu werden und gleichzeitig auch sein Ende akzeptiert hat,doch Pylades hingegen nicht aufgeben möchte und noch Hoffnung hat,gerettet zu werden .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeitsauftrag:Warum sind Orest und Pylades in so Unterschiedlicher psychischer Verfassung ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orest denkt im Gegesatz zu Pylades sehr negativ.Er glaubt an den Fluch und denkt ,dass der Ausgang seines Lebens und der Untergang seiner Familie vorherbestimmt ist.Sein Vater wurde von seiner Ehefrau,also von Orest Mutter  betrogen und umgebracht und Orest selber brachte seine eigene Mutter und ihrem Liebhaber um ,um seinen Vater zu rechen und dennoch ist er in einer Notlage und fühlt sich Hilfs und Machtlos und glaubt das Schicksal seiner Familie nicht abwenden zu können &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pylades denkt positiv und ist optimistisch .Er ist fest davon überzeugt,dass Eltern nur gute Eigenschaften vererben und ihre Schicksalsschläge,ihr Unglück,ihr Leid nicht auf ihre Kinder übertragen wird ,so dass jeder sein Glück oder sein Erfolg selbst mit beeinflussen  kann und seinem Schicksal nicht hilflos ausgeliefert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeitsauftrag:Was sind Erinneyen und Furien in der griechischen Mythologie?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Furien(römisch)/Erinnyen(griechisch) bezeichnen Rachegöttinnen im Antiken Rom und Griechischenland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Furien kommt vom Wort Furor und bedeutet Raserei.Menschen die ,,böse&amp;quot; waren wurden von diesen Verfolgt oder ihnen wurde Rache von den Furien/Erinnyen ausgeübt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im antiken Griechischenland waren Erinnyen drei Geschwister:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.Alecto die Unaufhörliche &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.Magaera die Eifersüchtige&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.Tisiphone die Rächerin  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ein Mensch etwas schlechtes tat,dann schickten die Götter ihnen die Furien/Erinnyen.Vorallem der Mord der eigenen Verwandten/Eltern wurdemit Rache bestraft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellenangabe:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Titel des Artikels:Römische Götter – Furien (griechisch: Erinnyen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verfasser:Angel basiert sich auf das folgende Video:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.die-goetter.de/roemische-goetter-furien-griechisch-erinnyen#google_vignetted&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeitsauftrag:Orests Wahnsinn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orest ist  der Sohn Agamemnons und Klytaimnestras.Da seine Mutter seinen Vater tötete,brachte Orest als Rache seine Mutter,also Klytaimnestra um.Nun behauptet er,dass er von den Errinyen(den Rachengöttinen)verfolgt wird.Er bezeichnet die Errinyen in den Versen 578-584 als Unterirdische Wesen ,die wie Bluthunde sind.Sie verfolgen die Personen,die jemanden aus der Familie umbrachten.In dem Falle hat Orest das Blut seiner Mutter an seinen Händen und er steht als Blutopfer da.In den Versen 1051-1070 hingegen nennt er die Rachengöttinnen ,,uralte Töchter der Nacht&amp;quot;, die Rache an Orest ausüben wollen,da er ein Muttermörder ist.In dem Falle ist Orest ein Verbrecher.Nachdem Orest die Errinyen als ,,Bluthunde&amp;quot;beschreibte,sieht er sie in den Versen 1124-1138 als durchgehend wache Wölfe die ihn pausenlos Verfolgen und beobachten.Davon kriegt Orest Paranoia,denn er fühlt sich unwohl.Außerdem wird er ,,ausgelacht&amp;quot;von den Errinyen,denn sie sind schadenfroh(v1148-1138).Orest ist am verzweifeln,da er immernoch nicht getötet wurde und Schämt sich dafür,dass er so weiterleben muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeitsauftrag:Wie löst Iphegenie ihr Konflikt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Iphigenie befindet sich in einem inneren Konflikt(Akt 4 ,Auftritt 1,Vers:1402)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie möchte König Thoas und die Menschen auf Tauris nicht belügen—&amp;gt;Sie sieht Lügen nicht als Lösung (Vers:1405).Während dessen betet sie die Götter für Pylades weiterhin an und will dass sie ihm helfen,damit der Fluchtplan funktioniert (Vers:1382).Arkas ist im Auftrag von Thoas und erzählt,dass Thoas das Opfern von Orest und Pylades beschleunigen möchte(Vers:1421).Deshalb versucht Iphigenie das Opfern mit Ausreden zu verschieben(Vers:1423-1425).Daraufhin möchte Arkas den genauen Grund wissen,damit er diese Informationen dem König Thoas weitergeben kann(Vers:1426).Aufgrunddessen behauptet Iphigenie,dass es noch nicht der richtige Zeitpunkt ist und dass er noch von den Errinyen verfolgt wird,da er ein Mörder ist(Vers:1433).Somit kommt sie in einem Konflikt mit Arkas,da er diese Gründe Thoas erzählen möchte,doch Iphigenie lehnt dies weiterhin ab(Vers1441-1450).Nachdem Iphigenie und Arkas geredet haben,ist Iphigenie alleine und denkt über die Worte von Arkas nach(Vers:1503-1505).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So erinnert sie sich daran wie Göttin Diana sie rettete(Vers:1511-1516).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Arkas erinnert sich Iphigenie daran,dass sie die Menschen auf Tauris hinter sich lassen muss,wenn sie flieht(Vers1522-1525).Sie fühlt sich verantwortlich für die Menschen und möchte die Götter nicht wütend machen durch ihre Taten(Vers:1525-1526).Pylades gibt Iphigenie später die gute Nachricht,dass ihr Bruder nun geheilt ist (Vers:1536-1537).Er plant weiterhin einen Plan und gibt Iphigenie vor was sie machen soll.Arkas vermutet von der Flucht der Opfer und erzählt auch dem König ,dass wohlmöglich Iphigenie ihnen hilft(Vers:1767-1775)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Somit ruft der König Iphegenie zu sich und befragt sie(Vers:1777)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einiger Zeit gibt Iphigenie nach und erzählt Thoas die gesamte Wahrheit (Vers:1919-1936)Iphigenie ist sogar bereit sich für die Freiheit von Orest und Pylades zu Opfern(Vers:1959-1960)Nun herscht eine große Diskussion zwischen Orest,Iphegenie und Thoas doch im nach Hinein lässt Thoas sich von Iphigenie genie überzeugen(Vers:2150).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Iphigenie versucht das Konflikt und die Situation durch ihre Menschlichkeit und Ruhe zu lösen.Sie möchte nicht,dass überhaupt jemand leidet,denn sie will jeden glücklich stellen.Auch am Ende des Dramas appelliert sie an die Menschlichkeit des Königs.Während der König ihnen nur &amp;quot;lebt wohl&amp;quot;sagt,verabschiedet sich Iphigenie mit ihm auf einer emotionalen Art und Weise,woran man nochmal ihre Geborgenheit sieht.Sie versucht den König zu überzeugen in dem sie auch in ihm die guten Seiten hervorruft und beeinflusst ihm mit ihrer Vernunft und Ruhe.Obwohl die Situation sehr angespannt ist,verliert Iphigenie nicht die Hoffnung und betet weiterhin die Götter an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
