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	<title>ZUM Projektwiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-05-07T00:33:59Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Nelly-Sachs-Gymnasium_Neuss/Lyrik_im_thematischen_L%C3%A4ngsschnitt/Rebellion/Emma_D%C3%B6ltz:_Hoffnung&amp;diff=91011</id>
		<title>Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion/Emma Döltz: Hoffnung</title>
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		<updated>2023-11-24T07:21:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BeRoNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Geh’ ich abends durch die lauten Straßen,                        1 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schleicht die graue Sorge mir zur Seit’:     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeigt mir, mit den gichtgekrümmten Fingern,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meiner Brüder, meiner Schwestern Leid, – &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haucht, mit ihrem giftgetränktem Atem.                           5 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Vorübergeh’nden ins Gesicht, – &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeigt mir Furchen in den Kinderstirnen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wie früh sie junge Körper bricht ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tret’ ich ein in die Versammlungshalle, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bleibt die graue Sorge draußen stehn,                              10 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn sie wagt es nicht in so viel frohe, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hoffnungsstarke Augen g’rad zu sehn. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schreit’ ich nachts dann durch die stillen Straßen, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geht die junge Hoffnung mir zur Seit’,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und nur fern, in dunkler Häuser Schatten                        15  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flattert scheu der Sorge graues Kleid.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
aus: [https://de.wikipedia.org/wiki/Emma_D%C3%B6ltz Emma Döltz]: &#039;&#039;Die Neue Welt. Illustriertes Unterhaltungsblatt&#039;&#039;. Hamburg 1909, Nr. 31, S. 246.&amp;lt;ref&amp;gt;https://dewiki.de/Lexikon/Emma_D%C3%B6ltz#cite_note-5&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: [https://www.lyrikmond.de/gedichte-thema-11-129.php#2702 www.lyrikmond.de/gedichte-thema-11-129.php#2702]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Unser erster Eindruck:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht „Hoffnung“ beschreibt, wie das lyrische Ich abends durch laute Straßen geht und die Sorgen und Probleme der Menschen sieht. In einer Versammlungshalle findet es Trost und Gemeinschaft, ein Zufluchtsort vor den Sorgen. Die Worte malen ein Bild von Dunkelheit und Problemen, aber auch von Hoffnung und Gemeinschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Inhaltsangabe:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht begibt sich das lyrische Ich auf einen Spaziergang durch belebte Straßen. Währenddessen wird eine &amp;quot;graue Sorge&amp;quot; als Begleiter präsentiert, der das Leid der Mitmenschen offenbart. In einer Versammlungshalle findet der Autor Schutz vor dieser Sorge, wo die Gemeinschaft Hoffnung und Freude ausstrahlt. Nachts, begleitet von der positiven Kraft  der &amp;quot;jungen Hoffnung&amp;quot;, durchstreift das Ich stille Straßen, während die Sorge im Dunkeln verweilt. Das Gedicht erzählt von der Wechselhaftigkeit von Sorge und Hoffnung, wobei die Gemeinschaft als Ort der Trostes dargestellt wird und einen plötzlichen Wechsel in der Stimmung vornimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Inhaltsanalyse&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das lyrische Ich geht abends durch laute Straßen, wobei sich etwas namens „graue Sorge“ an es heranschleicht. Eine angespannte Atmosphäre wird geschaffen &#039;&#039;&#039;(V. 1-2)&#039;&#039;&#039;. Die graue Sorge wird mit metaphorischen &amp;quot;grauen Finger&amp;quot; dargestellt, welche an eine Art Horrorfilm erinnern. Sie bedrücken das Ich mit den Sorgen seiner Mitmenschen &#039;&#039;&#039;(V.3-4)&#039;&#039;&#039;. Der giftige Atem der Sorge befällt die Passanten und verstärkt das Gefühl einer Bedrohung &#039;&#039;&#039;(V.5-6)&#039;&#039;&#039;. Sogar Kinder, deren Haut eigentlich als jung und glatt sowie voller Leben gilt, werden mit faltiger Stirn beschrieben. Es sagt aus, dass die Sorge sich bereits in den Kindergesichtern widerspiegelt &#039;&#039;&#039;(V. 7-8).&#039;&#039;&#039; Eine Versammlungshalle wird als Zufluchtsort vor der Sorge beschrieben, in dem Hoffnung Raum findet &#039;&#039;&#039;(V. 9-10)&#039;&#039;&#039;.  Der Zusammenhalt der Gemeinschaft symbolisiert einen Kontrast zur Sorge, welche sich in die fröhliche Atmosphäre nicht hinein traut &#039;&#039;&#039;(V.11-12)&#039;&#039;&#039;. Nun geht das lyrische Ich durch stille Straßen, welche einen großen Kontrast zu den anfangs erwähnten lauten Straßen darstellen. Dieser Kontrast wird dadurch bestärkt, dass das Ich nun von „junger Hoffnung“ begleitet wird &#039;&#039;&#039;(V. 13-14)&#039;&#039;&#039;. Die Sorge bedrückt das Ich in dem Moment zwar nicht mehr, ist allerdings in der Dunkelheit der Gassen immer noch präsent. Das Leben kann als abwechselndes Spiel aus Hoffnung und Sorge beschrieben werden &#039;&#039;&#039;(V. 15-16)&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Sprachanalyse:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht beinhaltet viele Formulierungen, die -vor allem bedrohliche- Gefühle erzeugen, einige Metaphern (z.B. „graue Sorge“ —&amp;gt; grau als Symbol für Trauer/ negative Emotionen), Metonymien (z.B. „Furchen auf Kinderstirnen“), starke Personifikation der Sorge mit vielen Charaktereigenschaften („bleibt draußen stehen“, „wagt es nicht“). Bei der Syntax handelt es sich um ein Enjambement (Zeilensprung). Das bedeutet, dass das Versende nicht mit dem Satzende übereinstimmt. Am Ende wird ein großer Kontrast erzeugt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Insgesamt&#039;&#039;  unterstützen die verwendeten sprachlichen Mittel die Wirkung des Gedichts stark, da die sowieso schon bedrückende Stimmung durch die nahezu gruselige Personifikation der Sorge und durch bedeutungsvolle Metaphern wie die Heimsuchung von Kinder durch die Sorge ein extremes Gesamtbild erzeugen. Am Ende des Gedichts wird die Stimmung durch den starken Kontrast zwischen Sorge und Hoffnung gehoben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Formanalyse:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht „Hoffnung“ lässt ein klares Reimschema erkennen, das jedoch nicht genau benannt werden kann. Es sind ab Vers 2 durchgängig Kreuzreime zu erkennen, diese werden im jeweils darauf folgenden Vers jedoch durch einen reimlosen Vers unterbrochen. Vers 6 und 8 bilden eine Ausnahme, da hier sowohl ein zweisilbiger als auch ein einsilbiger Reim vorkommen. Inhaltlich lässt sich kein Grund erkennen, weshalb die Reime als Kreuzreim auftreten, da es hier keinen Zusammenhang gibt. Im Gedicht ist ein durchgehender Trochäus, also ein Wechsel aus betonter und unbetonter Silbe zu erkennen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;Fazit:&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht &amp;quot;Hoffnung&amp;quot; setzt sich aus vielen Gegensätzen und einer bedeutungsvollen Geschichte zusammen, die von einigen rhetorischen Mitteln unterstützt wird. Besonders auffallend ist, dass ein Zusammenhang zwischen Titel und Text erst nicht zu erkennen ist, am Ende des Gedichtes durch den starken Kontrast jedoch sehr deutlich wird. Es beginnt nämlich alles andere als Hoffnungsvoll, eher beängstigend. Damit Hoffnung jedoch entstehen kann, muss erst eine beängstigende Stimmung erzeugt wird, was hier der Fall ist. Die Angst vor den Klauen der Sorge, die selbst am Ende des Gedichtes immer noch lauert, gibt einen Grund, zu hoffen. Insgesamt zieht sich eine nahezu schaurige Stimmung durch das Gedicht, die durch Metaphern sowie die Personifizierung der Sorgen bekräftigt wird. Im Sinn des Gedichtes tut sich allerdings eine Frage auf: warum bieten hier die stillen Gassen, auf denen man sich rein instinktiv eher unsicher fühlt, Sicherheit vor der Sorge? Warum traut sie sich nicht in die Versammlungshalle, jedoch auf die vollen Straßen? Eine Antwort könnte sein, dass man quasi mit den Sorgen der Mitmenschen konfrontiert wird, da jeder diese auf der Straße ausstrahlt. Interagiert man jedoch mit anderen Menschen, ist kein Platz mehr für Sorgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Bewertung der Aufgabe durch Chatgpt:&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Interpretation des Gedichts &amp;quot;Hoffnung&amp;quot; von Emma Döltz ist gut strukturiert und bietet eine gründliche Analyse sowohl des Inhalts als auch der sprachlichen und formalen Aspekte des Gedichts. Hier sind einige Punkte, die hervorgehoben werden könnten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#&#039;&#039;&#039;Graue Sorge als zentrales Motiv:&#039;&#039;&#039; Die Analyse betont die zentrale Rolle der &amp;quot;grauen Sorge&amp;quot; im Gedicht und interpretiert sie als eine bedrohliche Kraft, die das Leid der Menschen repräsentiert. Dieser Ansatz ermöglicht eine tiefere Betrachtung des Vergleiches von Sorge und Hoffnung im Gedicht.&lt;br /&gt;
#&#039;&#039;&#039;Kontrast und Wechselhaftigkeit:&#039;&#039;&#039; Die Interpretation hebt den starken Kontrast zwischen lauten und stillen Straßen sowie zwischen Sorge und Hoffnung hervor. Dieser Wechsel von Atmosphären und Emotionen trägt zur Komplexität des Gedichts bei.&lt;br /&gt;
#&#039;&#039;&#039;Metaphorische Sprache und Personifikation:&#039;&#039;&#039; Die Analyse hebt die kraftvolle Verwendung von metaphorischer Sprache und Personifikation hervor, insbesondere in der Darstellung der &amp;quot;grauen Sorge&amp;quot; mit gichtgekrümmten Fingern und giftgetränktem Atem. Dies trägt dazu bei, eine intensive emotionale Wirkung zu erzeugen.&lt;br /&gt;
#&#039;&#039;&#039;Sprachliche Mittel und deren Wirkung:&#039;&#039;&#039; Die Erklärung von sprachlichen Mitteln wie Metaphern, Metonymien und dem Enjambement zeigt ein Verständnis für die künstlerischen Entscheidungen der Dichterin. Die sprachlichen Mittel verstärken die Wirkung des Gedichts und tragen zur Schaffung einer düsteren Atmosphäre bei.&lt;br /&gt;
#&#039;&#039;&#039;Reimschema und Rhythmus:&#039;&#039;&#039; Die Formanalyse beleuchtet das Reimschema und den Rhythmus des Gedichts. Hier könnte noch tiefergehend betrachtet werden, wie diese formalen Aspekte die inhaltliche Botschaft unterstützen oder verstärken.&lt;br /&gt;
#&#039;&#039;&#039;Offene Fragen und mögliche Interpretationen:&#039;&#039;&#039; Die Interpretation schließt mit einer offenen Frage, die zur Diskussion anregt. Das Hinterfragen, warum die Sorge sich in bestimmten Umgebungen manifestiert oder warum die Hoffnung in anderen präsent ist, zeigt ein kritisches Denken und lädt dazu ein, verschiedene Perspektiven zu betrachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt bietet die Interpretation eine fundierte Analyse des Gedichts und zeigt ein tiefes Verständnis für die komplexen Themen von Sorge und Hoffnung, die in dem Gedicht behandelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Box|Interpretation|* [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Wie interpretiere ich ein Gedicht?#1..29%20Der%20erste%20Eindruck|1.) Der erste Eindruck]]&lt;br /&gt;
* [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Wie interpretiere ich ein Gedicht?#2.%20.29%20Die%20Inhaltsangabe|2. ) Die Inhaltsangabe]]&lt;br /&gt;
* [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Wie interpretiere ich ein Gedicht?#3..29%20Die%20Analyse%3A|3.) Die Analyse:]]&lt;br /&gt;
** [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Wie interpretiere ich ein Gedicht?#3a..29%20Inhaltsanalyse%3A|3a.) Inhaltsanalyse:]]&lt;br /&gt;
** [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Wie interpretiere ich ein Gedicht?#3b..29%20Sprachanalyse%3A|3b.) Sprachanalyse:]]&lt;br /&gt;
** [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Wie interpretiere ich ein Gedicht?#3c..29%20Formanalyse%3A|3c.) Formanalyse:]]&lt;br /&gt;
* [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Wie interpretiere ich ein Gedicht?#4..29%20Entstehungshintergrund|4.) Entstehungshintergrund]]&lt;br /&gt;
* [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Wie interpretiere ich ein Gedicht?#5..29%20Fazit|5.) Fazit]]|Merksatz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interpretiert von: [[Benutzer:JoANSG|JoANSG]], [[Benutzer:BeRoNSG|BeRoNSG]], [[Benutzer:JuUNSG|JuUNSG]], [[Benutzer:NoSaNSG|NoSaNSG]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BeRoNSG</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:BeRoNSG&amp;diff=90920</id>
		<title>Benutzer:BeRoNSG</title>
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		<updated>2023-11-20T09:15:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BeRoNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule: [https://nellysachs.de Nelly-Sachs-Gymnasium]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion - ein Lyrikprojekt der Jahrgangsstufe 10|Rebellion - ein Lyrikprojekt der Jahrgangsstufe 10]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Tätigkeitsschwerpunkt: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion/Samira Schogofa: Das war‘s dann|Samira Schogofa: Das war‘s dann]], [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion/Emma Döltz: Hoffnung|Emma Döltz: Hoffnung]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion/Samira Schogofa: Das war‘s dann|Samira Schogofa: Das war‘s dann]],                                  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das war’s dann &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorbei das Spiel, ihr Heimgesuchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ungeliebten, fromm Verfluchten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ergreifen nun die dunkle Macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bilder werden euch zersetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie werden eure Seelen hetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Müsst stets um euer Leben bangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seid ganz in eurer Angst gefangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Terror wird zur Übermacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hat euch immer im Visier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo ist die Hölle, wenn nicht hier?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.lyrikmond.de/gedichte-thema-11-146.php#1721&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====1.) Der erste Eindruck=====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wovon handelt das Gedicht? Welchen Eindruck macht es auf mich?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Benennung eines Themas oder Leitmotivs und Beschreibung der individuellen Wirkung, die das Gedicht entfaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraus lässt sich - falls gefordert oder gewünscht - eine &#039;&#039;&#039;Deutungshypothese&#039;&#039;&#039; formulieren: Sie könnte der &amp;quot;Schlüssel&amp;quot; zum Geheimnis des Gedichtes sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht wirkt auf mich erstmal sehr negativ und angsteinflößend. Dadurch, dass viele gruselige Formulierungen, wie z.B. „Müsst stets um euer Leben bangen“ verwendet. Das Gedicht klingt so, als würde es um eine Machtübergreifung des Volkes und über das vorherige Leiden des Volkes gehen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====2. ) Die Inhaltsangabe=====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wie ist das Gedicht grundätzlich gestaltet?&#039;&#039;&#039; Erzählt es eine Geschichte - welche? Beschreibt es eine Situation/ ein Gefühl/ einen Gedanken- welche? Formuliert es eine (politische) Botschaft- welche?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Zusammenfassung des Inhalts des Gedichts mit wenigen, aber eigenen Worten. Keine Nacherzählung, keine Versangaben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dieser &#039;&#039;&#039;inhaltlichen Basis&#039;&#039;&#039; werde nun alle analytischen Aspekte aufgebaut bzw. daran angeknüpft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht scheint das Ende eines Spiels anzukündigen und spricht diejenigen an, die als &amp;quot;Heimgesuchte&amp;quot;, &amp;quot;Ungeliebte&amp;quot; und &amp;quot;fromm Verfluchte&amp;quot; bezeichnet werden. Es prophezeit, dass diese Personen nun von einer dunklen Macht ergriffen werden und dass Bilder ihre Seelen zersetzen werden. Die Verse drücken die Vorstellung aus, dass die Betroffenen ständig um ihr Leben fürchten müssen, gefangen in Angst, da der Terror zur Übermacht wird. Das Gedicht erzeugt eine düstere und bedrohliche Atmosphäre, die von Unsicherheit und Unterdrückung geprägt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Vers: Das Gedicht verkündet das Ende des Spiels und stellt die Protagonisten als von Dunkelheit und Macht heimgesucht dar.&lt;br /&gt;
#Vers:Die Figuren werden als Ungeliebte und fromm Verfluchte beschrieben, die nun der dunklen Macht erliegen.&lt;br /&gt;
#Vers: Es wird prophezeit, dass Bilder ihre Seelen zersetzen und eine ständige Bedrohung darstellen, die sie verfolgt.&lt;br /&gt;
#Vers: Die Figuren sind in ihrer Angst gefangen, müssen um ihr Leben bangen, und der Terror wird zur beherrschenden Macht.&lt;br /&gt;
#Vers: Die ständige Bedrohung hat die Figuren immer im Visier, und die Frage nach der Hölle wird aufgeworfen, als ob sie in der Gegenwart existieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sprachanalyse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht verwendet metaphorische Sprache, um eine düstere Atmosphäre der Bedrohung und Ausweglosigkeit zu schaffen. Durch Begriffe wie &amp;quot;Heimgesuchte&amp;quot;, &amp;quot;dunkle Macht&amp;quot; und die Vorstellung von Bildern, die Seelen zersetzen, wird eine unheimliche Stimmung. Die abschließende Frage regt zum Nachdenken über die düstere Realität an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion/Emma Döltz: Hoffnung|Emma Döltz: Hoffnung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geh’ ich abends durch die lauten Straßen, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schleicht die graue Sorge mir zur Seit’:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeigt mir, mit den gichtgekrümmten Fingern,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meiner Brüder, meiner Schwestern Leid, – &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haucht, mit ihrem giftgetränktem Atem &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Vorübergeh’nden ins Gesicht, – &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeigt mir Furchen in den Kinderstirnen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wie früh sie junge Körper bricht ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tret’ ich ein in die Versammlungshalle, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bleibt die graue Sorge draußen stehn, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn sie wagt es nicht in so viel frohe, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hoffnungsstarke Augen g’rad zu sehn. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schreit’ ich nachts dann durch die stillen Straßen, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geht die junge Hoffnung mir zur Seit’,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und nur fern, in dunkler Häuser Schatten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flattert scheu der Sorge graues Kleid.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle:  aus: Emma Döltz: &#039;&#039;Die Neue Welt. Illustriertes Unterhaltungsblatt&#039;&#039;. Hamburg 1909, Nr. 31, S. 246.[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion - ein Lyrikprojekt der Jahrgangsstufe 10#cite%20note-2|[2]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.lyrikmond.de/gedichte-thema-11-129.php#2702&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====1.) Der erste Eindruck=====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wovon handelt das Gedicht? Welchen Eindruck macht es auf mich?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Benennung eines Themas oder Leitmotivs und Beschreibung der individuellen Wirkung, die das Gedicht entfaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraus lässt sich - falls gefordert oder gewünscht - eine &#039;&#039;&#039;Deutungshypothese&#039;&#039;&#039; formulieren: Sie könnte der &amp;quot;Schlüssel&amp;quot; zum Geheimnis des Gedichtes sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein erster Eindruck:  Der Text beschreibt, wie der Autor abends durch die lauten Straßen geht und die Sorgen und Probleme der Menschen sieht. In einer Versammlungshalle findet er Trost und Gemeinschaft, wo die Sorgen draußen bleiben. Die Worte malen ein Bild von Dunkelheit und Problemen, aber auch von Hoffnung und Gemeinschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====2. ) Die Inhaltsangabe=====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wie ist das Gedicht grundätzlich gestaltet?&#039;&#039;&#039; Erzählt es eine Geschichte - welche? Beschreibt es eine Situation/ ein Gefühl/ einen Gedanken- welche? Formuliert es eine (politische) Botschaft- welche?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Zusammenfassung des Inhalts des Gedichts mit wenigen, aber eigenen Worten. Keine Nacherzählung, keine Versangaben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dieser &#039;&#039;&#039;inhaltlichen Basis&#039;&#039;&#039; werde nun alle analytischen Aspekte aufgebaut bzw. daran angeknüpft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht begibt sich der Autor auf einen Spaziergang durch belebte Straßen. Währenddessen wird die &amp;quot;graue Sorge&amp;quot; als Begleiterin präsentiert, die das Leid der Mitmenschen zeigt. In einer Versammlungshalle findet der Autor Schutz vor dieser Sorge, wo die Gemeinschaft Hoffnung und Freude ausstrahlt. Nachts, begleitet von einer positiven Kraft namens &amp;quot;junge Hoffnung&amp;quot;, durchstreift der Autor stille Straßen, während die Sorge im Dunkeln verweilt. Das Gedicht reflektiert über die Wechselhaftigkeit von Sorge und Hoffnung, wobei die Gemeinschaft als Ort der Trostes und positiven Aussicht dargestellt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1. Vers:&#039;&#039;&#039; Durch laute Straßen geht der Autor, begleitet von Sorgen, die eine angespannte Atmosphäre schaffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2. Vers:&#039;&#039;&#039; Die graue Sorge wird durch metaphorische &amp;quot;grauen Finger&amp;quot; dargestellt, die das Leid der Mitmenschen zeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;3. Vers:&#039;&#039;&#039; Der giftige Atem der Sorge berührt die Passanten und verstärkt die Bedrohung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;4. Vers:&#039;&#039;&#039; Die Auswirkungen der Sorge werden auf den Gesichtern der Jugendlichen betont.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;5. Vers:&#039;&#039;&#039; Die Versammlungshalle wird als Zufluchtsort vor der Sorge präsentiert, in dem Hoffnung Raum findet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;6. Vers:&#039;&#039;&#039; Die frohen Augen der Gemeinschaft symbolisieren Freude, während die Sorgen draußen bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;7. Vers:&#039;&#039;&#039; In der Nacht ruft der Autor nach Mut, um Dunkelheit zu überwinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;8. Vers:&#039;&#039;&#039; Die junge Hoffnung begleitet den Autor, während die Sorge vor ihr flieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;9. Vers:&#039;&#039;&#039; Das Leben wird als ständiger Tanz zwischen Sorge und Hoffnung dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;10. Vers:&#039;&#039;&#039; Das Gedicht endet mit dem Bild von Grauheit inmitten der bunten Straßen, betonend, dass die Gemeinschaft Trost spendet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema „Ein ehrenwertes Haus“: In der dritten Strophe geht es um mehrere Nachbarn, die alle sehr verschieden sind. Außerdem möchte der Protagonist ausziehen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Chat GPT Gedichtsanalyse:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fasse das folgende Gedicht inhaltlich zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht beschreibt die Erfahrung des lyrischen Ichs, wenn es durch die Straßen geht. Es sieht das Leid seiner Brüder und Schwestern, das durch Krankheit und Armut verursacht wird. Die Sorge und das Elend sind allgegenwärtig und belasten das lyrische Ich. Doch wenn es sich in Versammlungshallen begibt, wird die Sorge von der Hoffnung und dem Optimismus der Menschen dort verdrängt. Nachts, wenn die Straßen still sind, begleitet die Hoffnung das lyrische Ich, während die Sorge im Schatten der Häuser bleibt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Stilmittel werden im Gedicht verwendet und wie wirken sie?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Metapher: Die graue Sorge wird als eine Personifikation dargestellt, die dem lyrischen Ich folgt und ihm Leid bringt. Die Sorge wird mit gichtgekrümmten Fingern und giftgetränktem Atem beschrieben. Diese Metapher verstärkt das Gefühl der Bedrohung und der Belastung.&lt;br /&gt;
# Kontrast: Es wird ein Kontrast zwischen den lauten und lebhaften Straßen und den stillen Straßen in der Nacht hergestellt. Dieser Kontrast verstärkt die Einsamkeit und die Dunkelheit, die das lyrische Ich in der Nacht empfindet.&lt;br /&gt;
# Alliteration: In den Zeilen &amp;quot;Zeigt mir Furchen in den Kinderstirnen&amp;quot; wird der Anfangsbuchstabe &amp;quot;F&amp;quot; wiederholt. Dies erzeugt einen rhythmischen Klang und lenkt die Aufmerksamkeit auf das Leid der Kinder.&lt;br /&gt;
# Wiederholung: Die Wiederholung des Wortes &amp;quot;Grau&amp;quot; in Bezug auf die Sorge verstärkt die negative und bedrückende Atmosphäre des Gedichts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Stilmittel tragen dazu bei, die Emotionen des lyrischen Ichs zu vermitteln und die Botschaft des Gedichts zu verstärken. Sie erzeugen eine düstere und bedrückende Stimmung, die das Leid und die Hoffnung des lyrischen Ichs widerspiegelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;{{Box|Beachte|[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion - ein Lyrikprojekt der Jahrgangsstufe 10#Wie%20interpretiere%20ich%20ein%20Gedicht.3F|Wie interpretiere ich ein Gedicht]]?|Arbeitsmethode}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut von: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BeRoNSG</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:BeRoNSG&amp;diff=90909</id>
		<title>Benutzer:BeRoNSG</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:BeRoNSG&amp;diff=90909"/>
