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	<title>ZUM Projektwiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:AnONSG&amp;diff=59179</id>
		<title>Benutzer:AnONSG</title>
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		<updated>2022-01-12T19:01:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AnONSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:001 2008 08 31 Das Blau der Natur.jpg|mini|Bild zum Gedicht]]&lt;br /&gt;
Schule:https://www.nellysachs.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly–Sachs–Gymnasium Neuss|Nelly–Sachs–Gymnasium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Projekt: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt#Naturlyrik|Naturlyrik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt: Gedichte analysieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut bei: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
J. W. v. Goethe (1780).                                                             Ueber allen Gipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist Ruh&#039;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Wipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spürest Du&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum einen Hauch;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vögelein schweigen im Walde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warte nur! Balde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruhest du auch.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://de.wikipedia.org/wiki/Wandrers_Nachtlied]Goehte: Wanderers Nachtlied - Wikipedia&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie interpretiere ich ein Gedicht? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1) Der erste Eindruck:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wovon handelt das Gedicht?  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht handelt Stille und Ruhe.                                                                                              &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welchen Eindruck macht es auf mich? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde das dass Gedicht ein wenig kalt wirkt und gefühlslos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Verse beschreiben&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vers 1: Über allen Gipfeln&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Es heißt soviel wie über allen Bergspitzen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Umfeld beschrieben &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vers 2: Ist Ruh&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Es bedeutet das es dort ruhig/still ist &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- man könnte daraus schließen das dort keine Lebewesen sind &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vers 3: In allen Wipfeln&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- In allen Baumkronen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Dort müssen mehrere Bäume stehen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Umfeld beschrieben &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vers 4: Spürest du&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Spürst du?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vers 5: Kaum ein Hauch&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- kaum ein Windzug  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vers 6: Die Vögelein schweigen im Walde&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Alles still  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vers 7: Warte nur! Balde&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Aussage an dich &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du sollst warten  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vers 8: Ruhest du auch&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du wirst auch ruhen      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;ZUM GEDICHT&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Die ersten 4 Verse sind Kreuzreime &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Die restlichen 4 Verse sind ein umarmender Reim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Morgenstern: Novembertag=&lt;br /&gt;
&amp;lt; [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]]‎ | [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Lyrik im thematischen Längsschnitt]]&lt;br /&gt;
Dollnstein (BY) im Nebel. cc (2011): GnagfloW&lt;br /&gt;
Christian Morgenstern (1871 - 1914)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Novembertag&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[Datei:Frost fog.jpg|mini|Novembertag]]&lt;br /&gt;
Nebel hängt wie Rauch ums Haus,        &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
drängt die Welt nach innen;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ohne Not geht niemand aus;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
alles fällt in Sinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leiser wird die Hand, der Mund,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
stiller die Gebärde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heimlich, wie auf Meeresgrund&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
träumen Mensch und Erde.[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Naturlyrik/Morgenstern: Novembertag#cite%20note-1|[1]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Interpretation&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf mich wirkt das Gedicht „Novembertag” von Christian Morgenstern kalt, verschlossen aber auch nachdenklich. November ist der Monat vor der kältesten Jahreszeit. Im November bereiten sich die Menschen auf den Winter vor. Die Menschen gehen seltener raus an die frische Luft und bleiben eher Zuhause im warmen. Deswegen finde ich das Gedicht ein wenig verschlossen, da die Menschen Zuhause bleiben und mit sich selbst beschäftigt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht erzählt den Übergang von Herbst zu Winter. Von Tag zu Tag wird es immer kälter und die Menschen werden immer stiller. Die Menschen verkriechen sich Nach Hause, ins warme und kommen nicht oft raus. Die Menschen werden stiller und ruhiger. Die Welt wird leiser und nicht mehr so lebensfroh mit lauten vielen Stimmen der Menschen. Die Menschen beschäftigen sich in dieser Jahreszeit viel mit sich selbst. Der Winter ist die perfekte Jahreszeit um über sich oder alles mögliche nachzudenken. Man hat genug Zeit um einmal komplett abzuschalten.    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel ,,Novembertag“ ergänzt sich mit dem Gedicht, da im Gedicht ein typischer Novembertag dargestellt wird. Der Autor beginnt zuerst den Ort zu beschreiben. (Vers 1). Der Herbst ist dafür bekannt, dass oft Nebel und Tau zusehen ist. Der Nebel ähnelt Rauch. Der Nebel schwirrt um das Haus herum. (Vers1) Dadurch das der Nebel um das Haus schwirrt wird die Welt nach innen gedränt. (Vers2) Im Winter ist es häufig so, dass die Menschen nur das Haus verlassen wenn es wirklich nötig ist, zum Beispiel zum einkaufen.(Vers)            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ein tolltes Bild hast du ausgesucht! Das passt sehr gut. Bitte vergiss nicht, die Quelle korretk anzugeben! Flo&#039;&#039;            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Was ist ein Sonette?&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#gereimtes Gedicht, das gewöhnlich aus zwei vierzeiligen und zwei sich daran anschließenden dreizeiligen Strophen besteh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Jürgen Drews: Ein Bett im Kornfeld=&lt;br /&gt;
&amp;lt; [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]]‎ | [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Lyrik im thematischen Längsschnitt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Jürgen Drews (Interpret): Ein Bett im Kornfeld (1976)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sommerabend über blühendem Land&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon seit Mittag stand ich am Straßenrand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei jedem Wagen, der vorüber fuhr, hob ich den Daumen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf einem Fahrrad kam da ein Mädchen her&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und sie sagte, ich bedaure dich sehr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch ich lachte und sprach, ich brauch keine weichen Daunen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Bett im Kornfeld, das ist immer frei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn es ist Sommer und was ist schon dabei?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grillen singen und es duftet nach Heu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ich träume&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hmm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Bett im Kornfeld zwischen Blumen und Stroh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die Sterne leuchten mir sowieso&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Bett im Kornfeld mach ich mir irgendwo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganz alleine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwas später lag ihr Fahrrad im Gras&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so kam es, dass sie die Zeit vergaß&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Gitarre hab ich ihr erzählt von meinem Leben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf einmal rief sie, es ist höchste Zeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon ist es dunkel und mein Weg ist noch weit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch ich lachte und sprach&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hab dir noch viel zu geben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Bett im Kornfeld, das ist immer frei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn es ist Sommer und was ist schon dabei?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grillen singen und es duftet nach Heu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn wir träumen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hmm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Bett im Kornfeld zwischen Blumen und Stroh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die Sterne leuchten uns sowieso&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Bett im Kornfeld mach ich uns irgendwo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganz alleine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hmm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: LyricFind&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Songwriter: Larry E Williams / Michael Kunze&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Songtext von Ein Bett im Kornfeld © Concord Music Publishing LLC, The Bicycle Music Company&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vertonung:&amp;lt;nowiki&amp;gt;https://www.youtube.com/watch?v=XqX0720VTRY&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Interpretation&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde dieses Gedicht wirkt fröhlich und gut gelaunt. Es ist Sommer, es ist warm und schön. Da es um ein Kornfeld geht, wirken die Farben in meinem Kopf sehr hell und warm. Deswegen strahlt es positive Gefühle auf mich aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich denke das es darum geht, dass man nicht viel braucht glücklich zu sein. Ein Kornfeld im Sommer ist etwas schönes, du liegst im freien und in der Nacht kannst du die klare Sommernacht mit Sternen genießen. Wenn man im Kornfeld schläft, kann man die Grillen singen hören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist Sommer und ein Mann steht schon seit Mittag am Straßenrand und möchte mitgenommen werden. Er zeigt seinen Daumen bei jedem vorbei fahrenden Auto.(Vers 1-3) Ein Mädchen kommt auf ihrem Fahrrad vorbei und bedauert den man worauf er antwortet, er brauche keine weichen Daunen. (4-6)  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Zentrale Botschaft des Dramas ,,Die Physiker“&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zentrale Botschaft ist die, ob ein Wissenschaftlicher, der Forschungen gemacht hat diese nicht zu veröffentlichen um die Menschheit zu schützen. Sozusagen aus Verantwortung  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AnONSG</name></author>
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		<title>Benutzer:AnONSG</title>
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		<updated>2022-01-12T18:59:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AnONSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:001 2008 08 31 Das Blau der Natur.jpg|mini|Bild zum Gedicht]]&lt;br /&gt;
Schule:https://www.nellysachs.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly–Sachs–Gymnasium Neuss|Nelly–Sachs–Gymnasium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Projekt: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt#Naturlyrik|Naturlyrik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt: Gedichte analysieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut bei: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
J. W. v. Goethe (1780).                                                             Ueber allen Gipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist Ruh&#039;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Wipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spürest Du&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum einen Hauch;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vögelein schweigen im Walde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warte nur! Balde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruhest du auch.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://de.wikipedia.org/wiki/Wandrers_Nachtlied]Goehte: Wanderers Nachtlied - Wikipedia&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie interpretiere ich ein Gedicht? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1) Der erste Eindruck:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wovon handelt das Gedicht?  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht handelt Stille und Ruhe.                                                                                              &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welchen Eindruck macht es auf mich? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde das dass Gedicht ein wenig kalt wirkt und gefühlslos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Verse beschreiben&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vers 1: Über allen Gipfeln&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Es heißt soviel wie über allen Bergspitzen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Umfeld beschrieben &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vers 2: Ist Ruh&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Es bedeutet das es dort ruhig/still ist &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- man könnte daraus schließen das dort keine Lebewesen sind &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vers 3: In allen Wipfeln&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- In allen Baumkronen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Dort müssen mehrere Bäume stehen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Umfeld beschrieben &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vers 4: Spürest du&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Spürst du?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vers 5: Kaum ein Hauch&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- kaum ein Windzug  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vers 6: Die Vögelein schweigen im Walde&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Alles still  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vers 7: Warte nur! Balde&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Aussage an dich &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du sollst warten  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vers 8: Ruhest du auch&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du wirst auch ruhen      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;ZUM GEDICHT&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Die ersten 4 Verse sind Kreuzreime &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Die restlichen 4 Verse sind ein umarmender Reim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Morgenstern: Novembertag=&lt;br /&gt;
&amp;lt; [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]]‎ | [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Lyrik im thematischen Längsschnitt]]&lt;br /&gt;
Dollnstein (BY) im Nebel. cc (2011): GnagfloW&lt;br /&gt;
Christian Morgenstern (1871 - 1914)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Novembertag&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[Datei:Frost fog.jpg|mini|Novembertag]]&lt;br /&gt;
Nebel hängt wie Rauch ums Haus,        &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
drängt die Welt nach innen;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ohne Not geht niemand aus;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
alles fällt in Sinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leiser wird die Hand, der Mund,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
stiller die Gebärde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heimlich, wie auf Meeresgrund&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