W O Y Z E C K &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Szene 8 in Standartdeutsch:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Doktor&#039;&#039;&#039;:Was habe ich da gesehen,Woyzeck?Von einem Mann der eigentlich sein Wort hält?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Woyzeck&#039;&#039;&#039;:Was haben sie denn gesehen Herr Doktor?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Doktor&#039;&#039;&#039;:Ich habe es gesehen wie du an die Wand gepisst hast genau so wie ein Hund es tut.Du hast es getan obwohl du 2 mal täglich Geld dafür verdienst.Das ist sehr schlecht Woyzeck.Die Welt ist schon schlimm genug und du verstärkst es&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Woyzeck&#039;&#039;&#039;:Da kann ich doch nichts für Herr Doktor das ist natürlich dass man pisst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Doktor&#039;&#039;&#039;:Nein es liegt nicht an deiner Natur.Ich habe es doch nachgewiesen dass man seinen Blasenschließmuskelselbst kontrollieren kann.Der Mensch ist frei Woyzeck und in dem Menschen selbst verstäckt sich die Indivudualität welches zur Freiheit führt.Dass du einfach nicht aushalten kannst,kaum zu glauben.Woyzeck ,hast du schon die Erbsen gegessen.Es gibt ein Umsturz in der Wissenschaft und ich kann sie in die Luft sprengen.Harnstoff 0,10,salzsaures Ammonium,Hyperoxydul.Woyzeck,muss du wieder pissen?Geh und probier es mal .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Woyzeck&#039;&#039;&#039;:Ich kann nicht Herr Doktor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Doktor&#039;&#039;&#039;:Aber an die Wand pissen schon oder was?Ich habe den Vertrag schriftlich in meinen Händen.Ich lasse die Sonnenstrahlen hineinfallen,um dein Niesen zu beobachten.Nein Woyzeck ich ärgere mich nicht,dass ist ungesund und unwissenschaftlich.Ich bin ganz entspannt und mein Puls hat seinen Durchschnittlichen Wert.Schäm dich,wer wird sich über einen Menschen ärgern,der an die Wand pisst.Wärst du eine Eidechse hätte ich es ja verstehen können,aber du hättest doch nicht an die Wand pissen sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Woyzeck&#039;&#039;&#039; Herr Doktor manschmal hat man so einen Character ,aber die Natur, das ist anders.Das ist wie,also naja ich kann es nicht beschreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Doktor&#039;&#039;&#039; :Ach du denkst wieder zu viel nach Woyzeck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Woyzeck&#039;&#039;&#039;:Haben sie schonmal das zweite Gesicht der Natur gesehen?Wenn es Mittag ist und es so aussieht,als würde die Welt verbrennen,eine schlimme Stimme hat mir das schon gesagt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Woyzeck&#039;&#039;&#039;:Du bist doch geistlich verwirrt Woyzeck&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Woyzeck&#039;&#039;&#039;:Die Pilze Herr Doktor.Da steckt&#039;s.Haben sie schonmal gesehen wie sie wachsen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Doktor&#039;&#039;&#039;:Du bist komplett verwirrt,es wird schlimmer!Aber ist bei dir alles noch wie vorher?Rasierst du deinen Hauptmann?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Woyzeck&#039;&#039;&#039;:Natürlich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Doktor&#039;&#039;&#039;:Und du isst weiterhin die Erbsen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Woyzeck&#039;&#039;&#039;:Immer Herr Doktor und das Geld gebe ich meiner Frau &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Doktor&#039;&#039;&#039;:Reicht es aus?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Woyzeck&#039;&#039;&#039;:Ja &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Doktor&#039;&#039;&#039;:Du bist interessant,du Subjekt Woyzeck.Du bist brav!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
Betreuende Lehrkraft:[[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CeKoNSG</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:CeKoNSG&amp;diff=91376</id>
		<title>Benutzer:CeKoNSG</title>
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		<updated>2023-12-12T09:47:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CeKoNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule:[https://www.nellysachs.de Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar:[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projekt:[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Dramenanalysen/Iphigenie auf Tauris|Iphegenie auf Tauris]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeitsauftrag:Wie und in welcher verfassung kommen Orest und Pylades auf Tauris An ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orest wird nach dem Mord seiner Mutter in der Unterwelt von der Rachengöttin verfolgt und deshalb bittet er Gott Apoll nach Hilfe.Er wiederum gibt ihm die Aufgabe seine Schwester Iphegenie wieder zurück nach Hause zu bringen.Orest weißt zu dem Zeitpunkt nicht,dass er seine eigene Schwester retten muss.Apoll deutet das an indem er sagt,dass Orest die Statue von Göttin Diana aus der Insel stehlen muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orest und Pylades sind in unterschiedlicher Verfassung ,da Orest Angst davor hat getötet zu werden und gleichzeitig auch sein Ende akzeptiert hat,doch Pylades hingegen nicht aufgeben möchte und noch Hoffnung hat,gerettet zu werden .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeitsauftrag:Warum sind Orest und Pylades in so Unterschiedlicher psychischer Verfassung ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orest denkt im Gegesatz zu Pylades sehr negativ.Er glaubt an den Fluch und denkt ,dass der Ausgang seines Lebens und der Untergang seiner Familie vorherbestimmt ist.Sein Vater wurde von seiner Ehefrau,also von Orest Mutter  betrogen und umgebracht und Orest selber brachte seine eigene Mutter und ihrem Liebhaber um ,um seinen Vater zu rechen und dennoch ist er in einer Notlage und fühlt sich Hilfs und Machtlos und glaubt das Schicksal seiner Familie nicht abwenden zu können &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pylades denkt positiv und ist optimistisch .Er ist fest davon überzeugt,dass Eltern nur gute Eigenschaften vererben und ihre Schicksalsschläge,ihr Unglück,ihr Leid nicht auf ihre Kinder übertragen wird ,so dass jeder sein Glück oder sein Erfolg selbst mit beeinflussen  kann und seinem Schicksal nicht hilflos ausgeliefert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeitsauftrag:Was sind Erinneyen und Furien in der griechischen Mythologie?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Furien(römisch)/Erinnyen(griechisch) bezeichnen Rachegöttinnen im Antiken Rom und Griechischenland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Furien kommt vom Wort Furor und bedeutet Raserei.Menschen die ,,böse&amp;quot; waren wurden von diesen Verfolgt oder ihnen wurde Rache von den Furien/Erinnyen ausgeübt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im antiken Griechischenland waren Erinnyen drei Geschwister:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.Alecto die Unaufhörliche &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.Magaera die Eifersüchtige&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.Tisiphone die Rächerin  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ein Mensch etwas schlechtes tat,dann schickten die Götter ihnen die Furien/Erinnyen.Vorallem der Mord der eigenen Verwandten/Eltern wurdemit Rache bestraft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellenangabe:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Titel des Artikels:Römische Götter – Furien (griechisch: Erinnyen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verfasser:Angel basiert sich auf das folgende Video:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.die-goetter.de/roemische-goetter-furien-griechisch-erinnyen#google_vignetted&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeitsauftrag:Orests Wahnsinn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orest ist  der Sohn Agamemnons und Klytaimnestras.Da seine Mutter seinen Vater tötete,brachte Orest als Rache seine Mutter,also Klytaimnestra um.Nun behauptet er,dass er von den Errinyen(den Rachengöttinen)verfolgt wird.Er bezeichnet die Errinyen in den Versen 578-584 als Unterirdische Wesen ,die wie Bluthunde sind.Sie verfolgen die Personen,die jemanden aus der Familie umbrachten.In dem Falle hat Orest das Blut seiner Mutter an seinen Händen und er steht als Blutopfer da.In den Versen 1051-1070 hingegen nennt er die Rachengöttinnen ,,uralte Töchter der Nacht&amp;quot;, die Rache an Orest ausüben wollen,da er ein Muttermörder ist.In dem Falle ist Orest ein Verbrecher.Nachdem Orest die Errinyen als ,,Bluthunde&amp;quot;beschreibte,sieht