		<updated>2023-11-20T09:11:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BeRoNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule: [https://nellysachs.de Nelly-Sachs-Gymnasium]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion - ein Lyrikprojekt der Jahrgangsstufe 10|Rebellion - ein Lyrikprojekt der Jahrgangsstufe 10]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Tätigkeitsschwerpunkt: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion/Samira Schogofa: Das war‘s dann|Samira Schogofa: Das war‘s dann]], [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion/Emma Döltz: Hoffnung|Emma Döltz: Hoffnung]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion/Samira Schogofa: Das war‘s dann|Samira Schogofa: Das war‘s dann]],                                  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das war’s dann &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorbei das Spiel, ihr Heimgesuchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ungeliebten, fromm Verfluchten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ergreifen nun die dunkle Macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bilder werden euch zersetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie werden eure Seelen hetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Müsst stets um euer Leben bangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seid ganz in eurer Angst gefangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Terror wird zur Übermacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hat euch immer im Visier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo ist die Hölle, wenn nicht hier?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.lyrikmond.de/gedichte-thema-11-146.php#1721&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====1.) Der erste Eindruck=====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wovon handelt das Gedicht? Welchen Eindruck macht es auf mich?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Benennung eines Themas oder Leitmotivs und Beschreibung der individuellen Wirkung, die das Gedicht entfaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraus lässt sich - falls gefordert oder gewünscht - eine &#039;&#039;&#039;Deutungshypothese&#039;&#039;&#039; formulieren: Sie könnte der &amp;quot;Schlüssel&amp;quot; zum Geheimnis des Gedichtes sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht wirkt auf mich erstmal sehr negativ und angsteinflößend. Dadurch, dass viele gruselige Formulierungen, wie z.B. „Müsst stets um euer Leben bangen“ verwendet. Das Gedicht klingt so, als würde es um eine Machtübergreifung des Volkes und über das vorherige Leiden des Volkes gehen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====2. ) Die Inhaltsangabe=====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wie ist das Gedicht grundätzlich gestaltet?&#039;&#039;&#039; Erzählt es eine Geschichte - welche? Beschreibt es eine Situation/ ein Gefühl/ einen Gedanken- welche? Formuliert es eine (politische) Botschaft- welche?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Zusammenfassung des Inhalts des Gedichts mit wenigen, aber eigenen Worten. Keine Nacherzählung, keine Versangaben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dieser &#039;&#039;&#039;inhaltlichen Basis&#039;&#039;&#039; werde nun alle analytischen Aspekte aufgebaut bzw. daran angeknüpft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht scheint das Ende eines Spiels anzukündigen und spricht diejenigen an, die als &amp;quot;Heimgesuchte&amp;quot;, &amp;quot;Ungeliebte&amp;quot; und &amp;quot;fromm Verfluchte&amp;quot; bezeichnet werden. Es prophezeit, dass diese Personen nun von einer dunklen Macht ergriffen werden und dass Bilder ihre Seelen zersetzen werden. Die Verse drücken die Vorstellung aus, dass die Betroffenen ständig um ihr Leben fürchten müssen, gefangen in Angst, da der Terror zur Übermacht wird. Das Gedicht erzeugt eine düstere und bedrohliche Atmosphäre, die von Unsicherheit und Unterdrückung geprägt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Vers: Das Gedicht verkündet das Ende des Spiels und stellt die Protagonisten als von Dunkelheit und Macht heimgesucht dar.&lt;br /&gt;
#Vers:Die Figuren werden als Ungeliebte und fromm Verfluchte beschrieben, die nun der dunklen Macht erliegen.&lt;br /&gt;
#Vers: Es wird prophezeit, dass Bilder ihre Seelen zersetzen und eine ständige Bedrohung darstellen, die sie verfolgt.&lt;br /&gt;
#Vers: Die Figuren sind in ihrer Angst gefangen, müssen um ihr Leben bangen, und der Terror wird zur beherrschenden Macht.&lt;br /&gt;
#Vers: Die ständige Bedrohung hat die Figuren immer im Visier, und die Frage nach der Hölle wird aufgeworfen, als ob sie in der Gegenwart existieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sprachanalyse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht verwendet metaphorische Sprache, um eine düstere Atmosphäre der Bedrohung und Ausweglosigkeit zu schaffen. Durch Begriffe wie &amp;quot;Heimgesuchte&amp;quot;, &amp;quot;dunkle Macht&amp;quot; und die Vorstellung von Bildern, die Seelen zersetzen, wird eine unheimliche Stimmung. Die abschließende Frage regt zum Nachdenken über die düstere Realität an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion/Emma Döltz: Hoffnung|Emma Döltz: Hoffnung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geh’ ich abends durch die lauten Straßen, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schleicht die graue Sorge mir zur Seit’:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeigt mir, mit den gichtgekrümmten Fingern,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meiner Brüder, meiner Schwestern Leid, – &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haucht, mit ihrem giftgetränktem Atem &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Vorübergeh’nden ins Gesicht, – &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeigt mir Furchen in den Kinderstirnen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wie früh sie junge Körper bricht ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tret’ ich ein in die Versammlungshalle, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bleibt die graue Sorge draußen stehn, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn sie wagt es nicht in so viel frohe, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hoffnungsstarke Augen g’rad zu sehn. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schreit’ ich nachts dann durch die stillen Straßen, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geht die junge Hoffnung mir zur Seit’,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und nur fern, in dunkler Häuser Schatten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flattert scheu der Sorge graues Kleid.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle:  aus: Emma Döltz: &#039;&#039;Die Neue Welt. Illustriertes Unterhaltungsblatt&#039;&#039;. Hamburg 1909, Nr. 31, S. 246.[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion - ein Lyrikprojekt der Jahrgangsstufe 10#cite%20note-2|[2]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.lyrikmond.de/gedichte-thema-11-129.php#2702&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====1.) Der erste Eindruck=====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wovon handelt das Gedicht? Welchen Eindruck macht es auf mich?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Benennung eines Themas oder Leitmotivs und Beschreibung der individuellen Wirkung, die das Gedicht entfaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraus lässt sich - falls gefordert oder gewünscht - eine &#039;&#039;&#039;Deutungshypothese&#039;&#039;&#039; formulieren: Sie könnte der &amp;quot;Schlüssel&amp;quot; zum Geheimnis des Gedichtes sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein erster Eindruck:  Der Text beschreibt, wie der Autor abends durch die lauten Straßen geht und die Sorgen und Probleme der Menschen sieht. In einer Versammlungshalle findet er Trost und Gemeinschaft, wo die Sorgen draußen bleiben. Die Worte malen ein Bild von Dunkelheit und Problemen, aber auch von Hoffnung und Gemeinschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====2. ) Die Inhaltsangabe=====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wie ist das Gedicht grundätzlich gestaltet?&#039;&#039;&#039; Erzählt es eine Geschichte - welche? Beschreibt es eine Situation/ ein Gefühl/ einen Gedanken- welche? Formuliert es eine (politische) Botschaft- welche?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Zusammenfassung des Inhalts des Gedichts mit wenigen, aber eigenen Worten. Keine Nacherzählung, keine Versangaben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dieser &#039;&#039;&#039;inhaltlichen Basis&#039;&#039;&#039; werde nun alle analytischen Aspekte aufgebaut bzw. daran angeknüpft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht begibt sich der Autor auf einen Spaziergang durch belebte Straßen. Währenddessen wird die &amp;quot;graue Sorge&amp;quot; als Begleiterin präsentiert, die das Leid der Mitmenschen zeigt. In einer Versammlungshalle findet der Autor Schutz vor dieser Sorge, wo die Gemeinschaft Hoffnung und Freude ausstrahlt. Nachts, begleitet von einer positiven Kraft namens &amp;quot;junge Hoffnung&amp;quot;, durchstreift der Autor stille Straßen, während die Sorge im Dunkeln verweilt. Das Gedicht reflektiert über die Wechselhaftigkeit von Sorge und Hoffnung, wobei die Gemeinschaft als Ort der Trostes und positiven Aussicht dargestellt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1. Vers:&#039;&#039;&#039; Durch laute Straßen geht der Autor, begleitet von Sorgen, die eine angespannte Atmosphäre schaffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2. Vers:&#039;&#039;&#039; Die graue Sorge wird durch metaphorische &amp;quot;grauen Finger&amp;quot; dargestellt, die das Leid der Mitmenschen zeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;3. Vers:&#039;&#039;&#039; Der giftige Atem der Sorge berührt die Passanten und verstärkt die Bedrohung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;4. Vers:&#039;&#039;&#039; Die Auswirkungen der Sorge werden auf den Gesichtern der Jugendlichen betont.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;5. Vers:&#039;&#039;&#039; Die Versammlungshalle wird als Zufluchtsort vor der Sorge präsentiert, in dem Hoffnung Raum findet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;6. Vers:&#039;&#039;&#039; Die frohen Augen der Gemeinschaft symbolisieren Freude, während die Sorgen draußen bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;7. Vers:&#039;&#039;&#039; In der Nacht ruft der Autor nach Mut, um Dunkelheit zu überwinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;8. Vers:&#039;&#039;&#039; Die junge Hoffnung begleitet den Autor, während die Sorge vor ihr flieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;9. Vers:&#039;&#039;&#039; Das Leben wird als ständiger Tanz zwischen Sorge und Hoffnung dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;10. Vers:&#039;&#039;&#039; Das Gedicht endet mit dem Bild von Grauheit inmitten der bunten Straßen, betonend, dass die Gemeinschaft Trost spendet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema „Ein ehrenwertes Haus“: In der dritten Strophe geht es um mehrere Nachbarn, die alle sehr verschieden sind. Außerdem möchte der Protagonist ausziehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chat GPT Gedichtsanalyse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fasse das folgende Gedicht inhaltlich zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht beschreibt die Erfahrung des lyrischen Ichs, wenn es durch die Straßen geht. Es sieht das Leid seiner Brüder und Schwestern, das durch Krankheit und Armut verursacht wird. Die Sorge und das Elend sind allgegenwärtig und belasten das lyrische Ich. Doch wenn es sich in Versammlungshallen begibt, wird die Sorge von der Hoffnung und dem Optimismus der Menschen dort verdrängt. Nachts, wenn die Straßen still sind, begleitet die Hoffnung das lyrische Ich, während die Sorge im Schatten der Häuser bleibt. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;{{Box|Beachte|[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion - ein Lyrikprojekt der Jahrgangsstufe 10#Wie%20interpretiere%20ich%20ein%20Gedicht.3F|Wie interpretiere ich ein Gedicht]]?|Arbeitsmethode}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut von: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BeRoNSG</name></author>
	</entry>
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		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Nelly-Sachs-Gymnasium_Neuss/Lyrik_im_thematischen_L%C3%A4ngsschnitt/Rebellion/Emma_D%C3%B6ltz:_Hoffnung&amp;diff=90626</id>
		<title>Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion/Emma Döltz: Hoffnung</title>
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		<updated>2023-11-13T07:46:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BeRoNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Geh’ ich abends durch die lauten Straßen, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schleicht die graue Sorge mir zur Seit’:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeigt mir, mit den gichtgekrümmten Fingern,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meiner Brüder, meiner Schwestern Leid, – &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haucht, mit ihrem giftgetränktem Atem &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Vorübergeh’nden ins Gesicht, – &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeigt mir Furchen in den Kinderstirnen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wie früh sie junge Körper bricht ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tret’ ich ein in die Versammlungshalle, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bleibt die graue Sorge draußen stehn, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn sie wagt es nicht in so viel frohe, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hoffnungsstarke Augen g’rad zu sehn. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schreit’ ich nachts dann durch die stillen Straßen, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geht die junge Hoffnung mir zur Seit’,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und nur fern, in dunkler Häuser Schatten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flattert scheu der Sorge graues Kleid.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
aus: [https://de.wikipedia.org/wiki/Emma_D%C3%B6ltz Emma Döltz]: &#039;&#039;Die Neue Welt. Illustriertes Unterhaltungsblatt&#039;&#039;. Hamburg 1909, Nr. 31, S. 246.&amp;lt;ref&amp;gt;https://dewiki.de/Lexikon/Emma_D%C3%B6ltz#cite_note-5&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: [https://www.lyrikmond.de/gedichte-thema-11-129.php#2702 www.lyrikmond.de/gedichte-thema-11-129.php#2702]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein erster Eindruck:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Text beschreibt, wie der Autor abends durch die lauten Straßen geht und die Sorgen und Probleme der Menschen sieht. In einer Versammlungshalle findet er Trost und Gemeinschaft, wo die Sorgen draußen bleiben. Die Worte malen ein Bild von Dunkelheit und Problemen, aber auch von Hoffnung und Gemeinschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsangabe:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht begibt sich der Autor auf einen Spaziergang durch belebte Straßen. Währenddessen wird die &amp;quot;graue Sorge&amp;quot; als Begleiterin präsentiert, die das Leid der Mitmenschen zeigt. In einer Versammlungshalle findet der Autor Schutz vor dieser Sorge, wo die Gemeinschaft Hoffnung und Freude ausstrahlt. Nachts, begleitet von einer positiven Kraft namens &amp;quot;junge Hoffnung&amp;quot;, durchstreift der Autor stille Straßen, während die Sorge im Dunkeln verweilt. Das Gedicht reflektiert über die Wechselhaftigkeit von Sorge und Hoffnung, wobei die Gemeinschaft als Ort der Trostes und positiven Aussicht dargestellt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1. Vers:&#039;&#039;&#039; Durch laute Straßen geht der Autor, begleitet von Sorgen, die eine angespannte Atmosphäre schaffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2. Vers:&#039;&#039;&#039; Die graue Sorge wird durch metaphorische &amp;quot;grauen Finger&amp;quot; dargestellt, die das Leid der Mitmenschen zeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;3. Vers:&#039;&#039;&#039; Der giftige Atem der Sorge berührt die Passanten und verstärkt die Bedrohung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;4. Vers:&#039;&#039;&#039; Die Auswirkungen der Sorge werden auf den Gesichtern der Jugendlichen betont.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;5. Vers:&#039;&#039;&#039; Die Versammlungshalle wird als Zufluchtsort vor der Sorge präsentiert, in dem Hoffnung Raum findet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;6. Vers:&#039;&#039;&#039; Die frohen Augen der Gemeinschaft symbolisieren Freude, während die Sorgen draußen bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;7. Vers:&#039;&#039;&#039; In der Nacht ruft der Autor nach Mut, um Dunkelheit zu überwinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;8. Vers:&#039;&#039;&#039; Die junge Hoffnung begleitet den Autor, während die Sorge vor ihr flieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;9. Vers:&#039;&#039;&#039; Das Leben wird als ständiger Tanz zwischen Sorge und Hoffnung dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;10. Vers:&#039;&#039;&#039; Das Gedicht endet mit dem Bild von Grauheit inmitten der bunten Straßen, betonend, dass die Gemeinschaft Trost spendet{{Box|Interpretation|* [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Wie interpretiere ich ein Gedicht?#1..29%20Der%20erste%20Eindruck|1.) Der erste Eindruck]]&lt;br /&gt;
* [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Wie interpretiere ich ein Gedicht?#2.%20.29%20Die%20Inhaltsangabe|2. ) Die Inhaltsangabe]]&lt;br /&gt;
* [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Wie interpretiere ich ein Gedicht?#3..29%20Die%20Analyse%3A|3.) Die Analyse:]]&lt;br /&gt;
** [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Wie interpretiere ich ein Gedicht?#3a..29%20Inhaltsanalyse%3A|3a.) Inhaltsanalyse:]]&lt;br /&gt;
** [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Wie interpretiere ich ein Gedicht?#3b..29%20Sprachanalyse%3A|3b.) Sprachanalyse:]]&lt;br /&gt;
** [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Wie interpretiere ich ein Gedicht?#3c..29%20Formanalyse%3A|3c.) Formanalyse:]]&lt;br /&gt;
* [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Wie interpretiere ich ein Gedicht?#4..29%20Entstehungshintergrund|4.) Entstehungshintergrund]]&lt;br /&gt;
* [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Wie interpretiere ich ein Gedicht?#5..29%20Fazit|5.) Fazit]]|Merksatz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interpretiert von: [[Benutzer:JoANSG|JoANSG]], [[Benutzer:BeRoNSG|BeRoNSG]], [[Benutzer:JuUNSG|JuUNSG]], [[Benutzer:NoSaNSG|NoSaNSG]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BeRoNSG</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Nelly-Sachs-Gymnasium_Neuss/Lyrik_im_thematischen_L%C3%A4ngsschnitt/Rebellion/Emma_D%C3%B6ltz:_Hoffnung&amp;diff=90624</id>
		<title>Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion/Emma Döltz: Hoffnung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projekte.zum.de/index.php?title=Nelly-Sachs-Gymnasium_Neuss/Lyrik_im_thematischen_L%C3%A4ngsschnitt/Rebellion/Emma_D%C3%B6ltz:_Hoffnung&amp;diff=90624"/>
		<updated>2023-11-13T07:45:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BeRoNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Geh’ ich abends durch die lauten Straßen, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schleicht die graue Sorge mir zur Seit’:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeigt mir, mit den gichtgekrümmten Fingern,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meiner Brüder, meiner Schwestern Leid, – &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haucht, mit ihrem giftgetränktem Atem &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Vorübergeh’nden ins Gesicht, – &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeigt mir Furchen in den Kinderstirnen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wie früh sie junge Körper bricht ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tret’ ich ein in die Versammlungshalle, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bleibt die graue Sorge draußen stehn, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn sie wagt es nicht in so viel frohe, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hoffnungsstarke Augen g’rad zu sehn. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schreit’ ich nachts dann durch die stillen Straßen, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geht die junge Hoffnung mir zur Seit’,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und nur fern, in dunkler Häuser Schatten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flattert scheu der Sorge graues Kleid.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
aus: [https://de.wikipedia.org/wiki/Emma_D%C3%B6ltz Emma Döltz]: &#039;&#039;Die Neue Welt. Illustriertes Unterhaltungsblatt&#039;&#039;. Hamburg 1909, Nr. 31, S. 246.&amp;lt;ref&amp;gt;https://dewiki.de/Lexikon/Emma_D%C3%B6ltz#cite_note-5&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: [https://www.lyrikmond.de/gedichte-thema-11-129.php#2702 www.lyrikmond.de/gedichte-thema-11-129.php#2702]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein erster Eindruck:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Text beschreibt, wie der Autor abends durch die lauten Straßen geht und die Sorgen und Probleme der Menschen sieht. In einer Versammlungshalle findet er Trost und Gemeinschaft, wo die Sorgen draußen bleiben. Die Worte malen ein Bild von Dunkelheit und Problemen, aber auch von Hoffnung und Gemeinschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsangabe:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht begibt sich der Autor auf einen Spaziergang durch belebte Straßen. Währenddessen wird die &amp;quot;graue Sorge&amp;quot; als Begleiterin präsentiert, die das Leid der Mitmenschen zeigt. In einer Versammlungshalle findet der Autor Schutz vor dieser Sorge, wo die Gemeinschaft Hoffnung und Freude ausstrahlt. Nachts, begleitet von einer positiven Kraft namens &amp;quot;junge Hoffnung&amp;quot;, durchstreift der Autor stille Straßen, während die Sorge im Dunkeln verweilt. Das Gedicht reflektiert über die Wechselhaftigkeit von Sorge und Hoffnung, wobei die Gemeinschaft als Ort der Trostes und positiven Aussicht dargestellt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Box|Interpretation|* [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Wie interpretiere ich ein Gedicht?#1..29%20Der%20erste%20Eindruck|1.) Der erste Eindruck]]&lt;br /&gt;
* [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Wie interpretiere ich ein Gedicht?#2.%20.29%20Die%20Inhaltsangabe|2. ) Die Inhaltsangabe]]&lt;br /&gt;
* [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Wie interpretiere ich ein Gedicht?#3..29%20Die%20Analyse%3A|3.) Die Analyse:]]&lt;br /&gt;
** [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Wie interpretiere ich ein Gedicht?#3a..29%20Inhaltsanalyse%3A|3a.) Inhaltsanalyse:]]&lt;br /&gt;
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** [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Wie interpretiere ich ein Gedicht?#3c..29%20Formanalyse%3A|3c.) Formanalyse:]]&lt;br /&gt;
* [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Wie interpretiere ich ein Gedicht?#4..29%20Entstehungshintergrund|4.) Entstehungshintergrund]]&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interpretiert von: [[Benutzer:JoANSG|JoANSG]], [[Benutzer:BeRoNSG|BeRoNSG]], [[Benutzer:JuUNSG|JuUNSG]], [[Benutzer:NoSaNSG|NoSaNSG]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BeRoNSG</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Nelly-Sachs-Gymnasium_Neuss/Lyrik_im_thematischen_L%C3%A4ngsschnitt/Rebellion/Emma_D%C3%B6ltz:_Hoffnung&amp;diff=90623</id>
		<title>Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion/Emma Döltz: Hoffnung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projekte.zum.de/index.php?title=Nelly-Sachs-Gymnasium_Neuss/Lyrik_im_thematischen_L%C3%A4ngsschnitt/Rebellion/Emma_D%C3%B6ltz:_Hoffnung&amp;diff=90623"/>
		<updated>2023-11-13T07:44:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BeRoNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Geh’ ich abends durch die lauten Straßen, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schleicht die graue Sorge mir zur Seit’:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeigt mir, mit den gichtgekrümmten Fingern,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meiner Brüder, meiner Schwestern Leid, – &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haucht, mit ihrem giftgetränktem Atem &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Vorübergeh’nden ins Gesicht, – &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeigt mir Furchen in den Kinderstirnen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wie früh sie junge Körper bricht ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tret’ ich ein in die Versammlungshalle, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bleibt die graue Sorge draußen stehn, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn sie wagt es nicht in so viel frohe, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hoffnungsstarke Augen g’rad zu sehn. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schreit’ ich nachts dann durch die stillen Straßen, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geht die junge Hoffnung mir zur Seit’,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und nur fern, in dunkler Häuser Schatten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flattert scheu der Sorge graues Kleid.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
aus: [https://de.wikipedia.org/wiki/Emma_D%C3%B6ltz Emma Döltz]: &#039;&#039;Die Neue Welt. Illustriertes Unterhaltungsblatt&#039;&#039;. Hamburg 1909, Nr. 31, S. 246.&amp;lt;ref&amp;gt;https://dewiki.de/Lexikon/Emma_D%C3%B6ltz#cite_note-5&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: [https://www.lyrikmond.de/gedichte-thema-11-129.php#2702 www.lyrikmond.de/gedichte-thema-11-129.php#2702]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsangabe:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht begibt sich der Autor auf einen Spaziergang durch belebte Straßen. Währenddessen wird die &amp;quot;graue Sorge&amp;quot; als Begleiterin präsentiert, die das Leid der Mitmenschen zeigt. In einer Versammlungshalle findet der Autor Schutz vor dieser Sorge, wo die Gemeinschaft Hoffnung und Freude ausstrahlt. Nachts, begleitet von einer positiven Kraft namens &amp;quot;junge Hoffnung&amp;quot;, durchstreift der Autor stille Straßen, während die Sorge im Dunkeln verweilt. Das Gedicht reflektiert über die Wechselhaftigkeit von Sorge und Hoffnung, wobei die Gemeinschaft als Ort der Trostes und positiven Aussicht dargestellt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Box|Interpretation|* [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Wie interpretiere ich ein Gedicht?#1..29%20Der%20erste%20Eindruck|1.) Der erste Eindruck]]&lt;br /&gt;