träumen Mensch und Erde.[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Naturlyrik/Morgenstern: Novembertag#cite%20note-1|[1]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Interpretation&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf mich wirkt das Gedicht „Novembertag” von Christian Morgenstern kalt, verschlossen aber auch nachdenklich. November ist der Monat vor der kältesten Jahreszeit. Im November bereiten sich die Menschen auf den Winter vor. Die Menschen gehen seltener raus an die frische Luft und bleiben eher Zuhause im warmen. Deswegen finde ich das Gedicht ein wenig verschlossen, da die Menschen Zuhause bleiben und mit sich selbst beschäftigt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht erzählt den Übergang von Herbst zu Winter. Von Tag zu Tag wird es immer kälter und die Menschen werden immer stiller. Die Menschen verkriechen sich Nach Hause, ins warme und kommen nicht oft raus. Die Menschen werden stiller und ruhiger. Die Welt wird leiser und nicht mehr so lebensfroh mit lauten vielen Stimmen der Menschen. Die Menschen beschäftigen sich in dieser Jahreszeit viel mit sich selbst. Der Winter ist die perfekte Jahreszeit um über sich oder alles mögliche nachzudenken. Man hat genug Zeit um einmal komplett abzuschalten.    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel ,,Novembertag“ ergänzt sich mit dem Gedicht, da im Gedicht ein typischer Novembertag dargestellt wird. Der Autor beginnt zuerst den Ort zu beschreiben. (Vers 1). Der Herbst ist dafür bekannt, dass oft Nebel und Tau zusehen ist. Der Nebel ähnelt Rauch. Der Nebel schwirrt um das Haus herum. (Vers1) Dadurch das der Nebel um das Haus schwirrt wird die Welt nach innen gedränt. (Vers2) Im Winter ist es häufig so, dass die Menschen nur das Haus verlassen wenn es wirklich nötig ist, zum Beispiel zum einkaufen.(Vers)            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ein tolltes Bild hast du ausgesucht! Das passt sehr gut. Bitte vergiss nicht, die Quelle korretk anzugeben! Flo&#039;&#039;            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Was ist ein Sonette?&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#gereimtes Gedicht, das gewöhnlich aus zwei vierzeiligen und zwei sich daran anschließenden dreizeiligen Strophen besteh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Jürgen Drews: Ein Bett im Kornfeld=&lt;br /&gt;
&amp;lt; [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]]‎ | [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Lyrik im thematischen Längsschnitt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Jürgen Drews (Interpret): Ein Bett im Kornfeld (1976)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sommerabend über blühendem Land&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon seit Mittag stand ich am Straßenrand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei jedem Wagen, der vorüber fuhr, hob ich den Daumen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf einem Fahrrad kam da ein Mädchen her&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und sie sagte, ich bedaure dich sehr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch ich lachte und sprach, ich brauch keine weichen Daunen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Bett im Kornfeld, das ist immer frei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn es ist Sommer und was ist schon dabei?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grillen singen und es duftet nach Heu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ich träume&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hmm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Bett im Kornfeld zwischen Blumen und Stroh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die Sterne leuchten mir sowieso&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Bett im Kornfeld mach ich mir irgendwo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganz alleine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwas später lag ihr Fahrrad im Gras&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so kam es, dass sie die Zeit vergaß&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Gitarre hab ich ihr erzählt von meinem Leben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf einmal rief sie, es ist höchste Zeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon ist es dunkel und mein Weg ist noch weit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch ich lachte und sprach&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hab dir noch viel zu geben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Bett im Kornfeld, das ist immer frei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn es ist Sommer und was ist schon dabei?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grillen singen und es duftet nach Heu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn wir träumen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hmm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Bett im Kornfeld zwischen Blumen und Stroh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die Sterne leuchten uns sowieso&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Bett im Kornfeld mach ich uns irgendwo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganz alleine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hmm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: LyricFind&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Songwriter: Larry E Williams / Michael Kunze&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Songtext von Ein Bett im Kornfeld © Concord Music Publishing LLC, The Bicycle Music Company&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vertonung:&amp;lt;nowiki&amp;gt;https://www.youtube.com/watch?v=XqX0720VTRY&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Interpretation&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde dieses Gedicht wirkt fröhlich und gut gelaunt. Es ist Sommer, es ist warm und schön. Da es um ein Kornfeld geht, wirken die Farben in meinem Kopf sehr hell und warm. Deswegen strahlt es positive Gefühle auf mich aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich denke das es darum geht, dass man nicht viel braucht glücklich zu sein. Ein Kornfeld im Sommer ist etwas schönes, du liegst im freien und in der Nacht kannst du die klare Sommernacht mit Sternen genießen. Wenn man im Kornfeld schläft, kann man die Grillen singen hören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist Sommer und ein Mann steht schon seit Mittag am Straßenrand und möchte mitgenommen werden. Er zeigt seinen Daumen bei jedem vorbei fahrenden Auto.(Vers 1-3) Ein Mädchen kommt auf ihrem Fahrrad vorbei und bedauert den man worauf er antwortet, er brauche keine weichen Daunen. (4-6)  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Zentrale Botschaft des Dramas ,,Die Physiker“&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zentrale Botschaft ist die, ob ein Wissenschaftlicher &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AnONSG</name></author>
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	<entry>
		<id>https://projekte.zum.de/index.php?title=Benutzer:AnONSG&amp;diff=57483</id>
		<title>Benutzer:AnONSG</title>
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		<updated>2021-12-07T08:20:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AnONSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:001 2008 08 31 Das Blau der Natur.jpg|mini|Bild zum Gedicht]]&lt;br /&gt;
Schule:https://www.nellysachs.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly–Sachs–Gymnasium Neuss|Nelly–Sachs–Gymnasium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Projekt: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt#Naturlyrik|Naturlyrik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt: Gedichte analysieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut bei: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
J. W. v. Goethe (1780).                                                             Ueber allen Gipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist Ruh&#039;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Wipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spürest Du&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum einen Hauch;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vögelein schweigen im Walde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warte nur! Balde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruhest du auch.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://de.wikipedia.org/wiki/Wandrers_Nachtlied]Goehte: Wanderers Nachtlied - Wikipedia&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie interpretiere ich ein Gedicht? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1) Der erste Eindruck:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wovon handelt das Gedicht?  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht handelt Stille und Ruhe.                                                                                              &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welchen Eindruck macht es auf mich? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde das dass Gedicht ein wenig kalt wirkt und gefühlslos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Verse beschreiben&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vers 1: Über allen Gipfeln&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Es heißt soviel wie über allen Bergspitzen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Umfeld beschrieben &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vers 2: Ist Ruh&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Es bedeutet das es dort ruhig/still ist &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- man könnte daraus schließen das dort keine Lebewesen sind &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vers 3: In allen Wipfeln&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- In allen Baumkronen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Dort müssen mehrere Bäume stehen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Umfeld beschrieben &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vers 4: Spürest du&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Spürst du?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vers 5: Kaum ein Hauch&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- kaum ein Windzug  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vers 6: Die Vögelein schweigen im Walde&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Alles still  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vers 7: Warte nur! Balde&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Aussage an dich &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du sollst warten  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vers 8: Ruhest du auch&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du wirst auch ruhen      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;ZUM GEDICHT&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Die ersten 4 Verse sind Kreuzreime &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Die restlichen 4 Verse sind ein umarmender Reim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Morgenstern: Novembertag=&lt;br /&gt;
&amp;lt; [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]]‎ | [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Lyrik im thematischen Längsschnitt]]&lt;br /&gt;
Dollnstein (BY) im Nebel. cc (2011): GnagfloW&lt;br /&gt;
Christian Morgenstern (1871 - 1914)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Novembertag&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[Datei:Frost fog.jpg|mini|Novembertag]]&lt;br /&gt;
Nebel hängt wie Rauch ums Haus,        &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
drängt die Welt nach innen;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ohne Not geht niemand aus;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
alles fällt in Sinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leiser wird die Hand, der Mund,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
stiller die Gebärde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heimlich, wie auf Meeresgrund&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
träumen Mensch und Erde.[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Naturlyrik/Morgenstern: Novembertag#cite%20note-1|[1]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Interpretation&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf mich wirkt das Gedicht „Novembertag” von Christian Morgenstern kalt, verschlossen aber auch nachdenklich. November ist der Monat vor der kältesten Jahreszeit. Im November bereiten sich die Menschen auf den Winter vor. Die Menschen gehen seltener raus an die frische Luft und bleiben eher Zuhause im warmen. Deswegen finde ich das Gedicht ein wenig verschlossen, da die Menschen Zuhause bleiben und mit sich selbst beschäftigt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht erzählt den Übergang von Herbst zu Winter. Von Tag zu Tag wird es immer kälter und die Menschen werden immer stiller. Die Menschen verkriechen sich Nach Hause, ins warme und kommen nicht oft raus. Die Menschen werden stiller und ruhiger. Die Welt wird leiser und nicht mehr so lebensfroh mit lauten vielen Stimmen der Menschen. Die Menschen beschäftigen sich in dieser Jahreszeit viel mit sich selbst. Der Winter ist die perfekte Jahreszeit um über sich oder alles mögliche nachzudenken. Man hat genug Zeit um einmal komplett abzuschalten.    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel ,,Novembertag“ ergänzt sich mit dem Gedicht, da im Gedicht ein typischer Novembertag dargestellt wird. Der Autor beginnt zuerst den Ort zu beschreiben. (Vers 1). Der Herbst ist dafür bekannt, dass oft Nebel und Tau zusehen ist. Der Nebel ähnelt Rauch. Der Nebel schwirrt um das Haus herum. (Vers1) Dadurch das der Nebel um das Haus schwirrt wird die Welt nach innen gedränt. (Vers2) Im Winter ist es häufig so, dass die Menschen nur das Haus verlassen wenn es wirklich nötig ist, zum Beispiel zum einkaufen.(Vers)            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ein tolltes Bild hast du ausgesucht! Das passt sehr gut. Bitte vergiss nicht, die Quelle korretk anzugeben! Flo&#039;&#039;            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Was ist ein Sonette?&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#gereimtes Gedicht, das gewöhnlich aus zwei vierzeiligen und zwei sich daran anschließenden dreizeiligen Strophen besteh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Jürgen Drews: Ein Bett im Kornfeld =&lt;br /&gt;
&amp;lt; [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]]‎ | [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Lyrik im thematischen Längsschnitt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Jürgen Drews (Interpret): Ein Bett im Kornfeld (1976)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sommerabend über blühendem Land&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon seit Mittag stand ich am Straßenrand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei jedem Wagen, der vorüber fuhr, hob ich den Daumen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf einem Fahrrad kam da ein Mädchen her&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und sie sagte, ich bedaure dich sehr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch ich lachte und sprach, ich brauch keine weichen Daunen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Bett im Kornfeld, das ist immer frei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn es ist Sommer und was ist schon dabei?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grillen singen und es duftet nach Heu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ich träume&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hmm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Bett im Kornfeld zwischen Blumen und Stroh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die Sterne leuchten mir sowieso&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Bett im Kornfeld mach ich mir irgendwo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganz alleine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwas später lag ihr Fahrrad im Gras&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so kam es, dass sie die Zeit vergaß&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Gitarre hab ich ihr erzählt von meinem Leben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf einmal rief sie, es ist höchste Zeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon ist es dunkel und mein Weg ist noch weit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch ich lachte und sprach&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hab dir noch viel zu geben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Bett im Kornfeld, das ist immer frei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn es ist Sommer und was ist schon dabei?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grillen singen und es duftet nach Heu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn wir träumen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hmm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Bett im Kornfeld zwischen Blumen und Stroh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die Sterne leuchten uns sowieso&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Bett im Kornfeld mach ich uns irgendwo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganz alleine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hmm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: LyricFind&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Songwriter: Larry E Williams / Michael Kunze&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Songtext von Ein Bett im Kornfeld © Concord Music Publishing LLC, The Bicycle Music Company&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vertonung:&amp;lt;nowiki&amp;gt;https://www.youtube.com/watch?v=XqX0720VTRY&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Interpretation&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde dieses Gedicht wirkt fröhlich und gut gelaunt. Es ist Sommer, es ist warm und schön. Da es um ein Kornfeld geht, wirken die Farben in meinem Kopf sehr hell und warm. Deswegen strahlt es positive Gefühle auf mich aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich denke das es darum geht, dass man nicht viel braucht glücklich zu sein. Ein Kornfeld im Sommer ist etwas schönes, du liegst im freien und in der Nacht kannst du die klare Sommernacht mit Sternen genießen. Wenn man im Kornfeld schläft, kann man die Grillen singen hören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist Sommer und ein Mann steht schon seit Mittag am Straßenrand und möchte mitgenommen werden. Er zeigt seinen Daumen bei jedem vorbei fahrenden Auto.(Vers 1-3) Ein Mädchen kommt auf ihrem Fahrrad vorbei und bedauert den man worauf er antwortet, er brauche keine weichen Daunen. (4-6) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AnONSG</name></author>
	</entry>
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		<title>Benutzer:AnONSG</title>