er sie in den Versen 1124-1138 als durchgehend wache Wölfe die ihn pausenlos Verfolgen und beobachten.Davon kriegt Orest Paranoia,denn er fühlt sich unwohl.Außerdem wird er ,,ausgelacht&amp;quot;von den Errinyen,denn sie sind schadenfroh(v1148-1138).Orest ist am verzweifeln,da er immernoch nicht getötet wurde und Schämt sich dafür,dass er so weiterleben muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeitsauftrag:Wie löst Iphegenie ihr Konflikt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Iphigenie befindet sich in einem inneren Konflikt(Akt 4 ,Auftritt 1,Vers:1402)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie möchte König Thoas und die Menschen auf Tauris nicht belügen—&amp;gt;Sie sieht Lügen nicht als Lösung (Vers:1405).Während dessen betet sie die Götter für Pylades weiterhin an und will dass sie ihm helfen,damit der Fluchtplan funktioniert (Vers:1382).Arkas ist im Auftrag von Thoas und erzählt,dass Thoas das Opfern von Orest und Pylades beschleunigen möchte(Vers:1421).Deshalb versucht Iphigenie das Opfern mit Ausreden zu verschieben(Vers:1423-1425).Daraufhin möchte Arkas den genauen Grund wissen,damit er diese Informationen dem König Thoas weitergeben kann(Vers:1426).Aufgrunddessen behauptet Iphigenie,dass es noch nicht der richtige Zeitpunkt ist und dass er noch von den Errinyen verfolgt wird,da er ein Mörder ist(Vers:1433).Somit kommt sie in einem Konflikt mit Arkas,da er diese Gründe Thoas erzählen möchte,doch Iphigenie lehnt dies weiterhin ab(Vers1441-1450).Nachdem Iphigenie und Arkas geredet haben,ist Iphigenie alleine und denkt über die Worte von Arkas nach(Vers:1503-1505).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So erinnert sie sich daran wie Göttin Diana sie rettete(Vers:1511-1516).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Arkas erinnert sich Iphigenie daran,dass sie die Menschen auf Tauris hinter sich lassen muss,wenn sie flieht(Vers1522-1525).Sie fühlt sich verantwortlich für die Menschen und möchte die Götter nicht wütend machen durch ihre Taten(Vers:1525-1526).Pylades gibt Iphigenie später die gute Nachricht,dass ihr Bruder nun geheilt ist (Vers:1536-1537).Er plant weiterhin einen Plan und gibt Iphigenie vor was sie machen soll.Arkas vermutet von der Flucht der Opfer und erzählt auch dem König ,dass wohlmöglich Iphigenie ihnen hilft(Vers:1767-1775)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Somit ruft der König Iphegenie zu sich und befragt sie(Vers:1777)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einiger Zeit gibt Iphigenie nach und erzählt Thoas die gesamte Wahrheit (Vers:1919-1936)Iphigenie ist sogar bereit sich für die Freiheit von Orest und Pylades zu Opfern(Vers:1959-1960)Nun herscht eine große Diskussion zwischen Orest,Iphegenie und Thoas doch im nach Hinein lässt Thoas sich von Iphigenie genie überzeugen(Vers:2150).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Iphigenie versucht das Konflikt und die Situation durch ihre Menschlichkeit und Ruhe zu lösen.Sie möchte nicht,dass überhaupt jemand leidet,denn sie will jeden glücklich stellen.Auch am Ende des Dramas appelliert sie an die Menschlichkeit des Königs.Während der König ihnen nur &amp;quot;lebt wohl&amp;quot;sagt,verabschiedet sich Iphigenie mit ihm auf einer emotionalen Art und Weise,woran man nochmal ihre Geborgenheit sieht.Sie versucht den König zu überzeugen in dem sie auch in ihm die guten Seiten hervorruft und beeinflusst ihm mit ihrer Vernunft und Ruhe.Obwohl die Situation sehr angespannt ist,verliert Iphigenie nicht die Hoffnung und betet weiterhin die Götter an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
W O Y Z E C K &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Szene 8 in Standartdeutsch:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Doktor&#039;&#039;&#039;:Was habe ich da gesehen,Woyzeck?Von einem Mann der eigentlich sein Wort hält?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Woyzeck&#039;&#039;&#039;:Was haben sie denn gesehen Herr Doktor?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Doktor&#039;&#039;&#039;:Ich habe es gesehen wie du an die Wand gepisst hast genau so wie ein Hund es tut.Du hast es getan obwohl du 2 mal täglich Geld dafür verdienst.Das ist sehr schlecht Woyzeck.Die Welt ist schon schlimm genug und du verstärkst es&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Woyzeck&#039;&#039;&#039;:Da kann ich doch nichts für Herr Doktor das ist natürlich dass man pisst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Doktor&#039;&#039;&#039;:Nein es liegt nicht an deiner Natur.Ich habe es doch nachgewiesen dass man seinen Blasenschließmuskelselbst kontrollieren kann.Der Mensch ist frei Woyzeck und in dem Menschen selbst verstäckt sich die Indivudualität welches zur Freiheit führt.Dass du einfach nicht aushalten kannst,kaum zu glauben.Woyzeck ,hast du schon die Erbsen gegessen.Es gibt ein Umsturz in der Wissenschaft und ich kann sie in die Luft sprengen.Harnstoff 0,10,salzsaures Ammonium,Hyperoxydul.Woyzeck,muss du wieder pissen?Geh und probier es mal .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Woyzeck&#039;&#039;&#039;:Ich kann nicht Herr Doktor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Doktor&#039;&#039;&#039;:Aber an die Wand pissen schon oder was?Ich habe den Vertrag schriftlich in meinen Händen.Ich lasse die Sonnenstrahlen hineinfallen,um dein Niesen zu beobachten.Nein Woyzeck ich ärgere mich nicht,dass ist ungesund und unwissenschaftlich.Ich bin ganz entspannt und mein Puls hat seinen Durchschnittlichen Wert.Schäm dich,wer wird sich über einen Menschen ärgern,der an die Wand pisst.Wärst du eine Eidechse hätte ich es ja verstehen können,aber du hättest doch nicht an die Wand pissen sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Woyzeck&#039;&#039;&#039; Herr Doktor manschmal hat man so einen Character ,aber die Natur das ist anders.Das ist wie,also naja ich kann es nicht beschreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Doktor&#039;&#039;&#039; :Ach du denkst wieder zu viel nach Woyzeck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Woyzeck&#039;&#039;&#039;:Haben sie schonmal das zweite Gesicht der Natur gesehen?Wenn es Mittag ist und es so aussieht,als würde die Welt verbrennen,eine schlimme Stimme hat mir das schon gesagt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Woyzeck&#039;&#039;&#039;:Du bist doch geistlich verwirrt Woyzeck&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Woyzeck&#039;&#039;&#039;:Die Pilze Herr Doktor.Da steckt&#039;s.Haben sie schonmal gesehen wie sie wachsen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Doktor&#039;&#039;&#039;:Du bist komplett verwirrt,es wird schlimmer!Aber ist bei dir alles noch wie vorher?Rasierst du deinen Hauptmann?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Woyzeck&#039;&#039;&#039;:Natürlic&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Doktor&#039;&#039;&#039;:Und du isst weiterhin die Erbsen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Woyzeck&#039;&#039;&#039;:Immer Herr Doktor und das Geld gebe ich meiner Frau &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Doktor&#039;&#039;&#039;:Reicht es aus?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Woyzeck&#039;&#039;&#039;:Ja &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Doktor&#039;&#039;&#039;:Du bsit interessant,du Subjekt Woyzeck.Du bist brav!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
Betreuende Lehrkraft:[[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CeKoNSG</name></author>
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		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:CeKoNSG&amp;diff=90771</id>
		<title>Benutzer:CeKoNSG</title>