* [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Wie interpretiere ich ein Gedicht?#2.%20.29%20Die%20Inhaltsangabe|2. ) Die Inhaltsangabe]]&lt;br /&gt;
* [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Wie interpretiere ich ein Gedicht?#3..29%20Die%20Analyse%3A|3.) Die Analyse:]]&lt;br /&gt;
** [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Wie interpretiere ich ein Gedicht?#3a..29%20Inhaltsanalyse%3A|3a.) Inhaltsanalyse:]]&lt;br /&gt;
** [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Wie interpretiere ich ein Gedicht?#3b..29%20Sprachanalyse%3A|3b.) Sprachanalyse:]]&lt;br /&gt;
** [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Wie interpretiere ich ein Gedicht?#3c..29%20Formanalyse%3A|3c.) Formanalyse:]]&lt;br /&gt;
* [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Wie interpretiere ich ein Gedicht?#4..29%20Entstehungshintergrund|4.) Entstehungshintergrund]]&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interpretiert von: [[Benutzer:JoANSG|JoANSG]], [[Benutzer:BeRoNSG|BeRoNSG]], [[Benutzer:JuUNSG|JuUNSG]], [[Benutzer:NoSaNSG|NoSaNSG]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BeRoNSG</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:BeRoNSG&amp;diff=90620</id>
		<title>Benutzer:BeRoNSG</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:BeRoNSG&amp;diff=90620"/>
		<updated>2023-11-13T07:42:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BeRoNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule: [https://nellysachs.de Nelly-Sachs-Gymnasium]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion - ein Lyrikprojekt der Jahrgangsstufe 10|Rebellion - ein Lyrikprojekt der Jahrgangsstufe 10]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Tätigkeitsschwerpunkt: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion/Samira Schogofa: Das war‘s dann|Samira Schogofa: Das war‘s dann]], [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion/Emma Döltz: Hoffnung|Emma Döltz: Hoffnung]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion/Samira Schogofa: Das war‘s dann|Samira Schogofa: Das war‘s dann]],                                  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das war’s dann &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorbei das Spiel, ihr Heimgesuchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ungeliebten, fromm Verfluchten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ergreifen nun die dunkle Macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bilder werden euch zersetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie werden eure Seelen hetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Müsst stets um euer Leben bangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seid ganz in eurer Angst gefangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Terror wird zur Übermacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hat euch immer im Visier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo ist die Hölle, wenn nicht hier?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.lyrikmond.de/gedichte-thema-11-146.php#1721&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====1.) Der erste Eindruck=====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wovon handelt das Gedicht? Welchen Eindruck macht es auf mich?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Benennung eines Themas oder Leitmotivs und Beschreibung der individuellen Wirkung, die das Gedicht entfaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraus lässt sich - falls gefordert oder gewünscht - eine &#039;&#039;&#039;Deutungshypothese&#039;&#039;&#039; formulieren: Sie könnte der &amp;quot;Schlüssel&amp;quot; zum Geheimnis des Gedichtes sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht wirkt auf mich erstmal sehr negativ und angsteinflößend. Dadurch, dass viele gruselige Formulierungen, wie z.B. „Müsst stets um euer Leben bangen“ verwendet. Das Gedicht klingt so, als würde es um eine Machtübergreifung des Volkes und über das vorherige Leiden des Volkes gehen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====2. ) Die Inhaltsangabe=====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wie ist das Gedicht grundätzlich gestaltet?&#039;&#039;&#039; Erzählt es eine Geschichte - welche? Beschreibt es eine Situation/ ein Gefühl/ einen Gedanken- welche? Formuliert es eine (politische) Botschaft- welche?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Zusammenfassung des Inhalts des Gedichts mit wenigen, aber eigenen Worten. Keine Nacherzählung, keine Versangaben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dieser &#039;&#039;&#039;inhaltlichen Basis&#039;&#039;&#039; werde nun alle analytischen Aspekte aufgebaut bzw. daran angeknüpft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht scheint das Ende eines Spiels anzukündigen und spricht diejenigen an, die als &amp;quot;Heimgesuchte&amp;quot;, &amp;quot;Ungeliebte&amp;quot; und &amp;quot;fromm Verfluchte&amp;quot; bezeichnet werden. Es prophezeit, dass diese Personen nun von einer dunklen Macht ergriffen werden und dass Bilder ihre Seelen zersetzen werden. Die Verse drücken die Vorstellung aus, dass die Betroffenen ständig um ihr Leben fürchten müssen, gefangen in Angst, da der Terror zur Übermacht wird. Das Gedicht erzeugt eine düstere und bedrohliche Atmosphäre, die von Unsicherheit und Unterdrückung geprägt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Vers: Das Gedicht verkündet das Ende des Spiels und stellt die Protagonisten als von Dunkelheit und Macht heimgesucht dar.&lt;br /&gt;
#Vers:Die Figuren werden als Ungeliebte und fromm Verfluchte beschrieben, die nun der dunklen Macht erliegen.&lt;br /&gt;
#Vers: Es wird prophezeit, dass Bilder ihre Seelen zersetzen und eine ständige Bedrohung darstellen, die sie verfolgt.&lt;br /&gt;
#Vers: Die Figuren sind in ihrer Angst gefangen, müssen um ihr Leben bangen, und der Terror wird zur beherrschenden Macht.&lt;br /&gt;
#Vers: Die ständige Bedrohung hat die Figuren immer im Visier, und die Frage nach der Hölle wird aufgeworfen, als ob sie in der Gegenwart existieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sprachanalyse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht verwendet metaphorische Sprache, um eine düstere Atmosphäre der Bedrohung und Ausweglosigkeit zu schaffen. Durch Begriffe wie &amp;quot;Heimgesuchte&amp;quot;, &amp;quot;dunkle Macht&amp;quot; und die Vorstellung von Bildern, die Seelen zersetzen, wird eine unheimliche Stimmung. Die abschließende Frage regt zum Nachdenken über die düstere Realität an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion/Emma Döltz: Hoffnung|Emma Döltz: Hoffnung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geh’ ich abends durch die lauten Straßen, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schleicht die graue Sorge mir zur Seit’:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeigt mir, mit den gichtgekrümmten Fingern,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meiner Brüder, meiner Schwestern Leid, – &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haucht, mit ihrem giftgetränktem Atem &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Vorübergeh’nden ins Gesicht, – &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeigt mir Furchen in den Kinderstirnen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wie früh sie junge Körper bricht ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tret’ ich ein in die Versammlungshalle, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bleibt die graue Sorge draußen stehn, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn sie wagt es nicht in so viel frohe, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hoffnungsstarke Augen g’rad zu sehn. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schreit’ ich nachts dann durch die stillen Straßen, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geht die junge Hoffnung mir zur Seit’,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und nur fern, in dunkler Häuser Schatten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flattert scheu der Sorge graues Kleid.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle:  aus: Emma Döltz: &#039;&#039;Die Neue Welt. Illustriertes Unterhaltungsblatt&#039;&#039;. Hamburg 1909, Nr. 31, S. 246.[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion - ein Lyrikprojekt der Jahrgangsstufe 10#cite%20note-2|[2]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.lyrikmond.de/gedichte-thema-11-129.php#2702&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====1.) Der erste Eindruck=====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wovon handelt das Gedicht? Welchen Eindruck macht es auf mich?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Benennung eines Themas oder Leitmotivs und Beschreibung der individuellen Wirkung, die das Gedicht entfaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraus lässt sich - falls gefordert oder gewünscht - eine &#039;&#039;&#039;Deutungshypothese&#039;&#039;&#039; formulieren: Sie könnte der &amp;quot;Schlüssel&amp;quot; zum Geheimnis des Gedichtes sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein erster Eindruck:  Der Text beschreibt, wie der Autor abends durch die lauten Straßen geht und die Sorgen und Probleme der Menschen sieht. In einer Versammlungshalle findet er Trost und Gemeinschaft, wo die Sorgen draußen bleiben. Die Worte malen ein Bild von Dunkelheit und Problemen, aber auch von Hoffnung und Gemeinschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====2. ) Die Inhaltsangabe=====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wie ist das Gedicht grundätzlich gestaltet?&#039;&#039;&#039; Erzählt es eine Geschichte - welche? Beschreibt es eine Situation/ ein Gefühl/ einen Gedanken- welche? Formuliert es eine (politische) Botschaft- welche?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Zusammenfassung des Inhalts des Gedichts mit wenigen, aber eigenen Worten. Keine Nacherzählung, keine Versangaben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dieser &#039;&#039;&#039;inhaltlichen Basis&#039;&#039;&#039; werde nun alle analytischen Aspekte aufgebaut bzw. daran angeknüpft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht begibt sich der Autor auf einen Spaziergang durch belebte Straßen. Währenddessen wird die &amp;quot;graue Sorge&amp;quot; als Begleiterin präsentiert, die das Leid der Mitmenschen zeigt. In einer Versammlungshalle findet der Autor Schutz vor dieser Sorge, wo die Gemeinschaft Hoffnung und Freude ausstrahlt. Nachts, begleitet von einer positiven Kraft namens &amp;quot;junge Hoffnung&amp;quot;, durchstreift der Autor stille Straßen, während die Sorge im Dunkeln verweilt. Das Gedicht reflektiert über die Wechselhaftigkeit von Sorge und Hoffnung, wobei die Gemeinschaft als Ort der Trostes und positiven Aussicht dargestellt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1. Vers:&#039;&#039;&#039; Durch laute Straßen geht der Autor, begleitet von Sorgen, die eine angespannte Atmosphäre schaffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2. Vers:&#039;&#039;&#039; Die graue Sorge wird durch metaphorische &amp;quot;grauen Finger&amp;quot; dargestellt, die das Leid der Mitmenschen zeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;3. Vers:&#039;&#039;&#039; Der giftige Atem der Sorge berührt die Passanten und verstärkt die Bedrohung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;4. Vers:&#039;&#039;&#039; Die Auswirkungen der Sorge werden auf den Gesichtern der Jugendlichen betont.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;5. Vers:&#039;&#039;&#039; Die Versammlungshalle wird als Zufluchtsort vor der Sorge präsentiert, in dem Hoffnung Raum findet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;6. Vers:&#039;&#039;&#039; Die frohen Augen der Gemeinschaft symbolisieren Freude, während die Sorgen draußen bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;7. Vers:&#039;&#039;&#039; In der Nacht ruft der Autor nach Mut, um Dunkelheit zu überwinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;8. Vers:&#039;&#039;&#039; Die junge Hoffnung begleitet den Autor, während die Sorge vor ihr flieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;9. Vers:&#039;&#039;&#039; Das Leben wird als ständiger Tanz zwischen Sorge und Hoffnung dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;10. Vers:&#039;&#039;&#039; Das Gedicht endet mit dem Bild von Grauheit inmitten der bunten Straßen, betonend, dass die Gemeinschaft Trost spendet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema „Ein ehrenwertes Haus“: In der dritten Strophe geht es um mehrere Nachbarn, die alle sehr verschieden sind. Außerdem möchte der Protagonist ausziehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;{{Box|Beachte|[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion - ein Lyrikprojekt der Jahrgangsstufe 10#Wie%20interpretiere%20ich%20ein%20Gedicht.3F|Wie interpretiere ich ein Gedicht]]?|Arbeitsmethode}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut von: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BeRoNSG</name></author>
	</entry>
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		<title>Benutzer:BeRoNSG</title>
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		<updated>2023-11-13T07:37:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BeRoNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule: [https://nellysachs.de Nelly-Sachs-Gymnasium]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion - ein Lyrikprojekt der Jahrgangsstufe 10|Rebellion - ein Lyrikprojekt der Jahrgangsstufe 10]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Tätigkeitsschwerpunkt: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion/Samira Schogofa: Das war‘s dann|Samira Schogofa: Das war‘s dann]], [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion/Emma Döltz: Hoffnung|Emma Döltz: Hoffnung]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion/Samira Schogofa: Das war‘s dann|Samira Schogofa: Das war‘s dann]],                                  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das war’s dann &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorbei das Spiel, ihr Heimgesuchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ungeliebten, fromm Verfluchten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ergreifen nun die dunkle Macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bilder werden euch zersetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie werden eure Seelen hetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Müsst stets um euer Leben bangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seid ganz in eurer Angst gefangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Terror wird zur Übermacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hat euch immer im Visier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo ist die Hölle, wenn nicht hier?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.lyrikmond.de/gedichte-thema-11-146.php#1721&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====1.) Der erste Eindruck=====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wovon handelt das Gedicht? Welchen Eindruck macht es auf mich?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Benennung eines Themas oder Leitmotivs und Beschreibung der individuellen Wirkung, die das Gedicht entfaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraus lässt sich - falls gefordert oder gewünscht - eine &#039;&#039;&#039;Deutungshypothese&#039;&#039;&#039; formulieren: Sie könnte der &amp;quot;Schlüssel&amp;quot; zum Geheimnis des Gedichtes sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht wirkt auf mich erstmal sehr negativ und angsteinflößend. Dadurch, dass viele gruselige Formulierungen, wie z.B. „Müsst stets um euer Leben bangen“ verwendet. Das Gedicht klingt so, als würde es um eine Machtübergreifung des Volkes und über das vorherige Leiden des Volkes gehen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====2. ) Die Inhaltsangabe=====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wie ist das Gedicht grundätzlich gestaltet?&#039;&#039;&#039; Erzählt es eine Geschichte - welche? Beschreibt es eine Situation/ ein Gefühl/ einen Gedanken- welche? Formuliert es eine (politische) Botschaft- welche?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Zusammenfassung des Inhalts des Gedichts mit wenigen, aber eigenen Worten. Keine Nacherzählung, keine Versangaben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dieser &#039;&#039;&#039;inhaltlichen Basis&#039;&#039;&#039; werde nun alle analytischen Aspekte aufgebaut bzw. daran angeknüpft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht scheint das Ende eines Spiels anzukündigen und spricht diejenigen an, die als &amp;quot;Heimgesuchte&amp;quot;, &amp;quot;Ungeliebte&amp;quot; und &amp;quot;fromm Verfluchte&amp;quot; bezeichnet werden. Es prophezeit, dass diese Personen nun von einer dunklen Macht ergriffen werden und dass Bilder ihre Seelen zersetzen werden. Die Verse drücken die Vorstellung aus, dass die Betroffenen ständig um ihr Leben fürchten müssen, gefangen in Angst, da der Terror zur Übermacht wird. Das Gedicht erzeugt eine düstere und bedrohliche Atmosphäre, die von Unsicherheit und Unterdrückung geprägt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Vers: Das Gedicht verkündet das Ende des Spiels und stellt die Protagonisten als von Dunkelheit und Macht heimgesucht dar.&lt;br /&gt;
#Vers:Die Figuren werden als Ungeliebte und fromm Verfluchte beschrieben, die nun der dunklen Macht erliegen.&lt;br /&gt;
#Vers: Es wird prophezeit, dass Bilder ihre Seelen zersetzen und eine ständige Bedrohung darstellen, die sie verfolgt.&lt;br /&gt;
#Vers: Die Figuren sind in ihrer Angst gefangen, müssen um ihr Leben bangen, und der Terror wird zur beherrschenden Macht.&lt;br /&gt;
#Vers: Die ständige Bedrohung hat die Figuren immer im Visier, und die Frage nach der Hölle wird aufgeworfen, als ob sie in der Gegenwart existieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sprachanalyse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht verwendet metaphorische Sprache, um eine düstere Atmosphäre der Bedrohung und Ausweglosigkeit zu schaffen. Durch Begriffe wie &amp;quot;Heimgesuchte&amp;quot;, &amp;quot;dunkle Macht&amp;quot; und die Vorstellung von Bildern, die Seelen zersetzen, wird eine unheimliche Stimmung. Die abschließende Frage regt zum Nachdenken über die düstere Realität an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion/Emma Döltz: Hoffnung|Emma Döltz: Hoffnung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geh’ ich abends durch die lauten Straßen, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schleicht die graue Sorge mir zur Seit’:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeigt mir, mit den gichtgekrümmten Fingern,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meiner Brüder, meiner Schwestern Leid, – &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haucht, mit ihrem giftgetränktem Atem &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Vorübergeh’nden ins Gesicht, – &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeigt mir Furchen in den Kinderstirnen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wie früh sie junge Körper bricht ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tret’ ich ein in die Versammlungshalle, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bleibt die graue Sorge draußen stehn, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn sie wagt es nicht in so viel frohe, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hoffnungsstarke Augen g’rad zu sehn. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schreit’ ich nachts dann durch die stillen Straßen, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geht die junge Hoffnung mir zur Seit’,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und nur fern, in dunkler Häuser Schatten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flattert scheu der Sorge graues Kleid.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle:  aus: Emma Döltz: &#039;&#039;Die Neue Welt. Illustriertes Unterhaltungsblatt&#039;&#039;. Hamburg 1909, Nr. 31, S. 246.[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion - ein Lyrikprojekt der Jahrgangsstufe 10#cite%20note-2|[2]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.lyrikmond.de/gedichte-thema-11-129.php#2702&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====1.) Der erste Eindruck=====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wovon handelt das Gedicht? Welchen Eindruck macht es auf mich?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Benennung eines Themas oder Leitmotivs und Beschreibung der individuellen Wirkung, die das Gedicht entfaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraus lässt sich - falls gefordert oder gewünscht - eine &#039;&#039;&#039;Deutungshypothese&#039;&#039;&#039; formulieren: Sie könnte der &amp;quot;Schlüssel&amp;quot; zum Geheimnis des Gedichtes sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein erster Eindruck:  Der Text beschreibt, wie der Autor abends durch die lauten Straßen geht und die Sorgen und Probleme der Menschen sieht. In einer Versammlungshalle findet er Trost und Gemeinschaft, wo die Sorgen draußen bleiben. Die Worte malen ein Bild von Dunkelheit und Problemen, aber auch von Hoffnung und Gemeinschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====2. ) Die Inhaltsangabe=====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wie ist das Gedicht grundätzlich gestaltet?&#039;&#039;&#039; Erzählt es eine Geschichte - welche? Beschreibt es eine Situation/ ein Gefühl/ einen Gedanken- welche? Formuliert es eine (politische) Botschaft- welche?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Zusammenfassung des Inhalts des Gedichts mit wenigen, aber eigenen Worten. Keine Nacherzählung, keine Versangaben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dieser &#039;&#039;&#039;inhaltlichen Basis&#039;&#039;&#039; werde nun alle analytischen Aspekte aufgebaut bzw. daran angeknüpft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht beschreibt einen Spaziergang des Autors durch die belebten Straßen am Abend, begleitet von der Präsenz der &amp;quot;grauen Sorge&amp;quot;, die das Leid seiner Mitmenschen zeigt. Die Sorge wird als bedrohliche Kraft dargestellt, die mit gichtgekrümmten Fingern das Elend von Brüdern und Schwestern berührt. In Kontrast dazu tritt der Autor in eine Versammlungshalle ein, wo die Sorge draußen bleibt und die frohen, hoffnungsvollen Augen der Gemeinschaft Zuversicht vermitteln. Nachts, wenn der Autor durch die stillen Straßen schreit, wird er von der jungen Hoffnung begleitet, während die Sorge in den Schatten bleibt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1. Vers:&#039;&#039;&#039; Durch laute Straßen geht der Autor, begleitet von Sorgen, die eine angespannte Atmosphäre schaffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2. Vers:&#039;&#039;&#039; Die graue Sorge wird durch metaphorische &amp;quot;grauen Finger&amp;quot; dargestellt, die das Leid der Mitmenschen zeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;3. Vers:&#039;&#039;&#039; Der giftige Atem der Sorge berührt die Passanten und verstärkt die Bedrohung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;4. Vers:&#039;&#039;&#039; Die Auswirkungen der Sorge werden auf den Gesichtern der Jugendlichen betont.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;5. Vers:&#039;&#039;&#039; Die Versammlungshalle wird als Zufluchtsort vor der Sorge präsentiert, in dem Hoffnung Raum findet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;6. Vers:&#039;&#039;&#039; Die frohen Augen der Gemeinschaft symbolisieren Freude, während die Sorgen draußen bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;7. Vers:&#039;&#039;&#039; In der Nacht ruft der Autor nach Mut, um Dunkelheit zu überwinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;8. Vers:&#039;&#039;&#039; Die junge Hoffnung begleitet den Autor, während die Sorge vor ihr flieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;9. Vers:&#039;&#039;&#039; Das Leben wird als ständiger Tanz zwischen Sorge und Hoffnung dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;10. Vers:&#039;&#039;&#039; Das Gedicht endet mit dem Bild von Grauheit inmitten der bunten Straßen, betonend, dass die Gemeinschaft Trost spendet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema „Ein ehrenwertes Haus“: In der dritten Strophe geht es um mehrere Nachbarn, die alle sehr verschieden sind. Außerdem möchte der Protagonist ausziehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;{{Box|Beachte|[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion - ein Lyrikprojekt der Jahrgangsstufe 10#Wie%20interpretiere%20ich%20ein%20Gedicht.3F|Wie interpretiere ich ein Gedicht]]?|Arbeitsmethode}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut von: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BeRoNSG</name></author>
	</entry>
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		<title>Benutzer:BeRoNSG</title>
