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	<title>ZUM Projektwiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Studsemgym-saar/Motivation/MY&amp;diff=16302</id>
		<title>Studsemgym-saar/Motivation/MY</title>
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		<updated>2020-04-01T07:34:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CaBa studsemgymsaar: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;===&amp;lt;big&amp;gt;Wiki zu Motivation 2 &amp;lt;/big&amp;gt;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Vergleich der Modelle: ARCS – TARGETS====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;(nach &amp;lt;nowiki&amp;gt;https://selbstlerner.online/2019/04/08/selbstmotivation-mit-dem-arcs-modell/&amp;lt;/nowiki&amp;gt; und E. Kiewald (2019): Bildungsmonitoring und Inklusion. In: Hartmut Ditton, Rudolf Tippelt und Thomas Eckert (Hg.): Qualität, Professionalisierung und Monitoring im Bildungssystem. Festschrift zum 60. Geburtstag von Thomas Eckert, S. 35–44.)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
!ARCS - Modell nach J. Keller (2011)&lt;br /&gt;
!TARGETS – Modell nach Carol Ames, erweitert durch E.Kiel&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4 Hauptdimensionen der Motivationsförderung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;A&#039;&#039;&#039; ttention = Aufmerksamkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufmerksamkeit und Neugierde als wichtige Voraussetzung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Strategien, um Aufmerksamkeit zu wecken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Konflikt inszenieren&lt;br /&gt;
*Anschaulichkeit&lt;br /&gt;
*Medienvielfalt&lt;br /&gt;
*Erkundungsmöflichkeiten&lt;br /&gt;
*Chancen zur Partizipation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;R&#039;&#039;&#039; elevance = Relevanz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Handlungsbereitschaft nur dann vorhanden, wenn eine Tätigkeit als sinnvoll erscheint&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Strategien, um Relevanz sicherzustellen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Erfahrungen einbinden&lt;br /&gt;
*Aktualität&lt;br /&gt;
*Bedürfnis ansprechen&lt;br /&gt;
*Wahlfreiheiten ermöglichen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;C&#039;&#039;&#039; onfidence = Erfolgszuversicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aussicht auf Erfolg muss gegeben sein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Strategien, um Erfolgszuversicht zu erhöhen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Lernziele&lt;br /&gt;
*Anforderungsbereiche /Schwierigkeitsgrad&lt;br /&gt;
*angemessene Erwartunghorizonte&lt;br /&gt;
*realistisches Verständnis von Mis-/Erfolg&lt;br /&gt;
*Selbstbewusstsein fördern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;S&#039;&#039;&#039; atisfaction = Zufriedenheit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Negative Emotionen sollten vermieden werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Rahmen-/ Lernbedingungen&lt;br /&gt;
*Belohnungen&lt;br /&gt;
*positive Rückmledungennegative Sanktionen vermeiden&lt;br /&gt;
*L als Unterstützer und Begleiter&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;T&#039;&#039;&#039; ask = Aufgaben, die Schüler erledigen sollen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Anpassung der Schwierigkeit der Aufgaben an die Schüler*innen&lt;br /&gt;
*Aufgaben mit Lebensweltbezug&lt;br /&gt;
*Strukturierung in Teilschritte und Teilziele&lt;br /&gt;
*Reduzierung von Aufgaben&lt;br /&gt;
*Generierung von Aufgaben mit mind. zwei untersch. Lösungsmöglichkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;A&#039;&#039;&#039; utonomy = Selbstständigkeit, die den Lernern eingeräumt werden soll&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Übertragung der Verantwortung für das Lernen und die Zusammenarbeit in der Klasse&lt;br /&gt;
*Wahl von (Teil-)Lernzielen, Lernaktivitäten, Lernwegen und Lernmaterialien --&amp;gt; Selbstregulation, Wahlfreiheit&lt;br /&gt;
*offene Ergebnisdarstellung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;R&#039;&#039;&#039; ecognition = Anerkennung, die Schüler für ihre Leistung erfahren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Anerkennung von Lob, positive emotionale Reaktion, Belohnung --&amp;gt; Verstärkung&lt;br /&gt;