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		<updated>2023-11-14T09:21:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CeKoNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule:[https://www.nellysachs.de Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar:[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projekt:[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Dramenanalysen/Iphigenie auf Tauris|Iphegenie auf Tauris]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeitsauftrag:Wie und in welcher verfassung kommen Orest und Pylades auf Tauris An ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orest wird nach dem Mord seiner Mutter in der Unterwelt von der Rachengöttin verfolgt und deshalb bittet er Gott Apoll nach Hilfe.Er wiederum gibt ihm die Aufgabe seine Schwester Iphegenie wieder zurück nach Hause zu bringen.Orest weißt zu dem Zeitpunkt nicht,dass er seine eigene Schwester retten muss.Apoll deutet das an indem er sagt,dass Orest die Statue von Göttin Diana aus der Insel stehlen muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orest und Pylades sind in unterschiedlicher Verfassung ,da Orest Angst davor hat getötet zu werden und gleichzeitig auch sein Ende akzeptiert hat,doch Pylades hingegen nicht aufgeben möchte und noch Hoffnung hat,gerettet zu werden .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeitsauftrag:Warum sind Orest und Pylades in so Unterschiedlicher psychischer Verfassung ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orest denkt im Gegesatz zu Pylades sehr negativ.Er glaubt an den Fluch und denkt ,dass der Ausgang seines Lebens und der Untergang seiner Familie vorherbestimmt ist.Sein Vater wurde von seiner Ehefrau,also von Orest Mutter  betrogen und umgebracht und Orest selber brachte seine eigene Mutter und ihrem Liebhaber um ,um seinen Vater zu rechen und dennoch ist er in einer Notlage und fühlt sich Hilfs und Machtlos und glaubt das Schicksal seiner Familie nicht abwenden zu können &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pylades denkt positiv und ist optimistisch .Er ist fest davon überzeugt,dass Eltern nur gute Eigenschaften vererben und ihre Schicksalsschläge,ihr Unglück,ihr Leid nicht auf ihre Kinder übertragen wird ,so dass jeder sein Glück oder sein Erfolg selbst mit beeinflussen  kann und seinem Schicksal nicht hilflos ausgeliefert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeitsauftrag:Was sind Erinneyen und Furien in der griechischen Mythologie?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Furien(römisch)/Erinnyen(griechisch) bezeichnen Rachegöttinnen im Antiken Rom und Griechischenland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Furien kommt vom Wort Furor und bedeutet Raserei.Menschen die ,,böse&amp;quot; waren wurden von diesen Verfolgt oder ihnen wurde Rache von den Furien/Erinnyen ausgeübt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im antiken Griechischenland waren Erinnyen drei Geschwister:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.Alecto die Unaufhörliche &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.Magaera die Eifersüchtige&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.Tisiphone die Rächerin  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ein Mensch etwas schlechtes tat,dann schickten die Götter ihnen die Furien/Erinnyen.Vorallem der Mord der eigenen Verwandten/Eltern wurdemit Rache bestraft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellenangabe:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Titel des Artikels:Römische Götter – Furien (griechisch: Erinnyen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verfasser:Angel basiert sich auf das folgende Video:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.die-goetter.de/roemische-goetter-furien-griechisch-erinnyen#google_vignetted&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeitsauftrag:Orests Wahnsinn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orest ist  der Sohn Agamemnons und Klytaimnestras.Da seine Mutter seinen Vater tötete,brachte Orest als Rache seine Mutter,also Klytaimnestra um.Nun behauptet er,dass er von den Errinyen(den Rachengöttinen)verfolgt wird.Er bezeichnet die Errinyen in den Versen 578-584 als Unterirdische Wesen ,die wie Bluthunde sind.Sie verfolgen die Personen,die jemanden aus der Familie umbrachten.In dem Falle hat Orest das Blut seiner Mutter an seinen Händen und er steht als Blutopfer da.In den Versen 1051-1070 hingegen nennt er die Rachengöttinnen ,,uralte Töchter der Nacht&amp;quot;, die Rache an Orest ausüben wollen,da er ein Muttermörder ist.In dem Falle ist Orest ein Verbrecher.Nachdem Orest die Errinyen als ,,Bluthunde&amp;quot;beschreibte,sieht er sie in den Versen 1124-1138 als durchgehend wache Wölfe die ihn pausenlos Verfolgen und beobachten.Davon kriegt Orest Paranoia,denn er fühlt sich unwohl.Außerdem wird er ,,ausgelacht&amp;quot;von den Errinyen,denn sie sind schadenfroh(v1148-1138).Orest ist am verzweifeln,da er immernoch nicht getötet wurde und Schämt sich dafür,dass er so weiterleben muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeitsauftrag:Wie löst Iphegenie ihr Konflikt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Iphigenie befindet sich in einem inneren Konflikt(Akt 4 ,Auftritt 1,Vers:1402)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie möchte König Thoas und die Menschen auf Tauris nicht belügen—&amp;gt;Sie sieht Lügen nicht als Lösung (Vers:1405).Während dessen betet sie die Götter für Pylades weiterhin an und will dass sie ihm helfen,damit der Fluchtplan funktioniert (Vers:1382).Arkas ist im Auftrag von Thoas und erzählt,dass Thoas das Opfern von Orest und Pylades beschleunigen möchte(Vers:1421).Deshalb versucht Iphigenie das Opfern mit Ausreden zu verschieben(Vers:1423-1425).Daraufhin möchte Arkas den genauen Grund wissen,damit er diese Informationen dem König Thoas weitergeben kann(Vers:1426).Aufgrunddessen behauptet Iphigenie,dass es noch nicht der richtige Zeitpunkt ist und dass er noch von den Errinyen verfolgt wird,da er ein Mörder ist(Vers:1433).Somit kommt sie in einem Konflikt mit Arkas,da er diese Gründe Thoas erzählen möchte,doch Iphigenie lehnt dies weiterhin ab(Vers1441-1450).Nachdem Iphigenie und Arkas geredet haben,ist Iphigenie alleine und denkt über die Worte von Arkas nach(Vers:1503-1505).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So erinnert sie sich daran wie Göttin Diana sie rettete(Vers:1511-1516).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Arkas erinnert sich Iphigenie daran,dass sie die Menschen auf Tauris hinter sich lassen muss,wenn sie flieht(Vers1522-1525).Sie fühlt sich verantwortlich für die Menschen und möchte die Götter nicht wütend machen durch ihre Taten(Vers:1525-1526).Pylades gibt Iphigenie später die gute Nachricht,dass ihr Bruder nun geheilt ist (Vers:1536-1537).Er plant weiterhin einen Plan und gibt Iphigenie vor was sie machen soll.Arkas vermutet von der Flucht der Opfer und erzählt auch dem König ,dass wohlmöglich Iphigenie ihnen hilft(Vers:1767-1775)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Somit ruft der König Iphegenie zu sich und befragt sie(Vers:1777)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einiger Zeit gibt Iphigenie nach und erzählt Thoas die gesamte Wahrheit (Vers:1919-1936)Iphigenie ist sogar bereit sich für die Freiheit von Orest und Pylades zu Opfern(Vers:1959-1960)Nun herscht eine große Diskussion zwischen Orest,Iphegenie und Thoas doch im nach Hinein lässt Thoas sich von Iphigenie genie überzeugen(Vers:2150).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Iphigenie versucht das Konflikt und die Situation durch ihre Menschlichkeit und Ruhe zu lösen.Sie möchte nicht,dass überhaupt jemand leidet,denn sie will jeden glücklich stellen.Auch am Ende des Dramas appelliert sie an die Menschlichkeit des Königs.Während der König ihnen nur &amp;quot;lebt wohl&amp;quot;sagt,verabschiedet sich Iphigenie mit ihm auf einer emotionalen Art und Weise,woran man nochmal ihre Geborgenheit sieht.Sie versucht den König zu überzeugen in dem sie auch in ihm die guten Seiten hervorruft und beeinflusst ihm mit ihrer Vernunft und Ruhe.Obwohl die Situation sehr angespannt ist,verliert Iphigenie nicht die Hoffnung und betet weiterhin die Götter an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