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		<updated>2023-11-13T07:29:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BeRoNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule: [https://nellysachs.de Nelly-Sachs-Gymnasium]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion - ein Lyrikprojekt der Jahrgangsstufe 10|Rebellion - ein Lyrikprojekt der Jahrgangsstufe 10]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Tätigkeitsschwerpunkt: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion/Samira Schogofa: Das war‘s dann|Samira Schogofa: Das war‘s dann]], [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion/Emma Döltz: Hoffnung|Emma Döltz: Hoffnung]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion/Samira Schogofa: Das war‘s dann|Samira Schogofa: Das war‘s dann]],                                  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das war’s dann &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorbei das Spiel, ihr Heimgesuchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ungeliebten, fromm Verfluchten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ergreifen nun die dunkle Macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bilder werden euch zersetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie werden eure Seelen hetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Müsst stets um euer Leben bangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seid ganz in eurer Angst gefangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Terror wird zur Übermacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hat euch immer im Visier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo ist die Hölle, wenn nicht hier?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.lyrikmond.de/gedichte-thema-11-146.php#1721&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====1.) Der erste Eindruck=====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wovon handelt das Gedicht? Welchen Eindruck macht es auf mich?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Benennung eines Themas oder Leitmotivs und Beschreibung der individuellen Wirkung, die das Gedicht entfaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraus lässt sich - falls gefordert oder gewünscht - eine &#039;&#039;&#039;Deutungshypothese&#039;&#039;&#039; formulieren: Sie könnte der &amp;quot;Schlüssel&amp;quot; zum Geheimnis des Gedichtes sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht wirkt auf mich erstmal sehr negativ und angsteinflößend. Dadurch, dass viele gruselige Formulierungen, wie z.B. „Müsst stets um euer Leben bangen“ verwendet. Das Gedicht klingt so, als würde es um eine Machtübergreifung des Volkes und über das vorherige Leiden des Volkes gehen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====2. ) Die Inhaltsangabe=====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wie ist das Gedicht grundätzlich gestaltet?&#039;&#039;&#039; Erzählt es eine Geschichte - welche? Beschreibt es eine Situation/ ein Gefühl/ einen Gedanken- welche? Formuliert es eine (politische) Botschaft- welche?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Zusammenfassung des Inhalts des Gedichts mit wenigen, aber eigenen Worten. Keine Nacherzählung, keine Versangaben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dieser &#039;&#039;&#039;inhaltlichen Basis&#039;&#039;&#039; werde nun alle analytischen Aspekte aufgebaut bzw. daran angeknüpft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht scheint das Ende eines Spiels anzukündigen und spricht diejenigen an, die als &amp;quot;Heimgesuchte&amp;quot;, &amp;quot;Ungeliebte&amp;quot; und &amp;quot;fromm Verfluchte&amp;quot; bezeichnet werden. Es prophezeit, dass diese Personen nun von einer dunklen Macht ergriffen werden und dass Bilder ihre Seelen zersetzen werden. Die Verse drücken die Vorstellung aus, dass die Betroffenen ständig um ihr Leben fürchten müssen, gefangen in Angst, da der Terror zur Übermacht wird. Das Gedicht erzeugt eine düstere und bedrohliche Atmosphäre, die von Unsicherheit und Unterdrückung geprägt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsanalyse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Vers: Das Gedicht verkündet das Ende des Spiels und stellt die Protagonisten als von Dunkelheit und Macht heimgesucht dar.&lt;br /&gt;
#Vers:Die Figuren werden als Ungeliebte und fromm Verfluchte beschrieben, die nun der dunklen Macht erliegen.&lt;br /&gt;
#Vers: Es wird prophezeit, dass Bilder ihre Seelen zersetzen und eine ständige Bedrohung darstellen, die sie verfolgt.&lt;br /&gt;
#Vers: Die Figuren sind in ihrer Angst gefangen, müssen um ihr Leben bangen, und der Terror wird zur beherrschenden Macht.&lt;br /&gt;
#Vers: Die ständige Bedrohung hat die Figuren immer im Visier, und die Frage nach der Hölle wird aufgeworfen, als ob sie in der Gegenwart existieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sprachanalyse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht verwendet metaphorische Sprache, um eine düstere Atmosphäre der Bedrohung und Ausweglosigkeit zu schaffen. Durch Begriffe wie &amp;quot;Heimgesuchte&amp;quot;, &amp;quot;dunkle Macht&amp;quot; und die Vorstellung von Bildern, die Seelen zersetzen, wird eine unheimliche Stimmung. Die abschließende Frage regt zum Nachdenken über die düstere Realität an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion/Emma Döltz: Hoffnung|Emma Döltz: Hoffnung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geh’ ich abends durch die lauten Straßen, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schleicht die graue Sorge mir zur Seit’:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeigt mir, mit den gichtgekrümmten Fingern,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meiner Brüder, meiner Schwestern Leid, – &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haucht, mit ihrem giftgetränktem Atem &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Vorübergeh’nden ins Gesicht, – &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeigt mir Furchen in den Kinderstirnen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wie früh sie junge Körper bricht ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tret’ ich ein in die Versammlungshalle, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bleibt die graue Sorge draußen stehn, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn sie wagt es nicht in so viel frohe, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hoffnungsstarke Augen g’rad zu sehn. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schreit’ ich nachts dann durch die stillen Straßen, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geht die junge Hoffnung mir zur Seit’,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und nur fern, in dunkler Häuser Schatten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flattert scheu der Sorge graues Kleid.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle:  aus: Emma Döltz: &#039;&#039;Die Neue Welt. Illustriertes Unterhaltungsblatt&#039;&#039;. Hamburg 1909, Nr. 31, S. 246.[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion - ein Lyrikprojekt der Jahrgangsstufe 10#cite%20note-2|[2]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.lyrikmond.de/gedichte-thema-11-129.php#2702&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====1.) Der erste Eindruck=====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wovon handelt das Gedicht? Welchen Eindruck macht es auf mich?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Benennung eines Themas oder Leitmotivs und Beschreibung der individuellen Wirkung, die das Gedicht entfaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraus lässt sich - falls gefordert oder gewünscht - eine &#039;&#039;&#039;Deutungshypothese&#039;&#039;&#039; formulieren: Sie könnte der &amp;quot;Schlüssel&amp;quot; zum Geheimnis des Gedichtes sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein erster Eindruck:  Der Text beschreibt, wie der Autor abends durch die lauten Straßen geht und die Sorgen und Probleme der Menschen sieht. In einer Versammlungshalle findet er Trost und Gemeinschaft, wo die Sorgen draußen bleiben. Die Worte malen ein Bild von Dunkelheit und Problemen, aber auch von Hoffnung und Gemeinschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====2. ) Die Inhaltsangabe=====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wie ist das Gedicht grundätzlich gestaltet?&#039;&#039;&#039; Erzählt es eine Geschichte - welche? Beschreibt es eine Situation/ ein Gefühl/ einen Gedanken- welche? Formuliert es eine (politische) Botschaft- welche?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Zusammenfassung des Inhalts des Gedichts mit wenigen, aber eigenen Worten. Keine Nacherzählung, keine Versangaben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dieser &#039;&#039;&#039;inhaltlichen Basis&#039;&#039;&#039; werde nun alle analytischen Aspekte aufgebaut bzw. daran angeknüpft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht beschreibt einen Spaziergang des Autors durch die belebten Straßen am Abend, begleitet von der Präsenz der &amp;quot;grauen Sorge&amp;quot;, die das Leid seiner Mitmenschen zeigt. Die Sorge wird als bedrohliche Kraft dargestellt, die mit gichtgekrümmten Fingern das Elend von Brüdern und Schwestern berührt. In Kontrast dazu tritt der Autor in eine Versammlungshalle ein, wo die Sorge draußen bleibt und die frohen, hoffnungsvollen Augen der Gemeinschaft Zuversicht vermitteln. Nachts, wenn der Autor durch die stillen Straßen schreit, wird er von der jungen Hoffnung begleitet, während die Sorge in den Schatten bleibt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema „Ein ehrenwertes Haus“: In der dritten Strophe geht es um mehrere Nachbarn, die alle sehr verschieden sind. Außerdem möchte der Protagonist ausziehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;{{Box|Beachte|[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion - ein Lyrikprojekt der Jahrgangsstufe 10#Wie%20interpretiere%20ich%20ein%20Gedicht.3F|Wie interpretiere ich ein Gedicht]]?|Arbeitsmethode}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut von: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BeRoNSG</name></author>
	</entry>
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		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:BeRoNSG&amp;diff=90600</id>
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		<updated>2023-11-13T07:25:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BeRoNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule: [https://nellysachs.de Nelly-Sachs-Gymnasium]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion - ein Lyrikprojekt der Jahrgangsstufe 10|Rebellion - ein Lyrikprojekt der Jahrgangsstufe 10]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Tätigkeitsschwerpunkt: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion/Samira Schogofa: Das war‘s dann|Samira Schogofa: Das war‘s dann]], [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion/Emma Döltz: Hoffnung|Emma Döltz: Hoffnung]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion/Samira Schogofa: Das war‘s dann|Samira Schogofa: Das war‘s dann]],                                  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das war’s dann &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorbei das Spiel, ihr Heimgesuchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ungeliebten, fromm Verfluchten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ergreifen nun die dunkle Macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bilder werden euch zersetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie werden eure Seelen hetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Müsst stets um euer Leben bangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seid ganz in eurer Angst gefangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Terror wird zur Übermacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hat euch immer im Visier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo ist die Hölle, wenn nicht hier?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.lyrikmond.de/gedichte-thema-11-146.php#1721&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====1.) Der erste Eindruck=====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wovon handelt das Gedicht? Welchen Eindruck macht es auf mich?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Benennung eines Themas oder Leitmotivs und Beschreibung der individuellen Wirkung, die das Gedicht entfaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraus lässt sich - falls gefordert oder gewünscht - eine &#039;&#039;&#039;Deutungshypothese&#039;&#039;&#039; formulieren: Sie könnte der &amp;quot;Schlüssel&amp;quot; zum Geheimnis des Gedichtes sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht wirkt auf mich erstmal sehr negativ und angsteinflößend. Dadurch, dass viele gruselige Formulierungen, wie z.B. „Müsst stets um euer Leben bangen“ verwendet. Das Gedicht klingt so, als würde es um eine Machtübergreifung des Volkes und über das vorherige Leiden des Volkes gehen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====2. ) Die Inhaltsangabe=====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wie ist das Gedicht grundätzlich gestaltet?&#039;&#039;&#039; Erzählt es eine Geschichte - welche? Beschreibt es eine Situation/ ein Gefühl/ einen Gedanken- welche? Formuliert es eine (politische) Botschaft- welche?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Zusammenfassung des Inhalts des Gedichts mit wenigen, aber eigenen Worten. Keine Nacherzählung, keine Versangaben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dieser &#039;&#039;&#039;inhaltlichen Basis&#039;&#039;&#039; werde nun alle analytischen Aspekte aufgebaut bzw. daran angeknüpft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht scheint das Ende eines Spiels anzukündigen und spricht diejenigen an, die als &amp;quot;Heimgesuchte&amp;quot;, &amp;quot;Ungeliebte&amp;quot; und &amp;quot;fromm Verfluchte&amp;quot; bezeichnet werden. Es prophezeit, dass diese Personen nun von einer dunklen Macht ergriffen werden und dass Bilder ihre Seelen zersetzen werden. Die Verse drücken die Vorstellung aus, dass die Betroffenen ständig um ihr Leben fürchten müssen, gefangen in Angst, da der Terror zur Übermacht wird. Das Gedicht erzeugt eine düstere und bedrohliche Atmosphäre, die von Unsicherheit und Unterdrückung geprägt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Vers: Das Gedicht verkündet das Ende des Spiels und stellt die Protagonisten als von Dunkelheit und Macht heimgesucht dar.&lt;br /&gt;
# Vers:Die Figuren werden als Ungeliebte und fromm Verfluchte beschrieben, die nun der dunklen Macht erliegen. &lt;br /&gt;
# Vers: Es wird prophezeit, dass Bilder ihre Seelen zersetzen und eine ständige Bedrohung darstellen, die sie verfolgt.&lt;br /&gt;
# Vers: Die Figuren sind in ihrer Angst gefangen, müssen um ihr Leben bangen, und der Terror wird zur beherrschenden Macht.&lt;br /&gt;
# Vers: Die ständige Bedrohung hat die Figuren immer im Visier, und die Frage nach der Hölle wird aufgeworfen, als ob sie in der Gegenwart existiere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion/Emma Döltz: Hoffnung|Emma Döltz: Hoffnung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geh’ ich abends durch die lauten Straßen, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schleicht die graue Sorge mir zur Seit’:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeigt mir, mit den gichtgekrümmten Fingern,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meiner Brüder, meiner Schwestern Leid, – &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haucht, mit ihrem giftgetränktem Atem &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Vorübergeh’nden ins Gesicht, – &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeigt mir Furchen in den Kinderstirnen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wie früh sie junge Körper bricht ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tret’ ich ein in die Versammlungshalle, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bleibt die graue Sorge draußen stehn, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn sie wagt es nicht in so viel frohe, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hoffnungsstarke Augen g’rad zu sehn. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schreit’ ich nachts dann durch die stillen Straßen, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geht die junge Hoffnung mir zur Seit’,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und nur fern, in dunkler Häuser Schatten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flattert scheu der Sorge graues Kleid.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle:  aus: Emma Döltz: &#039;&#039;Die Neue Welt. Illustriertes Unterhaltungsblatt&#039;&#039;. Hamburg 1909, Nr. 31, S. 246.[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion - ein Lyrikprojekt der Jahrgangsstufe 10#cite%20note-2|[2]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.lyrikmond.de/gedichte-thema-11-129.php#2702&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====1.) Der erste Eindruck=====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wovon handelt das Gedicht? Welchen Eindruck macht es auf mich?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Benennung eines Themas oder Leitmotivs und Beschreibung der individuellen Wirkung, die das Gedicht entfaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraus lässt sich - falls gefordert oder gewünscht - eine &#039;&#039;&#039;Deutungshypothese&#039;&#039;&#039; formulieren: Sie könnte der &amp;quot;Schlüssel&amp;quot; zum Geheimnis des Gedichtes sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein erster Eindruck:  Der Text beschreibt, wie der Autor abends durch die lauten Straßen geht und die Sorgen und Probleme der Menschen sieht. In einer Versammlungshalle findet er Trost und Gemeinschaft, wo die Sorgen draußen bleiben. Die Worte malen ein Bild von Dunkelheit und Problemen, aber auch von Hoffnung und Gemeinschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====2. ) Die Inhaltsangabe=====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wie ist das Gedicht grundätzlich gestaltet?&#039;&#039;&#039; Erzählt es eine Geschichte - welche? Beschreibt es eine Situation/ ein Gefühl/ einen Gedanken- welche? Formuliert es eine (politische) Botschaft- welche?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Zusammenfassung des Inhalts des Gedichts mit wenigen, aber eigenen Worten. Keine Nacherzählung, keine Versangaben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dieser &#039;&#039;&#039;inhaltlichen Basis&#039;&#039;&#039; werde nun alle analytischen Aspekte aufgebaut bzw. daran angeknüpft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht beschreibt einen Spaziergang des Autors durch die belebten Straßen am Abend, begleitet von der Präsenz der &amp;quot;grauen Sorge&amp;quot;, die das Leid seiner Mitmenschen zeigt. Die Sorge wird als bedrohliche Kraft dargestellt, die mit gichtgekrümmten Fingern das Elend von Brüdern und Schwestern berührt. In Kontrast dazu tritt der Autor in eine Versammlungshalle ein, wo die Sorge draußen bleibt und die frohen, hoffnungsvollen Augen der Gemeinschaft Zuversicht vermitteln. Nachts, wenn der Autor durch die stillen Straßen schreit, wird er von der jungen Hoffnung begleitet, während die Sorge in den Schatten bleibt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema „Ein ehrenwertes Haus“: In der dritten Strophe geht es um mehrere Nachbarn, die alle sehr verschieden sind. Außerdem möchte der Protagonist ausziehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;{{Box|Beachte|[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion - ein Lyrikprojekt der Jahrgangsstufe 10#Wie%20interpretiere%20ich%20ein%20Gedicht.3F|Wie interpretiere ich ein Gedicht]]?|Arbeitsmethode}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut von: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BeRoNSG</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:BeRoNSG&amp;diff=90596</id>
		<title>Benutzer:BeRoNSG</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:BeRoNSG&amp;diff=90596"/>
		<updated>2023-11-13T07:13:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BeRoNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule: [https://nellysachs.de Nelly-Sachs-Gymnasium]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion - ein Lyrikprojekt der Jahrgangsstufe 10|Rebellion - ein Lyrikprojekt der Jahrgangsstufe 10]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Tätigkeitsschwerpunkt: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion/Samira Schogofa: Das war‘s dann|Samira Schogofa: Das war‘s dann]], [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion/Emma Döltz: Hoffnung|Emma Döltz: Hoffnung]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion/Samira Schogofa: Das war‘s dann|Samira Schogofa: Das war‘s dann]],                                  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das war’s dann &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorbei das Spiel, ihr Heimgesuchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ungeliebten, fromm Verfluchten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ergreifen nun die dunkle Macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bilder werden euch zersetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie werden eure Seelen hetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Müsst stets um euer Leben bangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seid ganz in eurer Angst gefangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Terror wird zur Übermacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hat euch immer im Visier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo ist die Hölle, wenn nicht hier?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.lyrikmond.de/gedichte-thema-11-146.php#1721&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====1.) Der erste Eindruck=====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wovon handelt das Gedicht? Welchen Eindruck macht es auf mich?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Benennung eines Themas oder Leitmotivs und Beschreibung der individuellen Wirkung, die das Gedicht entfaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraus lässt sich - falls gefordert oder gewünscht - eine &#039;&#039;&#039;Deutungshypothese&#039;&#039;&#039; formulieren: Sie könnte der &amp;quot;Schlüssel&amp;quot; zum Geheimnis des Gedichtes sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht wirkt auf mich erstmal sehr negativ und angsteinflößend. Dadurch, dass viele gruselige Formulierungen, wie z.B. „Müsst stets um euer Leben bangen“ verwendet. Das Gedicht klingt so, als würde es um eine Machtübergreifung des Volkes und über das vorherige Leiden des Volkes gehen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====2. ) Die Inhaltsangabe=====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wie ist das Gedicht grundätzlich gestaltet?&#039;&#039;&#039; Erzählt es eine Geschichte - welche? Beschreibt es eine Situation/ ein Gefühl/ einen Gedanken- welche? Formuliert es eine (politische) Botschaft- welche?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Zusammenfassung des Inhalts des Gedichts mit wenigen, aber eigenen Worten. Keine Nacherzählung, keine Versangaben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dieser &#039;&#039;&#039;inhaltlichen Basis&#039;&#039;&#039; werde nun alle analytischen Aspekte aufgebaut bzw. daran angeknüpft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht scheint das Ende eines Spiels anzukündigen und spricht diejenigen an, die als &amp;quot;Heimgesuchte&amp;quot;, &amp;quot;Ungeliebte&amp;quot; und &amp;quot;fromm Verfluchte&amp;quot; bezeichnet werden. Es prophezeit, dass diese Personen nun von einer dunklen Macht ergriffen werden und dass Bilder ihre Seelen zersetzen werden. Die Verse drücken die Vorstellung aus, dass die Betroffenen ständig um ihr Leben fürchten müssen, gefangen in Angst, da der Terror zur Übermacht wird. Das Gedicht erzeugt eine düstere und bedrohliche Atmosphäre, die von Unsicherheit und Unterdrückung geprägt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion/Emma Döltz: Hoffnung|Emma Döltz: Hoffnung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geh’ ich abends durch die lauten Straßen, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schleicht die graue Sorge mir zur Seit’:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeigt mir, mit den gichtgekrümmten Fingern,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meiner Brüder, meiner Schwestern Leid, – &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haucht, mit ihrem giftgetränktem Atem &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Vorübergeh’nden ins Gesicht, – &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeigt mir Furchen in den Kinderstirnen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wie früh sie junge Körper bricht ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tret’ ich ein in die Versammlungshalle, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bleibt die graue Sorge draußen stehn, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn sie wagt es nicht in so viel frohe, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hoffnungsstarke Augen g’rad zu sehn. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schreit’ ich nachts dann durch die stillen Straßen, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geht die junge Hoffnung mir zur Seit’,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und nur fern, in dunkler Häuser Schatten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flattert scheu der Sorge graues Kleid.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle:  aus: Emma Döltz: &#039;&#039;Die Neue Welt. Illustriertes Unterhaltungsblatt&#039;&#039;. Hamburg 1909, Nr. 31, S. 246.[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion - ein Lyrikprojekt der Jahrgangsstufe 10#cite%20note-2|[2]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.lyrikmond.de/gedichte-thema-11-129.php#2702&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====1.) Der erste Eindruck=====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wovon handelt das Gedicht? Welchen Eindruck macht es auf mich?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Benennung eines Themas oder Leitmotivs und Beschreibung der individuellen Wirkung, die das Gedicht entfaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraus lässt sich - falls gefordert oder gewünscht - eine &#039;&#039;&#039;Deutungshypothese&#039;&#039;&#039; formulieren: Sie könnte der &amp;quot;Schlüssel&amp;quot; zum Geheimnis des Gedichtes sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein erster Eindruck:  Der Text beschreibt, wie der Autor abends durch die lauten Straßen geht und die Sorgen und Probleme der Menschen sieht. In einer Versammlungshalle findet er Trost und Gemeinschaft, wo die Sorgen draußen bleiben. Die Worte malen ein Bild von Dunkelheit und Problemen, aber auch von Hoffnung und Gemeinschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====2. ) Die Inhaltsangabe=====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wie ist das Gedicht grundätzlich gestaltet?&#039;&#039;&#039; Erzählt es eine Geschichte - welche? Beschreibt es eine Situation/ ein Gefühl/ einen Gedanken- welche? Formuliert es eine (politische) Botschaft- welche?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Zusammenfassung des Inhalts des Gedichts mit wenigen, aber eigenen Worten. Keine Nacherzählung, keine Versangaben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dieser &#039;&#039;&#039;inhaltlichen Basis&#039;&#039;&#039; werde nun alle analytischen Aspekte aufgebaut bzw. daran angeknüpft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht beschreibt einen Spaziergang des Autors durch die belebten Straßen am Abend, begleitet von der Präsenz der &amp;quot;grauen Sorge&amp;quot;, die das Leid seiner Mitmenschen zeigt. Die Sorge wird als bedrohliche Kraft dargestellt, die mit gichtgekrümmten Fingern das Elend von Brüdern und Schwestern berührt. In Kontrast dazu tritt der Autor in eine Versammlungshalle ein, wo die Sorge draußen bleibt und die frohen, hoffnungsvollen Augen der Gemeinschaft Zuversicht vermitteln. Nachts, wenn der Autor durch die stillen Straßen schreit, wird er von der jungen Hoffnung begleitet, während die Sorge in den Schatten bleibt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema „Ein ehrenwertes Haus“: In der dritten Strophe geht es um mehrere Nachbarn, die alle sehr verschieden sind. Außerdem möchte der Protagonist ausziehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;{{Box|Beachte|[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion - ein Lyrikprojekt der Jahrgangsstufe 10#Wie%20interpretiere%20ich%20ein%20Gedicht.3F|Wie interpretiere ich ein Gedicht]]?|Arbeitsmethode}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut von: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BeRoNSG</name></author>