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		<updated>2021-12-07T07:55:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AnONSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:001 2008 08 31 Das Blau der Natur.jpg|mini|Bild zum Gedicht]]&lt;br /&gt;
Schule:https://www.nellysachs.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly–Sachs–Gymnasium Neuss|Nelly–Sachs–Gymnasium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Projekt: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt#Naturlyrik|Naturlyrik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt: Gedichte analysieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut bei: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
J. W. v. Goethe (1780).                                                             Ueber allen Gipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist Ruh&#039;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Wipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spürest Du&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum einen Hauch;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vögelein schweigen im Walde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warte nur! Balde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruhest du auch.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://de.wikipedia.org/wiki/Wandrers_Nachtlied]Goehte: Wanderers Nachtlied - Wikipedia&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie interpretiere ich ein Gedicht? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1) Der erste Eindruck:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wovon handelt das Gedicht?  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht handelt Stille und Ruhe.                                                                                              &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welchen Eindruck macht es auf mich? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde das dass Gedicht ein wenig kalt wirkt und gefühlslos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Verse beschreiben&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vers 1: Über allen Gipfeln&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Es heißt soviel wie über allen Bergspitzen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Umfeld beschrieben &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vers 2: Ist Ruh&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Es bedeutet das es dort ruhig/still ist &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- man könnte daraus schließen das dort keine Lebewesen sind &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vers 3: In allen Wipfeln&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- In allen Baumkronen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Dort müssen mehrere Bäume stehen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Umfeld beschrieben &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vers 4: Spürest du&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Spürst du?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vers 5: Kaum ein Hauch&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- kaum ein Windzug  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vers 6: Die Vögelein schweigen im Walde&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Alles still  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vers 7: Warte nur! Balde&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Aussage an dich &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du sollst warten  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vers 8: Ruhest du auch&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du wirst auch ruhen      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;ZUM GEDICHT&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Die ersten 4 Verse sind Kreuzreime &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Die restlichen 4 Verse sind ein umarmender Reim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Morgenstern: Novembertag=&lt;br /&gt;
&amp;lt; [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]]‎ | [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Lyrik im thematischen Längsschnitt]]&lt;br /&gt;
Dollnstein (BY) im Nebel. cc (2011): GnagfloW&lt;br /&gt;
Christian Morgenstern (1871 - 1914)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Novembertag&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[Datei:Frost fog.jpg|mini|Novembertag]]&lt;br /&gt;
Nebel hängt wie Rauch ums Haus,        &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
drängt die Welt nach innen;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ohne Not geht niemand aus;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
alles fällt in Sinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leiser wird die Hand, der Mund,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
stiller die Gebärde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heimlich, wie auf Meeresgrund&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
träumen Mensch und Erde.[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Naturlyrik/Morgenstern: Novembertag#cite%20note-1|[1]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Interpretation&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf mich wirkt das Gedicht „Novembertag” von Christian Morgenstern kalt, verschlossen aber auch nachdenklich. November ist der Monat vor der kältesten Jahreszeit. Im November bereiten sich die Menschen auf den Winter vor. Die Menschen gehen seltener raus an die frische Luft und bleiben eher Zuhause im warmen. Deswegen finde ich das Gedicht ein wenig verschlossen, da die Menschen Zuhause bleiben und mit sich selbst beschäftigt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht erzählt den Übergang von Herbst zu Winter. Von Tag zu Tag wird es immer kälter und die Menschen werden immer stiller. Die Menschen verkriechen sich Nach Hause, ins warme und kommen nicht oft raus. Die Menschen werden stiller und ruhiger. Die Welt wird leiser und nicht mehr so lebensfroh mit lauten vielen Stimmen der Menschen. Die Menschen beschäftigen sich in dieser Jahreszeit viel mit sich selbst. Der Winter ist die perfekte Jahreszeit um über sich oder alles mögliche nachzudenken. Man hat genug Zeit um einmal komplett abzuschalten.    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel ,,Novembertag“ ergänzt sich mit dem Gedicht, da im Gedicht ein typischer Novembertag dargestellt wird. Der Autor beginnt zuerst den Ort zu beschreiben. (Vers 1). Der Herbst ist dafür bekannt, dass oft Nebel und Tau zusehen ist. Der Nebel ähnelt Rauch. Der Nebel schwirrt um das Haus herum. (Vers1) Dadurch das der Nebel um das Haus schwirrt wird die Welt nach innen gedränt. (Vers2) Im Winter ist es häufig so, dass die Menschen nur das Haus verlassen wenn es wirklich nötig ist, zum Beispiel zum einkaufen.(Vers)            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ein tolltes Bild hast du ausgesucht! Das passt sehr gut. Bitte vergiss nicht, die Quelle korretk anzugeben! Flo&#039;&#039;            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Was ist ein Sonette?&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#gereimtes Gedicht, das gewöhnlich aus zwei vierzeiligen und zwei sich daran anschließenden dreizeiligen Strophen besteh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Interpretation&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AnONSG</name></author>
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		<title>Benutzer:AnONSG</title>
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		<updated>2021-12-07T07:10:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AnONSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:001 2008 08 31 Das Blau der Natur.jpg|mini|Bild zum Gedicht]]&lt;br /&gt;
Schule:https://www.nellysachs.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly–Sachs–Gymnasium Neuss|Nelly–Sachs–Gymnasium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Projekt: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt#Naturlyrik|Naturlyrik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt: Gedichte analysieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut bei: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
J. W. v. Goethe (1780).                                                             Ueber allen Gipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist Ruh&#039;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Wipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spürest Du&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum einen Hauch;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vögelein schweigen im Walde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warte nur! Balde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruhest du auch.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://de.wikipedia.org/wiki/Wandrers_Nachtlied]Goehte: Wanderers Nachtlied - Wikipedia&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie interpretiere ich ein Gedicht? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1) Der erste Eindruck:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wovon handelt das Gedicht?  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht handelt Stille und Ruhe.                                                                                              &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welchen Eindruck macht es auf mich? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde das dass Gedicht ein wenig kalt wirkt und gefühlslos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Verse beschreiben&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vers 1: Über allen Gipfeln&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Es heißt soviel wie über allen Bergspitzen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Umfeld beschrieben &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vers 2: Ist Ruh&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Es bedeutet das es dort ruhig/still ist &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- man könnte daraus schließen das dort keine Lebewesen sind &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vers 3: In allen Wipfeln&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- In allen Baumkronen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Dort müssen mehrere Bäume stehen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Umfeld beschrieben &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vers 4: Spürest du&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Spürst du?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vers 5: Kaum ein Hauch&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- kaum ein Windzug  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vers 6: Die Vögelein schweigen im Walde&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Alles still  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vers 7: Warte nur! Balde&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Aussage an dich &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du sollst warten  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vers 8: Ruhest du auch&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du wirst auch ruhen      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;ZUM GEDICHT&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Die ersten 4 Verse sind Kreuzreime &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Die restlichen 4 Verse sind ein umarmender Reim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Morgenstern: Novembertag=&lt;br /&gt;
&amp;lt; [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]]‎ | [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Lyrik im thematischen Längsschnitt]]&lt;br /&gt;
Dollnstein (BY) im Nebel. cc (2011): GnagfloW&lt;br /&gt;
Christian Morgenstern (1871 - 1914)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Novembertag&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[Datei:Frost fog.jpg|mini|Novembertag]]&lt;br /&gt;
Nebel hängt wie Rauch ums Haus,        &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
drängt die Welt nach innen;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ohne Not geht niemand aus;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
alles fällt in Sinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leiser wird die Hand, der Mund,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
stiller die Gebärde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heimlich, wie auf Meeresgrund&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
träumen Mensch und Erde.[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Naturlyrik/Morgenstern: Novembertag#cite%20note-1|[1]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Interpretation&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf mich wirkt das Gedicht „Novembertag” von Christian Morgenstern kalt, verschlossen aber auch nachdenklich. November ist der Monat vor der kältesten Jahreszeit. Im November bereiten sich die Menschen auf den Winter vor. Die Menschen gehen seltener raus an die frische Luft und bleiben eher Zuhause im warmen. Deswegen finde ich das Gedicht ein wenig verschlossen, da die Menschen Zuhause bleiben und mit sich selbst beschäftigt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht erzählt den Übergang von Herbst zu Winter. Von Tag zu Tag wird es immer kälter und die Menschen werden immer stiller. Die Menschen verkriechen sich Nach Hause, ins warme und kommen nicht oft raus. Die Menschen werden stiller und ruhiger. Die Welt wird leiser und nicht mehr so lebensfroh mit lauten vielen Stimmen der Menschen. Die Menschen beschäftigen sich in dieser Jahreszeit viel mit sich selbst. Der Winter ist die perfekte Jahreszeit um über sich oder alles mögliche nachzudenken. Man hat genug Zeit um einmal komplett abzuschalten.    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel ,,Novembertag“ ergänzt sich mit dem Gedicht, da im Gedicht ein typischer Novembertag dargestellt wird. Der Autor beginnt zuerst den Ort zu beschreiben. (Vers 1). Der Herbst ist dafür bekannt, dass oft Nebel und Tau zusehen ist. Der Nebel ähnelt Rauch. Der Nebel schwirrt um das Haus herum. (Vers1) Dadurch das der Nebel um das Haus schwirrt wird die Welt nach innen gedränt. (Vers2) Im Winter ist es häufig so, dass die Menschen nur das Haus verlassen wenn es wirklich nötig ist, zum Beispiel zum einkaufen.(Vers)            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Was ist ein Sonette?&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#gereimtes Gedicht, das gewöhnlich aus zwei vierzeiligen und zwei sich daran anschließenden dreizeiligen Strophen besteht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ein tolltes Bild hast du ausgesucht! Das passt sehr gut. Bitte vergiss nicht, die Quelle korretk anzugeben! Flo&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AnONSG</name></author>
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		<title>Benutzer:AnONSG</title>
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		<updated>2021-12-07T06:48:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AnONSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:001 2008 08 31 Das Blau der Natur.jpg|mini|Bild zum Gedicht]]&lt;br /&gt;
Schule:https://www.nellysachs.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly–Sachs–Gymnasium Neuss|Nelly–Sachs–Gymnasium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Projekt: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt#Naturlyrik|Naturlyrik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt: Gedichte analysieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut bei: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
J. W. v. Goethe (1780).                                                             Ueber allen Gipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist Ruh&#039;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Wipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spürest Du&lt;br /&gt;
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Kaum einen Hauch;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vögelein schweigen im Walde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warte nur! Balde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruhest du auch.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://de.wikipedia.org/wiki/Wandrers_Nachtlied]Goehte: Wanderers Nachtlied - Wikipedia&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie interpretiere ich ein Gedicht? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1) Der erste Eindruck:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wovon handelt das Gedicht?  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht handelt Stille und Ruhe.                                                                                              &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welchen Eindruck macht es auf mich? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde das dass Gedicht ein wenig kalt wirkt und gefühlslos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Verse beschreiben&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Vers 1: Über allen Gipfeln&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Es heißt soviel wie über allen Bergspitzen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Umfeld beschrieben &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vers 2: Ist Ruh&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Es bedeutet das es dort ruhig/still ist &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- man könnte daraus schließen das dort keine Lebewesen sind &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vers 3: In allen Wipfeln&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- In allen Baumkronen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Dort müssen mehrere Bäume stehen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Umfeld beschrieben &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vers 4: Spürest du&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Vers 5: Kaum ein Hauch&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