Betreuende Lehrkraft:[[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CeKoNSG</name></author>
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		<updated>2023-11-14T07:08:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CeKoNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule:[https://www.nellysachs.de Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar:[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projekt:[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Dramenanalysen/Iphigenie auf Tauris|Iphegenie auf Tauris]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeitsauftrag:Wie und in welcher verfassung kommen Orest und Pylades auf Tauris An ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orest wird nach dem Mord seiner Mutter in der Unterwelt von der Rachengöttin verfolgt und deshalb bittet er Gott Apoll nach Hilfe.Er wiederum gibt ihm die Aufgabe seine Schwester Iphegenie wieder zurück nach Hause zu bringen.Orest weißt zu dem Zeitpunkt nicht,dass er seine eigene Schwester retten muss.Apoll deutet das an indem er sagt,dass Orest die Statue von Göttin Diana aus der Insel stehlen muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orest und Pylades sind in unterschiedlicher Verfassung ,da Orest Angst davor hat getötet zu werden und gleichzeitig auch sein Ende akzeptiert hat,doch Pylades hingegen nicht aufgeben möchte und noch Hoffnung hat,gerettet zu werden .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeitsauftrag:Warum sind Orest und Pylades in so Unterschiedlicher psychischer Verfassung ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orest denkt im Gegesatz zu Pylades sehr negativ.Er glaubt an den Fluch und denkt ,dass der Ausgang seines Lebens und der Untergang seiner Familie vorherbestimmt ist.Sein Vater wurde von seiner Ehefrau,also von Orest Mutter  betrogen und umgebracht und Orest selber brachte seine eigene Mutter und ihrem Liebhaber um ,um seinen Vater zu rechen und dennoch ist er in einer Notlage und fühlt sich Hilfs und Machtlos und glaubt das Schicksal seiner Familie nicht abwenden zu können &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pylades denkt positiv und ist optimistisch .Er ist fest davon überzeugt,dass Eltern nur gute Eigenschaften vererben und ihre Schicksalsschläge,ihr Unglück,ihr Leid nicht auf ihre Kinder übertragen wird ,so dass jeder sein Glück oder sein Erfolg selbst mit beeinflussen  kann und seinem Schicksal nicht hilflos ausgeliefert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeitsauftrag:Was sind Erinneyen und Furien in der griechischen Mythologie?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Furien(römisch)/Erinnyen(griechisch) bezeichnen Rachegöttinnen im Antiken Rom und Griechischenland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Furien kommt vom Wort Furor und bedeutet Raserei.Menschen die ,,böse&amp;quot; waren wurden von diesen Verfolgt oder ihnen wurde Rache von den Furien/Erinnyen ausgeübt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im antiken Griechischenland waren Erinnyen drei Geschwister:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.Alecto die Unaufhörliche &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.Magaera die Eifersüchtige&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.Tisiphone die Rächerin  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ein Mensch etwas schlechtes tat,dann schickten die Götter ihnen die Furien/Erinnyen.Vorallem der Mord der eigenen Verwandten/Eltern wurdemit Rache bestraft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellenangabe:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Titel des Artikels:Römische Götter – Furien (griechisch: Erinnyen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verfasser:Angel basiert sich auf das folgende Video:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.die-goetter.de/roemische-goetter-furien-griechisch-erinnyen#google_vignetted&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeitsauftrag:Orests Wahnsinn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orest ist  der Sohn Agamemnons und Klytaimnestras.Da seine Mutter seinen Vater tötete,brachte Orest als Rache seine Mutter,also Klytaimnestra um.Nun behauptet er,dass er von den Errinyen(den Rachengöttinen)verfolgt wird.Er bezeichnet die Errinyen in den Versen 578-584 als Unterirdische Wesen ,die wie Bluthunde sind.Sie verfolgen die Personen,die jemanden aus der Familie umbrachten.In dem Falle hat Orest das Blut seiner Mutter an seinen Händen und er steht als Blutopfer da.In den Versen 1051-1070 hingegen nennt er die Rachengöttinnen ,,uralte Töchter der Nacht&amp;quot;, die Rache an Orest ausüben wollen,da er ein Muttermörder ist.In dem Falle ist Orest ein Verbrecher.Nachdem Orest die Errinyen als ,,Bluthunde&amp;quot;beschreibte,sieht er sie in den Versen 1124-1138 als durchgehend wache Wölfe die ihn pausenlos Verfolgen und beobachten.Davon kriegt Orest Paranoia,denn er fühlt sich unwohl.Außerdem wird er ,,ausgelacht&amp;quot;von den Errinyen,denn sie sind schadenfroh(v1148-1138).Orest ist am verzweifeln,da er immernoch nicht getötet wurde und Schämt sich dafür,dass er so weiterleben muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeitsauftrag:Wie löst Iphegenie ihr Konflikt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Iphegenie befindet sich in einem inneren Konflikt(Akt 4 ,Auftritt 1,Vers:1402)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie möchte König Thoas und die Menschen auf Tauris nicht belügen—&amp;gt;Sie sieht Lügen nicht als Lösung (Vers:1405).Während dessen betet sie die Götter für Pylades weiterhin an und will dass sie ihm helfen,damit der Fluchtplan funktioniert (Vers:1382).Arkas ist im Auftrag von Thoas und erzählt,dass Thoas das Opfern von Orest und Pylades beschleunigen möchte(Vers:1421).Deshalb versucht Iphegenie das Opfern mit Ausreden zu verschieben(Vers:1423-1425).Daraufhin möchte Arkas den genauen Grund wissen,damit er diese Informationen dem König Thoas weitergeben kann(Vers:1426).Aufgrunddessen behauptet Iphegenie,dass es noch nicht der richtige Zeitpunkt ist und dass er noch von den Errinyen verfolgt wird,da er ein Mörder ist(Vers:1433).Somit kommt sie in einem Konflikt mit Arkas,da er diese Gründe Thoas erzählen möchte,doch Iphegenie lehnt dies weiterhin ab(Vers1441-1450).Nachdem Iphegenie und Arkas geredet haben,ist Iphegenie alleine und denkt über die Worte von Arkas nach(Vers:1503-1505).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So erinnert sie sich daran wie Göttin Diana sie rettete(Vers:1511-1516).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Arkas erinnert sich Iphegenie daran,dass sie die Menschen auf Tauris hinter sich lassen muss,wenn sie flieht(Vers1522-1525).Sie fühlt sich verantwortlich für die Menschen und möchte die Götter nicht wütend machen durch ihre Taten(Vers:1525-1526).Pylades gibt Iphegenie später die gute Nachricht,dass ihr Bruder nun geheilt ist (Vers:1536-1537).Er plant weiterhin einen Plan und gibt Iphegenie vor was sie machen soll.Arkas vermutet von der Flucht der Opfer und erzählt auch dem König ,dass wohlmöglich Iphegenie ihnen hilft(Vers:1767-1775)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Somit ruft der König Iphegenie zu sich und befragt sie(Vers:1777)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einiger Zeit gibt Iphegenie nach und erzählt Thoas die gesamte Wahrheit (Vers:1919-1936)Iphegenie ist sogar bereit sich für die Freiheit von Orest und Pylades zu Opfern(Vers:1959-1960)Nun herscht eine große Diskussion zwischen Orest,Iphegenie und Thoas doch im nach Hinein lässt Thoas sich von Iphgenie überzeugen(Vers:2150).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Iphegenie versucht das Konflikt und die Situation durch ihre Menschlichkeit und Ruhe zu lösen.Sie möchte nicht,dass überhaupt jemand leidet,denn sie will jeden glücklich stellen.Auch am Ende des Dramas appelliert sie an die Menschlichkeit des Königs.Während der König ihnen nur &amp;quot;lebt wohl&amp;quot;sagt,verabschiedet sich Iphegenie mit ihm auf einer emotionalen Art und Weise,woran man nochmal ihre Geborgenheit sieht.Sie versucht den König zu überzeugen in dem sie auch in ihm die guten Seiten hervorruft und beeinflusst ihm mit ihrer Vernunft und Ruhe.Obwohl die Situation sehr angespannt ist,verliert Iphegenie nicht die Hoffnung und betet weiterhin die Götter an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