*Anerkennung individueller Verbesserungen&lt;br /&gt;
*keine Bevorzung von leistungsschwachen und leistungsstarken Schülern&lt;br /&gt;
*Anerkennung individueller Lösungszugänge&lt;br /&gt;
*konstruktives Fehlerklima --&amp;gt; Fehler = Lernchance, Fehler ≠ Anzeichen mangelnder Kompetenz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;G&#039;&#039;&#039; rouping: Gruppenaufteilungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Verwendung von kooperativen Lernmethoden, Anpassung an die individuellen Bedürfnisse der Schüler*innen&lt;br /&gt;
*Einführung eines Rotationssystems (Schüler*innen ohne Beeinträchtigung leisten individuelle Unterstützung für Schüler*innen mit Beeinträchtigung)&lt;br /&gt;
*Möglichkeit der Teilhabe an jedem Fach&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;E&#039;&#039;&#039; valuation: Bewertungsmaßnahmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Einführung von Lernentwicklungsgesprächen&lt;br /&gt;
*Zulassen von individuellen Belegen zur Aufgabenbearbeitung&lt;br /&gt;
*Verwendung von individuellen und kriterialen Bezugsnormen (z.B. Kompetenzraster + Ziffernnote)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;T&#039;&#039;&#039; ime: Zeitplan des Unterrichtsverlaufs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Gewährung von ausreichender Bearbeitungszeit (für Aufgaben, für Leistungstest, Übungszeit für Präsentationen)&lt;br /&gt;
*Ausrichtung der Lernzeit an leistungsschwächeren Schüler*innen (ggf. Zusatzaktivitäten für leistungsstärkere Schüler*innen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;S&#039;&#039;&#039; upport: Unterstützung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Verwendung leichter Sprache, umfassende Erklärung von Fachbegriffen und Zusammenhängen (Arbeitsaufträge)&lt;br /&gt;
*Befürwortung der Nutzung technischer Hilfsmittel&lt;br /&gt;
*Anpassung an Lernumgebung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;nowiki&amp;gt;- bietet Handlungsempfehlungen zur Gestaltung von Lernumgebungen&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
- keine konkreten Aussagen über die Gestaltung des Unterrichts &lt;br /&gt;
|&amp;lt;nowiki&amp;gt;-  bietet Handlungsempfehlungen zur Planung und Durchführung des Unterrichts&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
- offenes Unterrichtskonzept (bspw. Wochenplan)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Vergleich der Modelle: ARCS-Planungsmodell - Planungsprozess Klafkis====&lt;br /&gt;
1) ARCS - Planungsmodell&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a) Analyse der Rahmenbedingungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Kenntnisse über die geplante Unterrichtsstunde: Ziele, Aufbau der Stunde, ...&lt;br /&gt;
#Kenntnisse über die Lernenden: entspricht der Analyse des Lehr- und Lernfeldes, Klärung der Lernvoraussetzungen sowie der Einstellung der Lerngruppe&lt;br /&gt;
#Analyse der Motivation der Lernenden: Klärung der Grundmotivation und der veränderbaren Einflüsse auf die Grundmotivation&lt;br /&gt;
#Analyse des bestehenden Materials: Angemessenheit, Funktion, Abwägen von Vor- und Nachteilen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b) Konzeption: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Zielsetzung und Bewertung (in Bezug auf die Motivation)&lt;br /&gt;
#Mögliche Maßnahmen (Planung von Strategien für einen motivierenden Einstieg und ein motivierendes Ende)&lt;br /&gt;
#Auswahl und Planung der Maßnahmen (Anpassen der Strategien an die Lernenden und an mich als Lehrkraft)&lt;br /&gt;
#Integration in die Unterrichtsplanung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
c) konkrete Vorbereitung und Auswertung der Stunde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Vorbereitung: konkrete Auswahl und Entwicklung des Materials&lt;br /&gt;
#Reflexion der Verwendung der Materialien (ggf. Änderung der bisherigen Strategien und Materialien)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2) Planungsprozess Klafkis&lt;br /&gt;