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- kaum ein Windzug  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vers 6: Die Vögelein schweigen im Walde&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Alles still  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vers 7: Warte nur! Balde&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Aussage an dich &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du sollst warten  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vers 8: Ruhest du auch&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du wirst auch ruhen      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;ZUM GEDICHT&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Die ersten 4 Verse sind Kreuzreime &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Die restlichen 4 Verse sind ein umarmender Reim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Morgenstern: Novembertag=&lt;br /&gt;
&amp;lt; [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]]‎ | [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Lyrik im thematischen Längsschnitt]]&lt;br /&gt;
Dollnstein (BY) im Nebel. cc (2011): GnagfloW&lt;br /&gt;
Christian Morgenstern (1871 - 1914)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Novembertag&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[Datei:Frost fog.jpg|mini|Novembertag]]&lt;br /&gt;
Nebel hängt wie Rauch ums Haus,        &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
drängt die Welt nach innen;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ohne Not geht niemand aus;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
alles fällt in Sinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leiser wird die Hand, der Mund,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
stiller die Gebärde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heimlich, wie auf Meeresgrund&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
träumen Mensch und Erde.[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Naturlyrik/Morgenstern: Novembertag#cite%20note-1|[1]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Interpretation&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf mich wirkt das Gedicht „Novembertag” von Christian Morgenstern kalt, verschlossen aber auch nachdenklich. November ist der Monat vor der kältesten Jahreszeit. Im November bereiten sich die Menschen auf den Winter vor. Die Menschen gehen seltener raus an die frische Luft und bleiben eher Zuhause im warmen. Deswegen finde ich das Gedicht ein wenig verschlossen, da die Menschen Zuhause bleiben und mit sich selbst beschäftigt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht erzählt den Übergang von Herbst zu Winter. Von Tag zu Tag wird es immer kälter und die Menschen werden immer stiller. Die Menschen verkriechen sich Nach Hause, ins warme und kommen nicht oft raus. Die Menschen werden stiller und ruhiger. Die Welt wird leiser und nicht mehr so lebensfroh mit lauten vielen Stimmen der Menschen. Die Menschen beschäftigen sich in dieser Jahreszeit viel mit sich selbst. Der Winter ist die perfekte Jahreszeit um über sich oder alles mögliche nachzudenken. Man hat genug Zeit um einmal komplett abzuschalten.    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel ,,Novembertag“ ergänzt sich mit dem Gedicht, da im Gedicht ein typischer Novembertag dargestellt wird. Der Autor beginnt zuerst den Ort zu beschreiben. (Vers 1). Der Herbst ist dafür bekannt, dass oft Nebel und Tau zusehen ist. Der Nebel ähnelt Rauch. Der Nebel schwirrt um das Haus herum. (Vers1) Dadurch das der Nebel um das Haus schwirrt wird die Welt nach innen gedränt. (Vers2) Im Winter ist es häufig so, dass die Menschen nur das Haus verlassen wenn es wirklich nötig ist, zum Beispiel zum einkaufen.(Vers)            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Was ist ein Sonette?&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# gereimtes Gedicht, das gewöhnlich aus zwei (aufgrund des Reimschemas eine Einheit bildenden) vierzeiligen und zwei sich daran anschließenden (ebenfalls eine Einheit bildenden) dreizeiligen Strophen besteht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ein tolltes Bild hast du ausgesucht! Das passt sehr gut. Bitte vergiss nicht, die Quelle korretk anzugeben! Flo&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AnONSG</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;AnONSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:001 2008 08 31 Das Blau der Natur.jpg|mini|Bild zum Gedicht]]&lt;br /&gt;
Schule:https://www.nellysachs.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly–Sachs–Gymnasium Neuss|Nelly–Sachs–Gymnasium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Projekt: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt#Naturlyrik|Naturlyrik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt: Gedichte analysieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut bei: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
J. W. v. Goethe (1780).                                                             Ueber allen Gipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist Ruh&#039;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Wipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spürest Du&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum einen Hauch;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vögelein schweigen im Walde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warte nur! Balde&lt;br /&gt;
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Ruhest du auch.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://de.wikipedia.org/wiki/Wandrers_Nachtlied]Goehte: Wanderers Nachtlied - Wikipedia&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie interpretiere ich ein Gedicht? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1) Der erste Eindruck:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wovon handelt das Gedicht?  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht handelt Stille und Ruhe.                                                                                              &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welchen Eindruck macht es auf mich? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde das dass Gedicht ein wenig kalt wirkt und gefühlslos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Verse beschreiben&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vers 1: Über allen Gipfeln&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Es heißt soviel wie über allen Bergspitzen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Umfeld beschrieben &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vers 2: Ist Ruh&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Es bedeutet das es dort ruhig/still ist &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- man könnte daraus schließen das dort keine Lebewesen sind &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vers 3: In allen Wipfeln&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- In allen Baumkronen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Dort müssen mehrere Bäume stehen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Umfeld beschrieben &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vers 4: Spürest du&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Spürst du?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vers 5: Kaum ein Hauch&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- kaum ein Windzug  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vers 6: Die Vögelein schweigen im Walde&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Alles still  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vers 7: Warte nur! Balde&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Aussage an dich &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du sollst warten  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vers 8: Ruhest du auch&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du wirst auch ruhen      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;ZUM GEDICHT&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Die ersten 4 Verse sind Kreuzreime &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Die restlichen 4 Verse sind ein umarmender Reim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Morgenstern: Novembertag=&lt;br /&gt;
&amp;lt; [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]]‎ | [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Lyrik im thematischen Längsschnitt]]&lt;br /&gt;
Dollnstein (BY) im Nebel. cc (2011): GnagfloW&lt;br /&gt;
Christian Morgenstern (1871 - 1914)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Novembertag&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[Datei:Frost fog.jpg|mini|Novembertag]]&lt;br /&gt;
Nebel hängt wie Rauch ums Haus,        &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
drängt die Welt nach innen;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ohne Not geht niemand aus;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
alles fällt in Sinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leiser wird die Hand, der Mund,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
stiller die Gebärde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heimlich, wie auf Meeresgrund&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
träumen Mensch und Erde.[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Naturlyrik/Morgenstern: Novembertag#cite%20note-1|[1]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Interpretation&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf mich wirkt das Gedicht „Novembertag” von Christian Morgenstern kalt, verschlossen aber auch nachdenklich. November ist der Monat vor der kältesten Jahreszeit. Im November bereiten sich die Menschen auf den Winter vor. Die Menschen gehen seltener raus an die frische Luft und bleiben eher Zuhause im warmen. Deswegen finde ich das Gedicht ein wenig verschlossen, da die Menschen Zuhause bleiben und mit sich selbst beschäftigt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht erzählt den Übergang von Herbst zu Winter. Von Tag zu Tag wird es immer kälter und die Menschen werden immer stiller. Die Menschen verkriechen sich Nach Hause, ins warme und kommen nicht oft raus. Die Menschen werden stiller und ruhiger. Die Welt wird leiser und nicht mehr so lebensfroh mit lauten vielen Stimmen der Menschen. Die Menschen beschäftigen sich in dieser Jahreszeit viel mit sich selbst. Der Winter ist die perfekte Jahreszeit um über sich oder alles mögliche nachzudenken. Man hat genug Zeit um einmal komplett abzuschalten.    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel ,,Novembertag“ ergänzt sich mit dem Gedicht, da im Gedicht ein typischer Novembertag dargestellt wird. Der Autor beginnt zuerst den Ort zu beschreiben. (Vers 1). Der Herbst ist dafür bekannt, dass oft Nebel und Tau zusehen ist. Der Nebel ähnelt Rauch. Der Nebel schwirrt um das Haus herum. (Vers1) Dadurch das der Nebel um das Haus schwirrt wird die Welt nach innen gedränt. (Vers2) Im Winter ist es häufig so, dass die Menschen nur das Haus verlassen wenn es wirklich nötig ist, zum Beispiel zum einkaufen.(vers3)      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ein tolltes Bild hast du ausgesucht! Das passt sehr gut. Bitte vergiss nicht, die Quelle korretk anzugeben! Flo&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AnONSG</name></author>
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		<title>Benutzer:AnONSG</title>
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		<updated>2021-11-24T21:10:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AnONSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:001 2008 08 31 Das Blau der Natur.jpg|mini|Bild zum Gedicht]]&lt;br /&gt;
Schule:https://www.nellysachs.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly–Sachs–Gymnasium Neuss|Nelly–Sachs–Gymnasium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Projekt: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt#Naturlyrik|Naturlyrik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt: Gedichte analysieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut bei: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
J. W. v. Goethe (1780).                                                             Ueber allen Gipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist Ruh&#039;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Wipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spürest Du&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum einen Hauch;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vögelein schweigen im Walde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warte nur! Balde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruhest du auch.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://de.wikipedia.org/wiki/Wandrers_Nachtlied]Goehte: Wanderers Nachtlied - Wikipedia&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie interpretiere ich ein Gedicht? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1) Der erste Eindruck:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wovon handelt das Gedicht?  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht handelt Stille und Ruhe.                                                                                              &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welchen Eindruck macht es auf mich? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde das dass Gedicht ein wenig kalt wirkt und gefühlslos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Verse beschreiben&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vers 1: Über allen Gipfeln&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Es heißt soviel wie über allen Bergspitzen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Umfeld beschrieben &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vers 2: Ist Ruh&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Es bedeutet das es dort ruhig/still ist &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- man könnte daraus schließen das dort keine Lebewesen sind &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vers 3: In allen Wipfeln&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- In allen Baumkronen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Dort müssen mehrere Bäume stehen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Umfeld beschrieben &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vers 4: Spürest du&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Spürst du?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vers 5: Kaum ein Hauch&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- kaum ein Windzug  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vers 6: Die Vögelein schweigen im Walde&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Alles still  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vers 7: Warte nur! Balde&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Aussage an dich &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du sollst warten  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vers 8: Ruhest du auch&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du wirst auch ruhen      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;ZUM GEDICHT&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Die ersten 4 Verse sind Kreuzreime &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Die restlichen 4 Verse sind ein umarmender Reim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Morgenstern: Novembertag=&lt;br /&gt;
&amp;lt; [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]]‎ | [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Lyrik im thematischen Längsschnitt]]&lt;br /&gt;
Dollnstein (BY) im Nebel. cc (2011): GnagfloW&lt;br /&gt;
Christian Morgenstern (1871 - 1914)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Novembertag&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[Datei:Frost fog.jpg|mini|Novembertag]]&lt;br /&gt;
Nebel hängt wie Rauch ums Haus,        &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
drängt die Welt nach innen;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ohne Not geht niemand aus;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
alles fällt in Sinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leiser wird die Hand, der Mund,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
stiller die Gebärde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heimlich, wie auf Meeresgrund&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
träumen Mensch und Erde.[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Naturlyrik/Morgenstern: Novembertag#cite%20note-1|[1]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Interpretation&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf mich wirkt das Gedicht „Novembertag” von Christian Morgenstern kalt, verschlossen aber auch nachdenklich. November ist der Monat vor der kältesten Jahreszeit. Im November bereiten sich die Menschen auf den Winter vor. Die Menschen gehen seltener raus an die frische Luft und bleiben eher Zuhause im warmen. Deswegen finde ich das Gedicht ein wenig verschlossen, da die Menschen Zuhause bleiben und mit sich selbst beschäftigt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht erzählt den Übergang von Herbst zu Winter. Von Tag zu Tag wird es immer kälter und die Menschen werden immer stiller. Die Menschen verkriechen sich Nach Hause, ins warme und kommen nicht oft raus. Die Menschen werden stiller und ruhiger. Die Welt wird leiser und nicht mehr so lebensfroh mit lauten vielen Stimmen der Menschen. Die Menschen beschäftigen sich in dieser Jahreszeit viel mit sich selbst. Der Winter ist die perfekte Jahreszeit um über sich oder alles mögliche nachzudenken. Man hat genug Zeit um einmal komplett abzuschalten.    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel ,,Novembertag“ ergänzt sich mit dem Gedicht, da im Gedicht ein typischer Novembertag dargestellt wird. Der Autor beginnt zuerst den Ort zu beschreiben. (Vers 1). Der Herbst ist dafür bekannt, dass oft Nebel und Tau zusehen ist. Der Nebel ähnelt Rauch. Der Nebel schwirrt um das Haus herum. (Vers1) Dadurch das der Nebel um das Haus schwirrt wird die Welt nach innen gedränt. (Vers2)     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ein tolltes Bild hast du ausgesucht! Das passt sehr gut. Bitte vergiss nicht, die Quelle korretk anzugeben! Flo&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AnONSG</name></author>
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		<title>Benutzer:AnONSG</title>