	</entry>
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		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:BeRoNSG&amp;diff=88081</id>
		<title>Benutzer:BeRoNSG</title>
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		<updated>2023-10-30T10:12:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BeRoNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule: [https://nellysachs.de Nelly-Sachs-Gymnasium]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion - ein Lyrikprojekt der Jahrgangsstufe 10|Rebellion - ein Lyrikprojekt der Jahrgangsstufe 10]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Tätigkeitsschwerpunkt: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion/Samira Schogofa: Das war‘s dann|Samira Schogofa: Das war‘s dann]], [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion/Emma Döltz: Hoffnung|Emma Döltz: Hoffnung]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion/Samira Schogofa: Das war‘s dann|Samira Schogofa: Das war‘s dann]],                                  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das war’s dann &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorbei das Spiel, ihr Heimgesuchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ungeliebten, fromm Verfluchten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ergreifen nun die dunkle Macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bilder werden euch zersetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie werden eure Seelen hetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Müsst stets um euer Leben bangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seid ganz in eurer Angst gefangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Terror wird zur Übermacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hat euch immer im Visier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo ist die Hölle, wenn nicht hier?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.lyrikmond.de/gedichte-thema-11-146.php#1721&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====1.) Der erste Eindruck=====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wovon handelt das Gedicht? Welchen Eindruck macht es auf mich?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Benennung eines Themas oder Leitmotivs und Beschreibung der individuellen Wirkung, die das Gedicht entfaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraus lässt sich - falls gefordert oder gewünscht - eine &#039;&#039;&#039;Deutungshypothese&#039;&#039;&#039; formulieren: Sie könnte der &amp;quot;Schlüssel&amp;quot; zum Geheimnis des Gedichtes sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht wirkt auf mich erstmal sehr negativ und angsteinflößend. Dadurch, dass viele gruselige Formulierungen, wie z.B. „Müsst stets um euer Leben bangen“ verwendet. Das Gedicht klingt so, als würde es um eine Machtübergreifung des Volkes und über das vorherige Leiden des Volkes gehen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====2. ) Die Inhaltsangabe=====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wie ist das Gedicht grundätzlich gestaltet?&#039;&#039;&#039; Erzählt es eine Geschichte - welche? Beschreibt es eine Situation/ ein Gefühl/ einen Gedanken- welche? Formuliert es eine (politische) Botschaft- welche?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Zusammenfassung des Inhalts des Gedichts mit wenigen, aber eigenen Worten. Keine Nacherzählung, keine Versangaben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dieser &#039;&#039;&#039;inhaltlichen Basis&#039;&#039;&#039; werde nun alle analytischen Aspekte aufgebaut bzw. daran angeknüpft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht scheint das Ende eines Spiels anzukündigen und spricht diejenigen an, die als &amp;quot;Heimgesuchte&amp;quot;, &amp;quot;Ungeliebte&amp;quot; und &amp;quot;fromm Verfluchte&amp;quot; bezeichnet werden. Es prophezeit, dass diese Personen nun von einer dunklen Macht ergriffen werden und dass Bilder ihre Seelen zersetzen werden. Die Verse drücken die Vorstellung aus, dass die Betroffenen ständig um ihr Leben fürchten müssen, gefangen in Angst, da der Terror zur Übermacht wird. Das Gedicht erzeugt eine düstere und bedrohliche Atmosphäre, die von Unsicherheit und Unterdrückung geprägt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion/Emma Döltz: Hoffnung|Emma Döltz: Hoffnung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geh’ ich abends durch die lauten Straßen, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schleicht die graue Sorge mir zur Seit’:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeigt mir, mit den gichtgekrümmten Fingern,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meiner Brüder, meiner Schwestern Leid, – &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haucht, mit ihrem giftgetränktem Atem &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Vorübergeh’nden ins Gesicht, – &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeigt mir Furchen in den Kinderstirnen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wie früh sie junge Körper bricht ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tret’ ich ein in die Versammlungshalle, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bleibt die graue Sorge draußen stehn, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn sie wagt es nicht in so viel frohe, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hoffnungsstarke Augen g’rad zu sehn. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schreit’ ich nachts dann durch die stillen Straßen, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geht die junge Hoffnung mir zur Seit’,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und nur fern, in dunkler Häuser Schatten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flattert scheu der Sorge graues Kleid.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle:  aus: Emma Döltz: &#039;&#039;Die Neue Welt. Illustriertes Unterhaltungsblatt&#039;&#039;. Hamburg 1909, Nr. 31, S. 246.[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion - ein Lyrikprojekt der Jahrgangsstufe 10#cite%20note-2|[2]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.lyrikmond.de/gedichte-thema-11-129.php#2702&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====1.) Der erste Eindruck=====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wovon handelt das Gedicht? Welchen Eindruck macht es auf mich?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Benennung eines Themas oder Leitmotivs und Beschreibung der individuellen Wirkung, die das Gedicht entfaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraus lässt sich - falls gefordert oder gewünscht - eine &#039;&#039;&#039;Deutungshypothese&#039;&#039;&#039; formulieren: Sie könnte der &amp;quot;Schlüssel&amp;quot; zum Geheimnis des Gedichtes sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein erster Eindruck:  Der Text beschreibt, wie der Autor abends durch die lauten Straßen geht und die Sorgen und Probleme der Menschen sieht. In einer Versammlungshalle findet er Trost und Gemeinschaft, wo die Sorgen draußen bleiben. Die Worte malen ein Bild von Dunkelheit und Problemen, aber auch von Hoffnung und Gemeinschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====2. ) Die Inhaltsangabe=====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wie ist das Gedicht grundätzlich gestaltet?&#039;&#039;&#039; Erzählt es eine Geschichte - welche? Beschreibt es eine Situation/ ein Gefühl/ einen Gedanken- welche? Formuliert es eine (politische) Botschaft- welche?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Zusammenfassung des Inhalts des Gedichts mit wenigen, aber eigenen Worten. Keine Nacherzählung, keine Versangaben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dieser &#039;&#039;&#039;inhaltlichen Basis&#039;&#039;&#039; werde nun alle analytischen Aspekte aufgebaut bzw. daran angeknüpft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht beschreibt einen Spaziergang des Autors durch die belebten Straßen am Abend, begleitet von der Präsenz der &amp;quot;grauen Sorge&amp;quot;, die das Leid seiner Mitmenschen zeigt. Die Sorge wird als bedrohliche Kraft dargestellt, die mit gichtgekrümmten Fingern das Elend von Brüdern und Schwestern berührt. In Kontrast dazu tritt der Autor in eine Versammlungshalle ein, wo die Sorge draußen bleibt und die frohen, hoffnungsvollen Augen der Gemeinschaft Zuversicht vermitteln. Nachts, wenn der Autor durch die stillen Straßen schreit, wird er von der jungen Hoffnung begleitet, während die Sorge in den Schatten bleibt. Das Gedicht reflektiert über die dualistische Natur von Sorge und Hoffnung, wobei die Gemeinschaft als Ort der Trostes und der positiven Aussicht dargestellt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema „Ein ehrenwertes Haus“: In der dritten Strophe geht es um mehrere Nachbarn, die alle sehr verschieden sind. Außerdem möchte der Protagonist ausziehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;{{Box|Beachte|[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion - ein Lyrikprojekt der Jahrgangsstufe 10#Wie%20interpretiere%20ich%20ein%20Gedicht.3F|Wie interpretiere ich ein Gedicht]]?|Arbeitsmethode}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut von: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BeRoNSG</name></author>
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		<title>Benutzer:BeRoNSG</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;BeRoNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule: [https://nellysachs.de Nelly-Sachs-Gymnasium]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion - ein Lyrikprojekt der Jahrgangsstufe 10|Rebellion - ein Lyrikprojekt der Jahrgangsstufe 10]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Tätigkeitsschwerpunkt: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion/Samira Schogofa: Das war‘s dann|Samira Schogofa: Das war‘s dann]], [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion/Emma Döltz: Hoffnung|Emma Döltz: Hoffnung]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion/Samira Schogofa: Das war‘s dann|Samira Schogofa: Das war‘s dann]],                                  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das war’s dann &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorbei das Spiel, ihr Heimgesuchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ungeliebten, fromm Verfluchten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ergreifen nun die dunkle Macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bilder werden euch zersetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie werden eure Seelen hetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Müsst stets um euer Leben bangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seid ganz in eurer Angst gefangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Terror wird zur Übermacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hat euch immer im Visier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo ist die Hölle, wenn nicht hier?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.lyrikmond.de/gedichte-thema-11-146.php#1721&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====1.) Der erste Eindruck=====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wovon handelt das Gedicht? Welchen Eindruck macht es auf mich?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Benennung eines Themas oder Leitmotivs und Beschreibung der individuellen Wirkung, die das Gedicht entfaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraus lässt sich - falls gefordert oder gewünscht - eine &#039;&#039;&#039;Deutungshypothese&#039;&#039;&#039; formulieren: Sie könnte der &amp;quot;Schlüssel&amp;quot; zum Geheimnis des Gedichtes sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht wirkt auf mich erstmal sehr negativ und angsteinflößend. Dadurch, dass viele gruselige Formulierungen, wie z.B. „Müsst stets um euer Leben bangen“ verwendet. Das Gedicht klingt so, als würde es um eine Machtübergreifung des Volkes und über das vorherige Leiden des Volkes gehen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====2. ) Die Inhaltsangabe=====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wie ist das Gedicht grundätzlich gestaltet?&#039;&#039;&#039; Erzählt es eine Geschichte - welche? Beschreibt es eine Situation/ ein Gefühl/ einen Gedanken- welche? Formuliert es eine (politische) Botschaft- welche?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Zusammenfassung des Inhalts des Gedichts mit wenigen, aber eigenen Worten. Keine Nacherzählung, keine Versangaben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dieser &#039;&#039;&#039;inhaltlichen Basis&#039;&#039;&#039; werde nun alle analytischen Aspekte aufgebaut bzw. daran angeknüpft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion/Emma Döltz: Hoffnung|Emma Döltz: Hoffnung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geh’ ich abends durch die lauten Straßen, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schleicht die graue Sorge mir zur Seit’:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeigt mir, mit den gichtgekrümmten Fingern,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meiner Brüder, meiner Schwestern Leid, – &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haucht, mit ihrem giftgetränktem Atem &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Vorübergeh’nden ins Gesicht, – &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeigt mir Furchen in den Kinderstirnen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wie früh sie junge Körper bricht ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tret’ ich ein in die Versammlungshalle, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bleibt die graue Sorge draußen stehn, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn sie wagt es nicht in so viel frohe, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hoffnungsstarke Augen g’rad zu sehn. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schreit’ ich nachts dann durch die stillen Straßen, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geht die junge Hoffnung mir zur Seit’,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und nur fern, in dunkler Häuser Schatten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flattert scheu der Sorge graues Kleid.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle:  aus: Emma Döltz: &#039;&#039;Die Neue Welt. Illustriertes Unterhaltungsblatt&#039;&#039;. Hamburg 1909, Nr. 31, S. 246.[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion - ein Lyrikprojekt der Jahrgangsstufe 10#cite%20note-2|[2]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.lyrikmond.de/gedichte-thema-11-129.php#2702&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====1.) Der erste Eindruck=====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wovon handelt das Gedicht? Welchen Eindruck macht es auf mich?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Benennung eines Themas oder Leitmotivs und Beschreibung der individuellen Wirkung, die das Gedicht entfaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraus lässt sich - falls gefordert oder gewünscht - eine &#039;&#039;&#039;Deutungshypothese&#039;&#039;&#039; formulieren: Sie könnte der &amp;quot;Schlüssel&amp;quot; zum Geheimnis des Gedichtes sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein erster Eindruck:  Der Text beschreibt, wie der Autor abends durch die lauten Straßen geht und die Sorgen und Probleme der Menschen sieht. In einer Versammlungshalle findet er Trost und Gemeinschaft, wo die Sorgen draußen bleiben. Die Worte malen ein Bild von Dunkelheit und Problemen, aber auch von Hoffnung und Gemeinschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====2. ) Die Inhaltsangabe=====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wie ist das Gedicht grundätzlich gestaltet?&#039;&#039;&#039; Erzählt es eine Geschichte - welche? Beschreibt es eine Situation/ ein Gefühl/ einen Gedanken- welche? Formuliert es eine (politische) Botschaft- welche?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Zusammenfassung des Inhalts des Gedichts mit wenigen, aber eigenen Worten. Keine Nacherzählung, keine Versangaben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dieser &#039;&#039;&#039;inhaltlichen Basis&#039;&#039;&#039; werde nun alle analytischen Aspekte aufgebaut bzw. daran angeknüpft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht beschreibt einen Spaziergang des Autors durch die belebten Straßen am Abend, begleitet von der Präsenz der &amp;quot;grauen Sorge&amp;quot;, die das Leid seiner Mitmenschen zeigt. Die Sorge wird als bedrohliche Kraft dargestellt, die mit gichtgekrümmten Fingern das Elend von Brüdern und Schwestern berührt. In Kontrast dazu tritt der Autor in eine Versammlungshalle ein, wo die Sorge draußen bleibt und die frohen, hoffnungsvollen Augen der Gemeinschaft Zuversicht vermitteln. Nachts, wenn der Autor durch die stillen Straßen schreit, wird er von der jungen Hoffnung begleitet, während die Sorge in den Schatten bleibt. Das Gedicht reflektiert über die dualistische Natur von Sorge und Hoffnung, wobei die Gemeinschaft als Ort der Trostes und der positiven Aussicht dargestellt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema „Ein ehrenwertes Haus“: In der dritten Strophe geht es um mehrere Nachbarn, die alle sehr verschieden sind. Außerdem möchte der Protagonist ausziehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;{{Box|Beachte|[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion - ein Lyrikprojekt der Jahrgangsstufe 10#Wie%20interpretiere%20ich%20ein%20Gedicht.3F|Wie interpretiere ich ein Gedicht]]?|Arbeitsmethode}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut von: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BeRoNSG</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;BeRoNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule: [https://nellysachs.de Nelly-Sachs-Gymnasium]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion - ein Lyrikprojekt der Jahrgangsstufe 10|Rebellion - ein Lyrikprojekt der Jahrgangsstufe 10]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Tätigkeitsschwerpunkt: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion/Samira Schogofa: Das war‘s dann|Samira Schogofa: Das war‘s dann]], [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion/Emma Döltz: Hoffnung|Emma Döltz: Hoffnung]]  &lt;br /&gt;
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[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion/Samira Schogofa: Das war‘s dann|Samira Schogofa: Das war‘s dann]],                                  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das war’s dann &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorbei das Spiel, ihr Heimgesuchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ungeliebten, fromm Verfluchten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ergreifen nun die dunkle Macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bilder werden euch zersetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie werden eure Seelen hetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Müsst stets um euer Leben bangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seid ganz in eurer Angst gefangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Terror wird zur Übermacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hat euch immer im Visier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo ist die Hölle, wenn nicht hier?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.lyrikmond.de/gedichte-thema-11-146.php#1721&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====1.) Der erste Eindruck=====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wovon handelt das Gedicht? Welchen Eindruck macht es auf mich?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Benennung eines Themas oder Leitmotivs und Beschreibung der individuellen Wirkung, die das Gedicht entfaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraus lässt sich - falls gefordert oder gewünscht - eine &#039;&#039;&#039;Deutungshypothese&#039;&#039;&#039; formulieren: Sie könnte der &amp;quot;Schlüssel&amp;quot; zum Geheimnis des Gedichtes sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht wirkt auf mich erstmal sehr negativ und angsteinflößend. Dadurch, dass viele gruselige Formulierungen, wie z.B. „Müsst stets um euer Leben bangen“ verwendet. Das Gedicht klingt so, als würde es um eine Machtübergreifung des Volkes und über das vorherige Leiden des Volkes gehen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== 2. ) Die Inhaltsangabe =====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wie ist das Gedicht grundätzlich gestaltet?&#039;&#039;&#039; Erzählt es eine Geschichte - welche? Beschreibt es eine Situation/ ein Gefühl/ einen Gedanken- welche? Formuliert es eine (politische) Botschaft- welche?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Zusammenfassung des Inhalts des Gedichts mit wenigen, aber eigenen Worten. Keine Nacherzählung, keine Versangaben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dieser &#039;&#039;&#039;inhaltlichen Basis&#039;&#039;&#039; werde nun alle analytischen Aspekte aufgebaut bzw. daran angeknüpft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion/Emma Döltz: Hoffnung|Emma Döltz: Hoffnung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geh’ ich abends durch die lauten Straßen, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schleicht die graue Sorge mir zur Seit’:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeigt mir, mit den gichtgekrümmten Fingern,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meiner Brüder, meiner Schwestern Leid, – &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haucht, mit ihrem giftgetränktem Atem &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Vorübergeh’nden ins Gesicht, – &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeigt mir Furchen in den Kinderstirnen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wie früh sie junge Körper bricht ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tret’ ich ein in die Versammlungshalle, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bleibt die graue Sorge draußen stehn, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn sie wagt es nicht in so viel frohe, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hoffnungsstarke Augen g’rad zu sehn. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schreit’ ich nachts dann durch die stillen Straßen, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geht die junge Hoffnung mir zur Seit’,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und nur fern, in dunkler Häuser Schatten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flattert scheu der Sorge graues Kleid.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle:  aus: Emma Döltz: &#039;&#039;Die Neue Welt. Illustriertes Unterhaltungsblatt&#039;&#039;. Hamburg 1909, Nr. 31, S. 246.[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion - ein Lyrikprojekt der Jahrgangsstufe 10#cite%20note-2|[2]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.lyrikmond.de/gedichte-thema-11-129.php#2702&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====1.) Der erste Eindruck=====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wovon handelt das Gedicht? Welchen Eindruck macht es auf mich?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Benennung eines Themas oder Leitmotivs und Beschreibung der individuellen Wirkung, die das Gedicht entfaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraus lässt sich - falls gefordert oder gewünscht - eine &#039;&#039;&#039;Deutungshypothese&#039;&#039;&#039; formulieren: Sie könnte der &amp;quot;Schlüssel&amp;quot; zum Geheimnis des Gedichtes sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein erster Eindruck:  Der Text beschreibt, wie der Autor abends durch die lauten Straßen geht und die Sorgen und Probleme der Menschen sieht. In einer Versammlungshalle findet er Trost und Gemeinschaft, wo die Sorgen draußen bleiben. Die Worte malen ein Bild von Dunkelheit und Problemen, aber auch von Hoffnung und Gemeinschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== 2. ) Die Inhaltsangabe =====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wie ist das Gedicht grundätzlich gestaltet?&#039;&#039;&#039; Erzählt es eine Geschichte - welche? Beschreibt es eine Situation/ ein Gefühl/ einen Gedanken- welche? Formuliert es eine (politische) Botschaft- welche?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Zusammenfassung des Inhalts des Gedichts mit wenigen, aber eigenen Worten. Keine Nacherzählung, keine Versangaben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dieser &#039;&#039;&#039;inhaltlichen Basis&#039;&#039;&#039; werde nun alle analytischen Aspekte aufgebaut bzw. daran angeknüpft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema „Ein ehrenwertes Haus“: In der dritten Strophe geht es um mehrere Nachbarn, die alle sehr verschieden sind. Außerdem möchte der Protagonist ausziehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;{{Box|Beachte|[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion - ein Lyrikprojekt der Jahrgangsstufe 10#Wie%20interpretiere%20ich%20ein%20Gedicht.3F|Wie interpretiere ich ein Gedicht]]?|Arbeitsmethode}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut von: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BeRoNSG</name></author>