[[Datei:Klafkis Perspektivschema zur Unterrichtsplanung.jpg|mini]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Bedingungsanalyse: Analyse der konkreten, sozio-kulturell vermittelten Ausgangsbedingungen einer Lerngruppe (Klasse), der Lehrkraft und den unterrichtsrelevanten institutionellen Bedingungen (mögliche Schwierigkeiten, Störungen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--&amp;gt; Begründungszusammenhang&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--&amp;gt; thematische Strukturierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--&amp;gt; Bestimmung von Zugangs- und Darstellungsmöglichkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--&amp;gt; methodische Strukturierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: C. Surkamp (2017). Metzler Lexikon Fremdsprachendidaktik: Ansätze – Methoden – Grundbegriffe. Stuttgart: J.B. Metzler Verlag (S.363) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(online abgerufen: https://books.google.de/books?id=0qUyDwAAQBAJ&amp;amp;pg=PA363&amp;amp;lpg=PA363&amp;amp;dq=planungsprozess+klafkis&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=DLnDVm05jz&amp;amp;sig=ACfU3U0qlCGrmk9T6Lww5psSYzvD6Vhh1g&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=2ahUKEwji1s3GzsboAhWG-6QKHQpmC2UQ6AEwBHoECAwQKw#v=onepage&amp;amp;q=planungsprozess%20klafkis&amp;amp;f=false)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CaBa studsemgymsaar</name></author>
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		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Datei:Klafkis_Perspektivschema_zur_Unterrichtsplanung.jpg&amp;diff=16301</id>
		<title>Datei:Klafkis Perspektivschema zur Unterrichtsplanung.jpg</title>
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		<updated>2020-04-01T07:32:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CaBa studsemgymsaar: Hochgeladen mit VisualEditor Seite&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Information&lt;br /&gt;
|description = Klafkis Perspektivschema zur Unterichtsplanung (Klafki, 2007, S.272)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: C. Surkamp (2017). Metzler Lexikon Fremdsprachendidaktik: Ansätze – Methoden – Grundbegriffe. Stuttgart: J.B. Metzler Verlag (S.363)&lt;br /&gt;
|source = Eigene Arbeit&lt;br /&gt;
|author = [[User:CaBa studsemgymsaar|CaBa studsemgymsaar]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lizenz ==&lt;br /&gt;
{{Bild-CC-by-sa/4.0/de}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CaBa studsemgymsaar</name></author>
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		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Studsemgym-saar/Motivation/MY&amp;diff=16298</id>
		<title>Studsemgym-saar/Motivation/MY</title>
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		<updated>2020-04-01T06:53:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CaBa studsemgymsaar: /* Vergleich der Modelle: ARCS-Planungsmodell - Planungsprozess Klafkis */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;===&amp;lt;big&amp;gt;Wiki zu Motivation 2 &amp;lt;/big&amp;gt;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Vergleich der Modelle: ARCS – TARGETS====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;(nach &amp;lt;nowiki&amp;gt;https://selbstlerner.online/2019/04/08/selbstmotivation-mit-dem-arcs-modell/&amp;lt;/nowiki&amp;gt; und E. Kiewald (2019): Bildungsmonitoring und Inklusion. In: Hartmut Ditton, Rudolf Tippelt und Thomas Eckert (Hg.): Qualität, Professionalisierung und Monitoring im Bildungssystem. Festschrift zum 60. Geburtstag von Thomas Eckert, S. 35–44.)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
!ARCS - Modell nach J. Keller (2011)&lt;br /&gt;
!TARGETS – Modell nach Carol Ames, erweitert durch E.Kiel&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4 Hauptdimensionen der Motivationsförderung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;A&#039;&#039;&#039; ttention = Aufmerksamkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufmerksamkeit und Neugierde als wichtige Voraussetzung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Strategien, um Aufmerksamkeit zu wecken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Konflikt inszenieren&lt;br /&gt;
*Anschaulichkeit&lt;br /&gt;
*Medienvielfalt&lt;br /&gt;
*Erkundungsmöflichkeiten&lt;br /&gt;
*Chancen zur Partizipation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;R&#039;&#039;&#039; elevance = Relevanz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Handlungsbereitschaft nur dann vorhanden, wenn eine Tätigkeit als sinnvoll erscheint&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Strategien, um Relevanz sicherzustellen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Erfahrungen einbinden&lt;br /&gt;