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		<updated>2021-11-24T21:03:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AnONSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:001 2008 08 31 Das Blau der Natur.jpg|mini|Bild zum Gedicht]]&lt;br /&gt;
Schule:https://www.nellysachs.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly–Sachs–Gymnasium Neuss|Nelly–Sachs–Gymnasium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Projekt: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt#Naturlyrik|Naturlyrik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt: Gedichte analysieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut bei: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
J. W. v. Goethe (1780).                                                             Ueber allen Gipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist Ruh&#039;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Wipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spürest Du&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum einen Hauch;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vögelein schweigen im Walde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warte nur! Balde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruhest du auch.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://de.wikipedia.org/wiki/Wandrers_Nachtlied]Goehte: Wanderers Nachtlied - Wikipedia&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie interpretiere ich ein Gedicht? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1) Der erste Eindruck:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wovon handelt das Gedicht?  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht handelt Stille und Ruhe.                                                                                              &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welchen Eindruck macht es auf mich? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde das dass Gedicht ein wenig kalt wirkt und gefühlslos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Verse beschreiben&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vers 1: Über allen Gipfeln&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Es heißt soviel wie über allen Bergspitzen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Umfeld beschrieben &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vers 2: Ist Ruh&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Es bedeutet das es dort ruhig/still ist &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- man könnte daraus schließen das dort keine Lebewesen sind &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vers 3: In allen Wipfeln&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- In allen Baumkronen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Dort müssen mehrere Bäume stehen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Umfeld beschrieben &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vers 4: Spürest du&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Spürst du?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vers 5: Kaum ein Hauch&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- kaum ein Windzug  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vers 6: Die Vögelein schweigen im Walde&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Alles still  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vers 7: Warte nur! Balde&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Aussage an dich &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du sollst warten  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vers 8: Ruhest du auch&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du wirst auch ruhen      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;ZUM GEDICHT&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Die ersten 4 Verse sind Kreuzreime &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Die restlichen 4 Verse sind ein umarmender Reim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Morgenstern: Novembertag=&lt;br /&gt;
&amp;lt; [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]]‎ | [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Lyrik im thematischen Längsschnitt]]&lt;br /&gt;
Dollnstein (BY) im Nebel. cc (2011): GnagfloW&lt;br /&gt;
Christian Morgenstern (1871 - 1914)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Novembertag&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[Datei:Frost fog.jpg|mini|Novembertag]]&lt;br /&gt;
Nebel hängt wie Rauch ums Haus,        &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
drängt die Welt nach innen;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ohne Not geht niemand aus;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
alles fällt in Sinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leiser wird die Hand, der Mund,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
stiller die Gebärde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heimlich, wie auf Meeresgrund&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
träumen Mensch und Erde.[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Naturlyrik/Morgenstern: Novembertag#cite%20note-1|[1]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Interpretation&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf mich wirkt das Gedicht „Novembertag” von Christian Morgenstern kalt, verschlossen aber auch nachdenklich. November ist der Monat vor der kältesten Jahreszeit. Im November bereiten sich die Menschen auf den Winter vor. Die Menschen gehen seltener raus an die frische Luft und bleiben eher Zuhause im warmen. Deswegen finde ich das Gedicht ein wenig verschlossen, da die Menschen Zuhause bleiben und mit sich selbst beschäftigt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht erzählt den Übergang von Herbst zu Winter. Von Tag zu Tag wird es immer kälter und die Menschen werden immer stiller. Die Menschen verkriechen sich Nach Hause, ins warme und kommen nicht oft raus. Die Menschen werden stiller und ruhiger. Die Welt wird leiser und nicht mehr so lebensfroh mit lauten vielen Stimmen der Menschen. Die Menschen beschäftigen sich in dieser Jahreszeit viel mit sich selbst. Der Winter ist die perfekte Jahreszeit um über sich oder alles mögliche nachzudenken. Man hat genug Zeit um einmal komplett abzuschalten.    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel ,,Novembertag“ ergänzt sich mit dem Gedicht, da im Gedicht ein typischer Novembertag dargestellt wird.     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ein tolltes Bild hast du ausgesucht! Das passt sehr gut. Bitte vergiss nicht, die Quelle korretk anzugeben! Flo&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AnONSG</name></author>
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		<title>Benutzer:AnONSG</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;AnONSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:001 2008 08 31 Das Blau der Natur.jpg|mini|Bild zum Gedicht]]&lt;br /&gt;
Schule:https://www.nellysachs.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly–Sachs–Gymnasium Neuss|Nelly–Sachs–Gymnasium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Projekt: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt#Naturlyrik|Naturlyrik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt: Gedichte analysieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut bei: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
J. W. v. Goethe (1780).                                                             Ueber allen Gipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist Ruh&#039;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Wipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spürest Du&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum einen Hauch;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vögelein schweigen im Walde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warte nur! Balde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruhest du auch.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://de.wikipedia.org/wiki/Wandrers_Nachtlied]Goehte: Wanderers Nachtlied - Wikipedia&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie interpretiere ich ein Gedicht? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1) Der erste Eindruck:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wovon handelt das Gedicht?  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht handelt Stille und Ruhe.                                                                                              &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welchen Eindruck macht es auf mich? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde das dass Gedicht ein wenig kalt wirkt und gefühlslos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Verse beschreiben&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vers 1: Über allen Gipfeln&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Es heißt soviel wie über allen Bergspitzen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Umfeld beschrieben &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vers 2: Ist Ruh&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Es bedeutet das es dort ruhig/still ist &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- man könnte daraus schließen das dort keine Lebewesen sind &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vers 3: In allen Wipfeln&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- In allen Baumkronen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Dort müssen mehrere Bäume stehen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Umfeld beschrieben &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vers 4: Spürest du&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Spürst du?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vers 5: Kaum ein Hauch&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- kaum ein Windzug  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vers 6: Die Vögelein schweigen im Walde&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Alles still  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vers 7: Warte nur! Balde&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Aussage an dich &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du sollst warten  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vers 8: Ruhest du auch&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du wirst auch ruhen      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;ZUM GEDICHT&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Die ersten 4 Verse sind Kreuzreime &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Die restlichen 4 Verse sind ein umarmender Reim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Morgenstern: Novembertag=&lt;br /&gt;
&amp;lt; [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]]‎ | [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Lyrik im thematischen Längsschnitt]]&lt;br /&gt;
Dollnstein (BY) im Nebel. cc (2011): GnagfloW&lt;br /&gt;
Christian Morgenstern (1871 - 1914)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Novembertag&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[Datei:Frost fog.jpg|mini|Novembertag]]&lt;br /&gt;
Nebel hängt wie Rauch ums Haus,        &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
drängt die Welt nach innen;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ohne Not geht niemand aus;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
alles fällt in Sinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leiser wird die Hand, der Mund,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
stiller die Gebärde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heimlich, wie auf Meeresgrund&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
träumen Mensch und Erde.[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Naturlyrik/Morgenstern: Novembertag#cite%20note-1|[1]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Interpretation&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf mich wirkt das Gedicht „Novembertag” von Christian Morgenstern kalt, verschlossen aber auch nachdenklich. November ist der Monat vor der kältesten Jahreszeit. Im November bereiten sich die Menschen auf den Winter vor. Die Menschen gehen seltener raus an die frische Luft und bleiben eher Zuhause im warmen. Deswegen finde ich das Gedicht ein wenig verschlossen, da die Menschen Zuhause bleiben und mit sich selbst beschäftigt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht erzählt den Übergang von Herbst zu Winter. Von Tag zu Tag wird es immer kälter und die Menschen werden immer stiller. Die Menschen verkriechen sich Nach Hause, ins warme und kommen nicht oft raus. Die Menschen werden stiller und ruhiger. Die Welt wird leiser und nicht mehr so lebensfroh mit lauten vielen Stimmen der Menschen. Die Menschen beschäftigen sich in dieser Jahreszeit viel mit sich selbst. Der Winter ist die perfekte Jahreszeit um über sich oder alles mögliche nachzudenken. Man hat genug Zeit um einmal komplett abzuschalten.    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AnONSG</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;AnONSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:001 2008 08 31 Das Blau der Natur.jpg|mini|Bild zum Gedicht]]&lt;br /&gt;
Schule:https://www.nellysachs.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly–Sachs–Gymnasium Neuss|Nelly–Sachs–Gymnasium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Projekt: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt#Naturlyrik|Naturlyrik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt: Gedichte analysieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut bei: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
J. W. v. Goethe (1780).                                                             Ueber allen Gipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist Ruh&#039;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Wipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spürest Du&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum einen Hauch;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vögelein schweigen im Walde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warte nur! Balde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruhest du auch.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://de.wikipedia.org/wiki/Wandrers_Nachtlied]Goehte: Wanderers Nachtlied - Wikipedia&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie interpretiere ich ein Gedicht? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1) Der erste Eindruck:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wovon handelt das Gedicht?  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht handelt Stille und Ruhe.                                                                                              &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welchen Eindruck macht es auf mich? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde das dass Gedicht ein wenig kalt wirkt und gefühlslos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Verse beschreiben&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vers 1: Über allen Gipfeln&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Es heißt soviel wie über allen Bergspitzen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Umfeld beschrieben &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vers 2: Ist Ruh&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Es bedeutet das es dort ruhig/still ist &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vers 3: In allen Wipfeln&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- In allen Baumkronen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
- Umfeld beschrieben &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vers 4: Spürest du&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vers 6: Die Vögelein schweigen im Walde&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vers 7: Warte nur! Balde&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Vers 8: Ruhest du auch&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du wirst auch ruhen      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;ZUM GEDICHT&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Die ersten 4 Verse sind Kreuzreime &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Die restlichen 4 Verse sind ein umarmender Reim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Morgenstern: Novembertag=&lt;br /&gt;
&amp;lt; [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]]‎ | [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Lyrik im thematischen Längsschnitt]]&lt;br /&gt;
Dollnstein (BY) im Nebel. cc (2011): GnagfloW&lt;br /&gt;
Christian Morgenstern (1871 - 1914)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Novembertag&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[Datei:Frost fog.jpg|mini]]&lt;br /&gt;
Nebel hängt wie Rauch ums Haus,        &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
drängt die Welt nach innen;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ohne Not geht niemand aus;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
alles fällt in Sinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leiser wird die Hand, der Mund,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
stiller die Gebärde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heimlich, wie auf Meeresgrund&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
träumen Mensch und Erde.[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Naturlyrik/Morgenstern: Novembertag#cite%20note-1|[1]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Interpretation&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf mich wirkt das Gedicht „Novembertag” von Christian Morgenstern kalt, verschlossen aber auch nachdenklich. November ist der Monat vor der kältesten Jahreszeit. Im November bereiten sich die Menschen auf den Winter vor. Die Menschen gehen seltener raus an die frische Luft und bleiben eher Zuhause im warmen. Deswegen finde ich das Gedicht ein wenig verschlossen, da die Menschen Zuhause bleiben und mit sich selbst beschäftigt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht erzählt den Übergang von Herbst zu Winter. Von Tag zu Tag wird es immer kälter und die Menschen werden immer stiller. Die Menschen verkriechen sich Nach Hause, ins warme und kommen nicht oft raus. Die Menschen werden stiller und ruhiger. Die Welt wird leiser und nicht mehr so lebensfroh mit lauten vielen Stimmen der Menschen. Die Menschen beschäftigen sich in dieser Jahreszeit viel mit sich selbst. Der Winter ist die perfekte Jahreszeit um über sich oder alles mögliche nachzudenken. Man hat genug Zeit um einmal komplett abzuschalten.    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AnONSG</name></author>