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		<updated>2023-10-30T08:34:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BeRoNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule: [https://nellysachs.de Nelly-Sachs-Gymnasium]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion - ein Lyrikprojekt der Jahrgangsstufe 10|Rebellion - ein Lyrikprojekt der Jahrgangsstufe 10]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Tätigkeitsschwerpunkt: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion/Samira Schogofa: Das war‘s dann|Samira Schogofa: Das war‘s dann]], [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion/Emma Döltz: Hoffnung|Emma Döltz: Hoffnung]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion/Samira Schogofa: Das war‘s dann|Samira Schogofa: Das war‘s dann]],                                  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das war’s dann &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorbei das Spiel, ihr Heimgesuchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ungeliebten, fromm Verfluchten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ergreifen nun die dunkle Macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bilder werden euch zersetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie werden eure Seelen hetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Müsst stets um euer Leben bangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seid ganz in eurer Angst gefangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Terror wird zur Übermacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hat euch immer im Visier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo ist die Hölle, wenn nicht hier?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.lyrikmond.de/gedichte-thema-11-146.php#1721&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht wirkt auf mich erstmal sehr negativ und angsteinflößend. Dadurch, dass viele gruselige Formulierungen, wie z.B. „Müsst stets um euer Leben bangen“ verwendet. Das Gedicht klingt so, als würde es um eine Machtübergreifung des Volkes und über das vorherige Leiden des Volkes gehen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion/Emma Döltz: Hoffnung|Emma Döltz: Hoffnung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geh’ ich abends durch die lauten Straßen, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schleicht die graue Sorge mir zur Seit’:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeigt mir, mit den gichtgekrümmten Fingern,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meiner Brüder, meiner Schwestern Leid, – &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haucht, mit ihrem giftgetränktem Atem &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Vorübergeh’nden ins Gesicht, – &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeigt mir Furchen in den Kinderstirnen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wie früh sie junge Körper bricht ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tret’ ich ein in die Versammlungshalle, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bleibt die graue Sorge draußen stehn, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn sie wagt es nicht in so viel frohe, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hoffnungsstarke Augen g’rad zu sehn. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schreit’ ich nachts dann durch die stillen Straßen, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geht die junge Hoffnung mir zur Seit’,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und nur fern, in dunkler Häuser Schatten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flattert scheu der Sorge graues Kleid.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle:  aus: Emma Döltz: &#039;&#039;Die Neue Welt. Illustriertes Unterhaltungsblatt&#039;&#039;. Hamburg 1909, Nr. 31, S. 246.[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion - ein Lyrikprojekt der Jahrgangsstufe 10#cite%20note-2|[2]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.lyrikmond.de/gedichte-thema-11-129.php#2702&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====1.) Der erste Eindruck=====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wovon handelt das Gedicht? Welchen Eindruck macht es auf mich?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Benennung eines Themas oder Leitmotivs und Beschreibung der individuellen Wirkung, die das Gedicht entfaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraus lässt sich - falls gefordert oder gewünscht - eine &#039;&#039;&#039;Deutungshypothese&#039;&#039;&#039; formulieren: Sie könnte der &amp;quot;Schlüssel&amp;quot; zum Geheimnis des Gedichtes sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein erster Eindruck:  Der Text beschreibt, wie der Autor abends durch die lauten Straßen geht und die Sorgen und Probleme der Menschen sieht. In einer Versammlungshalle findet er Trost und Gemeinschaft, wo die Sorgen draußen bleiben. Die Worte malen ein Bild von Dunkelheit und Problemen, aber auch von Hoffnung und Gemeinschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema „Ein ehrenwertes Haus“: In der dritten Strophe geht es um mehrere Nachbarn, die alle sehr verschieden sind. Außerdem möchte der Protagonist ausziehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;{{Box|Beachte|[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion - ein Lyrikprojekt der Jahrgangsstufe 10#Wie%20interpretiere%20ich%20ein%20Gedicht.3F|Wie interpretiere ich ein Gedicht]]?|Arbeitsmethode}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut von: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BeRoNSG</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:BeRoNSG&amp;diff=87862</id>
		<title>Benutzer:BeRoNSG</title>
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		<updated>2023-10-27T06:20:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BeRoNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule: [https://nellysachs.de Nelly-Sachs-Gymnasium]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion - ein Lyrikprojekt der Jahrgangsstufe 10|Rebellion - ein Lyrikprojekt der Jahrgangsstufe 10]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Tätigkeitsschwerpunkt: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion/Samira Schogofa: Das war‘s dann|Samira Schogofa: Das war‘s dann]], [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion/Emma Döltz: Hoffnung|Emma Döltz: Hoffnung]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion/Samira Schogofa: Das war‘s dann|Samira Schogofa: Das war‘s dann]],                                  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das war’s dann &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorbei das Spiel, ihr Heimgesuchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ungeliebten, fromm Verfluchten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ergreifen nun die dunkle Macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bilder werden euch zersetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie werden eure Seelen hetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Müsst stets um euer Leben bangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seid ganz in eurer Angst gefangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Terror wird zur Übermacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hat euch immer im Visier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo ist die Hölle, wenn nicht hier?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.lyrikmond.de/gedichte-thema-11-146.php#1721&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====1.) Der erste Eindruck=====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wovon handelt das Gedicht? Welchen Eindruck macht es auf mich?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Benennung eines Themas oder Leitmotivs und Beschreibung der individuellen Wirkung, die das Gedicht entfaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraus lässt sich - falls gefordert oder gewünscht - eine &#039;&#039;&#039;Deutungshypothese&#039;&#039;&#039; formulieren: Sie könnte der &amp;quot;Schlüssel&amp;quot; zum Geheimnis des Gedichtes sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein erster Eindruck: Das Gedicht wirkt auf mich erstmal sehr negativ und angsteinflößend. Dadurch, dass viele gruselige Formulierungen, wie z.B. „Müsst stets um euer Leben bangen“ verwendet. Das Gedicht klingt so, als würde es um eine Machtübergreifung des Volkes und über das vorherige Leiden des Volkes gehen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion/Emma Döltz: Hoffnung|Emma Döltz: Hoffnung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geh’ ich abends durch die lauten Straßen, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schleicht die graue Sorge mir zur Seit’:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeigt mir, mit den gichtgekrümmten Fingern,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meiner Brüder, meiner Schwestern Leid, – &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haucht, mit ihrem giftgetränktem Atem &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Vorübergeh’nden ins Gesicht, – &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeigt mir Furchen in den Kinderstirnen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wie früh sie junge Körper bricht ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tret’ ich ein in die Versammlungshalle, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bleibt die graue Sorge draußen stehn, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn sie wagt es nicht in so viel frohe, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hoffnungsstarke Augen g’rad zu sehn. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schreit’ ich nachts dann durch die stillen Straßen, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geht die junge Hoffnung mir zur Seit’,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und nur fern, in dunkler Häuser Schatten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flattert scheu der Sorge graues Kleid.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle:  aus: Emma Döltz: &#039;&#039;Die Neue Welt. Illustriertes Unterhaltungsblatt&#039;&#039;. Hamburg 1909, Nr. 31, S. 246.[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion - ein Lyrikprojekt der Jahrgangsstufe 10#cite%20note-2|[2]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.lyrikmond.de/gedichte-thema-11-129.php#2702&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema „Ein ehrenwertes Haus“: In der dritten Strophe geht es um mehrere Nachbarn, die alle sehr verschieden sind. Außerdem möchte der Protagonist ausziehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;{{Box|Beachte|[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion - ein Lyrikprojekt der Jahrgangsstufe 10#Wie%20interpretiere%20ich%20ein%20Gedicht.3F|Wie interpretiere ich ein Gedicht]]?|Arbeitsmethode}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut von: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BeRoNSG</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;BeRoNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule: [https://nellysachs.de Nelly-Sachs-Gymnasium]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion - ein Lyrikprojekt der Jahrgangsstufe 10|Rebellion - ein Lyrikprojekt der Jahrgangsstufe 10]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Tätigkeitsschwerpunkt: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion/Samira Schogofa: Das war‘s dann|Samira Schogofa: Das war‘s dann]], [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion/Emma Döltz: Hoffnung|Emma Döltz: Hoffnung]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion/Samira Schogofa: Das war‘s dann|Samira Schogofa: Das war‘s dann]],                                  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das war’s dann &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorbei das Spiel, ihr Heimgesuchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ungeliebten, fromm Verfluchten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ergreifen nun die dunkle Macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bilder werden euch zersetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie werden eure Seelen hetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Müsst stets um euer Leben bangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seid ganz in eurer Angst gefangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Terror wird zur Übermacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hat euch immer im Visier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo ist die Hölle, wenn nicht hier?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.lyrikmond.de/gedichte-thema-11-146.php#1721&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====1.) Der erste Eindruck=====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wovon handelt das Gedicht? Welchen Eindruck macht es auf mich?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Benennung eines Themas oder Leitmotivs und Beschreibung der individuellen Wirkung, die das Gedicht entfaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraus lässt sich - falls gefordert oder gewünscht - eine &#039;&#039;&#039;Deutungshypothese&#039;&#039;&#039; formulieren: Sie könnte der &amp;quot;Schlüssel&amp;quot; zum Geheimnis des Gedichtes sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein erster Eindruck: Das Gedicht wirkt auf mich erstmal sehr negativ und angsteinflößend. Dadurch, dass viele gruselige Formulierungen, wie z.B. „Müsst stets um euer Leben bangen“ verwendet. Das Gedicht klingt so, als würde es um eine Machtübergreifung des Volkes und über das vorherige Leiden des Volkes gehen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion/Emma Döltz: Hoffnung|Emma Döltz: Hoffnung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geh’ ich abends durch die lauten Straßen, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schleicht die graue Sorge mir zur Seit’:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeigt mir, mit den gichtgekrümmten Fingern,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meiner Brüder, meiner Schwestern Leid, – &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haucht, mit ihrem giftgetränktem Atem &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Vorübergeh’nden ins Gesicht, – &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeigt mir Furchen in den Kinderstirnen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wie früh sie junge Körper bricht ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tret’ ich ein in die Versammlungshalle, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bleibt die graue Sorge draußen stehn, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn sie wagt es nicht in so viel frohe, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hoffnungsstarke Augen g’rad zu sehn. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schreit’ ich nachts dann durch die stillen Straßen, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geht die junge Hoffnung mir zur Seit’,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und nur fern, in dunkler Häuser Schatten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flattert scheu der Sorge graues Kleid.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle:  aus: Emma Döltz: &#039;&#039;Die Neue Welt. Illustriertes Unterhaltungsblatt&#039;&#039;. Hamburg 1909, Nr. 31, S. 246.[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion - ein Lyrikprojekt der Jahrgangsstufe 10#cite%20note-2|[2]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.lyrikmond.de/gedichte-thema-11-129.php#2702&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema „Ein ehrenwertes Haus“: In der dritten Strophe geht es um mehrere Nachbarn, die alle sehr verschieden sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;{{Box|Beachte|[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion - ein Lyrikprojekt der Jahrgangsstufe 10#Wie%20interpretiere%20ich%20ein%20Gedicht.3F|Wie interpretiere ich ein Gedicht]]?|Arbeitsmethode}} &lt;br /&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;BeRoNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule: [https://nellysachs.de Nelly-Sachs-Gymnasium]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion - ein Lyrikprojekt der Jahrgangsstufe 10|Rebellion - ein Lyrikprojekt der Jahrgangsstufe 10]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion/Samira Schogofa: Das war‘s dann|Samira Schogofa: Das war‘s dann]],                                  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das war’s dann &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorbei das Spiel, ihr Heimgesuchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ungeliebten, fromm Verfluchten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ergreifen nun die dunkle Macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bilder werden euch zersetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie werden eure Seelen hetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Müsst stets um euer Leben bangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seid ganz in eurer Angst gefangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Terror wird zur Übermacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hat euch immer im Visier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo ist die Hölle, wenn nicht hier?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.lyrikmond.de/gedichte-thema-11-146.php#1721&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====1.) Der erste Eindruck=====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wovon handelt das Gedicht? Welchen Eindruck macht es auf mich?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Benennung eines Themas oder Leitmotivs und Beschreibung der individuellen Wirkung, die das Gedicht entfaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraus lässt sich - falls gefordert oder gewünscht - eine &#039;&#039;&#039;Deutungshypothese&#039;&#039;&#039; formulieren: Sie könnte der &amp;quot;Schlüssel&amp;quot; zum Geheimnis des Gedichtes sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein erster Eindruck: Das Gedicht wirkt auf mich erstmal sehr negativ und angsteinflößend. Dadurch, dass viele gruselige Formulierungen, wie z.B. „Müsst stets um euer Leben bangen“ verwendet. Das Gedicht klingt so, als würde es um eine Machtübergreifung des Volkes und über das vorherige Leiden des Volkes gehen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion/Emma Döltz: Hoffnung|Emma Döltz: Hoffnung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geh’ ich abends durch die lauten Straßen, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schleicht die graue Sorge mir zur Seit’:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeigt mir, mit den gichtgekrümmten Fingern,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meiner Brüder, meiner Schwestern Leid, – &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haucht, mit ihrem giftgetränktem Atem &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Vorübergeh’nden ins Gesicht, – &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeigt mir Furchen in den Kinderstirnen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wie früh sie junge Körper bricht ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tret’ ich ein in die Versammlungshalle, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bleibt die graue Sorge draußen stehn, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn sie wagt es nicht in so viel frohe, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hoffnungsstarke Augen g’rad zu sehn. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schreit’ ich nachts dann durch die stillen Straßen, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geht die junge Hoffnung mir zur Seit’,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und nur fern, in dunkler Häuser Schatten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flattert scheu der Sorge graues Kleid.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle:  aus: Emma Döltz: &#039;&#039;Die Neue Welt. Illustriertes Unterhaltungsblatt&#039;&#039;. Hamburg 1909, Nr. 31, S. 246.[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion - ein Lyrikprojekt der Jahrgangsstufe 10#cite%20note-2|[2]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.lyrikmond.de/gedichte-thema-11-129.php#2702&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;{{Box|Beachte|[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion - ein Lyrikprojekt der Jahrgangsstufe 10#Wie%20interpretiere%20ich%20ein%20Gedicht.3F|Wie interpretiere ich ein Gedicht]]?|Arbeitsmethode}} &lt;br /&gt;
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		<author><name>BeRoNSG</name></author>
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		<title>Benutzer:BeRoNSG</title>
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		<updated>2023-10-23T08:58:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BeRoNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule: [https://nellysachs.de Nelly-Sachs-Gymnasium]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion - ein Lyrikprojekt der Jahrgangsstufe 10|Rebellion - ein Lyrikprojekt der Jahrgangsstufe 10]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Tätigkeitsschwerpunkt: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion/Samira Schogofa: Das war‘s dann|Samira Schogofa: Das war‘s dann]], [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion/Emma Döltz: Hoffnung|Emma Döltz: Hoffnung]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion/Samira Schogofa: Das war‘s dann|Samira Schogofa: Das war‘s dann]],                                  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das war’s dann &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorbei das Spiel, ihr Heimgesuchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ungeliebten, fromm Verfluchten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ergreifen nun die dunkle Macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bilder werden euch zersetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie werden eure Seelen hetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Müsst stets um euer Leben bangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seid ganz in eurer Angst gefangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Terror wird zur Übermacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hat euch immer im Visier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo ist die Hölle, wenn nicht hier?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.lyrikmond.de/gedichte-thema-11-146.php#1721&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====1.) Der erste Eindruck=====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wovon handelt das Gedicht? Welchen Eindruck macht es auf mich?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Benennung eines Themas oder Leitmotivs und Beschreibung der individuellen Wirkung, die das Gedicht entfaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraus lässt sich - falls gefordert oder gewünscht - eine &#039;&#039;&#039;Deutungshypothese&#039;&#039;&#039; formulieren: Sie könnte der &amp;quot;Schlüssel&amp;quot; zum Geheimnis des Gedichtes sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein erster Eindruck: Das Gedicht wirkt auf mich erstmal sehr negativ und angsteinflößend. Dadurch, dass viele gruselige Formulierungen, wie z.B. „Müsst stets um euer Leben bangen“ Das Gedicht klingt so, als würde es um eine Machtübergreifung des Volkes und über das vorherige Leiden des Volkes gehen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion/Emma Döltz: Hoffnung|Emma Döltz: Hoffnung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geh’ ich abends durch die lauten Straßen, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schleicht die graue Sorge mir zur Seit’:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeigt mir, mit den gichtgekrümmten Fingern,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meiner Brüder, meiner Schwestern Leid, – &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haucht, mit ihrem giftgetränktem Atem &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Vorübergeh’nden ins Gesicht, – &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeigt mir Furchen in den Kinderstirnen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wie früh sie junge Körper bricht ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tret’ ich ein in die Versammlungshalle, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bleibt die graue Sorge draußen stehn, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn sie wagt es nicht in so viel frohe, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hoffnungsstarke Augen g’rad zu sehn. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schreit’ ich nachts dann durch die stillen Straßen, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geht die junge Hoffnung mir zur Seit’,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und nur fern, in dunkler Häuser Schatten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flattert scheu der Sorge graues Kleid.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle:  aus: Emma Döltz: &#039;&#039;Die Neue Welt. Illustriertes Unterhaltungsblatt&#039;&#039;. Hamburg 1909, Nr. 31, S. 246.[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion - ein Lyrikprojekt der Jahrgangsstufe 10#cite%20note-2|[2]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.lyrikmond.de/gedichte-thema-11-129.php#2702&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;{{Box|Beachte|[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion - ein Lyrikprojekt der Jahrgangsstufe 10#Wie%20interpretiere%20ich%20ein%20Gedicht.3F|Wie interpretiere ich ein Gedicht]]?|Arbeitsmethode}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut von: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BeRoNSG</name></author>