*Aktualität&lt;br /&gt;
*Bedürfnis ansprechen&lt;br /&gt;
*Wahlfreiheiten ermöglichen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;C&#039;&#039;&#039; onfidence = Erfolgszuversicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aussicht auf Erfolg muss gegeben sein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Strategien, um Erfolgszuversicht zu erhöhen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Lernziele&lt;br /&gt;
*Anforderungsbereiche /Schwierigkeitsgrad&lt;br /&gt;
*angemessene Erwartunghorizonte&lt;br /&gt;
*realistisches Verständnis von Mis-/Erfolg&lt;br /&gt;
*Selbstbewusstsein fördern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;S&#039;&#039;&#039; atisfaction = Zufriedenheit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Negative Emotionen sollten vermieden werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Rahmen-/ Lernbedingungen&lt;br /&gt;
*Belohnungen&lt;br /&gt;
*positive Rückmledungennegative Sanktionen vermeiden&lt;br /&gt;
*L als Unterstützer und Begleiter&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;T&#039;&#039;&#039; ask = Aufgaben, die Schüler erledigen sollen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Anpassung der Schwierigkeit der Aufgaben an die Schüler*innen&lt;br /&gt;
*Aufgaben mit Lebensweltbezug&lt;br /&gt;
*Strukturierung in Teilschritte und Teilziele&lt;br /&gt;
*Reduzierung von Aufgaben&lt;br /&gt;
*Generierung von Aufgaben mit mind. zwei untersch. Lösungsmöglichkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;A&#039;&#039;&#039; utonomy = Selbstständigkeit, die den Lernern eingeräumt werden soll&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Übertragung der Verantwortung für das Lernen und die Zusammenarbeit in der Klasse&lt;br /&gt;
*Wahl von (Teil-)Lernzielen, Lernaktivitäten, Lernwegen und Lernmaterialien --&amp;gt; Selbstregulation, Wahlfreiheit&lt;br /&gt;
*offene Ergebnisdarstellung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;R&#039;&#039;&#039; ecognition = Anerkennung, die Schüler für ihre Leistung erfahren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Anerkennung von Lob, positive emotionale Reaktion, Belohnung --&amp;gt; Verstärkung&lt;br /&gt;
*Anerkennung individueller Verbesserungen&lt;br /&gt;
*keine Bevorzung von leistungsschwachen und leistungsstarken Schülern&lt;br /&gt;
*Anerkennung individueller Lösungszugänge&lt;br /&gt;
*konstruktives Fehlerklima --&amp;gt; Fehler = Lernchance, Fehler ≠ Anzeichen mangelnder Kompetenz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;G&#039;&#039;&#039; rouping: Gruppenaufteilungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Verwendung von kooperativen Lernmethoden, Anpassung an die individuellen Bedürfnisse der Schüler*innen&lt;br /&gt;
*Einführung eines Rotationssystems (Schüler*innen ohne Beeinträchtigung leisten individuelle Unterstützung für Schüler*innen mit Beeinträchtigung)&lt;br /&gt;
*Möglichkeit der Teilhabe an jedem Fach&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;E&#039;&#039;&#039; valuation: Bewertungsmaßnahmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Einführung von Lernentwicklungsgesprächen&lt;br /&gt;
*Zulassen von individuellen Belegen zur Aufgabenbearbeitung&lt;br /&gt;
*Verwendung von individuellen und kriterialen Bezugsnormen (z.B. Kompetenzraster + Ziffernnote)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;T&#039;&#039;&#039; ime: Zeitplan des Unterrichtsverlaufs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Gewährung von ausreichender Bearbeitungszeit (für Aufgaben, für Leistungstest, Übungszeit für Präsentationen)&lt;br /&gt;
*Ausrichtung der Lernzeit an leistungsschwächeren Schüler*innen (ggf. Zusatzaktivitäten für leistungsstärkere Schüler*innen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;S&#039;&#039;&#039; upport: Unterstützung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Verwendung leichter Sprache, umfassende Erklärung von Fachbegriffen und Zusammenhängen (Arbeitsaufträge)&lt;br /&gt;
*Befürwortung der Nutzung technischer Hilfsmittel&lt;br /&gt;
*Anpassung an Lernumgebung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;nowiki&amp;gt;- bietet Handlungsempfehlungen zur Gestaltung von Lernumgebungen&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
- keine konkreten Aussagen über die Gestaltung des Unterrichts &lt;br /&gt;