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		<updated>2021-11-16T08:28:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AnONSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:001 2008 08 31 Das Blau der Natur.jpg|mini|Bild zum Gedicht]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Frost fog.jpg|mini|Novembertag]]&lt;br /&gt;
Schule:https://www.nellysachs.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Mein Projekt: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt#Naturlyrik|Naturlyrik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt: Gedichte analysieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut bei: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
J. W. v. Goethe (1780).                                                             Ueber allen Gipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist Ruh&#039;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Wipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spürest Du&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum einen Hauch;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vögelein schweigen im Walde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warte nur! Balde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruhest du auch.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://de.wikipedia.org/wiki/Wandrers_Nachtlied]Goehte: Wanderers Nachtlied - Wikipedia&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie interpretiere ich ein Gedicht? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1) Der erste Eindruck:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wovon handelt das Gedicht?  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht handelt Stille und Ruhe.                                                                                              &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welchen Eindruck macht es auf mich? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde das dass Gedicht ein wenig kalt wirkt und gefühlslos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Verse beschreiben&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vers 1: Über allen Gipfeln&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Es heißt soviel wie über allen Bergspitzen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Umfeld beschrieben &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vers 2: Ist Ruh&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Es bedeutet das es dort ruhig/still ist &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- man könnte daraus schließen das dort keine Lebewesen sind &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vers 3: In allen Wipfeln&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- In allen Baumkronen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Dort müssen mehrere Bäume stehen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Umfeld beschrieben &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vers 4: Spürest du&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Spürst du?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vers 5: Kaum ein Hauch&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- kaum ein Windzug  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vers 6: Die Vögelein schweigen im Walde&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Alles still  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vers 7: Warte nur! Balde&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Aussage an dich &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du sollst warten  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vers 8: Ruhest du auch&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du wirst auch ruhen      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;ZUM GEDICHT&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Die ersten 4 Verse sind Kreuzreime &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Die restlichen 4 Verse sind ein umarmender Reim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Morgenstern: Novembertag=&lt;br /&gt;
&amp;lt; [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]]‎ | [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Lyrik im thematischen Längsschnitt]]&lt;br /&gt;
Dollnstein (BY) im Nebel. cc (2011): GnagfloW&lt;br /&gt;
Christian Morgenstern (1871 - 1914)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Novembertag&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebel hängt wie Rauch ums Haus, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
drängt die Welt nach innen;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ohne Not geht niemand aus;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
alles fällt in Sinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leiser wird die Hand, der Mund,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
stiller die Gebärde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heimlich, wie auf Meeresgrund&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
träumen Mensch und Erde.[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Naturlyrik/Morgenstern: Novembertag#cite%20note-1|[1]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Interpretation&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf mich wirkt das Gedicht „Novembertag” von Christian Morgenstern kalt, verschlossen aber auch nachdenklich. November ist der Monat vor der kältesten Jahreszeit. Im November bereiten sich die Menschen auf den Winter vor. Die Menschen gehen seltener raus an die frische Luft und bleiben eher Zuhause im warmen. Deswegen finde ich das Gedicht ein wenig verschlossen, da die Menschen Zuhause bleiben und mit sich selbst beschäftigt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht erzählt den Übergang von Herbst zu Winter. Von Tag zu Tag wird es immer kälter und die Menschen werden immer stiller. Die Menschen verkriechen sich Nach Hause, ins warme und kommen nicht oft raus. Die Menschen werden stiller und ruhiger. Die Welt wird leiser und nicht mehr so lebensfroh mit lauten vielen Stimmen der Menschen. Die Menschen beschäftigen sich in dieser Jahreszeit viel mit sich selbst. Der Winter ist die perfekte Jahreszeit um über sich oder alles mögliche nachzudenken. Man hat genug Zeit um einmal komplett abzuschalten.    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AnONSG</name></author>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:001 2008 08 31 Das Blau der Natur.jpg|mini|Bild zum Gedicht]]&lt;br /&gt;
Schule:https://www.nellysachs.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly–Sachs–Gymnasium Neuss|Nelly–Sachs–Gymnasium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Projekt: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt#Naturlyrik|Naturlyrik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt: Gedichte analysieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut bei: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
J. W. v. Goethe (1780).                                                             Ueber allen Gipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist Ruh&#039;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Wipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spürest Du&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum einen Hauch;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vögelein schweigen im Walde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warte nur! Balde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruhest du auch.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://de.wikipedia.org/wiki/Wandrers_Nachtlied]Goehte: Wanderers Nachtlied - Wikipedia&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie interpretiere ich ein Gedicht? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1) Der erste Eindruck:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wovon handelt das Gedicht?  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht handelt Stille und Ruhe.                                                                                              &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welchen Eindruck macht es auf mich? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde das dass Gedicht ein wenig kalt wirkt und gefühlslos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Verse beschreiben&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vers 1: Über allen Gipfeln&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Es heißt soviel wie über allen Bergspitzen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Umfeld beschrieben &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vers 2: Ist Ruh&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Es bedeutet das es dort ruhig/still ist &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- man könnte daraus schließen das dort keine Lebewesen sind &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vers 3: In allen Wipfeln&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- In allen Baumkronen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Dort müssen mehrere Bäume stehen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Umfeld beschrieben &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vers 4: Spürest du&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Spürst du?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vers 5: Kaum ein Hauch&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- kaum ein Windzug  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vers 6: Die Vögelein schweigen im Walde&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Alles still  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vers 7: Warte nur! Balde&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Aussage an dich &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du sollst warten  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vers 8: Ruhest du auch&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du wirst auch ruhen      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;ZUM GEDICHT&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Die ersten 4 Verse sind Kreuzreime &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Die restlichen 4 Verse sind ein umarmender Reim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Morgenstern: Novembertag=&lt;br /&gt;
&amp;lt; [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]]‎ | [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Lyrik im thematischen Längsschnitt]]&lt;br /&gt;
Dollnstein (BY) im Nebel. cc (2011): GnagfloW&lt;br /&gt;
Christian Morgenstern (1871 - 1914)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Novembertag&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebel hängt wie Rauch ums Haus, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
drängt die Welt nach innen;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ohne Not geht niemand aus;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
alles fällt in Sinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leiser wird die Hand, der Mund,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
stiller die Gebärde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heimlich, wie auf Meeresgrund&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
träumen Mensch und Erde.[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Naturlyrik/Morgenstern: Novembertag#cite%20note-1|[1]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Interpretation&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf mich wirkt das Gedicht „Novembertag” von Christian Morgenstern kalt, verschlossen aber auch nachdenklich. November ist der Monat vor der kältesten Jahreszeit. Im November bereiten sich die Menschen auf den Winter vor. Die Menschen gehen seltener raus an die frische Luft und bleiben eher Zuhause im warmen. Deswegen finde ich das Gedicht ein wenig verschlossen, da die Menschen Zuhause bleiben und mit sich selbst beschäftigt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht erzählt den Übergang von Herbst zu Winter. Von Tag zu Tag wird es immer kälter und die Menschen werden immer stiller. Die Menschen verkriechen sich Nach Hause, ins warme und kommen nicht oft raus. Die Menschen werden stiller und ruhiger. Die Welt wird leiser und nicht mehr so lebensfroh mit lauten vielen Stimmen der Menschen. Die Menschen beschäftigen sich in dieser Jahreszeit viel mit sich selbst. Der Winter ist die perfekte Jahreszeit um über sich oder alles mögliche nachzudenken. Man hat genug Zeit um einmal komplett abzuschalten.    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AnONSG</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;AnONSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:001 2008 08 31 Das Blau der Natur.jpg|mini|Bild zum Gedicht]]&lt;br /&gt;
Schule:https://www.nellysachs.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly–Sachs–Gymnasium Neuss|Nelly–Sachs–Gymnasium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Projekt: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt#Naturlyrik|Naturlyrik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt: Gedichte analysieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut bei: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
J. W. v. Goethe (1780).                                                             Ueber allen Gipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist Ruh&#039;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Wipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spürest Du&lt;br /&gt;
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Kaum einen Hauch;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Warte nur! Balde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruhest du auch.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://de.wikipedia.org/wiki/Wandrers_Nachtlied]Goehte: Wanderers Nachtlied - Wikipedia&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie interpretiere ich ein Gedicht? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1) Der erste Eindruck:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wovon handelt das Gedicht?  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht handelt Stille und Ruhe.                                                                                              &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welchen Eindruck macht es auf mich? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde das dass Gedicht ein wenig kalt wirkt und gefühlslos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Verse beschreiben&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Vers 1: Über allen Gipfeln&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Es heißt soviel wie über allen Bergspitzen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Umfeld beschrieben &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vers 2: Ist Ruh&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Es bedeutet das es dort ruhig/still ist &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vers 3: In allen Wipfeln&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- In allen Baumkronen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Dort müssen mehrere Bäume stehen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Umfeld beschrieben &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vers 4: Spürest du&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Vers 5: Kaum ein Hauch&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
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- kaum ein Windzug  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vers 6: Die Vögelein schweigen im Walde&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Vers 7: Warte nur! Balde&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Aussage an dich &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vers 8: Ruhest du auch&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du wirst auch ruhen      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;ZUM GEDICHT&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Die ersten 4 Verse sind Kreuzreime &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Die restlichen 4 Verse sind ein umarmender Reim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Morgenstern: Novembertag=&lt;br /&gt;
&amp;lt; [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]]‎ | [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Lyrik im thematischen Längsschnitt]]&lt;br /&gt;
Dollnstein (BY) im Nebel. cc (2011): GnagfloW&lt;br /&gt;
Christian Morgenstern (1871 - 1914)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Novembertag&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebel hängt wie Rauch ums Haus, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
drängt die Welt nach innen;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ohne Not geht niemand aus;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
alles fällt in Sinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leiser wird die Hand, der Mund,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
stiller die Gebärde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heimlich, wie auf Meeresgrund&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
träumen Mensch und Erde.[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Naturlyrik/Morgenstern: Novembertag#cite%20note-1|[1]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Interpretation&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf mich wirkt das Gedicht „Novembertag” von Christian Morgenstern kalt, verschlossen aber auch nachdenklich. November ist der Monat vor der kältesten Jahreszeit. Im November bereiten sich die Menschen auf den Winter vor. Die Menschen gehen seltener raus an die frische Luft und bleiben eher Zuhause im warmen. Deswegen finde ich das Gedicht ein wenig verschlossen, dadie Menschen Zuhause bleiben und mit sich selbst beschäftigt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht erzählt den Übergang von Herbst zu Winter. Die Menschen verkriechen sich Nach Hause, ins warme und kommen nicht oft raus. Die Menschen werden stiller und ruhiger. Die Welt wird leiser und nicht mehr so lebensfroh mit lauten vielen Stimmen der Menschen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AnONSG</name></author>