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		<updated>2023-10-23T08:58:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BeRoNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule: [https://nellysachs.de Nelly-Sachs-Gymnasium]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion - ein Lyrikprojekt der Jahrgangsstufe 10|Rebellion - ein Lyrikprojekt der Jahrgangsstufe 10]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion/Samira Schogofa: Das war‘s dann|Samira Schogofa: Das war‘s dann]],                                  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das war’s dann &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorbei das Spiel, ihr Heimgesuchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ungeliebten, fromm Verfluchten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ergreifen nun die dunkle Macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bilder werden euch zersetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie werden eure Seelen hetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Müsst stets um euer Leben bangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seid ganz in eurer Angst gefangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Terror wird zur Übermacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hat euch immer im Visier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo ist die Hölle, wenn nicht hier?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.lyrikmond.de/gedichte-thema-11-146.php#1721&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== 1.) Der erste Eindruck =====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wovon handelt das Gedicht? Welchen Eindruck macht es auf mich?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Benennung eines Themas oder Leitmotivs und Beschreibung der individuellen Wirkung, die das Gedicht entfaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraus lässt sich - falls gefordert oder gewünscht - eine &#039;&#039;&#039;Deutungshypothese&#039;&#039;&#039; formulieren: Sie könnte der &amp;quot;Schlüssel&amp;quot; zum Geheimnis des Gedichtes sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein erster Eindruck: Das Gedicht wirkt auf mich erstmal sehr negativ und angsteinflößend. Dadurch, dass viele gruselige Formulierungen, wie z.B. „Müsst stets um euer Leben bangen“ Das Gedicht klingt so, als würde es um eine Machtübergreifung des Volkes und über das vorherige Leiden des Volkes gehen&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion/Emma Döltz: Hoffnung|Emma Döltz: Hoffnung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geh’ ich abends durch die lauten Straßen, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schleicht die graue Sorge mir zur Seit’:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeigt mir, mit den gichtgekrümmten Fingern,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meiner Brüder, meiner Schwestern Leid, – &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haucht, mit ihrem giftgetränktem Atem &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Vorübergeh’nden ins Gesicht, – &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeigt mir Furchen in den Kinderstirnen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wie früh sie junge Körper bricht ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tret’ ich ein in die Versammlungshalle, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bleibt die graue Sorge draußen stehn, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn sie wagt es nicht in so viel frohe, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hoffnungsstarke Augen g’rad zu sehn. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schreit’ ich nachts dann durch die stillen Straßen, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geht die junge Hoffnung mir zur Seit’,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und nur fern, in dunkler Häuser Schatten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flattert scheu der Sorge graues Kleid.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle:  aus: Emma Döltz: &#039;&#039;Die Neue Welt. Illustriertes Unterhaltungsblatt&#039;&#039;. Hamburg 1909, Nr. 31, S. 246.[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion - ein Lyrikprojekt der Jahrgangsstufe 10#cite%20note-2|[2]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.lyrikmond.de/gedichte-thema-11-129.php#2702&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;{{Box|Beachte|[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion - ein Lyrikprojekt der Jahrgangsstufe 10#Wie%20interpretiere%20ich%20ein%20Gedicht.3F|Wie interpretiere ich ein Gedicht]]?|Arbeitsmethode}} &lt;br /&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;BeRoNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule: [https://nellysachs.de Nelly-Sachs-Gymnasium]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Das war’s dann &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorbei das Spiel, ihr Heimgesuchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ungeliebten, fromm Verfluchten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ergreifen nun die dunkle Macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bilder werden euch zersetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie werden eure Seelen hetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Müsst stets um euer Leben bangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seid ganz in eurer Angst gefangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Terror wird zur Übermacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hat euch immer im Visier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo ist die Hölle, wenn nicht hier?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.lyrikmond.de/gedichte-thema-11-146.php#1721 &lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Geh’ ich abends durch die lauten Straßen, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schleicht die graue Sorge mir zur Seit’:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeigt mir, mit den gichtgekrümmten Fingern,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meiner Brüder, meiner Schwestern Leid, – &lt;br /&gt;
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Haucht, mit ihrem giftgetränktem Atem &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Vorübergeh’nden ins Gesicht, – &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeigt mir Furchen in den Kinderstirnen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wie früh sie junge Körper bricht ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tret’ ich ein in die Versammlungshalle, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bleibt die graue Sorge draußen stehn, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn sie wagt es nicht in so viel frohe, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hoffnungsstarke Augen g’rad zu sehn. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schreit’ ich nachts dann durch die stillen Straßen, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geht die junge Hoffnung mir zur Seit’,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und nur fern, in dunkler Häuser Schatten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flattert scheu der Sorge graues Kleid.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle:  aus: Emma Döltz: &#039;&#039;Die Neue Welt. Illustriertes Unterhaltungsblatt&#039;&#039;. Hamburg 1909, Nr. 31, S. 246.[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion - ein Lyrikprojekt der Jahrgangsstufe 10#cite%20note-2|[2]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Betreut von: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;BeRoNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule: [https://nellysachs.de Nelly-Sachs-Gymnasium]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion - ein Lyrikprojekt der Jahrgangsstufe 10|Rebellion - ein Lyrikprojekt der Jahrgangsstufe 10]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Das war’s dann &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorbei das Spiel, ihr Heimgesuchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ungeliebten, fromm Verfluchten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ergreifen nun die dunkle Macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bilder werden euch zersetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie werden eure Seelen hetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Müsst stets um euer Leben bangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seid ganz in eurer Angst gefangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Terror wird zur Übermacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hat euch immer im Visier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo ist die Hölle, wenn nicht hier?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.lyrikmond.de/gedichte-thema-11-146.php#1721 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion/Emma Döltz: Hoffnung|Emma Döltz: Hoffnung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geh’ ich abends durch die lauten Straßen, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schleicht die graue Sorge mir zur Seit’:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeigt mir, mit den gichtgekrümmten Fingern,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meiner Brüder, meiner Schwestern Leid, – &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haucht, mit ihrem giftgetränktem Atem &lt;br /&gt;
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Den Vorübergeh’nden ins Gesicht, – &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeigt mir Furchen in den Kinderstirnen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wie früh sie junge Körper bricht ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tret’ ich ein in die Versammlungshalle, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bleibt die graue Sorge draußen stehn, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn sie wagt es nicht in so viel frohe, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hoffnungsstarke Augen g’rad zu sehn. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schreit’ ich nachts dann durch die stillen Straßen, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geht die junge Hoffnung mir zur Seit’,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und nur fern, in dunkler Häuser Schatten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flattert scheu der Sorge graues Kleid.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle:  aus: Emma Döltz: &#039;&#039;Die Neue Welt. Illustriertes Unterhaltungsblatt&#039;&#039;. Hamburg 1909, Nr. 31, S. 246.[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion - ein Lyrikprojekt der Jahrgangsstufe 10#cite%20note-2|[2]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.lyrikmond.de/gedichte-thema-11-129.php#2702&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;{{Box|Beachte|[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion - ein Lyrikprojekt der Jahrgangsstufe 10#Wie%20interpretiere%20ich%20ein%20Gedicht.3F|Wie interpretiere ich ein Gedicht]]?|Arbeitsmethode}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut von: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BeRoNSG</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;BeRoNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule: [https://nellysachs.de Nelly-Sachs-Gymnasium]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion - ein Lyrikprojekt der Jahrgangsstufe 10|Rebellion - ein Lyrikprojekt der Jahrgangsstufe 10]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Tätigkeitsschwerpunkt:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion/Samira Schogofa: Das war‘s dann|Samira Schogofa: Das war‘s dann]],                                  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das war’s dann &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorbei das Spiel, ihr Heimgesuchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ungeliebten, fromm Verfluchten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ergreifen nun die dunkle Macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bilder werden euch zersetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie werden eure Seelen hetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Müsst stets um euer Leben bangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seid ganz in eurer Angst gefangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Terror wird zur Übermacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hat euch immer im Visier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo ist die Hölle, wenn nicht hier?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.lyrikmond.de/gedichte-thema-11-146.php#1721 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion/Emma Döltz: Hoffnung|Emma Döltz: Hoffnung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geh’ ich abends durch die lauten Straßen, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schleicht die graue Sorge mir zur Seit’:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeigt mir, mit den gichtgekrümmten Fingern,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meiner Brüder, meiner Schwestern Leid, – &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haucht, mit ihrem giftgetränktem Atem &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Vorübergeh’nden ins Gesicht, – &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeigt mir Furchen in den Kinderstirnen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wie früh sie junge Körper bricht ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tret’ ich ein in die Versammlungshalle, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bleibt die graue Sorge draußen stehn, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn sie wagt es nicht in so viel frohe, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hoffnungsstarke Augen g’rad zu sehn. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schreit’ ich nachts dann durch die stillen Straßen, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geht die junge Hoffnung mir zur Seit’,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und nur fern, in dunkler Häuser Schatten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flattert scheu der Sorge graues Kleid.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle:  aus: Emma Döltz: &#039;&#039;Die Neue Welt. Illustriertes Unterhaltungsblatt&#039;&#039;. Hamburg 1909, Nr. 31, S. 246.[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion - ein Lyrikprojekt der Jahrgangsstufe 10#cite%20note-2|[2]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.lyrikmond.de/gedichte-thema-11-129.php#2702&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;{{Box|Beachte|[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion - ein Lyrikprojekt der Jahrgangsstufe 10#Wie%20interpretiere%20ich%20ein%20Gedicht.3F|Wie interpretiere ich ein Gedicht]]?|Arbeitsmethode}} &lt;br /&gt;
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Betreut von: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BeRoNSG</name></author>
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&lt;div&gt;Schule: [https://nellysachs.de Nelly-Sachs-Gymnasium]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion - ein Lyrikprojekt der Jahrgangsstufe 10|Rebellion - ein Lyrikprojekt der Jahrgangsstufe 10]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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Quelle: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.lyrikmond.de/gedichte-thema-11-146.php#1721 &lt;br /&gt;
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Geh’ ich abends durch die lauten Straßen, &lt;br /&gt;
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Schreit’ ich nachts dann durch die stillen Straßen, &lt;br /&gt;
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Geht die junge Hoffnung mir zur Seit’,&lt;br /&gt;
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Und nur fern, in dunkler Häuser Schatten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flattert scheu der Sorge graues Kleid.&lt;br /&gt;
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Quelle:  aus: Emma Döltz: &#039;&#039;Die Neue Welt. Illustriertes Unterhaltungsblatt&#039;&#039;. Hamburg 1909, Nr. 31, S. 246.[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion - ein Lyrikprojekt der Jahrgangsstufe 10#cite%20note-2|[2]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.lyrikmond.de/gedichte-thema-11-129.php#2702&lt;br /&gt;
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&amp;lt;br /&amp;gt;{{Box|Beachte|[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion - ein Lyrikprojekt der Jahrgangsstufe 10#Wie%20interpretiere%20ich%20ein%20Gedicht.3F|Wie interpretiere ich ein Gedicht]]?|Arbeitsmethode}} &lt;br /&gt;
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&lt;div&gt;Schule: [https://nellysachs.de Nelly-Sachs-Gymnasium]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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Die Ungeliebten, fromm Verfluchten&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Die Bilder werden euch zersetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie werden eure Seelen hetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Müsst stets um euer Leben bangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seid ganz in eurer Angst gefangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Terror wird zur Übermacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hat euch immer im Visier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo ist die Hölle, wenn nicht hier?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.lyrikmond.de/gedichte-thema-11-146.php#1721 &lt;br /&gt;
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Geh’ ich abends durch die lauten Straßen, &lt;br /&gt;
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Bleibt die graue Sorge draußen stehn, &lt;br /&gt;
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Denn sie wagt es nicht in so viel frohe, &lt;br /&gt;
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Hoffnungsstarke Augen g’rad zu sehn. &lt;br /&gt;
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Geht die junge Hoffnung mir zur Seit’,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und nur fern, in dunkler Häuser Schatten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flattert scheu der Sorge graues Kleid.&lt;br /&gt;
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Quelle:  aus: Emma Döltz: &#039;&#039;Die Neue Welt. Illustriertes Unterhaltungsblatt&#039;&#039;. Hamburg 1909, Nr. 31, S. 246.[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion - ein Lyrikprojekt der Jahrgangsstufe 10#cite%20note-2|[2]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.lyrikmond.de/gedichte-thema-11-129.php#2702&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;div&gt;Schule: [https://nellysachs.de Nelly-Sachs-Gymnasium]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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Wo ist die Hölle, wenn nicht hier?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.lyrikmond.de/gedichte-thema-11-129.php#2702&lt;br /&gt;
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Geh’ ich abends durch die lauten Straßen, &lt;br /&gt;
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Tret’ ich ein in die Versammlungshalle, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bleibt die graue Sorge draußen stehn, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn sie wagt es nicht in so viel frohe, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hoffnungsstarke Augen g’rad zu sehn. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schreit’ ich nachts dann durch die stillen Straßen, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geht die junge Hoffnung mir zur Seit’,&lt;br /&gt;
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Und nur fern, in dunkler Häuser Schatten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flattert scheu der Sorge graues Kleid.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle:  aus: Emma Döltz: &#039;&#039;Die Neue Welt. Illustriertes Unterhaltungsblatt&#039;&#039;. Hamburg 1909, Nr. 31, S. 246.[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion - ein Lyrikprojekt der Jahrgangsstufe 10#cite%20note-2|[2]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.lyrikmond.de/gedichte-thema-11-146.php#1721&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;{{Box|Beachte|[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion - ein Lyrikprojekt der Jahrgangsstufe 10#Wie%20interpretiere%20ich%20ein%20Gedicht.3F|Wie interpretiere ich ein Gedicht]]?|Arbeitsmethode}} &lt;br /&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;BeRoNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule: [https://nellysachs.de Nelly-Sachs-Gymnasium]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion - ein Lyrikprojekt der Jahrgangsstufe 10|Rebellion - ein Lyrikprojekt der Jahrgangsstufe 10]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Tätigkeitsschwerpunkt: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion/Samira Schogofa: Das war‘s dann|Samira Schogofa: Das war‘s dann]],                 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das war’s dann &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorbei das Spiel, ihr Heimgesuchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ungeliebten, fromm Verfluchten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ergreifen nun die dunkle Macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bilder werden euch zersetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie werden eure Seelen hetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Müsst stets um euer Leben bangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seid ganz in eurer Angst gefangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Terror wird zur Übermacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hat euch immer im Visier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo ist die Hölle, wenn nicht hier?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: https://www.lyrikmond.de/gedichte-thema-11-129.php#2702&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion/Emma Döltz: Hoffnung|Emma Döltz: Hoffnung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geh’ ich abends durch die lauten Straßen, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schleicht die graue Sorge mir zur Seit’:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeigt mir, mit den gichtgekrümmten Fingern,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meiner Brüder, meiner Schwestern Leid, – &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haucht, mit ihrem giftgetränktem Atem &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Vorübergeh’nden ins Gesicht, – &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeigt mir Furchen in den Kinderstirnen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wie früh sie junge Körper bricht ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tret’ ich ein in die Versammlungshalle, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bleibt die graue Sorge draußen stehn, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn sie wagt es nicht in so viel frohe, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hoffnungsstarke Augen g’rad zu sehn. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schreit’ ich nachts dann durch die stillen Straßen, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geht die junge Hoffnung mir zur Seit’,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und nur fern, in dunkler Häuser Schatten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flattert scheu der Sorge graues Kleid.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: https://www.lyrikmond.de/gedichte-thema-11-146.php#1721&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;{{Box|Beachte|[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion - ein Lyrikprojekt der Jahrgangsstufe 10#Wie%20interpretiere%20ich%20ein%20Gedicht.3F|Wie interpretiere ich ein Gedicht]]?|Arbeitsmethode}} &lt;br /&gt;
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Betreut von: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;BeRoNSG: &lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;Schule: [https://nellysachs.de Nelly-Sachs-Gymnasium]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion - ein Lyrikprojekt der Jahrgangsstufe 10|Rebellion - ein Lyrikprojekt der Jahrgangsstufe 10]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Tätigkeitsschwerpunkt: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion/Samira Schogofa: Das war‘s dann|Samira Schogofa: Das war‘s dann]],                 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das war’s dann &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorbei das Spiel, ihr Heimgesuchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ungeliebten, fromm Verfluchten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ergreifen nun die dunkle Macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bilder werden euch zersetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie werden eure Seelen hetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Müsst stets um euer Leben bangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seid ganz in eurer Angst gefangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Terror wird zur Übermacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hat euch immer im Visier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo ist die Hölle, wenn nicht hier?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: https://www.lyrikmond.de/gedichte-thema-11-129.php#2702&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion/Emma Döltz: Hoffnung|Emma Döltz: Hoffnung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geh’ ich abends durch die lauten Straßen, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schleicht die graue Sorge mir zur Seit’:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeigt mir, mit den gichtgekrümmten Fingern,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meiner Brüder, meiner Schwestern Leid, – &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haucht, mit ihrem giftgetränktem Atem &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Vorübergeh’nden ins Gesicht, – &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeigt mir Furchen in den Kinderstirnen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wie früh sie junge Körper bricht ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tret’ ich ein in die Versammlungshalle, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bleibt die graue Sorge draußen stehn, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn sie wagt es nicht in so viel frohe, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hoffnungsstarke Augen g’rad zu sehn. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schreit’ ich nachts dann durch die stillen Straßen, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geht die junge Hoffnung mir zur Seit’,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und nur fern, in dunkler Häuser Schatten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flattert scheu der Sorge graues Kleid.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;{{Box|Beachte|[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion - ein Lyrikprojekt der Jahrgangsstufe 10#Wie%20interpretiere%20ich%20ein%20Gedicht.3F|Wie interpretiere ich ein Gedicht]]?|Arbeitsmethode}} &lt;br /&gt;
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Betreut von: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion/Samira Schogofa: Das war‘s dann|Samira Schogofa: Das war‘s dann]],                 &lt;br /&gt;
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Vorbei das Spiel, ihr Heimgesuchten.&lt;br /&gt;
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Die Ungeliebten, fromm Verfluchten&lt;br /&gt;
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ergreifen nun die dunkle Macht.&lt;br /&gt;
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Die Bilder werden euch zersetzen.&lt;br /&gt;
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Sie werden eure Seelen hetzen.&lt;br /&gt;
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Seid ganz in eurer Angst gefangen.&lt;br /&gt;
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Der Terror wird zur Übermacht.&lt;br /&gt;
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Er hat euch immer im Visier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo ist die Hölle, wenn nicht hier?&lt;br /&gt;