|&amp;lt;nowiki&amp;gt;-  bietet Handlungsempfehlungen zur Planung und Durchführung des Unterrichts&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
- offenes Unterrichtskonzept (bspw. Wochenplan)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Vergleich der Modelle: ARCS-Planungsmodell - Planungsprozess Klafkis====&lt;br /&gt;
1) ARCS - Planungsmodell&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a) Analyse der Rahmenbedingungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Kenntnisse über die geplante Unterrichtsstunde: Ziele, Aufbau der Stunde, ...&lt;br /&gt;
#Kenntnisse über die Lernenden: entspricht der Analyse des Lehr- und Lernfeldes, Klärung der Lernvoraussetzungen sowie der Einstellung der Lerngruppe&lt;br /&gt;
#Analyse der Motivation der Lernenden: Klärung der Grundmotivation und der veränderbaren Einflüsse auf die Grundmotivation&lt;br /&gt;
#Analyse des bestehenden Materials: Angemessenheit, Funktion, Abwägen von Vor- und Nachteilen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b) Konzeption: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Zielsetzung und Bewertung (in Bezug auf die Motivation)&lt;br /&gt;
#Mögliche Maßnahmen (Planung von Strategien für einen motivierenden Einstieg und ein motivierendes Ende)&lt;br /&gt;
#Auswahl und Planung der Maßnahmen (Anpassen der Strategien an die Lernenden und an mich als Lehrkraft)&lt;br /&gt;
#Integration in die Unterrichtsplanung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
c) konkrete Vorbereitung und Auswertung der Stunde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Vorbereitung: konkrete Auswahl und Entwicklung des Materials&lt;br /&gt;
#Reflexion der Verwendung der Materialien (ggf. Änderung der bisherigen Strategien und Materialien)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2) Planungsprozess Klafkis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bedingungsanalyse: Analyse der konkreten, sozio-kulturell vermittelten Ausgangsbedingungen einer Lerngruppe (Klasse), der Lehrkraft und den unterrichtsrelevanten institutionellen Bedingungen (mögliche Schwierigkeiten, Störungen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--&amp;gt; Begründungszusammenhang&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--&amp;gt; thematische Strukturierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--&amp;gt; Bestimmung von Zugangs- und Darstellungsmöglichkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--&amp;gt; methodische Strukturierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: C. Surkamp (2017). Metzler Lexikon Fremdsprachendidaktik: Ansätze – Methoden – Grundbegriffe. Stuttgart: J.B. Metzler Verlag (S.363) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(online abgerufen: https://books.google.de/books?id=0qUyDwAAQBAJ&amp;amp;pg=PA363&amp;amp;lpg=PA363&amp;amp;dq=planungsprozess+klafkis&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=DLnDVm05jz&amp;amp;sig=ACfU3U0qlCGrmk9T6Lww5psSYzvD6Vhh1g&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=2ahUKEwji1s3GzsboAhWG-6QKHQpmC2UQ6AEwBHoECAwQKw#v=onepage&amp;amp;q=planungsprozess%20klafkis&amp;amp;f=false)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CaBa studsemgymsaar</name></author>
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		<title>Studsemgym-saar/Motivation/MY</title>
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		<updated>2020-04-01T06:33:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CaBa studsemgymsaar: /* Vergleich der Modelle: ARCS-Planungsmodell - Planungsprozess Klafkis */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;===&amp;lt;big&amp;gt;Wiki zu Motivation 2 &amp;lt;/big&amp;gt;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Vergleich der Modelle: ARCS – TARGETS====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;(nach &amp;lt;nowiki&amp;gt;https://selbstlerner.online/2019/04/08/selbstmotivation-mit-dem-arcs-modell/&amp;lt;/nowiki&amp;gt; und E. Kiewald (2019): Bildungsmonitoring und Inklusion. In: Hartmut Ditton, Rudolf Tippelt und Thomas Eckert (Hg.): Qualität, Professionalisierung und Monitoring im Bildungssystem. Festschrift zum 60. Geburtstag von Thomas Eckert, S. 35–44.)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
!ARCS - Modell nach J. Keller (2011)&lt;br /&gt;