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		<title>Benutzer:AnONSG</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;AnONSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:001 2008 08 31 Das Blau der Natur.jpg|mini|Bild zum Gedicht]]&lt;br /&gt;
Schule:https://www.nellysachs.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly–Sachs–Gymnasium Neuss|Nelly–Sachs–Gymnasium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Projekt: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt#Naturlyrik|Naturlyrik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt: Gedichte analysieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut bei: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
J. W. v. Goethe (1780).                                                             Ueber allen Gipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist Ruh&#039;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Wipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spürest Du&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum einen Hauch;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vögelein schweigen im Walde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warte nur! Balde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruhest du auch.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://de.wikipedia.org/wiki/Wandrers_Nachtlied]Goehte: Wanderers Nachtlied - Wikipedia&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie interpretiere ich ein Gedicht? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1) Der erste Eindruck:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wovon handelt das Gedicht?  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht handelt Stille und Ruhe.                                                                                              &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welchen Eindruck macht es auf mich? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde das dass Gedicht ein wenig kalt wirkt und gefühlslos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Verse beschreiben&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vers 1: Über allen Gipfeln&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Es heißt soviel wie über allen Bergspitzen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Umfeld beschrieben &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vers 2: Ist Ruh&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Es bedeutet das es dort ruhig/still ist &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- man könnte daraus schließen das dort keine Lebewesen sind &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vers 3: In allen Wipfeln&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- In allen Baumkronen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Dort müssen mehrere Bäume stehen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Umfeld beschrieben &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vers 4: Spürest du&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Spürst du?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vers 5: Kaum ein Hauch&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- kaum ein Windzug  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vers 6: Die Vögelein schweigen im Walde&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Alles still  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vers 7: Warte nur! Balde&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Aussage an dich &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du sollst warten  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vers 8: Ruhest du auch&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du wirst auch ruhen      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;ZUM GEDICHT&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Die ersten 4 Verse sind Kreuzreime &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Die restlichen 4 Verse sind ein umarmender Reim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Morgenstern: Novembertag=&lt;br /&gt;
&amp;lt; [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]]‎ | [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Lyrik im thematischen Längsschnitt]]&lt;br /&gt;
Dollnstein (BY) im Nebel. cc (2011): GnagfloW&lt;br /&gt;
Christian Morgenstern (1871 - 1914)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Novembertag&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebel hängt wie Rauch ums Haus, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
drängt die Welt nach innen;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ohne Not geht niemand aus;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
alles fällt in Sinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leiser wird die Hand, der Mund,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
stiller die Gebärde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heimlich, wie auf Meeresgrund&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
träumen Mensch und Erde.[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Naturlyrik/Morgenstern: Novembertag#cite%20note-1|[1]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Interpretation&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf mich wirkt das Gedicht „Novembertag” von Christian Morgenstern kalt, verschlossen aber auch nachdenklich. November ist der Monat vor der kältesten Jahreszeit. Im November bereiten sich die Menschen auf den Winter vor. Die Menschen gehen seltener raus an die frische Luft und bleiben eher Zuhause im warmen. Deswegen finde ich das Gedicht ein wenig verschlossen, dadie Menschen Zuhause bleiben und mit sich selbst beschäftigt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Gedichtes „Novembertag” von Christian Morgenstern ist &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AnONSG</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;AnONSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:001 2008 08 31 Das Blau der Natur.jpg|mini|Bild zum Gedicht]]&lt;br /&gt;
Schule:https://www.nellysachs.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly–Sachs–Gymnasium Neuss|Nelly–Sachs–Gymnasium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Projekt: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt#Naturlyrik|Naturlyrik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt: Gedichte analysieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut bei: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
J. W. v. Goethe (1780).                                                             Ueber allen Gipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist Ruh&#039;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Wipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spürest Du&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum einen Hauch;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vögelein schweigen im Walde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warte nur! Balde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruhest du auch.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://de.wikipedia.org/wiki/Wandrers_Nachtlied]Goehte: Wanderers Nachtlied - Wikipedia&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie interpretiere ich ein Gedicht? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1) Der erste Eindruck:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wovon handelt das Gedicht?  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht handelt Stille und Ruhe.                                                                                              &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welchen Eindruck macht es auf mich? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde das dass Gedicht ein wenig kalt wirkt und gefühlslos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Verse beschreiben&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vers 1: Über allen Gipfeln&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Es heißt soviel wie über allen Bergspitzen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Umfeld beschrieben &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vers 2: Ist Ruh&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Es bedeutet das es dort ruhig/still ist &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- man könnte daraus schließen das dort keine Lebewesen sind &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vers 3: In allen Wipfeln&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- In allen Baumkronen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Dort müssen mehrere Bäume stehen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Umfeld beschrieben &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vers 4: Spürest du&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Spürst du?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vers 5: Kaum ein Hauch&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vers 6: Die Vögelein schweigen im Walde&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Alles still  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vers 7: Warte nur! Balde&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Aussage an dich &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du sollst warten  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vers 8: Ruhest du auch&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du wirst auch ruhen      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;ZUM GEDICHT&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Die ersten 4 Verse sind Kreuzreime &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Die restlichen 4 Verse sind ein umarmender Reim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Morgenstern: Novembertag=&lt;br /&gt;
&amp;lt; [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]]‎ | [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Lyrik im thematischen Längsschnitt]]&lt;br /&gt;
Dollnstein (BY) im Nebel. cc (2011): GnagfloW&lt;br /&gt;
Christian Morgenstern (1871 - 1914)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Novembertag&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebel hängt wie Rauch ums Haus, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
drängt die Welt nach innen;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ohne Not geht niemand aus;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
alles fällt in Sinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leiser wird die Hand, der Mund,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
stiller die Gebärde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heimlich, wie auf Meeresgrund&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
träumen Mensch und Erde.[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Naturlyrik/Morgenstern: Novembertag#cite%20note-1|[1]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Interpretation&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<author><name>AnONSG</name></author>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:001 2008 08 31 Das Blau der Natur.jpg|mini|Bild zum Gedicht]]&lt;br /&gt;
Schule:https://www.nellysachs.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly–Sachs–Gymnasium Neuss|Nelly–Sachs–Gymnasium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Projekt: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt#Naturlyrik|Naturlyrik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt: Gedichte analysieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut bei: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
J. W. v. Goethe (1780).                                                             Ueber allen Gipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist Ruh&#039;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Wipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spürest Du&lt;br /&gt;
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Kaum einen Hauch;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Warte nur! Balde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruhest du auch.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://de.wikipedia.org/wiki/Wandrers_Nachtlied]Goehte: Wanderers Nachtlied - Wikipedia&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie interpretiere ich ein Gedicht? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1) Der erste Eindruck:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wovon handelt das Gedicht?  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht handelt Stille und Ruhe.                                                                                              &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welchen Eindruck macht es auf mich? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde das dass Gedicht ein wenig kalt wirkt und gefühlslos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Verse beschreiben&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vers 1: Über allen Gipfeln&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Es heißt soviel wie über allen Bergspitzen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Umfeld beschrieben &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vers 2: Ist Ruh&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Es bedeutet das es dort ruhig/still ist &lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vers 3: In allen Wipfeln&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
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- In allen Baumkronen &lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vers 4: Spürest du&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Vers 7: Warte nur! Balde&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Aussage an dich &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du sollst warten  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vers 8: Ruhest du auch&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du wirst auch ruhen      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;ZUM GEDICHT&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Die ersten 4 Verse sind Kreuzreime &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Die restlichen 4 Verse sind ein umarmender Reim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Morgenstern: Novembertag =&lt;br /&gt;
&amp;lt; [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss]]‎ | [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt|Lyrik im thematischen Längsschnitt]]&lt;br /&gt;
Dollnstein (BY) im Nebel. cc (2011): GnagfloW&lt;br /&gt;
Christian Morgenstern (1871 - 1914)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Novembertag&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebel hängt wie Rauch ums Haus, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
drängt die Welt nach innen;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ohne Not geht niemand aus;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
alles fällt in Sinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leiser wird die Hand, der Mund,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
stiller die Gebärde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heimlich, wie auf Meeresgrund&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
träumen Mensch und Erde.[[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt/Naturlyrik/Morgenstern: Novembertag#cite%20note-1|[1]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AnONSG</name></author>
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		<title>Benutzer:AnONSG</title>
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		<updated>2021-11-02T08:26:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AnONSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:001 2008 08 31 Das Blau der Natur.jpg|mini|Bild zum Gedicht]]&lt;br /&gt;
Schule:https://www.nellysachs.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly–Sachs–Gymnasium Neuss|Nelly–Sachs–Gymnasium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Projekt: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt#Naturlyrik|Naturlyrik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt: Gedichte analysieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut bei: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
J. W. v. Goethe (1780).                                                             Ueber allen Gipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist Ruh&#039;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Wipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spürest Du&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum einen Hauch;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vögelein schweigen im Walde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warte nur! Balde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruhest du auch.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://de.wikipedia.org/wiki/Wandrers_Nachtlied]Goehte: Wanderers Nachtlied - Wikipedia&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie interpretiere ich ein Gedicht? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1) Der erste Eindruck:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wovon handelt das Gedicht?  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht handelt Stille und Ruhe.                                                                                              &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welchen Eindruck macht es auf mich? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde das dass Gedicht ein wenig kalt wirkt und gefühlslos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Verse beschreiben&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vers 1: Über allen Gipfeln&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Es heißt soviel wie über allen Bergspitzen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Umfeld beschrieben &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vers 2: Ist Ruh&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Es bedeutet das es dort ruhig/still ist &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- man könnte daraus schließen das dort keine Lebewesen sind &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vers 3: In allen Wipfeln&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- In allen Baumkronen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Dort müssen mehrere Bäume stehen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Umfeld beschrieben &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vers 4: Spürest du&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Spürst du?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vers 5: Kaum ein Hauch&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- kaum ein Windzug  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vers 6: Die Vögelein schweigen im Walde&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Alles still  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vers 7: Warte nur! Balde&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Aussage an dich &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du sollst warten  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vers 8: Ruhest du auch&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du wirst auch ruhen      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;ZUM GEDICHT&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Die ersten 4 Verse sind Kreuzreime &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Die restlichen 4 Verse sind ein umarmender Reim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AnONSG</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;AnONSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:001 2008 08 31 Das Blau der Natur.jpg|mini|Bild zum Gedicht]]&lt;br /&gt;