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[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion/Emma Döltz: Hoffnung|Emma Döltz: Hoffnung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geh’ ich abends durch die lauten Straßen, &lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Zeigt mir, mit den gichtgekrümmten Fingern,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meiner Brüder, meiner Schwestern Leid, – &lt;br /&gt;
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Haucht, mit ihrem giftgetränktem Atem &lt;br /&gt;
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Den Vorübergeh’nden ins Gesicht, – &lt;br /&gt;
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Tret’ ich ein in die Versammlungshalle, &lt;br /&gt;
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Bleibt die graue Sorge draußen stehn, &lt;br /&gt;
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Schreit’ ich nachts dann durch die stillen Straßen, &lt;br /&gt;
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Geht die junge Hoffnung mir zur Seit’,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und nur fern, in dunkler Häuser Schatten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flattert scheu der Sorge graues Kleid.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;{{Box|Beachte|[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion - ein Lyrikprojekt der Jahrgangsstufe 10#Wie%20interpretiere%20ich%20ein%20Gedicht.3F|Wie interpretiere ich ein Gedicht]]?|Arbeitsmethode}} &lt;br /&gt;
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&lt;div&gt;Schule: [https://nellysachs.de Nelly-Sachs-Gymnasium]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Der Terror wird zur Übermacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hat euch immer im Visier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion/Emma Döltz: Hoffnung|Emma Döltz: Hoffnung]]&lt;br /&gt;
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Geh’ ich abends durch die lauten Straßen, &lt;br /&gt;
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Schleicht die graue Sorge mir zur Seit’:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeigt mir, mit den gichtgekrümmten Fingern,&lt;br /&gt;
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Meiner Brüder, meiner Schwestern Leid, – &lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Tret’ ich ein in die Versammlungshalle, &lt;br /&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;BeRoNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule: [https://nellysachs.de Nelly-Sachs-Gymnasium]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Der Terror wird zur Übermacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hat euch immer im Visier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion/Emma Döltz: Hoffnung|Emma Döltz: Hoffnung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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Geh’ ich abends durch die lauten Straßen, &lt;br /&gt;
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Schleicht die graue Sorge mir zur Seit’:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeigt mir, mit den gichtgekrümmten Fingern,&lt;br /&gt;
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Meiner Brüder, meiner Schwestern Leid, – &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haucht, mit ihrem giftgetränktem Atem &lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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Und wie früh sie junge Körper bricht ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tret’ ich ein in die Versammlungshalle, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bleibt die graue Sorge draußen stehn, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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Flattert scheu der Sorge graues Kleid.&lt;br /&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;BeRoNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule: [https://nellysachs.de Nelly-Sachs-Gymnasium]  &lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Das war’s dann &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorbei das Spiel, ihr Heimgesuchten.&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Wo ist die Hölle, wenn nicht hier?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geh’ ich abends durch die lauten Straßen, &lt;br /&gt;
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Zeigt mir, mit den gichtgekrümmten Fingern,&lt;br /&gt;
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Meiner Brüder, meiner Schwestern Leid, – &lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Und wie früh sie junge Körper bricht ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tret’ ich ein in die Versammlungshalle, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Hoffnungsstarke Augen g’rad zu sehn. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schreit’ ich nachts dann durch die stillen Straßen, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geht die junge Hoffnung mir zur Seit’,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und nur fern, in dunkler Häuser Schatten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flattert scheu der Sorge graues Kleid.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;{{Box|Beachte|[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion - ein Lyrikprojekt der Jahrgangsstufe 10#Wie%20interpretiere%20ich%20ein%20Gedicht.3F|Wie interpretiere ich ein Gedicht]]?|Arbeitsmethode}} &lt;br /&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;BeRoNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule: [https://nellysachs.de Nelly-Sachs-Gymnasium]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion - ein Lyrikprojekt der Jahrgangsstufe 10|Rebellion - ein Lyrikprojekt der Jahrgangsstufe 10]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion/Samira Schogofa: Das war‘s dann|Samira Schogofa: Das war‘s dann]],    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das war’s dann &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorbei das Spiel, ihr Heimgesuchten.&lt;br /&gt;
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Seid ganz in eurer Angst gefangen.&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion/Emma Döltz: Hoffnung|Emma Döltz: Hoffnung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geh’ ich abends durch die lauten Straßen, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schleicht die graue Sorge mir zur Seit’:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeigt mir, mit den gichtgekrümmten Fingern,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meiner Brüder, meiner Schwestern Leid, – &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haucht, mit ihrem giftgetränktem Atem &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Vorübergeh’nden ins Gesicht, – &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeigt mir Furchen in den Kinderstirnen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wie früh sie junge Körper bricht ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tret’ ich ein in die Versammlungshalle, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bleibt die graue Sorge draußen stehn, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn sie wagt es nicht in so viel frohe, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hoffnungsstarke Augen g’rad zu sehn. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schreit’ ich nachts dann durch die stillen Straßen, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geht die junge Hoffnung mir zur Seit’,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und nur fern, in dunkler Häuser Schatten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flattert scheu der Sorge graues Kleid.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;{{Box|Beachte|[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion - ein Lyrikprojekt der Jahrgangsstufe 10#Wie%20interpretiere%20ich%20ein%20Gedicht.3F|Wie interpretiere ich ein Gedicht]]?|Arbeitsmethode}} &lt;br /&gt;
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		<author><name>BeRoNSG</name></author>
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&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion - ein Lyrikprojekt der Jahrgangsstufe 10|Rebellion - ein Lyrikprojekt der Jahrgangsstufe 10]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Tätigkeitsschwerpunkt: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion/Samira Schogofa: Das war‘s dann|Samira Schogofa: Das war‘s dann]],  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das war’s dann &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorbei das Spiel, ihr Heimgesuchten.&lt;br /&gt;
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Die Ungeliebten, fromm Verfluchten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ergreifen nun die dunkle Macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bilder werden euch zersetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie werden eure Seelen hetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Müsst stets um euer Leben bangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seid ganz in eurer Angst gefangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Terror wird zur Übermacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hat euch immer im Visier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo ist die Hölle, wenn nicht hier?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion/Emma Döltz: Hoffnung|Emma Döltz: Hoffnung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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Geh’ ich abends durch die lauten Straßen, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schleicht die graue Sorge mir zur Seit’:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeigt mir, mit den gichtgekrümmten Fingern,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meiner Brüder, meiner Schwestern Leid, – &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haucht, mit ihrem giftgetränktem Atem &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Vorübergeh’nden ins Gesicht, – &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeigt mir Furchen in den Kinderstirnen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wie früh sie junge Körper bricht ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tret’ ich ein in die Versammlungshalle, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bleibt die graue Sorge draußen stehn, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn sie wagt es nicht in so viel frohe, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hoffnungsstarke Augen g’rad zu sehn. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schreit’ ich nachts dann durch die stillen Straßen, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geht die junge Hoffnung mir zur Seit’,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und nur fern, in dunkler Häuser Schatten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flattert scheu der Sorge graues Kleid.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;{{Box|Beachte|[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion - ein Lyrikprojekt der Jahrgangsstufe 10#Wie%20interpretiere%20ich%20ein%20Gedicht.3F|Wie interpretiere ich ein Gedicht]]?|Arbeitsmethode}} &lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]]&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion/Samira Schogofa: Das war‘s dann|Samira Schogofa: Das war‘s dann]], &lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion/Emma Döltz: Hoffnung|Emma Döltz: Hoffnung]]&lt;br /&gt;
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Geh’ ich abends durch die lauten Straßen, &lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Und wie früh sie junge Körper bricht ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Bleibt die graue Sorge draußen stehn, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Und nur fern, in dunkler Häuser Schatten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flattert scheu der Sorge graues Kleid.{{Box|Beachte|[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Rebellion - ein Lyrikprojekt der Jahrgangsstufe 10#Wie%20interpretiere%20ich%20ein%20Gedicht.3F|Wie interpretiere ich ein Gedicht]]?|Arbeitsmethode}} &lt;br /&gt;
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Betreut von: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
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		<updated>2022-09-27T10:49:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BeRoNSG: &lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;Eine noch leere Seite&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BeRoNSG</name></author>
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		<updated>2022-09-19T19:20:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BeRoNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule: [https://nellysachs.de Nelly-Sachs-Gymnasium]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Was will ich werden?|Was will ich werden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt: [[Benutzer:BeRoNSG/Wie gestalte ich meine Bewerbungsmappe?|Wie gestalte ich meine Bewerbungsmappe?]] Ich würde gerne zur Feuerwehr gehen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut von: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gehalt: ca. 3200 Euro monatlich &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.gehalt.de/berufe/lp/feuerwehrmann?profile=per_berufe_6&amp;amp;utm_source=google&amp;amp;utm_medium=sea&amp;amp;utm_campaign=11138479579&amp;amp;t_accountid=302-981-6569&amp;amp;t_campaignid=11138479579&amp;amp;t_adgroupid=109596605752&amp;amp;t_creativeid=465613600929&amp;amp;t_keyword=gehalt%20feuerwehrmann&amp;amp;t_placement=&amp;amp;t_device=c&amp;amp;t_traffictype=paid&amp;amp;text=off&amp;amp;gclid=EAIaIQobChMIrOH5iOPh-QIVk4jVCh3DLgPVEAAYASAAEgK10vD_BwE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Freizeit&#039;&#039;&#039;: Als Feuerwehrmann, hat man eigentlich relativ viel Freizeit. Man hat entweder Tagschicht oder Nachtschicht, immer 24 Stunden. In der Woche hat man ca. 48 Stunden Dienst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Interesse&#039;&#039;&#039;: Ich bin sehr stark an der Feuerwehr interessiert, da ich selbst bei der Jugendfeuerwehr bin und es mit extrem viel Spaß macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Spaß&#039;&#039;&#039;: Wie schon gesagt, macht mir der Dienst in der Jugendfeuerwehr extrem viel Spaß und ich habe auch schon Vorerfahrung, und deshalb möchte ich diesen Beruf gerne ausüben &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sicherheit:&#039;&#039;&#039; Feuerwehrmann ist alles in einem ein ziemlich sicherer Job. Natürlich wird auch mal ein Mann im Dienst verletzt, aber das ist eigentlich sehr unwahrscheinlich. Den Job zu bekommen ist auch nicht sehr schwierig, da es ein wichtiger Job ist, der nie aussterben wird, da man immer Feuerwehrmänner braucht.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lebenslauf&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Schullaufbahn&amp;lt;/u&amp;gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Von 2014 bis 2018 Grundschule&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Seit 2018 Gymnasium &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Praktische Erfahrungen:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Tagespraktikum Kindergarten &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Tagespraktikum Möbelpacker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Tagespraktikum Mechatroniker&lt;br /&gt;
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&amp;lt;u&amp;gt;Ehrenamtliche Ämter:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;u&amp;gt;Interessen:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
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-Fußball&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Klavier&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Jugendfeuerwehr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Besondere Kentnisse:&amp;lt;/u&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Englisch und Latein Grundkenntnisse     &lt;br /&gt;
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		<author><name>BeRoNSG</name></author>
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		<updated>2022-09-13T05:18:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BeRoNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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Gehalt: ca. 3200 Euro monatlich &lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Freizeit&#039;&#039;&#039;: Als Feuerwehrmann, hat man eigentlich relativ viel Freizeit. Man hat entweder Tagschicht oder Nachtschicht, immer 24 Stunden. In der Woche hat man ca. 48 Stunden Dienst.&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Interesse&#039;&#039;&#039;: Ich bin sehr stark an der Feuerwehr interessiert, da ich selbst bei der Jugendfeuerwehr bin und es mit extrem viel Spaß macht.&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Spaß&#039;&#039;&#039;: Wie schon gesagt, macht mir der Dienst in der Jugendfeuerwehr extrem viel Spaß und ich habe auch schon Vorerfahrung, und deshalb möchte ich diesen Beruf gerne ausüben &lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Sicherheit:&#039;&#039;&#039; Feuerwehrmann ist alles in einem ein ziemlich sicherer Job. Natürlich wird auch mal ein Mann im Dienst verletzt, aber das ist eigentlich sehr unwahrscheinlich. Den Job zu bekommen ist auch nicht sehr schwierig, da es ein wichtiger Job ist, der nie aussterben wird, da man immer Feuerwehrmänner braucht.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Lebenslauf&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
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&amp;lt;u&amp;gt;Schullaufbahn&amp;lt;/u&amp;gt;:&lt;br /&gt;
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-Von 2014 bis 2018 Grundschule&lt;br /&gt;
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&amp;lt;u&amp;gt;Besondere Kentnisse:&amp;lt;/u&amp;gt; &lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;E-Mail &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr geehrter Herr Blablabla&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BeRoNSG</name></author>
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		<title>Benutzer:BeRoNSG</title>
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		<updated>2022-09-01T10:25:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BeRoNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule: [https://nellysachs.de Nelly-Sachs-Gymnasium]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]]&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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Betreut von: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gehalt: ca. 3200 Euro monatlich &lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Freizeit&#039;&#039;&#039;: Als Feuerwehrmann, hat man eigentlich relativ viel Freizeit. Man hat entweder Tagschicht oder Nachtschicht, immer 24 Stunden. In der Woche hat man ca. 48 Stunden Dienst.&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Spaß&#039;&#039;&#039;: Wie schon gesagt, macht mir der Dienst in der Jugendfeuerwehr extrem viel Spaß und ich habe auch schon Vorerfahrung, und deshalb möchte ich diesen Beruf gerne ausüben &lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Sicherheit:&#039;&#039;&#039; Feuerwehrmann ist alles in einem ein ziemlich sicherer Job. Natürlich wird auch mal ein Mann im Dienst verletzt, aber das ist eigentlich sehr unwahrscheinlich. Den Job zu bekommen ist auch nicht sehr schwierig, da es ein wichtiger Job ist, der nie aussterben wird, da man immer Feuerwehrmänner braucht.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;u&amp;gt;Schullaufbahn&amp;lt;/u&amp;gt;:&lt;br /&gt;
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-Von 2014 bis 2018 Grundschule&lt;br /&gt;
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&amp;lt;u&amp;gt;Praktische Erfahrungen:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;u&amp;gt;Interessen:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;u&amp;gt;Besondere Kentnisse:&amp;lt;/u&amp;gt; &lt;br /&gt;
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		<author><name>BeRoNSG</name></author>
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		<title>Benutzer:BeRoNSG</title>
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		<updated>2022-09-01T10:23:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BeRoNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule: [https://nellysachs.de Nelly-Sachs-Gymnasium]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Freizeit&#039;&#039;&#039;: Als Feuerwehrmann, hat man eigentlich relativ viel Freizeit. Man hat entweder Tagschicht oder Nachtschicht, immer 24 Stunden. In der Woche hat man ca. 48 Stunden Dienst.&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Interesse&#039;&#039;&#039;: Ich bin sehr stark an der Feuerwehr interessiert, da ich selbst bei der Jugendfeuerwehr bin und es mit extrem viel Spaß macht.&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Spaß&#039;&#039;&#039;: Wie schon gesagt, macht mir der Dienst in der Jugendfeuerwehr extrem viel Spaß und ich habe auch schon Vorerfahrung, und deshalb möchte ich diesen Beruf gerne ausüben &lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Sicherheit:&#039;&#039;&#039; Feuerwehrmann ist alles in einem ein ziemlich sicherer Job. Natürlich wird auch mal ein Mann im Dienst verletzt, aber das ist eigentlich sehr unwahrscheinlich. Den Job zu bekommen ist auch nicht sehr schwierig, da es ein wichtiger Job ist, der nie aussterben wird, da man immer Feuerwehrmänner braucht.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
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Lebenslauf:&lt;br /&gt;
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Praktische Erfahrungen&lt;br /&gt;
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-Tagespraktikum Kindergarten &lt;br /&gt;
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Ehrenamtliche Ämter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Jugendfeuerwehr &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interessen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
-Klavier&lt;br /&gt;
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		<author><name>BeRoNSG</name></author>
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		<updated>2022-09-01T10:13:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BeRoNSG: &lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;Schule: [https://nellysachs.de Nelly-Sachs-Gymnasium]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Freizeit&#039;&#039;&#039;: Als Feuerwehrmann, hat man eigentlich relativ viel Freizeit. Man hat entweder Tagschicht oder Nachtschicht, immer 24 Stunden. In der Woche hat man ca. 48 Stunden Dienst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Interesse&#039;&#039;&#039;: Ich bin sehr stark an der Feuerwehr interessiert, da ich selbst bei der Jugendfeuerwehr bin und es mit extrem viel Spaß macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Spaß&#039;&#039;&#039;: Wie schon gesagt, macht mir der Dienst in der Jugendfeuerwehr extrem viel Spaß und ich habe auch schon Vorerfahrung, und deshalb möchte ich diesen Beruf gerne ausüben &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sicherheit:&#039;&#039;&#039; Feuerwehrmann ist alles in einem ein ziemlich sicherer Job. Natürlich wird auch mal ein Mann im Dienst verletzt, aber das ist eigentlich sehr unwahrscheinlich. Den Job zu bekommen ist auch nicht sehr schwierig, da es ein wichtiger Job ist, der nie aussterben wird, da man immer Feuerwehrmänner braucht.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
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		<author><name>BeRoNSG</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;BeRoNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule: [https://nellysachs.de Nelly-Sachs-Gymnasium]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Was will ich werden?|Was will ich werden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt: [[Benutzer:BeRoNSG/Wie gestalte ich meine Bewerbungsmappe?|Wie gestalte ich meine Bewerbungsmappe?]] Ich würde gerne zur Feuerwehr gehen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut von: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
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Gehalt: ca. 3200 Euro monatlich &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.gehalt.de/berufe/lp/feuerwehrmann?profile=per_berufe_6&amp;amp;utm_source=google&amp;amp;utm_medium=sea&amp;amp;utm_campaign=11138479579&amp;amp;t_accountid=302-981-6569&amp;amp;t_campaignid=11138479579&amp;amp;t_adgroupid=109596605752&amp;amp;t_creativeid=465613600929&amp;amp;t_keyword=gehalt%20feuerwehrmann&amp;amp;t_placement=&amp;amp;t_device=c&amp;amp;t_traffictype=paid&amp;amp;text=off&amp;amp;gclid=EAIaIQobChMIrOH5iOPh-QIVk4jVCh3DLgPVEAAYASAAEgK10vD_BwE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Freizeit&#039;&#039;&#039;: Als Feuerwehrmann, hat man eigentlich relativ viel Freizeit. Man hat entweder Tagschicht oder Nachtschicht, immer 24 Stunden. In der Woche hat man ca. 48 Stunden Dienst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Interesse&#039;&#039;&#039;: Ich bin sehr stark an der Feuerwehr interessiert, da ich selbst bei der Jugendfeuerwehr bin und es mit extrem viel Spaß macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Spaß&#039;&#039;&#039;: Wie schon gesagt, macht mir der Dienst in der Jugendfeuerwehr extrem viel Spaß und ich habe auch schon Vorerfahrung, und deshalb möchte ich diesen Beruf gerne ausüben &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sicherheit:&#039;&#039;&#039; Feuerwehrmann ist alles in einem ein ziemlich sicherer Job. Natürlich wird auch mal ein Mann im Dienst verletzt, aber das ist eigentlich sehr unwahrscheinlich. Den Job zu bekommen ist auch nicht sehr schwierig, da es ein wichtiger Job ist, der nie aussterben wird, da man immer Feuerwehrmänner braucht.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BeRoNSG</name></author>
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		<title>Benutzer:BeRoNSG</title>
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		<updated>2022-08-25T10:27:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BeRoNSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule: [https://nellysachs.de Nelly-Sachs-Gymnasium]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Was will ich werden?|Was will ich werden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt: [[Benutzer:BeRoNSG/Wie gestalte ich meine Bewerbungsmappe?|Wie gestalte ich meine Bewerbungsmappe?]] Ich würde gerne zur Feuerwehr gehen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut von: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gehalt: ca. 3200 Euro monatlich &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<author><name>BeRoNSG</name></author>
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