!TARGETS – Modell nach Carol Ames, erweitert durch E.Kiel&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4 Hauptdimensionen der Motivationsförderung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;A&#039;&#039;&#039; ttention = Aufmerksamkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufmerksamkeit und Neugierde als wichtige Voraussetzung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Strategien, um Aufmerksamkeit zu wecken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Konflikt inszenieren&lt;br /&gt;
*Anschaulichkeit&lt;br /&gt;
*Medienvielfalt&lt;br /&gt;
*Erkundungsmöflichkeiten&lt;br /&gt;
*Chancen zur Partizipation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;R&#039;&#039;&#039; elevance = Relevanz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Handlungsbereitschaft nur dann vorhanden, wenn eine Tätigkeit als sinnvoll erscheint&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Strategien, um Relevanz sicherzustellen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Erfahrungen einbinden&lt;br /&gt;
*Aktualität&lt;br /&gt;
*Bedürfnis ansprechen&lt;br /&gt;
*Wahlfreiheiten ermöglichen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;C&#039;&#039;&#039; onfidence = Erfolgszuversicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aussicht auf Erfolg muss gegeben sein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Strategien, um Erfolgszuversicht zu erhöhen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Lernziele&lt;br /&gt;
*Anforderungsbereiche /Schwierigkeitsgrad&lt;br /&gt;
*angemessene Erwartunghorizonte&lt;br /&gt;
*realistisches Verständnis von Mis-/Erfolg&lt;br /&gt;
*Selbstbewusstsein fördern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;S&#039;&#039;&#039; atisfaction = Zufriedenheit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Negative Emotionen sollten vermieden werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Rahmen-/ Lernbedingungen&lt;br /&gt;
*Belohnungen&lt;br /&gt;
*positive Rückmledungennegative Sanktionen vermeiden&lt;br /&gt;
*L als Unterstützer und Begleiter&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;T&#039;&#039;&#039; ask = Aufgaben, die Schüler erledigen sollen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Anpassung der Schwierigkeit der Aufgaben an die Schüler*innen&lt;br /&gt;
*Aufgaben mit Lebensweltbezug&lt;br /&gt;
*Strukturierung in Teilschritte und Teilziele&lt;br /&gt;
*Reduzierung von Aufgaben&lt;br /&gt;
*Generierung von Aufgaben mit mind. zwei untersch. Lösungsmöglichkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;A&#039;&#039;&#039; utonomy = Selbstständigkeit, die den Lernern eingeräumt werden soll&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Übertragung der Verantwortung für das Lernen und die Zusammenarbeit in der Klasse&lt;br /&gt;
*Wahl von (Teil-)Lernzielen, Lernaktivitäten, Lernwegen und Lernmaterialien --&amp;gt; Selbstregulation, Wahlfreiheit&lt;br /&gt;
*offene Ergebnisdarstellung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;R&#039;&#039;&#039; ecognition = Anerkennung, die Schüler für ihre Leistung erfahren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Anerkennung von Lob, positive emotionale Reaktion, Belohnung --&amp;gt; Verstärkung&lt;br /&gt;
*Anerkennung individueller Verbesserungen&lt;br /&gt;
*keine Bevorzung von leistungsschwachen und leistungsstarken Schülern&lt;br /&gt;
*Anerkennung individueller Lösungszugänge&lt;br /&gt;
*konstruktives Fehlerklima --&amp;gt; Fehler = Lernchance, Fehler ≠ Anzeichen mangelnder Kompetenz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;G&#039;&#039;&#039; rouping: Gruppenaufteilungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Verwendung von kooperativen Lernmethoden, Anpassung an die individuellen Bedürfnisse der Schüler*innen&lt;br /&gt;
*Einführung eines Rotationssystems (Schüler*innen ohne Beeinträchtigung leisten individuelle Unterstützung für Schüler*innen mit Beeinträchtigung)&lt;br /&gt;
*Möglichkeit der Teilhabe an jedem Fach&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;E&#039;&#039;&#039; valuation: Bewertungsmaßnahmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Einführung von Lernentwicklungsgesprächen&lt;br /&gt;
*Zulassen von individuellen Belegen zur Aufgabenbearbeitung&lt;br /&gt;
*Verwendung von individuellen und kriterialen Bezugsnormen (z.B. Kompetenzraster + Ziffernnote)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;T&#039;&#039;&#039; ime: Zeitplan des Unterrichtsverlaufs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Gewährung von ausreichender Bearbeitungszeit (für Aufgaben, für Leistungstest, Übungszeit für Präsentationen)&lt;br /&gt;