Schule:https://www.nellysachs.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly–Sachs–Gymnasium Neuss|Nelly–Sachs–Gymnasium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Projekt: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt#Naturlyrik|Naturlyrik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt: Gedichte analysieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut bei: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
J. W. v. Goethe (1780).                                                             Ueber allen Gipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist Ruh&#039;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Wipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spürest Du&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum einen Hauch;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vögelein schweigen im Walde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warte nur! Balde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruhest du auch.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://de.wikipedia.org/wiki/Wandrers_Nachtlied]Goehte: Wanderers Nachtlied - Wikipedia&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie interpretiere ich ein Gedicht? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1) Der erste Eindruck:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wovon handelt das Gedicht?  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht handelt Stille und Ruhe.                                                                                              &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welchen Eindruck macht es auf mich? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde das dass Gedicht ein wenig kalt wirkt und gefühlslos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Vers 1: Über allen Gipfeln&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Es heißt soviel wie über allen Bergspitzen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Umfeld beschrieben &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vers 2: Ist Ruh&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Es bedeutet das es dort ruhig/still ist &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- man könnte daraus schließen das dort keine Lebewesen sind &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vers 3: In allen Wipfeln&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- In allen Baumkronen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Dort müssen mehrere Bäume stehen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Umfeld beschrieben &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vers 4: Spürest du&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Spürst du?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vers 5: Kaum ein Hauch&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- kaum ein Windzug  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vers 6: Die Vögelein schweigen im Walde&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Alles still  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vers 7: Warte nur! Balde&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Aussage an dich &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du sollst warten  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vers 8: Ruhest du auch&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du wirst auch ruhen      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;hr /&gt;
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Mein Arbeitsschwerpunkt: Gedichte analysieren&lt;br /&gt;
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Betreut bei: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
J. W. v. Goethe (1780)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ueber allen Gipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist Ruh&#039;,&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie interpretiere ich ein Gedicht? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1) Der erste Eindruck:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wovon handelt das Gedicht?  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht handelt Stille und Ruhe.                                                                                              &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welchen Eindruck macht es auf mich? &lt;br /&gt;
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Ich finde das dass Gedicht ein wenig kalt wirkt und gefühlslos.&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Verse beschreiben&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Vers 7: Warte nur! Balde&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Aussage an dich &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du sollst warten  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vers 8: Ruhest du auch&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du wirst auch ruhen      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;AnONSG: Sachen hinzugefügt&lt;/p&gt;
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&lt;br /&gt;
J. W. v. Goethe (1780)&lt;br /&gt;
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Ueber allen Gipfeln&lt;br /&gt;
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Ist Ruh&#039;,&lt;br /&gt;
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Wie interpretiere ich ein Gedicht? &lt;br /&gt;
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1) Der erste Eindruck:&lt;br /&gt;
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Wovon handelt das Gedicht?  &lt;br /&gt;
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Das Gedicht handelt Stille und Ruhe.                                                                                              &lt;br /&gt;
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- Es heißt soviel wie über allen Bergspitzen &lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Vers 3: In allen Wipfeln&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
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- In allen Baumkronen &lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Vers 4: Spürest du&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Vers 6: Die Vögelein schweigen im Walde&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Vers 7: Warte nur! Balde&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Aussage an dich &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du sollst warten  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vers 8: Ruhest du auch&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du wirst auch ruhen      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;AnONSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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Ruhest du auch.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://de.wikipedia.org/wiki/Wandrers_Nachtlied]Goehte: Wanderers Nachtlied - Wikipedia&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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1) Der erste Eindruck:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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Das Gedicht handelt Stille und Ruhe.                                                                                              &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welchen Eindruck macht es auf mich? &lt;br /&gt;
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Ich finde das dass Gedicht ein wenig kalt wirkt und gefühlslos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Verse beschreiben&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vers 1: Über allen Gipfeln&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Es heißt soviel wie über allen Bergspitzen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Umfeld beschrieben &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vers 2: Ist Ruh&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Es bedeutet das es dort ruhig/still ist &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- man könnte daraus schließen das dort keine Lebewesen sind &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vers 3: In allen Wipfeln&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- In allen Baumkronen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Dort müssen mehrere Bäume stehen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Umfeld beschrieben &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vers 4: Spürest du&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Spürst du?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vers 5: Kaum ein Hauch&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AnONSG</name></author>
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		<title>Benutzer:AnONSG</title>
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		<updated>2021-10-26T07:25:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AnONSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule:https://www.nellysachs.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly–Sachs–Gymnasium Neuss|Nelly–Sachs–Gymnasium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Projekt: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt#Naturlyrik|Naturlyrik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt: Gedichte analysieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut bei: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
J. W. v. Goethe (1780)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ueber allen Gipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist Ruh&#039;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Wipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spürest Du&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum einen Hauch;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vögelein schweigen im Walde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warte nur! Balde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruhest du auch.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://de.wikipedia.org/wiki/Wandrers_Nachtlied]Goehte: Wanderers Nachtlied - Wikipedia&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie interpretiere ich ein Gedicht? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1) Der erste Eindruck:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wovon handelt das Gedicht?  Analyse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welchen Eindruck macht es auf mich? Interpretation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht handelt Stille und Ruhe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde das dass Gedicht ein wenig kalt wirkt und gefühlslos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AnONSG</name></author>
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		<title>Benutzer:AnONSG</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;AnONSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule:https://www.nellysachs.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: [[Nelly–Sachs–Gymnasium Neuss|Nelly–Sachs–Gymnasium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Projekt: [[Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss/Lyrik im thematischen Längsschnitt#Naturlyrik|Naturlyrik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt: Gedichte analysieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreut bei: [[Benutzer:MaFlo|MaFlo]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
J. W. v. Goethe (1780)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ueber allen Gipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist Ruh&#039;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Wipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spürest Du&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum einen Hauch;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vögelein schweigen im Walde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warte nur! Balde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruhest du auch.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://de.wikipedia.org/wiki/Wandrers_Nachtlied]Goehte: Wanderers Nachtlied - Wikipedia&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie interpretiere ich ein Gedicht? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1) Der erste Eindruck:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wovon handelt das Gedicht?  Analyse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welchen Eindruck macht es auf mich?  Interpretation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht handelt von &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule:https://www.nellysachs.de/&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
J. W. v. Goethe (1780)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ueber allen Gipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist Ruh&#039;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Wipfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spürest Du&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum einen Hauch;&lt;br /&gt;
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Warte nur! Balde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruhest du auch.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://de.wikipedia.org/wiki/Wandrers_Nachtlied]Goehte: Wanderers Nachtlied - Wikipedia&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie interpretiere ich ein Gedicht? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1) Der erste Eindruck:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wovon handelt das Gedicht?  Analyse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welchen Eindruck macht es auf mich?  Interpretation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;AnONSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule:https://www.nellysachs.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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J. W. v. Goethe (1780)&lt;br /&gt;
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Ist Ruh&#039;,&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie interpretiere ich ein Gedicht? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1) Der erste Eindruck:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wovon handelt das Gedicht?  Analyse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welchen Eindruck macht es auf mich?  Interpretation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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Seminar: [[Nelly–Sachs–Gymnasium Neuss|Nelly–Sachs–Gymnasium]]&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Seminar: Nelly–Sachs–Gymnasium&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt: Gedichte analysieren&lt;br /&gt;
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&lt;div&gt;Schule: Nelly–Sachs–Gymnasium Neuss&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: Nelly–Sachs–Gymnasium&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Benutzer: [[Benutzer:AnONSG|AnONSG]]&lt;br /&gt;
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule: Nelly–Sachs–Gymnasium Neuss&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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Mein Arbeitsschwerpunkt:&lt;br /&gt;
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Benutzer: [[Benutzer:AnONSG|AnONSG]]&lt;br /&gt;
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&lt;div&gt;Schule: Nelly–Sachs–Gymnasium Neuss&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: Nelly–Sachs–Gymnasium&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt:&lt;br /&gt;
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Benutzer: [[Benutzer:AnONSG|AnONSG]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2021-10-05T06:48:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AnONSG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule: Nelly–Sachs–Gymnasium Neuss&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminar: Nelly–Sachs–Gymnasium&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Projekt: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt:&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AnONSG</name></author>
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		<updated>2021-10-05T06:29:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AnONSG: Geändert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule: Nelly–Sachs–Gymnasium Neuss&lt;br /&gt;
Seminar: Nelly–Sachs–Gymnasium&lt;br /&gt;
Mein Projekt: &lt;br /&gt;
Mein Arbeitsschwerpunkt:&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AnONSG</name></author>
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		<title>Benutzer:AnONSG</title>
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		<updated>2021-10-05T06:28:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AnONSG: Seite geändert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schule: Nelly–Sachs–Gymnasium Neull&lt;br /&gt;
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		<author><name>AnONSG</name></author>
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