Betreuende Lehrkraft:[[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CeKoNSG</name></author>
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		<updated>2023-11-01T14:36:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CeKoNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule:[https://www.nellysachs.de Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar:[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projekt:[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Dramenanalysen/Iphigenie auf Tauris|Iphegenie auf Tauris]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeitsauftrag:Wie und in welcher verfassung kommen Orest und Pylades auf Tauris An ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orest wird nach dem Mord seiner Mutter in der Unterwelt von der Rachengöttin verfolgt und deshalb bittet er Gott Apoll nach Hilfe.Er wiederum gibt ihm die Aufgabe seine Schwester Iphegenie wieder zurück nach Hause zu bringen.Orest weißt zu dem Zeitpunkt nicht,dass er seine eigene Schwester retten muss.Apoll deutet das an indem er sagt,dass Orest die Statue von Göttin Diana aus der Insel stehlen muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orest und Pylades sind in unterschiedlicher Verfassung ,da Orest Angst davor hat getötet zu werden und gleichzeitig auch sein Ende akzeptiert hat,doch Pylades hingegen nicht aufgeben möchte und noch Hoffnung hat,gerettet zu werden .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeitsauftrag:Warum sind Orest und Pylades in so Unterschiedlicher psychischer Verfassung ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orest denkt im Gegesatz zu Pylades sehr negativ.Er glaubt an den Fluch und denkt ,dass der Ausgang seines Lebens und der Untergang seiner Familie vorherbestimmt ist.Sein Vater wurde von seiner Ehefrau,also von Orest Mutter  betrogen und umgebracht und Orest selber brachte seine eigene Mutter und ihrem Liebhaber um ,um seinen Vater zu rechen und dennoch ist er in einer Notlage und fühlt sich Hilfs und Machtlos und glaubt das Schicksal seiner Familie nicht abwenden zu können &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pylades denkt positiv und ist optimistisch .Er ist fest davon überzeugt,dass Eltern nur gute Eigenschaften vererben und ihre Schicksalsschläge,ihr Unglück,ihr Leid nicht auf ihre Kinder übertragen wird ,so dass jeder sein Glück oder sein Erfolg selbst mit beeinflussen  kann und seinem Schicksal nicht hilflos ausgeliefert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeitsauftrag:Was sind Erinneyen und Furien in der griechischen Mythologie?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Furien(römisch)/Erinnyen(griechisch) bezeichnen Rachegöttinnen im Antiken Rom und Griechischenland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Furien kommt vom Wort Furor und bedeutet Raserei.Menschen die ,,böse&amp;quot; waren wurden von diesen Verfolgt oder ihnen wurde Rache von den Furien/Erinnyen ausgeübt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im antiken Griechischenland waren Erinnyen drei Geschwister:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.Alecto die Unaufhörliche &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.Magaera die Eifersüchtige&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.Tisiphone die Rächerin  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ein Mensch etwas schlechtes tat,dann schickten die Götter ihnen die Furien/Erinnyen.Vorallem der Mord der eigenen Verwandten/Eltern wurdemit Rache bestraft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellenangabe:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Titel des Artikels:Römische Götter – Furien (griechisch: Erinnyen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verfasser:Angel basiert sich auf das folgende Video:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.die-goetter.de/roemische-goetter-furien-griechisch-erinnyen#google_vignetted&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeitsauftrag:Orests Wahnsinn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orest ist  der Sohn Agamemnons und Klytaimnestras.Da seine Mutter seinen Vater tötete,brachte Orest als Rache seine Mutter,also Klytaimnestra um.Nun behauptet er,dass er von den Errinyen(den Rachengöttinen)verfolgt wird.Er bezeichnet die Errinyen in den Versen 578-584 als Unterirdische Wesen ,die wie Bluthunde sind.Sie verfolgen die Personen,die jemanden aus der Familie umbrachten.In dem Falle hat Orest das Blut seiner Mutter an seinen Händen und er steht als Blutopfer da.In den Versen 1051-1070 hingegen nennt er die Rachengöttinnen ,,uralte Töchter der Nacht&amp;quot;, die Rache an Orest ausüben wollen,da er ein Muttermörder ist.In dem Falle ist Orest ein Verbrecher.Nachdem Orest die Errinyen als ,,Bluthunde&amp;quot;beschreibte,sieht er sie in den Versen 1124-1138 als durchgehend wache Wölfe die ihn pausenlos Verfolgen und beobachten.Davon kriegt Orest Paranoia,denn er fühlt sich unwohl.Außerdem wird er ,,ausgelacht&amp;quot;von den Errinyen,denn sie sind schadenfroh(v1148-1138).Orest ist am verzweifeln,da er immernoch nicht getötet wurde und Schämt sich dafür,dass er so weiterleben muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
Betreuende Lehrkraft:[[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CeKoNSG</name></author>
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		<updated>2023-10-26T07:35:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CeKoNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule:[https://www.nellysachs.de Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar:[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projekt:[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Dramenanalysen/Iphigenie auf Tauris|Iphegenie auf Tauris]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeitsauftrag:Wie und in welcher verfassung kommen Orest und Pylades auf Tauris An ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orest wird nach dem Mord seiner Mutter in der Unterwelt von der Rachengöttin verfolgt und deshalb bittet er Gott Apoll nach Hilfe.Er wiederum gibt ihm die Aufgabe seine Schwester Iphegenie wieder zurück nach Hause zu bringen.Orest weißt zu dem Zeitpunkt nicht,dass er seine eigene Schwester retten muss.Apoll deutet das an indem er sagt,dass Orest die Statue von Göttin Diana aus der Insel stehlen muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orest und Pylades sind in unterschiedlicher Verfassung ,da Orest Angst davor hat getötet zu werden und gleichzeitig auch sein Ende akzeptiert hat,doch Pylades hingegen nicht aufgeben möchte und noch Hoffnung hat,gerettet zu werden .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeitsauftrag:Warum sind Orest und Pylades in so Unterschiedlicher psychischer Verfassung ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orest denkt im Gegesatz zu Pylades sehr negativ.Er glaubt an den Fluch und denkt ,dass der Ausgang seines Lebens und der Untergang seiner Familie vorherbestimmt ist.Sein Vater wurde von seiner Ehefrau,also von Orest Mutter  betrogen und umgebracht und Orest selber brachte seine eigene Mutter und ihrem Liebhaber um ,um seinen Vater zu rechen und dennoch ist er in einer Notlage und fühlt sich Hilfs und Machtlos und glaubt das Schicksal seiner Familie nicht abwenden zu können &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pylades denkt positiv und ist optimistisch .Er ist fest davon überzeugt,dass Eltern nur gute Eigenschaften vererben und ihre Schicksalsschläge,ihr Unglück,ihr Leid nicht auf ihre Kinder übertragen wird ,so dass jeder sein Glück oder sein Erfolg selbst mit beeinflussen  kann und seinem Schicksal nicht hilflos ausgeliefert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeitsauftrag:Was sind Erinneyen und Furien in der griechischen Mythologie?