*Ausrichtung der Lernzeit an leistungsschwächeren Schüler*innen (ggf. Zusatzaktivitäten für leistungsstärkere Schüler*innen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;S&#039;&#039;&#039; upport: Unterstützung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Verwendung leichter Sprache, umfassende Erklärung von Fachbegriffen und Zusammenhängen (Arbeitsaufträge)&lt;br /&gt;
*Befürwortung der Nutzung technischer Hilfsmittel&lt;br /&gt;
*Anpassung an Lernumgebung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;nowiki&amp;gt;- bietet Handlungsempfehlungen zur Gestaltung von Lernumgebungen&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
- keine konkreten Aussagen über die Gestaltung des Unterrichts &lt;br /&gt;
|&amp;lt;nowiki&amp;gt;-  bietet Handlungsempfehlungen zur Planung und Durchführung des Unterrichts&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
- offenes Unterrichtskonzept (bspw. Wochenplan)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Vergleich der Modelle: ARCS-Planungsmodell - Planungsprozess Klafkis====&lt;br /&gt;
1) ARCS - Planungsmodell&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a) Analyse der Rahmenbedingungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Kenntnisse über die geplante Unterrichtsstunde: Ziele, Aufbau der Stunde, ...&lt;br /&gt;
# Kenntnisse über die Lernenden: entspricht der Analyse des Lehr- und Lernfeldes, Klärung der Lernvoraussetzungen sowie der Einstellung der Lerngruppe&lt;br /&gt;
# Analyse der Motivation der Lernenden: Klärung der Grundmotivation und der veränderbaren Einflüsse auf die Grundmotivation&lt;br /&gt;
# Analyse des bestehenden Materials: Angemessenheit, Funktion, Abwägen von Vor- und Nachteilen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b) Konzeption: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Zielsetzung und Bewertung (in Bezug auf die Motivation)&lt;br /&gt;
# Mögliche Maßnahmen (Planung von Strategien für einen motivierenden Einstieg und ein motivierendes Ende)&lt;br /&gt;
# Auswahl und Planung der Maßnahmen (Anpassen der Strategien an die Lernenden und an mich als Lehrkraft)&lt;br /&gt;
# Integration in die Unterrichtsplanung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
c) konkrete Vorbereitung und Auswertung der Stunde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Vorbereitung: konkrete Auswahl und Entwicklung des Materials&lt;br /&gt;
# Reflexion der Verwendung der Materialien (ggf. Änderung der bisherigen Strategien und Materialien)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CaBa studsemgymsaar</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Studsemgym-saar/didaktische_modelle/MY&amp;diff=15821</id>
		<title>Studsemgym-saar/didaktische modelle/MY</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projekte.zum.de/index.php?title=Studsemgym-saar/didaktische_modelle/MY&amp;diff=15821"/>
		<updated>2020-03-02T17:31:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CaBa studsemgymsaar: Aufzählung der vier Theoriefamilien und Angabe des eklektischen Modells&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Lehrer als Eklektiker !?&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
40 didaktische Modelle, die zu vier &amp;quot;Theoriefamilien&amp;quot; reduziert werden können:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bildungstheoretische Ansätze&lt;br /&gt;
* Lehrtheoretische Ansätze&lt;br /&gt;
* Kommunikations- und interaktionstheoretische Ansätze&lt;br /&gt;
* Konstruktivistische Ansätze&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Didatische Modelle Wofür?.png|mini]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Das eklektische Modell in Verbindung mit seinen Theorieelementen:&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Analyse der Ausgangslage für die Lehr-Lern-Situation&lt;br /&gt;
* Planung der Lehr-Lern-Situation&lt;br /&gt;
* Durchführung der Lehr-Lern-Situation&lt;br /&gt;
* Evaluation des Prozesses und des Resultates der Lehr-Lern-Situation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Studsemgym-saar]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CaBa studsemgymsaar</name></author>
	</entry>
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