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Furien(römisch)/Erinnyen(griechisch) bezeichnen Rachegöttinnen im Antiken Rom und Griechischenland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Furien kommt vom Wort Furor und bedeutet Raserei.Menschen die ,,böse&amp;quot; waren wurden von diesen Verfolgt oder ihnen wurde Rache von den Furien/Erinnyen ausgeübt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im antiken Griechischenland waren Erinnyen drei Geschwister:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.Alecto die Unaufhörliche &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.Magaera die Eifersüchtige&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.Tisiphone die Rächerin  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ein Mensch etwas schlechtes tat,dann schickten die Götter ihnen die Furien/Erinnyen.Vorallem der Mord der eigenen Verwandten/Eltern wurdemit Rache bestraft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellenangabe:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Titel des Artikels:Römische Götter – Furien (griechisch: Erinnyen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verfasser:Angel basiert sich auf das folgende Video:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.die-goetter.de/roemische-goetter-furien-griechisch-erinnyen#google_vignetted&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
Betreuende Lehrkraft:[[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2023-10-26T06:04:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CeKoNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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&lt;br /&gt;
Seminar:[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projekt:[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Dramenanalysen/Iphigenie auf Tauris|Iphegenie auf Tauris]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeitsauftrag:Wie und in welcher verfassung kommen Orest und Pylades auf Tauris An ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orest wird nach dem Mord seiner Mutter in der Unterwelt von der Rachengöttin verfolgt und deshalb bittet er Gott Apoll nach Hilfe.Er wiederum gibt ihm die Aufgabe seine Schwester Iphegenie wieder zurück nach Hause zu bringen.Orest weißt zu dem Zeitpunkt nicht,dass er seine eigene Schwester retten muss.Apoll deutet das an indem er sagt,dass Orest die Statue von Göttin Diana aus der Insel stehlen muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orest und Pylades sind in unterschiedlicher Verfassung ,da Orest Angst davor hat getötet zu werden und gleichzeitig auch sein Ende akzeptiert hat,doch Pylades hingegen nicht aufgeben möchte und noch Hoffnung hat,gerettet zu werden .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeitsauftrag:Warum sind Orest und Pylades in so Unterschiedlicher psychischer Verfassung ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orest denkt im Gegesatz zu Pylades sehr negativ.Er glaubt an den Fluch und denkt ,dass der Ausgang seines Lebens und der Untergang seiner Familie vorherbestimmt ist.Sein Vater wurde von seiner Ehefrau,also von Orest Mutter  betrogen und umgebracht und Orest selber brachte seine eigene Mutter und ihrem Liebhaber um ,um seinen Vater zu rechen und dennoch ist er in einer Notlage und fühlt sich Hilfs und Machtlos und glaubt das Schicksal seiner Familie nicht abwenden zu können &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pylades denkt positiv und ist optimistisch .Er ist fest davon überzeugt,dass Eltern nur gute Eigenschaften vererben und ihre Schicksalsschläge,ihr Unglück,ihr Leid nicht auf ihre Kinder übertragen wird ,so dass jeder sein Glück oder sein Erfolg selbst mit beeinflussen  kann und seinem Schicksal nicht hilflos ausgeliefert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeitsauftrag:Was sind Erinneyen und Furien in der griechischen Mythologie?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Furien(römisch)/Erinnyen(griechisch) bezeichnen Rachegöttinnen im Antiken Rom und Griechischenland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Furien kommt vom Wort Furor und bedeutet Raserei.Menschen die ,,böse&amp;quot; waren wurden von diesen Verfolgt oder ihnen wurde Rache von den Furien/Erinnyen ausgeübt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im antiken Griechischenland waren Erinnyen drei Geschwister:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.Alecto die Unaufhörliche &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.Magaera die Eifersüchtige&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.Tisiphone die Rächerin &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Römer hatten wahrscheinlich auch eigene Namen für die Furien ,doch diese wurden nicht überliefert .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ein Mensch etwas schlechtes tat,dann schickten die Götter ihnen die Furien/Erinnyen.Vorallem der Mord der eigenen Verwandten/Eltern wurdemit Rache bestraft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.die-goetter.de/roemische-goetter-furien-griechisch-erinnyen#google_vignetted&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
Betreuende Lehrkraft:[[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CeKoNSG</name></author>
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		<updated>2023-10-24T09:22:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CeKoNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeitsauftrag:Wie und in welcher verfassung kommen Orest und Pylades auf Tauris An ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orest wird nach dem Mord seiner Mutter in der Unterwelt von der Rachengöttin verfolgt und deshalb bittet er Gott Apoll nach Hilfe.Er wiederum gibt ihm die Aufgabe seine Schwester Iphegenie wieder zurück nach Hause zu bringen.Orest weißt zu dem Zeitpunkt nicht,dass er seine eigene Schwester retten muss.Apoll deutet das an indem er sagt,dass Orest die Statue von Göttin Diana aus der Insel stehlen muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orest und Pylades sind in unterschiedlicher Verfassung ,da Orest Angst davor hat getötet zu werden und gleichzeitig auch sein Ende akzeptiert hat,doch Pylades hingegen nicht aufgeben möchte und noch Hoffnung hat,gerettet zu werden .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeitsauftrag:Warum sind Orest und Pylades in so Unterschiedlicher psychischer Verfassung ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orest denkt im Gegesatz zu Pylades sehr negativ.Er glaubt an den Fluch und denkt ,dass der Ausgang seines Lebens und der Untergang seiner Familie vorherbestimmt ist.Sein Vater wurde von seiner Ehefrau,also von Orest Mutter  betrogen und umgebracht und Orest selber brachte seine eigene Mutter und ihrem Liebhaber um ,um seinen Vater zu rechen und dennoch ist er in einer Notlage und fühlt sich Hilfs und Machtlos und glaubt das Schicksal seiner Familie nicht abwenden zu können &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pylades denkt positiv und ist optimistisch .Er ist fest davon überzeugt,dass Eltern nur gute Eigenschaften vererben und ihre Schicksalsschläge,ihr Unglück,ihr Leid nicht auf ihre Kinder übertragen wird ,so dass jeder sein Glück oder sein Erfolg selbst mit beeinflussen  kann und seinem Schicksal nicht hilflos ausgeliefert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
Betreuende Lehrkraft:[[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CeKoNSG</name></author>
	</entry>
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		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:CeKoNSG&amp;diff=87694</id>
		<title>Benutzer:CeKoNSG</title>
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		<updated>2023-10-24T07:38:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CeKoNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule:[https://www.nellysachs.de Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar:[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projekt:[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Dramenanalysen/Iphigenie auf Tauris|Iphegenie auf Tauris]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeitsauftrag:Wie und in welcher verfassung kommen Orest und Pylades auf Tauris An ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orest wird nach dem Mord seiner Mutter in der Unterwelt von der Rachengöttin verfolgt und deshalb bittet er Gott Apoll nach Hilfe.Er wiederum gibt ihm die Aufgabe seine Schwester Iphegenie wieder zurück nach Hause zu bringen.Orest weißt zu dem Zeitpunkt nicht,dass er seine eigene Schwester retten muss.Apoll deutet das an indem er sagt,dass Orest die Statue von Göttin Diana aus der Insel stehlen muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orest und Pylades sind in unterschiedlicher Verfassung ,da Orest Angst davor hat getötet zu werden und gleichzeitig auch sein Ende akzeptiert hat,doch Pylades hingegen nicht aufgeben möchte und noch Hoffnung hat,gerettet zu werden .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeitsauftrag:Warum sind Orest und Pylades in so Unterschiedlicher psychischer Verfassung ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orest denkt im Gegesatz zu Pylades sehr negativ.Er glaubt an den Fluch und denkt ,dass der Ausgang seines Lebens und der Untergang seiner Familie vorherbestimmt ist.Sein Vater wurde von seiner Ehefrau,also von Orest Mutter  betrogen und umgebracht und Orest selber brachte seine eigene Mutter und ihrem Liebhaber um ,um seinen Vater zu rechen und dennoch ist er in einer Notlage und fühlt sich Hilfs und Machtlos und glaubt das Schicksal seiner Familie nicht abwenden zu können &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pylades denkt positiv und ist optimistisch .Er ist fest davon überzeugt,dass Eltern nur gute Eigenschaften vererben und ihre Schicksalsschläge,ihr Unglück,ihr Leid nicht auf ihre Kinder übertragen wird ,so dass jeder sein Glück oder sein Erfolg selbst mit beeinflussen  kann und seinem Schicksal nicht hilflos ausgeliefert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeitsauftrag: Warum enthüllt Orest Iphigenie seinen wahren Namen? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zunächst erstmal gibt sich Pylades als Orest an und kommt mit Iphegenie ins Gespräch.(2.Akt ,2.Auftritt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Iphigenie verspricht ihnen (Orest und Pylades),dass sie sich wieder sehen werden und dass ihnen nichts passieren wird,da sie bemerkt hat,dass diese beiden Männer von ihrer Heimat kommen.Sie möchte mehr über ihre Familie erfahren.Später spricht sie auch mit Orest und fragt ihn aus.(3.Akt 1. Auftritt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem sie erfährt,dass Orest und Elektra leben,wird sie erleichtert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraufhin fragt Orest Iphegenie,ob sie traurig ist wegen ihrer Mutter um wahrscheinlich herausfinden welche Bedeutung sie für Iphegenie hatte(er will sehen,ob sie wichtig für Iphegenie war,denn er ist der Mörder)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch nachdem er bemerkt,dass Iphegenie sich eher für ihre Geschwister interessiert,wird Orest detaillierter und erzählt ihr Von Elektra und von sich selber(ohne zu sagen,dass er Orest ist).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Iphigenie bemerkt im nach hinein,dass er ihr Bruder ist und enthüllt ihre Identität woraufhin auch Orest nun zeigt,wer er eigentlich ist.Zunächst tut er dies nicht,da er ertmal neutral über Orest berichtet,um zu sehen ,wie Iphegenie auf die schlechten Taten ihres Bruders reagieren wird.Da er dann bemerkt,dass er und Elektra sehr wichtig für Iphegenie sind,versteckt er seine Identität nicht weiter.&lt;br /&gt;
Betreuende Lehrkraft:[[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CeKoNSG</name></author>
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		<title>Benutzer:CeKoNSG</title>
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		<updated>2023-10-19T18:57:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CeKoNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule:[https://www.nellysachs.de Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar:[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss|Nelly-Sachs-Gymnasium]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeitsauftrag:Wie und in welcher verfassung kommen Orest und Pylades auf Tauris An ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orest wird nach dem Mord seiner Mutter in der Unterwelt von der Rachengöttin verfolgt und deshalb bittet er Gott Apoll nach Hilfe.Er wiederum gibt ihm die Aufgabe seine Schwester Iphegenie wieder zurück nach Hause zu bringen.Orest weißt zu dem Zeitpunkt nicht,dass er seine eigene Schwester retten muss.Apoll deutet das an indem er sagt,dass Orest die Statue von Göttin Diana aus der Insel stehlen muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orest und Pylades sind in unterschiedlicher Verfassung ,da Orest Angst davor hat getötet zu werden und gleichzeitig auch sein Ende akzeptiert hat,doch Pylades hingegen nicht aufgeben möchte und noch Hoffnung hat,gerettet zu werden .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeitsauftrag:Warum sind Orest und Pylades in so Unterschiedlicher psychischer Verfassung ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orest denkt im Gegesatz zu Pylades sehr negativ.Er glaubt an den Fluch und denkt ,dass der Ausgang seines Lebens und der Untergang seiner Familie vorherbestimmt ist.Sein Vater wurde von seiner Ehefrau,also von Orest Mutter  betrogen und umgebracht und Orest selber brachte seine eigene Mutter und ihrem Liebhaber um ,um seinen Vater zu rechen und dennoch ist er in einer Notlage und fühlt sich Hilfs und Machtlos und glaubt das Schicksal seiner Familie nicht abwenden zu können &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pylades denkt positiv und ist optimistisch .Er ist fest davon überzeugt,dass Eltern nur gute Eigenschaften vererben und ihre Schicksalsschläge,ihr Unglück,ihr Leid nicht auf ihre Kinder übertragen wird ,so dass jeder sein Glück oder sein Erfolg selbst mit beeinflussen  kann und seinem Schicksal nicht hilflos ausgeliefert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreuende Lehrkraft:[[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2023-10-17T08:38:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CeKoNSG: &lt;/p&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;CeKoNSG: &lt;/p&gt;
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Mein Arbeitsschwerpunkt:&lt;br /&gt;
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Betreuende Lehrkraft:[[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CeKoNSG</name></author>
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		<title>Benutzer:CeKoNSG</title>
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		<updated>2023-10-17T08:34:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CeKoNSG: Die Seite wurde neu angelegt: „Schule:[https://www.nellysachs.de Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]  Seminar:Nelly-Sachs-Gymnasium   Projekt:Iphegenie auf Tauris   Mein Arbeitsschwerpunkt:…“&lt;/p&gt;
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		<author><name>CeKoNSG</name></author>
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